Ein Plausch für alle Von Heimat, Glück und Freiheit

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Minigolf ist ein Sport für alle, selbst für die total Unsportlichen. Ausserdem kennt er keine Altersgrenze. Das ergibt ein buntes Bild an Besuchern. Mehrheitlich geht es um den Plausch. Sagen sie. Stehen sie aber
auf dem Platz, wollen sie doch gewinnen und den Ball mit möglichst wenig Schüssen versenken. Am Ende siegt der
Plausch. Patrick und Marcel Huber betreiben seit 13 Jahren die Minigolfanlage Dägerli in Windisch. Sie arbeiten da,
wo andere in der Freizeit hingehen. Während der Saison von März bis Oktober gibt es viel zu tun. Die Brüder sind Allrounder und machen alles selber, aber das tun sie gern für ihren «Laden». (Seite 5)
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1. AUGUST: Stimmungsvolle Bundesfeiern
Von Heimat, Glück und Freiheit
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Friede, Freude, Bratwurst und
Kuchenbuffet: Am diesjährigen
1. August hat einfach alles gepasst.
Der GA hat die Bundesfeiern in
Brugg-Windisch und Riniken besucht.
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Co-Präsidentin der Jugendkommission Windisch und
Mitglied des kantonalen Jugendparlaments, rief in ihrer
Festrede die Jugend des Landes
dazu auf, in der Politik mitzureden,
mitzudenken und mitzubestimmen: «Wir dürfen sagen, wos langgeht.» Sie ermahnte die ältere Generation, der Jugend Sorge zu tragen, sie zu unterstützen und zu fördern. Für Überraschung sorgte
Joya Kirchhofer, als sie das Publikum mit einer «Kuschelpause» beglückte: «Besinnen Sie sich für einen Moment auf das, was wirklich
wichtig ist im Leben. Umarmen Sie
jetzt Ihre Freunde, küssen Sie Ihre
Liebsten!» Vom Heimpublikum gabs
grossen Applaus. (Seite 11)
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2
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
BAU G E S U C H E
Birr
AMTLICHES
Bauherr: Amaxa AG, Benz Roland, Bachmattweg 11b,
5242 Lupfig
Schinznach Bad
Birr, 2. August 2016
Die Projektleitung des Zusammenschlussprojekts der Stadt Brugg und der Gemeinde Schinznach-Bad sowie die Mitglieder der Arbeitsgruppen informieren die Bevölkerung der Stadt Brugg am
Dienstag, 16. August 2016, 18.30 Uhr,
im Rathaussaal Brugg,
Der Gemeinderat
über den aktuellen Stand des Projekts.
Bauherr: Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und
Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau
Gerne werden Ihre Fragen beantwortet und Anregungen entgegengenommen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich aktiv im laufenden Fusionsprojekt einzubringen.
Der Stadtrat freut sich auf eine rege Teilnahme.
Projektverfasser: Kanton Aargau, Departement Bau,
Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau
Bauvorhaben: Rückbau bestehende Liegenschaft
98112 GA
Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 5. August bis 5. September 2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeit bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und
begründet (im Doppel) dem Gemeinderat, 5212 Hausen, einzureichen.
BAU & PLANUNG HAUSEN AG
98164 GA
5212 Hausen, 2. August 2016
Baugesuch
Bauherrschaft und GE: Ernst Schütz,
Chilacherstrasse 7, 5236 Remigen
Ortslage: Parzelle Nr. 1406, Chilacherstrasse 7
Zone: Wohnzone
GEMEINDERAT REMIGEN
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AMTLICHES
Räumung von
Urnenreihengräbern
Ortsbürgergemeinde Brugg
Die 25-jährige Ruhezeit der Urnenreihengräber 1988–1991 (letztes Grab Margarethe Knutti) ist abgelaufen. Wir informieren hiermit, dass diese Gräber, je nach Witterung, nach dem 1. November 2016 aufgehoben werden. Die drei Grabreihen sind
entsprechend markiert.
Die Angehörigen werden höflich gebeten, Gegenstände, Pflanzen und Grabsteine,
welche weiter verwendet werden sollen, bis 28. Oktober 2016 abzuräumen, ansonsten werden sie durch die Gemeinde kostenlos entsorgt.
Die Ortsbürgergemeinde Brugg verfügt über Fonds und Legate, aus denen freiwillige
Beiträge an Berufslernende sowie an Schülerinnen und Schüler einer Mittelschule,
höheren Fachschule, Fachhochschule oder Universität ausgerichtet werden können.
Anmeldeformulare können bei der Stadtkanzlei Brugg, Hauptstrasse 3, Postfach 288,
5201 Brugg, Tel. 056 461 76 24, oder im Internet unter www.stadt-brugg.ch/obgstipendien bezogen werden. Weitere Auskünfte erteilt die Stadtkanzlei.
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– Angelo Migliorese, geboren 1981,
wohnhaft in 6005 Luzern
ausdrücklich ausgeschlagen worden.
Im Übrigen haben die anderen gesetzlichen Erben das Erbe angetreten.
Brugg, 28. Juli 2016
Gerichtspräsidium Brugg
98136 GA
Reinhilde Bertsch, geboren 1955, von
Flums-Grossberg SG, wohnhaft gewesen in Windisch, gestorben am 21. Juli
2016
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Albert Eichenberger, geboren 1925,
von Birr AG, wohnhaft gewesen in Birr,
gestorben am 21. Juli 2016
Hedwig Josefine Flury, geboren 1921,
von Lommiswil SO, wohnhaft gewesen
in Stilli, gestorben am 23. Juli 2016
Elsa Maria Meier, geboren 1924, von
Mönthal AG, wohnhaft gewesen in
Brugg, gestorben am 23. Juli 2016
Jung, spritzig und stolz feiert das
Argovia Rebels Drum and Fife Corps
aus Niederwil in diesem Jahr das
10-Jahr-Jubiläum mit diversen
Anlässen. Auftakt dazu war in Brugg.
D
Die Gründung der Rebels 1998 (damals noch kein Verein) liegt bereits
18 Jahre zurück. Damals schlossen
sich etwa 14 Personen zusammen,
Die Erbschaft des am 18. April 2016
verstorbenen Aldo Migliorese, geboren am 14. Mai 1956, von Italien,
wohnhaft gewesen Plattenweg 4, 5223
Riniken, ist von dem gesetzlichen Erbe
Am Donnerstag, 11. August 2016,
9.00 Uhr, werden vor Bezirksgericht
Brugg die Verfügungen von Todes wegen der folgenden Erblasser eröffnet:
Jubiläumsprogramm gestartet
Geschichte
Ausschlagung/Antritt
Testaments- und
Erbvertragseröffnungen
für die Hauseigentümer der Gemeinde
Friedhofkommission
Die Argovia Rebels feiern ihr zehnjähriges Bestehen
um ihrem Hobby der «Ancient Music» zu frönen. Diese historische
Musikart, wie sie in Neuengland
gespielt wird, stammt aus dem angelsächsischen Raum und besteht
aus «Hornpipes» englischen Tänze,
«Reels» Schottische und Irische
Tänze und «Jigs» 6/8 Takt-Tanzstücke. Seit 2006 (Gründungsver-
Kontakt:
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Infrastruktur
Instandhaltung Region Mitte
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Gerichtspräsidium Brugg
BRUGG: Zehn Jahre Argovia Rebels auf dem Auhof
as bereits zur Tradition gewordene jährliche Corps-Treffen
mit Gästen auf dem Auhof in
Brugg bildete den Start ins Jubeljahr. Weitere Highlights
sind die Teilnahme an der Parade
durch die Innenstadt am Basel Muster, an der Parade vom Basel Tattoo,
ein Konzert am 7. Convoy to Remember sowie weitere Auftritte. Die Krönung und der Abschluss des Jubiläums
ist die USA-Reise im Sommer 2017 mit
der Teilnahme an verschiedenen Musters (Präsentationen diverser Corps).
Wir danken für Ihr Verständnis.
isskanal.ch
Bei Fragen oder Unklarheiten geben Ihnen die Einwohnerdienste gerne weitere Auskünfte.
Windisch, 02. August 2016
Der Bahnübergang Scheueracker ist durchgehend vom 07.08.2016 16:00 Uhr bis
08.08.2016 06.00 Uhr gesperrt. Die Umleitung
wird signalisiert.
Der Bahnübergang Scheueracker ist zusätzlich
durchgehend vom 09.08.2016 22:00 Uhr bis
10.08.2016 06.00 Uhr gesperrt. Die Umleitung
wird signalisiert.
Gerichtspräsidium Brugg
Stipendien
#
Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 5. August bis 5. September 2016 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Gegen das Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim
Gemeinderat schriftlich und im Doppel Einwendung erhoben werden (keine Fristverlängerung). Die Einwendung muss vom Einsprecher oder einer bevollmächtigten Person stammen. Auf eine Einwendung, die keinen Antrag, keine Begründung und keinen
verlangten Entscheid (anstelle der nachgesuchten Baubewilligung) enthält, kann nicht
eingetreten werden.
Vorgesehene Nachtarbeiten:
05.08.2016 bis 15.08.2016
Wir bauen für Ihre Sicherheit.
In Brugg wohnhafte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger, die sich für ein Stipendium
bewerben wollen, werden eingeladen, der Stadtkanzlei Brugg bis 15. September
2016 einen schriftlichen Antrag einzureichen. Um die zur Verfügung stehenden Mittel gezielt einsetzen zu können, ist ein Nachweis über die eigenen Einkommens- und
Vermögensverhältnisse sowie jene der Eltern beizubringen. Ein Anspruch auf Stipendien besteht nicht.
Bauobjekt: Aufstockung Gebäude
5236 Remigen, 4. August 2016
Der Stadtrat
98063 GA
Standort: Steinmattstrasse 12, Parzelle 965
(ausserhalb Bauzone), 5212 Hausen
98158 GA
Zusammenschlussprojekt Brugg–SchinznachBad; Informationsveranstaltung und Mitwirkung
97807 GA
Die Pläne liegen vom 5. August bis 5. September 2016 auf der Bauverwaltung Eigenamt zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben
sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen.
Für die Sicherheit unserer Reisenden führt die
SBB laufend Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen
auf ein Minimum zu beschränken.
98151 GA
Bauobjekt: Autoabstellplatz inkl. Vorplatz, Parzelle Nr.
167, Pestalozzistrasse 11, 5242 Birr
98103 GA
98157 GA
Projektverfasser: Architekturstatt Da Rin + Schlatter,
Bruggerstrasse 37, 5400 Baden
Bild: zVg
sammlung) ist man ein bei der Gemeinde Niederwil offiziell eingetragener Verein und leistet seither einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Geschehen.
Die Formation setzt sich zusammen
aus der Colour Guard, dem Drummajor, den Fifers, den Snare- und
den Bassdrummers. Die Spieler und
Spielerinnen spielen auf Holzinstrumenten bestehend aus Fifes, Snareund Bassdrums. Dadurch entsteht
dieser markante und mitreissende
Sound, welcher sich von allen anderen Tambouren- und Pfeiffergruppen sehr stark unterscheidet.
Nebst vielen Highlights wie der Badenfahrt, der Teilname am Internationalen Polizeimusiktreffen in Zürich und vielen anderen Auftritten
war 2013 das grösste. Die Argovia
Rebels waren in Connecticut USA
der Wiege der Five and Drum
Szene. Bei der Teilnahme an diversen Musters (ein Treffen vieler Fife
und Drum Corps) traf der Niederwiler Verein jeweils auch Freunde
von der Kentish Guards aus Rhode
Island. Die Junioren hatten erstmals die Gelegenheit, am Junior
Camp teilzunehmen, was für alle
ein unvergessliches Erlebnis war.
Der Entschluss steht fest: 2017 werden die Aargauer ihre zweite USATournee starten.
Text eingesandt
Bruno Steiner, geboren 1922, von Rüfenach AG, wohnhaft gewesen in Brugg,
gestorben am 24. Juli 2016
Emil Schneider, geboren 1928, von
Mülligen AG, wohnhaft gewesen in Mülligen, gestorben am 26. Juli 2016
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3
BRUGG • WINDISCH
Hotelzimmer in der Campusregion
Brugg-Windisch sind derzeit
Mangelware. Das geplante Angebot
einer achtköpfigen Investorengruppe
rund um den FC-Aarau-Kapitän
Sandro Burki könnte daher auf
Resonanz stossen.
Appartments in der Brugger Altstadt. Hier hat man das Eckhaus Albulagasse 16 erworben. Gemäss Ankündigung der Marco Polo Business
Appartments AG soll die Eröffnung
bereits im März stattfinden. Dies ist
wohl etwas gar sportlich, denn bisher ist noch kein Baugesuch bei der
Abteilung Planung und Bau eingereicht worden, wie Elsbeth Hofmänner von der Brugger Baupolizei bestätigt. Zwar hätte eine Kontaktaufnahme mit ein, zwei Gesprächen
stattgefunden, doch liege noch
nichts Konkretes vor. Fragen beim
Umnutzungsgesuch für das renovationsbedürftige Altstadthaus dürften
sich unter anderem auch in denkmalpflegerischer Hinsicht stellen.
Stefan Haller
D
er Aarauer Fussballer plant
bereits für das KarriereEnde. Mit der Hotellerie will
er sich ein renditeabwerfendes, finanzielles Standbein
aufbauen. Burki ist Verwaltungsratspräsident der siebenköpfigen Investorengruppe die sich mit ihren
«Marco Polo Business Apartments»
im Aargau einen Namen schaffen
möchte. Der Start ist geglückt. In
Wohlen wurde Anfang Juli ein Restaurant eröffnet. Gleich über die
Strasse befinden sich die BusinessApartments von Marco Polo. Das
neue Hotel bietet acht Einzel- und
vier Doppelzimmer. Das geplante
Brugger Hotel wäre etwas kleiner.
