Hamburger SV - eZeitung von buli-nachrichten.de [Do, 19 Mai 2016]

[Do, 19 Mai 2016]
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Die aktuellsten Neuigkeiten von www.hsv.de
6:0-Sieg im Test beim Rotenburger SV
[Mi, 18 Mai 20:29]
Der Hamburger SV gewann sein Testspiel beim Landesligisten Rotenburger SV mit 6:0. Für die Rothosen trafen Diekmeier (21.), P. Müller (26.), Gregoritsch (32.),
Altintas (44.), Rudnevs (61.) und Bahoui (76.).
"Ich bin glücklich, jetzt ein Teil davon zu sein"
[Mi, 18 Mai 14:55]
Im Interview mit HSV.de spricht Neuzugang Christian Mathenia über seine Ziele beim HSV, die Stadt Hamburg und den Heilungsprozess seines Mittelhandbruchs.
Fix: Mathenia unterschreibt bis 2019
[Di, 17 Mai 20:16]
Der 24-jährige Torwart absolvierte am Dienstag den Medizincheck in Hamburg und unterschrieb anschließend einen Dreijahresvertrag bei den Rothosen.
Dren Feka: Schwitzen für die Vorbereitung
[Do, 19 Mai 09:11]
Dren Feka kämpft sich nach Beschwerden im Beckenbereich zurück auf den Platz.
Adler in der Elf des Jahres
[Do, 19 Mai 09:11]
HSV-Keeper Rene Adler ist vom Fußball-Fachmagazin "kicker" in die Elf des Jahres gewählt worden. Das und mehr in den HSV-Splittern.
HSV-Beachsoccer-Team mit starkem Saisonauftakt
[Do, 19 Mai 09:11]
In der German Beachsoccer League startete das neu gegründete HSV-Team mit drei Siegen aus drei Spielen.
Erfolgreicher Start in die Testspiel-Woche
[Do, 19 Mai 09:11]
Der Hamburger SV gewinnt sein Testspiel beim designierten Landesliga-Absteiger TUS Celle FC mit 5:0 und sorgt abseits des Platzes für viele glückliche
Gesichter.
„Wichtig, dass wir bis zum Schluss wachsam waren“
[Do, 19 Mai 09:11]
Im Interview mit HSV.de zieht Trainer Bruno Labbadia ein kurzes Saisonfazit, beantwortet Personalfragen und verrät seine Sommerpläne.
U16 gewinnt in Lüneburg das dritte Spiel in Serie – der Klassenerhalt naht
[Do, 19 Mai 09:11]
Die Mannschaft von Trainer Achim Feifel festigt den achten Tabellenplatz.
"Toms Einsatz war ein Herzenswunsch von mir"
[Do, 19 Mai 09:11]
Jaroslav Drobny fehlte beim Saisonfinale in Augsburg. Auf HSV.de spricht der Torwart über seinen Abschied und seine Gefühlslage – bevor er den
Mannschaftsbus in Richtung Celle bestieg.
„Solche Typen bringen dich nach vorne“
[Do, 19 Mai 09:11]
Tom Mickel gab in Augsburg sein spätes Bundesligadebüt – und hielt mit der U23 die Klasse.
"Ich möchte helfen, den Weg des HSV mitzugehen"
[Do, 19 Mai 09:11]
Im Interview mit HSV.de spricht Bobby Wood über seine Ziele bei den Rothosen, seine Gespräche mit Bruno Labbadia und seine bisherige Zeit in Deutschland.
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HSV.de - 6:0-Sieg im Test beim Rotenburger SV
Zweite Halbzeit, zweite Elf
Trotz der deutlichen Führung ging es in der zweiten Halbzeit gefühlt wieder bei 0:0 los. Denn HSV-Trainer Bruno Labbadia
wechselte gleich die komplette Mannschaft und sorgte später mit der Einwechslung von Dominik Jordan (68.) erneut dafür,
dass jeder mitgereiste Akteur zu seinem Einsatz kam. Durch den Komplett-Wechsel, der mit Torwart Tom Mickel,
Flügelspieler Nabil Bahoui und Angreifer Artjoms Rudnevs drei Spieler aus dem Bundesliga-Kader sowie zahlreiche Akteure
aus den U-Mannschaften berücksichtigte, mussten sich die Rothosen zunächst wieder neu einstellen. Somit dauerte es ein
Weilchen, ehe Artjoms Rudnevs (61.) den nächsten HSV-Treffer markierte. Für den Endstand sorgte schließlich
Winterneuzugang Nabil Bahoui, der in der 76. Minute zum in der Höhe verdienten 6:0 einschob. Der Schwede konnte dabei
seinen ersten Treffer im HSV-Dress verzeichnen.
Nach dem Abpfiff stand dann einmal mehr die Nähe zu den Fans im Vordergrund und die Rothosen nahmen sich Zeit, um die
Autogramm- und Selfie-Wünsche der Anhänger zu erfüllen. "So viele Zuschauer bei Testspielen - das macht einfach richtig
Spaß und Laune. Wir freuen uns jetzt auf die zwei weiteren Stationen in Cuxhaven und Wismar", erklärte Co-Trainer Eddy
Sözer. Darüber hinaus wurde beim Spiel, das in Andenken an den HSV-Kultmasseur Hermann Rieger im Vorfeld als
"Hermann-Rieger-Spiel" betitelt wurde, noch mehr Gutes getan. So gehen Teile der Spiel-Einnahmen sowie vor Ort
gesammelte Spenden an das "Hospiz zwischen Elbe und Weser" in Bremervörde, für das sich Rieger zu Lebzeiten als
Botschafter sehr eingesetzt hat.
Das Spiel im Stenogramm:
Aufstellung HSV: Drobny (46. Mickel) – Diekmeier (46. Behounek/68. Jordan), Kim (46. Carolus), Cleber (46. Oschkenat) ,
Ostrzolek (46. Köhlert) – Kacar (46. Haut), Arslan (46. Cigerci) – P. Müller (46. Ronstadt), Gregoritsch (46.), Daouri (46.
Bahoui) – Altintas (46. Rudnevs)
Tore: 1:0 Diekmeier (21.), 2:0 P. Müller (25.), 3:0 Gregoritsch (32.), 4:0 Altintas (44.), 5:0 Rudnevs (61.), 6:0 Bahoui (76.)
Schiedsrichter: Kay Lüning
Schon am kommenden Freitag (20.05.16) geht es mit der Testspiel-Reise weiter und ihr könnt alle Freundschaftsspiele
in dieser Woche dank HSV total! live miterleben. Klickt euch einfach bei hsvtotal.de rein und seid kostenlos mit dabei!
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HSV.de - Interview mit Christian Mathenia: "Ich bin glücklich, jetzt ein Teil davon
zu sein"
Christian, du hast einen Drei-Jahres-Vertrag beim HSV unterschrieben. Ein gutes Gefühl, oder?
Mathenia: Ja, auf jeden Fall. Der Hamburger SV ist ein richtig großer Club, der über reichlich Tradition verfügt. Ich bin
glücklich, jetzt ein Teil davon zu sein und bin der festen Überzeugung, dass der HSV in andere Tabellenregionen gehört. Dazu
möchte ich in den nächsten drei Jahren meinen Teil beitragen. Deshalb freue ich mich sehr, hier unterschrieben zu haben.
Kennst du dich denn schon etwas in Hamburg aus oder ist die Hansestadt komplettes Neuland für dich?
Mathenia: Nein, ich war schon des Öfteren hier und kenne mich dementsprechend ein bisschen in der Stadt aus. Die
Hamburger sagen ja immer, es sei die schönste Stadt der Welt und dem kann ich nur zustimmen. Deshalb freue ich mich umso
mehr, hier jetzt auch Fußball spielen zu dürfen. Auf der anderen Seite muss ich aber natürlich auch erstmal ankommen und mich
in der neuen Umgebung zurechtfinden.
Zudem musst du noch deinen Handbruch auskurieren. Wann wirst du richtig ins Mannschaftstraining einsteigen können?
Mathenia: Die Operation war am letzten Mittwoch und ich muss mich jetzt noch etwa sechs Wochen gedulden, bevor die
nächsten Arztbesuche anstehen. Dann bekomme ich hoffentlich das Signal, dass ich wieder voll einsteigen kann. Wenn das alles
so eintritt, dann wäre ich pünktlich zum Trainingsauftakt einsatzbereit und darauf freue ich mich natürlich. Genauso auf die
Heimspiele und die Fans hier im Volksparkstadion.
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HSV.de - Fix: Mathenia unterschreibt bis 2019
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HSV.de - Dren Feka: Schwitzen für die Vorbereitung
"Wir machen gute Fortschritte
Fünf bis sechs Tage die Woche trainiert Feka derzeit mit Athletik-Trainer Markus Günther je einmal am Tag. StabilisationsÜbungen, Kraft- und Laufeinheiten stehen auf dem Programm, zudem je eine Behandlung am Tag mit den Physiotherapeuten
Niklas Albers oder Jörg Fick vom UKE. Auch seine Ernährung wurde überprüft und optimiert, Feka nimmt derzeit viele
Mineralstoffe zu sich, um seinen Körper zu stabilisieren. „Wir machen gute Fortschritte und ich freue mich, bald wieder mit
dem Ball zu trainieren“, sagt der Junioren-Nationalspieler. Er unterschrieb Anfang Januar einen Lizenzspielervertrag beim
HSV, reiste in der Wintervorbereitung mit ins Trainingslager der Profis nach Belek und zeigte anschließend gute Leistungen in
der U23 der Rothosen – bis ihn die Beckenbeschwerden ärgerten. Jetzt deutet alles darauf hin, dass Dren Feka zur Vorbereitung
der neuen Saison beim HSV wieder durchstarten kann. Wir drücken dir die Daumen, Dren!
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HSV.de - HSV-Splitter
HSV-SPLITTER
Dieser Platz ist den kleinen Geschichten und kurzen Meldungen gewidmet, die sich täglich rund um die FußballBundesligamannschaft und den Hamburger SV abspielen.
Dienstag, 17.05.2016
+++Adler in der Elf des Jahres+++
HSV-Keeper Rene Adler ist vom Fußball-Fachmagazin "kicker" in die Elf des Jahres gewählt worden. Mit einem
Notendurchschnitt von 2,65 avancierte der 31-Jährige nach Dortmunds Henrikh Mkhitaryan (2,57) zum notenbesten Spieler der
Saison. Zugleich ist Adler der einzige Akteur in der Elf des Jahres, der nicht bei einem Top-3-Klub der Liga spielt. Die
weiteren Plätze gingen an die Bayern Robert Lewandowski, Douglas Costa, Thomas Müller, Xabi Alonso, David Alaba,
Jerome Boateng und Philipp Lahm, die Dortmunder Henrikh Mkhitaryan und Mats Hummels sowie den Leverkusener Kevin
Kampl.
+++Alles Gute, "Jaro"!+++
HSV-Legende David Jarolim feiert heute seinen 37. Geburtstag. Der Tscheche absolvierte 342 Pflichtspiele für den
Bundesliga-Dino und markierte dabei 19 Tore und 43 Vorlagen. Der HSV wünscht "Jaro" nur das Beste zum Ehrentag!
+++Erfolgreicher Young Talents Day in Immenbeck+++
Auch der dritte Young Talents Day in diesem Jahr lief hervorragend! Bei unserem Partnerverein TSV Eintracht Immenbeck
zeigten mehr als 160 Kinder den ganzen Dienstag über den HSV-Scouts ihr Können und hatten viel Spaß beim Fußball - und mit
Dino Hermann, der vorbeischaute!
Freitag, 13.05.2016
+++Djourou im vorläufigen EM-Aufgebot+++
HSV-Kapitän Johan Djourou ist für den vorläufigen Kader der Schweizer Fußballnationalmannschaft für die UEFA Euro 2016
in Frankreich nominiert worden. Der 29-jährige Innenverteidiger bereitet sich ab dem 22. Mai unter anderem mit Testspielen
gegen Belgien (28.5.; Anstoß 16:15 Uhr) und Moldawien (3.6.; Anstoß 18:00 Uhr) auf die EM vor. Beim Turnier trifft er dann
in der Gruppenphase auf Albanien, Rumänien und Gastgeber Frankreich. "Wir wollen an die ordentliche WM vor zwei Jahren
anknüpfen und das Viertelfinale erreichen", so Djourou gegenüber HSV.de zur Zielsetzung für die Endrunde.
+++HSV-Museum mit Pfingst-Programm+++
Das HSV-Museum ist von Samstag bis Montag (jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr) auch über das lange Pfingstwochenende
geöffnet. Dabei werden von 11:00 bis 16:00 Uhr Stadionführungen zur vollen Stunde angeboten. Am Pfingstmontag gibt es
zudem ab 10:30 Uhr eine öffentliche Kinderführung.
+++Noch zwei Pokalfinalisten+++
Nachdem bereits die U11, die U12, die U15 und die U17 in dieser Woche in das Finale des Hamburger Pokals eingezogen
waren, legten die U13 und die U14 am gestrigen Abend nach. Die U14 von Trainer Florian Wolff gewann mit 2:0 gegen den
Harburger TB, die U13 von Trainer Philipp Henkel besiegte den FC St. Pauli nach Neunmeterschießen mit 4:2. Somit haben
sich alle Rothosen-Teams bis auf die U19 für die Final-Spiele qualifiziert, die Ende Mai ausgetragen werden.
Donnerstag, 12.05.2016
+++Gregoritsch: EM auf Abruf und 4-Nationen-Turnier+++
Am heutigen Donnerstag hat der österreichische Fußballverband seinen vorläufigen Kader für die Europameisterschaft in
Frankreich bekanntgegeben. Zwar steht Michael Gregoritsch nicht auf der 23-köpfigen Liste von Nationaltrainer Marcel
Koller, ganz abschreiben braucht er die Endrunde aber noch nicht. Denn der offensive Mittelfeldspieler ist neben 15 anderen
Spielern auf Abruf nominiert, könnte bei Bedarf also noch nachrücken.
Auf Länderspielreise ist Gregoritsch dennoch. Am Nachmittag flatterte eine Einladung für die U21-Nationalmannschaft ins
Haus. Das Team von Michaels Vater Werner nimmt am 4-Länder-Turnier in der Ukraine teil und trifft am 31. Mai in Kiew auf
Serbien und am 2. Juni auf die Ukraine oder Israel (je nach Ausgang der Partien).
+++Meyer pfeift HSV-Saisonfinale+++
Das letzte Saisonspiel in Augsburg wird von Schiedsrichter Florian Meyer aus Burgdorf gepfiffen. Das gab der DFB heute
bekannt. Unter seiner Leitung gab es bislang 25 Partien in der Bundesliga. Elf Mal ging man dabei als Sieger vom Platz, bei
sechs Unentschieden und sieben Niederlagen. Die letzte Partie unter Meyers Leitung fand am 28. Februar 2015 in Frankfurt
(1:2) statt. Seine Assistenten in der Fuggerstadt sind Frank Willenborg und Christoph Bornhorst. Als Vierte Offizielle wird
Bibiana Steinhaus fungieren.
Dienstag, 10.05.2016
+++Alles Gute "Micky" - Klaus Neisner feiert 80. Geburtstag!+++
Die Meisterschaft von 1960 gilt als einer der ganz großen Triumphe der HSV-Geschichte. Mit 3:2 wurde damals der haushohe
Favorit aus Köln im Finale geschlagen. Einer, der zu dieser einmaligen Truppe gehörte und in seinen insgesamt sechs Jahren
(1957-63) bei den Rothosen zahlreiche große Erfolge feierte, ist Klaus "Micky" Neisner. Als rechtes Pendant zu Flankenkönig
Charly Dörfel dribbelte sich der kleine Flügelflitzer in die Herzen der Hamburger. Heute feiert Neisner seinen 80. Geburtstag.
Der gesamte Verein wünscht alles Gute und weiterhin beste Gesundheit.
+++Dino beim HSV-Schnäppchenmarkt+++
Wie gestern schon verkündet, findet am kommenden Freitag und Samstag wieder der beliebte HSV-Schnäppchenmarkt am
Volksparkstadion statt. Auch Dino Hermann lässt sich das Event nicht entgehen und wird den Großen und ganz besonders aus
den Kleinen Gästen einen Besuch abstatten. Am Freitag 13. Mai) ist er von 13:45-14:30 Uhr und von 16:30 - 17:00 Uhr
zwischen den Angeboten anzutreffen. Am Samstag (14. Mai) könnt ihr ihn von 14:30 - 15:15 Uhr knuddeln.
Montag, 09.05.2016
+++Schnäppchenmarkt!+++
Am kommenden Freitag und Samstag findet wieder der beliebte Schnäppchenmarkt am Volksparkstadion statt. Freitag um 14
Uhr geht es los, Samstag schon früh morgens um 9 Uhr. Dann werden wieder die Lagerbestände der HSV-Fanshops zu extrem
günstigen Preisen an den Fan gebracht. Frühes Kommen lohnt sich!
+++Fantalk abgesagt+++
Der für Dienstagabend angesetzte Fantalk im Fanrestaurant "Die Raute" in der Nordost-Ecke des Volksparkstadions mit Johan
Djourou und Go Sakai musste aus organisatorischen Gründen leider abgesagt und verschoben werden. Wir informieren euch,
sobald ein Ersatztermin feststeht.
+++Laktattest am Dienstag+++
Am Montag ist trainingsfrei und auch am Dienstag wird auf den Trainingsplätzen am Volksparkstadion kein Ball rollen. Die
Mannschaft absolviert stattdessen einen Laktattest, der nicht im Trainingszentrum durchgeführt wird.
+++Adler mit Pflege und Training+++
Dass Rene Adler in dieser Saison nicht mehr wird spielen können, ist hinlänglich bekannt, die Hüftverletzung lässt derzeit
keinen Einsatz zu. Im Stadion war Adler am freien Montag dennoch, er ließ sich behandeln und arbeitete individuell im
Kraftraum.
+++Ekdal im Krankenhaus+++
Schreckmoment für Albin Ekdal: Der Schwede war am Samstagabend in einem Hamburger Club gestürzt und zog sich dabei
eine Schnittwunde zu, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Für das letzte Saisonspiel in Augsburg wird Ekdal
ausfallen.
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HSV.de - HSV-Beachsoccer-Team mit starkem Saisonauftakt
Damit hatte vor diesem Wochenende keiner gerechnet - das neu gegründete HSV-Beachsoccer-Team hat am ersten Spieltag der
German Beachsoccer League einen großartigen Auftakt geschafft. Nach drei Siegen aus drei Spielen steht das Team hinter BST
Chemnitz mit einem Tor Unterschied auf Platz 2 der Ligatabelle.
Mit einem sehr umkämpften und bis zuletzt spannenden Spiel war die Mannschaft von Trainer Stefano Mari am Sonnabend in
die German Beachsoccer League gestartet. Gegen den 1. FC Versandkostenfrei aus Rostock gab es ein wahres Torfestival auf
beiden Seiten. Immer wieder drehte die Führung. Letztlich konnte der HSV das Spiel gegen den Tabellenfünften der
vergangenen Saison mit 7:6 für sich entscheiden.
Am Sonntagmittag wartete dann Gastgeber Sandball Leipzig als Gegner. Hier ging das HSV-Beachsoccer-Team frühzeitig in
Führung, konnte diese beständig ausbauen und die Partie letztlich mit 10:4 gewinnen. Im dritten Spiel an diesem Wochenende
machte die Mannschaft dann den Dreifachtriumph mit einem 6:4 Sieg gegen den Wuppertaler SV perfekt.
"Das war wirklich ein großartiges Wochenende für uns. Gleich im ersten Spiel gegen Rostock hat die Mannschaft viel
Kampfgeist gezeigt und das enge Match mit starken Aktionen entschieden. In unseren zwei Sonntagspartien gegen Leipzig und
Wuppertal waren wir dann etwas in der Favoritenrolle, aber auch das haben wir sehr gut gelöst. Jetzt heißt es weiter arbeiten,
die starken Gegner kommen noch, " so Trainer Stefano Mari zum Abschluss des ersten Spieltages.
Weiter geht es in der German Beachsoccer League am 11. und 12. Juni in Ibbenbüren. Dort trifft der HSV am Sonnabend auf
die Beach Bazis aus München. Am Sonntag findet das Topspiel gegen den amtierenden GBSL-Meister Ibbenbürer BSC statt,
der am Auftaktwochenende nur zwei Spiele hatte und hier mit deutlichen Siegen zeigte, wie stark das Team auch in dieser
Saison ist.
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HSV.de - 5:0 - HSV schlägt TUS Celle FC
Autogramm und Selfies rundeten den Fußball-Abend ab
Bruno Labbadia wechselte zum zweiten Durchgang munter durch, damit auch jeder Spieler die Möglichkeit bekam, sich zu
zeigen. Auch in den zweiten 45 Minuten ertönte ein Elfmeterpfiff für den HSV. Diesmal verwandelte Sven Schipplock sicher
zum 3:0 (56.). Philip Müller und Michael Gregoritsch netzten jeweils noch zum Endstand von 5:0 ein (58., 65.). Zu einem
Schreckmoment kam es, als Dennis Diekmeier nach knapp einer Stunde Spielzeit verletzt am Boden liegen blieb und
ausgewechselt werden musste. Doch bereits nach Abpfiff gab es Entwarnung und der 26-Jährige schrieb fleißig Autogramme
und machte Selfies mit den Fans. Ebenso wie die anderen HSV-Akteure, die sichtlich Spaß an dem Ausflug nach Celle und der
Nähe zu den Fans hatten: „Hier steht der Spaß im Vordergrund und natürlich der Kontakt zu den Fans, der wirklich gut tut“,
befand Matthias Ostrzolek und Michael Gregoritsch pflichtete ihm bei: „Wir machen den Leuten hier gerne eine Freude. Das
hat echt Spaß gemacht.“ Einer, der sogar fast die Abfahrt des Mannschaftsbusses verpasste, war Sven Schipplock, weil er sich
so viel Zeit für die Fans nahm. „Die Zuschauer kommen alle extra hierher und freuen sich darauf, uns zu treffen. Da haben sie
es auch verdient, dass man sich Zeit für sie nimmt. Es ist echt unglaublich, mit welcher Kleinigkeit wir den Leuten in Celle
eine Freude machen konnten“, sagte Schipplock, eher er schnell in den Bus sprang, um die Rückfahrt nach Hamburg anzutreten.
Aufstellung HSV: Drobny (46. Mickel) – Diekmeier (60. Daouri), Kim, Carolus, Oschkenat (46. Ostrzolek) – Holtby (46.
