natürlich - kompetent nr. 27, november 2015

Paracelsus-Spital
Richterswil
natürlich
kompetent
NR. 28 MÄRZ 2016
Paracelsus-Zentrum Sonnenberg:
Begegnung als Heilungsimpuls
Das Paracelsus-Zentrum Sonnenberg Zürich ist eine Dépendance des Paracel­susSpitals Richterswil mit Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen s­ owie
mit therapeutischen Angeboten. Das Zentrum ist zugänglich für Menschen jeden
Alters, unabhängig ihrer Krankenversicherung. Es versteht sich als Zentrum für
Anthroposophische Medizin und Therapie.
Es beginnt im schönen Wartezimmer mit
Blick über Stadt und See. Ein Elternpaar,
eine Mutter, zwei Babys, ein am Stock gehender Herr, eine schwangere Frau, ein Vater mit seinem kleinen Sohn. Niemand blättert in den aufgelegten Zeitschriften, die
Menschen unterhalten sich, die Mütter
tauschen sich über ihren Alltag aus, die Väter gehen an diesem föhnigen Februartag
auf die Terrasse und zeigen zu den weissen
Bergen. Sie scheinen die Bergnamen zu
suchen. In gleicher Richtung liegt auch das
Paracelsus-Spital, das Mutterhaus des 2009
gegründeten Paracelsus-Zentrums. Untergebracht ist es in einer imposanten Villa­
am Zürcher Sonnenberg, in der bis vor gut
zwanzig Jahren Waagen und Wägesysteme
entwickelt wurden.
Das Entrée mit dem Arbeitsplatz der Medizinischen Praxisassistentinnen ist vom Wartezimmer durch eine Glaswand getrennt.
Die kleinen und grossen Patientinnen und
Patienten werden von den Ärztinnen und
Ärzten abgeholt: Die Eltern mit dem Baby
von Dr. Michael Seefried, dem Kinder- und
Jugendarzt und Allgemeinmediziner, für ein
Gespräch über Unsicherheiten im neuen
Familienleben und die ersten Kontroll­
untersuchungen des Neugeborenen. Weil
Michael Seefried seit einiger Zeit der Hausarzt der beiden Elternteile ist, kann er an
Fortsetzung Seite 2 e
Dran bleiben!
Bereits seit drei Jahren besteht die
Zusammenarbeit zwischen dem Trägerverein und der nsn medical. In dieser Zeit
wurde vieles erreicht. Dank gemeinsamer
Finanzkraft konnten längst notwendige
Investitionen getätigt werden. Alle
Patientenzimmer, die Geburtsabteilung,
der Operationstrakt und die Notfallstation
wurden erneuert. Hinzugekommen sind
eine Bettenabteilung im dritten Stock
sowie das Praxiszentrum Chrummbächli.
Die Renovation des onkologischen
Ambulatoriums, die Parkplatzvergrösserung und der Ausbau der Cafeteria
mussten aus finanziellen Gründen leider
zurückgestellt werden.
Veränderungen waren unumgänglich,
weshalb auch unpopuläre und schmerzhafte Massnahmen getroffen werden
mussten. Weitere werden unausweichlich
sein. Denn unter den sich laufend
verändernden gesundheitspolitischen
Vorgaben ein Kleinspital zu führen, wo ­
die anthroposophisch erweiterte Medizin
ihren Platz hat, bleibt eine Herausforderung. Ich bin überzeugt, dass die sogenannte Integrative Medizin, also die
Verbindung von Schul- und Komplementärmedizinischen Behandlungsansätzen,
einem echten Patientenbedürfnis entspricht. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich!
Ihnen, liebe Gönnerinnen und Gönner,
danke ich herzlich, dass Sie uns weiterhin
wohlwollend auf unserem Weg begleiten
und unter­
stützen.
Dr. med. Jürgen
Robe, Ärztlicher
Direktor und
Verwaltungsrat
ParacelsusSpital Richterswil AG
Trägerverein | Paracelsus-Spital Richterswil
natürlich kompetent Nr. 28 | März 2016
Bisheriges anknüpfen, erlebt aber diese
erste Begegnung mit der jungen Familie als
neuen Impuls zur weiteren Begleitung.
