„Grrr, I`m dancing“- Universe of a dancing bear No ID

PERFORMANCE
Eyes on Mars
URAUFFÜHRUNG:
1. 9. Donnerstag
2. 9. Freitag
3. 9. Samstag
4. 9. Sonntag
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 14 | 10 Euro
Eyes on Mars eine Performance von The Instrument
Eyes on Mars ist eine Odyssee, eine Suche nach den Wurzeln und der erfundenen
Zukunft, in der sich verträumte Weltenbummler zusammenfinden, um kollektive Erinnerungen zu erkunden und eine neue Sprache zu entwerfen. Im Spiegel archetypischer
Charektere wie „dem Ritter“, „dem Naturverbundenen“, „dem Architekten“, „dem
Zeitenwandler“ und „dem Mond“ erhallen fünf Stimmen in der Wildnis. Ihre Reise in das
Stück wird zu einem imaginären Trip zu einem anderen Planeten.
n von: Maya M. Carroll n Musik: Roy Carroll n von und mit: Anna-Luise Recke, Pedro Prazeres, Shiri Lukash, Viktor Braun, Sunniva Vikør n Licht: Maya M. Carroll, Aurora
Rodriguez n koproduziert von: Impro.Per.Arts n unterstützt von der Botschaft des Staates Israel
POOL 16 INTERNATIONALES TanzFilmFestival BERLIN
FILM
POOL 16
FESTIVAL:
SHINE | New York Traces
FILME | VERNISSAGE
7. 9. Mittwoch
Die 10. Edition von POOL präsentiert eine Auswahl faszinierender Tanzfilmproduktionen aus aller Welt und wird zum Treffpunkt Kreativschaffender aus Tanz, Film sowie
der Fashion- und Werbeszene. Die Jury von POOL 16 kuratiert aus allen Einreichungen
ein dreitägiges Filmprogramm und verleiht am letzten Abend den PEARLS Artist Prize.
um 19.30 Uhr
Eintritt: 8 Euro
AUSSTELLUNG
9. 9. Freitag
10. 9. Samstag
jeweils 15.30-21.30 Uhr
n Jury: Hiroko Tanahashi, Elizabeth Markevitch, Sarah Möller, Arnd Wesemann, Wibke Janssen n Produktion: DOCK 11 n Produktionsleitung | -assistenz | PR: Sarah Möller, Denise Czerny, Katja Karouaschan n Einführung SHINE: Yoshiko Chuma n Moderation: Lisa Oettinghaus n Hospitanz: Mariia Pyylampi nTechnik | Vorführung: Asier
Solana, Emese Csornai n Grafik: SLGM n Foto: Barbara Dietl
POOL SHINE | New York Traces Tanz und Film in New York 1960-80
Eintritt: frei
POOL Filmprogramm
8. 9. Donnerstag
9. 9. Freitag
POOL PEARLS Artist Prize
10. 9. Samstag
Zu Beginn der 60er bricht das Judson Dance Theater in New York mit den Regeln des Balletts
und des Modern Dance; und trifft gleichzeitig auf das experimentelle New Yorker Underground
Cinema. Bewegungs- und Bildmaterial entspringt dem Alltag – fragmentarisch, unaufgeregt
oder spielerisch zu Collagen montiert. POOL widmet einen Abend den film-choreographischen
Experimenten der New Yorker Szene und folgt den Spuren der Avantgardebewegungen der
frühen 60er Jahre bis in die 80er hinein. Gezeigt werden unter anderem die Filme „Annie“ von
Phill Niblock, „Trio Film“ von Yvonne Rainer, „The girl can‘t help it“ von Yoshiko Chuma sowie
„Money“ von Henry Hills. Darüber hinaus bietet eine Ausstellung während der Festivaltage
weiterführendes Material.
jeweils um 19.30 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 6 Euro
Ikono POOL 16 Special
10. 9. Samstag
ab 21.30 Uhr 24 Stunden
unter www.ikono.tv
n POOL wird gefördert vom Regierenden Bürgermeister Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten n Foto: Still aus
„Trio Film“ von Yvonne Rainer, mit Genehmigung von Video Data Bank.
