Spielplan Mai - Nationaltheater Mannheim

BODY & LANGUAGE
MAI
2016
05
OPER / BALLETT
SCHAUSPIEL
JUNGES NTM
KONZERTE /
EXTRAS
SCHNAWWL / JUNGE OPER /
JUNGER TANZ / JUNGE BÜRGERBÜHNE
MAI
SO
NEU! Kartenvorverkauf jetzt auch an der Theaterkasse
im Schnawwl, jeden Donnerstag & Freitag zwischen
15.00 und 17.00 Uhr
HAMLET
01
Mo, 02. Mai 2016
20.00 — Theatercafé
Thomas Siffling’s
Nightmoves
02
MO
03
DI
ALLE ANGEGEBENEN ENDZEITEN
SIND LEDIGLICH RICHTWERTE.
20.00 – 21.00 — Studio
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
Tanzstück von und mit
Robert Glumbek und Kevin O’Day
11.00 – 12.40 &
19.00 – 20.40 — Schnawwl
WIEDERAUFNAHME
BALLETT
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Gesang Nicole Metzger
TSCHICK
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
NICOLE METZGER &
THE NEW YORK
CONNECTION
Piano Jean-Yves Jung
von Wolfgang Herrndorf
Bühnenfassung von Robert Koall · 14+
Kontrabass Joe Fonda
Schlagzeug Harvey Sorgen
20.00 – 21.30 — Studio
Zum letzten Mal
04
MI
TONSTUDIO
SCHENE LEICH
Fr. Verk./€ 11,-/8,-
Ein wunderbares Begräbnis – musikalische Lesung
JUNGE OPER
9.00 – 9.45 &
10.30 – 11.15 — Studio Alte Feuerwache
Fr. Verk./€ 12,-/4,-
BABY TANZ FEST
bis 1 Jahr
12.00 – 13.40 — Schnawwl
TSCHICK
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Fr. Verk./€ 11,-/6,50
Schlagzeug Harvey Sorgen
20.00 – 21.30 — Studio
Zum letzten Mal
TONSTUDIO
04
Fr. Verk./€ 11,-/8,-
SCHENE LEICH
Ein wunderbares Begräbnis – musikalische Lesung
JUNGE OPER
9.00 – 9.45 &
10.30 – 11.15 — Studio Alte Feuerwache
Fr. Verk./€ 12,-/4,-
BABY TANZ FEST
bis 1 Jahr
12.00 – 13.40 — Schnawwl
MI
Fr. Verk./€ 11,-/6,50
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
TSCHICK
von Wolfgang Herrndorf
Bühnenfassung von Robert Koall · 14+
05
DO
17.00 – 22.15 — Opernhaus
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Fr. Verk./Preise B/keine PG V
PARSIFAL
19.30 – 22.15 — Schauspielhaus
HAMLET
Abo D blau und fr. Verk./Preise G
nach William Shakespeare in der Fassung von Elmar Goerden
von Richard Wagner
20.00 – 21.00 — Studio
BALLETT
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Tanzstück von und mit Robert Glumbek und Kevin O’Day
06
FR
19.30 — Opernhaus
Thomas Siffling’s Nightmoves Sommerspecial
Fr. Verk./Preise E
METROPOLREGION RHEIN NECKAR ALL STAR
BIG BAND FEAT. PE WERNER, JANICE DIXON,
NICOLE METZGER
19.00 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
20.00 – 21.40 — Studio
07
SA
WIEDERAUFNAHME
Abo F grün u. fr. Verk./Preise G
EIN BLICK VON DER BRÜCKE von Arthur Miller /
MANNHEIM ARRIVAL (UA) von Peter Michalzik
SANTA MONICA (UA)
19.30 – 21.15 — Opernhaus
SUPERFLUMINA
19.00 – 22.30 — Schauspielhaus
WIEDERAUFNAHME
Abo Sch II/2 und fr. Verk./€ 15,-/9,-
von Akın E. Sipal
10.00 – 11.40 — Schnawwl
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
TSCHICK
von Wolfgang Herrndorf
Bühnenfassung von Robert Koall · 14+
18.00 – 19.00 — Studio Alte Feuerwache
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
DAS SPIELZEUG SCHLÄGT ZURÜCK II
Improvisationstheater nach einem Konzept von
Theater Isenkram · 6 +
Abo SAM und fr. Verk./Preise B
ÖFFENTLICHE
FÜHRUNG DURCH
DAS NTM
von Salvatore Sciarrino
19.30 — Unteres Foyer
Kurzeinführung
BALLETT
Fr. Verk./Preise G
20.00 — Schauspielhaus
Jeden ersten Samstag
im Monat
Tanzstück von Dominique Dumais
Fr. Verk./€ 5,-/2,50/ Familienpassinhaber frei (gegen Vorlage des Gutscheins)
NAKED (UA)
11.00 — Schauspielhaus
Fr. Verk. /Preise H
MATINÉE DER AKADEMIE DES TANZES
08
SO
17.00 – 18.10 — Opernhaus
CARMINA BURANA
19.30 – 22.15 — Schauspielhaus
HAMLET
Fr. Verk./Preise G
nach William Shakespeare in der Fassung von Elmar Goerden
11.00 – 12.00 — Opernhaus
5. FAMILIENKONZERT
»Frühlings Erwachen«
JUNGE OPER
Fr. Verk./€ 12,-/7,- und € 4,- für das
2. und jedes weitere Geschwisterkind
Abo NA und fr. Verk./Preise C
20.00 – 21.00 — Studio
BALLETT
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 82 C-Dur
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Tanzstück von und mit Robert Glumbek und Kevin O’Day
DIE UNVERHEIRATETE (DE)
von Ewald Palmetshofer
MO
Fr. Verk./Theatertag/€ 7,50
10.00 – 11.00 — Studio Alte Feuerwache
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
DAS SPIELZEUG SCHLÄGT ZURÜCK II
Improvisationstheater nach einem Konzept von
Theater Isenkram · 6 +
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur
Dirigent
Jean-Christophe Spinosi
Solist
Ramón Ortega Quero (Oboe)
19.30 – 22.00 — Opernhaus
DI
Wolfgang A. Mozart
Oboenkonzert (KV 314)
20.00 – 22.00 — Studio
Zum letzten Mal
09
Mo, 09. &
Di, 10. Mai 2016
20.00 — Rosengarten
VII. AKADEMIEKONZERT
von Carl Orff · Konzertante Aufführung
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
10
Sa, 07. Mai 2016
15.00 – 16.30
Treffpunkt: Lobby
Werkhaus
Fr. Verk./Preise C
BLUES BROTHERS –
UNTERWEGS IM AUFTRAG DES HERRN
Bühnenfassung von Matthias Gehrt
20.00 – 21.00 — Studio
Zum letzten Mal
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
11.00 – 12.40 — Schnawwl
BABBILONIA (UA)
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Ensemblearbeit nach Motiven von Jagoda Marinić · 9+
Karten bei der
Musikalischen Akademie
Goethestr. 12
68161 Mannheim
Tel. 06 21 2 60 44
BALLETT
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Tanzstück von und mit Robert Glumbek und Kevin O’Day
Mannheimer
10
DI
UNTERWEGS IM AUFTRAG DES HERRN
68161 Mannheim
Tel. 06 21 2 60 44
Bühnenfassung von Matthias Gehrt
20.00 – 21.00 — Studio
Zum letzten Mal
BALLETT
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Mannheimer
Bürgerbühne
Tanzstück von und mit Robert Glumbek und Kevin O’Day
Im Anschluss Nachgespräch mit Kevin O’Day und Robert
Glumbek im Studio/Casino
11
MI
12
DO
Mo, 09. Mai 2016, 18.00
20.00 — Lobby Werkhaus
19.00 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
STATISTEN, GEISTER & GELIEBTE
19.30 – 21.15 — Opernhaus
Abo M rot und fr. Verk./Preise C
SUPERFLUMINA
von Salvatore Sciarrino
18.30 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
BALLETT
Abo D grün und fr. Verk./Preise D
19.00 – 22.30 — Opernhaus
FAREWELL!
Tanzstück von Kevin O’Day und Dominique Dumais
Fr. Verk./€ 5,-
11.00 – 12.40 &
18.30 – 20.10 — Schnawwl
Monatlicher Salon mit Hausautor Thomas Köck & Freunden
Diesmal mit Georg Leß (Autor) und Elsa-Sophie Jach
(Autorin und Regisseurin)
BABBILONIA (UA)
19.00 — Lobby Werkhaus
11.00 – 12.40 — Schnawwl
Eintritt frei
BAUKULTURVORTRAG
20.00 — Studio
Öffentliche Generalprobe
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Ensemblearbeit nach Motiven von Jagoda Marinić · 9+
BABBILONIA (UA)
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Ensemblearbeit nach Motiven von Jagoda Marinić · 9+
Eintritt frei/Reservierung unter
Tel. 06 21 16 80 1 50 erforderlich
LANGZEITSTÜRMER
Ein Projekt von JobAct mit Unterstützung der
Mannheimer Bürgerbühne
FR
19.30 – 22.20 — Opernhaus
Abo F gelb und fr. Verk./Preise B
DER SPIELER
von Sergei Prokofjew
LANGZEITSTÜRMER
SA
Ensemblearbeit nach Motiven von Jagoda Marinić · 9+
20.00 – 22.10 — Studio
Zum letzten Mal
von Thomas Köck
von Franz Lehár
19.30 — Unteres Foyer
Kurzeinführung
BALLETT
Abo O und fr. Verk./Preise G
NAKED (UA)
Tanzstück von Dominique Dumais
19.30 – 22.30 — Opernhaus
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
FESTLICHER OPERNABEND
Abo FOA und fr. Verk./€ 42,- bis 126,-
von Gioachino Rossini
mit Angela Brower (Rosina) u. Lawrence Brownlee (Almaviva)
SO
20.00 – 21.45 — Schauspielhaus
AN UND AUS (DSE)
Fr. Verk./Preise G
von Roland Schimmelpfennig
20.00 – 21.15 — Studio
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
BITCHFRESSE – ICH RAPPE ALSO BIN ICH
Eine szenische Spurensuche
16
MO
17.30 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
18.00 – 21.30 — Opernhaus
DER IDIOT
19.30 – 21.15 — Schauspielhaus
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Fr. Verk./Preise B
Wetterabhängig.
