Weidaer Wochenblatt 556

Schulschachmeisterschaft
des Kreises Greiz
2015
Die Schulschachmeisterschaft
des Kreises Greiz 2015 fand am
3. März 2015 in der Regelschule Friedrich-Solle in Zeulenroda
statt.
Über 100 Jungen und Mädchen
aus den Schulen des Landkreises waren gekommen, um ihr
schachliches Können unter Beweis zu stellen. Es waren 8
Grundschulen und 9 Regelschulen/Gymnasien anwesend. Davon kamen 10 Schüler von der
Grundschule Weida/Liebsdorf,
8 Schüler vom Weidaer Gymnasium und 2 Schüler von der
Regelschule Weida. Die Schüler
wurden nur in 2 Altersklassen
eingeteilt, Grundschüler und
Gymnasium/Regelschule.
Es wurden aus Zeitgründen
nur 4 Runden im so genannten Schweizersystem gespielt,
bei 15-minütiger Bedenkzeit je
Spieler/Spiel. In der Endtabelle
konnten also höchstens 4 Punkte
erreicht werden, was den Weidaern eindrucksvoll gelang.
Grundschule:
2. Platz Marian Frank(!) 4 Punkte; 3. Platz Marek Frank(!) 4
Punkte; 7. Platz Fynn-Lennox
Manck 3 Punkte; 11. Max Weiser 3 Punkte; 14. Lennart Eyring
2,5 Punkte; 16. Niclas Scheffel
2,5 Punkte; 23. Leon Fichtner
2 Punkte; 26. Luca Franke 2
Punkte; 43. Tom-Louis Theilig
1 Punkt; 49. Vincent Immisch
1 Punkt
Gymnasium/Regelschule:
1. Platz Maximilian Raths (!) 4
Punkte; 3. Platz Pascal Besancon
3,5 Punkte; 5. Platz Jeremy Ortlepp 3 Punkte; 5. Henri Schimmereugel 3 Punkte; 16. Jannes
Gabel 2,5 Punkte; 22. Karl Conrad 2 Punkte, 23. Jonas Lochner
2 Punkte; 27. Tobias Rudolf 2
Punkte; 47. Pascal Reinhold 0,5
Punkte; 48. Tim Haas 0,0 Punkte
Der Platzierung liegt die Feinwertung des Computers zugrunde. Gleichzeitig wurde eine interne Schulwertung für die beiden Altersklassen durchgeführt.
Gewertet wurden die 5 besten
Schüler einer Schule. Auch
hier kann sich das Ergebnis der
Weidaer Schüler sehen lassen,
denn Grundschüler wie auch
Gymnasiasten/Regelschüler lagen am Ende auf dem 1. Platz
und es konnte damit der begehrte
Pokal erstmalig in Empfang genommen werden.
Grundschüler:
1. GS Weida/Liebsdorf 10,5
Punkte; 2. Goethe-Grundschule
Greiz 14,5 Punkte; 3. Grundschule Naitschau 12,5 Punkte
von insgesamt 8 Schulen
Gymnasium/Regelschule:
1. Dörffel-Gymnasium Weida
16 Punkte; 2. Schiller-Gymnasium Zeulenroda 15 Punkte; 3.
Merbold-Gymnasium Greiz 12
Punkte von insgesamt 9 Schulen
Für die Schüler aus Weida hätte
es nicht besser kommen können.
Jeder Teilnehmer hat ein großes
Lob verdient.
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Richtig viel los war am vorvergangenen Dienstag im Weidaer Jugendclub, als zahlreiche Kinder
und Jugendlichen sich zur ersten großen Clubversammlung trafen. Neben der Geschäftsführerin der
Kindervereinigung Frau Schramm, Manu, Stev und Verena vom Kompetenzteam-Nord sowie Sven
Müller waren auch das Kinder- und Jugendparlament und Vertreter des Stadtrates (so bspw. der stellv.
Bürgermeister) anwesend. So eine große Resonanz hatten wir nicht erwartet, umso erfreulicher für
die nachfolgende Diskussion.
