evangelisch Juli 2016 bis Oktober 2016 Auweiler · Esch · Lindweiler · Pesch Den Horizont öffnen intensiver betrachtet | 4 vorgemerkt | 10 www.dem-himmel-so-nah.de Inhalt 3 angedacht | Bunte Kirche 4 intensiver betrachtet | Erfahrungen Projekt „60 plus“ 5 intensiver betrachtet | Vom Psalmensingen als Ernstfall 6 intensiver betrachtet | Der eine Gott im Bekenntnis der Religionen 7 intensiver betrachtet | Die eine Welt vor unserer Haustür 10 14 15 16 19 20 21 24 25 vorgemerkt | Besondere Angebote übersichtlich | Veranstaltungen Juli bis Oktober 2016 gefördert | Für Zukunft e.V. regelmäßig | Angebote Kooperationen | Evangelisch im Kölner Norden intensiver betrachtet | Eine Ära geht zu Ende innenansichten | Partnergemeinde United Church of Chapel Hill action & more | Angebote für Kinder und Jugendliche innenansichten | News for you 26 mitgefühlt | Taufen, Trauungen, Bestattungen 27 Adressen | Ansprechpartner in der Gemeinde 28 Gottesdienste feiern | Gottesdienstplan für Juli bis Oktober 2016 Impressum Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Köln Pesch, Montessoristr. 15, 50767 Köln Redaktion: Öffentlichkeitsausschuss, V.i.S.d.P. Dieter Urban, Vorsitzender Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 19.09.2016 Auflage: 2.600 Titelfoto: © skeeze – Pixabay.de, Seite 3: © Kali Nine LLC – iStockPhoto, Seite 5: © stellalevi – iStockPhoto, Seite 6: © KaraGrubis, Seite 8: © BalkansCat – iStockPhoto, Seite 12: © Zheka-Boss – iStockPhoto, Seite 19: © john shepherd – iStockPhoto, Seite 25: © ambush000 – Pixabay.de, Seite 27: © Stefan Zerfaß – pixelio.de Gestaltung: Kerygma, Telefon: 0800 / 5 37 94 62 (kostenlos) Druck: druckreif, Köln, Guido Skibbe, Telefon: 01 72 / 3 95 91 79 angedacht | Bunte Kirche Dienstagmorgen, kurz vor Acht. Die Kirche füllt sich mit fröhlich erzählenden Schulkindern. Es wird immer bunter, bis schließlich alle angekommen sind. Dann wird es ruhiger, alle setzen sich in den Stuhlkreis und ich heiße die Kinder willkommen. Wir eröffnen den Gottesdienst liturgisch mit dem Anzünden der einzelnen Altarkerzen und einer dazu gesungenen Strophe von „Du bist da, wo Menschen leben“. Der Schulgottesdienst hat begonnen. Dann bitte ich die Kinder, sich in eine der handelnden Personen hineinzuversetzen und spreche die Kinder als diese Person an. Zum Beispiel: „Du bist Petrus. Was denkst du, als Jesus dich auffordert, die Netze erneut auszuwerfen?“ Die Kinder melden sich, antworten auf die Frage in „Ich-Sätzen“. Die Schulgottesdienste, die wir in unserer Gemeinde feiern, unterscheiden sich in Vielem von dem, wie ich sie selbst als Schülerin in Erinnerung habe. Auch heute noch stehen biblische Geschichten im Mittelpunkt der Gottesdienste. Aber anders als früher, kann ich dabei in den seltensten Fälle an biblische Geschichten anknüpfen, die die Kinder von zuhause schon kennen. Die wenigsten haben eine Kinderbibel zuhause. Mose, Noah oder David kennen die meisten Kinder nur noch aus dem Religionsunterricht. Die Offenheit, solche biblische Geschichten kennen zu lernen, ist bei vielen aber da. Und was auch geblieben ist, ist eine hohe Kompetenz der Kinder, sich in die Geschichten hineinzuversetzen und die Situation der Geschichte auf ihr heutiges Leben zu übertragen. Natürlich gehören weitere Lieder, Fürbitten, Vaterunser und Segen auch heute noch zum Schulgottesdienst. Es gelingt ihnen beinahe spielend leicht, sich in die Personen hineinzuversetzen. Es berührt mich immer wieder, wie viele unterschiedliche Blickweisen so auf ein und dieselbe Frage, ein und dieselbe Situation in einer biblischen Geschichte eröffnet werden. Viele Kinder, gerade auch die unruhigen und auch die schüchternen Kinder, beteiligen sich aktiv und die biblische Geschichte wird so für alle lebendig und aktuell. Unsere Schulgottesdienste sind ein großer Schatz. Sie erweitern den Horizont der Kinder um den wichtigen Aspekt des gemeinsam gefeierten Glaubens in der Gegenwart Gottes. Sie bereichern unser Gottesdienstleben, das Leben der Kinder und nicht zuletzt meinen eigenen Blick auf altbekannte biblische Geschichten. Seit gut zwei Jahren habe ich darum das Konzept unseres Schulgottesdienstes angepasst. Wir singen häufig dieselben Lieder. Dem ritualisierten Beginn, mit dem Anzünden der Kerzen, folgt das gemeinsame Lesen von Psalm 23, den viele Kinder inzwischen auswendig können. Es folgt ein sog. Bibliolog. Nach einer Hinführung wird eine biblische Geschichte mit Unterbrechungen vorgelesen. g Sylvia Wacker 3 | intensiver betrachtet 2 Jahre Entdeckungen von Neuland mit dem Projekt „60 plus“ Von Facebook und „Fahrschule“ bis zu spannenden Reiseberichten und einem „Schnupperkurs Meditation“ hat uns in dieser Zeit schon Vieles begeistert. Ganz bewusst ist „60 plus“ keine feste Gruppe, sondern die Teilnehmenden finden sich zu jedem Termin und Thema neu zusammen. Jede/jeder, der dazu kommt und Ideen einbringt, ist herzlich willkommen. Weitere Aktivitäten sind jederzeit erwünscht! Hier die Pläne für das restliche Jahr 2016: Von Mitgliedern der „Gruppe 60“ plus ausgewähltes Logo. Im Juni 2014 machte eine Ideenbörse den Auftakt – und seitdem trifft sich in unseren Gemeinderäumen (fast) monatlich eine bunte Mischung von Menschen der Generation 60 plus. Das heißt, unternehmungslustige und interessierte Zeitgenossen erzählen sich gegenseitig von ihren Erfahrungen oder wünschen sich Gäste bzw. Gesprächsrunden zu aktuellen Fragen. Einzige Voraussetzung: Offenheit für Neues und etwas Zeit zur Begegnung mit anderen! 