KOBV GEMEINSAM STÄRKER, Ausgabe 2/2016

KobV
Das Service-Magazin des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes für Wien, Niederösterreich und Burgenland
Ausgabe 2/2016, Nr. 389 / 60. Jahrgang
GEMEINSAM STÄRKER
Fast 66.000 (!!!) Arbeitslose mit Behinderung
WANN WIRD ENDLICH
RE(A)GIERT ???
Seiten 8 - 9
Gewinnen mit dem KOBV
Seiten 14 - 15
Billa ohne Grenzen
Seite 24
KOBV Sommertheater
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www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
2/16
FÖRDERER
2/16
KOBV - Wir bewegen
AUS DEM INHALT
Aus dem Inhalt
Seite 5
Fast 66.000 (!!!) Arbeitslose mit
Behinderung – WANN WIRD
ENDLICH RE(A)GIERT ???
Seiten 8 - 9
Gewinnen mit dem KOBV!
Seiten 10 - 11
Betriebsvereinbarungen
Seite 12
Seite 21
Urlaub für pflegende Angehörige
Seiten 21 - 23
Urlaubsaktion:
Punat / Kroatien 2016
11. Tag der Epilepsie
Seite 24
KOBV - Sommertheater 2016
Seite 29
Seiten 14 - 15
Seiten 31 - 38
Seiten 16 - 17
Seiten 44 - 45
Buch „Verminte Kindheit“
Seiten 18 - 19
Schloss Freiland - da tut sich was
Die Orthopädische Sprechstunde
Alleineigentümer:
Kriegsopfer- und Behindertenverband für
Wien, NÖ und Bgld.
1080 Wien, Lange Gasse 53
Tel: +43 1 406 15 86, Fax: DW - 12
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.kobv.at/html_WNB/
wien_noe_bgld.html
ZVR Zahl: 868148653
Seite 20
Jetzt sind es schon drei!
Berichte aus den Untergruppen
Behindertenberatung von A-Z
Sprechtagstermine
Seite 46
Telefonverzeichnis
Impressum
Antrittsbesuch bei
Sozialminister Stöger
Seite 23
wienwork Arbeitsassistenz übernahm
Beratung für UnternehmensgründerInnen mit Behinderung
Billa ohne Grenzen
Seite 6
Redaktion: Elisabeth Schrenk, KOBV
Tel: +43 1 406 15 86 - 37 DW; Rubrik
Sozialrecht: Dr. Regina Baumgartl,
KOBV Tel.: +43 1 406 15 86 - 35 DW
Redaktionssekretariat: Frau Manuela
Bütterich, KOBV, Tel: +43 1 406 15 86 –
28 DW, E-Mail: [email protected]
Kleinanzeigen: Eveline DeutschPummer, KOBV, Tel.: +43 1 406 15 86 10 DW, E-Mail: [email protected]
Seite 25
KOBV Benefiz Frühschoppen
Redaktionsschluss Ausgabe 3/2016:
Donnerstag 11. August 2016
Anzeigen, Layout, Satz und Druck:
Die Medienmacher GmbH
Oberberg 128, 8151 Hitzendorf
Filiale: Römerstraße 8, 4800 Attnang-P.
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KOBV - Wir bewegen
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Das Ziel der PSF ist es, den Mobilitätsbedarf jedes Kunden
individuell zu erfüllen.
Nunmehr sind wir auch in der Lage, beinahe jeden
behindertengerechten Umbau vorzunehmen.
Der Can-Am Spyder Roadster (powered by Rotax®
Motoren made in Austria) verkörpert Fahrspaß der nächsten Generation und darf auch mit dem Führerschein der
Klasse B gelenkt werden.
Modernste Technik aus dem Automobilbereich und eine
Vielzahl integrierter Technologien (wie z.B.: Stabilitäts- und
Traktionskontrolle, Antiblockiersystem und geschwindigkeitsabhängige Servolenkung) vermitteln dem Fahrer / der
Fahrerin ein völlig neues Erlebnis.
Wir freuen uns auf Ihre
Kontaktaufnahme!
© ÖBB / Peuker
- THE FUTURE STARTS NOW-
Die ÖBB Stakeholder-Dialoge:
Gemeinsam reden, gemeinsam gestalten
Bereits vor zwei Jahren haben die
ÖBB die österreichweite Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um
vor allem die Anliegen behinderter
Menschen zu besprechen, sie werden
seither jedes Jahr in den Landeshauptstädten durchgeführt.
Unter dem Motto: „Gemeinsam
reden, gemeinsam gestalten, gemeinsam lösen“ hat sich eine erfolgreiche
Gesprächsbasis zwischen den Experten der ÖBB und behinderten Menschen entwickelt. Besonders vorteilhaft hat sich auch die Teilnahme von
politischen Vertretern des jeweiligen
Landes, vom Behindertenanwalt
sowie von Vertretern von Behindertenverbänden erwiesen. So konnte in
der Veranstaltungsreihe 2015/2016,
die im Herbst 2015 begann und bis
ins Frühjahr 2016 dauerte, auch diesmal eine breite Palette an Themen
abgedeckt werden. Es ging vor allem
darum, zum Thema Barrierefreiheit
an den ÖBB-Bahnhöfen und Haltestellen in Dialog zu treten und sich
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konstruktiv dazu auszutauschen.
Aber auch die barrierefreie Ausstattung von Zügen und der Zugang zu
barrierefreier Information waren
Thema.
Die Zahl an älteren Menschen sowie
jenen mit Sehschwächen wächst ständig. Das bedeutet, dass auch die Anforderungen an Informationssysteme
wie z.B. Monitore oder Wegeleitung
ständig ansteigen. Verstärkt werden
auch Bedürfnisse von Menschen mit
Hörbehinderungen und Lernschwierigkeiten berücksichtigt.
Die ÖBB schaffen bereits heute die
Infrastruktur von morgen – Bahnanlagen, von denen letztendlich alle
Reisenden profitieren.
Für Fragen und Anregungen steht die
ÖBB unter [email protected]
und [email protected],
aber auch unter der Telefonnummer
05-17 17, rund um die Uhr zur Verfügung.
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FÖRDERER
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KOBV - Wir bewegen
AKTUELL
Fast 66.000 (!!!) Arbeitslose mit Behinderung
WANN WIRD ENDLICH
RE(A)GIERT ???
von Präsident Mag. Michael SVOBODA
Liebe Leserin ! Lieber Leser !
Die negativen Trends bei der Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen zeigen leider weiterhin
eine überproportionale Steigerung.
Allein im April 2016 waren fast 66.000
Menschen mit Behinderungen und
Menschen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen arbeitslos,
was einer Steigerung gegenüber dem
Vorjahr von fast 18 % (!!!) entspricht.
Der KOBV-Österreich hat diese
Entwicklung bereits vor Monaten
aufgezeigt und mit seinem Positionspapier „Behindertenbeschäftigung
- Weg vom Negativimage“ bereits im
Oktober 2015 Lösungsmöglichkeiten
gegen die Arbeitslosigkeit von MmB
erarbeitet. Beim Antrittsbesuch bei
Sozialminister Alois Stöger stand
daher auch die äußerst prekäre Beschäftigungssituation von Menschen
mit Behinderungen im Zentrum der
Verhandlungen, in denen der KOBVÖsterreich BM Stöger dringendst
ersucht hat, umgehend Initiativen zu
ergreifen, was dieser nach Erörterung
der Lösungsvorschläge des KOBV-Ö
auch zusagte.
Es ist leider Tatsache, was auch eine
Studie des Sozialministeriums hervorbrachte, dass das Thema Behindertenbeschäftigung insbesonders
auch bei UnternehmerInnen aufgrund vieler Ursachen ein negatives
Image hat. In vielen Gesprächen mit
UnternehmerInnen, ManagerInnen
von Großbetrieben, RepräsentantIn-
nen der Wirtschaft und Industrie und
auch betroffenen arbeitslosen Menschen mit Behinderungen konnte ich
feststellen, dass auf Unternehmerseite die grundsätzliche Bereitschaft,
Menschen mit Behinderungen zu
beschäftigen, erfreulicherweise
vorhanden ist, der Schritt, dies aber
tatsächlich zu tun, wegen vorhandener Vorbehalte, Unsicherheiten und
vermeintlicher Unabwägbarkeiten
zum Thema Behindertenbeschäftigung dann doch nicht gesetzt wird.
Ich bin fest davon überzeugt, dass
es durch Ausräumen dieser Hemmnisse erfolgreich gelingen kann, die
Beschäftigungssituation von MmB
nachhaltig zu verbessern.
Nach Ansicht des KOBV-Ö bedarf es
dazu folgender Maßnahmen:
˜ Wegfall der „Strafsteuer“ Ausgleichstaxe und Ersatz durch
einen lohnsummenorientierten
„Behindertenbeschäftigungsbeitrag“ für ArbeitgeberInnen;
˜ Einführung von Prämien bei
Übererfüllung der Beschäftigungspflicht und auch für Kleinund Mittelbetriebe mit unter 25
Beschäftigten, wenn sie begünstigte Behinderte beschäftigen!!!;
˜ Klare und zielgerichtete Informationen für Unternehmen über
Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten;
˜ Massiver Abbau der bürokratischen Hürden bei der Inanspruchnahme von Förderungen;
˜ Dezentrale und leicht zugängliche Angebote für Unternehmen
auf den Gebieten Sozialarbeit,
Arbeitspsychologie, Arbeitsmedizin und Berufskunde zu
den Themenbereichen Prävention (z.B. Umfang der besonderen Fürsorgepflicht des Unternehmens), behindertengerechte
Ausstattung von Arbeitsplätzen,
Erhebungen über Alternativbeschäftigungsmöglichkeiten im
Betrieb und Krisenintervention;
˜ Entwicklung von temporären
(bereits in Umsetzung begriffen) und dauerhaften Teilarbeitszeitmodellen für Menschen mit
Behinderungen mit Ausgleichsmechanismen bei Löhnen und
Gehältern (modifiziertes Altersteilzeitmodell);
Ich denke und bin diesbezüglich (vorsichtig) optimistisch, dass, wenn es
alle Verantwortlichen (politische Parteien, Regierung, Sozialpartner und
Behindertenorganisationen) ernst mit
dem Kampf gegen die überbordende
Arbeitslosigkeit von Menschen mit
Behinderungen meinen und tunlichst
rasch re(a)gieren, eine tragfähige
Problemlösung zustande kommen
kann. Diese erwarten die Betroffenen
– und nichts anderes ˜
Ihr Mag. Michael SVOBODA
Präsident des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes Österreich
Mag. Michael Svoboda
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KOBV - Wir bewegen
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AKTUELL
Antrittsbesuch bei Sozialminister Stöger
Erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen!
Am 3.3.2016 empfing der neu ernannte Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois
Stöger Vertreter des KOBV Österreich zu einem Antrittsbesuch. KOBVÖ Präsident Mag. Michael Svoboda
und Generalsekretärin Dr. Regina
Baumgartl gratulierten Minister Stöger zu seiner Ernennung und gaben
vor allem der Hoffnung Ausdruck,
dass sich die konstruktive Zusammenarbeit zwischen KOBV-Ö und
dem Sozialressort unter der Leitung
des neuen Ministers auch in Zukunft
fortsetzen möge, was Minister Stöger
gerne zusagte. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Präsident Mag.
Svoboda BM Stöger symbolisch ein
selbstgefertigtes Geschenk, ein Holzstück mit je einem Holz-, Beton- und
Stahlbohrer mit der Aufschrift „KOBVgemeinsam stärker – gegen Holzköpfe, Betonschädel und Stahlhelme“. Er
wünschte damit dem Minister, dass er
sich gegen allzu harte Widersacher
beim Erarbeiten von gemeinsamen
Problemlösungen für Menschen mit
Behinderungen durchsetzen möge.
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Intensiv erörtert wurde das KOBVPositionspapier „Behindertenbeschäftigung – weg vom Negativimage“ und
betonte Präsident Mag. Svoboda,
dass es dringend entsprechender
Maßnahmen bedarf, um der steigenden Arbeitslosigkeit von Menschen
mit Behinderungen entgegen zu
wirken. Auch das AMS sollte verstärkt
seinen Fokus auf Menschen mit
Behinderungen lenken, um dahingehend zu wirken, dass Menschen
mit Behinderungen tatsächlich in den
Arbeitsmarkt (re)integriert werden.
BM Stöger zeigte großes Verständnis
für dieses Anliegen und sagte zu,
dass die bereits im Jänner 2016 von
seinem Vorgänger diesbezüglich eingesetzte Arbeitsgruppe ihre Tätigkeit
weiter fortsetzen wird.
Anknüpfend an den Pensionsreformgipfel vom 29.2.2016 wurden
dessen Ergebnisse und auch das
Positionspapier des KOBV Österreich
„Pensionsreform 2016 ja – aber nicht
auf Kosten sondern mit Hilfe von und
durch Hilfe für die Betroffenen“ besprochen und erfreulicher Weise festgestellt, dass sich einige Beschlüsse
mit den KOBV-Forderungen decken.
Durchaus positiv zu bewerten ist das
Vorhaben, den Fokus stärker auf
präventive Maßnahmen zu lenken,
um Invalidität frühzeitig bereits auf
Ebene der Krankenversicherungsträger zu vermeiden. Weiters sollen
neue Methoden der Rehabilitation
unter besonderer Berücksichtigung
der konkreten beruflichen Tätigkeiten
und der Nachfrage des Arbeitsmarktes umgesetzt werden. Präsident
Mag. Svoboda verwies darauf, dass
es dringend notwendig ist, einen
Rechtsanspruch auf Maßnahmen
der Prävention und der umfassenden Rehabilitation einzuführen, um
dem Grundsatz „Rehabilitation vor
Rente“ tatsächlich zum Durchbruch
zu verhelfen. Besondere Bedeutung
wird auch der Absicht zukommen,
die Kooperation zwischen den Trägern der Krankenversicherung, der
Pensionsversicherung und dem AMS
zu verstärken und möglichst eng zu
gestalten. BM Stöger hob auch die
beschlossene Maßnahme hervor, die
Wiedereingliederung nach langem
Krankenstand schrittweise möglich zu
machen, was ebenfalls einer Forderung des KOBV Österreich entgegen
kommt. ˜
2/16
KOBV - Wir bewegen
AKTUELL
Behinderteneinstellungsgesetz
Zur Person des
Herausgebers:
Auer-Mayer Susanne, Schrattbauer Birgit,
Widy Günther
Personen und die Verwendung
der Mittel aus dem Ausgleichstaxfonds. Auch Rechtsprechung und
Literatur haben zwischenzeitig zu
zentralen Fragen des Behinderteneinstellungsrechts, so etwa
zur Möglichkeit eines Verzichts
auf die Begünstigteneigenschaft,
Stellung bezogen.
Seit Erscheinen der
7. Auflage sind einige bedeutsame gesetzliche Änderungen erfolgt.
Die wichtigsten Entwicklungen
betreffen das Rechtsmittelverfahren
im Rahmen der neu eingeführten
Verwaltungsgerichtsbarkeit, Anpassungen im Antidiskriminierungsrecht
sowie die Zugehörigkeit zum Personenkreis der begünstigt behinderten
Die Einbindung von AutorInnen
aus Wissenschaft und Praxis
bietet Gewähr dafür, dass im
Zuge der Bearbeitung beide Blickwinkel ausreichend
Beachtung finden. Der
Kommentar stellt somit einen
wertvollen Begleiter für alle
mit Fragen des Behinderteneinstellungsrechts befassten
Personen dar. ˜
Zum Buch:
920 Seiten, 8. aktualisierte
Auflage, 21.03.2016
Reihe: Gesetze und
Kommentare 149
ÖGB-Verlag,
ISBN 978-3-99046-131-0
Günther Widy ist seit 2004 Leiter
einer Abteilung für berufliche
und gesellschaftliche Inklusion
von Menschen mit Behinderung
im Sozialministeriumservice
Landesstelle Niederösterreich
und seit 2007 Vorsitzender des
Behindertenausschusses für
Niederösterreich. Widy ist auch
langjähriger Vortragender in der
Grundausbildung des Sozialministeriums und im Rahmen
der zertifizierten Ausbildung von
Behindertenvertrauenspersonen.
Zudem ist er auch Vortragender an der Akademie für Recht,
Steuern und Wirtschaft in Wien.
Neben diesen Tätigkeiten fungiert
Widy auch als fachkundiger Laienrichter in Arbeits- und Sozialrechtssachen in Niederösterreich.
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KOBV - Wir bewegen
2/16
AKTUELL
Gewinnen mit dem KOBV!
v.l.n.r.: Frau Helga Weidinger, Frau VP Helga Krupitza, Frau Erika Mulka, Präsident Mag. Michael Svoboda,
Herr Mulka (Sohn von Frau Mulka) und Frau GF Michaela Tenkrat
Den 3. Haupttreffer im Wert von €
8.000,-- gewann Frau Erika Mulka
aus Wien.
Der 1., 2., 4. und 6. Haupttreffer
waren nicht bezahlt. Der 5. Haupttreffer war bezahlt, wurde aber nicht
eingelöst und kommt somit dem
Lotteriezweck zugute.
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Wir gratulieren allen GewinnerInnen
der 66. KOBV Lotterie recht herzlich
und danken allen TeilnehmerInnen
für ihre Unterstützung!
Mit dem Reingewinn der KOBV Lotterie kann der KOBV-Der Behindertenverband in Not geratenen bedürftigen Mitgliedern (nach Richtlinien)
rasch und unbürokratisch helfen (wie
zum Beispiel bei den Naturkatastrophen der vergangenen Jahre).
Ebenfalls dient er zur Erhaltung
unseres Erholungshauses Schloss
Freiland, wo wir unseren Mitgliedern, Kriegsopfer und Menschen
mit Behinderungen, kostengünstige
und barrierefreie Erholungs- und
Urlaubs-aufenthalte anbieten. ˜
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KOBV - Wir bewegen
AKTUELL
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KOBV - Wir bewegen
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BVP
Betriebsvereinbarungen
Was sind Betriebsvereinbarungen?
Betriebsvereinbarungen sind ein
Instrument der Mitbestimmung im
Betrieb in der Form einer (zwingend)
schriftlichen Vereinbarung zwischen
der BetriebsinhaberIn und dem
Betriebsrat. Mündliche Vereinbarungen zwischen BetriebsinhaberIn und
Betriebsrat haben nicht die besonderen Rechtswirkungen von Betriebsvereinbarungen.
Abgeschlossen werden können
Betriebsvereinbarungen für solche
Angelegenheiten, deren Regelung
durch Gesetz (zB Arbeitsverfassungsgesetz; Arbeitszeitgesetz) oder
Kollektivvertrag der Betriebsvereinbarung vorbehalten ist.
Welche Wirkung haben Betriebsvereinbarungen?
Der Inhalt der Betriebsvereinbarung
wird automatisch für die einzelnen,
vom Geltungsbereich erfassten
Arbeitsverhältnisse wirksam, ohne
dass dies ArbeitgeberIn und ArbeitnehmerInnen besonders vereinbaren
müssen. Existiert eine Betriebsvereinbarung, ist eine Einzelvereinbarung in derselben Angelegenheit nur
dann zulässig, wenn sie die ArbeitnehmerIn günstiger stellt (Günstigkeitsprinzip). Falls es im Betrieb
auch ungünstigere Einzelvereinbarungen gibt, werden diese für die
Dauer der Wirksamkeit einer Betriebsvereinbarung von ihr verdrängt.
Auch im Verhältnis von Betriebsvereinbarungen und übergeordneten
Rechtsquellen (zB Kollektivvertrag)
gilt das Günstigkeitsprinzip – eine
Betriebsvereinbarung ist nur insoweit
gültig, als sie für die ArbeitnehmerInnen günstiger ist als eine konkurrierende Kollektivvertragsbestimmung.
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Ist die BVP berechtigt eine
Betriebsvereinbarung abzuschließen?
Nein. Die BVP alleine kann keine
Betriebsvereinbarung abschließen,
das kann nur der Betriebsrat, der
allerdings nach § 22a Abs. 8 lit b
BEinstG vom Gesetz dazu berufen
ist, gemeinsam mit der BVP und der
BetriebsinhaberIn auf die Beseitigung von Mängeln im Hinblick auf
die Vorschriften, die für das Arbeitsverhältnis begünstigter Behinderter
gelten, hinzuwirken.
