Vier Jahreszeiten 2016-17

SPIELZEIT 2016/2017
JOHANNA WOKALEK | BALTHASAR-NEUMANN-CHOR | THOMAS HENGELBROCK
PHILIPPE JAROUSSKY | FREIBURGER BAROCKORCHESTER
BEETHOVEN! THE NEXT LEVEL – URBAN DANCE SHOW
BRANFORD MARSALIS QUARTET WITH SPECIAL GUEST KURT ELLING
Kulturelle Vielfalt
schafft Lebensqualität.
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LIEBE KONZERT- UND THEATERBESUCHER,
herzlich willkommen zur neuen »Vier Jahreszeiten«-Saison 2016/2017.
Der Name ist Programm, denn er steht nicht nur für die zeitliche Folge der
­Termine. Er symbolisiert auch Vielfalt und Abwechslung, die Sie mit diesem
­außergewöhnlichen Kulturangebot genießen dürfen.
Wo sonst finden Sie in einer einzigen Serie eine atemberaubende Kombi­
nation aus romantischer Lyrik und Chormusik, den Auftritt eines der weltbesten Countertenöre mit einem Kantatenprogramm, eine mit Beats u
­ nterlegte
Beethoven-Tanz-Show und eine Jazz-Legende, die einen G
­ rammy-Gewinner
als Special-Guest mitbringt? »Neues erleben« und »Erstklassiges erleben«
– das sind die Leitmotive, unter denen auch in diesem Jahr das Programm
steht.
Möglich wird dieses Erlebnis dank unserer starken Partner von der
Sponsoren­gemeinschaft »KulturPLUS+« und der einmaligen Verbindung
von Wirtschaft und Kultur, die wir gemeinsam für Gütersloh ins ­Leben rufen konnten. Die Sparkasse Gütersloh, die Volksbank Bielefeld-­Gütersloh,
die ­
Stadtwerke ­
Gütersloh, Beckhoff Automation, Nobilia, Miele und
­Bertelsmann – diese sieben Unternehmen sorgen auch in der siebten »Vier
Jahreszeiten«-­
Spielzeit für ein internationales Spitzen-Programm, das
nicht nur in G
­ ütersloh Aufmerksamkeit erzeugt. Dafür danken wir unseren
Partnern sehr herzlich und freuen uns auf vier weitere kulturelle Jahres­
zeiten, die wir Ihnen in diesem Heft vorstellen möchten. Wir wünschen I­ hnen
bewegende Momente in Ihrem Theater Gütersloh.
Ihr
Ihr
Henning Schulz
Andreas Kimpel
Bürgermeister
Kulturdezernent
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Wir machen den Weg frei.
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mit seinen Hunden Bonny und Bernd so richtig zur Ruhe kommen, denn
er kann sich ganz auf seinen kompetenten und innovativen Partner vor
Ort verlassen – die Volksbank Bielefeld-Gütersloh.
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SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBES PUBLIKUM,
KulturPLUS+ verbindet die sieben ortsansässigen Unternehmen ­Sparkasse
Gütersloh, Volksbank Bielefeld-Gütersloh, S
­ tadtwerke ­Gütersloh, Beckhoff
Automation, Nobilia, Miele und ­Bertelsmann in einem innovativen, mehrjährig angelegten Partnerschaftsmodell. Gemeinsam stehen wir als Partner
von ­KulturPLUS+ für kulturelle Vielfalt, die Lebensqualität schafft. Ein dynamischer Prozess mit dem besonderen Dialog zwischen Kultur und Wirtschaft setzt Zeichen und stärkt das Image einer kulturell sowie wirtschaftlich pros­perierenden Region.
Genießen Sie herausragende kulturelle Ereignisse mit einer weiteren Auflage von »Vier Jahreszeiten – Erstklassiges erleben«. Großartige, bewegende,
vielfältige und unvergessliche Konzert- und Theatererlebnisse
wünschen Ihre Partner von
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VIER JAHRESZEITEN – VIER HIGHLIGHTS
Mit der Reihe »Vier Jahreszeiten« bescheren unsere Partner von KulturPLUS+ dem Publikum aus nah und fern alljährlich vier Kulturerlebnisse der
Spitzenklasse.
­ iedern und Gedichten der Romantik widmet. Nach Stationen wie dem FestL
spielhaus Baden-Baden oder der Kölner Philharmonie ist dieses auch auf
einer gefeierten CD erschienene Programm nun in Gütersloh zu erleben.
Und wie bisher, ist diese Reihe auch in der Spielzeit 2016/2017 nicht an ein
bestimmtes Genre gebunden, was sie ebenso einzigartig wie abwechslungsreich macht. Hier sind also wieder Formen der Bühnenkunst zu bewundern,
die Sie sonst im Theater Gütersloh nicht geboten bekommen.
Ein Superstar seines Faches wird im Januar gemeinsam mit einem
der ­
renommiertesten Klangkörper für Barockmusik zu uns kommen:
­Countertenor Philippe Jaroussky und das Freiburger Barockorchester.
Aus dieser Zusammenarbeit hat Philippe Jaroussky sein vielfältiges Repertoire erstmals um Musik mit deutschen Texten erweitert und wird an diesem
Abend Kantaten von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach in
deutscher Sprache singen. Zwischen Weihnachten und Ostern dürfte somit
ein ergreifendes Konzerterlebnis bevorstehen.
Losgehen wird es im Oktober mit dem Programm »Nachtwache«, in welchem sich Stardirigent Thomas Hengelbrock mit seinem exquisiten
­Balthasar-­Neumann-Chor und der Schauspielerin Johanna Wokalek
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Weiter geht es im März mit »Beethoven! The Next Level«, der neuen spekta­kulären Urban Dance Show von Khaled Chaabi und Christoph
­Hagel. ­Letzterer schrieb schon mit seinem »Flying Bach«-Projekt Crossover-Breakdance-Geschichte, indem er scheinbar widersprüchliche Kunst­
formen zueinander brachte. In dieser Neuproduktion geht Hagel mit ­einem
herausragenden Tänzerensemble noch einen Schritt weiter und erweckt
Beethoven selbst und seine Biographie zwischen Erfolg und Absturz mit
dem Tanz zum Leben. Aus Beethovens Symphonien wird Urban Dance, aus
seinen S
­ onaten B-B­oying und Hip-Hop. In dynamischen Projektionen und
neu komponierten Beethovenbeats von Alexandra Holtsch verbinden sich
Pathos und Powermove.