Haut), Arslan (57. Jordan) – Ronstadt (46. P. Müller), Schipplock, Bahoui (57. Cigerci) – Altintas (57. Gregoritsch)
Schon am kommenden Mittwoch (18.05.16) geht es mit der Testspiel-Reise weiter und ihr könnt alle
Freundschaftsspiele in dieser Woche dank HSV total! live miterleben. Klickt euch einfach bei hsvtotal.de rein und seid
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HSV.de - Labbadia: "Wichtig, dass wir bis zum Schluss wachsam waren"
…eine mögliche Vertragsverlängerung mit Emir Spahic: Wir haben miteinander gesprochen und es besteht grundsätzlich
von beiden Seiten die Bereitschaft, dass es hier für ihn weitergeht. Emir würde gerne noch ein weiteres Jahr bei uns bleiben
und uns beim Aufbau der Mannschaft unterstützen. Sportlich habe ich alles mit ihm besprochen, jetzt liegt es an Didi. Aber ich
denke, die Chancen stehen gut, dass Emir bei uns bleibt.
…Rückkehrer Kerem Demirbay: Er hat einen Vertrag bei uns, also kommt er zurück. Die Entscheidung im vergangenen
Sommer, den Verein auf Leihbasis zu wechseln, kam ganz alleine von ihm. Ich hätte Kerem gerne hier behalten. Aber ich konnte
ihm keine Garantie geben, dass er spielt, die gebe ich niemandem. Er hat den Konkurrenzkampf gescheut, wollte auf jeden Fall
spielen und hat sich daher für die Saison einen anderen Verein gesucht. Ich freue mich über seine Entwicklung. Da ist das Ziel
einer Ausleihe komplett aufgegangen.
…den nächsten Schritt: Wir wollen uns stetig verbessern. Es war sehr wichtig, dass wir bis zum Schluss enorm wachsam
waren. Dass es den VfB Stuttgart erwischt hat, trifft mich sehr. Ein Zeichen an uns, auf der Hut zu sein und in kleinen Schritten
vorwärts zu gehen. Ich persönlich habe das Ziel, nächste Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Ich hoffe
außerdem, dass wir noch gestärkter aus dieser Saison hervorgehen.
…seine persönliche Sommerpausenplanung: Ich habe noch nichts geplant, daher ist es schwierig zu sagen, wie sie genau
aussieht. Ich werde sicher mal ein paar Tage runterfahren und Urlaub machen. Aber in den nächsten zwei Wochen kann ich noch
keinen Urlaub machen. Wir müssen hier noch so viel besprechen und haben viele Themen auf dem Tisch, da könnte ich gar
nicht entspannen.
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HSV.de - U16 gewinnt in Lüneburg das dritte Spiel in Serie - der Klassenerhalt naht
U13 besiegt Zürich und St. Gallen
Die U13 von Trainer Darius Öhlschläger verkaufte sich beim hochkarätig besetzten „Cordial-Cup“ teuer. Alle sechs Spiele in
der Vorrunde gegen überwiegend kleinere Vereine wurden souverän gewonnen. Im Achtelfinale wartete dann mit den
Grashoppers Zürich der erste namhafte Gegner – aber auch dieser wurde mit 1:0 besiegt. Im Viertelfinale traf man dann auf den
Club von Joe Zinnbauer, den FC St. Gallen. Auch dieser war gegen den HSV unterlegen (2:3). Im Halbfinale aber gab es die
erste Niederlage, gegen den späteren Turniersieger VfB Stuttgart stand es am Ende 1:3 und man landete auf dem dritten Platz.
Gewonnen haben auch die U17 und die U19 des HSV, allerdings eher an „Erfahrung“, wie U19-Coach Daniel Petrowsky
augenzwinkernd eingestand. Beim hochkarätig besetzten Turnier in Ennepetal fehlte den Rothosen nach einer langen Saison ein
wenige die Frische und die Partien gegen Atletico Mineiro (1:3), Schalke 04 (1:2) und den FC Liverpool (0:2) gingen
verloren. Im Spiel um Platz 7 gegen den Gastgeber Ennepetal gab es dann aber einen versöhnlichen 2:0-Erfolg. Ähnlich verlief
das Turnier der U17 in Theesen. Gegen Mönchengladbach (0:1), VfL Theesen (0:2) und den späteren Turniersieger Sparta Prag
(0:2) blieb die Titz-Truppe sieglos, im Spiel um Platz 7 legte man dann aber noch einmal einen Kraftakt hin und besiegte RC
Strasbourg mit 2:1. Die U11 war derweil beim „Led-Lenser-Cup“ in Solingen am Start, erwischte keinen guten ersten
Turniertag, sodass man am zweiten Tag nur in der Silberrunde starten durfte. Dort lief es besser und letztlich gewann die
Truppe von Tobias Kabel das Finale gegen Wattenscheid 09 mit 4:0.
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HSV.de - Interview mit Jaroslav Drobny: "Toms Einsatz war ein Herzenswunsch
von mir."
Am Sonnabend in Augsburg stand dann Tom Mickel im Tor.
Drobny: Es war ein Herzenswunsch von mir, dass Tom ein Spiel in der Bundesliga machen kann für den HSV. Er liebt den
Club genauso wie ich. Das habe ich dem Trainer auch gesagt. Ich habe ihm auch gesagt, dass es für mich nach den
Vorkommnissen der Vortage schwer gewesen wäre, mental voll da zu sein. Ich wollte da nur ehrlich sein. Das hatte nichts
damit zu tun, dass ich keinen Bock mehr auf das Spiel gehabt hätte. Ich denke, dass es richtig so war. Tom hat ein klasse Spiel
gemacht, wir haben gewonnen und die Saison zu einem guten Ende gebracht.
Am Sonntag wurdest Du von Dietmar Beiersdorfer noch vor der ganzen Mannschaft verabschiedet.
Drobny: Das war ein schöner Nachmittag. Die Zeit hier bedeutet mir viel. Was wir alles zusammen erlebt haben. Das war ja
unglaublich.
Wie geht es jetzt für Dich persönlich weiter?
Drobny: Erstmal fahre ich jetzt mit der Mannschaft nach Celle. Es stehen ja noch ein paar Freundschaftsspiele auf dem
Programm. Da will ich dabei sein. Dann werde ich gucken. Ich möchte noch Fußballspielen. Mal sehen, was sich jetzt für
Möglichkeiten ergeben. Aufs Nordderby werde ich aber wohl verzichten müssen in Zukunft.
Alle Gute Drobo.
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HSV.de - Tom Mickel: „Solche Typen bringen dich nach vorne“
„Solche Typen bringen dich nach vorne“
FC Augsburg
Tom Mickel gab in Augsburg sein spätes Bundesligadebüt – und hielt mit der U23 die
Klasse.
1:3
34. Spieltag
„Tom Mickel hat viel Ruhe ausgestrahlt, er hat das richtig gutgemacht.“ So lobte Nicolai 14.05.2016
Müller seinen Mannschaftskollegen im Tor nach dem 3:1-Sieg beim FC Augsburg. Müller 15:30 Uhr
ist nur ein Jahr älter als Mickel, trotzdem trennen beide 136 Bundesliga-Spiele. Augsburg
war Mickels Debüt in Deutschlands höchster Spielkasse. „Ich bin unheimlich dankbar und Hamburger SV
froh, in meinem Alter noch einmal die Chance bekommen zu haben, in der Bundesliga zu
spielen. Bis zum Aufwärmen war ich nervös, danach habe ich mich darauf verlassen, was Hamburger SV
ich kann. Die Mannschaft hat mir auch sehr gut geholfen", sagte Mickel nach dem Spiel.
Als er diese Worte am späten Samstagnachmittag sprach, hatte die U23 des HSV etwa zwei 0:1
Stunden zuvor die Klasse in der Regionalliga gehalten – auch dank Mickel, der in dieser
33. Spieltag
Saison auf 20 Einsätze bei der Zwoten kam. In der aktuellen Ausgabe der „HSVliveYoung
07.05.2016
Talents Team“ erschien einen Tag vor Mickels Bundesliga-Premiere ein Portrait über ihn,
15:30 Uhr
welches aus aktuellem Anlass heute auch auf HSV.de veröffentlicht wird.
VfL Wolfsburg
Februar 2011: Weltstar Ruud von Nistelrooys Stollen machen Bekanntschaft mit der
Stirn von Keeper Tom Mickel.
1. FSV Mainz 05
"Ich will jedes Spiel gewinnen"
0:0
Als Tom Mickel das Bild sieht, auf dem sich Ruud van Nistelrooy um ihn sorgt, muss er
schmunzeln. „Da hat er mich kurz davor mit der Stolle im Gesicht erwischt. Das musste
genäht werden. Er wollte schießen, ich wollte unbedingt den Ball.“ Er wollte unbedingt
den Ball. Komme, was da wolle – und wenn es die Stollen eines Weltstars sind, vor dem
eine ganze Generation von Verteidigern in Ehrfurcht erstarrt ist. Tom Mickel ist ein
ehrgeiziger Mensch, ein Sportler, der nicht verlieren kann. Niemals. Auch nicht im
Training. „Ich will jedes Spiel gewinnen, alles aus mir rausholen Dafür spiele ich
Fußball.“ Die beschriebene Szene spielte sich am 2. Februar 2011 ab. „Wir hatten einen
Wahnsinns-Kader mit einer unglaublichen Qualität damals. Ich kam als junger Mann dazu,
war erst 20 Jahre alt, das war schon beeindruckend“, erinnert sich Mickel an seine erste
Zeit beim HSV.
32. Spieltag
30.04.2016
15:30 Uhr
Hamburger SV
präsentiert von
Bundesligaverein seit
Pl. Mannschaft Spiele +/- Pkt
FC Bayern
1.
34 80: 17 88
Sommer 2014: Tom Mickel tritt mit Fürth in der Relegation beim HSV an. Vor dem
München
Spiel spricht er mit Heiko Westermann. „Heiko ist ein Supertyp!“
Borussia
2.
34 82: 34 78
Dortmund
"Natürlich wäre ich gerne mit Fürth aufgestiegen"
Bayer 04
3.
34 56: 40 60
Leverkusen
Dreieinhalb Jahre, von 2009 bis Anfang 2013 war der in Hoyerswerda geborene
Borussia
ehemalige Jugend-Nationalkeeper (U16 bis U20) bei den Rothosen und spielte
4.
34 67: 50 55
M´gladbach
überwiegend bei der U23. Als Nummer drei geholt stieg er 2011 unter Trainer Michael
Oenning hinter Jaroslav Drobny zur Nummer zwei auf. Als „Drobo“ zum Ende der Saison
FC
5.
34 51: 49 52
2011/12 ausfiel, hätte die Stunde von Tom Mickel schlagen können, doch zu diesem
Schalke 04
Zeitpunkt fiel auch er mit einem Handbruch verletzt aus, stattdessen spielte Sven Neuhaus.
1. FSV
6.
34 46: 42 50
Als dann im Sommer 2012 mit René Adler ein weiterer Keeper verpflichtet wurde,
Mainz 05
entschied sich Mickel im darauffolgenden Winter zu einem Wechsel nach Greuther Fürth in
Hertha
7.
34 42: 42 50
die 2. Liga. „Ich musste einfach etwas anderes probieren“, erzählt der heute 27-Jährige.
BSC
Auch im Frankenland spielte Mickel zumeist für die Zweite und hoffte auf seine Chance
VfL
hinter dem anderen ehemaligen HSV-Keeper Wolfgang Hesl bei den Profis. Im Sommer
8.
34 47: 49 45
Wolfsburg
2014 saß er dann mit einem Mal doch wieder auf der Bank des HSV im Volksparkstadion,
allerdings im Trikot der Fürther, die in der Relegation auf den HSV trafen. Es war
vermutlich das schwerste Spiel für Mickel, obwohl er nicht zum Einsatz kam. „In jedem
Fall war es das emotionalste Spiel für mich. Es war einfach kurios, dass man sich so
wiedertrifft. Ich wusste ja, was beim HSV alles so dranhängt, was das für ein Verein ist.
Ihn in der 2. Liga zu sehen, das konnte ich mir nicht vorstellen. Am Ende war es knapp,
aber unser Problem war, dass wir nicht direkt aufgestiegen sind damals und uns Paderborn
auf der Zielgeraden noch überholt hat.“ Mickel macht kein Hehl daraus, dass während
dieser 180 Minuten der Relegation zwei Herzen in einer Brust schlugen. „Natürlich wäre
ich gerne mit Fürth aufgestiegen. Wir hatten eine geile Truppe. Aber es ist auch so, dass
man, wenn man einmal HSVer ist, immer HSVer ist.“ Es folgte also ein weiteres Jahr in
der 2. Liga, in der Mickel nach acht Spieltagen endlich für sechs Partien die Nummer eins
war. Aber wieder spielte ihm das Schicksal einen Streich, eine Schambeinentzündung setzt
ihn lange außer Gefecht, die Saison war gelaufen.
Klangvolle Namen: Tom Mickel im Training mit Tolgay Arslan, Tunay Torun und
Jerome Boateng.
Tom Mickel hat klasse gehalten - und die Klasse gehalten
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
Tom Mickel ist jedoch kein Typ, der mit seinem Schicksal hadert, denn dieses öffnete ihm 17.
schließlich auch im vergangenen Sommer eine neue Tür, die ihm gleichzeitig vertraut und
anziehend vorkam. Der HSV hatte Handlungsbedarf auf der Torhüterposition der U23.
18.
Gesucht wurde ein erfahrener Keeper mit Profil, zu dem die jungen Spieler aufschauen.
„Tom ist ein Leader-Typ, der vorangeht und die Jungs mitreißt. Wer mal ein Spiel von ihm
gesehen hat, der weiß, was ich meine“, lobt Direktor Sport Bernhard Peters Tom Mickel
und deutet an, warum man sich für ihn entschied. In der Tat dirigiert Mickel seine
Vorderleute stets lautstark, feuert sie an und sorgt für Ordnung. Auf und neben dem Platz.
„Er ist sehr wichtig für die Mannschaft, auch in der Kabine. Solche Typen bringen dich
nach vorne“, sagt Trainer Soner Uysal über seinen Schützling. Uysal hebt nur selten
Spieler aus seinem Kollektiv hervor, umso tragender erscheinen seine Worte. Mickel freut
das. Er hat in seinen bisher 20 Einsätzen maßgeblich dazu beigetragen, dass die U23 in der
Rückrunde wesentlich stabiler geworden ist. Er hat klasse gehalten und am Ende mit der
Mannschaft auch die Klasse gehalten.
Debüt geglückt: Tom Mickel feiert den Sieg in Augsburg mit seinen Kollegen.
"Die Augen meiner Frau haben geleuchtet"
„Wir haben ein wenig gebraucht, um uns zu finden. Mittlerweile sind wir uns unheimlich
als Mannschaft entwickelt und wir hätten es verdient, auch in der kommenden Saison in der
Regionalliga zu spielen. Die Jungs haben gesehen, was es bringt, wenn man
zusammenhält“, meint Mickel, der gerne weiter ein Teil des Teams wäre. Sein Vertrag läuft
im Sommer aus, aber erste Gespräche wurden bereits geführt und eine Entscheidung naht.
Hamburg ist ihm und seiner Familie ans Herz gewachsen: „Die Augen meiner Frau haben
geleuchtet, als ich ihr erzählt habe, dass wir wieder nach Hamburg gehen könnten.“ Mit
Sabrina (27) ist Mickel seit vier Jahren verheiratet, er kennt sie bereits seit seiner Zeit auf
der Sportschule in Cottbus, von wo aus er seine Fußballerkarriere beim FC Energie
startete und sein Abitur machte. Sowohl ihr Sohn Elia (4) als auch Tochter und Lea (ein
halbes Jahr alt) sind in Hamburg geboren. Seit seiner ersten Zeit in der Hansestadt ist viel
passiert. Mickel selbst sieht sich ein Stück gereift. „Man lernt, sich nicht über jede
Situation aufzuregen und nicht zu viel Druck reinzubringen. Und man achtet wesentlich
mehr auf Disziplin.“ Für eine junge Mannschaft wie die Zwote des HSV sind
Führungsspieler wie er enorm wichtig. Mickel gefällt diese Rolle, er hat sie bewusst
angenommen: „Die Jungs haben sicher Respekt, weil sie wissen, dass ich ProfiErfahrungen habe. Ich versuche, ihnen viel zu helfen und sie vor Fehlern, die ich gemacht
habe, zu bewahren. Das macht mir Spaß.“ Sich damals auf das Duell mit Ruud van
Nistelrooy eingelassen zu haben, war für ihn rückblickend betrachtet kein Fehler: „Diese
1. FC Köln
Hamburger
SV
FC
Ingolstadt
04
FC
Augsburg
SV Werder
Bremen
SV
Darmstadt
98
TSG
Hoffenheim
Eintracht
Frankfurt
VfB
Stuttgart
Hannover
96
34 38: 42 43
34 40: 46 41
34 33: 42 40
34 42: 52 38
34 50: 65 38
34 38: 53 38
34 39: 54 37
34 34: 52 36
34 50: 75 33
34 31: 62 25
Narbe wird mich für immer an die geile Zeit beim HSV erinnern.“
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HSV.de - Interview mit Bobby Wood: "Ich möchte helfen, den Weg des HSV
mitzugehen"
Wood: Jeder weiß, wie schwer die letzten beiden Jahre für den HSV waren. In dieser Saison konnte man sich bereits
stabilisieren. Man sieht, dass sich langsam etwas entwickelt und es Schritt für Schritt nach oben geht. Der Verein hat ein großes
Potenzial. Ich möchte helfen, diesen Weg mitzugehen und freue mich, wenn ich mich beim HSV ebenso entwickeln kann.
Du bist bereits mit 14 Jahren nach Deutschland gekommen. Hast du immer daran geglaubt, einmal Profi in der Bundesliga
zu werden?
Wood: Ich war noch sehr jung und wenn ich ehrlich bin, war es am Anfang auch nur eine Probezeit und ich hatte vor, höchstens
ein bis zwei Jahre in Deutschland zu bleiben und danach wieder auf die Highschool zu gehen. Das wurde dann immer um ein
weiteres Jahr verlängert. Mittlerweile ist Deutschland zu meiner zweiten Heimat geworden. Und irgendwann habe ich dann
gemerkt, dass ich es auch zum Profifußballer schaffen kann.
Der nun in der ersten Liga gelandet ist.
Wood: Es ist der Traum von jedem Jugendspieler, so hoch wie möglich zu spielen, und in Deutschland am besten natürlich in
der Bundesliga. Insofern ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich traue mir die Bundesliga auf jeden Fall zu. Man will sich
immer verbessern. Ich hoffe, ich kann auch dem HSV helfen.
Nach dem letzten Spiel für Union Berlin geht es für dich gleich zur US-Nationalmannschaft, mit der es dieses Jahr auch
zur Copa America geht. Wann sehen wir dich denn in Hamburg?
Wood: Ich hoffe natürlich, dass mich der Trainer auch für den endgültigen Kader berücksichtigt und wir dann ein gutes Turnier
spielen. Es könnte also noch etwas dauern. Aber vielleicht geht meine Freundin vorher schon nach Hamburg und regelt alles
mit der Wohnung und anderen Dingen, damit ich mich gleich zuhause fühle.
Das hoffen wir auch. Bis dahin wünschen wir die alles Gute und freuen uns dann, dich im Sommer in Hamburg begrüßen zu
können.
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Hamburger Abendblatt
Aktuelle Nachrichten aus Politik, Sport und Wirtschaft aus der Region Hamburg. Dazu Kommentare, Kolumnen und detaillierte Hintergrundberichte aus allen Ressorts der
HAMBURGER ABENDBLATT-Redaktion.
Umstrittener Investor: Wie viel Kühne steckt im Hamburger SV?
[Do, 19 Mai 09:11]
Der Anteilseigner hat das Erbe seiner HSV-Beteiligungen geregelt. In Hamburg ist man unsicher, ob der Milliardär Segen oder Fluch ist.
Fernsehgelder: Warum die HSV-Fans heute für Nürnberg sein müssen
[Do, 19 Mai 09:11]
Der FC St. Pauli erhält künftig knapp 450.000 Euro mehr an TV-Geld, als in der abgelaufenen Saison.
Splitter: HSV hat einen Absteiger und einen Holländer im Visier
[Do, 19 Mai 09:11]
Sechsmal Torjubel beim Spiel gegen einen Landesligisten. Gerüchteküche brodelt weiter. Müssen Hunt und Djourou ihre Koffer packen?
Neuer Torwart: Mathenia bricht Ablöserekord: Muss Adler jetzt zittern?
[Do, 19 Mai 09:11]
Darmstadts Mathenia absolvierte seinen Medizincheck, unterschrieb für drei Jahre – kommt er wirklich nur als Nummer zwei zum HSV?
Transfers: Schnappt der HSV dem AC Milan kommenden Mittelfeld-Star weg?
[Do, 19 Mai 09:11]
Beim HSV soll alles noch viel besser werden. Mal wieder. Wood will mit dem Dino nach oben. Mathenia kommt heute nach Hamburg.
HSV-Splitter: Zweiter Neuzugang beim HSV unter Dach und Fach
[Do, 19 Mai 09:11]
Mathenia unterschreibt einen Vertrag bis 2019. Doppelte Sorgen bei HSV-Kapitän Djourou. Mickel will nach seinem Debüt beim HSV bleiben.
Scheidende HSV-Profis: Kacar sagt leise Tschüs, Ilicevic zu Werder oder ins Ausland
[Do, 19 Mai 09:11]
Kacar wird beim HSV ohne großen Bahnhof verabschiedet. Der Serbe würde gerne in der Bundesliga bleiben. Oder wechselt er zum Absteiger?
Kommentar: HSV geht hohes Risiko: Umbruch muss passen
[Do, 19 Mai 09:11]
Der HSV will wieder sein Team erneuern und geht hohes Risiko. Denn das Geld von Investor Kühne bekommen die Hamburger nicht geschenkt.
Zeugnis: HSV-Saisonkritik: Vier Keeper, neunmal Müller und eine Null
[Do, 19 Mai 09:11]
Die HSV-Mannschaft lebte von ihrer Geschlossenheit. Die individuellen Bewertungen fallen aber sehr verschieden aus.
HSV: Torwart trifft im Testspiel – Kader soll verstärkt werden
[Do, 19 Mai 09:11]
Bobby Wood war erst der Anfang, weitere Transfers werden folgen. Beiersdorfer geht auf Shopping-Tour. Spahic-Verbleib gilt als sicher.
