Seite 6 - Cronenberger Woche

CRONENBERGER WOCHE
Seite 6
14./15. Oktober 2016
TiC Turbulentes „Appartement“
»Nur Seifenblasen können
wir nicht verpacken!«
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Jack Lemmon verkörperte seinerzeit die
Hauptrolle, als Billy
Wilder im Jahre 1960
das Musical „Das Appartement“
aus der Feder von Neil Simon und
Burt Bacharach auf die Kino-Leinwand brachte. Der Film erhielt in
den USA zahlreiche Preise, darunter gleich fünf Oscars. Am TiCTheater schlüpfte der diplomierte
Musicaldarsteller Dustin Smailes,
dem TiC-Publikum selber durch
viele Bühnenauftritte bekannt, in
Wilders Rolle und brachte am vergangenen Freitag die muntere,
aber auch nachdenkliche Geschichte um die „graue Maus“
Chuck „C.C.“ Baxter (Christopher
Geiß) auf die Bühne des Ateliers
Unterkirchen. Die musikalische
Leitung hat Stefan Hüfner inne,
für die Choreografie zeichnet sich
Rachele Pedrocchi verantwortlich.
Die Handlung ist übersichtlich:
„C.C.“ Baxter arbeitet Tag für Tag
in einem riesigen New Yorker Büroturm für den Versicherungskonzern „Consolidated Life“ und dient
sich allmählich nach oben, indem
er sein Junggesellen-Appartement
an der Westside von Manhattan
den leitenden Angestellten als Liebesnest zur Verfügung stellt.
Manchmal muss er stundenlang
auf einer Parkbank im Central-
Foto: Martin Mazur
Fran (Jennifer Pahlke) und Chuck (Christopher Geiß) kommen sich
im „Appartement“ langsam aber sicher näher.
Park in der Kälte sitzen, bis er wieder in seine Wohnung zurück
kann. Eines Tages trifft sich der
oberste Personalchef Mr. Sheldrake (André Klem) dort ausgerechnet mit der Kantinenangestellten
Fran Kubelik (Jennifer Pahlke),
auf die der schüchterne „C.C.“
Baxter schon lange ein Auge geworfen hat. Als ihm durch einen
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Musicaldarsteller Dustin Smailes
inszeniert einen amerikanischen
Film-Klassiker der 1960er Jahre
Nächste Vorstellungen des neuen TiC-Musicals „Das Appartement“ sind
am 22. Oktober um 20 Uhr, am 23. Oktober um 19 Uhr sowie am 28. und
29. Oktober um jeweils 20 Uhr, am 30. Oktober um 15.30 Uhr und auch
noch im November und Dezember 2016. Karten gibt es im Internet unter
der Adresse www.tic-theater.de sowie an der TiC-Hotline 47 22 11.
Malgruppe
Cronenberg. Jeden dritten Freitag
im Monat trifft sich ein AcrylMalkurs im Netzwerk der Evangelischen Gemeinde Cronenberg.
Das nächste Mal wird sich am 21.
Oktober von 17 bis 19 Uhr im
Zentrum Emmaus künstlerisch betätigt. Infos gibt es bei Helga Moskat unter Telefon 47 44 43.
Raclette & Wein
Cronenberg. Das Raclette-Soirée
in der Weinhandlung Lapinski hat
sich zu einem beliebten Klassiker
gemausert. Hierzu werden Pfännchen von traditionell bis ausgefallen mit passenden Weinen serviert.
Zudem gibt es viele Infos zu Kombinationsmöglichkeiten von Wein
und Speisen. Das nächste Seminar
findet am Samstag, 29. Oktober
statt. Anmeldungen unter der Telefonnummer 47 05 25, die Teilnahme kostet 55 Euro pro Person.
23. Okt. 2016
Klanggewaltig
zu viert
Sonntag um 17 Uhr, Zentrum Emmaus Cronenberg
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Beethoven, Stenhammar und Fauré
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Zufall klar wird, dass seine Angebetete Sheldrakes Geliebte ist, versucht er seinen Kummer im Alkohol zu ertränken. Als er nach Hause kommt, findet er Miss Kubelik
in seinem Schlafzimmer ohnmächtig auf dem Bett liegend vor, neben
sich ein leeres Tablettenröhrchen,
weil sie sich mit Schlaftabletten
das Leben nehmen wollte.
Fran ahnt nicht, dass sie sich in
Baxters Apartment befindet. Nachbar und Arzt Dr. Dreyfuss (HansWilli Lucas) rettet Fran. Baxter tut
alles, um Fran aufzumuntern,
spielt mit ihr Karten, aber sie geht.
Erst an Silvester, als Chuck seine
Wohnung nicht mehr an Kollegen
vermietet, auf gepackten Koffern
sitzt und beschlossen hat, ein neu-
es Leben anzufangen, trennt sich
auch Fran von Sheldrake und
taucht bei Chuck Baxter auf. Zeit
für ein Happy End?
Chris Geiß und Jennifer Pahnke
singen und wirbeln mal verliebt
und mal betrübt durch die turbulente Komödie wie große Bühnenstars. Geiß verleiht Baxter eine
hinreißende und beeindruckende
Leichtigkeit. André Klem spielt als
Sheldrake perfekt den brutalen,
aber auch verliebten Chef. Wunderbare Leistungen boten ebenfalls
die vielen anderen Darsteller wie
Thorsten Kress, Anastasiia Jungk,
Wolfgang Sprotte, Dennis Gottschalk, Luisa Herget und Kerstin
Trant. Sie bildeten zusammen eine
tolle Einheit und glänzen ebenfalls
in ihren Rollen. Die Kostüme und
die Bühne hat Kerstin Faber genial
umgesetzt. Alles ist richtig 1960er.
