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SCHWEICHRUWERTALER
•WOCH
Jahrgang 01 – Woche 34
27. August 2016
Wochenblatt des Trierischen Volksfreunds
Fashion und mehr: Die Stadt
Das kommt in die Tüte: Endlich Schulkind! Viele i-Dötzchen freuen
Trier wird am 2. und 3. September
zur Modehauptstadt. Höhepunkt
sind die Modenschauen in der Innenstadt. SEIT E 6
sich schon auf den großen Tag. Die Woch gibt Tipps zur Einschulung, was
einen leckeren Pausensnack ausmacht und zum sicheren Schulweg. Warum Autofahrer auf die ABC-Schützen besonders achtgeben sollen, lesen
Sie auf S E I TE 8
Let’s party! Die Lifestyle-PartyPatrol ist überall da, wo die coolsten
Events stattfinden. Wo die nächste
Party steigt und wo es die Fotos zu
sehen gibt, lest ihr auf SEI T E 1 2
Grundschulen gehen neue Wege
Martin in allen
Lebensbereichen
Schwankende Schülerzahlen im Kreis –
keine Schließungen in den Verbandsgemeinden geplant
Für viele Kinder im Kreis geht es in diesen Tagen mit prall gefüllten Schultüten das erste Mal in die Schule.
WALDRACH/SCHWEICH. Für
die Eltern in Mertesdorf, Kasel,
Schöndorf und Farschweiler ist
es eine monatelange Zitterpartie
gewesen. Lange Zeit war nicht
klar, ob die jeweiligen Grundschulen erhalten bleiben. Denn
der Haupt- und Finanzausschuss
der Verbandsgemeinde Ruwer
hatte schon ihre Schließung
empfohlen.
Tendenz zeigt
seit 2011 nach oben
Gegen die Pläne hatten sich die
Eltern heftig gewehrt. Mit Erfolg: Nach entsprechenden Anträgen der Fraktion von SPD,
FWG und Grünen kippte der
Verbandsgemeinderat im Juni
des vergangenen Jahres das Vorhaben. Alle Grundschulen in der
VG bleiben vorerst erhalten.
Seit 2011 steigen die Zahlen in
der gesamten Verbandsgemeinde
Ruwer kontinuierlich an. Waren
es 2011 487 Grundschüler, so besuchen in diesem Jahr 521 Kinder die Klassen eins bis vier.
Nicht miteingerechnet ist dabei
die Grundschule Waldrach, da
die sich in Trägerschaft des Krei-
ses befindet. Alle Grundschulen
bekommen nach Angaben der
VG wieder eine erste Klasse.
Auch für die kleinste Schule in
Schöndorf mit insgesamt 15
Schülern sieht es aktuell wieder
gut aus: Immerhin fünf Erstklässler werden in der kommenden Woche eingeschult.
Ganz anders ging die Diskussion
in der Verbandsgemeinde Kell
am See aus: Zwei Grundschulen
werden hier voraussichtlich ab
dem Schuljahr 2017/2018 geschlossen. „Die Gesamtzahl der
Grundschüler war in den letzten
zehn Jahren sehr stark rückläufig“, sagt Norbert Willems, Sprecher der Verbandsgemeinde Kell
am See. 2005 seien es noch 479
Schüler gewesen, 2015 nur noch
271.
Doch nicht nur in der VG Kell,
sondern im gesamten Kreis
Trier-Saarburg geben die Zahlen
immer wieder Anlass zu Diskussionen. Zwar ist die Zahl der
Erstklässler über den gesamten
Kreis hinweg stabil. Um die 1300
Kinder packen zum neuen
Schuljahr das erste Mal ihren
Ranzen, im vergangenen Jahr
waren es ebenso viele. Aber sie
sind ungleich verteilt – einige
Verbandsgemeinden haben deutlich weniger Schüler als andere.
Die schwankenden Zahlen führen deshalb mancherorts auch zu
veränderten Unterrichtsmodellen.
Einen neuen Weg im Bereich der
Schulentwicklung geht in einigen
Jahren zum Beispiel die Stadt
Schweich. Denn 2021 soll die
Bodenländchen-Grundschule
gemeinsam mit der Trierer Treverer-Schule einen Neubau an
der Bahnhofsstraße beziehen.
Die Treverer-Schule unterrichtet
Kinder mit motorischen Einschränkungen.
Schon architektonisch soll der
40 Millionen Euro teure Bau
deshalb auf Inklusion setzen: Für
die etwa 300 Schweicher Grundschüler und die Schüler der Treverer-Schule soll es unter anderem eine gemeinsame Mensa
und Begegnungsräume geben.
Auch Kombiklassen setzen sich
in den Schulen im Kreis zunehmend durch. Darin werden die
Schüler zweier Jahrgänge gemeinsam unterrichtet. Nach An-
Symbol-Foto: dpa
gaben der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) werden Kombiklassen eingerichtet,
wenn in zwei benachbarten Jahrgängen weniger als 24 Anmeldungen vorliegen.
Im neuen Schuljahr ist das zum
Beispiel in der Grundschule in
Langsur so. Dort lernen Kinder
aus der dritten und der vierten
Klasse gemeinsam. Insgesamt
sieben Schulen organisieren so
derzeit ihren Unterricht. In Trittenheim und Schöndorf werden
derzeit die Jahrgänge zwei, drei
und vier in einer gemeinsamen
Klasse unterrichtet.
Wenig Einfluss auf die Schülerzahlen hat offenbar der Zuzug
von Flüchtlingskindern. Die sind
erst dann schulpflichtig, wenn sie
mit ihren Familien die Gemeinschaftsunterkünfte verlassen haben und auf die Gemeinden verteilt sind. Wie viele Geflüchtete
einer Gemeinde zugeteilt werden, hängt von der Einwohnerzahl ab.
Das spiegelt sich auch in den
Schülerzahlen. Die meisten geflüchteteten Kinder gingen im
vergangenen Schuljahr in Her-
meskeil, Konz oder Saarburg zur
Grundschule. In kleineren Gemeinden bewegen sich die Zahlen nach Angaben der Kreisverwaltung dagegen oft im einstelligen Bereich, oder es kommen
gar keine Flüchtlingskinder.
Auch der Förderbedarf, etwa im
Bereich der Sprache, sei nicht
massiv angestiegen. „Die Schulen sind der Sache gewachsen“,
sagt ADD-Sprecherin Eveline
Dziendziol. Das neue Schuljahr
kann kommen. Lisa Bergmann
ERSTKLÄSSLER
...................................................................................
Farschweiler
Gusterath
Osburg
Schöndorf
Waldrach
Kenn
Leiwen
Longuich
Trittenheim
Mehring
Schweich
Fell
Föhren
Klüsserath
9
48
35
5
35
22
21
33
5
12
80
17
34
25
SCHWEICH/FELL. Eine geistliche Weinprobe, eine Segensveranstaltung, adventliche Vigil
oder eine Sternenwanderung –
überall steckt ein bisschen Martin drin. Eine Projektgruppe hat
in Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Schweich und
der Katholischen Erwachsenenbildung Trier im Jubiläumsjahr
des heiligen Martin von Tours eine Veranstaltungsreihe auf die
Beine gestellt. Sie zeigt Martin in
allen Lebensbereichen. Mit
Schweich, Fell und Riol gibt es
gleich drei Martinspfarreien in
der Pfarreiengemeinschaft. In
diesem Jahr wird der 1700. Geburtstag des Heiligen gefeiert.
Pfarrer Axel Huber (Fell) leitet
das Projekt.
Im Rahmen der Stadtwoche in
Schweich gibt es von Samstag bis
Montag, 3. bis 12. September, eine Einführung in die Liedtradition zu Martin von Tours mit offenen Singen in der Pfarrkirche
St. Martin.
Am Sonntag, 4. September, hält
쐌 Infos: www.pfarreiengemeinschaft-schweich.de
Jetzt Blut spenden
Hilfe auch für Krebspatienten
SCHWEICH/ZERF. Die Zahl der Blutspende zu motivieren und
Blutspender geht zurück. Deshalb rufen der DRK-Blutspendedienst West und die Ortsvereine
gemeinsam mit der StefanMorsch-Stiftung zur Hilfe für
Leukämie- und Tumorkranke
auf. Die Blutspenden kommen
auch Krebspatienten zugute,
denn nach Statistiken des DRKBlutspendedienstes erhalten diese fast 30 Prozent der Blutkonserven.
Im September heißt es deshalb
im Kreis Trier-Saarburg: „Lebensretter gesucht!“ Ziel ist es,
vor allem junge Menschen zur
sich als Stammzellspender für
Leukämie- und Tumorkranke bei
der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren zu lassen. Die Termine:
Freitag, 2. September, 17 bis
20.30 Uhr, Turnhalle der Grundschule Schillingen.
Freitag, 9. September, 17.30 bis
20.30 Uhr, Grund- und Realschule plus Zerf.
Mittwoch, 28. September, 16 bis
20.30 Uhr, Bürgerzentrum
Schweich.
Infos: Telefon 0800/7667724,
www.stefan-morsch-stiftung.de
red
Beilagenhinweis
In Teilen dieser Ausgabe liegen Prospekte von Globus, Kaufland, Real, Penny, E-Center, Poco, Marktkauf, Nah & Gut,
Treff 3000, Neukauf, LIDL, Dänisches Bettenlager, NKD.
Wir bitten Sie, liebe Leserinnen und Leser, um Beachtung.
쐽 PRODUKTION DIESER SEITE:
MECHTHILD SCHNEIDERS
So schön war’s in der Schule
Schulpfarrer Johannes Mohr um
15 Uhr einen Vortrag über den
Wundertäter Martin in der
Pfarrkirche St. Martin in Riol
Anschließend wird gebetet um
Heilung und Segen.
Interessierte können sich am
Samstag, 8. Oktober um 13 Uhr
an der Martinskirche in Trier mit
Hans-Georg Reuter auf Spurensuche des Bischofs Martin in
Trier begeben.
Am Freitag, 18. November, beginnt um 19 Uhr in Fell die geistliche Weinprobe zu Martin, dem
Förderer des Weinbaus.
Eine adventliche Vigil mit Lesungen zum Einsiedler Martin
gibt es am Sonntag, 11. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche
in Fell.
Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet eine Sternenwanderung. Beginn ist am Freitag, 23. Dezember, um 20 Uhr an
red
der Spielesbrücke in Fell.
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24 H SHOPPEN AUF
REGION. Der erste Schultag ist
für jedes Kind etwas Besonderes.
Und viele erinnern sich noch
nach Jahrzehnten daran. Schließlich gibt es jede Menge neuer Eindrücke vom Schulalltag, den
Klassenkameraden, den Lehrern.
Interessant sind natürlich die Geschichten aus alten Zeiten. Damals, als es noch keine Computer
gab und die Kinder mit dem Griffel auf Tafeln schrieben. Und
nicht zu vergessen die Streiche,
die die Kinder ihren Lehrern
spielten, die Freundschaften, die
sich entwickelten. Ach, es gibt ja
so viel zu erzählen ... Deshalb hat
die „Woch“ ihre Leser gebeten,
Anekdoten aus ihrer Schulzeit
aufzuschreiben. Die Beiträge lesen sie auf S EI T E 3 . Fotos (4):
pixabay.de (2), dpa, privat
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*In einigen Ausgaben nur in Teilauflage
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Öffnungszeiten: Mo.– Sa. 8 – 22 Uhr
SCHWEICH-RUWERTALER•WOCH
Seite 2
왎 NACHRICHTEN
Woche 34 – 27. August 2016
Ehranger Markt
WINZERSPIEL, WEINPROBE UND KÖNIGLICHE MAJESTÄTEN
Trierer Stadtteil feiert vier Tage mit viel Musik
Die Bahn baut,
es wird laut
TRIER-EHRANG. Vier Tage lang vom Kirchenchor Cäcilia St. Pe-
SCHWEICH. Die Bahn setzt ihre
Arbeiten am Schienennetz auf
der Moselstrecke fort. Um den
Schienenverkehr nicht zu beeinträchtigen, wird nachts gebaut,
und zwar in der Nacht auf Sonntag, 4. September, von 23 Uhr bis
6 Uhr im Bereich des Bahnhofs
Schweich.