Zum Ende der Saison wartet dann noch ein Jazzkonzert der Extraklasse auf
Sie. Der legendäre Saxophonist Branford Marsalis wird mit seinem Q
­ uartett
nach Gütersloh kommen und als Special Guest den Sänger und GrammyGewinner Kurt Elling mitbringen. Freuen Sie sich mit uns auf ein Konzert
in wechselnden Formationen, bei dem Sie das ganze Talent von Branford
Marsalis bewundern können, mit dem er im Laufe seiner beeindruckenden
Karriere nicht nur ein Superstar des Jazz wurde, sondern durch seine Zusammenarbeit mit Sting, Tina Turner oder James Taylor auch die Popwelt
eroberte.
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Foto © Warner Erato
Foto © F. Grandidier
Foto © S. Klueter
Foto © Anna Webber
Foto © Palma Kolansky
Foto © DEAG
Freitag, 28. Oktober 2016 | 20.00 Uhr | Theatersaal
JOHANNA WOKALEK (REZITATION) | BALTHASAR-NEUMANN-CHOR | THOMAS HENGELBROCK
Was ist meine Aufgabe als
Musiker heute? Thomas
Hengelbrock nimmt den
»Herbert von Karajan Musik­
preis« 2015/16 entgegen.
Nicht ohne kritische Anmerkungen zum Namensgeber
Herbert von Karajan.
NACHTWACHE
Chorwerke und Lyrik der Romantik
»Mit diesem Programm möchten wir in die Herzkammern der deutschen
Romantik hineinlauschen. Es gibt so wunderbare Musik und Poesie aus dieser Zeit: Wir beginnen unsere Reise nächtens, leuchten über den Morgen in
den Tag hinein – und tauchen schließlich wieder ein in die Nacht.« Thomas
Hengelbrock
Wie in kaum einer anderen Kunstgattung manifestiert sich das Wesen der
deutschen Romantik im Lied. In ihrem »Nachtwache«-Programm, das im
Sommer 2012 auf CD erschien und 2013 auf einer Europatournee auch live
zu hören war, heben Thomas Hengelbrock, der Balthasar-Neumann-Chor
und Johanna Wokalek funkelnde Schätze aus Musik und Poesie. Tief lassen
sie den Zuhörer eintauchen in das Lebensgefühl dieser Epoche.
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Nicht allein die Verbindung von Rezitation und Lied macht das Programm
einzigartig. Es ist die Vielschichtigkeit, der Ausdruck und die Perfektion
des pur und unbegleitet singenden Chores im Wechselspiel mit der Stimme von Schauspielerin Johanna Wokalek, die den Gedichten von Joseph
von E
­ ichendorff, Novalis und Heinrich Heine Eindringlichkeit und Tiefe gibt.
Es ist die sorgfältig durchdachte Dramaturgie, die ganz neue Nuancen in
Werken von Johannes Brahms, Robert Schumann und Felix Mendelssohn
Bartholdy offenbart, die so mancher schon auswendig zu kennen glaubte. Es
ist die interpretatorische und gestaltende Arbeit von Thomas Hengelbrock –
ein Gesamtkunstwerk, das die Zuhörer bisher im Innersten berührte.
Foto © S. Klueter
JOHANNA WOKALEK
»
Es war herrlich. Ich hatte zuvor noch nie mit Johanna zusammen­
gearbeitet. Plötzlich die eigene Frau als eine so großartige und charis­
matische Künstlerin neben sich zu haben, die einen ganzen Saal mit
einer Geste nimmt – eine fantastische Erfahrung.
Thomas Hengelbrock in Die Welt
Johanna Wokalek studierte am Max-Reinhard-Seminar in Wien. Noch
­während des Studiums spielte sie erste Filmrollen. Nach ihrem Abschluss
hatte sie Engagements am Schauspiel Bonn und dem Wiener Burg­theater.
Als Filmdarstellerin wurde sie mit Philipp Stölzls Bergsteiger­
drama
»Nordwand« (2008), Uli Edels »Der Baader Meinhof Komplex« (2008),
­Sönke ­Wortmanns »Die Päpstin« (2009) sowie Sherry Hormanns Komödie
­»Anleitung zum Unglück­lichsein« (2012) bekannt. Für die Hauptrolle in Hans
­Steinbichlers Heimat­film »Hierankl« (2003) erhielt sie den ­Bayerischen
Filmpreis, den Förderpreis Deutscher Film (Schauspiel) und einen Adolf-­
Grimme-Preis in Gold.
14
«
Thomas Hengelbrock gründete den Balthasar-Neumann-Chor im Jahr
1991 und führte ihn in kurzer Zeit zu weltweitem Renommee. Zu »einem
der besten Chöre der Welt« adelte das britische »Gramophone«-Magazin
den Balthasar-Neumann-Chor. Jeder einzelne Sänger ist in der Lage, als
Solist aus dem Chor hervorzutreten und ebenso als Teil des transparenten
Gesamtklanges in der Gruppe aufzugehen. Dies ermöglicht eine einzigartige Flexibilität in Besetzung und Repertoire. Im Mittelpunkt der Beschäftigung steht neben romantischen und zeitgenössischen Werken die Musik des
17. und 18. Jahrhunderts.
Foto © F. Grandidier
Mit seinem Einfallsreichtum, seiner musikwissenschaftlichen Entdecker­
lust und seiner kompromisslosen Art des Musizierens zählt Thomas
­Hengelbrock zu den gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Unkonventionell,
überraschend und vielfältig sind die Konzertprogramme und Opernprojekte, die er seit zwei Jahrzehnten mit seinem Balthasar-Neumann-Chor und
-Ensemble und seit 2011 als Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters gestaltet. Ab der Saison 2016/2017 übernimmt Thomas Hengelbrock zudem
die Position des »Chef associé« beim Orchestre de Paris.
THOMAS HENGELBROCK
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Freitag, 27. Januar 2017 | 20.00 Uhr | Theatersaal
PHILIPPE JAROUSSKY | FREIBURGER BAROCKORCHESTER
Ganz entfesselt zelebrieren
Philippe Jaroussky und das
Freiburger Barockorchester einen Choral von Bach.
Zugeschnürt bleibt hier nur
der Weihnachtsbaum.
