Baumaßnahmen in Sachen Schulentwicklung

Mittwoch,
3. August 2016
43. Jahrgang, Nr. 31
Fellbacher
Stadtanzeiger
Amtliches Informationsblatt
Große Kreisstadt Fellbach
Baumaßnahmen in Sachen Schulentwicklung
Erster Schritt ist Neubau der Maicklerschule ­ Maßnahmen in der Wichernschule ins Auge gefasst
Nach vielen und zeitlich wie auch inhaltlich
umfangreichen Erörterungen über die wei­
tere Entwicklung der Fellbacher Schulen ­
insbesondere im Maicklerschulzentrum ­
hat der Gemeinderat in seiner letzten Sit­
zung vor der Sommerpause eine wichtige
Entscheidung getroffen: Er erklärte sich mit
dem Vorschlag der Verwaltung einverstan­
den, als erstes mit dem Neubau der Mai­
ckler­Grundschule auf dem vorhandenen
Areal zu beginnen und dann auch über das
weitere Vorgehen in Sachen Friedrich­Schil­
ler­Gymnasium (FSG) und Auberlen­Real­
schule zügig zu entscheiden.
Gleichzeitig sprach sich das Gremium
dafür aus, die Wichernschule hinsichtlich
dringlicher Verbesserungsmaßnahmen im
Detail unter die Lupe zu nehmen, während
bei der Zeppelinschule ­ auch angesichts
des 2011 realisierten umfangreichen bauli­
chen Maßnahmenpakets ­ vorerst noch
kein vordringlicher Handlungsbedarf gese­
hen wird. Der Gemeinderatsbeschluss wur­
de bei nur einer Nein­Stimme und einer
Enthaltung gefasst.
Dass der Neubau der Maicklerschule ers­
te Priorität besitzt und kurzfristig angegan­
gen werden soll, hat mehrere Gründe: Die
gegenwärtige Raumsituation der Schule ist
höchst angespannt, wie Erster Bürgermeis­
ter Günter Geyer im Gemeinderat berichte­
te.
Die insgesamt zunehmende Nachfrage
nach schulischen Betreuungsangeboten,
die möglichst baldige Einrichtung eines
Ganztagsschulbetriebs, die Notwendigkeit
einer zweiten Vorbereitungsklasse und die
Übernahme einer Grundschulförderklasse
aus der Silcherschule lässt sich nur durch
zusätzliche Räumlichkeiten bewältigen.
Steigende Schülerzahlen im Einzugsgebiet
der Maickler­Grundschule verschärfen die
Situation zusätzlich.
Das Raumprogramm des Neubaus, das
nach der Sommerpause noch mit der
Schulleitung, den Lehrkräften, den pädago­
gischen Fachkräften und dem Elternbeirat
abschließend erörtert werden soll, sieht
folgende wesentliche Eckpunkte vor: Drei­
zügigkeit der Schule, Lehr­ und Unterrichts­
bereiche in jahrgangsweisen Clustern,
Fachunterrichtsbereiche, Team­ und Ver­
waltungsbereiche, ein Forum mit verschie­
denen Funktionen und ein adäquater
Außenbereich. Die Notwendigkeit einer
Tiefgarage wird noch untersucht.
Erster Bürgermeister Geyer rechnet rea­
listischer Weise mit Baukosten zwischen
minimum 7,7 und maximal 10,5 Millionen
Euro, wobei das Land aus der Schulbauför­
derung entsprechende Zuschüsse bei­
steuert. Diesbezügliche Gespräche sind
bereits mit dem Regierungspräsidium
Stuttgart geführt worden.
Das bis Ende 2016 erstellte endgültige
Raumprogramm dient auch als Grundlage
für den baulichen Wettbewerb im ersten
Quartal 2017. Der Bezug der neuen Räum­
lichkeiten durch die Schule ist für das Früh­
jahr 2020 angedacht.
Durch den Neubau bzw. die damit ver­
bundene geringfügige örtliche Verschie­
bung der Maicklerschule werden auf dem
Areal Flächen frei, die anderweitig verwen­
det werden können, sagte Oberbürgermeis­
ter Christoph Palm. Weitere Schritte wer­
den folgen. „Wir verbauen bzw. vergeben
uns also nichts.“
Endlich gehe es los, meinte Michael Eick
(FW/FD). Das „Vorziehen“ der Maickler­
schule sei zwingend notwendig. Die weite­
ren Schritte müssten allerdings zügig erfol­
gen, betonte Eick, der eine zeitnahe Weiter­
planung auch hinsichtlich der beiden an­
deren Schulen auf dem Areal forderte.
Die Entscheidung sei längst fällig gewe­
sen, so Andreas Möhlmann (SPD), nach
dessen Auffassung die Sache auch etwas
schneller hätte gehen können. Die Beibe­
haltung des Standorts und der Neubau der
Maicklerschule seien absolut richtig. Für
ihn ist es u.a. wichtig, dass auch die Frage
des Parkens gut gelöst wird.
Hans­Ulrich Spieth (CDU) erklärte, es sei
notwendig gewesen, dass man sich mit der
Schulentwicklungsplanung eingehend und
intensiv befasst habe. Das jetzige Vorge­
hen sei völlig in Ordnung. In Sachen Zeppe­
linschule sehe er derzeit zwar keinen vor­
dringlichen Handlungsbedarf, man müsse
die dortige Situation aber im Auge behal­
ten. Spieth forderte nachvollziehbare Zeit­
pläne und ein striktes Augenmerk auf die
Einhaltung der Baukosten.
Dr. Michael Vonau (Grüne) bedauerte,
dass die von seiner Fraktion favorisierte
Variante letztlich verworfen worden sei und
sagte, die vorhandenen Erholungs­ und
Spielflächen dürften keinesfalls überbaut
werden.
Für Christian Hinrichsen (Linke) ist die
Entscheidung für den Neubau der Maickler­
schule richtig. Durch diesen ersten Schritt
werde das Gesamtprojekt nicht aufgege­
ben.
Der partizipative Planungs­ und Ent­
scheidungsprozess habe zwar etwas ge­
dauert, sei aber notwendig gewesen, be­
tonte Ulrich Lenk (FW/FD). Man habe die
dafür aufgewandte Zeit keineswegs vergeu­
det, sondern sinnvoll genutzt. Lenk: „Wir
bleiben auch für künftige Entscheidungen
flexibel.“
Sami Khedira vom
Land ausgezeichnet
Der in Oeffingen aufgewachsene Profi­Fuß­
baller, Nationalspieler und Weltmeister Sa­
mi Khedira ist am vergangenen Sonntag,
31. Juli, von Ministerpräsident Winfried
Kretschmann (Grüne) mit dem Verdienstor­
den des Landes Baden­Württemberg aus­
gezeichnet worden. Das Land würdigte da­
mit Khediras Einsatz für benachteiligte Kin­
der und Jugendliche, u.a. durch die Grün­
dung der Sami­Khedira­Stiftung, sowie sei­
ne Vorbildfunktion für eine gelungene In­
tegration, so das baden­württembergische
Staatsministerium.
OB­Referent künftig im
Innenministerium tätig
Über sechs Jahre lang war er einer der
engsten Mitarbeiter des Fellbacher Rat­
hauschefs: Marco Ludwig, seit Mai 2010
Nachfolger von Marion Maiwald als Persön­
licher Referent des Oberbürgermeisters, ist
mit Wirkung vom 1. August ins baden­würt­
tembergische Ministerium für Inneres, Digi­
talisierung und Migration gewechselt.
Der Diplom­Betriebswirt kehrte damit in
den Landesdienst zurück, dem er vor sei­
ner Tätigkeit als Fellbacher OB­Referent
acht Jahre lang als Mitarbeiter der CDU­
Fraktionsgeschäftsstelle im Landtag von
Baden­Württemberg angehört hat. Marco
Ludwig arbeitet künftig als Referent in der
Stabsstelle Digitalisierung des Ministe­
riums, die er mit aufbauen wird. Das The­
ma „Digitalisierung“ war bislang auf ver­
schiedene Ministerien verteilt und soll
künftig vom Innenministerium aus zentral
gesteuert werden. Da die Aufbauarbeiten
in der Stabsstelle bereits begonnen haben,
erfolgte der Wechsel auch recht kurzfristig.
OB Christoph Palm dankte seinen bishe­
rigen Referenten für die geleistete Arbeit
und wünschte ihm, der u.a. auch für die
Fellbacher Partnerstädte, für den Bereich
Jubiläen und Ehrungen sowie für Koordina­
tionsaufgaben wie etwa in Sachen Stadt­
entwicklungsprozess STAFFEL’25 zuständig
war, für die weitere berufliche und private
Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei seiner
neuen Tätigkeit.
Ferienaktion in der
Stadtbücherei
Die Neugestaltung des Maicklerschulzentrums wird mit dem Neubau der Maicklerschule beginnen.
Foto: Sigerist
Zu einer besonderen Ferienaktion lädt die
Stadtbücherei am Dienstag, 6. September,
10 Uhr alle Kinder ab acht Jahren. Unter
dem Motto „Ferkelchens Abenteuer“ gibt
es eine Bücherei­Rallye, bei der die Kinder
Figuren aus den Kinderbüchern von Kirsten
Boie begegnen. Begleitet werden sie vom
Ferkelchen des kleinen Ritters Trenk. Auf al­
le Teilnehmer wartet eine Überraschung.
Kostenlose Eintrittskarten zu 1,50 Euro gibt
es in der Stadtbücherei sowie unter Telefon
(07 11) 58 51­297.
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Mittwoch, 3. August 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 31
Schüler werden zu Lehrern
Jugendtechnikcoaches gestalten AGs an Fellbacher Schulen
Die Jugendtechnikcoaches waren zu Gast
im Rathaus.
Foto: Artzdorf
Schüler werden zu Lehrern und Auszubil­
dende agieren als Ausbilder: Das ist das Er­
folgsrezept der Jugendtechnikschule, um
Kinder an den Fellbacher Grundschulen
fürs Experimentieren, Erforschen und Ent­
decken zu begeistern. Einmal in der Woche
gibt es im Rahmen der Ganztagesbetreu­
ung an der Anne­Frank­Schule, der Schiller­
schule, der Swiss International School und
der Zeppelinschule abwechslungsreiche
Technik­AGs mit Coaches, die selber noch
die Schulbank drücken: Schüler der 9. und
10. Klasse des Gustav­Stresemann­Gymna­
siums sowie Auszubildende der Firma AMF
haben Spaß daran, ihre Begeisterung für
Naturwissenschaften und Technik an jün­
gere Kinder weiterzugeben. Nach einem
Briefing durch die Dozenten der Jugend­
technikschule dürfen sie selber Verantwor­
tung übernehmen und die Kleinen beim
Bauen, Basteln und Werkeln unterstützen.
Letzte Woche wurden die Coaches des
vergangenen Schuljahres in einem offiziel­
len Rahmen mit einer Urkunde für ihre Tä­
tigkeit ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem
pädagogischen Leiter der Jugendtechnik­
schule Professor Gerhard Peter und der or­
ganisatorischen Leiterin Sabine Wahl wa­
ren 13 der 17 Nachwuchslehrer im Rathaus
zu Gast, wo OB Christoph Palm sich für ihr
Engagement bedankte.
„Die Technik­AGs sind eine ganz tolle Sa­
che. Ihr müsst nicht nur technisches Ge­
schick beweisen, sondern auch pädagogi­
sche Fähigkeiten“, lobte der Rathauschef
die Jugendlichen. Ein Konzept mit jungen
Mentoren sei eine sinnvolle Lösung: „ Ihr
sprecht eher die gleiche Sprache wie die
Grundschüler und erreicht sie deshalb
auch sehr gut.“ Zudem bringe die Leitung
einer Technik­AG Pluspunkte im Lebens­
lauf: „Das lässt keinen Personaler kalt,
wenn er so etwas in der Bewerbung liest.“
Auch die Jugendlichen zeigten sich zu­
frieden mit dem Verlauf des Schuljahres.
Die Arbeit mit den Grundschülern habe viel
Politische Demonstrationen in Fellbach
Oberbürgermeister Palm dankt Sicherheitskräften für vorbildlichen Einsatz
Kürzlich war Fellbach erneut Schauplatz
von rechts­ und linksgerichteten Demons­
trationen. Rund zwei Dutzend Aktivisten
der rechten Szene ­ etwa 300 Personen wa­
ren zur Kundgebung angemeldet worden ­
und rund 129 Gegendemonstranten folgten
an jenem Abend den entsprechenden Auf­
rufen der Veranstalter.
Die Polizei hatte sich ­ in enger Abstim­
mung mit dem Fellbacher Rathaus ­ mit
einem Großaufgebot an Einsatzkräften auf
die Situation eingestellt und das Gesche­
hen rund um den Marktplatz jederzeit
unter Kontrolle und im Griff. Für vier
Demonstranten lief der Abend allerdings
weniger glimpflich ab ­ sie wurden wegen
versuchter gefährlicher Körperverletzung
festgenommen.
