Chonufinger 3/2013 - Gemeinde Konolfingen

I nformationsblatt über das aktuelle Geschehen in unserer Gemeinde
Aus dem Gemeindehaus
Schule
Vereine
Veranstaltungen
Kirche
Jugend
Allerlei
3 | 2013
Wir bauen Ihr Sonnen-Kraftwerk
in bewährter Zusammenarbeit
mit dem Know-how von ElektroTechnikern und Ingenieuren
Planung und Installation
Machbarkeits-/Ertrags-Analyse
■ Energiemanagement
■
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damit Versprechen wahr werden…
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Tel. 031 790 20 50 · Fax 031 790 20 51
Lesen = sich vergessen = Therapie = Bibliotherapie
Lesen bildet. Lesen kann (fast) jeder. Aber wussten Sie, dass Lesen auch zur Heilung von Krankheiten
beitragen kann?
Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass beim Lesenden der Kreislauf stabilisiert wird, die
Atmung ruhiger und der Puls gleichmässiger werden. Der Leser vergisst die Welt um sich herum und
sammelt dabei neue Kräfte! Viele Ärzte verschreiben bereits Mittel aus der „literarischen Apotheke“
am Krankenbett.
Ob sich die vielen lesefreudigen KonolfingerInnen dieser „Bibliotherapie“ bewusst sind, oder ob
sie einfach aus innerem Bedürfnis, aus Lust und Freude lesen, das sei hier dahingestellt. Vielleicht
ist es auch das aktuelle Angebot, welches Leser in unsere Bibliothek zieht? Oder ist es etwa das
Wohlbehagen in unseren Räumlichkeiten: vor dem Umzug in einer schönen, nach dem Umzug in einer
noch schöneren Bibliothek?
Jedenfalls beweist auch unsere Statistik des vergangenen Jahres, dass das Lesen vielen ein grosses
Anliegen ist. Bei einem Bestand von mehr als 13‘000 Medien (Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, CDs
und DVDs) haben wir während des letzten Kalenderjahres über 42‘000 Ausleihen gehabt.
„Ein Buch ist wie ein Garten, den man in sich trägt“. Dieser Satz ist bei Gärtnern genauso beliebt wie
bei Bücherfreunden. Umgekehrt stimmt es auch: Jeder Garten, jedes Stück Natur ist wie ein offenes
Buch – wenn man „Lesen“ in einem umfassenden Sinn versteht.
Weltweit können 776 Millionen Erwachsene nicht lesen, das sind 16 Prozent der Weltbevölkerung.
Wir gehören zum anderen Teil. Kinder, welche mit Büchern aufwachsen, gelangen schneller zu einer
Lesefertigkeit, zu einem Textverständnis und dadurch zum Schulerfolg.
Ob jung oder alt, gross oder klein, alle sind bei uns als neue Bibliotheksbenützer willkommen.
Kommen Sie vorbei, lassen Sie die Vielfalt der Bücher und Nonbooks auf sich wirken, wählen Sie aus,
was Sie mögen, oder gönnen Sie sich eine Ruhepause in der Zeitschriftenecke! Sie werden staunen,
was es bei uns alles zu entdecken gibt!
Laut internationalen Studien gehört die Zukunft den elektronischen Büchern! Bei uns wird weiterhin
das Buch im Zentrum stehen, aber wir sind im Gespräch mit den grösseren Bibliotheken des Kantons,
welche in einem Verbund diesen Sommer mit den Ausleihen von E-Books begonnen haben. So bleiben
wir am Ball und hoffen, dass wir dieses zusätzliche Angebot bei uns auch bald einführen können!
Unter www.bibliothek-konolfingen.ch finden Sie Hinweise über unser Medienangebot, über Anlässe
und allgemeine Informationen zu unserer Bibliothek. Wir freuen uns auf viele neue Besucher im
Dachgeschoss des renovierten Gebäudes am Kreuzplatz 1!
Rosmarie Zingg
Leiterin der Bibliothek Konolfingen
Die Redaktion behält sich ausdrücklich das Recht vor, aus Platzgründen, infolge technischer
Probleme oder bei ehrverletzenden Aussagen Artikel zu kürzen, auf eine nächste Ausgabe zu
verschieben oder ganz zu streichen. Die Einsender haben keinen Anspruch auf die original­
getreue grafische Wiedergabe ihrer Beiträge und Illustrationen.
Chonufinger
Informationsblatt der Gemeinde Konolfingen
Impressum 3 | 2013, September, 28. Jahrgang, Auflage: 2’700 Exemplare
Herausgeber
Einwohnergemeinde Konolfingen
Informationsausschuss, Cornelia Steinmann (Vorsitz)
Buchli 212, 3503 Gysenstein
Redaktion
Willi Gügi (Chefredaktor), Alexandra Grossenbacher (Gemeinde)
Mira Reinhardt und Arlette Zimmermann (Jugend)
Adresse und InserateannahmeChonufinger, Redaktion und Inserate, Postfach 150, 3510 Konolfingen
eMail: [email protected], Willi Gügi 079 206 83 60
Gestaltung, Layout und Druck
Satz + Druck Herrmann AG, 3550 Langnau i.E., Telefon 034 409 40 00
Inhalt
Die Seite des Gemeindepräsidenten 4
Aus dem Gemeindehaus
Personelles5
Nationalfeiertag bei der Fischzucht
6
Ehrung Minister Stucki
10
Feuerwehr /ZSO
12
Feuerbrand-News14
Energiespar-Tipps16
Informationen der AHV-Zweigstelle
17
20 Jahre Partnerschaft mit Počátky
18
Schule
Personelles19
Umfrage Oberstufe
19
Vierter Kindergarten
20
Ferienordnung20
Vereine
Hornusser Stalden-Dorf – Aufsteiger 2013
21
Jugendmusik-Lager 2013
25
Kammerchor Konolfingen
26
100 Jahre Vereinshaus EGW
26
TV Konolfingen: …da läuft immer etwas
27
Ikut Konolfingen
29
Weihnachts-Aktion für Rumänien
30
Senioren-Essen/-Nachmittag30
Chonufinger Weihnachts-Märit
31
Kenseikan Karateschule
32
Parteien: EVP
32
Parteien: FDP / SP
34
Parteien: SVP
35
Veranstaltungen
Veranstaltungskalender36
Freizeitwerk Konolfingen
37
Öpfuchüechlifest im Alterszentrum
38
Sonderausstellung zu Walter Stucki
38
Benefizkonzert Familie Weingart
38
Kunstausstellung im alten Bären
39
Kirche
Kirchliche Anlässe
Grundkurs «Begleitung Schwerkranker»
Amtseinsetzung Manuel Simon
Konzert Reformierten Kirchenchor
Abendmusik zum Gedenken Albert Schweizer
40
41
41
42
42
Jugend
Volleyball – was für ein Sommer!
44
Hinweis: Bunter Familientag
44
Tausch- und Gänggelimärit für Kinder
45
Pfadi-Sommerlager45
Jungschar: Der heimliche Ritter
47
Allerlei
Zum Titelbild
49
Tauschbibliothek in der Badi
51
Wasserkurse der bleibgesund GmbH
51
60 Jahre Berger Schuhe & Sport
52
claro-Weltladen52
Gratulationen53
Aktuell54
Titelbild
Gysenstein, Konolfingen
Foto: Hans Rothen
AbonnementspreiseFür die Einwohner der Gemeinde Konolfingen gratis.
Jahresabonnement für Auswärtige und Zusatzabonnemente: Fr. 30.–
Abonnementsbestellungen und Adressänderungen sind an die Redaktion
zu richten.
Nächste Ausgaben
4 / 2013 Redaktionsschluss: Freitag, 18. Oktober; Versand: 15. November
1 / 2014 Redaktionsschluss: Freitag, 17. Januar; Versand: 14. Februar
Chonufinger 3 | 2013
Inhaltsverzeichnis 3
Die Seite des Gemeindepräsidenten
Meine erste Zeit
im Amt
Ich freue mich darüber, dass ich bereits nach mei­
ner ersten Zeit im Amt wichtige positive Mitteilun­
gen machen kann.
Die Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013,
welche ich zum ersten Mal als Gemeindepräsident
leiten konnte, war gut besucht, und das rege In­
teresse der Bevölkerung motiviert mich in meinem
Amt.
Es war eine Genugtuung, dass die Bildungsre­
form, welche vor zwei Jahren noch heftig umstrit­
ten war, an der Gemeindeversammlung vom 11.
Juni 2013 ohne Gegenstimme und mit positiven
Wortmeldungen aus der Bevölkerung angenom­
men wurde. Die Zusammenarbeit mit allen Betei­
ligten hat sich gelohnt, und es hat sich gezeigt,
wie wichtig eine gute und breite Kommunikation
ist.
Die Schulraumplanung ist seit Jahren immer wie­
der ein Thema. Nun gehen wir diese ganzheitlich
an, und eine Arbeitsgruppe, vertreten mit Be­
teiligten aus Bildung, Bau, Liegenschaften und
Finanzen, hat sich im Juni 2013 zum ersten Mal
zusammengesetzt. Die ersten Arbeitsaufträge
wurden bereits verteilt. Hierbei ist es mir ein An­
liegen, weitsichtig und ohne Tabus zukunftsorien­
tiert planen und umsetzen zu können. Ohne Tabus
heisst für mich nebst weiteren Punkten auch, dass
wir nicht nur über Neuinvestitionen, sondern auch
über allfällige Desinvestitionen von bestehendem
Schulraum nachdenken. Nur mit einer entspre­
chenden Offenheit mit Sicht auf die Gegeben­
heiten in näherer und fernerer Zukunft macht ein
solch vielschichtiges Projekt qualitativ wie auch
finanziell Sinn. Wir orientieren Sie im Chonufinger
laufend über die Fortschritte.
Natürlich teile ich auch gerne mit, dass der Um­
bau der ehemaligen Bibliothek günstiger als ge­
plant abgeschlossen werden kann. Der regionale
Sozialdienst konnte wie vorgesehen am 1. Mai
2013 die neuen Räumlichkeiten beziehen, und
die Jugendfachstelle ist von der Niesenstrasse 7
im Gemeindehaus in die ehemaligen Büros des
Sozialdienstes umgezogen. Die Wohnung an der
Niesenstrasse 7 ist extern vermietet und generiert
Mieteinnahmen. Beim nächsthin abgeschlossenen
Bauprojekt Kreuzplatz 1 müssen wir gegenüber
dem Kostenvoranschlag Mehrausgaben verzeich­
nen, einerseits durch geforderte Mehrleistungen,
andererseits aber auch durch Unvorhergesehenes.
Jedoch wird sich die Kostenüberschreitung inner­
halb der Kompetenz des Gemeinderates befinden.
Wir konnten im Juni 2013 auf eine zwanzigjähri­
ge Partnerschaft mit der tschechischen Partnerge­
meinde Počátky zurück blicken und haben dieses
Jubiläum mit den umliegenden Gemeinden und
deren Partnergemeinden gefeiert. Dabei konnten
4 Gemeindepräsident Daniel Hodel anlässlich seiner 1.-August-Rede.
Kontakte und Freundschaften gefestigt und neu
geknüpft werden. Das Jubiläumsfest war ein grosser Erfolg.
Am ersten August konnte ich als Gemeindeprä­
sident zu den anwesenden Feiergästen sprechen,
und das gemütliche Beisammensein bei der Brät­
listelle Fischzucht mit der Bevölkerung erleichtert
es mir, auch schwierige Themen anzupacken.
Es belastet mich, dass in der Rechnung 2013 mit
erheblichen Mindereinnahmen gerechnet werden
muss. Auch das Budget 2014 ist eine grosse He­
rausforderung. Zwei grosse Posten, die wir nicht
beeinflussen können, belasten dieses ungemein.
Der Lastenausgleich neue Aufgabenteilung mit
dem Kanton, und der Öffentliche Verkehr müssen
mit Mehrausgaben von rund 300‘000 Franken
budgetiert werden, die in diesem Ausmass nicht
abzusehen waren. Es wird kaum möglich sein, ein
ausgeglichenes Budget oder gar ein Budget ohne
Defizit an der nächsten Gemeindeversammlung
zu präsentieren. Ein solcher Voranschlag kommu­
niziert kein Politiker gerne, aber ich bin bereit, als
Gemeindepräsident auch unangenehme Themen
aufzugreifen. „Würde bringt Bürde“. Wie wahr.
Freundliche Grüsse
Daniel Hodel, Gemeindepräsident
Haben Sie Fragen oder Anliegen, die Sie gerne mit mir besprechen möchten?
Termin nach Vereinbarung: 031 790 45 45
oder [email protected].
Die Seite des Gemeindepräsidenten
3 | 2013 Chonufinger
Aus dem Gemeindehaus
Personelles
Eintritte
Weitere neue Gesichter auf der Gemeinde:
Die neuen Lernenden stellen sich vor:
Robin Beck
Ich bin 1997 geboren
und in Oberdiessbach
aufgewachsen, wo ich
bis heute zu Hause bin.
Die Realschule habe
ich in Oberdiessbach
abgeschlossen und am
5. August 2013 hatte
ich meinen ersten Arbeitstag in der Lehre als
Fachmann Betriebsunterhalt im Hausdienst. Mei­
ne ersten Eindrücke sind sehr gut und ich freue
mich darauf, die Vielseitigkeit dieses Berufes ken­
nen zu lernen. Auf die Schule bin ich gespannt,
freue mich aber darauf. In meiner Freizeit spiele
ich gerne Fussball und mache gerne mit Kollegen
ab.
Philipp Lemann
Ich bin 1988 geboren
und habe bereits 2
Lehrjahre zum Fach­
mann Betriebsunter­
halt im Hausdienst in
einem Lehrbetrieb in
Bern absolviert. Ich
freue mich darüber, das
letzte Lehrjahr hier in Konolfingen zu machen und
im nächsten Sommer die Lehre abzuschliessen.
Ich freue mich auf neue Eindrücke und viele span­
nende Tätigkeiten. Mein Einstieg erfolgte bereits
Anfang Juni, und somit konnte ich mich bereits
sehr gut einleben und den Betrieb kennen lernen.
In meiner Freizeit fahre ich gerne und oft Fahrrad,
schwimme und unternehme viel mit meiner Frau.
Dominique Oehrli
Ich bin 1996 geboren
und wohne in Ober­
diessbach. Nach mei­
nem 9. Schuljahr freue
ich mich sehr, meine
Lehre in der Gemeinde
Konolfingen mit der
Berufsbegleitenden
Maturität absolvieren zu dürfen. In meiner Freizeit
unternehme ich viel mit meinen Freunden und
spiele ausserdem gerne Volleyball. Ich bin ge­
spannt, was mich in der Lehre erwartet und freue
mich darauf. Mein erster Eindruck ist sehr gut und
ich bin froh über die Unterstützung, die ich von
allen Seiten bekomme.
Chonufinger 3 | 2013
Austritte
Isabelle Bähler,
Jahrgang 1992, wohn­
haft in Trubschachen,
hat am 1. August
2013 die Stelle als
Sachbearbeiterin öf­
fentliche Sicherheit
angetreten.
Hans Durand, unser Abteilungsleiter Öffentliche
Sicherheit, geht vorzeitig in den wohlverdienten
Ruhestand. Er hat deshalb per Ende April 2014
seine Kündigung eingereicht. Hans Durand wird
voraussichtlich noch bis Ende Jahr bei uns sein und
danach Ferien und Überzeiten kompensieren.
Eliane Brunner hat ihre Anstellung als Sachbe­
arbeiterin beim Sozialdienst per Ende August 2013
gekündigt.
Gülsüm Bünül, Jahr­
gang 1966, wohnhaft
in Konolfingen, hat per
1. August 2013 die
Stelle als Reinigungs­
angestellte bei der Ab­
teilung Bau, Liegen­
schaften angetreten.
Wir danken Hans Durand ganz herzlich für seinen
langjährigen und engagierten Einsatz und wün­
schen ihm viel Zeit im Ruhestand, um sich allem
zu widmen, was während seiner Berufstätigkeit zu
kurz kam.
Eliane Brunner danken wir ebenso für ihr Engage­
ment und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.
Stefan Weigelt hat
beim Sozialdienst sein
Praktikum erfolgreich
abgeschlossen. Wir
freuen uns, dass er bis
Ende Jahr das Team
als Sozialarbeiter un­
terstützen wird.
Prüfungserfolge
Lara Guggisberg und Adrian Glauser haben
ihre Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen. Wir
gratulieren Lara Guggisberg ganz herzlich zum
Abschluss als Kauffrau und Adrian Glauser zum
Abschluss Fachmann Betriebsunterhalt und freuen
uns über den Erfolg. Lara Guggisberg bleibt uns als
Kollegin bei der Abteilung Soziales noch bis Ende
Januar 2014 erhalten.
Informationsnachmittag Lehrstelle 2014
Auf 1. August 2014 ist bei der Einwohnergemeinde Konolfingen eine
Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann
zu besetzen.
Willst du mehr über die Gemeinde Konolfingen und die Ausbildung wissen?
Am Mittwoch, 11. September 2013, 14.00 Uhr im Gemeindehaus Konolfingen bieten wir einen Informati­
onsnachmittag an. Melde dich an und komm vorbei!
Anmelden kannst du dich entweder telefonisch (031 790 45 54) oder per Mail ([email protected]).
Hast du noch Fragen? Anita Fehlmann, Tel.-Nr. 031 790 45 54, gibt dir gerne Auskunft.
Auf 1. August 2014 ist bei der Einwohnergemeinde Konolfingen eine
Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ
Branche Öffentliche Verwaltung zu besetzen.
Was erwartet dich? Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen
unserer Gemeinde mit viel Kundenkontakt
Was erwarten wir? Eine motivierte, einsatzfreudige, lernbereite Person, welche gerne mit Menschen zusammenar­
beitet, eine gute Schulbildung mitbringt (gutes Sekundarschulniveau oder sehr gute Leistungen in Realschule mit
Weiterbildungsjahr) und noch dazu das Zehnfingersystem beherrscht
Hast du noch Fragen? Anita Fehlmann, Tel.-Nr. 031 790 45 54, gibt dir gerne Auskunft oder nimmt deine Anmel­
dung für den Informationsnachmittag vom 11. September 2013 entgegen (siehe separate Ausschreibung).
Bist du interessiert? Sende deine Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Kopien der Semesterbeurteilungen,
Multicheck und Foto an die Gemeinde Konolfingen, Lehrstelle Kauffrau / Kaufmann, Postfach 171, 3510 Konolfingen.
Damit wir deine Bewerbung für das Auswahlverfahren berücksichtigen können, muss sie bis Fr, 13. Sept. 2013,
09.00 Uhr bei uns vorliegen. Wir freuen uns auf deine Unterlagen!
Aus dem Gemeindehaus 5
Ausschuss für Abstimmungen
und Majorzwahlen
Nationalfeier
Neuwahl für die Amtsdauer 2014 bis 2017
Die Amtsdauer des ständigen Abstimmungs- und Wahlausschusses läuft am 31. Dezember 2013 aus. Nicht alle
heutigen Mitglieder wollen sich für die nächsten vier Jahre zur Verfügung stellen. Die Kommission besteht aus zehn
Mitgliedern, und wir freuen uns sehr, wenn Sie sich als Mitglied des Wahlausschusses zur Verfügung stellen!
Als neues Mitglied sind Sie volljährig, mündig und haben Ihren Wohnsitz in Konolfingen. Ihr Einsatz findet vier bis
fünf Mal im Jahr jeweils an einem Sonntag statt und wird von der Gemeinde entschädigt.
Alexandra Grossenbacher, die Geschäftsleiterin, freut sich sehr, wenn Sie Kontakt mit ihr aufnehmen und sich
freiwillig für das Amt zur Verfügung stellen. Gerne erteilt Ihnen die Geschäftsleiterin Alexandra Grossenbacher nähere
Auskunft. Sie ist erreichbar unter [email protected] oder über die direkte
Telefonnummer 031 790 45 53.
Benützung Gemeindehausplatz/Kreuzplatz 1,
Mehrzweckraum/Toilettenanlagen
Seit dem 1. Juni 2013 ist es möglich, ein Gesuch zur Benützung des Gemeindehausplatzes, des Kreuzplatz 1, des
Mehrzweckraums und der Toilettenanlagen einzureichen. Das Gesuch kann auf der Webseite herunter geladen wer­
den. Der Link dazu: http://www.konolfingen.ch/de/stadtverwaltung/dienstleistungen/index.php?i=205
Die Bewilligung zur Benutzung wird durch den Gemeindepräsidenten und die Geschäftsleiterin erteilt. Vorbehalte
sind möglich:
• Die Benützer haben die gemieteten Plätze vor der Benützung persönlich zu übernehmen und sich instruieren zu
lassen.
• Die Benützer haben die Plätze nach der Benützung persönlich zurückzugeben.
• Die Übernahme und Rückgabe der Plätze erfolgt durch die Leitung Hauswarte Technik und Unterhalt oder eine von
ihr beauftragte Person.
Die Kosten sind abgestuft, je nachdem, ob die Veranstaltung kommerziell oder nicht kommerziell ist.
Anschluss der Gemeinde Konolfingen an
IG Medizinische Grundversorgung
Spitalregion Münsingen
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung
vom 12. Juni 2013 einstimmig den Anschluss der Gemeinde Konolfingen, vertreten durch den Gemeinderat, an die Interessengemeinschaft (IG) Medizinische
Grundversorgung Spitalregion Münsingen
beschlossen.
Mit Schreiben von Ende April 2013 hatten Dr.
med. Marc Mettler und Dr. med. Emanuel Rubeli,
Münsingen, Delegationen des Gemeinderates
umliegender Gemeinden für eine spitalpolitische
Information und Gründungsversammlung einer
Interessengemeinschaft „IG Spital Münsingen“
am 7. Mai 2013 im Spital Münsingen eingeladen.
In einem ersten Teil referierten Dr. Mettler über
„Was läuft spitalpolitisch im Kanton Bern“, Prof.
Hans Hoppeler über „Kosten und Nutzen kleiner
Spitäler“ und Dr. Rubeli über „Gründung ‚IG Spital
Münsingen‘“. Im zweiten Teil wurde allseits die
Unterstützung für das Spital und die Medizinische
Grundversorgung in der Region signalisiert und
über das weitere Vorgehen diskutiert. In der Folge
wurden die Gemeinden der Region formell ange­
fragt, ob sie der „IG Medizinische Grundversor­
gung Spitalregion Münsingen“ beitreten wollen.
Mit dem Beitritt zu dieser Interessengemeinschaft
geht es dem Gemeinderat Konolfingen darum, das
Spital und die ganze medizinische Grundversor­
gung in unserer Region grundsätzlich zu unter­
stützen, und nicht darum, das Spital kritiklos in
der jetzigen Form und mit unverändertem fachli­
chem Spektrum zu belassen. Eine gewisse Fokus­
6 Aus dem Gemeindehaus
sierung auf eine – wie auch von den Initianten
betont – ökonomisch sinnvolle Grundversorgung
ist in allen Regionen und auch in unserer und
damit auch im Spital Münsingen unabdingbar.
Die Gründung der „IG Medizinische Grundversor­
gung Spitalregion Münsingen“ ist aber auch in
einem weiteren, gesamtkantonalen Zusammen­
hang zu sehen. Die Spitalplanung erfolgt bezüg­
lich Aufbau und Abbau naturgemäss seit Jahr­
zehnten nicht nur nach fachlichen, sondern auch
politischen Kriterien. Bleibendes Thema ist etwa,
dass der Abbau von Spitalbetten und Spitälern
kaum in der Stadt Bern, sondern praktisch nur im
Rest des Kantons erfolgt. Wenn nun aber mit der
Fusion Inselspital-Spital Netz Bern ein Zeichen
dafür gesetzt werden soll, dass - nebst dem legi­
timen Ziel einer Stärkung des Medizinalstandorts
Bern - nicht nur auf dem Land, sondern auch in
der Stadt Bern Spitalstrukturen verändert und
gestrafft werden, wirkt es befremdend, dass in
diesem neuen Gebilde Inselspital-Spital Netz Bern
zuallererst (und vielleicht einzig) die Landspitäler
Aarberg, Münsingen und Riggisberg von Dienst­
leistungsabbau, Betten- oder gar Spitalschliessun­
gen betroffen sind. Gerade auch deshalb macht es
Sinn, dass sich in den genannten, aber auch
weiteren Regionen (Emmental, Oberland, u.a.)
Bevölkerung und Behörden in Interessengemein­
schaften für die medizinische Grundversorgung
einschliesslich vernünftiger Spitalversorgung en­
gagieren und sich auch gesamtkantonal vernet­
zen.
3 | 2013 Chonufinger
tag bei der Brätlistelle Fischzucht
1.-August-Rede von Gemeindepräsident Daniel Hodel
Liebe Anwesende
Es war ein Versuch wert, den Nationalfeiertag
einmal bei der Brätlistelle Fischzucht durchzufüh­
ren und nicht wie üblich auf dem Inseliareal. Wir
waren gespannt, ob die Bevölkerung den Weg
auch in die Fischzucht findet und haben uns sehr
darüber gefreut, dass der Anlass so gut besucht
war. Dank des wunderbaren hochsommerlichen
Wetters genossen die Anwesenden das Zusam­
mensein am Bach und die Verlegung der Örtlich­
keit war erfolgreich.
Die Musikgesellschaft hat dazu beigetragen, dass
der Nationalfeiertag in einem würdigen Rahmen
durchgeführt wurde, und das vielseitige Spiel ge­
fiel sowohl den jüngeren wie auch älteren Festbe­
suchern. Der Schlittschuhclub Konolfingen hat zum
kulinarischen Wohl beigetragen und alle Anwesen­
den bekamen ihre Gratisbratwurst. Viele Helfende
sorgten dafür, dass die Tische immer sauber waren
und abgeräumt wurden und sich die Teilnehmen­
den als willkommene Gäste fühlten. Die Festrede,
welche wir nachfolgend veröffentlichen, hielt der
Gemeindepräsident Daniel Hodel zum Thema Hei­
mat. Das Feuer und abschliessende kleine Feuer­
werk rundeten die Veranstaltung ab.
Chonufinger 3 | 2013
Ich freue mich darüber, dass ich heute Abend mit Ihnen zusammen
bin und begrüsse Sie alle ganz herzlich.
An meiner letzten Augustrede, welche ich vor vier Jahren gehalten habe, habe ich die Gemeinde Konolfingen mit Fakten vorgestellt. Für dieses Jahr habe ich mir etwas ganz anderes überlegt. Ich habe mir Gedanken zum Thema Heimat gemacht und will
Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, anregen, sich dazu Ihre
eigenen Gedanken zu machen.
Wir sind hier, um gemeinsam den symbolischen Gründungstag der
Eidgenossenschaft zu feiern. Warum berührt uns dieser Tag? Warum
feiern wir diesen Gründungstag gemeinsam? Ich will versuchen,
auf diese Fragen eine Antwort zu finden und lade Sie ein, meinen
Gedanken zu folgen.
«I ha so Sehnsucht nach däheim – wen ig numä wüsst wo das isch.»
Das ist ein Text in einem Song, an welchem ich immer wieder herum studiere. Er macht mich nachdenklich, weil ich weiss, wo mein
Daheim ist. Daheim, das ist für mich Heimat. Meine Heimat ist
hier, in Konolfingen, dem Kanton Bern, in der Schweiz. Befragungen haben ergeben, dass sich Menschen als erstes mit der Wohngemeinde, dann mit dem Kanton, dem Land und letztlich mit dem
Kontinent identifizieren. Aufgrund dieser Ergebnisse kann ich
davon ausgehen, dass sich die meisten von Ihnen auch zuerst mit
Konolfingen identifizieren und hier verbunden sind.
