Schwetzinger Woche

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Schwetzinger Woche
P O L I T I K · K U LT U R · S P O R T · W I R T S C H A F T · S OZ I A L E S
Wochenzeitung für Schwetzingen
Mittwoch, 9. März 2016
guido wolf wirbt für sich
Kreative Oster-ideen
Der Frühling kommt
wahlkampf in der heißen Phase:
Vizekanzler gabriel besucht schwetzingen
Foto: amoos
Durch zeit und Raum
2 | Neues aus SchwetzingenSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Aus dem Gemeinderat am 3. März
Städtebauliche Neuordnung im Umfeld des Capitol
(pm/red). In seiner Sitzung am
letzten Donnerstag befasste
sich der Gemeinderat vorrangig mit der geplanten städtebaulichen Aufwertung und
Neugestaltung rund um das
ehemalige Lichtspielhaus Capitol in der Herzogstraße.
Veränderungssperre verlängert
Da die städtebaulichen Überlegungen noch nicht zum Abschluss
gebracht werden konnten, wurde die Veränderungssperre vom
27.02.2014 für den Planbereich
„Quartier XXXIII“ um ein Jahr
verlängert. Der Gemeinderat
hat 2014 die Aufstellung eines
Bebauungsplans für den Bereich
beschlossen, der durch die Lindenstraße, die Augustastraße, die
Mannheimer Straße und die Luisenstraße umgrenzt wird. Konkret geht es um Überlegungen,
wie man die dortigen Innenbereiche sinnvoll und passend baulich nutzen kann.
Capitol“-Sanierung präzisiert
Das Umfeld des ehemaligen Kinos „Capitol“ und der
Umgebung in der Herzogstraße („Froschgasse“) – Teilgebiet
des 2009 gebildeten Sanierungsgebietes „Herzogstraße-Schlossplatz, sollen aufgewertet werden. Im Zuge der fortgeschritten Entwicklungen und Aktivitäten hat der Gemeinderat jetzt
die städtebaulichen Ziele fortgeschrieben. Wesentliche Aspekte
der vorgesehenen Verbindung
ist die Erhaltung des „Capitols“,
das einer passenden Nutzung
zugeführt werden soll, sowie
die Schaffung eines Platzes im
angrenzenden Umfeld unter
Einbeziehung der Straße und in
Frage kommender Grundstücke.
Weiterhin ist die Schaffung einer
Fußverbindung mit Durchgang
von der Herzogstraße in die
Mannheimer Straße/Fußgängerzone vorgesehen. Soweit notwendig, wird sich die Stadt um
den entsprechenden Grunderwerb bemühen. Das „Capitol“
selbst wurde Ende 2014 von der
Stadt erworben. 2015 kaufte die
Stadt das Grundstück Mannheimer Str. 24 in der Fußgängerzone. Mit sechs Ja- und sieben
Nein-Stimmen sowie 13 Enthaltungen keine Mehrheit fand
der Antrag der Grünen zum
Erhalt der alten Bäume in diesem Bereich. Allerdings rückte
das Thema Bäume dadurch in
den Fokus. Die Räte stimmten
mit großer Mehrheit von 21 Ja-,
zwei Nein-Stimmen und drei
Enthaltungen der Vorlage zu.
Satzung zu Obdachlosen- und
Flüchtlingsunterkünften
Die Satzung über die Nutzung
der Obdachlosenunterkünfte
muss wegen der anstehenden
Anschlussunterbringung von
Flüchtlingen und einer notwendigen Gebührenanpassung zum
01.04.2016 geändert werden.
Die Neufassung ermöglicht,
dass neben den beiden bestehenden Obdachlosenunterkünften auch die für diesen Zweck
künftig angemieteten Objekte
als Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden können. Die Anpassung der
Nutzungsentschädigung resultiert aus gestiegenen Bewirtschaftungskosten und einer in
der Praxis höheren Quadratmeterzahl als der ursprünglich festgesetzten Bemessungsgrundlage
von 9 m² pro Person.
Um unter anderem die
Anschlussunterbringung von
Flüchtlingen zu ermöglichen,
hatte der Gemeinderat in seiner Sitzung im Dezember 2015
der Erweiterung des städtischen
Wohnungsbestandes
zugestimmt. Zum Herbst 2016 werden durch die Stadt hierfür einzelne Wohnungen im Gebäude
Scheffelstraße 31-33 angemietet.
Für die zweckmäßige Ausstattung der Wohnungen mit Mobiliar genehmigte der Gemeinderat
eine pauschale Summe in Höhe
von 100.000 Euro. Die außerplanmäßige Ausgabe wird über
die Nachtragssatzung 2016 auf
der neu einzurichtenden Haushaltsstelle „Anschlussunterbringung Flüchtlinge“ im Verwaltung- und Vermögenshaushalt
abgebildet.
Illegalen Altkleidersammlungen
den Riegel vorgeschoben
Die Stadt wird entschieden
gegen nicht genehmigte und
somit illegal aufgestellte Altkleidercontainer – auch auf Privatgrundstücken – vorgehen.
Zu diesem Zweck beschlossen
die Räte eine Allgemeinverfü-
gung zur sofortigen Beendigung unerlaubter Altkleidersammlungen. Die Stadt vergibt
gleichzeitig zum 1.4.2016 einen
Dienstleistungskonzessionsvertrag an die Firma Texaid GmbH
aus Apolda. Diese wird im Auftrag der Stadt – zunächst bis zum
31.12.2017 - 32 Altkleidercontainer im Stadtgebiet aufstellen
und betreiben. Die Einnahmen
der Stadt aus dieser Konzession
belaufen sich im Vertragszeitraum auf 25.389,84 Euro.
Schälzig: Neue Straßenlampen
Für die Straßenlampen, die 1992
bei der Erschließung des Wohngebiets Schälzig aufgestellt wurden, gibt es keine Ersatzteile
mehr. Die Stadt wird daher die
Leuchtenköpfe aller 580 Leuchten gegen neue Leuchten mit
LED-Technik austauschen. Im
ersten Bauabschnitt 2016 werden rund 250 Leuchtenköpfe in
den Straßen Sternallee, Schälzigweg, Königsäcker und Helmholzstraße ausgetauscht. Die Kosten
inklusive der Bau- und Planungskosten belaufen sich auf 300.000
Euro. 2017 werden dann 330
Leuchtenköpfe für rund 390.000
Euro ausgetauscht werden. Den
Kosten stehen erwartete Einsparungen beim Energieverbrauch gegenüber. Konkret verbraucht die neue LED-Leuchte
pro Leuchtenkopf jährlich nur
noch 42 statt wie bisher 240 kWh.
Bei 580 Leuchten ergibt sich eine
jährliche Ersparnis von 125.000
kWh. Das entspricht einer Kostenersparnis von ca. 28.000 Euro
pro Jahr. Die Verwaltung wird
beauftragt, für die Umrüstung
einen Förderantrag zu stellen,
um einen Zuschuss von 25 % zu
erhalten.
Neuer Aufgabenbereich
„Klimaschutz, Energie und
Umwelt“
Die Stadt tritt nunmehr in die
zweite Phase der Erstellung des
Klimaschutzkonzeptes ein. Um
dies sachkundig und intensiv
begleiten zu können, richtet die
Stadt daher den neuen Aufgabenbereich Klimaschutz, Energie und Umwelt ein. Neben dem
Klimaschutz werden auch Aufgaben aus dem Bereich „Energie
und Umwelt“ eingebunden, die
derzeit noch im Bauamt verankert sind. Damit soll eine nachhaltige Bearbeitung der den Klimaschutz betreffenden Themenfelder aus einer Hand gewährleistet werden.
Bauhof und Gärtnerei:
Wirtschaftlichkeitsprüfung
Um die Kosten für die Tätigkeit
von Bauhof und Stadtgärtnerei ermitteln zu lassen und diese dann mit anzunehmenden
Kosten bei einer Auftragsvergabe an Dritte vergleichen zu können, wurde die Verwaltung auf
Antrag der CDU-Fraktion mit
der Hinzuziehung eines Sachverständigen beauftragt. Die Kosten
für ein solches Gutachten sollen
nach einhelliger Auffassung des
Rates 10.000 Euro nicht überschreiten. Mit dem Antrag – so
die Antragssteller – solle keinesfalls die Arbeit des Bauhofs
und der Stadtgärtnerei in Zweifel gestellt werden. Es gehe lediglich darum vergleichbare Zahlen
zur Struktur, den Leistungen und
den Kosten der beiden Einheiten
zu gewinnen. Die Abstimmung
ergab 21 Ja-Stimmen, 2 NeinStimmen und 3 Enthaltungen.
Gutachterausschuss
Der Gutachterausschuss muss
turnusmäßig alle vier Jahre neu
bestellt werden. Das neue Gremium setzt sich wie folgt zusammen: Dr. Hans-Joachim Förster,
CDU (Vorsitzender), Dr. Walter
Manske, SPD (Erster Stellvertreter), Max Brenner, FWV (Zweiter Stellvertreter), Walter Imhof,
CDU (Gutachter), Karl Rupp,
SWF (Gutachter). Auch das
Finanzamt hat seine Positionen
neu besetzt. Danach wird Hiltrud
Herzog Gutachterin und Nadja Fritz deren Stellvertreterin. (22
Ja-Stimmen, 4 Nein-Stimmen).
Am 9. März
Landratsamt geschlossen
(red). Am heutigen Mittwoch, den
09.03., führt das Landratsamt des
Rhein-Neckar-Kreises eine Personalversammlung durch. Aus die-
sem Grund sind alle Dienststellen des Kreises einschließlich der
Kfz-Zulassungs- und Führerscheinbehörden geschlossen.
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Neues aus Schwetzingen | 3
Schwetzingen blüht auf
Blumengeschenke zum Saisonstart
(red). ‚Schwetzingen blüht auf ‘
.... ein unbeschwertes Lebensgefühl in der Stadt .... Gerne
möchte der Einzelhandel seine Kundinnen und Kunden
begeistern. Farbenfrohe Mode,
trendige Schuhe, Accessoires,
Schmuck, neue Deko-Ideen,
Kunst, Düfte und vieles mehr
bereiten gute Laune und warten darauf entdeckt zu werden.
Zum Saisonstart lädt der lokale Handel alle Bürgerinnen und
Bürger sowie Besucher von
Schwetzingen ein: Flanieren,
sich beraten lassen und einkaufen
am Sa., 12.03., bis 18 Uhr. Schwetzingen bewegt und startet mit viel
Energie in den Frühling. Die neuen Kollektionen sind da, spezielle Aktionen und kleine Präsente
machen Lust in die Stadt zu gehen,
so zum Beispiel die 1300 bunten
Blumengeschenke der Geschäftsinhaber für ihre Kunden. Und da
Ostern auch direkt vor der Tür
steht, ist der 12. März der perfekte Tag für einen entspannten Bummel durch die Stadt.
Probleme beim Lesen und Schreiben
in Deutsch und Englisch?
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W
Schwetzingen - Wiesloch - Speyer
Telefon 0 62 02 / 12 66 87
Aus dem Inhalt
Spitzenkandidat zu Gast
4
Ob eine Brille wahlentscheidend sein wird, diese Frage
bleibt offen. Auf andere politische Fragen wusste Guido Wolf
bei seinem Besuch in Schwetzingen durchaus zu antworten.
Vizekanzler auf Stippvisite
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Auch die SPD hatte zum Wahlkampf mobilisiert und sich
gleich den Parteivorsitzenden
in Persona nach Schwetzingen
geholt. Dort hatte Sigmar Gabriel auch einiges zu sagen.
Durch Zeit und Raum
Mit einem "Gute-Laune-Strauß" in die Blumensaison starten.
Foto. sms
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Wegen Wartungsarbeiten
Vollsperrung des B 535-Tunnels
(red). Im Tunnel der Ortsumgehung Schwetzingen (B 535)
finden aktuell turnusgemäße
Reinigungs- und Wartungsarbeiten statt, die eine Vollsperrung erforderlich machen.
Dies teilte das Straßenbauamt des Rhein-Neckar-Kreises mit. Planmäßig vorgesehen ist die Vollsperrung jeweils
in den Stunden zwischen 8.30
und 15.30 Uhr. Die Termine für
die Vollsperrung sind für Di.,
08. und Mi., 09.03., in Fahrtrichtung Heidelberg sowie Mi.,
09. und Do., 10.03., in Fahrtrichtung Mannheim festgelegt. Die Umleitungen erfolgen
jeweils über die Landesstraße
630 Ortsdurchfahrt Schwetzingen oder Kreisstraße 4147 Ortsdurchfahrt Plankstadt und sind
ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für diese Maßnahme
gebeten.
Foto: jr - SW-Archiv
Ein weiteres Highlight im Programm zu 1250 Jahren Schwetzingen ging am Sonntag über die
Lutherhausbühne. Beim Konzert
des MV Stadtkapelle geriet nicht
nur OB Pöltl ins Schwärmen.
Von Friseuren und Tieren
9
Er ist ohne Frage einer der rennomiertesten zeitgenössischen
Lyriker Deutschlands. Im Hebel-Gymnasium zeigte sich Jan
Wagner außerdem als humorvoller und nahbarer Mensch.
Editorial
Endspurt war in der vergangenen Woche angesagt im Wahlkampf und die Parteien fuhren
auch in Schwetzingen nochmals „schwere Geschütze“ auf:
Während bei der CDU Spitzenkandidat Guido Wolf persönlich sein Programm vorstellte, stattete der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel vor seinem Mathaisemarkt-Besuch in
Schriesheim der Spargelstadt
einen Kurzbesuch ab, um die
Werbetrommel für den Kandidaten seiner Partei zu rühren. Am Sonntag
sind nun die Bürger gefordert, den
politischen Kurs des Landes
für die kommenden Jahre aktiv
mitzugestalten. Wir haben in
dieser Ausgabe nochmals einige Infos zur Wahl zusammengefasst. Ansonsten greifen wir
in dieser Ausgabe vorab „nach
den Sternen“. Denn nachdem
es am Sonntag im Lutherhaus „durch Zeit und Raum“
ging, wird es am übernächsten
Wochenende dann im Palais
Hirsch „durch Raum und Zeit“
gehen ... bei der Astronomietagung zur historischen Sternwarte im Schloss nämlich.
Infos hierzu finden Sie bei uns.
Johannes Rehorst
4 | PolitikSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
CDU-Spitzenkandidat zu Gast in Schwetzingen
Für Guido Wolf ist Kinderlärm Zukunftsmusik
(ter). Entscheidet am Schluss
eine Brille darüber, ob Winfried Kretschmann badenwürttembergischer Ministerpräsident bleibt oder Guido
Wolf es wird? Fast hätte man
diesen Eindruck gewinnen
können bei der CDU-Wahlkampfveranstaltung mit dem
Letztgenannten im Saal des
Brauhauses zum Ritter, der
ungeachtet des nachmittäglichen Veranstaltungsbeginns
bestens gefüllt war.
Von Brillen und Politik
Losgetreten wurde der BrillenDisput vom CDU-Landtagskandidaten Thomas Birkenmaier mit folgender Frage: „Wie weit
sind wir gekommen in diesem
Land, wenn man seine politische Entscheidung an einer Brille festmacht?“ Dies lässt darauf
schließen, dass es im Vorfeld der
Landtagswahl offenbar eine Diskussion darüber gibt, ob sich der
amtierende Ministerpräsident
oder sein CDU-Herausforderer
die schickere oder passendere
oder wie auch immer gestaltete
Sehhilfe aufsetzt.
Steilvorlage
„Wir haben“, gab Thomas Birkenmaier sich selbst eine Antwort, „vielleicht nicht die schöneren Brillen, aber wir machen
die bessere Politik!“ Unmittelbar
danach gab er Guido Wolf zur
Freude des Publikums gewissermaßen eine Steilvorlage, denn er
kündigte an, dass dieser „GrünRot heute zerpflücken“ werde.
Und was tat der mit solchen
Vorschusslorbeeren Bedachte
zuerst? Er erklärte, dass es aus
seiner Sicht bei einer Brille vor
allem auf den Weit- und den
Durchblick ankomme.
Landespolitik im Grunde keine
große Rolle spiele.
AfD keine Alternative
Hiermit gemeint war die
Flüchtlingsdebatte, in der Guido Wolf zum einen so Stellung
bezog: „Ein weiteres Jahr mit
über einer Million Flüchtlinge können wir uns nicht erlauben“. Folglich müsse das „hohe
Tempo zurückgefahren werden“. Zum anderen ritt er eine
heftige Attacke auf die AfD.
So sei eine Partei, die Waffen
gegen Flüchtlinge einsetzen
wolle, gewiss keine Alternative
für Deutschland.
Vielmehr handele es sich um
„radikale Kräfte“, die den Menschen mit einfachen Botschaften leichte Lösungen vorgaukelten, die es allerdings gar nicht
geben würde. Zum Knackpunkt
„Sorge um die zunehmende
Islamisierung“ merkte er an,
dass „wir unsere eigenen Werte, unsere eigenen Traditionen
und unsere religiösen Wurzeln
bewusster leben müssen“. „Wer
zu uns kommt“, so Guido Wolf,
„von dem erwarten wir, dass er
sich unseren Werten anschließt“.
dass bei der aktuellen Landesregierung „eine Reglementierung die nächste jagt“, wohingegen bei der CDU die Prinzipien
„Freiheit statt Bevormundung“
und „Eigenverantwortung statt
Reglementierung“ gelten würden.
Wie um Himmelswillen kam denn bloß die vertrackte Brillen-Debatte ins Rollen?
Kritik an der Konkurrenz
Ihr Fett ab bekam auch „Die
Linke“, die nichts „außer Emotion und Angstmache“ zu bieten
habe und mit der die CDU daher
ebenso wenig zu tun haben wolle wie mit der AfD. Kein Wörtchen verlor er über die FDP,
doch für Grün-Rot hatte er noch
sehr viele Worte in petto. Etwa,
Gleich bei seiner Begrüßung im Saal des Brauhauses zum Ritter dürfte Guido
Wolf klar geworden sein, dass er hier zu 99,9 Prozent ein Heimspiel haben wird.
Viele Themen
Damit war das Brillen-Thema freilich abgehakt und es
ging um Themen, die womöglich doch ein wenig interessanter sein dürften. Als da für Wolf
waren die Bildungspolitik, die
innere Sicherheit, die Verkehrsund Infrastrukturpolitik sowie
die Familien- und Landwirtschaftspolitik. Zugleich hielt er
fest, man müsse aufpassen, dass
„nicht ein Thema den Wahlkampf dominiert“, bei dem die
Auf dem Schlossplatz hießen nicht nur MdB Olav Gutting, Landtagskandidat Thomas Birkenmaier und Stadtverbandsvorsitzende Sarina Kolb Guido Wolf willkommen, sondern auch MdB Dr. Stephan Harbarth.
Fotos: ter
schwetziNgeR wOche · 9. März 2016 · Nr. 10
POLitiK | 5
Online-angebot zur Landtagswahl
Kandidaten-interviews im Überblick zusammengefasst
Landtagswahl
(jr). Am Sonntag geht es
für die Parteien in BadenWürttemberg um viel: Bei
der 16. Wahl zum Landtag
im Rhein-Neckar-Kreis sind
rund 395.000 Wählerinnen
und Wähler in den Wahlkreisen Wiesloch (37), Weinheim
(39), Schwetzingen (40) und
Sinsheim (41) aufgerufen, an
der Wahl teilzunehmen, um so
den politischen Kurs des Landes für die nächsten fünf Jahre
aktiv mitzugestalten.
Dallinger ruft zur wahl auf
Landrat Stefan Dallinger, appelliert in einem Wahlaufruf an alle
Bürgerinnen und Bürger der
54 Städte und Gemeinden im
Landkreis, von ihrem Wahlrecht
Gebrauch zu machen: „Die aktive
Teilnahme an der Landtagswahl
sollte für alle wahlberechtigten
Bürger in unserem Land selbstverständlich sein. Das Wahlrecht
ist ein wesentlicher Bestandteil
unserer Verfassung und ein Kennzeichen demokratisch legitimierter Gesellschaften. Die Teilnahme
an freien Wahlen ist für viele Menschen auf der Welt nicht selbstverständlich. Nicht umsonst heißt es
im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Insofern sollten wir unser Wahlrecht
auch als staatsbürgerliche Pflicht
verstehen. Ich appelliere daher an
alle Wahlberechtigten im RheinNeckar-Kreis: Gehen Sie bitte bei
der Landtagswahl wählen und
nutzen Sie die Chance, mit Ihrer
Stimme aktiv über den künftigen Weg unseres Bundeslandes
Baden-Württemberg mitzuentscheiden!“
Überblick online
In den vergangenen Wochen
haben wir die Kandidatinnen
und Kandidaten der bereits im
Landtag vertretenen Parteien
für den Wahlkreis 40 (Schwetzingen) in einem Kurzinterview
näher vorgestellt und sie über
Mehr zur Wahl online unter
Foto:
MonkeyBusinessImages/
Thinkstock
LOKALMATADOR.DE
WebCode: ltw1004
ihre Ziele, ihre Pläne im Falle
einer Wahl und ihre Motivation zur Kandidatur befragt. Auf
LOKALMATADOR.DE haben
wir die einzelnen Positionen
nochmals für Sie in der Übersicht zusammengefasst. Unter
dem WebCode ltw1004 finden
Sie die Interviews der einzelnen
Kandidaten in Ihrem Wahlkreis.
Den Code einfach in das Feld
auf der Startseite (rechts) eingeben und „Go“ klicken.
Thomas Birkenmaier, CDU
Kandidaten im wahlkreis 40:
CDU
Thomas Birkenmaier,
Neulußheim
Bündnis 90/Die Grünen
Manfred Kern, Schwetzingen
SPD
Daniel Born,
Oberhausen-Rheinhausen
FDP
Hendrik Tzschaschel,
Dossenheim
Die Linke
Heinrich Stürtz, Heidelberg
REP
Hugo Friebel, Waghäusel
NPD
Dirk Dullin, Ketsch
ÖDP
Martin Weinmann,
Heidelberg
ALFA
Wilhelm Damrau, Reilingen
AfD
Klaus-Günther Voigtmann,
Ketsch
Daniel Born, SPD
Manfred Kern, Die Grünen
Am Sonntag ist Landtagswahl.
Foto: roibu/iStock/Thinkstock
Hendrik Tzschaschel, FDP
6 | PolitikSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
„Das Mittelmeer darf nie wieder zum Friedhof werden“
Sigmar Gabriel kam zur Unterstützung von Daniel Born ins Palais Hirsch
(ter). Wie wird sie wohl sein,
die Stimmung im Palais Hirsch
bei der SPD-Wahlkampfveranstaltung mit Sigmar Gabriel,
seines Zeichens Vorsitzender
dieser Partei, Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie Vize-Kanzler der
schwarz-roten Koalition in
Berlin? Sind die Genossinnen
und Genossen womöglich
recht deprimiert angesichts
von Umfragewerten, die der
SPD am 13. März ein mittleres
Desaster vorhersagen?
Gibt es vor dem Palais Hirsch
womöglich irgendwelche Leute, die gegen Gabriels Stippvisite in der Kultur- und Spargelhochburg deshalb protestieren,
weil dieser vor gar nicht allzu langer Zeit mit Blick auf „Pegida“ et.
al. von „Pack“ gesprochen hatte?
