August - September 2016 - Evangelisch

© ulra_2016
EFG Berlin-Tempelhof 08.2016
Der Herr wird seine Engel mit dir senden
und Gnade zu deiner Reise geben.
Gott spricht: Und siehe, ich bin mit dir
und will dich behüten, wo du hinziehst,
und will dich wieder herbringen in dies Land.
Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue,
was ich dir zugesagt habe.
(1. Buch Mose 24, 40 und 28, 15)
August - September 2016
Jesus begegnen: Mich öffnen - ihn wohnen lassen - ihn zu Freunden einladen!
Gebetsanliegen
Gebetsanliegen aus der Gemeinde
Segnung und Fürbitte
Wir beten für
Herzliche Einladung zur Gebetsstation im
Gottesdienstraum nach jedem Gottesdienst! Wer sich in einer leidvollen Situation ein Gebet der Ältesten wünscht,
wende sich an einen unserer Ältesten.
(vgl. Jak. 5, 13-16)
Cornelia Metzner gibt bei Bedarf per
Email konkrete Gebetsanliegen Kranke
betreffend an Beter der Gemeinde weiter.
Wer diese Informationen für sein Gebet
wünscht, wende sich an sie.















junge Familien
den Kindergottesdienst
die JugendMitarbeiter
Hauskreise und
Gemeindegruppen
Alte und Kranke
Trauernde und Einsame
die Lichtblicke
Älteste und Diakone
Gottesdienste
unsere im Missionsdienst tätigen
Geschwister Andreas Bader
(Italien),
Dr. Gisela Roth (Kenia - zur Zeit
in Heimaturlaub)
und Lucie Reicherts Arbeit bei der
Internetmission (www. gottinberlin.de)
Freunde und Bekannte,
dass sie Jesus kennen und
vertrauen lernen und sich
entscheiden, mit ihm als ihrem
Herrn zu leben.
Flüchtlinge in unserem Land
Gemeindegründungsprojekte
unter fremdsprachigen Bevölkerungsgruppen in unserem Land
verfolgte Christen und Menschen,
die in Kriegsgebieten leben müssen und unter Naturkatastrophen
leiden
© ulra_2016
Besonders beim Abendmahl beten wir
auch für Kranke. Wer auf dieser Gebetsliste geführt oder nicht mehr geführt werden möchte, wende sich an Wolfgang Polzin. Gerne bieten wir auch an, mit denjenigen, die am Gemeindeleben nicht mehr
teilnehmen können, zu Hause das Abendmahl zu feiern. Dies ist in der Regel am 1.
Sonntag des Monats gut möglich. Direkt
vom Abendmahlstisch aus dem Gottesdienst verabschieden wir dann einen oder
zwei Mitarbeiter, die jemanden zu Hause
besuchen. Wer ein Hausabendmahl
wünscht, kann sich bei Conny Metzner
melden, die es dann organisiert.
2
Aus dem Inhalt

2
Gebetsanliegen
IMPRESSUM

2
Segnung und Fürbitte

3
Übersicht
Herausgeber
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Tempelhof KdöR

