Februar / April 2015 - Evangelische Kirchengemeinde Schönow

Evangelische Kirchengemeinde
Schönow-Buschgraben
Gemeindeblatt
[email protected]
Stefanie Bahlinger Motiv zur Jahreslosung 2015
Ausgabe 83, Februar - Mitte April 2015 Liebe Leserinnen und Leser,
Das alte ist vergangen,
das neue angefangen.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr.
Foto: privat
So heißt es in einer alten Volksweise. Das alte Jahr
ist nun ausreichend gewürdigt – so denke ich. Wenden wir uns also dem neuen zu. Das gelingt mir
allerdings nicht ohne ein gewisses Schaudern. Nicht
genug, dass die Pegida-Bewegung in Dresden große
Beunruhigung und Sorge bereitet.
Die Ereignisse in Paris am 9. Januar haben eine viel extremere Dimension:
islamistischer Terror, der nun auch in unseren Breiten angekommen ist. Die
Sorge vor weiteren Anschlägen und das Wissen um die schiere Unfähigkeit,
dieses Problem irgendwie in den Griff zu bekommen, beschäftigt uns alle.
Dennoch und zum Glück geht der Alltag weiter. Auch in unserer Gemeinde.
Empfehlen möchte ich Ihnen das Interview: „Mein Ende gehört mir – nicht“
mit Pfarrerin Heimendahl; sie ist Seelsorgerin im Behring Krankenhaus. Es
geht um die Frage der gesetzlichen Regelung bei aktiver Sterbehilfe (S.12).
In dieser Ausgabe stellt auch Gertrud Kroeger ihre Arbeit im Frauenkreis
vor, der sich seit Jahrzehnten regelmäßig trifft. Weiter erfahren wir etwas
über die Neuordnung der Lese- und Predigtexte (S. 7), und Pfarrer Ehrhardt
berichtet über seine Ideen zur Optimierung des Konfirmandenunterrichts
(S. 6-7). Mit diesem Thema hat er sich während seines Studienurlaubs
beschäftigt. Für die Jugendarbeit werden neue vielversprechende Projekte
vorgestellt (S. 15).
Vier Nachrufe sind Uwe Thölken gewidmet. Den meisten von uns ist er
in erster Linie als Wanderleiter bekannt („Treffpunkt 9.15 Uhr am S-Bhf.
Zehlendorf“).
Trotz aller Sorgen und Ängste wollen wir optimistisch in die Zukunft
schauen. Werfen Sie einen Blick auf die besonderen und die sonstigen Veranstaltungen, kommen Sie dazu, machen Sie mit!
Frisch auf zu neuen Taten,
hilf Gott, dass sie geraten.
Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr.
Im Namen der Redaktion
grüßt Sie herzlich
Angelika Rakowsky
Herzliche Einladung zum
Weltgebetstag 2015
Überall auf der Welt wird am ersten
Freitag im März der Weltgebetstag der
Frauen gefeiert. Die Liturgie zu dem
Gottesdienst wurde dieses Jahr von
Frauen der Bahamas gestaltet. Der Tag
steht unter dem Motto „Begreift ihr
meine Liebe“.
Zum ökumenischen Gottesdienst
in der Ev. Gemeinde zur Heimat
am Freitag, 6. März 2015 um 18.00 Uhr
laden die Gemeinden im Zehlendorfer
Südbereich alle Interessierten (nicht
nur Frauen!) herzlich ein.
Mitarbeiterempfang
In den letzten Jahren trafen sich die
ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde
nachmittags bei Kaffee, Musik und
Spiel. Dieses Jahr wird herzlich zu
einem Empfang mit Sekt, anderen
Getränken und Suppe eingeladen, und
zwar am Sonntag, dem 15. Februar,
nach dem Gottesdienst (siehe auch
„Danke!“, Seite 4). Bitte merken Sie
es sich vor!
Adventsbasar
vorläufiges Ergebnis: 5.323,54 €
Redaktions- und Anzeigenschluss
der nächsten Ausgabe
Mitte April bis Mitte Juni:
16. März 2015
Brot für die Welt
Spendeneingang: 6.657,67 €
(Stand 16.01.2015)
Herzlichen Dank!
Bitte denken Sie daran, dass später eintreffende
Beiträge nicht mehr berücksichtigt werden können.
Gemeindeblatt der Evangelischen Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben
Für Anregungen und Hinweise ist die Redaktion dankbar. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht der Meinung der Redaktion
entsprechen. Die Redaktion behält sich Kürzungen und Korrekturen vor und weist darauf hin, dass wir aus sprachökonomischen Gründen
das generische Maskulinum verwenden. Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Ev. Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben, Andréezeile 23,
14165 Berlin; Redaktion: Annette Juche, Wolfgang Kästner, Erika Matthaeas, Angelika Rakowsky, Pfarrerin Thora Weintz; Kontakt: redaktion@
schoenow-buschgraben.de; Anzeigen: Gisela Schröder, [email protected], Tel. 815 61 04; Satz und Layout: K.Kremerskothen/F.
Offik, [email protected]; Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen; Auflage: 7.500 Exemplare
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Zur Vielfalt ermutigt
Foto: privat
Gedanken zur Jahreslosung
„A
ngst ist kein guter Ratgeber“,
sagt ein altes Sprichwort. Angst
verengt den Blick und malt Zerrbilder. Angst erschwert zugleich einen
realistischen Umgang mit dem, was
sie auslöst.
Bei Kindern reicht es mitunter,
das Licht anzumachen, und aus dem
vermeintlichen Gespenst wird das
Hemd, das ordentlich auf dem Kleiderbügel auf dem Garderobenhaken
hängt. (Leider ist es nicht immer so
leicht, Licht in das Dunkel diffuser
Ängste zu bringen.)
„Hochmut kommt vor dem Fall“,
sagt ein anderes altes Sprichwort
(übrigens aus den Sprüchen Salomos
Kapitel 16, Vers 18) und zielt auf die
gegenteilige Ausgangssituation:
Nicht Angst, sondern überbordendes Selbstbewusstsein, das gute Gefühl,
im Besitz der einen Wahrheit zu sein
und den Durchblick zu haben.
Aber auch Hochmut verengt den
Blick, genau wie die Angst. Hochmut
blendet die eigenen Schwächen aus
und malt so ein Zerrbild der eigenen
Persönlichkeit. Hochmut fehlt die
Fähigkeit bzw. Bereitschaft, die Perspektive zu wechseln, um sich in die
Situation bzw. Denkweise eines anderen hineinzuversetzen.
Hintergrund ist ein Streit zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb der Gemeinde.
Während die einen komplett auf
den Verzehr von Fleisch verzichteten,
aus Angst, das auf dem Markt erworbene Fleisch könnte aus heidnischen
Opferritualen stammen, trugen die
anderen durch ihren demonstrativen
Fleischgenuss ihre Selbstgewissheit
zur Schau, dass der Glaube an Christus sie von allen Zwängen wie z.B. der
Einhaltung von Speisegeboten befreit
habe - ohne Rücksicht darauf, ob sie
damit die Gefühle der anderen verletzten.
Inhaltlich steht Paulus auf der
Seite der „Starken“, die die Sorge um
die Herkunft ihres Fleisches nicht
anficht („Ich weiß und bin gewiss in
dem Herrn Jesus, dass nichts unrein
ist an sich selbst; nur für den, der es
für unrein hält, ist es unrein.“).
Gleichwohl ermahnt er sie zur
Rücksichtnahme auf die „schwachen“
Glaubensgeschwister ganz im Sinne
der „goldenen Regel“ Jesu: „Alles was
ihr wollt, dass euch die Menschen tun
sollen, das tut ihnen auch.“
Modern gesprochen, mahnt Paulus zur Empathie, die sich in die Lage
bzw. Gefühlswelt des Gegenübers versetzt und nicht meint, „solange es mir
gut geht, ist doch alles ok.“
Eine Mahnung, die aber auch die
„Schwachen“ ermutigt, der eigenen
Ängstlichkeit zum Trotz die Position
der anderen zu verstehen oder sie zumindest zu akzeptieren, ohne sie zu
verteufeln.
Angst und Hochmut - zwei Spielarten des verengten Blickes. Beide schaffen es nicht, nach links und rechts zu
schauen oder gar über den eigenen
Tellerrand hinauszublicken.
Beide Spielarten hatte der Apostel
Paulus vor Augen, als er den Christen
in Rom den Satz schrieb, der uns 2015
als Jahreslosung begleiten und inspi„Nehmt einander an, wie Chrisrieren will:
„Nehmt einander an, wie Chris- tus euch angenommen hat…“
Paulus erinnert damals wie heute
tus euch angenommen hat zu Gottes
Lob“ (Römerbrief, Kapitel 15, Vers 7). eindringlich daran, dass die Zuwen-
dung Gottes zu seinen Menschen, die
er in Jesus Christus ausgesprochen und
vorgelebt hat, weiter reicht als nur bis
zum Tellerrand der eigenen Weltanschauung, Klasse, Kultur.
Jesus hatte Tischgemeinschaft
mit Armen und Reichen, Starken
und Schwachen, Angesehenen und
Außenseitern, wobei gerade den vermeintlich oder tatsächlich Schwachen
seine besondere Hinwendung galt, um
deutlich zu machen:
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Für Gott ist jeder Mensch
sein geliebtes Kind, unabhängig von
Leistung oder Fehltritten, Ängsten
oder Gewissheiten.
Aus dieser Zusage für jede und
jeden Einzelne(n) gilt:
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes
Lob“
- und lasst euch nicht den Blick füreinander vernebeln durch diffuse Ängste
oder kurzsichtige Selbstgerechtigkeit.
Beides verengt den Blick, produziert Zerrbilder und blendet damit die
Wirklichkeit aus.
Beides kreist um sich und versperrt den Weg zum anderen, zum Verstehen des Gegenübers, zum Austausch
der Erfahrungen und Weltsichten, zum
Reichtum eines Miteinanders gerade
auch in der Verschiedenheit.
Das gilt am Arbeitsplatz, in der
Schule und der Gemeinde genauso wie
im Umgang mit den Menschen, die
in diesen Wochen und Monaten als
Flüchtlinge in unser Land kommen,
in der Hoffnung, ihre Ängste endlich
hinter sich lassen und neu anfangen
zu können in einer Gesellschaft, die
durch Verschiedenheit der Gaben
nicht ärmer, sondern reicher wird.
3
Ein Reichtum, bunt und vielfältig wie ein Flickenteppich oder eine
Patchworkdecke, wie es die Künstlerin
Stefanie Bahlinger in ihrer Gestaltung
der Jahreslosung auf der Titelseite dieser Ausgabe zum Ausdruck bringt oder
der Liedermacher Manfred Siebald in
die Verse legt:
Gut, dass wir einander haben,
gut, dass wir einander sehn.
Sorgen, Freude, Kräfte teilen
und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden,
hier in unsrer Mitte ist.
Keiner, der nur immer redet;
keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören,
jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer;
keiner passt sich immer an.
Und wir lernen, wie man streiten
und sich dennoch lieben kann.