Ikono POOL 16 | Special 24 Stunden internationale Tanzfilme von POOL 16
n www.ikono.tv n Organisation: Elizabeth Markevitch, ikonoTV
AGAPE ZOE #6
FESTIVAL
AGAPE ZOE #6
FESTIVAL:
10. 9. Samstag
11. 9. Sonntag
von 10.00 bis 22.00 Uhr
im EDEN
www.healingberlin.com
YOGA & HEALING ARTS FESTIVAL
Ein Kaleidoskop der Vielfalt: Yoga, Meditation, Bodywork, Superfoods, Vorträge,
Workshops, Konzerte und Tanz mit mehr als 30 Healing-Artists. Im Mittelpunkt steht
der Mensch mit seinen vielseitigen Beziehungen, Perspektiven und Bedürfnissen.
Eine Einladung, sich liebevoll, achtsam, verspielt zu begegnen, die Kreativität, Intuition und Improvisation zu beleben – eine kraftvolle Oase mit einem großen Garten, in
dem gutes Leben harmonisiert und entschleunigt. Welcome to the Garden of Eden!
n Organisation: HEALINGBERLIN n Foto: Grit Siwonia
TANZ
CONDUIT
WORK IN PROGRESS:
15. 9. Donnerstag
16. 9. Freitag
jeweils 19. Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 14 | 8 Euro
00
CONDUIT ein Work-In-Progress Showing von Jorge De Hoyos
„Die Leere suchen. Das Absolute suchen. Verschwinden um Platz für anderes Leben zu machen; oder das Leben selbst aufgeben.
Loslassen um nicht festzuhalten oder festhalten, aus Angst loszulassen. Welcher ist der Weg eines Mystikers oder eines Helden?
Welcher ist der Weg eines Aufschneiders?“
CONDUIT ist die Geschichte eines Mystikers und öffnet ein breites Spektrum an Themen: Fragen
nach spirituellen Richtungen und globaler Verantwortung, nach der Leere, dem Gewicht, dem
Licht und dem Träumen. Der Performer erreicht die Unendlichkeit durch ein Nadelöhr und versucht,
die verschiedenen Widersprüche dieser Welt miteinander zu versöhnen. Oder um es einfacher
auszudrücken – CONDUIT ist die Geschichte eines Mannes aus einem südkalifornischen Vorort, der
mithilfe der Performancekunst die Probleme der Welt auf praktische Weise, aber von einem metaphysischen Standpunkt aus zu
lösen versucht. Das Banale und das Außergewöhnliche vereinen sich in dieser subtilen Annäherung an schwere Themen.
n Choreographie | Performance: Jorge De Hoyos n Dramaturgie I Beratung: Gretchen Blegen, Leyla Postalcioglu n Licht: Gretchen Blegen n Produktion: Jorge De
Hoyos, DOCK 11, Theaterhaus Mitte n danke an: Ausland Berlin
Fatal Abstraction ein Rechercheprojekt von Peter Pleyer
TANZ
Fatal Abstraction
PREMIERE:
17. 9. Samstag
1992 starb Gerhard Bohner an den Folgen von AIDS. Bis dahin hatte er eine Karriere als Tänzer
und Choreograph hinter sich, die noch viel Potential zur Veränderung der Tanzlandschaft in
Berlin und Deutschland gehabt hätte. Besonders die unterschiedlichen Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Stadt-und Staatstheatern gegenüber den freien Strukturen wurden
in seiner Arbeit immer wieder deutlich. Der Titel “Fatal Abstraction” ist im Hinblick auf die
Verbindung von konkreter Bewegung und deren Abstraktion zu verstehen. Hinsichtlich der
Überlegung inwiefern diese Abstraktion als fatal oder verhängnisvoll zu deuten ist, da Choreographen wie Gerhard Bohner oder Merce Cunningham – so Kritikerstimmen in den 1980ern
– eine konkrete politische Haltung verweigerten, gehen wir der Frage nach ob eine politische
Haltung nicht nur aus den politischen Akten selbst besteht, sondern auch und gerade die Entwicklung bestimmter künstlerischer Formen oder Arbeitsweisen wie etwa der kollaborativen
Zusammenarbeit von eminenter politischer Bedeutung sind.
