Borussia Dortmund - eZeitung von buli

[Fr, 27 Mai 2016]
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Der Online-Auftritt von Borussia Dortmund
Borussia Dortmund distanziert sich von antisemitischen Gesängen
[Mi, 25 Mai 17:42]
Wie dem BVB durch Einzelgespräche und einen Medienbericht bekannt wurde, kam es am vergangenen Samstag rund um das Pokalfinale gegen Bayern München
zu antisemitischen Gesängen von Teilen der MitfahrerInnen eines Sonderzuges.
Verstärkungen für die U23
[Mi, 25 Mai 17:38]
Borussia Dortmunds U23 verstärkt sich zur kommenden Saison mit zwei talentierten Nachwuchsfußballern für den Offensiv- und Defensivbereich. Ab 1. Juli tragen
Hamadi Al Ghaddioui und Moritz Fritz das Trikot von Borussia Dortmunds zweiter Mannschaft.
BVB und Edwin Boekamp setzen Zusammenarbeit fort
[Mi, 25 Mai 16:45]
Borussia Dortmund hat nach Nachwuchskoordinator Lars Ricken einen weiteren Eckpfeiler der Jugendarbeit langfristig an sich gebunden. Edwin Boekamp,
Sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung des BVB, verlängerte seinen Kontrakt ebenfalls vorzeitig bis zum 30. Juni 2021.
Faninfos zum Spiel um die deutsche Meisterschaft der A-Junioren
[Di, 24 Mai 16:24]
Am kommenden Sonntag, den 29.05., findet das Finalspiel unserer U19 um die deutsche Meisterschaft gegen die TSG Hoffenheim in der WIRSOL Rhein-NeckarArena in Sinsheim statt. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Unsere Fans werden von den Fanbeauftragten Silke Strohschein und Petra Stüker begleitet.
Die ersten Sommer-Termine auf einen Blick
[Di, 24 Mai 15:19]
Borussia Dortmund nimmt am Montag, 4. Juli 2016, die Vorbereitung auf die Saison 2016/17 auf. Terminiert sind die beiden Trainingslager in den Kitzbüheler Alpen
im Juli sowie in Bad Ragaz im Juli.
Tuchels bemerkenswerte Bilanz: Nur jedes siebte Spiel verloren
[Di, 24 Mai 11:25]
Die ersten Tränen sind getrocknet. 250 Fans verabschiedeten die Mannschaft am Sonntag mit Applaus in die Sommerpause, als sie vor dem Trainingszentrum an der
Adi-Preißler-Allee ein Spalier bildeten. Borussia Dortmund beendete die Saison 2015/16 mit zwei zweiten Plätzen in Liga und Pokal.
Auf den Spuren einer Fußball-Hymne
[Di, 24 Mai 10:24]
Der Schauspieler und bekennende BVB-Fan Joachim Król begibt sich gemeinsam mit Regisseur André Schäfer auf Spurensuche: Wo liegen die Wurzeln der
berühmtesten Fußball-Hymne der Welt? „You’ll never walk alone“ berührt Millionen auch außerhalb der Stadien.
Evonik hilft mit
[Di, 24 Mai 10:17]
Ein Dokumentarfilm, der an so unterschiedlichen Schauplätzen in Europa und in den USA gedreht wird, für den eine Vielzahl von alten Film- und Konzertaufnahmen
sowie Spielszenen besorgt werden müssen und in dem so viele internationale Zeitzeugen und Prominente interviewt werden, wäre nicht möglich gewesen, wenn
Joachim Król nicht einen zusätzlichen Mitfinanzierer gewonnen hätte: BVB-Hauptsponsor Evonik.
Zuschauerrekord im Signal Iduna Park
[Di, 24 Mai 10:00]
Wir sagen Danke! Und zwar fast zwei Millionen Mal! Borussia Dortmund stellte in der Saison 2015/16 einen neuen Besucherrekord auf. Zu den 26 Pflichtspielen
passierten 1.948.880 Zuschauer die Stadiontore.
DFB-Pokal: Auslosung am 18. Juni
[Di, 24 Mai 10:00]
Der Termin für die Auslosung zur ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2016/17 steht fest. Gelost wird in der Sportschule Malente, die ARD überträgt am 18. Juni zu
später Stunde live.
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Borussia Dortmund distanziert sich von antisemitischen Gesängen | bvb.de
Wie dem BVB durch Einzelgespräche und einen Medienbericht bekannt wurde, kam es am vergangenen Samstag rund um das
Pokalfinale gegen Bayern München zu antisemitischen Gesängen von Teilen der MitfahrerInnen eines Sonderzuges.
Der BVB wird die Ereignisse aufarbeiten. Betroffene Fans sind angehalten sich unter [email protected] zu melden.
Borussia Dortmund distanziert sich in aller Deutlichkeit von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art.
Borussia Dortmund engagiert sich seit Jahren in Form unterschiedlicher Projekte präventiv, mit seinen Fans, unter anderem im
Rahmen von Gedenkstättenfahrt in das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Borussia verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen!
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Verstärkungen für die U23 | bvb.de
Borussia Dortmunds U23 verstärkt sich zur kommenden Saison mit zwei talentierten Nachwuchsfußballern für den Offensivund Defensivbereich. Ab 1. Juli tragen Hamadi Al Ghaddioui und Moritz Fritz das Trikot von Borussia Dortmunds zweiter
Mannschaft.
Hamadi Al Ghaddioui
Moritz Fritz
Der 25 Jahre alte Angreifer Hamadi Al Ghaddioui wechselt vom SC Verl zum BVB. Der Mittelstürmer erzielte in 33
Regionalliga-Einsätzen bislang 16 Tore und wurde bei Bayer 04 Leverkusen ausgebildet. Für den SC Verl spielte er von 2014
bis 2016.
Im defensiven Mittelfeld sowie in der Innenverteidigung kann Moritz Fritz eingesetzt werden. Der 22-Jährige kommt von RotWeiss Essen zum BVB. Der gebürtige Bielefelder kam in der vergangenen Saison in 29 Regionalliga-Spielen für RWE zum
Einsatz und erzielte dabei fünf Tore.
Beide Spieler erhalten bei Borussia Dortmunds zweiter Mannschaft Zweijahresverträge.
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BVB und Edwin Boekamp setzen Zusammenarbeit fort | bvb.de
Borussia Dortmund hat nach Nachwuchskoordinator Lars Ricken einen weiteren Eckpfeiler der Jugendarbeit langfristig
an sich gebunden. Edwin Boekamp, Sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung des BVB, verlängerte seinen Kontrakt
ebenfalls vorzeitig bis zum 30. Juni 2021.
Boekamp ist – unterbrochen von einem Gastspiel als A-Jugend-Trainer des VfL Bochum (1989/90) und seiner Zeit als CoTrainer von Michael Skibbe bei Galatasaray Istanbul, Eintracht Frankfurt, Eskisehirspor und Hertha BSC (2008-2013) – seit
1987 in unterschiedlichen Funktionen für Borussia Dortmund tätig.
„Gemeinsam mit Lars Ricken“, sagt Sportdirektor Michael Zorc, „ist Edwin Boekamp verantwortlich dafür, dass unsere
Nachwuchs-Mannschaften in den vergangenen Jahren viele Top-Platzierungen sowie Titel gesammelt haben und wieder
verstärkt eigene Talente in den Profibereich integriert werden konnten.“
Boekamp betont, „dass mir die Zusammenarbeit mit dem ganzen Team – und insbesondere mit Lars Ricken – nach wie vor
großen Spaß macht. Als Spieler und Trainer haben Lars und ich 1994 gemeinsam die ersten Deutsche Meisterschaft der AJunioren für den BVB errungen. 1998 war ich Trainer jener Mannschaft, die diesen Titel bis heute zum letzten Mal nach
Dortmund holen konnte. Ich hoffe nun sehr, dass Hannes Wolf mich mit seiner Mannschaft in dieser Hinsicht schon am
kommenden Wochenende ablösen wird“.
Wolf tritt mit der U19 des BVB am Sonntag (13 Uhr) im Finale um die Deutsche Meisterschaft in Sinsheim gegen die TSG
1899 Hoffenheim an.
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Faninfos zum Spiel um die deutsche Meisterschaft der A-Junioren | bvb.de
Am kommenden Sonntag, den 29.05., findet das Finalspiel unserer U19 um die deutsche Meisterschaft gegen die TSG
Hoffenheim in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim statt. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Unsere Fans werden von
den Fanbeauftragten Silke Strohschein und Petra Stüker begleitet.
Im Gästeblock sind folgende Dinge erlaubt:
2 Megaphone (bereits vergeben)
2 Trommeln (von unten einsehbar)
10 Schwenkfahnen
50 kleine Fahnen bis 1,50 m Stocklänge
25 Doppelhalter
Zaunfahnen (solange Platz vorhanden)
Der Gästeeingang befindet sich im Bereich Nordost. Im linken Bereich des Gästeeingangs wurde ein Bereich zur Banner-und
Materialkontrolle geschaffen. Dieser Bereich ist von außen einsehbar und kann immer von max. 5 zu kontrollierenden Personen
betreten werden. Nach erfolgter Kontrolle ist ein direkter Zugang zum Gästeblock möglich. Stadionöffnung ist zwei Stunden
vor Spielbeginn.
Alkoholkontrollen werden stichweise durchgeführt. Sichtbar betrunkene Personen wird der Zutritt verweigert. Es gelten
folgende Promillegrenzen:
von 16 – 18 Jahre: 0,8 Promille
ab 19 Jahre: 1,2 Promille
Einfache Digitalkameras ohne Objektiv für den privaten Gebrauch dürfen mit ins Stadion genommen werden. Darüber hinaus
sind bis auf Gürteltaschen jegliche Taschen verboten. Es besteht keine Aufbewahrungsmöglichkeit für Rucksäcke. Wir raten
daher dazu, diese gar nicht erst mit zum Stadion zu nehmen, sondern sie im Auto oder Bus zu lassen.
Das Mitnehmen von Speisen und Getränken ins Stadion ist ebenfalls leider nicht gestattet. Im Gästeblock kann mit dem
Bezahlsystem JustPay oder mit Bargeld bezahlt werden.
Anreise
Adresse für Navigationsgeräte:
Dietmar Hopp Str. 1
74889 Sinsheim
Parken PKW:
Der Parkplatz P15 (beim Auto & Technik Museum) dient als Parkmöglichkeit.
Dieser befindet sich ca. 650m entfernt vom Gästebusparkplatz und dem Gästeeingang und liegt direkt am Fußweg der
bahnreisenden Gästefans.