Nachfrage nach Gästezimmern
Noch kein Baugesuch eingereicht
Sportlich wie Sandro Burki ist auch
der von den Investoren angestrebte
Fahrplan für die neuen Business-
An der Albulagasse 16 sollen acht Hotelzimmer eingebaut werden
Bild: sha
WINDISCH: Oper Schenkenberg probt jeden Tag
Der Bedarf an Gästezimmern ist gegeben. In der Region Mellingen etwa
hat ein Unternehmer schon vor Jahren damit begonnen, alte Gasthäuser/Restaurants aufzukaufen, diese
ausgehöhlt und kleine Zimmer eingebaut. Diese werden nun hauptsächlich an Bauarbeiter vermietet,
die sich einige Wochen oder Monate
in der Schweiz aufhalten. Auch der
Gasthof Bären in Birr soll etwa für
Gästezimmer umgenutzt werden. ●
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BRUGG: Umnutzungsgesuch für Altstadtliegenschaft kündigt sich an
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General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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Die einen sitzen auf der Tribüne, warten auf ihren Einsatz. Andere sind auf
der Bühne. Der erste Akt wird
geprobt. Immer wieder.
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E
s ist gnadenlos heiss an diesem Abend. Gnadenlos ist
auch der Maestro Giancarlo
del Monaco. Er kennt kein
Pardon. Die gleiche Szene
wird unzählige Male wiederholt. Am
Anfang kommen sie kaum über ein
paar Takte hinaus. Schon ertönt wieder dieses: «Stopp!» Abbruch. Leviten lesen. Weiter. Der Regisseur sitzt
in seinem Sessel auf der Tribüne,
zwei Sonnenschirme schützen ihn
vor der Sonne, eine Flasche Wasser
vor ihm. Er glüht, nicht nur vor
Hitze. Erster Akt, Ballszene. Der
Herzog von Mantua sitzt auf dem
Thron, zu seinen Füssen zwei schöne
Frauen. Er ist in seinem Element, hat
aber bekanntlich nie genug und ist
ständig auf der Suche nach neuen
Frauen. Kleine Grüppchen rundum,
es wird geknutscht und gegrapscht.
Eine Orgie im Palast des Herzogs.
Dazwischen Rigoletto, der bucklige
Hofnarr von Mantua, der um die
Frauen herumhampelt. Seine Aufgabe ist es, den Herzog mit Frauen
zu «versorgen». Gräfin von Ceprano
erscheint im Bild, Rigoletto weiss,
dass der Herzog schon lange ein
Auge auf die Frau geworfen hat. Soweit so gut, aber erst als der erlösende Abend hereinbricht, ist die
Szene an einem Stück zu sehen. Rigolettos Hemd ist völlig durchgeschwitzt, die Hopserei hat ihn erschöpft. In den kleinen Pausen trinkt
er Wasser, doch kaum ertönt das
«avanti» des Chefs, ist er ganz bei der
Sache. Anooshah Golesorkhi ist Vollprofi, er hält durch. Seine tiefe, volle
Stimme erfüllt die Arena. Gegen
Abend wird nicht nur die Temperatur gnädiger, auch der Regisseur.
«Ich glaube, das wird gut», sagt er
versöhnlich. Genie kann anstrengend sein, für alle Beteiligten. Es ist
nicht lange her, da rief er in die
Arena: «Talent fällt nicht vom Himmel, das ist harte Arbeit». Mindestens nach einer Probe, bekommt der
Zuschauer eine Ahnung davon. ●
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General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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Ende April dieses Jahres ist im Wolfbach-Verlag der erste Gedichtband
von Elisabeth Hangartner mit dem
Titel «Wegzeit» erschienen.
Seit der Veröffentlichung von ersten Gedichten (Jahreszyklus in
den Brugger Neujahrsblättern
2003) und weiteren Gedichten im
TVZ Zürich) hat die Musikerin
Elisabeth Hangartner aus Riniken
neue Wege im Schreiben eingeschlagen und nun im WolfbachVerlag ihren ersten Gedichtband
herausgeben können. An der Vernissage spricht Veronika Kühnis,
Windisch, die Lesungen der Autorin werden durch Cembalomusik,
gespielt von Oskar Birchmeier,
Gebenstorf,
umrahmt.
Tina
Planta, Val Müstair, welche mit
ihren Bildern den Gedichtband
mitgestaltet hat, zeigt die originalen Bilder. Beim anschliessenden
Apéro bietet sich Gelegenheit zum
Austausch und Gespräch mit der
Autorin und der Künstlerin Tina
Planta.
Text eingesandt
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Im Yin Yoga geht es darum
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Elisabeth Hangartner stellt ihren
ersten Gedichtband vor
Bild: zVg
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
5
windisch
ErinnErung: Zum Hinschied des Dichters Peter Esterhazy
Inserat
Ein unvergessener Auftritt
Hans-Peter Widmer
D
er Gedenkakt am 24. Mai
2008, an dem die erste ur­
kundliche Erwähnung der
Habsburger vor 900 Jahren
und die Ermordung König Al­
brechts I. in Königsfelden vor 700 Jah­
ren gewürdigt wurden, stand unter
dem Motto: «Sich erinnern». Bundes­
rätin Doris Leuthard und Landam­
mann Peter C. Beyeler erinnerten da­
ran, dass die Habsburger – den oft zi­
tierten und zelebrierten Animositäten
zum Trotz – Teil des politischen und
kulturellen Erbes der Schweiz und vor
allem ihres einstigen aargauischen
Stammgebietes geblieben sind.
Auch der österreichische Botschafter
Hans Peter Manz beleuchtete mit dip­
lomatischem Geschick die letztlich in
die Brüche gegangene jahrhunderte­
lange Verbindung seines Landes zur
mächtigsten Dynastie Europas. Doch
von den Wechselfällen der Geschichte
liess sich der als Vertreter des Hauses
Habsburg anwesende 89­jährige Erz­
herzog Rudolph – ein Sohn des letzten
Kaiserpaars, das 1918 abdanken
musste – in einem berührenden
Grusswort nichts anmerken.
Auch Peter Esterhazy widmete die
Festansprache dem Thema Erin­
nern. Er gab ihr den Titel «Im Tor
des Sturms». Es war ein Glücksfall,
dass der 1950 im damals tief kom­
munistischen Ungarn geborene,
unbestechliche Schriftsteller mit
gräflicher Herkunft für diese Ge­
denkstunde gewonnen werden
konnte. Vier Jahre zuvor war er mit
dem Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels geehrt worden. Seine
Vorfahren standen in der österrei­
chisch­ungarischen Doppelmonar­
chie in enger Beziehung zu den
Habsburgern. Das verleitete ihn
aber nicht zu einer Familiensaga.
Vielmehr zkizzierte er eine Zeitge­
schichte, in der er die verlogenen
Vergessensmethoden im real exis­
tierenden Sozialismus durch eigene
Erinnerungserfahrungen entlarvte.
Als Kind erlebte er mit seinen El­
tern die Verbannung in ein entlege­
nes Dorf.
Schade nur, dass Esterhazys Gedan­
ken vom 350­köpfigen Publikum we­
gen der diffizilen Akustik in der
Klosterkirche und einer ungenügen­
den Lautsprecheranlage nur müh­
sam verstanden werden konnten.
Optisch in Erinnerung blieb seine
markante Gestalt mit hellwachen Au­
gen hinter runden Brillengläsern,
zerfurchter Stirn und welliger
Mähne. Offensichtlich leistete er
gern einen Beitrag zur Würdigung
der zwei historischen Gedenkereig­
nisse im habsburgischen Stammge­
biet, was er auch durch die Teil­
97623 GA
In Budapest ist der bekannteste zeitgenössische ungarische Schriftsteller, Peter Esterhazy, gestorben. Sein
Name bleibt mit einem Ereignis in unserer Region verbunden: Er hielt die
Festansprache an der offiziellen Feier
zum Habsburger Gedenkjahr 2008 in
der Klosterkirche Königsfelden.
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nahme am anschliessenden Bankett
auf der Habsburg bekräftigte.
Am 14. Juli ist Peter Esterhazy 66­jäh­
rig an dem im Oktober diagnosti­
zierten Bauchspeicheldrüsenkrebs
gestorben.
●
Windisch: Besuch in der Minigolfanlage Dägerli
Entspannt gewinnen
Patrick und Marcel Huber arbeiten
da, wo andere in der Freizeit
hingehen.
Claudia Marek
D
ie Brüder führen seit 13 Jah­
ren die Minigolfanlage Dä­
gerli in Windisch. Den Spass
daran haben sie nicht verlo­
ren, auch wenn es nicht im­
mer nur Vergnügen ist. Die beiden
jungen Männer machen alles sel­
ber; die Bahnen instand halten,
den Garten pflegen, den Kiosk be­
treiben, Tische restaurieren und
noch vieles mehr. «Die Arbeit sei
sehr vielseitig, das gefällt uns», er­
zählt Marcel Huber. «Ausserdem
arbeite ich gerne draussen». Reini­
gungsarbeiten nehmen einen gros­
sen Teil ihrer Zeit in Anspruch.
Und schon packt Patrick Huber den
Laubbläser und fegt ein paar Blät­
ter von den Bahnen, damit die Fa­
milie, die angekommen ist, freie
Bahn hat. Es ist nach Mittag und
die Menschen tröpfeln herein.
Nicht so viel, dass bei den Bahnen
ein Stau entsteht. Es laufe gut in
den Sommerferien, erzählen die
Brüder. Wenn es sehr heiss sei,
dann kommen die Leute eher ge­
gen Abend und sind am Nachmit­
tag lieber in der Badi. Die Minigolf­
anlage zieht ein breites Publikum
an. Junge und Junggebliebene, Fa­
milien, Paare, Gruppen. Eine Gross­
mutter ist mit ihrem Enkel da. Er
spielt zum ersten Mal und ist ganz
aus dem Häuschen, als sein Ball im
Loch verschwindet.
Lauschige Ecken
Gut gezielt, ist halb gewonnen
Gute Gastgeber
Die Anlage ist sehr gepflegt. Alles
ist sauber, der Rasen gemäht, die
Pflanzen geschnitten. Im Teich
schwimmen riesige Stör, eine At­
traktion für die Besucher. Es kom­
men auch Leute vorbei, die gar
nicht Minigolf spielen, sondern ein­
fach in dieser schönen Umgebung
etwas trinken wollen. Die lauschige
Gartenwirtschaft wirkt einladend
und die Gastgeber sind offen und
Mit einem Schlag die Kurve erwischen
freundlich. Viele kommen regelmäs­
sig, man duzt sich.
Es waren lehrreiche Jahre für die
Brüder. Vor 13 Jahren war es ein
Bilder: cl
Sprung ins kalte Wasser für den
Elektriker und den kaufmänni­
schen Angestellten, denn sie hatten
keinen Mentor, der ihnen alles bei­
brachte. Sie mussten die Kurve sel­
ber kriegen und haben es geschafft.
Sie haben ihre Erfahrungen ge­
macht, leider auch schlechte, wie
Einbruch oder Vandalismus. Das
Gute überwiege nach wie vor und
Marcel und Patrick Huber betrei­
ben mit Freude die Anlage.
●
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6
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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■ Velotouren
Mit dem Bike über den Lindenberg: Für
die Mountainbiker steht ein besonderer Leckerbissen auf dem Programm: Nach dem Bahntransfer
nach Sempach geht die Fahrt über
Römerswil nach Hochdorf. Von dort
aus geht es über den Lindenberg
nach Villmergen und dann über Wildegg der Aare entlang zurück nach
Brugg. Die Geniesser fahren mit
dem Zug nach Hochdorf und stossen
dort zu den Sportlicheren. Vorwiegend Singletrails und Radwege,
Waldwege und Nebenstrassen.
Distanz etwa 68 (52) km, reine Fahrzeit etwa 41⁄2 (31⁄2) Stunden Rückkehr
die Tour über Pfaffnau, Reiden, Olten der Aare entlang zurück nach
Brugg. Die sportlich ambitionierteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer fahren ab Reiden über Bottenwil der Uerke entlang nach Suhr und
stossen in Rupperswil wieder auf die
Geniessertour. Vorwiegend asphaltierte Radwege und Nebenstrassen.
Distanz etwa 70 (65) km, reine Fahrzeit etwa 41⁄2 Std. Rückkehr etwa 17
Uhr. Mitzunehmen sind Notfallausweis, Reparaturset und Getränke.
Weitere Auskünfte und das Programm der 14-täglichen Velotouren
erhalten Sie bei der Pro Senectute
Beratungsstelle Brugg oder beim
etwa 17 Uhr. Mitzunehmen sind Notfallausweis, Reparaturset allenfalls
Picknick und Getränke.
Weitere Auskünfte und das Programm der monatlichen Biketouren
erhalten Sie bei der Pro Senectute
Beratungsstelle Brugg oder beim
Tourenleiter. Leitung: M. Gysi, Telefon 056 444 94 70.
Donnerstag, 11. August, 8.15 Uhr (9 Uhr)
Treffpunkt: Bahnhof Brugg, Taxistand
Von Langenthal der Aare entlang nach
Brugg: Die Tagestour der Radsportgruppe Brugg der Pro Senectute beginnt mit einer Zugfahrt mit der S23
nach Langenthal. Von dort aus führt
Tourenleiter. Leitung: M. Gysi, Telefon 056 444 94 70.
Dienstag, 9. August, 8.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Brugg (Taxistand)
Rheinwanderung von Eglisau nach
Kaiserstuhl. Nach der Fahrt via Turgi
– Koblenz – Eglisau gönnen sie sich
einen Kaffee-/Gipfelihalt. Der Wanderweg führt teils oberhalb des
Rheins, teils dem Fluss entlang bis
zum Kraftwerk Rheinfelden. Auf der
deutschen Seite des Rheins geht die
Wanderung weiter auf sehr schönem
Waldweg dem Ufer entlang und vorbei an Campingplätzen bis nach Kaiserstuhl. Trinkhalt und anschliessend Heimreise via Baden. Die Wanderzeit beträgt etwa drei Stunden.
Geringe Höhenunterschiede (ausgenommen in Kaiserstuhl kurz ziemlich ansteigend).