um 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 14 | 9 Euro
n von und mit Peter Pleyer, Kirsten Maar, Ivan Björn Ekemark, u.a. n gefördertim Rahmen des Recherchestipendiums des
Regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten
PERFORMANCE
ASOBi
WIEDERAUFNAHME:
22. 9. Donnerstag
23. 9. Freitag
24. 9. Samstag
25. 9. Sonntag
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 15 | 10 Euro
ASOBi „lustvolle Verwirrung“ eine Tanzperformance von TenPenChii Art Labor
„Wir können es nicht erklären und werden es auch nicht versuchen.„
Das Wort „Asobi“ ist japanisch und bedeutet „lustvolle Verwirrung“. Bei ASOBi werden fantastische, absurde und groteske Performanceelemente gezeigt, welche nicht erklärt werden wollen und
können. Ein intimer einzigartiger Dialog entsteht. Die Welt springt scheinbar aus den Fugen. Die
Neugierde und der Pioniergeist treiben uns voran. Der Lebenswille wird immer wieder neu generiert
und die Fähigkeit zur Verdrängung ist aktiviert. Ein groteskes Spiel entsteht. ASOBi. Anschließend
werden Videos von älteren Stücken präsentiert.
SimulacrumX
(Part 2)
PREMIERE:
28. 9. Mittwoch
29. 9. Donnerstag
30. 9. Freitag
TANZ
n Regie | Installation: Joaxhim Manger n Choregraphie: Yumiko Yoshioka und Team n Komposition | Musik: Zam Johnson n Performance: Ichi Go, Matilde Javier Ciria, Natsuko Kono, Spiros Paterakis, Tom A-dam n Licht: Stephan Lemanski n VideoartDokumentation: Mario Morleo, Yoann Trellu n Grafik: Ollie Peters n Assistenz: Tom A-dam, Yukihiro Ikutani, Jens Zimmerman n
Foto: Yukihiro IKutani, David Beecroft n Danke an: Zam and Ziggy Johnson, Zam´s Booty Burn Studio, DOCK 11 n Video: https://
vimeo.com/149145367 n Kontakt: www.ten-pen-chii.org | [email protected]
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 14 | 10 Euro
SimulacrumX (Part 2) eine Performance von Ruben Reniers
In diesem interdisziplinären Projekt gehen Tanz, Sprache, Video, Licht und Live-Musik eine
spannungsreiche Synthese ein, wobei die Simulationstheorie von Jean Baudrillard als thematische Basis fungiert. Dieser sieht im Simulacrum ein vom Signifikant gelöstes Teilchen, welches
nurmehr eine Realität simuliert, mit seinem Ursprung aber nicht mehr identisch sein muss.
Wenngleich Simulacren dadurch im Grunde inhaltslose Überbleibsel einer transformierten
Realität sind, werden sie dennoch als reale Zeichen wahrgenommen und können demnach
nicht mehr von einer „tatsächlichen Realität“ unterschieden werden. Diese beunruhigende
Feststellung wird in der Choreographie visualisiert, wobei die Künstler sowie die Zuschauer
zur Hinterfragung der eigenen Wahrnehmungsgewohnheiten angeregt werden. Die unterschiedlichen Realitätsebenen werden
durch eine Videoprojektion visuell erfahrbar gemacht, wodurch weder Körper-, noch Raumgrenzen eindeutig zugeordnet werden
können. Die Realität der Körper, die durch ihre vermeintlich unmittelbare Präsenz selbstverständlich scheint, wird zweifelhaft.
