ZWISCHENZEIT - Laufsportfreunde Münster

ZWISCHENZEIT
VEREINSZEITSCHRIFT DER LAUFSPORTFREUNDE MÜNSTER
Nr. 100
I Mai 2015
ZwischenZeit Titelseite Nummer 1
2
ZwischenZeit Titelseite Nummer 50
3
BELIEBTESTER
MARATHON IN
Grusswort
4
NRW 2012–201
Liebe Laufsportfreundinnen und Laufsportfreunde,
R
VOTING UNTE
OU.DE
MARATHON4Y
zur 100. Ausgabe der Vereinszeitschrift „Zwischenzeit“ gratuliere ich den Laufsportfreunden Münster
ganz herzlich!
14. VOLKSBANK MÜNSTER
MARATHON
6. SEPTEMBER 2015
Wir leben Laufen
+ 10. Staffelmarathon
PREISGELDER AUCH FÜR DIE DREI SCHNELLSTEN DEUTSCHEN MÄNNER/FRAUEN
VOLKSFESTSTIMMUNG MIT ÜBER 300 KÜNSTLERN UND 100.000 ZUSCHAUERN
ORGANISATIONSBEITRAG 50 EUR (BIS 15.05.) INKL. FINISHER-SHIRT, FINISHERMEDAILLE, FILMDOKUMENTATION
FLACHE STRECKE MIT EINEM MIX AUS STADT UND LAND, VORBEI AN DEN DREHORTEN DER ERFOLGREICHEN FERNSEHSERIEN MÜNSTER-TATORT UND WILSBERG
www.volksbank-muenster-marathon.de
Münster ist eine Stadt des Sports und der Bewegung.
Manchmal könnte man den Eindruck haben, dass
die Menschen hier pausenlos aktiv sind. Es wird
Rad gefahren, Fußball und Volleyball gespielt, es
wird gerudert usw., usw. Zu den absolut beliebtesten Sportarten gehört natürlich das Laufen. Auf der
Promenade, um den Aasee, auf den Sportanlagen
oder auf den vielen, vielen wunderschönen und
naturnahen Wegen und Pfaden durch unsere Stadt,
ob als Hobby oder als Leistungssport: gelaufen wird
überall und immer, das ganze Jahr über, egal bei
welcher Witterung. Denn schlechtes Wetter gibt es
bekanntlich ja nicht, nur schlechte Kleidung.
Als begeisterter Hobbyläufer weiß ich: beim Laufen
erschließen sich uns Natur und Landschaft auf ganz wundervolle und intensive
Art und Weise. Zudem tut man gleichzeitig etwas für die eigene Fitness und
Gesundheit und kann von der Hektik des Alltags abschalten.
Dass der Laufsport in Münster mit so großem sportlichen Erfolg und von so vielen
Menschen mit so viel Begeisterung ausgeübt wird, das ist insbesondere auch den
Laufsportfreunden Münster zu verdanken, die sich seit ihrer Gründung im Jahr
1988 von einem kleinen Lauftreff zu einer wahren Laufsportinstitution entwickelt
haben. Getragen von begeisterten Läuferinnen und Läufern, die zudem Spaß und
Freude an ehrenamtlichem Engagement haben, sind die Laufsportfreunde Münster heute fester und unverzichtbarer Teil der großen Sportfamilie unserer Stadt.
Events wie der Straßenlauf im März, der Cityrun im Juli und der Silvesterlauf,
die allesamt von den Laufsportfreunden ausgerichtet werden, sowie die großartige und unverzichtbare Beteiligung der Laufsportfreunde an der Ausrichtung
des Münster-Marathons, haben Münster in den vergangenen Jahren zu einer
bundesweit beachteten und erfolgreichen Laufsport-Hochburg gemacht.
Mein großer Dank richtet sich an die Laufsportfreunde Münster für
ihr hervorragendes Engagement, mit dem sie das Leben in unserer
Stadt so wundervoll bereichern. Besonders danke ich allen engagierten Vereinsmitgliedern, die sich ehrenamtlich in welcher Funktion und
Aufgabe auch immer, für die Laufsportfreunde Münster einsetzen.
Münster-Marathon e.V.
[email protected]
4
Markus Lewe
Oberbürgermeister der Stadt Münster
DAS LAUFEVENT IN MÜNSTER
5
Zwischenzeit
100. Ausgabe der Vereinszeitung
25 Jahre später halten wir nun die Jubiläumsausgabe in den Händen. Spätestens an
dieser Stelle darf ein ganz großer Dank an das
kleine Redaktionsteam, das dafür sorgt, dass
mit großer Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
jährlich vier Ausgaben erscheinen, nicht vergessen werden.
Ihm schwebte vor, mit dem neuen Medium
zu informieren und gegebenenfalls auch zu
kritisieren. „Sie soll dafür sorgen, dass wir
uns besser kennenlernen, dass wir enger
zusammenrücken und dass wir uns sportlich
und privat akzeptieren und respektieren. Dass
wir unsere Erfolge gemeinsam feiern und
nach Niederlagen uns gegenseitig trösten
und wieder aufbauen“, schrieb Helmerich im
Vorwort der 1. Ausgabe. Lauftipps, Berichte
von Laufveranstaltungen, Vorstellungen von
Vereinsmitgliedern,
Reiseberichte, Ergebnismeldungen und
Startkatalog bilden
seither das Grundgerüst für den Inhalt.
Dies scheint in Zeiten
des schnelllebigen
Internets etwas anachronistisch zu sein.
Wie so oft im Leben
trügt auch hier der
Schein, denn neben
der rasanten Informationsverbreitung
der virtuellen Medien
besitzt das gedruckte
Wort eine deutlichere
Beharrlichkeit. Beide
Medien verdienen es
gleichberechtigt nebeneinander zu existieren.
Aus heutiger Sicht ist die Frage sicher berechtigt, was einen jungen Verein, gerade
mal zweieinhalb Jahre alt und 79 Mitglieder
stark, dazu brachte, eine Vereinszeitung zu
initiieren. Horst Helmerich, Vereinsgründer
und damaliger 1. Vorsitzender, bekam bei
einer Laufveranstaltung eine Vereinszeitung
eines anderen Vereins in die Finger und war
so begeistert, dass er sagte: „So eine Vereinszeitung müssen wir bei den LSF auch haben.“
Eine unglaubliche
Wandlung hat in all
den Jahren nur der
Fertigungsprozess
erfahren. Anfangs
tippten wir die Artikel
auf der Schreibmaschine, daraus fertigte die Druckerei
sogenannte Fahnen,
„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern ...“ Wer kennt ihn nicht, den legendären
Satz vom ehemaligen Bundeskanzler Konrad
Adenauer. Doch gerade die 100. Ausgabe
unserer Vereinszeitung „ZwischenZeit“ ist
Anlass genug, sich das „Geschwätz“ von
gestern anzuschauen.
Dr. Jörg Twenhöven, damaliger Oberbürgermeister von Münster, schrieb zu ersten
Ausgabe unserer Vereinszeitung, erschienen
im Oktober 1990, das Grußwort. „Ich finde
es bemerkenswert, dass dieser junge Verein
künftig jedes Quartal eine kleine Broschüre
mit vereinsinternen Inhalten herausgeben
möchte. Dieses Heft kann in ganz spezifischer
Weise dazu beitragen, dass der Verein noch
dichter zusammenwächst, dass die Mitglieder
sich noch stärker als bisher mit ihrem Verein
identifizieren. Ich bin ein engagierter Befürworter vereinsinterner Kommunikationen und
Publikationen. Sie zu pflegen und fördern,
muss Ziel und Aufgabe moderner Vereinsführung sein, vor allem im Sport.“ Twenhöven
bewies Weitsicht, und seine Feststellungen
sind nach wie vor hochaktuell.
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die die Redaktion auf einem Klebemanuskript zusammenstellte – Klebstoff, Schere,
Papierfotos, eine ziemliche Bastelei war das.
Das Ganze ging dann in die Druckerei, mit
der Post wohlgemerkt. Mit dem Einzug der
digitalen Druckvorstufe und der Nutzung von
Layoutprogrammen am Computer steigerte
sich die optische Qualität spürbar. Anfangs
nur schwarz-weiß, später immerhin mit farbiger Titelseite, drucken wir nun seit Jahren
in der kompletten Ausgabe farbig. Dafür, dass
es "nur" ein Vereinsheft ist – ganz schön
professionell.
Da die Geschichten in einem lebendigen
Verein, wie den Laufsportfreunden, nie enden
wollen, dürfen wir uns auf die nächsten 100
Ausgaben freuen.
> Michael Holtkötter
im Namen des Vorstands
7
Hotline des vorstands
Neuer Sponsor für unseren
Münster City-RUN
Das Zentrum für Sportmedizin wird neuer
Hauptsponsor und übernimmt den Brooks
Münster City-RUN. "Menschen laufen seit
drei Millionen Jahren – Laufen ist die ureigene Bewegungsform des Menschen!", heißt
es auf der Internetseite des ZfS. "Bewegung
ist das Fundament menschlicher Existenz;
Gesundheit und Fitness hängen wesentlich
von der Fähigkeit ab, den Körper im Schwerefeld der Erde bewegen zu können. Die gesundheitspräventiven Effekte des Laufsports
stellen die Wirkungen aller Arzneimittel in den
Schatten - Laufsport ist ein Ganzkörpermedikament!" Das ZfS-Team, so verkündet es hier,
sei stolz, 2015 Hauptsponsor von Münsters
attraktivstem Einsteigerlauf übernehmen zu
dürfen! Seit 2007 hochprofessionell von den
Laufsportfreunden Münster organisiert, sei
der attraktive Innenstadtrundkurs für Einsteiger und Profis seit Jahren ein etablierter
Höhepunkt im Laufkalender. Und stolz sind
auch die Laufsportfreunde: Mit dem ZfS
haben sie einen kompetenten Partner als
Sponsor gewonnen, der sich in Münster und
darüber hinaus als Teil der Ausdauersport­
szene etabliert hat.
www.zfs-muenster.de
www.lsf-muenster.de
www.zfs-muenster-city-run.de
LSF-Bustour nach Frankfurt
am 24./25. Oktober 2015
Deutschen Marathonmeisterschaften
Anmeldschlussbeim Veranstalter: 27. September 2015
Anmeldungnur direkt über den Veranstalter:
siehe www.lsf-muenster.de linke Spalte oder
http://www.frankfurt-marathon.com/de/teilnehmer/
anmeldung/online-anmeldung.html
Angaben b
ei der Anmeldung: Landesverband, Verein, Startpassnummer, Name, Vorname, Geburtsjahr, Wohnadresse, Telefon, E-Mail-Adresse, Altersklasse,
Chipnummer
Eingaben:Landesverband: Westfalen plus der dazugehörige Gutscheincode:
FM15DM19c
Verein: LSF Münster
Startpassnummer: Eure Startpassnummer findet ihr auf der Startseite des Vereins in der linken Menüspalte
(http://lsf-muenster.de/_dta/startpassdaten-02-2014.pdf)
Wichtig: Startberechtigung für Meisterschaft nur mit gültigem Startpass;
Teilnahme am Frankfurt-Marathon und am Staffelmarathon
(4 Teilnehmer, 12; 7; 9,5 und 13,5 km) auch ohne Startpass möglich;
Link zur Ausschreibung für die Marathon-DM:
siehe www.lsf-muenster.de linke Spalte oder
http://www.dlv-xml.de/Storage/EventFiles/15L07000000004201/1631.pdf
Bustour zum Frankfurt-Marathon 24./25. Oktober 2015
Abfahrt:24.10.2015, 10 Uhr in Münster
Rückfahrt: 25.10.2015 voraussichtlich zwischen 16 und 17 Uhr
Um Übernachtung kümmert sich jeder selbst.
Anmeldungfür die Busfahrt frühzeitig unter [email protected]
Impressum
Zwischenzeit 25. Jahrgang / Nr. 100
Herausgeber: Laufsportfreunde Münster, Pf 4822 48027 Münster, www.lsf-muenster.de
Redaktion, Layout und Satz: Anne Holtkötter, [email protected]
Korrektorat: Helga Landfried-Teodoruk, Marlies Sprenger, Julia Suwelack
Fotos: Roger Cramer, Sabine Fischer, Anne Holtkötter, Michael Holtkötter, Timo Mersmann, Ulrich Münten, privat
Druck: Druckerei Kleyer Roxel
Der Bezugspreis ist für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. Artikel bitte per Mail an zwischenzeit@lsf-muenster.
senden. Verantwortlich für den jeweiligen Artikel ist der genannte Verfasser. Sämtliche Artikel geben nicht unbedingt die
ungeteilte Meinung der Redaktion wieder. Die "Zwischenzeit" erscheint viermal im Jahr: jeweils im Februar, Mai, August
und November.
Hinweis zur geschlechtergerechten Sprache: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir nach Möglichkeit
geschlechtsneutrale Formulierungen. Wo sich dies nicht umsetzen lässt, benutzen wir das generische Maskulinum.
Selbstverständlich sind dabei Frauen eingeschlossen.
Redaktionsschluss für die nächste "Zwischenzeit": 15. Juli 2015.
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9
Hotline des vorstands
Großer Zuspruch bei der
Mitgliederversammlung
Quo vadis LSF und
das Zwei-Säulen-Prinzip
D
S
er Saal im Café Uferlos war deutlich
besser gefüllt als in den Vorjahren.
Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden, Gregor Veauthier, gab es einen
kurzen Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr
des Vereins. Dazu gehörten die drei Laufveranstaltungen mit knapp 4.000 Teilnehmern
ebenso wie die sehr beliebte Weihnachtsfeier.
730 Mitglieder zählt der Verein aktuell.
Brunhilde Dargel und Friedhelm Neuhaus
zeichnete Gregor mit dem Bronzenen
Laufschuh für ihre jahrelange unermüdliche
Helfertätigkeit aus.
Die einzelnen Fachwarte gaben ihre Rechenschaftsberichte ab, durchweg mit positivem
Fazit. Weiterhin ging es um die Assistenz
auf der Basis eines Mini-Jobs zur Entlastung
des Vorstands, um Fragen der Finanzierung
von unseren Laufveranstaltungen und An-
10
geboten, um Sponsorenfindungen sowie um
mögliche finanzielle Einsparungspotenziale.
Mit Ausnahme des Breitensportwartes, Dirk
Keggenhoff, stellten sich alle anderen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl, Gegenstimmen gab es nicht. Sicher ein überzeugendes Votum für die Arbeit des bisherigen
Vorstandes. Das Amt des Breitensportwarts
übernimmt Gregor kommissarisch mit.
Die Mitglieder stimmten mit großer Mehrheit
einer Beitragserhöhung von 1 Euro monatlich
ab dem 1. Januar 2016 zu.
Novum im Verein: als Athletensprecher fungieren Eva Schönefeld und John Kuhlmann.
Sie sollen für mehr Transparenz im Verein und
mehr "Demokratie von unten" sorgen.