Bobby Wood: Das ist die erste HSV-Verpflichtung zur neuen Saison
[Do, 19 Mai 09:11]
Er ist Nationalspieler und unter den Top-3-Torschützen in der zweiten Fußball-Bundesliga. Bobby Wood soll den HSV-Angriff verstärken.
Hamburger SV: HSV verblüfft alle und stellt zwei Bundesliga-Rekorde auf
[Do, 19 Mai 09:11]
Saison-Ende mit Überraschungen: HSV wird Zehnter, stellt zwei Ligabestwerte auf und verpflichtet zwei neue Spieler. Olic tritt nach.
Bundesliga: HSV gewinnt dank Gregoritsch mit 3:1 in Augsburg
[Do, 19 Mai 09:11]
Für den HSV ging es in Augsburg nur noch darum, die Saison vernünftig zu beenden. Dies gelang vor allem durch Michael Gregoritsch.
Kaderplanung: Transfers ändern sich durch Kühne: HSV will diese Spieler
[Do, 19 Mai 09:11]
Knäbel und der HSV streiten sich noch über die Höhe der Abfindung. Beiersdorfer will Planungen überholen, Spahic soll bleiben.
Bundesliga: Der HSV tritt zum Charaktertest in Augsburg an
[Do, 19 Mai 09:11]
Während sich die Schwaben auf Mallorca aufs Saisonfinale vorbereiteten, regiert beim HSV das Chaos. Ein Sieg könnte Gemüter beruhigen.
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Wie viel Kühne steckt im Hamburger SV? - HSV - Alle News und Infos zum
Hamburger SV - Hamburger Abendblatt
Der Anteilseigner hat das Erbe seiner HSV-Beteiligungen geregelt. In Hamburg ist man unsicher, ob der Milliardär Segen oder
Fluch ist.
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19.05.16
Fernsehgelder Warum die HSV-Fans heute für Nürnberg sein müssen
Von Carsten Harms
Foto: dpa
Die Verteilung der Gelder aus der Fernsehvermarktung ist kompliziert
Der FC St. Pauli erhält künftig knapp 450.000 Euro mehr an TV-Geld, als in der abgelaufenen Saison.
Hamburg. Um mehr als eine Million Euro geht es für den HSV in den beiden Relegationsspielen an diesem Donnerstag und am
kommenden Montag. Auch wenn das Team von Trainer Bruno Labbadia diesmal nicht selbst daran beteiligt ist, so hat es doch
finanzielle Auswirkungen, ob Eintracht Frankfurt oder der 1. FC Nürnberg in der neuen Saison in der Bundesliga spielt.
Konkret geht es um die Verteilung der Gelder aus der Fernsehvermarktung. In der dafür maßgeblichen Fünfjahrestabelle steht
Eintracht Frankfurt mit 368 Punkten auf Rang zwölf und damit genau einen Platz vor dem HSV (364).
HSV-Umfrage
Ist Klaus-Michael Kühne Fluch oder Segen für den HSV?
Steigt also die Eintracht ab, fällt sie aus dieser Tabelle heraus und belegt dafür im TV-Ranking der Zweiten Liga gemeinsam
mit dem VfB Stuttgart und Hannover 96 einen Spitzenplatz. Der HSV aber würde in diesem Fall auf Rang zwölf vorrücken und
damit allein aus der Fernseh-Inlandsvermarktung 26,979 Euro statt 25,806 Millionen Euro, also 1,173 Millionen Euro mehr
erhalten (Quelle: fernsehgelder.de).
In jedem Fall aber wird der HSV dank seiner sportlichen Steigerung gegenüber den Vorjahren mehr Geld als bisher bekommen.
Für die abgelaufene Saison waren es als 14. der TV-Tabelle 24,267 Millionen Euro. Dazu kamen rund 2,5 Millionen Euro aus
der internationalen Fernsehvermarktung.
Für den FC St. Pauli gab es in den vergangenen Wochen noch mehr Unwägbarkeiten, wo sich der Verein in der TV-Tabelle
einordnen würde. Finanziell gutgetan hat dabei der Abstieg des SC Paderborn, der beim Klassenerhalt aufgrund früherer
Erfolge in der Fünfjahreswertung vor St. Pauli geblieben wäre. So aber belegt der Kiezclub Rang neun des Zweitliga-TVRankings, was eine Zahlung von 7,647 Millionen Euro zur Folge hat. Das sind knapp 450.000 Euro mehr, als der FC St. Pauli
in der abgelaufenen Saison erhielt. Der Platz hing aber am seidenen Faden, Fortuna Düsseldorf (sportlich 15.) saß den
Hamburgern dicht im Nacken. Schon ein Platz Unterschied in der sportlichen Abschlusstabelle hätte eine Mindereinnahme von
338.000 Euro verursacht. So gesehen war der am letzten Spieltag gesicherte vierte Platz für St. Pauli nicht nur psychologisch,
sondern auch finanziell wichtig.
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HSV hat einen Absteiger und einen Holländer im Visier - HSV - Alle News und Infos
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Sechsmal Torjubel beim Spiel gegen einen Landesligisten. Gerüchteküche brodelt weiter. Müssen Hunt und Djourou ihre
Koffer packen?
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Mathenia bricht Ablöserekord: Muss Adler jetzt zittern? - HSV - Alle News und
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Darmstadts Mathenia absolvierte seinen Medizincheck, unterschrieb für drei Jahre – kommt er wirklich nur als Nummer zwei
zum HSV?
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Schnappt der HSV dem AC Milan kommenden Mittelfeld-Star weg? - HSV - Alle
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Beim HSV soll alles noch viel besser werden. Mal wieder. Wood will mit dem Dino nach oben. Mathenia kommt heute nach
Hamburg.
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Zweiter Neuzugang beim HSV unter Dach und Fach - HSV - Alle News und Infos
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Mathenia unterschreibt einen Vertrag bis 2019. Doppelte Sorgen bei HSV-Kapitän Djourou. Mickel will nach seinem Debüt
beim HSV bleiben.
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Kacar sagt leise Tschüs, Ilicevic zu Werder oder ins Ausland - HSV - Alle News und
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Kacar wird beim HSV ohne großen Bahnhof verabschiedet. Der Serbe würde gerne in der Bundesliga bleiben. Oder wechselt
er zum Absteiger?
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17.05.16
Kommentar HSV geht hohes Risiko: Umbruch muss passen
Von Henrik Jacobs
Foto: Andreas Laible / HA
Der HSV will wieder sein Team erneuern und geht hohes Risiko. Denn das Geld von Investor Kühne bekommen die
Hamburger nicht geschenkt.
In der Politik weiß man, was ein Umbruch ist. Landwirte kennen den Umbruch aus dem Ackerbau. Bergleute kennen den
Umbruch aus dem Schacht. Autoren und Schriftsteller kennen den Umbruch, wenn ein Satz umbricht. Und dann gibt es da noch
die HSV-Fans. Niemand weiß wohl besser, was ein Umbruch ist, als die Anhänger im Volkspark. In der Fußballsprache
bedeutet das so viel wie: Schlechte Ergebnisse als Folge von personellen Fehlentscheidungen führen zu einer
Personalerneuerung. So wie beim HSV.
In Hamburg soll mal wieder ein Umbruch her. Viel Geld will der Verein nach einer am Ende zwar versöhnlichen, aber
insgesamt erneut enttäuschenden Saison mithilfe seines Edelfans und Dauerfinanziers Klaus-Michael Kühne in die Mannschaft
investieren. Mal wieder. Junge und vielversprechende Spieler sollen her. So wie es vor zwei Jahren die Idee der HSVPlusInitiative war. Als der neue Vorstandschef der HSV AG, Dietmar Beiersdorfer, mal eben rund 35 Millionen Euro in eine neue
Mannschaft investierte, die am Ende fast abstieg. Und den nächsten Umbruch vor dieser Saison folgen ließ. 14 Spieler gingen,
acht Spieler kamen. Das Ergebnis: Wieder sicherte der Verein den Klassenerhalt erst kurz vor Schluss.
Was also tun? Die Idee des HSV lautet überraschenderweise: Umbruch. Fünf Abgänge stehen schon fest. Weitere folgen. Mit
Darmstadts Torwart Christian Mathenia kommt an diesem Dienstag der zweite Neue. Weitere folgen. Der alte und neue
Sportchef Beiersdorfer darf wieder investieren. Der Unterschied zu 2015: Der hoch verschuldete HSV wird Geld ausgeben,
das ihm noch gar nicht gehört. Klar ist: Kühne hilft dem HSV mit Geld, aber er schenkt dem HSV kein Geld.
Dass der klamme Club mit eigenen Mitteln auf dem Transfermarkt gar nicht handlungsfähig wäre, hat mit den Fehlinvestitionen
Beiersdorfers zu tun. Will der HSV sich aus der finanziellen Not befreien, ist er zum sportlichen Erfolg verdammt. Geld für
Spieler auszugeben, die nur kurzfristig helfen und in zwei Jahren keinen Markt mehr haben, kann sich der HSV nicht mehr
erlauben. Der Druck liegt bei Beiersdorfer. Dieser Umbruch muss passen.
HSV siegt in Augsburg:
Foto 1 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Mit zwei Toren und einer Vorbereitung war Michael Gregoritsch der Spieler des Spiels beim 3:1-Sieg in Augsburg
Foto 2 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Ein Freistoßtor sorgte für den Ausgleich
Foto 3 von 10 Foto: Micha Will / Bongarts/Getty Images
Dominik Kohr gegen Pierre-Michel Lasogga
Foto 4 von 10 Foto: Stefan Puchner / dpa
Augsburgs Dominik Kohr (r) und Nabil Bahoui im Zweikampf
Foto 5 von 10 Foto: Micha Will / Bongarts/Getty Images
In der Partie in Augsburg ging es sportlich um nichts mehr
Foto 6 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Durch den Sieg, der Platz zehn ermöglichte, kassiert der HSV allerdings mehr TV-Gelder
Foto 7 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Michael Gregoritsch erzielte auch das 3:1
Foto 8 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Francisco da Silva Caiuby erzielte den Augsburgs-Führungstreffer nach einem Fehler von Djourou
Foto 9 von 10 Foto: Micha Will / Bongarts/Getty Images
Nabil Bahoui (L) im Bodenkampf mit Dominik Kohr
Foto 10 von 10 Foto: ThorstenWagner / WITTERS
Torwart Tom Mikel gab sein Bundesliga-Debüt
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HSV-Saisonkritik: Vier Keeper, neunmal Müller und eine Null - HSV - Alle News
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Die HSV-Mannschaft lebte von ihrer Geschlossenheit. Die individuellen Bewertungen fallen aber sehr verschieden aus.
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Torwart trifft im Testspiel - Kader soll verstärkt werden - HSV - Alle News und Infos
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Bobby Wood war erst der Anfang, weitere Transfers werden folgen. Beiersdorfer geht auf Shopping-Tour. Spahic-Verbleib gilt
als sicher.
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Das ist die erste HSV-Verpflichtung zur neuen Saison - HSV - Alle News und Infos
zum Hamburger SV - Hamburger Abendblatt
Er ist Nationalspieler und unter den Top-3-Torschützen in der zweiten Fußball-Bundesliga. Bobby Wood soll den HSV-Angriff
verstärken.
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HSV verblüfft alle und stellt zwei Bundesliga-Rekorde auf - HSV - Alle News und
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Saison-Ende mit Überraschungen: HSV wird Zehnter, stellt zwei Ligabestwerte auf und verpflichtet zwei neue Spieler. Olic
tritt nach.
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HSV gewinnt dank Gregoritsch mit 3:1 in Augsburg - HSV - Alle News und Infos
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Für den HSV ging es in Augsburg nur noch darum, die Saison vernünftig zu beenden. Dies gelang vor allem durch Michael
Gregoritsch.
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Transfers ändern sich durch Kühne: HSV will diese Spieler - HSV - Alle News und
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Knäbel und der HSV streiten sich noch über die Höhe der Abfindung. Beiersdorfer will Planungen überholen, Spahic soll
bleiben.
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Der HSV tritt zum Charaktertest in Augsburg an - HSV - Alle News und Infos zum
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Während sich die Schwaben auf Mallorca aufs Saisonfinale vorbereiteten, regiert beim HSV das Chaos. Ein Sieg könnte
Gemüter beruhigen.
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Hamburger Morgenpost
HSV - Der HSV bei der MOPO: Alle News, Interviews und Ergebnisse zum Fußball-Bundesligisten Hamburger SV. | MOPO.de
HSV-Neuzugang Mathenia: So tickt der neue Schlussmann
[Do, 19 Mai 09:11]
Großen Worten sollen große Taten folgen. Auf der Bank sitzen will er schon mal nicht.-- Delivered by Feed43 service
6:0-Sieg in Rotenburg: TV-Eklat beim HSV-Testspiel: Landesligist verbietet Livestream
Die Rothosen gewannen mit 6:0, durften das Spiel aber nicht live übertragen.-- Delivered by Feed43 service
HSV24: Calmund: Kühne entscheidet über jeden HSV-Transfer!
[Do, 19 Mai 01:39]
Mit unserem Ticker sind Sie immer bestens informiert.-- Delivered by Feed43 service
Ex-HSV-Duo vereint: Kreuzer lockt Slomka zu 1860
[Mi, 18 Mai 18:58]
Ex-HSV-Trainer soll die „Löwen“ wieder nach oben führen.-- Delivered by Feed43 service
Rotenburger SV – HSV 0:6: Diekmeier trifft bei Testspiel-Sieg
[Do, 19 Mai 01:39]
Die Rothosen hatten mit dem Landesligisten leichtes Spiel-- Delivered by Feed43 service
Didi will Kaderplaner einstellen: Der HSV-Boss sucht sich einen Hilfs-Sheriff
[Mi, 18 Mai 18:58]
Ein neuer Kaderplaner soll Beiersdorfer einen Großteil der Aufgaben abnehmen.-- Delivered by Feed43 service
Wechsel zum HSV ist offen: Hat Beiersdorfer noch Bock auf Harnik?
[Mi, 18 Mai 18:58]
Nach dem VfB-Abstieg sucht Harnik einen neuen Club. Führt der Weg zurück zum HSV?-- Delivered by Feed43 service
Mathenia-Deal perfekt: So plant der HSV mit dem neuen Keeper
[Mi, 18 Mai 06:45]
Darmstadts Torhüter kommt für drei Jahre und kostet 800.000 Euro.-- Delivered by Feed43 service
Stimmen Sie jetzt ab!: Wer ist der beste HSV-Spieler der Saison 15/16?
[Mi, 18 Mai 06:45]
Welcher Rothosen-Kicker hat in Ihren Augen die stärkste Leistung abgeliefert?-- Delivered by Feed43 service
MOPO-Kommentar: Schwarz oder weiß? Der HSV ist grau!
[Mi, 18 Mai 06:45]
Matthias Linnenbrügger ist mit der HSV-Saison nicht ganz zufrieden.-- Delivered by Feed43 service
Talent kehrt zum HSV zurück: Letzte Chance für Demirbay
[Mi, 18 Mai 06:45]
Im dritten Anlauf will sich der 22-Jährige beim HSV beweisen.-- Delivered by Feed43 service
Verlängerung um ein Jahr: Der HSV setzt weiter auf Spahic
[Di, 17 Mai 14:45]
Der Bosnier soll als Stütze für die jungen Spieler bleiben.-- Delivered by Feed43 service
So tickt der neue HSV-Knipser: Wood steht auf Star Wars und seine Ditte
[Di, 17 Mai 14:45]
Ab Sommer ist der US-Boy in Hamburg zu Hause. Die MOPO stellt den Sturm-Flitzer vor.-- Delivered by Feed43 service
Alle Tops und Flops : Die große HSV-Saison-Abrechnung
[Di, 17 Mai 14:45]
Die MOPO blickt auf die Spielzeit zurück und rechnet mit den Rothosen ab.-- Delivered by Feed43 service
Drobny spielt und trifft (!): Fünf Tore und genarrte Fans beim HSV-Test
[Mo, 16 Mai 20:00]
HSV gewann den Test-Kick in Celle. "Drobo" wurde zum Mann des Tages.-- Delivered by Feed43 service
Ein Fan, ein Promi, ein Experte:: Das muss sich beim HSV ändern
[Mo, 16 Mai 13:30]
Felix Magath, Bjarne Mädel und Axel Formeseyn über die kommenden Aufgaben.-- Delivered by Feed43 service
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[Do, 19 Mai 09:11]
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HSV-Neuzugang Mathenia: So tickt der neue Schlussmann | MOPO.de
Mit Freundin Julia (22) erkundet „Chris“ gerne die Welt. Das Paar zieht sich aber auch Mal zurück und genießt die
Zweisamkeit.
Seine Verletzungen: 2011 brach sich Mathenia gleichzeitig auf beiden Seiten das Kahnbein, hat noch heute Schrauben im
Handgelenk. Vor zwölf Tagen brach er sich im Match gegen Hertha die linke Mittelhand. Die OP verlief gut, bis zum HSVTrainingsauftakt am 27. Juni soll er wieder fit sein. Er sagt kämpferisch: „Es geht besser. Ich kann die Hand schon leicht
bewegen.“
Seine Heimat: Mathenia ist ein waschechter „Meenzer“ (Mainzer), wuchs direkt gegenüber vom Bruchwegstadion auf. Mit
seinem Vater, einem LKW-Fahrer, besuchte „Chris“ oft die Spiele der „Nullfünfer“. Seine Eltern sind seine größten Fans und
Förderer, unterstützen ihn bei fast jedem Heimspiel im Stadion.
Seine Hobbys: Mathenia ist ein Adrenalin-Junkie, sucht im Urlaub immer mal die Herausforderung („Ich mag den Kick, bin
mehr der Energietyp“). Er taucht gerne – auch Bungee-Jumping und Parasailing stehen im Sommer eigentlich auf der To-DoListe. Wegen des Handbruchs ist diesmal aber Ruhe angesagt.
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Mathenia-Deal perfekt: So plant der HSV mit dem neuen Keeper
Seine große Liebe: Freundin Julia (22) ist sein Ein und Alles. Mit ihr lebte Mathenia während seiner Zeit bei den Lilien im
900-Seelen-Dorf Rai-Breitenbach. Im Odenwaldkreis wuchs Julia nämlich auf. Das Dörfchen war Mathenias absoluter
Rückzugsort. Dort konnte er „Kühen beim Grasen zuschauen“ und Abstand vom stressigen Bundesliga-Alltag nehmen.
Seine Macken: Vor jedem Spiel berührt Mathenia zuerst den rechten Pfosten, dann den linken und zuletzt die Latte. Eine Macke,
die er sich vor vielen Jahren angewöhnt hat. Aber nicht nur das: im Kabinenspind hängen Glücksbringer-Handschuhe aus FJugend-Zeiten.
Seine Vorbilder: Oliver Kahn war sein großes Kindheits-Idol, „weil er den Kampfeswillen perfektioniert hatte“. Mittlerweile
schaut Mathenia aber zu National-Keeper Manuel Neuer auf, mit dem er wegen seiner äußeren Ähnlichkeit immer wieder
verglichen wird. „An ihm kommt sportlich keiner vorbei.“
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TV-Eklat beim Testspiel-Sieg in Rotenburg: Landesligist verbietet dem Hamburger
SV die Livestream-Übertragung | MOPO.de
Es war alles angerichtet für ein Fußball-Fest. 3000 Zuschauer sahen gestern in Rotenburg den 6:0 (4:0)-Testspielsieg
ihres HSV. Doch die Fans daheim guckten in die Röhre. Es gab einen Eklat um die Live-Übertragung.
Mit zehn Personen, darunter zwei Kommentatoren, war der vereinseigene Sender „HSV Total“ nach Rotenburg gedüst. Das
Spiel sollte als Livestream im Internet gezeigt werden. Doch der HSV hatte die Rechnung ohne den RSV gemacht. Die Ordner
des Landesligisten verweigerten der beauftragten Produktionsfirma „Match IQ“ aus Sicherheitsgründen die Übertragung. Ein
Vereinssprecher: „Die wollten vom Tribünendach filmen. Das ist viel zu gefährlich. In Absprache mit dem Bauamt haben wir
uns gegen die Übertragung entschieden.“ Aus einem möglichen Alternativ-Plan wurde aufgrund von Kommunikationsproblemen
nichts.
Sportlich gab’s Erfreulicheres. Ausgerechnet Null-Tore-Profi Dennis Diekmeier (21.) eröffnete das Schützenfest. Auch Philipp
Müller (25.), Michael Gregoritsch (33.), Batuhan Altintas (45.), Artjoms Rudnevs (61.) und Nabil Bahoui (76.) trafen.
HSV-Aufstellung in Hälfte eins: Drobny – Diekmeier, Kim, Cléber, Ostrzolek – Dahouri, Kacar – P. Müller, Gregoritsch,
Arslan – Altintas
Hälfte zwei: Mickel – Behounek (Jordan, 68.), Carolus, Oschkenat, Köhlert – Haut, Cigerci, Ronstadt, Bahoui – Rudnevs,
Stark
Lesen Sie hier den Spielverlauf nach.
6:0-Sieg in Rotenburg: Eindrücke vom HSV-Testspiel
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HSV24 - Der HSV-Liveticker der MOPO
Das zweite Testspiel nach Saisonende: Der HSV ist am Mittwochabend zu Gast beim Landesligisten Rotenburger SV.
Anpfiff war um 18 Uhr. Wir sind live für Sie dabei! Lesen Sie hier den Spielverlauf der ersten Hälfte nach. Der HSV führt
mit 4:0 – Dennis Diekmeier, Philipp Müller, Michael Gregoritsch und Batuhan Altintas netzten ein.
HIER GEHT ES ZUR ZWEITEN HALBZEIT
45. Min. Abpfiff. Mit einer 4:0-Führung geht in die Halbzeitpause.
45. Min. Toooor für den HSV! Batuhan Altintas setzt sich wunderbar durch und setzt die Kugel mit links aus dreizehn
Metern ins rechte Ecke. Das 4:0 für die Rothosen kurz vor dem Pausentee.
34. Min. Diekmeier on fire! So eine Testspiel-Bude beflügelt anscheinend. Der heutige Kapitän tanzt drei Landesliga-Kicker
aus und versucht einen Schlenzer mit dem linken Schlappen. Da werden ja ungeahnte Qualitäten… ah, doch nicht. Rotenburgs
Keeper hat die Kugel sicher. Schade!
33. Min. Toooor für den HSV! Und das 3:0! Ostrzolek flankt von der linken Seite – und Michael Gregoritsch lässt sich in
der Mitte nicht groß bitten. Der Ösi nickt aus sieben Metern locker ein.