3
Impressum

4
Andacht

5
Der neue Gemeinderat

6
Charlotte Fehmer

7
Amaro Tan Schule

10
Worum es geht

11
Termine (August - September)

15
Benefiz-Konzert

16
Miteinander der Generationen

17
Aus dem Gemeinderat

17
Gemeindecafé

18
Termine - Hinweise

19
Impulse zum Nachdenken

20
Jenny Finster berichtet

22
Hauskreise
Redaktion
Tel.: +49 (0)30 66720146
[email protected]
Rudolf Raming (v.i.S.d.P.)
Druck
GemeindebriefDruckerei
29393 Groß Oesingen
Kontakt
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Tempelhof KdöR
www.efg-tempelhof.de
Tempelhofer Damm 133-137
12099 Berlin
Pastor
Ralf Schilcher
Tel.: +49 (0)30 7516961
[email protected]
Gemeindekonto
Spar– und Kreditbank Bad Homburg
IBAN: DE90500921000000168807
BIC: GENODE51BH2
Hinweise
Dieser Gemeindebrief erscheint alle
2 Monate.
Der Redaktionsschluss für die nächste
Ausgabe ist der 15. Sept.2016
namentlich benannte Beiträge müssen nicht die Meinung der Redaktion
oder der Gemeindeleitung wieder geben
3
Andacht zum Monatsspruch August
Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander! Mk 9,50
„Endlich wieder zuhause in Kapern-
aum“, denken die Jünger Jesu. Als sie
aber so vertraut im Haus sitzen,
bricht unter den Jüngern Streit aus,
wer von ihnen am wichtigsten sei. Da
redet Jesus mit ihnen Klartext. Am
Ende seiner Rede fordert er sie auf,
auf ihr eigenes Leben zu achten, damit nichts sie vom Weg mit Jesus abbringe. Wer mit Jesus auf diesem Weg
ist, der ist ganz gefordert. Das Ziel
des Reiches Gottes ist so wertvoll,
dass es sich lohnt, sein eigenes, von
vielen Egoismen gesteuertes Leben zu
begrenzen, um wirklich konzentriert
auf das Reich Gottes zuzugehen.
In diesem Sinne ist das Schlusswort
Jesu in Kapernaum gemeint. Schon
beim alttestamentlichen Kult wurde
Salz zur Reinigung auf die Schlachtopfer geschüttet. Bei Jesus geht es
nicht um irgendwelche Tieropfer,
sondern um unser Leben. Auf dem
Weg mit Jesus gilt es, auf sein eigenes
Herz achten und es rein halten, genau dies drückt das Wort aus: „Habt
Salz in euch“. Wir brauchen dieses
„Salz" in uns, um unsere egoistischen
Motive und Gedanken immer wieder
zu überwinden.
4
Andacht
Der neue Gemeinderat
Was ist nun dieses „Salz“? In der
jüdischen Frömmigkeit der Zeit damals wurde die Thora, das jüdische
Gesetzbuch, als Salz bezeichnet, also
als das Gotteswort, das reinigt und
stärkt. Das Lebenswort der Jesusjünger ist jetzt Jesu Wort. Jesus fordert
seine Jünger auf, seine Worte als reinigende Kraft in ihrem Leben wirken
zu lassen. Nur dann wird es ihnen
gelingen, Frieden untereinander zu
halten. Die gemeinsame Zeit in Kapernaum begann mit Streit unter
den Jüngern, und am Ende seiner
Rede ruft Jesus sie zum Frieden. Diesen Frieden können sie und wir nur
leben, wenn wir uns, in allem Gerangel untereinander, durch das Wort
Jesu immer wieder infrage stellen
und neu ausrichten lassen.
Am 10. Juli 2016 wurden in einer Mitgliederversammlung nach dem Gottesdienst Älteste und Diakone für die
Dauer von 4 Jahren mit mehr als der
erforderlichen Stimmenanzahl berufen
bzw. bestätigt.
Pastor Ralf Schilcher ist kraft Amtes
Ältester und Uli Klatt kraft Amtes Diakon im Gemeinderat.
Älteste:
Thorsten Kurzawa
Conny Metzner
Rainer Rumpel
Diakone:
Sonja Hoßbach (Kommunikation)
Stephan von Mühlen (GemeindeProjekte)
Bei diesem Salzwort Jesu geht es also
um den Frieden in Kirchen und Gemeinden, der nur möglich ist, wenn
wir Jesus jeden Tag neu in unser Leben sprechen lassen. Durch die Wirkung seines Wortes erkennen wir uns
selbst, auch in unseren Fehlern; so
können wir demütig und liebevoll
bleiben im Umgang untereinander.
Artur Napiwotzki (Junge Gemeinde)
Rudi Raming (Gemeinde-Verwaltung)
Sascha Schneider (Finanzen)
Bärbel Vogelsang (Miteinander der
Generationen)
Detlef Wuttke (Haus– u. Grundstück)
In der Mitgliederversammlung am
17. Juli wurde Thorsten Kurzawa als
Gemeindeleiter bestätigt.
Prof. Dr. Michael Kißkalt (Rektor TH Elstal)
5
Charlotte Fehmer
bin begeistert von Gott und davon,
wie er uns Menschen liebevoll nahe
kommt und mit uns seine Welt gerecht gestalten will. Ich staune, wie
Gott das besondere Miteinander von
so vielen verschiedenen Menschen in
einer Gemeinde prägen kann. Dabei
möchte ich mich mit meinen Gaben
einbringen, Menschen verschiedener
Generationen begleiten und gemeinsam entdecken, wie viel Gutes Gott
im Leben bewirkt.
Liebe Gemeinde Tempelhof,
ich heiße Charlotte Fehmer und freue
mich sehr ab September als Pastorin
im Anfangsdienst in eurer Gemeinde
zu sein.
Vor 25 Jahren bin ich in Oldenburg in
N i ede r s ac h sen geboren
und in einer
christlichen
Familie aufgewachsen. Mit
Freude und in
Freiheit konnte sich von
Beginn
an
mein Glaube an Jesus Christus entwickeln und ich habe in meiner Heimatgemeinde viele gute Erfahrungen gemacht, besonders in der Jungscharund Jugend-Arbeit. Nach dem Abitur
habe ich ein Jahr mit der Organisation „Dienste in Israel“ als Freiwillige in
einem Altenheim verbracht. Das war
eine prägende Zeit, in der ich viel
über und mit Menschen unabhängig