Die Parkgebühr für PKW‘s beträgt 5,00€.
Adresse für Navigationsgeräte:
Untere Au 6, 74889 Sinsheim
Parken Gäste-Busse:
Gäste-Busse parken auf dem ausgeschilderten Parkplatz „Gäste-Busse“ direkt hinter dem Gästeeingang NORDOST. Die
Parkgebühr beträgt € 10,00 pro Bus. Es wird darum gebeten, die Parkgebühr bei der Zufahrt bereit zu halten.
Anreise mit der Bahn:
Vom Bahnhof Sinsheim MUSEUM/ARENA aus sind es ca. 10 Minuten Fußmarsch zur Arena.
Barrierefreie Anreise:
Parkplätze für Rolli-Fahrer müssen über die Behindertenbetreuung der TSG Hoffenheim angemeldet werden. Der Zugang
erfolgt über die Rampe Eingang SÜDOST. Dort werdet Ihr von den Betreuern in Empfang genommen.
Kontakt: [email protected]. Eine Anfahrtsskizze findet ihr hier.
Eintrittskarten erhaltet Ihr in der BVB–Fanwelt. Am Spieltag öffnen vor Ort zwei Stunden vor Spielbeginn die Tageskassen.
Sollten mehr als 2.700 Gästefans kommen, wird die TSG zusätzlich die Nordtribüne öffnen.
Wir wünschen allen BVB-Fans eine gute Fahrt und ein schönes Spiel in Sinsheim.
Eure BVB Fanbeauftragten
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Die ersten Sommer-Termine auf einen Blick | bvb.de
Ticket-Hotline
Rund um die Uhr für Sie da!
+49 1805 309000
(€0,14/Minute aus dem Festnetz,
Mobilfunk max. €0,42/Minute)
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Tuchels bemerkenswerte Bilanz: Nur jedes siebte Spiel verloren | bvb.de
Die ersten Tränen sind getrocknet. 250 Fans verabschiedeten die Mannschaft am Sonntag mit Applaus in die Sommerpause, als
sie vor dem Trainingszentrum an der Adi-Preißler-Allee ein Spalier bildeten. Borussia Dortmund beendete die Saison 2015/16
mit zwei zweiten Plätzen in Liga und Pokal.
Hatte häufig Grund zum jubeln: Thomas Tuchel
„Nur“ Platz zwei – oder zwei Achtungserfolge? In der emotionalen und in der rationalen Betrachtungsweise mag man zu
unterschiedlichen Bewertungen kommen. „Der BVB erneuerte in Berlin sein unschönes Abo auf Platz zwei und wird an dem
jetzt schon achten Vizetitel seit 2008 besonders lange zu knabbern haben“, schreibt das kicker-Sportmagazin. Auf der anderen
Seite legt kein anderer Klub eine derartige Konstanz auf höchstem Niveau hin. „Man muss das relativieren“, sagte HansJoachim Watzke bereits vor dem nach Elfmeterschießen verlorenen Pokalfinale in Berlin: „Zum vierten Mal seit 2012, wenn
man die Champions League dazu nimmt, heißt der Gegner Bayern München. Als Borussia Dortmund kannst du bei dieser
Konstellation nicht davon ausgehen, dass du automatisch gewinnst.“
Die erste Saison unter Thomas Tuchel geht statistisch betrachtet sogar als die beste aller Zeiten in die Vereinsgeschichte ein.
Nur acht Niederlagen in 56 Pflichtspielen; das gab es nie zuvor. Dabei sind es tatsächlich sogar nur sieben Niederlagen, denn
das Pokalfinale gegen Bayern München geht offiziell als Unentschieden in die Statistik ein; wir werten es in dieser Betrachtung
dennoch als Niederlage, weil es sich als „verloren“ anfühlt...
Dennoch gibt es prozentual betrachtet keine Saison mit weniger Niederlagen. 1991/92 und 2010/11 ging eine BVB-Elf absolut
betrachtet zwar seltener als Verlierer vom Platz, absolvierte aber auch zwölf bzw. 16 Spiele weniger als 2015/16.
Boris Rupert
Die beste Quote aller Zeiten
Platz Spielzeit Spiele Niederl. Quote Liga Anmerkung
1
2015/16 56
8
14,29% 2
Pokalfinalist
2
2011/12 46
7
15,22% 1
Doublesieger
3
2010/11 44
7
15,91% 1
Meister
3
1965/66 44
7
15,91% 2
Europapokalsieger
5
1995/96 46
8
17,39% 1
Meister
6
1991/92 40
7
17,50% 2
Vizemeister
7
2012/13 51
9
17,65% 2
CL-Finalist
8
2001/02 43
9
20,93% 1
Meister
9
1994/95 46
10
21,74% 1
Meister / EC-Halbf.
10 2002/03 48
11
22,92% 3
CL 2. Gruppenphase
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Auf den Spuren einer Fußball-Hymne | bvb.de
Der Schauspieler und bekennende BVB-Fan Joachim Król begibt sich gemeinsam mit Regisseur André Schäfer auf
Spurensuche: Wo liegen die Wurzeln der berühmtesten Fußball-Hymne der Welt? „You’ll never walk alone“ berührt Millionen
auch außerhalb der Stadien.
Dabei kennt kaum jemand die erstaunliche Geschichte dieses Songs, seine bewegte und bewegende Biografie, die in Budapest
beginnt, auf dem Broadway in New York ihre Fortsetzung findet.
Im Gründungsjahr von Borussia Dortmund erlebt das Theaterstück „Liliom“ in Budapest seine Uraufführung, 35 Jahre später –
nach der Flucht vor den Nazis – stimmt der ungarisch-deutsch-jüdische Theaterautor Ferenc Molnár, nun nach New York
emigriert, einer Vertonung zu. Das Musical „Carousel“ entsteht. Nach der Übersetzung ins Englische erklingt zum ersten Mal
„You’ll never walk alone.“
Der Weg dieses Songs in ein Fußballstadion, die Anfield Road in Liverpool, ist mit einem weiteren Umweg verbunden. Gerry
Marsden, Sänger der Band Gerry and the Pacemakers, ist in den 60er Jahren nach einem Laurel&Hardy-Film unter dem
schützenden Kino-Dach geblieben, weil es in Englands Hafenmetropole an jenem Tag wie aus Kübeln schüttete. „Ich wollte
nicht nass werden und schaute, was das Kino außerdem im Programm hatte“, so Marsden, damals 16 Jahre jung. Es lief
„Carousel“. „Der Film war furchtbar kitschig, und ich dachte darüber nach, mich doch dem Regen auszusetzen, als ich
plötzliche eine Ballade hörte, die mich fesselte.“
Marsden muss in seiner Band noch Widerstände überwinden, ehe der Song am 4. Oktober 1963 veröffentlicht wird, drei
Wochen später an der Spitze der Charts steht und damit auch Einzug hält an die „Anfield Road“. Vor Heimspielen des FC
Liverpool wird seinerzeit stets der Top-1-Hit eingespielt. Dieser eine, „You’ll never walk alone“, besetzt die Herzen der Fans.
Für immer.
Sowohl an der Anfield Road als auch im Signal Iduna Park ist es die Hymne schlechthin. Als vor zehn Wochen ein Zuschauer
den Folgen eines Herzinfarkts erliegt, bringen 81.000 Zuschauer in nie zuvor erlebter Pietät die Trauer um einen der ihren, der
in seinem Stadion bei einem Spiel seines BVB sein Leben lässt, in einem inbrünstigen „You’ll never walk alone“ zum
Ausdruck.
„Wir begeben uns auf Spurensuche“, verriet Regisseur André Schäfer anlässlich eines Test-Drehs am 14. Mai in Dortmund.
Über Liverpool, Budapest und New York soll die Spurensuche im September nach Dortmund führen und der Film im Frühjahr
2017 in die Kinos kommen. Hauptdarsteller Joachim Król stand beim Spiel gegen den 1. FC Köln auf der Südtribüne in Block
10 und sang mit, als 28.000 Stehplatzbesucher und dann alle im Stadion die berühmte Hymne intonierten. „Hier fließen meine
beiden Leidenschaften ineinander: die berufliche Seite mit der Schauspielerei und meine sportliche Liebe zu Borussia
Dortmund“, erzählt der beliebte Schauspieler. Das Projekt entsteht mit Hilfe von Evonik.
Boris Rupert
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Evonik hilft mit | bvb.de
Ein Dokumentarfilm, der an so unterschiedlichen Schauplätzen in Europa und in den USA gedreht wird, für den eine Vielzahl
von alten Film- und Konzertaufnahmen sowie Spielszenen besorgt werden müssen und in dem so viele internationale
Zeitzeugen und Prominente interviewt werden, wäre nicht möglich gewesen, wenn Joachim Król nicht einen zusätzlichen
Mitfinanzierer gewonnen hätte: BVB-Hauptsponsor Evonik.
Für Evonik ist es das zweite Filmprojekt nach dem Spielfilm „Junges Licht“ von Adolf Winkelmann, der am 12. Mai in den
Kinos angelaufen ist. Die Regie führt in Andre Schäfer einer der namhaftesten deutschen Dokumentarfilm-Regisseure, der im
vergangenen Herbst einen eindrucksvollen Film über den letzten Krupp-Erben („Herr von Bohlen“) in die Kinos brachte.
BVB-Fans können die Dreharbeiten von Mai bis September im Evonik-Blog unter www.evonik.de/ynwa verfolgen.
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Zuschauerrekord im Signal Iduna Park | bvb.de
Wir sagen Danke! Und zwar fast zwei Millionen Mal! Borussia Dortmund stellte in der Saison 2015/16 einen neuen
Besucherrekord auf. Zu den 26 Pflichtspielen passierten 1.948.880 Zuschauer die Stadiontore.
Damit verbessert der BVB seine eigene Bestmarke aus der Spielzeit 2013/14 (1.855.156 Besucher) um fast 100.000 Fans.
Bei den Bundesligaspielen lag die Stadion-Auslastung bei 99,88 Prozent. 1.381.700 Plätze standen zur Verfügung
(berücksichtigt ist die Kapazitätsanpassung zum Revierderby); 1.380.023 Besucher kamen/kommen zu den 17 Heimspielen.
Wie in jeder Saison der letzten 17 Jahre hat Borussia Dortmund damit den besten Zuschauerschnitt in der Liga: 81.178 pro
Partie bedeuten zugleich einen neuen Bundesliga-Rekord. Man muss bis in die Saison 1997/98 zurückgehen, um eine Spielzeit
zu finden, in der Schwarzgelb zu Hause nicht die meisten Zuschauer hatte.