OB Christoph Palm dankte den Sicher­
heitskräften für ihren persönlichen Einsatz
und für ihr umsichtiges und erfolgreiches
Vorgehen. „Die hohe Präsenz der Polizei
war wichtig und notwendig, um von vorn­
herein eine Eskalation der Lage zu verhin­
dern und ein unmissverständliches Zei­
chen für die Zukunft zu setzen“, so Palm.
Natürlich gelte es, das grundgesetzlich
garantierte und geschützte Demonstra­
tionsrecht zu gewährleisten, anderseits
müsse man aber gewalttätige Auseinander­
setzungen unterbinden und bei Verstößen
konsequent eingreifen, betonte der Rat­
hauschef. Palm weiter: „Fellbach ist und
bleibt kein Spielfeld für Personen, die sich
nicht an unsere Rechtsordnung halten oder
diese gar zerstören wollen.“
Weißwein­Cuvée zur Gartenschau
Fellbach, Kernen und Weinstadt präsentieren gemeinsamen Wein zum Großevent 2019
Das Remstal ist bekannt für seine Vielfalt
an Obst­ und Weingärten. In Vorfreude auf
die erste interkommunale Gartenschau im
Jahr 2019 haben drei der beteiligten Kom­
munen gemeinsam eine erste Weißwein­
Cuvée entwickelt und abgefüllt. Die Idee
zum gemeinsamen Wein entstand anläss­
lich der zweiten Stallwächterparty, die die­
ses Jahr von Fellbach, Kernen und Wein­
stadt ausgerichtet wird.
Mit professioneller Begleitung durch
eine Jury ist eine Cuvée aus Weißweinen
der drei Orte entstanden, deren Name und
Etikett ein Bekenntnis zum Remstal und zur
Remstal Gartenschau 2019 ist: Weiß von
hier.
Dieser wurde kürzlich im Beutelsbacher
Heiligenkeller vorgestellt. „Wenn drei Wein­
baugemeinden gemeinsame Sache ma­
chen, dann liegt eine Wein­Cuvée nahe. Die
Wengerter unserer drei Orte haben sich am
Projekt beteiligt und uns gezeigt, dass sie
Spaß an gemeinsamen Produkten haben“,
so Weinstadts OB Jürgen Oswald. Kernens
Weinstadts OB Jürgen Oswald, Kernens Bürgermeister Stefan Altenberger und OB
Christoph Palm (v.li.) genießen die neue Cuvée.
Foto: Remstal Gartenschau GmbH
Bürgermeister Stefan Altenberger findet die
Idee eines gemeinsamen Weines logisch:
„Drei Weinbaugemeinden, hochkarätige
Wengerter, eine gemeinsame Gartenschau
­ das sind die Zutaten zu einem Weißwein
von hier.“
Entstanden ist eine Cuvée aus den fünf
Weinsorten Riesling, Muskateller, Silvaner,
Sauvignon blanc und Chardonnay von vier
Weingütern aus Fellbach, Kernen und Wein­
stadt. Für Fellbachs OB Christoph Palm ist
der Wein nicht weniger als „das beste Sym­
bol für die gute Zusammenarbeit im Rems­
tal, die sich seit der Bewerbung um die ers­
te interkommunale Gartenschau stetig wei­
terentwickelt.“ Er ist sich sicher, dass im
Remstal bis 2019 noch viele Genuss­Pro­
dukte entwickelt werden, denn „dieser
Weißwein wird bis 2019 längst getrunken
sein.“
In seinen Genuss können die Remstäler
bei den nächsten Veranstaltungen zur Gar­
tenschau oder in den 16 Remstal­Kommu­
nen kommen, zum Beispiel beim Neujahrs­
empfang oder Ehrungen.
Die Jury wurde geleitet von Dr. Günter
Bäder, Direktor der Staatlichen Lehr­ und
Versuchsanstalt für Wein­ und Obstbau
Weinsberg. Weitere Jurymitglieder waren
Dr. Dieter Blankenhorn, Leiter Kellerwirt­
schaft/ Önologie der Staatlichen Lehr­ und
Versuchsanstalt für Wein­ und Obstbau
Weinsberg, Andreas Braun, Geschäftsfüh­
rer der Tourismus­Marketing GmbH Baden­
Württemberg sowie für die Gastronomen
des Remstals Markus Polinski, Lamm Heb­
sack.
Spaß gemacht, berichtet Jugendtechnik­
coach Jacqueline, die eine von sieben Mäd­
chen im Team ist und mit ihren Schützlin­
gen eine elektrische Putzbürste gebaut hat.
Dass der Technikunterricht auch eine ganz
schöne Herausforderung sein kann, berich­
tet ihr Kollege Marcel: „Man muss die Zeit
gut einteilen, es verstehen schließlich nicht
alle Kinder gleich schnell, was man ihnen
erklärt.“
Natürlich gebe es hin und wieder auch
„kleine Störenfriede“ und schwierige Situa­
tionen, erklärt Gerhard Peter – aus diesem
Grunde wolle man das Ganze im nächsten
Schuljahr professionalisieren und die Coa­
ches mit pädagogischen Schulungen und
Erste­Hilfe­Kursen vorbereiten.
Der Informatiker dankte den Coaches für
ihren Einsatz, der sicher auch einige Kinder
für das fortlaufende Programm der Jugend­
technikschule begeistern konnte: „Ihr habt
gezeigt, dass Technik durchaus Spaß ma­
chen kann.“
(art)
Radsportevent auf
dem Kappelberg
Vom 5. bis zum 7. August findet die siebte
Auflage des Radsportevents „Rems­Murr­
Pokal“ statt. Die Zuschauer in den Etap­
penorten Schorndorf, Backnang und Fell­
bach können sich auf spannenden und mit­
reißenden Radsport freuen. Das Organisa­
tionsteam um Marc Sanwald und Christian
Schröder hat auch dieses Jahr dafür ge­
sorgt, dass einige hochkarätige Rennfahrer
teilnehmen. Das Fahrerfeld mit A, B­ und C­
Amateuren sowie semi­professionelle Kon­
tinentalfahrer kann sich sehen lassen.
Neben dem Eliterennen findet traditio­
nell das Jedermannrennen statt, bei dem
Rennfahrer mit C­Lizenz oder ohne Lizenz
starten können. Auch die Kinder kommen
beim Rems­Murr­Pokal nicht zu kurz. Beim
„Schnupperradrennen“ haben die „Klei­
nen“ die Möglichkeit, mit großer Begeiste­
rung Radrennen zu fahren.
Der Rems­Murr­Pokal startet am Freitag­
abend mit einem Rennen in der Schorn­
dorfer Altstadt. Am nächsten Tag treffen
sich die Rennfahrer auf der zweiten Etappe
in Backnang. Am Sonntag auf der dritten
Etappe wird der große Showdown in Fell­
bach am Kappelberg erwartet. Dies ist die
schwerste Etappe der Serie, bei dem die
Fahrer pro Runde 3,33 Kilometer und 80
Höhenmeter fahren müssen. Ein Bergren­
nen, dass den Rennfahrern alles abver­
langt.
Der Renntag in Fellbach beginnt um 12
Uhr mit dem Jedermann­/C­Klasse­Rennen,
die Elite tritt ab 14.30 Uhr in die Pedale.
Impressum
Der Fellbacher Stadtanzeiger wird
von der Stadtverwaltung Fellbach
wöchentlich herausgegeben und ist
das offizielle Bekanntmachungs­
organ der Stadt Fellbach. Der Nach­
druck aller Beiträge ist gestattet.
Verantwortlich: Arnold Marhoffer;
Produktion: Frank Knopp; Pressere­
ferat der Stadt Fellbach, Marktplatz
3, 70734 Fellbach, Tel. 58 51­242,
E­Mail: [email protected].
Zustellung: regiodirect GmbH, Tel.
(0 70 31) 43 65­0.
Druck: Pressehaus Stuttgart Druck
GmbH, Plieninger Straße 150, 70567
Stuttgart.
Nummer 31
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 3. August 2016
Genussvoll durch den Sommer
26 Gastronomen bieten lecker­leichte Spezialitäten an
Es wird auch dieses Jahr wieder ein Som­ Flyer mindestens dreimal bei unterschiedli­
mer der Genüsse. Denn bei 26 Gastrono­ chen Restaurants abstempeln lässt. Zu ge­
miebetrieben des Tourismusvereins Rems­ winnen gibt es fünf Remstal­Route­Guts­
tal­Route, so auch beim Fellbacher Moiakä­ cheine zu jeweils 25 Euro, die bei allen Mit­
fer, steht wieder bis zum 28. August der gliedsbetrieben im Remstal einlösbar sind.
Remstal­Sommer­Teller auf der Speisekar­
Erfahrene Sommer­Teller­Fans lassen,
te. Ein Tellergericht nach der ganz persönli­ wenn der erste Flyer voll ist, gleich den
chen Empfehlung des Küchenchefs, gar­ nächsten abstempeln und erhöhen damit
niert mit dem dazu passenden Viertele ihre Gewinnchancen. Und es ist ja auch der
Wein oder einer er­
reine Genuss, per
frischenden Saft­
Pedes oder mit dem
schorle und serviert
Fahrrad die 26 Lo­
mit einem freundli­
kalitäten abzuklap­
chen Lächeln: So
pern. Denn Zeit im
schmeckt der Som­
Remstal zu verbrin­
mer im Remstal!
gen, bedeutet im­
Viele Gäste ha­
mer auch edle Wei­
ben schon darauf
ne, feine Küche und
gewartet und sich
landschaftliche
auf das sommerli­
Vielfalt zu erleben.
che Genussvergnü­
Auf dem Freizeit­
gen im Remstal ge­
portal
unter
freut. Denn zwi­ Entlang der Remstal­Route wird wieder der www.remstal.info/
schen Essingen und Sommerteller serviert.
freizeitportal kann
Fellbach können sie
man einfach und
sich mehr als sechs Wochen lang ausge­ schnell nach einer Tour Ausschau halten,
suchte Spezialitäten der Remstal­Restau­ die bei einem der Sommerteller vorbeiführt
rants schmecken lassen.
oder man kann sich mit dem Tourenplaner
Das Angebot reicht von einem meditera­ seine ganz individuelle Route zusammen­
nen Sommersalat mit Grillgemüse über stellen – ausgedruckt als Karte oder mit
hausgemachte Sülze oder Kaninchenkeu­ den entsprechenden GPS­Daten.
len bis zu vegetarischen Gerichten wie Spi­
Den Flyer zum Sommerteller gibt es bei
natnocken. Und für diese Gaumenfreuden der Tourist­Information der Remstal­Route
muss sich niemand in Unkosten stürzen. im Endersbacher Bahnhof, Telefon (0 71 51)
Denn der Remstal­Sommer­Teller kostet 276 50 47, E­Mail info@remstal­route.de,
einheitlich nur 14 Euro, und das inklusive beim i­punkt Fellbach am Rathausinnenhof
einem Viertele Wein oder einer Saftschorle. sowie bei allen teilnehmenden Restau­
Wer auf der Genuss­Tour unterwegs ist, rants. Der Flyer steht auch im Internet unter
kann sogar noch gewinnen, wenn er seinen www.remstal.info zum Download bereit.
Jazz am historischen
Oldtimerbus „Sonja“
Gemeinsam mit dem Jazzclub Armer Kon­
rad JAK aus Weinstadt und dem Projekt
„Waiblingen inklusive“ startet die Volks­
hochschule Unteres Remstal am Samstag,
17. September, ab 10 Uhr in ihr neues
Herbstsemester 2016, das sich mit dem
Themenschwerpunkt „Stress lass nach!“
befasst.
In einem historischen Oldtimerbus kom­
men dann überregional bekannte Jazzmu­
siker um 10 Uhr nach Fellbach auf den
Kirchplatz direkt bei der Lutherkirche. Die
Türen öffnen sich, die Band hält nicht still
und bewegt sich spielend mitten durch die
Menschen. Gegen 11.40 Uhr ist der beson­
dere Jazzbus dann in Waiblingen an der
Stadtbücherei im Marktdreieck anzutref­
fen. Auch dort gibt es Musik mit der Mar­
ching Band.
Am Bus können Karten für Konzerte des
JAK im Vorverkauf erworben werden und
natürlich gibt es am Bus auch das Pro­
grammheft der VHS Unteres Remstal für
das Herbstsemester.
Plätze frei bei
Weinweg­Führung
Am Samstag, 22. Oktober, führt Sigrun
Trinkle über den Weinweg Fellbach. Die
Tour startet um 15 Uhr an der Neuen Kelter
und führt über zweieinhalb Stunden bis zur
Panorama Terrasse. Es sind noch Plätze
frei. Die Kosten belaufen sich auf 20 Euro
pro Person. Im Preis enthalten sind drei 0,1
l­Weinproben und eine kleine kulinarische
Überraschung.
Anmeldung und Information im i­Punkt,
Telefon (07 11) 5 75 61­415.
