Sommersemester 2015 - Virtuelle Fakultät Freiberg

Angebote für Studenten in einem leistungsstarken
regionalen Energieunternehmen.
Praktika und Abschlussarbeiten mit
praxisorientierten Themenstellungen
qualifizierte fachliche Betreuung
Einstiegsmöglichkeiten mit individuell
ausgerichtetem Traineeprogramm
www.enso.de/karriere
Virtuelle Fakultät proWissen – Angebote der TU Bergakademie Freiberg im Sommersemester 2015
www.diemar-jung-zapfe.de
Mit ENSO die Zukunft gestalten.
Virtuelle Fakultät
Veranstaltungsangebote im Sommersemester 2015
■■CAREER CENTER■■GRADUIERTEN UND FORSCHUNGSAKADEMIE
■■INTERNATIONALES UNIVERSITÄTSZENTRUM
■■MITTELSÄCHSISCHES THEATER
■■SAMMLUNGEN
■■SAXEED
■■STUDIUM GENERALE
■■UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK
■■UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM
Sonderausstellung
in der terra mineralia
2. April bis 2. August 2015
Schloss Freudenstein, Freiberg
Infotheke 03731 394654
[email protected]
www.terra-mineralia.de
Fotos: vision of nature
FLIEGENDE
JUWELEN II
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Studierende,
mit der vorliegenden Ausgabe „proWissen – Auf dem Weg zur Virtuellen Fakultät“ des Sommersemesters
2015 steht Ihnen nunmehr bereits zum siebten Mal ein umfassendes Kompendium zur Verfügung. Dieses
ermöglicht Ihnen einen Überblick aller, zusätzlich zu den grundständigen Studiengängen angebotenen
Vorträge, Ringvorlesungen und weiteren Veranstaltungsformate, die sich vielfältigen Themengebieten
widmen. Die Eigenangebote der Bergakademie finden eine wichtige Ergänzung und insgesamt eine Abrundung durch intensive Kooperationen mit Partnern aus mannigfaltigen Bereichen, wie beispielsweise
dem Mittelsächsischen Theater.
Mit der Einrichtung der „Virtuellen Fakultät“ können nun die regional verstreuten und thematisch differenzierten Angebote aus „proWissen“ sowie die beteiligten Akteure via Internet von überall her und durch
die Einrichtung eines „Virtuellen Raumes“ in einer neuen Qualität als Gesamtheit erfasst werden. Neben
der Abstimmung des Portfolios sollen so auch überregionale und thematisch erweiterte Kooperationen,
etwa im Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich, gefördert werden. Eine erste Version des „Virtuellen
Raumes“ konnten Sie bereits seit dem Wintersemester 2014/2015 durch einen Trailer, der sich u. a. bei
Youtube unter dem Suchbegriff „Virtuelle Fakultät proWissen“ findet, kennenlernen. Inzwischen hat der
Gedanke der „Virtuellen Fakultät“ zugleich die Bedeutung eines Prototyps für die Schaffung kooperativer Strukturen, durch die regional verstreute Ressourcen auch über den Bildungsbereich hinausgehend
gebündelt werden können, erlangt. So ist die „Virtuelle Fakultät“ auch ein Kern der Wissenschaftsregion Freiberg. Unter der Internetadresse http://www.vf-freiberg.de erreichen Sie die „Virtuelle Fakultät“
nunmehr direkt. Darüber hinaus können Sie an dieser Stelle eine virtuelle Erkundungstour durch die gesamte Universität und die Wissenschaftsregion Freiberg unternehmen und so das Potenzial der Universitätsstadt überblicken.
An dieser Stelle möchte ich allen Mitwirkenden an „proWissen“ sehr herzlich danken. Dabei denke ich
besonders an die seit dem Beginn bewährte Redaktion durch Frau Ulrike Schöbel, die in Frau Cynthia
Sternkopf eine ausgezeichnete Nachfolgerin gefunden hat, sowie an den professionellen Satz der Hefte
durch Frau Brita Gelius. Es ist eine große Freude festzustellen, wie ein kreatives Team unterschiedlichster
Anbieter ausgesprochen konstruktiv zusammenarbeitet und zugleich den Kreis der Partner laufend erweitert.
Mit herzlichem Glückauf!
Dirk C. Meyer
Prorektor für Strukturentwicklung
INHALT
LEGENDE...................................................................................................................................................3
ANBIETER..................................................................................................................................................4
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VERANSTALTUNGSÜBERSICHT..........................................................................................................18
DAS PROGRAMM IM JUBILÄUMSJAHR......................................................................................... 22
VIRTUELLE FAKULTÄT............................................................................................................................. 26
THEMENÜBERSICHT
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STUDIUM GENERALE.......................................................................................................................... 27
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIKATION................................................................... 57
INTERNATIONALES/INTERKULTURALITÄT...................................................................................... 63
SPRACHEN............................................................................................................................................. 67
WISSENSCHAFTLICHE LERN- UND ARBEITSTECHNIKEN.......................................................... 71
BERUFSSTART, KARRIEREPLANUNG, BEWERBUNG......................................................................75
UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN..................................................................... 79
HOCHSCHULDIDAKTIK...................................................................................................................... 83
EDV UND MEDIEN............................................................................................................................... 85
KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREIN................................................................................... 93
RAUMVERZEICHNIS..........................................................................................................................100
GEBÄUDEPLAN...................................................................................................................................102
BILDNACHWEIS..................................................................................................................................104
IMPRESSUM.........................................................................................................................................104
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LEGENDE
GraFA Graduierten- und Forschungsakademie
IUZ
Internationales Universitätszentrum „Alexander von Humboldt“
IWTG Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
MZMedienzentrum
RV
Ringvorlesung
VVorlesung
Ü
Übung
URZ
Universitätsrechenzentrum
USPUniversitätssportzentrum
Zielgruppen:
SStudierende
DDoktorand/innen
P
Postdocs
UUniversitätspersonal
BBürger/innen
Die Hervorhebung in Farbe bedeutet, dass die jeweilige Zielgruppe angesprochen ist. In unserem Beispiel
unten ist die Veranstaltung nur für Doktorand/innen und Postdocs konzipiert.
S
D
P
U
B
Bei Angabe eines Wochentags ohne eine zusätzliche Datumsangabe, beispielsweise „dienstags“, findet
die Lehrveranstaltung an jedem Dienstag während des Semesters statt. Informationen zu einer möglichen
Anmeldepflicht entnehmen Sie bitte auch dem Bereich „Anbieter“.
Termine Sommersemester 2015:
Vorlesungszeit: 7. April – 17. Juli 2015
Unterbrechungen der Vorlesungszeit:
Freiberger Studententage
(dies academicus ab 13 Uhr)
14. April und 20. Mai 2015
3. April 2015
6. April 2015
1. Mai 2015
14. Mai 2015
25. Mai 2015
Karfreitag
Ostermontag
Maifeiertag
Christi Himmelfahrt
Pfingstmontag
Für Hinweise und Anregungen kontaktieren Sie bitte:
Studium generale
c/o Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG)
Silbermannstraße 2
09599 Freiberg
[email protected]
Tel. 03731 39-3406
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird teilweise auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und
weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten dann für beiderlei Geschlecht.
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ANBIE TER
Career Center – Berufseinstieg suchen, Karriere finden
Der Übergang vom Studium in den Beruf ist eine wichtige Zeit, die nicht immer einfach ist. Studierende und
junge Absolvent/innen aller Fachrichtungen dabei zu unterstützen, sich mit der Arbeitswelt und den neuen
Anforderungen vertraut zu machen, ist Aufgabe des Career Centers an der TU Bergakademie Freiberg.
Mit unserem Weiterbildungsprogramm geben wir Ihnen das nötige Rüstzeug für den erfolgreichen Start
ins Berufsleben und unterstützen Sie in der Bewerbungsphase für Praktika, Abschlussarbeiten oder den
ersten Job.
Erfahren Sie in unseren Seminaren und Vorträgen, wie Sie Ihr Profil in Bewerbungsunterlagen professionell
darstellen, sich auf ein Vorstellungsgespräch optimal vorbereiten oder sich in Assessment Centern erfolgreich präsentieren. Außerdem können Sie Ihre fachübergreifenden Fähigkeiten zu Themen der Persönlichkeit betreffend oder Netzwerken vertiefen.
In der persönlichen Beratung erhalten Sie Tipps & Tricks zum Aufbau und Inhalt des Lebenslaufes oder
besprechen Argumentation und Formulierung des Anschreibens. Auch Fragen rund um das Thema Vorstellungsgespräche können thematisiert werden.
Darüber hinaus ermöglichen wir den Austausch mit zahlreichen potenziellen Arbeitgebern. Neben der
zwei Mal im Jahr stattfindenden Firmenkontaktmesse ORTE schafft das Career Center verschiedene Möglichkeiten, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten.
Alle Angebote sowie das vollständige Seminar- und Vortragsprogramm des Career Centers finden Sie auf
unserer Internetseite unter http://tu-freiberg.de/career.
Kontakt:
TU Bergakademie Freiberg
Career Center
Prüferstraße 1a
Tel. 03731 39-3303
Fax 03731 39-3353
[email protected]
http://tu-freiberg.de/career
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ANBIE TER
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Seminare, Vorträge und Exkursionen
Potenzialanalyse – Selbstmanagement
Erfolgreiches Networking 2.0
Seite 57
Seite 57
Mit Erfolg bewerben – So wird Ihre Bewerbung perfekt The Dos and Don’ts of Applying for a Job in English
Assessment Center – Training für den Einstieg
Bewerbung mit Erfolgsaussicht – was Chefs wirklich überzeugt
Seite 76
Seite 76
Seite 77
Seite 77
MS Excel – Tabellenkalkulation für Fortgeschrittene
Seite 92
Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie auf unserer Homepage unter
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege
Weitere Angebote
Firmenkontaktmesse ORTE am 20. Mai 2015 mit
•Workshops und Vorträgen zur Vorbereitung auf den Messebesuch
•Jobwall, Vorträgen, Bewerbungsmappen-Check, BeratungsEXTRA und Bewerbungsfotoshooting
während der Messe
Alle Informationen zur ORTE finden Sie unter http://tu-freiberg.de/orte
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ANBIE TER
Die Graduierten- und Forschungsakademie (GraFA) ist die zentrale Einrichtung für die Promovierenden
und Habilitierenden der TU Bergakademie Freiberg. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Bearbeitung der administrativen Belange von Promotion und Habilitation sowie der Weiterbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Wir bieten ein umfangreiches, auf die Tätigkeiten in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement
ausgerichtetes Weiterbildungsprogramm und darüber hinaus spezielle Programme und Veranstaltungen
zur Förderung junger Wissenschaftler_innen. Mehrmals jährlich organisieren wir unterschiedliche Veranstaltungen, beispielsweise das Krüger-Kolloquium (www.krueger-kolloquium.tu-freiberg.de) und die Freiberger Frauen- und Männergespräche, zu denen alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind.
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Zeit- und Selbstmanagement
Managing Academic Presentations with a Focus on Engineering Sciences
Der erfolgreiche Weg zur Promotion – Projektmanagement für Doktorand_innen
Kommunikation als Schlüssel – Begleitung und Beratung von Studierenden
LiT Shortcut: Flipped Classroom
Seite 60
Seite 73
Seite 73
Seite 83
Seite 83
PROMOVIERENDENTAG am 20. Mai 2015 im Rahmen der ORTE (Firmenkontaktmesse der TU Bergakademie Freiberg), Sporthalle Ulrich-Rülein-von-Calw, Meißner Ring 20c
•Messerundgänge
•Karrierecoaching
•Vortrag: Wege in die Wissenschaft und Forschung
•Vortrag: How to start a professional career in Germany – Information for Internationals
Das gesamte Angebot und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:
http://tu-freiberg.de/grafa
Kontakt: [email protected]
Besucheradresse: Prüferstraße 1A
Tel. (03731)39-3366
09599 Freiberg
Fax (03731)39-3367
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung
Die Angebote und Projekte der GraFA werden finanziell gefördert & unterstützt durch:
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ANBIE TER
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ANBIE TER
Internationales Universitätszentrum
„Alexander von Humboldt“
Sie haben die Absicht, ein Semester im Ausland zu studieren und wissen nicht, wie das geht? Sie möchten
Ihre Deutschkenntnisse verbessern und suchen nach einem geeigneten Sprachkurs? Sie wünschen Beratung zu Fördermöglichkeiten für die Kooperation mit einer ausländischen Partnerhochschule? Sie benötigen eine sprachliche Vorbereitung auf Ihren Praktikumsaufenthalt in China? – Dann sind Sie bei uns richtig.
Das Internationale Universitätszentrum (IUZ) mit seinen Bereichen Internationale Beziehungen, Deutsch als
Fremdsprache und dem Fachsprachenzentrum bietet Ihnen eine breite Palette von Serviceleistungen rund
ums internationale Studium bzw. für die Kooperation mit internationalen Partneruniversitäten.
Wir informieren und beraten zu Möglichkeiten eines Auslandsstudiums oder -praktikums, betreuen internationale Studierende und Nachwuchswissenschaftler während des Studiums in Freiberg und beraten Wissenschaftler zu Fördermöglichkeiten internationaler Projekte oder zur Kooperation mit Partnerhochschulen.
Wir bieten Deutschintensivkurse und studienbegleitende Deutschkursen an, in denen Studierende aus dem
Ausland die deutsche Sprache erlernen, vorhandene Deutschkenntnisse weiterentwickeln und die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) ablegen können.
Wir ermöglichen eine hochschulspezifische und berufsorientierte Fremdsprachenausbildung. Am Fachsprachenzentrum des IUZ können Sie aus einem breiten Angebot an allgemein- und fachsprachlich orientierten Kursen in verschiedenen Fremdsprachen wählen und das UNIcert-Fremdsprachenzertifikat erwerben.
Unsere Deutsch- und Fremdsprachenkurse werden primär für Studierende, Doktoranden und Mitarbeiter
der TU Bergakademie Freiberg angeboten. Bei ausreichender Kapazität freuen wir uns auch über andere
Interessenten. Informationen zum Kursangebot, zur Anmeldung und zu Teilnahmebedingungen finden Sie
auf unserer Website
http://tu-freiberg.de/international
Kontakt:
Internationale Beziehungen/Deutsch als Fremdsprache
[email protected]
Tel. 03731 39-3395
Fax 03731 39-3659
Fachsprachenzentrum
[email protected]
Tel. 03731 39-2602
Fax 03731 39-3659
Besucheradresse:
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Lessingstraße 45
09599 Freiberg
ANBIE TER
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Internationaler Tag
Allgemeine Informationen zur Organisation eines Auslandssemesters
bzw. Auslandspraktikums
Informationen zum PROMOS-Auslandsstipendium
Fit für den angloamerikanischen Arbeitsmarkt – Wege zum Praktikum
in den USA, in Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien und Irland (I)
Wege zum Praktikum im angloamerikanischen Ausland –
Jobsuche und Bewerben auf Englisch (II)
Studienfinanzierung für ausländische Studierende / Funding Opportunities
for International Students
Im Jubiläumsjahr: Russischkurs „Auf den Spuren berühmter Russen in Freiberg“
TOEFL Preparation Course
Applying for Internships and Jobs
Presenting in English
English in Academia
Bewerbung, Praktika und Jobsuche in Deutschland –
Karrieretraining für internationale Studierende und Absolventen
Career Training for international students „Enter the German job market successfully –
internships, part-time-jobs and your first job in Germany“
Seite 63
Seite 63
Seite 64
Seite 64
Seite 65
Seite 65
Seite 67
Seite 67
Seite 68
Seite 68
Seite 69
Seite 75
Seite 75
Neben den hier im Heft gelisteten Veranstaltungen finden Sie weitere Angebote auf unserer Internetseite
http://tu-freiberg.de/international
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ANBIE TER
SAXEED – Ideen im Kopf …
SAXEED ist das Netzwerk für alle, die Ideen im Kopf haben und diese umsetzen möchten. Ob Technologietransfer von der Wissenschaft in die Praxis oder aktive Unterstützung bei der Gründung eines Unternehmens – SAXEED bietet breite Unterstützung für alle Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter
der TU Bergakademie Freiberg, die unternehmerische Ambitionen haben und ihre Karriere voranbringen
wollen.
SAXEED ist zusätzlich mit einem breit gefächerten Angebot an Lehrveranstaltungen präsent. Unsere Workshop-Tage vom 8. bis 15. Juni bieten Workshops zu speziellem Gründer-Fachwissen und unternehmerischen Softskills. Zusätzlich bieten wir wieder allen Interessierten zwei spannende Vorlesungen rund um
das Thema Gründung.
Das Gründernetzwerk SAXEED ist ein Kooperationsprojekt der vier südwestsächsischen Hochschulen TU
Chemnitz, TU Bergakademie Freiberg, FH Zwickau und FH Mittweida. An der TU Bergakademie Freiberg
stehen seit Mai 2006 mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter zur individuellen Betreuung zur Verfügung.
Wenn Sie also eine Idee im Kopf haben – unabhängig davon, ob sie noch ganz am Anfang steht oder
schon detailliert ausgearbeitet ist: wir helfen Ihnen weiter oder vermitteln Partner, die Sie und Ihre Geschäftsidee weiterbringen können.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:
www.saxeed.net und tu-freiberg.de/saxeed
Kontakt:
Dipl.-Kfm. (FH) Uwe Leutholf
[email protected]
Tel. 03731 39-4884
Fax 03731 39-14884
Besucheradresse:
Fuchsmühlenweg 9, Reiche Zeche
09599 Freiberg
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
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ANBIE TER
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Vorlesung Gründungsmanagement Vorlesung Technischer Vertrieb
Seite 79
Seite 79
Workshop Geschäftsmodellentwicklung Workshop Kapitalakquise für Gründer Workshop Verhandlungsanalyse I Workshop Verhandlungsanalyse II
Workshop Öffentlichkeitsarbeit – Wirkungsvoll texten für Print und Web
Kurzworkshop Fördermittelakquise
Seite 80
Seite 80
Seite 81
Seite 81
Seite 82
Seite 82
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ANBIE TER
Seit über 20 Jahren bietet das Studium generale an der TU Bergakademie Freiberg, seit 1997 unter der fachlichen Leitung von
Prof. Dr. Helmuth Albrecht, ein fächerübergreifendes, allgemeinbildendes Angebot von Lehrveranstaltungen unterschiedlichster
Art. Damit gibt es den Studierenden die Möglichkeit, sich auch
jenseits ihres Fachgebiets umfassend zu bilden. Für Mitarbeiter/
innen der TU Bergakademie Freiberg sowie Bürger/innen eröffnet das Studium generale die Möglichkeit,
auch während oder nach der beruflich aktiven Zeit die (Hoch-)Schulbank zu drücken. Neben den eigens
für das Studium generale organisierten Vorträgen und Kursen stehen auch ausgewählte Lehrveranstaltungen des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) sowie Angebote
aus den verschiedenen Fakultäten auf dem Programm. Alle Veranstaltungen können von Studierenden und
Mitarbeiter/innen kostenlos besucht werden. Für einige Kurse ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl eine
vorherige Anmeldung erforderlich. Diese Anmeldung ist verbindlich. Bei Absage aus wichtigen Gründen
muss ein/e Ersatzteilnehmer/in gestellt werden. Für interessierte Gasthörer/innen ist der Besuch der Veranstaltungen, bei denen als Anbieter ausschließlich Studium generale vermerkt ist, frei, ebenso der Besuch
der Kolloquien und der Veranstaltungen von Rektorat, Prorektorat, Sammlungen, Förderverein Himmelfahrt
Fundgrube, IÖZ und AG Umwelt. Eine kostenpflichtige Einschreibung als Gasthörer/in ist erforderlich für
den Besuch der allgemeinbildenden Lehrveranstaltungen aus dem regulären Studienangebot der Fakultäten. Diese Angebote im vorderen Bereich des Hefts (Themenbereich Studium generale) haben bei der Rubrik als Anbieter IWTG (Studium generale), Fakultät 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 vermerkt. Auch für den Besuch der
Kurse des Studium generale in den anderen Themenbereichen ist gegen einen Semesterbeitrag in Höhe
von 30,00 Euro die Einschreibung als Gasthörer/in erforderlich. Die Anträge auf Gasthörerschaft sind im
Zulassungsbüro (Hauptgebäude, Akademiestraße 6, Zi. 12, geöffnet Mo bis Do von 12.30 bis 15.30 Uhr,
Tel. 03731 39-3535) bzw. unter http://tu-freiberg.de/studium/gasthoererschaft.html erhältlich.
Die Anerkennung der Leistungspunkte als freies Wahlmodul ist vorab mit der jeweiligen Fakultät abzustimmen. Auf Wunsch werden Studierenden, Mitarbeiter/innen oder Gasthörer/innen bei regelmäßiger
Anwesenheit Teilnahmebescheinigungen ausgestellt. Die Fachliteratur wird in der jeweiligen Lehrveranstaltung bekanntgegeben.
Das Studium generale der TU Bergakademie Freiberg ist Mitglied des Arbeitskreises Studium generale
Sachsen. Die Mitglieder erkennen Leistungen, die im Studium generale an einer anderen sächsischen
Hochschule erbracht werden, gegenseitig an (www.hs-zigr.de/fundamentale/ak). Als Mitglied des „International Network General Studies“ ist es auch deutschlandweit und international vernetzt.
Anmeldung/Kontakt:
Studium generale
c/o Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und
Technikgeschichte (IWTG)
Silbermannstraße 2
09599 Freiberg
Tel. 03731 39-3406, Fax 03731 39-2832
[email protected]
www.studium-generale.tu-freiberg.de
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ANBIE TER
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Novalis-ForumSeite 27
IÖZ Forum „… und es ward Licht“
Seite 30
Studium generale Ringvorlesung Wahrheit und Lüge
Seite 31
Ringvorlesung: Sammlungen der TU Bergakademie
Seite 34
Museologie 2Seite 35
Erhalt von Kulturgut 2
Seite 35
IWTG-KolloquiumSeite 36
Wissenschaft-Technik-GesellschaftSeite 37
KulturgeschichteSeite 37
UmweltgeschichteSeite 38
Wirtschaftsgeschichte 1Seite 38
Technikgeschichte 2Seite 39
Technikgeschichte 4Seite 39
IndustriearchäologieSeite 40
IndustriekulturSeite 40
IndustriearchitekturSeite 41
Alles kommt vom Bergwerk her
Seite 41
Zeit im Verständnis der Naturwissenschaften
Seite 45
AG-Umwelt RingvorlesungSeite 46
Besichtigung der CAVE
Seite 48
Introduction to Meteorology an Climatology
Seite 49
Introduction to Limnology
Seite 49
VertebratenpaläontologieSeite 50
GeobiologieSeite 50
Wissenschaftliches TauchenSeite 51
Technologie der Bierherstellung
Seite 53
Einführung PyrometallurgieSeite 53
KristallzüchtungSeite 53
Resources EconomicsSeite 54
Environmental Impact Studies
Seite 54
Vertiefung PrivatrechtSeite 54
Arbeitsrecht 2Seite 55
HandelsrechtSeite 55
Vertiefung Gewerblicher Rechtschutz
Seite 55
Expertenkolloquium zum Gewerblichen Rechtsschutz
Seite 56
Prozess, außergerichtliche Streitbeteiligung und internationale Vertragsgestaltung
Seite 56
Energie- und Technikrecht 2
Seite 56
BeziehungsmanagementSeite 58
Wie ticken Menschen wirklich?
Seite 59
Film ProjectSeite 59
Rhetorik – die Kunst des freien Sprechens
Seite 60
StudienabschlusscoachingSeite 61
Intercultural CommunicationSeite 66
Cultural Studies of the USA
Seite 66
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ANBIE TER
Die Universitätsbibliothek „Georgius Agricola“
Die Bibliothek ist DIE zentrale Informationseinrichtung der TU Bergakademie Freiberg und darüber hinaus
als beliebter Treffpunkt der Studierenden eines der wichtigsten kommunikativen Zentren auf dem Campus.
Neben ca. 380 Arbeitsplätzen bieten wir Ihnen zahlreiche PC für Recherchen in unserem Online-Katalog
nach lokalen Beständen sowie elektronischen Ressourcen. Ca. 34.000 elektronische Zeitschriften sowie
das umfangreiche Angebot an E-Books und Datenbanken können Sie in den Räumlichkeiten der Bibliothek
oder als Angehöriger der TU Bergakademie Freiberg auch von außerhalb rund um die Uhr nutzen. Darüber hinaus steht den Studierenden eine umfassende gedruckte Lehrbuchsammlung zur Verfügung. Bücher
und Zeitschriftenartikel, die wir nicht im Bestand haben, können Sie über unsere Fernleihe bestellen. Für
persönliche Betreuung und kompetente Unterstützung bei Recherchen steht Ihnen das hilfsbereite Team der
Bibliothek jederzeit zur Seite.
Was können wir Ihnen noch bieten? Im Portal GEO-LEO (www.geo-leo.de) können Sie unter einheitlicher
Oberfläche nach Informationen für die Fachgebiete Geologie, Mineralogie, Petrologie und Bodenkunde
sowie Bergbau, Markscheidekunde und Hüttenwesen recherchieren.
Unsere 1765 gegründete Bibliothek ist nicht zuletzt auch für ihren hervorragenden Altbestand an geound montanwissenschaftlicher Literatur weit über Deutschland hinaus bekannt. Sie beherbergt neben ca.
22.000 alten Drucken auch Handschriften, Karten und Risse aus dem 15. bis 19. Jahrhundert sowie Nachlässe bedeutender Wissenschaftler. Seit Juli 2014 wird ein Großteil der Schätze aus dem Wissenschaftlichen Altbestand auch elektronisch über die digitale Bibliothek bereitgestellt:
http://digital.ub.tu-freiberg.de/
Wer kann unsere Bibliothek nutzen? Alle Angehörigen der TU Bergakademie Freiberg sowie jede/r
Bürger/-in ab vollendetem 14. Lebensjahr kann sich zur Benutzung in der Bibliothek anmelden. Bei TUAngehörigen ist der Dienst- bzw. Studierendenausweis gleichzeitig Bibliotheksausweis. Externe Nutzer/
-innen benötigen zur Ausstellung des Bibliotheksausweises den Personalausweis oder gültigen Reisepass.
Jugendliche unter 16 Jahren müssen eine Haftungserklärung der/des Erziehungsberechtigen vorlegen.
Was kostet die Benutzung der Bibliothek? Nichts – die Benutzung ist für Sie kostenfrei. Gebühren werden
nur im Falle spezieller Dienstleistungen oder bei Überschreitung der Leihfristen erhoben.
Sind Sie neugierig geworden auf die Universitätsbibliothek Freiberg? Dann besuchen Sie uns im Internet
unter http://ub.tu-freiberg.de und natürlich auch gerne vor Ort!
Kontakt: Universitätsbibliothek „Georgius Agricola“
Agricolastraße 10
09599 Freiberg/Sachsen
Tel. +49 (0)3731 39-4360
Fax +49 (0)3731 39-3289
[email protected]
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7–24 Uhr
Samstag und Sonntag 10–18 Uhr
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ANBIE TER
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Basismodul Informationskompetenz Einführung in die Benutzung der Universitätsbibliothek und ihrer elektronischen Angebote Einführung in die Bibliotheksbenutzung für Erstsemester Literaturverwaltung mit Citavi Seite 71
Seite 71
Seite 72
Seite 72
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ANBIE TER
Das Universitätsrechenzentrum
Das Universitätsrechenzentrum (URZ) ist der zentrale ITDienstleister der TU Bergakademie Freiberg und damit auch
Ansprechpartner für Mitarbeiter und Studierende bei der
Lösung von IT-Problemen. Das URZ betreibt die zentralen
Server sowie Kommunikationsnetze und bietet universitätsweite IT-Dienste an wie beispielsweise
•das persönliche Uni-E-Mail-Konto
•das persönliche Homeverzeichnis
•den Zugang zum sächsischen Bildungsportal/
Lernmanagementsystem OPAL
•den Zugang zu zentralen Applikationsservern
sowie zum WLAN
Andererseits stellt das URZ als Dienstleister auch ein
breites Spektrum an Beratungs- und Serviceleistungen zur Verfügung:
•Helpdesk/Ticketsystem zur schnellen Problembehebung
•Support zentraler Dienste wie DRUPAL, OPAL
•Medienverleih, Druck- und Kopierservice, Vorlesungsaufzeichnung/-verbreitung (Medienzentrum)
•allgemeine Beratung/Unterstützung bei der Nutzung von E-Learning-Tools und -Diensten
•studentische IT-Nutzerbetreuung in der Universitätsbibliothek
Kontakt:Sekretariat:
Ticketsystem/Helpdesk:
Besucheradresse:
geöffnet Montag bis Freitag von 7 bis 15:45 Uhr
Tel. (0)3731 39-2320, Fax (0)3731 39-4020
E-Mail: [email protected]
Hotline besetzt Montag bis Freitag von 6:30 bis 23 Uhr
Tel. (0)3731 39-4111
E-Mail: [email protected]
Bernhardt-von-Cotta-Straße 1, 09596 Freiberg
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Einführung in OPAL Seite 85
OPAL für Fortgeschrittene Seite 85
Integration von Online-Tests in die Präsenslehre (ONYX) Seite 86
... alles nur geklaut? Einführung in Plagiatserkennung und -prävention mit Turnitin Seite 86
... und wenn es einmal online ist? Workshop Urheberrecht im E-Learning an Hochschulen Seite 87
Tablet, Visualizer und Co. Konkrete Einsatzmöglichkeiten neuer Lehrtechnologien im Hörsaal Seite 87
... praktisch virtuell?! Praxisseminar zum Lehren und Moderieren im Virtuellen Klassenraum Seite 88
Praktische Kurzeinführung: barrierefrei Studieren Seite 88
Web 2.0-Tools für Studierende Seite 89
Neu hier und noch ohne Anschluss? Aktive Einführung in die IT-Dienstleistungen der Universität Seite 89
Drupal für Einsteiger Seite 90
Drupal für Fortgeschrittene Seite 90
Einführung in das Bloggen mit WordPress Seite 91
Erfolgreiches Schreiben fürs Web Seite 91
MS Excel – Tabellenkalkulation für Fortgeschrittene Seite 92
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ANBIE TER
Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg
Die TU Bergakademie Freiberg verfügt über etwa 40 Sammlungen mit mehr als 1 Million Objekten. Diese
Sammlungen sind über alle Fakultäten und Zentralen Einrichtungen verteilt. Einige sind noch aktive Forschungssammlungen, insbesondere natürlich die geowissenschaftlichen Sammlungen. Andere Sammlungen haben ihren ursprünglichen Zweck verloren, sind dafür aber zu bedeutenden wissenschafts- und
hochschulgeschichtlichen Sachzeugen geworden. Mit dem gemeinsamen Angebot an Veranstaltungen und
einer Ringvorlesung will die Arbeitsgruppe Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg das Bewusstsein für
die grundlegende Bedeutung des Sammelns und der Sammlungen in der modernen Wissenschaft stärken.