Boris Rupert
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DFB-Pokal: Auslosung am 18. Juni | bvb.de
Der Termin für die Auslosung zur ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2016/17 steht fest. Gelost wird in der Sportschule
Malente, die ARD überträgt am 18. Juni zu später Stunde live.
Die Ziehung wird eingebettet in die Sendung „Beckmanns Sportschule“, die die ARD während der anstehenden FußballEuropameisterschaft regelmäßig überträgt. Beginn der Sendung am Tag der Auslosung ist um 23.30 Uhr, das Ende ist für 0.30
Uhr angesetzt. Gesendet wird live aus der Sportschule Malente in Schleswig-Holstein, in der sich früher die deutsche
Nationalmannschaft auf große Turniere vorbereitet hat.
Stand heute stehen bereits 49 der insgesamt 64 Pokalteilnehmer fest. Die übrigen 15 Klubs werden in den noch anstehenden
Landespokal- bzw. Qualifikationsspielen ermittelt. In gewohnter Weise wird es bei der Pokalauslosung zwei Lostöpfe geben:
Einen mit den 32 erfolgreichsten Profiklubs der zurückliegenden Saison, und einen anderen mit 32 (Amateur-)Klubs. Diese
Mannschaften haben in Runde eins automatisch Heimrecht.
Quelle: westline
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WAZ - Dortmund
derwesten.de, Hier finden Sie aktuelle Sportnachrichten, Fußballtabellen, Lokalsport und Informationen zu Sportvereinen.
BVB und Schalke auf Platz 11 und 13 der wertvollsten Klubs
[Do, 26 Mai 12:47]
Laut der Wirtschaftsprüfer von KPMG gehören drei Bundesligisten zu den wertvollsten Vereinen in Europa. An der Spitze steht ein spanischer Klub.
RWE-Kapitän Moritz Fritz wechselt zum BVB
[Mi, 25 Mai 17:45]
Schon länger war bekannt, dass Moritz Fritz auf der Suche nach einem neuen Klub ist. Nun heuert der Ex-Schalker bei Borussia Dortmund an.
Judenfeindliche Gesänge in BVB-Sonderzug zum Pokalfinale
[Mi, 25 Mai 17:08]
In einem Zug zum DFB-Pokalfinale sangen Hooligans judenfeindliche Lieder und richteten schwere Schäden in den Waggons an. Ein Augenzeuge berichtet.
BVB hat angeblich Interesse an Sturmtalent Emre Mor
[Mi, 25 Mai 09:21]
Borussia Dortmund will laut einem Medienbericht den 18-jährigen Emre Mor verpflichten. Der türkische Spieler gilt als großes Offensiv-Talent.
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BVB und Schalke auf Platz 11 und 13 der wertvollsten Klubs | WAZ.de
Borussia Dortmund, hier mit Henrikh Mkhitaryan (l.), und Schalke 04, hier mit Leon Goretzka, gehören zu den 32 wertvollsten
Klubs in Europa.Foto: dpa
Berlin. Laut der Wirtschaftsprüfer von KPMG gehören drei Bundesligisten zu den wertvollsten Vereinen in Europa. An der
Spitze steht ein spanischer Klub.
Der deutsche Double-Gewinner FC Bayern München liegt in der Liste der wertvollsten Klubs auf dem vierten Platz. Das hat
das niederländische Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG errechnet, das den deutschen Rekordmeister mit 2,153 Milliarden
Euro bewertet. Das Ranking führen Champions-League-Finalist Real Madrid und der englische FA-Cup-Sieger Manchester
United mit einem Wert von 2,905 Milliarden Euro an.
Dass S04 noch den fünften Tabellenplatz erreicht hat, sichert dem Klub Platz vier in der Geldrangliste - und eine Million Euro
mehr vom Fernsehen.
Dahinter folgt der spanische Meister und Cupsieger FC Barcelona (2,758 Mrd.). KPMG hat bei seiner Bewertung Punkte wie
Rentabilität, Beliebtheit, Eigentümer eines Stadions, Übertragungsrechte und sportliches Potenzial zugrunde gelegt.
Von den weiteren deutschen Vereinen folgen Borussia Dortmund (830 Mio.) und der FC Schalke 04 (624 Mio.) auf den Plätzen
11 und 13. Ansonsten wird kein Bundesligist mehr in der Liste der Top 32 geführt. Dagegen reihen sich gleich fünf englische
Clubs unter den ersten zehn Vereinen ein. Pep Guardiolas neuer Arbeitgeber Manchester City (1,620 Mrd.) ist Sechster, der
FC Liverpool mit dem deutschen Coach Jürgen Klopp (1,273 Mrd.) liegt auf Platz acht. (dpa)
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RWE-Kapitän Moritz Fritz wechselt zum BVB | WAZ.de
Moritz Fritz trägt ab der kommenden Saison schwarz-gelb.Foto: Michael Gohl / FUNKE Foto Services
Dortmund/Essen. Schon länger war bekannt, dass Moritz Fritz auf der Suche nach einem neuen Klub ist. Nun heuert der ExSchalker bei Borussia Dortmund an.
Moritz Fritz verlässt Rot-Weiss Essen gen Borussia Dortmund. Der defensive Mittelfeldmann, der die Kapitänsrolle bei dem
Klub von der Hafenstraße inne hatte, erhält beim BVB einen Zweijahresvertrag. Das gab der Dortmunder Klub am
Mittwochnachmittag bekannt. Fritz soll die U23 der Schwarz-gelben in der Regionalliga West verstärken. Erst zur vergangenen
Saison war der gebürtige Bielefelder von Schalke II zu RWE gewechselt, wo er in 29 Ligapartien fünf Tore erzielen konnte.
Neben Fritz verpflichteten die Borussen für ihre Zweite außerdem Angreifer Hamadi Al Ghaddioui vom SC Verl. Der
Mittelstürmer, der aus der Jugend von Bayer Leverkusen stammt, erzielte in 33 Regionalliga-Spielen beachtliche 16 Tore. (we)
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Auf der Internetseite Vice berichtet ein BVB-Fan über seine Fahrt in dem von der Fangemeinschaft Südtribüne georderten
Sonderzug mit fast 900 Reisenden. Bei Vice und in diesem Bericht bleibt der Berichterstatter aus Sicherheitsgründen anonym,
denn seine Aussagen führen in eine laut Bundespolizei gewalttätige Szene. Bei Google eingegeben, würde der Name des
Zeugen zu dessen Privatanschrift und zu seinem Arbeitgeber führen. Deshalb nennen wir seinen Namen nicht.
Der Zeuge nannte Details, die nur ein unmittelbar betroffener Zeuge beobachtet haben kann – und er durchbrach ein
ungeschriebenes Gesetz: „Es gehört dazu, dass unter Ultras Besprochenes und Erlebtes nicht nach außen dringt. Normalerweise
halte ich mich auch daran. Aber die 20 bis 30 Mitglieder der Gruppe 0231 Riot haben eine Grenze überschritten“ – sie
benutzten das Wort „Juden“ in ihren Gesängen als Beleidigung gegen Schalke- und Nürnberg-Fans. Auch abwertende Passagen
über Homosexuelle waren zu hören. Die Täter hätten Drogen konsumiert.
Neue Hooligangruppe verantwortlich für Ausschreitungen
„0231 Riot“ oder auch „Ultras H“ – das ist eine erst 2015 entstandene Hooligan-Gruppe, die kampferprobt auftritt und
bedrohlich-einschüchternd die Stimmung in einem mit etwa 200 Fans besetzten Party-Waggon der Schweizer Centralbahn
beeinflussen konnte. Der Zeuge spricht von einer „aufgeheizten Stimmung". Er selbst und auch sonst niemand habe sich getraut,
einzuschreiten. Im „weniger schlimmen Fall“ werde man nur angepöbelt – „oder eben sofort angegangen“.
Beim Dortmunder Sieg gegen Augsburg drohte ein kleiner Teil der Südtribüne dem Fanbeauftragten Daniel Lörcher. Dieser
kämpft gegen rechte Fans.
Der BVB-Fan erkennt ein Problem: „Den meisten geht es wie mir. Niemand sagt etwas gegen die Parolen. Eine
Gegenbewegung gibt es nicht.“ Aus Angst. Immerhin: Andere Fans stimmten nicht mit in die Gesänge ein. Die Mehrheit im Zug
habe die Gesänge ignoriert. 0231 steht für die Telefonvorwahl von Dortmund und „Riot“ für Randale. Die Gruppe „0231 Riot"
soll von Fans mit Tätowierungen der Desperados-Ultras auf nacktem Oberkörper sowie von Kölner und Essener Fußball-Fans
begleitet worden sein. Sie bildeten eine Einheit aus bis zu 30 Personen. „Man ist viel gewohnt als Fan. Das hier war die
schlimmste Erfahrung, die ich gemacht habe“, sagte der Zeuge, der das Geschehen von seiner Position aus gut beobachten
konnte.
Den Sonderzug hatte die Fangemeinschaft Südtribüne Dortmund organisiert. Das ist ein Zusammenschluss von mehreren BVBFanclubs auf der Süd. Auf eine Anfrage reagierte die Fangemeinschaft nicht. Vertragspartner des Zug-Betreibers ist The Unity.
Eine Sprecherin der Centralbahn sagte, dass The Unity nicht für die Schäden verantwortlich sei. Allerdings kommen
Regressforderungen auf den Vertragspartner zu.
Verletzte Bahnreisende
Laut Bundespolizei seien in dem Sonderzug 380 Ultras mitgefahren. Noch während der Abfahrt am Dortmunder Hauptbahnhof
sei ein unbeteiligter Reisender auf einem Gleis durch Pyrotechnik verletzt worden. Kurz nach Ankunft in der Berliner Station
„Zoologischer Garten“ habe ein BVB-Fan einen Bundespolizisten angegriffen. Bei der Abfahrt nach dem Spiel, also in der
Nacht zu Sonntag, verletzten BVB-Fans unbeteiligte Reisende in Berlin durch den Einsatz von Pyrotechnik. Eine Person erlitt
dabei einen Schock. In Hamm wurde ein ebenfalls unbeteiligter Bahnkunde angegriffen und verletzt.
Die Rückfahrt nach Dortmund verzögerte sich, weil unbekannte 28 Mal die Notbremse gezogen hatten. „Der Zug hatte
dreieinhalb Stunden Verspätung“, so der Bundespolizeisprecher. Die Fans hätten den Sonderzug „erheblich“ beschädigt. Ein
Mitreisender berichtete, dass Scheiben eingeschlagen und Feuerlöscher aus den Verankerungen gerissen wurden. Fans hätten
die Toiletten nicht benutzt und in die Waggons und in Übergänge zwischen den Wagen uriniert.