Die Bahn weist darauf hin, dass
es im Bereich der Baustellen laut
red
werden kann.
Musikalisches
Sommerfest
feiern die Bürger mit dem Theater- und Karnevalsverein BlauWeiß 09 Ehrang ihr traditionelles Heimatfest, den Ehranger
Markt. Von Samstag bis Dienstag, 3. bis 6. September, ist mächtig viel los im Trierer Stadtteil.
Das Bühnenprogramm beginnt
am Freitag um 20 Uhr mit Livemusik von der Gruppe Hunsrücker Spitzbuwe und Marco Facette. Am Sonntag ist um 10 Uhr
ein Festgottesdienst, mitgestaltet
ter. Um 11.30 Uhr unterhält die
Shanty-Gruppe Trier-Mosel, ab
18 Uhr spielt die Band Rooster
Rock.
Am Montag gibt der Männergesangverein 1880 Rheinland-Ehrang um 18 Uhr sein Marktständchen, bevor die Band The Lions
auftritt. Am Dienstag spielt um
19 Uhr Duo-Two4you. Höhepunkt und Abschluss ist das Feuerwerk „Kyll in Flammen“ um
red
22 Uhr.
Schönheiten
im Spätsommer
Sommerfest
in der Tuchfabrik
PLUWIG. Hortensien, Gräser, TRIER. Die Sommerpause ist vor-
KORLINGEN. Der Musikverein
Korlingen feiert von Samstag bis
Montag, 27. bis 29. August, auf
dem Gemeindeplatz eines der
größten Zeltfeste im Ruwertal.
Ein musikalischer Höhepunkt
wird am Samstagabend, 22 Uhr,
der Auftritt der Band Soul & More aus Wittlich sein. An allen drei
Tagen unterhalten befreundete
Musikvereine.
Dsas Programm am Sonntag beginnt um 10.45 Uhr mit der Messe im Festzelt. Nachmittags gibt
es ein Kinder- und Jugendprogramm und ab 17.30 Uhr Bierfassrollen. Am Monntag beginnt
um 15 Uhr der Dorfnachmittag.
red
Rock’n’Roll
in der Karlsmühle
MEHRING. Die Gemeinde Mehring feiert vier Tage lang, von Freitag und das Leben im Moseltal. Nach der Krönung von Weinkönigin
MERTESDORF. Eine klassische
Rock’n’Roll-Rockabilly-Combo
mit Klavier, Gitarre, Bass und
Drums, das sind die Rock’n Roll
Flamingos. Im Programm haben
sie ältere und modernere Songs
im Rock’n’Roll-Style der 50er
Jahre. Zu Gast sind sie am Mittwoch, 31. August, ab 20 Uhr in
der Mertesadorfer Karlsmühle.
red
Der Eintritt ist frei.
Kontakt
Die Woch
Anzeigenannahme:
Tel. 0651/7199-545
[email protected]
Kleinanzeigen:
Tel. 0651/7199-999
Redaktion:
Tel. 0651/7199-0
[email protected]
Zustellung:
Tel. 0651/7199-998
Tickets:
Tel. 0651/7199-996
bis Montag, 2. bis 5. September, beim Weinfest im Festzelt. Bereits
am Freitag ist um 20 Uhr Party-Nacht mit der Band Langer Mütze.
Am Samstag kündigen die Böllerschützen um 19 Uhr den Festbeginn
an. Dann zieht der Festzug durchs Dorf und begleitet die Weinmajestäten zum Festzelt. Dort unterhält die Musikkapelle St. Georg Mehring-Raitenhaslach. Um 20 Uhr ist der erste Festhöhepunkt: das
Winzerspiel. Unter dem Titel „Der größte Schlager ist der Moselwein“ präsentieren Winzerkapelle, -chor, -tanzgruppe (Foto) und
Solisten in heiteren Episoden die 2000-jährige Weinbautradition
Annika I. tritt die Schlagersängerin Francine Jordi auf. Nach dem
Festgottesdienst am Sonntag um 10.30 Uhr im Festzelt gibt die Winzerkapelle Moselstern Detzem ein Frühschoppenkonzert. Ab 17 Uhr
ist die Weinprobe der Mehringer Jungwinzer. Unter dem Motto
„Formel Wein – Großer Preis von Mehring“ erwarten 15 Weine und
ein unterhaltsames Programm auf die Gäste. Es moderieren Lena
Endesfelder und Kai Heimfarth. Am Montag begleitet der Festzug ab
19 Uhr die Weinhoheiten zum Fest. Anschließend gibt es noch einmal das Winzerspiel zu sehen.
red/Foto: Archiv
Info-Abend der
Schule am Dom
Gedichte
zum Herbst
Fahrt zum
Rosenpark
TRIER. Die Trierer Grundschule
am Dom lädt für Montag, 5. September, zu einem Info-Abend für
Eltern ein, deren Kinder im kommenden Jahr eingeschult werden. Die Ganztagsschule hat einen musikalischen Schwerpunkt
und ist in Trägerschaft des Bistums Trier. Beginn ist um 19.30
Uhr, in der Schule, Dominikanerstraße 5.
Anmeldegespräche finden mit
den Vorschulkindern und den Eltern im September statt. Terminvereinbarungen im Sekretariat,
red
Telefon 0651/7105 8310.
TRIER. Für viele Menschen ist TRIER. Mehr als 8000 Rosen er-
der Herbst eine besondere Jahreszeit. Die bunten Farben verzaubern seit vielen Jahrzehnten
die Dichter und Denker in
Deutschland. Radiomoderator
Thomas Vatheuer wird am Donnerstag, 1. September, in der Residenz am Zuckerberg eine Auswahl mit Texten von Annette von
Droste-Hülshoff, Eduard Mörike, Joseph von Eichendorff und
seinem Lieblingsdichter Joachim Ringelnatz präsentieren.
Beginn ist um 16 Uhr. Der Einred
tritt kostet 3 Euro.
Schöpfungstag
unter Bäumen
warten die Teilnehmer der Fahrt
der Rosenfreunde Trier am Freitag, 8. Sepetmber, nach Steinfurth/Bad Nauheim. Im Fokus
steht eine Besichtigung des im
vergangenen Jahr neu eröffneten
Rosenparks der Familie Dräger,
ehemalig Gönewein.
Los geht es um 8 Uhr ab Trier,
Parkplatz In den Moselauen,
eventuell auch um 8.45 Uhr ab
red
Wittlich, Parkplatz ZOB.
쐌 Anmeldung: Telefon 06501/
13952 oder 06501/943133.
쐌 Weitere Informationen:
Gisela Rommelfanger, Telefon
TRIER-QUINT. Einen etwas an- 06588/7650.
deren Zugang zu Wald und Natur
vermitteln ein Seminar und ein
Waldgottesdienst am Schöp- 쐽 PRODUKTION DIESER SEITE:
fungstag, Freitag, 2. September, MECHTHILD SCHNEIDERS
im Meulenwald.
Das Seminar „Umweltschutz als
Anliegen der Religion(en)“ ist
von 14.30 bis 16.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Anmeldung: Telefon 0651/824970.
Der Gottesdienst mit den Pfar- TRIER. Menschen mit und ohne
rern Ralph Hildesheim und Va- Gehbeeinträchtigung sind für
nessa Kluge beginnt um 17 Uhr Sonntag, 4. September, eingelaam Außengelände des Forstamts den, unter der Führung von Peter
red Neukirch, Produktleiter für
in Trier-Quint.
Rollstuhlgerechte
Führung durch
den Wald
Kunst und Musik
am Moselufer
Gelbbauchunke
und Kammmolch
Kunst und
Shopping
TRIER. Eine Plattform für regionale und überregionale Künstler
mit Ausstellungen unter freiem
Himmel, musikalischer Unterhaltung sowie ein Mal-, Basteloder Kreativangebot, das ist das
Projekt Kunstrasen am Wochenende, 3. und 4. September,
jeweils von 12 bis 18 Uhr am
Moselufer hinter der Römerjugendherberge (Moselabschnitt
191).
Zudem gibt es für die kleinen
Besucher ein Kinderprogramm
mit Schminken und Buttons
zum Selbergestalten. Die Veranstaltung des Vereins Lebendig
findet bereits zum fünften Mal
red
statt.
TRIER. „Das nationale Naturerbe
im Mattheiser Wald“ ist Ziel der
Wanderung am Samstag, 3. September, im Naturschutzgebiet
Mattheiser Wald. Dabei entdecken die Gäste den Lebensraum
des Kammmolchs und besuchen
den
Gelbbauchunkentümpel.
Veranstalter ist das Forstamt
Trier in Zusammenarbeit mit
dem Bundesforstbetrieb RheinMosel. Treffpunkt ist um 10 Uhr
an der Wandertafel auf dem
red
Parkplatz Gut Mariahof.
TRIER. Die Trier-Galerie öffnet TRIER. Eine Krebsdiagnose ver-
쐌 Karten: 3 Euro Kinder, 6
Euro Erwachsene, 15 Euro Familien, TV-Service-Center
Trier.
Stauden, Kräuter und Gemüse,
im Garten in der Gartenstraße 12
in Pluwig blüht und grünt es.
Und am Sonntag, 4. September,
laden die Gartenbesitzer Besucher zu einer Führung durch ihr
Reich ein. Die Teilnahme kostet
5 Euro.
Im Anschluss an die Führung ist
auch ein Tausch von Pflanzen
möglich.
Die Gartenführung wird organisiert von der Interessensgemeinschaft (IG) Gartenfreunde. red
Klettern
gegen Krebs
sich der Kunst: Am Montag,
29. August, wird im Basement
der 50 Quadratmeter große
Kunstraum eröffnet. Die Ausstellungsfläche kann von je einem Künstler für die Dauer von
jeweils vier Wochen genutzt werden.
Anschließend soll die Ausstellungsfläche den Besitzer wechseln, um verschiedenen regionalen Künstlern die Chance zu bieten, ihre Werke einem breiten
Publikum zu präsentieren.
Interessierte Künstler wenden
sich an Benno Skubsch, Telefon
0651/9949490, E-Mail
red
[email protected]
ändert das Leben der Betroffenen, ihrer Familien und Freunde.
Aus dem Lebensweg wird eine
Kletterpartie. Um diesen beschwerlichen Weg für an Krebs
erkrankte Menschen zu erleichtern, gehen die Klettersportler
der Moselregion am Wochenende, 2. und 3. September, unter
dem Motto „Helden für Helden –
24 Stunden Klettern gegen
Krebs“ im Cube Trier die Wand
hoch – volle 24 Stunden lang.
Für jede Route zahlen Unterstützer einen Euro an die Krebsgesellschaft
Rheinland-Pfalz.
Start ist am Freitag um 15 Uhr.
Ende am Samstag um 16 Uhr. red
Waldinformation, Umweltbildung und Walderleben, den
Baum-Welt-Pfad zu erleben.
Dort wachsen seit rund 100 Jahren mehr als 21 verschiedene
exotische Baumarten von fast allen Kontinenten der Erde. Der
rund zwei Kilometer lange Weg
ist leicht begehbar und rollstuhlgerecht.
Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am
Forstamt Trier, Am Rothenberg
10, in Trier. Die Führung endet
red
gegen 17 Uhr.
