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Ausgabe 01
Januar 2015
Editorial
Sehr geehrte Sportfreundinnen und Sportfreunde,
Inhalt:
in wenigen Monaten feiern wir den 25. Jahrestag der Gründung unseres Lan-
Editorial
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desschwimmverbandes Sachsen-Anhalt. Dieses Jubiläum haben wir zum An-
Amtliche Mitteilungen
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lass genommen, die 1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA im September
Termine
7
an der Landessportschule Osterburg zu veranstalten. Da die Aus- und Wei-
Aus den Fachsparten
8
Nachruf
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Aus den Vereinen
11
Lehrwesen
15
Erfolge
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einheiten für spätere Lizenzverlängerungen gesammelt werden können.
Geburtstage
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Die Vorteile der 1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA liegen auf der Hand:
Informationen
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An einem Wochenende (inkl. Freitagabend) können an einem Ort alle benö-
Impressum
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terbildung der Trainer, Kampf- und Schiedsrichter ein bedeutender Bestandteil unserer Arbeit ist, haben wir uns dazu entschlossen, ein Bildungswochenende anzubieten, an dem entweder komplette Lizenzen verlängert oder Lern-
tigten 15 Lerneinheiten für eine Lizenzverlängerung erworben werden. Es
entfällt also das Hin- und Herreisen durchs Land zu diversen Bildungsangeboten an mehreren Wochenenden! Darüber hinaus wird ein vielfältiges Themenpaket bereitgestellt. Es reicht von Pilates über Kreistraining im Wasser
bis zur Fußgymnastik. Sie können zudem der Landestrainerin bei ihrer Arbeit
über die Schulter schauen oder sich beim Nordic Walking ausprobieren. Kinesio-Taping, Trampolintraining und Prosling sind weitere interessante Angebote. Neben der Zeitersparnis und der geballten Themenvielfalt sind unsere
kompetenten Referenten ein zusätzliches Plus. Dr. Cathleen Saborowski,
Stefan Auer, Andreas Wels u.v.a. werden ihr Wissen an die Kursteilnehmer
weiter geben.
Ich bin mir sicher, dass ich mit diesen kurzen Ausführungen Ihr Interesse an
der 1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA geweckt habe. Anmeldungen
nimmt die Geschäftsstelle bis zum 31. März 2015 entgegen. Alle Informationen zur Akademie finden Sie in diesem „Wasserspiegel“ und in Kürze auf unserer neuen Homepage.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen des neuen „Wasserspiegels“.
Wir sehen uns in der Landessportschule Osterburg zur 1. SchwimmsportAkademie des LSVSA!
Anke Paske
Sachbearbeiterin LSVSA
Organisatorin der 1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 01/2015
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Ausgabe 01
Januar 2015
Amtliche Mitteilungen
↑ Top
Verbandstag 2015
Am 18. April findet bekanntlich in der Aula der Sportschule Halle der Verbandstag 2015 statt. Auf ihm
wird auch das Präsidium neu gewählt. Bisher gibt es folgende Kandidatenvorschläge:
Präsident:
Vizepräsident Verbandsentwicklung:
Vizepräsident Finanzen:
Fachwart Schwimmen:
Fachwart Wasserspringen:
Fachwart Wasserball:
Fachwart Masters:
Fachwart Breiten-, Freizeit- und
Gesundheitssport
Edda Kaminski
Johannes Kelle
Susan Bätz
Oliver Busch
Andreas Wels
Peter Gaudig
Angela Franke
Petra Dimter
Weitere Kandidatenvorschläge können noch bis zum 05. März 2015 in der Geschäftsstelle des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt e.V., Stadtgutweg 7, 06128 Halle (Saale) oder per E-Mail
[email protected] eingereicht werden. Vorschläge, die nach dem o.g. Datum eingehen, können nicht
berücksichtigt werden!
Die namentliche Meldung der Delegierten für den Verbandstag muss ebenfalls bis zum
5. März 2015 erfolgen!!! Vergesst bitte auch nicht die Meldungen zur Jugendvollversammlung am gleichen Tag!!!
AUSSCHREIBUNG
1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA – ein Bildungswochenende in Osterburg
Veranstalter:
Termin:
Ort:
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e. V.
Anreise: Freitag, 11.09.2015, ab 16:00 Uhr,
Beginn: 19:30 Uhr
Abreise: Sonntag, 13.09.2015, Ende 13:00 Uhr
Landessportschule Osterburg,
Arendseer Straße 4, 39606 Osterburg
Anmeldeschluss: Dienstag, 31. März 2015!!!
Die Anmeldung zu unserer Akademie muss
schriftlich mit dem Anmeldeformular erfolgen und wird entsprechend der Reihenfolge
des Eingangs berücksichtigt.
Teilnahmeberechtigt: TrainerInnen, Fach-ÜbungsleiterInnen, KampfrichterInnen und SchiedsrichterInnen mit
Lizenzen der Landesschwimmverbände von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.
Teilnehmern aus Schwimmsportverbänden anderer Bundesländern steht die Akademie
nach Absprache und noch vorhandenen freien Kapazitäten offen.
Lizenzverlängerung: Jede/r Teilnehmer/in erhält ein Teilnahmezertifikat, auf dem die Themen und Anzahl
der Lerneinheiten vermerkt sind. So kann man mit einer 1-, 2- oder 3-tägigen Teilnahme Lerneinheiten (LE) für eine spätere Lizenzverlängerung sammeln oder die gesamte
Anzahl der notwendigen 15 LE zur Lizenzverlängerung durch Belegung aller 7 Kurse (á
2LE) zzgl. Einstiegsreferat (1LE) absolvieren. Die komplette Teilnahme an dem LSVSABildungswochenende wird auf eine der nachfolgenden DOSB-Lizenzen anerkannt:
- Trainer C / B Leistungssport Schwimmen, Wasserball, Wasserspringen
- Trainer B Leistungssport Mastersschwimmen
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 01/2015
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Ausgabe 01
Januar 2015
Gebühren:
Übernachtung:
Kosten:
An- und Abreise:
ABLAUFPLAN
Freitag, 11.09.2015
ab 16:00 Uhr
ab 18:00 Uhr
19:30 - 21:00 Uhr 2
Samstag, 12.09.2015
ab 07:30 Uhr
09:00 - 09:30 Uhr
09:30 - 10:15 Uhr 3
10:30 - 12:00 Uhr 5
- FÜL B Sport in der Prävention, Bewegungsraum Wasser
- Trainer C Breitensport Schwimmen, Profil: Kinder- und Jugendliche
- Trainer C Breitensport Schwimmen, Profil: Erwachsene / Ältere
- Kampfrichterlizenzen Schwimmen, Wasserball
Lizenzverlängerung für Trainer und Übungsleiter des LSVSA:
Komplettteilnahme
15 LE = 60,- €
Teilnahme pro
1 LE = 4,- €
Teilnehmer aus den LSV Sachsen und Thüringen zahlen in ihren Verbänden ein.
Teilnehmer aus anderen Bundesländern zahlen beim LSVSA die doppelte Gebühr.
Verlängerung Kampfrichterlizenzen Schwimmen des LSVSA
Wettkampfrichter
= 20,- €
Schiedsrichter
= 20,- €
Gebühren für das Angebot zur Auffrischung des Erste-Hilfe-Scheins und der
Wiederholung des Rettungsschwimmers sind vor Ort bar zu zahlen.
Die Unterbringung erfolgt in Doppel- und Dreibettzimmern.
