Dipl. Betriebs- wirtschafter/-in HF

›Dipl. Betriebs-
wirtschafter/-in HF
mit eidg. anerkanntem Diplom
› Variante mit Berufsmaturität
› Variante für Technische Kaufleute
Success Stories
4
Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF
10
Studienprogramm 12
Ausbildungsvarianten16
Vorbereitungskurs Rechnungswesen
17
Allgemeine Informationen
18
Anmeldung19
HÖHERE FACHSCHULE FÜR WIRTSCHAF T AARAU
Tragen Sie Führungs­ver­­ant­wortung oder wollen Sie
Kader­aufgaben übernehmen?
Absolvieren Sie den Studiengang zum Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF
an der Höheren Fachschule für Wirtschaft in Aarau. Wir bieten Ihnen die höchste
nichtuniversitäre Ausbildung in der Schweiz. Sie erhalten die ­besten Voraussetzungen für eine Kaderposition sowie die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz
für Ihre z­ ukünftigen beruflichen wie privaten Herausforderungen.
Wir bieten Ihnen exklusiv die Möglichkeit, die Berufsmaturität in das Studium
zu integrieren. Der effizienteste und schnellste berufsbegleitende Weg von der
Kaufmännischen Grundbildung zu Ihrem Karriereziel. Mit dem Studium werden
Sie optimal auf fortführende Studien- und Lehrgänge vorbereitet (FH Bachelor,
MAS, EMBA oder NDS).
Die Wirtschaft vertraut uns: Über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von
namhaften Unternehmen und staatlichen Institutionen haben bei uns das
Know-how für anspruchsvolle Kaderaufgaben erhalten. Das nächste Studium
­beginnt am 12./13./14. Oktober 2015.
Erfahren Sie mehr an den Infoabenden. Wir freuen uns auf Sie.
Boris Rohr
Fachleiter der Höheren Fachschule für Wirtschaft
Infoabende 2014/15
Montag, 8. Dezember 2014
Montag, 19. Januar 2015
Montag, 2. März 2015 (TK)
Mittwoch, 18. März 2015
Mittwoch, 29. April 2015
Dienstag, 26. Mai 2015
Mittwoch 8. Juli 2015
Mittwoch, 12. August 2015
Jeweils von 18.30 - 19.30 Uhr, im Pestalozzischulhaus, Bahnhofstrasse 46, 5001 Aarau
Unsere Infoabende sind gute Gelegenheiten,
um Fragen beantworten zu lassen. Sie
lernen die Fachleitung persönlich kennen
und haben die Möglichkeit, ein persönliches
Beratungs­gespräch zu vereinbaren.
Die Infoabende sind unverbindlich und eine
­Anmeldung ist nicht n
­ ötig.
««Meine Ausbildung zum Dipl. Betriebs­
wirtschafter HF an der Höheren Fachschule
für Wirtschaft Aarau hat mir die Karrieretüre aufgestossen. »
Christian Schetty
Leiter Segmentsmanagement Privatkunden
bei der Neuen Aargauer Bank AG
CHRISTIAN SCHET T Y
Die HFW öffnet
viele Türen
Als Christian Schetty die Ausbildung zum Dipl. Betriebswirtschafter HF begann, war er
22 und arbeitete als Privat­
kundenberater auf einer Filiale
der Neuen Aargauer Bank AG.
Drei Jahre später wechselte
er in den Bereich Kundensegmentmanagement Private
­Banking, wurde Teamleiter
und arbeitet heute als
Direktions­mitglied als Leiter
Segmentsmanagement Privatkunden. «Die HFW Aarau hat
mir die Türen aufgestos­sen»,
sagt er.
D
ie HFW Aarau geniesst bei den Arbeitgebern einen guten Ruf, da die Anforderungen im Vergleich zu anderen HF-Schulen
wohl eher etwas höher sind. Nach Abschluss der
HFW konnte ich mich entsprechend auch sofort
in die gewünschte Richtung weiterentwickeln.
Dazu verhalf ihm nicht zuletzt auch seine Diplomarbeit, in der er sich mit einem Seminar für
Firmenkunden zum Thema «Free Cash Flow» auseinandersetzte. «Eine Diplomarbeit, die auch
dem Arbeitgeber dient, erleichtert die interne
Positionierung», blickt Schetty auf seinen Kar­
rie­restart zurück.
Persönlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg
Als kleiner Junge wollte Christian Schetty Pilot
werden. Heute lacht er und sagt: «Wegen meiner
Höhenangst wurde das schwierig. Dafür steuere
ich heute den Privatkundenbereich einer Bank.»
Die Weitsicht braucht er aber trotzdem. Gezielte
Analysen in einem sehr dynamischen Umfeld
werden von ihm erwartet. Darauf basierend werden Initiativen, Projekte und Massnahmen lanciert, die den Privatkundenberater erfolgreicher
machen sollen. «Erfolg ist für mich, wenn ich
­etwas zum Unternehmenserfolg beitragen
kann.» Der NAB hält er seit 22 Jahren die Treue.
Ständige berufliche und schulische
Weiterbildung
«Natürlich ist es auch wichtig, zur richtigen Zeit
am richtigen Ort zu sein», gibt Christian Schetty
zu. Das Glück könne man aber auch erzwingen.
Harte Arbeit und ein grosses Stück Begeisterung, dazu den Willen sich ständig weiterzubilden, nennt er als Erfolgsfaktoren. An der Höheren Fachschule für Wirtschaft in Aarau lernte er
all das zum ersten Mal. Die HFW Aarau blieb aber
nicht seine letzte Weiterbildung. 2007 schloss
Christian Schetty das MAS in Bankmanagement
mit dem «Best Student Award» ab, bis 2016 dauert noch sein EMBA an der Hochschule Luzern.
Weiterbildung macht eben süchtig.
