Programm - Philosophe

Philosophe
Forum & Bistro
Philosophe
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Regensbergstrasse 26, 8157 Dielsdorf, www.philosophe.ch
Samstag, 12. März 2016, 20.00 Uhr
Philosophe
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Regensbergstrasse 26, 8157 Dielsdorf, www.philosophe.ch
Samstag, 19. März 2016, 20.00 Uhr
Hänglisch: Ein Hand-Buch
Programm
2016
März bis September
Vortrag, Lesung (gelbe Seiten)
12.3. / 16.4. / 23.4. / 18.6. / 25.6.
Theater, (blaue Seiten)
4.4. / 21.5.
Musik (grüne Seite)
19.3. / 6.5. / 3.9.
Beginn der Veranstaltungen: 20 Uhr (neu)
Verein «Philosophe»
Regensbergstrasse 26, 8157 Dielsdorf
076 343 32 82 (per SMS)
www.philosophe.ch
www.kultur-zueri-unterland.ch
Yvonn Scherrer
Zugluft
«Hänglisch» ist eine Weltsprache. Die Berührung
der Hand spricht Bände. Feine Nasen und scharfe
Augen, das haben auch Tiere, doch nur der
Mensch hat eine Hand mit einem Daumen, der
greifen kann. Hände führen Hammer und Stift,
Hände spielen Musik und spielen mit dem Feuer,
Hände heilen und töten.
Das Hand-Buch von Yvonn Scherrer entführt
ins Königreich des Tastsinns. Ein Reich, zu dem
Yvonn Scherrer, die seit frühester Kindheit blind
ist, einen einzigartigen Schlüssel besitzt. Sie öffnet uns das Tor zu einer Welt des Staunens, Erinnerns und Begreifens. Die Mundartgeschichten
stupsen an, kitzeln, verstricken uns in handfeste
Abenteuer. Nach der Lektüre wird man seine
zehn tapferen Finger mit anderen Augen betrachten, Hand drauf!
Yvonn Scherrer studierte Theologie und Journalistik. Sie arbeitet als Redaktorin bei Radio SRF 1
und als Aromaberaterin in ihrem Duftatelier. 2012
erschien ihr Erstling «Nasbüechli. Eine Duftreise».
Yvonn Scherrer ist Bernerin und lebt in Zürich.
transeuropäischeExperimentalVolksmusik
www.yvonnscherrer.ch
www.zugluft.net
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
Reservationen: 076 343 32 82 (per SMS)
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
Reservationen: 076 343 32 82 (per SMS)
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
Mit Akkordeon, Violine und Bassklarinette /
Klarinette entführen Zugluft den willigen Hörer in
ein turbulentes Kopfkino.
Experimentierfreudig schneidern die drei Musiker in
ihrer Regensdorfer Baracke seit vielen Jahren an
einer fulminanten akustischen Musik.
An tänzelnder Mehrstimmigkeit und zarten
Improvisationen finden sie ebenso Gefallen wie
an ungeraden Rhythmen, treibenden Bässen,
wilden Walzern oder rauhem Knattern:
Barackenmusik statt Kammermusik.
Zugluft`s internationale Folklore hat sich den
Fangarmen der Kategorisierung kühn entwunden
und sich längst mit Jazz, Rock, Tango, Klezmer,
Minimalmusic und einer feierlichen Fuhre
Freigeist gepaart.
Andrea Kirchhofer, Violine
Jonas Guggenheim, Akkordeon
Bruno Strüby, Bassklarinette / Klarinette
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Regensbergstrasse 26, 8157 Dielsdorf, www.philosophe.ch
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Samstag, 2. April 2016, 20 Uhr
Freitag, 8. April 2016, 20.00 Uhr
Samstag, 16. April 2016, 20.00 Uhr
Michael Kohlhaas
TRYOUT: dichter klang!
Stille bewohnen
Ein Stück Erzähltheater
nach Heinrich von Kleist
Eine unterhaltsame Reise durch die Welt der
Gedichte!
Wolfgang Fasser, Vortrag
Hanspeter Müller-Drossaart rezitiert und
gestaltet ernsthafte Lyrik und heitere Verse!
Poesie, die juckt, zappelt und explodiert,
schmunzelt und erhellt! Musikalisch begleitet und
angereichert mit virtuosen Klarinettenklängen
von Matthias Mueller
Mueller & Müller : Unterwegs im filigranen vielstimmigen Tanz auf dem Versmaß! Maßvoll &
maßlos! Ein sprachlichmusikalischer Abend der
innig verspielten Art mit Gedichten von:
Wolfgang Fasser wird seinen Vortrag über die Stille
in drei Teile gliedern und am Schluss auch noch für
einen Dialog zur Verfügung stehen.