Waggons fallen zwei Wochen aus
Die Schweizer Centralbahn mit Sitz in Basel lässt die Waggons in einer Eisenbahn-Werkstatt in Mönchengladbach reparieren.
Zurzeit liegen Geschäftsführer Rudolf Wegemann diverse Fotos vor, die die Schäden dokumentieren. „Abschließend können
wir noch nichts sagen“, sagte er. Doch schon jetzt ist absehbar, dass die Abschlussrechnung teuer werden wird – die
Centralbahn kann den für die BVB-Fans eingesetzten Sonderzug zwei Wochen lang nicht einsetzen. Rudolf Wesemann: „Unsere
Charterverträge sehen vor, dass der Vertragspartner für die von seinen Fahrgästen angerichteten Schäden haftet.“ Die Kaution
in Höhe von 3000 Euro werde bei Weitem nicht für einen Ausgleich des Schadens reichen.
Peter Bandermann
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BVB hat angeblich Interesse an Sturmtalent Emre Mor | WAZ.de
Dortmund. Borussia Dortmund will laut einem Medienbericht den 18-jährigen Emre Mor verpflichten. Der türkische Spieler
wird als großes Offensiv-Talent angepriesen.
Borussia Dortmund steht offenbar vor der Verpflichtung des 18 Jahre alten Sturmtalents Emre Mor vom dänischen FußballErstligisten FC Nordsjaelland. Laut Bild-Zeitung zahlt der BVB für den türkischen U21-Nationalspieler eine Million Euro,
allerdings soll es erfolgsabhängige Klauseln über Bonuszahlungen geben.
Ilkay Gündogan soll trotz seiner Verletzung zu ManCity wechseln. Die Ablöse soll 25 Millionen Euro betragen. Perfekt ist der
Transfer noch nicht.
"Er hat unglaubliche Dribblings, spielt die Gegner auf einem Bierdeckel aus. Er könnte in Dortmund Publikumsliebling
werden", sagte Ex-BVB-Profi Flemming Povlsen der Bild. Der 1,68 Meter große Mor hatte im März sein Debüt in der
türkischen U21 gegeben. (sid)
BVB verliert das Pokalfinale
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Ruhrnachrichten
Aktuelle Nachrichten und Service
BVB-Youngster Weigl: "Ich versuche, mich zu zeigen"
[Do, 26 Mai 00:00]
Hinter Julian Weigl liegen turbulente Monate. Im vergangenen Sommer wechselte der 20-Jährige vom Zweitligisten TSV 1860 München zu Borussia Dortmund,
entwickelte sich dort zum unumstrittenen Stammspieler und hat jetzt sogar die Chance, mit dem DFB-Team die Europameisterschaft in Frankreich zu spielen.
Klaus Allofs schließt Abgang von Andre Schürrle aus
[Do, 26 Mai 09:55]
Klaus Allofs, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, hat den Abgang von Andre Schürrle in diesem Sommer ausgeschlossen. "Ich will da gar nicht erst einen Türspalt
aufmachen. Wir haben klar gesagt, dass wir Andre nicht abgeben", sagte Allofs gegenüber dem "Kicker". Zuletzt war Schürrle als möglicher BVB-Neuzugang
gehandelt worden.
Die BVB-U19 fiebert dem Endspiel entgegen
[Mi, 25 Mai 22:50]
Das Kribbeln steigt! Die U19-Fußballer von Borussia Dortmund wollen die Saison 2015/16 am Sonntag (13 Uhr) mit dem Titelgewinn krönen. Im Finale trifft das
Team von Hannes Wolf auf 1899 Hoffenheim. "Es ist eine große Belohnung, dass wir dieses Spiel noch machen dürfen", sagt Dortmunds Coach.
Judenfeindliche Gesänge in Sonderzug mit BVB-Fans
[Mi, 25 Mai 16:16]
In einem Sonderzug sangen Hooligans auf dem Weg zum DFB-Pokalfinale in Berlin judenfeindliche Lieder gegen Schalke- und Nürnberg-Fans. Ein Zeuge
beschreibt die Situation als bedrohlich. BVB-Fans richteten schwere Schäden im Zug an und verletzten unbeteiligte Bahn-Kunden.
BVB-U15 siegt im Westfalenpokal gegen Schalke
[Mi, 25 Mai 22:08]
Zwei Siegen um Punkte ließen die U15-Fußballer von Borussia Dortmund am Mittwochabend den dritten Streich über den Revierrivalen FC Schalke 04 folgen. Der
allerdings fiel nicht nur wegen des Elfmeterschießens sehr schmeichelhaft aus.
Daniel Farke über seine erste Saison bei der U23
[Mi, 25 Mai 08:00]
Daniel Farke kocht und serviert den Kaffee im Trainingszentrum in Brackel selbst. Auch die Wasserkiste schleppt er persönlich die Treppe hoch. Der 39-jährige
Trainer des BVB II verkörpert das, was er von seiner Mannschaft verlangt: Bodenständigkeit. Werte seien ihm wichtig, erzählt er im Interview mit Wolfgang Bergs
und Tobias Jöhren.
BVB II verpflichtet Fritz und Al Ghaddioui
[Mi, 25 Mai 17:43]
Borussia Dortmunds U23 verstärkt sich zur kommenden Saison mit zwei talentierten Nachwuchsfußballern für den Offensiv- und Defensivbereich. Ab 1. Juli tragen
Hamadi Al Ghaddioui und Moritz Fritz das Trikot von Borussia Dortmunds zweiter Mannschaft. Beide Spieler erhalten einen Zweijahresvertrag.
BVB verlängert mit Edwin Boekamp bis 2021
[Mi, 25 Mai 17:03]
Borussia Dortmund hat nach Nachwuchskoordinator Lars Ricken einen weiteren Eckpfeiler der Jugendarbeit langfristig an sich gebunden. Edwin Boekamp,
Sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung des BVB, verlängerte seinen Kontrakt ebenfalls vorzeitig bis zum 30. Juni 2021. Dies gab der Verein am Mittwoch
bekannt.
DFB-Kontrollausschuss ermittelt wegen Pyro-Vorfällen
[Di, 24 Mai 15:16]
Das Zünden von Pyrotechnik in der Halbzeit des Pokalfinals zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund hat ein Nachspiel. Der DFBKontrollausschuss hat ein Ermittlungsverfahren gegen den BVB eingeleitet. Dem Verein droht eine harte Strafe.
BVB-U17 verliert Revierderby gegen Schalke mit 2:3
[Di, 24 Mai 21:55]
Der Traum vom Double ist für die B-Junioren von Borussia Dortmund am Dienstagabend in Ückendorf geplatzt. Nach Niederlage und Remis um Liga-Punkte
musste sich die Elf von Trainer Benjamin Hoffmann beim dritten Anlauf dem Rivalen im Pokalfinale geschlagen geben. Der BVB unterlag mit 2:3 (0:2).
Götze bleibt, Hummels geht - Dragovic kommt?
[Di, 24 Mai 07:30]
Die Rippe gebrochen, von den Kollegen als „Absteiger der Saison“ benannt, dann auch noch Stress mit dem Berater: Mario Götze, immer noch erst 23 Jahre alt,
kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen raus. Seit Montag ist immerhin klar, dass ihn sein Weg vorerst nicht zurück nach Dortmund führen wird: Götze bleibt beim
FC Bayern.
Mkhitayran bester Feldspieler - Aufsteiger Weigl
[Di, 24 Mai 11:17]
Henrikh Mkhitayran von Borussia Dortmund ist mit großem Vorsprung bester Feldspieler der Saison 2015/16. 31,1 Prozent der 235 befragten Bundesliga-Kollegen
des Dortmunders entschieden sich in einer Umfrage des Fachmagazins "kicker" für den Offensivspieler des Meisterschafts- und Pokalzweiten BVB.
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DFB-Trainingslager in Ascona: BVB-Youngster Weigl: "Ich versuche, mich zu
zeigen" - Ruhr Nachrichten
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BVB-Personalkarussell: Klaus Allofs schließt Abgang von Andre Schürrle aus Ruhr Nachrichten
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Sonntag gegen Hoffenheim: Die BVB-U19 fiebert dem Endspiel entgegen - Ruhr
Nachrichten
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DFB-Pokalfinale: Judenfeindliche Gesänge in Sonderzug mit BVB-Fans - Ruhr
Nachrichten
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8:7 nach Elfmeterschießen: BVB-U15 siegt im Westfalenpokal gegen Schalke - Ruhr
Nachrichten
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Das BVB-Interview: Daniel Farke über seine erste Saison bei der U23 - Ruhr
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Verstärkung für U23: BVB II verpflichtet Fritz und Al Ghaddioui - Ruhr
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Leiter der Nachwuchsabteilung: BVB verlängert mit Edwin Boekamp bis 2021 Ruhr Nachrichten
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BVB gegen Bayern: DFB-Kontrollausschuss ermittelt wegen Pyro-Vorfällen - Ruhr
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Westfalenpokal: Finale: BVB-U17 verliert Revierderby gegen Schalke mit 2:3 Ruhr Nachrichten
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Wechselvolle BVB-Tage: Götze bleibt, Hummels geht - Dragovic kommt? - Ruhr
Nachrichten
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BVB-Durchstarter: Mkhitayran bester Feldspieler - Aufsteiger Weigl - Ruhr
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RevierSport
News zum Thema Borussia Dortmund auf RevierSport online
KPMG: Bayern bei den wertvollsten Klubs auf Platz vier
[Do, 26 Mai 11:55]
Der deutsche Double-Gewinner FC Bayern München liegt in der Liste der wertvollsten Klubs auf dem vierten Platz.
Pokal: BVB verurteilt antisemitische Gesänge im Sonderzug
[Do, 26 Mai 10:47]
Auf dem Weg zum DFB-Pokalfinale in Berlin stimmten Mitfahrer eines BVB-Sonderzuges offenbar antisemitische Gesänge an.
BVB: Warum Mkhitaryans Klausel-Forderung nachvollziehbar ist
[Di, 24 Mai 10:01]
Henrikh Mkhityran will gehen dürfen, wenn Trainer Thomas Tuchel geht. Die Forderung klingt kurios - ist aber nachvollziehbar. Ein Kommentar
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KPMG: Bayern bei den wertvollsten Klubs auf Platz vier | Fußball - 1. Bundesliga |
RevierSport online
Der deutsche Double-Gewinner FC Bayern München liegt in der Liste der wertvollsten Klubs auf dem vierten Platz.
