- Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und

Bayerisches Staatsministerium für
Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
WACHSTUMSPLAN BAYERN –
WELTSPITZE
www.stmwi.bayern.de
WACHSTUMSPLAN BAYERN –
WELTSPITZE4
BAYERN ALS TREIBER
DES DIGITALEN FORTSCHRITTS
IN DEUTSCHLAND
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Initiative für digitale Exzellenz
Initiative Gründerland.Bayern
Leuchtturm-Initiative Assistenzrobotik
Zukunftsinitiative Mobilfunk Digitale Arbeitswelt
LAND DER INNOVATIONEN
NEUAUSRICHTUNG DER TECHNOLOGIEFÖRDERUNG
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MIT ELEKTROMOBILITÄT IN
BAYERN DURCHSTARTEN
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BAYERN ALS TOURISMUSLAND
NUMMER 1 IN DEUTSCHLAND
STÄRKEN22
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»Bayern steht heute bestens da. Mit dem Wachstumsplan Bayern sorgen wir dafür, dass Bayern auch
weiterhin Weltspitze ist. Mit neuen wirtschaftspolitischen
Impulsen werden wir einen Modernisierungsschub in
der bayerischen Wirtschaft anstoßen. Nicht an über­
kommenen Strukturen festhalten, sondern offensiv die
Zukunft angehen – das ist mein Verständnis von
bayerischer Wirtschaftspolitik.«
Ilse Aigner Bayerische Staatsministerin für
Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
»Wir machen unsere bayerische Wirtschaft fit für die
Zukunft. Gerade die Digitalisierung bietet ein enormes
Potenzial für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze.
Ich bin überzeugt, dass unsere bayerischen Unternehmen
und insbesondere unser starker Mittelstand in allen
Landesteilen diese Chancen optimal nutzen können.
Mit dem Wachstumsplan Bayern leisten wir hierzu
einen wesentlichen Beitrag.«
Franz Josef Pschierer Staatssekretär im
Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie
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WACHSTUMSPLAN BAYERN –
WELTSPITZE
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Den Menschen in Bayern geht es besser als anderswo, weil Mittelstand und Großbetriebe investieren und
gerade unsere Familienunternehmer soziale Verantwortung übernehmen. Die Arbeitslosenzahlen in den Regierungsbezirken sind niedrig und haben sich in den letzten
Jahren deutlich angenähert. Diesen Weg gehen wir
weiter und fördern den Aufschwung gezielt in allen
Regionen. Wir wollen, dass die Menschen überall in
Bayern auch in Zeiten der Globalisierung und des digitalen Wandels gut leben und arbeiten können. Wir wollen insbesondere den Mittelstand bei der Digitalisierung unterstützen sowie Fortschritt und Innovation mit
weniger Regeln und mehr Effizienz fördern.
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BAYERN ALS TREIBER
DES DIGITALEN FORTSCHRITTS
IN DEUTSCHLAND
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Wir wollen die Arbeitsplätze der digitalen Revolution
bei uns in Bayern haben – mit unserer Zukunftsinitiative BAYERN DIGITAL und einem digitalen Wachstumsplan für Bayern.
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INITIATIVE FÜR DIGITALE EXZELLENZ
Wir werden mit einer Initiative für digitale Exzellenz digitale
Kompetenzen ausbauen und dabei insbesondere für unse­
ren Mittelstand Wachstumsimpulse im ganzen Land setzen
(Mittelstand digital). Vor allem der Einsatz von »Big­Data­
Methoden« eröffnet enorme neue technologische und öko­
nomische Potenziale, die für nahezu alle Branchen große
Relevanz besitzen. Wir werden Bayern zur Leitregion für Big
Data machen.
Dazu werden wir das Zentrum Digitalisierung.Bayern
und seine Themenplattformen als wichtiges Bindeglied
zwischen Hochschulforschung, außeruniversitärer For­
schung und industrieller Forschung und Entwicklung wei­
ter stärken.
Wir bauen ein Center for Code Excellence auf, das
»state­of­the­art«­Methoden zur Software­Entwicklung
bereitstellt und systematisch gerade an mittelständische
Unternehmen transferiert.
Mit einem Projekt Bayern-Cloud machen wir speziell
für den Mittelstand die Nutzung von Cloud­Technologien
attraktiver. Wir entwickeln sie gerade auch im Hinblick auf
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die Sicherheitsbedürfnisse von Unternehmen weiter und
erschließen neue Anwendungsfelder für den Einsatz von
Cloud­Technologien.
Mit dem Digitalbonus setzen wir Anreize für jedes Unter­
nehmen, eine eigene digitale Strategie zu entwickeln.
Wir werden mit dem Digitalbonus im Herbst starten und
maßgeschneidert für unsere mittelständischen Unterneh­
men Investitionen in IT­Sicherheit, digitale Produkte und
Dienste fördern.
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INITIATIVE GRÜNDERLAND.BAYERN
Gute Ideen gibt es in ganz Bayern. Mit unserer Initiative
Gründerland.Bayern helfen wir, dass sie auch überall von
Start­ups in neue Geschäftsmodelle umgesetzt werden
können.