Auf der Herzensebene …
Für Michael Seefried gilt das Motto «Begegnung als Heilungsimpuls»: «In einem ArztPatienten-Verhältnis soll ja ein therapeutischer Prozess in Gang kommen. Dafür
braucht es die Möglichkeit einer Begegnung
auf der Herzensebene. Heilung kann nur
über Emotionen stattfinden, niemals über
den Verstand.» Michael Seefried absolvierte
nach der schulmedizinischen und anthroposophisch-medizinischen eine familien­
systemische Ausbildung. «Viele melden sich
hier, weil sie eine Lebenssituation oder
Diagnose haben, mit der sie woanders nicht
weiterkommen.» Beispielsweise eine Mutter mit einem kleinen Mädchen, das immer
wieder Mittelohrenentzündungen bekommt,
oder jemand mit starken Migränen oder
Eltern, die sich trennen und merken, dass
sich ihre Kinder auffällig verhalten. Michael
Seefried: «Es ist wichtig, von der moralischen Bewertung wegzukommen und pri-
mär dem Patienten Gehör zu verschaffen,
um herauszufinden, was er braucht. Kommen echte Begegnungen zustande, kann
man tiefgründige, schwierige Themen anschauen und gut behandeln.»
… und auf Augenhöhe
Dr. Brigitte Bach-Meguid, Fachärztin für
­Gynäkologie und Geburtshilfe, ergänzt: «Ich
versuche, alle Frauen in ihren Anliegen ernst
zu nehmen und ihnen auf Augenhöhe zu
begegnen. Der Weg mit den Frauen bleibt
ein Weg, sodass sich ein Dialog mit offenem
Ende entwickelt.» Das heisst, Begleitung
und Therapie werden nicht nach einem bestimmten Schema gestaltet. «Ich möchte
den Frauen vermitteln, dass sie ihren eigenen Kräften, ihrer eigenen Weisheit vertrauen können.»
Brigitte Bach-Meguid war während neun
Jahren Oberärztin am Paracelsus-Spital,
wechselte sukzessive in die Praxis am Sonnenberg, ist aber weiterhin in Richterswil
tätig, wo sie Gebärende begleitet oder Operationen vornehmen kann, in enger Zusammenarbeit mit der dortigen Frauenklinik
und, falls notwendig, mit der dortigen Onkologie. Im Bereich der Geburtshilfe wird
sie durch Hebammen des Spitals unterstützt, die auch am Sonnenberg die Hebammensprechstunde gestalten. Das stimmungsvolle Paracelsus-Zentrum baute sie
zusammen mit Michael Seefried auf, um das
ganzheitliche medizinische Angebot von
Richterswil auch in Zürich anzubieten. «Mit
den Kolleginnen und Kollegen am Sonnenberg pflege ich einen regen Austausch, und
ich finde es schön zu sehen, dass Frauen,
die ich während der Schwangerschaft begleite, danach mit ihren Kindern hier weiter
betreut werden. So erlebe ich die Familien
in einem Lebensfluss.»
Raum für Sorgen und Freuden
Dr. Julia Christina Bösch, ebenfalls Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit
Tätigkeiten am Sonnenberg und in Richterswil, fühlte sich vom anthroposophischen
Grundgedanken angezogen, als sie diese
Stelle 2015 antrat. «Individuell auf mein
Gegenüber einzugehen und die Erweiterung
der Therapiemöglichkeiten durch anthropo-
Therapeutische Angebote am Paracelsus-Zentrum Sonnenberg Zürich
Sich Gutes tun, sich Zeit nehmen. Be­son­
ders wenn körperliche oder seelische
Beschwerden danach verlangen. Dafür
eignen sich anthroposophische Therapie­
formen, welche die Selbstheilungskräfte
aktivieren. Manche Menschen beginnen
mit der Maltherapie oder Heileurythmie ­im
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Spital Richterswil, führen sie dann ambulant weiter und haben diese Möglichkeit
nun auch am Zürcher Paracelsus-Zentrum.
Die Zuweisung geschieht einerseits über
Ärztinnen und Ärzte, andererseits können
sich Interessierte auf unkomplizierte Weise
direkt telefonisch anmelden.
