27.11.15 Uhr - Mariengemeinde

10 2016 – 112016
Die Mariengemeinde
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main-Seckbach
499 JAHRE REFORMATION
AUF EIN WORT
499 JAHRE REFORMATION
Foto rechts: Stefan Brand
Liebe Leserin, lieber Leser,
THEMA
499 Jahre Reformation
Die Grundideen der Reformation Ein Lutherlied
Aus dem Evangelischen Gesangbuch Ferienspiele des CVJM
Ein Erfolgs­modell seit 12 Jahren 4
Krippenspiel
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Mit Musik und Mary’s Gospel
Singers in den Herbst
AUS DER GEMEINDE
Engel und Hirten – aufgepasst! Interessierte sind herzlich eingeladen Dank an Linda Sieber
Zauberklang
Neugierig, neu-entdeckend
und in neuer Gemeinschaft
auf unserem Lebensweg
Mariengemeinde im August
und September
Abschied nach fünf Jahren als Organistin 10
Familienwochenendfreizeit Konfirmanden starten
auf dem Kirchturm
Wir begrüßen die neuen Konfirmanden Ein neues Altarkreuz
Seit Juni in der Marienkirche Sagen aus Alt-Frankfurt Ein Rückblick in Bildern 12
Ökumenischer Adventsmarkt
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KIRCHE UND WELT
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Gottesdienst im Austausch mit Literatur Am ersten Advent Harry Potter und die Bibel
Erntedank – Gott sei Dank
Räder für Flüchtlinge
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Die Nidda – eine Flussgeschichte
Der Erwachsenenkreis lädt ein 16
Das Kreuz in der Vielfalt seiner
Ausdrucksmöglichkeiten
Der Erwachsenenkreis lädt ein 16
Vom Höllenfeuer
zum Paradiesgärtlein
Der Erwachsenenkreis lädt ein 17
Adventskonzert
von „Randale Vocale“
Am zweiten Adventswochenende 17
Herrenoberhemden gesucht
Erntedankgottesdienst
mit Großen und Kleinen Fahrradwerkstatt im Riederwald Spenden für ModeKreativWerkstatt 20
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am 31. Oktober 1517 hat Martin Luther
seine 95 Thesen veröffentlicht. Ob wirklich er mit Hammer und Nagel an Tür
der Schlosskirche stand oder ob es der
Universitätsdiener von Wittenberg war,
ob es überhaupt so passiert ist, ist historisch nicht gesichert. Sicher ist, dass
er seine Überzeugung in 95 Thesen
dargelegt und dem Erzbischof Albrecht
von Mainz geschickt hat. Sie sind in die
Öffentlichkeit gelangt und haben ein
großes Echo hervorgerufen. Sie haben
eine Entwicklung von weltgeschichtlicher Bedeutung angestoßen, die Luther
sich nicht hat vorstellen können.
Dem Titel nach kennen die Meisten
die 95 Thesen. Gelesen haben die
Wenigsten den Text. Dies ist die erste These: „Als unser Herr und Meister
Jesus Christus sagte: „Tut Buße, denn
das Himmelreich ist nahe herbeigekommen,“ wollte er, dass das ganze Leben
Buße sei.“ Für unsere Ohren klingt das
fromm, streng und klösterlich. Das kritische Potenzial hören wir nicht mit. Aber
damals erschütterten die Thesen die
Macht der Kirche. Buße und die Bitte
um Vergebung benötigen nach Luthers
Auffassung keine priesterliche Lossprechung. Niemand braucht dafür einen
Ablassbrief. Umgekehrt ist es mit „Loskaufen“ nicht getan. Vielmehr ist Buße
eine innere Haltung, die sich immer
wieder und immer neu zu Gott wendet.
Von der kirchlichen Vollmacht zur inneren Entscheidung. Vom Geldhandel
zum Gottvertrauen. Luther wollte keine
neue Konfession und doch hat seine
Einsicht die religiöse Welt verändert.
Auf die Reformation folgten die Gegenreformation, Konfessionskriege und
Auseinandersetzungen bis in Städte,
Dörfer und Familien. Aber Europa war
genötigt, Regelungen zu finden, um das
friedliche Nebeneinander – heute das
Miteinander – zu gestalten. „Frieden
durch Trennung“ war das Konzept des
Augsburger Religionsfriedens von 1555.
Über die Jahrhunderte haben wir gelernt, unterschiedliche Überzeugungen
auszuhalten und wieder aufeinander
zuzugehen – ein Lernprozess, der im
21. Jahrhundert erneut vonnöten ist.
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GEMEINDE AKTUELL
Treffpunkt Mariengemeinde Veranstaltungsübersicht Freud und Leid Gottesdienste Gemeinde auf einen Blick Impressum 18
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Herzliche Grüße
Ihre
Pfarrerin
Ute Pietsch
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THEMA
THEMA
Das Turmerlebnis
499 Jahre
Reformation
Luther peinigte lange Zeit die große
Angst, er könne nicht vor Gott bestehen und nicht in den Himmel kommen.
Als er im Jahr 1515 in seinem Turmzimmer saß und eine Lesung vorbereitete,
erkannte er anhand eines Bibeltextes
aus dem Römerbrief, dass der Mensch
sich das „ewige Heil“ gar nicht verdienen kann, sondern allein durch die
Gnade Gottes „gerechtfertigt“ ist, wie
Luther es nannte. Dieses sogenannte
Turmerlebnis empfand Luther als eine
ungeheure Befreiung.
Reformationsjubiläum
Wer war Martin Luther?
Wider den Ablass
Am 31. Oktober 1517, am Vorabend
des Allerheiligenfestes, soll der Überlieferung nach der Mönch und Theologieprofessor Martin Luther 95 Thesen
gegen den Missbrauch des Ablasses an
die Tür der Wittenberger Schlosskirche
geschlagen haben. Obwohl dieses Ereignis historisch nicht zweifelsfrei belegt
ist, gilt dieses Datum als Beginn der
Reformation. Im Jahr 2017 jährt sich
der Thesenanschlag zum 500. Mal. Das
Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“
wird weltweit mit kirchlichen und kulturellen Veranstaltungen gefeiert werden.
Der Reformationstag am 31. Oktober
2017 wird ein bundesweiter Feiertag.
Martin Luther wurde am 10. November
1483 in Eisleben geboren. Als achtes
von neun Kindern eines Mineneigners
und Ratsherrn wuchs er in bescheidenem Wohlstand auf. 1505 trat er dem
Orden der Augustiner-Eremiten in Erfurt
bei. Er wurde zum Priester geweiht und
studierte Theologie. Seinen Doktortitel
erwarb er 1512 in Wittenberg, wo er bis
zu seinem Tod 1546 als Theologieprofessor wirkte.
Der Ablass ist nach katholischer Lehre
ein Gnadenakt der Kirche, durch den
Sündenstrafen erlassen werden können.
In der Renaissancezeit fand ein reger
Handel mit Ablassbriefen statt. Seit
1515 vertrieb der Dominikanermönch
Johannes Tetzel den sogenannten Petersablass. Mit den Einnahmen sollte
die Fertigstellung des Petersdomes in
Rom finanziert werden. Luther prangerte den Ablasshandel der katholischen
Kirche an und bestritt, dass der Erlass
von Sündenstrafen durch eine Geldzahlung möglich sei. Nicht durch gute Werke, sondern allein durch den Glauben
an die Barmherzigkeit Gottes wird der
Mensch erlöst. Die Gnade kann nicht
nach menschlichem Gutdünken verwaltet und verteilt werden, sondern liegt
allein in Gottes Hand. Gegen den Ablass
formulierte Luther seine 95 Thesen.