Mehr Infos dazu unter www.lsf-muenster.de
Der neue Vorstand: (vorn v.l.) 2. Vorsitzender Stefan Lammers und 1. Vorsitzender Gregor
Veauthier, (hinten v.l.) Sportwart Michael Holtkötter, Kassenwart Dieter Raestrup, Pressewart
Markus van der Velde, Walkingwart Heinz Hoveling, Jugendwart Thommy Fricke, (nicht im
Bild) Schriftführer Jürgen Schmiedeshoff.
eit unser Verein existiert, taucht immer
mal wieder die Frage auf, in welche
Richtung sich die Laufsportfreunde
Münster entwickeln sollen. Ich bin zwar kein
Gründungsmitglied, aber schon sehr lange
dabei, vor allem im Vorstand, und habe zahlreiche Diskussionen miterlebt. Da ging es
nicht nur um das Verhältnis von vermeintlichen
Breitensportlern und schnellen ambitionierten
Läufern. Da wurde beispielsweise die Frage
diskutiert, ob mit dem 400. Vereinsmitglied
nicht ein Aufnahmestopp sinnvoll wäre, um
das Wachstum in Grenzen zu halten – dieses
Thema war schnell durch.
Aber das Verhältnis von „Breite zu Spitze“
wurde auch auf unserer letzten Mitgliederversammlung im März diskutiert . Dabei lässt
sich kaum festlegen, wer „Breite“ und wer
„Spitze“ ist, weil es dafür gar keine definierten
Parameter und Grenzen gibt. Festzustellen
ist jedoch, dass wir zwei gleichberechtigt
tragende Säulen im Verein haben, was unser
1. Vorsitzender, Gregor Veauthier, erneut
unmissverständlich unterstrich.
Längst werden solche Fragen nicht mehr
allein auf Mitgliederversammlungen, beim
Lauftreff und Training oder in gemütlicher
Runde diskutiert. So war auf der LSF-Facebook-Seite am 1. April (kein Aprilscherz) zu
lesen: „Quo vadis LSF – oder warum sollte ich
als Breitensportler Mitglied bleiben...“ Gründe, die gegen eine Mitgliedschaft sprächen,
wurden gleich mit angeführt. Stichpunktartig
zusammengefasst:
- ohne Wettkampfteilnahme keine Startgeld­
erstattung,
- keine kostenlose und spontane Kursteilnahme,
- Vorherrschen des Leistungsgedanken im
Breitensport, entgegen früheren Gewohn-
heiten würden ältere und nicht mehr so
leistungsfähige Läufer eher zur Seite geschoben und nicht integriert.
Matthias Mammut (Facebookpseudonym)
hatte diese Probleme genannt. Er sei damit
aber nicht allein, andere sähen das ebenso
und Antworten wisse er nicht. Ihm sei die Motivation für den Verein abhanden gekommen,
„SCHADE“ wie er fand.
Das Schöne an den sozialen Medien ist, man
kann mit seiner Meinung eine Fangemeinde
aufbauen, aber auch Gegenwind erhalten.
Dieser muss aber immer in einem Kommentar
geäußert werden, denn einen „Unlike-Button“
kennt Facebook nicht. Da kann man nur
„liken“.
Unser Schriftführer meldete sich schnell auf
den Facebookeintrag und lud den Unzufriedenen zu den stets öffentlichen Vorstandssitzungen ein, um seine Kritik und mögliche
Lösungsszenarien direkt mit dem Vorstand
zu besprechen. „JEDER“ hätte dort bislang
Gehör gefunden. Jürgen Schmiedeshoff
merkte dann noch sachlich an, dass er mit
Blick auf das Laufen zu den passiven Mitgliedern im Verein gehören würde, somit
weder „Breite“ noch „Spitze“ sei. Passiv ist
er, wie ich anmerken muss, allerdings keineswegs, denn Jürgen arbeitet nicht nur seit
Jahren ehrenamtlich im Geschäftsführenden
Vorstand, sondern ist seit sechs Jahren bei
jeder Laufveranstaltung als aktiver Helfer im
Start- und Zielbereich dabei und wird auch
nicht müde, die Materialkammer immer wieder aufzuräumen. Für Jürgen würde sich nicht
die Frage stellen, ob für ihn Platz in unserem
Verein sei. Das ist nach seinem Verständnis
selbstverständlich.
>>>
11
AtkuelLes
Hotline des vorstands
Ulrich Kaiser reduzierte seinen Kommentar
auf einen Satz: „... weil die Beiträge noch
immer sehr gering sind, der Verein viel bietet,
die Kosten in vielen Bereichen steigen und
weil die besonders guten Läufer/innen auch
Vorbild und Ansporn sein können.“
Martina Cwojdzinski schien von der Kritik
etwas geschockt zu sein. Sie eröffnete ihren
Kommentar mit einem kräftigen „Puh...ich
kann das echt nicht nachvollziehen...“ Obwohl sie erst seit 2012 im Verein sei, hätte
sie dies alles anders erlebt. Sie sei von allen,
Ein Verein ist kein Dienstleistungsunternehmen mit Einbahnstraßencharakter. Will ich
mich im Verein wohlfühlen, soziale Kontakte
knüpften und das Gefühl haben, dazuzugehören, muss ich mich einbringen. Es ist ein
Nehmen und Geben. Und wenn irgendwo
mal der Schuh drückt, kommt beim Vorstand
vorbei, und wir suchen dann gemeinsam nach
einer Lösung.
im Gegenteil. Für mich verschmelzen beide
Säulen zu einer, die den Namen „Laufsportfreunde Münster e.V.“ trägt.
> Michael Holtkötter
Übrigens, wenn Ihr mir die Gretchenfrage
stellt, wo ich mich als Sportwart des Vereins
sehe, sage ich Euch, ich bin schon immer ein
Breitensportler gewesen, der gern und ambitioniert, inzwischen schon als älterer Läufer
in der M55, an Wettkämpfen teilnimmt. Dabei
habe ich nicht das Gefühl, einen Spagat zwischen „Breite“ und „Spitze“ zu machen. Ganz
NEU I:
Angebot für Vereinsmitglieder:
Trainingsgruppe für 55+
NEU II:
Aktivensprecher bei den
Laufsportfreunden Münster
„Raus aus dem Lauftrott“ lautet das Motto der
neuen Trainingsgruppe von Britta Brouwer
(links im Bild) und Sabine Fischer, die sich
immer montags, um 18 Uhr, auf dem Sportplatz der Sentruper Höhe trifft. Anders als die
Kurssysteme, die nach mehreren Wochen
und dem Erreichen eines vorgegebenen Ziels
enden, wird dieses Angebot für die Mitglieder
unseres Vereins ganzjährig durchgeführt.
Kursgebühren fallen keine an.
In den letzten Monaten wurde immer deutlicher, dass mit dem Anwachsen der wettkampforientierten Läuferinnen und Läufer
im Verein die bisher genutzten Kommunikationswege nicht ausreichen und manchmal
auch nicht genutzt werden. Um hier Abhilfe
zu schaffen, gibt es nun die Aktivensprecher im Verein. Eva Schönefeld und John
Kuhlmann haben diese neue Aufgabe übernommen.Eva trainiert seit einigen Jahren in
der Trainingsgruppe bei Michael Holtkötter/
Timo Mersmann, John gehört zu den sehr
leistungsstarken Läufern in der Marathontrainingsgruppe bei Marcel Reinold.
Das Training richtet sich an Läuferinnen
und Läufer, die 10 km in etwa 55 bis 65
Minuten laufen können und Abwechslung zu
dem alltäglichen Dauerlauf um Aasee und
Promenade suchen. Inhalt des Trainings ist
ein bunter Mix aus Intervalltraining, Fahrtspielen, Kraft- und Koordinationstraining. Im
Vordergrund stehen der Spaß am Training
in der Gruppe und das Setzen alternativer
Trainingsreize. Mit dem neuen Angebot
soll ein Übergang vom Anfängerkurs zum
zielgerichteten Training geschaffen werden.
Britta und Sabine sind zwei sehr erfahrene
Läuferinnen mit Bestzeiten von 41 bzw. 40
Minuten über 10 km.
12
mit denen sie bislang in Kontakt gekommen
sei, freundlich aufgenommen worden, selbst
neue Freundschaften seien schon „tempo­
übergreifend“ entstanden. Sie fühle sich als
ambitionierte Breitensportlerin im LSF auf
jeden Fall wohl. Martinas Fazit lautete: „Im
LSF ist für jeden Platz!“
Premiere für dieses Angebot war am 4. Mai
– und die Resonanz war sehr gut. Ein Indiz
dafür, welchen Nerv die beiden mit ihrer Idee
getroffen haben. Sabine und Britta sind zu
erreichen unter:
[email protected]
[email protected]
den Aktivensprechern wählen. Sie nehmen
sich möglicher Probleme an oder geben
Anregungen weiter. Die Aktivensprecher sind
vergleichbar mit dem Mannschaftskapitän in
Teamsportarten.
[email protected]
[email protected]
Sie sollen eine Vermittlerfunktion zwischen
den Läuferinnen und Läufern, die wettkampforientiert laufen, und dem Vorstand sowie
den Trainern herstellen. Eva und John agieren
trainingsgruppenübergreifend und helfen,
mehr Transparenz in den Verein zu bringen
und den Informationsfluss zu verbessern.
Britta (l.) und Sabine leiten immer montags
um 18 Uhr dieTrainingsgruppe 55+.
Alle, die Hemmschwellen haben, sich direkt an den Vorstand oder den Trainer zu
wenden, können als Alternative den Weg zu
Ansprechpartnerin für alle Frauen ist Eva,
für alle Männer John.
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Zur Person
Wettkampfsport
Bronze im Team bei den Deutschen
Halbmarathonmeisterschaften
H
usum war in diesem Jahr die gastgebende Stadt für die Deutschen
Halbmarathonmeisterschaften am 12.
April. Die kleine Stadt an der Nordseeküste
unmittelbar am Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist mit gut 22.000
Einwohnern überschaubar, das kleine Zentrum um den Binnenhafen idyllisch.
Als wir am späten Samstagnachmittag in
Husum ankamen, machte das Wetter keine
Lust auf einen kleinen Stadtspaziergang.
Es stürmte und regnete. So suchten wir uns
schnell ein Restaurant zum Abendessen,
natürlich gab es Fisch. Unsere Gespräche
drehten sich ums Wetter. Wir hofften, dass
zumindest der Regen am Wettkampftag
ausbleiben würde. Der Wetterdienst hatte
für Husum eine Sturmwarnung für Sonntag
herausgegeben.
Ganz so schlimm war es dann doch nicht,
aber Windgeschwindigkeiten um die 59
Stundenkilometer setzten den Teilnehmern
auf dem Rundkurs, der nach einer kleinen
Einführungsrunde dreimal zu absolvieren
war, erheblich zu. Besonders in der letzten
Runde war der Kräfteverschleiß zu spüren.
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Die gelaufenen Zeiten blieben damit hinter
den ursprünglichen Erwartungen zurück.
Völlig unerwartet gewannen Anne Holtkötter,
Delia Krell-Witte und Annette Schwarzkopp
eine Bronzemedaille im Team W50 und
älter. Damit hatte keiner gerechnet. Ebenso
überraschend war der 6. Platz in der Gesamtwertung der Frauenmannschaften mit
der Teamkonstellation Eva Schönefeld, Anne
und Delia. Schnellste LSFerin im Ziel war Eva
(W45), die nach 1:36:48 Stunden die Ziellinie
überquerte. Sie war sehr glücklich mit ihrem
Resultat. Dies reichte zum 7. Platz in ihrer Altersklasse. Lange Zeit habe ich Eva begleitet
und finishte zwei Sekunden nach ihr. Anne
kam in 1:38:02 Stunden in ihrer Altersklasse
auf einen guten 4. Platz. Direkt hinter ihr lief
Delia 1:38:56 Stunden auf den 5. Platz ins
Ziel. Delia verbesserter damit überraschend
ihre Bestzeit um mehr als eine Minute. Lange
war sie mit Anne zusammengelaufen. Müßig
zu spekulieren, wie ihre Zeit bei guten Laufbedingungen gewesen wäre, aber dies galt
für alle Teilnehmer.
Die Strecke war eher eine Enttäuschung
für uns. Statt des idyllischen Stadtzentrums
sahen wir ein Gewerbegebiet und rannten
zwischen Autohäusern und Baumärkten herum. Außer ein paar mitgereisten Fans und
den Betreuern sowie den Helfern verirrte sich
niemand an die Strecke. Die Siegerehrung,
die sich ziemlich lange hinzog, fand unter
freiem Himmel im Gewerbegebiet statt. Bei
dem kalten Wind kein Vergnügen. Bleibt zu
hoffen, dass der Verband ein glücklicheres
Händchen bei der Vergabe der Halbmarathonmeisterschaften 2016 hat. Schöne Strecken entschädigen ein wenig für die weiten
Anreisen.
Genießen die Ruhe vor dem Sturm: Anne,
Delia und Eva (v.l.).
der „Klasse“.Trotzdem versuche ich bei jedem
Wettkampf das Bestmögliche zu geben, aber
immer mit Rücksicht auf meine Gesundheit.
Diese will ich durch den Sport erhalten und
nicht Verletzungen riskieren und sie dadurch
vielleicht ruinieren. Daher
gehe ich heute nicht mehr
an meine Grenzen. Gerade deshalb hat mich der
3. Platz bei der Deutschen
Halbmarathon Meisterschaft mit der Mannschaft
ZZ: Was schätzt Du an
W 55 auch besonders
unserem Verein?
gefreut. Aber es ist nicht
Annette: In erster Linie,
mein Erfolg, es ist ein
dass ich durch ihn und die
Erfolg des Teams. Nur
angebotenen Lauftermine
zu dritt war es möglich!
immer Leute zum gemeinLeider komme ich heute
samen Training finde. Aunicht mehr so oft zum
ßerdem habe ich durch
Trainieren, wie ich es mir
ihn und die angebotenen
wünsche. Aber trotzdem
Kurse viele neue Laufwerde ich weiterhin versufreunde kennen gelernt.
chen, noch an WettkämpWenn man so langsam
fen teilzunehmen und eiunterwegs ist wie ich, ist
nige schöne Marathons
das besonders wichtig.
oder Halbmarathons zu
Zudem ist der LSF für mich
laufen. Marathonlaufen
auch eine „Versicherung“,
hat sehr viel mit Demut zu
das heißt, ich schätze es,
tun. Demut vor der Strebei der Ausübung meines
cke und Demut vor den
Hobbys als Vereinsmitglied
geboren am 2. Januar1958
eigenen Fähigkeiten. Aber
unfallversichert zu sein.
im Verein seit 1995
das Wichtigste, was du
auf deinem Marathonweg
ZZ: Was hältst Du eigentlich
5 Kilometer
22:06
und bei jedem Wettkampf
von der Diskussion "Brei10 Kilometer
48:42
mitnehmen solltest, ist ein
tensportler und LeistungsHalbmarathon1:45:53
starkes, fröhliches Herz.
sportler“?
Annette: Also, ich möchte
Marathon 3:47:40
ZZ: Wenn Du Dir ein Bild
den Begriff „Leistungssport50 Kilometer
4:54:22
malen könntest vom Verler“ mal in seine einzelnen
100 Kilometer 12:28:07
ein in zehn Jahren, wie
Bestandteile zerlegen. Er
sähe es aus?
bedeutet doch nur, dass
Annette: Ich hoffe, mit
jemand eine sportliche
mehr Ehrenamtlichen, die Aufgaben im Verein
Leistung vollbringt, auf welchem Niübernehmen, auch die schwierigen, zeitaufveau auch immer das sein mag. Somit
wendigen Aufgaben. Zudem weiter mit einer
bin ich eine Leistungssportlerin, aber
„Breite“ in der Läuferschar, egal ob schnell
auch gleichzeitig eine Breitensportleoder langsam, und Angeboten, die auch
rin, bewege ich mich doch mit meinem
niemanden auf der Strecke lassen.
