April 2015 - Ursenbach

Eifach
Ursebach
www.ursenbach.ch
Nr. 69 April 2015
DR URSENBACHER
WIR GRATULIEREN
Geburtstage
75-jährig
am 26. April 2015
Wittwer-Jenzer Magdalena, Hirsern
am 24. Juni 2015
Sommer Jakob, Weinstegen
80-jährig
am 09. April 2015
Jakob Hans, Wolfacker
85-jährig
am 16. Mai 2015
Fuhrimann-Siegenthaler Katharina, Neuhaus
90-jährig
am 10 April 2015
Brand-Gerber Gertrud, Dorf
am 10. Mai 2015
Graber-Leuenberger Ida, Zwang
91-jährig
am 21. April 2015
Mosimann-Gerber Marie, Untergässli
Am 20. Juni 2015
Kobel Ernst, Hohlenstrasse
94-jährig
am 04. April 2015
Kämpfer-Christen Frieda, Dorf
100-jährig
am 03. April 2015
Morgenthaler Fritz, Mösli
Den Jubilarinnen und Jubilaren gratulieren wir zum bevorstehenden
Geburtstag ganz herzlich. Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und nur
das Beste für die kommenden Jahre.
Geburten
Breakey Mirjam Ruth, Lünisberg
Gemeinderat und Verwaltungsteam wünschen Ihnen
ein schönes frohes Osterfest!
Jeder kennt seit seiner eigenen Kindheit den Osterhasen. Er ist neben
den Ostereiern und dem Osterlamm das bekannteste Symbol für das
Osterfest. Er bemalt die Ostereier und versteckt sie mit anderen leckeren
Süßigkeiten am Ostersonntag. Doch warum ist das so?
Wo der Osterhase herkommt und wie es zu diesem Brauch kam, ist
leider nicht ganz klar. Der Hase galt schon von jeher als Symbol der
erwachenden Natur und der Fruchtbarkeit. Er steht für das Ende der
kalten und den Beginn der warmen Jahreszeit. Der Hase ist das erste
Tier, das im Frühjahr zahlreiche Junge wirft. Auch das Ei ist ein Symbol
für Fruchtbarkeit und Lebensfülle. So wurden Hase und Ei zusammen
auf Osterbrot oder Spekulatius abgebildet.
Als Fruchtbarkeitssymbol wird der Hase mit der heidnischen
Frühlingsgöttin Ostara, auch Eostre, in Verbindung gebracht, soll er doch
das Symboltier dieser Göttin gewesen sein. Das Fest der Eostre wird
immer zur Frühlings-Tag-und Nachtgleiche am 21. März gefeiert. Da es
beim christlichen Osterfest auch um Leben und Wiedergeburt geht,
machte sich die Kirche dies zunutze und im Laufe der Christianisierung
wurde aus dem Ostarafest das Osterfest. Die erste richtige Erwähnung
des eierbringenden Osterhasen stammt aus dem Ende des 17. Jh.,
wobei der Osterhase erst im 19. Jh. so richtig populär wurde, als
Spielzeugfiguren und bebilderte Osterhasen-Bücher auf den Markt
kamen. Und dem Schokoladen-Osterhasen konnte sich keiner
entziehen.
Da auch das Ei in der Mythenwelt schon immer eine große Rolle gespielt
hat, brachte man das Ei und den Hasen irgendwann in Zusammenhang
und ließ den österlichen Mythos vom eierlegenden und eierbringenden
Osterhasen entstehen. Der Mythos könnte dadurch entstanden sein,
dass die Eltern die Kinder auf die Wiesen schickten zum Eiersuchen.
Diese scheuchten dabei viele Hasen auf, die nach dem Winter die
Gärten und saftigen Wiesen nahe der Häuser aufsuchten.
Und die Ostereier?
Dass der Osterhase die bemalten Ostereier bringt und versteckt, ist aber
erst seit dem 17.Jh. so. Vorher waren es, je nach Region, andere Tiere.
In Tirol z. B. legte eine Osterhenne die bunten Eier. In Teilen
Deutschlands war es der Osterhahn bzw. auch der Fuchs, der die Eier
versteckte. Bei uns in der Schweiz war es der Kuckuck, der die Eier
versteckte und in Thüringen sogar der Storch.
Neuer Schulhausabwart:
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Stefan Käser als
Schulhausabwart gewählt wurde. Am 1. Juni 2015 wird er seine Stelle
antreten. Wir freuen uns auf dich Stefan!