Keiner, der nur immer jubelt;
keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer
Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre;
keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen;
jeder hat schon angefasst.
Keiner ist nur immer schwach, und
keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben
das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht, und
keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern;
jeder macht die andern satt.
Ein höheres Gut
Was gibt man seinem Kind zur Taufe als
Ratschlag mit auf den Weg? Vor dieser
Frage stand ich, bevor am 7. Dezember
2014 mein fünf Monate alter Sohn Konrad in unserer Kirche von Pfarrerin
Thora Weintz getauft wurde.
Da erinnerte ich mich an den Besuch
eines Konzertes des englischen Sängers
und Gitarristen Billy Bragg in Berlin. Er
spielte Lieder seiner letzten Platte, auf
der sich auch das Stück „Do unto others”
befindet. Das Lied geht auszugsweise
übersetzt so:
„In der Bibel wird uns erzählt, dass
Gott in alten Zeiten Moses zehn bedeutende Gebote gab, ... aber das wichtigste
Gebot von allen steht im Buch von Lukas,
welches ich so erinnere: / Was ihr wollt,
dass Euch die Leute tun sollen, das tut
ihnen auch! (Refrain) / Nun, es mag
sein, dass Du nicht an die Geschichte von
Adam und Eva glaubst und Dich auf die
Wissenschaft berufst, um zu beweisen,
dass alles unwahr ist. Aber im kühlen
Tageslicht kennzeichnen noch immer
diese einfachen Worte den Weg. ... Setze
einfach ein bisschen auf den Glauben. ... In
der Welt läuft es so: Zu viele Leute streben
an die Spitze, ohne zu bemerken, welche
Schäden sie dabei anrichten. Auch wenn
es nicht jeder versteht, es gibt ein höheres
Gut: / Refrain /.”
Das in diesem Lied gesungene Bibelwort, ein Gebot aus dem Lukas-Evangelium Kapitel 6 Vers 31, war mir vorher nur
Ich wünsche Ihnen ein gesegne- als Verbot „Was du nicht willst, das man
tes Jahr 2015 voll bunter Vielfalt und dir tu´, das füg auch keinem anderen zu.”
Ermutigung, neuer Perspektiven und vertraut. Es steckt aber derselbe Gedanke
dahinter. Nämlich sein Leben so zu fühbereichernder Begegnungen!
ren, dass man sich in den Mitmenschen
| Claas Ehrhardt, Pfarrer
hineinversetzt und moralisch handelt,
indem man bereit ist zu helfen und bei
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seinem Tun niemandem schadet. Dazu bedarf es charakterlicher Eigenschaften wie
Malermeister
Rücksichtnahme und der Fähigkeit, das
Christian Riedlbauer
eigene Verhalten und dessen AuswirkunAusführung sämtlicher Malerarbeiten
Kostenlose Beratung und Kostenvoranschläge
gen auf andere kritisch zu hinterfragen.
Seniorenservice und Kleinauftragsdienst
Hinzu kommen Hilfsbereitschaft und die
Bismarckstr. 47B
Freude daran, dem Mitmenschen Gutes zu
12169 Berlin (Steglitz)
tun. Für diese Haltung gibt es ein Wort
030/773 46 05
Christi, nämlich Nächstenliebe.
4
Foto: privat
(Fortsetzung von Seite 3)
Der englische Sänger hat in seinem
Lied aber auch die Verführungen, von
solch einem Pfad abzuweichen, aufgezeigt. Da ist zunächst der Unglaube,
also die Meinung, wissenschaftliche
Forschung könne uns alles im Himmel
und auf Erden erklären. Die Wahrheit
ist danach nicht der Anspruch, mit dem
man ein christliches Leben führen soll,
sondern lediglich eine sich wandelnde Erkenntnis je nach dem aktuellen Stand der
Forschung. Außerdem rügt der Sänger das
Karrierestreben von Menschen, die ihren
Egoismus ohne Rücksicht ausleben wollen, und das menschliche Leid, welches
sie auf dem Weg zu ihrem Ziel anrichten,
dabei in Kauf nehmen.
Im Lied wird uns dann ein anderer
Lebensweg aufgezeigt. Ein Weg, auf dem
mit Worten des Friedens, mit der Achtsamkeit auf andere und im Glauben an
Gott ein höheres Gut angestrebt wird.
Denn der Sinn des Lebens folgt nicht aus
wissenschaftlicher Erkenntnis und materiellem Gewinn, sondern das Gute, das wir
auf Erden tun können, ist der liebevolle
Dienst am Nächsten, wie Jesus Christus
ihn verkündet hat.
Der Taufspruch meines Sohnes Konrad möge ihn in diesem Sinne durch das
Leben begleiten und seinen Charakter
formen. Er möge ihn, wenn er älter ist,
erkennen lassen, dass er nur dann Glück
und Zufriedenheit findet, wenn er bei seinem Handeln moralische Verantwortung
trägt, wenn er sich also bemüht, seinen
Nächsten genauso zu lieben wie sich
selbst. Dafür erbitte ich Gottes Beistand.
| Eike Schmidt
Danke!
...für Mitarbeit und Spenden
W
ie schnell geht doch ein Jahr vorbei! Wenn um den Jahreswechsel
herum vermehrt Rückschau gehalten
wird und die Menschen, Bilder und Ereignisse des Jahres 2014 auf den Bildschirmen erscheinen, sehen wir, was die
Welt im Guten wie im Schlechten bewegt
und beschäftigt hat. Die Freude über den
Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft
ist fast schon wieder Geschichte, dafür
sind die vielen Krisen- und Kriegsgebiete
rund um den Globus bedrängend aktuell
und führen dazu, dass Menschen verständlicherweise mit Unsicherheit in die
Zukunft schauen.
Zugleich führt uns das aber auch
vor Augen, wofür wir als Gemeinschaft
und als Einzelne Grund zur Dankbarkeit
haben, weil es leider Gottes keine Selbstverständlichkeit ist:
Frieden; demokratische Rechte und
Freiheiten; soziale Absicherung, die,
bei aller Kritik in einzelnen Bereichen,
doch ein vergleichsweise hohes Maß an
Sicherheit gibt; die Möglichkeit, seinen
Glauben frei und ohne Repressalien leben
zu können...
Karl May schrieb einst: „Der Dank ist
wohl das aller-, allereinzige Verdienst,
welches sich der Mensch vor Gott erwerben kann. Wie leer, wie traurig leer sind
also die Hände des Undankbaren!“
Nehmen Sie sich doch einmal bewusst
die Zeit aufzuschreiben, wofür es in Ihrem
Leben alles Grund zur Dankbarkeit gibt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das
eine oder andere zu entdecken gibt, das
man sich im Alltag gar nicht so bewusst
macht.
Genau darum ist es auch uns als Verantwortlichen in der Gemeinde zu Beginn
eines jeden neuen Jahres wichtig, uns zu
vergegenwärtigen, wofür wir wieder alles
Dank zu sagen haben, weil es eben alles
andere als selbstverständlich ist.
...für das
Kirchgeld
Auch da hilft das Aufschreiben... Darum
hier eine vom Alphabet inspirierte und Einen ganz herzlichen Dank sagen wir
zugleich unvollständige Liste des Dankes allen, die im vergangenen Jahr das
für alles Mittun durch:
freiwillige Kirchgeld bezahlt haben.
Es ist sehr schön zu sehen, wie vielen
Anpacken, Aushalten...
Gemeindemitgliedern unsere kirchenBeten, Backen, Bauen, Besuche, Bolivigemeindliche Arbeit am Herzen liegt.
enarbeit…
Chorgesang...
Im Laufe des Jahres 2014 sind bis MitDenkanstöße, Durchhalten...
te Dezember dafür Beträge in Höhe von
Ermahnung, Engagement, Eine-Weltinsgesamt 6.886 Euro eingegangen. Dabei
Tisch...
durften wir monatliche, vierteljährliche
Fahrdienste...
und einmalige Zahlungen verzeichnen.
Gartenarbeit, Gedächtnistraining, gute
Laune, Gemeindeblatt verteilen...
Wir konnten diese Mittel u.a. dafür
Heizungswartung...
einsetzen, dringende Anschaffungen
Inspiration...
(z.B. Gesangbücher, eine neue GeschirrJugendarbeit…
spülmaschine, Lautsprecher im KirchKinderbegleitung, Kirchdienst, Kritik,
vorraum, einen neuen Schaukasten auf
Kollekte sammeln und zählen, Kaffeedem Vorplatz) und unaufschiebbare
kochen, Krippenspiel...
Maßnahmen an unseren Gebäuden zu
Leiten, Lektorendienst...
finanzieren. Mit den dafür von der LanMusizieren, Mittwochskreis...
deskirche zugewiesenen Mitteln aus dem
Organisieren, Orgel spielen...
Kirchensteuerauf kommen hätten wir
Planen, Putzen, Predigen, Posaune
dies alles nicht vollständig finanzieren
spielen...
können. Ihre Kirchgeldzahlungen komQualitätssicherung...
men der Gemeinde in vollem Umfange
Ratschläge, Redaktionssitzungen...
(ohne jeglichen Abzug für VerwaltungsSpenden...
kosten) zugute. Über den Einsatz dieser
Trösten, Teilen, Teamersein...
Mittel können wir frei entscheiden. DesUnterstützung, Urlaubsvertretung...
halb sind sie für uns besonders wertvoll.
Vergebung, Verständnis...
Wertschätzung, Weihnachtsbaum
Für Ihre Kirchgeldzahlungen werden
schleppen und aufstellen…
wir Ihnen Anfang 2015 die entsprechenX...
den Spendenbescheinigungen zukommen
Y...
lassen.
Zuhören, Zeit schenken...
Wir wünschen allen, die uns in dieser
Danke für all das und noch viel mehr!
Weise unterstützt haben, Gottes Segen
und hoffen, dass Sie uns auch im Jahr 2015
Wie in jedem Jahr laden wir herzlich alle bei den anstehenden Aufgaben wieder
Mitarbeitenden zu einem Empfang ein, in helfen werden.
diesem Jahr am Sonntag, den 15. Februar
2015 im Anschluss an den Gottesdienst. | Claas Ehrhardt (Pfarrer und Vorsitzender
Herzlich willkommen!
des Gemeindekirchenrates) und
Erwin Müller (Wirtschafter)
| Für den Gemeindekirchenrat
Claas Ehrhardt
5
EIN anderes Modell ... oder viele kleine
ird unser aktuelles Modell der
Konfirmandenarbeit noch den Rahmenbedingungen gerecht, unter denen wir
damit arbeiten?
So ungefähr lautete meine Fragestellung
im Rahmen meiner dreimonatigen Studienzeit, in die ich mich zwischen August
und November zurückziehen konnte.
Werden wir mit diesem Modell den
Jugendlichen noch gerecht, die Woche
für Woche in die Gemeinde kommen,
um nach langem und stressigen Schultag noch aufmerksam zu sein für das,
was wir ihnen im „Konfer“ vermitteln
wollen – und sei es noch gut und nicht
verschult aufbereitet?
