media info - aboutTravel

2017
Madeira · Funchal
Baia Azul****
Top-Tipp
Winter Top
Seller
NR. 23 | 9. JUNI 2016 | www.travelinside.ch
media info
preise, formate & wichtige informationen
• kurzcharakteristik TRAVEL INSIDE
• specials & supplements
• verlagsangaben & technische daten
• preise & formate
• zuschläge, rabatte & spezielle werbeformen
• kunden-publikationen
• termin- & themenplan
die zukunft
von twerenbold
Im Dezember 2015 verunglückte Werner Twerenbold, Verwaltungsratspräsident der Twerenbold Reisen Gruppe.
In seine Fussstapfen getreten ist sein
Sohn Karim Twerenbold. Ein halbes
Jahr nach dem Tod seines Vaters
spricht der 31-Jährige erstmals über
den Schicksalsschlag und die ersten
Monate danach als neuer Verwaltungsratspräsident der Gruppe.
eJo
interview Seiten 6 und 7
Florian Tomasi
verlässt TUI Suisse
Florian Tomasi, Senior Manager Product & Trading bei TUI Suisse, wird das
Unternehmen per Ende August auf
eigenen Wunsch verlassen. Tomasi
stand sowohl dem Sun&Beach- als auch
dem Modularprodukt vor und berichtete an Produkt- und Trade-Direktor
Adrian Eckert. Seine Position wird
nicht 1:1 neu besetzt; Rahel Seiler,
Manager Product &
Trading Modular,
sowie
Samuel
Kuhn, Manager
Product & Trading
Sun & Beach, rutschen nach und
berichten künftig
direkt an Eckert. SJ
Florian Tomasi
• preise & formate travel top jobs
• facts & figures
Buchungsbarometer
Umsatzentwicklung gegenüber Vorjahr
Mai
+20 %
• weitere verlagsprodukte
+6,9 %
2016 kumuliert
(Jan–Mai)
TEILNEHMENDE REISEBüRoS: 20
www.reise-treuhand.ch
Stand: Oktober 2016
Das grosse Zittern bei Kuoni
Schweiz: Wer muss gehen?
Die Prüfung aller Geschäftsbereiche und der drohende Stellenabbau
sorgen im Unternehmen für grosse Unsicherheit.
Am Freitagmorgen informierte Marcel
Bürgin, CEO Kuoni Schweiz, seine
Mitarbeitenden über den aktuellen
Stand der Ablösung von der Kuoni
Group und der Integration und Zusammenarbeit mit der neuen Eigentümerin DER Touristik. Kernpunkt
seiner Message: Als Folge der schlechten Zahlen werden bereits seit einigen
Wochen sämtliche Geschäftsbereiche
einer genauen Prüfung durch interne
und externe Stellen unterzogen.
Betroffen Sind Touroperating, Retailing, IT, HR, Marketing, Vertrieb und
Finanzen sowie die generellen Kostenstrukturen. Geprüft wird laut Bürgin
auch ein Stellenabbau. Das Projekt soll
bis Mitte Juli abgeschlossen werden.
«Der Umsatz liegt im tiefen zweistelligen Bereich unter dem ohnehin
schon nicht erfreulichen Vorjahr,
wobei die Spezialisten-Marken besser
arbeiten als die Marken Kuoni und
Helvetic Tours. Auch dieses Jahr wird
es einen Verlust geben», so Bürgin. Die
ganze Branche und das klassische
TO-Modell stünden unter Druck. Die
Reiselust habe sich abgeschwächt, eine
Die Ankündigungen von Marcel Bürgin (CEo
Kuoni Schweiz) lösen Verunsicherung aus.
Trendwende sei nicht absehbar. Speziell im Online-Kanal habe Kuoni noch
Aufholbedarf, so Bürgin.
BürginS informationen blieben intern nicht ohne Folgen. Zahlreiche
Kuoni-Mitarbeiter und -Kenner sprechen von einer totalen Verunsicherung, Unruhe und einer brodelnden
Gerüchteküche. Überrascht seien die
wenigsten, man habe damit rechnen
müssen. Ein Stellenabbau sei absehbar, schliesslich sei es in der Administration bereits zu Kündigungen gekommen und natürliche Abgänge
würden teils nicht ersetzt. Jeder frage
sich, ob er bei Kuoni noch eine Zukunft
habe. Unter diesen Umständen sei es
schwierig, mit vollem Engagement
und Motivation zu arbeiten.
Auch Mitbewerber spüren die
Verunsicherung bei Kuoni Schweiz.
Von Marktteilnehmern ist zu hören,
dass es zwar nicht mehr Bewerbungen
von Kuoni-Mitarbeitenden gebe, aber
vermehrt solche von Kaderangestellten. Einer spricht gar davon, dass
Kuoni eine Fundgrube für hoch qualifizierte Mitarbeitende geworden sei.
Trotz unruhiger Zeiten gibt sich
Bürgin optimistisch: «Die Integration
von Helvetic auf Blank ist fast abgeschlossen, die dynamischen Flüge
folgen noch. Alle Katalog-Abreisen ab
November werden auf Phoenix Unlimited sein. Wir wollen möglichst
viele Synergien mit DER Touristik
nutzen. Um die Zukunft mache ich
mir keine Sorgen», so Bürgin.
UH
Kommentar Seite 4
die reisebranche traf sich am iawa zürich
Ein Insider After Work Apero (IAWA) im Zürcher Club Mascotte: Das
verspricht immer volles Haus und beste Stimmung. Den neusten Beweis lieferte die Reisebranche am letzten Donnerstag ab, als 370
Gäste der Einladung von TRAVEL INSIDE und den Sponsoren folgten
und den Tag bei guten Gesprächen und feinen Drinks ausklingen
liessen. Ermöglicht wurde der Anlass durch die Sponsoren (v. l.)
Jean-Marc Mange (Europäische Reiseversicherung), Sacha Grassi
(Hertz), Viktoria Jeggli (TTW), Fabio Bühlmann, Paul Buchs (beide
Hauptsponsor Edelweiss), Charlotta Zambelli (Hauptsponsor Thomas
Cook) und Andrea Ramalho (TRAVEL INSIDE). Nicht auf dem Bild:
ti
Sponsor Ast Messebau.
Weitere Bilder auf Seite 21 und www.travelinside.ch
Tagungen & evenTs organisieren
www.mice-tip.ch
kurzcharakteristik
TRAVEL INSIDE
ist die auf die Informationsbedürfnisse der Reiseprofis massgeschneiderte
Schweizer Fachzeitung. Kompakt und kompetent berichtet TRAVEL INSIDE seit
über 30 Jahren über Ereignisse, analysiert und kommentiert Entwicklungen
in der Touristikszene, zeichnet Trends auf und lässt Fachleute zu Wort kommen.
TRAVEL INSIDE: Die führende Fachzeitung für Touristik
Madeira
in der Schweiz, wöchentlich neu
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people & events
travel inside
13 | 31. März 2016
events
es war ein rührender Moment für stephan Frei, Geschäftsführer Reisebüro Mittelthurgau, Karim twerenbold, verwaltungsrat twerenbold Reisen Gruppe und Geschäftsleiter
swiss excellence River Cruise GmbH, sowie nazly twerenbold, als die beiden schiffe
Allegra und Melodia des Flussfahrten-spezialisten Mittelthurgau von Christa Rigozzi
getauft wurden. Durch den taufanlass in Basel führte sven epiney, für stimmung sorgten zudem Anna Rossinelli sowie stéphanie Berger. Unter den 400 geladenen Gästen
befanden sich auch die Botschafterin aus Rumänien, Anka opris, und der rumänische
Botschaftsrat valentin panait.
EJO
zwei workshops mit
relais & Châteaux
Versammelte Flussfahrt-Prominenz (v.l.): Anka Opris, Botschafterin Rumänien, Nazly Twerenbold, Karim Twerenbold, Sven Epiney, Christa Rigozzi, Stephan Frei, Pfarrer Felix Christ und
Valentin Panait, Botschaftsrat Rumänien.
Excellence Katharina: Das erste
Schweizer Flussschiff in Russland
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Deutschland
AlAin ChiSAri, CCO von Edelweiss,
betont das «Qualitäts-Ferienprodukt». Edelweiss habe einen «ganz
anderen Auftritt», mit Business
Class, hochwertiger Economy und
neu WiFi-Bordunterhaltung. V.a.
aber seien die günstigen Abflugzeiten und die höheren Frequenzen
ein Vorteil. «Ob man einmal die
Woche fliegen kann, oder fünfmal,
das ist ein Riesenunterschied», so
Chisari. Zumal viele Leute heute
kürzer, dafür öfter in die Ferien
flögen. Hauptpartner der Edelweiss
ist wie im Sommer TUI Suisse.
Mit drei Maschinen, von denen
zwei grossteils für den Ethnik-
ecuador zeigte seine schönsten seiten
Mit elf veranstaltern und DMCs war die Delegation
aus ecuador angereist, um die touristischen Reize
ihres landes Reiseverkäufern in der schweiz zu
präsentieren. Im Hotel sheraton in Zürich-West gab
es Filme und Infos aus erster Hand, welche die lateinamerikaner mitgebracht hatten. Im vordergrund
standen vogelbeobachtung, die Galapagosinseln
und Bootstouren.
SG
Zu Gast in Zürich: Botschafter Gonzalo Salvador und
Estefania Gallegos (Europe Marketing Coordinator) aus
der Botschaft Ecuadors in Bern.
Aus- und Weiterbildung
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trAvel top joBS
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people & eventS
18
Carmen Breuss, Markt-Managerin Schweiz von Österreich Werbung (6. v. l.), lud zusammen
mit sechs Partnerregionen in den grünen Frau Gerolds Garten.
Spezialisten Air Prishtina unterwegs sind, kann Germania nicht
die Frequenzen einer Edelweiss
anbieten. So werden Agadir, Fuerteventura, Hurghada und La Palma
nur einmal die Woche angeflogen.
DieSe Ziele Seien eine Art Test, sagt
Germania-VR-Präsident Urs Pelizzoni. «Von den Zielen, die wir
mehrmals wöchentlich anfliegen,
versprechen wir uns viel.» Dies sind
neben den Ethnik-Zielen Prishtina,
Skopje und Beirut je zweimal
Funchal, Larnaka (im November)
und Las Palmas. Und dann gebe es
«Pflichtübungen» wie Mallorca, das
dreimal die Woche bedient wird.
Bei den TO-Partnern sei man
noch am Aufbau. «Schliesslich sind
wir erst im März 2015 gestartet», so
Pelizzoni. Aber durch die Beteiligung der Germania Deutschland
Monaten, das verkraftet keine Destination», sagt Bou­
raoui mit Blick auf die Geschehnisse im letzten Frühling
und sommer. Die Zuversicht hat er trotzdem nicht verlo­
ren, und dies hat seinen Grund: «Die Veranstalter glau­
ben an die Destination. air Marin bestätigt, dass die
nachfrage zunimmt, und macht
wieder werbung für tunesien. Fti
schweiz hat ebenfalls wieder
mit Marketingaktivitäten be­
gonnen, Xenotours plant es im
laufe des Juni, und auf den
herbst hin wollen auch hotel­
plan suisse und tUi suisse
Die Destinationstabelle im letzten tRaVel insiDe
spricht eine deutliche sprache: Bei Ägypten und tune­
sien wimmelt es von roten pfeilen, alle Veranstal­
ter liegen im Vorjahresvergleich 10 % und
mehr im Minus. Boudeir Bouraoui, Direktor
des tunesischen Fremdenverkehrsamtes
ontt in der schweiz, bestätigt dies: «Von Ja­
nuar bis april 2016 reisten 3803 personen aus
der schweiz nach tunesien. Das sind 44 % we­
niger als im Jahr zuvor. im gesamten letzten
Jahr waren es 27 000 gewesen. «Zwei
terroranschläge innert dreieinhalb
drinnen ein wärmendes Feuer. Im entsprechend gestalteten Rahmen mit viel
Grün erzählten die Regionenvertreter unter dem Motto «natur.sinn» von naturnahen erlebnissen und Begebenheiten.
NDR
Gran Canaria muss sich im Winter
auf einen Grossanflug aus der
Schweiz gefasst machen.
seien die Türen der deutschen TOs
offen. Partner wie Schauinsland,
Alltours, FTI, TUI und Thomas Cook
seien wie im Sommer wieder dabei.
Mit DER Touristik sei man in Sachen
Kuoni Schweiz und ITS Coop schon
lange im Gespräch. Derzeit sind
85% der Plätze noch im Einzelplatzverkauf.
Auch der Flugplan ist Pelizzoni
zufolge noch nicht sakrosankt.
Laufe z.B. Vilnius diesen Sommer
gut, werde man das Ziel durchfliegen. Auch Ski-Flüge England–Bern
kann er sich vorstellen. Mit der Zahl
der Repeater-Kunden ist Pelizzoni
zufrieden, diese seien v.a. von der
Transparenz des Produkts überzeugt. Zur Überkapazität nach Las
Palmas sagt er: «Das ist gar nicht so
schlimm.» Jeder könne dort eine
annehmbare Auslastung erreichen.
Bericht Seite 1, Kommentar Seite 4
HoffnungsscHimmer für Tunesien und ÄgypTen
Die Veranstalter setzen Werbemittel und
Charter-Kapazitäten für die Destinationen ein.
ÖsterreiCh präsentierte
siCh naturnah in züriCh-west
22 | 2. Juni 2016
Stephanie Günzler
«Konkurrenz belebt den Markt. Wir
sind gut vorbereitet», heisst es bei
Air Berlin. Und bei Edelweiss: «Als
Airline bist du nie allein. Wir konzentrieren uns auf uns». Im Konkurrenzkampf gegen die Germania
Flug AG, der zum Winterflugplan
2016/17 eine neue Dimension erreicht, berufen sich beide auf ihre
langjährige Präsenz am Markt. «Wir
haben gute Partnerschaften mit
den Veranstaltern, der grosse Teil
der Flugplätze ist an diese verkauft
und bei vielen bereits buchbar»,
sagt Stefan Gutknecht, Sales-Chef
Schweiz von Air Berlin. Neu sei
Hotelplan Suisse (Ex-Partnerin der
Germania) auf allen Flügen dabei.
Man habe sogar mehr fixe Plätze
verkauft als im Vorjahr, berichtet
Gutknecht. Die TOs goutierten es
sehr, dass Air Berlin wenig an den
Zielen und Flugtagen ändere.
FoCUS
Diverse vertreter von Relais & Châteaux aus Frankreich, Italien,
portugal, Kanada und thailand präsentierten ihre Häuser an
zwei Workshops in Zürich und in Genf. Rund 60 Gäste, bestehend aus travel Agents, tour operators, Corporates und MICeverantwortlichen, nutzten die Gelegenheit zum freien networking und Cocktail Dinner.
TI
Österreich Werbung lud mit den partnern
steiermark, Achensee, seefeld, Burgenland, tiroler Zugspitz Arena und Kleinwalsertal in Frau Gerolds Garten in
Zürich-West. Während draussen schneeflocken vom Himmel tanzten, flackerte
Mit diesen Massnahmen will
Lufthansa ihren Ruf aufbessern
travel inside
In Konkurrenz mit Edelweiss und Air Berlin geht es um gute Frequenzen
und TO-Partnerschaften. Auf die Kanaren haben es alle abgesehen.
6
DeStinAtion report
Als offizieller Airline-partner des Kino-streifens «Batman versus superman: Dawn of Justice» präsentierte turkish Airlines am vergangenen Mittwoch die
vorpremiere des Fantasy-Action-Films. Zahlreiche
Reisebüro- und weitere vertriebspartner der Airline
durften im Kino pathé in Dietlikon das Zusammentreffen der beiden superhelden mitverfolgen. Und
auch eine Maschine von turkish Airlines hatte im
Film ihren Auftritt.
