Japanisch - Kampfsportclub Datteln e.V.

Japanisch
6. Kyu = Rikkyu
Shiro Obi = weißer Gürtel
5. Kyu = Gokyu
Kiro Obi = gelber Gürtel
4. Kyu = Yonkyu
Daidairo Obi = orangener Gürtel
3. Kyu = Sankyu
Midori Obi = grüner Gürtel
2. Kyu = Nikyu
Aoiro Obi = blauer Gürtel
1. Kyu = Ikkyu
Chairo Obi = brauner Gürtel
1. DAN = Shodan
2. DAN = Nidan
3. DAN = Sandan
4. DAN = Yondan
5. DAN = Godan
Kuro Obi = Schwarzer Gürtel
6. DAN = Rokudan
7. DAN = Shichidan
8. DAN = Hachidan
Shima Obi = rot-Weißer Gürtel
9. DAN = Kudan
10. DAN = Judan
Aka Obi = roter Gürtel
1
1. DAN - Shodan
Schwarzgurt
2. DAN - Nidan
Schwarzgurt
(wahlweise mit 2 Streifen)
3. DAN - Sandan
Schwarzgurt
(wahlweise mit 3 Streifen)
4. DAN - Yondan
Schwarzgurt
(wahlweise mit 4 Streifen)
5. DAN - Godan
Schwarzgurt (wahlweise mit 5
Streifen) zumeist verbunden mit
dem Ehrentitel RENSHI
6. DAN - Rokudan
Rot/Weissgurt geblockt, zumeist
verbunden mit dem Ehrentitel
RENSHI
7. DAN - Shichidan
Rot/Weissgurt geblockt, zumeist
verbunden mit dem Ehrentitel
KYOSHI
8. DAN - Hachidan
Rot/Weissgurt geblockt, zumeist
verbunden mit dem Ehrentitel
KYOSHI
9. DAN - Kudan
Rotgurt, zumeist verbunden mit dem
Ehrentitel HANSHI
10. DAN - Judan
Rotgurt, zumeist verbunden mit dem
Ehrentitel HANSHI
11. DAN - Juichidan
Weissgurt, wird nur an Verstorbene
verliehen (in früheren Zeiten)
12. DAN - Junidan
Weissgurt, wird nur an Verstorbene
verliehen (in früheren Zeiten)
2
3
Mudansha sind Anfänger, Träger eines Kyu in den Budo-Künsten. Innerhalb der KYU-Grade spricht man vom 6.
bis einschliesslich 4. KYU von der Unterstufe, vom 3. bis einschliesslich 1. KYU von der Oberstufe.
Bei den DAN-Graden sind der 1. bis einschliesslich 4. DAN sogenannte "technische Meistergrade des Budo"
(YUDANSHA). Es ist die Stufe des Experten in der Technik, des vollendeten Kämpfers. Auf diesem Niveau liegt
die Grenze der rein körperlichen Technik.
Ab dem 5. DAN spricht man von "geistigen Meistergraden des Budo" (KODANSHA). Es sind selbstständige
Lehrer, die sich unterteilen in Kokoro (erster Abschnitt der Meistergrade) und Iro kokoro (die höchsten
Meistergrade im Budo) und tragen Titel Renshi, Kyoshi und Hanshi. Demnach sind in den meisten Kampfsportarten bis einschliesslich 5. DAN "technische Prüfungen", d.h. auf der "Matte" vorgesehen. Der 6. DAN und die
darauffolgenden DAN-Graduierungen werden verliehen.
Shu Ha Ri ist nach alter Tradition die Entwicklung des Lernenden in drei Etappen.
Shu: Lernen; zu Beginn steht das Lernen der Form. Durch intensives Üben wird die anfängliche Unerfahrenheit zu
Erfahrung. Shu bedeutet "Gehorsam“ gegenüber überlieferten Formen.
Ha: Überschreiten; Ha ist die zweite Stufe von Shu Ha Ri und bedeutet das Ende des blossen Formenlernens. Auf
dieser Stufe ist der Übende kein Anfänger mehr, er beherrscht die Technik und bemüht sich nun seinen
persönlichen Stil zu finden.
Ri: Transzendenz; Ri symbolisiert die Fähigkeit zur Transzendenz. Der Zen Meister Takuan bezeichnete Ri als
höchste Stufe der vollkommenen Meisterschaft.
4
Titel
Sempai
Daoshi
Tasshi
Sensei
Sensei Sho
Sensei Dai
war die Bezeichnung für die höheren Schüler
hoch disziplinierter Krieger
Krieger mit hohen Fertigkeiten
ist ein genereller Begriff für alle Lehrer und bedeutet "vorheriges Leben". Viele
Meister interpretieren dies so: ein SENSEI ist eine Person, die das lehrt was ihr
gelehrt wurde. Die höheren Ebenen der Kreativität sind jedoch noch nicht
erreicht. Verschiedentlich führen Inhaber des 1. und 2. DAN die Bezeichnung
"Sensei", jedoch ist generell dies zutreffender ab dem 3. DAN
waren die unteren Lehrer
waren die bedeutenden (oder Haupt-) Lehrer der Schule, "grosser Lehrer",
ehrerbietige Anrede für einen hohen DAN-Träger der Kampfkünste oder andere
bedeutende Lehrer
Shihan
ein Titel, der eine Meisterschaft in den Kriegskünsten ausdrückt. Ein SHIHAN hat
das Recht, einen Rot-Weissgurt zu tragen. SHIHAN ist ein Titel, der jedem DANTräger höher als dem 5.DAN zusteht.
Renshi
sind solche, die sich selbst diszipliniert haben und hoch qualifizierte Lehrer sind.
Renshi bedeutet übersetzt "glänzender Lehrer"
Kyoshi
wird oftmals mit "Senior Instruktor" oder "Hauptinstruktor" übersetzt, bedeutet
aber wirklich "treuer Lehrer". Jemand, dem der Titel KYOSHI verliehen wird, soll
sich als überzeugter Verfechter des Stils, dem er angehört, auszeichnen.
Hanshi
ist der höchste Titel in japanischen Kampfkünsten. HANSHI wurde oftmals mit
"Grossmeister" übersetzt, wird aber heute mehr mit Senior-Meister übersetzt. Die
wörtliche Übersetzung bedeutet beispielhafter Lehrer.
Shiso
ein im Ju-Jutsu/Jiu-Jitsu/Ju-Jitsu gebräuchlicher Titel für einen meisterhaften
Lehrer einer bestimmten Kunst und zeugt von besonderer (Be-)Achtung der
Lehren des Shisho
Meijin
ist ein besonderer Titel in japanischen und okinawaesischen Kampfkünsten, der
generell Meistern höheren Alters vorbehalten bleibt, die sich durch ihre
Verdienste, ihren Einsatz und ihrer Aufopferung um den Stil verdient gemacht
haben. MEIJIN bedeutet "weiser Mann", zeugt von Genialität in dem System und
zeigt eine hoch entwickelte spirituelle Ebene an.
Kaicho
bedeutet Präsident einer Vereinigung, Kaicho ist das auserwählte Mitglied einer
Vereinigung, die Teil einer/s Ryu/Stiles oder mehrerer Stile oder Ryus sein kann.
Grossmeister können Kaicho oder Kancho sein, aber nicht alle Kaicho oder
Kancho sind Grossmeister!
ichi
ni
san
shi / yon
go
roku
shichi / nana
hachi
kyu / ku
ju
ju ichi
ju ni
ni ju
san ju
hyaku
sen
man
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
20
30
100
1000
10000
5
e
ei
h
j
r
s
sh
y
z
weitere Regeln:
ähnlich ä, wie in besser
ähnlich ee, wie in See
ein Laut, der zwischen h und ch liegt, wie
ähnlich dsch, wie in Job
Zungen-r, wie im Romanischen oder
ähnlich ss, wie in Hass
ähnlich sch, wie in Schwert
ähnlich j, wie in Jagt
ähnlich s, wie in Sand
u wird in vielen Fällen kaum betont bzw.
ae, ei, ue werden getrennt gesprochen.
(z.B. Mae Geri, gesprochen: "Ma e Geri")
Japanisch
Deutsch
Age
Age Empi
Age Oshi
Age Shotei Uchi
Age Uke
Ageru
Ago
Ago Ochi
Ai
Ai Ire So Kuatsu
Ai Uchi
Ai Yotsu
Aida
Aite
Aka
Aka Obi
Akiko
An
Anuro
Aoiro
Aoiro Obi
Arashi
Arigato
Asahi
Ashi
Ashi Ate Waza
Ashi Barai
Ashi Dori Garami
Ashi Garami
Ashi
Ashi
Ashi
Ashi
Ashi
Ashi
Ashi
Ashi
Gatame
Guruma
Hishigi
Jime
Kannuki Gatame
Kubi
Maki Komi
No Tachi
heben, anheben, Kinn
Ellenbogenangriff gegen das Kinn
Kinn zurückdrücken
Handballenstoß aufwärts
Faustabwehr nach oben
hochheben, erheben
Kinn zurück drücken
Druck gegen das Kinn
Harmonie, Geist
Wiederbelebungsbegriffe
gleichzeitiger Angriff
Gleiche Auslage beider Kämpfer,
gemeinsamer Links- oder Rechtsgriff
Abstand, Distanz, Stellung
Partner/Gegner beim Wettkampf
rot
roter Gürtel
jap.: Herbstkind / Eins unserer
Maskottchen, das den Kindern auf unserer
Homepage erklärt, wie der Gürtel
gebunden wird
innen, Innenseite, von innen
sich selbst nach innen bewegen
blau
blauer Gürtel
Sturm, Ansturm
Danke
aufgehende Sonne
Fuß oder Bein
Beintechniken
Fußfegen
eingerollter Beinhebel, Beinbeugehebel
Beugehebel mit Hilfe des Beins,
verbotener Beinhebel
Beinstreckhebel
Beinrad, Fuß- oder Knierad
Beinschlüssel, Hebelgriff
Beinwürgen
Beinriegelstreckhebel
Knöchel
Beinklemmhebel im Sitzen
Grundstellung
6
Bemerkungen
Ashi No Ura
Ashi Uchi Mata
Ashi Ude Garami
Ashi Ura
Ashi Waza
Atama
Atata Maru
Ate
Ate Waza
Atemi
Atemi Waza
Ateru
Ato Shibaraku
Au
Awasete
Awasete Ippon
Ayumi Ashi
Barai
Basami
Beta Ashi
Bikon
Bikotsutan
Bisen
Bo
Bo Dori
Bogeki No Katachi
Bu
Bu Jitsu
Budo
Budogi
Budokan
Bugei
Bushi
Bushido
Butso
Butso Do
Butsukari
Cha
Chairo Obi
Chakra
Chi
Chikai
Chikara
Chikara Kurabe
Chokunin
Choshi
Chudan
Chuga Eri
Fußsohle
Innen-Schenkelwurf mit Hilfe des Beins
(Beintechnik!)
Unterarmbeugehebel
Fußstellung
Gruppe der Fuß- und Beinwürfe
Kopf
aufwärmen vor dem Training
Schlag
Gruppe aller Schlagtechniken mit den
Armen (Hand, Unterarm, Ellenbogen)
bewußtlos mit einem Schlag
Schlag- und Stoßtechnik, Gruppe der
gefährlichen Schläge
zielen, treffen
30 Sekunden vor Kampfende
gegenüberstehen, sich treffen
zusammenfügen
zusammengefügter Punkt
normales Gehen, geschmeidiges Gleiten
fegen, wischen, (am Wortanfang: Harai)
Schere
mit ganzer Sohle auftreten, Stampfschritt
Nasenwurzel
Nasenbeinende
Nasenspitze
langer Stock, Stab ca. 182cm
Abwehr gegen Stock
Verteidigungsform von Uke
Krieger, militärische Angelegenheit
Kriegskunst
übergeordneter Begriff für fernöstliche
Kampfkünste und solche, deren Ursprung
im Asiatischen liegt
Budo Anzug, Hose, Jacke, Gürtel
Kampfsportzentrum in Tokio
mit Kampfkünsten vertraut
japanischer Ritter, Krieger
Ehrenkodex der Samurai,
Weg des Adels
Buddha
der Weg des Buddha
unaufhörlicher Angriff, gegen Wiederstand
anrennen
braun
brauner Gürtel
Kreis, Rad, die 7 Chakras
das Absolute, innere Kraft, Energie
von Angesicht zu Angesicht
Kraftanwendung
Wettkampf der Kräfte, Turnier
Ehrenbezeichnung
Stimmung, Harmonie
mittlere Angriffsstufe
Rolle, sich überschlagen
7
Chui
alte Wettkampfstrafe im Judo; entsprach
einem Yuko für den Gegner
Chui
Chusen
Dachi
Dai Sensei
Daidairo
Daidairo Obi
Daki
Dan
Dantei
Daoshi
Dasu
De
Verwanrung
auslosen
Stellung, Position
großer Meister ab 10. Dan
orange
orangener Gürtel
umarmen
Meistergrad in Budosportarten
Mitglieder, Gruppe
umstoßen, umwerfen
Hand oder Fuß vorstrecken
vorwärts, von sich weg, Vorstellen/vorn
stehend
Fußfeger: den vorn stehenden bzw. nach
vorn kommenden Fuß fegen
Sofortangriff
Lernender
Weg, Grundsatz, Prinzip, Philosophie
Beinschere
vorrückendes Bein
buddhistischer Mönch
ursprüngl. der Ort zum Begreifen des
Weges; heute: Trainingsraum bei BudoSportarten
ergreifen, fangen, nehmen, wegnehmen,
moralische Verpflichtung
Krebsart, Languste
Krebsarmwürgen
Krebskreuzwürgen
Training von Körper und Geist
Ellenbogen
Ellenbogenschlag allgemein
Verlängerung
Kragen, Revers
ergreifen des Revers
Ristwürgen, Kragenwürgen
Kunst der Wiederbelebung
Schulterwurf mit Reversfassung
Achselhöhle
nicht im Gleichgewicht
heilig, ewig
Kontertechnik
Versammlung der Kampfrichter
Aushilfskampfrichter
treten, stampfen
eintreten, eindrehen
Ausholen mit dem Stock
Verteidigung, Abwehr, Schwingen,
De Ashi Barai
Debana Waza
Deshi
Do
Do Jime
Do Kyaku
Dogen
Dojo
Dori
Dotoku
Ebi
Ebi Garami
Ebi Jime
Eki Kinkyo
Empi
Empi Uchi
Encho
Eri
Eri Dori
Eri Jime
Eri Kuatsu
Eri Seoi Nage
Erika
Fu antei
Fuji
Fuku Shiki
Fuku Shin Shugo
Fuku Sshin
Fumi
Fumi Komi
Furi Age
Fusegi
8
Chui - mittlere Bestrafung (Yuko für
Gegner) bei einer zweiten
Bestrafung mit Shido Würge mit
Gürtel- oder Jackenende Angriff mit
Beinschere Schlag oder Tritt des
Gegners Zurückbiegen der Finger
des Gegners um den Griff zu lösen
zu Boden reißen des Gegners ohne
Wurf absichtlich aus der Matte treten
oder Gegner hinausschieben
Fusegi Waza
Fusen
Fusen Gachi
Fusen Sho
Futari
Futatsu
Gachi
Gaeri
Gaeshi
Gaeshi (Kaeshi)
Gaeshi Renzoku
Gaeshi Waza
Gake
Gakko
Gaku
Gaman Kamae
Ganseki Nage
Garami
Gari
Gasshuku
Gatame
Gatame Waza
Gedan
Gedan Barai
Geiko
Genki
Geri
Geta
Gi
Giaku
Giri
go
Go Dan
Go Do
Go Kyu
Go Min Gake
Go No Karta
Gohon Kumite
Gokaku
Gokaku Geiko
Gokyo
Gokyo No Kaisetsu
Gomen
Gong
Abwehrgriffe
Luftballon
Sieg durch Nicht-Antritt des Gegners
Abwehrgriffe, Sieger durch Aufgabe
zwei Gegner treffen sich im Kampf
zwei Möglichkeiten
gewonnen, der Sieg
fegen, kehren
Kontern/Gegenangriff (am Wortanfang:
Kaeshi)
Gegenangriff, Kontern
umwerfen, ununterbrochen
Gruppe aller Gegentechniken
einhängen, haken
Schule
geschriebenes Diplom
die Geduld im Kampf
Hüftwürfe nach vorn
halten, umschlingen, beugen, gebeugt,
gedreht,
Sicheln: ein belastetes Bein von Uke wird
mit der Fußsohle/dem Bein von Tori
weggerissen
Lehrgang
Schlüssel/Festhalte (am Wortanfang:
Katame), unbeweglich machen, halten,
fixieren, kontrollieren
Gruppe aller Haltetechniken
abwärts der Gürtellinie
Abwehr nach unten
Übung, Praxis, Trainingsform
Kraft, Stärke
Fußtritt
Sandalen
Kurzform Budo Anzug
umgekehrt
Pflichterfüllung
fünf
5. Meistergrad, 5. Dan
Weg der Härte: Sport der Härte
5. Schülergrad
einer Kämpft gegen Fünf
Alte Form der Kräftigungsübung
Fünffacher Angriff
gleich stark, gleich begabt
Übung zwischen gleichstark. Partnern
Vom Kodokan festegelegte
Wurftechnikgruppen, fünf Gruppen
Die in fünf Gruppen eingeteilten 40
"Grundwürfe" des Kodokan
Entschuldigen
hart
9
die 40 Würfe des Kodokan
(eingeteilt in: Te-Waza = Handwürfe,
Koshi-Waza = Hüftwürfe, Ashi-Waza
= Bein-/Fusswürfe, Ma-SutemiWaza = Gerade Selbstfallwürfe,
Yoko-Sutemi-Waza = Selbstfallwüfe
ausserhalb der Kata-Achse)
Gonosen No Kata
Gonosen Waza
Goshi
Guruma
Guruma
Gyaku
Gyaku Ashi Ude Garami
Gyaku Gaeshi Jime
Gyaku Hanmi
Gyaku Hara Gatame
Gyaku Hishigi
Gyaku Juji
Gyaku Juji Gatame
Gyaku Juji Jime
Gyaku Kanuki Gatame
Gyaku Kesa Garami
Gyaku Kesa Gatame
Gyaku Okuri Eri Jime
Gyaku Sumi Gaeshi
Gyaku Tekubi
Gyaku Ude Garami
Gyaku Ude Gatame
Gyaku Waki Gatame
Gyaku Yoko Shio Gatame
Gyaku Zuki
Hachi
Hachi Dan
Hachi Kyu
Hachi Maki
Hadaka
Hadaka jime
Hai
Haira Kata
Haishu
Haito
Hajime
Hakama
Han Ho San
Hanbo
Hando No Kuzushi
Hane
Hane goshi
Hane Goshi
Hane Maki Komi
Haneru
Hansoku Gachi
Form der Gegenwürfe
Gruppe der Geenwurftechniken
Hüfte (am Wortanfang: Koshi)
Rad (am Wortanfang: Kuruma)
Rad
umgekehrt
umgekehrter Unterarmbeugehebel
umgekehrtes Stützbankwürgen
seitenverkehrte Stellung
umgekehrter Bauchstreckhebel
umgekehrter Beinklemmhebel
umgekehrter Kippsteckhebel
umgekehrter Leistenstreckhebel
umgekehrtes Kammerkreuzwürgen
umgekehrter Riegelstreckhebel
umgekehrter Schärpenstreckhebel
umgekehrte Schärpe vom Kopf
umgekehrtes Kragenwürgen
umgekehrter Eckenwurf mit Gürtelgriff
umgekehrter Armhebel aus dem Stand
umgekehrter Unterarmbeugehebel
umgekehrter Drehstreckhebel
umgekehrter Achselstreckhebel
gelockerter seitlicher Viererschlüssel
umgekehrter Fauststoß
Acht
8. Dan
8. kyu
Kopftuch
frei, nackt, Nacken
freies Würgen (wörtlich: Nacken-Würge),
Würgetechnik ohne Zuhilfenahme des
Revers
Ja
Grifftechnik im Boden anwenden
Handrücken
Handkante der Daumenseite
Wettkampfkommando: "Kämpft!",
"Beginnt!"