Teilnahme kostenlos
Begrenzte Teilnehmerzahl
Nur mit Voranmeldung an [email protected]
Ort wird bei Anmeldung bekanntgegeben
ABONNENTENSPECIAL
Di, 17. Mai 2016 – 17.45
Treffpunkt:
Pforte Spielhaus
Abo Sch II/4 und fr. Verk./€ 15,-/9,-
JENSEITS VON FUKUYAMA
DIE LUSTIGE WITWE
Modou aus Gambia ist leidenschaftlicher Basketballspieler. Bereits in seiner
Heimat ist er diesem Hobby
mit großer Freude nachgegangen. In diesem Workshop wird er euch die notwendigen Grundlagen des
Spiels näherbringen und
seine Tipps und Tricks an
euch weitergeben.
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Ein Projekt von JobAct mit Unterstützung der
Mannheimer Bürgerbühne
Fr. Verk./Preise B
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Grundkurs Basketball
mit Modou Jarju
GASTSPIEL
20.00 — Schauspielhaus
15
10.00 – 11.40 — Schnawwl
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
BABBILONIA (UA)
von Tennessee Williams
20.00 — Studio
19.30 – 22.15 — Opernhaus
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
14
Fr. Verk./Preise G
DIE GLASMENAGERIE
BABBILONIA
13
20.00 – 21.45 — Schauspielhaus
19.00 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
CLUB DER ALLERWELTSEXPERTEN
Fr. Verk./Preise G
DER MANNHEIMER
RING
Im Mai ist es endlich soweit – die ersten Teile von
Richard Wagners Ring des
Nibelungen in der Inszenierung von Meisterregisseur
Achim Freyer stehen wieder auf dem Spielplan des
NTM. Sebastian Bauer war
Regiemitarbeiter Freyers
und ist nun verantwortlich
für die Wiederaufnahme
des Rings. Wir laden Sie
ein, eine Probe unter seiner
Leitung zu besuchen. Im
Anschluss stellt er sich
Ihren Fragen und berichtet
von der Herausforderung,
die Wiederaufnahme des
Ring-Zyklus zu leiten.
Mit Sebastian Bauer
(Regiemitarbeiter und szenischer Leiter der Wiederaufnahme
EMILIA GALOTTI
von Gotthold Ephraim Lessing
von Mieczysław Weinberg
Uraufführung des Jahres 2013 (Opernwelt)
Dauer ca. 90 Minuten
Teilnehmerzahl begrenzt!
DI
IDIOT
17
20.00 – 21.40 — Studio
SANTA MONICA (UA)
von Akın E. Sipal
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
€ 2,-/Nur für Abonnenten und jew. eine
Begleitperson. Bitte bringen Sie Ihren
Abonnementsausweis zur Veranstaltung mit.
Nur mit Voranmeldung bis 30. April
2016 unter Tel. 0621 1680 472 oder
MO
aufnahme
von Mieczysław Weinberg
Uraufführung des Jahres 2013 (Opernwelt)
Dauer ca. 90 Minuten
Teilnehmerzahl begrenzt!
von Akın E. Sipal
Nur mit Voranmeldung bis 30. April
2016 unter Tel. 0621 1680 472 oder
nationaltheater.marketing@
mannheim.de
18
MI
20.00 – 21.40 — Schauspielhaus
19
PHANTOM (EIN SPIEL) (UA)
20
19.30 – 22.00 — Opernhaus
21
19.30 – 22.10 — Opernhaus
Die Gen C ballt den Faust
Fr. Verk./Preise B
Bühnenfassung von Matthias Gehrt
DAS RHEINGOLD
WIEDERAUFNAHME
Abo B und fr. Verk./Preise B
von Richard Wagner
19.30 – 21.00
SO
WORKSHOP
BLUES BROTHERS –
UNTERWEGS IM AUFTRAG DES HERRN
— Opernhaus
DER GOLEM (UA)
20.00 – 21.30 — Schauspielhaus
BODY & LANGUAGE (UA)
DIE SCHUTZFLEHENDEN
20.00 – 21.50 — Studio
GÖTTERSPEISE (UA)
Abo W und fr. Verk./Preise B
von Bernhard Lang
19.30 — Unteres Foyer
Kurzeinführung
19.30 — Schauspielhaus
PREMIERE
Abo PSCH/S u.fr. Verk./Preise F
von Aischylos
anschließend Premierenfeier in der Lobby Werkhaus
19.00 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
22
Mannheimer
Bürgerbühne
WIEDERAUFNAHME
BALLETT
Abo A und fr. Verk./Preise G
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
von Noah Haidle
11.00 & 12.00 & 13.00 — Foyer Schnawwl
FÜHRUNGEN DURCH DAS JUNGE NTM
Eintritt frei
Blick hinter die Kulissen · 7+
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung erforderlich unter Tel. 06 21 16 80 302
AN UND AUS
SA
Fr. Verk./Preise H
von Lutz Hübner/Sarah Nemitz
DO
FR
€ 2,-/Nur für Abonnenten und jew. eine
Begleitperson. Bitte bringen Sie Ihren
Abonnementsausweis zur Veranstaltung mit.
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
JENSEITS VON FUKUYAMA
DI
SANTA MONICA (UA)
DER IDIOT
17
20.00 – 21.40 — Studio
Ort:
Schnawwl, Alte Feuerwache,
Brückenstraße 2
Leitung: Anne Richter,
Dramaturgin Junges NTM
23
Kosten: € 20,Nur mit Voranmeldung bis 12. Mai
2016 unter [email protected]
MO
24
Mannheimer
Bürgerbühne
DI
MI
Termine:
Do, 19. Mai 2016,
19.00 – 21.30 Uhr Einführung und Probenbesuch
Mi, 01. Juni 2016,
ab 18.00 Uhr Vorstellung
und Nachgespräch
Tanzstück von Lukáš Timulak
25
Das Junge NTM nähert sich
dem Alterswerk des großen
deutschen Dichters Johann
Wolfgang Goethe mit den
Fragen der »Generation C«
an. Die »Generation C« ist
nicht durch Alter, sondern
durch ihre Haltung definiert. »Gen C« steht für
connected (verbunden),
verbunden miteinander,
mit ihren Endgeräten und
mit dem digitalen Herzschlag des Planeten. Kurz:
die Gen C ist die YouTubeGeneration. Wir laden die
Gen C zu diesem Endproben begleitenden Workshop ein.
TANZ-WORKSHOP
19.30 – 22.00 — Opernhaus
02. - 07.08.16 · Nationaltheater Mannheim
Tickets: 0621 - 10 10 11 · www.les-ballets-trockadero.de
Fr. Verk./Preise C
BLUES BROTHERS –
UNTERWEGS IM AUFTRAG DES HERRN
Bühnenfassung von Matthias Gehrt
17.00 – 22.10 — Opernhaus
DIE WALKÜRE
WIEDERAUFNAHME
Abo G und fr. Verk./Preise A
19.30 — Schauspielhaus
DIE SCHUTZFLEHENDEN
Abo K und fr. Verk./Preise G
18.00 — Schnawwl
Öffentliche Voraufführung
Fr. Verk./1 € für Pädagogen
Zoulfia Choniiazowa
lädt zum Tanz ...
Bereits zum 3. Mal lädt die
langjährige Ensembletänzerin Zoulfia Choniiazowa
zu einem BürgerbühnenWorkshop in das Tanzhaus
Käfertal ein. In ihren Kursen geht es ihr vor allem
darum, dass alle Teilneh-
26
DO
17.00 – 22.10 — Opernhaus
WIEDERAUFNAHME
DIE WALKÜRE
Abo G und fr. Verk./Preise A
26
DO
27
FR
27
FR
BALLETT
Abo Weihnachts-Fest und fr. Verk./Preise C
19.30 – 21.30 — Opernhaus
FRIDA KAHLO (UA)
20.00
19.30 –
– 21.30
21.50 —
— Studio
Schauspielhaus
mit
Eunju
Raymond
Ayers, Ziad Nehme,
Ballett
vonKwon,
Dominique
Dumais
Charles Chordà-Sanz und Robin Phillips
20.00 — Montagehalle
Fr. Verk./€ 15,-/10,-
20.00 – 21.30 — Studio
LIEDERABEND
»STILL FALLS THE RAIN«
FRIDA KAHLO (UA)
SA
28
SA
29
19.00
— Kwon,
OberesRaymond
Foyer Ayers, Ziad Nehme,
mit Eunju
Kurzeinführung
Charles Chordà-Sanz und Robin Phillips
19.30 – 21.15 — Opernhaus
Abo H und fr. Verk./Preise B
SUPERFLUMINA
19.00
— Oberes
Foyer
von
Salvatore
Sciarrino
Kurzeinführung
19.30 –—
Unteres
Foyer
19.30
21.15
— Opernhaus
Kurzeinführung
SUPERFLUMINA
BALLETT
Abo H und fr.
Verk./Preise B
Fr. Verk./Preise G
von Salvatore
20.00
– 22.20 Sciarrino
— Schauspielhaus
DER KLEINE PRINZ (UA)
20.00 – 21.15 — Studio
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
Das
Schauspiel
Fr. Verk./€ 15,-/9,20.00
– 21.15 —gastiert
Studio mit MANNHEIM ARRIVAL
in
Karlsruhe.
BITCHFRESSE
– ICH RAPPE ALSO BIN ICH
Eine szenische Spurensuche
Leitung:
Nur mit Voranmeldung an [email protected]
Zoulfia
Choniiazowa,
19.00 — Schnawwl
PREMIERE
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
19.00 — Schnawwl
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
PREMIERE
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
Das Schauspiel gastiert mit MANNHEIM ARRIVAL
in Karlsruhe.