Kontakt:
Anschrift:
Kustodie der TU Bergakademie Freiberg
Dr. Jörg Zaun, Leiter
Tel. 03731 39-3476
Fax 03731 39-2832
[email protected]
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften,
insbesondere Internationale Ressourcenwirtschaft
Lessingstraße 45
09599 Freiberg
http://tu-freiberg.de/ze/sammlungen/index.html
Angebote im Sommersemester 2015 im Überblick
Ringvorlesung „Die Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg“
Museologie II
Erhalt von Kulturgut II
Seite 34
Seite 35
Seite 35
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VER ANSTALTUNGSÜBERSICHT
Titel der Veranstaltung
S
Zielgruppe
D P U
B
27
30
31
34
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0
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0
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Erhalt von Kulturgut 2
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IWTG-Kolloquium
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Kulturgeschichte
Umweltgeschichte
Wirtschaftsgeschichte 1
Technikgeschichte 2
Technikgeschichte 4
Industriearchäologie
Industriekultur
Industriearchitektur
Alles kommt vom Bergwerk her
Zeit im Verständnis der Naturwissenschaften
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37
38
38
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39
40
40
41
41
45
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AG Umwelt Ringvorlesung
Besichtigung der CAVE
Introduction to Meteorology an Climatology
Introduction to Limnology
Vertebratenpaläontologie
Geobiologie
Wissenschaftliches Tauchen
Technologie der Bierherstellung
Einführung Pyrometallurgie
Kristallzüchtung
Resources Economics
Environmental Impact Studies
Vertiefung Privatrecht
Arbeitsrecht 2
Handelsrecht
Vertiefung Gewerblicher Rechtsschutz
Expertenkolloquium zum Gewerblichen
Rechtsschutz
Prozess, außergerichtliche Streitbeteiligung
und internationale Vertragsgestaltung
Energie- und Technikrecht 2
46
48
49
49
50
50
51
53
53
53
54
54
54
55
55
55
56
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56
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7
Studium gernerale (Fak. 6)
56
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5
Studium gernerale (Fak. 6)
Studium generale
Novalis-Forum
IÖZ Forum „… und es ward Licht“
Ringvorlesung Wahrheit und Lüge
Ringvorlesung: Sammlungen der
TU Bergakademie
Museologie 2
18
S.
ECTS Anbieter
Studium generale
Studium generale
Studium generale
Sammlungen
IWTG (Fak. 6),
Sammlungen
3 IWTG (Fak. 6),
Sammlungen
0 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
3 Studium generale (IWTG)
0 Studium gernerale
0 Studium gernerale,
AG Umwelt
3 Studium gernerale
0 Studium gernerale (Fak. 1)
3 Studium gernerale (Fak. 3)
3 Studium gernerale (Fak. 3)
2 Studium gernerale (Fak. 3)
2 Studium gernerale (Fak. 3)
s. Text Studium gernerale (Fak. 3)
3 Studium gernerale (Fak. 4)
3 Studium gernerale (Fak. 5)
3 Studium gernerale (Fak. 5)
3 Studium gernerale (Fak. 6)
3 Studium gernerale (Fak. 6)
6 Studium gernerale (Fak. 6)
6 Studium gernerale (Fak. 6)
6 Studium gernerale (Fak. 6)
3 Studium gernerale (Fak. 6)
3 Studium gernerale (Fak. 6)
VER ANSTALTUNGSÜBERSICHT
Titel der Veranstaltung
S.
S
Zielgruppe
D P U
Persönlichkeitsbildung & Kommunikation
Potenzialanalyse – Selbstmanagement
Erfolgreiches Networking 2.0
Beziehungsmanagement
Wie ticken Menschen wirklich?
Film project
Zeit- und Selbstmanagement
Rhetorik – Die Kunst des freien Sprechens
57
57
58
59
59
60
60
●
●
●
●
●
●
●
Studienabschlusscoaching
61
●
●
63
63
●
●
●
64
64
●
●
●
65
Internationales/Interkulturalität
Internationaler Tag
Allgem. Informat. zur Organisation eines
Auslandssemesters bzw. Auslandspraktikums
Informat. zum PROMOS-Auslandsstipendium
Fit für den angloamerikanischen Arbeitsmarkt,
Praktikum in den USA, in Kanada, Australien,
Neuseeland, Großbritannien und Irland (I)
Wege zum Praktikum im angloamerikanischen Ausland – Jobsuche und Bewerben auf
Englisch (II)
Studienfinanzierung
für ausländische Studierende
Intercultural Communication
Cultural Studies of the USA
Sprachen
Im Jubiläumsjahr: Russischkurs „Auf den
Spuren berühmter Russen in Freiberg“
TOEFL Preparation Course
Applying for Internships and Jobs
Presenting in English
English in Academia
●
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●
ECTS Anbieter
B
●
0
0
0
0
3
0,5
0
0
●
●
Career Center
Career Center
Studium generale
Studium generale
Studium generale (Fak. 6)
GraFA
Prorektorat
Strukturentwicklung
Psychosoziale Beratungsstelle, Prorektorat Strukturentwicklung
0
0
IUZ
IUZ
0
0
IUZ
IUZ
●
0
IUZ
65
●
0
IUZ
66
66
●
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●
3
3
Studium generale (Fak. 6)
Studium generale (Fak. 6)
67
●
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●
0
IUZ
67
68
68
69
●
●
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●
●
●
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●
●
●
●
0
0
0
0
IUZ
IUZ
IUZ
IUZ
0
0
Universitätsbibliothek
Universitätsbibliothek
Wissenschaftliche Lern- und Arbeitstechniken
Basismodul Informationskompetenz
71
Einführung Benutzung der Universitätsbiblio- 71
thek und ihrer elektronischen Angebote
Bibliotheksbenutzung für Erstsemester
72
Literaturverwaltung Citavi
72
Managing Academic Presentations with a
73
Focus on Engineering Sciences
Projektmanagement für Doktorand_innen – 73
Der erfolgreiche Weg durch die Promotion
●
●
●
●
●
●
●
●
●
0 Universitätsbibliothek
0 Universitätsbibliothek
0,5 GraFA
0,5 GraFA
19
VER ANSTALTUNGSÜBERSICHT
Titel der Veranstaltung
S.
S
Berufsstart, Karriereplanung, Bewerbung
Bewerbung, Praktika und Jobsuche in
Deutschland – Karrieretraining für internationale Studierende und Absolventen
Career Training for international students
“Enter the German job market successfully –
internships, part-time-jobs and your first job
in Germany”
Mit Erfolg bewerben – So wird Ihre
Bewerbung perfekt
The Dos and Don’ts of Applying for a Job
in English
Assessment Center – Training für den Einstieg
Bewerbung mit Erfolgsaussicht –
Was Chefs wirklich überzeugt
Zielgruppe
D P U
ECTS Anbieter
B
75
●
0
IUZ, Career Center
75
●
0
IUZ, Career Center
76
●
0
Career Center
76
●
0
Career Center
77
77
●
●
0
0
Career Center
Career Center
79
79
80
80
81
81
82
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4
4
0
0
0
0
0
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
Gründernetzwerk SAXEED
82
●
●
●
●
0
Gründernetzwerk SAXEED
83
●
●
●
83
●
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●
0
GraFA
EDV und Medien
OPAL für Einsteiger
85
●
●
●
0
OPAL für Fortgeschrittene
85
●
●
●
0
Online-Tests in der Präsenslehre (ONYX)
86
●
●
●
0
●
●
●
0
●
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●
0
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
●
●
●
Unternehmerisches Denken und Handeln
Vorlesung Gründungsmanagement
Vorlesung Technischer Vertrieb
Geschäftsmodellentwicklung (Workshop)
Kapitalakquise für Gründer (Workshop)
Verhandlungsanalyse I (Workshop)
Verhandlungsanalyse II (Workshop)
Öffentlichkeitsarbeit – Wirkungsvoll texten
für Print und Web (Workshop)
Fördermittelakquise (Kurzworkshop)
Hochschuldidaktik
Kommunikation als Schlüssel – Begleitung
und Beratung von Studierenden
LiT. Shortcut: Flipped Classroom
... alles nur geklaut? Einführung in Plagiatser- 86
kennung und -prävention mit Turnitin (online)
... und wenn es einmal online ist? Workshop 87
Urheberrecht im E-Learning an Hochschulen
(online)
Tablet, Visualizer und Co. Konkrete Einsatz- 87
möglichkeiten neuer Lehrtechnologien im
Hörsaal
20
●
●
0,5 GraFA
●
0
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
VER ANSTALTUNGSÜBERSICHT
Titel der Veranstaltung
S.
S
... praktisch virtuell?! Praxisseminar zum
Lehren und Moderieren im Virtuellen
Klassenraum (online und präsent)
Praktische Kurzeinführung: barrierefrei
Studieren
Web 2.0-Tools für Studierende
88
Neu hier und noch ohne Anschluss? Aktive
Einführung in die IT-Dienstleistungen der
Universität
Drupal für Einsteiger
Drupal für Fortgeschrittene
Einführung in das Bloggen mit WordPress
Erfolgreiches Schreiben fürs Web
MS Excel – Tabellenkalkulation für
Fortgeschrittene
Kulturelle Angebote
Theater
Das Hörrohr
Freiberger Dom
Academic theatre
Bergmusikkorps
Collegium musicum
AKA Fasching
Tango argentino
SMD Freiberg
Ingenieure ohne Grenzen
Mal- und Zeichenzirkel
Keramikzirkel
Zielgruppe
D P U
● ● ●
B
●
●
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
0
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
●
89
●
0
89
●
0
●
92
●
93
95
95
96
96
96
97
97
97
98
98
98
●
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0
88
90
90
91
91
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ECTS Anbieter
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0
0
0
0
0
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URZ/MZ
URZ/MZ
URZ/MZ
URZ/MZ – Koordinationsstelle E-Learning
Career Center
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●
●
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●
●
●
21
250. Gründungsjubiläum
der Bergakademie Freiberg
Das Programm
im Jubiläumsjahr
Im Jahr 2015 begeht die TU Bergakademie Freiberg, die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der
Welt und die älteste höhere technische Bildungseinrichtung im deutschsprachigen Raum, ihr 250. Gründungsjubiläum.
Die Einrichtung der Bergakademie erfolgte auf Initiative des sächsischen Generalbergkommissars
Friedrich Anton von Heynitz und des Freiberger Oberberghauptmannes Friedrich Wilhelm von Oppel.
Das Gründungsdokument datiert vom 21. November 1765. Bereits zu Pfingsten 1766 begannen die
ersten Vorlesungen mit 18 Studierenden und fünf Lehrkräften. Die Gründungsväter gaben der Bergakademie ein in sich schlüssiges Profil, das bis heute im Kern zukunftsorientiert erhalten ist. Bereits etwa
20 Jahre nach der Gründung war das Fächerspektrum des Ressourcenprofils in seinen Grundzügen angelegt.
Heute widmet sich die TU Bergakademie Freiberg als die nationale Ressourcenuniversität und einzige
Technische Universität in Deutschland der Lehre und Forschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Georohstoffe und Materialien – von der Erkundung über die Gewinnung, Aufbereitung und
Veredlung bzw. Verarbeitung bis zum Recycling. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung der Rohstoff- und Energieversorgung für die deutsche Wirtschaft.
Die TU Bergakademie Freiberg ist eine moderne, international ausgerichtete Profiluniversität mit den vier
Profillinien Geo, Material, Energie und Umwelt (GEOMATENUM). Weltweit engagiert sie sich u. a. als
Gründungsmitglied des Weltforums der Ressourcenuniversitäten für Nachhaltigkeit, um den Leitgedanken der Nachhaltigkeit in der Ausbildung von Fach- und Führungskräften des Rohstoff-, Material- und
Energiesektors international zu implementieren.
Im 250. Jahr des Bestehens der Bergakademie Freiberg blicken wir nicht nur mit vielfältigen Veranstaltungen, wissenschaftlichen Fachtagungen und Ausstellungen auf eine ereignisreiche Geschichte zurück,
sondern präsentieren uns als forschungs- und ausbildungsstarke, weltweit vernetzte Universität.
Wir freuen uns auf zahlreiche nationale und internationale Gäste und Freunde aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und möchten Sie einladen, uns während der Festperiode zu begleiten.
22
250 Jahre Bergakademie Freiberg
Veranstaltungen
im Jubiläumsjahr
März – November Vorstellung der Buchpublikationen zum Jubiläum
14. April und
Bergakademischer Studententag
Campus der Bergakademie
20. Mai
25. April
Festkonzert des Collegium Musicum mit dem Freiberger Stadtchor
Nikolaikirche
20. Juni
Jubiläumsnacht der Wissenschaft und Wirtschaft mit Junior-Uni, Alumnitreffen und Konzert
27. Juni
250 Jahre Bergakademie Freiberg zum Freiberger Bergstadtfest
4. Juli
Open-Air-Konzert des Collegium Musicum im Rahmen der Freiberger Sommernächte 2015
15. Juli
16. Otto Night mit Verleihung der Otto Awards
Innenstadt, insb. Schloßplatz
Innenstadt
Schlossinnenhof
Alte Mensa
13. September
8. Oktober
Tag des offenen Denkmals mit Öffnung der Universitätsgebäude und der Sammlungen
250 Jahre Bergakademie Freiberg und 500 Jahre Gymnasium Freiberg
25. Oktober
Akademischer Festgottesdienst
Campus der Bergakademie
Dom St. Marien
20. November
Konzertante Aufführung der Oper „Das stumme Waldmädchen“ von Carl Maria von Weber
21. November
Festakt anlässlich der Gründung der Bergakademie Freiberg* mit großer Bergparade und Mitarbeiterfest
27. November
Jahresversammlung und Barbarafeier des Vereins Freunde und Förderer
der TU Bergakademie Freiberg*
Mittelsächsisches Theater Freiberg
Nikolaikirche, Mittelsächsisches Theater Freiberg, Innenstadt und Neue Mensa
Alte Mensa
16. Dezember
Hochschuladventskonzert des Collegium Musicum
Audimax
* Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen setzt eine persönliche Einladung voraus.
23
250 Jahre Bergakademie Freiberg
Ausstellungen
im Jubiläumsjahr
ab 6. März 2015
Wissenschaftliche Ausstellung zur Universitätsgeschichte im Historicum
Universitätshauptgebäude
9. März – 30. April 2015
Sonderausstellung „Studentinnen und Wissenschaftlerinnen an der Bergakademie
(1885–2015) – eine Ausstellung anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der
Bergakademie Freiberg“
Universitätshauptgebäude
2. April – 2. August 2015
Sonderausstellung „Fliegende Juwelen II“
terra mineralia
16. September –
29. November 2015
„Das Gedächtnis des zukünftigen Materials“ (in Planung) – ein Ausstellungsprojekt
anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der TU Bergakademie Freiberg
Sonderausstellung Historicum
23. Oktober 2015 –
5. Februar 2016
Wanderausstellung „Industriearchitektur in Sachsen. erhalten – erleben – erinnern“
20. November 2015 –
28. Februar 2016
Sonderausstellung „Der Bergbau und das Weiße Gold – die Porzellansammlung
Middelschulte aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum“
Bergarchiv Freiberg
terra mineralia
24
250 Jahre wissenschaftliche Exzellenz
Fachtagungen und
Symposien im Festjahr
5.–6. März
17.–18. März
25.–26. März
25.–27. März
7.–11. April
7.–8. Mai
8.–9. Mai
14.–17. Mai
11.–12. Juni
17.–19. Juni
21.–26. Juni
23.–26. Juni
5.–7. Juni
5.–13. September
17.–18. September
24.–25. September
24.–25. September
Oktober
7.–10. Oktober
29.–30. Oktober
11.–12. November
28.–29. November
Symposium für Aufbereitungstechnik
14. Baustoffkolloquium
5. Symposium Freiberger Innovationen – Energie- und Rohstoffwende
MEFORM 2015
136. Tagung des Oberrheinischen Geologischen Vereins
16. Geokinematischer Tag
65. Jahrestag des Instituts für Keramik, Glas- und Baustofftechnik
31. Geophysikalisches Aktionsprogramm
2. Internationale Freiberger Tagung zu Energiespeichermaterialien (ESTORM)
Freiberger Forschungsforum – 66. Berg- und Hüttenmännischer Tag
26. Tagung der Societät der Bergbaukunde
Jahrestagung des Internationalen Organisationskomitees des Weltbergbaukongresses
Symposium zu den verbindungs- und bergstudentischen Traditionen an der Bergakademie
17. Jahrestagung der International Association for Mathematical Geosciences
7. Jahrestagung der Gesellschaft für Universitätssammlungen
6. Freiberger Crashworkshop
Internationales Symposium „Recent Trends in Fracture and Damage Mechanics“
39. Clemens-Winkler-Kolloquium
Tagung Energie und Rohstoffe/7. Bergbaukolloquium
25. Ledebur-Kolloquium
Tagung „Aufbereitung und Recycling“
Rundgespräch Strömungsmechanik 2015
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an den genannten Tagungen in der Regel eine Anmeldung beim Veranstalter
voraussetzt. Weitere Informationen, beispielsweise zum Veranstaltungsort, finden Sie auf der Homepage des genannten
Instituts bzw. der aufgeführten Institution.
25
VIRTUELLE FAKULTÄT
Die „Virtuelle Fakultät proWissen“: Raum für die Entwicklung und Bündelung
zusätzlicher Bildungsangebote und Basis einer kooperativen digitalen Infrastruktur
Ab diesem Semester können die vielfältigen Angebote von „proWissen“ und der beteiligten regional
verstreuten und thematisch differenzierten Akteure in der „Virtuellen Fakultät proWissen“ besucht werden. Eine erste Version des „Virtuellen Raumes“ konnte man bereits seit dem Wintersemester 2014/2015
durch einen Trailer, der sich u. a. bei Youtube unter dem Suchbegriff „Virtuelle Fakultät proWissen“
findet, kennenlernen. Nun wurde dieser ausgebaut und ist unter http://www.vf-freiberg.de/ von
überall her zu erreichen. Er bildet, über die bisherige Ausprägung der „Virtuellen Fakultät proWissen“
hinausgehend, die Basis für eine umfassende digitale Infrastruktur. Synergien betreffen alle Partner aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die in einen engeren Kontakt gebracht und hinsichtlich ihrer Unternehmungen, etwa zum Wissenstransfer und zur Internationalisierung, durch Sichtbarkeit
als Gemeinschaft gestärkt werden. Zugleich wird die Entwicklung kooperativer Infrastrukturen konstruktiv begleitet sowie die Profilierung der Bergakademie im Zusammenhang mit dem Potenzial des Umfeldes überregional und auch international wahrnehmbar. So ist die „Virtuelle Fakultät proWissen“ nun
auch ein Kern der Wissenschaftsregion Freiberg. Dies wird durch eine virtuelle Erkundungstour durch
die gesamte Universität und die Universitätsstadt Freiberg unterstrichen. Zu vier verschiedenen Themenfeldern und Branchen finden sich umfassende Informationen zum Potenzial der Wissenschaftsregion.
Der erste Bereich, „Wirtschaft, Forschung und Entwicklung“, umfasst die Branchenvertreter, Forschungseinrichtungen oder Technologiezentren. In der zweiten Kategorie, „Kultur, Freizeit und Gäste“, können
Partner der Bergakademie aus dem kulturellen Bereich wie die Museen und das Theater rasch erfasst
und auch erreicht werden. Informiert wird hier insbesondere zu Kulturangeboten (beispielsweise aktuelle Veranstaltungen), Freizeitangeboten (beispielsweise Bäder und Sportanlagen) oder touristischen
Fragen. Im dritten Themenfeld „Wohnen, Verkehr, Verwaltung“ präsentieren sich unter anderem die
Städtische Wohnungsgesellschaft, die Wohnungsgenossenschaft, Verkehrsanbieter und verschiedene
Behörden. Schließlich schafft der Bereich „Jugend, Familie und Soziales“ einen Überblick zu den in der
Region angesiedelten Bildungseinrichtungen aller Ebenen, Betreuungseinrichtungen für Kinder sowie
zu sozialen Angeboten, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind. Der Virtuelle Raum soll um
weitere Themenbereiche erweitert werden und auch überregionale Aktivitäten einschließen.
Verknüpfung der Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Entwicklung im Virtuellen Raum: Ausschnitt aus einem interaktiven virtuellen
Rundgang. Technische Umsetzung: Cinector
STUDIUM GENER ALE
Weltweit bedrohte Kulturgüter –
Kulturgutschutz bei Katastrophen
S
D
P
U
B
Klimawandel und hohe Besiedlungsdichte verstärken die Auswirkungen von Naturkatastrophen. Doch nicht nur Leib und Leben sind bedroht, sondern auch Bauwerke, Gemälde, Skulpturen, Manuskripte
und Bücher, die kulturelle und religiöse Identität stiften. Die Konflikte
nach dem Ende des Kalten Krieges betreffen verstärkt das kulturelle
und religiöse Erbe. Die Zerstörung der Brücke von Mostar war das
erste Fanal, aber auch Klöster und Moscheen wurden damals im Balkankrieg zum Ziel. Die Salafisten zerstörten 2012 in Timbuktu und in
Libyen mehrere Heiligtümer der Sufis Noch gar nicht absehbar ist, in
welchem Ausmaß Kulturgüter durch den syrischen Bürgerkrieg und
im Irak verwüstet wurden. In Mossul und Ninive fiel erst kürzlich über
2000-jährige altorientalische Bildkunst den Vorschlaghämmern zum
Opfer. Kulturgutschutz ist ein immer dringlicher werdendes Anliegen
der ganzen Menschheit.
TERMIN
Mittwoch, 22. April, 20 Uhr
ORT
GEL-0001
REFERENT
Dr. Thomas Schuler, Chemnitz
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Dr. Thomas Schuler ist Präsident der Disaster Relief Task Force (DRTF),
einem internationalen Krisenstab für Kulturgutschutz.
„Die Forsythia leuchtet an der Bahre“
Esther von Kirchbach – Freiberg 1945
S
D
P
U
B
„Ein Teil des Stromes der Menschen, der im Jahre 1945 durch unser
Haus floß, ist in unserem Gästebuch zu spüren. Und wenn man die
einzelnen Namen liest und die kurzen Begleitworte, dann steigen sie
vor einem wieder auf, die versorgten, die überwältigten, die gehaltenen Gesichter, die man einmal kurze Zeit fürbittend und mitsorgend
täglich begleitete.“ Esther von Kirchbachs Tagebuchnotizen zeichnen
die Erlebnisse und Begegnungen, welche sie als Pfarrfrau und Mutter
in den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 zu bestehen hatte.
Ihre große literarische Begabung und Engagement reichen weit über
diese Erfahrungen hinaus: Als Publizistin, Dichterin, Seelsorgerin,
Eheberaterin, Kunstförderin bezog sie aus ihrem Glauben und ihrer
Intellektualität heraus Stellung zu den Herausforderungen der Frau in
Ehe, Familie und Beruf.
TERMIN
Mittwoch, 6. Mai, 19 Uhr
ORT
Annenkapelle (gegenüber dem
Dom-Haupteingang, Kirchgasse 5
REFERENTINNEN
Prof. Dr. Hanna-Barbara GerlFalkovitz, Erlangen, Friederike von
Kirchbach, Berlin
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen
Domgemeinde Freiberg und mit Unterstützung der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens statt.
Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz lehrte Religionsphilosophie
und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden. Friederike von Kirchbach ist Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
27
STUDIUM GENER ALE
Grenzen der Gastfreundschaft
S
D
P
U
B
TERMIN
Mittwoch, 27. Mai, 20 Uhr
ORT
GEL-0001
Gastfreundschaft hat religiöse, ethische, soziale und politische Dimensionen sowie eine
zentrale Bedeutung für das Zusammenleben,
regelt sie doch den Umgang mit Fremden.
War die gastfreundliche Aufnahme von
Fremden einst vor allem eine religiöse Pflicht,
so wird diese ethische Anforderung im modernen Nationalstaat, denken wir etwa an
das Fremdenrecht oder an Regelungen zum
Asyl, umgedeutet. Der Vortrag gibt einen
Überblick über historische Veränderungen
des Begriffs und wird die gegenwärtigen
Weisen von Gastfreundschaft und deren
Grenzen in den Blick nehmen.
REFERENTIN
Prof. Dr. Heidrun Friese, Chemnitz
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Prof. Dr. Heidrun Friese lehrt Interkulturelle Kommunikation an der
TU Chemnitz.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Katholischen und
Evangelischen Studentengemeinde Freiberg statt.
S
250 Jahre TU Bergakademie
Globalisierung und Multikulturalität:
Hochschulpolitische Herausforderungen
D
P
U
B
Schon immer war Wissenschaft ein internationales Geschehen. Auch
Bildung lebt wie die kulturelle Vitalität vom grenzüberschreitenden
Austausch. Dennoch stellen Globalisierung und Multikulturalität unsere Hochschulen vor neue Herausforderungen. Angemessene Antworten können, wie stets, nur durch argumentative Auseinandersetzung
gefunden werden. Seit Jahren drängt uns die OECD auf ein Bildungsverständnis, das offenbar amerikanischen Vorstellungen entsprechen
soll. Und die Zusicherung der Bologna-Erklärung, die Vielfalt der
Kulturen, der Sprachen und der nationalen Bildungssysteme Europas
zu achten, spielt in der deutschen Bildungsdebatte kaum eine Rolle.
Wird es also eine erkennbare deutsche Universitätsidee in der künftigen Vielfalt geben oder soll Deutschland in der gern beschworenen
„diversity“ verschwinden?
Professor Dr. Hans Joachim Meyer lehrte angewandte Sprachwissenschaften, war Bildungs- und Wissenschaftsminister und Sächsischer
Staatsminister für Wissenschaft und Kunst.
Weitere Veranstaltungen dieser Reihe finden am 17. Juni sowie am
4. und 16. November 2015 statt.
28
TERMIN
Mittwoch, 10. Juni, 20 Uhr
ORT
Senatssaal
REFERENT
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Berlin
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
250 Jahre TU Bergakademie
„Die Verschwörung der Gelehrten“:
Die Freiberger Frühromantik
S
D
P
U
B
Für das im Ergebnis des Siebenjährigen Krieges wirtschaftlich am Boden liegende Sachsen wurde als reformerische Maßnahme im Jahr
1765 die älteste Bergbauakademie der Welt in Freiberg gegründet.
Die Stadt entwickelte sich in der frühen Phase der sogenannten Deutschen Romantik zum kosmopolitischen Zentrum, wo sich bis zum Ende
des 18. Jahrhunderts aussichtsreiche Wissenschaftler und Intellektuelle aus ganz Europa immatrikulierten. Viele dieser Studenten erlangten
später für die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte der Romantik
große Bedeutung. Der Vortrag beleuchtet die Wechselwirkung von
wissenschaftlicher Erfahrung und philosophischer sowie theologischer Spekulation, welche aus dieser Schule hervorging. Dabei
soll einerseits die Entstehung einer spezifisch romantischen Wissenschaft der Natur im akademischen und kulturellen Milieu Freibergs,
andererseits die Wiederaufnahme von Themen der christlichen und
theosophischen Tradition im wissenschaftlichen und philosophischen
Schaffen jener Ingenieure im Vordergrund stehen.
TERMIN
Mittwoch, 17. Juni, 20 Uhr
ORT
KKB-2030
REFERENT
Dr. Alberto Bonchino, Dresden
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Dr. Alberto Bonchino lehrt am Institut für Katholische Theologie der
TU Dresden und ist Projektleiter der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Kritischen Edition der Texte Franz von Baaders.
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STUDIUM GENER ALE
„… und es ward Licht“
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Ringvorlesung zur Bedeutung des Lichts
in der Kultur und der Geschichte der Wissenschaften
„Am 20. Dezember 2013 hat die UN-Generalversammlung das Jahr
2015 als ‚Internationales Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien‘ ausgerufen. Das Jahr des Lichts ‚soll an die Bedeutung von
Licht als elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und
Pflanzen und daher auch als zentraler Bestandteil von Wissenschaft
und Kultur erinnern. Wissenschaftliche Erkenntnisse über das Licht
erlauben ein besseres Verständnis des Kosmos, führen zu besseren
Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin und zu neuen Kommunikationsmitteln.‘“ Quelle: http://www.jahr-des-lichts.de/
Diesen Aufruf nehmen die Veranstalter der Ringvorlesung zum Anlass,
um in einem bunten Reigen aus verschiedenen Perspektiven das Licht
gleichsam nochmals zu beleuchten. Die Veranstaltung erstreckt sich
über das Sommersemester 2015 und das Wintersemester 2015/16.