35,00 € im DZ p. P./pro Nacht, inkl. Vollverpflegung und Sportstätten
eigenständig und auf eigene Kosten
Anreisemöglichkeit / Einchecken /Anmeldung
Abendessen
Kurs 1
div. Seminarräume oder Sportstätten
Frühstück
Anreisemöglichkeit / Einchecken / Anmeldung
Eröffnung
Einstiegsreferat
Kurs 2
ab 12:00 Uhr
Mittag
13:30 - 15:00 Uhr 7
15:15 - 16:45 Uhr 9
Kurs 3
Kurs 4
Seminarraum MD/HAL/DE
Seminarraum MD/HAL/DE
div. Seminarräume oder Sportstätten
div. Seminarräume oder Sportstätten
div. Seminarräume oder Sportstätten
Kaffee
17:15 - 18:45 Uhr 11 Kurs 5
ab 19:30 Uhr
Buffet / Empfang LSVSA
div. Seminarräume oder Sportstätten
Fuchsbau
Sonntag, 13.09.2015
ab 07:30 Uhr
Frühstück
Anreisemöglichkeit / Anmeldung
09:00 - 10:30 Uhr 13 Kurs 6
10:45 - 12:00 Uhr 15 Kurs 7
12:30 - 13:00 Uhr
div. Seminarräume oder Sportstätten
div. Seminarräume oder Sportstätten
Abschluss / Auswertung
Mittagessen Abreise
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Ausgabe 01
Januar 2015
Verbindliche Anmeldung zur 1. Schwimmsport-Akademie des LSVSA
vom 11.-13.09.2015 in Osterburg
Name, Vorname:
_____________________________________________
Adresse:
_____________________________________________
Geburtsdatum:
_____________________________________________
E-Mail:
_____________________________________________
Tel.-Nr. (tagsüber):
_____________________________________________
Verband / Verein :
_____________________________________________
Befürwortung durch den Verein / die Vereinsabteilung :
______________________
____________________
rechtsverbindl. Unterschrift
Stempel
Anmeldeschluss ist der 31.03.2015. Die Durchführung des Lehrgangs wird bis Anfang Juni 2015 mit der
schriftlichen Bestätigung der gebuchten Kurse bestätigt oder bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl
abgesagt. Die Lehrgangsgebühr ist dann bis zum 30.06.2015 auf das Konto des LSVSA einzuzahlen. Bei
Rücktritt bis einschließlich 31.07.2015 ist eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25€ fällig. Bei Rücktritt bis
einschließlich 11.08.2015 werden 50% der Lehrgangsgebühr einbehalten, danach die volle Gebühr.
Bitte tragen Sie hier Ihre Kursnummer ein:
Wunsch 1
Wunsch 2
Kurs A
Kurs B
Gewünschte Übernachtung
11.-12.09.2015
12.-13.09.2015
Kurs C
Kurs D
Verpflegung
Kurs E
Fr., 11.09.15
Kurs F
Sa., 12.09.15
Kurs G
So., 13.09.15
Frühstück
Mittag
Kaffee
Abendbrot
Datenschutzklausel:
Der LSVSA weist darauf hin, dass die persönlichen Daten der Teilnehmer ausschließlich zur internen
Verwendung (Lehrgangsabwicklung, Teilnehmerbetreuung und eigenen Mailingaktionen) elektronisch
gespeichert und nicht an Dritte weitergereicht werden.
Ich bin damit einverstanden, dass die im Rahmen des Lehrgangs entstandenen Fotos für LSVSA-interne
Zwecke (Homepage, Broschüren) genutzt werden.
Ja
Postanschrift Geschäftsstelle:
Stadtgutweg 7, 06128 Halle (Saale)
St.-Nr.: FA Halle Nord 110/143/06066
nein
E-Mail:
Internet:
Telefon:
Fax:
_____________
Datum
[email protected]
www.lsvsa.de
0345 - 470 50 05
0345 - 470 50 07
_______________________
Unterschrift
Bankverbindung:
Volksbank Halle (Saale) eG
IBAN DE37800937840002123452
BIC
GENODEF1HAL
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 01/2015
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Ausgabe 01
Januar 2015
Vorstellung der Referenten
Ulf Althaus
Wasserballwart der Landesgruppe Ost
Stefan Auer
Kampfrichterobmann des LSVSA
Robert Brode
Lehrwart Fachsparte Wasserball LSVSA e. V.
B-Trainer Leistungssport Wasserball / Prüfer Deutsches Sportabzeichen
Oliver Busch
Fachwart Schwimmen des LSVSA e. V.
Ausbilder Kampfrichter
Carmela Ertel
Landestrainerin des LSVSA e. V.
A-Trainerin Leistungssport Schwimmen
Angela Franke
Fachwartin Masters des LSVSA e. V.
B-Trainerin Leistungssport Mastersschwimmen
Peter Gaudig
Fachwart Wasserball des LSVSA e. V.
B-Trainer Leistungssport Wasserball
Jan Gusewski
ARAG Sportversicherung
Büroleiter des Versicherungsbüros beim LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V.
Johannes Kelle
Vizepräsident des LSVSA e. V.
Anke Müller
Ausbilderin im Wasserrettungsdienst Halle (Saale) e.V.
Dr. Cathleen Saborowski
Diplomsportlehrerin; B-Trainerin Leistungssport Schwimmen
Lehrreferentin für Sächsischen Schwimmverband und LSVSA e. V.
Ute Schmidt
Grundschullehrerin
Fortbildnerin für Grundschulen im Fach Sport (Bundesland Sachsen-Anhalt)
Thomas Schult
Lehrreferent im FA BFG des LSVSA e. V.
Übungsleiter – B Sport in der Prävention, Bewegungsraum Wasser
Dr. Sven Thomas
Vorsitzender im Wasserrettungsdienst Halle (Saale) e.V.
Andreas Wels
Fachwart Wasserspringen des LSVSA e. V.
B-Trainer Wasserspringen / Lehrreferent
Kirsten Wels
Physiotherapeutin
Ausgebildete Rückenschullehrerin
Bärbel Ziegenbein
Übungsleiterin im Nordic-Walking
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 01/2015
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1. Schwimmsport-Akademie des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt e. V.
11.-13. September 2015 in der Landessportschule Osterburg
A
Freitag,
19:30-21:00
A1
Pilates
Kurs A
A2
Beweglichkeitstraining/
Bodenturnen
A3
Kleine
Sportspiele
A4
Sportabzeichen
B
A6
Kreistraining
im Wasser
A7
Disqualifikationen bei
SchwimmWettkämpfen
Zusätzliche Angebote
Eröffnung
Einstiegsreferat
Samstag,
09:00-10:15
Samstag,
10:30-12:00
A5
Belastungsgestaltung
im Jahres
verlauf
B1
Gesunder
Rücken
B2
Prosling
Kurs B
B3
ARAG Sportversicherung
B4
Jugendarbeit im
Wasserball
B5
Rollbrett
B6
Fehlerkorrektur
Delphin
B7
Schwimmen
im
Breitensport
Auffrischung
Erste-Hilfe
C
Samstag,
13:30-15:00
C1
Fußgymnastik
C2
Trampolintraining
Kurs C
D
Samstag,
15:15-16:45
C3
ARAG Sportversicherung
C4
Sportabzeichen
E
F
D3
Funktionsgymnastik
D4
Rollbrett
D5
Reise
durch die
Aquawelt
D6
Aquajogging
D7
Aquaball
E1
Pilates
E2
Haltung/
Spannung/
Slackline
E3
Erste-HilfeSpezial
am Wasser
E4
Sichere
Schwimmbäder
E5
Technik
der
Wenden
E6
Aquarobic
E7
Berliner
Modell/
Athletik
F2
F3
Mastersgerechtes
Training
F4
F5
Technik
der
Wenden
F6
Aquaball
F7
Aquajogging
G5
Sichere
Schwimmbäder
G6
Erste-HilfeSpezial
am Wasser
F1
Gesunder
Rücken
Kurs F
G
Sonntag,
10:45-12:15
Kurs G
C7
QS
Sport pro
Gesundheit
D2
Theraband
Kurs E
Sonntag,
09:00-10:30
C6
Demo TE
von Landestrainerin
D1
KinesioTaping
Kurs D
Samstag,
17:15-18:45
C5
Schwimmen
im
Breitensport
G1
Fußgymnastik
Beweglichkeitstraining/
Bodenturnen
G2
Theraband
G3
Kleine
Sportspiele
Belastungsgestaltung
im Jahres
verlauf
G4
Fehlerkorrektur
Delphin
G7
Disqualifikationen bei
SchwimmWettkämpfen
C8+D8
Nordic
Walking
F7+G8
Nordic
Walking
G9
Wasserball
überregional
Weiterbildung
Weiterbildung
Wettkampfrichter
Schiedsrichter
Schwimmen
Schwimmen
Wiederholungsprüfung
Rettungsschwimmer
Ausgabe 02
Februar 2015
Termine
↑ Top
Präsidiumssitzung
Die nächste Präsidiumssitzung des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt wird am
19. März 2015 in der Geschäftsstelle des LSVSA in Halle (Saale) stattfinden.
Themen, die in der Präsidiumssitzung behandelt werden sollen, können jederzeit der Geschäftsstelle des LSVSA mitgeteilt werden. Es wird um rechtzeitige Mitteilung gebeten, damit die Vorschläge noch in die Tagesordnung aufgenommen werden können.
