SC Freiburg - eZeitung von buli-nachrichten.de [So, 27 Mrz 2016]

[So, 27 Mrz 2016]
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SC Freiburg II - SV Spielberg Sonntag, 27 März 2016 14:00 Uhr
[Sa, 26 Mrz 16:04]
Interne Spieltag Id: 4 525Datum Zeit: So, 03/27/2016 - 14:00Headline: SC Freiburg II - SV Spielberg Subheadline: Regionalliga Südwest, 25.
SpieltagVeranstaltungsort: Freiburger Fußballschule
SC Freiburg - FC Bayern München Samstag, 26 März 2016 13:30 Uhr
[Sa, 26 Mrz 15:26]
Interne Spieltag Id: 4 581Datum Zeit: Sa, 03/26/2016 - 13:30Headline: SC Freiburg Frauen - FC Bayern MünchenSubheadline: Allianz Frauen-Bundesliga, 17.
SpieltagVeranstaltungsort: Möslestadion
Zweite mit Osterpartie gegen SV Spielberg
[Fr, 25 Mrz 13:11]
Referenzierter Inhalt: SC II empfängt den SV SpielbergSpielbericht: SC II empfängt den SV SpielbergBild: Typ: MeldungReihenfolge: Erste StelleKategorie: SC II
SV Elversberg - SC Freiburg II Samstag, 02 April 2016 14:00 Uhr
[Fr, 25 Mrz 12:29]
Interne Spieltag Id: 4 527Datum Zeit: Sa, 04/02/2016 - 14:00Headline: SV Elversberg - SC Freiburg II Subheadline: Regionalliga Südwest, 26.
SpieltagVeranstaltungsort: Waldstadion Kaiserlinde
SC Freiburg - FF USV Jena Sonntag, 17 April 2016 11:00 Uhr
[Do, 24 Mrz 21:41]
Interne Spieltag Id: 4 583Datum Zeit: So, 04/17/2016 - 11:00Headline: SC Freiburg Frauen - FF USV JenaSubheadline: Allianz Frauen-Bundesliga, 18.
SpieltagVeranstaltungsort: Möslestadion
20160324_scf_schaffhausen
[Do, 24 Mrz 20:20]
Video URL: https://www.youtube.com/watch?v=K3dvS1PdhsETitel des Videos: Remis im Test gegen den FC Schaffhausen
Sarah Puntigam bleibt beim Sport-Club
[Do, 24 Mrz 17:39]
Referenzierter Inhalt: Auch Sarah Puntigam bleibt im BreisgauSpielbericht: Auch Sarah Puntigam bleibt im BreisgauBild: Typ: MeldungReihenfolge: Zweite
StelleKategorie: Frauen & Mädchen
Nichts zu holen gegen den Meister - Sport-Club unterliegt mit 0:3
[Do, 24 Mrz 15:35]
Inhalt: Am 17. Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga unterliegt der Sport-Club dem FC Bayern München im Möslestadion mit 0:2 (0:0). Die Tore für den
Deutschen Meister erzielten Melanie Behringer (55.), Vivianne Miedema (79.) und Sara Däbritz (84.). Bild: Referenzierter Inhalt: Nichts zu holen gegen den
Meister - Sport-Club unterliegt mit 0:3Spielbericht Link: Nichts zu holen gegen den Meister - Sport-Club unterliegt mit 0:3
Test gegen FC Schaffhausen endet mit Remis
[Do, 24 Mrz 14:30]
Referenzierter Inhalt: Remis im Test gegen FC Schaffhausen Spielbericht: Remis im Test gegen FC Schaffhausen Bild: Typ: Top-MeldungReihenfolge: Zweite
StelleKategorie: Profis
Frauen-Trainer Jens Scheuer vor den Highlights gegen Bayern und Wolfsburg
[Do, 24 Mrz 11:58]
Quelle: Badische ZeitungDatum: Donnerstag, 24. März 2016Link zu Artikel: http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/unsere-mannschaft-wird-ein-gesichthaben--119906487.html
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SC Freiburg II - SV Spielberg Sonntag, 27 März 2016 14:00 Uhr | SC Freiburg
Headline:
SC Freiburg II - SV Spielberg
Subheadline:
Regionalliga Südwest, 25. Spieltag
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SC Freiburg - FC Bayern München Samstag, 26 März 2016 13:30 Uhr | SC
Freiburg
Headline:
SC Freiburg Frauen - FC Bayern München
Subheadline:
Allianz Frauen-Bundesliga, 17. Spieltag
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Zweite mit Osterpartie gegen SV Spielberg | SC Freiburg
