März 2015 - Tharandt

17. Jahrgang – 2015
Ausgabe 03
16. März 2015
Aktuelles
Grillenburg soll Asylbewerber
aufnehmen . . . . . . . . . . . . . . .2
Berufung rund um die Uhr . . .5
Wanderwege-Schilder
erneuert . . . . . . . . . . . . . . . . .7
Breitbandausbau . . . . . . . . . .7
Aus dem Rathaus
Sportsaal Tharandt wieder
nutzbar . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Grundschule erhält neuen
Speisesaal und Werkraum . .12
Die Ortschaftsräte
informieren
?
n
r
e
t
s
O
r
ü
f
e
i
S
Was planen
Sträuchern
n Bäumen und
de
en
üh
bl
en
in
Mit se
n ein tolles Ziel
otanische Garte
tb
rs
Fo
r
de
et
et
bi
paziergang.
für einen Osters
ßer freitags
arten täglich au
tg
rs
Fo
r
de
t
ha
.
Ab April
17 Uhr geöffnet
gen) von 8 bis
rta
ie
Fe
an
er
(auß
ist kostenfrei!
4. Der Eintritt
27
31
8/3
03
Tel. 0352
Baudenkmal denkmalsgerecht
rekonstruiert . . . . . . . . . . . .14
Freiwillige Feuerwehr
Schmuckes Gerätehaus . . . .16
Aus den
Kindereinrichtungen
Besuch von „Hexinella
Besenstiel“ . . . . . . . . . . . . . .17
Krümel-Kinder bei
Tante Doreen . . . . . . . . . . . .21
Veranstaltungen
Gondelsaison beginnt . . . . .27
Wir wünschen allen Einwohnern und
Besuchern ein schönes und sonniges Osterfest!
Osterwanderung . . . . . . . . .28
Frühlingskonzert zum
Harthebergfest . . . . . . . . . .28
■ Freistaat will Asylbewerber in Grillenburg unterbringen
Am Freitag, den 6. März um 17:40 Uhr informierte die Pressestelle der Landesdirektion Sachsen die Medien darüber, dass der
Freistaat in Grillenburg ein Erstaufnahmelager für Asylbewerber einrichten will. Hiernach wurden am Abend telefonisch der
Landrat und unser Bürgermeister informiert. Der Anruf beim Bürgermeister ging über Handy um 18:09 Uhr ein. Die Vizepräsidentin der Landesdirektion Sachsen teilte mit, dass am nächsten Tag, den 7. März in der ehemaligen forstlichen Ausbildungsstätte Grillenburg bereits Arbeiten beginnen werden, um dort Asylbewerber unterzubringen. Die Einwohner sollten am Montag
über entsprechende Info-Zettel in Kenntnis gesetzt werden.
■ Bürgermeister fordert Aufklärung
Damit sich Bürger und Vertreter der Stadt aus erster Hand informieren können, forderte Bürgermeister Silvio Ziesemer von Vizepräsidentin Carolin Schreck für Montag, den 9. März eine Einwohnerversammlung, in der die Verantwortlichen der Landesdirektion Rede und Antwort stehen. Erläutert werden sollten unter
anderem
· die Hintergründe dieser Entscheidung,
· wie lange das Erstaufnahmelager betrieben werden soll,
· wie und durch wen die Betreuung der Flüchtlinge erfolgt,
· ob eine Betreuung und die Sicherheit rund um die Uhr ge-
·
währleistet sind,
wer vor Ort Ansprechpartner für die Grillenburger Einwohner, aber auch die Stadtverwaltung und den Integrationsrat
unserer Stadt ist.
Der Bürgermeister bot Frau Schreck an, den Versammlungsraum
im Jugendfreizeithof Grillenburg sicherzustellen. Sie sicherte zu,
dass die Landesdirektion dieses Angebot nutzen wird, um alle Fragen zu beantworten.
■ Aktivitäten schon länger geplant?
Aufklärung verlangte der Bürgermeister
auch darüber, warum am 20. Februar auf
Anfrage anderslautende Auskünfte gegeben wurden. Was war geschehen? Grillenburger hatten in den Tagen zuvor verschiedene Handwerksfirmen im Gelände
der ehemaligen Ausbildungsstätte beobachtet. Ortsvorsteher André Kaiser und
Stadtrat Thomas Ulbricht gingen der Sache
nach und baten die Verantwortlichen für
das Objekt um Information. Daraufhin
meldete sich Stefan Wagner vom Staatsbetrieb „Sächsisches Immobilien- und Baumanagement“ (SIB) telefonisch beim Bürgermeister. Herr Wagner erklärte, dass das SIB
von der Staatsregierung beauftragt sei, alle
Dienstgebäude des Freistaates dahingehend zu prüfen, ob sie für die Unterbringung von Flüchtlingen geeignet seien. Bezogen auf Grillenburg hätte die Landesdirektion zeitweilig erwogen, dort eventuell
einen Standort zur Erstaufnahme zu errichten, dies aber nach einem Vor-Ort-Termin
wieder fallen gelassen, da weder Gebäude
noch Umfeld die Voraussetzungen erfüllen
würden. Die ehemalige Ausbildungsstätte
würde allenfalls für den Zweck "ertüchtigt", sofern "eine Dienststelle des Freistaates nach Grillenburg ausgelagert werden
müsse, sollte sich deren Objekt für die Unterbringung von Flüchtlingen eignen."
Abgesehen davon ist kritisch zu sehen,
1. die Zahl der Flüchtlinge (bis zu 80) im
Vergleich zur Einwohnerzahl (~ 110),
2. die Insellage Grillenburgs mitten im
Wald, fernab von Einkaufsmöglichkeiten und sozialen Einrichtungen und
3. die in den letzten Jahren ausgedünnten
Busverbindungen.
■ „Nur im äußersten Notfall,
vorrangig für Familien“
Die Einwohnerversammlung fand wie geplant statt. Seitens der Landesdirektion
war der zuständige Fachabteilungsleiter
Helmut Koller anwesend. Auf Hinweis von
Bürgermeister Ziesemer kam auch die zuständige Vertreterin des Landkreises Kerstin Körner, die zudem Polizeihauptkommissar Wolfgang Langenbucher vom Polizeirevier Dippoldiswalde mitbrachte. Viele Fragen konnten nicht abschließend beantwortet werden. Herr Koller von der
Landesdirektion gab jedoch allen 96 Anwesenden sein Wort, dass in Grillenburg
„nur im äußersten Notfall“ Asylbewerber
untergebracht werden, wenn alle anderen
Erstaufnahmelager belegt sind. Wenn
überhaupt, dann sollen in erster Linie Familien nach Grillenburg kommen.
■ Objekt-Begehung
am 11. März
Vor der Inbetriebnahme der Notunterkunft lud die Landesdirektion die Polizei,
Vertreter der Liegenschaftsverwaltung des
Freistaates, des DRK und der Freiwilligen
Feuerwehr zur Begehung ein. Die Stadt
war mit Bürgermeister, Ordnungsamt,
Stadt- und Ortswehrleiter sowie Grillenburger Kameraden vor Ort. Auch einige
Grillenburger nutzten die Gelegenheit, die
Einrichtung des Objektes zu besichtigen.
Das Brandschutzkonzept muss vom Staatsbetrieb „SIB“ noch erarbeitet werden, u. a.
Rettungswege- und Fluchtpläne. Eine
Brandverhütungsschau fand noch nicht
statt. Diesbezüglich wird die Stadtverwaltung an das Landratsamt herantreten. Der
Bürgermeister wies zur Absicherung der
Rettungskette auch auf das unzureichende
„Handynetz“ in Grillenburg hin.
Die Polizei empfahl, die Asylbewerber in
Sachen „Verkehrssicherheit“ einzuweisen.
Ein „Knackpunkt“ ist, dass beide durch das
Waldgebiet führenden Staatsstraßen zu allen Nachbarorten keine Fußwege haben.
Hier sind die Flüchtlinge auf die Waldwege angewiesen. Der DRK-Landesverband,
der die Einrichtung im Auftrag des Freistaates betreiben soll, will entsprechendes
C
M
Y
K
2
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Kartenmaterial organisieren, damit sich
die Asylbewerber im Wald nicht verlaufen.
Geprüft werden sollte aus Sicht der Stadt
auch, dass in der Ortsdurchfahrt Grillenburg eine Geschwindigkeitsbegrenzung
auf „30km/h“ eingerichtet wird, so wie sie
früher schon bestand. Die ehemalige Ausbildungsstätte befindet sich im Kreuzungsbereich der vielbefahrenen Staatsstraßen.
Die Straße ist außerdem im Bereich des
Schlossteiches durch einen kurvigen Ver-
lauf schwer einsehbar.
■ Ab wann im Betrieb?
Wann mit den ersten Asylbewerbern zu
rechnen ist, war bis zum 11. März nicht bekannt. Die Landesdirektion wollte zuvor
sowohl Einwohnern wie auch Medienvertretern noch Gelegenheit geben, das Objekt zu besichtigen. Ansprechpartner und
Kontaktpersonen vor Ort werden von der
Landesdirektion Sachsen bekannt gegeben, sobald alle Einzelheiten geklärt sind.
Weitere Informationen können Sie den
nachfolgenden Beiträgen der Sächsischen
Zeitung, Lokalausgabe Freital, entnehmen,
die uns mit freundlicher Genehmigung
und dankenswerterweise zur Verfügung
gestellt wurden.
Alexander Jäkel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Quellenverweis: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Freital vom 7./8. März 2015
Verena Weiss
■ Flüchtlinge ziehen nach Grillenburg
In die forstliche Ausbildungsstätte Grillenburg ziehen nächste
Woche Asylbewerber ein. Das gab die Landesdirektion Sachsen gestern, 17.40 Uhr, schriftlich bekannt. Bereits am heutigen Sonnabend werde damit begonnen, die Fortbildungsstätte
in dem Tharandter Ortsteil für bis zu 80 Flüchtlinge vorzubereiten. Außerdem werden derzeit die soziale und medizinische
Betreuung, der Wachdienst sowie die Verpflegung der Asylbewerber organisiert. Schon ab Donnerstag könnten die ersten
Personen einziehen. Die unmittelbaren Anwohner in Grillenburg werden darüber per Info-Blätter informiert, der Landrat
und Tharandts Bürgermeister unterrichtet, teilt die Landesdi-
rektion mit. Mit der ehemaligen Fortbildungsstätte in Grillenburg will die Landesdirektion die Notunterkunft in der Mehrzweckhalle der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung
in Meißen schließen. „Das Grillenburger Objekt ermöglicht eine weitaus individuellere Unterbringung, als dies in der Mehrzweckhalle der Fall ist“, heißt es seitens der Landesdirektion.
Neben der Herberge am Tharandter Wald wird dies nun die
zweite vorübergehende Unterkunft für Asylbewerber in Tharandt. Anders als dort handelt es sich in Grillenburg aber um
Flüchtlinge, die nicht dem Landkreis zugewiesen wurden, sondern die der Freistaat selbst unterbringt.
Quellenangabe: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Freital vom 10. März 2015, Seite 15
von Verena Weiss
■ Unruhe in der Idylle
Grillenburg – Die Ausbildungsstätte dient ab dieser Woche als Auffanglager für bis zu 80 Flüchtlinge. Einwohner machen
sich nun Sorgen.
In der Idylle herrscht Unruhe. Die Mitteilung der Landesdirektion Sachsen
am Freitagabend hat die Stille des knapp 120-Seelen-Ortes auf einen Schlag
zerstört. Bis zu 80 Asylbewerber sollen ab Donnerstag in die ehemalige
forstliche Ausbildungsstätte in Grillenburg ziehen, hier in die Abgeschiedenheit des Tharandter Waldes (SZ berichtete). „Die Leute sind empört“, fasst
Thomas Ulbricht die Stimmung in dem kleinen Tharandter Ortsteil zusammen. Das ganze Wochenende schon habe die Nachricht für Aufsehen gesorgt, Schaulustige angelockt und die Einwohner beschäftigt. Viele machen
sich zudem Sorgen um den Tourismus im Ort. Bald startet der Gondelteich
mit Imbiss in die neue Saison. Werden auch Wanderer nun fern bleiben?
Existenzängste hätten vor allem diejenigen Grillenburger, die hier von den
Touristen leben, Fuhrunternehmer, Gaststättenbetreiber und andere, erzählt
Ulbricht. Den Grillenburger Stadtrat traf die Nachricht genauso unerwartet
wie alle hier, selbst die Tharandter Rathausspitze. Bürgermeister Silvio Ziesemer (parteilos) wurde am Freitagabend telefonisch über die Pläne des
Freistaates informiert, ebenso der Landrat. Seitdem versucht die Rathausspitze den Sachverhalt zu prüfen, vor allem die verunsicherten Einwohner
aufzuklären. Keine einfache Aufgabe, wenn noch nicht alle Fragen beantwortet sind. Ärgerlich stimmt Ziesemer auch, dass auf eine offizielle Anfrage der
Stadt vor einer Woche eine solche Nutzung der forstlichen Ausbildungsstätte seitens der Verantwortlichen ausgeschlossen worden sei. Abgesehen davon habe Tharandt sein Aufnahmesoll mit den über 30 Flüchtlingen in der
Herberge am Tharandter Wald bereits übererfüllt. Schon jetzt würden die da-
mit verbundenen Aufgaben einen „erheblichen zeitlichen, personellen und
damit auch finanziellen Aufwand“ bedeuten. „Die Leistungsfähigkeit von
Stadt und Bürgern hat ihre Grenzen“, wird Ziesemer deutlich. Anders als es
in der Herberge der Fall ist, werden die Asylbewerber in Grillenburg aber
nicht vom Landkreis, sondern direkt vom Freistaat untergebracht. Das heißt,
die forstliche Ausbildungsstätte wird somit ein Auffanglager für Erstankömmlinge. Die gesetzliche Zuteilung der Asylbewerber nach dem Königsteiner Schlüssel für jede Kommune greift in diesem Fall nicht. Grillenburg
dient damit als Ersatz für die Notunterkunft in der Meißener Mehrzweckhalle, die damit aufgehoben werden soll. Eine Entscheidung, die man erst „Ende voriger Woche nach einer Begehung vor Ort“ getroffen habe, sagte Landesdirektionssprecher Holm Felber auf SZ-Nachfrage. Die Gegebenheiten
der Einrichtung in Grillenburg seien wesentlich besser als in Meißen. Welche
Nationalitäten hier unterkommen werden, wisse man aber selbst noch nicht.
Dies hänge davon ab, wer „vor der Tür steht“. Ziel sei es aber, vorrangig Familien in Grillenburg einzuquartieren. Neben der sozialen und medizinischen
Betreuung und der Verpflegung werde auch ein Wachdienst organisiert. André Kaiser sieht die Situation trotzdem kritisch. „Eine Integration der Menschen wie in Tharandt ist hier nicht möglich“, sagt der Ortsvorsteher. Außerdem habe die Feuerwehr in besagtem Objekt ihr Fahrzeug untergestellt. Der
Zugang dürfe nicht blockiert werden. Trotzdem soll die Sicherheit gewährleistet bleiben? „Es gibt so viele offene Fragen“, sagt Kaiser. Der kleine Ort sei
mit der Situation, die hier auf ihn zukommt, völlig überfordert. „Die Einwoh-
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
3
ner werden mit ihren Sorgen allein gelassen“, schimpft er. Vor allem die Tatsache, dass hier seit Jahren auf eine Entscheidung des Freistaates für die
Zukunft des örtlichen Schlosses gewartet wird, nichts passiert, und nun quasi „über Nacht“ 80 Asylbewerber ins Dorf ziehen sollen, stoße vielen Grillen-
burgern bitter auf. Was wird aus ihrem Ort? „Ich hoffe nicht, dass wir mit dieser Entscheidung hier wieder ein rechtes Aufgebot bekommen“, sagt André
Kaiser, ähnlich wie es wegen der „Mutschmann-Villa“ schon der Fall war.
Quellenangabe: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Freital vom 11. März 2015, Seite 14
von Verena Weiss
■ Grillenburg in Sorge
Bis zu 80 Flüchtlinge werden im Ort erwartet – kurzfristig. Die Einwohner sind darüber empört. 11.03.2015
Der Andrang war groß an diesem Montagabend. Gut 80 Besucher kamen in
den Jugendfreizeithof Grillenburg, um bei einer Einwohnerversammlung Antworten auf ihre Fragen zu finden. Was kommt die nächsten Monate auf den
kleinen Ort und seine knapp 120 Einwohner zu, hier inmitten des Tharandter Waldes? Bis zu 80 Asylbewerber sollen in die forstliche Ausbildungsstätte Grillenburg ziehen, in einen touristisch geprägten Ort, ohne Supermarkt und schlechter Busanbindung. Dennoch will die Landesdirektion
Sachsen hier ein Auffanglager für die Erstaufnahme von Flüchtlingen einrichten und damit einen Ersatz für die derzeitige Notunterkunft in der Mehrzweckhalle in Meißen schaffen. Ziel solcher Außenstellen – wie sie auch in
Kamenz oder Görlitz existieren – ist es, Platz in der zentralen Erstaufnahme
in Chemnitz zu gewinnen, um noch kommende Flüchtlinge aufnehmen zu
können. 1 640 Asylbewerber waren es im Januar, die Sachsen erreichte,
im Februar kamen über 2 000 Menschen. „Wir sind selbst von den Zahlen
überfahren worden“, resümiert Helmut Koller, der als Abteilungsleiter bei
der Dresdner Landesdirektion für die Erstaufnahme der Asylbewerber zuständig ist und am Montagabend vor den verunsicherten Grillenburgern
stand. Sachlich, aber kritisch richteten die Einwohner ihre Bedenken und
Fragen an den Verwaltungschef, der durchaus einige Spitzen einstecken
musste. Wie soll die Sicherheit für alle gewährleistet bleiben? Wird sich
auch ausreichend um die Menschen gekümmert? Nicht alle Fragen konnte
Koller zur Zufriedenheit der Grillenburger beantworten, musste oft an die Liegenschaftsverwaltung, das Sächsische Immobilien- und Baumanagement
(SIB) verweisen, das die Erstaufnahmeobjekte der Landesdirektion zuspielt.
Den Grillenburgern nahm das keinesfalls ihre Sorgen. Größter Kritikpunkt
war die kurzfristige Informationspolitik. Erst vorigen Freitagabend sind die
Betroffenen von den Plänen informiert worden. Schon diesen Donnerstag,
so hieß es, sollten die ersten Asylbewerber einziehen. „Sie sind hier schon
länger aktiv, sonst wären Sie nicht schon so weit, jetzt hier belegen zu können“, bemängelte auch Kerstin Körner vom Pirnaer Landratsamt die Vorgehensweise der ihr übergeordneten Behörde. Tatsächlich sollen von Anwohnern schon vor etwa zwei Wochen Aktivitäten in der forstlichen Ausbildungsstätte beobachtet worden sein. Auf eine offizielle Anfrage dahin wurden etwaige Pläne negiert. Die Grillenburger fühlen sich veralbert.
Grillenburg sei auch für die Pläne der Landesdirektion keine „optimale Lösung“, gesteht Koller. Tendenziell halte man eher nach noch größeren Objekten Ausschau, in denen möglichst viele Asylbewerber unterkommen können. Grillenburg sei eine „temporäre Lösung“, wie lange könne aber auch er
nicht sagen. Unklar sei auch, ob schon ab Donnerstag die ersten Flüchtlinge
einziehen. „Vielleicht auch erst nächste Woche“, sagt Koller. Unklar sei
noch, ob das Objekt überhaupt aus Sicht des Brandschutzes für die Pläne
taugt. Dies soll bei einer Begehung vor Ort geprüft werden, zu dem auch die
Polizei geladen wird. Unabhängig davon sind aus Sicht Tharandts Stadtwehrleiter die Aussichten eher schlecht: „Wenn es hier brennt, werden wir
definitiv nicht rechtzeitig da sein“, sagt Sven Papperitz. Auch für die Polizei
bedeutet die neue Asylunterkunft in Grillenburg zusätzlichen Aufwand, wie
Polizeihauptkommissar Wolfgang Langenbucher vom Dippser Polizeirevier
sagt. Zwar soll es rund um die Uhr auch einen Zwei-Personen-Wachdienst
geben. Ob dieser im Ernstfall die Situation in den Griff bekommt, bezweifeln
jedoch die Grillenburger.
■ Informationen aus der Arbeit des Tharandter Integrationsrates
Am 25. Februar fand die 4. Sitzung des Tharandter Integrationsrates in der Herberge am „Tharandter Wald“ auf der Pienner Straße
statt. Die Asylbewerber hießen den Integrationsrat herzlich willkommen und hatten als Ausdruck ihrer Dankbarkeit einen kleinen Imbiss mit typischen Speisen aus ihren Ländern vorbereitet.
Alle Mitglieder des Rates waren überrascht über diese Geste und
bedankten sich auf das Herzlichste bei den Bewohnern des Hauses. Frau Nestler, die „Mama Monika“, wie Sie liebevoll von allen
genannt wird, zog eine Bilanz der letzten 4 Monate. Der Tenor
war positiv und der Dank der Bewohner kam nochmals zum Ausdruck. Im Laufe der Sitzung wurden auch die aktuellen Probleme
und Ängste der Bewohner diskutiert. Es handelt sich hierbei um
die Fragen, wann bekomme ich die Aufenthaltsgenehmigung zugesprochen, wie bekomme ich Hilfe bei Behördengängen und
Arztbesuchen. Eine weitere Frage ist auch für die männlichen Be-
wohner des Hauses, wie kann und darf ich meine Arbeitskraft mit
einsetzen. Die Bewohner möchten auch gern der Stadt Tharandt
in dieser Form ein kleines Dankeschön zurückgeben, in dem sie
sich auch arbeitsmäßig integrieren möchten. Die Mitglieder des
Rates versuchen, in diesen Angelegenheiten mit Rat und Tat den
Asylbewerbern zur Seite zu stehen. 2 Kinder besuchen zurzeit die
Kindereinrichtung in Tharandt und fühlen sich sehr wohl.
Die Schüler des evangelischen Gymnasiums der Stadt Tharandt
führen Deutsch-Kurse durch, die Studenten der TU Dresden unterstützen dies ebenfalls. In verschiedenen Vereinen werden die
Bewohner ins Vereinsleben einbezogen. Die Hilfe und Unterstützung ist so vielfältig, dass der Integrationsrat sich bei allen
engagierten Bürgern und Vereinen recht herzlich bedankt.
Sybille Reiter, Mitglied des Integrationsrates
■ Information zu den Sprechzeiten der Stadtverwaltung
Am Dienstag, den 31. März 2015 hat die Stadtverwaltung Tharandt bis 18 Uhr geöffnet, am Donnerstag, den 2. April 2015
bis 16 Uhr. Wir bitten Sie, sich auf die Schließzeit entsprechend einzustellen und evtl. dringend benötigte Dokumente o.ä. rechtzeitig zu beantragen bzw. abzuholen. Am 15. Mai 2015 (Tag nach Himmelfahrt) bleibt die Stadtverwaltung geschlossen.
C
M
Y
K
4
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Quellenangabe: Dresdner Neueste Nachrichten (DNN), 14./15. Februar 2015.