27.9.: „Was bringt uns die Kommunalpolitik? Warum die Bürger oft so politikmüde sind und die Politiker ihre Mitwirkung so dringend brauchen…“ Diskussion mit dem Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner 25.10.: „Was ist zur Zeit Ihr Lieblingsbuch?“ Literarischer Nachmittag. Zu Gast ist Karin Koch mit Erinnerungen an Carola Stern. 22.11.: Hospiz ist kein Tabuthema! Erfahrungen im Ambulanten Hospizdienst. Ein Gespräch mit Monika Weigel Alle Nachmittage finden von 15 bis 16.30 Uhr in der JesusChristus-Kirche in Esch statt. Herzliche Einladung! 4 intensiver betrachtet | Vom Psalmensingen als Ernstfall des interreligiösen Gesprächs „Nur wer für Juden schreit, darf auch gregorianisch singen“. Mit diesen drastischen Worten mischt sich Dietrich Bonhoeffer mitten im sogenannten Kirchenkampf der 30er Jahre ein und fordert seine Kirche auf, nicht nur die eigenen Grenzen zum Staat hin zu sichern. Heute ziehen rechtspopulistische Parteien mit pseudochristlichen Parolen durchs Land und bestreiten mitten in Deutschland der dritten monotheistischen Religion neben dem Juden- und Christentum das Recht der freien Religionsausübung. Bonhoeffer hat vor 80 Jahren in drastischer Weise darauf aufmerksam gemacht: „Gregorianisches Singen“ ist keine innerkirchliche Angelegenheit. Jeder Gottesdienst leiht sich Israels Stimme. Die biblischen Psalmen sind geliehene Worte der Kirche, die im Volk Israel ihren Stammplatz haben. Wer Psalmen singt, steht deshalb nur vor der Frage, wie laut oder leise er damit auch für Juden schreien will. Aber genau dies war in der Bekennenden Kirche der 30er Jahre der wunde Punkt: Dass das Wohl der Kirche vom Wohlergehen des jüdischen Volkes abhängig ist, dass Liturgie und Politik unmittelbar zusammengehören – das musste auch die evangelische Kirche erst sehr mühsam lernen. Sie lernte es aber erst, als es für das jüdische Volk schon zu spät war. Ist uns in der Gegenwart ausreichend bewusst, dass der interreligiöse Dialog keine theologische Spielerei, kein Tagesordnungspunkt für Spezialisten an langen Presbyteriums-Abenden ist? Lässt sich Bonhoeffers Einwurf auf das Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen in unserer Gesellschaft ausdehnen? „Nur wer für Juden und Muslime schreit, …“ Schon 1934 war das Recht zur freien Religionsausübung, ein Verfassungsgut der Aufklärung, der Revolutionen in Frankreich, Deutschland, ein Grund zur Gründung der USA – dieses Verfassungsgut war fahrlässig aufgegeben worden. Damit waren Religion, Kirchen, Synagogen und andere Religionsgemeinschaften dem Staat und seiner Willkür ausgeliefert. Bonhoeffers Votum nimmt genau das nicht hin: Er fordert ein öffentliches Plädoyer, ein Statement für die Anderen als innerste Angelegenheit auch der Kirchen! Theologisch sind wir wohl heute noch nicht an dem Punkt, mit gleicher innerer Beteiligung wie im christlich-jüdischen Gespräch auch die muslimischen Nachbarn als Abrahams Kinder wahrnehmen zu können, deren „Wahrheitsräume“ mit unserem christlichen Bekenntnis eng verbunden sind. Aber dass wir nicht unbeteiligt weiter ‚gregorianisch singen‘ können, sondern in einer Weggemeinschaft vor dem Einen Gott und in einem gemeinsamen öffentlichen Raum stehen, das kann und muss heute mit gleicher Vehemenz wie in Bonhoeffers Situation unterstrichen werden. Pfarrer Dr. Martin Bock, Melanchthon-Akademie g 5 | intensiver betrachtet Der eine Gott im Bekenntnis der Religionen Es wird allzu leicht vergessen: Die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam sind in einem Stammbaum eng miteinander verbunden. Abraham ist für alle drei der „Vater“ des Glaubens an den einen, unsichtbaren Gott, der die Menschen geschaffen hat. In der Tora (im Alten Testament), in der Bibel (Altes und Neues Testament) und im Koran ist er ein Beispiel dafür, wie ein Mensch – trotz aller Fehler – ein Gerechter werden kann. Er gehört durch die Beschneidung (christlich: Taufe) zum Bund Gottes mit seinem Volk. Er baute Gott Heiligtümer, damit sein Name dort angerufen werden konnte, so wie die Juden Synagogen, wir Christen Kirchen und die Muslime Moscheen bauen, um sich dort zum Gottesdienst zu versammeln. Im Alltag sollen arbeitsfreie Tage daran erinnern, dass wir unser Leben nicht uns selbst verdanken, sondern zur Barmherzigkeit verpflichtet sind: für die Juden am Samstag/ Sabbat, für die Christen am Sonntag, für die Muslime am Freitag. Und besondere Fasten- und Festzeiten lassen uns innehalten, um Gottes Gebote in den Mittelpunkt zu rücken. Denn das Leben soll geschützt werden – vom Anfang an bis zum letzten Atemzug. Jede dieser drei Religionen muss(te) in ihrer Geschichte und Gegenwart darum ringen, diese Botschaft nicht mit Gewalt, sondern mit der Kraft der Liebe zu verkündigen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Wir Christen haben eine besondere Verantwortung darin, dass unser Glaube an Vater, Sohn und Heiligen Geist nicht missverstanden wird als (Un-) Glaube an drei verschiedene Götter. Und dass wir die Liebe Gottes, die wir predigen, auch den vielen anderen Kindern Gottes entgegenbringen. Aus seinen beiden Söhnen Isaak (Juden, Christen) und Ismael (Muslime) sind die Stämme und Völker entstanden, in denen heute der Glaube an diesen Gott lebendig ist. g 6 Siegrid Geiger intensiver betrachtet | Die eine Welt vor unserer Haustür Dieses Bild hat jemand im „Eine-Welt-Café“ für uns gemalt. Was macht uns für diesen Schreiber (vermutlich ein Kind) liebenswert? Er/sie hat hier einen Platz gefunden, wo der Krieg fern ist. Es fallen keine Bomben, brennen keine Häuser, werden Menschen nicht vertrieben. Hier können Kinder über die Straße gehen und draußen spielen. Die Flüchtlinge haben ein Dach über dem Kopf und werden versorgt. Viele Menschen sind bereit, Angebote zu machen, Geld und Sachen zu spenden. Während des Cafés erleben wir, wie glücklich die Männer sind, wenn sie für uns Essen kochen oder typisches Gebäck für alle herstellen können. Wir beobachten, wie schnell die Kinder lernen und wie offen alle sind. Auch die Erwachsenen sind gerne bei uns zusammen, um einmal Abwechslung von der Enge der Turnhalle zu haben. Der Satz auf dem Bild zeigt, dass die Menschen ein wenig Vertrauen und Hoffnung gewonnen haben. Das geschieht zum großen Teil durch diejenigen, die sich beruflich und ehrenamtlich um sie kümmern. Unser „Eine-Welt-Café“ öffnet zur Zeit einmal wöchentlich, montags oder dienstags von 15 bis 17 Uhr. Mit einem Team von ca. 20 Freiwilligen haben wir – typisch deutsch - einen „Dienstplan“ organisiert. Für jedes Treffen sind mindestens 5 Personen nötig, die sich um die Bewirtung kümmern und einen Blick auf das Ganze haben. Dazu kommen weitere Freiwillige aus der Initiative „Willkommen in Pesch“, die mit ihren Angeboten viel Lebendigkeit und Fröhlichkeit in das Café bringen. Wir laden die Menschen aus der Turnhalle und alle, die Zeit und Interesse haben, dazu ein. Wir essen, trinken, spielen, malen, basteln und versuchen zu erzählen. 7 | intensiver betrachtet Das Wichtigste ist die Begegnung, das Wahrnehmen und Zuhören - offen, ohne Vorurteile und bestimmten Erwartungen. Aber die ungewisse Zukunft der Flüchtlinge macht auch Angst. Sie leben jetzt abhängig von den Entscheidungen der Behörden in einem fremden Land mit einer anderen Kultur. Uns berührt es, dass sie gerne hier eine Wohnung hätten und ihre Wohnungen zu Hause zerstört wurden. Man spürt: es sind „gestandene Leute“, die so viel hinter sich lassen mussten und schwer an den Erinnerungen tragen. Die Flucht hat Spuren in ihren Seelen hinterlassen. Wenn wir ihnen etwas Abwechslung bieten können, so zeigen wir ihnen damit unsere Anteilnahme. Jeder Nachmittag wirkt in uns nach. Wir sehen, wie eng unser deutscher Horizont ist. Wie wir die Welt aus der Perspektive eines Wohlstandslandes sehen, das nun schon so viele Jahre von Krieg und Unrecht verschont geblieben ist. Wir sehen, was wirklich wichtig ist im Miteinander von Mensch zu Mensch. Und dass es eine Sprache des Herzens gibt, die sogar ohne Worte auskommt! Wir freuen uns über alle, die im Café vorbeischauen, Ideen einbringen, Angebote machen, mitspielen und einfach da sind! g Wir gewinnen aber auch selbst sehr viel aus diesen Begegnungen. 8 Angelika Keil/Siegrid Geiger intensiver betrachtet | Stimmen aus dem Team des „Eine-Welt-Cafés“: „Es ist so schön, wenn die Kinder einfach unbefangen auf uns zu kommen!“ „Es macht Freude, wenn man sich auf der Straße trifft und erkennt!“ „Man hört so viel Negatives zu dem Thema, die Stimmung ist zum Teil richtig feindselig gegenüber den Flüchtlingen – da ist es gut, wenn man etwas dagegen setzen kann.“ „Es ist wichtig, diese Erfahrungen im Café auch an andere weiter zu erzählen.“ „Ein Lächeln kann viel bewirken – man sieht sofort, wie sich die Gesichter entspannen.“ „Ich brachte neulich etwas Wolle mit, die ich übrig hatte – heute überreicht mir eine junge Frau eine fertige Mütze für mein Enkelkind!“ „Die menschlichen Begegnungen sind sehr wertvoll. Vertrauen wächst von Mal zu Mal.“ „Ich möchte nicht, dass Menschen Demütigen erfahren müssen, wie meine Familie nach der Flucht sie erlebt hat.“ „Ich lebe hier gut und möchte etwas davon weitergeben.“ „Ich weiß, dass unser Reichtum viele Menschen arm macht und möchte Verantwortung übernehmen.“ 9 Esch | Lindweiler | Pesch | vorgemerkt Marmeladentag im Lindweiler Treff Gemeinsam kochen wir auch in diesem Sommer leckere Marmelade. Wir würden uns über Obst- und Gläser-Spenden sowie Gelierzucker freuen!!! Wann? Dienstag, 05.07.2016, 10.00 Uhr Wo? Lindweiler Treff Infos Silvie Heibach, 79 54 96 Wann? Mittwoch, 13.07.2016, 11.00 – 15.00 Uhr Wo? Lindweiler Treff Infos Julia Ecker, 79 54 96, Kosten 1 € An drei Terminen in den Sommerferien erkunden wir wieder die Umgebung: Wann? (1) Donnerstag, 14.07.2016, Mit einem Besuch der Ditib-Moschee in Feldkassel (1), mit der Besichtigung der Sankt-Martinus-Kirche und des Escher Friedhofs (2) und mit einer Führung am alten Flugplatz am Butzweiler Hof (3). 10.00 Uhr (2) Mittwoch, 20.07.2016, 15.00 Uhr (3) Mittwoch, 27.07.2016, 15.00 Uhr Infos ab 10.07.2016 bei Pfarrerin Siegrid Geiger Wann? Montag, 08.08.2016, 12.30 Uhr Wo? Lindweiler Treff Infos Silvie Heibach, 79 54 96, Kosten 3 € Wann? Mittwoch, 17. 08.2016, 10.00 – 15.00 Uhr Wo? Lindweiler Treff Infos Silvie Heibach, 79 54 96, Fahrkosten werden umgelegt Kreativtag im Sommer Gemeinsam mit der ganzen Familie wird gebastelt, genäht und kreativ gewerkelt…. Sommerprogramm 60 plus Die Treffen sind offen für alle Interessierten! Stadtteilgrillen Zum gemeinsamen Essen, Trinken, Unterhalten und Spielen laden wir alle Lindweiler Bürger/innen herzlich ein! Familienausflug in den Wildpark Dormagen Gemeinsam mit der ganzen Familie fahren wir in den Wildpark nach Dormagen. Dort wollen wir picknicken. 