„Grrr, I‘m dancing“ Universe of a
dancing bear
TANZ
n Choreographie: Ruben Reniers n Tanz: Rebecca Jefferson, Ruben Reniers n Performance: Paula Dombrowski n Live-Musik | Komposition: Evelyn Saylor n Kostüm:
Karin Rosemann n Dramaturgie: Nicole Kohlmann n Foto: Carlos Collado n eine rubarb dance & art Produktion n gefördert vom Bezirksamt Berlin Pankow
PREMIERE:
1. 10. Samstag
2. 10. Sonntag
„Grrr, I‘m dancing“ - Universe of a dancing bear
eine Tanzperformance von Mathis Kleinschnittger
„Als ich klein war, stellte ich mir oft vor, ich sei ein großer, starker Bär. Das war auch mein Berufswunsch, wenn ich groß wäre. Und was bin ich
später geworden? Ein Tanzbär.“
Der Tänzer und Choreograph Mathis Kleinschnittger bestreitet seinen neuen Soloabend über Ausbeutung und
Vergnügen. Mit Hilfe der Figur des Tanzbären möchte er gegen vorherrschende Modelle von „Ausbeutung des
Einen zum Nutzen Anderer“ ankämpfen. Der Tanzbär selbst ist symbolischer Pate dieses Prinzips – er ist ein
„abgrichtetes“ Wesen zur Belustigung anderer und dient zum Mehrwert seines „Besitzers“. Im Tanzbär steckt jedoch auch der Bär mit seiner Kraft, seinem Drang nach Freiheit und Selbstbestimmtheit. Bei Reaktivierung dieser
Kräfte könnte dies der Beginn einer Überwindung von Fremdsteuerung und Unterdrückung sein. „Grrr, I‘m dancing“ geht auf die Suche. Mit repetitiven, kraftvollen, unterhaltenden und erschreckenen Bewegungssequenzen
erscheinen neue Bilder und Identitäten, Ambivalenzen werden deutlich und Rituale beschwören Veränderung.
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 14 | 8 Euro
PLATAFORMA BERLIN
PREMIEREN:
No ID Represents me +
Ga-gá + Terrarium
6. 10. Donnerstag
7. 10. Freitag
Mirage + PASADO MAÑANA
8. 10. Samstag
9. 10. Sonntag
FESTIVAL
n Choreographie | Performance | Kostüm | Musik | Licht | Produktion: Mathis Kleinschnittger n Technik | Licht: Asier Solana n Foto: Mathis Kleinschnittger n Videotrailer:
https://vimeo.com/173893851 n mit Unterstützung durch das „Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas“, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und mit
Mitteln aus der „Einstiegsförderung 2015“ durch die Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten Berlin.
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt je Abend:
16 | 12 Euro
Eintritt zwei Abende, also
alle fünf Performances:
28 | 20 Euro
PLATAFORMA BERLIN ein Ibero-Amerikanisches Festival
PLATAFORMA BERLIN ist eine interdisziplinäre Plattform für Tanz, Performance, Installation
und Videotanz. Ziel ist es einen Austausch iberoamerikanischer und Berliner Künstler/innen zu
erzeugen. Iberoamerika als imaginäre Region ist nicht auf Landkarten definiert. Das verbindende
Schicksal seiner Bewohner erschuf aber eine Welt, die sich unter einer gemeinsamen Perspektive
denken lässt. Die geladenen Künstler/innen bewohnen extrem gegensätzliche Regionen und haben trotz ihrer kulturellen Gemeinschaft eine Vielfalt von Ausdrucksformen erworben. Sie stellen
bisherige Konzepte von vorgegebenen Identitäten in Frage und lassen dies in ihrer Suche nach
neuen ästhetischen Diskursen und Formaten deutlich werden. Die dazu notwendige Distanz von
bis heute etablierten Identitäten findet oft erst in der Diaspora Raum zur Entfaltung.
No ID Represents me ein Tanzstück
Mirage ein Tanzsolo
In diesem Stück wirft Lola Lustosa verschiedene Fragen auf: Ist es möglich, dass der Körper Wissen hat? Woher kommen wir? In welcher Zeit
leben wir? Sind wir von der Zeit geformte und betriebene Charaktere
und können wir aus diesem existenziellen Kreislauf ausbrechen?
Jennifer Ocampo Monsalve erforscht im Rahmen einer
Selbstportrait - Serie die Erinnerungen an ihr eigenes
Leben. Landmarken ihrer persönlichen Vergangenheit
entfalten die Spuren ihrer Vorfahren in ihrem Körper.