Neues Mitglied Entsorgungskommission
Wir gratulieren Anita Habegger herzlich zur Wahl in die
Entsorgungskommission. Wir wünschen ihr viel Freude in ihrem Amt.
Philipp Bucher hat als Präsident demissioniert. Wir danken ihm für sein
Engagement für die Einwohnergemeinde Ursenbach. Andreas
Morgenthaler hat das Präsidium der Entsorgungskommission
übernommen.
Neues Mitglied Schwimmbadkommission
Matthias Boss hat demissioniert, auch ihm danken wir herzlich für seine
Dienste. Marco Wüthrich wird als sein Nachfolger gewählt. Wir
wünschen ihm Freude und gutes Gelingen.
Bewilligte Baugesuche
Gfeller Tobias und Rebekka, Steinacherweg, Neubau Einfamilienhaus
Fuhrimann Martin und Andrea, Weinstegen, Neubau Einfamilienhaus
Eggenschwiler Daniel und Tanja, Weinstegen, Neubau
Einfamilienhaus
Morgenthaler Daniel, Mösli, Abdeckung mit Pultdach und aufgebauter
Photovoltaikanlage
Lippuner Reguel, Weinstegen, Überbauung Wohnhaus, Lagerhalle und
Ausstellungsräume
Atelier / Büroräumlichkeiten zu vermieten
Wir vermieten zentral in Ursenbach (im Gemeindehaus, ehemalige Post)
Räumlichkeiten – geeignet für Dienstleistungsbetrieb oder Atelier. Die
Nutzfläche beträgt 64.1 m2, eine Garage mit direktem Zugang zu den
Räumlichkeiten (kann auch als Lager genutzt werden) 20.4 m2. Haben
wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich für einen
Besichtigungstermin! Gemeindeverwaltung Ursenbach, 062 965 10 10
Sie sind Vermieter?
Wir sind dankbar, wenn Sie uns die Mieterwechsel jeweils frühzeitig
mitteilen. Herzlichen Dank!
Post Agentur Ursenbach – unsere Dienstleistungen
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Brief- und Paketaufgabe In- und Ausland
Militärpost
Einschreiben A-Post plus In- und Ausland
Einzahlungen mit Karte (Postfinance oder Maestro)
Bargeldbezug bis CHF 500.00 Postfinance und Maestro
Auslandsendungen
Briefmarkenverkauf
P.P. Aufgabe
Besuchen Sie uns an der GAU, wir stellen Ihnen unsere Gemeinde
von einer unbekannten Seite vor – und Sie?
… Sie zeigen uns an der Gewerbeausstellung, wie Sie unser Dorf
sehen und zeichnen uns Ihre Vision auf!
Herzlich willkommen an der GAU 2015 !
Schon bald öffnen sich die Tore unserer GAU 2015.
Vielleicht interessiert es Euch, wann wir mit den Vorbereitungen dazu begonnen
haben und was bisher so gelaufen ist.
Gerne berichten wir Euch über Einiges :
Im Spätherbst 2013 macht sich der Präsident des GVU, Heinz Schär, auf die Suche
nach Mithelfenden für das OK der bevorstehenden GAU 2015. Er wird mit folgenden
Personen fündig:
Peter Herrmann OK Präsident, Heinz Schär OK Vize, Cyrill Christen Kassier,
Gabriele L'Eplattenier Werbung, Oliver Zaugg Bau, Klaus Brand Beisitzer und Beate
Scheidegger Sekretärin.
Am 12. Dezember 2013 treffen wir uns zu unserer ersten Sitzung , der noch mehrere
folgen sollten. Als Erstes suchen wir ein konkretes Datum für die GAU, wobei ein
wichtiger Faktor die Ferien der VSUBA sind.
Welche Räumlichkeiten gilt es zu reservieren, hierbei nehmen wir dankbar die
Vorarbeiten , der letzten OKs zu Hilfe. Wir beschliessen das Rad nicht neu zu
erfinden und setzen darauf , möglichst im gleichen Rahmen und zu den gleichen
Bedingungen , für die Aussteller unsere gemeinsame GAU zu planen.
