lebe dein leben, so wie du es liebst. - pflegedienst

Ausgabe April/Mai/Juni 2015 1,00 €
LEBE DEIN LEBEN,
SO WIE DU ES
LIEBST.
Rückblick
Frauengymnastik
Eine Frau, ist sie modern,
Sieht des Abends nicht nur 'fern',
Nein, für Spiegel und die Waage,
Wird der Sport zur Lebensfrage.
Also geht sie Keulen schwingen,
Kreislauf fördernd Seilchen springen,
Arme beugen, Reifen drehen,
Auf den Ballen rückwärtsgehen.
Am Piano Mozartklänge,
Muskeln mahlen Grabgesänge,
Wohlstandspolster schwinden träge,
Mozart wird zur Nervensäge.
Ist sie schließlich dem entronnen,
Hat sie psychisch sehr gewonnen,
Fühlt sich frisch und pfundefrei,
Auf zur nächsten Bäckerei.
Löffelpuppen
Silvester 2014
Das war unser Silvester
Kino
Am 16. Januar hieß es:
„ Film ab!“
In geselliger Runde
schauten wir in
unserem „ Kino“ Den
Volkslieder gesucht......
die den Frühling
ankündigen.
1. Alle ...... sind schon da
a) Gäste
A
b) Vögel
J
c) Schüler
D
6. Nun will der Lenz uns...
a) rufen
M
b) trösten
R
c) grüßen
S
2. Alles neu macht der…
a) März
b) Mai
c) April
7. Im Märzen der…
a) Bäcker
b) Bauer
c) Maler
N
A
U
A
Z
O
3. Der Kuckuck und der…
a) Rabe
G
b) Storch
S
c) Esel
H
8) Jetzt fängt das schöne....an
a) Singen
B
b) Tanzen
G
c) Frühjahr
E
4. Der Frühling hat sich…
a) angekündigt
J
b) eingestellt
R
c) versteckt
T
9. Und wieder blühet die....
a) Linde
I
b) Birke
O
c) Eiche
A
5. Grün, grün, grün sind alle
meine...
a) Schuhe
U
b) Socken
I
c Kleider
E
10. Komm lieber Mai und...
a) lache
U
b) blühe
K
c) mache
S
Ergänzen Sie die Texte....
Die Buchstaben hinter den richtigen Antworten
ergeben zusammen das Lösungswort.
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Kulturprogramm
April
MONTAG
14:00 Uhr BINGO
DIENSTAG
09:30 Uhr Sportgruppe 1
10:15 Uhr Sportgruppe 2
„Frühlingsgymnastik“
14:00 Uhr freie Spielwahl
MITTWOCH
14:00 Uhr Rommé-Cup
DONNERSTAG
14:00 Uhr Thema „Frühling“
FREITAG
14:00 Uhr Wettbewerb
„Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“
HIGHLIGHT:
Osterfeier
02.04.2015
Ich wünsch euch viele, bunte Eier
und einen Tag mit Sonnenschein
und, dass ihr bei der Osterfeier
mit Freunden seid und nicht allein.
Osterspaziergang
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!
Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832
Geburtstage im April
Wir gratulieren herzlichst…
am 06.04.
am 07.04.
Frau Hildegard Hänel zum 92.Ehrentag
Frau Helga Dörr
zum 77.Ehrentag
am 15.04.
Frau Ingeborg Möckel zum 91. Ehrentag
am 27.04.
Frau Martina Willhardt zum 54. Ehrentag
am 30.04.
Frau Erika Schleinitz zum 88.Ehrentag
Wir feiern den
80. Geburtstag
von
Frau von Lienen
80 Jahre bist Du nun,
sollst von den Lasten Deines
Lebens einmal ruhen!
Kannst stolz sein auf Dein Lebenswerk,
80 Jahre wurden Dir schon gewährt.
Es sollen noch viele weitere Jahre sein,
wir wünschen Gesundheit und Sonnenschein!
W
as fällt Ihnen zum Frühling ein?
Frühlings –
•B_U__N
• M _ RG _ N
• G _ F _ _ LE
• SO _ _ E
• MON _ _ E
• ANF _ _ G
• W _ TT _ R
•L__D_R
• M _ _ _ GK _ _ T
Mein Frauchen
lässt sich gern auf
Händen tragen.
*wuff*
Ich würd‘ auch gern auf der
Schaukel sitzen… ob Frau
Bartke noch ein Plätzchen frei
hat?
Mein
Schwesterherz
und Frau
Feldkamp
genießen die
Frühlingssonne
…
„Lola hast du das gehört?