GLEICH WIE DER REGEN UND SCHNEE VOM HIMMEL FÄLLT
Arien aus Kantaten von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann
»Er ist der beste Countertenor der Gegenwart«, so »Spiegel online« über
­Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat und in den letzten Jahren mit zahlreichen
Auszeichnungen bedacht wurde. Mühelos klettert seine Stimme in hohe
Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit
schwebender Leichtigkeit.
Philippe Jarousskys Repertoire ist vor allem auch im Hinblick auf sein
Fach äußerst vielseitig. Neben den bekannten Arien der Barockzeit sucht
er verges­senes Repertoire, wie von Antonio Caldara, Johann Christian Bach
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und Nicola Porpora. Daneben widmet er sich aber auch den französischen
Liedern sowie zeitgenössischen Kompositionen.
Auf der Opernbühne konnte man Philippe Jaroussky u. a. 2012 in der Produktion »Giulio Cesare« mit Cecilia Bartoli bei den Salzburger Festspielen h
­ ören. Die musikalische Zusammenarbeit mit Cecilia Bartoli erfolgt
durch weitere gemeinsame Opernproduktionen sowie die gegenseitige ­Einladung zu CD-Einspielungen (»Farinelli« bzw. »Mission«). 2015 war
­Philippe ­Jaroussky in der Rolle des Ruggiero in Händels »Alcina« bei den
Fest­spielen Aix-en-Provence zu hören. In der Saison 2016/17 singt er ­diese
Rolle in ­Zürich.
Foto © Simon Fowler
PHILIPPE JAROUSSKY
»
Ich möchte, so wie Fritz Wunderlich, Gesang sprechen können. Kein
Melodrama daraus machen, nicht die ganz große Oper, ­sondern ­etwas
Selbstverständliches, Natürliches, Unaffektiertes. Ich ­würde gern
das System durchbrechen, so dass eines Tages niemand mehr von
Künstlichkeit spricht, wenn ein Mann mit der Kopfstimme singt.
In der Saison 2015/16 war Philippe Jaroussky »Artist in Residence« im Konzerthaus Berlin. Während dieser Residency zeigt er verschiedene Facetten seines Repertoires und sang zum ersten Mal auf Deutsch Kantaten von
­Johann Sebastian Bach und Georg Philippe Telemann. Dieses Programm
wird er in Gütersloh präsentieren.
Das Freiburger Barockorchester (FBO) blickt auf eine über fünfundzwanzigjährige musikalische Erfolgsgeschichte zurück: Aus studentischen
Anfän­gen im Jahr 1987 entstand innerhalb weniger Jahre ein international gefragter Klangkörper, der inzwischen regelmäßig in den bedeutendsten Konzert- und Opernhäusern gastiert. Neben der Vielfalt des Repertoires
vom Frühbarock bis in die Gegenwart wird vor allem die besondere Klangkultur des auf historischen Instrumenten spielenden FBO gerühmt.
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Philippe Jaroussky in Süddeutsche Zeitung
«
Der künstlerische Erfolg dieser musikalischen Partnerschaften äußert sich
in zahlreichen CD-Produktionen und der Verleihung prominenter Auszeichnungen wie zuletzt dem ECHO Klassik, Deutscher Musikpreis 2015, 2014,
2013, 2012 und 2011, dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik
2015 und 2009, Gramophone Award 2012 und 2011, dem Edison Classical
Music Award 2013, 2012 und 2008 oder dem Classical Brit Award 2007.
Unter der künstlerischen Leitung seiner beiden Konzertmeister Gottfried
von der Goltz und Petra Müllejans sowie unter der Stabführung ausgewählter Dirigenten präsentiert sich das FBO mit rund einhundert Auftritten
pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis zum Opern­
orchester: ein selbstverwaltetes Ensemble mit eigenen Konzertreihen im
Freiburger Konzerthaus, in der Stuttgarter Liederhalle sowie der Berliner
Philharmonie und mit Tourneen in der ganzen Welt.
Foto © Simon Fowler
FREIBURGER BAROCKORCHESTER
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Mittwoch, 1. März 2017 | 20.00 Uhr | Theatersaal
CHRISTOPH HAGEL | KHALED CHAABI | YUI KAWAGUCHI | B-TOWN ALLSTARS
Ein einminütiger Eindruck aus der Show:
­„Verzweiflung“
BEETHOVEN! THE NEXT LEVEL – URBAN DANCE SHOW
Musik, Tanz, Wahnsinn – das sind die Elemente, die Christoph Hagel als
künstlerischer Leiter in der neuen Urban Dance-Show »Beethoven! The next
level« präsentiert. Musikalischer Dreh- und Angelpunkt, im wahrsten Sinne
des Wortes, ist dabei der Klassiker Ludwig van Beethoven: »
­ Beethoven ist
der Komponist der Jungen. Seine unfassbare Energie und Genialität ­heißen
heute: Power und Testosteron. Der ›Sturm und Drang‹, den er in seiner Zeit
entfesselte, wird nun zum: ›Alles und jetzt!‹. ›Freude, schöner Götterfunken‹ übersetzen wir mit ›Give me emotions!‹«, so Christoph Hagel, der hier
– nicht zum ersten Mal – Hoch- und Popkultur vereint und seine Tänzer live
am Flügel begleitet.
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Schon bei den Erfolgsproduktionen »Breakin’ Mozart« und »Flying Bach«,
mit denen Christoph Hagel Crossover-Breakdance-Geschichte schrieb,
brachte der Künstler das bis dahin Widersprüchliche zusammen. In der
Neuproduktion der DEAG Classics AG geht Christoph Hagel einen Schritt
weiter und erweckt in »Beethoven! The next level« Beethoven selbst und
seine Biographie zwischen Erfolg und Absturz mit dem Tanz zum Leben. Aus
Beethovens Symphonien wird Urban Dance, aus seinen Sonaten B-­Boying
und Hip-Hop. Gegensätze verschmelzen und ergeben eine rasant-faszinierende Mischung: »Beethoven! The next level« ist das pure Nitroglyzerin auf
der Bühne!
