Kartoffelkönig lud zum Mitfeiern ein

7. Jahrgang
Freitag, den 02. Dezember 2016
Kartoffelkönig lud zum Mitfeiern ein
Peter Borsdorf überreichte Kita-Leiterin Anneliese Schmitz die großzügige Spende
Peter Borsdorf überreichte
Spende an Gemünder Kita
Gemünd.
Herbstlich
geschmückt empfing die DRK
Sprach-integrative Kindertagesstätte Malsbenden am 10.
November 2016 die Eltern zum
Kartoffelfest. Seit fünf Wochen
stand die Kartoffel im Mittel-
punkt des Kita-Alltags. Zuerst
einmal erfuhren die Kinder zum
großen Erstaunen, dass die Kartoffel nicht, wie viele glaubten,
aus der Tüte stammt. Die
daraufhin von den Erzieherinnen durchgeführte Projektarbeit beinhaltete verschiedene
Aktionen rund um die Knolle.
So fertigten die Kinder Kartoffelstempel an, erforschten die
Stärke und Keimung des Erdapfels, sangen Lieder und gestalteten Spiele zum Thema.
Selbstverständlich wurde auch
der eigentliche Sinn der Kartoffel als Lebensmittel ausführ-
Fortsetzung Seite 2
Woche 48 / Nummer 24
Fortsetzung der Titelseite
lich besprochen. Dazu kochten
Erzieherinnen und Kinder gemeinsam unterschiedliche Gerichte und ließen sich die Kartoffeln gebraten, als Püree oder
frittiert schmecken. Mit dem
extra für das Fest einstudierten Theaterstück „Der Kartoffelkönig“, dessen Titelfigur auch
das Motto der diesjährigen St.
Martinslaterne stellte, endete
das Kartoffelprojekt. „Wir waren angenehm überrascht, dass
sich auch unsere sechs U3-Kinder, die seit dem Sommer die
Kita besuchen, hervorragend in
das Projekt einbeziehen ließen
und sich begeisterungsvoll an
den Aktionen beteiligten“, sagte Erzieherin Dagmar Heinrichs.
Beim Fest präsentierten die
Kinder ihren Eltern voller Stolz
die Ergebnisse ihrer wochenlangen Arbeit. Zur allgemeinen
Stärkung wurden köstliche Kartoffelsuppe und Kartoffelbrote
zum Kauf angeboten. Highlights
der Veranstaltung waren natürlich die mit großem Applaus bedachte Aufführung des „Kartoffelkönigs“ und der Besuch des
Ehrengastes Peter Borsdorf. Der
73-jährige Gründer der Stiftung
„Running for Kids“ kam nicht
mit leeren Händen. Aus seiner
Aufführung des „Kartoffelkönigs“
Stiftung überreichte Borsdorf
Kita-Leiterin Anneliese Schmitz
einen Scheck in Höhe von 250
Euro, womit u. a. die Martinswecken finanziert wurden.
Bereits dreimal nahm der Dürener am Gemünder Citylauf
teil, wobei er jedes Mal Spenden für die Malsbendener Kita
„erlief“. Mit dem Beitrag zum
Kartoffelfest erhöhte der begeisterte Läufer seinen bisherigen Spendenbeitrag auf 2.000
Euro. Peter Borsdorf, der vor 37
Jahren mit dem Marathonlauf
begann und in dieser Zeit fünfmal die 42 km lange Strecke
unter drei Stunden zurücklegte, entschloss sich 1995 dazu,
mit seinem Hobby Kinder in der
Region zu unterstützen. „Der
sportliche Erfolg ist schon lange keine Intention mehr für
mich. Vielmehr möchte ich mich
für die vielen Kinder, die durch
Behinderung, Krankheit oder
Armut gehandicapt sind, engagieren und nebenbei auch noch
fit halten. Ich habe zweifellos
das schönste Hobby der Welt“,
so Borsdorf schmunzelnd, der
mit seiner Aktion bereits 50.000
km erlaufen und dabei Spenden in einer Gesamthöhe von
über 1.451.000 Euro sammeln
und an notleidende Kinder und
Einrichtungen für Kinder überreichen konnte.
Beim Gemünder Kindergarten
herrschte an diesem Tag doppelte Freude. Neben der großzügigen und völlig unerwarteten Spende gab es viel Lob und
dankbare Worte von den Eltern
hinsichtlich der intensiven Projektarbeit und des gelungenen
Festes, das eine ideale Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein in herbstlicher Atmosphäre bot.
ML
Aus der Arbeit der PParteien
arteien FDP Hellenthal
FDP-Hellenthal:
Finanznotlage dauert an
Zum Jahresende stehen in fast
allen Kommunen und auch beim
Kreis oder Landschaftsverband
die Haushaltsberatungen an.
Eines offenbaren die Vorlagen
in allen Gremien schon jetzt.
Die finanzielle Schieflage der
Kommunen gerade in Nordrhein-Westfalen wird weiter
andauern. Peter Rauw, Fraktionsvorsitzender der FDP in Hellenthal: „Gerade die ländlichen
Kommunen werden nach wie vor
immer noch vom Land benachteiligt. So wird den Bewohnern
der Großstädte ein größerer Finanzbedarf zugebilligt mit der
Folge, dass auf die Einwohner
der Städte umgerechnet auf die
Bewohner mehr Geld in Form
von Schlüsselzuweisungen entfällt als auf die Bewohner des
ländlichen Raumes.“ Das letzte Beispiel ist hier die Investionszulage für den Schulbereich,
bei der sich Höhe der Zuschüsse u.a. nach der Höhe der
Schlüsselzuweisungen bemisst.
Rauw weiter: „Hier zeigt sich
in eklatanter Weise wieder,
dass es die rotgrüne Landesregierung nicht schafft, einen gerechten Interessensausgleich
zwischen Stadt und Land herbeizuführen, sondern lieber
weiterhin ihr eigenes Wählerpotenzial in den Ballungsräumen befriedigen will.“ Bei dem
Kompromiß auf Bundesebene
hinsichtlich der Änderungen
zum sog. Unterhaltsvorschuss
sieht Rauw auch wieder einen
Kompromiß zwischen Bund und
Land zulasten der Kommunen.
Wenn sich die Befürchtungen
von Peter Rauw bewahrheiten,
ist hier auch wieder eine Mehrbelastung allein für die Gemeinde Hellenthal in Höhe von mehreren 10.000 Euro zu erwarten.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien FDP Hellenthal
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Jahresabschlusswanderung Vortragsabend
des Eifelvereins Blumenthal des Geschichtsforums
Sonntag, 11. Dezember 2016
Halbtagswanderung „Rund um
Blumenthal“
Wegstrecke: ca. 5 km; Kirche
St. Brigida,
Am Hahnenberg, Kreuz auf dem
Kirchenberg,
Kröpsch, Jüdischer Friedhof, Am
Zengselsberg, Wanderweg 1-6,
Auf dem Büchel, Fuchsloch,
Bahnhof
In vorweihnachtlicher Stim-
mung beenden wir das Wanderjahr im Vereinsraum Ortsmitte
Treffpunkt: 13.30 Uhr Parkplatz
Bahnhof Blumenthal
Wanderführer: Hartmut Klewe
Eventuelle Änderungen von
Wanderungen oder Veranstaltungen werden rechtzeitig in
der örtlichen Presse, Aushang
und im Internet bekannt gegeben.
Rorategottesdienst
mit Pfarrer Cuck
Olef. Die Frauengemeinschaft
Olef/Nierfeld lädt ein zum Rorategottesdienst (lat. „rorate caeli
desuper“: „Ihr Himmel, tauet den
Gerechten“), der am Samstag,
10.12.2016 um 18.30 Uhr in der
Pfarrkirche in Olef stattfindet. Viele Kerzen und Laternen werden
die Dunkelheit erhellen und auf
das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. In allen Later-
nen brennt das Friedenslicht aus
Bethlehem. Die Besucher dürfen
gerne ein Glasteelicht mitbringen
und es am Friedenslicht anzünden. Der Gottesdienst wird mitgestaltet vom Singkreis der Frauengemeinschaft. Am Ende des
Gottesdienstes werden gesegnete Kerzen an alle Gottesdienstbesucher verteilt.
ML
„Verdächtige Elemente … sind in Schutzhaft
zu nehmen“
Schleiden-Gemünd. Der Titel des
Vortrages vom 13. Dezember in
Gemünd zitiert einen Einsatzbefehl der regionalen Gestapo im
Vorfeld des ersten Besuchs Hitlers in Vogelsang 1936. Den Anlass lieferte eine Tagung hoher
NSDAP-Funktionäre in der NS-Ordensburg. Das Ausmaß der Schutzvorkehrungen des Sicherheitsapparates überstieg alles, was die
Nordeifel je erlebt hatte. Der Referent ordnet zunächst die öffentlichen Auftritte Hitlers in die allgemeine Propaganda ein. Die zur
Ikone glorifizierte Person des Diktators stellte das mit Abstand wirksamste Werbemittel der NSDAP
dar. Solche Auftritte boten jedoch
mancherlei Möglichkeiten für Anschläge auf das Leben der Leitfigur des Regimes. Entsprechend
umfangreich und sorgsam geplant
entfalteten die Sicherheitskräfte
eine Fülle von Schutzmaßnahmen,
die sich im erhaltenen Schriftgut
der entsprechenden Stellen spiegeln. Die Befehle für die Einsatzkräfte sowie der eigentliche
Zweck und der Ablauf der Eifelfahrt des NSDAP-Chefs werden in
straffer Form vorgestellt. Den vorgesetzten Dienststellen meldete
die Gestapo im Nachgang als angeblichen Erfolg, dass sich die geplanten Sicherheitsmaßnahmen
bewährt hätten. Das entsprach jedoch keineswegs der Realität. Tatsächlich gerieten die Schutzvorkehrungen während der Fahrt des Diktators zum Fiasko, wie interner
Schriftverkehr der regionalen Akteure belegt. Zeitweilig verlor der
Sicherheitsapparat vollständig die
Kontrolle über das Geschehen. Das
soll anhand konkreter Beispiele für
die beiden Besuche Hitlers in Vogelsang dargestellt werden.
Aussagekräftige Bilder zum Thema runden den etwa einstündigen
Vortrag ab.
Dienstag, 13. Dezember
Dezember,, 19.00
Uhr
Uhr,, ev
ev.. Gemeindezentrum/ Haus
aße 10am Wehr
ehr,, Dreiborner Str
Straße
12, Gemünd
Das Geschichtsforum Schleiden
e.V., die Evangelische TrinitatisKirchengemeinde Schleidener Tal
und das Netzwerk an Urft und Olef
laden herzlich zu dem Vortrag ein.
Der Eintritt ist frei.
Weihnachtsmarkt am 4.12.
ab 11.00 Uhr in Wolfert
Außensprechtag der
Schwerbehindertenabteilung
Besinnlich und unterhaltsam
zugleich wird es am zweiten Adventssonntag wieder in unserem
gemütlichen Bürger- und Vereinshaus werden. Mehrere Standbeschicker sorgen für ein vielseitiges Angebot rund um die Adventsund Weihnachtszeit.
Für das leibliche Wohl ist bestens
vorgesorgt:
Eine deftige Gulaschsuppe sowie
Würstchen im Brötchen sind
hauptsächlich über Mittag im Angebot, während Kaffee und Kuchen eher am Nachmittag auf der
Speisekarte stehen werden.
Neben Glühwein, Kaffee und Kakao haben wir natürlich auch noch
weitere Getränke für jeden Geschmack im Ausschank.
Ab ca. 16.00 Uhr wird unser Musikverein einige weihnachtlichen
Die Abteilung 50 (Schwerbehindertenrecht - ehemaliges Versorgungsamt) des Kreises Euskirchen
lädt zum nächsten Außensprechtag ein. Dieser Außensprechtag
soll am Dienstag, den 13. Dezember von 8.00 bis 12.00 Uhr in der
Stücke vortragen bevor dann gegen 17.00 Uhr die große VERLOSUNG zugunsten des Förderkreises St. Ägidius beginnt.
Lose hierzu wurden bereits bei
den letzten Veranstaltung verkauft, sind aber auch noch den
ganzen Tag über zum Preis von 1,€ erhältlich. Da die Loskäufer namentlich erfasst werden, ist eine
Anwesenheit während der eigentlichen Verlosung zwar wünschenswert aber nicht zwingend
erforderlich.
Neben den Hauptpreisen (ein
Fernseher, ein Tragschrauberflug,
ein Smartphone sowie ein Tischkickerspiel) gibt es noch eine Vielzahl an weiteren schönen Preisen
zu gewinnen.
Sie sehen also: ein Besuch lohnt
auf alle Fälle.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Stadtverwaltung Schleiden
Blankenheimer Straße 2
Zimmer 29 (Kfz-Zulassung)
53937 Schleiden
stattfinden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Es weihnachtet sehr in Schleiden...
Der Schleidener Nikolausmarkt geht in die dritte Runde!
Am Sonntag kommt ab 15.00 Uhr der Nikolaus
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Viele Stände zieren den Franziskusplatz
Der Junggesellenverein Schleiden
e.V. veranstaltet auch in diesem
Jahr wieder den mittlerweile
ebenso bewährten wie begehrten
Nikolausmarkt im Schleidener
Franziskuspark.
Freuen Sie sich auf ausschließlich
handgefertigte Produkte und Unikate sowie viele Leckereien, die
der Nikolausmarkt zu bieten hat.