Diese Wahrnehmung, die ein wesentlicher Ausgangspunkt für mein Arbeiten
war, beinhaltete eine, wenn auch unausgesprochene These:
Wenn die Jugendlichen unter der
Woche schon so belastet sind, hat es u.U.
Sinn, den Konfirmandenunterricht nicht
auch noch in diese volle Woche zu stecken.
Dann ist es vermutlich für alle Beteiligten
bereichernder und zugleich entspannter,
wenn man das Modell wechselt – weg vom
wöchentlichen Konfer zwischen 17.00 und
18.30 Uhr, hin zu einem Modell, das die
Treffen seltener, aber dafür umfangreicher
auf das Wochenende verlegt.
Dieses sogenannte „Blockmodell“
wird in vielen Gemeinden genau aus
den von mir genannten Beweggründen
angeboten und erfreut sich, wenn man
den entsprechenden Statistiken folgt, bei
den Jugendlichen einer durchaus großen
Beliebtheit.
Umso erstaunter war ich, dass die
anonyme Befragung von Konfis und
Eltern des aktuellen Jahrgangs eine riesengroße Mehrheit für die Beibehaltung
des wöchentlichen Konfers erbrachte!
Parallele Hospitationen und Gespräche mit Kollegen ergänzten diese
Rückmeldung um die Einsicht, dass es für
6
viele Jugendliche (und ihre Familien) am
Wochenende keineswegs besser aussieht,
sondern die Terminkalender ähnlich
voll sind wie innerhalb der Woche. Umgekehrt trägt ein wöchentlicher Turnus
bei allen Schwierigkeiten wesentlich zur
Ausbildung einer Gruppenidentität bei,
eine der für Jugendliche im Rückblick oft
stärksten und wichtigsten Erfahrungen:
„Wir waren eine tolle Gruppe“.
Mit dieser Einsicht ausgestattet, ging
es für mich daher im weiteren Verlauf
meiner Studienzeit und -arbeit darum,
nun innerhalb des bestehenden Modells
nach „Stellschrauben“ zu suchen, die
dazu beitragen, dass die Konferzeit für
die Jugendlichen bei aller Zeitknappheit
zu einer guten und erfüllten Zeit werden
kann.
Durch den Vergleich mit anderen
Gemeinden in Berlin und Brandenburg
stellte ich fest, dass wir uns in SchönowBuschgraben mit unserem Zeitumfang
auf dem Weg zur Konfirmation (1½ Jahre
mit wöchentlich 90 min. plus Projekten
plus Konfirmandenfahrt) weit am oberen
Ende der „Fahnenstange“ bewegen und
dass in vielen anderen Gemeinden der
zeitliche Umfang bis zur Konfirmation
deutlich geringer ist als bei uns.
Auch wenn uns Eltern und Konfis
in der anonymen Befragung eine große
Zufriedenheit rund um den „Konfer“
attestieren, ist dies also vielleicht
eine Stellschraube, an der man im Interesse der Jugendlichen und auch der
Vergleichbarkeit justieren kann; erste
konkrete Planungen für den nächsten
Konferjahrgang sind dazu bereits im
Foto:C.Ehrhardt
W
Konfirmanden in Aktion
Überlegungen und Erkenntnisse zur
Konfirmandenarbeit in SchönowBuschgraben
Konfer-Team gemacht worden.
Neben der Frage nach der zeitlichen
Belastung stand auch die nach den zu
behandelnden Themen im Raum, ebenso
wie die Beobachtung, dass vermeintliches christliches „Basiswissen“ bei
vielen Jugendlichen nicht mehr als
selbstverständlich vorausgesetzt werden
kann.
War es früher (und ist es z.T. auch
noch heute) üblich, am Ende der Konfirmandenzeit erlerntes Wissen abzuprüfen, hat sich in der pädagogischen Diskussion zur Konfirmandenarbeit immer
mehr die Einsicht durchgesetzt, dass es
in erster Linie nicht um die Vermittlung
abprüfbaren Wissens gehen sollte, sondern um die Auseinandersetzung mit
Lebensfragen und -themen in Bezug auf
die biblische Tradition und die Frage, inwieweit christlicher Glaube dazu beitragen kann, tragfähige Antworten auf die
existentiellen Fragen zu geben, die sich
uns auf dem Weg durch die Zeit immer
wieder und auch schmerzvoll stellen.
Eine Sichtung der im Konfer bislang
behandelten Themen und ihre pädagogische Umsetzung unter möglichst breiter
Einbeziehung der Jugendlichen in die
Planung steht als weitere „Feinjustierung“ an. Es geht dabei um die Frage:
Was können diese Themen / diese Fragen
konkret für mein Leben ausrichten ?“
Ermutigt durch ein Projekt aus dem
Kirchenkreis Wilmersdorf, in dem gleich
fünf Gemeinden ihren Konfer gemeinsam planen und in vielen Teilen auch
durchführen, habe ich mich auch mit
der Frage beschäftigt, inwieweit eine
Stellschrauben?
Kooperation mit anderen eine Bereicherung für den Konfer darstellen könnte.
Ein wesentliches Ergebnis in diesem
Zusammenhang ist die Verabredung
mit der Stephanusgemeinde, mit dem
Ausprobieren einer solchen Kooperation zu beginnen und so die in beiden
Gemeinden vorhandenen Gaben und
Ressourcen im Sinne einer größeren
Angebotsvielfalt stärker zu vernetzen.
Dazu gehören unter anderem ein
gemeinsamer Auftakt zu Beginn des
neuen Jahrgangs, gemeinsame Projekte und eine gemeinsame Reise in den
Osterferien 2016.
Viele Jugendliche kennen sich sowieso aus der Oberschule und wählen
nicht selten die Gemeinde für „ihren“
Konfer danach aus, wo die meisten ihrer
Freunde und Mitschüler auch hingehen.
Durch eine verstärkte Kooperation
können die Jugendlichen sich in beiden
Gemeinden während des Konfers begegnen, gemeinsame Projekte besuchen
und damit auch mehr Gemeinschaft untereinander erfahren und zugleich den
Kontakt zu „ihrer“ Gemeinde halten, wo
an beiden Standorten der wöchentliche
Konfer an unterschiedlichen Wochentagen stattfinden wird.
Soweit nur einige „Stellschrauben“,
die mir während meiner Studienzeit in
den Blick gekommen sind und die wir
nach und nach anschauen und nachjustieren wollen. Wichtig dabei wird eine
weitere Erkenntnis sein, die ich in den
drei Monaten gewonnen habe:
So wichtig eigene Einsichten und
großflächige statistische Untersuchungen auch sein mögen, sie ersetzen nicht
die Befragung und Beteiligung vor
Ort, neu-deutsch so schön Evaluation
genannt.
Eine regelmäßige Auswertung der
eigenen Arbeit im Gespräch mit den Beteiligten soll in Zukunft verstärkt dazu
beitragen, mit Eltern und Jugendlichen
gemeinsam dafür zu sorgen, dass unser
Konfer hoffentlich „auf der Höhe der
Zeit“ bleibt.
| Claas Ehrhardt
Neuordnung der Lese- und Predigttexte
...in der EKD
E
s ist nicht zufällig, welche Bibeltexte
im Gottesdienst gelesen und über
welche Schriftstellen gepredigt wird.
Dafür gibt es eine gemeinsame Ordnung
aller evangelischen Landeskirchen in
Deutschland. Sie ist in den Gesangbüchern abgedruckt. In ihren Grundzügen
1958 erarbeitet, ist sie 1978 schon einmal
verändert worden.
In ihrer langen Geschichte sind solche
Ordnungen immer wieder einmal erneuert worden. Immer geht es darum,
biblische Texte zu wählen, die heute zu
uns sprechen, die etwas in uns anrühren
und uns heute Richtschnur unseres Handelns sein können. Zugleich sollen gute
Traditionen bewahrt werden. Unsere
Lebenswelt verändert sich und mit ihr
auch die Ansprüche an die Verständlichkeit biblischer Texte. Sie haben es sicher
selber schon erlebt, dass im Gottesdienst
gelesene Texte mitunter schwer zu
verstehen sind und sich oft nicht sofort
erschließt, worum es geht.
Nach 40 Jahren wurde einvernehmlich
zwischen den Kirchen verabredet, eine
Überarbeitung der Ordnung vorzunehmen. Dabei sollten die Sonntagsevangelien möglichst stabil bleiben, die Anzahl
der Texte aus dem Alten Testament deutlich steigen und geprüft werden, ob Korrekturen in der Ordnung des Kirchenjahres sinnvoll sind. Eine Arbeitsgruppe
hat nun einen Entwurf vorgelegt, der im
laufenden Kirchenjahr erprobt wird. Die
Gemeinden sind eingeladen, sich daran
zu beteiligen. Alle, die Gottesdienste und
Predigten vorbereiten, haben die Möglichkeit, eine Rückmeldung zu geben.
Aus diesen Rückmeldungen werden am
Ende der Erprobungszeit Kriterien und
Hinweise für die Fertigstellung der neuen
Ordnung gewonnen. Erst mit dem Kirchenjahr 2017/18 wird die neue Ordnung
dann eingeführt.
genen Wochenlieder sind verändert
worden. Es könnte auch sein, dass ein
bekannter Text etwas anders klingt.
Denn manche Texte werden schon in
der Neufassung der Lutherbibel gelesen,
die ebenfalls gerade entsteht. Es ist gut,
wenn Sie nicht nur davon wissen, sondern den Prozess der Neugestaltung der
gottesdienstlichen Lesungen und Predigttexte auch mit Ihrem aufmerksamen
Interesse begleiten.
| Dr. Ilsabe Seibt
Studienleiterin für Gottesdienst im Amt
für kirchliche Dienste, Berlin
...und vor Ort
Die Kreissynode Teltow-Zehlendorf hat
beschlossen, erstmals aus den Entwürfen
der Reihe IV (sie beinhaltet Texte aus
den Episteln und die alttestamentliche
Lesung, vor allem Propheten), beginnend mit der Adventszeit, an dem Erprobungsverfahren teilzunehmen. Die
Erprobungsphase ist so angelegt, dass
alle interessierten Gemeinden die Chance
haben, sich zu beteiligen, und alle Landeskirchen um Voten gebeten werden.
Deshalb laden wir Sie recht herzlich zu
unseren Gottesdiensten ein, damit Sie im
Predigtnachgespräch Ihre Gedanken und
Bedenken zu den ausgewählten Texten
in die Diskussion und Entscheidungsfindung mit einbringen können.
| Ehrenfriede Riens
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Für Sie als Gemeinde wird sich zunächst
nicht viel ändern. Aber vielleicht fällt
Ihnen doch auf, dass ein Sonntag anders
geprägt ist oder dass über einen Psalm
gepredigt wird. Auch die vorgeschla-
7
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
I
n den zurückliegenden Sitzungen,
u.a. auch einer gemeinsamen mit dem
Gemeindebeirat, hatte der GKR viele Themen zu bearbeiten und zu entscheiden.