Drei Fragen, eine klare Antwort:
nichts von alledem war der Fall.
Die Stimmung war super, deprimiert schien wahrlich niemand zu
sein und von „Gegendemonstranten“ war weit und breit keine Spur.
Optimismus statt Selbstkritik
Also doch „Business as usual“?
Nicht ganz, denn in der Eröffnungs- und Begrüßungsansprache des SPD-Landtagskandidaten Daniel Born, den Gabriel mit
seinem Kommen unterstützen
wollte, schimmerte durchaus
ein wenig durch, dass es um die
SPD-Wahlwerte im Lande alles
SPD-Landtagskandidat Daniel Born (l.) hieß die SPD-Landtagsabgeordnete
Rosa Grünstein und SPD-Parteichef Sigmar Gabriel (vorn; v.r.) im Palais Hirsch
willkommen
Fotos: ter
andere als gut bestellt ist. Deshalb, so Daniel Born, trete man
jetzt noch kräftiger in die Pedale,
sei ab fünf Uhr morgen auf den
Bahnhöfen präsent und danach
den ganzen Tag auf Achse.
Nur „zweite Adresse“
Man habe sich nämlich das Ziel
gesetzt, bis zum Wahltag mit
jeder Bürgerin und jedem Bürger im Wahlkreis gesprochen
zu haben. So gesehen, scherzte
Born mit Blickkontakt zu Sigmar Gabriel, sei der dieser gar
nicht seine „erste Adresse“. Auf
jeden Fall sollen die „Rechtsradikalen am 13. März ein Debakel
erleben“, gab er eine Parole aus,
zu der ihn vielleicht die Ergebnisse der Kommunalwahlen in
Hessen veranlasst haben.
Fast ins gleiche Horn stieß Sigmar Gabriel, der unter anderem
festhielt, dass in Deutschland
nichts besser werde, wenn am
Ende die „Rechtsradikalen über
die Regierungsbildung in BadenWürttemberg entschieden“. Born
empfahl er im Grunde exakt das,
was dieser sowieso schon vorzuhaben scheint. Als da wäre mit
„jenen zu sprechen, die zweifeln,
ob sie überhaupt zur Wahl gehen
sollen“.
„Komische Lage“
In Sachen Zweifel setzt der Vizekanzler noch einen oben drauf
und erklärte, dass er in Deutschland derzeit eine „komische
Lage“ ausgemacht habe. Von
außen werde das Land, das „so
viele Beschäftigte wie noch nie
und die niedrigste Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung“ aufweise, zwar als kräftig und stabil wahrgenommen.
Doch im Land herrschten Zweifel, und das in einer Zeit, in der
man nicht unsicher sein müsse.
„Bei vielen“, versuchte sich Sigmar Gabriel an einer Analyse
dieser Situation, „schlagen zwei
Seelen in der Brust.“ Zum einen
schlügen den nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen „viel Solidarität und Nächstenliebe“ entgegen. Zum anderen gebe es indes die „Sorge, ob
wir das schaffen“. Er selbst gab
sich überzeugt, dass man das
mal schaffen könne, „aber nicht
jedes Jahr“.
Legale Wege gefordert
Sigmar Gabriel gab sich in seiner kurzen und knackigen Rede sehr kämpferisch.
Folglich müsse man darüber
nachdenken und reden, die
Zahl der Flüchtlinge „Jahr für
Jahr zu reduzieren“. Jenen, die
für das Bauen von Grenzen sind,
schrieb er ins Stammbuch, dass
solche dazu führen würden, dass
„andere Wege nach Zentraleuropa gesucht werden“. Mit dem
Resultat, dass das „Mittelmeer
wieder zum Friedhof wird“. In
der Konsequenz bedeutet das
für ihn, dass legale Wege nach
Europa gefunden werden müssten „ohne Schlepper und ohne
das Leben zu verlieren“.
Als eine der Hauptursachen
der Fluchtbewegung aus dem
Nahen Osten nannte Sigmar
Gabriel, dass in den dortigen
Flüchtlingslagern im Rahmen
des Welternährungsprogramms
eine Kürzung der finanziellen
Unterstützung pro Kopf und
Monat von 27 auf 13 Euro vorgenommen worden sei. Obendrein
hätten aufgrund fehlender Mittel Krankenhäuser geschlossen
werden müssen. Unterm Strich
habe dies „bitterste Lebensverhältnisse“ bewirkt, die so bitter seien, dass sich viele Flüchtlinge an das Motto der Bremer
Stadtmusikanten hielten: „Etwas
besseres als den Tod findest du
überall.“
Lange Integrationsarbeit
Nicht nur, aber auch mit Blick
auf Baden-Württemberg sprach
sich der Stellvertreter von Kanzlerin Merkel dafür aus, dass die
Flüchtlinge „vernünftig untergebracht werden müssen“.
Anschließend, blickte Sigmar
Gabriel in die Zukunft, „haben
wir eine lange Integrationsarbeit
vor uns“. Diese werde Geld kosten und selbstverständlich könne man „nicht den Gemeinden
das Bezahlen überlassen“.
Seitenhieb auf Seehofer
Nach einem Plädoyer für die
Schaffung von entschieden
mehr sozialem Wohnungsraum
„für alle“, also Flüchtlinge und
Einheimische, wollte sich Sigmar Gabriel vor dem Hintergrund eines vermeintlich engen
Einklangs zwischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Chefin der Bundesregierung ein Bonmot dann
doch nicht verkneifen: „Und ich
muss Merkel ständig vor Seehofer schützen.“
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Politik und Kultur | 7
Wahlkampf in der Alten Wollfabrik
Freddie Mercury hat einen virtuosen Nachahmer gefunden:
Hardchor-Sänger Peter Saueressig brachte den Saal mit „Somebody to love“ zum Brodeln, bevor
zur großen Gaudi aller das Thema „barrierefreier Tourismus“
zur Sprache kam, welches in das
Pigor-Stück „Maulende Rentner“ mündete. Natürlich durfte
auch das Thema Bildung nicht
fehlen. Trotz aller Anstrengungen kann es jedoch passieren,
dass aus dem Sprössling nichts
wird, wie die Ärzte beziehungsweise der Hardchor in ihrem
Stück „Junge, warum hast Du
nichts gelernt?“ erzählen. Einfache Sprache ist angesagt für all
diejenigen, denen längere Texte
Schwierigkeiten bereiten. Nach
diesem Motto fasste der Chor die
Situation in einem einfachen Satz
der Band Queen zusammen: „We
are the champions“. Der Italiener
im Chor, Davide Quartero, verzweifelt auf der Suche nach einer
Textpassage im Wahlprogramm,
die von seiner Heimat handelt,
erzählte stattdessen vom Strand
und seiner Freundschaft zum
Grünen Kandidaten. Bei „Volare“
von Domenico Modugno sangen schließlich alle Anwesenden
mit. In der Zugabe musste Edith
Sitzmann auf die Bühne und
gemeinsam mit dem Chor unter
großem Beifall das „Fischstäbchen“ singen, eine Verballhornung von Paul Simons „Bridge
over troubled water“. Daraufhin
rockte der Chor als Blues Brothers nochmals den Saal mit „Everybody needs somebody to love“,
mit Tanzeinlagen, einem Mundharmonika-Solo von Manfred
Kern und Standing Ovations des
Publikums.
Nach dem Dank und den Blumen von Manfred Kern für Edith
Sitzmann und vom Dirigenten
für die Ehefrau des Abgeordneten, die „so wunderbare Schnittchen“ für den Chor gemacht
hatte, verabschiedete sich das
Ensemble mit „Nothing’s gonna change my love“. Die Gäste
hatten dann noch Gelegenheit,
mit Kern und miteinander ins
Gespräch zu kommen, was auch
reichlich genutzt wurde. Alles
in allem war es ein wunderbarer Abend mit mehr Gesang als
Politik in der Alten Wollfabrik.
gibt es ja mehr als genug – und
die Mischung machts.Dazu wird
der Lions Club zur Stärkung vor
und nach der Veranstaltung mit
diversen Köstlichkeiten und
Getränken aufwarten.
Heidelberger Hardchor sang grünes Wahlprogramm
(red). Man merkte Schwetzingen seine Nähe zur Universitätsstadt Heidelberg an:
Exakt mit der akademischen
Viertelstunde Verspätung ging
es am Samstagabend in der
Alten Wollfabrik los. GrünenStadtrat Marco Montalbano
begrüßte launig die Gäste, die
in stattlicher Anzahl zum Grünen Wahlkampfhöhepunkt des
örtlichen Abgeordneten und
Kandidaten Manfred Kern
gekommen waren, allen voran
die Fraktionsvorsitzende im
Landtag Edith Sitzmann.
Anschließend übernahm Moderator Arnd Küppers die Aufgabe,
der Landespolitikerin Antworten
auf schwierige Fragen zu entlocken, wie die nach dem Umgang
mit der AfD (Antwort: „Man ist
froh, wenn man den Umgang
vermeiden kann"), die nach der
größten Enttäuschung der letzten fünf Jahre (Antwort: Stuttgart
21) oder auch „Wie fühlt sich das
an, plötzlich in Umfragen stärkste Partei im Land zu sein?“ (Antwort: „Umfrageergebnisse sind
noch lange keine Wahlergebnisse“). Beim Thema Kultur kam
man dann auf Manfred Kern,
der in der Landtagsfraktion die
Rolle des kulturpolitischen Sprechers innehat.
„Querdenker“
Sitzmann beschrieb ihn vorher noch als „Querdenker“ und
lobte seine Qualitäten als musikalischer Unterhalter bei den
Gemeinsinn-Abenden der Fraktion. Der so Gelobte nutzte die
Gelegenheit, um einen kurz
gefassten Überblick über die
Im Gespräch: Arndt Küppers, Manfred Kern und Edith Sitzmann.
Errungenschaften in der Kulturpolitik, insbesondere in der Metropolregion Rhein-Neckar, zu
geben und die Besucherinnen
und Besucher, deren Zahl sich
inzwischen weiter erhöht hatte,
dazu aufzurufen, ihr Kreuzchen
am nächsten Sonntag an der richtigen Stelle zu machen. Alsdann
überließ Kern dem Heidelberger
Hardchor die Bühne.
Der Chor begann mit einer Komposition seines Chorleiters Bernhard Bentgens, neu vertextet mit
dem Titel „Wen willst Du wählen,
wenn nicht ihn?“ Der Gastgeber,
der anfangs noch abseits gestanden hatte, sprang auf die Bühne
und begann solistisch das 70erJahre-Stück „Radar Love“. Bentgens hatte zuvor dem Publikum erklärt, wie das abendliche
Musikprogramm sich an dem
Wahlprogramm der Grünen orientiere. Dazu wurden einzelne
Textpassagen aus dem 250 Seiten
starken Grünen Buch herausgenommen und genüsslich seziert.
Dabei ging es zuerst um die
Kreislaufwirtschaft („Trenn deinen Müll“). Beim Thema „Starke Familien“ stellt der Solist zur
Melodie von Lionel Richie „Easy“
fest, dass die geliebte Partnerin
Foto: pr
das von ihm vorbereitete Frühstück verschmäht und stattdessen „Müsli am Sonntagmorgen“
bevorzugt. Dass Tanzen gesund
ist und auch gegen Fettleibigkeit bei Kindern hilft, steht nicht
nur im Programm der Grünen,
sondern auch im Text von Peter
Fox‘ „Schüttel Dein‘ Speck“. Sorgen um die Mobilität der Zukunft
machte sich der Chor insbesondere wegen Stuttgart 21 und
dem milliardenschweren Flughafenanschluss, wo man doch
anschließend nur total verängstigt im Flieger sitzt, um mit Thomas Pigor zu sinnieren: „Piloten
lügen“.
Freddie trifft Pigor
Lions Club
Comedy-Abend mit dem Kabarett „Dusche“
(hjf). Heiterkeit wird Trumpf
sein: Im Rahmen seiner schon
zur Tradition gewordenen
beliebten Comedy-Abende ist
es dem Lions Club Schwetzingen gelungen, für den 18.03.,
20 Uhr im Lutherhaus, das
bekannte Mannheimer Kabarett-Ensemble „Dusche“ zu verpflichten. Die Comedy-Truppe mit Josefin Lössl, Wolfgang
Schmitter und Hans Georg
Sütsch zählt zu den am längs-
ten in Deutschland existierenden Ensembles. Mit ihrem nunmehr 43. Programm „Der Letzte lacht das Licht aus“ sind die
Akteure, die auch das Hausensemble des renommierten Kabarett- und Comedy-Theaters „Die
Klapsmühl´ am Mannheimer
Rathaus“ verkörpern, in den
nächsten Monaten unterwegs
und nehmen Politisches, Sozialkritisches und Alltägliches auf
die satirische Schippe. Themen
Tickets
Die Veranstaltung ist nahezu
ausverkauft. Restkarten gibt es
noch zum Preis von 18 Euro
bei der Kundeninformation
Foto: pr
der Schwetzinger Zeitung, Tel.
06202/205205. Der Erlös des
Comedy-Abends kommt sozialen, schulischen und kulturellen Einrichtungen zugute.
8 | 1250 Jahre SchwetzingenSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Nichts als Begeisterung beim „Festkonzert: Durch Zeit und Raum“
Die Kapellen waren grandios, und der Solist „der Hammer“
Als wahres Glanzstück entpuppte sich das „Festkonzert: Durch Zeit und Raum“ des Musikvereins Stadtkapelle im Lutherhaus.
(ter). Wenn sich eine musikalische Aufführung jemals das
Prädikat „Festkonzert“ verdient
hat, dann war es das Konzert
„Durch Zeit und Raum“ des
Musikvereins Stadtkapelle am
Sonntagnachmittag im Lutherhaus. Zu 100 Prozent überraschend ist das freilich nicht,
denn nicht nur in der Schwetzinger Musikszene, sondern weit
über diese hinaus dürfte mittlerweile bekannt sein, über welche
herausragenden instrumentalen
Fähigkeiten die Mitglieder dieser Kapelle verfügen.
Gesellen sich dann auch noch
zwei vorzügliche Dirigenten
wie Sylvia Treiber, die das Nachwuchsensemble des MV unter
ihren Fittichen hat, und Manuel Gund, der die „große“ Kapelle
leitet, hinzu, steht musikalischem
Hörgenuss in Hülle und Fülle so gut wie gar nichts mehr im
Wege. Überaus beeindruckend
unter Beweis gestellt wurde dies
gleich zum Auftakt, als sich der
Nachwuchs mit Schwung und
Präzision des Riesen-ABBAHits „Thank you for the music“
annahm. Gleichfalls in nahezu
jeder Sekunde zu überzeugen
wussten die doch noch jungen
Instrumentalkönner mit den
prima interpretierten „Great
Movie Adventures“, bei denen
man sich wirklich nicht im falschen Film glaubte. Nach einer
famosen Hommage an den
„King of Pop“ in Form eines
„Michael Jackson Hit Mix“ war
die Stadtkapelle an der Reihe,
die dem Ruf, der ihr wie Donnerhall vorauseilt, mit den Stücken „Belvedere“ der sechs kurze Sätze umfassenden Konzertsuite „Der Karneval der Tiere“,
„La Môme Piaf “, „Les Miserables“ und „Champagner-Galopp
op. 14“ uneingeschränkt gerecht
wurde.
Weltklasse-Solist
Keine Frage, hier folgte ein
Höhepunkt auf den anderen,
doch das, was der 1986 im spanischen Sevilla zur Welt gekommene Solist José Antonio Moreno Romero beim „Konzert für
Marimba und Blasorchester“
auf besagter Marimba bot, war
dann wohl doch in die Kategorie
Weltspitze einzuordnen. Einer
solchen Virtuosität lauschen
zu dürfen, bereitete dem Publikum dermaßen viel Freude, dass
der junge Mann, der bereits als
Hochschullehrer tätig ist, zur
Zugabe nochmals die Bühne
enterte, um dort sein stupendes
Talent aufzuzeigen.
Marimba trifft Orchester
Ohne ihn, aber dennoch ganz
wunderbar rhythmisch, forsch
und vorantreibend erklangen hernach die kompositorischen Edelsteine „Libertango“, „Malagueña“ und „Spanish
Fever“. Und auch wenn Simon
Abraham aus der Kapelle nur das
„Konzert für Marimba und Blasorchester“ als „außergewöhnliches musikalisches Erlebnis“
angekündigt hatte, ist es keinen
Deut übertrieben, die komplet-
te Darbietung in diesem Sinne zu bewerten. Nicht anders
sah das auch Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, der vor dem
Zugabeteil zu den Musikern
stieß und auf den Brettern, die
nach Ansicht vieler Zeitgenossen die Welt bedeuten, das Fazit
eines „tollen Abends“ zog, der
„uns dieses Wochenende so
beschwingt beschließen lässt“.
Foto: ter
Das ganze Programm, so das
bekannt musikbegeisterte und
-erfahrene
Stadtoberhaupt,
sei großartig gewesen und
der Solist schlicht und ergreifend „der Hammer“. Klingt ein
wenig brachial, aber noch deutlicher hätte man die Ausnahmestellung von José Antonio
Moreno Romero kaum untermauern können.
Wer braucht motivierte Helfer?
Jetzt Ehrenamts-Projekte für Freiwilligentag der Metropolregion melden
Gemeinsam am Werk: die Helfer beim Freiwilligentag.
Foto: MRN
Am 17. September geht der
Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar in seine fünfte Auflage. Vielerorts
werden wieder viele Tausend
Menschen das blaue Helfer-TShirt überziehen und für die
gute Sache mitanpacken. Gemeinnützige
Einrichtungen,
Initiativen und Vereine, die
Unterstützung für ein Vorhaben brauchen, können ihr
Projekt ab sofort unter www.
wir-schaffen-was.de in die Online-Datenbank eintragen.
Egal ob Malerarbeiten in Kitas
und Schulen, Müllsammelaktionen in Naturschutzgebieten,
Computerkurse in Senioren-
heimen, Ausflüge für Menschen mit Behinderung oder
Begegnungsprojekte mit Geflüchteten – alle Herzensangelegenheiten, die sich im Team
und am dritten SeptemberSamstag mit der Hilfe von Freiwilligen umsetzen lassen, sind
willkommen. Auf der Website
finden sich zudem zahlreiche
Tipps und Tricks, wie sich ein
Freiwilligentag-Projekt möglichst einfach durchführen
lässt. Alle Fragen rund um
den Freiwilligentag und zur
Projektanmeldung beantwortet das Organisationsteam:
Monika Schill und Janina Effelsberg (Tel. 0621 12987-75,
[email protected]).
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
1250 Jahre Schwetzingen | 9
Vom Venus-Transit zum Schwarzen Loch
Astronomie-Tagung im Schwetzinger Schloss
(red). Im Jahre 1761 ließ der
pfälzische Kurfürst Carl Theodor im Schwetzinger Schlossgarten eine provisorische
Sternwarte errichten, mit welcher der Wissenschaftler und
Mathematiker Christian Mayer
den Durchgang der Venus vor
der Sonne beobachten wollte.
Im Jahr 1763 wurde auf dem
Schloss eine Sternwarte errichtet. Sie war der Ausgangspunkt für die nachfolgenden
Observatorien in Mannheim
und anschließend auf dem
Königstuhl in Heidelberg.
Am 19.03. findet zu diesem
Hintergrund im Palais Hirsch
eine Tagung statt, die sich der
Astronomie widmet. Unter dem
Motto "Vom Venus-Transit zum
Schwarzen Loch" referieren
Historiker, Astrophysiker und
Raumfahrtingenieure über die
historische und aktuelle astronomische Forschung im RheinNeckar-Raum. Dabei spannen
sie einen weiten Bogen, beginnend bei dem Hofastronomen
Mayer bis hin zur modernen
Astrophysik und Kosmologie.
Die Tagung richtet sich an alle
Interessierte, Fachwissen wird
nicht vorausgesetzt.
Beginn der Tagung ist 9.15
Uhr, das Programm dauert den
gesamten Tag über.
Tickets
Der reguläre Eintritt beträgt 39
Euro, Mitglieder des Freundes-
Grafik: Stadt
kreises Mannheimer Planetarium e.V. oder des Aktionsbündnisses Alte Sternwarte zahlen 35
Euro. In dem Teilnahmeentgelt
sind Pausengetränke und ein
Imbiss am Nachmittag enthalten.
Weitere Infos erteilen Wolfgang
Schröck-Schmidt, Tel. 0172/6
24 41 68, E-Mail [email protected] sowie Dr. Thomas
Bührke, Tel. 06202/5 77 97 49,
E-Mail [email protected].
Denkmalenthüllung
Um 18 Uhr findet auf dem
Schlossplatz dann die feierliche
Enthüllung des Bodendenkmals für Christian Mayer durch
Oberbürgermeister Dr. Rene
Pöltl und Michael Hörrmann,
Geschäftsführer der
Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württembergs, statt.
Hierzu ist die Bevölkerung eingeladen.
Jetzt nominieren
Die Schwetzinger Woche sucht „Schwetzinger mit Herz“
(jr). „Schwetzingen zeigt
Herz“. So lautet das Motto, unter dem sich das Stadtmarketing Schwetzingen, die
Stadt, die Kirchengemeinden,
die VHS und Mitglieder des
Einzelhandels zusammengetan haben, um das Stadtjubi-
läum um eine weitere ebenso
soziale wie nachhaltige Komponente zu bereichern. Auch
die Schwetzinger Woche ist
bei einem Projekt mit im
Boot. Zusammen mit dem
„Herzdamen“-Team suchen
wir jeden Monat den Schwet-
Grafik: Stadt
zinger oder die Schwetzingerin mit Herz.
Das kann eine sozial engagierte Person sein, jemand, der
sich ehrenamtlich für andere
einsetzt oder besonders tolle
Arbeit im Verein leistet, der
hilfsbereite Nachbar oder die
hilfsbereite Nachbarin – oder
einfach die nette Bedienung im
Geschäft oder im Restaurant.
Denn viele Menschen wirken ganz bescheiden im Verborgenen und das in einer
Zeit, in der Hilfsbereitschaft
und Engagement für viele nicht mehr selbstverständlich sind. Dadurch, dass sie
Herz zeigen, machen sie
das Leben in Schwetzingen lebenswert. Grundvoraussetzung sollte natürlich sein,
dass der oder die Nominierte aus Schwetzingen kommt
und damit einverstanden ist,
dass sein oder ihr Engagement
öffentlich genannt wird.
Wie geht das?
Haben Sie eine Person, von
der Sie denken, sie könnte diese Kriterien erfüllen?
Dann schreiben Sie einfach
eine E-Mail an [email protected].
Darin enthalten sein sollten die
Begründung für die Nominierung, Ihre Kontaktdaten für
Rückfragen (Telefon, E-Mail)
und im besten Fall auch der
Kontakt der nominierten Person.
Bei mehreren Nominierten
trifft unsere Jury eine Entscheidung.
10 | TermineSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Termine
Donnerstag, 10. März
Elterncafé Schwetzingen
10 - 12 Uhr: Offener Treff für
Eltern mit Kindern im Gruppenraum des Lutherhauses, Mannheimer Str. 36. Infos beim Diakonischen Werk, Tel. 06202/93610.