5
««Dank dem breiten Wissen, das ich an
der HFW in Betriebswirtschaft erworben habe,
konnte ich immer flexibel bleiben und
mich neuen ­Herausforderungen widmen. »
Andrea Eckert
Leiterin Finanzen und stv. Bereichsleiterin bei der Agogis
ANDREA ECKERT
Dank der HFW
vielseitig spezialisiert
Direkt nach der HFW übernahm
Andrea Eckert die Leitung für
Finanzen und Personal. Nur
dank der dreijährigen Ausbildung zur Dipl. Betriebswirtschafterin HF an der HFW Aarau
konnte die damals 28-jährige
erfahrene Buchhalterin die Personalabteilung übernehmen.
Heute weiss sie: «Ein Tätigkeitsbereich muss für mich
abwechslungsreich sein und
mich immer neu herausfordern.» Die HFW Aarau hat sie
auf den Geschmack gebracht.
der A
­ usbildung von Lehrlingen konnte ich
viel vom Unterricht in Personalführung profi­­tieren.»
Umgang mit Veränderungen
Dass sich jedes Geschäftsumfeld schnell verändern kann, hat Andrea Eckert schon früh er­
fahren. «Die Bereitschaft für Neues ist eine
wichtige Voraussetzung, um in der Berufswelt
bestehen zu können.» An der HFW Aarau hat
sie sich zur Allrounderin ausbilden lassen, was
ihr vielseitige, neue Chancen eröffnete. «Nur
dank einem ­breiten Wissen in der Betriebswirtschaft konnte ich immer flexibel bleiben und
mich wieder ­neuen Herausforderungen stellen.»
Vor allem in KMU habe sie davon profitieren können, nicht nur auf einen Bereich spezialisiert zu
sein.
Organisierte Zielstrebigkeit
A
ls Andrea Eckert die HFW 2004 abgeschlossen hatte, wollte sie das Gelernte
auch sofort umsetzen. Neben dem Rechnungswesen hatten ihr vor allem die Fächer
­Personal, Englisch, Deutsch und Marketing gefallen. «Buchhaltung alleine war mir zu wenig
kreativ. Aber warum nicht mein Wissen aus
der Buchhaltung mit den neuen Interessen für
­Sprachen und Personal verbinden?» So bekam
Eckert kurze Zeit später eine Stelle als Leiterin Finanzen und Personalwesen. «Auch bei
«Mir war von Anfang an klar, dass ich drei Jahre
Weiterbildung nur dann schaffe, wenn ich auch
privat noch leben kann.» Dafür war aber eine
grosse Portion Organisation nötig. «Während
der ganzen Ausbildung habe ich mir immer wieder Ziele gesetzt und mit detailliert ausgestal­
teten Zeitplänen effizient auf diese hingear­
beitet. Der Wille, unbedingt etwas erreichen zu
wollen, hat mir immer wieder geholfen Träume
zu verwirklichen.» Heute arbeitet Andrea Eckert
als Leiterin Finanzen und als stellvertretende
Bereichsleiterin bei der Agogis in Zürich.
7
««Mehrere Dinge gleichzeitig tun, verlangt
viel Motivation und Organisation.
Ohne die eigene Motivation und einen
starken Willen wäre ich heute nicht
da, wo ich bin. »
Thomas Jäger
Chief Financial Officer bei der INP Schweiz AG
THOMAS JÄGER
Von der HFW
zum CFO
Thomas Jäger arbeitet als
Chief Financial Officer (CFO)
bei der INP Schweiz AG in Turgi.
Er überwacht finanziell die
­Projekte, rapportiert monatlich
dem Verwaltungsrat und
tauscht sich mit den CFOs der
anderen Landesgesellschaften
aus. Tagtäglich kommt ihm
dabei das Erlernte aus dem
HFW-Studiengang zugute, denn
die Funktion des CFO verlangt
ein breites Spektrum an
­fach­lichen wie auch sozialen
Kompetenzen.
T
homas Jäger lernte zuerst Elektromechaniker. An der Handelsschule KV Aarau liess er
sich dann zum Technischen Kaufmann und
anschliessend an der HFW Aarau zum Dipl. Betriebswirtschafter HF ausbilden. Heute arbeitet
der 35-Jährige als CFO in einem internationalen
Unternehmen. Trotzdem verspürt er immer noch
diesen «Drang nach mehr». So ganz nebenbei
hat er deshalb auch noch sein eigenes Unternehmen gegründet: Die MT-COM AG betreut und
installiert unter anderem EDV-Netzwerke.
CFO – ein vielseitiger Beruf
«Ein CFO braucht nicht nur Kenntnisse im Bereich Controlling. Ebenso wichtig ist es, dass
ich verstehe, wie Projekte geplant und umgesetzt werden und welche Warnsignale ich beachten muss», schildert Jäger. «Deshalb helfen
mir im Alltag neben den Kenntnissen aus den
Finanzfächern vor allem auch Projektmanagement und Organisation. Wie ich situativ die
richtigen Worte finde, habe ich in Rhetorik und
Kommunikation gelernt. Dass ich mich jetzt in
der eigenen Firma auch noch in strategischem
Management üben kann, ist die Erfüllung eines
Traumes.»
Motivation und Biss als Erfolgsfaktoren
Trotz drei intensiven Jahren Weiterbildung
zum Dipl. Betriebswirtschafter HF hat Thomas
Jäger nie auf ein «Leben daneben» verzichtet:
«Gerade in stressigen Zeiten war mir der Ausgleich sehr wichtig.» So hat er in dieser Zeit
auch noch das eidgenössische Turnfest in Biel
organisiert und sich seinen Hobbys Gleitschirmfliegen und Motorradfahren gewidmet.
«Mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, verlangt
viel Motivation und Organisation. Ohne die
­e igene Motivation und einen starken Willen
wäre ich heute nicht da, wo ich bin.» Obwohl
erst 35 Jahre alt, hat er bereits viele Stellen
kennengelernt. «Es ist nicht immer alles
­perfekt. Also muss man sich auch mal durch­
beissen können.»