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SV Elversberg - SC Freiburg II Samstag, 02 April 2016 14:00 Uhr | SC Freiburg
Headline:
SV Elversberg - SC Freiburg II
Subheadline:
Regionalliga Südwest, 26. Spieltag
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SC Freiburg - FF USV Jena Sonntag, 17 April 2016 11:00 Uhr | SC Freiburg
Headline:
SC Freiburg Frauen - FF USV Jena
Subheadline:
Allianz Frauen-Bundesliga, 18. Spieltag
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20160324_scf_schaffhausen | SC Freiburg
Video URL:
https://www.youtube.com/watch?v=K3dvS1PdhsE
Titel des Videos:
Remis im Test gegen den FC Schaffhausen
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Sarah Puntigam bleibt beim Sport-Club | SC Freiburg
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Nichts zu holen gegen den Meister - Sport-Club unterliegt mit 0:3 | SC Freiburg
Gespeichert von praktikant1 am 24. März 2016 - 15:35
Inhalt:
Am 17. Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga unterliegt der Sport-Club dem FC Bayern München im Möslestadion mit 0:2
(0:0). Die Tore für den Deutschen Meister erzielten Melanie Behringer (55.), Vivianne Miedema (79.) und Sara Däbritz (84.).
Bild:
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Test gegen FC Schaffhausen endet mit Remis | SC Freiburg
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Frauen-Trainer Jens Scheuer vor den Highlights gegen Bayern und Wolfsburg | SC
Freiburg
Gespeichert von Sascha Glunk am 24. März 2016 - 11:58
Link zu Artikel:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/unsere-mannschaft-wird-ein-gesicht-haben--119906487.html
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Badische Zeitung
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SC Freiburg verliert gegen Bayern München mit 0:3 - Badische Zeitung
[Sa, 26 Mrz 18:07]
Badische ZeitungSC Freiburg verliert gegen Bayern München mit 0:3Badische ZeitungVor 2310 Zuschauer im Mösle-Stadion musste sich das Frauen-Team des SC
Freiburg dem Titelverteidiger aus München deutlich geschlagen geben. Alle drei Treffer fielen nach dem Seitenwechsel.und weitere »
SC Freiburg II: Standards machen in Pirmasens den Unterschied - Badische Zeitung
[Sa, 26 Mrz 14:01]
Badische ZeitungSC Freiburg II: Standards machen in Pirmasens den UnterschiedBadische ZeitungFUSSBALL. Regionalliga Südwest: FK Pirmasens – SC
Freiburg II 3:0 (1:0). Der SC Freiburg II bleibt nach dem Auftritt in Pirmasens weiter im Tabellenkeller und ist auf den 16. Platz abgerutscht. Im Sportpark
Husterhöhe unterlagen die Breisgauer in einer ...und weitere »
SC Freiburg und FC Schaffhausen trennen sich 1:1 - Badische Zeitung
[Fr, 25 Mrz 19:47]
Badische ZeitungSC Freiburg und FC Schaffhausen trennen sich 1:1Badische ZeitungDort wartete der FC Schaffhausen – und das primäre SC-Ziel war, den
Rückweg mit unversehrten Bändern und Knochen antreten zu können. Er sei jedenfalls froh, sagte Trainer Christian Streich vor dem Anpfiff, wenn das Spiel zu
Ende und niemand verletzt ...und weitere »
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26. März 2016 18:02 Uhr
Frauen-Bundesliga
SC Freiburg verliert gegen Bayern München mit 0:3
Vor 2310 Zuschauer im Mösle-Stadion musste sich das Frauen-Team des SC Freiburg dem Titelverteidiger aus München
deutlich geschlagen geben. Alle drei Treffer fielen nach dem Seitenwechsel.