Welche Form der Betriebsvereinbarung ist für die BVP
interessant?
Es ist dies, die in diesem Artikel
näher beschriebene (gesetzlich
geregelte) freiwillige Betriebsvereinbarung.
Die freiwillige Betriebsvereinbarung
Eine freiwillige Betriebsvereinbarung
kommt nur dann zustande, wenn
sich die BetriebsinhaberIn und der
Betriebsrat einigen. Eine andere
Durchsetzungsmöglichkeit – wie die
Anrufung einer Schlichtungsstelle –
ist ausgeschlossen.
Bei einem Nichtzustandekommen
der Betriebsvereinbarung (wegen
Nichteinigung) können bestimmte
Maßnahmen durch Vereinbarung mit
einzelnen ArbeitnehmerInnen oder
durch einseitige Anordnung (Weisung) der ArbeitgeberIn trotzdem
durchgesetzt werden.
Freiwillige Betriebsvereinbarungen
können insbesondere in den Angelegenheiten des § 97 Abs. 1 Z 7 – 25
ArbVG geschlossen werden.
Es ist dies zB zu Folgendem (die
Auswahl wurde aus Sicht der BVP
hinsichtlich Relevanz getroffen):
Z 2. die generelle Festsetzung des
Beginns und Endes der täglichen
Arbeitszeit, der Dauer und der Lage
der Arbeitspausen und der Verteilung der Arbeitszeit auf die einzelnen
Wochentage;
Z 6. Maßnahmen zur zweckentsprechenden Benützung von Betriebseinrichtungen und Betriebsmitteln;
Z 6a. Maßnahmen zur Verhinderung, Beseitigung, Milderung oder
zum Ausgleich von Belastungen der
Arbeitnehmer durch Arbeiten iS des
Art. VII Nachtschwerarbeitsgesetzes,
einschließlich der Verhütung von
Unfällen und Berufskrankheiten;
Z 8. Maßnahmen und Einrichtungen
zur Verhütung von Unfällen und
Berufskrankheiten sowie Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der
Arbeitnehmer;
Z 9. Maßnahmen zur menschengerechten Arbeitsgestaltung;
Z 10. Grundsätze betreffend den
Verbrauch des Erholungsurlaubes;
Z 11. Entgeltfortzahlungsansprüche für den zur Teilnahme an
Betriebs(Gruppen-, Betriebshaupt)
versammlungen erforderlichen Zeitraum und damit in Zusammenhang
stehende Fahrtkostenvergütungen;
Z 13. Anordnung der vorübergehenden Verkürzung oder Verlängerung
der Arbeitszeit;
Z 16. Systeme der Gewinnbeteiligung sowie der Einführung von
leistungs- und erfolgsbezogenen
Prämien und Entgelten nicht nur für
einzelne Arbeitnehmer, soweit diese
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KOBV - Wir bewegen
Prämien nicht unter § 96 Abs. 1 Z 4
fallen;
Z 19. Art und Umfang der Mitwirkung
des Betriebsrates an der Planung
und Durchführung von Maßnahmen
der betrieblichen Berufsausbildung
und betrieblicher Schulungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Errichtung, Ausgestaltung und Auflösung
von betriebs- und unternehmenseigenen Schulungs-, Bildungs- und
Wohlfahrtseinrichtungen;
Z 21. Rechtsstellung der Arbeitnehmer bei Krankheit und Unfall
Wie aus dem soeben wiedergegebenen Gesetzestext ersichtlich ist,
sind alle darin behandelten Themen
auch Themen der BVP. Alles soeben
Genannte ist unter § 22a Abs. 7
BEinstG, in dem die Kernaufgaben
der BVP umschrieben sind (Wahrung
der wirtschaftlichen, gesundheitlichen, sozialen und kulturellen Interessen der begünstigt Behinderten)
subsumierbar.
Da der Betriebsrat nach § 22a Abs. 7
BEinstG verpflichtet ist, der BVP bei
der Wahrnehmung der besonderen
Belange der begünstigten Behinderten beizustehen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen, muss er
die BVP über im Betrieb anstehende
Veränderung zu ihren Kernthemen
informieren, mit ihr beraten und ihr
Know How berücksichtigen.
Worauf wird eine Betriebsvereinbarung, begünstigt
Behinderte betreffend, meist
gestützt?
Es ist dies meist § 97 Abs 1 Z 9
BVP
ArbVG, wo es heißt „Maßnahmen
zur menschengerechten Arbeitsgestaltung“.
http://wigbit.voegb.at/index.php/Mate
rialien#Betriebsvereinbarung_zur_Integration Eben genannter Link führt
zu einer Musterbetriebsvereinbarung
zur Integration behinderter Menschen des ÖGB, die, wenn man sie
so nicht verwenden möchte, hilfreich
ist, um mit den dort verwendeten
Keywords eine „eigene“ Betriebsvereinbarung zu formulieren.
Die Praxis der BVP Servicestelle
zeigt, dass eine Betriebsvereinbarung betreffend die Integration
behinderter Menschen besser kurz
und bündig als zu ausufernd formuliert sein soll. Weiters sollten die
Ziele klar vorgegeben sein und ein
Lösungsansatz beschrieben werden,
wie das Ziel (realistisch) erreicht
werden kann. Auch das Festschreiben einer (zB) jährlichen Evaluierung, wie weit die vereinbarten Ziele
erreicht wurden, ist nicht von Nachteil, da man damit bei der Durchsetzung konsequenter vorgehen kann.
Sehen Gesetz oder Kollektivvertrag
keinen Sonderurlaub für begünstigt
Behinderte vor, kann die BVP versuchen, dies (über den Betriebsrat) in
Form einer Betriebsvereinbarung zu
erwirken. ˜
Quellen: Widy und Ernst, Behinderteneinstellungsgesetz (2011)
Löschnigg, Arbeitsrecht, Gesetze
und Kommentare (2011)
Kozak, Die Betriebsvereinbarung
(2011)
www.ak.at
www.oegb.at
www.wko.at
Dr. Stephanie Laimer
Tel.: 01/406 15 80 / 25
Mail: [email protected]
Mag. Jozsef Bezeredj-Babarczy
Tel.: 01/406 15 80 / 27
Mail: [email protected]
Karin Fessl (Sekretariat)
Tel.: 01/406 15 80-46
Mail: [email protected]
Ein Projekt des Kriegsopfer- und
Behindertenverbandes Österreich
gefördert aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds.
www.kobv.at/BVP.html
Liebe Behindertenvertrauensperson, zögern Sie nicht, uns bei
Fragen, Wünschen, Einladungen,
Anregungen zu kontaktieren!
Wir danken den nachfolgenden Firmen und Institutionen
für einen Druckkostenbeitrag:
Stadtgemeinde Berndorf, 2560 Berndorf ˜ Gemeinde Wörterberg, 8293 Wörterberg
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11
KOBV - Wir bewegen
2/16
BVP / SERVICE
Herausforderung Inklusion - Tagung
für Behindertenvertrauenspersonen
270 TeilnehmerInnen stellten sich
der „Herausforderung Inklusion.
Menschen mit Behinderung in der
Arbeitswelt und im Privatleben“ am
8. März 2016 bei der diesjährigen
Tagung für Behindertenvertrauenspersonen im ÖGB-Haus Catamaran
in Wien. Insgesamt 270 TeilnehmerInnen folgten der Einladung
von vida, younion, ÖGB Chancen
Nutzen Büro und Arbeiterkammer
Wien. In zahlreichen Vorträgen und
Diskussionen wurde über aktuelle
Entwicklungen und gesetzliche Neuerungen informiert. Themen wurden
aus verschiedensten Blickwinkeln
beleuchtet und von Behindertenvertretern mit praktischen Beispielen
aus ihren Unternehmen ergänzt. Im
Mittelpunkt stand am Vormittag die
UN-Behindertenrechtskonvention,
etwa mit einem spannenden Vergleich der Situationen in Österreich und in Deutschland. Weitere
Schwerpunkte waren Inklusion im
Öffentlichen Personennahverkehr,
Behinderung und Humor, Behinderung und Sexualität, und, anlässlich
des Internationalen Weltfrauentages, Frauen und Behinderung. Die
TeilnehmerInnen nutzten die Tagung
zur Vernetzung und Kommunikation
sowie zum Erfahrungsaustausch.
Zahlreiche Organisationen und
Unternehmen präsentierten ihre
Unterstützungsangebote. Erstmals
wurde dazu eine Informationsstraße
im gesamten Eingangsbereich des
Catamaran eingerichtet. ˜
Arbeitsassistenz übernahm mit
1.1.2016 Beratung für UnternehmensgründerInnen mit Behinderung
Das Gründungszentrum für Menschen mit Handicap (GRÜZE) wurde
am Standort Zieglergasse in Wien
Neubau am 31.12.2015 geschlossen. Wir freuen uns, dass dieses Angebot nun bei Wien Work im Projekt
Arbeitsassistenz weiter geführt wird!
Die GründerInnenberatung begleitet und unterstützt Menschen mit
Behinderungen auf ihrem Weg in
die berufliche Selbständigkeit. Das
individuelle, auf die KlientInnen
Schritte hin zu einer erfolgreichen
Umsetzung. Ziel ist ein gelungener
Start in die Selbständigkeit. Gefördert wird dieses Projekt vom Sozialministeriumservice und dem ESF. ˜
Für weitere Informationen:
abgestimmte Betreuungsangebot beginnt mit der Erarbeitung einer Geschäftsidee. In einem Business-Plan
konkretisieren wir die erforderlichen
Maßnahmen und setzen die ersten
Mag. Rudolf Weissinger
(im Bild oben 5. von links)
Tel: 0664/886 47 710
[email protected]
ist ein gemeinnütziges Wiener Unternehmen der Sozialwirtschaft. EigentümerInnen
sind der Kriegsopfer- und Behindertenverband für Wien, Niederösterreich und Burgenland und die Volkshilfe Wien. wienwork beschäftigt derzeit ca. 600 MitarbeiterInnen
und Auszubildende. Über 70 Prozent dieser MitarbeiterInnen und Auszubildenden sind
körper-, sinnes- oder lernbehindert oder waren langzeitarbeitslos
Wege zur persönlichen Mobilität
Die neue ÖAMTC-Broschüre bietet Tipps und Infos rund um Mobilität und Reisen für Menschen
mit Behinderung. Erhältlich an den ÖAMTC-Dienststellen W, NÖ und BGLD oder unter
www.oeamtc.at/behindertenberatung
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www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
FÖRDERER
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Barrierefrei –
ein Plus für alle!
Barrierefreiheit ist essentiell für 10 Prozent der Bevölkerung, notwendig für 40 Prozent der
Bevölkerung und komfortabel für 100 Prozent der Bevölkerung. Die Barrierefreiheit ermöglicht allen Menschen – mit und ohne Behinderung – die uneingeschränkte Nutzung von
Dienstleistungen und Gegenständen im täglichen Leben.
■ Mehr Chancengleichheit
Barrierefreie Gebäude, barrierefreier öffentlicher Verkehr, Barrierefreiheit in Ausbildung
und Beruf sowie Sport-, Freizeit-, Tourismus- und Kulturangebote ohne Barrieren ermöglichen Chancengleichheit für alle.
■ Teilhabe für alle – wir helfen dabei
Das Sozialministerium steht für Fragen und Informationen zum Thema Barrierefreiheit zur
Verfügung. Informationen gibt es auch bei den zahlreichen Behindertenorganisationen.
■ Arbeitsplätze und Investment für die Zukunft
Eine barrierefrei gestaltete Umwelt nützt allen. Die Investition in den Abbau von Barrieren schafft Arbeitsplätze. Mit Barrierefreiheit können Unternehmen neue Kundinnen
und Kunden erreichen. Eine Investition in die Barrierefreiheit ist eine Investition in die
Zukunft.
sozialministerium.at
österreichbarrierefrei.at
0800 20 16 11
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
Meilenstein im Disability Management
bei REWE International AG
© BILLA/Dusek
Prototyp-Filiale für barrierefreieres Einkaufen in Wien eröffnet
v.l.n.r.: Frank Hensel (Vorstandsvorsitzender der REWE International AG),
Dorothea Brozek (Trainerin für Sensibilisierungsschulungen), Behindertenanwalt Erwin Buchinger und Robert Nagele (BILLA Vorstand) im Kassabereich
der neuen BILLA Filiale ohne Grenzen
Gemeinsam mit zahlreichen Betroffenen, Interessensvertreterinnen
und -vertretern, Behindertenanwalt
Erwin Buchinger, sowie Expertinnen und Experten wurde Anfang
April in Wien Simmering „BILLA
ohne Grenzen“ eröffnet. In dieser
Prototyp-Filiale werden erweiterte
Maßnahmen der Barrierefreiheit für
Seh- und Hörbehinderte sowie in
ihrer Mobilität eingeschränkte Kunden und Kundinnen eingesetzt und
erprobt. Diese Maßnahmen wurden
im Dialog mit Betroffenen entwickelt,
sollen in weiterer Folge von weiteren
Standorten übernommen werden
können und dienen allesamt einem
erweitert barrierefreien Einkaufen für
Konsumentinnen und Konsumenten mit Behinderung und für ältere
Menschen. Spezielle Schulungen für
die Filial-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind wesentlicher Bestandteil
des richtungsweisenden Projekts.
Seit 2008 beschäftigt sich Österreichs
größter Lebensmittelhändler struktu14
www.kobv.at
riert mit dem Thema Barrierefreiheit
und steht in laufendem Dialog mit
Behindertenorganisationen. Die
Überlegungen und Maßnahmen des
Disability Managements in der REWE
International AG umfassen zum einen
die verstärkte Integration von Menschen mit Behinderung als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch
Barrierefreiheit für die Kundinnen und
Kunden von BILLA, MERKUR, BIPA,
PENNY und ADEG. „Wir haben das
vergangene Jahr dazu genutzt, unser
Disability Management weiter zu
professionalisieren und die Chancengleichheit intern wie extern voran zu
treiben. Das beginnt mit der Bewusstseinsbildung in den eigenen Reihen,
auch durch verstärkte Integration.
Daher freut mich besonders, dass es
gelungen ist, den Anteil von Menschen mit Behinderung in unserer Belegschaft zu erhöhen – auf rund 400
Mitarbeiter und damit rund 1% der
gesamten Belegschaft. Das möchten
wir sukzessive weiter ausbauen. Was
die bauliche Barrierefreiheit betrifft
sind neu errichtete Standorte seit
2008 immer barrierefrei, alle übrigen
wurden evaluiert und entsprechend
den jeweiligen Gegebenheiten adaptiert, häufig in enger Kooperation mit
den Behörden aber auch mit Betroffenen und Verbänden. Das ist für mich
gelebte Innovation, orientiert an den
Bedürfnissen behinderter Menschen,
die immerhin 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen, aber auch der stark
wachsenden Kundengruppe älterer
Menschen“, fasst Frank Hensel,
Vorstandsvorsitzender der REWE
International AG die Beweggründe
zusammen.
Österreichs Behindertenanwalt Buchinger begrüßt
Bewusstseinsbildung
Anerkennung zollte diesen Bestrebungen auch Behindertenanwalt
Erwin Buchinger. Buchinger stellt
fest, dass sich die bauliche Barrierefreiheit in Österreich in den letzten
Jahren bedeutend verbessert hat.
Obwohl noch viel zu tun bleibt, hat
das Auslaufen der Übergangsfristen
nach dem Behindertengleichstellungsgesetz viele Unternehmen zu
einer verbesserten Zugänglichkeit
ihrer Angebote veranlasst.
Prototyp-Filiale von BILLA –
nächste Dimension barrierefreieren Einkaufens
Für die neu errichtete BILLA Filiale in
der Simmeringer Fuchsröhrenstraße
wurden Maßnahmen für Menschen
mit Behinderungen entwickelt und
realisiert, die nicht nur über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen, sondern sich auch für ein breites
Roll-out auf andere Standorte eignen.
„Wir haben ganz bewusst Maßnah-
© BILLA/Dusek
SERVICE
© BILLA/Dusek
2/16
KOBV - Wir bewegen
Der barrierefreie Kassabereich in der
neuen BILLA Filiale ohne Grenzen
men umgesetzt, die wir österreichweit
in unseren Filialen einsetzen können
und werden. Man hätte an der einen
oder anderen Stelle sicher noch eine
spezialisiertere Lösung finden können
– aber das widerspricht unserem
Wunsch langfristig zu denken und
zukunftsweisend zu agieren“, erklärt
Robert Nagele, Mitglied des Vorstands der BILLA AG.
Herzstück der umgesetzten Maßnahmen ist ein zentraler Info-Point
mit barrierefreiem 3D-Lageplan im
Eingangsbereich, an dem unter
anderem ein Leih-Rollstuhl sowie ein
Leih-Rollator verfügbar sind. Dort liegen auch Lupen zum Mitnehmen für
die bessere Lesbarkeit der Angaben
auf den Produkten auf. Mittels Taste
kann das BILLA-Personal zur Assistenz gerufen werden, zudem steht
ein Touchscreen-Zugang zum BILLA
Onlineshop zur Verfügung – in der
Filiale steht auch Click&Collect zur
Verfügung.
Für Menschen, die ein handelsübliches Hörgerät benutzen, werden
in der Feinkost-Abteilung und im
Kassenbereich die Stimmen der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
mittels Induktionsanlage verstärkt.
Bei allen Displays (Waagen im Obst
© BILLA/Dusek
Robert Nagele (BILLA Vorstand) vor dem Orientierungsplan in der neuen
BILLA Filiale ohne Grenzen
Die Induktionsanalage an der Feinkosttheke in der neuen BILLA Filiale
ohne Grenzen
& Gemüse-Bereich, der Feinkost und
an der Kassa) wurde die Darstellung
angepasst, sodass die Farbkombination für sehbehinderte Kundinnen
und Kunden deutlich besser lesbar
ist (weiß auf schwarzem Hintergrund
statt bisher gelb auf rot). Sowohl die
Obst-und Gemüse-Waage als auch
der Flaschenrückgabeautomat und
der Gebäckspender wurden niedriger
gebaut, sodass sie von Rollstuhlhöhe aus erreichbar sind. An der
Kassa sind Bankomat und Display so
angebracht, dass sie auch für Kundinnen und Kunden im Rollstuhl gut
zu sehen sind. Auch das Einräumen
der Waren ist dort nun leichter möglich. Weitere Maßnahmen sind unter
anderem Blindenleitlinien, ein behindertengerechtes Kunden-WC oder
Klammern an den Einkaufswagen für
die Mitnahme von Gehhilfen.
Maßnahmen reichen von
einfachen Adaptionen bis zu
aufwendigeren Umstellungen
Für Nagele ist die Eröffnung der
Prototyp-Filiale ein weiterer Meilenstein in einem schon lange
laufenden Prozess: „Es gab schon
bisher in einzelnen Filialen spezielle
Angebote für Menschen mit Behinderung – oft auch auf Initiative der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
So wurde beispielsweise im Vorjahr
in der BILLA Filiale Laakirchen in
Oberösterreich ein Leihrollstuhl zur
Verfügung gestellt, weil Betroffene
diesen Wunsch geäußert hatten,
um nur ein Beispiel zu nennen. Nun
haben wir unsere Erfahrungen mit
den Wünschen der Betroffenen
zusammengebracht und nach einem
intensiven Entwicklungsjahr in der
neuen Filiale in Wien Simmering
umgesetzt. Neben all den baulichen
und elektronischen Lösungen sind
aber Kompetenz und Engagement
unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort ausschlaggebend –
das haben wir im vergangenen Jahr
immer wieder bestätigt bekommen.
Daher haben wir im Zuge dieses
Projekts auch eigene MitarbeiterSchulungen entwickelt und durchgeführt. Wir haben bewusst keine
einmalige ‚Muster-Filiale‘ gebaut,
sondern einen Prototyp, in dem wir
nun über die nächsten Monate und
Jahre wichtige Erfahrungswerte
sammeln werden. ˜
www.kobv.at
15
KOBV - Wir bewegen
2/16
SERVICE
Verminte Kindheit
Erinnerungen von Kindern und Jugendlichen in der
Kriegs- und Nachkriegszeit
„Nie wieder Krieg!“ war das erste
und unverbrüchliche Bekenntnis jener Männer und Frauen, die am 17.