Mit rund 20 Ausstellern wird es
ein breit gefächertes Sortiment
an Holzprodukten, Schmuck und
Dekorationen geben. Auch für das
leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Neben Eifeler Erbsensuppe, Bratwurst und ein paar
süßen Naschereien zum Nachtisch
sind genauso heißer Glühwein
oder Kakao für die jüngere Generation im Angebot. All das lässt
sich bei gemütlichem Ambiente in
einem beheizten Unterstand genießen. Zudem wird der Samstagabend durch einen musikalischen
Live-Act von Marcel Stoffels & Friends weihnachtlich untermalt.
Auch wenn das Datum dieses Jahr
leider nicht genau passt, kommt
der Namensgeber des Marktes
trotzdem am Sonntag, den 4. Dezember ab 15.00 Uhr zu Besuch.
An diesem Tag können sich die
jungen Gäste kleine Geschenke
beim Nikolaus abholen. Außerdem
werden die Bergmusikanten Ettelscheid auf dem Markt anzutreffen sein.
Der Nikolausmarkt öffnet seine
Pforten am Samstag, den 3. De-
zember von 12.00 - 21.00 Uhr
und am Sonntag, den 4. Dezember von 11.00 - 18.00 Uhr
Uhr.. Zusätzlich hält die Geschäftswelt (im
Stadtkern) an diesem Sonntag ihre
Türen für Sie auf und lädt zu einem verkaufsoffenen Sonntag ein.
Machen Sie sich auf den Weg,
der JGV Schleiden freut sich auf
Ihr Kommen!
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Schleidener Schülern Richeza-Preis verliehen
Preisträger des Johannes-Sturmius-Gymnasiums im Düsseldorfer Landtag
Schleiden. Den seit nunmehr 25
Jahren bestehenden Nachbarschaftsvertrag zwischen Deutschland und Polen nahm die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
im Jahr 2009 erstmals zum Anlass, einen Wettbewerb zur Förderung des Verständnisses und
der Partnerschaft zwischen den
beiden Staaten auszuschreiben.
Angesprochen sind dabei engagierte Bürgerinnen und Bürger in
Vereinen, Verbänden, Kommunen, Schulen und weiteren Einrichtungen und Institutionen. Die
herausragenden Verdienste um
die deutsch-polnische Verständigung unterstützt die Landesregierung seitdem jährlich mit dem Richeza-Preis, benannt nach der aus
rheinischem
Adelsgeschlecht
stammenden polnischen Königin
Richeza, die im 11. Jahrhundert
an Rhein und Ruhr als wohltätige
Stifterin wirkte.
In diesem Jahr wählte eine
deutsch-polnische Jury aus den 50
eingegangenen Bewerbungen 21
Projekte aus, die mit Preisgeldern
zwischen 2000 und 5000 € prämiert wurden. Am 28. Oktober
2016 waren die jeweiligen Preisträger in den Düsseldorfer Landtag zur feierlichen Überreichung
der Preisgelder eingeladen.
Darunter auch die Schülervertreter des Städtischen Johannes-Stur-
Gruppenbild der Preisträger
mius-Gymnasiums Schleiden Katharina Jöbkes, Lasse Joswig und
Lars Poth. Ihr Fotoprojekt „Konstruktive Bilddemontage des Täterortes „Vogelsang““ hatte den
Juroren sichtbar imponiert. Die
Zielsetzung der Jugendlichen lautete, die Nazi-Architektur auf Vogelsang gemeinsam mit ihren polnischen Partnern zu erkunden und
auf künstlerische Weise zu bearbeiten. Sie hatten üblen Bildern
scharfsinnige und witzige entge-
Über 35 Jahre Erfahrung
in Gewässer- & Umweltschutz
gengesetzt und üble Inszenierungen durch solidarische erledigt.
Herausgekommen war ein Fotobuch, das beim Empfang in Düsseldorf unter den Gästen viel Beachtung fand. „Ich finde es außerordentlich beeindruckend, mit wie
viel Energie und auch Beharrlichkeit sich die Preisträger für die
Verständigung einsetzen“, so Europaminister Franz-Josef LerschMense. Als „Graswurzel-Außenpolitik“ lobte Josef Neumann, stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe NRW-Polen, die
prämierten Projekte, und Staatssekretär Dr. Marc-Jan Eumann be-
tonte: „Dass ich für die Zukunft so
optimistisch bin, liegt an ihrem
Engagement, liebe Richeza-Preisträger.“ Gespannt durften die Schüler mit ihren Lehrern auf den Sitzen der Landtagsabgeordneten die
von Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg eröffnete Feierstunde, die von dem eigens angereisten Streichensemble „Kwartet
Slaski“ musikalisch begleitet
wurde, verfolgen. Die langjährige Partnerschaft zwischen dem
Schleidener Gymnasium und
dem Gimnazjum Nr. 119 in Warschau wird vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk gefördert. ML
IHR KOMLPETT-SERVICE
KANAL- & ROHRSANIERUNG
FALLROHRSANIERUNG, RÜCKSTAUSICHERUNGEN
ALKAN UNG
ER
I
N
SA
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OHLN
GEN
E
I
HRE
FRE
FETTABSCHEIDER
& ÖLABSCHEIDER
TANKSCHUTZ
DER
RO
SANIERUNG, DEMONTAGE, ENTSORGUNG
BEHÄLTER-/DRUCKBEHÄLTERSANIERUNG
Willi Zitzmann GmbH & Co. KG
Industriestraße 87, 50389 Wesseling – Berzdorf
Zentrale: 0 22 32 / 579 36-0
www.willi-zitzmann.de
[email protected]
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Auf den Sitzplätzen der Abgeordneten: Katharina Jöbkes, Lasse Joswig
und Lars Poth
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3. Lebendiger Adventskalender in Hellenthal
kath. Pfarrheim
Dienstag, 13.12.
MGV „Eintracht“ Hellenthal
bei Schorsch Pütz
Im Bongert 6
Mittwoch, 14.12.
Tambourcorps Hellenthal e.V.
bei Familie Sons
In der Dreesbach 21
Donnerstag, 15.12.
Freiwillige Feuerwehr
Feuerwehrgerätehaus
Kölner Straße 128
Freitag, 16.12.
Eifelverein Hellenthal
bei Rosel Freyschmidt
Kalberbenden 28
Samstag, 17.12.
kath. Pfarrgemeinde St. Anna
Kirchenvorplatz
Pfarrkirche St. Anna
Sonntag, 18.12.
Sonnenapotheke
Albert Stollenwerk
Hellenthal. Jeden Abend um 18.30
Uhr an einem anderen Fenster: 30
besinnliche Minuten mit Liedern,
Geschichten und gemütlichem
Beisammensein
Es laden Sie herzlich zum Kommen ein:
Donnerstag, 1.12.
Grundschule Hellenthal
Auf der Schanz 8
Freitag, 2.12.
Orthopädie Annika Markmann
Kölner Straße 60
Samstag, 3.12.
Senioren-Park Carpe Diem
Hellenthal
Kölner Straße 70
Sonntag, 4.12.
Gisela Jentges
Bauesfeld 7
Montag, 5.12.
Förderverein Hellenthal der
Ev.Trinitatis-Kirchengemeinde
Kölner Straße 58
Montag, 19.12.
Kath. Frauengemeinschaft
bei A. Dräger-Pützer
Kölner Straße 47
Dienstag, 20.12.
Pflegeberatungsbüro
Stiftung EvA
Kölner Straße 34 - 36
Mittwoch, 21.12.
Pfadfinder Stamm Wilhelm Hermann
Im Kirschseiffen 27
Donnerstag, 22.12.
Point Jugendzentrum
Kölner Str. 25a
(hinter der Kirche St. Anna)
Freitag, 23.12.
Heute haben wir frei zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest
Samstag, 24.12.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Gottesdienste in der
ev. und kath. Kirche
Glockenturm, Hardtstraße
Dienstag, 6.12.
Familie Höger
Hinterseiffen 8
Mittwoch, 7.12.
Gemeindeverwaltung Hellenthal
Rathausstraße 2
Donnerstag, 8.12.
Kirchenchor St. Anna
kath. Pfarrheim
Freitag, 9.12.
Familien Renneke, Engel und
Meyer
Alte Kirchstraße 9
Samstag, 10.12.
TuS Hellenthal
Am Sportplatz
Sonntag, 11.12.
„Alte Posthalterei“
Kölner Straße 83
Montag, 12.12
Pfadfinderschaft St. Georg
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Die Vorbereitungen sind in
vollem Gange, die
Geschenke teils gepackt
Viele Händler bieten ihre Waren an in dem schön geschmückten Ort
… manch einer hat noch keine
Ideen oder Wünsche geäußert, geschweige denn Wunschzettel geschrieben.
Viele Anregungen kann man sich
bei einem gemütlichen Weihnachtsbummel am 3. Adventswochenende in Gemünd holen.
An diesem verkaufsoffenen
Sonntag warten schöne Geschäfte, teils mit besonderen Weihnachtsmarktangeboten und facettenreichen Waren genauso
wie Verkaufsbuden und Ausstel-
8
ler mit einem umfangreichen
Sortiment.
Tauchen Sie ein in das Lichtermeer, genießen Sie einen Glühwein oder für die Kleinen einen
Kinderpunsch, machen Sie einen
Abstecher in den Kurpark, denn
im Kurparksaal gibt es auch einiges zu schauen. Samstag ist
dort ein weihnachtlicher Markt
von 10.00-18.00 Uhr geöffnet,
am Sonntag finden Sie ab 11.00
Uhr Einlass in den großen Saal.
Es lohnt sich auch in die andere
Richtung ein wenig weiter zu
schlendern, als Geheimtipp wird
der kleine weihnachtliche Markt
auf der alten Bahnhofstraße gehandelt. Nicht jeder kennt ihn,
aber einen Besuch ist er allemal
wert, denn hier gibt es vorwiegend exklusive Hand- und Filzarbeiten. Da kann man sich
eventuell die Fahrt auf den Weihnachtsmarkt nach Köln, Bonn
oder Aachen schon sparen, denn
die Stimmung hier in Gemünd
ist spätestens mit Einbruch der
Dämmerung bestechend. Die
Besucher haben in den letzten
Jahren den schönen Weihnachtsmarkt in Gemünd von nah und
fern zahlreich besucht und viele
von ihnen freuen sich auch in
diesem Jahr auf das 3. Adventswochenende in Gemünd.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Marokko meets Eifel: Ein Stern erstrahlt in Paulushof
Hellenthal. Nicht nur der Aragonit aus dem Atlasgebirge bringt
das Atelier Tourrel in Paulushof
zum Leuchten. Margaretha Latzke-Siebert hat dort mit kleinen
und großen Schätzen der gewachsenen Natur und von Menschenhand geschaffenen Kultur
ein neues Universum geschaffen.
Paulushof. Der Gegensatz ist heftig - und doch trifft sich beides
ganz harmonisch auf engstem
Raum im kleinen Paulushof: Margaretha Latzke-Siebert fügt in
ihrem Atelier Tourrel die kalte
Eifel und das heiße Marokko natürlich ineinander. Die Künstlerin mit Wurzeln in der Eifel und
zweiter Heimat in den französischen Cevennen ist nach langer
Odyssee zurückgekommen, um
hier ihre kreative Arbeit mit der
Erforschung von Wachstumsstrukturen und natürlichen Materialien fortzuführen.
Es ist mehr als nur Zufall, dass
Margaretha in ihrem letzten
Frankreich-Aufenthalt auf den
marokkanischen Paläontologen
Mohamed Haddach El Afou getroffen ist - im Dezember wird
er ihre eigene Ausstellung als
Gast mit einer Auswahl von Fossilien und Kristallen wissenschaftlich begleiten. Sein jüngster Fund ist ein strahlend kristallisierter Aragonit, dessen
Schönheit sicher nicht nur Margaretha berührt: „Dieser sprühende, strahlende Stern scheint
wie pures Licht und Wasser.“ Einige der Trilobiten, die Haddach
El Afou auf Exkursionen am Fuße
des Atlasgebirges freilegt, hat
Margaretha auf einer Welle entsprechend ihren Körperformen
angeordnet. „En Vogue de 300
Millions d’Annès“ nennt sie die
Reihe dieser bis zu 450.000.000
Jahre alten ausgestorbenen
Gliederfüßer.
Margarethas Atelier entlässt
den Besucher verändert und
auch nachdenklich. Es ist eine
wahre Fundgrube an kleinen und
großen Schätzen der gewachsenen Natur und von Menschenhand geschaffenen Kultur - ein
neu geschaffenes, sorgfältig geordnetes Universum.
Ihr Tierzug wird von dem Symbol
ihres Ateliers, dem ausgestorbenen Ur-Nashorn der ChauvetHöhle in Südfrankreich, angeführt. Nach dem Spiel können
die Tierfamilien in die entsprechend ihrem Lebensraum naturbemalte Grundplatte zurückkehren, wo jedes Tier wie seine
lebendigen Artgenossen auf der
Erde seinen angestammten Platz
hat. Ihr Zuhause verdanken die
Tiere der Achtung vor dem naturgewachsenen Holz: wo das
‚Übrige‘ kein Abfall wird, sondern als umgebende Landschaft
die Tiere beherbergt.
Ihre stimmungsvollen Architektur-Landschaften baut Margaretha mit Hölzern aus aller Herren
Ländern, antiken Holz- und Perlmutt-Intarsien und Kristallen...
doch der kostbarste Schatz ihres Ateliers ist wohl das umfangreiche Archiv der Briefe ihrer Vorfahren, das sie als gemeinsames Familienerbe in einem ehrwürdigen Stehpult aufbewahrt.
