Broschüre 2016 - Deutscher Steuerberaterverband eV

Fachinstitut des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V.
und seiner regionalen Mitgliedsverbände
DEUTSCHES
STEUERBERATERINSTITUT e.V.
Mitgliedsverbände
Baden-Württemberg
Bayern
WISSEN, DAS NACH OBEN FÜHRT:
FACHBERATER (DStV e.V.) 2016
Berlin-Brandenburg
Bremen
Düsseldorf
Hamburg
Hessen
Köln
MecklenburgVorpommern
Niedersachsen
Sachsen-Anhalt
.
INKL E
IN
TERM FORTCHT
PFLI DUNG
BIL
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Schleswig-Holstein
FACHBERATER
DStV e.V.
Thüringen
Westfalen-Lippe
VORWORT
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
die vereinbaren Tätigkeiten des Steuerberaters rücken immer stärker in das Blickfeld des Mandanten. Um Sie für diese Herausforderung fit zu machen, führte der Deutsche Steuerberaterverband schon 2006 das Konzept der Fachberater (DStV e.V.) ein.
Alle Informationen zum Thema Fachberater (DStV e.V.) finden Sie unter www.dstv.de.
Mit dem Fachberater dokumentieren Sie besondere theoretische Kenntnisse und ausreichend praktische Erfahrung auf Ihrem
Spezialgebiet. Ein gutes Indiz für Ihre Mandanten, dass Sie professionell arbeiten.
Das Deutsche Steuerberaterinstitut (DStI), das Fachinstitut des Deutschen Steuerberaterverbandes, ist Ihr Anbieter aus dem Berufsstand. Wir haben für Sie qualifizierte Referenten ausgesucht, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind, ihr praktisches Knowhow
und ihre theoretischen Kenntnisse Ihnen vermitteln: Steuerberater und Rechtsanwälte aus insolvenz- oder erbrechtlich spezialisierten Kanzleien, erfahrene Banker, erfolgreiche Mediatoren.
Sie wissen um die Verhältnisse Ihres Mandanten, seine familiäre Situation. Er vertraut Ihnen an, was ihm wichtig ist – sein Vermögen, seine steuerliche Belastung. Nutzen Sie diesen Vertrauensbonus und bieten ihm noch mehr: einen strukturierten Nachfolgeprozess, professionelle Hilfe in der Krise, die Zuversicht, seinen Willen auch gegenüber Erben durchzusetzen, strategische
betriebswirtschaftliche Beratung oder die konstruktive Begleitung von Konflikten.
Mit den im Lehrgang erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten sind Sie gegenüber Anwälten, Bankern oder Insolvenzverwaltern
ein gleichberechtigter Gesprächspartner.
Informieren Sie sich in unserer Lehrgangs-Broschüre, was Sie von uns erwarten können.
Unterstützt wird das DStI von den regionalen Steuerberaterverbänden, die traditionell zuverlässig für die Fortbildung der Steuerberater sorgen, denn Ihre persönliche Betreuung liegt uns am Herzen.
Sichern Sie sich Ihre Spezialisierung zum Fachberater (DStV e.V.)!
Ihr
Harald Elster
2
FACHBERATER 2016
INHALT
ÒÒ
Seite
04
LEHRGANG 1: Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
06
LEHRGANG 2: Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
08
LEHRGANG 3: Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
10
LEHRGANG 4: Fachberater für Controlling und Finanzwirtschaft (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
12
LEHRGANG 5: Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
14
LEHRGANG 6: Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
16
LEHRGANG 7: Fachberater für Mediation (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
18
LEHRGANG 8: Fachberater für Rating (DStV e.V.)
ÒÒ
Seite
20
REFERENTEN
ÒÒ
Seite
24
PFLICHTFORTBILDUNGEN
ÒÒ
Seite
28
ANMELDUNG UND KONTAKT
LEHRGANGSZEITEN
Lehrgangseinheiten finden statt von: 9:00 – 10:45 Uhr, 11:00 – 12:45 Uhr, 13:30 – 15:15 Uhr, 15:30 – 17:00 Uhr;
Kaffeepausen: 10:45 – 11:00 Uhr, 15:15 – 15:30 Uhr; Mittagspause: 12.45 – 13:30 Uhr
(abweichende Zeiten für den Fachberater für Rating)
SONDERKONDITIONEN
Nutzen Sie unser Veranstaltungsticket
2. Klasse mit Zugbindung: 99,- EUR / ohne Zugbindung 139,- EUR
1. Klasse mit Zugbindung: 159 ,- EUR / ohne Zugbindung 199,- EUR
Einzelheiten erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung!
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
1. N
ach der Anmeldung erhalten Sie vom DStI eine Bestätigung und die Rechnung über die Lehrgangsgebühr. Mit der Bestätigung wird
Ihre Anmeldung verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der Lehrgangsgebühren.
2.Die Zahlung ist nach Erhalt der Rechnung zu leisten. Sie kann in zwei gleichen Teilbeträgen nach Erhalt der Rechnung und 10 Tage
vor der vierten Lehrgangseinheit erfolgen.
3. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
4.Die Anmeldung kann kostenfrei bis vier Wochen vor Beginn der ersten Lehrgangseinheit schriftlich storniert werden. Bei späterer
Stornierung ist die gesamte Lehrgangsgebühr zu zahlen oder ein Ersatzteilnehmer zu benennen.
5. Ein kostenloser Wechsel zwischen den Lehrgangsorten innerhalb eines Lehrgangs ist möglich.
6.Der Unterrichtsvertrag kann nach jeder Lehrgangseinheit schriftlich gekündigt werden. In diesem Fall wird nur die anteilige
Lehrgangsgebühr berechnet. Soll der Lehrgang zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden, wird nur die dann anteilige
Lehrgangsgebühr berechnet.
7.Das DStI ist berechtigt, bei nicht ausreichender Teilnehmerzahl den Lehrgang abzusagen. In diesem Falle werden bereits
gezahlte Lehrgangsgebühren mit der Absage erstattet. Weitere Ansprüche der angemeldeten Teilnehmer sind ausgeschlossen.
8.Fällt Unterricht aus vom DStI nicht zu vertretenen Gründen aus, wird der jeweils ausgefallene Termin zu einem anderen Zeitpunkt
nachgeholt. Darüber hinausgehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
9. Das DStI ist berechtigt, den Lehrgangsort zu ändern. Dadurch entstehende Stornierungs- oder Umbuchungsgebühren werden nicht
erstattet.
FACHBERATER 2016
3
LEHRGANG 1
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Jeder Unternehmer steht irgendwann vor der Herausforderung, seine Unternehmensnachfolge zu regeln – ein komplexer
Prozess. Gut, wenn der Unternehmer einen Vertrauten an seiner Seite weiß, jemanden, der ihn schon seit Jahren begleitet. Der ihn und sein Unternehmen bis ins Detail kennt. Mit der Ausbildung zum Fachberater für Unternehmensnachfolge
(DStV e.V.) bekommen Sie alle Werkzeuge in die Hand, mit denen Sie die Unternehmensnachfolge Ihrer Mandanten von
Anfang bis Erfolg gestalten und begleiten – übrigens auch eine gute Grundlage für generationsübergreifende Mandate.
Als Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) stehen Sie Ihren Mandanten in allen Phasen des Unternehmensnachfolgeprozesses mit Rat und Tat zur Seite – auch wenn es schwierig wird. Wenn es beispielsweise um Eigentumsverhältnisse oder Erbschaften geht. Oder wenn der geplante familiäre Nachfolger nicht der Geschäftsführer ist, der das
Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft führen kann. Sie begleiten Ihre Mandanten, bis die Unternehmensnachfolge für
Mandanten, Unternehmen und Nachfolger optimal geregelt ist.