Tempo eher in der breiten Masse, als in
Annette, Dich kennen sehr viele
Vereinsmitglieder: als langjähriges
Mitglied der Laufsportfreunde Münster,
als jemanden, der vor allem Spaß am
Laufen, insbesondere an
langen Strecken hat. Aber
wir kennen Dich auch als
unsere Kleiderkammer-Verantwortliche und als Ideengeberin. Dafür schätzen wir
Dich sehr.
3
Fragen an...
Annette
Schwarzkopp
15
Zur Person
kurz
und
knapp
16
Wenn man die Ergebnisse des Vorjahres von
Jessica Driesch (Jg. 1987) mit den aktuellen
vergleicht, ist es keine Übertreibung, wenn
man von einer sprunghaften Verbesserung
spricht. Die im letzten Jahr erzielte Zeit von
21:32 über 5 km deutete an, dass über die
längeren Strecken mehr möglich sein würde.
Allein beim diesjährigen Hamburg Marathon
verbesserte sich Jessica um 25 Minuten auf
3:32,52. Etwas mehr als 15 Minuten ist ihre
Steigerung beim Halbmarathon auf 1:36:51.
45:05 Minuten über 10 km, gelaufen auf
schneebedecktem Boden in Hamm, liegen
über 3 Minuten unter ihrer bisherigen Bestzeit.
Man darf gespannt auf ihre weitere sportliche
Entwicklung sein.
Luca Heerdt (Jg. 1995) gehört zur Fraktion
der schnellen Triathleten, die vor allem in
der triathlonfreien Zeit gern ihre Schnelligkeit
beim Laufen im LSF-Trikot unter Beweis stellen. Beim Cross in seiner Heimatstadt Steinfurt im Januar konnte er die LSF-Siegesserie
bei dieser Veranstaltung fortsetzen. In seiner
Lieblingsdisziplin über 5 km verbesserte er
sich beim Leverkusener Bayerkreuzlauf auf
zunächst 15:51 bei der Triathlonleistungs­
überprüfung, nachdem er vorher 800 m geschwommen war. Beim Zoolauf siegte Luca
nun in hervorragenden 15:34 und setzte sich
damit an Platz 3 der LSF-Bestenliste. Den
Spezialisten auf dieser Strecke setzte er
damit eine nicht leicht zu knackende Aufgabe.
In den vergangenen Jahren war Jule Nicolaus (Jg. 1989) hin und wieder mal Gast in
der Dienstagstrainingsgruppe. Immer, wenn
die Sportmanagementstudentin in Bielefeld
ihren Freund Christian Gems, einen schnellen
Läufer unseres Vereins, in Münster besuchte,
begleitete sie ihn zum Training. Inzwischen
hat sie ihr Studium abgeschlossen, ist nach
Münster gezogen und startet seit Januar für
den LSF. Die Trainingseindrücke deuten an,
dass Jule das läuferische Potenzial besitzt, 10
km in 40 Minuten, vielleicht sogar darunter,
zu laufen. Neben dem Laufen gehört ihre
sportliche Leidenschaft dem Triathlon. Im
letzten Jahr gewann sie die Volksdistanz beim
Münster-City-Triathlon.
Michael Schardt (Jg. 1954) ist bei seinem
Urlaub in Irland im April bei einer witzigen
Berglauf-Staffel in Dublin mitgelaufen: Die
3er-Teams wurden nach dem Zufallsprinzip
zusammengestellt. Bei den dreimal 2,5 km
mit jeweils 130 Höhenmetern wurden Einzel- und Teamzeiten genommen. Michaels
Team wurde Zehnter von 20 Mannschaften.
Die Siegerehrung fand in einem Pub statt,
Michael und sein Freund erhielten einen Preis
für das weitest angereiste Team, natürlich
Alkohol. Neben Charity ging es vor allem um
den Teamgeist, weil die Schnellen mit und für
die Langsamen laufen. Da gab es keinerlei
Vorwürfe für die Anfänger. Der Lauf gehört zur
offiziellen irischen Berglaufwertung.
Von Sascha Schücker (Jg. 1985), einigen
noch unter seinem Geburtsnamen Hoffmann
bekannt, hat man in letzter Zeit eher bezüglich
Triathlon-Langdistanzen gehört. Nun hat er
wieder begonnen, auch an reinen Laufveranstaltungen teilzunehmen. Bei den NRW-Meisterschaften über 10 km in Lippetal war er mit
Abstand bester Laufsportfreund und erreichte
mit 32:25 eine deutliche Verbesserung seiner
LSF-Bestzeit von 32:44 aus dem Jahr 2011.
Es wäre schön, wenn Sascha auch im Sommer immer mal wieder Zeit finden würde,
im Mittel- und Langstreckenlauf für unseren
Verein an den Start zu gehen.
Im Spätherbst des vergangenen Jahres
kam Eva Tingelhoff (Jg. 1989) in unseren
Verein und trainiert seither in der Dienstagstrainingsgruppe mit. Daneben spielt sie
noch in einem Team Fußball und kämpft mit
ihrer Mannschaft um den Aufstieg. Schon in
den ersten Trainingseinheiten fiel ihre große
Schnelligkeit über Sprintdistanzen auf. Mit
dem richtigen Training und einer verbesserten Grundlagenausdauer gibt dies Anlass
zur Hoffnung. Beim Straßenlauf zeigte Eva
noch ein anderes Talent. Sie vertrat Anne, die
verhindert war, am Sprechermikrofon. Auch
dies mit Bravour!
Mit Henning Petzka (Jg. 1981) ist ein weiterer sehr starker Marathonläufer zum LSF
gestoßen. Mit seiner Bestzeit von 2:34 passt
er hervorragend zu den ganz schnellen Marathonläufern um David, John und Phillip.
Bei seinem ersten Wettkampf beim Hamburg
Marathon wurde er gleich zum Fernsehstar,
denn er lief gemeinsam mit David und John
in der Gruppe von Mocki. Leider konnte er
mit 2:39 seine Bestzeit am Ende nicht ganz
bestätigen, hat aber gleichwohl Anteil am
inoffiziellen neuen Mannschaftskreisrekord.
Privat ist Henning häufig in Barcelona zu
finden, wo seine Lebensgefährtin arbeitet.
Sarah Honemann (Jg. 1981) ist zurück. Die
Pause nach der Geburt ihres zweiten Kindes
fiel ihr schon häufig sehr schwer. Intensiv
hat sie sich wieder vorbereitet. Einen ersten
Vorgeschmack lieferte sie dann beim Silvesterlauf am Aasee, wo sie mit 20:42 über
5 km und Platz 7 einen ersten Vorgeschmack
lieferte. Beim Hannover Halbmarathon kam
sie nun mit 1:31:59 schon wieder ganz nah
an ihre Bestzeit von 1:30 heran. Gerade für
das Marathon-Team der Frauen stellt die
Rückkehr von Sarah eine wertvolle Bereicherung dar.
> Markus van der Velde/
Michael Holtkötter
17
Vereinsleben
Meine ganz persönlichen 100 LSF-Momente
1. Werner bei der Gymnastik "Ohne die Hüfte abzusetzen" sagen hören
2. Sich freuen, wenn Heiner bei der Vertretung mal auf die Laufschule verzichtet
3. Juttas schelmischer Blick nach einem weiteren Ultralauf
4. In den Genuss von Dirks Ratschlägen und seiner Mentorqualität zu kommen
5. Merken, dass beim Zieleinlauf doch noch ein Endspurt möglich ist
6. Einen Laufpartner an seiner Seite zu haben
7. Eine gute Freundin, die viel schneller laufen könnte, aber es dir zuliebe nicht tut
8. Beim MüMa in den voll besetzten Prinzipalmarkt einlaufen
9. Beim MüMa von den schnelleren Laufkollegen im Zielbereich schon erwartet zu werden
10.Gemeinsame Pläne für anstehende Läufe schmieden
11. Das völlig zerstochene LSF-Shirt stolz für den nächsten Wettkampf anziehen
12. Den viel zu großen LSF-Pulli in XL trotzdem kaufen, weil es keinen kleineren mehr gibt
13. Wenn lustige Sprüche verhindern, dass man die Gymnastikübung länger hält
14. 72 ungelesene Nachrichten in der WhatsApp-Gruppe "MüMa-2014" zu haben
15. Sich in der Facebook-Gruppe mit anderen LSFlern austauschen
16. Wenn man im LSF-Shirt von anderen LSFlern erkannt, gegrüßt und angefeuert wird
17. Die Verpflegungsstationen der LSF-Angehörigen bei den langen Trainingsläufen
18. Das Hallenintervalltraining im Winter durchhalten
19. Mit Tatjana Pinto in einer Halle trainieren
20. Den ersten Pokal bekommen
21. Sich in der Gemeinschaft aufgehoben fühlen
22. Der Stolz auf die Gruppe, wenn alle den ersten Marathon gefinisht haben
23. Seitenstiche beim Laufen vom Lachen haben
24. Sich am Stift Tilbeck für die Baumberge-Runde treffen
25. Den Honigberg zum ersten Mal laufend bezwingen
26. Die Motivation, dem Verein etwas zurückgeben zu wollen
27. Die Erfahrung, dass Helfen an der Laufstrecke genauso schön wie selbst laufen sein kann
28. Sich auf den Helferbrunch freuen
29. Tanzen auf der Weihnachtsfeier mit jeder Menge Läuferkondition
30. Wenn man bei der Rückkehr auf der SH eigentlich noch weiterlaufen möchte
31. Das Gefühl, seinen Schatten zu schlagen
32. Die eigenen Fortschritte zu sehen
33. Sich für die Fortschritte der Laufkollegen freuen
34. Das Bahntraining alleine nachholen
35. Einen Laktattest erhalten, der aussagt, man solle lieber keinen Marathon laufen
36. Den Marathon trotzdem laufen und ohne Beschwerden finishen
37. Die Lauftipps der Laufinstruktoren beherzigen
38. Das Lauf-ABC auch alleine üben
39. Die Stimme des Trainers im Ohr, beim Auslassen des Dehnens
40. Rezepte austauschen und Neues ausprobieren
41. Die Gruppendynamik spüren
42. Dienstags abends zur SH fahren
43. Donnerstags abends zur SH fahren
44. Samstags morgens zur SH fahren
45. Sonntags morgens zur SH fahren
46. Neue (Lauf)Freunde gewinnen
47. Das Gefühl, als Letzte durchs Ziel zu laufen
48. Das Gefühl, nicht mehr als Letzte durchs Ziel zu laufen
49.Das Gefühl, zum ersten Mal auf dem Treppchen zu stehen
50. Der Wunsch, etwas zurückzugeben
18
51. Die Fahrgemeinschaften zum nächsten Volkslauf planen
52. Zum LSF-Gruppenfoto vor dem Schloss beim MüMa kommen
53. Die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen Leistung
54. Wenn der Ruhepuls irgendwann von alleine sinkt
55. Wenn das Laufen für weniger Kilos sorgt
56. Immer wieder neue Strecken kennenlernen
57. Das Anfeuern aus vollem Halse
58. Lob von Stefan Hahn für gleichmäßige Intervalle erhalten
59. Danke-Mail von Stefan Lammers fürs Helfen als Streckenposten erhalten
60. Einkaufen in der Kleiderkammer bei Annette
61. Das neue Finishershirt zum ersten Mal ausführen
62. Fremde Menschen laufend kennlernen
63. Immer einen Notfall-Traubenzucker für einen Laufkollegen dabei haben
64. Wenn 70-Jährige dich auf der Strecke überholen und dich dabei anfeuern
65. Namenlernen beim Fahrtenspiel zu Kursbeginn
66. Verabredungen zum Lauftreff verschieben, damit alle es nach der Arbeit schaffen
67. Sich am Schaukasten tummeln
68. Eine Sammelleidenschaft für Urkunden und Startnummern entwickeln
69. Das Abklatschen nach jedem Lauf
70. Die Weisheiten der "alten Hasen" annehmen
71. Tipps weitergeben an "die Neuen"
72. Das Gefühl, als Marathoni vorgestellt zu werden
73. Das gemeinsame Aufwärmen von 30-Min-Kurs und Marathon-Vorbereitungskurs
74. Das gegenseitige Anspornen
75. Das aufeinander Rücksicht nehmen
76. Mal selbst was für die Zwischenzeit schreiben
77. Wieder eingefangen statt auf der Strecke zurückgelassen werden
78. Das gemeinsame Schweigen beim Laufen genießen
79. Das gemeinsame Quatschen beim Laufen genießen
80. Gezeigt bekommen, wie man beim Laufen durch die Nase rotzt
81. Auch alleine unterwegs "Achtung, Pfahl!" rufen
82. Nach dem Lauf gemeinsam das Kuchenbuffet und/oder den Bratwurststand stürmen
83. Das gegenseitige Ziehen
84. Das gegenseitige Bremsen
85. Genesungswünsche und Regenerationstipps bei gesundheitlichen Ausfällen bekommen
86. Fotos von sich mit unglaublichen Grimassen auf der LSF-Website sehen
87. Die Erfahrung, dass Flatterband niemanden davon abhält, die Strecke zu kreuzen
88. Die Extrarunde auf der Bahn laufen, um die 30 km auf die Uhr zu bekommen
89. Das Glück, wenn das Wetter während des Laufes gehalten hat
90. Der Stolz, seine persönliche Spitzen-Pace gelaufen zu sein
91. Das Gefühl, nach längerer Krankheit endlich wieder an die SH zu dürfen
92. Die Gewissheit, dass sich das frühe Aufstehen am Wochenende wieder mal gelohnt hat
93. Wenn der treue Laufpartner an der SH gewartet hat, obwohl man viel zu spät ist
94. Wenn man vom Schönwetterläufer zum "Bei-jedem-Wetter-Läufer" wird
95. Der Schreck, wenn man sich in seiner AK sucht und feststellt, dass man schon eine AK höher ist
96. Sich auf der Mitgliederversammlung melden und gehört werden
97. Einen Kuchen für das Kuchenbuffet backen und bei Brunhilde abgeben
98. Laufend neue Dinge erfahren und immer wieder dazulernen
99. Die Erinnerung an jeden dieser 99 LSF-Momente
100. Die Vorfreude auf viele weitere LSF-Momente ;-)
> Martina Cwojdzinski
15
19
Laufend Unterwegs
Am Rande notiert
Marathon im Walzertakt
BeiLäufig
Was bin ich?
Eine ambitionierte Läuferin. Dachte ich zumindest immer. Und eigentlich war es mir egal
– warum in eine Schublade packen, was in
einen ganzen Schrank passt? In einem Verein
wie unserem haben doch alle Platz.
Der Verein ist 1988 gegründet worden von
Wettkampfläufern, weil aus dem „Nur-Lauftreff“ die Schnellen dann zu Vereinen abgewandert sind. Im Mittelpunkt stand schlicht
„die Förderung des Laufsports“. Also wurden
Neuankömmlinge wie ich gar nicht gefragt, ob
sie Wettkampfläufer oder Jogger seien, die es
lieben, in Gesellschaft die Aaseerunden zu
drehen. Ob es beim Joggen bleiben würde
oder man sich doch irgendwann wettkampforientierten Grüppchen anschließe und sein
Training intensiviere. Du willst laufen? Dann
bist Du richtig bei uns.