Ein paar Akzente möchten wir aber doch setzen. Zu unserer grossen Freude sagen
die Einwohnergemeinde Ursenbach und die Kirchgemeinde UrsenbachOeschenbach zu, mit einem betreuten Stand mitzumachen. Unsere RUWO wird
ebenfalls zum ersten Mal präsent sein.
Überwältigt werden wir von der Teilnahme aller mitmachenden Gewerbebetriebe und
der Vereine , an unserer Ausstellersitzung vom 30.Oktober 2014, MERCI!
Ein spezielles Unterfangen war auch die Planung , des Kinderprogrammes. Da bis
zur Ausstellung unser „Urgestein Ruggli“ nicht mehr stehen würde, galt es etwas
Neues zu gestalten!
Auf dem Roten Sportplatz wird sich in einem Zelt , unter der kompetenten Mithilfe
von Musikgesellschaft-, Posaunenchor- und Kinderpartyteams , unser
Kinderprogramm präsentieren! Wenn es unseren jüngsten Gästen wohl sein wird , ist
es auch allen Eltern und weiteren Gästen wohl! Wir freuen uns auf Euch alle!
Wusstet Ihr , dass sich unter allen Ausstellern , 36 Lehrbetriebe befinden , die
insgesamt 100 Lehrlinge ausbilden ? Eine reiche Vielfalt über die Ihr Euch an der
Ausstellung informieren könnt . Das OK gestaltet eine Infowand , auf der die
Lehrbetriebe aufgeführt sind, die einzelnen Stände werden mit einem Hinweiskleber
„Wir bilden Profis aus“ gekennzeichnet sein.
Als hochmotiviertes OK befinden wir uns in den Endvorbereitungen unseren Gästen ,
den Ausstellern und mitmachenden Vereinen , einen bestmöglichen Rahmen , zu
einer gelungenen Ausstellung zu bieten!
Herzlich willkommen an der GAU 2015 !
11. Kulturnacht Langenthal
B.S.
Am 24. April wird die Nacht zum Tage
Junges Kunstschaffen aus Kassel und musikalische
Perlen im Chrämerhuus, literarische Einlagen
neben zeitgenössischer indischer Kunst im
Kunsthaus, eine Zeitreise in die 1920er Jahre zu
nostalgischem Liedgut im Museum, Wortakrobatik
im Wechsel mit ausgewählter Literatur in der
Bibliothek und Bühnenkunst mal arg gestrafft,
dann sagenhaft im Stadttheater: Zum elften Mal
gewährt die Langenthaler Kulturnacht am 24. April
dem Oberaargauer Publikum kostenlos Einblick in
das ebenso breite wie qualitativ hochstehende
Angebot der Langenthaler Kulturhäuser und lädt
damit auf eine spannende Entdeckungsreise für
Jung und Alt.
Mehr als 20 Programmpunkte erwarten die
Besucherinnen und Besucher an der diesjährigen
langen Nacht der Kultur in den verschiedenen
Häusern; Künstlerinnen und Künstler aus der
Region ebenso wie aus der Ost- und Westschweiz
und gar aus dem fernen Indien tragen ihren Teil zu
dieser bei. Die Blueser von Hell’s Kitchen, die
Tänzerinnen und Tänzer der Nateschwara Dance
Company, die Musiker des Kulke Jam Jazz
Quintetts, Spoken Word Künstler Renato Kaiser &
Musiker Enrico Lenzin oder Kabarettist Dr. Walter
B. Grünspan sind nur ein paar Namen auf der
langen Liste der diesjährigen Akteure. Die
kulturelle Palette reicht von Lokalgeschichte bis zu
bildender Kunst, von zeitgenössischer Musik bis zu
klassischem Tanz, von kindsgerechter Kleinkunst
bis zu ungehaltenem Politkabarett, vom gelesenen
Buch bis zum gesprochenen Wort. Ein
häppchenweise serviertes Programm ermöglicht
dabei den Besuch von mehreren
Programmpunkten an ganz verschiedenen Orten –
für den bequemen Transport auch zu den etwas
entlegeneren Häusern ist mit dem Taxidienst des
Oldtimer Clubs Langenthal A.C.A. gesorgt.
Neben den fünf Institutionen der Regionalen
Kulturkonferenz, die sich mit der Kulturnacht
jeweils zugleich bei den umliegenden Gemeinden
für deren finanzielle Unterstützung bedanken,
sind wiederum auch die Galerie Leuebrüggli und
die Schulsternwarte mit von der Partie.