10 Anzeige • Badsanierung / Barrierefreie Badezimmer • Enthärtungsanlagen • Rohrsanierungen • Heizungssanierungen • Heizungsinspektionen • Gas, Öl, Solar, Erneuerbare Energien Heinrich-Rohlmann-Straße 14 50829 Köln Tel.: 0221- 79 10 343 Fax: 0221- 79 10 344 [email protected] Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt Bestattungshaus Longericher StraSSe 395 . 50739 KöLn . 0221-957 44 40 11 | vorgemerkt Esch | Lindweiler | Pesch Sabine Urban - Unser Leben ist bunt Die Künstlerin Sabine Urban aus Pesch stellt ihre farbenfrohen Bilder in der Escher Kirche aus. Die Ausstellungseröffnung findet am 28. August nach dem Gottesdienst beim Kirchencafé statt. Wann? 28.08. – 24.09.2016 Wo? Jesus-Christus-Kirche, Esch Wann? Freitag, 09.09.2016, 19.30 Uhr Wo? Gemeindezentrum Pesch Kreuz - Dame zwecks Heirat gesucht Wer weiß, dass die zweite Herz Zehn die erste sticht, außer im letzten Stich, und gerne in geselliger Runde beim Doppelkopfturnier mitspielen möchte, der ist bei uns genau richtig. Anmeldung Sylvia Wacker, 5 90 36 35 Die 6,00 Euro Startgeld sind zugunsten von Für Zukunft e.V. bestimmt. Café Kleidertausch für Frauen Tausch & Plausch, der Tauschring im Kölner Norden, lädt alle Frauen und Mädchen ab 16 Jahren zu einer bestimmt spaßigen Kleidertauschaktion ein. Jede darf maximal 15 gut erhaltene Kleidungsstücke oder Accessoires mitbringen. Wann? Samstag, 10.09.2016, 13.30 – 17.00 Uhr Wo? Gemeindezentrum Pesch Außerdem dabei: ein kulturelles Highlight: Der GlücksChor von Max Weise singt ab ca. 15.30 Uhr Ausschnitte aus seinem Repertoire. Infos Heidi Fiedler-Schremmer, 12 61 08 89 Wann? Mittwoch, 14.09.2016, 16.00 Uhr Wo? Lindweiler Treff, Marienberger Weg 17b Wann? Samstag, 17.09.2016, 10.00 – 17.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Seniorengottesdienst Ein kürzerer Gottesdienst mit vertrauten Liedern und Texten und einer Erzählpredigt. Mut-Mach-Malen – ein Workshop mit der Künstlerin Jutta Holz-Nauert Malen und mutig werden? Oder mutig werden und malen? Was bedeutet es für mich mutig zu sein? Hier geht es nicht um Können oder Erfüllung irgendwelcher Maßstäbe, es gibt kein Falsch und Richtig. Das Erleben mit allen Sinnen bekommt Raum und Zeit… 12 Kosten? 40,00 Euro inklusive Material Wo? Gemeindezentrum Pesch Infos und Anmeldung: www.holznau-art.de 0 21 33 - 2 90 03 Esch | Lindweiler | Pesch vorgemerkt | Ökumenisches Erntedankfest Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele Gründe, um DANKE zu sagen. Dies tun wir gemeinsam mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern, mit denen wir uns erst zum gemeinsamen Gottesdienst und dann zum anschließenden Kaffeetrinken treffen. Wann? Sonntag, 02.10.2016, 15.00 Uhr Wo? Martinushaus, Esch Wann? Dienstag, 04.10.2016, 19.00 Uhr Wo? Jesus-Christus-Kirche, Esch Wann? Mittwoch, 05.10.2016 Lebendiger Adventskalender – Gastgeber Info-Treffen Wieder möchten wir in unserer Gemeinde in der Adventszeit 24 Türen öffnen. Für diese Abende suchen wir Menschen, die Freude daran haben, an einem Abend in der Adventszeit selber Gastgeber zu werden. Mit einer guten Anleitung, die Sie an diesem Vorbereitungsabend bekommen, werden Sie feststellen, dass es recht einfach ist und Spaß macht, diese Zeit zu gestalten. Zur Terminabsprache und Information rund um den Lebendigen Adventskalender sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Seniorenausflug Dieser Tagesausflug führt uns im Herbst nach Kalkar. Anmeldung bei Pfarrerin Geiger, 34 66 81 35 oder bei Ingrid Hannemann, 5 90 67 96 Kindersachenflohmarkt Sie suchen guterhaltene Baby – und Kleinkindausstattungen, Kinderkleidung und Spielsachen zu fairen Preisen? Dann kommen Sie zum Kindersachenflohmarkt! Wann? Samstag, 08.10.2016 , 10.00 – 14.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Wo? Gemeindezentrum Pesch Infos Anika Flieger-Hinrichs, 0174 - 3 01 10 80, Death over Dinner - Tod und Sterben als Thema beim Abendessen [email protected] Im vergangenen Jahr haben wir zum ersten Mal in unserer Gemeinde einen Abend bei einem festlichen Abendessen verbracht und unser vorgegebenes Tischthema war das Thema „Tod und Sterben“. Eine Gruppe von 12 unterschiedlichen Menschen hat sich darüber ausgetauscht und viele neue Gedanken mit auf den Weg genommen. Wir möchte auch in diesem Jahr zu einem solches Abendessen einladen. Wann? Donnerstag, 27.10.2016, 19.30 – 21.30 Uhr Wo? Jesus-Christus-Kirche, Esch Infos Sylvia Wacker, 5 90 36 35 Bitte melden Sie sich dazu an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Kosten? 7,00 Euro für Abendessen und Getränke Anmeldung im Gemeindebüro 13 | übersichtlich Veranstaltungen Juli bis Oktober 2016 Juli Freitag - Sonntag, 16. – 18.09.2016 Freitag, 01.07.2016 Gemeindefreizeit Sommerfest der Engel in Ausbildung mit Übernachtung im Pfarrgarten Hackhauser Hof Gemeindezentrum Pesch Sonntag, 25.09.2016, 11.00 Uhr Sonntag, 03.07.2016, 10.45 Uhr Reisesegengottesdienst Überregionaler Gottesdienst Gemeindezentrum Pesch Jesus-Christus-Kirche, Esch Sonntag, 25.09.2016, 17.00 Uhr Dienstag, 05.07.2016, 10.00 Uhr Musikalische Stadtgeschichten Marmeladentag Jesus-Christus-Kirche, Esch Lindweiler Treff Montag, 11.07. – 25.07.2016 Oktober Jugendfreizeit Sonntag, 02.10.2016, 15.00 Uhr Fredheim Leirsted, Norwegen Ökumenisches Erntedankfest Kath. Martinushaus, Esch August Montag, 08.08.2016, 12.30 Uhr Infotreffen Lebendiger Adventskalender Stadtteilgrillen Jesus-Christus-Kirche, Esch