Aktueller Schwerpunkt unserer Gründerinitiative ist die
Förderung digitaler Gründerzentren. Blaupause ist dabei
das WERK1 in München, das sich zu einem Kristallisa­
tionspunkt für Internet und digitale Medien entwickelt
hat. Dieses Modell, die Schaffung eines Ökosystems für
innovative Gründer, übertragen wir nun auf ganz Bayern
und berücksichtigen dabei regionale Schwerpunkte und
vorhandene Strukturen. In jedem der sieben Regierungs­
bezirke entsteht mindestens ein neues Zentrum – in der
Summe zwölf Gründerzentren an 19 Standorten.
Parallel zur Errichtung der Gründerzentren haben wir das
neue Förderprogramm Start?Zuschuss! gestartet, das
sich speziell an Unternehmensneugründungen aus dem
Bereich Digitalisierung richtet.
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NEUE GRÜNDER­
ZENTREN UND
NETZWERK­
AKTIVITÄTEN
IM BEREICH
DIGITALISIERUNG
Hof
Bad Kissingen
Schweinfurt
Bayerischer
Untermain
Bamberg
Würzburg
Weiden
Neustadt a.d.Aisch –
Bad Windsheim
Amberg
Nürnberg
Cham
Regensburg
ausgewählte
Standorte
Deggendorf
Ingolstadt
zu entwickelnde
Standorte
Passau
Landshut
Augsburg
München
Rosenheim
Kempten
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LEUCHTTURM-INITIATIVE ASSISTENZROBOTIK
Mit einer Leuchtturm­Initiative Assistenzrobotik werden wir
mit dazu beitragen, eine der großen gesellschaftspolitischen
Herausforderungen – die Unterstützung älterer und pflege­
bedürftiger Menschen – mit den Möglichkeiten moderns­
ter Technik zu meistern. Beispiele dafür sind zweiarmige
mobile Robotersysteme, die sich selbstständig in der Woh­
nung bewegen, intelligent mit dem Menschen interagieren
und für ihn rund um die Uhr Hilfs­ und Bring­Dienste leisten
können.
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ZUKUNFTSINITIATIVE MOBILFUNK
Leistungsfähiger Mobilfunk in ganz Bayern – dafür steht
unsere Zukunftsinitiative Mobilfunk.
Mit einem Sofortprogramm wollen wir in unversorgten
Gebieten bis 2020 bestehende Anlagen nachrüsten und
gegebenenfalls neue Anlagen schaffen.
Wir nehmen die Telekommunikationsunternehmen ver­
stärkt in die Pflicht. Die Kunden sollen alle Netze nutzen
können. Dazu prüfen wir ein nationales Roaming nach
dem Vorbild anderer EU­Staaten.
Wir werden neue (5G­)Netze und alternative (Laser­)
Übertragungstechnologien frühzeitig in der Praxis erpro­
ben und WLAN­Hotspots mit Blick auf die Internettelefo­
nie weiter ausbauen.
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Bei der Neuvergabe von Lizenzen an Mobilfunkbetreiber
(ab Ende 2020) muss das Schließen »weißer Flecken« zur
Bedingung gemacht werden.
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DIGITALE ARBEITSWELT
Um die Chancen einer digitalen Arbeitswelt in Zukunft ausschöpfen zu können, brauchen wir mehr Flexibilität. Davon
können Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren. Deswegen setzen wir uns für eine Reform des Arbeitszeitgesetzes
ein, die ein flexibleres Arbeiten ermöglicht.
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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
beim Zukunftsratskongress der vbw zum Thema
»Zukunft Digital – Big Data«
Bayerns Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner
besucht die Gamescom in Köln
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer
besichtigt die Aus- und Fortbildungs GmbH für elektronische
­Medien AFK
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
und Roboter Roboy bei der Eröffnung des neuen Entrepreneurship
Centers auf dem Forschungscampus Garching
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
auf der Hannover Messe
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
beim Zukunftsratskongress der vbw zum Thema
»Zukunft Digital – Big Data«
LAND DER INNOVATIONEN
NEUAUSRICHTUNG DER
TECHNOLOGIEFÖRDERUNG
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Bayern lebt wie kein anderes
Land von technologischem
Fortschritt und Innovation. Wir
geben 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung
und Entwicklung aus und liegen damit im internationalen
Spitzenfeld. So sorgen wir für
die Arbeitsplätze von morgen.
Weil wir diesen Erfolgskurs
halten wollen, richten wir
unsere Technologieförderprogramme neu aus.
Dabei setzen wir auf mehr Transparenz und übersichtli­
che Regeln (eine einheitliche Rahmenrichtlinie statt bisher
zehn Einzelrichtlinien).
Wir werden einen Ansprechpartner (Förderlotsen) als zen­
trale Informations­ und Kontaktstelle für alle Förderfragen
bei der Bayerischen Forschungs­ und Innovationsagentur
etablieren.
Den forschenden Mittelstand, der besonders im inter­
nationalen Innovationswettbewerb steht, werden wir in
Zukunft noch stärker unterstützen. So wollen wir die För­
derbedingungen für Unternehmen bei Kooperationsvorha­
ben mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungs­
einrichtungen spürbar verbessern.