11. Langenthaler Kulturnacht: Freitag, 24. April
2015, ab 19 Uhr, Chrämerhuus, Kunsthaus,
Museum, Regionalbibliothek, Stadttheater,
Galerie Leuebrüggli und Schulsternwarte. Das
detaillierte Programm ist ab Ende März in den
Gemeindeverwaltungen erhältlich sowie abrufbar
unter www.langenthal.ch (Text Kathrin Holzer).
Kontakt: Marianne Hauser Haupt,
Kulturbeauftragte der Stadt Langenthal
062 916 22 26, [email protected]
Es sunnelet um ds Hüsli u schmöckt vo Meierysli;
Es Finkli flügt i Rosehag u jublet lut i guldig Tag.
Der Roggen isch errunne u wärmt si a der Sunne,
u d’Wyde, wo am Bächli steit, es chöschtligs Sametchleidli treit.
Am Rain Pfyfolter schwäckle; si tüe desumefäckle
U chüschele de Blüemli zue, es gäb jetz wieder Sunne gnue.
I ghöre über ds Riedli es fyns u hübsches Liedli,
u numen ig alei weis Bscheid, wohär der Luft das Liedli treit.
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Hauptversammlung vom 12. März 2015
Demission unserer langjährigen Samariterlehrerin
Barbara Kiener-Graf hat während rund 14 Jahren als Samariterlehrerin – heute nennt man dies
„Technische Leiterin/Kursleiterin“ im Samariterverein Ursenbach gewirkt. Auf die diesjährige
Haupt-versammlung hat Barbara nun demissioniert. Wir danken ihr für den Einsatz, den sie für
das Samariter-wesen gezeigt hat. Sie hat mit viel Herzblut die Verantwortung für Postendienste,
Feldübungen, öffentli-che Kurse, Vereinsübungen und Weiterbildungen getragen. Besonders
wichtig war ihr auch die enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr – ihr erster grosser Einsatz war
die regionale Atemschutzübung bei der Firma Glas Trösch im Unterdorf, bei der sie mit
Unterstützung 30 Verwundete mulagierte und uns Samaritern mit Rat und Tat zur Seite stand.
Barbara wird auch weiterhin der Alarmgruppe angehören und ihre Dienste und ihr Wissen zur
Verfügung stellen – danke!
Liebe Barbara, danke für Deinen Einsatz, den Du als unsere Samariterlehrerin geleistet hast! Wir
wünschen Dir alles Gute und nun etwas mehr Zeit für Dich und Deine Familie!
Aktivitäten im 2. Quartal 2015
9. April
18. Mai
19. Mai
21. Mai
3. Juni
4. Juni
ab 19.00 Uhr:
19.15 Uhr:
19.15 Uhr:
19.30 Uhr:
19.15 Uhr:
19.15 Uhr:
Stand einrichten für die GAU vom 10.-12. April
Treffpunkt Schulhausplatz, Fw-Übung in Walterswil
Treffpunkt Schulhausplatz, Fw-Übung in Walterswil
Treffpunkt Schulhausplatz, Maibummel zusammen mit den Landfrauen
Treffpunkt Schulhausplatz, Fw-Übung in Oeschenbach
Treffpunkt Schulhausplatz, Fw-Übung in Oeschenbach
Terminüberschneidung mit Feldübung in Madiswil, in Abklärung
4. Juni 19.00 Uhr:
25. Juni
Treffpunkt Schulhausplatz, Feldübung in Madiswil
Gemeinsame Reise mit den Landfrauen von Ursenbach und Leimiswil
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Ich wünsche Dir frohe Gelassenheit, wenn Du den Tag beginnst.
Und die Zufriedenheit des Herzens, wenn Du ihn beendest.
MUSIG
-SITE
Präsidentin: Aebersold Anita Dirigent: Nilly Alain
Kassierin: Jost Ursula
Redaktion: Heimberg Manuela
Agenda 2015:
10. – 12. April
:
Gewerbeausstellung in Ursenbach
11. April
:
Veteranentagung in Walterswil
21. Juni
:
Musiktag Inkwil
24. Juni
:
Marschmusikparade
12. Juli
:
Bergpredigt Chäsershausgasshöhe
31. Juli
:
Sommernachtsfest in Ursenbach
Ausblick
Rückblick
Im vergangenen November fand die alljährliche Delegiertenversammlung vom
Bernisch Kantonalen Musikverband in Bern statt. Urs Mosimann wurde für 50 Jahre
aktives Musizieren zum Kantonalen Ehrenveteran ernannt. Walter Zulauf erhielt die
die Auszeichnung zum Eidgenössischen Veteran, dies für 35 Jahre aktives
Musizieren. Die MG Ursenbach gratuliert Walter und Urs noch einmal ganz herzlich
und dankt den beiden für die Vereinstreue über all die Jahre.