Den Coup verpasst: Gegen den amtierenden Deutschen Meister und Tabellenführer aus München konnten die Freiburgerinnen
lediglich eine Halbzeit mithalten. Nach dem Seitenwechsel setzte sich die individuelle Qualität der Gäste durch. Die Bayern
bleiben damit auch im 40. Spiel in Serie ungeschlagen, der Sportclub hingegen muss seine dritte Niederlage in Folge
verkraften.
Von einem Qualitätsunterschied sprach nach der Partie auch SC-Coach Jens Scheuer, der sich mit dem Engagement seines Team
trotzdem zufrieden zeigte: "Wir haben über weite Strecken gut mitgespielt und versucht, uns nicht nur hinten rein zu stellen,
sondern die Bayern vorne anzulaufen." Man habe in den entscheidenden Momenten allerdings zu hektisch agiert, führte Scheuer
weiter aus und sagte: "Gegen Bayern bekommt man nicht viele Chancen, da musst du die wenigen Gelegenheiten konsequent
nutzen."
Und genau das verpassten die Freiburgerinnen, die mit Blick auf das Klassement eigentlich das offensivstärkste Heimteam der
Liga sind. So war es in der 43. Minute SC-Spielerin Clara Schöne, die um Haaresbreite an einem Freistoß von Lina Magull
vorbeirutschte und in der 54. Minute Anja Hegenauer, die den Ball aus kurzer Distanz zu unpräzise in Richtung Bayern-Tor
manövrierte. "Da hat uns dann einfach die Ruhe gefehlt", bewertete Scheuer die Situation – für ihn spielentscheidend.
Die Münchner Bayern präsentierten sich hingegen von Beginn an dominant und ballsicher. Erst nach rund zwanzig Minuten
gelang es den Freiburgerinnen, die druckvolle Spielweise der Gäste besser in den Griff zu bekommen. Die besseren Torszenen
kreierten allerdings die Gäste, die in der ersten Hälfte immer wieder über Flügelspielerin Gina Lewandowski gefährlich vor
das Gehäuse von SCF-Torfrau Laura Benkarth kamen.
Unmittelbar nach der Freiburger Großchance durch Hegenauer war es dann die Ex-Freiburgerin und Nationalspielerin Melanie
Behringer, die den verpatzten Klärungsversuch von Carolin Schiewe zu nutzen wusste. Aus rund 18 Metern sorgte Behringer,
im Rückraum alleine gelassen, für die 1:0-Führung (55.). Der Sportclub reagierte, wechselte zwei Mal. Doch die zunehmende
Präsenz auf dem Platz wirkte in der Offensive nicht drückend genug. Zu kompakt agierte die Bayern-Abwehr, die in 17 Spielen
lediglich sechs Gegentore kassierte.
Für die Vorentscheidung sorgte in der 79. Minute Vivianne Miedema, die frei vor Benkarth auftauchte und das 2:0 erzielte. Den
Schlusspunkt setzte wieder eine Ex-Freiburgerin: Sara Däbritz behauptete sich geschickt gegen zwei SC-Verteidigerinnen und
versenkte den Ball im langen Eck.
SC Freiburg:
Benkarth – Clark, Schiewe, Schöne – Karl, Wagner (80. Maier), Zehnder, Hegenauer (72. Aschauer) – Starke (62. Petermann)
- Kayikci, Magull.