19.30 —
Foyer
BALLETT
Ballett
vonUnteres
Dominique
Dumais nach Antoine de Saint-Exupéry
Kurzeinführung
Fr. Verk./Preise G
20.00 – 22.20 — Schauspielhaus
16.00 – 18.40 — Opernhaus
Abo NA und fr. Verk./Preise B
19.00 – 20.45 — Schauspielhaus
30
19.30 – 22.30 — Opernhaus
30
MO
31
19.30 – 22.30 — Opernhaus
DI
Zoulfia
Choniiazowa,
Ort:
Tänzerin
Tanzhaus Käfertal,
Galvanistraße
Kosten: € 20,Tänzerin
Eine szenische Spurensuche
29
31
Tanzhaus
Termin: Käfertal,
Galvanistraße
Sa, 21.05.2016,
15.00
– 17.00 Uhr
Leitung:
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
BITCHFRESSE – ICH RAPPE ALSO BIN ICH
20.00
– 20.45
21.45 —
19.00 –
— Studio
Schauspielhaus
DI
Termin:
du besitzt und in welchem
Sa,
21.05.2016,
Alter
du bist: Hier kommt
15.00
– 17.00dass
Uhr jeder tander Beweis,
zen
Ort:kann.
von Händl Klaus
16.00 – 18.40 — Opernhaus
MO
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
Fr.fr.Verk./€
15,-/9,Abo SCH4+4 und
Verk./Preise
G
DUNKEL LOCKENDE WELT (DE)
von Richard Wagner
DAS RHEINGOLD
Abo NA und fr. Verk./Preise B
20.00 – 21.45 — Studio
Fr. Verk./Theatertag/€ 6,- bis 32,50
GÖTTERSPEISE (UA)
10.00 &
18.00 — Schnawwl
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
von Gioachino Rossini
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
10.00 &
18.00 — Schnawwl
20.00 — Studio
MÄDCHEN IN NOT (UA)
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
MÄDCHEN IN NOT (UA)
von Anne Lepper
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
FAUST.
DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL Fr. Verk./€ 12,-/7,11.00 &
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
19.00 — Schnawwl
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von Anne Lepper
20.00 — Studio
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
Fr. Verk./Theatertag/€ 6,- bis 32,50
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
BEGEGNUNG DER
FREUNDE UND
Mi, 25. Mai 2016
FÖRDERER
DES
20.00 — Theatercafé
NATIONALTHEATERS
BEGEGNUNG
DER
MIT JULIA FAYLENBOFREUNDE UND
GEN
FÖRDERER
DES
Klavierbegleitung
NATIONALTHEATERS
Stephen Marinaro
MIT
JULIA FAYLENBOModeration
GEN
Elena Garcia Fernandez
€
10,-/Eintritt
für Freunde und
Förderer,
Eine
Veranstaltung
der
NThusiasten sowie Fördermitglieder der
Freunde
und Förderer
Musikalischen Akademie frei
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
von Noah Haidle
Nur mit Voranmeldung an nationalthe-
Mi,
25. Mai 2016
[email protected]
20.00 — Theatercafé
des
Nationaltheaters
Moderation
Mannheim
e.Fernandez
V.
Elena Garcia
Fr. Verk./€ 15,-/9,Abo Schauspielabo
I und
fr. Verk./Preise G
von Gioachino Rossini
Kosten: € 20,-
Klavierbegleitung
Eine Veranstaltung der
Stephen
Freunde Marinaro
und Förderer
von
Haidle
von Noah
Roland
Schimmelpfennig
von Richard Wagner
IL BARBIERE DI SIVIGLIA
Abo Schauspielabo I und
fr. Verk./Preise G
von Roland Schimmelpfennig
GÖTTERSPEISE
(UA)
AN UND AUS (DSE)
den
Lippen
sogar
Käfertal
ein.oder
In ihren
KurMuskelkater
vorvor
Lachen
sen geht es ihr
allem
nach
Hause
gehen.
darum, dass alle Teilneh-
Egal
welche
Vorkenntnisse
mer mit
einem
Lächeln auf
du
insogar
welchem
denbesitzt
Lippenund
oder
Alter
du bist: vor
HierLachen
kommt
Muskelkater
der
jeder tannachBeweis,
Hause dass
gehen.
zen kann.
Egal
welche Vorkenntnisse
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von
Klaus
von Händl
Georg Büchner
AN UND AUS (DSE)
SO
Fr. Verk./1 € für Pädagogen
DUNKEL
LEONCE LOCKENDE
UND LENA WELT (DE)
DER KLEINE PRINZ (UA)
DAS RHEINGOLD
Ballett
von Dominique Dumais nach Antoine de Saint-Exupéry
SO
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
18.00 — Schnawwl
Öffentliche Voraufführung
anschließend Premierenfeier im Casino
Anne Lepper gewann 2013 den Dramatikerpreis des Kultur19.30
– 21.50
— Schauspielhaus
Aboin
SCH4+4
und fr. Verk./Preise
kreises
der deutschen
Wirtschaft, der
Kooperation
mit G
LEONCE
UND LENA
dem Nationaltheater
Mannheim vergeben wurde.
von Georg Büchner
19.00
FoyerDumais
BALLETT
Ballett—
vonOberes
Dominique
Kurzeinführung
Abo Weihnachts-Fest und fr. Verk./Preise C
20.00 –—
Montagehalle
Fr. Verk./€ 15,-/10,19.30
21.30
— Opernhaus
LIEDERABEND »STILL FALLS THE RAIN«
28
MÄDCHEN
IN NOT (UA)
DIE
SCHUTZFLEHENDEN
von Aischylos
Anne Lepper
von
anschließend Premierenfeier im Casino
Anne Lepper
gewann 2013 den Dramatikerpreis
des KulturPREMIERE
20.00
— Studio
kreises
der deutschen
der in Kooperation
Fr. Verk./€mit
15,-/9,MÄDCHEN
IN NOTWirtschaft,
(UA)
dem
Nationaltheater
Mannheim vergeben wurde.
von Anne
Lepper
von Richard Wagner
19.00 — Oberes Foyer
Kurzeinführung
PREMIERE
Abo K und
fr. Verk./Preise G
Fr. Verk./€ 15,-/9,-
20.00 —
— Schauspielhaus
Studio
19.30
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
11.00 &
19.00 — Schnawwl
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von Johann Wolfgang Goethe · 16+
SPIELSTÄTTEN
OPERNHAUS/SCHAUSPIELHAUS: AM GOETHEPLATZ STUDIO/CASINO/LOBBY WERKHAUS: MOZARTSTRASSE 9 – 11
SCHNAWWL/STUDIO ALTE FEUERWACHE: BRÜCKENSTRASSE 2/ALTE FEUERWACHE MANNHEIM
PARKEN BITTE NUR AUF AUSGEWIESENEN PARKPLÄTZEN!
SPIELSTÄTTEN
OPERNHAUS/SCHAUSPIELHAUS: AM GOETHEPLATZ STUDIO/CASINO/LOBBY WERKHAUS: MOZARTSTRASSE 9 – 11
Fr. Verk./€ 12,-/7,-
des Nationaltheaters
Mannheim e. V.
€ 10,-/Eintritt für Freunde und Förderer,
NThusiasten sowie Fördermitglieder der
Musikalischen Akademie frei
OPER
FESTLICHER OPERNABEND
Mit freundlicher Unterstützung unseres Hauptsponsors
So, 15. Mai 2016 — Opernhaus
IL BARBIERE DI SIVIGLIA von Gioachino Rossini
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Mit Angela Brower und Lawrence Brownlee
Die Karriere der Mezzosopranistin Angela Brower begann recht ungewöhnlich: Bei einem Vorsingen in New York, für welches sie gar nicht angemeldet
war, sprang sie für eine erkrankte Studentin ein und wurde direkt nach
München engagiert. Inzwischen ist sie Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper und ist besonders bei Rossini Opern gefragt. Lawrence
Brownlee ist der erfolgreichste amerikanische Belcanto-Tenor. Dabei ist der
Sänger über Umwege zu seinem Beruf gekommen; gern erzählt er, dass die
erste Oper, die er sah, eine war, in der er selber sang. Heute tritt er auf allen
großen Bühnen auf, von der MET in New York bis zur Scala in Mailand. Gefeiert wird er für seine sanfte Stimme, die dennoch zu den anspruchsvollsten
Koloraturen fähig ist.
Trafton, Wagemakers, Becker, Schmidt-Futterer, Dalferth, Damiani – Angela
Brower (Rosina) und Lawrence Brownlee (Almaviva) – Banješević/Kwon, Bello/
Markina; Anikin/Goltz, Anikin/Ha, Ayers/Diskić, Jesatko/Urbanowicz, Lee/
Nehme
Vorstellung: Mo, 30. Mai 2016, Opernhaus
WIEDERAUFNAHMEN
DAS RHEINGOLD
von Richard Wagner · Mit deutschen Übertiteln
Alberich raubt den Rheintöchtern das Rheingold und lässt sich einen Ring
schmieden, der ihm unermessliche Macht verleiht. Als Wotan ihm diesen
entwendet, um den Bau der Burg Walhall zu bezahlen, heftet Alberich einen
Fluch an den Ring, der jeden zerstören soll, der sich seiner bemächtigt. Im
Streit um den Ring erschlägt Fafner seinen Bruder Fasolt. Erda prophezeit
Wotan das Ende der Götter.
Ettinger, Freyer, Elzenheimer, Bauer – Banješević, Faylenbogen, Kupke,
Markina, Prochnik; Berau, Eikötter, Ha, Jesatko, Mewes, Müller, Pilgrim, Tralla
Wiederaufnahme: Sa, 21. Mai 2016, Opernhaus
Vorstellung: So, 29. Mai 2016
DIE WALKÜRE
von Richard Wagner · Mit deutschen Übertiteln
Wotan zeugte die Zwillinge Siegmund und Sieglinde, denn nur ein freier Held
kann ihm den Ring zurückgewinnen. Als Siegmund bei Sieglinde Schutz
findet, erkennen sich die Geschwister und werden ein Liebespaar. Fricka
verhindert, dass ihr Gatte Wotan Siegmund im Kampf gegen Sieglindes
Ehemann Hunding unterstützt. Während Siegmund durch Wotans Eingreifen
stirbt, kann Brünnhilde Sieglinde retten, die Siegmunds Sohn Siegfried erwartet. Wotan verbannt die ungehorsame Tochter schlafend in einen Feuerring. Sie soll die Frau des Furchtlosen werden, der sie weckt.
Ettinger, Freyer, Elzenheimer, Hecker, Bauer, Weikert – Bello, Kessler, Kruger,
Markina, Prochnik, Ptassek, Sandis, Shesterneva, Slepneva, Wessels; Baba,
Ha, Jesatko
Wiederaufnahme: Do, 26. Mai 2016, Opernhaus
SUPERFLUMINA von Salvatore Sciarrino
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der Schauplatz von Salvatore Sciarrinos Musiktheater ist ein großer Bahnhof. Es ist ein Ort des Durchgangs und der gestrandeten Existenzen, die
Do, 26. Mai 2016 — Studio
MÄDCHEN IN NOT (UA) von Anne Lepper
In den dunklen Ecken Londons lauern Mörder, so heißt es. Dort hält sich Baby
am liebsten auf, denn sie will »herausfinden wer recht hat die Gesellschaft
oder ich«. Vorher muss sie noch eine Katze retten und ihren offiziellen sowie
inoffiziellen Mann loswerden. Begleitet von ihrer Freundin Dolly, die für die
Liebe jeden Preis zahlen würde, trifft Baby Duran-Duran, den weltbesten
Strippenzieher und erfüllt sich ihren sehnlichsten Wunsch, »eine Puppe als
Mann«. Endlich will sie »souverän« sein. Baby wird Mitglied der Gesellschaft
der Freunde des Verbrechens und zieht in das Schloss Lacoste ein. Ein
Schloss, das gerne mal mit einem »anderen Schloss Lacoste« verwechselt
wird und wie so Manches am Ende der Wut zum Opfer fällt … Gnade dem,
der »auffällt ohne Schutz«…
Friedel, Schickart, Gottfried – Fürst, Lux, Müller; Forster, Fuchs; u.w.