Wer am Ende eine mündliche Prüfung von 20 Minuten Dauer ablegen
möchte, kann 3 Leistungspunkte für eine Vorlesung aus den Bereichen
wahlweise der Kultur- und Wissenschaftsgeschichte erwerben.
Den PraxisPartnern des IÖZ und dem Arbeitskreis Technikgeschichte
des Westsächsischen Bezirksvereins des VDI sei an dieser Stelle für
die Unterstützung der Veranstaltung gedankt.
■■ 8. April
Lumnineszenz von Mineralen – Zwischen Wissenschaft
und Ästhetik
Prof. Dr. Jens Götze, PHY-0010
■■ 6. Mai
Es ward Licht ... und was haben die Pflanzen davon?
Prof. Dr. Hermann Heilmeier, LES-1001
■■ 1. Juli
Verlust der Nacht
Dr. Sibylle Schroer, Berlin, LES-1001
Weitere Vorträge finden am 22. April, 20. Mai, 3. Juni, 17. Juni und
15. Juli statt. Die Themen und Referenten werden per Aushang und
auf den Homepages des IÖZ und des Studium generale bekannt gegeben.
30
TERMINE
siehe Text, jeweils 18 Uhr
ORT
PHY-0010 bzw. LES-1001
ORGANISATION
Dr. Alexander Pleßow (IÖZ),
Dr. Norman Pohl (IWTG)
PUNKTE
siehe Text
ANBIETER
Interdisziplinäres Ökologisches
Zentrum (IÖZ), Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Wahrheit und Lüge
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Ringvorlesung des Studium generale
Die Ringvorlesung des Studium generale widmet sich in diesem Sommersemester sowie im Wintersemester 2015/2016 der Wahrheit und
der Lüge. Hochkarätige Gastredner beleuchten diese gegensätzlichen Themenfelder aus verschiedenen Blickwinkeln. So wird beispielsweise den Fragen nachgegangen: Kann der Mensch auf den
Wahrheitsanspruch verzichten? Können Medien dazu verpflichtet
werden objektiv „wahr“ zu berichten?. Die Suche nach der Wahrheit
führt uns des Weiteren in neuwissenschaftliche, mathematisch-statistische sowie rechtliche Bereiche.
Wahrheit und Lüge
Der Wert der Wahrheit wächst
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Die Wahrheit steht philosophisch nicht hoch im Kurs. Das liegt weniger daran, dass sie schwer zu definieren ist, als an dem Metaphysikverdacht, unter dem sie seit Nietzsche steht. Unter Berufung auf
Nietzsche wird gern die Behauptung wiederholt: Seit Gott „tot“ sei,
könne es keine Wahrheit mehr geben. Doch das ist nicht mehr als
eine bequeme Behauptung, die überdies den Nachteil hat, wahr
sein zu wollen. Im Vortrag wird gezeigt, dass der Mensch, solange
er ernsthaft handelt, denkt und spricht, auf den Wahrheitsanspruch
nicht verzichten kann. Dabei wächst der Bedarf an Wahrheit mit dem
Umfang des jeweiligen Wissens und der Probleme, die kooperativ zu
bewältigen sind.
TERMINE
mittwochs bzw. donnerstags,
jeweils 20 Uhr
ORT
PHY-0010
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
TERMIN
Mittwoch, 15. April, 20 Uhr
ORT
PHY-0010
DOZENT
Prof. Dr. Volker Gerhardt, Berlin
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Prof. Dr. Gerhardt lehrt seit 1992 Praktische Philosophie/Rechts- und
Sozialphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist seit
2008 Mitglied im Deutschen Ethikrat.
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STUDIUM GENER ALE
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Wahrheit und Lüge
Erinnerung, Fehlerinnerung, Wahrheit und Lüge –
eine neurowissenschaftliche Suche
TERMIN
Mittwoch, 6. Mai, 20 Uhr
Im Alltag gehen wir davon aus, uns auf unser Gedächtnis verlassen zu
können. Gleichwohl ertappt man sich ab und zu dabei, Details einer
Erinnerung anders zu erinnern, als dies von Mitmenschen geschildert
wird oder durch Bilddokumente verifiziert werden kann. Inzwischen
existieren sogar ausgefeilte Experimentaltechniken, Fehlerinnerungen
zu induzieren. Die Kriminalistik versucht seit langem mit ganz unterschiedlichen Methoden nachzuweisen, ob jemand glaubwürdig ist
oder möglicherweise bewusst lügt. Der klassische Lügendetektor
(„psychogalvanische Hautreaktion“) stellt darüber hinaus eine von
mehreren Methoden (beispielsweise Einsatz von Infrarotkameras,
Beobachtung von Gesichts- und Körperbewegungen) dar, über körperliche Änderungen auf die Glaubwürdigkeit gemachter Aussagen
rückzuschließen. In den letzten Jahren hat die Hirnforschung diesen
Untersuchungen einen neuen Impetus gegeben, indem sie nicht nur
versucht, aus Änderungen in der Hirnaktivität auf Lüge oder Wahrheit
zu schließen, sondern sogar aus der Hirnaktivität abzuleiten trachtet,
was eine Person inhaltlich denkt. Hieraus ergeben sich natürlich Fragen nach dem Schutz von Persönlichkeitsrechten, bzw. dem Recht der
Gesellschaft auf Verbrechensaufklärung.
DOZENT
Prof. Dr. Hans Markowitsch,
Bielefeld
PUNKTE
–
Wahrheit und Lüge
Vom Umgang der Journalisten
mit der Wahrheit
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Können Medien dazu verpflichtet werden objektiv „wahr“ zu berichten? Hat die Allgemeinheit einen einklagbaren Anspruch auf wahrheitsgemäße Berichterstattung? Darf die Presse schon über einen
Verdacht berichten oder sogar Gerüchte verbreiten? Welche Rolle
spielen soziale Plattformen wie Google, Facebook und Twitter bei
der Recherche? Und welche Folgen hat eine unwahre Berichterstattung für das Medium und für den Betroffenen?
Axel Wössner, Honorarprofessor für Medienrecht an der FH Erfurt
und Jurist im MDR Thüringen, erläutert den Mythos „Objektivität“ im
Journalismus aus der Sicht des Praktikers. Er diskutiert die Grenzen
der journalistischen Sorgfaltspflichten und die Qualitätskriterien seriöser Berichterstattung.
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ORT
PHY-0010
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
TERMIN
Donnerstag, 28. Mai, 20 Uhr
ORT
PHY-0010
DOZENT
Prof. Axel Wössner, Erfurt
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Wahrheit und Lüge
Das Recht des Arbeitnehmers
auf Lüge bei der Einstellung
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ORT
PHY-0010
Bei der Begründung eines Arbeitsverhältnisses steht dem Arbeitgeber
im Rahmen des Vorstellungsgesprächs grundsätzlich ein Fragerecht
zu. Zulässige Fragen muss der Arbeitnehmer wahrheitsgemäß beantworten. Unzulässige Fragen braucht er hingegen nicht zu beantworten. Damit ihm nun aber aus einer verweigerten Antwort auf eine unzulässige Frage keine Nachteile erwachsen, wird dem Bewerber ein
„Recht auf Lüge“ zugebilligt. Die „Lüge“ berechtigt den Arbeitgeber
später auch nicht zur Anfechtung des auf dieser Grundlage zustande
gekommenen Arbeitsvertrags, beispielsweise wegen arglistiger Täuschung. Gegebenenfalls sieht sich der Arbeitgeber wegen Verletzung
des Persönlichkeitsrechts des Bewerbers sogar einem Schadensersatzanspruch ausgesetzt. Macht der Arbeitnehmer hingegen von sich
aus (ungefragt) freiwillige Angaben, so müssen diese stets wahr sein.
Auf welche Fragen darf nun aber ein Bewerber eine bewusst unwahre Antwort geben?
Wahrheit und Lüge
Lügen mit Zahlen
TERMIN
Donnerstag, 18. Juni, 20 Uhr
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In lockerer Form wird uns Prof. Dr. Gerd Bosbach in die Untiefen der
Nutzung von Statistik einführen. Dabei reicht es ihm, aus seinem Leben zu plaudern, über die Statistikberatung für Bundesministerien und
Politiker oder aus seiner Zeit aus der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zu berichten. Gewürzt wird das Ganze mit dem Blick auf
aktuell wichtige Daten. Er wird erklären, warum wir uns über 2000
neu eingestellte Lehrer nicht mit Herrn Steinbrück freuen konnten,
warum 18 Milliarden € mehr für die Bildung (Bildungsgipfel 2009)
nur ein wirkungsvoller Bluff sind und dass es eine Kostenexplosion im
Gesundheitswesen gar nicht gibt. Apropos Gesundheitsausgaben: Für
die Zahnärzte musste Bosbach innerhalb weniger Wochen sowohl
das Sinken der Einkommen als auch deren erfreuliche Steigerungen
belegen. Bosbach geht es dabei nicht um Witze über Statistik. Er weiß
aus langjähriger Erfahrung, dass Zahlen überall als Entscheidungsgrundlage dienen. Und dass meist Interessen hinter den Darstellungen
stehen. Deshalb sollten wir die Tricks der Zahlenjongleure durchschauen. Und das ist oft viel einfacher als gedacht. Aber Achtung: Wer an
seinen Vorurteilen hängt, sollte Bosbach besser nicht hören.
DOZENT
Prof. Dr. Gerhard Ring
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
TERMIN
Mittwoch, 8. Juli, 20 Uhr
ORT
PHY-0010
DOZENT
Prof. Dr. Gerd Bosbach, Koblenz
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Prof. Dr. Gerd Bosbach lehrt Statistik, Mathematik und Empirie an der
Fachhochschule Koblenz am Standort Remagen.
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STUDIUM GENER ALE
Die Sammlungen
der TU Bergakademie Freiberg
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Ringvorlesung
Bereits bei der Gründung der Bergakademie wurden Räume zur Unterbringung eines Stufenkabinetts, einer Bibliothek und einer Sammlung von Modellen innovativer Maschinen eingerichtet. Aus diesen
Anfängen haben sich im Laufe der Geschichte etwa 40 Sammlungen
entwickelt. Die Ringvorlesung möchte alle Interessenten innerhalb
und außerhalb der TU Bergakademie Freiberg über die Sammlungen der Universität informieren. Dabei geht es sowohl um die Genese
der einzelnen Sammlungen als auch um ihren heutigen Nutzen in der
Lehre und als historischer Quellenbestand für die Forschung.
ANBIETER
Sammlungen der TU Bergakademie
Freiberg (Studium generale)
PUNKTE
–
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Themen und Termine:
■■ Donnerstag, 7. Mai, 18 Uhr
Prof. Gerhard Heide
Einführung in die Geowissenschaftlichen Sammlungen
Wernerbau, Kleiner Hörsaal
■■ Donnerstag, 21. Mai, 18 Uhr
Prof. Christoph Breitkreuz
Das Zentrum für vulkanische Gefüge – Ein einzigartiges
wissenschaftliches Archiv
Humboldtbau, Sammlungsraum EG
■■ Donnerstag, 11. Juni, 18 Uhr
Dr. Herbert Kaden (Archiv), Dr. Klaus Irmer (Medienzentrum),
Dipl.-Bibl. Angela Kugler-Kießling (UB)
Die Fotosammlungen der TU Bergakademie Freiberg
Universitätsbibliothek, Wissenschaftlicher Altbestand
■■ Donnerstag, 25. Juni, 18 Uhr
Dipl.-Geo. Christin Kehrer
Die Lagerstättensammlung
Wernerbau, 2. Etage
■■ Donnerstag, 9. Juli, 18 Uhr
Dr. Jörg Zaun
Die Kustodie der TU Bergakademie Freiberg
Lessingstraße 45, Kustodie
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Winkler-Gedenkstätte (Brennhausgasse 5)
Besichtigung nach Anmeldung
Tel. 03731 39-3491 oder 39-3738
Mineralogische Sammlung,
Lagerstättenkundliche Sammlung,
Petrologische Sammlung
(Werner-Bau, Brennhausgasse 14)
Montag bis Donnerstag 9–12,13–16 Uhr
Samstags nach Vereinbarung
Tel. 03731 39-2264.
Stratigraphische Sammlung,
Paläontologische Sammlung
(A.-v.-Humboldt-Bau, B.-v.-Cotta-Str. 2)
Montag bis Donnerstag 9–12, 13–16 Uhr
Samstags nach Vereinbarung
Tel. 03731 39-2198
Brennstoffgeologische Sammlung
(Reiche Zeche, Fuchsmühlenweg 9,
Haus 4 IEC), Mittwoch bis Samstag nach
Vereinbarung, Tel. 03731 39-2198
STUDIUM GENER ALE
Museologie II: Museen in der DDR
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Wie andere Kulturinstitutionen dienten auch die Museen in der DDR
der Bildung des „sozialistischen Menschen“. Einige Museumssparten
standen dabei stärker im Fokus der SED als andere und individuelle Prägungen durch die Museumsverantwortlichen blieben vielfach
trotzdem erkennbar. Im Rahmen des Seminars wollen wir die Geschichte verschiedener bedeutender Museen der DDR genauer beleuchten.
TERMIN
dienstags, 11 Uhr, Beginn: 14. April
ORT
MIB-1107
DOZENT
Dr. Jörg Zaun
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Erhalt von Kulturgut II
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Im Vorlesungsteil werden beispielhaft naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden vorgestellt, die in der restauratorischen Praxis zur
Anwendung kommen. Im Übungsteil sollen Objekte aus den Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg dokumentiert werden und für
sie eine Erhaltungs-/Restaurierungsempfehlung erarbeitet werden.
Eine Exkursion zu Restaurierungswerkstätten ist Teil der Lehrveranstaltung.
TERMIN
mittwochs, 11 Uhr
ORT
MIB-1107
DOZENT
Dr. Jörg Zaun
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Fakultät 6), Sammlungen
ANMELDUNG
nicht erforderlich
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STUDIUM GENER ALE
IWTG-Kolloquium
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Kolloquium des Instituts für Industriearchäologie,
Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG)
Im Rahmen des Kolloquiums des Instituts für Industriearchäologie,
Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) werden in Form von
Fachvorträgen neuere Forschungsergebnisse sowie aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Industriearchäologie und Industriekultur, der Wissenschafts- und Technikgeschichte sowie der
Umweltgeschichte durch geladene Gäste vorgestellt und gemeinsam
diskutiert.
■■ 27. April
Das Modell als historische Quelle. Erfahrungen, Grenzen,
Aussagekraft
Oliver Zauzig
■■ 4. Mai
Industriekultur in Kolumbien
Alexandra Toro und Theresa Carolina Galindo, Tunja, Kolumbien
■■ 18. Mai
Studie zur Vereinbarkeit von Welterbe-Titel und
Windenergieanlagen
Patrick Wieduwilt, M. Sc.
Weitere Vorträge finden am 13. April, 1. Juni, 15. Juni und 13. Juli
statt. Die Themen und Referenten werden per Aushang und auf der
Homepage des IWTG bekannt gegeben.
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TERMINE
siehe Text, jeweils 18 Uhr
ORT
RAM-2220
LEITUNG
Prof. Dr. Helmuth Albrecht,
Dr. Norman Pohl
PUNKTE
–
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Wissenschaft – Technik – Gesellschaft:
Einführung in die Wissenschaftstheorie
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Die Vorlesung bietet eine Einführung in die vielfältigen Zusammenhänge der Entwicklung von Naturwissenschaften und Technik sowie
deren sozialem, wirtschaftlichem, politischem, kulturellem und wissenschaftlichem Umfeld von der Antike bis in die Gegenwart. Sie soll
einen Zugang zu einer ausgewogenen Bewertung der komplexen
Probleme der Entwicklung der naturwissenschaftlich-technischen
Grundlagen unserer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft bieten und damit letztlich zu einem verantwortungsbewussteren Umgang mit Naturwissenschaft und Technik in der Gegenwart
beitragen.
TERMIN
mittwochs, 9:15 Uhr
ORT
KKB-2030
DOZENT
Prof. Dr. Helmuth Albrecht
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Inhalte:
•Gesellschaftsformen im Wandel der Zeit
•Wissenschaftstheoretische Grundlagen von Natur-, Ingenieurund Geisteswissenschaften
•Werte und Wertsysteme im wissenschaftlich-technischen Handeln
•Entstehung des modernen naturwissenschaftlich-technischen
Weltbilds
•Rolle von Naturwissenschaft und Technik im industriellen Zeitalter
•Technisierung der Gesellschaft und Vergesellschaftung der Technik
•Entwicklung und Folgen soziotechnischer Systeme
Kulturgeschichte –
Geschichte als Kulturleistung
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Johann Wolfgang von Goethe spricht im Faust eine bis heute vielfach
anzutreffende Motivlage an, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Zugleich verweist schon er auf das Problem der Zeitgebundenheit historischer Arbeiten als Resultat hermeneutischer Wissenschaft.
Die Vorlesung stellt verschiedene Ansätze der Geschichtsschreibung
vor, gibt also einen groben Überblick zur Historiographie. Sie fragt
nach dem Verhältnis von Wissenschafts-, Technik-, Umwelt- und Kulturgeschichte im Kontext anderer „Bindestrich“-Geschichten und erörtert „Geschichtspolitik“ als die Instrumentalisierung von Geschichte in verschiedenen Regionen, Kulturen und Zeiten. Auch über die
Selbstinszenierung der TU Bergakademie Freiberg im 250. Jahr ihres
Bestehens wird zu sprechen sein.
TERMIN
dienstags, 16:30 Uhr
ORT
PHY-0010
DOZENT
Dr. Norman Pohl
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Denkbare Exkursionsziele sind das Militärhistorische Museum der
Bundeswehr in Dresden, das Staatliche Museum für Archäologie in
Chemnitz und das Historicum der TU Bergakademie Freiberg.
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STUDIUM GENER ALE
Umweltgeschichte
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Die Vorlesung gibt einen Überblick zur Umweltgeschichte von der
Antike bis zur Gegenwart. Sie setzt einen deutlichen Akzent auf Europa, insbesondere Sachsen, behandelt aber auch außereuropäische
Entwicklungen.
Nach einer einleitenden Darstellung der Historiographie der Umweltgeschichte und ihrer Ideengeschichte werden die Themen Land- und
Forstwirtschaft, Nutzung der Meere und Gewässer, Wasserbau,
Bergbau, Umwelt und Industrialisierung, Umwelt und Krieg sowie die
Entstehung des Umweltbewusstseins seit Ende des 19. Jahrhunderts
und seine Weiterentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg detailliert
behandelt.
TERMIN
montags, 16 Uhr
ORT
KKB-2030
DOZENT
Dr. Norman Pohl
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Im Rahmen der Ideengeschichte werden speziell die Geschichte der
Nachhaltigkeit sowie des Naturschutzgedankens besprochen.
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Wirtschaftsgeschichte 1:
Einführung in die Wirtschaftsgeschichte –
Von den Anfängen wirtschaftlicher Tätigkeit
bis zur Industriellen Revolution
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Die Vorlesung zeichnet die wirtschaftshistorischen Entwicklungen
ausgehend von den Anfängen wirtschaftlicher Tätigkeit bis zum Einsetzen der Industriellen Revolution nach. Dabei werden die entsprechenden richtungsgebenden ökonomischen Theorien beleuchtet und
in den jeweiligen wirtschaftlichen und politischen Kontext eingeordnet. Ausgehend vom wirtschaftlichen Denken der frühen Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten und der Wirtschaftsweise im antiken Griechenland und Rom werden die für Deutschland prägenden
Phasen der Scholastik, des Merkantilismus und der klassischen Nationalökonomie betrachtet. Besonderes Augenmerk liegt auf der wirtschaftlichen Entwicklung und Bedeutung von Klöstern und Städten im
Feudalismus und den Entwicklungen hin zur Industriellen Revolution
und dem Frühkapitalismus. Vorträge und gemeinsame Diskussionen
der Studierenden zu klassisch-ökonomischen Texten sollen helfen,
den Vorlesungsstoff historisch einordnen zu können, Verständnis für
grundlegendes ökonomisches Denken zu schaffen und Bezüge zu
aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen herstellen zu können.
Die Vorlesung wird unter Leitung von Prof. Dr. Albrecht durch Frau
Pohl gehalten.
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TERMIN
mittwochs, 14 Uhr
ORT
RAM-2222
DOZENTEN
Prof. Dr. Helmuth Albrecht,
Dipl.-Kffr. Ulrike Pohl
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
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Technikgeschichte 2:
Technikgeschichte der vorindustriellen Zeit
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In Fortführung der Vorlesung Technikgeschichte 1 (Antike und Mittelalter) behandelt die Vorlesung den Zeitraum vom Hochmittelalter bis
zum Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert. Die Entwicklung von Technik und Naturwissenschaften wird dabei in den Kontext
der allgemeinen Geschichte von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
eingeordnet. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, einen zusammenfassenden Überblick über die Entwicklungslinien und Entwicklungstendenzen der Technik in der Renaissance und der Frühen Neuzeit zu
bieten.
TERMIN
montags, 11 Uhr
ORT
PRÜ-1103
DOZENTEN
Dr. Norman Pohl,
Dipl.-Kult. Nele-Hendrikje Lehmann
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist unabhängig vom Besuch
der anderen drei Teile.
Die Vorlesung wird unter Leitung von Prof. Dr. Albrecht durch Frau
Lehmann gehalten.
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Technikgeschichte 4:
Geschichte der Technik im 20. Jahrhundert
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Ziel der Vorlesung ist es, einen allgemeinen Überblick zur Technikgeschichte des 20. Jahrhunderts und eine Einordnung der technologischen Entwicklung in einen größeren historischen Gesamtkontext zu
vermitteln. Dazu werden zum einen übergreifende Themen behandelt, wie das Verhältnis von Technik und Wissenschaft, die Entstehung des „Militärisch-Industriellen-Komplexes“ und die Entwicklung
der modernen Konsumgesellschaft. Zum anderen werden „neue“
Industriezweige des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt stehen, wie die
Luft- und Raumfahrt, die Petrochemie, die Nanotechnologie und die
Bio- und Gentechnologie.
TERMIN
mittwochs, 14 Uhr
ORT
KKB-2237
DOZENT
Dr. Jörg Zaun
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
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STUDIUM GENER ALE
Industriearchäologie
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Im Rahmen der Vorlesung wird die Geschichte der Maschinenbauindustrie in Europa und Deutschland anhand ihrer baulichen und technischen Sachzeugen aus dem späten 18. bis in das 20. Jahrhundert
im Überblick vorgestellt. Die grundlegenden Entwicklungen werden
dabei anhand ausgewählter Beispiele gezeigt und in den internationalen Kontext eingeordnet. Behandelt werden zudem Beispiele der
Erhaltung und Nachnutzung von Denkmalen des Maschinenbaus
bzw. der Industrie des Maschinenbaus.
TERMIN
donnerstags, 11 Uhr,
Beginn: 16. April
ORT
MIB-1113
DOZENT
Prof. Dr. Helmuth Albrecht
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Industriekultur –
Kulturgeschichte des Bergbaus
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Das Montanwesen und speziell der Bergbau haben bereits weit vor
der Industrialisierung spezifische kulturelle Formen vorrangig in den
Regionen ausgeprägt, in denen auf Basis der jeweiligen Lagerstätten Rohstoffe gewonnen und verarbeitet worden sind. In der Vormoderne eingebunden in transzendentale Glaubensmuster, die sich
nicht zuletzt wegen der Gefährlichkeit untertägiger Arbeit besonders
aufdrängten, entwickelten sich spezielle bergmännische Sitten und
Bräuche, Feste und Feiern, Symbole, Kultobjekte, Geräte und Kleidungen. Formen des geselligen Lebens, des künstlerischen Ausdrucks
und des Bildungswesens sowie architektonische und städtebauliche
Gestaltungen durch den Bergbau waren bereits in der frühen Neuzeit
von allgemein kulturgeschichtlicher Bedeutung. Mit der Aufklärung
im 18. Jahrhundert, durch deren Kritik an Religion und Aberglauben
und dem daraus folgenden Durchbruch einer naturwissenschaftlichen
Weltanschauung, wandelten sich diese kulturellen Praxen im Verlauf
der Industrialisierung. Es entstanden charakteristische Ausprägungen
einer bürgerlichen Kultur und Arbeiterkultur des Bergbaus, deren materielle wie immaterielle Formen heute Teil eines industriellen Kulturerbes des Montanwesens sind.
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TERMINE
freitags, 10. April, 24. April, 8. Mai,
29. Mai, 19. Juni, 3. Juli, 9–14 Uhr
ORT
WEI-1051
DOZENT
Dr. Michael Farrenkopf
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Industriearchitektur
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Die Vorlesung vermittelt einen Überblick zur Entstehung der Industriearchitektur, zu stadträumlicher Ausprägung von Industriestandorten
sowie zur stilgeschichtlichen Wandlung der Industriebauten. Erläutert
werden besondere Merkmale und Anforderungen an Bauten für die
Industrie und deren Modifizierung durch die Entwicklung von Herstellungstechnologien, Werkstoffen und Energiequellen sowie neuen
Produktarten. Einbezogen sind die Aspekte der Erhaltung von Industriedenkmalen und die Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Sanierung und Umnutzung von Industriebauten zu lösen sind.
Schwerpunkte:
•Merkmale und Entstehung einer eigenständigen Industriearchitektur
•Gemeinsamkeiten und typische Unterschiede zum Gesellschaftsund Wohnungsbau in den Entwicklungsabschnitten seit 1800
•Prinzipien der Industriearchitektur
•Die Fabrik – vom vorstädtischen bzw. dörflichen Sonderbauwerk
bis zum heutigen „Gewerbepark“
TERMIN
freitags, 22. Mai, 5. Juni, 12. Juni,
10. Juli, jeweils 10-16 Uhr
ORT
WEI-1051
DOZENT
Dipl.-Ing. (FH) Architekt Bernd
Sikora (Deutscher Werkbund)
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
IWTG (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Exkursionen nach Leipzig
und Chemnitz durchgeführt. Organisatorische Informationen zu den
weiteren Terminen und den Exkursionen werden beim 1. Termin bekannt gegeben.
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Alles kommt vom Bergwerk her
Vorträge zu regionalen und
überregionalen montanhistorischen Themen
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Die Bergstadt Freiberg und ihre Umgebung ist geprägt von Sachzeugen und Denkmälern, die an die über 800-jährige Bergbaugeschichte erinnern. Die Vortragsreihe soll diese Geschichte näher
erschließen und dabei auch einen intensiven Blick auf andere Bergbaureviere werfen, so wie auch der Freiberger Bergbau in einer ständigen Wechselbeziehung zu anderen Regionen gestanden hat. Die
geladenen Referenten stellen ihre speziellen Forschungsthemen und
zum Teil ganz aktuelle Ergebnisse und Projekte vor.
TERMIN
jeweils mittwochs, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Diese Reihe von Vorträgen und Exkursionen wird angeboten vom
Förderverein Himmelfahrt Fundgrube Freiberg/Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IWTG.
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STUDIUM GENER ALE
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Alles kommt vom Bergwerk her
Spurensuche auf Papier – Historisches Kartenmaterial
und Montanarchäologie im Erzgebirge und
seinem Vorland
Ein wichtiger Teil der montanarchäologischen Arbeit ist das Studium
historischer Karten. Im sächsischen Gebiet beginnt die Geschichte einer montanhistorisch relevanten Kartographie bereits im 16. Jahrhundert, und schon auf diesen frühen Karten lässt sich das ganze Spektrum des Montanwesens, angefangen bei den Bergwerken bis hin zu
den Verhüttungsanlagen, nachvollziehen. Im Laufe der Zeit änderten
sich Intention und Ausarbeitung der kartographischen Darstellungen
und damit auch ihre Aussagekraft für die aktuelle archäologische
Forschung. Anhand von zahlreichen Beispielen sollen in diesem Vortrag die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen historischer Karten
und früher bergmännischer Risse für die montanarchäologische Forschung aufgezeigt werden.
TERMIN
Mittwoch, 8. April, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENTIN
Susann Lentzsch, Dresden
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Susann Lentzsch schloss ihr Studium der Vor- und Frühgeschichte an
der Ludwig-Maximilians-Universität München im Jahr 2013 ab. Momentan schreibt sie ihre Dissertation zu den Funden und Befunden der
mittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde und Niederpöbel.
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Alles kommt vom Bergwerk her
Von der Tracht zur Uniform –
Die Entwicklung der Paradebekleidung
des sächsischen Berg- und Hüttenmannes
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Aufzüge der sächsischen Berg- und Hüttenleute in ihren farbenfrohen
Berufsbekleidungen sind seit vielen Jahrhunderten eng mit städtischen
Festen und Landesfeiern in den Bergorten Sachsens und vor allem in
der ehemaligen Bergbauhauptstadt Sachsens, Freiberg, verbunden.
Waren es in der Vergangenheit nur die Mitarbeiter des Montanwesens, die in den Aufzügen und Paraden ihren Berufsstand präsentierten, sind es heute neben diesen auch Freunde des Bergbaus und Hüttenwesens, die mit ihrem Dabeisein sächsische Traditionen pflegen
und bekannt machen wollen.