Lindweiler Treff September Freitag, 09.09.2016, 19.30 Uhr Doppelkopfabend Gemeindezentrum Pesch Samstag, 10.09.2016, 13.30 – 17.00 Uhr Café Kleidertausch Gemeindezentrum Pesch Mittwoch, 14.09.2016, 16.00 Uhr Seniorengottesdienst Lindweiler Treff 14 Dienstag, 04.10.2016, 19.00 Uhr Mittwoch, 05.10.2016 Seniorenausflug nach Kalkar Jesus-Christus-Kirche, Esch Samstag, 08.10.2016, 10.00 – 14.00 Uhr Kindersachenflohmarkt Gemeindezentrum Pesch Donnerstag, 27.10.2016, 19.30 – 21.30 Uhr Death over Dinner Jesus-Christus-Kirche, Esch Montag, 31.10.2016, 20.00 Uhr Kabarett Klüngelbeutel Jesus-Christus-Kirche, Esch | gefördert Günter Schwanenberg – Musikalische Stadtgeschichten – Stätten des Vergnügens „Kölns vergnüglichste Geschichtsstunde“ geht weiter: Ist es nur Neugier oder gar Angst, etwas zu verpassen? Vielleicht auch eine Mischung aus beidem – aber egal: wenn es in Köln etwas zu bestaunen gibt, wollen die Kölschen dabei sein. Und wenn das Ganze auch noch Spaß und Vergnügen verspricht, dann sogar ganz unbedingt! Wann? Sonntag, 25.09.2016, 17.00 Uhr Wo?Jesus-Christus-Kirche Eintritt 16,00 Euro Wann? Montag, 31.10.2016, 20.00 Uhr Bereits im 19. Jahrhundert war das so, und gab es eine ganze Menge derartiger Attraktionen: Museen und Ausstellungen, Zoo und Flora, den Stadtwald und vieles mehr. Aber auch die „kleinen Leute“ hatten ihre Stätten des Vergnügens – und wenn es nur das verschwiegene „Werthchen“ war … Augenzwinkernd geht es erneut zurück zu den Wurzeln des kölschen Liedguts. Und zwar mit Garantie: Alle Lieder sind zu 100% über 100 Jahre gereift! Klüngelbeutel - Djihad in Wittenberg Am Reformationstag kommt das Kirchenkabarett „Klüngelbeutel“ mit seinem neuen Programm in unsere „Kulturkirche“ in Esch. Auf dem Weg zum großen Reformationsjubiläum 2017 lädt der KLÜNGELBEUTEL mit seinem interreligiösen Luther-Programm ein zu einer kabarettistischen Achterbahnfahrt durch die Zeiten und Milieus, bei der es - wie schon seinerzeit beim Reformator selber – nicht ohne Zumutungen und Provokationen abgeht. Wundern Sie sich also bitte über gar nichts: nicht über die Muslimin beim Poetry Slam und nicht über Kardinal Woelkis plötzliche Liebe zu Martin Luther, nicht über Mario Draghi, der evangelisch werden will, und nicht über den Salafisten mit dem Koffer, nicht über das Karnevals-Duo, das Ihnen die zentralen Inhalte von Luthers Theologie erklärt, und schon gar nicht darüber, dass dann auch noch dauernd der Reformator persönlich erscheint. Für Zukunft e.V. Uschi Löwe Johannes-Prassel-Straße 15 b 50765 Köln [email protected] Kontodaten: Für Zukunft e.V. IBAN DE93 3705 0198 0002 8520 93 BIC COLSDE33XXX Sparkasse Köln Bonn Wo?Jesus-Christus-Kirche Eintritt 16,00 Euro Kartenvorbestellung: [email protected] oder 99 20 51 98 Daniela Wudtke-Horstkotte Max-Liebermann-Str. 25 15 | regelmäßig Angebote Beratung Sozial- und Arbeitslosenberatung I Lindweiler dienstags und donnerstags, 9.00 – 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung Infos: 79 54 96 Mittagstisch I Lindweiler montags, 12.30 Uhr Anmeldung: 79 54 96 Schuldnerberatung I Lindweiler letzten Dienstag im Monat, 15.00 – 18.00 Uhr Termine: 79 54 96 Frauen Frauenabendkreis I Pesch mittwochs, 20.00 Uhr 06.07., 14.09., 05.10. Infos: Sylvia Wacker 5 90 36 35 Power Frauen I Pesch donnerstags, 20.00 Uhr 07.07., 08.09., 06.10. Infos: Sylvia Wacker 5 90 36 35 Freizeit Bridge-Club I Esch donnerstags, 19.00 Uhr Infos: Friedrich Krüger 70 00 52 96 Café Schatztruhe I Lindweiler Secondhand und Café montags bis donnerstags, 9.00 – 12.00 Uhr freitags, 9.30 Uhr – 12.00 Uhr Dienstagnachmittag, 14.00 – 17.00 Uhr Frühstück I Lindweiler freitags, 9.30 – 11.30 Uhr 16 Musik Kochclub I Pesch 30.09.. Infos: Hans-Josef Lüpschen 5 90 20 84 Gospelonians montags, 19.45 – 21.15 Uhr Infos: Tobias Buscher 02 14 / 7 07 96 14 Nähtreff I Lindweiler donnerstags, 12.00 – 15.00 Uhr Infos: 79 54 96 Kirchenchor dienstags, 19.45 – 21.15 Uhr Infos: Tobias Buscher 02 14 / 7 07 96 14 Tausch & Plausch I Pesch oder Esch Der Tauschring im Kölner Norden dienstags, 19.30 Uhr 30.08., 27.09., 25.10. Infos: www.tauschundplausch.de 12 61 08 89 Musizierkreis zweimal monatlich montags, 20.00 Uhr Infos: Gertraud Lauenstein 79 87 90 Geistliches Leben Besuchsdienst Infos: Siegrid Geiger 34 66 81 35 Kleinkindgruppen Purzeltreff I Pesch montags, 9.30 – 11.30 Uhr dienstags, 9.30 – 11.30 Uhr Infos: Verena Steinbrecher, Anika Flieger-Hinrichs 5 90 38 54 Bibel im Gespräch I Pesch einmal monatlich dienstags, 9.30 Uhr Leitung: Pfarrer i.R. Jörg Wilhelm Infos: Gemeindebüro 5 90 42 81 Senioren Lektorenkreis Infos: Doremarie Wendland 5 90 73 02 Mittwochsrunde I Esch mittwochs, 15.00 Uhr 07.09. Infos: Ingrid Hannemann 5 90 67 96 Ökumenischer Friedenskreis I Pesch einmal im Monat, donnerstags Infos: Angelika Keil 5 90 11 34 Meditation I Lindweiler mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr Infos: H. Jordans 79 65 44 Männer Männerkreis einmal monatlich montags, Infos: Friedrich Krüger 70 00 52 96 Treffpunkt 60+ I Esch 27.09., 25.10., 15.00 – 16.30 Uhr Infos: Siegrid Geiger 34 66 81 35 Seniorenclub I Lindweiler mittwochs, 15.00 Uhr Infos: Silvie Heibach, Inge Zeitel, 79 54 96 Café zur Linde I Lindweiler Cafétreff für Menschen mit Demenz. Die Betreuung wird durch geschulte Helferinnen sichergestellt. 