Hosenrock
Bergtiger
Stock ca. 91cm
kein Gleichgewicht
Flügel, Feder, Sprung
Hüftspringwurf (wörtlich: schnellender
Hüftwurf)
Springhüftwurf
Springdrehwurf, "schnellendes" Einrollen
springen
Sieg durch Disqualifikation
10
weiß-gelb
Hansoku Make
schwere Bestrafung ( sofortiger
Kampfabbruch ), Wettkampfstrafe:
Disqualifikation
Hantei
Entscheidung, Bewertung (durch
Kampfrichter)
Gleichgewichtsbrechen nach allen (acht)
Seiten
Bauch, Mitte des Menschen
Bauchbeugehebel
Bauchstreckhebel
Rituelle Selbsttötung eines Samurai mittels
Kurzschwert
Fegen (im Wort: Barai), mähen
Hüftfeger (fegehüftwurf)
Fegedrehwurf
Hebezugfußhalte
Zwischenklemmen, kneifen, Schere, (im
Wort: Basami)
Bank würgen
Fahne des Kampfrichters
sich auf den Knien bewegend
Weg des Kriegers
Gleichgewicht
wechseln
veränderte Technik
Nabel
links
Technik auf links
unteres Beinwürgen
Gleichgewichtbrechen nach links
Griff in das linke Revers
Verteidigungsstellung links
linke Stellung
Ellenbogen
Zug, ziehen
sich zurückziehen
Angriffstechnik beim Zurückgehen
Besonders hartes Training
ziehende Hand, die Hebehand
angewendete Technik, Hebetechniken
Wettkampfurteil: Unentschieden (i.d.R. bei
Mannschaftskämpfen)
in die Bodenlage bringen, zu Boden
ziehen, hineingehen
Selbstfallwurf auf den Rücken, ein
Überrollwurf (Ma-sutemi-waza)
Selbstfallwurf auf die Seite
Ausfallschritt
Hebel, Strecken
jenseits des rationalen Denkens
Knie
Hapo No Kuzushi
Hara
Hara Garami
Hara Gatame
Hara Kiri
Harai (Barai)
Harai Goshi
Harai Maki Komi
Harai Tsuri Komi Goshi
Hasami
Hasami Jime
Hata
Hazamaki
Heiho
Heikin
Henka
Henka Waza
Heso
Hidari
Hidari
Hidari Ashi Jime
Hidari Atosumi Kuzushi
Hidari Eri Dori
Hidari Jigota
Hidari Kamae
Hiji
Hiki
Hiki Ageru
Hiki bana Waza
Hiki Tate
Hiki Wake
Hiki Waza
Hikiwake
Hikkomi
Hikkomi Gaeshi
Hikkomi Otoshi
Hiraki Ashi
Hishigi (auch Nami)
Hishiryo
Hiza
11
Hansoku-make - schwerer
Regelverstoß (Disqualifikation =
Ippon für Gegner) einer weiteren
Bestrafung nach Keikoku Tragen
eines metallischen Gegenstandes
Kopfberührung der Matte zur
Unterstützung eines Wurfes
Rückwärtsfallenlassen, wenn der
Gegner auf dem eigenen Rücken
hängt
Hiza Gatame
Hiza Geri
Hiza Guruma
Hiza Hishigi
Hiza Jime
Hiza Keage
Hiza Maki
Hiza Otoshi
Hiza Uke
Hizi
Hizi Maki Komi
Hon
Hon
Hon Kesa Gatame
Hontai
Ichi
Ichi Dan
Ichi Kyu
Idori
Iibo
Ik kyu
Ikken Hissatsu
Ippon
Ippon Seoi Nage
Ippon Shiai
Itami Wake
Itsutsu
Itsutsu No Kata
Jama
Ji Ta Kyo Ei
Ji, Ju
Jigo
Jigo Tai
Jigoku
Jigoku Jime
Jigoro Kano
Jigotai
Jikan
Jikan
Jime (Shime)
Jime Waza
Jinzo
Jissen Gata
Jitsu / Jutsu
Jiuju
Jiyu
Jiyu Kumite
Jiyu Renshu
Jo
Jo Tori
Jodan
Jodan Juji Uke
Jogai
Jogai Nakae
Joseki
Kniestreckhebel
Kniestoß
Knierad
Knieklemmhebel
Seitenstreckwürgen
Kniestoß nach oben
fortbewegen auf den Knien
Kniefalle alter Handwurf
Abwehr mit den Knien
Ellenbogen
Drehstreckhebel
Wurzel, Basis, Grundform, Basis,
Grundform
Haupt, normal, original, grundsätzlich
Grundform des Schärpen-Haltegriffs,
originale Seitenschärpe, Haltegriff
normale Körperhaltung
Einer, Eine, Eins
1. Meistergrad, 1. Dan
1. Schülergrad
sitzend, (im knien auszuführende Technik),
Bewegung im Sitzen
Doppelschritt
1. kyu
braun
mit einem Schlag töten
voller Punkt, Kampfwertung mit Sieg
Einpunkt Schulterwurf
Kampf um einen Punkt
Sieg durch Schuldloses verletzen
Fünf
Form der 5 Symbole (Naturgesetze)
Berg
das moralische Prinzip
sanft, weich, nachgebend
Abwehr, Verteidigung
Verteidigungsstellung
Hölle
Höllen würgen
Begründer des Judo
Verteidigungshaltung
Kampfzeit
Zeit aus
würgen
Gruppe aller Würgetechniken
Nieren
Mann des echten Kampfes
Technik, Handwerk, Kunst
nachgeben, ausweichen
Freiheit der Bewegungen
freier Partnerkampf
freies Training
Stock ca. 127cm
Stockschlag
obere Angriffstufe
Kreuzblock nach oben
außerhalb der Kampffläche
zurück auf die Kampffläche
Ehrenplatz der Meister "Sitz der Götter"
12
Josu Kutei
Ju
Ju Dan
Ju Jutsu
Ju No Kata
Ju, Ji
Jubin Taisho
Judo
Judogi
Judoka
Juji
Juji Gatame
Juji Jime
Junin Gake
Jushin
Jutsu
Jyu Kumite
Kachi
Kaeshi
Kaeshi Jime
Kaeshi Waza
Kagato (Kagate)
Kagato Jime
Kai
Kaikyo Shia
Kaistsu
Kaiten
Kaito
Kakae
Kakari Geiko
Kakato
Kakato Jime
Kake
Kake Dameshi
Kake Goe
Kakemono
Kakiwake Uke
Kaku
Kakuto
Kamae
Kami
Kami
Kami
Kami
Kami
Kami
Kami
Kami
Kami
Ashi Jime
Ashiho Jime
Basami
Garami
Hiza Gatame
Juji Gatame
No Michi
Sankaku Gatame
Fußkante
nachgeben, sanft; die Zahl Zehn
Zehnter Dan
japanische Selbstverteidigungssportart
(wörtl.: die sanfte Kunst)
die Form der 15 Techniken, Form der
Geschmeidigkeitsübungen
sanft, geschmeidig
gymnastische Übungen
der sanfte Weg, der Weg nachzugeben,
von Jigoro Kano 1882 aus dem Jiu-jitsu
Judobekleidung
Judosportler, Judokämpfer
Kreuz, Kreuzblock, überkreuz, quer
Leistenstreckhebel, Kreuzhebel
Kreuzwürger
einer gegen Zehn nacheinander
Zentrum des Schwerpunktes
Kunst, Meisterschaft
Turnierkampf
gewonnen, der Sieg
Abwehr eines Angriffs, Kontertechnik,
Kontern/Gegenangriff (im Wort: Gaeshi)
Sturzbankwürgen
Gruppe aller Abwehrgriffe,
Gegenwurftechnik, Kontertechnik
Ferse, Hacke
Fußwürgen
Gemeinschaft, Gruppe
Kampf in einer Linie
Erklärung, Hinweis
drehen, rollen
Hahnenkammhand, Bereich des
Daumengelenkes
einarmige Umklammerung
Wurftraining unter Belastung
Ferse
Fußwürgen
3. Wurfphase: Wurfausführung /
Niederwurf und Kontrolle, Endphase
Judowurf, Abwurf,
Übung oder Kraft Test
Aufschrei, Ruf
Hängerolle
blockieren mit beiden Armen
Ecke, Winkel
gebogenes Handgelenk
Position, Stellung
Oberkörper, vom Kopf her, oberer/oben,
oberhalb, obenauf
Unterschenkelwürgen
oberes Schrankwürgen
Beinscherenwurf
eingerollter Kniehebel
Leistenstreckhebel aus Reitsitz
oberer Leistenstreckhebel
Weg der Götter
oberer Reitvierer
13
Kami Shiho Basami
Kami Shiho Gatame
Kamikaze
Kamiza
Kamiza Ni
Kamiza Re
Kana
Kani
Kani Basami
Kani Garami
Kanji
Kann Geiko
Kann Gyaku
Kannuki
Kannuki Gatame
Kannuki Waza
Kano, Jigoro
Kansetsu
Kansetsu Waza
Kao
Kara
Karai
Karate
Kari
Karui
Kashiga
Kashira
Kashira Gatame
Kata
oberes Vierer Würgen
oberer Vierer, Kopfvierer
Götterwind
hoher Sitz
Ausrichtung der Kämpfer zur Fahne
Gruß der Kämpfer zu Fahne
Silbenschrift
Krebs
Krebsscheree, Ansprungschere
Krebshebel
Schriftzeichen in Japan
Wintertraining im Kodokan
Zuschauer beim Budo
Riegel, Absperrung, quer
Riegelstreckhebel
Hebeltechniken
Gründer des Judo
Gelenk
Gruppe aller Armhebel, Gelenkhebel,
Hebeltechnik
Gesicht
leer, unbewaffnet, ohne Schutz
Licht
der Weg der leeren Hand
fegen
leicht
Kopf
Haupt, oben
Kissenschärpe
rituelle Übungsform / Darbietung; in
Verbindung mit einer Wurftechnik auch:
Schulter, Schulter, Zeremonie, Form
Kata Ashi Dori
Kata Ashi Hishigi
kleiner Beinausheber, ein Bein greifen
Schulterbeinstrecker, Fußhebel im Stand
Kata Gatame
Kata Guruma
Kata Ha
Kata Ha Jime
Schulterschärpe
Schulterrad
die Hälfte, Flügel, Körperseite
Schulterwürger, mit festlegen des Armes
würgen
Schulterwürgen, Knieschulter würgen
Schulterdrehen
Doppelseitvierer, umgekehrte
Schulterschärpe
gegen die Schulter drücken
Grundform Schulterwurf
Schulter-Schulterwurf
Kata Jime
Kata Mawashi
Kata Osae Gatame
Kata Oshi
Kata Seoi
Kata Seoi Nage
14
Form, Begriff für eine vorgegebene
Abfolge von Techniken. Man
unterscheidet in Nage-No-Kata =
Form des Werfens, Gatame-NoKata = Form des Haltens, GoshinJitsu-No-Kata = Form der modernen
Selbstverteidigung, Gonosen-noKata = Form der Gegenwürfe,
Itsutsu-No-Kata = Form der fünf
Symbole, Juno-Kata = Form der
Geschmeidigkeit, Kime-No-Kata =
Form der Selbstverteidigung, KoshikiNo-Kata = Antike Form.
Kata Te Time
Kata Juji Jime
Katachi
Katagi
Katame
Katame No Kata
Katame Waza
Katate
Katate Age
Katate Dori
Katate Jime
Katate Ude Dori
Katei
Katsu
Kawaichi
Kawaishi
Kawashi Mikinosuke
Kawazu Gake
Ke Age
Kei
Keiko
Keikoku
Kempo
Ken
Ken Ken
Kenka
Kenka Yotsu
Kensin
Kensui
Kensui Jime
Keri (Geri)
Keri Waza
mit einer Hand würgen
Mischkreuzwürgen
Training der Form
auf den Rücken nehmen
fixieren, kontrollieren, Schlüssel (im Wort:
Gatame), unbeweglich machen
Form der Bodentechniken
Gruppe aller Bodengriffe, Kontrolltechniken; Grifftechnik, Haltetechniken
ein Arm, eine Hand
die Hand zum Schlagen erheben
eine Hand erfassen
Einhandwürgen
mit einer Hand
steif, hart, unbeweglich
den Gegner besiegen, hoher Schrei
Japanischer Judolehrer, heute Begriff für
eine Eingangsvariante
Über-Kreuz-Eingang
8. Dan, 5 Gruppen = 60 Würfe
verbotene Technik
Fußtritt
System, Lehrmethode
Übung, Training, Übungsform
alte Wettkampfstrafe im Judo; entsprach Keikoku - schwere Bestrafung (Wazaeinem Waza-Ari für den Gegner, offizielle ari für Gegner) bei einer weiteren
Bestrafung nach Chui Umwickeln der
Verwarnung
Beine des Gegners und dann
rücklings auf ihn fallen lassen
Hebeltechniken irgendwo anders als
am Ellenbogen Angriff auf das
Genick oder die Wirbelsäule des
Gegners Anheben und
Zurückschleudern des auf der Matte
liegenden Gegners Wegreißen des
Standbeines des werfenden Gegners
von innen (z.B. bei Harai Goshi)
Ausführung einer Technik außerhalb
der Wettkampffläche Nichtbeachten
der Anweisungen des Kampfrichters
Sprechen auf der Matte oder
abfälligen Gesten allen Aktionen die
den Gegner verletzen könnten oder
gegen den Geist des Judo verstoßen
Fallenlassen bei Hebeln im Stand
System der Zweikampfsportarten
Schwert
mehrfaches schnelles Nachsetzen
Streit
gegengleicher Griff: rechts gegen links
bzw. links gegen rechts, gegengleiche
Auslage
Hängen lassen in den Armen
Klimmzug
Fallristwürgen
Tritt, Kick, treten
Gruppe aller Fuß- und Tritttechniken
15
Kesa (Gesa)
Kesa Ashi Gatame
Kesa Garami
Kesa Gatame
Ki
Kiai
Kiai Jutsu
Kihon
Kiken
Kiken Gachi
Kime
Kime Shiki
Kimono
Kin
Kin Geri
Kinsa
Kinu
Kiri
Kiri Komi
Kiri Oroshi
Kiritsu
Kiro
Kiro Obi
Kisio Geiko
Kitai
Ko
Ko Do
Ko Kyu
Ko Kyu Ho
Ko Kyu Nage
Ko Soto Barai
Ko Soto Gake
Ko Soto Gake
Ko Soto Gari
Ko Tsuri Goshi
Ko Uchi Ashi Dori
Ko Uchi Gari
Ko Uchi Maki Komi
Ko Uchi.Gake
Ko Waza
Kobi Tobi
Kodokan
Kodokan Goshin Jitsu
Koeshi
Koga Seoi Nage
Kogeki No Kata
Kohai
Kohaku
Kohaku Shiai
Koho Ukemi
Koka
Kokeki
Schärpe, Bekleidung
Armstreckhebel, Scherpenstreckhebel
Schärpenbeugehebel
Schärpen-Haltegriff, Schärpenschlüssel
Energie, seelische Kraft
Kampfschrei
die Kunst durch einen Schrei zu töten
Basis, Ursprung
Aufgabe
Sieg durch Aufgabe
lebenswichtige Punkte
Kampf im Ernstfall für Frauen
Jacke, hemdartiges Kleidungsstück
Fußspann, Rist
Vorwärtstritt mit dem Spann
der kleine Unterschied
Seide
Spalten, Schneiden
Messerstich von oben
Schwergriff
aufstehen, aufrichten
gelb
gelber Gürtel
Training von einfachen Techniken
Gesamtheit der inneren Kräfte
klein, kleiner Beinausheber
der wahre Sitz der Götter
geistige Kraft
der Angreifer wird Körperlich geführt
der Angreifer wird durch geistige Kraft
geworfen
kleines Fußfegen
kleines Außeneinhängen/Außenzug
kleines äußeres Einhängen
kleine Außensichel
kleiner Hüftzug
Fuß- und Handwurf im Niedergehen
kleine Innensichel
eingerollte kleine Innensichel, kleines
Einrollen von innen
kleiner Innenzug
Technik mit kleiner Reichweite
Abwehr eines Angriffs durch Einhängen
traditionelle Judoschule in Tokyo
(gegründet von Jigoro Kano), Lehrweghalle
seit 1882
Form der neuen
Selbstverteidigungstechniken
Glückspuppe
Außen Sseoi Nage
Angriffsform in der Katame no kata
Junior, der jüngere Judoschüler
rot und weiß
Wettkampf zwischen rot und weiß
Fallen rückwärts
Unterbewertungspunkt, kleine Wertung,
kleiner technischer Vorteil, Bewertung
der Angriff
16
Kokeki Ho
Kokeki Sha
Kokeki Suru
Koken
Koken Uchi
Koken Uke
Kome Kami
Komi
Komura
Kon Kotsu Ken
Konnichi wa
Kosa Dachi
Koshi (Goshi)
Koshi Guruma
Koshi Jime
Koshi Kotsu
Koshi Nage
Koshi Uchi Mata
Koshi Waza
Koshiki
Koshiki Daoshi
Koshiki No Kata
Kotau
Kote
Kote Gaeshi
Kote Mawashi
Koto
Ku
Ku Dan
Kuatsu
Kubi
Kubi Nage
Kuchiki
Kuchiki Taoshi
Kumi
Kumi Kata
Kumite
Kuro Obi
Kuruma
Kusuri
Kuzure
Kuzure Hizi Maki Komi
Kuzure Kami Shihi Gatame
Kuzure Kami Shio Garami
Kuzure Kannuki Gatame
Kuzure Kesa Gatame
Kuzure No Jotai
Kuzure Ushiro Jime
Kuzure Yoko Shiho Gatame
die Angriffsweise
der Angreifer
angreifen, kämpft
Handrücken, Bereich des Handgelenkes
Handgelenkschlag
Abwehr mit dem Handgelenk
Schläfe
innen, gegen, bis 2009 kleinste
Wettkampfwertung, drehen, hineingehen
Wade
Achillessehne
jap. Begrüßung (entspricht etwa dem
"Guten Tag")
Überkreuzstellung
Hüfte (im Wort: Goshi)
Hüftrad
Hüftwürger, Variante des Kata Te Jime
Mittelfußknochen
Hüftwurf
Innen-Schenkelwurf mit Hilfe der Hüfte
(Hüfttechnik!)
Gruppe aller Hüftwürfe
die Form, formell, förmlich
große Außensichel mit den Händen
Form der antiken Techniken
Verbeugen
Handgelenk
Handgelenkswurf
Handgelenksdrehung
Kehlkopf
Leere
9. Meistergrad, 9. Dan
die Kunst der Wiederbbelebung
Hals, Nacken, Genick
Nackenwurf, Handgelenk Hüftwurf, Nacken
fassen
wörtlich: "ein morscher Baum"
Beingreifer (wörtlich: den morschen Baum
fällen)
nehmen, ergreifen, Griff, festhalten
Grifftechnik, die Form des Greifens,
Form/Art des Zufassens ("normale"
Fassart)
Übungskampf
schwarzer Gürtel
Rad, Wagenrad
Medizin
Abart, Variation
Drehstreckhebel im niedergehen
oberer Viererschlüssel, gelockert
oberer Viererstreckhebel
Variierter Riegelstreckhebel
gelockerte Schärpe, Variante des
Schärpen-Haltegriffs
bebrochene Balance
Rückwärtswürgen
gelockerter (variierter) Seitvierer
17
Kuzushi
1. Wurfphase: Gleichgewicht des Gegners
brechen, Wurfvorbereitung, Anriss
Kwa Do
Kwai
Kyo
Kyo
Kyo Kotsu
Kyu
Blumenweg
Gesellschaft
Gruppe, Stufe
Gruppe von Techniken
Brustbein
Schüler; Schülergrad in Budo-Sportarten, 9
Kyu
Kyuba No Michi
Li
Lotus
Ma
Rang, Stufe, Schülergrad
Ehrenkodex der Samurai
Kraft, Stärke, Vitalität
Reinheitssymbol bedeutet auch Position
gerade, rückwärts/auf den Rücken,
Zwischenpause
Entfernung, Abstand
Gruppe aller Selbstfalltechniken auf den
Rücken, gerade Selbstfalltechniken,
Selbstfalltechnik / "Opferwurf" auf den
Rücken
Gleichgewichtbrechen nach hinten
vorwärts, vorn
gerader Fußstoß, Fußtritt in den Unterleib
Ma ai
Ma Sutemi Waza
Ma Ushiro Kuzushi
Mae
Mae Geri
Mae Gi
Mae Kakato Geri
Mae mawari Ukemi
Mae Ukemi
Maga Mushi
Maitta
Make
Make Kata
Makeru
Maki
Maki Kata
Maki Komi
Maki Komi Jime
Maki Komi Waza
Maki Oturso
Maki Tomoe
Makoto No Michi
Makura
Makura Kesa Gatame
Mamae Kuzushi
Mamoru
Mannaka
Masshomen
Mata
Mate
Maware Hidari
Maware Migi
Mawaru
Mawashi
Mawashi Geri
Abstand schätzen
Stammtritt mit der Ferse nach vorne
Judorolle vorwärts
Fall vorwärts
selbstlos
Ich gebe auf
verloren, die Niederlage
verlieren
aufgeben
einrollen, eindrehen, rollen, drehen
Handgriffwechsel
in den Partner hineingehen und einrollen,
hineindrehen und mitfallen
Drehwürgegriff
Gruppe aller Wickeltechniken,
Eindrehwürfe, Einroll- Einwickeltechniken
Handgriff Schleudern
kleiner Kreiswurf
Weg der Wahrheit
Kopfkissen
Kissenschärpe
Gleichgewichtbrechen nach vorn
sich schützen
in der Mitte
gerade nach vorn
Schenkel, innere Schenkelseite
Stopp, warten; Kampf- bzw.
