SINDEX Magazin

Nº03
MAGAZIN
TAGUNG «IMPULSE MEM» AM 8.9.2016:
MIT INDUSTRIE 4.0
ZUM EXPORTERFOLG
GRATISTICKET
CODE AUF SEITE 3
INDUSTRIE 4.0
ERLEBEN
an der SINDEX, 6. – 8. September 2016
SINDEX.CH
INHALTSVERZEICHNIS
INDUSTRIE 4.0 AN DER SINDEX 3.0
DAS PROGRAMM –
MIT DEN HIGHLIGHTS LIVESCHALTUNGEN
Entdecken Sie, was Industrie 4.0
ist und mit welchen Mitteln
Ihr Unternehmen dorthin gelangt
Täglich spannende Referate
und exklusive Liveschaltungen
in zwei Betriebe
6–7
8–9
«DIE INDUSTRIE 4.0 IST EINE
RIESIGE CHANCE»
Bruno Huber, Präsident GOP und
Geschäftsführer Festo Schweiz,
im Interview
DREI SONDERZONEN
swissSolutionMarket,
Electronic City,
swissSensorMarket
10–12
IMPULSE: MEM
Die Nebenveranstaltung von Switzerland
Global Enterprise steht ganz im Zeichen der
erfolgreichen Positionierung im Exportmarkt
15
GRAND PRIX DER AUTOMATIKER
5 Kandidaten – wer macht den besten Job?
13
14
STIMMEN AUS DER BRANCHE
Die SINDEX als Treffpunkt
für Technologie und
Automation
16–17
ALLES WISSENSWERTE ZUR MESSE
ELEKTRO-KNOW-HOW Ü50 AD-INTERIM
INDUSTRIE 2015 – EIN DENKMODELL
Hallenplan, Ausstellerverzeichnis, Öffnungszeiten,
allgemeine Infos
Ein Service gegen Fachkräftemangel
und eine gemeinsame Vorgehensweise
der Branche kurz vorgestellt.
18–21
23
BREITE AUSSTELLERLANDSCHAFT UND VIELFÄLTIGE
HIGHLIGHTS
Liebe Besucherinnen und Besucher
Herzlich willkommen in Bern. Für drei Tage ist die Aare-Stadt nicht nur
die Hauptstadt der Schweiz, sondern erneut auch Mittelpunkt der Schweizer Technologieszene. Zum dritten Mal laden wir Sie ein, an der SINDEX
innovative Entwicklungen zu entdecken und neue Kontakte zu knüpfen.
Bereits bei der zweiten Durchführung hat sich die SINDEX als grösste
Schweizer Messe für industrielle Automatisierung etabliert. Wir freuen
uns ausserordentlich, als Branchentreffpunkt einen Beitrag zur Vernetzung und Weiterentwicklung des Standorts Schweiz zu leisten.
Im Fokus steht Industrie 4.0, die vierte Revolution der industriellen Wertschöpfung. Wir machen sie greifbar – mit interessanten Referaten, Exponaten und einem attraktiven Rahmenprogramm. Als besonderes Highlight
bieten wir Ihnen die Möglichkeit, durch Liveschaltungen in zwei Betriebe
unmittelbar mitzuerleben, wie automatisierte Logistik und Kunststofffertigung in der Schweiz heute stattfinden und wo der Fokus der Zukunft für
diese Betriebe liegt.
In den drei Sonderzonen swissSolutionMarket, Electronic City und swissSensorMarket erwartet Sie wie in den vergangenen Jahren eine geballte
Ladung Kompetenz. Beim Grand Prix der Automatiker zeigen fünf Berufsleute, was sie können. Und der Tischfussball-Schweizer-Meister Hannes
Wallimann misst sich im Duell gegen einen Tischfussball-Roboter.
Damit Sie sich besser zurechtfinden, haben wir die Besucherführungsmassnahmen optimiert: Zur Halle 1.1 gibt es neu einen zusätzlichen Eingang und die Signalisation in den Hallen wurde verstärkt.
Ich wünsche Ihnen ein einzigartiges Erlebnis an der SINDEX 2016.
Douglas Krebs
Messeleiter SINDEX
IMPRESSUM
HERAUSGEBER BERNEXPO AG | Mingerstrasse 6 | 3000 Bern 22 | [email protected] | www.bernexpo.ch
LAYOUT UND REALISATION Republica AG | www.republica.ch
TEXTE Sprachwerk GmbH | www.sprachwerk.ch
AUFLAGE 50 000 Ex. deutsch | 10 000 Ex. französisch
IHR WEG ZUM GRATISTICKET:
1. Ab ins Internet auf www.sindex.ch/voucher
2. Promotionscode eingeben: s1664zc
3. Personalien eingeben und Ticket ausdrucken
3
INNOVATIVE KMU DES
GRUSSWORT
Liebe Besucherinnen und Besucher
Die SINDEX als grösste Schweizer Messe für industrielle Automatisierung geht in die dritte Runde und unterstützt uns auf dem Weg in die
immer stärker digitalisierte Zukunft. Industrie 4.0 soll dabei verschiedene Aspekte des Rahmenprogramms mit Referaten, Liveschaltungen,
aber auch konkreten Applikationen und Möglichkeiten einer hoch integrierten und vernetzten, «smarten» Produktion aus verschiedensten
Winkeln beleuchten.
Für die Aussteller mit ihren physischen Exponaten und Innovationen
entstehen so verbindende Momente, welche in individuellen Gesprächen vertieft werden können und sicher zu neuen Ideen anregen.
swissT.net als Technologieverband hat die Chancen, aber auch Herausforderungen dieser Entwicklung früh erkannt und als Gründungsmitglied in die Plattform Industrie 2025 eingebracht. Dieser Zusammenschluss verschiedenster Partner wird mit einem eigenen Stand an
der Messe vertreten sein und die Möglichkeit bieten, den erhöhten
Kooperationsbedarf und Austausch zu thematisieren. Überhaupt ist
die SINDEX die Schweizer Drehscheibe für aktuellste Technologien
schlechthin und stärkt den Innovationsplatz massgeblich für alle Player. Besonders den KMU bietet sie quasi vor der Haustüre ein Schaufenster für den Austausch an Innovationen. Sie können da Ihre Position in den Schweizer Wertschöpfungsnetzwerken gezielt und effektiv
einbringen und Kooperationen eingehen, die sie im globalen Wettbewerbsdruck stärken. Eine Tagesreise reicht um ein umfassendes Bild
über die Trends und Topthemen zu erhalten.
In diesem Sinne kann ich die SINDEX als umfassenden Informationsund Wissenspool auf dem Weg in die spannende und digitalisierte
Welt wärmstens empfehlen!
Mit besten Grüssen
Markus Weber
Leiter Messekommission swissT.net
SWISS TECHNOLOGY NETWORK
Kleine und mittelgrosse Firmen zeichnen sich durch Innovationen und besondere Kundenorientierung aus.
Sie sind Teil des swissT.net und als Aussteller an der
SINDEX vertreten. Ein Besuch lohnt sich besonders.