Frühling / Sommer 2015
Das Tätigkeitsprogramm der MG Ursenbach ist auch heuer prall gefüllt mit
diversen Anlässen und Auftritten. Das erste grosse Highlight ist natürlich das
Jahreskonzert in der MZH Oeschenbach. Die Musikkommission hat mit dem
Thema „Ursenbacher Filmfestival“ ein abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt.
Am 11. April organisieren wir die Veteranentagung in Walterswil. Nebst
musikalischen Beiträgen werden wir auch ein feines Mittagessen servieren. Am
Nachmittag steht gemütliches Beisammensein im Vordergrund. Abgerundet wird
der Anlass mit einem Wettbewerb, wo es tolle Preise zu gewinnen gibt.
Kurzfristig hat sich die Musikgesellschaft Inkwil bereit erklärt, den diesjährigen
Musiktag durchzuführen. Am Samstag, 20. Juni wird die JUMU ihren Auftritt
haben und einen Tag später werden wir das Selbstwahlstück und den Marsch
zum Besten geben. Kurze Zeit später findet die traditionelle Marschmusikparade
in Langenthal statt. Die Musikanten und Musikantinnen freuen sich immer auf den
Auftritt in der Langenthaler Marktgasse. Wenn das Wetter mithilft wird auch die
Bergpredigt, am Sonntag, 12. Juli, auf der Chäsershausgasshöhe zu einem
besonderen Anlass.
Einen festen Bestandteil im Programm hat das Sommernachtsfest in Ursenbach.
Mit der Organisation der Festwirtschaft wird unter den Ursenbacher Vereinen
immer abgewechselt. Heuer ist die MGU wieder an der Reihe und die ersten
Vorbereitungen haben bereits begonnen.
Wir danken Ihnen herzlich für die tolle Unterstützung und würden uns sehr freuen,
Sie beim einen oder anderen Anlass begrüssen zu dürfen.
Nun wünscht die MG Ursenbach allen einen schönen und sonnigen Frühling.
Tätigkeitsprogramm der Landfrauen
Ursenbach / Oeschenbach
Gospelchor
Die Sängerinnen und Sänger treffen sich jeden Donnerstag um 20:00
Uhr im Schulhaus. Interessierte melden sich bitte bei Jürg Hantz
Informationen
Am 26. März findet unser Lotto Abend statt. Bitte wieder zwei
Preise mitbringen und hoffen ebenso viele wieder mitnehmen
zu können. Kaffeetasse nicht vergessen. Beginn 20:00 Uhr.
An der diesjährigen Gewerbeausstellung vom 10. 11. und 12.
April werden wir einen Stand mit Waffeln betreiben.
Der Einsatzplan wird persönlich zugeschickt.
Unser Frauenabend ist am 23.April um 20:00 Uhr im
Schulhaus Ursenbach. Bitte Kaffeetasse mitbringen.
Am 21. Mai um 19:00 Uhr brechen wir mit den Samaritern zum
alljährlichen Maibummel auf. Start ab Schulhaus Ursenbach.
Die diesjährige OLV- Wanderung beginnt in Attiswil. Start am
18. Juni um 19.30 Uhr.
Am 25. Juni machen wir unsere Vereinsreise mit dem LFV
Leimiswil und hoffen auf viele reiselustige Landfrauen. Das
Programm folgt später per Post.
Der SLOW UP ist am 13. September. Einsatzplan folgt.
Gespielt wird am 22. Oktober im Schulhaus wo wir uns um
20:00 Uhr für einen spannenden Abend treffen. Bitte
Kaffeetasse mitbringen.
Am 29. Oktober gehen wir mit gebackenen Köstlichkeiten und
selbergemachten Konfis, Sirups etc. nach Bern um sie in der
Bank BEKB zu verkaufen.
Der Tag der Pausenmilch wird am 5. November in den
Schulhäusern Kleindietwil, Oeschenbach und Ursenbach
durchgeführt.