Infoveranstaltung zum
Weltnierentag
12 - 14 Uhr: Am 10. März ist
Weltnierentag. Um auf die wichtige Funktion der Nieren aufmerksam zu machen, informieren die ze:roPRAXEN Schwetzingen
(www.zero-praxen.de)
im Foyer des GNR-Klinikums,
Bodelschwinghstraße 10/2. Neben
Infobroschüren zum Thema Nieren werden auch Blutdruck- und
Blutzuckermessungen sowie eine
BMI-Bestimmung angeboten. Nierenärzte vor Ort können die Werte
beurteilen und Ratschläge geben.
Asyl-Treff international
16.30 - 18.30 Uhr: Internationales
Café des AK Asyl in den Räumen
der landeskirchlichen Gemeinschaft, Schlossplatz 9. Bei Kaffee
und Kuchen ist jeder willkommen zum Austausch und Kennenlernen.
Aktive Frauen Hirschacker:
Vortrag
19 Uhr: Apotheker Dr. Jürgen
Sommer informiert in der Gaststätte Rheintal am Hirschackermarktplatz zum Thema „Der
Darm – mehr als nur ein Verdauungsorgan“. Interessierte sind
willkommen. Bitte beachten: Mitglieder und Gäste, welche speisen
möchten, werden gebeten etwas
früher zu kommen, damit der
Vortrag nicht gestört wird.
Freitag, 11. März
8. Schwetzinger
Ausbildungsbörse
9 Uhr: Unternehmen und Firmen
aus der Region präsentieren sich
und ihr Ausbildungsangebot in
der Nordstadthalle.
Hospizgemeinschaft: Festakt
mit Vortrag
19 Uhr: Die Schwetzinger Hospizgemeinschaft wird 20: Im Rahmen des Stadtjubiläums wird dieses Ereignis mit einem Festakt im
Palais Hirsch gefeiert, Auf dem Pro-
gramm stehen u.a. ein Bericht über
20 Jahre Hospizarbeit des Ehrenvorsitzenden Klaus Holland und
ein Festvortrag von Prof. Dr. Reiner Sörries über die Entwicklung
der Sterbekultur vom Mittelalter bis
heute. Der Festakt wird umrahmt
vom Kurpfälzischen Streichquartett Mannheim. Der Eintritt ist frei,
um eine Spende wird gebeten.
Theater: Wilhelm Tell
20 Uhr: Warum wir Helden brauchen? Das zeigt das theater am
puls in der Marstallstraße 51 mit
einer zeitgemäßen Interpretation
von Schillers Bühnenklassiker.
Comedy: Kay Ray - YOLO
20 Uhr: Die Skandalnudel unter
den Comedians weiß: You only
live once. In der Alten Wollfabrik,
Mannheimer Straße 35, beweist er
das eindrucksvoll.
Konzert: She Bang
21.30 Uhr: She Bang zu Gast
im „Grünen Baum“ am Schlossplatz mit außergewöhnlichen
unplugged-Songs.
Samstag, 12. März
Grundschulflohmarkt
11 - 13 Uhr: Der Förderverein
der Südstadtschule lädt ein zum
Grundschulflohmarkt für Kinderbekleidung ab Größe 116, Bücher
und Spielzeug in der Kolpinghalle
am neuen Messplatz.
VdK OV:
Jahreshauptversammlung
14.30 Uhr: Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes mit
Neuwahlen im Vereinshaus des
Kleingärtnervereins an der Friedrichsfelder Landstraße.
Konzert:
Frühlingsstimmen
19 Uhr: Frühlingsstimmen erklingen im Lutherhaus, wenn der
Chor ALIVE Vocals und Freunde
die Konzertsaison eröffnen.
Theater: Hund, Frau, Mann
20 Uhr: Ein nüchterner Blick
auf Beziehungen: Das theater am
puls bringt Hund, Frau, Mann von
Sibylle Berg auf die Bühne.
Konzert: Vize Udo
20.30 Uhr: Nach einem langen
Flug durch verschiedene Son-
nensysteme, vielen intensiven
Begegnungen mit überirdischen
Lebensformen und fremden Zivilisationen landen Vize Udo und
seine Udonauten erneut in der
Alten Wollfabrik und bringen die
Songs von Altmeister Lindenberg
auf die Bühne. Einlass 19.30 Uhr.
Auf der Tagesordnung stehen:
Berichte, Ehrungen und Neuwahlen.
Comedy: Benjamin Tomkins
20 Uhr: Der Puppenflüsterer zu
Gast in der Alten Wollfabrik.
Mittwoch, 16. März
Sonntag, 13. März
Theater: Bettgeschichten
19 Uhr: Nici Neiss ist das Zimmermädchen Lynn in der Inszenierung des Stückes am theater am
puls nach dem Roman „Das Zimmermädchen“ von Markus Orths.
Montag, 14. März
AMSEL-Sport
17.30 Uhr: Die Sportler der
AMSEL-Selbsthilfegruppe treffen
sich in der Sporthalle der Comeniusschule.
SHG-Treffen
19.30 Uhr: Die Selbsthilfegruppe
für Alkohol-, Medikamenten- und
Drogenkranke und Angehörige
aus Schwetzingen und Umgebung
trifft sich im Lutherhaus, Mannheimer Straße 36.
Dienstag, 15. März
SHG-Herzerkrankung: Vortrag
18 Uhr: Die Selbsthilfegruppe
Herzerkrankung Bezirk Schwetzingen trifft sich im kleinen Konferenzraum der Schwetzinger
GRN-Klinik zu einem Vortrag mit
Prof. Dr. Waldecker zum Thema:
„Laborwerte, Medikamente Teil
2“. Eintritt frei.
Siedlergemeinschaft
Hirschacker:
Generalversammlung
19 Uhr: Generalversammlung der
Siedlergemeinschaft Hirschacker
e.V. im Vereinsheim „Zum Rheintal“.
Siedlergemeinschaft
Osterputz-Aktion
(rh/red). Am Sa., 19.03. reinigen die Siedler ihren Stadtteil
Frauen-SHG nach Krebs:
Abendtreff und Vortrag
17.30 Uhr: Abendtreff der Frauen-Selbsthilfegruppe nach Krebs
Brühl-Schwetzingen im WeldeStammhaus Schwetzingen.
18.30 Uhr: Bildervortrag „Sibirisches Sommermärchen“ von und
mit Uschi Wippert mit ReiseImpressionen. Gäste sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen.
Kontakt: Gardy Cerff, Tel. 139955
und Margit Beiersmann, Tel.
75974.
Ausstellungen
Jean Grandville:
Blumengeister
Mo.- So., 10 - 16 Uhr: Die Ausstellung in der Orangerie des
Schlosses zeigt die schönsten 30
Grafiken des 50 Blätter umfassenden Zyklus „Les Fleurs Animées
des Zeichners und Illustratoren
Jean Grandville. Ausstellungsdauer bis 24.04.
XYLON: Zeitgenössische
Malerei und Grafik
Fr. - So., 14 - 17 Uhr: Das
XYLON-Museum, Schlossgarten 2 in der Invalidenkaserne zeigt zeitgenössische Malerei und Grafik des 20. und 21.
Jahrhunderts aus den Beständen
des Museums von Künstlern aus
Deutschland, Frankreich, Polen,
Schweden und der Schweiz. Ausstellungsdauer bis 17.04.
Hirschacker traditionell beim
Osterputz vom Unrat. Die Helfer treffen sich um 9.30 Uhr am
Rheintal. Im Anschluss gibt es
ein Vesper im Vereinsheim.
AWO Schwetzingen lädt ein
Schwetzinger Lach- und Sachgeschichten
(red). Am 14.03. ab 14 Uhr
findet in der Begegnungsstätte der AWO Schwetzingen,
Hebelstraße 6, eine Lesung der
Schwetzinger Lach- und Sach-
geschichten statt. Oskar Hardung wird aus seinen bekannten Werken und aus seinem
noch nicht veröffentlichten
Fundus lesen.
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Termine | 11
Man lebt nur einmal ...
Rock vom Feinsten
Kay Ray zurück in der Wollfabrik
Shebang live im Grünen Baum
(red). Schwetzingen liebt
ihn, den Rotzjungen, Charmeur und zynischen Kritiker.
Alle drei Figuren vereint Kay
Ray auf sich und versprüht
seinen Witz und seine ironischen Kommentare. Er kratzt
an den Grenzen des guten
Geschmacks und nimmt sein
Publikum mit auf seine Reisen
in die Absurditäten des Alltags.
Am Fr., 11.03., 20 Uhr (Einlass
ab 19 Uhr) präsentiert Kay Ray
sein neues Programm "YOLO You only live once".
(red). Am kommenden Fr.,
11.03. gibt es mal wieder Rock
vom Feinsten mit Shebang
Hierfür muss schon mal die
bequeme Sitzposition korrigiert werden, denn das Publikum wird selbst zum Teil der
Show. Zur Entspannung stimmt
er humorvolle Lieder an, aber
nur um den Gästen eine kurze Verschnaufpause zu gönnen.
Kay Ray polarisiert und provoziert, hat "ungeschützten Publikumsverkehr", ist über- und
ergreifend, und wie kein ande-
Die Mannheimer Formation ist
längst kein Geheimtipp mehr
und begeistert ihre stetig wachsende Fangemeinde mit außergewöhnlichen, raffinierten und
frechen Interpretationen legen
därer Rock-Klassiker. Kein
Wunder, denn die erfahrenen
Musiker und die Ausnahmesängerin Natalie Eichin beherrschen das Metier. Das Repertoire reicht von A wie Alanis
Morisette bis Z wie Zeppelin.
Beginn der Veranstaltung ist wie
immer ab 21.30 Uhr bei freiem
Eintritt.
Grafik: Agentur
rer versteht er es, traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität zu lavieren.
Tickets
Karten im VVK 20 Euro
(zzgl. VVK-Gebühren) an
allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.altewollfabrik.de, Restkarten an
der Abendkasse 24 Euro.
Shebang
Foto: pr
Kinoprogramm Schwetzingen und Ketsch
ALIVE Vocals
Frühlingsstimmen im Lutherhaus
(red). Der letzte Probensamstag ist absolviert und hat
gezeigt, dass die ALIVE Vocals
gut vorbereitet sind. Es sind
nur noch wenige Tage, bis die
Frühlingsstimmen im Lutherhaus erklingen und den Saal
mit Musik erfüllen.
den, Musicalmelodien, Oldies
über Gospel bis hin zu Pop und
Rock. Ab 18 Uhr ist der Einlass
zu einem Come-Together, mit
dem man sich auf den Abend
einstimmen kann.
Am Sa., 12.03., 19 Uhr veranstaltet der gemischte Schwetzinger
Chor dort bereits zum vierten
Mal sein Frühjahrs-Chorkonzert.
Gemeinsam mit den Gastchören Vocal offspring aus Hockenheim, Emotion aus Bürstadt
sowie Chorios aus Hockenheim
gibt ALIVE Vocals Kostproben
seines Repertoires und Könnens zum Besten. Den Zuhörer erwartet ein abwechslungsreiches Programm von Balla-
Eintrittskarten sind zum
VVK-Preis von 10 Euro bei
der Buchhandlung Kieser,
Carl-Theodor-Str. 6, Bücherinsel, Mannheimer Str. 19a
und in Brühl: BlumenMarkus, Schwetzinger Str.
6 erhältlich. Für Kurzentschlossene gibt es die Restkarten an der Abendkasse
für 12 Euro. Weitere Infos via
oder auf der Vereinshomepage www.alive-vocals.de.
Tickets
10. März bis 16. März 2016
Luxor-Filmtheater Schwetzingen
Marstallstraße 23, 68723 Schwetzingen
Tickethotline: 01805 1200017 (Festnetz 14 ct/min, mobil bis 42 ct/min)
Der Spion und sein Bruder– Do-So, Di 17, 19, 21.30, Fr-Sa auch 23.30 Uhr,
Sa auch 13 Uhr, Mo, Mi 17, 21.30 Uhr (voraussichtlich ab12)
Deadpool – Fr, Sa 23.30 Uhr, Mi 21.30 (16)
Der geilste Tag – Do-So, Di 21 Uhr, Mo, Mi 15 Uhr (12)
Zoomania – So 11 Uhr Matinee ab 6 €, Do-Mi 15, 17.15, 19.30 Uhr, Sa-So
auch 13 Uhr (0)
Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs – Do-Sa, Di 14.45 Uhr, So 13Uhr (0)
Sneak Preview: Überraschungsfilm – Mo 21.15 Uhr, Eintritt ab 5 €, ab
18 Jahren
Großes Kino – kleiner Preis: Ich bin dann mal weg – Mo 19 Uhr, Eintritt 4 €
Doppelnächte: 2 Filme, ein Preis! 1. Film: Der Spion und sein Bruder
2. Film: Deadpool – Fr, Sa 21.30 Uhr, Eintritt zusammen ab 13 €
Dienstag ist Kinotag – ab 6 €, gilt nicht an Feiertagen
Central Kino Ketsch e.V.
Enderlestraße 24 a, 68775 Ketsch, www.kino-ketsch.de
Carol – Do 19.30 Uhr, Sa 19.30 Uhr
Das brandneue Testament – Fr 19.30 Uhr, So 18 Uhr
Kinderfilm: Bibi und Tina – Mädchen gegen Jungs – Sa 15.30 Uhr
The Revenant – Der Rückkehrer – So 20.15 Uhr
Kirchenkino: Augenblicke 2016 / ausgewählte Kurzfilme – Mo 19 Uhr
Suffragette / Omu / engl. – Mi 19.30 Uhr, in Kooperation mit der VHS
12 | seRViceseite
schwetziNgeR wOche · 9. März 2016 · Nr. 10
Ärztlicher Notfalldienst, apotheken
Für den Bereich:
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Plankstadt, Altlußheim, Neulußheim, Brühl,
Ketsch, Reilingen
Ärzte
Ärztlicher Notrufdienst
Tel. 116 117
Priv. ärztl. akut-Dienst
24 h-Telefon 01805 304 505
giftnotruf
Tel. 06131 19240
zahnärzte
www.kzvbw.de/site/notdienstsuche
Zahnärztl. Notfalldienst im
Fachzentrum Collinistr. 11, im
EG links, Mannheim, (gegenüber Theresienkrankenhaus,
parallel zur AOK),
werktage nachts: 19 - 6 uhr
wochenende: von Fr. 19 uhr
bis Mo. 6 uhr
gesetzliche Feiertage: 6 - 19
uhr
Eine telefonische Anmeldung
für diese Sprechzeiten ist nicht
erforderlich.
apotheken-Nachtdienste
Donnerstag, 10.03.2016
Linden-apotheke
Schwetzinger Str. 18
68766 Hockenheim
Tel. 06205 15544
apotheke am waldpfad
Waldpfad 74
68723 Plankstadt
Tel. 06202 3409
Rathaus-apotheke
St. Leoner Str. 7
68809 Neulußheim
Tel. 06205 34200
samstag, 12.03.2016
Markgrafen-apotheke
Markgrafenstr. 2/2
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 270040
sonntag, 13.03.2016
Mozart-apotheke
Mannheimer Str. 42
68723 Oftersheim
Tel. 06202 54215
Montag, 14.03.2016
Luchs-apotheke
Hauptstr. 101
68804 Altlußheim
Tel. 06205 39500
Perkeo-apotheke
Mannheimer Str. 47
68782 Brühl
Tel. 06202 72801
Jubilare
Donnerstag, 10. März
Dr. Norbert Vehreschild
70 Jahre
Dienstag, 15. März
Johann Drescher
80 Jahre
Evangelia Armeniakou 75 Jahre
Eva Holl
70 Jahre
Vhs Bezirk schwetzingen
Veranstaltungen der woche
Syrien - der Politik zum Trotz
Höhepunkte einer Reise. Diavortrag beim VHS-Treff, Mi.,
09.03., 15-16.30 Uhr in der
VHS, 4 Euro an der Tageskasse.
Schenken und vererben
Seminar am Mi., 09.03., 19 21.15 Uhr in der VHS.
Schönheit kann man essen
Vortrag am Mi., 09.03., 19.30 21.45 Uhr in der VHS.
"Ich mach mein Ding"
- Wie kann ich sein, wer ich
wirklich bin? -
Vortrag am Donnerstag, 10.03.,
19 - 20.30 Uhr in der VHS.
Zwischen Rosenduft und Pestilenzgestank
Vortrag rund um das Geruchsempfinden am Fr., 11.03., 19 20.30 Uhr in der VHS. Anmeldung bis 08.03.
Internet-Recht:
WLAN-Haftung,
Urheberrecht, File-sharing
Vortrag am Mo., 14.03., 19 20.30 Uhr in der VHS. Beitrag:
10 Euro. Anmeldung bis 10.03.
Dienstag, 15.03.2016
enderle-apotheke
Schwetzinger Str. 47
68775 Ketsch
Tel. 06202 69420
Mittwoch, 16.03.2016
hof-apotheke
Dreikönigstr. 16
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 127170
Freitag, 11.03.2016
Foto: edenwithin/iStock/Thinkstock
impressum
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Müllabfuhrtermine im März
Restmüll: 16., 31.03.
Biomüll: 15., 30.03.
Grüne Tonne plus: 09., 23.03.
Glasbox: 10.03.
Schadstoffe: In diesem Monat
findet keine Schadstoffsammlung statt.
Sperrmüll und Altholz, Grünschnitt, Elektro und Schrott
sowie Altkleider und Schuhe werden nur nach vorheriger Anmeldung bei der AVR
Kommunal unter der Tel.Nr. 07261/931-310 zu den
Geschäftszeiten abgeholt.
Herausgeber, Druck und Verlag:
NussBauM MEDIEN
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 873-0
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g. s. Vertriebs gmbh
Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 3582830
E-Mail: [email protected]
Internet: www.gsvertrieb.de
Multimedia
Die Schwetzinger Woche erscheint
zusätzlich zur gedruckten Auflage als ePaper unter www.lokalmatador.de/lokalzeitungen.
Die in dieser Ausgabe aufgeführten
WebCodes können unter
www.lokalmatador.de
auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden
Informationen.
Die Schwetzinger Woche erscheint
wöchentlich und wird kostenlos an
die Haushalte der Stadt Schwetzingen verteilt.
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Wirtschaft | 13
Jahrespressekonferenz der Sparkasse Heidelberg
Hohes Vertrauen bei den Kunden
(km/red). Von einem zufriedenstellenden Jahr und einer
stabilen und kontinuierlichen
Entwicklung für die Sparkasse Heidelberg sprach deren
Vorstandsvorsitzender Helmut
Schleweis bei der Jahrespressekonferenz. Gerade in schwierigeren Zeiten suche der Kunde
Rat. „Nahe dran zu sein am
Bedarf unserer Kunden, dieses Ziel haben wir erfüllt“, so
Schleweis. Trotz Niedrigzinsphase habe das Haus seine Einlagen, als auch das Wertpapiergeschäft moderat steigern
können.
Neben Schleweis, Bernd Wochele und Rainer Arens stellte sich
erstmals auch Thomas Lorenz
den Fragen der Journalisten.
Seit dem 1. Januar ist er der
neue Mann im Vorstand der
Sparkasse Heidelberg und zeich-
net neben dem Firmenkundengeschäft auch für die Bereiche
S-Immobilien und Payment verantwortlich.
Die Sparkasse Heidelberg wolle auch weiterhin in den Kommunen vor Ort sein. Gleichzeitig nutzten immer mehr Kunden das Service-Angebot in
den vielfältigen digitalen Kommunikationskanälen. Dies spiegelten etwa die knapp 100.000
Seitenzugriffe auf das Internet-Banking wider oder auch
die 20.000 aktiven Nutzer der
Sparkassen-App. 40.000 zufriedene Nutzer des Elektronischen Postfachs seien ebenfalls
ein Beleg. Von „Nähe auf allen
Kanälen“ sprach Schleweis und
stellte ebenfalls klar, dass der
gesellschaftliche Auftrag der
Sparkasse Heidelberg weiterhin einen hohen Stellenwert
Die Sparkasse Heidelberg blickt auf ein zufriedenstellendes Jahr 2015 zurück.
Dies teilte der Vorstand mit (von links – Bernd Wochele, Helmut Schleweis, Rainer Arens und Thomas Lorenz). Foto: km
besitze. Analog zu den letzten
Jahren habe das Kreditinstitut
unterschiedlichste soziale und
karitative Einrichtungen und
hier intensiv die Kinder- und
Jugendarbeit gefördert.
Der Sparkassenvorstand brachte beim Pressegespräch seine Freude zum Ausdruck, dass
2015 das zehnjährige Bestehen
des Bereiches Existenzgründungsberatung gefeiert wurde.
Rund eintausend Gründungen
konnten in dieser Zeit begleitet
werden und in diesem Rahmen
wurden über 1800 Arbeitsplätze geschaffen. In einer aktuellen
Kundenbefragung hätten über
90 Prozent der Sparkasse Heidelberg das Vertrauen ausgesprochen. Auch deshalb blicke
das Kreditinstitut trotz zunehmender Bürokratie aus Brüssel
optimistisch in die Zukunft.
8. Schwetzinger Ausbildungsbörse
Unternehmen und Firmen aus der Region präsentieren sich
(red). Am Fr., 11.03., findet die
mittlerweile 8. Schwetzinger
Ausbildungsbörse in der Nordstadt-Halle statt. Dort präsentieren sich von 9 bis 14 Uhr
zahlreiche Unternehmen und
Betriebe aus Schwetzingen und
der Region mit ihren Ausbildungsangeboten den interessierten Schüler/-innen und
deren Eltern. Daneben informieren auch die Träger beruflicher Ausbildung wie IHK und
Handwerkskammer sowie die
Arbeitsagentur über ihre Angebote. Von großen, weltweit agierenden Unternehmen über gro-
ße und mittelständische Firmen
über Banken, Weiterbildungseinrichtungen und Krankenkassen bis hin zu Handwerksbetrieben: Sie alle stellen sich bei der
Ausbildungsbörse – teilweise
auch mit praktischen Vorführungen und Mitmachangeboten
- vor. Die Berufswahl ist gerade durch die Vielfalt der Berufe
und der verschiedenen Ausbildungswege sicher nicht einfacher
geworden. Im Gegensatz zu den
Vorjahren gibt es aber heute eine
Vielzahl freier Ausbildungsplätze
und die Unternehmen suchen oft
händeringend guten Nachwuchs.
Neues Messeangebot im Schloss
PA-Fachmesse für pflegende Angehörige
(pm/red). Die PA-Fachmesse
für pflegende Angehörige‘ ist
die erste ihrer Art in der Region und findet am 12. und 13.03.
im Schwetzinger Schloss statt.
Eine Vielzahl interessanter und
unterschiedlicher Aussteller aus
der Region bieten Produkte und
Dienstleistungen im Pflegebereich an, die sich an pflegende
Angehörige richten. Fachvorträge an beiden Tagen runden
das Angebot ab.
Pflegende Angehörige werden
oftmals mit den verschiedensten Schwierigkeiten konfrontiert, die es im Zusammenhang mit einem pflegebedürftigen Menschen zu meistern
gilt. Neben der Pflege bedarf
es daher besonderer Hilfestellungen für Pflegepersonen aus
dem Angehörigenkreis oder
näheren Umfeld, die im Verlauf
der Pflege auf die unterschiedlichsten Herausforderungen im
Gerade hier sind Bewerber/innen als zukünftige Fachkräfte
jedoch dringend gesucht.