Knut Neumann beschäftigt sich seit 1981 mit Bergbaugeschichte und
war Mitglied der Arbeitsgruppe Aufbau der Bergparade in Vorbereitung der 800-Jahr-Feier Freibergs. Er ist 1. Vorsitzender der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft e.V., Gründungsmitglied des Freiberger Altertumsvereins e.V., Vorstandsmitglied des
Fördervereins Himmelfahrt Fundgrube e.V. und des Hilliger e.V., Mitglied des Vorstandes der SAXONIA-FREIBERG-STIFTUNG und des
Kuratoriums und Präsidiums „Tag der Sachsen“.
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TERMIN
Mittwoch, 13. Mai, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENT
Knut Neumann, Freiberg
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
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Alles kommt vom Bergwerk her
Das Tal der Freiberger Mulde zwischen Conradsdorf
und Halsbach – eine mittelalterliche/frühneuzeitliche
Montan-Industrielandschaft
Das Tal der Freiberger Mulde wurde seit dem Hochmittelalter durch
den Menschen intensiv geprägt. Es finden sich hier Relikte der Gewinnungsbetriebe, der bergmännischen Infrastruktur, der Aufbereitung und der Verhüttung. Während die großen Hüttenstandorte Halsbrücke und Muldenhütten ein breites historisches Interesse genießen,
wurden die Standorte im zentralen Muldental stark vernachlässigt,
obwohl hier wahrscheinlich die ältesten Freiberger Verhüttungsanlagen zu suchen sind.
TERMIN
Mittwoch, 10. Juni, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENT
Stephan Adlung, Freiberg
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Durch neue Denkansätze bei der Auswertung von Archivalien und
umfassende Geländebeobachtungen ist es zu einer völlig neuen Bewertung des Befundkomplexes gekommen.
Stephan Adlung beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit dem
mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bergbau im Freiberger Revier.
Er ist Vorstandsmitglied im Förderverein Himmelfahrt Fundgrube e. V.,
Mitglied der Grubenarchäologischen Gesellschaft e. V. und des Instituts Europa Subterranea.
Alles kommt vom Bergwerk her
Der bischöflich-meißnische Silberbergbau des Mittelalters in Scharfenberg
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Der Scharfenberger Bergbau ist der zweitälteste urkundlich belegte
Silberbergbau in der Mark Meißen. Nachdem Kaiser Friedrich II. erstmals im Jahre 1222 einen Streit um die Bergwerke zwischen den Vormündern des Markgrafen Dietrich und dem Meißner Bischof Bruno II.
entschieden hatte, entstanden in der Folgezeit weitere Schriftquellen,
anhand derer ein historischer Rahmen des bischöflich-meißnischen
Silberbergbaus im 13./14. Jahrhundert erkennbar wird. Infolge der
baubegleitenden archäologischen Untersuchung von Tagebrüchen
durch das Landesamt für Archäologie konnten 2013/14 erstmals
Bergwerke im Scharfenberger Ortsteil Gruben dokumentiert werden,
die sicher in das 13. Jahrhundert zu datieren sind. Mit Hilfe weiterer
Quellen und Befunde kann hier eine möglicherweise befestigte Bergbausiedlung der 1. Silberbergbauperiode lokalisiert werden.
TERMIN
Mittwoch, 8. Juli, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENT
Dr. Yves Hoffmann, Dresden
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Yves Hoffmann ist seit 1988 am Landesmuseum für Vorgeschichte
Dresden (seit 1993: Landesamt für Archäologie) als Grabungstechniker angestellt und arbeitete bereits als Schüler seit 1982 bei den Ausgrabungen auf der wüsten Bergstadt Bleiberg auf dem Treppenhauer
bei Sachsenburg mit. 2012 promovierte er an der TU Chemnitz zur
Geschichte und Baugeschichte Freibergs.
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STUDIUM GENER ALE
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Alles kommt vom Bergwerk her
Bergbaufotografie aus dem Freiberger Revier
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Die ungezählten Anlagen des Montanwesens des Freiberger Reviers
prägten über Jahrhunderte die Landschaft. Mit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert entdeckten verschiedene Fotografen sowohl Bergleute als auch Bergbauanlagen als Motive.
Über die Geschichte der Fotografie über- und untertägiger Bergbauanlagen, über die Fotografen und die verwendete Fototechnik sowie
die überlieferten Fotobestände berichtet der Vortrag. Er geht den unterschiedlichen Intentionen der Fotografen von der Vergangenheit bis
in die Gegenwart nach.
TERMIN
Mittwoch, 12. August, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENT
Jens Kugler, Kleinvoigtsberg
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Jens Kugler studierte an der Ingenieurschule der Bergakademie
Freiberg Ingenieurgeologie. Seit seiner frühen Jugend beschäftigt er
sich mit dem erzgebirgischen Bergbau. Er gehört selbst seit mehr als
drei Jahrzehnten zu den bekannten Fotografen des erzgebirgischen
Montanwesens. Von ihm gibt es zahlreiche Publikationen, die teils im
Eigenverlag erschienen sind. Seine fotografischen Arbeiten über die
Sachzeugen des erzgebirgischen Bergbaus finden sich in großer Anzahl in den unterschiedlichsten Medien.
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Alles kommt vom Bergwerk her
Altes und Neues zum historischen
Goldbergbau im Grümpental (Thüringen)
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Ein Zentrum des deutschen Goldbergbaus war das Grümpental in
Thüringen. Hier finden sich Spuren des Goldbergbaus im Festgestein
und der Goldwäscherei auf engstem Raum und in einer Vielfalt wie
kaum an einer anderen Stelle in Deutschland. Der Vortrag vermittelt
einen ersten Eindruck von den Relikten der Goldgewinnung in dieser
Gegend.
Der Geologe Markus Schade (unter)sucht seit über 40 Jahren
Goldvorkommen in Deutschland und darüber hinaus. Seine lagerstättengenetischen Studien führten ihn durch große Teile Mittel- und
Westeuropas, nach Sibirien, Nordamerika, Australien und Ozeanien. Allein in Deutschland hat er über 700 goldführende Bäche und
Flüsse nachgewiesen. Neben geologischen Befunden stieß er bei
seinen Feldarbeiten auch immer wieder auf montanhistorische Relikte des spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Goldbergbaus. Markus
Schade ist Autor mehrerer geologisch-bergbauhistorischer Bücher
über Goldvorkommen in Sachsen und Thüringen. Sein neuestes Buch
von 2014 ist eine 500 Seiten starke Monografie über „Gold- und
Platinoid-Vorkommen in Deutschland“. Der Referent bietet des Weiteren neben Goldwaschkursen für Einsteiger und Fortgeschrittene auch
Führungen zu den bergbaulichen Aufschlüssen an.
44
TERMIN
Mittwoch, 9. September, 18 Uhr
ORT
Altes Fördermaschinenhaus des
Besucherbergwerks „Reiche Zeche“,
Fuchsmühlenweg 9, Freiberg
REFERENTIN
Dr. Markus Schade, Theuern
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Die Zeit im Verständnis
der Naturwissenschaften, Teil II
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Die Vorlesung behandelt erkenntnistheoretische Grundlagen verschiedener Zeitkategorien aus den Wissenschaftsbereichen Anthropologie, Kosmosforschung, Klimaforschung, Physiologie und
Kognitionsforschung. In vier Komplexen werden unterschiedlichste
Zeitkategorien und zeitliche Entwicklungen behandelt:
1. Menschwerdung in Ostafrika: Es werden ausgewählte Hominidenfundplätze in Ostafrika vorgestellt sowie die wichtigsten Kriterien erläutert für die genetisch selbstgesteuerte, evolutionäre
Menschwerdung. Hierbei werden insbesondere herausgearbeitet
die anatomischen Anpassungen an die veränderte Umwelt sowie
die mentale Evolution des Menschen.
2. Bedrohung aus dem Weltraum: Asteroiden, Meteoriten und Kometen: Ihre akkretionäre Entstehung und Elementverteilungen im Erdkörper, geschichtliche Vorstellungen darüber, globale Auswirkungen
von Impakt-Großkatastrophen, deren Auftretenswahrscheinlichkeiten in Abhängigkeit von ihrer Größe und ihre Verhinderung.
3. Klimaprozesse in Zeit und Raum: Ein Überblick über Prozesse
und Einflussgrößen auf das Weltklima und die damit verknüpften
räumlichen und zeitlichen Dimensionen sowie Probleme der Datenverdichtung zu Klimamodellen.
4. Zeitkriterien und -abläufe beim Seh-Prozess: Elektromagnetische
Wellen und menschliches Seh-System, Physiologie des Seh-Prozesses, des Farb-, Form- und Richtungssehens bei Menschen und
Tieren, visuelle Reizverarbeitung und Reizwahrnehmung im Gehirn.
TERMIN
dienstags, 1. Termin: 7. April, 16 Uhr
ORT
RAM-1085
DOZENT
PD Dr. Dr. Anselm Kühl
PUNKTE
Die regelmäßige Teilnahme wird mit
einem Gelben Schein ohne Note
zertifiziert. Im Rahmen eines OberSeminars wird durch einen Vortrag
freier Wahl ein Blauer Schein mit
Note und 3 Leistungspunkten (cp)
erworben. Eine vorherige Teilnahme
an der LV „Die Zeit im Verständnis
der Naturwissenschaften“, Block I,
ist nicht erforderlich.
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Anzeige
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STUDIUM GENER ALE
Umwelt – Ressourcen und Potenziale
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Ringvorlesung der AG Umwelt Freiberg im Sommersemester 2015
Wissen bedeutet Macht. Macht bedeutet Verantwortung. Verantwortung bedeutet Rechenschaftsverpflichtung. Das Wissen über die
Ressourcen und Potenziale unserer Umwelt befähigt uns, diese zu unseren Gunsten zu nutzen. Wir haben uns durch das Wissen die Macht
erarbeitet, die Umwelt zu überformen und Natur in Kultur und Technik
zu transformieren. Doch handeln wir verantwortungsvoll? Was bedeutet Rechenschaft und wem sind wir diese schuldig – uns, unseren
Kindern oder der Wirtschaft? Das sind Fragen, deren Antworten sich
im Laufe der Zeit geändert haben und deren Antworten sich wohl
immer ändern werden. Absolute Lösungen zu diesen Fragestellungen
können wohl auch nicht das Ziel sein, der Diskurs und die Selbstreflexion der Gesellschaft stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen und
müssen diese Fragen immer wieder neu ausnivellieren.
TERMIN
dienstags, jeweils 19:45 Uhr
ORT
GEL-0001
ANBIETER
AG Umwelt/Stura
(Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Diskutieren Sie mit uns über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – über Werte, Kultur und Technik – über Verlust, Stagnation und
Fortschritt.
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Umwelt – Ressourcen und Potenziale
Von der Natur zur Umwelt. Sprach- und
Wertewandel am Beispiel der Bergakademie
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Ist von Umwelt und Umweltschutz die Rede, so ist der Inhalt dieser Begriffe heute mehr als unscharf. Dies gilt für die Umgangssprache, bedauerlicherweise aber auch für den Umgang mit Begriffen wie Natur, Umwelt, Umweltschutz, Umweltschonung, Nachhaltigkeit oder
Ressourcenwende im wissenschaftlichen Sprachgebrauch, von der
politischen Rede ganz zu schweigen. Der Vortrag zeigt anhand der
sich verändernden Sprache den veränderten Umgang mit der uns
umgebenden Welt auf. Die Genese diverser Schlagworte wird im
historischen Kontext dargestellt und am Beispiel „Nachhaltigkeit“
hinterfragt, was denn im jeweiligen, hier auszuwählenden Einzelfall
„nachhaltiges Handeln“ konkret bedeutet.
Dr. Norman Pohl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für
Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und Leiter des Historicums der Bergakademie Freiberg.
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TERMIN
Dienstag, 5. Mai, 19:45 Uhr
ORT
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DOZENT
Dr. Norman Pohl
PUNKTE
–
ANBIETER
AG Umwelt/Stura
(Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Umwelt – Ressourcen und Potenziale
Technikfolgenabschätzung
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Immer noch kann man der Ansicht begegnen, dass Technikfolgenabschätzung ein Weg ist, die Entwicklung und den Einsatz von Technik
vor allem zu verhindern. Im Englischen wurde und wird die Abkürzung TA für Technology Assessment deshalb zuweilen mit Technology
Arrestment übersetzt. Doch besteht die Aufgabe der TA nicht nur darin
Risiken und potenzielle Gefahren neuer Techniken zu identifizieren,
sondern auch darin Chancen und Innovationspotenzial zu erkennen
und zur partizipativen Technikgestaltung beizutragen. Nach einem
kurzen historischen Abriss über die Genese der Technikfolgenabschätzung als Disziplin und einem Überblick der verschiedenen Aufgabenfelder soll am Beispiel von Technik, die die Pflege alter und
hochbetagter Menschen unterstützen soll, die positive Rolle der TA im
Prozess der Technikentwicklung beschrieben werden.
TERMIN
Dienstag, 19. Mai, 19:45 Uhr
ORT
GEL-0001
DOZENT
Prof. Dr. Karsten Weber,
BTU Cottbus-Senftenberg
PUNKTE
–
ANBIETER
AG Umwelt/Stura
(Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Prof. Dr. Weber lehrt an der BTU Cottbus-Senftenberg und der OTH
Regensburg. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Ethik,
Technikfolgenforschung und Wissen­schaftstheorie.
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Umwelt – Ressourcen und Potenziale
Ressource Vielfalt: Von anderen Kulturen lernen
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Spätestens mit der Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt der
Vereinten Nationen (2001) avanciert die Vielfalt von Kulturen zu einem von der Weltgemeinschaft geteilten Prinzip. Der damit einhergehende Bewusstseinswandel zugunsten lokaler und indigener Wissenssysteme schlägt sich maßgeblich in der UNESCO-Konvention
über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) nieder. Neben konzeptionellen Überlegungen zu
Kultur + Vielfalt = Kulturelle Vielfalt? wird ein Bogen vom normativen
Befund einschlägiger völkerrechtlicher Grundlagen zum faktischen
Stellenwert einer durchaus konfliktiven Ressource geschlagen. Konkrete Fallbeispiele illustrieren ein Spannungsfeld zwischen bewährten und nachhaltigen Praktiken, dem Streben nach Fortschritt und
Entwicklung sowie den Vermarktungsversuchungen einer Kultur- und
Kreativwirtschaft (cultural industries).
TERMIN
Dienstag, 9. Juni, 19:45 Uhr
ORT
GEL-0001
DOZENT
Dr. Martin Gerner, TU Dresden
PUNKTE
–
ANBIETER
AG Umwelt/Stura
(Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Dr. Martin Gerner betreut wissenschaftliche Projekte am UNESCOLehrstuhl für Internationale Beziehungen der TU Dresden und ist als
Vermittler kultureller und politischer Bildung tätig.
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STUDIUM GENER ALE
Umwelt – Ressourcen und Potenziale
Nachhaltigkeit und Komplexität
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Wie verträgt sich die Vorstellung von einer komplexen Welt mit der
Strategie ihrer nachhaltigen Gestaltung? Dies ist die Grundfrage, die
sich im Umgang mit dem Nachhaltigkeitskonzept stellt. Das Nachhaltigkeitskonzept ist global und strategisch ausgerichtet, orientiert
auf generationsübergreifende langfristige Wirksamkeit der Gestaltung der Entwicklung und ist mit Zukunftsverantwortung verbunden.
Beansprucht das Nachhaltigkeitskonzept mithin die langfristige Gestaltbarkeit von Entwicklung, ist die Vorstellung von Komplexität mit
jener von Unsicherheit verbunden. Wie inzwischen gut erforscht ist,
weisen komplexe Prozesse eine hohe Sensitivität gegenüber minimalen Änderungen in den Anfangs- und Randbedingungen bzw. von
Prozessvariablen auf. Hier wird gern die Metapher vom Flügelschlag
eines Schmetterlings benutzt, der gleichsam am anderen Ende der
Welt einen Sturm auslösen kann.
TERMIN
Dienstag, 23. Juni, 19:45 Uhr
ORT
GEL-0001
DOZENT
Dr. Helmut Gebauer, TU Dresden
PUNKTE
–
ANBIETER
AG Umwelt/Stura
(Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Dr. Helmut Gebauer ist Geschäftsführer des Zentrums für interdisziplinäre Technikforschung an der TU Dresden. Sein Kernthema in der
Forschung ist Nachhaltigkeit und Komplexität.
Exkursion in die virtuelle Realität –
Besichtigung der CAVE
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Am Institut für Informatik steht mit der CAVE ein innovativer Projektionsraum für Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Virtuellen
Realität zur Verfügung. Die Bilder werden großflächig auf mehreren
Wänden des Raums dargestellt, fast wie im Holodeck. Die Freiberger CAVE wurde auf neuartige Bauweise realisiert und ist eine der
höchstauflösendsten CAVEs weltweit. Mit Hilfe der CAVE können
technische Systeme oder komplexe Umgebungen realistisch dargestellt und erkundet werden. In den Geowissenschaften können etwa
weitläufige 3D-Modelle des Untergrundes gemeinsam in größeren
Teams untersucht werden. Auch Prozesse, die unter normalen Bedingungen nicht für den Menschen einsehbar sind, wie beispielsweise
Verbrennungsprozesse in Hochöfen, können hier visualisiert werden.
Bitte beachten Sie, dass nur max. 17 Teilnehmer an der Besichtigung
teilnehmen können. Eine vorherige telefonische Anmeldung bis zum
29. April ist daher unbedingt erforderlich!
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TERMIN
Donnerstag, 7. Mai, 18 Uhr
ORT
Humboldt-Bau, Raum 109
DOZENT
Prof. Dr. Bernhard Jung
PUNKTE
–
ANBIETER
Fakultät 1 (Studium generale)
ANMELDUNG
erforderlich unter
Tel. 03731 39-3406 oder
[email protected]
(max. 17 Teilnehmer)
STUDIUM GENER ALE
Introduction to Meteorology
and Climatology
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Vermittelt werden die Grundlagen der Meteorologie und Klimatologie. Im Bereich Meteorologie werden unter anderem die Atmosphärendynamik, der Strahlungshaushalt der Erde sowie grundlegende
meteorologische Kenngrößen und deren Messung behandelt. Die
Klimatologie bezieht sich auf globale, regionale und lokale Klimate
und deren Dynamik. Eingegangen wird auch auf Aspekte des Klimawandels.
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ORT
KKB-2030
DOZENT
Prof. Dr. Jörg Matschullat
PUNKTE
3 LP (mit Besuch der Seminare)
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Diese Lehrveranstaltung wird in englischer Sprache gehalten.
Introduction to Limnology
TERMIN
freitags, 7:30 Uhr
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Die Limnologie als geschichtliche Basis der Ökologie bietet den
Teilnehmern eine eng vernetzte Vermittlung physikalisch-chemischbiologischer Grundlagen und Anwendungsbeispiele in Theorie und
Praxis. Behandelt werden neben den Grundlagen und der Bedeutung
der Limnologie die physikalischen und chemischen Prozesse in limnologischen Systemen (Licht, Wärme, Bewegung, Stoffkreisläufe), die
dort lebenden Organismen und deren Wechselwirkung – Plankton,
Nahrungsgefüge, (Teil-)Ökosysteme – sowie die angewandte Limnologie (Methoden und Fallstudien in Theorie und Praxis: beispielsweise
Eutrophierung, Versauerung, Litoralschäden).
TERMIN
montags, 11 Uhr
ORT
MEI-0080
DOZENT
Prof. Dr. Jörg Matschullat
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Diese Lehrveranstaltung wird in englischer Sprache gehalten.
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STUDIUM GENER ALE
Vertebratenpaläontologie
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Die Vorlesung bietet einen Überblick zur Evolution der Wirbeltiere, zu
ihren Bauplänen und ihrer Palökologie im Kontext zur Evolution der
Bio- und Geosphäre.
TERMIN
mittwochs, 9:15 Uhr
ORT
HUM-0102
DOZENT
Prof. Dr. Jörg W. Schneider
PUNKTE
2 LP
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Geobiologie (Evolution)
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Die Vorlesung befasst sich mit Grundlagen zur Evolution der Organismen (Art- und Speciationskonzepte, Evolutionstheorien). Es werden
Systemzusammenhänge zwischen der Evolution der Geosphäre und
der Biosphäre als Mehrfaktorenprozesse im dynamischen Gleichgewicht der Ökosysteme erläutert. Weiterhin werden Beispiele zu global changes, biotic events, mass extinctions sowie fitness, competition
und replacement, Fallstudien und Methoden vorgestellt.
TERMIN
freitags, 11 Uhr
ORT
HUM-1202
DOZENT
Prof. Dr. Jörg W. Schneider
PUNKTE
2 LP
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
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STUDIUM GENER ALE
Wissenschaftliches Tauchen –
eine spezielle Ausbildung
für die Tauchexpedition 2015
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Prof. Dr. B. Merkel, Dr. Thomas Pohl
Die Studienangebote der Zukunft führen zu einer fachbereichsübergreifenden, weit gefächerten Ausbildung, die praxisorientiert und
persönlichkeitsformend ist. Der Kurs „Wissenschaftliches Tauchen“
eignet sich sehr gut, um spezielles Fachwissen in einem neuen Umfeld
praktisch anzuwenden. Über diesen Kurs öffnen sich neue Wege und
Perspektiven bei Praktika und Qualifizierungsarbeiten und auch beim
späteren beruflichen Einsatz als Wissenschaftler.
Ansprechpartner für alle Tauch-Veranstaltungen ist:
Dr. Thomas Pohl
Tel. 0174 3015889
E-Mail: [email protected]
http://tu-freiberg.de/sdc
Schnorcheln und Tauchen
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TERMIN
ab Dienstag, 7. April, 20 Uhr
Für Studenten, die keinerlei taucherische Vorbildung haben, ist die
Veranstaltung des USP „Schnorcheln und Tauchen“ ein guter Einstieg
in die „Unterwasserwelt“.
ORT
Johannisbad
Dieser Kurs beinhaltet das Training mit ABC-Ausrüstung und die Einführung in das Gerätetauchen. Der Erwerb des Tauchscheins CMAS*
(Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques, internationaler Tauchverband) kann vermittelt werden. Dieser ist Voraussetzung
für die Teilnahme am Modul „Wissenschaftliches Tauchen I“.
PUNKTE
Zertifikat, siehe Text
DOZENT
Dr. Thomas Pohl
ANBIETER
Universitätssportzentrum (USP)
ANMELDUNG
erforderlich, siehe Ansprechpartner
für alle Tauchveranstaltungen
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STUDIUM GENER ALE
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Praxisübungen
Wissenschaftliches Tauchen I (Fortführung)
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Schwimmhallen-/Freibadausbildung
Es wird die Methodik des Tauchens für wissenschaftliche Fragestellungen und für wissenschaftliches Arbeiten unter Wasser vermittelt. Ausbildungsinhalte sind Kommunikation, Dokumentation, Kartierung und
Vermessung unter Wasser, sowie der Umgang mit wissenschaftlichen
Geräten zur in-situ-Messung und Probenahme von Sedimenten, Biota, Gas und Wasser. Voraussetzung ist eine Lizenz als Sporttaucher
(CMAS* oder Äquivalent), sowie eine gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung.
Freigewässerausbildung
Im Sommersemester 2015 wird an drei Wochenenden die Freigewässerausbildung für die Teilnehmer des Wissenschaftlichen Tauchens
durchgeführt.
Termine:
■■ Tauchcamp I 12.–14.06.2015, Senftenberg
■■ Tauchcamp II 19.–21.06.2015, TANA Ammelshain (b. Leipzig)
■■ Tauchcamp III 26.–28.06.2015, TANA Ammelshain (b. Leipzig)
Tauchexpedition –
Modul Wissenschaftliches Tauchen II
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Die in den Jahren 2006 bis 2014 durchgeführten Tauchexpeditionen
nach Panarea, Äolische Inseln, Italien, haben zu hochinteressanten wissenschaftlichen Ergebnissen geführt, so dass für 2015 eine
weiterführende Tauchexpedition unter dem Motto „Submarine and
subaerial volcanism“ geplant ist. Voraussetzung sind eine Lizenz als
Sporttaucher (CMAS** oder Äquivalent), die erfolgreiche Teilnahme am Modul „Wissenschaftliches Tauchen I“, sowie eine gültige
Tauchtauglichkeitsbescheinigung.
Kursanerkennung: Verwendbarkeit des Moduls in allen Bachelorund Masterstudiengängen.
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TERMIN
ab Montag, 6. April, 19.30 Uhr
ORT
Johannisbad
DOZENTEN
Dr. Thomas Pohl,
Dipl.-Ing. Gerald Barth
PUNKTE
4 LP (mit Leistungen
aus dem Wintersemester)
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
erforderlich, siehe Ansprechpartner
für alle Tauchveranstaltungen
TERMIN
28. August – 12. September 2015
ORT
Panarea, Äolische Inseln, Italien
DOZENTEN
Prof. Dr. B. Merkel, Dr. Thomas Pohl,
Dipl.-Ing. Gerald Barth
PUNKTE
4 LP
ANBIETER
Fakultät 3 (Studium generale)
ANMELDUNG
erforderlich, siehe Ansprechpartner
für alle Tauchveranstaltungen
STUDIUM GENER ALE
Technologie der Bierherstellung
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Ziel der technisch orientierten Vorlesung ist die Vermittlung von Kenntnissen zu verfahrenstechnischen Schritten und Komponenten in der
Bierherstellung, zur Biologie des Bieres und dessen Bestandteilen,
zur Rohstoff- und Einsatzstoffbilanzierung und zur Anpassung verfahrenstechnischer Schritte an chemische, biologische und physikalische
Gegebenheiten der Bierherstellung. Die Vorlesung „Technologie der
Bierherstellung“ behandelt Geschichte und Rohstoffe des Bieres, Verfahrensschritte und Prozesskomponenten der Malzbereitung und der
Bierherstellung (Maischen, Läutern, Kochen, Hopfung, Würzebehandlung, Gärung, Reifung, Filtration, Lagerung), Qualitäten, Sorten
und spezielle Herstellungsverfahren sowie soziokulturelle Aspekte.
Vorlesungsbegleitend erfolgen praktische Erläuterungen an einem
kleintechnischen Sudwerk.
Informationen zu Terminen unter:
https://tu-freiberg.de/fakult4/iec/lehre/bierherstellung.html
Einführung in die Pyrometallurgie
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TERMIN
siehe Homepage
ORT
siehe Homepage
DOZENT
Prof. Dr. Hans Michael Eßlinger
PUNKTE
3 LP (nur bei Belegung des gesamten
Moduls „Technologien und Management“)
ANBIETER
Fakultät 4 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
TERMIN
freitags, 11 Uhr
Ausgehend von den Roh- und Zuschlagsstoffen und Energieträgern
für die Erzeugung von NE-Metallen werden die grundsätzlichen Verfahrensprinzipien und benutzten Apparaturen zur Vorbehandlung
der Rohstoffe auf die Reduktion und zur Herstellung des elementaren
Zustands auf pyrometallurgischem Wege behandelt.
ORT
KKB-2237
Es wird dabei auf die Methoden der Einstellung einer optimalen physikalischen Beschaffenheit des Rohstoffes, der notwendigen Veränderung der chemischen Bindungsform der enthaltenen Metalle und
der Erhöhung ihrer Konzentration im Rohstoff eingegangen und die
unterschiedlichen Reduktionsmöglichkeiten besprochen.
ANBIETER
Fakultät 5 (Studium generale)
DOZENT
Dr.-Ing. Gunter Morgenstern
PUNKTE
3 LP
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Danach werden die wichtigsten Raffinationsverfahren zur Herstellung
reiner NE-Metalle vorgestellt.
Kristallzüchtung:
Silizium für die Photovoltaik
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Das Modul vermittelt einen Überblick über grundlegende Phänomene bei der Kristallzüchtung aus der Schmelze sowie spezielle Aspekte der Kristallisation von Silizium für Photovoltaik-Anwendungen
ein­
schließ­
lich Prozessmodellierung und Materialcharakterisierung.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls besitzen die Teilnehmer
vertiefte, anwendungsorientierte Grundlagenkenntnisse auf den Gebieten der Züchtung und Charakterisierung von Silizium für die Photovoltaik.
TERMIN
donnerstags, 11 Uhr
ORT
KKB-1069
DOZENT
Dr. Olf Pätzold
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 5 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
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STUDIUM GENER ALE
Resources Economics
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Optimal control theory and depletable and renewable resources,
population growth and resources, economic evaluation of resource
exploration and production projects, resources in a globalized world,
the resource curse.
Weitere Informationen unter:
http://tu-freiberg.de/fakult6/imre
TERMIN
donnerstags, 14 Uhr
ORT
LES-1040
DOZENTEN
Prof. Dr. Jan C. Bongaerts,
Dr. Stefan Bartz
PUNKTE
jeweils 3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Environmental Impact Studies
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Purposes of environmental impact assessment, environmental impact
study, characteristics and elements of an environmental impact
assessment permitting process and procedures.
Weitere Informationen unter:
http://tu-freiberg.de/fakult6/imre
TERMIN
dienstags, 7:30 Uhr
ORT
LES-1040
DOZENTEN
Prof. Dr. Jan C. Bongaerts,
Dr. Stefan Bartz
PUNKTE
jeweils 3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Vertiefung Privatrecht
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Die Studierenden sollen über die für Betriebswirte relevanten Kenntnisse aus dem Allgemeinen und dem Besonderen Schuldrecht des
Bürgerlichen Rechts verfügen. In der Veranstaltung werden unter
anderem Leistungsstörungen (Verzug, Unmöglichkeit und Gewährleistung), die Darstellung typischer Vertragsverhältnisse (wie Kaufvertrag, Miete, Werkvertrag), Verfügungsgeschäfte (Übertragung
des Eigentums an Mobilien und Immobilien sowie die Abtretung von
Rechten und Forderungen) und die Rückabwicklung gestörter Vertragsverhältnisse behandelt.