Seite 3
Wort zum Sonntag
Wunder und Wunderbares
Wenn wir heute über Wunder spre­
chen, meinen wir meist außergewöhnli­
che Vorgänge, die die Naturgesetze
außer Kraft zu setzen scheinen. Im
kirchlichen Bereich denken wir an Wall­
fahrtsstätten wie Lourdes. Solche „Wun­
der“ sind aufregend, Aufsehen erre­
gend, zugleich von vielen angezweifelt
oder als Aberglaube abgetan.
Schaut man in die Bibel, werden
ebenfalls vielerlei Wunder geschildert.
Doch der Akzent liegt nicht auf dem Mi­
rakulösen oder gar auf der Sensation.
Für die Bibel sind die Wunder zuerst
und vor allem Zeichen für Gottes Gegen­
wart und Begleitung. Gott „erkennen“
ist der Sinn der Zeichen und Wunder.
Und dafür müssen nicht unbedingt Na­
turgesetze außer Kraft gesetzt werden.
Es können alle möglichen Erfahrungen
sein, die die Größe und Herrlichkeit Got­
tes erkennen lassen.
Schauen Sie auf die Geburt eines Kin­
des. Jeder weiß, wie dieses Kind ge­
zeugt und im Leib der Mutter herange­
wachsen ist. Doch wenn das Neugebo­
rene dann in den Armen der Mutter
liegt, sagen viele staunend: „Es ist ein
Wunder!“ Der Mehrwert und die Intensi­
tät der Erfahrung ist das Wunder: Gottes
Schöpfung ist einfach wunderbar!
Auch die Wunder im Neuen Testa­
ment wollen Jesus nicht als einen Wun­
derheiler herausstellen. Vielmehr soll
durch die Wunder aufscheinen, dass mit
Jesus Christus das Reich Gottes ange­
brochen ist. Jesus will keine Sensation.
Er lehnt Wunder darum ab, wenn sie
zum Beispiel von den Schriftgelehrten
gefordert werden (Mk 8,11 oder Mt
12,38). Denn die wirklichen Wunder ge­
schehen im Inneren des Menschen,
wenn sie umkehren und ein neues Le­
ben aus dem Heiligen Geist beginnen.
Ich lade Sie ein ­ gerade in der Ferien­
zeit: Machen Sie sich auf die Suche
nach den kleinen und großen Spuren
Gottes in Ihrem Leben. Sie werden da­
bei Wunder über Wunder erleben: Da
wächst zum Beispiel in einer ausge­
trockneten Landschaft zwischen Stein­
ritzen eine kleine Blume. Da lebt ein
Mensch verbittert über seine Krankheit
oder den Verlust eines Menschen. Doch
dann verwandelt sich etwas in ihm. Mit
einem Mal kann er sein Schicksal gedul­
dig und im Glauben an Gottes Beglei­
tung annehmen. Da wartet ein Paar seit
Jahren auf die Erfüllung seines Kinder­
wunsches. Irgendwann geben die bei­
den auf ­ und die Frau wird schwanger.
Da trennt eine riesige Mauer ein Volk in
zwei Teile. Familien sind zerrissen, die
Freiheit bleibt auf der Strecke. Und
dann fällt die Mauer.
Alle diese Wunder kann man erklä­
ren, biologisch, psychologisch, soziolo­
gisch, historisch. Und dennoch haben
sie sozusagen einen Erlebnis­Über­
schuss, der uns stauen und sagen lässt:
Das ist wunderbar! Als glaubende Men­
schen sagen wir: Gott ist wunderbar!
Ich wünsche Ihnen eine vertrauens­
volle Offenheit für das Wunderbare in
Ihrem Leben. Vieles können wir aus eig­
ner Kraft leisten ­ das ganz Wichtige be­
kommen wir geschenkt. Wunderbar!
Pfarrer Gerhard Nisch, Katholische Kir­
che Fellbach
Stadt unterstützt Rhythmische Sportgymnastik
Räte genehmigen Investitionsanteil von maximal 1 Million Euro – Auch Personalkostenzuschuss
Die Rhythmische Sportgymnastik (RSG) ist
seit Jahrzehnten eines der sportlichen Aus­
hängeschilder der Kappelbergstadt und so
soll es auch künftig bleiben. Um dem RSG­
Stützpunkt in Schmiden längerfristige Pers­
pektiven zu ermöglichen, hat der Gemein­
derat in seiner letzten Sitzung beschlos­
sen, dass sich die Stadt an der baulichen
Erweiterung des Bundesstützpunkts und
des Nationalmannschaftszentrums finan­
ziell beteiligt – allerdings nur bis zu einem
Höchstbetrag von maximal 1 Million Euro.
Außerdem stimmte das Gremium der bis
31. Dezember 2024 befristeten Fortsetzung
des Personalkostenzuschusses für das
Standortmanagement in Höhe von jährlich
25 000 Euro zu. Beide Teile des Beschlus­
ses wurden mit 14 Ja­Stimmen bei sieben
Ablehnungen und sieben Enthaltungen ge­
troffen. Durch die Entscheidung des Ge­
meinderats wurden gleichzeitig auch die in
den letzten Monaten vorgenommenen Neu­
strukturierungen und personellen Verände­
rungen im RSG­Stützpunkt entsprechend
positiv anerkannt.
Die aktuelle Kostenschätzung für die Er­
weiterungsmaßnahme, bei der eine neue
Trainingshalle an die bestehenden Stütz­
punkträumlichkeiten angebaut werden
soll, liegt bei 2,91 Millionen Euro, berichte­
te Erster Bürgermeister Günter Geyer. Ent­
stehen sollen zwei Trainingsflächen mit
den Maßen 14 x 14 Metern, ein Bespre­
chungs­ und ein Seminarraum samt Lager­
raum im Erdgeschoss sowie ein direkter Zu­
gang zu den neuen Trainingsflächen aus
dem bereits bestehenden Untergeschoss.
Auf den ebenfalls im UG vorgesehenen Bal­
lettraum wurde aus Kostengründen – zu­
mindest vorläufig – verzichtet.
Apropos Kosten: Bürgermeister Geyer
wies u.a. darauf hin, dass in früheren Jah­
ren noch von einer Finanzierung durch
Bund, Land und Stadt von jeweils einem
Drittel auszugehen war bzw. sogar von
einem Anteil des Landes von 40 Prozent.
Momentan sei es aber so, dass Bund und
Land zusammen nur 63 Prozent der Kosten
übernehmen würden und auf die Stadt
demzufolge 37 Prozent entfielen. Dies erge­
be bei Baukosten von 2,91 Millionen Euro
einen Betrag von 1,077 Millionen Euro und
liege somit über der vorgegebenen städti­
schen Kostengrenze. Deshalb stellte Gün­
ter Geyer nochmals klar, dass mit dem Bau
erst dann begonnen werde, wenn durch die
Ausschreibungsergebnisse die Einhaltung
der städtischen Finanzierungsobergrenze
von maximal 1 Million Euro sichergestellt
sei.
Harald Raß (SPD) erklärte, dass die ge­
forderten Voraussetzungen zur Förderung
des Projekts mittlerweile gegeben seien:
die Vertrauensbasis zum RSG­Stützpunkt
sei wieder hergestellt und die Olympia­
Qualifikation geschafft worden. Auch für
Ulrich Lenk (FW/FD) hat der Stützpunkt sei­
ne Bewährungsprobe organisatorisch, per­
sonell und sportlich bestanden. „Die
Sportlerinnen haben deshalb unsere Unter­
stützung verdient.“
Zu einem etwas anderen Ergebnis kam
Hans­Ulrich Spieth (CDU). Das Land habe
sich aus der Förderung sehr stark zurückge­
zogen. Seiner Fraktion bereite vor allem
auch das Thema „Folgekosten“ und die da­
mit verbundenen Belastungen für die Stadt
große Sorgen. Deshalb könne die CDU den
Vorschlägen der Verwaltung mehrheitlich
auch nicht zustimmen, so Spieth.
Die Rhythmische Sportgymnastik wird in Fellbach weiterhin unterstützt.
Foto: Sigerist
Seite 4
Mittwoch, 3. August 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Skulpturen einer Ausstellung
Serie zu Triennale­Kleinplastik (1): Subodh Guptas „I See Supper“ ­ Abendessen in Sicht
Mitte Juni hat die 13. Triennale Kleinplastik
in der Alten Kelter in Fellbach ihre Tore ge­
öffnet. In einer kleinen Serie „Skulpturen
einer Ausstellung“ wird Petra Eisele, Volon­
tärin beim Kulturamt, in den kommenden
Wochen einen Blick hinter die Kulissen der
Ausstellung werfen und ausgewählte
Kunstwerke näher beleuchten. Den Anfang
bildet die Arbeit „I See Supper“ (2016) von
Subodh Gupta.
Subodh Gupta ist einer der international
erfolgreichsten indischen Künstler der
Gegenwart. In der 13. Triennale ist er mit
insgesamt vier Arbeiten vertreten: „Atta“
(2011), „Season“ (2013), „Food for Others“
(2013) und „I See Supper“ (2016). Bekannt
wurde der 1964 in Khagaul, im nordindi­
schen Bundesstaat Bihar, geborene Künst­
ler durch seine Installationen aus Edel­
stahlgeschirr. Sein internationaler Durch­
bruch gelang ihm mit der Skulptur Very
Hungry God, ein überdimensionaler Toten­
kopf aus rostfreien Stahltöpfen, auf der
Biennale di Venezia 2007. Seine gewalti­
gen Installationen bestehen fast immer aus
Gegenständen des indischen Alltags, häu­
fig aus Kochgeschirr in völlig abgenutztem
Zustand oder aber veredelt in Bronze und
Gold, als wären es heilige Dinge. Gupta
wird von einer der renommiertesten Gale­
rien für zeitgenössische Kunst, Hauser &
Wirth, vertreten und ist mit seinen Installa­
tionen nicht nur auf allen großen Ausstel­
lungen vertreten, sondern auch am Kunst­
markt außerordentlich erfolgreich.
Anlässlich der Triennale in Fellbach wur­
de die Installation „I See Supper“, frei
übersetzt: Abendessen in Sicht, angefer­
tigt. Gleichzeitig verweist der Titel auf ironi­
sche Weise schon auf den Gegenstand der
Arbeit, das Wortspiel „I See“ und „icy“
(eisig) deutet auf den vereisten Zustand
der Arbeit hin. Auf einem halb gedeckten
Tisch stehen noch die Gläser und Teller
eines vormals üppigen Mahls. Die Teller
sind jedoch leer gegessen – die gesamte
Tafel ist von einer dünnen Eisschicht be­
deckt, die von einer versteckten Kühlanla­
ge produziert wird. Das Abendessen ist
zwar in Sicht, entpuppt sich aber als eine
Täuschung. Wie in vielen seiner Werke
nutzt Gupta auch in „I See Supper“ leere
Teller und Besteck, um im übertragenen
Sinne auf soziale, ökonomische und politi­
sche Implikationen hinzuweisen – etwa 30
Subodh Guptas „I See Supper“ ist in der Alten Kelter zu sehen.
Prozent der Menschen in Indien leben
unterhalb der Armutsgrenze von einem US­
Dollar pro Kopf und Tag.
Gerade im Hinblick auf den starken Kont­
rast zwischen hohem Wirtschaftswachstum
und extremer Armut kommt dem Thema Er­
nährung in Indien eine besondere Bedeu­
tung zu. Der gedeckte Tisch ist zwar schon
von Weitem sichtbar, die Tafel schwebt
förmlich über dem Boden. Eingeladen, am
Abendessen teilzunehmen, ist man aller­
dings nicht, denn es fehlen nicht nur die
Speisen, sondern auch die Stühle. Neben
der tatsächlich eisigen Temperatur herrscht
also auch im Werk eine emotionale Kühle.
Auf den Tellern liegen abgenagte Knochen,
die Stoffserviette wurde bereits benutzt,
nur noch die Gläser scheinen gefüllt zu
sein. Auffällig ist, dass es sich um einen
westlich eingedeckten Tisch handelt, mit
gebügelter Tischdecke, Brotteller und Brot­
messer, Besteck, Wasser­und Weingläsern
sowie einem übrig gebliebenen kleinen
Brötchen.
So eingedeckt erinnert die Tafel auch an
Leonardo da Vincis „Das letzte Abend­
mahl“ (1495­98). Im Gegensatz zu Da Vinci
sind jedoch alle Spuren menschlichen Le­
bens verschwunden, jegliche Dynamik ist
buchstäblich eingefroren. Das Prinzip,
einen realen Moment einzufrieren, wie vie­
Kinder werden kreativ
Neues Programm der Jugendkunstschule erschienen
In ihrem Programm für das kommende
Schulhalbjahr bietet die Jugendkunstschu­
le Fellbach wieder eine breite Auswahl an
Ganzjahreskursen, Wochenend­ und Fe­
rienworkshops an. Von September 2016
bis Februar 2017 wartet das violette Heft­
chen mit 24 fortlaufenden Kursen und zahl­
reichen Workshop­Angeboten für Kinder,
Das neue Programmheft der Jugendkunst­
schule ist erschienen.