Die Lutherrose im Lutherhaus in
Wittenberg. Die fünfblättrige Rose
mit einem vom Kreuz geprägten
Herzen in der Mitte war das Wappen
des Reformators Martin Luther.
Der Thesenanschlag
Dass Luther mit lauten Hammerschlägen, die quasi durch ganz Deutschland
und Europa hallten, seine 95 Thesen an
die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg
nagelte, ist ein famoses Bild. Historisch
gesichert ist es allerdings nicht, wiewohl
der Anschlag von Disputationsthesen
zur damaligen Zeit durchaus üblich war.
Historisch belegt ist, dass Luther 1517
die 95 Thesen handschriftlich und in
lateinischer Sprache an Erzbischof Albrecht von Mainz und einige weitere
geistliche Würdenträger schickte. Noch
im selben Jahr kamen dann die Thesen
gedruckt und in deutscher Übersetzung
in Umlauf.
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6
THEMA
Was passierte nach
dem Thesenanschlag?
Martin Luther wurde mehrfach aufgefordert, seine Thesen zurückzunehmen.
Doch er verbrannte selbst die „Päpstliche Bulle“ (eine Androhung, ihn aus
der Kirche auszuschließen). Während
sich einige deutsche Reichsfürsten, vor
allem Friedrich der Weise von Sachsen,
für Luther einsetzten, wurde er von anderen bekämpft. Auf dem Reichstag in
Worms im Jahr 1521 erklärte Luther vor
dem Kaiser, er werde seine Meinung nur
ändern, wenn man ihm anhand der Bibel
nachweise, dass er sich irre. Faktisch
bestand zu dieser Zeit in Deutschland
schon eine eigene „Lutherische Kirche“,
und viele Reformatoren in anderen Ländern ließen sich in den kommenden Jahren davon inspirieren.
THEMA
Evangelisch – protestantisch
Reformation bedeutet Erneuerung. Martin Luther und viele weitere Reformatoren wollten die katholische Kirche reformieren und Missstände beseitigen. Sie
wollten die Kirche so verändern, dass
sie sich neu auf die Werte des Evangeliums besinnt – daher evangelisch. Kirche
und Gläubige sollten sich wieder mehr
an den Schriften der Bibel orientieren.
Dazu war es nötig, dass jeder Gläubige
die Bibel auch versteht: Luther übersetzte sie ins Deutsche. Dazu war es auch
nötig, dass die Gottesdienste nicht mehr
in lateinischer sondern in deutscher
Sprache gehalten wurden: eine Grundforderung Luthers. Der Begriff Protestanten wurde seit dem Reichstag von
Speyer 1529 benutzt. Die „Protestation“
war ein Instrument des Reichsrechts, mit
dem eine Minderheit, in diesem Fall die
evangelischen Stände, ihre Anliegen
vor dem Reichstag vorbringen konnte.
Luther und den anderen Reformatoren
gelang jedoch nicht eine Reform der
bestehenden Kirche, sondern aus der
Reformationsbewegung entwickelte
sich eine eigene Konfession.
Die Grundideen der Reformation
Sie lassen sich mit den vier „soli“ zusammenfassen
(von lat. solus = allein).
Sola gratia: Allein durch die Gnade Gottes wird der
glaubende Mensch errettet, nicht durch seine Werke.
Sola fide: Allein durch den Glauben
erfährt der Mensch die Gnade Gottes.
Sola scriptura: Allein die Heilige Schrift ist die Grundlage
des Glaubens, nicht die kirchliche Tradition.
Solus Christus: Allein Jesus Christus, sein Wirken
und seine Lehre sind Grundlage für den Glauben
und die Errettung des Menschen.
Bibel statt Papst
Priestertum aller Gläubigen
Im Mittelalter glaubten viele Christen,
was ein Priester oder der Papst verkündete. Die einfache Bevölkerung hatte
nicht die Möglichkeit, die Aussagen in
der Bibel zu überprüfen. Die Bibel war
damals sehr teuer und nur in Latein
geschrieben. Die katholische Kirche
konnte die Heilige Schrift so auslegen,
wie sie es für richtig hielt. Als Mönch
las Luther die Bibel genau. Er stellte
fest, dass in der Bibel nicht steht, dass
ein Papst das Oberhaupt der Kirche
ist. Für Luther ist allein die Bibel und
Christus die Richtschnur, an der sich
die Gläubigen orientieren sollen. Folglich lehnte er die Autorität des Papstes
und seine kirchlichen Anweisungen und
Gesetze ab.
Nach Martin Luther ermöglicht der Heilige Geist jedem getauften Christen, die
Bibel zu verstehen. Aus diesem Grund
übersetzte Luther das Alte und das
Neue Testament ins Deutsche und forderte, dass jeder lesen und schreiben
lernt. Er war überzeugt, dass jeder, der
die Bibel selbst lesen kann, sich auch an
der Reform der Kirche beteiligt. Durch
den Gleichheits-Grundsatz des „Priestertums aller Gläubigen“ ist ein besonderer Lebenswandel für Geistliche nicht
mehr notwendig: Pfarrer dürfen heiraten.
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THEMA
THEMA
Zwei Sakramente
Freiheit eines Christenmenschen
Die katholische Kirche kennt sieben
Sakramente, also Handlungen, die nur
ein geweihter Priester ausführen darf:
Taufe, Abendmahl, Beichte, Firmung,
Eheschließung, Krankensalbung, Priesterweihe. Für die evangelische Kirche
gibt es aber nur zwei Sakramente, die
Taufe und das Abendmahl. Auch in diesem Punkt orientierte sich Luther an
der Bibel, in der nur die Taufe und das
Abendmahl als „heilige Handlungen“ erwähnt werden.
Martin Luther schrieb ein kleines Buch
über die Freiheit des Christenmenschen,
das mit zwei widersprüchlichen Sätzen
beginnt. „Ein Christ ist ein freier Mensch
und niemandem untertan“, lautet der
erste Satz, dann folgt: „Ein Christ ist ein
Knecht und jedermann untertan“. In der
Spannung dieser beiden Sätze entfaltet
sich für Luther die persönliche Freiheit.
Luther wollte damit die Menschen von
selbst ernannten Vordenkern befreien
und sie ermutigen, ihr Gewissen selbst
anhand biblischer Texte zu schärfen. Es
bedeutet aber auch, dass die eigene
Freiheit stets auch die Freiheit anderer
berührt und keinen Platz lässt für reinen Egoismus. So beendet Luther sein
Buch mit dem Grundsatz: „Der Christ
lebt nicht in sich selbst sondern in Christus und seinem Nächsten, in Christus
durch den Glauben, in seinem Nächsten
durch die Liebe.“
Dr. Christine Rubel
Quellen: http://www.ekhn.de/glaube/kirchenjahr/reformationstag/luthers-grundsaetze.html
http://gott-neu-entdecken.ekhn.de/reformation-worum-es-geht.html
Ein Lutherlied
Dem Teufel ich gefangen lag, / im
Tod war ich verloren, / mein Sünd
mich quälte Nacht und Tag, / darin
ich war geboren. / Ich fiel auch
immer tiefer drein, / es war kein
Guts am Leben mein, / die Sünd
hatt’ mich besessen.