Die Briefe datieren bis 1720 zurück und offenbaren Erstaunliches über die Geschichte der
Handschrift. Der Zusammenhang
von Wachstumsstrukturen, Entwicklung der Handschrift, Gedächtnis und Feinmotorik ist
Margarethas vordringlichstes
Anliegen. So findet man an der
Schriftwand in ihrem stUDiO
nebeneinander Schreibübungen
mehrerer Generationen von ersten Kritzeleien bis hin zu professionellen Kunstschriften.
Schließlich entdeckt man in der
„Alte-Spiele-Ecke“ des Ateliers
die Kohlschütter-Spielesammlung, Spiele, die Margarethas Eltern für ihre neun Kinder entwickelt haben. Die Originale der
ausgetüftelten und wunderschönen Erziehungs- und Lernspiele
haben Jahrzehnte überdauert
und mit der Edition Tourrel eine
besondere Neuauflage erfahren.
Dieses spielerische Erbe entwickelt Margaretha mit phanta-
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
sievollen Erfindungen weiter und
lädt Interessierte ein, mit ihr gemeinsam eigene Werke zu erschaffen.
Sie erklärt: „Ich möchte das Fingerspitzengefühl der hoch entwickelten menschlichen Hand
schulen. Es ist wesentliche Voraussetzung zum Erfahren und
Lernen, denn Eindrücke von dort
werden zum Gehirn geleitet. Kinderhände kommen heute viel mit
Plastik und Displays in Kontakt,
die keine natürlich gewachsenen Strukturen und keine natürliche Strahlung haben.“ „Hand, Herz- und Kopfarbeit ist - als
notwendige Antwort auf die heutige Lern- und Erziehungskultur
- die Arbeit der Zukunft“, sagt
sie. „Sie muss aufmerksam und
neugierig machen, reizen, Erfindungsreichtum und Geschicklichkeit fordern, Spaß und Freude machen“... und ganz
nebenher auch noch selbstbewusst! Eröffnung: Sonntag, den
11. Dezember 2016, 12:00 Uhr
In der übrigen Zeit sind Besucher nach telefonischer Anmeldung gerne willkommen.
Kontakt:
Margaretha Siebert
Paulushof 1
53940 Paulushof-Hellenthal
Tel.: 02447/917-1-917
E-Mail: [email protected]
9
Lebensabend in den vertrauten vier Wänden
Unternehmen „24h-Hilfen.de“
jetzt auch in den Regionen ErftEifel und Bonn-Sieg
In keinem Land Europas ist der
Einwohneranteil im Seniorenalter
so hoch wie in Deutschland: So ist
die Zahl der Menschen 65+ in
den vergangenen 50 Jahren um
mehr als das Doppelte gestiegen.
In den Regionen Erft-Eifel und
Bonn-Sieg sind heute fast 25 %
der Bürger über 60 Jahre alt.
Professionalität und Kompetenz
Seit einigen Jahren profitieren
Kranke und Pflegebedürftige im
Münsterland von einem ganz besonderen
Mensch-zu-MenschSystem: 24h-Hilfen.de vermittelt
professionelle und kompetente
Pflege- und Haushaltshilfen, die
sowohl die bedarfsgerechte Betreuung und Pflege der Senioren
als auch die Erledigung sämtlicher im Haushalt anfallender Aufgaben übernehmen.
„Nun ist es uns gelungen, dieses
Konzept auch den Bürgern in unserer Region anbieten zu können“, freut sich Melanie Felthaus,
Inhaberin der 24h-Hilfen.de ErftEifel & Bonn-Sieg mit Sitz in Weilerswist. Individuelle Zuwendung,
Zuverlässigkeit und Kompetenz
stehen ganz klar im Fokus der
Arbeit von 24h-Hilfen.de. „Wir ermöglichen
pflegebedürftigen
10
Menschen auf diese Weise ein
selbstbestimmtes und würdevolles Leben in ihrem gewohnten
Umfeld.“
Individuelle Lösungen
Selbstverständlich kann die Versorgung bzw. Betreuung der Senioren auf Wunsch auch als kurzfristiger Einsatz geplant werden:
Zum Beispiel, wenn die bisherige
Helferin aus Urlaubs- oder Krankheitsgründen für eine bestimmte
Zeit ausfällt. Umgekehrt können
selbstverständlich auch Senioren
den Service einer Reisebegleitung
in Anspruch nehmen: Eine kompetente und vertraute Mitarbeiterin gibt die Sicherheit, die der
ältere Mensch braucht, indem sie
organisatorisch unterstützt und
während des gesamten Urlaubs
zur Seite steht.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
unicef und Musikschulzweckverband Schleiden danken
3.000 €, so lautet das Spendenergebnis des diesjährigen Wohltätigkeitskonzertes der Musikschule Schleiden, zugunsten des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen unicef, welches als Jubiläumskonzert im großen Kursaal
Gemünd stattfand.
Seit 25 Jahren engagieren sich
nun Schülerinnen und Schüler des
Musikschulzweckverbandes
Schleiden gemeinsam mit ihren
Lehrern für das Kinderhilfswerk
und konnten so bisher rund
33.000,00 € an unicef überweisen. Beim diesjährigen Konzert
wurden die vielen Konzertbesucher und Ehrengäste mit einem
besonders gelungenen Cocktail
musikalischer Darbietungen unterhalten. Mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel
und unter der Leitung von Lilla
Varhelyi eröffnete das Orchester
der Musikschule das Konzert und
setzte so einen besonders festlichen Akzent.
In seiner Begrüßung hob der
Schirmherr der Veranstaltung und
Bürgermeister der Stadt Schleiden, Udo Meister, das besondere
Engagement der jungen Musiker
für die unterprivilegierten Altersgenossen in der Welt hervor und
machte deutlich, dass dieses, zu
einer Erfolgsgeschichte gewordene Konzert, mittlerweile einen
besonderen Stellenwert eingenommen hat. Er appellierte an die
vielen Besucher, nicht nur ihr Herz
für die Musik sondern gerade auch
für das besondere Anliegen der
Musikschüler zu öffnen.
Sodann nahm das Orchester das
Publikum mit auf eine musikalische Reise in dem es Bedrich Smetanas „Moldau“ intonierte. Mit
Eifel-Krücken bei
Volksläufen erfolgreich
Bei nasskaltem Wetter nahmen drei
Läufer des LH Eifel-Krücken am 44.
Bottroper Herbstwaldlauf teil. Der
Start ist auf dem Gelände der Zeche
Prosper-Haniel, direkt am Förderturm
des Bergwerks und führt durch die
Kirchheller Heide. Georg Schmitz aus
Weyer ging über die 10-km-Distanz
an den Start und belegte von 665
Läufern einen sehr guten 125. Platz.
Seine Zeit betrug 48:24 Min., was
ihm Platz 20 in der Altersklasse M50
einbrachte. 568 Läufer beteiligten
sich am 25 km-Lauf, darunter auch
Heinz Dalinghoff aus Hellenthal. Er
benötigte für diese Strecke 2:31:17
Std. und wurde 17. in seiner Altersklasse M60. Wie in den Vorjahren
entschied sich der Sötenicher Volker
Ibisch für den Ultralauf über 50 km,
bei dem 213 Läufer das Ziel erreichten. Ibisch zeigte sich in blendender
Verfassung und lief nach 5:06:44 Std.
als 123. durchs Ziel. Er verbesserte
damit seine Vorjahreszeit um rund
sieben Minuten und belegte in seiner Altersklasse M60 Platz sechs.
vielen klanglichen Schattierungen
und einer ausgefeilten Dynamik
gelang dem Orchester eine in jeder Weise gelungene Interpretation dieses so bekannten Werkes,
so dass die Landschaften und Stimmungen vor dem geistigen Auge
der Zuhörer lebendig wurden.
Als besondere Geste führten rund
100 Kinder der Musikalischen Früherziehung das Tamuki-Lied und
einen Tanz aus Portugal auf, für
den sie mit einem reichen und
andauernden Applaus belohnt
wurden. Mit der Bläserklasse der
Gemeinschaftshauptschule Zülpich stand erstmals ein Projekt
aus dem Unterrichtsalltag auf der
Bühne. Unter der Leitung von
Musikschulleiter Bernhard Vorhagen, wussten die jungen Musiker
aus den Klassen 7 -10 mit Stücken wie Happy, Funkytown und
Final Countdown zu begeistern
und hinterließen einen in jeder
Weise positiven Eindruck.
Beendet wurde das Konzert traditionsgemäß durch die unter der
Leitung von Engelbert Schneider
stehende Big Band der Musikschule, die nach vielen Jahren
nochmals durch das Klarinettenensemble erweitert wurde. In bekannter Professionalität präsentierte sich dieses Ensemble mit
Titeln wie „Greensleeves“ „Fliegermarsch“ „Kompliment“ und „I
am from Austria“.
Auch beim Lauf um den Fühlinger
See war das Trio am Start und zeigte
über die 10 km-Distanz ansprechende Leistungen. Volker Ibisch lief 48:13
Min. und belegte damit einen guten
57. Platz im Gesamtfeld. In seiner
Altersklasse M60 wurde er Dritter.
Kurz dahinter kam Georg Schmitz
(48:37 Min.) als 63. ins Ziel und belegte Platz vier in der Altersklasse
M50. Heinz Dalinghoff erreichte das
Ziel nach 53:42 Min. als 88. im Gesamtfeld und wurde Vierter in seiner
Altersklasse M60. Als Vorbereitung
für den Bottroper Ultralauf beteiligte
sich Volker Ibisch noch am Drachenlauf, ein schöner, anspruchsvoller und
26 km langer Berglauf über die fünf
schönsten Berge im Siebengebirge:
Ölberg, Lohrberg, Löwenburg, Drachenfels und Petersberg. Hierbei waren rund 1000 Höhenmeter zu überwinden, die Ibisch souverän meisterte. Von insgesamt 623 Läufern erreichte er Platz 301 in der Zeit von
2:51:16 Std.. In seiner Altersklasse
M60 bedeutete dies Platz fünf.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
11
Ärztlicher Notdienst
Rufnummer: 116117
Die einheitliche Nummer 116117
gilt bundesweit, funktioniert ohne
Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos.
In akuten, lebensbedrohlichen
Fällen, Rettungswagen, Notarzt,
Feuerwehr erreichen Sie Hilfe unter der Tel.-Nr. 112 oder 02251/
5036
5036.
Privatärztlicher Notdienst
ARZTRUF
0180/5019257
Zahnärztlicher Notdienst
Tel.: 01805/986700
Tierärzte
Über die Telefon-Nummer des jeweiligen Tierarztes (Anrufbeantworter)
Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Windeck, Tel: 02292/5051
Montag bis Sonntag Tag und Nacht
zu erreichen
Tierärztliche Klinik für Pferde Aggertal, Lohmar-Wahlscheid, Tel.:
02206/910410
Caritaspflegestationen
Schleiden
Palliativpflegedienst
Telefon-Nr.: 02445/8507-223
Mobil: 0173/9532448
Hellenthal-Kall
12
Palliativpflegedienst
Telefon-Nr.: 02441/7776080
Mobil: 01590/4481419
EV
A
EVA
Telefon-Nr.: 02444/95150
Abfluss-Notdienst
Fa. Poetes, Euskirchen
Tel.: 02251/51067 und und 0700/
47064706
Apotheken-Notdienst
Der Bereitschaftsdienst wechselt
täglich. Er beginnt jeweils um 9.00
Uhr und endet am nächsten Tag
um 9.00 Uhr
Freitag, 2. Dezember 2016
Ahorn-Apotheke
Fuggerstr. 21-25
52152 Simmerath
Tel.: 02473/93810
Chlodwig-Apotheke
Schumacherstr. 10-12
53909 Zülpich
Tel.: 02252/3642
Samstag, 3. Dezember 2016
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel.: 02446/453
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel.: 02440/911033
Sonntag, 4. Dezember 2016
LINDA-Apotheke
Bahnhofstraße 16, 53925 Kall
Tel.: 02441/994620
Kolping-Apotheke
Kolpingstr. 3
53894 Mechernich
Tel.: 02443/2454
Montag, 5. Dezember 2016
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58, 53940 Hellenthal
Tel.: 02482/1387
Burg-Apotheke
im REWE Markt
Kölner Str. 133
53894 Mechernich-Kommern
Tel.: 02443/911919
Dienstag, 6. Dezember 2016
Nikolaus-Apotheke in Kall
Aachener Str. 12, 53925 Kall
Tel.: 02441/99000
Victoria Apothek
Apothekee
Trierer Str. 264
52156 Monschau
Tel.: 02472/7440
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Schleidener Str. 20
53940 Hellenthal-Blumenthal
Tel.: 02482/2206
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel.: 02427/1261
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Sleidanus-Apotheke
Blumenthaler Str. 19
53937 Schleiden
Tel.: 02445/95110
Apotheke am Bahnhof
Veybachstraße 18, 53879
Euskirchen-Innenstadt
Tel.: 02251/2019
Freitag, 9. Dezember 2016
Rathaus-Apotheke
Rathausplatz 4
53945 Blankenheim
Tel.: 02449/8444
Rursee-Apotheke
Nideggener Str. 8
52385 Nideggen-Schmidt
Tel.: 02474/999000
Samstag, 10. Dezember 2016
Marien-Apotheke
Trierer Straße 280
52156 Monschau-Imgenbroich
Tel.: 02472/80290
Glück-Auf-Apotheke
Rathergasse 6
53894 Mechernich
Tel.: 02443/48080
Sonntag, 11. Dezember 2016
Vital Apothek
Apothekee
Am Alten Rathaus 3
53937 Schleiden
Tel.: 02445/852990
Linden-Apotheke
Zum Markt 1
53894 Mechernich
Tel.: 02443/4220
Montag, 12. Dezember 2016
Ventalis-Apotheke
Aachener Str. 8
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: 02444/2277
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnstr. 31
53894 Mechernich
Tel.: 02443/901009
Dienstag, 13. Dezember 2016
Eifel Apothek
Apothekee
Hermann-Kattwinkel-Platz 5
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: 02444/912555
Kolping-Apotheke
Kolpingstr. 3
53894 Mechernich
Tel.: 02443/2454
Apotheke in den Bremen
Humboldtstr. 1
52152 Simmerath
Tel.: 02473/87938
Mittwoch, 14. Dezember 2016
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a
53947 Nettersheim
Tel.: 02486/911080
Apotheke am
Kreiskrankenhaus
Stiftsweg 17
53894 Mechernich
Tel.: 02443/904904
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Eifel-Apotheke
Bahnstr. 1, 53949 Dahlem
Tel.: 02447/271
Kolping-Apotheke
Kolpingstr. 3
53894 Mechernich
Tel.: 02443/2454
Ahorn-Apotheke
Fuggerstr. 21-25
52152 Simmerath
Tel.: 02473/93810
Freitag, 16. Dezember 2016
Apotheke am Eiffelplatz
Kölner Str. 49
53947 Nettersheim-Marmagen
Tel.: 02486/8288
Apotheke am Rathaus
Bergstraße 2
53894 Mechernich
Tel.: 02443/2485
Samstag, 17. Dezember 2016
Victoria Apothek
Apothekee
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Trierer Str. 264
52156 Monschau
Tel.: 02472/7440
Rathaus-Apotheke
Rathausplatz 4
53945 Blankenheim
Tel.: 02449/8444
Sonntag, 18. Dezember 2016
Sonnen-Apotheke
Kölner Str. 58
53940 Hellenthal
Tel.: 02482/1387
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Münsterstr. 7, 53909 Zülpich
Tel.: 02252/2348
(Angaben ohne Gewähr)
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800/
0022833 sind die Notdienst habenden Apotheken rund um die
Uhr abrufbar. Aus dem Festnetz
ist Anruf unter Tel. 0800/0022833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/
notdienst.html.
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Trainer-Stab erweitert
Ju-Jitsu-Abteilung des Shotokan Karate-Do Kall e.V
„Oh ja, anstrengend w
ar’
war’
ar’ss
schon“, so Eugen Siemann, frisch
gebackener C-Trainer. An 6 Wochenenden, jeweils von Freitagabend bis Sonntagmittag waren die
3 engagierten Mitglieder des
„Shotokan Karate-Do Kall“ in der
Sportschule, um die begehrte Lizenz zu erwerben. Die breit gefächerte Ausbildung hatte sowohl
theoretische, als auch praktische
Unterrichtseinheiten. So lernte
das Trio einerseits die Muskulatur des menschlichen Körpers genau kennen und andererseits wie
man diese gezielt in der Praxis
kräftigt und dehnt. Auch der gesundheitliche Aspekt der (Karate) Bewegungen wurde beleuchtet,
genauso wie die Heranführung der
Jugend an diverse karatespezifische Wettkämpfe. „ Wir freuen
uns darauf, das Gelernte mit unseren Trainingsgruppen umzusetzen, „sagte Eugen Siemann, der
seit einigen Monaten die Ju Jitsu
Gruppe des Vereins leitet. Zusätzlich ist er mittwochs jetzt als Karate-Trainer im Einsatz. „ Da die
trainierende Erwachsenengruppe
am Mittwoch so groß ist,sind wir
froh, dass wir engagierte Mitglieder haben, die eine Aufgabe übernehmen wollen, „ so Udo Koch, 1.
Vorsitzender des Vereins, „ jetzt
können wir die Gruppe mit 3 Trainern optimal betreuen!“ Auch Alexander Koch und Andrea Güttner
sind bereits nachmittags in verschiedenen Kindergruppen tätig
und bereichern diese mit neuen
Spielen, Parcours-Stationen und
neuestem Karate- Fachwissen. Sie
sind beide langjährige Mitglieder
des Vereins und freuen sich nun
darauf, ihre Erfahrungen an andere Mitglieder weitergeben zu können und diese auf ihrem KarateWeg zu begleiten! „Unser Kindertraining befindet sich auf einem sehr hohen Niveau und dies
können wir dank der Unterstützung der Beiden aufrechterhalten
und sogar noch ausbauen,“ freut
sich Udo Koch.
SV Workshop speziell ab 12 Jahre, freitags von 18.15-19.45 Uhr
im Shotokan Karate-Do Kall e.V.
V.l.n.r.: Andrea Güttner,Alexander Koch und Eugen Siemann
Unser Training findet nur in der
Grundschule Kall statt.Info: Udo
Koch 0176 57 87
www.karate-kall.de
97
07
Hallenturnier für Seniorenmannschaften
Die Alte Herren-Abteilung der SG
Oleftal richtet am Sonntag, den
4.12.2016 traditionsgemäß ein
Turnier für die älteren Fußballspieler unserer Region in der Halle des städtischen Gymnasiums
in Schleiden aus.
Am Sonntagmorgen beginnt um
9.30 Uhr das „Kräftemessen“ der
über 50-Jährigen. An diesem Tur-
nier, das in zwei Vorgruppen mit
anschließender Endrunde ausgespielt wird, nehmen insgesamt
folgende acht Mannschaften teil:
SG Erfthöhen-Oberahr, Olef-Gemünd, Ländchen-Sieberath, Mechernich-Weyer, Sötenich, Dreiborn und Kall sowie ein Team der
Stadt Brühl.
Um 13.00 Uhr beginnt dann das
Ü32-(= älter als 32 Jahre) Turnier
mit 7 Mannschaften, wobei jeder
gegen jeden spielt. Hier kommen
die Teilnehmer aus Dreiborn, Olef,
Mechernich, Hollerath, Sötenich,
Dollendorf-Ripsdorf und Schöneseiffen zum Einsatz.
Für Essen und Getränke ist während der gesamten Veranstaltung
bestens gesorgt. Für nicht fußball-
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
interessierte Familienmitglieder
und Angehörige bietet sich
überdies der Besuch des Weihnachtsmarktes in Schleiden an.
Für Rückfragen zur Veranstaltung
und zu Ergebnisabfragen ist Herr
Rolf Rademacher vor, während und
nach der Veranstaltung unter
0157/88141849 zu erreichen.
ML
13
Weihnachtsbäume als Zeichen der Solidarität
Verkauf von Edeltannen und Fichten aus nachhaltiger Forstwirtschaft
In Kooperation mit dem Forstamt
Arenberg verkaufen wir dieses
Jahr erstmals Weihnachtsbäume
eihnachtsbäume..
Der Erlös des Verkaufs fließt zu
TE-Projekt („AR100 % in das AR
ARTE-Projekt
beit TEilen“), ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung.
„Wir möchten auch in diesem Jahr
wieder einen regional gewachsenen Weihnachtsbaum anbieten,
der mehr als nur ‚grün‘ bedeutet mit dem Kauf der Bäume können
die Menschen erneut ein Zeichen
der Solidarität für Menschen mit
Behinderung zu setzen“, erläutert Alexander Fischer, Fachbe-
reichsleitung
Psychiatrische
Dienste. „Mit der Arenbergischen
Forstverwaltung konnten wir vergangenen Herbst einen Partner
gewinnen, für den die soziale Verantwortung im Mittelpunkt der
Kooperation steht.“ Holger Hoffmann, Forstamtsleiter in Schleiden ergänzt: „Wir werden den
Käufern des Caritasbaumes die
bestmögliche Qualität liefern: erst
am 12. und 13. Dezember werden
die Edeltannen und Fichten frisch
bei uns im Revier geschlagen. Alle
stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft.“ Tatsächlich werden
hierzulande angebotene Weih-
nachtsbäume oftmals schon Ende
September in Dänemark geschlagen und anschließend zu uns nach
Deutschland gebracht. Das Forstamt stellt uns Revierleiter und Diplom-Forstingenieur Norbert Leduc als Fachmann zur Seite, der
die von Caritas-Mitarbeitenden
ausgesuchten Bäume von einem
Forstwirt schneiden lässt.
Lieferservice im Stadtgebiet
Schleiden
Am Freitag, den 16.12. und Samstag, den 17.12. werden die Bäume am Schleidener Caritas-Haus
in der Gemünder Str. 40 verkauft.
Freitag ist der Stand von 14.00 18.00 Uhr geöffnet, Samstag in
der Zeit von 10.00 - 16.00 Uhr. Die
Edeltannen kosten 40 €, Fichten
sind für 20 € zu haben. Auch Liebhaber von Wildfleisch kommen auf
ihre Kosten, denn das Forstamt
Arenberg beliefert den Stand zusätzlich mit frischer Wildsalami
von frei lebendem Wild; alle anderen Wildbretangebote wird es
wie gewohnt im Forstamt selbst
geben. Die Produkte waren im letz-
ten Jahr sehr beliebt und schnell
ausverkauft. Als Besonderheit haben wir wieder unseren Extraservice mit eingeplant: „Für ältere
Menschen ist es oft schwierig, die
Bäume nach Hause zu bekommen
- daher bieten wir auch in diesem
Jahr im erweiterten Stadtgebiet
Schleiden einen Lieferservice an.
So brauchen Sie sich um den
Transport keine Gedanken mehr
zu machen“, so Alexander Fischer.
Das ist nur mithilfe unseres engagierten Teams möglich, denn den
Fahrdienst übernehmen die Mitarbeitenden ehrenamtlich in ihrer Freizeit! Das Angebot wurde
2015 sehr positiv aufgenommen.
Wer möchte, kann die Bäume ab
sofort telefonisch oder per E-Mail
vorbestellen. Ansprechpartnerin
ist Frau Brigitta Christmann, Telefon 02445/8507-0, die E-MailAdresse lautet [email protected]. Selbstverständlich kann
man sich auch an den Verkaufstagen spontan für einen Baum entscheiden. Unser Team netzt diese
vor Ort für Sie ein.
V.l.n.r.: Alexander Fischer, Armin Locher (Caritasverband für die Region
für die Region Eifel), Holger Hoffmann, Norbert Leduc (Forstamt Arenberg)“
Foto: fab-fotoFX, http://bit.ly/2f3xiKa
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Das Pflegestärkungsgesetz II kommt
Wir sagen Ihnen, was sich ändert und worauf Sie jetzt achten müssen.
Elisabeth Nosbers
Das sogenannte Pflegestärkungsgesetz (PSG) I bis III bringt viele
Veränderungen in der Pflegelandschaft mit sich. Mit dem PSG I,
das bereits im Januar 2015 inkraft getreten ist, begann nach
und nach eine Anpassung der Leistungen für Pflegebedürftige. Ab
dem 1. Januar 2017 stehen mit
dem PSG II nun weitere gravierende Veränderungen an, die viele Menschen verunsichern und
neue Fragen aufwerfen. Aus den
bislang bekannten Pflegestufen 1
bis 3 werden beispielsweise die
künftigen Pflegegrade 1 bis 5. Infolgedessen müssen die Versicherten aus ihren Pflegestufen in
Pflegegrade übergeleitet werden.
Ein Vorteil dabei ist: gerade die
Leistungen für die ambulante Versorgung wird dadurch deutlich angehoben. Ferner werden die Begutachtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) nicht mehr die Zeiten
für Hilfestellungen zugrunde le-
gen - stattdessen finden diese
nach dem „Neuen Begutachtungsassessment“ (NBA) statt.
Das NBA umfasst sechs Module
und Kriterien, die die Beeinträchtigung der Selbstständigkeit bzw.
der Fähigkeiten beurteilt. Aber
was bedeutet dies unter dem
Strich? Welche Konsequenzen
sind nun zu erwarten? Gibt es
Dinge, die man jetzt auf jeden
Fall unternehmen sollte?
„Das neue Gesetz ist natürlich
ein eher trockener und mitunter
auch ein recht kniffliger Stoff, den
man als Versicherter oder Angehöriger in seinen Grundzügen kennen und verstehen sollte“, sagt
Elisabeth Nosbers, Fachbereichsleitung Gesundheit und Pflege.
„Aber natürlich hat nicht jeder
Mensch große Lust, sich mit komplexen Gesetzestexten und juristischen
Formulierungen
auseinander zu setzen. Daher bieten wir zu diesem Thema mehrere
ausführliche Informationsabende
an.“ Unser Ziel ist, Ihnen Unsicherheiten und Ängste zu nehmen und die wichtigsten Veränderungen für alle nachvollziehbar
zu machen. Unsere Mitarbeitenden werden die Materie daher für
die Zuhörerschaft klar und verständlich erläutern. Zudem bleibt
im Anschluss an den jeweiligen
Vortrag ausreichend Zeit für Ihre
Fragen.
An fünf Standorten bieten wir Ihnen folgende Termine an:
• 6. Dezember um 18 Uhr: Kall,
Caritas-Zentrum, Aachener
Straße 11
• 7. Dezember um 18 Uhr:
Schleiden, Caritas-Haus, Ge-
münder Straße 40
• 8. Dezember um 18 Uhr: Mechernich, Caritas-Zentrum,
Weierstraße 25
• 12. Dezember um 18 Uhr:
Blankenheim, Caritaspflegestation, Nürburgstraße 44
• 14. Dezember um 18 Uhr:
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Nettersheim: Holzkompetenzzentrum, Römerplatz
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, jeder Interessent ist
herzlich bei uns eingeladen. Wir
freuen uns auf Ihr Kommen! Alle
Infos über unseren Verband finden Sie unter www.caritas-eifel.de
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Hilfe bei Lernschwierigkeiten und
Konzentrationsproblemen
Anzeige
Schülercoaching mit Meike Jürgensen
Kinder wollen lernen! Aber vielen stehen Lernschwierigkeiten
im Wege
ege,, die ihnen den Erfolg
und damit auch den Spaß am
Lernen verderben.
Das ist schade, denn gegen Lernprobleme kann man etwas tun.
Die Lernfähigkeit lässt sich nämlich trainieren! Dafür ist es
allerdings wichtig herauszufinden, warum genau ein Kind nicht
so gut (oder „mit angezogener
Handbremse“) lernt.
So ging es auch Marcel (Name
geändert), 9 Jahre alt. Er war
ständig abgelenkt, verpasste
dadurch vieles im Unterricht und
handelte sich durch sein unruhiges Verhalten in der Schule neben schlechten Noten oft Ärger
ein. Im Schülercoaching wurde
schließlich erkannt, woran seine Konzentrationsprobleme lagen. Marcel überwand in der Einzelförderung seine Schwierigkeiten und trainierte mit den Übungen der Teschler Lernförderung
erfolgreich seine Konzentrationsfähigkeit. Heute sind seine
Probleme Vergangenheit. Dadurch
bringt er nicht nur wesentlich bessere Schulleistungen. „Marcel ist
jetzt auch wieder viel lebensfroher!“ berichtet seine Mutter zufrieden. Auf das Zusammenleben
in der Schule und in der Familie
hat sich das ebenfalls positiv ausgewirkt. Auch viele andere Kinder
und Jugendliche haben im Schülercoaching schon die Unterstützung gefunden, die sie wirklich
brauchten: Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Problemen in Mathematik, geringer
Merkfähigkeit; Kinder, die den
Spaß am Lernen völlig verloren
hatten oder deren Lernschwierigkeiten sich auf ihr Selbstbewusstsein ausgewirkt hatten; Kinder mit
Problemen auf Grund von Hochbegabung uvm.
Das Schöne ist: Kindern wollen
lernen! Wenn wir erkennen, worin genau ihre (individuellen)
Schwierigkeiten bestehen, können wir auch helfen und mit ihnen
die Fähigkeiten trainieren, die sie
zum Lernen brauchen.
Die Methode Teschler Lernförde-
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
rung bietet ausgezeichnetes
Handwerkszeug dafür. Davon haben schon viele, viele Kinder
und Jugendliche profitiert.
Die Lernfähigkeit lässt sich trainieren.
Sie haben Interesse? Ihr Kind
braucht Hilfe? Rufen Sie einfach an.
Frau Jürgensen ist für Sie da.
Zur Person:
Meike Jürgensen ist ausgebildete Sonderpädagogin und Lerntherapeutin nach Frauke und
Wilfried Teschler. Sie verfügt über
langjährige Berufserfahrung in
der Förderung von Kindern und
Jugendlichen mit Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten.
Schülercoaching Meike Jürgensen - Tel: 02440 - 3049940
Weitzweg 10,
53945 Blankenheim-Rohr,
www.lernlust-juergensen.de <http:/
/www.lernlust-juergensen.de/>
ONLINEAKADEMIE mit Praxisvorträgen und Videos rund um
die Themen Lernen, Lernschwierigkeiten und Konzentration:
www.edudip.com/a/34430
17
Schützt eure Lunge! Diese Gefahren lauern im Alltag
Dass Zigarettenqualm und Autoabgase der Lunge schaden können, ist weithin bekannt. Daher
versuchen wir nach Möglichkeit,
uns vor diesen Einflüssen zu schützen. Doch viele Menschen wissen
nicht, dass auch ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände ? zum
Beispiel Reinigungsmittel? den
Atemwegen zusetzen können.
Einfache Tipps helfen, die Gefahr
zu entschärfen.
Es liegt in den Genen
Geht es der Lunge nicht gut, meldet sie sich zum Beispiel durch
Husten zu Wort. Für Menschen mit
einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wird das
lästige Symptom zum Dauerbegleiter. Nicht nur das: Im Verlauf
der Erkrankung nehmen die Lungenbläschen Schaden, die Aufnahme von Sauerstoff ist gestört.
Zudem verengen sich die Atemwege und es kommt zur Atemnot,
die die Lebensqualität der Patienten immer stärker einschränkt.
Betroffen sind von der COPD vor
allem Raucher, denn Zigarettenkonsum gilt als größter Risikofaktor. Erhalten Nichtraucher die
Diagnose COPD, sollten sie aufhorchen: Manchmal steckt die Erbkrankheit Alpha-1-AntitrypsinMangel hinter den Beschwerden
(weitere Infos: www.initiative-pro-
Zeit zum
Entspannen:
wann reservieren
Sie Ihren nächsten
Wohlfühlmoment?
18
Foto: Grifols/akz-o
alpha.de). Ein Gendefekt sorgt
dafür, dass das Immunsystem der
Lunge das eigene Gewebe angreift und das Atemorgan schädigt. Die Symptome von Alpha-1
ähneln denen einer COPD, sodass
selbst Ärzte die Krankheit häufig
nicht sofort erkennen. Ein Schnelltest kann bei der Diagnose helfen.
Fenster auf beim Putzen
Auch für Gesunde lauern im Alltag vielfältige Gefahren für die
Lunge. So können Klimaanlagen
oder Luftbefeuchter zu echten
Keimschleudern werden, die Bakterien und Viren an die Atemluft
abgeben. Eine solche Gefahr lässt
sich jedoch verringern, wenn die
Geräte regelmäßig professionell
gesäubert und gewartet werden.
Vorsicht auch bei der Hausarbeit:
In vielen herkömmlichen Reinigern
stecken
Stoffe,
die
miteinander reagieren können,
wenn man sie beim Putzen vermischt. Dies ist zum Beispiel beim
gleichzeitigen Einsatz von Abflussund Kalkreinigern der Fall? hier
kann sich ätzendes Chlorgas bil-
den. Nutzen Sie die Reinigungsmittel daher immer nur einzeln
und öffnen Sie während des Putzens Fenster und Türen, damit die
Dämpfe entweichen können. Beim
Auftragen von Sprays, zum Beispiel zur Pflege der Ledercouch
oder zum Reinigen des Backofens,
gilt besondere Vorsicht: Die feinen Partikel gelangen schnell in
die Lunge und reizen die Atemwege. Im besten Fall tragen Sie beim
Gebrauch der Sprays einen Mundschutz und lüften anschließend
gründlich. (akz-o)
Foto: Grifols/akz-o
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Schneller wieder eine freie Nase
Foto: © Jenko Ataman
Ein Schnupfen (Rhinitis) tritt meist
zu Beginn einer Erkältung auf und
ist häufig kennzeichnend für einen viralen Atemwegsinfekt. Obwohl ein Schnupfen bzw. eine Erkältung keine schlimme Krankheit ist, sind die Symptome äußerst unangenehm. Zu den ersten Anzeichen einer Erkältung
gehören Frösteln, Kratzen im
Hals, Schluckbeschwerden und
Niesreiz. Die Nasenschleimhaut
ist entzündet, schwillt an und
produziert wässriges Sekret. Die
Entzündung der Schleimhaut ist
selten auf die Nasenhaupthöhle
beschränkt, in ca. 80 % der Fälle
ist zusätzlich auch die Schleimhaut einer oder mehrerer Nasennebenhöhlen betroffen.
Da eine strenge Unterteilung zwischen einem Schnupfen (Rhinitis)
und einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kaum möglich
ist, spricht man zusammenfassend
von einer Rhinosinusitis.
Vorrangiges Ziel bei der Therapie der Rhinosinusitis ist die Wiederherstellung der Belüftung sowie die Beseitigung des Sekretstaus von Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen. Dazu muss in
erster Linie der zähe Schleim gelöst bzw. die Entzündung der
Atemwegsschleimhaut gelindert
werden. Zudem empfiehlt sich
eine gezielte Bekämpfung der
infektiösen Keime. Eine rechtzeitig begonnene Therapie kann
möglichen Komplikationen vorbeugen.
Was hilft?
Bei der Therapie einer Rhinosinusitis können pflanzliche Arzneimittel helfen. Besonders effektiv hilft hier die bewährte 5Pflanzen-Kombination in 4-facher
Konzentration* aus Eisenkraut,
Enzian, Ampfer, Holunder und
Schlüsselblume. Zudem ist sie
gut verträglich und mit angepasster Wirkstärke als Sinupret® Saft auch für Kinder geeignet. Sinupret® extract enthält diese bewährte 5-PflanzenKombination 4-fach konzentrierter* als Sinupret® forte und wirkt
somit extractstark gegen Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.
Sinupret® extract löst effektiv
den festsitzenden Schleim. Sobald der Schleim abfließen kann,
geht es Ihnen auch schneller
wieder besser. Ihre Nase wird
wieder geöffnet, denn Sinupret®
extract lässt die entzündeten
Schleimhäute abschwellen: Sie
können wieder freier durchatmen. Zudem wird Ihr Kopf befreit, denn der lästige Druckkopfschmerz lässt nach.
Eine gute Ergänzung für die Behandlung:
Rinupret® Pflege-Nasenspray das Nasenspray mit hypertoner
Meersalzlösung. Bei Schnupfen,
verstopfter Nase und Entzündungen der Nasenschleimhaut ist effektive, aber sanfte Hilfe angesagt,
damit man schneller wieder frei
durchatmen kann. Rinupret® Pflege-Nasenspray reinigt und spült
durch das enthaltene reine Meersalz die Nasenschleimhaut. Rinupret® Pflege Nasenspray kann als
begleitende Behandlungsmaßnahme bei Entzündungen der Nasenschleimhaut mit verstopfter Nase
eingesetzt werden.
Bei der Anwendung von Nasensprays sollten Sie sich von Apotheker Marco Warmers und seinem Team aus der Nikolaus-Apotheke in Kall beraten lassen, da
einige abschwellende Nasensprays nicht länger als 7 Tage
angewendet werden sollten. Gewöhnungseffekte bei Nasensprays mit hypertoner Meersalzlösung sind nicht bekannt, sodass diese Nasensprays auch für
die längerfristige Anwendung z. B. bei chronischem Schnupfen
- geeignet sind.
* Ø 720 mg eingesetzte Pflanzenmischung in Sinupret® extract (entspricht 160 mg Trockenextrakt) im Vergleich zu 156
mg Pflanzenmischung in Sinupret® forte.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Jetzt ist Sport-Zeit
Kennen Sie einen der übelsten
Killer überhaupt? Schleichend, unbemerkt und trotzdem gnadenlos? Die Rede ist von der Arteriosklerose, umgangssprachlich Arterienverkalkung.
Rauchen,
Stress, ungesunde Ernährung und
Alkohol fördern das Ganze. Grob
gesagt handelt es sich um eine
Schädigung der Gefäßwände, sie
verlieren an Elastizität. Und je
starrer die Arterien werden, desto weniger können sie den Blutdruck regulieren. Bluthochdruck
wwp/Foto: ©Creatas
und Herz-Kreislauf-Krankheiten
sind die Folge. Da hilft nur eines,
Sport treiben. „Wenn Sie sich unser Gefäßsystem wie einen Gartenschlauch vorstellen“, erklärt
Prof. Christine Graf von der Sporthochschule in Köln, „dann hält
das Training den Gartenschlauch
geschmeidig und sorgt dafür, dass
er nicht so schnell porös wird.“
150 Minuten Sport in der Woche
sollten es sein. Kein Hochleistungssport, aber man sollte schon
ein wenig aus der Puste kommen.
Fazit: Wer Sport treibt, zum Beispiel regelmäßig läuft, und sich
ausgewogen ernährt, senkt das
Risiko der Herzkreislauferkrankungen deutlich. Das wirkt viel
besser als die oft propagierte salz-
arme Ernährung. In diesem Sinne:
Warten Sie nicht darauf, dass das
Wetter besser wird, sondern fangen Sie am besten noch heute mit
dem Sport an. (mso/dfd)
(mso/dfd)
Schenken Sie Ihren Lieben
zu Weihnachten etwas
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bietet Ihnen Inge Bartsch verschiedene Möglichkeiten der
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Dabei ist das Angebot der Anwendungen sehr umfassend. Von der
Ayurvedischen Fußmassage, Ayurvedischen Rückenmassage, Abyhanga = Ganzkörperölmassage,
Gesicht.- und Kopfmassage, Garshan = Seidenhandschuhmassage (diese regt den Stoffwechsel
und den Kreislauf an und hilft bei
der Ausscheidung von Schlacken
und Giftstoffen aus dem Körper.
Reiki
Ganzkörperbehandlung
nach Dr. Mikao Usui (stärkt das
Immunsystem und auch das Abwehrsystem, löst Blockaden, reinigt von Giften) u.v.m. bietet Inge
Bartsch auch die Breuß-Massage
20
an, die ganz speziell bei Rückenschmerzen und Kopfschmerzen
super Erfolge erzielt. Die BreußMassage ist eine feinfühlige, energetisch-manuelle Rückenmassage, die seelische, energetische
und körperliche Blockaden lösen
kann. Sie ist gut für die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben. Sie ist eine Massage
die nur im Wirbelsäulenbereich angewendet wird und dient der Streckung der Wirbelsäule, deshalb
wird sie auch als Bandscheibenregenerations-Massage bezeichnet.
Jeder Neukunde erhält ein 20- bis
30-Minuten Beratungsgespräch
mit Inge Bartsch kostenfrei.
Hierbei wird auf die individuellen
Bedürfnisse des Einzelnen einge-
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
gangen.
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Badminton: Kaller Jugendmannschaft ist Herbstmeister
In den Badminton-Junioren-Ligen
ist die Hinrunde abgeschlossen.
Der TV 1908 Kall startete in diesem Jahr erstmals mit vier Jugendmannschaften in unterschiedlichen Altersklassen in die Saison.
„Noch nie war das Bestreben der
Kinder und Jugendlichen zum Spiel
in einer Mannschaft so hoch wie
in diesem Jahr. Besonders bemerkenswert ist, dass wir bisher
nahezu zu allen Spielen in kompletter Besetzung antreten konnten“, freut sich Abteilungsleiterin
Iris Schröder.
Da die Spielstärke in den jeweiligen Ligen aufgrund des Alterunterschieds und den Erfahrungswerten erheblich variiert, sind auch
die bisherigen Ergebnisse der einzelnen Juniorenteams sehr unterschiedlich. Das positivste Resultat aus sportlicher Sicht liefert
derzeit die Jugendmannschaft. In
der stark besetzten Bezirksliga
hat die älteste Nachwuchsmannschaft des TV Kall derzeit die Tabellenführung inne. Nach fünf Siegen in Folge ist das Team aus der
Eifel Herbstmeister. Den 2-Punkte-Vorsprung vor Verfolger Wachtberg möchte man bis zum Saisonende gerne verteidigen.
Die U19-Minimannschaft hat nach
verheißungsvollem Start, der von
drei Siegen geprägt war, etwas
nachgelassen. Zwei überraschend
deutliche Niederlagen führten
letztendlich dazu, dass das Team
mit vier Punkten Rückstand auf
Tabellenführer Stolberg Rang 3
einnimmt. Noch längst nicht abgeschlagen sieht sich die U 15Minimannschaft. Der knappe 2Punkte-Rückstand auf Bergisch-
Jugendmannschaft (v.l.): Simon Bouschery, Nella-Sophie Wozny, Leonard König, Dominik Baller, Simon
Pfeiffer, Sonja Röhrig
Gladbach könnte sich mit etwas
Glück egalisieren lassen. Doch
auch der momentane 2. Platz ist
ein hervorragendes Ergebnis.
Die Jüngsten im Bunde, die U 13Minimannschaft, tut sich ein wenig schwer in einer Vierer-Gruppe. Auch wenn die fast ausschließlich aus Neu-Mannschaftsspielern
bestehende Formation z. Zt. den
letzten Tabellenplatz einnimmt,
hat sie dennoch den Mut noch
längst nicht verloren. Der erste
Saisonsieg soll auf jeden Fall eingefahren werden.
ML
U 15 Minimannschaft (v.l.): Noah Niebes,Juliana Gerhards, Stvros
Bayraktar, Gabriela Gerhards, Jona Jentges
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Freitag,
16. Dezember 2016
Werner Biermanns Traum vom Leben
Lit.Eifel 2016 gedachte ihres Mitgründers mit Buchlesung und FFernsehdokumentation
ernsehdokumentation - Witwe Bess
Köhler: „Er wollte fremde KKulturen
ulturen kkennenlernen
ennenlernen und hatte kkeine
eine Angst vor dem FFremden“
remden“ - Renate
Fuhrmann, Bernt Hahn, Hannes Schöner
aren
Schöner,, Roger Handt, Manuel Torres und der Kaller Helmut Lanio w
waren
reund in Aktion
für den FFreund
Bad Münstereifel/Kall - Was war der
Traum seines Lebens für Werner Biermann? Diese Frage schwang während einer großartigen Lit.Eifel-Lesung in der Konviktkapelle von Kalls
Nachbar- und Kurstadt Bad Münstereifel mit, in der das renommierte
Nordeifeler Literaturfestival seinem
im Frühjahr verstorbenen Mitgründer und Programmbeirat Werner
Biermann am Montagabend eine
wunderbare Hommage bereitete.
Der Kaller Helmut Lanio hatte das
Programm arrangiert und Biermanns
Freunde Hannes Schöner und Roger
Handt sowie die Schauspieler und
Weggefährten Renate Fuhrmann und
Bernt Hahn als Vorleser gewonnen.
Vordergründig ging es dabei in Biermanns Biografie um den Amerikaforscher Alexander von Humboldt und
den „Traum seines ganzen Lebens“,
so der Buchtitel. Werner Biermanns
Witwe Bess Köhler beantwortete die
zentrale Frage nach dem Traum seines Lebens gleich in der von Helmut
Lanio moderierten Eröffnung des
Abends: „Der Traum in Werner Biermanns Leben war es, fremde Kulturen kennenzulernen. Er hatte keine
Angst vor dem Fremden.“
Biermanns Botschaft war spürbar
Und es klang wie eine Botschaft in
das mit 120 Zuhörern gut gefüllte
Auditorium hinein, in dem auch viele
örtliche Prominente wie Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, AltStadtdirektor Armin Ahrendt, die Lit.Eifel-Vorsitzende Margareta Ritter,
Ex-WDR-Intendantin Monika Piel und
WDR-Redakteurin Beate Schlanstein
saßen. Letztere hatte unter anderem Werner Biermanns TV-Dokumentation „Der Traum meines gan-
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Bess Köhler bei der Eröffnung der Lit.Eifel-Hommage. Links Helmut
Lanio, im Hintergrund (von rechts) Biermanns Weggefährten u. Vorleser
Bernt Hahn, Renate Fuhrmann, Hannes Schöner und Roger Handt. Foto:
Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
zen Lebens“ über Alexander von
Humboldt und die Serie „Kolonialwaren“ redaktionell bearbeitet und
begleitet und war der Lit.Eifel auch
bei der Beschaffung des Filmmaterials behilflich, das im zweiten Teil der
Biermann-Hommage in der Konviktkapelle gezeigt wurde. Es war eine
eindrucksvolle Fernseh-Dokumentation auf den Spuren Alexander von
Humboldts durch Mittel- und Südamerika, bei der Werner Biermann
unter anderem mit dem Schlauchboot die Stromschnellen des Orinoco durchpflügt und - damals noch
Raucher, so Bess Köhler - den 6310
Meter hohen Andengipfel des Chimborazo erstiegen hatte. In dem Film
erklangen neben den O-Tönen der
Interviewten und der sonoren Stimme Bernt Hahns auch immer wieder
Werner Biermanns Kommentare. Es
war, als sei er selbst dabei, der Filmemacher, Autor und Grimme-Preisträger aus Moers mit Wahlwohnsitz
Bad Münstereifel und besonderem
Faible für Literatur, weshalb er auch
die Lit.Eifel vor drei Jahren mitgründete und bis zu seinem frühen Tod
auf einer Tunesienreise im Frühjahr
2016 als Programmbeirat begleitete.
Dank an das Leben
Die Vorleser und ihr Moderator gingen ganz behutsam mit dem Werk
ihres 71jährig verstorbenen Freundes um. Der Abend verlief ohne jedes Pathos, es gab keine unbotmäßigen Lobreden, die sich Werner Biermann vermutlich auch verbeten hät-
te. Manuel Torres, Gitarrist und Sänger aus Chile, spielte die Lieder, die
Werner Biermann liebte - und Karl
Brück schenkte in der Pause seinen
Lieblingswein Canto Grande aus.
Zum Abschluss spielte Manuel Torres das Lied „Gracias a la vida“,
„Dank an das Leben“, das er bereits
bei der Beisetzung von Werner Biermann am 23. April gespielt hatte
und das auch an diesem Abend spürbar für eine besondere Atmosphäre
sorgte.
Die Lit.Eifel plant 2017 eine weitere
Veranstaltung zu ihrem verstorbenen Mitgründer: Am Freitag, 10.
März, um 20 Uhr wird im Sitzungssaal des Roten Bad Münstereifeler
Rathauses Werner Biermanns letztes Buch, die bei Rowohlt erscheinende Adenauer-Biographie, vorgestellt. Auch dann will der Schauspieler und Sprecher Bernt Hahn erneut
dem Autor seine Stimme leihen.
Werner Biermann war gerade mit
den Korrekturen der Druckfahnen
beschäftigt, als die Lit.Eifel 2016 im
Frühjahr zu ihren Programmplanungen zusammentrat. Er selbst hatte
den Literaturkritiker Denis Scheck
für einen Lit.Eifel-Abend im Bad
Münstereifeler Kurhaus gewonnen.
Zusammen mit dem Autor Magnus
Vattrodt wollte sich Werner Biermann im Euskirchener Casino über
die Kunst des Drehbuchschreibens
unterhalten. Dazu kam es nicht mehr.
Werner Biermann verreiste - und
starb in Nordafrika.
pp/Agentur ProfiPress
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Seele baumeln lassen und
körpereigene Abwehrkräfte stärken - auf Burg Satzvey
Der Sommer ist vergangen und
die Jahreszeit der kürzeren
Tage mit ihrem nasskalten Wetter hat begonnen.
Nicht nur, dass viele von uns
mit Wehmut an die schönen
Sonnentage, die lauen Abende
und den zurückliegenden Urlaub denken, auch unser Organismus stellt sich um und die
Saison der Erkältungskrankheiten hat ihren Einzug.
Unser Immunsystem arbeitet
auf Hochtouren und kämpft gegen Viren und Bakterien unermüdlich an. Die Wartezimmer
der Ärzte sind überfüllt und
Apotheken haben Hochkonjunktur. Dabei ist es nicht nur
ganz einfach, sondern zudem
äußerst entspannend und wohltuend unseren Körper präventiv zu unterstützen, ihm quasi
eine Ritterrüstung anzuziehen.
In der Blausalzgrotte „Saltan“
auf der Burg Satzvey fällt es
leicht in einer märchenhaften
Atmosphäre, dem Eintauchen in
eine schon fast vergessene Zeit,
neue Kraft zu tanken.
Seit Jahrtausenden ist die natürliche Heilkraft des Salzes bekannt, ebenso wie Massagen
die älteste Anwendung zur Linderung von gesundheitlichen
Beschwerden sind. Für beides
gilt dies besonders in der Prävention und findet unterdessen
sogar in der Schulmedizin Anwendung.
Was liegt also näher, als einen
„Kurzurlaub“ in der Blausalzgrotte zu buchen um seine Gesundheit und Vitalität zu erhalten.
Durch das persische Blausalz
wird in der Grotte ein Mikroklima erzeugt und die Luft ist
praktisch schadstofffrei und mit
wertvollen Mineralien gesättigt. Das Salz wirkt antiallergisch sowie pilzhemmend und
Sole-Inhalationen sind ein natürliches Heilverfahren bei
Atemwegserkrankungen
wie
Asthma oder Bronchitis. Jeder
Atemzug steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und Abwehrkräfte durch wertvolle Mineralien und Mikroelemente.
Nicht nur in der Luft kommt das
Blausalz zum Einsatz. Bei einer
klassischen
Hamam-Anwendung werden Körper und Seele
nicht nur vom warmen Wasser
gestreichelt, durch die gleichzeitige Massage Verspannungen gelöst, sondern das mit
eingesetzte Salz wird von der
Haut aufgenommen und wirkt
dort noch bis zu einer Woche
nach. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art, Tiefenentspannung, wohltuende Wärme und
eine Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte.
Die Blausalzgrotte auf der Burg
Satzvey hat jüngst ihren gesundheitlichen Aspekt erweitert. Durch eine Kooperation
mit dem Institut für ganzheitliche Gesundheitsprävention Yuma Lifestyle - stehen Leistungen wie die klassische Ganzkörper-, Rücken-, Fußreflexzonen- und Hot-Stone-Massage
zur Verfügung. Zusätzlich ist
ein Kursangebot geboten. Über
Rückenschule, Lauf- und Bewegungstraining bis zur Entspannungstherapie nach Jacobson
(PMR).
Das Angebot wird abgerundet
durch Ernährungsberatung und
kosmetische Anwendungen wie
zum Beispiel Urlaubsbräune
ohne Reue durch ein Sprühbräunverfahren, welches keine
schädlichen UV-Strahlen enthält und bis zu einem karibischen Teint reicht. Somit bietet
die Blausalz-Grotte auf der
Burg Satzvey ein Konzept nicht
nur für die Gesundheitsprävention sondern auch für denjenigen, der einfach nur seine Seele ein wenig baumeln lassen
möchten um der tristen Jahreszeit für eine kurze Weile zu entfliehen.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Kasse muss stimmen!
Der Fiskus verschärft die Anfor
Anfor-derungen an Kassensysteme, um
Manipulationen zu erschweren.
Viele Betriebe müssen deshalb bis
zum Jahresende umrüsten. Keine
leichte Aufgabe auch wegen er
er-heblicher Rechtsunsicherheit.
Petra Wocke-Simons
Steuerberaterin
Tobias Meyer
Steuerberater
Diplom-Betriebswirt (FH)
Günter Meyer
Steuerberater
Diplom-Finanzwirt
Verantwortlich dafür ist der Gesetzgeber. Denn am Jahresende
läuft eine wichtige Frist ab: Laut
einer Anweisung des Bundesfinanzministeriums aus dem Jahr
2010 sind manipulationsanfällige
alte Kassen, die nicht jede einzelne Einnahme, sondern lediglich
die kompletten Tagessummen
speichern können, nur noch bis
zum 31.Dezember 2016 erlaubt
(IV A 4 - S 0316/08/100044-07).
Das trifft Tausende Betriebe in
ganz Deutschland. Laut einer Umfrage der IHK Niedersachsen erfüllten im Frühjahr erst 62,6 Prozent der Gastronomiebetriebe die
künftigen Anforderungen; und in
Handwerksbetrieben von Bäckereien bis hin zu Kfz-Werkstätten
dürfte es kaum besser aussehen.