Waren es bei der ersten Ausbildungsbörse 2009 noch 30 Aussteller, so hat sich die Zahl innerhalb der vergangenen Jahre stetig
erhöht. Dieses Jahr präsentieren
sich 55 potentielle Arbeitgeber
an den Ständen, die Halle ist
damit voll belegt. Viele der Aussteller sind schon seit Beginn an
auf der Ausbildungsbörse vertreten. So etwa die Krankenkassen AOK, DAK und Barmer
GEK, die Carl-Theodor- und
die Erhart-Schott-Schule, die
Bundeswehr, die Polizei Mannheim, die MVV Energie, die Firma Friatec, Aldi Süd, das Finanzamt Schwetzingen, IKUBIZ, die
Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg sowie die Sparkasse Schwetzingen und die Volksbank Kur- und Rheinpfalz.
Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Schwetzinger
Ausbildungsbörse bietet Schulabgängern eine echte Chance
sich zu informieren, Kontakte zu
knüpfen und den Traumberuf zu
finden. Wer hier Interesse zeigt,
wird es bei der Berufswahl und
Bewerbung sicher leichter haben.
alltäglichen Leben treffen. Die
Fachmesse bringt eine Vielzahl verschiedener Dienstleister zusammen, die mit ihrem
Angebot diese Unterstützung
bieten. In der Metropolregion
gibt es bereits zahlreiche Angebote zum Thema Pflege. Meistens konzentrieren sich regionale Messen jedoch auf die
Bedürfnisse der älteren Generation oder setzen einen Schwerpunkt auf Themen wie Demenz
oder altersbezogene Pflegebedürftigkeit. Es sind jedoch nicht
nur ältere Menschen, die Hilfe
benötigen oder pflegebedürftig
sind. Auf der PA wird den pflegenden Angehörigen ein breites
Angebotsspektrum leistungsstarker Partner geboten. Darunter befinden sich Krankenund Pflegekassen, Pflegedienste, Verbände und Anbieter verschiedener Dienstleistungen im
Pflegesektor. Die Messe ist eine
Initiative der Incema GmbH.
Weitere Infos hier:
www.pa-messe.de
14 | KirchenSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Kath. Seelsorgeeinheit
Ev. Kirchengemeinde
Gottesdienste der Woche
Gottesdienste der Woche
09.03., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18 Uhr St. Josef Eucharistiefeier
10.03., Donnerstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
15.30 Uhr Altenheim
Wortgottesdienst
18 Uhr St. Maria Eucharistiefeier
11.03., Freitag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18.30 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
12.03., Samstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
12 Uhr St. Pankratius Taufe
17 Uhr St. Pankratius
Beichtgelegenheit
13.03., Sonntag
(red). Am kommenden Sonntag
hält die Prädikantin Dr. Adelheid von Hauff um 10 Uhr den
Gottesdienst in der Stadtkirche. Die kirchenmusikalische
Gestaltung liegt in den Hän-
9 Uhr St. Maria Eucharistiefeier
11 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier mit dem Kindergarten St. Pankratius
11 Uhr St. Josef Eucharistiefeier
Waldlermesse - mit den Böhmerwäldlern
12.15 Uhr St. Pankratius Taufe
14.03., Montag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
19 Uhr Krankenhaus
Eucharistiefeier
15.03., Dienstag
9 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
18 Uhr St. Josef
Kreuzwegandacht
16.03., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18 Uhr St. Josef Eucharistiefeier
den von Dorothee Strieker. Der
ursprünglich angekündigte Gottesdienst, der um 11.15 Uhr an
diesem Tag in der St. Josefskapelle stattfinden sollte, wird auf
den 20.03. verlegt.
Jehovas Zeugen
Vorträge und Wochenzusammenkünfte
(hb). Jehovas Zeugen laden ein
zu ihren biblischen Vorträgen in
deutscher, englischer und rumänischer Sprache in Schwetzingen, Robert-Bosch-Str. 7. Eintritt frei, keine Kollekte.
Sonntag, 13.03.
10 Uhr „Wer eignet sich, die
Menschheit zu regieren?“
12.30 Uhr “Unite With God’s
Happy People” (engl.)
15.15 Uhr „De că să traim potrivit normelor Bibliei?" (rum.)
18 Uhr „Die wahre Religion stillt
die Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft“
Jeweils daran anschließend
Besprechung anhand des Wachtturm-Artikels vom 15.01.: „Lass
dich von Gottes Geschenk motivieren“ gestützt auf 2. Korinther
9:15
Mittwoch, 16.03., Donnerstag,
17.03., Freitag, 18.03. (engl.)
19 Uhr Schätze aus Gottes
Wort: Neben dem wöchentli-
chen Bibelleseprogramm Hiob
1-5 werden unter anderem die
Themen behandelt: „Hiob blieb
in Prüfungen treu“ und „Satan
stellte die Ergebenheit aller
Menschen infrage“
20.05 Uhr Es wird der erste Teil
von Kapitel 10 aus dem Buch
„Ahmt ihren Glauben nach“
besprochen: „Elia: Er war wachsam und wartete“ (Ein Mann des
Gebets / Voller Vertrauen und
wachsam)
Infos zu Jehovas Zeugen:
www.jw.org
Foto: Polka Dot/Thinkstock
Foto: Hemera/Thinkstock
Schwetzingen-Hirschacker
Waldlermesse beim Böhmerwaldtreffen
(jt). Das alljährliche Böhmerwaldtreffen beginnt am So.,
13.03., 11 Uhr, in Schwetzingen-Hirschacker mit der
traditionellen „Waldlermesse“ in der St.-Josef-Kapelle. Mitwirkende sind Geistli-
Landeskirchl. Gemeinschaft
Wochentermine
Christliches Centrum
Ev. Gemeinschaft
Gottesdienste
Wochentermine
Sonntag:
10 Uhr, Gottesdienst
Pastor: Helmut Füssle
Carl-Benz-Straße 15
Infos:
www.ccs-schwetzingen.de
[email protected]
Bibelstunde: Mittwoch, 18.30
Uhr in der Forsthausstraße 8
Kontakt: www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Gemeinschaftsprediger
Thomas Schäfer
Tel. 06205/3097750
Sonntagsgottesdienste
1., 2. und 3. Sonntag: 10:30 Uhr
+ Kindergottesdienst (Kigo)
1. Sonntag mit Mittagessen
4. (+ 5.) Sonntag: 18:30 Uhr
Asyl-Treff international
Donnerstag, 16.30 Uhr
Krabbelkreis:
Dienstag, 10 Uhr
(Info. S. Beecken,
Tel. 06202/608883)
Gitarrenkurs für Anfänger:
Dienstags 16:30 Uhr
Bibelgesprächskreis:
cher Rat Pfarrer Udo Mayer
sowie der Chor des Singkreises Heidelberg. Anschließend findet wieder das Treffen im benachbarten Gasthaus „Rheintal“ statt. Gäste
willkommen.
Mittwoch, 15 Uhr
Hauskreise:
Verschiedene Themen, Altersgruppen und Tage (tel. erfragbar)
Seniorennachmittag
mit Kaffeetrinken:
1. Di. im Monat, 15 Uhr
Teenagerkreis „T4C“
Freitag, 17.30 Uhr (außer Ferien)
Singtreff
(moderne Anbetungslieder)
Freitag, 19 Uhr
Schlossplatz 9
Tel. 06202/1270935
www.schlossplatz9.de
Gemeinschaftspastor
Matthias Störmer
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Kirchen und Soziales | 15
Neue Orgelkonzertreihe in der Stadtkirche
Christian Schaefer spielt Sonaten zum Auftakt
(red). Nach der Reihe „Andere
Länder – andere Töne“, in der
Musik aus verschiedenen Ländern erklang, startet in diesem
Jahr in der ev. Stadtkirche eine
neue Orgelkonzertreihe an
der Förster & Nicolaus-Orgel:
„Gattungen“.
Hierbei geht es um verschiedene musikalische Formen
wie Präludien, Fugen, Sonaten,
Suiten, Fantasien, Passacaglien, Choralvorspiele, Variationen, Toccaten und andere. Den
Auftakt macht am So., 13.03.,
um 18 Uhr Kirchenmusikdirektor Christian Schaefer aus
Wiesloch. Zu Gehör kommen
Orgelsonaten von Carl Philipp
Emanuel Bach (g-Moll), die 18.
Sonate A-Dur von Josef Gabriel
Rheinberger, die 2. Sonate von
Paul Hindemith und Sonatensätze verschiedener Komponisten. Bei dieser Zusammenstellung kommen die 30 Register
der Förster & Nicolaus-Orgel
sehr gut zur Geltung.
Nach einer kirchenmusikalischen Tätigkeit in Bielefeld ist
Christian Schaefer seit 2000
als Kantor, bis 2008 auch als
Bezirkskantor, an der Stadtkirche Wiesloch tätig. Seit 2007
ist er zudem Dozent für Orgel,
Musiktheorie und Gehörbildung am „Haus der Kirchenmusik“ Schloss Beuggen. Neben
seiner Gemeinde- und Unterrichtstätigkeit konzertiert er
sowohl solistisch als auch als
Kammermusik- und Continuospieler mit dem Schwerpunkt
der historischen Aufführungspraxis barocker und klassischer
Literatur. Im Juni 2015 wurde er
von der badischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt.
Der Eintritt ist frei, am Ausgang
wird um eine Spende für die
Christian Schaefer
Beratungsangebot für Angehörige psychisch Erkrankter
Gruppenraum des Zentrums für Psychische Gesundheit Schwetzingen (zfpG) im
Nebengebäuder der GRN-Klinik statt.
Der nächster Termin ist Mi.,
16.03.
Ansprechpartnerinnen sind
Dorothea Schmitt-Köppler,
zfpG Schwetzingen,
Tel. 06202/84-8020 oder Tanja Will, Sozialpsychiatrischer Dienst der Caritas, Tel.
06202/9314-38.
Stadtbibliothek Schwetzingen:
Neuer Service: Benachrichtigung per E-Mail
(kb/red). Nachdem die Stadtbibliothek Hockenheim Abholbenachrichtigungen vorgemerkter Medien sowie Mahnbriefe auf Wunsch per E-Mail verschicken, haben interessierte
Foto:
Anonyme Alkoholiker
In Schwetzingen
(red). Eine Beratung für Angehörige psychisch Erkrankter
bietet das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Schwetzingen an. Diese findet jeden
dritten Mittwoch eines Monats
von 16.30 bis 17.30 Uhr im
Kirchenmusik gebeten. Weitere Konzerte in dieser Reihe
sind am 8.5. mit Michael Müller (Choralvorspiele) und 16.10.
mit Bezirkskantor KMD Detlev
Helmer (Passacaglien).
Leser auch bei der Stadtbibliothek Schwetzingen nachgefragt.
Die Stadtbücherei Schwetzingen bietet diesen Service nun
auch an, benötigt wird hierzu
nur eine E-Mail-Adresse sowie
eine Unterschrift, dass fortan
der Postweg entfällt. So können
Porto und Papier gespart werden, zudem ein wenig Arbeitszeit. Es haben sich bereits ein
paar Leser eingetragen.
Treffen
(red). Das Treffen der Anonymen Alkoholiker findet
jeden Mittwoch von 19.30
- 21.30 Uhr in der Maximilianstraße
(SPD/Rotes
Kreuz-Haus) statt. Jeden ersten Mittwoch im Monat findet ein offenes Meeting für
Angehörige und Interessierte statt, bei dem jeder, der
möchte ganz unverbindlich
dabei sein kann.
Weitere Infos
Anonyme-Alkoholiker-Kontaktstelle für Hilfesuchende
(täglich erreichbar von 7 - 23
Uhr):
Tel. 0621/19295
www.anonyme-alkoholiker.de
Foto: amoos - SW-Archiv
16 | LiteraturSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Lesung mit Jan Wagner im Hebel-Gymnasium
„Das Genre des Frisörgedichts wird viel weniger bedient als das des Tiergedichts"
(dom). Es kommt nicht alle
Tage ein berühmter Autor in
das Hebel-Gymnasium. Am
vergangenen Donnerstag aber
konnten sich sowohl Schülerinnen und Schüler sowie die
Lehrerschaft über den Besuch
eines solchen Autors freuen.
Allerdings klappte es erst im
2. Anlauf, dass Jan Wagner
der Einladung aus dem Hebel
folgen konnte, wie Schulleiter Stefan Ade zu Beginn der
Lesung erläuterte. Umso mehr
freue man sich, dass es dann
geklappt hatte.
Die Resonanz auf den Auftritt
des Schriftstellers, der 2015 mit
dem renommierten Preis der
Leipziger Buchmesse in der
Kategorie „Belletristik“ (für den
Gedichtband „Regentonnenvariationen") ausgezeichnet wurde, war enorm. Im Multifunktionsraum des Gymnasiums war
kein Platz mehr frei und alle
Besucher warteten gespannt
auf den Auftritt von Jan Wagner. Der zeigte sich sichtlich
gut aufgelegt und las aus zwei
seiner Werke, den Gedichtbänden „Selbstporträt mit Bienenschwarm“ und den „Regentonnenvariationen“.
Meister der Sprache
Jan Wagner ist ein Meister,
wenn es darum geht, Gedichte auf engstem sprachlichem
Raum zu bewegen. Im Mittelpunkt seiner Werke geht es oft
um das scheinbar Banale, das
Alltägliche. Es mache ihm Spaß,
„alle möglichen Rollen wie zum
Beispiel die eines Steines einzunehmen". Da handeln seine
Gedichte auch schon mal von
Unkraut, Bettlaken oder Teebeutel. Auch ein „Requiem für
einen Frisör" bekamen die Gäste seiner Lesung zu hören.
Fragen zum Beruf
Zwischendurch beantwortete der Schriftsteller bereitwillig die Fragen seiner Zuhörer.
Ob er denn von seinem Beruf
gut leben könne, wurde da
zum Beispiel gefragt. Ein klares „Nein", gab es von Jan Wagner darauf zu hören. Er gehe
keinem klassischem Brotberuf nach. Er müsse als freier Schriftsteller viele Aufträge
annehmen, dazu gehören auch
Übersetzungen von englischen
Texten oder das Verfassen von
Rezensionen. Bei seinen eigenen Werken habe er aber den
Vorteil, keinem Druck eines
Verlages ausgesetzt zu sein, das
nächste Buch abzuliefern. Was
ihm sehr recht sei, da es durchaus mal vorkommen könne,
dass er für ein einziges Gedicht
Monate oder sogar Jahre brauche, bis es fertiggestellt sei.
Liebe zum Detail
Heraus kommen sind Gedichte, die meist aus nur wenigen
Zeilen bestehen und doch von
viel Liebe zum Detail und zur
Sprache zeugen. Besonders liebe er Tiergedichte, sagte Jan
Wagner. Er habe erst vor kurzem festgestellt, dass „alle Tiere in meinen Gedichten träge
sind". So wie in seinem Gedicht
„Koalas", das mit der Zeile „So
viel Schlaf in einem Baum ..."
beginnt. Wagner hat eine Vorliebe für Themen, die ansonsten in der Literatur vernachlässigt werden. So wie das Genre des Frisörgedichts, das „viel
weniger bedient werde als das
des Tiergedichts". Gut, dass es
Schriftsteller wie Jan Wagner
gibt, die sich dann genau dieser
vermeintlich banalen Themen
annehmen. Sehr zur Heiterkeit
seines Publikums im HebelGymnasium, das sich den einen
oder anderen Schmunzler beim
Vortragen seiner Gedichte nicht
verkneifen konnte.
Lyrik soll Spaß machen
Die Begeisterung für Lyrik ist
es, die ihn nach eigenen Angaben seit seinem 14. Lebensjahr
antreibt. „Schuld" daran habe
sein damaliger Englischlehrer
gehabt, der mit Herz und Seele die Poesie liebte und an seine Schüler vermittelte. Da wich
er auch mal vom Unterrichtsplan
ab. Das wünscht er sich auch für
die Schülerinnen und Schüler
von heute, so Jan Wagner. Dass
die Lehrerinnen und Lehrer vermitteln, dass Lyrik Spaß macht,
obwohl „so ein alter Hut ist".
Und wer Spaß an der Lyrik hat,
Von Teebeuteln und Friseuren ... Jan
Wagner las im Hebel-Gymnasium
Foto: dom
der schreckt auch nicht davor
zurück, 18 Gedichte über Pasteten zu verfassen. Das erste über
„Shepherd’s Pie" und das achtzehnte über die „Quittenpastete" gab er als lyrische Kostprobe
zum Besten.
Alltägliches im Blick haben
Gerade die Schülerinnen und
Schüler, die an diesem Abend bei
der Lesung dabei waren, dürften
einen neuen Blick auf das scheinbar Banale bekommen haben.
Und genau das ist auch im Sinne
des Autors, denn, so sein Rat an
die aufstrebenden Lyriker: „Man
sollte immer die alltäglichen
Dinge im Blick haben."
Poetry Slam in der Stadtbibliothek
Dichterwettstreit mit Live-Musik
(red). Die Initiative LeseZeit
der Metropolregion RheinNeckar lädt am Di., 15.03.
in Zusammenarbeit mit der
Stadtbibliothek Schwetzingen
und WordUp! Heidelberg um
19.30 Uhr ein zum Dichterwettstreit der besonderen Art
in der Stadtbibliothek.
Poetry Slam ist eine etwas andere Form der Dichterlesung. Die
Autoren - Slammer - tragen
in einer festgelegten Zeit ihre
selbst verfassten Texte (Prosa
oder Gedichte, alles ist erlaubt)
vor und werden dafür vom
Publikum mit Applaus belohnt.
Der/diejenige mit dem meisten Applaus gewinnt. Für den
bzw. die Sieger/-in gibt es auch
einen Preis, doch ist dieser eher
symbolischer Natur - in erster
Linie geht es um Spaß an Literatur, das Publikum zu unterhalten und auf der Bühne sein
dichterisches und rhetorisches
Geschick zu zeigen. Die Moderation haben Marlene Klaus und
Rolf Thum inne. Für Ausschank
und kleine Snacks wird gesorgt.
Als Special guest haben die Veranstalter Binyo gewonnen. Mal
kraftvoll, mal nachdenklich, mal
ironisch – seine Texte sind aber
immer eines: berührend. Bin-
yo beeindruckt auf die leise Art.
Seine Texte sind das Leben. Der
Singer/Songwriter reduziert die
kleinen und großen Erlebnisse auf einzelne Kurzgeschichten
– auf Lieder. Die Songs gehen
unter die Haut, sorgen mal für
ein Lachen, regen den Kopf zum
Nachdenken an oder wärmen
das Herz. Statt die unendliche
Schleife aus immer dem Gleichen fortzusetzen, und Erfolgskonzepte zu kopieren, überzeugt
Binyo durch einzigartige, unverwechselbare Texte.
Der Eintritt ist frei, kleine Spenden kommen der Initiative LeseZeit zugute.
Binyo Foto: pr
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Schülerkonzert der Musikschule Schwetzingen
In der Tat: „Nobody does it better“
(ter). Beim Schülerkonzert der
Musikschule Bezirk Schwetzingen (MBS) mit den Ensembles
„Streichhölzern“ und „Streicher-Gang“ sowie der „Jungen
Philharmonie Schwetzingen“
gab es nicht nur viel Bemerkenswertes bis Wunderbares
zu hören. Es gab auch etwas
Außergewöhnliches zu bestaunen. Als da war das Podest,
von dem aus Georg SchmidtThomée den letztgenannten
Klangkörper dirigierte.
Dieses befand sich nämlich
genauso wie etwa das Querflötenduo keineswegs auf der Bühne, sondern vor dieser im Parkett. Hier stand es jedoch nicht
aus Jux und Tollerei. Ausschlaggebend war vielmehr der Fakt,
dass die „Junge Philharmonie“
mittlerweile zahlenmäßig dermaßen angewachsen ist, dass
die Bühne des Franz-Danzi-Saales schlicht und ergreifend nicht
ausreichte.
Hier so gerade noch einen Platz
fanden jene Instrumentalisten, die die Gruppen der 1. und
der 2. Violine bildeten, des Violoncellos, der Posaune und des
Schlagwerks. Hinzu kamen
jeweils zwei Violas, Oboen, Klarinetten, Trompeten und Hörner sowie ein Kontrabass und
ein Fagott. Puh, das klingt zweifelsohne enorm beeindruckend.
Und genau so klang es auch.
Angesichts der wirklich grandiosen Leistung, die die „Junge
Philharmonie“ in jeder Sekunde
ihrer wuchtigen, präzisen und
rundum harmonischen Darbietung ablieferte, fiel auch der
reichlich sonderbare Dirigenten-Arbeitsplatz, den man mithin zwangsläufig mit dem Wörtchen „Gefahrenzulage“ in Ver-
bindung bringen musste, optisch
kaum weiter ins Gewicht.
Musikalisches Gewicht in Hülle und Fülle besaß auf den
Fall gleich der Auftakt mit der
Ouvertüre und dem Czárdás aus
der „Fledermaus“. Nicht minder
begeisternd bewältigte hernach
die „Junge Philharmonie“ das
„Theme from Schindler’s List“
und mit „Die glorreichen Sieben“ ein weiteres Filmthema.
Cineastisch gesehen, war damit
freilich noch nicht das Ende der
Filmrolle erreicht.
Denn es folgte noch ein fulminantes „James Bond Medley“ mit den fünf 007-Songs
„The James Bond Theme“, „For
your eyes only“, „Goldfinger“,
Live and let die“ und „Nobody does it better“. Nimmt man
die Applausstürme des Publikums zum Maßstab, so könnte
man den Titel des letzten Liedes
durchaus auf Georg SchmidtThomée münzen. Und jenen
des vorletzten aus dessen Podest.
Beifall zuhauf hatten zuvor
bereits auch die von Olga
Becker-Tkacz zum hellen
Schule und Bildung | 17
Lodern gebrachten „Streichhölzer“ für ihre melodisch interpretierten Stücke „Rigaudon“, Go
tell it on the mountain“, Menuett“ und „Zupfwalzer“ eingefahren. Gleiches galt für die von
Anne Johnson-Zander hörbar
in Topform gebrachte „Streicher-Gang“.
Auf deren Programm standen
eine „Gavotte“, ein „Allegro“,
ein „Rondeau“ aus der „Abdelazar-Suite“ und „La Rejouissance“ aus der „Feuerwerksmusik“. Damit wurde sehr nachhaltig unter Beweis gestellt, was
MBS-Chef in seiner Begrüßung
der Zuhörerschaft, die den Saal
samt Empore so ausfüllte wie die
„Junge Philhamonie“ die Bühne,
in zwei Sätze gepackt hatte.
Demnach sei das Schülerkonzert erstens ein „Zeichen für
die intensive Zusammenarbeit“,
die in der MBS-Prioritätenliste ganz weit oben stehe und die
man sich daher „auch etwas kosten“ lasse. Und zweitens sei ein
solches Konzert, das einen „Einblick in die Nachwuchsarbeit im
Ensemblebereich“ biete, wichtig
wegen des Zusammenhalts von
Schüler-, Lehrer- und Elternschaft.