Der Sohn dem Vater g’horsam
ward, / er kam zu mir auf Erden /
von einer Jungfrau rein und zart, /
er sollt mein Bruder werden. /
Gar heimlich führt er sein Gewalt, /
er ging in meiner armen G’stalt, /
den Teufel wollt er fangen.
Mein guten Werk, die galten nicht, /
es war mit ihn’ verdorben; / der frei
Will hasste Gotts Gericht, / er war
zum Gutn erstorben. / Die Angst
mich zu verzweifeln trieb, / dass
nichts denn Sterben bei mir blieb, /
zur Hölle musst ich sinken.
Er sprach zu mir: „Halt dich an
mich, / es soll dir jetzt gelingen; /
ich geb mich selber ganz für dich, /
da will ich für dich ringen; / denn
ich bin dein, und du bist mein, /
und wo ich bleib, da sollst du sein, /
uns soll der Feind nicht scheiden.
Da jammert Gott in Ewigkeit /
mein Elend übermaßen; / er dacht
an sein Barmherzigkeit, / er wollt
mir helfen lassen; / er wandt zu
mir das Vaterherz, / es war bei
ihm fürwahr kein Scherz, / er ließ’s
sein Bestes kosten.
Vergießen wird er mir mein Blut, /
dazu mein Leben rauben; / das
leid ich alles dir zugut, / das halt
mit ­festem Glauben. / Den Tod
verschlingt das Leben mein, / mein
Unschuld trägt die Sünde dein: /
da bist du selig worden.“
Er sprach zu seinem lieben Sohn: /
„Die Zeit ist hier zu erbarmen; / fahr
hin, meins Herzens werte Kron, /
und sei das Heil dem Armen /
und hilf ihm aus der Sünden Not, /
erwürg für ihn den bittern Tod /
und lass ihn mit dir leben.“
Martin Luther
Lied 341, 2–8
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AUS DER GEMEINDE
AUS DER GEMEINDE
Kirchenvorstand
dankt
Linda Sieber
Wir danken Linda Sieber für ihre Mitwirkung in den Gottesdiensten und
Konzerten der Mariengemeinde. Seit
fünf Jahren ist sie die Organistin in der
Marienkirche. Während der Sanierung
der Kirche hat sie sich bereitwillig auf
das Klavier im Gartensaal eingestellt
und anschließend die Inbetriebnahme
der Orgel begleitet. Sie war nicht nur
den Tasten, sondern auch den Saiten
zugewandt. Besondere Freude löste
Linda Sieber mit ihrem Harfenspiel
aus. Die Engelsmusik in der Christvesper oder die Matinee für Orgel und
Harfe gehören zu den musikalischen
Kostbarkeiten, die wir sehr gerne in
Erinnerung behalten.
Wir wünschen Linda Sieber
weiterhin Freude und
Erfüllung in der Musik.
Im Namen des Kirchenvortandes,
Pfarrerin Ute Pietsch
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Foto: Tim O
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AUS DER GEMEINDE
AUS DER GEMEINDE
Neugierig, neu-entdeckend und in neuer
Gemeinschaft auf unserem Lebensweg
Foto: Ute Pietsch
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Familienwochenendfreizeit des Gemeindepädagogischen Dienstes
vom 15. bis 17. Juli 2016
Foto: Julia Bengeser
Für acht Familien aus dem Planungsbezirk der Gemeinden Bornheim,
Luthergemeinde, Wartburggemeinde
und Mariengemeinde ging das erste
Wochenende der Sommerferien im
Haus Heliand in Oberstedten mit einer
Mischung aus Abenteuer, Wegentdeckung und viel Spiel, Gesang und Kreativität los: Die 13 Erwachsenen und
12 Kinder im Alter von 3 Monaten bis
6 Jahren konnten unter dem Motto „Wo
kommen wir her? Wo wollen wir hin?“
viel Unterschiedliches erfahren. Sowohl
als ganze Familien als auch getrennt in
Kinder und Erwachsene zeichneten wir
zum einen unseren eigenen Lebensweg
nach und wagten zum anderen einen
Blick in die Zukunft. Gleich zu Beginn
widmeten wir uns der Schöpfungsgeschichte, die wir mit den Kindern kreativ umsetzten. Die Eltern hatten in der
abendlichen Gesprächsrunde die Möglichkeit, ihren Zugang zum biblischen
Inhalt ins Verhältnis zur wissenschaftlichen Evolutionstheorie zu setzen und
miteinander in einen Austausch über
das Wie und Was, aber auch das Warum zu kommen. Am Samstag konnten
die Eltern sich auf einem Stationenweg
zu ihrem eigenen Glaubens- und Lebensweg begeben, während die Kinder
sich spielerisch ihren Träumen und Größenphantasien hingeben durften: „Was
werde ich einmal, wenn ich groß bin?“
stand hier im Mittelpunkt der kreativen
Entdeckung. Immer abenteuerlicher
wurde der Tag am Nachmittag mit gemeinsamer Schatzsuche, Grillen und
Lagerfeuer mit Stockbrot bei Gitarre
und Gesang. Viel zu schnell war dann
auch schon der Sonntag erreicht. Unter der Losung des Psalmwortes „Du
stellst meine Füße auf weiten Raum“
fanden wir eine Klammer für unser Thema: Viele Wegentscheidungen liegen
hinter uns, viele noch vor uns und unseren Kindern. Auch wenn Wege nicht
immer geradlinig verlaufen (müssen),
können wir auf Gottes Segen auf unseren Wegen vertrauen.
Konfirmanden starten
auf dem Kirchturm
Der neue Konfirmandenkurs will hoch
hinaus. Beim ersten Treffen stiegen die
Jugendlichen auf den Kirchturm. Großes Staunen: das Kirchendach, die vier
Glocken, ein unbekanntes Wäldchen
und das eigene Zuhause von oben. Zur
ersten Konfirmandenfreizeit verreisen
sie vom 14. bis 16. Oktober.
Wir wünschen den Konfirmandinnen
und Konfirmanden viele weitere Entdeckungen, eine gute Gemeinschaft und
Gottes Segen.
Gemeindepädagogin Sina Burghard
Pfarrerin Ute Pietsch
Willkommen an:
Jana Braun,
Lea Büsgen,
Nina Dahlmann,
Mathis Felsinger,
Timo Gößling,
Julius Humpert,
Philipp Kaufmann,
Lea Krauter,
Dennis Schmidt,
Merle Schopp und
Marie Warzecha.
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AUS DER GEMEINDE
Ein neues
Altarkreuz
AUS DER GEMEINDE
Foto: Doris Bende
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Licht auf das Kreuz und durch das
Kreuz hindurch. Trost im Leiden. Leben im Tod. Diese Hoffnung sehe ich
auch in der Bewegung der inneren
Linie. Die innere Linie steht auffällig
im Kontrast zur Geraden der Kreuzesbalken. Sie fügt sich nicht ein.
Ich sehe darin Gottes Widerspruch
gegen den Tod.