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
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TERMIN
montags, 16 Uhr
ORT
LES-1001
DOZENT
Prof. Dr. iur. Gerhard Ring
PUNKTE
6 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
STUDIUM GENER ALE
Arbeitsrecht II (Kollektives Arbeitsrecht) S
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TERMIN
donnerstags, 11 Uhr
Die Studenten sollen einen Überblick über die für Wirtschaftswissenschaftler relevanten Inhalte des kollektiven Arbeitsrechts erhalten.
Die Schwerpunkte der Veranstaltung bilden das Koalitionsrecht, das
Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht sowie das Betriebsverfassungsrecht.
ORT
LES-0112
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
DOZENT
Prof. Dr. iur. Gerhard Ring
PUNKTE
6 LP
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Handelsrecht
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TERMIN
mittwochs, 9:15 Uhr
Die Studierenden sollen einen Überblick über die für Wirtschaftswissenschaftler relevanten Inhalte des Handelsrechts erhalten. Schwerpunkte der Veranstaltung bilden der Kaufmannsbegriff, das Handelsregister, das Firmenrecht, die kaufmännischen Vollmachten und die
Besonderheiten der Handelsgeschäfte.
ORT
WIN-2258
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
DOZENT
Prof. Dr. iur. Gerhard Ring
PUNKTE
6 LP
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Vertiefung Gewerblicher Rechtsschutz
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Die Studierenden sollen umfassende Kenntnisse über alle Bereiche
des Gewerblichen Rechtsschutzes erwerben. In der Veranstaltung
wird zunächst ein detaillierter Einblick in das Patent und Gebrauchsmusterrecht gegeben. Dann wird das Geschmacksmusterrecht ausführlich behandelt. Anschließend wird auf das Marken- und Wettbewerbsrecht eingegangen. Bei allen besprochenen Rechtsgebieten
wird zudem das korrespondierende Europäische Gemeinschaftsrecht
besprochen.
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
TERMIN
Blockveranstaltung,
siehe Homepage Bürgerliches Recht
ORT
siehe Homepage Bürgerliches Recht
DOZENT
Prof. Dr. iur. Gerhard Ring
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
55
STUDIUM GENER ALE
Expertenkolloquium zum
Gewerblichen Rechtsschutz
S
D
P
U
B
Die Studenten sollen über die für ihre künftige Berufspraxis relevanten
Kenntnisse des Rechts des Geistigen Eigentums verfügen. Referenten
aus dem gesamten Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere Richter, Praktiker und Vertreter aus dem DPMA, tragen zu
aktuellen und praxisrelevanten Themen des Geistigen Eigentums vor.
Schwerpunkte bilden dabei das Patent- und Gebrauchsmuster- sowie
das Marken- und Geschmacksmusterrecht.
TERMIN
Blockveranstaltung,
siehe Homepage Bürgerliches Recht
ORT
siehe Homepage Bürgerliches Recht
DOZENT
Prof. Dr. iur. Gerhard Ring
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
ANMELDUNG
nicht erforderlich
S D P U B
Prozess, außergerichtliche
Streitbeilegung und internationale Vertragsgestaltung
TERMIN
mittwochs, 17:15–20:30 Uhr
Die Studenten sollen einen Einblick in die Prozessabläufe und die außergerichtliche Streitbeilegung erhalten und die Rechtsdurchsetzung
als funktionalen Bestandteil einer Rechtsbeziehung kennen lernen.
Zunächst wird ein systematischer und struktureller Überblick über die
Grundlagen der Rechtsdurchsetzung gewährt. Dabei wird u. a. auf
Prozessgrundsätze, Zuständigkeiten, Parteien, Beweise, Verfahrensarten, Prozesskosten, Rechtsmittel, Vollstreckung und Prozesstaktik
eingegangen. Neben Fallstudien werden auch simulierte Gerichtsverhandlungen durchgeführt. Zudem werden Formen der außergerichtlichen Streitbeilegung behandelt, insbesondere die Mediation.
ORT
LES-1303
DOZENT
Dr. iur. Dr. phil. Bernhard Klose
PUNKTE
7 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
Energie- und Technikrecht II
S
D
P
U
B
Die Studierenden erhalten einen Überblick über die nationalen Rechtsgrundlagen der leitungsgebundenen Energiewirtschaft in Deutschland
und ihre Auswirkungen auf die deutsche Energiewirtschaft. Sie kennen
anschließend die allgemeinen sowie speziellen Grundbegriffe und
-prinzipien des energierechtlichen Regulierungsrechts. Sie lernen energierechtliche Instrumente wie Gesetze und Verordnungen sowie die
Bedeutung der Rechtsprechung im Bereich des Energierechts kennen.
Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Spezifika energierechtlicher Verträge auf den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette, den Verbraucherschutz und die Bedeutung verschiedener
Streitschlichtungsinstrumente im energierechtlichen Vertragsrecht.
Damit sind sie in der Lage, energierechtliche Fragestellungen auf der
Basis des nationalen deutschen Energierechts zu beurteilen und in
Projekten der Energiewirtschaft anzuwenden.
Weitere Informationen unter:
http://fak6.tu-freiberg.de/buergerliches-recht/aktuelles
56
TERMIN
Blockveranstaltung,
siehe Homepage Bürgerliches Recht
ORT
siehe Homepage Bürgerliches Recht
DOZENT
Honorarprofessor Dr. iur.
Klaus-Dieter Barbknecht
PUNKTE
5 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIK ATION
Potenzialanalyse – Selbstmanagement
S
D
P
U
B
Stellenausschreibungen zeigen es: Arbeitsplätze fordern heutzutage neben fachlichen
Qualifikationen vor allem auch soziale, personale und methodische
Kompetenzen. Diese als „extrafunktional“ bezeichneten Kompetenzen erlangt man aufgrund verschiedenster Anforderungen oftmals
nebenbei, ohne sich ihrer bewusst zu sein. Der Workshop hat das
Ziel, diese Fähigkeiten und Eigenschaften bei und mit Ihnen „aufzuspüren“, um Ihnen einerseits Ihre bisher erworbenen, gegebenenfalls
aber unerkannten Potenziale bewusst zu machen, und andererseits
die Nutzbarmachung für Sie und den Transfer in den beruflichen
Bereich zu erreichen. Das Seminar empfiehlt sich auch für BerufseinsteigerInnen, die oftmals nicht die in Stellenanzeigen geforderten
mehrjährigen Berufserfahrungen kurz nach dem Studium vorweisen
können.
TERMIN
Freitag, 5. Juni, 10–18 Uhr
ORT
LES-0312b
REFERENTIN
Andrea Boeber, Dipl.-Psych.
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter http://tu-freiberg.
de/career-center/seminarevortraege
Dieses Seminar findet in Kooperation mit unserem Gesundheitspartner, der Techniker Krankenkasse, statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Schutz- und Aufwandsgebühr wird erhoben.
Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie auf
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege.
Erfolgreiches Networking 2.0
S
D
P
U
B
TERMIN
Montag, 22. Juni, 10–18 Uhr
Kontakte zu knüpfen wird für den Erfolg immer wichtiger, ob über das Internet oder
persönlich. Viel Kreativität, Eigeninitiative und kontinuierliche Pflege
sind gefragt, um gute Kontakte herzustellen. Wenn Sie passende Anlässe und Gelegenheiten hierfür finden, gezielt kommunizieren und
Ihr eigenes Netzwerk sinnvoll organisieren können, sind Sie auf dem
besten Weg zum Erfolg.
ORT
LES-0312b
Inhalte:
•Vorteile und Nutzen durch professionelles Networking
•Analyse bisheriger Netzwerk-Aktivitäten on- und offline
•Entwicklung individueller Networking-Strategien
•Tipps zur professionellen Kontaktaufnahme: persönlich und digital
•Pflege, Verwaltung und Organisation von Kontakten
•Xing und LinkedIn erfolgreich nutzen
•Kommunikation und Small Talk beim Networking
ANMELDUNG
erforderlich unter http://tu-freiberg.
de/career-center/seminarevortraege
REFERENT
Branko Woischwill
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
Dieses Seminar findet in Kooperation mit unserem Gesundheitspartner, der Techniker Krankenkasse, statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Schutz- und Aufwandsgebühr wird erhoben.
Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie auf
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege.
57
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIK ATION
Beziehungsmanagement
S
D
P
U
B
Wie entwickeln sich Beziehungen, wie können sie positiv verlaufen
oder warum misslingen sie? Es geht um Eltern-Kind-Beziehungen,
die unser lebenslanges, emotionales Grundmuster bilden, um die
Kommunikation zwischen Geschwistern und davon abgeleitet mit
Gleichaltrigengruppen, um Beziehungen zwischen den Generationen, zu Partner, Kollegen und Vorgesetzen. All diese Interaktionen
sind meist geprägt von gutem Willen, Geduld und Einfühlung, aber
auch manchmal von mangelnder Empathie, von Neid, Eifersucht,
Streit, Mobbing sowie allen Schattierungen von Wut und Verlassenheitsängsten.
Anzeige
58
TERMINE
Dienstag, 21. April, 28. April und
5. Mai, jeweils 18:30–22 Uhr
ORT
MIB-1108
REFERENTIN
Astrid von Friesen, Dipl.-Pädagogin,
Therapeutin, Journalistin
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
erforderlich, studiumgenerale@iwtg.
tu-freiberg.de, Tel. 39-3406
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIK ATION
Wie ticken Menschen wirklich?
S
D
P
U
B
Es ist Mode, die Oberfläche des menschlichen Verhaltens zu betrachten, das, was ins Auge sticht. Und dieses rasch zu be- oder verurteilen. In diesem Seminar soll jedoch vermittelt werden , was sich
dahinter verbirgt. In sozialen Situationen, wie z.B. an der Uni oder
an jedem Arbeitsplatz ist es wichtig, die gegenseitigen Erfahrungen,
Anforderungen, Grenzen und Rollenzuschreibungen deuten zu lernen. Es geht immer um Ängste oder um Zwänge, Süchte, Depressionen sowie um narzisstisches oder um Borderline-Verhalten. Auch um
die Frage, wie man sich besser in Teams verhalten und angstfreier
Leitungsfunktionen übernehmen kann. Fortlaufender Kurs. Der Besuch
aller drei Abende ist erwünscht. Eine vorherige Anmeldung wird erbeten.
Film Project
S
D
P
U
B
The module seeks to apply the theoretical foundation of communication science to various communication channels and media in both
individual and group work so that one’s overall communication skills
become more efficient and effective. The following proficiencies, for
example, are conveyed: Idea generation, project management, general rhetorical skills, organizational competence, time management,
team work, negotiation strategies, communicating across different
media, etc. The participants will form groups and produce a short
movie (ca. 10 min.) which will then be presented formally at the Otto
Awards. Each group will also create a film poster and other communication tools to promote their film. A presentation will outline the
progress of the film production and discuss the group work.
TERMINE
Dienstag, 16., 23. und 30. Juni,
jeweils 18:30–22 Uhr
ORT
MIB-1108
REFERENTIN
Astrid von Friesen, Dipl.-Pädagogin,
Therapeutin, Journalistin
PUNKTE
–
ANBIETER
Studium generale
ANMELDUNG
erforderlich, studiumgenerale@iwtg.
tu-freiberg.de, Tel. 39-3406
TERMIN
siehe Text
ORT
siehe Text
DOZENT
Prof. Dr. Michael Hinner
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Aktuelle Informationen zu Termin und Ort finden Sie auf der Lehrstuhlwebseite:
http://tu-freiberg.de/fakult6/intercultural-communication
59
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIK ATION
Zeit- und Selbstmanagement
S
D
P
U
B
Dieser Kurs bietet Gelegenheit, die eigene Praxis des Umgangs mit
Zeit unter Beachtung persönlicher Ressourcen zu reflektieren und Ansatzpunkte konstruktiver Veränderungen für die tägliche Praxis zu entwickeln. Dabei fließen bewährte Techniken des Selbstmanagements,
der Eigenmotivation sowie der Informationsverarbeitung aus der unternehmerischen Praxis von Führungskräften ein. Die Teilnehmenden
lernen ein ganzheitliches System für Zeit- und Selbstmanagement
kennen und überprüfen ihr derzeitiges Zeitmanagement auf Optimierungsmöglichkeiten. Ebenso erfahren sie hilfreiche Best-PracticeLösungen für ihren Alltag. Der Kurs schließt mit einer praxisnahen und
nachhaltigen Übertragung der vermittelten Inhalte. Der zusätzliche
fakultative Termin im Juni dient dazu, über die im Rahmen der Veranstaltung vermittelten Inhalte und Techniken zu reflektieren.
TERMINE
Dienstag, 5. Mai, 9–16 Uhr, Mittwoch, 6. Mai, 9–16 Uhr, Montag,
8. Juni, 14–17 Uhr
ORT
PRÜ 1-1-2
DOZENT
Sandro Freudenberg
PUNKTE
0,5 LP
ANBIETER
GraFA
TEILNEHMERZAHL
12
ANMELDUNG
www.grafa.tu-freiberg.de
Lernziele:
•Die Teilnehmenden lernen ein ganzheitliches System für Zeit- und
Selbstmanagement kennen.
•Die Teilnehmenden überprüfen ihr persönliches Zeitmanagement.
•Die Teilnehmenden erfahren praktische Best-Practice-Lösungen
für ihren Alltag.
Rhetorik –
die Kunst des freien Sprechens
S
D
P
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B
„Gehirn – ein Organ, was solange funktioniert, bis man aufsteht,
um eine Rede zu halten …“ – vielleicht trifft dieser Kalauer den Kern
des Problems. Als Wissenschaftler, Projektmitarbeiter oder zukünftige Führungskraft ist es aber enorm wichtig, dass ihre Zuhörer den
Sprecher als kompetent wahrnehmen. Gerade das ist aber nicht der
Fall, wenn Referenten ausgeklügelte Reden vom Papier ablesen oder
zeigen, dass sie PowerPoint beherrschen. Wenn Sie Ihre Fähigkeiten
verbessern wollen, um mühelos Kurzvorträge und Präsentationen zu
halten, wenn Sie wenig Zeit für die Vorbereitung haben und sicher
auftreten wollen, werden diese zwei Tage zum Profit werden.
Inhalte:
•Schnelles Vorbereiten eines Kurzvortrags
•Sinn und Unsinn von Körperspracheregeln (Mimik, Gestik,
Körperhaltung, Sprechweise u. a.)
•Tipps und Tricks für Lampenfieber
•Sprache, Stimme, Artikulation, Betonung und Sprechtempo
•Redebeginn, Struktur und Abschluss
•Rhetorisches Training (auf Wunsch mit Video)
60
TERMINE
Montag, 8. Juni und Dienstag,
9. Juni, jeweils 9–15 Uhr
ORT
MIB-EG.08
REFERENTIN
Frau Dipl.-Ing. Birgit Bernard,
Oederan (Kommunikationstrainerin)
PUNKTE
–
ANBIETER
Prorektorat für Strukturentwicklung
ANMELDUNG
erforderlich,
[email protected]
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG & KOMMUNIK ATION
Studienabschlusscoaching
S
D
P
U
B
Das Studienabschlusscoaching richtet sich an Studierende, die sich
im letzten Abschnitt ihres Studiums befinden, Unterstützung bei dem
Erreichen des Abschlusses/dem Bestehen von Abschlussprüfungen
benötigen oder zwischen Abschluss und Abbruch schwanken.
Dabei besprechen wir Methoden, Zeitpläne und Strategien, diese
auch umzusetzen. Weiterhin können Sie sich mit Studierenden, die
sich in ähnlichen Situationen befinden, austauschen und gegenseitig
von Ihren Erfahrungen profitieren.
Die Treffen finden zweiwöchentlich in den Räumen des Studentenwerkes mit max. 10 Teilnehmenden statt. Das Angebot ist für Studierende der TU Bergakademie Freiberg kostenfrei.
TERMIN
donnerstags in der geraden
Kalenderwoche, 13–14 Uhr
ORT
Studentenwohnheim, Agricolastraße
14/16
REFERENTINNEN
Maria Jakisch, Pia Kindermann
PUNKTE
–
ANBIETER
Psychosoziale Beratungsstelle/Prorektorat Strukturentwicklung
ANMELDUNG
notwendig, über [email protected]
Bitte melden Sie sich bei Frau Jakisch oder Frau Kindermann für ein
Vorgespräch an.
61
Anzeige
Anzeige
INTERNATIONALES/INTERKULTUR ALITÄT
Internationaler Tag
S
D
P
U
B
Zu einem informativen und bunten Programm rund um die Themen
Auslandsstudium und Auslandspraktikum lädt das Internationale
Universitätszentrum alle deutschen und ausländischen Studierenden,
Doktorandinnen/Doktoranden und Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler am 10. Juni 2015 in die Neue Mensa ein. In kompakter
Form können sie dort Informationen zur Planung und Förderung von
Auslandsaufenthalten erhalten. Welche Programme und Initiativen
gibt es? Welche Möglichkeiten haben Sie zur Verbesserung Ihrer
Sprachkompetenz? In der neuen Mensa erwarten Sie Infostände von
Organisationen, die Auslandsaufenthalte vermitteln, Kurzpräsentationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Internationalen Universitätszentrums und Erfahrungsberichte über Auslandsaufenthalte
von Studierenden. Umrahmt wird das Programm durch internationale
Kulturbeiträge und durch eine Internationale Teestube, in der neben
Tee- auch Kaffeespezialitäten aus China, Indien, Russland und arabischen Ländern gekostet werden können. Schließlich können die Besucher des „Indischen Abends“ mehr über dieses Land, seine Bewohner, Religionen und Kultur erfahren. Neben bebilderten Vorträgen
zeigen Studierende aus Indien unter anderem Tanzdarbietungen und
bereiten kleine Kostproben der indischen Küche zu.
Allgemeine Informationen zur
Organisation eines Auslandssemesters
bzw. Auslandspraktikums
S
D
P
U
B
Der Wunsch ist sicherlich bei vielen Studierenden vorhanden. Aber
wie fängt man es an? Die Mitarbeiter des Internationalen Universitätszentrums empfehlen, sich zunächst umfassend über alle Möglichkeiten und Bedingungen für einen Auslandsaufenthalt zu informieren.
Dazu bietet das IUZ neben den Informationen auf seiner Internetseite
auch allgemeine Infoveranstaltungen an. Sie bieten einen guten Einstieg in die Thematik und einen umfassenden Überblick über verschiedene Wege ins Ausland.
TERMIN
Mittwoch, 10. Juni, ab 11 Uhr
ORT
Neue Mensa, Foyer und
Konferenzräume
DOZENTEN
verschiedene
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
nicht erforderlich
TERMINE
Mittwoch, 15. April; Donnerstag,
7. Mai; Dienstag, 23. Juni;
Freitag, 3. Juli, jeweils 13 Uhr
ORT
LES-1102
DOZENTIN
Michaela Luf
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
nicht erforderlich
63
INTERNATIONALES/INTERKULTUR ALITÄT
Informationen zum
PROMOS-Auslandsstipendium
S
D
P
U
B
Das DAAD-Stipendienprogramm PROMOS fördert die Auslandsmobilität von Studierenden (zum Teil auch von Doktoranden) deutscher
Hochschulen für kurzfristige Auslandsaufenthalte. Förderfähig sind
Studienaufenthalte, Praktika, Sprachkurse und Fachkurse.
TERMIN
Mittwoch, 29. April, 13 Uhr
ORT
LES-1102
DOZENT
Michael Hofbauer
PUNKTE
–
In unserer Informationsveranstaltung erfahren Sie, welche Bedingungen gelten, welche Voraussetzungen Sie für dieses Stipendium erfüllen müssen und was Sie bei der Bewerbung beachten sollten.
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
S D
Fit für den angloamerikanischen
Arbeitsmarkt – Wege zum Praktikum in
den USA, in Kanada, Australien, Neuseeland,
Großbritannien und Irland (I)
TERMIN
Donnerstag, 7. Mai, 18 Uhr
P
U
B
Auslandspraktika stehen mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste
der meisten Studierenden. Viele aber kapitulieren in der Planungsphase viel zu früh, weil die Herangehensweise komplexer erscheint
als sie tatsächlich ist, vor allem dann, wenn man sich die Mühe macht,
sich frühzeitig zu informieren.
Die Veranstaltung will motivieren und gibt einen Überblick über die
entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Vorbereitungsphase
für ein Praktikum in den USA, in Kanada, Neuseeland, Australien,
Großbritannien und Irland. Programmoptionen, Informationsquellen
und die Grundlagen des Visums- und Arbeitserlaubnisrechts werden
ebenso erläutert wie unterschiedliche Finanzierungsmodelle. Auch
die Fragen, ob man auf Vermittlungsagenturen angewiesen ist bzw.
welche Chancen man auf ein self-placement hat, spielen eine Rolle.
64
ANMELDUNG
nicht erforderlich
ORT
RAM-1085
DOZENT
Thomas Obieglo, Bildung ohne
Grenzen, Berlin
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
nicht erforderlich
INTERNATIONALES/INTERKULTUR ALITÄT
S
Wege zum Praktikum im
angloamerikanischen Ausland –
Jobsuche und Bewerben auf Englisch (II)
D
P
U
B
TERMIN
Freitag, 8. Mai, 13–17:30 Uhr
ORT
LES-1102
Gewusst wie – die Beherrschung der im Zielland üblichen Strategien
und Konventionen für die Bewerbung entscheidet in den meisten Fällen über Erfolg oder Misserfolg einer Praktikumsbewerbung. Die systematische Suche nach potenziellen Arbeitgebern (nicht nur) mit Hilfe
des Internets und das Wissen um landestypische Bewerbungsmodalitäten stellen dabei die wesentlichen Faktoren dar. Anhand aktueller Beispiele und Modelle setzt sich der zum Teil interaktiv geplante
Workshop mit verschiedenen Möglichkeiten der Jobsuche, dem angemessenen Auftreten gegenüber Arbeitgebern in Nordamerika und
Down Under sowie dem Ablauf englischsprachiger Bewerbungsverfahren insgesamt auseinander. Im anglophonen Ausland übliche
authentische Bewerbungsdokumente werden mit den in Deutschland
üblichen verglichen, analysiert und diskutiert.
DOZENT
Thomas Obieglo,
Bildung ohne Grenzen, Berlin
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
erforderlich bis 4. Mai 2015
bei Michaela Luft,
[email protected]
Der kostenlose Workshop ergänzt die Informationsveranstaltung „Fit
für den angloamerikanischen Arbeitsmarkt – Wege zum Praktikum in
den USA, in Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien und
Irland“ vom 7. Mai 2015. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
S D P
Studienfinanzierung für
ausländische Studierende /
Funding Opportunities for International Students
U
B
Das Internationale Universitätszentrum informiert zu Möglichkeiten
der Studienfinanzierung für Studierende aus dem Ausland. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themen Stipendien, Förderung
durch Mittel, die vom IUZ verwaltet werden sowie Jobmöglichkeiten.
The International Centre informs about funding opportunities for international students while studying in Freiberg. The focus of the presentation lies on scholarships, funding through grants administered by the
International Centre, and job opportunities.
TERMIN
Freitag, 29. Mai, 16 Uhr
in English: Friday, 5 June, 4 PM
ORT
LES-1102
in English: LES-1102
DOZENTIN
Manuela Junghans
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum /
International Centre
ANMELDUNG
nicht erforderlich / not necessary
65
INTERNATIONALES/INTERKULTUR ALITÄT
Intercultural Communication
S
D
P
U
B
The module seeks to apply the theoretical foundation of communication science to various communication channels and media in both
individual and group work so that one’s overall communication skills
become more efficient and effective. The following proficiencies, for
example, are conveyed: Idea generation, project management, general rhetorical skills, organizational competence, time management,
team work, negotiation strategies, communicating across different
media, etc. The participants will form groups and produce a short
movie (ca. 10 min.) which will then be presented formally at the Otto
Awards.Each group will also create a film poster and other communication tools to promote their film. A presentation will outline the progress of the film production and discuss the group work.
TERMIN
siehe Text
ORT
siehe Text
DOZENT
Prof. Dr. Michael Hinner
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
Aktuelle Informationen zu Termin und Ort finden Sie auf der Lehrstuhlwebseite: http://tu-freiberg.de/fakult6/intercultural-communication
Cultural Studies of the USA
S
D
P
U
B
The module analyzes US American culture; thus, permitting the application of the theoretical foundation to a concrete practical cultural
context. The USA was selected due to its economic and political role
in today’s world. The module consists of one lecture and focuses on
various topics of contemporary US American society and analyzes
them from an intercultural perspective. Film sequences are used to illustrate each aspect. It is structured as follows:
•Film as a mirror of reality
•Culture and microcultures
•Worldview, values, norms, stereotypes
•Cultural Dimensions
•Religion, beliefs, and values in the USA
•Native Americans
•Immigrants, cultural adaptation
•U.S. government and legal system
•U.S. educational system
•U.S. mass media
•American business and social security
•U.S. arts
The module is taught in English. The final grade is derived from the
written exam, i.e. “Klausurarbeit” (KA, 100%), which must be passed
with at least the German grade of 4.0 (“sufficient”) or better.
Aktuelle Informationen zu Termin und Ort finden Sie auf der Lehrstuhlwebseite: http://tu-freiberg.de/fakult6/intercultural-communication
66
TERMIN
siehe Text
ORT
siehe Text
DOZENT
Prof. Dr. Michael Hinner
PUNKTE
3 LP
ANBIETER
Fakultät 6 (Studium generale)
ANMELDUNG
nicht erforderlich
SPR ACHEN
S D P
Im Jubiläumsjahr: Russischkurs
„Auf den Spuren berühmter Russen in Freiberg“
U
B
Dieser Kurs ist als Sprachkurs auf Reaktivierungsniveau gedacht. Passiv vorhandene sprachliche Kompetenzen sollen wieder aufgefrischt,
gefestigt und ausgebaut werden. Im Vordergrund stehen das Lesen
und Auswerten russischsprachiger Texte sowie die Konversation.
Inhaltlich wird dabei besonderes Augenmerk auf die Vermittlung von
Informationen zu den jahrhundertelangen Beziehungen zwischen der
Bergakademie Freiberg und Russland gerichtet. Schwerpunkte sind
nicht nur die „Historie“ der Beziehungen Russland/Freiberg, sondern
auch die Universität heute.
TERMIN
dienstags, jeweils 9:15–10:45 Uhr;
Beginn: 7. April
ORT
LES-0014
DOZENTIN
Birgit Seidel
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
erforderlich,
[email protected]
Teilnehmen sollten Personen, die bereits auf Mittelstufenniveau Russisch sprechen oder sprachen.
Einmal im Monat findet der Unterricht außerhalb des Unterrichtsraums statt, beispielsweise in der Bibliothek/Altbestand, im Bergarchiv, im Hauptgebäude der Universität, in der Winkler-Gedenkstätte,
in der terra mineralia oder im Lomonossow-Haus.
Mindestteilnehmerzahl: 12
Maximale Teilnehmerzahl: 18
TOEFL Preparation Course
S
D
P
U
B
The course is offered to students who need to provide a TOEFL-score
in English as spoken in North America as an entry requirement to
access a university/college or institution in the U.S., Canada or elsewhere. The course will aim to
•Familiarize with the test format and skills (writing, structures,
listening, speaking)
•Provide practice and sample tests on all required sections
•Create awareness of test taking strategies
Entry level requirement: intermediate to advanced
The number of participants is limited to 20.
TERMIN
on Tuesdays, 4 PM to 5.30 PM,
starts on 7 April
ORT
LES-1108
DOZENT
Mark Brislin
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
Registration is necessary at:
Dr. Liane Fijas,
phone 03731 39 2602,
[email protected]
67
SPR ACHEN
Applying for Internships and Jobs
S
D
P
U
B
The course aims to familiarize with the written application procedure
including writing covering letters/letters of motivation, the differences
between British and American style cv.s and résumés, personal profile, academic and work career. It also covers learning interview techniques, body language as well as “unpacking” job advertisements.
The number of participants is limited to 20.
TERMIN
on Mondays, 6 PM to 7.30 PM,
starts on 13 April
ORT
LES-1108
DOZENT
Mark Brislin
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
Registration is necessary at:
Dr. Liane Fijas,
phone 03731 39 2602,
[email protected]
Presenting in English
S
D
P
U
B
The course aims to familiarize you with the skills necessary for subject
related academic presentations at conferences and the defence of
theses and provides you with the key language of presentations. It
includes the organization of presentations, structuring, introductions,
pronunciation and intonation, using voice, body language, visual
aids, dealing with questions and managing discussions.
The number of participants is limited to 20.
TERMIN
on Thursdays, 4 PM to 5.30 PM,
starts on 9 April
ORT
LES-1108
DOZENT
Mark Brislin
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
Registration is necessary at:
Dr. Liane Fijas,
phone 03731 39 2602,
[email protected]
68
SPR ACHEN
English in Academia
S
D
P
U
B
Refresh and enlarge vocabulary related to work situations in and
around university, revise major grammar structures, get examples of
how English is used in academic situations and practice situational
conversations as they are likely in academic contexts.
The number of participants is limited to 20.
TERMIN
Kurs läuft jeweils über fünf bis sechs
Wochen à 90 Min.; für genauen
Termin bitte Uni-Info-Rundmail
verfolgen!