Vorstellung: Di, 31. Mai 2016, Studio
Anne Lepper gewann 2013 den Dramatikerpreis
des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft,
der in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim vergeben wurde.
WIEDERAUFNAHME
SANTA MONICA (UA) von Akın E. Sipal
Es dauert eine Weile, bis die Ärzte herausfinden, was mit dem Jungen nicht
stimmt, was die vielen roten Punkte auf dem Körper des kleinen Bruders zu
bedeuten haben. Die Familie ist noch in den Urlaub an die türkische Mittelmeerküste gefahren, nach Akcay, ins Land ihrer Väter. Zurück im Ruhrgebiet
müssen Mutter, Vater und der große Bruder erkennen: Der Kleine hat Leukämie, Blutkrebs. Leicht, humorvoll und poetisch erzählen die vier gemeinsam
diese Krankheitsgeschichte.
Für Santa Monica erhielt Akın E. Sipal 2013 den Förderpreis für Literatur der
Hamburger Kulturbehörde.
Goetzke, Snaselova, Englert, Gerschwitz – Pitoll; Danner, Forster, Müller
Wiederaufnahme: Sa, 07. Mai 2016, Studio
Vorstellung: Di, 17. Mai 2016
REPERTOIRE
AN UND AUS (DSE) von Roland Schimmelpfennig
Ein kleines Hotel am Hafen. Jeden Montag treffen sich hier drei Paare, die
sich untereinander betrügen, ohne zu wissen, dass im Zimmer nebenan der
eigene Mann, die eigene Frau mit einer anderen, einem anderen im Bett liegt.
Der junge Mann mit der Brille, der im Hotel arbeitet, kennt alle Gäste und
ihre heimlichen Treffen. Auch er ist verliebt. Aber das Mädchen, das er liebt,
arbeitet oben auf dem Berg und kann dort nicht weg. Plötzlich ein kurzes
Flackern − Licht aus, Licht an. Was sich im Hotel und draußen abspielt, wird
zu einer surrealen Bilderwelt vergrößert. Nichts bleibt, wie es ist.
Kosminski, Etti, Kirchleitner, Platzgumer, Brux – Hauter, Lux, Müller, Pitoll;
Mahlberg, Prietz, Raabe, Reck
Vorstellungen: So, 15. und So, 29. Mai 2016, Schauspielhaus
BITCHFRESSE – ICH RAPPE ALSO BIN ICH
Eine szenische Spurensuche
Beats, Rhymes and Life – Hip Hop gilt als wahrer Ausdruck des rauen Lebens
auf Deutschlands Straßen. Scheinbar harte Jungs werden mit Gangsterimage zu Ghetto-Rap-Superstars aufgebläht, und wollen doch nur ihrer
Mama ein Haus kaufen – denn »Mama vertraut meinem Rap«. Eine szenische Spurensuche im Hip Hop; einer globalen Bühne des Pop.
Teufel, Johnke, Blumenkamp/Possmann – Thömmes, Tuxhorn
Vorstellungen: So, 15. und Sa, 28. Mai, Studio
DIE GLASMENAGERIE von Tennessee Williams
BALLETT
WIEDERAUFNAHMEN
BODY & LANGUAGE (UA)
Tanzstück von Lukáš Timulak
Lukáš Timulak, ein versierter Tänzer des Nederlands Dans Theaters, und
Peter Bil’ak, leidenschaftlicher Schriftdesigner und Typograf, haben sich
gegenseitig in ihre Welten eingeladen und sie miteinander verbunden. So ist
das Ballett Body & Language eine Fusion aus Schrift, Form und Tanz. In Kostümen von Bregje van Balen und zur Musik von Henry Vega, Hauschka, Peter
Broderick und Moondog zeigt das Ballett die erste abendfüllende Produktion
des inzwischen international gefragten Choreografen Lukáš Timulak, die er
2015 im Auftrag des NTM schuf.
Timulak, Bil’ak, van Balen, Schakenbos – Bronczkowski, Callender,
Choniiazowa, Cotta, Forgeron, Headley, Kornová-Cardizzaro, Kristóf, Kuhara,
Larson, McNeal, Mercier, Tran, Zajac
Wiederaufnahme: So, 22. Mai 2016, Schauspielhaus
DIE VIER JAHRESZEITEN (UA)
von und mit Robert Glumbek und Kevin O’Day
Die vier Jahreszeiten sind eine sehr persönliche Arbeit, mit der zwei Choreografen mittleren Alters das Leben und seine Stationen ergründen. Nach der
international beachteten Produktion Full Bloom aus dem Jahr 2009 treten
der Mannheimer Ballettdirektor und der polnisch-kanadische Tänzer und
Choreograf Robert Glumbek ein weiteres Mal zurück ins Rampenlicht. Musikalischer Ausgangspunkt ist Max Richters elektrisierende Bearbeitung von
Vivaldis Vier Jahreszeiten.
O’Day, Glumbek
Wiederaufnahme: Di, 03. Mai 2016, Studio
Vorstellungen: Do, 05., Sa, 08. und zum letzten Mal Di, 10. Mai 2016
REPERTOIRE
DER KLEINE PRINZ (UA)
Ballett von Dominique Dumais nach Antoine de Saint-Exupéry
Der kleine Prinz erzählt von der Begegnung eines in der Wüste notgelandeten
Piloten mit einem Kind, das von einem anderen Planeten stammt. Saint-Exupérys melancholische Geschichte, die für Freundschaft und Menschlichkeit
plädiert, und die lebendigen Illustrationen des französischen Piloten und
Autors dienten Dominique Dumais als Vorlage für diese mit viel Liebe zum
Detail gestaltete Produktion.
Dumais, Guiffes, van Walsum, Beecher – Bronczkowski, Callender,
Choniiazowa, Cotta, Forgeron, Headley, Kornová-Cardizzaro, Kristóf, Kuhara,
Larson, McNeal, Mercier, Nakui, Tran, Zajac
Vorstellung: Sa, 28. Mai 2016, Schauspielhaus
FAREWELL!
Farewell! ist der fulminante Abschiedsgruß des Kevin O’Day Ballett NTM an
sein Publikum: aus 14 Jahren Tanzlabor mit über 50 Uraufführungen haben
Ballettintendant Kevin O’Day und Dominique Dumais vier Lieblingsstücke
herausgesucht, um noch einmal das Nationaltheaterorchester und eine
Live-Band, vier Jahrhunderte Musik, vier Kostümbildner, drei Bühnenbildner,
zwei Lichtdesigner, die versierte Arbeit der Werkstätten und Technik des
NTM sowie 14 besondere Darsteller zu vereinen.
Tracing Isadora (3. Akt): Dumais, Trafton, van Walsum, Beecher –
Cage, Cowell, Mahler, Muhly – Es spielt das Nationaltheaterorchester. |
We will … : O’Day, Alberto, Beecher – Händel | Chansons (Ausschnitte aus
dem 1. Akt): Dumais, Puissant, Beecher, DJ Mahmut – Barbara, Brel, Lhasa,
Cohen, Ferrer u. a. | I’m with the band (2. Akt): O’Day, King, Mika, Stanley –
SUPERFLUMINA von Salvatore Sciarrino
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der Schauplatz von Salvatore Sciarrinos Musiktheater ist ein großer Bahnhof. Es ist ein Ort des Durchgangs und der gestrandeten Existenzen, die
Protagonistin ist eine scheinbar obdachlose, verlorene Frau. Superflumina
ist das Drama eines heimatlosen Menschen, der eine andere Sprache spricht
als der Strom der Masse, der achtlos über ihn hinwegrollt. Sciarrinos Musik
lässt uns etwas ahnen von den Verletzungen dieser Verlorenen, von der Einsamkeit ihres Wahnsinns.
Ceccherini/Kluttig, Schwalbach, Neuser, von Wedel, McManus, Damiani,
Elzenheimer – Radziejewska; Shaw, Diskić, Russo
Wiederaufnahme: Sa, 07. Mai 2016, Opernhaus
Vorstellungen: Mi, 11. und Sa, 28. Mai 2016
REPERTOIRE
BLUES BROTHERS – UNTERWEGS
IM AUFTRAG DES HERRN Bühnenfassung von Matthias Gehrt
Jake und Elwood Blues sind »unterwegs im Auftrag des Herrn«. Dem katholischen Waisenhaus ihrer Kindheit droht die Auflösung, wenn nicht binnen
weniger Tage 5.000 Dollar beschafft werden. Da hat Jake eine Erleuchtung:
Die Band, die in alle Winde zerstreut ist, muss für ein Benefizkonzert wieder
zusammenkommen.
Haselbek/Völker, Gehrt, Trinczek, Wilke, Frey, Krimm/Vöhringer – Köhm, Soyka;
Banholzer, Dörsam/Fuhrmann, Düllmann, Haselbek/Völker, Jaksch, Kaloff,
Schmid, Shivers, Whitley
Vorstellungen: Di, 10., Fr, 20. und Mi, 25. Mai 2016, Opernhaus
CARMINA BURANA von Carl Orff
Konzertante Aufführung · Mit deutschen Übertiteln
Die Carmina Burana sind das populärste Werk Carl Orffs. Die lateinischen
und deutschen Vagantenlieder entstammen der Benediktbeurer Liederhandschrift aus dem 11. und 12. Jahrhundert.