9
HÖHERE FACHSCHULE FÜR WIRTSCHAF T AARAU
Weiterkommen als
Dipl. Betriebswirtschafter / Betriebswirtschafterin HF
10
Die höheren Fachschulen gehören zusammen
mit den Fachhochschulen, den Universitäten
und verschiedenen Lehrgängen, die auf eine höhere Berufs- oder Diplomprüfung vorbereiten,
zum Tertiärbereich des schweizerischen Bildungs­systems. Die eidgenössisch anerkannte
Höhere Fachschule für Wirtschaft Aarau ist
seit über 20 Jahren die Kaderschmiede für rund
1000 Dipl. Betriebswirtschafter HF und Dipl.
Betriebswirtschaf­terinnen HF. Der Wissens- und
Erfahrungsaustausch all dieser Berufs- und
­Kaderleute ist ausserordentlich spannend und
lehrreich. Die HFW Aarau ­bietet Ihnen die Stu­
diengänge HFW, HFW plus BM2 und HFW für
Technische Kaufleute an. Alle schliessen mit
dem Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF ab.
Berufsbild
Als Dipl. Betriebswirtschafter oder Dipl. Betriebswirtschafterin HF sind Sie ein betriebswirtschaftlicher Generalist oder eine betriebswirtschaftliche Generalistin mit breiten,
vernetzten handlungspraktischen Fach- und
Führungskompetenzen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in KMU oder
Grossbetrieben in der operativen Führung, im
Geschäftsprozess oder in Unterstützungsprozessen. Sie realisieren wirtschaftliche, soziale und
ökologische Ver­änderungsprozesse und erarbeiten Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung.
Sie gehen ­anspruchsvolle Praxissituationen
aus einer ­betriebswirtschaftlichen Prozessoptik
NDS in Leadership & Management HF Aarau
Universität
Höhere Fachprüfungen
Fachhochschule
Höhere Fachschule
für Wirtschaft Aarau
Experte Finanz- und Rechnungswesen,
Verkaufsleiter, Marketingleiter, Exportleiter usw.
eidg. anerkannt
Fachausweise
Fachleute Finanz- und Rechnungswesen,
Führungsfachleute, Verkaufsfachleute,
Marketingfachleute, Technische
­K auf ­leute, Detailhandelsspezialist, Ausbilder,
Direktions­assistentin,
­HR-Fachleute, Logistikfachleute, Infor­matiker usw.
Maturität
Berufsmaturität
Eidgenössischer
Fähigkeitsausweis
an und kommunizieren mit den relevanten in­
ternen und externen Anspruchsgruppen. Sie
führen Mitarbeitende, koordinieren, unterstützen und motivieren die an den Prozessen Beteiligten zur Erreichung der Unternehmensziele.
Eidgenössisch anerkanntes Studium
Die HFW Aarau erhielt als eine der ersten öffentlichen Schulen im Kanton Aargau die eidgenössische Anerkennung des Studiengangs zum Dipl.
Betriebswirtschafter bzw. zur Dipl. Betriebswirtschafterin HF durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (SBFI) im 2012.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Ausbildung an der Höheren Fachschule für
Wirtschaft Aarau bietet Ihnen im Anschluss attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten. Dipl. Betriebswirtschafter HF/Dipl. Betriebswirtschafterin HF werden zugelassen:
›› zu Nachdiplomstudien der Höheren Fach­
schule (NDS HF)
›› zum Bachelor of Business Administration
(Betriebsökonomie FH)
›› zu Executive Master bzw. Master of Advanced
Studies der Fachhochschulen
›› zum Nachdiplomstudium Leadership &
­Management HF der Handelsschule KV Aarau
Zielgruppe und
Voraussetzungen
Voraussetzungen
›› Sie arbeiten mind. 50 % (20 Wochenstunden)
im kaufmännischen Bereich.
›› Sie haben mind. zwei Jahre Praxiserfahrung
in Wirtschaft oder Verwaltung nach Abschluss
der Ausbildung der Sekundarstufe II, Berufslehre und Gymnasium.
Prüfungsfrei
›› Sie besitzen ein qualifiziertes Fähigkeitszeugnis einer kaufmännischen Lehrabschlussprüfung. Ein Zeugnis gilt als qualifiziert, wenn
der schulische Gesamtdurchschnitt mit 4.7
­erreicht oder, falls der Durchschnitt weniger
als 4.7 beträgt, im Fach W + G (Rechnungs­
wesen) sowie in den Sprachen Deutsch und
Englisch jeweils mindestens die Note 4.3 erreicht wurde.
›› Sie besitzen ein kaufmännisches Berufsmaturitätszeugnis.
›› Sie haben ein Diplom einer vom Bund anerkannten Wirtschaftsmittelschule oder ein
gymnasiales Maturitätszeugnis mit Schwerpunkt Wirtschaft.
›› Sie sind Diplomand einer höheren Fachschule
(im Sinne von Art. 61 BBG) und Absolvent/in
einer höheren Fachprüfung (im Sinne von
Art. 51ff. BBG), sofern sie den Nachweis genügender Kenntnisse im Fach Rechnungswesen
erbringen.
Mit Aufnahmeprüfung
Alle übrigen Bewerberinnen und Bewerber haben eine Zulassungsprüfung zu bestehen.
Die Prüfungen finden jeweils im August statt.
Geprüft werden auf dem Niveau der kaufmännischen Lehrabschlussprüfung die Fächer Rechnungswesen, Deutsch und Englisch. Prüfungsbefreiung in einzelnen Fällen ist möglich, wenn
die erforderlichen Leistungen durch andere Ausweise (z.B. Buchhalterdiplom oder First Certificate in English, BEC2 Vantage) belegt werden.
Den Vorbereitungskurs auf die Zulassungsprüfung oder die Vorbereitung auf das Studium finden Sie ab Seite 17.
Dozenten
Über 60 Dozierende begleiten Sie in diesem
­dreijährigen Studiengang. Sie besitzen in ihren
zu unterrichtenden Materien grosse praktische
Erfahrungen. Die Dozenten und Dozentinnen
sind neben der eigentlichen Unterrichtstätigkeit vielfach auch nebenamtlich in verschiedenen Prüfungsgremien, als Fachvorständen,
­E xperten oder Fallautoren tätig. Dadurch pro­
fitieren Sie neben einer professionellen Bildung
auch von prüfungsnahen aktuellen Wissens­
ständen, welche sich positiv und resultatorientiert auswirken.