A
AMELEC Electronic GmbH, Dielsdorf
asomatic ag, Hochdorf
AVM Engineering AG, Dietfurt B
B&R Industrie-Automation AG,Frauenfeld B+I Automation AG, Balsthal Bachmann Engineering AG, Zofingen
Balluff Sensortechnik AG, Dietikon Baumüller Swiss AG, Frauenfeld
Beckhoff Automation AG, Schaffhausen
Berfa AG, Wilchingen BIBUS AG, Fehraltorf Bircher ProcessControl AG, Beringen Bronkhorst (Schweiz) AG, Reinach BL Brütsch Elektronik AG, Uhwiesen BSR Automation AG, Kriens C
Carl Geisser AG, Frauenfeld
Carlo Gavazzi AG Verkauf Schweiz, Steinhausen Compar AG, Pfäffikon SZ Conrad Electronic AG, Wollerau
Contrinex Schweiz AG, Unterägeri Control Techniques AG Emerson Group, Birmenstorf AG Credimex AG, Alpnach Dorf
CSA Engineering AG, Solothurn D
Deleproject AG, Uetendorf
dotSourcing Sàrl, Bulle E
EHS Elektrotechnik AG, Volketswil
Elcase AG, Marthalen
EME AG Interconnection & Motion, Ebmatingen
EMITEC Messtechnik AG, Rotkreuz
Enclustra GmbH, Zürich
Eplan Software & Service AG, Urdorf Euchner AG More than safety, Sargans
exceet electronics AG, Rotkreuz
Exista AG Power Supplies, Fehraltorf F
Fabrimex AG, Bubikon
Fabrimex Systems AG, Volketswil FANUC Switzerland GmbH, Biel/Bienne
FINELINE Switzerland AG, Luzern FlowCAD Schweiz AG, Mägenwil FMS-Technik AG, Beringen G
Glyn Jones GmbH & Co., Esslingen
H
4
Hamamatsu Photonics, Solothurn
Heidenhain (Schweiz) AG, Schwerzenbach
Hilscher Swiss GmbH, Solothurn
Hoffmann + Krippner Schweiz GmbH, Geroldswil
HY-LINE AG, Schaffhausen I
icotek (swiss) AG, Staad ID Systems AG, Studen BE Iftest AG, Wettingen
IMCAdd AG, Frauenfeld
K
KELAG Künzli Elektronik AG, Schwerzenbach
Kendrion (Switzerland) AG, Hausen am Albis Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 2.0
E12
D04
E03
L
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 1.1
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.0
E01
D07
A02
A05
C03
D02
C11
C13
D04
D08
D04
D04
M
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 2.2
D03
E15
A04
E08
B05
E01
D04
E12
Halle 2.0
Halle 3.2
D04
A14
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 2.2
E07
E06
C18
B02
E12
B03
A07
D09
E12
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.2
D09
B12
D02
E15
B09
B02
Leuze electronic AG, Flurlingen
Linktronix AG, Thalwil
LTI Motion Schweiz GmbH, Granges-Paccot
M+S Industrielle Automation AG, Winterthur
MESATEC technische Produkte AG, Rotkreuz
MESSER Eutectic Castolin Switzerland SA, Dällikon
Micro-Epsilon (Swiss) AG, Wittenbach
Microdul AG, Zürich N
National Instruments Switzerland GmbH, Ennetbaden
Neratec Solutions AG, Bubikon
NOVITAS ELEKTRONIK AG, Hinwil
O
Otto Schoch AG, Geroldswil
P
Panasonic Electric Works Schweiz AG, Rotkreuz
Phoenix Mecano Komponenten AG, Stein am Rhein
Pilz Industrieelektronik GmbH, Mägenwil
PowerParts AG, Mägenwil
Primelco Visual Data AG, Baar
Pro-face Schweiz GmbH, Regensdorf R
REO Elektronik AG, Räterschen
Robo-Mat AG, Kleindöttingen
ROTRING DATA AG, Dietikon
S
Schmersal (Schweiz) AG, Arni AG
Schneider Electric Schweiz AG, Ittigen
Schunk Intec AG, Effretikon
SF Elektro-Engineering AG, Flums sfb Bildungszentrum (esg, soa), Dietikon
SIGMATEK Schweiz AG, Illnau-Effretikon Stäubli AG Connectors & Robotics, Horgen
Swiss-Drives AG, Tübach
T
TDK-Lambda Germany GmbH, Achern
Teledyne LeCroy SA, Meyrin
V
Halle 2.2
E12
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.2
B07
B01
B02
E12
E12
Vega Messtechnik AG, Pfäffikon
W
WEISS Schweiz GmbH, Grenchen
wenglor sensoric AG, Winterthur
WERMA International GmbH, Neuhausen am Rheinfall
WITTENSTEIN AG, Grüsch
Wonderware SA, Morges
Wöhner AG, Winterthur Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.2
B06
B06
C09
E09
Halle 2.2
Halle 3.0
B04
E04
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
A01
C07
C16
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 2.2
C18
E12
B03
A08
D08
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.0
C05
E12
C05
Halle 3.2
D18
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
B06
B13
B09
E12
A07
D01
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 3.2
B07
A01
A05
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 3.2
C09
D01
A03
D04
D04
F04
B03
C10
Halle 2.2
Halle 2.2
C03
C15
Halle 3.2
A07
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 3.2
C01
A03
B10
A09
E03
C08
5
INDUSTRIE 4.0 AN DER
SINDEX 3.0
EIN KOMPLETTES
PORTFOLIO FÜR DIE
DIGITALE FABRIK
AMEISEN
IN DER PRODUKTIONSHALLE
Siemens präsentiert das komplette Portfolio für die digitale Fabrik – von softwarebasierten Systemen und datenbasierten Services über die industrielle
Kommunikation und Sicherheit bis hin
zum Digital Maturity Benchmark.
Ameisen sind emsige Arbeiter, gemeinsam
tragen sie das Hundertfache ihres Gewichts.
Jedes Tier weiss genau, was es zu tun hat.
Das hat Festo inspiriert. Den Ingenieuren
ist es gelungen, das kooperative Verhalten der Tiere mit komplexen Algorithmen
in die Welt der Technik zu übertragen.
«Wir sind als bisher einziges Unternehmen bereit,
den Weg zur digitalen Fabrik zusammen mit unseren
Kunden zu gehen», so Stefan Schnider von Siemens
Schweiz AG. Wie dieser Weg aussehen könnte, zeigt
der Konzern an der SINDEX. Siemens stellt Produkte und Services vor, die eine schrittweise Transformation in vier Etappen zum digitalen Unternehmen
ermöglichen.
Vom 6. bis 8. September 2016 treffen sich die führenden Anbieter aus den Bereichen
Automation, Robotik sowie Fluid- und Elektrotechnik an der SINDEX in Bern. Rund
400 Aussteller präsentieren neue Technologien und aktuelle Trends – erwartet werden
rund 14 000 Besucher. Die 3. Ausführung der SINDEX steht ganz im Zeichen von
Industrie 4.0.
Effizienter, schneller und kostengünstiger produzieren, die Time-to-market reduzieren – Industrie 4.0
macht’s möglich. Wo steht die Entwicklung in der
Schweiz? Wie kann ein Unternehmen diese Herausforderungen meistern? Mit welchen Partnern soll
der Weg in die digitale Zukunft beschritten werden?
Antworten auf diese Fragen finden die Besucher an
der diesjährigen SINDEX – in Gesprächen mit Fachexperten und Ausstellern, als Zuhörer der spannenden Referate des Rahmenprogramms oder bei der
Besichtigung von Exponaten, welche Industrie 4.0
erlebbar machen.
Industrie 4.0 ist nicht nur ein Thema für Grosskonzerne. Das Konzept bietet gerade für KMU grosse
Chancen, denn kleinere Unternehmen sind agiler
und flexibler. Sie können ihre Strukturen mit weniger Aufwand anpassen und schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren. Dennoch bringen Digitalisierung und Vernetzung grosse Herausforderungen für
Schweizer KMU. Die Veränderungen umfassen nicht
nur die Produktion, sondern die gesamte Wertschöpfungskette – ein traditionelles Unternehmen
6
kann die Transformation nur schrittweise vornehmen.
Die W. Althaus AG in Aarwangen ermöglicht ihren
Kunden einen solchen Schritt in Richtung Industrie 4.0. Der Athex Bestückungsautomat bestückt
Klemmleisten für den Steuerungsbau. Damit lässt
sich der Prozess ab Stückzahl 1 automatisieren. Die
Klemmenmagazine können während des Betriebes
gewechselt und nachgefüllt werden. Dies sorgt für
kurze Durchlaufzeiten; Stillstands- und Wartezeiten
sind auf ein Minimum reduziert. Der Bestückungsautomat der W. Althaus AG ist eines der Exponate,
welche die Besucher an der SINDEX live erleben
können.
Wer sich in die digitale Zukunft bewegt, kann sich an
der SINDEX einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen verschaffen – und er findet die richtigen Partner,
um den Weg erfolgreich weiterzugehen.
Exklusiv für die SINDEX entwickelte Siemens
den Digital Maturity Benchmark. Damit können die Messebesucher den Entwicklungsstand
ihres Unternehmens mit anderen vergleichen. Die
Plätze sind beschränkt, Reservationen sind unter
daa.li/siemensbenchmark möglich.
Siemens wartet mit weiteren Highlights auf. So zeigt
z. B. ein 3-D-Modell anschaulich, wie datenbasierte
Services im Engineering signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen bringen können.
In der Fabrik von morgen kommunizieren intelligente Komponenten miteinander, sie stimmen ihre
Tätigkeiten ab und erledigen Aufträge selbstständig.
Die Natur hat diese Arbeitsform längst entdeckt –
nun ist das Prinzip auch in der Welt der Technik angekommen. Festo zeigt mit den BionicANTs an der
SINDEX, wie selbstorganisierte Einzelkomponenten
als vernetztes Gesamtsystem eine komplexe Aufgabe lösen.
Die BionicANTs sind technische Wunderwerke, die
Funktionen sind auf kleinstem Raum integriert. Beeindruckend ist nicht nur der neuartige Einsatz der
Piezotechnologie, sondern auch das einzigartige
Fertigungsverfahren: Es erlaubt erstmals, Leiterstrukturen nachträglich auf lasergesinterte Bauteile
aufzubringen.
Halle 3.2, Stand B04
Halle 2.0, Stand F07
DAS GROSSE
TISCHFUSSBALL-DUELL
Nicht verpassen:
Schweizer Meister Hannes Wallimann tritt gegen einen Roboter an
6. September 2016, 13.30 – 14.30 Uhr
7
ERLEBEN UND DISKUTIEREN:
FOREN MIT LIVESCHALTUNGEN
Vom Schlagwort zur Umsetzung – die täglichen Foren spinnen den roten Faden vom
Konzept von Industrie 4.0 bis zur konkreten Anwendung.
14.30
15.00
Referat 3
11.15
Messebesuch
10.45
Referat 2
10.30
Referat 1
Liveschaltung
10.00
Besucherinnen und Besuchern, wie automatisierte
Produktion und Logistik heute aussieht und wohin
sie führen kann. Nicht nur zuschauen ist dabei angesagt. Die Besucherinnen und Besucher haben auch
die Möglichkeit, den Experten der beiden Betriebe
Fragen zu stellen und live zu diskutieren.