Das hat das niederländische Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG errechnet, das den deutschen Rekordmeister mit 2,153
Milliarden Euro bewertet. Das Ranking führen Champions-League-Finalist Real Madrid und der englische FA-Cup-Sieger
Manchester United mit je einem Wert von 2,905 Milliarden Euro an.
Dahinter folgt der spanische Meister und Cupsieger FC Barcelona (2,758 Mrd.). KPMG hat bei seiner Bewertung Punkte wie
Rentabilität, Beliebtheit, Eigentümer eines Stadions, Übertragungsrechte und sportliches Potenzial zugrunde gelegt.
Von den weiteren deutschen Vereinen folgen Borussia Dortmund (830 Mio.) und der FC Schalke 04 (624 Mio.) auf den Plätzen
11 und 13. Ansonsten wird kein Bundesligist mehr in der Liste der Top 32 geführt. Dagegen reihen sich gleich fünf englische
Clubs unter den ersten zehn Vereinen ein. Pep Guardiolas neuer Arbeitgeber Manchester City (1,620 Mrd.) ist Sechster, der
FC Liverpool mit dem deutschen Coach Jürgen Klopp (1,273 Mrd.) liegt auf Platz acht.
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Pokal: BVB verurteilt antisemitische Gesänge im Sonderzug | Fankurve - 1.
Bundesliga | RevierSport online
Auf dem Weg zum DFB-Pokalfinale in Berlin stimmten Mitfahrer eines BVB-Sonderzuges offenbar antisemitische Gesänge an.
Der Verein distanziert sich von den Vorfällen und kündigt eine Aufarbeitung an.
In einem Artikel der VICE Sports waren die Vorfälle aus dem Sonderzug öffentlich geworden. Darin berichtet ein Augenzeuge,
wie Personen aus dem Umfeld der Gruppen 0231 Riot und Desperados Dortmund aber auch befreundete Anhänger von den
Boyz Köln sowie aus der gewaltbereiten Fanszene von Rot-Weiß Essen „Judenfreunde Nürnberg und der S04“ sowie weitere
antisemitische und homophobe Fangesänge angestimmt hätten. Auch am Bahnhof in Berlin kam es offenbar zu solchen
Gesängen:
Auf seiner Facebookseite bestätigt Borussia Dortmund nun, von den Vorfällen auch durch Einzelgespräche erfahren zu haben.
Zugleich kündigt der Verein an, die Ereignisse aufzuarbeiten und distanziert sich „in aller Deutlichkeit von Antisemitismus,
Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art.“
Auch die BVB-Fanabteilung nimmt die Vorgänge „mit großer Sorge“ zur Kenntnis und betont, dass es sich bei dem betroffenen
Sonderzug nicht um denjenigen der Fanabteilung handle:
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BVB: Warum Mkhitaryans Klausel-Forderung nachvollziehbar ist | Meinungen Kommentare | RevierSport online
Henrikh Mkhityran will gehen dürfen, wenn Trainer Thomas Tuchel geht. Die Forderung klingt kurios - ist aber
nachvollziehbar. Ein Kommentar
Seit dem Frühjahr 2013 sind Ausstiegsklauseln für die Fans und Verantwortlichen von Borussia Dortmund ein rotes Tuch.
Damals nutzte Mario Götze eine solche Regelung, um für 37 Millionen Euro zum FC Bayern München zu wechseln. Die
Reaktion aus Dortmund: Das soll es nie wieder geben, keine Ausstiegsklauseln mehr. Inzwischen hat man das Ziel erreicht:
Kein Spieler aus dem aktuellen Kader kann den Klub vor Ende der Vertragslaufzeit verlassen, ohne dass dieser zustimmt.
Nun will Henrikh Mkhitaryan festschreiben lassen, dass er gehen darf, wenn der Trainer geht – darauf kann der BVB kaum
eingehen, ohne das Gesicht zu verlieren. Und zunächst erscheint die Forderung ja auch kurios: ein Angestellter, der sich seinen
Chef aussuchen darf? Wo gibt es das denn im normalen Berufsleben?
Aber Fußballprofi ist eben kein Beruf wie jeder andere. Der normale Arbeitnehmer kann seinen Vertrag mit meist
überschaubaren Fristen kündigen, der Fußballer nicht. Auch deswegen ist Mkhitaryans Forderung nachvollziehbar. Der
Armenier hat am eigenen Leib erfahren, wie wichtig der direkte sportliche Vorgesetzte für die eigene Leistungsfähigkeit ist –
und will sich entsprechend absichern.
BVB hofft auf Einlenken
Wer hier voreilig „Erpressung!“ schreit, hat das Geschäft nicht verstanden. In Vertragsverhandlungen geht es darum, eine
Vereinbarung zu treffen, von der beide Seiten zu profitieren meinen. Niemand wird zur Unterschrift gezwungen, auch nicht
Borussia Dortmund.
Der BVB muss also hoffen, dass sich Mkhitaryan noch bewegt. Oder abwägen, was schlimmer wäre: das Gesicht zu verlieren
– oder zu riskieren, dass einer der wichtigsten Spieler nicht verlängert und 2017 ablösefrei wäre.
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Kicker online
Team-News bei kicker online
Nagbe lässt Klinsmann und USA jubeln
[Do, 26 Mai 10:22]
Die USA haben auch ihr zweites Vorbereitungsspiel zur Copa America gewonnen. Gegen Ecuador verhalf Darlington Nagbe der Mannschaft von Trainer Jürgen
Klinsmann zu einem Last-Minute-Sieg (1:0) im texanischen Frisco. Insgesamt vier Bundesliga-Legionäre kamen zum Einsatz.
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1:0 gegen Ecuador: Zweiter Testspielsieg vor Copa America
Nagbe lässt Klinsmann und USA jubeln
Die USA haben auch ihr zweites Vorbereitungsspiel zur Copa America gewonnen. Gegen Ecuador verhalf Darlington Nagbe
der Mannschaft von Trainer Jürgen Klinsmann zu einem Last-Minute-Sieg (1:0) im texanischen Frisco. Insgesamt vier
Bundesliga-Legionäre kamen zum Einsatz.
Strahlende Gesichter: Dortmunds Pulisic (mi.) und Torschütze Nagbe (li.) bejubeln den späten Siegtreffer.
© imago
Lange musste sich Klinsmann gedulden, ehe er dann doch noch kurz vor Schluss jubeln durfte. Nagbe, erst seit 2015 USamerikanischer Staatsbürger, traf in der 90. Minute zum entscheidenden 1:0. Es war gleichzeitig sein erstes Länderspieltor.
Beim WM-Achtelfinalisten standen wie gewohnt der Gladbacher Fabian Johnson und Herthas John Brooks in der Startelf. Zur
zweiten Hälfte wurde außerdem HSV-Neuzugang Bobby Wood eingewechselt, der mit der späten Torvorlage glänzen konnte.
Auch Dortmund-Juwel Christian Pulisic durfte sich abermals über einen Einsatz freuen, er wurde im Verlaufe des zweiten
Durchgangs von Klinsmann gebracht. Durch seine Teilnahme an den Länderspielen fehlt der 17-Jährige dem BVB im AJugend-Meisterschaftsfinale gegen den Hoffenheimer Nachwuchs (Sonntag, 13.30 Uhr LIVE! bei kicker.de).
Die USA gewannen damit nach dem 3:1 in Puerto Rico auch den zweiten Test vor der Copa America, die anlässlich des 100jährigen Jubiläums in diesem Jahr in den Vereinigten Staaten ausgetragen wird. Am 3. Juni (Ortszeit) wird das Turnier vom
Gastgeber gegen Kolumbien eröffnet.
kon
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Sport1
Borussia Dortmund
Fußball / Bundesliga
[Do, 26 Mai 22:47]
Shootingstar Christian Pulisic von Borussia Dortmund hat in den höchsten Tönen von Mitspieler Henrikh...
Fußball / Transfermarkt
[Mi, 25 Mai 18:12]
Thomas Tuchel möchte zur neuen Saison anscheinend einen alten Bekannten zu Borussia Dortmund holen.Nach...
Borussia Dortmund verlängert Vertrag mit Edwin Boekamp
[Mi, 25 Mai 17:11]
Borussia Dortmund hat den Vertrag mit dem Sportlichen Leiter der Nachwuchsabteilung, Edwin Boekamp, vorzeitig...
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Shootingstar Christian Pulisic von Borussia Dortmund hat in den höchsten Tönen von Mitspieler Henrikh Mkhitaryan
geschwärmt.
"Ich habe noch nie einen Spieler gesehen oder mit einem zusammengespielt, der am Ball so schnell und geschmeidig ist. Er
kann einfach an Verteidigern vorbeigleiten", erklärte Pulisic bei FourFourTwo, "dank ihm habe ich viel gelernt seit ich hier
bin. Ich denke, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben."
Der erst 17-jährige Pulisic hatte Ende Januar beim 2:0 gegen Ingolstadt sein Profi-Debüt für den BVB gegeben und bis zum
Saisonende in neun Einsätzen zwei Tore verbucht.
BVB-Junioren ohne Pulisic im Finale gegen 1899
"Seit ich im Januar zu den Profis gekommen bin, ist alles so schnell gegangen", sagte Pulisic und gab sich betont bodenständig:
"Ich will nicht irgendein 17-jähriger Junge sein, der dafür bekannt ist, ein Fußball-Wunderkind zu sein. Das ist zu viel. Ich bin
genau wie jeder andere auch."
Da passt es ins Bild, dass Pulisic Mitte Mai zur U19 zurückkehrte, statt am letzten Bundesliga-Spieltag bei den Profis
aufzulaufen - und die BVB-Junioren prompt zwei Tage später mit einem Tor beim 2:1 im Halbfinal-Rückspiel bei 1860
München ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft schoss.
Das Finale gegen 1899 Hoffenheim am Sonntag (ab 12.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER) verpasst
Pulisic jedoch: US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann hat den Dortmunder in den Kader für die am 4. Juni beginnende Copa
America berufen. Im Testspiel der USA gegen Ecuador kam Pulisic am Mittwoch als Joker zu seinem zweiten A-Länderspiel.
Hoffnungsträger bei Klinsmann
In den USA ist der Teenager aus Pennsylvania längst Hoffnungsträger aller Soccer-Anhänger. "Ich sehe all die Dinge, die die
Leute über mich schreiben und sie bürden mir viele Erwartungen auf. Ich versuche einfach, das zur Seite zu schieben und der
beste Spieler zu werden, der ich sein kann", erklärte Pulisic.