30. Min. Trotz der 2:0-Führung ist in der ersten halben Stunde doch recht deutlich zu sehen, dass die Truppe in dieser
Formation noch nicht zusammengespielt hat. Vor allem auch in der Innenverteidigung gibt es zwischen dem jungen Kim und
Cléber doch das eine oder andere Abstimmungsproblem.
25. Min. Tooooor für den HSV! Die Rothosen legen nach. Philipp Müller trifft zum 2:0!
20. Min. Tooooor für den HSV! Und da ist das 1:0 für die Rothosen. Der Torschütze? Dennis Diekmeier! Altintas hatte im
Strafraum durchgesteckt, „Dieki“ schob nach der Vorlage dann eiskalt rechts am Keeper vorbei! Sieht man auch nicht alle Tage.
19. Min. Vorstoß Diekmeier. Der Außenverteidiger flankt von seiner rechten Seite… aber Rotenburgs Keeper und Käpt’n
Lohmann pflückt die Kugel runter.
17. Min. Fernschuss von Gregoritsch. Aber deutlich drüber.
12. Min. Mittelfeld-Geplänkel in Rotenburg.
9. Min. Jetzt aber doch die erste Chance für den HSV. Diekmeier spielt rechts raus auf Gregoritsch, der legt auf Müller in den
Strafraum. Von halbrechts zieht der Youngster ab… und setzt die Kugel klar am Kasten vorbei.
8. Min. Bislang passiert hier wenig.
7. Min. Erste Ecke der Partie — Röben bringt die Kugel auf den kurzen Pfosten. Doch die HSV-Abwehr klärt.
1. Min. Und gleich wird Drobny durch einen Rückpass in Bedrängnis gebracht… und löst das ungewohnt verspielt. Der
Keeper tanzt auf seine alten (und letzten HSV-)Tage den heransprintenden Rotenburger Stürmer aus. Schick!
1. Min. DFB-Präsident Reinhard Grindel ist vor Ort und hat das Spiel eröffnet – Grindel zeigte sich übrigens schon vor
Anpfiff mit HSV-Schal!
– Eigentlich sollte das Spiel auch auf hsvtotal.de zu sehen sein – doch laut den Hamburgern „verweigert der Ordnungsdienst
der Produktionsfirma den Livestream“. Bei uns gibt es selbstverständlich weiterhin die wichtigsten Infos zur Partie.
– Knapp 3000 Fans sind vor Ort – und warten auf den Anpfiff. Beide Teams sind noch in den Kabinen. Geht also etwas später
los. Mit „Wer wird Deutscher Meister? H-H-H-HSV!“ wird aber die Zeit gut überbrückt.
– Der Rotenburger SV schloss die aktuelle Saison als vierter in der Landesliga Lüneburg ab.
– Vor etwas mehr als einem Jahr legte Bruno Labbadia mit einem Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme den
Grundstein zur Rettung. Heute tritt der Liga-Dino im „Hermann-Rieger-Spiel“ an. Ein Teil der Einnahmen fließen in die
Stiftung des verstorbenen Hamburger Kult-Masseurs.
– Die Aufstellung der Rothosen: Drobny – Diekmeier, Cléber, Kim, Ostrzolek – Kacar, Daouri – P. Müller, Gregoritsch,
Arslan – Altintas
– Ilicevic, Müller, Lasogga, Schipplock, Jung und Holtby spielen zwar nicht mit, sind dennoch dabei und zeigen sich den Fans.
– Der HSV-Kader: Drobny, Cléber, Diekmeier, Kim, Ostrzolek, Kacar, Daouri, P. Müller, Gregoritsch, Arslan, Altintas,
Mickel, Jordan, Carolus, Oschkenat, Köhlert, Haut,Cigerci, Ronstadt, Bahoui, Stark, Rudnevs und Behounek.
– Am Montag gab es einen 5:0-Sieg beim ersten Test in Celle nach Saisonende. Heute folgt das nächste Schau-,
beziehungsweise Auslaufen.
– Moin und herzlich Willkommen. Der HSV ist zu Gast beim Landesligisten aus Rotenburg.
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Ex-HSV-Duo vereint: Oliver Kreuzer lockt Mirko Slomka zu 1860 München |
MOPO.de
Als HSV-Manager hatte Oliver Kreuzer (50) im Februar 2014 Trainer Mirko Slomka (48) nach Hamburg geholt. Eine
erfolgreiche und lange Zusammenarbeit wurde es nicht. Nach nur 19 Pflichtspielen (vier Siege) musste der Coach
wieder gehen.
Slomka wurde von Dietmar Beiersdorfer, der zuvor bereits Kreuzer entlassen hatte, weggeschickt. In München soll es für das
Duo nun ein Wiedersehen geben.
Seit November 2015 arbeitet Kreuzer als Manager bei Zweitligaverein 1860 München. Der Klassenerhalt wurde mit Daniel
Bierofka als Coach auf der Bank geschafft. Da dem ehemaligen Profi die nötige Trainerlizenz für einen längerfristigen Einsatz
fehlt, muss nun ein neuer Trainer her.
Ein Job für Slomka, so wünscht es sich nun Kreuzer. Beim HSV wird man es sicher verfolgen.
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Testspiel-Liveticker: Rotenburger SV - HSV 0:6 - HSV24
Der HSV hat auch das zweite Testspiel nach Saisonende locker gewonnen. Auf das 5:0 in Celle folgte am Mittwoch ein
6:0-Erfolg (Halbzeit 4:0) beim Rotenburger SV. Der nicht gerade als Torjäger bekannte Dennis Diekmeier sorgte in der
20. Minute für die Führung, Philipp Müller (25.), Michael Gregoritsch (33.) und Batuhan Altintas (45.) legten noch vor
der Pause nach. Artjoms Rudnevs (61.) und Nabil Bahoui (76.) machten nach Wiederanpfiff schließlich den TestspielDeckel zu. Der Landesligst aus Rotenburg blieb chancenlos, wurde von den eigenen Fans aber trotzdem gefeiert.
– Nach dem Schlusspfiff ist weiterhin viel los. Die Autogrammjagd steht an. Auch der mitgereiste René Adler zeigt Fan-Nähe
und lässt sich geduldig belagern.
90. Min. Abpfiff. Ein klar überlegener HSV gewinnt das Testspiel gegen den Rotenburger SV locker mit 6:0.
88. Min. Noch eine Riesenchance für den HSV kurz vor Spielende! Cigerci kommt aus 16 Metern zum Abschluss. Ziemlich
zentrale Position… und er setzt die Kugel an die Latte. Das wäre doch noch ein feiner Abschuss gewesen.
76. Min. Tooooor für den HSV! Nabil Bahoui bekommt die Kugel auf der rechten Seite von Stark. Bahoui nimmt die Kugel im
Strafraum an und schiebt das Ding locker in die Maschen. Das 6:0 für die Rothosen.
68. Min. Wechsel beim HSV: Nach nur 23 Minuten wird Jonas Behounek durch Dominik Jordan ersetzt.
66. Min. Falls sich jemand wundert: Ja, von den Gastgebern kommt wenig. Der Landesligist ist chancenlos. Im wahrsten Sinne
des Wortes. Drobny in der ersten Hälfte und nun Mickel dürfen eine ruhige Kugel schieben… sofern sie denn überhaupt an die
Pille kommen. Die Rotenburger Fans feiern ihre Truppe trotzdem. Muss ja auch so ein! Gute Laune beim Saisonausklang.
64. Min. „Wir woll’n den Schipplock seh’n, wir woll’n den Schipplock seh’n“ – ja, Sven Schipplock hat vor Ort seine ganz
eigene kleine Anhängerschaft…. nur leider steht der Stürmer gar nicht im Kader. Vielleicht zeigt er sich den Jungs aber
trotzdem. Mitgereist ist er ja.
63. Min. Ecke für den HSV. Bahoui schlägt die Kugel vor das Tor und in die Hände vom Rotenburger Schlussmann.
61. Min. Tooooor für den HSV! Nun zeigt Artjoms Rudnevs seine Torjägerqualitäten doch. Das 5:0 für die Labbadia-Elf.
59. Min. Stark setzt sich auf der rechten Seite durch, flankt auf Rudnevs… doch der scheidende Stürmer bringt die Kugel beim
Abschlussversuch nicht so richtig unter Kontrolle. Am Ende freut sich Rotenburgs Keeper.
56. Min. Bahoui sorgt für viel Wirbel auf der linken Seite – und versucht es immer wieder mit ordentlichen Vorlagen zu den
Mitspielern. Leider noch nicht von Erfolg gekrönt.
50. Min. Viele unbekannte Namen also, die die Fans in Rotenburg nun lernen können.
49. Min. So, nun haben wir die Aufstellung der zweiten Hälfte komplett: Mickel – Behounek, Carolus, Oschkenat, Köhlert –
Haut, Cigerci – Ronstadt, Bahoui – Stark, Rudnevs
46. Min. Die zweite Hälfte läuft. Die Wechsel reichen wir gleich nach. Der HSV hat komplett durchgetauscht. Tom Mickel
steht nun im Kasten.
– Gleich geht es weiter.
– Halbzeitpause: 20 Minuten haben die Rothosen gebraucht, um sich im Testspiel zu finden. So einige
Abstimmungsschwierigkeiten zogen sich durch die Anfangsphase. Ausgerechnet „Torjäger“ Dennis Diekmeier sorgte nach
Vorlage von Batuhan Altintas dann aber für die Führung. Am Ende stand bei den Rothosen die Vier, beim Rotenburger SV die
Null. HIER GEHT ES ZUM VERLAUF DER ERSTEN HÄLFTE.
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Ein Kaderplaner für den HSV? Der Boss sucht sich einen Hilfs-Sheriff | MOPO.de
Die heiße Phase hat gerade erst begonnen. Seit neun Tagen ist Vorstands-Boss Dietmar Beiersdorfer auch wieder
Sportchef des HSV und bastelt am Kader für die neue Spielzeit. Klar ist nun, dass er das wohl nicht mehr lange allein
machen wird: Der HSV will möglichst bald einen Kaderplaner einstellen, der Beiersdorfer einen Großteil der Aufgaben
abnimmt.
Das könnte ein ganz heißer Transfer-Sommer werden. Bis zu 50 Millionen Euro hat HSV-Gönner Klaus-Michael Kühne für die
Verstärkung des Kaders in Aussicht gestellt. Klotzen statt kleckern, lautet die Devise, die den HSV möglichst zügig in
Schlagdistanz der europäischen Startplätze bringen soll.
Reichlich Möglichkeiten für Beiersdorfer – aber auch eine große Verantwortung. Um diese besser meistern zu können, will
sich der 52-Jährige einen Mitstreiter an Bord holen, der ihm intensiv unter die Arme greift.
Didi sucht sich ’nen Hilfs-Sheriff. Weil die Aufgabe allein für Beiersdorfer neben seinem Job als Vorstands-Boss kaum zu
stemmen ist. Nach MOPO-Informationen herrscht Einigkeit darüber, dass ein Neuer kommen wird. Noch aber sind die HSVGranden in der Findungsphase. Gesucht wird ein Schattenmann, der sich um die Kaderplanung kümmert, den Markt sichtet und
Hand in Hand mit Beiersdorfer arbeitet.
Als Vorbild dient der FC Bayern, wo Michael Reschke im verborgenen werkelt und als kongenialer Partner von Matthias
Sammer fungiert. Auch Werder Bremen gilt als Beispiel. Dort schraubte Rouven Schröder, der nun nach Mainz wechselt,
gemeinsam mit Thomas Eichin am Kader, blieb aber eher im Hintergrund. So einen Mann sucht der HSV. Schalke-Manager
Horst Heldt, eine Rampensau, kommt genau deshalb nicht in Frage.
Volker Struth gilt als einer der besten Berater der Welt. Er betreut unter anderem Mario Götze, Toni Kroos und Marco Reus und
hat ein freundschaftliches Verhältnis zu Klaus-Michael Kühne.
Beiersdorfer und die Suche nach einem Kaderplaner. Nicht die einzige Personalie, die den HSV beschäftigt. So sorgte zuletzt
der Name Volker Struth für Wirbel. Kühne saß mehrfach mit dem Top-Berater zusammen, soll ihm blind vertrauen. Zieht Struth
im Hintergrund die Fäden beim HSV?
Der 50-Jährige widerspricht dem Eindruck, er werde künftig vor HSV-Transfers von Kühne befragt und durch seine Meinung
mitentscheiden, energisch, wirbt stattdessen um Vertrauen für Beiersdorfer. „Wenn ich denn der Berater von Herrn Kühne bin,
würde ich ihm raten, die volle Verantwortung für Transfers Herrn Beiersdorfer zu überlassen“, sagte Struth der MOPO.„Ich
bin mir sicher, dass Herr Beiersdorfer und sein Team den HSV weiter nach vorn bringen.“
Schon in dessen erster Amtszeit als Sportchef habe es „gute Transfers gegeben, der HSV hat sogar international gespielt“. Klar
ist auch: Nicht nur Struths Top-Stars (u.a. Kroos, Reus, Götze) sind für den HSV nicht finanzierbar. Auch für die meisten
anderen Spieler aus seinem Portfolio ist der international nicht vertretene Verein kein Thema.
Beiersdorfer soll und muss es richten, den HSV wieder in höhere Sphären zu führen. Aber nicht allein. Bald erhält er
Verstärkung.
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Wechsel zum HSV ist offen: Hat Beiersdorfer noch Bock auf Harnik? | MOPO.de
Diesen Tiefschlag muss er erst mal verdauen. Sichtlich gezeichnet nahm Martin Harnik Stuttgarts Bundesliga-Abstieg
zur Kenntnis und rang um Fassung. Das 1:3 in Wolfsburg war sein letzter Kick für den VfB, Harnik wird sich eine neue
Aufgabe suchen.
Führt sein Weg, wie gewünscht, zurück nach Hamburg? Sowohl der HSV als auch Harnik signalisieren seit Monaten Interesse.
Nun aber ist Sportchef Peter Knäbel nicht mehr da…
Harnik und der HSV – wird das noch was? Knäbel galt beim HSV als großer Befürworter des Harnik-Deals, hatte dabei auch
Trainer Bruno Labbadia (der in Stuttgart schon mit dem Angreifer zusammenarbeitete) auf seiner Seite.
Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer soll von der Idee, den Jungen aus den Vier- und Marschlanden zurückzuholen, allerdings
nicht komplett überzeugt sein. Weil Harnik mit bald 29 Jahren eigentlich keinen Wiederverkaufswert mehr besitzt. Auf der
anderen Seite traf der Offensivmann in 189 Bundesligaspielen immerhin 54 Mal.
Hat Beiersdorfer noch Bock auf Harnik? Es hängt wohl auch von den Alternativen ab, die sich dem Hamburger Vereins-Boss
bieten.
Harnik selbst zeigt sich gelassen. Aus seinem direkten Umfeld wird verlautbart, er wolle nun ein paar Tage Kraft tanken und
sich auf die Europameisterschaft mit Österreich vorbereiten. Harnik ist grundsätzlich offen für alles, sein Favorit aber bleibt
der HSV. Fragt sich nur, was Beiersdorfer vorhat.
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Mathenia-Deal perfekt: So plant der HSV mit dem neuen Keeper | MOPO.de
6:0-Sieg in Rotenburg: TV-Eklat beim HSV-Testspiel: Landesligist verbietet Livestream
Die Rothosen gewannen mit 6:0, durften das Spiel aber nicht live übertragen.
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Stimmen Sie jetzt ab! HSV-Spieler der Saison: Wer hat Sie überzeugt? | MOPO.de
Der HSV hat seine 53. Bundesliga-Saison auf Platz 10 abgeschlossen. Es gab Höhen und Tiefen, tolle Siege und bittere Pleiten.
Die MOPO sucht nun in einer großen Online-Umfrage den besten HSV-Spieler der Saison. Zehn Kandidaten stehen zur
Auswahl. Stimmen Sie jetzt ab!
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MOPO-Kommentar: Schwarz oder weiß? Der HSV ist grau! | MOPO.de
Fußball ist Tagesgeschäft, da geht es in der Bewertung munter hin und her. Oder besser gesagt: Auf und ab. Wenn man
den HSV durch eine Saison begleitet, dann gleicht das einer Achterbahnfahrt der Gefühle.
Im Verlauf der Hinrunde war ich fast schon euphorisiert. Nach dem Derby-Sieg am 14. Spieltag in Bremen kletterte das Team
auf Rang sieben, mit zwei Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz. Europa, wir kommen!
Doch auf den Aufschwung im Herbst folgte im Winter und Frühling der schleichende Absturz. Plötzlich ging Verantwortlichen,
Spielern, Fans (und mir) wieder die Düse. Relegation, Hamburg ist dabei!
Unter dem Strich stehen nun 41 Punkte, der zehnte Platz – und die Erkenntnis, dass es eben nicht nur schwarz oder weiß gibt.
Sondern auch grau. Aber nur, bis die neue Saison beginnt …
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Kerem Demirbay kehrt zum HSV zurück: Letzte Chance für das Talent | MOPO.de
Mit Matti Steinmann (17 Einsätze, ein Tor für Chemnitz), Mohamed Gouaida (17 Einsätze, null Tore für Karlsruhe),
Zoltan Stieber (sechs Einsätze, ein Tor für Nürnberg) und Kerem Demirbay (26 Einsätze, elf Tore für Düsseldorf) hatte
der HSV in der laufenden Saison vier Spieler verliehen. Stand jetzt kommen alle im Sommer nach Hamburg zurück.
Keine schöne Situation für den HSV, denn eine wirkliche Weiterentwicklung hat Bruno Labbadia in den zurückliegenden
Monaten nur bei Demirbay registriert. „Da ist der Plan aufgegangen“, sagt der Trainer, der eine Zukunft Demirbays in Hamburg
dennoch offen lässt, weil er nicht weiß, ob der 22-Jährige den Konkurrenzkampf beim HSV annehmen wird.
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Vor einem Jahr war genau das laut Labbadia das Problem bei Demirbay. Der Trainer: „Wir wollten ihn damals eigentlich nicht
verleihen, sondern behalten. Er hat den Konkurrenzkampf aber gescheut und wollte irgendwohin wechseln, wo er weiß, dass er
total gesetzt ist. Das konnten wir ihm nicht zusichern.“
Diese Zusage wird es auch jetzt nicht geben. „Es liegt an ihm. Nimmt er den Konkurrenzkampf an, kommt er auch zurück“, sagt
Labbadia. So oder so, es ist Demirbays letzte HSV-Chance.
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Verlängerung um ein Jahr: Der HSV setzt weiter auf Spahic | MOPO.de
Bei den noch ausstehenden Freundschaftsspielen in dieser Saison ist Emir Spahic nicht dabei. Der Bosnier hat schon
diese Woche Urlaub, weil er im Mai und Juni im Länderspieleinsatz ist. Fast sicher: Er wird zum HSV zurückkommen
und noch ein Jahr bleiben.
Der HSV setzt weiter auf Spahic. Noch ist zwar nichts unterschrieben, doch die ersten Gespräche sind gelaufen – und zwar mit
einem klaren Ergebnis. Labbadia: „Wir haben mit einander gesprochen. Emir hat von seiner Seite aus signalisiert, dass er uns
gerne noch mal für ein Jahr unterstützen würde. Wir können uns das auch vorstellen, weil er uns in der Entwicklung noch mal
ein Jahr helfen kann. Davon sind wir aufgrund seiner Qualitäten überzeugt.“ Nur noch letzte Details sind mit Spahic und seinem
Berater zu klären.
„Das ist nun der Part von Didi“, sagt Labbadia, der den Bosnier in der nächsten Saison vor allem auch für die Entwicklung
junger Spieler im Team haben möchte. Eine Einsatzgarantie gibt es nicht, auch dies wurde dem 36-Jährigen bereits mitgeteilt.
Der Trainer: „Wir haben mit ihm darüber gesprochen, dass wir auch die Mannschaft entwickeln und dabei auch mal jüngere
Spieler auf- und eingebaut werden müssen. Er kann die Jüngeren unterstützen, das gehört auch dazu. Er will das sehr gerne
machen. Aus sportlicher Sicht sind die Dinge geklärt.“
Spahic soll bleiben und immer wieder als eine Art spielender Trainer und Förderer die jungen Profis im Team unterstützen. Es
ist eine Hilfe, die Labbadia gerne annehmen würde. Denn Geschlossenheit und gegenseitige Hilfe sollen künftig noch wichtiger
werden.
Ganz besonders auch durch den Wegfall von Sportchef Peter Knäbel. „Wir sind im Moment da, wo wir hingehören, aber wir
müssen auch immer wachsam sein“, sagt Labbadia, der sich noch nicht sicher ist, ob das Thema Sportchef und Vorstands-Boss
in einer Person eine Dauerlösung ist.
Der Coach: „Wir müssen das Beste daraus machen. Ob es komplett so bleibt, kann ich nicht beantworten. Fakt ist, dass ich mit
Didi noch mehr im Austausch bin. Es fehlt ein Mann, diese Aufgaben müssen wir jetzt aufteilen.“
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Neuer Vertrag für Spahic?: Gipfel mit den HSV-Bossen
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So tickt der neue HSV-Knipser: Bobby Wood steht auf Star Wars und seine Ditte |
MOPO.de
Seine Mutter ist Japanerin, sein Vater Amerikaner, auf die Welt kam er in Hawaii, Kalifornien bezeichnet er als seine
Heimat. Ab Sommer ist Bobby Wood nun erst mal in Hamburg zu Hause. Aloha Bobby! Die MOPO stellt den SturmFlitzer vor.
Am Ende ging alles ganz schnell, also genau so, wie es Wood auch gerne auf dem Platz mag. Einen Tag nach dem Saisonende
machte der HSV auch öffentlich, was die MOPO bereits im März berichtet hatte. Wood wechselt von Union Berlin nach
Hamburg. Der 23-Jährige erhält einen Vierjahresvertrag, der HSV bezahlt vier Millionen Euro Ablösesumme.
„Wir waren frühzeitig an ihm dran, freuen uns, dass er nun kommt. Wir sehen in ihm sehr viel Entwicklungspotenzial. Er hat
Dinge, die uns gut tun werden. Wir trauen ihm einiges zu“, sagt Bruno Labbadia über Wood, der in der vergangenen Saison für
Union in 31 Einsätzen 17 Tore erzielte und drei weitere Treffer vorbereitete.
In Hamburg soll Wood für neues Feuer in der zuletzt oft laschen Offensive sorgen. Er ist schnell, hat eine gute Technik und ist
vielseitig einsetzbar. Abseits des Platzes gilt der Stürmer, der nun erst mal mit den USA bei der Copa América im Einsatz ist,
als eher introvertiert.