FC Bayern München:
Korpela – Abbé, Holstad, Schnaderbeck – Lewandowski, Behringer, Iwabuchi (64 Wenninger), Däbritz, Maier – Rolser (60.
Boquete), Miedema (86. Falknor).
Schiedsrichterin:
Ines Appelmann (Alzey).
Zuschauer:
2310.
Tore:
0:1 Behringer (55.), 0:2 Miedema (79.), 0:3 Däbritz (84.).
Autor: Lucas Roth
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sa=t&fd=R&ct2=de&usg=AFQjCNHEeJQDQgWcs_fe9xTyQdWhzywhHg&clid=c3a7d30bb8a4878e06b80cf16b898331&cid=52779842194302&ei=8Yn3VtDWEoKyQPpxYfIBQ&url=http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/sc-freiburg-verliert-gegen-bayern-muenchen-mit-0-3--119990173.html
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26. März 2016
Regionalliga
SC Freiburg II: Standards machen in Pirmasens den
Unterschied
SC Freiburg II unterliegt im Kellerduell in Pirmasens mit 0:3.
FUSSBALL. Regionalliga Südwest: FK Pirmasens – SC Freiburg II 3:0 (1:0). Der SC Freiburg II bleibt nach dem Auftritt in
Pirmasens weiter im Tabellenkeller und ist auf den 16. Platz abgerutscht. Im Sportpark Husterhöhe unterlagen die Breisgauer in
einer flotten und ansprechenden Partie mit 0:3 (0:1). Mann des Spiels war FKP-Stürmer Patrick Freyer, der von den Gästen in
keiner Phase zu kontrollieren war.
"Der FKP war heute ein Paradebeispiel für Effektivität. Wir hatten die Standards nicht im Griff, was im Endeffekt
entscheidend für unsere Niederlage war", analysierte SCF-Trainer Martin Schweizer enttäuscht das Spiel. Recht hatte er: Zwar
hatte seine Mannschaft vor allem im zweiten Durchgang mehr Ballbesitz und war optisch überlegen. Mehr als zwei gute
Möglichkeiten sprangen für die Gäste über 90 Minuten aber nicht heraus.
Die beiden ersten Pirmasenser Tore fielen, wie sollte es anders sein, nicht aus dem Spiel, sondern resultierten aus Eckbällen.
Am Eigentor von Julian Grupp (20.) war FKP-Abwehrchef Marco Steil im Kopfballduell mit SCF-Torwart Konstantin Fuhry
maßgeblich beteiligt. Zum 2:0 köpfte der bärenstarke Benjamin Auer (55.) ein.
FKP-Trainer Peter Tretter war aufgrund der positiven Ergebnisse auf den anderen Regionalligaplätzen doppelt über den Dreier
glücklich: "Unser Sieg in diesem Kampfspiel geht in Ordnung. Patrick Freyer ragte aus einer insgesamt guten Mannschaft
heraus. Endlich waren wir wieder bei Standards gefährlich", bilanzierte er zufrieden.
Zum Spiel: Von Beginn an entwickelte sich zwischen den beiden abstiegsgefährdeten Mannschaften eine flotte Partie. Die
Freiburger wirkten technisch versiert, ballsicher und laufstark. Die Hausherren waren zunächst auf Abwehrarbeit bedacht und
agierten vor dem Strafraum mit zwei engen Viererketten. Die erste Möglichkeit erarbeitete sich Patrick Freyer (5.) auf der
linken Seite. Er setzte sich gegen Constantin Schöttgen durch, schloss aber überhastet ab. Bis zum ersten Schuss der Gäste
waren schon 17 Minuten auf der Uhr. Florian Kath zielte nach einem Fehlpass von Felix Bürger neben das FKP-Tor.
Am ersten Pirmasenser Treffer (20.) hatte Marco Steil großen Anteil. Nach einem Eckball von Patrick Freyer änderte er im
Kopfballduell mit dem Freiburger Torhüter Konstantin Fuhry entscheidend die Flugbahn. Vom Kopf des Freiburgers Julian
Grupp prallte der Ball aus elf Metern ins Tor.