Foto © DEAG
KHALED CHAABI | YUI KAWAGUCHI
B-TOWN ALLSTARS
Foto © DEAG
Das Programm hat es in sich: In Beethovens Klavierhauptwerk, der
­»Appassionata«, verkörpert der syrische Ausnahmetänzer Khaled ­Chaabi
die Abgründe des Komponisten. Die japanische Ballerina Yui ­Kawaguchi
ist sein Gegenpol im Nirwana der letzten Beethoven-Sonate, op.111. Die
jungen Männer von B-Town Allstars zeigen im Scherzo der »Neunten
­Symphonie« die Revolution und visualisieren im letzten Satz der »Siebten
Sym­phonie« die reine Ekstase. In dynamischen Projektionen und neu komponierten ­Beethovenbeats von Alexandra Holtsch verbinden sich Pathos und
­Powermove.
VIER JAHRESZEITEN | 23
Dienstag, 4. April 2017 | 20.00 Uhr | Theater Gütersloh
BRANFORD MARSALIS QUARTET WITH SPECIAL GUEST KURT ELLING
Kurt Elling erzählt von
seinen jungen Jahren als
aufstrebender Jazz-Sänger.
THE UPWARD SPIRAL TOUR
Branford Marsalis, geboren in New Orleans, weltweit gefragter Saxophonist und zahlreich prämiert (darunter drei Grammys) hat im Laufe seiner
Karriere neben seinen Fähigkeiten auch seinen Horizont stetig erweitert.
Von seinen Anfängen als gefeierter Saxofonist, der der Kunstform Jazz neue
Energie und neue Hörer beschert hat, konnte Marsalis auch als Komponist für Jazz wie auch Filmmusiken, als Bandleader, musikalischer Direktor
der ­»Tonight Show starring Jay Leno«, als Label-Eigner und als Lehrkraft
an diversen US-Universitäten überzeugen. Die Liste der Namen, mit denen
er zusammengearbeitet hat, spricht für sich: Miles Davis, Dizzy ­Gillespie,
Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead
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– wie man sieht, gilt der Mann nicht zu Unrecht als Ikone des amerikanischen Jazz.
Sein 1986 gegründetes »Branford Marsalis Quartet« spielt, von ein paar
kleineren Unterbrechungen der Anfangsjahre abgesehen, bis heute in
gleicher Besetzung zusammen, was für ein Jazz-Quartett durchaus ungewöhnlich ist. In dieser jahrelangen Konstanz jedoch liegt der Schlüssel
für ihr traumwandlerisches Zusammenspiel, von einigen gar als »telepathische Kommunikation« gepriesen. Rechnet man ihr enormes Repertoire
an Eigen­kompositionen mit ausdrucksstarken Melodien und ihren genüsslichen Hang zur musikalischen Provokation dazu, wird nachvollziehbar,
Foto © Eric Ryan Anderson
BRANFORD MARSALIS QUARTET
»
What is Jazz? It’s almost like asking, ›What is French‹? Jazz is a
­musical language. It’s a musical dialect that actually embodies the
spirit of America. Branford Marsalis auf brainyquote.com
­ arum das Branford Marsalis Quartet für alle ähnlichen Besetzungen inw
zwischen als Maßstab gilt.
Es kommt nur äußerst selten vor, dass sich das eingeschworene Quartett
für Gastmusiker öffnet. Wenn es also dennoch passiert, muss es mehr als
einen guten Grund geben.
Der Grund hört auf den Namen Kurt Elling. Vierzehn (!) Jahre in Folge
­führte der Grammy-prämierte Elling die Kritiker-Bestenlisten im renommierten »DownBeat Magazine« an, die amerikanische »Jazz Journalists
­Association« kürte ihn in derselben Zeitspanne acht Mal zum »männlichen
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«
­ änger des Jahres« und jedes einzelne seiner bisher zehn Alben w
S
­ urde für
einen ­Grammy nominiert. Sein enormer Bariton umfasst vier Oktaven und
beeindruckt mit technischem Können als auch emotionaler Tiefe. Ob e
­ igene
Kompositionen oder die moderne Interpretation von Standards – b
­ eides
­bietet die Ausgangsbasis für Ellings hochinspirierte Improvisationen – ob
mit Scatting, Spoken Word oder Poesie. Seine Kunst der Vocalese, der Nachbildung von instrumentalen Melodielinien mit Wort und Gesang, macht ihn
gewissermaßen zum natürlichen Erbe von Pionieren wie Eddie Jefferson,
King Pleasure und Jon Hendricks. Oft lässt Elling Bilder und Referenzen
von Schriftstellern wie Proust, Rilke, Rumi oder Neruda in seine Arbeit einfließen.
Foto © Anna Webber
Die künstlerische Verheißung, die eine Zusammenarbeit dieser musikalischen Einheit mit einem Gastsänger vom raren Kaliber eines Kurt Elling
darstellt, hat die Messlatte für alle Beteiligten deutlich höher gehängt. ­Jeder
Musiker hat für diese spezielle Konstellation neue Stücke beigesteuert, die
weit über das Great American Songbook hinausgehen. Und obwohl sie formal dem Standard eines Jazz-Quartetts mit Gesang entsprechen, wird die
Kombination der intensivsten Band des Jazz mit einem der führenden JazzVokalisten alles sein, außer Standardprogramm – so viel ist sicher.
KURT ELLING
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Foto © J. Grosse
Geldermann
Foto © Lukas Beck
9.9.2010
NIGEL KENNEDY
QUINTETT
Kaum ein Musikstück, das er nicht mit
dem schlimmen f-Wort zu adeln trachtete.
Und auch in der Bevorzugung schlüpfriger
Witze wurde er dem Klischee des Provokateurs an der Geige gerecht. Die Ovationen des größtenteils beglückten Publikums waren ihm dennoch sicher. Nur in
der Bewunderung für das neue Theater
kam er ohne Fluch-Vokabel und Punkgehabe aus: »Beautiful!« Ein Rohling, wer
da widerspricht. Neue Westfälische
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Foto © Marco Borggreve
CHRONIK
6.11.2010 BEN BECKER
4.2.2011
Über drei Stunden hält Becker die Spannung, tupft sich zwischendurch das
schweißnasse Gesicht, nimmt zur Gaudi der
Besucher einen kräftigen Schluck aus dem
Weizenbierglas, emotionalisiert rückhaltlos und hält dann doch wieder Distanz zum
Vorgetragenen. Meisterhaft. Beispiellos.