Ich bin auf dem Ballenbühl aufgewachsen, und dort bin ich daheim. Es ist meine Heimat. Ich kenne keine Heimatlosigkeit. Ich
kann vom Ballenbühl weg gehen, aber der Ballenbühl geht nie von
mir weg. Es ist in mir drin.
Ich habe nicht nur in Konolfingen gelebt und auch andere wunderschöne Orte kennen gelernt, sowohl im Inland wie auch im Ausland. Aber Heimat muss nicht schön sein, Heimat muss berühren.
Was ist Heimat? Wenn man im Synonymwörterbuch nachschaut, sind
folgende Begriffe aufgeführt: Geburtsland, Heimatland, Herkunftsland, Ursprungsland, Vaterland, Inland, Land. Aber ist es
nicht viel mehr?
Ich bin nicht von der Nestlé gesponsert, um ihre Produkte zu
nennen. Aber wenn ich im Ausland in einem Supermarkt die Staldencrembüchsen sehe, so ist das für mich auch ein Stück Heimat.
Die Büchse und ich kommen vom gleichen Ort. (Im Gegensatz zu den
Büchsen kann ich aber hoffentlich wieder dahin zurückkehren).
Der süssliche Duft, welcher in der Luft hängt wenn die Staldencreme gebrannt wird, ist für mich auch Heimat. Ebenso der Geruch
nach Gülle und Landwirtschaft, frischem Heu, das Kirchenglockengeläut am Mittag, das Summen der Melkmaschine meines Nachbarn am
Abend.
Und wenn ich mit dem Auto nach Konolfingen komme, sind es die
Ortseinfahrtstafeln, der Kreuzplatz und die Fahrt auf den Ballenbühl.
Ich bin in Konolfingen verwurzelt, und vielleicht ist es mit der
Gemeinde so wie mit der Familie: es ist nicht immer alles gut,
aber man findet sich immer wieder zurecht.
Darf man stolz sein auf seine Heimat? Stolz kann sowohl für
Überheblichkeit wie auch für Wertgefühl und Ehre gelten. Wenn
wir überheblich wären, weil wir hier unsere Heimat haben, wäre
das sicher falsch. Aber wenn Stolz unsere Wertgefühle ausdrückt,
wenn es für uns eine Ehre ist, hier zu leben, so dürfen wir sicher stolz auf unsere Heimat sein. Es ist wichtig, dass wir unsere Werte vertreten. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Disziplin,
Pflichtbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein und Sauberkeit
haben unser Image weltweit geprägt. Umso wichtiger ist es, dass
wir diese Werte auch leben.
Im Begriff Heimat sind neben geografischen Orten, Menschen, mit
denen wir verbunden sind, Gerüchen, Wahrnehmungen eben auch Werte und Moralvorstellungen enthalten.
Ich will jetzt den Bogen von der Heimat, der Gemeinde, des Kantons, hin zur Heimat Schweiz schlagen. Und vielleicht können wir
nun die Frage, warum uns der Gründungstag der Eidgenossenschaft
berührt beantworten. Wir feiern diesen Tag offenbar, weil es für
uns ein Fest ist, dass wir in der Schweiz leben und hier unsere
Heimat haben. Wir haben eine gemeinsame Heimat und wollen diese
zusammen feiern. Unser Songtext heisst heute:
«I ha so Sehnsucht nach Däheim. Zum Glück weiss ig wo das isch.»
Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie gerade heute berührt werden
vom Gefühl, zu Hause, in der Heimat zu sein und bedanke mich für
Ihre Aufmerksamkeit.
Daniel Hodel
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Chonufinger 3 | 2013
Inserate 9
Grundwasserbelastung im Abstrom der ehemaligen
chemischen Reinigung Grogg
Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern.
An der Emmentalstrasse 1 in Konolfingen wurde
zwischen 1972 und 1994 die chemische Reini­
gung Grogg betrieben. Seit 2005 ist bekannt, dass
die Tätigkeiten dieses Betriebes zu einer massiven
Grundwasserbelastung mit so genannten chlorier­
ten Kohlenwasserstoffen CKW geführt haben. Die
Auswirkungen der Schadstoffbelastung auf die
Umwelt, insbesondere eine allfällige Gefährdung
der Trinkwasserfassung Stalden, werden seither
untersucht und die Suche nach entsprechenden
Sanierungsmöglichkeiten durch das Amt für Was­
ser und Abfall des Kantons Bern vorangetrieben.
Bisherige Abklärungen
In den Jahren 2007-2009 wurde festgestellt, dass
sich die Belastung nicht nur auf das Betriebsareal
der ehemaligen chemischen Reinigung be­
schränkt, sondern sich mit dem Grundwasser­
strom in Richtung Trinkwasserfassung Stalden
ausgebreitet hat. Diese befindet sich rund 750m
stromabwärts der ehemaligen Textilreinigung. Bei
Beprobungen in der Fassung selber wurden je­
doch keine Schadstoffe festgestellt.
In den Jahren 2010-2011 wurde die Ausdehnung
der Grundwasserbelastung im Nahbereich der
Schadstoffquelle (bis ca. Höhe Hünigenstrasse)
untersucht. Gleichzeitig konnte die eigentliche
Schadstoffquelle (ein Sickerschacht) lokalisiert
werden.
Aktueller Stand der Untersuchungen
Im gegenüberliegenden Situationsplan ist die
Ausdehnung der beiden Hauptschadstoffe PER
und CIS (beides sind chlorierte Kohlenwasserstof­
fe, CKW) ersichtlich. Zu erkennen ist, dass sich die
Schadstofffahne mit etwa 100m Breite und ca.
350m Länge vom Standort der ehemaligen chemi­
schen Reinigung in Richtung Süden ausdehnt.
Innerhalb der Schadstofffahne beschränkt sich die
Belastung auf eine Tiefe von ca. 4–8 m unter
Terrainoberfläche. Auswirkungen der Grundwas­
serbelastung auf übliche Tätigkeiten an der Ober­
fläche (z.B. Gartenarbeiten, Spielplätze, ...) beste­
hen deshalb keine. Das Trinkwasser, welches aus
der Fassung Stalden gefördert wird, ist nach wie
vor einwandfrei. Aufgrund der umfangreichen
Abklärungen gehen wir davon aus, dass die Fas­
sung Stalden auch in den nächsten Jahren nicht
gefährdet ist.
Wie geht es weiter?
Aufgrund der erfolgten Dringlichkeitsabklärungen
besteht das Ziel, den Schadenherd (rot markiert)
innerhalb der nächsten Jahre zu sanieren. Die
Sanierung hat zum Ziel, den weiteren Austrag der
Lösungsmittel zu verhindern (so genannter Quel­
lenstopp). Im vorliegenden Fall kann dies nur
durch das Entfernen des stark belasteten Unter­
grundes mittels Aushub erreicht werden, wobei
vorgängig die Gebäude an der Emmentalstrasse 1
abgebrochen werden müssen. In den nächsten
beiden Jahren wird deshalb ein konkretes Sanie­
rungsprojekt erstellt.
Die Schadstofffahne stromabwärts kann nicht
saniert werden. Doch, ist erst einmal die Quelle
entfernt, wird sich mit der Zeit auch eine Schad­
stoffreduktion im Grundwasserabstrom ergeben.
Zur langfristigen Überwachung der Grundwasser­
belastung und zum Schutz der Trinkwasserfassung
Stalden wird als einer der nächsten Schritte das
Messstellennetz erweitert. Dazu sind bis im Som­
mer 2014 weitere Bohrungen im Bereich Inselistrasse geplant.
Die direkt betroffenen Grundeigentümer wurden
bereits orientiert. Die vorliegende Aufstellung
dient der Bevölkerung von Konolfingen als Infor­
mation.
Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern
Bauverwaltung Konolfingen
Ehrung Minister Stucki am Freitag, 13. September 2013
Endlich ist es soweit! Nach langer Vorbereitungszeit rückt der grosse Tag für die Ehrung von Minister Walter
Stucki anlässlich seines fünfzigsten Todestages vom 8. Oktober 1963 näher.
Die Bevölkerung von Konolfingen wird hiermit
herzlich eingeladen, am Freitag, 13. September
2013, um 16.00 Uhr an der Enthüllung der Ge­
denktafel zu Ehren von Minister Walter Stucki auf
dem Ballenbühl teilzunehmen. Anschliessend wird
für die Bevölkerung und die geladenen Gäste
beim Schloss Wyl um 17.15 Uhr ein Apéro riche
serviert.
Herr Bundespräsident Ueli Maurer konnte trotz
seines angespannten Terminkalenders als Ehren­
gast gewonnen werden, ebenso beehren diesen
Anlass der Regierungspräsident des Kantons
Bern, Herr Christoph Neuhaus, Frau Nationalrä­
tin Christa Markwalder sowie weitere Per­
sönlichkeiten aus der Politik mit ihrer An­
wesenheit. Die Bevölkerung hat während
des Apéros Gelegenheit, einmal in den di­
rekten Kontakt mit diesen Persönlichkeiten zu
treten.
Es ist bestimmt ausserordentlich, dass die Enkel
von Minister Stucki an den Festlichkeiten teilneh­
men und die Gedenktafel enthüllen werden. Die
Bronzetafel wurde von einem ortsansässigen
Künstler angefertigt.
Im Vorfeld haben bereits zahlreiche Aktivitäten
10 zum Gedenken an das aussergewöhnliche Leben
von Minister Walter Stucki stattgefunden. Im März
2013 ist die Biografie erschienen, welche in sämt­
lichen Buchhandlungen erhältlich ist:
• Der «grosse Stucki». Eine schweizerische Karri­
ere von weltmännischem Format Minister Walter
Stucki (1888–1963) von Konrad Stamm
• Im Dorfmuseum „Alter Bären“ in Konolfingen
findet die Sonderausstellung „Minister Walter
Stucki, Mann von Welt“ statt. Wenn Sie die se­
henswerte Ausstellung noch nicht besucht haben,
ist dies an folgenden Sonntagen in diesem Jahr
noch möglich:
15. September, 6. + 20. Oktober, 3. + 17. Novem­
ber
• Im Chonufinger haben wir in den letzten vier
Ausgaben einen Fortsetzungsartikel von Konrad
Stamm publiziert, um Sie und die Bevölkerung auf
diesen Anlass einzustimmen.
Als Letztes ist noch ein angenehmer Spät­
sommertag auf dem Ballenbühl geplant,
damit die Bevölkerung zahlreich an der
Enthüllung und dem anschliessenden Apé­
ro teilnimmt. Bitte beachten Sie, dass der
Transport individuell ist. Sowohl auf dem
Ballenbühl wie auch beim Schloss Wyl sind ge­
nügend Parkplätze vorhanden.
Aus dem Gemeindehaus3 | 2013 Chonufinger
Chonufinger 3 | 2013
Aus dem Gemeindehaus 11
Die Feuerwehr Konolfingen; eine Organisation von Freiwilligen
Um die vielfältigen Aufgaben zu Gunsten der
Bevölkerung ausführen zu können, benötigt es
eine gewisse Anzahl von Angehörigen der Feuer­
wehr (AdF). Die intensive Ausbildung an Geräten
nimmt viel Zeit in Anspruch, hinzu kommen stren­
ge gesetzlichen Vorgaben. Dieser Aufwand ist
neben Beruf, Familie und Freizeit immer schwieri­
ger aufzubringen. Die Einsatzbereitschaft wäh­
rend 24 Stunden und 365 Tagen im Jahr verlangt
vom jedem AdF viel Engagement. Den Arbeitge­
bern und Selbstständigen möchten wir an dieser
Stelle auch speziell danken, dass sie der Feuer­
wehr jederzeit zur Verfügung stehen. Es ist heute
keine Selbstverständlichkeit mehr, einfach plötz­
lich für Einsätze vom Arbeitsplatz zu „verschwin­
den“. Dieser Umstand wird in den nächsten Jah­
ren vermehrt dazu führen, dass man sich fragen
muss: „Können überhaupt noch AdF rekrutiert
werden, die tagsüber auch in Konolfingen oder
der Umgebung des Einsatzgebietes arbeiten?“.
Im Bereich der Kaderleute wird dieses Thema ak­
tuell aktiv diskutiert und es gilt, dieses Problem in
den nächsten Jahren zu lösen.
Schwergewicht gelegt, dies machte es möglich,
frühzeitig vorbeugende Massnahmen einzuleiten.
Mit dem Aufbau von mobilen Hochwasserschutz­
elementen konnten grössere Schäden vermieden
werden.
Für Wassereinsätze nach starken Gewittern hat
die Feuerwehr nur beschränkte Mittel. Deshalb
raten wir den Bewohnern in gefährdeten Gebieten
zu folgenden unaufwändigen Präventionsmass­
nahmen:
• Um Wasser abzuhalten, Eingangsschwellen und
Lichtschächte erhöhen und nicht benötigte Öff­
nungen in Kellerwänden verschliessen .
• Sockel für Waschmaschinen und Tumbler errich­
ten, damit diese bei Überschwemmungen nicht
beschädigt werden.
• Öltanks verankern, denn sie können im Über­
schwemmungsfall aufschwimmen, kippen und
Umweltschäden verursachen.
• Durch Stellstreifen, Teerwulste oder Einlaufrin­
nen verhindern, dass das Untergeschoss oder die
Garage voll Wasser läuft.
• Sandsäcke und Tauchpumpen bereithalten, um
das Eindringen von Wasser (z.B. Grundwasser,
Oberflächenwasser) zu verhindern.
Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) unterstützt
Sie nach Kräften dabei, Ihr Gebäude gegen Ele­
mentarschäden abzusichern. Über die Homepage
www.gvb.ch erhalten Sie eine ganze Reihe von
ganz konkreten Tipps. Sie werden sehen: Mit ver­
gleichsweise kleinem Aufwand lassen sich grosse
Schäden verhindern!
Weil Schäden vermeiden weniger Ärger und Kos­
ten verursacht!
Weitere Informationen und Bilder der Feuerwehr
Konolfingen finden Sie auch unter www.konofire.
ch
Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit, wir sind „365“
Tage für Sie da.
Ihre Feuerwehr Konolfingen
Hochwasseralarm in Konolfingen, 8. bis
10. Juni 2013
Nach dem Schadenjahr 2007 war die Feuerwehr
am Wochenende vom 8./9. Juni und am Montag
10. Juni erneut infolge der kritischen Hochwasser­
lage im Kiesental während Stunden unterwegs.
Am Samstag musste die Feuerwehr im Gebiet
Tonisbach mehrere Keller auspumpen. Schon früh
vor dem Eintreffen der grossen Gewitter wurden
von Seiten des Kommandos Massnahmen getrof­
fen und nach Eingang von Meteo-Warnungen
wurde die Einsatzzentrale im Magazin Konolfin­
gen in Betrieb genommen. Auf die Überwachung
der neuralgischen Stellen wurde spezielles
12 Aus dem Gemeindehaus
3 | 2013 Chonufinger
Aktuelles aus der öffentlichen Sicherheit
FEUERWEHR KONOLFINGEN
Zwei Partner im Dienste des Bevölkerungsschutzes
Durch die Fusion der Feuerwehren in unserem
Einsatzgebiet wurde eine weitere Optimierung
vorgenommen. Ein Personentransporter der Mar­
ke Mercedes-Benz Typ Sprinter mit 9 Sitzplätzen
steht ab sofort der Feuerwehr für Übungen und
Einsätze zur Verfügung. Neben dem Personen­
transport (z.B. zu Ausbildungszentren für Übun­
gen am Feuer) wird dieses 163 PS starke Fahrzeug
als Zugfahrzeug eines Schlauchlegers mit Stand­
ort Magazin Mirchel eingesetzt. Das Automaten­
getriebe und der Allradantrieb vereinfachen die
Bedienung auch im steilen Gelände.
Die Zivilschutzorganisation Kiesental konnte aus
dem Ersatzbeitragsfonds Konolfingen durch die
Anschaffung eines Fahrzeuges Typ VW T5 Doppel­
kabine 6 Plätzer mit Ladebrücke eine wichtige
Ergänzung tätigen. Durch die gute Zusammenar­
beit der beiden Partnern ZS und FW hat die Feu­
erwehr auf eine Ersatzbeschaffung eines Fahrzeu­
ges verzichtet. Im Einsatz oder bei Übungen steht
in Absprache mit dem ZS das neue Fahrzeug auch
der Feuerwehr zur Verfügung – ein Beispiel für die
gut funktionierende Zusammenarbeit im Dienste
des Bevölkerungsschutzes.
Militär in Konolfingen
Die letzte Truppe (Aufkl Bat 5) hat am 15. April
2011 Konolfingen verlassen. Nach zwei Jahren
ohne militärische Einquartierung wurde die Zivil­
schutzanlage Stalden ab 10. Juni 2013 in einer
grossen Übung als Zwischenunterkunft mit hun­
dert Mann belegt. Zum Einquartieren von Truppen
der Armee müssen verschiedene Angebote zu­
sammenstimmen. Benötigt werden neben den
Unterkünften für Mannschaft und Offiziere auch
Küche, Speisesaal, Kleidertrocknungsraum, Mate­
rialmagazine für Munition, Funkgeräte, Einsatzund Instruktionsmaterial, Parkplätze für Armee­
fahrzeuge, Kommandoposten (KP) und Büros.
Diverse REKO’s haben stattgefunden, und die
vorhandenen verzettelten Räumlichkeiten konn­
ten den entscheidenden Kommandos leider nicht
schmackhaft gemacht werden. Aber der Verant­
wortliche des Kdo Koord Absch 13 erkannte, dass
Konolfingen mit seiner modernen Telematik-Infra­
struktur im Sonnrain bestens geeignet für Batail­
lonsstäbe ist. Ab dem 23. September 2013 wer­
den die Stäbe des EKF Abt 53 und San Log Bat 81
bis am 13. Dezember 2013 ihren Dienst in Konol­
fingen durchführen.
Kugelfang Stalden
Der Gemeinderat Konolfingen hat an seiner Sit­
zung vom 20. März 2013 beschlossen, die
Schiessanlage Stalden im Sommer 2013 zu sanie­
ren. Er beauftragte die für biologische Bodensanierungen spezialisierte Firma Ebiox AG mit der
350‘000 Franken teuren Projektausführung. Am
Montag, 5. August 2013, wurden die Arbeiten in
Angriff genommen. Trotz Mitgliederschwund in
den Schützenvereinen wurden in den letzten
Jahren auf die verbliebenen acht Scheiben pro
Jahr rund 27‘000 Schuss abgegeben. Diese starke
Bleibelastung ist in der obersten Erdschicht und
bis in eine vorhersehbare Tiefe abbaubar. Bei der
Chonufinger 3 | 2013
Abtragung werden laufend Messungen durchge­
führt, schwer belastetes Material gelangt direkt in
die Bodenwaschanlage nach Rümlang (ZH), leicht
belastetes Material wird nach Türliacker in Jaberg
abtransportiert.
Da solche Kugelfänge im Verlauf der letzten hun­
dert Jahre laufend erweitert und erhöht wurden,
ist leider auch mit unvorhersehbaren Belastungen
zu rechnen. Die gesamte Sanierung wird im Auf­
trag des Amts für Wasser und Abfall (AWA) durch
die Firma Kellerhals und Haefeli AG, Geologen in
Bern, fachlich überwacht und auf ihre Richtigkeit
überprüft.
Aus dem Gemeindehaus 13
Feuerbrand-News
· Kontrolleur Zentrum:
Christian Moser 031 791 15 15
Gebietsaufteilung: Das Zentrum hat diese
Grenzen: Gemeindegrenze Emmentalstr. 40 – Un­
terdorfstr. – Treppe/Gehweg Burgdorfstr.-Ober­
dorfstr. (beide Westseite) – Oberdorfstr. – Hochstr.
– Buchwald (alle Südseite) – unterer Tonisbach –
Bernstr. 48 – Gantrischweg – Stockhornstr. –
Kirchbühl – Hübelistr. (ohne Leimgrubenstr.) –
Thunstr. – Gemeindegrenze vor ARA.
Alles übrige Gemeindegebiet wird durch Gottfried
Liechti und Peter Siegenthalter aufgeteilt und
betreut.
Freimettigen:
· Gemeindeschreiberei:
Irene Locher 031 791 13 42
· Kontrolleur:
Daniel Zaugg 079 379 62 82
Niederhünigen:
· Gemeindeschreiberei:
Elisabeth Neuenschwander 031 791 02 42
· Kontrolleur:
Hans Graf 031 791 34 66
In der nächsten Ausgabe werden wir weiter infor­
mieren.
Ihr Feuerbrandteam
1.Ausgangslage
In unserem Kontrollgebiet sind in der ersten Kon­
trollrunde keine Infektionsherde gefunden wor­
den. Das bedeutet aber nicht, dass wir infektions­
frei sind. Die nass / kalte Witterung hat dieses Jahr
mitgeholfen, dass sich die früh blühenden Pflan­
zen (Äpfel, Birnen, Quitten) nicht infizieren konn­
ten. Dagegen ist bei den Zierpflanzen wie Coto­
neaster, Feuerbusch und Feuerdorn der Infektions­
druck gross, da sie durch die verspätete Vegetati­
on erst jetzt blühen.
2. Kontrollgang durch alle Parzellen
Die Kontrolleure werden ca. Mitte September mit
der zweiten Kontrolle bei sämtlichen Liegenschaf­
ten beginnen.
3. Hygiene bei der Pflanzenpflege
Die Hygiene ist bei allen Pflegemassnahmen wich­
tig, damit eine eventuelle Infektion einer Pflanze
nicht mit den Händen oder dem Werkzeug weiter
verbreitet wird.
4. Weitere Informationen
Bei den Gemeindeverwaltungen und Kontrolleu­
ren sowie im Internet unter www.feuerbrand.ch
5.Personelles
Monika Weibel hat die Gemeindeverwaltung Ko­
nolfingen verlassen, sie wird durch Isabelle Bähler
ersetzt.
6.Kontrolleure
Konolfingen:
· Gemeindeverwaltung:
Isabelle Bähler 031 790 45 45
· Kontrolleure Aussenbezirke:
Peter Siegenthalter 031 791 30 59
Gottfried Liechti 031 791 25 53
14 Aus dem Gemeindehaus
3 | 2013 Chonufinger
Sicherheitstipp:
Bin ich noch gut unterwegs?
• Die Wanderung wurde sorgfältig geplant, Sie
sind gut ausgerüstet und schon eine Weile auf
einem Bergwanderweg unterwegs. Es läuft alles
bestens.
• Müdigkeit kann die Trittsicherheit stark beein­
trächtigen.
• Trinken, essen und rasten Sie regelmässig, um
leistungsfähig und konzentriert zu bleiben.
• Machen Sie regelmässig Pause, ca. alle 1 - 1½
Stunden und immer dann, wenn die Konzentra­
tion nachlässt. Geniessen Sie dabei die schöne
Bergwelt und erholen und stärken Sie sich.
• Trinken Sie viel, auch wenn Sie keinen Durst
verspüren.
• Senkt sich der Blutzucker, liefern Energieriegel,
Trockenfrüchte und Traubenzucker schnell Ener­
gie.
• Ist ein Besuch im Bergrestaurant geplant? Las­
sen Sie sich kulinarisch verwöhnen, aber seien
Sie zurückhaltend mit Alkohol.
• Kleine Schritte und gleichmässiges Tempo spa­
ren bergauf Kraft und schonen bergab die Ge­
lenke.
• Beachten Sie zudem Ihre Zeitplanung und die
Wetterentwicklung.
• Orientieren Sie sich regelmässig über Ihren ak­
tuellen Standort, um die Zeitplanung überprü­
fen zu können. So können Sie rechtzeitig über
Alternativen, Abkürzungen, Abbruch etc. ent­
scheiden.
• Kehren Sie bei Schlechtwettereinbruch rechtzei­
tig um oder suchen Sie Schutz.
Chonufinger 3 | 2013
• Beim Aufziehen von Gewitterwolken die Tour
möglichst schnell abbrechen.
• Verlassen Sie die markierten Wege nicht.
• Bleiben Sie auch dann auf den offiziellen Wan­
derwegen, wenn Trampelpfade etc. nach Abkür­
zungen aussehen. Manche dieser Wege sind
nicht unterhalten oder enden als Sackgasse.
• Haben Sie sich verlaufen? Bleiben Sie als Grup­
pe zusammen und kehren Sie zum letzten be­
kannten Punkt zurück. Warten Sie auf bessere
Sicht oder holen Sie Hilfe. Kehren Sie wenn
nötig rechtzeitig um.
•
Bei plötzlichem Unwohlsein oder anderen
Schwierigkeiten: Gehen Sie kein Risiko ein und
erzwingen Sie nichts! Kehren Sie rechtzeitig um.
Weitere Hinweise
• Steile Gras-, Geröll- und Schneehänge sind im
Aufstieg sicherer zu bewältigen als im Abstieg.
• Wenn möglich Altschneefelder meiden.
• Sind Sie in einer Gruppe unterwegs? Halten Sie
Sichtverbindung innerhalb der Gruppe und ach­
ten Sie darauf, dass die hintersten Personen
regelmässig aufschliessen bzw. aufeinander
warten.
• Umgehen Sie Viehherden ruhig und in ausrei­
chender Distanz.
• Führen Sie Hunde an der Leine.
• Bei Begegnungen mit Herdenschutzhunden gilt:
Ruhig bleiben, damit der Hund merkt, dass sie
keine Gefahr für die Herde darstellen. Die Herde
mit Distanz umgehen.
• Lassen Sie Mountainbiker passieren, ohne ihre
Fahrt unnötigerweise zu behindern.
•
Steinschlag sollte auf jeden Fall vermieden
werden.
• Besonders gefährlich sind Rinnen und Couloirs
•
Hohe Temperaturen, Schneeschmelze, starker
Wind, Tiere oder andere Wandernde können
Steinschlag auslösen.
• Bleiben Sie nicht unterhalb von brüchigen Ge­
bieten stehen und rasten Sie nur an sicheren
Plätzen.
Christian Moser
Sicherheitsdelegierter Gemeinde Konolfingen
Tel. 031 791 15 15
E-Mail: [email protected]
Aus dem Gemeindehaus 15
Gefrorenes im Kühlschrank auftauen
Energieberatung Bern-Mittelland
Höheweg 17, 3006 Bern
Tel. 031 357 53 50, Fax 031 357 53 33
[email protected]
www.energieberatungbern.ch
Ratgeber zum Thema «Energie sparen» gibt es viele. Die öffentliche Energieberatung Bern-Mittelland hat einen
solchen zum Thema «Energiesparen im Haushalt» verfasst. Das Spezielle: Auf einen Blick wird ersichtlich, wie viel
Geld man mit einfachen Massnahmen einspart. Ein Interview mit dem Verfasser des Ratgebers, Markus Zurbuchen,
Energiefachmann und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros.
Wo besteht das grösste Stromsparpotenzial im Haushalt?
Markus Zurbuchen: Einsparpotenzial besteht beim
Ersatz alter, ineffizienter Haushaltgeräte (Kühl­
schrank/Waschmaschine). Auch beim Stand-byBetrieb verschiedenster Geräte wird viel Strom
verbraucht, welcher eingespart werden kann.
Nicht zuletzt kann jeder einzelne durch sein Ver­
halten viel Strom sparen. Die Möglichkeiten dazu
sind im Ratgeber aufgeführt.
Wie hoch ist der Anteil des Lichts am Gesamtstromverbrauch in einem Haushalt?