Und es gab durchaus viel zu besprechen: Neben den anstehenden Umbauten zur räumlichen Neugestaltung bzw. den Sanierungsarbeiten am Dach, waren auch eine vielfältigere Nutzung und direkte
Einbeziehung des Kompetenzteams sowie des Migrations-Vereins (MIG) mit inne liegenden Büros
ein Thema. Insbesondere zum Raumkonzept kamen interessante Impulse seitens der Jugend, von Ablehnung keine Spur. Vor allem der Wunsch etwas mehr „Licht ins Dunkel“ des Jugendclub-Inneren zu
bringen und Wände mit Durchbrüchen zu versehen, traf auf offene Ohren. Gemeinsames Ziel ist es,
einen insgesamt hellen und offenen Jugendclub zu gestalten - gern auch mit „knalligen“ Farb-Akzenten,
wie von einer Jüngeren in der Runde vorgetragen wurde.
Ein wichtiger Punkt war auch die Wahl eines eigenen „Clubaktivs“. Gesagt getan: Nach kurzer Diskussion gingen hier und da Arme hoch. Schnell hatten wir ein buntes Team von 8 Personen zusammen,
quer durch den Altersbereich von 8 – 18 Jahren. Der erste Termin für eine Clubaktiv-Sitzung ist mit
dem 20.04. auch schon gefunden. Thema werden u.a. die Überarbeitung der Clubordnung und der
Preisliste sowie die Detaildiskussion des neuen Raumkonzeptes sein. Auch über die Ausgestaltung
unserer neuen Website www.jugendclub-weida.de wird zu reden sein.
Warum das alles? Ganz einfach: Mit dem Trägerwechsel zur Kindervereinigung e.V. Gera hat nicht nur
einfach der Name gewechselt, sondern es ist auch ein frischer Wind eingezogen. Das beginnt bereits bei
der konzeptionellen Ausrichtung und dem grundlegenden Verständnis von Kinder- und Jugendarbeit.
Unser Ansatz ist: eine Arbeit „mit“ den Kindern und Jugendlichen und nicht über sie. Das ist bestimmt
nicht immer einfach und bietet die ein oder andere Herausforderung - aber genau darum geht es in
der Kinder- und Jugendarbeit.
Ein weiterer Grundgedanke den wir verfolgen ist die perspektivisch breitere Aufstellung unserer Jugendeinrichtungen. Immer öfter – auch im Rückblick auf die Schließungen von Jugendeinrichtungen
in den letzten Jahren – wird die Frage diskutiert, wie zeitgemäß Jugendclubs eigentlich noch sind.
Wir sind der Auffassung, sie sind es durchaus, allerdings: sie können, sollten und dürfen auch gern
mehr sein und über ihre reine Clubfunktion hinausgehen. Ob zahlreiche Schulprojekte, außerschulische Veranstaltungen oder Fortbildungen wie auch Tagungen von Arbeitsgruppen und Ausschüssen
der Jugendarbeit bis hin zur Einbeziehung vielfältiger Ansprechpartner wie Kompetenzteam, MIG,
Jugendamt etc. – vieles ist möglich und zum Teil schon Realität. Eben ein multifunktionales Haus mit
vielfältigen Möglichkeiten und Chancen!
St. Brauner
Schüler aus der Regelschule „Max Greil“
testen mit Erfolg ihr mathematisches Wissen
Am 18.03.2015 fand in Greiz die 18. Mathematikolympiade der Regelschulen unseres Landkreises statt.
Unsere Schule nahm mit 6 Schülern teil – und das mit vollem Erfolg!
Klassenstufe 7: Cora Sue Hüttner 1. Platz
Klassenstufe 8: Hendrik Pogoda 2. Platz
Klassenstufe 6: Jonas Buchmann
5. Platz
Auch die anderen Teilnehmer überzeugten mit ihren mathematischen
Kenntnissen.
Ella Molle, Klasse 6; Christoph Wunderlich, Klasse 7; Philipp Sprenger, Klasse 9.
