Dank ZEUS® kann die Personalabteilung des Automobil-Zulieferers Heyform viel effektiver arbeiten und der Geschäftsleitung schneller Informationen zur Verfügung stellen Wenn sich Firmen zusammenschließen, treffen meist verschiedene Unternehmenskulturen und Organisationskonzepte aufeinander. Nicht immer lassen sie sich ohne Weiteres miteinander vereinbaren – was Folgen für jede einzelne Abteilung und jeden Mitarbeiter hat. Das trifft oft besonders die Personalabteilung, übernimmt sie doch eine Art Vermittlerrolle zwischen Mitarbeiter und Organisation. Neue Anforderungen brauchen neue Lösungen. Diese Erfahrung hat auch Antje Loga gemacht, als sich die Heyform-Gruppe in den Jahren 2010 und 2011 neu aufstellte. Der Zulieferer der Automobilindustrie und Spezialist für Innenraumverkleidungsteile und andere Hightech-Fahrzeugkomponenten hatte ein Geschäftsfeld seinerzeit komplett ausgegliedert. Es konstituierte sich die Muttergesellschaft Heyform Bramsche GmbH bei Osnabrück mit der zur Unternehmensgruppe gehörenden Heycoustics GmbH (Bayern) sowie der Heycomfort GmbH (Sachsen) zu einer leistungsstarken, breit aufgestellten und synergetisch strukturierten Organisation mit dann über 600 Mitarbeitern. „Mit der Vergrößerung der Firmengruppe und der höheren Mitarbeiterzahl kamen auch neue Anforderungen. Beispielsweise hat das Controlling detailliertere Auswertungen von Unternehmensdaten notwendig gemacht“, erzählt die Personalreferentin. „Die neu hinzugekommenen Werke arbeiteten allerdings mit anderen Lohn- und Zeiterfassungspro- grammen, die mit unseren nicht kompatibel waren. Unsere Systeme wiederum waren für die umfangreicheren Prozesse weder ausgelegt, noch ließen sie sich daran anpassen.“ Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter hatte man zum Beispiel manuell in ExcelListen eingegeben, um sie dann wieder mit den Lohnund Gehaltsdaten zu verknüpfen – eine zeitaufwändige Angelegenheit. „Für konzentrierte Mitarbeitergespräche oder -beurteilungen blieb viel zu wenig Zeit übrig“, so Antje Loga. Ganz klar: Die Personalabteilung musste softwaretechnisch einen neuen Weg einschlagen. Zum Einen entschied sich Heyform für die Lohn- und Gehaltssoftware des Anbieters Hansalog. Zum Anderen legte der dann den Verantwortlichen nahe, als Zeiterfassungssystem ZEUS® von ISGUS einzusetzen. „Wir arbeiten mit vielen Anbietern zusammen“, so Hansalog-Vertriebsleiter Stefan Hömme „aus unserer Erfahrung gehört ZEUS® zu den Besten.“ Dafür hat er gute Argumente: „Der größte Vorteil ist, dass das System fast alle Anforde- rungen der Anwender schon im Standard erfüllen kann, ohne dass kostentreibende Sonderfunktionen aktiviert oder Sonderprogrammierungen vorgenommen werden müssen.“ Die Lösung sei schnörkellos und funktionell. Außerdem sei die Kommunikation mit dem ISGUS-Service vorbildlich, was Antje Loga und ihre Kollegin Carolin Overin bestätigen. „Die Zusammenarbeit hat sich bewährt“, sagt auch Andreas Lange, Leiter der ISGUS-Niederlassung in Osnabrück. „Wir erarbeiten gemeinsam mit den Anwendern, welche konkreten Leistungen des Systems gewünscht sind. Dann sitzen die Systemberater von ISGUS und Hansalog zusammen, um die Schnittstellen an der Praxis auszurichten.“ Mit Erfolg, wie Heyform zeigt. Die Personalabteilung ist begeistert – nicht zuletzt, seit Geschäftsführer Stefan Zubcic eines Tages in der Tür stand, um ein dickes Lob dafür auszusprechen, wie schnell eine gerade Produktionsmitarbeiter von Heyform im Gespräch. HANSALOG: Die Zusammenarbeit zwischen Hansalog und ISGUS besteht seit über 3 Jahren. Gemeinsam werden Projekte zwischen 200-2000 Mitarbeitern umgesetzt. Die Schnittstelle ist bidirektional, die Stammdaten von Hansalog werden übernommen und die abrechnungsrelevanten Daten werden von ISGUS an Hansalog zurück geliefert. Gemeinsame Kunden von Hansalog und ISGUS haben die Sicherheit, dass die Kommunikation zwischen den Lösungen der Partner ständig gepflegt und weiterentwickelt wird. ISGUS GmbH Oberdorfstraße 18-22 D-78054 Villingen-Schwenningen Tel. +49 7720 393-0 Fax +49 7720 393-184 angeforderte Aufstellung in seinem elektronischen Briefkasten eingegangen war. Die Abläufe in der Praxis zeigen auf allen Ebenen, wie bedienerfreundlich und effektiv die Software ist: Die Mitarbeiter buchen zu Arbeitsbeginn und -ende mit ihren Transponderchips berührungslos an den ISGUS-Terminals in ihren Niederlassungen. Diese elektronisch erfassten Zeitdaten werden in Bramsche mit den Zeitarten zusammengeführt, woraus sich im Zusammenwirken mit der Lohn- und Gehaltssoftware die Auszahlungen ergeben. Knapp 40 Zeitmodelle gibt es bei der Heyform-Gruppe. „Vorher waren es über hundert“, erinnert sich Carolin Overin, „auch das ließ sich dank der Flexibilität von ZEUS® weitaus effektiver gestalten.“ Dabei ist es von Vorteil, dass es sich nicht allein um ein Zeiterfassungssystem handelt, sondern es lässt sich dank individuell programmierter Schnittstellen und weiterer Funktionen in die bestehende Infrastruktur einer jeden Organisation bestens einbinden. Heyform beispielsweise nutzt ZEUS® noch für die Zutrittskontrolle zum Firmengelände sowie für den so genannten WebService, also das papierlose Antragswesen. Bei Mitarbeitern ohne eigenen WebZugang fällt das ins Ressort der Schicht- und Abteilungsleiter oder Vorarbeiter, die diese Infos dann elektronisch nach Bramsche weiterleiten. Auch wenn sich mancher Mitarbeiter zunächst schwer tat mit der neuen Technik, so ist die Belegschaft heute froh darüber, denn die Abrechnungen sind transparenter und für jeden leichter nachzuvollziehen. „Die Fehlerquellen durch manuelle Eingabe sind naturgemäß größer als bei der elektronischen Buchung. Da habe ich mir früher den einen oder anderen Vorwurf anhören müssen. Das ist zum Glück vorbei“, so Antje Loga. Außerdem hat sich das Bild der Personalkosten mit dem Beginn der elektronischen Zeiterfassung maßgeblich geändert, sprich: objektiviert – Lohnarten und Zuschläge verteilen sich ganz anders, die Ausweisung von Pausenzeiten sensibilisieren die Mitarbeiter zusätzlich. Übersichten und Listen lassen sich auf Knopfdruck erstellen und stehen unmittelbar zur Verfügung. „Wir haben jetzt mehr Zeit für unsere eigentliche Arbeit als Human-Ressource-Abteilung“, fasst Antje Loga zusammen. „Man darf ja nicht vergessen, dass die intensive Betreuung der Mitarbeiter ein Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber macht. Dieser Effekt ist in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels nicht zu unterschätzen.“ [email protected] www.isgus.de
© Copyright 2025 ExpyDoc