Helfen sollen ihm dabei vor allem die Erfahrungen, die er fern der Heimat sammelt - auch wenn sich Pulisic nach eigener
Aussage erst an das fußballverrückte Dortmund gewöhnen musste.
"Ich war überrascht von der Leidenschaft", gestand Pulisic, der 2014 als 15-Jähriger nach Deutschland übersiedelte: "Sogar in
der Stadt tragen so viele Menschen ihr Dortmund-Trikot. Es ist unglaublich. Das hat mich am meisten überrascht, wie viel es
für die ganze Stadt bedeutet."
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Andre Schürrle angeblich bei Borussia Dortmund im Gespräch
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Borussia Dortmund verlängert Vertrag mit Edwin Boekamp
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11 Freunde
Bundesliga
[Mi, 25 Mai 17:15]
Dortmund - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat den Vertrag mit dem Sportlichen Leiter der Nachwuchsabteilung, Edwin Boekamp, vorzeitig bis zum 30.
Juni 2021 verlängert. Boekamp ist, unterbrochen von einem Gastspiel als A-Jugend-Trainer des VfL Bochum (1989/90) und seiner Zeit als Co-Trainer von Michael
Skibbe bei Galatasaray Istanbul, Eintracht Frankfurt, Eskisehirspor und Hertha BSC (2008 bis 2013), seit 1987 in unterschiedlichen Funktionen für den BVB tätig.
Zuvor hatten …
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Aktuelle Abonnenten-Aktionen
Neues von der Dauerkarte
Highlight: Retro-Trainingsjacken zur EM
Verlosung: "Fimpen, der Knirps"-Filme
Verlosung: ganz viele Fußball-Bücher
… und vieles, vieles mehr
Zum Dauerkarten-Bereich
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Bild online
Bild - Dortmund
Zittern um Abwehr-Ass - Atletico baggert an BVB-Star Sokratis
[Do, 26 Mai 23:50]
Atletico Madrid ist heiß auf Dortmunds Sokratis. Die Leistung des Griechen im Pokal-Finale soll Trainer Diego Simeone stark beeindruckt haben.Foto: Witters
SPORT BILD exklusiv - Fix: BVB schnappt sich das nächste Top-Talent!
[Do, 26 Mai 13:10]
SPORT BILD erfuhr: Borussia Dortmund hat sich das nächste Top-Talent gesichert. Orel Mangala soll kommen. Ein anderer Transfer gerät dagegen ins
Stocken.Foto: Imago
Bayer-Star Toprak - Dortmund will bis zu 20 Mio zahlen
[Do, 26 Mai 00:00]
Wer wird Hummels-Nachfolger beim BVB? Wunschkandidat von Thomas Tuchel als neuer Innenverteidiger bleibt Ömer Toprak.Foto: Andreas Pohl
BVB-Transferpläne - Diese Stars hat Dortmund noch im Auge
[Mi, 25 Mai 11:52]
Es ist einer der spannendsten BVB-Fragen in diesem Sommer: Wer wird Nachfolger von Kapitän und Abwehr-Chef Mats Hummels?Foto: firo Sportphoto
Dortmunds Pläne - Neuer BVB-Kader: Holt Tuchel jetzt Schürrle?
[Mi, 25 Mai 10:15]
SPORT BILD nennt die Streichkandidaten des BVB und erklärt, warum ein Transfer von Wolfsburgs André Schürrle nur auf den ersten Blick unrealistisch
erscheint.Foto: dpa, Witters
BVB holt 18-Jährigen - Nächstes Super-Talent für Dortmund
[Di, 24 Mai 23:41]
Mit Ausnahme-Talent Dembéle hat der BVB bereits einen jungen Spieler in seinen Kader geholt. Jetzt ist der nächste Bubi im Anflug.Foto: Allan Hogholm /
FrontZoneSport via Getty Images)
Gündogan zu ManCity - Heute soll es verkündet werden
[Di, 24 Mai 12:37]
Es geht nur noch um Stunden! Der Wechsel von BVB-Star Ilkay Gündogan (25) zu England-Klub ManCity soll Dienstag verkündet werden. Foto: dpa
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Zittern um Abwehr-Ass | Atletico baggert an BVB-Star Sokratis - Bundesliga Saison
2015/16 - Bild.de
26.05.2016 - 23:50 Uhr
Von SEBASTIAN KOLSBERGER und MORITZ LEIHKAMM
Macht der nächste BVB-Star bald den Abflug?
Wie BILD erfuhr, ist Atletico Madrid heiß auf Dortmunds Abwehrspieler Sokratis (27). Die Top-Leistung des Griechen
(BILD-Note 2) im Pokal-Finale gegen Bayern (3:4 n. E.) soll Trainer Diego Simeone (46) stark beeindruckt haben. Sein Wille
und sein Kampfgeist würden perfekt in die Philosophie von Spaniens Top-Klub passen.
Vergrößern
Hat ein Auge auf Sokratis geworfen: Atletico-Coach Diego Simeone
Foto: dpa Picture-Alliance
Zittern um Sokratis! Atletico baggert an BVB-Grätsche.
Fakt ist: Sokratis hat in Dortmund noch Vertrag bis 2019, ist nach dem Abflug von Mats Hummels (27/35 Mio Euro zu Bayern)
neuer Abwehr-Boss im Team von Trainer Thomas Tuchel (42).
Wie wichtig er ist, zeigte er zuletzt im Endspiel gegen Bayern-Knipser Robert Lewandowski. Der Pole bekam in 120
Minuten keinen Stich, blieb ohne echte Chance.
Deswegen werden ihn die BVB-Bosse Sokratis (Marktwert: 22 Mio laut transfermarkt.de) kaum ziehen lassen. Nur bei einem
absoluten Mega-Angebot würden Hans-Joachim Watzke (56) und Michael Zorc (53) ins Grübeln kommen. Noch aber liegt
Borussia nichts vor. Die Spanier wollen erst das Champions-League-Finale gegen Real Madrid (Sa., 20.45 Uhr live Sky u.
ZDF) abwarten. Anschließend startet ihre Planung für die nächste Saison.
► Laut SPORT BILD soll sich Dortmund mit Orel Mangala (18) vom RSV Anderlecht das nächste Bubi-Juwel geangelt
haben. Der offensive Mittelfeldspieler ist aber wohl vorerst für die BVB-Reserve gedacht.
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Borussia Dortmund: BVB-Trainer Tuchel holt sich nächstes Talent - Mangala BORUSSIA DORTMUND - SPORT BILD
Der zentrale Mittelfeldspieler, der sowohl im offensiven als auch im defensiven Bereich eingesetzt werden kann, wartet
bislang noch auf sein Profi-Debüt. Im Oktober überzeugte er mit Belgien bei der U-17-Weltmeisterschaft in Chile, wo die
„Roten Teufel“ den dritten Platz erreichen konnten (3:2 gegen Mexiko). Mangala kam in allen sieben Partien zum Einsatz.
Ins Stocken gerät beim BVB dagegen der Transfer von Emre Mor (18) vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland. Dessen
Berater konnte sich bislang nicht mit den Dortmunder einigen und soll die Verhandlungen vorerst abgebrochen haben.
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Bayer-Star Toprak | Dortmund will bis zu 20 Mio zahlen - Bundesliga Saison
2015/16 - Bild.de
26.05.2016 - 00:00 Uhr
Von P. ARENS und J. WEILER
Wer wird Hummels-Nachfolger beim BVB?
Wunschkandidat von Thomas Tuchel als neuer Innenverteidiger bleibt Ömer Toprak (26). Den will Leverkusens Sport-Direktor
Rudi Völler aber nicht ziehen lassen. Eigentlich...
Toprak (Vertrag bis 2018) hat eine Ausstiegs-Klausel, die besagt, dass er 2017 für die festgeschriebene Ablösesumme
von 12 Mio Euro gehen darf.
Völler bekräftigte gestern noch mal auf BILD-Nachfrage: „Grundsätzlich wollen wir alle Profis halten. Es gibt aber auch
Schmerzgrenzen – aber davon sind wir weit entfernt. Es gibt in Sachen Ömer Toprak keinen neuen Stand. Deswegen stellt sich
die Frage im Moment auch nicht!“
Im Sommer hat Leverkusen die letzte Chance, mit dem türkischen Nationalspieler richtig Kasse zu machen. Dortmund
soll bereit sein, bis zu 20 Mio Euro zu bieten.
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Feilschen um Toprak: BVB-Boss Watzke (M.), Manager Zorc (l.) und Bayers Völler
Foto: firo Sportphoto
Für Weltmeister Mats Hummels (27/Vertrag bis 2017) haben die Borussen gerade stolze 35 Mio Ablöse von den Bayern
kassiert.
Toprak zum BVB?
► Auch Bayer-Manager Jonas Boldt betont: „Ömer hat Vertrag bis 2018!“ Der Bayer-Star selbst ließ nach dem letzten
Spieltag Zukunfts-Fragen unbeantwortet: „Dazu sage ich nichts...“
In Dortmund will sich niemand offiziell zu Toprak äußern. Der Millionen-Poker um den Abwehr-Star ist längst im vollen
Gange...
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BVB-Transferpläne | Diese Stars hat Dortmund noch im Auge - Bundesliga Saison
2015/16 - Bild.de
25.05.2016 - 15:45 Uhr
Es ist einer der spannendsten BVB-Fragen in diesem Sommer: Wer wird Nachfolger von Kapitän und Abwehr-Chef
Mats Hummels (27), der gestern seinen Bayern-Vertrag unterschrieben hat?
► Leverkusens Ömer Toprak (27/Vertrag bis 2018/Marktwert: 18 Mio Euro) ist DER Wunschkandidat von Trainer Thomas
Tuchel (42) für die Abwehr. Problem: Bayer will ihn nicht ziehen lassen.
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Gilt als Wunsch-Kandidat für die Hummels-Nachfolge: Bayers Toprak (l.), hier gegen Hamburgs Hunt
Foto: dpa Picture-Alliance
Alles nur Zockerei, um die Ablöse maximal in die Höhe zu treiben?
► Alternativ steht auch Innenverteidiger Aleksandar Drgaovic (25/Vertrag von 2018/Marktwert: 13 Mio Euro) von Dynamo
Kiew weiter auf der Liste.
► Nach dem Gündogan-Abgang sucht Borussia zudem einen Sechser. Hier ist der Belgier Youri Tielemans (19/Vertrag 2020/
Marktwert: 12 Mio Euro) vom RSC Anderlecht wieder ein Thema. Die BVB-Scouts verfolgen seinen Karriere-Weg schon seit
Jahren.