Liveschaltung
In jeweils drei Referaten werden Begriffe geklärt, Einstiegsmöglichkeiten, wirtschaftliche Chancen und
Herausforderungen beleuchtet sowie Technologien
für die Umsetzung aufgezeigt. Die Liveschaltungen
in die Produktionshallen des Spritzgusskomponentenherstellers Weidplas und in die Betriebszentrale der Migros Ostschweiz in Gossau zeigen den
Zeitplan Foren
Die täglich stattfindenden Foren laufen nach einem einheitlichen Zeitplan ab und bieten neben einem Einführungsreferat zu Industrie 4.0 wechselnde Referate zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten sowie
Liveschaltungen in Unternehmen.
Die Betriebszentrale der Migros Ostschweiz in
Gossau ist die Drehscheibe der Migros Ostschweiz.
Von hier aus werden die knapp 100 Supermärkte
und über 50 Restaurants in den Kantonen Appenzell, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau
und Zürich sowie im Fürstentum Liechtenstein täglich mit rund 2 000 Tonnen Frischwaren beliefert.
In der Betriebszentrale mit 1100 Mitarbeitenden
werden Frischprodukte weiterverarbeitet, Waren
abgepackt und im hochmodernen Logistikzentrum
werden die Bestellungen aus der Filiale automatisch zusammengestellt.
8
Weidplas entwickelt und produziert technisch ausgeklügelte Kunststoffkomponenten und metallfolienhinterspritzte Bauteile für die Automobilindustrie,
Sanitärtechnik und andere Branchen. Der Kunststoffpionier, insbesondere im Multikomponenten-Spritzguss, bietet eine umfassende Palette innovativer
Technologien. Im Weidplas-Entwicklungsprozess
werden Ideen für neue oder optimierte Produkte
mit CAD/CAM/CAE-Techniken, fortschrittlichen
Spritzgussverfahren und -werkzeugen in die Tat
umgesetzt. Das innovative Traditionsunternehmen
blickt auf eine über 80-jährige Firmengeschichte
zurück und ist an 14 Standorten weltweit präsent.
Programm Forum Tag 1, 6.9. 2016
Tag 1 – mit Liveschaltung zu Weidplas
Programm Forum Tag 2, 7. 9. 2016
Tag 2 – mit Liveschaltung zu Weidplas
Programm Forum Tag 3, 8.9. 2016
Tag 3 – mit Liveschaltung zur Betriebszentrale der Migros Ostschweiz
10.00 – 10.30 Uhr
10.30 – 10.45 Uhr
10.45 – 11.15 Uhr
11.15 – 14.30 Uhr
14.30 – 15.00 Uhr
15.00 – 15.30 Uhr
10.00 – 10.30 Uhr
10.30 – 10.45 Uhr
10.45 – 11.15 Uhr
11.15 – 14.30 Uhr
14.30 – 15.00 Uhr
15.00 – 15.30 Uhr
Liveschaltung Weidplas
Referat 1
Einführung I 4.0 (swissT.net)
Referat 2
Scientific Automation
übergreifend Daten erfassen,
analysieren, intelligent vernetzen und auswerten (Beckhoff
Automation GmbH + Co. KG)
Messebesuch
Liveschaltung Weidplas
Referat 3
Wirtschaftliche Aspekte von
Industrie 4.0 (Roland Berger AG)
Liveschaltung Weidplas
Referat 1
Einführung I 4.0 (swissT.net)
Referat 2
Anforderungen und Nutzen von Cloud Applikationen
(Carl Geisser AG)
Messebesuch
Liveschaltung Weidplas
Referat 3
Beyond Technology – Industrie 4.0
aus wirtschaftlicher Perspektive
(Zellweger Management
Consultants AG)
10.00 – 10.30 Uhr Liveschaltung Migros
Verteilzentrum Gossau
10.30 – 10.45 Uhr Referat 1
Einführung I 4.0 (swissT.net)
10.45 – 11.15 Uhr Referat 2
Referenzarchitekturmodell
Industrie 4.0 (RAMI 4.0) und die Industrie-4.0-Komponente
(GE Digital)
11.15 – 14.30 Uhr Messebesuch
14.30 – 15.00 Uhr Liveschaltung Migros
Verteilzentrum Gossau
15.00 – 15.30 Uhr Referat 3
Digitaler Backbone als Basis für
I 4.0 am Beispiel Problem- und Fehlermanagement
(Schlatter Industries AG)
Vernetzte, sich selbst optimierende Produktionssysteme erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit. Wie
die dazu notwendigen Daten übergreifend erfasst,
gesammelt, analysiert und ausgewertet werden
können, zeigt Beckhoff Automation im Technikreferat am Vormittag. Ziel der Anwendungen ist, den
Ressourcenverbrauch bei der Produktion zu senken,
die Produktqualität zu verbessern und Maschinenstillstände zu verhindern.
Am Nachmittag erörtert das Beratungsunternehmen Roland Berger, wie sich Industrie 4.0 quantitativ auf die Schweizer Wirtschaft auswirken könnte
und wo mögliche wirtschaftliche Gefahren liegen.
Es wird aufgezeigt, welche Massnahmen Schweizer
Unternehmen ergreifen müssen, um sich den Weg
in die Zukunft zu ebnen.
Cloud-Applikationen stehen am Morgen des zweiten Tages im Zentrum. Wie werden Daten gesammelt? Welche Daten werden überhaupt für eine bestimmte Applikation benötigt? Diese Fragen erörtert
die Carl Geisser AG anhand eines Praxisbeispiels,
das im Rahmen der Versuchsphase für das weltweit
erste Netz für das schmalbandige Internet der Dinge der Deutschen Telekom entwickelt wurde.
Nebst Effizienzvorteilen in der Produktion bietet
Industrie 4.0 auch die Chance, mit entsprechenden Geschäftsmodellen zusätzlichen Nutzen für
den Kunden zu schaffen. Zellweger Management
Consultants illustrieren anhand von Fallbeispielen
aus unterschiedlichen Branchen die Bedeutung
wirtschaftlicher Aspekte.
Normen und Standards bilden die Basis für durchgängige, schnittstellenübergreifende Digitalisierungsund Automatisierungsprojekte. Dieser Aufgabe hat
sich Plattform 4.0 angenommen und das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 entwickelt. Dieses Rahmenwerk stellt GE Digital am 3. Tag vor. Es erlaubt, Normen
und Standards zu verorten und ihren Erweiterungsund Überarbeitungsbedarf zu ermitteln.
Am Nachmittag zeigt die Schlatter Industries AG
auf, wie es dem Unternehmen gelungen ist, das
Problem- und Fehlermanagement von einem manuellen auf einen digitalen Prozess ohne Medienunterbrüche umzustellen und damit die Zeit für das
Fehlerhandling um 25 Prozent zu verkürzen.
9
SWISSSOLUTIONMARKET, HALLE 2.0
ELECTRONIC CITY, HALLE 2.2
Für alle, die eine Automationslösung suchen oder sich für aktuelle Trends interessieren, lohnt sich ein Besuch am Gemeinschaftsstand des swissSolutionMarket.net
bestimmt! 13 Aussteller zeigen, was sie können – geballtes fachliches Know-how
aus verschiedenen Bereichen und Branchen auf einem Stand.
Was tun, wenn das Standardprodukt nicht allen Anforderungen entspricht?
Antworten darauf finden Sie an der SINDEX in der Sonderzone Electronic City.
BREITE AUTOMATIONSKOMPETENZ
Dabei stehen nicht einzelne Produkte im Zentrum,
sondern das Fachwissen der Aussteller. Sie verwandeln die individuellen Bedürfnisse der Kunden von
Einzelprodukten zu Gesamtlösungen.
Wieso sind ganzheitliche
Automationslösungen so wichtig?
Um gegen die internationale und wachsende Konkurrenz zu bestehen, wird es unausweichlich, die
Gesamtkosten zu senken, ohne dabei an Qualität
einzubüssen. Automationslösungen können Ihre
Mitarbeitenden von gefährlichen, repetitiven oder
anstrengenden Tätigkeiten entlasten. Somit haben
sie mehr Zeit sich komplexeren Aktivitäten wie der
Planung, Programmierung oder Wartung zu widmen, wo Menschen weiterhin unverzichtbar sind.
Nachweislich minimiert eine saubere Planung die
Gesamtkosten des Projekts nachhaltig.
Von Einzelstücken über Kleinserien
zur Grossserienproduktion
Die heutigen Automatisierungslösungen dürfen sich
nicht mehr starr auf die Befriedigung einer einzelnen
Aufgabe fokussieren, sondern müssen flexibel an die
10
wechselnden Anforderungen der Kunden und Produkte angepasst werden. Dies bedingt ausgezeichnete analytische Fähigkeiten der Entwickler, um komplexe Abläufe und Prozesse in Einzelschritte zu zerlegen
und anschliessend die passende Gesamtlösung zu
finden. Kompetente Beratung und effiziente Lösungen
runden die Dienstleistungsqualitäten der einzelnen
Automatisierungsgeneralisten ab. Scheuen Sie sich
nicht die Aussteller mit Ihrer Aufgabe zu konfrontieren.