– Wanderausrüstung mit Sonnenund Regenschutz
– Picknick mitnehmen und genügend Trinkflüssigkeit
– Kollektivbillet
– Identitätskarte mitnehmen
– Unkostenbeitrag Fr. 8.–
– Unfallversicherung ist Sache der
Teilnehmenden
Anmeldungen nimmt Margrith
Schaller am Montag, 8. August von
18.30 bis 19.30 Uhr entgegen, Telefon 056 225 18 59 oder [email protected].
Donnerstag, 11. August, 8.40 Uhr
Treffpunkt: Bahnhofkiosk Brugg SBB
Rückkehr: 17 Uhr Brugg SBB
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Donnerstag 9:00 - 20:00 Uhr
Samstag 9:00 - 18:00 Uhr
Wandergruppe
«Zäme unterwägs»
Ganz im Zeichen der Kantonshauptstadt steht diese Spazierwanderung.
Das erste Stück führt entlang der
Suhre bis zum Brügglifeld. Schattiger Wald ist der Begleiter über den
Distelberg bis der hübsche Wildpark
Roggenhausen erreicht wird. Zwischen Reh und Hirsch geniessen sie
ein Picknick, bevor die Wanderung
zurück nach Aarau führt. Verpflegen aus dem Rucksack. Eine Einkehr in ein Café oder Restaurant
schliesst die Wanderung ab. Die
Wanderzeit beträgt rund zwei Stunden, Aufstieg/Abstieg etwa 160 m.
Abfahrt: 8.59 Uhr, Rückkehr um
etwa 13.30 Uhr. Bitte lösen Sie eine
Tageskarte Brugg – Aarau. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt Ihnen Sonja
Leopold am Wandermorgen zwischen 7 und 8 Uhr unter Telefon
056 53 533 98 Auskunft über die
Durchführung.
Freitag, 5. August, 8.45 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Brugg, Brugger
Seite beim Taxistand
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In folgenden Kursen der Pro Senectute hat es noch freie Plätze. Die
Kurse stehen allen Menschen ab 60
Jahren offen und sind kostenpflichtig:
Englisch Anfängerkurs: Mittwoch,
24. August, 13.30 bis 15.15 Uhr. 10
Lektionen bis 9. November. Anmeldeschluss: 14. August.
Spanisch Anfängerkurs: Montag, 22.
August, 13.30 bis 15.15 Uhr. 10 Lektionen bis 31. Oktober. Anmeldeschluss:
12. August.
Rhythmische Bewegungsbildung und
Entspannung: Montag, 22. August,
10.30 bis 11.30 Uhr. 8 Lektionen bis
24. Oktober. Anmeldeschluss: 12.
August. In diesem Kurs wird die Beweglichkeit, das Gleichgewicht, die
Koordination und die Fitness trainiert.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:
Pro Senectute Aargau
Beratungsstelle Bezirk Brugg
Tel. 056 441 06 54
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
7
region
Veltheim: Ein Kunstwerk gibt zu reden
Inserat
Napoleon taucht in Veltheim auf
FRISCHE KOCH-IDEE
VON IHREM VOLG
Da staunt wohl so mancher Autofahrer, der von Auenstein Richtung Veltheim unterwegs ist. Denn in der Au
wird er seit ein paar Wochen von
Napoleon Bonaparte begrüsst.
Annabarbara Gysel
e
Wer steckt dahinter?
Das Kunstwerk, das wie aus dem
Nichts entstanden ist, gibt zu reden. «Woher kommt es?» «Wer
steckt
dahinter?».
Niemand
scheint etwas zu wissen – oder wissen zu wollen. Doch das Bild selber gibt bei genauerem Hinschauen Auskunft über seinen Erschaffer. Denn neben der Figur
steht nicht wie zuerst angenommen
«NAPOLEON
BONA-
Das heutige Rezept:
Schnitzelspiess mit
Auberginen und Minze
Zutaten für 4 Personen
800 g
1–2
1 EL
10 Bl.
Veltheims Napoleon – ein Werk von «Pollo 7»
PARTE», sondern «NAPOLLON
BONAPAR7E». «POLLO 7»? Ist
das des Rätsels Lösung? Eine Recherche im Internet könnte weiterhelfen. Und tatsächlich. Auf
Facebook gibt sich «Pollo 7» als
Urheber von Veltheims Napoleon
zu erkennen. Hinter dem Pseudonym steckt Matthias Amsler aus
Densbüren, wohnhaft in Aarau.
Der 24-Jährige arbeitet Vollzeit als
Hauswart und hat mit «Schwear»
seine eigene Kleidermarke ins Leben gerufen. Sein Traum ist, in
zwei Jahren als selbständig Er-
Zubereitung
Bild: ag
werbstätiger vom Malen leben zu
können. Er war gerne bereit, zu
seinem Werk Auskunft zu geben.
«Ich wurde vor ein paar Jahren auf
das Haus aufmerksam, als ich wöchentlich aus dem Fricktal nach
Lenzburg zur Berufsschule fuhr»,
erzählt er. «Ich sah in ihm den ausgestossenen Aussenseiter, der den
meisten negativ ins Auge sticht.»
Daraufhin trat er mit der Fixit AG
in Kontakt und unterbreitete seine
Idee, das Gebäude aufhübschen zu
wollen. «Ich habe ihnen einen Entwurf geschickt und sie haben mir
gemischte Schnitzel
(Rind, Kalb, Schwein)
Auberginen, in feine Streifen geschnitten
Essig
Pfefferminze, fein gehackt
Salz, Pfeffer
137618395512 ACM
s ist ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten: das kleine
Gebäude der Fixit AG direkt
neben der Hauptstrasse. Noch
heute markiert es den Ort, wo
einst das Förderband stand, welches
Gestein vom Steinbruch nach Holderbank transportierte. Verlassen
und vergessen bot es längst keinen
schönen Anblick mehr. Auch das
eine oder andere Graffiti konnte
keine Abhilfe schaffen. Doch seit ein
paar Wochen erstrahlt es in neuem
Glanz. Eine ganze Gebäudeseite
wurde zur Leinwand umgenutzt und
wird nun von einem augenfälligen
Kunstwerk geziert: Napoleon Bonaparte, der auf einer riesigen Nacktschnecke reitet – allzeit bereit für die
Schlacht, die da kommen mag.
1. Schnitzel würzen, Pfefferminze mit den Auberginenstreifen und dem Essig vermischen. Etwas
ziehen lassen und auf die Schnitzel verteilen.
bei der Umsetzung freie Hand gelassen.»
2. Die belegten Schnitzel in der Mitte zusammenfalten
und die verschiedenen Fleischsorten abwechslungsweise auf einen langen Spiess stecken. Über
dem offenen Feuer grillieren.
Veltheims Napoleon
Deshalb darf sich Veltheim nun
über seinen ganz eigenen Napoleon
freuen. Jedem, der daran vorbeigeht
oder -fährt fällt es ins Auge. Und
genau das wollte Matthias «Pollo 7»
Amsler erreichen: «Mit dem Bild
wollte ich Motivation und Hoffnung
schaffen. Zu viele negative Einflüsse
beschäftigen einem unterwegs, da
ist man bestimmt froh einen positiven Wandel zu erleben.»
●
3. Das fertig gegrillte Fleisch portionenweise direkt
vom Spiess schneiden.
Zubereitung ca. 20 Min., Grillzeit 30 Min.
Region: Floh- und Antikmarkt – keine Langeweile am Ferienende
Ein Markt für Jung und Alt
Seit mehr als acht Jahren begeistert
der grösste Floh- und Antikmarkt
beim Wynecenter Buchs immer neue
Besucherinnen und Besucher. Was
Sie kennen diesen Markt noch
nicht?
a
V e R w ö h n p R o g R a m m : «Ewige Jugend gibt es nicht»,
erklärt Martin Allgäuer vom Thermi Schinznach-Bad. Aber: «Mit richtig guter
Pflege können Sie viel tun, um die Haut bestmöglich zu unterstützen und in
Würde zu altern.» Deshalb werden die Gäste im «BABOR BEAUTY SPA» in luxuriös-behaglicher Atmosphäre verwöhnt – ganz gemäss dem Motto «für jede
Haut die passende Pflege. Wie das genau geht, zeigt ein Selbstversuch.
artikel effingermedien.ch
m Sonntag ist es wieder soweit. Natürlich ist der Eintritt
an diesen exklusiven Markt
gratis, das Angebot aber ist
riesig: Kleider und Spielsachen für die Kids, oder suchen Sie
HiFi, Elektronik, Schallplatten, CDs
und DVDs? Etwas für den Haushalt
oder den Sport? Neuwaren, Antiquitäten oder Schmuck? Beim Stöbern
durch die über 270 Stände findet
man einfach alles. Und das zu erschwinglichen Preisen. Beim Rundgang auf den drei grosszügig angelegten Verkaufsetagen im gedeckten
Parkhaus muss man sich natürlich
auch einmal stärken. Auch hier ist
die Auswahl gross. Von der Bratwurst
bis zum Döner kann man auswählen.
Getränke oder Kaffee mit einem feinen Dessert runden das Angebot ab.
Ein Event der Jung und Alt begeistert.
Text eingesandt
Sonntag, 7. August, 10 bis 16 Uhr, beim
Wynecenter in Buchs
Weitere Termine des Floh- und Antikmarktes beim Wynecenter:
Sonntag, 4. September, Sonntag, 2. Oktober, Sonntag, 6. November und Sonntag, 4. Dezember
Viel Spass beim «Schneugge und Märte»
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General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
region
Mülligen: Ein Besuch im A3-Tierferienplatz Scherer
Wie Hund und Katz Ferien machen
Er liegt auf dem Küchentisch. Er
glänzt auffällig und steigert bei jedem Anblick die Lust nach Sonne,
Strand und Meer. Der Ferienkatalog.
Doch dann taucht die entscheidende
Frage im Hinterkopf auf: Wer passt
während der Ferienabwesenheit auf
das geliebte Haustier auf?
Saskia Iten
A
ufgeregtes, neugieriges Bellen – keine Seltenheit, wenn
sich ein Fremder dem Tierheim A3 in Mülligen nähert.
Man kann es Tierheim nennen, doch Besitzer Franz Scherer
spricht auch gerne von einem «Ferienplatz» oder einem «5-Sterne-Hotel» für Tiere. Scherer hatte schon
immer eine besondere Beziehung zu
den Vierbeinern. Doch den Traum
eines Tierferienheimes hat er sich
erst im Jahre 2005 erfüllt. Seither
bietet er auf der ehemaligen Geflügelfarm eine rundum Betreuung für
Hunde, Katzen aber auch Nager an.
Erfreulich für alle Haustierbesitzer:
Diese können beruhigt und ohne
schlechtes Gewissen ihren Verpflichtungen nachgehen oder in die Ferien verreisen.
Wohlfühloase für das Haustier
Es ist Abend, mitten in der Ferienzeit. Das Heim ist ausserordentlich
gut besetzt. Die Tageshunde werden
von ihren Besitzern abgeholt, die
Ferientiere hingegen bleiben noch
einige Tage oder Wochen in der Obhut von Scherer und seinem Team.
Auch Katzen können sich pudelwohl fühlen
«Uns ist wichtig, dass sich die Tiere
bei uns wohlfühlen», betont Franz
Scherer. Die aus kleinen Häusern
und grosszügigen Freilaufzonen bestehenden Gehege sind mit gemütlichen Sofas, Parcours und Spielzeugen ausgerüstet. Diese Utensilien
bieten den Tieren jede Menge Unterhaltung und Platz zum Verweilen.
Im Winter ist die Anlage beheizt, die
Tiere können frei entscheiden, ob sie
sich im Innen- oder im Aussenbereich aufhalten wollen.
Rudeltier oder Einzelgänger?
Die beiden Ferienhunde Frankys
und Shiraz sind aufgeweckte
Stammgäste im Tierheim A3.
Shiraz stolziert schwanzwedelnd
mit seinem Bällchen umher und
setzt einen unwiderstehlichen
Hundeblick auf. Werfen, fangen,
werfen, fangen – wenn es nach
dem kleinen Vierbeiner geht,
könnte man dieses Prozedere den
ganzen Tag wiederholen.
In den einen Gehegen herrscht
emsiges Treiben, in den anderen
geht es eher ruhig zu und her. Die
Charaktere der Hunde sind sehr
unterschiedlich - nicht jeder Hund
kann sich im Rudel bewegen. Deshalb werden alle Tiere, individuell
nach ihren Bedürfnissen abgestimmt, in die Gehege verteilt.
Auch die Katzen kommen voll auf
ihre Kosten: Katzenbäume, kuschelige Bettchen, Spielutensilien
und Kissen sorgen für einen möglichst kurzweiligen Aufenthalt.
Eins ist klar: fühlt sich das Haustier wohl, freut sich auch das Herrchen umso mehr auf die bevorstehenden Ferien.
●
Auenstein: Revision Nutzungsordnung
BirMenstorf: Aktuell 500 Anmeldungen
Erweiterungsverzicht gefordert
Kinder fliegen mit C-47
Vom 12. bis 14. August findet in Birmenstorf der 7. Convoy to Remember statt. Eines der grossen Highlights der Militär-Oldtimer-Show ist
die einzige noch flugtaugliche C-47
Dakota, die am D-Day im Einsatz
stand. Sie wurde letzten Sonntag von
England via die Normandie nach
Zürich-Kloten überführt. Zehn aus-
Bilder: sit
Besitzer Franz Scherer hat seit jeher
eine spezielle Verbindung zu
Vierbeinern
geloste Kinder vom Kinderheim
Brugg dürfen am Mittwoch, 10. August einen Rundflug mit der «Dakota» erleben. Am Samstag wurden
alle 120 Kinder samt Betreuerstab an
den Convoy eingeladen, wo sie sich
gratis umsehen dürfen und am Mittag mit «Ghackets und Hörnli» verpflegt werden.