Vereine mit Sorgen und Nöten haben die Möglichkeit, diese vor jeder Präsidiumssitzung ab
18:00 Uhr vorzutragen. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung!
Fachausschuss Schwimmen
Die nächste Sitzung des Fachausschusses Schwimmen des Landesschwimmverbandes SachsenAnhalt findet am 06. März 2015, ab 19:00 Uhr, im Bootshaus des Bernburger Ruderclubs statt.
DSV/NSV-Schwimmen
April
09.04.-12.04.2015
127. Deutsche Meisterschaften
DSV – Wasserspringen
März
27.03.-29.03.2015
Eurawassercup
Schwimm- und
Sprunghalle im
Europa Sportpark
Berlin
Hallenschwimmbad
Neptun Rostock
April
10.04.-12.04.2015
Deutsche A/B-Jugendmeisterschaften
Sprunghalle Freiberger
Platz Dresden
23.04.-26.04.2015
International Youth Diving Meet
Sprunghalle Freiberger
Platz Dresden
DSV / NSV – Masters
März
14.03.-15.03.2015
Norddeutsche Mastersmeisterschaften
Sportbad Heidberg
Braunschweig
31. Internationale Deutsche Meisterschaften der
Masters „Lange Strecken“
LLZ Köln-Müngersdorf
Internationale Hamburger Mastersmeisterschaften
LLZ Hamburg-Dulsberg
April
17.04.-19.04.2015
26.04.2015
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
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Ausgabe 02
Februar 2015
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. – Schwimmen
März
07.03.2015
25. Nachwuchspokal
SH Bernburg
14.03.2015
Harzbestenermittlung
SH Wernigerode
18.03.2015
Trainerberatung Regional Süd
Halle (Saale)
19.03.2015
Trainerberatung Regional Nord
Magdeburg
21.03.-22.03.2015
15. Schwimmfest des SV Halle
SH Halle-Neustadt
27.03.-29.03.2015
25. Pokal der Gothaer Versicherung
Elbe-Schwimmhalle
Magdeburg
28.03.2015
Heinz-Deininger-Memorial
Sportbad „Heinz
Deininger“ Bitterfeld
April
11.04.2015
43. Nachwuchsschwimmen des SC Magdeburg
Magdeburg
11.04.-12.04.2015
Leisslinger Pokal des SSV 70 Halle-Neustadt
SH Halle-Neustadt
11.04.2015
Einladungswettkampf
Altoa Stendal
18.04.2015
Frühjahrs-Wettkampf
SH Eisleben
25.04.2015
Pokalwettkampf der Huk-Coburg Versicherung
SH Burg
25.04.2015
14. bulabana - Schwimmwettkampf
Sport- und Freizeitbad
„bulabana“ Naumburg
Aus den Fachsparten
↑ Top
Fachsparte Wasserspringen
Bericht zum 42. Hallorenpokal im Wasserspringen 2015
Am 31.01./01.02. 2015 kam in der Halle-Neustädter Sprunghalle
der 42. Hallorenpokal im Wasserspringen zur Austragung. Mit diesem hochkarätig besetzten Wettkampf wurde nicht nur eine der
traditionsreichsten Sportveranstaltungen der Stadt Halle, sondern
auch des Landes Sachsen-Anhalt und der Bundesrepublik
Deutschland durchgeführt. Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des Wettkampfkalenders des Deutschen Schwimmverbandes und hat im Laufe der Entwicklung stetig an Ausmaß und
Bedeutung gewonnen. Die besten Springer aus den fünf Leistungszentren Deutschlands boten den zahlreichen Zuschauern
zum Teil Weltklasseleistungen. Daran beteiligt waren auch die
Springer der halleschen Herrenmannschaft. In einem hochklassigen Finale unterlagen sie nur knapp dem Team des Berliner
TSC. Die Damenmannschaft des SV Halle komplettierte das hervorragende Abschneiden mit einem 3. Platz. Die wertvollsten Einzelleistungen erbrachten aus hallescher Sicht die Sportschüler
Nico Herzog und Jennifer Orlowski, die unter den Augen des
Vizepräsidenten des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt,
Johannes Kelle, hochmotiviert ihre schwierigen Wettkampfsprünge realisierten.
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
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Ausgabe 02
Februar 2015
Die Anwesenheit der regionalen Medienvertreter und zahlreicher Prominenz aus Politik, Wirtschaft
und Sport sowie sportbegeisterter Zuschauer unterstreichen den Stellenwert und die Beliebtheit dieses Wettkampfes. So war es für das Organisationsteam eine große Ehre, dass der Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, gemeinsam mit dem Präsidenten des SV Halle, Dr.
Christoph Bergner, die Siegerehrung der besten Teams vornahm.
Rückblickend ist festzuhalten, dass die Organisation und Durchführung dieses Wettkampfes den nationalen und internationalen Richtlinien in höchstem Maße entsprach und eine erneute Durchführung
den Stellenwert des Wasserspringens in der Region weiter steigern würde.
Andreas Wels
Fachwart Wasserspringen
Impressionen vom 42. Hallorenpokal (Fotos: Tim Dannenberg, Ralf Meier)
Carlo Strauß mit einem Schraubensprung
Der 17-jährige Nico Herzog zeigte sehr
gute Sprünge
Den zweiten Platz erkämpften sich die Jungs des SV Halle:
Nico Herzog, Florian Fandler und Carlo Strauß (v.l.)
Jennifer Orlowski – die jüngste Teilnehmerin des SV Halle
Bei den Damen erreichten die Gastgeber Platz 3:
Diana Yaakoob, Jennifer Orlowski und Maja Schmidt (v.l.)
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
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Ausgabe 02
Februar 2015
Fachsparte Masterssport
Einladung zum Treff der Mastersverantwortlichen aus den Vereinen des LSVSA am 10.04.2015
Liebe Masterssportler,
hiermit möchte ich euch zur Sitzung Masterssport recht herzlich einladen. Unser nächstes Treffen
findet am Freitag, 10.04.2015, um 17:00 Uhr in der ELBE- Schwimmhalle im Wandelgang statt.