Tomas Gärtner
■ Berufung rund um die Uhr
Viele kleine Einzelfälle: Wie Freikirchen in Dresden und der Region Flüchtlingen helfen Von Tomas Gärtner
C
M
Y
K
Monika Nestler hat ein bisgenauso." Doch die Bürgerschen länger gebraucht in
polizisten, die gerade vorbeiTharandt. Der Vierjährige
schauen, sagen, dass es
wollte nicht im Kindergarten
hier kaum Probleme gebe.
bleiben. "Die erste Woche. Er
Wohl auch, weil sich in Thatut sich noch etwas schwer",
randt viele um die Flüchtlinerzählt die Frau mit den brauge kümmern. Silvio Ziesenen, halblangen Haaren.
mer, der parteilose Bürger"Aber seine sechsjährige
meister, hat einen IntegratiSchwester spricht schon etonsrat gebildet. Die evangewas Deutsch."
lisch-lutherische GemeindeTäglich fährt sie mit dem Auto
pfarrerin vermittelt Patendie beiden Kinder der syrischaften zu den Flüchtlinschen Flüchtlingsfamilie in
gen, zwei Wissenschaftler
die Einrichtung.
von der TU geben DeutschDas Asylbewerberheim, in
unterricht, Einwohner nehdem sie untergebracht sind,
men sie zu Konzerten mit, eisteht knapp drei Kilometer Geschäftsführer Werner Henkert (links), Betreuerin Monika Nestler (rechts) vor dem Heim ne Männergruppe organiim Gespräch mit Flüchtlingen aus Syrien, Irak und Libyen. Foto: Tomas Gärtner
von Tharandt entfernt, zu
siert einmal pro Woche VollDDR-Zeiten war es Jugendherberge, seit 2002 hat es das Sozialwerk
eyball. Aus dem Kindergarten ist Monika Nestler mit einem Bündel
Elim zur Freizeitbildungsstätte umgebaut, wie Geschäftsführer Werner
Geldscheine zurückgekommen. Die haben ihr Mütter zugesteckt - eine
Henkert sagt. Im Sommer haben sie es dem Landkreis als Asylbewerkleine, spontane Spendenaktion. "Zweite Chance" heißt der Geberunterkunft zur Verfügung gestellt.
brauchtwarenladen der Heilsarmee an der Keplerstraße in DresdenElim ist eine freikirchliche Pfingstgemeinde in Dresden; und ihre InitiaReick. Dort hilft seit kurzem Aimal Aslami mit. Der Mann ist mit seiner
tive das wohl markanteste Beispiel dafür, wie etliche der zumeist sehr
Ehefrau aus Afghanistan geflohen. Gert Scharf, Leiter der Dresdner
kleinen Freikirchen in Dresden und der Region Flüchtlinge unterstütHeilsarmee, hat ihn als Praktikant im Laden angestellt. "Auf diese
zen.
Weise helfen wir ihm, dass er Deutsch lernt", erzählt er. "Inzwischen
32 Menschen haben in dem zweistöckigen Haus an der Wilden Weißebetrachtet er uns als seine Freunde." Keine große Sache, winkt Gert
ritz Platz. Es gibt einen Angestellten für die Haustechnik, einen BundesScharf ab: "Eine Art Einzelfall-Hilfe."
freiwilligen und einen Sozialarbeiter. Besonders intensiv jedoch kümAber es sind viele kleine Einzelfälle, welche die Freikirchen organisieren.
mert sich Monika Nestler um die Flüchtlinge - rund um die Uhr, sie wohnt
Von den Mennoniten, deren Gemeindehaus an der Hansa-/Ecke Hechtim Haus. Fährt die Leute zum Arzt, zeigt ihnen, wo man Lebensmittel
straße steht, gehen einige einmal pro Woche ins Asylbewerberheim an
und Kindersachen kaufen kann und sorgt dafür, dass sie das Haus sauder Buchenstraße und erteilen Deutschunterricht. Ein Kreis von 14 Gebermachen.
meindemitgliedern hat sich dafür gebildet. Eine Englischlehrerin gehört
Mit ihren 69 Jahren könnte sie längst Rentnerin sein, jetzt hat sie diedazu, Studenten, ein Doktorand am Max-Planck-Institut. Ihr guter Wille
se Aufgabe übernommen - ehrenamtlich. Erfahrung bringt sie mit: Zu
ist das eine. Die praktische Arbeit indes sei nicht ganz einfach, räumt
DDR-Zeiten hat die gelernte Industriekauffrau aus dem Erzgebirge ein
Pastor Alexander Neufeld ein. Mal kommen sechs, mal nur drei lernwilliWohnheim für Vietnamesen geleitet, nach 1990 eine Werkstatt der
ge Asylbewerber. Eine Woche darauf auch mal ganz andere. "Das
Diakonie für Menschen mit Behinderung in Chemnitz mit aufgebaut, in
Sprachniveau ist sehr unterschiedlich, die Mobilität unter den Asylbeihrer Freizeit eine christliche Pfadfinder-Gruppe in Zwickau mit organiwerbern groß. Das ist schon mühsam." In zwei Monaten wollen sie sich
siert.
noch einmal verständigen, ob diese Initiative sinnvoll ist. Als effektiver
1987 ist die evangelisch-lutherische Christin zum „lebendigen Glauhätten sich Kontakte einzelner Gemeindemitglieder zu Flüchtlingsfamiliben“ gekommen, wie sie erzählt. Die Arbeit hier versteht sie auch als
en erwiesen. Als beispielsweise sechs Pakistaner aus dem Heim in eine
etwas, wozu sie Gott berufen hat. Sie zitiert ihren Leitsatz, einen Vers
Wohnung umzogen, haben sie die zu deren Nachbarn begleitet, um sie
aus dem Matthäusevangelium: "Genau so, wie ihr behandelt werden
dort vorzustellen. Auch die Freie evangelische Gemeinde in Dresdenwollt, behandelt auch die anderen!"
Pieschen hat Kontakt zum Asylbewerberheim gegenüber aufgenommen.
Dabei geht es nicht nur harmonisch zu. Manchmal muss "Mama Mo"Im März wollen wir uns verständigen, wer von uns was an praktischer
nika", wie sie hier genannt wird, auch schimpfen. "Hier leben MenHilfe leisten kann", sagt Pastor Ulrich Mann. "Erst mal auf ganz kleiner
schen aus sieben Nationen zusammen. Da sind Konflikte doch norFlamme. Vielleicht sind Patenschaften das, was wir am ehesten mamal. Würde man so viele Deutsche zusammen unterbringen, wäre das
chen können."
14. März
16.
Juni 2013
2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
5
Für Gäste unserer Stadt
■
■
■
Touristinformation in Kurort
Hartha Parkhotel „Forsthaus“
Telefon:
035203 / 340
Täglich
8 – 22 Uhr
Zimmervermittlung im Reisebüro
„APEX Reisen“ Kurort Hartha
Telefon:
035203 / 339785
Mo – Fr
9 – 18 Uhr
Sa
9 – 11 Uhr
Touristinformation in Tharandt
Buchhandlung „Findus“
Telefon:
035203 / 30101
Mo – Fr
9 – 18 Uhr
Sa
9 – 12 Uhr
Stadtverwaltung Tharandt
■
Bürger- und Tourismusbüro
Montag
8.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag
8.00 bis 12.00 Uhr
13.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch
9.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag
8.00 bis 12.00 Uhr
13.00 bis 18.00 Uhr
Freitag
8.00 bis 12.00 Uhr
■
Kontakt
Adresse:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
■
Schillerstraße 5,
01737 Tharandt
035203 / 3950
035203 / 37452
[email protected]
Öffnungszeiten
Montag
8.30 bis 12.00 Uhr
Dienstag
8.30 bis 12.00 Uhr und
13.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag 8.30 bis 12.00 Uhr und
13.00 bis 18.00 Uhr
Freitag
8.30 bis 12.00 Uhr
Bitte vereinbaren Sie mit ihrem Ansprechpartner
jeweils vorher einen Termin, da die Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung auch Aufgaben wahrnehmen, die mit Außenterminen verbunden sind.
Bürger-Sprechstunden
des Bürgermeisters
■
Kurort Hartha (ehem. Gemeindeamt)
Dienstag, 31.03., 07.04.
von 14.30 bis 16 Uhr
■ Tharandt (Rathaus)
Donnerstag, 02.04., 09.04.
von 14.30 bis 16 Uhr
Bitte melden Sie sich im Sekretariat an: Telefon:
035203 / 395111, E-Mail: [email protected]. Über die o. g. Zeiten hinaus können Sie
gern über das Sekretariat des Bürgermeisters
auch einen persönlichen Termin vereinbaren.
Bitte teilen Sie dabei Ihr Anliegen mit. Vielen
Dank! Annett Koch, Sekretariat
Bürger-Hinweise an den
Bauhofleiter…
…können per Mail: [email protected]
eingereicht werden bzw. nimmt Christine
Kühne telefonisch 035203/395122 als Mitarbeiterin des Bauhofleiters entgegen.
■ Infoveranstaltung am 26. März 2015
Nachdem die IG „Keine Deponie am Tharandter Wald“ im ersten Halbjahr 2014 auf die
Problematik der Einlagerung von freigemessenem leicht radioaktivem Bauschutt vom Abriss niedersächsischer Atomkraftwerke auf privaten sächsischen Deponien entgegen den
Festlegungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aufmerksam gemacht hatte, ist es uns gemeinsam gelungen einige entscheidende Fakten zu schaffen.
1. Die Stadtparlamente von Tharandt und Wilsdruff sowie der Kreistag des Landkreises SOE fassten eindeutige Beschlüsse zu Petitionen gegen den "Mülltourismus" von Niedersachsen nach der sächsischen Deponie Grumbach.
2. Das sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft nahm die Anliegen der Bürger sehr ernst und sachlich auf und sorgte dafür, dass die Problematik anlässlich der Umweltministerkonferenz in Heidelberg zur Sprache kam
und die einzelnen Bundesländer (außer Niedersachsen) dazu eindeutige Position gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz bezogen. (Erfreulicherweise sagte der
neue sächsische Umweltminister Schmidt anlässlich einer Zusammenkunft
mit der BI Wetro zu, dass sein Ministerium den von Minister Kupfer eingeschlagenen Weg zu dieser Problematik fortsetzen wird.)
3. Durch Vermittlung des MdB Herrn Brähmig konnte die Problematik dem
Staatssekretär Flasbarth vom BM für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit insbesondere als "gesamtdeutsches" länderübergreifendes Problem
vorgetragen werden.
4. Die Firmen AMAND (schriftlich an die IG) und Preiss-Daimler (mündlich an
die BI Wetro) sagten zu, dass sie 2015 keine Lieferungen von freigemessenem
radioaktiven Bauschutt annehmen werden bzw. neue Verträge abschließen.
Für das sachliche, persönliche und behördliche Mitwirken bei der Lösung der Problematik
möchten wir im Namen unserer Bürger recht herzlich danken. Wir gaben den Behörden
am 26. November 2014 die Möglichkeit, ihre gesetzlich begründeten Entscheidungen zu
dieser Problematik der Bevölkerung zu erläutern. Noch ist dieses gesamtdeutsche Problem
des Umganges mit den Hinterlassenschaften der Atomkraftwerke nicht gelöst. Wir werden
wie bereits angekündigt, am 26. März 2015, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus
Grumbach, Tharandter Straße 1 eine Informationsveranstaltung mit dem Referenten
Dr. phil. nat. Werner Neumann (Frankf./Main) Sprecher des Arbeitskreises Energie im wissenschaftlichen Beirat des BUND und Mitglied in der BUND Atom- und Strahlenschutzkommission durchführen. Auch die Herren Dr. Heine (SMUL) und Swarovsky (Abt. IV der LD)
würden wir gern begrüßen. Zu dieser Informationsveranstaltung sind alle Interessierten
herzlich eingeladen. Ulrich Klein – IG "Keine Deponie am Tharandter Wald"
■ Wanderwege-Schilder und Gästeinformationen im Auftrag
der Stadt erneuert
Im ersten Quartal 2015 erfolgt die lfd. Wanderwegneubeschilderung mit den noch
2014 über den Dienstleistungsvertrag mit
dem Staatsbetrieb Sachsenforst beschafften
und nach dessen Gestaltungsrichtlinie angefertigten Schildern im Tharandter Wald.
Schrittweise wird so die gesamte Wanderwegbeschilderung, sogar mit Hinweisen für
Radfahrer, im Auftrag der Stadt Tharandt erneuert. Dazu gehören auch Erläuterungstafeln für Denkmale am Wegesrand. Zudem
wurden auf Initiative einiger Vereine wetterfeste Flyerbehälter an den Erläuterungstafeln der von ihnen betreuten Lehrpfade und
städtischen Übersichtstafeln angebracht sowie mit aktuellen Flyern bestückt, so dass
interessierte Gäste auch unterwegs auf zusätzliche Hinweise und Informationen zurückgreifen können.
André Kaiser – Kreiswanderwegewart Tharandter Wald
C
M
Y
K
6
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
■ Zukunft des Breitbandausbaus im Landkreis
Sächsische Schweiz Osterzgebirge
Auf einer Informationsveranstaltung zum
Breitbandausbau am 26.02.2015 im Kreistagssaal des Landratsamtes in Pirna, an der
auch Bürgermeister Ziesemer teilnahm,
wurden vielfältige Fragen über die
zukünftige Entwicklung des Breitbandausbaus erörtert. Im Vordergrund
standen hierbei folgende Themen:
1) Welche Wege kann der Landkreis gehen, um eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur auszubauen?
2) Welche Technologien sind im ländlichen Raum denkbar? Was kostet der
Ausbau und wie lange kann das dauern?
3) Welche Fördermöglichkeiten gibt es und
lohnt es sich für die Kommunen, beim
Ausbau miteinander zu kooperieren?
4) Warum ist der Breitbandausbau für unsere Region so dringend und wichtig?
5) Welche Rolle kann der Landkreis dabei
spielen?
Der Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V. fasste zu Beginn der Veranstaltung die bisherigen Ergebnisse des Breitbandausbaus un-
ter der ILE-Förderung in den Jahren von
2007 bis 2013 zusammen. So haben sich
über die Integrierte Ländliche Entwicklung
(ILE) 14 Kommunen eine Marktanalyse
und zehn dieser Kommunen den Ausbau finanzieren lassen. Angesichts des Ziels der
Bundesregierung eine Breitbandversorgung mit 50 Mbit/Download bis
2018 sicherzustellen wird jedoch eine
neue Bedarfsanalyse notwendig.
Handwerkskammer Dresden und Tourismusverband Sächsische Schweiz e. V. zeigten aus Sicht der Wirtschaft anschaulich
auf, wie dringend der Bedarf am Ausbau
mit schnellem Internet ist.
Im Rahmen der Veranstaltung bekräftigte
Herr Landrat Geisler, dass der Landkreis
die Kommunen beim Ausbau schneller Internetverbindungen über die Richtlinie DiOS (Digitale Offensive in Sachsen) unterstützen will. Der Kreistag wird sich in seiner Sitzung im März damit befassen. Mit
Kreistagsbeschluss soll das Landratsamt
den Auftrag zur Koordinierung und Steue-
rung des Themas erhalten. Als ersten
Schritt wird das Landratsamt dann zeitnah
eine kreisweite Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse zum Breitbandausbau
gemäß DiOS-Richtlinie in Auftrag geben.
Der Landrat machte nochmals deutlich,
welche Ergebnisse er sich von der Breitband-Infoveranstaltung erhofft hat: “Der
Weg zum schnellen Internet ist lang
und komplex – aber überlebenswichtig für
unseren Landkreis. Mit der Informationsveranstaltung wurden die kommunalen
Entscheidungsträger umfassend über das
Thema Breitband informiert, um gut vorbereitet über den geplanten Beschluss zum
Thema Breitband im März-Kreistag abzustimmen.“
Nach Pressemitteilung des Landratsamtes Sächsische SchweizOsterzgebirge vom 27.02.2015,
Alexander Jäkel
■ Bäckermeister Wolfgang Seidel reicht den Staffelstab
an die nächste Generation weiter
Bürgermeister Ziesemer dankt Wolfgang und Erika Seidel für ihr langjähriges unternehmerisches
Engagement in Tharandt und wünscht Ronald Seidel viel Erfolg und Schaffenskraft für die vielfältigen Vorhaben.
C
M
Y
K
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Es ist wahr: alles verändert sich unaufhaltsam. Aber wir können diesen Prozess gestalten und Einfluss darauf nehmen, wie etwas wird. Heute dürfen
wir Ihnen eine große Veränderung in unserem Leben ankündigen
– und eine kleine in Ihrem. Wie einige bereits wissen, haben wir
nach knapp 33 Jahren unser Geschäft per 01.02. dieses Jahres in
jüngere Hände gegeben.
Es freut uns außerordentlich, dass es in der Familie bleibt, denn
unser Sohn Ronald Seidel wird unsere Bäckerei weiterführen. Es
ist uns ein großes Bedürfnis, Ihnen an dieser Stelle für Ihr Vertrauen und die jahrelange Treue herzlich zu danken. Wir danken auch
unseren treuen Mitarbeitern für die langjährige, wertvolle und
gute Zusammenarbeit.
Über unseren Nachfolger sind wir sehr glücklich. Er wird unser
Lebenswerk weiterführen und doch mit viel Elan und guten Ideen
etwas Neues daraus machen: sein Lebenswerk. Wir sind überzeugt, dass unser Sohn und seine Partnerin alles daran setzen werden, die guten Geschäftsbeziehungen weiter zu führen und mit
Sorgfalt zu pflegen. Bei Fragen werden wir den beiden im Hintergrund weiterhin zur Verfügung stehen. Bitte denken Sie stets daran wie Winsten Churchill einmal sagte: „ Man soll dem Leib etwas
Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.“
16. März 2015
Wir freuen uns, dass Sie in diesem Sinne auch unserem Sohn Ihr
Vertrauen schenken. Angemerkt sei noch, dass sämtliche Adressdaten, Telefon- sowie Faxnummern erhalten bleiben. Mit herzlichem Dank für Ihre Treue verabschieden sich Ihr Bäckermeister
und seine Frau Wolfgang und Erika Seidel.
Im Beisein von Bürgermeister Silvio Ziesemer übergibt Bäckermeister Wolfgang Seidel symbolisch den Staffelstab – ein „Tharandter Astbrot“ an seinen Sohn Ronald Seidel.
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
7
Bekanntgabe von Beschlüssen
Bekanntgabe von Beschlüssen des Stadtrates und seiner Ausschüsse – Die Niederschriften der öffentlichen Teile der Sitzungen
des Stadtrates und der ständigen Ausschüsse liegen nach Beschlussfassung im Stadtrat beim Hauptamt (bei der Amtsleiterin) zu den üblichen werktäglichen Besuchszeiten aus. Einsicht nehmen kann jeder Einwohner wie auch nicht im Stadtgebiet wohnende Abgabepflichtige. Eventuelle Auslassungen (...) bleiben zum Schutz der Interessen Einzelner oder der Stadt auf Dauer unveröffentlicht.
■ Stadtrats–Sitzung vom 19.2.2015
Beschluss SR 06/2015/02: Der Stadtrat beschließt, die Niederschrift der Sitzung vom 22. Januar 2015.
Ergebnis der Abstimmung: 15 Stimmberechtigte, 15 Jastimmen
Beschluss SR 07/2015/02: Der Stadtrat nimmt die 3. überarbeitete vorläufige Endfassung des Produktplanes mit Stand 1. Januar 2015
zur Kenntnis. Die festgelegten Schlüsselprodukte bleiben unverändert bestehen.
Ergebnis der Abstimmung: 15 Stimmberechtigte, 15 Jastimmen
■ Verwaltungsausschuss–Sitzung vom 23.2.2015
Beschluss VA 05/2015/02: Der Verwaltungsausschuss beschließt die Niederschrift der Sitzung vom 26. Januar 2015.
Ergebnis der Abstimmung: 6 Stimmberechtigte, 6 Jastimmen
Beschluss VA 06/2015/02: Der Verwaltungsausschuss beschließt, Pro Jugend e.V.
❏ keinen Zuschuss zu gewähren
x in 2015 mit einem Zuschuss von 592,75 Euro zu unterstützen.
❏
Ergebnis der Abstimmung: 6 Stimmberechtigte, 6 Jastimmen
■ Technische Ausschuss–Sitzung vom 24.2.2015
Beschluss TA 10/2015/02: Der Technische Ausschuss beschließt die Niederschrift vom 28. Oktober 2014.
Ergebnis der Abstimmung: 7 Stimmberechtigte, 5 Jastimmen, 2 Enthaltungen
Beschluss TA 11/2015/02: Der Technische Ausschuss beschließt die Niederschrift vom 25. November 2014.
Ergebnis der Abstimmung: 7 Stimmberechtigte, 7 Jastimmen
Beschluss TA 12/2015/02: Der Technische Ausschuss beschließt, dem Bauantrag – Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Garage, Parkstraße 5c (Flurstück 39/23 Gemarkung Hartha mit Spechtshausen) OT Kurort Hartha wird zugestimmt.
Ergebnis der Abstimmung: 7 Stimmberechtigte, 7 Jastimmen
Beschluss TA 13/2015/02: Der Technische Ausschuss beschließt der Bauvoranfrage – Ersatz- und Erweiterungsbau des landwirtschaftlichen Nebengebäudes und des Gästehauses auf der Johannishöhe, Dresdner Straße 13a (Flurstück 321/1 Gemarkung Großopitz)
OT THA wird zugestimmt.
Ergebnis der Abstimmung: 6 Stimmberechtigte, 6 Jastimmen
8
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
16. März 2015
C
M
Y
K
Amtliche Bekanntmachungen
■ Friedenrichter/in gesucht!
- Bekanntmachung nach § 6 Abs. 2 SächsSchiedsGütStG -
Die Stadt Tharandt unterhält gemäß Sächsischen Schiedsund Gütestellengesetz eine Schiedsstelle. Die Aufgaben
der Schiedsstelle werden von einem ehrenamtlichen Friedensrichter wahrgenommen. Die aktuelle Amtsperiode endet am 30.07.2015.
■ Aufgaben der Schiedsstelle/des Friedensrichters
Die Schiedsstelle kann in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten über vermögensrechtliche Ansprüche, über nicht vermögensrechtliche Ansprüche wegen Verletzung der persönlichen Ehre (zum Beispiel Ansprüche auf Entschuldigung wegen einer Beleidigung) sowie über
Ansprüche aus dem Nachbarrecht angerufen werden. Die Schiedsstelle ist außerdem für „kleine“ Strafsachen zuständig. Die Strafverfolgung ist zwar grundsätzlich Sache des Staates, aber in manchen persönlichen Angelegenheiten und Streitigkeiten im engeren Lebensbereich – den so genannten Privatklagesachen – muss vor der Anrufung
eines Gerichts, zuerst die Schiedsstelle eingeschaltet werden.
■ Wer kann Friedensrichter werden?
Der Friedensrichter muss nach seiner Persönlichkeit und seinen
Fähigkeiten für das Amt geeignet sein. Er darf bei Beginn der Amtsperiode nicht jünger als 30 Jahre und nicht älter als 70 Jahre alt sein.
■ Wer kann nicht Friedensrichter sein?