Ettinger/Seidlmeier, Damiani – Böcker/Kruger/Ptassek; Ayers/Berau,
Czarnecki/Somburg, Hermann
Vorstellung: So, 08. Mai 2016, Opernhaus
DER GOLEM von Bernhard Lang/Peter Missotten
Pernaths Leben bricht aus den Fugen: Er wird in reale Intrigen hineingezogen, erlebt Halluzinationen und gerät in spiritualistische Verwicklungen. Er
stößt mit dem gerissenen Trödler Wassertrum zusammen, der in Wahrheit
steinreich ist und das Getto beherrscht. Charousek, der illegitime und verstoßene Sohn des Trödlers, verfolgt wiederum seinen Vater gnadenlos bis
in den Tod. In dieser aufgeladenen Atmosphäre findet Pernath Linderung in
der Gegenwart von Rabbiner Hillel und seiner Tochter Mirjam. Und begegnet
einem surrealen Wesen – dem Golem. Aus der Karte eines alten Tarotspiels
erzwingt er sich Gestalt und erscheint seinem Gegenüber als Doppelgänger.
Bernhard Lang und Peter Missotten begeben sich mit ihrer neuen Arbeit in
das Reich des Mystischen, wobei ihnen Gustav Meyrinks Roman Der Golem
als Anregung dient. Entstanden ist eine abendfüllende Komposition für Soli,
Chor, Jazz-Trio und großes Orchester. Erstmals wählt Bernhard Lang das traditionelle Instrumentarium und beleuchtet es ganz neu.
Trafton, Missotten, Milder, Fahrholz, Damiani – Kessler, Sandis; Anikin, Ayers/
Berau, Bos, Deleanu, Eikötter, Hoekstra, Scheschareg, Wittmer, Wortmann
Vorstellung: So, 22. Mai 2016, Opernhaus
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Nationaltheater Mannheim
Mama ein Haus kaufen – denn »Mama vertraut meinem Rap«. Eine szenische Spurensuche im Hip Hop; einer globalen Bühne des Pop.
Teufel, Johnke, Blumenkamp/Possmann – Thömmes, Tuxhorn
Vorstellungen: So, 15. und Sa, 28. Mai, Studio
DIE GLASMENAGERIE von Tennessee Williams
Amanda Wingfield lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern in ärmlichen
Verhältnissen und traktiert sie alle mit ihrer Vorstellung von der heilen Familie. Doch Laura und Tom entfliehen den mütterlichen Erwartungen, und als
eines Tages Toms Kollege Jim zum Essen kommt, implodiert die auf Lüge und
Verdrängung gegründete Familienkonstruktion.
Schug, Kiehl, Zielke, Winde, Gottfried – Lux, Pitoll; Aselmann, Thömmes, Winde
Vorstellung: Fr, 13. Mai 2016, Schauspielhaus
DIE UNVERHEIRATETE (DE) von Ewald Palmetshofer
Dem Gewinnerstück der Mülheimer Theatertage 2015 liegt Folgendes
zugrunde: Im April 1945 wird durch die Denunziation einer Frau ein Wehrmachtssoldat verurteilt und getötet. Aus dem Stoff entstand ein eindringliches, dichtes Sprachkunstwerk für sieben Frauen. Regisseur Florian Fischer
richtet den Fokus auf den Vorgang des Erinnerns und stellt den drei Schauspielerinnen des Nationaltheaters vier Bürgerinnen aus Mannheim und Umgebung an die Seite.
Fischer, Scheerer, Berger, Gottfried – Müller, Pitoll, Twiesselmann; Altnöder,
Guthörl, Köstinger, Kunert
Zum letzten Mal: Mo, 09. Mai 2016, Studio
DUNKEL LOCKENDE WELT von Händl Klaus
Die Ärztin Corinna Schneider will zu ihrem Freund nach Peru ziehenei der
Wohnungsübergabe in Leipzig findet der Vermieter, Joachim Hufschmied,
einen offensichtlich menschlichen Zeh. Was ist passiert? Und was spielt sich
zwischen Hufschmid und der jungen Frau ab? Corinna reist nach München zu
ihrer Mutter Mechthild, wo ein besonderes Gespräch zwischen den beiden
Frauen stattfindet. Ergebnis: Frau Schneider senior taucht nun ihrerseits bei
Corinnas Vermieter auf. Das Haus versinkt im Bauschrott, während sich Joachim und Mechthild näher kommen. Doch was ist mit Corinna geschehen?
Schmidt, Johnke, Gottfried – Fürst, Pitoll; Raabe
Vorstellung: Fr, 27. Mai 2016, Studio
EIN BLICK VON DER BRÜCKE von Arthur Miller /
MANNHEIM ARRIVAL (UA)
von Peter Michalzik; Mitarbeit: Lea Gerschwitz
60 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. In dieser Spielzeit gibt das NTM den Flüchtlingen eine Stimme. Ein Doppelabend verbindet
den 1955 entstandenen amerikanischen Klassiker Ein Blick von der Brücke
mit einem Rechercheprojekt von Peter Michalzik. Millers Eifersuchtsdrama
schildert das schwierige Los von Menschen, die nach entbehrungsreicher
Flucht das Land ihrer Verheißung erreichen.
In Mannheim Arrival werden Geschichten von heutigen Flüchtlingen auf
der Bühne erzählt – aus ihrem Leben, von ihrer Flucht und ihrer Ankunft
in Deutschland. Der Journalist und Autor Peter Michalzik versammelt biographisches Material zu einem bewegenden Theaterabend, bei dem das
Mannheimer Publikum Menschen begegnen kann, die in dieser Stadt neu
angekommen sind.
Kosminski, Etti, Lindenberg, Platzgumer, Sprengler, Blumenkamp, Neuffer,
Gerschwitz – Lux, Schubert – Ekimov, Malan, Prietz, Rodewald u. a.
Vorstellung: Fr, 06. Mai 2016, Schauspielhaus
Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Baden-Württemberg und die Stadt Mannheim
Mit freundlicher Unterstützung der BASF SE
DER IDIOT von Mieczysław Weinberg
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Fürst Myschkin kehrt nach einem langjährigen Klinikaufenthalt
in der Schweiz mittellos nach Sankt Petersburg zurück und trifft im Zug auf
In Kooperation mit dem Runden Tisch Flüchtlinge in Mannheim und der
NTM sowie 14 besondere Darsteller zu vereinen.
Tracing Isadora (3. Akt): Dumais, Trafton, van Walsum, Beecher –
Cage, Cowell, Mahler, Muhly – Es spielt das Nationaltheaterorchester. |
We will … : O’Day, Alberto, Beecher – Händel | Chansons (Ausschnitte aus
dem 1. Akt): Dumais, Puissant, Beecher, DJ Mahmut – Barbara, Brel, Lhasa,
Cohen, Ferrer u. a. | I’m with the band (2. Akt): O’Day, King, Mika, Stanley –
Blümlein, Böhm, Ditzner, Duffner, Kirsch, Knoop, Lehmann, Leroi, Mayer,
Siffling. Ensemble: Bronczkowski, Callender, Choniiazowa, Cotta, Forgeron,
Headley, Kornová-Cardozzaro, Kristóf, Kuhara, Larson, McNeal, Mercier, Nakui,
Tran, Zajac
Vorstellung: Do, 12. Mai 2016, Opernhaus
Das Projekt »Tracing Isadora« wurde gefördert von
Tanzfonds Erbe – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes.
FRIDA KAHLO (UA) Ballett von Dominique Dumais
»... ein farbiges Band um eine Bombe« – so nannte der Surrealist André
Breton das Werk der Malerin Frida Kahlo. Sprengkraft und zerbrechliche
Schönheit liegen darin eng beieinander, geprägt von den Einflüssen mexikanischer Volkskunst, religiöser Votivmalerei und italienischer Renaissance.
Zu Musik zeitgenössischer mexikanischer Komponisten schafft Choreografin Dominique Dumais ein Ballett, das sich dem Leben und Werk der mexikanischen Malerin widmet.
Dumais, Albers, Trafton, van Walsum, Beecher – Bronczkowski, Callender,
Choniiazowa, Cotta, Forgeron, Headley, Kornová-Cardizzaro, Kristóf, Kuhara,
Larson, McNeal, Mercier, Nakui, Tran, Zajac
Vorstellung: Fr, 27. Mai 2016, Opernhaus
NAKED (UA)
Tanzstück von Dominique Dumais
Tanz ohne Wenn und Aber, bei dem das Ensemble im Mittelpunkt steht und
von Live-Musik getragen wird: Seit drei Spielzeiten verfolgt Hauschoreografin Dominique Dumais intensive Bewegungsrecherchen mit den Tänzerinnen
und Tänzern. Nach R.A.W. und PURE, die das Publikum begeistert haben,
kommt der letzte Teil dieser Trilogie zur Uraufführung. Alle drei Stücke blicken auf den Ursprung der Bewegung und sind vom individuellen Körper und
dessen Potential her motiviert. NAKED widmet sich dem Tanz ohne Hilfsmittel und handelt vom Mut, die unverfälschte Wirklichkeit zu zeigen.
Dumais, Kent, van Walsum, Beecher – Bronczkowski, Callender, Choniiazowa,
Cotta, Forgeron, Headley, Kornová-Cardizzaro, Kristóf, Kuhara, Larson,
McNeal, Mercier, Nakui, Tran, Zajac
Vorstellungen: Sa, 07. und Sa, 14. Mai 2016, Schauspielhaus
BALLETT EXTRA
So, 08. Mai 2016 — Schauspielhaus
MATINÉE DER AKADEMIE DES TANZES
In einem neuen Programm aus Klassik und Moderne, einer Vielfalt an unterschiedlichen Stilen und choreografischen Handschiften, reflektieren die
Studierenden der Akademie des Tanzes Mannheim die aktuelle ästhetische
Entwicklung im Tanz. Ein bunter Strauß voll Emotionen, Dramatik, Witz und
brillantem technischen Vermögen.
Wir danken der Firma Bösendorfer Klavierfabrik GmbH, Wien, für die
freundliche Unterstützung durch die Bereitstellung von Flügeln für die
Carmina Burana, Thomas Siffling’s Nightmoves, den Liederabend in der
Montagehalle, die Matineé der Akademie des Tanzes und das 5. Familienkonzert »Frühlings Erwachen«.
JUNGES NTM
PREMIERE SCHNAWWL
Mit freundlicher Unterstützung der BASF SE
DER IDIOT von Mieczysław Weinberg
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Fürst Myschkin kehrt nach einem langjährigen Klinikaufenthalt
in der Schweiz mittellos nach Sankt Petersburg zurück und trifft im Zug auf
den reichen Rogoshin, der von einer dunklen Leidenschaft für Nastassja,
eine »gefallene« Frau, getrieben ist. Der haltlose, durch seine Krankheit realitätsferne und naiv an das Gute im Menschen glaubende Fürst, der als eine
Art russischer Don Quichotte gezeichnet ist, verfällt Nastassja ebenfalls,
aber auf andere Art: Er will sie retten.