In Leipzig ESF-Förderun
g möglich;
Details: E-Mail an mot
[email protected]
LEHRGANGSORTE / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
UNF1
Hamburg
18.02. – 20.02.2016
ÒÒ
UNF1
Leipzig
15.09. – 17.09.2016
ÒÒ
UNF2
Hamburg
25.02. – 27.02.2016
ÒÒ
UNF2
Leipzig
22.09. – 24.09.2016
ÒÒ
UNF3
Hamburg
03.03. – 05.03.2016
ÒÒ
UNF3
Leipzig
29.09. – 01.10.2016
ÒÒ
UNF4
Hamburg
07.04. – 09.04.2016
ÒÒ
UNF4
Leipzig
10.11. – 12.11.2016
ÒÒ
UNF5
Hamburg
14.04. – 16.04.2016
ÒÒ
UNF5
Leipzig
17.11. – 19.11.2016
ÒÒ
UNF6
Hamburg
21.04. – 23.04.2016
ÒÒ
UNF6
Leipzig
24.11. – 26.11.2016
ÒÒ
LK
I UNF
Hamburg
06.04.2016
ÒÒ
LK
I UNF
Leipzig
09.11.2016
ÒÒ
LK
II UNF
Hamburg
21.05.2016
ÒÒ
LK
II UNF
Leipzig
17.12.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
4
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
Schwerpunkt Einführung, Zivilrechtliche Aspekte
ÒÒ
Einführung
in den Lehrgang
Beratung, Gesetzliche Erbfolge, Gewillkürte Erbfolge, Pflichtteilsrecht
ÒÒ
Unter­nehmertestament, Unternehmensnachfolge durch vorweggenommene Erbfolge
ÒÒ
Erbrechtliche
Referenten Bordemann / Landenberg / Tanck
Lehrgangseinheit 2
Schwerpunkt Zivilrechtliche Aspekte II, Ertragsteuern
ÒÒ
Ertragsteuerliche
Aspekte der Unternehmensnachfolge (Steuerliche Aspekte
des Todes wegen, Vorweggenommene Erbfolge, Nießbrauch, Stiftungen)
ÒÒ
Erbschaft- und Schenkungsteuer (Steuerbare Vorgänge,
Steuerverschonung des Betriebsvermögens und des Grundvermögens,
Sondertatbestände, Steuerberechnung)
Referenten
Lehrgangseinheit 3
Kaminski / Holler
Schwerpunkt Erbschaft- und Schenkungsteuer
ÒÒ
Besonderheiten
bei Personen- und Kapitalgesellschaften
und Umsatzsteuer
ÒÒ
Grunderwerbsteuerliche Aspekte
ÒÒ
Ertrags- und Erbschaftsteuerliche Aspekte in der internationalen Unternehmensnachfolge
(Bewertung ausländischen Vermögens, Anwendung von Begünstigungsvorschriften
und Vermeidung der Doppelbesteuerung, Gestaltungsmöglichkeiten der internationalen
Unternehmensnachfolge)
ÒÒ
Erbschaftsteuer
Referenten Schnitter / Kaminski
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Unternehmensbewertung, Finanzierung, Familienstrategie
ÒÒ
Unternehmensbewertung
(Vereinfachtes Verfahren gemäß BewG,
Bewertung nach IDW S1, Alternative Ansätze der Bewertung)
ÒÒ
Finanzierung des Unternehmenskaufs
ÒÒ
Familienstrategie
Referenten Balz / Bordemann / Block / von Bartenwerffer
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Umwandlungsrecht, Organisation der Unternehmensnachfolge
ÒÒ
Umwandlungsrecht
(Übertragung auf die Kapitalgesellschaft, Umwandlung
von Kapitalgesellschaften in Personenunternehmen, Übertragung von
Wirtschaftsgütern und Unternehmenseinheiten auf Personengesellschaften,
Verschmelzung und Spaltung von Kapitalgesellschaften)
ÒÒ
Organisation der Unternehmensnachfolge
Referenten Stimpel / Riederer
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Fallstudie und Testamentsvollstreckung
ÒÒ
Fallstudie
ÒÒ
Testamentsvollstreckung
(Arten der TV, Annahme und Nachweis,
Gang der TV, Vergütung, Haftung)
Referenten Lorz / Breyer / Tamoj
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
5
LEHRGANG 2
Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
Seit der Änderung des Insolvenzrechtes 1999 steht die Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen im Vordergrund der Insolvenz. Entscheidend für den Sanierungserfolg ist das rechtzeitige Einleiten qualifizierter Maßnahmen zur
Krisenbewältigung (Turn-Around-Management).
Vielfach ist der Unternehmer hiermit aber selbst überfordert, eine professionelle Begleitung ist in den meisten Fällen
sinnvoll oder wird von externer Seite (z. B. Banken) sogar gefordert. Von einem Berater werden nicht nur ein profundes
und umfassendes Fachwissen erwartet, sondern auch die Fähigkeit, unterschiedliche und vielfach gegenläufige Interessenlagen zu erkennen und auszugleichen. Ihr großer Vorteil: Als langjähriger Vertrauter kennen Sie Ihre Mandanten bis ins
Detail. Sie erkennen Krisen früher. Für den Unternehmer ist die Hemmschwelle niedriger, sich mit Ihnen über drohende
oder bestehende Krisen zu unterhalten. So gewinnen Sie wertvolle Zeit für wirksame Gegen- und Rettungsmaßnahmen.
Unternehmensinsolvenzen sind jedoch nicht immer zu vermeiden. In diesen Fällen ist eine professionelle Insolvenzverwaltung erforderlich, die unter den rechtlichen Rahmenbedingungen die vorhandenen wirtschaftlichen Möglichkeiten
ausschöpft. Seit dem Inkrafttreten des ESUG ist es im Sinne des § 270b InsO qualifizierten Steuerberatern möglich, auch
aus einem bestehenden Mandatsverhältnis heraus die Sanierung eines Unternehmens als vorläufiger Sachverwalter oder
gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter zu begleiten.
LEHRGANGSORTE / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
InsB1
Stuttgart
19.05. – 21.05.2016
ÒÒ
LK
I InsB
Stuttgart
25.06.2016
ÒÒ
InsB2
Stuttgart
26.05. – 28.05.2016
ÒÒ
LK
II InsB
Stuttgart
03.12.2016
ÒÒ
InsB3
Stuttgart
02.06. – 04.06.2016
ÒÒ
InsB4
Stuttgart
27.10. – 29.10.2016
ÒÒ
InsB5
Stuttgart
03.11. – 05.11.2016
ÒÒ
InsB6
Stuttgart
10.11. – 12.11.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
6
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
Schwerpunkt Einführung und Insolvenzrecht I
ÒÒ
Beratungsfelder
in der Sanierung und Insolvenzverwaltung/Sanierungsalternativen
Rahmenbedingungen der außergerichtlichen Sanierung (Insolvenzantragsgründe, Haftungstatbestände in der Sanierung; Kreditvertragsrecht,
Kreditsicherheiten)
ÒÒ
Arbeits- und Gesellschaftsrecht in der Sanierung
ÒÒ
Rechtliche
Referenten Reinhardt / Achsnick / Pape / Opp
Lehrgangseinheit 2
Schwerpunkt Turn-Around-Management
ÒÒ
Grundlagen
und Erfolgsfaktoren des Turn-Around-Managements / Methoden
der Erstanalyse (Case Study)
ÒÒ
Kurzfristiges Sanierungsmanagement
ÒÒ
Ziele, Analyse und Konzeption von Sanierungskonzepten
Referenten Grabow
Lehrgangseinheit 3
Schwerpunkt Turn-Around-Management und Finanzierer in der Unternehmenssanierung
ÒÒ
Umsetzung
von Turn Around Maßnahmen, Nachhaltigkeit, Früherkennung zur
Krisenprophylaxe
ÒÒ
Banken in der Unternehmenssanierung
ÒÒ
Rolle und Beiträge von Kreditversicherern und Factoringgesellschaften in der
Sanierung
Referenten Grabow / Holtkötter / Reich
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Operative Planungs- und Controlling-Instrumente in der Sanierung;
Insolvenzrecht II
ÒÒ
Erfolgs-
und Finanzplanung
und Wirtschaftlichkeitsanalyse
ÒÒ
Materielles Insolvenzrecht (Verfahrensarten in der Insolvenzordnung,
Insolvenzantrag, Ablauf des Insolvenzverfahrens)
ÒÒ
Kostenrechnung
Referenten Seybold / Achsnick / Pape / Opp
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Insolvenzrecht II; Insolvenzverwaltung I
ÒÒ
Materielles
Insolvenzrecht (spezifische Insolvenzthemen: Insolvenzanfechtung,
Aufrechnung in der Insolvenz)
ÒÒ
Operative Gestaltung von Insolvenzverfahren
ÒÒ
Sonderthemen: Insolvenz von Selbständigen und Freiberuflern; Distressed M&A
Referenten Achsnick / Pape / Opp / Hunkemöller
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Steuern in der Insolvenz; Insolvenzverwaltung II
ÒÒ
Steuern
in der Insolvenz
Bewertung von Sanierungsalternativen anhand von Fallstudien
ÒÒ
Vergleichende
Referenten Schmittmann / Hunkemöller
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
7
LEHRGANG 3
Fachberater für Testamentsvollstreckung und
Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
Der Testamentsvollstrecker sichert dem Erblasser seinen testamentarischen Willen und eine ordnungsgemäße Abwicklung
des Nachlasses. Durch die Testamentsvollstreckung können Ansprüche von Erben und Vermächtnisnehmern geschützt
und Auseinandersetzungen oder eine Zerschlagung des Nachlasses verhindert werden.