Das Altarkreuz ist in der Werkstatt
eines Künstlerpaares aus Frankfurt
entstanden. Charlotte Gehrig ist
Designerin und Silberschmiedin,
Marc Hilgenfeld ist Goldschmiedemeister und Silberschmied. Zu
ihren Arbeiten gehören Altargeräte,
Taufschalen und Schmuck.
Seit dem vergangenem Juni hat die hunger ist. Aber es ist ein Tod in die
Marienkirche ein neues Altarkreuz. Es Auferstehung hinein.
erinnert an den Gekreuzigten ohne ihn
darzustellen. Eine Öffnung in der Mitte „Das Kreuz soll Licht enthalten“. Mit
lässt die Betrachter unwillkürlich an den diesen Worten beschreibt der Künstler,
leidenden Christus denken. Die Linie Marc Hilgenfeld, seine Vorstellung vom
der Öffnung bildet nicht den Umriss Kreuz. In der Todesstunde Jesu ist auch
des Kreuzes nach, sondern beschreibt die gütige Hand Gottes wirksam – Gott,
eine eigene Figur. Man wird an den der Leben schafft, wo alles zu Ende ist,
Körper Jesu Christi erinnert. Er stirbt, wo wir Menschen am Ende der Mögweil die Welt voller Gewalt und Macht- lichkeiten sind. In der Marienkirche fällt
Beratend standen Pfarrer Dr. Markus Zink und Architekt Joachim
Gottstein zur Seite. Der Kirchenvorstand ist einen langen Weg bis
zu dieser Entscheidung gegangen.
Er dankt für die anregenden und
lebhaften Gespräche, in denen theologische und künstlerische Aspekte
zur Sprache kamen. Er dankt auch
dem anonym bleiben wollenden
Gemeindemitglied, das durch eine
Spende die Anschaffung des Kreuzes möglich gemacht hat.
Erntedank –
Gott sei Dank
Erntedankgottesdienst
mit Großen und Kleinen
Foto: Wodicka
Herzliche Einladung zu einem DankGottesdienst mit Großen und Kleinen.
Wir beginnen den Gottesdienst mit
den Kindern, die dann eine eigene
Geschichte in der Kita hören. Zum
Ausklang treffen wir uns wieder.
Bitte helfen Sie mit, den Altar zu einem Zeichen des Dankes zu machen,
und legen Sie eine Erntegabe auf den
Altar. Nach dem Erntedankfest unterstützen wir mit den Erntegaben die
Einrichtung für unbegleitete Flüchtlinge in Seckbach.
Wer das Kreuz betrachtet, wird zu
einer eigenen Deutung eingeladen –
zum Nachdenken, Beten oder Meditieren. Wir laden ein, dies zu tun.
Nach jedem Gottesdienst steht die
Kirche offen.
ERNTEGABEN
1. Oktober 2016 · 10:00 bis 13:00 Uhr
ERNTEDANKGOTTESDIENST
2. Oktober 2016 · 10:00 Uhr
Pfarrerin Ute Pietsch
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
WANN ∙ WO
15
AUS DER GEMEINDE
AUS DER GEMEINDE
Die Nidda –
eine Flussgeschichte
Eine Veranstaltung
des Erwachsenenkreises
Das Kreuz in der Vielfalt seiner Ausdrucksmöglichkeiten
Eine Veranstaltung
Vom Höllenfeuer
zum Paradiesgärtlein
Adventskonzert von
„Randale Vocale“
Eine Veranstaltung
Am zweiten Adventswochenende
des Erwachsenenkreises
in Seckbach zu Gast
des Erwachsenenkreises
Foto: Wikipedia
Foto: Privat
Foto: Stefan Brand
Foto: Wikipedia
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Die Nidda ist eine echte Hessin: sie
entspringt im Vogelsberg und mündet
in Frankfurt-Höchst in den Main.
Die Biologin Anne Schroth folgt in ihrem
Vortrag und anhand von zahlreichen
Bildern dem Fluss von der Quelle bis
zur Mündung. Sie erzählt historische
Flussgeschichten und zeigt, was der
Mensch ihm im Laufe der Jahrhunderte bei seinen Denaturierungsmaßnahmen angetan hat, um den Fluss seinen
Wünschen anzupassen.
Kunsthistorische Betrachtungen anhand
einer Bilddokumentation von Dr. Markus
Zink, Pfarrer und Referent für Kunst und
Kirche im Zentrum für Verkündigung
der EKHN.
Bild: Caspar David Friedrich,
Kreuz an der Ostsee (um 1815).
Anlässlich des 500. Todesjahres des
Malers Hieronymus Bosch führt Pfarrer
David Schnell, Inhaber der Pfarrstelle
für Stadtkirchenarbeit am Museumsufer,
mit einer Bildpräsentation in das Werk
des Malers ein.
Bild: Maler Hieronymus Bosch,
Posthumes Porträt (um 1550),
Jacues le Boucq zugeschrieben
Auch in diesem Jahr wird der Chor Randale Vocale unter der Leitung von Peter
Hell am zweiten Adventswochenende
in der Evangelischen Marien­gemeinde
in Seckbach zu Gast sein. Traditionelle Weihnachtslieder aus ganz Europa
stehen ebenso auf dem Programm wie
Marienlieder und Gospel­stücke. Musikalischer Partner wird an diesem Abend
ein Klavier-­Violine-Duo sein.
Der Eintritt ist frei, Chor und Instrumentalensemble freuen sich aber über eine
Spende für die musikalische Arbeit.
WANN ∙ WO
WANN ∙ WO
WANN ∙ WO
WANN ∙ WO
VORTRAG MIT BILDDOKUMENTEN
4. Oktober 2016 · 20:00 Uhr
Biologin Anne Schroth
BILDDOKUMENTATION
15. November 2016 · 20:00 Uhr
Dr. Markus Zink
BILDPRÄSENTATION
29. November 2016 · 20:00 Uhr
Pfarrer David Schnell
ADVENTSKONZERT
3. Dezember 2016 · 19:00 Uhr
Randale Vocale
Gartensaal
Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Gartensaal
Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Gartensaal
Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
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TREFFPUNKT MARIENGEMEINDE
Angebote für
KINDER UND JUGENDLICHE
MINICLUB
Kinder von 0 bis 3 Jahren & Eltern
Donnerstags 9:30–11:00 Uhr
Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus
Kontakt:Pia Kobbelt
Tel.: (0151) 52 49 53 46
EJW-HELIAND-PFADFINDERGRUPPE
Jungen von 13 bis 15 Jahren
Freitags 17:00–18:30 Uhr
Treffpunkt:Pfadfinderhütte im Huthpark
Kontakt:Philipp Lang
Tel.: (0151) 23 66 52 57
CVJM-MINI-JUNGSCHAR
Mädchen und Jungen
im Grundschulalter
Mittwochs 16:30–18:00 Uhr
Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus
Kontakt:Andrea Haase
Tel.: (069) 47 88 45 19
CVJM-MÄDCHEN-JUNGSCHAR
Mädchen von 9 bis 13 Jahren
Freitags 17:00–18:30 Uhr
Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus
Kontakt:Kyra Sievertsen
über das Gemeindebüro
Tel.: (069) 47 91 31
TREFFPUNKT MARIENGEMEINDE
KONFIRMANDENSTUNDE
THEATERGRUPPE AMATHEGA
Dienstags
16:00 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Pfarrerin Ute Pietsch
Tel.: (069) 47 31 41
Dienstags 20:00 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Peter Schack
Tel.: (069) 47 21 34
SPIELRAUMPROJEKT
Kinder von 7 bis 12 Jahren
Donnerstags
15.9. / 22.9. / 13.10.