April 1945 die „Zentralorganisation
der Kriegsopfer Österreichs“ begründet haben.
Ansprüche, aber stellt vermutlich die
letzte Chance dar, diese Berichte
der österreichischen Kriegsopfer zu
sammeln und hinsichtlich ihrer Aussagen in den öffentlichen Diskurs zu
bringen.
Das 70-jährige Bestehen nutzte der
Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich, in einem eigenen
Buch („Verminte Kindheit“) Kinder
und Jugendliche aus der Kriegs- und
Nachkriegszeit zu Wort kommen zu
lassen. Viele erzählten zum ersten
Mal von ihren Erinnerungen an die
schreckliche Zeit. Die Erinnerungen
handeln von Angst, Hunger, Flucht,
Minen, Bomben, Besatzern, verlorenen Vätern und Vergewaltigungen.
Aber auch von Puppenwägen oder
Stöckelschuhen, die für die Mädchen
als Erlebnis bleibender waren als die
Kriegserlebnisse oder das fehlende
Essen. Auffallend ist die Unvoreingenommenheit, die Objektivität,
mit der die damaligen Kinder und
Jugendlichen von Opfern und Tätern
berichten. Eine Forderung eint sie
alle: „Nie wieder Krieg!“
Menschen, die zwischen 1927 bis
1945 geboren wurden und über 70
Jahre sind, haben eine spezielle
Kindheitsgeschichte. Heute sprechen wir davon, dass etwa 1/3 der
über 70-Jährigen an Symptomen
einer PTBS, einer Posttraumatischen
Belastungsstörung, leiden, die mit
aufdrängenden (Kindheits-) Erinnerungen, mit Albträumen, Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsstörungen und Depressionen
einhergehen und in der Folge auch
mit körperlichen Erkrankungen.
Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker, beleuchtet in seinem Artikel
den Begriff Kriegsopfer gemäß dem
internationalen humanitären und
Kriegsvölkerrecht. Das vorliegende
Buch, dessen Entstehung das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung wissenschaftlich
begleitete, ist eine Sammlung von
interessanten Schilderungen aus der
Kriegs- und Nachkriegszeit in Österreich, verfasst von Frauen und Männern, die als Zeitzeugen diese Jahre
noch in lebendiger Erinnerung haben
und bereit waren, darüber selbst
zu schreiben. Die Sammlung erhebt zwar keine wissenschaftlichen
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Claudia Wielander MSc, Psychotherapeutin, geht in ihrem Artikel
der Transgenerationalen Weitergabe von Kriegserfahrungen auf den
Grund.
Leseproben:
„Großfamilien hielten zusammen wie Pech und
Schwefel“
Hedwig Pilarz, Jahrgang 1941
Meine Mutter, Hedwig Feder, fuhr
mit mir, als ich drei Jahre war, zu
den Großeltern nach Ybbs ins
Einfamilienhaus. Dort lebten Anna
und Franz Mayrhofer, die Schwiegertochter Maria, Mutz gerufen, mit
den Töchtern Liselotte, Helga und
Renate, Tochter Anna und jetzt wir
zwei, neun Personen.
Ybbs wurde russische Zone und es
war nicht leicht, an Lebensmittel zu
kommen. Als einmal die Russen ins
Haus kamen, um zu plündern, bin
ich in den linken Teil der Anstalt
gelaufen – dort exerzierten die Soldaten. Mit meiner ganzen Kraft habe
ich dort herumgebrüllt, wieso die die
Türe eintreten und meinen Opa bedrohen konnten. Der Offizier sprach
Deutsch und fuhr mit mir zurück. Es
wurde alles gerichtet und die Sachen herausgegeben. Was aber das
Schrecklichste für meinen ÖVP Opa
war, dass der Offizier bei uns einzog!
Wir fuhren nach Wien zurück, wo es
schon viel Hilfe gab. In der Johnstraße im Gemeindebau nahe der
Schmelz gab es Pakete mit Erbsen
und „Fleisch“ (Würmer), Dosenfleisch, 1 kleine Schokolade etc.
Wir hatten einen Schrebergarten
auf der Schmelz, wo Papa Erdäpfel
anbaute, die er nachts bewachte. Im
Leiterwagen wurden die Hasen und
Hendln nach Hause gebracht.
Da gab es eine lustige Geschichte.
Papa stach die Erde um, die Hendln
holten sich die Regenwürmer und
pickten sie mit großem Appetit auf.
Ich probierte auch so einen Wurm –
meine Mutter sah das, fiel in Ohnmacht, musste im Elisabethspital am
Kopf mit fünf Stichen genäht werden……….
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
Ich musste meine Puppe
verschenken“
Mein Wunsch:
Nie wieder Krieg!
Meine erste Bekanntschaft mit dem
Krieg machte ich am Heimweg von
der ersten Volksschulklasse, als das
Shelllager in Wien-Floridsdorf von
Bomben getroffen wurde und lichterloh in Flammen stand. Ich wusste
nicht so recht, sollte ich nur staunen
oder mich auch fürchten, aber meine
Mutter war sehr nervös, da wir ganz
in der Nähe wohnten……..
Ich bin Jahrgang 1932, meinen
Schwester Jahrgang 1931 und unser
Bruder – der leider vor zwei Jahren
verstorben ist – war Jahrgang 1928.
Wir lebten in einer kleinen Gemeinde
am Waldrand des Leithagebirges.
Als die Russen kamen, versteckten wir uns fünf Tage im Wald. Am
Abend des fünften Tages schlichen
sich mein Bruder und sein Freund
nach Hause, um zu sehen, was zu
Hause los war. Wir hatten einen
Stall mit einer Kuh und einem Kalb.
Bestürzt sah mein Bruder, dass die
Russen unser Vieh in den Garten
verbannt hatten, um ihre Pferde in
unserem Stall einzustellen….
Hedwig Salmer, Jahrgang 1936
Bald darauf wurde meine Mutter mit
uns Kindern evakuiert. Wir kamen
auf einen Bauernhof in einem kleinen Weiler in Bayern, wo ich jeden
Tag eine Dreiviertelstunde allein in
die Schule wandern musste und
mittags wieder zurück.
Als dann der Krieg aus war, kam
einer der für mich schrecklichsten
Tage meines Lebens: Ich musste
meine Puppe verschenken, da wir in
ein Lager nach München gebracht
wurden und nur das Nötigste mitnehmen konnten. Nie mehr wollte ich
eine Puppe haben und auch nicht
mit anderen Mädchen spielen, die ja
alle eine Puppe hatten, sondern nur
mit den wildesten Buben……..
Bestellungen
schriftlich:
Bestellschein ausgefüllt und
unterschrieben an:
Wienwork
Maria Tusch Straße 21
1220 Wien
telefonisch:
01/288 80 / 410
per E-Mail:
[email protected]
Anonym, Jahrgang 1932
Unsere Mutter und Großmutter
beschlossen, nach Hause zurückzukehren. Wir waren aber nur einen
Tag zu Hause, dann versteckten wir
uns im Ort in einem Keller, um Ruhe
vor den Russen zu haben. In diesem
Versteck waren aber auch weitere
Leute mit ihren Kleinkindern versteckt, und so kam es, dass unser
Versteck, wegen dem Weinen der
Kleinen, von den Russen entdeckt
wurde…..
Eines Tages kam die Nachricht,
Vater sei beim Schwarzen Meer auf
der Krim. Er sollte mit dem Flugzeug
ausgeflogen werden. Die Soldaten
stiegen in das Flugzeug, und als
Vater an der Reihe war, ins Flugzeug einzusteigen, war die Maschine bereits voll. Kein Platz mehr für
unseren Vater. Er blieb als Erster vor
dem vollen Flugzeug zurück auf der
Krim. Kurz darauf erfuhr unser Vater,
dass das Flugzeug abgeschossen
worden war. Da erst war er froh,
dass er nicht mehr im Flugzeug Platz
gefunden hatte…... ˜
Verminte Kindheit
Erinnerungen von Kindern und
Jugendlichen
in der Kriegs- und Nachkriegszeit
ISBN 978-3-901661-33-4
Veröffentlichungen des Ludwig
Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung,
Graz – Wien – Raabs
Herausgegeben von Stefan Karner und KOBV Österreich
Mit freundlicher
Unterstützung
der Österreichischen Lotterien
Bestellschein
Name:.................................................................................................................
Adresse:.............................................................................................................
............................................................................................................................
Ich bestelle hiermit .….. Stück des Buches: Verminte Kindheit Erinnerungen von Kindern und Jugendlichen in der Kriegs- und Nachkriegszeit
zum Stückpreis von € 23,90 zuzüglich Versandspesen.
................................................................................................................
Datum
Unterschrift
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KOBV - Wir bewegen
2/16
SERVICE
Schloss Freiland „da tut sich was“
Rückblick – Alltag im Schloss Freiland
MPA – Kurse
Wir hatten auch in diesem Jahr die
Multiplikatorenausbildung unserer
Funktionärinnen und Funktionäre im
Schloss Freiland. Es ist immer wieder
eine große Freude, die aktiven ehrenamtlichen Mitglieder bei den Kursen
zu erleben. Wir hatten viele schöne
gemeinsame Stunden im Film-Café,
in denen der Gedankenaustausch
jeden Einzelnen sehr bereichern
konnte.
Ortsgruppen zu Gast in
Schloss Freiland
Unsere Mitarbeiter haben mit einem
Großeinsatz den Winter aus unserem Schlossareal vertrieben und
unsere Gäste können wieder die
Sonnenstrahlen bei uns genießen.
Super Einsatz von jedem/r einzelnen MitarbeiterIn, um rechtzeitig
zum Frühlingsbeginn mit den Reinigungsarbeiten fertig zu sein. Die
Absicherung der alten Steinmauer
zu den Nachbarn war eine große Herausforderung. Einige Wände wurden
neu gestrichen. Die Heizpumpe ist
auch schon in die Jahre gekommen
und musste daher dringend erneuert
werden. Das Risiko eines Ausfalls
der Pumpe war einfach schon zu
groß. Um beim nächsten Hochwasser
noch besser reagieren zu können,
wurde eine weitere Wasserpumpe
mit Schläuchen und ein Notstromaggregat angeschafft. Die Einschulung
erfolgte durch die Freiwillige Feuerwehr Freiland.
Neues in Schloss Freiland
Den Wunsch unserer Gäste nach
einer Infrarotkabine konnten wir
erfüllen. Die Kabine wurde im Wellnessbereich aufgestellt und wird auch
schon sehr häufig genutzt.
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In Schloss Freiland da ist
was los!
Gestartet wurde unser Jahr wie immer mit dem Silvesterturnus.
Silvesterturnus!
Sehr viele Mitglieder nutzten die
Gelegenheit, gemeinsam das neue
Jahr zu begrüßen. Wir durften wieder
eine wunderschöne Zeit mit vielen
Aktivitäten erleben. Hier einige der
Höhepunkte:
˜ Johannesweinsegnung
˜ Silvester Gala–Nacht
˜ Spielnachmittage, Ausflüge, Lesungen, musikalische Darbietungen
˜ Neujahrskonzert
Wenn Sie Interesse an diesem Turnus für 2016/17 haben, jetzt schon
anmelden.
Die Bezirksarbeitsgemeinschaft
Korneuburg verbrachte ein Planungswochenende in Freiland. Vortragende
an diesem Wochenende waren Herr
Präsident Mag. Svoboda und Frau
GF Elisabeth Schrenk. Am Abend
wurden wir musikalisch von Mani
Mock verwöhnt. Obfrau Anni Hamm
besuchte uns mit 25 Mitgliedern der
Ortsgruppe St. Margarethen eine
Woche im Schloss Freiland. Die
Gäste erfreuten sich an den vielen
Angeboten im Schloss. Wie immer ist
die Zeit viel zu schnell vergangen und
wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Herbst.
Aktionswochen:
In dieser Aktionswoche haben wir
neue Ausflugsziele, Vorträge und
Spielnachmittage vorbereitet. Die
Rückmeldungen der Gäste waren
sehr positiv.
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
sehr zufrieden und die Rückmeldungen waren sehr, sehr gut.
unseren Hausgästen geschätzt, sondern auch von den MitarbeiterInnen.
Kunst - Kultur und Genuss
Computerkurs:
Kosten
Auch in diesem Jahr haben wir
verschiedene Veranstaltungen geplant. Die Veranstaltungen, die wir in
diesem Jahr schon hatten, wurden
von unseren Hausgästen sehr gut angenommen. Der Operettenabend war
eine sehr ansprechende Vorführung
und wir durften das Schild „Ausverkauft“ zum ersten Mal aushängen.
Eine Idee wurde aufgegriffen und
umgesetzt. Wir organisierten den 1.
Computerkurs im Schloss Freiland.
Mit Markus Baumgartner haben wir
einen Vortragenden gefunden, der
unheimlich viel Geduld und Ausdauer
besitzt. In dieser Woche ist es gelungen, TeilnehmerInnen, die noch nie
mit einem Laptop gearbeitet haben,
das notwendige Grundwissen zu vermitteln. Vormittags hatten wir immer
eine Lerneinheit und der Nachmittag
wurde für die Übungsarbeiten und
Fragen genutzt. Die Mitglieder waren
03. Juni: Bierseminar „Hopfen und
Malz, Gott erhalt´s!“ mit Biersommelier Andreas Knapp und Robert Mandl
„HUMMEL“
18. Juni: Theaterabend - „Da Tote
aus da Jauchengruam“,Ensemble
Kunterbunt
21. Juni: Sonnwendfeier
Für dieses Jahr sind noch viele Theaterstücke, Lesungen und Vorträge
geplant. Bei Interesse kontaktieren
Sie unsere Rezeption. Frau Scharf
Himmler, Tel. 02762 52328.
Haustiere
In diesem Jahr haben wir zwei Schafe über die Sommerzeit zu Gast. Die
lieben Tiere werden nicht nur von
Unser großes Anliegen ist es, Ihnen
einen „leistbaren Urlaub“ anzubieten. Unsere Preise sind daher für
Mitglieder nach dem Einkommen
gestaffelt. Nichtmitglieder können als
Begleitpersonen zum Vollzahlerpreis
aufgenommen werden. Wenn das
Mitglied das 75. Lebensjahr erreicht
hat oder Pflegegeld bezieht, bezahlt
die Begleitperson den gleichen Kostenbeitrag wie das Mitglied.
Für die Sommermonate haben wir
noch Zimmer frei und ich freue mich
sehr über eine baldige Buchung. ˜
Ihr Christian Mesner
Achtung: ADVENTMARKT
Im Schloss Freiland von
18. - 20. November 2016.
Wir freuen uns, wenn uns viele
Ortsgruppen besuchen kommen.
Autobusparkplätze sind ausreichend vorhanden. Bitte melden
Sie sich bei uns an.
Dir. Christian Mesner 0660 40
60 249 oder Email: christian.
[email protected]
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
2/16
SERVICE
Jetzt sind es schon drei!
Eines war nicht genug: Das Michl‘s erweiterte sein Angebot mit zwei neuen
Cafés in Simmering und Innerfavoriten.
Unser Serviceleiter im Michl‘s café Innerfavoriten, Herr
Atlas, präsentiert sein café im frischen Apfelgrün
Michl‘s café Innerfavoriten
Bernhardstalgasse 32
1100 Wien
Öffnungszeiten: MO - SO 9:00 bis 17:00
Ein Michl‘s café gibt es seit fast genau zwei Jahren in der
Engerthstraße 154 - dem Pflegewohnhaus Leopoldstadt,
betrieben vom Wiener Krankenanstaltenverbund.
Seit Februar 2016 verwöhnt das wienwork Team noch
mehr Gäste in zwei weiteren Pflegewohnhäusern der
Stadt Wien. „Nach dem das Café im 2. Bezirk sowohl bei
den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegewohnhauses als auch beim Personal und den Besucherinnen
und Besuchern so gut ankam, beschlossen wir, uns auch
in anderen Wiener Bezirken mit unserer Dienstleistung
einzubringen“, erklärt Wolfgang Sperl, wienwork Geschäftsführer.
Auf den Karten findet man neben Getränken, köstliche
Kuchen, Torten, Cafés und Snacks (Gulaschsuppe,
Chilli). Besonders empfehlenswert sind die frisch gekochten Mittagsmenüs wochentags ( Montag bis Freitag) zu
moderaten Preisen.
Das wienwork Team freut sich auf Ihren Besuch! ˜
Sie finden uns auch auf unserer Website: www.michls.at
20
www.kobv.at
Herr Holub, unser Serviceleiter im Michl‘s café Simmering in seiner neuen Arbeitsumgebung - designt im
dunklen Rotton
Michl‘s café Simmering
Dittmanngasse 5
1110 Wien
Öffnungszeiten: MO - SO 9:00 bis 17:00
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
Urlaub für pflegende Angehörige im
KOBV Erholungshaus Schloss Freiland!
Die Pflege eines nahen Angehörigen
im Familienverband bringt oft auch
eine große psychische Belastung mit
sich. Bei der Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen ist ständig
etwas zu tun, an so vieles zu denken
und sind viele Entscheidungen zu
fällen. Oft kreisen quälende Gedanken im Kopf und für sich selbst bleibt
wenig Zeit. Urlaub von der Pflege ist
etwas, wovon Menschen, die Angehörige pflegen, oft träumen. Gleichzeitig stellen sich neue Fragen: Kann
ich mir das leisten? Wer kümmert
sich in meinem Urlaub um meinen
Angehörigen?
14 Tage Erholungshaus
Schloss Freiland im Traisental, NÖ inklusive Vollpension
und Wohlfühlprogramm
Im Erholungshaus Schloss Freiland
im Traisental wird das jetzt ermöglicht. Für 2 Wochen können pflegende Angehörige in Freiland ausspannen und die Kosten in Höhe von €
1.463,-- werden zum Großteil vom
Sozialministerium getragen. Die Kos-
tenbeteiligung der TeilnehmerInnen
beträgt lediglich 30 % ihres Nettoeinkommens.
Voraussetzung für die Kostenbeteiligung: Sie pflegen einen nahen
Angehörigen, der Pflegegeld bezieht.
Der zu Pflegende kann in das Erholungshaus mitgenommen werden.
Das Erholungshaus Schloss Freiland
hat zwar keine Pflegestation aber die
Ersatzpflege kann bei den vor Ort
tätigen Hilfsorganisationen, und zwar
der Volkshilfe oder dem Hilfswerk
zugekauft werden.
Das Urlaubsangebot umfasst neben
Vollpension ein abwechslungsreiches, erholsames und informatives
Rahmenprogramm. Unterweisungen
in pflegerischen Tätigkeiten und
Entspannungstechniken zeigen auf,
wie die Pflege zu Hause erleichtert
werden kann und wie die Zeitplanung gestaltet werden kann, dass
trotz der Pflege Zeit und Raum für
die Pflegenden selbst verbleibt.
In der Gruppe werden persönliche
Erfahrungen ausgetauscht, Konflikte, Krisen und die Bewältigung oft
aussichtslos scheinender Situationen besprochen und Lösungswege
aufgezeigt.
Die körperliche Fitness kann bei
der gemeinsamen Gymnastik und
Aquagymnastik gesteigert werden.
Entspannung bietet der hauseigene Wellnessbereich mit Hallenbad,
Biosauna und Dampfbad. Mit der
angebotenen Rechtsberatung kann
der Informationsstand rund ums
Pflegegeld verbessert werden. Die
Schönheit und Ruhe der Natur runden diese Zeit der Entspannung und
des Krafttankens ab. ˜
Nähere Informationen
Nähere Informationen erhalten
Sie beim KOBV Urlaubsreferat,
Frau Gabriele Wlasak unter der
Telefonnummer 01/ 406 15 86 –
DW 21 oder [email protected]
KOBV-Urlaubsaktion
Punat / Kroatien 2016
Restplätze vorhanden! Nützen Sie die Gelegenheit! Für
die angeführten Turnusse
sind noch Zimmer frei!
Im nördlichen Teil der Kvarner Bucht
liegt die größte Insel Kroatiens und
der Adria – Krk. An der Südküste der
Insel Krk, die durch eine Brücke mit
dem Festland verbunden ist, liegt
Punat, ein Küstenstädtchen mit mil-
dem Klima und mediterraner Vegetation. Seit Jahrzehnten schätzen die
Besucher von Punat die herzliche
Atmosphäre und das wohltuende
Naturambiente. Schwimmen, Wassersport, Tennis, Segeln, Wandern,
Bergsteigen oder Sommerfeste mit
Freunden sind nur einige der vielfältigen Urlaubsvergnügen, die hier auf
Sie warten.