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Neuer BVB-Kader: Holt Tuchel jetzt Schürrle? - BORUSSIA DORTMUND SPORT BILD
Eigentlich war in Anbetracht der starken Saison nicht davon auszugehen, dass der Kader extrem umgekrempelt wird. Doch nun
steht Borussias Sportdirektor Zorc vor der schwierigsten Transferphase seit langer Zeit. Kapitän Mats Hummels (27) wechselt
für 38 Mio. Euro zu Bayern, Ilkay Gündogan (25) für 28 Mio. zu Manchester City.
Dazu sortiert der BVB weiter aus: Nach SPORT BILD-Info dürften auch Joo-Ho Park (29), Moritz Leitner (23), Neven Subotic
(27), Adrián Ramos (30) und Matthias Ginter (22) bei einem attraktiven Angebot gehen.
Auf den ersten Blick erscheint eine Verpflichtung des Linksaußen unrealistisch. Zum einen, weil der BVB neben den rund 30
Mio. Ablöse noch Schürrles Gehalt von sechs Mio. brutto pro Jahr stemmen müsste. Zum anderen, weil auch englische Klubs
Interesse an Schürrle haben und der VfL mit dessen Rückrunde zufrieden war.
Doch der Trainer selbst könnte das Trumpf-Ass im Poker um Schürrle werden: Tuchel machte ihn in der Mainzer U 19 zum
Kapitän, 2009 wurden sie gemeinsam Deutscher Junioren-Meister (2:1 gegen den BVB). Anschließend nahm Tuchel seinen
Lieblingsschüler mit zu den 05-Profis, machte ihn zum Star. Schürrle sagt: „Ich habe ihm extrem viel zu verdanken.“
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BVB holt 18-Jährigen | Nächstes Super-Talent für Dortmund - Bundesliga Saison
2015/16 - Bild.de
Mit Ausnahme-Talent Dembéle (19) hat der BVB bereits einen jungen Spieler in seinen Kader geholt.
Jetzt ist der nächste Wunderknabe im Anflug auf Dortmund...
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Heute soll es verkündet werden! Gündogan wechselt zu Manchester City Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
24.05.2016 - 12:37 Uhr
Es geht nur noch um Stunden!
Der Wechsel von BVB-Star Ilkay Gündogan (25) zu England-Klub ManCity soll Dienstag verkündet werden. Dortmund
bekommt rund 26 Mio Euro für den Nationalspieler. Mit möglichen Bonus-Zahlungen könnte sich die Summe auf 29 Mio
erhöhen.
Wie BILD berichtete, ist sich Gündogan schon länger mit ManCity einig. Doch nach der schweren Verletzung (ausgerenkte
Kniescheibe) wackelte der Transfer zuletzt ein wenig.
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Gündogan (r.) im Duell mit Bayern-Holländer Arjen Robben. Hinten: BVB-Abräumer Marcel Schmelzer
Foto: dpa
Der Mittelfeld-Stratege fällt nach seiner Knie-Operation rund 5 Monate aus. Trotzdem ließ Neu-Trainer Pep Guardiola
bei Gündogan nicht locker, lotst seinen Wunschspieler auf die Insel.
Guardiola wollte Gündogan bereits als Bayern-Trainer nach München holen. Jetzt bekommt Pep seinen Wunschspieler für die
neue England-Mission.
Mit dem Mittfeld-Riesen wird der BVB nach Mats Hummels (für 35 Mio zu Bayern) seinen zweiten Superstar verlieren.
Dortmunds Fans hoffen bis zuletzt: Hätten die Engländer noch einen Rückzieher gemacht, hätte Dortmund mit dem
Nationalspieler verlängert. Eine erneute Ein-Jahres-Lösung schien dabei ausgeschlossen. Wenn, müsste sich Gündogan
langfristig zum BVB bekennen.
Gündogans Raketen-Karriere: 2009 wechselte er für 850000 Euro von Bochum zum 1. FC Nürnberg. Von da ging's
2011 für 5,5 Mio zum BVB.
Vor zwei Jahren platzte sein Wechsel ins Ausland, nachdem sich der Deutsch-Türke einer Rücken-OP unterziehen musste.
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Schwatzgelb - Fanzine
schwatzgelb.de - Das Fanzine rund um Borussia Dortmund - BVB
Enttäuschendes Ende einer grandiosen Saison - Borussia verliert den Pokal im Elfmeterschießen
[Di, 24 Mai 16:52]
Der BVB verliert das dritte Pokalfinale in Folge und beendet eine der besten Saisons der Vereinsgeschichte mit leeren Händen. Das mit großem Getöse
angekündigte Spiel war über weite Strecken schwere Kost, weil sich beide Mannschaften vor allem eine Abwehrschlacht lieferten. Und sonst? Business as usual.
Mehr dazu in unserem Spiel- und Stimmungsbericht aus Berlin.
Vollgas-Fußball - Die Fußballphilosophie des Jürgen Klopp
[Di, 24 Mai 11:38]
Dem speziellen Fußballstil Jürgen Klopps widmet sich der Sportjournalist, Taktikexperte und Autor des Fußball-Taktik-Blogs Spielverlagerung.de“ Martin Rafelt. Mit
seinem jüngst im Verlag Die Werkstatt“ erschienenen Buch Vollgas-Fußball – Die Fußballphilosophie des Jürgen Klopp“ führt er den Leser in die Fußballphilosophie
des aktuellen Liverpool-Trainers ein und nimmt ihn dabei mit auf eine fußballtaktische Reise durch die von Erfolg geprägte siebenjährige Amtszeit Jürgen Klopps bei
Borussia Dort…
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Spielberichte Profis - 24.05.2016
Enttäuschendes Ende einer grandiosen Saison - Borussia
verliert den Pokal im Elfmeterschießen
Sieben Endspiele in neun Jahren sind eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Mit beeindruckender Beständigkeit erarbeitet
sich Borussia Dortmund Titelchance um Titelchance und hat sich in Europa zu Recht den Ruf einer der unangenehmsten
Mannschaften erarbeitet, gegen die man spielen kann. Spätestens bei der Champions League Auslosung werden die Stars in
Barcelona und Madrid wieder dankbar sein, wenn sie nicht mit Borussia Dortmund in einer Gruppe landen und sich das Leben
ein ganzes Stück leichter machen können.
Zur Wahrheit gehört aber leider auch, dass nur zwei dieser sieben Endspiele gewonnen werden konnten. Fehlten 2008 das
spielerische Können und Glück, waren die Borussen 2013 nach 60 Minuten stehend k.o. 2014 wollte der Schiedsrichter ein
reguläres Tor partout nicht anerkennen und lieferte den endgültigen Anstoß zur Einführung der Torlinientechnik, 2015 und 2016
ging es vor allem um die Frage, warum der Gegner die 90 Minuten ohne Platzverweise überstehen konnte. Immer waren es
nachvollziehbare Gründe, die den großen Triumph verhinderten, und doch waren es auch immer die eigenen Defizite, die zur
Niederlage führten.
Das Drumherum
Der BVB und seine Sponsoren hatten trotz der heftigen Kritik 2015 auch in diesem Jahr keine Kosten und Mühen gescheut,
Berlin in eine Art Ballermann für Fußballtouristen zu verwandeln. WILO-Bootstouren mit Fähnchenwedeln und „Zieht den
Bayern die Lederhosen aus“-Gesängen auf der Spree, Doppeldeckerstadtrundfahrten im MAN-Bus, Autogrammstunden bei
Karstadt und PUMA, Kinderschminken, Fotostationen, pausenlose Musikbeschallung am traditionellen Treffpunkt an der
Gedächtniskirche – nichts wurde ausgelassen. Zahlreiche Fans hatten es kommen sehen, ihre Planungen bereits im Vorfeld
angepasst und (wie schon 2015) den Platz weiträumig gemieden: Die Ankunft eines Sonderzuges war erst kurz vor 15 Uhr
geplant, um direkt zum Stadion durchstarten zu können. Nur wenige Meter weiter liefen in Kneipen am Kudamm, die vor
wenigen Jahren noch fest in schwarzgelber Hand waren, Lieder des FC Bayern vor komplett rotem Publikum in Dauerschleife.
Die urige, chaotische und sympathische Atmosphäre, die 2008 und 2012 geherrscht hatte, war von lautem Trara und
Dampfhammer-Kirmesflair herzlos vertrieben worden.
Bereits frühzeitig ging es deshalb in Richtung Stadion, wo bereits um 15 Uhr ein Großaufgebot der Polizei wartete. Mehrere
tausend BVB-Fans verteilten sich zwischen S-Bahn und Stadion, weil andere Optionen durch Polizeiketten von vornherein
unterbunden und die Bewegungsfreiheit auf einen überschaubar großen Bereich beschränkt worden waren. Obwohl letzten
Endes keine dramatischen Zustände herrschten und auch keine Versorgungsengpässe auftraten, störte es, dass die alte und
liebgewonnene Finalatmosphäre um einen weiteren Bereich beschnitten wurde.
Atmosphäre im Stadion
Wie immer war das Stadion mit 74.300 Zuschauern ausverkauft. Neu war jedoch, dass der Anhang des FC Bayern zahlenmäßig
leicht größer zu sein schien und in der ersten Halbzeit lauter wirkte, bis der schwarzgelbe Bereich am Marathontor gegen Mitte
der zweiten Halbzeit auftaute. Wie immer gab es auf Seite der Bayern eine Choreo zu sehen, die angesichts der
Sicherheitsvorgaben im Stadion bestenfalls unspektakulär ausfiel, während beim BVB vor allem der untere Teil des Blocks
den Ton angab, in dem sich die Ultraszene versammelt hatte. Neben großen Schwenkern und Gesang gab es zu Beginn der
zweiten Halbzeit auch eine Pyroshow zu sehen – streckenweise war das ganze Spielfeld in Rauch gehüllt und konnte nicht
einmal die ARD, die Pyrotechnik mittlerweile ja am liebsten gar nicht mehr zeigen möchte, ausweichen.
Das Spiel
Beide Mannschaften plagten kaum Verletzungssorgen, so dass beide Trainer weitgehend aus dem Vollen schöpfen konnten.
Beim FC Bayern rückten Douglas Costa, Joshua Kimmich und Thomas Müller für Kingsley Coman, Mehdi Benatia und Mario
Götze ins Team, während beim BVB Henrikh Mkhitaryan und Lukasz Piszczek für Shinji Kagawa und Adrian Ramos in die
Startelf rotierten.