1. Di. im Monat, 15.00 – 17.00 Uhr Infos: 79 54 96 Spielenachmittag I Lindweiler freitags, 14.00 – 16.00 Uhr regelmäßig | Jugendliche Kinder Junge Hüpfer I monatlich in Esch oder Pesch für Ex-Konfis bis 15 Jahre 13.09., 04.10. Infos: Sylvia Wacker 5 90 36 35 Kinderguppe Smarties I Pesch donnerstags, 17.00 – 18.00 Uhr Anmeldung: 5 90 42 81 Alte Säcke I Monatlich in Esch oder Pesch für Jugendliche ab 16 Jahre 22.09. Infos: Sylvia Wacker 5 90 36 35 Willkommen in Pesch Eine-Welt-Café I Pesch Hilfsangebote und Begegnungsmöglichkeiten Infos: www.willkommen-in-pesch.koeln Engel in Ausbildung I Monatlich in Esch oder Pesch 30.08., 29.09., 26.10. Infos: Sylvia Wacker 5 90 36 35 Anzeige 17 Kühn! Anzeige A5 hoch Kirchenzeitung_Kühn!-Folder 2008 04.02.15 10:47 Seite 1 Anzeige Kühn! Kühn kommt! Ihr Spezialist für Service Technik erleben! vor Ort • • • • • • • • • • • • • TV, Video, HiFi, Surround, Sat- und Antennentechnik, Telekommunikation, drahtlose Alarmanlagen Service-Werkstatt Inh. B. 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Gemeindezentrum Pesch Wann? 26. - 28.08.2016 Wo? Rüthen im Sauerland Kosten 60,00 € pro Vater, 40,00 € für ein Kind, jedes weitere Kind: 20,00 € 2 Übernachtungen mit je 3 Mahlzeiten Gemeinde Worringen Vater-Kind-Wochenende Vater-Kind-Wochenende unserer Gemeinde mit Pfarrer Volker Hofmann-Hanke in Rüthen im Sauerland. Infos zum Haus: www.dioezesanzentrum-ruethen.de. Info und Anmeldung: 78 60 34 oder [email protected] Landeskirche Angebote vom Zentrum für Männerarbeit 03. – 05.08.2016 Mit Papa in der Wildnis in Elkhausen 13. – 21.08.2016 „Wandern in den Bergen“: Alpentour für Männer 16. – 18.09.2016 Nacht des Feuers in Elkhausen, für Jungen ab 13 Jahren und ihre Väter, Opas, Paten 11. – 13.10.2016 Opa und Enkelkind - gemeinsam unterwegs in Velbert 19 | intensiver betrachtet Eine Ära geht zu Ende – etwas Neues beginnt. Wie geht es nach den Sommerferien mit den Seniorentreffs weiter? Seit vielen Jahren leitet Frau Edith Simons gemeinsam mit Monika Hackenbroich und einem engagierten Team den Seniorenclub in Pesch. Gut 50 Seniorinnen und Senioren waren in dieser Runde immer bestens aufgehoben und genossen ein abwechslungsreiches Programm. Aber: auch im Ehrenamt gibt es einen Ruhestand! Im Juli wird Frau Simons die Leitung des Seniorenclubs beenden. Wir danken ihr von Herzen für die Zeit und den bewundernswerten Ideenreichtum, vor allem aber für die Liebe und Treue, mit der sie diese Aufgabe immer ausgefüllt hat! Es waren ja nicht nur die unzähligen Mittwochstermine, die sie plante, sondern auch Ausflüge und Freizeiten, die immer perfekt organisiert waren! Für die kommende – freiere – Zeit wünschen wir ihr Gottes Segen! Wie geht es nun weiter mit unseren Seniorentreffs? Gemeinsam haben wir mit den drei Teams (Pesch, Esch und Lindweiler) zusammen gesessen und darüber beraten. Wegen des bevorstehenden Umbaus in Pesch bieten wir Ihnen nach den Sommerferien zwei Orte als Treffpunkt an: am 1. Mittwoch im Monat in Esch (7.9. und 2.11.2016, JesusChristus-Kirche, 15 bis 17 Uhr) mit Frau Ingrid Hannemann und den Teams aus Esch und Pesch sowie an jedem Mittwoch in Lindweiler (Marienberger Weg 17b, 15 bis 17 Uhr) mit Inge Zeitel und ihrem Team vom Lindweiler Treff. Wir danken den vielen Ehrenamtlichen, die weiter für Sie da sein werden! Für die Fahrdienste zu beiden Orten bleibt der FKV unser zuverlässiger Ansprechpartner. Am 5. Oktober 2016 führt uns der gemeinsame Ausflug nach Kalkar am Niederrhein. Bitte melden Sie sich rechtzeitig dazu bei Ingrid Hannemann oder im Gemeindebüro an. Wir freuen uns, Sie in Esch oder Lindweiler zu sehen und miteinander eine neue Wegstrecke zu beschreiten! g Ziel unseres Ausfluges im Oktober: der Marktplatz im Zentrum von Kalkar (Foto: Frank Vincentz) 20 Pfarrerin Siegrid Geiger intensiver betrachtet | Jeremiah Wright mit Jill und Richard Edens Drohnenflug über die Solaranlage Was uns zur Zeit bewegt: Bericht von Pfarrer Rick Edens Aktuelle Schwerpunkte unserer Partnergemeinde United Church of Chapel Hill In diesem Programmjahr (2015/16) hat sich die Gemeinde United Church of Chapel Hill schwerpunktmäßig mit zwei Gerechtigkeitsthemen beschäftigt: Umwelt- und Rassengerechtigkeit. Nach einigen Fortbildungen in der Gemeinde zum Thema Energiesparen und Ökologie und vielen nachfolgenden Gesprächen, haben wir uns zum Bau einer großen Solaranlage entschieden. Am 6. November 2015 ging die neueste Solaranlage einer Kirche in North Carolina auf unserem Kirchengebäude in Betrieb. Die Solaranlage generiert 60 % unseres jährlichen Energiebedarfs und reduziert unseren ökologischen Fußabdruck in Form von Kohlendioxyd auf mindestens 44 % im nächsten Jahr und den Folgejahren. Im April wurde sogar mehr Energie erzeugt, als wir verbraucht haben! Dies allerdings ist der Monat, in dem wir wenig heizen oder kühlen müssen. Unser zweites Schwerpunktthema ist Rassengerechtigkeit. In den letzten Jahren haben wir das 150-jährige Jubiläum der Ausrufung der Gleichberechtigung von Schwarzen und Weißen in den USA und verschiedene 50-jährige Jubiläen gefeiert. Wir haben uns an die verschiedenen Siege im Kampf um Bürgerrechte erinnert und wissen zugleich, dass viele Menschen weiterhin mit alltäglichem Rassismus konfrontiert werden. In unserer Gemeinde haben wir uns mehrere Jahre mit dem Thema Rassismus beschäftigt. Unsere Überlegungen mündeten in einer Erklärung zur Rassenwirklichkeit, Gerechtigkeit und Versöhnung. Diese wurde durch Mitglieder unserer Gemeinde verfasst, um auf unserer jährlichen Gemeindeversammlung