(sha)
Inserat
Besorgte Auensteiner fordern
haushälterischen und verantwortungsvollen Umgang mit Bauland und
Landschaft. Sie machen Vorschläge
für Zonenplanänderungen.
Lorenz Caroli
D
ie letzte Nutzungsplanung
stammt aus dem Jahre 1997.
Eine Teilrevision gab es
2009. Das Gesetz schreibt
vor, dass die Bau- und Nutzungsordnung (BNO) periodisch
überprüft und angepasst werden
muss. Diese Unterlagen sollen für
die Entwicklung einer Gemeinde
für die nächsten fünfzehn Jahre
gültig sein. Damit dieser Vorschrift
Folge geleistet werden kann, hatte
der Gemeinderat 2015 beschlossen,
die Gesamtrevision der Nutzungsplanung in Angriff zu nehmen. Für
eine erste Phase des Verfahrens beauftragte er ein Planungsbüro mit
der Ausarbeitung eines Fragebogens. Damit sollen die Wünsche
und Anliegen der Bevölkerung
über die Entwicklung des Dorfes
abgeholt werden. Nach Ablauf der
Rückgabefrist waren 680 Fragebogen auf der Gemeindekanzlei eingetroffen. Die Erkenntnisse aus den
Antworten fliessen in ein Entwicklungsleitbild ein, das die Grundlage
für die Erstellung der weiteren
kommunalen Planungsinstrumente
(Bauordnung, Zonenplanung, Kulturlandplanung) dient. Bei der Erarbeitung dieser Dokumente wird
die Bevölkerung im Rahmen des
Mitwirkungs- und Auflageverfahrens miteinbezogen. Diese Phase
wird nach der Genehmigung des
noch zu beantragenden Kredites an
der nächsten Gemeindeversammlung in Angriff genommen.
98154 GA
Zusatzbegehren
Im Fragebogen konnten sich die Einwohner und Einwohnerinnen zu 20
Fragepositionen äussern. Besorgte
Im bald fertig ausgebeuteten Steinbruch könnte Gewerbeland entstehen
Bild: ci
Personen unter ihnen Sämi Richner
als Wortführer machten sich darüber
hinaus bereits Gedanken über Zonenplanänderungen und schlugen auf einem Ergänzungsblatt notwendige Verschiebungen vor. Ein grosser Teil des
Gebiets im «Auschache» zwischen östlichem Dorfanfang und Transportband der Jura Cementfabriken liegt
heute in der Gewerbezone. Im heutigen Zeitpunkt wird sie landwirtschaftlich genutzt. Diese Fläche sollte durch
eine Umzonung in die Landwirtschaftszone nie überbaut werden. Der
Grüngürtel zwischen Aare und Steinbruch muss unbedingt erhalten bleiben.
Andererseits bietet sich der HäfeliSteinbruch als Baugebiet an. Bei
einer geschickten Anordnung kann
eine Überbauung mit Wohnungen
zu günstigen Mietpreisen für alle
Generationen erstellt werden. Ideal
ist der Standort, weil sich in unmittelbarer Nähe eine Bushaltestelle
befindet. Eine neue Gewerbezone
könnte in einem Teil des bald fertig
ausgebeuteten Steinbruches Jakobsberg gewonnen werden.
Im «Wegweiser Nr. 7», der Informationsschrift der IG Gisliflue, wird verlangt, dass der geplanten Erweiterung des Steinbruch-Abbaugebietes
in der Mehrheit nicht zuzustimmen
ist. Die IG Gisliflue fordert, dass sowohl im Richtplan als auch in der
anschliessenden Nutzungsplanung
die Forderung der IG berücksichtigt
werden müssen. Der Gemeinderat
wird versuchen, möglichst viele Wünsche in ein Entwicklungsleitbild zu
verpacken.
●
9
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
querbee t
Auftrieb
Helga Starcevic
W
enn ich ein Vöglein wär’
und auch zwei Flügel
hätt’, flög ich zu dir»,
trällerte sie, während sie
die Wäsche aufhängte.
Der Wind belebte die laue Luft
und liess die Leintücher flattern,
so dass sich die Frau immer wieder
daraus befreien musste. Sie lachte
dann, glättete den Stoff der Lein­
tücher und fuhr sich mit den Hän­
den die Kittelschürze entlang, als
wolle sie dem Streicheln des Lei­
nens auf ihrem Körper nachfah­
ren.
Kaum hatte sie sich zu dem Wä­
schekorb gebückt, um ein weite­
res Wäschestück aufzuhängen,
blies ihr eine neue Bö das La­
ken entgegen und presste dieses
an sie. «Na warte», murmelte sie,
und ihre Augen blitzten. Sie
holte tief Luft, schaute sich
einen Moment lang um, dann
fasste sie das Laken entschlossen
mit beiden Händen und drehte
sich damit um und um, bis sie
ganz darin eingewickelt war. Die
Wäscheklammern sprangen ab.
Einen Moment hielt sie inne
und saugte den Duft des fri­
schen Stoffes in sich ein, dann
schnappte sie nach dem nächs­
ten Laken und zwirbelte auch
dieses um sich herum. Weiter
und weiter drehte sie sich, wi­
ckelte Laken um Laken um sich
und hörte nicht auf, bis nur
noch Unterhemden, Unterhosen
und Socken an der Leine
hingen.
Da hielt sie inne und blickte ein
wenig ratlos. Dann liess sie sich,
nunmehr weich gepolstert, auf
die Erde niedergleiten. Da lag
sie nun, eine weisse Riesenwurst,
quer zum Abhang, der vom
Wäscheplatz zum Obstgarten
führte. Sie gab sich einen klei­
nen Ruck, und schon rollte das
Wäschebündel mit ihr den wei­
chen Wiesenhang hinab – in be­
haglichem Tempo. Nirgendwo
ein Widerstand, nur weiches
Gras und weiches Leinen und
darin die Frau, die lachte und
lachte und lachte. Der Abhang
schien kein Ende zu haben, und
das war gut so, denn mit jeder
Umdrehung spürte die Frau,
dass etwas von ihr abfiel, und da
war vieles, was abfallen wollte
und sollte. Und manchmal
mischten sich ein paar Tränen
in das Lachen.
Dann endlich sang sie: «Weil ich
ein Vöglein bin und auch zwei
Flügel hab›, flieg ich zu dir.»
[email protected]
Martin Grossmann
Valery Braun
Vom Opernvirus angesteckt
Opernliebhaber freuen sich auf den
grossen Moment, wenn die Aufführungen beginnen. «Rigoletto» ist ein
besonderes Werk und begeistert seit
vielen Jahren das Publikum. Damit
dieser grosse Tag zustande kommt,
investieren viele Menschen Zeit und
Herzblut.
W
Claudia Marek
as bringt eigentlich
Menschen
dazu,
sich ehrenamtlich
einzusetzen? Sei es
als
Chormitglied,
Statistin, oder als
Helfer in einer der
vielen Funktionen?
Diese Personen übernehmen einen
wichtigen Teil in dem ganzen Ge­
füge. Öfters fällt der Satz; «der
Opernvirus hat sich auf mich über­
tragen.» Auch wenn sie vorher mit
Oper gar nicht viel am Hut hatten.
So ist es bei Martin Grossmann. Er ist
Teil des Chors und bereits zum drit­
ten Mal dabei. Gleich bei Carmen
hätte es ihn erwischt. Es sei etwas
ganz anderes, eine Oper zu hören
oder mitten drin zu sein. «Es ist eine
tolle Erfahrung mit solchen Profis
zusammenzuarbeiten, mit den Solis­
ten und dem Orchester.» Seit einem
Jahr übt der Chor regelmässig und
seit Mitte Juli praktisch jeden Abend.
Sommerferien ade. Aber Martin
Grossmann scheint dies nicht zu be­
dauern, er strahlt. «Fantastische Mu­
sik», schwärmt er, «grosse Gefühle
Johanna Zumstein
wie Liebe, Verrat, Tod konzentrieren
sich in den Singstimmen.» Valery
Braun ist ebenfalls seit Beginn dabei.
Einerseits als Chorsängerin anderer­
seits führt sie das Chorsekretariat. In
dieser Funktion ist sie zuständig für
sämtliche administrativen und orga­
nisatorischen Aufgaben, die den
Chor betreffen. «Diesmal ist es hekti­
scher als sonst», erzählt sie. Einerseits
habe es mit dem neuen Regisseur zu
tun, auf den sich alle neu einstellen
mussten. Erschwerend sei dazu ge­
kommen, dass hier keine bestehen­
den Garderoben zur Verfügung stan­
den und erst alles eingerichtet wer­
den musste. Bei ihr wurde die Liebe
Gabriela Forny
zur Oper in die Wiege gelegt, be­
reits ihre Eltern gingen gerne ins
Theater. Leider kann sie in diesem
Jahr nicht im Chor mitsingen. Giu­
seppe Verdi bestand auf einen rei­
nen Männerchor. Auf der Bühne
steht Valery Braun trotzdem, dieses
Jahr als Statistin. Johanna Zumstein
ist erstmals für die Koordination
der vielen Helfer zuständig, betref­
fend: Platzanweisung, Vip­Hostes­
sen, Garderobe, Security, Info­
Point, Programmverkauf. «Wir ha­
ben tatsächlich genügend Helfer
gefunden». Das sei aber ohne die
riesengrosse Hilfe von Gaby Leuen­
berger nicht möglich gewesen. «Sie
hat ganz viele Leute gebracht». Jo­
hanna Zumstein half mit, für Künst­
ler eine Unterkunft zu finden. Sie
freut sich, dass es viele grosszügige
Menschen gibt, die uneigennützig
ihre Sachen zu Verfügung stellen.
Gabriela Forny hat die Leitung der
Gastronomie übernommen. Sie ist
vom Fach und kennt die Abläufe in
der Gastronomie. Die Kunst besteht
darin, sehr viele Menschen innerhalb
relativ kurzer Zeit zu bedienen. «Wir
schaffen das», sagt sie zuversichtlich.
Bis jetzt hat sie 25 Helfer gewinnen
können, optimal wären aber 35. «Ich
habe nichts dagegen, wenn sich noch
einige melden,» lacht sie.
●
RatgebeR: Heute mit Tobias Gimmel
Macht eine Patientenverfügung Sinn?
Immer häufiger taucht diese Frage
während der Nachlassplanung auf,
d.h. beim Treffen der Anordnungen,
wie das Vermögen, das man im
Todesfall hinterlässt, zu verteilen
oder zuzuweisen ist.
Seit Inkrafttreten des Erwachsenen­
schutzrechtes per 1. Januar 2013 ist
auf Bundesebene klar geregelt, dass
eine urteilsfähige Person einen Vor­
sorgeauftrag oder eine Patientenver­
fügung erlassen kann. Damit werden
vor Eintritt einer allfälligen Urteils­
unfähigkeit Regeln aufgestellt, die
für diesen späteren Fall gelten sollen.
Im Unterschied zur Nachlasspla­
nung, die den Tod betrifft, beziehen
sich Vorsorgeauftrag und Patienten­
verfügung im wesentlichen auf den
Verlust der Urteilsfähigkeit z.B.
durch einen Unfall, schwere Erkran­
kung oder irreversible Schwächung.
Ohne solche Regelung muss ein be­
handelndes Team stellvertretend für
den Betroffenen handeln.
Das Bewusststein dafür wächst, dass
angesichts der gestiegenen Lebens­
erwartung und medizinischen Mög­
lichkeiten eine Phase eintreten
könnte, in der man geschwächt oder
Tobias Gimmel,
Notar und Rechtsanwalt, Brugg
gar daran verhindert ist, eigene Ent­
scheidungen zur Behandlung zu
treffen. Diese will man jedoch nicht
Angehörigen überlassen, die damit
überfordert oder sich uneinig sind;
und man möchte sie noch weniger
an Fremdpersonen delegieren. Auch
Literatur und Filme stellen die Prob­
lematik häufiger dar als noch vor
wenigen Jahren.
Vor dem 1.1.2013 erlassene Patien­
tenverfügungen sind nicht ungültig,
doch es empfiehlt sich, jede Verfü­
gung alle zwei Jahre zu erneuern
(entweder durch Neufassung oder
mit einem handschriftlichen Zusatz
«Unverändert bestätigt und erneuert
am X», mit Unterschrift).
Wer eine solche Verfügung erlässt,
muss nicht 18­jährig sein. Urteilsfä­
hig im Sinne des Gesetzes ist jede
Person, der «nicht wegen ihres Kin­
desalters, infolge geistiger Behinde­
rung, psychischer Störung, Rausch
oder ähnlicher Zustände die Fähig­
keit mangelt, vernunftgemäss zu
handeln.» Auch eine 16­jährige Ju­
gendliche kann daher im Bewusst­
sein von Sinn und Tragweite der
Fragen entscheiden, was sie vorkeh­
ren möchte.
Besteht keine solche Regelung, sieht
das Gesetz eine Reihenfolge derjeni­
gen Personen vor, die in medizini­
schen Fragen Anspruchsperson sind:
1. Beistand mit Vertretungsrecht für
medizinische Massnahmen
2. Ehe­ oder eingetragener Partner/
in
3. Konkubinatspartner/in
4. Nachkommen
5. Eltern
6. Geschwister
Ob eine Regelung Sinn macht, und
wie detailliert sie sein soll (sie kann
sich z.B. auf das Ja oder Nein zu le­
bensverlängernden
Massnahmen
und auf die Nennung einer Vertrau­
ensperson beschränken, oder aber
detaillierte Anordnungen zum Be­
handlungsgeschehen
enthalten),
bleibt ein persönlicher Entscheid.
Fragen zu Formulierungen sollte
man klären lassen, denn wenn die
Verfügung zum Tragen kommt,
kann die verfügende Person keine
Auskunft dazu mehr erteilen. Aus
meiner Sicht sollte man sich auch
bewusst sein, dass man beim Unter­
lassen einer Regelung den Angehöri­
gen eine schwere Last aufbürden
kann. Zu wissen, wie jemand behan­
delt werden möchte oder nicht, und
auch wie jemand von hier gehen
möchte, kann den Betreuenden und
Zurückbleibenden
Erleichterung
bringen.