11
STUDIENPROGRAMM
Was macht die Betriebs­
wirtschafter/-innen der
HFW Aarau einzigartig?
12
Der Unterricht ist stark praxisorientiert. Dies
gewährleisten einerseits die vielen Dozierenden, welche Sie nebenamtlich unterrichten. Diese Persönlichkeiten haben langjährige Berufs­
erfahrung und haben meist eine Kaderposition.
Andererseits richtet die Schule die Lernziele auf
die Praxis aus. So wird z.B. der Statistikunterricht, wie auch die Prüfung, an unserer Schule
vollständig PC-gestützt durchgeführt. Fehlt den
Studierenden der Praxisbezug, werden Betriebsbesichtungungen durchgeführt.
Durch die frei wählbare Vertiefungsrichtung im
dritten Studienjahr erhalten Sie zusätzliches
Know-how, mit welchem Sie sich von Absolventinnen und Absolventen anderer HFW's abheben.
Die HFW Aarau bietet als einzige HF-Schule die
Möglichkeit, das Studium zum Dipl. Betriebswirtschafter HF bzw. Dipl. Betriebswirtschafterin HF und die Berufsmaturität für ­Erwachsene
zu kombinieren. Das ist der effizienteste und
schnellste berufsbegleitende Weg von der Kaufmännischen Grundbildung zu einem ­Bachelorabschluss an einer Fachhochschule.
Wir gewährleisten, dass Sie die Lernziele erreichen dank
›› den überdurchschnittlich vielen Präsenzstunden
›› dem Modell des Klassenverbundes
›› den engagierten Dozierenden
›› dem erfahrenen Leitungsteam
›› den schriftlichen und mündlichen Leistungskontrollen.
Wir bieten Ihnen auch Besonderheiten an, welche im Rahmenlehrplan nicht vorgesehen sind.
›› Die Selbst- und Sozialkompetenz gewinnt
­immer mehr an Bedeutung. In diesem Gefäss
lernen Sie Ihr typisches Verhalten in schwierigen Situationen kennen. Sie erfahren, wie
Sie auch unter Stress Leistung erbringen können. Einer der wichtigsten Karrierefaktoren
ist das richtige Auftreten. Sie lernen, wie
Sie den ersten Eindruck auf andere für sich
nutzen und damit Ihre Karriere entscheidend
beeinflussen.
›› Das Handlungsfeld Informatik schliessen Sie mit
dem international anerkannten MOS (Microsoft
Office Specialist) Diplom Power Point ab.
›› Im Ergänzungsfach Statistik schreiben Sie
eine Projektarbeit, welche sowohl Ihnen persönlich als auch Ihrer Unternehmung einen
Mehrwert generiert.
›› Die IDPA (Interdisziplinäre Projektarbeit) ist
eine bewährte Besonderheit der HFW Aarau.
In Kleingruppen bearbeiten Sie innerhalb von
zwei bis drei Monaten eine konkrete Frage aus
der Praxis, erstellen eine kurze schriftliche
Empfehlung und präsentieren die Resultate
dem Auftraggeber. Die IDPA ist im 3. Semester
ideal platziert. Damit werden Sie optimal
auf die Diplomarbeit vorbereitet, welche Sie
im 5. Semester schreiben.
Qualitätsallianz
HFWpremium
Die HFW Aarau ist Gründungsmitglied der Qualitätsallianz der HFWpremium.ch. Die Kooperation
innovativer, eigenständiger und führender HFW
Schulen definiert Standards zur Erhaltung und
Steigerung der Qualität.
Die Qualitätsallianz der führenden
Höheren Fachschulen für Wirtschaft
Aarau, Baden, Basel, Bern,
Schaffhausen und Zug
hat ­folgende Vision: Der
Verein hfwpremium.ch,
eine Koo­peration ­innovativer, eigenständiger
HFW-Schulen, verfolgt
das Ziel, den qualitativ
besten Abschluss als
Dipl. Betriebswirtschafter/in HF zu ermög­lichen.
Die Qualitätsallianz
übernimmt und ­definiert
Standards zur Erhaltung und Steigerung
der Qualität.
In 3 Jahren
1260 Lektionen
Studienplan
13
1. Jahr
Lektionen
2. Jahr
Lektionen
3. Jahr
Lektionen
Unternehmensführung
Management Grundlagen
22
Rhetorik
30
Strategisches Management
34
Management Game und Businessplan
48
Marketing
74
Produktion
Grundlagen
30
Standardkosten
Beschaffung und Logistik
8
30
Qualität / Umwelt / Sicherheit
30
HRM / Personalwesen
Personalmanagement
56
Personalführung
40
Finanzierung und Investition
Grundlagen
34
Konsolidierung
22
Controlling / Finanzplanung
66
Rechnungswesen
Finanzbuchhaltung (Fibu + HFibu)
84
Betriebsbuchhaltung
68
Informatik
Grundlagen
16
PowerPoint
18
Organisationsgestaltung/-entwicklung
Grundlagen
20
Organisationsentwicklung
24
Projektmanagement
26
Wirtschaftsenglisch
Privatrecht und öffentliches Recht
60
Steuerrecht
40
Volkswirtschaftslehre
Wissenschaftliches Arbeiten 1 (Statistik)
50
54
52
40
54
Wissenschaftliches Arbeiten 2
Schriftlicher Ausdruck
8
Wissenschaftliches Arbeiten
Selbst- und Sozialkompetenz
Vertiefung
18
16
4
4
80
STUDIENFÄCHER
Für Personen mit Fach- und
Führungskompetenzen
14
Aufbau und Umfang
des Studiums
Das Studium zum Dipl. Betriebswirtschafter/-in
HF umfasst total 2880 Lernstunden, einschliesslich Literatur- und Selbststudium, Projekt- und
Diplomarbeit sowie Prüfungsvorbereitungen.
Davon werden ca. 1250 Lektionen im Klassenverband und in Seminaren unterrichtet.
Die einzelnen Handlungsfelder bzw. Zusatz­
fächer werden jeweils im September mit einer
schriftlichen oder mündlichen Prüfung abgeschlossen. Während dem Studium absolvieren
Sie rund 30 Prüfungen. Grundlage der Prüfungen
sind umfassende und reale Fallstudien.