Hotel Park Punat
Im Ortszentrum, direkt am Meer umgeben von schattenspendenden Kiefernwäldern liegen die Hotels Park I
und II. Die Zimmer (davon 4 rollstuhlgerecht) sind mit Klimaanlage,
Dusche, WC, Kalt- und Warmwasser
und einem Sat-Fernseher ausgestattet. Die meerseitig gelegenen
u
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
Doppelzimmer haben einen Balkon.
Das Hotel verfügt über eine ausgezeichnete Küche, einen eigenen
Parkplatz, ein Café mit Terrasse und
einen wunderschönen Blick auf das
Meer. Für Kinder gibt es in der Nähe
Spielplätze, Minigolf, etc. In den
Ferienmonaten wird Kinderanimation
und im Park neben dem Hotel LiveMusik angeboten.
Anreise
Sie können den Urlaub als Selbstfahrer zu den angegebenen Turnussen antreten oder Sie nutzen die
angebotenen Busturnusse, für die
rollstuhlgerechte Busse zur Verfügung stehen.
Die Abfahrt der Busse erfolgt jeweils
am Donnerstag (wie unten angegeben) vom Busterminal Erdberg, 1030
Wien, um 23:30 Uhr (Einstieg ab
23:15 Uhr möglich), Zusteigmöglichkeiten in Wiener Neustadt (Bahnhof)
und Autobahnstation Loipersdorf.
Reisebetreuung vor Ort
Im Hotel stehen Ihnen die MitarbeiterInnen des Hotels unter der verantwortlichen Leitung von Frau Dolores
Mrakovcic, General Manager, und
Herr Damir Kraljic von der Agentur
Aurea zur Verfügung.
Anmeldung für einen
Meeresaufenthalt
Wir ersuchen Sie, das Anmeldeformular (finden Sie im Formularteil)
2/16
SERVICE
vollständig ausgefüllt und unter
Anschluss der Einkommensnachweise an das KOBV-Urlaubsreferat zu
übermitteln. Die Einteilung erfolgt in
der Reihenfolge der Anmeldungen.
Die Zimmervergabe erfolgt direkt im
Hotel.
Beachten Sie bitte den Anmeldeschluss – jeweils 8 Wochen vor
Turnusbeginn! ˜
Nähere Auskünfte im
KOBV Urlaubsreferat
Frau Gabriele Wlasak
Tel.: 01/406 15 86/21
E-Mail: [email protected]
Turnuseinteilung / Preise Halbpension 2016
Getränke (Wein, Mineralwasser, Cola, Fanta, Säfte) zu den Mahlzeiten sind im Preis inkludiert.
Turnus
Fahrt
Abfahrt Wien
Ankunft Wien
€
6. Turnus (HP)
Selbstfahrer
Fr. 08.07.
Fr. 22.07.
641,--
7. Turnus (HP)
Selbstfahrer
Fr. 22.07.
Fr. 05.08.
665,--
8. Turnus (HP)
Selbstfahrer
Fr. 05.08.
Fr. 19.08.
681,--
9. Turnus (HP)
Selbstfahrer
Fr. 19.08.
Fr. 02.09.
641,--
10. Turnus (HP)
Bus*)
Do. 01.09.
Fr. 16.09.
657,--
11. Turnus (HP)
Bus*)
Do. 15.09.
Fr. 30.09.
530,--
*) Mindestteilnehmeranzahl für den Busturnus: 20
Selbstverständlich kann bei den Halbpensionsturnussen gegen Aufzahlung auch Vollpension gebucht werden.
Der Aufpreis für Vollpension beträgt pro Tag € 5,--.
Einbettzimmerzuschlag pro Tag pro Tag € 9,--.Selbstfahrer (mit PkW, Bäderbus, Bahn bis Rijeka – evt. Abholung durch Hotel) sind zu jedem Termin willkommen, wenn
kein Busturnus zustande kommt (unter 20 Personen).
Bei den Busturnussen (10 und 11) wird für Selbstfahrer ein Betrag von € 129,-- vom Vollzahlerpreis in Abzug gebracht.
Kinderermäßigung
Kinder bis unter 7 Jahren
Kinder von 7 bis unter 16 Jahren
Kinder von 4 - 14 Jahren
GRATIS im Zimmer mit 2 Erwachsenen
50 % Ermäßigung im Zimmer mit 2 Erwachsenen
30 % Ermäßigung im Zimmer mit 1 Erwachsenen
oder 2 Kinder im eigenen Zimmer
Kosten bei Mitnahme eines Hundes
Bei Mitnahme eines Hundes ist pro Tag ein Preis von € 5,-- (ohne Futter) an der Hotelrezeption zu bezahlen.
Wichtige Information für Hundebesitzer! Hunde dürfen an den Strand und in den Speisesaal nicht mitgenommen werden.
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
Kostenzuschüsse des Verbandes
Zu den angeführten Preisen gewähren wir je nach Einkommen und Familienstand einen Kostenzuschuss, und zwar
Kostenzuschuss
bei einem anrechenbaren
Einkommen von
Mitglied
Gatte/in
€
€
€
bis € 726,73
88,--
73,--
von € 726,80 bis € 763,06
80,--
66,--
von € 763,14 bis € 799,40
73,--
59,--
von € 799,47 bis € 835,74
66,--
51,--
von € 835,81 bis € 872,07
59,--
44,--
über € 872,07
51,--
37,--
Über 300 InteressentInnen folgten
der Einladung zum 11. „Tag der Epilepsie“ mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Kinder und Jugendliche“ am
AKH Wien. Die Veranstaltung wurde
von der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich (Graz) und
dem Institut für Epilepsie (Graz) in
Kooperation mit dem AKH Wien und
Frau Univ. Prof.in Dr.in Martha Feucht
(Universitätsklinik für Kinder und
Jugendheilkunde) veranstaltet.
Epilepsie ist trotz der guten Prognose
aus Angst und Unwissenheit auch
heute noch ein Diskriminierungsgrund in unserer Gesellschaft. Rund
80.000 Menschen mit Epilepsie leben
alleine in Österreich. Internationale Kampagnen sowie der „Tag der
Epilepsie“ sollen durch sachliche
Informationen dazu beitragen, die
bestehenden Vorurteile abzubauen.
Ein weiter Bogen wurde auch auf der
diesjährigen Veranstaltung gespannt.
Themen wie: Was ist Epilepsie? Wie
© T. Doritsch
Großer Ansturm am 11. Tag
der Epilepsie 2016 am AKH Wien
kann man Epilepsie behandeln? Was
bedeutet Epilepsie für die Familie?
Kann mein Kind mit Epilepsie in die
Schule gehen, bzw. arbeiten gehen?
wurden durch Expertinnen behandelt. Während der Vortragspausen
standen insgesamt 14 Aussteller für
Beratungsgespräche zu Verfügung.
Das Angebot richtete sich dabei an
Betroffene, Angehörige und andere
Interessierte, die im privaten oder
beruflichen Bereich mit Epilepsie
konfrontiert sind. Mag.a Elisabeth
Pless, Geschäftsführerin der „Insti-
tut für Epilepsie IfE gemeinnützige
GmbH“ und ihr Team waren positiv
überrascht von der unerwartet hohen
Teilnehmerzahl und dem großen
Interesse. „Epilepsie braucht mehr
Offenheit! Unser Ziel ist nach wie vor
die Errichtung der ersten nichtmedizinischen Beratungsstelle in Österreich, denn unser Motto lautet: Jede/r
Betroffene und seine Familie sollen
sich kostenlos, unbürokratisch
und anonym beraten lassen können
und die Informationen bekommen die
er/sie braucht.“ so Mag.a Pless. ˜
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
KOBV – Sommertheater 2016
Auch heuer gibt es auf Einladung des Theater-Sommer Parndorf eine Premiere
ohne Barriere am 6. Juli 2016.
Alfred Pfeifer Barbara Karlich
Serge Falck
Linde Prelog Kurt Hexmann
Dorothea Parton Irene Budischowsky
Felicitas Ruhm Georg Kusztrich Paul Basonga Christian Spatzek Bernd Spitzer
Dunja Sowinetz Gerhard Karzel Gernot Hanel Peter Simonischeks
Jedermann
Buhlschaft
Mammon
Tod
Jedermanns guter Gesell
Werke
Glaube
Jedermanns Mutter
Dünner Vetter
Dicker Vetter
Teufel
Ein Schuldknecht
Des Schuldknechts Weib
Ein armer Nachbar
Der Koch
Stimme Gott
und mit Sophie Stocker, Sarah Ebmer, Hanni Kusztrich,
Florian Schwarz, Mathias E. Gruber, ...
Regie: Christian Spatzek
Musik: Peter Uwira
Zum 20-jährigen Bestehen des Sommertheaters in Parndorf wird 2016 so wie schon im Jahr 1996 der „Jedermann“ von Hugo v. Hofmannsthal aufgeführt.
Das heurige Ensemble mit Stars wie Barbara Karlich,
Serge Falck, Irene Budischowsky usw. erklärte sich
bereit, trotz großer organisatorischer Schwierigkeiten
einen Spezialtermin für die KOBV-Mitglieder einzuschieben.
Die Aufführung findet daher heuer am 6. Juli um 10 Uhr
Vormittag statt.
Es wird die Originalfassung von Hofmannsthal gespielt
(Uraufführung in Berlin vor 105 Jahren). Die Besetzung
entspricht einer Jubiläumsproduktion und ist dank der
Subventionsgeber, Sponsoren und der großartigen
Mitarbeit des Theatervereins Theater Sommer Parndorf
ermöglicht worden.
24
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Das bewährte Team um Intendant Christian Spatzek wird
im Sinne von Hugo v. Hofmannsthal und in der Tradition
des Mysterienspiels den „Jedermann“ auf der Pawlatschen vor der Parndorfer Kirche aufführen. Hugo von
Hofmannsthal wusste, warum er sich das Gewand eines
mittelalterlichen Mysterienspiels borgte: In seiner und unserer Sprache, der Sprache der Skepsis, der Ironie und
des Misstrauens, hätte er sein Thema nicht behandeln
können: das der Endlichkeit unseres Lebens und das der
Nichtigkeit unseres irdischen Besitzes. Und die daraus
zwingend sich ergebende Frage nach Gott.
Wer bei der Premiere ohne Barriere dabei
sein will
Wie immer einfach anrufen und Karten reservieren.
02166/22772
Der Eintritt ist wieder für alle Inhaber eines Behindertenpasses oder eines KOBV Mitgliedausweises
gratis. Begleitpersonen (es ist eine Begleitperson pro
Besucher mit Behinderung zugelassen) können die Veranstaltung zum Unkostenbeitrag von 5,00 Euro besuchen. ˜
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KOBV - Wir bewegen
SERVICE
KOBV Benefiz-Frühschoppen
zu Gunsten behinderter Kinder
Zum dritten Mal in Folge veranstaltete die Ortsgruppe
Neufeld den traditionellen Benefiz-Frühschoppen zu
Gunsten behinderter Kinder. Ein noch nie dagewesener
Ansturm auf unsere Veranstaltung hob die Bedeutung
hervor. Neben zahlreichen Gemeindepolitikern aus Neufeld und Ebenfurth und der Landespolitik durften wir auch
viele Abordnungen des KOBV begrüßen. Funktionäre aus
Oberwart, Gramatneusiedl, Guntramsdorf, Orth/Donau, St.
Margarethen, etc. feierten mit uns dieses Fest. Ganz besonders freute uns der Besuch des Präsidiumsmitgliedes
Geschäftsführerin Dr. Regina Baumgartl. Sie feierte mit
uns und Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer, Vorstandsmitglied und Bezirksobfrau Anna Hamm, Vorstandsmitglied
und Bezirksobmann Gerhard Pall bis in den Nachmittag hinein. Sowohl am Vormittag mit der „Original Sautanzmusi“
als auch am Nachmittag mit der „Hinterhofpartie“ war tolle
Stimmung im Kulturzentrum und dem angebauten Zelt.
Ein Danke an alle Gäste, Sponsoren und Helfern gilt es an
dieser Stelle auszusprechen.
v.l.n.r. SPÖ Klubobmann Robert Hergovich, Bürgermeister Michael Lampel, KOBV Geschäftsführerin Dr. Regina
Baumgartl, Gastgeber Vorstandsmitglied und Obmann
der OG Neufeld Franz Maldet, KOBV Vizepräsident Mag.
Rudolf Halbauer, KOBV Vorstandsmitglied Gerhard Pall,
Kulturstadtrat und Obmannstellvertreter der OG Neufeld
Kurt Michael Strametz
Wir freuen uns schon heute auf unser nächstes Fest 2017,
bei welchem es auf Grund unseres 70-jährigen OG-Jubiläums einen Grund mehr zum Feiern gibt. ˜
Wie und wo alles begann!
10. Aktivwoche der Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose und anderen Bewegungseinschränkungen unter der Leitung von Herrn Franz Josef Bernhart im
KOBV Erholungshaus Schloss Freiland.
Herrn Direktor Anton Hechtl von
der RLB in Wien, in Vertretung von
Herrn Mag. Pundy und Herrn Direktor Christian Mesner – Hausherr von
Schloss Freiland, die 10. Aktivwoche
feiern. Herr Karl Wilfing überreichte
Frau Elfriede Bernhart, Herrn Franz
Josef Bernhart und Herrn Christian
Mesner ein Dank- und Anerkennungsschreiben von Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
Im Jahr 2006 in bester Silvesterstimmung im Schloss Freiland,
entsprang eine Idee, 2 Mal jährlich
mit den Betroffenen hier Urlaub zu
machen. Dieser Gedankengang
wurde von Frau Christel Hajnsek mit
dem Herrn Direktor Christian Mesner, Frau Elfriede und Herrn Franz
Josef Bernhart in die Tat umgesetzt.
Der Samen, den wir streuten, hat
tolle Früchte hervorgezaubert.
Am 14. April durften wir mit Herrn
Landesrat Mag. Karl Wilfing, in Vertretung von Herrn LH Dr. Erwin Pröll,
Herrn Bürgermeister Christian Leeb,
Es war eine sehr berührende Feier,
die mit einer Messe in der Kapelle
von Herrn Pater Andreas gehalten
wurde. Zum Abschluss gab es für
einige Mitarbeiter ein großes Herz
zur Erinnerung. ˜
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KOBV - Wir bewegen
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SERVICE
Der EURO-KEY – Was ist das?!
Das ist kein Schlüssel um der EU
vorzustehen, oder deren Interna
öffentlich zu machen, sondern um
behindertengerechte Toiletten und
Schrägaufzüge ohne Kosten und
langem Aufwand nutzen zu können. Der euro-key kann, Dank einer
Förderung des Sozialministeriums,
kostenlos abgegeben werden.
Die Vorteile der Toiletten liegen
in mehr Reinlichkeit und Hygiene, meist ohne Schlange sofort
benutzbar, sowie mehr Platz und
bessere Ausstattung durch den
Betreiber. Diese “versperrten Behinderten WC`s“ in Städten, Gemeinden, Schulen, Universitäten,
Kaufhäusern, Freizeiteinrichtungen
und Autobahnen werden nicht nur
österreichweit immer mehr, sondern sind natürlich auch in weiteren
EU-Mitgliedstaaten zu finden. Falls
Sie Urlaub in GB, NL, D, I, Schweiz,
Tschechien oder Kroatien machen,
sollten Sie Ihren Schlüssel nicht vergessen, oder gerade deshalb diese
Länder auf Grund Ihrer Behinderung
besuchen!
In älteren öffentlichen Gebäuden
sind vielfach Schrägaufzüge eingebaut worden, um die Stufen auch
für Rollstuhlfahrer “befahrbar“ zu machen. Mit dem euro-key sind diese
Einrichtungen sofort und ohne Hilfe
benutzbar!
Seit 1986 können diese öffentlichen
Einrichtungen nur mehr mit dem
euro-key geöffnet werden. Das
bedeutet, dass nur mehr jener Personenkreis Zutritt hat, der im Besitz
dieses Schlüssels ist.
Wer kann in den Besitz
dieses kostenlosen „Schlüssels zum manchmal wichtigsten Ort“ kommen?
mit der Zusatzeintragung: Unzumutbarkeit der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel oder Gehbehinderung, oder Ausweis nach § 29b
StVO, das ist der mit dem blauen
Rollstuhl. Diese Personen stellen
einen Antrag, das Formular unter
Antrag euro-key herunterladen und
ausfüllen, und an
E-Mail: [email protected]
senden oder an
ÖAR, Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
Stubenring 2/1/4
1010 Wien
per Post schicken. Ihr Schlüssel
wird Ihnen zugesandt. ˜
Auskünfte und
Information
unter Tel.: +43 1 5131533
Fax.: +43 1 5131533-150
Inhaber eines Behindertenpasses
Rollstuhlgerechtes Restaurant
Vizepräsidentin Ulrike Prager hat
das Lokal schon vor einiger Zeit
entdeckt und immer wieder besucht, um dort mit einigen Rollstuhlfahrern zu essen. Das einzige
Problem – zu den Toiletten gab es
Stufen. Nun hat sich die Chefin
des Café-Restaurants Cilli in 2620
Neunkirchen, Rohrbacherstraße 3 A
(Tel. 02635 / 63168 ) entschlossen,
ein Behinderten-WC zu errichten.
Beide Lokaleingänge sind stufenlos,
außerdem gibt es noch 2 Behindertenparkplätze. Über den danebenliegenden Parkplatz ist im Sommer
auch das Eisgeschäft Freeze, 2620
Neunkirchen, Gustav-Dittrichstraße 4
erreichbar. Hier gibt es eine Rampe
für Rollifahrer. Beide Lokale haben
ein ausgezeichnetes Angebot an
Köstlichkeiten. Die Bedienung ist
freundlich, das Ambiente gut, das
Essen ist reichlich, die Preise sind
günstig. „Es ist vorbildlich, dass es
die Besitzer eines kleinen Lokals aus
Eigeninitiative möglich gemacht haben, dass Behinderte so problemlos
in Neunkirchen das „normale Leben“
mitleben können“, zeigt sich Vizepräsidentin Prager erfreut. ˜
Wir danken den nachfolgenden Firmen und Institutionen
für einen Druckkostenbeitrag:
Gemeinde Deutsch-Jahrndorf, 2423 Deutsch-Jahrndorf ˜ NPC Nell Pharma Connect GmbH, 1180 Wien
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KOBV - Wir bewegen
TRAFIKBÖRSE
Verwaltungsmesse – Modern verwalten
Am 21. April 2016 fand am Wiener
Messegelände die bereits vierte
Verwaltungsmesse des Bundes
statt. Erstmalig waren als Kooperationspartner der Ausstellerin Monopolverwaltung GmbH auch der
KOBV Österreich sowie die KOBV
SchulungsGmbH anwesend und
präsentierten ihr Angebot. Die Verwaltungsmesse, von der Bundesbeschaffungsgesellschaft veranstaltet,
zielt auf die gegenseitige Vorstellung
sowie Kontaktvermittlung von interessierten, privaten oder öffentlichen
AuftragnehmerInnen mit öffentlichen
AuftraggeberInnen ab. Herr Mag.
Hannes Hofer, Geschäftsführer der
Monopolverwaltung GmbH, stellte
„sein Unternehmen“ vor und betonte die Wichtigkeit der Aufgabe der
Monopolverwaltung GmbH, den
„Spalt“ zwischen Gesundheitspolitik
(Gesundheitsschutz) und österreichischer Raucherkultur zu schließen.
„Das österreichische Tabakmonopol – Ein Modell für Europa“ ist ein,
von Mag. Hofer entwickelter, sehr
innovativer und interessanter Ansatz,
beide Interessensbereiche zusammenzuführen und gegenseitige
Konflikte zu überwinden. Unterstützt
wurde er dabei von Präsident Mag.