쐌 Karten: 3 Euro für Kinder,
6 Euro für Erwachsene, 15 Euro für Familien, bis 1. September im TV-Service-Center
Trier. Weitere Infos: E-Mail
umweltbildung.trier@
wald-rlp.de, www.trier.waldrlp.de
bei, die Tuchfabrik Trier startet
am Samstag, 3. September, 18
Uhr, in die Saison. Für musikalische Unterhaltung sorgt das
Romeo-Franz-Ensemble.
Die
fünf Musiker der Swingband
spielen Swing, Jazz der 30er bis
50er Jahre, Latin, Walzer, ungarische Folklore und eigene Kompositionen. Außerdem gibt es
Ausschnitte aus dem Tufa-Musical „Bonnie & Clyde“ zu sehen
und die Musiker des Tufa-Projektes „Odyssee.16“. Wie in jedem Jahr wird der neue Artothekbestand beim Sommerfest
mit einer Vernissage eröffnet.
Der Eintritt zum Fest ist frei. red
DIE앫WOCH
Das Wochenblatt des
Trierischen Volksfreunds
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8
54294 Trier
Internet: www.die-woch.de
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0651/7199-0
Telefax: 0651/7199-990
Verlag:
Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH
Geschäftsführung: Thomas Marx
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Chefredaktion (verantwortlich):
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Gemeinsame Anschrift:
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8
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Jeweils montags, 12 Uhr
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Druck:
Saarbrücker Zeitung
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Gültig ist die Preisliste Nr. 2 vom 1. 6. 2016.
Kostenlose Verteilung.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte
übernimmt der Verlag keine Gewähr.
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DIE•WOCH
27. August 2016 – Woche 34
Seite 3
Ein fürsorglicher Begleiter
Der beste aller Klassenlehrer kann mehr, als nur Wissen vermitteln
Dieter Kuprat bei seiner Einschulung im Jahr 1948. Auf dem rechten Foto ist er mit seinem Lieblingslehrer zu sehen.
Fotos (2): privat
Ich wurde 1941 in Ostpreußen
geboren, und unsere Mutter
brachte uns fünf Geschwister
noch 1944 nach Sachsen. Leider verstarb sie 1945: Dadurch verloren wir uns als Geschwister. Vor meiner Einschulung 1948 hatte ich schon
für meine Pflegefamilie kindgerechte Hilfen zu leisten. Zu
meinem Pensum zählte das
Lesen von Roggenähren auf
geernteten
Feldern,
das
Nachhacken von Kartoffeln
auf dem mehrfach geeggten
Acker, das Sammeln von Kohle entlang der Bahnlinie und
die Hilfe beim Roden von
Baumstümpfen im Wald. Da
ich das Märchen von Hans
und Gretel kannte, hatte ich
immer ausgeprägte Furcht,
alleine die Männer im Wald
aufzusuchen.
Mein Schulbeginn bleibt mir
bis heute unvergesslich, weil
ich die ersten hohen Lederschuhe – natürlich zwei Num-
mern größer, für die kommenden Jahre passend – erhielt
und die Schultüte in der unteren Hälfte mit Papier gefüllt
war. Ich trug stolz meinen
Schulranzen, in dem eine
Schiefertafel war. Außen flatterte das Läppchen zum Abwischen der Tafel.
Schwerer fiel mir später die
Umstellung auf die Schreibfeder und das holzige Papier,
fast Löschpapier. Im Gegensatz zu vielen „Prominenten“
bekenne ich gern, dass das
Lernen in all meinen Ausbildungsjahren mir große Genugtuung bereitete und weitere Wissbegierde weckte.
Besonders prägte mich von
der Klassenstufe vier bis acht
unser Klassenlehrer. Bedingt
durch die Kriegsfolgen, verstand er sich nicht nur als
Vermittler von Wissen, sondern war auch stets ein fürsorglicher Begleiter sowohl
für seine Schüler als auch vie-
le alleinerziehende Mütter in
dieser Zeit. Regelmäßige
Klassenfahrten und Tageswanderungen erweckten unsere Empfindungen für die
Natur und den Zusammenhalt.
Bei meinen Enkeln vermisse
ich die Widerspiegelung dieser Funktion vieler Lehrer, die
sich ausschließlich der Wissensvermittlung widmen. Es
ist deshalb nicht verwunderlich, dass unsere Klasse
50 Jahre nach Abschluss der
Schule eine Broschüre in
Dankbarkeit für das Wirken
unserer Lehrer und des damaligen Diakons und späteren
Pfarrers verfasste. Mit meinem – heute fast 88-jährigen
– Klassenlehrer (Foto rechts
mit Dieter Kuprat) stehen wir
noch heute im persönlichen
Kontakt und blicken gerne
auf die gemeinsamen Prägungen zurück.
Dr. Dieter Kuprat, Konz
Das Plätzchen
Die Schule ruft ...
Erinnerungen an den ersten Schultag
Ein ehemaliges i-Gagschen erzählt von den ersten Tagen in der Penne
Dienstags nach dem Weißen
Sonntag 1951 wurde ich eingeschult. Fast 40 Kinder,
Mädchen und Jungen, standen mit ihren Müttern verängstigt vor der Schule und
warteten, teils weinend, auf
das, was da kommen sollte.
Manche Kinder trugen einen
Lederranzen auf dem Rücken, die meisten aber, so
auch ich, hatten jedoch nur
eine Art Rucksack aus gewalktem Stoff, aus dem an einem Häkelband ein TafelLäppchen heraus hing.
In meiner Schultasche befanden sich eine Schiefertafel, an der das Läppchen angeknotet war, eine längliche,
hölzerne Griffeldose und die
„Erste Schulfibel“. Eine
Schultüte mit Süßigkeiten
kannte man noch nicht.
Gegenüber dem Schuleingang befand sich ein Wasserhahn so hoch an der Wand,
dass die Erstklässler gar
nicht drankamen, um aus der
hohlen Hand trinken oder
die Hände waschen zu können.
Neben der Schule, oben im
Hof, befand sich die „Toiletten-Anlage“: drei Plumpsklos mit Herzchentüren nebeneinander. Auf der Hinterseite war das Pissoir für die
Jungen, eine gepflasterte,
flache Rinne. Das Toilettenpapier bestand aus durchgerissenen Zeitungsseiten, die
Brigitte Thelen an ihrem ersten Schultag im Jahr 1951.
auf einen Wandnagel aufgespießt waren.
Nachdem wir uns in Zweierreihen aufgestellt hatten,
mussten wir uns schweren
Herzens von unseren Müttern verabschieden. Im Klassenraum saß bereits das
zweite Schuljahr und schaute uns neugierig an. Wie verloren standen wir da.
Die Lehrerin begrüßte uns
freundlich und versprach,
dass wir von ihr ein Plätzchen bekämen. Unbändig
freute ich mich darauf.
Plätzchen, die man heute
Kekse nennt, bekam man damals nur zu Nikolaus und
Weihnachten. Sie galten bei
allen Kindern als etwas Besonders.
Nachdem wir in die Bänke
verteilt waren, hatte ich die
erste Schulstunde nur ohne
Weinen überstanden, in der
Erwartung, das versprochene Plätzchen zu bekommen.
Als wir dann endlich raus zu
unseren Müttern durften, die
auf dem Schulhof warteten,
fragte ich mutig die Lehrerin: „Sie hatten uns doch ein
Plätzchen versprochen, haben Sie das vergessen?“
Sie schaute mich fragend an,
lachte dann und sagte: „Du
hast doch ein schönes SitzPlätzchen von mir bekommen, oder etwa nicht?“ Die
Großen lachten, die Kleinen
schauten betroffen, und ich
versank vor Scham fast im
Boden.
Foto: privat Brigitte Thelen, Wasserliesch
Wie waren die vergangenen
fünf Jahre doch schön gewesen. Man konnte, zumindest
manchmal, so lange schlafen
wie man wollte. Nach dem
Frühstück durfte man bei gutem Wetter draußen spielen
und sich währenddessen in
Gedanken verlieren. Fast
zeitgleich kamen die Nachbarskinder hinzu. Und es waren viele. Ab und zu durften
wir unseren Eltern bei der
Gartenarbeit helfen. Da kamen wir uns schon fast erwachsen, aber zumindest als
wichtiger Helfer vor.
Doch eines Tages sprachen
meine Eltern von einem
Brief, der angekommen sei.
In ihm stand zu lesen, dass
wir uns am 27. Januar 1954
in der Schule vorstellen sollen. Die Einschulungsvorstellung war für die St.-Bruno-Schule
in
Karthaus,
Brunostraße 9, in der Zeit
zwischen 14.30 und 17 Uhr
vorgesehen. Der erste Schultag war also nicht mehr weit.
Es war der 27. April 1954
morgens gegen 8 Uhr, als von
überall her Gleichaltrige
stolz mit ihrem ledernen
Schulranzen auf dem Buckel
der Schule zustrebten. Noch
hatten wir nur eine Schiefertafel und Griffel. Ein kleiner
Schwamm wippte außerhalb
des Ranzens.
Eine freundliche Lehrerin,
Eleonore Mayenfels, begrüßte uns. Und wir durften uns
irgendwo einen Sitzplatz
aussuchen. Wir mussten uns
einzeln vorstellen mit Vornamen, Namen und unserer Anschrift. Fräulein Mayenfels
machte einen Haken auf einen Zettel, bedankte sich und
befragte den nächsten Schüler.
Von jetzt an waren wir also iGagscher. Viele unbekannte
Gesichter waren fortan links
und rechts zu sehen. 47 an
der Zahl.
Am nächsten Tag wurden wir
sortiert. Die Mädchen nach
links, die Jungs nach rechts,
die Kleineren nach vorne, die
Größeren nach hinten. Und
ab sofort durften wir unsere
Tafel mit dem Griffel benutzten. Wir sollten „Spazierstöcke schreiben“. Eine ganze
Reihe.
Fräulein Lehrerin ging durch
Reihen lobte, gab Hinweise.
Nach zwei Stunden gab’s eine
Pause. Gott sei Dank, wir
konnten wieder umhertoben!
Dabei sahen wir, dass auch
wesentlich Ältere noch zur
Schule mussten ...
Helmut Schiffhauer, Konz
Als die Schlüssel das Fliegen verlernten
Die Strafe eines Lehrers kehrt sich gegen ihn
In den frühen Nachkriegsjahren besuchte ich die Jungenschule in der Kölner Dagobertstraße, ein altehrwürdiges Klinkergebäude, das
trotz der Bombardierungen
weitgehend unzerstört geblieben war. Nur die frühere
Turnhalle war den Angriffen
zum Opfer gefallen, ihre
Trümmer lagen entlang der
Schulmauern hoch angeschüttet. Sie bildeten einen
steinigen Abhang, auf dem
sich Brennnesseln und wildes Gesträuch ansiedelten.
Wir Jungs hatten, da öffentliche Verkehrsmittel völlig
fehlten, weite Anmarschwege zu bewältigen. Mein
Schulweg bestand aus je-
weils vier Kilometern; der
Schulranzen lastete schwer
auf meinen nach all den
Hungerjahren schmächtigen Schultern.
So blieb es nicht aus, dass
mich im Religionsunterricht
einmal die Erschöpfung
überwältigte und ich den
Worten
des
geistlichen
Herrn kaum noch folgen
konnte. Diesen überkam darob ein – man muss in diesem
Falle wohl sagen „heiliger“ –
Zorn.
Wie oft in solchen Situationen, pflegte er seinen immer
griffbereiten Schlüsselbund
nach dem jeweiligen Übeltäter zu werfen, was zwar gefürchtet war, aber bisher
noch nie zu größeren Blessuren geführt hatte. So wurde
also in diesem Falle ich zur
Zielscheibe seines Unmuts
und seines Wurfgeschosses:
Unversehens flogen seine
Schlüssel auf mich zu, und –
plötzlich hellwach – gelang
es mir, diese in der Luft zu
greifen und sie ohne zu überlegen reflexartig aus dem offenen Fenster zu werfen!
