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KOMPAKT
hinterLanD zum Sonntag
14. JAHRGANG | NR. 9 | GESAMTAUFLAGE 156.800 | AUSGABE HINTERLAND | SONNTAG, 6. MÄRZ 2016
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Expertenchat
Vorsorge und Behandlung von Darmkrebs
Regionalmuseum und Karl-Lenz-Galerie geöffnet
GLADENBACH-WEIDENHAUSEN Das Regionalmuseum in „Hinz Hoob“ (Weidenhäuser Strasse 32) mit allen Ausstellungen und die Karl-Lenz-Galerie
sind ab Sonntag, 6. März, jeden ersten und jeden dritten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten wird
das Museum bei Interesse nach Absprache geöffnet. Karl Lenz (1898-1949)
ist für die Darstellung hessischer Natur- und Kulturbilder bekannt. Der Maler beschäftigte sich unter anderem mit der Darstellung von Bauern bei
der Arbeit und verewigte auch dörfliche Volksfeste.
(red/Foto: xxx)
Montag, 7. März, 17:00 – 19:00 Uhr
Botschafter für Europa
Anlässlich des Darmkrebsmonats März beantworten unsere Experten des
Mittelhessischen Darmzentrums Wetzlar auf www.lahn-dill-kliniken.de
Ihre Fragen zur Vorsorge und Behandlung von Darmkrebs:
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PILOTPROJEKT Jugendliche engagieren sich in Gladenbacher Schule
Von Michael Tietz
GLADENBACH Sie lernen
begeistert fremde Sprachen
und Kulturen kennen, tauschen sich mit Jugendlichen
aus anderen Ländern aus. Als
Juniorbotschafter ihrer Schule
wollen sie den europäischen
Gedanken nun vertiefen.
Mitte. Diesem Verbund gehören Europaschulen aus
Wetzlar, Dillenburg, Marburg, Gießen, Alsfeld und
Gladenbach an.
Einmal im Jahr organisieren sie einen Europa-Projekttag. Dieser wird nun auch in
die neue Initiative eingebunden und ist eines von vielen
Kriterien auf dem Weg zur
Botschafterschule. Am Ende
der Bewerbung, so hoffen
Markus Wege und seine jungen Mitstreiter, wird ein neues Zertifikat (gilt für drei Jahre) samt Plakette für die Freiherr-vom-Stein-Schule ste-
hen. Diese Auszeichnung soll
deutlich machen, dass in
Gladenbach auf besondere
Weise Kinder und Jugendlichen aktives Wissen über die
Europäische Union und insbesondere das Europäische
Parlament vermittelt wird.
Die Schüler sollen erleben,
was die EU im Alltag bedeutet und wie man mitwirken
kann, erklärt Markus Wege.
Eine wichtige Rolle fällt
dabei den Juniorbotschaftern zu. Dieses Amt wollen
Timon Meisner, Michele
Mazur, Laurin Pfeifer (alle
Jahrgangsstufe 9), Johanna
Eine Gruppe von zehn engagierten Jugendlichen hat
Lehrer Markus Wege um sich
versammelt. Sie wollen die
Gladenbacher Freiherr-vomStein-Schule zur „Botschafterschule für das Europäische Parlament“ machen.
So ist ein Pilotprojekt
überschrieben, an dem sich
sechs europäische Staaten
beteiligen: Deutschland Italien, Irland, Frankreich, Spanien und Polen. Initiiert wird
es vom Europaparlament. 20
deutsche Schulen aus fünf
Bundesländern
bewerben
sich für die Auszeichnung,
eine davon ist die Gladenbacher Europaschule.
„Mit diesem Programm
soll das Bewusstsein für Europa und die europäische
Demokratie bei jungen Menschen gefördert werden“, erklärt Markus Wege. Der Pädagoge aus Weidenhausen ist Sie wollen erleben, was die Europäische Union im Alltag bedeutet und
Koordinator der hessischen wie man mitwirken kann: die Juniorbotschafter der Gladenbacher Euro(Foto: Tietz)
Europaschulen der Region paschule mit ihrem Lehrer Markus Wege.