Ich bin in den Verein gegangen, weil ich
einfach nicht allein laufen wollte, sondern in
Gesellschaft. Ich hatte Marlies Sprenger auf
eine Anzeige hin angerufen und sollte mich an
einem Dienstag 17:45 Uhr an der Sentruper
Höhe einfinden – „alles andere findet sich“.
Zunächst fand ich Paul. Er schaute auf meine
Laufschuhe, mit lilafarbenen Streifen und
noch ziemlich unbenutzt: „Als erstes kaufst
Du Dir anständige Schuhe.“ Ach so? „Was
läufst Du denn so, 5er, 6er?“ Hä? Er meinte
das Tempo, nicht Kilometer. Ich kannte mein
Tempo natürlich nicht. Also schickte er mich in
die letzte Gruppe. Und das war gut so.
20
Ich wurde immer schneller, lernte „von hinten
nach vorn“ die Leute kennen, bis ich in der
damaligen Spitze angekommen war. Da liefen
einige sogar Marathon! Marathon, nein, das
werde ich nie machen, dachte ich, behielt
es aber für mich. Und es kam ja dann auch
anders... Trotz der Wettkämpfe habe ich
mich nicht als Leistungssportlerin gefühlt,
denn es war und ist doch einfach nur eines
meiner Hobbys. Wenn auch ein anderes als
Ins-Kino-Gehen, wo ich mich nicht mit anderen messe und keine Medaillen gewinne.
Im Gegensatz zum Sport – bei dem ich die
Siegerehrung immer auch als Ehrung für die
Laufsportfreunde Münster empfinde.
Jetzt bin ich 56 und werde immer langsamer,
und ich weiß, wie sich ein wettkampfloses
Jahr anfühlt – bin ich jetzt erst Breitensportlerin, obwohl ich mich vorher nur als Läuferin
fühlte? Wo sind eigentlich die Grenzen?
Sollen jene, die schneller sind oder werden,
abwandern in andere Vereine? Nein. Denn
die Mischung macht's!
In meiner Trainingsgruppe habe ich noch nie
derlei Diskussionen erlebt. Weil wir tolerant
sind oder weil wir wissen, dass wir eines
Tages den Marathon ein oder zwei Stunden
langsamer laufen als jetzt? Schnell oder langsam ist doch auch relativ. Wer nie Sport trieb
und jetzt läuft, egal wie schnell, und sich bei
einem Wettkampf anmeldet, ist doch trotzdem
Breitensportler – oder doch nicht, nur weil er
sich beim Wettkampf anmeldet?
Ich mag diese Diskussion überhaupt nicht.
Die Trennung trennt nur und wäre eines Vereins, der den Laufsport fördert, nicht würdig.
Uns eint ein Dach: die Liebe zum Laufsport.
> Anne Holtkötter
D
ass ich einmal neben einem Weltklasseläufer in Richtung Ziel laufen werde,
das hätte ich mir niemals träumen
lassen. Doch am 12. April 2015 war’s dann
plötzlich soweit. Um etwa 11:06 Uhr lief der
Äthiopier Sisay Lemma auf dem Wiener Ring
urplötzlich auf der rechten Fahrspur neben
uns – dumm nur, dass Lemma zu diesem Zeitpunkt schon 41,1 km zurückgelegt hatte und
nur noch ein paar Meter auf dem blauen Teppich zurücklegen musste bis ins Ziel des 32.
Vienna City Marathon auf dem Heldenplatz.
Wir hatten gerade erst eine Runde – also
rund 21 km der Marathonstrecke absolviert,
mussten also nochmals ran.
Ein (wenn auch nur sehr kurzes) Erlebnis
war’s dennoch – ebenso wie die gesamte
Auflage des 32. Vienna City Marathon. Das
Event titelte in diesem Jahr unter dem Motto
„Wir sind Europa!“. Dass der Spruch mehr
als nur ein Motto ist, war schon am Vortag
auf der Marathonmesse (in den Messehallen)
und bei der Pasta- beziehungsweise Kaiser-
schmarrn-Party im Festsaal des Rathauses
zu „hören“. Viele unterschiedliche Laute
schwirrten durch die Hallen. Von den über
42.000 Läufer, die zum Vienna City Marathon
gemeldet hatten, kamen nach Angaben des
Veranstalters über 11.000 aus 120 Ländern.
Damit dürfte der City Marathon in Wien der
größte Frühlingstreffpunkt für Europas Läufer
sein.
Viele Läufer, die zu Tausenden nach Wien
strömten, wollten ebenso wie wir das Touristisch-Kulturelle mit dem Läuferisch-Sportlichen verbinden. Hinzu kommt, dass Wien
optimal mit dem Auto, dem Zug und dem
Flugzeug erreichbar ist. So haben wir von
Münster aus (Bahn) via Düsseldorf (Flugzeug)
gerade mal rund drei Stunden bis Wien benötigt. Kein Wunder also, dass die unterschiedlichen Events (neben dem Marathon gibt’s
unter anderem auch einen Halbmarathon und
einen Staffellauf) schon Wochen im Voraus
ausgebucht sind. Allerdings besteht die Möglichkeit, trotz Meldeschluss bei der Buchung
21
Laufend Unterwegs
eines Hotelzimmers in einem der offiziellen
Marathon-Partnerhotels noch einen Startplatz
zu ergattern.
Wie bei großen Marathons mittlerweile üblich, mussten wir die Startnummern auf der
Marathonmesse abholen. Die Messe selbst
ist von mittlerer Größe und bietet genau das,
was man auch von anderen Messen kennt:
Sportartikel, Ernährungsprodukte, Stände von
anderen Marathonveranstaltungen. Einmalig
ist hingegen die Pastaparty im historischen
Wiener Rathaus. Die Stadt überlässt den
Läufern dazu den großen Festsaal (wäre ja in
Münster eigentlich auch möglich, schließlich
haben wir ja den Friedenssaal!). Typisch für
die Kaiserstadt Wien ist, dass den Läufern
hier neben Pasta auch Kaiserschmarrn
kredenzt wird. Dazu gibt’s noch eine Portion
Kirsch-, Mirabellen- oder Apfelkompott. Wer
will, kann während der Party Walzer tanzen
(lernen) oder sich ungezwungen mit der
Laufelite unterhalten. Die schnellsten Läufer
werden ganz unprätentiös nach ihrer Vorstellung ins Publikum entlassen.
22
Von seiner besten Seite zeigte sich auch das
Wetter. Bereits bei der Anreise am Donnerstag vor dem Lauf setzte Frühlingswetter ein,
es sollte sich bis zur Abreise am Sonntag
halten.
Der Startschuss um 9 Uhr, auf der rechten Donauseite in unmittelbarer Nähe der Reichsbrücke, fiel denn auch unter blauem Himmel und
Sonnenschein. Alle Läufe, der Marathon, der
Halbmarathon und das Staffelrennen, werden
zeitgleich gestartet. Gleich zu Beginn überquerten wir die Reichsbrücke und erhaschten
somit schon mal einen schönen Blick auf die
Donau. Weiter ging's in Richtung Prater, durch
den Stadtpark, entlang des Donaukanals zur
Ringstraße, von der Staatsoper hinaus zum
Schloss Schönbrunn, wieder zurück zum Ring
und Prater (die Streckenführung ist zwischen
Km 27 und 39 so angelegt, dass sich hier die
Läufer entgegenkommen) und schließlich
zum Heldenplatz ins Ziel. Die Strecke ist sehr
zentrumsorientiert, sie führt an Dutzenden historischen Gebäude und Denkmälern vorbei –
phasenweise gleicht der Marathonlauf einem
Museumsrundgang. Passiert
werden unter
anderem neben dem Prater
das Ernst-Happel-Stadion,
das Lusthaus,
der Schwedenplatz, der Karlsplatz, Schloss
Schönbrunn,
die Secession,
das Rathaus
und vieles
mehr.
Wirklich eng wurde es trotz der hohen Läuferdichte aber an keiner Stelle. Von Anfang an
kann man sein Tempo aufnehmen und seinen
Rhythmus finden. Etwas ruhiger wurde es auf
der zweiten Streckenhälfte, denn nach der
Hälfte der Strecke biegen die Halbmarathonis
ab zum Heldenplatz ins Ziel. In Wien ist es
zu diesem Zeitpunkt möglich, den Marathon
abzubrechen und als Halbmarathoni noch in
die Wertung zu kommen. Profitieren können
von dieser Besonderheit alle Läufer, die
ursprünglich zwar einen
Marathon planten, dann
sich aber auf der ersten
Hälfte eingestehen müssen, dass sie wohl doch
nicht die volle Distanz
packen (wir haben im
Vorfeld damit geliebäugelt, uns dann aber doch
noch kurzfristig auf „lang“
umentschieden).
Aber egal, ob 21,1 km
oder 42,195 km – unglaublich angefeuert wird
man als Läufer vom Start
weg. Geschätzte
500.000
Zuschauer
(Angabe des Veranstalters)
machten Stimmung. Für abwechslungsreiche Unterhaltung hatten zudem die Veranstalter gesorgt: Auf dem
Ring spielte zum Beispiel ein
Walzer-Orchester auf, an anderen Stellen erklangen Mozartklänge. Auf den Streckenabschnitten, an denen mal
ausnahmsweise die Zuschauer
nicht Spalier standen, ertönten
aus vom Veranstalter aufgestellten Lautsprechern Rock-Klassiker und
Techno-Songs.
Als beeindruckend empfanden wir die Disziplin der etwa 3.800 Marathonstaffeln. In den
vier Wechselzonen reihten sich die Läufer einfach nebeneinander hinter einem Flatterband
auf. Kein Gedränge, kein Einschreiten der
Ordner, kein wildes auf die Strecke rennen.
Das lag aber sicher auch an der Länge der
Wechselzonen, die sich über mehrere hundert
Meter hinzogen.
Wenn es am Wien-Marathon etwas zu kritisieren gibt, dann nur die Zielverpflegung.
Hier hätten wir uns den ein oder anderen
Snack gewünscht, denn der Weg bis zur
Kleiderbeutelabgabe zieht sich dann doch.
Aber nichtsdestotrotz ist der Vienna City
Marathon eine super organisierte Veranstaltung in einer tollen Stadt. Prädikat: Absolut
empfehlenswert!
Die schnellsten drei Männer kamen in diesem
Jahr aus Äthiopien, als erster überquerte
Sisay Lemma nach 2:07:31 die Ziellinie.
Schnellste Frau war die Schweizerin Maja
Neuenschwander in 2:30:09. Die Siegerin aus
dem letzten Jahr, die deutsche Anna Hahner,
kam mit "nur" 2:30:50 als fünfte Frau ins Ziel.
> Gregor Veauthier/Elisabeth Joris
23
Laufend Unterwegs
Beileibe keine „Warmduscher“…
In Madrid kein Wunschkonzert…
Es ist, wie es ist…
E
nde April trieb es uns Hiltruper vom
LSF nach Madrid, begleitet von Doris
Ring, Henk Verboom und Elke und Rolf
Boysen, unserem Fan- und Kamerateam, da
vom 10-km-Lauf über Halbmarathon bis zum
Marathon alle Strecken gelaufen sein wollten.
Natürlich nicht ohne Hindernisse. Nein, nein,
… nicht dass ihr denkt, wir haben – wie im
Vorjahr in Barcelona – den Halbmarathon
knapp verpasst…im Gegenteil. Wir hatten
dieses Mal alles voll im Griff. Doch die Bahn
musste einen Tag vor unserer Reise mal
wieder streiken. So orderten wir unseren
„LSF-Bus“, und Hinz Völkert übernahm kurzerhand den Shuttle-Dienst nach Düsseldorf.
Hinz, „Gracías“!
Dank Heiner Cloppenburg und Kerstin Löser,
den perfekten Spanien-Scouts, nächtigten wir
in dem schönen NH-Hotel. Sie lotsten uns
abends durch ganz Madrid, um Köstlichkeiten
aus den verschiedenen spanischen Regionen
zu genießen, und rundeten damit jeden Tag
24
exzellent ab. Am Freitagmorgen gesellten
wir uns zu den 3,2 Millionen Madrilenen und
marschierten durch die Hauptstadt Spaniens
entlang dem Rio Manzanares zum Casa del
Campo, um unsere Unterlagen abzuholen.
Die Ausgabe der Startunterlagen war hervorragend geregelt. Der Chip war rückseitig auf
der Startnummer angebracht, ähnlich wie in
Rom. Echt cool! Leicht schwitzend und etwas
angestrengt vom ständigen Auf und Ab der
doch recht hügeligen Stadt ahnten wir noch
nicht, was uns erwartet. Doch das änderte
sich in den nächsten Tagen auf unseren Erkundungstouren durch die fünf Stadtviertel.
Von Wind und Sonne begleitet, ließen wir uns
durch die Stadt treiben. Vom Königspalast auf
dem Campo del Moro, über den Palacio Real
del Oriene zur Cathedrale de la Almudena,
über die Hauptstraße des mittelalterlichen
Madrids der Calle Mayor und zur Plaza.
Natürlich durften die Nationalhelden Don
Quijote und Sancho Pansa auf der Plaza de
Espana, die alte Bahnhofshalle der Estacion
de Atocha, als Palmengarten umfunktioniert,
als auch das Museum Reina Sofia mit einer
der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer, vornehmlich spanischer Kunst nicht
fehlen. Nicht zu vergessen der großstädtische
Eindruck auf dem 1,3 km langen Boulevard
Gran Via. Man fühlt sich fast wie in New York.
Im Handumdrehen war der Lauftag da. Doch
wir trauten unseren Augen nicht. Der Wetterbericht hatte recht – Regen, Sturm und
Wasser, Wasser, Wasser! Bis zum Start des
10-km-Laufs hatten Ludger Ring, Christa und
Jürgen Sieme und ich mit einigen leichten
Schauern noch Glück. Ein schöner Lauf bei
welliger Strecke, sogar mit etwas Sonnenschein, vorbei am Fußballstadion Santiago
Bernabeo von Real Madrid. Doch kurz nach
dem Start des Halbmarathons von Willi Thonemann und Marathons von Ali Kranenburg,
Hinz, Kerstin und Heiner öffneten sich die
Schleusen bei eisigem Wind. Die Sehens-
würdigkeiten der Stadt traten dabei etwas in
den Hintergrund. Hier galt: Was einen LSFer
nicht umbringt, macht ihn nur noch härter.
Am Hotel vorbei – km 33 – und weiter geht’s!
Alle haben sich wahrhaft „durchgekämpft“.
Chapeau!
Im Nachhinein wären bei der doch sehr
„welligen Strecke“ etwas mehr Bergtraining,
mehr Regen-und Sturm-Läufe und einige
zusätzliche Schwimmstunden ratsam gewesen! Doch am Montag waren alle wieder
aufgewärmt und etwas erholt. Und zum Abschluss: beim Templo de Debod ein wunderschöner Ausblick über die gesamte Stadt im
glänzenden Sonnenschein, mit schwebenden
Baukörpern und hängenden Gärten des
Museums Caixaforum, dem Christalpalast
im Retiro-Park und ein köstlicher Kaffee im
Circulo de Bellas Artes (Kreis der schönen
Künste) in einem Prachtbau des Madrider
Architekten Antonio Palpacios (1926).
> Anne Thonemann
25
Laufend unterwegs
LSF on Tour
Reiseberichte in 99 Zwischenzeiten
aus Deutschland, Europa und der Welt
F
ür die 100. Ausgabe der Zwischenzeit
fand ich es angemessen, in einem
Artikel einen Rückblick auf die vergangenen Hefte zu wagen. Was bietet sich
mehr an, als die Reiseberichte in allen Heften
zu durchforsten und zu schauen, von wo aus
denn die fliegenden Laufreporter des LSF
schon Berichte verfasst hatten.