Wir werden – mit der neuen Rahmenrichtlinie – ein Pro­
gramm zur Innovationsförderung und Standortstärkung
haben. Damit sollen insbesondere einzelbetriebliche,
marktnahe Vorhaben bei größeren und großen Unter­
nehmen gefördert werden. Im Fokus stehen dabei stra­
tegische Innovationsprojekte, die besondere Relevanz für
den Innovations­ und Investitionsstandort Bayern haben,
indem sie »Ankerinvestitionen« in neuen Technologien
und Märkten in Bayern initiieren.
Wir wollen die besten Innovationsprojekte fördern. Dazu
werden wir, wo es sinnvoll ist, die Technologieförderung
um zusätzliche Wettbewerbselemente ergänzen.
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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
bei der Einweihung der Produktionsstätte im
Biotechnologie-Zentrum von Roche in Penzberg
Rollin‘ Justin, der humanoide Roboter des
Robotik und Mechatronik Zentrums
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
besucht die internationale Luft- und
Raumfahrtausstellung ILA
Bayerns Wirtschafts- und Technologiestaatssekretär
Franz Josef Pschierer eröffnet den UAS Flugtag in Mattsies
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner fährt pilotiert im
Forschungsauto »Audi A7 piloted driving concept« von Ingolstadt
aus auf der Autobahn A9 in Richtung Denkendorf ©Audi
MIT ELEKTROMOBILITÄT IN
BAYERN DURCHSTARTEN
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Wir unterstützen alternative Antriebskonzepte und wollen der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen.
Wir streben eine flächendeckende und bedarfsgerechte
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern an.
Unser Ziel ist, dass es bis 2020 bayernweit 7.000 öffent­
lich zugängliche Ladestationen gibt. Viele dieser Lade­
stationen werden nur bei entsprechender staatlicher
Förderung entstehen. Wir werden bayerische Mittel für
die Ladeinfrastrukturförderung bereitstellen und wollen
unsere Förderung eng mit der geplanten Bundesförde­
rung verzahnen.
Wir wollen bei Bayern Innovativ eine Kompetenzstelle
Elektromobilität errichten. Sie soll insbesondere Kom­
munen, aber auch kleine und mittelständische Unterneh­
men beim Aufbau von Ladeinfrastruktur sowie bei der
Umsetzung von Elektromobilitätsaktivitäten unterstützen.
Daneben sollen die Bürger für das Thema Elektromobilität
begeistert werden.
Bayern will Forschung und Entwicklung zur Elektromobilität weiter unterstützen, damit die bayerische Wirt­
schaft und Wissenschaft hier an der Spitze stehen. Dazu
haben wir das Forschungsprogramm »Elektromobilität
und innovative Antriebstechnologien für mobile Anwen­
dungen (BayEMA)« neu aufgelegt, um den Übergang von
heute verfügbaren Fahrzeugantrieben hin zu Elektromo­
bilität und anderen innovativen Antriebstechnologien zu
beschleunigen.
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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
bei der Abschlussveranstaltung der Bayerischen Modellregionen
für Elektromobilität in Garmisch-Partenkirchen
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer
bei der Jahrestagung des Schaufensters BayernSachsen
ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET
BAYERN ALS TOURISMUSLAND
NUMMER 1 IN DEUTSCHLAND
STÄRKEN
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Wir wollen, dass Bayern Tourismusland Nummer 1 in
Deutschland bleibt. Deshalb setzen wir gesondert Mittel aus der Regionalförderung für den Tourismus ein
und geben so strategische Impulse für diese bayerische
Leitökonomie.
Wir wollen mit einer Premium­Offensive Tourismus einen
touristischen Innovationsschub auslösen. Wir werden
unsere Hotellerie sowie Gastronomie bei Investitionen in
qualitativ hochwertige Ausstattungen unterstützen, damit
sich das bayerische Tourismusangebot in Sachen Qualität
auf Top­Niveau bewegt. Es geht uns dabei in erster Linie
um Vorhaben, die für die jeweilige Tourismusregion eine
Signalwirkung auslösen, als Besuchermagnet zusätzliche
Gäste anziehen und eine Initialzündung für weitere Inves­
titionen bei den ansässigen Betrieben bedeuten.
Wir wollen unsere bayerischen Bergsportregionen für den
Ganzjahrestourismus zukunftsfähig aufstellen und so für
Zuwächse bei Übernachtungen und Auslastung sorgen.
Dafür brauchen wir moderne und komfortable Seilbahnen.
Die Seilbahnförderung stellen wir deshalb auf eine
eigene starke förder­ und haushaltsrechtliche Grundlage.
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Bayerns Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner und
Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf zeichnen Ramsau als
»erstes Bergsteigerdorf« aus
Bayerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär
Franz Josef Pschierer auf der Reise- und Freizeitmesse
»f.re.e« in München
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei den
Alpengesprächen in Benediktbeuern
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer
auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB)
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner
mit den Gewinnern des ADAC Tourismuspreises Bayern 2014
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September 2016
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