Für die Beleuchtung werden immerhin 10 bis 15
Prozent des Stromverbrauchs eines durchschnittli­
chen Haushaltes aufgewendet. Wenn das Warm­
wasser durch einen Elektroboiler erwärmt wird,
liegt der Anteil des Lichts tiefer.
Was ist die energieeffizienteste Technologie für die Beleuchtung?
Am energieeffizientesten sind LED-Lampen und
Fluoreszenzröhren. Auch Sparlampen sind effizi­
ent. Je nach Verwendungszweck, Ort und Ein­
schalthäufigkeit eignen sich die einen oder ande­
ren Technologien besser. Genauere Informationen
dazu sind auf www.toplicht.ch zu finden.
Wie teuer ist heute eine LED-Lampe,
welche einer 60-Watt-Birne entspricht?
Der Preis für eine LED-Lampe bewegt sich zwi­
schen 30 und 60 Franken. Auf dem Markt sind die
Qualitätsunterschiede leider sehr gross und für
den Laien schwer erkenn- und vergleichbar. Teure­
re Lampen sind in der Regel qualitativ besser und
haben auch eine längere Lebensdauer.
Soll man nun die Stromsparlampen gegen
LED-Lampen austauschen?
Nein, das macht ökologisch keinen Sinn. Ein Er­
satz durch eine LED-Lampe macht erst Sinn, wenn
eine Stromsparlampe defekt ist.
Im Ratgeber steht: «Tauen Sie Gefrorenes
im Kühlschrank auf.» Was bringt das?
Die gefrorenen Lebensmittel beinhalten viel Ener­
gie. Beim Auftauen im Kühlschrank wird diese
Energie dem Kühlschrank abgegeben, und dieser
muss entsprechend weniger kühlen. Beim Auftau­
en im Raum entziehen wir dem Raum Energie und
müssen mehr heizen. Das Auftauen in der Mikro­
welle ist noch schlechter, da dies sehr viel elektri­
sche Energie benötigt. Zu beachten ist, dass das
Auftauen im Kühlschrank etwas länger dauert.
16 Aus dem Gemeindehaus
Was bedeutet es, wenn ein Gerät die
Energieeffizienzklasse A+++ hat?
Die neuen Klassen waren nötig, weil die Geräte
immer energieeffizienter wurden. Die Klasse
A+++ kennzeichnet die energieeffizientesten,
momentan auf dem Markt erhältlichen Geräte.
Geräte, die 10 Jahre und älter sind, benötigen in
der Regel mehr als doppelt so viel Strom wie
Geräte der Klasse A+++.
Ist es besser, Geschirr von Hand oder in
einer Spülmaschine zu waschen?
Die Spülmaschine braucht weniger Energie und
Wasser. Die Maschine wäscht mit 10 bis 15 Litern
Wasser 12 so genannte Massgedecke – beste­
hend aus Tellern, Tassen, Besteck und Gläsern.
Für die Herstellung von Geräten wird
ebenfalls Energie benötigt – die so genannte graue Energie. Ab wann lohnt sich
die Anschaffung eines neuen, energieeffizienten Geräts?
Der Ratgeber gibt dafür Faustregeln an. Ist bei­
spielsweise ein drei- bis vierjähriges Gerät kaputt,
sollten die Reparaturkosten nicht mehr als 30 bis
40 Prozent des Preises eines Neugerätes ausma­
chen. Es spielt dabei jedoch auch eine Rolle, um
was für ein Gerät es sich handelt. Konkrete Ent­
scheidungshilfen gibt es auf der Seite www.
energieeffizienz.ch.
Was tun Sie persönlich für einen tiefen
Stromverbrauch zu Hause?
Ich versuche, viele Verhaltenstipps aus dem Rat­
geber selber anzuwenden. Licht mache ich mit
LED-Leuchten und Stromsparlampen. Zudem er­
zeugt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach über
3000 Kilowattstunden und deckt einen Grossteil
unseres Strombedarfs.
Welche Massnahmen haben Sie sich noch
vorgenommen?
Die Sonne erwärmt bei uns zu Hause mittels Son­
nenkollektoren das Warmwasser. Rund 5000 Kilo­
wattstunden pro Jahr können wir so fürs Brauch­
warmwasser und die Heizung verwenden. Nun
habe ich vor, den Geschirrspüler ebenfalls ans
Warmwasser anzuschliessen. Somit kann der
Stromverbrauch weiter gesenkt werden.
Weshalb werden viele Einsparpotenziale
nicht ausgeschöpft?
Eine Rolle spielen sicher der tiefe Strompreis und
der dadurch fehlende Anreiz, zumindest kurzfris­
tig. Der Ratgeber zeigt jedoch, dass auch mit
einfachen Massnahmen einiges an Geld gespart
werden kann. Man ist sich oft gar nicht bewusst,
wie teuer der Strom ist, der zum Beispiel ein
Computer im Stand-by-Betrieb im Jahr verbraucht.
Diese Zahlen sind im Ratgeber zu finden.
Was ist mit dem Argument: «Der Strom
ist zu billig, Massnahmen zur Verbrauchsreduktion lohnen sich nicht»?
Fast entscheidender ist die Frage der Amortisati­
onsdauer. Mit einem Kühlschrank der Klasse
A+++ spare ich in 15 Jahren etwa 170 Franken
an Stromkosten gegenüber einem A++-Gerät.
Allerdings kostet das effizientere Modell rund 100
Franken mehr als das A++-Gerät, und diese muss
ich heute bezahlen. Anders gesagt: Auf längere
Sicht lohnen sich Stromsparmassnahmen und effi­
zientere Geräte fast immer auch finanziell, oft wird
aber bloss anhand des Kaufpreises entschieden.
Wie wird sich der Strompreis in der
Schweiz entwickeln?
Ich denke, dass dieser steigt und sich Massnah­
men zum Energiesparen in Zukunft noch mehr
lohnen werden.
Was aufgrund der Stromrechnung nicht
ersichtlich ist: Liege ich mit meinem Verbrauch über oder unter dem Durchschnitt?
Wie viel Strom braucht ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr?
Es kann davon ausgegangen werden, dass ein
Vierpersonen-Haushalt rund 4000 bis 7000 Kilo­
wattstunden Strom im Jahr verbraucht. Der Ver­
brauch ist jedoch von verschiedenen Faktoren
abhängig, beispielsweise davon, ob es sich um ein
Einfamilienhaus oder ein Mehrfamilienhaus han­
delt oder ob das Warmwasser elektrisch erzeugt
wird oder nicht.
An wen richtet sich der von Ihnen verfasste Ratgeber «Stromspartipps im Haushalt»?
Der Ratgeber richtet sich an alle, die einen tieferen
Stromverbrauch sowie ein dickeres Portemonnaie
anstreben und dabei etwas Gutes für die Umwelt
tun wollen.
Es gibt schon viele Energieratgeber, was
ist an diesem speziell?
Die Tipps sind einfach und konkret. Gleichzeitig
sieht man direkt, wie viel Franken man durch die
jeweilige Massnahme einspart.
3 | 2013 Chonufinger
Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV
1. Was sind Ergänzungsleistungen?
Ergänzungsleistungen (EL) decken den Existenzbedarf von AHV/IV-Leistungsbezüger/innen,
sofern die nachstehenden Bedingungen erfüllt
sind. EL sind keine Fürsorgeleistungen.
2. Wer hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen?
Einen EL-Anspruch hat, wer die persönlichen
und wirtschaftlichen Voraussetzungen dazu
erfüllt. Die persönlichen Voraussetzungen er­
füllt, wer:
• eine AHV- oder IV-Rente, eine Hilflosenentschädigung der IV oder während mindestens
sechs Monaten ein IV-Taggeld bezieht (gewis­
se Personen haben auch dann ein Anrecht auf
EL, wenn sie eine AHV/IV-Rente nur deshalb
nicht beziehen, weil sie die für die Rente erfor­
derliche Mindestbeitragsdauer nicht erfüllt ha­
ben) und
• das Schweizerbürgerrecht besitzt oder EU/
EFTA-Bürger/in ist oder
• sich als Ausländer/in ununterbrochen mindes­
tens zehn Jahre in der Schweiz aufhält (bei
Personen aus gewissen Staaten muss lediglich
eine Frist von fünf Jahren eingehalten werden)
oder
• sich als Flüchtling oder Staatenloser ununter­
brochen während mindestens fünf Jahren in der
Schweiz aufhält.
Die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt,
wer weniger Einnahmen als Ausgaben hat.
Dabei bestimmt das Bundesgesetz über Ergän­
zungsleistungen, welche Einnahmen anzurechnen
sind und welche Ausgaben akzeptiert werden.
3. Wie werden Ergänzungsleistungen berechnet?
Um die Höhe des EL-Anspruchs zu bestimmen,
werden die anerkannten Ausgaben wie z. B. der
Lebensbedarf und die Wohnungsmiete (bei Heim­
bewohner/innen die Heimkosten), Krankenkas­
senprämien usw. dem anrechenbaren Einkommen
gegenübergestellt. Zum anrechenbaren Einkom­
men gehören nicht nur alle Renteneinkünfte (inkl.
AHV/IV-Renten) und anderen Einkommen, son­
dern auch das Vermögen nach Abzug der Schul­
den und der Vermögensertrag.
4. Welche Krankheits- und Behinderungskosten können vergütet werden?
Die EL vergütet unter gewissen Voraussetzungen
Kosten für Zahnarzt, Diät, medizinisch notwendi­
ge Transporte, Hilfsmittel, Selbstbehalte und Fran­
chisen sowie Pflegekosten, falls die Pflege zu
Hause oder in Tagesstrukturen vorgenommen
wird. Krankheits- und Behinderungskosten müs­
sen einzeln ausgewiesen und unter Vorlage der
Originalrechnungen innert 15 Monaten seit Rech­
nungsstellung bei der AHV-Zweigstelle am Wohn­
ort geltend gemacht werden.
5. Keine Leistung ohne Anmeldung!
Der EL-Anspruch muss mit amtlichem Anmel-
deformular, zusammen mit allen Belegen und
Beweismitteln, bei der AHV-Zweigstelle am
Wohnort geltend gemacht werden. Wer EL bean­
sprucht, hat alle nötigen Auskünfte über die Ein­
kommens- und Vermögensverhältnisse wahrheits­
getreu zu erteilen sowie alle verlangten Beweis­
mittel und Belege vorzulegen. Wer durch unwahre
oder unvollständige Angaben für sich oder für
andere widerrechtlich eine EL erwirkt oder zu er­
wirken versucht, macht sich strafbar. Ausserdem
müssen zu Unrecht bezogene EL zurückerstattet
werden.
6. Änderungen sofort melden!
Ergänzungsleistungsbezüger/innen oder deren
Vertreter/innen haben der AHV-Zweigstelle ihres
Wohnorts jede Änderung der persönlichen (z.B.
Änderung des Zivilstandes oder der Wohnsituati­
on) und wirtschaftlichen (z.B. Aufnahme einer
Erwerbstätigkeit oder Erbschaftsanfall) Verhältnis­
se sofort und unaufgefordert zu melden.
Diese Meldepflicht erstreckt sich auch auf Verän­
derungen, die bei Familienmitgliedern eintreten,
die bei der EL-Festsetzung berücksichtigt wurden.
Eine Meldepflichtverletzung hat die Rückerstat­
tungspflicht der zu Unrecht bezogenen Ergän­
zungsleistungen zur Folge!
7. Informationen
www.akbern.ch oder bei den AHV-Zweigstellen,
die kostenlos Auskünfte erteilen und amtliche
Formulare sowie Merkblätter abgeben.
AHV/IV: Bei Scheidung Einkommensteilung verlangen!
Grundsätzliches
Bei der Berechnung der AHV/IV-Renten für verhei­
ratete, verwitwete und geschiedene Personen werden die Einkommen, die von der Ehefrau und vom
Ehemann während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt wurden, zusammengezählt und
je hälftig auf die beiden Ehepartner aufgeteilt. Für
die Einkommensteilung (Splitting) fallen nur die
Kalenderjahre in Betracht, während welchen beide
Ehegatten in der schweizerischen AHV/IV versi­
chert gewesen sind. Einkommen, welche die Ehe­
gatten im Jahr der Eheschliessung und im Jahr der
Auflösung der Ehe erzielt haben, werden nicht
geteilt. Ein Splitting wird somit erst durchgeführt,
wenn die Ehe mindestens ein ganzes Kalenderjahr
gedauert hat. Die Regeln über das Splitting bei
Auflösung einer Ehe durch Tod oder Scheidung
sind vollumfänglich auf eingetragene Partner­
schaften gleichgeschlechtlicher Paare anwendbar.
Wann wird die Einkommensteilung durchgeführt?
Eine Einkommensteilung erfolgt bei Ehepaaren,
wenn:
• die Ehe durch Scheidung oder Ungültigkeitser­
klärung aufgelöst wird, auf Antrag der Ex-Ehe­
partner,
• beide Ehegatten Anspruch auf eine Alters- oder
eine Invalidenrente haben, von Amtes wegen,
• ein Ehegatte stirbt und der andere einen An­
Chonufinger 3 | 2013
spruch auf eine Alters- oder Invalidenrente hat,
ebenfalls von Amtes wegen.
Eine Einkommensteilung erfolgt bei eingetrage­
nen Partnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare,
wenn:
• eine eingetragene Partnerschaft durch Gerichts­
beschluss aufgelöst wird, auf Antrag der Ex-Part­
ner,
• beide Partner Anspruch auf eine Alters- oder
eine Invalidenrente haben, von Amtes wegen,
• ein Partner stirbt und der andere ein Anspruch
auf eine Alters- oder Invalidenrente hat, ebenfalls
von Amtes wegen.
Einkommensteilung bei Scheidung
Bei Scheidung können die Ex-Ehegatten die Ein­
kommensteilung bei einer Ausgleichskasse verlan­
gen, bei der einer von ihnen Beiträge bezahlt hat.
Mit dem InfoRegister auf der Internetseite www.
ahv-iv.info (Rubrik Dienstleistungen) können sich
die Versicherten diejenigen AHV-Kassen anzeigen
lassen, bei denen für sie ein IK geführt wird. Der
Antrag auf Splitting ist mit amtlichem Formular
von beiden ehemaligen Ehegatten gemeinsam
oder durch jeden für sich einzureichen. Die An­
tragsformulare können bei jeder Ausgleichskasse
in der Schweiz bezogen werden. Im Internet sind
sie unter www.ahv-iv.info, Rubriken „Formulare“
„Allgemeine Verwaltungsformulare“ zu finden.
Dem Antrag ist ein amtlicher Ausweis (Familien­
büchlein usw.) sowie das Scheidungsurteil mit
Rechtskraftbescheinigung des Gerichts beizule­
gen. Die dargelegten Grundsätze über die Forma­
litäten des Splittings bei Scheidung gelten sinnge­
mäss für Personen, deren registrierte Partner­
schaft durch Gerichtsbeschluss aufgelöst wurde.
Als Beweisakt dient das Auflösungsurteil.
Empfehlung
Unterlassen beide geschiedenen Ehegatten die
Einleitung des Verfahrens, so muss die Ausgleichs­
kasse die Einkommensteilung spätestens im Zeit­
punkt der Rentenberechnung von Amtes wegen
vornehmen. Bei Personen, die mehrfach verheiratet
waren oder bei denen zwischen Scheidung und
Beginn des Rentenanspruchs eine lange Zeitspanne
liegt, ergeben sich oft Probleme, die für die Renten­
berechnung unabdingbaren genauen Daten beizu­
bringen. Wir empfehlen deshalb geschiedenen
Ehegatten, das Gesuch möglichst unmittelbar nach
der Scheidung gemeinsam einzureichen. Nur so
können wir das Verfahren rasch und zuverlässig
durchführen und später Verzögerungen bei der
Rentenfestsetzung und -auszahlung vermeiden.
Informationen
www.akbern.ch oder bei den AHV-Zweigstellen,
die kostenlos Auskünfte erteilen und amtliche
Formulare sowie Merkblätter abgeben.
Aus dem Gemeindehaus 17
Buchstart - Krabbelgruppe
Gschichtestund i dr Bibliothek
Für Eltern mit ihren Kindern ab 9 Monaten bis 3 Jahren
Lustvoll und kreativ Sprache erleben mit Reimen, Kniereitern, Spielen ...
Für Kinder ab ca. 4 Jahren
Herbst / Winter 2013
Ein Projekt der Bibliomedia Schweiz und des
Schweizerischen Instituts für Kinder- und
Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit
Kinderärzten, Buchhandlungen und Bibliotheken.
Ort:
Bibliothek, Kreuzplatz 1, 3510 Konolfingen
Datum:
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Donnerstag, 14. November 2013
Zeit:
10:00 – 10:30 Uhr
Anmeldung bis mindestens zwei Tage vorher erforderlich:
Telefon 031 791 24 94 (während der Öffnungszeiten)
oder E-Mail: [email protected]
Mittwoch, 23. Oktober 14.15 – 14.45 Uhr
Freitag, 29. November 17.00 und 19.00 Uhr
Mittwoch, 18. Dezember 14.15 – 14.45 Uhr
Eintritt frei
Öffnungszeiten Bibliothek:
Montag
15.00 –19.00 Uhr
Mittwoch 15.00 –17.00 Uhr
Donnerstag 15.00 –17.00 Uhr
Freitag
17.00 –19.00 Uhr
Samstag 10.00 –11.00 Uhr
Bibliothek
Konolfingen,
Kreuzplatz 1
Bibliothek
Konolfingen
Gemeindehaus
Während der Schulferienzeit ist die Bibliothek
am Montag und am Mittwoch geöffnet.
20 Jahre Partnerschaft mit südböhmischen Gemeinden
Am Wochenende vom 7./8./9. Juni feierten die Gemeinden Oberdiessbach, Biglen, Arni und Konolfingen
ihre 20-jährige Partnerschaft mit südböhmischen Gemeinden.
Am Samstag war auf dem Gemeindehausplatz in
Konolfingen ein buntes Märittreiben mit viel Mu­
sik und gluschtigem Verpflegungsangebot. Das
berühmte tschechische Bier durfte dabei nicht
fehlen.
Am Samstagabend fand der offizielle Festakt im
Beisein von Regierungspräsident Christoph Neu­
haus und einer Vertretung der tschechischen Bot­
schaft Bern im Kirchgemeindehaus Konolfingen
statt.
Es ist mir ein Anliegen, dem gesamten OK und
natürlich speziell dem Vorstand des Partnervereins
Počátky: E. Gfeller, C. Streich, P. Haldemann, R.
Schmutz und D. Hodel, zu danken. „Tuusigmal
vergällts Gott“ an die Trachtengruppe Konolfin­
gen für den tadellosen Service sowie sowie an das
Küchenteam A. Lauper, F. Lehmann und M. Bach­
mann. „Never change a winning Team“.
Dankbar dürfen wir auf drei gelungene Tage zu­
rückschauen und mit Befriedigung vermerken,
dass die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit
nicht nur Spass macht, sondern auch funktioniert.
Für das OK: Stefan Jost
18 Aus dem Gemeindehaus
3 | 2013 Chonufinger
Schule
Personelles
Im nächsten Schuljahr heissen wir Schulleitenden die neu in Konolfingen eintretenden Lehrerinnen
herzlich willkommen.
Per Ende Juli 2013 sind folgende Lehrpersonen in
den wohlverdienten Ruhestand gegangen:
• Susanne Frutig, Lehrperson Oberstufenzentrum
Stockhorn
• Heidi Mauerhofer, IF-Lehrperson
• Werner Weber, Oberstufenzentrum Stockhorn
Austritte
Selina Lauener übernimmt vom 1. August 2013
– 31. Juli 2014 die Stellvertretung der Werklekti­
onen von Sam Jäggi.
Anina Sieber wird den Mutterschaftsurlaub vom
1. August 2013 – 31. Januar 2014 für Fabienne
Oggier, Logopädie, übernehmen.
• Annina Dähler, Lehrperson Schulhaus Dorf
• Karin von Reitzenstein, IF-Lehrperson
• Rahel Ruch, IF-Lehrperson
• Regula Wyss, Lehrperson Schulhaus Kirchbühl
Regina und Urs Kocher werden wegen Klassen­
schliessung im Schulhaus Stalden ab dem Schul­
jahr 2013/2014 die 3./4.b im Schulhaus Kirchbühl
übernehmen.
Kathrin Lehmann wird die Stellvertretung für
Evelyne Ritter vom 1. August 2013 – 31. Januar
2014 und vom 3. Februar 2014 – 4. April 2014
für Lia Walther übernehmen.
Schwimmunterricht
Die Erziehungsdirektion schreibt vor, dass alle
Schülerinnen und Schüler des Kantons Bern ab
dem Schuljahr 2013/2014 den Wasser-Sicher­
heitscheck (WSC) bis Ende des 4. Schuljahrs absol­
viert haben. Schwimmen können schützt vor dem
Ertrinken und trägt somit zur Sicherheit der Kinder
bei.
Primär sind die Eltern verantwortlich, dass ihre
Umfrage Oberstufe
Im Dezember 2012 wurden die Eltern der im
Sommer 2012 aus der Schulpflicht entlassenen
Schüler und Schülerinnen zum ersten Mal zu ihren
Erfahrungen in den drei Jahren Oberstufe befragt.
Die Schulleitung hat einen Fragebogen entwickelt,
in dem die Themen Zusammenarbeit Schule – El­
ternhaus, das Wohlbefinden der Schüler und Schü­
lerinnen während dieser drei Jahre, der Unterricht
und die Hausaufgaben thematisiert worden sind.
Zudem war es möglich, eigene qualitativ positive
Chonufinger 3 | 2013
Denise Metzler übernimmt das frei gewordene
Pensum im Kindergarten Sonnrain.
Auch sie hat bereits am Kindergarten in Konolfin­
gen unterrichtet.
Monika Thommen wird ab dem Schuljahr
2013/2014 die Klasse 3./4. im Schulhaus Dorf
übernehmen.
Esther Bachmann wird im Schuljahr 2013/2014
ein Teilpensum im Schulhaus Dorf übernehmen.
Kinder das Schwimmen lernen. Im Rahmen des
Sportunterrichts leistet die Schule einen wertvol­
len Beitrag und bietet ihnen Unterstützung.
Alle Schülerinnen und Schüler der Schule Konolfingen erhalten während der dritten und der vierten
Klasse, im zweiten Semester, an drei bis vier Mitt­
wochnachmittagen im Hallenbad Grosshöchstet­
ten Schwimmunterricht. Die Schülerinnen und
Schüler werden mit dem Schulbus transportiert.
Die genauen Daten folgen im Laufe des Schuljahrs
2013/2014. Der Schwimmunterricht wird unter
der Leitung von Evelyne Ritter (Turn- und Sportleh­
rerin) und Urs Kocher stattfinden.
Kinder, die den Test bestanden haben, erhalten
den offiziellen WSC-Ausweis. Bei Nichtbestehen
des WSC werden die Eltern schriftlich informiert.
Die betroffenen Kinder sollten mit Hilfe von
Schwimmkursen die Möglichkeit haben, diese Lü­
cke bis spätestens Ende des 6. Schuljahrs zu
schliessen.
wie negative Erfahrungen abzugeben.
Von 55 verschickten Fragebögen sind 18 zurück­
gekommen. Diese Quote war nicht gerade berau­
schend, aber immerhin ein Anfang.
Ziel ist es, diese Rückmeldungen auch in den
nächsten Jahren einzuholen und auszuwerten. Die
Schulleitung erhält damit ein Instrument, um die
Zufriedenheit der Eltern in Bezug auf die Oberstu­
fe Konolfingen in diversen Bereichen zu messen.
Neu werden diese Fragebögen bereits im Septem­
ber versandt. Die Fragen, die Resultate und der
Kommentar der Schulleitung werden auf der
Homepage der Schule (www.schulekonolfingen.
ch/home/news/) im November aufgeschaltet.
Schulleitung und Lehrerschaft werden daraus die
notwendigen Schlüsse ziehen, um Anpassungen
vorzunehmen und die Qualität der Oberstufe lau­
fend zu verbessern.
Schule 19
Gesunde Znüniwoche und „helmet to school“
Im Mai 2013 hat die AG Gesundheit (Jacqueline
Husmann, Evelyne Ritter, Carole Oberle und Dani­
el Haudenschild) in Konolfingen einen Wettbe­
werb zum Thema Helmtragen durchgeführt. Ziel
war es, die Schüler und Schülerinnen zu motivie­
ren, beim Velofahren einen Helm zu tragen. Mit­
machen konnten alle Klassen ab der Unter-/Mit­
telstufe, die mindestens 8 Trottinett- und/oder
VelofahrerInnen zur Teilnahme motiviert haben.
Vorgängig wurde in zwei Schulhäusern eine Helm­
verkaufsaktion mit der Firma Mr. Feelgood durch­
geführt, die einigen Erfolg mit sich brachte.
Kontrolliert wurde eine Woche lang am Morgen
und mit Stichproben.
Erfreulicherweise haben 10 Klassen teilgenom­
men, wovon 7 die Bedingungen zu 100% erfüllt
haben. Als Gewinner ausgelost wurden die Klas­
sen Sek 7b (S. Aeschimann) und Prim 2a/3a Stal­
den (U. Kocher). Ein Zustupf an die Klassenkasse
für ein einmaliges gemeinsames Projekt war der
Lohn. Gespendet wurde der Preis vom Netzwerk
gesundheitsfördernder Schulen (RADIX).
Im Juni 2013 fand an der Schule Konolfingen
eine gesunde Znüniwoche statt. Unter
Anleitung und nach vorgegebenen Re­
zepten hat jede Klasse vom Kinder­
garten bis zur gU9 eine Woche lang
vor der grossen Pause ein gesun­
des Znüni hergestellt und ver­
zehrt. Die Rückmeldungen waren
äusserst positiv und manch ein
Schüler oder eine Schülerin hat
ganz neue Geschmackserfahrun­
gen gemacht.
Ein Merkblatt dazu kann auf der
Schulhomepage (www.schulekonolfingen.
ch/home/news) eingesehen werden.
Das nächste Projekt der AG Gesundheit beschäf­
tigt sich nun mit der Erziehung der männlichen
Kinder und Jugendlichen. Es wird in Zusammen­
arbeit mit dem NWSB (Netzwerk schulische Bu­
benarbeit) durchgeführt. Eine Einführungsveran­
staltung für alle Lehrpersonen findet im Novem­
ber statt.
Vierter Kindergarten im Schulhaus Stalden
Im Januar 2012 hat der Gemeinderat aufgrund
sinkender Schülerzahlen beschlossen, einen Klas­
senzug im Schulhaus Stalden zu schliessen. Eben­
falls war damals bereits klar, dass die kommenden
Jahrgänge grösser sein würden und auch der
obligatorische 2-jährige Kindergarten (HARMOS)
Auswirkungen auf den Platzbedarf haben würde.
Eine 4. Kindergartenklasse in Konolfingen wurde
geplant.
Verschiedene Standorte wurden geprüft, und der
Gemeinderat entschied sich im November 2012
für die Eröffnung eines 4. Kindergartens im Schul­
haus Stalden.
Der Platzbedarf eines Kindergartens ist grösser als
derjenige eines Klassenzimmers. Daher wurden
nun zwei nebeneinanderliegende Klassenzimmer
im Parterre in den Sommerferien in einen Kinder­
garten umgebaut. Gleichzeitig wurde auch der
Aussenbereich des Schulhauses Stalden umge­
staltet, um den Bedürfnissen der Kindergartenkin­
der gerecht zu werden. Zudem konnte auch dem
Umstand Rechnung getragen werden, eine Stütz­
mauer, welche in die Jahre gekommen ist, in die
Umgestaltungsarbeiten einzubinden.