In der Klasse wurde es totenstill. Ich erstarrte in Erwartung eines strafenden Donnerwetters für diese Ungeheuerlichkeit. Jedoch: Dieses blieb aus! Wortlos verließ
der gestrenge Herr den
Raum, tauchte kurz darauf
unter dem Klassenfenster
wieder auf und begann den
unkrautbewachsenen
Schutthang zu erklimmen.
Wir verfolgten von oben
mucksmäuschenstill seine
Suchaktion, während ich
mich auf seine Rückkehr und
das dann fällige Strafgericht
vorbereitete.
Und dann geschah so etwas
wie ein kleines Wunder: Das
erwartete Strafgericht blieb
aus! Weder in diesem bangen Augenblick noch irgendwann später wurde der Vorfall noch einmal erwähnt!
Und der Schlüsselbund? Ja,
der hatte ein für allemal das
Fliegen verlernt ...
Hermann Josef Salz, Jünkerath
Der Tropf
Wenn die Kunst siegt
Eine wahre Begebenheit aus dem Gymnasium Ende der 50er Jahre
Erst gibt es die Strafe – und dann überzeugt ein Schüler seinen Pädagogen mit Talent
Er nannte uns Schüler „Tagediebe“ und „Tröpfe“, was
ihm selber den Spitznamen
„Tropf“ einbrachte. Und
wenn einer seine Lateinvokabeln nicht gelernt hatte, setzte es neben der oben genannten Titulierung auch schon
mal eine Ohrfeige.
Im Schuljahr 1958/59 lag
unser Klassenraum im Keller
des
altehrwürdigen
Schulgebäudes. Um sich vor
Unterrichtsbeginn der ersten
Stunde den Weg ins zwei
Stockwerke höher liegende
Lehrerzimmer zu ersparen,
hängte der Tropf seinen Hut,
den er draußen immer aufhatte, an die Kleiderhakenleiste vor unserem Kellerklassenraum. Der Pauker –
Es war im fünften Volksschuljahr in Wasserliesch.
Mädchen und Jungen waren
noch in einer Klasse und
nicht getrennt. Unser Lehrer,
Herr Dieter, kam täglich von
Konz mit dem Fahrrad. Ich
erinnere mich heute noch an
eine kräftige Gestalt, etwa
40 Jahre alt. Er hatte kaum
Haare auf dem Kopf. Heute
würde man sagen eine Glatze. Er saß etwas gebückt auf
dem Rad und kam keuchend
auf dem Schulhof an.
Wir hatten Geschichtsunterricht, über die Igeler Säule,
mein Lieblingsthema. Ich
saß in der zweiten Bank. So
kam es, dass ich mich an diesem Tage langweilte und den
Kopf unseres Lehrers auf ein
so nannte man früher die
Lehrer an der Höheren Schule – vertrat sich anschließend
bis zum Klingelzeichen die
Beine im weitläufigen Schulkeller.
Als er zu Unterrichtsbeginn
zurückkam, hatte sein Hut
ein erbärmliches Aussehen.
Er hing zwar noch am Haken, war aber völlig deformiert. Wir Schüler hatten,
einer nach dem anderen, vor
Betreten der Klasse Tropfs
Kopfbedeckung malträtiert:
Das gute Stück wurde gewrungen, zu Boden geworfen, und man trampelte mit
den Füßen drauf rum und
anderes mehr, als Rache für
die Beschimpfungen und
Watschen.
Das vergebliche Bemühen
des Lateinlehrers, die Übeltäter namhaft zu machen
(klar, dass wir Pennäler zusammenhielten), endete damit, dass der Tropf eine Hutwache einführte. Jetzt wurde
neben den Ämtern „Klassensprecher“ und „Tafeldienst“
auch noch die „Hutwache“
im Klassenbuch vermerkt,
wöchentlich wechselnd. Und
der jeweilige Hutwächter,
der vor dem Kleiderhaken an
der Klassentür Posten zu beziehen hatte, hatte große
Mühe, dem Tropf zu erklären, warum sein Hut hin und
wieder trotz Bewachung zerbeult aussah.
Klaus-Werner Hermes,
Wittlich
Blatt Papier als Karikatur
zeichnete und darunter
schrieb: „Vollmond Dieter“.
Ich faltete das Blatt klein zusammen und warf es einige
Bänke hinter mich. Das hätte
ich nicht tun dürfen, denn ich
wurde dabei erwischt. Es
war eine Beleidigung und die
Folgen ließen nicht lange auf
sich warten. Lehrer Dieter
fand das Blatt und faltete es
auf und wurde rot vor Zorn
und schrie: „Wer war das?“
Ein Mädchen stand auf und
zeigte mit dem Finger auf
mich und sagte: „Der war es,
Herr Lehrer.“
Mit dem Wissen, was jetzt
auf mich zukommen würde,
steckte ich schnell mein
Schreibheft hinten in die Ho-
se und ging mit schlotternden Knien nach vorne. Ich
musste mich bäuchlings über
die Bank legen und bekam einige Schläge mit dem Stock
ab, der zu diesem Zweck extra im Schrank stand.
Dann musste ich mich in die
Eselsbank setzen, die direkt
neben dem Ofen stand. Da
musste man mindestens die
nächsten acht Schultage sitzen. Niemand durfte sich neben mich setzen oder mit mir
sprechen.
Der Unterricht ging weiter.
Lehrer Dieter bemühte sich
leidlich die Igeler Säule an
die Tafel zu zeichnen. Katastrophal. Er war ein schlechter Zeichner. Ich konnte das
nicht mit ansehen.
In meiner Kindheit malte
und zeichnete ich viel und
war diesbezüglich talentiert.
Ich hatte die Igeler Säule
schon einige Male gezeichnet
und gemalt und kannte alle
Details dieses Bauwerks auswendig. Ich stand auf und
fragte den Lehrer Dieter:
„Herr Lehrer, kann ich die
Igeler Säule an die Tafel malen?“
Ich durfte und malte die Säule naturgetreu an die Tafel.
Lehrer Dieter war hoch erfreut. Ich durfte noch am selben Tag die Eselsbank verlassen. Die Kreidezeichnung
stand noch Wochen an der
Tafel und keiner durfte sie
wegwischen.
Willi Bottler, Bernkastel-Kues
TERMINE
Seite 4
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rent: Dr. Mario Kramp, Eintritt: 8/12 Euro, Romanischer Saal.
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Tänze aus der Welt, Di. 9.30 Uhr, Infos:
06502/2563, Gemeinderaum. Sitzgymnastik, 9 – 10 Uhr, Mo., Infos: 06502/
2563, Gemeinderaum.
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Kreis- und Kontratänze sowie Squareund Line Dance, Fr. 9.30 Uhr, ohne Vorkenntnisse, ohne Partner mitbringen zu
müssen, Infos: 06508/559, Altenheim
St. Josef.
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Bildungswerk Sport, EDV für Senioren,
Mo., Dauer: 1,5 Std.; für Anfänger und
Fortgeschrittene; Infos/Anmeldung:
0651/1468012, Sportakademie, EDVSchulungsraum. Rückenfitness für Senioren, Mo. 17.45 Uhr, Infos: 0651/1468012,
Max-Planck-Gymnasium, Turnhalle.
Kath. Familienbildungsstätte, Wirbelsäulengymnastik für Frauen, Mo. 19 Uhr,
Anmeldung/Infos: 0651/74535.
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und ihre Angehörigen, Mo.-Fr., Infos:
06502/9978601 und 06502/9978602.
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Pflegestützpunkt VG Ruwer, Kostenlose Beratung für alte, kranke, behinderte
und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, Mo.-Fr., Infos: 06500/
917943 und 06500/917944.
TRIER
Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS), Telefonische Sprechzeit:, Mo., Do. 9 Uhr; Mo. auch 16 Uhr;
Mi. 14 Uhr, Termine nach Vereinbarung.
Kontakt: 0651/141180.
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Mi. 20 Uhr, Restaurant Schnitzelhaus.
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Quint, Friedhofstraße.
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Tarforst, Am Trimmelter Hof.
Trier: Samstag/Sonntag: 9 bis 12 Uhr und
SAMSTAG, 27. AUGUST
15 bis 18 Uhr: 01805/767-5463.
B 51, Welschbillig; L 46, Trier-Quint; Trier- SAMSTAG, 3. SEPTEMBER
B 51, Stadtkyll; A 602, Kenn; Trier-Süd, Pa- Notruf: Mittwoch 15 bis 18 Uhr: 01805/
Euren/Trier-West, Luxemburger Straße.
767-5463.
celliufer.
MONTAG, 29. AUGUST
AUGENÄRZTL.
BEREITA 64, Trier; B 422, Kirschweiler; B 49, Alf;
SCHAFTSDIENST
Trier-Kürenz, Domänenstraße.
Die Polizei weist darauf hin, dass es außer Trier: Freitag 16 Uhr bis Montag, 7 Uhr;
DIENSTAG, 30. AUGUST
den angekündigten Kontrollen weitere Mo ab 19 Uhr; Di, Do bis 7 und ab 19 Uhr;
B 41, Rötsweiler-Nockental; B 52, Trier; mobile und stationäre Geschwindigkeits- Mi bis 7 und ab 14 Uhr: 0651/2082244,
red Brüderkrankenhaus.
B 410, Lichtenborn; Trier-Olewig, St.-An- messungen geben wird.
na-Straße.
ÄRZTL.
BEREITSCHAFTSDIENSTZENTRALEN (BDZ)
MITTWOCH, 31. AUGUST
BDZ Bitburg: Freitag bis 7 und ab 16 Uhr
L 151/B 407, Reinsfeld; B 51, Oberstedem; 쐌 Immer top informiert per
bis Montag, 7 Uhr; Mo ab 19 Uhr; Di, Do
B 407/B 52, Reinsfeld; L 47, Maring; Trier- WhatsApp auf
blitzer.volksfreund.de
bis 7 und ab 19 Uhr; Mi bis 7 und ab 14
Zewen, Fröbelstraße.
Autofahrer aufgepasst! Auch in den kommenden Tagen kontrollieren Polizei und
Stadt Trier die Geschwindigkeit der Autofahrer in der Region. An vielen Stellen
wird „geblitzt“. Wo, das verrät Ihnen Die
Woch.
KRANKENHÄUSER
Hermeskeil: St. Josef-Krankenhaus,
06503/810.
Saarburg: Kreiskrankenhaus St. Franziskus, 06581/820.
Trier: Brüderkrankenhaus, 0651/2080,
Schlaganfall-Telefon, 0651/208-2535.
Mutterhaus Mitte, Feldstraße 16, 0651/
9470.
Mutterhaus Nord und Ehrang, 0651/6830.
SONSTIGE NOTDIENSTE
Babyfenster Trier: 0651/9496-222, Ruländer Hof, Eingang Böhmerstraße.
Bundesweites Hilfetelefon bei Gewalt
gegen Frauen: 0800/0116016.
Fluglärmtelefon der Bundeswehr:
0800/8620730.
Frauenhaus Trier: 0651/74444.
Frauennotruf SKF: 0651/9496100.
Hebammennotdienst: 0651/9496-555.
Sanitätsdienstlicher
Bereitschaftsdienst der Bundeswehr: SanitätszenZAHNÄRZTE
trum Cochem, Fliegerkaserne, Kreisstraße
Zahnärztl. Notrufnummer: 01805/ 19, Cochem, 02671/918624305.
SWT Notfall Gas: 0800/7172599.
065100 oder www.bzk-trier.de
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und
TIERÄRZTE:
0800/1110222.
Trier: Tierklinik Kornberg/Elmer/Schanen; Vergiftungen: 06131/19240.
0651/938660; Dr. Kreuder, 0651/66553. Westnetz (Strom): 0800/4112244.