Die kühle Blonde aus dem hohen Norden? Es dauerte nur ein paar Minuten, um
einzusehen, dass dieses Klischee bei der
schwedischen Sängerin Viktoria Tolstoy
nicht greift. Die 36-Jährige mit den langen
Beinen und dem berühmten Namen ist
keine säuselnde Elfe, sondern eine stilistisch umfassend interessierte und impulsive Jazzinterpretin. Das war beim dritten
»Jahreszeiten«-Konzert im ausverkauften
Theater zu erleben.
Die Glocke/Neue Westfälische
VIKTORIA TOLSTOY
Die Glocke/Neue Westfälische
19.5.2011 SOL GABETTA
Mitreißender und sympathischer hätte
die außergewöhnliche Cellistin die erste
Reihe der »Vier Jahreszeiten« jedenfalls
nicht beenden können. Im […] Gütersloher
Theater war am Donnerstagabend eine
Musikerin zu erleben, die ihrem WeltrangStatus mit jedem Ton, vollem Körpereinsatz und bedingungsloser Hingabe gerecht und dafür vom Publikum mit stehenden Ovationen verabschiedet wurde.
Die Glocke/Neue Westfälische
Auch 34 Jahre nach seiner Uraufführung
hat John Neumeiers »Sommernachtstraum« nichts von seiner Magie und dem
Raffinement seiner atemberaubenden
Choreographien verloren. Minutenlanger Schlussbeifall für diesen phänomenalen Ballettklassiker war denn auch der
Lohn, den das Hamburg Ballett mit seinem
strahlenden Chef John Neumeier am Mittwochabend im Gütersloher Theater entgegennehmen durfte. Die Glocke
12.11.2011 BRUNO GANZ
UND DAS
DELIAN::QUARTETT
In Christian Andersens hinterlistigem
Märchen »Der kleine Klaus und der große
Klaus« konnte der Schweizer Schauspieler alle Register seiner diffizilen, immer
ironische Distanz wahrenden Vortragskunst ziehen, ohne den haarsträubenden
Bösartigkeiten dieser durch und durch unmoralischen Erzählung von reichen Neidern und armen Schlawinern den Stachel
zu nehmen. Die Glocke/Neue Westfälische
Foto © CAMI Music
Foto © Ruth Walz
Foto © Holger Badekow
14.9.2011 HAMBURG BALLETT/
JOHN NEUMEIER
15.1.2012 RAY CHEN
Am Sonntagabend dürfte niemand der
knapp 500 Besucher im Saal seine Weggenossenschaft bereut haben. Mit Standing
Ovations feierte das Publikum nach drei
enthusiastisch geforderten Zugaben einen
Musiker, der alle Voraussetzungen für eine
große, internationale Karriere mitbringt:
tadellose Technik, mitreißende Musizierleidenschaft und eine sympathische Ausstrahlung. Neue Westfälische
14.4.2012 TILL BRÖNNER
UND BAND
»Wunderbar« sei das Theater, findet Till
Brönner. »Das bringt etwas Guggenheim
nach Gütersloh.« Dankbarer Applaus aus
dem ausverkauften Auditorium ist die
Antwort. Dabei hätte es der deutsche StarTrompeter gar nicht nötig, sich so ranzuschmeißen, denn er überzeugt schon mit
dem, was er auf die Bühne bringt. Musik als
gepflegte Samstagabend-Unterhaltung ist
es, was Brönner da zusammen mit seiner Band in der Reihe »Vier Jahreszeiten«
zelebriert; sehr entspannt, sehr routiniert,
aber voller Spielfreude. Westfalen-Blatt
VIER JAHRESZEITEN | 29
7.4.2013
Mit wunderbaren Erinnerungen verbunden ist für die Schauspielerin jedoch die
unbeschwerte, behütete Zeit im bescheidenen »Häusel« ihrer Großmutter. »Eine
bäuerliche Idylle inmitten von Wiesen und
Bächen. Ein Paradies.« Hannelore Elsner
schreibt, wie sie spielt. Präzise, manchmal
emotional-überschwänglich, immer fesselnd. »Ich will Ihnen keinen Eintopf aus
meinem Leben bieten«, sagt sie und trägt
mit der ausführlichen Schilderung ihrer
Kindheit Passagen vor, die ihr besonders
am Herzen liegen. Die Glocke
Wäre musikalische Energie messbar,
würde sie wohl in Grubinger-Einheiten ausgedrückt. […] Wer wagt es schon,
anspruchsvollste Avantgarde mit lässiger
brasilianischer Samba (Jobims »Chega
de Saudade«) und afrikanisch inspirierten Weltmusikklängen (Matthias Schmitts
»Ghanaia«) zu kombinieren? Und dann
auch noch musikalische Inhalte so charmant zu vermitteln, dass selbst eine
mathematische Kopfgeburt wie Iannis
Xenakis’ »Pleiades« (1979) trotz diamantscharf präziser Interpretation so impulsiv
klingt, als bräche mit Urgewalt der Frühling aus? Neue Westfälische
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9.7.2013
MARTIN GRUBINGER
Foto © Stefan Roehl
Foto © FBroede
Foto © Esther Haase
Foto © Robert Maxwell
10.1.2013 HANNELORE ELSNER
Unter einem Sternenhimmel stehen
nicht nur ein Flügel und ein wunderschönes altes Standklavier, sondern auch
ein Grammophon, während im Hintergrund körnige Schwarz-Weiß-Bilder alter
Stummfilme auf die Leinwand projiziert
werden. Und dann betreten endlich die
Musiker und der Weltstar die Bühne, und
siehe da: Es entfaltet sich im Nu eine angenehm entspannte Atmosphäre, da Diana
Krall in ihren ironisch-lockeren Ansagen
zwischen den Songs stets einen familiären Plauderton anschlägt und keine Allüren erkennen lässt. Die Glocke
Foto ©
Peter Hönnemann
17.11.2012 DIANA KRALL
4.5.2013
DIE 12 CELLISTEN
DER BERLINER
PHILHARMONIKER
Mehr als 500 begeisterte Besucher feierten sie mit üppigem Applaus. Denn was
die Berliner boten, war alles andere als
Dutzendware. […] Lag der Fokus vor 40
Jahren noch auf Originalkompositionen
für zwölf Celli, spielen die Berliner heute
längst Bearbeitetes und Populäres. Und
mit allem wissen sie zu begeistern. Faszinierend ist ihre Vielfalt vom sonoren Ton
bis zu schrillen Flageoletts, vom dumpfen
Klang bis zum edlen Gesang. […] Einfach
großartig. Die Glocke
LANG LANG
Er kam, spielte und siegte. Warum sollte
es in Gütersloh anders sein als in New York,
London oder Peking? Ist er nicht der omnipotente Pianist der Gegenwart, dem es gelingt, den Fokus des Millionenpublikums auf
die klassische Musik zu lenken? Von den Allüren eines Weltstars war in Gütersloh allerdings kaum etwas zu spüren. Beiläufig betrat
Lang Lang die Bühne des Theaters, begrüßte
das Publikum mit einer fast päpstlichen Hul-
digungsgeste und einem netten Lächeln und
bot dann ein feinsinniges Programm mit Musik
von Mozart und Chopin. Die Glocke
JOHN MALKOVICH
WIENER AKADEMIE
MARTIN HASELBÖCK
Wer, wenn nicht US-Star John Malkovich
wüsste solch bizarres Dasein und Denken so wunderbar zynisch und mit solch
unaufgeregter Bösartigkeit in dem Stück
»The Infernal Comedy« auszuloten? […]
Die Rolle des österreichischen Serienmörders Unterweger ist Hollywoods Meister des Perfiden auf den Leib geschrieben
worden. […] Und richtig gut wird Malkovich
immer dann, wenn er Momente düsterer
Philosophie lebt. Die Glocke
Im Grunde hätte John Malkovich an diesem Abend genügt. Ihn dabei zu beobachten, wie er die Bühne aufräumt oder einer
Sopranistin beim Singen zuschaut, also
das Nebensächliche mit Bedeutung auflädt, das ist die wahre Show.
