MeSSkircher NarreNSpruNg

MeSSkircher NarreNSpruNg
➤ Katzenzunft
Meßkirch e. V.
➤ Rosenmontag
16. Februar,
13.30 Uhr
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„So schä wie z’ Meßkirch isch es näne!“
VON SANDRA HÄUSLER
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Meßkirch – Zum närrischen
Mittelpunkt der Region wird
Meßkirch am Fasnetsmäntig,
16. Februar. Die Katzenzunft
verspricht „Da greescht Umzug
im ganza Gai“ (den größten
Umzug in der ganzen Region)!
Mit 80 Zünften und Gruppen
aus der näheren und weiteren
Umgebung soll der Narrensprung ab 13.30 Uhr am Fasnetsmäntig tatsächlich der
größte Narrensprung werden,
den Meßkirch je erlebt hat.
Rund 4000 Hästräger haben
sich angekündigt. Das Motto
der diesjährigen Fasnet lautet:
„S’isch verzwickt!“.
Die Katzenzunft ist Mitglied
der Vereinigung SchwäbischAlemanischer Narrenzünfte
(VSAN). Die Hauptfigur der
Meßkircher Fasnet ist die Katze.
Von ihr leitet sich auch der
Narrenruf „Hoorig, hoorig,
hoorig isch dia Katz’“ ab. Eine
weitere Tierfigur ist die Fledermaus. Vor allem bei den Kindern ist die Verkleidung als
Hirling-Hansele beliebt.
Mit närrischem Spott begleitet Hofnarr Petter Letzkopf
die Meßkircher Fasnet. Die
Zunft wird von den Fähnrichen
in den Stadtfarben Blau und
Gelb mit der Fahne angeführt.
Zu den weiteren prägenden
Gruppierungen der fünften
Jahreszeit gehören die Narrenbüttel, Vumässer, Zimmerleute,
Narreneltern, Hemdglonker,
Fanfarenzug und Musikkapelle.
Die Heuberg-Charaktere werden von den Nasenschleifern,
die aus dem Glotzer, Loschore,
Triele und Kuinzige bestehen,
Wir wünschen allen „a
symbolisiert.
Beim Großen Narrensprung
sind sehr viele Narrenvereine
aus der Region rund um Meßkirch dabei. „Schön ist, dass
sich die ganzen umliegenden
Ortschaften zu Meßkirch hingezogen fühlen“, freut sich der
stellvertretende Zunftmeister
und Umzugsorganisator Manfred Haug. Seit vielen Jahren ist
er der verlässliche Motor und
die Seele des Narrensprungs. Er
ist überzeugt: „So schä wie z’
Meßkirch isch es näne!“
28 Musikgruppen von Fanfarenzügen bis Guggenmusiken
und Musikkapellen bringen
Stimmung in den närrischen
Lindwurm, der sich von der
Stockacher Straße über den
Adlerplatz, am Rathaus vorbei
über die Fuchsgasse wieder die
Hauptstraße hinauf zieht und
sein Ende vor der Stadthalle
findet. Neben der gastgebenden Katzenzunft Meßkirch
bevölkern noch drei weitere
Katzenzünfte am Montag das
badische Meßkirch, nämlich
die Katzendoperschliefer aus
Überlingen-Deisendorf, die
Narrenzunft Rälle Zwiefalten
und der Narrenverein Katzastrecker Blaustein.
Eine weitere Anfahrt haben
da schon die Brückenhexen aus
Pfortz-Max
aximiliansau oder der
axi
Fanfarenzug Geese aus Philippsburg. Auf ihren Donnerbesen fl
fliegen die Donnerfli
Hexen aus Stuttgart-Mühlhausen ein. Erstmals beim
großen Narrensprung in Meßkirch sind die Wernauer Narren
mit der Guggenmusik, die
Narrenzunft Hayingen mit der
Stadtkapelle, die Narrenzunft
glückselige Fasnet“
Wurmlinger Knöpfl
fle und die
fle
Zigeunergruppe Allmendingen
mit der Zigeunerkapelle dabei.
Besonders freut sich Haug
auch über die Kinder und Eltern vom Kindergarten St.
Raphael, die als Feen und Zauberer mitlaufen. Bei der Umzugsreihenfolge hat Organisator Manfred Haug darauf geachtet, den Zuschauern am
Straßenrand ein abwechslungsreiches Umzugsbild zu bieten.
Rund zwei Stunden lang soll
sich der närrische Lindwurm
durch die Straßen von Meßkirch schlängeln.
Am Rathaus moderiert Manfred Haug das Geschehen, am
Adlerplatz Roland Schank. Das
Besondere am Fasnetsmäntig
„im Städtle“ ist aber auch die
Stimmung und das närrische
Treiben nach dem Umzug. In
der berstend vollen Stadthalle,
sei laut Haug „ein großes Hallo“, die Guggenmusiken präsentieren sich und bringen die
Halle zum Beben. Die „Yetis“
aus Stockach sind wieder dabei
und bei der Showtanzgruppe
Swamp Hoppers aus Sauldorf
heißt es „Bitte anschnallen!“
zum „Kunterbunten Rummel
Getummel“.
Bis spät in der Nacht wird in
der Innenstadt in der Zunftstube, den Gaststätten, Besenwirtschaften und Zelten gefeiert. auch eine Disko gibt es in
der Hauptstraße „Es verhungert
keiner“, verspricht Haug. An
Verkaufsständen gibt es von der
obligatorischen „Roten“ bis hin
zu Crepes. Ein Muss in der
närrischen Jahreszeit ist auch
der Genuss der süßen Meßkircher Fasnetsköstlichkeiten.
Hoorig, hoorig, hoorig – die Meßkircher Katzenzunft mit ihren schönen Häsern lädt zum Umzug am Fasnetsmäntig
ein. Mit dabei sind Narrenvereine, Zünfte und Musikgruppen aus der gesamten Region. B I L D E R : G Ü N T H E R B R E N D E R
Viel Musik unterstreicht das närrische Treiben auf den Straßen.
Das Publikum säumt zahlreich die
Straßen und geht begeistert mit.
Auch die Durbestecher aus Sauldorf
sind am Montag mit dabei.
Die Sportvereins-Mitglieder
bewirten im großen Zelt am
Saumarkt, der Fanfarenzug
Langenhart im Rundzelt. Am
Abend ziehen Gruppen oder
Einzelpersonen von Lokal zu
Lokal und „Schnurren“ mit den
Gästen.
Ob Ortspolitik, Missgeschicke oder Geschehnisse aus dem
Badischen Geniewinkel, alles
wird dabei ins närrische Visier
genommen, auf lustige Weise
parodiert und wieder köstlich
aufs Korn genommen.
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