In der Gesamtwertung aller Regelschulen des Landkreises belegte die
Max-Greil-Schule einen hervorragenden 2. Platz, so dass wir für das
nächste Jahr motiviert sind, den Pokal für unsere Schule zu gewinnen.
Allen Teilnehmern nochmals Herzlichen Glückwunsch.
S. Böttcher
Mathematiklehrerin
Jonas Buchmann, Cora Sue
Hüttner, Hendrik Pogoda
Erstmals in Weida: schnelles Internet über das TV-Kabel
Stadtmeisterschaften Kraftdreikampf
Bei den am Donnerstag, dem 19.03.2015, in der Turnhalle
der Max-Greil-Schule ausgetragenen Stadtmeisterschaften
im Kraftdreikampf gingen die Stadtmeistertitel an das Gymnasium und die Max-Greil-Schule.
Insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler beider Schulen maßen ihre Kräfte in den Disziplinen:
Mädchen: Jungen:
Dreierhopp
Schlussweitsprung
Medizinballstoßen
Klimmzüge
Seilspringen
Liegestütze
Besonders die Jungen der Klassenstufe 9/10 haben sich
intensiv auf diesen Wettkampf vorbereitet und kämpften um
jeden Punkt. So fiel die Entscheidung sehr knapp aus.
Hier die Ergebnisse:
Mädchen Klassenstufe 7/8:
Dörffel-Gymnasium
1. Platz: Kim Schäffter/148 Punkte
2. Platz: Selina Heimlich/124 Punkte Max-Greil-Schule
Jungen Klassenstufe 7/8:
Dörffel-Gymnasium
1. Platz: Robert Müller/ 214 Punkte
Mädchen Klassenstufe 9/10
Dörffel-Gymnasium
1. Platz: Isabell Kühn/197 Punkte
2. Platz: Antonia Schütz/172 Punkte Max-Greil-Schule
3. Platz: Celine Zorn/162 Punkte Dörffel-Gymnasium
Jungen Klassenstufe 9/10:
1. Platz: Fabian Hoyer/243 Punkte Max-Greil-Schule
2. Platz: Dominik Schein/242 Punkte Dörffel-Gymnasium
3. Platz: Rainer Hagenauer/241 Punkte Max-Greil-Schule
Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und vielen Dank an
alle Teilnehmer!!
Die Sportlehrer der Max-Greil-Schule
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• Leistungsfähige Breitband-Infrastruktur für Weida
• Ab April 2015 Internet und Telefon über das Kabel möglich
• Internetgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s
Leipzig, 26. Januar 2015 – Ab Anfang April 2015 sind in Weida erstmals schnelles Internet und Telefonie über das TV-Kabel von Kabel Deutschland verfügbar. Um die neuen Angebote über das Kabelnetz zu ermöglichen, investiert Kabel Deutschland und rüstet das Kabelnetz in der Stadt auf. Dadurch
kommen zukünftig nicht nur TV und Radio, sondern auch Internet und Telefon über das Kabelnetz.
Kabelkunden haben dann die Wahl zwischen verschiedenen Internetgeschwindigkeiten. So können
sie mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s besonders schnell im Internet surfen.
Bandbreitenbedarf steigt: Für die zukünftig steigenden Bandbreiten-Anforderungen sind Kabelkunden
so gerüstet. Denn hohe Bandbreiten werden immer wichtiger: In den Haushalten werden zunehmend
mehr internetfähige Geräte wie Laptop, Tablet, Handy oder Smartphone genutzt. Außerdem erfordern
Online-Videos oder aufwändige Programm-Aktualisierungen (Software-Updates) höhere Geschwindigkeiten. Mit einem leistungsfähigen Internetzugang profitieren Nutzer von schnellen Übertragungszeiten
und guter Bildqualität – auch wenn die ganze Familie parallel online ist.