Die Adventsfeier findet statt am 26. November um 20:00 Uhr
im Schulhaus Ursenbach.
Unsere HV ist am 21.Januar 2016 im Restaurant Löwen.
Freiwillige Rotkreuzfahrer oder Rotkreuzfahrerinnen
Anderen Menschen Zeit und Mobilität schenken
Rotkreuz-Fahrdienst
Selbständig und unabhängig bleiben bedeutet gerade für ältere, behinderte oder kranke
Menschen Lebensqualität.
Ist die Mobilität jedoch eingeschränkt, kann der Weg zum Arzt bereits beschwerlich sein.
Allein ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen, ist plötzlich nicht mehr möglich.
Doch was tun, wenn keine Begleitperson oder kein Fahrzeug zur Verfügung stehen? In genau
solchen Situationen kann der Rotkreuz-Fahrdienst entlasten. Freiwillige Fahrer und
Fahrerinnen begleiten Menschen, welche auf Hilfe angewiesen sind, zum Arzt, ins Spital, zur
Therapie oder zum Kuraufenthalt.
Freiwillige Fahrer und Fahrerinnen
Ganz einfach: Sie verfügen über freie Zeit, haben ein eigenes Auto und sind damit gerne
unterwegs. Sie haben Lust, einen solidarischen Beitrag für Menschen in Ihrer Region zu
leisten.
Kurz: Sie schenken Ihre Zeit und anderen Menschen Mobilität. Sie sind
kontakfreudig, hilfsbereit, geduldig und können gut zuhören. Mit diesen Eigenschaften
bieten Sie unseren Fahrgästen eine angenehme Fahrt. Sie holen unsere Fahrgäste zu Hause
ab und fahren sie sicher ans Ziel, warten und bringen sie wieder nach Hause. Wenn
gewünscht, helfen Sie beim Ein- und Aussteigen oder Sie begleiten die Fahrgäste bis zur Tür.
Das Schweizerische Rote Kreuz koordiniert Ihre Einsätze. Während der Fahrten sind Sie und
Ihr Fahrzeug versichert. Zur Deckung der Kosten erhalten Sie eine Kilometerentschädigung.
Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Mail.
Einsatzleitung Ursenbach
Frau Therese Reinbold
Tel. 062 965 19 44
oder
Schweizerisches Rotes Kreuz
Bern-Oberaargau
4900 Langenthal
Tel. 062 923 28 60
[email protected]
Spiugruppe Zwärgli
Bereits geht es gegen ein neues Spielgruppenjahr zu. Da wir letztes Jahr
viele Anmeldungen hatten, konnten wir 3 Gruppen machen. Die dritte
Gruppe hat Karin Ligorio von Kleindietwil übernommen. Dieses Jahr sind
wieder 2 Gruppen vorgesehen. Am Dienstagmorgen (Doris) und am
Freitagmorgen (Karin), von 9.00 bis 11.00 Uhr im Schulhaus in
Oeschenbach.
In erster Linie sprechen wir Kinder ab dem 3 Geburtstag an. Wenn es die Gruppengrösse
zulässt, können aber auch jüngere Kinder kommen (bitte auch per Talon anmelden). Damit
die Kinder Ihre Gspänli für den Kindergarten bereits etwas kennen lernen können, möchten
wir die Gruppen entsprechend aufteilen (soweit möglich) – eine Gruppe mit Kindern aus
Ursenbach (vorgesehen wäre der Dienstag) und eine Gruppe mit Kindern aus Walterswil +
Oeschenbach (vorgesehen wäre der Freitag). Bitte stellen Sie uns den Anmeldetalon mit
Ihrem Wunschtag bis am 26. April zu.
Damit Sie und Ihr Kind einen kleinen Einblick in die Spielgruppe erhalten, sowie uns und die
anderen Kinder und Mütter kennenlernen, machen wir am Dienstag 19. und Freitag 22. Mai
einen „Bsüechli Morge“. Dazu werden alle zu gegebener Zeit eingeladen, die uns
untenstehenden Talon ausgefüllt zukommen lassen.
Liebe Grüsse
Doris, Karin & Fabienne
Fabienne Wüthrich
Unterdorf 173
4937 Ursenbach
Doris Siegenthaler
Kehr
4937 Ursenbach
Karin Ligorio
Steffenweg 101a
4936 Kleindietwil
062 530 19 75
[email protected]
062 965 22 35
[email protected]
062 965 35 57
[email protected]
Spielgruppe „Zwärgli“, Ursenbach, Walterswil + Oeschenbach
Dienstag
Freitag
Vorname: ..................................................... Name:
Strasse:
............................................................
