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DIE DIGITALE
Ausgabe 117
Wetter heute am Hauptplatz
4°
TAGESZEITUNG
WIR GEBEN GRAZ RAUM
Freitag, 4. März 2016
Simmerstatters
Zeilen
Husch Pfusch
Nicht mit uns !
©fotolia
KAMPF UMS
BARGELD
Jetzt APPonnent werden
Was haben große Autokonzerne und das österreichische Parlament gemeinsam?
Bei beiden kommt es immer
häufiger zu Rückrufaktionen.
Jedes Jahr werden Millionen
Autos in die Werkstatt gerufen, weil irgendein Teil nicht
so funktioniert wie er sollte.
Das kostet den Konzernen
viel Geld. Wie den Autokonzernen geht es auch unserem
hochgeschätzten Gesetzgeber.
Immer öfter werden Gesetze
aufgehoben und zur Reparatur geschickt. Zuletzt kippte
der Verfassungsgerichtshof
etwa das Adoptionsverbot für
homosexuelle Paare oder das
Hypogesetz, derzeit prüft er
die Verhältnismäßigkeit der
Registrierkassenpflicht. Auch
das kostet dem Steuerzahler
und den Betroffenen viel Geld
und auch Nerven.
Auch die Gründe warum Autokonzerne und Gesetzgeber
immer öfter Rückrufaktionen starten sind dieselben. Es
wird husch pfusch gearbeitet.
Dabei stehen hüben wie drüben Experten und Fachleute, sowie Marketing-Gurus
ohne Ende zur Verfügung.
Vielleicht sollten sich Autokonzerne und Politik einmal
etwas mehr Zeit zum Durchdenken nehmen, als medienwirksam etwas schnell aus
dem Boden zu stampfen. Das
würde beiden viel Geld ersparen und auch das Image aufpolieren.
Neue Nachrichten für Graz
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1
DIE DIGITALE
TAGESZEITUNG
Freitag 4.3.2016
Steirische Unternehmer
halten an Bargeld fest
Wie die steirische Wirtschaft
zur viel diskutierten Abschaffung des Bargeldes steht wurde
heute in der Wirtschaftskammer in Graz präsentiert. „450
steirische Unternehmen wurden befragt. 94 Prozent sprechen sich gegen eine Abschaffung des Bargeld aus“, erklärte
Wirtschaftskammer-Präsident
Josef Herk. Als Gründe für die
starke Ablehnung werden vor
allem ein Verlust an Flexibilität, gesellschaftliche Gründe
wie etwa das Wegfallen von
Geld-Geschenken, aber auch
eine Verteuerung genannt.
Auch bei den beiden größten
steirischen Geldinstituten, der
Raiffeisen-Landesbank (RLB)
und der Steiermärkischer Sparkasse, hält man wenig von der
Abschaffung des Bargeldes.
RLB-Generaldirektor Martin
Schaller sagte: „Raiffeisen ist
der größte Nahversorger der
Steirer und stellt auch das
größte Netz an Bankomaten
zur Verfügung. Auch wenn
viele unserer Kunden immer
öfter zu digitale Bezahlungsformen greifen sollen sie
dennoch weiterhin die Wahlmöglichkeit haben.“ Steiermärkische Sparkasse Generaldirektor Gerhard Fabisch stößt ins
selbe Horn: „Ich bin gegen eine
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Kärntner Straße 410 -412
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+43 316 714 691
v.l.: Steiermärkische Sparkasse-Generaldirektor Gerhard Fabisch,
WKO-Präsident Josef Herk, RLB-Generaldirektor Martin Schaller © Dita
Abschaffung des Bargeldes. In
manchen Lebensbereichen etwa
bei Kleinstbeträgen, ist Bargeld
durchaus sinnvoll. Eine völlig
bargeldlose Gesellschaft würde
zu einer vollständigen Transparenz des Zahlungsverkehrs führen und einen Einschnitt in die
Privatsphäre bedeuten.“
Ebenfalls wenig Freude mit
dem Thema hat in einer Aussendung Wirtschaftsbund-Landesgruppenobmann Landesrat
Christian Buchmann. Er meint
dazu: „Bargeld abzuschaffen
ist eine Schnapsidee und wäre
ein massiver Anschlag auf die
persönliche Freiheit. Die Menschen müssen auch in Zukunft
frei wählen können, in welcher
Form sie Geschäfte abwickeln.“
Neben der Abschaffung des
Bargeldes, findet übrigens auch
die Einstellung des 500-Euro-Scheins bei den steirischen
Unternehmern wenig Resonanz.