Michael Svoboda, welcher die gute
Zusammenarbeit mit der Monopolverwaltung GmbH lobte. Dem KOBV
war und ist es wichtig, das Tabakmonopol trotz verschärfter, und auch
begrüßter Restriktionen durch die
Novelle des Tabakgesetzes zum Gesundheitsschutz aufgrund seiner historischen Zielbestimmung zu forcieren. Das Tabakmonopol ermöglicht
es, Menschen mit Behinderungen
den Weg in die Selbständigkeit zu
erleichtern. Für Menschen mit Behinderungen stellt das Tabakmonopol
immer noch eine Möglichkeit dar,
trotz körperlicher oder psychischer
Einschränkung, ein Unternehmen zu
führen. In diesem Zusammenhang
hielt Präsident Mag. Svoboda auch
einen Vortrag zum Thema „Barrierefreiheit“, welcher mit großem Interesse verfolgt wurde. Zusammengefasst
war die erste Teilnahme des KOBV
Österreich und der KOBV SchulungsGmbH an der Verwaltungsmesse ein voller Erfolg. ˜
Trafikbörse
Der KOBV führt seit Jahren eine
Datenbank mit vorzugsberechtigten Trafikbewerbern. Durch unsere
Vermittlungstätigkeit konnte vielen
Menschen mit Behinderungen zu
einer Existenzsicherung verholfen
werden. In diese Datenbank können
Mitglieder des KOBV kostenlos
aufgenommen werden.
Sind Sie Trafikant und wollen
Ihren Bestellungsvertrag aufkündigen oder sind Sie begünstigt
Behinderter und an der Übernah-
me einer Tabaktrafik interessiert?
Bitte melden Sie sich bei uns!
Persönliche Beratungen sind jeden
Dienstag möglich. Um Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten,
ersuchen wir Sie um telefonische
Terminvereinbarung mit Herrn Mark
Prenner.
Trafikbörse aktuell
Derzeit werden folgende Tabakfachgeschäfte zur freihändigen Übernahme durch Vorzugsberechtigte ange-
boten: jeweils 1 Standort im 2., 4.,
8., 9., 11., 16., 18. sowie 22. Bezirk
in Wien; jeweils 2 Standorte im 22.
Bezirk in Wien; jeweils 3 Standorte
im 12. Bezirk in Wien; 1 Standort in
2231 Strasshof ˜
KOBV - Schulungs GmbH
1080 Wien, Lange Gasse 53
Mail: [email protected]
Tel.: 01 406 15 80 – 13 DW
MMag. Dr. Peter Schaffer
Assistent der Geschäftsleitung
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
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FÖRDERER
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KOBV - Wir bewegen
ORTHOPÄDISCHE SPRECHSTUNDE
Die Orthopädische
Sprechstunde
Primarius Priv.-Doz. Dr. Stephan Domayer, PhD, Facharzt für Orthopädie
und Orthopädische Chirurgie, Ärztlicher Leiter der SKA Zicksee, beantwortet
Fragen unserer Leser.
Was ist Achillodynie?
Frage: Ich habe seit einigen Monaten zunehmend Schmerzen in der
Achillessehne, knapp über der Ferse.
Die Schmerzen sind in der Früh, bei
den ersten Schritten nach dem Aufstehen, am schlimmsten, und treten
dann untertags immer wieder auf. Ich
könnte aber nicht sagen, dass es von
Überlastung kommt, denn wenn ich
Nordic Walking mache, dann habe
ich momentan kein Problem. Letzte
Woche ist mir dann aufgefallen, dass
die Sehnen geschwollen sind, und bin
zum Hausarzt gegangen. Ich wurde
zum Ultraschall geschickt, auf der
Zuweisung steht Achillodynie. Was
muss ich da erwarten?
Antwort: Der Terminus Achillodynie
steht einfach nur für ´Schmerzen der
Achillessehne´. Die Ursachen dafür
können sehr unterschiedlich sein,
aber so wie Sie Ihre Beschwerden
schildern handelt es sich um eine
chronische Entzündung der Achillessehne, die dann nach einiger Zeit zu
einer Verquellung der Faserbündel
der Sehne führt. Das resultiert dann
in der sichtbaren Verdickung der
Sehne selbst.
Die Gefahr jeder länger andauernden
Sehnenentzündung ist die zunehmende Schwächung des Gewebes,
welches dann leichter einreißt. Ein
solcher Riss ist natürlich sehr unangenehm und muss mitunter auch
operativ saniert werden.
Um das möglichst zu vermeiden,
sollte mittels Ultraschall oder MRT
sichergestellt werden, dass die
Achillessehne noch keine Gebiete
mit gerissenen oder abgestorbenen
Faserbündeln enthält – sonst würde
eine sogenannte Nekrose vorliegen,
welche in einem kleinen Eingriff möglichst rasch behoben werden sollte.
Wenn die Ultraschalluntersuchung
zeigt, dass die Sehne zwar verdickt,
aber intakt ist, dann kann mit konservativen Maßnahmen begonnen
werden, und diese müssen dann sehr
intensiv ausgeführt werden.
Grundsätzlich muss die chronische
Entzündung unterbrochen werden,
und das geht am besten mit aktiven
Therapien, welche die Durchblutung
anregen. Die bessere Durchblutung
ist übrigens auch der Grund dafür,
dass beim Sport die Schmerzen weg
sind, und Aktivität ist der beste Weg
zur Ausheilung – allerdings darf es
zu keiner Überlastung kommen damit
die Sehne keinen Einriss bekommt.
Diese Gratwanderung ist am besten
mit einem/r Physiotherapeuten/in zu
meistern. Am Beginn der Behandlung
sollten Längsfriktionsmassagen und
Dehnungsübungen stehen, damit die
meist verkürzte Wadenmuskulatur
der Sehne die Arbeit beim Gehen und
Laufen besser abnehmen kann. Das
führt recht rasch zu einer Entlastung
und damit zu einem Rückgang der
Schmerzen.
Unterstützend empfehlen wir Ultraschall, Iontophorese und Zweizellenbäder, die ebenfalls das Gewebe
anregen sollen, damit es zur Ausheilung kommen kann. Weiters können
orthopädische Einlagen und weiches
Schuhwerk hilfreich sein.
Bei besonders zähem Verlauf besteht
auch die Möglichkeit einer Stoßwellenbehandlung oder auch Nadelstichelungen; dies ist aber nur selten
notwendig.
Bis zum kompletten Abschwellen des
Sehnengewebes und zur nachhaltigen Ausheilung der Achillodynie dauert es oft mehrere Monate. Deshalb
verlangt diese Erkrankung Patienten,
Ärzten wie auch Therapeuten viel
Geduld ab. ˜
Fragen an Dr. Domayer
richten Sie an die Redaktion
„KOBV gemeinsam stärker“
1080 Wien, Lange Gasse 53
oder [email protected]
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
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KLEINANZEIGEN / LESERBRIEFE
Kleinanzeigen
Rollstuhlfahrerin aus dem nordöstlichen NÖ sucht WOHNGEMEINSCHAFT. Ich bin 52 Jahre
alt und auf der Suche nach einer
behindertengerechten (ebenerdig)
Wohngemeinschaft. Bevorzugte
Gegend auf dem Land in der Umgebung von Wien. Zum Tagesablauf kann ich einiges beitragen wie
kochen, waschen, im Garten Arbeiten erledigen, bügeln, putzen etc.
Alle mir möglichen Arbeiten verrichte
ich gerne. Bitte nur ernstgemeinte
Zuschriften an [email protected] ˜
ROHO Antidekubitus – Sitzkissen für Dusch-Rollstuhl.
Preis € 125,- neu, ungebraucht. Rg.
vom 16.02.2016, NP 490,Tel: 0680 322 0 444. ˜
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Geschirrspüler, Komplettküche, diverse Regale, Rundbogenglastüren,
gehämmerte Eisentüren, Leder/Holzsitzgarnitur, großer 8-türiger Schlafzimmerspiegelkasten, altdeutscher
Schreibtisch, große Nussholzbar für
Partyraum oder Gastgewerbe. Wenn
Sie uns Ihre E-Mail-Adresse zusenden, so übermitteln wir Ihnen die
entsprechenden Fotos.
Kontakt: 0664/30-15-305 oder [email protected] ˜
Leserbriefe
DANKE – im Namen meiner
Tochter Jasmin
Ich möchte mich recht herzlich bei der
Ortsgruppe Schwechat für die Spende
oder besser gesagt die Bezahlung
von 10 Reittherapieeinheiten für meine Tochter Jasmin bedanken, ebenso
für die liebevollen Weihnachtsgrüße
und die Gutscheine, die Mitglieder
30
www.kobv.at
für die Aufbesserung der Feiertage
bekommen. So kann sich mancher
einmal ein wenig mehr leisten und hat
damit auch eine kleine Weihnachtsüberraschung. Herzlichen Dank an
den Obmann Alfred und sein Team
-macht weiter so. Danke! ˜
KOBV - Leserbriefe
Was Sie uns schon immer sagen
oder fragen wollten. Schreiben
Sie uns:
KOBV – gemeinsam stärker
1080 Wien, Lange Gasse 53
oder E-Mail: [email protected]
Redaktionsschluss Ausgabe
3/2016: 11.08.2016
2/16
KOBV - Wir bewegen
UNTERGRUPPEN
Aus den Untergruppen
OG Amstetten
KOBV Amstetten verteilt Osterhasen und Schokolade!
Die OG Amstetten verteilte an
verschiedene öffentliche Einrichtungen Osterhasen. Die Kinder freuten
sich sehr über die Naschereien. Die
Spende wurde vom Merkurmarkt
Amstetten zur Verfügung gestellt. Der
Vorstand bedankt sich beim Marktleiter, Herrn Kias Stefan, und seinem
Team für die Unterstützung.
Termine: Jeden 1. Donnerstag im
Monat von 16 - 18 Uhr ist Stammtisch im Gasthaus Sandhofer, Ybbsstr. 15. ˜
OG Bad Vöslau
Kontaktdaten der Ortsgruppe: Obmann Franz Sebestik, Bahnstr. 29,
2540 Bad Vöslau, Tel: 0699/17 63
400, E-Mail: [email protected]. Sprechstunden finden jeden 1. Donnerstag
im Monat, von 17:00-18:00 Uhr, im
Rathausstüberl, Schloßplatz 1, Bad
Vöslau, statt. ˜
Die Großgemeinde Angern an der
March veranstaltete den jährlichen
Gesundheitstag in der Marchlandhalle, bei dem auch die Ortsgruppe
Angern mit dabei war. Obfrau Hilde
Hager organisierte einen Informationsstand, an dem die Leistungen des
KOBV präsentiert wurden. Als Helfer
und Verbandsnachbar war auch
der Obmann der OG Dürnkrut, Willi
Seidl, anwesend. Reger Besuch am
Stand zeigte das große Interesse der
Bevölkerung. Zu Besuch kam auch
Vorstandsmitglied Obfrau Christine
Baranek aus Deutsch-Wagram. ˜
OG Deutsch-Wagram
OG Berg/Wolfsthal
Bei der Generalversammlung am
12.3.2016 wurde Herr Andreas
Reigner, Sportplatzg. 5, 2462 Kaisersteinbruch, Tel.: 0676/ 651 29 71 oder
0676 / 638 21 95, E-Mail: a.reigner@
gmx.at, zum neuen Obmann gewählt.
Sprechstunden finden nach Vereinbarung mit Obmann Reigner statt. ˜
OG Bruck/Leitha
OG Angern/March
v.l.: Obmann Willi Seidl, Obfrau Christine Baranek und Obfrau Hilde Hager
informieren, bevor man Ansuchen
stellt oder notwendige Investitionen
tätigt. ˜
Wie angekündigt, fand am 30. März
2016 im neurenovierten Rathaus
der Vortrag von Obfrau Mag. Esther
Schwaiger statt. An die 30 Personen,
darunter auch einige Nichtmitglieder,
verfolgten interessiert die Ausführungen der Obfrau. Großes Interesse
fanden die diversen Unterstützungen
des KOBV, der PV, der GKK und
des Sozialministeriumservice. Viele
Fragen bezüglich Behindertenpass,
Autokauf und Möglichkeiten der Abschreibung beim Finanzamt wurden
schon während des eineinhalbstündigen Vortrages beantwortet. Aber auch
nach Beendigung wurde noch viel
diskutiert. Auch die aufliegenden Ansuchen wurden zahlreich mitgenommen. Ein wirklich gelungener Nachmittag, der wieder einmal gezeigt
hat, wie wichtig es ist, sich vorab zu
v.l. 1 Reihe: Kontrolle Christine Waldvogel, Beisitzer Friedl Schira
an der Rückwand: Verena Bauer,
Kassier-Stv. Anna Maria Aigner und
Obfr.-Stv. Ilse Zay
Die OG Deutsch-Wagram hielt am
Samstag, den 16.4.2016, im Restaurant „Seinerzeit“ ihre Generalversammlung ab. Obfrau Christine
Baranek und der neue Ausschuss
wurden einstimmig gewählt. Neu
im Ausschuss ist Eva Klaschka aus
Deutsch-Wagram. BAG Obmann
Günther David informierte in seinem
Referat die Mitglieder über die wesentlichen Neuigkeiten. Eine Überraschung gab es für das Ehepaar
Helga und Gerhard Krupitza, ihnen
wurde für ihren unermüdlichen Einsatz das Verbandsabzeichen in Gold
verliehen.
Messechef R. Kohout, Bgm. Ludwig
Deltl, LH-Stv. Mag. Karin Renner,
VP Helga Krupitza; vorne Obfrau
Christine Baranek
Vom 22.4. bis 24.4.2016 fand
wieder die Marchfeld-Messe in
Strasshof a. d. Nordbahn statt. Der
KOBV war auch heuer eingeladen,
www.kobv.at
u
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einen Stand einzurichten und an
der Eröffnungsfeier teilzunehmen.
Nach Vorführungen von Kindern der
Europahauptschule und der Musikschule Strasshof bzw. Ansprachen
von Vertretern aus Wirtschaft und
Politik, eröffnete LH-Stv Mag. Karin
Renner die Messe. Anschließend
besichtigten die geladenen Gäste die
Messe. Der Besuch unseres Standes hat schon Tradition. In diesem
Zusammenhang möchten wir uns auf
diesem Wege beim Messeveranstalter Gewerbering Strasshof und dem
Messeleiter R. Kohout bedanken,
aber vor allem gilt unser Dank den
freiwilligen Damen und Herren, die
das Wochenende geopfert haben,
um für den KOBV zu werben. DANKE! Beteiligt waren folgende MitarbeiterInnen: BAG Obmann G. David
(OG Leopoldsdorf/M), Vizepräsidentin H. Krupitza, Obfrau Ch. Baranek,
Obfrau-Stellvertreterin I. Zay, Ch.
Kunz, H. Doni, A. M. Aigner, H. Wallner (alle OG Deutsch-Wagram), Willi
Seidl, R. Drahosch (OG Dürnkrut),
Karl Ludwig (OG Auersthal) J. Sperk,
H. Kastner (OG Neusiedl /Zaya), F.
Schiller (OG Palterndorf). ˜
OG Ebreichsdorf
Am 14.04.2016 luden die Funktionäre der Ortsgruppe zum Vortrag
„Steuern sparen für Menschen mit
körperlicher Beeinträchtigung“. Frau
Hamm Anna, Obfrau der OG St.
Margarethen, führte durch dieses
Thema und vermittelte 44 anwesenden Personen wertvolles Wissen
und Tipps rund ums Steuerrecht! Im
Anschluss wurden noch zahlreiche
Fragen zum Thema Pflegegeld und
Antragswesen gestellt und beantwortet. ˜
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KOBV - Wir bewegen
OG Eichgraben
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UNTERGRUPPEN
Ab September finden sie wieder
jeden 1. Montag im Monat, in der
Zeit von 11:00 bis 12:00 Uhr, im
Gemeindezentrum von Eichgraben
statt. Obmann Erwin Rigler steht für
Auskünfte in dieser Zeit persönlich
zur Verfügung. Der Vorstand wünscht
allen Mitgliedern eine schöne Sommerzeit. ˜
BAG Eisenstadt
Besuch - Schloss Freiland
Die Ortsgruppe unternahm eine
Busfahrt ins Erholungshaus Schloss
Freiland. Die Teilnehmer wurden
von Dir. Christian Mesner herzlich
begrüßt. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen wurden die Gäste
im Schlosshof über die Entstehung
und Entwicklung dieses Gebäudes
sehr ausführlich und informativ von
Direktor Mesner informiert. Anschließend wurde im Café des Neubaus
eine Kaffeejause arrangiert, bei der
es ein Zusammentreffen mit der MS
Gruppe Neulengbach gab. Diese MS
Gruppe, unter der Leitung von Franz
Josef Bernhart, feierte die 10. Aktivwoche im KOBV-Erholungshaus. Die
Stimmung unter den Teilnehmern war
großartig, sodass die geplante Abfahrtszeit immer wieder nach hinten
verschoben werden musste.
Mitgliedertreffen
Achtung: während der Sommermonate Juli und August finden keine statt.
Ab September gibt es sie wieder,
jeden 1. Freitag im Monat mit Beginn
um 17:00 Uhr im Gasthaus TraintMaier in 3032 Eichgraben, Wienerstraße 130. Bei diesen Treffen sind
auch Angehörige, Bekannte und sonstige Interessierte herzlich willkommen.
Sprechstunden
finden während der Sommermonate
Juli und August ebenfalls keine statt.
Am 30. April hielt die BAG-Eisenstadt
eine Sitzung im Restaurant „Nagelreiter“ in Eisenstadt ab. Diesem Treffen
wohnten auch der Obmann der BAGMattersburg Ewald Vogler sowie der
Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer
bei. Die Kooperation der Ortsgruppen innerhalb der BAG funktioniert
beispielgebend und dies manifestiert
sich auch an der aktiven Teilnahme
der FuntionärInnen an und in der
Sitzung. Die Obfrau Anna Hamm begrüßte die Anwesenden und berichtete ausführlich über die Aktivitäten
im Bezirk. Anschließend referierte
der Vizepräsident eingehend über
das Positionspapier „Behindertenbeschäftigung“ des KOBV, unterlegt
mit metaphorischen Beispielen, um
Interessensvertretung greifbar und
nachvollziehbar zu machen. Im zweiten Teil sprach der Vizepräsident die
Aktivitäten und Projekte im Burgenland an. Die Sitzung endete mit einer
produktiven und gewinnbringenden
Diskussion zwischen den TeilnehmerInnen. ˜
OG Glaubendorf
Die richtigen Kontaktdaten der Ortsgruppe lauten: Obmann Wolfgang
Engelberger, Jubiläumssiedlung 14/8,
3710 Ziersdorf, Tel.: 0650/754 08 03.
Sprechstunden finden nach telefonischer Vereinbarung mit Obmann
Engelberger statt. ˜
OG Gols
Obfrau Margarethe Heinrich folgt
dem langjährigen Obmann nach
Die OG hielt im Landhotel „Birkenhof“
2/16
KOBV - Wir bewegen
ihre fällige Generalversammlung (GV)
im Beisein von Bürgermeister Dir.
Johann Schrammel, BAG-Obmann
Johann Petz und Referenten Mag.
Rudolf Halbauer ab. Der scheidende
Obmann Ferdinand Klenner berichtete sehr aufschlussreich über die letzte
Funktionärsperiode und darüber
hinaus über die Entwicklungen seit
seiner Tätigkeit als Obmann der OG.
Bevor die Berichte der Kassa und
der Kontrolle dargebracht wurden,
richtete der Bürgermeister Grußworte
an die zahlreichen TeilnehmerInnen und sprach die Bedeutung der
OG für das soziale Gefüge seit des
Bestehens der OG in Gols an. In
der anschließenden Wahl wurde
Frau Margarethe Heinrich einstimmig und zur großen Freude aller zur
neuen Obfrau gewählt. Die anderen
FunktionärInnen wurden ebenfalls
einstimmig für ihre Funktionen durch
die Anwesenden berufen. Der BAGObmann brachte in seinen Grußworten den Dank zum Ausdruck, welcher
dem scheidenden Obmann gebührte.