Nach einer halben Stunde Spielzeit verpasse Benjamin Auer knapp am Elfmeterpunkt nach Flanke von Bürger. Der FKP
dominierte. Gefährlich waren die Gäste bis zur Pause zweimal: Einmal setzte Kosuke Kinoshita (26.) den Ball nach einem
Querschläger von Marco Steil neben den Pirmasenser Kasten. Caleb Stanko traf eine Minute vor der Halbzeit aus 14 Metern
den Pfosten. Der zweite Durchgang gehörte zunächst dem FKP. Benjamin Auer (55.) köpfte nach Eckball von Freyer zum 2:0
ein. Freyer war auch danach ständiger Unruheherd für die Freiburger Hintermannschaft. Erst parierte der Freiburger Torwart
seinen Freistoß-Knaller (61.) aus 30 Metern. Auch beim Flachschuss von Freyer (64.) aus 20 Metern und spitzem Winkel war
der Torhüter aus dem Breisgau noch dran. Der FKP schaltete in der Offensive einen Gang zurück und überließ den Gästen die
Initiative. Freiburg hatte optisch mehr Spielanteile, ohne bis zum Schlusspfiff gefährlich vor den Pirmasenser Kasten zu
gelangen. Am Sonntag, 14 Uhr, erwartet das Team von Martin Schweizer den Tabellenvorletzten SV Spielberg.
Pirmasens: Kläs, Maurer, Heinze, Steil, D. Becker, Bürger (67. Grimm), Grünnagel, Bouzid, Reinert, Freyer (89. Bier), Auer
(86. Eichhorn). Freiburg: Fuhry, Hedenstad, Kath (78. Dräger), Schöttgen, Föhrenbach, Hofgärtner (84. Hingerl), Schleusener
(67. Brünker), Grupp, Stanko, Weiss, Kinoshita. Tore: 1:0 Grupp (20. Eigentor), 2:0 Auer (55.), 3:0 Freyer (85.).
Schiedsrichter: Patrick Hartmann (Dreieich). Zuschauer: 756.
Autor: Erik Stegner
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25. März 2016 19:47 Uhr
Freundschaftsspiel in Lörrach
SC Freiburg und FC Schaffhausen trennen sich 1:1
Florian Niederlechner hat für den SC Freiburg in einem Testspiel wieder einmal getroffen. Die restlichen Spieltermine in der
Zweiten Liga stehen für den SC Freiburg nun fest.
Ganz so toll sind die Freiburger Erinnerungen an die vergangenen Testspiele ja nicht. Aus dem Trainingslager in Südspanien
waren zuvor kerngesunde Stützen der Mannschaft plötzlich mit Blessuren heimgekehrt, was wohl der Hauptgrund dafür war,
weshalb der Rückrundenauftakt zunächst in die kurzen Hosen ging. Mittlerweile hat der Sportclub die Kurve gekriegt. Als
Tabellenführer der Zweiten Bundesliga trat er am Donnerstag im Grüttpark-Stadion in Lörrach vor rund 2800 Zuschauern an.
Dort wartete der FC Schaffhausen – und das primäre SC-Ziel war, den Rückweg mit unversehrten Bändern und Knochen
antreten zu können. Er sei jedenfalls froh, sagte Trainer Christian Streich vor dem Anpfiff, wenn das Spiel zu Ende und
niemand verletzt sei.
Frantz und Guédé als Sechser
Amir Abrashi (Albanien), Pascal Stenzel und Tim Kleindienst (deutsche U 20) waren mit ihren Nationalteams unterwegs.
Nicolas Höfler, Marc-Oliver Kempf und Alexander Schwolow spielten erst gar nicht, Vincenzo Grifo durfte immerhin die
letzten 25 Minuten ran. Als Sechser agierten Mike Frantz und Karim Guédé. Angesichts der Tatsache, dass Stammkraft Höfler
bei der nächsten Gelben Karte für ein Spiel gesperrt sein wird, machte ein Testlauf auf dieser Position durchaus Sinn.