Foto: JKS
Jugendliche und junge Erwachsene auf. In
den ganzjährigen Kursen gibt es wieder
freie Plätze für Kindergarten­ und Schulkin­
der. Sie können zwischen Kreativ­, Mate­
rial­, oder Mal­ und Zeichen­Werkstatt wäh­
len und auch die Jugendlichen oder jungen
Erwachsenen lernen, ihre kreativen Poten­
ziale und künstlerischen Begabungen in
der Mal­ und Zeichen­Werkstatt oder im Ju­
gend­Atelier besser umzusetzen. Zeichnen,
Malen, Drucken, arbeiten mit Ton, Gips,
Holz und Metall, Trick­ oder Videofilmen,
Digitalfotografie und Bildbearbeitung am
Computer stehen in der Jugendkunstschule
Fellbach auf dem Kursplan.
Auch das Workshop­Angebot mit Woche­
nend­ und Ferienkursen kann sich sehen
lassen. Das Programm ist in den üblichen
Infostellen in Fellbach erhältlich oder direkt
in der Jugendkunstschule, Hintere Straße
16. Anmeldungen und Fragen unter Telefon
(07 11) 58 51­471, E­Mail: jugendkunstschu­
[email protected] oder auf der Homepage
www.jugendkunstschule.fellbach.de
Foto: Hartung
le Kunstwerke es versuchen, nimmt Gupta
wörtlich. „Warum den Tisch nicht wirklich
einfrieren?“ Insgesamt dauerte es etwa 5­6
Monate, so Herr Badertscher von der Kunst­
gießerei St. Gallen, bis sie mit Hilfe eines
3D­Druckers ein Modell und durch ausführ­
liche Recherchen über Kältetechniken ein
geeignetes Befrostungsverfahren gefunden
hatten. Außerdem galt es herauszufinden,
welcher Gusswerkstoff sich am besten eig­
nete. Aufgrund der sehr guten Leitfähig­
keit, Stabilität und guten Gießbarkeit fiel
die Wahl schließlich auf Aluminium.
In Fellbach angekommen, offenbarten
sich nur wenige Tage vor der Eröffnung der
13. Triennale zahlreiche Herausforderungen
im Aufbau sowie auch eine sehr intensive
Wartung während der gesamten Ausstel­
lungszeit. So mussten beispielsweise zu­
sätzliche Ventilatoren eingebaut werden,
um die Abwärme der Kühlaggregate in den
Griff zu bekommen. Täglich wird der Tisch
nun über Nacht abgetaut, alle drei Tage
muss das entstehende Schmelzwasser ab­
gepumpt werden. Es sei toll zu sehen, dass
jetzt alles funktioniert, „das war die Mühe
wert“, so Gupta.
Subodh Guptas Installation „I See Sup­
per“ kann noch bis 2. Oktober in der 13. Tri­
ennale Kleinplastik Fellbach besichtigt wer­
den.
(Petra Eisele)
Nummer 31
Mensch und Tier und
ihre Beziehungen
Nahrungsmittel oder Produktionsmaschi­
nen, Versuchsobjekte oder Schädlinge?
Spielkameraden und Familienmitglieder
oder exotische Repräsentanten einer frem­
den Welt? Im Rahmen des Beiprogramms
zur Triennale Kleinplastik beleuchtet der
Hamburger Soziologe Marcel Sebastian in
seinem Vortrag am Donnerstag, 4. August,
19.30 Uhr, im Kleinen Saal des Fellbacher
Rathauses die Vielzahl ambivalenter
Mensch­Tier­Beziehungen und erklärt diese
Vieldeutigkeiten aus soziologischer Pers­
pektive.
Marcel Sebastian lehrt am Institut für So­
ziologie der Universität Hamburg u. a. zum
Thema „Problematik des gesellschaftlichen
Mensch­Tier­Verhältnisses“, zu Strukturen
des Mensch­Tier­Verhältnisses und dessen
gesellschaftlicher Rahmung. Sein Promo­
tionsprojekt beschäftigt sich mit „Ambiva­
lenzen der Arbeitssituation und Umgangs­
weisen von Arbeitern in der Fleischindust­
rie“ und wird gefördert durch ein Promo­
tionsstipendium der Heinrich­Böll­Stiftung.
Der Vortrag findet statt in Zusammen­
arbeit mit der Volkshochschule Unteres
Remstal. Der Eintritt kostet acht Euro, er­
mäßigt drei Euro. Eintrittskarten sind im
Vorverkauf beim i­Punkt Fellbach, Markt­
platz 7, Telefon (07 11) 58 00 58, erhältlich
sowie an der Abendkasse.
Sommerpause in den
Stadtteilbüchereien
Auch in diesem Jahr werden die Stadtteil­
büchereien während der Schulferien wie­
der eine Sommerpause einlegen. So bleibt
die Bücherei in Oeffingen die ersten drei
Wochen vom 1. bis 19. August geschlossen.
Danach ist die Bücherei in Schmiden vom
22. August bis 9. September zu. Die Haupt­
stelle der Stadtbücherei in Fellbach am
Berliner Platz 5 wird den ganzen Sommer
über zu den gewohnten Zeiten geöffnet
sein: Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr
und Samstag von 10 bis 14 Uhr.
Zudem können über die E­Bibliothek
Rems­Murr Medien rund um die Uhr entlie­
hen werden. Verlängerungen sind telefo­
nisch möglich sowie online über das Be­
nutzerkonto. Weitere Informationen gibt es
auf der Homepage unter www.stadtbue­
cherei.fellbach.de.
Tolle Knolle im Stadtmuseum
Sonntagsführung zur Kartoffel ­ Museums­Café geöffnet
Auch am Sonntag, 7. August, dreht sich im
Fellbacher Haus wieder alles um die be­
liebte Knolle. Beate Wörner erklärt in einer
Sonntagsführung um 15 Uhr Hintergründe
zur Einzigartigkeit der Kartoffel. Die stu­
dierte Agrarwissenschaftlerin und Journa­
listin ordnet die Kartoffel dabei in die His­
torie und in ihren aktuellen Stellenwert in
der Landwirtschaft ein.
Welche Bedeutung hatte und hat die Kar­
toffel in ihrem Ursprungsland Südamerika,
auf welchen Wegen gelangte sie nach Euro­
pa und warum gestaltete sich ihr Durch­
bruch in Deutschland so schwierig? Ob pe­
ruanische Gefriermethoden der Frühzeit,
die erste Ablehnung als „Teufelszeug“
nach Ankunft in Europa oder die Legenden
des Preußenkönigs Friedrich I. ­ beleuchtet
werden kurzweilige historische Hintergrün­
de, aber auch aktuelle Tendenzen einer
Pflanze, die vielen Menschen Grundnah­
rungs­ oder Überlebensmittel bedeutet.
Ein besonderer Blick gilt den Hungerjah­
ren 1815/16, welche Württemberg stark in
Mitleidenschaft gezogen hatten. Der Not,
dem Hunger und der Auswanderung wirken
Wilhelm I. und Katharina als neues Königs­
paar mit Neugründungen von Instituten
entgegen. Durch die agrarischen Fortschrit­
te des Landwirtschaftlichen Instituts Ho­
henheim wird auch der Kartoffelanbau ge­
stärkt. Der Anbau auf dem Schmidener Feld
ist bestens dokumentiert durch Fotos, wel­
che dem Museum zur Verfügung gestellt
wurden. Auch in Fellbach war die Kartoffel
lange Zeit die Nummer 1 auf den Tischen.
Sommerliche Erfrischungen, Kaffee und
Kuchen sowie Köstlichkeiten aus Kartoffel­
teig serviert der Verein Kreativ Handeln ab
14 Uhr. Bei schönem Wetter bewirten die
ehrenamtlich engagierten Frauen auf dem
Museumsvorplatz.
Die Sonderausstellung im Stadtmu­
seum, Hintere Straße 26, läuft bis zum 16.
Oktober. Das Haus ist täglich, außer mon­
tags, von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Füh­
rungen kosten für Erwachsene fünf, für Kin­
der einen Euro. Der Eintritt ist frei.
Nummer 31
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 3. August 2016
Seite 5
Großes Kino unter freiem Himmel
26. Fellbacher Sommernachts­Open­Air­Kino startet am Samstag, 13. August
Im außergewöhnlichen Ambiente des Fell­
bacher Rathausinnenhofs wird dieses Jahr
zum sechsundzwanzigsten Mal ein echtes
Open­Air­Kinofest gefeiert. Als eines der
traditionsreichsten und stimmungsvollsten
Open­Air­Kinos der Region verbindet das
Fellbacher Sommernachtskino wie immer
sorgfältige Filmauslese und exzellente digi­
tale Technik in Bild und Ton.
Wie es das Publikum gewohnt ist, hat
sich der Verein Kinokult gemeinsam mit
dem Kulturamt große Mühe gegeben, einen
Klassiker, einen Familienfilm, eine Preview
und internationale Filmkunst mit Publi­
kumsfilmen zu kombinieren. Wie vor sechs
Jahren mit großem Erfolg gestartet, wird es
auch in diesem Jahr an jedem Abend einen
zum Hauptfilm passenden Vorfilm geben.
Zu den diesjährigen Highlights gehört
der Gewinner des Europäischen Filmprei­
ses „Ewige Jugend“ am Dienstag, 16. Au­
gust, der neue Film von Paolo Sorrentino.
Der italienische Regisseur machte zuvor Fu­
rore mit „La Grande Bellezza“. Sein aktuel­
les surreales Drama besticht durch faszi­
nierende Schauplätze in den Alpen, eine
exquisite Bildsprache und seine bittersüße
Handlung.
Ein absolut glänzendes Hollywood­High­
light ist Alfred Hitchcoks „Das Fenster zum
Hof“ am Mittwoch, 17. August, mit der be­
zaubernden Grace Kelly und dem großarti­
gen James Stewart. Der legendäre Krimi ge­
hört zu den beliebtesten Filmen des Alt­
meisters und findet bis heute immer wie­
der neue Fans. Noch dazu ist der Film wie
gemacht für eine schöne Sommernacht in
einem Innenhof.
Als Preview sicherte sich Kinokult „Die
fast perfekte Welt der Pauline“ am Sams­
Der Rathausinnenhof bietet eine tolle Kulisse für das Open­Air­Kino.
tag, 20. August. Das Regiedebüt von Marie
Belhomme handelt von einer tollpatschi­
gen Musikerin, die sich in einen Mann ver­
liebt, der im Koma liegt.
Als Familienfilm wird „Ice Age – Kollision
voraus!“ am Donnerstag, 18. August wieder
jung und alt begeistern. Der bereits fünfte
Teil der beliebten Filmreihe wird neue
Abenteuer der bekannten Herde zeigen.
Doch das deutsche Kino muss sich in
diesem Kinosommer auch nicht verste­
cken: „Ich bin dann mal weg“, zu sehen am
Sonntag, 14. August, war der beliebteste
Kinofilm des Winters. Kein Wunder, der Ja­
kobsweg erfreut sich seit Jahren großer Be­
liebtheit und das hat nicht zuletzt Hape
Kerkelings Buch ausgelöst, welches für die­
sen Film die Vorlage lieferte.
Großen Spaß macht der Griesgram „Ein
Foto: Thalmeier
Mann namens Ove“ am Samstag, 13. Au­
gust, der seine Nachbarn am laufenden
Band maßregelt, aber eigentlich nur seiner
verstorbenen Frau nachtrauert. Das franzö­
sische Kino war in diesem Jahr besonders
stark: In „Birnenkuchen mit Lavendel“, der
am Montag, 15. August, gezeigt wird, fin­
den zwei einsame Seelen zueinander, die
beide gar nicht recht wussten, dass sie sich
suchen. „Nur Fliegen ist schöner“ am Frei­
tag, 19. August, ist dagegen eine unwider­
stehliche Anti­Stress­Komödie, bei der man
Männer im mittleren Alter endlich mal ver­
stehen lernt.
Filmbeginn ist jeweils um 21.15 Uhr. Der
Eintritt kostet an der Abendkasse 9 Euro,
im Vorverkauf 8,50 Euro und am Familien­
tag 6,50 Euro. Karten gibt es beim i­Punkt
im Rathausinnenhof.
Stadtmuseum
international
Das Interesse am Fellbacher Stadtmuseum
ist ungebrochen. Oftmals kommen Besu­
cher aus weiter Ferne. Im Augenblick führt
die 13. Triennale Kleinplastik in der Alten
Kelter viele internationale Gäste in die
Stadt, die auch dem Stadtmuseum einen
Besuch abstatten. So war kürzlich der Tri­
ennale­Künstler Mark Dion aus New York
mit seiner Frau Dana Sherwood und eini­
gen Künstlerfreunden zu Gast – wie sein
Eintrag ins Besucherbuch zeigt. Die illustre
Gruppe besuchte die derzeit laufende Son­
derausstellung „Die Kartoffel – Geschichte
und Geschichten“, welche an das Trienna­
le­Thema „Food“ anknüpft.