Wenn ich geahnt hätte, wie schwierig das
Unterfangen würde, hätte ich vielleicht die
Finger davon gelassen. Warum? Wenn man
erst mal ein altes Heft vor der Nase hat und
darin blättert, fallen einem unzählige Artikel
auf, die man gerne lesen würde. Manche
sind noch aktuell wie vielleicht vor 15 Jahren,
andere Artikel sind wunderbar angestaubt
wie der Hinweis, in welchem Dateiformat (rtf)
Artikel zu speichern und dann auf Diskette (!)
an die Redaktion zu leiten seien.
26
Aber zum Thema: In den ersten Heften
stammten die Reiseberichte vor allem aus
heimischen Gefilden. Vor allem Berlin war
immer wieder Thema, hier gibt es ja nicht nur
den Marathon und den 25 km-Lauf, sondern
eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen. Auch
bis zur 99. Ausgabe stammten nach wie
vor die meisten Berichte aus Deutschland;
von Sylt im Norden bis zum Zugspitzlauf im
Süden ist so ziemlich jedes Bundesland vertreten, oft
auch kleine Orte
wie Burghaslach
in Franken oder
der Bottwartallauf
in der Nähe von
Stuttgart.
Spannend wird es
natürlich, wenn die
Laufsportfreunde Deutschland verlassen und
in Europa oder gar auf anderen Kontinenten
auf Zeitenjagd gehen.
In Europa sind es vor allem zwei Länder, in
denen immer wieder Laufsportfreunde aktiv
waren. Aus den Niederlanden gibt es gleich
aus acht verschiedenen Orten Laufberichte,
die Nähe zu Münster veranlasst immer wieder
Laufsportfreunde, in Amsterdam, Rotterdam
oder Texel an den Start zu gehen. Das zweite
große Reiseziel ist die Schweiz. Jungfrauund Zermatt-Marathon, Swiss Alpine oder
die 100 km von Biel, jedes Jahr unternehmen
unsere Läuferinnen und Läufer Reisen in die
Alpen. In Österreich sticht vor allem die Alpenüberquerung, aber auch der Wien-Marathon
heraus. In den anderen Ländern sind es
zumeist die Hauptstädte wie London, Paris,
Lissabon, Rom, Prag und Athen. Auf der britischen Insel gab es auch noch Berichte aus
Schottland (Edinburgh und Loch Ness) sowie
aus Yorkshire. Der Norden und der Osten
sind dagegen kaum vertreten, außer zwei
Berichten aus Schweden und einem Bericht
aus Riga ist dieser Teil Europas unerforschtes
Gelände.
Außerhalb von Europa zog es die Laufsportfreunde besonders gerne in die USA. Immer
wieder New York, aber auch Boston, Chicago,
Buffalo und Philadelphia an der Ostküste sowie San Francisco, Fresno und Colorado im
Westen waren Laufberichte wert. Lisa schickte Berichte aus Chile und Kolumbien, Michael
aus Panama und Kuba. In Afrika wurde vor
allem aus dem Norden berichtet, in Luxor
in Ägypten wurde genauso gelaufen wie in
Marrakesch und beim Marathon des Sables in
der Sahara. Im Süden des Kontinents waren
Kapstadt und Swakopmund in Namibia Ziele
von reisefreudigen Läufern.
Aus Vorderasien kamen Berichte aus Israel
und zwei Mal aus den Vereinigten Arabischen
Emiraten (Dubai und Abu Dhabi). Julia berichtete
uns aus der Mongolei und vom Himalaya, Rafael
war in Hongkong und Peter lief beim Honolulu-Marathon mit.
>>>
27
Laufend unterwegs
Laufend erinnert
Selbst auf dem fünften Kontinent waren die LSF-Farben vertreten. In Brisbane nahm Brigitte Ziegler (sehr
erfolgreich) an Senioren-Weltmeisterschaften teil.
Wenn man die Punkte auf einer Weltkarte einträgt, fallen doch noch große Lücken auf, vor allem in Südamerika, Asien und Zentralafrika. Es gibt also noch viel zu erzählen, die Redaktion der Zwischenzeit freut
sich immer wieder über exotische Berichte.
> Markus van der Velde
Peter Wachsmann entdeckte einen großen Artikel im Sportteil der Coesfelder Zeitung vom
21. März: "Ost/West-Freundschaftslauf". Das Original des Fotos hängt im Deutschen Museum
des Sports in Berlin, rechts im Bild unser unvergessener Peter Samulski.
28
29
?
wandern
LAUFEND RATEN
Am Aasee kommen mir hintereinander fünf Laufsportfreunde entgegen.
Jeder trägt unterschiedlich farbige T-Shirts, andere Schuh-Marken,
unterschiedliche Hosen und jeweils ein anderes wärmendes Accessoire.
Wer läuft mit Saucony-Laufschuhen?
(Die Bezeichnung „Träger“ oder „Läufer“ oder „Einer“
lässt keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu.)
Magnus läuft mit einem roten T-Shirt.
Rainer trägt Asics-Schuhe.
Maria trägt eine lange Tight.
Das grüne T-Shirt läuft vor dem weißen T-Shirt.
Der Träger des grünen T-Shirts läuft mit einer Knietight.
Einer läuft mit New-Balance und einem Stirnband.
Der Läufer an dritter Stelle trägt eine Sprinter-Hose.
Der Träger des gelben T-Shirts hat ein Bufftuch um.
Jutta läuft an erster Stelle.
Der Träger von Adidas-Schuhen hat Handschuhe an.
Der Träger der Reebook-Schuhe läuft direkt neben dem Buff-Tuch-Träger.
Einer läuft mit Armlingen und Trainingshose.
Jutta läuft neben dem Träger des blauen T-Shirts.
Dirk trägt eine Mütze.
Jemand läuft mit kurzer Tight und Handschuhen.
Hier die Lösung des letzten Rätsels:
Name
10 km 15 km HM
David
6.
1.
1.
Holger
3.
4.
4.
John
5.
6.
2.
Matthias
4.
2.
3.
Philipp
1.
5.
6.
Yannick
2.
3.
5.
> Markus van der Velde
30
LSF-Schneeschuhwandern im Hochschwarzwald
24. bis 29. Januar 2016
Schneeschuhwanderungen durch stille verzauberte Winterlandschaften sind besonders
intensive Erlebnisse. Auf verschiedenen Schneeschuh Trails werden wir die Bergwelt des
Hochschwarzwaldes - Belchen, Feldberg und Schauinsland - erfahren. Die Unterkunft erfolgt in einem zentral gelegenen Hotel Gasthof mit Halbpension in Schönau. Die Tour ist für
Anfänger geeignet, Schneeschuhe können ausgeliehen werden.
Zielort: Schönau, Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.
Unterbringung: Hotel Gasthof in Schönau.
Programm: Leichte Schneeschuhwanderungen mit Gehzeiten bis zu 4 Stunden.
Voraussetzung:Kondition für leichte Schneesschuhwanderungen bis zu 4 Stunden
Gehzeit. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auch für Anfänger geeignet
Teilnehmer: Teilnehmerzahl bis 8 Personen.
Leitung: Ulrich Münten, DAV Wanderleiter/Schneeschuhgehen
Kosten: 495 Euro,
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung über [email protected] bitte bis zum 30.06.2015 mit vollständigen Adressedaten.
Ausführliche Informationen wie Ausrüstungsliste und genaues Programm unter
www.ulrichmuenten.de
31
HAPPY
BIRTHDAY
personalia
JUNI
Hildegard Tillmann
Sven Penaat
Annegret Hageneier
Barbara Schulte-Rath
Moritz Krapp
Jens Riggers
Christian Vogel
Roger Cramer
Stefan Petermann
Werner Peters
Andrea Weigt
Jürgen Koßmeier
Marc Ziegler
Wolfram Dettki
Ursula Scheltrup
Kathrin Dette
Yvonne Bender
Silke Lokenberg
Stanislaw Bartusiak
Rolf Kückelmann
Christian Schröder
Marcel Bahnemann
Heinrich-Josef Brockötter
Marion Urmelt
Manfred Wichter
Birgit Karst
Willy Böcker
Julius Strelow
Jutta Harders
Jessica Driesch
Heinz Bücker
Gerd Jahn
Dorothee Bruns
Josef Rath
Petra Olschewski
Dieter Linsky
Klaus Neufend
Heiko Bastigkeit
Susanne Rellensmann
Juliane Olivier
Kerstin Loeser
Stefan Gottschall
Diana Schilling
Oliver Prinz
Elke Lammers
Philipp Kock
Holger Kleine-Tebbe
Werner Fritsche
Jan Henrik Hemsing
Bernhard Dahlmann
Michael Weste
Gabriele Winter
Daniela Lohm
Johannes Bertling
Heiderose Wandres
Thomas Düking
Elisabeth Heyder
Andreas Baggeroer
Daniel Röttger
Heinz Woltering
32
01.06.
02.06.
03.06.
04.06.
04.06.
04.06.
05.06.
05.06.
05.06.
05.06.
05.06.
06.06.
06.06.
06.06.
06.06.
07.06.
08.06.
08.06.
09.06.
09.06.
09.06.
10.06.
11.06.
11.06.
12.06.
13.06.
13.06.
13.06.
13.06.
13.06.
14.06.
14.06.
15.06.
15.06.
15.06.
15.06.
16.06.
16.06.
16.06.
16.06.
17.06.
17.06.
17.06.
17.06.
18.06.
18.06.
19.06.
20.06.
20.06.
21.06.
21.06.
22.06.
22.06.
22.06.
22.06.
24.06.
24.06.
24.06.
24.06.
24.06.
Thorsten Spitta
Simone Löchte
Jürgen Breforth
Paula Krapp
Michael Beetz
Björn Reiß
Ruben Enxing
Waldemar Walczak
Marion Hillebrand-Raves Anton Gillessen
Jörn Flottemesch
Hartwig Kerkhoff
Martina Pösentrup
Take Ringena
Katharina Knop
Paul Gärtner
Marco Schräer
Matthias Nowack
Heike Stegemann
Elisabeth Revering
25.06.
25.06.
26.06.
26.06.
27.06.
27.06.
27.06.
27.06.
27.06.
27.06.
27.06.
28.06.
28.06.
28.06.
28.06.
29.06.
29.06.
29.06.
29.06.
30.06.
Juli
Mathias Koch
Kai - Simon Havers
Ludger Bannierink
Christel Löchte
Hildegard Helmerich
Pantaleone Squillace
Hermann Fliß
Anne Thonemann
Marie-Anne Thyron
David Veauthier
Paul Boß
Agnes Bücker
Mathias Fischer
Klaus Brinker
Simon Rath
Klaus Pieper
Britta Brouwer
Klaus Lietzow
Heike Kaiser-Blömker
Alexandra Bloch Pfister
Bastian Bathen
Reimund Grawe
Markus van der Velde
Thorsten Ullrich
Reinhard Schmiing
Ralf Lohscheller
Ingrid Hoffmeister
Uschi Sypiena
Julia Kaiser-Mariani
Eva Tingelhoff
Mirjam Janutta
Leonie Chiava Düring
Holger Fritze
Roland Riedel
Helene Deters
Siegfried Milden
Beate Naujeck-Peters
Ulrike Wegener
Jan Kandora
01.07.
03.07.
05.07.
06.07.
06.07.
06.07.
06.07.
07.07.
07.07.
07.07.
07.07.
08.07.
08.07.
09.07.
10.07.
10.07.
10.07.
11.07.
11.07.
11.07.
12.07.
12.07.
12.07.
12.07.
12.07.
12.07.
13.07.
14.07.
15.07.
15.07.
16.07.
16.07.
16.07.
16.07.
18.07.
18.07.
18.07.
19.07.
19.07.
Luca Marco Heerdt
Dieter Lammers
Anke Beilharz-Wüster
Stephan Wegener
Jannick Thonemann
Yvonne Wöhrmann
Simone Schrovenwever
Klaudia Brinkmeier
Kai-Uwe Kock
Julius Tillmann
Thomas Fricke
Carmen Gottlob
Doris Ring
Michael Tarot
Leonhardt Eickhoff
Greta Stöber
Norbert Schücker
Birgit Weber
Hiltrud Mertens
Sophie Bartsch
Udo Gehring
Thorsten Schulze
Ralf Franke
Gertrud Unländer
Andreas Reckmann
19.07.
20.07.
20.07.
20.07.
21.07.
21.07.
21.07.
21.07.
23.07.
23.07.
23.07.
23.07.
24.07.
24.07.
25.07.
25.07.
26.07.
27.07.
28.07.
28.07.
29.07.
29.07.
29.07.
30.07.
30.07.
August
Wilhelm Thonemann
Hans Hermann Karst
Norbert Fasel
Christian Kintrup
Lino Witte
David Heimann
Anne Holtkötter
Hans-Werner Stöcker
Rajmund Rode
Julia Suwelack
Eberhard Nutsch
Josef Eiersbrock
Karin Grawe
Laura Hampel
Hildegard Breuing
Kirsten Stöber
Yvonne Körner
Torin Rotthauwe
Michael Schardt
Emmi Kriegeskotte
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
02.08.
02.08.
02.08.
03.08.
04.08.
04.08.
05.08.
05.08.
07.08.
08.08.
08.08.
08.08.
09.08.
10.08.
Kornelius Westerholt
10.08.
Barbara Riesmeier
11.08.
Heinz Merse
11.08.
Jurek Lünenborg
12.08.
Maria Hemsing
14.08.
Bernd-Rudolf Jarschel
14.08.
Finni Wachsmann
14.08.
Artur Meinzer
14.08.
Marlies Sprenger
15.08.
Christiane Stuchtey
15.08.
Axel Wiedenhues
17.08.
Nina Wiedenhues
17.08.
Andrea Weßelmann
17.08.
Andreas Krämer
18.08.
Clemens Wolking
18.08.
Mascha Veauthier
18.08.
Carolin Hauck
18.08.
Sarah Slüter
19.08.
Moritz Jan Schütze
19.08.
Friedhelm Neuhaus
20.08.
Horst Blotenberg
21.08.
Maria Lohscheller
21.08.
Thomas Benighaus
22.08.
Tim Fasel
23.08.
Ruth Farke
24.08.
Delia Krell-Witte
24.08.
Heike Koch
24.08.
Tristan Tillmann
25.08.
Renate Hamers
26.08.
Achim Wahle
26.08.
Georg Ludewig
26.08.
Beate Roth
26.08.
Brigitte Ziegler
27.08.
Karin Vallbaum
27.08.
Jenny Engler
27.08.
Gregor Veauthier
28.08.
Bettina Krämer
28.08.
Rafael Droste z.Vischering29.08.
Christoph Damwerth
29.08.
Ilse Grühsinger
29.08.
Sybille Stein
29.08.
Heiner Cloppenburg
30.08.
Bärbel Slüter
30.08.
Steffen Schnieders
30.08.
Mareike Kusch
30.08.
Christian Stienemann
30.08.
Christiane Hölscher
31.08.