Themen:
-
TOP 1 Auswertung des Jahres 2014
Masters- Arbeit im LSVSA / in den Vereinen
3- Ländermastersmeisterschaft in Zwickau
Nationale Veranstaltungen Schwimmen / Wasserball
Internationale Veranstaltungen Schwimmen / Wasserball
-
TOP 2 Fachausschuss Masters
Arbeitsbericht
Wahl des neuen Präsidiums
Aufgabenstellung 2015
Öffentlichkeitsarbeit
-
TOP 3 Veranstaltungen des Jahres 2015
Nationale und internationale Veranstaltungen Schwimmen/ Wasserball
Termine
-
TOP 4 Info aus der Fachsparte Masters des DSV
Auswertung / Bericht Sitzung FA Masterssport Leipzig
TOP 5 Info LSVSA
TOP 6 Verschiedenes
Ich bitte um Teilnahmebestätigung bis zum 07.04.2015 an [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Angela Franke
Nachruf
↑ Top
Zur Erinnerung an Erich Bierstedt
Am 22.Februar nahmen die Magdeburger Schwimmer Abschied von ihrem ältesten Mastersschwimmer Erich Bierstedt. Karin Keil und Christa Görnemann erinnern sich:
Erich schwamm von Kinderbeinen an. Mit 7 Jahren lernte er schwimmen und blieb dem nassen Element bis zu seinem 82. Lebensjahr treu. Seine besten Schwimmjahre fielen in die Kriegszeit. Gute Erfolge in der Jugend wurden durch die Kriegsjahre gehemmt, im Alter holte er dieses jedoch nach. Er
war Mitglied im 96-ziger Schwimmclub, als Jugendlicher aktiv, später nahm er an den Treffen im Traditionsclub teil. Seit 1958 schwamm er bei den Senioren. Über 300 Platzierungen, darunter 100 erste
Plätze konnte er bei den Wettkämpfen sammeln. Im März 1993 schwamm er in der AK 70 für den
SCM e.V. startend, über seiner Lieblingsstrecke, 50m Rücken in sensationellen 0:40,99 sogar einen
Deutschen Rekord.
Ab 2005 musste er dann aus gesundheitlichen Gründen seine geliebte Sportart aufgeben. Er schaffte
den Weg in die Schwimmhalle nicht mehr. Am 03. Februar verstarb Erich im 92-zigsten Lebensjahr.
In unseren Erinnerungen hat er seinen Platz gefunden.
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
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Ausgabe 02
Februar 2015
Aus den Vereinen
↑ Top
2. Wasserball Liga Landesgruppe Ost:
WUM verschläft erstes Viertel und verliert knapp mit 7:8
Am Samstag, 21.02.2015, traten die WUM-Herren zum Punktspiel in der 2. Wasserball Liga Ost bei
der SG Schöneberg Berlin an. Bereits vor dem Spiel hatte Magdeburgs Trainer Holger Dammbrück
eine Reihe von Spielerausfällen zu beklagen. Unter anderem fehlten mit Patrick Kirchner, Moritz
Lehnert (beide gesperrt), Ilia Butikashvili und Tim Richter (beide verletzt) sowie Nils Wiese (beruflich
verhindert) gleich fünf Stammspieler. So fuhren die Magdeburger nur mit zehn Spielern nach Berlin.
Wilhelm Block (mit der weißen Kappe) war der beste Spieler der WUM
[Foto: Sportfotos-MD]
Und das rächte sich gleich im ersten Viertel. Hier zeigte sich die von Trainer Dammbrück bereits vorher bemängelte leistungsmäßige Unausgeglichenheit im Kader. Die neu formierte Mannschaft fand
ohne ihre Leistungsträger einfach nicht ins Spiel und lag nach den ersten acht Minuten schon mit 0:4
zurück. Doch die Standpauke des Trainers schien mit Beginn des 2. Abschnitts zur Mannschaft
durchgedrungen zu sein. Max Lehnert markierte das 1:4 und damit ging ein Ruck durch die Magdeburger Reihen. Bis zur Pause ließ ein glänzend aufgelegter Wilhelm Block drei Treffer folgen, so dass
es bei zwei Gegentreffern mit einem 4:6-Rückstand in die Halbzeit ging. Mit Wiederbeginn verkürzte
erneut Wilhelm Block den Rückstand auf 5:6. Ein Tor von Frederic Wolfgram sowie ein Berliner Gegentreffer sorgten für Spannung und den 6:7-Spielstand mit Abschluss der 3. Viertels. Bereits hier
war zu merken, dass die Magdeburger konditionelle Vorteile hatten, die sie für eine Entscheidung in
den letzten acht Minuten ausnutzen wollten. Doch zunächst erhöhten die Berliner auf 8:6. Der heute
über-ragende Wilhelm Block verkürzte den Rückstand der Sachsen-Anhalter mit seinem fünften
Treffer auf 7:8. In der Folge vergaben beide Mannschaften noch eine Reihe von Möglichkeiten. Statt
den Ball laufen zu lassen, wollte jeder Magdeburger das Tor selber werfen; sah dabei jedoch nicht
den neben ihm besser platzierten Mitspieler. Deshalb blieb es letztendlich bei der knappen, aber
vermeidbaren 7:8-Niederlage. WUM-Trainer Dammbrück haderte nach dem Spiel mit seiner
Mannschaft: „Auch wenn wir heute fünf Stammspieler ersetzen mussten, war unsere Leistung nicht
das, was wir uns im Training erarbeitet hatten. Das erste Viertel haben wir komplett verschlafen. Jeder hat nur auf sich geschaut. Dadurch verzettelten wir uns immer wieder in Einzelaktionen. Zudem
lief der Ball nicht schnell genug, wodurch kein Spielfluss aufkam. Auch das nötige Quäntchen Glück
im Abschluss war heute nicht bei uns. Dann reicht eben ein glänzender 17-jähriger Wilhelm Block
allein nicht zum Sieg.“ Durch diese Niederlage müssen die Magdeburger aufpassen, dass sie ihr
Saisonziel, Tabellenplatz vier oder fünf, nicht aus den Augen verlieren. Denn die Aufgaben werden für
die Sachsen-Anhalter nicht einfacher. Am nächsten Spieltag (07.03.15) kommt der Letztjahresmeister
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
11
Ausgabe 02
Februar 2015
Stepp Prag an die Elbe. Die haben am aktuellen Spieltag immerhin den Aufstiegsaspiranten SGW
Brandenburg zuhause mit 14:11 bezwungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass den Magdeburgern zu
ihrem Spiel wieder ausreichend Stammkräfte zur Verfügung stehen und sie den Spielfluss wiederfinden.
Nächstes WUM-Spiel: Samstag, 07.03.2015, 18.00 Uhr WUM – Stepp Prag
Aktueller Tabellenstand
Platz
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Mannschaften
SG Wasserball Brandenburg
Stepp Prag (CZE)
U19-Auswahl
SG Wasserball Dresden
WU Magdeburg
HSG TH Leipzig
SG Schöneberg Berlin
SV Zwickau 04
SC Chemnitz von 1892
Spiele
9
7
7
8
10
9
10
8
8
G U V
8
7
6
4
4
3
3
2
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
4
6
6
7
6
7
Punkte
16
14
12
8
8
6
6
4
2
:
:
:
:
:
:
:
:
:
2
0
2
8
12
12
14
12
14
Tore
148
103
93
77
85
77
80
67
47
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Diff.
80
58
52
76
91
101
113
102
104
68
45
41
1
-6
- 24
- 33
- 35
- 57
Klaus-Peter Knobloch
Wasserball Union Magdeburg
SV Halle gewinnt in der Thüringer Meisterschaft mit 15:5 beim VfL
Gera
Am vergangenen Samstag startete das Team vom SV Halle beim VfL Gera
in die diesjährige „Thüringen-Liga“ und konnte sich letztlich deutlich mit 15:5
(3:0, 4:4, 1:1, 7:0) durchsetzen. Nachdem der Saisonauftakt gegen den SV
Sömmerda in eigener Halle beim Spielstand von 5:5 aufgrund von
technischen Problemen abgebrochen werden musste, war das Spiel in
Gera die erste Standortbestimmung für den amtierenden Thüringen-Meister
und -Pokalsieger.