Mit Eifer und Können ging beim Schülerkonzert der Musikschule die „Streicher-Gang“ ans Werk
Bloß nicht genau aufs Dirigentenpodest schauen, sondern lieber der Musik genau zuhören, lautete das Motto beim
Auftritt der „Jungen Philharmonie Schwetzingen.“ Fotos: ter
Wanderausstellung der Landeszentrale für Politische Bildung
„Der Erste Weltkrieg. Abschiede und Grenzerfahrungen - Alltag und Propaganda“
(red). Von 1914 - 18 wütete der Erste Weltkrieg über
vier Jahre lang und hinterließ
Verheerungen und Opferzahlen in bis dahin ungekanntem
Ausmaß. Die Menschen waren
in vielerlei Hinsicht Grenzerfahrungen ausgesetzt. Zurück
blieb eine „verlorene Generation", traumatisiert durch die
„Kriegserlebnisse" im Schüt-
zengraben, konfrontiert mit
Leid, Verlust und Elend auch
an der „Heimatfront".
Die Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung legt mit zeitgenössischen Bildern und Zeugnissen ihr Augenmerk auf den
Alltag der Menschen und
insbesondere auf das Erleben und die Perspektive von
Kindern und Jugendlichen.
Sie nimmt drei Leitthemen
in den Blick: „Kriegsbegeisterung, Propaganda und Fronterlebnis", „Das Leben an der
Heimatfront" und schließlich
die „Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs". Beispiele aus
dem heutigen Baden-Württemberg schaffen dabei konkrete Bezüge und vermitteln
die Erfahrungen der Menschen " vor Ort". Ausstellungseröffnung in der VHS Schwetzingen, Mannheimer Straße
29 ist Mo., 14.03., 17 Uhr. Der
Eintritt ist frei.
Ausstellungdauer vom 14.
März bis 16. April 2016,
Besichtigung zu den Öffnungszeiten der VHS.
18 | Schule und BildungSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Nach BiN tritt auch Gütegemeinschaft dem VNN bei
Anzeige
Nachhilfe-Verbände unter dem Dach des VNN vereint
(pm/red). Am 1. März wurde
die Gütegemeinschaft INANachhilfeschulen neues Mitglied des Bundesverbands
Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN). Die Gütegemeinschaft verfolgt das Ziel,
die Qualität der Nachhilfeschulen zu verbessern und
verleiht das RAL-Gütezeichen.
Mit dem Beitritt erhält der
Anspruch des VNN, transparente Qualitätsstandards
in der Nachhilfebranche zu
etablieren, neuen Nachdruck.
Bereits im Jahr 2014 war der
Zusammenschluss des VNN
mit dem Bundesverband inhabergeführter Nachhilfeschulen
(BiN) erfolgt, so dass jetzt alle
drei bundesweit tätigen Vereine der Branche unter dem
Dach des VNN konzentriert
sind.
„Mit dem Beitritt der Gütegemeinschaft INA-Nachhilfeschulen wird es dem VNN gelingen,
sein eigenes Qualitätssystem
auszubauen und zu vertiefen“,
erklärte der Vorstand des VNN
anlässlich der Unterzeichnung
des Kooperationsvertrags. Denn
die Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft sollen zukünftig als eine Grundlage für die Weiterentwicklung der
VNN-Qualitätskriterien dienen.
„Das von der Gütegemeinschaft
vergebene RAL-Gütezeichen
ist der sichtbare und objektive
Ausweis für die besondere Güte
der geprüften Nachhilfeschule“,
betont die Vorsitzende Dr. Cornelia Sussieck. Die Grundlage
des Gütezeichens ist ein Qualitäts-Management-System, das
die Anforderungen an Nachhilfe
genauestens beschreibt. Es beinhaltet Durchführung, ständige Kontrolle, Verbesserung und
Dokumentation aller Abläufe
und Leistungen von Nachhilfe.
Aufgrund der neutralen Überprüfung sind die ausgezeichneten Mitgliedsschulen besonders
vertrauenswürdig.Transparente
Qualitätsstandards geben Eltern
und Schülern Sicherheit und
Orientierung bei der Wahl der
Nachhilfeeinrichtung. Zudem
sind sie auch für die Lehrer an
den öffentlichen Schulen und
für die Behörden ein Indiz für
verlässliche Partner in der Nachhilfe.
„Die Sicherung der Qualität
ist in einem Segment wie der
Nachhilfe besonders wichtig“,
erklärt Jan Christopher Horn,
Vorstandsmitglied des VNN.
„Schließlich geht es hier um die
Zukunft junger Menschen.“
Daher lag der Gründung des
VNN im Jahr 1998 der Wunsch
zugrunde, transparente Qualitätskriterien für die Nachhilfebranche zu entwickeln und
umzusetzen. Alle VNN-Mitglieder haben sich zur Einhaltung der hohen Qualitätsstandards verpflichtet.
Mit dem RAL-Gütezeichen können die VNN-Mitglieder diese selbst auferlegte Qualitätsverpflichtung um ein neutral überwachtes Gütezeichen bestätigen
lassen. Der VNN wurde 1998
als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der
älteste und größte Verband der
Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt
er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“.
Das RAL-Siegel steht für hohe Qualität. Foto: VNN
i
Info
Der VNN setzt sich für mehr
Transparenz und verlässliche
Qualität in der institutionellen
Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle
Förderung von Schülerinnen
und Schülern in Kleingruppen
oder Einzelunterricht.
Dies gibt Eltern, Kindern und
Jugendlichen Sicherheit und
Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik
und in der Öffentlichkeit und
fördert den vertrauensvollen
Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des
Bundesverbandes ist Erftstadt.
www.nachhilfeschulen.org.
während des laufenden Schuljahres möglich, sich für ein Instrument oder Gesang im Einzelunterricht anzumelden.
Fächer zur Verfügung: Akkordeon, Klavier, Keyboard, Oboe,
Blockflöte, Querflöte, Saxofon,
Klarinette, Trompete, Posaune,
Harfe, Gesang, Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Violine,
Viola, Violoncello, musikalische Früherziehung und ElternKind-Musikgruppen.
Der Eintritt ist frei.
Informieren, Probieren, Anmelden
Tag der offenen Tür an der Musikschule
(red). Der nächste Tag der offenen Tür der Musikschule Bezirk
Schwetzingen e. V. findet am
So., 20.03., von 14.30 - 17 Uhr
in der Schwetzinger Musikschule, Mannheimer Straße 29 statt.
Foto: ter - SW-Archiv
Neben vielfältigen Infos erhalten Kinder, Jugendliche und
Erwachsene Gelegenheit, alle
Instrumente unter Anleitung
der Fachlehrer auszuprobieren.
Bei freien Kapazitäten ist es auch
Für die musikalische Früherziehung und das Instrumentenkarussell werden Anmeldungen
entgegengenommen, eine Aufnahme ist aber erst zum Oktober
(Beginn des neuen Schuljahrs)
möglich. Kinder der musikalischen Früherziehung und der
Kurse Singen Bewegen Sprechen
können den Tag der offenen Tür
gerne als zusätzliche Information und zur Entscheidungsfindung für ein Instrument oder
Gesang nutzen.
Instrumentenauswahl
Es stehen qualifizierte Lehrer
als Ansprechpartner folgender
i
Weitere Infos während der
Büroöffnungszeiten
der
Musikschule, Mo. bis Fr., 8
bis 12 Uhr, Mo., Di. und
Do. von 13 bis 17 Uhr unter
06202/5777981 oder www.
musikschule-schwetzingen.de.
schwetziNgeR wOche · 9. März 2016 · Nr. 10
schuLe uND BiLDuNg | 19
gefangen im Netz?
am samstag 12. März ist seminarkurs „Medien“ on air
(bs/red). Eine besondere Praxiserfahrung konnten die Schülerinnen und Schüler des Seminarkurses „Medien“ zusammen
mit ihrer Kursleiterin Hanna
Schwichtenberg machen: Sie
erstellten in einer Kooperation mit dem „bermudafunk“ in
Mannheim eine eigene Radiosendung. Der bermudafunk ist
ein freies Radio, das eine lokale Sendefrequenz (105,4 MHz
oder 89,6 MHz) hat, aber auch
über Internet oder Kabel seine
Hörer erreicht.
Die Seminarkursteilnehmer
schrieben die meisten Textbeiträge für die Radiosendung selbst. Die Leitfrage hierbei war: „Beherrschen wir die
Medien oder beherrschen die
Medien uns?“ Sie produzierten
einen Jingle, organisierten eine
Umfrage auf dem Schulhof zum
Thema „Smartphone-Nutzung“
und interviewten Dr. Henning
Hupe, der sich wissenschaftlich
mit Medientheorien beschäftigt hat.
Bei den Studioaufnahmen
begleitete der bermudafunkMitarbeiter Jürgen Torunsky
die Produktion. Das Ergebnis,
eine einstündige Radiosendung,
wird am Samstag, den 12.03.,
von 19 -20 Uhr im bermudafunk gesendet, Wiederholungen
sollen folgen. Danach kann eine
Textfassung – ohne die GEMApflichtige Musik – als podcast
über eine Verlinkung auf der
Homepage der Schule gehört
werden.
Der Seminarkurs „Medien“ erstellte eine eigene Radiosendung beim bermudafunk.
Foto: pr
hebel-gymnasium schwetzingen
christoph Birkel gewinnt Landespreis
(bs). Beim Landeswettbewerb
für alte Sprachen geht ein erster Preis ans Hebel: Der 16-jährige Christoph Birkel gewann
mit seinem Aufsatz „Die Welt
- eine göttliche Schöpfung“ den
Preis, der mit einer fünftägigen
Seminarteilnahme im Kloster
Neresheim verbunden ist.
Für seinen Beitrag musste der
Schüler aus der J1 zwei Texte von Cicero und Lukrez aus
dem Lateinischen übersetzen
und erörtern. Für seinen letz-
tendendes zehnseitigen Aufsatz
hatte er in den Weihnachtsferien viel recherchiert – auch in
der Heidelberger Universitätsbibliothek. Außer zu dem Seminar ist Christoph auch zu der
Klausur in der zweiten Runde
zugelassen, bei der wiederum
ein Seminar auf Schloss Salem
für die Preisträger winkt. Auf
den Wettbewerb, der von der
Stiftung „Humanismus heute“
getragen wird, hat ihn Lateinlehrer David Kuhs aufmerksam gemacht.
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Christoph Birkel und Lateinlehrer David Kuhs schlagen im Handwörterbuch
Lateinvokabeln nach.
Foto: pr
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20 | SportSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Handball: HG Oftersheim/Schwetzingen
Erste gewinnt, A-Jugend nur Unentschieden
(mj). Es war wieder ein fast
kompletter Heimspieltag, den
die HG Oftersheim/Schwetzingen mit überwiegend gewonnenen Partien absolviert hat.
Nicht zu den Siegern gehörten allerdings die zweite und
dritte
Männermannschaft,
die dem HSV Hockenheim
(Badenliga 28:31) und dem TV
Brühl (Kreisliga 28:34) unterlagen. Die Landesliga-Frauen
bezwangen hingegen den TSV
Malsch II mit 25:14. Für die
„Erste“ steht am Samstag (20
Uhr) in der Oberliga dann das
wichtige Spiel bei der SG Pforzheim/Eutingen auf dem Plan.
Große Enttäuschung herrschte
nach dem Abpfiff der Bundesliga-Partie zwischen den Jugenden von Oftersheim/Schwetzingen und Kronau/Östringen in beiden Lagern. Denn
das 32:32-Unentschieden stellte keinen so recht zufrieden.
Der Gast, im Bestreben noch im
Kampf um die deutschen Meisterschaften einzugreifen, musste
dies als Rückschlag empfinden.
Der Hausherr, der zu Beginn der
Begegnung den Favoriten absolut im Griff hatte, trauerte einem
entgangenen
8:0-Vorsprung
nach.
Während HG-Abwehr und -Torhüter Max Herb einen Ball nach
dem anderen eroberten, musste
auf der Gegenseite Simon Gabrys einen nach dem anderen aus
dem Netz fischen. Erst Sandro Pagliara beendete nach über
13 Minuten die Kronau/Östringer-Durststrecke. Die HG verteidigte ihren Vorteil weiterhin
mit aller Einsatzbereitschaft, im
Angriff haperte es aber nun mit
der Effektivität. Die Fehlwürfe
häuften sich. Zur Pause war der
ehemals satte und den Gegner
demütigende Vorsprung halbiert.
Bis zum 20:16 blieb das auch so,
dann war wieder Feierabend,
zumal bei einige HG-Akteuren
nach vorangegangener Erkrankung nun die Kräfte nachließen. Zweimal ging die SG in
Führung, dann wurde der Spieß
wieder gedreht. Das Wechselbad der Gefühle war aber noch
nicht vorbei, 26:24, 26:26, 28:28,
30:28, 30:30, 32:30, 32:31 (59.) –
die Spielstände sprechen Bände
und für sich. Im vorletzten HGAngriff hätte der vormals so treffsichere Demel alles klar machen
können – und trifft nur das
Außennetz. „Da war dieses Mal
zu viel Harz am Ball. Ich wollte kurz werfen, aber dann blieb
der Ball an der Hand kleben und
ging vorbei.“ SG-Trainer Andre Bechtold nahm seine Auszeit
(59:35) und Kevin Kleinlagel traf
fünf Sekunden vor Abpfiff von
Rechtsaußen. Der HG war die
Zeit davongelaufen.
So spielte die HG A-Jgd.:
Kunz, Herb; Kaiser, Barthelmeß (2), Leibnitz (1), Wagner
(11/5), Inwaniez (3), Demel
(6), Seyfried (3/2), Geisler
(5), Krämer, Brümmer (2),
Weissenfels.
Krimi statt klarer
Angelegenheit
Mit 29:26 (16:13) hielt sich der
Spitzenreiter der Oberliga, die
HG I, den Vierten TV Willstätt
vom Leib. Was zunächst nach
einer einseitigen Angelegenheit
aussah, entwickelte sich zwischendurch zu einem HandballKrimi. Denn schon zum zweiten Mal an diesem Tag führte
eine HG-Mannschaft mit acht
Toren Vorsprung, geriet einmal
in Rückstand und kam wieder
zurück.
Angeführt von einem zunächst
exzellent aufgelegten Alexander
Lemke hatte der Hausherr seinen Gast völlig unter Kontrolle.
„Wir sind hervorragend ins Spiel
gekommen, hatten die richtige
Einstellung an den Tag gelegt“,
unterstrich auch Trainer Martin
Schnetz und musste dann bekennen, dass sein Team den Faden
verloren hatte. „Da haben unsere Wechsel nicht funktioniert
und Willstätt hat uns einen großen Kampf geliefert.“ Die Mannschaft aus Südbaden warf alle ihre
Tugenden in die Waagschale, um
dem Tabellenführer das Leben
möglichst schwer zu machen.
„Wir sind ohne Zweifel schlecht
gestartet, da war das Schlimmste zu befürchten, aber dann ist
die Abwehr besser gestanden,
wir haben uns in die Partie reingekämpft“, gab Willstätts Coach
Michael Bohn zu Protokoll.
Die Belohnung waren erst das
15:13 kurz vor der Pause, später
das 24:25 (55.). Nach dem Seitenwechsel hatte Schnetz wieder seine Anfangsformation aufs Feld
beordert, aus der Simon Förch
herausragte. Gemeinsam mit
dem ständig laufbereiten Alexander Sauer stellte er auf 20:15
(36.), was zunächst wieder etwas
Abstand zu versprechen schien.
Bohn zog die Grüne Karte (36.),
die aber kaum eine direkte Auswirkung hatte, dafür sorgte dann
der Gastgeber mit einigen Fehlwürfen im Alleingang. Postwendend übernahm der TVW
das Kommando. Dessen kurzfristige und einmalige Führung
eliminierten erneut Sauer und
Förch selbst (von der Mitte) im
gegenseitigen Wechselspiel. „Das
Spiel stand auf der Kippe, aber
meine Jungs haben das Dilem-
Schach: SG Kurpfalz Oftersheim - Schwetzingen
Klaus Rühl und Rainer Waibel gewinnen Wertungsblitz März
(red). Das Wertungsblitzturnier im März gewannen Klaus
Rühl und Rainer Waibel mit je 4
Punkten vor Patrik Haffner (3),
und Günter Baust (1).
Erfolg in der 7.
Verbandsrunde
Wieder
einmal
ersatzgeschwächt - ohne drei starke
Spieler - trat das Team der SG
Kurpfalz mit nur sieben Mann
gegen Hockenheim 4 an. Am
ersten und siebten Brett musste mit den schwarzen Steinen,
gegen ca. 200 DWZ-Punkte
stärkere Gäste angetreten werden. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang dem Team der erste Heimsieg mit 5:3 Zählern.
Klaus Rühl, Rainer Waibel, Jack
Kelso und Claudio Jahn gewannen, Matthias Eulner und Günter Baust remisierten.
Am Freitag 20 Uhr wird die 3.
Kurpfalzmeisterschaftsrunde
gespielt.
Spiellokal: Schwetzingen im
Bassermann-Vereinshaus, Marstallstr. 51.
ma bravourös gelöst, ich hatte
auch beim Rückstand Vertrauen in diese Formation“, erklärte
Schnetz nach der Partie und war
noch mit seinem TVW-Pendant
einigermaßen gleicher Meinung.
Dann aber schieden sich die
Geister. „Dass beim 26:26 die
Schiedsrichter meinen, das Spiel
entscheiden zu müssen, finde ich
erstaunlich“, polterte Bohn und
erntete reichlich Pfiffe im Foyer der Nordstadthalle. Dem hielt
Schnetz klar entgegen: „Das mit
den Unparteiischen habe ich
nicht so gesehen, aber wenn man
oben steht, gewinnt man halt
auch solche Spiele.“ Beim Tor
von David Knezovic zum Ausgleich hatte Bohn irgendetwas
dermaßen erzürnt, dass er eine
Zwei-Minuten-Strafe kassierte.
Nach den folgenden drei astreinen und abschließenden HGTreffern von Sauer, Kinscherf
und Förch (in den inzwischen
verwaisten und leer stehenden
Kasten), sah er gar direkt Rot,
während Oftersheim/Schwetzingen feierte.
So spielte die HG I:
Unser, Gabel; Messerschmidt,
Fendrich, Förch (15/3), Gartner, Mehl, Kinscherf (1), Körner, Lemke (4), Kubitschek,
Geisler, Sauer (9), Micke.
FC Badenia Hirschacker
Ergebnisse
1. Mannschaft
13.03., 15 Uhr: DJK Feudenheim - Badenia
1. Privatmannschaft
13.03., 9 Uhr: Spvgg 03 Ilvesheim PM - Badenia
D-Jugend
12.03., 14.20 Uhr: SC Käfertal - Badenia
E-Jugend
12.03., 10 Uhr: VfR Mannheim - Badenia
13.03., 15 Uhr: KSC Schwetzingen - Spvgg 07 Mannheim 2
Ergebnisse
1. Mannschaft
Badenia - Calcio Edingen 0 :5
AH-Mannschaft
TSG Rheinau - Badenia 2:2
Viktoria Neckarhausen 2 KSC Schwetzingen 1:9
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Sport | 21
Fußball: SV 98 Schwetzingen
Nullnummer gegen Zuzenhausen
(lf). „Heute muss ein Dreier
her“, forderte der Trainer des
Fußball-Verbandsligisten SV
98 Schwetzingen Steffen Kohl
vor dem ersten Heimspiel
im neuen Jahr gegen den FC
Zuzenhausen, denn in den
nächsten Tagen stehen den
Schwetzingern zwei schwere
Auswärtsbegegnungen gegen
die Top-Teams vom VfR Mannheim und TSV Amicitia Viernheim bevor. Doch am Ende
musste sich Kohl mit einer
Nullnummer begnügen.
Die Platzherren hatten bereits
in der dritten Minute durch den
spielfreudigen Fabian Feigenbutz die Möglichkeit in Führung zu gehen. Wenig später
scheiterte Matteo Dorn mit seinem Kopfball an der Latte (8.).
„Wenn wir diese zwei Dinger
reinmachen, dann läuft das Spiel
ganz anders für uns“, trauerte
Kohl den verpassten Chancen
nach. Die Gäste kamen nun stärker auf und Fabian Rausch vergab nur knapp (35.). Ein Konter der Gäste brachte den schnellen Florian Jost in gute Position,
der dann alleine auf das Schwetzinger Tor zulief, aber am besten SV-Akteur, Torwart Behruz
Yarahmadi scheiterte.
Auch der zweite Spielabschnitt-
begann für den SV wieder mit
einer guten Einschussmöglichkeit. Doch dieses Mal zeigte der FCZ-Schlussmann Timo
Mistele, dass er seinem Gegenüber in Nichts nachstehen wollte und meisterteden Schuss von
Jonas Can bravourös (50.). Der
Schwetzinger Trainer brachte in
der 55. Minute für den bereits
Gelb belasteten Sören Ruder
Marcel Angermund ins Spiel,
um auch für mehr Druck zu sorgen. Angermund hätte, kaum in
der Begegnung, zum Matchwinner werden können, als er von
Feigenbutz gut in Szene gesetzt
wurde, aber sein Schuss aus kurzer Distanz landete knapp neben
das Gästetor (60.).
„Die Chancenverwertung war
schon im vergangenen Jahr
unser Schwachpunkt und das
scheint sich auch im neuen Jahr
fortzusetzen“, ärgerte sich Kohl
einmal mehr über die eklatante Abschlussschwäche seiner Protagonisten. Eine Minute
später durfte der SV-98-Coach
froh sein, dass sein Torsteher
Yarahmadi wiederum mit einer
Klasseleistung aufwartete, als er
dem alleine auf das Tor zusteuernden Marcel Zuleger, das Leder
von den Beinen holte und dem
SV 98 einen Punkt rettete. Weitere Bemühungen auf beiden
Radsportbezirk Rhein-Neckar-Odenwald
MTB-Lehrgang im Radsportbezirk
(red). Der erste Termin der
neuen Mountainbike-Lehrgang-Serie im Radsportbezirk
Rhein-Neckar-Odenwald fand
am Samstag der Vorwoche
in Kooperation mit der RSG
Mannheim-Schwetzingen e.V.,
in Schatthausen statt.
Im Vereinshaus des MSC Schatthausen e.V. begrüßten die Trainer und Betreuer ihre Teilnehmer. Viele neue Gesichter fanden sich bei sonnigem Wetter
ein. Mit dabei waren die Heimtrainer des Vereines, Martin
Engelhardt und Lars Müller. In
Sachen Technik begeisterten die
zwei die jungen Mountainbiker und gaben Hilfestellung bei
Fragen oder bei Ausführung der
Übungen. Trainiert wurde alles,
was das Gelände her gab. Von
Technikübungen mit Paletten,
Abfahrten am Hang, Drops oder
Abfahren der technischen Trial-Strecken. Im Sinne der Nachwuchsförderung hatten einige
Teilnehmer ihre persönlichen
Herausforderungen und Erfolge.
Allen Teilnehmern hat der Lehrgang sehr viel Spaß gemacht und
dazu beigetragen, die anstehenden Rennen besser meistern zu
können.
Weitere Fahrtechniklehrgänge finden am 19.03. in Waldkatzenbach, 26.03. in Mosbach
und 16.04. in Waibstadt statt.