Die Testamentsvollstreckung ist ein modernes Mittel der Vermögensnachfolgegestaltung. Sie kann die zunehmend komplexer werdenden Nachlassstrukturen und Familienverhältnisse abwickeln, wie sie sich in der heutigen Lebenswirklichkeit
darstellen. Die Testamentsvollstreckung kann bei der Unternehmensnachfolge, im Estate Planning sowie bei schwierigen
privaten Vermögensverhältnissen eingesetzt werden.
Als Steuerberater kennen Sie die finanziellen und familiären Verhältnisse Ihrer Mandanten bis ins Detail und genießen ihr
langjähriges Vertrauen.
Als Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.) haben Sie zusätzliche Kenntnisse im
Familien- und Erbrecht sowie auf dem Gebiet der Mediation erworben.
Sie geben damit Ihren langjährigen Mandanten die Gewissheit, dass ihr letzter Wille Gehör und Umsetzung findet.
LEHRGANGSORT / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
TVN1
München
08.09. – 10.09.2016
ÒÒ
LK
I TVN
München
09.11.2016
ÒÒ
TVN2
München
06.10. – 08.10.2016
ÒÒ
LK
II TVN
München
17.12.2016
ÒÒ
TVN3
München
13.10. – 15.10.2016
ÒÒ
TVN4
München
10.11. – 12.11.2016
ÒÒ
TVN5
München
17.11. – 19.11.2016
ÒÒ
TVN6
München
24.11. – 26.11.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
8
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
Schwerpunkt Der Steuerberater als geborener Testamentsvollstrecker
Erbrechtliches Basiswissen (Teil 1)*
Erbrechtliches Basiswissen (Teil 2)*
Referenten Terhaag / Tamoj
Lehrgangseinheit 2
Schwerpunkt Familienrechtliches Basiswissen (Teil 1)*
Familienrechtliches Basiswissen (Teil 2)*
Nachlassverfahrensrecht und Nachlassverwaltung
Referenten Hermes / Kroiß
Lehrgangseinheit 3
Schwerpunkt Grundlagen der Testamentsvollstreckung (Teil 1)
Grundlagen der Testamentsvollstreckung (Teil 2)
Mediation und Testamentsvollstreckung
Referenten Rott / Bodmann
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Testamentsvollstreckung und Stiftungen
Vermögensverwaltung durch Testamentsvollstrecker
Die Gestaltung von Testamenten mit Testamentsvollstreckung
Referenten Haase-Theobald / Tamoj
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Internationales Erbrecht für Testamentsvollstrecker
ÒÒ
Internationales Erbrecht
ÒÒ
Erbrechtsverordnung
ÒÒ
Testamentsvollstreckung in den verschiedenen Staaten anhand von Beispielen
Erbenhaftung und Auseinandersetzung des Nachlasses
Die Vergütung des Testamentsvollstreckers*
Referenten Herzog / Rott
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Steuerrecht für Testamentsvollstrecker
ÒÒ
Steuerliche Pflichten und Haftungsgefahren des Testamentsvollstreckers
Fallstudien Teil 1
Fallstudien Teil 2
Referenten Zimmermann / Rott / Tamoj
* „Zertifizierte Testamentsvollstrecker (AGT)“ sind von diesen Lehrgangstagen befreit. Die Lehrgangsgebühr reduziert sich auf 2.600,- EUR für Verbandsmitglieder
und 2.800,- EUR für Nichtmitglieder.
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
9
LEHRGANG 4
Fachberater für Controlling und Finanzwirtschaft (DStV e.V.)
Beratende Tätigkeiten im Umfeld von Controlling und finanzwirtschaftlichen Fragestellungen werden insbesondere von
klein- und mittelständischen Unternehmen vermehrt nachgefragt. In diesem Fachlehrgang werden die grund­legenden
„Werkzeuge“ für eine professionelle betriebswirtschaftliche Beratung vermittelt.
Die betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Fragestellungen der mittelständischen Unternehmen haben in den
letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Bedingt durch den zunehmenden Wettbewerb sind häufig betriebswirtschaftliche Optimierungsprozesse erforderlich, um die Existenz des Unternehmens dauerhaft zu sichern.
Anhand praxisorientierter Übungen und Fallbeispiele auf der Basis theoretischer und methodischer Grundlagen sind die
Teilnehmer nach erfolgreicher Prüfung in der Lage, mittelständische Mandate in kaufmännischen Fragen qualifiziert, umfassend und lösungsorientiert zu beraten. Die Lehrgangsinhalte bauen auf den praktischen Erfahrungen und Kenntnissen
der Teilnehmer auf.
LEHRGANGSORT / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
Controlling1
Bremen
07.04. – 09.04.2016
ÒÒ
LK
I Controlling
Bremen
25.05.2016
ÒÒ
Controlling2
Bremen
14.04. – 16.04.2016
ÒÒ
LK
II Controlling Bremen
03.09.2016
ÒÒ
Controlling3
Bremen
28.04. – 30.04.2016
ÒÒ
Controlling4
Bremen
26.05. – 28.05.2016
ÒÒ
Controlling5
Bremen
02.06. – 04.06.2016
ÒÒ
Controlling6
Bremen
09.06. – 11.06.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
10
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
Schwerpunkt Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Beratung,
Langfristige Geschäftsausrichtung, Kapitalbedarfsplanung
ÒÒ
Betriebswirtschaftliche
Beratung in StB/WP-Kanzleien
im Rahmen langfristiger Neuausrichtungen
ÒÒ
Kapitalbedarfs- und Finanzplanung
ÒÒ
Geschäftsplanung
Referenten Rügheimer / Balz
Lehrgangseinheit 2
Schwerpunkt Investitionsentscheidungen und Finanzierung
ÒÒ
Bewertung
von Geschäftsstrategien, Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen
wertorientierte Unternehmensführung
ÒÒ
Finanzierung in unterschiedlichen Unternehmenssituationen; Bilanzanalyse
ÒÒ
Investitionsentscheidungen;
Referenten von Bartenwerffer / Balz / Schaaf / Krug
Lehrgangseinheit 3
Schwerpunkt Unternehmensbewertung, Kreditvertragsrecht I
ÒÒ
Unternehmensbewertung
ÒÒ
Kreditvertragsrecht
I
Referenten Bordemann / Veith
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Kreditvertragsrecht II, Kreditverhandlung, operatives Controlling
ÒÒ
Kreditvertragsrecht
II
und Taktik der Kreditverhandlung
ÒÒ
Operatives Controlling (Planung, Budgetierung, Kennzahlen, Reporting)
ÒÒ
Strategie
Referenten Josten / Schreiber
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Kostenrechnung, Kalkulation und Kostenmanagement
ÒÒ
Kostenarten-,
Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
und Teilkostenrechnung
ÒÒ
Plankostenrechnung und Abweichungsanalyse
ÒÒ
Kostenmanagement
ÒÒ
Voll-
Referenten Schreiber
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Krisenmanagement
ÒÒ
Risikofrüherkennung;
Risikomanagement
in der Krise
ÒÒ
Rechtliche Aspekte in Krisensituationen
ÒÒ
Liquiditätsmanagement
Referenten Bordemann / Reifert / Achsnick / Pape / Opp
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
11
LEHRGANG 5
Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung (DStV e.V.)
Aufgrund der besonderen Nähe und der erworbenen Vertrauenspositionen werden Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
von ihren Mandanten vielfach als Gesprächspartner und Berater in Finanzierungsfragen gesucht. Dies schließt sowohl
die Finanzierung betrieblicher Maßnahmen als auch die private Vermögens- und Vorsorgeplanung ein.