Aufbauend auf die Erkenntnisse aus dem Spiel gegen den SV Sömmerda
hatte Trainer Marco Lösche vor dem Spiel die taktische Ausrichtung klar vorgegeben. Während defensiv die Zonenverteidigung konsequent umgesetzt werden sollte, setzte Trainer Lösche im Angriff in
erster Linie auf schnelles Umkehrspiel. Im ersten Viertel ging die Taktik bis auf die mangelnde Chancenverwertung auch auf (1. Viertel 3:0 für den SV). Der zweite Spielabschnitt begann ähnlich und die
Hallenser zogen zunächst auf 6:1 davon. Danach schlichen sich jedoch einige vermeidbare Fehler in
das bis dahin sichere Abwehrspiel ein, so das Gera zur Halbzeit auf 4:7 verkürzen konnte. Im 3. Viertel spielte der SV Halle zwar die nunmehr konditionelle Überlegenheit ein ums andere Mal aus, übertraf sich aber selbst im Auslassen von zahlreichen 100%-igen Chancen (3. Viertel 1:1). Erst im
Schlussabschnitt besannen sich die Gäste von der Saale wieder auf ihre Stärken. Hinten ließ man
keine weiteren Treffer zu und im Angriff wurden die schnellen Gegenangriffe mit insgesamt 7 Torerfolgen abgeschlossen.
Am kommenden Wochenende erwartet das hallesche Team dann mit dem Erfurter SSC (letztjähriger
Vizemeister) eine wesentlich schwerere Aufgabe, um das seitens Trainer Marco Lösche ausgegebene Ziel „Titelverteidigung“ nicht gleich zu Beginn der Saison aus den Augen zu verlieren.
SV Halle: Lorenz, Klöpper (1), Gaudig (1), Wünsch (2), P. Brode (1), M. Bielke (2), Beck (4), Gohrke,
Kahn (2), Beinert, Drobny (1), Reppe (1), Zantop.
Katja Priol Bicet
Verantwortlich für Pressearbeit beim SV Halle / Abteilung Wasserball
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Ausgabe 02
Februar 2015
7. Sportfasching für Kids - Sport, Spiel, Spaß und Riesengaudi
Das Netzwerk der Kinder- und Jugendarbeit im Sport mit der Sportjugend
im KreisSportBund Harz, dem Harzer Schwimmverein 2002 Wernigerode
und dem CCW „Die Auerhähne“ präsentierten gemeinsam am 08.02.2015,
in der Turnhalle der Diesterweg Grundschule Wernigerode, den schon
mittlerweile 7. Sportfasching für Kids.
Mit Sport, Spiel, Spaß, Tanz, Musik und viel Bewegung wurde in 120 Minuten ein tolles Feuerwerk für alle Fans der 5. Jahreszeit abgefeuert. Alle
Kids waren wie jedes Jahr toll verkleidet. Zu den Highlights gehörten: das
Sport- und Spielmobil, die Entertainer und Gaudispezialisten mit einer Faschingssportshow Kevin
Steiner und Bernd-Peter Winter, sowie einem super emotionalen, witzig, spaßigem Showprogramm
mit Funkengarde, Prinzenpaar, einer neuen Interpretation von Schneewittchen und den sieben Zwergen, einer ABBA-Show und einem News-Spezial - Musical Aufguss von „Grease“.
Volker Hoffmann und das Team vom HSV 2002 präsentierten einige Mitmachangebote mit
Geschicklichkeitsspielen. Der Knaller an diesem Nachmittag war letztendlich Polonäse (Maxi-Version)
von 12 Minuten, die die Turnhalle zum Beben brachte. Das Netzwerk mit der Sportjugend Harz, dem
HSV 2002 und dem CCW bedankt sich bei allen Mitwirkenden und fleißigen Helfern für die
freundliche Unterstützung. Der CCW-Präsident Lars Hoppe äußerte den Wunsch, dass auch 2016 es
wieder so einen Kinder-Sportfasching geben sollte. Na dann alle Narren– Mantau!...
Text und Fotos: HSV 2002 Wernigerode
2. Wasserball Liga Landesgruppe Ost:
Individuelle Fehler entscheiden Spiel gegen Brandenburg – WUM verliert mit 4:10
Bereits vor drei Wochen mußte die WUM im Hinspiel der Meisterschaft beim Aufstiegsaspiranten
SGW Brandenburg antreten und kassierte dort eine 8:17 Niederlage. Am Samstag, 14.02.15, hatte
der Außenseiter aus Magdeburg nun in eigener Halle vor über 160 Zuschauern die Möglichkeit, es
besser zu machen. Um es vorneweg zu nehmen: es wurde anders, aber nicht viel besser. Bereits
nach zwei Minuten lagen die Brandenburger mit 0:2 vor. Für den Staffelfavoriten schien alles nach
Plan zu laufen. Doch ein starker Torwart Marco Schoder und einer aufopferungsvoll kämpfende Magdeburger Abwehr waren der Grundstein für die Treffer von Patrick Kirchner und Tom Hagendorf zum
2:2 Zwischenstand nach dem ersten Abschnitt. Mit Beginn des zweiten Viertels führten dann mehrere
individuelle Fehler der Magdeburger zu schnellen und einfachen Tore für die Brandenburger. Bei einem Gegentreffer von Wilhelm Block ging es mit einem trotzdem achtbaren 3:5 Rückstand in die
Halbzeitpause. Das dritte Viertel sollte dann die Partie vorentscheiden. Während die Magdeburger
drei Großchancen liegen ließen, ging Brandenburg mit einem Konter 3:6 in Führung. Im Gegenzug
wurde den Sachsen-Anhaltern ein Tor abgepfiffen und dazu gab es noch eine Herausstellung. Das
fällige Überzahlspiel nutzten die Brandenburger zum 3:7. Kurz vor dem Ende des Viertels überschlugen sich die Ereignisse erneut zu Ungunsten der Magdeburger. Erst wurde Moritz Lehnert mit einem
Wasserverweis mit Ersatz bestraft. Dann parierte Marco Schoder erneut glänzend gegen einen Brandenburger Angreifer. 12 Sekunden waren im dritten Abschnitt noch zu spielen, da markierte erneut
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
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Ausgabe 02
Februar 2015
Wilhelm Block das 4:7 für die WUM. Zwei Sekunden vor dem Viertelende erhielt Patrick Kirchner eine
Herausstellung wegen eines persönlichen Fehlers. Weil er nach Ansicht der Schiedsrichter nicht
schnell genug aus dem Spielgeschehen schwamm, wurde er mit einem Wasserverweis bestraft. Zudem erhielt Brandenburg einen 5m Strafwurf zugesprochen, den sie sicher zum 4:8 verwandelten. Die
Magdeburger gaben trotz der drohenden Niederlage nicht auf, scheiterten aber im gesamten Spielverlauf immer wieder am eigenen Unvermögen oder an Pfosten und Latte des gegnerischen Tores.
WUM-Trainer Holger Dammbrück musste nach dem Spiel erst einmal durchschnaufen: „Ich weiß
noch nicht, wie ich dieses Spiel bewerten soll. Sicher müssen wir Spiele gegen die Spitzenteams
nicht unbedingt gewinnen. Heute war aber mehr drin als diese 4:10 Niederlage. Die kämpferische
Einstellung meiner Jungs hat gestimmt. Leider haben wir aber im Spielaufbau zu viele individuelle
Fehler begangen, die die Brandenburger zu einfachen Treffern verhalfen.“ Insgesamt aber war das
Spiel sehr zerfahren. Immer wieder gab es Diskussionen mit den Schiedsrichtern, die keine klare
Linie in der Regelauslegung fanden, so dass auf beiden Seiten einfach kein Spielfluss aufkam. „Diese
Niederlage bringt das Team nicht um. Wir müssen daraus lernen und die Erfahrung für die Zukunft
mitnehmen. Unser Saisonziel, Tabellenplatz 4 oder 5, liegt noch immer in Reichweite“, bewertet
WUM-Präsident Silvio Schulle die Partie.
Klaus-Peter Knobloch
Wasserball Union Magdeburg
Winterferienspaß mit der Sportjugend Harz und dem HSV 2002 in der Schwimmhalle Wernigerode
Die Sportjugend im KreisSportBund Harz und der Harzer Schwimmverein 2002 veranstalteten am 02.
und 03. Februar 2015 den schon ultimativen Badegaudi in der städtischen Schwimmhalle in Wernigerode.