Die über die Landesgrenzen hinausrei­
chende Bedeutung des Fellbacher Stadt­
museums lässt sich auch an der Nominie­
rung für den Europäischen Museumspreis
2014 erkennen, die das Fellbacher Haus als
außergewöhnliche und innovative Einrich­
tung auszeichnete. So lag es nahe, den
auswärtigen Besuchern den Zugang zur
Dauerausstellung mit der neu erschiene­
nen Stadtmuseums­Broschüre in engli­
scher Übersetzung zu erleichtern. Darin
kann nun das besondere Konzept der Aus­
stellung, das in der inhaltlichen und gestal­
terischen Gegenüberstellung von Geschich­
te und Gegenwart besteht, nachvollzogen
werden. Ebenso gibt es eine Kurzeinfüh­
rung in die thematischen Schwerpunkte
von Religions­ und Schulgeschichte, von In­
dustrie und Fotografie und dem National­
sozialismus.
Für Weitgereiste von besonderem Inte­
resse sind die Biografien der Pietistin Ma­
rie Frech sowie der in die USA ausgewan­
derten Fotografin Hansel Mieth. Auch das
Mörike­Kabinett findet sich in einer kleinen
Zusammenfassung.
Spaziergang durch die Kappelbergstadt
Flyer des Fellbach Tourismus mit allen Sehenswürdigkeiten und wichtigen Anlaufpunkten
Für alle Gäste und die Fellbacherinnen und
Fellbacher, die es in diesem Sommer nicht
in die Ferne zieht, gibt es eine Möglichkeit,
in der Heimat auf Entdeckungstour zu ge­
hen: Warum nicht einfach mal Fellbach und
seine Sehenswürdigkeiten auf eigene
Faust erkunden? Der Fellbach Tourismus
hat bereits vor einiger Zeit einen Rundgang
zu verschiedenen sehenswerten Orten der
Kappelbergstadt zusammengestellt, die
nun in einem neuen Flyer mit interessanten
Infos näher vorgestellt werden.
Vor allem im Zentrum der Stadt kann
man per pedes gleich mehrere Stationen
anlaufen. Umgeben von attraktiven Ge­
schäften, Büros, Praxen und Wohnungen
bildet die Stadtbibliothek am Berliner Platz
mit ihrer spannenden Architektur das Herz­
stück der „Wohncity“. Nicht weit entfernt
liegt das historische Wahrzeichen der
Stadt: die Lutherkirche von 1518. Sie faszi­
niert Besucher u.a. mit ihrer spätgotischen
Westturmanlage und den sieben „Kreuz­
wegstationen Jesu“. Weiter geht’s zum
Neuen Rathaus, das 1984 ­ 1987 erbaut
wurde und auf Landes­ und Bundesebene
mit bedeutenden Architektenpreisen aus­
gezeichnet wurde. Wenn man zur richtigen
Uhrzeit vorbeischaut, hört man vielleicht
sogar das Porzellanglockenspiel erklingen ­
ein Geschenk aus Fellbachs sächsischer
Partnerstadt Meißen.
Eines der historisch und baulich span­
nendsten Gebäude der Stadt ist das Stadt­
museum, das nach aufwändiger Renovie­
rung im Jahr 2011 wieder eröffnet wurde
und Groß und Klein mit interessanten
Wechselausstellungen begeistert. Nächste
Station ist die Schwabenlandhalle – sie ist
nicht nur Tagungs­, Messe­, und Kongress­
zentrum, sondern dank ihrem außerge­
wöhnlichen Ambiente auch erste Adresse
für alle Fans von besonderen Events und
den „schönen Künsten“. Gleich daneben
fällt die Musikschule Fellbach mit ihrer be­
sonderen Architektur und ihrem weiträu­
mig angelegten Vorplatz ins Auge.
Natürlich hält die Kappelbergstadt noch
weitere spannende Freizeitmöglichkeiten
bereit. Einen Kurzurlaub ohne lange Anrei­
se bietet das moderne Familien­ und Frei­
Wahlbenachrichtigungen werden versandt
Vorbereitungen für die OB­Wahl am 18. September laufen
Am Sonntag, 18. September, sind alle
wahlberechtigten Fellbacher Bürgerinnen
und Bürger aufgerufen, eine neue Oberbür­
germeisterin bzw. einen neuen Oberbürger­
meister zu wählen. Die Wahlbenachrichti­
gungen werden in Kürze versandt und bis
spätestens 28. August zugestellt. Die Wahl­
benachrichtigung ist sowohl für den Wahl­
tag am 18. September 2016 als auch für
eine eventuelle Neuwahl am 2. Oktober
2016 vorgesehen.
Wer am Wahltag verhindert ist und seine
Stimme nicht vor Ort im Wahllokal abgeben
kann, hat die Möglichkeit per Briefwahl zu
wählen. Um Briefwahl zu beantragen, kann
man den rückseitig auf der Wahlbenach­
richtigung aufgedruckten Antrag verwen­
den. Außerdem kann man die Briefwahl­
unterlagen auch online unter www.fell­
bach.de anfordern. Eine telefonische Bean­
tragung ist leider nicht möglich! Man sollte
unbedingt angeben, ob man die Briefwahl­
unterlagen für die Hauptwahl, die Neuwahl
oder für beide Termine wünscht. Falls der
Versand an eine Urlaubsadresse erfolgen
soll, muss man den genauen Zeitraum an­
geben, für den die Versandadresse gültig
ist.
Die Briefwahlunterlagen sind ab Don­
nerstag, 25. August, erhältlich, d.h. ab die­
sem Zeitpunkt können die Unterlagen ver­
schickt bzw. abgeholt werden.
Die Briefwahlbüros im Rathaus Fellbach
und in den Verwaltungsstellen Schmiden
und Oeffingen sind ab 25. August zu den
allgemeinen Sprechzeiten geöffnet. Dort
kann man auch vor Ort per Briefwahl wäh­
len. Man benötigt dazu seine Wahlbenach­
richtigung und seinen Personalausweis.
Weitere Informationen zur OB­Wahl gibt
es regelmäßig im Stadtanzeiger und auf
der Homepage der Stadt unter www.fell­
bach.de. Für Rückfragen steht Ihnen das
Wahlteam der Stadt Fellbach unter der Ruf­
nummer (07 11) 58 51­ 158 zur Verfügung.
zeitbad F.3, wo man in Saunawelt, Erlebnis­
welt und Sportwelt die Seele baumeln las­
sen kann. Wer dem Genuss auf die Spur
kommen will, sollte zudem nicht versäu­
men, eine Wanderung auf dem Weinweg
Fellbach zu unternehmen.
Einen besonderen Erfahrungsraum bil­
det der Besinnungsweg Fellbach: Auf der
drei Kilometer langen Tour begegnen den
Spaziergängern Werke verschiedener nam­
hafter Künstler – mit religiösem, kulturellen
oder philosophischem Bezug.
Der Flyer zum Stadtspaziergang ist im i­
Punkt erhältlich und kann auf der Home­
page der Stadt unter www.fellbach.de
unter dem Menüpunkt „Stadtinfo“ – bei
„Stadtansichten“ heruntergeladen werden.
Musikgartenkurse
beim HHC
Ab September beginnen beim 1. Handhar­
monika­Club Fellbach e.V. wieder Musikgar­
ten­Kurse für Kinder im Alter von sechs Mo­
naten bis sechs Jahren.
In einigen Kursen gibt es noch freie Plät­
ze. Die Baby­Kurse für Kleinkinder von
sechs bis neun Monaten finden montags
um 11.15 Uhr statt, die Kurse für Babys von
zehn bis 15 Monaten freitags um 10.30 Uhr.
Für Kinder bis 3,5 Jahre gibt es donnerstags
um 15 Uhr und freitags um 9.30 Uhr Veran­
staltungen.
Nähere Informationen gibt es im Internet
unter www.hhc­fellbach.de oder bei Nadine
Leinmüller bis Ende der dritten Ferienwo­
che unter Tel. (07 11) 510 91 92.
Seite 6
Mittwoch, 3. August 2016
Amtliche Bekanntmachungen
Jahresrechnung 2015 des
Planungsverbandes Unteres Remstal
Die Verbandsversammlung des Planungsverbandes Unteres Remstal hat am 25.07.2016
die Jahresrechnung 2015 des Planungsverbandes Unteres Remstal gemäß § 18 des Ge­
setzes über kommunale Zusammenarbeit in Verbindung mit § 95 der Gemeindeordnung
für Baden­Württemberg wie folgt festgestellt:
Verwaltungshaushalt
Gesamthaushalt
160 000,07 €
160 000,07 €
93 295,92 €
93 295,92 €
66 704,15 €
66 704,15 €
Vermögenshaushalt
0€
die Sachanlagen
0€
die Finanzanlagen
0€
die Schulden
0€
die Allgemeine Rücklage
0€
Die Jahresrechnung 2015 wurde vom Rechnungsprüfungsamt der Stadt Fellbach gemäß §
13 Abs. 3 der Verbandssatzung ohne Beanstandungen geprüft.
Fellbach, den 26.7.2016
OB Jürgen Oswald
Verbandsvorsitzender
Soll­Einnahmen
Soll­Ausgaben
Überschuss
Zum 31.12.2015 betragen
Das Amt für Hochbau und Gebäudemanagement sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt
für die Festhalle Schmiden eine
Hausmeistervertretung an Wochenenden.
Die Festhalle Schmiden ist ausgelegt für Veranstaltungen aller Art mit bis zu 720 Teilneh­
mern. Die technische und sonstige Ausstattung der im Jahr 2001 in Betrieb genommenen
Halle liegt auf hohem Niveau.
Zu den Aufgaben gehören neben vielfältigen Vorbereitungsarbeiten die persönliche Be­
gleitung der Veranstaltungen zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs sowie die
jeweils erforderliche Nachbereitung.
Die Arbeitszeit umfasst ca. 30 Stunden pro Monat, die Vergütung erfolgt nach dem TVöD.
Für weitere Informationen zu dieser Stelle steht Ihnen Frau Huber, Amt für Hochbau und
Gebäudemanagement, Tel. 0711/5851­732 gerne zur Verfügung.
Bitte bewerben Sie sich mit aussagefähigen Unterlagen bis spätestens 31. August 2016
beim Hauptamt der Stadt Fellbach, Marktplatz 1, 70734 Fellbach.
Straßensperrung
Staupe bei Füchsen
Wegen eines Radrennens der Rennserie
„Rems­Murr­Pokal 2016“ und um den
Stadtwerke Fellbach­Pokal sind am Sonn­
tag, 7. August, Feld­ und Wirtschaftswege
auf dem Kappelberg gesperrt. Die Kappel­
bergstraße ist zwischen Kelterweg und
Gotthilf­Volzer­Weg einseitig gesperrt. Die
Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampel­
anlage.
Das Amt für öffentliche Ordnung und die
Radsportabteilung des TSV Schmiden bit­
tet die Anlieger und Kraftfahrer um Ver­
ständnis für die Verkehrsbeschränkung.
Im Fellbacher Stadtwald wurde in letzter
Zeit bei verendeten Füchsen vermehrt
Staupe diagnostiziert. Vor allem Jäger und
Hundebesitzer, die mit ihren Vierbeinern
häufig im Wald spazieren gehen, sollten
ihre Hunde deshalb nicht frei laufen lassen
und deren Impfpässe überprüfen: Denn die
Viruserkrankung ist übertragbar. Neben
Füchsen sind vor allem Hunde, aber auch
andere Fleischfresser wie Marder, Wasch­
bär, Frettchen etc. für den Staupe­Erreger
empfänglich. Deshalb: Hunde im Wald an­
leinen und ­ wenn nötig ­ impfen lassen.
Standesamt
Eheschließungen
Geburten
Maria Rosa Ammendola und Cataldo Salvatore
Libero Fazio, Oeffingen, Goethestraße 14/2: Car­
mela Luana, 16. Januar.
Alina­Maria Nweke, geb. Teodorescu, und Pauli­
nus Chukwujekwu Nweke, Fellbach, Im Kraut­
gärtle 3/1: Chukwusomaga Angel, 9. April.
Angela Massimo und Bastian Philipp Valtin Csin­
talan, Fellbach, Pfarrstraße 37: Massimo, 8. Juni.
Heike Sandra Schulz, geb. Ziegler, und Michael
Schulz, Schmiden, Neustädter Straße 24: Lena,
14. Juni.
Cornelia Sabine Frech und Christian Frech, geb.
Schmitt, Fellbach, Königstraße 34: Pia Philine, 5.
Juli.
Geburtstage
Renate Rhau, Schmiden: 6. August, 85 Jahre.
Luigi Michicich, Oeffingen: 6. August, 80 Jahre.
Rudi Schwegler, Fellbach: 8. August, 80 Jahre.
Magdalena Thumm, Schmiden: 9. August, 85
Jahre.
Elisabeth Hagen, Fellbach: 10. August, 85 Jahre.
Elfriede Flach, Oeffingen: 10. August, 80 Jahre.
Wolfgang Franke, Fellbach: 10. August, 80 Jahre.
Siegfried Volkmer, Fellbach: 12. August, 80 Jah­
re.
Lisa Zessin und Frank Uwe Schneider, Fellbach,
Im Keiferle 36.