Oftmals bedarf es längerer Diskussionen,
um eine möglichst einhellige und gut vertretbare Entscheidung zu treffen, geht es
doch zu allermeist um die Interessen von
Menschen, die es mitunter abzuwägen,
immer aber zu würdigen gilt.
Wenn nachfolgend eine eher summarische Übersicht der wichtigsten Themen
und Entscheidungen gegeben wird, liegt
diesen ein ausführlicher Vorlauf und Austausch zu Grunde. Für viele engagierte
Diskussionen im GKR sei an dieser Stelle
deshalb allen Beteiligten ausdrücklich
Dank gesagt!
Neben der Planung und Auswertung der inhaltlichen Arbeit in unserer
Gemeinde bestimmen meist Bau- und
Personalfragen die Arbeit im Gemeindekirchenrat und in den Ausschüssen, die
ihm zuarbeiten.
Besonders der regelmäßig tagende
Bauausschuss als Vorbereitungs-, Planungs-, Beratungs- und Ausführungsgremium sei an dieser Stelle genannt.
So musste z.B. relativ kurzfristig
über den Einbau einer neuen Heizungsanlage im Holzhaus entschieden werden,
da die alte nach Expertenaussage vielleicht schon den aktuellen Winter nicht
mehr überstanden hätte. Ein Planungsbüro wurde mit der Ausschreibung und
Überwachung der Arbeiten beauftragt,
Kostenvoranschläge wurden eingeholt,
Anträge auf Bezuschussung beim Kirchenkreis gestellt und nicht zuletzt die
Kellerräume soweit freigeräumt, dass der
Einbau dann auch pünktlich stattfinden
konnte.
Die Maßnahme belief sich insgesamt
auf knapp 11.000 Euro; wir hoffen, dass
der Kirchenkreis Zehlendorf 50% der
Kosten im Rahmen einer Bezuschussung
übernehmen wird.
Rechtzeitig vor den Gottesdiensten
an Heiligabend und Weihnachten wurden
zusätzliche Lautsprecher zur Übertragung in den Kirchvorraum eingebaut.
Dabei wurde darauf geachtet, die entstehenden Kosten dadurch möglichst gering
8
zu halten, dass alles, was in Eigenregie
geleistet werden kann, von haupt- und
ehrenamtlich Mitarbeitenden übernommen wurde.
Gleiches gilt für weitere noch ausstehende Vorhaben.
So wissen wir, dass der Glockenturm vor der Kirche zunehmend von
Rost befallen ist und eine entsprechende Sanierung ansteht. Manches wird in
Eigenleistung zu machen sein, anderes,
wie z.B. die Aufstellung einer Rüstung,
muss von entsprechenden Fachfirmen
durchgeführt werden. Um hierfür die
notwendigen Mittel aufbringen zu können, wurde beim diesjährigen Adventsbasar die Hälfte des Erlöses für diesen
Zweck bestimmt (die andere Hälfte geht
wie immer an unser Bolivienprojekt).
Wir stehen vor der an sich erfreulichen Entwicklung, dass die Zahl unserer
Konfirmandinnen und Konfirmanden
zunimmt. Dies führte im aktuellen Jahrgang dazu, dass wir aus Platzgründen
nicht wie üblich im Holzhaus, sondern in
Kirche und Gemeindehaus tagen.
Richtig glücklich ist diese Situation
aber aus verschiedenen Gründen nicht,
nicht zuletzt, weil sie im Winter zu höheren Heizkosten in der Kirche führt.
Außerdem kann in den von vielen verschiedenen Gruppen genutzten Räumen
nichts von dem, was im Konfer erarbeitet
wurde, aufgehängt oder stehen gelassen werden. Der GKR beschloss daher,
den bisher als Töpferraum genutzten
Bereich im Keller des Holzhauses einer
neuen Nutzung als Mehrzweckraum für
unterschiedliche gemeindliche Belange,
insbesondere für die Konfirmanden- und
Jugendarbeit, aber auch als Tagungs- und
Besprechungsraum zuzuführen, und
beauftragte den Bauauschuss mit der
Ermittlung der notwendigen Maßnahmen, die eine baldige Nutzung möglich
machen.
Des Weiteren soll die mögliche Nutzung eines Kellerraumes im Gemeindehaus für die Fortführung der Töpferarbeit geprüft werden.
Diese wie alle anderen baulichen Herausforderungen steht natürlich immer
unter dem Vorbehalt einer gesicherten
Finanzierung, die in Zeiten knapper
Baumittel nicht leichter wird. Deshalb
hat der GKR bei der Verabschiedung des
Kollektenplanes für das erste Halbjahr
2015 beschlossen, verstärkt für die Bauunterhaltung zu kollektieren.
Neben der Anpassung verschiedener
Arbeitsverträge an die aktuelle Situation
im Bereich der Kita (was der Betreuungsschlüssel immer wieder notwendig
macht) hat der GKR mit der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises TeltowZehlendorf eine Dienstvereinbarung zur
Regelung und Ausgestaltung von Arbeitszeiten im Bereich der Kindertagesstätten
abgeschlossen. Hierin geht es u.a. um die
Dienstplangestaltung, die Führung von
Arbeitszeitkonten und die rechtzeitige
Planung von Schließzeiten im Sinne der
Mitarbeiter/innen.
Schließlich hat uns die aktuelle
Situation unseres Bolivienprojektes
beschäftigt, konkret der sogenannten
„Wegrandsprechstunden“ von Dr. Zavaleta, in denen er hauptsächlich Angehörige
der Ureinwohner medizinisch behandelt,
die sonst nur schwer oder gar nicht in den
Genuss ärztlicher Betreuung kommen.
Um diese Arbeit zu verbessern, wird mit
Hilfe der eingenommenen Spendengelder
ein „Consultario“ (Praxis und Unterkunft für Dr. Zavaleta) gebaut. Damit
der Bau schnell und fachlich gut betreut
fertiggestellt werden kann, hat der GKR
beschlossen, aus den vorhandenen Spendenmitteln die Summe von 10.000 Euro
zur Verfügung zu stellen. Der Finanzausschuss der Gemeinde sowie Mitglieder der
Boliviengruppe begleiten den Fortschritt.
| C. Ehrhardt
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Flüchtlinge im Kirchenkreis Neues vom
Runden Tisch
I
n Teltow leben seit einigen Monaten
über 200 AsylbewerberInnen in den
Unterkünften an der Potsdamer Straße. Das Asylbewerberheim wurde nach
anfänglichen Schwierigkeiten von der
Bevölkerung gut aufgenommen, es gibt
mehrere Unterstützungsinitiativen
und einen guten Austausch zwischen
Alt- und Neu-Teltowern. Trotzdem bleibt
für die Menschen im Asylverfahren auf
Grund von Arbeits-, Ausbildungs- und
Studiumsverboten und die fehlende
Selbstbestimmung die Ungewissheit
über ihre Zukunft.
in einem Asylbewerberheim vorbei und
fragen Sie, was gebraucht wird.
Auch im Bezirk Steglitz-Zehlendorf gibt
es bereits zwei Unterkünfte für Asylbewerber, in der Klingsorstraße und in der
Goerzallee.
Demnächst sollen sowohl in Stahnsdorf
als auch in Steglitz neue Unterkünfte
eröffnet werden. Wie in Teltow wird es
auch dort darum gehen, eine Willkommens- und Unterstützungskultur zu
schaffen, so dass sich Flüchtlinge auch
in der Fremde zu Hause fühlen können.
Zu den Tätigkeitsfeldern der Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis gehören:
• Aufenthaltsrechtliche Beratung,
Unterstützung und Vernetzung von
Flüchtlingen, Asylsuchenden und
Geduldeten
• Beratung, Begleitung und fachliche
Anleitung von Ehrenamtlichen,
Gemeinden, kirchlichen und außerkirchlichen Gruppen
• Vernetzung mit der Flüchtlingsarbeit
der Evangelischen Kirche BerlinBrandenburg-schlesische Oberlausitz
(EKBO) und des Diakonischen Werks
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz (DWBO), sowie bezirksund kirchenkreisübergreifende Vernetzung der Flüchtlinge und ihrer
Unterstützer.
• Öffentlichkeitsarbeit
• Workshops und Informationsveranstaltungen in Kirchengemeinden,
Schulen und anderen Institutionen
zum Thema „Flucht“.
Mitmachen!
Begleitung zur Ausländerbehörde oder
zu Ärzten, Hausaufgabennachhilfe,
Kinderbetreuung, Deutschunterricht,
Übersetzungen, Freizeitgestaltung,
gemeinsam kochen, spazieren gehen ...
Wenn Sie sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren wollen, wenden Sie
sich bitte im Bereich Steglitz-Zehlendorf
an das Willkommensbündnis im Bezirk:
[email protected]
Im Bereich Stahnsdorf wenden Sie sich
bitte an die Kirchengemeinde Stahnsdorf
http://www.kirchengemeinde-stahnsdorf.de
Wenn Sie spenden möchten:
KVA Berlin Süd-West,
Betreff: Flüchtlingsarbeit
IBAN: 31 210 60 237 0000 043 990, BIC:
GENO-DE F1 EDG
Wenn Sie sich informieren möchten,
finden Sie viele nützliche Hinweise zu
Beratungsstellen, AnwältInnen und zur
Flüchtlingsarbeit in Berlin unter:
www.fluechtlingsrat-berlin.de
Der Runde Tisch tagte zuletzt am 9.
Dezember, da ist es mit der Weitergabe von Terminen immer riskant.
Besonders die Lage und Erfordernisse
in der Flüchtlingsunterkunft an der
Goerzallee ändern sich rasch.
Fest steht zur Zeit: Die Errichtung
weiterer Flüchtlingsunterkünfte am
Ostpreußendamm und Osteweg ist für
Frühjahr 2015 geplant, sodass auch mit
weiterer Spendennachfrage zu rechnen
ist.
Wichtig ist dabei auf jeden Fall: Erst
telefonisch erkundigen, ob das, was man
spenden will, zur Zeit gebraucht wird!
Am 11.02.2015 findet in den Räumen
von Zephir, Sachtlebenstraße 36, ein
„Anti-Gewalt-Training“ unter Leitung
von Polizeioberkommissar Karsten Leuteritz statt. Unter der Telefonnummer 84
59 29 79 kann man sich anmelden (soweit
noch Plätze frei sind).
Herr Leuteritz nimmt regelmäßig
an den Sitzungen des Runden Tisches
teil. Aus gegebenem Anlass warnt
er vor Trickbetrügern wie falschem
„Schlüsseldienst“ oder „Polizist“ und
rät, sich den Ausweis zeigen zu lassen
bzw. bei der Polizei, Hausverwaltung
usw. anzurufen, ehe man die Leute ins
Haus oder in die Wohnung einlässt. Bei
verdächtigen Beobachtungen, die auf
einen Einbruchsversuch hindeuten, soll
man auf jeden Fall die Polizei anrufen.
| Ruth Nitzsche
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Wenn Sie Sachspenden abgeben möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Seyda,
per E-Mail unter [email protected] oder
über die Mobilfunknummer 0151 581 71
939 oder an das Landesamt für Gesundheit und Soziales: http://www.berlin.de/
lageso/soziales/ oder gehen Sie direkt
9
Dankbares Gedenken an Uwe Thölken
„Treffpunkt 9.15 Uhr S-Bahn Zehlendorf.“ So stand es im Schaukasten. Immer am ersten Dienstag im Monat, von
März bis November, versammelten wir
uns, etwa 20 bis 25 Personen, in freudiger Erwartung unserer Wanderung.