75 Prozent wollen ihn weiterhin haben. Hingegen wird die
Sinnhaftigkeit der 1-Cent- und
2-Cent-Münzen von 52% der
Unternehmer in Frage gestellt.
Martin Schaller und Gerhard
Fabisch sehen in der Abschaffung des 500ers wenig Sinn:
„Die Geldwäsche lässt sich
dadurch sicher nicht verhindern. Das zeigt allein schon
das Beispiel USA. Dort gibt es
als höchsten Wert den 100-Dollar-Schein und dennoch kommt
es auch dort zu Geldwäsche.“
giftung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Das Gebäude
ist derzeit nicht bewohnbar.
sich das als falsch heraus. Der
19-Jährige gestand den Überfall
erfunden zu haben. Als Grund
nannte er, dass er das Bargeld
und das Mobiltelefon in alkoholisiertem Zustand verloren habe
und aus Verzweiflung zur Polizei
gegangen sei. Der 19-Jährige
wird wegen Vortäuschung einer
mit Strafe bedrohten Handlung
angezeigt.
■sim
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Radegunder Straße 47
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Kurz & Bündig
Bewohner evakuiert
Aus unbekannter Ursache kam es
heute gegen 00.30 Uhr im Parterre
eines Wohnhauses in der Rankengasse im Bezirk Gries zu einem
Brand mit starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr musste mit
schwerem Atemschutz gegen den
Brand vorgehen und die Bewohner aus dem Gebäude evakuieren.
Sechs Personen wurden wegen
des Verdachtes auf Rauchgasver-
Raubüberfall war fingiert
Der Raub vom 16. Februar hat
sich als fingiert erwiesen. Ein
19-Jähriger Marokkaner hat angezeigt, dass er von vier unbekannten Tätern beraubt und mit
einer Bierflasche attackiert wurde. Bei den Ermittlungen stellte
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■bcl
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TAGESZEITUNG
Freitag 4.3.2016
Crossing Fashion:
Stadtkultur
Kulturaustausch auf textiler Ebene
Diese Woche fand die „Urban
Future Global Conference“ in
Graz statt. Es ging wieder um
Stadtentwicklung, nachhaltiges
Bauen und Energieeffizienz.
Dahinter steckt aber vor allem
die bereits von Michael Jackson in „Heal the World“ formulierte Forderung, die Welt zu
einer besseren zu machen. Sie
klingt im Ohr und meint ‚besser’ im Sinn von ‚lebenswerter’.
In den letzten 200 Jahren
DITA KULTUR
© Stephan Friesinger
Seit über 10 Jahren gibt es das
interkulturelle Projekt „Crossing Fashion“ des Afro-Asiatischen Instituts mit dem
Modekollektiv „Pell Mell“. Unter der Leitung der Kuratorin
Bettina Reichl treffen dabei
steirische Designer auf Kollegen aus fernen Ländern, um
in einem Kulturaustausch der
besonderen Art Modekollektionen entstehen zu lassen.
DITA LIFE
sondern auch dem gemeinsamen Anspruch an Nachhaltigkeit Rechnung getragen.
Der Wunsch nach sorgfältigem
Umgang mit den Ressourcen
spiegelt sich in den verwendeten Materialien wieder. Traditioneller steirischer Loden und
die High-Tech-Cellulose-Faser
„Tencel“ von Lenzing, gefärbt
mit
Pflanzenfärbemethoden
des Instituts für Textilchemie
und Textilphysik der Universität Innsbruck, verbinden sich
mit mongolischen Kaschmir-
und
Kamelhaarstoffen
zu
überraschenden
Kreationen.