Übungsunterbrechung, auseinander
links herum
rechts herum
sich drehen
Halbkreis
halbkreisförmiger Fußtritt
18
Mawashi Hiza Geri
Me
Metsuke
Mi Kudaki
Michi
Midori
Midori Obi
Migi
Migi Atosumi Kuzushi
Migi Eri Dori
Migi Jigotai
Migi Shzentai
Mikazuki Geri
Mo Sukosho
Mochi
Mochi Age Otoshi
Mochi Ate
Mokuso
Momo
Mon Tsuki
Mondo
Montei
Morote
Morote Gari
Morote Seoi Nage
Morote Tsuki
Morote Uke
Morote Waza
Mu
Mudansha
Mudo
Mudra
Mune
Mune Garami
Mune Gatame
Mune Gyaku
Mune Kannuki Gatame
Mune Kesa
Mune Oshi
Mushin
Mushin od
Musho Toku
Nagashi Uke
Nage
Nage Komi
Nage No Kata
Nage Ura No Kata
Nage Waza
Nage, Nageru
Nageru
Naiwan
Naka
Nakae
Name Juji Jime
Nami
Halbkreiskniestoß
Auge
das Auge auf den Gegner
sich schlagen
Weg
grün
grüner Gürtel
rechts, Technik auf rechts
Gleichgewichtbrechen nach rechts
ergreifen des rechten Revers
rechte Verteidigungsstellung
rechte Grundstellung
Halbmondfußtritt
etwas mehr
greifen mit den Händen
Ausheber
Kniestoß
Konzentrationssitz im Judo
Oberschenkel
schwarzer Kimono
Lehrgespräch im Dojo
Anfänger
mit beiden Händen, beidseitig
Zweihandsichel
Zweihandschulterwurf, Schulterwurf mit
beiden Händen
Stoß mit dem Stock in den Magen
Doppelblock nach außen
Gruppe aller Würfe mit zwei Händen
das absolute Nichts
Träger eines Schülergrad
Gegensatz zum Judo
Siegel, Zeichen, Merkmal
Brustbein, Brust, Oberkörper
Beugehebel
Brust-Haltegriff (Variante der Yoko-shihogatame), Armseitvierer, Brustschärpe
Seitevierstreckhebel
Brustriegelstreckhebel
seitlicher Schultergriff
Abwehrdrücken gegen die Brust
absolute Gelassenheit
Weg des unerschütterlichen Gleichmut
kein streben nach den Sieg
Fegesperren mit der Handfläche
Wurf
werfen des Partners
Form des Werfens (Kata im 1. Dan)
Form der Gegenwürfe
Wurftechniken, Gruppe aller
Standtechniken
werfen, Wurf
werfen, der Wurf
Innenseite des Unterarms
innen
zur Mitte
Ristkreuzwürgen
normal, gewöhnlich
19
Nami Ashi
Nami Juji Gatame
Nami Juji Jime
Nami Ude Garami
Nami Ude Gatame
Naname
Naname Ate
Naname Geri
Narabi
Ne
Ne Ru
Ne Waza
Ni
Ni Dan
Ni Kyu
Nidan Ko Soto Gake
Nippon
Nirwana
No
Nogare Kata
Nomi No Sukune
Nuki Awaseru
Nuki Kake
Nuki Te
O
O Chugaeri
O Goshi
O Guruma
O Soto Gaeshi
O Soto Gari
O Soto Guruma
O Soto Otoshi
O Tsuri Goshi
O Uchi Barai
O Uchi Gaeshi
O Uchi Gari
Obi
Obi Tori
Obi Tori Gaeshi
Ochiru
Ohten
Oi Zuki
Oikomi Geiko
Oji Gaeshi
Oji Waza
Okii
Okuden
Okuri
Okuri Ashi Barai
Okuri Eri Jime
Omote
Omote Waza
Omoto
Osae
Schnappblock mit dem Fuß
Leistenstreckhebel
Kreuzwürger
Unterarmbeugehebel
Drehstreckhebel
Diagonal
diagonaler Faustknöchelstoß
diagonaler Fußspitzenstoß
Aufstellung
liegend, Bodenlage
niederdrücken
Bodenarbeit, Bodenkampf,
Bodentechniken
zwei
zweiter Meistergrad, 2. Dan
2. Schülergrad
Judofußwurf
Bezeichnung für Japan
verlöschen, verwehren
der oder des
Form des Rückzuges
Legendärer Begründer und Urvater des
damaligen, antiken Jiu Jitsu
ziehen oder Gegenangriff
Schwertangriff
Fingerspitzenstoß
groß
große Rolle mit aufstehen
großer Hüftwurf
großes Rad
Gegenwurf zum O Soto Gari
große Außensichel
großes Außenrad
großer Außenwurf
großer Hüftzug
Großer Innen-Feger
Gegenwurf zum O Uchi Gari
große Innensichel
Gürtel
ergreifen des Gürtels
Eckenwurf mit Gürtelgriff
fallen, sinken
auf die Seite drehen
gleichseitiger Fauststoß
den Gegner in Bedrängnis bringen
Abwehr, Parade
Verteidigungs- und
Gegenangriffstechniken
breit, lang
geheim, geheime
beide, nachschicken, nachsenden
Fußnachfegen: beide Füße des Uke
gleichzeitig fegen
Kragenwürgen (mit beiden Kragen)
Fundmental
Gruppe aller Kombinationen
Grundlage, Ursache
halten, herunter
20
blau
Osae Komi
Haltetechnik, Haltegriff, Festhalte (beginnt)
Osae Komi Toketa
Osae Komi Waza
Haltegriff gelöst
Gruppe aller Haltetechnik, Festhaltetechniken, Grifftechniken im Boden
ihn niederhalten
am Boden festhalten
Haltestreckhebel
Festhaltetechniken
Schüler
langsam
Gruß zum Mitübenden / Kampfgegner,
respektvolles Verbeugen zueinander
zur Seite drehen, umkippen
Bankbeugehebel, Rollbankhebel
Rollbankwürgen
der Mann
das Herz des Mannes
die Ritterlichkeit
das Fallenlassen, Stürzen/Fall: Uke wird
am Bein oder Fuß von vorne oder hinten
blockiert und über diesen Block auf den
Rücken oder nach vorne geworfen
fallen lassen
Atemtechnik
locker, gelockert, ohne bestimmte Regeln
Osae Komu
Osae Ru
Osae Ude Gatame
Osae Waza
Oshi Ego
Osoi
Otagari Ni Rei
Othen
Othen Gatame
Othen Jime
Otoko
Otoko Gokoro
Otokogi
Otoshi
Otosu
Pranayama
Ran
Randori
Rei
Rei Gishaho
Rei Ho
Renmei
Renraku
Renraku Waza
Renshu
Renshu Shimasu
Rensoku
Renzoku Waza
Rikaku
Riken
Riken Uchi
Rio
Rio Ashi Dori
Rio Te
Risei
Ritsu Rei
Roku
Roku Dan
Roku Kyu
Rokutai
Ryo
Ryo Ashi Dori
Ryo Ashi Hishigi
Ryo Kata Oshi
Ryo Setsu
Freies lockeres Üben, Übungskampf
Gruß, Begrüßung, Verbeugung,
Etikette, Höflichkeit
Techniken des Grüßens
Förderation, Verband
Kombinationstechnik
Gruppe aller Kombinationstechniken,
Wurfkombinationen (s. Renzoku-waza)
Übung, praxisfreies Lernen
trainieren
verketten, verbinden
Wurfkombinationen (s. Renraku-Waza)
natürliche Stellung
Handrücken
schlag mit dem Handrücken
beide, zwei
Beinfassertechnik, bei der gleichzeitig
beide Beine mit den Händen weggerissen
werden
beide Hände; beidhändig
Vernunft
Gruß im Stehen, höflicher Gruß
sechs
6. Meistergrad
6. Schülergrad
ungedeckte Rippe
zwei, beide
Zweihandsichel
Doppelbeinbeuger
die Schulter niederdrücken
antike Technik
21
gelb-orange
Ryo Te
Ryo Te Dori
Ryo Te Jime
Ryogan Tsuki
Ryote Jime
Ryu
Sabaki
Sagaru
Sak kotsu
Sakura
Samurai
San
San Chin
San Dan
San Kyu
Sanbon Kumite
Sanbon Shiai
Sankaku
Sankaku Gatame
Sankaku Jime
Sankaku Osae Gatame
Sankaku Tate Shiho Gatame
Sankaku Waza
Sasae
Sasae Ru
Sasae Tsuri Komi Ashi
Sasaeru
Sasoku
Sayonara
Se
Sei
Sei za
Seifuku
Seika Tandem
Seiken
Seiryoku Zenyo
Sempai
Sempai Ni Rei
Sen
Sen No Sen
Senaka
Senki
Sensei
Sensei Ni
zwei Hände
Griff beider Hände
mit beiden Händen / Armen parallel
würgen
Stoß an die Augen
Doppelristwürgen
Kampfstil; Richtung (vor allem bei Karate,
Kung-Fu u.ä.), Schule, Methode,
Fachrichtung
drehen, ausweichen, wegdrehen,
verteidigen
zurückweichen
Schlüsselbein
jap.: Kirschblüte - eins der international
verwendeten Judo-Symbole
jap. Ritter; Kriegerkaste im alten Japan
Frau oder Herr, drei
höhere Kata
3. Meistergrad, 3. Dan
3. Schülergrad
grün
dreimaliger Angriff
Kampf um drei Punkte
Dreieck, Triangel
Dreiecks-Hebel
Dreiecks-Würger mit den Beinen
Dreiecks-Haltegriff
Klammerreitvierer
Dreieckstechnik; äußerst wirksame
Bodentechnik, die Halte, Würge und Hebel
kombiniert
stützen, aushalten, stoppen
beherrschen, abstützen
Hebezugfußhalten, Hebestützfußhalte,
Fußstopwurf
stützen, halten
linker Fuß, linke Seite
auf Wiedersehen
Rücken
inaktiv, Ruhe, auch Richtig
Sitzen auf den Fersen
verrenken, brechen von Knochen
Magen
Vorderfaust
Wahlspruch des Kodokan
Lehrer/Meister - Älterer; Bindeglied/Mittler
zum Höheren
Gruß zum Sempai
dem Angreifer zuvorkommen
die von Uke aufgebrachte Kraft, den
Gegner zuvorkommen
Rücken, Körper
Geist des Kriegers
Anrede für den Meister, Lehrer/Meister,
der sein ganzes Leben der Suche nach
dem Weg (Do) untergeordnet hat; "Der
ewige Meister" - Mittler zwischen Himmel
und Erde
Ausrichten der Kämpfer
22
Sensei Ni Rei
Sensei Rei
Seoi
Seoi Nage
Seoi Otoshi
Seppuku
Sesshin
Shi
Shi Dan
Shi Kyu
Shiai
Shiai Geiko
Shiai Jo
Shiaijo
Shibori
Shichi
Shichi Dan
Shichi Kyu
Shido
Gruß zum Sensei
Gruß der Kämpfer und Teilnehmer
Rücken, Schulter
Schulterwurf
Schulterwurf im Knien
vornehmer Ausdruck für Selbstmord
Zeit intensives Trainings
Krieger, Ritter, Herr, vier
4. Meistergrad, 4. Dan
4. Schülergrad
Wettkampf, Wettbewerb
Wettkampftraining
Kampffläche, Mattenfläche
Wettkampffläche
würgen, strangulieren
sieben
7.Meistergrad, 7. Dan
7. Schülergrad
Wettkampfstrafe im int. Judo; entspricht
einem Koka - seit 2002 entspricht der
zweite Shido einem Yuko und der dritte
einem Waza-ari, da die anderen Strafen
(Chui, Keikoku) weggefallen sind, kleine
Bestrafung im Wettkampf, Beobachtung,
Aufmerksam machen
Shihan
Titel für den höchsten Würdenträger, hoch
graduierter Meister außerhalb der
Unterrichtspyramide; befindet sich nur zu
besonderen Anlässen gemeinsam mit
Schülern im Dojo; sehr hoch geehrte
Persönlichkeit im Budo
Gruß zum Shihan
vier Ecken, vier Seiten, vier Richtungen
Haltegriffe (Vierpunkt-Halten), bei denen
der Rumpf von oben belastet/kontrolliert
wird
meditative Erleuchtung
einfaches Sitzen
Drehbewegung auf den Knien
rot weißer Gürtel,
würgen, strangulieren, zusammen-pressen
Shihan Ni Rei
Shiho
Shiho gatame
Shikan
Shikanta Za
Shikko
Shima Obi
Shime
Shime Garami
Shime Waza
Shimeru
Knieschulterstreckhebel
Gruppe aller Würgegriffe, Würgetechniken
würgen
23
gelb
Shido - kleine Bestrafung (Koka für
Gegner) 25 Sekunden ohne aktive
Handlung Stehen in extrem
defensiver Stellung länger als 5
Sekunden Stehen mit beiden Füßen
außerhalb der Wettkampffläche (
also in der roten Matte ) ohne
Angrifflänger als 5 Sekunden
einseitig oder in den Gürtel fassen (
neuerdings jede unorthodoxe Fassart
in den Jacken oder Hosenaufschlag
fassen den Gegner mit Gürtel oder
Jacke einschnüren den Gegner mit
Gürtel oder Jacke einschnüren
Gürtel oder Jacke neu anziehen
ohne Aufforderung des
Schiedsrichters allen "unfairen"
Aktionen, wie ins Gesicht oder die
Finger fassen
Shimoseki
Shimoza
Shimpan
Shin shin
Shinken
Shinketsu
Shinsenbu
Shintai
Shinto
Shinzo
Shinzo Kuatsu
Shiro
Shiro No Kachi
Shiro Obi
Shisei
Shita
Shizen (Hontai)
Shizen Tai
Shizentai
Sho Chu Geiko
Sho Dan
Shobu
Shobu Geiko
Shomen ni rei
Shoshinsha
Shotei
Shugo
Shuto
Shuto Uchi
Shuwan
Sihichi
Sode
Sode Dori
Sode Gurma Jime
Sode guruma
Sode Tsuri Komi Goshi
Sodo Guruma
Sogo Gachi
Soku
Sokuho Ukemi
Sokutei Osae Uke
Sokuto
Sokuto
Sono Mama
Sore Made
Sore Mate
Sotai Renshui
Soto
Soto Gake
Soto Maki Komi
Soto Shuto Uchi
Soto Uke
Suberu
Suki
untere Seite, gegenüber Joseki
untere Sitze, tiefer Platz
Kampfrichter
blockieren, verhaften
ernst, im Ernstfall
ernsthaft
Herzspitzengegend
Körperbewegungen; Angriffstaktik
Weg der Götter
Herz, herzlich
japanische Wiederbelebung
weiß
Sieg für weiß
weißer Gürtel
Grundstellung, Körperhaltung
unten, nach unten, untere Seite
natürliche Stellung
Ausgangsposition
natürliche Grundstellung
Kampftraining im Sommer
1. Meistergrad, 1. Dan
Kampf, Wettkampf, Übungskampf
Wettkampftraining
Verbeugung beim Betreten des Dojo; Gruß
zur Dojo-Vorderseite
Anfänger, Beginneer
Handballen
Versammlung aller Kampfrichter
Handkante, Kleinfingerseite der Hand
Handkantenstoß nach vorne
Unterseite des Unterarms
sieben
Ärmel
am Ärmel fassen
Würgegriff von hinten mit Revers
Ärmelradwürgen
gestreckter Armhüftwurf
Ärmelrad
zusammengesetzter Sieg (eigener Wazaari + 3. Shido gegen den Gegner)
Schnelligkeit von Geist
Fallen seitwärts
Pressabwehr mit der Fußsohle
Fußaußenkante
Fußaußenkante
Wettkampfkommando: Nicht bewegen!
Wettkampfkommando: Ende des Kampfes
("Das ist alles!")
Kampfende, wörtlich: "Bis dahin"
Training mit Partner
außen
Außenzug
Außendrehwurf, äußeres Mitfallen;
Äußeres Einrollen/Einwickeln
Handkantenschlag von außen
Unterarmblock nach innen
Gleitschritte
Schwachstelle
24
Sukui
Sukui
Sukui Nage
Sumi
Sumi Gaeshi
Sumi Otoshi
Sumo
Sumotori
Sun odme
Suri Ashi
Suri Gae
Sute Geiko
Sutemi
Sutemi Waza
Suwari seoi
Suwaru Suwari
Tachi
Tachi Ai
Tachi Rei
Tachi Waza
Tai
Tai
Tai
Tai
Tai
Tai
Tai
Atari
Iku
Kyo Ka
on Shintai
Otoshi
Sabaki
Tai So
Tai uj
Tai Za
Taishi
Taka
Take
Tan
Tanbo
Tanden
Tandoku Renshu
Tani
Tani Otoshi
Tanju Dori
Tanto
Tanto Dori
Taoshi
Tatakai
Tatami
Schaufel
schaufeln, löffeln, pflügen, kämmen
Schaufelwurf, Handwurf
Ecke, Winkel, Kniekehle
Ecken-Kippe; Eckenwurf mit Gürtelgriff
Eckenkippe, Handwurf
japanischer Ringkampf
Sumo-Kämpfer
Abbremsen, Abstoppen
richtiges gehen
heben, gleiten
Training durch Erdulden
opfern, sich selber fallen lassen, sich in
Gefahr begeben
Gruppe der Opfertechniken,
Selbstfallwürfe, bei denen Tori absichtlich
sein Gleichgewicht aufgibt ("opfert"), um
Uke zu werfen
Schulterwurf aus dem Kniestand
hinsetzen
Stand, im Stehen, Grundstellung, aufrecht
stehend
stehende Stellung
Verbeugung im Stehen
Gruppe aller Standtechniken, Würfe aus
dem Stand
Körper
Körperberührung
Körbererziehung
Vorbereitungs Kata
Positionsveränderung
Körperwurf
bewegliche Verteidigung durch
Ausweichen, Körperdrehungen, Formen
des Stehens und Gehens, Gleichgewicht,
Körperdrehung
Freiübung
Körpergewicht
Konzentrationssitz, Füße unter dem Körper
Leiter einer Gruppe
hoch
Bambus
Meister
Stock ca. 63cm
starre Verteidigung durch Vorstoßen der
Hüfte, Unterleib, Bauch
Üben ohne Partner; Schattentraining
Tal, Ebene
Talfallzug (wörtlich: ins Tal stürzen)
Abwehr gegen Faustfeuerwaffen
Messer
Abwehr gegen Messer
umstoßen, umwerfen, umdrücken
Kampf
Trainings- und Wettkampfmatte in BudoSportarten; Reisstrohmatte
25
Tate
Tate Empi Uchi
Tate Sankaku Gatame
Tate Shio Gatame
Tate Shio Hiza Hishigi
Tatsu
Tawara
Tawara gaeshi
Tawara Guruma
Te
Te Guruma
Te Waza
Teiki Shiken
Teisho
Teisoko
Tekubi
Temoto
Tendo
Tenkai Ashi
Tenkan Ashi
Tenno
Tetsui
To dai
To Kotsu
To M
Tobi Komi
Toketa
Toku Betsu Geiko
Tokui
Tokui Waza
Tomoe
Tomoe Hishigi
Tomoe Jime
Tomoe Nage
Tori
Toshi Taiso
Tschi
Tsubame Gaeshi
Tsugi
Tsugi Ashi
Tsugi Nami Shiai
Tsukami
Tsuki
Tsuki Gake
Tsuki Komi Jime
Tsukkomi
Tsukkomi Jime
Tsukuri
Tsumasaki
Tsuri
aufrecht, gerade, senkrecht, von oben,
Länge nach
Ellenbogenstoß aufwärts
Klammern, Reitvierer
Reitvierer: Vier-Punkte-Haltegriff von oben
(auf Uke "reiten" und ihn halten)
Beinhebel in der Brustlage
in stehender Position
Reisballen
umwerfen der Reisballen
Reisballenrad, Reisballenabwurf
Arm, Hand, Schulter
Handrad
Gruppe aller Schulter-, Hand-, Armwürfe
technische Prüfung
Vortrag der Zen Meister
Fußsohle
Handgelenk, Puls
Griff, Haltung
Punkt am Kopf
Fußdrehen
Doppelschrittdrehung, Schritt
himmlischer Kaiser
Kleinfingerseite
Schüler, Lernender
Spindelbein
größere Entfernung
laufen, springen, hineinspringen
Bindung aufheben, Haltegriff gelöst
Training gegen Kälte und Hitze
bevorzugte Bewegung
alle Lieblingswürfe, Lieblingstechnik,
Bogen, Kreis, Wasserwirbel, gebogener
Winkel
offene Kopfsperre
Kreiswürgen
Kopfwurf, (wörtlich: Bogenwurf)
derjenige, der die Aktion ausführt (wörtlich:
Greifer): werfen, Angreifer
Freiübung, Gymnastik
Tradition, System
Konzern durch Nachfegen
ununterbrochene Folge
Nachstellschritt, Schleifschritte, schnelle
Nachstellschritte
interne Wettkämpfe, Monatlich
Anfassen
Stoß, Schlag, stoßen
Magenstoß
Sturzbankwürgen
stoßen
gestreckter Armwürgegriff
2. Wurfphase: Wurfansatz / Annäherung,
Eingang, Wurfansatz
Zehen oder Ballen
heben, angeln, auffangen, ziehen, Zug,
herbeiziehen
26
Tsuri Ashi
Tsuri Goshi
Tsuri Komi
Tsuri Komi Ashi
Tsuri komi goshi
Tsuri Komi goshi
Tsuri Te
Uchi
Uchi Komi
Uchi Komi geiko
Uchi Maki Komi
Uchi Mata
Uchi Mata Sukashi
Uchi Oroshi
Uchi Shuto Uchi
Uchi Waza
Ude
Ude Ate Waza
Ude Garami
Ude Garami Henka Waza
Ude Gatame
Ude Hishigi
Ude Hishigi Henka Waza
Ude Hishigi Hiza Gatame
Ude Hishigi Juji Gatame
Ude Hiza Guruma
Ude Kansetsu waza
Ude Uke
Uke
Uke Dachi
Uke Te
Uke Waza
Ukemi
Ukemi Waza
Uki
Uki Gatame
Uki Goshi
Uki Otoshi
Uki Waza
Undo Fuku
Undo Ka
Undo Kai
Undo Kurabu
Undo Supotsu
Ura
Ura Gatame
Nachstellschritte, gehen mit schleifenden
Schritt
Hüftzug
Hebezug, Herumziehen, sich einen Fuß
angeln
Hebezugfußhalte
Hebezughüftwurf
Hebezughüftwurf
die Zughand
innen, inneres
hintereinander folgende Eingänge,
Eingang, Übung mit Partner
Schulung und Automatisierung des
Bewegungsablaufes einer Wurftechnik
ohne Verteidigung des Uke Hauptaugenmerk liegt auf dem Kuzushi
und Tsukuri, Kake dient nur der Kontrolle
der Wurftechnik
Innendrehwurf
Innenschenkelwurf
Konter des Uchi Mata durch Ausweichen
Schlag von oben auf dem Kopf
Handkantenschlag von innen
Gruppe aller Schlagtechniken
Arm, Unterarm
Armtechniken
Armbeugehebel
Seitenstreckhebel aus der Bank
Drehstreckhebel, mit beiden Händen auf
den Ellenbogen drücken
Drehstreckhebel aus der Bank
Kniestreckhebel
Kippstreckhebel im Niedergehen
Seitenstreckhebel aus dem Kniestand
Arm Knierad
Armhebel, Armschlüssel
Unterarmblock nach außen
der Leidende, der Geworfene, derjenige,
an dem die Aktion ausgeführt wird
(wörtlich: Nehmer)
normale Verteidigungsstellung
Verteidiger
Gruppe aller Block- und Abwehrtechniken
fallen, Fallübungen, Falltechnik
Gruppe der Falltechniken, Fallschule
schweben, flattern, gleiten, schwingen
Knievierer, Schwebe-Haltegriff
Hüftschwung
Schwebehandzug, Schwebesturz
Rückfallzug
Sportanzug
Sportler
Sportfest
Sportklub
Sport
Rücken, Rückenlage, entgegengesetzt,
hinten
unterer Vierer
27
Ura Ken
Ura nage
Ura Shio Gatame
Ura Zuki
Ushiro
Ushiro Chuga Eri
Ushiro Dori
Ushiro Empi Uchi
Ushiro Geri Kakato
Ushiro Goshi
Ushiro Jime
Ushiro Keri
Ushiro Kesa Gatame
Ushiro Ukemi
Uss
Utsu
Utsui
Utsuri
Utsuri Goshi
Uwagi
Uye
Wa
Wa Jutsu
Wakare
Waki
Waki Bara
Waki Garami
Waki Gatame
Waki Kamae
Waki Otoshi
Waza
Waza Ari
Waza Ari Awasete Ippon
Waza Ri
Waza Ri Awasete Ippon
Wie
Wu Hsing
Wu Nien
Yaku Soku Geiko
Yaku Soku Geiko
Yama
Yame
Yame Sore Made
Yang
Yasumu
Yawara
Yin
Yin und Yan
Yoko
Faustrücken
Rückwurf
oberer Armvierer
umgekehrter Fauststoß
hinten, rückwärts, nach hinten
Rolle rückwärts
Griff von hinten an den Kragen
Ellenbogenstoß nach hinten
gestoßener Fußtritt nach hinten
Hüftgegenwurf, Hüftausheber
freies Würgen, Halsumklammerung
Fersenschlag
Rückwärtiger Schärpenschlüssel
Falltechnik nach hinten
Begrüßung unter Freunden
treffen, darauf Schlagen
versetzen
Überwechseln, ändern
Wechsel Hüftwurf
Jacke
aufwärts, nach oben
Einklang, Übereinstimmung
zwei Ausführende
sich trennen, ziehen
Achselhöhle, Körperseite
Körperseite
Achselbeugehebel
mit der Körperseite hebeln,
Achselstreckhebel, mit der Seite hebeln
seitliche Stellung
Körperwurf mit Hebel
Technik, Gruppe
Bewertung, ein halber Punkt
zwei halbe Punkte ergeben Sieg
halber Punkt
zwei halbe Punkte ergeben einen
Handeln, Aktivität
nicht Bewusstsein
nicht Gedanken
Üben ohne Widerstand des Partners,
spezielle Randori-Variante bei der beide
Partner wechselseitig angreifen bzw.