Die OG-FunktionärInnen ernannten
den scheidenden Obmann Ferdinand Klenner zum Ehrenobmann der
OG. Der Vizepräsident überreichte
gemeinsam mit dem BAG-Obmann,
dem Bürgermeister und der neuen
Obfrau die Urkunde zum Ehrenobmann der OG. Der Vizepräsident
sprach seinen persönlichen Dank und
den des Verbandes gegenüber Ferdinand Klenner aus und übergab ihm
als Anerkennung und Wertschätzung
noch ein Ehrenzeichen des KOBV
für seine langjährige, sowie sehr
erfolgreiche und produktive Arbeit für
den Verband in der OG und darüber
hinaus. Anschließend referierte der
Vizepräsident über die Leistungen
und Aufgaben des Verbands für das
UNTERGRUPPEN
soziale Zusammenleben als Interessensvertreter und untermauerte dies
mit Fallbeispielen aus der Praxis. Die
GV endete mit einem gemeinsamen
Essen und einer regen Diskussion
unter den TeilnehmerInnen.
Die aktuellen Kontaktdaten lauten:
Obfrau Margarethe Heinrich, 7122
Gols; Obere Hauptstr. 83-85, Tel.
02173/2127. Sprechstunden finden
nach telefonischer Vereinbarung mit
der Obfrau statt. ˜
OG Göstling/Ybbs
Generalversammlung mit Neuwahlen
Bei der Generalversammlung am
19.3.2016 wurde Herr Franz Heigl
zum neuen Obmann gewählt. Der
bisherige Obmann, Ensmann Erich,
trat aus Gesundheitsgründen zurück.
Bezirksobmann Halmer Engelbert
referierte über diverse Verbandsneuigkeiten. Die aktuellen Kontaktdaten
der Ortsgruppe lauten wie folgt:
Obmann Franz Heigl, Kontaktperson:
Erich Ensmann, Markt 129, 3345
Göstling, Tel. 07484/2278. Sprechstunden finden nach vorheriger
telefonischer Vereinbarung mit Herrn
Ensmann statt. ˜
OG Halbturn
Referent Vizepräsident Mag. Rudolf
Halbauer teilnahmen. Obmann Franz
Lagleder berichte sehr umfangreich
und detailliert über die Aktivitäten der
OG innerhalb der letzten Funktionärsperiode. Bevor die neuen Funktionäre
gewählt wurden, richtete der BAGObmann seine Grußworte an die
anwesenden Mitglieder und bedankte
sich für die bisherige Kooperation der
OG. In der unmittelbar danach abgehaltenen Wahl wurde der bisherige
Obmann Franz Lagleder einstimmig in
seiner Funktion bestätigt, sowie auch
die anderen FunktionärInnen einstimmig für ihre Aufgaben gewählt. Der
Vizepräsident und der BAG-Obmann
bedankten sich persönlich beim
Obmann für seine langjährige Arbeit
für den Verband in der OG und überreichten ihm als Anerkennung eine
Urkunde und ein Ehrenzeichen des
KOBV. Danach sprach der Referent
über Leistungen und Aufgaben des
Verbandes für den Einzelnen und das
soziale Miteinander in der Gesellschaft. Eine produktive und angeregte
Diskussion zwischen allen TeilnehmerInnen rundete diese GV ab. ˜
OG Hausmening
Bei der Generalversammlung am
3.3.2016 wurde Frau Gertrude
Irauschek, Rauscherstraße 21,
3363 Ulmerfeld-Hausmening, Tel.
07475/56166 oder 0664/730 250 90,
zur neuen Obfrau gewählt. Sprechstunden finden nach telefonischer
Vereinbarung mit Obfrau Irauschek
statt. ˜
OG Horitschon
Obmann Lagleder in seiner Funktion bestätigt
Die OG Halbturn hielt am 10. April
im Café „Talos“ ihre Generalversammlung (GV) ab, an welcher der
BAG-Obmann Johann Petz sowie als
Obmann Wallner wiedergewählt
Die OG Horitschon im verzauberten Mittelburgenland hielt am 23.
April im Gästehaus „Trummer“ ihre
fällige Generalversammlung (GV)
ab. Dieser GV wohnte neben dem
BAG-Obmann Josef Haider auch
Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer
als Referent bei. Nach der Begrüßung der Mitglieder berichtete der
www.kobv.at
u
33
Obmann Rupert Wallner aufschlussreich über die Aktivitäten der OG
seit der letzten GV. Danach richtete
der BAG-Obmann Grußworte an die
Anwesenden und bedankte sich beim
Obmann und den FunktionärInnen für
die gut funktionierende Kooperation
zwischen Bezirk und OG. Der Kassaund der Kontrollbericht rundeten
den offiziellen Teil der GV ab. In der
anschließenden Wahl wurde der
bisherige Obmann Rupert Wallner
einstimmig und zur Freude aller
TeilnehmerInnen wiedergewählt. Die
anderen FunktionsträgerInnen der
OG wurden ebenfalls einstimmig mit
ihren Aufgaben von den anwesenden
Mitgliedern betraut. Zum Abschluss
referierte der Vizepräsident über die
komplexe aber lohnende Arbeit des
Verbandes als Interessensvertreter
und bestückte seine Ausführungen
mit Praxisbeispielen. ˜
KOBV - Wir bewegen
Ortsgruppe lauten: Obmann: Ludwig
Götzel, Tel. 0664 / 515 67 89, E-Mail;
[email protected]
Sprechstunden finden jeden Mittwoch
im Monat, von 9.00 - 10.30 Uhr, 3500
Krems/D., Eisentürgasse 11, statt. ˜
OG Langenlois
Obmann Alois Michtner und sein
Team wurden bestätigt
Die Ortsgruppe Langenlois lud zur
Generalversammlung mit Neuwahl
des Ortsgruppenausschusses ins
Gasthaus Schwarz am 2.4.2016
ein. Obmann Alois Michtner brachte
einen Rückblick über die abgelaufene
Funktionsperiode. Danach wurde die
Neuwahl des neuen Ortsgruppenausschusses unter der Leitung von Herrn
Ludwig Götzl, Obmann der BAG
Krems, durchgeführt.
OG Kienberg/Gaming
Am Foto Frau Bürgermeisterin LAbg
Renate Gruber, Bezirksobmann
Engelbert Halmer sowie der neu
gewählte Vorstand
Am Samstag, den 2.4.2016, wurde
in Kienberg/Gaming die Generalversammlung mit Neuwahlen
abgehalten. Herr Herwig Götsch
übernimmt die Obmannschaft von
Herrn Sigfried Matschegg. Die aktuellen Kontaktdaten der Ortsgruppe lauten daher: Obmann Herwig Götsch,
Alte Straße 48, 3291 Kienberg / Gaming, Tel:. 0699/172 800 98, E-Mail:
[email protected]. Sprechstunden
finden nach telefonischer Vereinbarung mit dem Obmann statt. ˜
OG Krems/Donau
Die aktuellen Kontaktdaten der
34
www.kobv.at
v.l.: Gerhard und Grete Klinglhuber,
Ludwig Götzl, Josef Fischer,
Bürgermeister Dir. Hubert Meisl,
Franz Schwanzelberger, Obmann
Alois und Monika Michtner, Monika
Pichler, Franz Pscheid, Helga Auer,
Gabriele Grubner, Andreas Lindermair, Herbert Pichler
Vier neue FunktionärInnen wurden in
den Ortsgruppenausschuss aufgenommen und der gesamte Ausschuss
wurde einstimmig gewählt.
v.l. Willibald Kreitner, BAG Obmann
Ludwig Götzl, Obmann Alois Michtner
Willi Kreitner wurde für die mehr als
zehnjährige ehrenamtliche Funktionärstätigkeit das Verbandsabzeichen
in Silber verliehen. ˜
2/16
UNTERGRUPPEN
OG Lassee
Bei der Generalversammlung am
16.4.2016 wurde Herr Reinhold Dadatschek zum neuen Obmann der
Ortsgruppe gewählt. Die aktuellen
Kontaktdaten lauten ab jetzt: Obmann Reinhold Dadatschek, Baumgartnerstr. 34, 2295 Oberweiden,
Tel: 0664/611 28 57. Sprechstunden:
Frau Leopoldine Ganselmayer,
Bahnstraße 93, 2291 Lassee,
Tel: 0664/736 59 014. ˜
OG Litzelsdorf
Obmann führt die erfolgreichen
Geschicke vorerst weiter!
Die OG Litzelsdorf hielt am 2. April
bei regem Interesse ihrer Mitglieder
die fällige Generalversammlung im
Gasthaus „Mad“ ab. Dieser äußerst
gut besuchten GV wohnten noch
zusätzlich der Vizebürgermeister von
Litzelsdorf Jürgen Resch sowie der
BAG-Obmann Karl-Helmut Hutter und
als Referent Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer bei. Der Obmann Erich
Fassl berichtete sehr aufschlussreich
über die Aktivitäten und Mitgliederentwicklung in der letzten Funktionsperiode. Danach fanden die Berichte des
Kassiers sowie der Kassakontrolle
statt. Bevor die Wahl der Ausschussmitglieder durchgeführt wurde richtete
der BAG-Obmann Grußworte an die
anwesenden Mitglieder. Er hob dabei
die sehr gut agierende Ortsgruppe
mit ihren vielen Aktivitäten, sowie die
gute Zusammenarbeit auch innerhalb des Bezirks hervor. Der BAGObmann wies darauf hin, dass diese
sehr gut praktizierte Arbeit für die
OG-Mitglieder und auch die Aktivitäten im Bezirk eng mit dem Obmann
Erich Fassl verbunden ist und dies
wissen auch die OG-Mitglieder sehr
2/16
KOBV - Wir bewegen
zu schätzen. Bei der anschließend
abgehaltenen Wahl wurden alle
FunktionärInnen einstimmig für ihre
Aufgaben in der OG von den teilnehmenden Mitgliedern berufen. Besondere Freude kam bei allen Anwesenden mit der Wiederwahl von Obmann
Erich Fassl auf, der diese Funktion
zumindest zu Beginn der neuen
Periode bekleiden und weiterhin
so engagiert wie bekannt ausüben
wird. Den Abschluss repräsentierte
ein Referat des Vizepräsidenten mit
Fokus auf die Aufgabe des Verbands
als Interessenvertreter. Zur besseren
Erläuterung dieses sehr komplexen
Themas wurde der Vortrag mit plastischen Fallbeispielen zum leichteren
Verständnis untermauert. ˜
OG Mogersdorf
Obmann Illigasch zur Freude aller
bestätigt
Die OG Mogersdorf hielt am Samstag, den 16. April im idyllisch klingenden Ort, wo die Rosen nicht nur im
Garten, sondern auch im Ortsnamen
blühen, also in Rosendorf, ihre fällige
Generalversammlung (GV) ab. Der
Obmann konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch noch den
Bürgermeister von Mogersdorf, Josef
Korpitsch, sowie den Vizebürgermeister von Weichselbaum, Josef Markus,
und als Referenten Vizepräsident
Mag. Rudolf Halbauer begrüßen.
Der Obmann legte zu Beginn einen
sehr umfangreichen und detaillierten
Bericht über die Aktivitäten der OG
ab. Dabei hob er auch die Auftritte
der OG bei örtlichen Veranstaltungen
für die Öffentlichkeitsarbeit, sowie die
Treffen und Veranstaltungen der OG
für die Mitglieder hervor. Die Aktivitäten der OG werden nicht nur von
UNTERGRUPPEN
den eigenen Mitgliedern geschätzt,
sondern auch von allen anderen
Gemeindebürgern. Bevor die Wahl
durchgeführt wurde, richteten sowohl
der Bürgermeister aus Mogersdorf
als auch der Vizebürgermeister aus
Weichselbaum ihre Grußworte an die
TeilnehmerInnen und bedankte sich
dabei auch bei den FunktionärInnen
für ihre Arbeit für ein sozial gerechtes
Zusammenleben in den angeschlossen Ortschaften der OG. In der Wahl
wurde zur Freude aller Beteiligten
Reinhard Illigasch als Obmann für
die neue Funktionsperiode bestätigt,
sowie auch alle anderen FunktionärInnen der OG. Der Vizepräsident
bedankte sich beim Obmann für
seine wirklich aufopferungsvolle Tätigkeit innerhalb der OG und nicht zu
vergessen innerhalb des Bezirks, weil
Reinhard Illigasch auch die Funktion
des BAG-Obmanns bekleidet und
ausübt. Im anschließenden Referat
sprach der Vizepräsident von der
Bedeutung einer starken Interessenvertretung, weil nur diese erfolgreich
für adäquate Rahmenbedingungen
für ein sozial gerechtes Zusammenleben sorgen kann. Fallbespiele aus
der Praxis manifestierten die Notwendigkeit einer funktionierenden
Interessensvertretung plausibel. Den
Abschluss dieser GV repräsentierte
eine lebhafte und produktive Diskussion mit einem gemeinsamen Essen
aller TeilnehmerInnen. ˜
OG Neusiedl am See
Bestätigung des bisherigen Obmanns Johann Petz
Die OG Neusiedl am See hielt am 9.
April im Beisein von Vizepräsident
Mag. Rudolf Halbauer ihre fällige Generalversammlung (GV) im Restau-
rant Nagelreiter ab. Die GV lief in einer sehr familiären und angenehmen
Atmosphäre ab. Der Obmann brachte
nach der Begrüßung einen umfassenden Bericht über die Aktivitäten der
OG. Nach dem Kassa- und Kontrollbericht fand die Wahl der OrtsgruppenfunktionärInnen statt. In dieser
wurden Johann Petz als Obmann
sowie alle anderen FunktionärInnen
einstimmig für ihre Aufgaben gewählt.
Der Referent bedankte sich persönlich und im Namen des Verbands
beim Obmann für seine langjährige Tätigkeit in der Ortsgruppe und
überreichte ihm eine Urkunde und
ein KOBV-Ehrenzeichen als symbolischen Dank dafür. Danach referierte
der Vizepräsident über Leistungen
des Verbands und füllte diese Ausführungen mit plastischen Beispielen aus
der Praxis zum leichtern Verständnis.
Die GV endete mit einer angeregten
Diskussion unter den TeilnehmerInnen mit dem Referenten. ˜
BAG Oberpulldendorf tagte
in Lackendorf
Die BAG Oberpullendorf hielt am
Gründonnerstag eine Sitzung im Beisein von Vizepräsident Mag. Rudolf
Halbauer ab. BAG Obmann Josef
Haider konnte sehr viele FunktionärInnen zu dieser Sitzung im Wirtshaus
„Roznyak“ begrüßen. Der BAG Obmann sprach die positiven Entwicklungen in der Mitgliederbewegung an,
dies manifestiert sich zum einen im
verstärkten Zulauf von Ratsuchenden
bei den monatlichen Sprechtagen des
Verbandes im Bezirk. Zum anderen
hob der BAG Obmann die sehr gut
funktionierende und praktizierende
Kooperation innerhalb der BAGFunktionärInnen hervor, die vor allem u
www.kobv.at
35
durch die gute interne Kommunikation getragen wird. Der Vizepräsident
bekräftigte diese Ausführungen des
BAG Obmanns und referierte über
die Leistungen und das Engagement
des Verbands als Interessensvertreter. Seine Ausführungen über die Arbeit als Interessensvertreter wurden
mit Einzelbeispielen für die Anwesenden visualisiert. Der Vizepräsident bedankte sich auch bei allen FunktionärInnen im Bezirk für die sehr positive
und produktive Zusammenarbeit. Ein
gemeinsames Mittagessen in äußerst
angenehmer Atmosphäre rundete
diese informative Sitzung ab. ˜
OG Retz
Am Rosenmontag trafen sich die
Mitglieder zum Faschingsausklang
beim Gewölbeheurigen Brigitte
Fasching in Retz. 27 Mitglieder an
der Zahl freuten sich, ihre Obfrau
wieder in ihrer Mitte zu haben, die
“rundumerneuert” nach 5 Wochen
Reha-Aufenthalt wieder zu Hause
war. Man ließ die Gläser klingen und
unterhielt sich köstlich bei Heringsschmaus, Heurigenplatten, Wein
und Traubensaft. Was man von der
Obfrau gar nicht kannte, sie erzählte
Witze am laufenden Band. Wo sie
das wohl gelernt hat? Dass Helga
Grabner auch während ihrer Rehabilitation den KOBV nicht vergessen hat,
zeigte, dass sie bei ihrer Heimkunft
dem Chef, Präsident Mag. Michael
Svoboda, 10 Neubeitritte aus Hochegg mitgebracht hat. Danke möchte
sie auch ihrer Stellvertreterin, Irmgard
Schweitzer, sagen, die während ihrer
Abwesenheit bei den Sprechtagen
auch 3 Mitglieder geworben und sie
bestens vertreten hat. Ein „Vergelt´s
Gott“ dem gesamten Vorstand, der
36
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
vorbildhaft die Sitzungen abgehalten
und gemeistert hat. Jede und jeder
hat sein Scherflein dazu beigetragen.
Helga Grabner ist stolz auf ihr Team.
Die Mitglieder freuen sich schon auf
den kommenden Frühlingstreff, die
Ausflüge und alle Gemeinsamkeiten
im Jahr 2016.
Josefitreff
Am Josefitag, trafen sich 30 Mitglieder im Gasthaus zur Stadt Retz.
Helga Grabner als Obfrau freut sich
immer wieder, wenn sich Mitglieder
und Menschen mit gesundheitlichen
Beeinträchtigungen nicht isolieren, sondern sich öffnen, zu ihren
Sprechtagen und Treffen kommen,
um miteinander Gemeinschaft zu
erleben, um sich gegenseitig zu
stärken, miteinander zu lachen und
Kontakte zu pflegen und neue zu
knüpfen. Helga Grabner bemüht sich,
ein Mensch für Menschen zu sein,
und sich dies auch weiterhin als Ziel
zu nehmen. Wenn man das Ziel nicht
kennt, ist kein Weg der richtige, hat
einmal eine Person zu ihr gesagt und
gerade in der jetzt so aggressiven
und hasserfüllten Zeit findet sie es
besonders wichtig, dass man Kommunikation nicht einschlafen lässt
und Freude mit Menschen teilt, indem
man auf sie zugeht und mit ihnen
redet. Daher freut sie sich schon
auf die nächsten Zusammenkünfte,
Veranstaltungen und Tagesausflüge,
die schon geplant sind, wie z. B. der
nächste Tagesausflug am 1. Juni
2016 ins Waldviertel.
Frühlingsfest der Ortsgruppe Retz
im Weinquartier
Wir feierten am Montag, 9. April
2016, den Frühling im Weinquartier
am Retzer Hauptplatz. Der große
2/16
UNTERGRUPPEN
Präsentationsraum für Weinkenner
und Weinverkoster war bis auf den
letzten Platz gefüllt und man genoss
bei guter Laune exzellente Weine
der Region in Verbindung mit kleinen Schmankerln aus der guten
Weinviertler Küche. Die Mitglieder
sorgten für Unterhaltung und Bezirksobfrau Helga Grabner überraschte
jede Dame mit einer Tulpe und jeden
Herrn, die ja meistens die Naschkatzen sind, mit einer kleinen süßen
Geste. Helga Grabner nutzte auch
die Gelegenheit, alle Anwesenden zur
anstehenden Generalversammlung
mit Neuwahlen und Herrn Präsident
Mag. Michael Svoboda als Referent,
am 30.4.2016, und für den Tagesausflug am 1. Juni ins Waldviertel
einzuladen. ˜
OG Ritzing
Obmann Josef Haider ist für seine
Mitglieder unter der neuen Telefonnummer 0664/590 77 11 zu erreichen. ˜
OG Schwarzenau
Sprechstunden finden beim Obmann
Josef Neureiter nach Voranmeldung
unter der Tel. Nr. 0664/614 55 94
statt.
Ein Ausflug führte ins NÖ Landhaus
in St. Pölten und zur Marillendestillerie Bailoni in Krems. Am 7. Juli findet
eine Busfahrt zur Schuhfabrik in Lambach und nach Grünau am Almsee
statt. Preis: 39,--, inkl. FR, MA und
geführter Wanderung. Am 11. August
2/16
KOBV - Wir bewegen
steht ein Ausflug mit dem Schiff von
Aschach/Donau nach Obernzell/Bayern und zurück auf dem Programm.
Preis: 53,-- inkl. Bus / Schiff, FR, AE
und Führung in Engelszell. Anmeldungen ehestens beim Obmann. ˜
OG Stein/Donau
Die aktuellen Kontaktdaten der
Ortsgruppe lauten: Obmann Gottfried Klein, Langenloiser Straße 13
/ Top 3, 3500 Krems, Tel. 0676/949
86 71, E-Mail: [email protected].