Tobias Gimmel
Notar u. Rechtsanwalt, Brugg
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10
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
11
BUNDESFEIERN DER REGION
RINIKEN: Harmonisches eidgenössisches Geburtstagsfest
Alles hat heuer gestimmt: Das Wetter, das Interesse an Bratwurst und
Kuchenbuffet, das aufmerksame Hinhören bei der Grussbotschaft: Die
Riniker-Bundesfeier ist fröhlichfeierlich über die Bühne gegangen.
Der Heimat Sorge tragen
Hans Lenzi
B
estimmt 200 Leute liessen es
sich nicht nehmen, an diesem Montagabend beim
Schiessplatz Krähtal ihrer
Heimat zu gedenken, den
Klängen der hiesigen Musikgesellschaft zu lauschen und sich inmitten der lokalen Gemeinschaft einfach wohl zu fühlen. «Ich lebe seit
über 50 Jahren hier in Riniken und
fühle mich gut aufgehoben», erzählt
Marianne Läuchli. «Als ehemalige
Wirtin im ‹Hirschen› kenn ich natürlich viele Bürger und Bürgerinnen unseres Dorfes. Täglich wandere ich durch die wunderbare
Landschaft und betätige mich noch
immer als Akkordeonistin bei den
Nostalgieörgelern.» Man spürt: Der
81-jährigen fitten Dame gefällt es in
ihrer Gemeinde. Vor der grossen
Knallerei will sie allerdings nach
Hause, «denn das vertrage ich nicht
mehr so gut.» Auf die Frage, wieso
man den 1. August in Riniken und
nicht anderswo feiern solle, antwortet Gemeindeammann Ueli Müller
ganz selbstverständlich: «Schauen
und hören Sie sich um – der guten
Stimmung wegen!» Und es stimmt:
Dafür sorgten die Musikgesellschaft
mit ihrem halbstündigen Auftritt
ebenso, wie der Feuerwehr- und Fasnachtsverein, welche die Festgesellschaft mit allerlei Kulinarischem
verwöhnten. Mit den Worten von
Rolf Schär, Chef Bauamt im Ort:
«Ich mach diesen Freiwilligen-Einsatz nun seit 15 Jahren, aber so ‹rüüdig› wurden unsere Menüs und Leckereien noch nie nachgefragt. Das
freut natürlich riesig.»
Unterwegs in die Nacht
1.-August-Rednerin Grossrätin
Maja Riniker
Bilder: Susanne Köfer
Das Serviertrio – voll aufgestellt
bilder effingermedien.ch
Das ist das Anliegen der Aargauer
Grossrätin Maja Riniker, welche –
Nomen est omen – Ammann Müller
originellerweise für die Festansprache angefragt und die auch sofort
zugesagt hat. Ganz im Sinne Müllers, der rasche Entscheidungen
liebt. Die Mutter dreier Kinder erinnert dankbar daran, dass unsere Altvorderen ein gutes Fundament für
unsere Eidgenossenschaft gelegt haben. Laut ihr ist als politische Keimzelle unseres Landes die Talschaft zu
benennen, in welcher man sich nach
innen unterstützt und nach aussen
verteidigt. Sie zeigt sich besorgt über
den aktuell überbordenden Individualismus, der sich oft als Egoismus
manifestiert. Gemeinsinn, Vereinsaktivität, Freiwilligenarbeit, Miliztätigkeit – dem allem sei Sorge zu tragen. Schliesslich stellt die Betriebsökonomin auch fest, dass sich viele
in unser Land Zugewanderte mit
eben diesem identifizieren, wie sich
das gerade an der zurückliegenden
Fussballeuropameisterschaft im Alltag hier und dort ablesen liess: Linker Aussenspiegel mit Schweizersymbol verziert, den rechten mit dem
Albaneradler. Oder die Schweizerfahne vereint mit dem BRD-Banner
an der Hauswand, usw. Die Rede
wird warm verdankt.
Nun waren die Kinder am Zug: Mancher Zuckerstock, etliche rasch drehende Sonnen, explodierende LadyKracher und an Feuerwerk mehr
lösten sich sprichwörtlich in Schall
und Rauch auf. Und schon versammelte der damit beauftragte Tambour die kleinen Lampionträger
und -trägerinnen zum Umzug. Gemeinsam gings ab in den Abend für
einen kurzen Ummarsch. Ja, und
punkt 22 Uhr erfreute der sorgfältig
aufgeschichtete Augustfunken wie
überall im Lande Gross und Klein.
Zweifellos: Ein gelungenes Fest, wir
freuen uns schon jetzt auf den 726.
Landesgeburtstag in einem Jahr. ●
BRUGG-WINDISCH: Stimmige 1.-August-Feier im Amphitheater
Ein Plädoyer für Glück und Freiheit
Zahlreiche Gäste versammelten sich
am 1. August im Amphitheater zur
Bundesfeier Brugg-Windisch. Im Rahmen einer stimmigen Feier lauschten
sie den gehaltvollen Reden von Jungpolitikerin Joya Kirchhofer und Frau
Landammann Susanne Hochuli.
Annegret Ruoff
A
ufgeregt warteten die 26
Kinder und Jugendlichen
im Schein der Abendsonne,
bis die Besucher des Festgottesdienstes, der von
Pfarrerin Bettina Badenhorst und
Pater Solomon Obasi geleitet
wurde, aus der nahen Kirche eingetroffen waren. Dann durften sie,
begleitet vom Spiel des Musikkorps
Brugg-Windisch, die Bundesfeier
Brugg-Windisch im Amphitheater
mit dem Einzug der 26 Kantonsfahnen eröffnen. Heidi Ammon, Gemeindeammann aus Windisch und
Reto Wettstein, Stadtrat aus Brugg,
begrüssten die zahlreichen Gäste,
die sich auf den Mauern und Wiesen niedergelassen hatten. Nachdem der gemeinsame Gesang des
Volkslieds «Luegid vo Bärg ond
Tal» verklungen war, wurden in einer feierlichen Zeremonie, begleitet von der Alphorngruppe Reussblick und Fahnenschwingern, die
Fahnen gehisst.
Jungrednerin Joya Kirchhofer, CoPräsidentin der Jugendkommission
Windisch und Mitglied des kantonalen Jugendparlaments, rief in ihrer Festrede die Jugend des Landes
Ankunft der Festrednerin Susanne Hochuli
Das 1.-August-Feuer lodert
Fahnenträger des Musikkorps Brugg-Windisch
Bilder: ar
dazu auf, in der Politik mitzureden,
mitzudenken und mitzubestimmen: «Wir dürfen sagen, wos langgeht.» Sie ermahnte die ältere Generation, der Jugend Sorge zu tragen, sie zu unterstützen und zu fördern. Für freudige Überraschung
sorgte Joya Kirchhofer, als sie das
Publikum mit einer «Kuschelpause»
beglückte: «Besinnen Sie sich für
einen Moment auf das, was wirklich
wichtig ist im Leben. Umarmen Sie
jetzt Ihre Freunde, küssen Sie Ihre
Liebsten!» Mit einem Hoch auf das
Glück im Leben beschloss die temperamentvolle Jungpolitikerin ihre
Rede, die vom Heimpublikum mit
grossem Applaus verdankt wurde.
Frau Landammann Susanne Hochuli, Vorsteherin des Departements
Gesundheit und Soziales, betrat
das Rednerpult in aufgeräumter
Stimmung, hatte sie doch nur wenige Tage zuvor ihren Rücktritt bekanntgegeben. Ihre Festrede widmete Susanne Hochuli dem Thema
«Gegenwart». Sie berief sich dabei
auf den spirituellen Bestsellerautor
Eckhart Tolle, welcher in seinem
Hauptwerk «Jetzt!» für das bewusste Leben im gegenwärtigen
Moment plädiert. Hochuli untermalte diese Botschaft publikumsnah und mit persönlichen Erläuterungen und ergänzte sie mit dem
Gedanken der politischen Autorin
Hannah Arendt: «Der Sinn der Politik ist Freiheit.» Susanne Hochuli,
die ihren Rücktritt mit dem
Wunsch nach mehr Freiheit und
Selbstbestimmung
begründet
hatte, nahm zum Schluss ihrer
Rede kein Blatt vor den Mund. Sie
habe genug von Menschen, die
dauernd um den heissen Brei herumredeten und die Dinge verschleierten. Im Gegenzug ziehe sie
den Hut vor jenen, die wissen, was
ihnen wichtig sei und die Dinge auf
den Punkt brächten. Nur so könne
man mit offenem Blick daran gehen, gemeinsam die relevanten
Probleme anzugehen und zu lösen.
Die gewichtigen Worte der Festrednerin klangen in der darauffolgenden Landeshymne und dem
Schlussspiel des Musikkorps nach,
bevor ein fulminantes Feuerwerk
der stimmungsvollen Feier einen
leuchtenden Schlusspunkt setzte.
●
12
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
Kirchenze t tel
Redaktion:
Stefan Haller (sha), Chefredaktor
056 460 77 50
Fax 056 460 77 80
redaktion.ga@effingerhof.ch
Donnerstag, 4. August 2016, 12.00 Uhr bis Donnerstag, 11. August 2016, 12.00 Uhr
B i rr / lUPF i G
Reformierte Kirchgemeinde Birr
Birr/Lupfig: Sonntag: 10.10 Gottesdienst,
Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11. Dienstag:
18.30 Streetdance, Pfrundhaus. Mittwoch:
14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus.
Donnerstag: 10.00 Andacht, Haus Eigenamt.
Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59.
●
B i rrF e l d
Pauluskirche Birrfeld
www.kathbrugg.ch.
Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier mit anschl.
Kaffeetreff. 9.30–11.00 Café international.
Donnerstag: 10.00 Gottesdienst im Altersheim.
●
B Öz B e rG - M Ö n t h a l
Reformierte Kirchgemeinde
www.refkbm.ch
Sonntag: 10.15 Kirche Mönthal: Gottesdienst mit Pfr. Thorsten Bunz, Gabi Reusser
(Orgel).
●
B Öz e n
Reformierte Kirchgemeinde
Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. P.
Lüscher, mit Kirchenkaffee.
●
B rU G G
Chrischona-Gemeinde Brugg
Renggerstrasse / Vereinsweg. Telefon 056
441 41 84. www.chrischona-brugg.ch.
[email protected]
Donnerstag: 18.45 Gebet der Gemeindeleitung. 20.00 Kleingruppen. Sonntag: 10.00
Aussendungsgottesdienst von Claudia Zürcher, mit Marianne Baumberger und Markus Dubach (UemG), Abendmahl, Kinderhort, Grill à discrétion. Dienstag: 9.30
Morgengebet. Mittwoch: 12.30 Seniorenausflug – Carfahrt auf die Alp Babental im
Klettgau SH (Allianzanlass).
● Freie Gemeinde Brugg, Krinne
Infos: www.krinne.ch
Sonntag: 8.00 Stille und Begegnung. Montag: 5.45 Männergebet. Mittwoch: 19.30
Krinne Gebet.
● Gemeinde für Christus
Altenburgerstrasse 37, www.brugg.gfc.ch
Sonntag: 14.00 Gottesdienst mit Marcel
Hochstrasser, musikalisch umrahmt; Gemeindezvieri. Mittwoch: 20.00 Bibelstudium mit Michael Büschlen.
● Gospel Center Brugg
Aarauerstrasse 71; Gottesdienste: Jeden
Sonntag um 10.00 (mit Kinderbetreuung).
Weitere Informationen unter www.gospelcenter.ch oder 056 441 12 58.
● Katholische Kirche Brugg
Freitag: 9.00 Eucharistiefeier «Herz Jesu»
in Windisch. Samstag: 18.00 Schuleröffnungsgottesdienst. Sonntag: 11.00 Eucha●
ristiefeier. Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier,
mit dem Frauenverein, anschl. Rosenkranz.
● Pfingstgemeinde Brugg
Habsburgerstrasse 22, www.pfimibrugg.ch.
Telefon 056 442 20 50.
Samstag: 17.30 Jugi im Neumarkt 1, 2.
Stock. Sonntag: 10.00 Taufgottesdienst an
der Reuss zwischen Birmenstorf und Gebenstorf, Kidstreff.
● Reformierte Kirche Brugg
Sonntag: 10.00 Abendmahlsgottesdienst,
Pfrn. Bettina Badenhorst, mit Bibelgeschichte für Kinder (Kindergarten bis Primarschule) mit Esther Steffen. Montag:
6.00–6.30 Meditatives Sitzen vom Chor der
Stadtkirche. Dienstag: 20.00 Probe Chor
der Stadtkirche im Kirchgemeindesaal.
Amtswoche: Pfrn. Bettina Badenhorst, 056
451 15 55.
M a n dach
Reformierte Kirchgemeinde
Keine Gottesdienste.
●
re i n
Reformierte Kirchgemeinde
www.ref-rein.ch
Donnerstag: 18.30–19.00 im Chor der Kirche Rein, Abendgebet. Sonntag: 9.30 Kirche Villigen, Gottesdienst, Pfr. Urs Klingler.
10.30 Kirche Remigen, Slow-up-Gottesdienst, Pfr. Matthijs van Zwieten de Blom,
Mitwirkung Bläsergruppe MG Remigen.
Dienstag: Seniorenausflug ganzer Tag.
Amtswochenvertretung: Pfr. Hans-Ludwig
Seim, 044 730 81 82, [email protected].
●
ri n i K e n
Kath. Kirchenzentrum Brugg-Nord Riniken
Sonntag: Der Gottesdienst fällt aus
(SlowUp). Donnerstag: 10.00 Kafipause im
Sekretariat.
●
S c h i n z n ach - d o rF
Chrischona-Schinznach
Donnerstag: 20.00 Kleingruppen in den
Dörfern. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit
Abendmahl, Predigt: Cornelia Rust. Dienstag: 9.15 Frauengebet.
