Pressemitteilung, PDF 0,01 MB - Metro

Pressemitteilung
10. März 2017
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METRO GROUP bestätigt Zeitplan für Börsennotierung der
künftigen METRO AG trotz Aktionärsklagen
Düsseldorf, 10. März 2017 – Im Nachgang der Hauptversammlung der METRO AG, in
der die Aktionäre der METRO AG nahezu einstimmig der Aufspaltung der METRO
GROUP in zwei starke, erfolgreiche und strategisch fokussierte Unternehmen zugestimmt
haben, haben einzelne Aktionäre dagegen Klage beim Landgericht Düsseldorf erhoben.
Insgesamt sind der METRO AG vier Klagen zugestellt worden. Die METRO GROUP hält
trotz dieser Klagen am bisherigen Zeitplan für das Wirksamwerden der Spaltung sowie
der Notierungsaufnahme der Aktien der künftigen METRO AG fest, die für Mitte des
Jahres geplant ist.
„Die Aktionäre der METRO AG haben in der Hauptversammlung mit 99,95% des
vertretenen stimmberechtigten Grundkapitals den Plänen zur Aufteilung der METRO
GROUP zugestimmt“, sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Wir sehen
uns gut gerüstet für jegliche juristische Auseinandersetzung. Wir gehen unverändert
davon aus, dass die Spaltung Mitte 2017 wirksam wird.“
Die METRO GROUP zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen. Sie
erzielte im Geschäftsjahr 2015/16 einen Umsatz von rund 58 Mrd. €. Das Unternehmen ist in 29
Ländern an mehr als 2.000 Standorten tätig und beschäftigt rund 220.000 Mitarbeiter. Die
Leistungsfähigkeit der METRO GROUP basiert auf der Stärke ihrer Vertriebsmarken, die
selbständig am Markt agieren: METRO/MAKRO Cash & Carry – international führend im
Selbstbedienungsgroßhandel, Media Markt und Saturn – europäischer Marktführer im Bereich
Elektrofachmärkte und Real-Hypermärkte. Mehr Informationen unter www.metrogroup.de
METRO AG
Konzernkommunikation und Politik
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