ORT
Lessingstraße 45; bitte Uni-InfoRundmail verfolgen!
DOZENTIN
Karin Lötzsch
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum
ANMELDUNG
Registration is necessary at:
Dr. Liane Fijas,
phone 03731 39 2602,
[email protected]
Anzeige
69
Anzeige
•interaktive Datenbank mit Kommilitonensuche
•regelmäßiger Alumni-Newsletter TUBALUM
•spannende Alumni-Porträts
•spezielle Alumni-Veranstaltungen
•nützliche Informationen und Links zu Fachthemen und Karriere
•Unterstützung bei der Organisation von Absolvententreffen
Alumni-Beauftragte Stefanie Preißler
Nonnengasse 22, Zimmer 1.11, Freiberg
Telefon: +49 (0)3731 39-3772
[email protected]
Ansprechpartnerin für ausländische Alumni Christine Fischer
Lessingstraße 45, Zimmer 1113, Freiberg
Telefon: +49 (0)3731 39-2651,
[email protected]
Dr. rer. nat. Constance Bornkampf
Akademiestraße 6, Zimmer EG.03, Freiberg
Telefon: +49 (0)3731 39-2675
[email protected]
Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen unter
www.alumni.tu-freiberg.de
Anzeige
WISSENSCHAF TLICHE LERN- UND ARBEITSTECHNIKEN
Basismodul Informationskompetenz
S
D
P
U
B
Im Rahmen des Basismoduls erhalten Sie eine umfassende Einführung
in das Thema Informationskompetenz. Folgende Fähigkeiten werden
Ihnen durch theoretische sowie praktische Inhalte vermittelt:
•Informationsbedarf erkennen und benennen
•Suchstrategien entwickeln und anpassen
•Informationsquellen auswählen und nutzen
•Informationen beschaffen, evaluieren und verwalten
•Umgang mit Informationen (Urheberrecht und Zitieren)
Das Modul gliedert sich in vier Veranstaltungen à 90 Minuten:
1. Einführung in die Informationswelt und Kennenlernen
der Bibliothek
2. Literaturrecherche im Katalog
3. Literaturrecherche in Datenbanken
4. Umgang mit Informationen und Literaturverwaltung
TERMIN
auf Anfrage
ORT
Universitätsbibliothek,
Sitzungszimmer
DOZENTEN/INNEN
Dipl.-Bibliothekar/-innen und
Fachreferenten/-innen
PUNKTE
–
ANBIETER
Universitätsbibliothek
ANMELDUNG
[email protected]
Besuchen Sie die Veranstaltungen einzeln oder aufeinander aufbauend. Als Ergänzung bzw. zum Selbststudium nutzen Sie auch unser
Online-Tutorial:
http://tu-freiberg.de/ze/ub/projekte/informationskompetenz/
basismodul/index.html
Einführung in die Benutzung
der Universitätsbibliothek und
ihrer elektronischen Angebote
S
D
P
U
B
Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Benutzungsmöglichkeiten der Bibliothek und die Vielfalt der elektronischen Informationsressourcen. Ermöglicht werden Übungen zu einer gezielten
Literatursuche über das Internet in Bibliothekskatalogen und Datenbanken. Abschließend wird zu einem Rundgang durch die Bibliothek
eingeladen. Hierbei erhalten Sie wissenswerte Informationen zur Orientierung in der Bibliothek und Sie lernen die Druckmöglichkeiten,
Internetarbeitsplätze sowie weitere Services kennen. Die Veranstaltung richtet sich an externe Nutzer/-innen jeder Altersgruppe und
ist kostenlos.
TERMIN
Freitag, 24. April, 14–15.30 Uhr
ORT
Universitätsbibliothek,
Sitzungszimmer
DOZENTIN
Dipl.-Bibl. (FH) Ossi Steffen
PUNKTE
–
ANBIETER
Universitätsbibliothek
ANMELDUNG
nicht erforderlich
71
WISSENSCHAF TLICHE LERN- UND ARBEITSTECHNIKEN
Einführung in die
Bibliotheksbenutzung für Erstsemester
S
D
P
U
B
In einer 60-minütigen Veranstaltung werden Sie in die allgemeine
Benutzung der Universitätsbibliothek eingeführt. Sie erhalten einen
Einblick in die Literaturrecherche mit unserem Katalog und die Verwaltung Ihres Benutzerkontos.
Bei einem Rundgang durch die Bibliothek zeigen wir Ihnen die verschiedenen Medienbereiche mit deren Aufstellungssystemen, die
Selbstverbuchungsmöglichkeiten sowie die Scan-, Kopier- und
Druckservices.
Literaturverwaltung mit Citavi
S
D
P
U
B
Im Rahmen einer Campuslizenz stellt die Universitätsbibliothek allen
Universitätsangehörigen das Literaturverwaltungsprogramm Citavi
zur Verfügung. Citavi unterstützt Studierende und Wissenschaftler/innen bei der Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur. Außerdem kann
man Projekte gemeinsam mit anderen Studierenden oder Kolleg/innen bearbeiten.
Mit Citavi
•verwalten Sie Ihre gelesene Literatur,
•erfassen Sie Titel automatisch (bspw. mit dem Citavi-Picker),
•importieren Sie Aufsätze aus Fachdatenbanken in Ihr Projekt,
•organisieren Sie Wissen,
•planen Sie Ihre Arbeitsaufgaben,
•arbeiten Sie mit anderen gemeinsam an einem Teamprojekt,
•sammeln Sie Zitate und
•erstellen automatisch Literaturverzeichnisse in unterschiedlichen
Zitationsstilen.
72
TERMIN
siehe Website der Universitätsbibliothek
ORT
Universitätsbibliothek
DOZENTEN/INNEN
Fachreferenten/-innen
des jeweiligen Fachgebiets
PUNKTE
–
ANBIETER
Universitätsbibliothek
ANMELDUNG
keine bzw. über Einschreibelisten an
der Ausleihtheke im Erdgeschoss
TERMIN
siehe Website der Universitätsbibliothek, Dauer: 90 Minuten
ORT
Universitätsbibliothek,
Sitzungszimmer
DOZENT
Dipl.-Inf. Patrick Reichel
PUNKTE
–
ANBIETER
Universitätsbibliothek
ANMELDUNG
online über OPAL
http://bit.ly/1qnRUiL
WISSENSCHAF TLICHE LERN- UND ARBEITSTECHNIKEN
Managing Academic Presentations
with a Focus on Engineering Sciences
S
D
P
U
B
This workshop focuses on gaining skills for successfully presenting academic findings and research results. Attention will be given to issues
as welcoming audience, openings, structuring, using visuals, dealing
with comments and interruptions, managing blanks and engaging
in subsequent discussions. A focus will be made on linguistic tools
as expressing thoughts in a positive and polite manner as a cultural
expression of the English tongue. To create realistic scenarios, participants are invited to include their recent academic papers and hold a
presentation, which will be analysed.
TERMINE
on Tuesday, 1—4:30 pm:
2. Juni,9. Juni, 16. Juni, 23. Juni
ORT
PRÜ 1-1-2
DOZENTIN
Antje Kaufmann
PUNKTE
0,5
ANBIETER
GraFA
TEILNEHMERZAHL
12
Learning targets:
•Getting more fluent in speaking
•Establish basic vocabulary for managing presentations
•Sharpening the participants’ awareness of cultural and linguistic
differences (GER-ENG)
•Gaining the ability to reasonably structure presentations
ANMELDUNG
www.grafa.tu-freiberg.de
Der erfolgreiche Weg zur Promotion – S
Projektmanagement für Doktorand_innen
TERMIN
Donnerstag, 16. April, 9–16 Uhr
D
P
U
B
Eine Promotion ist ein komplexes und lang andauerndes Projekt, das
man nur mit ausreichender Planung bewältigen kann. Im Workshop
werden daher Planungs- und Arbeitstechniken vermittelt, um mit zeitlichen und finanziellen Restriktionen, Risiken und unterschiedlichen
Erwartungen erfolgreich umzugehen. Diese Techniken sind dem Projekt- und Zeitmanagement entlehnt und speziell auf das „Projekt Promotion“ angepasst. Daher enthält der Kurs viele Verweise auf generelle Eigenschaften des Wissenschaftssystems sowie Praxisbeispiele
von Promovierenden. Anstatt aber eine einzige goldene Verhaltensregel vorzugeben, soll für alle Teilnehmer_innen die Möglichkeit zu
einer individuellen Annäherung an die eigenen Planungsbedürfnisse
geschaffen werden; wieviel Planung „ausreichend“ ist, kann man
nämlich nur für sich selbst beantworten.
ORT
PRÜ 1-1-2
DOZENT
Alexander Egeling
PUNKTE
0,5
ANBIETER
GraFA
TEILNEHMERZAHL
12
ANMELDUNG
www.grafa.tu-freiberg.de
Der Kurs richtet sich insbesondere an Doktorand_innen zu Beginn der
Promotionsphase, zum Wiedereinstieg in die Promotion nach Unterbrechungen oder in Momenten von Ziel- und Planungsveränderungen im Promotionsprozess.
73
Anzeige
ternehmen
Fokus: Die ersten 100 Tage im Un
FIRMENKONTAKTMESSE
FIRMENKONTAKTMESSE
20. Mai 2015
20. MAI 2015
/////////SPORTHALLE/////////////////
////////SPORTHALLE/////////////////////
////ULRICH-RÜLEIN-VON-CALW////////
//////ULRICH RÜLEIN VON CALW////
/////////10 BIS//////////10
16 UHR//////////////////
BIS 16 UHR//////////////
Was
HELD
?
dich auf
//////////////////FÜR STUDIERENDE//
////UND ABSOLVENTEN//////////////
/CareerCenterFreiberg
tu-freiberg.de/career
BERUFSSTART, K ARRIEREPL ANUNG, BE WERBUNG
S D P
Bewerbung, Praktika und Jobsuche
in Deutschland – Karrieretraining
für internationale Studierende und Absolventen
U
B
Sie planen ein Praktikum in Deutschland oder möchten eine Arbeitsstelle in Deutschland finden? Sie möchten wissen, wie Sie sich richtig
bewerben und was deutsche Arbeitgeber von Hochschulabsolventen
erwarten? Sie würden gern einmal ein Vorstellungsgespräch proben?
In diesem Karriereworkshop setzen Sie sich intensiv mit Ihren Praktikumschancen während des Studiums und Ihren Karriereoptionen danach auseinander. Sie lernen, Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen zu analysieren und die Anforderungen von Arbeitgebern
speziell an internationale Bewerber zu verstehen. So können Sie eine
zielgerichtete Bewerbungsstrategie entwickeln.
TERMINE
Freitag, 8. Mai, 14–18 Uhr und
Samstag, 9. Mai, 9–17 Uhr
ORT
wird bei Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTIN
Dr. Karin Köcher, GETS Leipzig
PUNKTE
–
ANBIETER
Internationales Universitätszentrum,
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter http://tu-freiberg.
de/international/veranstaltungen
Außerdem erhalten Sie Tipps zur Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen, erfahren wie typische Jobinterviews in Deutschland ablaufen
und simulieren diese in Rollenspielen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für den Workshop wird eine Gebühr
von 15 Euro erhoben.
S
Career Training for international
students „Enter the German job market
successfully – internships, part-time-jobs
and your first job in Germany“
D
P
U
B
You are looking for an internship or job position and want to find out
more about how to apply? You want to know about the employers’
expectations towards international applicants? The training focusses
on internship opportunities in Germany and the development of a
career strategy. You learn to assess your personal and professional
competencies. You will discuss the specific chances as an international applicant, but also potential obstacles during the application
process. Special emphasis will be put on the intercultural skills gained
during the studies in Germany, and how this can be reflected in an
international career.
TERMINE
Friday, 8 May 2 – 6 PM and Saturday, 9 May, 9 AM – 5 PM
ORT
will be announced at registration
DOZENTIN
Antje Schöne, GETS Leipzig
PUNKTE
–
ANBIETER
International Centre, Career Center
ANMELDUNG
necessary, please visit http://
tu-freiberg.de/en/international/
events
Practical exercises on cover letters and CVs will enable the students
to create meaningful application documents according to the German standard. They will get to know typical job interview situations
and will simulate these situations during role plays. They will develop
an idea about how to communicate their international background
convincingly.
The number of participants is limited. A fee of 15 Euro will be charged
with registration.
75
BERUFSSTART, K ARRIEREPL ANUNG, BE WERBUNG
Mit Erfolg bewerben –
So wird Ihre Bewerbung perfekt
S
D
P
U
B
Ihr Abschluss steht kurz bevor oder Sie haben
ihn bereits in der Tasche! Die Stellenanzeige
für die perfekte Position haben Sie auch gefunden. Nun sind Sie am
Zug die Personaler mit einer Bewerbung und im Vorstellungsgespräch
zu überzeugen. Doch wie? Wie lang darf mein Anschreiben sein?
Wie gestalte ich meinen Lebenslauf? Gehört das Bewerbungsfoto auf
den Lebenslauf? Welche Zeugnisse füge ich an? Wie bereite ich mich
auf das Vorstellungsgespräch vor? Welche Fragen werden gestellt?
Wie kann ich die Personaler von mir überzeugen? Ein Rüstzeug dafür, erhalten Sie in diesem Workshop.
Inhalte:
•Analyse der Stellenanzeigen
•Formale Kriterien einer Bewerbung
•Zielorientierte Formulierung des Bewerbungsanschreibens
•Individuelle Gestaltung des Lebenslaufes
•Vorbereitung auf das persönliche Vorstellungsgespräch
TERMIN
Dienstag, 28. April, 8–16 Uhr
ORT
PRÜ 1-1-2
REFERENTIN
Christiane Böltzig, Personalreferentin
euro engineering AG
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter
http://tu-freiberg.de/careercenter/seminare-vortraege
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der euro engineering AG
statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es wird eine Schutz- und Aufwandsgebühr erhoben. Das vollständige Programm für Seminare und
Vorträge finden Sie auf unserer Homepage unter
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege
The Dos and Don’ts of Applying
for a Job in English
S
D
P
U
B
Your written application is the first and often only document that recruiters or HR will see. There are many differences between applying in Germany and applying in English-speaking countries. What
to consider and what to avoid when preparing your application in
English will be the content of this course.
The talk is intended for students who want to apply for an internship
or a job in an English-speaking country.
Registration is not required.
76
TERMIN
Tuesday, May 5, 5—6:30 pm
ORT
Neue Mensa, Konferenzraum 1.03
DOZENTIN
Doris Geburek, Dipl.-Soz.
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
nicht erforderlich
BERUFSSTART, K ARRIEREPL ANUNG, BE WERBUNG
Assessment Center –
Training für den Einstieg
S
D
P
U
B
Ihre Bewerbung war erfolgreich und Sie haben nun die Einladung zum Assessment Center bekommen. Assessment Center oder kurz AC – was kommt denn
da auf mich zu? In diesem Workshop lernen Sie verschiedene ACElemente aus der Praxis kennen und erhalten die Möglichkeit, die
wichtigsten durchzuspielen. Andere Übungen werden vorgestellt und
mögliche Beobachtungskriterien diskutiert. Die Erfahrung hat gezeigt,
dass AC-Kandidaten, die sich vorab mit den wichtigsten Stolpersteinen und Fallstricken vertraut machen, die besseren Erfolgsaussichten
haben.
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der euro engineering AG
statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es wird eine Schutz- und Aufwandsgebühr erhoben.
TERMIN
Donnerstag, 7. Mai, 8–16 Uhr
ORT
PRÜ 1-1-2
REFERENTIN
Christiane Böltzig, Personalreferentin
euro engineering AG
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter
http://tu-freiberg.de/careercenter/seminare-vortraege
Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie auf
unserer Homepage unter
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege
Bewerbung mit Erfolgsaussicht –
was Chefs wirklich überzeugt
S
D
P
U
B
Eine optimale Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess ist das A und O für den erfolgreichen Einstieg in ein Unternehmen. Lernen Sie in diesem Seminar, bewusst Ihre Stärken und
Entwicklungsfelder zu reflektieren und einzusetzen. Sie haben u. a.
die Möglichkeit zum praxisnahen Training der Gesprächsführung.
Inhalte:
•von A wie Anschreiben bis Z wie Zusage
•B wie Bewerbung: wichtige Bausteine einer (anregenden/effektiven/eindrucksvollen) Bewerbung
•Vorstellungsgespräch aus Bewerber- und Arbeitgebersicht
•Verhaltensdreieck – Persönlichkeit, Kompetenz und Motivation
•Einsatz der wichtigen Argumente – Ihre Botschaft
•Selbstpräsentation und Selbstreflektion
TERMIN
Donnerstag, 18. Juni, 10–17 Uhr
ORT
LES-0312b
REFERENTIN
Corina Ziegler,
Leiterin Personal recruiting der
Allianz Deutschland AG
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter
http://tu-freiberg.de/careercenter/seminare-vortraege
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Allianz Beratungs- und
Vertriebs-AG statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es wird eine
Schutz- und Aufwandsgebühr erhoben.
Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie auf
unserer Homepage unter
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege
77
Anzeige
UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN
Gründungsmanagement
S
D
P
U
B
Vorlesung
Die Vorlesung vermittelt die grundlegenden Kenntnisse für die Planung und das Management einer Unternehmensgründung. Neben
der ausführlichen Behandlung aller für die Erstellung eines Businessplans notwendigen Themenfelder werden auch grundlegende
Überlegungen zu Qualität und Tragfähigkeit von Geschäftsideen und
Unternehmenskonzepten angestellt. Diese werden genutzt, um in interdisziplinären Kleingruppen einen Businessplan für eine reale oder
fiktive Geschäftsidee zu erarbeiten, dessen erfolgreiche Bearbeitung
Voraussetzung für eine Teilnahme an der Abschlussklausur ist. Die für
die Erstellung dieser vorlesungsbegleitenden Arbeit notwendige Zeit
sollte daher beim Besuch der Veranstaltung mit Prüfungswunsch im
Vorfeld berücksichtigt werden.
Technischer Vertrieb
S
D
P
U
B
Vorlesung
Während der universitären Ausbildung wird der Vertrieb an Firmenkunden leider weitgehend vernachlässigt. Erfolg auf dem Markt für
erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen setzt allerdings
neben technischem Fachwissen in besonderem Maße Vertriebskompetenz voraus. Da sich Business-to-Business-Märkte deutlich von
klassischen Konsumgütermärkten unterscheiden, erfordert der Technische Vertrieb auch den Einsatz anderer Prinzipien, Prozesse und
Methoden. Ein ganz wesentliches Instrument ist dabei der persönliche
Verkauf. Von der strategischen Abgrenzung von Mitbewerbern über
die Neukundengewinnung, Bedarfsentwicklung im Kundengespräch,
Angebotspräsentation bis hin zu den Abschlussverhandlungen und
dem After-Sales-Service lernen Sie alle wesentlichen Erfolgsfaktoren
des Technischen Vertriebs zu strukturieren, zu planen und umzusetzen. Im Rahmen eines Tagesworkshops, der verpflichtender Bestandteil der Veranstaltung für Studenten mit Prüfungswunsch ist, erfolgt die
praktische Erprobung der in der Vorlesung erworbenen theoretischen
Kenntnisse anhand von realitätsnahen Rollenspielen, begleitet durch
strukturiertes Feedback sowie Videoanalysen.
TERMIN
ab 15. April, mittwochs, 11–12:30
Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTIN
Gesine Müller
PUNKTE
4 ECTS
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 15. April unter
saxeed.net/freiberg
TERMIN
ab 15. April, mittwochs, 14–15:30
Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTEN
Uwe Leutholf, Jens Weber
PUNKTE
4 ECTS
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 15. April unter
saxeed.net/freiberg
79
UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN
Geschäftsmodellentwicklung
S
D
P
U
B
Workshop
Wie schaffe ich es meine Idee in eine Geschäftsidee umzuwandeln?
Wie erwirtschafte ich Erträge? Wo entstehen Kosten?
Durch die Entwicklung und Beschreibung des Geschäftsmodells werden Schlüsselfaktoren des Erfolgs erkannt und ausgebaut. Im Workshop werden zunächst die Hintergründe erläutert und die Arten von
Geschäftsmodellen vorgestellt.
Anschließend entwickeln die Teilnehmer mit verschiedenen Tools Geschäftsmodelle und prüfen diese auf deren Umsetzbarkeit.
Kapitalakquise für Gründer
S
D
P
U
B
Workshop
Eine tragfähige Gründungsidee ist der Anfang – doch wie weiter?
Wie kann man die Umsetzung seiner Idee finanzieren? Wie akquiriert man Kapital? Was gilt es bei der Kapitalakquise zu beachten?
Der Workshop behandelt grundlegende Fragestellungen der Kapitalakquise und vermittelt wichtige Zusammenhänge im Rahmen der
Finanzierung. Dabei werden verschiedene Finanzierungsquellen und
Kapitalakquisestrategien aufgezeigt. Außerdem wird auf häufige
Fallstricke im Akquise-Prozess eingegangen.
Kevin Tost ist als Beteiligungsmanager der SC-Kapitalbeteiligungsgesellschaft Ansprechpartner für die Finanzierung von Unternehmensgründungen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der
Eigenkapitalfinanzierung.
80
TERMIN
Montag, 15. Juni, 9–17 Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTEN
Marion Neumann, Joseph Stephens
PUNKTE
–
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 8. Juni unter
saxeed.net/freiberg
TERMIN
Dienstag, 9. Juni, 9–17 Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENT
Kevin Tost, Chemnitz
PUNKTE
–
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 1. Juni unter
saxeed.net/freiberg
UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN
S
D
P
U
B
Workshop
TERMIN
Freitag, 12. Juni, 9–17 Uhr
Ziel der Verhandlungsanalyse ist es, Verhandlungen zu strukturieren
und Konflikte sichtbar und bewertbar zu machen, um konstruktiv mit
ihnen umgehen zu können. In Kombination mit praktischen Übungen
werden Techniken zur Analyse der Struktur von bi- und multilateralen
Verhandlungen, Methoden zur Bewertung von Verhandlungsmacht
in asymmetrischen Konfliktsituationen sowie Prozeduren zur Erlangung fairer Verhandlungslösungen vermittelt. Ein Fokus wird hierbei
auch auf den Einsatz entscheidungsunterstützender Software gelegt.
ANBIETER
SAXEED
Verhandlungsanalyse I
Dr. Christoph Starke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl
für Entrepreneurship der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der theoretischen Analyse von
gründungsrelevanten Entscheidungen.
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTEN
Elisa Heinke, Dr. Christoph Starke,
Magedeburg
PUNKTE
–
ANMELDUNG
erforderlich, bis 5. Juni unter
saxeed.net/freiberg
Elisa Heinke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interaktionszentrum Entrepreneurship der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Analyse von Verhandlungen im Rahmen von Unternehmensnachfolgen.
Verhandlungsanalyse II
S
D
P
U
B
Workshop
Die Workshops Verhandlungsanalyse I und II teilen sich in die theoretischen Grundlagen und die praktische Anwendung und können
daher nur gemeinsam besucht werden.
TERMIN
Samstag, 13. Juni, 9–17 Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENTEN
Elisa Heinke, Dr. Christoph Starke,
Magdeburg
PUNKTE
–
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 5. Juni unter
saxeed.net/freiberg
81
UNTERNEHMERISCHES DENKEN UND HANDELN
Öffentlichkeitsarbeit –
Wirkungsvoll texten für Print und Web
S
D
P
U
B
Workshop
Für aufstrebende Unternehmen gilt es, in kurzer Zeit einen hohen
Bekanntheitsgrad bei potentiellen Geschäftspartnern und Kunden,
aber auch in der Öffentlichkeit generell, aufzubauen. Aufgrund begrenzter zeitlicher und finanzieller Ressourcen kommt hierbei einer
effektiven und zielgerichteten Kommunikation eine Schlüsselrolle zu.
Neben dem Kontakt zu Multiplikatoren in den Medienunternehmen
ist das Wissen um die dortigen internen Abläufe und Anforderungen,
die passende Ansprache von Medienvertretern und das Formulieren
druckreifer Pressemitteilungen erfolgsentscheidend.
TERMIN
Donnerstag, 11. Juni, 9–17 Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENT
Christian Wobst
PUNKTE
–
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 1. Juni unter
saxeed.net/freiberg
In unserem Workshop, der das vermittelte Wissen mit praktischen
Übungen vertieft, erfahren Sie das „1×1“ erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit aus erster Hand: Christian Wobst arbeitet seit mehr als
15 Jahren als freier Journalist in Südwestsachsen. Mit Graf Text – seiner Agentur für Grafik und Text – betreut er Publikationen öffentlicher
Auftraggeber (Stadt Zwickau, Landratsamt Zwickau) und privater Unternehmen (Messe Chemnitz).
Fördermittelakquise
S
D
P
U
B
Kurzworkshop
Der Workshop behandelt grundlegende Fragestellungen der Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, gibt einen
Überblick über die bestehenden Fördermittelprogramme im F&E-Bereich und vermittelt wichtige Zusammenhänge mit unterschiedlichen
Fördermitteln. Anhand konkreter Beispiele werden Finanzierungsmöglichkeiten und Informationsquellen aufgezeigt, um die richtigen
Fördermittel zu finden. Außerdem wird auf häufige Schwachstellen
bei Fördermittelanträgen eingegangen. Die Teilnehmer erhalten die
Möglichkeit, konkrete Fragen zu ihrem Projekt einzubringen und gemeinsam mit dem Trainer Lösungen zu erarbeiten.
82
TERMIN
Montag, 8. Juni, 9–14 Uhr
ORT
wird nach Anmeldung bekannt
gegeben
DOZENT
Dr. Matthias Fuhrland
PUNKTE
–
ANBIETER
SAXEED
ANMELDUNG
erforderlich, bis 1. Juni unter
saxeed.net/freiberg
HOCHSCHULDIDAK TIK
S D
Kommunikation als Schlüssel –
Begleitung und Beratung von Studierenden
P
U
B
Zwischen gesagt, gehört, verstanden und umgesetzt können Welten
liegen – diese Erfahrung machen Lehrende und Beratende im Kontakt mit Studierenden immer wieder. Zielführende Gesprächssteuerung kann man trainieren. Sie erweitern im Workshop praxisnah und
theoretisch fundiert Ihre kommunikativen Handlungsmöglichkeiten.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen und Fallbeispiele der
Teilnehmenden. Wir erfassen und systematisieren die wichtigsten
kommunikativen Herausforderungen im Umgang mit Studierenden,
um diese dann zu reflektieren. Für ausgewählte Situationen trainieren
wir Möglichkeiten der souveränen Gesprächsführung. Erkenntnissen
aus der Mitarbeiterführung werden auf den Hochschulkontext angewendet.
TERMINE
Montag, 20. April, 9–16:30 Uhr,
Dienstag, 21. April, 9–16:30 Uhr
ORT
PRÜ 1-1-2
DOZENTIN
Anja Centeno Garcia
PUNKTE
0,5
ANBIETER
GraFA
TEILNEHMERZAHL
12
ANMELDUNG
www.grafa.tu-freiberg.de
Lernziele:
Die Teilnehmenden
•kennen Grundlagen der Gesprächsführung,
•reflektieren ihr Rollenverständnis und eigene Verhaltensmuster im
Kontakt mit Studierenden,
•kennen Möglichkeiten des Feedbacks in Einzelgesprächen und
Gruppensituationen.
LiT.Shortcut: Flipped Classroom
S
D
P
U
B
TERMIN
Donnerstag, 21. Mai, 12–13:30 Uhr
In Zeiten der steigenden Studierendenzahlen bleibt im Unterricht
oftmals wenig Zeit, um Austausch und Diskussion der Studierenden
untereinander und mit den Dozent_innen zu fördern.
ORT
Neue Mensa, Raum 1.46
Die Methode „Flipped Classroom“, bietet die Möglichkeit, die Inhalte der Vorlesung bereits durch online bereitgestellte Lehr-/Lernmaterialien von den Studierenden zu Hause bearbeiten zu lassen und
somit kommunikative Zeit in der Präsenzveranstaltung zu gewinnen.
Im Sinne eines „Best Practice“-Beispiels werden Herausforderungen
und Möglichkeiten dieser erstmals im Wintersemester 2012/13 an
der TU Bergakademie Freiberg eingesetzten Methode am konkreten
Beispiel aufgezeigt.
PUNKTE
–
DOZENTIN
Dipl.-Soz. Doris Geburek
ANBIETER
GraFA
TEILNEHMERZAHL
12
ANMELDUNG
www.grafa.tu-freiberg.de
•Die Teilnehmer_innen kennen die Methode
•Die Teilnehmer_innen erfahren Vorteile und Grenzen
des Praxiseinsatzes.
•Die Teilnehmer_innen reflektieren Umsetzungsmöglichkeiten in
die eigene Lehrpraxis.
83
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Wusstest Du eigentlich, dass dein Studentenwerk unter anderem
•für ein Fünftel aller Studenten Wohnheimplätze bereitstellt?
•bei der Ausbildungsförderung jährlich
über 12 Mio. € BAföG bewilligt?
•an jedem seiner Arbeitstage ein kurzfristiges
Darlehen bis 400 € an Studenten auszahlt?
Wir sind zuständig für den „Lebensraum Hochschule“.
Egal, auf welchem Gebiet Hilfe oder Unterstützung
benötigt wird: Wir sind gern für Dich da
und helfen so schnell wie möglich.