Die Heileurythmistin Simone Zähringer
leitet Erwachsene, Kinder und Jugendliche
dazu an, Lebenskraft zu tanken: «Durch ­
die Schulung der inneren Achtsamkeit,
durch langsames Bewegen und Bewegtwerden wird erkennbar, was im Leben wesentlich ist: Wer wieder im Lebensfluss und
im Einklang mit dem eigenen Körper steht,
ist ganzheitlicher. Es geht darum, dem
Körper zu vertrauen und die Herzintelligenz
durch den ganzen Körperraum zum Schwingen zu bringen.» Der eine Mensch spricht
eher auf Bewegungen an, der andere
schneller auf Farben. Der Maltherapeut
Joost Groot betont, dass das Malen sich sehr
gut auch für körperliche Beschwerden
eignet, keineswegs nur für psychische
Probleme, und erzählt, dass beispielsweise
Geburtswehen mit Farben angeregt werden
kön­nen. «Farben können etwas mit uns tun,
wenn wir deren Eigenheiten berücksichtigen. So ist es möglich, aufgrund der ersten
freien Bilder des Patienten die geeigneten
Farben zu finden, mit denen wir weiterarbeiten.» Vorkenntnisse braucht die
Patientin, der Patient keine. «Das ist ein
Kopfvorurteil, das von dem, was wir tun
werden, weit entfernt ist.» Tun und tun
lassen. Das könnte zur Rhythmischen
Massage oder zur Bädertherapie führen,
die von Thomas Bur angeboten werden.
Die einfühlsame, fliessende Massage
basiert auf den physiologischen Zusammenhängen im Menschen. Wo sie
unterbrochen sind, können Massagen
oder Bäder mit pflanzlichen Substanzen
lindernd und heilend wirken. (pag)
INFOS UND ANMELDUNG
Maltherapie und Heileurythmie:
Telefon 044 253 70 20; Rhythmische Massagen und Bäderthera­pien: 043 244 95 72.
Die Therapien können in der Regel über die
Zusatzversicherung für Komplementärmedizin
abgerechnet werden. Erkundigen Sie sich
bei der Krankenkasse. Siehe auch:
www.paracelsus-spital.com/therapie.
Trägerverein | Paracelsus-Spital Richterswil
natürlich kompetent Nr. 28 | März 2016
sophische Medizin verstärken meine Freude
am Beruf.» Julia Bösch, die sich in Sexual­
medizin weiterbildete, erfuhr früh, wie wichtig es ist, Frauen in allen Lebenssituationen
gut zu unterstützen. «Nun kann ich ihren
Sorgen, Ängsten und Freuden viel Raum
­geben.» Das bedeutet für sie selbst ein emotionell vielseitiges Berufsleben, zu dem auch
Trauriges gehört. Um zu verarbeiten hilft ihr
die Musik, die sie als ausgebildete Sängerin
und Pianistin lebt. Wenn bei Patientinnen
Stress oder Ängste gelindert werden sollten,
empfiehlt die Ärztin gern auch die bewährten
Therapieformen, die am Sonnenberg vorhanden sind: Maltherapie, Heileurythmie, Rhythmische Massage (siehe Seite 2 unten). Für
die Frauen da zu sein, bedeutet für die Ärztin
auch, abrufbar zu sein. «Das gehört zu einer
vertrauensvollen, verlässlichen Beziehung.»