..................................................... PLZ + Ort: ............................................................
Geburtsdatum: .......................................... Telefonnummer: ..............................................
Name der Eltern: ..........................................................................................................................
Wir möchten unverbindlich beim "Bsüechli-Morge" reinschauem
Wir melden unser Kind definitiv für die Spielgruppe 2015/2016 an
Datum:
.................................... Unterschrift: ......................................................................
Die Kinder sind NICHT durch die Spielgruppe versichert. Die Unfall- und Haftpflichtversicherung des
Kindes ist Sache der Eltern.
Hanottere – und die Instrumentenbauer
vom Hinterstutz
Zu einem bilderreichen Vortrag mit der Musikwissenschaftlerin Brigitte
Bachmann-Geiser luden die Kulturgruppe, Kirchgemeinderat, Pfarramt
und die Landfrauen Ursenbach ein.
Für einen musikalischen und optischen Genuss und einem Höhepunkt
der ganz besonderen Art sorgten Susanne Jaberg Keller und Thomas
Keller aus Sumiswald mit ihrem Spiel, unter anderem auf der
Emmentaler Halszither – der Hanottere – mit den typischen geschnitzten
Perde-, Bären-, Hund- oder Vogelköpfchen. Ebenfalls kennt man die, im
Bau nicht ganz so filigrane, Entlebucher Hanottere aus der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Abziehbildern und Sprüchen, oft als
Geschenk unter den Liebenden.
Die Halszither – d’Hanottere – ist ein aus einem flachen, tropfenförmigen
Resonanzkasten und einem Hals zusammengesetztes
Volksmusikinstrument aus Fichte und Ahorn, heute bespannt mit
metallumsponnen Darmsaiten. Die älteste erhaltene Halszither ist 1828
in Signau entstanden.
Ähnliche Musikinstrumente sind auch aus dem Toggenburg bekannt, wo
sie in ungebrochener Tradition als Hausmusikinstrumente bis heute
gespielt werden. Sie kommt auch in Portugal, Irland und als Thüringer
Wald- oder Harzzither in Ostdeutschland vor. Sie lässt sich auf ein altes
Kunstmusikinstrument zurückführen, das in ganz Europa unter dem
Namen Cister beliebt gewesen ist. In der Volkskultur hat sich dieses
Musikinstrument bis heute erhalten. Kunstmusik und Volksmusik sind
nicht immer ohne weiteres abgrenzbar.
In der Schweiz dokumentieren Wand-, Tafelbilder und Skulpturen dieses
faszinierende Instrument bis ins 14. Jahrhundert zurück. In der
musikalischen Volkskultur hat sich somit ein Musikinstrument der
Hochkultur bis heute erhalten.
Kunstmusik und Volksmusik sind nicht immer ohne weiteres abgrenzbar.
Die Spieler der Hanottere wurden Hanötteler genannt, sie begleiten
vorwiegend Lieder, spielten aber auch zum Tanze auf.
Was die Anwesenden im vollbesetzten Saal besonders interessierte war
natürlich die Tatsache, dass auf dem Hinterstutz in Ursenbach die
Gebrüder Samuel und Niklaus Wegmüller in den Jahren von 1829 bis
1855 selbst die sogenannten Emmentaler Halszithern angefertigt und
gebaut haben.
Die Ursenbacher Hanottere wird ausgezeichnet durch die einheitlich
geschnitzten Pferdeköpfchen als Abschluss des Wirbelkastens.
Jetzt noch sind auf dem Stutz Werkzeuge aus der damaligen Zeit ihrer
Vorfahren vorhanden. Mit grosser Sorgfalt hüten die heutigen
Nachkommen und Verwandten der damaligen Gebrüder Wegmüller die
Hanottere als Schatz und kostbares Gut. Zeitzeugen gibt es auch aus
dem Ausland, so ist zum Beispiel auf einem alten Aquarell in einem
Londoner Museum eine Wegmüller-Hanottere mit dem typischen
Zeichen, dem geschnitzten Pferdeköpfchen, deutlich zu erkennen.