Die betrieblichen Finanzierungsfragen schließen die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Investitionsmaßnahmen,
die Entwicklung von Finanzplänen, die Beurteilung von Finanzierungsalternativen und die Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit Kapitalgebern ein. Im Rahmen der privaten Vermögens- und Vorsorgeplanung liegt der
Schwerpunkt auf einer umfassenden und langfristig ausgerichteten Analyse und Beratung auf der Grundlage individueller persönlicher Verhältnisse und Zielsetzungen der Mandanten. Die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte erfordert
zudem vertiefte Kenntnisse unterschiedlicher Anlagealternativen, die eine wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche
Bewertung ermöglichen. Ergänzt werden die Lehrgangsinhalte um wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen aus
der Sicht des Beraters, zum Beispiel zu seiner Haftung.
LEHRGANGSORT / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
VFP1
Bremen
07.04. – 09.04.2016
ÒÒ
LK
I VFP
Bremen
25.05.2016
ÒÒ
VFP2
Bremen
14.04. – 16.04.2016
ÒÒ
LK
II VFP
Bremen
03.09.2016
ÒÒ
VFP3
Bremen
28.04. – 30.04.2016
ÒÒ
VFP4
Bremen
26.05. – 28.05.2016
ÒÒ
VFP5
Bremen
02.06. – 04.06.2016
ÒÒ
VFP6
Bremen
09.06. – 11.06.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
12
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1*
Schwerpunkt Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Beratung,
Langfristige Geschäftsausrichtung, Kapitalbedarfsplanung
ÒÒ
Betriebswirtschaftliche
Beratung in StB/WP-Kanzleien
im Rahmen langfristiger Neuausrichtungen
ÒÒ
Kapitalbedarfs- und Finanzplanung
ÒÒ
Geschäftsplanung
Referenten Rügheimer / Balz
Lehrgangseinheit 2*
Schwerpunkt Investitionsentscheidungen und Finanzierung
ÒÒ
Bewertung
von Geschäftsstrategien, Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen
wertorientierte Unternehmensführung
ÒÒ
Finanzierung in unterschiedlichen Unternehmenssituationen; Bilanzanalyse
ÒÒ
Investitionsentscheidungen;
Referenten von Bartenwerffer / Balz / Schaaf / Krug
Lehrgangseinheit 3*
Schwerpunkt Unternehmensbewertung, Kreditvertragsrecht I
ÒÒ
Unternehmensbewertung
ÒÒ
Kreditvertragsrecht
I
Referenten Bordemann / Veith
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Grundlagen der Vermögensplanung
ÒÒ
Grundlagen
der Vermögensplanung
und Bewertung von Vermögensanlagen
ÒÒ
Vermögensanlagen in Wertpapieren
ÒÒ
Formen
Referenten Becker / Seel
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Anlagenformen, Risikomanagement, steuerliche Aspekte
ÒÒ
Immobilien,
Renten- und Lebensversicherungen
(Risikoabsicherung, Vorsorge- und Notfallplanung)
ÒÒ
Vermögens- und Nachfolgeplanung unter steuerlichen Gesichtspunkten
ÒÒ
Risikomanagement
Referenten Becker / Seel
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Umsetzung und rechtliche Aspekte der Vermögensplanung
ÒÒ
Fallstudien
zur Vermögensanlage
und Instrumente zur Umsetzung der Vermögensplanung
ÒÒ
Rechtliche Aspekte der Vermögensplanung
ÒÒ
Organisation
Referenten Becker / Seel / Josten
* Absolventen eines DStI-Fachberater-Lehrgangs „Controlling und Finanzwirtschaft“ sind von der Teilnahme an diesen Einheiten und der LK I befreit. Die Lehrgangsgebühr reduziert sich entsprechend.
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
13
LEHRGANG 6
Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV e.V.)
Die Beratung im Gesundheitswesen ist ein für Steuerberater generell hochinteressantes Tätigkeitsfeld mit großem Umsatzpotenzial. Die Gesundheitsbranche hat in Deutschland die Automobilbranche als größten volkswirtschaftlichen Faktor längst abgelöst. Nachhaltige und erhebliche Zuwachsraten sollen in den nächsten Jahren im Gesundheitswesen zu
erwarten sein. Allerdings hat diese Branche - wie andere auch - ihre speziellen Eigenheiten und Anforderungen, die es
aus Beratersicht zu kennen und in Ausübung der Beratungstätigkeit zu beachten gilt. Aus der Perspektive des steuerberatenden Berufs kommt hierbei der Arzt- und Zahnarztberatung eine besondere Bedeutung zu.
Voraussetzung ist, die Gesundheitsbranche insgesamt und die Ärzte- und Zahnärztelandschaft mit ihren wichtigsten
Kennziffern zu kennen, die Sprache der Ärzte und Zahnärzte zu sprechen und die zum Teil ineinandergreifenden Rechtsgebiete zu verstehen. Der Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV e.V.) ermöglicht Ihnen als Einsteiger in diesem
Bereich als auch als erfahrener Steuerberater eine umfassende und kompetente Beratung.
In Dresden ESF-Förder
ung möglich;
Details: E-Mail an m
ot [email protected]
LEHRGANGSORT / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
GHW1
Köln
25.02. – 27.02.2016
ÒÒ
GHW1
Dresden
01.09. – 03.09.2016
ÒÒ
GHW2
Köln
03.03. – 05.03.2016
ÒÒ
GHW2
Dresden
08.09. – 10.09.2016
ÒÒ
GHW3
Köln
10.03. – 12.03.2016
ÒÒ
GHW3
Dresden
15.09. – 17.09.2016
ÒÒ
GHW4
Köln
14.04. – 16.04.2016
ÒÒ
GHW4
Dresden
20.10. – 22.10.2016
ÒÒ
GHW5
Köln
21.04. – 23.04.2016
ÒÒ
GHW5
Dresden
27.10. – 29.10.2016
ÒÒ
GHW6
Köln
28.04. – 30.04.2016
ÒÒ
GHW6
Dresden
03.11. – 05.11.2016
ÒÒ
LK
I GHW
Köln
13.04.2016
ÒÒ
LK
I GHW
Dresden
19.10.2016
ÒÒ
LK
II GHW
Köln
28.05.2016
ÒÒ
LK
II GHW
Dresden
26.11.2016
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ 120,– EUR
Teilnahme an den beiden Leistungskontrollen
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
14
FACHBERATER 2016
FACHBERATER
für das Gesundheitswesen
(DStV e.V.)
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
Schwerpunkt Überblick über das deutsche Gesundheitssystem, Berufsrecht,
Zulassungsrecht, Honorarsystematik, Abrechnung und Prüfung
ÒÒ
Arzt-
und Zahnarztstrukturen, Positionierung als Spezialistenkanzlei
Vereinigungen, Arzthaftungsrecht
ÒÒ
Einzelpraxis, Recht der Praxismietverträge, Organisationsgemeinschaften
ÒÒ
Kassenärztliche
Referenten Lindenau / Niggehoff / Makoski / Meschke
Lehrgangseinheit 2
Schwerpunkt Besondere Versorgungsformen und Formen ärztlicher Berufsausübung
ÒÒ
Integrierte
Versorgung, Hausarztmodelle, Selektivverträge
und Personalmanagement
ÒÒ
Honorar und Abrechnungsprüfung, vertragsärztliches Disziplinarrecht
ÒÒ
Berufsausübungsgemeinschaften, Rechtsformen, Vertragsgestaltung
ÒÒ
Arbeitsrecht
Referenten Tigges / Krapohl / Wiedemann / Glänzer / Lindenau
Lehrgangseinheit 3
Schwerpunkt Weitere Formen ärztlicher Berufsausübung und Steuerrecht im
Medizinbereich
ÒÒ
MVZ,
angestellte Ärzte in Vertragsarztpraxen, Kooperationen
Praxen und Praxisverbünde
ÒÒ
Steuerrecht im Medizinbereich
ÒÒ
Vernetzte
Referenten Kasper / Ketteler-Eising
Lehrgangseinheit 4
Schwerpunkt Praxisübertragungen in der ärztlichen Praxis
ÒÒ
Einzelpraxisnachfolge
- Praxisfusionen - rechtlich
- Praxisfusionen - steuerlich
ÒÒ
Umstrukturierung, Besteuerung und Trennung besonderer Kooperationen
ÒÒ
Einzelpraxisnachfolge
Referenten Lindenau / Ketteler-Eising
Lehrgangseinheit 5
Schwerpunkt Controlling, Qualitätsmanagement, Sanierung und Betriebswirtschaft
in Arztpraxen
ÒÒ
Beratung
nicht-ärztlicher Heilberufe
des Arztmandates
ÒÒ
Betriebswirtschaftliche Praxisführung, Praxisbewertung
ÒÒ
iGeL, Marketing und Werbung in der Arztpraxis
ÒÒ
Sanierung
Referenten Rehborn / Laufenberg / Kassebart / Cramer / Kesting
Lehrgangseinheit 6
Schwerpunkt Beratung von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen
ÒÒ
Besteuerung
nicht-ärztlicher Heilberufe; Controlling in der Arztpraxis
Gründung, Betrieb, Versorgungskonzepte
(rechtliche und steuerliche Aspekte)
ÒÒ
Strategische Ausrichtung von Pflegeeinrichtungen
ÒÒ
Pflegeeinrichtungen:
Referenten Gasten / Gallus / Plagemann / Schlüter
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
15
LEHRGANG 7
Fachberater für Mediation / Mediator (DStV e.V.)