Stille bewohnen:
Im ersten Teil wird er über die Stille als nährende
Erfahrung, kreative Kraft und klärendes Ereignis
sprechen.
Stille und Gemeinschaftsbildung:
Das wertvolle Thema der nährenden Gemeinschaft,
des Bezogen- und Verbundenseins kann aus der
Perspektive der Stilleerfahrung neu entdeckt werden
und so in den Alltag einfliessen.
Sinngebung:
Viele Menschen sind suchend unterwegs, um ihrem
Leben einen tieferen Sinn geben zu können. Im
dritten Teil möchte Wolfgang Fasser aufzeigen, wie
uns die Stilleerfahrung Klarheiten und Einsichten
gibt und uns hilft, dem Leben einen tieferen Sinn zu
geben.
von Marco Baliani und Remo Rostagno
„Michael Kohlhaas, einer der rechtschaffensten
zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit“,
schreibt Heinrich von Kleist zu Beginn seiner
berühmten Novelle über einen musterhaften Staatsbürger, der aus Tugend und Rechtsgefühl zum
Räuber und Mörder wird.
Ein Bürger wird Terrorist.
Rachedämon, Gerechtigkeitsfanatiker, charismatischer Held, Rebell oder in seinem Narzissmus
gekränkte Persönlichkeit?
Faszination und Fragwürdigkeit der Gestalt Michael
Kohlhaas lässt niemanden los in der Begegnung mit
der vielleicht grossartigsten Novelle deutscher
Sprache.
Das Stück lässt den Zuschauer den Zorn des
Kohlhaas auf die eitle, korrupte und zutiefst
verdorbene Gesellschaft und die selbstgerechte
Macht von Adel und Justiz mitfühlen, die Empörung
verstehen.
Dem Schauspieler Mathias Reiter gelingt mit
„Michael Kohlhaas“ ein Abend mit hoher
Intensität und atemberaubendem Rhythmus.
Im Herbst 2011 hatte das Stück am Stadttheater
Pforzheim Premiere und wurde wegen des grossen
Erfolges über zwei Spielzeiten gespielt.
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
Reservationen: 076 343 32 82 (per SMS)
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
W. Shakespeare, J.W. Goethe, Heinrich Heine,
Christian Morgenstern, Ernst Jandl, Ingeborg
Bachmann, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt, H. C. Artmann, Ernst Burren, Bernadette
Lerjen-Sarbach, Manuel Stahlberger, Karl Imfeld,
Ernst Eggimann u. v. a..
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
Reservationen: 076 343 32 82 (per SMS)
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Shalom Klezmer, musikalische Umrahmung
Marna Fumarola, Violine
Serena Mantini, Klavier
Michela Munari, Cello
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
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Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
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Samstag, 23. April 2016, 20.00 Uhr
Freitag, 6. Mai 2016, 20.00 Uhr
Onna Maria Tumera oder
die anarchische Welt des Leo Tuor
Hanottere
Onna Maria und ihr Sohn Pieder Paul aus der
Familie der Tumeras sind die tragenden Figuren
dieser „bunten Geschichte“ von Leo Tuor.
Onna Maria ist nach der Oktoberrevolution aus
Russland in die Schweiz geflohen und immer
eine Fremde geblieben, ein ungezähmtes
Kuriosum. Ein aufwieglerisches und widerspenstiges Element lebt im einarmigen Pieder,
einem glühenden Verehrer Napoleons und
Puschkins, weiter. So ist die Welt dieser beiden
Tumeras nicht nur jene Bergwelt, in der sie leben.
Sie ist grösser und breiter, und sie ist vergangen.
Eingeflochten sind Geschichten wie die der
einhändigen Veza Canetti oder des kriegsversehrten Pianisten Paul Wittgenstein. So ist das
Buch gleichzeitig eine Hommage an Menschen,
denen Glieder fehlen. Alles in allem: ein karnevaleskes Spiel zwischen literarischer Fiktion und
kritischer Reflektion der „realen“ Umgebung.