162 Kinder und Jugendliche tummelten sich bei Sport, Spiel und Spaß am und im Wasser. Bei zahlreichen Mitmachangeboten wie einer Wasserrutsche, dem Wassermattenlauf, einem Hai sowie Sportund Spielgeräten vom SportsFunMobil hatten die Kinder ihren Spaß.
Das absolute Highlight war die vom Landessportbund zur Verfügung gestellte Trampolin auf der sich
viele Kids unter dem Motto „Sport verein(t) – für Integration und Inklusion“ tummelten. Für die gute
Animation und Betreuung der Kinder sorgten an diesen Tagen: Volker Hoffmann, Bernd-Peter Winter,
Florian Matzke, Steffen Reeger, Laura-Jane Krötki, Sascha Muth, Josephine Boße und Angelique
Tiebe.
Text und Fotos: HSV 2002 Wernigerode
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Ausgabe 02
Februar 2015
Lehrwesen
↑ Top
Voraussetzung für den Aufbaukurs „Übungsleiter B – Sport in der Prävention, Bewegungsraum Wasser“ ist der folgende Basislehrgang beim Landessportbund:
06.03.-08.03.2015
Übungsleiter B – Sport in der Prävention (Basislehrgang LSB) Teil 1/2
Landessportschule Osterburg
27.03.-29.03.2015
Übungsleiter B – Sport in der Prävention (Basislehrgang LSB) Teil 2/2
Landessportschule Osterburg
Rettungsschwimmen
Die Wasserwacht Halle führt regelmäßig Rettungsschwimmerkurs durch und bietet Termine für
Wiederholungsprüfungen an.
Termine für Rettungsschwimmerkurs:
13.04. - 15.06.2015
12.10. - 14.12.2015
Termine für Wiederholungsprüfungen:
16. März 2015, 15. Juni 2015, 14. September 2015, 14. Dezember 2015
Ort:
Schwimmhalle Halle-Neustadt/Springerbecken
Voraussetzungen:
Körperbeherrschung, körperliche und geistige Fitness, Beherrschen der Schwimmarten Freistil
(Kraul), Brust und Rücken
Bronze: Mindestalter 12 Jahre
Silber: Mindestalter 15 Jahre, Erste-Hilfe-Kurs nicht älter als 3 Jahre*
Gold: Mindestalter 16 Jahre, Rettungsschwimmabzeichen Silber, Erste-Hilfe-Kurs nicht älter
als 3 Jahre*, ärztliche Bescheinigung bzw. Selbsterklärung zum Gesundheitszustand)
* Der EH-Kurs kann im Rahmen der Ausbildung absolviert werden.
Dauer:
10 Praxiseinheiten á 1h, ein Wochenende Theorie
Kosten für Rettungsschwimmerkurs:
Bronze:
35 € (Mitglieder), 70 € (Nicht-Mitglieder)
Silber/Gold: 50 € (Mitglieder), 90 € (Nicht-Mitglieder)
Erste-Hilfe: 10 € (Mitglieder), 20 € (Nicht-Mitglieder)
Kosten für Wiederholungsprüfungen:
Mitglieder 10 €, Nicht-Mitglieder 25 €)
Weitere Infos:
www.wasserwacht-halle.de und [email protected]
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Ausgabe 02
Februar 2015
Erfolge
↑ Top
Deutsche Meisterschaften im Wasserspringen: Viermal Bronze für Hallenser Wasserspringer
Bei den Deutschen Meisterschaften der Offenen Klasse vom 12. bis 15. Februar in Berlin kam es zum
ersten Kräftemessen nach dem Hallorenpokal in allen Disziplinen des Wasserspringens. Die Athletinnen und Athleten des SV Halle konnten sich nach der Winterpause gut präsentieren und gewannen
insgesamt viermal die Bronzemedaille.
Isabell Utmann sicherte sich gleich am ersten Tag der ihre Bronzemedaille in der 1-Meter Disziplin.
Da ihre Knie-OP erst drei Monate zurücklag, sprang sie ausschließlich diese eine Disziplin und fand
nach dieser sehr kurzen Vorbereitungsphase ihrer Wettkampfsprünge sehr gut zu ihrer alten Form.
Sie steigerte sich kontinuierlich vom Vorkampf über das Halbfiale und sprang im Finale unerwartet mit
250,05 Punkten eine neue persönliche Bestleistung.
Am gleichen Tag sprang auch Florian Fandler vom 1-Meter Brett und sicherte sich und dem halleschen Team die zweite Bronzemedaille. „ Es war mehr drin gewesen“ so Florian verärgert nach seinem Finale, in welchem er zwei Sprünge nicht optimal ins Wasser brachte und sich mit 30 Punkten
Rückstand hinter Maxim Jerjomin (Rostock) und Timo Barthel (Dresden) einordnen musste. Auch im
Turmspringen lief es nicht wie erhofft für Florian. Nach einem durchwachsenen Vorkampf und Halbfinale konnte er sich im Finale zwar noch einmal um 15 Punkte steigern, musste aber der starken Konkurrenz den Vortritt lassen und belegte den 5. Platz. Dennoch qualifizierte er sich in der Turmdisziplin
für den Internationalen Springertag in Rostock, welcher im vorolympischen Jahr einer der bestbesuchten Wettkämpfe dieses Jahres ist.
< Isabell Utmann (rechts)
freut sich über die
Bronzemedaille
Florian Fandler (rechts)
holte Bronze in der 1mDisziplin >
Am letzten Wettkampftag erkämpften sich dann noch Nico Herzog und Carlo Strauß ihre beiden
Bronzemedaillen. Nico sprang im 3m-Synchronspringen zusammen mit Frithjof Seidel (Berlin) mit
einer optimalen Leistung ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung. Beide qualifizierten sich für
den 7-Nationen-Jugendländerkampf vom 27.-29. März in Stockholm. Des Weiteren überboten beide
in Vorkampf und Finale die Punktenorm für die Europaspiele vom 18.-21. Juni in Baku/Aserbaidschan
und sind somit heiße Kandidaten für die Qualifikation bei den Deutschen Meisterschaften der A/BJugend in Dresden im April.
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Ausgabe 02
Februar 2015
Auch Carlo Strauß überbot zusammen mit Lou Massenberg (Berlin) eine Punktenorm in der BJugend. Dies gelang ihnen im Finale des 3m-Synchronspringens und einem 5. Platz. Für sie könnte
es, nach erfolgreicher Qualifikation im April, zu den Jugendeuropameisterschaften vom 25.-28. Juni
nach Moskau gehen. Durch seinen Start in allen Disziplinen (1m, 3m und Turm) sicherte sich Carlo
dann doch seine Bronzemedaille in der Kombination bei den Männern.
Diana Yaakoob sprang nur knapp an einer weiteren Bronzemedaille in der 3m-Synchrondisziplin zusammen mit Marèn Hähle (Dresden) vorbei. Dieses frisch zusammengeführte Team sicherte sich den
4. Platz.
Auch Sara Reuther, unser jüngstes Mitglied bei den DM, brauchte sich in ihrer 3-Meter Disziplin nicht
zu verstecken. Nach einer halbjährlichen Pause durch Probleme mit dem Daumengrundgelenk hatte
sie in den letzten Monaten ihre Wettkampfserie mit neuen schweren Sprüngen ausgebaut und diese
im Wettkampf in ansprechender Qualität gezeigt. Dabei erreichte sie 95% der DSV-Kadernorm.
Nun gilt es, diese Sprünge weiter zu stabilisieren und einen weiteren schweren Sprung zu absolvieren
und ebenfalls mit in das Wettkampfprogramm aufzunehmen. Dann klappt es bei den Deutschen
Jugendmeisterschaften im April mit Sicherheit mit der Kadernorm und einer möglichen Aufnahme in
die Nationalmannschaft der Wasserspringer.