SG
Winter Top
Seller
Germania tastet sich vor
4
Maik Gruba über das erste Jahr
des FTI Ticketshops
Dank Schweizer Gästen:
Sachsen ist auf dem Vormarsch
Begegnung der superkräfte
Top-Tipp
top news
opinion
trAvel MArKet
Die Zürcher Mannschaft von Turkish Airlines hatte nach
Dietlikon geladen (v. l.): Emra Hasan Yilmaz (Regional
Marketing Manager), Thaison Chung (Corporate Sales
Manager), Selen Karaagac (Marketing-Assistentin) und
deren Schwester Burcu Karaagac.
Die offiziellen Repräsentantinnen von Relais & Châteaux: (v. l.)
Mylène Oquidan (Director, Member Services Switzerland &
Liechtenstein), Tracy Neureuther (Sales Manager Germany,
Switzerland, Austria & Benelux) sowie Eileen Strobel
(International Reservations Consultant).
2
inhalt
viel prominenz an der
schiffstaufe von Mittelthurgau
Boudeir Bouraoui (l.)
und Michael Grütter.
wieder einsteigen.» Bouraoui geht deshalb davon aus,
dass sich die einreisezahlen aus der schweiz in diesem
Jahr zumindest wieder stabilisieren.
tunesien selber verzeichnet im Moment vor allem eine
erhöhte nachfrage aus Russland – wohl weil die Russen
alternativen zur türkei suchen, mit der sie sich im
Clinch befinden.
in Ägypten ist es vor allem spezialist express travel in­
ternational, der die Destination weiterhin pusht. in der
herbstsaison (25. september bis 30. oktober 2016) legt
er zwei wöchentliche Zusatzflüge nach hurghada und
Marsa alam auf. «wir spüren wieder eine zunehmende
nachfrage nach Ferien an der Küste und sind heute mit
den verfügbaren Kapazitäten schon am limit», sagt Ge­
schäftsführer Michael Grütter. Flugverfügbarkeiten seien
Mangelware.
Sj
ToP NEWS
travel inside
22 | 2. Juni 2016
Paxlounge mit prominentem Launching-Partner
Die Reisebüro-Software, die Online- und Offline-Beratung verknüpfen soll, ist nun mit Cets
verbunden. Kuoni Schweiz zeigt sich sehr interessiert.
Eine neue Reisebüro-Software will in der Schweiz
Fuss fassen. Sie heisst Paxlounge, stammt aus dem
Hause des Travel-Tech-Spezialisten Paxconnect aus
Köln und bietet den Retailern die Möglichkeit, individuelle Webseiten mit
Reiseangeboten für ihre
Kunden zu erstellen. Diese
erhalten vom Reisebüro per
Telefon, Mail oder im persönlichen Gespräch einen
Code, mit dem sie sich auf
der Website des Retailers
einloggen können und auf
seine persönliche Seite gelangen. Dort kann das Reisebüro beliebig viele, selbst
ausgewählte Reiseangebote
anzeigen. Wer die Funktion
nicht in die eigene Website
integrieren will oder keine
Website hat, dessen Kunden
können sich über Meinereiseangebote.de einloggen.
Die Stossrichtung ist
klar: «Die Zukunft gehört
der Verknüpfung von online
tail-Chefin Annette Kreczy.
Sie erhofft sich davon eine
bessere Conversion Rate und
eine effizientere Erstellung
von Offerten.
Mit der Paxlounge kann der Retailer den Kunden auch online beraten
– im Design des Reisebüros (das Bild zeigt die Testversion).
und offline, und dafür ist
die Paxlounge geeignet», so
Paxconnect-Geschäftsführer Joachim Monski.
EINZELNE ScHWEIZER Kunden wie etwa Bentour, Holidaycheck oder Pomorin
nutzten die Software bereits. Nun hat Paxconnect
aber eine Schnittstelle zum
Buchungssystem Cets gebaut und erhofft sich dadurch eine stärkere Präsenz
in der Schweiz. Vorerst sind
nur Inhalte aus dem Cets
Powersearch in die Paxlounge übertragbar, später
soll es auch mit ganzen
Cets-Warenkörben klappen.
Als Pilot-Partner konnte
Kuoni Schweiz gewonnen
werden. «Wir starten mit
einigen Filialen und werden
die Paxlounge, wenn alles
gut läuft, danach flächendeckend in der Deutschschweiz
einsetzen», sagt Kuonis Re-
SPoTLIGHT
NEBEN cETS sind noch 26
weitere Quellsysteme an die
Paxlounge angebunden,
darunter weitere CRS wie
Traveltainment Bistro oder
Traffics, aber auch CruisePortale (u.a. E-hoi), Veranstalter wie Studiosus oder
Anbieter von Zusatzleistungen wie Sunnycars, Drive
FTI, Allianz Global Assistance oder die Europäische
Reiseversicherung.
Nach dem Pilotbetrieb
können Reisebüros die
Paxlounge während 30 Tagen gratis testen. Danach
kostet die Software gemäss
Monski EUR 39 pro Monat
pro Bürolizenz, wobei individuelle Verträge mit grösseren Abnehmern möglich
seien.
SJ
Kommentar Seite 4
3
›› FLIxBUS mischt sich in ein neues
Geschäftsfeld ein und versucht sich
an individuellen Gruppenreisen. Unter
dem Namen «Flixbus mieten» können
Gruppen einen ganzen Bus samt Fahrer chartern und Abfahrtsort, Abfahrtszeit, Zielort und Gruppengrösse selbst
bestimmen. Ebenso steht auf Wunsch
vor ort der Fahrer zur Verfügung. online wird ein unverbindlicher Kostenvoranschlag berechnet, in dem alle
Kostenfaktoren berücksichtigt werden.
Derzeit können Kunden aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien
und den Niederlanden entsprechende
Reisen organisieren. Weitere Abfahrtsländer seien bereits in Planung. Man
kann damit rechnen, dass dazu auch
die Schweiz gehören wird.
›› Gäste von HELvETIc ToURS werden
ab diesem Sommer vor ort durch die
Mitarbeitenden der neuen Kuoni-Mutter DER Touristik betreut. An den Kurzund Mittelstrecken-Destinationen werde somit in vielen Hotels die Präsenz
der Reiseleitung «viel höher sein als
bis anhin», schreibt Helvetic Tours. Auf
den Hoteltafeln, Clipboards sowie Infound Rückreisemappen ist das HelveticTours-Logo neben den anderen DERMarken zu sehen.
SIMoN MARcoN, cEo STUDyLINGUA AG, ST. GALLEN
«Pro Linguis als Marke wird weitergeführt»
Der Sprachreisen-Spezialist äussert sich zur Übernahme, den Folgen und zum zukünftigen Auftritt.
Herr Marcon, was gab den Ausschlag,
Pro Linguis zu übernehmen?
Wir spielten schon länger mit dem Gedanken, ein Büro in Zürich und in Bern zu
eröffnen, und waren auch schon mit verschiedenen Anbietern in Kontakt. Als sich
die Gelegenheit bot, Pro Linguis zu übernehmen, waren wir sofort sehr interessiert. Pro Linguis geniesst in der Schweiz
grosse Anerkennung und gehört zu den
einflussreichsten Anbietern. Ich freue
mich sehr, Pro Linguis unter unserem
Namen weiterführen zu dürfen.
Heisst das, der Name Pro Linguis verschwindet?
Nein, überhaupt nicht. Wir haben die
Marke Pro Linguis – nicht das Unternehmen – übernommen und werden diese
unter dem rechtlichen Dach der Studylingua AG integrieren. Pro Linguis ist ein
Name mit viel Tradition und wird bei den
Kunden mit Qualität in Verbindung gebracht. Die Marke Pro Linguis wird also
weiterhin am Markt präsent sein. Ledig-
lich die Programme werden wir auf
nächstes Jahr teilweise etwas anpassen.
Ist die ebenfalls zu Kaplan gehörende
RHZ Sprachen auch Teil des Deals?
Ja, wir haben auch RHZ Sprachen übernommen und werden es im bisherigen
Stil weiterführen.
Können Sie etwas zum Kaufpreis und
zum Jahresumsatz sagen?
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen
vereinbart. Pro Linguis generierte 2015
immer noch einen Umsatz im guten tiefen zweistelligen Mio.-Bereich und gehört nach wie vor zu den Marktführern in
der Schweiz. Der Umsatz des «neuen»
Unternehmens wird ebenfalls im tiefen
zweistelligen Millionenbereich liegen.
Werden Sie alle Mitarbeitenden von
Pro Linguis übernehmen?
Es wäre schön, wenn wir das könnten,
doch leider ist das nicht möglich. Pro
Linguis hatte bis anhin eine sehr teure
Struktur mit den Verkaufsbüros und einem Headoffice in Zürich, die nun angepasst werden muss. Eine grössere Umstrukturierung ist derzeit im Gang und
aus Respekt vor jenen Mitarbeitenden,
die wir nicht übernehmen können, bin
ich etwas zurückhaltend.
Die meisten Mitarbeitenden in den Verkaufsbüros werden weiterbeschäftigt
und auch das Management in der
Schweiz wird uns erhalten bleiben. Zudem gab es während der unsicheren Zeit
der Verkaufsverhandlungen auch einige
natürliche Abgänge, die wir teilweise
wieder ersetzen werden.
Werden die fünf Filialen und das Beratungsangebot auf Termin in Genf unverändert weitergeführt?
Ja, die Verkaufsstellen werden unter
dem Namen Pro Linguis weitergeführt.
Das Beratungsangebot auf Termin in
Genf werden wir aber anders organisieren. Wie wir hier genau vorgehen wollen,
ist noch nicht entschieden.
rn bei Kuoni
te
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Z
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oN ToP
Wird Pro Linguis auch weiterhin Mitglied bei der Salta und Teilnehmer am
Garantiefonds sein?
Da ändert sich nichts. Mit Studylingua
sind wir bereits Mitglied und Teilnehmer.
Neu werden wir das mit den beiden Marken Studylingua und Pro Linguis sein.
Welche Synergien versprechen Sie
sich durch die Übernahme?
Für uns macht eine Übernahme Sinn, da
wir bis anhin nur in St. Gallen mit einem
Büro präsent waren. Neu können sich
Kunden von Studylingua auch in den fünf
Filialen von Pro Linguis von fachkundigen und erfahrenen Spezialisten beraten
lassen. Wir sehen in dieser Übernahme
auch eine Chance, den Namen Studylingua in der Schweiz bekannter zu machen. Speziell für mich als Gründer und
Inhaber ist das natürlich sehr wichtig.
Weiter versuchen wir, durch Synergien
Kosten einzusparen und Programme gemeinsam durchzuführen.
UH
Kommentar Seite 4
NR. 23 |
6 | www.
9. JUNI 201
travelins
t
die zukunfenbold
von twer5 verunglückte Wer-
ide.ch
PEOPLE & EVENTS
travel inside
SwiSS Stärkt Genfer
ManaGeMentteaM
nicolas Wild übernimmt neue Aufgaben bei der
Swiss in Genf und soll in seiner Funktion als Strategic Business Developer Westschweiz und französische Grenzregion die Vision der Airline in der Region
mittel- und langfristig etablieren. Wild, der bereits seit 25 Jahren für die Crossair,
Swissair und die Swiss in verschiedenen
Funktionen tätig ist, berichtet an
lorenzo sToll, der das SwissTeam in Genf leitet.
Nicolas Wild
Carlson Wagonlit: neuer CEO
Kurt Ekert
KUrT eKerT ersetzt doUGlas anderson als President und CEO bei Carlson Wagonlit Travel per sofort.
In seiner Funktion berichtet er direkt an den Vorstand
von Carlson. Ekert arbeitete bis vor kurzem als Executive Vice President & Chief Commercial Officer bei
Travelport. In seine fünfjährige Tätigkeit in dieser
Funktion fiel u. a. der Börsengang von Travelport. Zuvor war er bereits neun Jahre lang in verschiedenen
leitenden Funktionen bei Travelport tätig, u. a. als
Chief Operating Officer von GTA. Zu seiner Berufserfahrung gehören auch sechs Jahre bei Continental
Airlines. Der bisherige CWT-Chef, Douglas Anderson,
verlässt das Unternehmen mit noch unbekanntem
Ziel. Er war acht Jahre lang an der Spitze des Geschäftsreisespezialisten tätig gewesen.
Fachspezialistin bei
Hotelplan Suisse
michèle hUnGerBühler
übernimmt per 1. Mai 2016
die Position als Fachspezialistin interne Kommunikation & Verantwortliche
Nachhaltigkeit. Zudem wird
sie als Stellvertreterin von
Mediensprecherin prisca
hUGUenin-diT-lenoir tätig sein. Hungerbühler ersetzt anJa doBes, die das Michèle Hungerbühler
Unternehmen nach acht
Jahren verlässt. Die neue Fachspezialistin, die 2015
ihr Studium mit dem Master in Organisations-Kommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften abschloss, war zuletzt in der
Kommunikationsabteilung des Migros-Genossenschafts-Bundes in Zürich tätig.
aMerican expreSS
GBt-chef tritt zurück
Bill
Glenn
Neuzugang bei SQ
Seit dem 1. April 2016 ist Jessica FaBrizi neue Public
Relations und Marketing Executive von Singapore Airlines (SQ) Schweiz. Die 34-Jährige verfügt über zehn
Jahre Erfahrung in der Kommunikation, hauptsächlich
in der Automobilbranche. Bis August 2015 leitete Fabrizi die Public-Relations-Abteilung von Peugeot
(Suisse) SA, bei der sie ausserdem Mitglied
der Geschäftsleitung war. Davor war sie in
der Marketing- und Kommunikationsabteilung von Fiat Chrysler tätig.
Jessica Fabrizi
Bill Glenn hat seinen Rücktritt von seiner Position als CEO und Präsident der Geschäftsreisebürokette American Express Global Business Travel
eingereicht, wie das Unternehmen bekannt gab.
Er werde ad interim durch den Aufsichtsrat GreG
o’hara ersetzt, bis ein Nachfolger gefunden
worden sei. Glenn war zwei Jahre Chef von American Express GBT und wechselt nun in den Verwaltungsrat des Unternehmens.
23
GOSSIP
›› In den Sportteams sind es meist die
Jüngsten, die ungeliebte Aufgaben
übernehmen müssen und beispielsweise als Wasserträger agieren. Im Airline- und Tourism-Center scheint Chef
Thomas WelTi ein ähnliches Regime
eingeführt zu haben: Der Dienstjüngste
muss sich zuerst seine Sporen abverdienen. So jedenfalls interpretieren wir
das untenstehende Bild, auf dem Neuzugang BeaT GerBer eifrig die Tische
schrubbt, während milanda ramchandani und alcides ocampo mit
leicht spöttischem Gesichtsausdruck
die Szenerie beobachten. Wir wünschen Beat Gerber, dass er seine Probezeit bald erfolgreich beenden kann.
poJer (61), wurde zum Chairman des Leadership Council der deutschen Niederlassung des internationalen Kreuzfahrtverbands CLIA ernannt. Er übernimmt
diese Funktion von michael UnGerer (50), der seit September 2015 als Chief
Operations Officer Carnival Asia eine neue Position bekleidet. Ausserdem wurde
cindy d’aoUsT zur Präsidentin und CEO von CLIA Global ernannt. D’Aoust kam
2014 zu CLIA und war seitdem interimistisch als CEO und Executive Vice President im Bereich Membership and Operations tätig.
›› andreas WesTerBUrG verantwortet seit Mitte März als Direktor Hotelent-
wicklung bei Best Western Hotels Central Europe GmbH die Expansion der Hotelgruppe in den zehn Ländern Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg,
Österreich, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Tschechien und Ungarn. Vor seinem
Wechsel zu Best Western war Westerburg zuletzt seit März 2011 bei Hilton
Worldwide als Regional Director of Sales für Mittel- und Nordeuropa tätig.