Uhr: 116117, Marienhaus Klinikum.
BDZ Birkenfeld: Freitag bis 7 und ab 16
Uhr bis Montag, 7 Uhr; Mo ab 19 Uhr; Di,
Do bis 7 und ab 19 Uhr; Mi bis 7 und ab 14
Uhr: 116117, (VG Hermeskeil: Samstag +
Sonntag, 10 – 16 Uhr, St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil, 06503/810).
BDZ Saarburg: Freitag bis 7 und ab 16
Uhr bis Montag, 7 Uhr; Mo ab 19 Uhr; Di,
Do bis 7 und ab 19 Uhr; Mi bis 7 und ab 14
Uhr: 116117, Kreiskrankenhaus.
BDZ Trier: Freitag bis 7 und ab 16 Uhr bis
Montag, 7 Uhr; Mo ab 19 Uhr; Di, Do bis 7
und ab 19 Uhr; Mi bis 7 und ab 14 Uhr:
116117, Mutterhaus Mitte, Feldstraße 16.
BDZ Wittlich: Freitag bis 7 und ab 16 Uhr
bis Montag, 7 Uhr; Mo ab 19 Uhr; Di, Do
bis 7 und ab 19 Uhr; Mi bis 7 und ab 14
Uhr: 116117, St. Elisabeth Krankenhaus.
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HIGHLIGHTS
27. August 2016 – Woche 34
KABARETT
Florian Schroeder bewegt sich
zwischen Kabarett und Comedy,
Politik und Philosophie. Er beantwortet die ersten und die letzten
Fragen der Menschheit, er redet
nicht über Probleme, sondern
über Lösungen. Ausgehen oder zu
Hause bleiben? Bier oder Wein?
Mieten oder kaufen? Heiraten
oder trennen? Geschüttelt oder
gerührt? Jeden Tag treffen wir
100 000 Entscheidungen. Da
muss man ja bekloppt werden.
Mit seinem Programm „Entscheidet Euch!“ steht Schroeder am
Donnerstag, 3. November, 20 Uhr,
auf der Bühne des Lokschuppens
in Gerolstein. Karten: 28,50 Euro.
Foto: Veranstalter
Seite 5
Eine musikalische Sensation
왎 AUF ZU NERO!
Ensemble Vocalis Frankfurt präsentiert selten gesungene Messe von Heinrich Isaac
Neros Weg
zum Untergang
Bis heute hat sich das Bild Neros
als das eines tyrannischen
Künstlerkaisers erhalten. Politische Fehlentscheidungen, falsche Allianzen, mangelnde Diplomatie und selbst empfundene
Berufung als Schauspieler und
Musiker brachten Nero 68 n.
Chr. zu Fall. Die Führung „Verfehlungen eines Kaisers – Neros
Weg zum Untergang“ mit Dr. Korana Deppmeyer widmet sich
seinen Verfehlungen und ihren
Ursachen, die auch zeigen, dass
Nero nicht selten zum Opfer seiner Zeit und einer Geschichtsschreibung wurde, die verbal an
seiner Vernichtung arbeitete.
Termin: Dienstag, 30. August,
um 18 Uhr.
Kosten: Eintritt plus 5 Euro
Führungsgebühr. Keine Anmelred
dung möglich.
KONZERT
Der Name Joja Wendt ist mittlerweile nicht nur in Deutschland zu einem Synonym für sein
Instrument, das Klavier, geworden. Seine Solotourneen führten
ihn in den vergangenen Jahren
rund um den Globus. Mit seinem
neuen Album im Gepäck kommt
der Ausnahmekünstler am Samstag, 24. September, um 20 Uhr
ins Trifolion nach Echternach.
Karten ab 35 Euro.
Foto: dpa
AKUSTIK-KONZERT
Seltener Hörgenuss: Das Ensemble Vocalis Frankfurt singt in der Liebfrauenkirche in Trier die „Missa de Apostolis“.
Eine musikalische Rarität, ein
A-cappella-Chor und eine der
ältesten gotischen Kirchen
Deutschlands bilden einen
Dreiklang, der seinesgleichen
sucht: Das Ensemble Vocalis
Frankfurt singt die „Missa de
Apostolis a 6 voci“ des Flamen
Heinrich Isaac (1450-1517) –
auf Einladung des Mosel Musikfstivals. Isaac dürfte den
meisten Menschen nur durch
sein schlichtes, aber ebenso
meisterhaft komponiertes Lied
„Innsbruck, ich muss dich lassen“ bekannt sein.
Mess-Vertonung
von Isaac ist Rarität
Pur, zwei Gitarren, eine Fidel und zwei Stimmen: Nach Ausflügen in
die Welt des elektronischen Pops kehrt das kanadische Duo Madison Violet zurück zu ihren Wurzeln und präsentiert seine Songs in
der Akustik-Variante. Am Freitag, 30. September, 20.30 Uhr, gastieren die Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac in der Synagoge
Foto: Veranstalter
Wawern. Karten_: 23 Euro.
Es gleicht einer kleinen Sensation, dass diese sechs-stimmige
Mess-Vertonung Isaacs aufgeführt wird. Denn es existiert keine gedruckte Ausgabe, lediglich
die Abschrift einer Übertragung
aus den 1960er Jahren. Und die
ROCK
ist der beharrlichen musikwissenschaftlichen Arbeit von Ludwig Weisgerber, Mitgründer des
Vereins „Freunde der alten
Chormusik“, zu verdanken.
Weisgerber hat die OriginalHandschriften gesucht, gefunden und für die Sänger singbar
gemacht. Der Verein hat dem
Frankfurter Kammerchor eine
Abschrift zur Verfügung gestellt, um diese musikalische
Rarität der Öffentlichkeit zu
präsentieren.
Höchstwahrscheinlich ist dieses
Opus in den vergangenen
100 Jahren nicht in Deutschland aufgeführt worden. Da die
Messe kein Credo enthält, ergänzen die 21 Sänger unter der
Leitung von Robin Doveton das
achtstimmige Credo nach „Lugebit David Absalon“ von Gombert (1495-1560).
Im zweiten Teil des Programmes gewährt der Chor Einblicke
in die englische Hochrenaissance mit Motetten aus den „Cantiones sacrae“ von Thomas Tallis und William Byrd. Von letzterem erklingt außerdem das
große Magnificat aus dem
„Great Service“. Weitere Motetten von Thomas Weelkes und
Orlando Gibbons („O clap your
hands“) ergänzen das Programm.
Vocalis Frankfurt sind Spezialisten auf dem Gebiet der Renaissance und favorisieren englische Komponisten der späteren Jahrhunderte. Sie nehmen
sich den englischen Chorgesang
zum Vorbild mit seinem klaren
Klang, der stimmlichen Transparenz und dynamischen Differenziertheit. Schon oft gestalteten sie den Evensong (spezielle
Form des Abendgottesdienstes)
in bedeutenden englischen Kathedralen wie Westminster oder
Winchester und konzertierten
Foto: Veranstalter
im Kloster Eberbach, dem
Wormser Dom oder der
Dresdner Frauenkirche.
Vocalis Frankfurt ist ein Konzertchor, der im Frühjahr 1991
von Robin Doveton gegründet
wurde und aus etwa 20 ausgewählten Sängern besteht. Geleitet wird er von Robin Doveton,
einem professionellen Sänger
und Dirigenten aus England.
Das Ziel dieses kleinen Ensembles mit ausgesuchten Stimmen
ist die authentische Aufführung
von hauptsächlich A-cappellaWerken von der Renaissance
über den Barock bis zur Moderne.
SERVICE
...................................................................................
Was: Konzert
Wo: Liebfrauen-Basilika Trier
Wann: Sonntag, 11. September,
17 Uhr
Karten: 18/12 Euro
KONZERT
Mutter, Mythos,
Monstrum
Die Kaisermutter Agrippina
stammte aus einer der besten Familien Roms. Sie galt als Schönheit, aber auch als Prototyp der
verführerischen, skrupellosen
und männermordenden Machtpolitikerin. Sie fiel schließlich
dem Machtstreben ihres ebenso
moralisch verwerflichen Sohns
Nero zum Opfer, dem sie energisch den Weg zum Thron geebnet hatte.
In die Geschichte ging Agrippina
als Frau ein, die sich nicht mit einem Platz im Schatten mächtiger Männer begnügte und als
Femme fatale, die auch über Leichen geht. Positiver ist ihr Image
in Köln, dort gilt sie als Urmutter
und Gründerin der rheinischen
Metropole.
Unter dem Titel „Agrippa aus
Köln: Mutter – Monstrum – Mythos“ widmet sich Kunsthistoriker Dr. Mario Kramp am Sonntag, 4. September, auf Einladung
des Zonta Clubs Trier der umstrittenen Frau.
Beginn: 11.30 Uhr im Romanischen Saal beim Trierer Domkreuzgang. Kosten: 12/8 Euro.
Der Erlös geht an den Frauenred
notruf Trier.
KARTEN
...................................................................................
Die Rockgruppe Sweet kommt mit ihrer „Finale – Tour 2016“ am Freitag, 21. Oktober, 20 Uhr, mit ihren
Welthits nach Dreis in die Mehrzweckhalle. Einen weiteren Auftritt in der Region hat die Band am
Sonntag, 23. Oktober, 20 Uhr, in der Rockhal in Esch-sur-Alzette. Karten ab 36,95 Euro.
Foto: Veranstalter
Jedes Jahr pilgern Tausende Fans zu den Konzerten von Marshall & Alexander. Das Duo präsentiert
Pop, Crossover, Klassik und Schlager, in deutscher, englischer oder italienischer Sprache gesungen. Am
Donnerstag, 6. Oktober, 20 Uhr, ist das Gesangsduo in der Stadthalle Merzig und am Freitag, 4. NovemFoto: Rainer Wollenschneider
ber, 20 Uhr, in der Europahalle Trier zu Gast. Karten ab 40 Euro.
왎 SO EIN THEATER
Berühmte Werke der Opernliteratur
Immer noch Theaterferien –
überall. Aber am Samstag, 3. September, gibt es zumindest „Best of
... Opera“ im Theater Trier.
190 Männer lieben Oper. Nicht
als Zuschauer, sondern als Sänger
in einem riesengroßen Chor, dem
Kölner Männer-Gesang-Verein.
Auf Einladung des Mosel Musikfestivals brillieren 120 von ihnen
auf der Bühne des Theaters Trier
gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Trier unter der
Leitung von Bernhard Steiner.
Zum Stammrepertoire des Chors
gehören der Matrosenchor aus
Richard Wagners „Fliegendem
Holländer“, der Pilgerchor aus
„Tannhäuser“, der Chor der Priester aus Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ und der Jägerchor aus Carl Maria von Webers „Freischütz“. Und da große
Oper ohne Solisten fad klingt,
singt Bartion Tobias Scharfenberger die Arie „O vin dissipe la tristesse“ aus Thomas‘ „Hamlet“,
Sopranistin Adreana Kraschewski
„Eh strano“ aus Verdis „La Traviata“ und Tenor Uwe Stickert „Principe, piu non sei …“ aus Rossinis
„La Cenerentola“. Dirigent Bernhard Steiner leitet seit 2001 den
„MGV“. Darüber hinaus ist er
Chefdirigent der Bayer-Philharmoniker Leverkusen, Gastdirigent zahlreicher namhafter Orchester und leitet als Operndiri-
TV-Tickethotline 0651/ 7199996, im TV-Servicecenter Trier
oder im Internet unter
www.ticket.volksfreund.de
Kartenpreise werden nur veröffentlicht, sofern sie uns vorliegen.
Infos zu Veranstaltungen an EMail
[email protected]
AUSSTELLUNG
gent Produktionen in Polen, den Unter dem Titel „Blende 6. Fotografien aus den
Benelux-Staaten und in der europäischen Partnerstädten Triers“ zeigen
Schweiz.