Die 13 teilnehmenden Firmen in der
Sonderzone swissSolutionMarket, Halle 2.0
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Asomatic AG
BFH Berner Fachhochschule
Bircher Process Control AG
Brütsch Elektronik AG
BSR Automation AG
Deleproject AG
Höhere Fachschule für Technik Mittelland
sf elektro-engineering ag | STC AG |
Mikropool GmbH
· sfb Bildungszentrum
· TECO Engineering AG
· UIKER Antriebselemente AG
KOMPONENTEN UND MODULE,
ENTWICKLUNGEN UND TOOLS
Jedes neue technische Produkt besteht aus einer
Vielzahl von Baublöcken: passive und aktive Komponenten, Displays, Verbinder, Power-Module,
Computing- und Communication-Module. In vielen
Fällen können Standardkomponenten verbaut werden. Doch oft kommt es vor, dass es ein ganz spezielles Bauteil braucht.
Elektronik und Software nach
Kundenwunsch
Eine Fachhochschule und 15 Firmen aus dem Fachbereich Elektronik des swissT.net stellen Komponenten, Tools und Dienstleistungen für die Elektronik- und Software-Entwicklung vor.
Sie präsentieren eine breite Palette an neuen Ideen und innovativen Produkten, die auf neuesten
Technologien aufbauen und sich flexibel auf jede
Anwendung anpassen lassen. Fachhochschulen
helfen Ihnen, Ihre Ideen und Innovationen auf ihre
Machbarkeit zu prüfen und Erfahrungen mit ersten
Prototypen zu sammeln. Erfahrene R&D-Firmen setzen die Ideen und Komponenten zusammen und
entwickeln daraus das fertige Produkt: Hardware,
FPGA und Software-Entwicklung. Nach der Optimierungsphase wird das fertige Produkt zusammen
mit EMS-Partnern industrialisiert und hergestellt.
Die 16 teilnehmenden Firmen in der
Sonderzone Electronic City, Halle 2.2
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amelec Electronic GmbH
CSA Engineering AG
ELEKTRON AG
Enclustra GmbH
Exista AG
GLYN Jones GmbH & Co. KG
HARTING AG
Hochschule Luzern, CC Electronics
Hoffmann + Krippner Schweiz GmbH
HY-LINE AG
Ineltro AG
The MathWorks GmbH
MPI Distribution AG
Neratec Solutions AG
PowerParts AG
Styromat Swiss AG
11
SWISSSENSORMARKET, HALLE 2.2
DIE KLEINEN ALLESKÖNNER
Das Rückgrat der smarten Fabrik sind intelligente Sensoren. Erst durch sie wird die
Kommunikation zwischen Maschinen möglich und die Vision der sich selbst regulierenden Produktion wird eine Realität. In der Sonderzone swissSensorMarket dreht
sich alles um Sensorik 4.0.
Wenn Maschinen effizient funktionieren sollen, sind
leistungsfähige Sensoren gefragt. Sie müssen nicht
nur Anwesenheiten detektieren, Distanzen messen
oder Objektpositionen verifizieren, sondern die
Signale auch mit komplexen Algorithmen verarbeiten. Die Suche nach dem passenden Sensor setzt
eine ganze Menge Wissen voraus: Faktoren wie
Lebensdauer, Energiebedarf, Ansteuerung, Kalibrierung, Quereinflüsse, Auswertung der gewonnenen Messgrössen und Wartung sind dabei zu
berücksichtigen. Genauso wichtig ist die Wahl der
geeigneten Technologie zur Datenübertragung und
Speicherung. In der Sonderzone swissSensorMarket
präsentieren 13 Firmen sowohl einzelne Sensoren
als auch Komplettlösungen und bieten kompetente
Beratung zum Thema.
Tempo erleben im Formel-1-Simulator
Die Sektion 10 des Schweizer Branchenverbandes
swissT.net bietet mutigen Besucherinnen und Besuchern ein besonderes Erlebnis: Wer schon immer
wissen wollte, wie sich die Formel-1-Piloten auf dem
Nürburgring oder in den Strassen von Monaco fühlen, kann hier einen Formel-1-Simulator testen.
12
Die 13 teilnehmenden Firmen in der
Sonderzone swissSensorMarket, Halle 2.2
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·
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·
·
Balluff Sensortechnik AG
Baumer Electric AG
Contrinex Schweiz AG
Euchner AG
Hamamatsu Photonics
Heidenhain (Schweiz) AG
ifm electronic ag
KELAG Künzli Elektronik AG
Leuze electronic AG
Micro-Epsilon (Swiss) AG
Panasonic Electric Works Schweiz AG
Pepperl + Fuchs AG
Sick AG
«INDUSTRIE 4.0 IST EINE
RIESIGE CHANCE»
Bruno Huber ist Präsident des Industrieverbandes GOP und Geschäftsführer von Festo
Schweiz. Im Interview legt er seine Sicht auf Industrie 4.0 dar und erzählt, was er von
der SINDEX 2016 erwartet.
Herr Huber, wie weit ist die Entwicklung
von Industrie 4.0 in der Schweiz fortgeschritten?
Wir sind noch ziemlich am Anfang. Die Technologien sind vorhanden, doch es fehlt noch an tragfähigen Industrieapplikationen. Wir müssen die Berufsbilder anpassen. Ein Automatiker braucht zum
Beispiel viel fundiertere IT-Kenntnisse. Andere Berufe werden an Bedeutung verlieren. Es wird sich die
Frage stellen, wie wir damit umgehen. Was wird der
Industriearbeiter, der einfache Tätigkeiten erledigt,
in einer Industrie 4.0 tun?
Wie beurteilen Sie die Entwicklung im
internationalen Vergleich und in Anbetracht des starken Schweizer Frankens?
Gerade wegen des starken Frankens ist Industrie
4.0 für die Schweiz eine riesige Chance. Nur mit
dem höchstmöglichen Automatisierungsgrad kann
hierzulande weiterhin konkurrenzfähig produziert
werden. Allerdings haben Förderprogramme in der
EU, vor allem in der Industrie, eine höhere Innovationsdynamik ausgelöst, als wir sie in der Schweiz
beobachten. Aber wir haben Fahrt aufgenommen
und uns in Kooperationen wie Industrie 2025 or-
ganisiert. Als innovative Nation müssen wir die Zukunftstechnologien mitgestalten und uns als Digitalisierungspioniere eine wettbewerbsfähige Position
erarbeiten.
Welche Rolle spielt die GOP?
Unser Kernthema für die nächsten Jahre ist die Veränderung, die auch Industrie 4.0 mit sich bringt. Auf
allen Verbandsplattformen versuchen wir, unsere
Mitglieder mit spezifischen Beiträgen in diesem
Change-Management-Prozess zu unterstützen.
Welche Themen stehen für Sie an der
SINDEX im Zentrum?
Im Zentrum steht Industrie 4.0. Ich erwarte eine
Leistungsshow, bei der jeder seine Applikationen
mit Industrie-4.0-Charakter zeigen will. Auch wir als
Verband wollen uns an der SINDEX zeigen. Die Besucher werden dank unserer Beachflags sehen, dass
viele Aussteller GOP-Mitglieder sind. Die profilierte
Messe bietet zudem eine wunderbare Gelegenheit,
sich einen Marktüberblick zu verschaffen.
13
WETTBEWERB DER BESTEN
AUTOMATIKER
FIT IM EXPORTMARKT MIT
DIGITALER TRANSFORMATION
Automatiker verbinden Mechanik mit Elektronik. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Produktion in der Industrie 4.0 und mit Industrie 2025 werden diese Fachkräfte immer mehr gesucht. Der Grand Prix Automatiker 2016 macht Werbung für
diesen anspruchsvollen Beruf und zeigt dessen wachsende industrielle Bedeutung.
Wie können Unternehmen ihr Auslandgeschäft im Kontext von zunehmender Automation, Digitalisierung und Fragmentierung der Wertschöpfungsketten erfolgreich gestalten? Dieser Frage widmet sich die Tagung «Impulse: MEM» von Switzerland Global
Enterprise, die am letzten Messetag als Seitenveranstaltung der SINDEX stattfindet.
Wer ist der beste Automatiker der Schweiz? Mit dem
Branchenwettbewerb Grand Prix Automatiker will
die Zeitschrift «Technische Rundschau» diese Frage
beantworten. Gemeinsam mit der Wago Contact
SA, der Festo Didactic und der SINDEX veranstaltet
sie den Wettbewerb im Jahr 2016 zum zweiten Mal.
Gefragt sind Wissen, Reaktionsschnelligkeit und
starke Nerven – Qualifikationen, die einen guten Automatiker auch im Berufsleben auszeichnen.
Im ersten, bereits abgeschlossenen Teil des Wettbewerbs konnten alle interessierten Automatiker-Profis mit Berufserfahrung ihr theoretisches Wissen unter Beweis stellen. Fünf Kandidaten konnten sich für
das Final qualifizieren, das am 7. September an der
SINDEX stattfindet.