● Katholische Kirchgemeinde
Freitag: 19.00 Open-Air mit Cinéma Surprise und Grillplausch. Geselliger und unterhaltsamer Grill- und Filmabend für Klein
und Gross! Grilladen bitte selber mitbringen. Getränke, Kaffee und Kuchen können
mitgebracht oder gekauft werden. Der Anlass findet bei jeder Witterung Draussen
oder Drinnen statt. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier in der aarReha (A. Kaczor).
Sonntag: 10.00 Räbhüslifest SchinznachDorf, ökum. Schuleröffnungsgottesdienst
beim Räbhüsli 9, musikal. Begleitung der
Musikgesellschaft Schinznach. Mittwoch:
9.00 Gotesdienst, anschl. Kafi.
● Reformierte Kirchgemeinde
Sonntag: 10.00 Ökum. Schulstartgottesdienst am Räbhüslifest, Räbhüsli 9, mit der
●
Musikgesellschaft Schinznach, Pfrn. Nadine Karnitz und Brigitta Minich.
thalheiM
Reformierte Kirche
Sonntag: 9.30 Gottesdienst zum Schulanfang und Taufe von Luan Elias Rüede, Pfr.
Stefan Huber, anschliessend Apéro.
●
UMiKen
Reformierte Kirchgemeinde Umiken
Sonntag: 9.30 Gottesdienst in Umiken, Pfr.
Wolfgang von Ungern-Sternberg. Montag:
14.00 Basararbeitsgruppe, Zentrum Lee,
Leeweg 6, Riniken. Mittwoch: 20.00 Probe
Unity Gospelchor, Zentrum Lee, Riniken.
● Heilsarmee Aargau Ost, Umiken
Baslerstrasse 105, 5222 Umiken. www.
heilsarmee-aargauost.ch.
Hauskreiswoche: Unter der Woche finden
verschiedene Hauskreise statt. Sonntag:
9.00 Gebet. 9.30 Gottesdienst für alle,
Segnung der Kids, Kinderprogramm.
Herausgeberin
Effingerhof AG
Print – Interaktiv – Services – Verlag
Storchengasse 15
5200 Brugg
www.effingerhof.ch
Für den General-Anzeiger unterwegs:
Lorenz Caroli (ci), Ernst Götti (egö),
Saskia Iten (sit), Hans Lenzi (hle),
Claudia Marek (cl), Esther Meier (em),
Angela Ruppeiner (aru)
Redaktionsschluss: Freitag, 9.00 Uhr
Inserateverkauf:
Martin Hunziker, Leiter Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 87
m.hunziker@effingerhof.ch
Auflage
25 589 Exemplare (WEMF-bestätigt)
●
v e lth e i M - o B e rF l ach S
Evangelisch-reformierte Kirche
Sonntag: 9.30 Gottesdienst, Pfrn. Ruth
Zimmermann.
●
WindiSch
Evangelisch-methodistische Kirche
Kapellenweg 8, www.emk-windisch.ch,
Telefon 056 441 20 74.
Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten
jeweils am Sonntag um 9.30 Uhr. Die ganze
Agenda ist auf unserer Website leicht zu
finden.
● Katholische Kirchgemeinde St. Marien
Donnerstag: 18.30 Eucharistische Anbetung. 19.00 Eucharistiefeier (P. Solomon).
Freitag: 8.30 Rosenkranzgebet. 9.00 Eucharistiefeier (P. Solomon). Samstag: 18.30
Eucharistiefeier (A. Kaczor). Jahrzeit für
Franz Koch-Ellenrieder. Jahresgedächtnis
für Maria Strebel-Kessinger. Sonntag: 9.30
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (D.
Fischer). 11.00 Santa Messa. Montag:
20.00 Kontemplation in der Kapelle. Dienstag: 17.00 Rosenkranzgebet. 19.30 Recita
del Santo Rosario. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet. 9.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier (D. Fischer). 14.30 Caffè
Compagnia im ref. Kirchgemeindehaus.
● Reformierte Kirchgemeinde
www.ref-windisch.ch.
Donnerstag: 14.00 Frauentreff im Kirchgemeindehaus Windisch. Sonntag: 10.00
Abendmahlgottesdienst in Hausen, Pfr.
Edlef Bandixen, anschliessend Kirchenkaffee im Foyer der Kirche Hausen, Fahrdienst:
076 738 08 74. Dienstag: 9.30 Gottesdienst im Lindenpark, Pfr. Edlef Bandixen.
Mittwoch: 14.30 Caffè Compagnia im ref.
Kirchgemeindehaus Windisch. Amtswoche:
Pfrn. Patrizia Weigl, 056 450 21 50.
●
Roger Dürst, Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 95
r.duerst@effingerhof.ch
Mandach
Hottwil
Villigen
Mönthal
Bözen
Nadja Fischer, Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 83
n.fischer@effingerhof.ch
Remigen
Elfingen
Rüfenach
Effingen
Riniken
Bözberg
Erika Schwarz, Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 94
e.schwarz@effingerhof.ch
Brugg
Windisch
Villnachern
Schinznach
HabsHausen
Sch.- burg
Bad
Scherz
Lupfig
Mülligen
Thalheim
Veltheim Holderbank
Birrhard
Birr
Brunegg
Auenstein
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irgendeiner Form verwendet werden. Insbesondere die
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hierfür ist untersagt.
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Dienstag, 10.00 Uhr
Abo-Service: 056 460 77 77
Erscheint wöchentlich
Donnerstag, Verteilung durch die Post
in jede Haushaltung
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Millimeterpreis
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farbig
– Annoncen
0.89
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– Stellen/Immobilien 0.99
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Abo-Preis: Fr. 70.– pro Jahr, exkl. MwSt.
NotfalldieNst
Apotheken-Notfalldienst der Region Brugg
Apotheke Süssbach AG,
Fröhlichstrasse 7, 5200 Brugg
www.apothekesuessbach.ch
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag
8.00–12.30/13.30–20.00
17.00–20.00
10.00–13.00/17.00–19.00
Wir haben auch an den Feiertagen jeweils von 10.00–13.00/17.00–19.00
geöffnet.
Zusätzlich, ausserhalb dieser Öffnungszeiten steht Ihnen die Nummer
056 450 30 30 ganzjährig und jederzeit zur Verfügung.
Ärzte-Notfalldienst der Region Brugg
h
ll-aargau.c
www.notfa
Als Erstes rufen Sie Ihren Hausarzt an:
– ist er erreichbar, berät er Sie über das weitere Vorgehen
– ist er nicht erreichbar oder Sie haben keinen Hausarzt,
wählen Sie 0900 401 501 (Fr. 3.23/Min. für Anrufe aus dem
Festnetz) und Sie bekommen rasch Hilfe: Medizinische Notfallberatung
mit direktem Anschluss an Notfallarzt und Notfallstationen
Kinder (KSB Kindernotfallstation):
– 0900 131 131 (Fr. 3.16/Min. für Anrufe aus dem Festnetz)
ab 17.00–8.30 Uhr
Spitex-Dienste der Region Brugg
Spitex Region Brugg AG (Birr, Birrhard, Brugg, Brunegg, Habsburg,
Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz, Schinznach, Schinznach-Bad, Thalheim,
✆ 056 556 00 00
Veltheim, Villnachern und Windisch):
Spitex Bözberg-Rein (Bözberg, Mönthal, Riniken, Rüfenach,
✆ 056 284 27 44
Villigen, Remigen):
ReGion: TCS Infobroschüre zum Schulanfang
Achtung Kinder
Der Schul- und Kindergartenbeginn
steht unmittelbar bevor. Nach den
Sommerferien werden in der Schweiz
rund 80 000 Erstklässler ihren ersten
Schultag antreten.
D
iese Kinder sind im Verkehr
noch unerfahren. Das andererseits bedeutet, dass die erfahrenen Verkehrsteilnehmer
Rücksicht nehmen müssen.
Durch spezielle Sicherheitskampagnen sollen Fahrzeuglenker dazu angehalten werden, im Bereich von Schulen und auf Strecken, die Kindern als
Schulweg dienen, besonders vorsichtig
zu fahren. Während mehreren Wochen werden Plakate, Spruchbänder,
Parkscheiben und Radiospots die
Fahrzeuglenker in der ganzen Schweiz
zur Vorsicht mahnen. Verkehrsinstruktoren besuchen Kindergartenund Schulklassen, um den Kindern
das richtige Verhalten im Strassenverkehr zu lehren und zu demonstrieren.
Infobroschüre «Schulanfang»
Die Informationsbroschüre «Schulanfang! Achtung Kinder!», die im
Rahmen der Kampagne von der Polizei, dem TCS und der bfu verteilt
wird, weist darauf hin, dass die Si-
cherheit der Kinder alle etwas angeht. Mangels Erfahrung und aufgrund ihrer bisweilen realitätsfremden Wahrnehmung des Verkehrs
sind die Jüngsten den Gefahren der
Strasse besonders stark ausgesetzt.
Die in drei Landessprachen herausgegebene Broschüre ruft Fahrzeuglenkern und Eltern die wichtigsten
Vorsichtsregeln in Erinnerung und
enthält Empfehlungen, was bei der
Betreuung der jüngeren Verkehrsteilnehmer zu beachten ist, die als
Fussgänger und Radfahrer im Verkehr oftmals überfordert sind.
Text eingesandt
WA Ld G otte s d i e n st:
Am Sonntag, 14. August, um 10.30
Uhr, findet der diesjährige Gottesdienst der reformierten Kirchgemeinde Brugg
mit Pfr. Rolf Zaugg und Pfrn. Bettina Badenhorst im Wald statt. Die Musikgesellschaft Lauffohr wird den Gottesdienst wiederum musikalisch umrahmen.
Herzliche Einladung mit anschliessendem Mittagessen beim Waldhaus Brugg.
Es gibt eine Mitfahrgelegenheit: Bitte sich um 10.00 Uhr am Storchenturm
einfinden. Bei schlechtem Wetter findet der Anlass im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Bei unsicherer Wetterlage kann man sich unter folgender
Telefonnummer erkundigen: 056 210 23 48 oder 079 738 51 75.
13
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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EndingEn/LEngnau: Sommerserie «Ferien daheim»
Führung «jüdischer Kulturweg»
Wandern, velofahren und Schwimm­
badbesuche während den Sommer­
ferien – darfs auch mal etwas
Geschichtliches sein?
Claudio Eckmann
v
Die Stationen des Kulturweges
1. Endingen: Synagoge 1852
2. Endingen: Jüdisches Gemeindehaus 1806
3. Endingen: Jüdische Wohnhäuser 1820/1825
4. Endingen: Jüdisches Schulhaus
1855
5. Endingen: Jüdisches Schlachthaus 1823
6. Endingen: Rituelles Tauchbad
(«Mikwe») 1867
7. Zwischen Endingen/Lengnau:
Jüdischer Friedhof 1750
Die Führung leitet Franz Laube,
Lengnau
Bilder: ce
umfassen aber immer den ganzen
Kulturweg. Abschluss ist der Besuch
des Friedhofs zwischen den Dörfern. Die Führung am 21. August
wird Franz Laube leiten. Eigentlich
Landwirt von Beruf, aber er hat sich
sein ganzes Leben lang mit der
Ortsgeschichte beschäftigt, zum
Beispiel alle alten Protokolle durchstudiert. Der Besucher der Führung
wird daher Informationen erhalten,
die weit über die Texte auf den Tafeln und im Flyer hinausgehen und
welche die Zusammenhänge sichtbar machen. Mit seinem ausseror-
8. Lengnau: Synagoge 1847
9. Lengnau: Mazzenbäckerei 1813
(abgebrochen 2013)
10. Lengnau: Erste Synagoge
(1750)
11. Lengnau: Jüdisches Wohnhaus
12. Lengnau: Israelitisches (=jüdisches) Altersheim 1903
13. Lengnau: Jüdisches Schulhaus
1842
14. Lengnau: Jüdisches Wohnhaus
15. Lengnau: Rituelles Tauchbad
(«Mikwe») 1848
dentlich detaillierten und präzisen
Wissen, zum Beispiel wie überhaupt
die Juden nach Lengnau/Endingen
gekommen sind, wird der Besucher
viel Lehrreiches mit nach Hause
nehmen.
●
Führung: Sonntag, 21. August, Treffpunkt 10 Uhr in Endingen bei der
Synagoge, Postautostation
Dauer etwa 21⁄4 Stunden
Kosten Fr. 10.–/Person, wird an Ort und
Stelle eingezogen.
Inserat
95926 GA
om Hörensagen ist sie ja vielen bekannt, die Geschichte,
dass die Juden lange Zeit
nur in den Dörfern Endingen und Lengnau wohnen
durften. Die beiden Dörfer werden
darum oft auch «Judendörfer» genannt – was aber eben nicht heisst,
dass dort ausschliesslich Juden gelebt hätten. Genau über dieses Zusammenleben der jüdischen mit der
übrigen christlichen Bevölkerung
können die Führung und der Kulturweg vertieft berichten. Auch
über jüdische Traditionen und religiöse Regeln kann man einiges erfahren: etwa über die «Mikwe», das
Badhaus für die monatliche rituelle
Reinigung. Wie sich hier also religiöse und gesundheitliche Aspekte
verbinden. Über den uralten Friedhof, weil bei den Juden eine unbegrenzte Grabruhe gilt. Über die
Mazzenbäckerei, also die Bäckerei
für das traditionelle flache Brot am
Pessach-Fest jeweils im Frühjahr,
das an den Auszug, an die Flucht
aus Ägypten erinnert, wo keine Zeit
blieb, den Teig aufgehen zu lassen.