Beraten, nicht vorschreiben
Ebenfalls im letzten Jahr an den Sonnenberg
gekommen ist Norbert Röser, Facharzt für
Allgemeinmedizin mit den Schwerpunkten
Psychosomatik, Anthroposophie und Ho­
möopathie. Er arbeitete zuvor an der Klinik
Arlesheim als Oberarzt auf der Abteilung für
Psychosomatik und wechselte, «weil ich mich
primär als Hausarzt fühle und hier einer gesucht wurde». Was charakterisiert den Hausarzt? «Er fühlt sich verantwortlich für den
Patienten und begleitet ihn über eine längere
Zeit. Bei einer Krankheit betrachte ich den
Symptomkomplex, in dem sich die
Persönlichkeit mit seiner ganzen
Biografie ausdrückt. Bei Kindern
kann man noch viele Weichen stellen. Im Alter arbeitet man mit dem,
was jetzt geworden ist.» Norbert
Anthroposophisch erweiterte Psychotherapie
Weitere Informationen:
www.paracelsus-spital.com/mzc
Anmeldung: 044 787 28 80
Zuverlässiges Netzwerk
Sidonie Jacobs-Gfeller, Fachärztin für Innere
Medizin und Hausarztmedizin, die vielseitige
Erfahrungen aus drei anthroposophischen
Kliniken mitbringt, kann die Aussagen ihres
Kollegen unterschreiben und ergänzt: «Es ist
auch gut zu wissen, dass ich die Begleitung
einer Patientin falls nötig mit den Kolleginnen
und Kollegen teilen kann. Da habe ich mit
dem Sonnenberg und dem Paracelsus-Spital
ein zuverlässiges Netzwerk. Gerade bei
Krebserkrankungen, die zu meinen Schwerpunkten zählen, ist das unerlässlich.» Ein
Faden des Netzwerkes läuft zu Dr. John-Dominic Auracher, Facharzt für Chirurgie, der
am Sonnenberg Sprechstunden anbietet und
in Richterswil als Belegarzt operiert, mit den
Schwerpunkten allgemeine Chirurgie und
Traumatologie. Zu den häufigsten Behandlungen zählen Weichteilbrüche (Hernien),
Krampfadern (Varizen), Entfernung des Blinddarms, Eingriffe an Gallenblase und Enddarm. «Gelegentlich kommen Patienten für
eine Zweitmeinung zu mir oder mit der Frage,
Trägerverein
Paracelsus-Spital
l Ich werde / wir werden Mitglied
des Trägervereins Paracelsus-Spital
l Ich / wir möchte/n «natürlich
In der letzten Ausgabe berichteten wir
ausführlich über die neu im Medizinischen Zentrum Chrummbächli
psychotherapeutisch tätigen Ärztinnen
und Ärzte. Dabei wurde nicht erwähnt,
dass der bereits seit 2009 im Paracel­sus-Spital arbeitende Dr. Tomas Dillner
seinen Schwerpunkt in der anthro­
posophisch erweiterten Medizin hat.
Röser legt Wert auf Begegnungen, «bei denen man sich im Verständnis trifft. Ich möchte dem Patienten nicht etwas vorschreiben,
sondern ihn beraten. Der Patient wählt zwischen Schulmedizin, anthroposophischer
Medizin und Homöopathie und bestimmt,
wie viel er an Gesprächen möchte. Ich bin
offen.»
kompetent» regelmässig erhalten
l Ich / wir möchte/n «natürlich
kompetent» nicht mehr erhalten
Ich / wir bestellen
l Broschüre Trägerverein Paracelsus-Spital
l Broschüre Paracelsus-Spital Richterswil
l Broschüre Testament Legat Schenkung
Paracelsus-Zentrum Sonnenberg Zürich
Sonnenbergstrasse 55, 8032 Zürich
Telefon 044 253 70 20
www.paracelsus-zentrum.ch
Mittwochgespräche: Die nächsten Anlässe
sind am 6. April, 18. Mai, 15. Juni, 29. Juni,
jeweils um 19.30 Uhr. Die Themen finden
Sie hier: www.paracelsus-zentrum.ch >
Termine und Veranstaltungen.
Hebammensprechstunden: Diese finden
nicht nur am Paracelsus-Spital, sondern
auch am Sonnenberg statt. Die Kosten sind
gedeckt durch die Grundversicherung der
Krankenkassen.
ob ein Leiden auch ohne Operation therapierbar sei.» In Richterswil wird zudem in
Zusammenarbeit mit weiteren chirurgisch
tätigen Belegärzten ein Notfalldienst angeboten (siehe: www.paracelsus-spital.com).
Der Kreis schliesst sich an einem «Mittwochgespräch» zum Thema Neugeborene: Zwei
Elternpaare treffen sich, die sich vom Wartezimmer kennen. Die Veranstaltungsreihe
wird von Michael Seefried geleitet. Nach dem
Impulsreferat folgen Fragen und Diskussionen, in einer offenen, freundlichen Atmosphäre. Am Sonnenberg.