Foto: Veranstalter Wolfgang Raab, Eva Sonne-Krings, Richard
Krings, Eva Repschläger, Margit Neussel, Christian Millen und Erwin Klasen – alle Mitglieder der
쐌 Termin: 3. September. Karfotografischen Gesellschaft Trier – ausgewählte
ten Eintritt: ab 20 Euro, TVBilder aus Ascoli Piceno, Gloucester, HerzogenService-Center Trier.
busch, Metz, Pula und Weimar. Die Fotografien
werden in den Räumlichkeiten der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm) in der Simeonstraße 55 ausgestellt. Das abgebildete Foto „Centre Pompidou Metz“ stammt von Eva SonneKrings. Bis 15. September.
Foto: Eva Sonne-Krings
DIE•WOCH
Seite 6
Bekleidung
als Werk der
Barmherzigkeit
Eine Stadt macht Mode
Trierer City wird am 2. und 3. September zum großen Laufsteg – Aktionen in den Geschäften
TRIER. Beim fünften Themen- TRIER. Der Modezirkus hält am
An beiden Tagen erwarten viele
Geschäfte die Gäste und Besucher der Stadt mit modischen
Aktionen und Präsentationen,
Angeboten und kleinen Aufmerksamkeiten.
Ergänzt werden die Modetage
durch das „Mode & Stil Forum“
auf dem Kornmarkt: An beiden
Tagen, jeweils von 10 bis
20 Uhr, beraten und informieren Anbieter unterschiedlicher
Branchen über Schmuck, Leder- und Strickwaren, Bio-Textilien und mehr und bieten den
Besuchern ihre Waren zum Verkauf an.
Wer möchte, kann vor Ort die
Arbeit am Spinnrad beobachten
oder sich an einem anderen
Stand ein Schmuckunikat herstellen lassen.
abend zu den Werken der Barmherzigkeit im Trierer Dom geht
es am Mittwoch, 31. August, um
19 Uhr um das Thema „Nackte
bekleiden“. Zuerst wird das Werk
an der Domkanzel betrachtet,
anschließend wird das Thema in
einer moderierten Gesprächsrunde beleuchtet. Gäste sind Cisca Daemgen, Modedesignerin
aus Trier, Julia Georgi von der
Textilkampagne „Fashion victims“ des Caritasverbands Luxemburg zum Thema Kleiderproduktion in Bangladesh, Harald Herres von der Kleiderkammer Trier und Matthias Pohlmann zur Bolivienkleidersammlung im Bistum und zur „FairWertung“. Die Teilnahme an der
Veranstaltung ist kostenfrei. red
Freitag und Samstag, 2. und
3. September, Einzug in der Trierer Innenstadt. Dann dreht
sich alles um die Themen Mode
und Stil und um die Herbst- ´
und Wintermode 2016/2017.
Ein „Must-see“ sind am Samstag um 13.30 und gegen
16.30 Uhr die moderierten Modenschauen auf dem 300 Meter
langen Catwalk, dem längsten
der Region. Dann werden mehr
als 40 Models die neuen Trends
und modische Entwicklungen
auf den Laufsteg zwischen Porta
Nigra und Hauptmarkt bringen.
Die Bandbreite reicht von trendiger Mode zu fairen Preisen
über aktuelle sportliche und
funktionale Bekleidung oder
Trachtenmode bis hin zum Büro-Outfit und zur eleganten
쐌 Infos: Dom-Information, Te- Abendrobe. Schmuck-, Talefon 0651/9790-790, E-Mail
schen- und Brillendesign [email protected],
plettieren den Auftritt. In der
www.domtrier.de
Zeit zwischen den Modenschauen gibt es Musik und Animation.
Kammer sucht
beste Ausbilder
TRIER. Die Industrie- und Handelskammer Trier zeichnet Unternehmen des Gastgewerbes
aus, die sich deutlich über das
normale Maß hinaus in der Ausbildung engagieren. Dafür wird
das Qualitätssiegel „Hervorragender Ausbildungsbetriebe der
Hotellerie und Gastronomie“
verliehen. Bewerbungen können
bis einschließlich Mittwoch,
31. August, eingereicht werden.
red
Infos: www.ihk-trier.de
Woche 34 – 27. August 2016
Musikalische
Unterhaltung
Am Samstag unterhält ab
11.30 Uhr der belgische Männerchor De Kerels, ab 12 Uhr
bringt die Musikkapelle Oeleskepel Tegels Blood aus den Niederlanden Stimmung auf den
Kornmarkt.
Die Pausen zwischen den beiden Modenschauen gestaltet
auf dem Hauptmarkt ab circa
14.45 Uhr die Formation Wireless Acoustic mit akustischer
Pop- und Rockmusik. Gegen
15.30 Uhr folgt eine Tanzvorführung von West Coast Swing
red
Trier.
Geschäfte öffnen
bis 20 Uhr
Wer sich an den modischen Artikeln nicht satt sehen kann, hat
bis 20 Uhr die Möglichkeit, in
vielen Trierer Geschäften einen
verlängerten Einkaufsbummel
zu unternehmen.
Beim begleitenden „Mode &
Stil-Forum“ auf dem Kornmarkt beraten Fachleute bei
Fragen rund um Schönheit und
쐌 Weitere Informationen sind
gutes Aussehen. Hier können
erhältlich auf
die Gäste die neuesten Trends
Aktuelle Mode vor historischer Kulisse in Trier. Foto: City-Initiative Trier www.city-initiative-trier.de
entdecken.
Informationen
für Immobilienmakler
TRIER. Die Industrie- und Han- unter anderem erklärt, welche
delskammer (IHK) Trier lädt für
Dienstag, 13. September, 18 Uhr,
zum Branchenforum Immobilienwirtschaft ins IHK-Tagungszentrum ein. Rudolf Koch vom
Immobilienverband
Deutschland (IVD) wird in mehreren
Kurzvorträgen einen Überblick
über das Geldwäschegesetz und
die damit verbundenen MaklerPflichten sowie die Änderungen
des Wettbewerbsrecht im Online-Bereich geben. Dabei wird
Änderungen sich bei der Energieeinsparverordnung, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder bei der Impressumspflicht ergeben haben. Im Anschluss sind die Teilnehmer zum
Erfahrungsaustausch eingelared
den.
쐌 Anmeldung bis 2. September
bei der IHK Trier, Tina Becker, Telefon 0651/9777-902,
E-Mail [email protected]
Landvolk trifft sich
DAUN/TRIER. Die Katholische
Landvolkbewegung (KLB) im
Bistum Trier lädt in Kooperation
mit der Stiftung ,,Aktiv für das
Land“ zur öffentlichen Diözesanversammlung ein, die am
Freitag, 9. September, um 19 Uhr
im Forum Daun beginnt. Als
Gastredner wird Werner Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun, am Beispiel des „Wege“-Prozesses in
seiner Verbandsgemeinde erläu-
tern, wie die Gesellschaft die demografischen Veränderungen als
Herausforderung annehmen und
gestalten kann. „Wege“ steht dabei als Abkürzung für „Wandel
erfolgreich gestalten“. An den
Vortrag schließt sich eine Disred
kussion an.
쐌 Infos und Anmeldung( bis 2.
September bei der KLB, Telefon 0651/9484-125, E-Mail
[email protected]
DGB berät Ausländer
TRIER. Für mobile Arbeitnehmer 52, eine erste arbeits- und sozial-
aus anderen Ländern bietet der
Deutsche Gewerkschaftsbund
(DGB) am Montag, 29. August,
eine Sprechstunde an. Von 10 bis
14 Uhr erhalten Ausländer in der
DGB-Regionsgeschäftsstelle
Trier, Herzogenbuscher Straße
rechtliche Beratung, um sich
besser auf dem deutschen Arbeitsmarkt zurechtzufinden. Gewerkschaftssekretär
James
Marsh ist zu diesen Zeiten auch
telefonisch unter 0651/23037 zu
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Nachteile herkömmlicher Schmerzmittel
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Denn sie können starke
Nebenwirkungen wie Magengeschwüre oder Herzbeschwerden auslösen. Unsere
Experten machten sich daher
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kann, ohne den Körper stark
zu belasten. Sie entdeckten
einen natürlichen Arzneistoff
und bereiteten diesen in Form
von Arzneitropfen auf. Das
Ergebnis: Rubax, ein natürliches Arzneimittel, das speziell für die Behandlung von
Gelenkschmerzen zugelassen
wurde.
Natürlicher Arzneistoff
so wirksam wie chemische Schmerzmittel
Der besondere Wirkstoff
in Rubax wird aus einer Arzneipflanze gewonnen, die vor
allem in Nord- und Südamerika verbreitet ist. Laut einer
Studie wirkt dieser Arzneistoff schmerzlindernd und
entzündungshemmend. Die
Wirksamkeit des Inhaltsstoffes ist laut wissenschaftlichen Untersuchungen sogar
vergleichbar mit chemischen
Schmerzmitteln. Doch anders
als viele chemische Schmerz-
mittel ist Rubax bestens
verträglich.
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schenkt
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Gelenken neue
Kraft
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Gelenknahrung – Ihr Plus
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Tausende Betroffene
sind begeistert
Das natürliche Arzneimittel Rubax verheißt Hoffnung
für Menschen mit Gelenkschmerzen und rückt daher
bei Betroffenen immer mehr
in den Fokus der Aufmerksamkeit. Tausende Verwender
sind bereits begeistert. So sagt
beispielsweise Beate M.: „Ich
habe über viele Jahre starke
Schmerzmittel genommen,
sowohl Tabletten als auch
Spritzen. Geholfen hat es
nichts. Dann habe ich Rubax
entdeckt. Diese Tropfen helfen
mir mehr als alles andere. Im
Moment habe ich überhaupt
keine Schmerzen
mehr.“
Gelenkschmerzen werden
hierzulande immer häufiger.
Alleine von Knieschmerzen
sind etwa 10 Millionen Deutsche betroffen. Laut dem Report einer deutschen Krankenkasse leiden weit über
3 Millionen sogar an chronischen Schmerzen. Damit
stieg die Zahl der Schmerzpatienten innerhalb der letzten
10 Jahre um 72 % an.
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Strategie. Denn
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nur die Symptome, nicht aber
die Ursache.
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von innen heraus
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fördern. Zusätzlich
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& Die Ursache für
Schwindelbeschwerden
Das Nervensystem sendet ständig Gleichgewichtsinformationen
an unser Gehirn. Wenn jedoch
Störungen im Nervensystem die
Übertragung behindern, kommen Gleichgewichtsinformationen fehlerhaft im Gehirn an.
Die Folge: Schwindelbeschwerden. Bei akuten, plötzlichen
Schwindelbeschwerden sollten Sie
unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Mit zunehmendem Alter treten
solche Beschwerden häufiger
auf. Langersehnte Hilfe kommt
nicht aus den Chemielabors der
Pharmariesen, sondern aus der
Natur: Taumea (Apotheke,
rezeptfrei).
Einzigartige Hilfe
bei Schwindelbeschwerden
Wissenschaftler entdeckten
einen speziellen Dual-Komplex zweier Arzneistoffe, der bei
Schwindelbeschwerden helfen
kann (in Taumea). Dieser DualKomplex setzt sich zusammen
aus den beiden Arzneistoffen
TAUMEA. Wirkstoffe: Anamirta cocculus Trit./Dil. D4, Gelsemium sempervirens Trit./Dil. D5. TAUMEA wird angewendet entsprechend dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Schwindel.
www.taumea.de. • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaFGP GmbH, 82166 Gräfelfing.
Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens. Gemäß dem
Arzneimittelbild kann Anamirta cocculus das Schwindelgefühl
lindern. Gelsemium sempervirens kann Begleiterscheinungen
wie Kopfschmerzen, Benommenheit und Angstgefühle abmildern
und beruhigend auf das Nervensystem wirken. Das Ergebnis: Die
Schwindelbeschwerden können
effektiv bekämpft werden.