Katharina Jung und Uwe Thiem, Oeffingen, Krä­
henstraße 16.
Julia Melanie Schiller und Valentin Veit Penkwitt,
Fellbach, Karlstraße 20/1.
Galina Sara Gillessen und Jens Bichtemann,
Kornwestheim, Weißenfelser Ring 2.
Tanja Stahl und Christian Oliver Beck, Fellbach,
Akazienweg 10.
Diamantene Hochzeiten
Elisabeth Anna und Xaver Fischer, Fellbach: 10.
August.
Anastasie Kourtidou und Dimitrios Kourtidis,
Fellbach: 12. August.
Goldene Hochzeiten
Gisela und Manfred Seibold, Oeffingen: 9. Au­
gust.
Marianne und Hans Rückle, Schmiden: 10. Au­
gust.
Erika und Mario Pascocci, Fellbach: 11. August.
Ingeborg und Alfred Kunz, Oeffingen: 12. August.
Sterbefälle
Anna Maria Sprenger, geb. Weißinger, Schmi­
den, Tournonstraße 1: 25. Juli, 95 Jahre.
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 31
Termine | Treffs | Themen
Senioren
Haus am Kappelberg
Fellbach, Stettener Straße 23­25, Tel. 5 75 41­0
Donnerstag, 4. August: 15 Uhr Spielenachmittag,
Treffpunkt.
Samstag, 6. August: 16 Uhr Offenes Volkslieder­
singen vor dem Saal.
Sonntag, 7. August: 15 bis 17 Uhr Café im Treff­
punkt.
Montag, 8. August: 10 Uhr Gedächtnistraining,
Treffpunkt; 14.30 Uhr „Die fünf Esslinger“ im Gar­
ten des Hauses.
Dienstag, 9. August: 10.30 Uhr Aktuelles Zeitge­
schehen; 14.15 Uhr Spaziergangsgruppe, Haupt­
eingang; 15 bis 17 Uhr Café im Treffpunkt.
Mittwoch, 10. August: 14.30 Uhr Hörgerätebera­
tung, Behandlungsraum.
Philipp­Paulus­Heim
Fellbach, Pfarrstraße 39, Tel. 57 50­0
Phili­Fit täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Täglich Offener Mittagstisch von 12 bis 13 Uhr,
Essensausgabe 12 bis 12.30 Uhr, ohne Voranmel­
dung, Eingang Wagnerstraße 34.
Donnerstag, 4. August: 9 Uhr Vorlesen mit Frau
Vögele; 10 Uhr Gymnastik, Raum der Begegnung.
Freitag, 5. August: 15 Uhr Lichtbilder mit Herrn
Mantwill, Raum der Begegnung; 15 Uhr Spiele­
runde Betreutes Wohnen, Cafeteria; 16 Uhr Zei­
tung lesen mit Frau Frank/Herrn Kuhn im Wech­
sel.
Samstag, 6. August: 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Ca­
feteria geöffnet.
Montag, 8. August: 15 Uhr Evangelischer Gottes­
dienst im Speisesaal.
Dienstag, 9. August: 10 Uhr Gymnastik Pflege­
heim, Speisesaal.
Mittwoch, 10. August: 10.15 Uhr Volksliedersin­
gen, Raum der Begegnung; 14.30 bis 17.30 Uhr
Cafeteria geöfnet; 15.30 Uhr Sprechstunde der
Heimleitung.
Seniorentreff Oeffingen
Schulstraße 10, Oeffingen, Tel. 518 04 76
Donnerstag, 4. August: 10 Uhr Gedächtnistrai­
ning, Schlössle; 16 Uhr und 17 Uhr Qi Gong, bei­
des Seniorenhaus.
Montag, 8. August: 14.30 Uhr Spielenachmittag,
Schlössle.
Dienstag, 9. August: 14.30 Uhr „Die fünf Esslin­
ger“, Bewegungsangebot für Menschen mit und
ohne Einschränkungen, Schulhof Schillerschule.
Mittwoch, 10. August: 8.30 Uhr Walking, Tenn­
wengert.
Seniorentreff Schmiden
Dietrich­Bonhoeffer­Haus, Schmiden, Charlot­
tenstraße 55, Tel. 51 66 42
Öffnungszeiten Mo, Di, Do, 14 bis 18 Uhr
Donnerstag, 4. August: 9 Uhr Computerkurs, Ma­
ximilian­Kolbe­Haus; 14 Uhr Qi Gong; 14.15 Uhr
Gedächtnistraining; 15 Uhr Gymnastik 60 plus,
Seniorenhaus „Alte Schule“; 15.10 Uhr Aktiv und
Fit 50 plus; 15.45 Uhr Französisch.
Freitag, 5. August: 10 Uhr „Die fünf Esslinger“,
Generationenpark beim Seniorenhaus; 14.30 bis
17 Uhr Marktcafé für Jung und Alt, Seniorenhaus,
Fellbacher Straße 40.
Montag, 8. August, bis Sonntag, 4. September:
Sommerpause.
Seniorenzentrum Schmiden
Schmiden, Tournonstraße 1, Tel. 90 11 99­0
Donnerstag, 4. August: 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Cafeteria; 15.30 Uhr Ballspiele, Mehrzweckraum.
Freitag, 5. August: 10.30 Uhr Liederkranz; 15 Uhr
Singen im Wohnbereich 2.
Samstag, 6. August: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafete­
ria.
Sonntag, 7. August: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafete­
ria.
Montag, 8. August: 10.30 Uhr Zeitunglesen,
Mehrzweckraum EG.
Dienstag, 9. August: 15 Uhr Singen im Wohnbe­
reich 1.
Mittwoch, 10. August: 9.30 Uhr Offene Senioren­
gymnastik, Mehrzweckraum; 10.30 Uhr Gymnas­
tik für Bewohner; 11 Uhr Sturzprophylaxe für Be­
wohner; 15 Uhr Singen im Wohnbereich 3.
Stadtseniorenrat Fellbach
Barrierefreies Fellbach
Anregungen, Ideen und Hinweise rund um das
Thema Barrierefreiheit, hauptsächlich im bauli­
chen Sinn, beispielsweise im öffentlichen Raum
oder beim ÖPNV, nimmt die Geschäftsstelle des
Stadtseniorenrats unter Tel. 51 41 07 (AB) für die
Arbeitsgemeinschaft Barrierefreies Fellbach ger­
ne entgegen.
Treffpunkt Mozartstraße
Fellbach, Mozartstraße 16, Tel. 58 56­76 60
Cafébetrieb Mo bis Fr von 14 bis 17 Uhr
Donnerstag, 4. August: 9 Uhr Tanz mit! Gruppen­
tänze, Seniorenhaus; 10 Uhr „Die fünf Esslinger“,
Bewegungsangebot für Menschen mit und ohne
Einschränkungen; Park der Schwabenlandhalle;
10.30 Uhr Denksport; 14 Uhr Denksport; 14.30
Uhr Schach, Skat; 16.30 Uhr Gymnastik, Senio­
renhaus.
Freitag, 5. August: 14 Uhr Spielenachmittag:
Rummy, Rommée...; 15 Uhr Englisch Anfänger.
Von Montag, 8. August, bis einschließlich Mitt­
woch, 31. August: geschlossen.
Heimat und Welt
Heimatverein Oeffingen 1999 e.V.
Die Dauerausstellung „Oeffinger Bürger im Ers­
ten Weltkrieg“ im Oeffinger Schlössle ist diens­
tags von 14.30 bis 19 Uhr und freitags von 8.30
bis 12.30 Uhr zu sehen. Eintritt frei.
Samstag, 6. August: 15 Uhr Kirchturmhocketse.
Jahrgang 1948/49 Fellbach
www.unserjahrgang4849fellbach.jimdo.com
Donnerstag, 4. August: 19 Uhr Jahrgangsstamm­
tisch im Park­Restaurant, Nebenzimmer.
Jahrgang 1949/50 Fellbach
Mittwoch, 10. August: 19.30 Uhr Jahrgangstreffen
im Park­Restaurant, Nebenzimmer.
Landfrauenverein Fellbach
Erika Beurer, Tel. 57 46 43
Montags, 8.30 Uhr, Nordic Walking auf dem Kap­
pelberg, Parkplatz oberhalb vom Waldschlössle,
am Esslinger Weg.
NABU Gruppe Fellbach
NABU­Zentrum Hönle­Ranch, Schmiden
Samstag, 6. August: 9 Uhr Arbeitseinsatz Mähen
und Heu machen auf dem NABU­Stückle am Hart­
wald; 14 Uhr Fellbacher Ferienspaß „Wo kommt
der Honig her“ für angemeldete Teilnehmer,
Treffpunkt Alvarium neben Waiblinger Hallen­
bad/Minigolfplatz.
Naturfreunde Fellbach
Das Naturfreundehaus ist bis einschließlich Frei­
tag, 16. September, wegen der Fellbacher Senio­
ren­ und Kinderstadtranderholung geschlossen.
Obst­ und Gartenbauverein
Fellbach e.V.
Sonntag, 7. August: 9.30 Uhr Dritter Fachrund­
gang, Treffpunkt am Mittleren Hasentanzweg; an­
schließend ab 11.30 Uhr traditionelle Grillhocket­
se in der Feldscheuer von Hermut Zerweck im Er­
bach.
Ostdeutsche Heimatstube
Vordere Straße 7
Sonntag, 7. August: 15 bis 17 Uhr geöffnet, oder
nach Vereinbarung unter Tel. 50 44 24 13.
Politik und Parteien
CDU­Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Freitag, 5. August: 18 bis 19 Uhr Stadtrat Harald
Rienth, Tel. (01 70) 552 58 69.
Dienstag, 9. August: 18 bis 19 Uhr Stadtrat Paul
Rothwein, Tel. (01 71) 802 07 10.
Orfeo­Kino
Butterstraße 1, Schmiden (Großes Haus),
Kartenreservierung unter Telefon (07 11)
51 68 12.
Sommer­Spielpause vom 4. bis 31. Au­
gust!
Nummer 31
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 3. August 2016
Seite 7
Termine | Treffs | Themen
Evangelische Kirchen
Evangelische Kirchengemeinde
Fellbach
Seestraße, Tel. 12 00 05 80
Dienstag, 9. August: 19 Uhr Meditation – Qigong
und stilles Gebet, Melanchthon­Gemeindehaus.
Lutherkirche
Fellbach, Kirchplatz, Tel. 58 12 07
Sonntag, 7. August: kein Gottesdienst in der Lu­
therkirche.
Melanchthonkirche
Fellbach, Philosophenweg, Tel. 58 14 13
Sonntag, 7. August: 10.30 Uhr Gottesdienst „Ge­
meinschaft der Heiligen: Sind wir gemeint?“
Johannes­Brenz­Kirche
Fellbach­Lindle, Auf der Höhe, Tel. 58 14 13
Sonntag, 7. August: kein Gottessdienst in der Jo­
hannes­Brenz­Kirche.
Pauluskirche
Fellbach, Bahnhofstraße, Telefon 58 22 08
Sonntag, 7. August: 8.30 Uhr Gottesdienst mit
dem Sing­mit­Team; 19.30 Uhr Fellbacher Orgel­
konzert „Trompetenensemble Claude Rippas“.
Dionysiuskirche
Schmiden, Oeffinger Straße, Tel. 51 11 70
Sonntag, 7. August: 9.30 Uhr Gottesdienst.
Johanneskirche
Oeffingen, Aldinger Straße, Tel. 51 12 19
Sonntag, 7. August: 10.30 Uhr Gottesdienst.
Dienstag, 9. August: 15.30 Uhr Spielgruppe für
Kinder ab 10 Monaten, Jugendraum.
Katholische Kirchen
Kirche St. Johannes
Fellbach, Tainer Straße, Tel. 95 79 06­0
Donnerstag, 4. August: 16 Uhr Rosenkranz.
Freitag, 5. August: 16 Uhr Rosenkranz.
Samstag, 6. August: 8.30 Uhr Eucharistiefeier; 17
bis 18 Uhr Eucharistische Anbetung und Beicht­
gelegenheit; 18.15 Uhr Vorabendmesse.
Sonntag, 7. August: 9 Uhr Eucharistiefeier; 14
Uhr Rosenkranz.
Montag, 8. August: 18.25 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr
Eucharistiefeier.
Mittwoch, 10. August: 9 Uhr Eucharistiefeier; 16
Uhr Rosenkranz.
Württembergischer
Christusbund Fellbach
Landeskirchliche Gemeinschaft, Hintere Straße
64/1, www.christusbund­fellbach.de
Sonntag, 7. August: 18 Uhr Gottesdienst.
Mittwoch, 10. August: 19.30 Uhr Bibel­ und Ge­
betsstunde.
Elternkolleg Fellbach e.V.
Bahnhofstraße 3, Tel. 518 19 01,
Angebote: PEKiP­Gruppen für Familien mit Säug­
lingen von 2 bis 12 Monaten, Kleinkindgruppen
„Spatzennest“ für Kinder von 1 bis 3 Jahren,
Schülerinsel an der Anne­Frank­Ganztagsschule,
Hausaufgaben­, Sprach­ und Lernhilfe (HSL) an
Fellbacher Grundschulen, Präventives Elterntrai­
ning, Beratung, pädagigische Fortbildungskurse
und Projekte.