verteidigen, es wird aber nur mit halber
Kraft geübt; Uke verteidigt erst, wenn
Angriff nicht vollkommen war (Üben nach
Vereinbarung) - Hauptaugenmerk liegt auf
dem Tsukuri; Kake dient der
Technikkontrolle
schnelles gegenseitiges Werfen
Berg
Ende
Ende der Kampfzeit
das männliche Prinzip, aktiv, hell
sich ausruhen
Technik
das weibliche Prinzip, passiv, dunkel
Gegensätze im Universum
Seite, seitlich, von der Seite
28
Yoko Ekri
Yoko Empi Uchi
Yoko Gake
Fußtritt in die Seite
Ellenbogenstoß seitlich
seitlicher Körpersturz/seitliches Einhängen
Yoko Geri
Yoko Guruma
Yoko Hiza Gatame
Yoko Hiza Jime
Yoko Nage
Yoko Otoshi
Yoko Shiho Gatame
Yoko Shio Gatame
Yoko Sumi Gaeshi
Yoko Sutemi Waza
seitlicher Fußstoß
Seitenrad
Leistenstreckhebel aus dem Kniestand
Rollklammerkreuzwürgen
seitlicher Ausheberwurf, Selbstfaller
Seitsturz
seitlicher Vierpunkthaltegriff
Seitenvierstreckhebel
seitliche Eckenkippe
seitliche Selbstfalltechnik / Opferwurf auf
die Seite, Gruppe aller Seitenwürfe
seitlicher Kreiswurf
seitlicher Kopfwurf, (wörtlich: Wirbelwurf
zur Seite)
Kippstreckhebel
seitwärts, seitlich fallen, Fallen zur Seite
Seitenriss
4. Meistergrad, 4. Dan
4. kyu
sehr gut, Lob
sich etwas näher kommen
Sitz der Götter, Sitz der Meister
Wettkampfkommando: Weiterkämpfen
(nach Sono-mama), Kämpft,
weitermachen, Lösen!
Griff
die vier Hände Freimachen
Finger
Gewitter, Budo Dan Träger
weich
Polster, Klötze
mittlere Wertung, Bewertung, technischer
Vorteil, mittlere Wettkampfwertung
halber Punkt
Gewonnen nach Punkten
Sitz, Platz
Verbeugen im Sitzen, ritualer Gruß,
formale Verbeugung im Knien, Gruß im
Sitzen ("Judositz")
Fersensitz
Vollendung, Abschluss der Kata
Unterarm
buddhistische Glaubensrichtung,
Versenkung
vorwärts fallen
Falltechniken aus dem Stand
vorwärts rollen
vorwärts fallen
den Kampf wieder Aufnehmen
Reisstrohsandalen
Hose
Yoko Tomoe
Yoko Tomoe Nage
Yoko Ude Hishigi
Yoko Ukemi
Yoko Wakare
Yon Dan
Yon Kyu
Yoroshi
Yoru
Yoseki
Yoshi
Yotsu
Yotsu De O Hanasu
Yubi
Yudachi
Yuen
Yuka
Yuko
Yuko Uchi
Yusei Gachi
Za
Za Rei
Za Zen
Zan Shin
Zempaku
Zen
Zen Shin
Zenpo Kaiten Ukemi
Zenpo Tenkai
Zenpo, Zempo Kaiten
Zoko
Zori
Zubon
29
orange-grün
Aufgrund ihrer Vielzahl ist die Einteilung der Jiu Jitsu Techniken in verschiedene Technikbereiche ein
schwieriges Unterfangen. Im Anschluß sind daher lediglich die Hauptgruppen dargestellt.
Tachi Waza
Suwari Waza (Idori; Iwaza)
Ne Waza
Standtechniken
Techniken im Sitzen
Bodentechniken
Shisei
Ashi No Tachi
Kamae
Ayumi Ashi
Tsugi Ashi
Okuri Ashi
Tenkan Ashi
Tobi Komi Ashi
Ushiro Chuga Eri
O Chuga Eri
Ukemi (Waza)
Mae (Zenpo) Ukemi
Yoko (okuho) Ukemi
Ushiro (Koho) Ukemi
Kaiten
Chuga Eri
Körperhaltungen
Fußstellungen
Körper- und Armhaltungen
normales Gehen
Gleitschritte
Folgeschritte
Drehungen
Sprünge
Rolle Rückwärts
große Rolle (mit sofortigem Aufstehen)
Fall- und Rolltechniken
vorwärts, Sturz vorwärts
seitwärts, Sturz seitwärts
rückwärts, Sturz rückwärts
Rollen
Überschläg, Rolle vorwärts (mit Liegenbleiben)
Seme
Fusegi
Hodoki
Angriffe
Verteidigungen
Befreiungstechniken
Kihon (Waza)
Henka Waza
Oyo Waza
Renzoku Waza
Kaeshi Waza
Renraku Waza
Grundtechniken
Variationen
Anwendungen
Folgetechniken
Kontertechniken
Kombinationen
Nage Waza
Kumi Kata
Kuzushi
Tsukuri
Kake
... Age
... Guruma
... Barai
... Gari
... Gake
... Otoshi
... Arashi
... Nage
Koshi Waza
Te Waza
Ashi Waza
Sutemi Waza
Ma Sutemi Waza
Yoko Sutemi Waza
Kaeshi Waza
Hasami Waza
Würfe
Greifen
Gleichgewichtsbruch (-störung)
Wurfeingang
abwerfen
… heben
… Rad
… fegen
… sicheln
… einhängnen
… Wurf (von Otosu:fallen lassen)
… Wurf ('Sturm')
… Wurf (von nageru: werfen)
Hüftwürfe
Hand und Schulterwürfe
Fuß und Beinwürfe
Selbstfallwürfe
gerade Selbstfallwürfe
seitliche Selbstfallwürfe
Gegenwürfe
Scheren
30
Körperhaltungen
Ganzkörperbewegungen
Fall- und Rolltechniken
Würfe
Ate Waza (Atemi)
Uke Waza
Kyusho (Shioku ) Waza
Schlag; Stoß; Druck- und Blocktechniken
Blocktechniken
Nervendrucktechniken
Ude Ate Waza
(Te Waza)
Tsuki Waza
Choku Zuki gerade Fauststöße
Kagi Zuki Haken
Tate Zuki
Ura Zuki
Armtechniken
Handtechniken
Stoßtechniken
gerade
Haken
Stöße mit vertikaler Faust
Nahkampffauststoß
Uchi Waza
Shomen Uchi
Yoko ( Men) Uchi
Naname Uchi
Schlagtechniken
gerade Schläge von oben
seitliche Schläge (zum Kopf)
diagonale Schläge
Ashi Ate Waza
(Keri Waza)
Ke Komi
Ke Age
Schlag; Stoß; Druck- und
Blocktechniken
Armtechniken
Schlagtechniken
Fußtechniken
Fußtechniken
Fußstöße
Fußtritte
Hiza Gashira Ate
(Hiza (Hittsui ) Geri)
Kniestöße
Hiji Ate (Empi Uchi)
Zenwan Ate
Kobushi Ate (Seiken)
Hiraken
Ippon Ken
Riken Uchi (Uraken)
Tettsui Uchi
Tegatana Ate (Shuto Uchi)
Shotei Uchi (Teisho Uchi)
Haito Uchi
Haishu Uchi
Yubisaki Ate (Nukite)
Metsubushi
Ellbogentechniken
Unterarmschläge
Fausttechniken
Knöchelfauststöße
Einknöchelfauststöße
Faustrückenschläge
Hammerfaustschläge
Handkantenschläge
Handballenstöße
Innenhandkantenschläge
Handrückenschläge
Fingerspitzenstöße
Fingerschläge
Arm-, Hand- und Fingertechniken
Seiko Ate
Sokutei Ate
Sokuto Ate
Kagato Geri
Kin Geri
... Tobi Geri
Fußballentritte (-stöße)
Fußsohlentritte (-stöße)
Fußkantentritte (-stöße)
Fersentritte
Fußristtritte
Sprungtritte
Trittechniken
Atama Ate Waza
Taiken
Kopfstöße
Körperstöße
Kniestöße
Kopf- und Körperstöße
31
Katame Waza
Kansetsu Waza (Gyaku)
...Hishigi
...Kujiki
...Ori
...Gatame
...Garami
...Gaeshi
...Kanuki
...Maki
...Kime
...Shime
Grifftechniken
Gelenkhebeltechniken
... zerbrechen
... zerbrechen
... brechen
... Streckhebel
... Beugehebel
... Drehhebel
... Riegel
... einrollen
... fixieren
... zusammendrücken
Grifftechniken
Torar Waza
Osae Komi (Waza)
Renko Ho
Haltetechniken
Festhaltegriffe
Festnahmetechniken
Haltetechniken
Ude Ka setsu Waza
Te Kubi Kansetsu Waza
Yubi Kansetsu (Yubi Gyaku)
Ashi Kansetsu Waza
Ashi Kubi Kansetsu
Kubi Kansetsu Waza
Sekitsui Hishigi
Schulter und Ellbogenhebel
Handgelenkshebel
Fingerhebel
Fuß- und Beinhebel
Fußhebel
Genickhebel
Rückgrathebel
Shime Waza
Kubi Shime Waza
Würgetechniken
Halswürgetechniken
Do Jime
Beinschere (Nierenschere)
Kumi Waza
Transportgriffe
Hojo Jutsu (Torinawa)
Fesseltechniken
32
Hebel
Würgetechniken
Würfe (alphbetisch)
Ashi Guruma
Ashi Uchi Mata
De Ashi Barai
Eri Seoi Nage
Hane Goshi
Hane Maki Komi
Harai Goshi
Harai Tsuri Komi Ashi
Hiza Guruma
Ippon Seoi Nage
Kani Basami
Kata Ashi Dori
Kata Guruma
Ko Soto Gake
Ko Soto Gari
Ko Uchi Barai
Ko Uchi Gari
Ko Uchi Makikomi
Koshi Guruma
Kuchiki Daoshi
Morote Seoi Nage
Morote Gari
O Goshi
O Goshi Gaeshi
O Guruma
O Soto Gaeshi
O Soto Gari
O Soto Guruma
O Soto Otoshi
O Uchi Barai
O Uchi Gaeshi
O Uchi Gari
Obi Tori Gaeshi
Okuri Ashi Barai
Ryo Ashi Dori
Sasae Tsuri Komi Ashi
Seoi Nage
Seoi Otoshi
Sode Tsuri Komi Goshi
Soto Maki Komi
Sukui Nage
Sumi Gaeshi
Sumi Otoshi
Tai Otoshi
Tani Otoshi
Tomoe Nage
Te Guruma
Tsuri Goshi
Tsuri Komi Goshi
Uchi Mata
Uchi Mata Gaeshi
Uchi Mata Makikomi
Uki Goshi
Uki Otoshi
Uki Waza
Ura Nage
Ura Nage Gaeshi
Knierad - Wurf durch Blockieren
innerer Bein Schenkelwurf - Wurf durch Ausheben
Fußfegen - Wurf durch Fegen
Kragenschulterwurf - Wurf durch Anheben
Hüftspringwurf - Wurf durch Anheben
Springdrehwurf - Wurf durch Anheben
Hüftfegen - Wurf durch Anheben
Schwebehebezug Fußstopwurf - Wurf durch Fegen
Knierad - Wurf durch Blockieren
Punkt Schulterwurf - Wurf durch Anheben
Beinschere - Wurf durch Wegreißen
Handsichel - Wurf durch Anheben
Schulterrad - Wurf durch Drehen
kleiner Außenzug - Wurf durch Wegreißen
kleine Außensichel - Wurf durch Wegreißen
kleines inneres Fegen - Wurf durch Wegreißen
kleine Innensichel - Wurf durch Wegreißen
kleines Inneres Mitfallen - Wurf durch Wegreißen
Hüftrad - Wurf durch Drehen
Wurf durch Ziehen
Schulterwurf - Wurf durch Drehen
Beidhandsichel - Wurf durch Wegreißen
Großer Hüftwurf - Wurf durch Anheben
O Goshi Gegenwurf - Wurf durch Anheben
großes Rad - Wurf durch Blockieren
Außensichelgegenwurf - Wurf durch Anheben
große Außensichel - Wurf durch Wegreißen
großes Außenrad - Wurf durch Blockieren
äußeres Beinstellen - Wurf durch Blockieren
großes äußeres Fegen - Wurf durch Wegreißen
O Uchi Gegenwurf - Wurf durch Drehen
große Innensichel - Wurf durch Wegreißen
Kippen mit Gürtelgriff - Wurf durch Kippen
Fußnachfegen - Wurf durch Fegen
Beidhandsichel - Wurf durch Wegreißen
Fußstopwurf - Wurf durch Blockieren
Schulterwurf - Wurf durch Anheben
Schulter Seitwurf - Wurf durch Anheben
Wurf durch Anheben
Hüftfegen - Wurf durch Drehen
Schaufelwurf - Wurf durch Ziehen
Eckenkippe - Wurf durch Drehen
Eckenwurfkombination - Wurf durch Kippen
Körperwurf - Wurf durch Kippen
Talfallzug - Wurf durch Anheben
Kopfwurf - Wurf durch Anheben
Wurf durch Anheben
Hüftzug - Wurf durch Anheben
Hebezughüftwurf - Wurf durch Anheben
innerer Schenkelwurf - Wurf durch Wegreißen
Uchi Mata Gegenwurf - Wurf durch Anheben
eingerollter innerer Schenkelwurf - Wurf durch Wegreißen
Hüftschwungwurf - Wurf durch Anheben
Handwurf - Wurf durch Kippen
Seit Körperwurf - Wurf durch Kippen
Rückwurf - Wurf durch Anheben
Ura Nage Gegenwurf - Wurf durch Wegreißen
33
Ushiro Goshi
Utsuri Goshi
Yoko Gake
Yoko Guruma
Yoko Otoshi
Yoko Sumi Gaeshi
Yoko Tomoe Nage
Yoko Wakare
Hüftgegenwurf - Wurf durch Anheben
Wechsel Hüftwurf - Wurf durch Anheben
Seitzug, Seitliches einhängen - Wurf durch
Anheben
Seitenrad - Wurf durch Drehen
Seitsturz - Wurf durch Kippen
seitliche Eckenkippe - Wurf durch Kippen
seitlicher Kopfwurf - Wurf durch Anheben
Seitriß - Wurf durch Kippen
Wurftechniken im Karate Do
Ashi Barai
Uchi Ashi Barai
Ushiro Ashi Barai
O Soto Gari
Katawa Guruma
Ashi Basami
Koma Nage
Yaridama
Tenshin Kansetsu
Morote Sukui Nage
Osae Nage
Kake Taoshi
Tsubame Gaeshi
Soto Ashi Barai
Moro Ashi Barai
O Uchi Gari
Kubiwa Guruma
Uchi Mata
Kani Basami
Kasei Nage
Sukui Nage
Udewa
Kakae Nage
Seoi Nage
Nejiri Nage
SakatsUchi
Fußfeger
Feger von innen nach außen
Rückwärtsfeger
große Außensichel
Knierad
Fußscheren
beidhändiger Armhebel
den Ball aufspießen (Kanku)
Armhebel über die Schulter
Wurf nach Morote Sukui Uke
Preßwurf
Wurf nach Juji Uke
drehende Schwalbe
Feger von außen nach innen
beidbeiniger Fußfeger
große Innensichel
Nackenrad über das Knie
innerer Schenkelwurf
Krebsschere
Fegetechnik mit Kake Uke
Wurf nach Sukui Uke
Kreis der Arme
Wurf nach Kosa Uke
Schulterwurf
verknoten der Arme
Hammerwurf
34
Fußtechniken
Mae Geri
Mae Geri Ke Komi
Gyaku Mawashi Geri
MikaTsuki Geri
Hiza Geri
Mawashi Hiza Geri
Nidan Geri
Yoko Geri
Yoko Geri Ke Komi
Fumikiri
Koho Geri
Ushiro Geri Ke Komi
Ushiro Mawashi Geri
Mae Geri Keage
Mawashi Geri
Ura Mawashi Geri
Ura MikaTsuki Geri
Mae Hiza Geri
Mae Tobi Geri
Sokumen Geri
Yoko Geri Ke Age
FumiKomi
Yoko Tobi Geri
Ushiro Geri
Ushiro Geri Ke Age
Ushiro Tobi Geri
Fußtritt nach vorn
gestoßener Fußtritt
verkehrter Halbkreisfußtritt
Halbmondtritt
Knietritt
Halbkreistritt
zwei Stufentritt
Fußtritt zur Seite
gestoßener Fußtritt
Schneidetritt
Rückwärtstritt
gestoßener Rückwärtstritt
Halbkreistritt nach hinten
geschnappter Fußtritt
Halbkreisfußtritt
Halbkreisfußtritt nach hinten
umgekehrter Halbmondtritt
Knietritt nach vorn
Sprungtritt nach vorn
Seitwärtstritte
geschnappter Fußtritt
Stampftritt
Sprungtritt zur Seite
Rückwärtsfußtritt
geschnappter Rückwärtstritt
Sprungtritt nach hinten
Mae Geri
Einteilungsmöglichkeiten
Mae Koshi Geri
Mae Kakato Geri
Tsumasaki Geri
Ushiro Ashi Geri
Mae Kin Geri
Mae Hiza Geri
Mae Ashi Geri
Tritt mit dem Fußballen
Stampftritt mit der Ferse nach vorn
Tritt mit den Zehenspitzen
Fußtritt mit dem hinteren Fuß
Tritt mit dem Fußspann nach vorn
Knietritt nach vorn
Fußtritt mit dem vorderen Fuß
Mawashi Geri
Varianten
Geri
O Mawashi Geri
Kubi Mawashi Geri
Gyaku Mawashi Geri
Ushiro Ashi Mawashi Geri
Ko Mawashi Geri
Ura Mawashi Geri
Ushiro Mawashi Geri
mit dem vorderen Bein
großer Halbkreistritt
Halbkreistritt zum Nacken
verkehrter Halbkreistritt
mit dem hinteren Bein
kleiner Halbkreisfußtritt
Halbkreistritt rückwärts
in der Umdrehung
Tobi Geri
Varianten
Mae Ashi Tobi Geri
Nidan Geri
Yoko Tobi Geri
Mawashi Tobi Geri
Ushiro Ashi Tobi Geri
Mae Tobi Geri
Ushiro Tobi Geri
Ura Mawashi Tobi Geri
mit dem vorderen Fuß im Sprung
zwei Stufen Tritt
im Sprung zur Seite
Halbkreistritt im Sprung
mit dem hinteren Fuß im Sprung
im Sprung nach vorn
im Sprung nach hinten
umgekehrter Halbkreisfußtritt
35
Yoko Geri
Möglichkeiten
Mae Ashi Yoko Geri
Sokuto Keage
Sokuto Fumikiri
Sokumen Koshi Geri
Sokumen Sokutei Geri
Ushiro Ashi Yoko Geri
Sokuto Kekomi
Sokuto FumiKomi
Sokumen Kakato Geri
seitwärts mit dem vordern Fuß
mit der Fußkante nach oben
Scheidetritt mit der Fußkante
Fußballenstoß zur Seite
Sohlenstoß zur Seite
seitwärts mit dem hinteren Fuß
mit der Fußkante gestoßen
Stampftritt mit der Fußkante
Fersenstoß zur Seite
Grund- und Kampfstellungen (Kamae)
Taichi
Ma Ai
Mae Dachi
Migi Dachi
Hidari Dachi
Shinzen Tai
Migi Zenkutsu Dachi
Hidari Zenkutsu Dachi
Migi Jigotai
Hidari Jigotai
Stand, Stellung, Position
harmlose Distanz, Entfernung
vorderes Bein, vorgestellter Fuß
seitliche Kamptstellung rechts
seitliche Kamptstellung links
Ausgangsposition, Normalstellung
rechte Rückwärtsstellung