Nicol muss Janine
zeigen, wie es von hinten
geht. „
Zitate
Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen,
die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht
haben würdest, wenn du sie nicht hättest.
Mark Aurel
********************************************************************************
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Arthur Schopenhauer
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Es ist ein großer Fehler zu denken, dass ein Mensch immer gleich ist. Ein Mensch ist
nie lange derselbe. Er verändert sich ständig. Nicht einmal für eine halbe Stunde
bleibt er derselbe.
G. I. Gurdjieff
********************************************************************************
Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere
dich auf den gegenwärtigen Moment.
Buddha
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Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN!
Goethe
Kulturprogramm
MAI
MONTAG
14:00 Uhr BINGO
DIENSTAG
09:30 Uhr Sportgruppe 1
10:15 Uhr Sportgruppe 2
14:00 Uhr freie Spielwahl
MITTWOCH
14:00 Uhr Rommé-Cup
DONNERSTAG 14:00 Uhr Bewohner tragen
zusammen – wir gestalten
einen Erinnerungskoffer
FREITAG
14:00 Uhr „Mensch Ärgere
Dich Nicht“
HIGHTLIGHT:
Ausfahrt in die Sachsen-Allee
8. Mai 2015
Geburtstage im Mai
Wir gratulieren herzlichst…
am 04.05.
Frau Thea Uhlig
zum 84. Ehrentag
Frau Renate Dietze
zum 79. Ehrentag
am 07.05.
Frau Helga Klobe
zum 82. Ehrentag
am 13.05.
Frau Käthe Zickmann
zum 81. Ehrentag
am 17.05.
Frau Elfriede Helm
zum 84. Ehrentag
am 21.05.
Herr Helmut Hauffen
zum 64. Ehrentag
Frau Irmgard Helfer
zum 87. Ehrentag
am 23.05.
Herr Jörg Küchler
zum 61. Ehrentag
am 24.05.
Herr Willi Weiß
zum 103. Ehrentag
Witze
Was möchte ein Bankkunde, wenn er ein Kondom und ein Ei am
Schalter abgibt? Einen Überziehungskredit bis Ostern...
Wo findet die Frau des Fernfahrers
zu Ostern die Eier?
Unter der Stoßstange!
Mitternacht in einer kleinen Bar.
Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die
Tür
auf,
ein
Mann
kommt
rein
und
bestellt
eine
Flasche
Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken
knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!!"
"Was soll denn der Quatsch ?", weist ihn der Wirt zurecht.
"Wir haben OSTERN!"
"Ostern?", stammelt der Mann perplex.
"Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern..."
Warum ist der Osterhase das
ärmste Tier der Welt?
Er trägt den Schwanz hinten
muss seine Eier verstecken
und darf nur einmal im Jahr
kommen.
"Was ist wichtiger für uns, die Sonne oder der Mond?",
fragt die Lehrerin im Unterricht.
"Natürlich der Mond", antwortet Tine, "denn der leuchtet in
der Nacht, wenn es dunkel ist, am Tag ist es sowieso hell."
Krankenpfleger Rudi will die
unruhige Patientin trösten:
"Ruhig, ruhig, ich will ja nur
Ihr Bestes." Faucht sie: "Das
kriegen Sie aber nicht!"
Fasching
Gemeinsam mit
den Damen
vom
Betreuungstea
m schmückten
wir unseren
Aufenthaltsrau
m.
Und beut der Winter auch manche Leiden,
So will er doch nicht traurig scheiden:
Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit
Mit aller ihrer Lustigkeit.
Da gibt es Kurzweil mancherlei,
Musik und Tanz und Mummerei,
Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck',
Und Eier und Würste, Schinken und Speck.
Wir Kinder singen von Haus zu Haus
Und bitten uns eine Gabe aus,
Und machen's hinterdrein wie die Alten
Und wollen heuer auch Fastnacht halten.
Kulturprogramm
Juni
MONTAG
14:00 Uhr BINGO
DIENSTAG
09:30 Uhr Sportgruppe 1
10:15 Uhr Sportgruppe 2
14:00 Uhr freie Spielwahl
MITTWOCH
14:00 Uhr Rommé-Cup
DONNERSTAG 14:00 Uhr Gedächtnistraining
Alles zum Thema „Kleidung“
FREITAG
14:00 Uhr „Mensch Ärgere
Dich Nicht“
HIGHTLIGHT: Ausfahrt ins Tierheim
01.06.15
Geburtstage im Juni
Wir gratulieren herzlichst…
am 02.06.