Das Studium dauert drei Jahre (sechs Semester).
Der Untericht findet im Klassenverband statt.
Pro Woche werden 10 bis 12 Präsenzlektionen
absolviert.
Der jeweilige Studienstart sowie die detaillierten Unterrichtszeiten finden Sie auf Seite 18.
2880
LERNSTUNDEN
1250
6
SEMESTER
CA. LEKTIONEN IM
KLASSENVERBAND
30
PRÜFUNGEN
Wählbare Vertiefungsmöglichkeiten
Ob Sie die HFW, HFW plus BM2 oder die HFW für
Technische Kaufleute besuchen, am Anfang des
4. Semesters wählen Sie nach Ihren beruflichen
oder persönlichen Bedürfnissen eine Vertiefungsmöglichkeit aus. Diese Vertiefungs­
richtung besuchen Sie und schliessen Sie im
5./6. Semester ab.
Vertiefung General Management
Die Vertiefung General Management ist auf die
Bedürfnisse einer Führungsperson in einer KMU
ausgerichtet, dabei werden folgende Schwerpunktfächer angeboten:
›› Excel, MOS-Diplom
(MOS steht für «Microsoft Office Specialist»)
›› Vertiefung Arbeitsrecht
›› Vertiefung Human Resource Management
(Sozialversicherungswesen)
Vertiefung Finance
Falls Sie aus dem Banken- oder Finanzbereich
stammen, bieten wir Ihnen die Vertiefung
Finance an. Dieser Studiengang vereinigt in
­optimaler Art Managementausbildung und bankund finanzspezifische Kompetenzen. Der Stu­
diengang bereitet auf zwei Nachdiplom­studiengänge MAS (Master of Advanced Studies)
Banking and Finance (CFA® Track) und MAS
­Corporate Finance CFO vor.
Folgende Schwerpunktfächer werden ange­
boten:
›› Finanzierung / Investition / Unternehmungsbewertung / Rechnungswesen (HFiBu)
›› Wirtschaftsmathematik
›› Bankwirtschaft (Kreditgeschäfte, Finanzmärkte)
Neue Vertiefungsrichtung: Marketing
Aufgrund hoher Nachfrage hat sich die HFW
Aarau entschieden, ab 2014 die Vertiefungs­
richtung Marketing anzubieten. Die Schwerpunktfächer sind:
›› Strategisches Marketingmanagement
in Unternehmen
Sie beschäftigen sich mit der Umsetzung ­
von Zielvorgaben für das Marketing. Die Ziele
verstehen Sie im Kontext der Unternehmensstrategie, der Unternehmensziele und der
Marketingstrategie. Lernen Sie als verantwortliches Kadermitglied entscheiden und
begründen!
›› Public Relation
Sie kennen die Wichtigkeit der öffentlichen
Meinung für die Reputation der Unternehmung. Sie sorgen für eine zielkonforme,
­offene Kommunikation mit allen Bezugs­
gruppen.
›› Verkaufsorganisation und Verkaufs­
verhandlungen
Sie kennen den «Customer Lifetime Value»
und bearbeiten Ihre Kunden entsprechend.
Sie setzten sich mit den Bedürfnissen der
Zielmärkte auseinander und führen profes­
sionelle Verkaufsverhandlungen.
Promotions- und
Diplomprüfungen
Unsere Studiengänge bereiten Sie auf die verschiedenen Prüfungen, wie die 1. Promotion,
2. Promotion und die Diplomprüfung vor. Für die
Zulassung zur Prüfung müssen Sie eine Unterrichtspräsenz von mindestens 80 % erreichen.
Diese Prüfungen werden in Zusammenarbeit mit
den HFWpremium Schulen aufgestellt und von
uns intern durchgeführt. Sie finden jeweils im
September statt. Die Kosten für die Prüfungen
gehen zu Ihren Lasten und sind in den Studiengebühren nicht inbegriffen.
Bestehen Sie die Prüfung nicht, kann das Stu­
dium fortgesetzt und die Prüfung im Frühjahr
wiederholt werden. Oder Sie repetieren das
ganze Studienjahr und wiederholen die Prüfung
im Herbst. Jede nicht bestandene Promotion
kann nur einmal wiederholt werden.
Die Diplomprüfung findet am Ende des 6. Semesters im September statt und umfasst zusätzlich
zu den diversen schriftliche Prüfungen eine
Diplomarbeit (Gruppenarbeit).
Diplom
Am Ende eines Studiengangs erhalten
Sie, wenn Sie 80 % des Unterrichts
besucht und die Prüfungen erfolgreich
­absolviert haben, das eidgenössisch
­anerkannte Diplom «Dipl. Betriebswirtschafter HF»/«Dipl. Betriebswirtschafterin HF».
15
STUDIENVARIANTEN
­Ausbildungsvarianten
16
HFW mit
Berufsmaturität 2­
Die HFW Aarau bietet Ihnen die Möglichkeit, die
Berufsmaturität in das Studium Betriebswirtschaft zu integrieren. Das Berufsmaturitätsstudium für Erwachsene richtet sich an Berufsleute
mit eidg. Fähigkeitszeugnis Kauffrau/Kaufmann
(KV oder E-Profil). Sie erhalten nach drei Semestern das Berufsmaturitätszeugnis und nach
­weiteren drei Semestern das Diplom als «Dipl.
Betriebswirtschafter HF»/«Dipl. Betriebswirtschafterin HF». Mit der Berufsmaturität erreichen Sie die Studierfähigkeit an den Fachhochschulen. Im Anschluss steht Ihnen die Möglichkeit offen, den Bachelor-Abschluss in verkürzter
Zeit an der Fachhochschule zu erwerben.
Die Prüfungsnote im Fach Mathematik zählt als
Note für das Ergänzungsfach Statistik. Für die
Vorschlagsnoten (zählen 50 % bei der Berufs­
maturität) werden regelmässig Vorbereitungstests im Klassenverbund absolviert.