Sprechstunden finden nur nach telefonischer Voranmeldung bei Obmann
Klein oder Schriftführer Mag. Mahrer
(0664/5249862) statt. ˜
OG Steinakirchen
Am 9.4.2016 lud die Ortsgruppe
Steinakirchen ihre Mitglieder zur alljährlichen Kaffeejause ins Gasthaus
Aigner. Mehr als 60 Personen folgten
dem Aufruf und genossen einen
gemütlichen Nachmittag bei Kaffee
und Kuchen. Obmann Josef Kuran
informierte über aktuelle Tätigkeiten
und Änderungen.
Musikalisch gab es eine tolle Untermalung durch Kindergruppen der
Musikschule Ybbsfeld. Nach diesem
gelungenen Nachmittag können sich
jetzt die Mitglieder schon auf die
nächste Aktivität freuen: Anfang September gibt es wieder einen Halbtagesausflug. Nähere Details direkt an
die Mitglieder der Ortsgruppe folgen
rechtzeitig. ˜
UNTERGRUPPEN
OG Stockerau
Generalversammlung
Am 5. Februar 2016 wurde im Blabolilheim die Generalversammlung
der Ortsgruppe Stockerau abgehalten. Der bisherige Obmann der
Ortsgruppe Stockerau, Herr Leopold
Holzhauser, hat das Amt aus Altersgründen zurückgelegt, bleibt dem
neuen Ausschuss aber als Beisitzer
erhalten. Als Ehrengäste waren
geladen: Vizepräsidentin Helga
Krupitza, MinR Dr. Herbert Lindebner (OG Korneuburg), ObmannStellvertreterin Christine Walzhofer
(BAG Korneuburg). Nach den
Kontrollberichten wurde die Wahl
des neuen Ortsgruppenausschusses
und der Kontrolle abgehalten. Der
neue Obmann Günther Strondl, der
Ortsgruppenausschuss und die Kontrolle wurden einstimmig gewählt.
Frau Vizepräsidentin Helga Krupitza
referierte über die SKA Zicksee,
Sterbegeld, Mitgliederbewegung,
Weihnachtssubventionen, Urlaubsort
Punat sowie über die Lotterie.
Urlaubswoche in Rauris/Salzburg
vom 26.6. – 3.7.2016
˜ Ausflug nach Gutenstein
am 25.8.2016
˜ Adventfest im November 2016
˜ sowie zwei Infoabende über COPD
und Asthma, Pflegegeld,
24 Stunden Hilfe
Der neue Obmann Günther Strondl
und sein Team würden sich freuen, Sie bei diesen Veranstaltungen
begrüßen zu dürfen. Die aktuellen
Kontaktdaten der Ortsgruppe lauten: Obmann Günther Strondl, Tel.:
0676/930 73 68, E-Mail: g_strondl@
hotmail.com, Homepage: http://Kobvstockerau.npage.at.Sprechstunden
finden jeden 1. Donnerstag im Monat,
von 15 - 16 Uhr (an Feiertagen,
verschiebt sich der Sprechtag an den
2. Donnerstag i. M.), Rathaus Stockerau, Erdgeschoss, Büro neben dem
Meldeamt, statt. ˜
˜
OG Traisen
Obmann Knut Krems ist für seine
Mitglieder unter einer neuen E-MailAdresse zu erreichen: knutkrems@
gmail.com. ˜
OG Weiden am See
Dem scheidenden Obmann, Leopold
Holzhauser, wurde auf Antrag des
neuen Obmanns Günther Strondl
und des Ausschusses durch Frau
Vizepräsidentin Helga Krupitza der
Titel Ehrenobmann verliehen. Frau
Vizepräsidentin Helga Krupitza
berichtete auch über die Verdienste
von Leopold Holzhauser. Der neue
Obmann Günther Strondl, ObmannStv. Leopold AntI und Dr. Herbert
Lindebner schlossen sich den
lobenden Worten an. Der sichtlich
gerührte Ehrenobmann Leopold
Holzhauser dankte seinen Vorrednern. Folgende Programmpunkte der
Ortsgruppe finden heuer noch statt:
˜ Frühjahrsfest am 3.6.2016
Josefa Nemeth neue Obfrau in
Weiden am See
Die Ortsgruppe Weiden am See hielt
im Café „Rechberger“ im Beisein
von BAG-Obmann Johann Petz und
Vizepräsident Mag. Rudolf Halbauer
als Referent ihre fällige Generalversammlung (GV) ab. Nach einem
ausführlichen Bericht des Obmanns
Alois Hareter über die Tätigkeiten
der OG innerhalb der letzten Funktionsperiode wurden die Kassa- und
die Kontrollberichte dargebracht.
Der Obmann erklärt vor der Wahl
www.kobv.at
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der FunktionärInnen, dass er in die
zweite Reihe zurücktreten möchte
und seine Funktion zur Verfügung
stellt. In der anschließenden Wahl
wurde Frau Josefa Nemeth einstimmig zur neuen Obfrau zur Freude
aller anwesenden Mitglieder gewählt.
Die anderen FunktionärInnen wurde
ebenfalls einstimmig für ihre Funktionen berufen. Nach der Wahl hielt der
BAG-Obmann eine Rede an die TeilnehmerInnen und bedankte sich beim
scheidenden Obmann Alois Hareter
für seine langjährige Arbeit für den
Verband in der Ortsgruppe und auch
im Bezirk. Der Vizepräsident schloss
sich diesen Worten inhaltlich voll an
und sprach noch ergänzend das gute
persönliche Verhältnis, sowie die
produktive Zusammenarbeit in den
letzten Jahren an. Als Wertschätzung
und Anerkennung der langjährigen
Tätigkeit des scheidenden Obmanns
überreichte der Vizepräsident und der
BAG-Obmann Alois Hareter eine Urkunde und ein KOBV-Ehrenzeichen.
Danach referierte der Referent über
die Aufgaben des Verbandes als
Interessensvertreter gegenüber dem
Bund sowie dem Land Burgenland.
Eine Diskussion mit einem kleinen
Imbiss rundete die GV ab.
Die aktuellen Kontaktdaten lauten:
Obfrau Josefa Nemeth, 7121 Weiden/
See, Obere Hauptstraße 31, Tel.
38
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
0699 / 10 98 99 64, Sprechstunden
finden nach telefonischer Vereinbarung mit der Obfrau Nemeth, ab
14:00 Uhr statt. ˜
Bezirksgruppe Wien 2
Die BG Wien 2 hat neue Kontaktdaten: Obmann Michael Meixner, (täglich von 10 – 20 Uhr: Tel.: 0677/612
45 742), E-Mail: [email protected].
Sprechstunden finden jeden 1. und
3. Montag im Monat (außer Feiertage) von 15:00 - 17:00 Uhr, Wien
2, Sturgasse 7, Stiege 5, Tür 2 (mit
Behindertenparkplatz), statt. ˜
Bezirksgruppe Wien 11
2/16
UNTERGRUPPEN
BAG Wien-Liesing
Herr Wilhelm Knaut, Tel: 0664/963
71 22, ist der neue Bezirksobmann.
E-Mail: [email protected] ˜
Ortsgruppe Wieselburg/
Erlauf
Bei der Generalversammlung am
23.2.2016 wurde Frau Andrea Zierfuß, 3250 Wieselburg, Neumühl 25,
Telefon: 0664 / 118 95 47, zur neuen
Obfrau gewählt. Sprechstunden finden nach telefonischer Vereinbarung
mit der Obfrau statt. ˜
OG Zwettl
In den Monaten Juli und August finden keine Sprechstunden statt. ˜
OG Wien Aspern
In den Monaten Juli und August finden keine Sprechstunden statt. ˜
OG Wien Atzgersdorf-Erlaa
In der Ausschusssitzung am
12.4.2016 wurde der einstimmige
Beschluss gefasst, Herrn Wilhelm
Knaut als neuen Obmann zu kooptieren. Sprechstunden finden jeden
2. Dienstag im Monat von 16-18 Uhr,
Restaurant Atzgersdorf, Breitenfurterstraße 244, 1230 Wien, statt.
Tel.: 0664/963 71 22, E-Mail: knaut.
[email protected] ˜
v.l.n.r.: Willi Stöcklhuber, Andrea
Loidl, Johann Resch, Leopoldine und
Reinhard Hofbauer, Martin Einfalt
(Fa. Mengl), Gabi Brantner
Die Ortsgruppe Zwettl bedankt sich
sehr herzlich beim Benefizverein
Waldhausen, unter der Führung von
Klaus Neumüller und Willi Stöcklhuber, für die Spende eines Farbdruckers, Kopierer, Scanner und Fax für
unser Ortsgruppenbüro in Zwettl. ˜
2/16
KOBV - Wir bewegen
WIR GRATULIEREN
Wir gratulieren unseren FunktionärInnen ...
... zum 75. Geburtstag
Sektionschef
a.D.
Dr. Gerd
Gruber
Ehrenmitglied
… zum 30. Geburtstag
Selmann Christoph, Purgstall
… zum 40. Geburtstag
Bauer Michaela, Gutenstein
Bischof Thomas, Hausmening
Schedl Gerald, Rattersdorf
… zum 45. Geburtstag
Adamek Silvia, Purbach/See
Bruck Herbert, Mautern
Käfer Anna, Leopoldsdorf b. Wien
Röszl Thomas, Leiben
Wallner Markus, Vitis
… zum 50. Geburtstag
Nastberger Johannes, Ottenschlag
Renner Helmut, Pilgersdorf
Schromm Renate, Korneuburg
Stadler Josef , Scheibbs
… zum 55. Geburtstag
Feiel Werner, St. Peter-Au
Gross Manfred, Waidhofen/Thaya
Grünwald Friederike, Neufeld a. d.
Leitha
König Leopold, Stefanshart
Liebentritt Franz, Piringsdorf
Markl Anna, Andau
Meszaros Anita, Oberwart
Ott Susanne, Paudorf
Prokschy Gerhard, Wien X
Schober Johann, Kirchschlag
Voith Renate, Pilgersdorf
… zum 60. Geburtstag
Atzmüller Elfriede, Weiten
Buchleitner Herta, Hainfeld
Friedrichkeit Anneliese, Pamhagen
Gruber Gerhard, St. Pölten
Hoffmann Ingeborg, Mannersdorf/
Leitha
Huber Erna, Bernhardsthal
Kappel Walter, Stadtschlaining
Perger Franz, Neufeld a. d. Leitha
Pöcksteiner Friedrich, Persenbeug
Pollaschak Helmut, Wien III
Pratl Manfred, Wr. Neustadt
Rathner Beatrix, Haugsdorf
Rentenberger Josef, Gr. Gerungs /
Waldviertler Hochland
Schlager Franz, Randegg
Schmidt Helmut, Gr. Gerungs /
Waldviertler Hochland
Seper Matthias, Unterwart
Seper Wolfgang, Oberwart
Stiedl Franz, Hollabrunn
Stiller Josef, Angern
Wolf Adolf, Oberschützen
Wurmbrand Anna, Waidhofen/Thaya
… zum 65. Geburtstag
Ankhelyi Anna, Wien X
Bruckner Christa, Pöchlarn
Deutsch Norbert, Hohenberg
Engelberth Lorenz, Andau
Güttl Josef, Rabenstein
Hainfellner Karl, Waidhofen/Thaya
Heigl Franz, Göstling-Ybbs
Kloiber Ernst, Gastern
Mayer Herbert, Wien II
Reiterlehner August, Oberndorf
Ing. Schober Werner, Eberau
Steigberger Elisabeth, Neustadtl
Stolba Maria, Schwarzenau
Teizer Leopold, Götzendorf
Wagner Willibald, Jennersdorf
… zum 70. Geburtstag
Aigner Anna, Deutsch Wagram
Badjura Lieselotte, Wien VIII
Bauer Karl, Gr. Gerungs / Waldviertler Hochland
Brandstetter Ernst, Hochneukirchen
Exler Georg, Auersthal
Hartmann Friedrich, Aspern
Kainz Albert, Bernstein
Kulovits Herta, Güttenbach
Lüger Erna, Heidenreichstein
Mag. Mayer Gerhard, Puchberg
Musalek Ilse, Ebreichsdorf
Paar Rosa, Eichgraben
Ritt Johann, Prinzersdorf
Schachenhofer Karl, Persenbeug
Schalhas Ignaz, Purgstall
Schira Elfriede, Deutsch Wagram
Schnabl Roman, Lunz/See
… zum 75. Geburtstag
Anzberger Johann, Lilienfeld
Baumgartner Friedrich, Ternitz
Bierbaum Anna, Schattendorf
Brandstetter Ingrid, Ziersdorf
Drauch Rudolf, Heiligenkreuz
Gaggl Ewald, Mödling
Hahn Hermann, Raabs/Thaya
Karner Annemarie, Marz
Kaufmann Elfriede, Eichgraben
Korinek Wilhelm, Hohenau
Limbeck Rudolf, Parndorf
Michtner Alois, Langenlois
Rabatin Josefine, Wien XX
Sigeth Gerhard, Dtsch.Kaltenbrunn
Taibel Josef, Tulln
Zottl Herta, Krems-Donau
… zum 80. Geburtstag
Bauer Robert, Neulengbach
Haida Johannes Wolfgang, Amstetten
Hukauf Ferdinand, Kaisermühlen
Krancz/SW Mohr Theresia, Schachendorf
Marx Richard, Mörbisch-See
Mayer Alois,
Leiben
Moik Elfriede,
Wien XVI
Rauscher
Franz, Neusiedl/Zaya
Weinlich Anton, Sieggraben
Zarda Josef, Maissau
u
www.kobv.at
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KOBV - Wir bewegen
… zum 85. Geburtstag
Janker Leopoldine, Purgstall
Karall Justina, Nikitsch
Meissinger Ernestine, Hohenberg
Modli Erna, Sommerein
Bittner Robert, Lassee
Brandtner Alfred, Hainfeld
Fürsatz Johann, Mattersburg
Löffler Eleonora, Gainfarn
Wurm Viktor, Lilienfeld
… zum 90. Geburtstag
… zum 95. Geburtstag
Ballwein Leopold, Gutenbrunn
Bauer Karl, Eggendorf-Zillingdorf
2/16
WIR GRATULIEREN
Koller Theresia, Kemeten ˜
Wir gratulieren unseren Mitgliedern ...
… zum 90. Geburtstag
Ableitinger Theresia, Gutenbrunn
Adrian Edith, Wien II
Auer Angela, Gresten
Bachhofner/SW Grubich Wilhelm,
Wien X
Beier Marie, Hollabrunn
Biehl Willi, Gmünd
Breitler Johanna, Hainfeld
Breuss Wilhelm, Wien XII
Buczolich Mathilde, Nikitsch
Buschina Grete, Pitten
Duhovich Heinrich, Hainburg-B.
Dtsch. Altenb.
Ecker Rudolf, Korneuburg
Ellmauer Engelbert, Oberndorf
Epp Elfriede, Matzen
Ettenauer August, Krems-Donau
Filipp Josef, St. Pölten
Fischer Franz, Felixdorf
Fletzberger Wilhelm, St. Pölten
Fohler Auguste, Neunkirchen
Forchert Olga, Verband
Fürhauser Anna, Korneuburg
Geier Berta, Krems-Donau
Golosch Elfriede, Wien II
Goniseth-Arnhof Gertrude, Sieghartskirchen
Gottwa Marie, Wilfleinsdorf
Granitsch Emma, Gerasdorf
Gruber Herbert, Kaisermühlen
Gutjahr Rosa, Waidhofen-Ybbs
Gyoerik Theresia, Gols
Hackermüller Alois, Hausmening
Hackl Anna, Kirchberg/Wagram
Hanner Hans, Unterwart
Hartl Kurt, Wien XVI
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Hofstätter Raimund, Zwettl
Holzer Franz, Kematen
Horvath Hermine, Hollabrunn
Huber Leopold, Hollabrunn
Jaklitsch Sophie, Neufeld a. d. Leitha
Karner Franz, Hochneukirchen
Kern Franz, St. Leonhard/Forst
Kieberger Maria, Pyhra
Kleebinder Anton, Loosdorf
Knoll Ladislaus, Purbach/See
Köcher Franz, Floridsdorf
Köllner Anna, Hollabrunn
Kohn Franz, Bruck a. d. Leitha
Koller Anna, Mattersburg
Kosina Johann, Haidershofen
Krebs Adelheid, Baden
Krug Erna, Mödling
Kuntner Anna, Kirchschlag
Kurz Martha, Sieggraben
Kurz Franz, Zwettl
v.l.: Tochter Herta Steininger, Tochter Hermine Goldnagl, Sohn Kurz
Herbert, Sohn Kurz Franz, sitzend:
Bürgermeister Christian Seper, Kurz
Franz sen., Gabi Brantner
Lackner Renee, Wien II
Lampel Aloisia, Kirchberg-Pielach
Langer Melanie, Mödling
Laschitz Anna, St. Margarethen
Lirsch Anna, Korneuburg
Loderer Anton, Wien X
Mader Hildegard, Wien XV
Maierle Karl, Wien V
Mayer Leopoldine, Orth/Donau
Mayrhofer Christine, Verband
Mehwald Angela, Mistelbach
Michalek Hilda/Klecka, Kaisermühlen
Mick Rosa, Stadlau
Minich Margarethe, Siegendorf
Mondl Johanna, Stockerau
Murczek Erna, Floridsdorf
Neugebauer Irmtraud Johanna, Wien XII
Neuhauser Leopoldine, Gainfarn
Ofner Diana, Amstetten
Dr. Oppeck Walter, Horn
Otto Otto, Leopoldsdorf/Marchfeld
Parrer Franz, Wilfersdorf
Pfeil Karl, Wien XI
Pichler Norbert, Kirchberg-Pielach
Podrazil Paula, Neufeld a. d. Leitha
Pöschl Erika, Amstetten
Polster Alexander, Oberschützen
Poperl Rosalia, Floridsdorf
Rataitz Paul, Wien XIII
Rechnitzer Gustav, Mörbisch-See
Reichel Hermine, St. Pölten
Reither Maria, Tulln
Riener Engelbert, Waidhofen-Ybbs
Rittenau Anton, Atzgersdorf
Sauer Sophie, Göpfritz/Wild
Schachinger Edith, Wien II
Schekulin Martin, Wr. Neustadt
Schmid Alfred, Baden
Schmutz Annemarie, Persenbeug
Schober Charlotte, Wien II
Seeböck Bertha, St. Pölten
Siebenhandl Josef, Purgstall
2/16
KOBV - Wir bewegen
Simhirt Klara, Sieghartskirchen
Skala Josefine, Hainburg-B. Dtsch.
Altenb.