Von Union Berlin zum HSV: Hamburg neue Sturm-Rakete Bobby Wood steht auf Star Wars und vor allem auf Freundin Ditte.
Wood macht sich nicht viel aus schnellen und großen Autos, er geht gerne mexikanisch essen, steht auf Star Wars und hat mit
der Dänin Ditte seit längerer Zeit eine feste Freundin, die er als seinen Rückhalt bezeichnet. Während er nun auf
Länderspielreise ist, kümmert sich Ditte um die Wohnungssuche in Hamburg.
Die Entscheidung für den HSV (Wood lagen mehrere Angebote vor) bezeichnet der US-Boy, der seit 2007 in Deutschland lebt,
im Gespräch mit der MOPO als „Bauchentscheidung.“
Er sagt: „Es war keine einfache Entscheidung. Doch mein Bauch hat gesagt, dass der HSV jetzt das Richtige für mich ist.
Hamburg hat sehr großes Potenzial, viel Tradition. Das hat mir gefallen. Ich bin stolz, nächstes Jahr in der Bundesliga zu
spielen.“
Und was sind seine Ziele? „Nicht abzusteigen und Schritt für Schritt nach oben zu kommen.“
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HSV: Alle Tops und Flops - die große HSV-Saison-Abrechnung | MOPO.de
Es ist vorbei. Die 53. Saison des HSV ist nun Geschichte. Es war keine Spielzeit, die die Fans in Verzückung versetzte,
aber immerhin eine, in der die Anhänger nicht bis zur letzten Sekunde zittern mussten. Die MOPO rechnet ab. Wer
konnte überzeugen? Wer enttäuschte?
In acht Kategorien präsentieren wir die Tops und Flops. Besondere Präsenz zeigt dabei Lewis Holtby, der gleich vier Mal
auftaucht. Doppelt vorn dabei ist Nicolai Müller. Bei Artjoms Rudnevs lief wenig zusammen.
Klicken Sie auf die Bilder, um den dazugehörigen Flop zu sehen.
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Drobny spielt und trifft (!): Fünf Tore und genarrte Fans beim HSV-Test |
MOPO.de
Und plötzlich ist er wieder da. Den Bundesligaabschluss in Augsburg ließ Jaroslav Drobny noch wegen Bocklosigkeit
sausen, Montag aber kehrte er zurück ins HSV-Tor – und wurde beim Test in Celle zum Mann des Tages. Das
Comeback im Tor, dazu der Führungstreffer durch einen verwandelten Strafstoß. „Drobo“ holte sich beim 5:0 (2:0)
einige verlorene Sympathien zurück.
3600 Fans waren in Celle dabei und genossen den Auftritt der HSV-Profis. Einige fehlten wegen Länderspielreisen (Sakai,
Spahic, Djourou) und Verletzungen (Olic, Rudnevs, Ilicevic, Cléber). Der Rest versuchte, den Auftakt zur Testspielreihe dieser
Woche so spaßig wie möglich zu gestalten. Allen voran Drobny, der nach einem Foul an U19-Kicker Ronstadt unter dem
Gejohle der Fans per Elfer locker zur Führung traf (7.). Holtby setzte gegen den Landesliga-Absteiger, der ab Sommer in der
siebten Liga kicken muss, vor der Pause noch einen drauf (30.).
Weiter ging’s mit Treffern. Schipplock (Handelfmeter/57.), Philipp Müller (60.) und Gregoritsch (66.) erhöhten auf 5:0. Pech
hatte hingegen Diekmeier, der mit einer Sprunggelenksverletzung runter musste. Für die größte Aufregung aber sorgten TrickBetrüger die überall im Stadion Lose verkauften. Blöd nur, dass es keine Preise gab, wie der Stadionsprecher Mitte der
zweiten Hälfte aufklärte …
So spielte der HSV: Drobny (46. Mickel) – Diekmeier (63. Carolus), Carolus (57. Jordan), Kim, Oschkenat (46. Ostrzolek) –
Arslan (57. Cigerci), Holtby (46. Haut) – Ronstadt (46. P.Müller), Bahoui (57. Daouri) – Schipplock, Altintas (57.
Gregoritsch)
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Ein Fan, ein Promi, ein Experte:: Das muss sich beim HSV ändern | MOPO.de
Ex-Aufsichtsrat Axel Formeseyn (44) lebt und liebt den HSV. Er ist u.a. Autor von „Voll die Latte“ (Verlag Die Werkstatt).
„Mein Sohn Luis ist jetzt acht Jahre alt und genauso ,HSV-positiv‘ wie ich. Oder sollte man sagen ,HSV-negativ‘?
Schließlich ist das, was er von seinem Vater in Sachen HSV mitbekommt, zumeist Gepöbel, Gemurre und Gestänker.
Lütt-Luis scheint entsprechend längst klar zu sein, dass ihm per Geburt der wohl beknackteste Lieblingsverein
überhaupt vor den Latz geknallt worden ist.
Neulich wurde ihm alles zu viel und er hat in seinem Fußball-Computerspiel heimlich die Trikotfarben geändert. Statt wie
gewohnt in weißen Hemden, roten Hosen und blauen Stutzen lief er plötzlich in Gelb-Schwarz unter dem Namen ,Dortmut‘ auf.
Ich kann Ihnen sagen: Da war aber Hochwasser im Lehrer-Haushalt Formeseyn! Allein schon, was die Rechtschreibung angeht!
Obwohl: Was soll man machen, wenn es der HSV wackeren Achtjährigen wie Luis dermaßen schwer macht, Fan zu sein?!
Dabei war die Hinrunde noch ganz okay. Um mit Luis zu sprechen: ,Dort‘ war noch ,Mut‘! Zumindest phasenweise.
Aber nach dem Derbysieg an Spieltag 14 legte sich unser Möchtegern-Riese dann vorzeitig schlafen. Ra-püh, Ra-püh ...
Im Winter wurde dann Marcelo „Díaz macht’s! Díaz! TOOOOR!“ verkauft. Unser Retter! Begründung des Trainers: Er wäre
überqualifiziert für das derzeitige Gebolze des Restkaders. Fanden Holtby und Co. bestimmt geil, das zu hören. Das motiviert
doch! Im weiteren Saisonverlauf ging dann nicht mehr viel. Außer das hier: Rudnevs tauchte kurz aus der Versenkung auf und
rannte uns zum 3:2 gegen schwindelige Gladbacher. Meinem Spieler der Saison, Nicolai Müller, reichten jeweils dreißig tolle
Minuten gegen Hertha und Werder, um die Mannschaft zum Klassenerhalt zu führen. Der Rest war Glück, Adler, Drobny, eine
Prise Spahic-Härte gegen Freund und Feind und ein unfassbarer VfB-Absturz. Wir sind also gerettet, mal ohne Relegation.
Wenigstens was.
Und nächste Saison? Europa und dergleichen sind mir in der heutigen Fußballwelt zunehmend egal. Ich würde einfach gerne
öfter mitreißenden Fußball sehen. Dafür muss in Sachen ,Charakter‘ wohl weiter aufgeräumt werden. In der Zentrale brauchen
wir nicht Ruhe und Gemütlichkeit, Kacar und Hunt, sondern einen fitten Ekdal, Geschwindigkeit, Härte und Schusskraft. Auf
den Flügeln sind bzw. müssen Blender und Ich-AGs wie Ilicevic und Diekmeier endlich weg und oft mutlose Spieler wie
Ostrzolek brauchen Unterstützung von Spielern, die laufen, nicht lamentieren. Und wenn dann und wann auch mal Flanken
scharf in den Strafraum kommen, dann trifft auch ein Schipp ... nee, so weit geht meine Fantasie dann doch nicht, war der doch
eh nur die Anstandsdame für den Gregoritsch-Transfer. Aber ein Lasogga, der trifft dann wieder. Der darf übrigens nicht weg.
Soll ich von Luis ausrichten.
Und ich? Ich wünsche mir nicht nur ,Dortmut‘, sondern auch ,hier Mut’, in Hamburg. Nicht nur auf dem Platz, auch daneben.
Denn wenn ich mir das Chaos der letzten Woche anschaue, dann bestärkt mich das vor allem in einem Verdacht: Der HSV war
und ist ein immer noch selbstgefälliger, zerrissener Klub mit einer nach wie vor miserablen Menschenführung und
Außendarstellung. Wäre schön, wenn auch in dieser Hinsicht aufgeräumt würde und Menschen wie Didi Beiersdorfer in ihrem
Versuch, diesem Möchtegern-Riesen HSV etwas Seele zu verschaffen, nicht viel zu oft alleingelassen bzw. vorgeschoben
würden. Dann muss ich hier zu Hause auch nicht ständig aus gelb-schwarzen Trikots wieder Rothosen machen und mit Luis und
meinem HSV nicht pöbeln, murren und stänkern ...“
1. Das muss sich beim HSV ändern
2. Schauspieler Bjarne Mädel (48)
3. Experte Felix Magath (62)
nächste Seite Seite 1 von 3
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Kicker online
Team-News bei kicker online
HSV siegt erneut klar
[Mi, 18 Mai 21:06]
Der Hamburger SV hat auch im zweiten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen klaren Sieg eingefahren. Beim Landesligisten Rothenburger SV siegte das Team
von Trainer Bruno Labbadia ohne zahlreiche Stammkräfte 6:0 (4:0).
Mathenia unterschreibt und macht Beiersdorfer froh
[Di, 17 Mai 21:09]
Sonntag wurde Jaroslav Drobny von HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer offiziell verabschiedet, Montag beim 5:0 im Freundschaftsspiel in Celle traf der scheidende
Keeper per Elfmeter - und Dienstag wurde der Nachfolger des beliebten Tschechen offiziell vorgestellt: Christian Mathenia.
Labbadia freut sich über Wood und Spahic
[Mo, 16 Mai 18:05]
Vor der Abreise zum Testspiel nach Celle (5:0) am Pfingstmontag war für Bruno Labbadia der Moment gekommen, Bilanz zu ziehen. "Es war wichtig, dass wir in
Augsburg das Bild der letzten Woche ein wenig zurechtgerückt haben." Und es war Zeit, voraus zu blicken. Eine aus seiner Sicht ganz wichtige Personalie: Emir
Spahic steht unmittelbar vor der Unterschrift unter einen neuen Ein-Jahres-Vertrag.
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6:0 gegen Landesligist Rothenburger SV
HSV siegt erneut klar
Der Hamburger SV hat auch im zweiten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen klaren Sieg eingefahren. Beim Landesligisten
Rothenburger SV siegte das Team von Trainer Bruno Labbadia ohne zahlreiche Stammkräfte 6:0 (4:0).
Traf zum 1:0: Hamburgs Dennis Diekmeier.
© Getty Images
Die Tore für den Favoriten erzielten Dennis Diekmeier (21.), U23-Angreifer Philipp Müller (25.), Michael Gregoritsch (32.),
Batuhan Altintas (44.), Artjoms Rudnevs (61.) und Nachwuchsmann Nabil Bahoui (76.).
Am Montag siegte der HSV 5:0 (2:0) beim Oberligisten TuS Celle FC. Freitag heißt der Gegner Eintracht Cuxhaven
(Landesliga).
Zum Abschluss spielen die Hamburger am Sonntag beim FC Anker Wismar (Oberliga).
bst
Weitere News und Hintergründe
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Hamburg: Drobny-Nachfolger gefunden
Mathenia unterschreibt und macht Beiersdorfer froh
Sonntag wurde Jaroslav Drobny von HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer offiziell verabschiedet, Montag beim 5:0 im
Freundschaftsspiel in Celle traf der scheidende Keeper per Elfmeter - und Dienstag wurde der Nachfolger des beliebten
Tschechen offiziell vorgestellt: Christian Mathenia.
Er wird zukünftig das Tor des HSV hüten: Keeper Christian Mathenia.
© imago
Der 24-jährige Darmstädter war nach seinem am 33. Spieltag in Berlin erlittenen Mittelhandbruch vergangene Woche
erfolgreich operiert worden, Dienstag war er zum Medizincheck in der Hansestadt und unterschrieb danach für drei Jahre. Die
Blessur stellte erwartungsgemäß kein Hindernis dar, mit sechs bis acht Wochen Pause rechnen die Mediziner, angesichts der
langen Sommerpause durch die Europameisterschaft verpasst der 1,89 Meter große Schlussmann also höchstens den
Vorbereitungsbeginn.
Klubboss und Sportchef Beiersdorfer freut sich über den Vollzug des Transfers, der sich seit zwei Wochen abgezeichnet hat
und der den HSV festgeschriebene 800.000 Euro kostet - damit ist der Keeper der Rekordtransfer der Lilien (vorher hielt
diesen Rekord HSV-Coach Bruno Labbadia, der von 1983 bis 1987 für Darmstadt stürmte und für 700.000 D-Mark verkauft
wurde). "Christian ist ein junger deutscher Torwart, der seine Klasse in dieser Spielzeit mehrfach unter Beweis gestellt hat und
ein großes Entwicklungspotenzial besitzt." Der Dino erfüllt mit diesem Deal gleich zwei selbstgesteckte Ziele: Der HSV wird
mit Mathenia (24) gegenüber Drobny (36) jünger, und trotz der fälligen Ablöse liegt der neue Schlussmann im Gehalt unter dem
des Tschechen.
Sebastian Wolff
Weitere News und Hintergründe
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Hamburg: Coach möchte Demirbay zurück
Labbadia freut sich über Wood und Spahic
Vor der Abreise zum Testspiel nach Celle (5:0) am Pfingstmontag war für Bruno Labbadia der Moment gekommen, Bilanz zu
ziehen. "Es war wichtig, dass wir in Augsburg das Bild der letzten Woche ein wenig zurechtgerückt haben." Und es war Zeit,
voraus zu blicken. Eine aus seiner Sicht ganz wichtige Personalie: Emir Spahic steht unmittelbar vor der Unterschrift unter
einen neuen Ein-Jahres-Vertrag.
Die Kaderplanungen laufen auf Hochtouren: Bruno Labbadia darf auch in Zukunft auf Spahic bauen.
© imago
"Emir hat uns signalisiert, dass er uns ein weiteres Jahr unterstützen will", verrät der Coach und sagt: "Wir sind auch der
Meinung, dass er uns auf unserem Weg weiter unterstützen kann. Sportlich ist alles klar." Das bedeutet: Es sind nur noch letzte
Vertragsdetails zu klären, dann wird der bald 36-Jährige die weitgehend erzielte Einigung auch schriftlich fixieren.
Die Unterschrift von Bobby Wood hat der HSV schon. Bis 2020 band sich der Torjäger an den HSV, kostet vier Millionen Euro
und macht damit seinen Trainer froh. Der hatte sich samt seiner Co-Trainer bereits vor einiger Zeit mit dem US-Amerikaner
getroffen und war danach nicht nur sportlich, sondern auch menschlich restlos von dem 23-Jährigen überzeugt: "Er ist ein
aufstrebender Junge. Sein Werdegang ging, anders als bei vielen anderen, nicht steil nach oben. Er hat vor eineinhalb Jahren
mit der Ausleihe nach Aue auch mal eine Abbiegung genommen, einen Schritt zurück gemacht, um zwei nach vorn zu kommen."
„Nach seiner Top-Saison bei Union sehen wir immer noch viel Potenzial nach oben bei ihm.“Bruno Labbadia über
Neuzugang Bobby Wood
Das imponiert Labbadia, der sicher ist: "Nach seiner Top-Saison bei Union sehen wir immer noch viel Potenzial nach oben bei
ihm." Hinzu kommt etwas, dass der HSV-Offensive in weiten Teilen fehlt: Wood bringt Tempo mit.
Kommt Demirbay zurück
Ob ein weiterer Profi, der zuletzt in der 2. Liga für Furore gesorgt hat, künftig für den Bundesliga-Dino auflaufen wird, bleibt
fraglich: Kerem Demirbay steht nach seiner Ausleihe zu Fortuna Düsseldorf ab dem 1. Juli wieder in Hamburg unter Vertrag,
dementsprechend sagt Labbadia: "Kerem kommt zurück." Der Spieler selbst indes hat andere Pläne. Wie schon vergangenen
Sommer. "Wir", sagt Labbadia, "hätten ihn behalten. Aber Kerem hat den Konkurrenzkampf ein wenig gescheut, er wollte
unbedingt spielen."
An der Düsseldorfer Rettung war er mit zehn Treffern maßgeblich beteiligt und hat sich ins Blickfeld mehrerer Interessenten
geschossen. "Diese Ausleihe war ein voller Erfolg", sagt Labbadia. Ob er als Trainer von Demirbays Entwicklung profitiert
oder die leere HSV-Kasse in Form einer Ablöse, bleibt indes trotz Labbadias Grundsatz-Aussage fraglich.
Drobny trifft beim Testkick
Derweil hat der HSV im ersten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen 5:0-Pflichtsieg gegen den Oberligisten TuS Celle FC
eingefahren. Für die Hamburger kamen elf Spieler aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Die Tore erzielten Torwart
Jaroslav Drobny (8./Elfmeter), Lewis Holtby (31.), Sven Schipplock (56./Elfmeter), Philipp Müller (58.) und Michael
Gregoritsch (65.). Am Mittwoch gastiert der HSV beim Landesligisten Rotenburger SV, Freitag heißt der Gastgeber FC
Eintracht Cuxhaven (Landesliga). Zum Abschluss der Testspiel-Tour spielen die Hamburger am Sonntag beim FC Anker
Wismar (Oberliga).
Sebastian Wolff
Welche Arbeitspapiere enden 2016 und 2017?
Diese Bundesliga-Verträge laufen aus
Diese Verträge laufen 2016 und 2017 aus
Die Saison ist beendet, zahlreiche Verträge sind es bald auch: Welche laufen am 30. Juni aus, welche ein Jahr später? Eine
Übersicht - Verein für Verein.
© Getty Images
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Sport1
Hamburger SV
Hamburger SV besiegt Landesligist Rothenburger SV im Test
[Mi, 18 Mai 20:23]
Der Hamburger SV hat auch im zweiten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen klaren Sieg eingefahren....
Hamburger SV holt Christian Mathenia vom SV Darmstadt 98
[Di, 17 Mai 21:06]
Torhüter Christian Mathenia wechselt innerhalb der Bundesliga von SV Darmstadt zum Hamburger SV. Das...
Fußball / Bundesliga
[Mo, 16 Mai 18:10]
Der Hamburger SV hat im ersten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen Pflichtsieg eingefahren. Die Mannschaft...
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Hamburger SV besiegt Landesligist Rothenburger SV im Test
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Hamburger SV holt Christian Mathenia vom SV Darmstadt 98
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Hamburger SV feiert Testspielsieg gegen TuS Celle FC - Drobny trifft
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11 Freunde
National
[Mi, 18 Mai 20:30]
Rothenburg - Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat auch im zweiten Spiel seiner Saisonabschluss-Tour einen klaren Sieg eingefahren. Beim Landesligisten
Rothenburger SV siegte das Team von Trainer Bruno Labbadia ohne zahlreiche Stammkräfte 6:0 (4:0). Die Tore für den Favoriten erzielten Dennis Diekmeier (21.),
U23-Angreifer Philipp Müller (25.), Michael Gregoritsch (32.), Batuhan Altintas (44.), Artjoms Rudnevs (61.) und Nachwuchsmann Nabil Bahoui (76.). Am Montag
s…
Bundesliga
[Di, 17 Mai 21:50]
Darmstadt - Torhüter Christian Mathenia wechselt innerhalb der Fußball-Bundesliga von Darmstadt 98 zum Hamburger SV. Das bestätigten beide Klubs am
Dienstagabend. Der 24-Jährige machte Gebrauch von einer Ausstiegsklausel seines bis 30. Juni 2017 gültigen Vertrags, beim HSV unterschrieb er einen Kontrakt
bis 2019. In Hamburg ersetzt Mathenia den Tschechen Jaroslav Drobny, dessen Vertrag nach sechs Jahren nicht verlängert worden war. Stammkeeper beim
Bundesliga-Dino ist René Adler. …
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taz - Hamburg
Aktuelle Nachrichten - Suche nach "hsv"
Justiz: Staatsanwalt beschuldigt
[Di, 17 Mai 22:00]
Im Prozess gegen den linken Ultra Valentin S. haben die Verteidiger den Bremer Staatsanwalt angezeigt. Er habe zu lang nicht gegen einen rechten Hooligan
ermittelt. mehr...
Freiburgs Trainer Streich über Fußball: „Gehe noch in die gleiche Kneipe“
[Di, 17 Mai 12:56]
Der Sportclub aus Freiburg ist zurück in der Bundesliga. Trainer Christian Streich bleibt dem Betrieb gegenüber lieber skeptisch. mehr...
Union-Fans feiern Meister Freiburg: Harmonie in der Alten Försterei
[Mo, 16 Mai 16:39]
SC-Trainer Christian Streich freut sich in Berlin über ein Saisonspiel mit viel Harmonie. Im heimischen Stadion war das zuletzt nicht immer so. mehr...
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Justiz
Staatsanwalt beschuldigt
Im Prozess gegen den linken Ultra Valentin S. haben die Verteidiger den Bremer Staatsanwalt angezeigt. Er habe zu lang nicht
gegen einen rechten Hooligan ermittelt.
BREMEN taz | Im Prozess gegen den linken Ultra Valentin S. vor dem Landgericht Bremen ist die juristische
Auseinandersetzung eskaliert. Am Freitag haben die Verteidiger den Staatsanwalt wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt –
ein Vorgang, der unabhängig von dem Verfahren läuft. Bereits während des Verhandlungstages hatten die Angeklagten Valentin
S. und Wesley S. einen Befangenheitsantrag gegen die Richter gestellt. Der zentrale Vorwurf: Polizei, Staatsanwaltschaft und
Gerichte in Bremen seien „auf dem rechten Auge blind“.
Der Prozess gegen Valentin S. hatte im Januar 2016 begonnen – damals noch mit zwei Mitangeklagten, von denen einer
mittlerweile freigesprochen wurde. Wegen angeblicher Wiederholungsgefahr sitzt Valentin S. mit kurzer Unterbrechung seit Juli
2015 in Untersuchungshaft.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, 2014 und 2015 mehrere schwere Körperverletzungen begangen zu haben, unter anderem
am Rande des Fußballspiels von Werder Bremen gegen den HSV am 19. April 2015. An dem Tag war es zu
Auseinandersetzungen zwischen linken Bremer Ultras und rechten Hooligans gekommen. Valentin S. hat mittlerweile gestanden,
an einer Schlägerei gegen einen der Hooligans beteiligt gewesen zu sein.