Neu im Verein:
Wir begrüßen ganz herzlich
Michael Weste, Tim Bendokat, Klaudia Brinkmeier, Jule Nicolaus, Jil-Marie Flieger, Tobias Westermann, Jens Märtin,
Nicole Woermann-Riedel, Roland Riedel, Wolfgang Durynek, Petra Rüdebusch, Heike Stegemann, Eva Tingelhoff,
Simone de Kruijff, Bettina Krämer, Dirk Schmandt, Christian Thien, Andrea Schräder, Manfred Musigmann, Birte
Tiedemann, Ulrich Pfister, Justus Düking, Konrad Dirksen, Jan Frederik Schmees
Christian Thien
> Jürgen Sieme
33
resultate
WER LIEF WO?
31.01.2015 Nike Winterlaufserie des ASV Duisburg, 10 km
Angelika Syska
1:07:09
01.02.2015 Westd. Hallenmeisterschaften Dortmund, 1500 m
Laura Hampel
4:59,02
5. WU18
01.02.2015 22. Thermen-Marathon Bad Füssing, Halbmarathon
Michael Schardt
1:44:05
8. M60
07.02.2015 31. Cross- und Waldlauf3 des TuS Sythen
2,2 km
Cèline Jocksch
9:03
1. Ges. 1. WU18
8 km
Matthias Nowack
31:26 8. Ges. 2. M30
Cèline Jocksch
41:29 5. Ges. 3. W
Susanne Koch
41:37 6. Ges. 1. W35
Michael Schardt
43:33
4. M60
08.02.2015 41. Winterlaufserie Hamm, 15 km
Yannick Rinne
50:03 3. Ges. 1. M20
David Schönherr
50:11 4. Ges. 2. M20
Daniel Mehring
52:35 7. Ges. 5. M20
Tim Fasel
54:38
8. M20
Fabian Altebäumer
55:29
6. M30
Dr. Björn Reiß
55:41
5. M35
Markus van der Velde 57:06
2. M50
Oliver Prinz
57:10
4. M45
Ruben Enxing
58:21
7. M45
Marc Ziegler
58:39
10. M40
Klaus Brinker
58:44
Ludger Pösentrup
59:20
7. M50
Daniel Wälte
59:31
Michael Kasprik
59:42
Sirus Pezeschgi
1:00:49
Reinhard Schmiing
1:01:07
Antonio Henrique
1:01:11
3. M55
Reinhard Schröder
1:01:15
1. M60
Stephan Kerkering
1:02:15
Mathias Koch
1:02:31
Michael Holtkötter
1:02:38
4. M55
Dr. Mahmut Arica
1:02:50
Andre Riesmeier
1:03:06
Dr. Arne Fischer
1:03:41
Roland Mai
1:03:43
Tobias Westermann
1:03:57
34
Sue Rossano Rivero 1:03:57 10. Ges.
Andreas Clausing
1:05:22
Florian Braun
1:05:56
Klaus Bühn
1:06:11
Eva Schönefeld
1:06:29
Clemens Wolking
1:06:39
Werner Hölscher
1:06:51
Juliana Rotthauwe
1:06:57
Ulrich Kaiser
1:07:10
Eva Tingelhoff
1:07:24
Anne Holtkötter
1:07:32
Mirko Kandora
1:08:17
Jessica Driesch
1:08:30
Delia Krell-Witte
1:08:54
Bernd Huesker
1:09:01
Maria Feyerabend
1:09:33
Fulvio Quattrocchi
1:10:00
Martin Pöttker
1:10:05
Barbara Riesmeier
1:10:14
Siegfried Milden
1:10:49
Marc Bußmann
1:11:01
Magnus Grüger
1:11:07
Michael Geske
1:11:33
Stefan Lammers
1:11:47
Stanislaw Bartusiak
1:11:57
Thorsten Schulze
1:12:29
Stephanie Hoppe
1:12:37
Sina Kerkering
1:12:38
Vanessa Radusch
1:12:58
Dirk Keggenhoff
1:13:49
Ulrich Pfister
1:14:31
Rosa Gomes
1:14:35
Artur Meinzer
1:14:57
Michael Schardt
1:16:12
Sebastian Piegza
1:16:56
Dr. Katharina Knop
1:17:19
Ludger Fliß
1:20:32
Alexandra Bloch Pfister1:20:54
Barbara Heuer
1:20:55
Helga Hillen
1:21:12
Maren Poppenborg
1:21:16
Hermann Hemsing
1:21:31
Udo Goldberg
1:21:48
Dr. Diana Schilling
1:23:00
Thomas Bergmann
1:23:23
Gottfried Schäfers
Alida Kranenburg
Miriam Kolar
Florian Severin
Heinz Merse
Andreas Baune
Heinz Woltering
Michael Goschke
Wilhelm Thonemann
Martina Pösentrup
Maria Hemsing
Yvonne Körner
Annette Schwarzkopp
Sandra Harder
Hinz Völkert
Martin Graap
Sabine Goschke
Gaby Spatz
1:23:58
1:24:03
1:24:31
1:25:14
1:25:19
1:25:20
1:25:23
1:25:46
1:26:57
1:27:07
1:28:22
1:30:40
1:31:05
1:31:31
1:31:34
1:34:32
1:39:55
1:49:26
4. M75
6. W60
4. W30
10. M55
08.02.2015 Siuerlänner Skiloap, 32 km Skilanglauf
Martin Beckmann
2:59:06
15.02.2015 95. Bertlicher Straßenläufe 5 km
Michael Schardt
23:30
4. M60
7,5 km
Mirko Kandora
33:00
3. M35
Bernd Huesker
33:29
1. M65
Stanislav Bartusiak
34:48
3. M60
15 km
Dr. Karl Heinz Prieß
1:06:10
2. M60
Halbmarathon
Jutta Zimmer
2:00:31
6. W45
Petra Frisse
2:07:20
4. W40
Marathon
Julia Suwelack
4:50:51
1. W65
3. W45
15.02.2015 Kreishallenmeisterschaften Dortmund, 800 m
Laura Hampel
2:24,70
1. WU18
1. W35
15.02.2015 Mitja Marato de Barcelona, Halbmarathon
Annette Schwarzkopp 2:07:04
6. W20
1. W55
7. W20
2. W55
1. M65
1. W60
2. M65
7. W45
7. W30
7. W35
8. W30
21.02.2015 30. Rosendahler Waldlaufmeisterschaften, 5 km
Rainer Wachsmann
23:33
2. M50
Michael Schardt
23:55
2. M60
22.02.2015 41. Winterlaufserie Hamm, Halbmarathon
David Schönherr
1:12:02 1. Ges. 1. M20
Yannick Rinne
1:13:24 4. Ges. 3. M20
Daniel Mehring
1:13:40 6. Ges. 5. M20
Tim Fasel
1:20:19
Björn Reiß
1:21:04
8. M35
Oliver Prinz
1:22:34
5. M45
Thomas Caruso
1:23:21
7. M40
Ludger Pösentrup
1:23:54
3. M50
Michael Kasprik
1:24:09
10. M35
Ruben Enxing
1:24:19
Michael Weste
1:24:32
Klaus Brinker
1:25:40
Fabian Altebäumer
1:25:53
Marc Ziegler
1:26:26
Sirus Pezeschgi
1:27:00
7. M50
Reinhard Schröder
1:29:40
2. M60
Mathias Koch
1:29:41
Michael Holtkötter
1:30:08
1. M55
Reinhard Schmiing
1:30:17
Mahmut Arica
1:30:22
Klaus Bühn
1:34:06
7. M55
Tobias Westermann
1:34:22
Andreas Clausing
1:35:11
8. M55
Eva Schönefeld
1:35:21
2. W45
Clemens Wolking
1:36:36
Werner Hölscher
1:37:30
Eva Tingelhoff
1:37:48
4. W20
Anne Holtkötter
1:37:52
1. W55
Juliana Rotthauwe
1:37:58
2. W35
Jessica Driesch
1:38:27
5. W20
Bernd Huesker
1:39:19
1. M65
Mirko Kandora
1:40:15
Ulrich Kaiser
1:40:16
Delia Krell-Witte
1:40:20
Maria Feyerabend
1:41:08
Fulvio Quattrocchi
1:41:21
Barbara Riesmeier
1:41:28
Martin Pöttker
1:41:36
Stefan Lammers
1:42:36
Stanislaw Bartusiak
1:43:46
Gerhard Menke
1:44:00
Stephanie Hoppe
1:44:19
Thorsten Schulze
1:44:21
Sybille Stein
1:44:40
Joerg Keeren
1:44:57
Magnus Grüger
1:45:04
Michael Geske
1:45:32
Jens Märtin
1:45:55
Siegfried Milden
1:46:07
Sina Kerkering
1:47:54
Michael Schardt
1:49:28
Take Ringena
1:49:29
Artur Meinzer
1:50:46
Hermann Fliß
1:50:53
Mario Proske
1:53:49
Sebastian Piegza
1:54:54
Helga Hillen
1:55:56
Heinz Merse
1:56:59
Maren Poppenborg
1:57:29
Michael Gesthuisen
1:59:30
Ludger Fliß
2:00:23
Gregor Veauthier
2:00:27
Elisabeth Joris
2:00:27
Diana Schilling
2:00:52
Gottfried Schäfers
2:00:52
Thomas Bergmann
2:00:57
Miriam Kolar
2:01:47
Andreas Baune
2:05:39
Alida Kranenburg
2:06:02
Petra Frisse
2:06:48
Heinz Woltering
2:09:33
Hinz Völkert
2:09:45
Martin Graap
2:10:35
Yvonne Körner
2:12:04
Maria Hemsing
2:13:47
Wilhelm Thonemann 2:16:35
Elfi Lorbach
2:31:07
Serienwertung
David Schönherr
2:36:44 2. Ges.
Yannick Rinne
2:37:16 4. Ges.
Tim Fasel
2:51:28
Björn Reiß
2:53:43
Oliver Prinz
2:58:02
Fabian Altebäumer
3:00:21
Ludger Pösentrup
3:02:32
Ruben Enxing
3:03:13
Marc Ziegler
3:03:32
Michael Kasprik
3:04:07
Klaus Brinker
3:04:23
Sirus Pezeschgi
3:08:32
Reinhard Schröder
3:12:30
Reinhard Schmiing
3:13:14
Mathias Koch
3:14:22
Mahmut Arica
3:15:29
Michael Holtkötter
3:16:31
Tobias Westermann
3:21:40
Andreas Clausing
3:23:46
Klaus Bühn
3:25:10
Clemens Wolking
3:27:55
Eva Tingelhoff
3:29:32
Werner Hölscher
3:30:21
Juliana Rotthauwe
3:30:41
Jessica Driesch
3:32:02
Anne Holtkötter
3:32:05
Ulrich Kaiser
3:32:19
Mirko Kandora
3:34:30
Delia Krell-Witte
3:34:53
Bernd Huesker
3:35:23
Fulvio Quattrocchi
3:37:26
Barbara Riesmeier
3:37:43
3. W55
1. W60
2. M65
5. W45
5. W30
6. W45
8. W35
3. M75
5. W60
1. M20
3. M20
7. M20
6. M35
4. M45
7. M30
3. M50
8. M45
10. M40
8. M35
7. M50
1. M60
1. M55
6. M55
7. M55
3. W20
2. W35
4. W20
1. W55
2. W55
1. M65
2. M65
3. W45
35
resultate
Maria Feyerabend
3:38:12
1. W60
Martin Pöttker
3:39:46
Stefan Lammers
3:42:19
Michael Geske
3:42:19
Stanislaw Bartusiak
3:43:14
9. M60
Magnus Grüger
3:43:50
Thorsten Schulze
3:44:52
Siegfried Milden
3:45:41
Sina Kerkering
3:48:39
5. W35
Michael Schardt
3:55:11
Artur Meinzer
3:55:22
Helga Hillen
4:11:43
8. W35
Maren Poppenborg
4:12:08
9. W35
Ludger Fliß
4:15:21
Heinz Merse
4:18:36
Thomas Bergmann
4:20:01
Gottfried Schäfers
4:21:14
3. M75
Miriam Kolar
4:22:16
Alida Kranenburg
4:28:07
5. W60
Andreas Baune
4:28:27
Heinz Woltering
4:30:39
Maria Hemsing
4:40:34
Wilhelm Thonemann 4:41:59
Yvonne Körner
4:42:32
Hinz Völkert
4:43:29
Martin Graap
4:43:57
Mannschaftswertung
Mä. I (Schönherr, Rinne, Fasel) 8:05:28 1. Ges.
Mä. II (Reiß, Prinz, Altebäumer) 8:52:06 5. Ges.
Mä. III (Pösentrup, Enxing, Ziegler) 9:09:17 7. Ges.
Mä. IV (Kasprik, Brinker, Pezeschgi) 9:17:02 8. Ges.
Fr. I (Tingelhoff, Rotthauwe, Driesch) 10:33:34 2. Ges.
Fr. II (Holtkötter, Krell-Witte, Riesmeier) 10:45:46 3. Ges.
Fr. III (Feyerabend, Kerkering, Hillen) 11:40:04 5. Ges.