Ich bin 5 Jahre lang mitgegangen, und
was habe ich nicht alles entdeckt in Berlin und um Berlin herum! Herr und Frau
Thölken waren stets bestens vorbereitet.
Meist waren sie zweimal die Tour vorgegangen und konnten viel erzählen und
erklären. Die Stimmung war gut. Auch
wer zum ersten Mal dabei war – und das
kam oft vor –, fühlte sich willkommen.
Am Anfang eines Jahres gab Herr
Thölken hier im Gemeindeblatt einen
ausführlichen Rückblick auf das Wanderjahr. Ich kann nur stichwortartig meine
Eindrücke wiedergeben:
Im März 2014 Düppeler Forst auf einem
für mich nicht leicht zu gehenden Weg –
immer wurde mir jedoch eine helfende
Hand hingestreckt –, vorbei an überwucherten Gleisen, wo einmal der Zug von
Zehlendorf nach Stahnsdorf fuhr.
ten wir unsere Augen nicht verschließen.
Danach Wanderung zur Havelchaussee.
wo wir bleiben können, wo Gott selbst uns
den Tisch deckt.
Am 2. September, das sollte unsere
letzte gemeinsame Wanderung sein,
besichtigten wir das Ev. Johannesstift.
Für mich zeigt sich hier Kirche von ihrer
besten Seite: Diakonie – Dienst – Arbeit
mit und an Menschen – Schulen – Diakonieausbildung – Wohnen – Pflegen
– Krankenhaus – Hospiz. Herr und Frau
Thölken sind Mitglieder im Freundeskreis und unterstützen dieses Werk.
Unser Lebenslauf ist ein Kreis, dennoch kommen wir voran. So, wie wir
jedes Jahr wieder Frühling, Sommer,
Herbst und Winter erleben und doch
wachsen und älter werden.
Wir liefen jedes Mal 8 bis 10 Kilometer, kehrten dann ein: Der Weg braucht
ein Ziel. Der Weg und das Haus – für
mich kraftvolles Symbol für das Leben
überhaupt.
Ich sehe im 23. Psalm – Der Herr ist
mein Hirte – dieses Lebensmodell beschrieben: Wege führen zum frischen
Wasser, wir sind glücklich und dankbar.
Wege führen in finstere Täler, wir sorgen
und ängstigen uns, doch sein Stecken und
Stab trösten uns. Wir kommen ins Haus,
Uwe Thölken ist dem Gesetz der Zeit
nicht mehr unterworfen. Sein Lebensweg
kam an im Haus, in dem er bleiben kann.
Ich vermisse ihn, doch ich glaube, dass er
zu Hause ist. Ich nehme Abschied von einem liebenswerten Menschen, dankbar,
traurig, getröstet.
| Eleonore Thümler
Abschied
April: Lebendige Bilder im Kopf von
der Tour Spandau nach Staaken entlang
dem Bullengraben. In der alten Dorfkirche berichtete uns ein engagierter
Kirchenältester von der Kirche und der
besonderen Ortsgeschichte.
Nach Lübars kann man von Tegel aus
laufen. Schönstes Maiwetter, im Freien
gegessen mit Weitblick auf Felder.
Juni: Straußberg überraschte mich.
Eine ge-schichtsträchtige Stadt mit Mauern und Türmen. Um den See auf einem
hervorragenden Touristenpfad.
August: Gedenkstätte „Gleis 17“ im
Bahnhof Grunewald, wo zur Nazizeit
zehntausende Juden in die Todeslager
„verfrachtet“ wurden. Auch davor woll-
10
Foto: Barbara Krause
Im Juli gingen wir von Karow nach
Buch. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es in Berlin Gebiete gibt, wo
Rinder und Pferde frei leben können.
Unser beliebter Wanderleiter Uwe Thölken
Ob wir zum Johannesstift wanderten
oder an der Wuhle entlang, ob wir in heimischen Zehlendorfer Gefilden blieben
oder zum anderen Ende der Stadt, nach
Frohnau, Lübars oder Karow fuhren,
ob wir Schiffsfahrten oder Aussichten
genossen, Kirchen besichtigten, Engel
suchten oder sonst etwas erlebten, es ergaben sich stets unvergessliche Stunden,
die stets mit einer gemütlichen Einkehr
bei netten Gesprächen ihren Abschluss
fanden und in unserer Erinnerung erhalten bleiben werden.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie
sehr er sich am Ende der letzten Wanderung, am Johannesstift, bereits auf die
nächste freute, die uns nach Neukölln
führen sollte, aus der dann aber leider
nichts mehr wurde.
Es bleibt zu hoffen, dass die langjährige
Tradition der Dienstagswanderungen,
trotz dieses schweren Verlustes, im
neuen Jahr dennoch eine Fortsetzung
finden wird.
von Uwe Thölken
Uwe Thölken - aktiv und bescheiden
Weltgebetstag 2003. In unserer Nachbargemeinde Zur Heimat öffneten sich nach
dem Gottesdienst die inneren Türen der
Kirche zum Buffet und gaben Raum für
Begegnungen. Bald fand ich mich im Gespräch mit einem sehr netten Ehepaar,
wie sich herausstellte aus unserem Gemeindegebiet Am Buschgraben. Uwe und
Helga Thölken zeigten sich interessiert
am Gemeindeleben. Die Frühverrentung
von Herrn Thölken, so hörte ich heraus,
ließ nun für beide zu, sich in ihrer Kirchengemeinde zu engagieren – auf ihre
ruhige, zurückhaltende Art, nicht mit
„Hoppla, jetzt komm ich!“
Häufig trafen wir uns danach im Gottesdienst. Schließlich gelang es, Herrn
Thölken zu überreden, für den GKR zu
kandidieren, und er war drei Jahre lang
als Ersatzältester in die Leitungsauf-
Unser Mitgefühl gilt vor allem seiner
lieben Frau Helga, die uns stets bei den
Wanderungen begleitete und mit dem
Tod ihres Mannes den größten Verlust
tragen muss.
| Ulrich Conrad
Foto: Barbara Krause
verstarb am 2. Dezember 2014 mit
69 Jahren.
Seit er im Sommer 2009 die Wandergruppe der Gemeinde Schönow-Buschgraben
übernahm, organisierte er für uns von
März bis November, an jedem ersten
Dienstag im Monat, eine Wanderung in
Berlin oder der näheren Umgebung. Dabei bot er uns unzählige wunderbare Eindrücke bei interessanten Exkursionen.
gabe mit eingebunden. Wanderleiter
war er mit Herzblut, Vorsitzender im
Förderverein aus Pflichtbewusstsein. Die
Bereitschaft, im Stillen Nützliches zu tun,
zeigte sich bereits durch die frühe Übernahme des Gebietes der Postsiedlung und
umliegender Straßen bei der Verteilung
unseres Gemeindeblattes.
Uwe Thölken und
der Förderverein
In der Redaktion des Gemeindeblattes
waren seine Berichte von den Wanderungen beliebt; kenntnisreich, humorvoll
und stilsicher bereicherten seine Beiträge die jeweilige Ausgabe und erreichten
die Leserschaft. Schon die Einladungen
zu den Wanderungen wurden von ihm
liebevoll gestaltet und zur rechten Zeit
ausgehängt; immer war seine Frau an
seiner Seite.
Uwe Thölken war fast vier Jahre Vorsitzender des Fördervereins unserer Gemeinde. Wenn er ein Amt übernommen
hat, dann hat er die damit verbundenen
Aufgaben auch gewissenhaft und zuverlässig gelöst, so kannten wir ihn, und
nicht anders war er auch in seiner Arbeit
als Vorsitzender. Die Mitglieder erinnern
sich an die Jahresversammlungen, die er
gut vorbereitet und mit Ruhe und Gelassenheit, aber auch mit einer Portion
Humor geleitet hat. Bei den Entscheidungen, die zu treffen waren, war es ihm
wichtig, dass der Förderverein mit seinen
Möglichkeiten dabei hilft, die Gemeindearbeit voranzubringen. Für sein großes
Engagement im Förderverein sind wir
sehr dankbar. Wir werden ihn vermissen.
| Erika Matthaeas
| Manfred Nitzsche
11
Mein Ende gehört mir
A
m 13. November wurde im Bundestag wiederholt eine Debatte angestoßen, in der es um ein Verbot oder die
gesetzliche Regulierung der Beihilfe zum
Suizid geht. Die aktive Sterbehilfe, die
sogenannte Tötung auf Verlangen, wie
sie in Belgien, in den Niederlanden und
der Schweiz erlaubt ist, ist in Deutschland verboten – und das soll nach dem
Willen der meisten Bundestagsabgeordneten auch so bleiben.
Schwierig und widersprüchlich ist die
Rechtslage beim sogenannten „assistierten Suizid“. Danach ist es zum Beispiel
erlaubt, einem Angehörigen Medikamente zur Selbsttötung zu beschaffen;
man macht sich aber der unterlassenen
Hilfeleistung schuldig, wenn man nicht
den Notarzt ruft, nachdem die Medikamente eingenommen wurden.
Pressefoto
Eine fraktionsübergreifende Gruppe
von Abgeordneten hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das in diesem Fall
Straffreiheit fordert. Dadurch ist eine –
meist sehr emotional geführte – Debatte
ausgelöst worden. Einige fordern endlich
die Verschärfung der Gesetze und ein
Verbot von organisierten Sterbehilfevereinen, die es auch in Deutschland gibt.
Eine andere Forderung besteht darin,
in bestimmten Fällen den assistierten
Suizid zu erlauben. Andere wiederum
wollen, wie in der Schweiz, die organisierte Sterbehilfe auch hier legalisieren.
Dafür wirbt zurzeit die Gesellschaft für
12
Humanes Sterben mit großen Plakaten
auf den Straßen und in U-Bahnhöfen.
„Mein Ende gehört mir.“ steht unter
den friedlich lächelnden Gesichtern mit
geschlossenen Augen.
Elke Behrends, Öffentlichkeitsbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises
Teltow-Zehlendorf, fragte Pfarrerin
Anne Heimendahl, Krankenhausseelsorgerin im Helios-Klinikum Emil von
Behring:
Frau Heimendahl, was empfinden Sie,
wenn Sie diese Plakate auf den Straßen
sehen?
Ich finde es absolut unverantwortlich,
auf diese Weise für den Suizid zu werben.