von Alter oder Herkunft lernen und
erleben konnte.
Ich bin dankbar, diesen Weg gemeinsam mit meinem Ehemann Jonathan
zu gehen, der zur Zeit Landschaftsarchitektur an der Beuth Hochschule in
Wedding studiert.
Wir sind gespannt und freuen uns auf
die gemeinsame Zeit mit euch. Vielen
Dank für eure Offenheit und euer
Vertrauen!
Eure Charlotte
Anmerkung: der Redaktion:
Charlotte Fehmer wird ab 1. Sept. für
die Dauer von zunächst 3 Jahren als
Pastorin im Anfangsdienst mit einer
Danach habe ich fünf Jahre an der
Theologischen Hochschule in Elstal
studiert und mich intensiv mit Gott,
Bibeltexten und Glaubensthemen und
auch mit mir selbst beschäftigt. Ich
halben Stelle und in unterschiedlichen Bereichen der Gemeindearbeit
mitarbeiten.
6
Amaro Tan Schule in Pogradec/Albanien
der Kinder (und auch der Erwachsenen), die wir mit unserer Spende
bewirkt haben, nachempfinden kann.
Es ist in unserer Gemeinde hinlänglich bekannt, dass wir die Amaro Tan
Schule in Pogradec/Albanien anteilnehmend unterstützen.
„Es wurden 133 Lebensmittelpakete
an die Familien der Kinder verteilt.
Auch eine Familie, die aus dem Ausland zurückkam, erhielt ein Paket.
Viele Eltern kamen zur Verteilung
und konnten sich selbst davon überzeugen, mit welchem Einsatz und
welcher Ernsthaftigkeit wir für ihre
Kinder sorgen. (…)
Nun ist es gelungen, durch übergroße
Spendenbeiträge einiger Gemeindemitglieder wieder einen namhaften
Geldbetrag nach Albanien zu überweisen.
Dieser Betrag kam zu 100% den Kindern der Schule zugute.
Es wurden davon in Albanien Grundnahrungsmittel wie Öl, Reis, Nudeln,
Mehl, Salz und Zucker sowie Seifen
und Waschpulver für die Kindergartenkinder und die Schüler selbst, die
alle aus sehr bedürftigen Familien,
insbesondere der Roma kommen,
verteilt, so dass sie und ihre Familien
in den dort schon begonnenen Sommerferien für einige Zeit etwas zu
essen haben werden.
Alle waren überglücklich und dankbar, denn diese Pakete machen
ihnen das Leben etwas leichter.“
Aber
noch:
auch
diese
Informationen
>> Der Direktor und das gute Herz
von Amaro Tan, ist Ende Juni in den
Ruhestand gegangen. Ich kenne
Herrn Defrim Hoxha schon viele Jahre und weiß, mit welcher inneren
Leidenschaft und welch großem Engagement er dort jahrelang erfolgreich gewirkt hat. Ihm lag immer das
Wohlergehen seiner Schützlinge, die
außerhalb der Schule mit so vielen
Vorurteilen zu kämpfen haben, am
Herzen. Ich habe ihn in einem persönlichen Brief für sein weiteres
Wohlergehen als Rentner alle guten
Wünsche übermittelt.
Für diese Spende haben sich die Verantwortlichen der Amaro Tan-Schule
nun in einem Dankesbrief vom Juni
ganz herzlich bei uns und den Spendern in unserer Gemeinde bedankt.
Ich füge diesen Brief im Original diesen Zeilen bei, so dass der Leser
selbst die Freude und Dankbarkeit
7
„Sein Nachfolger wurde auch schon
bestimmt: Marin Piqoni“, der als
Lehrer an der Nehemia Schule und
als Master-Student an der Nehemiah
Gateway Universität“, an der ich als
Gastprofessor auch ihn unterrichtet
habe, einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat.
„In den letzten Jahren sind drei Kinder registriert worden, für zwei weitere läuft der Prozess. Es kostet viel
Mühe, die Eltern zu überzeugen, die
notwendigen Schritte zu unternehmen, aber dies ist für die Kinder von
größter Wichtigkeit.“
>> Monatlich werden die Eltern der
Schulkinder zu einer Diskussion über
Hygiene eingeladen.
„Marin ist aktives Gemeindemitglied,
sein christliches Weltbild wird ihm
helfen, in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Eine gute Wahl für
eine christliche Schule. Wir wünschen ihm einen guten Start und viel
Erfolg.“
„Dieses Mal haben wir 21 Frauen mit
hineingenommen in das wichtige
Thema „Hygiene“. In Gruppen notierten und diskutierten sie, welches die
Gründe für die schlechte Hygiene ihrer Kinder sind. Eine Mutter meinte:
‚Arm zu sein, sollte mich nicht davon
abhalten, für die Sauberkeit meines
Kindes zu sorgen’. Eine andere: ‚Ich
bitte Gott um seine Hilfe, damit ich
mich von jetzt an besser um mein
Kind kümmern kann’. Obwohl einige
Mütter sich eine Veränderung wünschen, sind die praktischen Schritte
noch weit entfernt von unserem Ziel,
nämlich von dauerhaften Ergebnissen. Wir bleiben jedoch dran, ihnen
gilt auch weiterhin unsere Liebe und
Fürsorge.“
Dieses habe ich auch in einem persönlichen Schreiben an ihn zum Ausdruck gebracht.
>> In Albanien sind „einige Kinder
nicht als legale Bürger anerkannt,
weil sie bei ihrer Geburt nicht registriert wurden. Hauptgründe sind,
dass die Kinder nicht in einem Krankenhaus geboren wurden oder die
Eltern zivilrechtlich nicht verheiratet
waren. Die staatliche Registrierung
dieser Kinder ist ein heikles Thema,
das oft zu einer Gerichtsverhandlung
führt. Meist sind die Eltern nicht fähig, die Dokumente zu stellen.“
Hier helfen Nehemia Albanien und
andere Institutionen durch Vermittlung und Beratung.
8
Shkolla Amaro Tan
Da die Not in Albanien aber weiter
anhalten wird, die „großen drei albanischen A“:

Armut,
Liebe Freunde

Arbeitslosigkeit und
der Tempelhof Gemeinde Berlin,

Aussichtlosigkeit
(für persönliches Ergehen)
als Mitarbeiter der Amaro Tan Schule
dürften vorerst weiter bestehen bleiben, bitte ich Sie alle, wie bisher der
Bedürftigen dort im Gebet zu gedenken und - sofern möglich – auch mit
einer Spende weiterhin zu unterstützen.
danken für Ihre großzügige Spende
Sie können das durch Einzahlung eines Geldbetrages auf das Gemeindekonto (Stichwort „Albanien“), durch
vertrauensvolle Übergabe eines Betrages an mich zur Überweisung auf unser Gemeindekonto oder durch Einlage
eines
Couverts
(Stichwort
„Albanien“) in die sonntägliche Kollektensammlung tun.
dergartenkinder und 96 Schüler. Eine
möchten wir uns ganz herzlich bevon 1.600 Euro im März 2016.
Wir haben davon Grundnahrungsmittel gekauft und 133 Tüten mit Hilfsgütern gepackt für insgesamt 36 Kinbedürftige Familie, die aus der Emigration zurückgekehrt ist, hat ebenfalls
ein Päckchen bekommen.
Die Eltern waren bei der Verteilung
dabei. Sie konnten sich nicht nur von
der Ordnung, Ernsthaftigkeit und Hingabe, mit der wir für die Kinder sorgen, überzeugen, sondern sie waren
Allen Unterstützern, Betern und Spendern auch von mir ein aufrichtiges
auch selbst eine große Hilfe beim
Verteilen, besonders im Kindergarten.
„DANKE-SCHÖN!“
Diesmal waren die Pakete größer und
Siegfried Grommek
abwechslungsreicher als sonst. Jede
Tüte enthielt je zwei Pakete Mehl, Öl,
Reis und Nudeln. Außerdem eine große Tüte Zucker, Salz, einen Sechser9
Shkolla Amaro Tan
Worum es geht
Worum geht es eigentlich
-pack Seifen und Waschpulver. Die
in der Gemeinde?
Kinder und auch die Eltern waren
glücklich und sehr dankbar für die
 Geht es um unseren Spaß?
Unterstützung. Schließlich hilft es den
 Geht es um unsere Bedürfnisse?
 Geht es um unsere Ansprüche?
 Geht es um unsere Zufriedenheit?
 Geht es um unsere Interessen?
 Geht es um unsere Befindlichkei-
ten?
 Geht es um unseren Einfluss?
Nein. Jesus spricht: „Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes
und nach seiner Gerechtigkeit, so
Familien, ihre Lebenshaltungskosten
wird euch dies alles hinzugefügt
zu decken und macht ihr Leben ein
werden!“
wenig einfacher.
Wir sollten uns immer wieder fra-
Eine Großmutter, die alleine mit ih-
gen, ob wir auf dem richtigen Weg
rem dreizehnjährigen Neffen lebt, be-
sind. Christen sind Nachfolger Jesu
richtet, dass ihnen zwar noch vieles
Christi. Und von denen sagt er:“ Wer
fehlt, doch immerhin reicht ihnen die
mir nachfolgen will, der darf nicht
Unterstützung etwa 10 Tage lang zum
mehr sich selbst in den Mittelpunkt
Leben. Nochmals ganz herzlichen
stellen, sondern muss sein Kreuz auf
Dank!
sich nehmen und mir nachfolgen.
Mit herzlichen Segenswünschen,
Wer sich an sein Leben klammert,
Vangjush Pano
der wird es verlieren. Wer aber sein
Leben für mich und für Gottes ret-
Local Department Leader for Commu-
tende Botschaft einsetzt, der wird es
nication and Relation
für immer gewinnen.“
10
Rainer R.
Urlaub Pastor: 29. Juli-16.Aug. Urlaub Hausmeister: 8.-26. Aug.
1. August
Mo
Di
8. August
18:00 Friedens- und
Missions-Gebet
19:00 Deutschkurs
19:00 Deutschkurs
19:00 Deutschkurs
2. August
9. August
16. August
10. August
17. August
10:00 Gebet am
Vormittag
3. August
Mi
15:00 Patchwork
4. August
Do
11. August
18. August
15:00 Senioren
5. August
Fr
15. August
16:30 Lobpreis-Team
6. August
12. August
Motorradtour
16:30 Lobpreis-Team
13. August
Motorradtour
19. August
16:30 Lobpreis-Team
20. August
Sa
7. August
So
10:00 Gottesdienst mit
Abendmahl, KinderBetreuung,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
14. August
10:00 Gottesdienst,