Destination report
travel inside
10 |10. März 2016
ozeanien
Bootstour in der
Bay of islands
Am Great Barrier Reef
kann man nun ohne
Kraftaufwand durchs
Wasser gleiten.
Das Great Barrier Reef kann
nicht nur mit Flossen beim
Schnorcheln oder Tauchen
erkundet werden – mit dem
Seabob-Jet geht das nun
auch mit einem elektrisch
angetriebenen Unterwasser«Fahrzeug». Dieses zieht
Entdecker der UnterwasserWelt ohne Kraftaufwand
durch das Meer, tauchen
kann man damit bis zu zwei
Meter tief. Der Wasserspass
wird sowohl auf Fitzroy Island vor den Toren von
Cairns als auch am ReefMagic-Marine-World-Ponton
angeboten. Neben dem farbenfrohen Riff mit seinen
vielen Fisch- und Korallenarten sind es vor allem die
riesigen Meeresschildkröten, die man hier während
einer Seabob-Fahrt zu Gesicht bekommt – und dies
ganz ohne Muskelkater am
nächsten Tag.
JW
Die Bay of Islands wird oft in einem Atemzug zusammen mit den beliebtesten touristischen Zielen der neuseeländischen Nordinsel genannt. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn die berühmte Insellandschaft
kann man auch abseits von überfüllten Touristen-Pfaden entdecken. Beispielsweise mit einem privaten Yachtcharter, mit dem man für einige Tage oder auch nur Stunden so schnell weg vom Trubel ist, wie man «Kiwi» sagen kann.
Mit dem Schiff kann unkompliziert und spontan durch die Bucht gekreuzt und als eigener Kapitän an den schönsten
Orten angelegt werden.
Zu Besuch bei den Hobbits
Empfing kürzlich den millionsten Besucher: Hobbiton.
›› maTThias eBerle ist seit dem 1. April 2016 Leiter der neuformierten Unter-
nehmenskommunikation der Eurowings Group. Der 47-Jährige leitete seit 2014
die Interne Kommunikation der Lufthansa Group. heinz Joachim schöTTes,
der bisher die Germanwings-Kommunikation verantwortete, übernimmt in der
neuformierten Abteilung die Position des Leiters Media Relations Eurowings
Group.
›› Die Hotelkette Choice Hotels baut das europäische Führungsteam aus. Die
neue Position des Director European Marketing übernimmt Tess maTTisson.
Sie wird von London aus europaweit die Bereiche Marketing, Markenführung,
Online, Social Media, Kundenbindung und PR-Strategie verantworten. nicolas
alsTerdal wird in der neuen Funktion als Director Revenue Management,
Europe die Entwicklung und Umsetzung effektiver Revenue-ManagementStrategien innerhalb des europäischen Choice-Portfolios sicherstellen. Beide berichten an Vice President International Operations carl oldsBerG.
Früher war es die Heimat von rund 13500 Schafen,
heute ist Hobbiton, das Filmset der «Herr der
Ringe»- und «Hobbit»-Trilogien, eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Neuseelands.
Das Gelände liegt rund zwei Autofahrstunden
von Auckland entfernt und empfing erst kürzlich
den millionsten Besucher. Filmfans werden bei
einer zweistündigen Führung zu den 44 HobbitHöhlen, den Hobbit-Obstgärten und dem Festplatz
geführt. Als Abschluss der Tour wird im HobbitPub «Green Dragon Inn» mit dem eigens in
Hobbiton gebrauten Bier angestossen.
JW
Ab Mitte 2016 können Touristen in Exmouth und
Coral Bay erstmals mit Buckelwalen schwimmen,
wenn die Ozean-Riesen auf ihrem Zug entlang der
westaustralischen Küste am Ningaloo Reef vorbeikommen.
Bisher gab es im Westen Australiens ausschliesslich sogenannte «Whale-Swimming»-Touren mit
Walhaien, das Schwimmen mit Buckelwalen wird
in diesem Jahr erstmals und vorerst auf Probe
durchgeführt. Die Ausflüge finden jeweils unter
strengen Auflagen statt, die Organisatoren mussten
verschiedene Bedingungen erfüllen, um eine Lizenz für die Touren zu erhalten.
In Australien werden nur in Queensland bereits
jetzt solche Touren mit den bis zu 17 Meter langen
und rund 45 Tonnen schweren Tieren angeboten.
Generell gilt Queenslands Küste als Walhochburg,
zwischen Juni und Oktober ist Walsaison – dann
ziehen Buckelwale vom südlichen Polarmeer in
Richtung Norden in die subtropischen Gewässer,
um sich zu paaren. Ab der Sunshine Coast, der Gold
Coast, ab Brisbane, Cairns sowie seit dem letzten
Jahr auch in den Whitsundays werden zahlreiche
Whale-Watching-Touren angeboten.
JW
Neue Wilderness-camps
Bier trinken für den guten Zweck: Die australische Brauerei
«Bargara Brewing Company» in Bundaberg hat das Great
Barrier Beer auf den Markt gebracht, mit welchem sie sich
für den erhalt des Great Barrier reefs einsetzen will. Die
Hälfte der Überschüsse aus dem Verkauf wird an eine organisation gespendet, deren Ziel der schutz des australischen
ozeans und seiner Meeresbewohner ist. Hergestellt wird das
Great Barrier Beer aus einheimischen Zutaten, aufbereitetem
regenwasser und solarenergie. prost!
JW
13
südafrika im Kompaktformat
Das frisch renovierte Toka Leya Camp in Sambia.
Wilderness Safaris baut
weiter an seinem Unterkunfts-Portfolio. Im Herbst
hat der Lodge-Betreiber in
Sambia sein Toka Leya Camp
nach einer umfangreichen
Renovation wiedereröffnet.
Die zwölf Safari-Zelte wurden um Outdoor-Badewannen und neue Aussenterrassen ergänzt. Das Toka Leya
Camp befindet sich nur
zwölf Kilometer von den
Viktoriafällen entfernt.
In Ruanda entstehen die
Bisate Lodge und die Gishwati Lodge. Ursprünglich war
die Eröffnung beider Ein-
richtungen für Mitte 2016
geplant; gemäss aktuellen
Berichten wird es wohl in
beiden Fällen 2017.
Für die Agenten hat Wilderness Safaris zudem die
«Wilderness Agent Manual
App» lanciert. Sie liefert Informationen zu den Ländern, Camps, Concessions
sowie zur unternehmenseigenen Fluggesellschaft
Wilderness Air. Ergänzt wird
die App durch die neuen
Marketingbroschüren für
Botswana, Namibia sowie
Sambia & Simbabwe.
SJ
«Isimangaliso ist wohl der einzige Ort auf der Welt, wo sich das älteste Landsäugetier (Rhinozeros), das grösste
Landsäugetier (Elefant), die älteste Fischart (Quastenflosser) und das grösste Meeressäugetier (Wal) ein einziges
Ökosystem teilen.» Auch wenn es eigentlich acht miteinander verbundene Ökosysteme sind – Nelson Mandela hat
damit den Kern des iSimangaliso Wetland Park getroffen. Die UNESCO-Welterbestätte in der südafrikanischen Provinz Kwazulu-Natal ist quasi ein «Best of» von ganz Südafrika. Ausgangspunkt ist St. Lucia, das unzählige kleine
Gästehäuser vorzuweisen hat. Fast weltberühmt sind die Flusspferde, die abends auf der Suche nach Nahrung
durchs Städtchen laufen. Auf einer Bootstour lassen sich die mächtigen Tiere auch tagsüber beobachten. Ansonsten
garantiert das Gebiet mit seinen Seen, Küstenwäldern, Dünen und Weiden abwechslungsreiche Pirschfahrten.
Elewana-flugsafari in Kenia
gutes tun: Mit Bier
trinken das riff retten
«Whale swimming» in Westaustralien
Neu können Reisende an der westaustralischen Korallenküste erstmals mit
Buckelwalen schwimmen.
focus
travel inside
3 | 21. Januar 2016
SAFAriS
Bequemer tauchen
mit dem seabob-Jet
Neues Unterwasser-«Fahrzeug»:
der Seabob-Jet.
›› Am traditionellen Zürcher Sechseläuten nehmen auch immer wieder
prominente Grössen aus der Schweizer
Reisebranche teil. Nachdem bereits
Globetrotter-Chef andré lüThi einige
Male als Ehrengast eingeladen worden
war, waren in diesem Jahr HotelplanCEO Thomas sTirnimann und SRVPräsident max e. KaTz an der Reihe.
Ersterer lief bei der Zunft Riesbach mit,
letzterer bei der Zunft Hottingen und
beide liessen sich vom garstigen Wetter nicht abschrecken. Ob die Reiseprofis auch die Finger im Spiel hatten,
damit der Kopf des Bööggs erst nach
rekordverdächtigen 43 Minuten explodierte und damit Zürich ein SchlechtWetter-Sommer bevorsteht – was natürlich zu Reisen ins Ausland animiert
−, wollten sie hingegen partout nicht
verraten.
NAMES & CAREERS
›› Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises, Karl J.
14
Advertorial
Die Fusion mit Cheli & Peacock erlaubt neue Angebote.
Nachdem sich Elewana aus Tansania und Cheli & Peacock aus Kenia zur Elewana Collection zusammengeschlossen haben, werden nun diverse neue Produkte möglich. Dazu gehört, dass das «Skysafari-Programm», das in Tansania bereits
seit einigen Jahren etabliert ist, neu auch auf Kenia ausgeweitet wird. «Dieses
ambitionierte Fly-In-Safariprogramm spricht einen Kundenkreis an, der über
ein gehöriges Ferienbudget verfügt, dem jedoch Zeitmangel allzu oft einen
Strich durch ehrgeizige Reisepläne macht», erklärt Roland Hoede von Exclusive
Travel Choice – seit letztem Jahr ist die Agentur für die Vermarktung der Elewana Collection im deutschsprachigen Raum zuständig, nachdem sie zuvor schon
seit über einem Jahrzehnt das Cheli & Peacock-Mandat innehatte. Für die siebentägigen Skysafari-Programme kommt eine luxuriös ausgestattete Cessna
Caravan zum Einsatz, welche die Gäste in jeweils drei Wildnisgebiete fliegen.
Die soeben eingeführte Skysafari in Kenia verbindet das Tortilis Camp am Rand
des Amboseli-Nationalparks mit dem Besuch von Elsa’s Kopje und schliesslich
der Masai Mara mit dem Camp Sand River.
SJ
&Beyond verdoppelt die «Big 5»
Mit Buckelwalen
schwimmen:
erstmals in Exmouth
und Coral Bay.
Whale Watching vor Gansbaai.
Die «Big 5» sind vielen ein Begriff. Der safari-Anbieter und Lodge-Betreiber &Beyond
verdoppelt die Anzahl Tiere nun und bietet
eine Reise zu den «Big 10» an. Dazu gehören nebst den bekannten «fünf Grossen» an
Land – Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und
Leopard – auch die «Big 5» der Meere:
Wale, Delfine, Haie, Robben und Pinguine.
Die elftägige Reise «Marine Big 5 and Big 5
safari» führt ins sabi sand Game Reserve,
das an den Krüger Nationalpark grenzt, und
an den Küstenort Gansbaai.
SJ
ROYAL PALM MARRAKECH
Die wohl vornehmste Adresse in Marrakesch
Das Royal Palm Marrakech bietet seinen Gästen höchsten Komfort und Luxus soweit das Auge
reicht. 124 Suiten und Villen verteilen sich auf einem großzügigen Gebiet von 231 Hektar
Land, nur wenige Kilometer von der sagenumwobenen, roten Stadt entfernt.
Im Herzen eines jahrhundertealten Olivenhains und umgeben von den schneebedeckten
Gipfeln des Atlasgebirges, befindet sich eines der schönsten Hotels von Marrakesch.
Mit seinem 18-Loch-Golfplatz designt von Cabell B. Robinson, lässt das Royal Palm alle
Golfherzen höher schlagen. Hinzu kommt der atemberaubende Spa, der einzige der Stadt, der
exklusiv mit CLARINS Pflegeprodukten ausgestattet ist. Ein Tempel der Ruhe und Erholung.
Auch das schicke Sportzentrum mit seinem 25 Meter Schwimmbecken sorgt für Begeisterung
bei den Gästen.
Es besteht kein Zweifel, das Royal Palm ist das neue Juwel von Marrakesch.
www.beachcomber-hotels.de
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BJ
eDiNburGh (eDi) – eDiNburGh (scOtlAND)
Flughäfen Zürich, Basel, Genf, Bern, Altenrhein, Sion, La
Hotelplan, Magic life, Migros,
6
4511
Aufgelistet werden sämtliche gemeldeten Abflüge ab den
aaretal, fti*
aaretal, fti*
aaretal, Belpmoos, fti*
1-2fly, aaretal, airtours, globus,
Robinson, tUi
6
61) Ba
2132/2133
31.08.-05.10.
30.04.-08.10.
6
Phoenix, Robinson, schauinsland,
X3
04.05.-03.08.
420/421
420/421
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
thomas Cook, tropo, tUi, Universal,
7
420/421
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
Migros, Neckermann, olimar,
1-2fly, airtours, active, alltours,
sX
1-2fly, airtours, active, alltours,
Neckermann, Robinson, schauinsland, thomas Cook, tUi
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
3
herAkliON (her) – crete (Greece)
30.03.-19.10.
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
Migros, Neckermann, Phoenix,
2814/5
aaretal, Belpmoos, fti*
aaretal, Belpmoos, fti*
26.08.-07.10.
30.04.-29.10.
412/413
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
aB
04.05.-10.08.
07.09.-26.10.
422/423
412/413
sX
FiGAri (Fsc) – cOrsicA (FrANce)
1-2fly, airtours, active, alltours,
7
414/415
414/415
sX
sX
7
schauinsland, thomas Cook, tropo,
1-2fly, airtours, Bentour, its Coop,
sX
sX
5
6
Robinson, tUi
1-2fly, airtours, Bentour, globus,
tUi, Universal, Urlaubstours
tUi, Universal, Urlaubstours
3
3
1-2fly, airtours, Bentour, globus,
Hotelplan, Migros, Magic life,
Hotelplan, Migros, Magic life,
1-2fly, airtours, Bentour, its Coop,
Neckermann, Robinson, schauinsland, thomas Cook, tUi
aaretal, Rhomberg
elbA (ebA) – MAriNA Di cAMPO (itAly)
Robinson, schauinsland, thomas
1-2fly, airtours, active, alltours,
den beliebten Sommer- respektive Winterdestinationen.
cAlVi (cly) – cOrsicA (FrANce)
Bentour, frosch, fti*, globus,
Cook, tropo, tUi, Universal,
aaretal, Belpmoos, fti*
3
7
7
Departure from Geneva (GVA)
Helvetic, Hotelplan, its Coop, itt,
Urlaubstours
sellschaften und Reiseveranstaltern aufgelegten Flüge zu
1-2fly, airtours, Magic life, tUi
cAGliAri (cAG) – sArDiNiA (itAly)
*fti always including 5vorflug and BigXtra
Destination
Day Airline Flight No.
2l
schauinsland, Phoenix, thomas Cook,
1-2fly, airtours, Bentour, its Coop,
aufgeführt findet sich eine Übersicht der von den Flugge-
Operators (in alphabetical order)
Neckermann, schauinsland, th.Cook
fti*, schauinsland
ANtAlyA (Ayt) – ANtAlyA (turkey)
27.07.-07.09.