Der Lehrgang richtet sich an alle, die Interesse daran haben, professionelle Wege zur konstruktiven Klärung von Differenzen und Konflikten kennen und beherrschen zu lernen.
Mediation ist die Regelung eines Konfliktes durch die Konfliktparteien selbst, vermittelt durch einen neutralen Dritten, den Mediator. Indem herausgearbeitet wird, welche Interessen hinter ihren Konfliktpositionen stehen, gestalten
die Parteien selbst eine Regelung, die für alle Beteiligten ein Gewinn ist. Aufgrund dessen zielt die Ausbildung auf
die Fähigkeit des Mediators, über hoch auflösende Interessensprofile die Parteien einen Konsens finden zu lassen.
Mediation ist ein für Steuerberater interessanter Bereich, der ein erhebliches Zukunftspotenzial hat und in aller Regel
durch neue Dienstleistungsprofile zu einer höheren Mandantenzufriedenheit und Kundenbindung und gleichzeitig zu
einer neuen Qualität der eigenen Arbeit führt. Die in der Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse können in
einem breiten Feld der Steuerberatungstätigkeit mit Gewinn angewendet werden.
In Deutschland hat sich die Mediation in den letzten Jahren zu einem gleichberechtigten Verfahren für die professionelle
Regelung von Konflikten in der Wirtschaft entwickelt. Dazu trägt auch das erste deutsche Mediationsgesetz bei, das 2012
verabschiedet worden ist. Selbstverständlich erfüllt diese Ausbildung die gesetzlichen Vorgaben des Mediationsgesetzes.
LEHRGANGSORT / TERMINE
Lehrgangsort: Mediationsakademie, Mommsenstraße 45, 10629 Berlin
ÒÒ
Mediation1
Berlin
25.08 – 27.08.2016
ÒÒ
Mediation2
Berlin
15.09 – 17.09.2016
ÒÒ
Mediation3
Berlin
06.10 – 08.10.2016
Berlin
24.10 – 29.10.2016
Berlin
09.11. – 11.11.2016
ÒÒ
Mediation4
ÒÒ
Mediation6
+5
LEHRGANGSGEBÜHR
ÒÒ
LK
Mediation
Berlin
12.11.2016
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Gebühr umfasst den Lehrgang mit 120 Zeitstun-
GESAMTLEHRGANG
den, ein ausführliches Skript, die kostenlose Nutzung
des Haufe Steuer Office Gold für die Dauer des Lehr-
ÒÒ
3.500,–EUR
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
gangs, Kaffee und Kaltgetränke sowie Snacks und ein
ÒÒ
3.800,–EUR
alle anderen Teilnehmer
Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
ÒÒ
60,–EUR Teilnahme an der Leistungskontrolle
Die Gebühr ist zahlbar nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung oder in 2 Teilbeträgen (jeweils 10 Tage vor der ersten und vierten Einheit).
Sonderrabatt: 15% für den zweiten und weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei oder ehemalige Teilnehmer eines anderen DStI-Fachberaterlehrganges.
Wir akzeptieren Bildungsschecks o.ä. Fördermöglichkeiten.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
16
FACHBERATER 2016
INHALTE
Lehrgangseinheit 1
ÒÒ
Einführung
in die Mediation
Phasen und Grundannahmen der Mediation; 5 Phasenmodell der verstehensbasierten Mediation
ÒÒ
Die Prinzipien der Mediation
ÒÒ
Kommunikationstheorie und -techniken, Selbstoffenbarungsohr
ÒÒ
Strukturieren, Loopen
ÒÒ
Konfliktdynamik, Konfliktmodelle und -theorie, Eskalationsstufen von Konflikten, Konflikttypen
und die Kriterien zu ihrer Bestimmung, angemessene Interventionstechniken und -praktiken
ÒÒ
Problem-Lösungsorientierung
ÒÒ
Das U-Modell der Mediation
ÒÒ
Rollenspiele und praktische Übungen
ÒÒ
Die
Lehrgangseinheit 2
ÒÒ
Konstruktivismus
und seine Anwendung für die Mediation
Sachebene – Beziehungsebene – Blockaden
ÒÒ
Reframing: Umdeutung und Rekontextualisierung, Kontextreframing, Inhaltsreframing oder Reframing
der Bedeutung, positives Reframing
ÒÒ
Meta-Modell der Sprache
ÒÒ
Lösungsorientierung: „Wunderfrage“
ÒÒ
Verhandlungsstile (Harvard-Methode)
ÒÒ
Prozess der Umwandlung von Positionen in Interessen, Identifizierung und Verbalisierung von Bedürfnissen
ÒÒ
Paraverbale und Non-Verbale Kommunikation
ÒÒ
Inneres Team
ÒÒ
Kohärenz in der Kommunikation erkennen und herstellen
ÒÒ
Rollenspiele und Praktische Übungen: Phase II und Phase III
ÒÒ
Paraphrasieren:
Lehrgangseinheit 3
ÒÒ
Wahrnehmungsmuster
und mentale Modelle
ÒÒ
Repräsentationsmodelle
ÒÒ
Kreativitätstechniken
und deren Einsatz in der Mediation
Check
ÒÒ
Das Recht in der Mediation, Vertragsgestaltung, Mediation von Recht, Anwälte in der Mediation
ÒÒ
Umgang mit Emotionen
ÒÒ
Vorgehen in der Wirtschaftsmediation (Auftragsklärung, Einzelgespräche, Vorgehensmodelle)
ÒÒ
Rollenspiele und Übungen: Phase III, IV und V
ÒÒ
Reality
Lehrgangseinheit 4
ÒÒ
Umgang
mit Blockaden, schwierigen Situationen
und Loyalitäten
ÒÒ
Systemtheorie
ÒÒ
Fallbesprechung – Systemisches Aufstellen von Konflikten
ÒÒ
Schokoladenspiel
ÒÒ
Prämediationsreport, Auftragsklärung, Einzelgespräche, Caucasing, Shuttle-Mediation,
Med-Arb, Arb-Med, Alternativ-Dispute-Resolution Methoden
ÒÒ
Gerechtigkeit
Lehrgangseinheit
5+6
ÒÒ
Interkulturelle
Mediation
der Mediation: Akteure, Theoretiker und Praktiker der Mediation
ÒÒ
Covisionsmodell
ÒÒ
Gruppendynamische Aspekte der Mediation, Beruf des Mediators, Supervision, Netzwerkbildung und Praxis
ÒÒ
Marketing Abschlussübungen und Projektbesprechungen
ÒÒ
Meta-Modell der Mediation
ÒÒ
Rollenspiele, Übungen und ganze Fälle
ÒÒ
Abschlusstest (für Zertifizierung durch den DStV)
ÒÒ
Geschichte
LEHRGANGSUNTERLAGEN (Online zum Download)
Sie können sich online anmelden und die Lehrgangsunterlagen unter:
www.dstv.de Ò Für die Praxis Ò Fachberater Ò Lehrgangsunterlagen herunterladen.