Freundlich formuliert entwickelte sich schnell ein „Spiel für Taktikfreunde“, das vor allem Thomas Tuchel entscheidend
prägte. Mal mit Dreierkette, mal mit Fünferkette und immer mit möglichst kleinen Räumen, wollte Tuchel die Offensivmacht
der Bayern bändigen – was ihm über 120 Minuten zugegebenermaßen auch sehr gut gelang. Gerade einmal drei Torschüsse
musste Roman Bürki in den vollen zwei Stunden Spieldauer abwehren, obwohl die Spieler des FC Bayern durchgehend hoch
standen und sich über weite Strecken des Spiels mit sieben Spielern in der Dortmunder Hälfte aufhielten. In die Gegenrichtung
wurde Manuel Neuer zu einer einzigen Abwehraktion gezwungen, weil die seltenen Abschlüsse des BVB meist viel zu
schlampig ausgespielt wurden und am Tor vorbeisegelten. Während mit Pierre-Emerick Aubameyang, Marco Reus und
Mkhitaryan ursprünglich drei Spieler Druck auf den Münchener Strafraum ausüben sollten, fielen Reus und Mkhitaryan
frühzeitig auf die Höhe der Mittellinie zurück und ließen Aubameyang vorne weitgehend verhungern.
Die Defensive musste Schwerstarbeit leisten und bekam kaum Verschnaufpausen – Marcel Schmelzer musste nach 70 Minuten
verletzt ausgewechselt werden, auch Mats Hummels warf nach 78 Minuten das Handtuch. Sven Bender und Sokratis bissen
weiter auf die Zähne, schleppten sich durch die Verlängerung bis ins Elfmeterschießen und konnten kaum noch stehen, als sie zu
ihren entscheidenden Fehlschüssen antraten. Demgegenüber fehlten dem BVB über weite Strecken die kreativen Elemente und
Ideengeber. Hummels lange, messerscharfe Pässe zur Spieleröffnung fanden so gut wie gar nicht statt, auch Reus und
Mkhitaryan blieben bis auf wenige Szenen blass. Die erste Dortmunder Torchance durch Bender kurz vor der Halbzeitpause
war symptomatisch für ein Spiel, in dem der BVB einfach viel zu wenig tat, um das Spiel zu gewinnen.
Erst in der Verlängerung zeigte der BVB endlich Biss, doch blieben die Bayern aufmerksam und setzten ihrerseits gefährliche
Konter. Am Ende ihrer Kräfte schleppten sich dann beide Mannschaften ins Elfmeterschießen, wo das eigentliche Drama
begann: Wo sich sonst Spieler um die Ehre streiten einen Elfmeter schießen zu dürfen, hatte Tuchel ernsthafte Probleme fünf
Schützen zu finden. Statt sich nach einer müden Partie die gesamte Offensivriege und frisch eingewechselten Spieler zur Brust
zu nehmen und an ihren Teil der Verantwortung zu erinnern, ließ er mit Bender und Sokratis die zuvor besten (und vollkommen
erschöpften) Spieler des BVB zwei frühe Elfmeter schießen – mit negativem Ausgang.
Während die Bayern wie gewohnt „ausgelassen“ feierten, traten die enttäuschten Borussen die Heimreise an. Verteilt auf
Busse, Sonderzüge und Autos ging zurück nach Hause – schwere Unwetter und schier endlose Staus rundeten den Abend in
perfekter Weise ab.
Randnotizen
Nach dem Spiel nahm Tuchel die Schuld für das verkorkste Elfmeterschießen auf seine Kappe - das war eine große Geste.
Auch hätte er sich mehr Mut von seinen Spielern, insbesondere von Kapitän Hummels gewünscht – der war mit 45 Prozent
gewonnenen Zweikämpfen und gerade einmal 47 Ballkontakten deutlich hinter seinen Möglichkeiten geblieben. Mit fünf
Niederlagen aus acht Teilnahmen hatten nun keine Mannschaft öfter ein DFB-Pokalfinale verloren, als der BVB – auch drei
Niederlagen in Folge stellten einen Negativrekord dar, auf den man gerne hätte verzichten können. Tuchel hat in dieser Saison
eine großartige Leistung vollbracht – er trat in die riesigen Fußstapfen von Jürgen Klopp, verpasste der Mannschaft in
Windeseile einen neuen taktischen Anzug und überzeugte selbst größte Kritiker. Allerdings wird auch Tuchel noch einiges dazu
lernen und die Mannschaft weiter entwickeln müssen.
Statistik
FC Bayern: Neuer - Lahm, Kimmich, Boateng, Alaba - Vidal - Thiago - Müller - Douglas Costa, Ribery - Lewandowski
Wechsel: Coman für Ribery (108.)
BVB09: Bürki - Bender, Sokratis, Hummels - Piszczek, Schmelzer - Weigl - Mkhitaryan, Castro - Reus - Aubameyang
Wechsel: Durm für Schmelzer (70.), Ginter für Hummels (78.), Kagawa für Castro (106.)
Elfmeterschießen (0:0, 0:0, 0:0, 4:3 n.E.):
0:1 Kagawa - 1:1 Vidal
1:1 Bender (gehalten) - 2:1 Lewandowski
2:1 Sokratis (Pfosten) - 2:1 Kimmich (gehalten)
2:2 Aubameyang - 3:2 Müller
3:3 Reus - 4:3 Douglas Costa
Gelbe Karten: Ribery, Kimmich, Vidal, Müller – Castro, Hummels, Sokratis
SSC, 24.05.2016
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Fußball Offline - 24.05.2016
Vollgas-Fußball - Die Fußballphilosophie des Jürgen Klopp
Ende der letzten Saison verließ mit Jürgen Klopp der Trainer Borussia Dortmund, der den Verein aus den sportlichen Wirren
der Fast-Insolvenz führte und als zweite Kraft im deutschen Vereinsfußball und regelmäßigen Teilnehmer im Europapokal
etablierte. Vor wenigen Tagen endete der Weg mit seiner neuen Liverpooler Mannschaft erst im Finale der Europa League, wo
man sich dem FC Sevilla geschlagen geben musste. Kaum etwas steht sinnbildlicher für den Fußball der von ihm trainierten
Mannschaften wie der Begriff „Vollgasfußball“.
Diesem speziellen Fußballstil widmet sich der Sportjournalist, Taktikexperte und Autor des Fußball-Taktik-Blogs
„Spielverlagerung.de“ Martin Rafelt. Mit seinem jüngst im Verlag „Die Werkstatt“ erschienenen Buch „Vollgas-Fußball – Die
Fußballphilosophie des Jürgen Klopp“ führt er den Leser in die Fußballphilosophie des aktuellen Liverpool-Trainers ein und
nimmt ihn dabei mit auf eine fußballtaktische Reise durch die von Erfolg geprägte siebenjährige Amtszeit Jürgen Klopps bei
Borussia Dortmund.
Zentral sind dabei die Vorstellung Klopps von Pressing und Gegenpressing geprägter Taktik, aber auch seiner Fähigkeiten in
der Mannschaftsentwicklung und Bewertung von Spielern sowie die Einbindung von deren Stärken in ein mannschaftstaktisches
Gesamtkorsett. Rafelt blickt dabei vornehmlich auf die taktischen Aspekte eines Fußballspieles und bedient sich dabei einer
Sprache, die komplexe taktische Vorgänge auf dem Spielfeld auch einer breiteren Leserschaft zugänglich macht. Die Gefahr,
dass Leser, die nur über fußballtaktisches Grundwissen verfügen, an einigen Stellen im Buch Schwierigkeiten haben könnten,
dem Text zu folgen, ist nicht gegeben, denn spezielle Grafiken veranschaulichen die im Buch beschriebenen taktischen Abläufe
der Mannschaften.
Wer allerdings im Vorfeld einen emotionalen Rückblick auf die Klopp-Ära erwartet und wenig taktikaffin ist, der wird
enttäuscht werden: Die Taktik steht klar im Fokus. Leser, die diesem Umstand allerdings aufgeschlossen gegenüberstehen,
werden beispielsweise neue Erkenntnisse darüber gewinnen, wieso Shinji Kagawa seine Gegenspieler im Pressing im Bogen
anlief oder warum Kevin Großkreutz so ein eminent wichtiger Spieler für den Klopp-Fußball war.
Das Gerüst des Buches bilden die einzelnen Saisons Borussia Dortmunds unter Jürgen Klopp, in denen die taktischen
Veränderungen der Mannschaft detailiert erläutert werden und auch darüberhinaus deutlich wird, welchen Einfluss die
Kloppsche Philosophie auf den deutschen Fußball genommen hat. Neben diesen Schilderungen sind vor allem die innerhalb der
einzelnen Kapitel durchgeführten thematischen Exkurse und angefügten Spielerporträts wertvoll. Beim Ersteren wird u.a. das
Gegenpressing erklärt, das Herausrücken eines Spielers von seiner Position, die hohe Bedeutung des Spielfeldzentrums, aber
auch neuere Trainingsmethodik.
Bei Letzterem wird auf die Stärken und Schwächen von Spielern wie Marcel Schmelzer, Neven Subotic, Sebastian Kehl oder
Kevin Großkreutz und deren Bedeutung für die Fußballphilosophie Klopps eingegangen. Speziell das Porträt Marcel
Schmelzers hat durch seine nicht erfolgte EM-Nominierung einen aktuellen Bezug und bietet Diskussionsstoff, wieso es
möglicherweise nicht dauerhaft für eine Karriere in der Nationalmannschaft reichte.
Viele glorreiche BVB-Spiele und -Saisons, die mit viel Emotionen verbunden sind, werden nochmals taktisch durchlebt: Da
wären u.a. die sensationelle Meisterschaft 2011, der Pokalsieg 2012, das Champions League-Heimspiel gegen Málaga 2013,
das Champions League-Finale 2013, aber auch die verkorkste Saison 2014/2015, die unter spieltaktischen Gesichtspunkten
zurück in die Erinnerung gerufen werden. Eines wird vor allem deutlich: Es gibt nicht nur einen "Klopp-Fußball", denn dieser
veränderte sich über die Jahre stetig. Wer nochmals mit einer taktischen Perspektive die Ära-Klopp Revue passieren lassen
möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Egal ob Taktiknerd, Trainer oder taktikinteressierter Fan.
Erwerben könnt ihr das Buch bei Spielverlagerung.de, beim Verlag Die Werkstatt oder bei Amazon zum Stückpreis von
19,90€. Die ISBN lautet 978-3-7307-0252-9.
DerJungeMitDemBall, 24.05.2016
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