Cook, tropo, tUi, Universal,
Neckermann, Robinson, schau-
fti*, globus, Hotelplan, Migros
tuNis (tuN) – tuNis (tuNisiA)
6
*fti immer inkl. 5vorflug und BigXtra
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
Migros, Neckermann, Robinson,
jährlich pünktlich zum Sommer- und Winterflugplan. Darin
air Prishtina
2
schauinsland, thomas Cook, tropo,
X3
VArNA (VAr) – VArNA (bulGAriA)
Kuoni, Migros, Neckermann,
Universal
tUi, Urlaubstours
6
3
Robinson, schauinsland, thomas
26.03-29.10.
Neckermann, schauinsland, thomas
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
Bentour, frosch, fti*, globus,
6462/3
Cook, tUi
olimar, Neckermann, Phoenix,
Urlaubstours
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
aB
27.05.-14.10.
gM
rhODes (rhO) – rhODes (Greece)
Eurotours, aldi suisse
X3
1-2fly, airtours, active, alltours,
schauinsland, thomas Cook, tropo,
4
sX
Helvetic, Hotelplan, its Coop, itt,
Migros, Neckermann, Robinson,
11.05.-12.10.
Universal
teNeriFe sur (tFs) – teNeriFe (sPAiN)
Urlaubstours
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
2132/2133
Universal
19.06.-28.08.
5
Robinson, schauinsland, thomas
Migros, Neckermann, Robinson,
X3
03.04.-01.05.
664/663
4
26.03.-29.10.
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
3
7
sX
via Bsl
12.06.-18.09.
Railtour
05.07.-02.08.
aaretal, fti*
Chaux-de-Fonds, sowie den grenznahen Flughafen
ibizA (ibz) – ibizA (sPAiN)
2
Kontiki
fti*, globus, Hotelplan, Migros
lA MOle (ltt) – st. trOPez (FrANce)
sX
122/123
2
sX
122/123
13.09.-18.10.
aaretal, fti*
6
sX
126/127
02.04.-29.10.
aaretal, fti*
jersey (jer) – jersey (chANNel islANDs)
6
sX
550/551
1
agV
31l/32l
24.03.-03.10.
air glaciers
kOs (kGs) – kOs (Greece)
4
agV
31l/32l
24.03.-03.10.
air glaciers
4
2l
5310/5311
16.04.-15.10.
Belpmoos
12.05.-20.10.
1-2fly, aaretal, airtours, globus,
Friedrichshafen.
1) REtURN fligHt lEaVEs tHE folloWiNg day
8
USA/Kanada
trends
counter inside | januar 2016
USA/Kanada
Destinations
counter inside | januar 2016
Kanada wird günstiger, so erwischt man
die USA etwas teurer den indian summer
Beliebte Südstaaten, ein immer besseres Flugangebot und
vor allem in Kanada grosse Währungsvorteile – die Schweizer
TOs attestieren dem Nordamerika-Markt eine gute Zukunft.
Hier und da werden die Verfügbarkeiten aber knapp.
Die Trends in Kanada
destinationen
destinationen
Vor allem die Südstaaten und Florida stehen bei den Kunden hoch im Kurs.
Ganz generell sind Fly-Drive-Kombinationen, ob mit Mietauto oder Motorhome, sehr beliebt.
Motorhomes und Mietwagen – die Kanada-Klassiker brummen weiterhin.
Beliebt sind auch Atlantik-Kanada (Hotelplan) und Kurztrips nach Montreal und Toronto (TUI). Für Calgary und die umliegenden Regionen wie z.B.
Saskatchewan oder ganz allgemein Zentralkanada erwarten die TOs durch
den neuen Edelweiss-Flug einen grösseren Schub.
Flüge
Viel Auswahl zu attraktiven Preisen – so sieht die Flugsituation über den
Nordatlantik aus. Kuoni stellt aber eine Preissteigerung fest; dafür würden
auch die Interkont-Produkte der US-Carriers stetig besser. Knecht sieht die
Flugziele etwas unausgewogen verteilt – konkret wünscht sich der TO den
ganzjährigen Delta-Direktflug nach Atlanta zurück (zurzeit nur im Sommer).
Preise & Verfügbarkeit
Der Dollarkurs ist etwas gestiegen, und mit ihm auch die Preise. Aber auch
die hohe Nachfrage, teils verbunden mit knappen Verfügbarkeiten, veranlasst die Destinationen dazu, die Preise leicht zu erhöhen. Spürbar wird
dies vor allem an der Westküste, insbesondere in L.A. und San Francisco
(Bild). Aufgrund des 100-Jahr-Jubiläums des National Park Service könnten
Verfügbarkeiten rund um die Parks ebenfalls knapper werden. In New York
sieht FTI hingegen eher Überkapazitäten und damit stabile Preise.
sonstiges
Gespannt warten die TOs auf die anstehende Präsidentschaftswahl. «Man
weiss von Bush/Obama her, dass je nach Regierung auch die Stimmung pro/
contra USA beeinflusst werden kann», sagt Jean-Claude Raemy von Kuoni.
Und natürlich hoffen alle, dass die Einreisebestimmungen nicht verschärft
werden – das Department of Homeland Security ist eine Wundertüte.
Preise & Verfügbarkeit
Der günstige kanadische Dollar macht die Reisen bis zu 20 % billiger, auch
wenn die Einkaufspreise in der Landeswährung hier und da etwas zugelegt
haben. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – aber nicht nur aus der Schweiz.
Kanadas wichtigster Quellmarkt, die USA, wird sogar noch aktiv gepusht
werden. Dies führt zu knapperen Verfügbarkeiten in der Hochsaison. «Im
Motorhomebereich sind mit Westcoast Mountain Campers und Go West
zudem gleich zwei Anbieter ganz oder teilweise vom Markt verschwunden.
Früh buchen lohnt sich diesmal also besonders», erklärt Michael Boetschi
von Knecht Reisen.
sonstiges
Kanada hat eine neue Regierung – «hoffen wir, dass sie den gleichen Enthusiasmus für den Tourismus an den Tag legt wie die bisherige», sagt Saskia
Weber von Hotelplan Suisse. Gebremst werden könnte dieser Enthusiasmus
vom tiefen Ölpreis. «Kanada ist stark vom Ölpreis abhängig – das TourismusBudget und der Barrel-Preis hängen oft zusammen», weiss Fabio Negro von FTI.
Die neuen Einreisebestimmungen mit der Electronic Travel Authorization
(siehe auch Seite 10) werden laut den Veranstaltern hingegen keinen Einfluss
auf die Nachfrage haben, sondern nur einen grösseren Informationsbedarf
der Kunden.
n stefan Jäggi
Das leuchtende Laubwerk (hier in Stowe, Vermont) während des Indian Summer zieht zahlreiche Schaulustige an.
•Der Begriff «Indian Summer» beschreibt eigentlich die letzten warmen, trockenen Tage vor dem Winter. Die Laubverfärbung hingegen,
die man hier als «Indian Summer»
bezeichnet, wird in Nordamerika mit dem Begriff «Foliage», zu
Deutsch Laubwerk, umschrieben.
•Die «Foliage» lässt sich eigentlich
fast in ganz Nordamerika verfolgen.
Am ausgeprägtesten und deshalb
am berühmtesten ist das Phänomen
aber im Südosten von Kanada und
in den US-amerikanischen Neuenglandstaaten.
•Als «Hotspots» gelten allgemein
Maine und Vermont. Im letztgenannten Staat gehören der Green
Mountain National Forest und der
Mount Mansfield (nahe Burlington)
zu den beliebtesten Zielen.
•Am intensivsten lässt sich der Indian Summer natürlich auf einer
Wanderung durch die Wälder
erleben – zum Beispiel auf dem
Appalachian Trail, der auf 3500
Kilometern durch ganz Neuengland führt. Die gemütlichere Variante ist die Dampfeisenbahnfahrt
mit der Valley Railroad in Essex
(Connecticut) in Kombination mit
einer Dampfschifffahrt auf dem
Connecticut River.
•Die Blattverfärbung verläuft logischerweise von Norden nach Süden.
In Kanada kann die Verfärbung
bereits Ende August oder Anfang
September beginnen und arbeitet sich dann in Richtung Maine,
New Hampshire und Vermont vor,
wo die Verfärbung Mitte bis Ende
September beginnt und Anfang bis
Mitte Oktober ihren Höhepunkt
impressum counter inside «usA/KAnAdA»
Redaktion:
Stefan Jäggi
Stephanie Günzler
Erna Jonsdottir
Frontbild:
shutterstock
Verlag: Primus Verlag AG, Zürich, Cornelia Brunschwiler
(Leitung), Natalie Ischi (Vertrieb), Fabienne Fröhlich (Sekretariat),
Stefania Zingg (Buchhaltung), Ramona Augustin (Head of Events),
Enya Eisenhut, Viktoria Jeggli (Event & Marketing)
15
im «goldenen
Herzen» von Alaska
Die herbstliche Laubverfärbung im Osten der USA und von Kanada gehört zu den eindrücklichsten Naturphänomenen des Kontinents. Ein paar wichtige Punkte für die Reiseplanung.
Die Trends in den USA
Holiday Flights
Das Sonderheft HOLIDAY FLIGHTS erscheint zweimal
fti*, globus, Hotelplan, Migros
1368/1369
UX
1-2fly, airtours, active, alltours,
2814/5
1-2fly, airtours, active, alltours,
insland, thomas Cook, tUi
7540/1
02.04.-29.10.
1486/1487
f7
7
Bentour, frosch, fti*, globus,
Cook, tropo, tUi, Universal,
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
aB
5
1-2fly, airtours, Bentour, its Coop,
aB
Migros, Neckermann, Robinson,
aB
483/482
WK
7
1-2fly, airtours, Bentour, fti*, Magic
Phoenix, schauinsland, tropo, tUi,
6
schauinsland, Phoenix, thomas Cook,
3
KM
PAlMA De MAllOrcA (PMi) – MAllOrcA (sPAiN)
thomas Cook, tUi
Universal, Urlaubstours
Helvetic, Hotelplan, its Coop, itt,
1-2fly, airtours, active, alltours,
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
3
rOstOck-lAAGe (rlG) – rOstOck (GerMANy)
Helvetic, its Coop, itt, Kuoni,
Kuoni, Migros, Neckermann, olimar,
1-2fly, airtours, Bentour, its Coop,
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
17.05.-11.10.
6
1-2fly, airtours, Bentour, fti*, Magic
active, alltours, Bentour, fti*,
insland, thomas Cook, tUi
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
2132/2133
air glaciers
thomas Cook, tUi
life, Neckermann, schauinsland,
Neckermann, Robinson, schau-
1-2fly, airtours, active, alltours,
insland, thomas Cook, tUi
X3
air glaciers
24.03.-03.10.
PrishtiNA (PrN) – PrishtiNA (kOsOVO)
Neckermann, Robinson, schau-
2
30.04.-22.10.
24.03.-03.10.
31l/32l
6
Kuoni, Robinson, schauinsland,
7540/1
12.05.-13.10.
4928/4929
31l/32l
agV
MAltA (MlA) – VAlettA (MAltA)
life, Neckermann, schauinsland,
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
aB
4928/4929
X3
Operators (in alphabetical order)
agV
7
thomas Cook, tUi
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
2
X3
6
17
Period
5
Phoenix, schauinsland, thomas Cook,
Bentour, fti*, Helvetic, its Coop, itt,
03.05.-25.10.
4
Holiday fligHts
Destination
Day Airline Flight No.
1-2fly, airtours, Bentour, fti*, Magic
life, Neckermann, schauinsland,
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
Bentour, fti*, Helvetic, its Coop, itt,
16.05.-10.10.
Operators (in alphabetical order)
28.06.-11.10.
tUi, Universal, Urlaubstours
Kuoni, Robinson, schauinsland,
2814/5
4928/4929
1-2fly, airtours, active, alltours,
tropo, tUi, Universal, Urlaubstours
2132/2133
X3
Neckermann, Robinson, schau-
Migros, Neckermann, Robinson,
schauinsland, thomas Cook, tropo,
Bentour, fti*, Helvetic, its Coop, itt,
aB
Period
rhODes (rhO) – rhODes (Greece)
05.05.-13.10.
Kuoni, Robinson, schauinsland,
X3
Destination
Day Airline Flight No.
2
2132/2133
insland, thomas Cook, tUi
Hotelplan, its Coop, itt, Kuoni,
2
5 | 4 February 2016
tUi, Universal, Urlaubstours
X3
1-2fly, airtours, active, alltours,
sUMMER 2016
travel inside
schauinsland, thomas Cook, tropo,
4
Bentour, fti*, globus, Helvetic,
1
travel inside
5 | 4 February 2016
Operators (in alphabetical order)
erreicht. Massachusetts, Rhode Island und Connecticut folgen als
Nächstes; dort können die Farben
Ende Oktober oder sogar Anfang
November am intensivsten sein.
•Achtung: Die Höhe spielt ebenfalls
eine Rolle. New Hampshire zum
Beispiel ist recht bergig; auf 1000
Meter beginnt die Verfärbung natürlich früher.
•Da je nach Wetter der Verlauf von
Jahr zu Jahr recht unterschiedlich
sein kann, gibt es eine Reihe von
Info-Seiten und Apps mit dem LiveStand des Indian Summer: zum
Beispiel den U.S. Forest Service
(www.fs.fed.us/fallcolors) oder die
Website www.yankeefoliage.com
mit animierten Karten. Empfehlenswert ist ausserdem die GratisApp «Leaf Peepr».
n stefan Jäggi
Alaska-Wildnis in Reinkultur:
Denali-Nationalpark nahe Fairbanks.
Goldschürfen, Polarlicht, Mitternachtssonne und viel, viel Natur – alles, was
man mit Alaska in Verbindung bringt,
findet man in der Region rund um
Fairbanks innerhalb von erstaunlich
kurzen Distanzen. Vor allem zur sommerlichen Sonnenwende am 21. Juni
verwandelt sich Fairbanks in eine
Festhütte: Am Midnight Sun Festival
treffen sich jährlich über 30 000 Menschen, hören sich Konzerte an, verfolgen das Midnight Sun Baseball Game,
rennen am Midnight Sun Run um den
Sieg oder schauen sich das Schnellbootrennen Yukon 800 an.
Langweilig wird es aber auch im Rest
des Sommers nicht. Hundert Jahre
nach dem Goldrausch wird die Goldgräberkultur immer noch gepflegt,
etwa mit der grössten Goldausstellung
des Landes im University of Alaska
Museum of the North oder auch mit
der Möglichkeit, selbst unter die Schürfer zu gehen.