Überzeugende Wirkung
Verwender berichten, dass erste positive Effekte von Taumea
schnell zu verzeichnen sind. Dabei überzeugt vor allem, dass es
100 % natürlich und gut verträglich ist. Eine dämpfende Wirkung
auf das zentrale Nervensystem
ist nicht zu befürchten. Taumea
macht also nicht müde. Es sind
weder Neben- noch Wechselwirkungen bekannt.
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die Apotheke.
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Hautprobleme?
Schwindel ist behandelbar
DIE•WOCH
Seite 8
Endlich Schulkind!
Woche 34 – 27. August 2016
Vorsicht, Schulanfänger!
Kinder können Verkehrssituation nicht einschätzen – Üben bringt Sicherheit
Tipps für die Vorbereitung und für originelle Geschenke für den großen Tag
REGION. Für Tausende ABC- zudenken, wohin sie gerade lau- sie das Gleichgewicht auf dem
REGION. Vor einigen Wochen
Quark und Kräutern, klein geschnittene Gemüsesticks, Obst,
Nüsse und Trockenfrüchte empfehlenswert.
noch im Kindergarten und jetzt
schon Schulkind – da fühlt man
sich gleich viel „größer“. Denn
der erste Schultag stellt einen
wichtigen Schritt auf dem Weg in
die Erwachsenenwelt dar, schon
Tage vorher wächst die Aufregung spürbar. „Umso wichtiger
ist es für Eltern, ihrem Kind Nervosität und eventuelle Ängste zu
nehmen“, sagt Beate Fuchs,
Journalistin beim Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de.
Schließlich soll der Tag der Einschulung zu einer schönen Erinnerung für Eltern und Kind werden.
Gerade in den ersten Wochen
sollten sich Eltern viel Zeit nehmen, um mit ihrem Kind über
seine Schulerlebnisse zu sprechen. Schließlich prasselt viel
Ungewohntes auf die Erstklässler ein, was erst einmal verarbeitet werden will.
Erinnerungen festhalten
Ein Hingucker für jedes Kinderzimmer ist ein mit Buntstiften
beklebter Bilderrahmen. Das
Lieblingsmotiv von der Einschulung oder das erste Klassenfoto
lässt sich so auf diese Art besonders fröhlich in Szene setzen.
Wer alle Eindrücke dieses besonderen Tages für sein Kind festhalten möchte, hat mit einem Fotobuch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
Für großen Spaß beim täglichen
Blick auf den Stundenplan sorgt
ein als Collage gestaltetes Poster
mit den Lieblingsfotos des kleinen ABC-Schützen.
fen, auch ohne darauf zu achten,
ob die Ampel noch grün ist“
Zusammen mit dem Bedürfnis,
möglichst viel zu entdecken, ergebe dies eine gefährliche Kombination: „Kinder unterschätzen auch,
dass sich Verkehrssituationen
schnell ändern und ein Fahrzeug
sich mitunter sehr schnell nähern
kann“, sagt Wagner.
Erst ab etwa zehn Jahren seien sie
in der Lage, sich in andere Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen. „So kann sich ein Kind, das
hinter einem parkenden Auto auf
die Straße läuft, nicht vorstellen,
dass der Fahrer es nicht sieht.“
Hinzu komme: Die Koordination
sei bei Kindern noch fragil. „Es
kann durchaus vorkommen, dass
Fahrrad nicht gut halten können.“
Außerdem sei ihr Sichtfeld stark
eingeschränkt, so dass sie Gefahren nicht aus den Augenwinkeln
erkennen könnten.„Wenn sie Kinder sehen, sollten Autofahrer mit
unvorhersehbaren Aktionen rechnen und besonders defensiv fahren“, sagt der Verkehrspsychologe.
Eltern empfiehlt Wagner, den
Schulweg gemeinsam mit ihren
Kindern mehrmals abzugehen
und sie auf potenzielle Gefahrenstellen aufmerksam zu machen.
Reflektoren an Kleidung und
Schulranzen sorgen dafür, dass
die Kleinen besonders in der
Dämmerung und im Dunkeln besred
ser gesehen werden.
Das gehört mir
Das kommt in die Tüte
Auf die Schultüte am ersten
Schultag, prall gefüllt mit nützlichen Präsenten, würde kein
ABC-Schütze verzichten. Der
Malkasten darf dabei ebenso wenig fehlen wie eine farbenfrohe
Dose fürs Pausenbrot, eine neue
Trinkflasche oder auch die schon
lange gewünschte CD des Lieblingssängers. Oder wie wäre es
mit Reflektoren für den Schulweg, ein neues Haarband oder
ein paar Karten zum Spielen in
der Pause?
Süßigkeiten hingegen sollte man
eher zurückhaltend in die Schultüte packen. Willkommen sind
auch Symbole, die zum Erwachsenwerden dazugehören wie et-
Schützen beginnt ab Montag, 29.
August, der Ernst des Lebens.
Dann sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein. Denn mit Beginn des neuen Schuljahres sind
morgens und mittags wieder viele
Schulkinder unterwegs. Und die
verhalten sich – wie viele Eltern
wissen – nicht immer so wie erwartet.
Thomas Wagner, Verkehrspsychologe des Vereins Dekra, erklärt, warum Kinder als Teilnehmer im Straßenverkehr schwer
auszurechnen sind. „Kinder sind
auf sich selbst bezogen und damit
auf das fokussiert, was sie gerade
interessiert“, sagt er. „Sie folgen
ihren Spielkameraden mitunter
spontan und ohne darüber nach-
Spannend, was in so einer Schultüte alles drin ist.
wa ein Anhänger für den neuen
Hausschlüssel.
Das Auspacken der Schultüte
wird noch spannender, wenn die
Dinge einzeln in Geschenkpapier
stecken.
Leckeres für die Pause
So ein Schultag kann lang werden. Da ist es wichtig, in den Pausen etwas zwischen die Zähne
und vor allem in den Bauch zu
Foto: dpa
kriegen. Denn mit leerem Magen
lernt sich schlecht.
Mit leckeren und gesunden Pausensnacks können Eltern eine
ausgewogene Ernährung von zu
Hause aus unterstützen. Denn
Mütter und Väter prägen die Geschmacksvorlieben und beeinflussen das Ernährungsverhalten
ihrer Kinder. Statt Schokoriegel
und Wurstbrötchen sind etwa
Vollkornbrot mit Käse oder
Besonders stolz sind die ABCSchützen auf ihren Schulranzen
mit allen Utensilien für den neuen Lebensabschnitt. Liegen im
Trubel des ersten Unterrichts die
Sachen auf der Bank, fällt es den
Schulneulingen schwer, das eigene Hab und Gut von dem des
Banknachbarn zu unterscheiden.
Stifte, Brotbox & Co. landen oftmals im falschen Ranzen, das gilt
auch für Kleidung nach dem
Sportunterricht.
Deshalb sollten Eltern und Kind
schon vor Schulbeginn die persönlichen Dinge kennzeichnen –
etwa mit Namensaufklebern und
Bügeletiketten. Dank der Beschriftung können Lehrer oder
auch die Eltern der Schulkameraden auf einen Blick sehen, was Gerade Erstklässler toben nach der Schule ausgelassen und achten nicht auf den Verkehr. Deshalb müssen
Foto: obs/Continental AG
red Autofahrer in Schulgebieten besonders aufmerksam sein.
zu welchem Kind gehört.
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SCHWEICH-RUWERTALER•WOCH
27. August 2016 – Woche 34
Wanderung durch
das SS-Sonderlager
HINZERT-PÖLERT. Den Spuren
des Terrors nachgehen, das will
die Wanderung rund um die Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ
Hinzert mit Steffen Reinhardt,
pädagogischer Mitarbeiter der
Gedenkstätte, am Sonntag,
4. September. Beginn ist um 11
Uhr an der Gedenkstätte. Die etwa dreieinhalb Stunden dauernde Tour führt zu den im Umfeld
Krönig verabschiedet
Vorsitzender des Herzsportvereins gibt sein Amt auf
Seite 9
Swim and Run
im Trierer Nordbad
TRIER. Duathlon einmal anders: waren 70 Teilnehmer am Start.
liegenden „Stätten der Unmenschlichkeit“.
Zu Fuß erkunden die Teilnehmer
die zehn Gedenkorte, an denen
unter anderem der Ermordung
luxemburgischer
Streikender
und der Ermordung sowjetischer
Kriegsgefangener gedacht wird.
Veranstalter ist die Landeszentrale für politische Bildung
red
Rheinland-Pfalz.
Bereits zum 15. Mal findet am
Samstag, 10. September, ab 9 Uhr
der Wettbewerb „Swim and Run“
im Trierer Nordbad statt. Jeder
Teilnehmer absolciert dabei eine
Schwimm- und eine Laufstrecke.
Die Organisatoren, Tri Post und
Ironman-Club Trier, bieten Wettkämpfe für Einsteiger und Fortgeschrittene, Einzelwettkämpfe
und Staffelläufe an. Unter anderem hat sich Jens Roth, Vize-Europameister im Triathlon, angekündigt. Im vergangenen Jahr
Hilfe für Jugendliche
Geeignet sind die Wettkämpfe für
Kinder ab sechs Jahren.
Ein Teil der Einnahmen aus dem
Startgeld geht an den Verein
Nestwärme. Für Zuschauer ist
der Eintritt zur Veranstaltung
frei. Das Startgeld beginnt bei 5
Euro für Kinder und bei Erwachred
senen ab 12 Euro.
쐌 Anmeldung: E-Mail
[email protected],
http://triposttrier.de/
swimandrun
Stiftung unterstützt benachteiligte junge Menschen
TRIER. Jungen benachteiligten tragsschluss für Anträge: 15. Sep-
Menschen eine Perspektive zu
geben, das ist stets die Motivation
des inzwischen verstorbenen Stiftungsgründers Manfred Arens gewesen. Nun sollen die Stiftungsgelder im Großraum Trier-Saarburg junge Menschen finanziell
unterstützen. Die Stiftung vergibt
dreimal pro Jahr Fördermittel:
zweimal bis zu 5000 Euro und
fünfmal bis zu 1000 Euro. An-
tember (für Projekte ab 15. Oktober 2016), 15. Februar (für Projekte ab 15. März 2017). Zusätzlicher Antragsschluss für Anträge
bis zu maximal 1000 Euro:
15. Dezember (für Projekte ab 15.
red Ehrenmitglied Erich Maucolin, Vorsitzender Jürgen Maruhn und Ehrenvorsitzender Bernd Krönig (von links)
Januar 2017).
des Vereins Herzsport Trier.
Foto: Verein
쐌 Weitere Informationen:
E-Mail manfred.arens.
TRIER. Eine Ära im Herzsport zender er seit 1984 war. In die- Mediziner stand außerdem dem
[email protected]
geht zu Ende. Nach 36-jähriger ser Zeit wuchs die Trierer Herz- Haus der Gesundheit vor und
Tätigkeit im Verein für Herzsport und Bewegungstherapie
Trier/Gesundheitspark Trier ist
Professor Bernd Krönig verabschiedet worden. Sein NachfolPatientenverfügung
ger ist Jürgen Maruhn, langjähdes Mutterhauses der Borro- riger niedergelassener Allgemäerinnen in Trier, über die meinmediziner aus Waldrach.