linke Rückwärtsstellung
rechte Verteidigungsstellung
linke Verteidigungsstellung
Hachiji Dachi/Shizentai
Hangetsu Dachi
Halbmondstellung
Heiko Dachi
Parallelstellung
Heisoku Dachi
geschlossene Fußstellung
Kiba Dachi
Reiterstellung
Kokutsu Dachi
Rückwärtsstellung
Kosa Dachi/Kake Dachi
Überkreuzstellung
Musubi Dachi
verbundene Stellung
Nekoashi Dachi
Katzenfußstellung
Renoji Dachi
Stellung wie Schriftzeichen RE
Sanchin Dachi
Drei Kriege Stellung
Shiko Dachi
Hocken, Breitstellung
Sochin Dachi
Stark Ruhe Stellung
Tsuru Ashi Dachi/SagiAshi Dachi
Kranichfußstellung
Zenkutsu Dachi
Vorwärtsstellung
36
Füße schulterbreit auseinander
und leicht nach außen
Füße schulterbreit, beide Knie
sind nach innen gebeugt
Füße schulterbreit und parallel
nach vorne
Füße parallel zusammen,
Knie leicht gebeugt
Füße parallel nach vorne und
doppelt schulterbreit auseinander,
Gewicht gleich verteilt
Fersen auf einer Linie, Gewicht
auf dem hinteren Bein
Beine gekreuzt, größter Teil des
Gewichts auf dem vorderen Bein
Fersen zusammen, Füße leicht
nach außen,
vorderer Fußballen auf dem Boden,
Gewicht auf dem hinteren Bein
wie Kokutsu Dachi, nur Fersen eine
Fußbreite auseinander
wie Hangetsu Dachi, nur das die
vordere Ferse auf einer Linie mit
hinteren Zehen liegt
wie Kiba Dachi, nur Füße leicht
nach außen gebeugt
wie Zenkutsu Dachi nur hinteres
Bein gebeugt, Gewicht auf beiden
Beinen gleich
einer der Füße wird in Höhe des
Kniegelenkes eingeklemmt oder
Füße schulterbreit auseinander,
Gewicht auf dem vorderen Bein
Allgemeines
Ukemi Waza
Nage Waza
Koshi Waza
O Goshi
Uki Goshi
Koshi Gurume
Tsuri Komi Goshi
Kubi Nage
Ushiro Goshi
Utsuri Goshi
Tsuri Goshi
Sode Tsuri Komi Goshi
Harai Goshi
Koshi Uchi Mata
Hane Goshi
Te Waza
Kochiki Taoshi (Kata Ashi Dori)
Sukui nage
Morote Gari (Ryo Ashi Doori)
Suki Nage (Te Guruma)
Uki Otoshi
Sumi Otoshi
Tai Otoshi
Ippon Seoi Nage
Morote Seoi Nage
Eri Seoi Nage
Seoi Otoshi
Kata Guruma
Ashi Waza
O Soto Gari
O Soto Guruma
O Uchi Gari
Ko Soto Gari
Nidan Ko Soto Gari
De Ashi barai
Okuri Ashi Barai
O Uchi Barai
Ko Uchi Barai
Ko Soto Barai
Ashi Uchi mata
Obi Tori Gaeshi (Khabarelli)
Harai Tsuri Komi Ashi
O Soto Otoshi
Sasae Tsuri Komi Ashi
Hiza Guruma
Falltechniken
Fallen rückwärts mit Liegenbleiben
Fallen rückwärts mit Überrollen
Fallen rückwärts über eine Bank
Fallen seitwärts ohne Partner
Fallen seitwärts mit Partner
Fallen vorwärts mit Liegenbleiben
Fallen vorwärts mit Aufstehen
Fallen vorwärts über ein Hindernis
Frerier Fall
Fallen seitwärts mit Partner
Wurftechniken
Hüfttechniken
Großer Hüftwurf
Hüftschwung
Hüftrad
Hebezug-Hüftwurf
Nachenwurf
Hüftgegenwurf
Wechsel-Hüftwurf
Hüftzug
Ärmel-Hebezug-Hüftwurf
Hüftwürfe auf einem Bein
Hüftfeger
Hürt-Innenschenkelwurf
Springhüftwurf
Hand- und Schultertechniken
Den morschen Baum fällen (Ein Bein greifen)
Schaufelwurf
Beidhänndige Sichel
Handrad
Schwebehandzug
Eckenkippe
Körpersturz
Schultertechniken
Punkt Schulterwurf
Beidhändiger Schulterwurf
Kragen-Schulterwurf
Schultersturz
Schulterrad
Fuß- und Beintechniken
Sicheln
Große Außensichel
Großes Außenrad
Große Innensichel
Kleine Außensichel
Hintere Kleine Außensichel
Feger
Fußfeger
Doppelfußfeger
Großer Innenfeger
Kleiner Innenfeger
Kleiner Außenfeger
Bein-Innenschaufelwurf
Gürtelgriffgegenwurf
Hebezugfußfegen
Blockieren
Großer Außensturz
Hebezugfußhalten
Knierad
37
Ashi Guruma
O Guruma
Ko Soto Gake
Ko Uchi Gake
Ma Sutemi Waza
Tomoe Nage
Sumi Gaeshi
Ura Nage
Yoko Sutemi Waza
Yoko Tomoe Nage
Yoko Sumi Gaeshi
Yoko Goruma
Yoko Otoshi
Uki Waza
Tani Otoshi
Yoko Gake
Yoko Wakare
Ko Uchi Maki Komi
Soto Maki Komi
Hane-/Harai Maki Komi
Uki Waza
Katame Waza
Osae Komi Waza
Kesa Gatame
Hon Kesa Gatame
Kuzure Kesa Gatame
Makura Kesa Gatame
Kata Gatame
Uki Gatame
Gyaku Kesa Gatame
Yoko Shiho Gatame
Mune Gatame
Kuzure Yoko Shiho Gatame
Kata Osae Gatame
Gyako Yoko Shiho Gatame
Tate Shiho Gatame
Kuzure Tate Shiho Gatame
Tate Sankaku Gatame
Kuzure Tate Sankaku Gatame
Kami Shiho Gatame
Kuzure Kami Shiho Gatame
Ura Shiho Gatame
Kami Sankaku Gatame
Kansetsu Waza
Juji Gatame
Nami Juji Gatame
Kami Juji Gatame
Yoko Juji Gatame
Gyaku Juji Gatame
Oten Gatame
Ude Gatame
Nami Ude Gatame
Mune Ude Gatame
Gyaku Ude Gatame
Hiji Maki Komi
Kuzure Hiji Maki Komi
Waki Gatame
Gyaku Waki Gatame
Hara Gatame
Gyaku Hara Gateme
Kuzure Hara Gatame
Beinrad
Großes Rad
Einhaken
Kleines äußeres Einhängen
Kleines inneres Einhängen
Gerade Selbstfalltechniken
Kopfwurf
Eckenwurf
Rückwurf
Seitliche Selbstfalltechniken
Seitlicher Kopfwurf
Seitlicher Eckenwurf
Seitenrad
Seitenfall
Rückfallzug
Talfallzug
Seitfallzug
Seitenriss
Kleines inneres Einrollen
Außendrehwurf
Spring-/Fegedrehwurf
Laatsabtaucher - Rückfallwurf mit Beineingriff
Kontrolltechniken
Haltetechniken
Schärpe
Basisschärpe
Variierte Schulterschärpe
Kissenschärpe
Schulterschärpe
Knievierer
Umgekehrte Schärpe
Seitvierer
Brustseitvierer
Variierter Seitvierer
Doppelseitvierer
Umgekerhter Seitvierer
Reitvierer
Variierter Reitvierer
Dreieckseitvierer
Variierter Klammerreitvierer
Oberer Vierer (Kopfvierer)
Variierte Oberer Vierer
Oberer Armvierer
Oberer Dreiecksvierer
Hebeltechniken
Kreuzstreckhebel
Kreuzstreckhebel
Oberer Kreuzstreckhebel
Seitlicher Kreuzstreckhebel
Umgekehrter Kreuzstreckhebel
Rollbankhebel
Armdrehstreckhebel
Armdrehstreckhebel
Seitlicher Armstreckhebel
Umgekehrter Drehstreckhebel
Nackenstreckhebel
Variierter Drehstreckhebel
Achselstreckhebel
Umgekehrter Achselstreckhebel
Bauchstreckhebel
Umgekehrter Bauchstreckhebel
Variierter Bauchstreckhebel
38
Kannuki Gatame
Mune Kannuki Gatame
Kami Kannuki Gatame
Ryo Kannuki Gatame
Kuzure Kannuki Gatame
Ashi Gatame
Hiza Gatame
Kami Hiza Gatame
Yoko Hiza Gatame
Ryo Hiza Gatame
Kesa Ashi Gatame
Ude Garami
Ashi Garami
Kesa Ashi Garami
Gyaku Ashi Garami
Waki Garami
Gyaku Waki Garami
Hara Garami
Shime Waza
Juji Jime
Nami Juji Jime
Kata Juji Jime
Gyaku Juji Jime
Yoko Juji Jime
Tomoe Juji Jime
Okuri Eri Jime
Gyaku Okuri Eri Jime
Ryo Te Jime
Maki Komi Jime
Kensui Jime
Kami Shiho Ryo Te Jime
Ashi Jime
Kagato Jime
Kami Shiho Jime
Sakaku Jime
Hadaka Jime
Ushiro Jime
Sode jime
Kata Ha Jime
Kaeshi Jime
Gyaku Kaeshi Jime
Oten Jime
Kata Te Jime
Ebi Jime
Hasami Jime
Tsuki Komi Jime
Riegelstreckhebel
Seitlicher Riegelstreckhebel
Oberer Riegelstreckhebel
Doppelter Riegelstreckhebel
Variierter Riegelstreckhebel
Beinstreckhebel
Kniestreckhebel
Oberer Kniestreckhebel
Seitlicher Kniestreckhebel
Doppelter Kniestreckhebel
Schärpen Beinstreckhebel
Armbeugehebel
Beinbeugehebel
Schärpen Beinbeugehebel
Umgekehrter Beinbeugehebel
Achselbeugehebel
Umgekehrter Achselbeugehebel
Bauchstreckhebel
Würgetechniken
Kreuzwürgen
Ristkreuzwürgen
Mischkreuzwürger
Kammkreuzwürger
Seitlicher Kreuzwürger
Kreiswürger
Kragenwürger
Umgekehrter Kragenwürger
Doppelristwürger
Drehwürger
Fallristwürger
Oberer Vierer Ristwürger
Bein- und Fußwürger
Beinwürger
Fußwürger
Obereer Vierer Beinwürger
Dreieckswürger
Freies Würgen
Würgen von hinten
Ärmelwürger
Hinteres Schulterwürgen
Gegenangriff Schulterwürger
Umgekerter Gegenangriff Schulterwürger
Rollbankwürger
Einhandwürger
Kreiswürger
Scherenwürger
Stützwürger
39
Ashi Guruma (Knierad / Beinrad)
Tori bricht das Gleichgewicht von Uke durch Zug der Arme nach vorne, dreht so
ein, blockiert noch in der Eindrehbewegung beide Beine des Uke zwischen
Knöchel und Knie mit seinem ausgestreckten, nicht aufgesetzten Bein und wirft
durch eine schnelle Weiterdrehung seines Körpers und kontinuierlichen Zug der
Arme, so dass Uke ein Rad über Toris Bein schlägt. Wurf durch Blockieren.
.
Ashi Uchi Mata (innerer Bein Schenkelwurf)
Wurf durch Ausheben.
De Asai Barai (Fußfegen)
Tori fegt ein vorgestelltes, nicht voll mit dem Körpergewicht belastetes Bein des
Uke mit der Fußsohle vor dem Standbein des Gegners vorbei und wirft Uke
durch entgegengesetzten Armzug zur Seite. Wurf durch Fegen.
Eri Seoi Nage (Kragenschulterwurf)
Tori dreht tief ein, unterläuft so den Schwerpunkt des Uke und fixiert diesen
dabei an seiner Schulter. Tori zieht dabei an Ukes Revers. Durch Aufrichten und
gleichzeitigen Armzug wird Uke nach vorn geworfen.
Wurf durch Anheben.
40
Hane Goshi (Springhüftwurf)
Wurf durch Fegen.
Hane Maki Komi (Springdrehwurf)
Hane-maki-komi ist eine Art Hane-goshi, ausgeführt als Mitfalltechnik. Wie bei
Soto-maki-komi, muss Tori einen engen Körperkontakt zu Uke herstellen, um
den Wurf durchzuführen. Unterschied zu Soto-maki-komi ist das Ausheben des
Uke durch das Wegfegen des Beines von Uke, wie bei Hane-goshi. Uke fällt oft
sehr hoch und sehr hart, da dieser keinen eigenen Einfluss mehr auf seine
Flugbahn hat und der Fall allein von Toris Geschick abhängt. Wurf durch
Anheben.
Harai Goshi (Hüftfegen)
Wurf durch Anheben
Harai Tsuri Komi Ashi
(Schwebehebezug - Fußstoppwurf)
Wurf durch Fegen.
41
Hiza Guruma (Knierad)
Tori setzt seine Fußsohle unter Ukes gegenüberliegendes Knie an und wirft den
Gegner in einem Dreiviertelkreisbogen über den angesetzten Fuß. Im Gegensatz
zu Sazae-tsuri-komi-ashi wird ein hinten stehendes Bein Ukes angegriffen; das
vorne stehende Bein würde, mit dieser Wurftechnik angegriffen, sich selbst
blockieren.
Bei dieser Technik ist darauf zu achten, dass der Fuß Toris nicht direkt auf Ukes
Knie gesetzt wird, um Verletzungen zu vermeiden. Weiterhin ist bei dieser
Technik darauf zu achten, dass der Knöchel Toris nicht gegen Ukes Schienbein
schlägt. Wurf durch Blockieren.
Ippon Seoi Nage (Punkt-Schulterwurf)
Tori dreht tief ein, unterläuft so den Schwerpunkt des Uke und fixiert diesen
dabei an seiner Schulter. Durch Aufrichten und gleichzeitigen Armzug wird Uke
nach vorn geworfen. Wurf durch Anheben.
Kani Basami (Beinschere)
Wurf duch Wegreißen.
Kata Ashi Dori (Handsichel)
Wurf durch Anheben.
42
Kata Guruma (Schulterrad)
Tori bringt Uke durch Zug seiner Arme diagonal nach vorne aus dem
Gleichgewicht, geht tief in die Knie, um unterhalb Ukes Schwerpunkt zu
gelangen, greift mit seinem Arm von innen um Ukes Oberschenkel und wirft ihn
über beide Schultern ab. Tori richtet sich dabei auf, so dass Uke ein großes Rad
über die Schultern des Tori schlägt.
Kochiki Taoshi
Ko Soto Gake (Kleines äußeres Einhängen / kleiner Außenzug)
Tori hängt sein Bein von außen in das gegenüberliegende Bein des Uke ein,
wobei er die Ferse unterhalb der Kniekehle ansetzt und das Bein des Uke so am
Boden fixiert. Mit gleichzeitiger Gewichtsverlagerung nach vorn wirft Tori Uke
schräg nach hinten. Wurf duch Wegreißen.
Ko Soto Gari (kleine Außensichel)
43
Ko Uchi Barai (kleines inneres Fegen)
Wurf duch Wegreißen.
Ko Uchi Gari (kleine Innensichel)
Ko Uchi Maki Komi (Kleines inneres Mitfallen)
ist eine Art Ko Uchi Gari, bei der Tori mitfällt. Am besten kann dieser Wurf
ausgeführt werden, wenn Tori auf Uke zugeht. Tori hakt sein rechtes Bein von
innen in Ukes rechtes Bein ein, nimmt seine rechte Hand von außen mit an Ukes
rechtes Knie, um dieses besser zu kontrollieren, und zieht dabei mit seinem
rechten Bein Ukes Bein weg. Uke fällt nach schräg rechts hinten, Tori nach
schräg links vorne. Der Wurf gehört zur Gruppe der Yoko-sutemi-waza, wenn
nicht nach Mitfalltechnik sortiert wird.
Koshi Guruma (Hüftrad)
44
Kuchiki Daoshi
Wurf durch Ziehen.
Morote Gari - Ryo Ashi Dori (Beidhandsichel - Doppelhandsichel) Wurf durch
Wegreißen.
Morote Seoi Nage (Schulterwurf)
Tori dreht tief ein, unterläuft so den Schwerpunkt des Uke und fixiert diesen
dabei an seiner Schulter. Tori bringt seinen Ellenbogen unter Ukes Achsel. Durch
Aufrichten und gleichzeitigen Armzug wird Uke nach vorn geworfen.
O Goshi (Großer Hüftwurf)
Tori dreht ein und hebt durch Streckung der Beine Uke aus und führt dessen
Bewegung durch Körperdrehung und Armzug weiter. Die dem Uke zugewandte
Hand schiebt dabei auf dem Rücken des Uke, die andere Hand zieht am langen
Arm nach unten.
45
O Goshi Gaeshi (O Goshi Gegenwurf)
Wurf durch Anheben.
O Guruma (Großes Rad)
Tori bricht das Gleichgewicht von Uke durch Zug der Arme nach vorne, dreht
ein, blockiert beide Beine von Uke zwischen Knie und Hüfte mit seinem fast
waagerecht ausgestreckten Bein und wirft durch eine schnelle Drehung seines
Körpers und kontinuierlichen Zug der Arme, so dass Uke ein Rad über Toris Bein
schlägt.
O Soto Gaeshi (Außensichelgegenwurf)
Wurf durch Anheben.
O Soto Gari (Große Außensichel)
Dieser Beinsichelwurf ist eine typische, sehr effektive Technik, die auch im
sportlichen Wettkampf erfolgreich angewandt werden kann. Sie ist ebenfalls in
der Gonosen-No-Kata (Form der Gegenwürfe) zu finden.
Tori macht einen weiten Schritt schräg-vorwärts an Uke vorbei, so dass beide
Partner mit entgegengesetzter Blickrichtung fast nebeneinanderstehen. Durch
Beibehaltung der Faßart sowie unterstützenden Armzug („Lenkradbewegung“)
wird Uke gezwungen, sein Tori zugewandtes Bein zu belasten. Nun schwingt Tori
sein Uke zugewandtes Bein zunächst gestreckt nach vorn („Pferdekuß“
vermeiden) und dann in einer durchgehenden Bewegung wieder nach hinten, um
Ukes belastetes Bein zu sicheln, wodurch dieser geworfen wird. Tori muss dabei
auf einem Bein stehend sein Gleichgewicht halten.