Studienprogramm
Sie besitzen ein eidg. Fähigkeitszeugnis als
Kauffrau/Kaufmann (E-Profil) und werden ohne
Aufnahmeprüfung aufgenommen, sofern die
schulische Gesamtnote der Lehrabschluss­
prüfung mind. 4.7 beträgt oder der Durchschnitt
der folgenden Noten mind. 4.7 beträgt:
W+G Zeugnisnote, 5. Semester (zählt doppelt)
DE Zeugnisnote, 5. Semester (zählt einfach)
FR Zeugnisnote, 5. Semester (zählt einfach)
EN Zeugnisnote, 4. Semester (zählt einfach)
Das Studium dauert drei Jahre (sechs Semester).
Der Unterricht findet im Klassenverband statt.
Pro Woche werden in den ersten vier Semstern
zusätzlich vier Präsenzlektionen und somit
total 14 bis 16 Lektionen absolviert. Der
­Unterricht findet am Mittwochnachmittag,
13.15 – 20.30 Uhr sowie Freitagnachmittag,
13.00 – 20.15 Uhr statt.
Anpassungen im Studienplan
Im Studienplan Dipl. Betriebswirtschafter/-in
HF mit BM2 fällt das Ergänzungsfach Statistik
weg. Folgende Unterrichtsfächer müssen Sie
­zusätzlich absolvieren:
Lektionen
Deutsch /Literatur60
Englisch80
Französisch90
Geschichte70
Die Englischnote setzt sich aus der Erfahrungsnote (50 %) und der externen Prüfung BEC
­Vantage zusammen. Sie können anschliessend
im 5. und 6. Semster das BEC Higher erlangen.
Aufnahmebedingungen
Prüfungsfrei
Aufnahmeprüfung
Wenn Sie Inhaber/in eines
eidg. F­ ähigkeitsausweises
als Kaufmännische/r Angestellte/r
sind, deren Gesamtnote der
­Lehrabschluss­prüfung unter 4.7
(Verordnung über die BMS des ­
Kantons Aargau) ist, müssen Sie eine
Aufnahmeprüfung in den ­Fächern
Deutsch, Französisch, Englisch und
Rechnungswesen ablegen.
Mathematik140
Repetition Finanz- und Rechnungswesen16
Repetition Volkswirtschaft,
Betriebskunde und Rechtskunde16
Die Zulassungsprüfung findet
am 20./21. ­August 2015 statt.
Den ­Vorbereitungskurs auf
die ­Zulassungsprüfung finden Sie
auf Seite 17.
HFW für
Technische Kaufleute
Vorbereitungskurs
Rechnungswesen
An der HFW Aarau erhalten Sie als Technischer
Kaufmann oder Technische Kauffrau eine auf
Ihre Bedürfnisse abgestimmte Kaderausbildung.
Dank dieser Ausbildung übernehmen Sie anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben.
Der Studiengang führt nach drei Jahren zum
­Abschluss «Dipl. Betriebswirtschafter HF»/
«Dipl. Betriebswirtschafterin HF».
Dieser Kurs bereitet Sie u.a auf höhere Ausbildungen wie HFW, HFW plus BM2, HFW für Technische Kaufleute vor. Sie frischen Ihre z. B. in der
KV-Lehre erworbenen Kenntnisse im Rechnungswesen auf und repetieren sowie üben die wichtigsten Themen des Rechnungswesens.
Anpassungen im Studienplan
In den folgenden Handlungsfeldern wird die
­erbrachte Vorleistung berücksichtigt (Dispen­
sation vom Unterricht und den Prüfungen):
Lektionen
Inhalt
Finanzbuchhaltung, Kalkulation im
Handelsbetrieb
System der doppelten Buchhaltung, Bewertung,
Kontenrahmen, Jahresabschluss, Abschreibungen, Debitorenverluste/Delkredere, Rechnungsabgrenzung, Wertschriften, Liegenschaften,
Mehrwertsteuer, stille Reserven, verschiedene
Rechtsformen.
Management-Grundlagen (BWL)22
Produktion-Grundlagen30
Beschaffung und Logistik30
Informatik-Grundlagen16
Organisationgestaltung und
-entwicklung44
Privat- und öffentliches Recht54
Sie erhalten anstelle der dispensierten Fächer
ca. 130 Lektionen Englisch Unterricht und absolvieren die BEC-Preliminary-Prüfung.
Voraussetzung
Die doppelte Buchhaltung verstehen.
Beginn/Kursdauer und -zeiten
27. April 2015, 13 Kursabende à 3 Lektionen, jeweils am Montag von 18.30 – 21.00 Uhr
Kursort
Pestalozzischulhaus, Bahnhofstrasse 46, Aarau
Kurskosten
CHF 700.– inkl. Kopien, ohne Lehrmittel
Aufnahmebedingungen
Technische Kaufleute werden prüfungsfrei zugelassen. Der eidg. Fachausweis ist kein Muss,
die Bestätigung der Lehrgangsteilnahme und
die Notenausweise reichen aus.
Referent
Ernst Keller
Lehrmittel
Brodmann/Bühler/Keller/Rohr:
Finanz- und Rechnungswesen, Grundlagen 2
inkl. Lösungsbuch, CHF 63.–
Teilnehmerzahl
Mindestens 12
Ansprechperson
Barbara Schwab, Telefon 062 837 97 24
17
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Wir freuen uns auf Sie
18
Studienkosten
HFW
Einschreibegebühr
(wird nicht zurückerstattet, jedoch an die
ersten Semestergebühren angerechnet)
Semestergebühren
1.– 6. Semester
Für alle Studierenden, die in einem Kanton
den Wohnort haben, welcher die Fachschulvereinbarung (FSV) unterzeichnet
hat. Für alle Anderen (Beitrag Wohnsitzkanton CHF 1890.– plus Semestergebühren
CHF 1950.–)
Lehrmittel für alle 6 Semester
(geschätzte Durchschnittskosten)
Englisch-Diplom (Business English
Certificate) und MOS-Diplom (geschätzt)
Zulassungsprüfung (sofern erforderlich)
1. Fach
2. Fach
3. Fach
Prüfungen
1. und 2. Promotion
Diplomprüfung
Studienkosten
HFW plus BM2
CHF
400.–
je 1950.–
je 3840.–
ca. 1800.–
550.–
100.–
200.–
300.–
je 900.–
900.–
Falls Sie den Wohnsitz in einem Nicht-Abkommens-Kanton haben, erhöht sich aufgrund der fehlenden Subventionsleistung (Beitrag Wohnsitzkanton) des entsprechenden Kantons die Studiengebühr um CHF 1890.– pro
Semester. Dieser Aufschlag kommt auch für Studierende
aus Abkommens-Kantonen zur Anwendung, welche nicht
innert vier Wochen vor Studienbeginn eine Wohnsitz­
bestätigung ihrer Wohngemeinde vorlegen und das verlangte Personalienblatt ausfüllen. Falls Sie Mitglied
des Verbandes KV Aargau West sind, erhalten Sie 10 %
Rabatt (bzw. max. CHF 100.–) pro Jahr auf das Studiengeld.