Die dabei entstandenen sechs
Modekollektionen werden am
kommenden Samstag im Rahmen einer großen Mode-FilmMusik-Show auf der Kunstuniversität Graz im MUMUTH
präsentiert. „Crossing Fashion_
Mongolia“ zeigt dabei, wie Kulturaustausch auf textiler Ebene
funktioniert.. ■
Elisabeth Gruber ist die
Lifestyleexpertin der DITA
bezahlte Anzeige
In den vergangenen Jahren
sind schon in Ländern wie Sri
Lanka, Peru oder Ghana temporäre Ateliers entstanden. Im
aktuellen Projekt trafen drei
österreichische und drei mongolische Designer in Ulan Bator
zusammen. Drei Wochen wurde
dabei nicht nur das Wissen über
Schnitte, Farben, Handwerk
und Traditionen ausgetauscht,
wuchs die Weltbevölkerung
von einer auf über 7 Milliarden
Menschen an. Dass 7 Milliarden mehr Platz und Ressourcen
brauchen als eine, liegt auf der
Hand. Doch genügend Raum
und ausreichende Versorgung
sichern zwar die Existenz,
machen allein aber noch kein
qualitatives Leben aus. Qualität
meint ein Mehr als bloßes Überleben. Wohnen meint mehr als
ein Dach über dem Kopf, das
hat Ikea nicht nur werbetechnisch gut erkannt. „Wohnst du
noch oder lebst du schon?“ fragen sich auch Städteplaner und
Architekten, wenn sie neue Lösungen für urbane Gebiete entwerfen und hinterfragen damit
auch den Lifestyle-Begriff der
jeweiligen Bewohner. Sie sind
deshalb gleichermaßen Künstler wie Michael Jackson einer
war oder die Filmemacher der
Diagonale es sind. Künstler haben eines gemein: Sie alle leisten Kulturarbeit. ■ jun
Umsatzsteirer
sind Mehrwertsteirer
www.ressort-buchmann.steiermark.at
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Freitag 4.3.2016
Gut beraten:
steirisches Frauennetzwerk
Zwei Gründe zum Feiern hat
das Netzwerk für Frauenund Mädchenberatungsstellen diese Woche: Den Internationalen Frauentag am 8.
März und das einjährige Bestehen des Netzwerkes, das
einen Zusammenschluss der
zehn steirischen Beratungsstellen darstellt.
Aus diesem Anlass bilanzierte Anny-Lori Sperl, Leiterin der Beratungsstelle
in Murau, die Erfolge des
Netzwerkes: Rund 18.000
Frauen wurden im vergangenen Jahr angesprochen, davon nahmen etwa 10.000
vertrauliche, anonyme und
kostenlose Einzelgespräche
unterschiedlicher Beratungsstellen als Hilfestellung bei
sozialen, persönlichen, beruflichen und finanziellen
Schwierigkeiten in Anspruch.
Auch bei Fragen zu Schwangerschaft, Sexualität, Gewalt
oder Migration können sich
Frauen an das Netzwerk
wenden.
Landesrätin Ursula Lackner
und Sigrid Fischer vom Frauenservice Graz präsentierten
die Pläne für 2016: Vor allem
um die Schließung von Versorgungslücken, Erfahrungsaustausch und gemeinsame
Weiterbildung gehe es. Vor
allem der flächendeckende
Ausbau der ländlichen Regionen und der Auftritt in den
sozialen Medien soll 2016
unter dem Schwerpunkt Barrierefreiheit forciert werden.