FACHBERATER 2016
17
LEHRGANG 8
Fachberater für Rating (DStV e.V.)
Rating ist die Bewertung der künftigen Zahlungsfähigkeit eines Schuldners. Es lassen sich viele Anlässe, Methoden und Objekte des Ratings unterscheiden, die von Steuerberatern als Dienstleistung angeboten werden können. Die Unterstützung von
Mandanten bei Gesprächen mit ihrer Bank, die nach Basel III ein Bankenrating durchführen muss, ist ein Hauptbetätigungsfeld
des Fachberaters. Nach erfolgreicher Fachberater-Ausbildung können Sie maßgeblich im Rahmen der gesamten Finanzkommunikation aktiv werden.
Der Lehrgang wird in Kooperation mit der Rating Cert GmbH, der Tochtergesellschaft des Bundesverbandes der Ratinganalysten e.V. (BdRA), angeboten. Integriert in die Ratingausbildung von Bankmitarbeitern, Unternehmensberatern sowie
Fach- und Führungskräften aus Unternehmen wird die modular aufgebaute Ausbildung zum „Certified Rating Analyst (BdRA)“
durchlaufen.
Die Basis Module A und B sind Pflichtmodule. Aus den Aufbaumodulen 1 bis 7 sind drei Module à zwei Tage auszuwählen, so dass der Lehrgang zwölf Tage umfasst.
Für die Erlangung des Fachberaters schließt sich ein Zweitageslehrgang an, in dem das erworbene Wissen anhand realer
Fallbeispiele praktisch angewendet und vertieft wird. So erhalten Sie praktische Erfahrungen in der Erstellung und Bewertung
von Ratinggutachten.
Die Ausbildung erfüllt gleichzeitigt die Vorgaben des BdRA, so dass auch die Akkreditierung als „Certified Rating Analyst
(BdRA)“ erreicht wird.
LEHRGANGSORT / TERMINE
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
ÒÒ
Basis
Modul A
Stuttgart*
03.03. – 05.03.2016
ÒÒ
Basis
Modul B
Stuttgart*
14.04. – 16.04.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 1
Stuttgart*
21.04. – 22.04.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 2
Stuttgart*
28.04. – 29.04.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 3
Stuttgart*
06.05. – 07.05.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 4
Stuttgart*
26.05. – 27.05.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 5
Stuttgart*
14.07. – 15.07.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 6
Stuttgart*
11.08. – 12.08.2016
ÒÒ
Aufbau
Modul 7
Stuttgart*
06.10. – 07.10.2016
*Änderung des Durchführungsortes vorbehalten
LEHRGANGSGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Lehrgangsgebühr „Fachberater“ umfasst den Lehrgang mit ca. 120 Zeitstunden, einen Lehrgangsordner mit Skript­
unter­lagen der Referenten, die Teilnahme an einem Planspiel, ein umfangreiches Literaturpaket, Lehrgangsverpflegung,
Pausengetränke, Mittagessen, eine einjährige Mitgliedschaft im Bundesverband der Ratinganalysten (BdRA; soweit noch
nicht bestehend) sowie professionelle Rating-Software.
Für die Zulassung als Fachberater (DStV e.V.) ist an den DStV eine Gebühr von 750 € zu zahlen.
Mitglieder der DStV-Mitgliedsverbände
ÒÒ
„Certified
Rating Analyst (BdRA)“
ÒÒ
Rating-Vertiefungslehrgang
(mindestens 10 Zeitstunden)
18
FACHBERATER 2016
Nichtmitglieder
ÒÒ
5.600,–EUR
ÒÒ
5.900,–
ÒÒ
ÒÒ
480,–EUR
EUR
480,– EUR
INHALTE
Basis Modul A
Schwerpunkt: Ratings verstehen
Regulierung
III
ÒÒ
Qualitative und quantitative Ratingfaktoren
Basis Modul B
ÒÒ
Aufsichtsrechtliche
ÒÒ
Jahresabschlussanalyse
ÒÒ
Basel
ÒÒ
Planspiel
ÒÒ
Ratingsteuerung
ÒÒ
Entwicklung
ÒÒ
Bestimmungsfaktoren
ÒÒ
Live-Rating
ÒÒ
Rating
ÒÒ
Identifikation
ÒÒ
Ableitung
ÒÒ
Risiko,
ÒÒ
Ratingrelevante
ÒÒ
Betriebsaufspaltung
ÒÒ
Steuern
ÒÒ
Genussrechtskapital
Aufbau Modul 5
ÒÒ
Franchising
ÒÒ
ABS
ÒÒ
Partiarische
Darlehen und Private Equity
ÒÒ
Börsengang
Schwerpunkt: Kapitalmarktrating
ÒÒ
Emittentenrating
ÒÒ
Mezzanine
ÒÒ
Emissionsrating
ÒÒ
Projektrating
Finanzierungen
Schwerpunkt: Ratings kommunizieren
ÒÒ
Vorbereitung
von Bank- und Finanzierungs-
gesprächen
ÒÒ
Finanzierungspartner
von der eigenen Kreditwürdigkeit überzeugen
ÒÒ
Integration der Ratingparameter in die strategische
und operative Planung
Schwerpunkt: Gründungsscheck und Businessplan im Rating
ÒÒ
Unternehmensgründungen
ÒÒ
Erstellen
Aufbau Modul 7
Ratingeffekte)
ÒÒ
Genussscheine
ÒÒ
Finanzkommunikation
Aufbau Modul 6
(Fallbeispiel)
(Steuer-, Bilanz- und
Schwerpunkt: Alternative Finanzierungsformen
und Verbriefungen
ÒÒ
Leasing und Factoring
ÒÒ
Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Aufbau Modul 4
und Quantifizierung von Risiken
Rating und Unternehmenskrise
Schwerpunkt: Bilanzielle und steuerliche Fragestellungen im Rating
Anhangangaben (HGB, IFRS)
sparen versus Rentabilität
ÒÒ
Ratinggerechte Bilanz-GuV-Planung
Aufbau Modul 3
und Bewertung einer Ratingstrategie
mit einem Ratingtool
ÒÒ
Banken-Rating
Schwerpunkt: Risikobasierte Unternehmensbewertung / Rating und Risikomanagement
und Insolvenzwahrscheinlichkeit
von Rating und Insolvenzwahrscheinlichkeit in der Zukunft
ÒÒ
Fallbeispiel und Praxisempfehlung
Aufbau Modul 2
Plausibilisierung von Planzahlen
Schwerpunkt: Ratings erstellen
und -strategie
von Ratings
ÒÒ
Rating- und Finanzierungsstrategie
Aufbau Modul 1
ÒÒ
Liquiditätsplanung,
und Rating
eines Businessplans
ÒÒ
Businessplan,
Rating und Finanzierungstrategie
Schwerpunkt: IFRS
ÒÒ
Instrumente,
Ausrichtung und Strategien der
Bilanzpolitik nach HGB
ÒÒ
Stetigkeitsgrundsatz und Bilanzpolitik
ÒÒ
Stand
der internationalen Rechnungslegung in
Deutschland
ÒÒ
Materielle Grundsätze der IFRS im Vergleich zum HGB
Prüfungsleistungen Zwei Klausuren oder eine Klausur und eine Hausarbeit (Ratinggutachten)
LEHRGANGSUNTERLAGEN
Die Unterlagen erhalten Sie vor Ort.
FACHBERATER 2016
19
REFERENTEN
LEHRGANG 1: Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Prof. Dr.
rer. pol.
Ulrich Balz,
Fachhochschule
Münster
Michael von
Bartenwerffer,
von Bartenwerffer
& Cie., Münster
Guido Block,
WGZ Initiativkapital
GmbH, Münster
Prof. Dr. rer.
oec. Heinz-Gerd
Bordemann,
Fachhochschule
Münster,
(wiss. Leiter)
Univ.-Prof.
Dr. rer. pol.
Bert Kaminski,
Helmut Schmidt
Univ. Hamburg
Dr. Guido Holler,
FAStR/FAErbR,
Tigges
Rechtsanwälte,
Düsseldorf
Dieter Trimborn
von Landenberg,
RA/FAErbR,
Cochem
Wolfgang
H. Riederer,
RA, Kanzlei
Eggesiecker
und Partner,
Köln
Prof. Dr. iur.