Text und Fotos Norman Becker (SV Halle, Abteilung Wasserspringen)
Deutsche Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Berlin 12.-15. Februar 2015
Bronze
Florian Fandler
SV Halle
1m Kunstspringen
Bronze
Nico Herzog
SV Halle
3m Synchronspringen
Bronze
Carlo Strauß
SV Halle
Kombination
Bronze
Isabell Utmann
SV Halle
1m Kunstspringen
Norddeutsche Meisterschaften 2015
72 Vereine der acht Norddeutschen Landesverbände
nahmen am 21./22. Februar an den Norddeutschen Meisterschaften (Lange Strecken) teil, die auch in diesem
Jahr wieder in der Magdeburger Elbe-Schwimmhalle
stattfanden. Aus Sachsen-Anhalt gingen Sportlerinnen
und Sportler vom Bitterfelder SV 1990, SV Eisleben, SV
Halle und SC Magdeburg an den Start. Die Spitzenschwimmer um Franziska Hentke konnten an den Norddeutschen Titelkämpfen nicht teilnehmen, da
sie sich im Trainingslager in der Sierra Nevada auf die Saisonhöhepunkte vorbereiten.
Erfolgreichste Teilnehmerin unseres Verbandes war Lotta Steinmann (SC Magdeburg), die sich in
ihrer Jahrgangswertung Gold über 400m Lagen sowie über 800 und 5000m Freistil sicherte. Die 14jährige Emily Charlotte Feldvoss (ebenfalls SC Magdeburg) gewann bei den Schwimmerinnen des
Jahrgangs 2001 sowohl den Titel über 800 als auch über 1500m Freistil. Drei Silber- und eine Bronzemedaille komplettierten das Super-Wochenende für Emily. Bei den Männern durfte sich der NeuMagdeburger Eric Reuß in der offenen Klasse über 1500 und 5000m Freistil in die Siegerlisten eintragen. Zudem erreichte er über 800m Freistil den zweiten Platz. Weitere erfolgreiche Teilnehmer aus
Sachsen-Anhalt waren mit je einer Gold- und einer Silbermedaille Franz Kolbe (SV Eisleben) und Till
Willi Heißler (SV Halle). Marius Zobel (SC Magdeburg) erschwamm sich in „seiner“ Halle einen
kompletten Medaillensatz.
Vom 15. bis 17. Mai 2015 werden die Schwimmerinnen und Schwimmer Norddeutschlands wiederum
in der Magdeburger Elbe-Schwimmhalle zu Gast sein. Dann stehen die kurzen Strecken sowie der
Mehrkampf auf dem Programm.
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Ausgabe 02
Februar 2015
Norddeutsche Meisterschaften „Lange Strecke“ in Magdeburg (21. bis 22. Februar 2015)
Platz
Name
Verein
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Gold
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Silber
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Bronze
Elena Backhaus
Jana Barrasch
Emily Charlotte Feldvoss
Emily Charlotte Feldvoss
Lukas Glasewald
Till Willi Heißler
Franz Kolbe
Robin Kumpert
Paul Nitschke
Eric Reuß
Eric Reuß
Lotta Steinmann
Lotta Steinmann
Lotta Steinmann
Nicolas Storch
Marius Zobel
Elena Backhaus
Jana Barrasch
Ole Mattes Düring
Emily Charlotte Feldvoss
Emily Charlotte Feldvoss
Emily Charlotte Feldvoss
Till Willi Heißler
Laura Kelsch
Laura Kelsch
Franz Kolbe
Eric Reuß
Lilly Winkel
Lilly Winkel
Lilly Winkel
Marius Zobel
Sebastian Bolenz
Emily Charlotte Feldvoss
Louis Lieberwirth
Valeriya Möhring
Valeriya Möhring
Paul Nitschke
Lotta Steinmann
Tim Wilsdorf
Marius Zobel
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SV Halle
SV Halle
SV Eisleben
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SV Halle
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SV Eisleben
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SV Halle
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SC Magdeburg
SV Halle
SC Magdeburg
Wertung Disziplin
Jg. 2003
Junioren
Jg. 2001
Jg. 2001
Jg. 2000
Jg. 2000
Jg. 1998
Jg. 2003
Jg. 1998
offen
offen
Jg. 1999
Jg. 1999
offen
Junioren
Jg. 1999
Jg. 2003
offen
Jg. 2002
offen
offen
Jg. 2001
Jg. 2000
Jg. 1999
Jg. 1999
offen
offen
Jg. 2000
Jg. 2000
Jg. 2000
Jg. 1999
Jg. 1998
offen
offen
Jg. 1999
Jg. 1999
offen
offen
Jg. 1999
offen
400 m Lagen
800 m Freistil
800 m Freistil
5000 m Freistil
400 m Lagen
1500 m Freistil
400 m Lagen
400 m Lagen
1500 m Freistil
1500 m Freistil
5000 m Freistil
800 m Freistil
400 m Lagen
5000 m Freistil
400 m Lagen
400 m Lagen
800 m Freistil
5000 m Freistil
400 m Lagen
800 m Freistil
1500 m Freistil
400 m Lagen
400 m Lagen
800 m Freistil
400 m Lagen
400 m Lagen
800 m Freistil
800 m Freistil
1500 m Freistil
400 m Lagen
1500 m Freistil
1500 m Freistil
400 m Lagen
5000 m Freistil
800 m Freistil
400 m Lagen
1500 m Freistil
800 m Freistil
1500 m Freistil
400 m Lagen
Allen Siegern und Platzierten einen herzlichen Glückwunsch!
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
18
Ausgabe 02
Februar 2015
DMS 1. und 2. Bundesliga
Die Magdeburger Schwimmer haben beim Deutschen Mannschaftswettbewerb in Hamburg den Aufstieg in die erste Bundesliga geschafft. Sie setzten sich Anfang Februar souverän gegen den Berliner
TSC und den SV Halle durch. Für die Elbestädter sammelten Eric Reuß, Jan Naveau, Rob Muffels,
Poul Zellmann und Florian Wellbrock die meisten Punkte. Fleißigste Punktesammler bei den jungen Hallensern waren David Thomasberger, Marek Ulrich und Johannes Tesch.
In der 1. Bundesliga kämpften die Frauen aus Sachsen-Anhalt um vordere Platzierungen. Der SV
Halle erreichte im Hauptbad Essen Platz 7 vor dem SC Magdeburg. Die Saalestädterinnen Laura
Riedemann, Daniela Schreiber und Mandy Feldbinder boten die besten Leistungen an. Laura
stellte über 200m Rücken zudem einen neuen Landesaltersklassenrekord auf. Bei den Magdeburgerinnen taten sich Daria Berestov, Johanna Friedrich und Laura Kelsch mit guten bis sehr guten
Zeiten hervor.
1. Bundesliga – Frauen
Pl.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Mannschaft
SG Essen
SV Würzburg 05
SV Nikar Heidelberg
SG Frankfurt
SG Stadtwerke München
SSG Saar Max Ritter
SV Halle
SC Magdeburg
SG Dortmund
SG Neukölln Berlin
SC Wiesbaden 1911
SSG 81 Erlangen
2. Bundesliga – Männer
Punkte
28682
28285
27029
26791
26621
26606
26066
25806
25644
25295
24014
15569
Pl.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Mannschaft
SC Magdeburg
Berliner TSC
SV Halle
Hamburger SC
SG HT 16 Hamburg
Wfr. Spandau 04
Swim Team Stadtwerke Elmshorn
SG Region Oldenburg
SG Osnabrück
W98 Hannover II
SGS Hamburg
SSG Bremen/Bremerhaven
Punkte
17203
16191
16120
15957
15685
15645
15414
14725
14106
13888
13160
11937
Angaben ohne Gewähr
Neue Landesrekorde
Laura Riedemann vom SV Halle gehört schon seit längerer Zeit zu den fleißigsten Rekordsammlerinnen im LSVSA und so verwundert es nicht, dass Laura auch 2015 neue Bestmarken anstrebt. Diesmal hat sie über 200m Rücken auf der 25m-Bahn in Essen zugeschlagen.