16:15–18:15 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Gudrun Rathke
Tel.: (06109) 50 96 51
Anmeldung:Gemeindebüro
Tel.: (069) 47 91 31
Angebote für
ERWACHSENE
HORIZONTE
Ökumenischer Gesprächskreis
15.11. und 12.12. / 19:30 Uhr
Treffpunkt: Marienkirche
Kontakt:Pfarrerin Ute Pietsch
Tel.: (069) 47 31 41
ERWACHSENENKREIS
4.10., 15.11. und 29.11. /
20:00 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Sigrid Mahr
Tel.: (069) 47 37 44
CVJM-JUNGEN-JUNGSCHAR
FRAUENBIBELKREIS
Jungen von 9 bis 13 Jahren
Samstags 10:00–12:00 Uhr
Treffpunkt: Gemeindehaus
Kontakt:Uwe Haase
Tel.: (069) 47 88 45 19
17.10. und 14.11. / 20:00 Uhr
Treffpunkt: Gemeindehaus
Kontakt:Brigitte Gößling
Tel.: (06101) 120 89
CVJM JUGENDUND MITARBEITERTREFF
Jugendliche ab 14 Jahren
Freitags 20:00–21:30 Uhr
Treffpunkt:Hintereingang Jugendkeller
Gemeindehaus
Kontakt:Kyra Sievertsen
über das Gemeindebüro
Tel.: (069) 47 91 31
OEKMÄN
Ökumenische Männergruppe
Montags 20:00 Uhr
Termine nach Absprache
Treffpunkt: Info über
Kontakt:Jürgen Richter
Tel.: (069) 474991
GARTENSAALKÖCHE
7.10. und 4.11. / 18:00 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Klaus Schöppe
Tel.: (069) 47 39 32
MUSIK
POSAUNENCHOR
Dienstags 20:00–21:30 Uhr
Treffpunkt: Marienkirche
Kontakt:Aaron Böhler
Tel.: (069) 95 51 82 23
POSAUNENCHOR
ANFÄNGERAUSBILDUNG
ab 8 Jahren
Dienstags 19:00–20:00 Uhr
Treffpunkt: Marienkirche
Kontakt:Aaron Böhler
Tel.: (069) 95 51 82 23
GOSPELCHOR
Mittwochs 20:00–21:30 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Marit Trantel
Tel.: (0151) 20 73 24 61
GOSPELKIDS
Kinder von 7 bis 10 Jahren
Freitags 16:00–17:00 Uhr
Treffpunkt: Gartensaal
Kontakt:Ana Batistic
Tel.: (0176) 24 94 91 26
TROMMELWORKSHOP
Sonntags 17:30–20:00 Uhr
Treffpunkt: Jugendkeller
Kontakt:Dr. Facko Traoré
Tel.: (0157) 87 16 68 54
SONSTIGES
BESUCHSKREIS
Kontakt:Marlen Ellinghaus
Tel.: (069) 47 21 83
GHANAPARTNERSCHAFT
Kontakt:Dr. Christine Rubel
Tel.: (069) 47 69 11
WELTLADEN
Wilhelmshöher Straße 158
Öffnungszeiten
Mo / Di / Do / Fr
16:30–18:30 Uhr
Sa
10:00–12:00 Uhr
Kontakt:Gaby Deibert-Dam
Tel.: (069) 47 67 04
SITZUNGEN DES
KIRCHENVORSTANDS
19:30 Uhr
11.10. / 7.11.
AMBULANTE
PFLEGEDIENSTE
DIAKONIESTATION
BERGEN-ENKHEIM
Ambulanter Pflegedienst
Milseburgstraße 17
60388 Frankfurt am Main
Tel.: (06109) 3 51 22
HUFELAND-HAUS
Wilhelmshöher Straße 34
60389 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 47 04 350
[email protected]
19
20
AUS DER GEMEINDE
AUS DER GEMEINDE
Ferienspiele
Ferienspiele 2016 des CVJM-Seckbach –
ein Erfolgs­modell seit 12 Jahren
40 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
und 15 Mitarbeitende zwischen 13 und
53 Jahren, diese Mischung versprach
eine aufregende Zeit. Dazu kam die
spannende Geschichte von Joseph in
Ägypten. Mit selbstgenähten Kostümen,
einer individuellen Ausstattung jeder
Rolle, viel Geduld bei der Regie und
schauspielerischer Hingabe wurde die
biblische Geschichte für Team und Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Thema „Ägypten“ bot hervorragende Anknüpfungspunkte für ein thematisch passendes Rahmenprogramm:
Da wurden Hieroglyphen entschlüsselt, Schätze gesucht und Paläste gebaut. Auch beim Basteln war für alle
etwas dabei: Sandbilder, Speckstein,
Schmuck, Masken, Stoffmalerei waren
u. a. im Angebot.
Wir sind dankbar, dass Gott seine
schützende Hand über uns gehalten
hat, drei Pflaster haben wir insgesamt
benötigt, obwohl die Kinder auch scharfe und spitze Werkzeuge benutzten.
Fast alle Teamer waren in früheren
Jahren selbst einmal Teilnehmer und
geben nun weiter, was sie als Teilnehmer damals geschenkt bekommen
haben: schöne Spielideen, Wissen
und Kenntnisse, Zeit und Zuwendung und vor allem Gottes Liebe zu
allen Menschenkindern.
Gipsmasken
Stoffmalfarben
Arbeiten mit Speckstein
Sandbilder
Der Pharao und seine Berater
Gebannte Zuschauer
Andrea und Dr. Uwe Haase
21
22
AUS DER GEMEINDE
AUS DER GEMEINDE
Krippenspiel
Engel und Hirten – aufgepasst!
Foto: Sonja Braun
Die Proben für das Krippenspiel beginnen am 9. November um 16:00 Uhr
in der Kirche, Wilhelmshöher Straße 133. Natürlich brauchen wir auch ­Maria
und Josef, die Könige, einen Esel und in diesem Jahr auch einige kleine Stallmäuse … Die Infos entnehmen Sie bitte dem Marienkäfer.
Mit Musik und Mary’s Gospel Singers
in den Herbst
innen die
Ab sofort beg
Chores für
Proben des
ottesdienst
den Gospelg
ber
am 26. Dezem
Interessierte Sängerinnen und insbesondere auch Sänger sind herzlich zum
Mitsingen eingeladen, immer mittwochs
von 20 bis 21:30 Uhr im Gartensaal der
Mariengemeinde. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
die Chorleiterin Marit Trantel unter:
[email protected]
23
Zauberklang
Erzählung mit Musik
Sagen aus Alt-Frankfurt
Die verwinkelten Gassen sind verschwunden, geblieben sind ihre Geschichten!
Gudrun Rathke erzählt die schönsten Sagen aus dem alten Frankfurt. Cornelia Ilg und
Cordula Utsch stimmen mit ihren Geigen ins Erzählen ein und verleihen ihm einen
besonderen Zauberklang.
Freuen Sie sich auf einen sagenhaften Abend und hören Sie, wie einen Henker das
Gewissen plagt, warum es in der alten Mainzer Gasse ein Hexenplätzchen gab und wie
es kam, dass der Äppler aus dem Bembel ausgeschenkt wird.