Direkt hinter der Stadtgrenze befindet
man sich dann auch schon mitten in
Alaskas Wildnis. Tagesausflüge empfehlen sich in erster Linie in den Denali-Nationalpark, der zu den Highlights Alaskas zählt. Man erreicht ihn
in zwei Stunden per Auto oder in vier
Stunden mit der Alaska Railroad. Wer
hingegen in den Norden fährt, gelangt
über den holprigen Dalton Highway
rasch an den Polarkreis.
einfache anreise im sommer
Vom 16. Juni bis 8. September fliegt
Condor wöchentlich (Do) von Frankfurt
nach Fairbanks – auf dem Hinflug mit
einer kurzen Zwischenlandung in Anchorage. Apropos: Von Anchorage aus
erreicht man Fairbanks in sechseinhalb
Stunden per Auto über den George
Parks Highway oder mit der Alaska
Railroad.
n sJ
Primus Verlag aG | Hammerstrasse 81 | Postfach 1331 | CH-8032 Zürich
anzeigenverkauf: Primus Media GmbH, Hammerstrasse 81, 8032 Zürich
Muriel Bassin (Leitung), Annick Cochard, Jane Leesch, Beate Schittler
Robin Matt (Sales Support)
Layout/DtP: Christoph Fontanive (Leitung), Janice Hürlimann, Sam Sharifabadi
anzeigenproduktion: Kevin Filosoglou
satz/Druck/Herstellung:
AVD GOLDACH AG, Sulzstrasse 10 –12,
9403 Goldach
Counter Inside
Tipps von Insidern, die Vorstellung neuer touristischer
Angebote vor Ort und die wichtigsten Informationen
zu einer Destination liefern die regelmässig erscheinenden Counter Inside. Sie vermitteln einen umfassenden
Überblick über die Vielfalt und die Positionierung einer
Destination und sind somit eine unerlässliche Verkaufshilfe für alle Touristiker an der Front.
verlagsangaben & technische daten
Verlag:
Primus Verlag AG
Hammerstrasse 81, Postfach 1331,
CH-8032 Zürich
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Herausgeber
Angelo Heuberger
Chefredaktor:
Stefan Jäggi
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1986
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WEMF/SW-Beglaubigung 2015/16: 5060 Exemplare
Anzeigenschluss:
Erscheinungsweise:
Wöchentlich
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Deutsch
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S: 438 × 275 mm
R: 460 × 300 mm
S: 212 × 275 mm
R: 230 × 300 mm
S: 212 × 137 mm
R: 230 × 147 mm
S: 103 × 275 mm
R: 112 × 300 mm
s/w: CHF 10200/EUR 9273*
s/w: CHF 5100/EUR 4636*
s/w: CHF 2660/EUR 2418*
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4c: CHF 13600/EUR 12364*
4c: CHF 6800/EUR 6181*
4c: CHF 4360/EUR 3963*
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1/3 Seite
1/4 Seite quer
1/4 Seite hoch
1/8 Seite quer
1/8 Seite hoch
S: 212 × 89 mm
R: 230 × 99 mm
S: 212 × 65 mm
S: 103 × 137 mm
S: 212 × 29 mm
S: 103 × 65 mm
s/w: CHF 1360/EUR 1236*
s/w: CHF 1360/EUR 1236*
s/w: CHF 685/EUR 623*
s/w: CHF 685/EUR 623*
s/w: CHF 1800/EUR 1636*
4c: CHF 3060/EUR 2781*
4c: CHF 3060/EUR 2781*
4c: CHF 2385/EUR 2168*
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S: Satzspiegelformat, R: randabfallend (+3 mm Beschnitt) | Zuzüglich 8% MwSt. | Preisliste ab Januar 2017 | * Euro-Preise sind Richtpreise. Aktueller Tageskurs bei Rechnungsstellung.
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Breuss geht nach Budapest
klein
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carmEn brEuss, Markt Managerin
schweiz und liechtenstein der Österreich
Werbung, übernimmt per 1. Juli 2016 interimistisch die leitung der Region Zentral- und
osteuropa und des Marktes Ungarn mit sitz
in Budapest. EmanuEL LEhnEr, sechs Jahre lang leiter dieser Region, wechselt per
1. August 2016 als leiter der Region Asien
nach peking. Die fixe neubesetzung für die
Führung des Büros Budapest und die Region
Zentral- und osteuropa wird im Rahmen der
nächsten Führungsrotation 2017 erfolgen.
Die Aufgaben in Zürich werden bis zur RückCarmen Breuss
kehr von Breuss vom schweizer team, unterstützt von osKar hintErEggEr als verantwortlichem Region Manager DACH, übernommen. Die vorarlbergerin Breuss (Jahrgang 1960)
arbeitet bereits seit 36 Jahren für die touristische vertretung in Zürich,
seit 1997 ist sie Markt Managerin schweiz.
Österreich Werbung sucht übrigens auch eine neue leitung. Der vertrag
von PEtra stoLba, seit 2006 Chefin von Österreich Werbung, läuft aus.
ob sich die 51-Jährige für eine weitere Amtsperiode bewerben wird, hat
sie noch nicht entschieden.
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Nach dem «Buchungsstau»
hoffen TOs auf Last Minutes
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sind auch die Jobs in neuer Aufmachung auf eine neue Plattform umgezogen. Unter www.traveltopjobs.ch
sind ab sofort nicht nur Stellenangebote und Stellengesuche zu finden,
sondern auch Wissenswertes rund um
das Thema Management & Karriere.
Weiterhin gibt es jeden Donnerstag
den kostenlosen Jobletter mit den
neusten Stellenangeboten. Abonnieren
können Sie diesen Service für die
Deutschschweiz und für die Romandie
unter www.traveltopjobs.ch.
TI
15%
Mengenrabatte:
• Die Generalisten sind durchzogen ins
neue Jahr gestartet. TUI Suisse und
ITS Coop vermelden bei Pax und
Umsatz ein Plus; die anderen liegen
etwas zurück oder flüchten sich in
Floskeln.
• Jahresende und -anfang waren bei
den grossen TOs schwach; bei den
Badeferien ist die Rede von einem
«Buchungsstau» bis Mitte Februar.
Seither hat das Geschäft angezogen.
• Badeferien werden heuer extrem
kurzfristig gebucht – darauf hoffen
jedenfalls die Veranstalter. Die
Kunden seien aufgrund der geopolitischen und wirtschaftlichen Lage
verunsichert, ausserdem würden sie
auf Schnäppchen warten.
• Die Türkei wird heute in einem
Atemzug mit ägypten und Tunesien
genannt, wenn es um schwach
nachgefragte Destinationen geht.
Einige erwarten aber ein Comeback
Dieses Jahr ist Geduld gefragt:
Viele Badeferien-Buchungen
werden wohl sehr kurzfristig getätigt.
des östlichen Mittelmeers, da es im
Westen zu Engpässen kommt.
• So lange profitieren die «stabilen»
Destinationen, allen voran die spanischen Inseln. Aber auch der Norden
boomt.
• Die Währungssituation zeigt sich im
Vorjahresvergleich – bereits nach
dem Frankenschock – stabil. Überkapazitäten machen Ferien trotzdem günstiger. Ausnahmen: Balearen, Kanaren, USA. Auch das sich
öffnende Kuba wird bereits teurer.
mischa Niederl folgt auf ruedi Bless
Nach 45 Jahren im Reisegeschäft und 20 Jahre nach der Gründung der Background
Tours wird Ruedi Bless, CEO Globetrotter Tours AG, seine operative Tätigkeit Ende
2016 abgeben. Er wird weiterhin im Verwaltungsrat und nach Bedarf mit Sonderaufgaben für das Unternehmen tätig sein. Sein Nachfolger ist Mischa Niederl, derzeit noch Bereichsleiter der Bernexpo Group für
die Ferienmessen Bern, Zürich, Basel und Genf
sowie weitere Messen. Früher war Niederl u. a.
bei Unternehmen wie Marti Reisen, Kuoni und
Best Western tätig. Er wird per 1. September
2016 seine Tätigkeit aufnehmen und noch vier
Monate von Ruedi Bless begleitet.
UH
Ruedi Bless (l.) und Mischa Niederl.
5%
7 Einschaltungen
7%
10 Einschaltungen
10%
15 Einschaltungen
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20 Einschaltungen
15%
25 Einschaltungen
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Abnahme innerhalb 12 Monaten, rückwirkend
keine Rabattgutschrift, Farbzuschläge nicht
rabattberechtigt.
Nicht kumulierbar mit TRAVEL INSIDE (français)
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10% Kombi-Rabatt bei Einschaltungen in beiden
Fachzeitungen TRAVEL INSIDE (deutsch) und
TRAVEL INSIDE (français), ausg. Stelleninserate
sabre-Ceo tritt ende
dieses Jahres ab
Der GDs-Konzern sabre wird auf ende Jahr einen neuen
Konzernchef suchen. tom KLEin wird das Unternehmen nach 22 Jahren auf eigenen Wunsch verlassen. so
könne das Board in Ruhe einen geeigneten nachfolger
suchen und es bleibe noch genügend Zeit für eine
Übergabe, schreibt das Unternehmen. seine Karriere
startete Klein bei der damaligen sabre-Mutter American
Airlines im Marketing. 2013 übernahm er – bereits
drei Jahre sabre-präsident und somit nummer zwei des Unternehmens – die Konzernleitung und brachte den travel-techKonzern an die Börse.
Tom Klein
• Die durchschnittliche Dossiergrösse
bleibt ungefähr gleich. Das bedeutet,
dass die Schweizer die leicht gesunkenen Preise durch höherwertige
Produkte ausgleichen.
• Die interessanteste Aussage: «Wir
sehen unsere TO-Gebiete im Aufwind, während der Schalter ein
schwieriges Jahr vor sich haben
dürfte» (Roger Geissberger, Knecht
Reisegruppe).
SJ/JW
Bericht Seite 8, Kommentar Seite 4
Christoph Müller wechselt
zu emirates
MY ENGLISH IS
Der Deutsche christoPh müLLEr galt als die
grosse Hoffnung, als er im März 2015 nach zwei
Flugzeugabstürzen bei Malaysia Airlines das Zepter übernahm, nachdem er die irische Aer lingus
saniert hatte. Der 54-Jährige konnte auch
dieses Unternehmen retten, das im Februar erstmals seit langem schwarze
Zahlen schrieb. Überraschend gab er im
Mai bekannt, per 30. september das
Unternehmen zu verlassen. nun ist
auch bekannt, wohin es den Rheinländer zieht. laut «Manager Magazin»
wechselt er zu emirates nach Dubai
und soll dort den posten des Chief
transformation officers übernehmen.
UNDER
ALL PIG
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Ihr Partner für Sprachreisen
Christoph Müller
Das Publikumsmagazin rund ums Reisen!
3 Einschaltungen
18.02.16 14:28
Der Buchungseingang bei den Veranstaltern hat sich etwas verbessert.
Nach den ersten zwei Monaten des
Jahres, einer buchungstechnisch
enorm wichtigen zeit, hat TI die
Schweizer Veranstalter zum Geschäftsverlauf befragt. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus:
people & events
travel inside
26 | 30. Juni 2016
Top-Tipp
CHF 600 / EUR 545* (netto)
Mühlfelder sagt
sunny Cars adieu
Im August 2008 wurde nicoLE mühLfELdEr zur
Marketingleiterin für Deutschland, Österreich und die
schweiz bei sunny Cars berufen. Die touristikerin mit
jahrelanger erfahrung im Mietwagengeschäft hat
sich nun aufgrund von persönlichen erfahrungen entschieden, den Münchner Mietwagenbroker per
9. september zu verlassen, um sich im Bereich seniorenassistenz in München selbstständig zu machen. Bevor die 41-Jährige zu sunny
Cars stiess, war sie fast zehn
Jahre bei Holiday Autos tätig,
die letzten drei Jahre als
stellvertretende Marketingleiterin. Ihre Karriere
startete sie als Beraterin in
einer Werbeagentur, wo sie
u. a. touristische Kunden
betreute. eine nachfolge
für Mühlfelder ist noch
Nicole
nicht bestimmt.
Mühlfelder
gerBer mit neuer
aufgaBe Bei swiss
andrEas gErbEr, Manager Channel Marketing
bei der swiss, wird per
1. Juli eine neue stelle
beim national Carrier
übernehmen. er wird sich
zukünftig um die Kommunikationskampagnen in
den ausländischen Märkten kümmern. Gerber arAndreas Gerber
beitet bereits seit september 2010 für die swiss und war im Januar 2015
zum Manager online & B2B Marketing ernannt
worden. neue Ansprechpartnerin ist bEttina
LEhnhErr.
Arne erichsen
verlässt expedia
arnE ErichsEn hat sich entschlossen, expedia Deutschland zu verlassen. er war seit
mehr als zehn Jahren, mit einer kurzen Unterbrechung, für
das Unternehmen tätig und
leistete als Chef-Hoteleinkäufer Aufbauarbeit, wie die
«FvW» schreibt. Anfang August
soll er mit einem kleinen team
in Berlin ein portal im Bereich Handarbeit und Handwerk beim Aufbau in Deutschland unterstützen. ein
nachfolger in der position des Director of Market
Management wurde noch nicht bekannt gegeben.
Arne Erichsen
19
GossIp
Anzeigenseite
›› Um einen lorbeerkranz zu winden, ist
die lage im tourismus derzeit nicht rosig genug. Beim Fototermin in tromsø,
dem neuen Charterziel von travelhouse,
durften sich Hotelplan-suisse-Ceo
Kurt EbErhard und pressesprecherin
Prisca huguEnin-dit-LEnoir dennoch mit Blumen schmücken. Denn in
norwegen feierte man gerade Mittsommernacht und da sind pflanzen im Haar
an der tagesordnung. Zudem kann man
von den nicht gerade sonnenverwöhnten nord-norwegern lernen, in dunklen
Zeiten den Humor nicht zu verlieren. von
diesem haben die beiden Hotelplänler
zwar selbst genug, aber nun haben sie
noch eine extra-portion mit in die
schweiz gebracht. In Zeiten von Brexitpanik, Franken-schock und terror-Angst
kann das sicher nicht schaden.
›› ein Gipfeltreffen der besonderen Art
fand kürzlich auf 1768 mü. M. auf dem
sassariente im tessin statt. Dort posierten nämlich drei vertreter der Aktivreisen-spezialisten für ein erinnerungsfoto.
Da soll noch einer behaupten, dass (v.l.)
günthEr LämmErEr von eurotrek,
nadja hänni von Kontiki und hans
WiEsnEr von Imbach das Heu nicht auf
derselben Bühne bzw. den stein nicht
auf demselben Berg hätten.
›› ob Wasserparks, shoppingmalls oder
Achterbahnen: Die vereinigten Arabischen emirate machen spass! Aber machen sie auch glücklich? Das land am
Golf will offenbar auf nummer sicher
gehen und hat im Ministerium entsprechende verantwortlichkeiten verankert:
seit wenigen Monaten gibt es eine
Glücksministerin (Minister of happiness).
ohood aL roumi ist eine von acht
Frauen im 29-köpfigen Kabinett und
sieht Glücklichsein als zentralen Motivator für erfolg und Fortschritt. Die vAe liegen im Un-Ranking der glücklichsten
länder der Welt auf platz 28. es gibt
also noch viel zu tun für die Ministerin.
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Beilagen:
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2
top news
inhalt
opinion
4
Maik Gruba über das erste Jahr
des FTI Ticketshops
Dank Schweizer Gästen:
Sachsen ist auf dem Vormarsch
Mit diesen Massnahmen will
Lufthansa ihren Ruf aufbessern
Excellence Katharina: Das erste
Schweizer Flussschiff in Russland
6
7
8
10
DeStinAtion report
Deutschland
travel inside
22 | 2. Juni 2016
Germania tastet sich vor
In Konkurrenz mit Edelweiss und Air Berlin geht es um gute Frequenzen
und TO-Partnerschaften. Auf die Kanaren haben es alle abgesehen.
trAvel MArKet
12
FoCUS
Aus- und Weiterbildung
14
trAvel top joBS
16
people & eventS
18
Stephanie Günzler
«Konkurrenz belebt den Markt. Wir
sind gut vorbereitet», heisst es bei
Air Berlin. Und bei Edelweiss: «Als
Airline bist du nie allein. Wir konzentrieren uns auf uns». Im Konkurrenzkampf gegen die Germania
Flug AG, der zum Winterflugplan
2016/17 eine neue Dimension erreicht, berufen sich beide auf ihre
langjährige Präsenz am Markt. «Wir
haben gute Partnerschaften mit
den Veranstaltern, der grosse Teil
der Flugplätze ist an diese verkauft
und bei vielen bereits buchbar»,
sagt Stefan Gutknecht, Sales-Chef
Schweiz von Air Berlin. Neu sei
Hotelplan Suisse (Ex-Partnerin der
Germania) auf allen Flügen dabei.
Man habe sogar mehr fixe Plätze
verkauft als im Vorjahr, berichtet
Gutknecht. Die TOs goutierten es
sehr, dass Air Berlin wenig an den
Zielen und Flugtagen ändere.