Du musst uns nur Bescheid sagen. [email protected]
www.studentenwerk-freiberg.de
Weitere Informationen
findest du auf unserer
Homepage oder unter
[email protected]
Falls du Unterstützung zum
Erreichen des Studienabschlusses brauchst, ist vielleicht
unser „Studienabschlusscoaching“
etwas für dich. In regelmäßigen Treffen, die aller zwei Wochen stattfinden,
erfährst du Unterstützung, damit die
letzte Etappe nicht zur unendlichen
Geschichte wird.
EDV UND MEDIEN
Einführung in OPAL
S
D
P
U
B
Die sächsische Online Plattform für Akademisches Lehren und Lernen
(kurz: OPAL) verzeichnet an der TU Bergakademie Freiberg kontinuierlich steigende Nutzerzahlen. Neben der geschützten Bereitstellung
von Lehrmaterialien bietet OPAL mit seinen zahlreichen Bausteinen einerseits Möglichkeiten sog. kollaborative Web-2.0-Tools (beispielsweise Wiki, Forum, Blog, Virtueller Klassenraum) gezielt in die Lehre
zu integrieren. Andererseits verschafft OPAL Lehrenden erhebliche
Arbeitserleichterungen, beispielsweise was die Organisation von Einschreibungen, Sprechstunden- und Prüfungsorganisation oder auch
die Entwicklung und Durchführung von Online-Tests betrifft.
Die Teilnehmer erarbeiten sich einen Überblick über das System und
lernen Kurse anzulegen. Neben den Möglichkeiten der technischen
Konfiguration von einzelnen Kursbausteinen werden auch didaktische Einsatzszenarien simuliert und diskutiert.
TERMIN
Freitag, 27. März, 10–15:30 Uhr
Montag, 13. April 10–15:30 Uhr
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENTIN
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Der Kurs richtet sich vorrangig an Lehrende, die bisher wenig oder
gar nicht mit OPAL gearbeitet haben. Bei speziellen Themenwünschen bitte vorab E-Mail an [email protected]. Die Teilnehmerzahl ist auf neun Personen begrenzt. Schulungen in englischer
Sprache auf Nachfrage.
OPAL für Fortgeschrittene
S
D
P
U
B
Seitens der Lehrenden wird OPAL zumeist zur Materialablage oder
zur Organisation von Einschreibungen verwendet. Die Kursbausteine bieten jedoch noch viel mehr Möglichkeiten – didaktischer wie
organisatorischer Art –, die Lehre zu unterstützen. Nach einer kurzen Grundlagenauffrischung erhalten die Teilnehmer einen Überblick
über die Neuerungen und Anpassungen in OPAL (beispielsweise
Zurück-Button, Virtueller Klassenraum, Aufgabenpool, Gruppenarchivierung). Je nach Bedarf/Wunsch der Teilnehmer werden dann
gezielt weiterführende Kursbausteine (beispielsweise Wiki, Steckbrief, Aufgabe, Portfoliovorlage) vorgestellt, ausprobiert und anhand
konkreter didaktischer Anwendungsszenarien diskutiert.
Gemeinsam mit der BPS GmbH und im Verbund der sächsischen
OPAL-Betreuer sind wir bestrebt, OPAL kontinuierlich weiterzuentwickeln. Neben der Implementierung neuer Bausteine steht vor allem
eine nutzerfreundlichere Handhabung im Vordergrund. Daher würden wir uns über Ihr persönliches Feedback, Weiterentwicklungswünsche etc. im Rahmen des Kurses sehr freuen!
TERMINE
Freitag, 10. April, Montag,
27. April, jeweils 10–15:30 Uhr
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENTIN
Aline Bergert, Dipl.-Berufspä
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Der Kurs richtet sich vorrangig an Lehrende, die bereits mit OPAL arbeiten. Spezielle Themenwünsche bitte vorab per E-Mail an [email protected] senden. Die Teilnehmerzahl ist auf neun Personen begrenzt. Schulungen in englischer Sprache auf Nachfrage.
85
EDV UND MEDIEN
Integration von Online-Tests
in die Präsenzlehre (ONYX)
S
D
P
U
B
Nicht nur an der TU Bergakademie Freiberg wird aktuell über das
Für und Wider von Online-Prüfungen diskutiert. Neben der Klärung
von rechtlichen Aspekten und der didaktisch geschickten Konstruktion derartiger Tests, gilt es für die Lehrenden auch die notwendige
technische Handlungssicherheit bei der Erstellung, Durchführung und
Auswertung zu erlangen.
Inhalte des Kurses:
•allgemeine Einführung in die Problematik des Online-Tests
•Vorstellung des OPAL-kompatiblen Testerstellungsprogramm
•ONYX aus Teilnehmer- und Betreuersicht
•Erstellung, Durchführung und Auswertung von Tests
•Prüfungsszenarien
TERMIN
Mittwoch, 22. April, 13:30–17 Uhr
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENTIN
Yvonne Winkelmann,
Dipl.-Medieninf.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Der Kurs richtet sich vorranging an Lehrende, die bereits mit OPAL
gearbeitet haben. Bei speziellen Themenwünschen bitte vorab Mail
an [email protected]. Die Teilnehmerzahl ist auf neun Personen begrenzt. Auf Nachfrage sind auch Sonderschulungen für den
mathematischen Bereich möglich.
... alles nur geklaut?
Einführung in Plagiatserkennung und
-prävention mit Turnitin (online)
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Als Lehrender einer deutschen Hochschule ist es kaum möglich, sich
der aktuellen Plagiatsdiskussion zu entziehen. Rechtliche, moralische,
aber auch technische Aspekte werden diskutiert. Seit 2012 steht den
Lehrenden der TU Bergakademie Freiberg mit Turnitin ein Programm
zur Verfügung, welches eine umfassende Prüfung der studentischen
Arbeiten ermöglicht.
Im einstündigen Online-Kurs werden das Tool und dessen Handhabung exemplarisch vorgestellt. Auch aktuelle rechtliche wie ethischmoralische Pros und Cons werden diskutiert.
Technische Voraussetzungen zur Teilnahme am Online-Seminar:
Adobe Flash-Player – Webcam erwünscht.
Die Teilnehmerzahl ist auf sechs Personen begrenzt.
Nähere Infos unter [email protected].
Auf Nachfrage kann der Workshop auch als Präsenzveranstaltung
durchgeführt werden.
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TERMIN
Mittwoch, 13. Mai, 16–17:30 Uhr
ORT
online
REFERENTIN
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
EDV UND MEDIEN
... und wenn es einmal online ist?
Workshop Urheberrecht im E-Learning
an Hochschulen (online)
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TERMIN
Montag, 18. Mai, 16–18 Uhr
ORT
online
Im Kontext der digitalen Bereitstellung von Lehrmaterial bestehen
oftmals Unsicherheiten in Bezug auf urheberrechtliche Aspekte. Was
kann in welchem Umfang wem zur Verfügung gestellt werden? Wie
kann ich meine Materialien schützen? Welche Formalia sind zu beachten? Neben der Vermittlung von Grundlagen des Urheberrechts
werden vor allem aktuelle Fallbeispiele im Umgang mit unserer Lernplattform OPAL diskutiert. Als Gastreferenten und Experten schalten
wir den Juristen Armin Talke zu.
Technische Voraussetzungen zur Teilnahme am Online-Workshop:
Adobe Flash-Player – Webcam erwünscht.
REFERENT
Armin Talke, LL.M.,
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt.
Nähere Infos unter [email protected].
Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Workshop weder um eine
Rechtsberatung noch um eine Handlungsempfehlung handelt. Die
Veranstaltung dient lediglich als Orientierungshilfe.
Tablet, Visualizer und Co.
Konkrete Einsatzmöglichkeiten neuer
Lehrtechnologien im Hörsaal
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Die Bereitstellung von Vorlesungs-, Tagungs- oder Vortragsmitschnitten über OPAL oder auch den Bibliothekskatalog erfreut sich
zunehmender Beliebtheit. Auch Tablet und Visualizer (Polylux 2.0)
bieten viele Möglichkeiten, Lehre für alle Seiten effektiver und abwechselungsreicher zu gestalten. Doch: Was muss ich als Lehrender
beachten? Wie komme ich an die Geräte? Welche technischen Voraussetzungen sind zu beachten und vor allem: Wie kann fernab der
Unterhaltungskomponente der studentische Lernerfolg erhöht werden?
Die Teilnehmerzahl ist auf sechs Personen begrenzt.
TERMIN
Mittwoch, 20. Mai, 15–16:30 Uhr
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENTEN
Thomas Dietze, BA B.Eng.,
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
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EDV UND MEDIEN
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... praktisch virtuell?!
Praxisseminar zum Lehren und Moderieren
im Virtuellen Klassenraum (online und präsent)
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Skype, GoogleHangout, Adobe Connect – das sind die Namen bekannter WebConferecing-Werkzeuge. Fast jeder hat davon schon
gehört und ggf. auch schon teilgenommen. Wo und wie kann so
etwas sinnvoll in Lehre und Weiterbildung eingebunden werden?
Was ist besonders, was gibt es zu beachten bei beim Lehren und
Moderieren in virtuellen (Klassen-)raum? Diesen Fragen möchten wir
gemeinsam mit Ihnen im Rahmen eines interaktiven, teilvirtuellen und
standortübergreifenden Workshops nachgehen.
Ziele: Sie bewegen sich sicher im virtuellen Klassenraum und setzen
die darin enthaltenen Funktionen (Chat, Abstimmung, Whiteboard
und Co) didaktisch zielführend ein. Sie bewerten Möglichkeiten und
Grenzen des Einsatzes von virtuellen Klassenräumen in Bezug auf
Ihre eigene Lehr- und Forschungstätigkeit. Sie entwickeln Strategien
zur Moderation und zum Umgang mit Störungen. Sie planen Ihre eigenen Sitzungen.
TERMINE
Mittwoch, 27. Mai, 10. Juni,
24. Juni, 8. Juli, jeweils 17–19 Uhr
ORT
parallel in Chemnitz und Freiberg
oder online
REFERENTEN
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
Yvonne Mussmacher, Dipl.-Inf.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen pro Standort begrenzt.
Für nähere Informationen zu Durchführung und Inhalt der Themenblöcke: [email protected]
Praktische Kurzeinführung:
Barrierefrei studieren
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Barrierefreiheit ist eine der zentralen Anforderungen an öffentliche Einrichtungen. Im Rahmen eines kleinen Projekts testet das Medienzentrum 2015 neue Technologien, um hör- und sehbeeinträchtigten Studierenden das Lernen in Vorlesungen und Seminaren zu erleichtern.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die neue Technik im Audimax
„eingeweiht“. Studierende wie Lehrende haben die Möglichkeit,
bspw. Streaming-Lösungen, d. h. das Bild wird vom Beamer auf den
eigenen Laptop übertragen, und Induktionstechnologien vor Ort und
alltagsnah zu testen.
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TERMIN
Mittwoch, 15. Juli, 16–18 Uhr
ORT
Audimax
REFERENTEN
Uwe Schellbach, Dipl.-Ing.,
Thomas Dietze, BA B.Eng.,
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
EDV UND MEDIEN
Web 2.0-Tools für Studierende
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Dropbox, Google Drive, Prezi, Mindmeister, Anymeeting und Co –
neben den an der TU Bergakademie zugänglichen E-LearningDiensten gibt es viele frei im Internet verfügbare Tools, die das Studierendenleben erleichtern. Wie und wofür setzt man diese sogenannten
Web 2.0-Tools ein? Was ist sinnvoll, was beschert mir Spam? Was
passiert mit meinen Daten?
Neben einem Überblick über die E-Learning-Möglichkeiten an der
TU Bergakademie Freiberg haben die Studierenden in diesem dreistündigen Seminar die Möglichkeit – je nach Interesse – auch selbst
häufig genutzte Tools vorzustellen und mit anderen auszuprobieren.
Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt.
TERMIN
Dienstag, 9. Juni, 15–18 Uhr
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENTIN
Aline Bergert, Dipl.-Berufspäd.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
Themenwünsche im Vorfeld des Seminars sind sehr willkommen. Nähere Infos unter [email protected].
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Neu hier und noch ohne Anschluss?
Einführung in die IT-Dienstleistungen der Universität
Are you a newcomer and you can’t access our network?
Active introduction in the IT-Services of the university!
(for students by students)
Die studentische IT-Nutzerbetreuung ist ein Gemeinschaftsprojekt
des Universitätsrechenzentrums und der Universitätsbibliothek. Dabei
handelt sich um ein niedrigschwelliges Serviceangebot von Studierenden für Studierende. An fünf Tagen in der Woche beraten und
unterstützen angehende Informatiker/Geoinformatiker im Foyer der
Bibliothek ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen bei IT-Problemen.
In der ersten Vorlesungswoche bieten die IT-Nutzerbetreuer Gruppensprechstunden an, in denen gemeinsam Mailkonto, VPN-Client,
WLAN und eine Verknüpfung zur myTUApp eingerichtet werden
können. Informationen zu den hiesigen E-Learning-Angeboten gibt
es natürlich auch.
TERMIN
Mittwoch, 8. April, 13 Uhr
ORT
UB, Foyer
REFERENTEN
Stefan-Matthias Schöne, Veit Bartl,
Ammar Ghanim, Kay Hager,
Felix Pagel
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG/
PRE-REGISTRATION
erforderlich über
[email protected] oder OPAL
(Startseite  E-Learning Support)
The students‘ IT-User Support is a cooperation project between the
University Data Processing Centre and the University Library. It is
a low-threshold service provided by students for students. On five
weekdays our IT/Geoinformatics students are ready to support and
advise you in case you stumble upon IT-Problems. In the first week of
lectures, the IT-User Support offers group consultations, which will
cover E-Mail account, VPN-Client, WLAN and myTUApp configuration. Information about the current E-Learning offers will also be
available.
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EDV UND MEDIEN
Drupal für Einsteiger
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Das Universitätsrechenzentrum bietet Schulungen für die Benutzung
von Drupal sowie für die Grundlagen der Barrierefreiheit an.
In der Schulung werden die vorhandenen Funktionen und Bedienelemente aus Sicht der Redakteure erklärt. Mit diesem Wissen kann ein
jeder Redakteur im Web-Content-Management-System neue Inhalte
anlegen und bearbeiten sowie über die Möglichkeiten Bescheid wissen. Darüber hinaus erhalten Redakteure einen tieferen Einblick in die
Grundlagen der Barrierefreiheit. Dabei wird auf die verschiedenen
Eingabefelder und Formatierungen für die Zugänglichkeit für Nutzer
mit kommunikativen Behinderungen gemäß „Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung“ (BITV 2.0) eingegangen.
Termine und nähere Infos unter
http://tu-freiberg.de/webportal/schulungen
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REFERENT
Alexander Winterstein,
Dipl.-Wirt.-Inf.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
ANMELDUNG
erforderlich über
http://tu-freiberg.de/webportal/
schulungen
Die Teilnehmerzahl ist auf sieben Personen begrenzt.
Drupal für Fortgeschrittene
TERMINE
Dienstag, 21. April, Mittwoch,
3. Juni, Dienstag, 23. Juni jeweils
9:30–13:30 Uhr sowie nach Vereinbarung, s. http://tu-freiberg.de/
webportal/schulungen
ORT
URZ, Raum 2.04
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Diese Veranstaltung dient der Vermittlung von weiterführenden Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit dem zentralen Web-ContentManagement-System Drupal. Inhaltlich geht es um verschiedene Inhaltstypen wie Bildergalerien, Webformulare und Publikationen, um
das Anlegen mehrsprachiger Inhalte und um das Administrieren des
Bereichs sowie deren Redakteure.
TERMINE
Dienstag, 28. April, Donnerstag,
11. Juni, Donnerstag, 30. Juli jeweils
9:30–12:30 Uhr sowie nach Vereinbarung, s. http://tu-freiberg.de/
webportal/schulungen
ORT
URZ, Raum 2.04
Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Personen, die bereits mit
Drupal arbeiten. Spezielle Themenwünsche bitte vorab per E-Mail an
[email protected] senden.
REFERENT
Alexander Winterstein,
Dipl.-Wirt.-Inf.
PUNKTE
–
Die Teilnehmerzahl ist auf sieben Personen begrenzt.
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Termine und nähere Infos unter
http://tu-freiberg.de/webportal/schulungen
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ANMELDUNG
erforderlich über
http://tu-freiberg.de/webportal/
schulungen
EDV UND MEDIEN
Einführung in das Bloggen
mit WordPress
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Blogs oder Bloggen verbindet man stark mit dem dem Web 2.0.
Doch was steckt eigentlich hinter den Begrifflichkeiten? Was bedeutet
„bloggen“ eigentlich und was ist ein Blog? Was kann ich überhaupt
damit anstellen? Und vor allem wie gehe ich vor, wenn ich erfolgreich
bloggen möchte? Diese und andere Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert.
Das Universitätsrechenzentrum bietet eine zentrale Blogfarm auf Basis von WordPress an. Im Seminar wird anhand von WordPress beispielhaft das generelle Vorgehen sowie die Bedienung erläutert und
in Selbstarbeit ein Blog mit Leben gefüllt.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Universitätsangehörige, die sich
bereits mit Blogs beschäftigen oder sich gerne damit befassen wollen.
TERMINE
Donnerstag, 7. Mai, Montag,
15. Juni, Dienstag, 4. August jeweils
9:30–12:30 Uhr sowie nach Vereinbarung, s. http://tu-freiberg.de/
webportal/schulungen
ORT
URZ, Raum 2.04
REFERENT
Alexander Winterstein,
Dipl.-Wirt.-Inf.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
ANMELDUNG
erforderlich über
http://tu-freiberg.de/webportal/
schulungen
Die Teilnehmerzahl ist auf sieben Personen begrenzt.
Erfolgreiches Schreiben fürs Web
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Sie denken, einen Webauftritt braucht man nicht zu erklären? Eine
Website ist ein komplexes Gebilde mit verschiedenen Zielgruppen.
Einerseits dient sie der Außendarstellung, andererseits aber auch als
Kommunikationsplattform innerhalb der Universität. Studierende und
auch Hochschulmitarbeiter wollen informiert werden.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Schlüsselkompetenzen für
die Texterstellung auf den Webseiten vermittelt.
Inhaltliche Schwerpunkte:
•Wahrnehmung von Informationen im Web
•Suchen nach Informationen im Web
•Spezielle Herausforderungen beim Schreiben im Web
•Zielgruppen
•Bildsprache
•Corporate Design und Barrierefreiheit
•Rechtliche Belange wie Urheberrecht, Bildrechte usw.
TERMINE
Dienstag, 5. Mai, 12. Mai und 19.
Mai jeweils 13–16 Uhr, weitere Termine werden noch bekanntgegeben
ORT
MIB_EG.08
REFERENTEN
Dr. Sabine Schellbach, Alexander
Winterstein, Dipl.-Wirt.-Inf.
PUNKTE
–
ANBIETER
URZ/Medienzentrum
Koordinierungsstelle E-Learning
ANMELDUNG
erforderlich über
http://tu-freiberg.de/webportal/
schulungen
Das Angebot richtet sich an alle Webredakteure der TU Bergakademie Freiberg.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
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EDV UND MEDIEN
MS Excel – Tabellenkalkulation
für Fortgeschrittene
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Der Excel-Aufbaukurs für Studierende, die grundlegende Funktionen
in MS Excel sicher beherrschen, vermittelt Ihnen Kenntnisse, um große Datenmengen und komplexe Zusammenhänge weiter aufzubereiten und analysieren zu können. Anhand von praktischen Beispielen
wird das Erlernte geübt und gefestigt.
Inhalte:
•Weiterführende Formeln und Funktionen
•Logische Auswertungen und Verweisfunktionen,
bedingte Formatierungen
•Rechnen mit Datums- und Uhrzeitangaben
•Spezialfiltern und Sortieren von Daten
•Datenbankfunktionen
•Gliederungen und Teilergebnisse
•Konsolidierung von Tabellen
•Analysemethoden, bspw. Zielwertsuche und Solver
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es wird eine Schutz- und Aufwandsgebühr erhoben. Das vollständige Programm für Seminare und Vorträge finden Sie unter:
http://tu-freiberg.de/career-center/seminare-vortraege.
Anzeige
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TERMIN
Freitag, 29. Mai, 10–18 Uhr und
Samstag, 30. Mai, 9–17 Uhr
ORT
LES-1304
DOZENT
Thomas Beide, Dipl.-Ing. und ITTrainer
PUNKTE
–
ANBIETER
Career Center
ANMELDUNG
erforderlich unter
http://tu-freiberg.de/careercenter/seminare-vortraege
KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
Universität und Theater
Leidenschaft und Wissenschaft
Großes Welttheater mit Mozart und Shakespeare:
„Die Hochzeit des Figaro“ und „Der Sturm“
Zwei der ganz Großen des Welttheaters beherrschen Frühjahr und
Sommer im Freiberger Theater.
Im Musiktheater inszeniert Oberspielleiterin Judica Semler Wolfgang
Amadeus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“; die musikalische Leitung hat GMD Raoul Grüneis. Nach dem zeitgenössischen Skandalstück von Beaumarchais schufen Textautor Lorenzo da Ponte und
Mozart ihr erstes gemeinsames Meisterwerk – „Don Giovanni“ und
„Così fan tutte“ sollten folgen.
Die Handlung der „Figaro“-Oper entspricht der literarischen Vorlage, unmittelbare Zeitbezüge aber wurden zugunsten psychologischer
Vertiefung zurückgenommen. Das Machtgefälle zwischen dem Grafen und allen übrigen, der eigenen Ehefrau ebenso wie dem Diener
Figaro, seiner Braut Susanna oder dem Pagen Cherubino, bleibt für
die Geschichte grundlegend. Die Gefühle und Konflikte der handelnden Personen jedoch gelten nicht nur für eine Ständegesellschaft am
Vorabend der französischen Revolution. Mozart und da Ponte gelingt es, im Mikrokosmos eines gräflichen Schlosses eine ganze Welt
auf die Bühne zu bringen, ein bis heute gültiges Bild menschlicher
Gefühle, Liebe und Trauer, Verwirrung und Hoffnung, Schmerz und
Glück, zu zeichnen. Premiere im Freiberger Theater ist am 18. April
um 19 Uhr; bis zum 21. Juni folgen sechs weitere Vorstellungen in
Freiberg und zwei in Döbeln.
Fast 200 Jahre früher entstand „Der Sturm“, der lange als Shakespeares letztes Theaterstück und Abschiedswerk galt – und der Zauberer Prospero wurde auch als Selbstporträt des Autors William
Shakespeare interpretiert.
KONTAKT
Nähere Informationen über den
kompletten Spielplan, über die
extra-günstigen Preise – Theaterbesuch ab 3 Euro! – und natürlich
Karten für alle Veranstaltungen
gibt es live beim Besucherservice in
der Freiberger Borngasse,
Tel. 03731 3582-35 und online:
www.mittelsaechsisches-theater.de
Peter Tschaikowskis Oper „Pique Dame“
nach der Erzählung von Alexander
Puschkin steht im Frühling ebenfalls
auf dem Spielplan. Regisseur Ralf-Peter
Schulze zeigt die Geschichte eines
Heimatsuchenden, der seine große
Liebe verspielt, weil er meint, sie nur
durch Reichtum und Ansehen gewinnen
zu können.
Foto: Jörg Metzner
Szenenfoto aus „Der Sturm“
Foto: Jörg Metzner
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KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
Auf einer Insel irgendwo im Mittelmeer: Gestrandet vor zwölf Jahren,
verbannt und doch am Leben sind Prospero, der geheimnisumwobene Zauberer, rätselhafte Philosoph und ehemalige Herzog von
Mailand, und seine Tochter Miranda. Weit in der Zeit verschollen
und vergessen, überleben sie mit Hilfe von Prosperos Magie auf
dieser Insel, die voller Geheimnisse, unerklärlicher Klänge und Erscheinungen, Geister und fremdartiger Wesen ist. Da verirrt sich ein
Schiff in die Nähe ihrer Insel – und mit ihm Prosperos Vergangenheit: sein Bruder Antonio und all jene, die ihn und seine Tochter auf
dem Meer aussetzten und tot wähnen. Prospero entfacht mit Ariel,
einem Luftgeist in seinen Diensten, einen Sturm und lässt das Schiff
vor der Insel stranden. Ein unheimliches Experiment beginnt, das die
Schiffbrüchigen mit ihrem mörderischen Gewissen und ihrem Verrat
konfrontiert: Prosperos letztes Projekt, welches ihm, seiner Tochter
und seinen Gegenspielern Untergang oder Aufbruch werden kann.
Vergebung oder Vergeltung – welche Zukunft wählen sie, und wie
werden sie diese gestalten?
Stiftung Mittelsächsisches Theater
Shakespeares Spätwerk „Der Sturm“ kommt auf uns zu mit großen
Fragen, rätselhaften Erinnerungen, schauerlichen Intrigen, packenden Geschichten um Macht, Liebe und Verrat. Er führt uns in eine faszinierende Bilder- und Gedankenwelt voller Geist, Witz und Poesie.
Im Jahr 2015 werden zwei MusikProjekte gefördert: zum einen die
Kammerkonzerte mit Musikern der
Mittelsächsischen Philharmonie,
zum anderen die Katalogisierung
der Notenarchive des Mittelsächsischen Theaters.
Schauspieldirektorin Annett Wöhlert inszeniert in der Ausstattung von
Hans Ellerfeld; nach der Freiberger Premiere am 16. Mai gibt es in
dieser Spielzeit sieben weitere Aufführungen in Döbeln und Freiberg.
Weiterhin im Schauspiel-Spielplan: Axel Hellstenius’ Schauspiel
„Elling” über zwei charmante Außenseiter, die die Welt neu entdecken. Und die im Roman wie auf deutschen Bühnen gleichermaßen
erfolgreiche Geschichte um den Russlanddeutschen „Tschick”, der mit
seinem Schulfreund Maik in einem geklauten Lada durch die brandenburgische Provinz fährt – auf dem Weg in die „Walachei“. Dabei
haben sie die unterschiedlichsten Begegnungen und machen, ganz
im Gegensatz zu den vielen gutgemeinten Warnungen, die sie erhalten, nur positive Erfahrungen.
Die „Stiftung Mittelsächsisches
Theater“ wurde 2008 gegründet
und führt die Tradition bürgerlichen
Engagements fort, von der sowohl
das Theater als auch die Bergakademie in den letzten Jahrhunderten
vielfältig profitiert haben. Eine Reihe
von Stiftern, Privatpersonen und
Unternehmer, haben als Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem Theater
einen Vermögensgrundstock gelegt.
Das Stiftungskapital ermöglicht dem
Mittelsächsischen Theater langfristig
eine Sicherung des künstlerischen
Lebens in den Theatern in Freiberg
und Döbeln.
Auch Sie können die Stiftung unterstützen: durch Spenden für einzelne
Projekte oder eine Zuwendung zum
Stiftungsvermögen.
KONTAKT
Stiftung
Mittelsächsisches Theater
Burgstraße 19, 09599 Freiberg
Telefonisch über Winnie Richter
im Mittelsächsischen Theater,
Tel. 03731 3582-92
Am Pfingstwochenende beginnt mit dem
Kinder- und Familienstück „Undine, die
kleine Meerjungfrau“ die Theatersaison
auf der Seebühne Kriebstein. Im Juni
und Juli folgt eine Neuinszenierung der
Operette „Der Vogelhändler“; Anfang
September steht noch einmal „Der
Zigeunerbaron“ von Johann Strauß auf
dem Spielplan. Freilufttheater gibt es
auch wieder im Freiberger Schlosshof:
„Die Wirtin“ nach Carlo Goldoni hat
hier am 29. August Premiere.
Foto: André Braun
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KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
Das Hörrohr
Eine akustische Einführung zum Sinfoniekonzert
Klassische Musik kann man sicher auch ohne Vorbereitung hören und
genießen – doch das Erlebnis wird ein umfassenderes und tieferes,
wenn man mehr über die Musik und ihren Hintergrund weiß. „Das
Hörrohr“ ist als ergänzende Einführung zu den Sinfoniekonzerten gedacht, bei der ein Werk des Konzertprogramms näher betrachtet und
in Ausschnitten gehört wird.
„Das Hörrohr“ kommt in dieser Spielzeit ins Klubhaus Alte Mensa.
Dennoch ist die Veranstaltung nicht nur für Studenten gedacht – alle
interessierten Konzertbesucher sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Zu den nebenstehenden Terminen finden um jeweils 20 Uhr
die Einführungen zu den angegebenen Werken statt.
Konzerte im Freiberger Dom
Der Freiberger Dom bietet gemeinsam mit weiteren Chören im ersten
Halbjahr zwei ganz besondere Projekte: Am Samstag, dem 28. März
um 17 Uhr erklingt die nur fragmentarisch überlieferte Markus-Passion
von J. S. Bach, ergänzt um die Evangelienmusik zur Markuspassion
von Volker Bräutigam. Das Sacred Concert von Duke Ellington wird
am Samstag, dem 6. Juni um 19:30 Uhr in der Nikolaikirche von Schülern, Studenten und Erwachsenen gemeinsam auf die Bühne gebracht.
Die 76. Abendmusiksaison, beginnt am 14. Mai mit einem Konzert
von Domkantor Albrecht Koch an der Orgel. Jeweils donnerstags um
20 Uhr können Sie dann wieder nationale und internationale Orgelvirtuosen erleben. Neue klangliche und räumliche Akzente gibt es im
Jahr 2015 im Ensemble des Freiberger Domes. In der Annenkapelle
wurde die neue Orgel aus der Werkstatt Claudius Winterhalter geweiht. Außerdem wurde der erste sanierte Abschnitt des gotischen
Kreuzgangs für Besucher geöffnet. Im Sommer werden nun erstmals
Konzerte im Kreuzgang stattfinden (23. Mai und 11. Juli).