Historische und persönliche Bilder tauchen an die
Oberfläche und verkörpern ihr Sein in der Gegenwart.
von Lola Lustosa (BRA)
von Jennifer Ocampo Monsalve (COL)
n Konzept | Performance | Regie: Lola Lustosa n Sound: Jarkko Räsänen n Licht: Lola Lustosa,
Jarkko Räsänen n Foto: Geno Lechner n www.lolalustosa.com
Ga-gá ein Tanzstück von Tatiana Mejía (DOM)
n von und mit: Jennifer Ocampo Monsalve n Visual Art | Video: Andy
Dockett n https://vimeo.com/173699901
Dieses Solo ist Teil eines Stückes, welches Trancezustände untersucht.
Mittels erfundener magischer Rituale, die von der dominikanisch-haitianischen Tradition des Gagá inspiriert sind, kommen Tanz, Gesang,
Freude und Zombies zum Ausdruck.
Viviana Iasparra & Melina Seldes (ARG)
n Konzept | Performance: Tatiana Mejía n Musik: Eugenio Garrido, Rafa Dujarric n Kostüm:
Ambra Fiorenza n Foto: Schall & Schnabell
Terrarium ein Tanzstück von André Uerba (PRT)
„Es fühlt sich manchmal so an, als könnte ich meine Hände durch
meine Augen drücken und einige der Bilder festhalten – nach Außen
bringen. Manchmal wird der Kopf zur Camera Obscura und der Raum
ein Laboratorium, in dem sich die Bilder entwickeln. Aber die Arbeit ist
nicht beendet.“
united states
WIEDERAUFNAHME
amir Zizic (c) 14. 10. Freitag
TANZ
n Konzept | Performance: André Uerba n Assistenz: Anna Posch n Mentoren: Diego Agulló,
Siegmar Zacharias, Vladimir Miller n Licht: Ruth Waldeyer n Koproduktion: HZT n unterstützt
von Albrecht Kindergeraete, casaBranca, CNC, Ufertstudios
15. 10. Samstag
16. 10. Sonntag
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 15 | 10 Euro
PASADO MAÑANA ein Tanzstück von
Eine intime Begegnung zwischen den Körpern der
Performerinnen und jenen der Zuschauer. Können wir
uns von den Dingen, die gesagt wurden oder denen,
die wir über Körper wissen, lösen?
nIdee | Konzept: Viviana Iasparra, Melina Seldes n Performer: Melina
Seldes and Verónica Jordán n Text: Ariel Farace n Sound: Gabriel Paiuk
n Costume: Loli Latorre n Coach: Gabriela Iasparra, Técnicas LEM n
Stimmtraining: Celia Muggeri n VIDEO-INSTALLATION. n Performer:
Melina Seldes, Verónica Jordán n Kamera: Nacho Iasparra, Darío
Schvarsztein, Vivi Iasparra n Editing: Patricia Bova n Sound: Gabriel
Paiuk n Montage: Viviana Iasparra, Gabriel Paiuk and Patricia Bova
n Art Design | Scenography: Iumi Kataoka n Fotos: Nacho Iasparra
n General direction: Viviana Iasparra n Production assistant: Jorge
Grela n Koproduktion: Espacio LEM n produziert von Viviana Iasparra,
Melina Seldes
united states ein Tanzstück von Elpida Orfanidou und Hermann Heisig
Grundlage von „united states“ ist eine Körperpraxis, die in einer permanenten Transformation Grenzen zwischen unterschiedlichen Ausdrucksformen einreißt: Emotionale Zustände
werden zu abstrakten Körperbildern, abstrakte Körperbilder entwickeln auf einmal ein
expressives Eigenleben. Elpida und Hermann begreifen dabei ihre Körper als Landschaft:
Gesichtsausdrücke transformieren sich in die Füße, Fingerbewegungen in die Ohren, ein
naiv-diabolischer Zustand wandert von den Augen in die Hände und verwandelt sich in
eine filigrane Geste. Eine absurde Reise entsteht.