Auswärtige Seminarien
Während der Studienzeit finden auswärtige Seminare
statt. Die geschätzten Kosten pro Jahr betragen
ca. CHF 400.–. Die Kosten werden von Ihnen beglichen.
Einschreibegebühr
(wird nicht zurückerstattet, jedoch an die
ersten Semestergebühren angerechnet)
Semestergebühren für Studierende aus
dem Kanton AG
1.– 3. Semester
4. - 6. Semester
Prüfungen
1. Promotion
2. Promotion
Diplomprüfung
Lehrmittel für alle 6 Semester (ink. BM2)
(gechätzte Durchschnittskosten)
Englisch-Diplom (Business English
Certificate) und MOS-Diplom (geschätzt)
Französisch-Diplom DFP S B2
BM2-Zulassungsprüfung
(sofern erforderlich)
CHF
400.–
je 700.–
je 1950.–
0.–
900.–
900.–
2200.–
550.–
230.–
150.–
Falls Sie den Wohnsitz in einem Nicht-Abkommens-Kanton haben, erhöht sich aufgrund der fehlenden Subventionsleistung (Beitrag Wohnsitzkanton) des entsprechenden Kantons die Studiengebühr um CHF 1890.– pro
Semester. Dieser Aufschlag kommt auch für Studierende
aus Abkommens-Kantonen zur Anwendung, welche nicht
innert vier Wochen vor Studienbeginn eine Wohnsitz­
bestätigung ihrer Wohngemeinde vorlegen und das verlangte Personalienblatt ausfüllen. Falls Sie Mitglied
des Verbandes KV Aargau West sind, erhalten Sie 10 %
Rabatt (bzw. max. CHF 100.–) pro Jahr auf das Studiengeld.
Auswärtige Seminarien
Während der Studienzeit finden auswärtige Seminare
statt. Die geschätzten Kosten pro Jahr betragen
ca. CHF 400.–. Die Kosten werden von Ihnen beglichen.
Start/Unterrichtszeiten
Start/Unterrichtszeiten
Klasse B: Dienstag, 13. Oktober 2015
Dienstag, 17.15 – 20.30 Uhr,
Freitag, 13.00 – 20.15 Uhr
Klasse BM: Montag, 12. Oktober 2015
Montag, 13.15 – 20.30 Uhr,
Freitag, 13.00 – 20.15 Uhr
Klasse C: Mittwoch, 14. Oktober 2015
Mittwoch, 17.15 – 20.30 Uhr,
Freitag, 13.00 – 20.15 Uhr
Studienkosten HFW
Technische Kaufleute
Einschreibegebühr
(wird nicht zurückerstattet, jedoch an die
ersten Semestergebühren angerechnet)
Semestergebühren
1.– 6. Semester
Für alle Studierende, die in einem Kanton
den Wohnort haben, welche die Fachschulvereinbarung (FSV) unterzeichnet hat.
Für alle Anderen (Beitrag Wohnsitzkanton
CHF 1890.– plus Semestergebühren
CHF 1950.–)
Prüfungen
1. Promotion
2. Promotion
Diplomprüfung
Lehrmittel für alle 6 Semester
(gechätzte Durchschnittskosten)
Englisch-Diplom (Business English
Certificate) und MOS-Diplom (geschätzt)
Starten Sie jetzt
CHF
400.–
je 1950.–
je 3840.–
400.–
800.–
900.–
1500.–
850.–
Falls Sie den Wohnsitz in einem Nicht-Abkommens-Kanton haben, erhöht sich aufgrund der fehlenden Subventionsleistung (Beitrag Wohnsitzkanton) des entsprechenden Kantons die Studiengebühr um CHF 1890.– pro
Semester. Dieser Aufschlag kommt auch für Studierende
aus Abkommens-Kantonen zur Anwendung, welche nicht
innert vier Wochen vor Studienbeginn eine Wohnsitz­
bestätigung ihrer Wohngemeinde vorlegen und das verlangte Personalienblatt ausfüllen. Falls Sie Mitglied
des Verbandes KV Aargau West sind, erhalten Sie 10 %
Rabatt (bzw. max. CHF 100.–) pro Jahr auf das Studiengeld.
Melden Sie sich schriftlich oder online unter
www.hkvaarau.ch an. Die Anmeldung gilt für
den ganzen Studiengang und wird nach Eingangsdatum berücksichtigt. Melden Sie sich
frühzeitig an, ­spätestens vier Wochen vor Stu­
dienstart. Sie ­anerkennen mit der Unterschrift
auf dem An­meldeformular aus der Broschüre
oder mit dem ­Absenden des Online-Anmeldeformulars die allgemeinen Geschäftsbedingungen
auf www.hkvaarau.ch/bedingungen.
Abmeldung/Austritt
­
Bei Abmeldung später als zwei Wochen vor Studienbeginn verrechnen wir eine Umtriebsgebühr
von CHF 400.–. Das Semestergeld eines bereits
begonnenen Semesters wird nicht zurückerstattet. Ein Austritt aus dem Studiengang ist auf
­Semesterende möglich und hat im Voraus
schriftlich zu erfolgen. In diesem Fall bestätigen wir die besuchte Ausbildung auf Verlangen.