Kinder-Betreuung,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
Motorradtour
11
21. August
10:00 Gottesdienst,
Kinder-Betreuung,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
22. August
Mo
19:00 Deutschkurs
29. August
19:00 Deutschkurs
23. August
30. August
24. August
31. August
Di
Mi
25. August
7:00 Früh-Gebet
Do
15:00 Senioren
26. August
Fr
Bahnfahrer-Ausflug
16:30 Lobpreis-Team
27. August
Sa
28. August
So
10:00 Gottesdienst, Kinder-Betreuung,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
14:00 Trauer-Café
12
5. September
Mo
19:00 Deutschkurs
6. September
10:00 Gebet am
Vormittag
Di
12. September
19:00 Deutschkurs
13. September
15:00 Kleiderkammer
7. September
Mi
19:00 Männerchor
19:00 Leben aus der
Stille
1. September
Do
8. September
7:00 Früh-Gebet
14. September
19:00 Männerchor
19:00 Leben aus der
Stille
15. September
7:00 Früh-Gebet
15:00 Senioren
19:00 Gemeinderat
2. September
Fr
16:30 Lobpreis-Team
3. September
9. September
16:30 Lobpreis-Team
16:30 Lobpreis-Team
17:00 SoLa-Nachtreffen 18:00 Jugend
18:00 Jugend
18:00 Seminar:
„Leitung“
10. September
Sa
17. September
10:00 Seminar:
„Leitung“
18:30 Café Wunderbar
4. September
So
16. September
10:00 Gottesdienst mit
Abendmahl,
Kinder-Betreuung,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé,
11. September
10:00 Gottesdienst,
Kinder-Gottesdienst,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
13
18. September
10:00 Gottesdienst,
Kinder-Gottesdienst,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
19. September
Mo
26. September
18:00 Friedens- und
Missions-Gebet
19:00 Deutschkurs
19:00 Deutschkurs
20. September
Di
27. September
15:00 Kleiderkammer
19:00 Das gute Land
21. September
Mi
15:00 Patchwork
19:00 Männerchor
19:00 Männerchor
19:00 Leben aus der 19:00 Leben aus der
Stille
Stille
22. September
7:00 Früh-Gebet
Do
28. September
10:30 Tanzen im Sitzen
29. September
7:00 Früh-Gebet
15:00 Senioren
23. September
30. September
Bahnfahrer-Ausflug
Fr
24. September
Sa
9:30 Frühstück für
Frauen
25. September
So
10:00 Gottesdienst,
Kinder-Gottesdienst,
anschl. Gebetsstation,
Gemeindecafé
14:00 Trauercafé
14
Benefiz-Konzert für Flüchtlingsprojekte
Es war schon ein besonderes Erlebnis
unser diesjähriges Benefizkonzert am
8. Juli. Nach der Begrüßung durch
unseren Pastor Ralf Schilcher legte
Beitrag von Wester Desamour mit
seiner Bass-Gitarre wurde vorgezogen, um für die syrische Band
„Musiqana“
und
die
„Youngsterband berlin“, die ursprünglich mit Rock and Pop im
Freien spielen sollten, die Technik
im Gottesdienstraum vorzubereiten.
Alles in allem ein gelungener und
schöner Abend, bei dem für die
der „Hoffungschor“, eine arabischdeutsche Musikgruppe unter der Leitung von Dani Alor mit Instrumentalbegleitung so richtig los und begeisterte mit seinen Liedern die nahezu
300 Gäste.
beiden
Flüchtlingsprojekte
der
„German Baptist Aid“ - dem Sozialprojekt „Tahaddi in Beirut“ und der
Hilfe für syrische Flüchtlingskinder
„Child Friendly Spaces“ - sowie für
Nach einer kurzen Pause, in der die
Köstlichkeiten der arabischen Küche
genossen werden konnten, verwöhnten uns Solisten und der Chor der
„Evergreen Baptist
Church“, einer koreanischen
Gemeinde in unserem
Haus, mit ihren
Liedern.
die Musikgruppe „Musiqana“ insge-
Einen kleinen Strich durch das geplante Programm machte uns der der
plötzlich einsetzende Regen, so dass
kurzfristig das Programm etwas umgestellt werden musste. Der Musik-
„Benefiz 2016“. Eine Foto-CD vom
samt rund 1.500 € überwiesen werden konnten. Allen, die sich bei der
Vorbereitung
und
Durchführung
des Konzertes und bei den Spenden beteiligt haben, sagen wir einen herzlichen Dank. Spenden sind
