08. November 2016

08. November 2016
Pflegequalitätserhebung 2.0
Dekubitus I Inkontinenz I Mangelernährung I Sturz I Freiheitsein-/beschränkende Maßnahmen I Schmerzen
NEU: ab November 2016 in vereinfachter und verkürzter Form!
Einführung
Transparenz und Reflexion helfen dabei die Pflegequalität in der täglichen
pflegerischen Praxis stetig zu verbessern. Dazu bedarf es jedoch regelmäßiger, objektiver und standardisierter
Erhebungen von Pflegeproblemen
und deren Prävention/durchgeführten
Maßnahmen sowie vorhandenen Qualitätsindikatoren.
Zielgruppe
Die Pflegequalitätserhebung 2.0 findet
am Dienstag, den 08. November 2016,
statt und richtet sich an alle Krankenhäuser, Pflegeheime, Rehabilitationszentren und alle weiteren Gesundheitseinrichtungen in Österreich.
Ihr Vorteil
Durch die Pflegequalitätserhebung
2.0 erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Pflegeprobleme. Die gewonnenen Daten können
Ihnen wichtige Informationen zu individuellen Stärken und Änderungspotenzialen liefern. Damit haben Sie die
Möglichkeit, angemessen zu reagieren
und zielgerichtete Maßnahmen zu
ergreifen. Somit können Sie mit Hilfe
der Pflegequalitätserhebung 2.0 die
Qualität der Pflege in Ihrer Einrichtung
nachhaltig verbessern.
Einrichtungen,
die
regelmäßig teilnehmen, beschreiben den
Nutzen vor allem hinsichtlich
der Qualitätssicherung und des
Benchmarkings sowie der verstärkten
fachlichen Auseinandersetzung mit
pflegerischen Themen.
Was wird erhoben?
Im Zuge der Pflegequalitätserhebung
2.0 werden Daten zu den Pflegeproblemen Dekubitus, Inkontinenz, Mangelernährung, Sturz, freiheitsein-/
beschränkende Maßnahmen und
Schmerzen auf drei Ebenen erhoben:
Einrichtungsebene
Art der Einrichtung, Qualitätsindikatoren
Stations-/Wohnbereichsebene
Art der Station/Wohnbereich, Qualitätsindikatoren
PatientInnen-/BewohnerInnenebene
Alter, Geschlecht, Pflegeabhängigkeit,
Häufigkeit sowie Prävention/Behandlung der einzelnen Pflegeprobleme
Die Erhebung wird von den Einrichtungen selbst an einem festgelegten Stichtag (08. November 2016)
durchgeführt. Jede Einrichtung benennt eineN KoordinatorIn, die für
die Organisation zuständig und zugleich auch AnsprechpartnerIn für
die Projektgruppe ist. Die Projektgruppe bietet für die KoordinatorInnen eine Schulung an und stellt
alle
notwendigen
Materialien
(z.B. Fragebögen, Anleitungen, …) zur
Verfügung. Für alle teilnehmenden
Einrichtungen gibt es am Erhebungstag eine ganztägige Hotline. Nach
Abschluss der Erhebung werden die
Daten von jeder Einrichtung selbst
in ein spezielles Softwareprogramm
eingegeben und an die Projektgruppe
übermittelt.
Auswertung der Erhebung
Die Projektgruppe ist anschließend
für die Verarbeitung der Daten verantwortlich. Einige Wochen nach der
Übermittlung der Daten werden die
Ergebnisse für die gesamte Einrichtung, pro Station/Wohnbereich sowie
eine anonymisierte Übersicht über
die nationalen Daten im passwortgeschützten Bereich unserer Website
zur Verfügung gestellt.
Anonymität
Alle Angaben werden anonym behandelt. Jede Einrichtung bekommt eine
eigene einrichtungsbezogene Identifikationsnummer (ID). Diese ist auch
im Schriftwechsel anzugeben. Zum
Schutz der Personen- und Einrichtungsdaten wurde eine Datenschutzbestimmung aufgestellt. Die Bestimmungen können unter http:/www.
LPZ-UM.eu heruntergeladen werden.
Gebühren
Die Gebühren inkludieren die Teilnahme an der Pflegequalitätserhebung
2.0, Beratung und Schulung, Materialien (Anleitungen/Fragebögen), einrichtungsspezifische Ausgabe der Daten, sowie die Inanspruchnahme der
Sprechstunde.
Sie setzen sich wie folgt zusammen:
Grundbetrag von € 500 pro Einrichtung (z.B. Krankenhaus A, Pflegeheim
B…) sowie € 3,00 pro angemeldeter
PatientIn bzw. BewohnerIn (Umsatzsteuerbefreit).
Es wird die Anzahl der PatientInnen/
BewohnerInnen in Rechnung gestellt,
die bei der Anmeldung angegeben
wird.
Anmeldung
Schicken Sie das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular bitte per eMail an
[email protected]
Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zur Pflegequalitätserhebung 2.0, in
Übereinstimmung mit den auf der Website angegebenen Teilnahmebedingungen, verbindlich ist. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und weitere Informationen per eMail.
Anmeldeschluss ist der 12. Februar 2016.
Kontaktdaten
Medizinische Universität Graz
Institut für Pflegewissenschaft
Univ. Prof.in Dr.in rer. cur. Christa Lohrmann
(Projektleiterin)
Manuela Mandl MSc
(wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Mag.a Sandra Klein
(wissenschaftliche Assistentin)
Tel:
0316 / 385 72083
eMail: [email protected]
Web: http://www.LPZ-UM.eu