Pascale Gmür
Gemeinsam für ganzheitliche Medizin
Name
Vorname
Strasse / Nr.
PLZ / Ort
Geburtsjahr
Unterschrift
Datum
E-Mail
Seite 3
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Trägerverein | Paracelsus-Spital Richterswil
natürlich kompetent Nr. 28 | März 2016
Der ganze Lebensbogen
In einem Spital steht die Genesung im Mittelpunkt, und besonders gefeiert werden
Geburten. Das andere Ende des Lebensbogens tritt wenig in Erscheinung. Nicht so im
Paracelsus-Spital Richterswil. Hier gehören der «Heilige Moment» des Sterbens
und die Aufbahrung zum Spitalleben.
aus Trauerspenden finanziert. Jetzt gibt es
für die im Spital Verstorbenen zwei gleichwertige Aufbahrungsräume.
Vorsorgen
Fragen zur Patientenverfügung und zum Tes­
tament/Legat werden gern hinausgeschoben. Meine Beratungstätigkeit zeigt, dass
Menschen, welche sich mit dem Thema Endlichkeit auseinandersetzen und die ihnen
wichtigen Dinge klären, viel befreiter sind
und sich unbeschwerter dem Leben zuwenden können. (CM)
Fragen?
Christoph Messmer,
Telefon 044 251 51 35,
gibt unverbindlich
Auskunft.
Ein Ort der Stille für den Abschied
von verstorbenen Patientinnen
und Patienten.
Gemeinsam für
ganzheitliche Medizin
Immer mehr Angehörige pflegen zuhause
Patientinnen und Patienten mit Demenz –
und stossen dabei an ihre Grenzen. Denn
demente Menschen benötigen intensive
Betreuung, Unterstützung und echte
Begegnungen, um ein erfülltes, sicheres
Leben führen zu können.
Die Soleo Akademie, welche sich der
pflegerischen Weiterbildung widmet,
bietet auch Kurse zum Thema Demenz an.
So findet am 24. Mai in Arlesheim und am
25. August in Richterswil ein Kurstag statt
für pflegende Angehörige und Berufspersonen in der Pflege von alten Menschen.
Kursinhalte
Menschenkundliche Grund­lagen der
Demenz verstehen und um­setzen. Auf
einen Menschen mit Demenz eingehen
und diese Begegnung gestalten. Die
Berührungsqualität erleben und einfache
Äussere Anwendungen, wie eine Ölkompresse mit Lavendel, kennen lernen.
Alle Details und weitere Kurse, wie
Rhythmische Fusseinreibung, finden Sie
unter www.soleo-akademie.ch,
Telefon 044 251 52 70.
Fragen zum Spital: 044 787 21 21
www.paracelsus-spital.ch
Impressum
Bitte
frankieren
Trägerverein Paracelsus-Spital
Bergstrasse 7
8805 Richterswil
natürlich kompetent Nr. 28 / März 2016
Herausgeber
Paracelsus-Spital Richterswil und
Trägerverein Paracelsus-Spital
Redaktion
Pascale Gmür (pag), Zürich
Visuelle Gestaltung: Viviane Wälchli, Zürich
Fotos: Edda Edzards, Maurice K. Grünig,
Spitalarchiv
Redaktionsadresse
Trägerverein Paracelsus-Spital
Bergstrasse 7, 8805 Richterswil
Telefon 044 251 51 35
[email protected]
PC-Konto 80-40372-6
ZEWO zertifiziert
natürlich kompetent erscheint dreimal
jährlich und kann kostenlos abonniert
werden.
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Weil die Mitarbeitenden die Zeit zwischen
Sterben und Beerdigen als wichtig ansehen
und auch sie sich verabschieden möchten,
werden die Verstorbenen sorgsam in einem
würdevoll eingerichteten Raum aufgebahrt.
Die Pflegenden, Ärztinnen, Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten führen dort jeweils
im Beisein der nahen Angehörigen eine kleine Abschiedsfeier durch.
Weil die Aufbahrungskultur auch dem Trägerverein ein grosses Anliegen ist, hat er die
im Januar 2016 durchgeführte räumliche
Renovation und Erweiterung unter anderem
Kurs der Soleo Akademie:
Pflege von Menschen mit Demenz