16.11.2013 ANDREA SAWATZKI UND
CHRISTIAN BERKEL
14.3.2014 CHRISTINA & MICHELLE NAUGHTON
In der Lesung haben die beiden Profis
erneut gezeigt, dass sie weit mehr drauf
haben, als Woche für Woche in Krimis Verbrecher zu jagen. […] Christian Berkel liest
seine Rolle pathosfrei, wirkt authentisch.
Im Publikum herrscht derweil aufmerksame Stille. Locker-humorvolle Bemerkungen werden mit Lachen quittiert. [...]
Andrea Sawatzki lässt den Hörer mit ihrer
intensiven, angenehmen Stimme alle Stufen von Emmis Gefühlswelt durchleben.
[…] die amerikanischen Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton
bewegen ihre vier Hände auf einem oder
auf zwei Flügeln mit einer unbeirrbaren
technischen Vollkommenheit. Eindrucksvoll ist die Übereinstimmung ihres musikalischen Vortrags mit der synchronen
Körpersprache. […] Auch nach dem brillanten Konzert im Gütersloher Theater
bleibt es dennoch weiter offen, ob die Perfektion ihres simultanen Auftretens der
genetisch vorprogrammierten Kongruenz
oder einfach nur einer extraordentlich minuziösen Schwerstarbeit zu verdanken ist.
Die Glocke
Foto © Petra Hajska
Foto © CAMI
Foto © Marc Rehbock
Foto © Nathalie Bauer
5.9.2013
Neue Westfälische
28.5.2014 BOBBY MCFERRIN
Ein grandioses Konzert zum Abschluss
seiner Europatournee lieferte Weltstar
Bobby McFerrin (»Don’t worry, be happy«)
gestern Abend im ausverkauften Theater.
Gemeinsam mit dem deutschen Vokalensemble »Slixs«, das auf 18 Sängerinnen
und Sänger erweitert worden war, zeigte
der 64-jährige Stimmakrobat anhand eigener Kompositionen seine ganze Kunst.
Ein bejubeltes Ereignis. Neue Westfälische
Weltstar Bobby McFerrin hat am Mittwochabend im Gütersloher Theater das
Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen. [….] Westfalen-Blatt
Vokalartistik auf höchstem Niveau begeistert Zuhörer. Die Glocke
Neue Westfälische
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Noch nie zuvor hat es einen Vulkanausbruch auf der Bühne des Theaters
Gütersloh gegeben. Stimmgewaltig und
lustvoll verursachte ihn Simone Kermes,
eine der außergewöhnlichsten Barocksängerinnen und Echo-Klassik-Preisträgerin. In Superlativen international geadelt, ließ die »Königin der Barockoper«
vor der Kulisse der Fontana di Trevi die
Funken fliegen. Die Glocke
Am Ende Händels schönste Arie: »Lascia
ch’io pianga«. Wem bei dieser wie mit dem
Silberstift geführten, doch ausdrucksvollen Stimme nicht der Atem stockt, soll
doch Rammstein hören. Ovationen.
Neue Westfälische
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30.10.2014 ULRICH TUKUR &
DIE RHYTHMUS BOYS
Der Aufforderung zum Danebenbenehmen kommt das Publikum in der »Vier
Jahreszeiten«-Reihe selbst im beschränkten Rahmen seiner Möglichkeiten nicht
nach. Mit Applaussalven feiert es das bekömmliche musikalische Herrengedeck,
das dezent-schrägen Witz mit dem unsterblichen Katalog des »American Songsbook« leichthändig verbindet.
Neue Westfälische
Elegant im Arrangement »The Continental«, mitreißend im Sound – Ulrich Tukur
mixt gut bekömmliche Musik-Cocktails,
schmeckt sie mit feiner Ironie und jeder Menge Anekdoten ab und krönt den
ein oder anderen Wortschwall, der sich
da übers Publikum ergießt, mit frecher
Finesse. Die Glocke
Foto © Thibault
Stipal / naïve
Foto © Christof Mattes
Foto © Katharina John
Foto ©
Gregor Hohenberg
10.9.2014 SIMONE KERMES
29.1.2015 KLAUS MARIA
BRANDAUER
GRAUSCHUMACHER
PIANO DUO
Ein »Sommernachtstraum« zur Winterzeit hielt am Donnerstag das Gütersloher
Theaterpublikum gefangen. Vor ausverkauftem Haus glänzte Brandauer, auch
mit 71 Jahren noch unangefochtener Bühnen-Grande an der Wiener Burg. Die Glocke
Dann sind die anderthalb Stunden auch
schon herum. Großes Theater der kleinen Gesten, Worttheater mit Musik
und mit Mut zur Stille zwischendurch.