Trafton, Gerber, Mayer, Bauer, Binder, Damiani – Banješević, Bello,
Faylenbogen, Matthess, Rjasanova, Slepneva; Choi/Kleiner, Eikötter, Goltz,
Maruhn, Scheschareg, Tralla, Urbanowicz
Vorstellung: Mo, 16. Mai 2016, Opernhaus
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Nationaltheater Mannheim
DER SPIELER von Sergei Prokofjew
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Im Kasino von Roulettenburg entscheidet die rollende Kugel über Reichtum
oder Ruin. Der General hat sich in Blanche verliebt, die jedoch nur seine
Erbschaft im Blick hat. Wie er ist auch seine Stieftochter Polina finanziell
abhängig und zugleich in einer komplizierten Hassliebe mit dem Hauslehrer
Alexej verbunden. Während alle ungeduldig auf den Tod der reichen Großtante aus Moskau spekulieren, verspielt diese innerhalb kürzester Zeit ihr
gesamtes Vermögen. Um Polina freikaufen zu können, gerät Alexej immer
tiefer in den Rausch des Spiels und verliert darüber Polina und schließlich
auch sich selbst.
Seidlmeier, Knabe, Jörg, Maurer, Häusermann, Garcia-Fernandez, Damiani/
Schmitt – Bello, Elges, Faylenbogen/Prochnik, Kim, Nederkorn, Sanders,
Slepneva/Wessels; An, Anikin, Baba/Zurabishvili, Brunner, Diskić/Lagunes,
Gasztecki/In Eichen/Pilgrim, Kleiner, Lee/Nehme, Maruhn, Mehr, Schäfer,
Somburg, Su, Valicon, Wittmann/Wittmer
Vorstellung: Fr, 13. Mai 2016, Opernhaus
Mit freundlicher Unterstützung von Fuchs Petrolub SE
und Familie Fuchs
In Kooperation mit dem Runden Tisch Flüchtlinge in Mannheim und der
IHK Rhein-Neckar
EMILIA GALOTTI von Gotthold Ephraim Lessing
Goerden, Merlo/Stengl, Kirchleitner, Daehler, Brux – Daehler, Hauter, Lux,
Schubert; Dittrich, Mahlberg, Rodewald, Thömmes
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Mo, 16. Mai 2016, Schauspielhaus
GÖTTERSPEISE (UA) von Noah Haidle
Constant hat ihre Berufung gefunden. Sie kocht für ihr Leben gern. Überall
findet sie schlechtes Essen, das sie verbessern kann und traurige Menschen,
die ihrer kulinarischen Zuneigung bedürfen. Unangepasst, engagiert, aber
auch naiv und labil, nimmt sie kein Blatt vor den Mund und beeindruckt ihre
Umgebung. Als ihr aber böse mitgespielt wird, beginnt sie allmählich, den
Blick für die Realität zu verlieren.
Wey, van Gerven, Blumenkamp/Neuffer – Fürst, Henkel, Witt; Fuchs, Koneczny,
Tangobay; Statisterie des Nationaltheaters
Vorstellungen: So, 22. und So, 29. Mai 2016, Studio
HAMLET nach William Shakespeare in der Fassung von Elmar Goerden
Hamlets Vater ist unerwartet gestorben. Sechs Wochen nach seinem Tod heiratet Hamlets Mutter den Bruder ihres verstorbenen Mannes. Der tote Vater
erscheint Hamlet als Geist und behauptet, sein Bruder habe ihn ermordet. Er
fordert seinen Sohn auf ihn zu rächen. Ist dieser Erscheinung zu trauen? Was
und wem kann Hamlet überhaupt vertrauen in dieser Welt, die aus den Fugen
geraten ist? Mit Hamlet komplettiert Elmar Goerden nach Die Wildente und
Emilia Galotti seine Mannheimer Trilogie der Familie.
Goerden, Merlo/Stengl, Kirchleitner, Daehler, Brux – Daehler, Hauter, Schubert;
Böhlke, Forster, Thömmes, Prietz, Reck, Rodewald
Vorstellungen: Do, 05. und So, 08. Mai 2016, Schauspielhaus
DIE LUSTIGE WITWE von Franz Lehár
JENSEITS VON FUKUYAMA von Thomas Köck
Mit deutschen Übertiteln
Pontevedro ist pleite. Wie gut, dass das Fürstentum auf die Scharfsinnigkeit
seiner Diplomaten bauen kann. Baron Mirko von Zeta, der pontevedrinische
Gesandte in Paris, hat eine brillante Idee: Hanna Glawari, die sich in Paris
vergnügende millionenschwere Witwe des pontevedrinischen Hofbankiers,
muss, damit das Vermögen dem Staate nicht verloren geht, geheiratet werden, und zwar von einem Pontevedriner – versteht sich. So simpel diese Idee
ist, so viele Haken hat sie auch …
Damiani, Zanella, Becker, Walz, Kehr/Misgaiski, Damiani – Banješević/Böcker,
Bauer/Kruszynski, Hermanns/Westenberger, Kessler/Ptassek, Maiorova/
Nederkorn; Anikin/Urbanowicz, Appel/Zacher, Ayers/Berau/Goltz, Czarnecki/
Somburg, Eikötter/Wittmer, Hermann/Nehme, Jesatko/Pilgrim, Kleiner/Totev,
Peters/Schönbeck
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Sa, 14. Mai 2016, Opernhaus
Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters
Mannheim e. V.
Unter der Schirmherrschaft des Generalkonsuls Frankreichs, Nicolas Eybalin
Im Institut für Glücksforschung wird nach dem Sinn menschlicher Existenz
geforscht. Keine Daten dürfen nach Draußen. So will es die Regierung. Es ist
ein Ort jenseits von Eden und wir sind mittendrin – jenseits der Überzeugung des Politologen Francis Fukuyama, der in den 90er Jahren mit »The end
of history« die Ära des globalen Neoliberalismus kommen sah. Ein Ort, an
dem ein tödlicher Konkurrenzkampf tobt, die Angestellten voll sind mit Antidepressiva und sich ihre Verzweiflung über die Verbrechen an der Welt von
der Seele reden – wütend, traurig, musikalisch und, zuweilen, sehr komisch.
Friedel, Schickart, Gottfried – Klamminger, Lux, Munkert; Prietz, Thömmes
Vorstellung: Sa, 14. Mai 2016, Studio
PARSIFAL von Richard Wagner
Seit der Gralskönig Amfortas den Verführungskünsten Kundrys erlag und
dabei den heiligen Speer verlor, leidet er an einer unheilbaren Wunde. Allein
ein »reiner Tor« kann ihn erlösen. Der Gralsritter Gurnemanz vermutet in
dem naiven Parsifal den Erlöser, aber dieser steht den heiligen Ritualen der
Bruderschaft zunächst verständnislos gegenüber.
Seidlmeier, nach Schüler, Walter, Schulte, Damiani – Böcker/Bello/Faylenbogen,
Kessler/Kruger/Markina, Prochnik; Baba, Berau, Eikötter/Nehme, Goltz/
Jesatko, In Eichen, Lee, Pilgrim
LEONCE UND LENA von Georg Büchner
Es scheint an der Zeit, dass endlich Leonce die Regierung übernimmt. Aber
der ist traurig. Leonce will nicht König werden. Er will etwas spüren, ein Sehnen und ein Glüh’n. Zusammen mit Valerio macht er sich auf die Reise. In der
freien Natur trifft er auf Prinzessin Lena, die verzweifelt versucht, der staatlich verordneten Ehe zu entgehen. Leonce und Lena erleben ekstatische Gefühle – todeshungrig, bittersüß. Sie alle treibt die Sehnsucht an nach einem
wilderen, schöneren Leben. Und mehr Liebe!
Schug, Kiehl, Zielke, Winde, Gottfried – Witt; Forster, Koneczny, Malan, Müller,
Thömmes
Vorstellung: Fr, 27. Mai 2016, Schauspielhaus
PHANTOM (EIN SPIEL) (UA)
von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Auf der Suche nach Blanca: Wer ist diese Frau mit dem Kopftuch, die dem
JUNGES NTM
PREMIERE SCHNAWWL
Sa, 28. Mai 2016 — Schnawwl
FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL
von Johann Wolfgang Goethe · 16 + / 11. – 13. Klasse
Heinrich Faust ist seines Lebens überdrüssig. Wissen und Gelehrsamkeit
machten ihn nicht glücklich. Da kommt Mephisto und bietet eine Wette an:
Wenn Faust zu einem Augenblick sagt »Verweile doch, du bist so schön« hat
Mephisto gesiegt. In diesem Sinne bereitet er Faust nun den ultimativen
Erlebnisrausch: Reisen, Drogen und Frauen. In der Eventkultur wird alles
möglich, selbst die wahre Liebe, nur der Moment darf nicht genossen werden. Dass die Wette der Männer dem jungen Gretchen zum Verhängnis wird,
hat Johann Wolfgang Goethe zum bedeutendsten deutschen Schauspiel
verdichtet.
Der Regisseur Jan Friedrich erarbeitet mit Uwe Topmann als Heinrich Faust,
Helene Schmitt als Gretchen und drei Mephisto-Darstellern eine bildreiche
Bühnenfassung. Der »Augenmensch« Goethe hat uns ein Meisterwerk der
Sprachbilder hinterlassen, die mit Schauspiel, Masken- und Videokunst im
Schnawwl lebendig werden. Eine Live-Kamera in der Hand der Darsteller
nimmt die Zuschauer mit in das Bühnenbild von Alexandre Corazzola, und
das reale Spiel wird Teil der Projektionen.
Jan Friedrich, Jahrgang 1992, ist Absolvent der Ernst-Busch-Hochschule
Berlin, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst, und Autor mehrerer
Theatertexte. Er wird einen eigenen Zugriff als Autor und Regisseur auf den
bekanntesten deutschen Theaterstoff wagen.
Friedrich, Corazzola, Jaconello, Richter, Rausch – Oswald, Schmitt; Brummer,
Pintarelli, Topmann
Öffentliche Voraufführung: Do, 26. Mai 2016, Schnawwl
Vorstellungen: Mo, 30. und Di, 31. Mai 2016
REPERTOIRE SCHNAWWL
BABBILONIA (UA)
Ensemblearbeit nach Motiven von Jagoda Marinić · 9 + / 4. – 7. Klasse
Unter einem Dach leben Nana, Nik und Punchy. Ihre Dreiecksfreundschaft
ist nicht immer einfach, aber sie verstehen sich gut, da oben auf ihrem Dach.