Ambitionierte Mountainbiker
der Altersklassen U11, U13 und
U15+ sind dazu eingeladen.
Weitere Infos: www.radbezirkrno.de/web/links/mtb-lehrgang-2016/.
Im ersten Heimspiel im neuen Jahr zwischen SV 98 Schwetzingen und FC
Zuzenhausen gab es zwar keine Tore zu bestaunen, doch packende Szenen
(wie hier auf dem Bild) prägten die Begegnung mit Unterhaltungswert. Foto: lf
Seiten führten zu keinem Erfolg
mehr, so dass die Partie nach
dem Spielverlauf einen gerechten Ausgang fand.
„Wir sind gut ins Spiel reingekommen, versäumten es aber
durch zwei vergebene Chancen
früh für eine Vorentscheidung
zu sorgen“, so Kohl und schob
nach, dass nach 30 Minuten ein
Bruch in das Spiel seiner Mannschaft kam. „Es häuften sich
die Zuspielfehler und dadurch
ging auch der Spielfluss verloren. Kämpferisch kann ich der
Mannschaft aber keine Vorwürfe machen.“
Yarahmadi meinte nach Spielende: „Ich fand, dass wir im
Spielaufbau keine richtige Struktur hatten. Vieles blieb Stückwerk, das können wir normalerweise besser. Kämpferisch hat die
Mannschaft aber alles gegeben.“
So spielte der SV 98
Yarahmadi - Dorn, Scalamato, Örum, Morscheid,
Bitz, Vongpraseut, Can (85.
Knöbl), Wild (71. (Lohrke),
Ruder (55. Angermund), Feigenbutz.
Beste Spieler: Yarahmadi,
Örum, Vongpraseut – Mistele, Hauk, Jost
Schiedsrichter: Philipp Mößner (Karlsbad)
Zuschauer: 100
Kampfsport: 1. BC Schwetzingen - Abt. Judo
Schwetzinger Judokas erfolgreich
(ako/red). Bei den BezirksEinzelmeisterschaften
der
Jahrgänge U12 in Viernheim
haben sich die beiden qualifizierten Kämpfer vom Budo
Club Schwetzingen in starker
Form präsentiert.
In der Klasse bis 43 kg stellte sich Kai Kronberg der Konkurrenz. Er unterlag nach einem
guten Gesamteindruck im kleinen Finale und wurde Fünfter.
Noch besser machte es in der
Gewichtsklasse bis 31 kg Nils
Thiemann. Nach drei glatten
Siegen unterlag er im Endkampf
nur knapp und wurde Vizemeister. Mit diesen vorderen Platzie-
rungen haben sich beide für die
Badischen Titelkämpfe im südbadischen Tiengen am 19.03.
qualifiziert.
Kai Kronberg links, daneben Nils
Thiemann
Foto: pr
22 | Neues aus den VereinenSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Ostermarkt der Kultur- und Heimatstube
Im Bassermannhaus war der Osterhase zu Gast
(gma). Den zweitägigen Ostermarkt der Kultur- und Heimatstube im Bassermannhaus
nutzten viele Besucher nicht
nur dazu um sich mit Osterdekos einzudecken. Der gutbesuchte Frühlingsbasar kam
an dem trostlosen und verregneten Wochenende vielen auch
als willkommener Stimmungsaufheller sehr entgegen.
Edith Schmitt aus Walldorf
gehörte erstmals zu den 20
Ausstellern im Bassermannhaus und hatte gleich ein
Novum im Angebot: Ostereier und Holzkistchen mit den
Wappen von TSG Hoffenheim, 1. FC Kaiserslautern
oder Mannheimer Adlern.
Richtig stolz sind die Kulturstube-Aktiven über ihre zahlreichen Stammkunden. Darunter Anita und Peter Landskron aus Brühl. "Wir sind jedes
Jahr da, weil man immer etwas
Neues sieht, die Atmosphäre
stimmt, und die Kultur- und
Heimatstube sich gegenüber
der Lebenshilfe sehr wohltätig
verhält".
Anita und Peter Landskron mit den "Bundesliga"-Eiern
Premiere unter den Ausstellern hatte auch Oana Weber aus
Schwetzingen und ihre Mutter.
Die Erzieherin aus dem "Arche
Noah"-Kindergarten hat sich
den Filzarbeiten verschrieben.
"Obwohl das Arbeiten mit diesem Material oft ein Geduldspiel ist, sind wir mit viel Herzblut dabei." Ihren geschickten Händen entspringen Elfen,
Schäfchen, Frösche, Blumen
Fotos: gma
und Hasen. Zur Darstellung von
Haaren arbeitet sie liebevoll mit
"Märchenwolle". Auch alle weiteren traditionellen Dekos und
Osterarbeiten waren vertreten
und kamen nicht zu kurz.
Verkaufsschlager
Birkengockel
Die gastgebenden "grünen
Feen" kommen nun schon seit
fünf Jahren nicht mehr an ihren
cool und frech aussehenden
Gockeln aus frischem, biegsamem Birkenreisig vorbei. "Wir
werden permanent gefragt
danach, und sie sind nicht alleine ein Hingucker, sondern auch
ein Verkaufsschlager", verriet
uns Ilse Pregartner. Auch Ostergestecke, Floristik und kunstvolle Bastelarbeiten mit Naturstoffen wie Baumrinde, Holz, Moos,
Wacholder- und Weidenzweigen waren oft anzutreffen. Einmalig schön auch die schwarzen
Scherenschnitte von Gisela und
Peter Fillinger aus Brühl, die
sie kunstvoll mit Motiven wie
Schmetterlinge, Katzen, Blumen und Hasen auf echten Gänse-, Hühner- oder auch künstlichen Eiern anbringen. Originell auch die Mannheimerin
Stefanie Schulze alias "die Friemelhexe" mit handgezauberten,
österlichen Geschenkideen aus
Draht und edlen Steinen. Nicht
zu kurz kamen auch die Osterfans mit feinem Gaumen. Für
sie gab es mit Gelees, Konfitüren
und allerlei Likören hinreichend
süße Leckereien für die Genussmomente an den Ostertagen.
Jahreshauptversammlung bestätigt Ämter
Der Kunstverein Schwetzingen blickte zurück
(red). Im Februar fand im
Palais Hirsch die jährliche
ordentliche Mitgliederversammlung des Kunstvereins
Schwetzingen statt. Nach drei
Jahren Amtszeit wurde turnusgemäß der Vorstand neu
gewählt. Dabei wurde der
gesamte Vorstand durch die
anwesenden Mitglieder mit
großer Mehrheit für weitere drei Jahre im Amt bestätigt: 1. Vorsitzender ist Erik
Schnatterer, 2. Vorsitzender
Bernd Junker, Schatzmeister
bleibt Prof. Dr. Döringer, als
Schriftführerin wurde Patricia
Hempel wiedergewählt.
Für das vergangene Jahr kann
der Kunstverein auf fünf interessante Ausstellungen zurückschauen: Im Januar startete Marion Anna Simon mit
"Gewehr bei Pinsel" in die Saison gefolgt vom Welde-Kunstpreisträger 2003, Konstantin
Voit mit erfrischend bunter
Malerei und Schablonentechnik. Zur Festspielzeit wurden
die Besucher der Orangerie von
Anke Eilergerhard mit atemberaubenden filigranen Skulpturen aus Silikon unter dem Titel
„Never Dying Flowers“ verzaubert. Gleich im Anschluss boten
sich Feierstunden des Lebens
in der Orangerie. Unter diesem
Titel zeigte Erik Jayme anlässlich seines 80. Geburtstages seine Privatsammlung. Nach längerer Pause wurde die Ausstellungszeit während des Weihnachtsmarktes mit Engeln des
Holzbildhauers Thomas Hildenbrand in der Schlosskapelle geschlossen.
Dank an Unterstützer
Seinen besonderen Dank
sprach Erik Schnatterer an das
Regierungspräsidium Karlsruhe und die Stadt Schwetzingen für die finanzielle Unterstützung aus und dankte auch
Sandra Moritz in ihrer Funkti-
on bei der Schlossverwaltung.
Es ist schon Tradition, dass Dr.
Dietmar Schuth das neue Jahresprogramm und die Kunstreisen vorstellt. Diese startet
Anfang April mit einer Theaterfahrt nach Essen und Malerei „paradiesseits“ der Heidelberger Künstlerin Eva Clemens. Eine Kunstreise führt im
Mai nach Italien: Bologna, Ferrara und Ravenna. Anlässlich
der 1250-Jahr-Feier der Stadt
Schwetzingen feiert der Kunstverein Suezzo in der Orangerie.
Im Sommer führt Dr. Schuth
seine begeisterten Reisefreun-
de in die Heimat nach Trier und
die Eifel. Im Palais Hirsch geht es
nach der Sommerpause wieder
mit einer Künstlerin aus der Region weiter: Kathleen Knauer. Das
Jubiläumsjahr schließt der Kunstverein mit einer Installationskünstlerin in der Schlosskapelle.
Britta Lenk zum Thema Licht.
Die genauen Ausstellungsund Reisetermine und viele
weitere Infos finden Sie auf
der Homepage des Kunstvereins: www.kunstvereinschwetzingen.de
LandFrauen
Generalversammlung
(ar). Zur Generalversammlung mit Neuwahlen laden
die LandFrauen Schwetzingen alle Mitglieder am Di.,
15.03., 19.30 Uhr ins Gast-
haus "Welde-Stammhaus" ein.
Um zahlreiches Erscheinen
wird gebeten. Im Anschluss
gibt es einen Jahresrückblick
im Bild.
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Neues aus den Vereinen | 23
Mitgliederversammlung beim TC Blau-Weiss
Verein steht sportlich und finanziell auf einer guten Basis
(chs). Zu seiner turnusmäßigen
Mitgliederversammlung trafen sich der Vorstand und die
Mitglieder des TC Blau-Weiss
in der vergangenen Woche im
Clubhaus. Bedauerlicherweise
kamen neben den Vorstandsmitgliedern nur 16 interessierte
Mitglieder der Einladung nach,
was einigermaßen enttäuschend
gewertet wurde. Vorstand Manfred Hausen konnte die beiden Ehrenmitglieder Wolfgang Gekeler und Hans-Jürgen
Schröder begrüßen und bedauerte das geringe Interesse mit
einer gewissen Portion Ironie:
„Bei uns läuft eben alles gut“.
Nach dem Gedenken an die
im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder konnte Hausen einige Mitglieder für langjährige Treue zum Verein auszeichnen und ihnen mit einer
entsprechenden Urkunde und
einem Geschenkgutschein seinen Dank aussprechen.
Ehrungen
Seit einem Vierteljahrhundert
dem Tennissport verbunden
sind Caroline Schmidt-Rexing
und Hans-Jürgen Hilger; 40 Jahre im TC verwurzelt sind Sabine und Dr. Walter Manske, ein
halbes Jahrhundert treu verbunden ist Sybille Roth. Die geehrten Mitglieder hatten neben
dem Freizeitsport auch viele Jahre Ämter in der Vorstandschaft
inne und hielten so das Vereinsleben am Laufen.
Ein ganz besonderes und außergewöhnliches Jubiläum durfte
Willi Olef begehen. Er ist dem
TC Blau-Weiss sage und schreibe
70 Jahre verbunden und hat bis
ins hohe Alter zum Tennisschläger gegriffen. Die Ehrung selbst
wird auf dem Sommerfest nachgeholt, an dem der Jubilar auch
persönlich anwesend sein dürfte.
Jahresberichte
Die Mitgliederentwicklung hat
sich gegenüber dem Vorjahr gut
entwickelt, so dass mit Beginn
der „neuen Saison an der Marke
von 400 gekratzt werden kann“,
so Hausen zuversichtlich. Der
Rückblick auf die Veranstaltungen 2015, die von Mitgliedern
allesamt gut angenommen wurden, verlief insgesamt positiv.
Sportwart Thomas Prüfer sprach
von einer sportlich erfolgreichen
Saison der 12 Mannschaften, von
denen in der nächsten Saison 5 in
der Oberliga aufschlagen werden.
Jugendwartin Christiane Kessler sprach von einer intensiven,
vielseitigen und erfolgreichen
Jugendarbeit, an der maßgeblichen Anteil Cheftrainer Peter
Träutlein und sein Team hätten.
„Wir haben einen breite Basis an
Mannschaften, die gefordert, aber
auch sehr stark gefördert werden
und das mit einem sichtbaren
Erfolg“, so Kessler.
Schatzmeister Martin Sterkel
konnte eine positive Liquiditätsentwicklung im Jahr 2015 vorlegen. Besonders erfreulich hierbei, dass die Schuldenlast weiter abgebaut und die Darlehen
reduziert werden konnten, trotz
unplanmäßiger Ausgaben für die
defekte Heizungsanlage und der
Bewässerungsanlage im Außen-
bereich. „Der Verein steht auf
einer gesunden Basis, in diesem Hinblick möchte ich einen
besonderen Dank an die Mitglieder und Sponsoren für das großartige Spendenaufkommen richten, so Martin Sterkel.
Kassenprüfer Dr. Rüdiger Arndt
bescheinigte eine einwandfreie
Kassenführung. „Wir haben eine
mustergültige Kassenführung
vorgefunden, in der alles sehr
gut aufbereitet und nachvollzogen werden kann. Aus diesem
Grund steht einer Entlastung des
Schatzmeisters sowie des gesamten Vorstandes nichts im Wege“,
so Dr. Arndt. Diese erfolgte dann
auch bei einer Enthaltung.
Neuwahlen
Die turnusmäßigen Neuwahlen
konnten nach Rücksprache mit
den Mitgliedern en bloc durchgeführt werden, da sich im Vorfeld der gesamte Vorstand zur
Wiederwahl bereit erklärt hatte: 1. Vorsitzende Manfred Hausen, stellvertretende Vorsitzende Elke Shenoy, Schatzmeis-
ter Martin Sterkel, Sportwart
Thomas Prüfer, Jugendwartinnen Christiane Kessler und Elke
Ackermann-Knieriem, Breitensportwartin Ingrid Pisczor,
Pressewartin Christine Schwab,
Schriftführerin Julia Mauge, Beisitzer Stefan Kühni, Stefan Klotter und Sebastian Arndt. Auch
die Wahl der Kassenprüfer ergab
keine Änderung, es prüfen weiterhin Walter Imhof und Dr.
Rüdiger Arndt (Stellvertreter
Dr. Uli Schilp). Auch der Ehrenrat stand nach vier Jahren zur
Wahl. An der Spitze steht jetzt
Dr. Jochen Bossert, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt
wurde Hans-Jürgen Schröder,
Beisitzer sind Wolfgang Gekeler, Julia von Conrady und Hildegard Faulhaber (Stellvertreterin Sybille Roth).
Nach der einstimmigen Genehmigung des Haushaltsplanes
2016 konnte Manfred Hausen
die zügige Versammlung beenden, mit den Wünschen auf eine
sportlich erfolgreiche Saison für
alle Mitglieder.
Vorstand Manfred Hausen (Mitte) mit den Geehrten (v.l.) Hans-Jürgen Hilger,
Sabine Manske, Sybille Roth und Dr. Walter Manske. Foto: chs
Obst- und Gartenbauverein tagt zur Hauptversammlung
Konstante Arbeit bei den Obst- und Gartenbauern
(gma). Mit fast 80 eingetragenen Namen reichte der Platz
auf der Anwesenheitsliste der
Mitglieder fast nicht aus. „Das
dokumentiert Ihr großes Interesse an unserem Verein", folgerte der Vorsitzende Hermann
Wörn mit großer Freude gleich
zu Beginn der Mitgliedersammlung im Weldebräu-Stammhaus daraus. In seinem Jahresbericht streifte er nochmals
alle Veranstaltungen des Vorjahres. Darunter gut besuchte
Baumschnittkurse, Lehrfahr-
ten, die Beteiligung am Sommertagszug, wie auch gesellige Ausflugstouren. Das Gartenjahr selbst sei zufriedenstellend
gewesen, obwohl etliche Pflanzen und Obstbäume in der heißen sommerlichen Trockenphase stark gelitten hätten. Schädlingsbefall, Hagel oder Unwetter
waren erfreulicherweise Fehlanzeige. Schatzmeisterin Traute
Renkert präsentierte einen ausführlichen Kassenbericht, der
ein geringfügiges „Minus" aufwies. Trotzdem befindet sich der
Verein in sehr sicherem Fahrwasser. Auffallend hierbei der
schon seit langem gültige Jahresbeitrag von nur acht Euro,
was wohl einmalig ist! Wilfried
Niemeier vom Revisorenteam
verband die akkurat verlaufene Kassenprüfung mit einem
großen Lob für die Arbeit der
Schatzmeisterin. Folgerichtig
die nachfolgende einstimmige Entlastung der Gesamtvorstandschaft durch Roland Krüll.
Der Ausblick auf die kommenden Jahresaktivitäten beinhalte-
te neben Kursen und Lehrfahrten auch interessante Besichtigungstouren. Zwei davon waren
sofort ausgebucht. Der Vorsitzende versucht nun Sonderbusse oder Ersatztermine zu organisieren. Den weiteren Verlauf
der Versammlung moderierte Kurt Bartmann mit seinem
Filmbeitrag über die Jahresaktivitäten. Zum Abschluss der
sehr harmonisch verlaufenen
Sitzung wurden wie immer die
Sämereien und Jungpflanzen an
die Mitglieder verteilt.
24 | Neues aus den VereinenSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Sozialverband Deutschland
Jahreshauptversammlung bestätigt Konstanz
(red). Zahlreiche Mitglieder
fanden Mitte Februar den Weg
ins Bassermannhaus, um an
der Jahreshauptversammlung
teilzunehmen.
Leider konnte der 1. Vorsitzende
Rolf Schneider krankheitshalber
nicht sein Amt als Versammlungsleiter wahrnehmen und so
durfte die 2. Vorsitzende, Marlies Mainka, die Hauptversammlung leiten. Nach der Begrüßung
der Mitglieder und Karin Hinz,
der 2. Vorsitzenden des Kreisverbandes, hatte Letztere Gelegenheit Grüße vom 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes und des
Landesverbandes BW, Hartmut
Marx, auszurichten.
Nach der Totenehrung übernahm es Ursula Baeuerlein, von den Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres zu berichten. Ihr Rückblick
begann mit der Muttertagsfeier im Mai und ging weiter im
Sommer mit dem Grillfest im
Altenheim Schwetzingen, wo
die Bewohner voller Begeisterung die Köstlichkeiten genossen. Die bei den Mitgliedern des
Vereins und vielen Gäste schon
als kultig angesehene Nudel-
party wurde im September kurzerhand zum Dampfnudelfest umfunktioniert. Doris und
Harald Naas hatten dazu über
100 Portionen Kartoffelsuppe
und Dampfnudeln mit „Woisoß
un Vanillesoß“ auf die Tische
im Bassermannhaus „gezaubert“. Das kam so gut an, dass
die beiden Köche gebeten wurden, dies auch in diesem Jahr
anzubieten, was sie schon zugesagt haben. Am Schluss des Jahres stand wie immer das Weihnachtsfest im Dezember, wo bei
Kaffee und Kuchen Besinnliches und viele Weihnachtslieder
zu hören waren. Besonders der
musikalische Gast, der Sängerbund Schwetzingen konnte mit
seinen Liedbeiträgen vorweihnachtliche Stimmung erzeugen. "Ein toller Abschluss eines
erfolgreichen Jahres", resümierte Baeuerlein.
Sie nahm die Gelegenheit wahr,
auf die schon mehr als 10 Jahre
von Harald Naas und ihr durchgeführten
Sozialberatungen
jeweils am ersten Montag im
Monat hinzuweisen, die im Ordnungsamt Schwetzingen stattfinden und stets stark frequentiert werden. Deshalb sei eine
telefonische Anmeldung zwingend nötig. Im Anschluss legte
der Schatzmeister Harald Naas
seinen Bericht vor. Dieser wurde vom Sprecher der Revisoren,
Toni Völker, als „transparent
und übersichtlich" bezeichnet
und die anwesenden Mitglieder spendeten dem Schatzmeister Beifall für dessen ordentliche
Kassenführung. Völker bat deshalb auch um die Entlastung des
gesamten Vorstandes, die einstimmig erteilt wurde.
Marlies Mainka schlug beim
Punkt Neuwahlen Karin Hinz
als Wahlleiterin vor und nach
ihrer Wahl hatte Hinz keine
Mühe, den neuen Vorstand wählen zu lassen.
Nachdem zum Tagesordungspunkt "Anträge und Verschiedenes" keine Wortmeldungen
erfolgten, konnte Mainka die
sehr harmonisch verlaufende
Hauptversammlung schließen.
Danach nutzten die Mitglieder das Zusammensein noch zu
angeregten Gesprächen.
Der neue Vorstand beim SoVD
Foto: pr
1. Vorsitzender: Rolf Schneider
(seine Einwilligung zu kandidie-
ren, lag Marlies Mainka schriftlich vor)
2. Vorsitzende:
Ursula Baeuerlein
Schatzmeister: Harald Naas,
Schriftführerin: Marlies Mainka
Beisitzer: Christine Völker und
Dieter Rupin
Revisoren:
Toni Völker und Gerda Schilling
Ersatzrevisor:
Rudolf Enzmann
Frauensprecherin:
Ursula Enzmann
tung der Gesamtvorstandschaft erfolgte einstimmig.
Der Ausblick in die kommenden Monate beinhaltet erneut
sehr viele unterhaltsame Programmpunkte. Für die Seniorenfreizeit vom 9. bis 19. Juli
in Bad Krozingen sind noch
einige freie Plätze vorhanden.
Die Ehrungen für langjährige
Mitglieder verbanden die Vorsitzende, wie auch Horst Ueltzhoeffer mit einigen Anekdoten
aus früheren Tagen.
Jeweils einstimmig wurden
gewählt:
AWO Schwetzingen
Rückblick auf ein rundum gelungenes Jahr
(gma). Der AWO-Ortsverband kann seine aktuelle, gut
besuchte Generalversammlung
getrost als "gelungen" einstufen. In der Begegnungsstätte
wurde dabei deutlich, wie aktiv
und vielseitig sich die Vereinsführung für ihre Mitglieder
einsetzt.
Die Vorsitzende Ivonne Merling erwähnte hierzu in ihrem
Jahresbericht die regelmäßig jede Woche stattfindenden
Montagscafés, die Gymnastikstunden und die zahlreichen
Mittwochs-Spielenachmittage, zu denen teilweise bis zu 30
Mitglieder und Freunde kommen. "Sogar aus Hockenheim
und Plankstadt", fügte die Vorsitzende hinzu. Wohl dem Verein, der über ein schmuckes
"Schatzkästlein" wie die Begegnungsstätte in der Hebelstraße
verfügt, in dem all diese Aktivi-
täten stattfinden können.