Herzlichen Glückwunsch!
Disziplin
Bahn Name
Verein
Ort, Datum
200m Rücken
25m Laura Riedemann
SV Halle
Essen, 07.02.2015
Zeit AK
02:09,26 17
Angaben ohne Gewähr
Neue Landesrekorde der Masters
Kaum ein Monat vergeht, ohne dass in unserem Land ein neuer Rekord bei den Masters aufgestellt
wird. Besonders eifrig waren die Sportfreunde vom Schönebecker SV 1861, die in Wilhelmshaven
beim „25. Rüstringer Friesen“ die Rekordlisten in Sachsen-Anhalt durcheinander gewirbelt haben.
Aber auch beim Halleschen Langstreckentag gab es einige Masters-Rekorde zu vermelden.
Herzlichen Glückwunsch!
Disziplin
Bahn Name
Verein
Ort, Datum
200m Freistil
25m Klaus Ruthenberg
SV Rotation Halle
Flensburg, 07.02.2015
02:38,80
55
400m Freistil
25m Karola Schneider
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 06.02.2015
06:01,04
45
800m Freistil
25m Karola Schneider
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 07.02.2015
12:36,39
45
1500m Freistil
25m Karola Schneider
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 07.02.2015
24:10,70
45
800m Freistil
25m Hendrik Luz
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 07.02.2015
12:15,19
40
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. | Wasserspiegel 02/2015
Zeit AK
19
Ausgabe 02
Februar 2015
1500m Freistil
25m Hendrik Luz
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 07.02.2015
23:00,06
40
200m Schmetterling
25m Hendrik Luz
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 07.02.2015
03:24,97
40
400m Lagen
25m Hendrik Luz
Schönebecker SV 1861
Wilhelmshaven, 06.02.2015
06:27,66
40
200m Brust
25m Alexander Gutsche SV Rotation Halle
Flensburg, 07.02.2015
02:55,88
35
400m Lagen
50m Annemarie Lüdicke TV Gut Heil Zerbst
Halle (Saale), 24.01.2015
08:46,12
75
1500m Freistil
50m Antje Herrmann
Halberstädter SV
Halle (Saale), 24.01.2015
23:56,50
50
1500m Freistil
50m Karola Schneider
Schönebecker SV 1861
Halle (Saale), 24.01.2015
25:37,97
45
1500m Freistil
50m Juliane Ruthenberg SV Rotation Halle
Halle (Saale), 24.01.2015
24:22,62 30
Angaben ohne Gewähr
Geburtstage
↑ Top
Der Landesschwimmverband
Sachsen-Anhalt gratuliert folgenden
Sportfreundinnen und Sportfreunden
recht herzlich zum Geburtstag und
wünscht für das neue Lebensjahr
alles Gute, viel Gesundheit und
Schaffenskraft!
02.03.
03.03.
04.03.
05.03.
07.03.
08.03.
08.03.
10.03.
11.03.
11.03.
12.03.
13.03.
13.03.
14.03.
15.03.
16.03.
17.03.
19.03.
20.03.
20.03.
20.03.
22.03.
23.03.
24.03.
25.03.
Florian Wolf (Köthener SV 2009 - Kampfrichter)
Walburga Warnke (SC Magdeburg - Kampfrichterin)
Steffi Wiebach (USV Halle (Flossenschwimmen)
Gudrun Lucke (Schönebecker SV 1861)
Elke Gatter (Bitterfelder SV 1990)
Julius Schröter (SSV Dessau 04)
Jasmin Harant (Schönebecker SV 1861 - Kampfrichterin)
Thomas Beau (SV Eisleben - Kampfrichter)
Ivo Wiehem (Halberstädter SV - Trainer)
Tom Prantz (SSV Dessau 04 - Kampfrichter)
Alexander Valentin (SC Hellas Burg 1913)
Siegfried Klose (SG Chemie Zeitz)
Ricardo Ziems (HSV Medizin Magdeburg - Kampfrichter)
Ursula Hein (SC Magdeburg - Trainerin)
Heike Bauer (Wasserwacht Halle - Trainerin)
Herbert Schirrmeister (SC Magdeburg - Trainer)
Jens Bornemann (Bitterfelder SV 1990)
Tina Appelt (SV Halle (Schwimmen) - Kampfrichterin)
Mark M. Levin (Merseburger SV)
Andreas Schulz (Hettstedter SV Blau-Weiß)
Katja Priol Bicet (SV Halle (Wasserball) - Trainerin)
Rainer Kolbe (SV Eisleben - Kampfrichter)
Renate Kranz (SV Rotation Halle - Kampfrichterin)
Hermann Klöpper (SV Halle (Wasserball) - Trainer, Kampfrichter)
Jens Lachnit (SV Rotation Halle - Kampfrichter)
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Februar 2015
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27.03.
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Thomas Neubert (SV Halle - Trainer)
Sandra Willborn (SV Eisleben - Trainerin, Kampfrichterin)
Dominic Uebel (SC Magdeburg - Kampfrichter)
Monika Schier (TSG GutMuths Quedlinburg)
Grit Horn (SV Eisleben - Kampfrichterin)
Claudia Focke (PTSV Halle)
Heike Heimert (SC Hellas Magdeburg - Trainerin, Kampfrichterin)
Frank Winkler (SV Serum Bernburg)
Daniela Lachnit (SV Rotation Halle)
Holger Thilo (SC Hellas Burg 1913 - Kampfrichter)
Informationen
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Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf Sportvereine
Seit dem 1. Januar 2015 gilt das Mindestlohngesetz, das auch Auswirkungen auf die Vereinslandschaft haben wird. Die Führungsakademie des DOSB hat die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst. Für den Großteil der Vereine, die ausschließlich über ehrenamtliche Mitarbeiter verfügen, wird das Mindestlohngesetz keine Rolle spielen. Aber auch in Vereinen gibt es einige Beschäftigungsformen, auf die das Mindestlohngesetz Anwendung findet. Dies betrifft
geringfügige Beschäftigungen, Übungsleitervergütungen, die den
Freibetrag übersteigen, Vertragsamateure und hauptamtliche Beschäftigungen. Hier sind beispielsweise Auswirkungen auf die Planung der Personalkosten sowie die
Anpassung und Dokumentation der Arbeitszeiten zu beachten.
Quelle: DOSB
Die Informationen befinden sich hier:
http://www.ehrenamt-im-sport.de/de/ehrenamt-imsport/news/details/news/auswirkungen_des_mindestlohngesetzes_auf_sportvereine/
DOSB informiert über neue Bestimmungen des Lebensmittelrechts
Am 13. Dezember 2014 sind einige bisher noch nicht geltende Bestimmungen der LebensmittelInformationsverordnung in Kraft getreten. Weil sich die Anfragen häuften, ob und in welchem Umfang
diese Verordnung auch für Vereinsfeste und ähnliche Veranstaltungen gilt, bei denen ehrenamtliche
Helfer Speisen wie selbst gemachte Kuchen oder Salate anbieten, hat der DOSB das zuständige
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) um eine Stellungnahme gebeten. Die
Antwort vom 5. Januar 2015 hat der DOSB an die Landessportbünde mit der Empfehlung weitergeleitet, bei entsprechenden Anfragen der Mitgliedsvereine auf diese Stellungnahme zu verweisen.
Quelle: DOSB
Die Informationen befinden sich hier:
http://www.ehrenamt-im-sport.de/de/ehrenamt-imsport/news/details/news/dosb_informiert_ueber_neue_bestimmungen_des_lebensmittelrechts/
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Ausgabe 02
Februar 2015
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Redaktionsschluss für den nächsten „Wasserspiegel“
ist der 23. März 2015!
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