Unten im Haus wird es schon komplizierter, weil die Erwachsenen sich gar
nicht verstehen. Nanas Eltern sprechen nur Französisch und Philippinisch,
Punchys Opa kann nur Italienisch und sehr laut Musik machen, Niks Vater
redet gar nicht und hat auch keine Zeit für komplizierte Kommunikation. Zeit
und Popcorn für alle hat dafür die Odenwäldlerische Ilse in ihrem kleinen
Kino. Diese bunte Hausgemeinschaft versucht schwungvoll, ideenreich und
hartnäckig einen gemeinsamen Rhythmus zu finden.
Pfluger, Madsen, Werthmann, Hinz, Richter –
Dengler, Oswald, Schmitt; Benito Garcia, Brummer, Hinz, Topmann
Vorstellungen: Di, 10., Mi, 11. und Do, 12. Mai 2016, Schnawwl
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Fr, 13. Mai 2016
Mit freundlicher Unterstützung durch ICL
DAS SPIELZEUG SCHLÄGT ZURÜCK II
Improvisationstheater nach einem Konzept von Theater Isenkram, Oslo
6 + / 1. – 4. Klasse
In dieser Theatervorstellung sind vor allem Fantasie und Spielfreude gefragt. Denn das freie Spiel und der Spaß daran stehen im Mittelpunkt der
Vorstellung, die alle Kinder im Zuschauerraum einlädt, das Geschehen auf
der Bühne mitzugestalten. Die Kinder bringen jeweils ein Spielzeug mit in die
Vorstellung, wo es in den Händen der Schauspieler zu bärenstarken Superhelden, fiesen Ganoven oder verliebten Seekrabben wird.
PARSIFAL von Richard Wagner
Seit der Gralskönig Amfortas den Verführungskünsten Kundrys erlag und
dabei den heiligen Speer verlor, leidet er an einer unheilbaren Wunde. Allein
ein »reiner Tor« kann ihn erlösen. Der Gralsritter Gurnemanz vermutet in
dem naiven Parsifal den Erlöser, aber dieser steht den heiligen Ritualen der
Bruderschaft zunächst verständnislos gegenüber.
Seidlmeier, nach Schüler, Walter, Schulte, Damiani – Böcker/Bello/Faylenbogen,
Kessler/Kruger/Markina, Prochnik; Baba, Berau, Eikötter/Nehme, Goltz/
Jesatko, In Eichen, Lee, Pilgrim
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Do, 05. Mai 2016, Opernhaus
OPER EXTRA
Fr, 06. Mai 2016 — Opernhaus
NIGHTMOVES SOMMERSPECIAL
Zum 10jährigen Bestehen der NTM-Jazz-Reihe verwandelt Kurator Thomas
Siffling das Sommerspecial im Opernhaus zu einer besonderen Jubiläumsgala und vereint die national und international gefeierten Stars der Region,
die zum großen Erfolg der Nightmoves beigetragen haben, zu einer Metropolregion Rhein Neckar All Star Big Band. Außerdem dabei sind drei große
Sängerinnen des deutschen Jazz: Pe Werner, Janice Dixon und Nicole Metzger werden zusammen mit der Big Band für einen unvergesslichen Abend
sorgen, der von Thomas Siffling charmant wie immer moderiert wird.
Fr, 27. Mai 2016 — Montagehalle
STILL FALLS THE RAIN
Liederabend mit Eunju Kwon, Raymond Ayers, Ziad Nehme, Carles ChordàSanz und Robin Phillips
Eunju Kwon (Sopran), Raymond Ayers (Bariton), Ziad Nehme (Tenor), Carles
Chordà-Sanz (Horn) und Robin Phillips (Klavier) beleuchten an diesem
Abend die Beziehungen zwischen dem Vater des Kunstlieds, Franz Schubert,
und seinen Erben im frühen 20. Jahrhundert: Benjamin Britten, Claude Debussy und Maurice Ravel. Im Zentrum stehen u. a. Gesangszyklen, zu denen
das Horn als Melodieinstrument hinzutritt, wie Brittens Canticle III »Still
Falls the Rain« und Schuberts »Auf dem Strom«. Da die Plätze in der Montagehalle begrenzt sind, empfehlen wir, Karten frühzeitig zu reservieren!
SCHAUSPIEL
PREMIEREN
Sa, 21. Mai 2016 — Schauspielhaus
DIE SCHUTZFLEHENDEN von Aischylos
In Zusammenarbeit mit der Mannheimer Bürgerbühne
Eine »Hikesie« ist ein Ritual: Flüchtlinge suchen Schutz − und erhalten ihn.
So einfach war diese rituelle Handlung in der antiken Kultur Griechenlands:
»Der Gedanke des Freistaats war zugleich der einer Freistatt für alle Verfolgten.« (Wolfgang Schadewaldt)
Aischylos Tragödie Die Schutzflehenden (Hiketiden) besteht in der Aufführung einer solchen Hikesie. In diesem konkreten Fall handelt es sich um
50 Frauen, die in einer gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer vor einer
Zwangsheirat mit ihren Cousins geflohen sind und nun in Argos Zuflucht
suchen. Doch der König Pelasgos zögert aus Furcht vor den Verfolgern. Denn
die 50 zornigen Cousins nähern sich bereits der Küste. Es kommt zur Volksabstimmung, einstimmig wird für die Aufnahme der Flüchtlinge votiert, und
der Herold der Männer wird zurückgewiesen − nicht ohne Pelasgos mit Krieg
zu drohen. In der Inszenierung wird das antike Stück in Zusammenhang gebracht mit der gegenwärtigen Situation von »Schutzflehenden« in unserer
Gesellschaft. Welche Erfahrungen machen Flüchtlinge heute mit unserer
lich verordneten Ehe zu entgehen. Leonce und Lena erleben ekstatische Gefühle – todeshungrig, bittersüß. Sie alle treibt die Sehnsucht an nach einem
wilderen, schöneren Leben. Und mehr Liebe!
Schug, Kiehl, Zielke, Winde, Gottfried – Witt; Forster, Koneczny, Malan, Müller,
Thömmes
Vorstellung: Fr, 27. Mai 2016, Schauspielhaus
PHANTOM (EIN SPIEL) (UA)
von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Auf der Suche nach Blanca: Wer ist diese Frau mit dem Kopftuch, die dem
Anschein nach ein Baby freitagnachts in einem Schnellrestaurant abgelegt
hat? Oder war es doch jemand anderes? Fünf SpielerInnen setzen sich auf
die Fährte der Fremden, der Frau mit den vielen Sprachen, der Bulgarin, der
Kroatin, der Romni, der Nicht-Deutschen.
Egloff, Hofmann-Axthelm, Neuffer – Fürst, Henkel, Witt, Forster, Koneczny
Vorstellung: Do, 19. Mai 2016, Schauspielhaus
SCHAUSPIEL EXTRA
Zum letzten Mal: Mi, 04. Mai 2016 — Studio
TONSTUDIO
SCHENE LEICH
Ein wunderbares Begräbnis
Der Tod singt – David Müller nicht.
Der Tod spielt kein Akkordeon – Florian Scharnofske schon.
Ein Abend über Wien und das Sterben, mit Couplets und morbiden Texten.
Scharnofske – Müller
Einrichtung: Greta Schmidt, Ausstattung: Linda Johnke
DAS SPIELZEUG SCHLÄGT ZURÜCK II
Improvisationstheater nach einem Konzept von Theater Isenkram, Oslo
6 + / 1. – 4. Klasse
In dieser Theatervorstellung sind vor allem Fantasie und Spielfreude gefragt. Denn das freie Spiel und der Spaß daran stehen im Mittelpunkt der
Vorstellung, die alle Kinder im Zuschauerraum einlädt, das Geschehen auf
der Bühne mitzugestalten. Die Kinder bringen jeweils ein Spielzeug mit in die
Vorstellung, wo es in den Händen der Schauspieler zu bärenstarken Superhelden, fiesen Ganoven oder verliebten Seekrabben wird.
Melis, Hinz/Rölle – In wechselnder Besetzung: Oswald, Schmitt; Benito Garcia,
Brummer, Pintarelli, Topmann
Vorstellungen: So, 08. und Mo, 09. Mai 2016, Studio Alte Feuerwache
TSCHICK
Ein Roadmovie · 14 + / 8. – 13. Klasse
von Wolfgang Herrndorf – Bühnenfassung von Robert Koall
Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa
verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick kommt aus einem der AsiHochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs
Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel
der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Lada zur Hand. Damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende ostdeutsche Provinz.
Diaz, Thurm, Roos, Reyhani, Richter – Oswald; Benito Garcia, Pintarelli,
Topmann
Vorstellungen: Di, 03., Mi, 04. und Fr, 06. Mai 2016, Schnawwl
Fr, 13. Mai 2016 — Studio
REPERTOIRE
LANGZEITSTÜRMER
JUNGE OPER
Gastspiel
Ein Projekt von JobAct mit Unterstützung der Mannheimer Bürgerbühne
Faust im Jobcenter findet, dass er keine großartigen Fähigkeiten aufbringen
kann, obwohl er jahrelang studiert hat. Franz, kurz vor seinem Besuch bei
seinem Arbeitsvermittler, steht in der Männertoilette vor dem Spiegel und
kommt sich von der Natur benachteiligt vor.
Was machen Figuren des Sturm und Drangs im Arbeitsamt? Mit dieser Frage
beschäftigt sich die Theatergruppe des Projektes »JobACT to Connect«
Mannheim. Stücke wie Goethes Urfaust und Schillers Die Räuber werden
dabei in die eigene Lebensrealität übertragen.
Leitung: Lea Hennecke und Nina Lenz
Projektträger: Projektfabrik gGmbH
Auftraggeber: Jobcenter Mannheim
Öffentliche Generalprobe: Do, 12. Mai 2016, Studio
Kooperationspartner: BIOTOPIA Arbeitsförderungsbetriebe Mannheim gGmbH
Mi, 11. Mai 2016 — Lobby Werkhaus
STATISTEN, GEISTER UND GELIEBTE
Monatlicher Salon mit Hausautor Thomas Köck und Freunden
Diesmal mit Georg Leß (Autor) und Elsa-Sophie Jach (Autorin und Regisseurin)
Horror, Horrofilme, das Reale, die Abgründe, Lyrik, Sprache und Neurosen
sind diesmal unsere Themen. Georg Leß veröffentlicht Gedichte, Erzählungen und Essays. Zuletzt die Kollaboration Cloudpoesie – Dichtung für die
vernetzte Gesellschaft. Bislang wird Leß im Abspann zweier Horrorfilme aufgelistet. Elsa-Sophie Jach studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin
und Regie an der HfMT Hamburg. Werkstattinszenierungen ihrer Texte am
Burgtheater, am DT Berlin und am Schauspiel Leipzig. Regiearbeiten u.a. am
Ballhaus Ost und auf Kampnagel.