Georg Schnitter,
Fachhochschule
für Finanzen
Nordkirchen
Hansjörg Tamoj,
RA/FAErbR/
FAVerwR,
HÜMMERICH legal,
Bonn
Dr. Manuel
Tanck,
RA/FAErbR/
Tanck
Rechtsanwälte,
Mannheim
Thomas Stimpel,
Dipl.-Fw.,
Bornheim
LEHRGANG 2: Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
Dr. Jan
Achsnick,
RA, Achsnick Pape
Opp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
Köln
Dr. HansJoachim
Grabow,
Struktur
Management
Partner GmbH,
Köln
Dieter
Holtkötter,
WGZ Bank,
Düsseldorf
Prof. Dr.
Manfred
Hunkemöller,
International
School
of Management,
Dortmund
Julian Opp,
RA, Achsnick Pape
Opp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
Köln
Maximilian Pape,
RA, Achsnick Pape
Opp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
Köln
Bernd Reich,
Coface Kredit­
versicherung AG,
Mainz
Prof. Dr. Frank
Reinhardt,
StB/vBP,
FB Sanierung und
Insolvenzverwaltung (DStV e.V.),
Isernhagen
Prof. Dr.
Jens M.
Schmittmann,
RA/StB/FAInsR/
FAHGR/FAStR,
Essen
20
FACHBERATER 2016
LEHRGANG 3: Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
Holger
Bodmann,
RA/StB, Wirtschaftsmediator,
HSP Gruppe,
Hannover
Dr. Cordula
Haase-Theobald,
RAin,
Sal. Oppenheim
jr. & Cie. AG & Co.
KGaA, Köln
Joachim Hermes,
RA/FAErbR/
FAFamR,
HÜMMERICH
legal, Bonn,
(wiss. Leiter)
Prof. Dr. Ludwig
Kroiß,
Vizepräsident
Landgericht
Traunstein
Eberhard Rott,
RA/FAErbR/FAStR,
HÜMMERICH
legal, Bonn,
Hansjörg Tamoj,
RA/FAErbR/
FAVerwR,
HÜMMERICH legal,
Bonn
Dr. Stephanie
Herzog,
RAin,
Peter & Partner,
Würselen
Thomas Terhaag,
Dipl.-Kfm. StB,
Terhaag &
Schriefers,
Düsseldorf,
Fachberater
Rainer
Zimmermann,
WP/StB
Bacher & Partner,
Bonn
LEHRGANG 4: Fachberater für Controlling und Finanzwirtschaft (DStV e.V.) und
LEHRGANG 5: Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung (DStV e.V.)
Prof. Dr. rer.
pol. Ulrich Balz,
Fachhochschule
Münster
Michael von
Bartenwerffer,
von Bartenwerffer
& Cie., Münster
Thomas Becker,
Kreissparkasse
Köln
Prof. Dr. rer.
oec. Heinz-Gerd
Bordemann,
Fachhochschule
Münster,
(wiss. Leiter)
Ralf Josten,
RA, Kreissparkasse
Köln
Reiner Krug,
Dipl.-Ök.
Peter Schaaf &
Managementpartner GmbH,
Niederkassel
Thomas
Reifert,
WP / StB,
Buchalik
Brömmekamp,
Düsseldorf
Volker
Rügheimer,
Volkswagen AG
Peter Schaaf,
Dipl.-Kfm.Peter
Schaaf &
Managementpartner GmbH,
Niederkassel
Prof. Dr.-Ing.
Martin
Schreiber,
Fachhochschule
Münster
Dirk Seel,
Kreissparkasse
Köln
Michael Veith,
RA, Stadtsparkasse
Remscheid
FACHBERATER 2016
21
REFERENTEN
LEHRGANG 6: Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV e.V.)
22
FACHBERATER 2016
Udo H. Cramer,
RA/FAMedR,
Kanzlei Cramer
und Henkel,
München
Harald Gallus,
Dipl.-Kfm.
Breiler & Schnabl
OHG
WPG/StBG,
Frankfurt/Main
Christoph
Gasten,
StB, Laufenberg
Michels und
Partner, Köln
Vera Glänzer,
RA/FAMedR,
pwk & Partner,
Dortmund
Ulrich Kassebart,
med-X-pert
Praxisberatung für
Heilberufe GmbH,
Essen
Dr. Joachim
Kasper,
RA, Kasper &
Kollegen
Rechtsanwälte,
Kassel
Tobias Kesting,
Carekom,
Köln
Thomas
Ketteler-Eising,
StB, Laufenberg
Michels und
Partner,
Köln
Christian
Krapohl,
RA/FAMedR,
Möller & Partner,
Düsseldorf
Michael
Laufenberg,
StB/WP,
Laufenberg Michels
und Partner,
Köln
Dr. Lars
Lindenau,
RA, ETL-Gruppe
Medizinrecht,
Erlangen
Dr. Kyrill
Makoski,
RA/FAMedR,
Möller & Partner,
Düsseldorf
Dr. Andreas
Meschke,
RA/FAMedR,
Möller & Partner,
Düsseldorf
Dirk Niggehoff,
RA/FAMedR,
Möller & Partner,
Düsseldorf
Prof. Dr.
Hermann
Plagemann,
RA/FAMedR/
FASozR, Plagemann
Rechtsanwälte,
Frankfurt am Main
Prof. Dr. Martin
Rehborn,
RA/FAMedR,
rehborn.
rechtsanwälte,
Dortmund
Prof. Dr. Wilfried
Schlüter,
Bremen
Gerrit Tigges,
RA/FAMedR,
Möller & Partner,
Düsseldorf
Lars Wiedemann,
RA/FAMedR,
pwk & Partner,
Dortmund
LEHRGANG 7: Fachberater für Mediation (DStV e.V.)
Dr. Thomas
R. Henschel,
Mediations­
akademie,
Berlin,
(wiss. Leiter)
Anke Loebel,
RA, Solicitor
(England & Wales),
Wirtschaftsmedia­
torin (IHK),
München
Anke
Weinmar,
StB,
Wirtschaftsmediatorin,
Berlin
LEHRGANG 8: Fachberater für Rating (DStV e.V.)
Holger Becker,
CRA, Rating
Cert Akademie,
Düsseldorf
Dr. Wolfgang
Biegert,
Senator h.c.,
L-Bank
Bereich Wirtschaftsförderung,
Stuttgart
Ralf Garrn,
Geschäftsführer
Euler Hermes
Rating GmbH,
Hamburg
Prof. Dr, Klaus
Hahn,
StB,
Berufsakademie
Stuttgart
Dieter Pape,
WP/StB,
Beirat URA
Ratingagentur
GmbH,
München
Prof. Dr. Ottmar
Schneck,
Dekan ESB Business
School der
Hochschule
Reutlingen
Dr. Werner
Gleißner,
FutureValue Group
AG, LeinfeldenEchterdingen
FACHBERATER 2016
23
PFLICHTFORTBILDUNGEN
DStI-Angebot für die Pflichtfortbildung
Mit der Teilnahme an beiden Tagen erfüllen Sie Ihre Fortbildungspflicht im Sinne von § 5 der Fachberater-Richtlinien im
Umfang von 10 Zeitstunden. Die Akkreditierung gem. § 5 der DStV-Fachberater-Richtlinien wird beantragt.
Die Themen und Referenten werden derzeit noch festgelegt.
Die genauen Angaben zu den Lehrgangsorten erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung.
SEMINARZEITEN
Die Seminare finden immer freitags von 13.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 15.00 Uhr statt.
SEMINARGEBÜHR
(zzgl. Umsatzsteuer, derzeit 19 %)
Die Teilnahme an beiden Tagen kostet 390,00 EUR. Die Tage sind einzeln buchbar. Die Teilnahme an einem Tag kostet
220,00 EUR. Weitere Teilnehmer aus einer Kanzlei erhalten einen Rabatt von 10% auf ihren Teilnahmepreis.
Die Preise verstehen sich inkl. Pausenverpflegung und zzgl. 19 % Umsatzsteuer.