Bei Krankheit oder Unfall erstatten wir einen
Anteil des Studiengeldes während der ersten
­Semesterhälfte in Form eines Bildungsgutscheins zurück. Sie müssen Ihren Antrag schriftlich einreichen.
Auswärtige Seminarien
Während der Studienzeit finden auswärtige Seminare
statt. Die geschätzten Kosten pro Jahr betragen
ca. CHF 400.–. Die Kosten werden von Ihnen beglichen.
Zahlungsbedingungen
Start/Unterrichtszeiten
Hinweis
Klasse C: Mittwoch, 14. Oktober 2015
Mittwoch, 17.15 – 20.15 Uhr,
Freitag, 13.00 – 20.15 Uhr
Für den erfolgreichen Abschluss ist der regelmässige Besuch des Unterrichts/der Seminare
von besonderer Bedeutung. Ebenso ist die
seri­öse Vorbereitung durch Selbst- und
Literatur­studium in allen Themen für die Qualifikation unerlässlich.
Die Studienkosten sind in Semesterraten spä­
testens sieben Tage vor Studien- oder Semesterbeginn zu begleichen.
Die Handelsschule KV Aarau bietet Grundbildung, Lehrgänge, Seminare und Kurse in der Berufsfachschule, Erwachsenenbildung sowie in
der Führungsakademie HF in Aarau an. Dafür
sind über 100 Lehrpersonen (Berufsfachschule)
und rund 400 Dozentinnen und Dozenten (Erwachsenenbildung) an der Schule tätig.
Das Angebot der HKV Aarau beinhaltet kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Bildung von der
Lehre über anerkannte Diplomlehrgänge als Weiterbildung bis hin zu Seminaren für spezielle
Themen und Sprachkurse in neun Weltsprachen.
Ferien
Es gelten die Schulferien der HFW Aarau. Den
Ferienplan erhalten Sie bei Studienbeginn.
Lageplan
tadt
nvors
P5
HKV
rasse
R
Feerst
asse
fstr
nho
B
f SB
nho
asse
fstr
nho
Bah
tere
Hin
ahn
s+b
R bu
Bah
u
Aara
f AA
nho
Bah
P3
n
te
A2 Bern/Luzern
Ol
l
ase
h/B
Züric
Bah
P2
P1
e
trass A1
rs
ohre
Poststra
e
strass
Kasino
P4
sse
enze
Laur
Parkiermöglichkeiten
P 1 Aargauische Kantonalbank
P 2 Bahnhofparking
P 3 Behmen
P 4 Kasino
P 5 Kaserne
Motorräder, Roller und Fahr­r äder können auf den
dafür vorgesehenen Parkplätzen auf der Südseite des
Schulhauses abgestellt ­werden. Für Autos stehen
auf dem Schulareal keine Parkplätze zur Verfügung. In
unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere gebührenpflichtige Parkhäuser. Wir empfehlen Ihnen, unsere
Schule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu be­
suchen. Die Handelsschule KV Aarau liegt unmittelbar
­neben dem Aarauer Bahnhof. Wir sind die «Schule mit
dem eigenen Bahnhof».
Handelsschule KV Aarau
Erwachsenenbildung
Barbara Schwab
Bahnhofstrasse 46
Postfach 2925
5001 Aarau
Geschäftsantwortsendung
Invio commerciale-risposta
Envoi commercial-réponse
Nicht frankieren
Ne pas affranchir
Non affrancare
Handelsschule KV Aarau
ANMELDUNG
Dipl. Betriebs­
wirtschafter/-in HF
Studienbeginn
2015
2016
Beratungsgespräche
Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF
Klasse B
Klasse C
Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF plus BM 2
Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF für Technische Kaufleute
Vorbereitungskurs Rechnungswesen
Herr Vorname
Frau
Name
Strasse, Nr.
Boris Rohr
lic. oec. dipl. Handelslehrer
Fachleitung und Dozent
HFW Aarau
E-Mail [email protected]
PLZ / Ort
Muttersprache*Nationalität*
Telefon P
Telefon G
E-Mail P
E-Mail G (direkt)
Jetzige Funktion * Diese Angaben benötigen wir für eine Erhebung des Bundes.
Geschäftsadresse
Rechnung an Geschäftsadresse senden
Barbara Schwab
Firma
Assistentin HFW
Telefon 062 837 97 24
Fax 062 837 97 29
E-Mail [email protected]
Branche
Strasse, Nr.
PLZ/Ort
Berufspraxis
Firma
Tätigkeit
von
Ort / Datum / Unterschrift
Zeugnis / Notenausweise der abgeschlossenen Schulausbildung
(bitte Kopien beilegen)
Handelsmittelschule
andere Schulausbildung
Kaufm. Berufsschule (E-Profil / KV)
Kaufm. Berufsmaturität
Gymnasium, Typus bzw. Schwerpunktfach:
Sprachdiplome (bitte Kopien beilegen)
Englisch
Französisch
bis
Öffnungszeiten
Sekretariat
Montag bis Donnerstag,
7.45 – 11.45, 13.30 – 18.00 Uhr
Freitag, 7.45 – 11.45, 13.30 – 16.00 Uhr
Basel West
Garantierte Bestnoten
Geprüfte Qualität
und Transparenz für
mehr Erfolg beim
Lernen und Bestnoten
für Sie und uns
Schweizerisches
­Qualitätszertifikat für
Weiterbildungs ­institutionen
Weitere Informationen
Barbara Schwab
Telefon 062 837 97 24
E-Mail [email protected]
Online-Anmeldung und Detailinformationen
www.hkvaarau.ch/hfw
Öffnungszeiten Sekretariat Erwachsenenbildung
Montag bis Donnerstag, 7.45 – 11.45 Uhr, 13.30 – 18.00 Uhr
Freitag, 7.45 – 11.45 Uhr, 13.30 – 16.00 Uhr
Handelsschule KV Aarau
Erwachsenenbildung
Bahnhofstrasse 46
Postfach 2925
5001 Aarau
www.hkvaarau.ch