Dem Befangenheitsantrag war am Freitag eine Zeugenbefragung eines Sozialarbeiters der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen
vorweggegangen. Jan Sürig, der Verteidiger des Mitangeklagten Wesley S., wollte wissen, von wie vielen Nazis und rechten
Hooligans, die in der Bremer JVA in Haft sind, der Sozialarbeiter mitbekommen habe.
Der Vorsitzende Richter Manfred Kelle allerdings hielt die Frage für unzulässig. Laut Sürig habe er gegenüber den
Angeklagten geäußert, bei ihnen herrsche die Vorstellung vor, Nazis und Hooligans würden von Polizei, Staatsanwaltschaft und
Gerichten auffällig geschont.
Eben diesen Vorwurf formulierte Sürig sodann in einem Befangenheitsantrag für seinen Mandanten und Valentin S. schloss sich
dem an. Unter anderem verweist der Antrag auf den sogenannten Ostkurvensaal-Prozess aus dem Jahr 2007, bei dem mehrere
rechte Hooligans wegen eines brutalen Überfalls auf eine Party linker Fußballfans nur zu Geldstrafen verurteilt wurden. Zum
aktuellen Prozess führt der Antrag unter anderem an, dass im Zuge der Auseinandersetzungen während des Nordderbys von den
szenekundigen Polizeibeamten nur die Identitäten von angeblich beteiligten linken Ultras detailliert aufgelistet wurden,
hingegen kein Name der rechten Hooligans.
Zudem habe der Staatsanwalt spätestens seit November 2015 von einer möglichen schweren Körperverletzung jenes Hooligans
gewusst, der im Prozess das Opfer ist – ohne jedoch zu ermitteln. Valentin S. hatte bereits im Zuge eines Haftprüfungstermins
im November darauf hingewiesen, dass der Hooligan vor der Schlägerei mit ihm einen linken Ultra mit einer Bierkiste
niedergeschlagen hatte.
Erst als Valentin S. ’ Verteidiger Horst Wesemann Ende April ein Video vorlegte, das diese Aussage untermauerte, leitete die
Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein. Ein Umstand, den Anwalt Sürig als „bewusste Verschleierung der Tat“ wertet und nun am
Freitag wegen Strafvereitelung im Amt anzeigte.
Die Bremer Staatsanwaltschaft konnte zu der Anzeige und den konkreten Vorwürfen bis Redaktionsschluss nicht Stellung
nehmen. Zu allen Entwicklungen, die laufende Prozesse betreffen, äußere sie sich generell nicht, hieß es.
Thorsten Prange, Sprecher des Landgerichts Bremen, erklärte, über den Befangenheitsantrag müsse nun eine eigene Kammer
am Landgericht entscheiden. Den Vorwurf, die Bremer Justiz sei „auf dem rechten Auge blind“, nannte er „unsinnig“: „Das
Gericht untersucht, was passiert ist“, so Prange zur taz. „Die politische Gesinnung spielt überhaupt keine Rolle.“
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Freiburgs Trainer Streich über Fußball
„Gehe noch in die gleiche Kneipe“
Der Sportclub aus Freiburg ist zurück in der Bundesliga. Trainer Christian Streich bleibt dem Betrieb gegenüber lieber
skeptisch.
Christian Streich mit der „Meister-Felge“ Foto: dpa
taz: Herr Streich, Sie sind mit dem SC Freiburg zurück in der Ersten Bundesliga. Ist die große Aufmerksamkeit eine
Belastung?
Christian Streich: Ich stehe offensichtlich gern im Fokus, sonst hätte ich den Beruf nicht gewählt. Aber wenn so viele auf
einen schauen, hofft man, dass man am Wochenende gut kickt.
Mit der Entscheidung, Cheftrainer im Profifußball zu werden, hatten Sie sich schwergetan.
Schon als Spieler hatte ich mitbekommen, wie die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs immer weiter wächst. Das war
mir eigentlich zu viel. Wenn der Fußball so eine große Bedeutung bekommt, fällt anderes, was viel wichtiger ist, dahinter
zurück. Ich dachte: Was passiert dann mit mir?
Und, was ist passiert?
Ich persönlich merke nicht so einen Unterschied. Ich arbeite nicht intensiver als in der A-Jugend. Ich habe gewusst, das
alltägliche Leben wird anders, aber: Ich war halt in Freiburg. Ich kannte viele Leute vom Studium und Fußballspielen und
anderswoher. Das hat sich auch nicht verändert. Ich gehe immer noch in die gleiche Kneipe wie früher.
Kann es einen Profitrainer Christian Streich überhaupt außerhalb von Freiburg geben?
Generell wird auch anderswo versucht, guten Fußball zu spielen. Und wenn dann dort auch noch gute Leute im Umfeld
arbeiten, warum nicht? Aber zu vielen Vereinen würde ich nicht gehen, weil es von den Strukturen nicht passen würde und
auch, weil die mich nicht so gut finden würden.
Irgendetwas Besonderes hat der SC Freiburg doch, oder?
Jeder Verein hat seine eigene Geschichte und eine Idee für die Zukunft. Und es gibt überall auch diese Idealisten, die ihr ganzes
Leben für eine Idee geben.
ist seit Dezember 2011 Cheftrainer des SC Freiburg.
Viele verbinden mit dem SC eine romantische Idee des Fußballs.
Ja, wir stehen in der Wahrnehmung anderer für etwas. Wenn wir in Deutschland rumkommen, ist es tatsächlich so, dass uns
etwa HSV-Fans sagen: Euch mögen wir auch. Da ist offensichtlich in den letzten Jahrzehnten irgendwas gewesen, was die als
positiv erachten. Aber wir kämpfen auch wie jeder andere Profiverein und verdienen viel Geld. Das brauchen wir nicht
verklären.
Sie mögen also die Idealisierung nicht?
Die Idealisierung nicht, aber ich mag, wenn wir von unterschiedlichsten Leuten gemocht werden.
Nach dem Heimspiel gegen Heidenheim haben Sie sich sehr über ein paar pfeifende Zuschauer aufgeregt. Warum?
Ich hatte keine Lust, meinen Ärger mit mir rumzutragen. Als ich es dann gesagt hatte, war es auch weg. Außerdem war mir
waren mir die Pfiffe völlig unerklärlich. Man pfeift nicht Spieler aus, die eine Saison lang alles gegeben haben. Das ist
unanständig.
Ihre Kritik an den Zuschauern hatte ja Gewicht, weil sie der Aufsteigertrainer sind. In der nächsten Saison werden Sie
eher nicht um die Meisterschaft spielen.
Da bin ich Ihrer Meinung.
Das ist die Fußballkompetenz der taz!
(lacht)
Drückte sich in den Pfiffen nicht auch eine Maßlosigkeit der Erwartungen von Fans an den Fußball aus?
Schauen Sie mal 30 Jahre zurück, wie wenig da über Fußball berichtet wurde, und vergleichen Sie das mit heute! Gab es in
den letzten zwei Wochen für die breite Masse ein wichtigeres Ereignis als den Abstiegskampf? Alle reden immer über Italien
und Spanien, aber Deutschland ist ein Wahnsinnsfußballland.
Sind Sie nicht auch fußballwahnsinnig? Unsere erste Interviewanfrage vor ein paar Monaten sagten Sie mit der
Begründung ab, Sie seien zu sehr im Tunnel.
Ja, ich wollte meine Energie nicht für etwas anderes geben als für die Mannschaft. Meine Energie ist begrenzt, und ich habe
nicht das Gefühl, dass sie größer wird.
Ist das kein Widerspruch: Einerseits wird der Fußball zu wichtig genommen, andererseits bindet er auch Sie derart?
Vor ein paar Jahren habe ich donnerstags bewusst keine Europa League geschaut. Ich habe auch erst seit fünf Jahren Sky zu
Hause. Jetzt kann ich den Fernseher nicht aus lassen, wenn etwa Liverpool gegen Dortmund spielt. Ich schaue mir das an und
schaue es mir dann noch einmal an, wenn mir was aufgefallen war. Dabei ist so ein Abend ja eigentlich meine Freizeit. Dann
liest du halt zwei, drei Bücher weniger im Jahr, führst zwei, drei Gespräche weniger.
Und jetzt erste Liga. Mit welchem Ziel?
Das wissen wir noch nicht so genau. Wir werden schauen, wie wir versuchen zu kicken. Ob wir variabler spielen, dass der
Gegner nicht genau weiß, ob wir weiter vorne oder hinten pressen.
Die klassische Antwort wäre gewesen: „Wir wollen nicht absteigen.“
Das ist natürlich das übergeordnete Ziel. Aber wir müssen auch das Besondere der vergangenen Saison bewahren.
Nämlich?
Dass etwa ein Spieler wie Karim Guédé, der lange nicht eingesetzt wurde, dann plötzlich fünfmal gespielt und fünfmal
gewonnen hat – und sich dann trotzdem wieder klaglos auf die Bank setzte. Auch Nils Petersen oder Maximilian Philipp haben
alles gegeben, wenn sie nur eingewechselt wurden.
Worauf kommt es nächste Saison an?
Claudio Ranieri, der Trainer des englischen Meisters, hat neulich gesagt: Bei Leicester gehen die Spieler nicht zum Arbeiten,
sondern sie leben dort zusammen und arbeiten da. Meinen Spielern habe ich gesagt: Ich habe das Gefühl, bei uns ist das auch
so.
Ist das wichtiger als die Diskussion über Spielsysteme?
Das ist für mich so wichtig, weil du dir so auch eine Unabhängigkeit bewahrst von dem ständigen Druck jede Woche gewinnen
und gut spielen zu müssen. Taktisch sind ohnehin die anderen besser. Ich bin keiner, der zwölf Stunden am Stück taktische
Systeme studiert wie der Pep.
Ist Ballbesitz gar nicht so wichtig?
Also, ich habe lieber den Ball. Ich gucke lieber Unseren beim Kicken zu als den anderen.
Das dürfte in der Zweiten Liga einfacher sein als in der Ersten Liga.
(Lacht.) Das ist wahrscheinlich ein elementarer Unterschied.
Kann Freiburg zu Leicester City werden?
Nicht mal das schließe ich aus – aber der Vergleich kommt von Ihnen. Wenn Darmstadt oder wir einen guten Tag gegen die
Bayern erwischen, und bei denen nach 60 Spielen in der Saison einige keine Lust haben, dann gewinnen wir. Nicht einmal
unverdient.
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Union-Fans feiern Meister Freiburg
Harmonie in der Alten Försterei
SC-Trainer Christian Streich freut sich in Berlin über ein Saisonspiel mit viel Harmonie. Im heimischen Stadion war das
zuletzt nicht immer so.
Freiburgs Fans hatten in Berlin trotz Niederlage keinen Grund für Pfiffe Foto: dpa
Christian Streich ist ein ehrlicher Mensch. Und weil er das ist, sorgt der Trainer des SC Freiburg hin und wieder für
unterhaltsame Pressekonferenzen. So auch beim vorerst letzten Zweitligaspiel seiner Meisterelf bei Union Berlin. „Es war ein
toller Tag an der Alten Försterei. Ich würde am liebsten sagen, ich komme nächste Saison wieder“, sagte Streich. Dann hielt er
kurz inne, lächelte spitzbübisch und schob nach: „Aber das stimmt ja gar nicht.“
Natürlich freut es Streich, dass er sich bald wieder an der Seitenlinie des Berliner Olympiastadions gegen Hertha BSC
austoben darf. Die Rolle als schärfendes Element des Zweitliga-Profils dürfen nun andere übernehmen. Streich hat davon
erstmal genug – wobei er den letzten Auftritt im Unterhaus durchaus genossen hat.
Überaus freundlich waren die Freiburger empfangen worden, überaus freundlich bedankten sie sich. Erst mit einer 1:2Niederlage, anschließend applaudierten sie, Streich vorneweg, dem Berliner Publikum. Die 22.012 Zuschauer im
ausverkauften Stadion an der Alten Försterei beklatschten den Meister ebenfalls eifrig.
Den Freiburgern hat das gut gefallen, waren sie im letzten Heimspiel doch von einigen Wenigen im Publikum ausgepfiffen
worden. Und das, nachdem der Aufstieg bereits feststand, in einem Spiel, das mit einem 2:0 gegen Heidenheim und der
Meisterschaft endete.
Miesmacher sollen zuhause bleiben
Streich fand das gar nicht lustig. „Zuhause bleiben“ sollten diese Miesmacher am besten, grantelte er. Er weiß, dass seine
Mannschaft im nächsten Jahr kein divenhaftes Schickimicki-Publikum gebrauchen kann. Schon gar keines, das nur feinen,
offensiv ausgerichteten Kombinationsfußball goutiert.
Andererseits hat sich in Freiburg offenbart, was auch an anderen Standorten zu beobachten ist: Ein Mangel an Wertschätzung
und Respekt. Erst recht, wenn die Allgemeinheit davon ausgeht, dass eine Mannschaft wie Freiburg doch aufsteigen muss. So
wie die Bayern einfach Meister werden müssen. Das alles schwang bei Streichs kleiner Wutrede mit.
Der Coach wünscht sich – auch wenn er das bei aller Ehrlichkeit so nicht sagen würde – ein Publikum wie es die Unioner
haben. Die stehen tatsächlich „eisern“ hinter ihren Kickern, verzeihen auch mal schwächere Phasen im Spiel. Sie vergeben
sogar, dass der Verein vom lange erhofften Aufstieg erneut meilenweit entfernt ist. Am erstaunlichsten ist aber, wie glorreich
sie ihren Topspieler verabschiedet haben.
Der heißt Bobby Wood und wechselt zum Hamburger SV. Da gibt es mehr Kohle, da spielt Wood erste Liga. Es ist also
nachzuvollziehen, dass der 23-Jährige das Trikot tauscht. Zumindest aus Woods Sicht und aus Sicht des Schatzmeisters, der für
die Vereinskasse wohl einen Zuwachs von rund vier Millionen verbuchen darf.
Zwei neue Rekorde für Union
Der gemeine Fan wird auf Woods Bilanz verweisen, die belegt, dass der Stürmer erst bei den Köpenickern so richtig
durchgestartet ist. So zielsicher wie beim FC Union war er zuvor jedenfalls nicht. Vor dem dortigen Engagement hatte Wood in
59 Zweitligaspielen ganze neunmal das Tor getroffen. Ein Jahr und 31 Spiele später sind 17 Tore dazugekommen.
Damit hat er den Unioner Zweitligatorrekord gebrochen, die Fans lieb(t)en ihn. Der Dank? Ein Wechsel zum HSV, garniert mit
den üblichen Floskeln: „Ein super Traditionsverein“, „keine einfache Entscheidung“, „mein Bauchgefühl hat entschieden“,
„Für Union ist auch nächste Saison viel möglich“.
Sowas schmerzt den Kuttenträger in der Kurve. Aus Liebe wird Enttäuschung, aus rauschendem Beifall ein gnadenloses
Pfeifkonzert. Normalerweise. Die Unioner ticken wohltuend anders. Als „Fußballgott“ (wie alle anderen Spieler und bei
Union so üblich) wird Wood ein letztes Mal von den Fans bei seinem Abschied besungen. Er erhält lautstarken Beifall, weil er
ein Jahr lang hart gearbeitet hat. Das honorieren die Anhänger. Neid, Verachtung, Hass? Fehlanzeige.
Spielen darf Wood gegen Freiburg allerdings nur in den letzten fünf Minuten. Da führt Union nach zwei schönen Toren von
Adrian Nikci (66. Minute) und Christopher Quiring (78.) bereits mit 2:0. Freiburgs Kempf gelingt per Kopf nur noch das 2:1 in
der Nachspielzeit. Hatte Freiburg in Hälfte eins die größeren Spielanteile und Chancen, war Union im zweiten Abschnitt etwas
frischer unterwegs.
Zufrieden gehen schlussendlich beide Trainer in die Sommerpause. Union-Coach André Hofmeister gelang als Chefcoach mit
dem achten Heimsieg in Serie (Rekord) ein gelungener Ausstand. Streich freute sich über eine „geile Statistik“: Wenn der SC
im Aufstiegsjahr bei Union verlor, hielt er anschließend in Liga eins immer die Klasse. Das würde dann vielleicht auch die
letzten wenigen kritischen Pfiffe im Badischen verstummen lassen.
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Bild online
Bild - HSV
HSV-Trainer im Interview - Labbadia plant ohne Kühne-Kohle
[Do, 19 Mai 00:00]
Zeit für Urlaub hat Bruno Labbadia nicht. Im BILD-Interview verrät der HSV-Trainer, wie er die Saison mit und ohne die Kühne-Millionen plant.Foto: Michael
Schwarz
Eishockey-Schock - AUS für Hamburg Freezers
[Mi, 18 Mai 11:53]
Was für ein Eishockey-Hammer! Die Hamburg Freezers ziehen sich aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurück.Foto: Witters
Vertrag bis 2019! - Mathenia: Ich komme nicht für die Bank
[Mi, 18 Mai 00:00]
Nun ist auch der Transfer Nummer zwei endgültig perfekt. Nach Bobby Wood hat auch Torwart Christian Mathenia beim HSV unterschrieben.Foto: Witters
HSV-Star Diekmeier - Relegations-Rekordmeister verrät seine Tricks
[Mi, 18 Mai 00:00]
Wie groß der Druck in der Relegation ist, weiß keiner besser als Dennis Diekmeier. Der HSV-Verteidiger ist der Relegations-Rekordmeister.Foto: Witters
Alexander Manninger - Trauriger Abschied vom FCA
[Di, 17 Mai 00:00]
In der 87. Minute wurde Alexander Manninger gegen den HSV eingewechselt. Es war sein letzter Einsatz für den FC Augsburg.Foto: dpa Picture-Alliance
Zu wenig! - Rio bot 3,3 Mio für Cléber
[Di, 17 Mai 00:00]
Die Unterhändler von Flamengo Rio de Janeiro saßen bereits beim HSV. Sie wollen 3,3 Mio Euro Ablöse für Verteidiger Cléber zahlen.Foto: Getty Images
Milliardär will entscheiden - Wie viel Macht kriegt Kühne bei Transfers?
[Di, 17 Mai 00:00]
Hamburg will aufrüsten. Milliardär Kühne muss mal wieder helfen. Und er will mitentscheiden, was mit seinem Geld passiert. Dafür hat er zwei Experten.Foto:
Witters
HSV-Neuzugang Wood - „Mein Ziel ist es, nicht abzusteigen“
[Di, 17 Mai 00:00]
Er zündet seinen Turbo ab Sommer im Volkspark. Bobby Wood wechselt für 3,5 Mio Euro von Union Berlin nach Hamburg.Foto: Matthias Koch
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HSV-Trainer im BILD-Interview | Labbadia plant ohne Kühne-Kohle - Bundesliga
Saison 2015/16 - Bild.de
Zeit für einen Urlaub hat Bruno Labbadia (50) auch nach der Saison nicht. Die USA-Reise mit der Familie hat der Trainer
abgesagt. Die neue Spielzeit muss geplant werden. Der HSV-Trainer: „Ich muss täglich verfügbar sein, falls ich mit Spielern
sprechen will.“
Im BILD-Interview verrät Labbadia, wie er die Saison mit und ohne die Kühne-Millionen plant.
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Eishockey-Schock | Aus für Hamburg Freezers - Hamburg - Bild.de
Was für ein Eishockey-Hammer!
Völlig überraschend haben die Hamburg Freezers ihren Rückzug aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) angekündigt. Diese
unerwartete Entscheidung gab der Eigentümer des Klubs am Mittwoch offiziell bekannt. Seit 2002 gehörte der Verein der
höchsten deutschen Klasse an.
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Wie geht es für die Profis jetzt weiter?
Foto: Witters
„Wir haben gewissenhaft daran gearbeitet, einen nationalen oder internationalen Partner zu finden, der die Freezers übernimmt
– leider bis zum heutigen Tag erfolglos“, erklärte Tom Miserendino, Präsident der Anschutz Entertainment Group (AEG). Das
Unternehmen bleibt weiterhin Eigentümer der Berliner Eisbären, will aber keinen zweiten Klub in der DEL mehr betreiben.
Miserendino weiter: „Wir sind uns der Folgen dieser Entscheidung bewusst, ebenso der Schwierigkeiten, die diese
insbesondere für die Angestellten, die Spieler, das Management und die Fans mit sich bringt.“
Nach Aus für HSV Handball, VT Aurubis, Cyclassics jetzt die @HH_Freezers. Hamburg schafft sich als Sportstadt ab.
— Ralf Schmitt (@RalfSchmitt72) May 18, 2016
Allerdings gibt es noch eine Hintertür: Die Lizenzen für die DEL-Saison 2016/2017 müssen bis spätestens 24. Mai eingereicht
werden. Sollte die Anschutz-Gruppe bis dahin doch noch einen Käufer finden, könnte der Verzicht auf ein weiteres Engagement
in Hamburg allerdings noch einmal überdacht werden.
Für die Sportstadt Hamburg ist der bevorstehende Rückzug der Freezers der dritte schwere Rückschlag innerhalb
eines halben Jahres. Im November 2015 war die Olympiabewerbung der Hansestadt bei einem Bürger-Referendum
mehrheitlich abgelehnt worden. Im Januar meldeten die Handballer des HSV Hamburg Insolvenz an, der ehemalige
Champions-League-Gewinner wird einen Neustart in der dritten Liga wagen.
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Auch für die vielen Fans des Clubs ist die Nachricht ein Schock
Foto: Witters
Mehr News aus Hamburg und Umgebung auf hamburg.bild.de, Facebook und Twitter.
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Vertrag bis 2019, 800000 Euro Ablöse | Mathenia: Ich komme nicht für die Bank Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
Transfer Nummer zwei ist perfekt. Nach Bobby Wood (23/Union Berlin) hat auch Torwart Christian Mathenia
(24/Darmstadt) beim HSV unterschrieben.
Gestern Morgen flog der Keeper in Hamburg ein. Landete um 10 Uhr in Fuhlsbüttel. Medizin-Check im UKE. Anschließend
ging es in den Volkspark.
Da legte Dietmar Beiersdorfer (52) Mathenia einen Drei-Jahres-Vertrag vor. Der HSV-Boss: „Christian ist ein junger
deutscher Torwart, der seine Klasse in dieser Spielzeit in der Bundesliga mehrfach unter Beweis gestellt hat und ein großes
Entwicklungspotenzial besitzt.“
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Mathenia (l.) unterzeichnet neben HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer seinen Vertrag bis 2019
Foto: Witters
Für 800000 Euro kauften die Hamburger Mathenia in Darmstadt aus dem Kontrakt. Die Ablösesumme war per Klausel
festgeschrieben.