v.l.: Anny-Lori Sperl (Leitung der Beratungsstelle Novum, Murau) Landesrätin
Ursula Lackner, Sigrid Fischer (Geschäftsführung Frauenservice Graz)
© Samec
Das Netzwerk arbeitet dafür
mit dem Empowerment-Ansatz, der die individuelle
Lage der Betroffenen auf
gesellschaftliche
Situati-
onen rückbezieht und somit
Frauen unterstützt anstatt
ihnen das Gefühl zu vermitteln, sie seien mit ihrem Problem alleine. ■jun
reisinger.xxx.focuskugafiesta200x128/2.3.16_Layout 1 02.03.16 17:15 Seite 1
AKTIONSPREISE – NUR BEI REISINGER
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Freitag 4.3.2016
Auf Umwegen zum Ziel
gründe fungieren dabei als
Laufschule. Jeder Schritt
stärkt Koordination und Reaktionsvermögen. Durch die
verschiedenen
Bodenverhältnisse lernt der Körper
zudem neue Bewegungsabläufe, wodurch das Verletzungsrisiko minimiert wird.
Ob Trail Running, Cross
Running, Cross Adventure,
Cross Trail oder Cross Speed,
der Trend zum Geländelauf
ist nicht mehr aufzuhalten,
egal welchen Namen man
diesem Sport gibt.
DITA RUNNING
Gekennzeichnete Wege bieten einem Läufer zwar eine
sichere Strecke, schränken
aber auch seine Freiheiten ein. Das Laufen abseits
befestigter Strecken, ermöglicht es dem Sportler
zu improvisieren. Nicht zu
wissen, welcher Weg eingeschlagen wird, befreit den
Kopf von stressigen Gedanken und hilft zu entspannen.
Zudem trainiert man auf
den verschlungenen Pfa-
© Kammerlander
den vielfältig und abwechslungsreich. Neben der Ausdauer kommt beim Trail
Running der ganze Bewegungsapparat zum Zug. Die
unterschiedlichen
Unter-
LAUFTIPP DER WOCHE
– TRAIL RUNNING STRECKEN BRINGEN DICH AM
ASPHALT NACH VORNE
„Suche dir eine Strecke in
deiner Nähe aus, die dir die
Eigenschaften eines Geländelaufs bietet - Waldwege,
Schotterstraßen oder einfach
querfeldein. Genieße die Abwechslung und vergiss dabei
nicht den Blick zur Seite.
Das Erlebnis Natur ist bei
Geländeläufen eine zusätzliche Motivation.“
Wir setzen mit dir den ersten
Schritt zu einem gesunden Lebensstil. Nutze unser Qigong-,
Nordic Walking-, Trailrunoder Lauftraining in der Gruppe! Deine Anmeldung unter:
www.life2live.at ■
www.facebook.com/life2live.
health.promotion.
Lauftipp
Thomas Kammerlander
Sport am Wochenende
Fußball:
Fr, 04.03.
Sky Go Erste Liga
21. Runde: Kapfenberger SV
1919 : FC Liefering
Franz-Fekete-Stadion Kapfenberg, 18:30
Sa, 05.03.
Tipico Bundesliga
26. Runde: SV Mattersburg:
SK Puntigamer Sturm Graz
Pappelstadion Mattersburg,
18:30 Uhr
Handball
Sa, 05.03. 1.
Bundesliga, Meister-PlayOff
HSG Holding Graz :
SU Falkensteiner Katschberg
– St. Pölten
ASKÖ-Halle Eggenberg,
19:00 Uhr
Basketball:
Fr, 04.03.
Admiral Basketball
Bundesliga; 28. Runde:
Swans Gmunden : ece bulls
Kapfenberg
Volksbank Arena Gmunden,
19:00 Uhr
Fr, 04.03.
Admiral Basketball Bundesliga; 28. Runde: Redwell
Gunners Oberwart : UBSC
Raiffeisen Graz
SPH Oberwart, 19:30 Uhr
Fr, 04.03.
Admiral Basketball Bundesliga; 28. Runde: Arkadia
Traiskirchen Lions : Raiffeisen
Fürstenfeld Panthers
Lions-Dome Traiskirchen,
19:30 Uhr
So, 06.03.