22.02.2015 Tokio Marathon
Dirk Keggenhoff
4:35:53
Jutta Homann
4:46:45
Frank Burghoff
4:50:07
22.02.2015 Hallensportfest des PTSV Dortmund, 200 m
Andre Poloczek
0:25,21
8. MU20
28.02.2015 Nike Winterlaufserie des ASV Duisburg, 7,56 km
Sebastian Piegza
36:56
28.02.2015 46. Internationaler Volkslauf Vreden, Halbmarathon
Rainer Wachsmann
1:50:25
28.02.2015 23. Marathon Bad Salzuflen
26 km
Christian Lindemann 2:32:04
Marathon
Philipp Brouwer
3:04:51 1. Ges. 1. M30
Jenny Engler
4:10:38
3. W40
28.02.2015 21. famila Kiel-Marathon
Klaus Bühn
3:42:10
3. M55
01.03.2015 34. Lauf Rund um das Bayerkreuz Leverkusen
5 km
Luca Heerdt
16:00 5. Ges. 3. MHK
10 km
Christian Gems
34:45
Matthias Nowack
35:05
10. M30
Markus van der Velde 35:48
3. M50
Dr. Björn Reiß
36:09
8. M35
Dr. Timo Mersmann
36:37
10. M35
Jule Nicolaus
41:58
01.03.2015 Westf. U16-Hallenmeisterschaften Paderborn, 800 m
Ida Rose
2:32,26
6. W15
07.03.2015 Deutsche Crosslauf-Meisterschaften Markt
Indersdorf, 6000 m
Delia Krell-Witte
32:27
7. W55
08.03.2015 39. Coesfelder Heidelauf
2,35 km
36
Mirko Kandora
9:39
Sebastian Hoffmann 9:58
9,6 km
Bernd Huesker
45:13
Angelika Syska
1:08:37
Ingo Ulbrich
1:09:38
1. M35
3. M35
1. M65
5. W55
08.03.2015 42. Luisenturmlauf Borgholzhausen, Halbmarathon
Werner Driese
2:16:22
08.03.2015 33. Celler Wasa-Lauf, 20 km
Michael Schardt
1:40:26
08.03.2015 Vasaloppet 2015, 90 km Skilanglauf
Martin Beckmann
8:51:57
14.03.2015 Zentrale Triathlon-Leistungsüberprüfung
Saarbrücken
Luca Heerdt
800 m Schwimmen
10:04,8
5000 m
15:51,4
Gesamt
25:56,2
Johanna Rellensmann
800 m Schwimmen
10:25,2
5000 m
17:33,5
Gesamt
27:58,7 2. Ges. 1. WHK
14.03.2015 6-Stundenlauf Münster 2015
Werner Peters
62,416 km
10. M50
Peter Knein
61,231 km
Petra Frisse
51,594 km
2. W40
Julia Suwelack
51,517 km
1. W65
Dr. Guntram Ochs
50,100 km
Jutta Homann
49,012 km
8. W45
Yvonne Körner
47,238 km
6. W40
Martin Graap
42,585 km
Jessica Driesch
35,070 km
3. WHK
Martina Cwojdzinski
35,070 km
6. W35
Dr. Katharina Knop
35,070 km
4. W30
Michael Schardt
35,070 km
Sebastian Piegza
32,565 km
Thomas May
27,555 km
Roger Cramer
27,555 km
Annette Seitter
22,545 km
15.03.2015 41. Königsforst-Marathon
Halbmarathon
Michael Schardt
1:55:46
6. M60
Dr. Björn Reiß
1:59:57
Marathon
Fabian Altebäumer
3:06:21 9. Ges. 1. M30
Matthias Nowack
3:06:22 10. Ges. 2. M30
Markus van der Velde 3:06:23
3. M50
Klaus Bühn
3:36:55
2. M55
Werner Hölscher
3:41:47
3. M55
15.03.2015 23. Lauf Rund um die Wibbeltkapelle Vorhelm
5 km
Stanislav Bartusiak
22:41
10 km
Fulvio Quattrocchi
46:07
1. M65
Antje Katrin Pöcheim 52:22
5. W40
Marion Rother
56:17
1. W65
Manfred Hoermann
1:05:07
1. M75
15.03.2015 26. Neandertallauf Erkrath, 14,065 km
Damian Kaminski
52:07 2. Ges. 1. MHK
15.03.2015 34. Syltlauf, 33,3 km
Andreas Sontopski
2:40:47
Andreas Clausing
2:49:48
8. M55
18.03.2015 Business Run powered by CeBIT, 5,25 km
Michael Schardt
25:15
1. M60
21.03.2015 20. TUJA-Straßenlauf Münster
3 km
Justus Düking
12:29 1. Ges. 1. MU14
Jill-Marie Flieger
13:08 2. Ges. 2. WU12
37
resultate
5 km
Daniel Mehring
16:10 2. Ges. 1. MHK
Philipp Beckmann
16:18 4. Ges. 3. MHK
Jannik Feder
18:19 10. Ges. 1. MU18
Joost Krämer
18:32
2. MU18
Dr. Dominik Schmaltz 18:35
3. M35
Reinhard Schmiing
18:50
1. M45
Dr. Arne Fischer
19:29
2. M45
Laura Hampel
19:32 1. Ges. 1. WU18
Maren Urner
19:50 2. Ges. 1. W30
Klaus Bühn
20:00
1. M55
Ulrich Kaiser
20:26
2. M55
Michael-Silvan Scheel 20:49
3. M45
Juliana Rotthauwe
20:56 3. Ges. 1. W35
Barbara Riesmeier
21:21 4. Ges. 1. W45
Sebastian Hoffmann 21:27
4. M35
Martin Pöttker
21:46
4. M45
Siegfried Milden
21:59
5. M45
Sophie Bartsch
22:18 6. Ges. 2. WU18
Thomas Caruso
22:18
2. M40
Stanislav Bartusiak
22:21
1. M60
Heinz Hoveling
23:07
1. M65
Torben Unterfeld
24:00
3. MU18
Alexandra Bloch Pfister25:21
2. W50
Jenny Engler
25:54
2. W40
Werner Driese
26:32
2. M60
Marion Urmelt
27:11
3. W45
Heinz Bücker
27:30
2. M65
Bernhard Kreienbaum 27:46
1. M70
Marion Rother
27:52
1. W65
Thomas Benighaus
28:29
8. M55
10 km
Yannick Rinne
33:11 1. Ges. 1. MHK
Sascha Schücker
33:50 2. Ges. 1. M30
Michael Weste
37:01 8. Ges. 3. M35
Klaus Brinker
37:39 10. Ges. 1. M40
Ruben Enxing
38:30
1. M45
Sue Rossano Rivero 42:14 2. Ges. 1. W30
Eva Schönefeld
43:40 3. Ges. 1. W45
Guido Wecker
50:50
Barbara Heuer
50:51
2. W50
Gottfried Schäfers
53:44
1. M75
Birte Tiedemann
54:22
4. W35
Manfred Hoermann
1:04:58
2. M75
Halbmarathon
Christian Schröder
1:23:09 8. Ges. 1. M40
Matthias Nowack
1:23:21 9. Ges. 4. M30
Fabian Altebäumer
1:23:51 10. Ges. 5. M30
Markus van der Velde 1:23:57
2. M50
Sirus Pezeschgi
1:25:25
3. M50
Michael Machill
1:27:13
4. MHK
Michael Kasprik
1:27:29
3. M35
Roland Mai
1:29:55
7. M45
Tobias Westermann
1:31:21
7. M35
Jurek Lünenborg
1:32:32
5. MHK
Martin Kanne
1:34:17
Jessica Driesch
1:36:51 3. Ges. 1. WHK
Maria Feyerabend
1:41:22 4. Ges. 1. W60
Mario Proske
1:43:11
Beate Naujeck-Peters 1:50:44
2. W50
Elisabeth Joris
1:57:53
3. W45
Christian Thien
1:59:59
Martina Cwojdzinski 2:07:25
5. W35
5 km Fimenlauf
Dr. Arne Fischer
19:36
4. M45
Thorsten Ullrich
21:36
2. M40
Hermann Fliß
21:42
7. M50
Sebastian Piegza
23:00
Ralf Lohscheller
23:08
2. M55
Mario Proske
24:35
Miriam Kolar
25:28
4. W40
Achim Wahle
27:05
3. M60
Yvonne Körner
28:16
Maren Poppenborg
29:28
21.03.2015 36. Burggrafenlauf Oelde, Halbmarathon
Antje Katrin Pöcheim 2:05:21
9. W40
38
21.03.2015 29. Forstenrieder Volkslauf, Halbmaathon
Michael Schardt
1:58:39
21.03.2015 44. Mühltallaufs Eisenberg/Thüringen, 15 km
André Karneth
1:05:58
8. M45
22.03.2015 Weir Minerals Venloop Venlo/NL, Halbmarathon
Christian Gems
1:15:11
Jule Nicolaus
1:33:07
22.03.2015 30. Weser-Werre Lauf Bad Oeynhausen, 6 km
Mirko Kandora
24:45
2. M35
22.03.2015 25. Meia Maratona de Lisboa, Halbmarathon
Antonio Henrique
1:34:28
Rosa Gomes
1:54:09
Julio Lopes Gomes
2:02:20
27.-29.03.2015 2. Pfälzer Berglandtrail, 3 Etappen, 125 km,
3800 HM Julia Suwelack
18:22:00
1. W65
Jutta Homann
18:22:00
4. W45
28.03.2015 4. Ibbenbürener Klippenlauf
12,4 km Cross
Jannik Feder
52:39 4. Ges. 1. MJB
Dr. Diana Schilling
1:14:28
4. W50
Elisabeth Revering
1:26:13
10. W55
24,7 km Cross
Oliver Prinz
1:47:35 6. Ges. 1. M45
Stefan Bales
1:56:34
5. M50
Reinhard Schmiing
1:56:48
10. M45
Tobias Westermann
1:59:13
9. M35
Ralf Schmeing
2:13:05
9. M55
Mario Proske
2:14:15
Hermann Fliß
2:22:05
Magnus Grüger
2:22:51
Michael Schardt
2:26:52
9. M60
Klaus Ehling
2:28:25
Alexandra Bloch Pfister2:29:42
9. W50
Jens Märtin
2:31:38
Guido Wecker
2:34:08
Ludger Fliß
2:42:46
28.03.2015 Nike Winterlaufserie des ASV Duisburg
10 km
Sebastian Piegza
48:08
Halbmarathon
David Heimann
1:21:51
4. M40
Angelika Syska
2:33:53
29.03.2015 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon
John Kuhlmann
1:11:51
Marcel Machauer
1:16:27
Matthias Nowack
1:16:34
Fabian Altebäumer
1:19:37
Markus van der Velde 1:19:37
9. M50
Andreas Kösters
1:22:12
Jens Riggers
1:33:16
Rainer Wachsmann
1:46:59
Juliane Kuhlmann
1:57:21
Michael Schardt
1:59:21
Anna Ringbeck
2:16:05
29.03.2015 12. Freiburg Marathon
Florian Severin
3:55:53
Heike Koch
4:04:21
Jenny Engler
5:01:01
29.03.2015 48. Frühjahrslauf Düsseldorf, 10 km
Mirko Kandora
43:50
04.04.2015 69. Paderborner Osterlauf
5 km
Tim Fasel
17:46
Michael Schardt
23:00
1. M60
Paul Boß
30:37
10 km
Fabian Altebäumer
35:16
10. M30
39
resultate
Maria Feyerabend
45:00
Heinz Hoveling
47:14
Gottfried Schäfers
53:12
Sandra Harder
56:59
Bernhard Kreienbaum 57:27
Halbmarathon
Michael Schardt
1:58:39
Siegfried Milden
2:01:58
Annette Schwarzkopp 2:17:55
Yvonne Körner
2:21:07
2. W60
1. M65
3. M75
4. M70
04.04.2015 13. Steinbecker Osterlauf
5 km
Manfred Hoermann
31:35
1. M75
10 km
Reinhard Schmiing
39:39 10. Ges. 2. M45
Gerhard Menke
43:28
1. M60
Vanessa Radusch
47:38 4. Ges. 3. W30
Wolfgang Konrad Jonas 1:06:06
7. M60
Halbmarathon
Josef Eiersbrock
1:44:53
3. M60
04.04.2015 38. Öpfinger Osterlauf, Halbmarathon
Ruben Enxing
1:24:15
3. M45
06.04.2015 Halve van Hengelo, Halbmarathon
Michael Machill
1:26:12
9. MHK
10.04.2015 12. Stadtlohner Sparkassen Citylauf, 5 km
Yannick Rinne
16:30 1. Ges. 1. MHK
11.04.2015 Zuckerspiel Wuppertal, Halbmarathon
Magnus Grüger
1:57:30
12.04.2015 Vienna City Marathon 2015
Sirus Pezeschgi
3:29:04
Elisabeth Joris
4:21:43
Gregor Veauthier
4:21:44
12.04.2015 NN Marathon Rotterdam
Christian Schröder
3:14:10
Rainer Wachsmann
3:58:11
12.04.2015 Deutsche Halbmarathonmeisterschaften Husum
Eva Schönefeld
1:36:48
7. W45
Michael Holtkötter
1:36:50
Anne Holtkötter
1:38:02
4. W55
Delia Krell-Witte
1:38:56
5. W55
Annette Schwarzkopp 2:09:38
Mannschaft Frauen
4:53:46 6. Ges.
Mannschaft Frauen W 50+ 5:26:36
3. W50+
12.04.2015 47. Volkslauf Harsewinkel
5 km
Moritz Schlenkhoff
17:53 6. Ges. 3. M30
10 km
Bernd Huesker
44:27
1. M65
Stanislav Bartusiak
46:13
1. M60
Wolfgang Konrad Jonas 1:04:06
4. M60
15.04.2015 5. Edeka Läuferabend Rheine
800 m
Dr. Karl Heinz Prieß
2:29,36
1. M60
Barbara Riesmeier
2:50,74
1. W45
Marion Rother
3:39,13
1. W65
3000 m
Dr. Arne Fischer
10:47,02
1. M45
Antonio Henrique
10:51,29
1. M55
Andre Riesmeier
11:35,09
2. M45
Barbara Riesmeier
12:17,26
1. W45
Marion Rother
15:14,20
1. W65
18.04.2015 34. Bahneröffnungssportfest Dülmen
300 m
Eva Schönefeld
0:54,21 2. Ges.
1500 m
Carolin Hauck
5:09,04 3. Ges.
Barbara Riesmeier
5:38,95 4. Ges.
Eva Schönefeld
5:39,68 5. Ges.
40
Sebastian Hoffmann
5:54,62 4. Ges.
Anne Holtkötter
5:54,72 6. Ges.
5000 m
Delia Krell-Witte
21:07,92
Barbara Riesmeier
21:20,78
2. Ges.
3. Ges.
18.04.2015 Westfalen läuft Lippetal
5 km
Joost Krämer
17:34 3. Ges. 1. MU18
Westdeutsche Meisterschaft 10km-Straßenlauf
Philipp Beckmann
33:26
Yannick Rinne
33:50
NRW-Meisterschaft 10-km-Straßenlauf
Sascha Schücker
32:25 6. Ges. 3. M30
Bernd Huesker
43:49
5. M65
Stanislav Bartusiak
45:38
Marion Rother
54:23
2. W65
Angelika Syska
1:01:46
7. W55
18.04.2015 10. Stadtlauf Bad Mergentheim, 10 km
André Karneth
40:08 9. Ges. 3. M40
19.04.2015 32. Volkslauf Rund um den Allwetterzoo Münster
5 km
Luca Heerdt
15:34 1. Ges. 1. M20
Bodo Kienecker
18:38 8. Ges. 2. M50
Steffen Vollbrecht
18:43 9. Ges. 3. M50
Dr. Dominik Schmaltz 18:58 10. Ges. 1. M35
Georg Nowak
19:55
1. M55
Carolin Hauck
19:56 3. Ges. 1. W20
Cèline Jocksch
20:07 4. Ges. 2. WU18
Dr. Karl Heinz Prieß
20:34
1. M60
Andreas Clausing
20:47
3. M55
Dirk Keggenhoff
22:30
4. M40
Heinz Hoveling
22:40
1. M65
Sebastian Piegza
22:49
3. M35
Imke Leimbach
23:03
5. WU18
Guido Wecker
23:06
2. M45
Arne Wehner
23:12
Helga Hillen
24:06
2. W35
Jürgen Seidel
24:07
8. M50
Barbara Heuer
24:23
3. W50
Udo Goldberg
24:26
8. M55
Jan Rabenstein
24:48
6. M35
Heinz Merse
24:57
9. M55
Miriam Kolar
25:00
2. W40
Maria Beckmann
25:15
3. W35
Silke Kienecker
25:33
1. W45
Kirsten Jungkamp
25:47
3. W40
Peter Imukamp
26:00
9. M50
Petra Mulder-Seiger 26:35
3. W55
Martina Pösentrup
27:09
6. W45
Anna Ringbeck
28:43
4. W55
Martina Wesseler
29:19
5. W50
Gaby Spatz
30:02
6. W50
Manfred Hoermann
31:14
1. M75
Klaus Lietzow
32:52
2. M75
Claudia Brinkmeier
33:28
10 km
Thomas Caruso
36:54 10. Ges. 2. M40
Stephan Meyer
39:45
2. M45
Ulrich Kaiser
42:47
2. M55
Martin Pöttker
44:32
8. M45
Vanessa Radusch
46:48 8. Ges. 4. W30
Rosa Gomes
48:15
1. W45
Günter Hahn
52:02
5. M60
Georg Ludewig
56:37
10. M60
Annegret Hageneier 1:02:06
5. W55
Halbmarathon
Michael Kasprik
1:26:13 9. Ges. 2. M35
Tobias Westermann
1:29:56
3. M35
Maria Feyerabend
1:41:09 7. Ges. 1. W60
Beate Naujeck-Peters 1:47:56 10. Ges. 1. W50
Heiko Möcklinghoff
1:52:00
Michael Gesthuisen
1:53:12
Gottfried Schäfers
1:56:17
1. M75
Heinz Bücker
2:01:41
5. M65
Lucia Dießel
2:04:06
2. W55
Dr. Frank Rühle
2:10:47
41
resultate
19.04.2015 HAJ Hannover Marathon
Halbmarathon
Dr. Sarah Honemann 1:31:59
3. W30
Rainer Wachsmann
1:59:32
Michael Schardt
1:59:48
Marathon
Sina Kerkering
3:49:54
19.04.2015 Enschede
Halbmarathon
Abdellah Saadani
1:18:48
2. M45
Dr. Timo Mersmann
1:21:04
4. M35
Gerhard Menke
1:37:53
10. M55
Sybille Stein
1:44:54
5. W40
Wolfgang Konrad Jonas 2:25:45
19.04.2015 39. Stadtwerke Leipzig Marathon
Jurek Lünenborg
3:19:09
24.04.2015 14. Oelder Frühlingslauf, 10 km
Michael Schardt
47:48
1. M60
24.04.2015 Hexenstieg Ultra Trail, 219 km, 4500 HM
Peter Knein
43:35:00
25.04.2015 Kreismeisterschaften Rheine, 3000 m
Joost Krämer
10:22
25.04.2015 8. Iserlohner Seilerseelauf, 24 h-Lauf
Werner Peters
85,809 km
Jutta Homann
64,353 km
6. W45
25.04.2015 36. Harzquerung Wernigerode-Nordhausen
25 km
Annette Schwarzkopp 3:27:15
51 km (1200 HM)
Julia Suwelack
6:35:02
8. W60
Frank Burghoff
7:04:27
Oliver Mann
6:31:25
Jenny Engler
7:41:04
25.04.2015 7. Helmut-Böhm-Lauf Berlin, 10 km
Andreas Clausing
44:40 5. Ges.