46
O Soto Guruma (Großes Außenrad)
O-soto-guruma entspricht im Wurfeingang zunächst dem O-soto-gari. Der
Unterschied ist, dass O-soto-guruma keine Sicheltechnik ist, sondern eine
Radtechnik, d. h. die Beine Ukes werden nicht unter seinem Körper
weggesichelt, sondern blockiert. Bei der Ausholbewegung seines (Uke
zugewandten) Schwungbeines führt Tori eine geringe Drehung um seine
Längsachse von Uke fort aus, so dass Uke fast auf die Hüfte aufgeladen wird.
Bei der abschließenden Rückbewegung des Schwungbeins werden nun beide
Beine Ukes angegriffen. Dabei führt Tori seine Körperdrehung fort, so dass Uke
über das Schwungbein geworfen wird.
O Soto Otoshi (großes äußeres Beinstellen)
Wurf durch Blockieren .
O Uchi Barai (Großes äußeres Fegen)
Wurf durch Wegreißen.
O Uchi Gaeshi (O-Uchi-Gegenwurf)
Wurf durch Drehen.
47
O Uchi Gari (Große Innensichel)
Tori sichelt mit einer Halbkreisbewegung seines Beins das gegenüberliegende
belastete Bein Ukes von innen hinten und wirft rückwärts.
Obi Tori Gaeshi (Kippen mit Gürtelgriff)
Wurf durch Kippen.
Okuri Ashi Barai (Fußnachfegen)
Tori zwingt Uke zu einem Schritt (zweckmäßigerweise seitwärts oder in einer
Kreisbewegung). Dabei wird das Standbein des Uke durch aufwärts gerichteten
Armzug des Tori entlastet. Tori fegt von außen das unbelastete Bein des Uke
gegen das instabile Standbein und kippt Uke förmlich um.
Sasae Tsuri Komi Aashi (Hebezugfußhalten, Fußstoppwurf)
Tori blockiert mit der Fußsohle ein gegenüberliegendes, vorgestelltes, belastetes
Bein von Uke etwas oberhalb des Spanns und wirft Uke vorwärts-seitwärts,
indem er ihn zwingt, den Schritt nach vorn weiterzuführen.
48
Seoi Otoshi (Schulter-Seitwurf)
Wurf durch Anheben.
Sode Tsuri Komi Goshi
Wurf durch Anheben.
Soto Maki Komi (Außendrehwurf / Hüftfegen)
Soto Maki Komi kann sehr gut ausgeführt werden, wenn Uke auf Tori zu geht.
Tori zieht kräftig mit der linken Hand am Ärmel Ukes und zwingt ihn zu einem
großen Schritt. Durch eine Eindrehbewegung, bei der – ähnlich wie bei Tai
Otoshi – Toris rechtes Bein außen an Ukes rechtes Bein gelegt wird und Tori
Ukes rechten Arm in der Achsel einklemmt, wird ein enger Körperkontakt
hergestellt. Tori dreht sich weiter und zieht Uke mit sich zu Boden, wobei Uke
durch den Schwung als Erster die Matte berührt (weiterhin enger Körperkontakt).
Tori fällt neben Uke (nicht auf Uke!) und kann so zum Beispiel sofort eine
Haltetechnik anbringen.
Sukui Nage (Schaufelwurf)
49
Sumi Gaeshi (Eckenwurf)
Sumi Otoshi (Eckensturz)
Tai Otoshi (Körperwurf)
Mit einer Drehbewegung wird der Vorwärtsbewegung des Uke ausgewichen und
sehr weit eingedreht, das außen stehende Bein wird gestreckt (ganz leicht
angewinckelt um das Verletzungsrisiko zu vermindern) in die Bewegungsrichtung
des Uke gestellt. Es wird über das gestreckte Bein geworfen, Zugpunkt ist die
Hand am Revers des Uke.
Tani Otoshi (Talfallzug)
Tori steht seitlich von Uke, bricht dessen Gleichgewicht durch Armzug nach
hinten und durch Druck seiner Schulter von vorne, gleitet mit einem Bein hinter
beide Beine des Uke und wirft, indem er sich selbst auf die Seite fallen lässt und
dabei Uke mitreißt.
50
Tomoe Nage (Kopfschwungrad, Kreiswurf/Überkopfwurf)
Ein Tomoe-nage, durchgeführt mit dem rechten Fuß Toris Tori zwingt Uke zu
einem Schritt vorwärts, dabei setzt er einen Fuß in der Leiste des Uke an und
sich selbst direkt unter dem Schwerpunkt des Uke, also idealerweise direkt vor
oder zwischen den Füßen des Uke auf den Boden und bringt Uke so in eine tief
abgebeugte Position. Tori lässt sich nun auf den Rücken rollen und schiebt mit
dem Fuß in der Leiste des Uke nach, worauf Uke mit einer Vorwärtsrolle leicht
seitlich über Tori fällt.
Te Guruma
Wurf durch Anheben.
Tsuri Goshi (Hüftzug)
Tsuri Komi Goshi (Hebezug-Hüftwurf)
51
(Ashi) Uchi Mata (Innerer Schenkelwurf)
Tori bringt Uke durch Zug der Arme nach vorne aus dem Gleichgewicht, dreht
ein, führt mit seinem Oberschenkel Ukes Schwungbein nach und wirft durch
weiteren Zug
und Drehen seines Körpers nach vorne.
(Koshi) Uchi Mata (Innerer Schenkelwurf) Tori bringt Uke durch Zug der Arme
nach vorne aus dem Gleichgewicht, dreht ein und blockiert die
Vorwärtsbewegung des Uke mit seiner Hüfte. Tori schwingt sein Uke
zugewandtes Bein aufwärts, greift damit das bereits deutlich entlastete
Standbein des Uke an und wirft diesen über die Hüfte nach vorn. Aus
anatomischen Gründen sind männliche Judoka bei dieser Technik als Uke etwas
gefährdeter als weibliche.(nur bei falscher Ausführung der Technik)
Uchi Mata Gaeshi (Uchi-Mata-Gegenwurf)
Wurf durch Anheben.
Uchi Mata Makikomi (eingerollter innerer Schenkelwurf)
Wurf durch Wegreißen.
Uki Goshi (Hüftschwung)
Tori dreht ein fixiert Uke jedoch schon während der Eindrehbewegung, so dass
dieser rechtwinklig zu Tori steht. Durch die Beinstreckung Toris wird das
Gleichgewicht des Uke endgültig gebrochen und durch die Fortsetzung der
Eindrehbewegung insbesondere durch zurücksetzen des von Uke abgewandten
Beines des Tori sowie Armzug wird Uke zu Boden geschleudert.
52
Uki Otoshi (Schwebehandzug)
Tori weicht einer Vorwärtsbewegung des Uke schräg zur Seite aus und geht auf
eines seiner Knie herunter. Durch die gleichzeitige plötzliche Änderung der
Zugrichtung nach unten zwingt er Uke zu einem freien Fall vorwärts.
Uki Waza (Rückfallzug / Seit Körperwurf)
Ura Nage (Rückwurf)
Tori umfasst Uke von der Seite, geht tief in die Knie, um unterhalb von Ukes
Schwerpunkt zu gelangen, hebt Uke durch explosives Strecken der Beine sowie
Vorschieben von Hüfte und Bauch aus, lässt sich selbst auf den Rücken fallen,
ohne dabei in den Beinen einzuknicken, und wirft Uke über die Schulter nach
hinten ab. Wurf duche Anheben.
Ura Nage Gaeshi (Ura Nage Gegenwurf)
Wurf durch Wegreißen.
53
Ushiro Goshi (Hüftgegenwurf)
Utsuri Goshi (Wechselhüftwurf)
Yoko Gake (Seitliches Einhängen / Seitfallzug)
Tori hält engen Kontakt zu dem seitlich neben ihm stehenden Uke, blockiert das
ihm zugewandte belastete Bein des Uke am Spann mit dem eigenen
entgegengesetzten Fuß und zieht den Uke dabei noch stark auf dieses Bein. Tori
streckt das blockierende Bein und wirft sich dabei zur Seite. Dadurch wird das
Standbein des Uke mit zunehmendem Fall des Tori immer mehr zur Seite
geschoben und Uke zugleich zu Boden gezogen.
Yoko Guruma (Seitenrad)
Wurf durch Drehen.
54
Yoko Otoshi (Seitsturz)
Wurf durch Kippen.
Yoko Sumi Gaeshi (Seitliche Eckenkippe)
Wurf durch Kippen.
Yoko Tomoe Nage (Seitlicher Kopfwurf)
Wurf durch Anheben.
Yoko Wakare (Seitenriss)
55
Koreanisch
Die koreanischen Aussprache der Buchstaben entspricht jedoch nicht der lateinischen.
Beispiel: paltung = Fußspann
baldung = Fußspann. Beides ist korrekt.
Das bedeutet also, der Buchstabe B entspricht oft P
(oder auch D = T, G = K, Dj = Ch).
Auch unterscheiden sich die Schreibweisen, des öfteren (z.B. Kyong ge oder Kyongle):
Die Bedeutungen der einzelnen Gürtelgrade
Gürtelgrad
Gürtelfarbe
Bedeutung
10. Kup
weiß
Die Pflanze liegt noch als Samen im
Boden | Anfänger; "Unschuld";
Unwissenheit
9. Kup
weiß gelb
8. Kup
gelb
7. Kup
gelb grün
"Erde": Erste Wurzeln zeigen sich |
Grundlage; untere Leistungsstufe
"Farbe der Pflanzen": Die Wurzeln
habe ausgeschlagen, die Pflanze
beginnt zu wachsen | Wachsende
Leistung; Wachsendes Können
6. Kup
grün
5. Kup
grün blau
4. Kup
blau
"Himmel": Die Pflanze wächst in den
Himmel | aufstrebender Sportler;
mittlere Leistungsstufe
blau rot
blau braun
rot/braun
rot schwarz
braun schwarz
"Achtung", "Gefahr", ich komme!
1. Dan
schwarz
Schwarz enthält alle anderen Farben
| erste Meister Graduierung
koreanisch
Agum son
Agwison
Ahob
Ajujosumnida
An
An chagi
An chigi
An palmok
deutsch
halbkreisförmige Hand
Handspanne
Neun
sehr gut
innen, von außen nach innen, einwärts
Tritt von außen nach innen
Schlag von außen nach innen
Block von außen nach innen (meist mit
dem Außenunterarm)
Innenunterarm (Daumenseite)
An palmok bituro makki
gewundener Block mit dem Innenunterarm
An palmok makki
Anyongi kasibsio
Innenunterarmblock
sich selbst nach innen bewegen, von
außen nach innen, einwärts
Auf Wiedersehen! (zum Weggehenden)
Anyongi keibsio
Auf Wiedersehen! (zum Zurückbleibenden)
Ap
vorne, Vorderseite, vorwärts
3. Kup
2. Kup
1. Kup
An makki
Anuro
56
Bemerkungen
Ap chagi
Ap cha olligi
Ap chigi
Apchuk (Apkumchi)
Ap chumuk
Ape
Ap gubi (Ap kubi)
Ap-juchum
Apkkoa-sogi
Ap kubi (Ap gubi)
Apkumchi (Apchuk)
Apkyorumse
Ap sogi
Arae (Najunde, Hadan)
Arae bo jumok
Arae makki (Hadan makki)
Baek (Bek)
Bae sim
Bakkat (Pakkat)
Bakkat chagi
Bakkat makki
gerader Vorwärtsfußtritt (Fußtritt nach vorn
mit dem Fußballen)
Beinschwung vorwärts, Fußtritt gestreckt
nach oben ähnlich Naeryo chagi, nur wird
das Bein gestreckt nach oben und wieder
nach unten geschwungen
Schlag nach vorn
Fußballen
Vorderfaust
nach vorne
große Vorwärtsstellung ("vorne gebeugt")
kleine Vorwärtsstellung mit einwärts
gedrückten Knien
Überkreuzstellung seitwärts
große Vorwärtsstellung ("vorne gebeugt")
Fußballen
Frontalstellung (im Kyorugi)
Kleine Vorwärtsstellung, Schrittstellung
unten, untere Angriffsstufe (ab Bauchnabel
abwärts)
Startstellung, die linke Hand umfaßt die
rechte Faust in Bauchhöhe
Abwehr unten, Tiefblock, Unterleibsblock,
mit äußerem Unterarm von innen nach
außen zu blocken
weiß
Kampfleiter, Jury
außen, von innen nach außen
Tritt von innen nach außen
Block von innen nach außen
Bakkat-palmok (Pakkat-palmok) Außenunterarm
Bakkat palmok gawi makki
Bakkat palmok goduro makki
Bakkat palmok makki
Bal
Balbadak
Baldung (Paltung)
Baldung chagi
Baljit
Baljitki
Balkal (Balnal, Chokto)
Balkal-dung (Balnal dung,
Yok-chokto)
Scherenblock mit den Außenunterarmen
Bewegungsablauf wie Sonnal makki (Block
mit beiden Händen), Hände aber zu
Fäusten geballt
Block mit dem äußeren Unterarm von
innen nach außen
Fuß
Fußsohle
Fußspann, Fußrücken, Rist
Halbkreistritt (mit dem Fußspann treffen)
Step
Steptechnik
Fußaußenkante
Innenfußkante
Ban
Ban-chaju-taeryon
Bandae (Pandae)
Bandae-jirugi
spitze Faust (mit vorstehenden
Fingerknöcheln)
halbfrei
halbfreier Kampf
umgekehrt, seitenverkehrt
gegengerichteter Stoß
Bandae-tollyo-chagi
Fußdrehtritt mit Ferse, Fersendrehschlag
Bandal (Pandal)
Halbmond
Kreiskick mit Fußsohle
(Halbmond-Fußtritt)
Bam-jumok
Bandal-chagi (Pandal-chagi)
57
Bandalson (Pandalson)
Bandong ryok
Bang oh
Bang hyang (Pang hyang)
Bangoki
Baro (Paro)
Baro-jirugi (Paro jirugi)
Batangson (Changkwon, Pyun
chumuk)
Batangson chukyo makki
Batangson makki
Batangson miro makki
Batangson nullo makki
Batguo
Bato-chagi
Bawi
Beakjul Boolgool
Bek (Baek)
Bek(Baek)-song
Bi-kim (Mu-sung)
Bikyo-baljit
Bituro
Bituro chagi
Bituro makki
Bo jumok
Bogenhand
Kraft der Reaktion
Abwehr
Richtung
Blocktechnik
gerade, genau, gleichseitig, seitengleich
seitengleicher Fauststoss
Handballen
Handballenhebeblock
Handballenblock seitlich
Handballenschiebeblock
Handballendruckblock nach unten
Wechsel (Wettkampfkommando)
Konterkick
Stein
Unbezwinglichkeit
weiß
Sieger ist "weiß" (im Wettkampf)
unentschieden (Wettkampfkommando)
Diagonalstep
Winden, verdrehen
Fußballentritt nach außen
"Halbmondfußtritt" Gewundener
(verkehrter) Tritt / Vorwärtstritt mit nach
außen gedrehtem Fuß (ähnlich Tollyo
chagi, aber von innen nach außen)
Vorwärtstritt mit nach außen gedrehten
Fuß
zirkelförmig gewundener Auswärtsblock
mit dem Innenunterarm
Startstellung, die linke Hand umfaßt in
Kinnhöhe die rechte Faust
Bom sogi
kleine Rückwärtsstellung ("Tigerstellung")
Bon
Bu sim
Chaejom pyo
Chagi
Chang-bi
Muster, Beispiel, Vorbild
Nebenkampfrichter oder Punktrichter
Punktsystem, Punktzettel
der Tritt
Mannschaft, Team
Formenschule des TKD Begründers Choi
Hong Hi
Chang-honyu
Changkwon (Batangson, Pyun
chumuk)
Handballen
Charyot-sogi
Chayu taeryon
Chegub
oberer Teil des Handballen (Übergang zum
Unterarm)
greifen, erfassen
Achtung! (Kommando zur
Achtungsstellung)
Achtungsstellung
freier Kampf, Freikampf
Gewichtsklasse
Chetari jirugi
Doppelfauststoß seitwärts nebeneinander
Chigi (Taerigi)
Chi-jirugi
Chil
Chirugi (Djirugi)
Schlag, schlagen
Aufwärtsstoß
Siebter
Stich mit den Fingerspitzen
Changkwon ang
Chapki
Charyot
58
Chochiilkwon
die Zielsetzung erreichen, beharrlich,
geradlinig
Choi Yong Hyong (Tul)
18. Hyong: Name von General Choi Yong,
Premierminister und Oberbefehlshaber der
Streitkräfte in der Koryo Dynastie Er war
wegen seiner Loyalität, seines Patriotismus
und seiner Bescheidenheit bekannt. Er
wurde von seinen Untergebenen unter
Führung von General Yi Sung Gae (der
später der 1. König der Yi Dynastie wurde)
hingerichtet.
Chokki
Chokki-taeryon
Chokto (Balkal, balnal)
Chong
Chongul (Junjin)
Füße
Fußtechnik Partnerübung
Fußaußenkante
blau
vorwärts
Fauststoß (seitenverkehrt) mit der rechten
Chongul-chung-dan-pandae-jirug
Faust zur mittleren Angriffsstufe in der
i
Vorwärtsstellung (linkes Bein vorn)
Fingerspitzenstich (rechts) zur oberen
Chongul-sang-danpyong-gwansu
Angriffsstufe in der Vorwärtsstellung
-paro-tulki
(rechtes Bein vorn)
Vorwärtsstellung (lange Stellung /
Chongul-sogi
Grundstellung)
geballte Faust aus der der Mittelfinger
Chongi chumok
etwas hervorragt
Chongsinsuyang
Geisteshaltung
Chongsintongi
Einheit des Geistes
Chong song
Sieger ist "blau" (im Wettkampf)
1. Hyong: Himmel und Erde (der Anfang
Chon-Ji-hyong (Tul)
der Menschheitsgeschichte)
Chonkwon (Chumuk, Jumok,
Faust
Chumok)
6. Hyong: benannt nach dem Patrioten An
Joong Gun der den 1. japanischen
Generalgouverneur von Korea ermordete.
Choong Gun Hyong (Tul)
Die 32 Bewegungen stehen für sein Alter
bei seiner Hinrichtung im Jahre 1910 im
Gefängnis von Lu Shung.
Chosen
japanische Bezeichnung für Korea
Chui (Kyong go)
Verwarnung
ständiges Kämpfen entlang der
Chuidorah
Begrenzung
Chukha hamnida
Herzlichen Glückwunsch
Chukpae
Prost!
Chukyo
heben
Chukyo makki (Sungdan makki) Hebeblock
Chumok (Chumuk, Jumok,
Chonkwon)
Chunbi (Junbi)
Chunbi-sogi
Chungdan
Chungdan an makki
Faust
Anfangsstellung (Vorbereiten Kommando
zur Startstellung)
GrundstelIung, Ausgangsstellung
Mitte (Mittelstufe) mittlere Angriffsstufe
Block zur Körpermitte, mit äußerem
Unterarm von außen nach innen
(Körperabwehr nach innen)
59
Chungdan jirugi
Chungdan kumgang makki
Chungdan makki (Momtong
makki)
Chungdan pakkat makki
Chungdan yop makki
Chung-ji
Chung Mu-hyong (Tul)
Chung Yang Hyong (Tul)
Chwau
Dan
Dan kup jedo
Danggyo jirugi
Dangyo tok chigi
Danjon
Dan-ryon-dae
Dan-simsa
Dari
Dasot
Datchimse
Digut cha
Digut cha makki
Digut jirugi
Djirugi (Chirugi)
Do
Dobok
Doe-myo
Dojang
Dolchogi
Dolchogwi
Doli-myo
Dolla (Yopuro, Dwilo)
Dollyo (Tollyo)
Dollyo chagi (Tollyo-chagi)
Dollyo jirugi (Tollyo-jirugi)
Dol-myo
Domang-ga
Dongjak
Do-soo dallyon
DTU
Rumpfstoß (Fauststoß zur Körpermitte)
gleichzeitiger Gesichts und
Körperauswärtsblock mit beiden Armen
Körperabwehr, Rumpfblock
Block zur Körpermitte, mit innerem
Unterarm von innen nach außen
(Körperabwehr nach außen)
Rumpfseitblock
mittlerer Knöchel
9. Hyong: Benannt nach dem 19. König
der Koguryo Dynastie. Er galt als Erfinder
des 1. gepanzerten Kriegsschiffes (im Jahr
1592 n.Chr.), der Vorläufer des heutigen
Unterseebootes. Diese Tul endet mit der
linken Hand und symbolisiert damit seinen
bedauerlichen Tod.
14. Hyong: benannt nach dem
koreanischen General, genannt
Kim-Duk-Ryan. Die Tul endet mit der
linken Hand und symbolisiert seinen Tod
im Alter von 27 Jahren im Gefängnis.
beide (Seiten)
Meistergrad (1. bis 10. Dan, ab dem 16.
Lebensjahr möglich)
Rangordnungssystem des TKD
ziehender Stoß
Aufwärtsschlag mit Festhalten
Zwerchfell
Pfosten zum Üben der Schlagkraft
(Makiwara im japanischen)
Graduierungstest im TKD
Bein
Fünf
geschlossene Stellung (im Kyorugi)
U förmig
U förmiger Block mit den Handspannen
Doppelfauststoß senkrecht übereinander
Fingerstoßen, -stechen
Weg, Kampfkunst, Geisteshaltung
TKD Anzug
drehen, gedreht
Übungsraum, Trainingshalle (Dojo im
japanischen)
Stellung mit den Händen auf einer Seite
Scharnier
zirkelförmig, zirkulierend
umdrehen (seitwärts, rückwärts)
kreisförmig drehen
Drehtritt, Halbkreisfußtritt (mit Fußballen
treffen)
Halbkreisfauststoß, Drehstoß
gedreht
weglaufen
eine einzelne Bewegung
Gymnastik
Deutsche Taekwondo Union e.V.