Eine Liebeserklärung an ein fröhliches Instrument
mit silbrigbrillantem Klang, die jahrzehntelang vergessene Emmentaler Halszither. Früher Hanottere
genannt, taucht sie schon in Gotthelfs Romanen
auf und ist das Modeinstrument der ländlichen
Bevölkerung des frühen 19. Jahrhunderts. Das
Ensemble HANOTTERE entstaubt die Hanottere
gründlich. Sie spielen Volksmusik aus dem Alpenraum und darüber hinaus, finden Inspirationen im
weiten Umfeld von irish und celtic Folk, verbinden
Altes, Neues und Eigenes, von zart-besinnlich und
poetisch-konzertant bis fröhlich-pulstreibend. Dabei erklingen aparte Melodien aus uralten
Notenbüchern (Oberthal, um 1830) so gut wie
Kompositionen von Lorenz Mühlemann und frei
erfundene Musikgeschichten wie der „Carneval
de Noirmont“, die, im improvisatorischen Geiste
vorgetragen, immer neue Wendungen und
Farben erfahren.
Lorenz Mühlemann Hanottere, Akkordzither,
Violinzither, Hackbrett, Dulcimer, Concertina,
Gitarre, Tenorhorn
Thomas Keller Hanottere, Häxeschit, Muörgeli,
Kontragitarre, Handorgel, Bassett
„Leo Tuor ist gleichzeitig ein wilder und zärtlicher
Schriftsteller. Er zerzaust respektlos die Konventionen der Sprache, hütet aber jede ihrer Eigenarten, als gelte es, Geheimnisse zu retten. Darum
lese ich ihn gern.“ Iso Camartin
www.Tuors.ch
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
Reservationen: 076 343 32 82 (per SMS)
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
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www.zither.ch
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
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Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
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Samstag, 21. Mai 2016, 20.00 Uhr
Leerer Stuhl im leeren Raume
Max Werner Lenz,
das Elsie und der Karl
Eine kleine Revue von Hans Peter Treichler
mit Graziella Rossi und Helmut Vogel
am Klavier und musikalische Einrichtung:
Daniel Fueter
Oeil extérieur: Philip Bartels;
Ausstattung: Carlo Lienhard
Ein Stück Schweizer Kabarettgeschichte und
das Portrait einer ungewöhnlichen Dreierbeziehung!
Im Dampfbad des überfüllten Hirschensaals im
Zürcher Niederdorf fand Max Werner Lenz zu seiner
Bestform: als Darsteller, Regisseur und Texter des
legendären Cabaret Cornichon, das in den
Dreissigerjahren den Kampf gegen faschistisches
Gedankengut aufnahm und um 1950 im ebenso
legendären Cabaret Fédéral seinen Nachfolger fand.
Unkostenbeitrag: 30.– / Begünstigte 25.–
Info: www.philosophe.ch
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Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
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Samstag, 18. Juni 2016, 20.00 Uhr
Gewalt –
Gespräch mit Lic. Phil. Leena Hässig Ramming
„Jeder kann wütend werden, das ist einfach.
Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im
richtigen Mass, zur richtigen Zeit, zum richtigen
Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“
Aristoteles
Gewalt – ein alltägliches Pänomen unter uns?
Gewalt an Kindern, Gewalt an Frauen und
Männern, häusliche Gewalt geht uns das etwas
an? Was hat Gewalt mit Sozialkompetenz zu
tun? Gibt es eine Chance für die sogenannt
gewaltbereite, gewaltausübende Jugend?
Gewalt ist für die gewaltausübende Person
immer die seinige Lösung eines Konfliktes / eines
Problems.
Welche Verantwortung tragen wir, die Zuschauer?
Gewalt – ein gemeinsam zu lösendes Phänomen
oder eines, das in den Händen der Behörden, der
Polizei, der Justiz gut aufgehoben ist?
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Samstag, 25. Juni 2016, 20.00 Uhr
Samstag, 3. September 2016, 20 Uhr
Elefanten im Garten
Paul Ubana Jones
Meral Kureyshi
Singer & Songwriter, Neuseeland
„Elefanten im Garten“ beschreibt die Phantasiewelt eines isolierten Mädchens. Ein atmosphärisch
dichter Roman über die Migration einer türkischen
Familie aus dem Kosovo in die Schweiz. Meral
Kureyshi pendelt zwischen Erinnerung und
Gegenwart, zwischen Kulturen und Religionen
und Sprachen. Sie erzählt über Herkunft und
Entfremdung, Verlust und Beharren, aber auch
von Neubeginn und Rettung – im Erzählen.
Paul Ubana Jones ist das Musterbeispiel eines
Weltbürgers: Seine Wurzeln liegen in Nigeria,
die Mutter ist Engländerin. Er lebte einige Jahre in
der Schweiz und in Frankreich.
Heute nennt er Neuseeland seine Heimat.