AlAin ChiSAri, CCO von Edelweiss,
betont das «Qualitäts-Ferienprodukt». Edelweiss habe einen «ganz
anderen Auftritt», mit Business
Class, hochwertiger Economy und
neu WiFi-Bordunterhaltung. V.a.
aber seien die günstigen Abflugzeiten und die höheren Frequenzen
ein Vorteil. «Ob man einmal die
Woche fliegen kann, oder fünfmal,
das ist ein Riesenunterschied», so
Chisari. Zumal viele Leute heute
kürzer, dafür öfter in die Ferien
flögen. Hauptpartner der Edelweiss
ist wie im Sommer TUI Suisse.
Mit drei Maschinen, von denen
zwei grossteils für den Ethnik-
Gran Canaria muss sich im Winter
auf einen Grossanflug aus der
Schweiz gefasst machen.
Spezialisten Air Prishtina unterwegs sind, kann Germania nicht
die Frequenzen einer Edelweiss
anbieten. So werden Agadir, Fuerteventura, Hurghada und La Palma
nur einmal die Woche angeflogen.
DieSe Ziele Seien eine Art Test, sagt
Germania-VR-Präsident Urs Pelizzoni. «Von den Zielen, die wir
mehrmals wöchentlich anfliegen,
versprechen wir uns viel.» Dies sind
neben den Ethnik-Zielen Prishtina,
Skopje und Beirut je zweimal
Funchal, Larnaka (im November)
und Las Palmas. Und dann gebe es
«Pflichtübungen» wie Mallorca, das
dreimal die Woche bedient wird.
Bei den TO-Partnern sei man
noch am Aufbau. «Schliesslich sind
wir erst im März 2015 gestartet», so
Pelizzoni. Aber durch die Beteiligung der Germania Deutschland
seien die Türen der deutschen TOs
offen. Partner wie Schauinsland,
Alltours, FTI, TUI und Thomas Cook
seien wie im Sommer wieder dabei.
Mit DER Touristik sei man in Sachen
Kuoni Schweiz und ITS Coop schon
lange im Gespräch. Derzeit sind
85% der Plätze noch im Einzelplatzverkauf.
Auch der Flugplan ist Pelizzoni
zufolge noch nicht sakrosankt.
Laufe z.B. Vilnius diesen Sommer
gut, werde man das Ziel durchfliegen. Auch Ski-Flüge England–Bern
kann er sich vorstellen. Mit der Zahl
der Repeater-Kunden ist Pelizzoni
zufrieden, diese seien v.a. von der
Transparenz des Produkts überzeugt. Zur Überkapazität nach Las
Palmas sagt er: «Das ist gar nicht so
schlimm.» Jeder könne dort eine
annehmbare Auslastung erreichen.
Bericht Seite 1, Kommentar Seite 4
HoffnungsscHimmer für Tunesien und ÄgypTen
Die Veranstalter setzen Werbemittel und
Charter-Kapazitäten für die Destinationen ein.
Die Destinationstabelle im letzten tRaVel insiDe
spricht eine deutliche sprache: Bei Ägypten und tune­
sien wimmelt es von roten pfeilen, alle Veranstal­
ter liegen im Vorjahresvergleich 10 % und
mehr im Minus. Boudeir Bouraoui, Direktor
des tunesischen Fremdenverkehrsamtes
ontt in der schweiz, bestätigt dies: «Von Ja­
nuar bis april 2016 reisten 3803 personen aus
der schweiz nach tunesien. Das sind 44 % we­
niger als im Jahr zuvor. im gesamten letzten
Jahr waren es 27 000 gewesen. «Zwei
terroranschläge innert dreieinhalb
Monaten, das verkraftet keine Destination», sagt Bou­
raoui mit Blick auf die Geschehnisse im letzten Frühling
und sommer. Die Zuversicht hat er trotzdem nicht verlo­
ren, und dies hat seinen Grund: «Die Veranstalter glau­
ben an die Destination. air Marin bestätigt, dass die
nachfrage zunimmt, und macht
wieder werbung für tunesien. Fti
schweiz hat ebenfalls wieder
mit Marketingaktivitäten be­
gonnen, Xenotours plant es im
laufe des Juni, und auf den
herbst hin wollen auch hotel­
plan suisse und tUi suisse
Boudeir Bouraoui (l.)
und Michael Grütter.
wieder einsteigen.» Bouraoui geht deshalb davon aus,
dass sich die einreisezahlen aus der schweiz in diesem
Jahr zumindest wieder stabilisieren.
tunesien selber verzeichnet im Moment vor allem eine
erhöhte nachfrage aus Russland – wohl weil die Russen
alternativen zur türkei suchen, mit der sie sich im
Clinch befinden.
in Ägypten ist es vor allem spezialist express travel in­
ternational, der die Destination weiterhin pusht. in der
herbstsaison (25. september bis 30. oktober 2016) legt
er zwei wöchentliche Zusatzflüge nach hurghada und
Marsa alam auf. «wir spüren wieder eine zunehmende
nachfrage nach Ferien an der Küste und sind heute mit
den verfügbaren Kapazitäten schon am limit», sagt Ge­
schäftsführer Michael Grütter. Flugverfügbarkeiten seien
Mangelware.
Sj
ToP NEWS
travel inside
22 | 2. Juni 2016
Paxlounge mit prominentem Launching-Partner
Die Reisebüro-Software, die Online- und Offline-Beratung verknüpfen soll, ist nun mit Cets
verbunden. Kuoni Schweiz zeigt sich sehr interessiert.
Eine neue Reisebüro-Software will in der Schweiz
Fuss fassen. Sie heisst Paxlounge, stammt aus dem
Hause des Travel-Tech-Spezialisten Paxconnect aus
Köln und bietet den Retailern die Möglichkeit, individuelle Webseiten mit
Reiseangeboten für ihre
Kunden zu erstellen. Diese
erhalten vom Reisebüro per
Telefon, Mail oder im persönlichen Gespräch einen
Code, mit dem sie sich auf
der Website des Retailers
einloggen können und auf
seine persönliche Seite gelangen. Dort kann das Reisebüro beliebig viele, selbst
ausgewählte Reiseangebote
anzeigen. Wer die Funktion
nicht in die eigene Website
integrieren will oder keine
Website hat, dessen Kunden
können sich über Meinereiseangebote.de einloggen.
Die Stossrichtung ist
klar: «Die Zukunft gehört
der Verknüpfung von online
tail-Chefin Annette Kreczy.
Sie erhofft sich davon eine
bessere Conversion Rate und
eine effizientere Erstellung
von Offerten.
Mit der Paxlounge kann der Retailer den Kunden auch online beraten
– im Design des Reisebüros (das Bild zeigt die Testversion).
und offline, und dafür ist
die Paxlounge geeignet», so
Paxconnect-Geschäftsführer Joachim Monski.
EINZELNE ScHWEIZER Kunden wie etwa Bentour, Holidaycheck oder Pomorin
nutzten die Software bereits. Nun hat Paxconnect
aber eine Schnittstelle zum
Buchungssystem Cets gebaut und erhofft sich dadurch eine stärkere Präsenz
in der Schweiz. Vorerst sind
nur Inhalte aus dem Cets
Powersearch in die Paxlounge übertragbar, später
soll es auch mit ganzen
Cets-Warenkörben klappen.
Als Pilot-Partner konnte
Kuoni Schweiz gewonnen
werden. «Wir starten mit
einigen Filialen und werden
die Paxlounge, wenn alles
gut läuft, danach flächendeckend in der Deutschschweiz
einsetzen», sagt Kuonis Re-
SPoTLIGHT
NEBEN cETS sind noch 26
weitere Quellsysteme an die
Paxlounge angebunden,
darunter weitere CRS wie
Traveltainment Bistro oder
Traffics, aber auch CruisePortale (u.a. E-hoi), Veranstalter wie Studiosus oder
Anbieter von Zusatzleistungen wie Sunnycars, Drive
FTI, Allianz Global Assistance oder die Europäische
Reiseversicherung.
Nach dem Pilotbetrieb
können Reisebüros die
Paxlounge während 30 Tagen gratis testen. Danach
kostet die Software gemäss
Monski EUR 39 pro Monat
pro Bürolizenz, wobei individuelle Verträge mit grösseren Abnehmern möglich
seien.
SJ
Kommentar Seite 4
3
oN ToP
›› FLIxBUS mischt sich in ein neues
Geschäftsfeld ein und versucht sich
an individuellen Gruppenreisen. Unter
dem Namen «Flixbus mieten» können
Gruppen einen ganzen Bus samt Fahrer chartern und Abfahrtsort, Abfahrtszeit, Zielort und Gruppengrösse selbst
bestimmen. Ebenso steht auf Wunsch
vor ort der Fahrer zur Verfügung. online wird ein unverbindlicher Kostenvoranschlag berechnet, in dem alle
Kostenfaktoren berücksichtigt werden.
Derzeit können Kunden aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien
und den Niederlanden entsprechende
Reisen organisieren. Weitere Abfahrtsländer seien bereits in Planung. Man
kann damit rechnen, dass dazu auch
die Schweiz gehören wird.
›› Gäste von HELvETIc ToURS werden
ab diesem Sommer vor ort durch die
Mitarbeitenden der neuen Kuoni-Mutter DER Touristik betreut. An den Kurzund Mittelstrecken-Destinationen werde somit in vielen Hotels die Präsenz
der Reiseleitung «viel höher sein als
bis anhin», schreibt Helvetic Tours. Auf
den Hoteltafeln, Clipboards sowie Infound Rückreisemappen ist das HelveticTours-Logo neben den anderen DERMarken zu sehen.
SIMoN MARcoN, cEo STUDyLINGUA AG, ST. GALLEN
«Pro Linguis als Marke wird weitergeführt»
Der Sprachreisen-Spezialist äussert sich zur Übernahme, den Folgen und zum zukünftigen Auftritt.
Herr Marcon, was gab den Ausschlag,
Pro Linguis zu übernehmen?
Wir spielten schon länger mit dem Gedanken, ein Büro in Zürich und in Bern zu
eröffnen, und waren auch schon mit verschiedenen Anbietern in Kontakt. Als sich
die Gelegenheit bot, Pro Linguis zu übernehmen, waren wir sofort sehr interessiert. Pro Linguis geniesst in der Schweiz
grosse Anerkennung und gehört zu den
einflussreichsten Anbietern. Ich freue
mich sehr, Pro Linguis unter unserem
Namen weiterführen zu dürfen.
Heisst das, der Name Pro Linguis verschwindet?
Nein, überhaupt nicht. Wir haben die
Marke Pro Linguis – nicht das Unternehmen – übernommen und werden diese
unter dem rechtlichen Dach der Studylingua AG integrieren. Pro Linguis ist ein
Name mit viel Tradition und wird bei den
Kunden mit Qualität in Verbindung gebracht. Die Marke Pro Linguis wird also
weiterhin am Markt präsent sein. Ledig-
lich die Programme werden wir auf
nächstes Jahr teilweise etwas anpassen.
Ist die ebenfalls zu Kaplan gehörende
RHZ Sprachen auch Teil des Deals?
Ja, wir haben auch RHZ Sprachen übernommen und werden es im bisherigen
Stil weiterführen.
Können Sie etwas zum Kaufpreis und
zum Jahresumsatz sagen?
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen
vereinbart. Pro Linguis generierte 2015
immer noch einen Umsatz im guten tiefen zweistelligen Mio.-Bereich und gehört nach wie vor zu den Marktführern in
der Schweiz. Der Umsatz des «neuen»
Unternehmens wird ebenfalls im tiefen
zweistelligen Millionenbereich liegen.
Werden Sie alle Mitarbeitenden von
Pro Linguis übernehmen?
Es wäre schön, wenn wir das könnten,
doch leider ist das nicht möglich. Pro
Linguis hatte bis anhin eine sehr teure
Struktur mit den Verkaufsbüros und einem Headoffice in Zürich, die nun angepasst werden muss. Eine grössere Umstrukturierung ist derzeit im Gang und
aus Respekt vor jenen Mitarbeitenden,
die wir nicht übernehmen können, bin
ich etwas zurückhaltend.
Die meisten Mitarbeitenden in den Verkaufsbüros werden weiterbeschäftigt
und auch das Management in der
Schweiz wird uns erhalten bleiben. Zudem gab es während der unsicheren Zeit
der Verkaufsverhandlungen auch einige
natürliche Abgänge, die wir teilweise
wieder ersetzen werden.
Werden die fünf Filialen und das Beratungsangebot auf Termin in Genf unverändert weitergeführt?
Ja, die Verkaufsstellen werden unter
dem Namen Pro Linguis weitergeführt.
Das Beratungsangebot auf Termin in
Genf werden wir aber anders organisieren. Wie wir hier genau vorgehen wollen,
ist noch nicht entschieden.
Wird Pro Linguis auch weiterhin Mitglied bei der Salta und Teilnehmer am
Garantiefonds sein?
Da ändert sich nichts. Mit Studylingua
sind wir bereits Mitglied und Teilnehmer.
Neu werden wir das mit den beiden Marken Studylingua und Pro Linguis sein.
Welche Synergien versprechen Sie
sich durch die Übernahme?
Für uns macht eine Übernahme Sinn, da
wir bis anhin nur in St. Gallen mit einem
Büro präsent waren. Neu können sich
Kunden von Studylingua auch in den fünf
Filialen von Pro Linguis von fachkundigen und erfahrenen Spezialisten beraten
lassen. Wir sehen in dieser Übernahme
auch eine Chance, den Namen Studylingua in der Schweiz bekannter zu machen. Speziell für mich als Gründer und
Inhaber ist das natürlich sehr wichtig.
Weiter versuchen wir, durch Synergien
Kosten einzusparen und Programme gemeinsam durchzuführen.
UH
Kommentar Seite 4
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Agenturprovision (BK):
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9
8
Australien... einfach unvergleichlich
Touring Gippsland Rundreise ab Melbourne
über die Gippsland Lakes
Traumtouren durch Down Under mit vielen Highlights und Tipps
FLUGVERBINDUNGEN
Qantas Airways fliegt 3x täglich ab
London via Singapur, Bangkok und
Hong Kong und 1x täglich ab Frankfurt
via Singapur nach Melbourne.
Die Region Gippsland im Osten Victorias ist noch ein
echter Geheimtipp und vereint mit ungezähmten
Nationalparks, weiten Sandstränden, Seenplatten
und alpinen Bergspitzen eine Vielfalt australischer
Landschaften. Gippsland liegt eingebettet zwischen
den beiden Metropolen Australiens und kann auf
dem Sydney-Melbourne Coastal Drive entlang der
Ostküste Victorias, einem Abstecher in die Australischen Alpen auf der Great Alpine Road oder fernab
der Touristenpfade auf einer Rundreise durchs
Hinterland entdeckt werden.
Insel im Koala Conservation Center oder auf einer
Wildlife Cruise machen, die sich den 16.000 Seebären auf der Felsinsel Seal Rocks nähert.
Die Küstenstrecke führt weiter zum Wilsons Promontory Nationalpark, der den südlichsten Zipfel
des australischen Festlandes bildet und noch ein
echter Geheimtipp ist. Ausgerüstet mit guten Wanderschuhen erlebt man von Tidal River aus auf 30
Wander-Routen – von mehrstündig bis mehrtägig
– ein Naturkontrastprogramm mit garantiert tierischen Begegnungen: Kängurus, Emus, Kookaburras,
Pagageien, Wombats und Possums leben in dem
tierreichen Park in freier Wildbahn. Die zerklüftete
Küstenlandschaft zeigt sich durch riesige Granitfelsen, weisse Sandstrände, einsame Buchten und
dichten Regenwald von seiner imposantesten Seite.