KONTAKT
[email protected]
VERANSTALTUNGSORT
Klubhaus Alte Mensa,
Petersstraße 5,09599 Freiberg
TERMINE
■■ 10. März: Kurt Atterberg:
Hornkonzert a-Moll op. 28
■■ 21. April: Hans-Peter Preu: „Since
we first met … Two reeds are not
enough“ (Suite für 2×4 Klarinetten/Saxophone und Orchester –
Uraufführung)
■■ 19. Mai: Anton Bruckner:
Sinfonie Nr. 2 c-Moll
■■ 9. Juni: Hector Berlioz:
Symphonie fantastique op. 14
KONTAKT
www.freiberger-dom.de
www.facebook.com/freibergerdom
TICKETS
Domladen am Dom, Tel. 22598
Tourist-Information Freiberg,
Burgstraße 1, Tel. 41951-90
oder unter www.reservix.de
(mit Möglichkeit zu print-at-home)
Für alle Konzerte und
Sonderveranstaltungen gibt es
Studenten-Ermäßigungen.
Karten sind ab 5 € erhältlich.
Die Reihe „Dom & Klang“ widmet sich den Besonderheiten des Doms
mit einer Kombination aus Führung und Musik auf spezielle Weise.
Von Mai bis Oktober sind Sie an jedem 1. Samstag im Monat um
17.30 Uhr herzlich dazu eingeladen. Vormerken sollten Sie sich auch
Samstag, den 30. Mai. Zur „Freiberger OrgelNachtWanderung“, einer Veranstaltung der Gottfried-Silbermanngesellschaft, können Sie
ab 18 Uhr Preisträger internationaler Wettbewerbe an den Silbermann-Orgeln im Dom, der Jakobi- und der Petrikirche spielen hören.
Ausblick: Vom 2. bis 13. September findet im Rahmen der Silbermann-Tage der XII. Internationale Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb statt.
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KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
Academic Theatre
KONTAKT
[email protected]
ACademic Theatre, kurz ACT, ist der lebende Beweis, dass selbst
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Betriebswirte viel mehr können, als hohle Phrasen mit wichtig klingenden Fachwörtern anzureichern und sich so jedweder Integration mit ihrer Umwelt entziehen. Sie können es jetzt nämlich auch in Reimform und mit überaus
pathetischen Gesten. Und sie nehmen dafür Geld, damit sie es im
nächsten Jahr wieder machen können. Zum Wohle, oder besser: zur
Unterhaltung aller.
Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e. V.
Wir sind ein Blasorchester, in dem etwa 35 Musikerinnen und Musiker spielen und das in historischen Bergmannsuniformen auftritt. Wir
bestreiten etwa 25 verschiedene Auftritte im Jahr, vom Frühschoppen,
Berggottesdienst und (mitternächtlichem) Schichtwechsel über die
festliche Umrahmung öffentlicher und universitärer Veranstaltungen
bis hin zu eigenen Konzerten. Und bei Bergparaden und Festzügen
geben wir den Takt an und sind außerdem ein echter Hingucker. Entsprechend vielseitig ist auch unser Repertoire, das neben traditioneller Blasmusik mit Märschen, Polkas und bekannten Potpourris auch
Unterhaltungsmusik mit Kino-Soundtracks und Jazz-Stücken umfasst.
Im Orchester spielen Musikerinnen und Musiker aus den unterschiedlichsten Altersgruppen und Berufen mit, darunter nicht wenige TUStudent(inn)en. Wenn Du also selbst ein Blasinstrument oder Schlagzeug spielst, dann komm am Donnerstag zur Probe: Du bist herzlich
eingeladen, Dich bei uns umzuhören und mitzuspielen – es erwarten
Dich nette und motivierte Leute, spannende Auftritte und ein erlebnisreiches Vereinsleben. Und falls Du gerade ein Instrument erlernst
oder es erlernen möchtest, auch dafür bieten wir im Verein Hilfe und
Unterstützung.
KONTAKT
[email protected]
www.bergmusikkorpsfreiberg.de
TERMIN
donnerstags, 18–20 Uhr
ORT
Gebäude der Saxonia-FreibergStiftung, Chemnitzer Straße 8,
Eingang über den Hof
Collegium Musicum
ORCHESTERPROBE
dienstags ab 19:30 Uhr
Das Collegium Musicum setzt sich zusammen aus einem Sinfonieorchester, einem Chor sowie einem Kinder- und Nachwuchsorchester.
In unseren Ensembles finden sich Laienmusiker aller Altersstufen zusammen, hier treffen sich Studenten und Mitarbeiter der Universität,
aber auch Rentner und „Externe“ zum gemeinsamen Musizieren.
Die geprobten Stücke durchwandern zahlreiche Genres aller Jahrhunderte und sind, meist gegen Ende des Semesters, in einem oder
mehreren Konzerten zu hören.
CHORPROBE
mittwochs ab 19:30 Uhr
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PROBE KINDERUND JUGENDORCHESTER
freitags 16:30–18 Uhr
PROBENORT
Audimax, Winklerstraße 24
INFORMATIONEN
www.cmfreiberg.de
KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
AKA-Fasching – ältester Hochschulfasching Sachsens
HOMEPAGE
www.aka-fasching.info
Seit mehr als 60 Jahren existiert der akademische Fasching an der
Bergakademie – und ist trotzdem noch jung, was auch daran liegen
könnte, dass die Mitglieder eigentlich seit ihrer Kindheit nicht gealtert
sind. Wir sind ein verrückter Haufen, der eine Menge bunte Murmeln
im Kopf hat und mit seltsamen Kappen durch die Uni läuft. Ganz nebenbei organisieren wir noch zwei tolle, lustige und verrückte Feiern
in der Faschingszeit. Wir stellen ein kleines, aber sehr lustiges und
unterhaltsames Programm auf, bei denen natürlich auch unsere beiden überragenden und wunderschönen Ballette dabei sind. Sie verschönern und heitern jede Feier auf. Nach dem Programm gibt es
immer eine Fete, die ihresgleichen sucht. Obendrauf kommt noch unsere wunderbare Hochzeitsecke, in der man einfach jeden und alles
heiraten kann. Natürlich schlafen wir die restliche Zeit nicht, sondern
planen bereits in fröhlichen Runden neue Blödeleien oder grillen,
bowlen, wandern, drehen Filme … Bei uns ist für jeden etwas dabei:
Bastlen, Malen, Texte schreiben.
FASCHINGSSITZUNG
mittwochs, 20 Uhr, Alte Mensa
[email protected]
Tango argentino
PROBENTERMINE
1 × monatlich, zu erfahren unter
www.klubhaus-freiberg.de
Den Standardtango kennen viele; Tango argentino ist anders. Man
kann nicht beschreiben, welche Gefühle die Musik tief in einem erzeugt: Lebenslust, Begierde, Erotik, Anspannung und Entspannung
– viele Emotionen werden geweckt, wenn man sich auf diesen Tanz
einlässt. Man muss es nur versuchen …
PROBENTERMINE DABA
donnerstags 19:30 Uhr,
Neue Mensa
[email protected]
PROBENTERMINE MÄBA
dienstags 19 Uhr, EAC
[email protected]
ORT
Klubhaus „Alte Mensa“, Petersstr. 5
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessenten sind zum ersten
Probentermin herzlich eingeladen.
SMD Freiberg – Studentenmission Deutschland
KONTAKT
www.smd-freiberg.de
Die SMD ist ein Netzwerk aus Christen in Schule, Hochschule und
Beruf. Wir, die Freiberger SMD-Gruppe, sind eine überkonfessionelle Studentengemeinde. Wir beschäftigen uns mit biblischen, lebensnahen und wissenschaftlichen Themen, singen und beten gemeinsam.
Wir sind ein bunt gemischter Haufen, dessen gemeinsame Basis die
Bibel und der Glaube an Jesus Christus ist. Hörsaalvorträge sollen
dazu einladen, über Themen, für die sonst im Studium wenig Platz ist,
nachzudenken und zu diskutieren. Neben den wöchentlichen Treffen
gibt es mehrere Hauskreise, in denen man in kleiner Gruppe zusammenkommt. Natürlich kommen bei all unseren Aktivitäten der Spaß
und die Gemeinschaft nicht zu kurz. Interesse? Komm doch einfach
mal vorbei! – Alle Vorträge finden Sie auf der Homepage der SMD.
TERMIN
montags 20 Uhr
ORT
Tee-Ei, Am Untermarkt 5,
links vom Wernerbau
97
KULTURELLE ANGEBOTE, AG UND VEREINE
Ingenieure ohne Grenzen
Ingenieure ohne Grenzen unterstützt Menschen in Entwicklungsländern. Ziel ist es, die Infrastruktur Vorort durch Wissenstransfer zu verbessern oder zu erhalten. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet
und umgesetzt.
Wir suchen immer Interessierte, die bei der Projektdurchführung, bei
den Öffentlichkeitsarbeiten oder beim Fundraising mithelfen wollen.
Auch wenn du kein Ingenieur bist oder wirst, wird deine Hilfe gebraucht!
KONTAKT
www.ingenieure-ohne-grenzen.org/
de/Regionalgruppen/Freiberg
freiberg@ingenieure-ohne-grenzen.
org
TERMIN
2. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr
ORT
KKB-1075
Mal- und Zeichenzirkel
KONTAKT
Volker Träger, Tel. 03731 71397
Die Gruppe ist offen für alle, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene. Vierteljährlich wird ein neues Thema bestimmt, zu dem in verschiedenen Techniken, beispielsweise Druckgrafik oder Aquarell,
gearbeitet wird. Maltechnische und grafische Kenntnisse werden auf
Wunsch vermittelt. Eine Druckpresse steht zur Verfügung.
TERMIN
montags, 16:45 Uhr, 14-tägig,
gerade KW
Keramikzirkel
KONTAKT
Volker Träger, Tel. 03731 71397
Gefäße, Reliefs, Plastiken oder Figuren entstehen in der gemeinsamen Arbeit. Die Tonteile werden als sogenannte Aufbaukeramik (also
ohne Töpferscheibe) geformt. Sie werden vor Ort im Schrühbrand
und dann im Glasurbrand fertig gestellt. Das Angebot ist offen für
alle, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene. Auf Wunsch werden
Fertigkeiten vermittelt.
TERMIN
montags, 16:45 Uhr, 14-tägig,
ungerade KW
98
ORT
Atelier, Innenhof Alte Mensa,
Eingang Rinnengasse
ORT
Flachbau hinter dem Haus
Silikattechnik, Agricolastraße 1
Vier Jahre Deutschlandstipendium
an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Seit dem Sommersemester 2011 engagiert sich die TU Bergakademie
Freiberg (Bergakademie) als eine der ersten Universitäten im Rahmen
des nationalen Stipendienprogramms. Inzwischen kommen jährlich
über 90 Studierende in den Genuss der finanziellen Unterstützung
durch das Deutschlandstipendium und erhalten so zusätzliche Möglichkeiten, die sie für ihr Studium wie auch für ihre außerfachliche Bildung nutzen können. Grundlage hierfür ist das Engagement von heute
insgesamt 44 Förderern. Durch das Prorektorat für Strukturentwicklung wird dafür ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm angeboten,
in dessen Rahmen Gespräche in lockerer Atmosphäre den Austausch
untereinander sowie mit den Förderern ermöglichen. So standen beispielsweise im nachgefragten Workshop „Mit Stil zum Ziel – professionelles Benimm-dich-Training“ richtige Umgangsformen im beruflichen Alltag und zu besonderen Anlässen im Vordergrund. Weitere
Angebote betrafen etwa Schreib- und Präsentationstechniken oder
Ratschläge zur Mitarbeiterführung. Auch im vorliegenden Heft findet
sich unter dem Titel „Rhetorik – die Kunst des freien Sprechens“ ein
entsprechendes Angebot.
In den nächsten Jahren soll an die positiven Erfahrungen angeknüpft
und das Stipendienprogramm laufend weiter ausgebaut werden.
Ziel ist es, die entstandenen besonderen Beziehungen zwischen der
Bergakademie, den Förderern und den Stipendiaten zu bleibenden
Verbindungen und als lebenslanges Netzwerk zu verstetigen.
Deutschlandstipendiaten und Förderer zur
Urkundenübergabe im Militärhistorischen
Museum der Bundeswehr in Dresden, 2014
ANSPRECHPARTNER
Theresa Lemser,
[email protected]
Diana Giersch,
[email protected]
R AUMVER ZEICHNIS
Raumnummer
Raumbezeichnung
1.46
Neue Mensa, Konferenzraum
Agricolasaal, Universitätsbibliothek
Bergmannszimmer Alte Mensa
AME-1001
Großer Hörsaal Alte Mensa
AME-1002 Kleiner Hörsaal Alte Mensa
AUD-1001
Auditorium maximum
Aula
FOR-0055
Großer Hörsaal Formgebung
FOR-0095
Kleiner Hörsaal Formgebung
FOR-1143
Seminarraum Metallformung
FOR-1201
Zeichensaal Metallformung
FOR-2144
Seminarraum Gießereitechnik
GEL-0001
Hörsaal Gellert-Bau
GEL-0003
Seminarraum Gellert-Bau
HHB-1035
Hörsaal Tagebau
HHB-3301
Computerkabinett
HUM-0102 Übungssammlungen
HUM-0219 Geologie Übungszimmer
HUM-1115
Hörsaal Geologie
HUM-1202 Mikroskopie Übungszimmer
Kleines Historicum
KKB-1069
Seminarraum
KKB-2030
Großer Hörsaal Karl-Kegel-Bau
KKB-2097
PC-Pool
KKB-2237
Seminarraum
KNB-0003 Instrumentenraum Markscheider
KKB-0037
Seminarraum Mech. VT
Lampadiusklause (EG.11)
LAM-1212
Seminarraum 1 Wärmetechnik
LAM-1213
Seminarraum 2 Wärmetechnik
LAM-2090
Hörsaal Wärmetechnik
LED-1105
Hörsaal Ledebur-Bau
LES-0014
Internationales
Universitätszentrum
LES-0108
FK Mess- und Sensortechnik
LES-0109
FK Mess- und Sensortechnik
LES-0112
Seminarraum
LES-0312b
Veranstaltungsraum Career Center
& GraFA
LES-1001
Aula
LES-1040
Hörsaal Elektrotechnik
LES-1102
Internationales
Universitätszentrum
LES-1107
LES-1108
LES-1109
LES-1202A
LES-1202B
LES-1203
LES-1205
LES-1208
LES-1303
Fakultät für Wirtschaftswiss.
LES-1304
PC-Pool Wirtschaftswissenschaften
MEI-0080
Hörsaal Geophysik
MEI-0150
Seminarraum Geophysik
MEI-1203a Computerpool
MEI-2122
Seminarraum Hydrogeologie
100
Gebäude, Straße, Geschoss
Agricolastraße 10a
Agricolastraße 10
Alte Mensa, Petersstraße 5
Alte Mensa, Petersstraße 5, 1. OG
Alte Mensa, Petersstraße 5, 1. OG
Winklerstraße 24, 1. OG
UHG, Akademiestraße 6, 1. OG
Haus Formgebung, Bernhard-v.-Cotta-Straße 4, EG
Haus Formgebung, Bernhard-v.-Cotta-Straße 4, EG
Haus Formgebung, Bernhard-v.-Cotta-Straße 4, 1. OG
Haus Formgebung, Bernhard-v.-Cotta-Straße 4, 1. OG
Haus Formgebung, Bernhard-v.-Cotta-Straße 4, 2. OG
Gellert-Bau, Leipziger Straße 23, EG
Gellert-Bau, Leipziger Straße 23, EG
Helmut-Härtig-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 1, 1. OG
Helmut-Härtig-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 1, 3. OG
Humboldt-Bau, Bernhard-v.-Cotta-Straße 2, EG
Humboldt-Bau, Bernhard-v.-Cotta-Straße 2, EG
Humboldt-Bau, Bernhard-v.-Cotta-Straße 2, 1. OG
Humboldt-Bau, Bernhard-v.-Cotta-Straße 2, 1. OG
UHG, Eingang Nonnengasse 22, 2. OG
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1, 1. OG
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1, 2. OG
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1, 2. OG
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1, 2. OG
Karl-Neubert-Bau, Fuchsmühlenweg 9, EG
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1
UHG, Mittelbau, Akademiestraße 6, EG.11
Lampadius-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 7, 1. OG
Lampadius-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 7, 1. OG
Lampadius-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 7, 2. OG
Ledebur-Bau, Leipziger Straße 34, 1. OG
Lessingstraße 45, EG
Lessingstraße 45, EG
Lessingstraße 45, EG
Lessingstraße 45, EG
Lessingstraße 45, EG
(Nordflügel, Eingang über Fachsprachenzentrum)
Lessingstraße 45, 1. OG
Lessingstraße 45, 1. OG
Lessingstraße 45, 1. OG
Lessingstraße 45, 1. OG
Lessingstraße 45, 1. OG
Otto-Meißer-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 12, EG
Otto-Meißer-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 12, EG
Otto-Meißer-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 12, 1. OG
Otto-Meißer-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 12, 2. OG
R AUMVER ZEICHNIS
Raumnummer
Raumbezeichnung
Gebäude, Straße, Geschoss
MET-0016
MET-0130
MET-1123
MET-2065
MIB-1107
MIB-1108
MIB-1113
MIB-EG.08
Mm-1020
PHY-0010
PRÜ 1-1-2
PRÜ-1103
PRÜ-1104
RAM-1085
RAM-2119
RAM-2220
RAM-2222
Senatssaal
SIL-0118
TGB-04TT
TGB-11TT
TGB-22TT
TGB-23TT
URZ-1203
URZ-1207
URZ 2.04
URZ-2310
URZ-3409
WAB-1239
WEI-0120
WEI-0121
WEI-1051
WEI-1116
WEI-1117
WEI-1218
WEI-1219
WER-0142
WER-1045
WER-1118
WER-1217
WER-1218
WIN-0208
WIN-1005
WIN-1129
WIN-1132
WIN-2205
WIN-2258
Seminarraum 1 Metallkunde
Seminarraum Metallkunde
Institutsraum
Hörsaal Metallkunde
Seminarraum
Seminarraum
Seminarraum
Besprechungsraum
Hörsaal Mathematik
Hörsaal Physik
Besprechungsraum
Seminarraum
Seminarraum
Hörsaal Rammler-Bau
PC-Pool
Seminarraum
Seminarraum
Haus Metallkunde, Gustav-Zeuner-Straße 5, EG
Haus Metallkunde, Gustav-Zeuner-Straße 5, EG
Haus Metallkunde, Gustav-Zeuner-Straße 5, 1. OG
Haus Metallkunde, Gustav-Zeuner-Straße 5, 2. OG
UHG, Mittelbau, Akademiestraße 6, 1. OG
UHG, Mittelbau, Akademiestraße 6, 1. OG
UHG, Mittelbau, Akademiestraße 6, 1. ZG
UHG, Mittelbau, Akademiestraße 6, EG
Leipziger Straße 29a, 1. OG
Silbermannstraße 1, EG
Prüferstraße 1A, 1. OG
Universitätshauptgebäude, Eingang Prüferstraße 1, 1. OG
Universitätshauptgebäude, Eingang Prüferstraße 1, 1. OG
Erich-Rammler-Bau, Leipziger Straße 28
Erich-Rammler-Bau, Leipziger Straße 28
Erich-Rammler-Bau, Leipziger Straße 28
Erich-Rammler-Bau, Leipziger Straße 28
UHG, Akademiestraße 6, 1. OG
Haus Silikattechnik, Agricolastraße 17, EG
Tagebautechnikum, Gustav-Zeuner-Straße 1a, EG
Tagebautechnikum, Gustav-Zeuner-Straße 1a, 1. OG
Tagebautechnikum, Gustav-Zeuner-Straße 1a, 2. OG
Tagebautechnikum, Gustav-Zeuner-Straße 1a, 2. OG
URZ, Bernhard-v.-Cotta-Straße 1, 1. OG
URZ, Bernhard-v.-Cotta-Straße 1, 1. OG
URZ , Bernhard-v.-Cotta-Straße 1, 2. OG
URZ, Bernhard-v.-Cotta-Straße 1, 2. OG
URZ, Bernhard-v.-Cotta-Straße 1, 3. OG
Werner-Arnold-Bau, Agricolastraße 22, 1. OG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, EG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, EG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, 1. OG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, 1. OG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, 1. OG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4, 1. OG
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4
Werner-Bau, Brennhausgasse 14, EG
Werner-Bau, Brennhausgasse 14, 1. OG
Werner-Bau, Brennhausgasse 14, 1. OG
Werner-Bau, Brennhausgasse 14, 1. OG
Werner-Bau, Brennhausgasse 14, 1. OG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, EG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, 1. OG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, 1. OG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, 1. OG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, 1. OG
Winkler-Bau, Leipziger Straße 29, 2. OG
Hörsaal Silikattechnik
Tagebautechnikum
Tagebautechnikum
Tagebautechnikum
Tagebautechnikum
PC-Pool
PC-Pool
Seminarraum
MAC-Pool
PC-Pool
SR Tiefbohrtechnik
SR III Maschinenkunde
CIP Rechnerpool
Hörsaal Maschinenkunde
SR I Maschinenkunde
SR II Maschinenkunde
PC-Pool
PC-Pool
Mineralogie Übungszimmer
Großer Hörsaal Mineralogie
Kleiner Hörsaal Mineralogie
Mikroskopie Übungszimmer
Lagerstätten Übungszimmer
Seminarraum Chemie
Hörsaal Chemie I
Praktikumsraum
Praktikumsraum
Praktikumsraum
Hörsaal Chemie II
Raumnomenklatur: z.B. KKB-2030 bedeutet: 3 Buchstaben – Gebäudename (hier Karl-Kegel-Bau)
oder ggf. Instituts- oder Straßenname; 4 Zahlen (nach Bindestrich) – Raumnummer, wobei die erste Zahl für die Etage
(0 = Erd- oder Sockelgeschoss ... 2 = 2. Etage) steht.
EG = Erdgeschoss, OG = Obergeschoss, ZG = Zwischengeschoss, FK = Fachkabinett,
SR = Seminarraum, URZ = Universitätsrechenzentrum, UHG = Universitätshauptgebäude
101
GEBÄUDEPL AN
37
36
2
102
LEGENDE
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 23 24 26 27
29 30 31 32 33 34
35
36
37
Abraham-Gottlob-Werner-Bau, Brennhausgasse 14
Alte Elisabeth, Fuchsmühlenweg 3 (außerhalb des hier angezeigten Bereichs)
Alte Mensa, Petersstraße 5
Audimax, Winklerstraße 24
Bereich Lessingstraße, Lessingstraße 45
Brennhausgasse 5
Clemens-Winkler-Bau, Leipziger Straße 29
Erich-Rammler-Bau, Leipziger Straße 28
Gellert-Bau, Leipziger Straße 23
Institutsgebäude ESM, Gustav-Zeuner-Straße 3
Haus Formgebung, Bernhard-von-Cotta-Straße 4
Haus Metallkunde, Gustav-Zeuner-Straße 5
Haus Silikattechnik, Agricolastraße 17
Helmut-Härtig-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 1
Humboldt-Bau, Bernhard-von-Cotta-Straße 2
Julius-Weisbach-Bau, Lampadiusstraße 4
Karl-Kegel-Bau, Agricolastraße 1
Kindertagesstätte Studentenwerk Hornmühlenweg 4
Lampadius-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 7
Ledebur-Bau, Leipziger Straße 34
Neue Mensa, Agricolastraße 10a
Otto-Meißer-Bau, Gustav-Zeuner-Straße 12
Physik-Hörsaal, Silbermannstraße 1
Schloss Freudenstein mit terra mineralia
Silbermannstraße 2
Tagebautechnikum
Universitätsbibliothek
Universitätshauptgebäude
Universitätsrechenzentrum
Werner-Arnold-Bau, Agricolastraße 22
Prüferstraße 1a, Career Center und Graduierten- und Forschungsakademie
SAXONIA-Stiftung, Chemnitzer Straße 8
Reiche Zeche, Fuchsmühlenweg 9 (außerhalb des hier angezeigten Bereichs)
Studentenwohnheim Agricolastraße 14/16
Mittelsächsisches Theater, Borngasse 1
Johannisbad Freiberg, Johann-Sebastian-Bach-Str. 1A
Dom
Petrikirche
103
BILDNACHWEIS
5
Seminarteilnehmer Career Center,
Fotos: Dorina Becker, Quang Hung Le
7
links: Eckardt Mildner, rechts: Armin Burkhart
9
Eckardt Mildner
12
Gebäude Silbermannstraße, Sitz des IWTG
15
Cornelia Rau
17
Waltraud Rabich
27
oben: Fotolia; unten: http://www.esther-von-kirchbach.
de/Dateien/galerie.html
28
Fotolia LLC
31
Prof. Dr. Volker Gerhardt
32
oben: SWF Baden-Baden; unten: Prof. Axel Wössner
33
Prof. Dr. Gerd Bosbach
34
Waltraud Rabich
35 oben: Bundesarchiv, Foto: Bernd Settnik;
unten: Jörg Zaun
39 oben: Stefanie Preißler; unten: Waltraut Rabich
40
Deutsches Bergbaumuseum Bochum
41
oben: Bernd Sikora; unten: Stephan Adlung
42
oben: Hauptstaatsarchiv Dresden; unten: Knut Neumann
43
oben: Stephan Adlung; unten: Dr. Yves Hoffmann
44
oben: Jens Kugler; unten: Dr. Markus Schade
45
Wienand Verlag GmbH Köln
48
Institut für Informatik
49
Erderwärmung IPCC-Bericht 2007
50
Frederik Spindler
51
Scientific Diving Center
52
Scientific Diving Center
57
59
60
63
64
65
66
67
68
71
72
75
76
77
79
80
81
82
92
93
94
95
96
97
98
oben: Henning Schneider; unten: Henning Schneider
Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Hinner
oben: Armin Burkhart
Torsten Mayer
oben: Torsten Mayer, unten: AngMoKio/Wikimedia
oben: privat, unten: René Jungnickel
oben: Janka Juhász; unten: Jana Helbig
oben: Birgit Seidel, unten: René Gaens
Torsten Mayer
oben und unten: K. Ebert
oben und unten: K. Ebert
oben und unten: Torsten Mayer
oben: Henning Schneider;
unten: Fotolia, olly-photocase.com
oben: Henning Schneider, unten: Dorina Becker
oben: SAXEED; unten: René Jungnickel
oben: SAXEED; unten: René Jungnickel
oben: 124726_R_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio
oben: stelli.org; unten: SAXEED
oben: Dorina Becker
Jörg Metzner
André Braun
Otto Schröder
Dr. Roland Achtziger
Mitte: Collage Rößner, unten: SMD Freiberg
oben: Ingenieure ohne Grenzen;
Mitte und unten: Volker Träger
IMPRESSUM
Herausgeber:
TU Bergakademie Freiberg · Prorektor für Strukturentwicklung
Akademiestraße 6 · 09599 Freiberg
http://tu-freiberg.de
Redaktion: Cynthia Sternkopf, Studium generale
Redaktionsschluss: 10. März 2015
Später eingegangene Änderungen konnten nicht mehr aufgenommen werden. Bei Drucklegung
noch fehlende Veranstaltungstermine können den angegebenen Webseiten entnommen werden.
Satz: Brita Gelius, Medienzentrum TU Bergakademie Freiberg
Umschlagbild:
Patrick Morgenstern unter Verwendung einer CAVE-Simulation
Anzeigen:
Umschlag: U2 terra mineralia, U3 euro engineering Dresden, U4 Enso
Seite 29
MIKOMI, Mittweida
Seite 45
Essbar, Freiberg
Seite 58
Psychosoziale Beratungsstelle
Seite 62
Bundesagentur für Arbeit, Freiberg
Shangri La, Freiberg
Seite 69
Schweitzer Fachinformation
Seite 70
FAN – Freiberger Alumninetzwerk
Verein Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg
Seite 74
Firmenkontaktmesse ORTE
Seite 78
Career Center
Seite 84
Studentenwerk Freiberg
Seite 92
Taschenbuchladen Freiberg
Seite 99
Deutschlandstipendium
Druck: Auflage: Graphische Werkstätten Zittau GmbH
2.200
Alle Angaben ohne Gewähr – Änderungen vorbehalten
© TU Bergakademie Freiberg, 2015
104
Sonderausstellung
in der terra mineralia
2. April bis 2. August 2015
Schloss Freudenstein, Freiberg
Infotheke 03731 394654
[email protected]
www.terra-mineralia.de
Fotos: vision of nature
FLIEGENDE
JUWELEN II
Angebote für Studenten in einem leistungsstarken
regionalen Energieunternehmen.
Praktika und Abschlussarbeiten mit
praxisorientierten Themenstellungen
qualifizierte fachliche Betreuung
Einstiegsmöglichkeiten mit individuell
ausgerichtetem Traineeprogramm
www.enso.de/karriere
Virtuelle Fakultät proWissen – Angebote der TU Bergakademie Freiberg im Sommersemester 2015
www.diemar-jung-zapfe.de
Mit ENSO die Zukunft gestalten.
Virtuelle Fakultät
Veranstaltungsangebote im Sommersemester 2015
■■CAREER CENTER■■GRADUIERTEN UND FORSCHUNGSAKADEMIE
■■INTERNATIONALES UNIVERSITÄTSZENTRUM
■■MITTELSÄCHSISCHES THEATER
■■SAMMLUNGEN
■■SAXEED
■■STUDIUM GENERALE
■■UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK
■■UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM