tagung - HRM

AGILE
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In Kooperation mit
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18.
ab 08.00
R
E
B
EM
Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen
09.00 - 09.15
Begrüßung
MODUL III: Die agile Organisation erschaffen
MODUL I: Digitale Potenziale nutzen
14.55 - 15.35
Best Case: Agile Piraten – Virale Verbreitung des
agilen Mindsets in der Lufthansa Group
Thomas Albicker, Swiss International Air Lines / Lufthansa Group
09.15 - 09.45
Best Case: Auf dem Weg zu einer
anpassungsfähigen Organisation
Dr. Christoph von Ungern-Sternberg, DB Vertrieb GmbH
15.35 - 16.05
New Case: Wie man Einhörner fängt und
artgerecht hält
Waldemar Zeiler, Einhorn Products GmbH
09.45 - 10.25
Best Case: Raus aus der Komfortzone
– Veränderung aktiv und mutig gestalten.
Johannes Burr, Axel Springer SE
16.05 - 16.30
Kaffeepause
16.30 - 18.00
Round Table Session II
18.00 - 18.15
Zusammenfassung
10.25 - 11.00
Kaffeepause
anschließendDinnerausflug
MODUL II: Vernetztes Arbeiten fördern
11.00 - 11.40
Best Case: Arbeit in virtuellen Räumen
– Social Collaboration in der Otto Group
Henning Klein, Otto Group
11.40 - 12.20
Best Case: Digital Leadership in
Industrieunternehmen
Andreas Voss, Air Liquide Deutschland GmbH
19. N
OVEM
BER
12.20 - 13.20
Lunch
08.00 - 08.45
Yoga
13.20 - 14.50
ROUND TABLE SESSION I
ab 09.00
Einlass
RT I: Führung und Zusammenarbeit in einer
vernetzten Arbeitswelt
Regina Köhler und Maja Kuko, AviloX GmbH
RT II: New Work Enablement
Eric Schlufter und Tim Miksa, netmedianer GmbH
RT III: Organisationsentwicklung hin zu agilen
Arbeitsweisen
Frank Eberhard, wibas GmbH
RT IV: Von oberflächlicher Symptombehandlung
zur Operation am offenen Herzen!
Heiko Fischer, Resourceful Humans GmbH
CHANGE LAB
10.00 - 15.00
CHANGE LAB – Das Testlabor für Change-Prozesse
und neue Tools
Frederik Tautz, Ketchum Pleon
@MartinDaniel created the private channel #tagung _change, and invited @HilkkaZebothsen, Chefredakteurin des pressesprecher
und @JanWeilbacher, Chefredaktuer des Human Resources Manager
@MartinDaniel set the channel purpose:
Ich bin mir nicht ganz sicher, Jan und Hilkka, wer ist denn nun der Treiber der digitalen Transformation im Unternehmen? HR oder PR?
Liebe @HilkkaZebothsen, lieber @MartinDaniel,
wer der tatsächliche Treiber der digitalen Transformation in den Unternehmen ist, kann ich nicht sagen beziehungsweise behaupten
Studien, dass es in der Regel eher das Marketing, die IT und der CEO sind als Kommunikation und HR. Doch viele Veränderungsprozesse im digitalen Zeitalter sind genau deswegen nicht erfolgreich. Denn HR hält sich häufig noch zu sehr zurück. Doch ohne HR
geht es nicht. Die Digitale Transformation ist nämlich weniger eine Frage von Technologie als eine Frage der Kultur. Und wer sonst
außer HR ist der erste Kulturgestalter im Unternehmen? Vernetztes Arbeiten, gegenseitiges Vertrauen, unternehmerisches Denken,
flexibles Handeln – Werte und Einstellungen müssen sich ändern, wenn man als Unternehmen in der komplexen Welt Erfolg haben
will. HR hat den Schlüssel zu diesem Erfolg.
Lieber @JanWeilbacher,
ich stimme Dir zu, dass die Digitale Transformation eine Frage der Kultur ist. Doch wer sonst kann den Mindshift anstoßen als die
Kommunikation? Längst ist sie viel mehr als ein Team aus Flyer-Feen und Krisenschönrednern. „PR will Führungsfunktion sein“,
konstatiert die Untersuchung „Profession Pressesprecher“. Und der Anspruch an Führung verlangt Einbindung, Akzeptanz und
Strategie. Was – verbunden mit einer Haltung als Ermöglicher – die Essenz von Kommunikation ist.
Liebe @HilkkaZebothsen,
die Kommunikation, die für Transparenz sorgt und die Notwendigkeit des Wandels deutlich macht, ist entscheidend. Da sind wir
uns, denke ich, einig. HR muss sich da noch mehr hinentwickeln. Deshalb hoffe ich hier auf gute Zusammenarbeit. Doch wenn
man will, dass Mitarbeiter veränderungsbereit sind, Führungskräfte loslassen und Freiraum geben und überhaupt ein unternehmerisches Denken und Handeln einzieht, dann braucht es einen Begleiter, der für eine Personal- und Führungskräfteentwicklung sorgt,
die die Menschen für das digitale Zeitalter fit macht. Wer sonst außer HR könnte dieser Begleiter sein?
Lieber @JanWeilbacher,
ich glaube, PR und HR sollten diesen Weg gemeinsam gehen. Kommunikatoren sind per se schon vernetzt im Innen und Außen,
das gilt für ihre Aufgaben und Themen genauso wie für sie persönlich. Denn nur so können sie den Herausforderungen der digitalen
Transformation gerecht werden. Doch Kommunikatoren fehlt oft noch das Selbstbewusstsein, diese Rolle auch für sich zu beanspruchen. Und die Einsicht der Führung, sie Treiber und Enabler sein zu lassen. Als interdisziplinär agierendes Projektteam PR+HR
ginge die Selbstpositionierung der UK sicher schneller.
Liebe @HilkkaZebothsen,
ich denke auch, HR und Kommunikation sollten endlich Wände einreißen und eng zusammenarbeiten. Aber bitte doch mit dem Ziel,
erfolgreich den Wandel hinzubekommen und nicht der Unternehmenskommunikation bei der internen Positionierung zu helfen. Da
hat HR selbst genug zu tun!
... es wäre ja nicht nur für uns ein gemeinsames Ziel, sondern etwas, das größer ist als wir.
MODUL I
D ig it a le
P o t e n z ia
le n u t z e
n
Digitalisierung ist ein Mittel zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung. Doch die
Digitalisierung erfordert nicht nur eine Optimierung bestehender Geschäftsmodelle
und Unternehmensstrukturen, sondern ermöglicht gleichzeitig das Heben neuer
Wertschöpfungspotenziale. Das geht nur, wenn die Mitarbeiter auf diesen Weg
mitgenommen und deren Potenziale sowie Kreativität gefördert werden. Denn Transformation ist eine Frage der Kultur, bei der HR und interne Kommunikation entscheidende Akteure sind.
09.15 - 09.45
B E ST CASE
AUF DEM WEG ZU EINER ANPASSUNGSFÄHIGEN ORGANISATION
Die DB Vertrieb GmbH will kundenzentrierter, agiler und innovativer werden. Ihr Personalbereich ist Begleiter, Treiber
und zugleich Teil dieses Wandels, der viele Fragen aufwirft: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf Führung, Organisation
und Zusammenarbeit aus? Welche Rolle hat HR in der VUCA-Welt? Wie muss sich HR für diese Zukunft aufstellen?
Dr. Christoph von Ungern-Sternberg
Leiter Veränderungsmanagement &
Kulturentwicklung, DB Vertrieb GmbH
09.45 - 10.25
BEST CASE
RAUS AUS DER KOMFORTZONE – VERÄNDERUNG AKTIV
UND MUTIG GESTALTEN
Johannes Burr gibt in seinem Vortrag am Beispiel der digitalen Transformation der Axel Springer SE hin zum
führenden digitalen Verlag Antworten darauf, wie ein neu entwickeltes Unternehmensleitbild in eine Organisation getragen werden kann, wie Mitarbeiter gewonnen, gestärkt und befähigt werden können, wie neue
Strukturen und Prozesse entwickelt und implementiert werden können und wie durch all dies der Wandel der
Unternehmenskultur gefördert und erlebbar gemacht wird.
FREI TA G
18. NOV EMBER 2016
Johannes Burr
Leiter Personalmarketing &
Change Management,
Axel Springer SE
MO DU L II
Ver netz tes Arb eite n förd ern
Die Entwicklung zum vernetzten Arbeiten gilt als einer der wichtigsten Trends in
Unternehmen. Doch Social Collaboration ist kein IT-Projekt. Denn Austausch, Zusamme narbeit und Wissenstransfer lassen sich nicht auf das technisch Machbare reduzieren. Tools müssen genutzt werden. Push ist dabei keine Lösung. Stattdessen
mü ssen die Mitarbeiter angezogen und begeistert werden.
11.00 - 11.40
B E ST CASE
ARBEIT IN VIRTUELLEN RÄUMEN – SOCIAL COLLABORATION
IN DER OTTO GROUP
Henning Klein
Abteilungsleiter Knowledge
Management, Otto Group
Interne Netze und virtuelle Räume können nur effektiv genutzt werden, wenn relevante Use Cases für den Mitarbeiter vorhanden sind. Nur so kann eine Vernetzung aller Arbeitsstrukturen und ein interner Wissenstransfer in Gang
gebracht werden. Wie die Otto Group mit ihrem Social Collaboration-Tool ottogroupnet ein digitales Instrument der
Zusammenarbeit schuf und weiterentwickelt, wird im Vortrag geschildert.
11.40 - 12.20
B E ST CASE
DIGITAL LEADERSHIP IN INDUSTRIEUNTERNEHMEN
Industrieunternehmen rufen die digitale Wende aus, doch viele Mitarbeiter bleiben
skeptisch. Das Traditionsunternehmen Air Liquide kommt auf dem Weg in die Cloud
gut voran - und erschließt sich neue Medien, neue Technologien und neue Formen
der Zusammenarbeit.
Andreas Voß
Leiter Unternehmenskommunikation,
Air Liquide Deutschland GmbH
FREITAG
18. NOVEM BER 2 0 1 6
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B
A
T
D
R O U N & 16.30 - 18.
14.50
13.20 -
In den beiden Round Table Sessions werden die einzelnen Themenmodule der Tagung
vertieft und fokussiert betrachtet. Erfahrene Themen-Experten geben einen Impuls
und leiten anschließend die Diskussionen an den einzelnen Thementischen. Sie haben
die Wahl, insgesamt gibt es die Chance, zwei Round Tables zu besuchen.
RO U ND TA BL E I
FÜHRUNG UND ZUSAMMENARBEIT IN EINER
VERNETZTEN ARBEITSWELT
Regina Köhler
Geschäftsführerin und
Senior-Beraterin,
AviloX GmbH
Maja Kuko
Projektkoordinatorin,
AviloX GmbH
Wie werden wir in der Arbeitswelt von morgen zusammenarbeiten und kommunizieren? Was
bedeuten Kommunikationsmittel wie Skype, SharePoint, Trello und Co. für die Führung? Und
wie können wir alle Generationen bei diesem Wandel mitnehmen?
Lassen Sie uns beim Round Table darüber diskutieren!
RO U ND TA BL E I I
NEW WORK ENABLEMENT
Eric Schlufter
Senior Social Workplace Jan Miksa
Consultant,
Gründer & CEO,
netmedianer GmbH
netmedianer GmbH
Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für digitale vernetzte Zusammenarbeit? Welches Mindset und welche Akzeptanz-Maßnahmen sind
notwendig? Was sind die Rollen von IK und HR auf diesem Weg?
RO UN D TA B L E I I I
ORGANISATIONSENTWICKLUNG HIN ZU AGILEN
ARBEITSWEISEN
Frank Eberhard
Senior Executive Consultant,
wibas GmbH
Agile Organisationen haben in einer volatilen und komplexen Umgebung Vorteile gegenüber starren Organisationen. Wie aber
kommt man zu einer agilen Struktur? Ausgehend von Thesen aus Praxisbeispielen gelungener und misslungener Transitionen
wollen wir in der Round Table Diskussion die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer zu Erkenntnissen verdichten.
ROUND TABLE I V
VON OBERFLÄCHLICHER SYMPTOMBEHANDLUNG ZUR OPERATION
AM OFFENEN HERZEN!
Alle reden von Agile, LeanStartup, Design Thinking und Digital als ob wir aus den Bollywood um SixSigma, Kaizen und .com nichts gelernt
hätten. Ja, unsere Welt vernetzt sich, wird schneller und komplexer. Vielen Firmen fehlt nicht der #Digital, sondern die klar differenzierte
unternehmerische Mission und adäquate Organisationsform, um Informationen und Ideen in der Geschwindigkeit der Welt um sie herum zu verarbeiten. Wer ist nun der Hofnarr und nennt das Kind intern beim Namen? Wer schafft es unangenehme, wichtige Dinge klar
und apolitisch in den Business-Kontext einzubringen ohne den Kopf zu verlieren? Liegt nicht hier die Chance für HR und andere Shared
Service-Bereiche moderne Methoden mit gutem Unternehmertum zu verbinden? Haben wir dafür die Skills die man braucht? Ist diese
Rolle überhaupt erwünscht oder müssen wir sie uns in einer Netzwerk-Organisation einfach nehmen?