Am Finaltag müssen die Finalisten ihre Fähigkeiten
in der Programmierung und in der Umsetzung zeigen. Im Vorfeld des Finals haben die Hauptsponsoren für einen fairen Wettbewerb gesorgt und eine
Schulung zur Entwicklungsumgebung «eCockpit»
von Wago und der Arbeitsstation von Festo durchgeführt. Jetzt kennen die fünf Finalisten die Programmierung und die Arbeitsstation und können
14
die Aufgabe mit gleich langen Spiessen angehen.
Einen ersten Preis haben sie mit der Schulung also
bereits gewonnen.
Die Gewinnerin oder der Gewinner des Finals darf
sich als einer der besten Automatiker der Schweiz
bezeichnen. Neben dieser Ehre winken auch attraktive Preise: Für den Sieger sponsert die Wago Contact SA einen Barpreis von 5000 Franken, der Zweitplatzierte erhält 3000 Franken, gesponsert von der
Festo AG. Der Drittplatzierte gewinnt 1500 Franken
und der vierte und fünfte je einen Gutschein über
500 Franken. Wir wünschen allen fünf Finalisten einen spannenden und erfolgreichen Finaltag!
Weitere Informationen:
technische-rundschau.ch/grandprix-automatiker
Mit Industrie 4.0 verändert sich die gesamte Wertschöpfungskette und die Art der Zusammenarbeit
und der Kundenbeziehung über die Grenzen hinweg. Dies eröffnet neue Geschäfts- und Kooperationsmodelle, wirft aber auch Fragen auf. Innovative
Schweizer Unternehmen können auf der Gewinnerseite stehen, wenn sie die neue industrielle Ära
proaktiv gestalten und Veränderungen ihrer Wertschöpfung durch die Digitalisierung verstehen und
neue Konzepte entwickeln.
An der Tagung von Switzerland Global Enterprise
kommt auch das Networking nicht zu kurz. Und nach
dem Lunch mit hoffentlich vielen spannenden Gesprächen und Kontakten haben die Mitglieder von
Switzerland Global Enterprise die einmalige Chance, sich einer exklusiven Führung von swissT.net zum
Thema Industrie 4.0 in der SINDEX Bern anzuschliessen.
Weitere Informationen: s-ge.com
Doch sind die Schweizer Unternehmen bereit für
diese Transformation? Mit ihrer hohen Wertschöpfungskraft und gut ausgebildeten Mitarbeitern sind
sie bestens aufgestellt. Welches die entscheidenden
Faktoren sind, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu meistern und die Chancen zu nutzen, wird
in einem Referat aufgezeigt. Zwei Maschinenhersteller aus der Verpackungsindustrie und der Blechbearbeitung – Bosch Packaging Systems und Bystronic
– lassen sich in die Karten blicken, wie sie ihre Produkte und Services fit machen für die neuste industrielle
Revolution und ihr Auslandgeschäft dadurch beflügeln. Schliesslich wird das Thema der Produkthaftpflicht in der Maschinenindustrie beleuchtet.
15
STIMMEN AUS DER BRANCHE
PETER BALIMANN, GESCHÄFTSFÜHRER
FANUC SWITZERLAND GMBH
STEFAN SCHNIDER, LEITER DER DIVISIONEN DIGITAL
FACTORY & PROCESS INDUSTRIES AND DRIVES SIEMENS
«Ob Industrie 4.0 oder andere technische Aspekte: Für den Standort Schweiz
müssen wir immer eine perfekte Balance zwischen Aufwand und Produktivität finden. Ohne Automatisierung ist die industrielle Wertschöpfung nicht
hierzubehalten. Dazu liefern wir zentrale Bausteine wie CNC-Steuerungen
oder Roboter, die für eine vernetzte Fertigung von grosser Bedeutung sind.
Auf der SINDEX sind die kollaborativen Roboter sowie unser Projekt Zero
Down Time mein persönliches Highlight.»
«Der Werkplatz Schweiz erhält mit der Digitalisierung in der Industrie die
Möglichkeit, Stärken auszubauen und in der globalisierten Umgebung die
Daseinsberechtigung zu sichern. Nur durch diese intelligenten Produktionsprozesse wird es längerfristig möglich sein, schnelle, flexible und effiziente
Produktionsabläufe zu garantieren und mit Qualität und Zuverlässigkeit auf
dem globalen Markt zu bestehen. Wie bei jeder SINDEX ist das Highlight
für mich der Austausch mit den Kunden, gerade vor dem Hintergrund der
anstehenden Veränderung rund um Industrie 4.0.»
ALFRED ZEUNER, SENIOR DIRECTOR SALES INDUSTRIAL
APPLICATIONS BOSCH REXROTH
«Die SINDEX ist für die Automatisierungsbranche von sehr grosser Bedeutung. Der Standort Bern und die BernExpo bieten ein attraktives Angebot
sowie gute Rahmenbedingungen für Besucher und Aussteller. Die Bosch
Rexroth Schweiz AG zeigt anhand einer vernetzten, intelligenten Produktionslinie, wie Anwender heute schon Maschinenverfügbarkeit, Flexibilität
und Produktivität erhöhen können. So sollen Kunden bereits jetzt von der
Digitalisierung und dem Thema Industrie 4.0 profitieren.»
ROGER ROHRER, SALES MANAGER FESTO AG
«Mit Industrie 4.0 wird die Technik intelligenter und adaptiver. Was heute
bereits alles möglich ist, erleben die Besucher an der diesjährigen SINDEX.
Mit der weiteren Entwicklung wird die Technik zunehmend in der Lage sein,
sich laufend auf neue Rahmenbedingungen einzustellen. Als Innovationsführer setzt Festo Impulse in der Fabrikautomation; z. B. mit den BionicAnts.
Die intelligenten Einheiten, denen das autonome und kooperative Verhalten von Ameisen als Vorbild diente, kommunizieren miteinander und stimmen ihre Handlungen aufeinander ab. Dieses Konzept liefert interessante
Ansätze für die Fabriken der Zukunft.»
ROGER HUNZIKER, COUNTRY SALES DIRECTOR
SWITZERLAND ROCKWELL AUTOMATION
BEAT DOBMANN, ZENTRALPRÄSIDENT
SWISS ENGINEERING STV
«Die diesjährige SINDEX nimmt ein Thema auf, das gewichtige Veränderungen bringt: Industrie 4.0 wird Wertschöpfungsketten neu zusammensetzen,
das Wettbewerbsumfeld neu gestalten und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Marktteilnehmer, welche diese Veränderungen als Chance zu nutzen
verstehen, werden sich behaupten und erfolgreich sein. Swiss Engineering
unterstützt seine Mitglieder, den sich wandelnden Anforderungen gerecht
zu werden und auf dem Arbeitsmarkt gefragt zu bleiben.»
PETER WÜTHRICH, MANAGING DIRECTOR
EMITEC MESSTECHNIK AG
«IoT bietet die Möglichkeit, den Arbeitsprozess zu revolutionieren. Die Rahmenbedingungen könnten jedoch besser sein: Die deutsche Politik beispielsweise versteht die Auswirkungen der Industrie 4.0 und unterstützt die Industrie ausgezeichnet. Hier müssen wir noch Gegensteuer geben – die Industrie
4.0 soll Chancen eröffnen und neue Stellen schaffen und nicht Jobkiller sein.
An der SINDEX treffen sich Branchenvertreter und Meinungsführer – eine
gute Chance, diese Themen zu diskutieren. Ein Beispiel ist der Sicherheitsgedanke, dieser kommt noch zu kurz. Für «Security of Things» bieten wir bereits
heute einzigartige Lösungen an. Besuchen Sie uns am Stand 2.2 / B02.»
«Durch die Weiterentwicklung der Produktion von der Automation hin zur
Digitalisierung der Manufaktur kann das Management schnellere Entscheidungen fällen, die Anlagenausnutzung besser steuern und eventuelle Qualitätsprobleme früher erkennen. All dies hilft, die Produktivität und somit die
Konkurrenzfähigkeit zu steigern. Doch wo soll ein Unternehmen ansetzen?
Antworten liefern die Aussteller und die Foren an der SINDEX. Auch Rockwell Automation zeigt seine Produkte. Mit The Connected Enterprise bietet
das Unternehmen die Basis, die eine Firma für den Schritt Richtung Industrie 4.0 braucht.»