Admiral Basketball Bundesliga; 29. Runde: Raiffeisen
Fürstenfeld Panthers : Klosterneuburg Dukes
Stadthalle Fürstenfeld, 17:00
Uhr
So, 06.03.
Admiral Basketball Bundesliga; 29. Runde: UBSC Raiffeisen Graz : Swans Gmunden
Unionhalle Graz A, 18:00 Uhr
Volleyball Herren:
Sa, 05.03.
1. Bundesliga Herren: Hoffnungsrunde
VBC TLC Weiz : SG VC MusGym Salzburg
ASKÖ-Halle Eggenberg
13:30 Uhr
Volleyball Damen:
Sa, 05.03.
1. Bundesliga Damen: Meister-PlayOff
Viertelfinale: PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg : UVC
Holding Graz
Sportzentrum Rif (Hallein),
19:30 Uhr
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DIE DIGITALE
TAGESZEITUNG
Freitag 4.3.2016
Drehort: Graz
„Das ewige Leben“ war
2015 einer der erfolgreichsten Filme in den österreichischen Kinos. Vielen
Filmfans sind die vielfältigen Eindrücke aus Graz bis
heute Erinnerung, die in der
Verfilmung von Wolf Haas‘
Krimi über die Leinwand
flimmerten. Die Stadt Graz
möchte sich daher in Zukunft noch stärker als Filmstadt positionieren.
Um dies zu erreichen wurde Anfang 2015 die „Film
Commission“ unter der Leitung von Barbara Rosanelli ins Leben gerufen. Diese
Service- und Anlaufstelle
für Filmschaffende in Graz
koordiniert Stadtverwaltung
und Filmbranche. Das soll
nicht zuletzt Arbeitsplätze
in Graz sichern und Werbung für Graz in Österreich
und der Welt machen. Bür-
germeister Siegfried Nagl
spricht sich deutlich dafür
aus, die Rahmenbedingungen für den Film in Graz zu
verbessern: „Um Filmstadt zu
sein braucht es zunächst einen guten Ruf in diesem Bereich. Den hat Graz durch die
jährliche Diagonale. Erstmals
gibt es heuer in Graz auch
ein Menschenrechtsfilmfestival.“
Die Grazer „Film Commission“ wirbt im In- und Ausland
für Graz als Drehort und verbindet auch über ihre Homepage die Filmbranche mit der
städtischen Wirtschaft. Bei
den Projekten geht es von
Spielfilmen über Dokumentationen bis hin zu Musikvideos. In Zukunft soll es auch
ein Handbuch geben, in dem
alle wichtigen Informationen
und Kontakte für Filmschaffende zusammengefasst sind.
■kep
Bürgermeister Siegfried Nagl, Barbara Rosanelli ©DITA
DITA ist gratis - bleibt gratis!
Wuff Wuff
Die Grazer Messe steht
am kommenden Wochenende ganz im Zeichen der
vom Steirischen Hundesport-Klub veranstalteten
Internationalen Rassehundeschau. 2300 Hunde aus
27 Ländern werden sich
dabei den internationalen
Richtern und dem Publikum präsentieren.
Am Samstag (5. März) zeigen
sich die schönsten Jagdhunde, also Setter, Terrier, Dackel, Spaniel, Retriever, aber
auch Schlittenhunde, Windhunde und Spitze. Am Sonntag (6. März) können dann
Schäferhunde, Hirtenhunde,
Schnauzer und Pinscher, Mo-
losser, Rottweiler, Schweizer
Sennenhunde, Begleit und
Zwerghunde bewundert werden.
Der Eintrittspreise für Erwachsene beträgt 9 Euro.
Jugendliche v on 14 bis -18
Jahren, Behinderte, Bundesheersoldaten, Pensionisten
und Studenten zahlen 5 Euro,
Kinder bis 14 haben freien
Eintritt. Natürlich kann auch
der eigene Wuffi mitgenommen werden, er muss aber
einen unbedingt einen gültigen Impfpass mithaben.