Glasfaserbasiertes Kabelnetz ist äußerst leistungsfähige Infrastruktur: Grundlage für die von
Kabel Deutschland angebotenen Produkte ist das moderne Kabelnetz bestehend aus Glasfaser und
Koaxialkabel. Damit verfügt Kabel Deutschland über eine leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur. Auf Basis des Technologie-Standards DOCSIS 3.0 können bereits heute Produkte mit
bis zu 400 Mbit/s im Download realisiert werden. Die Gesamtkapazität des Koaxialkabels beträgt mit
DOCSIS 3.0 rund 5.000 Mbit/s. Diese Kapazität wird aufgrund bereits in Entwicklung befindlicher
Innovationen, darunter DOCSIS 3.1, in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen. So ist Kabel
Deutschland hervorragend gerüstet, auch zukünftig ihre Produktangebote dem wachsenden Bandbreitenbedarf der Kunden anzupassen.
Gut informiert: Im Rahmen der Aufrüstung kommt es in den nächsten Wochen zu Änderungen in
der analogen Programmbelegung. Nach der Umstellung stehen den Kunden außerdem ein größeres
digitales TV-Angebot und mehr HD-Sender zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.kabeldeutschland.de, beim telefonischen Kundenservice von Kabel Deutschland unter der
kostenfreien Rufnummer 0800 27 87 000 oder im autorisierten Fachhandel.
Weidaer Punktgewinn in doppelter Unterzahl
Nur wenige Minuten vom Auswärtssieg entfernt
SV Roschütz - FC Thüringen Weida 2:2 (1:1)
Nach miserablem Rückrundenstart mit nur einem Punkt aus drei Heimspielen musste der FC Thüringen Weida das schwere Auswärtsspiel in Roschütz bestreiten. Hier hatte Weida in den letzten beiden
Spieljahren jeweils verloren. Die von Trainer Andreas Luft angedachte Aufstellung war durch die
kurzfristige Absage von Mirko Patzer Makulatur. Die Rückkehr zur Viererkette verlieh der Abwehr
aber wesentlich mehr Sicherheit. Weida begann offensiv, Diepold schoss nach weitem Görler-Einwurf
drüber. Nach einer Viertelstunde zog erneut Tom Diepold von Linksaußen kurz hinter der Mittellinie ab,
Torwart Günther konnte den Ball gerade noch zur Ecke lenken. Penzel hielt den abgefälschten Freistoß
von Betz. Dann fast die Weidaer Führung. Robin Pfeifer, diesmal im Sturm aufgeboten, überwand mit
einem schönen Heber Keeper Günther, aber Kruschke rettete per Kopf auf der Torlinie. Wenig später
erkämpfte Görler den Ball, Pohland spielte wieder R. Pfeifer frei, der aus guter Position über das Tor
schoss. Mitte der 1. Halbzeit auch die erste Großchance für Roschütz, Gehrt flankte, Frahm köpfte aus
Nahdistanz, aber Penzel verhinderte per Glanzparade das 1:0. Nach einer halben Stunde die nächste
gefährliche Flanke der Roschützer, Daniel Gehrt traf per Kopf den Pfosten. Fast im Gegenangriff das
1:0 für Weida. Christian Gerolds weiten Freistoß verpasste Günther im Herauslaufen, Nick Pohland
war per Kopf zur Stelle und traf zur Führung. Eine Minute später hatte R. Pfeifer nach Vorarbeit seines
Bruders Eric das zweite Tor auf dem Fuß, scheiterte aber an Günther. Die Führung hielt nicht lange,
Penzel konnte Frahms Schuss noch abwehren, gegen den Abstuber von A-Junior Großer war er aber
machtlos – 1:1 (36.).
Nach der Pause trat der Schiedsrichter Christopher Jänike aus Jena spektakulär in Erscheinung. Robin
Pfeifer rutschte im Kampf um den Ball von vorn in seinen Gegenspieler und traf ihn. Der Referee zog
sofort Rot, eine harte aber noch vertretbare Entscheidung. Nur drei Minuten später ließ der Unparteiische
dann das Fingerspitzengefühl völlig vermissen und zeigte Christian Gerold nach einem Allerweltsfoul
im Mittelfeld Gelb- Rot. Der FC Thüringen spielte zunächst in doppelter Unterzahl nach vorn. Nick
Pohland drang in den Strafraum ein und wurde gefoult, nicht die erste diffizile Situation im Roschützer
Strafraum. Diesmal zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, Pohland trat selbst an und erzielte im 21.