16
17
ÜBERSICHT HALLEN
SINDEX-AUSSTELLER
AUSSTELLERVERZEICHNIS
A
Electronic City
3.2
Halle
2.2
swissSensorMarket.net
Halle
Grand Prix
Automatiker
1.1
Halle
Industrie 4.0
erleben
Pressecorner
Messebüro
2.1
Garderobe
Halle
AN
NG
EI
Halle
3.1
Forum
Liveschaltung
G
NG
A
G
N
B
Business-Lounge
EI
swissSolutionMarket.net
2.0
Halle
18
Karriere-Wand
A
3.0
Halle
ABB Schweiz AG Industrie- und Gebäudeautomation, Baden
Abnox AG, Cham
Accutron AG, Bassersdorf
Actemium Schweiz AG, Basel
Advantech Europe B.V., Hilden
Aerne Engineering AG, Arbon
AGRO AG, Hunzenschwil
AIGNEP AG, Brügg
Alfred Imhof AG, Münchenstein
Algra AG, Merenschwand
alphacam swiss GmbH, Widnau
ALPS Automation SA, Vouvry
Altrac AG, Würenlos
amelec Electronic GmbH, Dielsdorf
Amsler & Co. AG, Feuerthalen ZH
Amsler & Co. AG, Feuerthalen ZH
Antrimon AG, Muri AG
APM Technica AG, Heerbrugg
Aptasic SA, Boudry
Aptomet AG, Gümligen
Arbor AG, Boll
ASCO Numatics GmbH, Ölbronn-Dürrn
asomatic ag, Hochdorf
Assemtron AG, Muri AG
Automation + Controlsystem ACS AG, Wil Aventics AG, Lachen AVM Engineering AG, Dietfurt
AWAG Elektrotechnik AG, Volketswil
AxNum AG, Biel
AZ Fachverlage AG, Aarau
B
B&R Industrie-Automation AG, Frauenfeld
B+I Automation AG, Balsthal
Bachmann Engineering AG, Zofingen
Bachofen AG, Uster
Balluff Sensortechnik AG, Dietikon
Baumer Electric AG, Frauenfeld
Baumüller Swiss AG, Frauenfeld
Beckhoff Automation AG, Schaffhausen
Benedict Swiss AG, Bassersdorf
Berfa AG, Wilchingen
Berner Fachhochschule – Technik und Informatik, Burgdorf
BIBUS AG, Fehraltorf Bihl + Wiedemann GmbH, Mannheim
Bimex Energy AG, Uetendorf
Binkert Medien AG, Laufenburg
Bircher ProcessControl AG, Beringen
Bosch Rexroth Schweiz AG, Buttikon
Bremas Ersce S.p.A., Cambiago (MI)
Bronkhorst (Schweiz) AG, Reinach BL
Brunner Akku & Batterie Technik, Regensdorf – Watt
Brütsch Elektronik AG, Uhwiesen
BRYTEC AG, Allschwil
BSR Automation AG, Kriens Büro Adart René Westermann, Wetzikon
Büro Adart René Westermann, Wetzikon
BVS Verpackungs-Systeme AG, Schlieren
C
CANASTRA AG, Oberrohrdorf
Carl Geisser AG, Frauenfeld
Carlo Gavazzi AG Verkauf Schweiz, Steinhausen
Chauvin Arnoux AG, Au
Christ Electronic Systems GmbH, Memmingen
Cicor Group, Bronschhofen
CL-Electronics GmbH, Buchs
Cloos Electronic GmbH Haiger, Allemagne,
succursale du Locle, Le Locle Comat AG, Worb
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 2.0
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Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 3.1
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B07
A14
F10
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 1.1
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 1.1
Halle 3.1
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.0
E01
D07
A02
D05
A05
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Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 2.0
Halle 3.0
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C22
D03
E15
C04
C05
A08
A12
Halle 3.0
Halle 3.0
D14
D10
Compar AG, Pfäffikon SZ
Computer Controls AG, Otelfingen
Concable AG, Kehrsatz
Confectronic SA, Yvonand
Conrad Electronic AG, Wollerau
Contrel AG, Hünenberg
Contrinex Schweiz AG, Unterägeri
Control Techniques AG Emerson Group, Birmenstorf AG
ControlTech Engineering AG Ingenieurbüro für Automation und IT Solutions, Liestal
Credimex AG, Alpnach Dorf
Crypto AG, Steinhausen
CS Instruments (Schweiz) GmbH, Brüttelen
CSA Engineering AG, Solothurn
CST AG, Darmstadt D
Danfoss AG, Frenkendorf
Deleproject AG, Uetendorf
Deltron AG, Kirchberg BE
Disa Elektro AG, Sarnen
Doduco GmbH, Pforzheim
dotSourcing Sàrl, Bulle
Dr. TRETTER AG, Beringen
Dunkermotoren GmbH, Bonndorf
Durrer Spezialmaschinen AG, Küssnacht E
Eaton Industries II GmbH, Effretikon
ebm-papst AG, Oberhasli
ECR AG, Rotkreuz
EHS Elektrotechnik AG, Volketswil
Eichenberger Gewinde AG, Burg
Elabo AG, Au Elcase AG, Marthalen
Elektro-Material AG, Zürich
Elektromotorenwerk Brienz AG, Brienz
Elektron AG, Au
Elektron AG, Au
Elgo Electronic GmbH & Co. KG, Rielasingen Elma Electronic AG, Wetzikon
Elmo Motion Control GmbH, Viernheim
elobau Schweiz AG, Zug Elpex AG, Kirchberg
EMCT Swiss-ConnTec SA, Schönbühl EME AG Interconnection & Motion, Ebmatingen EMITEC Messtechnik AG, Rotkreuz Enclustra GmbH, Zürich
Endress+Hauser (Schweiz) AG, Reinach
Eplan Software & Service AG, Urdorf ERGOSIGN Switzerland AG, Zürich
ERTECH Elektronik AG, Studen E-T-A Elektronische Apparate GmbH, Altdorf
Etel S.A., Môtiers Ethernet POWERLINK Standardization Group c/o B&R Industrie-Automation AG, Frauenfeld
Euchner AG More than safety, Sargans
exceet electronics AG, Rotkreuz
Exista AG Power Supplies, Fehraltorf
EXOR Schweiz GmbH, Hinwil F
F&P Robotics AG Personal Robotics, Glattbrugg
Fabrimex AG, Bubikon
Fabrimex Systems AG, Volketswil
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Hochschule für Technik, Windisch
FANUC Switzerland GmbH, Biel/Bienne FAULHABER MINIMOTOR SA, Croglio Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
A04
A02
A14
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Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 1.1
D03
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B13
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 2.0
D20
D04
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B11
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Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 2.0
D01
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D09
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B09
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F06
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.0
C07
A07
D09
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C05
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.0
A11
D09
B12
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 3.0
A12
D02
C10
19
FEO Elektronik GmbH, Ravensburg
Ferratec AG, Rudolfstetten
Festo AG, Lupfig
FINELINE Switzerland AG, Luzern
FlowCAD Schweiz AG, Mägenwil
FlowVision GmbH, Altdorf
Fluke (Switzerland) GmbH, Bassersdorf
FMS-Technik AG, Beringen
FörSt Intralogistik GmbH, Stuttgart
Fox Drive AG, Wangen bei Düdendorf
Fuji Electric Europe GmbH Offenbach am Main (DE), Zweigniederlassung Altenrhein/Thal, Altenrhein
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 1.1
Halle 3.0
B10
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B09
D01
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B18
Halle 1.1
A07
Halle 2.2
C01
Halle 2.2
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 1.1
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C08
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D01
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 1.1
D02
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E09
B06
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.0
B07
D06
A01
E12
C20
B07
D08
B01
E11
D01
B04
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 2.2
C08
E02
B02
F03
C07
E12
E12
D04
B11
D02
D16
C04
C05
A09
E12
I.L.E.E. AG, Industrial Laser and Halle 3.0
Electronic Engineering, Urdorf
I.L.M.E. S.p.A., Milano
Halle 3.2
IBAR Automation GmbH, Origlio
Halle 2.0
IC Interconnex AG, Birr Halle 1.1
icotek (swiss) AG, Staad
Halle 3.0
ID-Systems AG, Studen BE
Halle 2.0
IE Industrial Engineering Zürich AG, Zürich
Halle 2.0
ifm electronic ag, Härkingen
Halle 2.2
Iftest AG, Wettingen Halle 2.2
igus Schweiz GmbH, Egerkingen Halle 3.0
Illinox Srl., San Polo di Torrile
Halle 2.2
imcADD AG, Frauenfeld Halle 3.2