Aus verschiedenen Gründen können Personen von der Tätigkeit
als Friedensrichter ausgeschlossen sein.
Der § 4 SächsSchiedsGütStG regelt dazu Folgendes:
■ Auszug § 4 – Friedensrichter
C
M
Y
K
(2) Friedensrichter kann nicht sein, wer
1. als Rechtsanwalt zugelassen oder als Notar bestellt ist;
2. die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten geschäftsmäßig ausübt;
3. das Amt eines Berufsrichters oder Staatsanwalts ausübt
oder als Polizei- oder Justizbediensteter tätig ist.
(3) Friedensrichter kann ferner nicht sein, wer die Fähigkeit zur
Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder durch gerichtliche Anordnungen in der Verfügung über sein Vermögen
beschränkt ist.
(4) Friedensrichter soll nicht sein, wer
1. bei Beginn der Amtsperiode das 30. Lebensjahr noch nicht
oder das 70. Lebensjahr schon vollendet haben wird;
2. nicht in dem Bezirk der Schiedsstelle wohnt;
3. gegen die Grundsätze der Menschlichkeit oder der Rechtsstaatlichkeit verstoßen hat, insbesondere die im Internatio16. März 2015
nalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.
Dezember 1966 gewährleisteten Menschenrechte oder die
in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10.
Dezember 1948 enthaltenen Grundsätze verletzt hat oder
4. für das frühere Ministerium für Staatssicherheit oder Amt
für nationale Sicherheit tätig war.
(5) Bei ehemaligen Mitarbeitern oder Angehörigen in herausgehobener Funktion von Parteien und Massenorganisationen, der
bewaffneten Organe und Kampfgruppen sowie sonstiger
staatlicher oder gemeindlicher Dienststellen oder Betriebe der
ehemaligen DDR, insbesondere bei Abteilungsleitern der
Ministerien und Räten der Bezirke, Mitgliedern der SED-Bezirks- und Kreisleitungen, Mitgliedern der Räte der Bezirke,
Absolventen zentraler Parteischulen, politischen Funktionsträgern in den bewaffneten Organen und Kampfgruppen, Botschaftern und Leitern anderer diplomatischer Vertretungen
und Handelsvertretungen sowie bei Mitgliedern der Bezirksund Kreiseinsatzleitungen wird vermutet, dass sie die als Friedensrichter erforderliche Eignung nicht besitzen. Diese Vermutung kann widerlegt werden.
■ Berufungsverfahren
Der Friedensrichter wird vom Stadtrat, für die Dauer von fünf Jahren, gewählt. Die neue Amtsperiode beginnt am 01.08.2015. Die
Wahl des Friedensrichters bedarf der Bestätigung durch den Vorstand des Amtsgerichts, in dessen Bezirk die Schiedsstelle ihren
Sitz hat.
■ Bewerbungen:
Alle an einer Übernahme des Amtes des Friedensrichters interessierten Personen können sich bis zum 10.04.2015 bei der Stadt
Tharandt, Hauptamt, Schillerstraße 5, 01737 Tharandt bewerben. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens kann von der
Stadt Tharandt oder dem Vorstand des Amtsgerichts Dippoldiswalde die Abgabe einer Erklärung nach § 4 Abs. 6 SächsSchiedsGütStG verlangt werden. Dem Bewerbungsformular sollte ein tabellarischer Lebenslauf und eine kurze Schilderung über die Motive der Bewerbung beigefügt werden. Die Stadt Tharandt behält
sich vor, die Bewerber zu einem Auswahlgespräch einzuladen.
Bewerbungsvordrucke und die vorbereitete Erklärung gem. § 4
Abs. 6 SächsSchiedsGütStG über den Ausschluss von Verstößen
gegen die Grundsätze der Menschlichkeit oder der Rechtsstaatlichkeit, bzw. die Versicherung über fehlende Tätigkeiten für den
Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR erhalten Sie bei der
vorgenannten Stelle.
Silvio Ziesemer, Bürgermeister
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
9
Aus dem Rathaus
■ Baumaßnahmen im Stadtgebiet
Bauvorhaben
Bauort
Ausführende Firma
Auftraggeber
Geplante Bauzeit
Auftragssumme
Sanierung
Untergeschoss
Neubau Speisesaal + Werkraum
Tharandt
Grundschule
AEB GmbH, Dresden
Stadt Tharandt
20.10.-28.11.14
12.490 Euro
Abbrucharbeiten
Fa. Stefan Klotz, Dresden
20.10.-24.12.14
25.548 Euro
Bauwerkstrockenlegung
Baugeschäft Ebert, Bannewitz
03.11.-24.12.14
25.603 Euro
Rohbauarbeiten
Tittmann-Fußböden, Doberschütz
10.12.-30.01.15
5.799 Euro
Montageservice H. Stephan,
Freital
10.12.-06.02.15
11.783 Euro
Trockenbauarbeiten
Franz Ihmann & Sohn, Freital
10.12.-06.02.15
7.127 Euro
Innentüren/Fenster
Fa. E. Seifert, KO Hartha
08.12.-13.03.15
28.003 Euro
Elektrik
Fa. Oeser, Klingenberg
08.12.-13.03.15
17.179 Euro
Sanitär/Heizung
FA. AKS Maler GmbH
10.02.-13.03.15
5.015 Euro
Baunebenkosten
32.881 Euro
bis 28.03.15
Hochwasserschadensbeseitigung
Pohrsdorf
Saubach
Stadt Tharandt
16.03.-15.05.15
Fördergersdorf
Dorfbach
Stadt Tharandt
16.03.-30.04.15
bis 19.12.14
FFw Gerätehaus
Tharandt
Ersatz Eingangstür
Tischlerei Militzer GmbH
Tharandt
Stadt Tharandt
Kinderkrippe
Tharandt
Sanierung
Fußboden
Bauwerksbüro Müller
Fördergersdorf
Stadt Tharandt
Lindenhofstr.
Ecke Freiberger
Straße
Kurort Hartha
Instandsetzung
Schieberkreuz und
RW-Ableitung
DREBAU Hoch- und
Tiefbau GmbH
Stadt Tharandt
bis 02.04.15
Bemerkung
Gussasphaltarbeiten
Maler
Planung, Ausschreibung/Vergabe, Bauleitung, Bauüberwachung
140.413 Euro
Submission fand am 21.01.15
Vergabe im SR 12.03.15
110.347 Euro
Submission fand am 16.02.15
Vergabe im SR 12.03.15
3.073 Euro
Beauftragt am 27. Nov. 2014
Restleistung (Aufblendung) bei
entsprechender Witterung bis
20.03.2015, Abnahme am
23.02.2015
22.816 Euro
Planung, Ausschreibung/Vergabe, Bauleitung, Bauüberwachung Beauftragt am
27. November 2014
4.990 Euro
Beauftragt am 04. März 2015
Andreas Hübner, SG Hoch- und Tiefbau
■ Ihre Hilfe ist gefragt!
Am 7. Juni 2015 findet die Landratswahl statt. Aufgabe der Stadtverwaltung ist es, die Wahl vorzubereiten und durchzuführen. Dazu
muss für jeden der acht Wahlbezirke der Stadt Tharandt ein Wahlvorstand und für das gesamte Stadtgebiet ein Briefwahlvorstand gebildet
werden. Die Wahlvorstände bestehen in der Regel aus jeweils sechs Personen. Ihre Aufgabe ist es, die Wahlhandlung am Wahltag zu leiten
und die Wahlergebnisse im Wahlbezirk festzustellen. Um die gesetzlich vorgeschriebene Mindestbesetzung der Wahlvorstände in den
Wahllokalen abzusichern, bitte ich die wahlberechtigten Bürger der Stadt Tharandt, sich für die Mitarbeit in einem der Wahlvorstände zur
Verfügung zu stellen. Bei der Mitarbeit in einem Wahlvorstand handelt es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit, die mit einem „Erfrischungsgeld“ honoriert wird. Interessierte Bürger melden sich bitte bei der Stadtverwaltung Tharandt, Schillerstraße 5, 01737 Tharandt –
Frau Winterlich (Telefon: 035203/395-110 bzw. [email protected]). Für Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit danke ich Ihnen!
Annerose Just, Amtsleiterin Hauptamt
■ Schiedsstelle
Die nächste Sitzung findet am 14. April 2015 statt. Es wird um vorherige telefonische Anmeldung unter 035203/3950 gebeten.
Manuela Kürbis und Sybille Reiter – Schiedsstelle der Stadt Tharandt
C
M
Y
K
10
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
16. März 2015
■ Sitzungstermine
■ Sportsaal Tharandt seit dem
4. März wieder nutzbar
➜ Stadtrat, 16.04.2015, 19 Uhr,
Ratssaal Stadtverwaltung Tharandt
➜ Verwaltungsausschuss, 23.03.2015, 19 Uhr,
FFw-Gerätehaus Kurort Hartha
➜ Technischer Ausschuss, 24.03.2015, 19 Uhr,
Grundschule Kurort Hartha
➜ Ausschuss Erholung, Kultur und Soziales,
Angesichts von Wasserschäden im Bereich der Umkleideräume, welche Mitte Januar diesen Jahres sichtbar wurden,
mussten teils umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Als Schadensursache wurde ein nicht ordnungsgemäß verschweißter Stoß einer Regenwasserfallleitung identifiziert, durch den es zu einem unkontrollierten
Eindringen von Regenwasser zwischen die Abdichtung der
Bodenplatte und der Dämmung/Estrich kam. Die Stadt Tharandt machte umgehend Gewährleistungsansprüche geltend.
Der Umfang der Schäden wurde sofort durch eine Fachfirma
geprüft und ein Sanierungsplan erstellt.
26.03.2015, 19 Uhr, Parkhotel Forsthaus Kurort Hartha
■ „Barrierefrei Bauen“ Stadt bringt zwei Projekte auf den Weg
Im Rahmen des Investitionsprogramms „Barrierefreies Bauen“
wurden für das Vereinshaus „Alte Schule“ Pohrsdorf und Vereinshaus „Erbgericht“ Fördermittel beim Landratsamt beantragt.
• Im Vereinshaus „Alte Schule“ in Pohrsdorf soll der Fußboden
erneuert und die Türschwellen beseitigt werden.
• Im Vereinshaus „Erbgericht“ ist der Einbau einer behindertengerechten Toilette vorgesehen.
Die Realisierung ist abhängig von der Bewilligung der beantragten
Fördermittel. Andreas Hübner, SGL Hoch- und Tiefbau
■ Neue Quartiere für Fledermäuse
noch nicht ganz bezugsfertig
Nach der erfolgreichen Sanierung ist der Sportsaal wieder
komplett nutzbar.
Mit dem Abriss des Deutschen Hauses war die Stadt Tharandt verpflichtet, naturschutzfachliche Ersatzmaßnahmen umzusetzen. Im
Zuge dieser wurden nun in Abstimmung mit dem Denkmalschutz
zwei Fledermauskästen an der Rathausfassade angebracht. Die vorerst grauen Kästen sollen während der Dachsanierung der Fassadenfarbe angepasst werden. Darüber hinaus bleiben die neuen
Quartiere vorerst versiegelt, um eine mögliche Beeinträchtigung
der neuen Bewohner auszuschließen. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten stehen diese dann als neue Unterkünfte in vollem
Umfang zur Verfügung. Bildquelle: Uwe-Jens Bartling
Der Schaden wurde durch die Versicherung der bauausführenden Firma übernommen, so dass mit den notwendigen
Arbeiten, einschließlich einer fachgerechten Trocknung,
zeitnah begonnen werden konnte. Im Rahmen von Vorsorgemaßnahmen erfolgte nochmals die Prüfung aller relevanten
Leitungen auf Dichtigkeit. Um Schimmelpilze ausschließen
zu können, waren darüber hinaus prophylaktische Maßnahmen angezeigt. Mit der Endreinigung der betroffenen Räume
konnten die Sanierungsmaßnahmen am 3. März 2015 abgeschlossen werden. Andreas Hübner, SG Hoch- und Tiebau
C
M
Y
K
Alexander Jäkel, SG Umwelt
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
11
■ Tharandter Grundschule erhält größeren Speisesaal und Werkraum
Umbau des Untergeschosses kurz vor dem Abschluss
Abgeschlossen wurden die Abbrucharbeiten, Trockenlegung sowie Gussasphalt- und Rohbauarbeiten. Die Ausbaugewerke Elektro
und Sanitär-Heizung sind mit ihren Arbeiten soweit fertig, dass der
Trockenbauer seine Leistung bis zum 6. März 2015 beenden kann.
Parallel dazu werden bereits die Fliesen im neuen Küchenbereich
verlegt. Gleichzeitig werden durch die Malerfirma die Wände und
Decken gestrichen. Die 14-tägige Verzögerung im Bauablauf resultiert einerseits aus der längeren Trocknungszeit des Sanierputzes
an den Außenwänden und anderseits müssen die bauausführenden
Firmen einen grippebedingt hohen Krankenstand kompensieren.
Die Fertigstellung der Umbaumaßnahmen ist somit für den 27.
März 2015 geplant. Die Stadt Tharandt hat hierzu Leistungen in
Höhe von rund 140.000 EUR beauftragt.
Andreas Hübner, SGL Hoch- und Tiefbau
Arbeiten an der Schalschutzdecke im Werkraum
Malerarbeiten im neuen Speiseraum
Räume der Ausgabeküche
■ Verkehrssicherung in der Ortslage Tharandt
Angesichts unmittelbarer Gefährdungssituationen informieren
wir über bereits durchgeführte sowie noch anstehende Verkehrssicherungsmaßnahmen.
Bergstraße, müssen diese Bäume leider gefällt werden. Gleichzeit
wird damit für die reichlich vorhandene Naturverjüngung Wuchsraum geschaffen.
1) „Alte Einkehr“ im Bereich der
Kreuzung S 192/K9081
Zurückgeschnitten wurde eine Winterlinde, die im unteren
Stammbereich komplett hohl war. Auf diesem geschädigten
Stammstück entwickelte sich eine umfangreiche gezwieselte Krone mit einer geschätzten Gesamtlast von ca. 3,2 t (ohne Laub).
Gleichzeitig neigte sich das Gehölz in Richtung Fußgängerweg
und Straße. Ein Auseinanderbrechen des Gehölzes hätte zu einer
Gefährdung bis in den Kreuzungsbereich hinein geführt. Da der
Fußweg stark frequentiert wird, nicht zuletzt auch als Weg für die
Schüler der Grundgrundschule / Kindergartenkinder bzw. zum
Erreichen der Bushaltestelle, war u.E. eine unmittelbare Gefährdung für Leib und Leben gegeben. Der hohle Stamm bleibt den
Bestimmungen des SächsNatG entsprechend als gesetzlich geschütztes Biotop erhalten.
Sicht auf zwei betroffene Eschen vom Sportplatz der GS aus gesehen.
2) Grundschule Tharandt / An der Siedlung
Gefällt werden bis zum 18.03.2015 eine Winterlinde mit deutlich
sichtbarem Exsudat im Wurzelbereich, welches auf eine tiefliegende Fäule hinweist. Des Weiteren zwei Eschen, die am Stammfuss auf weniger als 15 Prozent des Umfangs eine intakte Borke
sowie eine weit fortgeschrittene Holzfäule aufweisen. Angesichts
der Lage direkt über dem Sportplatz des GS Tharandt bzw. an der
Darüber hinaus werden aufgrund eines deutlichen Schiefstandes mit
einer unmittelbaren Gefährdung für den öffentlichen Verkehrsraum
an der Ortstraße an der Siedlung jeweils eine Birke, Traubeneiche
und Esche gefällt. Eine Befreiung gemäß § 67 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG
von den Verboten des § 39 Abs. 5 Nr. 2 für den Zeitraum bis zum
18.03.2015 liegt für alle Maßnahmen nach Pkt. 2 vor. Abschließend
bitten wir die Einwohner für mögliche kurzzeitige Einschränkungen
des Straßenverkehrs um Verständnis. Alexander Jäkel, SG Umwelt
12
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
16. März 2015
C
M
Y
K
Deutsches Rotes Kreuz
■ Hausnotruf und Service
des Deutschen Roten
Kreuzes
Im Notfall genügt ein Knopfdruck!
Im „Fall eines Falles“ tragen der 24-Stunden-Schlüsseldienst und die Soforthelfer
zur Sicherheit der Hausnotrufteilnehmer
bei. Schon ein Knopfdruck am Handsender genügt. Jeden Tag und rund um die
Uhr leistet die Servicezentrale des Roten
Kreuzes diesen Dienst und benachrichtigt Angehörige, Freunde, die Pflegekraft
oder den Rettungsdienst.
Leistungen nach Teilnehmerwunsch!
Durch das umfassende Angebot können
der Teilnehmer und seine Angehörigen
je nach Betreuungswunsch aus unterschiedlichen Leistungsinhalten wählen.
Die Bereiche Soforthelfer-Einsätze,
Schlüsselhinterlegung und zusätzliche
begleitende Dienstleistungen werden
permanent erweitert. Alle Leistungen
stehen flächendeckend zur Verfügung.
Einfach zu bedienende Funktionsweise. Ein Teilnehmergerät mit Mikrofon und Lautsprecher wird an das eigene Telefonnetz angeschlossen. Der
Handsender wird wahlweise am Handgelenk, als Brosche, Gürtelclip oder am
Hals getragen. Ein spezielles Modul ermöglicht auch den Anschluss via Mobilruf. Um Kontakt mit der Servicezentrale
herstellen zu können, werden kleine
Handsender und ein Basisgerät bereitgestellt. Im Notfall reicht ein Knopfdruck,
um schnelle Hilfe zu holen. In vielen
Fällen reicht die professionelle und ruhige Auskunft der geschulten Mitarbeiter, um den Stress aus einer Situation zu
nehmen und die nötigen Schritte einzuleiten.
Zur Beruhigung und Entlastung für
die ganze Familie! Bieten wir eine
kostenlose Beratung durch qualifizierte
Hausnotrufberater, nicht zuletzt bei Anträgen zur Kostenübernahme durch die
Pflegekasse.
Mobiler Serviceruf Durch Satelliten-Ortung und Anbindung von Mobilrufgeräten an die Servicezentrale ist per Knopfdruck Hilfe möglich. Mittels Programmierung von Gefahrenzonen und Abbildung
von Wegstrecken kann das System so eingestellt werden, dass das Mobilrufgerät
automatisch die DRK Servicezentrale und
Betreuungspersonen informiert.
Immer für Sie da - 24 Stunden am
Tag! Beratung und Informationen unter
der DRK-Servicerufnummer: Gebührenfrei – 08000 365 000
■ Kostenfreie Naturschutzberatung für Landnutzer
Die bereits bekannte Naturschutzberatung wird auch 2015 noch bis zum 31.05. angeboten. Informiert wird über Fördermöglichkeiten für flächenbezogene Naturschutzmaßnahmen bei Grün- und Ackerland. Auf bis zu fünf Beispielflächen eines Landnutzers sind
Schulungen möglich. Die Naturschutzberatung wird im Rahmen der Richtlinie „Natürliches Erbe (NE/2007)“ aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung ländlicher Räume (ELER 2007-2013) und des Freistaates gefördert. Auch in der
neuen Richtlinie NE/2014 ist für die Zeit nach dem 31.5.2015 wieder ein Angebot zur Information und Qualifizierung von Landnutzern zu Naturschutzthemen vorgesehen. Weiterführende Informationen: http://www.smul.sachsen.de/foerderung/93.htm. Bei
Interesse wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner für die regionale Naturschutzberatung für Landnutzer / Betriebe mit Betriebssitz im Altkreis Weißeritzkreis
■ LPB Landschaftsplanung Dr. Böhnert GmbH Freital, Dresdner Str. 77,
01705 Freital, Tel. 0351/6417791, E-Mail: [email protected]
Dr. Sabine Walter – LPB Landschaftsplanung Dr. Böhnert
■ Seid dabei und zeigt was in 48h alles möglich ist!!!
Stattfinden wird das „48h-Aktionswochenende“ vom 08. bis 10. Mai 2015. Mitmachen
können Jugendvereine, Jugendclubs, Junge Gemeinden, Sportvereine, Schulklassen,
Straßencliquen, Jugendfeuerwehren, Jugendinitiativen oder einfach Jugendgruppen, die
mit ihrer Idee etwas Bleibendes und Gemeinnütziges für ihren Ort schaffen wollen. Die
Projekte können so vielseitig wie die Gruppen selbst sein!! So werden Bushaltestellen
gestrichen, Jugendräume renoviert, Sport- und Spielplätze auf Vordermann gebracht,
Bäume gepflanzt, Zäune gestrichen, Wanderwege beräumt, Ausstellungen organisiert,
Dorf- und Kinderfeste veranstaltet, Theater gespielt und noch vieles mehr. Die notwendigen Materialien, Geräte und Helfer für die gemeinnützigen Aktionen suchen sich die
Jugendgruppen selbst, wobei der Rat, die Mithilfe und Unterstützung von Bürgern und
regional ansässigen Wirtschaftsunternehmen oft gefragt sein werden. Anmeldungen
bis zum 1. April 2015 unter: www.projugendev.de möglich!!
Sandy Ungermann, Diplom-Sozialarbeiterin Pro Jugend e.V. - Verein für mobile Soziale Arbeit
■ Die Volkshochschule informiert
Die Welt entdecken und verstehen - mit der VHS! In diesen Tagen startet die Volkshochschule in das Frühjahrssemester 2015 und lädt mit ihren Angeboten ein, „die Welt
zu entdecken und zu verstehen“. Mehr als 750 Kurse an fast 50 verschiedenen Kursorten
im gesamten Landkreis stehen zur Verfügung. Die gesamte Übersicht über alle Kurse ist
zum Nachlesen im Kursheft der VHS oder auf der Internetseite unter www.vhs-ssoe.de
zu finden. Für Beratung und Anmeldung stehen in den Geschäftsstellen der VHS in Pirna,
Freital und Neustadt die Mitarbeiter gern zu Verfügung. Ein zentrales Projekt des neuen
Semesters wird auch der Ausbau der bereits bestehenden Angebote der VHS an DeutschKursen für Menschen mit Migrationshintergrund sein. Geplant sind Kurse zur berufsbezogenen Deutschförderung in Pirna und Freital. Außerdem arbeitet die VHS daran, weitere Kurse zur Vermittlung von sprachlichen Grundlagen und zur Erstorientierung von
Asylbewerbern anbieten zu können.
Informationen und Anmeldungen:
• Hauptgeschäftsstelle Pirna, Geschwister-Scholl-Str. 2, Tel.: 03501 / 710990
• Geschäftsstelle Freital, Kirchstraße 8, Tel.: 0351 / 6413748
• Geschäftsstelle Neustadt, Karl-Liebknecht-Str. 2, Tel.: 03596 / 604523
Internet: www.vhs-ssoe.de
Astrid Günther-Reißig, Bereichsleiterin Gesellschaft, Arbeit und Beruf
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
13
Forstwirtschaft und Waldbesitz
■ Neue Fördermöglichkeiten für private Waldbesitzer
Die Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft 2014 (RL WuF/2014) ist nunmehr seit dem 20.12.2014 in Kraft.