Wir freuen uns nun auf das neue Schuljahr, die
neuen Kindergartenkinder und die neue Kinder­
gärtnerin, Frau Franziska Bracher, im Schulhaus
Stalden zu begrüssen.
Ferienordnung
Schuljahr 2013/14
Herbstferien
Samstag, 21.9.13 – Sonntag, 13.10.13
Winterferien
Samstag 21.12.13 – Sonntag 5.1.14
Sportferien
Samstag 25.1.14 – Sonntag 2.2.14
Frühlingsferien Samstag 5.4.14 – Ostermontag 21.4.14
Heuferien
Sommerferien Samstag 5.7.14 – Sonntag 10.8.14
Samstag 24.5.14 – Sonntag 1.6.14 (nur Kindergarten und Primarstufe)
Die aufgeführten Daten enthalten den ersten und den letzten vollen Ferientag. Freitag nach Auf­
fahrt ist schulfrei.
20 Schule
3 | 2013 Chonufinger
Vereine
Hornussergesellschaft Stalden-Dorf – Aufsteiger 2013!
A-Mannschaft spielt nächstes Jahr in der Nationalliga A
Die A-Mannschaft beendet die Schweizer Meister­
schaft 2013 in der Nationalliga B auf dem ersten
Platz und steigt somit in die höchste Liga auf. Dank
grossem Vorsprung konnte der Aufstieg bereits
drei Runden vor Schluss gesichert werden. Dieser
fantastische sportliche Erfolg kam für alle Beteilig­
ten etwas überraschend, ist aber nüchtern be­
trachtet überhaupt nicht zufällig. Bereits im Winter
2012/2013 bereiteten wir uns konsequent für die
neue Saison vor. Mit Hilfe einer Mentaltrainerin
vertieften und erneuerten wir unsere Kenntnisse
über das mentale Vorbereiten für den Wettkampf.
An der Mannschaftssitzung im Februar gaben wir
uns selber Richtlinien über Disziplin, Trainingsfleiss
und Ablauf des Trainings. Diese Richtlinien wurden
während der gesamten Saison auch gelebt, was
sich sehr positiv auf die Mannschaftsleistung aus­
wirkte. Unsere Stärke, das Abtun im Ries, konnten
wir von Spiel zu Spiel unter Beweis stellen. Nur
gerade 1 unglücklich getroffener Nouss mit unbe­
rechenbarer Flugbahn landete unabgetan im Ries.
Beflügelt durch den Erfolg steigerten wir uns
ebenso in unserer Schlagleistung und konnten nun
auch hier mit den Besten mithalten.
B-Mannschaft steigt in die 3. Liga auf
Mit sehr guten Leistungen im Ries schaffte unsere
B-Mannschaft den Aufstieg in die 3. Liga. Gleich 5
Spiele konnten ohne Nummero siegreich beendet
werden und brachten die benötigten Punkte. Auch
unsere zweite Mannschaft nahm am Mentaltrai­
ning teil und lernte den Umgang mit positiver
Einstellung und andere mentale Techniken. Jedes
Spiel, aber auch jedes Training wurde mit Disziplin
und Teamgeist absolviert. So darf nun unsere BMannschaft für ihren Einsatz ebenfalls den Erfolg,
Aufstieg in die 3. Liga, feiern.
Nachwuchsarbeit als wichtiger Schritt
zum Erfolg
Auch im Nachwuchs wurden sportliche Erfolge er­
zielt: Mit Alain Hofer und Thomas Kestenholz ge­
wannen gleich 2 unserer Nachwuchsspieler ihre
Kategorie der Emmentalischen Meisterschaft. Seit
über 10 Jahren verfolgt die HG Stalden-Dorf eine
konsequente Nachwuchsarbeit. Wöchentliches, ab­
wechslungsreiches Training bildet dabei die Grund­
lage für späteren sportlichen Erfolg. Unsere Nach­
wuchsspieler wollen gefordert werden. Der Hornus­
sersport leidet seit Jahren an Mitgliederschwund.
Davon ist auch der Nachwuchs betroffen. Diesem
Trend treten wir aber mit Vehemenz entgegen. Zur
Zeit trainieren bei uns 18 Nachwuchsspielerinnen
und –spieler. Viele davon sind noch keine 10 Jahre
alt. Doch bereits jetzt können grosse Fortschritte
während der Saison ausgemacht werden. Damit im
Training für alle etwas läuft, müssen diese kleinen
Chonufinger 3 | 2013
A-Mannschaft steigt in die Nationalliga A auf
Hornusser aber intensiv betreut werden. Dies be­
dingt den Einsatz von 4 – 6 Helfer bei jedem Trai­
ning. Die Aktiven sind sich der Verantwortung be­
wusst und helfen hier mit. Die älteren Nachwuchs­
hornusser werden vermehrt bei Spielen der A- und
B-Mannschaft eingesetzt und lernen so, Verant­
wortung zu übernehmen. Manche Leistungsträger
in der A-Mannschaft lernten auf diese Weise das
Hornussen. Die HG Stalden-Dorf versucht den
sportlichen Erfolg anstatt mit Transfers aus ande­
ren Gesellschaften mit der frühzeitigen Integration
des Nachwuchses zu erreichen.
Sponsoren als finanzieller Rückhalt
In der heutigen Zeit braucht es selbst für Freizeit­
aktivitäten viel Geld. So auch das Hornussen. Etli­
che grosse und kleinere Sponsoren helfen mit, die
finanziellen Belastungen zu tragen. Zum Teil seit
Jahren unterstützen uns Firmen und Privatperso­
nen. Die Logos und Werbeplachen unserer Spon­
soren werden jeweils während der Saison am
Vereinshüttli und neben dem Ries aufgemacht. Wir
möchten an dieser Stelle allen unseren Gönnern
und Sponsoren recht herzlich danken!
Unterstützung und Verständnis
Die HG Stalden-Dorf darf auf die Unterstützung
von vielen Seiten zählen. Unser Heimries in Nie­
derhünigen liegt nicht weitab an einem Waldrand,
sondern steht mitten im Wohngebiet. Es wird uns
von den Behörden und den Anwohnerinnen und
Anwohnern viel Verständnis für unseren Spielbe­
trieb entgegen gebracht. Wir erachten dies nicht
als selbstverständlich und werden uns bemühen,
auch in Zukunft unsere Aktivitäten in einem er­
träglichen Rahmen zu halten.
Ausblick
Grosses wurde heuer erreicht. Nach dem Redakti­
onsschluss des Chonufingers 3/2013 werden wir
aber noch weitere Wettkämpfe bestreiten und
hoffentlich ebenso erfolgreich abschliessen!
Für die nächste Saison wird der Ligaerhalt bei
beiden Mannschaften das Ziel sein. Dafür gilt es
bereits jetzt, alle Kräfte darauf hin zu bündeln,
damit wir zu Recht sagen können: HG StaldenDorf – Aufsteiger 2013!
Max Blaser, Sekretär
Aufstieg der B-Mannschaft in die 3. Liga
Vereine 21
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Chonufinger 2 | 2013
Eine Dienstleistung der
Genossenschaft EvK
Inserate 23
Hornussergesellschaft Stalden-Dorf mit neuer Fahne
Die HG Stalden-Dorf beschafft sich eine neue Fahne und feiert dies mit einem Hornusserfest. Gleichzeitig blickt
der Verein auf das 25-jährige Bestehen der B-Mannschaft zurück.
Nachdem wir im Jahr 2008 unser 100. Vereinsjahr
feiern konnten, beschlossen wir die Anschaffung
einer neuen Fahne. Unser alter Wegbegleiter
kommt nun nach über 50-jähriger Amtszeit in die
Jahre. Nach einiger Vorlaufzeit ist es jetzt soweit
und die neue Fahne wird mit einem würdigen
Festakt mit geladenen Gästen in Dienst gestellt.
Vor 25 Jahren hat die Hauptversammlung die
Gründung einer 2. Mannschaft beschlossen. In
weiser Voraussicht wurde damit die Grundlage für
den heutigen sportlichen Erfolg gelegt.
Um einen reibungslosen Ablauf der Spiele garan­
tieren zu können, sind während den unten aufge­
führten Zeiten verkehrstechnische Massnahmen
nötig. Die Leimgrubenstrasse wird ab Parkplatz
Sternen, Ursellen, bis zur Verzweigung Häutligen/
Stalden gesperrt. Eine Umleitung besteht via
Bernstrasse – Thunstrasse. Im Weiteren wird die
Stockhornstrasse als Einbahnstrasse eingerichtet.
Wir bitten die betroffenen Anwohner um das nö­
tige Verständnis. Die nötigen Gesuche wurden an
Die HG Stalden-Dorf feiert die Anschaffung der
neuen Fahne sowie das Jubiläum mit Hornusser­
wettkämpfen. Beim Schulhaus Stockhorn, wo sich
auch die Festwirtschaft befindet, wird wie folgt
gespielt:
Pro Tag spielen jeweils 10 Mannschaften auf 5
Ries. Hier werden spannende Wettkämpfe zu se­
hen sein. Stehen doch Mannschaften aus allen
Stärkeklassen der Schweizer Meisterschaft im Ein­
satz.
die betreffenden Behörden gestellt und sind ge­
nehmigt.
Die Hornussergesellschaft Stalden-Dorf würde
sich freuen, Sie an unseren Anlässen begrüssen zu
dürfen. Während und auch nach den Spielen wird
in der Turnhalle des Stockhornschulhauses eine
Festwirtschaft betrieben.
HG Stalden-Dorf:
Max Blaser, Sekretär
Fahnenweihe-Hornussen:
Samstag + Sonntag, 28. + 29. September 2013, ab 12.00 bis 16.00 Uhr
25 Jahre B-Mannschaft:
Samstag + Sonntag, 05. + 06. Oktober 2013, ab 12.00 bis 16.00 Uhr
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3 | 2013 Chonufinger
Jugendmusik-Lager 2013
Das letzte Wochenende der grossen SommerSchulferien stand für die Jugendmusikantinnen
und -musikanten im Zeichen von intensivem Üben
und Proben im Eriz. Um 8 Uhr besammelte sich
die Schar pünktlich auf dem Mehrzweckplatz Ko­
nolfingen. Speziell begrüssen durften wir Fiona
Maurer (Saxophon) und Philipp Stein (Trompete).
Beide schlossen ihren zweijährigen Jungbläser­
kurs bei der Musikgesellschaft ab und sind nun
neu in der Jugendmusik dabei. Herzlich willkom­
men!
Kaum im Ferienheim Lindenweidli angekommen,
erhob Markus Schmidlin den Dirigentenstab zum
Spielen des ersten Einspiel-Tones. Danach verteilten
sich die verschiedenen Instrumentengruppen zu
ihren Registerleiterinnen und -leiter, welche sich
inzwischen auch im Eriz eingefunden haben. Sie
übten mit den Musikantinnen und Musikanten
während des ganzen Tages an den neu ausgeteilten
Stücken. In der Gesamtprobe wurde das Erlernte
zusammengefügt. Dank der trockenen Witterung
war abschliessend eine Marschmusikprobe mög­
lich. Diese diente in erster Linie der Auflockerung.
Da es im Eriz nach den hochsommerlichen Tempe­
raturen der letzten Wochen abends eher wieder
kühl wird, haben wir das feine Grillgut drinnen
genossen. Der anschliessende Fussballmatch –
Jungs gegen Mädels – half der Verdauung auf die
Sprünge. Die Jugendmusikantinnen und -musi­
kanten verbrachten den Abend bis zur Bettruhe
mit einem Gemeinschaftsspiel, welches momen­
tan ziemlich in Mode sei.
Mehr oder weniger wache Geister und Gesichter
waren dann am Sonntagmorgen beim Frühstück
anzutreffen. Ein Happen Brot und ein Schluck
Orangensaft verhalf den meisten aber zur nötigen
Energie, um den Vormittag probend zu überste­
hen.
Zum Mittagessen fanden sich einmal mehr ein
paar Eltern von Jugendmusikantinnen und -musi­
kanten ein, wobei Baumgartners Dessert – ihre
Tochter Lara feierte einmal mehr während dem
Jugendmusik-Lager Geburtstag – sicher in bester
Erinnerung bleiben wird.
Auch dieses Jahr stellten sich hauptsächlich enga­
gierte Aktivmitglieder der Musikgesellschaft für
die Küche und als Registerleiterinnen und -leiter
zur Verfügung. Ein herzlicher Dank an dieser Stel­
le an sie alle!
Neuer Start der Ausbildung
Ab 2014 starten wir mit der Ausbildung nach den
Sportferien im Februar. Der Übertritt von der Aus­
bildung in die Jugendmusik wird dann zukünftig
nach dem Winterkonzert stattfinden.
Mit dem neuen Ausbildungsanfang verändert sich
auch der Termin des Workshops, bei welchem wir
jeweils über das Ausbildungskonzept – Ablauf,
Lehrkräfte, Kosten – informieren und Instrumente
ausprobiert werden können. Der Workshop wird
zukünftig im Herbst stattfinden.
Jürg Studer
Chonufinger 3 | 2013
Vereine 25
Kammerchor Konolfingen
Nach dem Rücktritt der langjährigen Chorleiterin Caroline Marti ist der Kammerchor Konolfingen seit diesem
Frühjahr dabei, sich – in kleinerer Besetzung – neu zu formieren.
Unterstützt von der engagierten neuen Dirigentin
Mona Spägele steckt der Chor mitten in einem
vielversprechenden Neuanfang und sucht nun wei­
tere Sängerinnen und vor allem Sänger, die Lust
haben, ihre Stimme in kammermusikalischer Be­
setzung zu entfalten und Neugier mitbringen, auch
weniger bekannte Chorwerke kennenzulernen.
Der Chor – als ehemaliger Lehrergesangsverein
– blickt auf eine mehr als hundertjährige Tradition
zurück und hat einen festen Platz im Musikleben
rund um Konolfingen und Umgebung. Durch fan­
tasievoll zusammengestellte, selten zu hörende
Programme, ein weit gespanntes Repertoire und
hohe musikalische Qualität bereichert er die hie­
sige Konzertlandschaft.
Mit dem Abschied von Caroline Marti Anfang
2013 traten auch viele Chormitglieder aus, meist
aus Altersgründen, sodass sich der Kammerchor
Konolfingen momentan in einer Phase des Neu­
anfangs befindet. Die verbleibenden Sängerinnen
und Sänger stellen sich mit viel Freude und Elan
der spannenden und vielversprechenden Aufgabe,
zusammen mit der neuen Chorleiterin Mona Spä­
gele das Ensemble weiter aufzubauen.
Neue Chorleiterin
Die Wahl von Mona Spägele als Dirigentin erweist
sich schon jetzt als ausgesprochener Glücksgriff,
widmet sie sich doch mit grossem Engagement
Mona Spägele
dieser neuen Herausforde­
rung. In angeregter Atmosphäre versteht sie es, in­
tensive Probenarbeit und
Freude am Singen zu kom­
binieren und mit viel posi­
tiver Energie und Humor
dem sängerischen und
musikalischen Potenzial
aller Chormitglieder zur
Entfaltung zu verhelfen.
Mona Spägele studierte
an der Musikhochschule
München und spezialisier­
te sich als Sängerin schon früh auf die Alte Musik.
Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Mitglied re­
nommierter Vokalensembles führte sie durch ganz
Europa, Kolumbien und mehrfach nach Asien.
Dabei entwickelte sie ein breites Repertoire mit
Schwerpunkten auf Kammermusik der Renais­
sance und des Frühbarock, unbekannten Barockopern sowie der gängigen Oratorienliteratur bis in
die Gegenwart.
Zur Zeit wirkt sie u.a. im Balthasar-NeumannChor und bei den Basler Madrigalisten mit. Dane­
ben unterrichtet sie, ist tätig als Stimmbildnerin,
Korrepetitorin und Chordirigentin und bildet sich
an der Musikhochschule Luzern in Chorleitung
weiter. Neben dem Kammerchor Konolfingen lei­
tet sie das Vokalensemble CantAmabile in Zürich.
Aktuelle Chorarbeit
Der Kammerchor Konolfingen singt geistliche und
weltliche Werke von der Renaissance bis in die
Gegenwart und pflegt eine vielseitige Klangkultur,
die es erlaubt, den stilistischen Anforderungen
von A-cappella-Stücken wie auch von instrumen­
tal begleiteten Werken gerecht zu werden. Dane­
ben kommt die Geselligkeit und die Freude am
gemeinsamen Singen, Schulen der Stimme und
Entdecken der musikalischen Schönheiten nicht
zu kurz. Jährlich wird ein grösseres Konzertpro­
gramm erarbeitet, dazu kommen gelegentliche
Auftritte in kleinerem Rahmen wie z.B. die Mitge­
staltung von Gottesdiensten.
Sängerinnen und Sänger in allen Stimmlagen sind
hochwillkommen und jederzeit zum Schnuppern
eingeladen. Die Proben finden während der
Schulzeit jeweils donnerstags am frühen Abend
statt. Interessierte finden weitere Informationen
auf der Website www.kammerchor-konolfingen
oder telefonisch bei der Dirigentin Mona Spägele
(031/3729408) oder beim Präsidenten Robert
Schlegel (031/7217260).
Aktuell arbeitet der Chor an einem Programm mit
italienischen und deutschen Werken des Frühba­
rock, u.a. von Claudio Monteverdi, Biagio Marini,
Dietrich Buxtehude. Damit wird er sich, unter­
stützt von einem spezialisierten Instrumentalen­
semble, am letzten Oktoberwochenende in Muri
und Hasle-Rüegsau erstmals in neuer Formation
dem Publikum präsentieren.
Robert Schlegel
Jubiläum 100 Jahre Vereinshaus
Bernstrasse 7, Konolfingen
Das Evangelische Gemeinschaftswerk (EGW) ist
ein eigenständiges Werk innerhalb der reformier­
ten Kirche des Kantons Bern. Als Bezirk Konolfin­
gen wollen wir den Menschen unserer Zeit die
Worte und das Leben Jesu nahe bringen.
Seit 100 Jahren ist das Vereinshaus an der Berns­
trasse 7 in Konolfingen unser Treffpunkt, um ge­
meinsam Gottesdienst zu feiern. Dieses Jubiläum
möchten wir mit Ihnen – der Bevölkerung von
Konolfingen – feiern.
Konolfingen sowie die Möglichkeit, ein feines Ri­
sotto zum Zmittag zu essen oder etwas zu trinken.
An diesem Tag können Sie an der Bernstrasse 7
unsere Räumlichkeiten besichtigen. Im Vereins­
haus wird es eine Kaffeestube und eine Fotoaus­
stellung geben.
Am Sonntag, 15. September 2013 feiern wir
im Kirchgemeindehaus in Konolfingen einen Fest­
gottesdienst. Die Predigt hält Pfarrer Christoph
Vischer, Co-Präsident im Evangelischen Gemein­
schaftswerk. Musikalisch wird der Gottesdienst
vom Posaunenchor Zäziwil umrahmt. Anschlies­
send an den Gottesdienst gibt es im Vereinshaus
an der Bernstrasse Kaffee und Kuchen.
Am Samstag, 14. September 2013 von
10.00 – 17.00 Uhr findet ein Fest für Gross und
Klein auf dem Platz vor dem Gemeindehaus statt.
Dort gibt es eine Hüpfburg, Kinderschminken und
Spiele für Kinder mit der Jungschar Bumerang
26 Vereine
3 | 2013 Chonufinger
Neues Angebot:
Chinderhüeti Chonufinge
Brauchen Sie kinderfreie Zeit um Besorgungen zu
erledigen, Termine wahrzunehmen oder einfach
für sich zum Geniessen? Bringen Sie die Kinder zu
uns in die Chinderhüeti Chonufinge.
• Was: Die Kinder haben Gelegenheit zum Spie­
len, Zeichnen und Basteln. Es gibt jeweils ein
kleines Znüni.
• Wann: donnerstags, von 9 – 11 Uhr (während
den Schulferien geschlossen)
• Wer: Kinder von 6 Monaten – 6 Jahren
• Wo: an der Bernstrasse 7, in den Räumlichkei­
ten des EGW Konolfingen
• Kosten: Es wird ein Unkostenbeitrag von
Fr. 5.– für das erste und Fr. 2.– für jedes weite­
re Kind erhoben.
• Diverses: Versicherung ist Sache der Teilneh­
mer.
• Kontakt: Gabriela und Thomas Oesch Tel: 031
791 20 61
Chinderhüeti Chonufinge ist ein Angebot vom
Evangelischen Gemeinschaftswerk Konolfingen.
…da läuft immer etwas!
Aktivriege Turnverein Konolfingen
Wenn am Freitagabend um 20.15 Uhr das Licht in
der oberen Stalden-Turnhalle angeht, beginnt das
Training der Aktivriege des Turnvereins Konolfin­
gen.
Die gemischte Gruppe von 20- bis 50-jährigen
Frauen und Männern freut sich, am Ende der Ar­
beitswoche für eineinhalb Stunden die Muskeln
noch einmal anzuspannen und etwas für die
Ausdauer, Beweglichkeit und Fitness zu tun. Das
Training ist abwechslungsreich und spannend. Es
werden viele verschiedene Spiele wie Fresbee,
Badminton, Smolball, Volleyball und viele eigene
entworfene Stafetten gespielt.
Auch die Ausdauer und Fitness kommt im Training
der Aktivriege nicht zu kurz. Sobald ein Turnfest
ansteht, wird natürlich auch für dieses grossartige,
kameradschaftliche Fest, das bei der Aktivriege im
Zeichen von Fun steht, kräftig und mit viel Elan
geübt.
Haben wir dich „gluschtig“ gemacht?
Du kannst jederzeit gerne unverbindlich und ohne
Voranmeldung an einem Freitag bei uns rein­
schauen und am Training teilnehmen. Weitere In­
fos zum Turnverein und zur Aktivriege findest du
auf der Homepage des Turnvereins www.tvkonol­
fingen.ch oder direkt bei Mario Glauser 031 791
01 49, [email protected].
Vielfältiges Angebot
Auch in den anderen Riegen des Turnvereins sind
die Sommerferien vorbei. Emsig wird in gemütli­
cher und kameradschaftlicher Atmosphäre trai­
niert. Überall ist Ausdauer, Beweglichkeit und
Fitness gross geschrieben. Mehr Infos unter www.
tvkonolfingen.ch
Chonufinger 3 | 2013
Damenriege
Mittwoch, 20.15 – 21.45 Uhr, Turnhalle Stockhorn
Frauenriege Frauen
Dienstag, 20.15 – 21.45 Uhr, Turnhalle Stalden
Frauenriege Seniorinnen
Donnerstag, 20.15 – 21.30 Uhr, Turnhalle Stalden
Männerriege Senioren
Mittwoch, 18.45 – 20.00 Uhr, Turnhalle Stalden
Männerriege Männer
Mittwoch, 20.15 – 21.45 Uhr, Turnhalle Stalden
Spielriege
Mittwoch, 18.45 – 20.15, Turnhalle Stockhorn
Turnen für alle
(nach Herbstferien)
Donnerstag, 19.30 – 21.00 Uhr Turnhalle Stockhorn
Athletics Unterstufe
Donnerstag, 17.15 – 18.45 Uhr, Turnhalle Stalden
Athletics Mittelstufe
Donnerstag, 18.45 – 20.15 Uhr, Turnhalle Stalden
Athletics Oberstufe
Donnerstag, 18.45 – 20.15 Uhr, Turnhalle Stalden
Gymnastik und Tanz
Anfänger
Mittwoch, 17.00 – 18.00 Uhr, Tanzsaal TH Stockhorn
Gymnastik und Tanz
Mittelstufe
Freitag, 18.45 – 20.15 Uhr, Singsaal TH Stockhorn
Gymnastik und Tanz
Fortgeschrittene
Freitag, 20.15 – 21.45 Uhr, Singsaal TH Stockhorn
GeTu Beginners
Dienstag, 18.00 – 20.00 Uhr, Turnhalle Stalden
GeTu K1-K5
Dienstag, 18.00 – 20.00 Uhr, Turnhalle Stalden
Freitag, 18.00 – 20.00 Uhr, Turnhalle Stalden
KiTu
Donnerstag, 17.15 – 18.00 Uhr, Turnhalle Stockhorn
MuKi/VaKi
Montag, 09.10 – 09.55 Uhr, Turnhalle Stalden
oder Dienstag, 09.10 – 09.55 Uhr, Turnhalle Stalden
Es lohnt sich bestimmt, vorbeizuschauen!
Fit und gesund durch den Herbst und Winter mit den Riegen des Turnvereins
Vereine 27
KITU-Leiter(in)!
Die KITU-Riege besteht aus über 20 Kindern im
Alter von 5 bis 7 Jahren, welche jeweils am Don­
nerstag von 17.15 bis 18.00 Uhr in der Turnhalle
Stockhorn ein abwechslungsreiches und spannen­
des Sportprogramm absolvieren.
Leider ist es uns bisher nicht gelungen, eine Nach­
folge für unsere abtretende Leiterin zu finden. Die
MUKI-Leiterin Regula Leuenberger hat sich nun
bereit erklärt, die Riege als Übergangslösung, in
der Zeit zwischen Sommer- und Herbstferien zu
leiten. Wir erhoffen uns, in dieser Zeit doch noch
jemanden für diese Aufgabe motivieren zu kön­
nen. Angesprochen sind ausdrücklich auch Perso­
nen, denen nur abwechselnde oder sporadische
Einsätze möglich wären. Selbstverständlich ist
aber auch jemand willkommen, der die Riege in
Eigenregie führen möchte. Auch für Hinweise auf
mögliche Kandidat(inn)en sind wir dankbar.
Bei Fragen oder Interesse stehen Regula Leuen­
berger 031 791 36 89, m.r.leuenberger@bluewin.
ch oder Toni Glücki 076 542 64 08, dtgluecki@
sunrise.ch gerne zur Verfügung. Weitere Infos sind
auch auf www.tvkonolfingen.ch unter Jugendrie­
ge/KITU zu finden.
Sollte sich wider aller Erwartungen bis zu den
Herbstferien keine Lösung ergeben, müssten wir
leider den Turnbetrieb des KITU vorerst einstellen.
Ein Schritt, den wir ausserordentlich bedauern
würden. Herzlichen Dank für die Mithilfe und das
Verständnis.
Gymnastik+Tanz Anfängerinnen
– NEU in der Stockhornhalle
Die Gymnastik+Tanz-Riege der Anfängerinnen, unter der Leitung von Franziska Hübscher, wechselt mit
Beginn des neuen Schuljahres vom Schulhaus Freimettigen in den Spiegelsaal der Stockhorn-Turnhalle.
Neu jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr
Der Spiegel und die zentralere Lage laden zum Mitmachen ein. Möchte ihr Kind mitmachen? Melden
Sie sich doch bei Franziska Hübscher [email protected] oder 031 711 34 52.
Weitere Infos finden Sie auf www.tvkonolfingen.ch unter Jugendriege/Gymnastik und Tanz.
Muki-/Vaki-Turnen
vom 22.10.2013 bis 03.04.2014
Für Jahrgänge 2010 bis und mit kleiner Kindergarten
Turnstunden
Dienstag, 09.10–09.55 Uhr, Turnhalle Stalden
oder
Donnerstag, 09.10–09.55 Uhr, Turnhalle Stalden
Kosten
1 Erwachsenes mit 1 Kind CHF 80.–
Hüpfen
Springen
Tanzen
Klettern
Lachen
Purzeln
Tragen
Austoben
Mut zeigen
Anmeldung
Bis Mittwoch, 18. September 2013
Online-Formular unter: www.tvkonolfingen.ch
Auskunft
Anna Brechbühl, 031 791 09 27,
[email protected]
Bemerkung:
Die Gruppen werden nach der Reihenfolge der
Anmeldungen eingeteilt
Wir freuen uns auf Ihr Interesse
Die Leiterinnen:
Regula, Romy, Anna
28 Vereine
3 | 2013 Chonufinger
Ikut – Interkultureller Treffpunkt für Frauen
Wir feiern das 11-jährige Bestehen mit einer ei­
gens für dieses Fest gebackenen Geburtstagstorte.