Neue Westfälische
24.4.2015 ANTHONY STRONG
Mit Anthony Strong hat die Konzertreihe
»Vier Jahreszeiten« einen Shootingstar
der internationalen Jazzszene zu Gast gehabt. Der britische Sänger und Pianist
offenbarte im Gütersloher Theater erstaunliche Entertainer-Qualitäten, hatte
das Publikum im Handumdrehen auf
seiner Seite. Westfalen-Blatt
ROGER HODGSON
Der Mann hat noch kein Wort gesprochen
oder gar gesungen, keine Note gespielt,
da erheben sich die ersten Fans begeistert von den Plätzen und spenden Applaus.
Sie erheben sich immer wieder an diesem
Abend, um einen Musiker zu feiern, der
sich mit seinen zeitlosen Songs und der
falsettartigen Tenorstimme ins kollektive
musikalische Gedächtnis gesungen hat.
Und das Theater wird dank Roger Hodgson
und seiner vorzüglichen Band zum kleinen
Rockpalast. Westfalen-Blatt
Bebende Begeisterung auf allen Seiten.
Neue Westfälische
9.1.2016
MATTHIAS BRANDT
JENS THOMAS
Eine grandiose Fantasie über das kalte Entsetzen, furios in Form gebracht,
atemberaubend in der Wirkung. Eine weitere Sternstunde im Rahmen der von
Unternehmens-Gemeinschaft Kulturplus
geförderten Reihe »Vier Jahreszeiten«.
Die Glocke
In der Reihe »Vier Jahreszeiten« im ausverkauften Theater wurde diese »Fantasie
des Schreckens« mit der Livemusik von
Jens Thomas zu einem Bühnenereignis
ersten Ranges […] Am Ende gibt es donnernden Beifall und – höchstangemessen – »Highway to Hell« als Zugabe nach
einem großen Theaterabend.
4.3.2016
CONCERTGEBOUW
KAMMERORCHESTER
LIZA FERSCHTMAN
Auf seiner Deutschlandtournee hat das
legendäre Concertgebouw Kammerorchester aus den Niederlanden, die
kleinere Schwester des königlichen
Concertgebouw Orchesters, im ausverkauften Theater wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Die Glocke
Foto © Thomas Grube
Foto ©
Marco Borggreve
Foto © Rob Shanahan
8.9.2015
4.5.2016
CAMERON CARPENTER
Eine Ausnahmeerscheinung zu sein und
durch natürliche Exzentrik zu beeindrucken, sind Charakterisierungen, die viele Künstler erfüllen. Cameron Carpenter
ist darin nicht zu übertreffen. Als Musiker
seines Faches, der Orgel, ist er ein Besessener, der sein Instrument mit dem Klang
und Image vergangener Jahrhunderte in
die Gegenwart katapultiert hat.
Das Publikum jubelte und bekam dafür ein
Meisterstück als Zugabe zu hören: »Die
Morgendämmerung« aus der Sonate Nr. 5
von Eugène Ysaÿe – zart, virtuos, wundervoll.
Neue Westfälische
Neue Westfälische
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27. Januar 2017
Philippe Jaroussky | Freiburger Barockorchester
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28. Oktober 2016
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Berliner Str. 63 | 33330 Gütersloh
Telefon: (0 52 41) 2 11 36 36
E-Mail:[email protected]
Internet: www.theater-gt.de
Die Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10.00 – 18.00 Uhr | Sa, 10.00 – 14.00 Uhr
Bitte beachten Sie die verlängerten Öffnungszeiten im ServiceCenter der
­Gütersloh Marketing GmbH zum Vorverkaufsstart:
ABONNEMENTS
Samstag, 21. Mai 2016
9.00 – 14.00 Uhr
EINZELKARTEN
Samstag, 18. Juni 2016
9.00 – 14.00 Uhr
Der Abonnementsverkauf beginnt am Samstag, den 21. Mai 2016. Abonnements sind telefonisch nicht buchbar. Per Post oder E-Mail erfolgte Abonnementsbestellungen können erst ab Montag, den 23. Mai 2016, bearbeitet werden. Der Vorverkauf von Einzelkarten beginnt am Samstag, den 18. Juni 2016.
Reservierungen und telefonische Vorbestellungen können Sie ab Montag,
den 20. Juni 2016, nach Maßgabe vorhandener Platzkontingente nur über die
­Theaterkasse im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH vornehmen.
Reservierungen behalten maximal eine Woche ihre Gültigkeit. Es sind maximal 4 Abonnements und 4 Einzelkarten je Vorstellung pro Person erhältlich.
WEITERE VORVERKAUFSSTELLEN (EINZELKARTEN):
Ohne Vorverkaufsgebühr
Stadthalle Gütersloh
Die Öffnungszeiten:
Mo – Fr, 8.00 – 12.00 Uhr
Mit Vorverkaufsgebühr *
Geschäftsstelle Die Glocke, ­Gütersloh
Geschäftsstellen Neue W
­ estfälische,
Bielefeld, Gütersloh, Herford
Geschäftsstelle Westfalen-Blatt,
­Gütersloh
ABENDKASSE
Die Abendkasse ist jeweils eine Stun­de vor Veranstaltungsbeginn besetzt.
Theater:
Stadthalle:
(0 52 41) 86 41 44
(0 52 41) 86 42 44
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ERMÄSSIGUNGEN
BARRIEREFREIHEIT
Barrierefreie Parkplätze befinden sich direkt am Theater an der Barkeystraße.
Schwerbehinderte Menschen (ab einem GdB von 50 %), Schüler, Studenten und Bundesfreiwilligendienstleistende (bis 27 Jahre) oder Menschen
im Freiwilligen sozialen Jahr sowie Stadtpassinhaber erhalten bei Vorlage eines Berechtigungsnachweises eine Ermäßigung von 50 % auf den Einzelkartenpreis (begrenztes Kontingent). Die Begleitperson für den Inhaber
eines Behindertenausweises mit dem Merkzeichen B erhält eine Freikarte.