Ein weiterer Posten ist das israelitische (gleiches Wort wie jüdische)
Altersheim. Es war das erste jüdische Altersheim in der Schweiz. Mit
seinem Gebetsraum und seiner koscheren Küche ist das Altersheim
immer noch ein starker Besuchermagnet für Juden aus der ganzen
Welt, die mit diesem Ort Erinnerungen verbinden. Mit der Verlagerung
der jüdischen Bevölkerung vor allem in die Städte hat die Bedeutung
als jüdisches Altersheim stark abgenommen, und es ist heute vor allem
mit alten Menschen aus der Region
belegt. Die Führung vom 21. August
findet in Endingen statt. Es gibt im
Jahr mehrere Führungen, sie finden jeweils in Lengnau oder in
Endingen statt, die Informationen
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■ 32. Wagenführer-Reise
Die 32. Wagenführer-Reise führte 26
Personen diesmal ins herrliche Lötschental. Um 7.32 Uhr starteten wir
mit Optimismus und guter Laune
vom Bahnhof Brugg nach Aarau, wo
es weiterging über Bern und Goppenstein nach Blatten.
Mit Gepäck wanderten wir durch die
idyllische Ortschaft zum Hotel Edelweiss. Dem freundlichen Empfang,
einem Apéro und dem Zimmerbezug folgte ein Mittagessen. Auf der
Speisekarte stand u.a. Heidelbeerrisotto. Wir haben es probiert. Hmm,
lecker. Auf der schönen Terrasse erfolgte die Vorstellung des weiteren
Programms. Herr Kalbermatten, der
Gemeindeammann, versprach uns
eine interessante Führung.
Er hat sein Versprechen gehalten
und informierte uns sowohl zur Geschichte als auch zu aktuellen Themen der Gegend. Im Lötschental ist
viel Ursprüngliches erhalten geblieben. Es war bis 1913 (Eröffnung des
Lötschbergtunnels) nur schwer erreichbar. Erhalten blieb eine vielfäl-
Die motivierte Wandergruppe der ehemaligen Postchauffeure Brugg und
Umgebung
Bild: zVg
tige Pflanzen- und Tierwelt, traditionelle Kultur und urtümliche Bauten.
Die Wanderung führte uns zwei
Stunden vom Wallfahrtsort Kühmatt,
mit seiner prunkvollen kleinen Kirche, parallel zur Hauptstrasse zu-
rück nach Blatten. Den Weg säumten Bänke und Steintafeln, die Lebensweisheiten enthielten. Z.B.:
Wenn der Stein sich sagte: «Ein einzelner Stein kann keine Mauer aufrichten,
gäbe es keine Häuser.» Wenn der Mensch
sagte: «Eine einzelne Liebesgeste rettet die
Menschheit nicht, gäbe es weder Freundschaft noch Frieden.»
Es war eine sehr schöne Wanderung
bei herrlichem Wetter. Um 19 Uhr
gab es ein köstliches Abendessen
und noch ein gemütliches Beisammensein. Der nächste Morgen versprach wieder einen schönen sonnigen Tag und so ging es nach dem
Frühstück um 9.25 Uhr mit dem
Postauto Richtung Lauchernalp. An
der Bergbahnstation informierte ein
Schild keck: «Wer die Lauchernalp
nicht kennt, pennt!» Na, dazu gehören wir nicht: also, rein in die Bergbahn, die uns einige «Stockwerke»
höher brachte.
Zur Weritzalp auf 2099 Metern Höhe
wanderten zehn fröhliche Wanderer
unserer Gruppe, für die nach 5,5 km
herrlicher Aussicht ein langer Abstieg begann. Aber auf 1869 Metern
war mit dem Restaurant Telli endlich
eine Bier-Tränke vorhanden! Dann
ging es mit «vollem Tank» weiter zur
Gaststätte Fafleralp, wo wir den Rest
unserer Wandergruppe trafen. Diese
Gruppe hatte noch eine gemütliche
Kaffeepause auf der Lauchernalp
eingelegt und fuhr mit der Bergbahn wieder nach unten. Und dann
sassen sie 15 Minuten in der Gondel
fest … Das Postauto konnten sie gerade noch erreichen und so ging es
zum Ausstieg Fafleralp. Ein kurzer
Abstecher zu einem kleinen See liess
auch diese Gruppe an Flüssignahrung denken und schon ging es zu
unserem Treffpunkt.
Jetzt können wir die Prospektinformation bestätigen, dass das Lötschental eines der schönsten Walliser-Täler ist, das sich zwischen den
Berner und Walliser Alpen mitten
im UNESCO Welterbe JungfrauAletsch-Gebiet befindet.
Mit dem Postauto legten wir die letzten Kilometer zum Hotel zurück.
Blatten verliessen wir um 17.28 Uhr
und waren voller Eindrücke und Informationen um 20.28 Uhr in Brugg.
Wir danken Franz Escher und Viktor
Knecht, den Organisatoren der
Reise, ganz herzlich für unvergessliche Eindrücke.
Text eingesandt
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
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Birmenstorf AG · 12.–14. August 2016
98096 A3K
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Freitag:
Samstag:
History Swingers Big Band
Münchner Zwietracht
6. / 7. August 2016
Nationaler
Sponsor
98062 GA
34. Wildegger
Schloss-Serenade
Samstag, 6. August 2016, 20.15 Uhr
Nationaler
Co-Sponsor
40 - Jahre - Jubiläumstourneé
Mit Unterstützung von
Eintritt: CHF 40.- / Erm.: CHF 20.Abendkasse ab 19.00 Uhr
Vorverkauf: 26. Juli bis 5. August bei
Pauli Papeterie und Spielwaren, 5103 Wildegg
oder online auf: FMOnews.ch
97945 GA
Appenzeller Leckerbissen
mit Zutaten aus Ungarn,
Südamerika, Rumänien
und aller Welt
Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal Möriken
(Tel. 1600 ab 14.00 Uhr)
Eine Veranstaltung der
96214 ACM
www.FMOnews.ch
Eintritt: Kinder gratis
Erwachsene ab 16 Jahren
Fr. 5.- (inkl. Glas)
Fr. 10.- (inkl. Degustation am Weinbrunnen)
LOVELO
SOMMERSALE
VOM 4.-13.8.16
10% - 70%
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A
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G
E
N
#slowUp
Medienpartner
Transportpartner
Nationale
Trägerschaft
Bike Zone
Mellingerstrasse 58 Baden
Zürcherstrasse 33 Windisch
slowUp
Brugg Regio
So. 7. August 2016
10 – 17 Uhr l 33 km
*Lager Bikezone
056 221 20 23
056 441 72 22
Neu direkt am Bahnhof:
Bike Zone Velostation
Stadtturmstrasse 6
5400 Baden
056 221 01 41
Am 10. Aug. wird die Jubiläumssaison abgeschlossen
Das zwölfte Rennen macht den Saisonschluss
Mit der zwölften Prüfung wird am Mittwoch, den 10. August, die diesjährige Saison der Brugger Abendrennen abgeschlossen. Die zwölfte Prüfung ist nicht
nur das Ende der Saison 2016, sondern
auch das Ende der Jubiläumssaison «50
Jahre Brugger Abendrennen».
Zum Saisonschluss dürfen die treuen Besucher der Abendrennen nochmals mit
spannenden Radrennen rechnen. Dies
deshalb, weil es am letzten Rennabend
noch um die Saisonwertung geht. Und die
ist noch nicht in allen Kategorien entschieden. Während bei den Schülern, die wie
gewohnt um 18 Uhr auch den letzten
Rennabend eröffnen, Dominik Weiss
(Sulz) und Jan Christen (Gippingen) als
Regionale Sponsoren
98051 RSK
Schürmüli Musig
97656 RSK
Wir laden Sie ein am …
Samstag ab
1600 Uhr
00
Sonntag ab
11 – 1900 Uhr
Saisonsieger bereits seit längerer Zeit
feststehen, ist sowohl bei den Anfängern
und Junioren wie auch im Hauptrennen
fast alles noch offen. Dies hängt damit zusammen, dass im Gegensatz zu den
Schülern die Jahresranglisten nicht aufgrund der Rangpunkte errechnet werden.
In den beiden Hauptkategorien werden
vielmehr Punkte entsprechend den herausgefahrenen Rängen vergeben. Oder
anders ausgedruckt: Bei den Schülern
sind diejenigen Fahrer mit dem kleinsten
Punktetotal Sieger, während in den beiden
andern Kategorien gewinnt, wer im Verlaufe der Saison am meisten Zähler ergattert hat. Bei den Anfängern und Junioren
liegen vor den letzten Rennen Robin
Ender (136 Punkte), Nico Emmenegger
(136) und Lucas Strittmatter (109) dicht
beisammen. In der Hauptkategorie liegen
Manuel Zobrist (150 Punkte), Fabian Lienhard (111) und Christian Weber (107) auf
den ersten Plätzen. Das letzte Abendrennen verspricht also gehörig Spannung.
Am 10. August geht die 50. AbendrennenSaison zu Ende, die zu Recht als «jubiläumswürdig» bezeichnet werden darf. Der
Wettergott machte zwar nicht an allen
Rennen mit. Aber mit dem neuen Rekord
im Kilometer-Zeitfahren und dem schnellsten je im Brugger Schachen gefahrenen
Rennen, beides aufgestellt durch den
Zürcher Unterländer Fabian Lienhard
(Steinmaur), wurde dem Jubiläum «50
Jahre Brugger Abendrennen» Genüge getan. Dem Radfahrer-Bund Brugg als Veranstalter bleibt am Schluss dieser Jubiläumssaison nichts anderes übrig als allen,
die zum guten Gelingen beigetragen haben, zu danken. Viele Personen und Institutionen haben ihren Beitrag zur Jubiläumssaison beigetragen. Es sind dies das
Waffenplatzkommando Brugg und die Gemeinden Brugg und Windisch. Sie haben
die Infrastruktur zur Verfügung gestellt.
Deshalb konnte auch in dieser Saison wiederum vom «schönsten Velodrom der
Schweiz» gesprochen werden. Ein grosser Dank gebührt den Sponsoren. Ohne
ihre Unterstützung würden auch im Brugger Schachen die Räder nicht rund laufen.
Das Hauptpatronat lag erneut bei Raiffeisen, vertreten durch die Raiffeisenbank
Wasserschloss mit ihren Geschäftsstellen
Gebenstorf, Turgi, Windisch und Brugg.
Als Co-Sponsoren unterstützten Swisslos
mit dem Sportfonds Aargau, Bike-Zone
Windisch, Robert Huber Autos AG, Windisch und der Effingerhof die Veranstaltung. Nicht zu vergessen ist auch Roland
Salm Fassadenbau AG. Die Firma des
früheren Profis Roland Salm zeichnete am
zweitletzten Rennabend für den SuperSprint verantwortlich. Auch die Remax gehört mit dem in der siebtletzten Runde jedes Abendrennens ausgetragenen Sprints
zu den wichtigsten Sponsoren. Dieser
Sprint war einmal mehr sehr begehrt und
umkämpft. Bis zum letzten Rennabend
können sich noch mehrere Fahrer Chancen auf den Gewinn ausrechnen. Ein Dankeschön gehört auch allen Helferinnen
und Helfern. Zusammen mit dem Aufmarsch der Radsportler und der Zuschauer haben sie dazu beigetragen, dass
von einer in allen Teilen erfolgreichen und
jubiläumswürdigen Abendrennen-Saison
(awi)
2016 gesprochen werden kann.
BK 97305
BK 97317
BK 97308
BK 97321
Mit integrierter Waschanlage
BK 97306
16
General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
Die Stadtbibliothek Brugg
Das Schicksal
ist ein mieser
Verräter
John Green
Manchmal braucht man einfach ein
Ventil, um Gefühle loszuwerden.
Sie wollen wieder einmal richtig
weinen? So sehr, dass Sie sich
ausgetrocknet fühlen? Das perfekte
Buch dafür steht in der Stadtbiblio­
thek Brugg: «Das Schicksal ist ein
mieser Verräter» von Bestseller­
autor John Green.
Hazel ist sechzehn und sie stirbt.
Im Durchschnitt wohl etwas
schneller als andere. Denn sie hat
Krebs. Ein neues Medikament
schenkte ihr ein wenig Zeit, aber
schwedenrätsel: Wöchentlich Preise zu gewinnen
schlussendlich stirbt sie. Ab und zu
besucht Hazel Collegekurse und
ansonsten sitzt sie vor ihrem Fern­
seher oder liest ein und dasselbe
Buch noch einmal. Aus diesem
Grund erklärt ihre Mutter sie für
depressiv. Und plötzlich steckt Ha­
zel auch noch in einer Selbsthilfe­
gruppe für krebskranke Jugendli­
che fest. Dort trifft sie Gus mit sei­
nem amputierten Bein und Vorlie­
ben für Zombie­Videospiele und
Metaphern.
Hazel’s Humor, ihre Weltbeobach­
tungen und die tiefberührende Ge­
schichte der beiden Jugendlichen
machen das Buch unverwechselbar
und aus John Green einer der eta­
bliertesten Jugendbuchautoren der
Gegenwart. Anders als bei dem
Thema zu erwarten versinkt das
Buch weder in Kitsch noch ist es
allzu trocken. Stattdessen bleibt
der Roman auf dem Boden und re­
alitätsnah. Das Buch ist absolut
empfehlenswert und erwärmt
sicher jedes noch so kühle Herz.
John Green war schon vor «Das
Schicksal ist ein mieser Verräter»
ein bekannter Name in der Autorenszene, landete aber mit diesem
Roman seiner ersten, weltweiten
Coup. Das Buch wurde vor zwei
Jahren erfolgreich verfilmt.
Gemeinsam mit seinem Bruder,
Hank, führt er seit Jahren einen
bekannten Youtube-Kanal (youtube.com/vlogbrothers). Privat lebt
er gemeinsam mit seiner Familie
in Indianapolis, Indiana. (Lea Kalt)
lösen – und gewinnen
Der Unterschied
hat einen Namen
97953 GA
buchtipp
rätselspass
Abends à discrétion:
Jeden Dienstag: Salat-Pizzabuffet
Jeden Mittwoch: Salat-Pastabuffet
Bruno Lourinho & Gabiela Serras
Neumarktplatz 8 - 1 Stock (Lift)
5200 Brugg - Tel. 056 441 28 24
3 Gehminuten vom Bahnhof
[email protected] - www.passionebrugg.ch
LÖSUNGSWORT:
Zu gewinnen: 1 Gutschein von Fr. 30.–, vom ristorante Passione, neumarktplatz 8, 5200 Brugg. Lösungswort mit
Ihrer Adresse per E-Mail senden an [email protected] (Betreff: Schwedenrätsel General-Anzeiger), oder auf APostkarte schreiben und einsenden an effingerhof AG, Schwedenrätsel General-Anzeiger, Storchengasse 15, 5201
Brugg. Einsendeschluss ist Montag, 8. August 2016 (Datum des Poststempels). Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Das Lösungswort wird
in der nächsten Ausgabe publiziert. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser den Mitarbeitenden der Effingerhof AG.
witze der woche
«Ich lasse die ganze Nacht das Licht
brennen, wegen der Einbrecher!»,
sagt Tante Rosi.