Heiko Fischer
Chief Resourceful Human,
Resourceful Humans GmbH
MODUL II
I
D ie a g il
e Organ
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t io n e r s
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Viele Unternehmen sind in dynamischen Märkten aktiv und konkurrieren mit schnellen
und agilen Startups. Digitale Transformation, Einführung von Social Collaboration,
agile Unternehmensbereiche und Teams sind die Antwort. Neue Unternehmensstrukturen, Arbeitsarchitekturen und Führungskulturen sind notwendige Vorraussetzungen.
Dabei können HR und interne Kommunikation treibende Kräfte sein.
14.55 - 15.35
B EST CASE
AGILE PIRATEN – VIRALE VERBREITUNG DES AGILEN
MINDSETS IN DER LUFTHANSA GROUP
Wie erhöhe ich die Veränderungsfähigkeit der Organisation? Wie wird unser Unternehmen agiler?
Welcher Führungsspagat besteht zwischen Produktivität & Innovationsfähigkeit?
Vor dieser Frage stehen derzeit viele Organisationen im globalen Wettbewerb. Der klassische Reflex „das muss top
Down entschieden werden“ greift bei der Verbreitung von agilen Methoden zu kurz, da eine „Zwangsbeglückung“
mit den agilen Werkzeugkoffern (SCRUM, Kanban) nicht zwingend zu einer Änderung der Unternehmenskultur
führt. Wie wir alle wissen, steckt im inherenten kulturellen Wandel die wahre Energie der agilen Frameworks.
Der Praxisvortrag gibt einen Überblick über die Landkarte zur „viralen Verbreitung“ von Agilität innerhalb der Lufthansa Group und über konkrete Erfahrungen mit agilen Prototypen in verschiedenen HR-Instrumenten.
Thomas Albicker
HR Consultant & Agiler Pirat,
Swiss International Air Lines /
Lufthansa Group
15.35 - 16.05
N E W CASE
WIE MAN EINHÖRNER FÄNGT UND ARTGERECHT HÄLT
Jeder will ein Einhorn fangen, denn es verspricht dem Besitzer magische Kräfte. Wie man Einhörner
fängt, ob man sie überhaupt besitzen kann und vor allem wie man sie langfristig halten kann, könnt
ihr bei diesem magischen Vortrag erfahren. Alternativ gibt es an der Bar leckere Drinks.
Waldemar Zeiler
Founder & Chief Executive Unicorn,
Einhorn Products GmbH
FREITAG
18. NOVEM BER 2 0 1 6
10.00 - 15.00
DAS CHANGE LAB DES HRM-FORUM UND DER DEUTSCHEN PRESSEAKADEMIE
– DAS TESTLABOR FÜR CHANGE-PROZESSE UND NEUE TOOLS
Veränderungen in Unternehmen sind Gruppenprozesse – und als Gruppe soll
im Change Lab des HRM-Forum und der Deutschen Presseakademie gelernt
werden, Veränderung anzustoßen und zu begleiten.
Wir bereiten Sie vor auf das Change-Jahr 2017!
Frederik Tautz ist Senior Business Director bei Ketchum Pleon. Bereits seit
der New Economy begleitet er Unternehmen und Kommunikatoren bei der
Eroberung digitaler Kommunikationsräume. Heute hilft er insbesondere
Unternehmen dabei, Start-Up Techniken von Design Thinking bis MVP in die
Kommunikationsarbeit zu integrieren.
6.
Gemeinsam wird entschieden und diskutiert,
welche der ausprobierten Methoden im ChangeAlltag nützlich sein können.
1.
In einem ersten Schritt besuchen Sie
unterschiedliche Situationsräume im
Change Lab. Hier warten Veränderungsherausforderungen auf Sie.
2.
Sie stellen sich als Gruppe diesen Herausforderungen jedes einzelnen Raumes. Im Vorfeld
der Tagung haben Sie die Chance, den Inhalt
und Herausforderungen der Situationsräume
mitzubestimmen, bspw. durch das Einbringen
eigener Fragestellungen aus der Tagespraxis.
3.
Gemeinsam formulieren Sie
Lösungen und definieren
„Key Action Points“ für
deren Umsetzung.
4.
Dazu sollen Grundlagen des Design Thinking auf Change-Fragestellungen angewandt werden. Sie werden zudem gemeinsam weitere Tools und Methoden aus dem
agilen Umfeld der sich immer wieder
selbst mit Hochgeschwindigkeit wandelnden Startups austesten.
5.
Am Ende des Labs werden in großer Runde die
Ergebnisse verglichen, Gemeinsamkeiten und
Unterschiede herausgearbeitet und im kollegialen
Austausch das Rüstzeug für anstehende ChangeProjekte gesammelt.
SAMSTAG
19. NOVE M BER 2 0 1 6
Veranstalter
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