25.04.2015 Saisoneröffnung Kamen, 800 m
Klaus Pick
2:24,08
5. M
Michael Holtkötter
2:34,95
6. M
Eva Schönefeld
2:45,24
3. F
Anne Holtkötter
2:58,64
4. F
26.04.2015 EDP Rock 'n' Roll Madrid Maratón
10 km
Jürgen Sieme
1:15:14
Christa Sieme
1:15:14
Marathon
Kerstin Loeser
4:37:29
Heiner Cloppenburg 4:39:21
Alida Kranenburg
4:48:04
26.04.2015 44. Hermannslauf Detmold - Bielefeld, 31,1 km
Cross
Marco Schräer
2:45:55
Hermann Fliß
2:58:30
Gregor Veauthier
3:04:28
Stefan Lammers
3:07:33
Dr. Björn Reiß
3:15:11
Werner Driese
3:33:19
26.04.2015 Metro Group Marathon Düsseldorf
Reinhard Zumdick
3:13:54
Rajmund Rode
3:18:12
Klaus Bühn
4:04:00
Fulvio Quattrocchi
4:13:40
26.04.2015 30. Haspa Hamburg Marathon
David Schönherr
2:29:28
John Kuhlmann
2:30:43
Henning Petzka
2:39:11
Marcel Machauer
2:43:01
42
Matthias Nowack
Markus van der Velde
Fabian Altebäumer
Andreas Kösters
David Heimann
Michael Machill
Stefan Bales
Roland Mai
Petra Rüdebusch
Dr. Mahmut Arica
Jens Riggers
Nicole Essing
Dr. Hans Schnabel
Britta Brouwer
Reinhard Schmiing
Jessica Driesch
Stephanie Hoppe
Klaus Buchterkirche
Thorsten Schulze
Martin Kanne
Heike Koch
Dr. Katharina Knop
Jürgen Schmitz
Barbara Heuer
Birgit Nathaus
Heinz Merse
Heiko Möcklinghoff
Dr. Diana Schilling
Sebastian Piegza
Birte Tiedemann
Josch Behrens
Rolf Kückelmann
Thomas Bergmann
Guido Wecker
Miriam Kolar
Christian Thien
Michael Goschke
Andreas Baune
Annette Seitter
Martina Cwojdzinski
Jutta Zimmer
Martin Graap
Thomas May
Monika Herding
Stephan Wegener
Nadine Hengefeld
Ulrike Wegener
Roger Cramer
Vera Raidt
Elfi Lorbach
2:43:32
2:49:52
2:51:07
2:52:21
2:59:25
3:08:39
3:09:11
3:14:40
3:14:43
3:14:50
3:20:27
3:22:38
3:22:54
3:27:35
3:29:35
3:32:52
3:35:52
3:36:06
3:43:27
3:45:41
3:51:19
3:54:46
3:56:54
4:02:57
4:04:19
4:04:51
4:05:45
4:12:51
4:15:11
4:19:04
4:19:58
4:24:52
4:25:16
4:29:18
4:29:37
4:32:55
4:35:49
4:38:06
4:38:07
4:38:47
4:38:50
4:40:41
4:46:20
4:48:50
5:01:14
5:01:40
5:12:44
5:12:57
5:18:12
5:19:30
8. M50
30.04.2015 17. Nordkirchener Schloss- und Dorflauf
5 km
Steffen Vollbrecht
18:40 9. Ges. 1. M50
Mirko Kandora
21:21
3. M35
Gerhard Menke
21:23
2. M60
Vanessa Radusch
22:43 8. Ges. 1. W30
Petra Frisse
26:31
6. W40
Carmen Gottlob
29:38
7. W50
10 km
Tobias Westermann
40:18
2. M35
01.05.2015 34. Lohners Vulkan-Marathon Mendig,
Halbmarathon
Norbert Fasel
1:46:31
6. M50
01.05.2015 43. Kamener Volks- und Straßenlauf
5 km
Rainer Wachsmann
21:53
1. M50
Halbmarathon
Stefan Hahn
1:49:29
8. M50
01.05.2015 Bahneröffnung Bad Salzuflen
200 m
Marion Rother
0:43,74
1. W65
800 m
Torolv Prokosch
3:06,94
2. M65
Marion Rother
3:35,38
1. W65
43
Stellenangebot
resultate
02.05.2015 3 Kołobrzeg Maraton (Polen)
Michael Schardt
4:22:00
02.05.2015 11. Nottulner Stiftslauf
5 km
Mirko Kandora
21:25
2. M35
Sebastian Hoffmann 22:05
4. M35
10 km
Bernd Huesker
45:06
1. M65
Theo Lange
45:33
2. M65
Hermann Fliß
46:07
4. M50
Ludger Fliß
53:00
6. M55
Angelika Syska
1:05:43
3. W55
02.05.2015 16. Bocholter Citylauf, 5 km
Juliana Rotthauwe
20:52 7. Ges. 1. W35
08.05.2015 116. Dülmener Abendstraßenlauf
5 km
Mirko Kandora
21:11
1. M35
10 km
Matthias Nowack
35:36 1. Ges. 1. M30
Bernd Huesker
44:18
1. M65
Stanislav Bartusiak
46:22
1. M60
Angelika Syska
1:04:58
5. W55
08.05.2015 28. Emsdettener Teekotten-Lauf
5 km
Philipp Beckmann
16:11 1. Ges. 1. MHK
Yannick Rinne
16:32 2. Ges. 2. MHK
Miriam Schröder
18:10 1. Ges. 1. W35
Antonio Henrique
18:58
1. M55
Barbara Riesmeier
21:12 3. Ges. 1. W45
Kai-Simon Havers
21:56
1. M35
Vanessa Radusch
22:08 5. Ges. 1. W30
Rasim Kus
22:19
9. MHK
Rosa Gomes
22:53 9. Ges. 3. W45
Manfred Hoermann
31:34
2. M75
10 km
Reinhard Schmiing
38:26 9. Ges. 2. M45
Bodo Kienecker
39:19
1. M50
Dr. Arne Fischer
40:17
8. M45
Andre Riesmeier
40:32
Gerhard Menke
42:28
Fulvio Quattrocchi
46:07
Silke Kienecker
54:01
Lucia Dießel
56:32
Halbmarathon
Dr. Timo Mersmann
1:18:27 2. Ges.
Michael Kasprik
1:25:02 4. Ges.
Magnus Grüger
1:44:31
Hinz Völkert
2:17:30
9. M45
2. M60
1. M65
4. W45
3. W55
1. M35
3. M35
6. M50
2. M65
09.05.2015 43. GutsMuths-Rennsteiglauf, Marathon
Christopher Dicks
3:44:17
Klaus Bühn
4:12:38
09.05.2015 40. SparkassenMarathon Coesfeld
10 km
John Kuhlmann
33:15 2. Ges. 1. M30
Barbara Heuer
50:31
9. W50
Jan-Frederik Schmees 52:12
Halbmarathon
Tobias Westermann
1:29:53
7. M35
Jana Kappenberg
1:38:14 8. Ges. 1. W35
Theo Lange
1:38:45
3. M65
Hermann Fliß
1:38:53
Maria Feyerabend
1:40:45
1. W60
Heinz Hoveling
1:46:20
5. M65
Martin Luig
1:48:51
Michael Gesthuisen
2:01:29
Petra Frisse
2:05:15
Heidi Dittrich
2:05:17
5. W60
Marathon
Werner Hölscher
3:34:49
9. M55
Stefan Bales
3:35:40
Michael Geske
3:37:22
10. M55
Josef Eiersbrock
3:50:18
6. M60
Siegfried Milden
4:16:00
Heiko Möcklinghoff
4:24:12
Julia Suwelack
4:29:22
1. W65
Peter Kaiser
4:31:42
Christel Löchte
4:32:05
3. W60
Jutta Homann
4:52:02
> Markus van der Velde
Mitarbeiter/in (Minijob)
Vereinsorganisation gesucht
Die LSF Münster e.V. suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in
zur Unterstützung des Vereinsvorstandes (Vorstandsassistenz).
Folgende Tätigkeiten gehören zu Deinen Aufgaben:
> Konzeptionelle Weiterentwicklung des Vereins in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand
> Gesamtplanung des Übungsbetriebs (insbesondere des Bereichs Breitensport in
enger Abstimmung mit dem Breitensportwart), Sportstättenbelegung
> Vorbereitung und Abwicklung von Laufsport-Veranstaltungen
> Einkauf von Betriebsmitteln und Beschaffung von Arbeitsgeräten
> Meldungen an Verbände / Abwicklung Sportunfall-Versicherung
> Unterrichtung der zuständigen Funktionsträger im Verein über wichtige Angelegenheiten und besondere Vorkommnisse
> Unterstützung des Vorstands bei der Öffentlichkeitsarbeit und Vereinshomepage
> Kontakt zu Sportverbänden, anderen Vereinen und kommunalen Stellen
Das bringst Du mit:
> hohe Affinität für den Laufsport
> soziale Kompetenz, Flexibilität, Kreativität, Kontaktfreudigkeit
> hohes Maß an Selbstorganisation
Unser Angebot an Dich:
> verantwortungsvolle und abwechslungsreiche (ausbaubare) Tätigkeit mit vielen
Gestaltungsmöglichkeiten
> ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
> angemessene Vergütung (Hinweis: die tatsächliche Arbeitszeit kann von der
regelmäßig wöchentlich zu leistenden avisierten Arbeitszeit von etwa fünf bis
sieben Stunden abweichen (flexibles Arbeitszeitkonto)
Wir freuen uns auf die Zusendung Deiner aussagekräftigen Bewerbung per Mail an
[email protected]
Für Vorabinformationen steht Dir Gregor Veauthier (1. Vorsitzender) gerne unter der
Telefon-Nr. 0171 416 26 84 zur Verfügung.
44
45
Wann und wo
Wann und wo
Startkatalog
Meisterschaften 2015
NN
Dortmund
Hamm (Sieg)
Juli
10. - 12. DM Senioren I und II
Zittau
August
30.08. Westf. Meisterschaften U16
Hagen
Stand: 10. Mai 2015
Juni
7.
Westf. Seniorenmeisterschaften
20. - 21. Westf. Jugendmeisterschaften U18/U20
28.
Westdt. Meisterschaften M/W 15
Mai
16.
5, 10 km
v
Harsewinkel
Juni
5.
5.
12.
20.
20.
24.
5, 10 km
5, 10 km
10 km
5, 10 km
5, 10, 25 km
5, 10 km
v
v
v, s
v
v
v
Lippstadt
Borken
Oelde
Steinfurt
Everswinkel
Münster
September
5.
DM Straße 10 km
Bad Liebenzell
6.
Westdt. Halbmarathonmeisterschaften
Bochum
Juli
5.
10 kmv
Münster
10.
3, 10 km, HM
v, s
Rorup
Oktober
25.
Deutsche Marathonmeisterschaften
August
7.
5, 10 km, HM
v
Ibbenbüren
8.
5, 10 km, HM
v, s
Ostbevern
14.
5, 10 km, HM
v
Spelle
29.
5, 10 kmAltenberge
Frankfurt
November
14.
Westf. Crossmeisterschaften Herten
Meldungen zu den Meisterschaften:
www. lsf-muenster.de/wettkampfsport/anmeldung-zur-meisterschaft.html
v: amtlich vermessene Strecke
s: Verein übernimmt das volle Startgeld (bitte die Förderrichtlinien beachten)
Bitte beim Veranstalter als Verein "LSF Münster" angeben.
Zentrum für Sportmedizin: Laufsport-Seminare
Westfälische Nachrichten Vortragssaal, An der Hansalinie 1, Münster, 19:00 – 21:00 Uhr
15.06.2015
„Low carb, Vegan, Paleo & Co“
Was ist die optimale Ernährung für den Ausdauersportler?
Trinkempfehlungen für Marathonläufer.
Dr. med. Ralph Schomaker
Rennarzt Volksbank Münster Marathon, Zentrum für Sportmedizin,
Lehrbeauftragter „Sporternährung“ am Fachbereich
Oekotrophologie - Facility Managament der FH Münster
06.07.2015
„Wenn das Laufen auf den Magen geht“
Laufsport und Magendarmbeschwerden; Marathon und Diabetes
Chefarzt PD Dr. Anton Gillessen, Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup
46
47
O²max // Anaerobic threshold // Aerobe Schwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilato
reshold // Endurance // Training // Training zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerob
reshold // Aerobe Schwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Enduran
Training // Training zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerobic threshold // Aerob
hwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Endurance // Training // Tra
ng zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerobic threshold // Aerobe Schwelle // Anaerob
hwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Endurance // Training // Training zone // Maxima
uerstoffaufnahme // VO²max // Anaerobic threshold // Aerobe Schwelle // Anaerobe Schwelle // Lacta
reshold // Ventilatory threshold // Endurance // Training // Training zone // Maximale Sauerstoffaufnahm
Leistungsdiagnostik,
Sportorthopädie,
Sportphysiotherapie
und Gesundheits-Checkup
O²max // Anaerobic threshold // Aerobe Schwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilato
reshold // Endurance // Training // Training zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerob
reshold // Aerobe Schwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Enduran
Training // Training zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerobic threshold // Aerob
hwelle // Anaerobe Schwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Endurance // Training // Tra
ng zone // Maximale Sauerstoffaufnahme // VO²max // Anaerobic threshold // Aerobe Schwelle // Anaerob
hwelle // Lactate threshold // Ventilatory threshold // Endurance // Training // Training zone // Maxima
Offizieller sportmedizinischer Partner
48
Deutsche Gesellschaft für
Sportmedizin un d Prävention Deutscher Sportärztebund