Zumindest einer der beiden – wohl eher Mike Frantz – dürfte sich empfohlen haben. Das Lob nach dem Spiel von Christian
Streich klang – wenig überraschend – so: "Das haben Mike und Karim ordentlich gemacht."
Ergebnis egal
Zum Sturmduo Petersen/Niederlechner wollte sich der SC-Coach nicht äußern. Auf dem Platz lief bei den Angreifern nicht viel
zusammen. Niederlechner hatte zwei Abschlüsse, wenn Petersen mal besser postiert war, entschied sich der Neuzugang aus
Mainz fürs Dribbling. Immerhin traf Niederlechner nach Vorarbeit von Havard Nielsen zum 1:0 (66.), das der FC Schaffhausen
kurz vor Schluss egalisierte (83.). Das Ergebnis ist im Endeffekt aber schnurzpiepegal, denn: niemand humpelte oder krabbelte
vom Platz – auch das wird Christian Streich wohl als "ordentlich" empfunden haben.
Der SC Freiburg spielte mit:
Klandt – Mujdza, Höhn (67. Rodas-Steeg), Rüdlin (67. Lang), Günter (67. Hermann) – Philipp (67. Grifo), Frantz (67.
Lickert), Guédé (67. Hingerl), Nielsen (67. Dräger) – Niederlechner (67. Mees), Petersen (67. Dorn).
Termine: Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat jetzt die restlichen Spieltermine des SC Freiburg in dieser Saison festgelegt.
Gespielt wird demnach am Montag, 18. April, 20.15 Uhr, bei Eintracht Braunschweig, am Freitag, 22. April, 18.30 Uhr, gegen
den MSV Duisburg, am Freitag, 29. April, 18.30 Uhr, beim SC Paderborn, am Sonntag, 8. Mai, 15.30 Uhr, gegen den 1. FC
Heidenheim und am Sonntag, 15. Mai, 15.30 Uhr, zum Abschluss bei Union Berlin.
Mehr zum Thema:
Autor: chen
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Kicker online
Team-News bei kicker online
Kerk im Wandel: Freud und Leid für Freiburg
[Do, 24 Mrz 10:38]
Dass Sebastian Kerk hochbegabt ist, war bekannt. Doch ob das Top-Talent des SC Freiburg auch mental den Sprung in den Profi-Fußball schaffen würde, war
durchaus fraglich. Beim 1. FC Nürnberg hat der 21-Jährige seine Leistenprobleme inzwischen in den Griff bekommen - und im Kopf hat es "Klick" gemacht. Seine
positive Entwicklung registriert natürlich auch der Sportclub, der Kerk am Saisonende zurückholen kann.
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Nürnbergs Offensivmann ist gesund und fokussiert
Kerk im Wandel: Freud und Leid für Freiburg
Dass Sebastian Kerk hochbegabt ist, war bekannt. Doch ob das Top-Talent des SC Freiburg auch mental den Sprung in den
Profi-Fußball schaffen würde, war durchaus fraglich. Beim 1. FC Nürnberg hat der 21-Jährige seine Leistenprobleme
inzwischen in den Griff bekommen - und im Kopf hat es "Klick" gemacht. Seine positive Entwicklung registriert natürlich auch
der Sportclub, der Kerk am Saisonende zurückholen kann.
Beim Club gereift und derzeit in Topform: Sebastian Kerk, hier gegen Leipzigs Stefan Ilsanker (re.).
© imago
Insbesondere dank Sebastian Kerk hat der 1. FC Nürnberg die im Winter durch den Weggang von Alessandro Schöpf (Schalke)
entstandene Lücke schließen können. Der 21-Jährige hat sich als die Überraschung des Jahres 2016 beim Club entpuppt. Gut,
dass "er richtig gut Fußball spielen kann, war bekannt", wie Sportvorstand Andreas Bornemann sagt, nicht aber, dass er dies
mit der notwendigen Ernsthaftigkeit auch über Wochen hinweg würde zeigen können.
Yoga-Training half ihm dabei, seine Körperspannung zu verbessern und die Vorbereitung "endlich komplett schmerzfrei
durchziehen" zu können. Im Kopf passierte auch etwas: "Er hat verstanden, dass man immer wieder hart arbeiten muss, vor
allem ohne Ball und in der Rückwärtsbewegung", sagt Trainer René Weiler.
"Die Mannschaft ist der Hammer"
Und so ist Kerk beim Schweizer seit fünf Spielen gesetzt, agiert nach vorne zielstrebiger (Tore gegen Fürth und Bielefeld),
nach hinten konsequenter und robuster. Das Problem aus FCN-Sicht: Der Offensivakteur, der sich in Nürnberg pudelwohl fühlt
("Die Mannschaft ist der Hammer"), ist ohne Kaufoption ausgeliehen. Freiburg, das im Aufstiegsrennen aktuell als Ligaprimus
mit 56 Zählern knapp vor Leipzig (56) und dem Club (53) liegt, kann ihn am Saisonende zurückholen.
Und Sportvorstand Jochen Saier ließ gegenüber dem kicker wissen, dass der Sportclub seinen Spieler sehr genau beobachtet.
Die Tatsache, dass Kerk seit Wiederbeginn der Runde nach dem Winter "sehr stabil und gesund" sei, nehmen die Breisgauer
mit Freude wahr und teilten dies dem Profi auch mit. "Wir gehen davon aus, dass er zurückkehrt", so Saier. So könnte es im
Mai passieren, dass Kerk mit Nürnberg aufsteigt, um am Ende doch in der 2. Liga zu bleiben. Für ihn selbst zählt nur "das Hier
und Jetzt und damit das nächste Spiel, das andere liegt nicht in meiner Hand".
aho/chb
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Sport1
SC Freiburg
SC Freiburg: Trainer Christian Streich hat Mitleid mit Profis
[Do, 24 Mrz 16:08]
Trainer Christian Streich vom SC Freiburg hat wegen des gewachsenen medialen Drucks Mitleid mit der aktuellen...
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SC Freiburg: Trainer Christian Streich hat Mitleid mit Profis
Trainer Christian Streich vom SC Freiburg hat wegen des gewachsenen medialen Drucks Mitleid mit der aktuellen SpielerGeneration.
"Ich war auch mal Profi, aber bei uns war es nicht annähernd so eine Fokussierung, der Druck war nicht annähernd so", sagte
Streich im Interview mit Sky und meinte: "Ich bin da naiv, aber ich weiß das in der Zwischenzeit. Das ist total schwierig, damit
umzugehen."
Der 50-Jährige hält die Spieler heuzutage für "extrem professionell" und "fokussiert", allerdings seien sie auch "leicht"
erpressbar.
"Es wird alles Mögliche verkauft. Wenn einer ein Foto macht, dann gibt es ja noch Medien, die das abkaufen", erklärte Streich.
Zuletzt hatte sein früherer Schützling Max Kruse für Negativschlagzeilen gesorgt.
Der Nationalspieler des VfL Wolfsburg war von Bundestrainer Joachim Löw wegen privater Eskapaden suspendiert worden.
Am Montag war bekannt geworden, dass Kruse sich am vergangenen Wochenende auf einer Feier zu seinem 28. Geburtstag in
einem Berliner Klub morgens um 2 Uhr mit einer Reporterin angelegt hatte, die ihn mehrmals auf der Tanzfläche fotografiert
haben soll.
Im Oktober 2015 soll der 14-malige Nationalspieler in den frühen Morgenstunden bei einem Berlin-Besuch 75.000 Euro in
einem Taxi liegen gelassen haben.
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