Geburtstage sind auch immer für eine Überra­
schung gut(?)
Einmal pro Monat treffen sich ausländische Frau­
en und Schweizerinnen, mit oder ohne Kinder, um
sich gegenseitig kennen zu lernen, Erfahrungen zu
sammeln und Informationen auszutauschen über
das Leben in der Schweiz.
Die Treffen finden jeweils an einem Mittwoch, von
14.00 – 17.00 Uhr, im katholischen Pfarreisaal
Konolfingen statt.
Themen und Daten der nächsten Monate sind:
Kambly am 18. September 2013
Wir besuchen Kambly in Trubschachen. «Kambly
steht für vollendete Schweizer Feingebäck-Traditi­
on. Jedes Meisterwerk aus dem Emmental ist ein
kleines Dankeschön an das Leben, eine Liebeser­
klärung an das Edle, der Höhepunkt des feinen
und harmonischen Geschmacks».
Geburtstagsfest am 16. Oktober 2013
Der Oktober ist der Geburtsmonat von ikut – dem
interkulturellen Treffpunkt für Frauen und Kinder.
Modeschmuck am 13. November 2013
Fimo ist eine Knetmasse, welche eigentlich als
Kinderspielzeug entwickelt wurde. Aus Fimo las­
sen wir Schmuck entstehen. Kreative Hände ver­
einen Fimo und Perlen zu einmaligen Ketten.
Basteln im Advent am 18. Dezember 2013
Es wird eine wunderschöne Weihnachtsdekorati­
on entstehen. Mehr wird nicht verraten. Wie viel
und was genau bleibt noch unser Geheimnis.
Wir freuen uns auf viele interessierte Frauen und
Kinder aus allen Kulturen! Christina Bläuer, 079
969 6979, [email protected], www.bern-ost.
ch/ikut
AquaGym
Das sportliche Training im brusttiefen Wasser
Beitenwil, Hallenbad Humanus-Haus
Dienstag, 8.00–8.45 Uhr, 8.55–9.50 Uhr*
Mittwoch, 10.15–11.00 Uhr, 11.05–11.50 Uhr*
Freitag, 17.10–17.55 Uhr, 18.00–18.45 Uhr
erweitert
e s A ng e
b ot
* sanfte Lektion: richtet sich an ältere Menschen oder an solche,
die es ruhiger angehen möchten.
Agentur Konolfingen
Bernstrasse 17
CH-3510 Konolfingen
www.baloise.ch
Rüfenacht, Hallenbad Primarschulhaus
Mittwoch, 20.30–21.15 Uhr
Donnerstag, 20.15–21.00 Uhr
Hanspeter Wermuth
Walkringen, Hallenbad Heim Sunnegg
Dienstag, 8.45–9.30 Uhr, 9.45–10.30 Uhr
Kursbeginn: Woche vom 14. Oktober 2013, 10 Lektionen à 45 Min.
Kosten: Beitenwil Fr. 151.–, Rüfenacht: Fr. 166.–,
Walkringen Fr. 155.–, inkl. Hallenbadeintritt
Gratis-Schnuppertraining, Anmeldung erwünscht.
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Chonufinger 3 | 2013
rkannt
Angela Stucki-von Allmen
Dipl. Finanzberaterin IAF
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Mobile +41 79 368 93 76
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Vereine 29
Weihnachts-Aktion für Rumänien 2013
vitaswiss
Sektion Konolfingen
Der Verein „Region Thun hilft Rumänien“, 3600 Thun, organisiert auch dieses Jahr eine
Weihnachts-Aktion. Die Geschenke werden durch Vereinsmitglieder persönlich an die Leute
in den 40 Dörfern im Bezirk Sighisoara (deutsch Schässburg) verteilt.
Wegen verschärften Zollbedingungen werden die
geschenkten Gegenstände, nur noch in der Werk­
statt an der Koordinationsstelle, Sonnenweg 4,
3600 Thun in Geschenke verpackt.
Die vitaswiss, Sektion Emmental/Konolfingen,
sammelt vom 14. bis 31. Oktober 2013.
Stofftaschen und Gestricktes kann zu günstigen Preisen am Kirchenbasar Konolfingen
gekauft werden.
Folgende Handarbeiten sind weiterhin
sehr begehrt:
• gestrickte Herren-Socken Gr. 43 bis 46
• g estrickte Frauen-/Herren-/Kinder-Mützen,
Handschuhe, “Mietli“ (Pulswärmer)
• gestrickte Pullover für 4- bis 6-jährige Kinder
• Bettsocken
• Stofftaschen für Lebensmittel, 45 x 40 cm
• Topflappen, (grössere)
• Handtücher, Geschirrtücher
• Stofftaschentücher, Seife, Handcrème
• Geldspende für Lebensmittel Fr. 15.– (in Ku­
vert) für Lebensmittel, welche in Rumänien vor
Ort gekauft und in Stofftaschen verteilt werden
Wichtig: Alles Material muss neu sein!
Der Kirchenbasar Konolfingen findet am
Mittwoch, 16. Oktober 2013 statt.
Sammelstellen:
- Margrit Moser, Mooshausstrasse 14,
3510 Konolfingen, Tel 031 791 15 15
- Irma Streit, Hünigenstrasse 9, (2. Stock Lift),
3510 Konolfingen, Tel 031 791 09 94
- Theres Iseli, Dorfstrasse 28,
3504 Niederhünigen, Tel 031 791 10 38
Die Geschenk-Aktion wird den Mitmenschen in
Siebenbürgen, die wenig besitzen, sehr viel Freude
bereiten.
Herzlichen Dank.
vitaswiss Sektion
Emmental Konolfingen
Mittagessen für AHV-Beziehende
von Konolfingen und Umgebung
Auch im kommenden Winterhalbjahr erwarten wir
Sie, liebe Seniorinnen und Senioren, im reformier­
ten Kirchgemeindehaus in Konolfingen zum Mit­
tagessen. Wir offerieren ein vollständiges Menü
inklusive ein Getränk, Kaffee und Dessert zum
Preis von Fr. 15.–.
jeweils Donnerstags 12.00 Uhr
an folgenden Daten:
7. November 2013
5. Dezember 2013
9. Januar 2014
6. Februar 2014
6. März 2014
3. April 2014
Sowie zusätzlich zugunsten Jahresprojekt Kirch­
gemeinde: 8. Mai 2014
Ihre Anmeldung senden Sie bitte frühzeitig an:
Gerda Steffen, Terrassenweg 44
3510 Konolfingen, Tel. 031 791 19 76
[email protected]
Gutscheine sind erhältlich bei obiger
Adresse.
Frauenverein Konolfingen
Ressortleitung Seniorenessen: Gerda Steffen
www.frauenverein-konolfingen.ch
Seniorennachmittag
Mittwoch, 13. November 2013, 14.00 Uhr
Ref. Kirchgemeindehaus
Das Seemannschörli Bern singt Lieder aus ihrem
breiten Repertoire. Es umfasst ca. 50 Lieder rund
um die Seefahrt, von Seemannsliedern über Shan­
ties bis hin zum leichten Schlager. Gesungen wird
in deutscher, platt-deutscher und englischer Spra­
che.
Freundlich lädt ein:
Ref. Kirchgemeinde
Frauenverein Konolfingen
30 Vereine
3 | 2013 Chonufinger
24 Adventslichter in unserem Dorf:
«Chumm mir wei es Liecht azünde»
oder ganz einfach ein Adventslicht vor dem Zu­
hause. Bedingung ist, dass ihre zugeteilte Da­
tumszahl gut sichtbar ist.
Wann wird es beleuchtet?
Das erste Mal an Ihrem zugeteilten Tag und dann
an den folgenden Tagen bis und mit 25. Dezem­
ber, jeweils von 17.00 – 22.00 Uhr. (Das Datum
sollte vom 1. Dezember an gut sichtbar sein!)
Was braucht es dazu?
Ein geschmücktes Fenster (Gartentor, Haustüre)
Wie empfangen und bewirten Sie an
diesem Abend Ihre Gäste?
Von 19.00–20.00 Uhr mit einem warmen Trunk
vor Ihrer Türe oder an einem geschützten Ort!
Wichtig: Die Bewirtung ist freiwillig. Bitte geben
Sie bei der Anmeldung an, ob Sie Gäste empfan­
gen möchten oder nicht.
Nun hoffen wir, genügend Teilnehmer zu finden,
damit alle 24 Fenster zum Leuchten gebracht
werden können.
Anmeldung bis Montag, 7. Oktober 2013 an:
Ruth Wasem, Libellenweg 3, 3510 Konolfingen
Tel. 031 791 00 61, [email protected]
Chonufinger Weihnachts-Märit
Liebe Gewerblerinnen und Gewerbler,
liebe Märitleute
Der Handwerker- und Gewerbeverein Konolfingen
und Umgebung organisiert auch dieses Jahr den
beliebten Chonufinger Weihnachts-Märit in der
Adventszeit.
Am Freitag, 29. November 2013
ist es wieder soweit, Alt und Jung trifft sich zum
stimmungsvollen Einkaufen und gemütlichen Bei­
sammensein. Märitstände für Interessierte können
auch heuer wie gewohnt vom Organisator zur
Verfügung gestellt werden.
Wir ermuntern Sie, zum Erfolg des diesjährigen
Weihnachts-Märit beizutragen.
Ein Markt lebt von der Vielfalt und dem Engage­
ment.
Wegen der positiven Rückmeldungen findet der
Märit wiederum am selben Standort wie letztes
Jahr statt. Es stehen nur eine begrenzte Anzahl
Plätze zur Verfügung. Die Vergabe der Plätze er­
folgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Hier einige wichtige Angaben:
Tag/Datum:
Freitag, 29. November 2013
Zeit:
15.00 bis 21.00 Uhr
Ort:
Parkplatz Rest. Kreuz
Preis:
Eigener Stand: Fr. 50.–
Mietstand von Organisator, inkl. Auf- und Abbau: Fr. 65.–
Zusätzlicher Stromanschluss 230V: Fr. 50.–
Anmeldung:Bis spätestens am 15. Oktober 2013 unter Angabe der genauen Adresse, Art des
Angebots, eigener Stand mit Grösse oder Mietstand und zusätzlichem Strombedarf
an:
Weihnachts-Märit
Hedy Gerber
Restaurant Bahnhöfli
Burgdorfstrasse 3
3510 Konolfingen
Elektrizität:Grundbeleuchtung durch Strassenlampen und Platzbeleuchtung.
Zusätzliche Girlanden bei den Ständen werden eingerichtet (1–2 Birnen pro Stand).
Zusätzliche Anschlüsse müssen bei der Bestellung angegeben werden und Kosten
Fr. 50.–. Kabelrollen sind selbst mitzubringen.
Zuteilung:
Die Stände oder Plätze werden markiert.
Energiewende in Konolfingen? – Einladung zum Energieforum
Das Freie Forum Konolfingen lädt Sie herzlich zum Energieforum und zur Diskussion mit Parteivertretern ein.
Das Forum findet am 4. November um 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal statt.
Die Energiewende findet nicht in Bundesbern
statt, sondern in den Gemeinden. Was kann Ko­
nolfingen beitragen? Wieviel kostet das? Welche
Chancen bieten sich dem lokalen Gewerbe? Die­
sen Fragen gehen wir mit Experten, Gemeindeund lokalen Parteienvertretern auf den Grund.
Aufgrund einer Petition der SP von 2011, evaluiert
Konolfingen aktuell den Abschluss eines Berner
Energieabkommens (BEakom; http://goo.gl/QAM­
xo1). Am Abend werden wir erfahren, was das
BEakom ist und wie es funktioniert. Danach wird
Chonufinger 3 | 2013
uns Gemeinderat Hansjörg Kurt erzählen, wo die
Gemeinde mit ihrer Analyse und Überlegungen
steht. Zum Schluss wird uns der Vertreter einer
Gemeinde, welche das BEakom bereits abge­
schlossen hat, von ihren Umsetzungserfahrungen
berichten.
Danach werden Gemeindepräsident Daniel Hodel
und Parteivertreter in einer Podiumsdiskussion mit
Fragen aus dem Saal über den Sinn, die Chancen
und Risiken des BEakoms für Konolfingen disku­
tieren.
Beim anschliessenden Apéro können Sie sich mit
allen Beteiligen, weiteren Parteivertretern und
Gemeinderatskandidaten direkt über Energie und
andere Themen austauschen. Die Energiebera­
tung ist auch mit einem Stand vertreten und hat
ein offenes Ohr für Ihre Energiefragen.
Wir freuen uns auf Sie und einen Abend mit anre­
genden Diskussionen.
Freies Forum Konolfingen
Vereine 31
Kenseikan Karateschulen Konolfingen/Langnau
Neu in Konolfingen Krav Maga
Krav Maga Self Protect (KMS) ist ein neuzeitliches
und äusserst effizientes Selbstverteidigungssys­
tem, das in der Schweiz bei Privatpersonen wie
auch bereits bei diversen Behörden (Polizei, Si­
cherheitsdienste) unterrichtet wird. Das Erfolgsre­
zept von KMS liegt in der Einfachheit der Techni­
ken, um auch un- oder wenig trainierte Frauen
und Männer jeden Alters innerhalb kürzester Zeit
auf ein hohes Niveau der Selbstverteidigung zu
bringen. Weitere Merkmale dieses Systems sind
der direkte Weg zum Gegner unter Nutzung der
natürlichen Reflexe des Körpers und dem grossen
Unterschied zu andern Kampfsportarten, dass es
keine festen Regeln gibt. Das Ziel der KMS-Aus­
bildung ist, ein Gefahrenradar für Konfliktsituationen zu entwickeln und körperlich wie auch
mental bereit zu sein. Dies macht Krav Maga Self
Protect zu einem praxisbezogenen Selbstverteidi­
gungssystem, das das Überleben bei einem ge­
fährlichen Angriff nicht nur dem Zufall überlässt.
Kursort: Konolfingen, Stockhornschulhaus
(Mehrzweckraum)
Zeit:
Jeden Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr
Mindestalter 18 Jahre
(Einstieg jederzeit mit gratis Probetraining möglich)
Das Angebot des Karateunterrichts bleibt wie
bisher bestehen.
Trainingszeiten Karate in Konolfingen:
Dienstag: 17.30–18.30 Kinder bis 12 Jahre
19.00–20.00 Erw./Jugend ab 12
Donnerstag: 17.30–18.30 Kinder bis 12 Jahre
18.45–19.45 Erw./Jugend ab 12
Auskunft und Anmeldung:
Karin und Thomas Hertig
Tel. 031 771 02 65 / 079 334 51 70
www.kenseikankarateschulen.ch
Mail: [email protected]
Dann war da noch – Rückblick WTKO-Sommercamp 2013
Das Sommercamp 2013 der WTKO in Thun ist Geschichte. Die drei Trainingstage und das Camp-Turnier
waren bestimmt für alle Teilnehmer ein Jahres-Highlight. Die Trainings mit Richard Amos, Steve Ubl, John
Mullin und allen weiteren Lehrern waren inspirierend und zeigten, was möglich wäre.
Am Samstag fanden nebst dem Turnier auch hohe Danprüfungen statt, und an beiden Anlässen konnten
Mitglieder unserer Schule mit ausgezeichneten Leistungen brillieren.
Danprüfung: Wir gratulieren Barbara und Barni Aeschlimann herzlich zur bestandenen 4. Dan-Prüfung!
Auch am Turnier konnte unsere Schule einige Erfolge erzielen:
Disziplin
RangKaratekas
Team Kata
2
Barni Aeschlimann, Flavio Lötscher, Andreas Schmid
Kata 18+ Female
2
Maja Mühlemann
3
Sarah Dellenbach
Kata 18+ Male
2
Falvio Lötscher
Kumite Jun. Female
2
Jelena Aeschlimann
Kata 40+ Female
2
Barbara Aeschlimann
Kumite 40+ Female
1
Barbara Aeschlimann
Kata 40+ Male
2
Andreas Schmid
Barbara
Aeschlimann
Barni
Aeschlimann
«Nach den Wahlen ist vor den Wahlen»,
heisst es bekanntlich
Auch wenn man als Präsident oder Vorstandsmit­
glied einer Partei immer bemüht ist, den Kontakt
mit Mitgliedern, Freunden und weiteren Kreisen
zu pflegen, entsteht vor den Wahlen eine ganz
besondere Spannung. Die Suche nach Frauen und
Männern, die bereit sind zu kandidieren, kann
zwar nicht erst kurz vor den Wahlen beginnen und
doch steigt allmählich der Druck, je weiter die Zeit
fortschreitet und noch nicht genügend Kandida­
tinnen und Kandidaten bereit stehen.
Wir freuen uns deshalb, Ihnen nachfolgend kurz
unsere Kandidierenden vorzustellen, die bereit
sind, im Herbst an den Gemeinderatswahlen teil­
zunehmen. Unserem bisherigen Gemeinderat,
Hansjörg Kurt, Ressort Öffentliche Sicherheit, ha­
ben wir einige Fragen gestellt. Nachstehend seine
Antworten. Wir danken ihm herzlich für seine Ar­
beit und wünschen ihm eine gute Wiederwahl. Um
dieses Ziel zu erreichen, sind wir auf Ihre Unter­
stützung angewiesen. Vielen Dank.
32 Vereine
Hansjörg Kurt
Vor etwas mehr als zwei Jahren hast du dein
Amt als Gemeinderat angetreten. Fasse bitte
stichwortartig in einem Satz deine Eindrücke
dieser Zeit zusammen.
Eine interessante, vielseitige, herausfordernde und
zeitweise belastende Aufgabe – ich habe es bisher
noch nie bereut, dieses Amt übernommen zu ha­
ben.
Du bist verantwortlich für das Ressort Öffentli­
che Sicherheit. Was beinhaltet dieses Ressort?
Ich bin zuständig für eine breite Palette von Berei­
chen: Feuerwehr, Zivilschutz, Militär und Schiess­
wesen, Samariter, ortspolizeiliche Aufgaben, Um­
weltschutz und den öffentlichen Verkehr. Zum
Glück muss ich das alles nicht alleine bewältigen.
Ich arbeite eng mit dem Abteilungsleiter Öffentli­
che Sicherheit und dem Feuerwehrkommandan­
ten zusammen, zudem steht mir auch die Kommis­
sion öffentliche Sicherheit zur Seite. Ich schätze
die Zusammenarbeit mit diesen Fachleuten sehr,
denn als Lehrer bin ich beruflich selten in diesen
Bereichen tätig.
Welches sind deine schwergewichtigen Aufga­
ben und grossen Projekte?
Klar im Fokus steht in den nächsten Monaten
besonders der Bau eines neuen Feuerwehrmaga­
zins, denn die Zustände am heutigen Standort an
3 | 2013 Chonufinger
der Niesenstrasse sind für Feuerwehr und Anwoh­
ner kaum mehr zumutbar. Zudem beschäftige ich
mich zurzeit stark mit der Ausarbeitung und Um­
setzung des BEakoms, einem Angebot des Kan­
tons im Bereich Gemeinde und Energie. Im August
konnten wir mit der Sanierung des Kugelfangs bei
der Schiessanlage Stalden ein weiteres grosses
Projekt abschliessen.
Wie ist die Arbeitsbelastung auf Sitzungen
Aktenstudium, Einsätze vor Ort usw. verteilt?
Sitzungen beanspruchen sicher mehr als die Hälf­
te meiner Zeit als Gemeinderat, das Aktenstudium
umfasst im Schnitt ungefähr eine bis zwei Stunden
pro Woche. Einsätze vor Ort kommen nicht beson­
ders häufig vor, pro Monat vielleicht ein- bis
zweimal. Dann treffe ich mich mindestens alle
zwei Wochen im Gemeindehaus mit dem Leiter
Öffentliche Sicherheit.
Wie hoch ist dein Zeitaufwand für dieses
Gemeinderatsmandat?
Mein zeitlicher Aufwand variiert ziemlich stark von
Monat zu Monat, durchschnittlich sind es etwa 10
bis 15 Prozent.
Wie kommst du mit der Belastung neben Beruf,
Familie und weiteren Aufgaben zurecht?
Bisher eigentlich gut, obwohl ich zugeben muss,
dass es nicht immer einfach ist, allen Ansprüchen
gerecht zu werden. Entscheidend wichtig ist es für
mich, dass meine Frau und meine Familie diese
Arbeit grundsätzlich unterstützten. Als präventive
Massnahme habe ich sämtliche anderen «Ämtli»
und Aufgaben aufgegeben, bevor ich die Arbeit
als Gemeinderat aufgenommen habe. Schliesslich
unterrichte ich dank dem Entgegenkommen mei­
nes Lehrerkollegiums am Freitag nicht, was mich
sehr entlastet. Der Freitag ist jetzt mein Gemein­
deratstag.
Gibt es direkte Kontakte mit der Bevölkerung?
Ja, als Gemeinderat komme ich immer wieder in
Kontakt mit Menschen aus Konolfingen, die ich
ohne mein Amt wahrscheinlich nicht kennenler­
nen würde. Mein Beziehungsnetz in der Gemeinde
ist seit meinem Amtsantritt deutlich gewachsen,
was für mich ganz klar ein positiver Aspekt der
politischen Tätigkeit ist. Die häufigsten Kontakte
habe ich aber schon mit Personen aus Behörden
und Verwaltung.
Wie erlebst Du die Zusammenarbeit im
Gemeinderat?
Der Gemeinderat arbeitet nach meiner Einschät­
zung im Moment sehr konstruktiv und sachbezo­
gen. Ich bin überzeugt, dass sich alle Mitglieder
des Gemeinderats ihrer Verpflichtung gegenüber
den Bürgerinnen und Bürger bewusst sind und
sich bemühen, gute Lösungen für Konolfingen zu
erarbeiten. Klar gibt es Meinungsverschiedenhei­
ten und unterschiedliche Ansichten darüber, was
gut für die Gemeinde ist. Aber die Diskussionen
und Meinungsfindungen sind nach meinem Emp­
finden fair und lösungsorientiert. Wichtig ist, dass
der Gemeinderat nach der Beschlussfassung als
Einheit gegen aussen auftritt.
Welche Rolle spielt die Parteifarbe im
Gemeinderat?
In der grossen Mehrheit der Geschäfte spielt die
Parteifarbe keine Rolle. Aber es gibt schon Berei­
che, wo sie manchmal zwischen den Zeilen zum
Vorschein kommt, etwa bei der Bildung, im Sozi­
alwesen oder beim öffentlichen Verkehr. Das darf
ja auch sein, denn schliesslich geht es in der Poli­
tik darum, bestimmte Werte, Haltungen und Über­
zeugungen zu vertreten. Deshalb ist meiner Mei­
nung nach falsch, zu behaupten, dass die Partei­
zugehörigkeit in der Gemeindepolitik überhaupt
keine Rolle spielen würde. Aber wie gesagt, es
geht bei sehr vielen Geschäften um die Sache und
nicht um parteipolitische Differenzen.
Hast du einen Wunsch, eine Anregung oder ei­
nen Änderungsvorschlag an uns als Ortspartei?
Mich beschäftigt, dass immer weniger Personen
bereit sind, ein politisches Amt zu übernehmen.
Alle sind zwar stolz auf unsere Demokratie, die
funktioniert aber nur dann, wenn sich Menschen
wie du und ich politisch engagieren. Mein Wunsch
ist es, dass in der EVP Konolfingen und überhaupt
in der Gemeindepolitik wieder vermehrt jüngere
Personen aktiv werden. Nach meinem Geschmack
dürfte die EVP Konolfingen ruhig noch selbstbe­
wusster auftreten und ihre Meinung klarer kund­
tun. Und mein Änderungsvorschlag ist ein zweiter
Sitz im Gemeinderat nach den Wahlen im Herbst.
(lacht)
Vorstand und Präsident der EVP Konolfingen,
Fritz Niederhauser
www.evp-konolfingen.ch
Wir laden Sie ein zum
Spiel- und Brätlinachmittag
bei der Freizeitanlage alte Fischzucht am
Samstag, 7. September, ab 16.00 Uhr,
auch Kinder sind herzlich willkommen.
Das traditionelle
Risotto ai Funghi
findet am Samstag, 26. Oktober 2013,
an der Bernstrasse 7 in Konolfingen, in den
Lokalitäten des EGW statt.
Auch bei diesem Anlass freuen wir uns auf
eine Begegnung mit Ihnen.
Unsere weiteren Kandidatinnen und Kandidaten:
Heinz Zingg
neu, 1963
Patrik Schwarz
neu, 1971
Monika Jufer
neu, 1968
Theres Schürch
neu, 1967
Monika Steiner
neu, 1978
Der Kantonalvorstand hat an seiner Sitzung vom 15. August folgende
Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 22. September 2013 gefasst:
Nein zur Aufhebung der Wehrpflicht
Ja zum Epidemiegesetz
Nein zu längeren Öffnungszeiten von Tankstellenshops
Chonufinger 3 | 2013
Die Delegierten der EVP Schweiz haben bereits
früher im gleichen Sinn entschieden. Eine ausführ­
liche Argumentation zu diesen Entscheiden finden
Sie unter www.evppev.ch.
Vereine 33
Wir nominieren zwei junge Kandidaten
Gemeinderatswahlen
In der Hauptversammlung der Konolfinger Freisin­
nigen wurden mit Christine Kohli und Simon
Böhlen zwei hoch motivierte jüngere Persönlich­
keiten für die Kandidatur der Gemeinderatswah­
len im Herbst 2013 gewählt.
Mit ihren jungen Kandidaten setzte die FDP Ko­
nolfingen an ihrer Versammlung vom 29. Mai
2013 ein Zeichen für eine konstruktive und lang­
fristige Neuausrichtung, für ein zukunftsgerichte­
tes Engagement und für eine moderne liberale
Politik in der Gemeinde. Das Zweierteam mit der
Kommunikationsfachfrau Christine Kohli (Jungun­
ternehmerin und Mitglied der Geschäftsleitung
der Fruitcake Werbe- und Presse AG Worb, fruit­
cake.ch) und Simon Böhlen (Konstrukteur und
Artikeldesigner bei Neopac in Oberdiessbach) hat
die FDP ein starkes Team nominiert – das für eine
gradlinige, kreative und bodenständige Persön­
lichkeiten und wollen sich für eine liberale Politik
auf Gemeindeebene einsetzen.
Beide Kandidaten stehen für eine offene und
freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsord­
nung. Sie gewichten die Eigenverantwortung
ebenso stark wie eine realitätsnahe Bildung und
eine Optimierung der Wohn- und Lebensqualität.
Dazu gehören Sicherheit, Mobilität und ein vielfäl­
tiges Vereinsleben in Sport und Kultur.
Christine Kohli (34),
begann mit dem Han­
delsdiplom und der
anschliessenden
Er­
wachsenenmaturität
(beides berufsbeglei­
tend). Danach folgten
ein Bachelor in deut­
scher und französischer
Literatur (Bern und Pa­
ris) sowie ein Master­
studium in Literatur,
Medien und Kultur
(Freiburg im Breisgau).