Diese lächelnden Gesichter suggerieren
in meinen Augen: Nur so, wenn das Ende
mir „gehört“, kann ich sicher sein, dass
mein Tod entspannt und leicht ist. Dabei
ist er vor allem eines: einsam. Auf dem
Plakat sehe ich lauter Individuen. Und
frage mich: Wo sind denn die liebevollen
Angehörigen, die fürsorglichen Freunde,
wo ist die Gesellschaft? Unser Sterben
und Tod ist doch keine rein individuelle
Frage. Es geht darum, welchen Umgang
mit Sterben und Tod wir als Gesellschaft
für wünschenswert halten.
Angeblich sind über 84% der Bevölkerung dafür, dass Ärzte Schwerstkranken
helfen dürfen, sich das Leben zu nehmen.
Sind Sie in Ihrer Arbeit schon mit dem
Wunsch nach Sterbehilfe konfrontiert
worden?
Ja, die Ärzte werden immer mal danach gefragt. Viele Menschen trauen
sich das Sterben einfach nicht mehr zu.
Da ist viel Angst. Angst vor dem Kontrollverlust, Angst vor Schmerzen und
Übel-keit, Angst davor zu ersticken. Je
mehr die Menschen aber um die Möglichkeiten der Schmerztherapie wissen
und als Patienten Linderung erfahren,
desto geringer werden meist die Ängste.
Was allerdings bleibt, ist die Übung des
Loslassens und damit Aufgabe der Kontrolle. Wie bei der Geburt sind wir im
Alter und auch beim Sterben mehr und
mehr auf die einfühlsame und respekt-
volle Fürsorge anderer angewiesen. Nur
lässt sich leider ein Sterbetermin nicht
so leicht errechnen wie der Geburtstermin. Das auszuhalten ist schwer. In der
Sterbebegleitung merken die Menschen
aber, dass sie da reinwachsen können,
dass sie stärker sind, als sie denken.
Gab es Situationen, wo Sie daran gezweifelt haben, ob es richtig ist, einem
Schwerkranken den Wunsch nach einem
schnellen Ende zu verweigern?
Als ich sehr jung war und als Krankenhausseelsorgerin anfing, gab es den
Fall einer jungen Frau, die durch eine
Nervenkrankheit fast völlig gelähmt
war. Das hat mich sehr mitgenommen.
Inzwischen weiß ich, welche Möglichkeiten es gibt, den Menschen ihre Situation
zu erleichtern. Die Frage steht für mich
nicht mehr im Raum.
Fürchten Sie auch, dass durch eine
Legalisierung des ärztlich assistierten
Suizids der Druck auf kranke Menschen
wächst, ihrem Leben ein Ende zu setzen
und der Gesellschaft nicht mehr zur Last
zu fallen?
Ja, genau das ist der Punkt. Neulich ein
Patient, der erblindet ist: Er hatte das Gefühl, von jetzt an völlig nutzlos zu sein.
Er hatte ein schlechtes Gewissen, jetzt
Hilfe annehmen zu müssen. Er wollte
lieber sterben. Da müssen wir uns in unserer leistungsorientierten Gesellschaft
doch fragen, wo wir hinwollen. Wenn der
legalisierte Suizid erlaubt wird, wächst
damit der Druck von innen und von außen, „einfach“ sein Leben zu beenden,
wenn man nicht mehr funktioniert.
Wir haben gerade einen Rundgang
durch die Palliativstation gemacht. Die
Räume machen einen heiteren, freundlichen Eindruck. Der Herr, den wir gerade
besucht haben, wirkte sogar fröhlich …
Die meisten denken, die Palliativstation sei die Endstation. Sie wehren sich
mit Händen und Füßen, hierher verlegt
zu werden. „Schicken sie mich jetzt zum
Sterben?“ werden wir dann gefragt. Und
wir informieren dann darüber, dass es
vor allem um eine gute Unterstützung
der Patienten und ihrer Angehörigen in
dieser schwierigen Situation geht. Die
meisten wissen nicht, dass die Fürsorge
hier oft dazu führt, dass die Menschen
wieder neue Kraft schöpfen, um dann
entweder in ein Hospiz verlegt werden
zu können oder mit der notwendigen
Versorgung nach Hause zu gehen.
Egal, wie kontrovers die Diskussion
geführt wird, einig sind sich alle, dass die
Palliativmedizin und die Hospizarbeit gestärkt werden müssen. Was wäre aus Ihrer
Sicht – außer der finanziellen Ausstattung –
dafür nötig, was wünschen Sie sich?
Ich wünsche mir deutlich autonomere
Menschen – dass alle, die von Autonomie
und dem Recht als freiem Individuum
reden, sich ansehen, wie es hier aussieht,
dass sie sich informieren, wie sie beim
Sterben begleitet werden können. Oder
auch angeregt werden, wie sie ihren
sterbenden Angehörigen als autonome
Persönlichkeit mit unschätzbarem Wert
und Würde achten und auf seinem Weg
begleiten.
Frau Hafener neue Geschäftsführerin
im Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.
N
ach 19 jähriger Tätigkeit als Geschäftsführerin im Diakonischen
Werk Steglitz un d Teltow Zehlendorf
e. V. wird (wurde) Frau Marianne
Kindler im Paulus-Zentrum Steglitz am
18. Dezember 2014 in den Ruhestand
verabschiedet.
Für die Geschäftsführung konnte das
DWSTZ ab 1. Januar 2015 Frau Sabine
Hafener gewinnen.
nale Geschäftsführung bei einem freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe.
Frau Hafener freut sich auf die Herausforderungen, die die Vielfältigkeit
der Projekte in der Arbeit des Diakonischen Werkes mit sich bringen.
Nun wieder in enger Anbindung an
die evangelische Kirche arbeiten zu
können, empfindet sie als wohltuende
Rückkehr zu ihren Wurzeln.
Frau Hafener studierte Sozialpädagogik in Siegen. Nach der Leitung
einer Kindertageseinrichtung in Köln
arbeitete sie beim Amt für Diakonie
in Köln auf einer Projektstelle für den
Qualitätsentwicklungsprozess von
knapp 100 evangelischen Kindertageseinrichtungen. Von dort aus ging
sie zwei Jahre später nach Wuppertal
als Fachberaterin mit Fachaufsicht
für mehr als 40 Einrichtungen in den
beiden Kirchenkreisen Elberfeld und
Barmen. Seit ihrem Umzug nach Berlin
2008 arbeitete Frau Hafener als Regio-
Pressefoto
– nicht
Anzeigen
Gästezimmer Ü/oF
Wir haben ein schönes
Doppelbett-Besucherzimmer, das wir nicht immer
brauchen. Wir bieten es
Menschen aus unserer
Gemeinde für kurzzeitige
Besucher an. Wir wollen
keine Bezahlung, aber
erbitten eine Spende für
das Bolivienprojekt.
Elisabeth & Harald
Tischer
Telefon 817 69 32
Der Pflegedienst Bethel Berlin ist eine ambulante Pflegeeinrichtung im Süden Berlins.
Die 52 Mitarbeiter wünschen sich für die Pflege, Versorgung
und Begleitung ihrer Patienten in deren häuslicher Umgebung
weitere zuverlässige Kollegen zur Verstärkung des Teams.
Wir suchen
Krankenschwestern / Krankenpfleger
Altenpflegerinnen / Altenpfleger
50% oder 75% der regelmäßigen Arbeitszeit.
.Sie sollten einen PKW-Führerschein besitzen.
Wir bieten einen sicheren Arbeitplatz, Bezahlung nach
AVR, betriebliche Altersvorsorge, Zusatzurlaub und regelmäßige Fortbildungen.
Haben Sie Interesse bei uns zu arbeiten, dann freuen wir
uns über einen Anruf oder Ihre schriftliche Bewerbung.
Pflegedienst Bethel Berlin
Boothstraße 30, 12207 Berlin
Tel: 030/77912700, Frau Heyn
13
Der Frauenkreis stellt sich vor
U
nser Frauenkreis besteht aus einer
Gruppe von ca. 25 Frauen im Alter
zwischen 65 und 95 Jahren. Einmal im Monat treffen wir uns – im neuen Jahr jeden
ersten Dienstag im Monat – um 15.30 Uhr
im Clubraum unserer Gemeinde. Wir
beginnen mit gemeinsamem Kaffeetrinken, und da meistens eine „Mitschwester“, wie wir uns nennen, Geburtstag
hatte, wird ein Kuchen spendiert. Jeder
Geburtstag wird gefeiert und jedes Geburtstagskind bekommt eine Kerze, eine
von allen unterschriebene Karte und
einen Blumenstrauß; außerdem darf sie
sich ein Lied wünschen.
Dann lese ich einen Spruch für den
Tag vor und begrüße die Runde und
natürlich den jeweiligen Pfarrer oder Referenten. Bei jedem Treffen beschäftigen
wir uns mit einem bestimmten Thema,
meist einem biblischen, zu dem uns der
Referent eine Einführung gibt. Wir haben beispielsweise über die Geschichte
von Jakob und Esau gesprochen, wobei
uns besonders die Problematik von Zwillingen interessierte oder das Problem,
wenn eine Mutter ein Lieblingskind hat.
Oder wir beschäftigten uns mit
bestimmten Frauengestalten aus der
Bibel. Dabei fiel uns auf, wie viele Bezüge
man zu heutigen Frauen finden kann.
Auch über das Abendmahl und seine
Symbolik haben wir gesprochen. Es ist
jedes Mal eine Bereicherung, die eigenen
Erfahrungen und Einschätzungen mit
anderen Menschen zu diskutieren und
Anzeige
14
neue Einblicke zu gewinnen, auch wenn
es manchmal kontrovers zugeht.
Zum Abschluss singen wir gemeinsam ein Lied und beten dann das Vaterunser. Danach reichen wir uns im
Kreis die Hände, und ich wünsche allen
eine gute Zeit in der Hoffnung, dass wir
uns alle froh wiedersehen. Zum Schluss
sammeln wir für ein Projekt, z.B. für
die Christoffel Blindenmission oder für
junge Leute, die in unserer Gemeinde
ausgesegnet wurden, um im Rahmen
der Aktion Sühnezeichen für ein Jahr
ins Ausland zu gehen und dort in einem sozialen Projekt zu arbeiten. Diese
jungen Leute bekommen in dieser Zeit
kaum Geld und freuen sich über eine
finanzielle Unterstützung.
Im Jahr 2007 übernahm ich den
Frauenkreis von Frau Moser. In diesen
Jahren gab es viele Wechsel und auch
Vakanzen bei den uns betreuenden Pfarrern. Glücklicherweise ist es mir immer
gelungen, Referenten oder Pfarrer aus
anderen Gemeinden zu finden, so dass
unsere Arbeit gut weiterging. Im Sommer machen wir jedes Jahr gemeinsam
mit dem Mittwochskreis von Frau Keiser
einen Ausflug ins Umland. So fuhren
wir im vergangenen Jahr zum Kloster
Lehnin.
Dank des Fahrdienstes durch Ehrenamtliche können auch die Schwestern
am Frauenkreis teilnehmen, die den Weg
hierher nicht mehr alleine bewältigen. Es
ist für uns alle wichtig, an der Gemeinschaft teilzuhaben und dazuzugehören.