60
Du (Tu)
Dubaldangsang
Du batangson chukyo makki
Dubon
Dubon jirugi
Du jumok
Du jumok jechyo jirugi
Du jumok sewo jirugi
Dukcheom
Dul
Dullo baljit
Dung
Dung-boyo
Dung jumok (Rikwon)
Dung jumok ap chigi
Dung jumok dwit chigi
Dung jumok pakkat chigi
Dung jumok yop chigi
Du palmok makki
Dwi (Dwit, Dyt)
Dwidolla-baljit
Dwilo (Yopuro, Dolla)
Dwit (Dyt, Dwi))
Dwit chagi (Dyt chagi)
Dwit chigi (Dyt chigi)
Dwitchuk (Twitchuk)
Dwit gubi (Dwit kubi)
Dwit hurygi (Momtollyo chagi)
Dwitkkoa-sogi
Dwitkumchi
Dwit-pal
Dwit pal chungdan subo taebi
pandae makki
Dwit pal hadan pakkat palmok
paro makki
Dwit palkup chigi
Dwitpal sogi
Dwit tollyo chagi (Dyt dollyo
chagi)
Dyt (Dwit, Twit)
doppelt, zwei(fach)
zweifacher Fußtritt im Sprung
Hebeblock mit beiden Handballen
doppelt, zweimal hintereinander
zweifacher Fauststoß (hintereinander)
Doppelfaust
umgedrehter Doppelfauststoß
gleichzeitiger Stoß mit zwei senkrecht
gestellten Fäusten
Pluspunkt (im Wettkampf)
Zwei
Fußhebestep
Rücken
Rücken zudrehen
Faustrücken
Faustrückenschlag nach vorne
Faustrückenschlag nach hinten
Faustrückenschlag nach außen
Faustrückenschlag zur Seite
Innenunterarm Doppelblock, (zweiter Arm
unterstützt den ersten)
hinten, rückwärts
Rückwärts-Drehstep
umdrehen (seitwärts, rückwärts)
rückwärts, nach hinten
Rückwärtstritt (mit Ferse treffen), Fuß
senkrecht gestellt, Ferse ist höchster Punkt
Rückwärtsschlag
Hacke
Rückwärtsstellung, hinten gebeugt
Fußtritt mit Rückwärtsdrehung,
Rückwärtsgedrehter Peitschentritt (mit
Ferse (Bruchtest) oder Fußsohle treffen)
(360 Grad Drehung)
ÜberkreuzsteIIung vorwärts
hintere Ferse (Achillesferse)
Hinterbeinstellung
seitenverkehrter Handkantenblock mit der
rechten Hand in der mittleren Angriffsstufe
in Hinterbeinstellung (rechtes Bein vorn)
gleichzeitiger Außenunterarm-Block mit
dem rechten Arm in der unteren
Angriffsstufe in Hinterbeinstellung (rechtes
Bein hinten)
Ellbogenschlag nach hinten
Rückbeinstellung
rückwärts gedrehter Tritt
rückwärts, nach hinten
Dyt chagi (Dwit chagi)
Rückwärtstritt (mit Ferse treffen), Fuß
senkrecht gestellt, Ferse ist höchster Punkt
Dyt chigi (Dwit chigi)
Rückwärtsschlag
61
Eui Am-hyong (Tul)
Gae Baek Hyong (Tul)
Gallyo (Kallyo)
Gawi
Gawi makki
13. Hyong: Pseudonym des Patrioten Son
Byong Hi der am 1.3.1919 die koreanische
Unabhängigkeitsbewegung führte.
12. Hyong: benannt nach dem General der
Paek-Chae Dynastie mit hoher
militärischer Disziplin
Trennen (Wettkampfkommando)
Kampfunterbrechung
Schere
Scherenabwehr, Scherenblock (mit einem
Arm Hadan makki, mit dem anderen An
palmok chungdan makki ausführen)
Geshi
Gesok (Gyesok, Kyesok)
Ghin chumuk
Gibon (Kibon)
Gibon dongjak
Gibon donja
Gibon junbi
Gibon suryon
Gihap (Kihap)
Godub chagi
Goduro
Goduro hadan makki
Stechen mit zwei Fingern (Fingerspitzen in
Scherenform)
Zeit Stop (unbegrenzt beim Wettkampf)
Weiterkämpfen (Wettkampfkommando)
gestreckte Faust
Grund , Basis
Grundtechnik
Grundschule
Grund Startstellung
Grundübungen, Grundtechniken
Kampfschrei
Doppelfußtritt
Unterstützung
Tiefblock mit Unterstützung
Goduro makki
Doppelabwehr, Abwehr mit Unterstützung
Goduro chungdan makki
Goduro sangdan makki
Goro
Gu
Gubi
Rumpfblock mit Unterstützung
Gesichtsblock mit Unterstützung
haken, fegen
Neunter
beugen, gebeugt
Gullo chagi
Fußtritt im Sprung mit geholtem Schwung
Guman (Goman, Kuman,
Koman)
Guk Gi
Gwansu (Kwansu, Sonkut)
Gyesok (Kyesok, Gesok)
heranziehen, beenden
(Wettkampfkommando)
Selbstdisziplin
Fingerspitzen
Weiterkämpfen (Wettkampfkommando)
übereinandergelegte Hände (links über
rechts)
Startstellung, die linke Hand bedeckt die
andere in Bauchhöhe
Gawison kut
Gyopson
Gyopson junbi
Gyottari sogi
Hadan (Arae, Najunde)
Hadan makki (Arae makki)
Ha I
Haktari
Haktari-sogi
Han
Hana
Hanbon
Tigerstellung mit dem Gewicht nach vorne
unten, untere Angriffsstufe (ab Bauchnabel
abwärts)
Tiefblock
Taekwondo Hose
Kranich
Kranichbeinstellung
Einzel , Ein
Eins
Einmal, Ein Schritt
62
Einschrittkampf (vorgegebene
Partnerübung)
Hanson
eine Hand, Einzelhand
Hanson kut
Stechen mit einem Finger
Hansonnal
Einzelhandkante
Hansonnal dung
Einzelhandkantenrücken
Hansonnal dung makki
Block mit einzelnem Handkantenrücken
Handkantenblock mit einer Hand nach
Hansonnal makki
außen
Form des japanischen Aikido Hap zusammen; Harmonie von Körper und
Hapkido
Geist; Ki - geistige und körperliche Kraft,
Do - Weg, Lehre
Keil, beiseite schieben, einkeilen,
Hechyo
einzwängen,
Abwehr auseinander "Keilblock" etwa wie
Hechyo makki
zwei Hadan makki mit beiden Armen
Theorie über die Kräfteverhältnisse im
Him ui wolly
TKD
Hoejon
Runde, Kampfrunde
Sicherheitsausrüstung im TKD
Hogu
Schutzweste
Hohob (Hohop)
Atem
Homi sonkut
angewinkelte Fingerspitzen
Hong
rot
Hong song
Sieger ist "rot" (im Wettkampf)
Hori
Rücken
Hosinsul
Selbstverteidigung
Hugul (Dwit)
zurück, rückwärts
seitenverkehrter
Hugul hadan anpalmok pandae Innenunterarm-Seitwärtsblock mit dem
yop makki
rechten Arm in der unteren Angriffsstufe,
aus der Rückwärtsstellung
gleichzeitiger Handkantenschlag von
Hugul sangdan sudo paro anuro außen nach innen, mit der rechten Hand
taerigi
zur oberen Angriffsstufe, aus der
Rückwärtsstellung
Rückwärtsstellung (kurze Stellung / L
Hugul sogi
Stellung)
Hullyo
schwungvoll
Huryo
Peitsche
Hanbon kyorugi
Huryo chagi (Yop hurygi)
leichter Halbkreisfußtritt (Peitschenschlag)
ähnlich wie Momtollyo chagi, aber nur mit
180 Grad Drehung des Körpers
Hwa Rang Do
koreanische Urform des TKD
Hwa Rang Hyong (Tul)
8. Hyong: koreanische Jugendvereinigung,
Jugendgruppe der Silla Dynastie (vor ca.
1350 Jahren), welche bei der Vereinigung
der 3 Königreiche von Korea half. Die 29
Bewegungen beziehen sich auf die 29.
Infanterie Division wo TKD reif entwickelt
wurde.
63
Hyong
I
Ibo
Ibo taeryon
I hoe jeon (Ihwaejun)
Ijung (Sang)
Il
Ilbo
Ilbon
Ilbo taeryon
Ilchi
Ilchikwansu
Ilgob
Il hoe jeon (Ilhwaejun)
Ilon
Inchi chumok
Form, Pflichtübung, genau festgelegte
zeremonielle Vorführung bestimmter
Techniken, Bestandteil von Prüfung und
Training (Kata im japanischen) s.a.
Poomse, Tul. Die Hyong ist als
Bewegungsform (in Deutschland) auf
Meisterschaften meist nicht mehr
zugelassen.
Zweiter
zwei Schritte, Doppelschritt
Zweischrittsparring
2. Runde
doppelt
Erster
ein Schritt, ein Punkt
Einschritt
Einschrittsparring
Einzelfinger
Doppelfinger
Sieben
1. Runde
Theorie
geballte Faust aus der der Zeigefinger
etwas hervorragt
Nasenrille
Durchhaltevermögen, Geduld
doppelt, zweimal
Internationale Taekwondo Federation
festhalten oder klammern des Gegners
Griff
klein
Abschnitt
Tritt mit Festhalten
Injung
In Nae
Isom
ITF
Jabah
Jabi
Jagun
Jang
Japko chagi
Ja wu hyang wu (Jwa woohyang
zueinander drehen
woo)
Jayu kyorugi
Freikampf
Jebipum
Schwalbenform
Schwalbenflugform Einhändiger
Handkantenblock linkes Bein vorne,
Jebipum hansonnal makki
rechter Arm führt Sonnal mok chigi aus,
linker Arm Sonnal sungdan makki
gleichzeitig
Jebipum sonnal mok chigi
Jechyo (Twijibo)
Jechyo chirugi
Jechyo jirugi
Jeja
Jip joong
Jirugi
Josumnida
Schwalbenflugform Blockschlag eine
Handkante führt Gesichtsblock aus, die
andere einen Schlag zum Hals gleichzeitig
umgedreht
Fingerspitzenstich mit nach unten
gedrehtem Handrücken
Stoß mit gedrehter umgedrehter Faust
(Haken)
Schüler
Kraft der Konzentration
Stoß
gut
64
Juchhe Hyong (Tul)
Juchum jirugi
Juchumse
Juchum sogi
Jumok (Chumuk, Chumok,
Chonkwon)
Jumok jirugi
Junbi (Chunbi)
Junbi sogi
Jung shin sooyang
15. Hyong: eine philosophische
Vorstellung, die besagt, daß der Mensch
alles beherrscht und alles entscheidet. Er
ist Herr der Welt und seines eigenen
Schicksals.
Fauststoß in der Sitzstellung nach vorne
Haltung in Juchum-sogi
Sitzstellung
Faust
Fauststoß
Anfangsstellung (Vorbereiten Kommando
zur Startstellung)
Startstellung allgemein
moralische Einstellung und Bildung (Kultur,
Geist, Etikette etc.)
vorwärts
Hauptkampfrichter
"Das Buch der Verwandlungen"
umdrehen
Junjin (Chong-gul)
Jusim
Juyok
Jwa hyang jwa
Jwa woohyang woo (Jua uhyang
zueinander drehen
u)
Bruchtest; Brechen von Holz, Steinen oder
anderem Material zur Prüfung der
Kaek pa (Kyek pa, Kyok pa)
Schlagkraft und zur Abhärtung der
trainierten Körperteile
Kal
Messer
Kaljabi
Schlag mit der Handspanne
unterbrechen, trennen, stop (Auseinander!
Kallyo (Gallyo)
Wettkampfkommando)
vorsätzlicher Angriff nach dem Kommando
Kallyohwugong kyok
"Kallyo" des Kampfrichters
Kamcheom (Kamjom)
Minuspunkt
1. Minuspunkt! (Ganzer Minuspunkt beim
Kamcheom hana
Wettkampf)
Kamjom (Kamcheom)
Minuspunkt
Kamsahamnida
danke
mittlere Stufe des Körpers (zwischen Hals
Kaunde (Chungdan, Momtong)
und Nabel)
Kezo
weiter
Ki
Techniken
Kihap (Gihap)
Kampfschrei (Ki ai im japanischen)
Kikwon
aufgeben
Kima
reiten
ein in der Seitwärtsstellung ausgeführter
Kima chungdan jirugi
Fauststoß nach vorn zur mittleren
Angriffsstufe
Kima sogi
Reitsitzstellung (Seitwärtsstellung)
Koa (Otgoro, Kyocha)
über Kreuz, gekreuzt, Kreuz
Koa baljit
Kreuzstep
Überkreuzstellung (Stellung mit
Koa sogi
überkreuzten Füßen)
Kojong
fest, befestigen
brechender Schlag (mit der Hand oder
Kokki
dem Fuß)
Kolchyo (Kolcho)
einhaken, hakeln, angeln, umgreifen
Kolchyo makki
Einhakblock
65
Koman (Kuman, Goman,
Guman)
Komson
Konfuzianismus
Kongyokgi
Ku
Kuk-gi
Kukkiwon
Kullo ballit
Kullomoa baljit
Kuman (Koman, Goman,
Guman)
Kumgang makki
Kun
Kun dolchogwi
Kup
Kup so
Kuro olligi
Kuryong
Kuryong matchuo
Kuryong opchi
Kwang Gae Hyong (Tul)
Kwansu (Gwansu, Sonkut)
Kwon
Kyek pa (Kaek pa, Kyok pa)
Kyesok (Gyesok, Gesok)
Kyocha (Otgoro, Koa)
Kyocha chang gwon pandae
ollyo makki
heranziehen, beenden
(Wettkampfkommando)
geballte Innenfaust
Hauptreligion in Korea (neben dem
Buddhismus) benannt nach Konfuze, 551 479 v. Chr., Stifter des in China als
orthodox geltenden Religionssystems.
Grundprinzipien sind die Übungen der
einfachen Tugenden, wie Nächstenliebe,
Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Treue, Maß
und Mitte.
angreifen, Angriff
Training
Nationalfahne
Welt-TKD-Center im Süden von Seoul
(Hauptstadt Koreas), hier wurde die 1. und
2. TKD-Weltmeisterschaft (1973 und 1975)
abgehalten
Fußziehstep
Schaltstep
heranziehen, beenden
(Wettkampfkommando)
Blockform (kombinierte Oben - und
Untenabwehr bei der eine Hand
Sungdan-makki und die andere
Hadan-yop-makki ausführt)
groß
große Drehangel, hakenförmig geführter
Fauststoß
Schülergrad 10. bis 1. Kup (kyu im
japanischen)
lebenswichtige Punkte am menschlichen
Körper
ausheben
Kommando
mit Kommando
ohne Kommando
10. Hyong: benannt nach dem 19. König
der Koguryo Dynastie welcher die
verlorenen Gebiete der Mandschurei
zurückeroberte
Fingerspitzen
Faust
Bruchtest; Brechen von Holz, Steinen oder
anderem Material zur Prüfung der
Schlagkraft und zur Abhärtung der
trainierten Körperteile
Weiterkämpfen (Wettkampfkommando)
über Kreuz, gekreuzt, Kreuz
mit der rechten Hand in Überkreuzstellung
(Standbein links) ausgeführter
seitenverkehrter Handballen-Aufwärtsblock
mit der rechten Faust in Überkreuzstellung
Kyocha sangdan rikwon paro ap ausgeführter Faustrückenschlag nach
taerigi
vorn, zur oberen Angriffsstufe (Standbein
rechts)
Kyocha sogi
Überkreuzstellung
66
Kyok pa (kyek pa, kaek pa)
Kyomson
Kyong go (Chui)
Kyong go dul
Kyong go hana
Kyong gi
Kyong gi kyu jong
(Sihap-kyuchik)
Kyongle (kyongne)
Kyorugi (Kyuruki)
Kyorumse
Kyosa
Kyuchik
Kyun hyung
Kyuruki (Kyorugi)
Makki
Makki pui
Mane te sibsido
Matsoki
Matsoki goosong
Me jumok
Me jumok chigi
Mikurumbal
Milgi
Miro
Miro chagi
Miro chigi
Miro makki
Mo
Moa
Moa baljit
Moa sogi
Modumbal
Mojuchum sogi
Mok
Mok chigi
Mom
Momchau
Momtollyo (Momdollyo)
Momtollyo chagi (Dwit hurygi)
Momtollyo dwit chagi
Momtollyo huryo chagi
Momtollyo naeryo chagi
Momtollyo yop chagi
Bruchtest; Brechen von Holz, Steinen oder
anderem Material zur Prüfung der
Schlagkraft und zur Abhärtung der
trainierten Körperteile
Bescheidenheit
Verwarnung
zweite Verwarnung / Minuspunkt beim
Wettkampf
erste Verwarnung / halber Minuspunkt
beim Wettkampf
Wettkampf, Kampfspiel
Wettkampfregeln
Gruß, grüßen; Respektbezeugung
Kampf
Grundkampfstellung
Assistent
Regel
Kraft des Gleichgewichts
Kampf
Block, Abwehr, Verteidigung, Parade
Abwehrpunkte, Abwehrmöglichkeiten
Guten Appetit!
Sparring, freies Training
Systemaufbau des Sparrings
Faustaußenseite (Faustseite des kleinen
Fingers)
Hammerschlag (Schlag mit der Faust der
Kleinfingerseite)
gleitende Beine
drücken
schieben, schubsen, drücken, wegstoßen
mit den Händen
Schubtritt (mit Fußballen treffen)
Schubschlag
Schubblock
Ecke
schließen
Schließstep
Achtungsstellung, geschlossene
Grundstellung Anfangsstellung leicht
seitwärts
geschlossene Beine
wie Juchum-sogi (Sitzstellung), Füße sind
aber um 45 Grad gedreht
Hals
Schlag zum Hals
Körper
auffangen
den Körper drehen
Fußtritt mit Rückwärtsdrehung,
Rückwärtsgedrehter Peitschentritt (mit
Ferse (Bruchtest) oder Fußsohle treffen)
(360 Grad Drehung)
körpergedrehter Rückwärtstritt
körpergedrehter Peitschenfußschlag
körpergedrehter Abwärtsfußschlag
körpergedrehter Seitwärtstritt
67
Momtong (Chungdan, Kaunde)
Momtong an makki
Momtong jirugi
Momtong kumgang makki
Momtong makki (Chungdan
makki)
Momtong pakkat makki
Momtong yop makki
Mom umjigigi
Mong dungi
Monge chigi
Monge paegi
Moraetong
Mori
Mori bohogu
Moriro badah
Mullo baljit
Mun Mu Hyong (Tul)
Murup
Murup chagi
Murup-kokki
Mu sung (Bi kim)
Myongchi
Naeryo
Naeryo chagi
Naeryo chigi
Naga ballit
Nagagi
Najunde (Arae, Hadan)
Nangsim (Nangsimcha)
Naranhi
Naranhi sogi
Natcha
Natchumse
Net
Nomgyo (Numgyo)
Nomojo
Nopi
Nopi chagi
Nopunde (Olgul, Sangdan)
Nullo
Nullo makki
mittlerer Körperbereich, Rumpf (zwischen
Hals und Nabel)
Block zur Körpermitte, mit äußerem
Unterarm von außen nach innen
(Körperabwehr nach innen)
Rumpfstoß (Fauststoß zur Körpermitte)
gleichzeitiger Gesichts und
Körperauswärtsblock mit beiden Armen
Körperabwehr, Rumpfblock
Block zur Körpermitte, mit innerem
Unterarm von innen nach außen
(Körperabwehr nach außen)
Rumpfseitblock
Körperbewegung
asiatische Stockabwehr, U - Form
doppelter Ellenbogenschlag
sich losreißen
Sandsack
Kopf
Kopfschutz
Stoßen mit dem Kopf
Rückstep
21. Hyong: Name des 13. Königs der Silla
Dynastie Die 61 Bewegungen der Tul
stehen für die letzten beiden Ziffern des
Jahres 661 n.Chr. dem Jahr in dem Mun
Mu den Thron bestieg.