Schwerbehinderte Menschen (ab einem GdB von 50 %) erhalten auf den
Abonnementspreis eine Ermäßigung von mindestens 26 %; dies entspricht
einer Gesamtermäßigung von ca. 50 % auf den Einzelkartenpreis, jedoch
mit den Vorzügen des Abonnements. Die Begleitperson für den Inhaber eines Behindertenausweises mit dem Merkzeichen B erhält ein Freiabonnement. Stadtpassinhaber erhalten auf den Abonnementspreis eine Ermäßigung von mindestens 26 %; dies entspricht einer Gesamtermäßigung von ca.
50 % auf den Einzelkartenpreis, jedoch mit den Vorzügen des Abonnements.
Im Zuschauerraum sind sechs Rollstuhlplätze vorhanden. Zwei dieser Plätze sind in jeder Vorstellung verfügbar (Reihe 1 und 2, R1 und R6). Vier der
Plätze werden nur bei Bedarf eingerichtet und sind bei Nichtinanspruchnahme mit Theatersitzen überbaut (Reihe 1 und 2, R2, R3, R4, R5). Rollstuhlfahrer haben die Möglichkeit, mit Beginn des Abonnementsverkaufs bis zum
17. Juni 2016 die Bedarfsplätze entweder zu abonnieren oder auch für alle
Vorstellungen der Spielzeit 2016/2017 Einzelkarten zu erwerben. Der Verkauf der Rollstuhlplätze erfolgt ausschließlich über das ServiceCenter der
Gütersloh Marketing GmbH. Der Kauf kann auch telefonisch erfolgen. Versandkosten für die Karten entstehen beim Kauf von Rollstuhl- und Begleitplätzen nicht. Mit Beginn des Freiverkaufs am Samstag, den 18. Juni 2016,
gehen die Plätze in den allgemeinen Verkauf über und sind nicht mehr ausschließlich für Rollstuhlfahrer reserviert. Die Bereitstellung der zwei permanenten Rollstuhlplätze inkl. des benachbarten Platzes für eine Begleitperson bleibt d
­ avon unberührt. Sofern die Plätze nicht im Vorverkauf verkauft wurden, können Karten für die permanenten Rollstuhlplätze auch
noch an der Abendkasse erworben werden.
Im Parkett des Theatersaales ermöglicht eine induktive Höranlage den
Empfang des Bühnen- und Orchestergeschehens. Nutzer von Hörsystemen ­empfangen das Signal automatisch oder können ihr Hörsystem auf
­„Induktion“ stellen. Sollten Sie eine Hörhilfe für Ihren Vorstellungsbesuch
ausleihen ­wollen, ­wenden Sie sich bitte an das Garderobenpersonal.
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GUT ZU WISSEN
KULTURPARTNERSCHAFT
Es besteht Garderobenpflicht. Aus Gründen des Brandschutzes und der
­Sicherheit der Besucher im Fluchtfall dürfen keine Jacken, Mäntel, größere
Taschen bzw. Rucksäcke mit in den Saal genommen werden.
Unter dem Motto »Partnerschaft für mehr Kultur« arbeitet WDR 3 d
­ erzeit
mit rund 80 Kulturinstitutionen in NRW zusammen – seit der Spielzeit
2014/2015 auch mit dem Theater Gütersloh. WDR 3 informiert in regelmäßigen ­Programmhinweisen über die Veranstaltungen seiner Kulturpartner. Durch diese Plattform soll eine möglichst große Reichweite für das
Programm­angebot erzielt werden. Den Hörerinnen und Hörern von WDR 3
wird so ein aktueller Einblick in das kulturelle Leben in NRW gegeben.
Nach Vorstellungsbeginn erfolgt kein Einlass. Bei Verlassen des Saals während der Vorstellung ist der Einlass erst in der Pause oder im Rang links
möglich.
Ton-, Foto- und Filmaufnahmen während der Aufführungen sind nicht gestattet. Es dürfen keine Kameras oder Aufnahmegeräte mit in den Saal
­genommen werden.
Der Verzehr von Speisen und Getränken im Theatersaal und in der Studiobühne ist nicht gestattet.
Die Garderoben schließen nach Veranstaltungsende. Wenn Sie den Tag
nach der Veranstaltung in der Skylobby des Theaters ausklingen lassen
möchten, holen Sie bitte zuvor Ihre Garderobe ab. In der Skylobby sind Garderobenständer vorhanden.
Die Gastronomie im Theater (Skylobby und 1. OG) ist jeweils eine Stunde
vor und mindestens eine Stunde nach den Veranstaltungen »Vier Jahreszeiten« geöffnet.
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Immer ein perfekter Auftritt.
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­Wasserturm von 18.00 – 6.00 Uhr, Sondertarif für Parkdauer ab 3 Stunden
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P1 Parkplatz Stadthalle / Theater an der Barkeystraße
täglich durchgehend geöffnet
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Mo. – Fr. 8.00 – 20.30 Uhr; Sa. 8.00 – 18.30 Uhr;
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täglich durchgehend geöffnet
P6 Parkhaus in der Kirchstraße
(gegenüber Parkhotel Gütersloh)
täglich durchgehend geöffnet
P3 Parkplatz am Carl-Miele-Berufskolleg
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täglich durchgehend geöffnet
P4 Tiefgarage Daltropstraße
Mo. – Sa. 7.00 – 24.00 Uhr;
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Rund um die Uhr Normaltarif
bei Einfahrt auf den Parkplatz bzw. in das Parkhaus
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bezahlbar nach der Vorstellung am Kassenautomaten
1,– € pro angefangener Stunde
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täglich durchgehend geöffnet
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die Buchverlagsgruppe Penguin Random House, der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, der Dienstleister Arvato, die
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Herausgeber...........................................Kultur Räume Gütersloh
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Betriebsleitung, Kulturdezernent
Friedrichstraße 10, 33330 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 86 42 01
Spielzeit..................................................2016/2017
Künstlerische Leitung Theater /
Projektleitung »Vier Jahreszeiten«........Christian Schäfer, Karin Sporer
Barkeystraße 15, 33330 Gütersloh
Telefon Theaterverwaltung.....................(0 52 41) 86 41 43
Kaufmännische Leitung..........................Ralph Fritzsche
Marketing /PR.........................................Verena Costa Antunes, Sabine Schoner
Redaktion................................................Projektleitung »Vier Jahreszeiten«,
Marketing
Fotos Theater..........................................Mike Rehm, ardventure
Gestaltung...............................................ardventure.de
Agentur für visuelle Kommunikation
Druck.......................................................Gieselmann Druck und Medienhaus
Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: April 2016
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