IMI Precision Engineering / Norgren AG, Balterswil
Halle 3.2
IMT Information Management Technology AG, Buchs Halle 1.1
InduPart AG, Zürich
Halle 2.2
Ineltro AG, Regensdorf
Halle 2.2
INFRATEK AG, Uetikon am See
Halle 1.1
Inosoft AG, Flamatt
Halle 2.0
item Industrietechnik Schweiz GmbH, Schlatt
Halle 3.2
item Industrietechnik Schweiz GmbH, Schlatt
Freigelände
E01
G
GEWA Stiftung für berufliche Integration, Zollikofen
Glyn Jones GmbH & Co. – Vertrieb von elektronischen Bauelementen KG, Idstein, Zweigniederl.Esslingen/Egg
Gravograph AG, Murten gravuretec sa Erlach Gribi Hydraulics AG, Schlieren
GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GMBH, Weissenburg H
H. Sigrist + Partner AG, Matzingen
Haarländer GmbH, Roth Hadimec AG, Mägenwil HaDoTec GmbH, Cham
Hamamatsu Photonics France Massy (F) Zweigniederlassung Solothurn
Hardmeier Electronics AG, Winterthur
Harmonic Drive Switerland AG, Trimbach HARTING AG, Volketswil
Haudenschild AG, Altendorf Haug Biel AG, Biel 6
häwa (Schweiz) AG, Regensdorf Heidenhain (Schweiz) AG, Schwerzenbach
Heinrich Kübler AG Marketing & Verkauf, Baar Henri Grandjean AG, Reinach BL
HepcoMotion, Feucht
HES-SO, Haute École spécialisée de Suisse occidentale, Delémont
HILBA Antriebstechnik AG, Villmergen
Hilscher Swiss GmbH, Solothurn
HIMA Paul Hildebrandt GmbH, Brühl
HIWIN (Schweiz) GmbH, Jona
Hochschule Luzern, Horw Hoffmann + Krippner Schweiz GmbH, Geroldswil Höhere Fachschule für Technik Mittelland AG, Grenchen
HOOC AG, Visp
Howag Kabel AG, Dintikon HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Rapperswil
Huber + Suhner AG, Pfäffikon
Hubico AG, Hinwil
HYDAC Engineering AG, Steinhausen
HY-LINE AG, Schaffhausen I
20
C12
B01
A05
B06
A02
B08
A12
C09
D13
D01
E09
A10
A18
E03
E12
A17
B09
E16
F400
J
Jauch Quartz GmbH, Villingen-Schwenningen
Jenny Science AG, Rain Halle 1.1
Halle 3.2
A06
B09
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 1.1
Halle 3.0
Halle 2.0
Halle 2.0
D15
A10
B04
D06
E04
B08
D14
D17
D03
A16
E08
C09
B10
Lastech AG, Mellingen
Halle 3.0
LEM INTERNATIONAL SA, Plan-les-Ouates Halle 2.2
LEMO Verkauf AG, Rotkreuz Halle 2.2
Lenze Bachofen AG, Uster
Halle 3.0
Leoni Protec Cable Systems GmbH, Hannover
Halle 2.2
Leuze electronic AG, Flurlingen Halle 2.2
Line Tech AG, Glattbrugg Halle 3.0
Linktronix AG, Thalwil Halle 2.2
LiveBox 4.0, Biel Halle 2.0
LQ Mechatronik-Systeme GmbH, Besigheim-Ottmarsheim Halle 2.2
LTI Motion Schweiz GmbH succursale de Granges-Paccot Halle 3.2
LTN Precision Products GmbH, Dielsdorf
Halle 3.0
Lütze AG, Siebnen Halle 2.0
C22
B12
C10
D07
D01
A01
B15
C07
B03
D01
C16
C12
B02
K
Kaeser Kompressoren AG, Regensdorf
Karl Schupp AG, Zollikerberg KELAG Künzli Elektronik AG, Schwerzenbach Keller AG für Druckmesstechnik, Winterthur Kendrion (Switzerland) AG, Hausen am Albis
Keyence International (Belgium), Urdorf Kistler Instrumente AG, Winterthur Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin
Kollmorgen, Neuhausen am Rheinfall KOORD Sàrl, Cousset Krohne AG, Basel
KTR Kupplungstechnik AG, Regensdorf
Kübler Group – Fritz Kübler GmbH, Villingen-Schwenningen
KUKA Roboter Schweiz AG, Neuenhof
L
M
M+S Industrielle Automation AG, Winterthur
Marenco AG, Pfäffikon
Mattle Industr^ie-Produkte AG, Hinwil
maxon motor ag, Sachseln MESATEC technische Produkte AG, Rotkreuz MESSER Eutectic Castolin Switzerland SA, Dällikon Metal Work Pneumatik GmbH, Frauenfeld Metallux AG, Mendrisio Mettler-Toledo (Schweiz) GmbH, Greifensee MIBAG AG Energiezuführungen, Samstagern MICHEL ITC AG, Muri AG
Microdul AG, Zürich Micro-Epsilon (Swiss) AG, Wittenbach MICROPOOL GmbH, Bad Ragaz Miki Pulley Europe AG, Schaffhausen
Mitsubishi Electric Europe B.V. Niederlassung Deutschland, Ratingen
MPI Distribution AG, Dättwil AG MTP, Mig-Tig Plasma AG, Volketswil Murrelektronik AG, Beringen Murrplastik AG, Willisdorf N
National Instruments Switzerland GmbH, Ennetbaden Neratec Solutions AG, Bubikon
Neuhaus AG, Windisch
New Ingenia SA, Delémont
NOVITAS ELEKTRONIK AG, Hinwil Novitronic AG Elektronische Bauelemente
und Energietechnik, Zürich
NTI AG, Spreitenbach O
Omni Ray AG, Dübendorf
Omron Electronics AG, Zug
Oriental Motor (Europa) GmbH, Düsseldorf
Otto Schoch AG, Geroldswil Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 1.1
Halle 3.0
Halle 1.1
Halle 3.2
Halle 3.0
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.0
C18
C22
C07
E04
E12
B03
B16
B02
E07
E02
C22
D08
A08
D04
C06
Halle 3.0
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 3.2
Halle 3.0
B07
E12
B06
B05
B01
Halle 2.2
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 3.0
C05
E12
C13
B02
C05
Halle 3.2
Halle 3.2
B08
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Halle 3.0
Halle 3.2
Halle 2.0
Halle 3.2
A09
E05
A06
D18
P
Panasonic Electric Works Schweiz AG, Rotkreuz
Halle 3.0
Panasonic Schweiz, Rotkreuz
Halle 2.2
Pantec Engineering Aktiengesellschaft, Ruggell
Halle 2.0
Parker Hannifin Europe Sàrl Luxembourg, Switzerland Branch,
Etoy Sales Company Switzerland, Etoy Freigelände
Peka-Metall AG, Mosen
Halle 3.0
Pepperl + Fuchs AG, Studen
Halle 2.2
Pewatron AG, Zürich Halle 2.2
Phoenix Contact AG, Tagelswangen
Halle 3.2
Phoenix Mecano Komponenten AG, Stein am Rhein
Halle 3.0
Pilz Industrieelektronik GmbH, Mägenwil
Halle 3.0
Plica AG, Frauenfeld
Halle 3.0
Polymedia Meichtry SA, Petit-Lancy
Halle 2.0
Portescap S.A., La Chaux-de-Fonds
Halle 1.1
PowerParts AG, Mägenwil
Halle 2.2
Précimation AG, Brügg
Halle 2.2
Prematic AG Druckluft-Technik, Affeltrangen
Halle 3.2
Primelco Visual Data AG, Baar
Halle 2.0
Produkt Design Zürich GmbH, Zürich
Halle 3.0
Pro-face Schweiz GmbH, Regensdorf Halle 3.2
profichip GmbH, Herzogenaurach Halle 1.1
Protel AG, Zug Halle 3.2
R
R. STAHL Schweiz AG, Magden RAFI Eltec GmbH, Überlingen
Regatron AG, Rorschach Relex AG, Wilen
Rennsteig Werkzeuge GmbH, Viernau
REO Elektronik AG, Räterschen
Ringspann AG, Zug
Rittal AG, Neuenhof
Robo-Mat AG, Kleindöttingen
Rockwell Automation Switzerland GmbH, Aarau
Rolf Muri AG Mess-und Regeltechnik, Horgen
Rollomatic SA, Le Landeron
Roschi Rohde & Schwarz AG, Ittigen
ROTRING DATA AG, Dietikon
Rotronic AG, Bassersdorf
Rowa-Kunststoffe AG, Beringen
RS Components GmbH, Mörfelden-Walldorf, Zweigniederlassung Wädenswil, Wädenswil
RSF Elektronik AG, Schwerzenbach S
Saia-Burgess Controls AG, Murten Satomec AG, Cham
Schaltag AG, Effretikon
Schenker Hydraulik AG, Erlinsbach
Schilling Marking Systems GmbH, Tuttlingen
Schmalz GmbH, Nürensdorf
Schmersal (Schweiz) AG, Arni AG
SCHNEEBERGER AG Lineartechnik, Roggwil
Schneider Electric (Schweiz) AG, Ittigen
Schulz Electronic GmbH, Baden-Baden, Zweigniederl. Reinach, Reinach
Schunk Intec AG, Effretikon
Schurter AG, Luzern SF Elektro-Engineering AG, Flums sfb Bildungszentrum (esg, soa), Dietikon
SFS unimarket AG, Heerbrugg Sibalco AG, Basel SICK AG, Stans Siebert AG, Aarwangen Siemens Schweiz AG, Digital Factory &
Process Industries and Drives , Zürich
SIGMATEK Schweiz AG, Illnau-Effretikon SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG, Kaufungen SIKO MagLine AG, Cham Simpex Electronic AG, Wetzikon ZH SIRAG AG, Steinhausen SKF (Schweiz) AG, Schwerzenbach SMC Pneumatik AG, Weisslingen Spälti AG Zweigniederlassung, Laupen ZH
Spectra (Schweiz) AG, Winterthur SPHINX Connect GmbH, Baar SSS-Fördertechnik AG, Wollerau Stäubli AG Connectors & Robotics, Horgen STC Software & Technology Center AG, Flums
S-TEC electronics AG, Unterägeri
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Halle 2.2
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D04