Möglichkeiten und Grenzen der
Größte Herzsportgruppe
Patientenverfügung,
Um
in Rheinland-Pfalz
11.30 Uhr ist ein Konzert von
Marcel Adam mit La Fine Equi- Bernd Krönig gründete im Jahr
pe geplant. Der Tag endet nach 1980 als zweite Gruppe in
dem gemeinsamen Mittagessen. Rheinland-Pfalz den Herzsporred Verein in Trier, dessen Vorsit-
Betreuertag beim SKM
Treffen und Vortrag über
TRIER. Der SKM Diözesanverein
Trier lädt für Samstag, 3. September, ein zum Betreuertag im
Robert-Schuman-Haus, Auf der
Jüngt 1, Trier. Beginn ist um
9.30 Uhr. Nach dem geistlichen
Impuls spricht Dr. Lorenz Fischer, Chefarzt der Abteilung für
Schmerz- und Palliativmedizin
gruppe mit aktuell 492 Teilnehmern zur größten in RheinlandPfalz und drittgrößten in
Deutschland heran.
Das außerordentliches Engagement Krönigs für die Gesundheit der Trierer Bürger äußerte
sich auch in der Mitgründung
des Gesundheitsparks als Abteilung des Vereins 1989 sowie
in 50 veranstalteten Arzt-Patienten-Seminaren.
Zudem war Krönig Präsident
und Fortbildungsbeauftragter
der Ärztekammer Trier. Der
gründete das Demenzzentrum
Trier, bei dem er bis April Vorsitzender war.
Der neue Vorsitzende des Herzsportvereins, Jürgen Maruhn,
ernannte Krönig zum Ehrenvorsitzenden. Erich Maucolin
wurde für seine 14-jährige Tätigkeit im Verein als Kassenwart zum Ehrenmitglied erred
nannt.
쐌 Informationen: Telefon
0651/4629864, E-mail [email protected]
Generalvikar geht
TRIER. Papst Franziskus hat am
1. Juli Monsignore Georg Bätzing zum Bischof von Limburg
ernannt. Das Bistum Trier verabschiedet seinen Generalvikar am
Sonntag, 28. August, in der Vesper um 16 Uhr im Trierer Dom.
Bischof Stephan Ackermann lädt
auch zur anschließenden Begeg-
• Unterhaltsreinigung
• Bau-Endreinigung
• Glasreinigung
• PV-Anlagenreinigung
• Grundreinigung
nung auf dem Bischof-SteinPlatz ein. Bätzing wird am 18.
September im Limburger Dom
zum Bischof geweiht.
Bätzing war zuvor als Kaplan, als
Subregens und Regens in der
Priesterausbildung, als Leiter der
Heilig-Rock-Wallfahrt und seit
2012 als Generalvikar tätig. red
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dem individuellen Hautton anpassen und somit die Rötungen sofort
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Das sagt der Derma-Experte
Der DermaExperte und
Chef-Entwickler
von Deruba, Dr. Stefan Müller, erklärt: „Neben dem genialen Sofort-Effekt kann die
Spezialcreme bestehende Rötungen längerfristig mildern. Hier
unterstützt der in der Formulierung enthaltene Aktivstoff
α-Bisabolol.“ Und er ergänzt:
„Besonders stolz sind wir außerdem auf die Entwicklung der
Lichtschutzfilter-Kombination
mit LSF 50+, die einen Großteil
der UV-Strahlung blockt und somit vor neuen Gesichtsrötungen
schützt.“ Gut zu wissen: Deruba
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in welchem Alter. Doch was,
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Wissenschaftler haben nun
ein Arzneimittel entwickelt,
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Geniale: Es muss nicht jedes
Mal rechtzeitig vor dem Sex
genommen werden.
Potenzprobleme sind
weit verbreitet
Potenzprobleme sind alles
andere als eine Seltenheit,
insbesondere in fortgeschrittenem Alter. Rund 6 Millionen Männer in Deutschland
haben gelegentlich oder über
einen längeren Zeitraum
hinweg Probleme mit der
Potenz. Bei herkömmlichen
Potenzmitteln mussten Betroffene immer rechtzeitig vor
dem Sex daran denken, eine
Tablette zu schlucken. Außerdem bestand die Gefahr von
Neben- oder Wechselwirkungen. Doch nun haben Wissen-
schaftler ein neues, wirksames
Arzneimittel bei Potenzproblemen entwickelt. Es heißt
Neradin und erweist sich
als echter Geheimtipp
unter Betroffenen.
Wirksames Arzneimittel
für Leidenschaft und
Spontanität beim Sex
Mit Neradin haben
Forscher ein Arzneimittel
entwickelt, dessen Wirkung
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Mal rechtzeitig vor dem Sex
eine Potenzpille schlucken.
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Seite 10
BILDER
Woche 34 – 27. August 2016
Die erste Fledermausnacht am Besucherbergwerk Fell war ein toller Erfolg. Der
Samstagabend stand ganz unter dem Motto Fledermäuse. Nach der Begrüßung
durch den Betriebsleiter des Besucherbergwerkes, Herrn Hoffmann und dem
Fledermausexperten des NABU, Herrn Weishaar, wurden die dreißig Teilnehmer
über das Leben der Nachtjäger informiert. Selbst aktiv werden konnten die Gäste dann beim Bau von Fledermausnistkästen, die den Fledermäusen während
der Sommermonate ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen bieten. Anschließend
wurde mit ihnen, bei einer Führung durch das Besucherbergwerk, das Zuhause
der Nachtjäger während des Winters erkundet. Die Führung unter Tage fand in
völliger Dunkelheit, nur mit Taschenlampen ausgerüstet, statt.
Eine sonnige Woche verbrachten die Teilnehmer des Summer Adventure Camps des Mergener Hof. Klettern, Kanu und Wasserski sorgten für abenteuerreiche
Erlebnisse – Freibad und Sonnenbaden für die Erholung hinterher.
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Auf Initiative von Ralf Weiland, Inhaber der gleichnamigen Allianz-Agentur in
Trier, fördert der Verein Allianz für die Jugend e.V. das Ferienprojekt „Hundeführerschein- Verantwortung tragen, Mut haben, selbstbewusst sein“ für besonders förderungsbedürftige Kinder in Trier. Insgesamt steht ein Betrag von
3600 Euro zur Verfügung. „Durch die Spende können wir unseren Kleinen, die
oft unter Berührungsängsten und einer mangelnden positiven Selbstwahrnehmung leiden, ein fünftägiges Ferienprojekt mit mehreren Therapiebegleithunden, ermöglichen“, sagte Elke Boné-Leis, die Vorsitzende des DKSB Trier bei
der Scheckübergabe. Gemeinsam mit dem DogTher-Team Brauneberg erfahren
die Kinder in den fünf Tagen „Hundeführerschein“ mehr über die Anatomie des
Hundes, wie man ihn richtig füttert oder medizinisch versorgt.
Die neue Bundesliga-Saison kann beginnen: Diese Fangemeinde freut sich jedenfalls schon wieder auf spannende Spiele und jeder fiebert natürlich mit seiner Mannschaft – aber egal, ob Sieg oder Niederlage – anschließend sind sie alle „ein Team“. Im „Hopfengarten“ gibt’s also nur Sieger!
Das Weingut und Gästehaus Johannishof in Langsur wurde vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) als „Drei-Sterne-Gästehaus“ ausgezeichnet. Die Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen
wendet sich an Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Gästebetten und nicht
mehr als 20 Gästezimmern, die keinen Hotelcharakter aufweisen und in deren
Betriebsname der Begriff „Hotel“ nicht enthalten sein darf. Lothar Weinand, Vizepräsident der DEHOGA Rheinland-Pfalz, überreichte die Auszeichnungsurkunde sowie -plakette und wies darauf hin, dass die G-Klassifizierung der Gästehäuser die erhoffte Angebotstransparenz und Sicherheit für den Gast bereits vor Abreise bringe. Im Rahmen einer Feierstunde gratulierten Wolfgang Reiland, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Trier-Land, Ortsbürgermeisterin Maria Braun,
Gemeinde Langsur, Nicole Zimmer, Deutsch-Luxemburgisch Tourist-Information,
und Helmut Scheuering als DEHOGA-Kreisvorsitzender Trier-Saarburg und Kerstin Müller als Vertreterin der Eifel Tourismus GmbH der Inhaberfamilie Ries, welche inzwischen in drei Generationen im Unternehmen tätig ist.
Ein besonderes musikalisches Erlebnis wurde den Gästen der diesjährigen Eurener St. Helena-Kirmes geboten. Der Kinderchor „Eurener Kirchturmkooben“
unter der Leitung von Werner Bodschard und die Leiendecker Bloas überzeugten die Besucher bei ihrem gemeinsamen Auftritt. Auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe zeigte sich begeistert von den musikalischen Darbietungen.
Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Informations- und Beratungszentrums Trier der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz,
nahm im Trierer dm-Markt am Castelnauplatz einen Spendenscheck über 1 500 Euro entgegen. Der Betrag ist das Ergebnis einer Spendenaktion der Trierer dm-Teams. Rund sechs Wochen lang konnten Kinder selbst gemalte Bilder in
den dm-Märkten abgeben. Für jedes einzelne legten die dm-Mitarbeiter einen Euro in einen Spendentopf und rundeten
die Gesamtsumme großzügig auf. Das Foto zeigt Markus Otto, dm-Gebietsverantwortlicher, Helena Dolk, ihr Bild wurde für den ersten Platz gezogen, stellvertretende dm-Filialleiterin Jessica Meyer, dm-Filialleiterin Santana Willmsen,
Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Informations- und Beratungszentrums Trier und Vanessa Wagner, ihr Bild wurde für
den zweiten Platz gezogen.
Durch die Unterstützung vieler Gemeinden an der Mosel und den 750 Läufern war der 13. Hospizlauf wieder ein voller
Erfolg. Bei dem 200 Kilometer langen Weg von Koblenz nach Trier innerhalb 24 Stunden kamen 25 000 Euro zusammen. Diese setzen sich aus Kleinspenden, größeren Spenden, Spenden von Einzelpersonen, Gruppen und Vereinen
und verschiedener Firmen zusammen. Das Orgateam bedankt sich bei allen Akteuren und hofft, dass der nächste Hospizlauf im Jahr 2017 in gleicher Weise unterstützt wird.
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in Trier. Die Party-Fotos gibt’s online auf die-woch.de
red/Fotos (2): Lifestyle-Party-Patrol
Die Schönsten im Land
Bewerbung für den Denkmalpreis 2015/16 der Handwerkskammer Trier noch bis 31. Oktober möglich
TRIER. Sie sind die Schmuckstücke in den Städten und Gemeinden: denkmalwürdige Gebäude.
Bis zum 31. Oktober nimmt die
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im Wettbewerb um den Denkmalpflegepreis 2015/2016 schriftliche Bewerbungen an. Teilnahmeberechtigt sind Eigentümer und
Nutzer denkmalwürdiger Gebäude im Bereich der HWK Trier sowie Handwerker, die im Sinne der
Denkmalpflege am Erscheinungsbild dieser Gebäude mitgewirkt
haben.
Zugelassen sind Kulturdenkmäler
im Sinne des Denkmalschutzund -pflegegesetzes, insbesondere
erhaltens- und schützenswerte Jugendstilvilla in Traben-Trarbach, für deren Gesamtrestaurierung EiGebäude, die zwischen 2009 und gentümerin Judy Pittmann den 13. Denkmalpflegepreis der HandwerksFoto: HWK
2016 restauriert oder stilgerecht kammer erhielt.
renoviert wurden. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die
Eigentümer öffentlicher Gebäude. Im Mittelpunkt der Bewertung steht das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes.
Maximal drei Objekte erhalten eine Auszeichnung. Als Preise für
die Hauseigentümer und Nutzer
sind insgesamt 3000 Euro ausgesetzt. Handwerker, die bei der Renovierung oder Restaurierung der
ausgezeichneten Gebäude mitgewirkt haben, erhalten eine Urkunde. Die Bewertung nimmt eine Jury von Fachleuten aus der Denkred
malpflege vor.
쐌 Infos: HWK, Armin Stumpp,
Telefon 0651/207-133, E-Mail
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