Und ich selber bin für diese Aufgabe
dankbar.
Wenn Sie nun Interesse und Lust bekommen haben, uns kennen zu lernen, so
sind Sie jederzeit herzlich willkommen.
|Gertrud Kroeger
Der Chor des
Jungen Ensemble Berlin
singt für das Hospiz Wannsee
„Die Schöpfung“
Oratorium von Joseph Haydn
für drei Solisten und vierstimmigen
Chor
Leitung: Frank Markowitsch
Am Flügel: Philip Lawton
Sonntag, 14. März 2015 um 17.30 Uhr
Kirche am Immanuel Krankenhaus,
Königstr. 66, 14109 Berlin
(Bus 114, 118, 218, 316, 318)
Das Benefizkonzert wird präsentiert
vom Förderverein des DiakonieHospiz Wannsee e.V.
Der Eintritt ist frei!
Der Spendenerlös kommt der ambulanten und stationären Arbeit des
Diakonie-Hospiz Wannsee in der
Königstraße 62 B zugute.
Jugendreise - Sommer 2015
Theo feat. Movie
Der nächste Sommer steht vor der
Tür! Ein Sommer unter dem Zeichen des Fahrrads. Holt eure alten
oder auch neuen Drahtesel heraus,
macht sie fit und seid dabei, wenn
es heißt: „Mit dem Auto kann doch
jeder - mit dem Fahrrad, das können wir…“
Die Jugendreise ist für alle Jugendlichen, die Lust und Laune
haben, mal einen etwas anderen
Urlaub zu verbringen, zwischen 14
und 17 Jahre alt sind, ein funktionstüchtiges Fahrrad haben und das
Abenteuer lieben. Die Kosten der
Jugendreise werden 300,- € nicht
übersteigen. Wir bemühen uns, die
Kosten noch zu senken. Die genauen
Kosten erfahrt ihr noch in unserem
Flyer.
Im Februar 2015 startet ein neues
theologisches Angebot für Jugendliche
der Region Zehlendorf Süd und ihre
Freunde (ab 16 Jahre).
Was haben „Avatar, Narnia, Spiderman, Horten hört ein Hu, Chocolat
usw.” eigentlich mit Religion und Theologie am Hut…? Du weißt es nicht – dann
erfahre mehr und sei an den folgenden
Terminen dabei, wenn es heißt „THEO
feat. MOVIE“
Wer von euch schon weiß, dass er/
sie Lust hat mitzukommen, kann
sich bereits jetzt via Mail bei
Hanna Berger:
hanna.berger@teltow-Zehlendorf
oder Uwe Gaedke:
[email protected]
voranmelden.
Termine bis zu den Sommerferien 2015:
•21.02.2015 – 16.00 h
„Horten hört ein Hu“ (Holzhaus)
•18.04.2015 – 16.00 h
(Film noch offen) (Jugendtreff)
•27.06.2015 – 16.00 h
„Matrix“ (Holzhaus)
Ich radle dann mal weg - mit dem Fahrrad an die Ostsee!
Gemeinsam mit euch wollen
wir in der Zeit vom 21.7.2015 bis
30.07.2015 nach Usedom. Doch
nicht mit dem Zug oder Auto, sondern mit dem Fahrrad.
Sechs Tage nehmen wir uns Zeit,
um an die Ostsee zu gelangen, einige Tage das Meer zu genießen und
dann mit dem Zug wieder nach Hause zu fahren. Übernachtet wird in
privaten Zelten, Gemeindehäusern
und Herbergen. Für unser leibliches
Wohl sorgen wir selbst.
Kochen wie zu Jesu Zeiten
Ein weiteres neues Projekt in der Jugendarbeit
Die neue Küche im Holzhaus
soll nun mit Leben gefüllt
werden.
Wir treffen uns jeweils am Freitag um 18.00 Uhr.
Mit Hilfe unterschiedlicher Filme aus
den Genres Aktion, Fantasy, Drama, Animation usw. wollen wir uns gemeinsam
ganz unterschiedlichen theologischen
Themen und Fragen annähern.
Wir freuen uns auf euch!
| Hanna Berger & Uwe Gaedke
Jugendtreff
Holzhaus
Mühlenstraße 49 Pfarrlandstraße 26
14167 Berlin
14165 Berlin
Anzeigen
Behnaz Bakhshi
Teltower Damm 216
14167 Berlin
Eingeladen sind alle Menschen
ab dem Konfirmandenalter, die
gerne kochen oder es lernen
wollen. Die Kosten richten sich
nach den anfallenden Ausgaben
für das Essen.
Telefon 815 32 92
Telefax 815 40 20
Mo-Fr 8.30-18.30, Mi 8.30-18.00,
Sa 8.30-13.00
Foto: Chris White/deviantart.com
Unser erstes Treffen findet am
Freitag, 6. März 2015, um 18.00
Uhr im Holzhaus statt.
Schön wäre es, wenn ihr euch
für das erste Treffen anmelden
könntet zwecks besserer Planung.
Es freut sich auf euch
| Uwe Gaedke
J 16+
15
Theaterfahrt Auf dem „Dach der Welt“
nach Dessau Reiseeindrücke aus Tibet
„Carmen“
Oper von Georges Bizet
Sonntag, 22. März 2015
Abfahrt des Busses:
14 Uhr vor der Kirche
Rückkehr gegen 22 Uhr
Kosten: 50,00 €
Anmeldung bis: 15.03.2015
bei Uwe und Edith Jörn,
Tel. 817 67 84
oder im Gemeindebüro,
Tel. 815 45 54
Das „Land der Schneeberge“ ist bis
heute ein geheimnisvolles und mystisches Land mit eindrucksvollen
Landschaften, freundlichen Menschen
und einer vom tibetischen Buddhismus
geprägten Kultur und Religiosität.
Am Freitag, den 20. März um 19.30 Uhr
berichte ich mit Bildern von meiner
Reise und lade alle Interessierten dazu
herzlich ins Gemeindehaus ein.
| Hanne Zepernick
Foto: H. Zepernick
| Edith Jörn
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16
Amtseinführung von Matthias Pommeranz
Einige der Angereisten nutzten
zuvor trotz knapper Zeit noch die Gelegenheit, Sehenswertes in der Stadt
Görlitz zu entdecken. Da das bei wärmerer Witterung mehr Freude macht
und zugleich die Verbindung zu Familie
Pommeranz und ihrer neuen Gemeinde
gehalten werden kann, gibt es Überlegungen, für den Sommer einen Gemeindeausflug nach Görlitz zu planen. Wer
grundsätzlich Interesse hätte, daran
teilzunehmen, kann sich gern zunächst
unverbindlich im Gemeindebüro in eine
Liste eintragen.
| Ulrich Conrad
Görlitz, Heiliges Grab
Z
u diesem Anlass unternahmen am
11. Januar 2015 achtzehn Gemeindeglieder einen Ausflug nach Görlitz,
um der Zeremonie im Rahmen eines
Gottesdienstes beizuwohnen. Pfarrer
Ehrhardt hielt eine kleine Rede im Anschluss daran. Danach gab es zu essen
und zu trinken, und wir wurden sogar
noch reichlich mit Proviant für den
Rückweg versorgt.
Foto: U.Conrad
in die evangelisch reformierte Kirchengemeinde Görlitz
| Redaktionstem
Reifenwechsel für einen guten Zweck
Auch in diesem Frühling wird diese Aktion durch den Car Service Zehlendorf
am Kleinmachnower Weg 3 wieder angeboten. Der Termin steht z.Z. noch
nicht fest, darum beachten Sie bitte entsprechende Aushänge, denen sie auch
alles Weitere entnehmen können.
Car Service
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Tel.: 030-815 62 43
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Gartenstadt Zehlendorf-Süd
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Telefon (030) 84 72 37 97
Christiane Braun-Brüning
17
Besondere Veranstaltungen
Bitte beachten Sie auch Aushänge und Auslagen in der Gemeinde. Anmeldung zu Fahrten über das Gemeindebüro erbeten.
Foto-Ausstellung
Im Vorraum des Kirchsaals wird ab Februar die 4. Foto-Ausstellung des
„Workshop Fotografieren“ zu sehen sein.
Sechs Amateur-Fotografen/innen zeigen ausgewählte Bilder zum Thema „Wasser“. Da dies ein stark naturverbundenes Thema ist, werden die Motive auch
den Archiven der Reisefotografie entstammen. Lassen Sie sich überraschen.
Sie können die Bilder zur Öffnungszeit des Gemeindebüros betrachten.
Der „Workshop Fotografieren“ besteht seit mehr als 5 Jahren und trifft
sich jeweils am letzten Mittwoch
im Monat um 19.30 Uhr in der Gemeinde. Interessierte sind herzlich
willkommen.
| Karl Reumschüssel
Tagesausflug
Frühlingsstimmung an den Belziger Landschaftswiesen
am Samstag, den 11. April 2015
Treffpunkt: S-Bf. Zehlendorf um 9:05 Uhr am Fahrscheinautomaten. Wir fahren
mit der S-Bahn um 9:11 Uhr nach Wannsee (Ankunft 9:20), steigen dort um
9:34 in den RE 7 nach Dessau und verlassen ihn in Baitz um 10:10 Uhr.
Wir wandern ab dort zum Rand der Belziger Landschaftswiesen. Weiter geht
es dann nach Trebitz, wo wir der Kleinen Plane bis Brück folgen.
In Brück soll noch Zeit für eine kleine Stadtbesichtigung sein, bevor wir uns in
der Nähe des Bahnhofs zu einer Einkehr einfinden. Die Streckenlänge beträgt
etwa 12 km. Wem das zu viel ist, der kann auch abkürzen.
Die Rückfahrt erfolgt ab Brück um 17:55 Uhr mit dem RE 7. Über Wannsee
erreichen wir Zehlendorf um 18:39 Uhr.
Für die Fahrt nutzen wir das Brandenburg-Berlin-Ticket für fünf Personen zu
29,- €. Die Kosten für die erforderliche Anzahl von Tickets wird gleichmäßig
auf alle Nutzer aufgeteilt.
Fragen: Ulrich Conrad, 813 31 56 oder 0177 - 789 13 17
Kreuzweg der Jugend
Anmeldungen zum
Konfirmandenunterricht
werden gerne im Gemeindebüro
entgegengenommen.
Start: nach den Sommerferien
Konfirmation: Frühjahr 2017
18
Herzliche Einladung zum Kreuzweg der Jugend
am Donnerstag, den 19. März um 17 Uhr.
Der Weg beginnt vor der Ev. Stephanus-Kirche in der Mühlenstraße und
führt über verschiedene Stationen zur Ev. Kirche Schönow-Buschgraben.