Der Ex-Mainzer will beim HSV angreifen. Er zu BILD: „Ich komme nicht, um drei Jahre auf der Bank zu sitzen. Ich habe
ernsthafte Ziele. Ich will mich weiterentwickeln. Mein Ziel ist es, irgendwann die Nummer eins zu werden. Deswegen bin ich
den Schritt gegangen.“
In Darmstadt machte Mathenia 67 Liga-Spiele in Serie, bevor er sich am 33. Spieltag gegen Hertha BSC die linke Mittelhand
brach.
Eine Woche liegt die OP in der GPR-Klinik zurück. Der Torwart: „Die Operation ist perfekt verlaufen. Ich kann die
Finger schon bewegen.“
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Hand kaputt, aber Rettung geschafft: Der Keeper feiert Darmstadts Klassenerhalt
Foto: Marc Schüler
Nächste Woche wird Mathenia noch mal nach Hamburg kommen – zur Wohnungssuche. Anschließend geht es ein paar Tage in
den Urlaub. Bevor er bereits Mitte Juni – rund zwei Wochen vorm Trainingsstart – zur Reha beim HSV aufkreuzt.
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Mit seinen Paraden hielt Mathenia den Darmstädter Sieg (2:1) in Hamburg fest
Foto: Witters
Mit Hamburg und dem Volkspark verbindet den Neuen einiges. Schon als Jugendlicher stand er in der HSV-Arena auf der
Tribüne. „Mit meinem Vater im Gästeblock bei den Fans von Mainz 05. Ich bin damals ab und zu auswärts mitgefahren. Die
Stimmung im Stadion hat mir richtig gefallen.“
Und: „Ich finde, ‚Hamburg, meine Perle’ ist die schönste Stadion-Hymne in Deutschland. Vor der in Darmstadt.“
Übrigens: Mathenia ist seit gestern der teuerste Verkauf in Darmstadts Vereinsgeschichte. Den Rekord hielt bisher sein
künftiger Trainer. Bruno Labbadia wechselte 1987 für 350 000 Euro von Darmstadt zum HSV...
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HSV-Star Diekmeier überstand die Nervenschlacht viermal | Der RelegationsMeister verrät seine Tricks - Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
Wie groß der Druck in der Relegation ist, weiß keiner besser als Dennis Diekmeier (26). Der HSV-Verteidiger ist der
Relegations-Rekordmeister. BILD verrät er seine Tipps.
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Alexander Manninger | Trauriger Abschied vom FCA - Bundesliga Saison 2015/16 Bild.de
„Es wäre vielleicht anders machbar gewesen.“
Das sagt Torwart Alexander Manninger (38) nach seinem letzten Einsatz für den FC Augsburg.
In der 87. Minute wurde der Publikumsliebling gegen den HSV eingewechselt und erlebte bei jeder Ballberührung einen
Jubelsturm der Fans.
Den gab es von den Offiziellen leider nicht. Kein Blumenstrauß, keine netten Worte im Stadion. Nach vier Jahren war einfach
Schluss.
Manninger: „Ja, klar ist man enttäuscht. Es sind Dinge, die nach vier Jahren immer weh tun.“
Wohl aus Frust erschien er auch nicht mehr zur internen Saisonabschluss-Feier.
Denn Manninger hätte gerne weitergemacht: „Ich bin fit, warum nicht? Ich kann mir vorstellen, noch was aktiv zu
machen.“
Von seinem Aus hatte Manninger, der die letzte Saison nur noch Ersatz von Marwin Hitz (27) war, schon weit vor dem Spiel
erfahren.
Sein Nachfolger steht schon lange fest, aber seit gestern ist es offiziell: Andreas Luthe (29) vom VfL Bochum unterschrieb bis
2020.
So lange bleiben jetzt auch Alfred Finnbogason (27/bisher von San Sebastian ausgeliehen) und Jeffrey Gouweleeuw
(24). Markus Feulner (34) verlängerte für ein Jahr.
Augsburg - HSV 1:3 Schiri pfeift zu früh zur Halbzeit
Quelle: BILD
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HSV will den Brasilianer nicht abgeben | Zu wenig! Rio bot 3,3 Mio für Cléber Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
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Cléber (r.) zeigte in Augsburg eine ordentliche Partie, bereitete zudem das 3:1 des HSV vor
Foto: Getty Images
17.05.2016 - 00:00 Uhr
Die Unterhändler von Flamengo Rio de Janeiro saßen bereits beim HSV. Die Brasilianer wollen 3,3 Mio Euro Ablöse für
Verteidiger Cléber (25) zahlen.
Dietmar Beiersdorfer (52) schickte die Agenten weg. Der Vorsitzende: „Wir wollen Cléber nicht abgeben.“
Beiersdorfer hatte den Brasilianer (hat Vertrag bis 2018) vor zwei Jahren für 3 Mio von Corinthians geholt.
Der Abwehr-Mann fühlt sich in Hamburg nicht unwohl, will aber noch öfter spielen. Diese Runde kam er „nur“ auf 23 Einsätze
(ein Tor). Deswegen haben seine Berater die Möglichkeiten gecheckt. Für Cléber gibt es auch Anfragen aus England und
Spanien.
Cléber rechnet aber aktuell offenbar nicht mit einem Wechsel. Wenn es nächste Woche in die Ferien geht, wird er seine
Wohnung nicht gekündigt haben.
Augsburg - HSV 1:3 Schiri pfeift zu früh zur Halbzeit
Quelle: BILD
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Milliardär will entscheiden, was mit seiner Kohle passiert | Wie viel Macht kriegt
Kühne bei Transfers? - Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
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Klaus-Michael Kühne half dem HSV bisher mit 69 Mio Euro aus
Foto: Witters
17.05.2016 - 00:00 Uhr
Mit Bobby Wood (23/Union Berlin) hat der HSV seinen ersten Neuen. Doch das ist erst der Anfang.
Hamburg will aufrüsten. Bezahlen kann der Klub das allerdings nicht aus der eigenen Kasse. Milliardär und HSV-Fan KlausMichael Kühne (79) muss mal wieder helfen. Mit bis zu 50 Millionen Euro für neue Stars.
Wie viel Macht kriegt Kühne bei Transfers?
Klar scheint: Der Investor will mit entscheiden, was mit seiner Kohle passiert.
Dafür hat er zwei Experten engagiert: Ex-Manager-Schwergewicht Reiner Calmund (67/früher Leverkusen) und TopSpielerberater Volker Struth (50). Beide sollen Kühne beraten, wenn es darum geht, in wen die neuen Millionen investiert
werden.
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Klubboss Dietmar Beiersdorfer ist seit einer Woche auch Sportchef
Foto: Claus Bergmann
Zwei Mal hat die Runde jetzt mit HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer getagt. Zuletzt Freitag auf Mallorca. Bis zum dritten
Treffen wird es nicht lange dauern.
Der HSV steckt in der Zwickmühle. Ohne Kühne hätten die Bosse so gut wie gar keine Kohle. Andererseits geht jetzt jeder
Deal über Kühnes Tisch. Auch wenn Beiersdorfer immer wieder unterstreicht, dass der Verein die absolute EntscheidungsHoheit hat.
Wie die neuen Millionen in den HSV fließen, ist noch nicht abschließend geklärt. Allerdings sind derzeit weder neue AnteilsVerkäufe noch weitere hoch verzinste Kredite geplant.
Für Beiersdorfer wird es in jedem Fall nicht einfach. Er muss die Wünsche von Trainer Bruno Labbadia, die
Vorstellungen des Vereins und die Expertisen von Kühnes Gremium unter einen Hut bringen...
Augsburg - HSV 1:3 Schiri pfeift zu früh zur Halbzeit
Quelle: BILD
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Der neue HSV-Stürmer hat bescheidene Ziele | WOOD „Mein Ziel ist es, nicht
abzusteigen“ - Bundesliga Saison 2015/16 - Bild.de
„Der HSV war eine Bauchentscheidung.“
Bobby Wood (23) zündet seinen Turbo ab Sommer im Volkspark. Der US-Nationalspieler (16 Einsätze) wechselt für 3,5 Mio
Euro festgeschriebene Ablöse von Union Berlin nach Hamburg, unterschrieb bis 2020.
„Ich bin sehr stolz, dass ich in der nächsten Saison Bundesliga spielen kann“, jubelt der Angreifer, der in 31 ZweitligaEinsätzen 17 Mal einnetzte.
Wood (auch Mainz und Stuttgart waren an ihm dran) drängte darauf, dass der Transfer an die Elbe vor dem Start zur Copa
America (3. bis 26.6. in den USA) über die Bühne ging: „Es war wichtig für mich, dass ich mich voll auf das Turnier
konzentrieren kann.“
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Ein gerahmtes Bild und ein Blumenstrauß für den scheidenden Bobby Wood
Foto: Ottmar Winter
Nach dem Ende des Turniers für die Amerikaner hat Bobby drei Wochen Urlaub. Danach steigt der neue Stürmer bei
seinem neuen Verein in die Vorbereitung ein.
Woods vorerst bescheidene Ziele mit dem HSV: „Mein Ziel ist es, auch in Hamburg nicht abzusteigen und dann so weit wie
möglich Schritt für Schritt nach oben zu kommen.“
Der Junge ist Kummer gewohnt, kickte vor seinem Jahr bei Union Berlin für die Zweitliga-Kellerkinder 1860 München und
Erzgebirge Aue.
Trainer Bruno Labbadia ist jedenfalls froh: „Er hatte mehrere Angebote, ist ein aufstrebender Junge. Ich habe das Gefühl, dass
er durchstarten kann. Bobby ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung.“
Bobby ist eingetütet, der nächste Neue schon im Anflug. Christian Mathenia (24) wird in Kürze einen DreijahresVertrag unterschreiben. Der Keeper aus Darmstadt kostet eine festgeschriebene Ablöse von 800 000 Euro.
Augsburg - HSV 1:3 Schiri pfeift zu früh zur Halbzeit
Quelle: BILD
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Matz ab - Der HSV-Blog
Hohe Ehre für den HSV – im doppelten Sinne
[Mi, 18 Mai 20:36]
Das Spiel für den im Februar 2014 verstorbenen Hermann Rieger hatte einen würdigen Rahmen. Richtig schön ist es hier in Rotenburg. Supernett in ein Waldgebiet
gebettet, leicht mit der Bahn erreichbar liegt das kleine Stadion, wo der Fünftligist Rotenburger SV beheimatet ist und den HSV empfing. Etwas mehr als 2000
Zuschauer fanden den Weg zu […]
Mathenias Traum vom HSV erfüllt sich – Demirbay’s auch?
[Di, 17 Mai 19:27]
Um zehn Uhr landete er, gegen 11 Uhr war er im Athleticum zum obligatorischen Medizincheck: Christian Mathenia. Der neue Ersatzkeeper absolvierte dabei nicht
alle Übungen, da er sich jüngst die Hand gebrochen hatte und nicht voll belasten durfte. Dennoch bestand der 24-Jährige den Check problemlos und hat damit
seinem einstigen Idol und seit heute auch […]
Drobnys Treffer eröffnet den 5:0-Sieg in Celle
[Mo, 16 Mai 19:04]
Bruno Labbadia hatte es vorweggeschickt: Wenn man in Augsburg mit dem letzten Aufgebot angetreten war, dann war das heute in Celle, bei dem gerade in die
siebte Klasse abgestiegenen TuS Celle das allerallerletzte Aufgebot. Sogar das vermeintlich letzte Aufgebot vom allerallerletzten Aufgebot. Gleich elf der 19
mitgereisten Spieler kommen aus der U23. Nationalspieler und Verletzte […]
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Der HSV-Blog " Blog Archive " Hohe Ehre für den HSV - im doppelten Sinne
18. Mai 2016
DFB-Praesident Reinhard Grindel als HSV-Fan in
Rotenburg
Das Spiel für den im Februar 2014 verstorbenen Hermann Rieger hatte einen würdigen Rahmen. Richtig schön ist es hier in
Rotenburg. Supernett in ein Waldgebiet gebettet, leicht mit der Bahn erreichbar liegt das kleine Stadion, wo der Fünftligist
Rotenburger SV beheimatet ist und den HSV empfing. Etwas mehr als 2000 Zuschauer fanden den Weg zu dem Test, bei dem
der HSV im Vergleich zum Test in Celle schon richtig viele Profis dabei. Drobny im Tor, Diekmeier, Cleber, Ostrzolek, Kacar,
Gregoritsch – und dazu Kim, Arslan, P. Müller, Daouri und Altintas als Fraktion aus der zweiten Reihe – so ging es los. Wobei,
den Anstoß machte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Prominenz war also vor Ort – nur das Spiel wollte nicht so recht
mithalten. Dass ausgerechnet der chronisch torerfolglose Dennis Diekmeier in der 21. Minute den Torbann durchbrach – und
das auch noch mit links -, symptomatisch für den eher mäßigen Kick zu Beginn.
Aber es half. Denn keine drei Minuten später erhöhte Philipp Müller nach einer schönen und schnell vorgetragenen
Kombination nach Rückpass Ostrzoleks zum 2:0. Ausgerechnet der Angreifer, der beim HSV dem Vernehmen nach genau die
Zukunft nicht mehr hat, die man ihm vor einem Jahr noch nachsagte. „Ich weiß noch nicht, wie es weitergeht“, so Müller, der
insgeheim trotz aller Vorzeichen noch auf seine Chance bei den Profis zu hoffen scheint. Zumindest gibt er in den Testspielen
mächtig Gas. Und er trifft.
So, wie heute endlich auch Batuhan Altintas, der mit dem Halbzeitpfiff das (zuvor hatte Gregoritsch in der 33. Das 3:0
gemacht) 4:0 besorgte. Der junge Türke, der nach eigener Aussage auch gern beim HSV bleiben will, ackert in den Tests und
gibt alles – aber es reicht (noch?) nicht. Auch Labbadia sieht den jungen Türken nicht mehr beim HSV, mehr noch: Labbadia
hat Mitleid. „Das ist super“, so seine Reaktion auf Altintas’ Ankündigung nach der Sommerpause „noch stärker“
zurückkommen zu wollen. Nur wohin? Zum HSV wohl nicht. „Er muss spielen und das war hier zuletzt schwer. Wir müssen
zusehen, dass wir ihm helfen.“ Klingt nach Abschied. Und das ist vernünftig.
Ebenso die Einstellung des neuen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel: denn der ist seit frühester Kindheit dem HSV zugetan.
Mehr will er heute nicht mehr sagen, obgleich er hier heute mit einem HSV-Schal samt Rieger-Widmung herumlief und als
prominentester Gast für die Scheckübergabe an die Rieger-Stiftung verantwortlich war. Mehr als 45000 Euro wurden
gesammelt – ein stattlicher Betrag an einem Festtag für den in Rotenburg beheimateten und in Hamburg geborenen DFBFürsten. „Eine tolle Gelegenheit für die hiesigen HSV-Fans“, so Grindel, „und davon gibt es hier viele. Aber es ist auch eine
große Ehre, dies für einen großen Menschen wie Hermann Rieger zu schaffen.“
Ob er heute noch den HSV verfolgt? „Klar“, so Grindel, „ich will nicht leugnen, dass mein Herz beim HSV etwas schneller
schlägt.“ Zu schnell ob der misslichen Lage zuletzt? „nein, warum?“, so die Gegenfrage. Der HSV hätte ja eine halbwegs
ruhige Saison gespielt und sei endlich mal nicht in der Relegation. Dennoch wünscht sich auch Grindel mehr Ruhe um seinen
Herzensverein.
Mehr als in der Saison 2014/2015, als der in der Werder-Straße (Rothenbaum) aufgewachsene CDU-Politiker in Berlin einer
Sitzung beiwohnte, während der HSV in Karlsruhe ums Überleben kämpfte. Per „kicker“-Liveticker habe er das Spiel auf
seinem iPad verfolgen können – nur sehen konnte er nichts. Ob er glaubt, dass der mit den Millionen von Klaus Michael Kühne
den richtigen Weg gehen kann? „Das kann ich nicht beurteilen, dafür bin ich nicht nah genug dran, um zu sagen, inwieweit das
Vor- und inwieweit es Nachteile birgt. Aber ich hoffe sehr, dass der HSV wieder wirtschaftliche und natürlich sportliche
Stabilität erhält.“ Ein Satz, der unterbrochen wurde von einem lauten Jubel. Rudnevs, der von Trainer Labbadia eingewechselt
und mit der Kapitänsbinde ausgestattet wurde, traf zum 5:0 (61.). Kurz danach traf Bahoui noch zum 6:0 (75.) in der zweiten
Hälfte, die eine verbesserte U23 auf dem Platz sah.
Mehr passierte heute nicht. Weder in Hamburg noch in Rotenburg. „Ich hätte gern noch ein paar Tore mehr gesehen“, so
Labbadias Fazit, „aber letztlich hat es riesig Spaß gemacht.“ Stimmt.
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Der HSV-Blog " Blog Archive " Mathenias Traum vom HSV erfüllt sich Demirbay’s auch?
17. Mai 2016
Torwart Christian Mathenia wechselt für 800.000 Euro aus Darmstadt nach Hamburg und unterschreibt bis 2019
Um zehn Uhr landete er, gegen 11 Uhr war er im Athleticum zum obligatorischen Medizincheck: Christian Mathenia. Der neue
Ersatzkeeper absolvierte dabei nicht alle Übungen, da er sich jüngst die Hand gebrochen hatte und nicht voll belasten durfte.
Dennoch bestand der 24-Jährige den Check problemlos und hat damit seinem einstigen Idol und seit heute auch „Kicker“-Elfdes-Jahres-Mitglied Rene Adler, der bei seinem Check das eine oder andere Problem hatte, schon mal eines voraus. Ebenso
wie gegenüber Jaroslav Drobny, der sich Jahr für Jahr sehr aufwendig in England behandeln und seine Knie fitspritzen lässt.
Heute nun sollte Mathenia, der „unbedingt zum HSV“ wollte, wie er selbst sagt, seinen Dreijahresvertrag in Hamburg
unterschreiben, was sich ob einiger administrativ zu klärender Dinge noch bis in die Abendstunden zog – aber nicht gefährdet
ist. Wie berichtet kostet er 800.000 Euro festgeschriebene Ablösesumme.
Einzig Andreas Hirzel kann Mathenia Paroli bieten – also körperlich. Wobei, nein, auch sportlich, was für mich eigentlich das
viel größere Fragezeichen war, als wir hier exklusiv berichten konnten, dass Mathenia kommt. Denn: Was wird jetzt aus dem
Schweizer, dem man bei dessen Verpflichtung Drobnys natürliches Ende beim HSV in Aussicht gestellt hatte? Plötzlich wird
dem 23-Jährigen ein 24-Jähriger vor die Nase gesetzt, der schon eine ganze Saison als Nummer eins in der Bundesliga aktiv
war. „Peter Knäbel hat mir das plausibel erklärt“, so Hirzel, der sich gerade in Zürich bei seinen Eltern von einer
Sprunggelenksverletzung erholt. „Ich darf leider gar nicht belasten, daher schone ich alles und bin eine Woche früher als der
Rest im Urlaub“, so Hirzel, der dafür auch eine Woche früher in die Sommervorbereitung starten will.
Mit dem Ziel, beim HSV in der U23 möglichst viele Spiele zu machen und sich oben anzubieten. So, wie er es im Laufe dieser
Saison gemacht hat. Denn Hirzel hat nicht nur mir in den unzähligen Trainingseinheiten bewiesen, dass er das Talent ist, was
man in ihm gesehen hatte. Vor allem aber ist er ein klarer Kopf. Er hat bis 2018 Vertrag und bleibt geduldig. Er hätte nicht
erwartet, jetzt große Ansprüche zu stellen. Im Fußball könne schließlich alles ganz schnell gehen, wie man jetzt am Beispiel
Tom Mickel gesehen hat. Sauer ist Hirzel jedenfalls nicht, im Gegenteil: Er ist heiß darauf, den Konkurrenzkampf anzunehmen.
Anders als Kerem Demirbay im Sommer. Sagte Bruno Labbadia gestern zumindest. Der aktuell noch an Fortuna Düsseldorf
verliehene Mittelfeldspieler sei im Sommer proaktiv gewechselt, „weil er den Konkurrenzkampf nicht annehmen wollte“. So
Labbadia über einen Mittelfeldspieler, der dem HSV sehr gut helfen kann. Demirbay selbst wollte nichts zu den Aussagen des
HSV-Trainers sagen, man merkt aber, dass die Chemie nicht die beste ist zwischen Talent und Trainer. Leider. Denn so droht
dem HSV nach Jonathan Tah das zweite große Talent aus zumeist persönlichen Gründen von der Fahne zu gehen, nachdem es
sich woanders eben genau so entwickelt hat, wie man es sich bei Leihgeschäften erhofft.
Dennoch hat der HSV in Sachen Spielerbetreuung offenbar andere Ansichten als ich. Wenn ich einen Spieler wirklich
unbedingt halten will, kümmere ich mich jedenfalls mehr darum, ihn zu überzeigen, dass er sich gewollt fühlt. Labbadia sprach
zwar davon, dass Demirbay regelmäßig von Michael Schröder und/oder Marinus Bester beobachtet und gesprochen wurde.
Warum aber ruft der entscheidende Mann nicht einmal an? Warum hat Bruno Labbadia seinen Schützling nicht zwischendurch
angerufen und ihm so gezeigt, dass er seine Entwicklung tatsächlich mitverfolgt und gut findet? So hätte man vielleicht wieder
das Vertrauen aufgebaut, das nach dem Sommer verloren schien. Aber gut, ist nur so eine Idee…
In diesem Sinne, bis morgen. Da melde ich mich dann aus Rotenburg (Wümme) nach dem zweiten von insgesamt vier
Testspielen in dieser Woche. Bis dahin!