Energieberatung
Evangelisch­
methodistische Kirche
Christuskirche Fellbach
Fellbach, Gerhart­Hauptmann­Straße 35
Sonntag, 7. August: 10 Uhr Gottesdienst.
Mittwoch, 10. August: 19.30 Uhr Cannstatter
Sommergespräche, Bad Cannstatt.
Mennonitengemeinde
Oeffingen, Hofener Straße 57
Sonntag, 7. August: kein Gottesdienst.
Christus Gemeinde
Fellbach
Sonntag, 7. August: 10 Uhr Gottesdienst.
Neuapostolische Kirche
Fellbach, Kastanienweg 5,
www.gemeinde­fellbach.de
Sonntag, 7. August: 6.45 Uhr Rundfunksendung
der Gebietskirche Süddeutschland in Bayern 2;
9.30 Uhr Gottesdienst und Kinder­Sonntagsschu­
le.
Mittwoch, 10. August: 20 Uhr Gottesdienst.
Hilfe und Rat
Anonyme Alkoholiker Fellbach
Gruppen­Abend dienstags, 19.30 Uhr, Gemeinde­
haus Maria Regina, Rembrandtweg 4; Kontakt
Tel. (07 11) 1 92 95.
Die Energieberatung durch Energieberater Archi­
tekt Dipl.­Ing. Martin Mende dienstags von 13 bis
16 Uhr bei den Stadtwerken Fellbach und don­
nerstags von 15 bis 18 Uhr im Rathaus Fellbach;
kostenlos für Fellbacher Bürger; bitte anmelden
unter Tel. 575 43 69.
Evangelischer Verein Fellbach e.V.
Diakoniestation, Mozartstr. 14, Tel. 58 56 76­30
Mo bis Fr 7.30 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Beratung zu Pflege, Alltagsbetreuung und Unter­
stützung im Haushalt nach Vereinbarung.
Freie Selbsthilfegruppe für
Alkoholkranke und Angehörige
Jeden Montag, 18 Uhr, im Treffpunkt Mozartstra­
ße, Mozartstraße 16, bei „Mittagstisch“ läuten,
Info Tel. (0 71 51) 994 18 74.
Freundeskreis für Flüchtlinge
in Fellbach
Montags in ungeraden Kalenderwochen ab 18
Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge und interessierte
Bürger im Roncallihaus, Max­Eyth­Straße 17, Oef­
fingen.
Dienstags ab 18 Uhr „Asylcafé“ für Flüchtlinge
und interressierte Bürger im Maximilian­Kolbe­
Haus, Uhlandstraße 65, Schmiden.
Dienstags ab 18 Uhr „Asylcafé“ für Flüchtlinge
und interressierte Bürger in der Unterkunft auf
dem Freibadgelände, Esslinger Straße 161.
Mittwochs ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge
und interessierte Bürger, Bruckstraße 94.
Donnerstags ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlin­
ge und interessierte Bürger in der Unterkunft auf
dem P3, Esslinger Str. 122; und ab 18.30 Uhr
„Asyl­Café“ für Flüchtlinge und interessierte Bür­
ger im Paulusgemeindeheim, Eberhardstr. 37.
Die Asylcafés finden immer an den angegebenen
Wochentagen statt, außer an Feiertagen. Nähere
Informationen unter www.freundeskreis­asyl­fell­
bach.de.
AWO Ortsverein Fellbach e.V.
Freundeskreis für Suchtkranken­
hilfe
Fellbach, Rembrandtweg, Tel. 95 79 06­0
Sonntag, 7. August: 10.30 Uhr Eucharistiefeier.
Dienstag, 9. August: 18.25 Rosenkranz; 19 Uhr
Eucharistiefeier.
Demenzbetreuungsgruppen
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 510 96 53­0
Demenzbetreuungsgruppen zur Entlastung pfle­
gender Angehöriger jeden Dienstag, Mittwoch
und Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr.
Dreifaltigkeitskirche
Caritas
Haus & Grund Fellbach und
Umgebung e.V.
Kirche Maria Regina
Schmiden, Uhlandstraße 61, Tel. 95 19 02­0
Donnerstag, 4. August: 18.30 Uhr Rosenkranz; 19
Uhr Eucharistiefeier.
Freitag, 5. August: 7.30 Uhr Laudes.
Sonntag, 7. August: 9 Uhr Eucharistiefeier; 10.30
Uhr Wort­Gottes­Feier.
Christus König­Kirche
Oeffingen, Hauptstraße, Tel. 51 74 22­0
Donnerstag, 4. August: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Freitag, 5. August: 18.25 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr
Eucharistiefeier.
Samstag, 6. August: 15 bis 23 Uhr Kirchturm­Ho­
cketse, Kirchhof und Gemeindezentrum; 17.30
Uhr Rosenkranz.
Sonntag, 7. August: 10.30 Uhr Eucharistiefeier;
17.30 Uhr Rosenkranz.
Montag, 8. August: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Dienstag, 9. August: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Mittwoch, 10. August: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Süddeutsche
Gemeinschaft Fellbach
Fellbach, Untere Schwabstraße 54
Sonntag, 7. August: 19.30 Uhr Abendgottes­
dienst, Bad Cannstatt.
Caritasstelle Fellbach, Pfarrer­Sturm­Straße 4,
Kontakt Traude Heilig, Tel. 95 79 06 24
Öffnungszeiten dienstags 14 bis 18 Uhr und mitt­
wochs 8 bis 12 Uhr, offene Kleiderkammer mitt­
wochs 14 bis 17 Uhr. Soziale Lebensberatung, Hil­
fe in Notlagen, Kurberatung bei Mütterkuren und
Mutter­Kindkuren (Müttergenesungswerk).
Die Caritasstelle ist von 15. bis 26. August ge­
schlossen.
Ehrenamtliche
Senioren­Wohnberatung Fellbach
Landesverband Württemberg e.V.
Treffen jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.30
Uhr im Haus der Evangelischen Kirchengemein­
de, Seestraße 4, Info Tel. 517 20 46.
Tageseltern Fellbach/Kernen e.V.
Neue Straße 14, Tel. 575 05 29,
www.tageseltern­fellbach.de
Sprechzeiten montags bis freitags 9 bis 12 Uhr,
dienstags 16 bis 20 Uhr; außerhalb der Sprech­
zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.
Vermittlung von Tagespflegeplätzen und Bera­
tung für zukünftige Tageseltern über die Tätigkeit
und die Qualifizierung als Tagespflegeperson. Es
sind noch Betreuungsplätze für Kleinkinder ab
einem Jahr frei.
OB­Wahl am
18. September 2016
OB­Kandidat Carsten Hansen
Öffentliche Wahlveranstaltungen:
Freitag, 5. August: 19.30 Uhr Lehenhof, Hotel
Hirsch, Fellbacher Straße 2­6.
Samstag, 6. August: Informationsstand auf dem
Wochenmarkt Fellbach, Marktplatz.
Kunst und Künstler
Alte Kelter
Untertürkheimer Straße 33
Die Ausstellung „13. Triennale Kleinplastik –
Food – Ökologien des Alltags“ ist bis 2. Oktober
zu sehen. Öffnungszeiten Di bis Fr 14 bis 19 Uhr,
Do 14 bis 21 Uhr, Sa und So 11 bis 19 Uhr. Eintritt
Erwachsene 7 €, Schüler/Studenten/Schwerbe­
hinderte ab 70 % 3 €, Kinder bis 12 Jahre frei.
Mittwoch, 10. August: 17 Uhr Themenführung
„Ambivalenz der Mensch­Tier­Beziehung“ mit
Kunsthistorikerin Katja Nellmann.
Galerie der Stadt Fellbach
Marktplatz 4
Öffnungszeiten Di bis Do 16 bis 19 Uhr, Fr bis So
14 bis 18 Uhr, Führungen nach Vereinbarung.
Die Ausstellung „Arpad Dobriban – abstrakte
Überreste“ ist bis 25. September zu sehen.
Galerie Renz
Pfarrstraße 1
Öffnungszeiten Di bis Fr 11 bis 18 Uhr, Sa 10 bis
14 Uhr
Ausstellung „Alles Radierung“ mit Werken von
Stefanie Neumann, Antje Fischer, Christophe Car­
benay, Monika Klein, Veit Heller, Dr. Thomas
Neumann und Heinz Schick bis 6. August.
Samstag, 6. August: 14.30 Uhr Finissage der
Sommerausstellung mit Schlagzeuger und Per­
cussionist Hans Fickelscher.
Kreissparkasse Waiblingen
Blumenstraße 20, 70736 Schmiden, Tel. und Fax
51 20 80
Sprechzeiten Mo 16 bis 18.30 Uhr und Do 16 bis
18.30 Uhr.
Filialräume Fellbach, Stuttgarter Straße 4
Die Ausstellung „Margret Berger: paradise 2.0“
ist bis Mittwoch, 31. August, in der Galerie der
Kreissparkasse zu den üblichen Schalter­Öff­
nungszeiten zu sehen.
Hilfsdienst Rat&Tat
Shop­Atelier­Galerie Takinu
Kleinreparaturen und Hilfsdienste für Menschen
mit besonderen Bedarfen durch Ehrenamtliche,
Kontakt unter Tel. 58 51­75 44. Persönliche
Sprechzeiten dienstags 14 bis 16 Uhr in der Glas­
halle im Seniorenhaus Cannstatter Straße 95.
Hospizgruppe Fellbach
Die Wohnberatung informiert vor Ort über barrie­
refreies Wohnen zur Erhaltung von Selbststän­
digkeit und Mobilität in der eigenen Wohnung.
Kontakt über die Stabsstelle Senioren und Integ­
ration der Stadt Fellbach, Frau Hug, Tel. 58 51­
268.
Persönliche und telefonische Beratung nach Ver­
einbarung, Carola Heß (Teamleiterin, Hospizbe­
gleiterin Palliativ Care), Tel. 993 24 03; Einsatz­
koordination unter Tel. (0 71 91) 344 19 40 Hos­
pizstiftung Rems­Murr­Kreis e.V.
Ehrenamtliche Sprachbegleitung
Kath. Sozialstation St. Vinzenz
Kontakt über Stadt Fellbach, Michaela Gamsjä­
ger, Tel. 58 51­463 oder 0151­44247808, E­Mail:
[email protected]
Die Ehrenamtliche Sprachbegleitung vermittelt
Dolmetscher, die zum Beispiel bei Gesprächen in
Schulen oder Behörden mündlich übersetzen.
Sie sprechen deutsch und eine oder mehrere
weitere Sprachen und haben Interesse, ehren­
amtlich zu dolmetschen? Dann melden Sie sich
bei uns.
Mieterverein
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 57 99 44
Beratung montags 16 bis 18.30 Uhr.
Pflegeberatung für Fellbach, Schmiden und Oef­
fingen nach telefonischer Vereinbarung, Frau
Walter, Tel. 95 79 06­25.
Krankenpflegeverein
Schmiden­Oeffingen e.V.
Evangelisches Gemeindezentrum Oeffingen, Al­
dinger Straße 1, Tel. 51 29 05
Pflegeberatung nach telefonischer Vereinbarung.
Cannstatter Straße 11
Die Foto­Ausstellung „Angelika Beck: Zwischen­
töne – Soulmusiker Backstage“ ist bis 30. Sep­
tember zu sehen; Öffnungszeiten Mo 16 bis 19
Uhr, Do und Fr 16 bis 18 Uhr und Sa 10 bis 13 Uhr.
Stadtmuseum Fellbach
Hintere Straße 26
Öffnungszeiten täglich außer Mo 14 bis 18 Uhr.
Die Ausstellung „Die Kartoffel – Geschichte und
Geschichten“ ist bis Sonntag, 16. Oktober zu se­
hen.
Sonntag, 7. August: ab 14 Uhr Museumscafé des
Vereins Kreativ Handeln; 15 Uhr Sonntagsfüh­
rung durch die Ausstellung „Die Kartoffel – Ge­
schichte und Geschichten“.
Volkshochschule Unteres Remstal
Fellbach,Theodor­Heuss­Straße 18
Die Foto­Ausstellung „Knut Bormann: Reisebilder
aus dem Orient – unterwegs in islamischen Län­
dern“ ist in der Volkshochschule bis Freitag, 16.
Dezember zu sehen, Öffnungszeiten Mo bis Fr 8
bis 21.30 Uhr.
Seite 8
Mittwoch, 3. August 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 31
Termine | Treffs | Themen
Sport und Spiel
Nordic Sports Vereinigung e.V.
Tel. 258 58 58 80,
www.nordic­sports­vereinigung.de
Nordic Walking Treff: Fellbach, Parkplatz Wald­
schlössle, montags und mittwochs, jeweils um
19 Uhr; freitags 9.30 Uhr.
Postsportgemeinschaft
Sportabzeichen­Training: Montags 18 bis 19.30
Uhr im Stadion in Schmiden.