im Juni übernommen zu werden. Das Abkommen ist nachfolgend wiedergegeben: 21 | innenansichten RACIAL TRUTH, JUSTICE, AND RECONCILIATION COVENANT Rassenwirklichkeit, Gerechtigkeit und Versöhnungsabkommen Vertrauend in die Gnade Gottes , die überflutet mit Glaube und Liebe [1] erkennen wir, dass wir ein falsches Konzept zur Rasse aufgebaut und aufrechterhalten haben mit systematischem Rassismus, eingebettet in unserer Nation, unseren Institutionen und uns selbst. Deshalb versuchen wir, uns selbst, unsere Kirche und unsere Welt zu verändern. Wir erkennen, dass Gott keine Parteilichkeit zeigt [2] und uns alle von einem Blut geschaffen hat [3], darum bekennen wir, dass wir Rassismus benutzen, um einige zu bevorzugen und andere zu benachteiligen, uns auf individuelle Vorurteile konzentrieren, anstatt auf ungerechte Systeme, Unterdrückung, Erbe und Auswirkungen von Rassismus weiterführen, durch unser Desinteresse oder Mitschuld bestreiten, dass Überwindung von Rassismus auch ein spiritueller Kampf ist. Deshalb bekennen wir unsere Bitte um Vergebung und dass wir vergeben. “Schwarze Leben zählen“ Jugendprojekt mit anderen Gemeinden verschiedenen Glaubens, um Türen in Schattierungen von schwarz, weiss und grau zu bemalen, mit der Aufschrift “Schwarze Leben zählen“ zuführend auf eine mehrfarbige Tür mit der Aufschrift “Gott ist nicht farbenblind“. Die Türen wurden am Ostermontag gezeigt, und eine Person bekam ein großes Foto der Türen, die angestrahlt wurden, als Leute die Kirche beim Gottesdienst zum Sonnenaufgang betraten. 22 innenansichten | Jesus hat die Ebenbildlichkeit der Menschen mit Gott nicht als etwas herausgestellt, um sich höher zu stellen, sondern hat sich selbst erniedrigt [4], darum verpflichten wir uns, zuzuhören, zu lernen und uns in Demut zu begeben, um das Böse im Rassismus zu verstehen und zu bekämpfen. Wenn wir zusammen gehen, dann können wir auch keinem sagen `wir brauchen dich nicht ' [5]. Wir ersuchen euch, Brüder und Schwestern, richtet euch nicht nach dieser Welt, sondern erneuert euren Geist, so dass ihr den Willen Gottes wahrnehmt [6]. Mit Gottes Hilfe verpflichten wir uns: unaufhörlich die Wahrheit über Rassismus zu lernen und zu sprechen, für Bürgerrechte für alle und Chancengleichheit zu arbeiten, das gemeinsame Leben der United Church von Chapel Hill so zu strukturieren, dass die Gaben von allen bei uns vorkommen, an der Verwandlung unserer rassistischen Welt teilzunehmen, und somit uns mit Gott und miteinander auszusöhnen. Wir danken und loben Gott für unsere Befreiung und sein Versprechen, unser Zusammenleben neu zu gestalten. [1] 1 Timotheus 1, 12-17 [2] Apostelgeschichte 10,34 [3] Apostelgeschichte 17, 26 [4] Philipper 3, 1-8 [5] 1 Korinther 12 Rick Edens, Pastor Der United Church Of Chapel Hill – Übersetzt von Dieter Urban 23 | action & more Spiel, Spaß und Action ohne Strom An diesem Äktschensamstag werden wir Spiele aller Art ausprobieren, neu kennen lernen oder aus der Mottenkiste holen. Wer also gerne spielt – egal ob mit Brettspielen, Karten, Bällen, in der Natur oder am Tisch ist hier genau richtig. Wir bieten euch einen Tag an, an dem nur gespielt wird – mit fast allem, aber immer ohne Strom! :-) Wann? Samstag, 24.09.2016 von 10.00 bis 15.00 Uhr Wer? Kinder von 6 bis 12 Jahren Kosten? 10,00 Euro (inkl. Verpflegung) Kinder, deren Eltern bei Für Zukunft e.V. Mitglied sind, zahlen 5,00 Euro Wann? Samstag, 29.10.2016 von 10.00 bis 15.00 Uhr Wer? Kinder von 6 bis 12 Jahren Künstler unter sich Wer gerne kreativ ist, ist hier genau richtig! Wir suchen keine Experten, sondern einfach Kinder, die Lust haben, etwas auszuprobieren! Darum bieten wir euch bei unserem Kreativtraining an, ganz neue Bastel- und Maltechniken kennen zu lernen. Mit viel guter Laune verbringen wir einen bunten Tag und stellen unsere eigene Kunst her. Ihr werdet staunen, wie einfach das ist! Kosten? 10,00 Euro (inkl. Verpflegung) Kinder, deren Eltern bei Für Zukunft e.V. Mitglied sind, zahlen 5,00 Euro Wann? Mittwoch, 21.09.2016, 19.30 Uhr Wer? Jugendliche ab 14 Wo? Ev. Gemeindezentrum, Pesch …wir fahren nach Amerika und wer kommt mit? Im Rahmen unserer Partnerschaft mit der Kirchengemeinde United Church of Chapel Hill, North Carolina, werden wir in den Herbstferien 2017 wieder (voraussichtlich mit einer generationsübergreifenden) Gruppe in die USA zu unserer Partnergemeinde fahren. Zusätzlich steht noch der Besuch einer amerikanischen Großstadt und eine gemeinsame Woche am Strand auf dem Programm. Bis dahin vergeht noch eine lange Zeit, und das ist gut so, denn mit vielen verschiedenen Aktionen wollen wir selbst Geld verdienen, um die Fahrtkosten für alle in einem halbwegs erträglichen Rahmen zu halten. Mit einigen Treffen bereiten wir uns auch inhaltlich auf diese tolle internationale Begegnung vor. So lernen wir uns nebenbei noch besser kennen! Eingeladen mitzukommen sind alle Jugendlichen ab 14 Jahren, die in unserer Gemeinde, vor allem auch während der Vorbereitungszeit, aktiv sind. Die genauen Reiseinformationen und Teilnahmebedingungen könnt Ihr bei einem Vortreffen gemeinsam mit euren Eltern erfahren. Das Vortreffen ist für alle, die sich anmelden möchten, verpflichtend. 