Akademgorodok
PREMIERE:
22. 10. Samstag
23. 10. Sonntag
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 15 | 10 Euro
PERFORMANCE
n von und mit: Elpida Orfanidou, Hermann Heisig n Lichtdesign: Sandra Blatterer n Installation: Jaka Plesec n Musik |
Dramaturgie: Gerald Kurdian n Produktionsleitung: Susanne Ogan n Foto: Damir Zizic n unterstützt von: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Student Centre Zagreb & TD Theatre-Culture of Change, Goethe-Institut Zagreb, Hebbel
am Ufer, TanzWerkstatt Berlin, Schaubühne Lindenfels, fabrik Postdam im Rahmen des Programms Artist-in-residence
Akademgorodok - Silicon Forest eine Performance von post theater
In den weiten Wäldern Sibiriens gibt es die Wissenschaftsstadt Akademgorodok. Seit den 50er Jahren wird dort naturwissenschaftlich geforscht. Heute gibt es darüber hinaus auch Start-Ups und IT Firmen. Was wird aus utopischen Träumen von
Wissenschaft und Forschung in Zeiten des globalen Kapitalismus? post theater und die Choreographin Maria Pyatkova aus
Akademgorodok haben sich mit dieser besonderen Stadt beschäftigt und der Frage, wie ideale
Orte für Neuerungen aussehen sollten. “Akademgorodok” ist ein Medien-Tanzabend, der von
einer künstlichen Intelligenz gesteuert wird. Das Publikum wird Teil eines besonderen Experimentes zwischen UdSSR, Silicon Valley und Science-Fiction.
WhARTever
Should Happen Eine Welt auf
dem Kopf
WIEDERAUFNAHME:
27. 10. Donnerstag
28. 10. Freitag
29. 10. Samstag
30. 10. Sonntag
jeweils 19.00 Uhr
im DOCK 11
Eintritt: 15 | 10 Euro
TANZ
n Tanz | Spiel: Luis Hergon, Patrick Khatami, Maria Pyatkova, Tata Ziegler. Sound/Musik: Sibin Vassilev. Videokunst: Hiroko
Tanahashi, Yoann Trellu n Modelbau: Michl Schmidt n Choreographie: Maria Pyatkova n künstlerische Leitung: Maria Pyatkova,
Max Schumacher, Hiroko Tanahashi n Produktionsleitung: Mario Stumpfe n Pressearbeit: Heike Diehm/k3 Berlin n gefördert
aus Mitteln des Ministeriums für Forschung und Kultur des Landes Baden-Württemberg via LaFT BW und dem HOMEBASE Programm des Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Bundes. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe Instituts Nowosibirsk,
Palermo-Galerie Stuttgart und Axel-Springer-Plug&Play n Performance is in English language n www.posttheater.com
WhARTever Should Happen ein Tanzstück von Alexander Carrillo
Magischer Realismus und Surrealismus in Aktion. Wahre Geschichten von Krise, Gewalt, von Liebe und Hoffnung. Die grausame
und zerstörerische Realität lateinamerikanischer Bauern. Sitten und Traditionen werden in die Gegenwart überführt und mit dieser konfrontiert. Alles Vergangene wird durch den metaphorischen Ausdruck ästhetischer Reflexionen vieler Kulturen aber auch
durch bildliche Spiegelungen des Menschen selbst neu erschaffen. Das wilde und berühmte Lateinamerika mit all seiner grausamen und einzigartigen Schönheit betrachtet durch die erfahrenen Augen dreier Künstler. Sie alle haben Wurzeln in Südamerika,
um am Ende in Europa anzukommen. Wieder zurück zuhause erwartet sie eine völlig andere Realität, die sie in einem neuen
Kontext erleben, genießen und an der sie weiter wachsen. FernandoDerks (Peru-Niederlande), Alexander Carillo (Kolumbien) und
Carolina Ortega (Venezuela) geben wieder, was sie zum Teil einer homogenen Gruppe in Europa macht: Latinos. Voller Ironie, Unsicherheit und
Melancholie erschaffen sie dabei Dialoge aus künstlerischer und politischer Perspektive. Von den Ursprüngen bis hin zur aktuellen politischen,
sozialen und ökologischen Lage in Südamerika.
n mit: Alexander Carrillo, Fernando Derks n Choreographie: Alexander Carrillo n Dramaturgie |
Assistenz: Carolina Ortega n Musik: Tim Kienecker, Fernando Derks n Licht-Design: Asier Solana
n Foto: Anastasia Coyto n Produktion: Alexander Carrillo n unterstützt von DOCK 11 Berlin