D10
Styromat Swiss AG, Amriswil
Suva, Luzern
Swibox AG, Balterswil
Swiss Technology Network swissT.net, Volketswil
Swiss-Drives AG, Tübach
Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 2.2
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Halle 2.2
Halle 2.0
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 3.2
Halle 3.0
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E03
A08
C22
Zihlmann Profiltechnik AG, Würenlos
Halle 1.1
Zimmer GmbH Rheinau, Zweigniederl. Solothurn
Halle 3.0
Zuken E3 GmbH Zweigniederlassung Schweiz, Mägenwil Halle 3.2
A13
B02
D13
T
T+R Electronic SA, Plan-les-Ouates
TDK-Lambda Germany GmbH, Achern
Technosoft (Suisse) SA, Neuchâtel
tecnotron elektronik GmbH, Weissensberg
TECO Engineering AG, Hünenberg
Teledyne LeCroy SA, Meyrin
Telma AG, Seftigen The MathWorks GmbH, Bern
THK GmbH, Ratingen
Traco Electronic Company Limited, Baar
Trafag AG, Bubikon
TreeSoft GmbH & Co. KG, Lindlar
Trelco AG, Muhen
Trikon Solutions AG, Neuhausen am Rheinfall
Tri-Matic AG, Hünenberg
TS Telco Sensors Austria GmbH, Korneuburg U
UIKER Antriebselemente AG, Freienbach
Uniprod AG, Steinhausen
UNIVER AG, Steinhausen V
Vega Messtechnik AG, Pfäffikon
Verein Swiss Mechatronics c/o ZHAW Institut für
Mechatronische Systeme, Winterthur
Vetter GmbH >Eurotherm<, Schaffhausen VEXOS GmbH, Nürnberg
Virtuelle Fabrik Nordwestschweiz / Mittelland, Brugg
Vogt AG Lostorf, Lostorf
Volland AG, Rümlang W
W. Althaus AG Industrielle Automation, Aarwangen
WAGO Contact SA, Domdidier
Wandfluh AG Hydraulik + Elektronik, Frutigen
Wandfluh Produktions AG, Frutigen
Weidmüller Schweiz AG, Neuhausen
WEISS Schweiz GmbH, Grenchen
wenglor sensoric AG, Winterthur
Werap AG, Bubikon
WERMA International GmbH Zweigniederlassung,
Neuhausen am Rheinfall
Werner Forrer AG Kabelkonfektion, Uster
WITTENSTEIN AG, Grüsch
Wöhner AG, Winterthur
Wonderware SA, Morges
WSCAD electronic GmbH, Bergkirchen
Wyser AG Schönenwerd, Schönenwerd Z
Stand: 11. Juli 2016
21
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ZUR SINDEX
ÖFFNUNGSZEITEN
6. bis 8. September 2016, 9.00 bis 17.00 Uhr
TAGESKARTE
Erwachsene: CHF 25.00
Erwachsene mit Libero-Abo: CHF 15.00
AHV, IV, Studierende, Lernende
(mit Ausweis), Militär in Uniform: CHF 15.00
Auf Ausstellereinladung: kostenlos
Mit Promotionscode (siehe Seite 3):kostenlos
Preisänderungen vorbehalten
SBB-RAILAWAY-ANGEBOT
Falls Sie bereits im Besitz eines Messeeintritts sind,
profitieren Sie dank dem RailAway-RailTicket von:
· 10 % Ermässigung auf die Bahnfahrt nach
Bern und zurück
· 10 % Ermässigung auf den Transfer
(S-Bahn/Tram/Bus) im Tarifverbund Libero
Angebot gültig vom 6. bis 8. September 2016.
Weitere Informationen: sbb.ch/sindex
Informationen für Personen mit einer Behinderung
Das Gelände und die Hallen sind rollstuhlgängig.
Sämtliche Gebäude sind über Rampen zugänglich
und verfügen über Personenlifte.
Behindertenparkplätze stehen an der Mingerstrasse
sowie im Parking (kostenpflichtig) zur Verfügung.
GASTRONOMIE
Folgende Restaurants sind während der SINDEX
auf dem Messegelände geöffnet:
Halle 1.1
Henris Restaurant & Lounge
Telefon +41 31 307 30 30, www.henris.ch,
[email protected]
Halle 1.2
Restaurant Tinello, Telefon +41 31 307 30 30
Halle 1.2 wird bei der SINDEX nicht genutzt.
Eingangshalle 2.1
Bar&Café Intermezzo, Telefon +41 31 307 30 30
(SINDEX Business Lounge powered by Polyscope
und Technische Rundschau)
Halle 2.0/3.0
Brasserie Bernoise, Telefon +41 31 307 30 30
Halle 2.2/3.2
Mercato, Telefon +41 31 307 30 30
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ELEKTRO-KNOW-HOW
Ü50 AD-INTERIM
SANITÄT
Bei allen Informationsstellen oder im Messebüro,
Tel. +41 31 340 11 11 oder 144
Jungingenieure nicht dennoch auf die Erfahrung arrivierter Ingenieure zählen können? Mit dieser Überlegung folgt Electrosuisse einer Kernkompetenz:
Networking unter seinen nahezu 7000 Mitgliedern!
TAXI
Nova Taxi: Tel. +41 31 331 33 13
Bären Taxi: Tel. +41 31 371 11 11
Behindertentransport BETAX: 0800 90 30 90
INFORMATIONEN FÜR HUNDEHALTER
Hunde haben keinen Zutritt zum Ausstellungsgelände.
MESSEBÜRO UND FUNDBÜRO
Eingang Halle 2.1, Tel. +41 31 340 13 04
ANFAHRT
Durch die Verkehrsanbindung an das öffentliche
Schienen- und Strassenverkehrsnetz (A1, A6, A12)
ist der Messeplatz Bern unmittelbar und bequem
zu erreichen. Innerhalb einer Stunde Fahrzeit erreicht man Bern aus allen grösseren Wirtschaftsdestinationen (Zürich, Basel, Grossraum Genfersee).
ANREISE VIA STRASSENVERKEHR
Das Messegelände liegt wenige hundert Meter
neben dem Autobahnkreuz Wankdorf. Folgen Sie ab
der Autobahnausfahrt der Beschilderung «expo».
PARKPLÄTZE
Rund 2500 Parkplätze vorhanden. Nicht im angrenzenden Wohnquartier parkieren.
ANREISE MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Ab Hauptbahnhof Bern
· Tram Nr. 9 bis Guisanplatz Expo
· Bus Nr. 20 bis Wankdorf Bahnhof, anschliessend
Tram Nr. 9 bis Wankdorf Center
· Verschiedene Züge bis S-Bahn-Haltestelle
Wankdorf, anschliessend Tram Nr. 9 bis
Wankdorf Center
Anreise via Flughafen Bern-Belp
Der AirportBus verbindet den Flughafen Bern-Belp
direkt mit dem Hauptbahnhof Bern (Verbindung
ab Hauptbahnhof Bern zum Messegelände siehe
oben).
Die Stimmen werden immer lauter, die einen zunehmenden Fachkräftemangel in der Elektrobranche
ankündigen. Wenn erfahrene Fachkräfte aus dem
Erwerbsleben treten, bleibt folglich viel Know-how
auf der Strecke. Aber wieso sollten Firmen oder
Mit der neuen Dienstleistung Expert Service 50+
profitieren Unternehmer und Projektverantwortliche
flexibel und zielgerichtet vom Know-how erfahrener
Elektroingenieure für Fach-, Projekt- oder Führungsaufgaben auf Zeit. Egal, ob aufgrund von Zeitdruck
oder als Teil einer modernen Personalstrategie bieten die ü50-Elektroprofis neue, ungeahnte Möglichkeiten für die Branche. Die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Experten lassen alle Möglichkeiten für
Kurz- oder Langzeiteinsätze, für Projektleitung oder
Support offen. Kluge Köpfe multiplizieren ihr Wissen durch aktiven Wissenstransfer bei Electrosuisse!
electrosuisse.ch/expertservice
INDUSTRIE 2025
ein Denkmodell als Handlungsgrundlage
Die Initiative Industrie 2025 will die Vision von Industrie 4.0 in der Schweiz verankern und deren Umsetzung vorantreiben. Mit einer digitalisierten und
vernetzten Wertschöpfungskette sollen Kunden
einst mehr Optionen haben, Produzenten sollen
schneller liefern und auch kleine Losgrössen wirtschaftlich fertigen können.
Der Begriff Industrie 4.0 geht auf eine Zukunftsvision der Hightech-Strategie Deutschlands zurück.
Mittlerweile wird er international verwendet und
umfasst auch parallele Trends wie zum Beispiel das
Internet of Things. Mit Industrie 2025 konzentrieren
sich die vier Verbände asut, Electrosuisse, Swiss-
mem und swissT.net auf die ursprüngliche Idee von
Industrie 4.0 und adaptieren diese für die Schweiz.
Die Massnahmen von Industrie 2025 vermitteln
das Wissen und fördern die technischen Innovationen, welche die Entwicklung hin zu Industrie 4.0
ermöglichen. Sie sensibilisieren die Akteure für
das Thema und vernetzen sie untereinander. Eine
«Charta» als übergeordnetes Denkmodell soll als
Handlungsgrundlage für Unternehmen etabliert
werden. Damit will die Initiative Industrie 2025 die
Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen
sichern und ausbauen.
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Patronat
Partner
Medienpartner
BERNEXPO AG | Mingerstrasse 6 | 3000 Bern 22 | [email protected] | bernexpo.ch
Veranstalter