Alte wie neue Förderschwerpunkte
sind hierbei:
• Stärkung der Widerstandsfähigkeit und
des ökologischen Wertes der Wälder
durch die Förderung der Wiederaufforstung mit Laubbaumarten und geeigneten Tannen sowie die Förderung der
Waldflächenmehrung mittels Erstaufforstung.
• Maßnahmen zur Überwindung struktureller Bewirtschaftungshemmnisse im
kleinparzellierten Privatwald einschließlich der besitzübergreifenden Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse gefördert werden
Zuwendungsfähige Maßnahmen sind:
Teil I – ELER-Mittel (EU):
• Erschließung forstwirtschaftlicher Flächen
(Forstwege und Holzlagerplätze)
• Waldumbau außerhalb von
Schutzgebieten
• Verjüngung natürlicher gebietsheimischer
Waldgesellschaften in Schutzgebieten
• Ausarbeitung von
Waldbewirtschaftungsplänen
Teil II – GAK-Mittel (Bund):
• Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse (Zusammenfassung Holzangebot,
Waldpflegeverträge) Erstaufforstung
Die Aufrufe zur Antragstellung und die Antragsunterlagen sind im Förderportal des
Freistaates Sachsen unter www.smul.sachsen.de/foerderung/3527.htm veröffentlicht.
Die Anträge für Vorhaben, die 2015 bewilligt
und ausgeführt werden sollen, sind spätestens bis zum 30. April 2015 beim:
■ Staatsbetrieb Sachsenforst, Obere
Forstbehörde – Außenstelle Bautzen
Paul-Neck-Str. 127, 02625 Bautzen
Tel.: 03591 216 0
[email protected]
einzureichen. Auch die Antragstellung für
2016 ist bereits zu diesem Stichtag möglich, kann aber auch Ende Oktober 2015 zu
einem zweiten Antragsstichtag erfolgen.
Informationen zur Forstförderung und zu
den übrigen Angeboten von Sachsenforst
für Waldbesitzer finden Sie auch unter
www.sachsenforst.de. Des Weiteren steht
Ihnen auch der Sächsische Waldbesitzerverband als Interessensvertretung der ca.
85.000 sächsischen Waldbesitzerinnen
und Waldbesitzer unter www.waldbesitzerverband.de für Anfragen zur Verfügung.
Alexander Jäkel – nach Mitteilung des
Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft
Die Ortschaftsräte informieren
■ Das wohl wichtigste Baudenkmal des 19. Jahrhunderts in Tharandt –
der so genannte Altbau – wurde denkmalsgerecht rekonstruiert
Wer jetzt von Dresden aus nach Tharandt kommt und biegt links
in die Pienner Strasse in den Campus der Fachrichtung Forstwissenschaften der TU Dresden ein, freut sich zunächst, dass endlich
die Bauruine des Deutschen Hauses beseitigt wurde und der Akademieweg mit der mit Sandstein verblendeten Mauer grundlegend erneuert wurde. Wenige Meter weiter steht der so genannte
Altbau. Nicht nur, dass sich die Studenten und Mitarbeiter an diesem schönen Bau erfreuen, auch für die Stadt Tharandt ist der Altbau ein ganz besonderer Glanzpunkt. Dafür ist dem Denkmalamt,
den Finanzgeber – dem SIB – und den Bauhandwerkern zu danken. Es lohnt sich einmal vor Augen zu führen, was alles denkmalsgerecht erneuert wurde:
- 2009 wurden neben Brandschutzmaßnahmen die Hirschköpfe
an der Straßenseite als Kunststoffkopien angebracht. Weiterhin wurden die Fialen (Türmchen) an den Ecken des Daches
wieder aufgebaut.
- 2010 erfolgte die denkmalgerechte Wiederherstellung der Fassaden (Wiederanbringung der so genannten Lisenen und der
historischen Farbgestaltung).
- 2011 wurde die Eingangshalle weitgehend nach historischem
Vorbild neu gestaltet. Man erkennt bei der Ausmahlung des
14
Kreuzgewölbes den Stil der Semperzeit. Hervorragend gelungen
ist auch die Erneuerung der kunstvoll gestalteten Eingangstüren.
- 2014 wurde schließlich das gesamte Dachgeschoss saniert und eine völlig neue Zink-Falz-Deckung auf das Dach aufgebracht.
Wenn nächstes Jahr die Stadt Tharandt ihr 800-jähriges Jubiläum
feiert und gleichzeitig ihre akademische Lehr- und Forschungsstätte vor 200 Jahren als königlich sächsische Forstakademie staatlich anerkannt wurde, ist es auch angebracht, dass man sich auf
die Entstehungsgeschichte dieses Baudenkmals zurück besinnt.
Das Gebäude wurde nach Entwürfen des sächsischen Landbaumeisters Karl-Moritz Haenel (1809 – 1880) errichtet. Bekannt von
ihm sind auch solche wichtigen Bauten in Dresden wie die Vollendung der Gemäldegalerie (1849) und der Umbau des Johanneum (1872 – 1876).
Um die notwendige Baufreiheit zu schaffen, wurden verschiedene
Grundstücke vom sächsischen Staat erworben und die darauf befindlichen Häuser abgebrochen (Beginn 1.3.1847):
- Das Cottasche Wohnhaus. In diesem Haus, das Cotta 1812 erworben hatte, baute er Lehrsäle hinein und verlegte dorthin
seine Privatforstlehranstalt, die er bislang im jetzigen Amtshause untergebracht hatte.
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
16. März 2015
C
M
Y
K
- Das Communbrauereigebäude
- Das Schlenkert´sche Wohnhaus
Am 27.4.1847 erfolgte die Grundsteinlegung. Die Urkunde ist unterzeichnet u. a.: von dem Nachfolger Heinrich Cottas Carl Heinrich Edmund von Berg, von den Professoren Carl Lebrecht
Krutzsch, Emil Adolph Rossmässler, Maximilian Robert Pressler
und Hugo Schober. „Das Gebäude ist 60 Ellen lang, 39 Ellen tief
und 37 Ellen hoch; es enthält im unteren Erdgeschosse chemische
Laboratorien und Kellerräume; im oberen Erdgeschoss und im 1.
Gestock Hörsäle, Bibliothek und Sammlungen und im 2. Gestock
die oberforstrathliche Wohnung“ – wie es in der Urkunde festgehalten ist. Noch in seinen letzten Lebenstagen verfolgte Heinrich
Cotta den Aufbau des Akademiegebäudes. So heißt es in dem Artikel des Akademiesekretärs Louis Fritzsche „Die letzten Tage Heinrich Cottas“: „Gegen Ende des Sommers 1844, kurz vor seiner
Krankheit, beschäftigte ihn manche Stunde die Ausführung des
angeregten Planes, ein neues Akademiegebäude zu bauen, und ich
traf ihn gar oft über Entwerfung und Rissen dazu. Noch in den
letzten Tagen seines Lebens bestellte er für sich die Fertigung einer Abschrift des Protokolles, in welchem sich die Lehrer der Akademie vorläufig über die erforderlichen Räumlichkeiten des neuen Gebäudes besprochen und geeinigt hatten.“
Das in dem Gebäude im unteren Teil so verhältnismäßig viele Räume der chemischen Lehre und Forschung gewidmet waren, lag
auch daran, dass Tharandt seit 1830 (bis 1870) die einzige akademischen Ausbildungsstätte in Sachsen, nicht nur für Forstleute,
sondern auch für Landwirte war und mit J. A. Stöckhardt einer der
bedeutendsten Agrikulturchemiker des 19 Jahrhunderts nach Tharandt berufen worden war.
In dem Gebäude wirkten bisher viele Wissenschaftler, deren Leistungen weit über Tharandt, Sachsen und auch Deutschland hinaus zur Wirkung kam. Ebenso bekamen und bekommen viele
deutsche und ausländische Studenten in diesem Haus ihr fachliches Wissen und Können für ihre berufliche Tätigkeit in den Wäldern der Erde.
Heute arbeiten in dem Gebäude Professoren und Mitarbeiter folgender Einrichtungen:
- Verwaltung der Fachrichtung Forstwissenschaften
- Institut für Waldwachstum und Forstliche Informatik mit den
Professuren Waldwachstum und Holzmesskunde sowie Forstliche Biometrie und Forstliche Systemanalyse
- Institut für Waldbau und Forstschutz mit den Professuren für
Waldbau, Forstschutz, Wildökologie und Jagdwirtschaft
- Zentrale Rechenstation
In der Gründungsurkunde vom 27. April 1847 heißt es: „Möge ein
späteres Jahrhundert diese Urkunde wieder finden und bis dahin
der Grundstein, den wir heute legten, ein fester Grund sein und
bleiben, nicht allein dem Hause, sondern auch für das Wohl und
Gedeihen unserer Akademie.“
Heute kann man sagen, dass sich diese Verpflichtung über die vielen Jahrzehnte der Existenz dieses Baues stets mit Leben erfüllt
hat, zumal heute in Tharandt mit über 650 Studenten soviel
junge Menschen studieren wie nie zuvor.
C
M
Y
K
Prof. Dr. Otto Wienhaus
Stadtrat und Ortsvorsteher in Tharandt
16. März 2015
Altbau der Fachrichtung Forstwissenschaften, nach denkmalsgerechter Rekonstruktion im Februar 2015
Altbau der Fachrichtung Forstwissenschaften, denkmalsgerechte Rekonstruktion des Eingangsbereiches
Im Treppenaufgang ist besonders die imponierende Geweihsammlung zu betrachten. Ein seltenes Glanzstück ist das
prähistorische Geweih eines Riesenhirsches. Ein Geschenk des
sächsischen König Albert, das er zuvor wahrscheinlich vom
russischen Zaren bekommen hatte (1895).
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
15
■ Die Termine der Tharandter
Feuerwehren
FF Fördergersdorf
•
•
•
•
•
18.03., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Tragbare Leitern & Beleuchtung
01.04., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Retten und Selbstretten
02.04., 19:00 Uhr, Leitungssitzung
11.04., 09:00 Uhr, Frühjahrsputz
15.04., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Wasserführende Armarturen
FF Grillenburg
•
•
•
•
18.03., 18:30 Uhr, Dienst mit FF
Kurort Hartha
21.03., 09:00 Uhr, u.a. Einsatzübung,
Beratung
01.04., 18:30 Uhr, Dienst mit FF
Kurort Hartha
15.04., 18:30 Uhr, Übungsdienst –
FwVD 3
■ Sitzung des Ortschaftsrates Kurort Hartha
Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates Kurort Hartha findet am 17. März 2015, 19.00
Uhr im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ in Fördergersdorf statt. Sprechzeiten
des Ortsvorstehers: Nach Vereinbarung Tel./Fax. 035202-52614 bzw. Email [email protected]. André Kaiser, Ortsvorsteher
■ Sitzung des Ortschaftsrates Pohrsdorf
Die nächste öffentliche Sitzung findet am 26. März 2015, 19.30 Uhr im Kulturraum
der „Alten Schule“ in Pohrsdorf statt. Uwe Stoll, Ortsvorsteher
■ Sitzung des Ortschaftsrates Tharandt
Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates Tharandt findet am Freitag, dem 20. März
2015, 19.00 Uhr im Ratssaal der Stadtverwaltung Tharandt, Schillerstraße 5 statt.
Prof. Dr. Otto Wienhaus, Ortsvorsteher
FF KO Hartha
•
•
•
18.03., 19:00 Uhr, Schulungsdienst –
Funkausbildung
01.04., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Gerätetraining
15.04., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
FwDV 3
FF Jugendfeuerwehr
•
•
21.03., 09:20 – 12:00 Uhr, Sonderdienst
11.04., 09:20 – 12:00 Uhr, Übungsdienst – Brennen und Löschen
Freiwillige Feuerwehr
■ Gerätehaus um wichtiges Detail bereichert
Nachdem das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Fördergersdorf nach erfolgter Sanierung im vergangenen Jahr feierlich eingeweiht wurde, folgte nun noch ein Detail,
welches den Kameraden sehr am Herzen lag. Die Firma Dirty Fingers aus Freital zauberte am 19.01.2015 in 3 Stunden Arbeit das Fördergersdorfer Wappen nebst schönem
Emblem und Gründungsjahr über das Tor der Fahrzeughalle. Ein besonderer Dank gilt
auch der Firma Bortenreuter und Söhne, welche das Gerüst zur Durchführung der Arbeit kostenlos zur Verfügung stellte. Gut Wehr! Stefan Wiede, FF Fördergersdorf
FF Pohrsdorf
•
•
•
18.03., 19:30 Uhr, Übungsdienst Gerätetraining, Knoten und Stiche
01.04., 19:30 Uhr, Schulungsdienst Verkehrsrecht
15.04., 19:30 Uhr, Übungsdienst –
Löschangriff nach FwDV 3
FF Tharandt
•
•
•
•
23.03., 19:00 Uhr, Ausschusssitzung
24.03., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Gerätetraining am Fahrzeug
27.03., 18:30 Uhr, Dienstsport –
Sportsaal Grundschule
07.04., 19:00 Uhr, Übungsdienst –
Knoten, Stiche & Leitern
Sven Papperitz, Stadtwehrleiter
C
M
Y
K
16
Rund um den Tharandter Wald – Amtliche Mitteilungen
16. März 2015
Aus den Kindereinrichtungen
■ Kinderkrippe Tharandt
Die nächste Spielstunde findet am 25. März 2015, ab 15 Uhr in
der Kinderkrippe Tharandt statt. Anmeldung unter Telefon:
035203/444 850 erbeten.
■ Schnupperstunde für zukünftige
Krippenkinder in der KITA Bienenhaus
Am 8. April 2015 findet in der Zeit von 15 bis 16 Uhr unsere
Schnupperstunde für zukünftige Krippenkinder statt. Wir freuen
uns auf Ihr Kommen!
■ Namen für Kindertageseinrichtungen in Tharandt gesucht
Im Rahmen der Erweiterung der Konzeption der Kindertageseinrichtungen in Tharandt suchen wir neue Namen für die Kinderkrippe, den Kindergarten und den Hort. Nun sind kreative Ideen gefragt und wir möchten allen Eltern, Großeltern, Urgroßeltern... und interessierten Bürgern die Gelegenheit geben,
sich an der Namensfindung zu beteiligen. Senden Sie Ihre Idee
per E-Mail an [email protected] oder geben Sie ihre
Vorschläge in den Einrichtungen ab. Nähere Informationen finden Sie unter www.kita-tharandt.de.
Carolin Schieck, Katrin Brandau und Richard Georgi
Andrea Winkler, Leiterin Kita
■ Besuch von „Hexinella Besenstil“
Mit großer Begeisterung erwarteten am 19. Februar die Kinder der
„Mittelgruppe“ aus dem „Bienenhaus“ Kurort Hartha die Kinderbuchautorin Frau Schenk. Gespannt lauschten sie der Geschichte
von „Hexinella Besenstil“. Vielen Dank liebe Frau Schenk für die
schöne Lesestunde
Die Kinder und Frau Fiedler, Erzieherin
■ Faschingshochburg „Bienenhaus“
Mit dem Öffnen der Tür am 17. Februar verwandelte sich das „Bienenhaus“ in eine Faschingshochburg. In allen Räumen erlebten
die Kinder verkehrte Welt. Sie kamen als Ritter, Prinzessinnen, Polizisten, Rotkäppchen u.v.m. an und staunten, da auch ihre Erzieher als Pippi Langstumpf, Kätzchen oder Clowns mit großen Hallo
erschienen. Gefrühstückt wurde, so ganz wie die Indianer es tun,
auf dem Fußboden. Im Anschluss ging es mit Pauken und Trompeten durch das ganze Haus, bis zum Mehrzweckraum in der unsere
riesengroße Rutsche auf die lustige Faschingsgesellschaft wartete.
Auch in diesem Jahr besuchte uns der Karnevalsverein von Kurort
Hartha und die Feier ging bunt und närrisch weiter. Überall im
„Bienenhaus“ regnete es Konfetti und Bonbons. Mit den „Zootieren“ und anderen lustigen „Gästen“ tanzten die Kinder durch die
Zimmer. Wir bedanken uns mit einem dreifachen „HA – KA - HO“
bei dem Karnevalsverein Kurort Hartha.
Die Kinder und Erzieher von „Bienenhaus“
C
M
Y
K
Andrea Winkler
Leiterin
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
17
■ Wahl eines Kinderrates
im Tharandter Hort
Nachdem wir bereits Anfang Februar eine richtige Wahl mit
Stimmzettel ankreuzen, versiegelter Wahlurne und Stimmen auszählen durchführten, trafen wir uns nun am 25. Februar zu unserer
ersten Sitzung. Mit Stolz nahmen Svenja, Tobias, Florian, Lucas,
Hanno, Annika und Cäcilia ihre Berufungsurkunden und die Glückwünsche unserer Gäste entgegen. Das waren zu unserer Freude
und Überraschung in Vertretung unseres Bürgermeisters der stellvertretende Bürgermeister Herr Dr. Pietzarka und als Vertreterin
des Elternrates Frau Köhler. Sie wünschten den Kinderräten gute
Ideen bei der Gestaltung des nachmittäglichen Miteinanders, Kraft
und nicht zuletzt Durchhaltevermögen für ihre Aufgaben. Sie versicherten ihnen, sie mit Rat und Tat zu unterstützen. Das finden
wir klasse und möchten uns für dieses Angebot bedanken.
Kerstin Rasch
Horterzieherin
■ Winterferien im Schulhort Hartha
Obwohl Frau Holle scheinbar im Urlaub war, haben wir schöne Winterferien im Hort verlebt. Wir haben Muffins gebacken, gespielt, einen Kinofilm geschaut, gesportelt, ein Futterbäumchen für die Tiere
geschmückt, Rätsel gelöst und Witze erzählt. Für den Fasching haben wir Dekoration für unseren Hort gebastelt und die Gänge geschmückt. Der große Höhepunkt war aber die Faschingsdienstagsparty im super dekorierten Erbgericht. Alle Kinder kamen toll und
einfallsreich verkleidet. Dank des Elferrates von Hartha konnten wir
uns im geschmückten Saal austoben, haben getanzt, Spiele gemacht
und die schönsten Kostüme prämiert. Wir bedanken uns mit einem
dreifachen HA-KA-HO ganz herzlich beim Karnevalsverein für die
Zeit und Mühe, welche die Mitglieder für uns investiert haben.
Iris Süße, im Namen der Kinder und des Erzieherteams!
C
M
Y
K
18
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Skilager der Oberschule Klingenberg
■ „Fast perfekt und mit Überraschungen“ – das könnte das Fazit
unseres 15. Skilagers sein
C
M
Y
K
Am Anreisetag konnten wir erneut ausschlafen und in Ruhe bei Schmuddelwetter
den Treffpunkt Oberschule ansteuern. Alle
Schüler waren mit ihren Eltern pünktlich
8:30 Uhr eingetroffen und harrten auf den
Bus, der diesmal aus Berlin kommen sollte.
Mit einer kleinen Verspätung rollte er auf
die Wendeschleife. Gepäck einladen, Plätze einnehmen, der Berliner Gruppe einen
Toilettengang ermöglichen, losfahren, es
lief wie am Schnürchen. Der Busfahrer war
für uns auch kein Unbekannter – mit ihm
sind wir schon einmal nach Lüsen („Kompatscherhof“ - Skigebiet „Plose“) unterwegs gewesen. Von der Fahrt gibt es nichts
Wesentliches zu berichten, die Berliner
Gruppe wurde kurz vor Innsbruck verabschiedet und wir erreichten kurz vor 20
Uhr unser Hotel, den „Ahrntalerhof“ in St.
Johann.
Die Zimmerverteilung war bereits im Vorfeld geklärt und im Bus bekanntgegeben
worden, so kam es zu keiner Verzögerung
im Hotel und das Abendessen konnte eingenommen werden. Im Anschluss daran
wurden kurze Informationen zum Ablauf
des nächsten Tages gegeben und die Zimmer richtig in Besitz genommen.
Der Sonntag stand im Zeichen der Skileihe,
der ersten Auffahrt ins Skigebiet „Speikboden“ und der ersten Bewegungen in diesem Winter mit Ski im Schnee. Südtirol hatte – wie die anderen Alpenländer auch –
über Schneemangel zu klagen. Die recht
dünne Schneeauflage präparierten jedoch
die Mitarbeiter des Skigebietes ihren Möglichkeiten entsprechend täglich hervorragend. Die Aufteilung der Kinder wurde
wie in allen vorangegangenen Skilagern jeden Tag durch unseren sportlichen Leiter
des Skilagers – Herrn Schönfeld – vorgenommen und sah anfangs 4 Abteilungen
vor. Reine Anfänger auf Ski waren 5 Kinder, die in die Obhut des bewährten „Anfängerbetreuers“ Dirk Massi gegeben wurden. Bereits am Nachmittag wurde diese
kleine Gruppe getrennt und ich übernahm
3 Schüler von Dirk. Zum Einfahren war das
Wetter gar nicht schlecht, es war bedeckt,
leichter Schneegrieselfall und Wind begleitete uns am Sonntag. An dieser Stelle nehme ich schon einmal den Wetterbericht für
die nächsten 4 Tage vorweg – „Kaiserwetter“ !!!
16. März 2015
Die nächsten drei Tage wurde geübt und
gefahren, geübt und gefahren. Bei fast allen Kindern wurden Fortschritte gegenüber dem Vorjahr sichtbar. War es die Verbesserung der Fahr- oder Kurventechnik,
die zunehmende Sicherheit auf den Skiern
oder der Abbau von Angst vor der Geschwindigkeit. Viele derjenigen die zum
zweiten Mal dabei waren, können zukünftig für uns als „Allrounder“ gelten.
Für den letzten Tag war unser Riesentorlauf geplant, durchgeführt wurde er aber
erst mit ein paar Stunden Verspätung. Südtirol ist eben doch ein klein wenig Italien.
Mit typisch italienischer Nonchalance wurde uns beigebracht, dass „aus Versehen“
und durch „Computerprobleme“ andere
Gruppen plötzlich unsere Startzeit erhalten hatten. Nun – egal, sind wir eben erst
einmal die große Schlange gefahren und
haben uns in den Gruppen weiterhin fit gehalten. Zeitiges Mittagessen und dann gab
es das Startzeichen für unser Rennen. Alle
gaben sich große Mühe und bei der Auswertung der Rennzeiten gab es besagte
Überraschungen. Ich führe hier nur die
drei Schnellsten auf.
Schnellste:
Tina Mühlberg (Klasse 6)
Zweitschnellster:
David Meinert (Klasse 9)
Drittschnellste:
Laura Götz (Klasse 5)
Das ist eine unglaublich tolle Leistung der
beiden jungen Mädels, sie fahren schon
seit Jahren zum Wintersport und haben das
Skifahren einfach klasse drauf.
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
Da ich gerade einen euphorischen Moment habe möchte ich nicht unerwähnt
lassen, dass bei den Essenzeiten im Hotel
die Hotelangestellten mit Nico Armster
und Yanik Haenes zwei aktive Helfer
beim Servieren und Abräumen hatten.
Ganz allgemein muss man sagen, dass wir
uns mit unseren Kindern getrost im Ausland
sehen lassen können. Das Auftreten und
Verhalten war für Jugendliche topp. Auch
aus diesem Grund sind wir als Gäste und
Freunde im „Ahrntalerhof“ immer willkommen. Vielen Dank für euer Verhalten! Dank
auch an eure Eltern, die euch sicherlich
auch dahingehend vorbereitet haben.