Es wird befürchtet, dass es viele
nicht schaffen werden, rechtzeitig umzurüsten. Auch nähmen einige Mittelständler die Problematik noch immer auf die leichte
Schulter. Dabei ist es höchste Zeit
aktiv zu werden.
BETRIEBSPRÜFER IN LAUERSTELLUNG
Über den Stichtag hinaus alte Kassensysteme einzusetzen ist brandgefährlich. Die Betriebsprüfer können die Buchführung dann als
nicht ordnungsgemäß einstufen
und mit diesem Argument deutlich höhere Einnahmen schätzen.
Die Steuerberater der GK-Günter
Meyer & Partner erwarten, dass
die Prüfer die Kassensysteme ab
2017 noch intensiver unter die
Lupe nehmen als bisher. Schon
jetzt fragen sie vor jeder Betriebsprüfung ab, welches Kassensystem eingesetzt wird, so Steuerberater und Dipl.-Finanzwirt Günter Meyer. In vielen Finanzämtern
gibt es inzwischen Spezialisten,
die sich sehr genau mit den verschiedenen Typen und ihren Funktionsweisen auskennen. Neben
den Gastronomen, die beim Fis-
26
kus seit jeher unter Generalverdacht stehen, müssten zahlreiche
weitere Branchen mit einer verschärften Gangart rechnen, so
Günter Meyer. Sobald ein Betrieb
mehr als zehn Prozent des Umsatzes in bar macht, gilt er als
bargeldintensiv. Die Steuerberater der GK-Günter Meyer & Partner weisen ihre Mandanten seit
rund einem Jahr auf die auslaufende Übergangsfrist hin.
INVESTIEREN OHNE INFORMATIONEN
Allerdings ist noch nicht klar, ob
womöglich bald eine neue Investition nötig ist. Denn die nächste
Verschärfung der Rechtslage naht
bereits. Parallel zur ablaufenden
Übergangsfrist für Altkassen hat
das BMF ein Gesetz zum Schutz
von Manipulationen an digitalen
Grundaufzeichnungen auf den
Weg gebracht, das seit Juli als
Regierungsentwurf vorliegt. Das
Problem: Der Gesetzesentwurf
enthält keine detaillierten Vorgaben für Kassensysteme. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf
eine „technologieoffene Lösung“.
Die Hersteller sollen also selbst
Modelle entwickeln, die eine
nachträgliche Änderung gespeicherter Daten ausschließen und
diese vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) zertifizieren lassen. Das ist
leider noch nicht möglich. Es gibt
derzeit keine Kassensysteme, die
die künftigen Anforderungen erfüllen. Immerhin: Die neuen Vorgaben sollen erst ab 2020 gelten
und für zwischen 2010 und Ende
2016 angeschaffte Kassen ist eine
Übergangsfrist bis Ende 2022 vorgesehen.
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
GELD-SCHUBLADEN
Offene Ladenkassen, für die die neuen Vorschriften mangels digitaler
Datenspeicherung logischerweise
nicht gelten, bleiben also auch über
2020 erlaubt. Allerdings müssen Unternehmer dann ein gesondertes
Kassenbuch führen, in dem sie
Bareinnahmen, -ausgaben sowie
Privateinlagen und -entnahmen
notieren. Kassenberichte in Form
von Programmen wie Excel ak-
zeptieren Betriebsprüfer nicht,
weil die Daten manipuliert werden können. Bareinnahmen und ausgaben müssen täglich aufgezeichnet werden.
ACHTUNG KASSENKONTROLLEN
Betriebsprüfer werden genau prüfen, ob das Kassenbuch stimmt.
Und von 2020 an können sie dies
jederzeit machen: Das Gesetz sieht
unangekündigte Kassen-Kontrollen (Kassen-Nachschau) durch die
Finanzämter vor. Und wenn die Beamten Unregelmäßigkeiten entdecken, können sie umgehend eine
Betriebsprüfung einleiten. Zudem
dürfen sie ab 2020 Bußgelder von
bis zu 25.000,- € verhängen, wenn
eine Kasse nicht den gesetzlichen
Anforderungen entspricht.
GK-Günter Meyer & Partner GmbH
Steuerberatungsgesellschaft
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Web. www.gk-meyer.de
E-Mail. [email protected]
Viel Lob für tolle Atmosphäre der Eifeler Buchmesse
3. Eifeler Jugendliteraturpreis an zwölf Kinder und Jugendliche aus der Region verliehen
Nettersheim - Während es draußen
stürmte und regnete, kam im Nettersheimer Naturzentrum heimelige
Stimmung auf. 14 Stände von Verlagen und Autoren luden literaturbegeisterte Besucher zum ausgiebigen
Stöbern ein, während ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Weinprobe
und einem Trommelworkshop mit
dem afrikanischen Ausnahme-Trommler Pape Seck für gute Unterhaltung
am Rande sorgte. Mit heißen Eintöpfen und anderen kulinarischen Genüssen sorgten Mitarbeiter des Naturzentrums und des Nettersheimer
Literaturhauses dafür, dass es den
Besuchern der in Kooperation mit der
Lit.Eifel veranstalteten vierten Eifeler
Buchmesse neben der geistigen Nahrung auch am leiblichen Wohl nicht
mangelte. „Schätzungsweise 500 Besucher waren am Samstag da, am
Sonntag werden es zirka 600 gewesen sein“, freute sich Organisator Jochen Starke über die große Resonanz. Durchweg positiv äußerten sich
auch die teilnehmenden Verleger und
Autoren, egal, ob sie nun zum ersten
oder bereits zum vierten Mal mit von
der Partie waren. „Hier herrscht eine
tolle Atmosphäre, und auch das ganze Drumherum ist sehr nett“, sagten
Elke Neumann und Georg Nies vom
Dortmunder OCM-Verlag. Mit ihrem
Anspruch, keine Fließbandprodukte,
sondern besondere Buchideen zu verwirklichen, fühlten sie sich bei ihrer
Premiere auf der Eifeler Buchmesse
bestens aufgehoben. Das eher Beschauliche lobte auch Achim Gaasterland vom Eifel-Verlag aus Jünkerath. „Das hat einfach Atmosphäre
hier. Der nette Austausch mit den
Kollegen und den Bücherfreunden
steht im Vordergrund, der Verkauf ist
eher Nebensache“, sagte er. Für den
renommierten Aachener AmmaniusVerlag, der auch regelmäßig auf großen Buchmessen vertreten ist, ist die
Teilnahme an der Eifeler Buchmesse
mittlerweile eine liebgewordene Tradition. „Wir hängen schon an der Veranstaltung“, gab Verlagsinhaber und
Historiker Michael Kuhn zu verstehen, dass man 2017 trotz zeitgleich
stattfindender Berliner Buchmesse
auch in Nettersheim wieder präsent
sein möchte. „Notfalls teilen wir uns
eben auf.“ Restlos begeistert war die
Autorin Margarete van Marvik, die
Nettersheim zwar vom WohnmobilUrlaub kennt, sich aber „ganz kurzfristig“ dazu entschlossen hatte,
erstmals bei der Buchmesse ihre Bücher an einem Autorenstand zu präsentieren. „Keine leichte Kost“ seien
ihre Romane, sagte die bei Düsseldorf lebende Autorin, die mehr als 25
Jahre lang als selbstständige Kauffrau in der Immobilienbranche tätig
war, sich mit dem Schreiben einen
Lebenstraum erfüllt und dafür ein
Fernstudium mit dem Diplom für „Literarisches Schreiben“ abgeschlossen hat. Ihre Vielseitigkeit stellte sie
in Nettersheim unter Beweis, sie
schreibt Romane, Thriller, Lyrik, Kurzgeschichten und Kinderbücher, die sie
erfolgreich vermarktet. „Jetzt folgt
der Moment, den viele von Ihnen mit
Spannung erwartet haben“, kündigte Laudatorin Claudia Hoffmann vom
Lit.Eifel-Programmbeirat den Höhepunkt des ersten Buchmessen-Tages
Stolz halten die Sieger des 3. Eifeler Jugendliteraturpreises ihre Urkunden
und Preise in den Händen. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
an. Zum dritten Mal wurde im rappelvollen Saal des Naturzentrums der
Eifeler Jugendliteraturpreis verliehen.
„Ihr habt uns in allen vier Kategorien
wirklich fabelhafte Beiträge geschickt.
Es war mir und meinen Jury-Kollegen
eine große Freude, die Texte zu lesen,
uns überraschen und erstaunen zu
lassen“, lobte Hoffmann. 47 Jungen
und Mädchen aus der Nordeifel und
aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) Belgiens haben sich am
Wettbewerb beteiligt, den die Lit.Eifel
gemeinsam mit dem Literaturhaus
Nettersheim und der DG-Kulturministerin ausgeschrieben hatte. Nicht
leicht gefallen sei die Auswahl, ergänzte Andreas Züll, ebenfalls Laudator und Jury-Mitglied. Er lobte die
beeindruckenden sprachlichen Bilder
und die kleinen Meisterwerke der
jungen Nachwuchsautoren, mit denen diese das Wettbewerbsthema
„Und dann war plötzlich alles
anders...“ literarisch umgesetzt haben. Dafür durften die drei jeweils
Erstplatzierten der vier Altersgruppen ihre von der Energie Nordeifel
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
(Ene) aus Kall und der E-Regio aus
Euskirchen gestifteten Preise in Empfang nehmen. Simone Leimbach (ERegio) und Sandra Ehlen (Ene) überreichten ihnen Urkunden und Büchergutscheine zu je 80, 50 und 20
Euro.Außerdem: Die Gewinner des 3.
Eifeler Jugendliteraturpreises sind: Altersklasse 6 bis 9 Jahre: 1. Moritz
Neuhaus, 9 Jahre, Nettersheim 2. Julina Marie Strotkötter, 9 Jahre, Kall,
3. Kristin Pesch, 7 Jahre, Zülpich. Altersklasse 10 bis 12 Jahre: 1. Gabriel Pils, 12 Jahre, Lissendorf 2. Sara
Luca Dreilich, 11 Jahre, Zingsheim,
3. Sorana Stadtfeld, 10 Jahre, Weiler am Berge. Altersklasse 13 bis
15 JJahre:
ahre: 1. Christina Esser, 15
Jahre, Bad Münstereifel 2. Jennifer Laura Baranek, 15 Jahre, Kreuzau, 3. Janina Vogel, 15 Jahre, Hollerath.
Altersklasse 16 bis 18 Jahre: 1.
Lisa
Hoellger,
18
Jahre,
Schmidtheim 2. Anna Pesch, 17
Jahre, Simmerath, 3. Josefin Elise
Schmitz, 16 Jahre, Hellenthal.
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Einer der aufregendsten Tage
eines Studierenden der Wirtschaftsfachschule für Tourismus
ist ohne Frage der Präsentationstag der Großprojekte.
In den vergangenen Monaten
haben wieder vier Teams der
Oberstufe Aufträge von unterschiedlichen Auftraggebern aus
der Region ausgeführt. Nach
Planung, Durchführung und Dokumentation wurden am 15.
November die Ergebnisse in der
Aula des Berufskollegs Eifel einem größeren Publikum vorgestellt, nachdem zuvor die Gäste
durch unseren Schulleiter Herrn
Jochen Roebers und die Abteilungsleiterin Frau Brigitte Sonnenschein begrüßt worden waren.
Als erstes war das Team mit den
Mitgliedern Sabrina Haberta,
Katharina Kern, Naomi Mutu
und Nicole Winter an der Reihe,
den Zuschauern ein Marketingkonzept und passende Produkte für den Archäologischen Landschaftspark Nettersheim zu unterbreiten. Die Studierenden
entwickelten ein Marketingkonzept für die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Unter anderem erstellten Sie ein YouTube-Video und
konzipierten eine Geschichte,
welche beim Besuch des Parks
erlebt werden kann. Der Auftraggeber, die Gemeinde Nettersheim, war bei der Präsentation unter anderem durch den
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Fotos: Nadine Jarczynski und Adriana Hauck
Bürgermeister Herrn Pracht vertreten. Die zweite Projektgruppe
hatte die Aufgabe, einen Kriterienkatalog zur Qualifizierung als
Nationalpark-Gastgeber unter interner Bewertung zu entwickeln.
Das Team mit Alexandra Herweck,
Jenny Laaf, Katja Koenigstein und
Alexander Meyer zeigte den Auftraggebern vom Nationalparkforstamt Eifel auf, wie die Qualifizierung als Nationalpark-Gastgeber optimiert werden könnte.
Nach einer kleinen Pause, die die
Möglichkeit zum Austausch und
zur Stärkung bot, präsentierten
Sabine Haupt, Thomas Krebs, Sina
Krings und Sophie Sander im Auftrag der Ortsgemeinschaft Eiserfey, Dreimühlen und Vollem ein
Konzept zur touristischen Erschließung der drei Orte. Hierbei
wurden für den Verein unter Vorsitz von Herrn Stephan Wiegmann
ein Mitmach-Wanderweg und ein
Kinderwandertag im Rahmen des
bald anstehenden Jubiläums der
Ortsgemeinschaft geplant.