Skoda Friederike, Wien XIII
Stepan Alois, Schrems
Stiedl Helma, Wien XV
Stranzl Herta, Eggenburg
Strick Leopold, Korneuburg
Sztubics Friedrich, Güttenbach
Sztubics Rosina, Güttenbach
Teufl Hildegard, Purkersdorf
Trojan Karl, Schrems
Ulreich Ida, Pinkafeld
Unmuth Philipp, Floridsdorf
Urban Johanna, Ybbs-Donau
Vasa/SW Hagenauer Kurt, Wien I
Dr. Vedernjak Erwin, Wien XX
Wachter Angela, Gmünd
Wallner Gertrude, Wien III
Weihrauch Katharina, Wien XVII
Weinberger Anton, Waidhofen/Thaya
Weiss Erika, Verband
Weissinger Rosa, Zwettl
Weixelbaum Helene, Wien 18/19
Widek Maria, Bad-Vöslau
Wilfing Theresia, Mistelbach
v.l.n.r.: Robert Staribacher und Walter
Meißl (KOBV), Bürgermeister Dr. Alfred Pohl, OV Matthias Schöfbeck, Roman Traxler (Ortsbauernratsobmann),
sitzend: Tochter Theresia ScheinerWilfing und Jubilarin Theresia Wilfing
Wurm Viktor, Lilienfeld
Zach Margarethe, Horn
Zimmermann Herbert, Wien III
WIR GRATULIEREN
… zum 95. Geburtstag
Babicky Antonia, Kaisermühlen
Berndl Karoline, Tulln
Böhm Theresia, Nikitsch
Brantner Rudolf, Waidhofen-Ybbs
Dassler Anna, Wien I
Dehu Josefa, Pöchlarn
Dominik Rosa, Zwettl
Eder Margaretha, Wien 18/19
Ehm Karoline, Dürnkrut
Farkas Paula, Unterwart
Fichtenbauer Ernestine, Wien XIV
Fikar Anna, Wien XV
Fischer Aloisia, Verband
Fritz Gertrud, Wien XX
Fuchs Josefa, Waidhofen/Thaya
Gföhler Anna, St. Pölten
Hainzl Paula, Wien XIV
Hanuschka Alfred, Kaisermühlen
Hausotter Elisabeth, Atzgersdorf
Hecher Helene, Gloggnitz
Höllriegl Josef, Vitis
Hofstetter Johann, Krems-Donau
Hollaus Aloisia, Rabenstein
Holzweber Anton, Stockerau
Hutter Anna, Wien XI
Janisch Elfriede, Wr. Neustadt
Jaux Franz, Wien VIII
Kainz Gertraud, Wien XII
Karafiat Gertrude, Mannersdorf/Leitha
Kern Hedwig, Wien XVI
Kezija Anna, Obergrafendorf
Kodnar Maria, Marz
Dr. König Walter, Kirchberg-Pielach
Königsberger Elisabeth, Baden
Lackner Therese, Wien V
Mahrer Maria, Mautern
Dr. Mayr Otto, St. Pölten
Mohrenberger Rosa, Verband
Mündl Theresia, Wien 18/19
Nemeth Aloisia, Eisenstadt
Neumaier Franziska, St. AndräWördern
Neumeister Agnes, Raabs/Thaya
Ohrfandl Alois, Gars
Ott Martha, Pöttsching
Pallua Heinz, Waidhofen-Ybbs
Pfister Charlotte, Leopoldsdorf b. Wien
Pfliegler Barbara, Atzgersdorf
Popelka Johann, Altlengbach
Reisenbauer Maria, Verband
Rimpl Margarete, Wien II
Scherer Oskar, Paudorf
Schernhorst Maria, Tulln
Scherz Franz, Kirchberg-Wechsel
Stadler Christine, Purgstall
Tremmel Theresia, Oberpullendorf
Trofeit Leopolodine, Tulln
Umscheiter Karl, Tulln
Wagner Johanna, Retz
Wailand Johann, Mogersdorf
Wanderer Alois, Wien 18/19
Weinwurm Maria, Retz ˜
v.l: Bezirksobfrau Helga Grabner,
Jubilarin Maria Weinwurm, Tochter
der Jubilarin, Hertha Löscher
v.l.: Aloisia Nemeth, Johann Billes;
Martha Nemeth (Schwiegertochter)
Wir gratulieren zum 100. Geburtstag
Frau Leopoldine Ramler feierte am
16.2.2016 ihren 100. Geburtstag im
Marienheim Mank. Zu diesem ganz
besonderen Anlass gratulierten bei
einer großen Feier neben ihrer Fami-
lie auch Vertreter der Marktgemeinde
Obergrafendorf, der Stadtgemeinde
Mank und des Landes NÖ, Leiter und
Angestellte des Pflegeheimes und
nicht zuletzt als Vertretung des KOBV,
Frau VP Helga Krupitza, die auch die
Glückwünsche und Geschenke des
Verbandes überbrachte. Wir möchten uns nochmals für die schöne
Feier und die langjährige Treue zum
www.kobv.at
u
41
v.l: BGM Martin Leonhardsberger
(Mank), GR Herbert Zierlich, Veronika Mitterer, Vizepräsidentin KOBV
Helga Krupitza, BGM Rainer Handlfinger (Ober-Grafendorf), Jubilarin
Leopoldine Ramler, Bezirkshauptmann Norbert Haselsteiner, Pflegedienstleiterin Gabriele Eder, Direktor
Gerhard Dittinger
Verband bedanken und wünschen
weitere schöne Jahre im Kreise ihrer
lieben Familie.
Unser langjähriges Mitglied, Frau
Maria Schweighofer, beging am
19.3.2016 ihren 100. Geburtstag. Bei
einem ganz besonderen Geburtstagsfest gratulierten unter anderem
Bezirkshauptmann, Bürgermeister,
Pfarrer, Gemeindevertreter, Vertreter
der Feuerwehr, ihre große Familie,
Freunde und Verwandte und feierten mit dem Geburtstagskind dieses
KOBV - Wir bewegen
Auch Obfrau Rosa Skroch und
Obfrau-Stellvertreterin Maria Kosak
als Vertreterinnen der Ortsgruppe
Gloggnitz gratulierten ihrem langjährigen Mitglied ganz herzlich
große Ereignis. Für den KOBV überbrachte VP Helga Krupitza Glückwünsche und Geschenke. Auf diesem
Weg wünschen wir Frau Schweighofer noch viele schöne Geburtstage im
Kreise ihrer Familie.
Frau Theresia Schmidl feierte am
29.3.2016 ihren 100. Geburtstag.
Gemeinsam mit der Obfrau von
Schattendorf, Frau Bierbaum, sowie
dem Kassier-Stellvertreter, Herrn
Kamper, überbrachte Vizepräsidentin
Helga Krupitza Glückwünsche und
Geschenke im Namen des Verbandes. Wir bedanken uns herzlich für
die langjährige Zugehörigkeit zum
2/16
WIR GRATULIEREN
KOBV und den netten Nachmittag
und wünschen Frau Schmidl weiterhin
gesunde Jahre.
Frau Tesar Theresia,
OG Loipersbach, am 16.4.2016
Herr Bachmayer Franz,
OG Ybbs/Donau, am 15.5.2016
Frau Kaminger Auguste,
BG Wien 17, am 5.6.2016
Frau Leitner Hermine,
BG Wien 15, am 22.6.2016
Herr Dkfm. Dr. Ure Johann,
OG Klosterneuburg, am 22.6.2016
Frau Gesselbauer Josefine,
BG Wien 9, am 26.6.2016
…. zum 105. Geburtstag
Frau Margarete Tröstl, das älteste
Mitglied der Ortsgruppe Gmünd, feierte am 26.2.2016 ihren 105. Geburtstag im LPH Schrems. Der Obmann,
Erich Schwingenschlögl, gratulierte
der Jubilarin im Namen des Verbandes recht herzlich und wünscht ihr
noch viele Jahre in Gesundheit. ˜
Obmann Erich Schwingenschlögl,
die Jubilarin – Margarete Tröstl
Wir gratulieren ...
Goldene Hochzeit
Eiserne Hochzeit
Schiessling Hansi und Adolf,
OG Retz
Schrenk Maria und Josef, OG Zwettl
Murlasits
Anna und
Martin,
OG Stegersbach
Challupner
Leopoldine Stefanie und Eduard, OG Mistelbach
Diamantene Hochzeit
Steinerne Hochzeit
Jakits Aloisia und Josef,
OG Lockenhaus
Mayr Anna und Hubert,
OG Retz
Pichler Ingeborg und Karl,
OG Heidenreichstein
42
www.kobv.at
Klöbl Elisabeth und Karl,
OG Gr. Schweinbarth
Derfler Herta Josefa und Alois,
verbandsbetreut ˜
2/16
KOBV - Wir bewegen
WIR TRAUERN
Wir trauern um…
LAbg.a.D.
Arthur Rauth,
der am 29.3. für
immer von uns
gegangen ist.
Herr Rauth hat
über 60 Jahre
Drev Rudolfine, Beisitzerin,
OG Mödling
Graf Emil, Beisitzer, OG Olbendorf
Grafl Herta, Beisitzerin,
OG St. Margarethen
Haas Viktor, Kassier-Stellvertreter,
OG Schrems
Hochreiter Antonia, Obfrau-Stellvertreterin, OG Hainfeld/Gölsen
Höller Berta, Kontrolle,
OG Kirchberg-Wechsel
sein Wissen und seine Arbeitskraft in
den Dienst der Kriegsopfer Vorarlbergs und Österreichs gestellt. Sowohl als Landtagsabgeordneter als
auch als Obmann des Vorarlberger
Kriegsopferverbandes und als Präsidiumsmitglied des KOBV Österreich
hat er wesentlich an der Fortentwicklung der Gesetzgebung für Kriegsopfer mitgearbeitet. Seinem Wirken
für unsere Schicksalsgemeinschaft
wollen wir ein ehrendes Andenken
bewahren. ˜
Hölzl Katharina, Kontrolle,
OG Lilienfeld
Hütterer Josef, Schriftführer-Stellvertreter, OG Puchberg
Klinc Günther, Kontrolle,
OG Wien-Floridsdorf
Knezek Karl, Kontrolle, OG Wien-Liesing
Köcher Hermine, Schriftführer-Stellvertreterin, OG Neusiedl/Zaya
Lichtenwörther Elisabeth, KassierStellvertreterin, Eggendorf-Zillingdorf
Mayr Friederike, Kassier-Stellvertreterin, OG Wöllersdorf
Reisner Anna, Schriftführer-Stellvertreterin, OG Sieggraben
Rosner Rudolf, Schriftführer,
OG Litzelsdorf
Schmidl Wilhelm, Kontrolle,
OG Sieggraben
Stiller Adolf, Kassier, OG Lassee
Unger Helmut, Obmann-Stellvertreter, OG Rechnitz ˜
www.kobv.at
43
KOBV - Wir bewegen
Behindertenberatung von A – Z
Ein vom Sozialministeriumservice gefördertes Projekt des Kriegsopfer- und Behindertenverbandes
für Wien, Niederösterreich und Burgenland.
WIEN
WIEN 8, KOBV Verbandsbüro; 1080 Wien, Lange Gasse 53.Um Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten, sind
persönliche Beratungen in der Sozialrechtsabteilung im Verbandsbüro nur nach Terminvereinbarung (01 / 406 15 86
– 47 oder per E-Mail an [email protected]) möglich.
6. Juni
4. Juli
1. Aug.
WIEN 11
13. Juni
11. Juli
8. Aug.
Magistratisches Bezirksamt, 1110 Wien, Enkplatz 2 / Zimmer 103
20. Juni
18. Juli
22. Aug.
jeden Montag, von 8:00 – 12:00 Uhr
27. Juni
25. Juli
29. Aug.
3. Aug.
1. Juni
6. Juli
WIEN 23
8. Juni
10. Aug.
13. Juli
Magistratisches Bezirksamt, 1230 Wien, Perchtoldsdorfer Str. 2, 2. Stock,
15. Juni
17. Aug.
20. Juli
22. Juni
24. Aug.
Zimmer 2.07 jeden Mittwoch, von 8:00 – 12:00 Uhr
27. Juli
31. Aug.
29. Juni
NIEDERÖSTERREICH
AMSTETTEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Wiener Straße 55
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 9:00 – 12:00 Uhr
BADEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Elisabethstr. 38
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
BRUCK/LEITHA
Beratungszentrum des Psychosozialen Dienstes, Wiener Gasse 3/Stiege B/DG
jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
GÄNSERNDORF
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Wiener Str. 7 a
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
GMÜND
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Weitraerstraße 19
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
HOLLABRUNN
Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn, Mühlgasse 24, 2. Stock, Zimmer 208
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
HORN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Spitalgasse 25
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
KORNEUBURG
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Gärtnergasse 1
jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
KREMS
Büro der KOBV-Ortsgruppe, Eisentürgasse 11 (Eingang Drinkwelderg.)
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
LILIENFELD
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Pyrkerstraße 3
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
MELK
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Hummelstraße 1
jeden 2. und 4. Montag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
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www.kobv.at
7. Juni
21. Juni
5. Juli
19. Juli
2. Aug.
16. Aug.
1. Juni
15. Juni
6. Juli
20. Juli
3. Aug.
17. Aug.
3. Juni
17. Juni
1. Juli
15. Juli
5. Aug.
19. Aug.
14. Juni
28. Juni
12. Juli
26. Juli
9. Aug.
23. Aug.
9. Juni
23. Juni
14. Juli
28. Juli
11. Aug.
25. Aug.
2. Juni
16. Juni
7. Juli
21. Juli
4. Aug.
18. Aug.
14. Juni
28. Juni
12. Juli
26. Juli
9. Aug.
23. Aug.
10. Juni
24. Juni
8. Juli
22. Juli
12. Aug.
26. Aug.
1. Juni
15. Juni
6. Juli
20. Juli
3. Aug.
17. Aug.
9. Juni
23. Juni
14. Juli
28. Juli
11. Aug.
25. Aug.
13. Juni
27. Juni
11. Juli
25. Juli
8. Aug.
22. Aug.
2/16
SPRECHTAGE
2/16
KOBV - Wir bewegen
SPRECHTAGE
MISTELBACH
Stadtgemeinde, Hauptplatz 6, Ebene 1, Zimmer 17
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
14. Juni
28. Juni
12. Juli
26. Juli
9. Aug.
23. Aug.
MÖDLING
Büro der KOBV-Ortsgruppe Mödling, Babenbergergasse 13
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
1. Juni
15. Juni
6. Juli
20. Juli
3. Aug.
17. Aug.
NEUNKIRCHEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Würflacher Straße 1
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
2. Juni
16. Juni
7. Juli
21. Juli
4. Aug.
18. Aug.
ST. PÖLTEN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., AK-Platz 1
(vormals Herzogenburger Straße)
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
1. Juni
15. Juni
6. Juli
20. Juli
3. Aug.
17. Aug.
SCHEIBBS
Stadtamt der Stadtgemeinde Scheibbs (Rathaus), Rathausplatz 1
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
9. Juni
23. Juni
14. Juli
28. Juli
11. Aug.
25. Aug.
SCHWECHAT
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Sendnergasse 7 / 1. Stock
jeden 1. Dienstag im Monat von 09:00 – 10:30 Uhr
7. Juni
-
-
TULLN
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Rudolf-Buchinger-Str. 27 - 29
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
2. Juni
16. Juni
7. Juli
21. Juli
4. Aug.
18. Aug.
WAIDHOFEN/THAYA
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Thayastraße 5
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
14. Juni
28. Juni
12. Juli
26. Juli
9. Aug.
23. Aug.
WR. NEUSTADT, NÖ Gebietskrankenkasse, Wienerstraße 69, 2. Stock,
(Lift vorhanden), Eingang beim Warteraum des Kontrollarztes,
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 8:00 – 10:30 Uhr
7. Juni
21. Juni
5. Juli
19. Juli
2. Aug.
16. Aug.
ZWETTL
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ., Gerungser Straße 31
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uh
9. Juni
23. Juni
14. Juli
28. Juli
11. Aug.
25. Aug.
EISENSTADT
Sozialministeriumservice, Neusiedler Straße 46
jeden 2. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
10. Juni
8. Juli
12. Aug.
GÜSSING
Kammer für Arbeiter und Angestellte, Hauptstraße 59
jeden 3. Montag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
20. Juni
18. Juli
-
JENNERSDORF
Stadtamt Jennersdorf, Hauptplatz 5 a
jeden 3. Montag im Monat von 13:00 – 14:30 Uhr
20. Juni
18. Juli
-
MATTERSBURG
Arbeiterkammer Mattersburg (Hochhaus), Brunnenplatz 3/2/2
jeden 3. Donnerstag im Monat von 9:30 – 11:00 Uhr
16. Juni
21. Juli
18. Aug.
NEUSIEDL/SEE
Zentralmusikschule Neusiedl/See, Kirchengasse 3
jeden 2. Donnerstag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
9. Juni
14. Juli
11. Aug.
OBERPULLENDORF
Gasthof „Zur Post“, Hauptstraße 10
jeden 3. Freitag im Monat von 9:00 – 10:30 Uhr
17. Juni
15. Juli
19. Aug.
OBERWART
BGKK, Steinamangererstraße 30
jeder 1. Donnerstag im Monat, von 8:30 – 10:00 Uhr
2. Juni
7. Juli
4. Aug.
BURGENLAND
www.kobv.at
45
2/16
TELEFONLISTE
KOBV - Wir bewegen
Die direkte Verbindung zu Ihren AnsprechpartnerInnen!
Tel. 01/406 15 86 - und jeweilige Durchwahl
Fax: 01/406 15 86 - 12
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.kobv.at
Verbandsleitung
Herr Präsident Mag. Michael Svoboda
29
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Dr.in Regina Baumgartl35
E-Mail: [email protected]
37
Frau Geschäftsführerin Elisabeth Schrenk
E-Mail: [email protected]
55
Frau Geschäftsführerin Michaela Tenkrat
E-Mail: [email protected]
66
Herr Vizepräsident Willi-Klaus Benesch
(Dienstag und Donnerstag Vormittag)
66
Frau Vizepräsidentin Helga Krupitza
(Montag und Mittwoch)
66
Herr MinR Dr. Herbert Lindebner, Kassier
(Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr)
02732/72502
Frau Annelie Lechner, Schriftführerin
Sekretariat
Frau Karin Madner
E-Mail: [email protected]
Frau Bettina Sobotka
E-Mail: [email protected]
Frau Manuela Bütterich
E-Mail: [email protected]
Frau Eveline Deutsch-Pummer
E-Mail: [email protected]
Telefonzentrale
E-Mail: [email protected]
29
33
28
10
66 und 11
Sozialrechtsabteilung
E-Mail: [email protected]
Fax: Persönliche Beratung nach
Terminvereinbarung mit
46
01/406 15 86-32
Frau Brigitta Rajecky (Kanzleileiterin)
E-Mail: [email protected]
Herr Mag. Stefan Deutsch
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Martina Hadinger (Mo, Mi, Do, Fr)
E-Mail: [email protected]
Herr Mag. Dominik Harrach
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Carmen Mucha (Abteilungsleiterin)
E-Mail: [email protected]
Herr Mag. Nikolaus Chochole
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Dominika Plaschg
E-Mail: [email protected]
Frau Mag.ª Eva Redl
E-Mail: [email protected]
Frau Eva Rödl E-Mail: [email protected]
Frau Daniela Schöll (Di, Mi, Do, Fr)
E-Mail: [email protected]
Frau Eva Szikora
E-Mail: [email protected]
Frau Dr.in Doris Wiesmühler (Mo, Di, Do, Fr)
E-Mail: [email protected]
www.kobv.at
Frau Mag.ª Sabine Wölkart (Mo, Di, Mi, Do)
E-Mail: [email protected]
39
Urlaubsreferat
E-Mail: [email protected]
Frau Gabriele Wlasak
Frau Margot Ernst
E-Mail: [email protected]
Mitgliederevidenz
Herr Florian Nossal
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
Frau Geschäftsführerin Michaela Tenkrat
Frau Bettina Marchhart Frau Maria Rainer
Frau Angelika Vegh
E-Mail Lotterie: [email protected]
E-Mail Kassa: [email protected]
01/406 15 86-20
Fax: Frau Helga Weidinger
63 und 15
Frau Margot Ernst
62
E-Mail: [email protected]
Registratur
Frau Radica Djordjevic
Frau Bianca Hollergschwandner
Frau Adelheid Tury
Frau Susanna Wala
Schreibabteilung
14
19
Redaktion
40
Frau Manuela Bütterich
E-Mail: [email protected]
16
Kleinanzeigenannahme
70
Frau Eveline Deutsch-Pummer
E-Mail: [email protected]
38
Wirtschaftsabteilung
23
18
Sonderkrankenanstalt Zicksee
53
45
45
45
45
43
41
43
50
50
28
10
Herr Helmut Petutschnig (Magazin)
Herr Christian Richter
31
55
58
56
26
Lotterie/Kassa
Frau Olivia Hawkins
Frau Astrid Dvorak
Frau Tamara Proksch
Frau Alexandra Massong
Frau Daniela Gruber
57
34
Buchhaltung
47
21
62
44
44
02176/2325
E-Mail: [email protected], www.skazicksee.at
Erholungshaus Freiland
E-Mail: [email protected]
www.schloss-freiland.at
02762/52328
2/16
KOBV - Wir bewegen
WIR GRATULIEREN / WIR TRAUERN
www.kobv.at
47
48
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
2/16
UNTERGRUPPEN
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KOBV - Wir bewegen
UNTERGRUPPEN
www.kobv.at
49
50
www.kobv.at
KOBV - Wir bewegen
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ÜBERSCHRIFT
2/16
KOBV - Wir bewegen
ÜBERSCHRIFT
www.kobv.at
51
Empfänger
Österreichische Post AG / Sponsoring Post,
Verlagspostamt 1080 Wien, GZ 02Z030382 S
Retouren an Postfach 555, 1008 Wien