Der Abreisetag gestaltete sich dann noch
einmal anders als gedacht. Durch Umplanungen im Busunternehmen fuhren wir
nicht mit „unserem“ Bus zurück, sondern
mussten auf einen Nachtfahrbus warten.
Und so kam es wie es kommen musste.
Statt 8 Uhr fuhren wir erst 10 Uhr los. Diese Verspätung konnte auch nicht aufgeholt
werden. Trotzdem erreichten wir alle zufrieden und unverletzt (!) Klingenberg, wo
bereits die meisten der Eltern ihre Kinder
erwarteten.
Meinen besonderen Dank möchte ich wiederum an die fünf Betreuer richten, die
nicht nur ihr Geld sondern größtenteils
auch ihren kostbaren Urlaub dafür verwenden, uns Lehrer bei der Aufsicht, beim Lehren und Üben zu unterstützen. Werner Illgen, Frank John, Dirk Massi, Peter
Panzer – wir können uns ein Skilager ohne euch nicht vorstellen. Andrea Knöpchen war mit ihrem Sohn 6 Mal als Betreuerin dabei, sie haben wir in diesem
Jahr mit einem entsprechenden T-Shirt aus
19
dem Betreuerteam verabschiedet. Andrea,
danke für deinen Einsatz. Herr Panzer hat
als Sponsor für die Betreuer neue T-Shirts
anfertigen lassen, wie diese aussehen kann
unter www.speikboden.it gesehen werden, wenn man unter „Fotopoint“ am
15.01. um 13:22 Uhr nachschaut. Dort sind
in der Zeit unserer Skiwoche viele bekann-
te Gesichter zu entdecken. Im März dieses
Jahres wird bereits wieder die Vorbereitung des nächsten Skilagers beginnen. Wir
wollen diese schöne Tradition so lange
fortsetzen wie es geht. Das hängt in erster
Linie von engagierten Lehrern ab, die das
dafür nötige Lehrzertifikat besitzen, das
Skilager wollen und organisieren. An inter-
essierten Elternbetreuern wird es – glaube
ich – nicht mangeln. Für 2016 und 2017
sollte die Durchführung des Skilagers der
Oberschule Klingenberg noch gesichert
sein, danach ... ?
Dieter Kripahle
Organisation
■ Tag der offenen Tür an der Oberschule Klingenberg am 19.01.2015
Auch im 30. Schuljubiläumsjahr waren alle
Interessierten am 19.01.2015 zum „Tag der
offenen Tür“ in die Oberschule Klingenberg herzlichst eingeladen. Angesprochen
waren vor allem auch wieder die Grundschüler, welche derzeitig noch in der Klassenstufe 4 der umliegenden Grundschulen
lernen, sowie deren Eltern. Nicht zuletzt
könnten sie, im kommenden Schuljahr
schon, als die neuen Oberschüler das
Schulleben bereichern sowie die zahlreichen außerunterrichtlichen Angebote für
sich nutzen. Die Mühe und Vorbereitung
hatte sich auch in diesem Jahr für die Gastgeber gelohnt, was vor allem das große Interesse der Besucher zeigte. Als Schülerlotsen eingesetzte Schüler führten die Gäste
durch das Schulhaus, in dem es wieder so
einiges zu sehen und zu erleben gab: Arbeitsergebnisse aus dem Profilunterricht
und Technik/Computer, wunderschöne
Handarbeiten des Kurses Textiles Gestalten, Arbeiten im LRS-Unterricht, aussagekräftige Ausstellungen in den Fachkabinetten Biologie, Geographie, Mathematik,
Physik, Kunsterziehung, Deutsch, Geschichte, Ethik und Religion sowie des
Englisch- und Französischunterrichtes. Viele Besucher waren aber vor allem fasziniert
von der Welt der Chemie, chemischen
Schauexperimenten, präsentiert im modern ausgestatteten Chemiekabinett.
Des Weiteren konnten Interessierte einen
Blick in die Turnhalle, das PC-Kabinett sowie in das Schulsekretariat werfen. Schulleiterin Frau Stenzel beantworte dabei gern
die vielschichtigen Fragen rund um den
Bildungsgang „Oberschule“ und informierte ebenso über alle schulspezifischen Gegebenheiten. Der Verein „Pro Jugend e.V.“
unterstützte in den zurückliegenden Monaten das Schülervorhaben „Schulclubneugestaltung“. So wurde der neu renovierte und
möblierte Schulclub an diesem Tag den
Schülern zur Nutzung übergeben. Möglich
machten dies vor allem Spendengelder,
welche im Rahmen vorheriger Schulveran-
staltungen von Schülern gesammelt wurden. Sanfte, aber auch rockige Töne hallten durch das Schulhaus. Die Schulband
unterhielt das Besucherpublikum mit ihren
einstudierten musikalischen Darbietungen
in dem großzügig ausgestalteten Musikraum. Hip-Hop-Tanzchoreographien, einstudiert im Rahmen des aktuellen namensgleichen Ganztagesangebotes, ließ die Begeisterung der Jugendlichen für diesen modernen Tanzstil hautnah spüren. Die Besucher bekamen auch aktuelle Filmimpressionen vom Skilager 2015 zu sehen.
Im Erdgeschoss, im weiträumigen Foyer
präsentierte die AG Foto/Schulchronik ihr
umfangreiches Werk der Schulchronik, als
auch eine rückblickende Fotodokumentation über die Schulveranstaltungen des vergangenen Schuljahres. Der Schulförderverein unterstützt das Schulleben finanziell als
auch inhaltlich und nutzte diese Veranstaltungsplattform, um auf sich aufmerksam
zu machen. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte der Fachbereich Hauswirtschaft/WTH mit einem leckeren Imbissangebot und Getränken. Die kleinen Snacks
wurden u.a. auch vom transportablem
„Bauchladen“ aus den Gästen zum Verkauf
angeboten.
Während dieser zwei Stunden zum Tag der
offenen Tür der Oberschule Klingenberg
konnten sich alle interessierten Besucher
ein Bild von den Räumlichkeiten sowie der
pädagogischen Arbeit an der Schule, ob im
unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Bereich, machen.
Es sei an dieser Stelle allen Schülern und
Lehrern sowie dem technischen Personal
der Schule gedankt, welche an der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung tatkräftig mitgewirkt haben.
Colin Haltenort
Foto/ Schulchronik
C
M
Y
K
20
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
■ Wer hat Lust uns bei der GTA- Arbeit zu unterstützen?
An der Oberschule Klingenberg gibt es seit Jahren ein umfangreiches Ganztagsangebot. Viele unserer Schüler nutzen rege diese
interessanten Freizeitangebote. Um auch weiterhin diese Vielfalt anbieten zu können, suchen wir geeignete Personen für die
Ganztagsbetreuung. Vielleicht spielen Sie gern Schach oder sind handwerklich geschickt, können filzen, klöppeln usw.
Welche Vorraussetzungen sollten Sie mitbringen:
- guter Umgang mit Kindern
- Geduld und Ausdauer
- möglichst wöchentliche Durchführung des GTA- Angebote
Unser derzeitiges GTA- Angebot ist auf der Homepage der OS Klingenberg zu finden. Sollten Sie Interesse oder Anfragen haben,
dann melden Sie sich bitte bei uns. Wir würden uns sehr freuen! Christine Risch und Angelika Schütze, GTA-Koordinatoren
■ Wir Krümel-Kinder bei Tante Doreen,
starteten am 09.02.2015 unseren zweiten Feuerwehrtag. Der
damit begann, dass die Tante Doreen uns allen ein kleines Feuerwehrauto mitbrachte. In der Pohrsdorfer Feuerwehr erwartete
uns früh um 9 Uhr Michael Tienelt. Schlauch, Leiter, Helm, Stiefel und natürlich die rote Feuerwehr alles wurde uns geduldig gezeigt und erklärt. Wenn auch sehr zurückhaltend lauschten wir
Kinder gespannt. Wir durften ins Feuerwehr Auto einsteigen und
Micha machte für uns auch mal das Blaue Licht auf der „Tatütata“
an. Das war uns dann aber doch zu viel Aufregung, so dass Micha
das Licht schnell wieder ausmachte.
Wir bedanken uns bei der Pohrsdorfer Feuerwehr, dass uns dieser Tag auch in diesem Jahr ermöglicht wurde, mit einer selbst
gebastelten Sonne, die aus unseren kleinen Händen bestand. Ein besonderes Dankeschön an Micha, der sich die Zeit für uns genommen hat. Wir wissen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist.
Der Feuerwehrnachwuchs war von der modernen Technik begeistert.
Die erste Einsatzbesprechung war besonders interessant.
Die Krümelkinder Merle, Loren, Annalena, Ilai und Lucio
Doreen Ulke, Tagesmutti in Pohrsdorf
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
21
Tharandter Bürgerakademie
Unsere Senioren sind aktiv
… eine Initiative des MehrGenerationenHauses Tharandt
■ Programmvorschau Sommersemester 2015
• Ort: Tharandter Rathaus, Ratssaal
• Zeit: 1. und 3. Mittwoch im Monat, 15.30 Uhr – ca.17.15 Uhr
• Teilnahme: mit Semesterkarte (10 Vorträge) 30,00 Euro
mit Einzelkarte (pro Vortrag) 4,00 Euro
■ Seniorengymnastik Tharandt:
Jeden Mittwoch 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr in der
Grundschule Tharandt
■ Senioren Großopitz
24. März, 14.00 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Großopitz
„Auf den Spuren des Apostels Paulus nach Zypern und Kleinasien“, Vortrag mit Dr. Christoph Richter
■ 15. April: Frank Richter, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Dresden „Geschichte als politische Keule ■ Senioren Pohrsdorf
22. April, 14.00 Uhr, Vereinsraum „Alte Schule“ Pohrsdorf
und: Wie man sich wehren kann.“
Vortrag mit Dr. Eckhard Schleiermacher
■ 06. Mai: Milana Müller, Umweltbildungshaus, Tharandt, „Blumengrüße vom Äquator“ - auf der Suche nach fairen Pro■ Seniorenstammtisch ´99 Kurort Hartha
duktionsbedingungen in der Blumenindustrie: Film und Dis08. April, 17.30 Uhr in der Gaststätte Kirchner Kurort Hartha
kussion
Vortrag: „Vor 70 Jahren – Das Ende des 2. Weltkrieges“
Gesprächspartner: Herr André Kaiser, Ortschronist und Vorsit■ 20. Mai: Landeszentrale für politische Bildung, Dresden: Dr.
zender des Verkehrs- und Verschönerungsvereines „TharandAnna-Maria Martini, Religionswissenschaftlerin, Chemnitz,
ter Wald“ e.V. Kurort Hartha - Zeitzeugen erwünscht!
Drei Religionen – ein Gott: Judentum, Christentum und
Islam im Vergleich
■ Herzlichen Glückwunsch –
■ 03. Juni: Theatergruppe „Maske in Grau“, Leitung: Barbara
Johanna Pfeifer feierte 100. Geburtstag
Höhne, Dresden, Luise von Toskana: „Ein Leben in Leidenschaft“, Szenische Aufführung mit Musik
Johanna Pfeifer feierte am 11. Februar ihren 100. Geburtstag. Ihre
Mitbewohner vom Zeisigweg 11 bereiteten ihr eine gemütliche
■ 17. Juni: Landeszentrale für politische Bildung, Dresden: Mar- Kaffeetafel, um gemeinsam ihren Ehrentag zu begehen. Der stellvertin Sommer, Ernst-Jennrich-Theater, Dresden, liest: Zeitzeu- tretende Bürgermeister, Dr. Ulrich Pietzarka, überbrachte die Glückwünsche von Bürgermeister Ziesemer und Herrn Ministerpräsidengenberichte vom Volksaufstand 1953
ten Tillich. Frau Pfeifer erfreut sich guter Gesundheit und hofft, noch
■ 01. Juli: Dr. Lydia Icke-Schwalbe, Ethnologin, Dresden, Kami- viele Jahre in der Seniorenwohnanlage „Aventinum“ in Kurort Hartha verbringen zu können. Annett Koch, Sekretariat Bürgermeister
Land Japan: Land zwischen Feuer und Wasser
■ 15. Juli: Ulrich Mignon, ehem. Arbeitsdirektor im Edelstahlwerk Freital, Tharandt, Der Kampf ums Oel: Seine globalen
Auswirkungen
■ 29. Juli: NN, Thema offen
■ 02. September: Prof. Dr. E. Gert Dudel, Tharandt, Energiegewinnung aus Pflanzen – das Für und Wider
■ 16. September: Richard Vardigans, Dirigent und Pianist, Dresden, West Side Story, Vorstellung des Musicals von Leonard Bernstein, Ort: Kuppelhalle Tharandt, Pienner Straße
13, Eintritt: 7 Euro; 4 Euro mit Tharandter Semesterkarte
Gunda Köpf
Bürgerakademie für Tharandt und Umgebung
22
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
C
M
Y
K
16. März 2015
Bürgermeister Silvio Ziesemer gratuliert …
… und wünscht allen Jubilaren
■ Kurort Hartha
Gesundheit und alles Gute fürs
01.04.1925
Frau Gerda Leuschner
neue Lebensjahr!
02.04.1924
Frau Waldtraut Rentzsch
03.04.1924
Frau Hiltrud Haser
04.04.1944
Frau Christine Gloger
04.04.1935
Herrn Heinz Peuak
■ Tharandt
01.04.1936
Herrn Karl-Heinz Gallwitz
04.04.1940
Herrn Wolf Richter
01.04.1944
Frau Karin Krauß
05.04.1938
Frau Christel Schart
03.04.1922
Frau Hildegard Christ
05.04.1935
Frau Johanna Tennstedt
03.04.1937
Herrn Helmut Materni
06.04.1926
Frau Marianne Pleiner
04.04.1934
Frau Elisabeth Eißner
07.04.1925
Frau Irmtraud Hahnisch
06.04.1940
Frau Ursula Müller
08.04.1935
Frau Ilse Malow
10.04.1929
Frau Ursula Feiertag
12.04.1944
Herrn Dr. Manfred Klein
11.04.1929
Frau Ingeburg Schumann
14.04.1939
Frau Helga Ehrlich
12.04.1925
Frau Hildegard Leonhardt
16.04.1945
Herrn Jürgen Schraps
13.04.1944
Herrn Rudolf Hamann
16.04.1942
Herrn Peter Ulbricht
13.04.1945
Frau Ilona Schrödl
17.04.1943
Herrn Bernd Dommel
14.04.1944
Frau Ingrid Röher
18.04.1921
Frau Christine Voigt
15.04.1943
Herrn Gert Israel
19.04.1941
Herrn Jürgen Neumann
16.04.1923
Frau Hildegard Meisel
21.04.1943
Frau Antje Winkler
17.04.1929
Herrn Horst Patzig
22.04.1940
Herrn Gerolf Ermisch
23.04.1928
Herrn Werner Arlt
22.04.1943
Frau Donatha Neumann
25.04.1926
Frau Waltraud Beck
23.04.1942
Herrn Manfred Keller
25.04.1930
Frau Helga Wesely
23.04.1937
Frau Ursula Roch
26.04.1944
Herrn Horst Grundmann
23.04.1933
Frau Edith Schirmer
27.04.1933
Frau Annelies Wenzel
26.04.1931
Frau Charlotte Begenath
29.04.1945
Herrn Bernd Kind
26.04.1939
Frau Renate Klitschke
27.04.1941
Herrn Siegfried Faßauer
■ Fördergersdorf
27.04.1929
Frau Elli Seifert
10.04.1938
28.04.1933
Frau Sigrid Hillig
28.04.1922
Frau Ruth Obenaus
Frau Helga Fritzsche
■ Grillenburg
14.04.1934
Frau Christa Klotz
25.04.1943
Herrn Wolfgang Heine
■ Pohrsdorf
■ Großopitz
C
M
Y
K
05.04.1939
Frau Gerlinde Gießner
08.04.1939
Frau Karin Brühl
09.04.1940
Frau Elfriede Lucius
19.04.1937
Herrn Wolfgang Hilbert
■ Spechtshausen
24.04.1939
Herrn Helmut Lucius
15.04.1940
16. März 2015
Frau Elfriede Bolze
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
23
Kirchennachrichten
für die Kirchgemeinden Tharandt und Fördergersdorf
Kirchgemeinde Tharandt: Pfarramt Tharandt, Roßmäßlerstr. 40,
(035203) 37351 E-Mail: [email protected] • Büroöffnungszeiten: Achtung NEU!!! Mo 10 - 16 Uhr, Di 13 - 16 Uhr, Do 13 - 18 Uhr
Kirchgemeinde Fördergersdorf: Pfarramt Fördergersdorf, Pfarrgasse 2, (035203) 37130
■ Alle Jahre wieder
Am 16. Dezember 2014 um 16:30 war es mal wieder so weit: Eine
Gruppe von ca. 50 jungen, alten und mittelalten Menschen fand
sich vor dem großen Eingangstor der Justizvollzugsanstalt Dresden auf dem Hammerweg ein. Schon beim Anstehen zur Abgabe
von Personalausweis und Handy war die Aufregung in vielen neuen Gesichtern deutlich spürbar und so einige Bedenken wurden
geäußert. Unsere kleine „Reisegruppe“ wirkte da schon weitaus
gelassener - zum sechsten oder siebten Mal waren wir nun schon
dabei, da konnten uns ein bisschen Stacheldraht und Gitterfenster
nicht mehr aus der Ruhe bringen. Doch was wollten wir eigentlich dort, an dem Ort, wo sonst keiner freiwillig hingeht? Reden.
Geschichten von Menschen lauschen, mit denen wir sonst kaum
etwas zu tun haben. Und: Geschenke verteilen. Dresden ist das
einzige Gefängnis in Sachsen, an dem diese ganz spezielle Aktion
durchgeführt wird. Die katholischen und evangelischen Gefängnisseelsorger laden nun schon seit einigen Jahren jedes Jahr aufs
Neue ein, sich daran zu beteiligen.Es ist ganz einfach: Zuerst wird
die Menschenansammlung in Vierergrüppchen geteilt. Anschließend bekommt man zwei Stationen mit jeweils ca. 25 Insassen zugewiesen, sodass letztendlich alle 827 männlichen Häftlinge plus die Bediensteten versorgt sind. Bewaffnet mit der jeweiligen Anzahl Geschenkbeutel, die mit einem Schokoladenweihnachtsmann, einer Orange, einem Teelicht und ein paar Lebkuchen gefüllt sind, begibt man sich dann auf die Stationen.
Dann gehen wir von Zelle zu Zelle, von Tür zu Tür. Hinter jeder
sieht es anders aus. Meistens lebt nur einer dahinter, manchmal
auch zwei oder sogar drei. Einige Wände sind bis auf den letzten
Zentimeter mit Bildern von (eher spärlich angezogenen) Frauen
bedeckt, an anderen wiederum befinden sich Bilder von den eigenen Kindern, Briefe von Ehefrauen, lustige Karikaturen und oftmals Kalender zum Abstreichen, um zu zählen, wie lange man
noch „sitzen“ muss.
Die meisten Häftlinge nehmen den Beutel mit strahlenden Augen
an, andere wollen davon wenig wissen. Aber mit fast jedem sind
wir dieses Mal ins Gespräch gekommen. Ein Mann erzählt, dass er
hier im Gefängnis eine Ausbildung zum Koch macht und sagt
schließlich zu uns: „Das ist es doch eigentlich, worauf es im Leben
ankommt: Dass man das Gefühl hat, etwas Gutes und Nützliches
für Andere zu tun und gebraucht zu werden. Dann kann man sich
auch mal auf die Schulter klopfen, z.B. wenn ich etwas Tolles koche und allen schmeckt es. Das ist viel besser, als all die Drogen,
denen ich sonst immer hinterher gerannt bin, um dieses Gefühl zu
bekommen.“ Solche Sätze berühren mich. Wir wünschen dem
Mann zum Abschied alles Gute - in der Hoffnung, dass er den Einstieg ins Leben „draußen“ packt.
24
Um den Beutel zu bekommen, fordern wir spaßeshalber ein kleines Gedicht oder Liedchen. Einige Wenige steigen auch darauf
ein, andere hingegen wollen uns stattdessen doch lieber ein paar
Liegestütze vormachen. Uns ist es Recht. Einer sagt: „Ich kann weder singen noch dichten, aber ich bin gut im ,Danke‘-sagen.“ Und
wir bekommen von ihm ein besonders kräftiges „Dankeschön!“.
Doch auch viele andere Männer äußern ihre Dankbarkeit, ob in
Worten oder Blicken und es ist für mich rührend zu sehen, wie
sich diese Menschen so über die mitgebrachten Kleinigkeiten
freuen. Es ist eine willkommene Abwechslung zum immer gleichen Tagesablauf, der sich auf wenigen Quadratmetern abspielt.
Natürlich bleibt für mich während der ganzen Aktion auch immer
im Hinterkopf, dass meine Gegenüber eine Akte haben. Eine Akte,
in der vermutlich nicht besonders Gutes steht. Wir wissen nicht,
was die Menschen, mit denen wir sprechen, hier an diesen Ort gebracht hat und doch wird mir immer wieder bewusst: Es sind zuallerst Menschen und nicht Straftäter, die wir hinter den verriegelten Türen antreffen. Fast jeder hat ein nettes Wort für uns auf den
Lippen und das ist beruhigend. Die Gedanken klingen in mir noch
lange nach, auch wenn wir uns schon längst wieder im „Freien“
befinden … Nächstes Jahr wieder. Ich freue mich darauf.
Flora Schleiermacher
PS: Und vielleicht haben SIE ja Lust, uns nächstes Mal zu
begleiten oder die Aktion finanziell zu unterstützen?
Zeitnah wird es dazu Informationen geben. Es lohnt
sich, auf jeden Fall!
■ Mitteilungen
Wir rufen auf zum Frühjahrsputz in und um unsere beiden Kirchen am Sonnabend, 21. März, 9:00 bis 12:00. Dafür brauchen
wir viele fleißige Hände. Bitte bringen Sie Eimer, Besen und Putzlappen mit.
• Ansprechpartnerin für die Kirche Fördergersdorf:
Frau Christa Hausstein (Tel. 3 26 92 mit AB)
• Ansprechpartnerin für die Bergkirche Tharandt:
Frau Birgit Kraft (Tel. 3 18 95 mit AB)
Am Sonnabend, 28. März, 9:00 bis 13:00 brauchen wir tatkräftige Menschen für einen Arbeitseinsatz auf dem Friedhof Tharandt.
Die Leitung hat Herr Martin Drechsler (Tel. 3 75 27).
