Kundenbrief 2016 KW 29 "raritas"

Ökokiste Schwarzach
Am See 9
97359 Schwarzach
DE-ÖKO-037
KUNDENBRIEF
Tel: 09324 / 1030
Fax: 09324 / 4729
E-Mail:
[email protected]
Internet: www.oekokiste-schwarzach.de
Hofladen: Do. 13-17 Uhr, Fr. 10-17 Uhr
geöffnet
KW 29/ 2016
SCHWARZACH
Liebe Leut´,
die kurze Tomatensaison hat begonnen: die einzige Zeit im
Jahr, zu der ich Tomaten esse. Ich liebe Tomaten – aber
eben nur solche, die wirklich nach Tomaten schmecken!
Unsere Raritas sind geschmacklich die erste Wahl. Im
Gewächshaus bauen wir derzeit rund 100 verschiedene
Sorten an: alle Farben, Formen und Geschmäcker sind
dabei. Der Anbau von so vielen verschiedenen Tomaten ist
besonders arbeitsintensiv, weil beinahe jede Pflanze
andere Ansprüche hat und eigene Pflege verlangt. Alle
Sorten sind samenfest und können vermehrt werden.
Im konventionellen Profi-Anbau greifen Gärtner meist auf
Hybrid-Saatgut zurück. Das sind moderne Züchtungen,
die nicht vermehrt werden können. Durch die Selbstbefruchtung verschiedenartiger Elternlinien und die ständige
Auslese von Pflanzen mit unerwünschten Schwächen,
entsteht über Generationen hinweg eine Inzest-Linie, die
viele positive Eigenschaften vereint: Transportfähigkeit,
Größe, eine ansehnliche Farbe und einen hohen Ertrag –
all jene Kriterien, nach denen der Kunde seine Kaufentscheidung trifft und der Handel festlegt, welche Produkte er
anbietet.
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Die samenfesten Sorten sind deutlich geringer im Ertrag,
weil sie nicht permanent weitergezüchtet wurden. Wir
können unsere empfindlichen Raritas nur über die
Ökokiste vermarkten, denn am Tag nach der Ernte ist die
Ware bereits bei Ihnen. Auf jedem anderen Vermarktungsweg vergeht mehr Zeit zwischen Ernte und Verbrauch – das ist unser Frische-Vorteil! Trotzdem legen wir
die Tomaten in den Pappschalen auf Holzwolle, um sie zu
schützen und die hohe Qualität bewahren.
Einen guten Appetit wünscht
Ihr
Unsere alten Raritas-Sorten
stammen aus einer Zeit, in der
Transportfähigkeit und Aussehen
unwichtig waren. Die Früchte
wurden nicht von Spanien nach
Deutschland befördert und im
großen Stil vermarktet. Oma erntete
die Tomaten im Garten und abends
lagen sie auf dem Teller. Auch das
Ernten alter Tomatensorten ist
ungleich mühsamer als das moderner Hybriden: der Wuchs der Pflanze
ist viel dichter, so dass der Gärtner
erst nach der Frucht suchen muss.
Außerdem kann die Tomate oft nur
mit einer Schere vom Strunk
getrennt werden, weil die SollBruchstelle fehlt: eine Errungenschaft neuartiger Züchtung.
Quelle: www.fotolia.de
Wir haben eine neue Homepage!
Quelle: www.chefkoch.de
Wunderbare Spitzkohl - Möhren - Lasagne
Zutaten: 1 Spitzkohl; 500 g, Möhren, 1 TL getrockneter Salbei, 1 Knoblauchzehe, 50 g Butter, Salz, Pfeffer,
1 EL Butter, 2 EL Mehl, 500 ml Gemüsebrühe, 100 ml
Sahne, 250 g Lasagneplatten, 2 EL ger. Parmesan, 4
EL ger. Käse (Gouda), Muskat
Käsepakete in der 30. KW
Wochenkäse
5580
Allgäuer Rosenblütenkäse
0,20 kg
Zweierlei
5580
5667
Allgäuer Rosenblütenkäse
Plangger 12 Monate
0,20 kg
0,17 kg
Dreierlei
5580
5667
5513
Allgäuer Rosenblütenkäse
Plangger 12 Monate
Danbo Magerkäse
0,20 kg
0,20 kg
0,20 kg
Viererlei
5580
5667
5513
5311
Allgäuer Rosenblütenkäse
Plangger 12 Monate
Danbo Magerkäse
Sahneschmelzkäse
0,20 kg
0,20 kg
0,20 kg
1 Stück
Quelle: www.chefkoch.de
Zubereitung:
Den Spitzkohl waschen, vierteln und in Streifen
schneiden. Die Möhren schälen und grob raspeln.
Spitzkohl und Möhren 2 Minuten in kochendem
Wasser blanchieren, gut abtropfen lassen. Knoblauch
schälen und fein hacken. Die Butter in einer Pfanne
zerlassen. Gemüse mit Knoblauch und Salbei 5
Minuten in der Butter dünsten. Mit Salz, Pfeffer und
Muskat würzen. Für die Sauce die Butter schmelzen,
nach und nach das Mehl einrühren. Anschließend
vorsichtig und unter Rühren die Brühe zugeben.
Cremig einkochen lassen, die Sahne zugeben, mit
Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Lasagneplatten unbedingt in Salzwasser vorkochen. Lasagneform mit Butter fetten, abwechselnd mit Nudelplatten,
Gemüse und Sauce füllen. Unbedingt mit Sauce
abschließen. Mit den beiden Käsesorten bestreuen,
etwas Salbei zur Garnitur drüber streuen (gerne auch
frische Salbeiblätter). Im vorgeheizten Ofen bei 200
Grad (Umluft 180 Grad) ca. 15 Minuten backen.
Bitte besuchen Sie www.oekokiste-schwarzach.de
und sagen Sie uns Ihre Meinung!
Salat von Staudensellerie und Trauben
Zutaten: 1 Möhre(n), 3 Stange/n Staudensellerie,
2 Handvoll Weintrauben, hell und kernlos,
1
Orange(n), 100 g
Hüttenkäse.
Zubereitung: Möhre und Staudensellerie klein
schneiden, Trauben halbieren. Orange schälen und
filetieren, Saft auffangen. Möhren- und Selleriestückchen mit den Trauben, den Orangenfilets und dem
aufgefangenen Saft vermengen und den Hüttenkäse
unterrühren. Der Salat schmeckt auch ohne Orange
und man kann nach Belieben noch etwas Honig
zugeben.