Sie ist seit Oktober 2011 bei der angesehenen
Schweizer Werbeagentur Fruitcake Projektleiterin
und Redaktorin, seit Mitte 2012 Mitglied der
Geschäftsleitung und seit 2013 auch Mitinhabe­
rin. Ihre Arbeitsschwerpunkte bilden Gesundheits­
wesen, Bauindustrie, Touristik und Dienstleister
(Kultur und Assekuranz).
SP – für alle statt für wenige
Die Sozialdemokratische Partei setzt sich seit 125
Jahren für zentrale Qualitäten der modernen und
solidarischen Schweiz ein, z.B.:
34 Vereine
Kontakt: s_boehlen(at)hotmail.com – 079 417 17 19
Kontakt: chkohli(at)bluewin.ch – 079 232 22 07
Einstimmung auf den Abstimmungsund Wahlherbst
Der Sommer ist noch bestimmend und die Ferienerinnerungen präsent, jetzt Anfang August. Hof­
fentlich bleiben die Sommergefühle noch bis an­
fangs September, wenn diese Ausgabe des Cho­
nufingers erscheint. Mit den kürzer werdenden
Tagen und dem erfolgten Schulanfang mischt sich
aber bereits untrüglich der Herbst ein. Und der
Herbst 2013 hält, nebst den üblichen Abstim­
mungs-Sonntagen (22. September und 24. No­
vember), die Gemeinderatswahlen bereit. Der 24.
November ist ein wichtiger Termin in der Agenda
aller interessierten Konolfingerinnen und Konolfinger sowie natürlich auch der politischen Partei­
en. Es ist zu hoffen, dass die Wahlen zwar herbst­
lich frisch, aber mitgeprägt von sommerlicher
Helle, Wärme und Offenheit verlaufen werden.
Gehen wir’s an.
Simon Böhlen (25),
schliesst nach der Se­
kundarschule
in
Münsingen und der
Ausbildung / Lehre
zum Konstrukteur ab.
Im Augenblick befindet
er sich in der an­
spruchsvollen Weiter­
bildung zum Techniker
Maschinenbau HF. Si­
mon Böhlen arbeitet
als Konstrukteur Arti­
kelentwicklung bei der
international tätigen Hoffmann Neopac AG in
Oberdiessbach. Durch den Fussballklub und den
Eishockeyklub Konolfingen ist er stark im gesell­
schaftlichen Leben der Gemeinde verankert.
- Die AHV, die allen Menschen in der Schweiz Si­
cherheit über das Arbeitsleben hinaus und damit
ein würdiges Leben im Alter bietet.
- Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und demokra­
tische Mitbestimmung für alle, seit etwas mehr
als 40 Jahren endlich sowohl für Männer wie
auch für Frauen.
- Ein bestens funktionierender Service Public mit
dem dichtesten ÖV-Netz Europas.
- Ein Bildungssystem, um das uns alle Nachbarn
beneiden, mit erstklassigen öffentlichen Schu­
len, einer bewährten Berufslehre und Hochschu­
len auf internationalem Top-Niveau.
Diese beispielhaften Errungenschaften sind kaum
mehr wegzudenken. Dennoch sind sie nicht
selbstverständlich, ihre Weiterführung und – ent­
wicklung steht unter vielfältigem (u.a. finanziel­
lem) Druck. Die gerechte Verteilung des Wohl­
stands und der Einsatz der öffentlichen Mittel für
Zukunftslösungen, die allen dienen, dafür wird
sich die SP weiterhin einsetzen.
Sektion Konolfingen
Präsident Bernhard Gerber
Tel. 031 791 34 74
sp.sektion.konolfingen
@bluewin.ch
www.konolfingen.spbe.ch
Die SP in der Gemeindepolitik Konolfingen
„Im Gemeinderat wird Sachpolitik gemacht – die
Partei-Zugehörigkeit spielt keine (grosse) Rolle.“
Das hört man oft und es mag (hoffentlich) auch
zutreffen. Dennoch bietet die Zugehörigkeit oder
Anlehnung an eine politische Gruppierung eine
Art Heimat für das Denken und Handeln – nicht
alleinbestimmend und widerspruchsfrei – aber
eben als eine Art Heimat. In die Diskussion um
wichtige Themen und Entscheidungen – und dar­
um geht es im Gemeinderat – müssen verschiede­
ne Heimatsichten eingebracht werden.
Die SP ist vor allem in den städtischen Gebieten
verankert, auf dem Land ist das Pflaster eher hart.
Dennoch gibt es die SP Konolfingen bereits seit 90
Jahren und sie ist nach Wähleranteil (2009 ca.
23%) die zweitstärkste Partei. Die SP ist eine
wichtige politische Kraft in unserer Gemeinde, und
das will sie bleiben – auch mit einer starken Ver­
tretung im Gemeinderat.
Konolfingen ist ländlich und soll ländlich bleiben,
mit allen landschaftlichen und dörflichen Qualitä­
3 | 2013 Chonufinger
ten. Konolfingen ist aber auch Teil der Agglome­
ration Bern, insbesondere als Wohnort von Ar­
beits-, Einkaufs- und Freizeitpendlern Richtung
Zentrum, aber auch als (potentieller) Erlebnis- und
Erholungsraum für die Städter. Die aktive Ausge­
staltung der Brückenfunktion zwischen Land und
Stadt würde unserer Gemeinde gut anstehen.
Nebst dieser allgemeinen Stadt-Land-Diskussion
muss sich unsere Gemeinde, wie die meisten an­
deren auch, aber noch ganz konkreten Herausfor­
derungen stellen:
- Wie stellen wir die Weichen in Richtung der ge­
forderten nachhaltigen Energienutzung und –
Versorgung und gehen mit den Gemeinde-Lie­
genschaften vorbildhaft voran?
- Wie organisieren und stellen wir den Schulraum
für die angestrebte „Schule mit Zukunft“ bereit?
- Wie stellen wir unsere lokale Versorgung sicher,
u.a. die medizinische Versorgung unserer älteren
Mitbürgerinnen und Mitbürger?
- Wie gestalten wir unser Dorfzentrum und die
Hauptstrassenachsen auch als Aufenthalts- und
Begegnungsorte und nutzen die entsprechenden
Chancen aus den vorgesehenen Strassenprojek­
ten des Kantons?
- Und wie bringen wir die Lösungen unter einen
auch finanziell tragbaren Hut?
Die SP Konolfingen hat entsprechende Themen in
den letzten Jahren bereits aktiv aufgegriffen und
auch Wirkung erzielt: zum Beispiel mit den Petitionen „Räume für Vereine, Freizeit und Kultur“
(2009) und „Ein Energieleitbild für Konolfingen
– Prüfen BEakom“ (2011). Die Räumlichkeiten
des Kirchgemeindehauses können heute wieder
zu angemessenen Bedingungen genutzt werden
und mit den Abklärungen zum BEakom (Berner
Energieabkommen) hat der Gemeinderat einen
ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen
Energiepolitik gemacht.
Auf den neu zu wählenden Gemeinderat warten
für die Legislatur 2014–2017 wichtige Entwick­
lungsaufgaben. Sie können nur auf der Grundlage
von breit abgestützten Zielen (Leitbild) und Kon­
zepten zufriedenstellend gelöst werden. Die SP
will sich sowohl mit einer starken Vertretung im
Gemeinderat wie auch durch aktive Teilnahme an
der öffentlichen Diskussion massgeblich an der
Lösungsfindung beteiligen. Und für beides brau­
chen wir natürlich die Unterstützung unserer
Mitglieder, Sympathisant/innen und Wähler/innen.
Der Start zum Wahlkampf erfolgt Ende September
mit der Eingabe der Wahlliste. Wir bitten um eure/
Ihre Aufmerksamkeit.
Empfehlungen für die
eidg. Abstimmungsvorlagen
vom 22. September
NEIN zur Liberalisierung der Öffnungszeiten von
Tankstellenshops
JA zur Abschaffung der Wehrpflicht
JA zum Epidemiengesetz
Bernhard Gerber, Präsident SP-Konolfingen
SP-Wintersportartikelbörse
Die Börse findet am Freitag/Samstag, 25./26.
Oktober 2013 im Saal des reformierten Kirchge­
meindehauses statt.
Gemeinderatswahlen vom 24. November 2013
Die SVP-Konolfingen hat die definitive Listenausgestaltung vorgenommen und ist stolz, den Konolfin­
ger Wählern eine breite und diversifizierte Auswahl an Kandidaten präsentieren zu können.
Liste 1
Liste 2
Hodel Daniel
Dipl. Masch. Ing. FH / EMBA FH
02.09.1983
Burren Bernhard25.05.1958
Landwirt
Hodel Daniel
Dipl. Masch. Ing. FH / EMBA FH
02.09.1983
Burren Bernhard25.05.1958
Landwirt
Buchter Yannick
Personalberater
27.12.1987
Gerber Hans
Arzt
23.07.1949
Gurtner Miriam
27.02.1980
Geschäftsführerin SVP-Bundeshausfraktion
Gerber Hans
Arzt
23.07.1949
Kaltenrieder Daniel
Experte/Berater Versicherungen
13.02.1975
Häberli Lukas
Informatiker
23.02.1987
Kropf Anton
Landwirt
05.04.1972
Oberli Hans Servicetechniker HLKS
17.03.1961
Schüpbach Daniel
Hauswart
17.03.1965
Schmid Wilfred
03.07.1982
Automechaniker / Techn. Kaufmann
Für die nationalen Abstimmungen vom 22. Sept. 2013
hat der Vorstand folgende
Parolen beschlossen:
Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“: NEIN
Die Volksinitiative der GsoA ist ein weiterer Ver­
such, die Schweizer Armee über kurz oder lang
abzuschaffen. In einem ersten Schritt wird nun
versucht, den Armeedienst freiwillig zu machen
und die Wehrpflicht abzuschaffen. Aus Sicht der
SVP-Konolfingen ist klar, dass es in einem solchen
Szenario zu wenig gutes Personal gibt, welches
sich freiwillig in den Dienst der Armee stellt und
so die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung nicht
mehr gewährleistet werden kann.
Chonufinger 3 | 2013
Revision des Epidemiengesetz: JA
Gegen die Revision des Epidemiengesetzes wurde
aus Impfgegnerkreisen das Referendum ergriffen.
Die Vorlage, welche vor allem die bessere Koordi­
nation der Massnahmen zum Schutz gegen Epide­
mien zum Ziel hat, wird von der SVP-Konolfingen
unterstützt. Es ist wichtig, dass solche kan­
tonsübergreifende Themen auf nationaler Ebene
koordiniert werden, damit Prozesse vereinfacht
und Schnittstellen abgebaut werden können. Nur
so kann in Notfällen, wie bspw. der Schweinegrip­
pe, schneller und wirkungsvoller vorgegangen
werden.
Änderung vom 14.12.2013 der Bundesgesetzes über die Arbeit Industrie, Gewerbe
und Handel: JA
Entgegen der weit verbreiteten Meinung geht es
bei dieser Gesetzesänderung nicht um die Aus­
weitung der Ladenöffnungszeiten, sondern es
wird etwas korrigiert das schon längst überfällig
ist. Die Anpassung respektive die Aufhebung der
Sortimentsbeschränkung von „Shops“, welche
bereits heute über die normalen Öffnungszeiten
hinaus geöffnet haben. Es macht aus Sicht der
SVP-Konolfingen keinen Sinn, dass Geschäfte,
welche ohnehin geöffnet sind, zu gewissen Zeiten
einen Teil ihres Sortiments nicht verkaufen dürfen.
Daher ist das aktuelle Gesetz diesbezüglich anzu­
passen.SVP-Konolfingen
Vereine 35
Veranstaltungen
in Konolfingen
SeptemberFr . . . . . . 6.. . . . . . . Chäsi Gysenstein (21.00). . . . . . . . . . . . . . . Bruno Amstad – Solo-Programm
Sa. . . . . . 7.. . . . . . . Vor der Migros (09.00-14.00) . . . . . . . . . . . SPITEX-Tag mit Blutdruckmessung – SPITEX Region Konolfingen
Sa. . . . . . 7.. . . . . . . Brätliplatz Alte Fischzucht (ab 16.00). . . . . . Spiel- und Brätlinachmittag – EVP Konolfingen
Do. . . . . . 12.. . . . . . Rest. Kreuz (14.30). . . . . . . . . . . . . . . . . . . Senioren-Stamm mit Gast Heinrich Berger – Organisation ZAK
Fr . . . . . . 13.. . . . . . Ballenbühl (16.00). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ehrung Walter Stucki – Programm auf Seite 10 im Chonufinger
Sa. . . . . . 14.. . . . . . Gemeindehausplatz (10.00-17.00). . . . . . . . 100 Jahre EGW-Vereinshaus – Siehe Seite 26 im Chonufinger
Sa/So . . . 14./15.. . . Ref. Kirche (19.30 resp. 17.00). . . . . . . . . . . Chorkonzert zum Bettag – Siehe Seite 42 im Chonufinger
So. . . . . . 15.. . . . . . Dorfmuseum Alter Bären (14.00-17.00). . . . Sonderausstellung: Minister Walter Stucki
Di. . . . . . 17.. . . . . . Treffpunkt Bhf. Konolfingen (12.45). . . . . . . Wanderung Ramsei-Grünen/Sumiswald – Organisation ZAK
Mi. . . . . . 18.. . . . . . Katholischer Pfarreisaal (14.00-17.00). . . . . Interkultureller Treffpunkt – Besuch bei Kambly
Di. . . . . . 24.. . . . . . Altersheim Kiesenmatte (14.00). . . . . . . . . . Spielnachmittag – Organisation ZAK Zäme aktiv Region Konolfingen
Sa/So . . . 28./29.. . . OSZ Stockhorn (12.00-16.00) . . . . . . . . . . . Fahnenweihe-Hornussen – HG Stalden-Dorf
OktoberDo/Fr. . . . 3./4.. . . . . Berger Sport Haldenstrasse (08.00-21.00). . Herbstausstellung – 60 Jahre Berger Sport
Sa. . . . . . 5.. . . . . . . Berger Sport Haldenstrasse (08.00-17.00). . Herbstausstellung – 60 Jahre Berger Sport
Sa/So . . . 5./6.. . . . . OSZ Stockhorn (12.00-16.00) . . . . . . . . . . . Jubiläumshornussen – HG Stalden-Dorf
So. . . . . . 6.. . . . . . . Ref. Kirche (09.30). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erntedankgottesdienst – Mitwirkung Trachtengruppe Konolfingen
So. . . . . . 6.. . . . . . . Berger Sport Haldenstrasse (10.00-17.00). . Herbstausstellung – 60 Jahre Berger Sport
So. . . . . . 6.. . . . . . . Dorfmuseum Alter Bären (14.00-17.00). . . . Sonderausstellung: Minister Walter Stucki
Do. . . . . . 10.. . . . . . Rest. Kreuz (14.30). . . . . . . . . . . . . . . . . . . Senioren-Stamm mit Gast Urs Graf – Organisation ZAK
Do/Fr. . . . 10./11.. . . Alter Bären Dachstock (17.00-21.00). . . . . . Kunstausstellung – 6 Künstlerinnen stellen aus
Fr . . . . . . 11. . . . . . Mehrzweckplatz (21.00) . . . . . . . . . . . . . . . JubiKONO 2013 – Barbetrieb
Fr/Sa. . . . 11./12.. . . Ref. Kirchgemeindehaus (ab 20.00). . . . . . . Lotto der Schützengesellschaft Konolfingen
Sa. . . . . . 12.. . . . . . Mehrzweckplatz (ab 07.30). . . . . . . . . . . . . JubiKONO 2013 – 100 Jahre Viehzucht- + Ziegenzuchtverein Konolfingen
Sa/So . . . 12./13.. . . Alter Bären Dachstock (10.00-19.00/17.00). Kunstausstellung – 6 Künstlerinnen stellen aus
Di. . . . . . 15.. . . . . . Treffpunkt Bhf. Konolfingen (12.20). . . . . . . Wanderung Erlenbach–Därstetten – Organisation ZAK
Mi. . . . . . 16.. . . . . . Ref. Kirchgemeindehaus (10.00-16.00) . . . . Kirchenbasar der Ref. Kirchgemeinde
Mi. . . . . . 16.. . . . . . Katholischer Pfarreisaal (14.00-17.00). . . . . Interkultureller Treffpunkt – Geburtstagsfest
Mi. . . . . . 16.. . . . . . Schulhaus Kirchbühl (16.45-20.30) . . . . . . . Blutspende – Samariterverein Konolfingen
Fr . . . . . . 18.. . . . . . Alterszentrum Kiesenmatte (ab 13.30). . . . . Öpfuchüechlitag ir Chisematte
Fr . . . . . . 18.. . . . . . Rest. Hüsi Freimettigen (20.00-23.30). . . . . Lotto vom SC Freimettigen
Fr . . . . . . 18.. . . . . . Chäsi Gysenstein (21.00). . . . . . . . . . . . . . . Samuel Sommer – Pantomime
Sa. . . . . . 19.. . . . . . Ref. Kirche (15.00). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Öffentliche Probe mit anschl. Workshop – Jugendmusik Konolfingen
So. . . . . . 20.. . . . . . Dorfmuseum Alter Bären (14.00-17.00). . . . Sonderausstellung: Minister Walter Stucki
So. . . . . . 20.. . . . . . Rest. Hüsi Freimettigen (14.00-19.00). . . . . Lotto vom SC Freimettigen
Mi. . . . . . 23.. . . . . . Bibliothek Kreuzplatz 1 (14.15-14.45). . . . . Gschichtestund ir Bibliothek
Do. . . . . . 24.. . . . . . Bibliothek Kreuzplatz 1 (10.00-10.30). . . . . Buchstart – Krabbelgruppe
Fr/Sa. . . . 25./26.. . . Ref. Kirchgemeindehaus . . . . . . . . . . . . . . . Wintersportartikelbörse der SP Konolfingen
Sa. . . . . . 26.. . . . . . EGW Bernstrasse 7 (ab 11.00). . . . . . . . . . . Risotto ai Funghi – EVP Konolfingen
Sa. . . . . . 26.. . . . . . Alter Bären Dachstock (20.00). . . . . . . . . . . Konzert: Unpaved sixties Rock
So. . . . . . 27.. . . . . . Ref. Kirche (19.15). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Benefizkonzert – Familienquartett Weingart
Di. . . . . . 29.. . . . . . Altersheim Kiesenmatte (14.00). . . . . . . . . . Spielnachmittag – Organisation ZAK Zäme aktiv Region Konolfingen
NovemberSa/So . . . 2./3.. . . . . Pfadiheim Gysenstein (20.00-23.30) . . . . . . Lotto Hornusser und Männerchor Gysenstein
So. . . . . . 3.. . . . . . . Kath. Kirche (09.00). . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gottesdienst – Mitwirkung Trachtengruppe Konolfingen
So. . . . . . 3.. . . . . . . Dorfmuseum Alter Bären (14.00-17.00). . . . Sonderausstellung: Minister Walter Stucki
So. . . . . . 3.. . . . . . . Pfadiheim Gysenstein (14.00-22.00) . . . . . . Lotto Hornusser und Männerchor Gysenstein
Mo. . . . . 4.. . . . . . . Ref. Kirchgemeindehaus (19.30). . . . . . . . . . Energiewende in Konolfingen – Energieforum – Org.: Freies Forum Konolfingen
Mo. . . . . 4.. . . . . . . Ref. Kirchgemeindehaus (20.00). . . . . . . . . . Informationsabend zum Kurs „Schwerkranke begleiten“
Do. . . . . . 7.. . . . . . . Ref. Kirchgemeindehaus (12.00). . . . . . . . . . Seniorenessen – Organisation Frauenverein Konolfingen
Do. . . . . . 7.. . . . . . . Aula OSZ Stockhorn (20.00). . . . . . . . . . . . . Lesung mit Pedro Lenz – am Piano: Patrik Neuhaus
Sa/So . . . 9./10.. . . . Rest. Hüsi Freimettigen (14.00-24.00). . . . . Lotto – HG Stalden-Dorf
Mo. . . . . 11.. . . . . . Treffpunkt Bhf. Konolfingen (12.20). . . . . . . Wanderung Hettiswil–Burgdorf/Steinhof – Organisation ZAK
Mi. . . . . . 13.. . . . . . Ref. Kirchgemeindehaus (14.00). . . . . . . . . . Seniorennachmittag – Organisation Frauenverein Konolfingen
Mi. . . . . . 13.. . . . . . Katholischer Pfarreisaal (14.00-17.00). . . . . Interkultureller Treffpunkt – Modeschmuck
Do. . . . . . 14.. . . . . . Bibliothek Kreuzplatz 1 (10.00-10.30). . . . . Buchstart – Krabbelgruppe
Do. . . . . . 14.. . . . . . Rest. Kreuz (14.30). . . . . . . . . . . . . . . . . . . Senioren-Stamm mit Gast Käthe Hofmann – Organisation ZAK
Fr . . . . . . 15.. . . . . . Tschamperhaus (17.00-21.00). . . . . . . . . . . 15. Hobbyausstellung
Fr . . . . . . 15.. . . . . . Chäsi Gysenstein (21.00). . . . . . . . . . . . . . . Hildegard lernt fliegen – Neues Programm
Sa/So . . . 16./17.. . . Tschamperhaus (10.00-19.00/17.00). . . . . . 15. Hobbyausstellung
So. . . . . . 17.. . . . . . Dorfmuseum Alter Bären (14.00-17.00). . . . Sonderausstellung: Minister Walter Stucki
Sa. . . . . . 23.. . . . . . Alterszentrum Kiesenmatte (ab 13.30). . . . . Dorfet im Alterszentrum
Sa. . . . . . 23.. . . . . . Rest. Kreuz (15.00-18.00 + ab 20.00). . . . . Lotto der Musikgesellschaft Konolfingen
So. . . . . . 24.. . . . . . Rest. Kreuz (14.00-19.00). . . . . . . . . . . . . . Lotto der Musikgesellschaft Konolfingen
Di. . . . . . 26.. . . . . . Altersheim Kiesenmatte (14.00). . . . . . . . . . Spielnachmittag – Organisation ZAK Zäme aktiv Region Konolfingen
Fr . . . . . . 29.. . . . . . Parkplatz Rest. Kreuz (15.00-21.00). . . . . . . Chonufinger Weihnachtsmärit – Org. HGVK
Fr . . . . . . 29.. . . . . . Bibliothek Kreuzplatz 1 (17.00+19.00) . . . . Gschichtestund ir Bibliothek
Meldungen von Veranstaltungen an:
Ihre Hinweise für diese Seite und für den zweimonatigen Veranstaltungskalender senden Sie elektronisch ([email protected]), per Fax
031 790 45 00 oder per Post an: Gemeindehaus, Abteilung Präsidiales, Bernstrasse 1, 3510 Konolfingen!
Wichtig:
Der Veranstaltungskalender auf www.konolfingen.ch wird von BernOst übernommen, d.h. es erscheinen hier nur Meldungen von Veranstaltungen,
welche bei BernOst eingetragen wurden.
Einträge für www.bern-ost.ch an:
Reinhard’s OIK Services, Bahnhofplatz 3, 3076 Worb, [email protected] oder Fax 031 832 00 24.
Machen Sie von dieser kostenlosen Werbemöglichkeit Gebrauch!
36 Veranstaltungen
3 | 2013 Chonufinger
Kursprogramm Herbst/Winter 2013/14
1. Perlenkette knüpfen
Kursleitung Maria Goulding
Beginn
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Dauer
1mal, 19.00 – 22.00 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Kursgeld Fr. 50.– + Materialkosten
Material je nach Perlen u. Verschluss
ca. Fr. 60.– bis 100 .– / Kette
2. Nostalgische Etagèren mit Brockitellern
Aus alten Tellern hergestellt, ist jede ein nostal­
gisches Einzelstück!
Kursleitung Miriam + Stefan Röthlisberger
Beginn Mittwoch, 30. Oktober 2013
Dauer
1mal, 19.00 – ca. 21.30 Uhr
Ort
Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Fr. 45.– + Material ca. Fr. 18.– bis
22.– je Etagère ohne Teller
+ nach Bedarf Fr. 3.– je Teller
3. Freche Häkelmütze für jeden Kopf
Frech und bunt ein echter Hingucker!
Kursleitung Maya Taeschler
Beginn
Dienstag, 5. November 2013
Dauer
2mal bis 12. November,
je 19.30 – 21.30 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Fr. 50.– + Wolle ca. Fr. 8.– je Mütze
4. Adventliches Papiergiessen und
Schöpfen für Kinder
Kursleitung BewohnerInnen und BetreuerInnen
der Wohngruppe Gecko
Beginn
Samstag, 16. November 2013
Dauer
1mal, 14.00 – 17.00 Uhr
Ort Atelier der Wohngruppe Gecko,
Kirchbühl 9, Konolfingen
Kosten
Fr.10.– inkl. Material und Zvieri
Alter
ab 6 Jahren
5. Engel aus Eisendraht
Diese Stab-Engel lassen sich in Töpfe, im Sand
oder im Garten einstecken.
Kursleitung Elisabeth Ruchti
Beginn
Donnerstag, 21. November 2013
Dauer
1mal, 19.00 – 21.30 Uhr
Ort Werkraum Metall, Oberstufen
zentrum Stockhorn, Konolfingen
Kosten
Fr. 40.– + Material Fr. 20.– je Kilo
Eisendraht
6. Weisser, romantischer Lichterkranz im
Shabby Chic Look
Kursleitung Jeannette Nydegger
Beginn
Montag, 25. November 2013
Dauer
2mal bis Montag, 2. Dez. 2013,
je 19.00 – 22.00 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Fr. 40.– + Material ca. Fr. 25.–
+ falls kein eigener Kranz mitge
bracht wird: Kranz ca. Fr. 35.–
11. Ringe aus Silberbesteck
Kursleitung Anita Leuenberger
Daten
Kurs A: Montag, 10. März 2014
Kurs B: Montag, 17. März 2014
Dauer
1mal, je 19.00 – 22.00 Uhr
Ort Werkraum Metall, Oberstufen
zentrum Stockhorn, Konolfingen
Kosten
Fr. 50.–
Anmeldung: Bitte genau vermerken, ob für Kurs
A oder B
7. Ruhe, Engel und Advent
Ein besinnlicher Abend in einer hektischen Zeit!
Kursleitung Diana Wälti
Beginn
Freitag, 13. Dezember 2013
Dauer
1mal, 19.00 – 21.30 Uhr
Ort Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG und im Freien
Kosten50.–
Anmeldungen schriftlich an:
Barbara Zürcher
Sonnrainstrasse 15
3510 Konolfingen
oder über unsere Homepage:
www.freizeitwerk-konolfingen.ch
8. Die mentale Werkzeugkiste
Und wo bleibe ich im Spagat zwischen allen An­
forderungen?
Kursleitung Sandra Sommer
Beginn
Mittwoch, 12. Februar 2014
Dauer 1mal 19.30 – 21.30 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Fr. 30.–
9. Wir bauen ein Wildbienen-Hotel
Kursleitung Ruth Ruef
Beginn
Mittwoch, 5. März 2014
Dauer 1mal, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Kursgeld Fr. 35.– + Material ca.
Fr. 25.–
Anmeldung bis spätestens 10. Februar 2014
10. Hühner und schräge Vögel aus Glas
Eine andere Art Glasfusing anzuwenden!
Kursleitung Anja Fiechter
Beginn
Samstag, 8. März 2014
Dauer 1mal, 14.00 – 16.00 Uhr
Ort Kursraum Freizeitwerk Konolfingen,
Kreuzplatz 1 im UG
Kosten
Kursgeld Fr. 35.– + Fr. 7.– bis
Fr. 15.– je Huhn / Vogel
Bei offenen Fragen: 079 546 22 85
(tagsüber an Werktagen)
Auf unserer Homepage www.freizeitwerk-konol­
fingen.ch finden Sie das laufende Kursprogramm,
z.T. mit Fotos aus dem Kursinhalt und Infos zur
Anmeldung.