Arbeitseinsatz um das Kirchgemeindehaus Kurort Hartha: Sonnabend, 18. April, ab 8:00
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
C
M
Y
K
■ Herzliche Einladung zu unseren
Gottesdiensten
Di 17. März 19:30
Di 24. März 19:30
Sa 21. März 9 - 12
Bibelmeditation im Gespräch, Tharandt
Kirchenvorstand, Tharandt
Konfirmanden-Projekt, Kl. 7 Bergkirche Tharandt
15. März Lätare
9:30
Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden
Kirche Fördergersdorf / anschl. Eine-Welt-Handel
Kirchenmusik
montags 19:30
mittwochs 19:30
dienstags 14 tägig
19:00
Di 24. März 16:15
Di 14. April 16:15
Di 17. März 16:15
Di 31. März 16:15
Do 19. März 15:30
Do 02. April 15:30
Do 26. März 15:30
Do 16. April 15:30
Bläserkreis Tharandt
Kirchenchor Tharandt
Saxophon - Gruppe Pohrsdorf
(E. Schleiermacher Tel. 37104)
Große Kurrende Tharandt
Große Kurrende Tharandt
Kleine Kurrende Tharandt
Kleine Kurrende Tharandt
Großer Flötenkreis Tharandt
Großer Flötenkreis Tharandt
Kleiner Flötenkreis Tharandt
Kleiner Flötenkreis Tharandt
22. März Judika
9:00
Gottesdienst
Kirchgemeindehaus Kurort Hartha
10:30
Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, Großopitz
29. März Palmarum
9:30
Ökumenischer Kreuzweg, Gemeindesaal Tharandt
02. April Gründonnerstag
20:00
Taizé - Gottesdienst, Kirchgemeindehaus Kurort Hartha
03. April Karfreitag
9:30
Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl
Kirche Fördergersdorf
05. April Ostersonntag
5:30
Ostermorgenfeier mit Heiligem Abendmahl
Bergkirche Tharandt anschließend
Osterwanderung und Osterfrühstück
9:30
Ostergottesdienst mit Heiligem Abendmahl
Bergkirche Tharandt
06. April Ostermontag
9:30
Ostergottesdienst mit Heiligem Abendmahl
Kirchgemeindehaus Kurort Hartha
12. April Quasimodogeniti
9:30
Gottesdienst, Bergkirche Tharandt
19. April Miserikordias Domini
9:30
Gottesdienst mit Einsegnungen zum
70. Konfirmationsjubiläum, Kirche Fördergersdorf
Kinder
Sa 28. März 9:30
Sa 11. April 9:30
Di 17. März 14:45
Di 31. März 14:45
Di 24. März 14:45
Di 14. April 14:45
Sa 18. April 9:30
montags 16:00
freitags 15:00
Fröhliche Kinderstunde, Kurort Hartha
Fröhliche Kinderstunde, Tharandt
Christenlehre 1. / 2. Klasse Tharandt
Christenlehre 1. / 2. Klasse Tharandt
Christenlehre 3. / 4. Klasse Tharandt
Christenlehre 3. / 4. Klasse Tharandt
Christenlehre 5. / 6. Klasse Tharandt und
Fördergersdorf in Tharandt
Christenlehre 1. - 4. Klasse Kurort Hartha
Christenlehre 1. - 4. Klasse Kurort Hartha
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.
Römer 15,7
Monatsspruch:
März 2015: Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31
April 2015: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Matthäus 27,54
Ein gesegnetes Osterfest wünscht
der Kirchenvorstand und Pfarrerin Agnes Zuchold
■ Termine der Gemeindegruppen
Senioren
Do 02. April 15:00
Di 14. April, 14:00
Di 07. April 14:00
Do 09. April 10:30
Mi 25. März 10:00
Frohe Seniorenrunde Tharandt
„Kloster Volkenroda” mit Vikar L. Gulbins
Seniorengruppe Kurort Hartha
Seniorengruppe Fördergersdorf
Gottesdienst Lindenhof Kurort Hartha
Gottesdienst Aventinum Kurort Hartha
Gesprächsgruppen
freitags 19:30-21:30 Junge Gemeinde Tharandt
Sa 21. März 16:00
Treff junger Familien, Fördergesdorf
Sa 18. April 16:00
Treff junger Familien, Tharandt
Do 19. März 15:00 Handarbeitskreis in Tharandt
Do 16. April 15:00 Handarbeitskreis in Tharandt
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
25
Veranstaltungshinweise
■ Veranstaltungen im Tharandter Stadtgebiet
Die vollständige Version finden Sie im Internet unter www.tharandt.de
Am 1. und 3. Sonnabend im Monat findet der THARANDTER NATURMARKT der Zeit von 9 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz Pienner
Straße statt. Zeitgleich findet an jedem 1. Sonnabend von 10 - 11:30 Uhr ein Kinderprogramm in der Buchhandlung Findus statt.
MÄRZ
Wann?
Wer veranstaltet?
Was?
Wo?
19. März 2015; 17:00 Uhr
Tharandter Kultur- und
Kunstverein e.V.
Frank Fröhlich: „Bücherwurm Fridolin“
Kuppelhalle Tharandt
20. März 2015; 19:30 Uhr
Kaninchenzüchterverein
Vereinsabend
Mario Urban; Tharandter Str. 36;
01737 Tharandt, OT Fördergersdorf
21. März 2015; 11:45 Uhr
Verkehrs- und Verschönerungsverein “Tharandter Wald” e.V.
Experimenteller Nachweis des astronomischen
Frühlingsanfanges und Demonstration der
Funktion des Sonnenkarussels
Sonnenkarussell Kurort Hartha
25. März 2015; 18 - 21 Uhr
Klöppelgruppe
Klöppelabend
Kirchgemeinderaum Kurort Hartha
28. März 2015; 21:00 Uhr
Kuppelhalle Tharandt e.V.
Konzert: STAATSPUNKROTT; Support: BOTOX
Kuppelhalle Tharandt
29. März 2015; 10:00 Uhr
Gästeführer ERZGEBIRGE e.V.,
Regionalgruppe Tharandter
Wald und Umgebung sowie
des Fördervereins Geologie
im Tharandter Wald e.V.
Aktivitäten für Kinder zum Ostermarkt im
„Erlebnishof Weidgut Colmnitz“
Weidegut Colmnitz
30. März 2015; 19:30 Uhr
Buchhandlung Findus
Lesung Michael Wildenhain "Das Lächeln des
Alligatoren"; Eintritt: 8,00 Euro
Buchhandlung Findus
Wann?
Wer veranstaltet?
Was?
Wo?
05. April 2015; 10 - 12 Uhr
Förderverein Forstbotanischer
Garten
Osterspaziergang (öffentliche Führung)
Forstgarten
05. April 2015;
Verkehrs- und Verschönerungs- Osterwanderung
verein “Tharandter Wald” e.V.
Start: Kurplatz
05. April 2015; 13:00 Uhr
Gästeführer ERZGEBIRGE e.V.“,
Regionalgruppe Tharandter
Wald und Umgebung
Osterwanderung mit Überraschungen;
Dauer ca. 1,5 Std.
Kurplatz Kurort Hartha;
Anmeld.: 0177-2202334
08. April 2015; 19:30 Uhr
Tharandter Kultur- und
Kunstverein
Länderabend: Indonesien mit Ilse Hinze
Kuppelhalle Tharandt
08. April 2015; 09:30 Uhr
Gästeführer ERZGEBIRGE e.V.“,
Regionalgruppe Tharandter
Wald und Umgebung
Rundwanderung im NO des Tharandter Walde
Markt Tharandt;
Anmeld.: 035203-2530
08. April 2015; 17:30 Uhr
Senioren-Stammtisch '99
Vor 70 Jahren - Das Ende des 2. Weltkrieges
in Kurort Hartha
Gaststätte Kurort Hartha
08. April 2015; 19:00 Uhr
Anglerverein Kurort Hartha e.V. Vereinsabend
April
Vereinshaus "Erbgericht"
Kurort Hartha
C
M
Y
K
26
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
08. April 2015; 18 - 21 Uhr
Klöppelgruppe
Klöppelabend
Kirchgemeinderaum Kurort Hartha
11. April 2014; 17:00 Uhr
Tharandter Kultur- und
Kunstverein e.V.
Vernissage Eröffnung:
Holz von Jürgen Vollbracht
Kuppelhalle Tharandt
17. April 2015; 19:30 Uhr
Kaninchenzüchterverein
Jahreshauptversammlung
Mario Urban; Tharandter Str. 36;
01737 Tharandt, OT Fördergersdorf
19. April 2015; 16:00Uhr
Chor des Kurortes Hartha
Frühlingskonzert
Vereinshaus „Erbgericht“ Kurort
Hartha
19. April 2015; 09:30 Uhr
Fördervereins Geologie im
Tharandter Wald e.V.
„Tag der Erde“: Wanderung zu Bodengruben
am Mühlweg/Schwarze Straße, Ca. 4km
Kurplatz Kurort Hartha;
Anmeld.: 035203 - 2530
22. April 2015; 14:00Uhr
Senioren Pohrsdorf
Vortrag mit Dr. Eckhard Schleiermacher
Vereinsraum "Alte Schule"
22. April 2015; 18 - 21 Uhr
Klöppelgruppe
Klöppelabend
Kirchgemeinderaum Kurort Hartha
23. April 2015; 19:30 Uhr
Buchhandlung Findus
Lesung Caritas Führer "Die Montagsangst";
Buchhandlung Findus
30. April 2015
Freiwillige Feuerwehr FörderMaibaumsetzen
gersdorf und Pyramidengemeinschaft Fördergersdorf e.V.
Fördergersdorf
30. April 2015, 21:30 Uhr
Verkehrs- und Verschönerungs- Beobachtung Sternenhimmel - Die Planeten
verein “Tharandter Wald” e.V. Merkus, Venus, Jupiter und Saturn am
Abendhimmel
Gewerbegebiet Zeisigweg
Kurort Hartha
30. April 2015, 16:00 Uhr
Chance 93 e.V.
Jugendfreizeithof Grillenburg
30. April 2015
Verkehrs- und Verschönerungs- Maibaumsetzen
verein “Tharandter Wald” e.V.
Walpurgnisnacht für Familien
■ Sonnenkarussell bestätigt verlässlich
den Beginn des Frühlings 2015
Bereits seit gut sechs Jahren befindet sich ein imposant anmutendes Unikat, das Sonnenkarussell, an seinem neuen Standort am Zeisigweg in Kurort Hartha. Es wurde
von dem in Dresden lebenden Ingenieure Reinhard Wagner geschaffen. Zahlreichen
Menschen half es bisher, Zusammenhänge - beispielsweise zwischen Sonnenstand
und Jahreszeit - zu verstehen.
Mittels Schattenwurf lassen sich am Sonnenkarussell mit hoher Präzision sieben
astronomisch-physikalische Größen direkt ablesen. Genutzt wird dazu die Position
der Sonne am Himmel. Wer sich von der Leistungsfähigkeit dieses Instruments überzeugen möchte, ist zur Vorführung am Sonnabend, dem 21. März 2015, recht
herzlich eingeladen. Im Mittelpunkt steht dabei der experimentelle Nachweis, dass
sich die Sonne zur Zeit der Vorführung nur ganz wenig nördlich des Himmelsäquators befindet.
Am 20. März 2015 überquert die Sonne um 23.45 Uhr den Himmelsäquator vom südlichen zum nördlichen Sternenhimmel. Astronomisch gesehen beginnt exakt zu diesem Zeitpunkt der Frühling bei uns. Die Vorführung des Sonnenkarussells in Kurort
Hartha vor dem Gebäude Zeisigweg 7 beginnt um 11.45 Uhr. Der Nachweis
der Sonnenposition erfolgt um 12.13 Uhr und 2 Sekunden. Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt der Frühlingsbeginn demonstriert werden muss, wird den interessierten Besuchern am Sonnenkarussell anschaulich erläutert.
In Anschluss daran besteht die Möglichkeit, sich einer Führung entlang eines Abschnittes des Sekundenweges über 3,1 Kilometer bis zum Sportplatz nach Spechtshausen anzuschließen. Auf diesem Teilstück des Lehrpfades kann die Veränderung
der Mittleren Ortszeit von 8,7 Sekunden erlebt werden. Wer selbst überprüfen möchte, sollte eine genaugehende und leicht zu stellende tragbare Uhr mit Sekundenzeiger mitbringen. Die Teilnehmergebühr für die Frühlingswanderung beträgt 1 Euro
pro Person.
C
M
Y
K
Kriegerdenkmal Grillenburg
■ Gondelsaison beginnt
Die Wintersaison mit geöffnetem Imbiss an
den Wochenenden endet Ende März. Anfang
April 2015 beginnt am Gondelerlebnis Grillenburg die neue Gondelsaison. Beim Einsetzen der Boote wirken wieder tatkräftig die
fleißigen Helfer von KIT- Kinderdesign Tharandt mit ihrer Technik mit, bei denen wir uns
schon jetzt bedanken. Ab 3. April 2015 steht alles unter dem Zeichen „Ostern“. Das Team des
Gondelerlebnisses Grillenburg freut sich auf
das lange Osterwochenende von Karfreitag bis
Ostermontag. Am Ostersamstag, dem 4. April
2015 findet sich für jede Gondelbesatzung eine
Osterüberraschung im Boot.
Gunter Baumann – Verkehrs- und Verschönerungsverein “Tharandter Wald” e.V.
in Zusammenarbeit mit der Uhrentechnische Lehrschau Hennig e.V.
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
27
■ Seminarprogramm 2015
Umweltbildungshaus Johannishöhe
■ Veranstaltungen der Buchhandlung
Findus in Tharandt
Kinderveranstaltung von 10.00 bis 11.30 Uhr
Wir lesen und basteln mit Kindern von 4 – 10 Jahre
04. April 2015 „Hugo zieht um“
Lesung für Erwachsene, 19.30 Uhr:
30. März 2015, „Das Lächeln der Alligatoren“
mit Michael Wildenhain
Annaluise Erler, Buchhandlung Findus
■ Osterwanderung am Ostersonntag
Am Ostersonntag, den 5. April 2015, beginnt am Kurplatz in Kurort Hartha 14 Uhr die traditionelle Osterwanderung mit Überraschungen für alle kleinen und großen Gäste durch den Tharandter
Wald. Alternativ lädt 14 bis 16 Uhr die Uhrentechnische Lehrschau
Hennig zum Besuch im Ort ein.
i.A. André Kaiser – Ortsvorsteher
VVV „Tharandter Wald“ e.V.
■ Frühlingskonzert Chor des
Kurortes Hartha
Der Chor des Kurortes Hartha möchte alle Leser darüber informieren, dass das diesjährige Frühlingskonzert nicht wie üblich im Erbgericht stattfinden kann. Wir werden unser Konzert im Rahmen
des Harthebergfestes am 13.06.2015 durchführen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Der Vorstand – Bernd Rosner
für den Chor des Kurortes Hartha
28
Mit den Bildungsveranstaltungen für Jugendliche und Erwachsene auf der Johannishöhe wollen wir den Teilnehmern
einen bewussten und respektvollen Umgang mit sich, mit anderen Menschen und mit unserer Erde vermitteln.
➜ 21. März, 10.00 bis 16.30 Uhr:
Notfall-Homöopathie für Nutztiere
➜ 22. März, 10.00 bis 16.00 Uhr:
Homöopathische Behandlung chronischer
Krankheiten von Nutztieren
➜ 28. März, 10.00 bis 16.30 Uhr:
Hühner selber halten
➜ 10. bis 12. April, 18.00 bis So 15.30 Uhr:
Bienen & Biodiversität (er)halten
➜ 17. April, 17.00 bis 19.30 Uhr:
Natur vor Ort - Familien-Vogelexkursion
➜ 18. April, 10.00 bis 17.00 Uhr:
Start ins Gartenjahr
➜ 24.bis 26. April, 18.00 bis So 15.00 Uhr:
Sprache des Waldes
➜ 09.Mai, 10.00 bis 17.00 Uhr:
Terra Preta do Indio – Die Indianer-Schwarzerde
➜ 22. bis 24. Mai, Fr 18.00 bis So 14.00 Uhr:
Die eigene Stimme entdecken und erweitern
➜ 31. Mai, 10.00 bis 16.00 Uhr:
Tag der Artenvielfalt
➜ 05. Juni, 17.00 bis 21.30 Uhr:
Natur vor Ort - Schmetterlinge und Nachtfalter
➜ 19. bis 21. Juni, Fr 18.00 bis So 13.00 Uhr:
Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation
➜ 21. Juni: Sommersonnenwende
➜ 27. Juni, 10.00 bis 17.00 Uhr:
Wiesen mähen - Sensen dengeln
➜ 02. bis 05. Juli, 18.00 bis So 15.00 Uhr: Gerben
➜ 30. August bis 06. September: So, 18.00 bis So, 15.00 Uhr:
Permakultur- Designkurs
➜ 05. September, 19.00 bis 21.00 Uhr:
Natur vor Ort - Fledermäuse in Tharandt
➜ 11. und 12. September, Fr 14.00 bis Sa 17.00 Uhr:
Roggen, Dinkel, Hirse & Co. - Getreidevielfalt in der Küche
➜ 15. September, 15.00 bis 19.00 Uhr:
vegane Inspirationen
➜ 26. September, 10.00 bis 17.00 Uhr:
Einmaleins der Saatgutvermehrung
➜ 29. September, 15.00 bis 19.00 Uhr:
Guter Geschmack für Kinder
➜ 10. Oktober, 10.00 bis 16.30 Uhr:
Zukunfts-Landwirtschaft
➜ 27. Oktober, 15.00 bis 19.00 Uhr:
Rote Bete - eine Wunderknolle
➜ 13. bis 15. November, 17.00 bis So 14.00 Uhr:
Blühendes Land auch in Sachsen
➜ 21. Dezember: Wintersonnenwende
Nähere Informationen zu einzelnen Seminarinhalten erhalten
Sie unter www.johannishöhe.de bzw. Tel. (035203) 37181.
Milana Müller und Jens Heinze, Umweltbildungshaus Johannishöhe
C
M
Y
K
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16.
14.März
Juni 2015
2013
Den Tharandter Wald erleben
■ Zu Bellmann’s Los
Aus dem Vereinsleben …
■ 20 Jahre Pohrsdorfer Sportverein
Treffpunkt:
11. April 2015, 9:30 Uhr, Kurplatz Kurort
Hartha
Dauer:
ca. 2,5 Stunden Wanderzeit
Teilnehmergebühr: 1 Euro
Zunächst wandern wir auf Schneise 6 und Birkenweg zum Mauerhammer. Mit dem Floßweg gelangen wir zu Bellmanns Los. Zurück
zum Kurplatz Hartha nehmen wir vorwiegend den Waldhäuserund Stengelweg.
Änderung im Wanderverlauf behalten wir uns vor. Wanderleiter /Ansprechpartner: Christian Leonhardt, Dresdner Str. 295c,
01705 Freital, Tel./Fax 0351/ 6492549 • Organisation: Umweltzentrum Freital e.V., August-Bebel-Straße 3, Tel. 0351/
645007, Fax: 6464766, Internet: www.umweltzentrum-freital.de,
E-Mail: [email protected] • Tourismusamt Stadt Tharandt, Schillerstr. 5, 01737 Tharandt, Tel. 035203/ 3950, Fax 035203/ 37452,
E-Mail: [email protected]
Am 1. März 1995 wurde der Pohrsdorfer Sportverein e. V. (PSV)
gegründet. Es begann mit drei Sektionen: Fußball, Volleyball und
Pferdesport. Der Pferdesport hat sich sehr zeitig wieder ausgegliedert. Leider gibt es seit 1. Januar 2015 auch keine Fußballer mehr
im Verein. Der Bereich Volleyball besteht aus der Männermannschaft, die seit Jahren erfolgreich in der Bezirksklasse spielt und
den junggebliebenen Frauen und Männern, die einmal in der Woche aus Spaß an der Freude und Bewegung spielen. Die Frauenmannschaft, die sich aus Spielermangel 2014 auflöste, hat sich
ebenfalls über Jahre erfolgreich in der Bezirksklasse behauptet. In
den 20 Jahren des Bestehens gab es viele gute Platzierungen bei
der Teilnahme an unterschiedlichsten Volleyballturnieren. Im
Frühsommer eines jeden Jahres veranstaltet der PSV ein Volleyballturnier für Freizeitmannschaften in Pohrsdorf an der Wettineiche. Als derzeitiger Vorstandsvorsitzender des Vereines bedanke
ich mich sehr herzlich bei allen Funktionären und Mitgliedern (Alter zwischen 20 und 75 Jahren), die als Trainer, Betreuer, Schiedsrichter, Organisationshelfer oder Spieler eine sehr gute Arbeit verrichten. Der Hauptgrund für die Mitgliedschaft in unserem kleinen
Verein ist die regelmäßige sportliche Betätigung. Wer dazu auch
Lust hat, sollte sich uns anschließen
■ Ansprechpartner:
Klaus Bormann, Pohrsdorf – Glückwiese 7, 035203-30695
Klaus Borman, Vorsitzender Pohrsdorfer Sportverein
■ Freiwilliges Ökologisches Jahr
im Jugendfreizeithof
Ab September 2015 können in der Einsatzstelle im Jugendfreizeithof Grillenburg wieder zwei junge Leute im Alter von 17 bis 27
Jahren ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren und diese
Zeit nutzen, um sich selber auszuprobieren, sich beruflich zu orientieren und sich für unsere Umwelt zu engagieren.
Zu den Aufgaben bei uns gehören:
• Pflegearbeiten im Außengelände, wie Gartenarbeiten, Heckenschnitt, Arbeiten im Feuchtbiotop
• die Unterstützung der Angebote im Bereich Umweltbildung
für Kinder und Jugendliche
• und Betreuertätigkeiten bei Ferienfreizeiten.
Das FÖJ wird von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt. Die Teilnehmer/innen sind sozialversichert, erhalten 26 Tage Urlaub und ein monatliches Taschengeld. Bewerbungen bitte
bis zum 30. April 2015! Der Träger für unsere Einsatzstelle, den Jugendfreizeithof - ist die Sächsische Umweltakademie der Urania
e.V. www.sua-urania.de Nähere Informationen aber auch vor Ort:
Telefon unter 035202 50520 – Ansprechpartnerin Frau Schröder
Oder: www.jugendfreizeithof-grillenburg.de
Christine Schröder, Jugendfreizeithof Grillenburg
C
M
Y
K
14. März
16.
Juni 2013
2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
29
■ Kneipp-Verein am Tharandter Wald e.V. – 2015 - 20 Jahre
im Mai gestaltet der Verein die Gesundheitswoche aus Anlass des Sebastian Kneipp
Geburtstages unter dem Motto „Anwendung ist Zuwendung“
■ Der Bärlauch wächst aber im April – deshalb
• 16.April - 18.30 Uhr im Kurplatzcafe - „Bärlauch & Co“ mit
unserer Kräuterfee Frau Sochorik und einem kleinen Frühlingsgruß aus der Küche, Teilnahme 12,00 Euro, Anmeldung
unter 035203/31866 bis zum 31. März
• 19. Mai - Gemeinsame Veranstaltung mit Frau Erler in der
Buchhandlung „Findus“. Frau Pretzsch stellt das Buch „Wickel
& Co.- bärenstarke Hausmittel für Kinder“ von Ursula Uhlemayr vor, eine Diskussion zum Thema mit der Dipl. med. Ute
Kern, der Heilpraktikerin und Physiotherapeutin Susann Simon runden die Veranstaltung ab. Eintritt 8,00 Euro
• 30. Mai - Traditioneller Nordic-Walking-Cross/Skating-Lauf zu Ehren SR. Dr. med. Klaus Däßler gleichzeitig mit dem RTF Event
• 31. Mai „Sebastian Kneipp-Tag für die ganze Familie“ im und
mit Zusammenarbeit Freizeitzentrum „Hains“ Veranstaltungen
werden gesondert bekannt gegeben
Christine Rademacher
■ Wanderung des Kneipp-Vereins mit den Kindern
der Kita-Bienenhaus
Ursula Döhnert, Gisela Dietrich, Ilona Schrödl und Karola Lösche,
vier Frauen vom Kneipp-Verein unternahmen mit zwei Gruppen
(4 und 5 Jahre alt) der Kita „Bienenhaus“ eine kleine Winterwanderung in den Tharandter Wald. Neben den Erzieherinnen begleitete der Praktikant Peter, Schüler der Klasse 9 des EGT, die Wanderung, eine willkommende Abwechslung im Alltag der Kita.