Dazu nannte Merling noch
die das "Open Air", die Muttertags- und Weihnachtsfeier oder auch die mehrtägige Seniorenfreizeit in Bad
Kreuznach. Sigrid Schmich
lieferte einen lückenlosen
Kassenbericht, in welchem die
Anschaffung von Gartenmöbeln, einem Geräteschuppen
und Tischen für den Innenbereich die aufwändigsten
Anschaffungen waren. "Trotzdem ist die Kasse bestens in
Ordnung, der Schatzmeisterin gebührt größter Dank für
ihre tadellose Arbeit", so Jürgen Wehner vom Revisorenteam. Heide Spranz verlas den
Bericht von Gerda Gress, der
Leiterin der Begegnungsstätte. Auch hier sei alles in Ordnung, und "Gerda hätte hier
ja ihren zweiten Haushalt",
scherzte Spranz. Die Entlas-
Edith Pusch, Ivonne Merling (sitzend, v.l.), stehend dahinter : Marita Hundert,
Daniel Born, Horst Ueltzhoeffer, Sigrid Ueltzhoeffer, Gustav Ueltzhoeffer, Rosa
Grünstein
Foto: gma
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
20.000 Euro Spenden akquiriert
Lions Club zieht positive Bilanz
(hjf/red). Dieser Tage fanden
im Club-Lokal „Adler“, Ketsch,
die diesjährigen Hauptversammlungen des Lions Clubs
und des Lions Hilfswerks
Schwetzingen statt, die aufzeigten, dass sowohl der Club
als auch das Hilfswerk im 28.
Jahr ihres Bestehens nach wie
vor gut aufgestellt und für die
Zukunft bestens gerüstet sind.
Sehr zufrieden zeigte sich der
amtierende Club-Präsident Prof.
Dr. Klaus Rohrschneider mit
dem Verlauf seines bisherigen
Amtsjahres, in dem erneut vieles
bewegt und auch erreicht wurde.
Das Vereinsleben des Clubs, der
zur Zeit 42 Mitglieder hat, wurde durch eine Vielzahl interessanter Vorträge, Besichtigungen,
Exkursionen, einem Kochevent,
dem traditionellen Grillfest u.v.m.
geprägt. Vor allem aber wurden
zahlreiche sogenannte "Activities" durchgeführt, deren Reinerlöse gemäß dem Lions-Motto „We serve – Wir dienen“ ausschließlich sozialen, caritativen
und kulturellen Zwecken, der
Jugendförderung sowie schulischen und Kindergarten-Projekten zufließen. Beeindruckend
dabei eine Zahl aus dem erfreulichen Zahlenwerk, das Schatzmeister Ulli Daub vorlegte: Vom
Lions Club Schwetzingen wurden
seit Beginn des laufenden LionsGeschäftsjahres
(01.07.2015
bis 30.06.2016) dem genannten Spendenempfänger-Kreis
in Schwetzingen und der Region rund 20.000 Euro übergeben; weitere beachtliche Zuwendungen werden noch bis Ende
Die Stadtbibliothek präsentiert
Hexenabenteuer für Kinder ab 4 Jahren
(red). Das Theater Doris Batzler gastiert am Mo., 14.03.,
um 15 Uhr mit seinem Stück:
„Die kleine Hexe Wackelzahn“
für Kinder ab 4 Jahren in der
Stadtbibliothek Schwetzingen.
So ein Ärger, die kleine Hexe
Agathe Wackelzahn ist durch
die Hexenprüfung gefallen.
Schlimm genug, denn jetzt
muss sie Zaubersprüche pauken, überwacht von der lästigen Oberhexe, die Agathe das
Leben ganz schön schwer macht.
Zwar ist Agathe bis zur Prüfung
das Hexen strengstens untersagt. Doch sie kann es einfach
nicht lassen und probiert ins-
geheim die absonderlichsten
Sprüche aus. Man ahnt es: Die
komischsten Dinge werden passieren ... So folgen kleine wie
große Zuschauer der kleinen
Hexe ins bunte Reich der Fantasie, begleitet von Bert, dem
Raben und Esmeralda, der verrückten Spinne – bis nach Bongo, dem Land, wo es sich glänzend hexen lässt ...
Tickets
Eintrittskarten zu 3 Euro in
der Stadtbibliothek erhältlich.
Reservierung auch telefonisch
ab 8 Uhr unter 06202/127313
möglich. Infos zur Künstlerin:
www.doris-batzler.info.
Anmeldungen möglich
Ferienprogramm bei der Kinderradschule
(red). Die RSG e.V. bietet
auch in 2016 wieder ihre Kinderradschul-Ferienprogramme an Ostern (1 Woche), an
Pfingsten (2 Wochen) und im
Sommer (6 Wochen) an.
Im Sommerferienprogramm
gibt es in diesem Jahr ein
"Zeltlager" an der Grillhütte, dieses findet parallel zum
normalen Programm bereits
in der ersten Ferienwoche
statt. Die Betreuung wird wie
immer als Teilzeit- und Vollzeitprogramm (ab 4 Jahren inkl. Mittagessen) angeboten.
Weitere Infos und Anmeldung unter:
www.vereine-radpower.de
unter der Rubrik Ferienprogramme, in der Geschäftsstelle der RSG e.V. (im bike&fun
radshop) oder unter Tel.
06202/126 250.
Neues aus den Vereinen | 25
des Lions-Jahres erfolgen. So u.a.
an die Blindenschule in Ilvesheim zur Anschaffung von speziellen Spielgeräten. Besonders zu
erwähnen aus der Reihe der Activities sind das traditionelle Benefiz-Konzert im Rokokotheater
in Kooperation mit der Mozartgesellschaft, die stets gut aufgenommene Tombola beim Weihnachtsmarkt und nicht zuletzt die
Mundart- bzw. Comedy-Abende
im Lutherhaus.
Die Führung des Lions Clubs für
das kommende Geschäftsjahr
ab 1. Juli 2016 setzt sich nach
den mit einstimmigen Ergebnissen durchgeführten Neuwahlen bzw. Amtsbestätigungen
wie folgt zusammen: Präsident
Erik Schnatterer, 1.Vizepräsident
Bernd Krainick, 2. Vizepräsident Dr. Bernhard Schwab, PastPräsident Prof. Dr. Klaus Rohrschneider, Schatzmeister Ulli
Daub, Sekretär Daniel Heinrich,
Club-Master Prof. Wolfgang Zipf,
Clubbeauftragte: Dr. Hans-Joachim Förster (Presse), Ralf Bock
(Activity), Hans Zund (Klasse
2000/Lions Quest), Jürgen Fuchs
(Jugend/Leos), Wolfgang Wenk
und Stefan Arnold (Internet),
Wolfgang Veit (Zone). Für die
Koordination der Spenden und
Activity-Erlöse und deren sachgerechte Verwendung zeichnet
das Lions Hilfswerk verantwortlich, dem künftig Stephan Reinert und Wolfgang Veit vorstehen. Kassenprüfer sind Helmut
Herkert und Peter Kobras.
KjG Schwetzingen
tivspielen im Team, Lagerfeuer, Wasserschlachten und vieles
mehr. Teilnehmen können alle
Kinder und Jugendlichen zwischen 8-15 Jahren. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 150 Euro. Im
Preis enthalten sind alle Kosten
für Übernachtung, Vollverpflegung, Hin- und Rückfahrt. Die
gemeinsame An- und Abreise erfolgt per Bus. Anmeldeflyer liegen in den Kirchen und
Pfarrämtern aus. Mehr Infos im
Pfarramt Schwetzingen.
Zeltlager im August
(red). 2016 geht das Zeltlager der KjG Schwetzingen mit
viel Spaß, Spiel und Abenteuer in die 43. Runde! Von Mo.,
29.08. bis zum Mi., 07.09. werden die Zelte auf dem Jugendzeltplatz in Neubrunn aufgeschlagen. Das Leitungsteam verspricht allen Kindern jede Menge Spaß: Auf dem Plan stehen
neben vielen Wald- und Krea-
Die nächsten großen Activities
des Lions Clubs werden sein:
Der Comedy-Abend am 18.3. im
Lutherhaus sowie das zusammen
mit der Mozartgesellschaft veranstaltete Benefizkonzert am 24.
Juni im Rokokotheater mit dem
Jugend-Sinfonieorchester Mannheim.
AWO Schwetzingen
Seniorenreise nach Bad Krozingen
(red). Die Arbeiterwohlfahrt
Schwetzingen bietet auch in diesem Jahr vom 09. bis 19.07. eine
10-tägige Seniorenreise nach
Bad Krozingen an. Das Angebot soll älteren Menschen die
Möglichkeit geben, in Urlaub
fahren zu können. Zwei ehrenamtliche Reiseleiterinnen der
AWO haben sich schon zum
12. Mal die Aufgabe gemacht,
die Senioren zu betreuen, Aus-
flüge zu organisieren und die
gemeinsame Abende unterhaltsam zu gestalten. Wer jetzt Lust
bekommen hat, zu verreisen,
sollte sich bald melden - es sind
noch wenige Einzelzimmer frei.
Weitere Infos und Anmeldungen bei der AWO Schwetzingen, Hebelstraße 6, Mo.- Mi., 14
– 17 Uhr, Tel. 06202/1266579
oder bei Heide Spranz unter Tel.
06202/9503591.
LandFrauen Schwetzingen
Fahrt zum Kreis-LandFrauentag
(red). Zur Fahrt zum KreisLandFrauentag mit Festredner Dr. Winfried Kösters am
Do., 17.03., 14.30 Uhr in Heddesheim laden dei Schwetzinger LandFrauen alle Mitglieder
und Interessierte ein. Treffpunkt
und Abfahrt ist 13 Uhr am
Alten Meßplatz Schwetzingen.
Fahrgemeinschaften werden
gebildet. Umgehende Anmeldung ist erforderlich unter Tel.
06202/22833 (A. Renkert) oder
Tel. 06202/18415 (E. Renkert).
26 | Kultur regionalSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Technik Museum Speyer
Speyer:
Kammermusik im Rathaus
40. Internationale-Flugzeug-Veteranen-Teile-Börse
Milana
Chernayavska
(ch). Wo werden heute noch
Holzpropeller von 1.WKFlugzeugen, oder Teile eines
Starfighters angeboten? Diese Frage stellen sich zahlreiche
Flugzeugenthusiasten in ganz
Europa.
Die Antwort darauf ist ganz einfach, denn bei der 40. Internationalen-Flugzeug-VeteranenTeile-Börse gibt es alles, was
das „Sammler-Herz“ begehrt.
Die Börse wird in direkter Nähe
des Flugplatzes Speyer, an Flugzeughistorischer Stelle, auf dem
Gelände des Technik Museums
Speyer im Hangar 10 ausgerichtet.
Die Traditionsveranstaltung öffnet ihre Türen am Samstag, 16.
April, von 8.00 bis 16.00 Uhr.
Ca. 75 Aussteller zeigen an diesem Tag ihre seltenen Flugzeugteile, die sie verkaufen, tauschen, oder über die sie einfach
nur fachsimpeln. Die Anbieter kommen aus Deutschland,
Frankreich, Belgien, Österreich,
der Schweiz, England, den Niederlanden, Polen und Tschechien. Man findet Instrumente
und Propeller aus dem 1.WK,
Die Faszination des Fliegens zeigt sich auch im Detail.
Jet-Helme aus den Siebzigern
und noch vieles mehr. Ein großer Bestandteil der Börse werden auch diesmal wieder Teile von sogenannten Warbirds,
wie Messerschmitt Me 109 und
Focke Wulf Fw 190 sein. Aber
auch Bücher, Zeichnungen,
Fotos und historische Kleidung
werden reichhaltig angeboten.
Für junge Besucher gibt es ein
großes Angebot an Flugzeugmodellen und der dazu gehö-
Foto: tms
renden Literatur. Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse zu
6,00 €. Kinder bis 14 Jahre zahlen keinen Eintritt.
Infos zur 40. InternationaleFlugzeug-Veteranen-Teile-Börse
gibt es bei Classic Airparts, Peter
Seelinger (Tel. 06341/80906,
Mobil: 0175/5854343 oder
E-Mail: [email protected])
oder direkt auf der Homepage
des Technik Museums Speyer
unter www.technik-museum.de.
Kunst im Kreisarchiv Ladenburg
Felicitas Wiest: „So nah – so fern“
(sh). „So nah – so fern“ heißt
die Ausstellung der Künstlerin Felicitas Wiest, die vom
10. März bis 17. April 2016 auf
Einladung des Rhein-NeckarKreises in den Galerieräumen
des Kreisarchivs in Ladenburg,
Trajanstraße 66, zu sehen sein
wird.
Felicitas Wiest geht mit ihren
meist großformatigen, realistisch gemalten Acrylbildern der
Frage nach, was Heimat bedeutet. Sie findet eine Metapher für
Geborgenheit und versucht diese malerisch umzusetzen. Erinnerungen an Stoffe, Kissen,
Decken, Lampen, haben einen
engen persönlichen Bezug. Es
sind Erinnerungen an Kindertage, Umzüge, Lieblingsplätze
und Gegenstände. Sie bezieht
sich auf die Gebrüder Grimm,
die im deutschen Wörterbuch
schon 1877 Heimat mit folgenden Worten beschrieben: „Heimat ist kein Ort – Heimat ist ein
Gefühl.“
Künstlerischer Ansatz
Parallel zur Malerei entstanden
im Laufe der Zeit Collagen zum
Thema der Ausstellung. Felicitas Wiest sagt: „Mein künstlerischer Ansatz ist konzeptuell.
Erst danach erfolgt die gestalterische Umsetzung. Dabei arbeite
ich gegenständlich und in Serien. Es entstehen immer wieder
verschiedene Werkgruppen zum
jeweiligen Thema. Gegenständliche Malerei bringt zum Ausdruck, was mich bewegt. Ich
brauche den Gegenstand, um
eine Idee zu entwickeln; dabei
liegt der Schwerpunkt bei der
Malerei, der Collage und dem
Hochdruck.“
Felicitas Wiest ist Mitglied im
BBK Heidelberg und der Heidelberger Künstlergruppe. Sie stellt
seit über 25 Jahren im In- und
Ausland aus. Ihre Werke finden
sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Sie arbeitet
und wohnt in Walldorf. Wer sich
mit ihr über ihre Arbeit und die
Kunstwerke unterhalten möchte, ist herzlich an den Sonntagen
20. März und 17. April eingeladen. Von 14 bis 17 Uhr ist Felicitas Wiest dann zu Künstlergesprächen anwesend.
Öffnungszeiten
Mo. – Do. 9.00 bis 16.00 Uhr
Fr. 9.00 bis 13.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Milana Chernyavska
Foto: ag
(sp). Am Freitag, den 18.
März um 20.00 Uhr wird die
Reihe Kammermusik im Rathaus Speyer mit einem Klavierabend im Historischen
Ratssaal fortgesetzt. Milana Chernyavska präsentiert
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel,
Frédéric Chopin, Ludwig van
Beethoven und Robert Schumann. Die gebürtige Ukrainerin Milana Chernyavska gastiert als Preisträgerin
internationaler Klavier- und
Kammermusikwettbewerbe
als Solistin und Kammermusikerin auf vielen bedeutenden Podien und mit namhaften Künstlern. Im Juni 2013
war sie beim Klavier-Festival
Ruhr mit einem Recital zu
hören, wo sie mit dem Alfred-Brendel-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Der große
Pianist Alfred Brendel sagt
kurz und knapp über Milana
Chernyavskas Spiel: „Was sie
auszeichnet, ist ihre musikalische Natürlichkeit.“
Die Eintrittskarten kosten 18
Euro (ermäßigt 13 Euro) und
sind im Vorverkauf in der
Tourist Information, Maximilianstraße 13, Tel. 06232 /
14 2392 sowie allen anderen
ReserviX-Vorverkaufsstellen
oder unter www.reservix.de
erhältlich. Restkarten sind
an der Abendkasse verfügbar.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Kultur Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Kultur
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Sport regional | 27
Junge Schachtalente der Region werden im Racket Center Nußloch trainiert
Nationalspieler David Baramidze gibt dem Nachwuchs den letzten Schliff
Nußloch. (bg). „Das sind die
Besten der Region.“ Wenn er
über den Schachnachwuchs
in der Region berichtet, dann
gerät Dieter Auer, der Vorsitzende der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar, ins
Schwärmen. Und er hat Recht.
Denn der umtriebige Hockenheimer hat am Schachboom
zwischen Mannheim und Heidelberg einen großen Anteil.
Seit der Gründung der Schachakademie im Baden-Württemberg-Center am Hockenheimring am 13. August 2005 hat das
Schachspielen im nordbadischen
Raum einen Quantensprung vollzogen. Davon zeugen die Erfolge
von Dieter Auers Heimmannschaft, der Schachvereinigung
1930 Hockenheim, ebenso wie
Förderung der Rhein-NeckarSchachjugend, die in letzter Zeit
durch die Gründung des „Perspektivteams DJEM 2016“ einen
weiteren starken Anschub erfahren hat. Die Abkürzung DJEM
2016 steht für das ehrgeizige
Ziel, einen Titel bei der diesjährigen Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft anzustreben und
damit die Region Rhein-Neckar
noch besser als im Vorjahr zu
vertreten.
Beim Perspektivteam handelt es
sich um eine neunköpfige Gruppe der talentiertesten jugendli-
Schachgroßmeister David Baramidze (Mitte) vom Bundesligisten SV 1930
Hockenheim trainiert nebenbei junge Talente und gibt Tipps.
chen Schachspieler der Region,
die sich regelmäßig im Racket
Center Nußloch zu einem Powertraining versammeln. Erstmals startete die Jugendförderung
mit einem Wochenendseminar
im Oktober 2015 in der Rennstadt
Hockenheim. Das darauffolgende wöchentliche GrundlagenTraining absolviert der begabte
Schachnachwuchs seither unter
der Leitung des Internationalen
Großmeisters Oleg Boguslawski. Hier wird unter der Anleitung des erfahrenen Trainers mit
modernster Technik über Skype
am Bildschirm gearbeitet. Einmal
im Monat erfolgt nun der Feinschliff mit einem Seminar unter
der Regie von Nationalspieler und
Großmeister David Baramidze
im Racket Center Nußloch, dem
Standort des Landesstützpunktes
Schach Rhein-Neckar Odenwald.
David Baramidze ist in der
Schachwelt kein Unbekannter.
Der am 27. September 1988 in
Tiflis geborene Georgier kam
im Alter von 10 Jahren nach
Deutschland. Er ist deutscher
Dieter Auer, Vorsitzender der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar (links), fördert Nachwuchsspieler auf ihrem Weg
in die Weltspitze.
Fotos: bg
Schachgroßmeister und JugendVizemeister. Im Jahr 2011 stieß
der Nationalspieler zum heutigen Bundesligisten SV 1930
Hockenheim, zu dessen Kader
er heute noch gehört. Hier fühlt
sich David Baramidze sichtlich
wohl. „In Hockenheim habe ich
viele positive Eindrücke gesammelt. Die Vereinsführung gibt
sich viel Mühe und die Mannschaft besitzt mit insgesamt vier
Nationalspielern etliche interessante Alleinstellungsmerkmale.“ Allerdings ist der aktuell in
Günzburg wohnende Baramidze
wegen seiner Berufsausbildung
und seines eineinhalbjährigen
Kindes zeitlich eingeschränkt
in seinem Schachengagement.
Große Turniere müssen bis auf
zwei oder drei Veranstaltungen
deshalb meist außen vorbleiben.
„Ich zeige den Jugendlichen
meine Sichtweisen“
Als jedoch die Anfrage von
Dieter Auer als Trainer für das
neue Powerteam erfolgte, sagte der Nationalspieler gerne zu.
„Ich habe keine große Erfahrung als Trainer. Aber ich zeige
den Jugendlichen meine Sichtweisen, was gut klappt. Auch ich
kann mich noch definitiv entwickeln“, so Baramidze. Zurzeit
gehören die Talente Marco Dobrikov, Simon Degenhard, Marc
Schallner, David Färber, Annmarie Mütsch, Adrian Gschnitzer, Joel De Silva, Katharina Reinecke und Julius Muckle dem
Powerteam an. Der 16-jährige Joel De Silva hat in der Verbandsliga Nord fünf Punkte bei
fünf Einsätzen erzielt und bringt
aktuell 2151 DZW an die Bretter.
Mannschaftsführer Blerim Kuci
(SV 1930 Hockenheim) nahm
dies zum Anlass, den talentierten
Jugendlichen am Spielwochenende vom 9./10. April einen Einsatz
in der Bundesliga gegen Griesheim zu garantieren. Zudem
steht fest, dass David Baramidze
in Hockenheim das Traineramt
übernimmt. So wird in Hinsicht
auf den Nachwuchs wie auch in
der Bundesliga in der Schachregion Rhein-Neckar in Zukunft
einiges zu erwarten sein.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Sport Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Sport
28 | Wirtschaft regionalSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Sandhausener Straßen- und Tiefbauunternehmen
Sailer Bauunternehmen AG erhält 5 „Meisterhaft“-Sterne
Sandhausen. (pm/red). Die Walter Sailer Bauunternehmen AG
wurde am 29. Februar 2016 für
die Qualität ihrer Leistungen
mit einer 5 Sterne „Meisterhaft“
Urkunde des Zentralverbandes
des Deutschen Baugewerbes ausgezeichnet.
Landtagsabgeordneter Karl Klein
beglückwünschte die Unternehmensvorstände Gerhard Kretz
und Walter Sailer zu ihrer Auszeichnung und informierte sich
bei einem Unternehmensrundgang über die Arbeit und Struktur des Sandhausener Straßenund Tiefbauunternehmens. Unter
Beisein von Markus Böll, Präsident des Verbandes Bauwirtschaft Nordbaden, und Thomas
Möller, Geschäftsführer des Verbandes, wurde im Rahmen des
Besuchs außerdem die Notwendigkeit größerer Investitionen
zum Erhalt und Ausbau der Infrastruktur thematisiert.
Urkundenübergabe
„Die Walter Sailer Bauunternehmen AG steht für hochwertige, verlässliche Bauleistungen“,
betonte Verbandspräsident Mar-
ge Leistungsstärke auf allen Ebenen und eine hohe Leistungsqualität bei gleichzeitig wirtschaftlicher Arbeitsweise. Sie haben
uns zum geschätzten Partner von
Kommunen, Partnern der Industrie, privaten Auftraggebern sowie
dem Land Baden-Württemberg
gemacht.“
Landtagsabgeordneter und Wahlkreiskandidat Karl Klein beglückwünschte
die Unternehmensvorstände Gerhard Kretz und Walter Sailer persönlich zu
ihrer Auszeichnung und informierte sich bei einem Unternehmensrundgang
über die Arbeit und Struktur des Sandhausener Straßen- und Tiefbauunternehmens. Dabei wurde unter anderem die Notwendigkeit größerer Investitionen zum Erhalt und Ausbau der Infrastruktur thematisiert.
Foto: pm
kus Böll bei der Urkundenübergabe. „Es freut mich sehr, unserem Vorstandsmitglied Walter
Sailer und seinem Partner Gerhard Kretz heute bereits zum vierten Mal in Folge die höchst mögliche Auszeichnung innerhalb des
‚Meisterhaft‘-Gütesiegels überreichen zu dürfen. Die Urkunde wird
jeweils für die Dauer von zwei Jah-
ren verliehen.“ „Wir sind sehr stolz
auf diese Anerkennung unseres
Qualitätsanspruches“, erwiderten
Gerhard Kretz und Walter Sailer.
„Ständige Weiterentwicklung von
Kompetenz und Technik spielen
seit Firmengründung eine zentrale Rolle im Denken und Handeln unseres gesamten Bauteams.