Abgerundet wurde der Präsentationsreigen mit der Produktinszenierung eines Wanderweges der
Eifel unter Anwendung der Methodik Storytelling. Hier demonstrierten Dennis Dywan, Anika Hölzer, Daniela Lux, Sarah Wiesen und
Jakob Wojtowicz ihre Ergebnisse
und zeigten dem Auftraggeber,
der Eifel Tourismus GmbH, wie
man mit viel Engagement und
Kreativität die Attraktivität eines
Wanderweges erhöhen kann. Die
Studierenden konzipierten nach
den Kriterien des „Storytelligs“
eine Geschichte, welche den Lebensweg der Natur mit dem Lebensweg eines Menschen in Einklang bringt. Am frühen Nachmittag endete die gesamte Veranstaltung und die betreuenden Mo-
deratorinnen und Moderatoren
der Teams können auch in diesem Jahr wieder guten Gewissens bilanzieren: Die Arbeit hat
sich gelohnt und die Auftraggeber zeigten sich einhellig begeistert von den Ergebnissen.
Nicht zu vergessen sind die Studierenden der Unterstufe, die
durch ein ansprechendes Catering zum Gelingen dieses Tages
beitrugen. Der Anmeldezeitraum
für die neue Klasse der Fachschule für Wirtschaft in der Fachrichtung Tourismus am Berufskolleg Eifel beginnt wieder. Interessierte können sich das Anmeldeformular auf der Homepage
des
Berufskollegs,
www.bkeifel.de, herunterladen.
Es warten viele interessante Aufgaben auf die Bewerber. Verena
Faltysek und Alexander Krause
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Adventlicher Lichterglanz und traditionelles
Handwerkstreiben auf Schloss Merode
Wenn Schloss Merode wieder sein
adventliches Gewand überzieht,
dann wird aus einem der eindrucksvollsten Renaissance-Wasserschlösser im Rheinland „Nordrhein-Westfalens schönster Weihnachtsmarkt“, so die WDR-Sendung „daheim und unterwegs“
(2011).
Auf dem malerischen Gelände erwartet die Besucher ein idyllisches
Dorf von liebevoll weihnachtlich
geschmückten Holzhäuschen. Hier
können große und kleine Besucher den meisten Ausstellern
beim Fertigen der angebotenen
Waren zusehen. So gibt es unter
anderem einen Löffelschnitzer,
Glasbläser, Steinmetz, Schmied,
Korbflechter und Töpfer, welche
vor Ort arbeiten.
Im Schutze der imposanten
Schlossfassade erstrahlen der
Schlosshof und der weitläufige
Park durch unzählige Kerzen, Laternen und Fackeln in einem weichen, stimmungsvollen Licht. Offene Feuerstellen sorgen überall
für Wärme und Behaglichkeit.
Eine besondere Rolle beim „Romantischen Weihnachtsmarkt auf
Schloss Merode“ spielt das kulturell hoch stehende Rahmenprogramm. Jeden Tag verbreiten abwechselnd Chöre und Solisten,
Musikkapellen und Alphornbläser aus Merode und der Region
besinnlich-vergnügte vorweihnachtliche Stimmung mit teils
jahrhundertealtem, weihnachtlichem Liedgut. Dreimal täglich
tritt das „Meroder Christkind“
auf und schickt aus luftiger Höhe
herzliche Weihnachtsgrüße. Gemeinsam stimmen die Besucher
nach jedem Auftritt im Innenhof
Weihnachtslieder an.
Ein nostalgisches Kinderkarussell und wunderschöne Kasperltheatervorführungen sorgen zusätzlich bei den jüngsten Besuchern für abwechslungsreiche
Unterhaltung.
Wer sich nach der Arbeit mit
Freunden zu einem Glühwein verabreden möchte, kann ab 19.00
Uhr den günstigen Nachtschwärmertarif nutzen.
Das Schloss ist seit 850 Jahren
im Besitz der Prinzen von Merode und wird von der belgischen
Adelsfamilie bewohnt und unterhalten. Bei den Luftangriffen im
November 1944 wurde auch
Schloss Merode schwer bombardiert. Die Wiederaufbauarbeiten
dauerten bis in die 80er-Jahre an.
Im Juni 2000 zerstörte ein Großbrand weite Teile des historischen
Gebäudes. Seit 2009 finden daher verschiedene hochkarätige
Veranstaltungen statt, welche die
Wiederaufbaumaßnahmen unterstützen.
Highlights 2016:
tägliches Erscheinen des Christkindls
Besuch des heiligen Nikolaus
(3./4. Dezember)
drei Abende mit Musikfeuerwerk
(9./10./11. Dezember)
interaktives Krippenspiel
Lichterprozession für Familien anlässlich des Luciafestes
(10./11. Dezember)
Champagnerpavillon
auf der Schlossterrasse
neu: befestigter Parkplatz
Romantischer Weihnachtsmarkt
mit traditionellem Handwerkstreiben auf Schloss Merode bei Düren
„ Nordrhein-Westfalens
schönster Weihnachtsmarkt “
In der Sendung „daheim und unterwegs“ des WDR zum schönsten Weihnachtsmarkt von Nordrhein-Westfalen 2011 gewählt.
23. November bis 18. Dezember 2016
während der Adventszeit von Mittwoch bis Sonntag
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Öffnungszeiten:
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Donnerstag: 14.00 bis 20.00 Uhr
Freitag:
14.00 bis 21.00 Uhr
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14.00 bis 22.00 Uhr
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – www.rundblick-hellenthal-schleiden.de
Gut vorbereitet für den Straßenverkehr
Das Hermann-Josef-Haus in Urft hat sich einen eigenen Verkehrsübungsplatz eingerichtet Unterstützung mit Material und Fahrzeugen durch die Kreisverkehrswacht Euskirchen
Kall-Urft - Mittags sind die Rasenmähertraktoren des HermannJosef-Hauses in Urft im Dauereinsatz. Kein Wunder, denn auf einem angekoppelten Anhänger
wird das Essen in die verschiedenen Wohngruppen auf dem zehn
Hektar großen Gelände gebracht.
Der Job als Essensausfahrer ist
durchaus beliebt, wie der kommissarische Heimleiter Rainer
Zimmermann mitteilt. Doch ohne
Traktor-Führerschein dürfen die
jugendlichen Bewohner das Gefährt natürlich nicht steuern.
Der erste Schritt zum „Lappen“,
wie die Fahrerlaubnis im Volksmund immer noch genannt wird,
ist das Erlernen der Verkehrsregeln. Das geschieht direkt auf dem
Gelände der Einrichtung. Bislang
wurde der Verkehrsübungsplatz
mit Kreide auf eine asphaltierte
Fläche im Hof gezeichnet. Nach
einem Regenschauer waren die
aufgemalten Straßen inklusive der
Pfeile und Haltelinien verschwunden.
Diese Zeiten sind vorbei. Der
Übungsplatz ist jetzt dauerhaft auf
dem Asphalt aufgezeichnet. Verkehrsschilder und Pylonen runden
ihn ab und bieten ganz neue Möglichkeiten wie Slalomfahrten, die
schon ein großes Geschickt im
Umgang mit dem Mofa erfordern.
Die Kreis-Verkehrswacht Euskirchen hatte die Übungsgeräte beschafft, genau wie das große JohnDeere-Kettcar mit Anhänger. „Das
wird in Einzelteilen angeliefert,
ich habe das zu Hause zusammengebaut“, berichtete Heinz
Hentz, Vorsitzender der Verkehrswacht. Der Verkehrsübungsplatz
darf selbstverständlich auch außerhalb der Schulzeiten genutzt
werden. „Nachmittags können die
Kinder den Platz in Gruppen nutzen, die Älteren dürfen mit Rollern üben“, erzählt Zimmermann.
Schon etwas älter, aber immer
noch äußerst gut in Schuss, sind
die schon vor geraumer Zeit von
der Verkehrswacht übergebenen
Mofas, die in Kürze dem HermannJosef-Haus endgültig überschrieben werden sollen. Mit diesen
düsen die Kursteilnehmer über
den Platz - sofern kein Stoppschild,
Vorfahrt-achten-Schild
oder die Rechts-vor-links-Regel
sie ausbremst.
Ab 15 Jahren dürfen die Mofaführerscheine gemacht werden. „Wir
haben jedes Schuljahr fünf bis
zehn Schüler, die wir auf die Prüfung beim Tüv vorbereiten“, erzählt Lehrer Michael Isop. Die
Mofakurse werden den Schülern
angeboten, die im Schuljahr 15
Jahre alt werden. „Wir haben mit
Beginn des Schuljahres, also Mitte August, angefangen“, so Isop
weiter.
„Wir sind bedacht, den Kindern
und Jugendlichen eine langfristige Perspektive zu bieten. Sie brauchen einen Führerschein, denn der
erhöht die Berufschancen“, be-
richtet Zimmermann. Durch die
Arbeit auf dem hauseigenen Verkehrsübungsplatz sind die Schüler, wenn sie später mit Fahrzeugen am normalen Straßenverkehr
teilnehmen, deshalb wortwörtlich
in Übung.
Auf den Führerschein sind gerade
die älteren Schüler auch aus einem anderen Grund angewiesen.
Die Wohngruppen befinden sich
nicht nur auf dem Hausgelände in
Urft, sondern auch in anderen Ortschaften. „Wir haben einen Schüler, der mit dem Roller aus der
Wohngruppe in Oberhausen
kommt“, sagte Zimmermann.
Insgesamt 190 Kinder, Jugendliche und ihre Familien werden im
Hermann-Josef-Haus betreut. 70
Jungen leben auf dem Gelände.
Die Schule in Urft wird von 90
jungen Menschen besucht.
pp/Agentur ProfiPress
Während Michael Isop und Heinz Hentz das Stoppschild begutachten,
halten Kettcar und Mofa ordnungsgemäß. Foto: Thomas Schmitz/pp/
Agentur ProfiPress
Rundblick Hellenthal & Schleiden – 02. Dezember 2016 – Woche 48 – Nr. 24 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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1000 Euro für die
Hilfsgruppe erlaufen
Shotokan Karate-Do Kall e.V.
Aufregung beim Vereinsfest
Die Gemeinschaftsgrundschule Kuchenheim
überreichte dem Förderkreis für tumor- und
leukämiekranke Kinder - Schüler liefen im
Mai Runde um Runde für den guten Zweck
Kall/Kuchenheim - Die Gemeinschaftsgrundschule
Kuchenheim hat 1000 Euro an die Hilfsgruppe Eifel gespendet.
Das Geld für den Förderkreis
für tumor- und leukämiekranke
Kinder haben die Schüler im
wahrsten Sinne des Wortes erlaufen.
Der Sponsorenlauf fand bereits
im Mai statt. Dabei zeigten sich
die Kinder hochmotiviert, sodass sie Runde um Runde zurücklegten. Als Stärkung gab es
Mineralwasser, Melonen, Bananen und Müsliriegel. Erfrischen
konnten sich die Schüler au-
ßerdem an einer „Schwammstation“. Für jede gelaufene
Runde erhielten die Kinder einen Stempel in ihrer Laufkarte.
Mit diesem Nachweis ausgestattet sammelten sie anschließend bei ihren Sponsoren das
Geld ein. So kamen mehr als
1000 Euro zusammen.
Den Scheck überreichte Björn
Dreesbach jetzt an Willi Greuel, den Vorsitzenden der Hilfsgruppe Eifel, der den Schülern
erzählte, was der Förderkreis
macht und wofür er das Geld
benötigt.
pp/Agentur ProfiPress
Schulleiter Björn Dreesbach (l.) überreichte dem Hilfsgruppen-Vorsitzenden Willi Greuel den Spendenscheck. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
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Herzlichen Glückwunsch in der Gruppe 12: Enis Sirokis, Leon Lippertz,
Jonathan Friedrich und Lukas Meitsch.
Es roch nach Grillwürstchen an
der Grundschule in Kall. Der Verein „ Shotokan Karate-Do Kall“
veranstaltete bei strahlendem
Sonnenschein sein jährliches Vereinsfest in der Grundschule Kall.
Ein großes Buffet und lange Tischreihen luden zum gemütlichen
Beisammensein ein! Doch ehe es
soweit war, wurde es für die meisten Kinder und Jugendlichen aufregend: Der Kata- Wettkampf
stand an. Die Teilnehmer drängelten sich in ihren weißen Karateanzügen um die ausgehangenen
Tabellen. Hier konnten sie sehen,
in welcher Gruppe sie starten
würden und gegen wen sie antreten mussten- sie waren entsprechend ihres Alters und ihrer Gürtelfarbe eingeteilt worden. Die
Wettkampfflächen waren bereit
und die 8 Kampfrichter saßen auf
ihren Plätzen, als die ersten Wettkämpfer zeitgleich unter den Augen der vielen Zuschauer ihre ersten Katas zeigten. Voller Konzentration, wie bei einer Kür, wurde
gegen imaginäre Gegner gekämpft. Die Kampfrichter hielten
danach ihre Punktetafeln hoch,
worauf hin eifrig gerechnet wurde: „Ob ich einen Pokal gewinne?“, fragte sich wohl so mancher Teilnehmer und nachdem sie
eine 2. Runde (und eine Gruppe
sogar 2 Stechen) hinter sich gebracht hatten, standen die Sieger
fest! Mehrere DAN Träger des
Vereins hatten die Ehre, die Pokale an die Wettkämpfer zu überreichen. Danach konnten alle Teilnehmer, stolze Eltern, Zuschauer
und Vereinsmitglieder mit großem
Appetit das Buffet stürmen. Abgerundet wurde das schöne und
spannende Fest mit einem SpaßFrisbee- Turnier für Erwachsene.
(Text Erika Krah) Schnupper Workshop: Erste Grundlagen in der
Selbstverteidigung für Frauen und
Männer ab 12 Jahre. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der
Kurs geht über 3 Wochen und findet
ab dem 2. Dezember jeweils freitags, von 18.30- 19.45 Uhr in der
Grundschule in 53925 Kall, Auelstr.
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jederzeit möglich. Kostenbeitrag
sind 10 €. Leichte Sportkleidung.
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