Frau Jutta Fischer
zum 88.Ehrentag
am 03.06.
Frau Christa Uhlig
zum 81.Ehrentag
am 04.06.
Frau Marianne Wetzel zum 84. Ehrentag
Frau Johanna Dyrow zum 90. Ehrentag
am 05.06.
Herr Kurt Thielemann zum 95. Ehrentag
am 07.06.
Herr Birger Uhlig
zum 75. Ehrentag
am 13.06.
Herr Alfred Bähr
zum 85. Ehrentag
am 20.06.
Frau Gerda Feldkamp zum 92. Ehrentag
am 26.06.
Herr Achim Willhardt zum 62. Ehrentag
Die Frühjahrsmüdigkeit…
Die Natur erwacht zu neuem Leben – Krokusse sprießen, Birken ergrünen,
Forsythien strahlen mit der Sonne um die Wette. Und wir? Wir machen die Augen zu
und schlafen. Denn wieder einmal geht sie um – die große Frühjahrsmüdigkeit.
Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?
Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit wird vor
allem durch den Klimawechsel verursacht.
Es ist die Umstellung des Körpers vom
Winter- auf den Sommermodus, der den
Körper strapaziert und ermüdet. Wenn die
Kälte des Winters den wärmenden
Temperaturen weicht, muss sich der Körper
langsam daran gewöhnen .Der Organismus
reagiert mit einer typischen Reaktion: Die
Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck
sackt ab. Und das macht uns müde.
Die Frühjahrsmüdigkeit tritt meist ein, wenn es bereits ein paar Tage lang warm war.
Wenn das Wetter verrücktspielt, und wenn es zu mehreren Warm-Kalt-Perioden
kommt, dann kann sich auch die Müdigkeit mehrmals zeigen. Neben dem Blutdruck
spielt auch der Melatonin-Spiegel eine Rolle. Nach den langen Wintermonaten ist die
Konzentration des sogenannten Schlafhormons im Blut besonders hoch.
Was kann man gegen die Schläfrigkeit tun?
Drei Tricks können helfen, schnell wieder munter zu werden.
 Bringen Sie Ihren Körper von innen auf Trab! 1,5 bis 2 Liter Wasser fördern
den Stoffwechsel und stabilisieren den Kreislauf.
 Gehen Sie raus und gewöhnen Sie sich an die steigenden Temperaturen.
 Bewegen Sie sich dabei.
 Tanken Sie Tageslicht, es fungiert als biologischer Wecker.
Chemnitz Früher
/ Heute
Der Chemnitzer Markt in den 1930er
Jahren: Auf dem historischen Foto ist
links das Rathaus zu sehen, davor das
Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. Am
Ende der Inneren Johannisstraße (oberer
Bildrand) ist das Dachgeschoss der
damaligen Commerzbank zu erkennen,
heute das leer stehende Gebäude der
früheren Bundesbank am Johannisplatz.
An der Ecke Neumarkt/Innere
Johannisstraße befand sich das
Stammhaus des Kolonialwarenhandels
Uhlmann.
Der Chemnitzer Markt heute: Der Blick
auf den Markt von heute zeigt die
strukturellen Veränderungen, die die
Neugestaltung der Chemnitzer Innenstadt
nach 1945 zur Folge hatte. Die Innere
Johannisstraße gibt es nicht mehr. Dort,
wo sie begann, steht heute das
Bürogebäude, wo Sozialgericht und
Finanzamt untergebracht sind. Die
kleinteilige Bebauung gegenüber dem
Rathaus ist verschwunden. Dort stehen
ein Bürokomplex und der Kaufhof.
Der Falkeplatz: Beim Blick auf den Falkeplatz wird die dichte Bebauung der Innenstadt von einst
besonders deutlich. Auf dem historischen Foto, das von der damaligen SparkassenHauptverwaltung (heute Museum Gunzenhauser) aufgenommen wurde, ist das Flussufer der
Chemnitz zu sehen. Links von dem Platz führte der Kellerweg ab, in der Verlängerung des Areals
begann die Lange Straße, die bis zum Johannisplatz führte.
So sieht der Falkeplatz heute aus.
Rätsel
Vorschau
In stillen Gedenken
Herr Erwin Krinke
* 05.09.1932
 03.02.2015
Frau Elfriede Neumann
* 19.09.1925
 18.02.2015
Frau Marianne Schuster
* 03.08.1912
 22.02.2015
Herr Karl-Heinz Uhle
* 16.01.1940
 09.03.2015
Schönauer Leben Lesen
FÜR
Herrn _______________________
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