Saisonspiel das 25. Tor – 1:2 (55.). Die neun Weidaer blieben nun cool, ließen sich auch vom ständigen provozierenden Lachen des Schiedsrichters nicht mehr beeindrucken und machten hinten dicht.
Görler wurde durch einen Ellbogenschlag gefällt, Jänike hatte gute Sicht, pfiff aber überhaupt nicht.
Wenig später sah auch noch Görler, den der gleiche Schiedsrichter schon in Blankenhain mit Gelb-Rot
vom Platz gestellt hatte, die Verwarnungskarte. Görler musste aufgrund fehlender Alternativen auf der
Bank zunächst im Spiel bleiben. Nach Vorarbeit von Eric Pfeifer, der ein starkes Spiel machte, schoss
Görler vorbei, wenig später nach Solo über das Tor. Roschütz fiel nur wenig ein, Penzel hielt Gehrts
Schuss, eine gefährliche Ecke fand keinen Abnehmer. Der Freistoß von Seidlitz wurde abgefälscht.
Fünf Minuten vor Schluss doch noch der Ausgleich. Penzel kam an eine Kruschke-Ecke nicht heran,
dafür aber Erik Frahm mit dem Kopf – 2:2 (86.). Bei einem Getümmel im Roschützer Strafraum hätte
der FC Thüringen fast noch den Siegestreffer erzielt, aber die Kugel wollte einfach nicht über die Linie.
Der Schiedsrichter, der keine Nachspielzeit angezeigt hatte, pfiff in der 94. Minute noch einen Freistoß
für Weida, Pohland schoss in die Mauer. Das 2:2, eigentlich in doppelter Unterzahl ein Erfolg, war
ärgerlich, weil der Roschützer Ausgleich erst kurz vor dem Abpfiff fiel. Weida präsentierte sich aber
kämpferisch als Einheit und setzte auch spielerische Akzente, was für die nächsten Spiele hoffen lässt.
Die Personalsituation wird nach den beiden Platzverweisen aber immer prekärer und der Abstand zum
ersten der wohl nun sechs Abstiegsplätze beträgt nur noch vier Punkte.
Roschütz: Günther; Kruschke,
Betz, Friedemann, Libera (66.
Weigel), Gehrt, Großer, Seidlitz,
Frahm, Kretschmar, Puhan (66.
Hoffmann)
Weida: Penzel; Kurz, Berger,
Lange, Diepold, Görler (86.
Höhne), Gerold (53. GRK),
Wustrau (90. Berthold), Eric
Pfeifer, Robin Pfeifer (50. RK),
Pohland
Torfolge: 0:1 Pohland (33.), 1:1
Großer (36.), 1:2 Pohland (55.,
Foulelfmeter), 2:2 Frahm (86.)
Schiedsrichter: Christopher JäDer Injoy-Osterhase versteckt Ostersonntag im Osterburggelände
nike (Jena)
Zuschauer. 100
500 bunte Ostereier und hat Kleinigkeiten zum Verschenken
Weida, den 22.03.2015
dabei, in der Zeit von 14.00 bis ca. 17.00 Uhr.
Georgius
Das Injoy Weida informiert:
- 21 -
- 22 -
en, Freunden
ren Kunwdünschen wir einund Bekannten
e
s
n
U
sonniges und frohes Osterfest.
Wir wünschen allen ein schönes
und sonniges Osterfest !
*©1
Schüptitz 16b · 07570 Weida
Telefon: 03 66 03 . 6 72 78 · Fax: 6 20 62 · Mobil: 0171 . 4 54 68 95
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Unsere
nächste
Ausgabe
erscheint
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Weida, Wünschendorf und Umgebung
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Herausgeber: Emil Wüst & Söhne Weida
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