noch möglich auf das Konto der
Gemeinde unter dem Stichwort
Konzert kann bei Siegfried Grommek bestellt werden.
Rudi R.
15
Aus der Gemeinde
Miteinander der Generationen
Herzliche Einladung
Wie dieser neu geschaffenen Dienst-
in unsere Cafeteria
bereich in der Gemeinde gestaltet
Sie ist als Treffpunkt und Begeg-
werden kann, konnten wir am Frei-
nungsstätte konzipiert. Es besteht
tag, 15. Juli erleben. Die Jugend hat
Gelegenheit Kontakte zu knüpfen,
in ihrer letzten Jugendstunde vor
mit anderen Menschen ins Gespräch
den Sommerferien die Senioren zu
zu kommen, miteinander zu spielen,
einer
zu lesen, Musik zu hören oder ein-
gemeinsamen
Jugend -
Seniorenstunde eingeladen. Zu Be-
fach zu relaxen.
ginn gab es ein reichliches Kuchen-,
Eine Fülle von Informationsmöglich-
Salat- und Fingerfood-Büffet, um
keiten und Fachliteratur steht zur
sich für die folgenden zweieinhalb
Verfügung und auf Wunsch besteht
Stunden zu stärken. In einer kurzen
auch die Möglichkeit fachlicher Bera-
Vorstellrunde in mehreren Teams
tung zu Suchtfragen.
stellten jeweils ein(e) Jugendliche/r
An jedem Tag werden warme und
eine(n) Senior/in und umgekehrt
kalte Getränke sowie belegte Brote,
vor. Eine kurze Andacht, Zeugnisse
Kekse und Kuchen angeboten – alles
von jüngeren und älteren Geschwis-
auf Spendenbasis, so dass auch Men-
tern und
gemeinsame Lieder run-
schen, die mit wenig Geld auskom-
deten den Abend ab. Wir freuen uns
men müssen, durchaus alle Angebote
auf die nächste gemeinsame Begeg-
nutzen können.
nung mit der Jugend bei den Senioren.
Rudi R.
Christliches Selbsthilfezentrum Lichtblicke
Öffnungszeiten der CAFETERIA
Mo - Do 15.00 - 19.30 Uhr; Fr - Sa 15.00 - 18.00 Uhr, (So geschlossen)
16
Aus dem Gemeinderat
Gemeindecafé
Im Gemeinderat beschäftigen uns
derzeit die folgenden Themen:
AUS für das Gemeindecafé ?
Nach jahrelangem treuen Dienst
Leitungsverantwortung – wie kann
sie verteilt werden und wie können
wir künftige Leiter finden und fördern.
muss Lucie Reichert aus gesundheitlichen Gründen ihren Dienst in
der
Kaffeeecke
aufgeben.
Sie
Mission und Evangelisation – wie
können wir als Gemeinde unseren
Auftrag an dieser Stelle erfüllen.
schreibt: „Alles hat seine Zeit, so
Miteinander der Generationen/Junge
Gemeinde / Junge Gemeinde – welche Möglichkeiten haben wir, für
einander da zu sein.
Nachfolger/in für ihren Dienst zu
steht es schon in der Bibel“
(Pred. 3,1). Ihre Versuche, eine(n)
finden, sind
bisher
ge-
scheitert.
Arbeit unter Flüchtlingen – was können wir leisten und welche Perspektiven gibt es.
Wenn
sich
in absehbarer Zeit niemand findet, der die
Gemeindefreizeit - In einer Arbeitsgruppe bereiten wir auch die Gemeindefreizeit vom 14.10 bis 18.10.
in Sellin/Rügen vor und freuen uns
über die zahlreichen Anmeldungen.
Bitte schließt die Gemeindeleitung
und die vor uns liegenden Aufgaben
in eure Gebete mit ein.
Einsätze in der Kaffeeecke koordiniert, die Einkäufe und Abrechnungen macht und sich um das Kaffeekochen vor und am Ende des
Gottesdienstes kümmert, werden
wir die uns allen so beliebte Kaffeeecke wohl einstellen müssen.
Der Wille unseres Herrn Jesus Christus möge uns bei allem immer Ausrichtung und Ziel sein.
Wer daran Interesse hat, dies zu
verhindern, melde sich bitte bei
Lucie.
Conny M.
Rudi R.
17
Termine - Hinweise
Biker-Stammtisch
Bahnausflüge
mittwochs
Immer am letzten
alle 14 Tage
Freitag im Monat
im Polo´s Deut-
werden wir mit ca. 20
sches Restaurant
Personen hauptsäch-
Borsigwalde, Holz-
lich Städte in Brandenburg anfahren.
hauser Str. 62-68,
Unsere nächsten Bahnfahrten im Jahr
13509 Berlin
2016 sind am:

Freitag, 26. August

Freitag 30. September

Freitag 28. Oktober
Themen: Benzingespräche, über Gott und
die Welt, organisatorisches.
Der Kreis ist offen und überkonfessionell.
Wer mitfahren möchte, kann mich per-
Eine gewisse Affinität zum Motorradfah-
sönlich ansprechen oder mich telefo-
ren ist hilfreich, sonst gibt es keine Vor-
nisch unter 792 02 83 bzw.
bedingungen.
01520 855 35 09 (Handy) erreichen.
Eure Uschi
Kontakt: D. Wuttke (0173 6110072)
Senioren-Nachmittage
Ihr seid ganz herzlich eingeladen zu unseren SeniorenNachmittagen. Immer am 2. und 4. Donnerstag im Monat treffen wir uns um 15.00 Uhr bei Kaffee und Kuchen. Zu Beginn
erinnern wir an Geburtstage, denken an Kranke aus unserem
Kreis, dann gibt es ein verschieden gestaltetes, buntes Programm. Anschließend nehmen wir die Bibel zur Hand. Themen
der nächsten Nachmittage sind:
Do.
11. August 2016
Miteinander der Generationen
Do.
25. August 2016
Erfolg und Misserfolg Richter 1-3
Do.
8. September 2016
Do.
22. September 2016
18
Debora und Barak Richter 4-5
Von Null auf Held Richter 6
Gebet
Impulse zum Nachdenken (zusammen getragen von Detlef Lenke)
Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr Die bedeutendsten Menschen, die heute
glaubet, werdet ihr’s empfangen. auf Erden sind, sind die Menschen, die beMatth. 21,22 ten.
S.D. Gordon
Betet ohne Unterlass.
1. Thess. 5,17 Beten heißt: Mitten durch Kälte und Fins-
Das Gebet ist der sicherste Weg zu Gott.
Meister Eckehart
Beten
Beten
heißt sich
ist Atem
ternis hindurch wandern und zum Vater
gehen.
Friedrich von Bodelschwingh
Die Hände, die zum Beten ruh‘n, die
Gott anvertrauen.
macht Er stark zur Tat, und was der Beter
holen aus Gott.
Hände tun, geschieht nach Seinem Rat.
Dietrich Bonhoeffer
Jochen Klepper
Beten bedeutet, sich zeigen zu lassen, wie
In der Haltung des gebeterfüllten NachdenGott die Welt sieht.
NN
kens wird die Existenz weit. Das Gebet
Betet! Durch Gebet weicht der Staub von sprengt die Enge der Welt. Ladislaus Boros
der Seele und die Last vom Gewissen und
Wir beten nicht, um Gott zu informieren –
die Angst aus dem Herzen. Der Mensch
denn das würde heißen: ER weiß nicht! Wir
wird frei, die Fesseln fallen. Gebet ist Zubeten nicht, um Gott zu motivieren – denn
sammenschluss mit dem Erlöser.
das würde heißen: ER will nicht! Wir beten
Hermann Bezzel
nicht, um Gott zu aktivieren – denn das
Gebet ist die Schlüsselkompetenz für den würde heißen: ER kann nicht. Sondern wir
Einsatz aller anderen Gaben.
NN beten, weil wir das Gespräch mit dem Vater
Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. brauchen, und um unseren Willen in seinen
Siegfried Ketting
Beten heißt: Stille werden und Stilles ein Willen zu legen!
und hören, bis der Betende Gott hört. Beten ist ein Herzensgespräch mit Gott in
Sören Kierkegaard der Gewissheit, dass er uns liebt.
Teresa von Avila
Gott hört dein Rufen, wenn du ihn dabei
suchst. Er hört dich nicht, wenn du durch Beten wir füreinander! Wenn wir so gegenihn anderes suchst.
Augustinus seitig Liebe tragen, erfüllen wir das Gesetz
Klara von Assisi
Man darf alles, alles vor Gott bringen. Christi!
Die
Kräfte
zur
Arbeit
nehmen
zu, wo wir
Jochen Klepper
Gott darum gebeten haben, er wolle uns
Eines Christen Handwerk ist Beten. heute die Kraft geben, die wir für unsere
Martin Luther Arbeit brauchen.
Dietrich Bonhoeffer
Wie unser Gebet ist, so ist unsere Arbeit, Unser Christsein wird heute nur in Zweiso ist unser Einfluss auf unsere Mitmen- erlei bestehen: im Beten und im Tun des
schen.
Karl Heim Gerechten unter den Menschen.
Dietrich Bonhoeffer
19
Gebet
Jenny Finster berichtet
Beten heißt: auf Wegweisung und Instruktionen hören, mit einem Herzen, das
Gott zugewandt ist. Es ist ein Gespräch
zwischen Vater und Kind.
Hallo liebe Gemeinde,
mein Name ist Jenny Finster, der eine
oder andere wird sich vielleicht noch
Corrie ten Boom
an mich erinnern?
Um die Gemeinde an Gottes Ziel zu halten und um sie für Gott brauchbar zu
machen, werden dringend betende Leiter
benötigt.
Edward McKendree Bounds
Ich besuchte die EFG Tempelhof von
2011 bis 2013 und wurde auch dort
getauft. Mittlerweile haben mich Gottes Wege bis nach Capernwray Hall,
Wenn ein Christ die Gemeinschaft mit
anderen Christen scheut, lächelt der Teufel. Wenn der Christ aufhört, in der Bibel