Es ging auf den Hartheberg, wo Frau Lösche an der Freilichtbühne ein Bewegungsspiel mit dem Lied „Schneeflöckchen“ durchführte. Danach zeigten die Kinder wie sich die verschiedensten
Tiere bewegen, wobei sie viel Spaß hatten. An der Schneise 6
wurden den Kindern die vielen verschiedenen Hinweisschilder
erläutert. An der Preußenschanze hörten sie dann etwas über die
Geschichte dieses Walles.
Nun kam der Höhepunkt, denn die Kinder durften kleine Bäume
mit Möhren, Rübenstücken und Äpfeln für die Tiere des Waldes
schmücken und legten Heu darunter. Später sagte Peter Ziegenbalg, er würde mit seinem Papa öfter mal kontrollieren, ob die Tiere das Futter gefunden haben.
Weiter ging es Richtung Spechtshausen zu den Pferden und dann
über den Mühlweg und Schneise 7 Richtung Sonnenbad zurück
nach Hartha. Es waren fast zwei Stunden vergangen und die kleinen
Füße waren müde gelaufen. Wieder am „Bienenhaus“ angekommen
wurden die Kinder mit einer kleinen Süßigkeit von Ursula Döhnert
überrascht. Alle verabschiedeten sich fröhlich und bedankten sich
für den schönen Vormittag. Die Frauen des Kneipp-Vereins waren
gerührt und sich gleich einig, dass sie einmal im Quartal einen Vormittag für die Kinder gestalten wollen. Karola Lösche
C
M
Y
K
30
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16.
14.März
Juni 2015
2013
■ Wir sind aus dem Mittelalter zurück!
Es ist wieder ruhig geworden im Vereinhaus „Erbgericht“. Die Narren sind ausgezogen, die Dekoration zurückgebaut. Was bleibt
ist die Erinnerung an wunderschöne Tage der 48. Faschingssaison. An dieser Stelle wollen wir allen Gästen für den regen Besuch
unserer Veranstaltungen danken. Bedanken wollen wir uns aber auch bei allen, die uns während unserer Saison unterstützt haben,
ohne diese Hilfe wäre ein Fasching in Hartha nicht möglich.
Harald Weber, Vereinsvorsitzender – Einige wenige Fotos sollen nochmals an unsere Saison erinnern:
C
M
Y
K
14. März
16.
Juni 2013
2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
31
■ Drei Freitaler im Präsidium des LMSV
Wir, die Mitglieder des Spielmannszuges Freital e.V., gehören zum
LMSV. Der Landes- Musik- und Spielleutesportverband Sachsen
e.V. (LMSV) ist der Dachverband der sächsischen Spielmannszüge, Fanfarenzüge, Schalmeienorchester und Blasorchester im Landessportbund Sachsen e. V. Er ist eine freiwillige Vereinigung der
Musik- und Spielleutevereine und dient der Förderung des
Sportes, insbesondere der Spielmanns-, Fanfaren-, Schalmeienund Blasmusik auf einer breiten Grundlage und der Pflege des damit verbundenen Brauchtums. Wichtige Aufgaben sind die Ausund Weiterbildung von Übungsleitern und Kampfrichtern und
die Durchführung einer jährlichen Landesmeisterschaft bei der
unsere Mitgliedsvereine um den Titel in den jeweiligen Leistungsklassen kämpfen. Am dritten Januar Wochenende fand die Neuwahl des Präsidiums statt. Aller drei Jahre wird es neu gewählt.
Das Präsidium setzt sich aus Vertretern der Mitgliedsvereine zusammen. Das Ergebnis war für alle sehr überraschend. Mario Bielig aus Freital konnte eine spannende Wahl für sich entscheiden
und wurde Präsident des Landes- Musik- und Spielleutesportverband Sachsen e.V. Unterstützt wird er von seinen Vizepräsidenten
Karsten Börner vom Spielmannszug Zabeltitz und Maja Griesinger
vom Spielmannszug Mutzschen. Michaela Rupprecht besetzt zum
wiederholten Mal den Posten des Präsidiumsmitglieds für Öffentlichkeitsarbeit und Helga Heerwig (beide Spielmannszug Freital
e.V.) wurde auf die Position des Vertreters der Spielleutesenioren
gewählt. Damit sind drei Mitglieder des Kreissportbundes Sächsische Schweiz - Osterzgebirge im LMSV vertreten.
Am 20. und 21. Juni 2015 findet die 25. Landesmeisterschaft der
Sportspielmannszüge, Fanfarenzüge, Schalmeien- und Blasorchester in Lommatzsch statt.
Julia Groß, Spielmannszug Freital e.V.
C
M
Y
K
32
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
■ Zwischenstand der Handballer aus Kurort Hartha
Die Saison 2014/15 neigt sich dem Ende
und es verspricht eine erfolgreiche zu werden. Nach wie vor freuen wir uns über einen großen Zulauf von Kindern. Besonders
die Kooperation mit der „BernhardHantzsch- Grundschule“ erweist sich nach
wie vor als förderlich. Sogar eine Vorschulgruppe übt sich jetzt schon im Handballspielen. Im Spielbetrieb läuft es mit zunehmender Erfahrung immer erfolgreicher.
Die Jungs der D-Jugend müssen in ihrem
ersten Jahr noch viel Lehrgeld zahlen,
konnten aber immerhin schon einen nicht
unbedingt zu erwartenden Sieg einfahren.
In den ausstehenden Spielen heißt es nun,
das im Training Erlernte kontinuierlich umzusetzen. Ähnliches gilt für die Mädchen
der D-Jugend. Auch wenn die großen Erfolge noch auf sich warten lassen, steht der
Spaß am Spiel im Vordergrund. Die männliche C-Jugend landete in der Liga im Mittelfeld und kann nun in der sich anschließenden Pokalrunde hoffentlich noch ein paar
Punkte einfahren. Die Jungs der B-Jugend
waren vor der Saison das größte Sorgenkind, denn zahlenmäßig waren sie alles andere als gut aufgestellt. Aber vielleicht hat
gerade das die Mannschaft beflügelt, denn
in ihrer Liga stehen sie bisher verlustpunktfrei und unangefochten auf dem ersten Tabellenplatz. Die Mädchen der C-, B- und AJugend der HSG Weißeritztal stehen in
ihren Ligen alle auf einem guten Mittelfeldplatz und so wird ein guter Grundstein für
die gemeinsamen Frauenmannschaften geschaffen. Diese wiederum haben sich vorgenommen, beim Wettkampf um die Aufstiegsplätze in der Kreis- und Bezirksliga
ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Und
wie es aussieht, können sie dies aktuell
auch tun. Schließlich stehen auch beide
Harthaer Männermannschaften aktuell gut
da. Beide Vertretungen verfügen in dieser
Saison über einen breiten Kader und peilen wohl einen Platz unter den ersten Drei
ihrer Liga an. Aber endgültige Sicherheit
wird man erst Ende April haben, wenn die
Spielzeit 2014/15 endet. Bis dahin würden
wir uns freuen, sie zu unseren Heimspieltagen am 12. und 26. April in der Halle des
BSZ Freital begrüßen zu dürfen. Alle aktuellen Informationen finden Sie zudem auf
unserer Homepage: SG-Kurort-Hartha.de.
Und noch ein Ereignis wirft seinen Schat-
ten voraus: das Harthebergfest vom 12.
bis 14. Juni 2015. Die Handballer werden
dann zusammen mit den Vereinen des Kurortes wieder eine anständige Party auf die
Beine stellen und den Abschluss einer erfolgreichen Saison feiern können. Ein
sportlicher Höhepunkt ist dabei das beliebte Menschenkickerturnier am Sonntag
ab 10.00 Uhr. Auch hier freuen wir uns
über ihren Besuch.
Thomas Petzsch
Abteilungsleiter Handball
SG Kurort Hartha e.V.
■ 70 Jahre Ende zweiter Weltkrieg in der Ortschaft Kurort Hartha
Eine Gesprächsrunde zum Thema „70 Jahre Ende zweiter Weltkrieg in der Ortschaft Kurort Hartha“ findet zum Seniorenstammtisch´99 am 8. April 2015 im Gasthaus Kirchner statt. Die Stammtischfreunde und der Verkehrs- und Verschönerungsverein „Tharandter Wald“ e.V. wünschen sich vor allem, mit Zeitzeugen dieser Ereignisse ins Gespräch zu kommen und würden sich vor allem über mitgebrachte Aufzeichnungen und Dokumente freuen,
die Eingang in die Ortschronik finden sollen.
Noch immer sind nicht alle Einzelheiten dieser Tage bekannt bzw.
aufgearbeitet, was nur mit Augenzeugen oder durch Dokumente
erfolgen kann. Während die Gefallenen beider Weltkriege aus Fördergersdorf, Kurort Hartha und Spechtshausen in und an der Kirche in Fördergersdorf schon lange dokumentiert sind, wird ein
Stein mit den Gefallenen des zweiten Weltkrieges erst dieses Jahr
neben dem Denkmal für den ersten Weltkrieg in Grillenburg aufgestellt. Möglich machten das Aufzeichnungen des viel zu früh
verstorbenen Dorfhainer Heimatforschers Rudolf Schmelzer
(1951-2009) und die Initiative des Verkehrs- und Verschönerungs-
vereines „Tharandter Wald“ e.V., unterstützt durch Spenden, welche Stadt- und Ortschaftsrat Thomas Ulbricht aus Grillenburg einwarb. Auch die Korrektur und Ergänzung der Tafeln an den Soldatengräbern auf dem Friedhof in Fördergersdorf ist seit langen durch
die Kirchgemeinde geplant. Doch es sind auch Fragen offen: Wurden tatsächlich alle vor Ort gefallenen und begrabenen Personen
umgebettet? Wo befand sich das Grab der erschossenen „Stabshelferin“ unweit der Warnsdorfer Quelle genau und wurde auch dieses
noch umgebettet? Steht das ebenfalls nicht mehr lokalisierbare „Mädelgrab“ bei Grillenburg auch im Zusammenhang mit den Ereignissen dieser Tage? Gibt es Fotos von den in der Ortslage abgeschossenen Panzern, beschädigten Häusern oder den damaligen vor Ort angelegten Gräbern? Bitte Helfen Sie uns mit Ihrem Wissen, diese und
andere Fragen zu beantworten. Wir danken Ihnen dafür bereits im
voraus und kommen gern mit Ihnen ins Gespräch.
i.A. André Kaiser, Ortschronist
VVV Tharandter Wald e.V.
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
33
Danksagung
Wie der Tag, dauert auch das Leben nicht ewig –
doch die Erinnerung bleibt für immer hell und klar.
Zurückgekehrt vom Grabe unserer lieben Mami
Gertraude Krönert
geb. Lützner
ist es uns ein Bedürfnis allen zu danken, die sie
geliebt, geehrt, geschätzt, umsorgt und während
ihrer Krankheit betreut haben.
Steffi, Ute und Sabine
im Namen der Familie
Spechtshausen, im Februar 2015
Verlag & Druck KG
Anzeigentelefon:
03722/50 50 90
Anzeigentelefax:
03722/5050922
C
M
Y
K
34
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Termine und Angebote der Vereine
Verein
Angebot
Termin
Ort
Anglerverein Kurort Hartha
Versammlung
08.04.2015, 19 Uhr
Vereinshaus „Erbgericht“
KO Hartha
Bücherei
Kurort Hartha
donnerstags 14.30 - 16.30 Uhr
Grundschule, Fr.-Schiller-Str. 21
Tharandt –
Neuer Zugang: Bitte Eingang
donnerstags, 14 -16 Uhr
jeden 1. Donnerstag
Wilsdruffer Straße 1
im Monat bis 17 Uhr
Hort/Studentenwerk nutzen
Chor Kurort Hartha
Chorproben
montags, 19 – 21 Uhr
Kirchgemeindehaus KO Hartha
Kaninchenzüchterverein
S 420 Kurort Hartha u. U.
Versammlung
Jahreshauptversammlung
20.03.2015, 19.30 Uhr
17.04.2015, 19.30 Uhr
Mario Urban, Tharandter Str. 36,
Fördergersdorf
Klöppelgruppe
Klöppeltreff
25.03.2015, 18 – 21 Uhr
08.04.2015
22.04.2015
Kirchgemeinderaum
KO Hartha
Rasselbande e.V. (Kinderförderverein am Tharandter Wald)
Versammlung
Jeden 1. Donnerstag
im Monat, 19:30 Uhr
Forsthaus
KO Hartha / Forstkeller
Regenbogenverein e.V.
Bastelabende:
Serviettentechnik „Ostern“
Mosaik
17.03.2015, 19 Uhr
31.03.2015
14.04.2015
FFw-Gerätehaus KO Hartha
Clubraum Vereinshaus
„Erbgericht“ KO Hartha
Schießen für jedermann
jeden Mittwoch, 19 Uhr
Schützenabend
jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr
Oktober bis Mai
Raumschießanlage
„Erbgericht“ KO Hartha
FFw-Gerätehaus KO Hartha
Taekwondo Schule Mujo e.V.
Kindertraining (ab 6 Jahre)
sonnabends 10 – 11 Uhr
Turnhalle Grundschule
KO Hartha
Kuppelhalle Tharandt e.V.
Mehrgenerationenhaus Kuppelhalle
Gesundes Kochen für jede
Altersgruppe, Kosten: 3 Euro
monatlich, jeden 2. Montag
ab 15.30 Uhr
Interessenten bitte
Tel. 035203 / 30089
Umweltbildungshaus Johannishöhe
Naturmarkt Tharandter Wald
Jeden 1. und 3. Samstag
im Monat von 9 – 13 Uhr
Parkplatz Pienner Straße
Verein und Stiftung Uhrentechnische
Lehrschau Hennig e.V. (UTL)
Kurort Hartha
Führungen jeden 1. und
3. Sonntag im Monat oder
nach Vereinbarung
15.03.2015, 14 – 16 Uhr
05.04.2015
Uhrentechnische Lehrschau
KO Hartha,Talmühlenstr. 11,
Bürgerbüro Kurort Hartha
Verkehrs- und Verschönerungsverein „Tharandter Wald“ e.V.
Frühjahrsputz
Öffentl. Mitgliederversammlung
Öffentl. Mitgliederversammlung
28.03.2015, 10 Uhr
30.03.2015, 19 Uhr
14.04.2015, 19 Uhr
Glockenstuhl KO Hartha
Gasthaus Kirchner KO Hartha
Gasthaus Kirchner KO Hartha
Yoga
Yoga - Frauengruppe
Übungsstunde
Übungsstunde
montags, 19.00 – 20.30 Uhr
montags, 19.45 Uhr
Parkhotel Forsthaus KO Hartha
Kuppelhalle Tharandt
1. Schützenverein 1991
Kurort Hartha e.V.
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
35
Regelmäßige Trainigszeiten für sportlich Aktive
Verein
Angebot
Termin
Ort
Kneipp-Verein
Nordic Walking
Teilnahmegebühr: 3 Euro,
für Kneipp-Mitglieder 1,50 Euro;
Dauer 2 Stunden,
Dienstag
9.30 Uhr
Mittwoch
9.30 Uhr
Mittwoch
18.00 Uhr
Donnerstag
9.30 Uhr
(ca. 1,5 h besonders für
Senioren geeignet)
Donnerstag
(April – September) 16.00 Uhr
jeweils
Treffpunkt Kurplatz
in KO Hartha;
Rückenschule Senioren
Entspannungskurs
montags, 8.45 - 9.45 Uhr
montags, 9.50 -10.50 Uhr
Physiotherapie Kirsche
Spechtshausen
Qi Gong
Rückenfitness Kurs 1
Rückenfitness Kurs 2
montags,
17.30 - 18.30 Uhr
donnerstags, 18.00 - 19.00 Uhr
donnerstags, 19.05 - 20.05 Uhr
Hotel „Forsthaus“
KO Hartha
Volleyball
Junggebliebene
Dienstag
21.00 - 23.00 Uhr
Turnhalle KO Hartha
Jeder - Mixed (n. Vereinbarung) Sonntag
18.00 - 20.00 Uhr
Turnhalle KO Hartha
1. Männermannschaft
Montag
20.00 - 22.30 Uhr
Turnhalle BSZ Freital
Fußball
Donnerstag 18.00 - 19.30 Uhr
Susann Simon
Anmeldung
Tel. 035203/31662
www.susann-simon.de
Pohrsdorfer Sportverein
Alle weiteren Infos unter
www.pohrsdorfersv.de
Sportgemeinschaft
Kurort Hartha e.V.
Gymnastik
Frauen
Mittwoch
18.00 - 19.00 Uhr
Handball
Jungen
Dienstag
Freitag
Mittwoch
Donnerstag
Montag
15.45 - 19.30 Uhr
14.30 - 19.30 Uhr
15.00 - 18.00 Uhr
17.00 - 18.00 Uhr
18.30 - 19.45 Uhr
Mädchen
Frauen
1. Mannschaft
Frauen „Spätlese“ Montag
Kegeln
19.45 - 20.45 Uhr
Dienstag
20.00 - 21.30 Uhr
Turnhalle des Berufsschulzentrums Freital
Frauen
Männer
Montag
Montag
15.00 - 18.00 Uhr
18.00 - 22.00 Uhr
jeweils Kegelbahn KO Hartha
Dienstag
19.30 - 21.00 Uhr
Turnhalle GS KO Hartha
Montag
17.00 - 18.30 Uhr
Turnhalle GS KO Hartha
Kinder
Erwachsenen-/
April bis Oktober
Jugendtraining
Mittwoch
(Strecken von 50 bis 120 km)
Sportverein Tharandt
Tharandter Kegelverein
e.V.
Alle Trainingsveranstaltungen
finden in der Grundschule
KO Hartha statt.
Männer
1. Mannschaft
Radball
Radteam
(ab Oktober: 15 Uhr)
17.00 Uhr
Treffpunkt Kreuzung Pienner
Straße/Dresdner Straße
Tharandt
Tischtennis
Mittwoch
19.00 - 20.00 Uhr
Turnhalle GS KO Hartha
Tischtennis – für Jedermann
Freitag
18.30 – 22.00 Uhr
Turnhalle des Ev.
Gymnasiums Tharandt
Frauen I
Gr. Dietrich
Männer
Senioren
Frauen II
Gr. Frömelt
Gr. Seebeck
Gr. Stange
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Donnerstag
Freitag
Sa./So.
Sa./So.
19.00 – 21.00 Uhr
18.00 – 22.00 Uhr
19.00 – 22.00 Uhr
09.00 – 11.00 Uhr
19.00 – 21.30 Uhr
lt. Monatsplan
lt. Monatsplan
lt. Monatsplan
Kegelbahn Tharandt
(an der Kuppelhalle)
Interessenten für den
regelmäßigen Kegelfreizeitsport melden sich
bitte dienstags auf der
Kegelbahn bzw.
telefonisch unter
035203 37025.
C
M
Y
K
36
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Kuppelhalle Tharandt
Pienner Straße 13 • 01737 Tharandt • Telefon: 035203/30042 • Fax: 035203/2849
E-Mail: [email protected] • www.kuppelhalle.com • www.facebook.com/kuppelhalle
Telefon Tharandter Kultur- und Kunstverein: 035203/30089
E-Mail: [email protected]
■ Monatsprogramm März / April 2015
Montag
• 15.30 Uhr: Gesundes Kochen (jeden 2. Montag im Monat)
• 19.45 Uhr: YOGA-Kurs mit Biggi Reuter ab 03.11. (Anmeldung
unter 035203-39384)
Dienstag
• 15.00 Uhr: Flohzirkus für Kinder ab 3-6 Jahre
• 16.00 Uhr – 18.00 Uhr: Zirkusschule ab 6 Jahre
• 20.00 Uhr: Gymnastik und Rückenschule für Junggebliebene
Mittwoch
• 14.00 Uhr: Musikunterricht der Musikschule Bannewitz (Tel.
0351-4046200) (Klavier, Blockflöte, Querflöte)
• 16.00 Uhr: Schauspielerei & Pantomime für Kinder (nach Bedarf)
Donnerstag
• 09.30 Uhr: Babytreff (Katja Böttger: 035203-17956)
• 15.00 Uhr: Familientreff
• 16.00 Uhr: Schach (Training + Turniere/Anmeldung + Infos
unter 0172-6402096)
• 16.00 Uhr: Keramik
für Kinder
• 17.00 Uhr: Musikunterricht der Musikschule Bannewitz (Tel.
0351-4046200) (Keyboard)
• 20.00 Uhr: Keramik
• 19.00 Uhr: Kneipen- und Spieleabend
Mo – Do
• 14.00 Uhr – 18.00 Uhr: Galerie geöffnet
• 14.00 Uhr – 20.00 Uhr: Teenietreff „Etage“
• 14.00 Uhr – 20.00 Uhr: Fitness & Kraftsport
• 14.00 Uhr – 20.00 Uhr: Internet – Café (kostenfrei)
• 14.00 Uhr – 18.00 Uhr: Bewerberservice (Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen)
• 14.00 – 18.00 Uhr: Vermittlung von Praktika, Vermittlung von
ehrenamtlicher Tätigkeit, Vermittlung von PC – Einsteigerkursen, Vermittlung von Schülernachhilfe bis 10. Klasse
•
•
•
•
•
•
anstachelt, die Phantasie beflügelt und den meisten Spaß in
der ganzen Familie macht. Die Ideen zu diesem Programm lieferte das pure Leben: Mit Tochter Clara (5) und der ganzen Familie testete der Dresdner Gitarrist alle Reime, Spiele und Lieder in der Badewanne, zu Tisch und beim Zubettbringen auf
ihre Familientauglichkeit.Einlass ab 16:30 Uhr / Eintritt 4 Euro
25.03., 19:00 Uhr: „Ihr könnt mir gar nichts befehlen!“:
Pubertät als Chance für’s Familienleben – Ein Angebot für Eltern und andere Interessierte (eine Zusammenarbeit des KuHa
e.V., Stiftung Leben und Arbeit, AWO, Jugendfreizeithof Chance ´93 Grillenburg, Pro Jugend e.V.)
26.03., 15:00 Uhr: Osterbasteln. Kreativ in die Osterfeiertage… Für Materialien und das leibliche Wohl wird gesorgt.