Das Szenenbild des riesigen Großraumbüros aus dem Film „Ein
Mensch in der Masse“ und die anderen Szenen werden zig Mal in
Sekunden blitzschnell zum Chefbüro, zum Appartement oder zur
Bar umgebaut. Es ist ein Stück,
das aber auch von seinen vielen
bekannten Melodien lebt: „I'll never fall in love again” – auf
deutsch gesungen – ist ein Lied
davon. Ein Stück zum Verlieben,
das man sich nicht entgehen lassen
sollte. Doch über 2,5 Stunden, inklusive Pause, sollte man schon
mitbringen, um die unglaubliche
Leistung der zehn Darsteller und
auch von Regisseur Dustin Smailes bei diesem tollen Klassiker zu
genießen. In Cronenberg gibt es
zwar keinen Oscar zu gewinnen,
aber zehn Punkte für ein gelungenes Stück!
(mue).
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AM Versicherungsmakler Ab sofort in
neuen Räumen in der Kemmannstraße
„Nachhaltig, transparent und
fair“, alles Attitüden, die man eigentlich nicht bei einem erwartet, der in der Versicherungsbranche tätig ist. Doch bei Andreas Maul ist wirklich drin, was
draufsteht. Als freier Versicherungsmakler hat er gegenüber
den Vertretern von Versicherungsgesellschaften den Vorteil,
völlig unabhängig zu sein. Und
genau dies wissen seine Kunden
zu schätzen. „Ich suche immer
das beste Angebot von allen
auf dem deutschen Markt tätigen Versicherungsgesellschaften aus, das auch die Bedürfnisse des Kunden bestens abdeckt“, erklärt Andreas Maul. Viele scheuen zunächst den Gang zu einem Makler, weil sie immer die Angst im Hinterkopf haben, dass hier irgendwelche Kosten auf sie zukommen. Diese Befürchtung kann ihnen der gebürtige Cronenberger
nehmen: „Unsere Arbeitskosten werden durch die Courtage gedeckt, die wir von den Versicherungen erhalten. Auf die Kunden kommen keine zusätzlichen Kosten zu.“ Auch die Wahrnehmung
von Fristen, Terminen sowie die regelmäßige Kontrolle und Überprüfung vorhandener Verträge
können die Kunden vertrauensvoll in seine Arme legen – wohlgemerkt alles kostenlos. Ebenso zählen die komplette Bearbeitung von Schadensfällen sowie sämtliche Korrespondenz und Verhandlungen mit den Versicherern zu den kostenlosen Serviceleistungen, mit denen Andreas Maul gegenüber den Mitbewerbern auftrumpfen kann. „Und wir sind immer günstiger als der Versicherungsvertreter, weil die Abschlusskosten einfach geringer sind“, verspricht er. Weil die bisher genutzten Räumlichkeiten an der Hauptstraße 55 auf Dauer zu klein wurden, ist er mit seinem Büro
vor wenigen Tagen an die Kemmannstraße 7 umgezogen. Telefonisch ist er unter 76 94 95 11 oder
mobil unter (01 71) 3 52 20 43 zu erreichen. Mehr Infos unter www.am-versicherungsmakler.de.
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Wuppertaler Haushalt
Fehlbetrag kleiner
Wuppertal. Wegen der besorgniserregenden Überschreitung des für
das Jahr 2016 geplanten Fehlbetrages des Wuppertaler Haushaltes
hatte Stadtkämmerer Dr. Johannes
Slawig monatliche Berichte eingeführt. Und die verbreiten Anlass
zur Hoffnung, schließlich wird der
Fehlbetrag immer kleiner: Das
prognostizierte Defizit beläuft sich
nunmehr auf 13,9 Millionen Euro,
das ist im Vergleich zum Vormonat
eine Verbesserung um eine Million. Um den geplanten Fehlbetrag
zu erreichen, sind aber noch Verbesserungen von 2,4 Millionen
Euro notwendig.
Aufgrund vermehrter Abgabe
von Leistungsbeziehern an das
Jobcenter wurden im Bereich Zuwanderung und Integration Verbesserungen um 1,1 Millionen
Euro prognostiziert, damit werden
die Ansatzwerte wieder eingehalten. Sorge bereitet dem Kämmerer
allerdings der soziale Bereich: Besonders deutlich gestiegene Fallzahlen und damit einhergehende
höhere Kosten für die Inklusionshilfe in Schulen werden durch das
Land nur unzureichend ersetzt, obwohl dieses aufgrund der bestehenden Konnexität dazu verpflichtet wäre. Auch beim Unterhaltsvorschuss gibt es einen höheren
Anspruch und mehr Berechtigte.
Letztlich ist Stadtkämmerer Dr.
Johannes Slawig aber optimistisch, am Jahresende den geplanten Fehlbetrag von 11,5 Millionen
Euro nicht zu überschreiten. Allerdings müsse die konsequente
Haushaltsdisziplin fortgeführt und
zusätzliche Belastungen vermieden oder durch Einsparungen an
anderer Stelle kompensiert werden. Schließlich will die Stadt
Wuppertal im kommenden Jahr
2017 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen.
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