Dort enden wir mit einem Gottesdienst und einem Abendbrot gegen
20 Uhr.
Ihre Hanna Berger, Uwe Gaedke und
Ihre Pfarrer Claas Ehrhardt und Alexander Heck
Foto: K. Reumschüssel
 Fr, 30. Januar, 19.00 Uhr:
Jahresversammlung des Vereins
Ökogarten, Gäste willkommen.
 im Februar:
Fotoausstellung im Kirchvorraum
 Sa, 7. Februar, 10.00 bis 12.00 Uhr:
Gemeindefrühstück
 So, 15. Februar nach dem Gottesdienst: Mitarbeiterempfang
 Fr, 6. März 18.00 Uhr:
Erstes Treffen „Kochen“ im Holzhaus
 Fr, 6. März, 18.00 Uhr:
Weltgebetstag der Frauen in der Ev.
Gemeinde zur Heimat
 Sa, 7. März, 10.00 bis 12.00 Uhr:
Gemeindefrühstück
 Mi, 11. März, 15.00 Uhr:
Vortrag und Beratung der Polizei zum
Thema Seniorensicherheit
 Sa, 14. März, 17.30 Uhr:
Benefizkonzert, Kirche am Immanuel
Krankenhaus (s.S.14)
 Do, 19. März, 17.00 Uhr:
Kreuzweg der Jugend (siehe rechts)
 Fr, 20. März, 19.30 Uhr:
Reiseeindrücke aus Tibet. Bericht von
Hanne Zepernick
 So, 22. März, 14.00 Uhr:
Theaterfahrt nach Dessau „Carmen“
Oper von Georges Bizet (s.S.16)
 Sa, 4. April:
Gemeindefrühstück fällt aus!
 Sa, 11. April, 9.05 Uhr:
Tagesausflug Belziger Landschaftswiesen/Brück (siehe rechts)
 Sa, 2. Mai, 10.00 bis 12.00 Uhr:
Gemeindefrühstück
Andachten zur Passionszeit
Vierzig Tage verbrachte Jesus in der Wüste – vierzig Tage dauert in Erinnerung daran die sogenannte Passions- oder Fastenzeit vor Ostern, die Sonntage nicht mitgezählt. Vierzig Tage der Vorbereitung, vierzig Tage, die wir
nutzen können, um langsamer zu werden, nachzudenken und hinzuschauen,
auf unsere Welt und unser Leben und auch auf den schmerzhaften Weg Jesu.
Eine Möglichkeit des gemeinsamen Innehaltens sind in unserer Gemeinde
unter anderem die Passionsandachten, beginnend mit Aschermittwoch
sechsmal mittwochs um 18.00 Uhr: am 18. und 25. Februar und am 4., 11.,
18. und 25. März. Wir werden hören und Stille halten, singen und beten.
Dazu eine herzliche Einladung!
Thora Weintz, Pfarrerin
Monatsspruch Februar
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
— Römer 1, 16
Monatsspruch März
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
— Römer 8, 31
Monatsspruch April
Taufe
Konrad Schmidt
Trauung
Christina und Karsten Dallmann
Bestattungen
Ruth Winhold
Klaus-Gerhard Dietrich
Werner Hinze
Christel Schwolius
Brigitte Baum
Uwe Thölken
Margot Benecke
Ilse Lehmann
Marianne Purschke
Helma Dietrich
Hans-Joachim Pleißner
Renate Schmidt-Sturm
92 Jahre
76 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
71 Jahre
69 Jahre
89 Jahre
93 Jahre
70 Jahre
75 Jahre
88 Jahre
74 Jahre
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
— Matthäus 27, 54
Anschriften und Rufnummern
Hinweis: E-Mail-Adressen, die auf @ enden, vervollständigen Sie bitte mit unserer Gemeindedomain schoenow-buschgraben.de.
██ Gemeindebüro
Franziska Offik
Andréezeile 23, 14165 Berlin
info@ Tel 815 45 54, Fax 84 50 91 41
Mo, Di, Fr 10-12, Do 16.30-18.30 Uhr
██ Jugendarbeit
Uwe Gaedke, Tel 84 59 28 54
uwe.gaedke@
Hanna Berger, Tel 84 59 28 54
[email protected]
██ Pfarrer Claas Ehrhardt
Osteweg 80, 14167 Berlin
Tel 747 64 160, pfarrer.ehrhardt@
Sprechstunde im Holzhaus:
Di 18.00-19.00 Uhr
zu dieser Zeit: Tel 84 59 29 32
und nach Vereinbarung
██ Seniorenarbeit
Gabriele Wardakas, Diplompädagogin
Mi 13.30-14.30 Uhr im Gemeindehaus
Tel 84 59 26 98, wardakas@
██ Pfarrerin Thora Weintz
Tel. 84592932; pfarrerin.weintz@
Sprechstunde: nach Vereinbarung
██ Kirchenmusiker
Klaus Treu
Tel 305 69 76, kirchenmusik@
██ Gemeindekindergarten
Gabriele Splett
Andréezeile 21, Tel 815 37 55, kita@
██ Vorsitzender Gemeindekirchenrat
Pfarrer Claas Ehrhardt (siehe links)
██ Freiwillig Engagierte aktiv@
Christel Kästner, Tel 84 59 16 98
██ Kinderhaus Schönow e.V.
Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte
Holzhaus, Pfarrlandstraße 26
Elke Dorowski, Tel 815 60 38
██ Öko-Garten Am Buschgraben e.V.
Ludwigsfelder Str. 30, Dr. Borné, Pfr. i. R.
Tel 033203-72 046
[email protected]
██ Förderverein der Ev. Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben e.V.
Vorsitzender: Uwe Thölken
Tel 802 86 49, foerderverein@
██ Vorsitzender Gemeindebeirat
Manfred Nitzsche, Tel 815 16 78
gemeindebeirat@
Unsere Konten
██ Gemeindekonto* neu
Kontoinhaber:
Ev. KKV Berlin Süd-West
IBAN: DE94 5206 0410 3703 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank Kiel
██ Förderverein
IBAN DE22 1009 0000 2131 8020 08
BIC BEVODEBB
Berliner Volksbank
██ Ökogarten Am Buschgraben e.V.
IBAN DE22 3706 0193 6001 2220 13
BIC GENODED1 PAX
Pax-Bank
*Bitte Verwendungszweck angeben
19
Gottesdienste in unserer Kirche, Andréezeile 23
Unsere Akustikanlage verfügt über eine Induktionsschleife. Um diese zu nutzen, stellen
Sie Ihr Hörgerät, wenn möglich, bitte auf „T“ ein.
Jan
So
Mo
Eine-Welt-Stand: Nach dem
Gottesdienst
Malwerkstatt für Erwachsene
9.30-11.30 Uhr, Beitrag:11 €
Corina Ott-Seelow, Tel 84 41 70 00
Boliviengruppe/Nähstube
15-17h (2. & 4. Mo) Edith Jörn, Tel 817 67 84
Seniorenarbeitsteam
15-16.30 Uhr (3.Mo im Monat), G.Wardakas
Junge Gemeinde (nicht in d. Schulferien)
17-20 Uhr, Uwe Gaedke; Holzhaus
Posaunenchor
19-21.15 Uhr Großer Chor
19-20 Uhr Fortgeschrittene
(Uhrzeit auf Anfrage:) Anfänger
Steffi Bindemann, Thomas Gerhardt
Wandergruppe
Wanderungen finden im Winter
nicht statt
Gymnastik
14-15 Uhr, Beitrag: 4,50 Euro
Gabriela Baldowski, Tel 815 57 25
Gedächtnistraining im Th.-Wenzel-Haus
15-16 Uhr, Gabriele Wardakas,
bitte anmelden unter 84 59 26 98
Gitarrengruppe für Kinder ab 6 Jahre
Musik und Spiel; im Holzhaus
15-16 Uhr, Ulrich Hansmeier
Frauenkreis 15.30-17 Uhr (1.Di), G.Kroeger
Biblischer Gesprächskreis
17 Uhr, 14-tgl., ab 27.1., Pfr. Dr. Bruch
Komm, tanz mit uns!
Kreis- und Reihentänze aus aller Welt
17.30-19.00 Uhr, Karla Krassowsky
Seniorenberatung
13.30-14.30 Uhr, G. Wardakas
Kinderchor
Mi, 15.30-16.15 Uhr, Klaus Treu
Mittwochskreis
15-17 Uhr, Karla Keiser, Edith Jörn
Frauentreff
15-17 Uhr, Gabriele Wardakas
Töpfern für Erwachsene
16-18 Uhr, Claudia Heße; im Holzhaus
Workshop Fotografieren
19.30-21.00 Uhr (letzter Mi im Monat)
Karl Reumschüssel
Konfirmandenunterricht
Pfr. Ehrhardt und Team,
17-19.30 Uhr, Gemeindehaus
Chor 20-21.30 Uhr, Klaus Treu
Gedächtnistraining
11.30-12.15 Uhr, G. Wardakas
Gedächtnistraining für Schwerhörige:
12.15-13.00 Uhr, Gabriele Wardakas
Kinderkirche
15.30-17.30 Uhr, Kinderkirchen-Team
Kindergruppe
16-17.30 Uhr, Holzhaus, Uwe Gaedke
Februar
Regelmäßige Gruppen
Do
Fr
20
April
18 Uhr | Letzter Sonntag nach Epiphanias
Pfarrer Ehrhardt
1.
10 Uhr | Septuagesimae
Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl
8.
10 Uhr | Sexagesimae
Pfarrerin Weintz
15.
10 Uhr | Estomihi
Pfarrer Ehrhardt
22.
18 Uhr | Invokavit
Pfarrer Ehrhardt
1.
10 Uhr | Reminiscere
Pfarrerin Weintz | Abendmahl
8.
10 Uhr | Okuli
Pfarrer Ehrhardt
15.
10 Uhr | Lätare
Pfarrer Ehrhardt
22.
10.00 Uhr | Judika
Pfarrerin Weintz | Familiengottesdienst
29.
18.00 Uhr | Palmarum
Pfarrer Ehrhardt
2.
18 Uhr | Gründonnerstag
Pfarrer Ehrhardt
3.
10 Uhr | Karfreitag
Pfarrerin Weintz
5.
Mai
Mi
März
Di
25.
6.
6 Uhr | Ostersonntag
Pfarrer Ehrhardt | Frühgottesdienst | anschließend Osterfrühstück
10 Uhr | Ostersonntag
Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl | Angebot für Kinder
10 Uhr | Ostermontag
Pfarrerin Weintz
12.
10 Uhr | Quasimodogeniti
Pfarrerin Weintz
19.
10 Uhr | Misericordias Domini
Pfarrer Ehrhardt
26.
18 Uhr | Jubilate
Pfarrer Ehrhardt
3.
10 Uhr | Kantate
Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl
Die Passionsandachten finden jeweils mittwochs um 18.00 statt, beginnend am Aschermittwoch, d.h. am 18.2., 25.2., 4.3., 11.3., 18.3. und 25.3.
Gottesdienste und Andachten in der Kapelle des Hauses Schönow
Bitte beachten Sie den Aushang auf dem Gelände von Haus Schönow..
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10-12 Uhr (1. Sa)
Treffpunkt Ökogarten
15 Uhr, Ludwigsfelder Str. 30
Tagesausflug (2. Sa) nach Verabredung,
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Uwe Gaedke, Tel 84 59 28 54