Wir suchen noch….
Wir sind ein Team von einigen Personen, die
sich ehrenamtlich dafür einsetzen, Kurse anzu­
bieten, die Ihnen einige abwechslungsreiche
Stunden fern vom Alltag ermöglichen. Dahin­
ter steht viel Engagement und Herzblut.
Wir freuen uns auf neue, aktive Kollegen und
Kolleginnen, die unser Ziel mittragen. Deshalb
suchen wir neue Gesichter, egal ob jüngere
oder ältere, männliche oder weibliche, die uns
mit ihrer Kraft und mit neuen Ideen unterstüt­
zen. Sie können sich bei verschiedenen Res­
sorts engagieren, je nach Ihren Interessen.
Im Jahr haben wir ca. 3–4 Sitzungen. Das
zeitliche Engagement ist je nach Aufgabenbe­
reich unterschiedlich. Den geselligen Teil ge­
niessen wir an unserem jährlichen Ausflug.
Unser Verein wurde 1989 gegründet. Er hat in
dieser Zeit einen beachtlichen Beitrag zum
sozialen Leben in der näheren Umgebung
geleistet. Mit Ihrer Hilfe und Ihrem Mittragen
können wir auch in Zukunft ein spannendes
Angebot verwirklichen.
Gerne geben wir Ihnen an einem unverbindli­
chen Gespräch Auskunft. Bitte wenden Sie sich
an die Präsidentin Barbara Aeschlimann – 031
791 38 19. Übrigens: auch Schnuppern ist
möglich!
Wir freuen uns auf Sie!
Chonufinger 3 | 2013
Veranstaltungen 37
Minister Walter Stucki,
Ehrenbürger von Konolfingen
Sonderausstellung im Dorfmuseum
Nach den Sommerferien geht die attraktive Son­
derausstellung um den „Mann von Welt“ Minister
Walter Stucki weiter. Lassen Sie sich die Geschich­
te des Ministers, der für die Schweiz in schweren
Zeiten und an lebenswichtigen Fronten tätig war,
näher bringen. Anhand vieler Dokumente, die an
der Ausstellung zu sehen sind, werden viele seiner
diplomatischen Einsätze aufgezeigt. Auf Schritt
und Tritt begegnet man zusammen mit dem ei­
gens für diese Ausstellung erstellten Ausstellungs­
führer der Weltgeschichte. Neben Dokumenten
prägen Fotos und Gegenstände die spannende
Sonderausstellung im Dorfmuseum Konolfingen.
Möchten Sie Akkordzither spielen lernen?
Verena Maurer bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses faszinierende Instrument spielen zu lernen.
An sechs Donnerstagabenden, (24. und 31. Oktober, 7., 14., 21. und 28. November) jeweils um
19.00 Uhr findet der Unterricht im Dachstock Alter Bären statt
Kosten:
Fr. 50.–
Für Mitglieder Verein Alter Bären Fr. 30.–
Öffnungszeiten der Sonderausstellung:
Sonntag, 15. September, 6. + 22. Oktober,
3. + 17. November 2013, jeweils 14 –17.00 Uhr
Verein Alter Bären
Dorfmuseum Konolfingen-Dorf
Burgdorfstrasse 85
3510 Konolfingen
Kontakttelefon: 031 791 18 63
www.museum-alter-baeren.ch
• Bus Tangento ab Bahnhof bis Endstation Konol­
fingen-Dorf
• Parkplätze nach dem Schulhaus KonolfingenDorf
Heit dir o scho lang kener
Öpfuchüechli me gha?
De chömet doch bi üs
verby!
Es besteht die Möglichkeit, eine Akkordzither zu
mieten!
Auskunft und Anmeldung bis 20. Oktober an:
Kursleiterin Verena Maurer, 031 701 32 44,
[email protected]
Doppel-Benefizkonzert
Sonntag, 27. Oktober 2013
15.30 Uhr in der Ref. Kirche Biglen
19.15 Uhr in der Ref. Kirche Konolfingen
Am Frytig, dr 18. Oktober 2013
vom 13.30 bis 17.30 Uhr i dr Cafeteria u im
Spiissau vom Autersheim.
Mitwirkende:
Wäberchörli Bern
Jodlerfamilie Lehmann Konolfingen
Trio Oberdiessbach
Familienquartett Weingart
38 Mit em Reinerlös gö mir de ga reise.
D Bewohnerinne, Bewohner und ds Team vor
Chisematte fröie sich uf Öie Bsuech.
Kollekte zu Gunsten des Vereins
„Begleitung schwerkranker Menschen“
Mit oder ohni Vanillesosse, zum hie Ässe oder
zum Mitnäh.
Mit höflicher Empfehlung
Familienquartett Weingart
Veranstaltungen
3 | 2013 Chonufinger
Kreativität pur im Dachstock
Sechs Künstlerinnen präsentieren vom 10. bis 13. Oktober 2013 im Dachstock des alten Bären ihre vielfältigen
Kunstwerke.
Gekonnt, mit ihrem bekann­
ten speziellen Auge für die
treffende und passende Prä­
sentation, werden die Wer­
ke auch dieses Mal im rus­
tikalen Dachstock im
Scheinwerferlicht stehen.
Ob nun aus Ton, Perga­
ment, Papier, Keramik, Far­
ben oder Text, jedes Kunst­
werk ist für sich ein Bijou.
Vor oder nach dem Besuch
der Ausstellung lädt das
Bistro im Gewölbekeller
zum Verweilen ein.
„Was alles aus einem
Klumpen Ton entstehen
kann, fasziniert mich“,
erklärt Erika Linder. Ku­
geln oder Figuren in Plat­
tentechnik gestaltet sie grösstenteils aus Ton und
brennt diese Werke in Rakutechnik. Die Familien­
frau aus Konolfingen kreiert seit 40 Jahren Kunst­
gegenstände und wird durch „alles und nichts“
inspiriert. Dazu gehören auch gemalte Bilder, de­
nen sie mit Bewegung Spannung und Harmonie
gibt.
Für Annemarie Rüegsegger ist Papier als Grundla­
ge unverzichtbar. „Papier selber herzustellen ist
seit langem meine Leidenschaft. Das Papier zu
schöpfen oder zu giessen und daraus Objekte in
verschiedenen Farben und Formen entstehen zu
lassen, bedeutet mir sehr viel“, erklärt die Künst­
lerin von der Moosegg. Ob weiss oder farbig ge­
schöpftes Papier, sie findet immer Ideen zu neuen
Kreationen. Mit ihrer feinen Schöpftechnik wer­
den alltägliche Gegenstände wie Vasen oder
Schalen zu Kunstgegenständen.
Begebenheiten aus dem Alltag sind die Motive,
die Margret Baumann inspirieren. „Geschichten
aus meinem Umfeld, dem ganz normalen Alltag,
zeichne ich mit Bleistift oder Kugelschreiber. Mal
sind es kleine, mal grosse Werke“, sagt die Künst­
lerin aus Oberhofen. Durch ihre Mutter und durch
den Lehrer der sechsten Klasse wurde sie geför­
dert. Immer und überall zeichnet die Kindergärt­
nerin und Psychiatriepflegefachfrau. Mit der inspi­
rierenden Zusammenarbeit mit Eva Klaus entste­
hen neben eigenen Bildern auch Bilderbücher.
In Thun, in historischer Umgebung des Schlosses,
entstehen die Geschichten und Texte von Eva
Klaus. Die Musikerin und Musiktherapeutin setzt
die Poesie des Alltages in Geschichten um. „Die
Freude an unserer Sprache, an berndeutschen
Ausdrücken inspirieren mich immer wieder“. Zu­
sammen mit Margret Baumann entstand auf einer
mehrtägigen gemeinsamen Wanderung ihr erstes
Bilderbuch. Die Erzählerin und Erfinderin von ei­
genen Geschichten freut sich auf das fünfte ge­
meinsame Werk mit Margret Baumann, das in
Kürze erscheinen wird.
Pergament, das eben nicht Papier sondern Tier­
Chonufinger 3 | 2013
haut ist, Perlen, Leder
und Metall sind die Ma­
terialien, die Sibylle
Schneider für ihre Kunst­
werke braucht. Unglaub­
liche Ketten, Armreife
oder Ringe entstehen
aus ungegerbtem Leder,
eben Pergament. „Diese
Materialien faszinieren
mich. Ich experimentiere
sehr viel und versuche an­
dersartigen Schmuck her­
zustellen“ beschreibt Si­
bylle Schneider ihr durch
die Natur, Menschen oder
grenzenlose Fantasie ent­
stehenden Kunstwerke. Die
Heilpädagogin aus Thun ist
eine der wenigen Künstle­
rinnen, die aus Pergament Kunstwerke kreiert
oder kombiniert.
„Bewegung, Menschen, Farben, einfach das Le­
ben inspirieren mich. Seit zwanzig Jahren ist Ton
mein Grundmaterial“ beschreibt Doris Hirzel ihr
Kunsthandwerk. In Goldiwil entstehen in ihrem
Atelier Skulpturen aus Keramik. Überwiegend
Frauenfiguren, aber auch Tiere und Gebrauchske­
ramik entstehen unter den Händen der Keramike­
rin. Über eine Töpferin sei sie zu diesem Kunst­
handwerk gekommen. Mit keramischen Farben
haucht Doris Hirzel ihren Kunstwerken Leben ein.
Es lohnt sich die diesjährige Kunstausstellung zu
erleben. Kunstwerke mit dem Drang nach immer
wieder Neuem und Attraktivem selbst herzustel­
len, ist die Faszination der Künstlerinnen. So zeigt
sich auch die diesjährige grossartig gestaltete
Kunstausstellung im Dachstock des alten Bären
mit einer farbenprächtigen Vielfalt. Mit Geschick
und Können entstehen aus natürlichen Rohstoffen
Vasen, Bilder, Ketten, Skulpturen oder wunder­
schöne, einmalige Dekorationsgegenstände. Die
Vielfalt der unkonventionellen und anspruchsvol­
len Kunstwerke überzeugen in Form, Farbe und
Vielfalt. Willi Blaser
Dorfmuseum Konolfingen-Dorf
Erika Linder
Annemarie Rüegsegger
Margret Baumann
Eva Klaus
Sibylle Schneider
(Dachstock alter Bären)
Öffnungszeiten (inkl. Bistro)
Donnerstag,10. Oktober 2013 von 17 bis 21 Uhr
Freitag, 11. Oktober 2013 von 17 bis 21 Uhr
Samstag, 12. Oktober 2013 von 10 bis 19 Uhr
Sonntag, 13. Oktober 2013 von 10 bis 17 Uhr
NEU: Parkplatz beim Schulhaus Konolfingen-Dorf, Bus Tangento verkehrt ab Bahnhof bis Konolfingen-Dorf
Doris Hirzel
Veranstaltungen 39
Kirche
Kirchliche Anlässe
September
Sonntag, 8.
Sonntag, 8.
Samstag, 14.
Sonntag, 15.
Sonntag, 15.
Dienstag, 17.
Sonntag, 22.
Sonntag, 29.
09.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
09.30 Uhr
17.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
KUW-Begrüssungs-Gottesdienst der Dritteler
Der andere Gottesdienst
Chorkonzert zum Bettag
Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl
Chorkonzert zum Bettag
Schnäggli-Fyr
Gottesdienst
Gottesdienst
Oktober
Sonntag, 6.
Sonntag, 13.
Mittwoch, 16.
Samstag, 19.
Sonntag, 20.
Samstag, 26.
Sonntag, 27.
09.30 Uhr
09.30 Uhr
ab 10.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
20.00 Uhr
09.30 Uhr
Erntedank-Gottesdienst mit der Trachtengruppe
Gottesdienst mit Abendmahl
Kirchenbasar
Rägeboge im Kirchgemeindehaus
Gottesdienst mit der Jugendmusik Konolfingen
Abendmusik zum Gedenken an Albert Schweitzer
Gottesdienst, Installation der neuen Pfarrerin J. Breakey
November
Sonntag, 3.
Sonntag, 3.
Montag, 4.
Sonntag, 10.
Samstag, 16.
Sonntag, 17.
Sonntag, 24.
09.30 Uhr
19.30 Uhr
08.30 Uhr
09.30 Uhr
ab 17.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
Gottesdienst im Holz-Kirchlein
Der andere Gottesdienst
Walk-Impuls
Gottesdienst mit dem Veteranenchor
2. Konolfinger Kirchennacht
Jäger-Gottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl zum Ewigkeitssonntag
Weitere Hinweise finden Sie unter www.konolfingen.org
40 Kirche
3 | 2013 Chonufinger
Grundkurs „Begleitung Schwerkranker“
Grosshöchstetten / Konolfingen 2014
Verein zur Begleitung Schwerkranker
Von Januar bis März 2014 bietet unser Verein in
der Region einen Grundkurs zur Begleitung
Schwerkranker an, mit dem Ziel, Grundkenntnisse
für die anspruchsvolle Aufgabe der Begleitung von
schwerkranken und sterbenden Menschen zu ver­
mitteln.
Kursleitung: Agnes Schweizer, Spiez
Pflegefachfrau, Körper- und Atemtherapeutin, Er­
wachsenenbildnerin AEB
Kursdaten: Siehe Kursausschreibung, die in den
Kirchen aufliegt, oder auf unserer Website www.
begleitung-schwerkranker-konolfingen.ch.
Die Kursdaten können auch bei der unten aufge­
führten Kontaktperson angefordert werden.
Kursorte: Grosshöchstetten und Konolfingen
Kursgeld: Fr. 650.–
Informationsabend:
Montag, 4. November 2013, 20.00 Uhr im
Kirchgemeindehaus Konolfingen, Parterre
Der Besuch des Informationsabends ist Vorausset­
zung für die Anmeldung zum Kurs.
Für Rückfragen und Auskünfte
steht zur Verfügung:
Pfr. Theo Leuenberger, Grosshöchstetten
Telefon 031 711 02 63
Amtseinsetzung von Gemeindeleiter Manuel Simon
Am Sonntag, 11. August 2013 wurde unser neuer Gemeindeleiter Manuel Simon in einem
feierlichen Gottesdienst in sein Amt eingesetzt.
In seiner kurzen Ansprache brachte Manuel Simon
sowohl seine Freude über die neue Stelle als auch
den Respekt vor der neuen Aufgabe zum Aus­
druck. Der Dekanatsleiter Beat Waldmüller verlas
die Einsetzungsurkunde von Bischof Felix und
nahm die formelle Einsetzung vor. Anschliessend
wurde Manuel Simon durch Felix Klingenbeck,
Josef Ambühl und Carlo Campiglia herzlich will­
kommen geheissen. Der Gottesdienst wurde
durch den Kirchenchor Konolfingen-Münsingen,
unterstützt von Streichern, musikalisch umrahmt.
Bruno Hostetter, unser Kirchgemeindepräsident,
drückte seine Freude über die erfolgreiche Neube­
setzung der Gemeindeleiterstelle aus und gab der
Hoffnung Ausdruck, dass die Zusammenarbeit mit
Manuel Simon der Kirchgemeinde neue Impulse
geben wird.
Im Namen der reformierten Kirchgemeinde Konol­
fingen wurde Manuel Simon durch Christian Wiss­
mann begrüsst und zur weiteren Zusammenarbeit
eingeladen. Othmar Kempf von der Kirchgemein­
de Münsingen wies auf das nunmehr 20-jährige
Bestehen der Zusammenarbeit der Kirchgemein­
den Konolfingen und Münsingen hin und hoffte,
diese auch mit dem neuen Gemeindeleiter erfolg­
reich weiterzuführen. Anschliessend an den Got­
tesdienst traf sich die Gemeinde zum Apéro, wo
die Möglichkeit zum direkten Gespräch mit Manu­
el Simon rege gepflegt wurde.
Chonufinger 3 | 2013
Manuel Simon ist gebürtig aus Deutschland, fühlt
sich aber mit der Schweiz seit langem verbunden.
Er ist mit einer Schweizerin verheiratet und hat
sein Theologie-Studium in Luzern absolviert. Zu­
erst arbeitete er als Religionspädagoge im Kanton
Luzern, wo er seinen Schwerpunkt in der Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen sah. Danach war er
Pastoralassistent in Spiez, bis er per 1. August
2013 zum Gemeindeleiter der Kirchgemeinde
Konolfingen gewählt wurde.
Monika Feusi
Amtseinsetzung von Gemeindeleiter Manuel Simon (rechts) durch Dekanatsleiter Beat Wegmüller.
Kirche 41
Chorkonzert zum Bettag
Im diesjährigen Konzert des Reformierten Kirchen­
chors Konolfingen erklingen vor allem Werke, die
in der Liturgie der katholischen Kirche ihren festen
Platz haben oder hatten: Messe, Te Deum, Ave
Maria und Salve Regina. Diese Auswahl hat damit
zu tun, dass dasselbe Programm Ende September
zweimal in Ischia/Italien wiederaufgeführt wird. In
diese Gegend, wo die Marienverehrung lebendig
und verwurzelt ist, passen auch die beiden „Ave
Maria“ und das „Salve Regina“, alles Marienge­
sänge, ausgezeichnet.
Informationen zu den drei Chorwerken:
Das Te Deum KV 141 des dreizehnjährigen
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
wurde 1769 für den Salzburger Dom geschrieben.
Es lehnt sich eng an ein Te Deum Michael Haydns
an, teilt den umfangreichen Text wie üblich in vier
Abschnitte und endet mit einer prächtigen Dop­
pelfuge. Das Te Deum war in früheren Zeiten ein
wichtiger Bestandteil der katholischen Liturgie
und diente als Danksagung bei festlichen Anläs­
sen. Heute wird es kaum noch gebetet.
Der gerade 18-jährige Franz Schubert (1797–
1828) schrieb seine liedhafte, beliebte Messe in
G-Dur D 167 für Soli, Chor und Streicher 1815
in weniger als einer Woche. Da er dafür die Arbeit
Der andere
Gottesdienst
Sonntag, 8. September 2013, 19.30 Uhr
Reformierte Kirche Konolfingen
(Kirchensäli)
an seiner 2. Sinfonie unterbrach, darf angenom­
men werden, dass es ein Kompositionsauftrag
war. Zu einem späteren Zeitpunkt erweiterte
Schubert die Besetzung des Werks um Trompeten
und Pauken. In unserem Konzert erklingen nur die
ersten drei der fünf Messe-Teile.
Felix Mendelssohn (1809–1847) schrieb seine
Hymne „Hör mein Bitten“ in vier miteinander
verbundenen Teilen. Der häufige Wechsel zwi­
schen Solo und Chor in der Partitur ruft das tradi­
tionelle englische Vers-Anthem in Erinnerung,
wobei der Wechsel eher textbedingt ist, als dass er
einem vorgegebenen Formschema folgt. Das Werk
fand in England besondere Verbreitung. Es ent­
stand 1844 aufgrund einer englischen Umdich­
tung des 55. Psalms von William Bartholomew,
der auch den Text des Elias übersetzte. Es wird
vermutet, dass Mendelssohn die deutsche Über­
setzung des Textes selber vornahm.
Reformierte Kirche Konolfingen
Samstag, 14. September 2013 19.30 Uhr
Sonntag, 15. September 2013 17.00 Uhr
Wolfgang A. Mozart
Camille Saint-Saëns
Franz Schubert
Giuseppe Verdi
TE DEUM
AVE MARIA
RONDO IN A
AVE MARIA
Franz Schubert
Felix Mendelssohn
Felix Mendelssohn
Franz Schubert
CREDO
SALVE REGINA
HÖR MEIN BITTEN
KYRIE – GLORIA
Reformierter Kirchenchor Konolfingen
Ensemble Orchester Konolfingen
Rebekka Maeder Sopran
Marianne Knecht-Ochsenbein Violine
Katrin Schild
Orgel
Peter Knecht
Leitung
Rebekka Maeder
Kirchenbasar
Mittwoch, 16. Oktober 2013
ab 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
im Kirchgemeindehaus Konolfingen
Eintritt frei / Kollekte
Abendmusik
zum Gedenken an
Albert Schweitzer
Zum Mittagessen und Mitnehmen Spaghetti, Sa­
latbuffet, belegte Brötli, Torten und Patisserie
Unglaublich heilig...
Jerusalem ist die Heilige Stadt dreier Weltreligio­
nen. Dort trifft alles aufeinander: Gott und Politik,
Glaube und Geschäft, Gefühl und Gewalt.
Lukas Ruef hat acht Monate dort gelebt und
studiert. Er erzählt von seinen Eindrücken, von
heiligen und unheiligen Begegnungen. Und wir
fragen uns, was uns in unserem Leben heilig ist.
Herzlich willkommen!
Das Vorbereitungsteam: Lukas Ruef, Corinna
Schär, Therese Schürch, Samuel Burger
Verkauf
Backwaren, Obst und Gemüse, Geschenkartikel,
Bücher, Claro-Weltladen, herbstliche Blumendeko
Handarbeiten
trendige Schürzen, warmes für den Winter, Stoff­
säckli für Weihnachtsaktion Rumänien
Kinderprogramm
Glücksfischen für Kinder und Erwachsene
Kinderschminken mit Maggie
Samstag, 26. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Reformierte Kirche Konolfingen
Das Organisationsteam und die Kirchgemeinde
laden herzlich ein.
Heinz Balli, Orgel
Reinhold Becker, Texte
Werke von
Johann Sebastian Bach,
César Franck und
Charles-Marie Widor
Eintritt frei – Kollekte
Das Vorbereitungsteam: Lukas Ruef, Corinna
Schär, Therese Schürch, Samuel Burger
42 Kirche
2 | 2013 Chonufinger
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K. Rubin
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Tel. 031 79
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Fahrun
Emmentalstrasse 67
CH-3510 Konolfingen
Fon +41 31 791 06 52
Fax +41 31 791 21 27
sse 49
Bernstra
olfingen
3510 Kon
[email protected]
www.schaefer-metallbau.ch
Ha
ns
79
1
Lie
ch
3503 Gysenstein / Konolfingen
[email protected]
www.friederi.ch
Tel. 031 791 05 17
Fax 031 791 05 11
03
18
1
31
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Th
un
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0
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Chonufinger 3 | 2013
Inserate 43
Jugend
Volleyball – was für ein Sommer!
Die Badesaison geht bald zu Ende, die Schule hat wieder begonnen
und der Alltag ist wieder eingekehrt.
Bunter
Familientag
Samstag, 7. September 2013
Zum ersten Mal seit diesem Jahr feiert die
Kinder- und Jugendfachstelle ihren Familien­
tag jeweils am ersten Samstag im September.
Im Zentrum des Tages stehen die Kinder und
deren Familien.
Programm:
10.00 Uhrverschiedene Workshops
wie Jonglierbälle, Lipgloss und
Hula Hoop
Familienparcours mit kniffligen
und spannenden Aufgaben
zu lösen
Kinder-Flohmarkt (bis 12.00 Uhr):
Verkaufe deine Kostbarkeiten!
Kinderschminken
Wir beide als leidenschaftliche Volleyballerinnen
haben die halbe Zeit unserer Ferien auf dem Vol­
leyballfeld verbracht. Sei es in Italien im Beachvol­
leyballcamp oder im Schwimmbad Konolfingen.
Im Beachvolleyballcamp haben wir viele neue
Freunde in unserem Alter gefunden und durch die
täglichen, harten Trainings unsere Volleykenntnis­
se verbessert. Trainiert wurden wir von qualifizier­
ten Trainerinnen und Trainern aus Berner Vereinen
und als Überraschung auch von einem boliviani­
schen Topspieler. Die unvergessliche Woche an der
Adriaküste Italiens war ein tolles Erlebnis und hat
uns sehr gut gefallen. Daher können wir das Be­
achvolleyballcamp nur weiterempfehlen.
Da wir beide auch Mitglieder im Volleyballclub
Konolfingen sind, spielen wir nicht nur in unseren
Ferien Volleyball. Mit der Schule, haben auch die
wöchentlichen Trainings wieder angefangen und
die Vorbereitungen auf die Meisterschaft sind voll
im Gange.
Einmal Training in der Woche scheint uns aber
nicht auszureichen. Deshalb machen wir auch
beim Schulvolleyball des Oberstufenzentrums
Stockhorn, dem wir gerne unsere Mittwochmitta­
ge opfern, mit. Vom Schulvolleyball aus hatten wir
auch die Möglichkeit, an den Kantonalen Schüler­
meisterschaften im Beachvolleyball teilzunehmen.
Obwohl unser Team nicht auffallend gut gespielt
hat, konnten wir als Ersatz für ein anderes Team
an den Schülerschweizermeisterschaften in Lyss
antreten.
Leider durfte nur ein Team von vier Spielern teil­
nehmen.
44 Jugend
Arlette, Lena Schläppi, Noel Stucki und Ramon
Blaser wurden schliesslich zu einem Team zusam­
mengestellt. Mit grossem Erstaunen und Stolz
erreichten wir den dritten Platz.
Falls wir nun Ihr Interesse für Volleyball geweckt
haben, gibt es viele Möglichkeiten den Sport
auszuüben.
Der Volleyballclub Konolfingen bietet Trainings für
verschiedene Alters- wie auch Stärkeklassen an
und würde sich bestimmt über neue Mitglieder
freuen. Es werden auch kostenlose Schnuppertrai­
nings angeboten.
Für die Schüler ab der achten Klasse des Oberstu­
fenzentrums Stockhorn können wir auch das
freiwillige Schulvolleyball empfehlen. Wer sich
ausschliesslich auf Beachvolleyball konzentrieren
möchte, meldet sich am besten beim Beachcenter
Bern fürs Schnuppern an.
Arlette Zimmermann + Mira Reinhardt
ab 11.30 UhrVerpflegung vom Grill
(es het solangs het)
12.00 Uhr
verschiedene Workshops
wie Jonglierbälle,
Kreide und Hula Hoop
14.00 Uhr Auftritt der Berner Tanzart
gruppen „PINK“ und
„PURPLE“
Talentshow für klein und gross*:
Kannst du singen, tanzen, zaubern, Kopfstand
oder Witze erzählen? Einrad fahren, Akrobatik
...Wir freuen uns auf deinen Auftritt! Wir ha­
ben keine Jury, aber eine kleine Überraschung
für dich.
* Anmeldung für den Kinderflohmarkt und die Talent­
show erwünscht bis Do, 5. September 2013.
ca.15.00 Uhr Schluss der Veranstaltung
Was haben wir sonst noch zu bieten? Einen
Töggelikasten, Slackline, verschiedene Tret­
fahrzeuge und Ritter Max!
Der Anlass findet im ref. Kirchgemeindehaus
Konolfingen statt und eignet sich für Kinder ab
3 Jahren.
Von links nach rechts: Noel Stucki, Lena Schläppi,
Arlette Zimmermann und Ramon Blaser.
3 | 2013 Chonufinger
Tausch- und Gänggelimärit für Kinder
Gemeindehausplatz, Konolfingen
Am Samstag, 15. Juni 2013, konnte auf dem
Gemeindehausplatz der dritte Tausch- und Gäng­
gelimärit für Kinder durchgeführt werden. Die
Kinder durften gratis ihre mitgebrachten Artikel
zum Verkauf anbieten. Bei wunderschönem Wet­
ter waren die Schattenplätze schnell belegt und
die Kinder warteten gespannt und freudig auf
Kundschaft. Schon bald wurden die ersten Ge­
schäfte erfolgreich abgeschlossen. Es herrschte
teilweise ein reger Tausch- und Märitbetrieb auf
dem Gemeindehausplatz. Zur Erfrischung hatte
der Frauenverein eine Sirupbar eingerichtet, bei
welcher die Kinder ihren Durst löschen und et­
was knabbern konnten.