Zipper, Pauline Naumann,
Meryem Aric, Annika Culmsee, Katja Busch (alle Jahrgangsstufe 10) sowie Jonas
Kreibaum und Paul Wege
(beide Oberstufe) übernehmen. Sie werden sich künftig
mit anderen Schülern besonders aktiv über EU-Themen austauschen, bei Projekttagen mitwirken oder
spezielle Informationsangebote betreuen.
Jugendliche sehen es
als große Ehre und
einmalige Chance,
Repräsentanten der
Europaschule zu sein
So soll im neuen Lernzentrum der Freiherr-vom-SteinSchule ein „Europa-InfoPoint“ eingerichtet werden.
Hier werden die Juniorbotschafter interessierten Schülern in der großen Pause bei
Fragen rund um die Europäische Union Rede und
Antwort stehen. „Sie werden
auch an europäischen Events
teilnehmen“,
verspricht
Markus Wege. Eine Fahrt
nach Brüssel oder Straßburg,
den beiden Sitzen des Europaparlaments, ist für die Juniorbotschafter eingeplant.
Paul Wege nimmt im Mai
am „Europäischen JugendEvent“ (European Youth
Event – EYE) teil. In Straß-
burg werden sich Jugendliche aus ganz Europa unter
dem Motto „Together we can
make a change“ (Gemeinsam können wir etwas bewegen) austauschen, sich mit
aktuellen Fragen zur Zukunft Europas beschäftigen
und auch einige europäische
Entscheidungsträger treffen.
Für ihre neue Aufgabe werden die Juniorbotschafter
auch geschult. „Die Jugendlichen sorgen für Kontinuität
im Bewerbungsverfahren und
sind gleichzeitig Multiplikatoren, da sie ihr Wissen an
viele Schüler weitergeben“,
erklärt Markus Wege. Den Jugendlichen mit Rat und Tat
zur stehen Lehrer wie der
Weidenhäuser, die den Part
des Senior-Botschafters an der
Europaschule übernehmen.
„Das ist eine große Ehre für
uns“, betont Meryem Aric.
Sie freut sich darauf, als Juniorbotschafterin und damit
Repräsentantin der Gladenbacher Europaschule mit anderen Jugendlichen zum
Beispiel über Werte und Ziele der EU austauschen zu
können. Auch ihre Mitschülerin Annika Culmsee sieht
die Aufgabe als „einmalige
Chance“ und „Bereicherung“, mit Gleichaltrigen
über den europäischen Gedanken zu diskutieren und
dabei verschiedene Standpunkte zu erfahren.
Resolute Frau stoppt betrunkenen Autofahrer
POLIZEI 56-Jähriger war auf der Gegenfahrbahn der Bundesstraße in Richtung Neustadt unterwegs
Volvo in Schrittgeschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn der Bundesstraße in
Richtung Neustadt.
Ein entgegenkommender
Autofahrer konnte seinen
Der 56-jährige Mann fuhr Wagen noch rechtzeitig anam vergangenen Samstag halten, bevor es zu einem Zugegen 13.25 Uhr mit seinem sammenstoß
kommen
STADTALLENDORF Autotür
auf, Handbremse hoch – so
stopppte eine Frau die Fahrt
eines betrunkenen Mannes.
.de
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konnte. Eine Frau mittleren
Alters riss dann an dem fahrenden Volvo die Beifahrertür auf und zog die Handbremse an.
Sie „verhinderte so wahrscheinlich
Schlimmeres“,
heißt es dazu im Polizeibericht. Eine andere Frau park-
te den Wagen anschließend
in einem Feldweg. Ein weiterer Autofahrer alarmierte
den Rettungsdienst.
Die Beamten ordneten bei
dem 56-Jährigen eine Blutentnahme an und stellten
den Führerschein sicher. Die
Polizei lobt ausdrücklich das
vorbildliche Verhalten der
Zeugen. Die namentlich
nicht bekannten Frauen werden gebeten, sich zu melden.
Zudem suchen die Beamten
weitere Zeugen, die Angaben
zur Fahrweise des VolvoFahrers machen können:
& (0 64 28) 9 30 50.
(red)
Dr. Birgitta Killing
Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer
Professor Dr. Klaus Rauber
Priv.-Doz. Dr. Frank Ulrich
Dr. Wolfram Wannack
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