«Ach, das brauchst du nicht», sagt
ihr Neffe Christian. «Die haben ja
Taschenlampen!»
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T
fin d en si e di e bi ldausschnitte:
Auf
welcher Seite befindet sich das vollständige Foto? Wir wünschen viel Glück
und Spass beim Durchblättern Ihres General-Anzeigers.
Stadtindianer
Aso ich muess
nie meh
hälfe s'Auto
wäsche !
U
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«Wie lange wollt ihr eigentlich bleiben?», fragt Tante Martha.
«Nur so lange, bis wir dir auf die
Nerven gehen!»
«Oh, nur so kurz!»
«Papi, darf ich von deinem Bier trinken?», fragt Beni.
«Erst wenn du gross bist», sagt Papi.
«Jetzt bist du noch viel zu klein.»
«Aber wenn ich gross bin», antwortet Beni, «hast du das Bier ja schon
längst ausgetrunken.»
0 V
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Z
SUDOKU – fÜr TÜfTler
So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder
Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung
finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.
leicht
schwierig
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Und
wieso ?
Ich han s'letscht mol
de Chratzischwumm gnoh !
Lösung Sudoku leicht
www.connyluescher.ch
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Lösung Schwedenrätsel
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Das Lösungswort heisst: Direktion
Gewinnerin: Hilde Peterhans, rüfenach
1 Gutschein für einen Hörtest und Beratung von
der Aurix Hörberatung GmbH, Stapferstrasse 2,
5200 Brugg
Der Preis wird per Post zugestellt.
Lösung Sudoku schwer
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General-Anzeiger • Nr. 31
4. August 2016
BRUGG: Badener Maske ist in den Gassen mit dem Stück «Die Arche»
«Bei den Menschen»
Bahnhofplatz 11 5200 Brugg
Reservation: 056 450 35 65
www.odeon-brugg.ch
10. Juli – 10. August 2016
SOMMERPAUSE
Am 11. August 2016 starten wir in die
neue Saison.
NEU IM PROGRAMM
Donnerstag 11. August 18 Uhr
Freitag 12. August 20.15 Uhr
Montag 15. August 18 Uhr
Dienstag 16. August 18 Uhr
LA VACHE
F 2015 96 Min. F/d ab 12 Jahren
Regie: Mohamed Hamidi
Eine liebenswerte und heitere Sommerkomödie von den Machern von
LES INTOUCHABLES.
NEU IM PROGRAMM – PREMIERE
ab Donnerstag 11. August
täglich 20.15 Uhr (ausser Freitag)
Freitag 12. August 18 Uhr
RETOUR CHEZ MA MÈRE
F 2016 91 Min. F/d ab 12 Jahren
Regie: Éric Lavaine
Mit vierzig wieder bei den Eltern einzuziehen, ist keine einfache Angelegenheit.
17
veranstaltungen
programm
DO 4. August bis MI 10. August 2016
BRUGG
Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg
«L’Arca», das Stück des Autors und
Regisseurs Fabrizio Pestilli, wurde
vergangenes Jahr am Origen-Festival
in vier Sprachen uraufgeführt.
Die Badener Maske bringt nun die
Dialektfassung zur Erstaufführung.
The Secret Life of Pets 3D
Ab 6J. D
The Secret Life of Pets 2D
Ab 6J. D
Täglich 20:20 und DO/FR/SA/SO/MI 17:50
FR/SA auch 22:40
Täglich 15:00 ausser MO/DI
I
n «Die Arche» wird der SintflutMythos liebevoll und mit listigem
Witz auf die Schippe genommen.
Gott hat genug vom Treiben der
Menschheit. Die Sintflut soll es
richten. Er bereut sein Werk und
beauftragt Noah damit, eine Arche
zu bauen. Aber bereits mit der Idee,
von jeder Tierart ein Männlein und
ein Weiblein aufs Schiff zu bugsieren, stösst er auf Widerstand. Ein
politisches Schaf stellt unmögliche
Forderungen, aus zwei Kaninchen
werden schnell hunderte und Noahs Gattin Haikal ist sehr heikel …
«Die Arche» ist ein Stück in der Tradition der Commedia. Es ist schnell,
lebt von der Spielfreude, einfachem
Bühnenbild und überraschenden
Kostümen und Wendungen. Es ist
wie geschaffen dafür, Open Air auf
einem Thespiswagen aufgeführt zu
werden.
Als Theater, das dorthin geht, wo die
Menschen im Sommer anzutreffen
sind: Auf Plätzen, in Pärken und in
den Gassen.
YO u c i n e m a brug g
Reservationen unter www.youcinema.ch,
oder täglich 17–22.30 Uhr (Sa/So/Mi ab 13
Uhr), Telefon 0900 246 362 (90 Rp./Anruf).
PROGRAMM
vom 4. bis 10. August 2016
Aufführung in Brugg: Samstag, 20. August,
20.30 Uhr, Aussen: Hofstatt, Innen: Salzhaus.
Details zu den weiteren Aufführungen unter
THE SECRET LIFE OF PETS in 3D und 2D
Die ganze Wahrheit über das aufregende
Eigenleben unserer tierischen Mitbewohner beantwortet der 3D-Animationsfilm
«Pets» (3D). Denn wer hat sich die Frage
noch nicht gestellt: Was machen eigentlich unsere Haustiere, während wir den
ganzen Tag auf der Arbeit oder in der
Schule sind?
Deutsch, ab 6 Jahren.
3D: Täglich 20.20 Uhr. Do/Fr/Sa/So/Mi
17.50 Uhr. Fr/Sa auch 22.40 Uhr.
2D: Täglich 15.00 Uhr ausser Mo/Di.
www.badenermaske.ch
NEU IM PROGRAMM
Samstag 13. August 15 Uhr
Sonntag 14. August 15 Uhr
MULLEWAPP – EINE SCHÖNE
SCHWEINEREI
D 2016 76 Min. D ab 4 Jahren
Regie: Tony Loeser, Theresa Strozyk
Als eine Wildschweinbande den beschaulichen Bauernhof Mullewapp
besucht, ist es mit der Ruhe vorbei.
NEU IM PROGRAMM
Samstag 13. August 17 Uhr
Sonntag 14. August 17 Uhr
TONI ERDMANN
DE/AT 2016 162 Min. D ab 12 J.
Regie: Maren Ade
Winfried versucht, sich als Alter Ego
Toni Erdmann seiner Karriere orientierten Tochter zu nähern.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag 14. August 11 Uhr
TOMORROW – DEMAIN
F 2015 112 Min. O/df ab 10 Jahren
Regie: Mélanie Laurent, Cyril Dion
Was, wenn es die Formel gäbe, die
Welt zu retten?
LETZTE VORSTELLUNGEN
Sonntag 14. August 13 Uhr
PEGGY GUGGENHEIM: EIN LEBEN
FÜR DIE KUNST
USA 2015 96 Min. O/df ab 10 Jahren
Regie: Lisa Immordino Vreeland
Porträt der Kunstikone.
EINMALIGE VORSTELLUNGEN
Mittwoch 17. August 20:15 Uhr
Freitag 19. August 20:15 Uhr
CORO SONORO SINGS THE MOVIES
Der coro sonoro rückt den Filmsoundtrack in den Vordergrund, präsentiert
Stücke aus bekannten und weniger bekannten Filmen in sattem Chorklang.
DEMNÄCHST AUF DER BÜHNE
Freitag 2. September 20.15 Uhr
ANNA ROSSINELLI
Takes Two To Tango
Das Basler Pop-Soul-Trio mit neuem
Album im Gepäck.
agenda
d o n n e rstag , 4. au g .
Brugg
18.30–20.30 Offener Trauertreff im Clubraum des Alterszentrums, Fröhlichstr. 14.
●
f reitag , 5. au g .
Birr
21.15 Openair Kino im Neuhof: «The Danish
Girl», FSK 6, Eintritt Fr. 15.–. Kulturkommission Birr-Lupfig.
●
d o n n erstag , 11. au g .
treffpunkt integration
Brugg
10.00 Pro Senectute Radsportgruppe
Brugg: Fahrt zum Sportfest SchinznachBad mit grossem Angebot. Betrag Fr. 5.– für
Wurst, Brot und Mineral. Über die Durchführung gibt am Vortag ab 12.00 Nr. 1600
Auskunft. Tourenleiter: Georges Pozzato,
056 223 14 62 (Verschiebedatum: Do,
18.8.)
Windisch, Dorfstrasse 29
www.integration-windisch-brugg.ch.
Gesprächsgruppen für Frauen: Di, 19.00–
20.30. Eltern-Kind-Treff: Do, 14.30–16.30.
Deutschkurse und Gesprächsgruppe für Männer: www.integration-windisch-brugg.ch.
●
sa m stag , 6. au g .
Birr
21.15 Openair Kino im Neuhof: «Nokan –
Kunst des Ausklangs», FSK 12, Eintritt Fr.
15.–. Kulturkommission Birr-Lupfig.
● Brugg
Ab 10.00 «Frauen – Tauschen – Kleider
Börse» im Salzhaus Brugg oder um den
Hofstattbrunnen (je nach Witterung). 10.00
Kleiderabgabe. 10.00–15.00 Kleidertausch, auch ohne Abgabe möglich.
●
s o n n tag , 7. au g .
Villigen
11.30–17.00 Spaghetti-Plausch à discrétion des Frauenturnvereins Villigen, Schulanlage Erbslet. Ab 14.30 Schnurball für
Jung und Alt.
● Windisch
13.00–17.00 Öffentlicher Fahrtag der Parkbahn Königsfelden im Park von Königsfelden. Nur bei trockenem Wetter.
●
aus st e l lu n g e n
Brugg
Galerie Immaginazione, www.immaginazione.ch. Jeden Do um 16.45–21.45 «Kunst,
Sein und Begegnungen».
● Brugg
Vindonissa-Museum, Museumstrasse 1,
Tel. 056 441 21 84, www.vindonissa.ch.
Bis 16.10.2016: «Furius Constructor baut ein
Legionslager». Öffnungszeiten: Di–Fr, So
13.00–17.00, Mo/Sa geschlossen.
● Schinznach-Bad
aarReha Schinznach, Badstrasse 55.
Bis 30.9.2016: Werke von Anne-Marie
Grenacher Ammann (ein Spagat zwischen
Fotografie und Malerei).
Öffnungszeiten: täglich 8.00–20.00 Uhr.
● Schinznach-Dorf
Galerie la vida, Alters- und Pflegeheim
Schenkenbergertal.
Bis 27.10.2016: «Gegen-Sätze» – Werke
von Annemarie Götti und Hans Rudolf Hotz.
●
●
tandem-treff deutsch
Brugg
Kantonales Integrationsprogramm: Do,
9.00–11.00 (ausser während Schulferien).
Kath. Kirchenzentrum, Bahnhofstrasse 4.
Fr. 2.–. Kinder im Vorschulalter sind willkommen. Kinderbetreuung vorhanden.
Keine Anmeldung nötig. Infos: Ana Fischer,
056 222 23 28, [email protected].
●
intern ati o n a le tä n z e
Brugg
18.00–19.00 Internationale Tänze für jedermann, Bewegungsräume Brugg, Stapferstrasse 27, Leitung: Wanny Schelling
(Tanzakademie Holland), 076 294 63 67.
● Oberbözberg
Mo, 9.30–11.00 Internationale Tänze, Turnhalle (ausser Sommer-Schulferien). Leitung:
Dorothea Ackermann, 079 466 49 63.
●
s pi e lg ruppe
Spielgruppe Glücks-Chäferli, Brugg
Di/Fr 9.00–11.30 und 13.30–16.00 Spielgruppe Glücks-Chäferli mit gezielter Sprachförderung für Kinder ab 21⁄2 Jahren bis Vorschulalter. Anmeldung/Info: 076 509 75 90.
●
fa m i l i e n z e n t rum
Brugg, Laurstrasse 11
www.familienzentrum-brugg.ch
Eltern-Kind-Treff: Mo/Mi, 15.30–17.30, Fr.
5.– (Mitglieder Fr. 4.–). Auch während der
Schulferien.
Babies and Tots: Every Thurs. at 9.30–11.30
(also during school and national holidays)
English speaking Mum and baby/toddler
group. Fr. 5.– (Fr. 4.– for Members).
*Frauengesprächsgruppe Deutsch: Fr, 9.30–
11.00, Fr. 2.–. Jedes Treffen hat ein Thema
bezüglich dem Alltag in der Schweiz. Ohne
Anmeldung, Einstieg jederzeit möglich.
*Spielgruppe/Kinderbetreuung: Mo/Di/Mi/Fr
8.30–11.30, Festplätze zu Fr. 20.–/Vormittag. Ab 18 Monate. Infos: kinderbetreuung@
familienzentrum-brugg.ch.
*Infostelle für familienergänzende Kinderbetreuung: Infos über Kinderbetreuungsplätze in Brugg und Umgebung, [email protected] oder Do 14.00–
16.00 Tel. 079 579 38 56.
*findet nicht statt, während der Brugger
Schulferien.
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18
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Tel. 056 427 40 40, Natel 079 416 92 67
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schmecken Sie
nichts mehr.
Hirnschlag, Schädel-Hirn-Trauma,
Hirntumor: Eine Hirnverletzung
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