Freizeit­Fußball: Montags ab 19.30 Uhr, Kunstra­
senplatz Stadion Schmiden.
SV Fellbach
Schillerstraße 8, Tel. 58 69 05, Fax 58 90 57
Öffnungszeiten Mo und Di 9 bis 12 Uhr; Do 17 bis
19 Uhr.
Die Geschäftsstelle ist bis 27. August geschlos­
sen.
SVF Balance Fitness Studio
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 22.30 Uhr, Sa 11
bis 19 Uhr, So 9 bis 17 Uhr. Kinderbetreuung für
Kinder ab drei Monaten So 9 bis 12 Uhr.
SVF Loop
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 23 Uhr, Sa 11 bis
20 Uhr und So 9 bis 18 Uhr.
SVF­Museum und Archiv
Museum und Archiv im Untergeschoss des Park­
Restaurants sind bis Mittwoch, 21. September,
geschlossen. Besichtigungstermine können
unter Tel. 58 42 43 oder 57 42 92 vereinbart wer­
den.
SVF Nordic Walking und Walking
Ganzjährig (außer an Feiertagen): Treffpunkt Tri­
büne Max­Graser­Stadion, dienstags 18.30 Uhr,
und donnerstags, 18 Uhr.
SVF Sportabzeichengruppe
Training und Abnahme des Sportabzeichens für
Jugendliche ab 6 Jahren und Erwachsene im Max­
Graser­Stadion immer montags 18 bis 20 Uhr.
SVF Turnen
Sonntag, 7. August: 9 Uhr Turnerinnen­Wander­
treff, Treffpunkt Bahnhof.
Nurmiweg 4, (Stadion Schmiden), Tel. 51 61 48
Bis einschließlich Montag, 15. August: geschlos­
sen.
Tennisverein Rot­Weiß Fellbach
Parkbahn Schmiden
Kienbachstraße 21, Tel. 58 25 29, Fax 540 46 29
Einzel­ und Gruppentraining für alle Altersgrup­
pen, verschiedene Angebote wie Guten­Morgen­
Tennis, Intensivkurse, Schläger leihweise erhält­
lich, Info unter Tel. (01 71) 471 02 94.
Abenteuerspielplatz
Sonntag, 7. August: 14 bis 18 Uhr Fahrtag der
Parkbahn Schmiden im Freizeitgelände „Lehm­
grube“ in Schmiden, Nurmiweg, nur bei trocke­
nem Wetter.
Volltreffer e.V.
TSV Schmiden
Fellbacher Straße 47, Tel. 95 19 39­0, Fax ­25
Die Geschäftsstelle ist bis Freitag, 2. September,
geschlossen.
TSV activity
Bühlstr. 40, Tel. 51 04 99 80
Öffnungszeiten Mo, Mi und Fr 7.30 bis 22.30 Uhr;
Di und Do 9 bis 22.30 Uhr, Sa und So 9 bis 19
Uhr.
TV Oeffingen
Schulstraße 14, Tel. 51 17 07, Fax 51 48 53
Öffnungszeiten Di 14.30 bis 19 Uhr, Fr 8.30 bis
12.30 Uhr.
OeFit Fitness­ und GesundheitsCenter
Beim Seele 2, Tel. 510 46 65
www.tv­oeffingen.de
Öffnungszeiten Mo und Do 8 bis 22 Uhr; Di, Mi
und Fr 8 bis 13 Uhr und 15 bis 22 Uhr; Sa, So und
feiertags 10 bis 16 Uhr. Einlassende ist 60 Minu­
ten vor Betriebsschluss.
TVOe Ski, Wandern, Lauftreff
Lauftreff: Mo, Mi und Fr, jeweils 8.10 Uhr Jog­
ging/Walking, ganzjährig; Do 19.30 Uhr Training
für Langstrecken und Wettkämpfe; Sportplatz
Tennwengert, Red Box beim Clubhaus.
Hilfsdienste
Anonyme Alkoholiker
07 11/1 92 95
Arbeiter­Samariter­Bund: mobile soziale Dienste, Fahrdienste,
häusl. Kranken­/Altenpflege
0 71 51/9 59 29­0
Arbeiterwohlfahrt: Essen auf Rädern/Mobile Dienste/Schuldnerberatung
510 96 53­0
Caritas und Kath. Sozialstation St. Vinzenz
(Kranken­, Familienpflege, Nachbarschaftshilfe, Seniorenhilfsdienst)
95 79 06­24
DRK ­ Ambulanter Dienst, Pflege, mobiler Sozialdienst, Fahrdienst
0 71 51/20 02­23
DRK ­ Hausnotrufservicestelle
0 71 51/20 02­27
Evangelischer Verein Fellbach e.V., Geschäftsstelle
58 56 76­0
­ Diakonie­Sozialstation Fellbach: Einsatzleitung Fellbach
58 56 76­30
­ Nachbarschaftshilfe, Familienpflege, Mobiler sozialer Dienst
58 56 76­40
­ Begegnungsstätte Treffpunkt Mozartstraße
58 56 76­60
Hospizdienst Rems­Murr­Kreis
0 71 51/9 59 19­50
Kindernotruf („Gewalt gegen Kinder“)
31 03 88 88
Kindersorgentelefon (Kinderschutzbund)
0 13 08/1 11 03
Krankenpflegeverein Schmiden­Oeffingen
51 29 05
Kreisjugendamt ­ Sozialer Dienst
0 71 51/501­1292
Elternkolleg (Do 9.30­12 und 18­20 Uhr)
5 18 19 01
Elternkreis Drogengefährdeter und ­abhängiger
58 11 93
Frauennotruf
Frauenhaus Schorndorf
0 71 81/6 16 14
Frauenhaus Stuttgart
54 20 21
Notruf und Beratung für Frauen ­ Fetz e.V.
2 85 90 01
Freundeskreis ­ Rat und Hilfe für Alkoholkranke und ihre Angehörigen
517 20 46
Haus am Kappelberg ­ Ambulanter Dienst
5 75 41 66
Mobile Jugendarbeit
51 92 85
www.volltreffer­ev.de
Für die Ferienprogramm­Termine bitte rechtzeitig
anmelden unter Tel. 540 46 82 oder unter E­Mail
info@volltreffer­ev.de.
Freitag, 5. August: 15 bis 18 Uhr Ferienprogramm
„Zugkreisel basteln“, 5 €.
Montag, 8. August: 15 bis 18 Uhr Ferienpro­
gramm „Knobelspiele“, 5 €.
Mittwoch, 10. August: 15 bis 18 Uhr Ferienpro­
gramm „Holzboot mit Gummiantrieb“, 5 €.
Freizeit und Hobby
Aquarien­ und Vogelfreunde
Fellbach e.V.
Vereinsanlage im Haldenbach
Die Freilandanlage im Haldenbach ist bis 3. Okto­
ber sonn­ und feiertags von 10 bis 19 Uhr mit Be­
wirtung geöffnet.
Dackelclub Württ.­Hohenzollern
Sektion Rems­Murr, Info bei Anita Schüler,
Blumenstraße 24, Tel. (01 60) 97 33 05 41
Mittwochs um 17.30 Uhr Treffpunkt Schäferhun­
deverein Fellbach mit Welpenkurs, Begleithunde­
und Begleithundeführerausbildung, Gebrauchs­
hundeausbildung (Jagd). Sektionsabend jeden
dritten Mittwoch im Monat.
Verein für Deutsche Schäferhunde
Ortsgruppe Fellbach
Im Erbach (bei der Kläranlage)
Samstags 15 Uhr Welpen­ und Junghundespiel­
gruppe, Interessierte können jederzeit einstei­
gen; 16 Uhr Junghundegruppe; ab 16.30 Uhr
Übungsbetrieb Schäferhunde.
Gesang und Musik
Musikschule Fellbach
Untere Schwabstraße 51, Tel. 58 51­155
Donnerstag und Samstag, 4. und 6. August: je­
weils um 19 Uhr Werkstattkonzerte zum Sommer­
kurs Klavier.
Montag 8. August: 19 Uhr Abschlusskonzert zum
16. Sommerkurs Klavier.
Philharmonischer Chor Fellbach
Seniorenchor „Spätlese“
Chorzentrum, Schillerstraße 26, Tel. 58 05 75
Mittwoch, 10. August: 15 Uhr Ferientreff im
Schimmelhof, Im Hasentanz 11; Treffpunkt für
Wanderer um 14 Uhr an der Neuen Kelter.
VHS aktuell
Geschäftsstelle Fellbach, Theodor­Heuss­Str. 18,
Tel. (0 71 51) 95 88 00.
Die Geschäftsstelle der VHS Unteres Remstal in
Fellbach ist bis Freitag, 9. September, geschlos­
sen.
Notdienste
Ärzte
Ärztliche Notfallpraxis Waiblingen, in der Zentralklinik Waiblingen, Alter Postplatz 2
(Querspange), Tel. (0 71 51) 90 60 90. Sprechzeiten samstags, sonntags und feiertags von
8 bis 20 Uhr. Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie immer, auch werktags und
nachts, den für Sie zuständigen Notdienst.
Hausärztlicher und internistischer Notfalldienst: Die diensthabende Praxis erfahren Sie
über den Anrufbeantworter Ihres Hausarztes.
Augenärztlicher Notfalldienst Rems­Murr­Kreis: Augenärztliche Notfallpraxis am Kathari­
nenhospital in der Augenklinik, Kriegsbergstraße 60, Stuttgart, geöffnet freitags 16 bis 22
Uhr, an Wochenenden und Feiertagen 9 bis 22 Uhr. Augenärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel. (0 18 0) 607 11 22.
Gynäkologischer Notfalldienst außerhalb der Sprechstunden, samstags sowie sonn­ und
feiertags, Tel. (0 18 05) 55 78 90.
Hals­Nasen­Ohren­Gebietsdienst außerhalb der Sprechstunden: Tel. (0 18 05) 00 36 56.
Kinder­ und Jugendärzte: Notdienst der Kinder­ und Jugendärzte in der Ambulanz der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Rems­Murr­Klinikums Winnenden, Am Jakobsweg 1, Winnen­
den, Tel. (0 71 95) 591­370 00. Sprechzeiten werktags von 18 bis 22 Uhr, an Wochenenden
und Feiertagen von 9 bis 21 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten übernehmen die Ärzte der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Klinikums. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwen­
dig.
Zahnärzte
Notfalldienst von 10 bis 11 Uhr und 17 bis 18 Uhr: Zentrale Dienstansage an Wochenenden
und Feiertagen unter der Rufnummer (07 11) 787 77 44.
Tierärzte
Samstag/Sonntag, 6./7. August: Dres. Dorit Münker und Andreas Lenhart, Geradstetten,
Tel. (0 71 51) 97 76 77; und Dr. Markus Currle, Waiblingen, Tel. (0 71 51) 2 11 79.
Wichtige Rufnummern
Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst
Krankentransport
Friedhof Fellbach
Friedhöfe Schmiden und Oeffingen
Gesundheitsamt, Schwangeren­ und Schwangerschafts­
konfliktberatung (§ 218), tel. Voranmeldung
Rems­Murr­Klinikum Winnenden
Polizei
Stadtverwaltung und Schulen
Stadtwerke Fellbach
Handwerkernotdienst (Fr 16­20 Uhr, Sa/So 8­20 Uhr)
Störung Gas, Wasser
Störung Elektrizität
Überfall, Unfall
Jung und aktiv
112
1 92 22
58 24 68
58 44 24
0 71 51/501­1622 oder ­1608
0 71 95/591­0
57 72­0
58 51­0
5 75 43­0
58 44 08
5 78 11 11
5 75 43­70
110
Apotheken
Kostenfreie Rufnummer (08000) 02 28 33; Apotheken­Schnellsuche www.apothekennot­
dienst­bw.de oder Tel. (0 18 05) 002963; Apotheken­Notfinderdienst vom Handy ohne
Vorwahl Tel. 22 8 33 (max. 69 c/min).
Dienstbereitschaft von 8.30 bis 8.30 Uhr des nächsten Tages.
Mittwoch, 3. August: Kron­Apotheke, Bad Cannstatt, Marktstraße 59.
Donnerstag, 4. August: Rats­Apotheke, Fellbach, Cannstatter Straße 40.
Freitag, 5. August: Max­Eyth­Apotheke, Hofen, Kapellenweg 20.
Samstag, 6. August: Wirtemberg­Apotheke, Untertürkheim, Oberstdorfer Straße 8; und
Brunnen­Apotheke, Korb, Seestraße 4.
Sonntag, 7. August: Kur­Apotheke, Bad Cannstatt, Marktstraße 3; und Central­Apotheke
Dr. Pfeifer, Waiblingen, Alter Postplatz 2.
Montag, 8. August: Bahnhof­Apotheke, Fellbach, Bahnhofstraße 125.
Dienstag, 9. August: Apotheke am Marktplatz, Stuttgart­Wangen, Ulmer Straße 363.
Mittwoch, 10. August: Neue Apotheke, Schmiden, Gotthilf­Bayh­Straße 4.