Seine Zusammenarbeit mit anderen Musikern
liest sich wie ein Who‘s Who der Musikgeschichte:
Norah Jones, Bob Dylan, Taj Mahal, Keb Mo’,
ladysmith black mambazo und bb.king, um nur
einige zu nennen. Jones‘ Musik ist tief im Blues
verwurzelt. Klassische Bluesthemen eines Muddy
Waters oder Robert Johnson kommen zu neuen
Ehren, aber auch seine Eigenkompositionen sind
in bester Tradition gehalten.
Meral Kureyshi wurde in Prizren im Kosovo
geboren. Während der Kriegswirren floh sie
im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie in die
Schweiz. Sie bezeichnet Deutsch und Türkisch als
ihre Muttersprachen.
Meral Kureyshi schreibt seit ihrer frühen Jugend.
Sie studierte am schweizerischen Literaturinstitut
in Biel. In ihrem Literaturatelier in Bern ermöglicht
sie Kindern den Zugang zur Lyrik.
„Elefanten im Garten“ wurde für den schweizerischen Buchpreis nominiert.
“Trying to describe just how good Paul Ubana
Jones is, is like trying to define why the Mona
Lisa is the most famous painting in the world –
words pale in comparison.”
Evening Post, UK
www.paulubanajones.com
Leena Hässig Ramming betreute über 30 Jahre
zahlreiche MörderInnen und TotschlägerInnen.
Ihren Einblick in die Welt der Gewalt stellt sie vor
und stellt sich den Fragen der Teilnehmenden.
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Philosophe
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Info: www.philosophe.ch
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Anmeldung
Ich möchte regelmässig über die Aktivitäten des Philosophe informiert werden.
Ich möchte Gönnermitglied werden.
(auch juristische Personen ab Fr. 500.-)
Wir möchten Paar- oder Familienmitglied*
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* Familien: Alle im gleichen Haushalt
gemeldeten Familienmitglieder bis zum
vollendeten 18. Lebensjahr oder bis zum
Abschluss der Erstausbildung
(ab Fr. 80.-)
Ich möchte Einzelmitglied werden.
(ab Fr. 50.-)
Ich möchte Einzelmitglied werden, bin
zurzeit Schüler, Lehrling oder Student.
(ab Fr. 30.-)
Ich möchte dem Philosophe eine Spende
zukommen lassen.
Name(n):
Vorname(n):
Unterstützer des Philosophe
• Aellig Pierre, Dielsdorf
• Baumschule Hug, Dielsdorf
• Brühlmann Rolf, Glasatelier & Galerie, Kopfing A
• E. Brunner AG, Steinmaur
• Buchhandlung zum Geeren, Dielsdorf
• Bürge Haustechnik, Dielsdorf
• Dielsdorfer Goldschmitte
• Fleischli Bäckerei Konditorei, Niederglatt
• Gartenbau Baumgartner, Dielsdorf
• Häfliger Brigitte, Kopfing A
• Joan Davis, Wallisellen
• Kaltenrieder Urs & Therese, Regensdorf
• Kyburz Druckerei, Dielsdorf
• Leya Heidi, Regensberg
• LP Copycenter AG
• L3P, Regensberg
• Lüthi Katja und Rolf, Regensberg
• Meier Bruno, Möbel-Innenausbau, Dielsdorf
• Nadig Jürg und Verena, Dielsdorf
• Politische Gemeinde, Dielsdorf
• Senn Hans Ulrich, Dielsdorf
• Straub Lilian, Niederweningen
• Tobler Interieurs, Dielsdorf
• Weidmann Weinbau, Regensberg
Adresse:
PLZ / Ort:
Ganz herzlichen Dank für Ihre grosszügige Unterstützung!
E-Mail:
Telefon/Handy:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Herzlich danken wir auch den vielen engagierten
Menschen, die als Mitglieder, mit kleineren
Geldbeträgen oder mit ihrer freiwilligen Arbeit
die Idee des Vereins Philosophe unterstützen.
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Sie möchten jemandem
eine Freude bereiten?
Sie können im Philosophe
und in der Buchhandlung
zum Geeren, Dielsdorf,
Geschenkgutscheine
in beliebiger Höhe
für Besuche im Forum
Philosophe beziehen.
Sie würden uns gerne
punktuell unterstützen?
Sie haben die
Möglichkeit, an der
Abendkasse für Fr.50.–
ein Gönnerbillett zu
beziehen.
Sie würden uns gerne
generell unterstützen?
Werden Sie
Vereinsmitglied.
Einzelmitglied ab Fr. 50.–
Paare/Familien ab Fr. 80.–
Gönner ab Fr. 500.–