Der Frauenverein Konolfingen, als Organisatorin
dieses Anlasses, blickt zufrieden auf den Tauschund Gänggelimärit 2013 zurück. Mit viel Kinder­
lachen und guter Stimmung ging der Nachmittag
schnell vorüber! Es freut uns, den Kindern diese
Möglichkeit bieten zu können und jedes Jahr ein
etwas grösseres Publikum begrüssen zu dürfen.
Wir freuen uns schon heute auf die vierte Aus­
gabe des Tausch- und Gänggelimärits!
Besten Dank an die Gemeindeverwaltung Konol­
fingen und die Emmental Versicherung, welche
uns den Austragungsort und die Zelte unentgelt­
lich zur Verfügung stellten. Ebenfalls ein grosses
Dankeschön allen Teilnehmer/Innen und Helfer/
Innen.
Frauenverein Konolfingen
Sommerlager in der Pfadi und ein Jubiläum
Das Sommerlager der Pfadi Kuonolf fand in den
zwei Wochen vom 6. bis 20. August statt. Die
Teilnehmer im Alter von 12 bis 16 Jahren genos­
sen zwei abenteuerreiche, spannende, lehrreiche
und nicht zuletzt wettermässig wunderschöne
und unvergessliche Wochen in Süderen. Erfolg­
reich bauten sie ein Mittelalterdorf auf und lern­
ten von Jägern, Mönchen, Schmieden, Narren und
anderen ritterlichen Gestalten alles, was es über
diese Zeit und das entsprechende Handwerk zu
wissen gilt. Natürlich gaben sie auch den bösen
Chonufinger 3 | 2013
Räubern aufs Dach, welche zuvor versucht hatten
das junge Dorf auszurauben und in den Fallen der
Dorfwache gelandet waren.
Die Pfadi Kuonolf feiert ihr 80-Jahr-Jubiläum. Zu
diesem Anlass veranstalten wir ein Fest für alle
Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren und natürlich
deren Anhang. Ganz herzlich sind alle eingeladen,
uns am Samstag, 7. September, ab 12.00 Uhr
beim Gemeindehaus Konolfingen zu besuchen.
Wir freuen uns, dass auch du an unserem Spiel-,
Bastel- und Erlebnisnachmittag teilnimmst und all
deine Kolleginnen und Kollegen gleich mitbringst.
Falls du mindestens 5-jährig bist und gerne einmal
Pfadiluft schnuppern möchtest, zögere nicht und
besuche uns an einer unserer Aktivitäten. Für
Fragen und Auskünfte, wende dich an Clever
([email protected]) oder besuche unsere Website
www.kuonolf.ch
Für Fragen und Anregungen stehe ich wie immer
jederzeit zur Verfügung.
Manuel Meyer / Clever,
Abteilungsleiter Pfadi Kuonolf
Jugend 45
klein und fein
Als kleine und feine Kundengenossenschaft setzen wir auf solides
Versicherungshandwerk in den ländlichen Gebieten der Schweiz.
Privatpersonen, Landwirte und KMU zählen auf uns – seit 1874.
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2 | 2013 Chonufinger
Der heimliche Ritter
SOLA 2013 vom 3. bis 20. Juni
Auch dieses Jahr ist die Jungschar Bumerang Ko­
nolfingen wieder eine Woche ins Abenteuer Som­
merlager gestartet. Eina ist eine 11-Jährige, die
dem Meister Odin, welcher die Geschichte der
Welt aufschreibt, zur Seite steht. Eina hat von
Odin den Auftrag erhalten, ins Mittelalter zu rei­
sen um den Namen eines mittelalterlichen Bundes
herauszufinden. Dieses Mal machten wir also zu­
sammen mit Eina eine Reise ins Mittelalter. Ge­
meinsam mit den Teilnehmenden musste sie viele
Hürden meistern, um an die wichtigen Informationen zu kommen.
Nach der Anreise, entweder per Velo ab Konolfin­
gen oder zu Fuss ab Münsingen, kamen die Teil­
nehmenden auf unserem schönen Lagerplatz auf
dem Belpberg an. Die mittelalterliche Zeltburg mit
Tor, Ziehbrunnen, Kerker und Wachturm sowie drei
freilaufenden Hühnern und einem grossen Sarasani wurde von den Teilnehmern schnell einge­
nommen. Sie absolvierten so manche mittelalter­
liche Ritterausbildung, um fürs Mittelalter auch
wirklich gerüstet zu sein. Neben viel Bewegung
war auch viel Köpfchen und Kreativität gefragt.
Bei den Cevitechnik-Blöcken konnten sie sich in
einem Thema z.B. Natur und Umwelt, Pioniertech­
nik, 1. Hilfe, Kochen auf dem Feuer oder auch
Musik spezialisieren und unschlagbares Wissen
erlangen. Während dem 2-Tägeler, welcher eben­
falls zu Fuss oder mit dem Velo absolviert werden
konnte, hatten sie dann im Input auch eine wirk­
lich schwierige Aufgabe gefasst: „Nei säge!“
Alle bekamen eine kleine Schachtel, welche sie
unbedingt bis am Abend behalten sollten. Was
einfach tönt, wurde einigen zum Verhängnis. Eini­
ge Leiter und auch Teilnehmer waren einfach zu
gut im „Schachteli abläschele“.
Am Mittwoch hatten die Panther eine besondere
Hürde zu bezwingen: Sie wurden um 00:30 Uhr
wieder aus den warmen Schlafsäcken geholt, um
ein Nachtgame zu spielen. Die Aufweckrunde
wurde nicht nur mit Freude quittiert. Die PantherMädchen waren sich einig: „Auso, dir heit o scho
besseri Ideene gha.“ Das Nachtspiel war aber
dann ein grosser Erfolg und das Aufstehen hatte
sich gelohnt. Am Freitag gings ab in die Münsin­
gen Badi-Waschtag! Wir hatten alle zusammen
viel Spass im und neben dem Wasser. Samstags
stand dann der letzte Lagertag, der Besuchstag,
an. Viele Verwandte, Eltern, Geschwister und
Freunde besuchten uns und feierten mit uns ein
mittelalterliches Fest inklusive Spanferkel. Wir Lei­
ter hatten unseren Auftrag erfüllt: Ein spassiges,
erlebnisreiches Sommerlager zu bieten und auch
Eina hatte ihren Auftrag gelöst und den gesuchten
Namen dieses Bundes herausgefunden: Hosenbo­
denbund. Dem Bund aller fairen und guten Ritter!
Und unser Fazit: „Äs het gfägt! – CEVI fägt“
Merci viu mau für aui, wo üs ungerstützt u zum
Glinge vo üsem SOLA bytreit hei.
Yvonne Schüpbach v/o Nala
www.cevikonolfingen.ch
Fröschli-Jungschar Konolfingen
Am 31. August 2013 wurde in Konolfingen die Fröschli-Jungschar eröffnet!
Alle Buben und Mädchen im Kindergartenalter sind herzlich willkommen.
Bei den Fröschli erleben die Kinder spannende
Geschichten, basteln, spielen, essen zusammen
Zvieri und vieles mehr. Die Fröschliprogramme
finden in der Regel alle 2 Wochen statt.
Wir freuen uns auf dich!
Die nächsten Daten sind:
14. September und 19. Oktober 2013.
Kontakt:
Anja Suter
Gartenweg 3
3532 Zäziwi
Tel : 031 711 41 35
E-Mail: [email protected]
Treffpunkt:
Kirchgemeindehaus Konolfingen
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Chonufinger 3 | 2013
Mit freundlichen Grüssen das Leiterteam
Jugend 47
Nächste Blutspende:
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Schulhaus Kirchbühl, Konolfingen
Papeterie Wyss
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3 | 2013 Chonufinger
Allerlei
Zum Titelbild
Ein weiteres Dorf mit Ortstafeln, eingebettet in
einer intakten Landschaft, ist Gysenstein. Die
kleine Ebene auf dem der Dorfkern liegt, am Hang
zum Ballenbühl könnte durch einen Moränenwall
des Aaregletschers entstanden sein. Geologen
bestätigen, dass der Untergrund aus Moränege­
stein besteht, zudem kommt hie und da ein
Findling (grosser Stein, der während der Eiszeiten
durch Gletscher transportiert und in seine heutige
Lage abgelegt wurde), zum Vorschein.
Zum Post- und Schulkreis von Gysenstein gehören
auch die Häusergruppen der Weinhalde, Tennli­
matt, Trockenmatt, Buechli, Niedergysenstein,
Hürnberg, Ballenbühl und das Dorf Herolfingen.
Nicht zu vergessen ist ein wenig abgekoppelt
südlich vom Dorf, die Siedlung des BachsgrabenQuartiers, das im Moment mit weiteren Häusern
erweitert wird. Im Dorfzentrum gibt es ausser der
Schmiede kein „Lädeli“ oder Käserei mehr. Es
liegen etliche Jahre zurück, da gab es neben der
Schmiede vier „Lädeli“ inkl. Bäckerei, zudem auch
zwei Käsereien. Eine davon wird heute als Kultur­
zentrum „Chäsi Gysenstein“ benutzt.
Bruno Zürcher von der Wochen-Zeitung hat her­
ausgefunden, dass Gysenstein schon 1240 in ei­
nem Dokument erwähnt wurde. Damals noch als
Gisenstein geschrieben, wurde jedoch kurz da­
nach die heutige Schreibweise benutzt.
Die Herkunft des Wappens der Gemeinde Konolfingen (Teilweise Angaben aus dem Konolfinger
Buch von 1983) liegt in der ehemaligen Gemeinde
Gysenstein.
Die Familie „von Gysenstein“ ist in Bern praktisch
Chonufinger 3 | 2013
von der Gründung an nachweisbar; sie ist jedoch
im 15. Jahrhundert ausgestorben. Die Herkunft
der Familie aus dem Dorf Gysenstein sei jedoch
unbestritten.
Um 1440 starb in Bern der Ratsherr Johann von
Gysenstein, durch seinen Rang einer der tonange­
benden Männer der Stadt. Vor seinem Tod hatte
er eine kleine farbige Scheibe ins damals noch
lange nicht vollendete Münster gestiftet. Die äl­
teste Wappenscheibe des Münsters befindet sich
in der vordersten südlichen Seitenkappelle. Das
Wappen zeigt in blauem Schild drei viereckige
Steine, darüber einen silbernen Stern.
Wie der Löwe dann später in das Wappen kam, ist
nicht dokumentiert. Über dem Eingangsportal des
Schlosses Schlosswil hat der letzte Herrschaftsherr
von Wil, Gabriel Friedrich Frisching (versorben
1735), die Wappen der damaligen Herrschaft Wil,
Oberhünigen, Grosshöchstetten und Gysenstein
angebracht. Das Wappen von Gysenstein (unten
links) wird urkundlich das erste Mal mit einem
Löwen dargestellt. Dies ist wahrscheinlich der
Ursprung des Wappens von Gysenstein. Mit Ver­
änderungen wurden später auch der Löwe und
die drei Steine als Gemeindewappen für die Ge­
meinde Konolfingen übernommen.
Hans Rothen
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Inserate
3 | 2013 Chonufinger
Inseli-Badi erhält eine Tauschbibliothek
Unter der Schirmherrschaft von zwei Konolfingern – Christine Kohli und Simon Böhlen – wurde in der Badi
Konolfingen am 24. Juli 2013 in einem kleinen feierlichen Rahmen die «Badi Biblere» feierlich eröffnet.
In einer kurzen Ansprache würdigte Christian
Reisacher, Abteilung Bau Gemeinde Konolfingen,
die private Initiative. Christine Kohli und Simon
Böhlen gaben der Hoffnung Ausdruck, dass die
«Badi Biblere» Bestand haben möge und Jahr für
Jahr viele unvergessliche Leseerlebnisse schenke.
Für die Benutzung dieser Bibliothek braucht es
weder Anmeldung noch Bibliothekskarte. Die
«Badi Biblere» basiert auf Vertrauen, Anstand und
Verantwortung. Alle können ein Buch ausleihen,
lesen, wieder zurückstellen, gar behalten oder
auch ein eigenes beisteuern.
Mit Büchern fängt alles an. Eine Bibliothek verei­
nigt Familie, Mütter und Kinder, Väter und Töchter
und Söhne, Freunde und Kollegen. Bücher sind ein
soziales Medium. Den Initianten Christine Kohli
und Simon Böhlen geht es um den Austausch. Und
um einen Beitrag an eine lebendige Gemeinde:
«Wo man gerne lebt, da tauscht man sich aus,
macht Dinge gemeinsam», sagen die Initiantin
und der Initiant.
Die Bibliothek – sie wurde von Christine Kohli und
Simon Böhlen auch selbst gezimmert und in der
Badi installiert – enthält rund 200 Bücher jeder
Art: Comics, Magazine, Abenteuer- und Liebesge­
schichten, Biografien, Romane, Thriller, Krimis,
Kinder- und Jugendbücher, Sach- und Fachbücher,
Belletristik ... Bilderbücher und Lesestoff für jedes
Alter, Frau und Mann. Die Bücher wurden im Be­
kanntenkreis und der Nachbarschaft gesammelt.
Auch der Schweizerische Bibliothekendienst (SBD)
Bern, steuerte zwei Dutzend Bücher bei – vorwie­
gend Jugendliteratur.
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Wasserkurse der bleibgesund GmbH gratis kennenlernen
Der ausgewogene Mix zwischen Bewegung, Entspannung und gesunder Ernährung fördert die Gesundheit massgebend. Die bleibgesund GmbH lädt alle Interessierten zu einem Gratis-Training ein: Ob AquaFit oder Schwimmen – für jeden Geschmack gibt es den passenden Kurs.
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Motto finden ganzjährig an mehreren Standorten
attraktive Kurse im Wasser statt. AquaFit und
AquaGym sind bereits gut bekannte Wasserkurse;
im AquaGym gibt es zudem «sanfte» Lektionen
für ältere Menschen oder solche, die es ruhiger
angehen möchten. AquaRelax und AquaForte
sind, wie der Name schon sagt, besonders ent­
spannende oder intensive Wassertrainings. Im
Gruppen- oder Einzelunterricht können zudem
Schwimmtechnik und Ausdauer optimiert werden;
egal ob Delfin-, Rücken-, Brust oder Kraulschwim­
men. Mit rund 180 Kursen pro Jahr ist die Palette
vielfältig und passt zu jeder Agenda.
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Ausgebildete und kompetente KursleiterInnen so­
wie moderne Hilfsmittel und mitreissende Musik
sorgen für Freude und Abwechslung in den Trai­
ningseinheiten. Alle Angebote finden als Grup­
pentraining in Kursform statt und sind Kranken­
kassen anerkannt (Qualitop). Sie richten sich an
Frauen und Männer jeder Alters- und Leistungs­
stufe. Die Lektionen, und somit die Kurse, sind
Chonufinger 3 | 2013
systematisch aufgebaut; verpasste Lektionen kön­
nen vor- oder nachgeholt werden.
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Humanus-Haus, jeweils am Dienstagmorgen um
8.00 Uhr und 8.55 Uhr*, am Mittwochmorgen um
10.15 Uhr und 11.05 Uhr* und am Freitagabend
um 17.10 Uhr und 18.00 Uhr.
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lierte Infos zum Angebot an Landkursen.
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abend um 19.30 Uhr und um 20.30 Uhr sowie am
Donnerstagabend um 20.15 Uhr.
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morgen um 8.45 Uhr und 9.45 Uhr.
Allerlei 51
60 Jahre Erfahrung und eine geniale Auswahl an Schuhen, Sport & Mode
Das Familienunternehmen von Berger Schuhe & Sport aus Konolfingen feiert dieses Jahr sein 60-Jahr-Jubiläum.
Seit 1953 steht das Fachgeschäft für eine riesige Auswahl an Schuhen, Sport und Mode. Die besten Marken zum
besten Preis, so lautet das Motto. Eine professionelle Beratung steht im Vordergrund, daher wird das Personal
regelmässig geschult und Lehrlinge ausgebildet.
Im Alter von zwanzig Jahren übernahm Hansruedi
Berger 1953 den Schuhmachereibetrieb seines
Vaters. Seine Idee, die Kunden kompetent zu be­
raten und hochwertige Produkte zu einem fairen
Preis anzubieten, brachte ihm den Erflog. Er er­
weiterte sein Sortiment mit Sportartikeln und er­
öffnete drei weitere Filialen. Im Jahre 2005 über­
nahm die Tochter von Hansruedi Berger, Silvia, den
Betrieb und leitet ihn mit ihrem Mann, Toni
Rindlisbacher, zusammen. Der grösste Meilenstein
kam 2008 mit der Eröffnung des Hauptgeschäftes
am neuen Standort, beim Haldenweg 1 in Konol­
fingen. Ein wahres Shoppingparadies mit 3500 m2
Verkaufsfläche, eigener Orthopädie und Schuh­
macherei sowie einer grossen Service- Werkstatt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ums ganze Haus
gratis Parkplätze zur Verfügung stehen. Der Erfolg
von Berger Schuhe & Sport basiert auch nach 60
Jahren noch auf dem gleichen Grundgedanken.
Riesen-Auswahl und kompetente Beratung zum
typischen Berger-Preis.
Feiern Sie mit Berger Schuhe & Sport zusammen
das 60-Jahr-Jubiläum. Ein grosser Wettbewerb mit
60 tollen Preisen wartet auf Sie. Zudem organi­
siert die Marke Rossignol einen “Eisklotz-Event“,
bei dem Sie ebenfalls, mit ein wenig Körperein­
satz, tolle Preise abräumen können. Ebenfalls wird
es wieder ein Schnäppchenzelt mit Tiefstpreisen
geben. Falls Sie dabei hungrig werden, hat Berger
Schuhe & Sport für Sie ein feines Apéro bereit.
Jubiläumsfeier und
Herbst-Ausstellung
Modenschau:
Donnertag, 3. Oktober 2013 19.30 Uhr
Sonntag, 6. Oktober 2013 13.00 Uhr
Eisklotz-Event:
Samstag, 5. Oktober 2013 ab 11.00 Uhr
Kettler-S-Line-Vorführung:
Samstag, 5. Oktober 2013 ab 10.00 Uhr
Berger Schuhe & Sport –
„eifach besser usgrüstet“
Donnerstag, 3. Oktober 2013 bis
Sonntag, 6. Oktober 2013
Öffnungszeiten:
Do + Fr 08.00 – 21.00 Uhr
Sa
08.00 – 17.00 Uhr
So
10.00 – 17.00 Uhr
Haldenweg 1
3510 Konolfingen
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von links:
Toni und Silvia Rindlisbacher-Berger,
Hansruedi Berger, Priska und Bruno
Rindlisbacher.
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Die claro-Weltläden in der Schweiz handeln fair,
zu gerechten Preisen mit ihren rund 600 Produ­
zentinnen aus dem Süden, der sogenannten Drit­
ten Welt. Dank diesen langfristigen Verträgen
haben diese Menschen einen gesicherten Abneh­
mer und so für ganze Familien, für kleine und
grössere Genossenschaften ein gesichertes Ein­
kommen, ein Vertrauen in eine gerechtere Zu­
kunft.
Am Beispiel eines unserer Partner, der Green Net
Genossenschaft aus Thailand, (www.greennnet.
or.th ) erfahren Sie als Konsumenten einiges aus
den menschenwürdigen, streng geregelt, nach­
haltig garantiert und gegenseitig kontrollierten
Abmachungen.
Im Jahre 2002 erhielt Green Net als eine der ers­
ten Reisanbauorganisationen in Thailand die Fair­
trade Zertifizierung. Kleinbauern werden insbe­
sondere bei der Entwicklung neuer Methoden
unterstützt, um besser gegen die Folgen des Kli­
mawandels gefeit zu sein. Zur Erschliessung zu­
sätzlicher Verdienstquellen auf dem Binnenmarkt
52 Allerlei
und im fairen Handel setzt Green Net auch auf
eine Produktdiversifizierung. So werden inzwi­
schen nebst mehreren Reissorten und Reisessig
weitere BIO-Produkte erzeugt und vertrieben.
In den Export gelangen bereits Kokosnussproduk­
te aus dem kleinen Pilotprojekt Ban Krut Organic
Project. Claro Fairtrade sorgt nebst der Partnerbe­
treuung und der Qualitätssicherung auch für die
Koordination der Bestellungen von anderen euro­
päischen fairen Handelsorganisationen. Der
Green-Net-Reis wird derzeit von rund 560 Klein­
bauern angebaut und anders als handelsüblich in
vier organisationseigenen Reismühlen entspelzt
bzw. verarbeitet.
Die Verpackung erfolgt ebenfalls vor Ort; sie ver­
hilft einer Frauengruppe in Surin sowie den Ange­
stellten zweier Verpackungseinheiten in Yasothorn
– mehrheitlich Frauen – zu Arbeit und Einkom­
men.
Anfangs 2000 wurde die Organisation im Hinblick
auf grössere Transparenz neu strukturiert. Seither
ist Green Net für den Vermarktungsbereich zu­
ständig, während Dienstleistungen wie Ausbil­
dung und Beratung von der NGO Earth Net
Foundation ausgeführt werden.
Der claro-Weltladen Grosshöchstetten führt zur­
zeit mehrere Reisspezialitäten sowie Hom MaliReisessig und Kokosnussmilch. Alle Green-NetProdukte des claro-Sortiments sind fair gehandelt
und BIO-zertifiziert.
Der Beitrag des fairen Handels: Unterstützung
beim Auf- und Ausbau eines modellhaften BIOund Fairtrade-Netzwerkes – Förderung der Pro­
duktdiversifizierung – Vermarktung von verarbei­
teten Produkten, deren Mehrwert den ProduzentInnen zugute kommt. www.claro.ch
claro Weltladen, Grosshöchstetten
3 | 2013 Chonufinger
Wir gratulieren unseren
Mitbürgerinnen und Mitbürgern…
80 Jahre
Herr Fritz Grunder
geb. 10.09.1933, Herolfingen 261, 3503 Gysenstein
Herr Werner Fankhauser
geb. 12.09.1933, Burgdorfstrasse 39, 3510 Konolfingen
Frau Anna Tschanz
geb. 12.09.1933, Birkenweg 5, 3510 Konolfingen
Frau Katharina Gertrud Caron
geb. 11.10.1933, Terrassenweg 46, 3510 Konolfingen
Frau Greti Helen Eberhard
geb. 25.10.1933, Birkenweg 9, 3510 Konolfingen
Herr Alfred Keller
geb. 25.10.1933, Oberdorfstrasse 10, 3510 Konolfingen
Herr Kurt Stutz
geb 29.10.1933, Mooshausstrasse 7, 3510 Konolfingen
85 Jahre
Herr Friedrich Ernst Spring
geb. 24.09.1928, Dorf 372, 3503 Gysenstein
95 Jahre
Herr Paul Stalder
geb. 25.10.1918, Chisenmattweg 14, 3510 Konolfingen
97 JahreFrau Anna Egli
geb. 29.10.1916, Thunstrasse 27, 3510 Konolfingen
98 JahreHerr Hans Schaffer
geb. 20.09.1915, Buchwaldstrasse 3, 3510 Konolfingen
…ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen ihnen für die Zukunft
weiterhin alles Gute.
Die Redaktion
Anmerkung: Die Veröffentlichung obiger Daten erfolgt im Einverständnis
mit den Jubilaren resp. deren Angehörigen.
Chonufinger 3
1 | 2013
Gemeindehaus Allerlei 53
Alterszentrum Kiesenmatte
• Freitag, 18. Oktober ab 13.30 Uhr Öpfuchüechlitag
(beachten Sie den Artikel auf Seite 38 in diesem Chonufinger)
• Hörberatung und Hörgeräteservice für alle 5. November 2013
Von 14.30 – 17.00 Uhr im Sitzungszimmer der Alterssiedlung
Anmeldung unter 031 790 60 60
Für das Alter
EMMENTAL-OBERAARGAU
Voranzeige:
• 23. November: Dorfet im Altersheim
Bibliothek Kreuzplatz 1
www.bibliothek-konolfingen.ch
• Gschichtestund i dr Bibliothek für Kinder ab 4 Jahren
Mittwoch, 23. Oktober 2013, 14.15 – 14.45 Uhr
• Buchstart – Krabbelgruppe
Lustvoll und kreativ Sprache erleben mit reimen, Knie reitern, spielen…..
Donnerstag, 24. Oktober + 14. November 2013, 10.00 – 10.30 Uhr
Auskunft: 031 791 24 94 (während der Öffnungszeiten der Bibliothek)
Frauenverein Konolfingen
• Seniorenessen: 7. November + 5. Dezember 2013 um 12.00 im Ref. Kirchgemeindehaus
Verein Spitex-Dienste Region Konolfingen
Frauenverein Konolfingen + Ref. Kirchgemeinde Konolfingen
• Senioren-Nachmittag am Mittwoch, 13. November, 14.00 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus
Unterhaltung mit dem Seemannschörli Bern
LUNGENLIGA BERN
BERATUNGSSTELLE KONOLFINGEN
Interkultureller Treffpunkt - Frauen begegnen sich
18. September – Besuch bei Kambly in Trubschachen
16. Oktober – Geburtstagsfest
13. November – Modeschmuck
Jeweils Mittwoch, von 14.00 – 17.00 Uhr im katholischen Pfarreisaal in Konolfingen
Wir freuen uns auf viele interessierte Frauen und Kinder aus allen Kulturen.
Kontakt: Christina Bläuer 079 969 69 79 [email protected] www.bern-ost.ch/ikut
Beauftragte für Altersfragen
Freimettigen, Häutligen,
Konolfingen, Niederhünigen
Ruth Ruef, 3503 Gysenstein
031 791 11 67
Verein zur Begleitung Schwerkranker Region Konolfingen
Verein zur Begleitung
Schwerkranker
Region Konolfingen
Grundkurs „Schwerkranke begleiten“ Januar – März 2014
Informationsabend, Montag, 4. November 2013, 20.00 Uhr
Ref. Kirchgemeindehaus Konolfingen
vitaswiss
Sektion Konolfingen
Bibliothek Konolfingen
54 Allerlei
3| 2013 Chonufinger
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BEE ARCHITEKTEN AG
3436 Zollbrück
034 496 26 26
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BEE Generalunternehmung AG
3510 Konolfingen
[email protected]
Schäfer Elektrounternehmung GmbH
Hünigenstrasse 51
3504 Niederhünigen
Tel. 031 791 27 80 Fax 031 791 27 84
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Schäfer Tools GmbH
Elektrowerkzeuge und Motorgeräte
Hünigenstrasse 13
3510 Konolfingen
Tel. 031 791 11 76 Fax 031 791 26 03
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Keramische Wand- und Bodenbeläge • kleinere Maurerarbeiten
Verputzarbeiten • Renovationen
Heinz Keller, Flurweg 27, 3510 Konolfingen/Ursellen
Tel. 031 791 04 72 • Fax 031 791 32 15 • Natel 079 301 60 49
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ZAPP und Cometo sind neu:
EBL Telecom Media AG
Ab November 2013 neu in Zusammenarbeit mit QuickLine.
Die ZAPP Produkte (Internet, Telefon, TV, Radio ) bleiben
bis zur Umschaltung aktiv und verfügbar.
Vorteile Kabelnetz
Kostenlose Heimberatung
Wir freuen uns auf Sie!
EBL Telecom Media AG • Bahnhofstrasse 28 • 3067 Worb • T 031 710 34 34 • [email protected] • www.zapp.ch