Nach dem Spaziergang durch alte Zeiten erfrischt ein Glas Äppler oder Süßer - natürlich aus dem
Bembel ausgeschenkt.
Gartensaal der evangelischen Mariengemeinde Seckbach,
An der Marienkirche 1
Samstag; 5. November 2016; um 18:00 Uhr
Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
Der Eintritt ist frei, am Ausgang steht ein Spendenkorb
24
KIRCHE UND WELT
KIRCHE UND WELT
Harry Potter und die Bibel
Räder für Flüchtlinge –
Fahrradwerkstatt im Riederwald
Was hat Harry Potter mit der Bibel zu
tun? Nicht wenig! Seit fast zwanzig
Jahren fesselt ein britischer Zauberschüler Generationen von Leserinnen
und Kino-Gängern. In sieben Büchern
der englischen Autorin J. K. Rowling
reifen in sieben Schuljahren auf etwa
4.000 Buchseiten ihre Hauptfiguren
zu Personen heran, die sich empathisch für andere einsetzen. Ein neues Schauspiel, das im Sommer 2016
in London angelaufen ist, zeigt einen
erwachsenen Harry Potter in Auseinandersetzung mit seinem 14-jährigen
Sohn. Wieder geht es um Läuterung
und Reifung. Das Drama kommt im
Herbst auf den deutschen Buchmarkt
und ist bereits jetzt das meistverkaufte
Bühnenstück weltweit. Der Bann ist ungebrochen – für viele Menschen unterschiedlicher Generationen gehört das
Schicksal Harry Potters zur eigenen
Biographie dazu. Harry Potter ist eben
mehr als ein Kinderbuch: es behandelt
auf erzählerische und unterhaltende
Weise zentrale und nicht immer einfache Lebensthemen. J. K. Rowling wies
Die Fahrradwerkstatt dankt allen, die
ein gebrauchtes Fahrrad zur Instandsetzung gespendet haben. Es waren
erfreulich viele Räder! „Zur Bewältigung
des Spendenaufkommens können wir
auch gut noch einige „Schrauber/innen"
gebrauchen. Alle die mindestens schon
mal selbst einen Schlauch repariert haben sind willkommen.
Ein Gottesdienst im Austausch mit Literatur
in einem Kommentar darauf hin, dass
der Bibelvers, der in der Mitte ihres siebten Harry-Potter-Bandes auftaucht, als
Zusammenfassung für die ganze Serie
verstanden werden kann: „Der letzte
Feind, der vernichtet wird, ist der Tod“
(1. Kor 15, 26). Auch im neuen Schauspiel hat Harry Potter den Kampf wieder
aufgenommen … Wer aufmerksam liest,
findet auch andere biblische, ja christliche Motive erfrischend undogmatisch
in Harry Potters Welt.
WANN ∙ WO
GOTTESDIENST
IM AUSTAUSCH MIT LITERATUR
16. Oktober 2016 · 10:00 Uhr
Pfarrer Veit Dinkelaker,
Theologischer Referent
am Bibelhaus Erlebnis Museum
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
Wer helfen will, kann in der Zeit vorbeikommen, sich informieren und mitmachen. Arbeiten zu anderen als den genannten Zeiten sind möglich, bedürfen
aber der vorherigen Absprache.
Walter Schmidt
Telefon: (0152) 21 51 24 53
[email protected]
Derzeit arbeiten wir in der Radwerkstatt in der Philippus-Gemeinde,
Raiffeisenstraße 70. In der Regel sind
wir an folgenden Tagen dort:
Dienstag 11 bis 13 Uhr und Donnerstag
11 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr.
ModeKreativWerkstatt
sucht Herrenoberhemden
Die ModeKreativWerkstatt der Diakonie Frankfurt bittet um Spenden von
Herrenoberhemden, aus denen die
Teilnehmerinnen originelle Einkaufs­
taschen nähen, die in der dazugehörigen Second Hand Boutique „samt &
sonders“ verkauft werden. Insgesamt
25 langzeitarbeitslose Frauen sind in
der ModeKreativWerkstatt im Rahmen
einer durch das Jobcenter Frankfurt
und der Stadt Frankfurt geförderten
Maßnahme beschäftigt und werden
schrittweise an Anforderungsprofile
des Arbeitsalltages herangeführt. Die
Spenden können bei „samt & sonders“
in der Rohrbachstraße 54 während
der Öffnungszeiten abgegeben werden:
Dienstag, Donnerstag und Freitag von
10 bis 18 Uhr.
25
26
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27
23
23
Für Juden und Christen ein Ort,
gemeinsam in Würde zu altern.
Das war 1920 der Wunsch des Stifterehepaares Henry und Emma Budge.
Stadtnah und dennoch im Grünen liegen die Wohnanlage mit über 170 Ein- und
Zweizimmerwohnungen und das moderne Pflegeheim, das in sonnigen Ein- und
Zweibettzimmern qualifizierte Pflege und Betreuung anbietet. Unsere Kurzzeitpflege steht Ihnen
bei vorübergehender Pflegebedürftigkeit zur Verfügung. Über die Möglichkeiten jüdischen
Lebens in der Stiftung informiert Sie gern unser Rabbiner Andrew Steiman. Das Haus verfügt
über eine eigene Synagoge und eine koschere Küche. Eine Kapelle bietet Raum für christliche
Gottesdienste. Nehmen Sie die Budge-Stiftung mit ihrer Kompetenz für Pflege und Betreuung
in Anspruch.
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über das Gemeindebüro
Telefon: (069) 47 91 31
E-Mail: [email protected]
Wilhelmshöher Str. 279 - 60389 Frankfurt/Main - Telefon 069 47 87 1-0 - Fax 0 69 47 71 64
www.BUDGE-STIFTUNG.de - [email protected]
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Fr 16.30
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16.30-- -18.30
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uhr
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Mo · Di · Do · Fr 16:30 –18:30 Uhr
Sa
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Sa
10.00
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10.00-- -12.00
12.00
12.00uhr
uhr
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Sa
10:00 –12:00 Uhr
Wilhelmshöher
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WilhelmshöherStr.
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67
6704
04
04
Kontakt: Gaby Deibert-Dam · Tel.: (069) 47 67 04
A K TUELLE V ER A NSTA LTU NG EN
Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt am Main / Seckbach
2.10.
Erntedankgottesdienst mit Großen und Kleinen
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
Info
Seite 15
4.10.
Die Nidda – eine Flussgeschichte
Gartensaal Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Info
Seite 16
16.10.
Harry Potter und die Bibel,
ein Gottesdienst im Austausch mit Literatur
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
Info
Seite 24
5.11.
Zauberklang, Sagen aus Alt-Frankfurt
Gartensaal Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Info
Seite 23
15.11.
Das Kreuz in der Vielfalt
seiner Ausdrucksmöglichkeiten
Gartensaal Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Info
Seite 16
27.11.
Ökumenischer Adventsmarkt
Kirchhof der Evangelischen Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
Info
Seite 36
29.11.
Vom Höllenfeuer zum Paradiesgärtlein
Gartensaal Evangelische Mariengemeinde
An der Marienkirche 1, Seckbach
Info
Seite 17
3.12.