BABY TANZ FEST bis 1 Jahr
Wir laden Babys und ihre Eltern ein, fernab vom Alltag Musik und Tanz in
einem für sie geschaffenen Freiraum zu erleben.
Herrera, Herrmann, Mautz, Roos – Herrmann, Schimka, Scriba
Vorstellung: Mi, 04. Mai 2016, Studio Alte Feuerwache
JUNGE OPER EXTRA
So, 08. Mai 2016 — Opernhaus
5. FAMILIENKONZERT
»FRÜHLINGS ERWACHEN« 5 +
Der Mai ist ein Wonnemonat – und wer heute ins Konzert kommt, hat seiner
Mutter vorher bestimmt schon Blumen gebracht. Doch zum Muttertag hat
Mara noch mehr Ideen! Wir schenken deiner Mutter ein Ständchen. Und
erleben, wie ein Orchester den Frühling explodieren lassen kann. Zusätzlich
nimmt Mara euch auf eine Reise mit: Wie klingt der Frühling in Italien? Oder
in Buenos Aires? Wie zeigt sich der Winter in der Musik? Hört genau zu und
entdeckt im Opernhaus zwitschernde Vogelschwärme, schwirrende Mücken,
eisige Kälte und flirrende Sommerhitze.
Werke von A. Vivaldi und A. Piazzolla
Damiani, Tetzlaff, Fahrholz – Nationalthater-Orchester
JUNGE BÜRGERBÜHNE EXTRA
THEATERFÜHRUNGEN DURCH
DAS JUNGE NTM 7+
Das Junge NTM unterstützt die Initiative »Kultur öffnet Welten« und beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche zur kulturellen Teilhabe aller
Menschen, unabhängig von ihrem Alter oder ihrem sozialen Status. Wir laden
Kinder ab 7 Jahren sowie Jugendliche und Eltern zu exklusiven Theaterfüh-
»Der Gedanke des Freistaats war zugleich der einer Freistatt für alle Verfolgten.« (Wolfgang Schadewaldt)
Aischylos Tragödie Die Schutzflehenden (Hiketiden) besteht in der Aufführung einer solchen Hikesie. In diesem konkreten Fall handelt es sich um
50 Frauen, die in einer gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer vor einer
Zwangsheirat mit ihren Cousins geflohen sind und nun in Argos Zuflucht
suchen. Doch der König Pelasgos zögert aus Furcht vor den Verfolgern. Denn
die 50 zornigen Cousins nähern sich bereits der Küste. Es kommt zur Volksabstimmung, einstimmig wird für die Aufnahme der Flüchtlinge votiert, und
der Herold der Männer wird zurückgewiesen − nicht ohne Pelasgos mit Krieg
zu drohen. In der Inszenierung wird das antike Stück in Zusammenhang gebracht mit der gegenwärtigen Situation von »Schutzflehenden« in unserer
Gesellschaft. Welche Erfahrungen machen Flüchtlinge heute mit unserer
in jüngerer Zeit oft beschworenen »Willkommenskultur«? Wer darf bleiben?
Wer wird abgeschoben? Was hat sich seit der Antike verändert? Wie gehen
wir Deutsche mit dem immer drängender werdenden Thema Asyl − theoretisch und praktisch − um?
Lösch, Reuther, Friedrich, Jöde, Lepschy, Bub – Pitoll, Witt; Raabe, Thömmes
– Choristinnen
Vorstellung: Do, 26. Mai 2016, Schauspielhaus
sind diesmal unsere Themen. Georg Leß veröffentlicht Gedichte, Erzählungen und Essays. Zuletzt die Kollaboration Cloudpoesie – Dichtung für die
vernetzte Gesellschaft. Bislang wird Leß im Abspann zweier Horrorfilme aufgelistet. Elsa-Sophie Jach studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin
und Regie an der HfMT Hamburg. Werkstattinszenierungen ihrer Texte am
Burgtheater, am DT Berlin und am Schauspiel Leipzig. Regiearbeiten u.a. am
Ballhaus Ost und auf Kampnagel.
eisige Kälte und flirrende Sommerhitze.
Werke von A. Vivaldi und A. Piazzolla
Damiani, Tetzlaff, Fahrholz – Nationalthater-Orchester
JUNGE BÜRGERBÜHNE EXTRA
THEATERFÜHRUNGEN DURCH
DAS JUNGE NTM 7+
Das Junge NTM unterstützt die Initiative »Kultur öffnet Welten« und beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche zur kulturellen Teilhabe aller
Menschen, unabhängig von ihrem Alter oder ihrem sozialen Status. Wir laden
Kinder ab 7 Jahren sowie Jugendliche und Eltern zu exklusiven Theaterführungen ein. Das Besondere: Eure Guides sind gleichaltrige Kinder und Jugendliche, die selbst bei uns in der Jungen Bürgerbühne Theater spielen. Sie
nehmen euch mit auf eine Tour hinter die Kulissen und zeigen euch »ihre«
Theaterwelt.
Theaterführungen am So, 22. Mai 2016 um 11.00 Uhr, 12.00 Uhr und 13.00 Uhr,
Start im Schnawwl Foyer
Anmeldung telefonisch unter 0621 1680 302 (begrenzte Teilnehmerzahl)
SERVICE & KARTENKAUF
Vorverkauf NTM
Kartentelefon NTM
• Vorverkauf im Opernhaus jeweils
zwei Monate im Voraus
• Vorverkauf Schauspiel, Ballett im
Schauspielhaus, Tanzhaus Käfertal jeweils 1 Monat vorher
• Vorverkauf im Jungen NTM jeweils
ab dem 20. des Vormonats
Telefon 0621 16 80 150
Lehrerhotline: 0621 1680 575
Fax
0621 16 80 258
Mo – Fr 9.00 – 19.00 Uhr
Sa
9.00 – 13.00 Uhr
[email protected]
Vorverkauf am Goetheplatz
Online Kartenkauf und Print@Home
Klicken Sie auf unserer Internetseite
www.nationaltheater-mannheim.de
auf die gewünschte Veranstaltung
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hinter dem gewünschten Termin.
Dann wählen Sie Ihre Karten aus.
Mo
11.00 – 13.00 Uhr
Di – Fr
11.00 – 18.00 Uhr
Sa
11.00 – 13.00 Uhr
und an allen Vorstellungstagen
18.00 – 20.00 Uhr sowie eine Stunde
vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
Telefonische Reservierungen
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Kassenöffnungszeiten eine Stunde
vor Vorstellungsbeginn
Vorverkauf im Schnawwl:
Do und Fr, 15.00 – 17.00 Uhr
Vorstellungskasse Studio/Casino
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Nacheinlass ist nicht möglich.
Abonnementbüro am Goetheplatz
Marketing
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Tickets für alle unsere Vorstellungen (außer Junges NTM) erhalten Sie auch unter Tel. 06 21 10 10 11
oder im Rhein Neckar Ticket-Shop (P 3, 4 – 5 Fressgasse)
sowie im Kundenforum Schwetzingen, Carl-Theodor-Str. 1, Schwetzingen, Tel. 06202 205 205.
PREISE
Preise Opernhaus
B
C
D
E
F
G
H
J
27,50 24,50
Preise andere Spielstätten
Ermäßigung
Studio € 15,-/ 9,-
Für Schüler, Studierende, Bundesfreiwilligendienstleistende und
Sozialpassinhaber bis 25 Jahre:
50 % ab PG I
Lobby Werkhaus € 5,-/ 2,50
Ia
94,- 74,- 65,- 58,- 35,-
I
46,-
32,-
I
70,- 54,- 48,- 42,- 25,-
II
38,-
26,50 23,50 19,-
Tanzhaus Käfertal € 23,-/ 11,50
II
60,- 44,- 39,- 35,- 20,-
III
29,-
20,50 17,-
Schnawwl/Studio Alte Feuerwache
€ 12,-/ 7,Familienpreis: ab 2. Kind € 4,Gruppenpreis p. P.: € 6,-
III
45,- 34,- 30,- 28,- 16,-
IV
32,- 24,- 20,- 19,- 12,-
V
19,- 13,- 12,- 12,- 6,60
Platzgattung
Platzgattung
A
Preise Schauspielhaus
15,-
IV
19,-
15,-
13,-
12,-
V*
10,-
8,50
7,-
6,-
Casino € 5,-/ 2,50
* möglicherweise sichtbehindert
Preise können je nach
Veranstaltung variieren.
Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen, die in dieser Publikation im Maskulin verwendet
werden, sind geschlechtsneutral zu verstehen. Gemeint sind alle Geschlechter.
Montag ist Theatertag
50 % auf alle Theaterveranstaltungen
und auf allen Plätzen im Nationaltheater am Goetheplatz und im
Studio außer an Feiertagen und bei
Sonderveranstaltungen
Gruppenermäßigung Opernhaus/
Schauspielhaus
Für Gruppen ab 10 Personen
10 % Ermäßigung. Für Gruppen ab
20 Personen 25 % Ermäßigung.
Ermäßigung für Behinderte
Schwerbehinderte mit Merkmal »B«:
50% Ermäßigung, die Begleitperson
hat freien Eintritt.
Rollstuhlfahrer: 50% Ermäßigung,
die Begleitperson hat freien Eintritt.
Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen.
Familienpreise im Opern- und
Schauspielhaus
Gültig für folgende Vorstellungen:
Die Zauberflöte, Mozart in Moskau
und Peter Pan.
Eltern in Begleitung der Kinder bis
13 Jahre erhalten 15 % Rabatt.
Besitzer der Morgencard
15 % Ermäßigung (Sondervorstellungen und Theatertag ausgenommen)
Mitglieder des SWR 2 Kulturservice
10 % Ermäßigung (Premieren,
Sondervorstellungen und Theatertag ausgenommen).
Das Nationaltheater Mannheim,
Eigenbetrieb der Stadt Mannheim,
wird gefördert durch