28.03., 21:00 Uhr, STAATSPUNKROTT mit ihrem neuen
Album! Das neue Album setzt dabei konsequent da an, wo die
Band mit „Phoenix Effekt“ aufgehört hat. Die Mischung aus
schnellem, melodischem Punkrock mit einer Prise Hardcore
kam in der Presse durchweg gut an. Auch bei der 20 Shows
umfassenden Releasetour im Herbst 2011 und den folgenden
Club- und Festivaltouren durch Deutschland, Österreich und
die Schweiz wurde allerorts wieder lauthals mitgesungen. Diese breite Fanbase kommt dabei nicht von ungefähr – denn bei
STAATSPUNKROTT handelt es sich mittlerweile um eine feste
Instanz in Sachen deutschsprachiger Punkrock! Davon zeugen
6 Studioreleases, 16 Samplerbeiträge, Einsätze auf mehreren
Radiosendern oder im TV. Support: BOTOX (Deutschrockpunk aus Bischofswerda) Einlass ab 20 Uhr / Eintritt 7 Euro
29.03., 14:00 Uhr: KKV: Künstler-Café
mit Dr. Wilfried Schulze: „Photo-ARTiges“ (bis 17 Uhr)
08.04., 19:30 Uhr: KKV: Länderabend:
„Indonesien“ mit Ilse Heinze, Eintritt 4 Euro/erm. 3 Euro
11.04., 17:00 Uhr: KKV: Vernissage: „Malerei und Zeichnungen“ 3 Nachwuchskünstler stellen aus: Yvonne Wolf/Elena
Lorenz/Charlotte DeLorenzo, Dauer: 11.04. – 07.05.15
Alle Kurse bitte mit vorheriger telefonischer Anmeldung!
■ VORSCHAU 2015:
■ Sonderveranstaltungen - März / April 2015
C
M
Y
K
• 19.03., 17:00 Uhr: KKV: FRANK FRÖHLICH: „Bücherwurm FRIDOLIN“: Konzert für die ganze Familie zum
Zuhören, Zusehen & Mitmachen! Wahrhaftige Geschichten
von Bücherwürmern und anderen Leseratten! Da gibt es für alle fünf Sinne was zu tun. Kopf, Arme und Beine geraten in
höchste Verzückung bei dem „Schüttelreim-Tango“, „Der
Trick mit dem Limerick“ und „Das Rotkäppchen-Orchester“.
Ganz nebenbei entdecken wir, dass Lesen nicht nur bildet,
sondern Geräusche macht, zum Singen, Springen und Klingen
16. März 2015
18.04.
30.04.
01.05.
20.06.
24.09.
12.10.
14.11.
03.12.
10.12.
28.12.
„Frühstücksvariationen“: Ernährungskurs 9 bis12 Uhr
Walpurgis-Feuer an der Kuppelhalle ab 19 Uhr
KuHa-Kinderfest ab 13 Uhr
FALKENBERG
Herbstbasteln
Puppentheater mit OLAF BERNSTENGEL
Elferrat Tharandt: Faschingsauftakt
Weihnachtsbasteln
Option: Olaf Böhme: „…weeßte?!“ (nähere Infos folgen)
KUPPEL BUNTES
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
37
Zeugnissorgen? – Jetzt handeln!
Neue Kurse – auch perfekte Prüfungsvorbereitung.
Beratung: 08 00 · 0 06 22 44
Vermiete ab 08/2015
schöne 3-Raum-Whg.,
Suchen 4-Raum-Wohnung
Ich und meine Familie
Volkmar Rauh
Schlüsseldienst
Batteriedienst
Unterbodenschutz
Waschanlage
Ölwechsel
Motorwäsche
Unterbodenwäsche
Unserer Kundschaft wünschen wir ein frohes Osterfest!
Wilsdruffer Straße 15 · 01737 Tharandt · ✆ 03 52 03/3 72 08
suchen in Kurort Hartha
107 m2 im Raum Tharandt.
eine 4-Zi-Whg. zur Miete
Anfragen unter Telefon:
oder Kauf bis 900,- € kalt.
01 60 · 74 44 75 85
Tel. 01 62 / 413 83 02
Kleine Familie sucht dringend 3-Zimmer-Whg.
Tel. 0172 - 877 06 59
Job-Angebot:
Betreuer/in
Wir suchen liebev. Betreuer/in für unseren Opa in Rabenau.
Keine Pflege, Arbeitsumfang ca. 30 Stunde/Woche,
Arbeitszeit nach Vereinbahrung, eigener Pkw vorteilhaft.
Kontakt: Reuter, Tel. 035203 / 393 84
[email protected]
– Meisterliches Handwerk seit 20 Jahren –
Beilagenhinweis:
Dieser Ausgabe liegen folgende Beilagen bei:
➜ Bräuer Motortechnik – Teilbelegung
➜ Autohaus Schneider Dippoldiswalde
Weitere Beilagen sind nicht Bestandteil dieser Zeitung.
Fliesenfachgeschäft
Jürgen Damm
Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister
Hühndorfer Str. 33 • 01665 Klipphausen
Funk:
0171 / 7 47 41 09
Telefon/Fax: 03 52 04 / 6 14 44
20 Jahre [email protected]
01723 Wilsdruff OT Grumbach
Wir verkaufen Ihre Immobilie!
Grundstück • Haus • Wohnung
tpreis!
Zum Höchs
www.hausbau-immobilienservice.de
Telefon: 03 52 04 · 39 08 88 | Mobil: 01 72 · 3 70 74 07
◆◆◆ Familienrecht: Mindestunterhalt
Minderjährigenunterhalt führt regelmäßig zu einer gesteigerten Erwerbsobliegenheit des zahlungspflichtigen Elternteils. Dieser kann sich nicht einfach auf
mangelnde Leistungsfähigkeit berufen. Wie der BGH kürzlich wieder entschieden
hat, muss er außer einer Vollzeittätigkeit auch eine zumutbare Nebentätigkeit aufnehmen (XII ZB 111/13). Ihm sind wöchentlich 48 Stunden zuzumuten (OLG Köln
NJW 2007, 444) und gegebenenfalls sogar ein Ortswechsel (BGH NJW 2003, 3122).
Anzeigen, Werbebeilagen und
sonstige Druckanfragen:
03722/50 50 90
◆◆◆ Auskunftsanspruch
Wer zur Berechnung des Unterhalts zur Auskunft über sein Einkommen verpflichtet
ist, kann dem nicht gerecht werden, indem er nacheinander mehrere Teilauskünfte
„kleckert“, wenn offen bleibt, ob die Auskunft vollständig ist (BGH XII ZB 385/13).
Verlag & Druck KG
[email protected]
C
M
Y
K
38
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015
Apothekenbereitschaftsplan
(Dienstbeginn von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages, Angaben unter Vorbehalt – Änderungen möglich)
01.03.
02.03.
03.03.
04.03.
05.03.
06.03.
07.03.
08.03.
09.03.
10.03.
11.03.
12.03.
13.03.
14.03.
15.03.
16.03.
17.03.
18.03.
19.03.
20.03.
21.03.
22.03.
23.03.
24.03.
25.03.
26.03.
27.03.
28.03.
29.03.
30.03.
01.04.
02.04.
03.04.
04.04.
05.04.
06.04.
07.04.
08.04.
09.04.
10.04.
11.04.
12.04.
13.04.
14.04.
15.04.
16.04.
17.04.
18.04.
19.04.
20.04.
21.04.
22.04.
23.04.
24.04.
25.04.
26.04.
27.04.
28.04.
29.04.
30.04.
31.03.
Bären-Apotheke Freital, Dresdner Str. 287 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6494753
Stadt-Apotheke Freital, Dresdner Str. 229 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491335
Windberg-Apotheke Freital, Dresdner Str. 209 . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6493261
Apotheke im Gutshof, Freital Gutshof 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6585899
Central-Apotheke Freital, Dresdner Str. 111 . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491508
Glück-Auf-Apotheke Freital, Dresdner Str. 58 . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491229
Stern-Apotheke Freital, Glück-Auf-Str. 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6502906
Markt-Apotheke Freital, Wilsdruffer Str. 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 65851700
Apotheke Kesselsdorf, Steinbacher Weg 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 394222
Sidonien-Apotheke Tharandt, Roßmäßlerstr. 32 . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035203 / 37436
Löwen-Apotheke Wilsdruff, Markt 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 48049
Löwen-Apotheke Wilsdruff, Markt 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 48049
Raben-Apotheke Rabenau, Nordstr. 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6495105
St. Michaelis Apotheke Mohorn, Freiberger Str. 79 . . . . . . . . . . . . .Tel. 035209 / 29265
Grund-Apotheke Freital, BUGA-Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6441490
Stadt-Apotheke Freital, Dresdner Str. 229 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491335
Windberg-Apotheke Freital, Dresdner Str. 209 . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6493261
Apotheke im Gutshof, Freital Gutshof 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6585899
Central-Apotheke Freital, Dresdner Str. 111 . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491508
Glück-Auf-Apotheke Freital, Dresdner Str. 58 . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6491229
Stern-Apotheke Freital, Glück-Auf-Str. 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6502906
Markt-Apotheke Freital, Wilsdruffer Str. 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 65851700
Apotheke Kesselsdorf, Steinbacher Weg 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 394222
Sidonien-Apotheke Tharandt, Roßmäßlerstr. 32 . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035203 / 37436
Löwen-Apotheke Wilsdruff, Markt 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 48049
Löwen-Apotheke Wilsdruff, Markt 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 035204 / 48049
Raben-Apotheke Rabenau, Nordstr. 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6495105
St. Michaelis Apotheke Mohorn, Freiberger Str. 79 . . . . . . . . . . . . .Tel. 035209 / 29265
Grund-Apotheke Freital, BUGA-Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6441490
Bären-Apotheke Freital, Dresdner Str. 287 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 0351 / 6494753
Diakonie Dresden
Diakonisches Werk - Stadtmission Dresden e.V.
Zum Weißeritztal 56
01774 Klingenberg
Telefon: 03 52 02 · 5 00 51
Funk: 01 72 · 7 90 27 19
Pflege zu Hause
im Bereich Freital/Tharandt
Diakonie Sozialstation
Leßkestraße 12
01705 Freital
Anzeigen, Werbebeilagen und
sonstige Druckanfragen:
03722/50 50 90
[email protected]
Verlag & Druck KG
Roßmäßler Straße 30
01737 Tharandt
Telefon: 03 51 · 6 49 50 10 | Fax: 03 51 · 6 49 50 11
Mail: [email protected]
C
M
Y
K
16. März 2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
39
Bereitschaftsdienste
■ Notrufe
(alle Angaben ohne Gewähr)
Die aktuellen Entsorgungstermine sind dem
Abfallkalender zu entnehmen.
Notruf (Brände, Not- und Unfälle) . . . . . . . . . . . . . .112
Diese finden Sie auch im Internet
unter www.zaoe.de
Gehörlosenfax . . . . . . . . . . . . . . . . . . .0351 / 81 55 130
Polizei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110
Anmeldung Krankentransport . . . . . . . .0351 / 19 222
■ Tierarztbereitschaftsdienst für Freital und
Umgebung (Angaben ohne Gewähr)
13.03. bis 20.03.2015
20.03. bis 27.03.2015
27.03. bis 02.04.2015
03.04. bis 10.04.2015
10.04. bis 17.04.2015
17.04. bis 24.04.2015
24.04. bis 01.05.2015
DVM Schmöckel
Dr. Gieseler
TA Richter
Dr. Gieseler
TA Kießling
DVM Schmöckel
Dr. Göhler
0351 / 4600824
035055 / 64558
0351 / 6491285
035055 / 64558
035206 / 21381
0351 / 4600824
0351 / 6503029
An den Wochentagen beginnt der Dienst jeweils 19 Uhr und endet 7 Uhr früh und
gilt für das gesamte Wochenende und die Feiertage (bitte mit telefonischer Voranmeldung). Der Dienst beginnt jeweils freitags 19 Uhr und endet am folgenden Freitag 7 Uhr und betrifft den Nacht- und Wochenendbereitschaftsdienst
■ TA Lutz Gläser, Talmühlenstraße 39a, 01737 Kurort Hartha, 0171 4089 928
■
Dr. Tobias Gieseler, Obercunnersdorfer Str. 10, 01738 Dorfhain, 035055/64558
■
Dr. Hartmut Göhler, Am Hang 5, 01705 Pesterwitz, 0351/6503029
■
TA Thomas Kießling, Kreischaer Str. 2a, 01728 Possendorf, 035206/21381
■
TA Jens Richter, An der Weißeritz 17 a, 01705 Freital–Deuben, 0351/6491285
■
DVM Elisabeth Schmöckel, Rabenauer Strr. 46A, 01705 Freital, 0351/4600824
Bereitschaftsarzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .116 117
Leitstelle allgemein . . . . . . . . . . . . . . . .0351 / 50 12 10
Krankenhaus Freital, Bürgerstraße . . . . . . . . . .0351 / 64660
Polizei Freital, Dresdner Straße . . . . . . . . . . .0351 / 647260
Gift-Notruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .0361 / 730 730
Kostenfreies Servicetelefon für Gas, Wasser,
Abwasser und Wärme . . . . . . . . . . . . . . . .0800 668 6868
ENSO - Störung Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . .0351 50178880
ENSO - Störung Strom . . . . . . . . . . . . . . . . .0351 50178881
ENSO - Störung Wasser . . . . . . . . . . . . . . . .0351 50178882
Wasserversorgung Weißeritzgruppe . . . . . .0351 / 6480410
Störungen/Havarien . . . . . . . . . . . . . . 035202 / 510421
Zweckverband Abfallwirtschaft
DREBAU
Oberes Elbtal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .0351 / 4040450
Hoch- und Tiefbau GmbH
Zum Gewerbepark 2
01737 Kleinopitz
• HOCHBAU • TIEFBAU
• AUSSENANLAGEN
• WASSERBAU
Telefon: 03 52 03 · 33-0
Fax:
03 52 03 · 33-222
[email protected]
www.drebau-gmbh.de
Zum Gewerbepark 2 | 01737 Kleinopitz
Telefon: 03 52 03 · 4 49 55 | Fax: 03 52 03 · 4 49 57
[email protected] | www.dbb-gmbh.de
C
M
Y
K
40
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16.
14.März
Juni 2015
2013
Feine Butter-Wickelklöße
Serviervorschlag
ohne Konservierungsstoffe
Ihre Konditorei Bauerfeind
Bahnhofstraße 9, 09394 Hohndorf
U
UNSERE
NSERE S
SPEZIALITÄT
PEZIALITÄT FÜR
FÜR
IIHREN
HREN O
OSTERBRATEN
STERBRATEN!!
a,
Kaufland, Edek
Erhältlich bei:
Fleischer
itz
hn
sc
ür
Simmel, Neuw
len
n sowie bei al
und Wurstware
ndlern und
hä
el
nz
Ei
n
de
führen
geschäften.
Fleischereifach
Fon: 037298 2210
Fax: 037298 15900
www.konditorei-bauerfeind.de
[email protected]
physikalische Gefäßtherapie
www.bemer-partner.com/m-clausnitzer
Fachvorträge und Informationen nach Vereinbarung
[email protected]
Landschaftsgestaltung,
Hoch- und Tiefbau
Reichstädter Straße 26
01744 Dippoldiswalde
Anzeigen, Werbebeilagen und
Pflaster- & Betonarbeiten
Haustrockenlegung
Schüttguttransporte
HARTMANN
sonstige Druckanfragen:
03722/50 50 90
[email protected]
Bagger- & Abrissarbeiten
Verlag & Druck KG
Telefon: 0 35 04 · 61 93 00 | Fax: 0 35 04 · 69 46 11
Funk: 01 72 · 5 92 35 41
E-Mail: [email protected]
Impressum Herausgeber: Stadtverwaltung Tharandt, Schillerstr. 5, 01737
Tharandt, Tel. 035203/395-0, Fax 37452 • Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Silvio Ziesemer • Redaktion: Rathaus Tharandt,
Amtlicher Teil: Alexander Jäkel, Tel. 035203/395-112; Nichtamtlicher Teil:
Sylvia Heber, Tel. 035203/395-118 • Satz, Druck, Anzeigen: RIEDEL KG,
Heinrich-Heine Straße 13a, 09247 Chemnitz OT Röhrsdorf, Telefon: 03722 50 50 90. • Das Amtsblatt erscheint monatlich, kostenfrei für alle Einwohner der Stadt Tharandt, Auflage 3200 Exemplare. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt nichtamtlicher Beiträge. Namentlich nicht gekennzeichnete Beiträge werden nicht veröffentlicht. Im
Interesse der Gewährleistung der Meinungsvielfalt behält es sich die Redaktion vor, nichtamtliche Beiträge bei Bedarf sinnwahrend zu kürzen. Sofern
Veröffentlichungswünsche für Beiträge, Anzeigen usw. per E-Mail übersandt werden, übernehmen wir keine Verantwortung dafür, dass diese
rechtzeitig, vollständig und unverfälscht in der Redaktion eingehen. E-Mail
Vermiete Bungalow am Senftenberger See.
Direkte Seelage, ideal für Familien mit Kindern oder Senioren
4-Personen-Belegung möglich. Vermietung ab 04/2015
Telefon: 01 75 · 8 42 48 32
für Textbeiträge: [email protected]
C
M
Y
K
14. März
16.
Juni 2013
2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
41
A H
L
RE
W
T
ONAL IS
GI
DIREKTVERMARKTUNG
MIT HOFLADEN
rS o nde e
t
s
i
l
preis 014
• Hofeigene Pilzzucht
- STEINPILZCHAMPIGnON
0.2
bis 31.1
• Eier, Wurstgläser
• Honig, Aronia,
Sanddorn
• Eierteigwaren
Auf Bestellung:
• Hausschlachtung
Fleisch vom Weiderind und Schwein
• Suppenhühner
• Geschenkkörbe
;YLɈW\UR[
für Chef‘s und
Stellensuchende
in der Region
DER STELLENMARKT
IN IHREM
MITTEILUNGSBLATT
53 Titel monatlich
Ebenfalls erhältlich:
Produkte weiterer Direktvermarkter aus der Region.
in Sachsen
mehr als 60 Ausgaben monatlich in
Sachsen
unsere Leser sind
Ihre Mitarbeiter
Landwirtschaftsbetrieb
Frank Büttner
Leipziger Str. 1
01723 Blankenstein
[email protected]
WWW.LANDWIRTSCHAFTS
BETRIEB-BUETTNER.DE
Sonderpreisliste
Stellenmarkt
ÖFFNUNGSZEITEN:
MO-DO:
10 BIS 12 UHR
MO-Do + SA: 14 BIS 17 UHR
Tel.
Handy
Fax
Karriere und Jobs der Region
035209/29783
0176/72958478
035209/29784
99,-
1/4 Seite
4c
zzgl. Mwst
1/2 Seite
4c
zzgl. Mwst
1 Seite
4c
zzgl. Mwst
165,195,-
Anzeigen-Telefon
03722 50509-0
Verlag & Druck KG
Wir beraten Sie gern!
Anzeigentelefon:
03722/50 50 90
Anzeigentelefax:
03722/5050922
Verlag & Druck KG
in
KESSELSDORF
Dampfgarervorführung!
Do.: 09.04.2015, 18.00 – 21.0
0 Uhr
Lachs Zucchini-Spieße
mit Kräuterreis.
ng!
Bitte um vorherige Anmeldu
Thema:
Kaufbacher Ring 5 | 01723 Kesselsdorf | Königsbrücker Str. 51 | 01099 Dresden
Tel. 035204-39389-0 | Tel. 0351-56366-0
[email protected] | www.miele-mai.de
42
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
C
M
Y
K
16.
14.März
Juni 2015
2013
„Ebert’s Hof“ in Höckendorf
Mode Boutique Ilona
Osterverkauf am Donnerstag den 26. März 2015
Neue
Frühjahrskollektion
Rind-, Schwein- und Kalbfleisch aus eigener ökologischer
Haltung und Schlachtung im Hofladen ab 8.00 Uhr.
eingetroffen!
Wir freuen uns auf Sie!
Für Ihre Bestellungen: 03 50 55 · 6 13 82
Mode-Boutique Ilona | Dresdner Straße 6
01737 Tharandt | Telefon: 03 52 03 · 3 02 71
Montag–Freitag 9:30 bis 18:00 | Samstag 9:30 bis 12:00 Uhr
Dachtechnik
Dach +
Fassade GmbH
Fachbetrieb für Dach-, Wand- und
Abdichtungstechnik sowie Blitzschutz
Geschäftsführer: Tino Grötz
Hauptstr. 1 · 01737 Oberhermsdorf
Tel.: (03 51) 6 50 51 00 · Fax: (03 51) 6 50 51 01
www.GZE-Dach-Fassade.de · E-mail: [email protected]
Brikett Heizprofi
ab Mitte März – günstige Preise
Halbsteine und Gemisch | Bündelbrikett 25 kg/10 kg
Holzbrikett 10 kg | Steinkohle, Steinkohlenkoks, Holzpellets 15 kg
Steinkohle 6 bis 13 mm Nuss 5
Tag der offenen Tür!
Samstag, den 21. März
Sonntag, den 22. März
10:00 bis 17:00 Uhr
Wünsche erfüllen –
Werte erhalten
Die cleveren
PORTASLösungen
werden Sie überraschen.
Für Ihr leibliches Wohl
ist bestens gesorgt!
PORTAS Fachbetrieb
Hofmann
Hauptstr. 60 A
01734 Rabenau
Telefon: 0351 6470125
(automatische Feuerungsanlagen)
Brennstoffhandel K. Wetzel
Frauensteiner Straße 4b | 09627 Bobritzsch
Telefon: 03 73 25 · 9 26 36
Verlag & Druck KG
Anzeigentelefon:
03722/50 50 90
Anzeigentelefax:
03722/5050922
Terrassenbau auch WPC | Pflasterarbeiten | Zaun- und Mauerbau | Neuund Umgestaltung | Grünpflege und
Bepflanzungen | Erd- und
Baggerarbeiten | Schüttguttransporte
Dresdner Straße 36 a | 01737 Tharandt | Telefon: 03 52 03 · 3 01 05 | Mobil: 01 71 · 6 52 33 27
Autoteile + Meisterwerkstatt | Beste für Ihr Auto.
Unserer Kundschaft wünschen
wir ein frohes Osterfest!
Mo. - Fr. 7.30 - 12.30 Uhr | 13.30 - 18.00 Uhr • Sa. 8.30 - 12.00 Uhr
www. autoservice-koepnick.de | [email protected]
TÜV-Ter
mine:
02., 09.,
16., 23.
und
30. April
2015
So kommt das Amtsblatt Tharandt zusätzlich
in Ihren elektronischen Briefkasten …
C
M
Y
K
14. März
16.
Juni 2013
2015
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
43
Das Frühjahr steht vor der Tür
und viele tolle Angebote
für Sommerbereifung und
Alufelgen!
Sichern Sie sich jetzt Ihren
Termin zur Umbereifung!
Am Sachsenhof 7d | 01774 Klingenberg
Telefon: 035202 50300 | Fax: 035202 50340
www.reifenbortenreuter.de
Wir wünschen ein schönes
Osterfest!
03 52 03 · 3 73 22
Ihr Taxi für Tharandt und seine Ortsteile.
C
M
Y
K
44
Rund um den Tharandter Wald – Nichtamtliche Mitteilungen
16. März 2015