zu lesen, lacht der Teufel. Wenn er aufhört zu beten, jauchzt der Teufel vor
Freude.
Corrie ten Boom
England,
zu der Missionsgemein-
schaft der Fackelträger geführt. Dort
habe ich vom April bis Mitte Juni
2016 die zweimonatige Frühlingsbibelschule besucht. Ich habe gemein-
Wenn wir füreinander beten würden anstatt übereinander zu klagen, dann könnten manche Gegensätzlichkeiten unter
Geschwistern überwunden werden.
sam mit ca. 145 Christen aus Ländern
wie China, Korea, Schweden, Australien, Canada, USA, Afrika und natürlich
Robert Cleaver Chapman
auch Deutschland gemeinsam Gottes
Wort studiert und in Form von Ge-
Beten ist der Weg, um alles Übel, das uns
leiden macht, zu überwinden.
meindeeinstätzen (sog. "Outreaches“)
Josemaría Escrivá
versucht umzusetzen. Hierbei haben
wir beispielsweise Jugendgruppen in
Das Größte, was wir füreinander tun
können, ist, dass wir füreinander beten.
England mitgeleitet, an Straßenevan-
Corrie ten Boom
gelisationen teilgenommen, in christlich organisierten Obdachlosen-Cafés
mitgearbeitet und noch vieles mehr.
Während meiner Zeit in Capernwray
Hall habe ich erkannt, dass es keinen
"goldenen Mittelweg" mit Gott gibt.
20
Es heißt entweder ganz oder gar
praktisch gelebt werden kann. Und
nicht. So habe ich Gott mein Leben
auch jetzt, wo ich aufgrund diverser
noch einmal neu anvertraut. Konkret
Umzüge und der damit verbunde-
bedeutete das für mich unter ande-
nen Entfernung zu Berlin nicht
rem eine langjährige Beziehung und
mehr aktiv am Gemeindeleben teil-
damit auch vermeintliche Sicherhei-
nehmen kann, seid ihr trotzdem
ten, wie eine Ausbildung, eine Woh-
noch für mich da und unterstützt
nung usw. aufzugeben. Ich weiß nicht
mich.
genau, was als Nächstes in meinem
Ich bin sehr dankbar, dass ich die
Leben kommt, ich weiß nur, dass ich
ersten Glaubensschritte mit euch
Jesus nachfolgen will.
gehen durfte! Vielen Dank für alles!
Während eines "Prayer Day" (ein Tag
Eure Jenny Finster
des Gebets) in Capernwray Hall ist
mir bewusst geworden, dass ihr als
Gemeinde einen entscheidenden Anteil an meinem Glaubensleben habt.
Als ich vor ca. 5 Jahren Christ wurde
und ich das erste Mal in eure Gemeinde kam, da habt ihr mich herzlich begrüßt und zum Mittagessen
eingeladen. Auch wenn ich die Einladung ablehnte, war ich beeindruckt
von der Offenheit, Freundlichkeit
und dem Vertrauen, das mir entgegen gebracht wurde. Innerhalb kürzester Zeit habt ihr mich in die Gemeindeaktivitäten eingebunden und
mir so gezeigt, wie Gottes Liebe ganz
21
Unsere Hauskreise laden ein:
Die Orte bitte bei den Kontakten erfragen
Wenn Sie sich in gemütlicher Atmosphäre ganz privat mit Gleichgesinnten treffen wollen, um gemeinsam Bibel zu lesen, über Lebens- und Glaubensfragen zu
reden, zu beten, füreinander und für andere da zu sein, dann finden Sie ganz in
Ihrer Nähe einen Hauskreis:
MONTAG
19.00 Uhr, Tempelhof, Kontakt: Lucie Reichert (415 19 87)
(1.u.3.) 19.00 Uhr, Tempelhof, Kontakt: Gisela Sadigh (785 28 33)
DIENSTAG
19.30 Uhr, Lankwitz 1, Kontakt: Christel Lenke (773 44 84)
(1.u.3.) 20.00 Uhr, Lankwitz 2, Kontakt: Bernd Kloke (773 27 805)
14-tägig, 9.30 Uhr, Tempelhof Frauen,
Kontakt: Heide Siegert (751 91 91)
14-tägig,20.00 Uhr, Lichtenrade 1, Kontakt: Thorsten Kurzawa
(742 66 24)
MITTWOCH
18.00 Uhr, Junge Frauen, Kontakt: Sonja Hoßbach (639 63 506)
(1.u.3.)16.00 Uhr, Lichterfelde, Kontakt: Gisela Meißner (772 22 97)
14-tägig, 19.00 Uhr, Biker-Stammtisch, Kontakt: Detlef Wuttke
(0173 6110072)
DONNERSTAG
18.00 Uhr, Junge Erwachsene,
Kontakt: Benjamin Kloke (0178 3762350)
Nicklas Napiwotzki (746 836 85)
14-tägig, 19.00 Uhr, Frauen-Hauskreis,
Kontakt: Madleine Plath (0176 63424967)
14-tägig, 19.00 Uhr, Jugend,
Kontakt: M.Gerdawischke (0157 32427303)
FREITAG
19.00 Uhr Jugend, Kontakt: Jana Schneider (0157 89163053)
Marian Kurzawa (0173 9746424)
22
Aus dem Gemeinde-Alltag
© rura
© rura
Gemeinsame Jugend- /Seniorenstunde am 15. Juli 2016
© rura
© p.schmiedel
Benefiz-Konzert am 8. Juli 2016
© rura
© rura
Verabschiedung und Segnung der
Vorstellung von Charlotte Fehmer
„Bibelentdecker“ am 16. Juli 2016
am 15. Juli 2016
23
© come
Allen, die in den Urlaub fahren,
und denen, die zuhause bleiben,
wünschen wir Gottes reichen Segen.