Der Weg weiter ostwärts führt den Reisenden in die
grösste Seenlandschaft der südlichen Hemisphäre:
die verwunschenen Gippsland Lakes. Der Küstenort
Lakes Entrance gilt als Victorias gefeierte Meeresfrüchtehauptstadt. Hier trennt der längste Strand
Australiens mit dem passenden Namen Ninety Mile
Beach auf 145 Kilometern die ruhigen Gewässer der
Binnenseen von der tosenden Tasmanischen See.
Die geschützten Seen, Flüsse und Lagunen laden
zum Schwimmen, Fischen und Sonnenbräunen ein.
Auch die Küstenorte Metung und Paynesville bieten
ideale Ausgangspunkte für Wassersport-Freunde.
Auf einem Bootsausflug durch die malerische Küstenlandschaft lassen sich Delfine, Robben und eine
Vielfalt von Wildvögeln beobachten.
Verwunschene Seenlandschaft
Die Skyline von Melbourne
Ausgangspunkt für die Gippsland-Tour ist die
Trendmetropole Melbourne, wo viktorianische
Prachtbauten auf hypermoderne Wolkenkratzer und
breite Flaniermeilen auf historische Arkaden treffen.
Im Gassengewirr der Laneways pulsiert zwischen
Künstlerateliers, schrägen Boutiquen, lässigen Cafés
und Bars unablässig die Energie. Die ganze Welt
in einer Stadt lässt sich bei einer Tour durch das
Griechenviertel, Klein-Vietnam, Chinatown und das
Theaterviertel Little Paris entdecken. Weltbekannte
Sportevents – allen voran der Formel 1 GrandPrix
und die Australian Open – sowie Musik-, Film- und
Food-Festivals machen Melbourne gleichzeitig zur
Kultur- und Eventhauptstadt Australiens.
Bereits nach 90 Minuten Fahrt entlang der Küste
östlich von Melbourne erreicht man Phillip Island,
weltweit berühmt für seine Pinguin-Parade. Jeden
Tag zu Sonnenuntergang taucht eine Kolonie von
Zwergpinguinen aus den Fluten und watschelt über
den Strand zu ihren Schlafhöhlen – ein Ereignis, das
Besucher aus nächster Nähe beobachten können.
Weitere tierische Begegnungen kann man auf der
führt über die Great Alpine Road von Bairnsdale nach Wangaratta ins Hochland
und verbindet die wilde Schönheit der Küste mit den Bergspitzen der Australischen Alpen. Mount Bogong und Mount Feathertop, die höchsten Gipfel Victorias,
eröffnen einmalige Fernblicke über die Hochplateaus und die Eukalyptuswälder.
In den Wintermonaten Juni bis September breiten sich hier schöne Skipisten aus.
Im Frühling überzieht ein Teppich blühender Wildblumen die Hänge und lädt Outdoorfreunde zum Mountainbiking, Klettern und Whitewater-Rafting ein. Gourmets
dürfen sich in Landgasthöfen und Weingütern auf Schafs- und Ziegenkäse, frische
Forellen, Oliven und Wein freuen.
Ein weiterer Weg zurück nach Melbourne führt durchs Hinterland. Versteckt im Tal
der Baw Baw Bergkette erreicht man den winzigen Ort Walhalla, der in die längst
vergangenen Zeiten des Goldrausches entführt. Die 10 verbliebenen Einwohner
können ausschliesslich mit der historischen Dampfeisenbahn oder durch eine
enge, sich in den dichten Wäldern schlängelnde Passstrasse erreicht werden. Im
19. Jahrhundert war Walhalla eine der ertragreichsten Goldminen und die liebevoll
restaurierten Gebäude wie die alte Feuerwehrwache, das örtliche Post- und Telegrafenamt, St. Johns Church und die Rotunda der Mountain Brass Band erinnern
an den längst vergangenen Reichtum. Im historischen Star Hotel, das liebevoll
zum Boutiquehotel restauriert wurde, lässt sich das Flair Walhallas im Ohrensessel
vorm Kaminfeuer oder bei einem fast familiären herzhaften Abendessen einfangen. Der Kontrast zum Endpunkt der Reise, Melbourne, könnte kaum grösser sein.
Hier einschlafen, dort aufwachen
2
Absolute Sicherheit in der Ferne
Der Hygiene- und Komfort-Standard auf La Réunion
entspricht jenem, welchen man sich in Westeuropa gewohnt
ist. Die Insel ist ein französisches Übersee-Departement, es
wird in Euro bezahlt. Sie ist aber auch eine jener Regionen der
Welt, welche von Gewalt und Krieg verschont bleiben.
3
Aussergewöhnliche kulturelle Vielfalt
Der Name «La Réunion» ist nicht zufällig gewählt.
Einwanderer aus Afrika, Madagaskar, Asien und Europa haben
sich auf der Insel niedergelassen und leben friedlich nebenund miteinander – ein geglückter Ausnahmefall in der heutigen
Welt. Die kulturellen Unterschiede sind der wahre Reichtum
der Insel und führen sowohl in der Architektur als auch im
Tanz oder in der Gastronomie zu einer fesselnden Vielfalt.
4
Einzigartige Gastfreundlichkeit
Künstlicher und kommerzialisierter Empfang ist
leider Standard in allzu vielen Tourismusdestinationen. Auf
La Réunion dürfen Sie einen aufrichtig herzlichen Empfang
erwarten, weil der gegenseitige Beistand und das Teilen ein
Teil der Kultur der Einwohner sind. Jeder will Ihnen hier seine
Insel und sein Kulturerbe vorstellen… überdies ist kein Anlass
zu klein, um ein Fest zu feiern!
5
«Insel La Réunion – Erlebe das Unerwartete!»
Die Feriendestination La Réunion hat 2012 eine neue Corporate
Identity und ein neues Logo erhalten. Diese sollen unterstreichen, dass sich die französische Insel für unterschiedlichste
Ferienarten eignet. Die geschwungenen Farben im neuen Logo
reflektieren die Dynamik von La Réunion: Der spektakuläre
Vulkan im Rot-Orange, die Berge und die «Cirques» in Grün,
das Meer und die Lagunen in den Blautönen des Indischen
Ozeans, und schliesslich in Gelb jenes Lächeln, mit welchem
Gäste auf La Réunion empfangen werden!
Die neue Identität wird in sämtlichen Sprachen verständlich
gemacht, welche in unseren primären und sekundären Quellmärkten gesprochen werden. Damit wollen wir eine klare Positionierung haben, eine starke Marke präsentieren und damit
den Erwartungen in allen Quellmärkten optimal entsprechen.
Ausserdem wird mit dem neuen Auftritt auch der aussergewöhnliche Charakter unserer Destination unterstrichen. Hier wird zu
einzigartigen Reise-Erlebnissen eingeladen!
Mit ihren Vulkanen, Mondlandschaften und Lagunen bietet die
Insel La Réunion ein Konzentrat des Besten, was die Welt zu
bieten hat: Unzählige Reise-Emotionen! Sie ist eine der wenigen
Destinationen mit einer derartigen Vielfalt an Landschaften und
Kulturen auf so engem Raum. Hier kann ein fast unmöglicher
Traum gelebt werden – jener, die Welt in wenigen Tagen zu erleben!
Ein Fest für Geniesser
Die Speisekarten auf der Insel sind so
abwechslungsreich wie die Landschaften. Dank ihrer
multikulturellen Einwohnerschaft hat La Réunion auch eine
bunte Gastronomie entwickelt. Auf den Märkten finden sich
die Zutaten für manches Gericht: Vanille, Gewürze, Litchi,
Mango, Kokosnüsse und mehr… Wer richtig in die lokale Küche
eintauchen will, kann auch Kochkurse vor Ort besuchen!
Plage de Saleccia © JC. Attard / ATC
Corté © shutterstock.com
Cargèse © F. Milochau / ATC
1
La Réunion kann sehr einfach erreicht werden:
Dank Direktflügen ab Frankreich mit modernsten Flugzeugen
erreicht man die Insel innerhalb einer Nacht (total 11
Stunden Flug), was ein Minimum an Müdigkeit bei der
Ankunft garantiert. Überdies ist die Zeitdifferenz zur Schweiz
bescheiden: Zwei Stunden vor im Sommer, drei im Winter.
6
Eine Artenvielfalt wie im Paradies
7
Tropische Sonne das ganze Jahr lang
Ajaccio – auf den Spuren Napoleons: Maison Bonaparte,
Salon Napoléonien und Musée Fesch. Bummel durch die
Altstadt und den Fischerhafen, Ausflug entlang des traumhaften Golfs
bis zu dessen Nordende, der Halbinsel Parata mit Ausblick auf die «îles
Sanguinaires». Entspannen an einem der schönen Strände.
8
Ein Juwel des Unesco-Welterbes
9
Erlebniswelten für jedermann
Tag
Weiterfahrt nordwärts entlang der zerklüfteten Küste bis
nach Porto. Verträumte Strände, Buchten und Fischer­
dörfer wie Tiuccia, Sagone, Cargese oder Piana laden zum Verweilen ein.
Wanderung durch die «Calanches», diese spektakuläre Landschaft
aus rötlichem Granitstein mit Aussicht auf den Golf von Porto.
Mini­Cruise zum Naturreservat Scandola (UNESCO­Weltnaturerbe) am
Nordende des Golfs, das eine der letzten wilden Küstenlandschaften des
Mittelmeers ist.
Die üppige Tropenvegetation mit 60% endemischen
Arten ist zu Land wie zu Wasser eindrücklich. Die Artenvielfalt
im Meer ist so gross, dass man sich beim Schnorcheln wie
in einem überdimensionierten Aquarium vorkommt. Wale
kommen zu uns, um ihre Kleinen in unseren Gewässern zu
gebären. La Réunion ist einer von weltweit nur zehn «Hotspots»
der Meeres-Artenvielfalt, mit über 550 Fischarten und rund
150 Hartkorallen-Arten direkt vor der Insel. Hier treffen sich
ökologisches Bewusstsein und Freude an der Natur.
La Réunion ist eine Tropeninsel, wie wir sie
uns in unseren Träumen vorstellen: Weisse Sandstrände,
warmes und sauberes Wasser, farbenfrohe Unterwasserwelt
und Delfine überall… und natürlich tropische Früchte, die
farbenfroh das Sonnenlicht reflektieren.
Der landschaftliche Reichtum der Insel ist schlicht
atemberaubend: Vulkanspitzen und Mondlandschaften,
grün verwachsene «Cirques», dramatische Bergspitzen
(darunter der höchste Berg im Indischen Ozean), Strände
und klares Wasser... 42% der Inselfläche stehen als UnescoWeltnaturerbe unter Schutz.
Fast jede Sportart und Freizeitaktivität kann unter
idealen Bedingungen auf La Réunion ausgeübt werden.
Zur Auswahl stehen Extremsportarten wie Canyoning,
Klettern oder Gleitschirmfliegen, aber auch entspannte
Familienaktivitäten wie Schnorcheln, Waldwanderungen oder
Glasbodenboot-Ausflüge.
10
Eine Insel reich an Erlebnissen
La Réunion ist einer jener seltenen Orte, wo man
nach Herzenslust zwischen «Dolce Farniente» Aktivitäten
abwechseln kann und wo Erlebnisse, Entdeckungen und
kulturelle Highlights an jeder Ecke warten.
26.09.12 10:43
Tag
1
2
3
Tag
Weiter nordwärts erreicht man die Region Balagne.
Besuch der Stadt Calvi und ihrer imposanten Genueser
Zitadelle aus dem 13. Jahrhundert. Besuch der Dörfer Montemaggiore,
Calenzana, Sant’Antonino, Corbara, Pigna oder Aregno auf den Vorgebir­
gen des Monte Grosso, welcher mit 1941 Metern Höhe über der Küste
thront. Die Dörfer gehören zur «Route des Artisans de Balagne» (Route
der Handwerker aus der Balagne), entlang welcher Besucher die loka­
len Handwerks­ und Landwirtschaftstraditionen erleben können. Im
Frühling und im Herbst gibt es zahlreiche Märkte und Festivals, deren
Besuch sich lohnt.
4
Tag
Weiterfahrt in die Region der Stadt Bastia. Der Badeort
Saint­Florent liegt nahe der Traumstrände von Loto oder
Saleccia, welche man entlang eines Küstenwegs oder per Boot errei­
chen kann. Die Gegend am Fusse des Cap Corse ist eine Hochburg der
korsischen Weinproduktion: Degustation der lokalen Weinerzeugnisse
in einer Kellerei in Patrimonio. Das wilde Cap Corse mit seinen Küsten­
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Rundreise-Vorschlag:
dörfern erstreckt sich weiter nördlich. Bastia, die frühere Hauptstadt der
Insel, besticht durch ihr reiches kulturelles Erbe, welches auf ihre Blütezeit
als genuesische Hafenstadt zurückgeht.
5
Tag
Ab Bastia Fahrt südwärts entlang der Ostküste Korsi­
kas, welche von endlosen Sandstränden gesäumt ist.
Besuch der Mikroregionen Costa Verde und Castagniccia. Diese sind für
ihre intakte, grüne Natur und ihre grossen Kastanienwälder berühmt. In
zahlreichen entlegenen Orten stösst man auf imposante barocke Kirchen,
die den wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand Korsikas im 18. und
19. Jahrhundert reflektieren. Im Herzen des Nationalparks (Parc Naturel
Régional de Corse) liegen die hübschen Dörfer La Porta, Piedicroce sowie
Morosaglia, der Geburtsort des Freiheitskämpfers Pascal Paoli. Abends
Ankunft in Corte, wo man einen Besuch im regionalen Anthropologie­
Museum von Korsika nicht verpassen sollte.
Tag
6
Tag
7
Abfahrt von Corte nach Aleria und weiter nach Porto
Vecchio. Die traumhaften Strände von Palombaggia und
Santa Giulia in der Nähe laden zum Sonnenbaden ein. Ausflug in kühlere
Gefilde inmitten der Natur in der Mikroregion Alta Rocca mit ihren ausge­
dehnten Pinienwäldern, engen Canyons und schroffen Bergspitzen. Die
Region ist nur 40 Autominuten von der Küstenstrasse entfernt. Kleiner
Imbiss aus lokalen Erzeugnissen in den Dörfern Ospedale, Zonza, Levie
oder im Gasthaus am Pass von Bavella, welches tolle Ausblicke auf die
nadelförmigen Bergspitzen bietet. Abends Rückkehr nach Porto Vecchio
oder Weiterfahrt nach Bonifacio.
Tour durch Bonifacio: Besuch der imposanten Zitadelle
aus dem 11. Jahrhundert, der grössten von ganz Korsika.
Schlendern entlang des Jachthafens und Wanderung durch den kleinen
«Fjord» und entlang der Klippenwege auf 60 Metern Höhe über dem Meer,
mit Blick auf die Nachbarinsel Sardinien. Am Abend Rückkehr nach Ajaccio.
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Ostküste nach Lakes Entrance und über das Landesinnere wieder zurück
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termin- & themenplan
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Erscheinungsdatum
Destination Report
Focus
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12. Januar
Asien / Nordischer Sommer
Ferienparks & Clubhotels / C&F: Fluss/Hausboote
3
19. Januar
Marokko / Spanien & seine Inseln
Safaris / Fan-Reisen
4
26. Januar
Ägypten & Tunesien
Parahotellerie / Studien- & Kulturreisen
5
02. Februar
Lateinamerika / Polarreisen
Sprachreisen & Volunteering
6
09. Februar
Mittelmeer
Bahnreisen weltweit
7
16. Februar
Türkei / Karibik
Sport- & Tauchreisen
8
23. Februar
Adria / Südliches Afrika
Rutschen & Aquaparks
9
02. März
Italien / Israel
City Breaks
10
09. März
Kroatien / Ozeanien
Autovermietung
02.03.
11
16. März
Mittel- & Osteuropa
Wanderferien & Trekking
09.03.
12
23. März
Zypern / GB & Kanalinseln & Irland
Freizeitparks
16.03.