Adventskonzert von „Randale Vocale“
Evangelische Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133, Seckbach
Info
Seite 17
10:00 Uhr
20:00 Uhr
10:00 Uhr
lohrberg
lohrberg
lohrbergapotheke
apotheke
apotheke
Salbe,
Salbe,
Salbe,Pille
Pille
PilleunununTablette
Tablette
Tablette
könne
könne
könnezwar
zwar
zwarkein
kein
keinLewe
Lewe
Lewerette
rette
rette
doch
doch
dochsie
siesielindern
lindern
lindernallemal
allemal
allemal
manche
manche
manchekörperliche
körperliche
körperlicheQual
Qual
Qual
K.Sch.
K.Sch.
K.Sch.
Wilhelmshöher
Wilhelmshöher
WilhelmshöherStr.
Str.
Str.137
137
137
tel.:
tel.:
tel.: (069)
(069)
(069)47
47
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24
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54
54
Yvonne
Yvonne
YvonneBellomo
Bellomo
Bellomound
und
undihr
ihr
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Team
Team
freuen
freuen
freuensich,
sich,
sich,Ihnen
Ihnen
Ihnenauf
auf
aufdem
dem
dem
Arzneimittelsektor
Arzneimittelsektor
Arzneimittelsektormit
mit
mitRat
Rat
Ratund
und
und
Tat
Tat
Tatzur
zur
zurSeite
Seite
Seitestehen
stehen
stehenzu
zu
zudürfen.
dürfen.
dürfen.
18:00 Uhr
20:00 Uhr
„Einen
„Einen alten
alten Baum
Baum
verpflanzt
verpflanzt man
man nicht!“
nicht!“
15:00 Uhr
Wir
Wir
Wir unterstützen
unterstützen
unterstützen Ihr
Ihr
Ihr selbstbestimmtes
selbstbestimmtes
selbstbestimmtes und
und
und selbstselbstselbstständiges
ständiges
ständiges Leben
Leben
Leben zu
zu
zu Hause.
Hause.
Hause. Wir
Wir
Wir greifen
greifen
greifen als
als
als PflegePflegePflegedienst
dienst
dienst dort
dort
dort ein,
ein,
ein, wo
wo
wo Sie
Sie
Sie oder
oder
oder Ihre
Ihre
Ihre Angehörigen
Angehörigen
Angehörigen den
den
den
vermehrten
Anforderungen
im
Alter
alleine
nicht
vermehrten
vermehrten Anforderungen
Anforderungen im
im Alter
Alter alleine
alleine nicht
nicht
gerecht
werden
können.
gerecht
gerechtwerden
werdenkönnen.
können.
20:00 Uhr
Unsere
Leistungen:
Pflegeberatung
Behandlungspflege
Hauswirtschaftliche
Versorgung
Unsere
UnsereLeistungen:
Leistungen: Pflegeberatung
Pflegeberatung ··· Behandlungspflege
Behandlungspflege ··· Hauswirtschaftliche
HauswirtschaftlicheVersorgung
Versorgung
Pflegegutachten
nach
37,3
SGB
XI
Urlaubsvertretung
und
vieles
mehr
Pflegegutachten
Pflegegutachtennach
nach§§§37,3
37,3SGB
SGBXI
XI ··· Urlaubsvertretung
Urlaubsvertretung ··· und
undvieles
vielesmehr
mehr
Gelastraße
Gelastraße
Gelastraße48
48
48 ··· 60388
60388
60388Frankfurt
Frankfurt
Frankfurt ··· Telefon
Telefon
Telefon069/47885676
069/47885676
069/47885676
[email protected]
[email protected]
[email protected]
24-Stunden-Notfall-Bereitschaftsdienst:
24-Stunden-Notfall-Bereitschaftsdienst:
24-Stunden-Notfall-Bereitschaftsdienst:0173-6811444
0173-6811444
0173-6811444
19:00 Uhr
10 2016 11 2016
29
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FREUD UND LEID
GOTTESDIENSTE
Gottesdienste Marienkirche
2.10. / 10:00 Uhr
Erntedankgottesdienst mit Kindern und Erwachsenen
9.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Taufen
16.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)
Informationen zu
21. Sonntag nach Trinitatis
TAUFEN, TRAUUNGEN und BEERDIGUNGEN
23.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)
finden Sie in der gedruckten Ausgabe
des Gemeindebriefes.
30.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)
31.10. / 19:00 Uhr
Kantatengottesdienst zum Reformationstag
6.11. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)
11.11. / 17:00 Uhr
Kindergottesdienst zum St. Martinsfest
13.11. / 9:15 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
19. Sonntag nach Trinitatis
20. Sonntag nach Trinitatis
Aus datenschutzrechtlichen Gründen
können wir diese nicht im Internet publizieren.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
22. Sonntag nach Trinitatis
23. Sonntag nach Trinitatis
Drittletzter Sonntag
im Kirchenjahr
Vorletzter Sonntag
im Kirchenjahr
9.10. • 27.11. • 11.12. • 15.1.
und nach Vereinbarung
HERZLICHE EINLADUNG
zum Kirchenkaffee im Anschluss an die Gottesdienste.
Pfarrerin Ute Pietsch
Kollekte: wings of hope (kriegstraumatisierte Kinder)
„Was hat Harry Potter mit der Bibel zu tun?“
Pfarrer Veit Dinkelaker
Kollekte: Menschen mit psychischen Erkrankungen (DWHN)
Pfarrerin Henriette Crüwel, Pfarrerin Ute Pietsch
Kollekte: Mein Dorf in Mali (Facko Traoré)
Prädikant Dieter Merget
Kollekte: Initiative Polen / Deutschland – Zeichen der Hoffnung
Ev. St. Katharinenkirche, An der Hauptwache, Innenstadt
Ev. Stadtdekan Dr. Achim Knecht
Ensemble „Concerto Vocale Frankfurt“, Mitglieder des Bach-Collegiums Frankfurt
Leitung: Michael Graf Münster; Orgel: Prof. Martin Lücker
Pfarrerin i. R. Elisabeth Ickler
Kollekte: Gustav Adolf Werk
Posaunenchor, Aaron Böhler
Gemeindepädagoge Jakob Wegner, Pfarrerin Ute Pietsch
Gemeindegarten, An der Marienkirche 1
N. N. und Pfarrerin Ute Pietsch
Katholische Kirche Maria Rosenkranz, Wilhelmshöher Straße 67
Kollekte: Flüchtlinge in Kirchengemeinden
MINI
GoDi
10:00 Uhr
16.11. / 19:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag
20.11. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Wein) zum Ewigkeitssonntag
27.11. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)
4.12. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)
Buß- und Bettag
TAUFGOTTESDIENSTE
in der Mariengemeinde
Gemeinsamer Beginn und Ausklang
Pfarrerin Ute Pietsch und Team
Kollekte: Brot für die Welt (Diakonie Deutschland)
Ewigkeitssonntag
1. Advent
2. Advent
Stadtdekan Dr. Achim Knecht, Stadtdekan Johannes zu Elzt
Sankt Katharinenkirche
Gedenken der Vertstorbenen
Pfarrerin Ute Pietsch
Kollekte: Stiftungsfonds DiaDem – Hilfe für demenzkranke Menschen
Pfarrerin Ute Pietsch
Kollekte: Partnerschaftsgemeinde Ghana
N. N.
Kollekte: Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e. V.