SEMINARORTE / TERMINE
ÒÒ
Dresden
15.04.2016
16.04.2016
ÒÒ
Hamburg
10.06.2016
11.06.2016
ÒÒ
Frankfurt
22.04.2016
23.04.2016
ÒÒ
Köln
24.06.2016
25.06.2016
ÒÒ
Düsseldorf
29.04.2016
30.04.2016
ÒÒ
München
01.07.2016
02.07.2016
ÒÒ
Leipzig
20.05.2016
21.05.2016
ÒÒ
Hannover
16.09.2016
17.09.2016
ÒÒ
Nürnberg
27.05.2016
28.05.2016
ÒÒ
Frankfurt
23.09.2016
24.09.2016
ÒÒ
Hannover
03.06.2016
04.06.2016
ÒÒ
Hamburg
11.11.2016
12.11.2016
SEMINARORTE / TERMINE
24
FACHBERATER 2016
ÒÒ
Hamburg
04.03.2016
05.03.2016
ÒÒ
München
20.05.2016
21.05.2016
ÒÒ
Frankfurt
08.04.2016
09.04.2016
ÒÒ
Düsseldorf
23.09.2016
24.09.2016
ÒÒ
Köln
15.04.2016
16.04.2016
ÒÒ
Hannover
04.11.2016
05.11.2016
ÒÒ
Leipzig
22.04.2016
23.04.2016
ÒÒ
Frankfurt
11.11.2016
12.11.2016
ÒÒ
Stuttgart
29.04.2016
30.04.2016
SEMINARORTE / TERMINE
ÒÒ
Köln
08.04.2016
09.04.2016
ÒÒ
Hamburg
28.10.2016
29.10.2016
ÒÒ
Frankfurt
27.05.2016
28.05.2016
ÒÒ
Frankfurt
04.11.2016
05.11.2016
ÒÒ
Hannover
10.06.2016
11.06.2016
05.03.2016
ÒÒ
Hannover
18.11.2016
19.11.2016
25.06.2016
ÒÒ
Frankfurt
09.09.2016
10.09.2016
04.06.2016
ÒÒ
Frankfurt
18.11.2016
19.11.2016
SEMINARORTE / TERMINE
ÒÒ
Frankfurt
04.03.2016
SEMINARORT / TERMINE
ÒÒ
Hannover
24.06.16
SEMINARORT / TERMINE
ÒÒ
Hannover
03.06.2016
INTERESSIEREN SIE BESTIMMTE THEMEN BESONDERS?
Dann schreiben Sie uns das mit Ihrer Anmeldung! Die Referenten werden Sie möglichst aufgreifen.
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ANMELDUNG
Fax an das Deutsche Steuerberaterinstitut
030 24 62 66 99
Deutsches Steuerberaterinstitut e.V.
Littenstraße 10, 10179 Berlin
(VR 21062 B)
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
£Dresden
15.04.2016 £Dresden
16.04.2016 £Frankfurt
£Düsseldorf 29.04.2016 £Düsseldorf 30.04.2016 £Leipzig
22.04.2016 £Frankfurt
23.04.2016
20.05.2016 £Leipzig
21.05.2016
£Nürnberg
27.05.2016 £Nürnberg 28.05.2016 £Hannover 03.06.2016 £Hannover 04.06.2016
£Hamburg
10.06.2016 £Hamburg
£München
01.07.2016 £München 02.07.2016 £Hannover 16.09.2016 £Hannover 17.09.2016
£Frankfurt
23.09.2016 £Frankfurt
11.06.2016 £Köln
24.06.2016 £Köln
24.09.2016 £Hamburg
25.06.2016
11.11.2016 £Hamburg
12.11.2016
Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
£Hamburg
04.03.2016 £Hamburg
05.03.2016 £Frankfurt
08.04.2016 £Frankfurt
09.04.2016
£Köln
15.04.2016 £Köln
16.04.2016 £Leipzig
22.04.2016 £Leipzig
23.04.2016
£Stuttgart
29.04.2016 £Stuttgart
30.04.2016 £München 20.05.2016 £München 21.05.2016
£Düsseldorf 23.09.2016 £Düsseldorf 24.09.2016 £Hannover 04.11.2016 £Hannover 05.11.2016
£Frankfurt
11.11.2016 £Frankfurt
12.11.2016
Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
£Köln
08.04.2016 £Köln
09.04.2016 £Frankfurt
27.05.2016 £Frankfurt
28.05.2016
£Hannover
10.06.2016 £Hannover 11.06.2016 £Hamburg
28.10.2016 £Hamburg
29.10.2016
£Frankfurt
04.11.2016 £Frankfurt
05.11.2016
Fachberater für Controlling und Finanzwirtschaft (DStV e.V.)
£Frankfurt
04.03.2016 £Frankfurt
05.03.2016 £Hannover 18.11.2016 £Hannover 19.11.2016
Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung (DStV e.V.)
£Hannover
24.06.2016 £Hannover 25.06.2016 £Frankfurt
09.09.2016 £Frankfurt
10.09.2016
18.11.2016 £Frankfurt
19.11.2016
Fachberater für Gesundheitswesen (DStV e.V.)
£Hannover
03.06.2016 £Hannover 04.06.2016 £Frankfurt
TEILNEHMER/INNEN
Name, Vorname Berufsbezeichnung, Titel
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Mitglied im Steuerberaterverband: (Wichtig für Ihre Unterlagen)
Mitgliedsnummer:
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Einwilligung: Ich willige ein, dass meine Daten zur Durchführung des Seminars, für eigene Werbezwecke des DStI
und für Hinweise auf Produkte (Seminare, Dienstleistungen, Literatur etc.) seiner Partnerverbände verwendet werden dürfen. Im Rahmen des gesetzlich Zulässigen übermitteln wir die Daten an den Deutschen Steuerberaterverband e.V. (DStV) und die DStV-Mitgliedsverbände, damit auch diese Ihnen Angebote zukommen lassen können.
Diese Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.
Ort/Datum Firmenstempel / Unterschrift
Interessante Vorträge und Workshops, gute Gespräche unter Kollegen und ein anregendes Rahmenprogramm –
der 39. Deutsche Steuerberatertag im historischen Dresden bietet viele spannende Eindrücke.
Seien Sie dabei!
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DEUTSCHEN STEUERBERATERTAG 2016!
Gute Gründe, den Steuerberatertag zu besuchen

An zwei Tagen kurz und kompakt die wichtigsten Themen und Lösungsansätze für die tägliche Arbeit bekommen.

Idealer Treffpunkt für Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Aufbau und Pflege des persönlichen Netzwerks.

Tagen und Wohnen im komfortablen MARITIM Hotel & Internationalen Congress Center Dresden.

Einem Orgelkonzert in der Kreuzkirche lauschen.

Sekt und Wein auf Schloss Wackerbarth probieren.
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Feiern im schönsten Club, den wir je sahen: MY HOUSE
Informationen und Anmeldung ab Mai 2016 unter www.steuerberatertag.de.
INE
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H
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AU
AR
H Btv.de
B UC
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Absender
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Fax an das Deutsche Steuerberaterinstitut
030 24 62 66 99
Deutsches Steuerberaterinstitut e.V.
Littenstraße 10, 10179 Berlin
(VR 21062 B)
LEHRGANG 1: Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
£Hamburg
£Leipzig
£mit LK
LEHRGANG 2: Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)
£mit LK
£Stuttgart
LEHRGANG 3: Fachberater für Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung (DStV e.V.)
£mit LK
£München
LEHRGANG 4: Fachberater für Controlling und Finanzwirtschaft (DStV e.V.)
£mit LK
£Bremen
LEHRGANG 5: Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung (DStV e.V.)
£mit LK
£Bremen
LEHRGANG 6: Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV e.V.)
£Köln
£Dresden
£mit LK
LEHRGANG 7: Fachberater für Mediation (DStV e.V.)
£Berlin
£mit LK
LEHRGANG 8: Fachberater für Rating (DStV e.V.)
£Stuttgart
£mit LK
TEILNEHMER/INNEN
Name, Vorname Berufsbezeichnung, Titel
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Mitglied im Steuerberaterverband: (Wichtig für Ihre Lehrgangsunterlagen)
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Ich akzeptiere die auf Seite 3 der Broschüre genannten Teilnahmebedingungen.
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ANERKENNUNG ALS FACHBERATER
Hinweise zum Verfahren für die Anerkennung als Fachberater (DStV e.V.) erhalten Sie beim Deutschen
Steuerberaterverband e.V. und unter www.dstv.de.