Entstanden sind daraus die heuti-
Über das Walter Sailer
Bauunternehmen
Die 1960 gegründete Walter Sailer Bauunternehmen AG beschäftigt derzeit 106 Mitarbeiter. Das
Unternehmen bildet aktuell 6
Lehrlinge aus. Das „Meisterhaft“-Siegel wurde 2005 vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ins Leben gerufen, um
Auftraggebern die Suche nach
einem qualifizierten Handwerksbetrieb zu erleichtern.
Alle „Meisterhaft“-Firmen müssen mindestens einen Handwerksmeister im Unternehmen haben
und sich regelmäßig fortbilden. Je
nach Qualifikation werden sie mit
drei, vier oder fünf „Meisterhaft“Sternen ausgezeichnet. Über die
korrekte Einhaltung der Qualitätsstandards wacht eine unabhängige
Prüfinstanz, die Zert.Bau Berlin.
Great Place to Work® Institut vergibt Top-Platzierung an Softwareherstellers
SAS ist bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg
Heidelberg. (pi/red). Mit diesem
Spitzenplatz im aktuellen Ranking des Great Place to Work®
Instituts (Kategorie: 50 bis 500
Mitarbeiter) unterstreicht der
Softwarehersteller seine Position als eines der Unternehmen, die Maßstäbe in Sachen
Arbeitgeberqualität und Mitarbeiterzufriedenheit setzen – in
Baden-Württemberg und in
ganz Deutschland.
In diesem Ranking bewerten
Mitarbeiter anonym ihr eigenes
Unternehmen.
Kriterien
Ein zentrales Kriterium für das
hervorragende Zeugnis von SAS
ist das Engagement der Firma für
die Gesundheit ihrer Mitarbei-
ter: Im Rahmen des sogenannten HealthManagement bietet
SAS verschiedenste Programme
zur Gesundheitsförderung – von
Ernährungsberatung über mobile Massage bis hin zu Leihfahrrädern –, umfangreiche Vorsorgeleistungen und einen vorbildlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz an.
Für die Mitarbeiter
Darüber hinaus hat SAS verschiedene weitere Programme,
die Mitarbeiter sowohl im privaten Bereich als auch in beruflichen Belangen unterstützen. Dazu
gehören etwa flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung in familiären Angelegenheiten oder auch
eine Rechtsberatung im Rahmen
eines so genannten Familien-
service. Mit all diesen Maßnahmen schafft SAS Bedingungen, in
denen Mitarbeiter maximal produktiv arbeiten können.
Goldmedaille
„Auf diese Goldmedaille in
Baden-Württemberg sind wir
besonders stolz“, erklärt Wolf
Lichtenstein, CEO DACH Region,
SAS. „Gerade am stärksten Wirtschaftsstandort des Landes ist der
Wettbewerb zwischen den großen
und sehr guten Arbeitgebern sehr
intensiv – umso mehr wiegt dieses
große Lob, das unsere Mitarbeiter
uns ausgesprochen haben.
Es zeigt, dass wir unsere Sache
nicht nur gut machen, sondern,
dass wir vor allem Dinge tun und
Angebote bereitstellen, die unseren Mitarbeitern wichtig sind.“
„Dass die Mitarbeiter sich am
Arbeitsplatz wohl und wertgeschätzt fühlen sollen, das ist seit
der Gründung vor 40 Jahren eine
Konstante bei SAS“, sagt Dorothea Schwalbach, Senior Director Human Resources bei SAS
Deutschland.
„Dabei ruhen wir uns nicht
auf dem Erreichten aus, sondern arbeiten laufend daran, den
Arbeitsplatz SAS immer wieder
an die tatsächlichen Bedürfnisse
der Mitarbeiter und des Marktes
anzupassen. Wir hören der Belegschaft zu, wir reflektieren, und
wir setzen um – und es ist einfach großartig zu wissen, dass wir
damit den Nerv der Menschen
treffen, die mit ihrem täglichen
Einsatz den Erfolg des Unternehmens ausmachen.“
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Wirtschaft Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Wirtschaft
SCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Regionales | 29
Wettbewerb „Ihr Blick auf die Schwetzinger Hardt“
Wanderausstellung im Rathaus Reilingen zeigt die Siegerfotos
(sh). Am Dienstag, 1. März
2016 startete die Wanderausstellung des Forstamtes des
Landratsamts Rhein-NeckarKreis im Rathaus Reilingen.
Gezeigt werden die Siegerfotos
des Wettbewerbs „Ihr Blick auf
die Schwetzinger Hardt“, die
im vergangenen Jahr im Rahmen eines Fotowettbewerbs
über das „Regionale Waldschutzgebiet
Schwetzinger
Hardt“ entstanden sind.
120 Fotos
Über 120 eingesendete Fotos
zeigen ganz unterschiedliche, teilweise völlig unerwartete Aspekte des Waldes. Sie reichen von Pflanzen und Tieren,
Waldstimmungen, Erholungssuchenden bis hin zur Waldbewirtschaftung. Die Auswahl
der Siegerfotos wurde von einer
Jury, bestehend aus Vertretern
des Forstamts, des Kreises und
der Kommunen, getroffen.
Qualität und Emotionen
Ausschlaggebend waren einerseits der Inhalt des Bildes unter
dem Aspekt „Welchen Blick
habe ich auf die Schwetzinger
Hardt?“ und „Welche der drei
Waldfunktionen Naturschutz,
Erholung, Waldwirtschaft ist
erkennbar?“, andererseits die
fotografische Qualität und die
Emotionen, die das Foto beim
Betrachter weckt. Es war sicher
nicht leicht, unter der Fülle der
Siegerbild „Sonnenuntergang an der Jim-Clark-Kurve“ von Tobias Naber
schönen Bilder die Gewinner
auszuwählen, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Sonnenuntergang
Den ersten Platz erreichte Tobias Naber aus Plankstadt mit seinem stimmungsvollen „Sonnenuntergang an der Jim-ClarkKurve“. Die Biotope – offene
Sandflächen und Sandrasen, in
der Mitte ein Feuchtbiotop, im
Hintergrund ein Kiefern-Altholz – stehen exemplarisch für
den Natur-und Artenschutz im
Regionalen Waldschutzgebiet.
Ihm folgt auf Platz zwei der
Walldorfer Frank Rein, der mit
einer Nachtaufnahme den Kontrast zwischen dem dynamischen Verkehr auf der „B 291“
zwischen Walldorf und Oftersheim und der Stille des Waldes
rechts und links davon einfängt.
Der Mensch und die Erholung
im Wald stehen bei Theo Reinhards herbstlichem Foto „Die
Pilzsucherin“ im Mittelpunkt,
das den dritten Preis bekam. Er
kommt aus Oftersheim, ebenso
wie Tobias Oberacker, der mit
seinem „Weitblick“ auf Platz vier
die ganze Bandbreite des Waldbaus eingefangen hat. Unter den
Foto: Tobias. Naber
vielen Pilz-Fotos ragte das von
Jürgen Hollerbach aus Schwetzingen heraus, der den fünften
Platz belegte.
Bike rides
Einen wieder ganz anderen Blick
auf den Wald warf der Oftersheimer Victor Esser, der sein Foto
während eines „Bike rides“ aufnahm. Dieses Foto steht für den
dynamischen Freizeitsport, der
in unserer immer stärker urban
geprägten Wohn- und Arbeitswelt an Bedeutung gewinnt. Der
Sonderpreis ging an Thomas
Fichtner aus Hockenheim, dem
es gelungen war, einen brütenden Ziegenmelker zu fotografieren. .
Wer diese außergewöhnlichen
und beeindruckenden Fotos im
Großformat betrachten möchte,
hat dazu im Laufe des Jahres in
den Rathäusern der Hardtwaldgemeinden Gelegenheit. Zusammen mit weiteren interessanten
Informationen beginnt die Wanderausstellung am 1. März 2016
im Rathaus in Reilingen. Von
dort geht es im April nach Sandhausen und im Juni nach Oftersheim. Im August präsentiert sie
sich in Leimen, im September
in der Bücherei in Walldorf und
den Abschluss macht im Oktober die Stadt Hockenheim.
Weitere Informationen
Landrat Dallinger (r.) übergibt Tobias Naber den ersten Preis
Foto: lrn
www.schwetzinger-hardt.de
30 | RegionalesSCHWETZINGER WOCHE · 9. März 2016 · Nr. 10
Jahrestreffen des Clubs Deutscher Drehorgelfreunde im Technik Museum Speyer
Vorführungen im Speyerer Dom und in der Gedächtniskirche
(ch). Traditionell im Frühling
findet wieder das große Jahrestreffen des Clubs Deutscher
Drehorgelfreunde e.V. (CDD)
in Speyer statt.
Uhr eine Drehorgel-Vorführung
mit besonders für diesen Anlass
ausgewählten Stücken statt.
Orgelbörse
Über 300 Drehorgelspieler und
Moritatensänger werden am 8.
und 9. April 2016 im Technik
Museum Speyer zu sehen und
zu hören sein.
Drehorgel nennt man auf berlinerisch Leierkasten, den Spieler nennt man Leierkastenmann.
Auf wienerisch ist es das Werkel und der Spieler ist der Werkelmann.
16 Nationen
Der Club Deutscher Drehorgelfreunde e.V. verzeichnet über
800 Mitglieder aus über 16 Nationen und auch die Moritatensänger haben hier eine Heimat
gefunden. Seit 1995 treffen sich
Mitglieder des Vereins im Technik Museum Speyer und stellten bereits zwei Rekorde auf.
Zum einen war das Treffen 1995
das größte Drehorgeltreffen der
Welt und zum anderen spielten
223 Drehorgeln gemeinsam das
Stück „Sabinchen war ein Frauenzimmer“, was 1996 ins „Guin-
Die Drehorgelfreunde sind an beiden Tagen auf dem ganzen Museumsgelände aber auch in der Speyerer Innenstadt zu sehen und zu hören. Foto: tms
ness Buch der Rekorde“ aufgenommen wurde. Am Freitag,
8. April 2016 reisen die ersten
Teilnehmer des Treffens an. Zur
Einstimmung findet im Speyerer Dom von 17.00 Uhr bis 17.30
Am Samstag, 9. April 2016 wird
in der Liller-Halle des Museums
von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr die
beliebte Orgelbörse ausgerichtet.
Zahlreiche Aussteller aus ganz
Europa präsentieren den Besuchern ihre Schätze, die sie ausstellen und natürlich auch vorführen.
Passend zu den zauberhaften
Instrumenten sind die Drehorgelspieler und Spielerinnen, in
historischen, bunten Gewändern gekleidet. Somit ist das
Drehorgeltreffen nicht nur ein
„Hinhörer“, sondern auch ein
„Hingucker“. Die Orgelbörse ist
im regulären Museumseintritt
enthalten.
Von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
findet in der Gedächtniskirche
Speyer das traditionelle Drehorgel-Konzert statt. Unter dem
Motto „Mechanische Musikinstrumente im klassischen Konzert“ beweist die Drehorgel, als
„kleine Schwester“ der Kirchenorgel, durchaus ihren Platz in
der Kirche. Der Eintritt ist frei.
ADAC Rallye Heidelberg Historic
Oldtimerfahrt führt zum Motodrom und dem Highspeedoval Boxberg
(ws). Vom 21. bis 23. Juli 2016
rollt die 22. ADAC Heidelberg
Historic durch Kraichgau,
Kurpfalz, Madonnenland und
Zabergäu.
Die Oldtimer-Rallye Heidelberg
Historic des ADAC Nordbaden
begeistert seit über 20 Jahren
durch ihr erlesenes Starterfeld
mit Vorkriegsfahrzeugen und
Nachkriegsklassikern tausende Zuschauer. Rallye-Teams aus
ganz Deutschland schätzen die
Streckenführung auf den reizvollen Routen durch Kraichgau,
Kurpfalz, Madonnenland und
Zabergäu. Noch bis zum 2. Mai
können sich interessierte Teilnehmer für die Oldtimerveranstaltung des ADAC Nordbaden
anmelden und sich einen der
begehrten Plätze sichern. Die
Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 21. Juli ab 17 Uhr,
mit der Abnahme der Doku-
mente. Offiziell rollen die Oldtimer dann am Freitag, den 22.
Juli ab 7.30 Uhr, auf die Straßen
des Kraichgaus und der Kurpfalz. Am Samstag, 23 Juli, geht
es dann ab 7 Uhr auf der Madonnenland-Zabergäu-Etappe in die
zweite und letzte Runde.
und Ziel der Rallye ist wie in den
Vorjahren das Auto und Technik
Museum Sinsheim. Dort findet
auch am Freitagabend die Rallye-Party sowie am Samstagabend die Siegerehrung statt.
Weitere Informationen
Alle Informationen zur ADAC
Rallye Heidelberg Historic und
die Ausschreibung gibt es im
Internet unter www.heidelberghistoric.de.
Zwei Highlights
Den Verantwortlichen ist es
gelungen, gleich zwei Highlights
für die beiden Tagesetappen zu
gewinnen. Am Freitag führt die
Strecke von Sinsheim durch
den Kraichgau nach Hockenheim, wo der Grand-Prix-Kurs
des Hockenheimrings befahren
wird. Samstags können sich die
Teilnehmer bei der Madonnenland-Zabergäu-Etappe auf das
Highspeed Oval im Boschprüfzentrum Boxberg freuen. Die
Steilkurven fordern die Fahrer
nicht nur heraus, sondern bieten vor allem viel Fahrspaß. Start
Die Heidelberg Historic ist für ihre schönen Routen bekannt.
Foto: hh
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9. März 2016 · Nr. 10
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Nr. 10 · 9. März 2016 · Schwetzinger Woche
Oswald Nussbaum Kinderhaus
Spatenstich läutet Erweiterung der Betriebs-Kita ein
(dyh). „Wer will fleißige Handwerker seh’n,
der muss zu uns Kindern geh‘n“, schallte es aus
den Kehlchen der Kindergartenkinder vom
Oswald Nussbaum Kinderhaus in St. LeonRot. Anlässlich des ersten Spatenstichs für
die Erweiterung der integrativen Betriebskindertagesstätte hatten die Kleinen das
bekannte Lied in einer passenden Version
vorgetragen.
Offizieller Baubeginn
Zum offiziellen Baubeginn am 29. Februar
konnte Klaus Nussbaum, Firmeninhaber von
Nussbaum Medien St. Leon-Rot, neben den
Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden
St. Leon-Rot, Dielheim und Mühlhausen auch
Vertreterinnen und Vertreter der Lebenshilfe
Wiesloch, des Gemeinderats St. Leon-Rot, der
Architektengruppe Numerobis aus Schwetzingen, der Bauunternehmung Karl-Heinz Henrich aus Östringen-Odenheim sowie Bürgermeisterin Sibylle Würfel aus Malsch begrüßen.
Bürgermeister Dr. Alexander Eger bedankte
sich sowohl bei Klaus Nussbaum für die Initiative, den Krippenbau vorzunehmen, als auch
bei der Lebenshilfe Wiesloch für die gute Zusammenarbeit bei Planung und Konzeption
der neuen Einrichtung. Die Gemeinde St. Leon-Rot beteiligt sich am Neubau mit 250.000
Euro. Gemeinsam mit Nussbaum Medien
sowie den Gemeinden Dielheim und Mühlhausen stemmt St. Leon-Rot die Abdeckung
des Betriebsdefizits. Für die Errichtung hat der
Bauherr Nussbaum Medien die Bewilligung
von 120.000 Euro aus dem Bundesinvestitionsprogramm Kleinkindbetreuung erhalten.
Ein Video dazu finden Sie
auf www.lokalmatador.de
WebCode: spatenstich1001
Das neue Gebäude
Das Projekt mit einem Investitionsvolumen
von rund 700.000 Euro wurde im vergangenen Jahr angestoßen, um die bestehende
Kita entsprechend zu erweitern. Auf rund 325
Quadratmetern sollen zu den 15 bestehenden Kindergartenplätzen zehn Krippenplätze
für Kinder ab einem Jahr entstehen. Neben
einem neuen Sanitärbereich, der mit mehreren Wickelplätzen ganz auf die Bedürfnisse
der Kleinen ausgerichtet ist, werden auch ein
neuer Gruppenraum sowie ein Therapieraum
gebaut. Damit sich die Kinder vom bunten
Treiben in der Krippe ausruhen können, ist
auch ein Schlafraum vorgesehen.
Das neue Gebäude schließt sich nahtlos an
das bestehende an und bildet mit diesem
einen offenen Innenhof, der mit bunten Stangen – ähnlich der Holzstäbchen eines MikadoSpiels – ansprechend gestaltet wird. Die einzelnen Räume werden mit dem bestehenden
Kinderhaus durch einen funktionalen, hellen
Flur verbunden sein, der auch als Spielzone
genutzt werden kann.
Luitgard Haas von der Lebenshilfe Wiesloch
erläuterte den Gästen das pädagogische
Konzept von Kinderhaus und Krippe. Seit
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2007 betreibt der vereinseigene Kindergarten Morgentau das Oswald Nussbaum Kinderhaus als integrative Betriebskindertagesstätte von Nussbaum Medien St. Leon-Rot.
Die Ziele der Einrichtung sind, so Haas, die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Kindern im Alter von einem Jahr bis
zur Einschulung zu fördern und die gemeinsame Förderung, Erziehung und Bildung
von Kindern mit und ohne Behinderung in
einer persönlich gestalteten Einrichtung zu
ermöglichen.
Mit Helm und Schaufeln
Zum Spatenstich schritten die Bürgermeister Dr. Alexander Eger (St. Leon-Rot), HansDieter Weis (Dielheim) und Jens Spanberger
(Mühlhausen), die Architekten Petra und Jürgen Presser (Numerobis), Bauunternehmer
Karl-Heinz Henrich, Projektkoordinator Bruno Gärtner zusammen mit Luitgard Haas und
Klaus Nussbaum. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von den Kindern des Oswald
Nussbaum Kinderhauses, die dafür mit passenden Helmen und Schaufeln ausgestattet
worden waren. Nun können die Bauarbeiten
in vollem Umfang durchgeführt werden. Die
integrative Kinderkrippe soll Ende 2016 fertiggestellt sein.
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Vize Udo und die Panikkomplizen
Und nach einem langen Flug durch verschiedene Sonnensysteme,
vielen intensiven Begegnungen mit überirdischen Lebensformen
und fremden Zivilisationen landen die Udonauten am Samstag, 12.
März, 20.30 Uhr, erneut in der Alten Wollfabrik in Schwetzingen.
Arndt Rödiger alias Udo Vize Ego macht mit seinen Panikkomplizen
die Illusion perfekt. Denn der Vize-Udo Arndt Rödiger - im normalen Leben Malermeister von Beruf – verspricht: „Es wird an diesem
Abend laut, aber auch Tränen der Rührung werden fließen“. Verschollene Juwelen wie „Er wollte nach London“, „Gerhard Gösebrecht“ sowie die großen Hits „Hinterm Horizont“ und „Sonderzug
nach Pankow“ werden gespielt.
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Alternative Wege gehen
(tam). Paare, die den Bund
des Lebens eingehen wollen,
kommen um das Standesamt
nicht herum. Die Wahl für das
richtige kann sich schon hier
als schwierig erweisen, stehen
doch meist das Rathaus, besondere Orte wie auf einem
Berg, in einem Burgkeller oder
prunkvolle Schlösser zur Auswahl. Kirchliche Trauungen
danach sind nicht jedermanns
Sache, wer es trotzdem nicht
Ob groß, ob klein – vor allem fein
nur bei einer Unterschrift
auf dem Dokument belassen
möchte, kann sich für eine anschließende alternative Trauung entscheiden, durchgeführt
von freien Theologen, überkonfessionell mit persönlichen
Ritualen und selbstbestimmten
Ablauf. Auch das „Wo“ spielt
hier keine Rolle: im Schlossgarten, in einer alten Fabrikhalle oder im Stadion? Alles
kein Problem.
(tam). Zur Hochzeitsplanung
gehört vor allem die Wahl der
richtigen Location, in der nach
der Trauung gefeiert wird.
Egal, ob im kleinen oder großen Rahmen, diese Stunden
bleiben in Erinnerung und
entscheiden darüber, ob die
Gäste gelangweilt nach Hause
fahren oder noch Jahre später
von einer gelungenen Feier
sprechen. Die Entscheidung
für einen passenden Caterer
(Buffet) oder das Restaurant
(servieren am Tisch) sollte
entsprechend im Budget und
Geschmack des Brautpaares
liegen. Gaststuben, die außerhalb liegen oder Vereinsheime
bieten eine günstigere Miete
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um die bevorzugten Räumlichkeiten für den speziellen
Tag zu ergattern.
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haben, wird oft mit einem abschätzigen Blick abgestraft.
Dabei zählt Wandern laut einer Studie vom Wirtschaftsministerium und Deutschen
Wanderverband hierzulande
zu den beliebtesten OutdoorAktivitäten – und das das
ganze Jahr über. Mehr als die
Hälfte der Deutschen wandert
gern und regelmäßig, legt pro
Jahr geschätzte 5,6 Milliarden
Kilometer zurück. Die Palette
an Wandermöglichkeiten zwischen Nord- und Ostsee und
Bodensee ist breit, reicht von
flachen Küstenpfaden über
hügelige Landschaften bis hin
zu Gipfeltouren. „Wandern ist
ein Allroundtalent für unseren Körper, trainiert Herz und
Kreislauf, fördert den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem, hilft beim Abnehmen und
tut der Seele gut“, sagt Markus
Kuhn vom KKH-Serviceteam
in Heilbronn. Mit ein paar
Tricks lassen sich auch Kinder
für das Wandern begeistern.
„Machen Sie ihnen vorab Lust
aufs Wandern und wecken Sie
ihre Neugierde. Erzählen Sie
von eigenen Tour-Erlebnissen.
Kaufen Sie gemeinsam Wanderausrüstung wie gut sitzende Wanderschuhe und einen
Rucksack. Und arbeiten Sie
gemeinsam Routen aus, bei der
die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden“, so Kuhn.
Für das Wandern mit Kindern
ist das Eineinhalbfache der
Gehzeit von Erwachsenen einzuplanen. Mit Kindern bis 10
Jahre sollten drei, vier Stunden
Gehzeit nicht überschritten
werden. Ältere Schulkinder
können längere Zeit wandern.
Das Geh-Tempo sollten die
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Sonntag 13. März • 11:00 - 18:00 Uhr
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Schwetzinger Woche · Anzeigen
9. März 2016 · Nr. 10
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Gerne begrüßen wir Sie am Dienstag,
den 15.03.2016 ab 9:00 Uhr auf ein
Glas Sekt in unseren neuen Räumen.
Familie Jahnke
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Nr. 10 · 9. März 2016 · Schwetzinger Woche
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am 19. März 2016 von 14:00 bis 17:00 Uhr
Viel Raum
für Deinen Traum
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Wir laden alle Bewohnerinnen und Bewohner, alle Angehörigen und
Freunde unseres Hauses und alle Interessierten recht herzlich ein.
Genießen Sie ein paar schöne Stunden bei Kaffee und Kuchen.
Für Unterhaltung ist gesorgt, Sie dürfen gespannt sein auf:
die musikalische Unterhaltung von Duo-Musikmix
eine Modenschau von der Firma Mode-Direkt
Lauscher und Augen offen, vielleicht wird sogar der Osterhase getroffen.
Schwetzinger Schulen in Kooperation mit der
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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