Die von Brigitte Bachmann-Geiser gesammelten Volksmusikinstrumente
waren bis 2005 im Kornhaus Burgdorf und sind seither im
Freilichtmuseum Ballenberg zu sehen. Sie selbst wurde untere anderem
im Jahr 2000 als Honorarprofessorin für musikalische Volkskunde an die
Universität Freiburg im Breisgau berufen.
Hanottere - ein fröhliches Instrument mit silbrigbrillantem Klang
ML/dg
Ambulante Beratungsangebote für Jugendliche und deren Umfeld
Seit dem 1. Januar 2015 bieten wir alle ambulanten Angebote auch für Jugendliche an.
Jugendliche und deren Angehörige sind oft nicht mehr in der Lage, Suchtprobleme aus
eigener Kraft zu verändern. Scheuen Sie sich nicht, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches
Informationsgespräch. Unser Angebot ist kostenlos.
Berner Gesundheit. Bahnhofstrasse 90, 3400 Burgdorf.
Tel. 034 427 70 70, Mail: [email protected]
Stützpunkt Langenthal, Schulhausstrasse 5, 4900 Langenthal
Tel. 062 915 87 87, Mail: [email protected]
Zum Schmunzeln / Witze
Zwei Skelette liegen nebeneinander auf dem Friedhof. „Wie bist du eigentlich gestorben?“, fragt das eine.
„Uff, DAS ist eine lange Geschichte“, meint das andere. „Ich war schwerhörig. Als ich dann im Bus die
Meldung bitte alle aussteigen hörte, verstand ich bitte alle rausschmeissen. Ich tat dies. Der Busfahrer
sagte: „Wenn du das nochmal machst, musst du zum Pfarrer.“ Ich machte es nochmal und wurde zum Pfarrer
geschickt. In der Kirche wurde gesprochen: „Die Hände falten und beten.“ Ich jedoch verstand in die Hände
kacken und kneten. Ich tat das. Der Pfarrer meinte: „Wenn du das nochmal machst, schicke ich dich auf den
Kirchturm.“ Ich tat es nochmal und musste auf den Kirchturm klettern. Als ich oben war, rief von unten einer
hoch: „Wenn du herunter springst, bist du tot!“ Ich verstand wenn ich hier runter springe kriege ich Brot.
Ich sprang und war auch schon tot. Wie bist denn du gestorben?“ Das andere meinte: „Ja irgend so ein Tölpel
ist auf mich drauf gesprungen!“
Kari Mittelschlau nähert sich einem von einem
Pferd gezogenen Bierfuhrwerk und fragt den
Fuhrmann: „Ist das ein Einspänner oder ein
Zweispänner?“ Der Fahrer: „Ein Einspänner.“ Kari:
„Also kein Zweispänner?“ Der Fuhrmann: „Nein,
ein Einspänner.“ Kari: „Und sind Sie
bombensicher, dass es kein Zweispänner ist?“ Der
Fahrer wütend: „Bombensicher, Sie Gipskopf, das
sieht doch jeder Trottel: ein Fuhrwerk, ein Pferd,
also ein Einspänner!“ „Regen Sie sich nicht auf“,
meint Kari freundlich. „Ich wollte nur darauf
aufmerksam machen: wenn’s ein Zweispänner
wäre, hätten sie ein Ross verloren.“
Herr Knäusel kommt in ein
Elektrogeschäft. Er möchte einen
neuen Rasierapparat kaufen.
„Nehmen Sie diesen hier!“, rät der
Verkäufer. „Über tausend Kunden
haben damit schon gute
Erfahrungen gemacht!“ „Ach
nein“, meint Knäusel, „da nehme
ich doch lieber einen neuen!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Zeitung und einem
Fernseher?
„Au, prima!“, freut sich der Fahrer, „ von dem Gewinn kann ich endlich meinen Führerschein machen!“
Meint die Beifahrerin: „Hören Sie nicht hin, Herr Wachtmeister. Mein Mann ist total besoffen.“ Die
Stimme des schwerhörigen Opas auf der Rückbank mischt sich ein: „ Da hatte ich schon wieder recht!
Ich wusste doch gleich, dass wir mit dem gestohlenen Wagen nicht weit kommen!“ Meldet sich eine
dumpfe Stimme im Kofferraum: „ Was ischt? Wir endlisch saiin üba der Gränze?“
Redaktionsschluss
der nächsten Ausgabe:
1. Juni 2015