13
30. März
China & Hongkong/Macau
Cruise&Ferry
23.03.
14
06. April
Griechenland
Familienferien
30.03.
15
13. April
Indischer Ozean
Camper
06.04.
16
20. April
Frankreich & Korsika
Opernreisen & Festspiele
13.04.
17
27. April
Malta / Wien & Salzburg
Travel Technology
20.04.
18
04. Mai
Portugal & Madeira & Azoren
Bus- & Gruppenreisen
27.04.
19
11. Mai
Arabien / USA
City Breaks
04.05.
20
18. Mai
Italien & seine Inseln / Tunesien
Bahnreisen weltweit
11.05.
21
25. Mai
Türkei / Asien
Cruise&Ferry
18.05.
22
01. Juni
Deutschland
Aus- & Weiterbildung
25.05.
23
08. Juni
Karibik & Mexiko
Best Ager
01.06.
24
15. Juni
Mittel- & Osteuropa
Food Adventures
08.06.
25
22. Juni
Spanien & seine Inseln
Reiseversicherung
15.06.
26
29. Juni
Kroatien / Island
Rutschen & Aquaparks
22.06.
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09.02.
16.02.
Deutschland*
23.02.
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NR.
Erscheinungsdatum
Destination Report
Focus
29/30
27. Juli
USA / GB & Kanalinseln & Irland
Wanderferien & Trekking
20.07.
31/32
10. August
Marokko / Südliches Afrika
Autovermietung
03.08.
33
17. August
Asien / Zypern
Cruise&Ferry
34
24. August
Türkei / Ozeanien (Südsee)
Jugendreisen
Indischer Ozean
17.08.
35
31. August
Iran & Jordanien / Nordischer Winter
Fussballcamps
Holiday Flights
24.08.
36
07. September
Kanaren / Madeira & Azoren
Opern- & Musicalreisen
37
14. September
Ostafrika & Kenia / Deutschland
Schneesport Übersee
38
21. September
Ägypten & Rotes Meer
Sport- & Tauchreisen
39
28. September
Thailand
City Breaks
40
05. Oktober
Israel
Golfreisen
Arabien
27.09.
41
12. Oktober
Brasilien
Advents- und Silvesterreisen
STD/TTW-Vorschau*
05.10.
42
19. Oktober
Mexiko
Cruise&Ferry
12.10.
43
26/ Oktober
STD-Today / Malediven/Sri Lanka
Travel Technology
19.10.
43a
31. Oktober
STD-Extrablatt
44
02. November
Ozeanien (Australien/NZ)
Radreisen
45
09. November
Südliches Afrika & Madagaskar
City Breaks: Kulturhauptstädte
46
16. November
Karibik / Florida
Bahnreisen weltweit
47
23. November
Kanada & Alaska
Luxusreisen
16.11.
48
30. November
Indischer Ozean
Aus- und Weiterbildung
23.11.
49
07. Dezember
Arabien
Hotels & Resorts
30.11.
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14. Dezember
Griechenland
Familienferien
07.12.
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Karibik/Lateinamerika
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2016 kumuliert
(Jan–Mai)
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Betroffen Sind Touroperating, Retailing, IT, HR, Marketing, Vertrieb und
Finanzen sowie die generellen Kostenstrukturen. Geprüft wird laut Bürgin
auch ein Stellenabbau. Das Projekt soll
bis Mitte Juli abgeschlossen werden.
«Der Umsatz liegt im tiefen zweistelligen Bereich unter dem ohnehin
schon nicht erfreulichen Vorjahr,
wobei die Spezialisten-Marken besser
arbeiten als die Marken Kuoni und
Helvetic Tours. Auch dieses Jahr wird
es einen Verlust geben», so Bürgin. Die
ganze Branche und das klassische
TO-Modell stünden unter Druck. Die
Reiselust habe sich abgeschwächt, eine
Die Ankündigungen von Marcel Bürgin (CEo
Kuoni Schweiz) lösen Verunsicherung aus.
Trendwende sei nicht absehbar. Speziell im Online-Kanal habe Kuoni noch
Aufholbedarf, so Bürgin.
BürginS informationen blieben intern nicht ohne Folgen. Zahlreiche
Kuoni-Mitarbeiter und -Kenner sprechen von einer totalen Verunsicherung, Unruhe und einer brodelnden
Gerüchteküche. Überrascht seien die
wenigsten, man habe damit rechnen
müssen. Ein Stellenabbau sei absehbar, schliesslich sei es in der Administration bereits zu Kündigungen gekommen und natürliche Abgänge
würden teils nicht ersetzt. Jeder frage
sich, ob er bei Kuoni noch eine Zukunft
habe. Unter diesen Umständen sei es
schwierig, mit vollem Engagement
und Motivation zu arbeiten.
Auch Mitbewerber spüren die
Verunsicherung bei Kuoni Schweiz.
Von Marktteilnehmern ist zu hören,
dass es zwar nicht mehr Bewerbungen
von Kuoni-Mitarbeitenden gebe, aber
vermehrt solche von Kaderangestellten. Einer spricht gar davon, dass
Kuoni eine Fundgrube für hoch qualifizierte Mitarbeitende geworden sei.
Trotz unruhiger Zeiten gibt sich
Bürgin optimistisch: «Die Integration
von Helvetic auf Blank ist fast abgeschlossen, die dynamischen Flüge
folgen noch. Alle Katalog-Abreisen ab
November werden auf Phoenix Unlimited sein. Wir wollen möglichst
viele Synergien mit DER Touristik
nutzen. Um die Zukunft mache ich
mir keine Sorgen», so Bürgin.
UH
Kommentar Seite 4
La deuxième édition du Swiss Travel
Management Forum (STMF) Genève a
lieu cet après-midi à l’Hôtel Warwick.
Keynote speaker: Guillaume Rio
(Techno Trends Manager, l’Echangeur
by BNP Paribas): «The mobile landscape
is changing».
distribution: Romain Vetter (Head of
Channel Management, Swiss).
Paiement virtuel: Luigi Cito (Travel industry Manager, Swisscard AECS).
Présentation suivie d’une table ronde
avec Ludovic Ciannarella (Airplus),
Davide Antonioli (eNett international)
et Eva Bay (international Organization
for Migration).
innovation dans le service: Grégoire
Boutin (Director international Management Systems, Carlson). Présentation
suivie d’une table ronde avec Matthieu
Champion (Egencia), Claude Luterbacher (Transcontinental) et Stéphane de
Paoli (Pictet & Cie).
ds
Go-shows bienvenus –
www.stmf-geneve.ch
DAS MAGAZIN FÜR FERIEN
Le salon Vacances 2016 sacrifié
Bernexpo Groupe renonce au rendez-vous grand public genevois pour mieux
se concentrer sur Berne et Zurich.
En 2015, le recul était réel même si
le Maroc parlait alors d’une
fréquentation correcte de son stand.
L’annonce a été communiquée en fin
de semaine passée: le salon Vacances
prévu pour novembre 2016 sera désormais intégré au salon des vacances de
Berne. «Après un examen approfondi,
nous avons décidé de franchir ce pas
pour renforcer nos deux grands salons
des vacances de Berne et Zurich. Nous
sommes convaincus d’être parés pour
l’avenir grâce au renforcement du lieu
d’organisation de Berne», précise Beat
Seiler, Chief Marketing Officer.
Cette déCision ne surprend pas vraiment: lorsque le rideau tombait sur
Vacances 2015 qui était jumelé pour
la première fois aux Automnales se
déroulant à Palexpo, le bilan officiel
ERB
EW
ge
WETTBweiss-Flü
Edel
Zwei
Sevilla
nach innen!
zu gew e 41
Seit
voulions nous établir dans cette foire
afin de mieux nous profiler en Suisse
romande. Nous sommes convaincus
que la Suisse romande a besoin de son
propre salon de vacances. Si c’est une
question de localisation, nous pourrons toujours en discuter», note
Catherine Gilliand (Tourasia, qui est
de toute manière présent à Berne).
Chez Voyageplan, Martin Gallati est
lui aussi surpris, mais ne prévoit pas
d’exposer à Berne où la population
lémanique ne se déplace pas. Chez
S.E.P. Voyages, Fátima Ferreira est
également surprise, mais ignore encore si elle se rendra à Berne.
était de 16 000 visiteurs, contre 20 000
lors des deux éditions précédentes. un
sondage effectué par TRAVEL iNSiDE
montrait alors que la plupart des exposants étaient déçus de Vacances
2015. Gaëlle Grosjean, directrice de
Vacances au sein de Bernexpo, l’admet:
«Nous avons eu des réactions négatives comme positives. En 2015, certains détails n’avaient pas répondu
aux attentes d’une partie des exposants. je comprends que certains
soient aujourd’hui déçus de la fin d’un
salon organisé à Genève depuis des
années. La volonté stratégique de nous
concentrer sur Berne et Zurich a dicté
notre choix.» Certains exposants 2015
ne cachent pas leur surprise: «Nous
Travel PersonaliTy award le jeudi du TTw
die reisebranche traf sich am iawa zürich
SOMMER 2016
Kopenhagen
Nordische Metropole
mit viel Flair
d’autres sont beaucoup moins
surpris par cet abandon, à l’image de
Michel Vargues (Air Marin), qui ne
pense pas exposer à Berne dans la
mesure où les Romands n’y vont pas.
Chez Tourisme Pour Tous, Modestino
Capolupo tient un discours clair:
«Suite au vécu de l’an dernier, nous
avions décidé de ne pas inscrire en
2016. Face à l’intérêt limité des visiteurs et, peut-être, des exposants, je
suppose que Bernexpo a préféré se
retirer. Nous n’irons pas à Berne: sa
situation géographique fait qu’une
grande partie des Romands ne s’y
rend pas.»
Commentaire en page 4
Expéditions ?
La 3ème édition aura lieu le 29 septembre au Mövenpick de Lausanne,
à la fin du TTW 2016.
Ein Insider After Work Apero (IAWA) im Zürcher Club Mascotte: Das
verspricht immer volles Haus und beste Stimmung. Den neusten Beweis lieferte die Reisebranche am letzten Donnerstag ab, als 370
Gäste der Einladung von TRAVEL INSIDE und den Sponsoren folgten
und den Tag bei guten Gesprächen und feinen Drinks ausklingen
liessen. Ermöglicht wurde der Anlass durch die Sponsoren (v.l.)
Jean-Marc Mange (Europäische Reiseversicherung), Sacha Grassi
(Hertz), Viktoria Jeggli (TTW), Fabio Bühlmann, Paul Buchs (beide
Hauptsponsor Edelweiss), Charlotta Zambelli (Hauptsponsor Thomas
Cook) und Andrea Ramalho (TRAVEL INSIDE). Nicht auf dem Bild:
ti
Sponsor Ast Messebau.
Weitere Bilder auf Seite 21 und www.travelinside.ch
Tagungen & evenTs organisieren
Jour «J» pour le
STMF Genève
Comme nul ne l’ignore, l’édition 2016 du TTW
Romandie aura lieu les 28 et 29 septembre au
Mövenpick Hotel de Lausanne-Ouchy. Depuis la
création il y a deux ans du Travel Personality Award
de Suisse romande, la remise du trophée s’est
déroulée le premier soir du TTW; cette année, cette
cérémonie aura lieu en clôture du TTW, soit le jeudi
soir. «Le changement offre deux avantages à nos
yeux: il permet d’avoir deux événements séparés en
fin de journée, à savoir le traditionnel apéro du
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mercredi soir et le Travel Personality Award le
lendemain soir. Ce choix devrait à coup sûr
dynamiser le jeudi du TTW», commente Viktoria
Jeggli, Head of TTW. La liste des dix candidats sera
soumise au vote des lecteurs début juillet. Au final,
le jury composé de quatre personnes (la présidente
Véronique Hermanjat, EIT; Ivan Haralambof,
Vaudoise Assurances; Max E. Katz, président de la
FSV; Dominique Sudan, TRAVEL INSIDE) analysera
les trois meilleurs.
ti
02
Florian Tomasi
Buchungsbarometer
Umsatzentwicklung gegenüber Vorjahr
TEILNEHMENDE REISEBüRoS: 20
Am Freitagmorgen informierte Marcel
Bürgin, CEO Kuoni Schweiz, seine
Mitarbeitenden über den aktuellen
Stand der Ablösung von der Kuoni
Group und der Integration und Zusammenarbeit mit der neuen Eigentümerin DER Touristik. Kernpunkt
seiner Message: Als Folge der schlechten Zahlen werden bereits seit einigen
Wochen sämtliche Geschäftsbereiche
einer genauen Prüfung durch interne
und externe Stellen unterzogen.
Votre experte
02
Florian Tomasi, Senior Manager Product & Trading bei TUI Suisse, wird das
Unternehmen per Ende August auf
eigenen Wunsch verlassen. Tomasi
stand sowohl dem Sun&Beach- als auch
dem Modularprodukt vor und berichtete an Produkt- und Trade-Direktor
Adrian Eckert. Seine Position wird
nicht 1:1 neu besetzt; Rahel Seiler,
Manager Product &
Trading Modular,
sowie
Samuel
Kuhn, Manager
Product & Trading
Sun & Beach, rutschen nach und
berichten künftig
direkt an Eckert. SJ
Die Prüfung aller Geschäftsbereiche und der drohende Stellenabbau
sorgen im Unternehmen für grosse Unsicherheit.
ANDREA BAUM
 058 – 702 63
03
788207
Florian Tomasi
verlässt TUI Suisse
Das grosse Zittern bei Kuoni
Schweiz: Wer muss gehen?
788207
Im Dezember 2015 verunglückte Werner Twerenbold, Verwaltungsratspräsident der Twerenbold Reisen Gruppe.
In seine Fussstapfen getreten ist sein
Sohn Karim Twerenbold. Ein halbes
Jahr nach dem Tod seines Vaters
spricht der 31-Jährige erstmals über
den Schicksalsschlag und die ersten
Monate danach als neuer Verwaltungsratspräsident der Gruppe.
eJo
interview Seiten 6 und 7
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Auflage: 115 000 Exemplare
Auflage: 25 000 Exemplare
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Switzerland 2015/2016
Insel la RéunIon,
eRlebe das uneRwaRtete!
Switzerland 2015/2016
«Insel La Réunion – Erlebe das Unerwartete!»
Die Feriendestination La Réunion hat 2012 eine neue Corporate
Identity und ein neues Logo erhalten. Diese sollen unterstreichen, dass sich die französische Insel für unterschiedlichste
Ferienarten eignet. Die geschwungenen Farben im neuen Logo
reflektieren die Dynamik von La Réunion: Der spektakuläre
Vulkan im Rot-Orange, die Berge und die «Cirques» in Grün,
das Meer und die Lagunen in den Blautönen des Indischen
Ozeans, und schliesslich in Gelb jenes Lächeln, mit welchem
Gäste auf La Réunion empfangen werden!
Die neue Identität wird in sämtlichen Sprachen verständlich
gemacht, welche in unseren primären und sekundären Quellmärkten gesprochen werden. Damit wollen wir eine klare Positionierung haben, eine starke Marke präsentieren und damit
den Erwartungen in allen Quellmärkten optimal entsprechen.
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Ausserdem wird mit dem neuen Auftritt auch der aussergewöhnliche Charakter unserer Destination unterstrichen. Hier wird zu
einzigartigen Reise-Erlebnissen eingeladen!
Mit ihren Vulkanen, Mondlandschaften und Lagunen bietet die
Insel La Réunion ein Konzentrat des Besten, was die Welt zu
bieten hat: Unzählige Reise-Emotionen! Sie ist eine der wenigen
Destinationen mit einer derartigen Vielfalt an Landschaften und
Kulturen auf so engem Raum. Hier kann ein fast unmöglicher
Traum gelebt werden – jener, die Welt in wenigen Tagen zu erleben!
26.09.12 10:43
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