Knie
gerader Kniestoß nach vorne
Schlag mit der Handspanne oder Tritt mit
der Fußkante auf das Knie des Gegners
unentschieden (Wettkampfkommando)
Solarplexus
nach unten, abwärts
Fersenschlag abwärts, Axttritt (mit Ferse /
Fußsohle treffen, von oben nach unten)
Abwärtsfaustschlag
Startstep
vorwärtsgehen
unten, untere Angriffsstufe (ab Bauchnabel
abwärts)
Angriff auf die Geschlechtsteile
parallel
offene Parallelstellung
niedrig, tief
Tiefstellung (im Kyorugi)
Vier
Anfassen und Werfen des Gegners
hinfallen, absichtliches Fallenlassen im
Wettkampf
hoch, nach oben
hoher, gesprungener Fußtritt
Oberer Körperbereich (obere Angriffsstufe
ab Hals aufwärts)
abwärtsdrücken, herunterdrücken,
drücken, pressen
Druckblock nach unten
68
Oebal
Oebal sogi
Oen
Oen sogi
ein Bein
Ein Bein Stellung
links
linke Stellung
Doppelblock nach außen– außen: mit dem
einen Arm Hadan makki, mit dem anderen
Oesantul makki
Sungdan pakkat makki oder Dung jumok
dwit chigi
Oh
Fünfter
berühmte TKD-Schule in Korea (genau
Oh Do Kwan
übersetzt: Die Schule meines Weges)
Olguchoh (Sungdan choh)
Fauststoß zum Kopf, Gesicht
Oberer Körperbereich (obere Angriffsstufe
Olgul (Nopunde, Sangdan)
ab Hals aufwärts))
Olgul choh (Olguchoh)
Fauststoß zum Kopf, Gesicht
Olgul makki (Chukyo (sandang) Gesichtsblock mit äußerem Unterarm
makki)
(Kopfabwehr)
Olligi
Beinschwung
Ollyo
aufwärts, nach oben
Ollyo chigi
Aufwärtsschlag
Ollyo makki
Aufwärtsblock
Omsalburyo (Umsalburyo)
Vortäuschen einer Verletzung
Opo
waagerecht, flach, nach unten gedreht
Fingerspitzenstich mit flach nach unten
Opo chirugi
gedrehter Handfläche
Opun sonkut
flache Fingerspitzen (waagerecht)
Orun
rechts
Orun sogi
rechte Stellung
Otgoro (Kyocha, Koa)
über Kreuz, gekreuzt, Kreuz
Otgoro hadan makki
Tiefkreuzblock, Unterleibs Kreuzblock
Otgoro makki
Block mit gekreuzten Fäusten
Otgoro sungdan makki
Gesichtskreuzblock
Pae
verloren
Paegi
Befreiung
Pakkat (Bakkat)
außen, von innen nach außen
Pakkat chagi
Tritt von innen nach außen
Pakkat makki
Block von innen nach außen
Pakkat palmok (Bakkat palmok) Außenunterarrn
Pakkat palmok gawi makki
Pakkuro (Pakulo)
Pal
Palcha
Palcha sogi
Pal dari bohodae
Scherenblock mit den Außenunterarmen
Bewegungsablauf wie Sonnal makki (Block
mit beiden Händen), Hände aber zu
Fäusten geballt
Block mit dem äußeren Unterarm von
innen nach außen
nach außen (gerichtet)
Achter, Arm
offen, geöffnet
offene Stellung
Arm- und Schienbeinschutz
Palge
"Die acht Grundphänomene des Daseins"
Palge Poomse
Palkup
Palkup chigi
Palkup dwit chigi
Palkup ollyo chigi
Palkup pyojok chigi
die älteste Form der Poomse
Ellenbogen
Ellenbogenschlag
Ellenbogenrückwärtsschlag
Ellenbogenaufwärtsschlag
Ellenbogen Zielschlag
Pakkat palmok goduro makki
Pakkat palmok makki
69
Palkup tollyo chigi
Palkup yop chigi
Palkut
Palmok
Paltung (Baldung)
Paltung chagi
Pandae (Bandae)
Pandae jirugi
Pandae tollyo
Ellenbogendrehschlag
Ellenbogenschlag seitwärts
Zehenspitzen
Unterarm
Fußspann
Halbkreisfußtritt mit dem Spann
umgekehrt, seitenverkehrt
gegengerichteter Stoß
umgekehrt halbkreisförmig
Pandae tollyo chagi
Fußdrehtritt mit Ferse, Fersendrehschlag
Pandal (Bandal)
Halbmond
Kreiskick mit Fußsohle
(Halbmond-Fußtritt)
Bogenhand
Richtung
Verteidigungstechnik
gerade, genau, gleichseitig, seitengleich
gleichseitiger Stoß
Fußballentritt nach außen
"Halbmondfußtritt" Gewundener
(verkehrter) Tritt / Vorwärtstritt mit nach
außen gedrehtem Fuß (ähnlich Tollyo
chagi, aber von innen nach außen)
Vorwärtstritt mit nach außen gedrehten
Fuß
Pandal chagi (Bandal chagi)
Pandalson (Bandalson)
Pang hyang (Bang hyang)
Pang ogi
Paro (Baro)
Paro jirugi (Baro jirugi)
Pituro chagi (Bituro chagi)
Po Eun Hyong (Tul)
Poom
Poomse
Pui
Pusugi
Putchaba
Pyojok
Pyojok chagi
Pyojok chigi
Pyojok jirugi
Pyon
Pyon son
Pyonhi sogi
Pyon jumok
Pyon sonkut
Pyon sonkut chirugi
Pyon sonkut jechyo chirugi
Pyon sonkut opo chirugi
Pyonsonkut tollyo chirugi
Pyun chumuk (Batangson,
Changkwon)
11. Hyong: benannt nach einem Physiker
der Koro Dynastie; Pseudonym des
königstreuen Dichters Chong-Mong-Chue
"Kinderdan" (1. bis 3. Kinder Meistergrad,
unter 16 Jahren)
Form, Vorführung, eine Kombination
verschiedener Bewegungen gegen einen
imaginären Gegner, Taegeuk:
Basis-Poomse (siehe auch Hyong, Tul)
Punkt
zerstörend
ergreifen, erfassen
Ziel
Zieltritt
Zielschlag
Zielfauststoß
flach
flache Hand
Anfangsstellung, bequeme Grundstellung,
zehenoffene Parallelstellung
halboffene Faust
Fingerspitzen der flach gestreckten Hand
Fingerspitzenstich (Hand senkrecht)
Fingerspitzenstich mit nach oben
gedrehter Handfläche
Fingerspitzenstich mit nach unten
gedrehter Handfläche
Halbkreisfingerspitzenstich
Handballen
70
Rainbakat
Rikwon (Dung jumok)
Sa
Sabom (Sambum)
Sabom nim (Sabum nim)
Saju
Sam
Sambon (Sebon)
Sambo taeryon
Sam hoe jeon (Samhwae jun)
Sam Il Hyong (Tul)
San
Sangdan (Nopunde, Olgul)
Sang I
Santul
Santul makki
Sason
Satbodae
Sebon (Sambon)
Sebon jirugi
Sebon kyorugi
Seoul
Set
Sewo
Sewo an chagi
Sewo jirugi
Sewo pakkat chagi
Sewo pyonsonkut
Se Yong Hyong (Tul)
Shigan (Sigan)
Sib
Sibum
Sigankuroh
Sihap
Sihap kyuchik (Kyong gi kyu
jong)
Sil kyuk
Simpan
Simsa
Simsindan lyong
Überschreiten der Begrenzung (beim
Wettkampf)
Faustrücken
Vierter
Meister, Lehrer
Großmeister ab 5. Dan
4 Richtungen, in 4 Richtungen
Dritter
Dreimal, Drei Schritt
Drei Schrittsparring
3. Runde
16. Hyong: Historisches Datum des
koreanischen Unabhängigkeitstages und
Volksaufstands am 1. 3.1919. Die 33
Bewegungen sind die 33 Patrioten, die
diese Bewegung geplant haben.
im Einklang, zusammen, gleichzeitig
Oberer Körperbereich (obere Angriffsstufe
ab Hals aufwärts)
Taekwondo Jacke
Bergform, bergförmig
zweiarmiger Gesichtsblock beidseitig vom
Kopf
diagonal
Unterleibsschutz
Dreimal, Drei Schritt
dreifacher Fauststoß
Dreischrittkampf
Hauptstadt Koreas
Drei
senkrecht
ähnlich Naeryo chagi, aber von außen
nach innen (mit senkrecht gestellter
Fußinnenseite treffen)
Senkrechtfauststoß
wie Sewo an chagi, aber von innen nach
außen (mit senkrecht gestellter
Fußaußenseite treffen)
senkrecht gestellte Fingerspitzen
23.Hyong: benannt nach dem größten
koreanischen König; Erfinder des
koreanischen Alphabetes im Jahr 1443
n.Chr. Die 24 Bewegungen stehen für die
24 Buchstaben des Alphabetes.
Wettkampfzeit anhalten (1 Minute!
Wettkampfkommando)
Zehnter
Demonstration
anhaltende Passivität im Wettkampf
Wettkampf, Wettbewerb
Wettkampfregeln
Disqualifikation
Kampfgericht, Schiedsgericht
Prüfung, Test, Probe
Geist - und Körpertraining
71
Sisak (Sijak)
Sison
Siwi
Sogi
Son
Sonbadak
Song
Sonkal (Sonnal, Sudo)
Sonkal dung
Sonkut (Gwansu, Kwansu)
Sonkut chirugi
Sonmok
Sonmoktung
Anfangen! (Kommando zum Beginn /
Fortsetzen des Kampfes oder zum
Beginnen einer Übung)
Blickrichtung
Vorführung, Demonstration
Stand, Stellung, Fußstellung
Hand
Handfläche
Sieger
Handkante
Handinnenkante
Fingerspitzen
Fingerspitzenstich
Handgelenk
oberer Teil des Handrücken (Ansatz zum
Arm)
Sonnal an chigi
Handkantenschlag von außen nach innen
Sonnal
Sonnal
Sonnal
taerigi)
Sonnal
Sonnal
Sonnal
Sonnal
chigi
dung (Yok sudo)
dung chigi (Yok sudo
Handkantenschlag
Innenhandkante (Daumenseite)
makki
mok chigi
naeryo chigi
otgoro chungdan makki
Handkantenblock
Handkantenschlag zum Hals
Handkantenschlag von oben nach unten
Körperblock mit gekreuzten Handkanten
Innenhandkantenschlag
Sonnal pakkat chigi
Handkantenschlag von innen nach außen
Sonnal yop chigi
Sontung
Sudo (Sonnal, Sonkal)
Sudo ang
Handkantenschlag seitwärts
Handrücken
22. Hyong: Pseudonym des bekannten
Mönchen Choi Hyung Ung (1520 1604 in
der Yi Dynastie) Die 72 Bewegungen
stehen für sein Alter, als er eine Armee
von Mönchen organisierte. Diese Armee
half mit die japanischen Banditen zu
schlagen die 1592 den größten Teil der
koreanischen Halbinsel überfielen.
doppelter Aufwärtsschlag
frühere Bezeichnung des TKD. Zur Zeit der
Kroyo (Korea-) Dynastie zwischen 935 1392 n. Chr. war Subak neben anderen
Körperertüchtigungen Ausbildungsfach des
Militärs
Handkante
Handkantenansatz
Sudo an chigi
Handkantenschlag von außen nach innen
Sudo chigi
Sudo mok chigi
Sudo naeryo chigi
Handkantenschlag
Handkantenschlag zum Hals
Handkantenschlag von oben nach unten
Sudo pakkat chigi
Handkantenschlag von innen nach außen
So San Hyong (Tul)
Sosum chigi
Subak
Sudo taebi makki
Sudo taerigi
Sudo yop chigi
Sun
halbhoher Schutzblock mit beiden
Außenhandkanten
Außenhandkantenschlag
Handkantenschlag seitwärts
gerade, direkt
72
Sun sonkut
Sung
Supyong
Suryon
Suryon seng
Swio
Tae
Taebi
Tae kuk gi
gerade Fingerspitzen (senkrecht)
gewonnen
waagerecht
Übung
Schüler
ruhen, freies ungezwungenes Stehen
Fuß, treten mit dem Fuß
Schutz, schützen
koreanische Nationalflagge
Tae: steht für alle Fußtechniken
Kwon: alle Handtechniken
Taekwondo
Taekwondo chongsin
Taekwondo dojang
Taekwondoin
Taekyon
Taerigi (Chigi)
Taeryon
Taesan
Tai-Han
Tallyon
Tallyon chu
Tan Gun Hyong (Tul)
Tan kup chedo
Toi Gye Hyong (Tul)
Tok
Tolki
Tollyo (Dollyo)
Tollyo chagi (Dollyo chagi)
Tollyo jirugi (Dollyo jirugi)
Tollyo olligi (Dollyo olligi)
Tong Il Hyong (Tul)
Tong milgi
Ton jigi
Tora
Tora tollyo chagi
Tori tora (Torrah)
To San Hyong (Tul)
Do: für den Weg, die
Persönlichkeitsbildung, Lehre
Ursprünglicher Name: Taekyon
TKD-Geisteshaltung
TKD Schule
jemand, der/die Taekwondo betreibt
Vorläufer des koreanischen Karate, älteres
TKD
Schlag, schlagen
Partnertraining, Übung, Sparring
großer Berg
Name des koreanischen Kaiserreiches seit
1897
Training, Übung
Schlagpfosten
2. Hyong: benannt nach dem heiligen Tan
Gun, Gründer von Korea im Jahre 2333 v.
Chr.
Graduierungsrichtlinien, System
7. Hyong benannt nach dem koreanischen
Gelehrten im 16. Jahrhundert. Die 37
Bewegungen beziehen sich auf seinen
Geburtsort auf dem 37. Breitengrad.
Kinn
drehen, wenden
Kreis, rund, drehen, halbkreisförmig
Drehtritt, Halbkreisfußtritt (mit Fußballen
treffen)
Halbkreisfauststoß, Drehstoß
Halbkreisbeinschwung
24. Hyong: steht für die Entschlossenheit
der Wiedervereinigung Koreas, das seit
1945 geteilt war.
einen schweren Gegenstand in den
Handflächen zusammendrücken
werfen
drehen
Rückwärtsgedrehter Tollyo chagi
Kehrt (Wettkampfkommando)
3. Hyong: benannt nach dem koreanischen
Freiheitskämpfer; Pseudonym des
Ahn-Chang-Ho (1876 - 1938)
73
Tosu tallyon
Tschao sein
Tscha u jang u
Tu (Du)
Tuksu dongjak
Tul
Tulki
Tu palmok makki
Turoogi
Tusongarak
Twi (Dwi, Dwit)
Twigi
Twijibo (Jechyo)
Twijibun sonkut
Twimyo
Twio (Twimyo)
Twio ap chagi
Twio chagi
Twio dwit chagi
Twio momtollyo chagi
Twio tollyo chagi
Twio yop chagi
Twit (Dwit, Dyt)
Twitchuk (Dwitchuk)
Twitkumchi
Twitpal sogi
Ty
Tymien
Ul Ji Hyong (Tul)
Umsalburyo (Omsalburyo)
Un Yong Kim
freies Üben (Randori im japanischen)
chinesische Bezeichnung für Korea
Drehen (danach Grüßen der Kampf Jury)
doppelt, zwei(fach)
Spezialtechnik
Form, Pflichtübung, genau festgelegte
zeremonielle Vorführung bestimmter
Techniken, Bestandteil von Prüfung und
Training (Kata im japanischen) Im ITF TKD
übliche Form. s.a. Hyong, Poomse
Stoß, Stich
Innenunterarm Doppelblock, (zweiter Arm
unterstützt den ersten)
nach rückwärts
zwei Finger (V – Form von Zeige und
Mittelfinger)
zurück
springen
umgedreht
umgedrehte Fingerspitzen (Kuppen zeigen
nach oben)
fliegen
Sprung, springen, gesprungen
gesprungener gerader Vorwärtstritt
Sprungtritt
gesprungener Rückwärtstritt
gesprungener Fußtritt mit
Rückwärtsdrehung, gesprungener
rückwärtiger Peitschentritt, einer der
schwierigsten Tritte im Taekwondo
gesprungener Halbkreistritt
gesprungener Seitwärtstritt
hinten, rückwärts
Hacke
Fußsohle hinten
rückwärtige Fußstellung
Gürtel
springen, im Sprung sein
20. Hyong: benannt nach dem
koreanischen General Ul Ji Mun Duk dem
es im Jahre 612 n.Chr. gelang Korea
gegen eine chinesische Invasionsarmee
mit 1 Million Soldaten (von Yang Je
geführt) zu verteidigen. Die 42
Bewegungen stehen für das Alter des
Urhebers, als er diese Tul entwarf.
Vortäuschen einer Verletzung
Präsident der World-TaeKwon-Do
Federation (WTF) und der Korean TKD
Association
W
Won Hyo Hyong (Tul)
Woo hyang woo
WTF
Y
4. Hyong: benannt nach dem Mönch der in
der Silla Dynastie im Jahre 686 den
Buddhismus verbreitete
umdrehen
World Taekwondo Federation
74
Yak sok taeryon
Yang
Ye Ui
Yin
Yin und Yang
Yodul
Yok
Yok chokto (Balkal dung, Balnal
dung)
Yok sudo (Sonnal dung)
Yok sudo taerigi (Sonnal dung
chigi)
Yol
Yollimse
Yom Chi
Yon Gae Hyong (Tul)
Yonsok
Yonsop kyorugi
Yop
Yop ap
Yop chagi
Yop chigi
Yopguri
Yop hurygi (Huryo chagi)
Yop jirugi
Yopkuli
Yop kyorumse
Yop makki
Yop olligi
Yop palbadak
Yop paltung
Yopuro (Dolla, Dwilo)
Yosot
Youdanja
Youkupja
Yuk
Yukwon
Yul Kok Hyong (Tul)
Yu Sin Hyong (Tul)
Oberbegriff für alle Arten von festgelegten
Übungsformen
das Männliche, der Himmel, die Stärke,
das Helle
Höflichkeit
das Weibliche, die Erde, die
Nachgiebigkeit, das Dunkel
Zeichen und Symbol in der koreanischen
Flagge sowie Begriff der chinesischen
Philosophie; chinesisch "dunkel" und "hell"
"weiblich" und "männlich" also
gegensätzlich und doch zusammengehörig
Acht
umkehren, umgekehrt
Innenfußkante
Innenhandkante (Daumenseite)
Innenhandkantenschlag
Zehn
offene Stellung (im Kyorugi)
Integrität
19. Hyong: Name von General Yon Gae
Somun (in der Koryo Dynastie) Die 49
Bewegungen sind die letzten beiden
Ziffern des Jahres 649 n.Chr. in dem er die
Dang Dynastie aus Korea vertrieb.
Kombination, kombinieren
Übungskampf
Seite, seitwärts, seitlich
vorn seitlich
Seitwärtstritt, Seitwärtskick (mit
Seitwärtsschlag
Körperseite, Taille
leichter Halbkreisfußtritt (Peitschenschlag)
ähnlich wie Momtollyo chagi, aber nur mit
Seitwärtsfauststoß
freie Rippen
Seitwärtsstellung (im Kyorugi)
Seitwärtsblock
Seitwärts Beinschwung
Seitenfußsohle
seitlicher Fußspann
umdrehen (seitwärts, rückwärts)
Sechs
Danträger, Meister
Kupträger, Schüler
Sechster
Seitenfaust
5. Hyong: benannt nach dem koreanischen
17. Hyong: benannt nach dem General
Kim-Yu-Sin, der 668 das dreigeteilte Korea
vereinigte. Die 68 Bewegungen sind die
letzten beiden Ziffern des Jahres 668
n.Chr. in dem Korea vereinigt wurde.
75
Angriffspunkte
76
Diese Judo-Werte sind auch für uns WICHTIG!
Bescheidenheit
Ehrlichkeit
Ernsthaftigkeit
Hilfsbereitschaft
Höflichkeit
Mut
Spiele dich selbst nicht in den Vordergrund. Sprich über deinen Erfolg nicht
mit Übertreibung. Orientiere dich an den Besseren und nicht an denen,
deren Leistungsstand du bereits erreicht hast.
Kämpfe fair, ohne unsportliche Handlungen und ohne Hintergedanken.
Sei bei allen Übungen und im Wettkampf konzentriert und voll bei der Sache.
Entwickle eine positive Trainingseinstellung und übe fleißig.
Hilf deinem Partner, die Techniken korrekt zu erlernen. Sei ein guter Uke.
Unterstütze als Höher-Graduierter oder Trainings-Älterer die Anfänger.
Hilf den Neuen, sich in der Gruppe zurecht zu finden.
Behandle deine Trainingspartner und Wettkampfgegner wie Freunde.
Zeige deinen Respekt gegenüber jedem Judo-Übenden
durch eine ordentliche Verneigung.
Nimm im Randori und Wettkampfdein Herz in die Hand. Gib dich niemals auf
- auch nicht bei einer drohenden Niederlage oder bei einemscheinbar
übermächtigen Gegner.
Respekt
Begegne deinem Lehrer/deiner Lehrerin und den Trainings-Älteren
zuvorkommend. Erkenne die Leistungen derjenigen an,
die schon vor deiner Zeit Judo betrieben haben.
Selbstbeherrschung
Achte auf Pünktlichkeit und Disziplin bei Training und Wettkampf.
Verliere auf der Matte nie die Beherrschung
- auch nicht bei Situationen, die du als unfair empfindest.
Wertschätzung
Freundschaft
Erkenne die Leistung jedes anderen an, wenn dieser sich
nach seinen Möglichkeiten ernsthaft anstrengt.
Achte all diese Werte und alle Menschen.
Dann wirst Du beim Judo unweigerlich Freunde finden.
Diese Seite wurde aus dem DIN-A2 Poster "Judo Werte" des DJB gestaltet. Das
attraktiv gestaltete und für den Aushang im Dojo konzipierte Poster kann zum Preis von 6 Euro
(zzgl. Versandkosten) nachbestellt werden über die
JSM Judo Sport Marketing GmbH, Stadtplatz 5, 93326 Abensberg, Fax 09443/915455, e-mail: jsm(at)judobund.de
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