Scholle
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Der HSV-Blog " Blog Archive " Drobnys Treffer eröffnet den 5:0-Sieg in Celle
16. Mai 2016
Bruno Labbadia hatte es vorweggeschickt: Wenn man in Augsburg mit dem letzten Aufgebot angetreten war, dann war das heute
in Celle, bei dem gerade in die siebte Klasse abgestiegenen TuS Celle das allerallerletzte Aufgebot. Sogar das vermeintlich
letzte Aufgebot vom allerallerletzten Aufgebot. Gleich elf der 19 mitgereisten Spieler kommen aus der U23. Nationalspieler
und Verletzte waren gleich zu Hause geblieben – Nicolai Müller und Pierre Michel Lasogga waren nur zur Zierde dabei und
schrieben mehr (Müller) oder weniger gut gelaunt, aber dafür sehr fleißig Autogramme, während der HSV auf dem Platz beim
5:0 gegen den TuS Celle (Absteiger aus der sechsten in die siebte Liga) wenig bis gar keine Mühe hatte. Selbst mit acht U23Spielern in der zweiten Halbzeit war es nicht mehr als eine launige Trainingseinheit vor 3600 Zuschauern im ausverkaufen
Günther Volker Stadion von Celle. Bruno Labbadia: „Wir haben einen guten Kick gesehen. Für uns ist es wichtig, die Nähe zu
den Menschen aus unserem Umfeld zu suchen, die uns im Laufe der Saison so sensationell unterstützen.“
Am meisten Spaß hatten die Celler, deren Mannschaft völlig chancenlos war, als der Stadionsprecher durchgab, dass es im
ganzen Stadion „keine Losverkäufe gibt. Ich wiederhole: Keine Losverkäufe!! Da sind Betrüger unterwegs“, schallte es Mitte
zweiter Halbzeit durchs Stadion und man konnte anhand der Reaktionen einiger Zuschauern auf der Tribüne sehen, dass die
falschen Losverkäufer durchaus Erfolg hatten…
PR-Maßnahmen wie heute spielen ein wenig Geld in die Kasse (rund 40000 – 50000 Euro pro Auftritt), wirklich Spaß haben
die Profis dabei eher weniger, da sie unmittelbar vor ihrem Urlaub noch mal Verletzungsgefahr ausgesetzt sind – und sich
manchmal auch wirklich verletzen, wie Dennis Diekmeier heute. Der Rechtsverteidiger lief als Kapitän auf und musste in der
63. Minute verletzt vom Platz, nachdem er umgeknickt war. Das Außenband soll betroffen sein, eine genaue Diagnose soll in
Hamburg erfolgen.
Ob der sportlich eher beschränkten Bedeutung dieses Spiels beschränke ich mich auf die ganz wesentlichen Dinge und einen
Spieler: Batuhan Altintas. Der junge Türke hatte in Augsburg sein Bundesligadebüt gefeiert und gleich eine Großchance gehabt
– vergab aber leider. Gestern ließ der seit zwei Jahren quasi wettbewerbsfreie Türke via Twitter verlauten, wie toll er seine
ersten Bundesligaminuten fand und dass er versprechen wurde, nach der Pause gestärkt im „Beastmode“ zurückzukommen und
mehr zu wollen. „Er war heiß, das hat man gemerkt“, ließ Bruno Labbadia wissen, um seinem euphorisierten Youngster gleich
die überschüssige Euphorie zu nehmen. Ob er sich vorstellen könne, dass Altintas bleibt? „Er muss spielen“, verneinte
Labbadia indirekt, „und das war hier zuletzt sehr schwer.“ Ergo: Altintas soll weiterhin verliehen werden.
Zumal es für ihn noch schwerer werden soll. Dank der Kühne-Millionen ist der HSV weiterhin auf der Suche nach
Sofortverstärkungen. Auch, nein: sogar insbesondere für die Offensive. Das machte heute auch mal wieder Sven Schipplock
deutlich, der zwar per Handelfmeter traf, ansonsten aber trotz vieler gelaufener Kilometer seine Torungefahr leider wieder
unterstrich. Genau genommen traf er heute sogar „nur“ so oft wie sein Keeper, Jaroslav Drobny. Denn der durfte den ersten
Elfmeter verwandeln (8.) und spielte die ersten 45 Minuten. „Alles tippi-toppi“, hatte der Tscheche bei der Abfahrt aus
Hamburg verlauten lassen und machte heute nicht den Eindruck, als habe er weiterhin Motivationsprobleme. „Ein paar Spiele,
kein Training und dann Urlaub. Das geht schon“, so Drobny zu seinen letzten Auftritten im HSV-Trikot, nach dem sein Vertrag
hier nicht verlängert wird.
Dafür soll Emir Spahic in den nächsten Tagen verlängern. Zumindest haben sich Labbadia und er sportlich darauf verständigt,
dass es zusammen weitergehen soll. „Er weiß, dass wir uns das sehr gut vorstellen können und bei ihm sieht es nicht anders
aus. Wir haben ganz offen darüber gesprochen, dass wir den Kader noch verändern wollen und das wir ihn auch perspektivisch
ausrichten wollen. Aber gerade dafür brauchen wir auch Spieler wie ihn mit seiner Erfahrung. Von ihm können die jungen
Spieler lernen.“ Wobei mit „jungen Spielern“ ganz offenbar nicht die Spieler gemeint sind, die heute hier in Celle dabei waren.
Denn weder Philipp Müller (traf in der 58. Minuten zum 4:0), noch Ahmet Arslans Verträge sollen in Hamburg verlängert
werden. Beide scheinen nicht überzeugt zu haben und beiden konnte man in Hamburg keine sportliche Perspektive aufzeigen.
Alles neu macht der Mai – heißt es. Und Labbadia und Co. würden dem Spruch gern Taten folgen lassen. Allerdings wird sich
das noch ziehen. Zum einen, weil noch lange nicht klar ist, wie viel Geld der HSV dank seines Investors, Mäzens und Fans
Klaus Michael Kühne investieren kann. Zum anderen, weil die Gespräche noch laufen. Einzig Bobby Wood ist fix, die
Unterschrift von Darmstadts Keeper Christian Mathenia soll zeitnah folgen, wie Labbadia heute im Interview (stelle ich Euch
morgen Vormittag hier rein) andeutete.
Und sonst?
Nichts. Außer einer Autopanne und einem kaputten Laptop war heute alles „tippi-toppi“. Hier im schönen, alten Stadion in
Celle habe ich einige Matzabberinnen und Matzabber getroffen. Unter anderem den jungen HSV-Fan Max, der sich über ein
Foto mit Pierre Michel Lasogga freute und den ich hiermit noch einmal ganz speziell grüßen möchte! In diesem Sinne, ich
werde jetzt äußerst vorsichtig versuchen, heil nach Hause zu kommen, um das Gespräch mit dem Trainer, das wir vor der
Abfahrt nach Celle geführt haben, abzutippen. Bis dahin,
Scholle
Tore: 1:0 Drobny (8., FE), 2:0 Holtby (31.), 3:0 Schipplock (56., HE), 4:0 P. Müller (58.), 5:0 Gregoritsch (65.)
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HSV-Arena - Blog
Alles rund um den HSV
Nur die halbe Wahrheit
[Do, 19 Mai 07:25]
Nun denn, wie ich zu der abgelaufenen Saison (und den Jahren zuvor) stehe und sie sehe, sollte allgemein bekannt sein. Meiner Auffassung nach wurde nach der
Ausgliederung und der Inthronisierung der Exzellenzen allerdings nicht nur die Mannschaft für viel zu viel Geld komplett sinnfrei zusammengestellt, es wurden auch
innerhalb des Verwaltungsapparats Posten und Pöstchen geschaffen, […] Der Beitrag Nur die halbe Wahrheit erschien zuerst auf HSV-Arena.
Houston, wir haben ein Problem…
[Di, 17 Mai 07:15]
Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass ich eine andere Saison gesehen habe. Vielleicht habe nur ich gesehen, dass der Hamburger Sportverein von 17 Heimspielen
lediglich müde 5 siegreich beenden konnte. Vielleicht habe nur ich bemerkt, dass der Verein in der Rückrunde lediglich 19 Punkte holte, exakt einen mehr als
Absteiger VfB Stuttgart und Relegations-Teilnehmer […] Der Beitrag Houston, wir haben ein Problem… erschien zuerst auf HSV-Arena.
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Nun denn, wie ich zu der abgelaufenen Saison (und den Jahren zuvor) stehe und sie sehe, sollte allgemein bekannt sein. Meiner
Auffassung nach wurde nach der Ausgliederung und der Inthronisierung der Exzellenzen allerdings nicht nur die Mannschaft für
viel zu viel Geld komplett sinnfrei zusammengestellt, es wurden auch innerhalb des Verwaltungsapparats Posten und Pöstchen
geschaffen, die an Schwachsinnigkeit kaum zu übertreffen sind. Schnittstellen-Manager, Torwarttrainer-Koordinator,
Legendenbetreuer. Der HSV macht sich zum Gespött der Liga.
Nun kursieren die Meldungen, dass Gönner Klaus-Michael Kühne noch einmal (wahrscheinlich das letzte Mal) die Schatulle
im großen Stil öffnen möchte, noch nicht geklärt ist allerdings, unter welchen Begleitumständen dies geschehen soll. Erneutes
Darlehn? Erneuter Anteils-Erwerb? Schenkung? Niemand weiß nichts genaues und ich bin sogar sicher, dass der Unternehmer
aus der Schweiz sich darüber noch gar keine großen Gedanken gemacht hat. Die kolportierten € 50 Mio. sind für ihn nicht
wirklich viel Geld, aber darum geht es auch gar nicht. Kühne ist spätestens nach dem Wolfsburg-Spiel der Kragen geplatzt,
aber so richtig. Jetzt reicht es, es muss etwas passieren und zwar zeitnah.
Das dabei das Hauptaugenmerk auf einer qualitativen Verbesserung der Mannschaft liegt, liegt natürlich nahe, aber das kann
nur die halbe Wahrheit auf einem Weg zu einer tatsächlich signifikanten Verbesserung des Vereins sein. Natürlich stimmt es in
so gut wie allen Mannschaftsteilen nicht, das Verhältnis zwischen Leistung und Bezahlung schreit zum Himmel. Jetzt,sozusagen
als Radikalkur, nur einige Spieler vom Hof zu jagen und neue Spieler zu kaufen, das kann es nicht sein, denn damit stillt man
vielleicht die Blutung, die Wunde aber bleibt und wird nicht behandelt. Wie es tatsächlich um den Verein, die Mannschaft und
besonders das Innenverhältnis bestellt ist, kommt immer mehr ans Licht.
In der Kabine des HSV kam es zwei Tage vor dem 3:1 in Augsburg zur Diskussion unter einigen Spielern. Es ging um die
Grundregeln, die die Mannschaft mit Trainer- und Betreuerstab vor der Saison aufgestellt hatte. Oben auf der Liste stehen
Begriffe wie Respekt, Loyalität und Ehrlichkeit. Nun wurde debattiert, ob man diese Worte nicht besser durchstreichen
solle!
Am Ende blieb das Plakat mit den Leitlinien unverändert, um den internen Zwist nicht auf die Spitze zu treiben. Es wäre
einem Aufstand gleichgekommen. Der Vorgang aber belegt, wie angespannt das Innenverhältnis beim HSV ist.
(Quelle: Sportbild, Printausgabe)
Hierzu passen die kürzlich geäußerten Sätze von „Mannschaftssprecher Drobny“ bzgl. des Umgangs mit Spielern, die über ihre
Zukunft aus der Presse erfahren mussten. Nun ist es in jeder Mannschaft so, dass es zufriedene und unzufriedene Spieler gibt,
das ist nichts Neues. Was beim HSV jedoch passiert, geht offenkundig deutlich tiefer, erinnert man sich auch an den Maulwurf,
der die Spahic-Schläge durchsteckte. Das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer scheint zerrüttet und mir fiel auf, dass
sich Michael Gregoritsch jüngst bei Peter Knäbel für die Unterstützung bedanken, Bruno Labbadia wurde nicht genannt.
Auch die Rolle von Co-Trainer Sözer ist, sagen wir mal, unglücklich, denn Sözer gilt als Spion für Labbadia. Was man dem Co
erzählt, landet unweigerlich bei Bruno, das weiß jeder.
Anderes Thema, gleiches Problem:
Mit zehn Personen, darunter zwei Kommentatoren, war der vereinseigene Sender „HSV Total“ nach Rotenburg gedüst.
Das Spiel sollte als Livestream im Internet gezeigt werden. Doch der HSV hatte die Rechnung ohne den RSV gemacht.
Die Ordner des Landesligisten verweigerten der beauftragten Produktionsfirma „Match IQ“ aus Sicherheitsgründen die
Übertragung. Ein Vereinssprecher: „Die wollten vom Tribünendach filmen. Das ist viel zu gefährlich. In Absprache mit
dem Bauamt haben wir uns gegen die Übertragung entschieden.“ Aus einem möglichen Alternativ-Plan wurde aufgrund
von Kommunikationsproblemen nichts. (Mopo, vom 19.05.2016)
Da sind sie wieder, die Vögel von MatchIQ. Man muss sich das kranke Bild einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Der
klamme HSV leistet sich 10 Personen, die für den „vereinseigenen Sender“ HSVTotal zu einem unwichtigen Testkick nach
Rotenburg gondeln, damit vielleicht ein paar Tausend Fans sich das Gebolze oder die die letzte PK am Rechner angucken
können. Dazu natürlich die mittlerweile omnipräsente Agentur MatchIQ, die das natürlich auch für umsonst macht. Im
Gegenzug verlängerte der HSV im der vergangenen Woche zahlreiche Verträge mit Scouts nicht bzw. kündigte diese auf.
So wurden u.a. Karl Heinz Bresch (13 Jahre im Verein), Ludwig Triffelner ( über 10 Jahre im Verein), sowie Herr Nikolinski
freigestellt, zwei weitere Scouts traf es ebenfalls. Begründung: Die Mittel würden fehlen. Auf der anderen Seite leistet sich
eine ausgegliederte Fussball-AG eine Medien-Abteilung mit mehr als 20 Personen, schickt 10 Vögel nach Rotenburg zum
Freizeitkick und lässt das Ganze von MatchIQ produzieren. Wie gesagt: Wir reden hier von einer ausgegliederten ProfiAbteilung, nicht von einem kompletten Sportverein. Sind die eigentlich komplett durchgeknallt?
Ist es für einen Fußball-Klub inzwischen wichtiger, Gruselkicks im Internet für eine Randgruppe zu übertragen als sich um die
Profis von morgen zu kümmern? Das kann doch alles nur ein schlechter Scherz sein.
An diesen (und zahlreichen anderen) Beispielen kann selbst der Dümmste erkennen, dass es eben nicht damit getan ist, 5
Spieler vor die Tür zu setzen und 5 neue Spieler zu verpflichten. Der gesamte Sumpf muss endlich trockengelegt werden, eine
Maßnahme, die man bereits unmittelbar nach der Ausgliederung 2014 hätte in Angriff nehmen müssen. Leider hat man damals
aber vorher mit den Fröschen gesprochen, bevor man den Sumpf angefasst hat. Und die Frösche lieben den Sumpf.
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Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass ich eine andere Saison gesehen habe. Vielleicht habe nur ich gesehen, dass der
Hamburger Sportverein von 17 Heimspielen lediglich müde 5 siegreich beenden konnte. Vielleicht habe nur ich bemerkt, dass
der Verein in der Rückrunde lediglich 19 Punkte holte, exakt einen mehr als Absteiger VfB Stuttgart und RelegationsTeilnehmer Eintracht Frankfurt. Und dies auch nur deshalb, weil die Spieler des letzten Gegners, FC Augsburg, noch
Ballermann-geschwächt angetrunken über den Platz torkelten.
Vielleicht gibt es tatsächlich welche, die angesichts von knapp € 60 Mio. Transfer-Investitionen allein in den letzten beiden
Jahren mit einer solchen Bilanz zufrieden sind, ich bin es nicht und ich kenne noch jemanden, der es nicht ist. Denn tatsächlich
sind die inzwischen vielfach abgefeierten 41 Punkte ein Muster ohne jeglichen Wert, weil man eben jede Saison für sich
betrachten muss und eine angebliche „Entwicklung 27-35-41“ schlicht und einfach kompletter Schwachsinn ist.
15 – 7 – 16 – 16 – 10
Dies sind die Zahlen, die man durchaus näher betrachten sollte, denn sie spiegeln das wider, was das Hauptproblem dieses
Vereins war und ist.
Kein Anspruch – keine Leistung – kein Erfolg
Nachdem mit Bernd Hoffmann der letzte Führungsoffizier von Bord ging bzw. gehen musste, herrscht in diesem Verein eine
Atmosphäre der Selbstgefälligkeit und der Selbstzufriedenheit. Ein Leistungsgedanke, eine Idee davon, wie man den Verein
wieder nach oben bringen könnte, existiert schlicht und ergreifend nicht, weil er nicht existieren muss. Es ist doch auch so alles
wunderbar, so lange man eben nicht absteigt. Das Gehalt kommt pünktlich, man lebt in einer lebenswerten Stadt mit reichlich
guten Autohändlern und Tattoo-Studios und Druck gibt es keinen. Nein, es gibt in der Tat keinen Druck, weder von innen
(Vorgesetzte) noch von außen (Fans, Medien), denn alle haben sich an die Situation gewöhnt und alle sind damit scheinbar
zufrieden. Ab und an mal ein emotionales Spiel gegen Bremen oder einen Ex-Spieler, dann passt das schon.
Olic: […]Sportlich war es falsch, als Spieler zurückzukommen. Aber es war die richtige Entscheidung für meine Familie.
[…]
Mickel: […] Hamburg ist ihm und seiner Familie ans Herz gewachsen: „Die Augen meiner Frau haben geleuchtet, als ich
ihr erzählt habe, dass wir wieder nach Hamburg gehen könnten.“ […]
Muss ich eigentlich noch mehr sagen bzw. schreiben? Diese beiden Aussagen sprechen Bände, denn sie offenbaren die wahren
Beweggründe für einen Schritt zum HSV oder sollte ich besser sagen, nach Hamburg. Der sportliche Aspekt steht jedenfalls
nicht an erster Stelle und ein 27-jähriger Mickel möchte lieber in der U23 des HSV in der Regionalliga vierter Torhüter sein,
als bei einem Zweitligisten als Nr. 2 den Kampf um die Bude aufzunehmen, vielleicht in Sandhausen oder Heidenheim?
Das Problem ist: Dieses Genügsamkeits-Geschwür hat sich in der Ära Jarchow entwickelt („wir müssen sparen“) und sich in
der Ära Beiersdorfer rasant vergrößert. Sprüche von oben wie „in 7-10 Jahren wollen wir dann….“ geben den Spielern das
perfekte Alibi, um nur dann 100% abzurufen, wenn es lichterloh brennt. Selbstgefällige, selbstzufriedene Aussagen von
Funktionären und Spielern (Djourou), der tatsächlich nach der letzten Schweine-Saison meinte, dass mit etwas Glück auch
Europa möglich gewesen wäre, schlagen größtenteils ganzen Fass-Kolonnen die Böden aus. Wie kann man sich bloß so
dermaßen in die eigene Tasche lügen?
Das größte Hindernis für eine tatsächliche Entwicklung ist vorgelebter Unterdurchschnitt und dieser geht vom
Vorstandsvorsitzenden direkt aus. Beiersdorfer verkörpert mit all seiner Art zu Reden, mit seiner Körpersprache, mit seinem
hilflosen Gestammel das leibhaftig gewordene untere Mittelmaß und exakt das ist es, was seine Mitarbeiter quer durch den
Verein am Ende des Tages abliefern. Warum auch nicht? Warum sollte ein Angestellter denn auch Lust auf Höchstleistung
haben, wenn ihm seine Chefs jeden Tag demonstrieren, dass es auch mit viel weniger geht.
Wie krank der zufriedene Blick auf die sensationellen 41 Punkte sind, verdeutlicht doch die Tabelle selbst. Denn eigentlich
könnten selbst die Bremer sagen, dass man als Tabellen-13. einen sicheren Platz im unteren Mittelfeld erreicht habe, oder? Der
Umstand, dass die Bremer bis zur 88. Minute auf dem Weg in die Relegation waren, wird in wenigen Wochen vergessen sein
und dann steht dort nur noch die 13.
Beim HSV aber lügt man sich weiterhin in die eigene Tasche und die Stupor der Leistungsentwicklung wird angenommen und
toleriert. So lange die Medien das Spielchen mitspielen, wird ein Teil der Anhängerschaft stillhalten und so lange wird weiter
gepennt, das ist mal sicher. Warum denn auch nicht, wenn es keinen Grund gibt? Ist doch alles supi und die Mannschaft
entwickelt sich und man macht kleine Schritte und man ist auf einem langen Weg und man hat Prozesse angeschoben und bla bla
bla. Alles Sprüche von Verlierern, die es sich schön bequem gemacht haben.
Fakt ist: Eine Mentalitätsveränderung ist mit diesem Führungspersonal nicht vorstellbar, aber eine Mentalitätsveränderung
muss kommen, dringend kommen. Dies hat nun auch derjenigen verstanden, der schon längst die Musik bezahlt und nun auch
bestimmen will, was gespielt wird. Spätestens nach Calmunds Medien-Offensive ist klar, dass Beiersdorfer nur noch
Frühstücksdirektor und Befehlsempfänger ist und dieser Zustand ist auf Dauer nicht haltbar. Wie soll man sich eigentlich die
anstehenden Verhandlungen vorstellen, die Berater, Spieler und Funktionäre anderer Vereine lesen auch Zeitungen. Jeder mit
einem Resthirn weiß, dass Didi nichts mehr zu melden hat, also warum noch mit ihm verhandeln.
Für den HSV ist dies eine fatale Situation und eine schnelle Entscheidung über die Zukunft des Führungspersonals muss
dringend erfolgen. Damit kann es nicht bei dem Bauernopfer Knäbel bleiben, das weiß auch Herr Kühne. Calmund ließ neulich
verlauten, dass sich Herr Kühne „nicht länger verarschen lassen will“ und die Frage ist – von wem verarschen lassen? Doch
wohl nicht von Marionette Knäbel.
Noch was. Gestern spielte der HSV eine Art Testspiel gegen einen Landesliga-Absteiger aus Celle, ich habe mir Teile dieses
Spiels tatsächlich angesehen. Wenn man beobachten muss, dass dort Einkommens-Millionäre wie Diekmeier von
übergewichtigen Amateuren nass gemacht werden und wenn man dann im Anschluss liest, dass HSV.de findet, dass dies ein
„Erfolgreicher Start in die Testspielwoche“ gewesen sein soll, dann könnte ich in die Tischkante beißen. BILD Sport-Hamburg
twitterte dazu: „2. Halbzeit, der HSV gibt Gas“. Ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie tief die Ansprüche eigentlich noch sinken
sollen. Ich stelle mir eine derartige Vorstellung gerade in Dortmund oder München vor und hörte dabei die Stimmen der Herren
Sammer und Tuchel. Meine Fresse nochmal.
Die BILD veröffentlicht heute einen Artikel mit der Headline:
HSV-Neuzugang Wood – „Mein Ziel ist es, nicht abzusteigen“
Houston, wir haben ein Problem. Ein großes Problem.
Der Beitrag Houston, wir haben ein Problem… erschien zuerst auf HSV-Arena.
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