24 Angebote für Kinder und Jugendliche | News4You Seit Beginn diesen Jahres bin ich nun Teil des Nachwuchsjournalistentrainings NEWS4U. Zum neunten Mal wird das Projekt, unter Beteiligung der Ämter für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland und von Westfalen, der Diakonie RheinlandWestfalen-Lippe, des Evangelischen Pressedienstes und des Büro des Rundfunkbeauftragten der EKiR, ausgerichtet. Das Projekt wird außerdem von zahlreichen Medienhäuser und Verlagen unterstützt. An 19 arbeitsintensiven Workshoptagen, über das ganze Jahr verteilt, werden uns zwölf Teilnehmenden im Alter von 16-20 Jahren praxisnahe, journalistische Arbeitsweisen vermittelt. Im Herbst schließt ein zweiwöchiges Praktikum das Training ab. Nach kurzen Theorieeinheiten, die von Redakteuren gehalten werden, geht es am zweiten Tag immer ans selbstständige Arbeiten. In Kleingruppen ziehen wir, nach einer Redaktionskonferenz zur Themenfindung, durch die Umgebung zum recherchieren und produzieren, anschließend je nach Thema des Wochenendes Beiträge für Print, Hörfunk oder TV. So habe ich bisher einen Bericht über eine Demonstration gegen die AfD in Düsseldorf geschrieben, einen Radiobeitrag über eine Kunstausstellung in der Kölner Südstadt und eine Fotoreportage über die Kölner Altstadt produziert. Das Schöne am Projekt ist neben der Wissensvermittlung, vor allem die Möglichkeit des selbstständigen Arbeitens. Wir können uns ausprobieren und so die Arbeitsweisen eines Journalisten hautnah erleben. Beim letzten Wochenende mit dem Thema Hörfunk haben wir O-Töne gesammelt und Interviews auf einer Kunstausstellung geführt, diese ausgewählt, zusammengeschnitten, einen Anmoderationstext verfasst und diesen drüber gesprochen, bevor wir am nächsten Tag in einem Studio im Mediapark unsere eigene Radiosendung aus allen Beträgen der Kleingruppen zusammen aufgenommen haben. In einer Feedback Runde wird am Ende der Workshops dann auf mögliche Verbesserungen der Beiträge hingewiesen. Außerdem bietet das Projekt die Möglichkeit für die Branche, wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Dozenten sind sehr bemüht, das ein oder andere Praktikum zu organisieren und stehen auch über das Projekt hinaus beratend zur Verfügung. Für einige von uns steht das Berufsziel Journalismus bereits fest. Das Projekt wird als berufliches Sprungbrett genutzt, andere nutzen es mehr zur Orientierung oder Bestätigung. Für mich war Journalismus schon immer ein Thema und die Wochenenden helfen mir wirklich sehr, mich beruflich zu orientieren und auszuprobieren, was etwas für mich wäre und was nicht. Außerdem ist es eine tolle Ergänzung zu meinem PR-Volontariat, bei dem ich auch zunehmend journalistische Arbeiten übernehme. Ich finde es super, dass so ein Projekt von der evangelischen Kirche ausgerichtet wird und bedanke mich auch sehr für die Unterstützung aus der Gemeinde. g Alexander Haufschild 25 Adressen | Jesus-Christus-Kirche Esch Sylvia Wacker | Pfarrerin Martin-Luther-Str. 6a 50765 Köln Tel: 5 90 25 90 Montessoristraße 15 50767 Köln-Pesch Tel: 5 90 36 35 | Fax: 6 60 18 40 [email protected] montags dienstfrei Gemeindezentrum Pesch Montessoristraße 15 50767 Köln Tel: 5 90 42 81 | Fax: 5 90 36 07 Lindweiler Treff Marienberger Weg 17b 50767 Köln Tel: 79 54 96 | Fax: 2 22 61 87 Renate Nießen | Hausmeisterin Tel: 16 92 61 07 Dienstzeit: Montag bis Freitag Siegrid Geiger | Pfarrerin Lindweiler Treff | Leitung Silvie Heibach Tel: 79 54 96 | Fax: 2 22 61 87 [email protected] Sprechstunde: dienstags und donnerstags von 9.00 – 12.00 Uhr Am Scheidweg 66 50765 Köln-Esch Tel: 34 66 81 35 | [email protected] Dienstzeit: Dienstag bis Donnerstag Café Schatztruhe Gemeindebüro Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e.V. Heidi Fiedler-Schremmer Montessoristr. 15 50767 Köln-Pesch Tel: 5 90 42 81 | Fax: 5 90 36 07 e-mail: [email protected] www.dem-himmel-so-nah.de donnerstags 10.00-12.00 und 16.30-18.30, freitags 9.30-12.00 Uhr Second Hand & Café Marienberger Weg 19 50767 Köln Montessoristr. 15 50767 Köln-Pesch Tel: 5 90 26 18 Büro (Birgit Dahmen), montags, mittwochs und freitags 9.00-11.00 Uhr Betriebsferien Während der Sommerferien bleiben das Gemeindezentrum in Pesch und die JesusChristus-Kirche in Esch auch in diesem Jahr geschlossen. Selbstverständlich finden unsere Gottesdienste wie angegeben statt. Das Gemeindebüro ist vom 08.08. – 19.08. geschlossen. Bescheinigungen bekommen Sie in dieser Zeit auch beim Gemeindeverband Köln-Nord (820 900). In anderen dringenden Fällen erreichen Sie Pfarrerin Siegrid Geiger unter der Telefonnummer 34 66 81 35. Wann? Montag, 11.07. – Dienstag, 23.08.2016 Das Gemeindezentrum in Pesch ist auch in den Herbstferien geschlossen. Wo? Gemeindezentrum Pesch und Jesus-Christus-Kirche, Esch Wann? Samstag, 10.10. – Sonntag, 21.10.2016 Wo? Gemeindezentrum Pesch Alle aktuellen Termine auch auf www.dem-himmel-so-nah.de und in unserem Newsletter, den Sie über die Homepage bestellen können. Evangelische Kirchengemeinde Köln-Pesch, Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE 34 3705 0198 1901 1735 16, BIC: COLS DE 33 XXX GOTTESDIENSTPLAN VON Juli bis Oktober 2016 Pesch 10.45 03. Reisesegen Juli 10. Geiger (A) 17. 24. Geiger Bock 31. August 07. Krüger Geiger (A) Seeger (A) 28. 04. September Voss 14. 21. Wacker Wacker (A) 11. Geiger (A) 18. Hofmann-Hanke 25. 11.00 Uhr überregionaler Open-Air-Gottesdienst mit anschl. Mittagessen Oktober 02. 09. 15.00 Uhr Ökumenischer Erntedankgottesdienst, St. Mariä Namen Wilhelm (A) 16. 23. Matthieß (A) Krüger 30. 06. Esch 10.45 Wacker (A) Hofmann-Hanke Geiger / Wacker
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