Beginn des Richtens ist um
10.00 Uhr, das Programm im
Ehrenring findet zwischen
14.00 und 17.00 Uhr statt.
■sim
Baroness Isadora von der Guldegg ©DITA
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DIE DIGITALE
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Freitag 4.3.2016
GRAZ
Die schönsten Seiten von Graz
AM
WOCHENENDE
Freitag, 4. März
Die kleine Prinzessin
Frei nach „Der kleine Prinz“
von Antoine de Saint-Exupéry. FRida & freD, Friedrichgasse 34, 8010 Graz, 16
Uhr, Tel.: 0316/872 77 00
Die Dornrosen
„Knecht Ruprechts Töchter
Vol. II“. Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz. 20 Uhr
Tel.: 0316/871 871 11
Springfestival Clubnight
Mit Lexer. Postgarage,
Dreihackengasse 42,
8020 Graz. 23 Uhr
Tel.: 0316/722 937
Samstag, 5. März
Offenes
Weihnachtsliedersingen
mit dem Steirischen
Volksliederwerk, Rathaus
(Stadtsenatsaal, 2. Stock).
11 bis 17 Uhr. Tel.: 0316/870
Wichtiges Wissen
Serge Falck & Sigrid Spörk
Mit ihrem Programm „Heute
schenken wir uns nichts“.
Casino, Landhausgasse 10,
8010 Graz. 19.30 Uhr
Tel.: 0316/83 25 78
Namenstage:
Basin, Franziscus, Humbert, Kasimir, Rupert, Sandra, Walburga
SEBOB: Nagt der Holzwurm zu Basin ist der Baum ganz sicher hin.
Seinerzeit am 4. März
1152
Friedrich I. Barbarossa wird zum römisch-deutschen König gewählt.
1493
Christoph Kolumbus trifft von seiner 1. Amerikafahrt in Lissabon ein.
1678
Antonio Vivaldi wird geboren
1791
Vermont tritt asl 14. Bundesstaat den USA bei.
1849
Kaiser Franz Joseph erlässt im Kaisertum Österreich die „Oktroyierte Märzverfassung“.
1919
Im Sudetendeutsche demonstrieren Sudendeutsche für das Selbstbestimmungsrecht
der Völker und die Zugehörigkeit zu Österreich.
1928
In St. Anton am Arlberg endet das erste Arlberg-Kandahar-Rennen.
1933
Im Parlament in Wien kommt durch Geschäftsordnungsfehler zur „Selbstausschaltung“.
1964
Der UNO-Sicherheitsrat beschließtdie Entsendung von Friedenstruppen nnach Zypern.
2001
In der Schweiz wird bei einer Volksabstimmung der EU-Beitritt abgelehnt.
Medieninhaber, Herausgeber
und Eigentümer:
Chefredakteur:
Mag. Markus Simmerstatter (sim)
TRICOM
Edelsbrunner-SimmerstatterWindisch OG
Sitz: Körösistraße 9, 8010 Graz
Redaktion (red):
Kristina Kurzweil, MA MA (kri)
Layout: Siegfried Windisch
Verkauf:
Mag. Christian Edelsbrunner
Theresina Jürgens
Offenlegung nach
§ 25 Mediengesetz:
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100 Jahre Frank Sinatra
Eine musikalische Hommage
von Manfred Grössler, mit
Michel Nikolov. Seasons,
Karmeliterplatz 8, 8010 Graz.
20 Uhr, Tel.: 0316/81 98 94
Sonntag, 6. März
Eine Weihnachtsgeschichte
Von Robert Persché und
Andreas Braunendal. Frei
nach Charles Dickens. Next
Liberty, Kaiser-Josef-Platz
10, 8010 Graz. 14 und 17
Uhr. Tel.: 0316/80 00
Madsen
Die deutsche Indie-RockBand mit ihrer „Kompass“-Tour zu Gast in Graz.
Orpheum, Orpheumgasse 8,
8020 Graz. 20 Uhr
Tel.: 0316/871 871 11
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