31
GOTTESDIENSTE
GOTTESDIENSTE
MINI
GoDi
KINDER
GoDi
Gottesdienste Hufeland-Haus
(Kapelle)
2.10. / 10:00 Uhr
Festgottesdienst mit Abendmahl
Erntedankfest
Prädikant Werner Gutmann
MINIGOTTESDIENST
KINDERGOTTESDIENST
16.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst
Gottesdienst für die Kleinsten
Kinder ab 3 Jahre
30.10. / 10:00 Uhr
Gottesdienst
13.11. / 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
20.11. / 15:00 Uhr
Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen
21. Sonntag nach Trinitatis
23. Sonntag nach Trinitatis
Das Erntedankfest feiern Große und Kleine zusammen:
am 2. Oktober um 10:00 Uhr in der Marienkirche.
Vorletzter So. des Kirchenjahres
(Mehr auf Seite 15)
Ewigkeitssonntag
Letzter So. des Kirchenjahres
Pfarrer Dr. Fred Balke
Prädikant Werner Gutmann
Prädikant Werner Gutmann
Prädikant Werner Gutmann, Diakon Franz Reuter
Musik: Anita Körner, Sopran; Margarete Baron, Orgel
Der nächste Minigottesdienst
ist am 13. November um
10:00 Uhr in der Marienkirche.
Leitung: Christoph Kampe
27.11. / 10:00 Uhr
Gottesdienst
29.11. / 15:30 Uhr
Eröffnung der Ökumenischen Adventsandachten
Leitung: Christoph Kampe und
Pfarrerin Ute Pietsch
Ältere und jüngere Geschwister
sind herzlich willkommen.
Leitung / Kontakt: Christoph Kampe
[email protected] · Tel. (069) 46 89 19
4.12. / 10:00 Uhr
Musikgottesdienst
Kollekte: Partnerschaftsgemeinden
Ghana
1. Sonntag im Advent
Dienstag
2. Sonntag im Advent
Eltern, Geschwister, Freunde
sind herzlich willkommen.
Kontakt: Christoph Kampe
und Pfarrerin Ute Pietsch
10
Fotomontage / Foto Erntedankkorb: Okapia
32
MONATSSPRUCH
2016
Schwester Christine Schirrmeister
Prädikant Werner Gutmann, Diakon Franz Reuter
Prädikant Werner Gutmann
Musik: Almuth Modschiedler-Arnold, Sopran; Margarete Baron, Orgel
Gottesdienste Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik
(Andachtsraum)
Jeden Sonntag / 10:30 Uhr
Katholischer und Evangelischer Gottesdienst im Wechsel
Gottesdienste Henry und Emma Budge-Stiftung
(Kapelle)
Jeden zweiten Sonntag /
10:00 Uhr
11
Evangelischer Gottesdienst
Pfarrerin Gisa Reuschenberg
MONATSSPRUCH
Wo aber der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit.
2. Kor 3, 17
2016
Umso fester haben wir das prophetische Wort,
und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet
als auf ein Licht, das da scheint an einem
dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der
Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
2. Petr 1, 19
33
MARIENGEMEINDE AUF EINEN BLICK
34
GEMEINDE IN BILDERN
Kirche
Wilhelmshöher Straße 133 · 60389 Frankfurt am Main
Gemeindebüro
Evangelische Mariengemeinde
Frankfurt am Main / Seckbach
Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main
Heike Brandau
Tel.: (069) 47 91 31 · Fax: (069) 94 73 41 61
E-Mail: [email protected]
Bürozeiten:
35
Di, Do, Fr 11:00–13:00 Uhr
Mi
16:00–19:00 Uhr
Bankverbindung: Frankfurter Sparkasse
IBAN DE69 5005 0201 0000 4054 26 · BIC HELADEF1822
Gemeindehaus
Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main
Gartensaal
An der Marienkirche 1 · 60389 Frankfurt am Main
Pfarrerin/
Vorsitzende des
Kirchenvorstandes
Pfarrerin Ute Pietsch
Melsunger Straße 8a · 60389 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 47 31 41 · E-Mail: [email protected]
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Kindertagesstätte
Leiterin: Bettina Christ,
stellv. Leiterin: N. N.
Zentgrafenstraße 25 · 60389 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 47 49 23 · Fax: (069) 47 45 54
E-Mail: [email protected]
Gemeinde­pädagoge
Jakob Wegner
Tel.: (069) 94 54 78 13 · E-Mail: [email protected]
Küster
Johann Kartmann · Tel.: (069) 94 73 41 62
Kirchenmusik
Linda Sieber · Organistin · Tel.: (0176) 96 11 46 03
(E-Mail: [email protected])
Aaron Böhler · Posaunenchor · Tel.: (069) 95 51 82 23
Marit Trantel · Gospelchor · Tel.: (0151) 20 73 24 61
(E-Mail: [email protected])
Ana Batistic · Gospelkids · Tel.: (0176) 24 94 91 26
DIE MARIENGEMEINDE
im August und September 2016
Seit dem Sommer hat die Marienkirche ein neues Altarkreuz, geschaffen
von den beiden Frankfurter Künstlern Charlotte Gehrig und Marc Hilgenfeld.
Die Bilder unten zeigen Eindrücke vom Wilhelmshöher Straßenfest.
IMPRESSUM
HERAUSGEBEREvangelische Mariengemeinde Frankfurt am Main / Seckbach
Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main
REDAKTION
V.i.S.d.P.: Pfarrerin Ute Pietsch
Redaktionsteam: Birgit Arens-Dürr, Sissi Hajtmanek, Christoph Kampe, Ute Pietsch,
Dr. Christine Rubel, Petra Stein
GESTALTUNGStefan Brand
DRUCKcross effect · Eckoldt GmbH & Co. KG · Ingelheim
AUFLAGE1.900 kostenfreie Exemplare · 6 Ausgaben pro Jahr
BILDNACHWEIS Dr. Christine Rubel (Titel)
BEITRÄGE GEMEINDEBRIEF Ausgabe 12–1/2016: Anmeldung 7.10.2016 I Abgabe 7.11.2016
E-Mail: [email protected]
In allen Texten sind immer Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen, auch wenn aus Gründen
der besseren Lesbarkeit nur eine Form verwendet wird.
Fotos: Petra Stein
www.mariengemeinde-frankfurt.de
Foto: Lotz
27.11.
Ökumenischer
Adventsmarkt
15 Uhr
Am ersten Advent geht die Tür einen
Spaltbreit auf: Die ersten Plätzchen
liegen auf dem Teller, Sterne leuchten,
Kunstgewerbe aus dem Weltladen und
Selbstgemachtes aus Seckbachs Häusern liegt zum Verkauf aus. Sie sind
eigeladen zu Köstlichkeiten aus evangelischen und katholischen Kochtöpfen,
adventlicher Musik, zu Gesprächen
oder zur Stille in der Kirche.
15:00 Uhr Posaunenchor im Kirchhof
15:30 UhrKinder-Advents-Singen
von 2 bis 12 Jahren
(Erwachsene willkommen)
16:15 Uhr Posaunenchor im Kirchhof
17:00 Uhr Fathers Jazzband
Kirchhof der Evangelischen
Marienkirche
Wilhelmshöher Straße 133
(bei Regen im Gartensaal, An der Marienkirche 19)