Nummer 18/2016 - Binninger Anzeiger

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 18 Auflage 8 800 103. Jahrgang
Binninger Anzeiger
Die Wochenzeitung mit amtlichen Publikationen der Gemeinde Binningen
Amtliche Publikationen
Seite 2
Kirchliches
Seite 3
Vorschau
Seite 5
Immobilienverkauf geplant?
Die Nr. 1 im Leimental
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Zu attraktiven
Lesezentrum der Sekundarschule Binningen
Das Lesezentrum der Sekundarschule Binningen besteht seit bald zwei
Jahren. Zu diesem Anlass lud das
Zentrum am 12. Mai zum «Tag der
offenen Tür» ein. Am Morgen konnte
man das eigentliche Lesezentrum besuchen. Am Nachmittag standen drei
Klassen hinter ihren Ständen. Eine
Klasse hat drei verschiedene Quiz
über Land und Leute von Italien zusammengestellt. Eine andere hat französische Bücher mit den jeweiligen
Zusammenfassungen vorgeschlagen
und hat zudem einen Fragebogen
entwickelt, bei dem man die eigene
Buchpräferenz ankreuzen konnte.
Die dritte Klasse hat ein Bücherquiz
hergestellt, bei dem 20 Büchercover,
20 Textpassagen zugeordnet werden
mussten. Ein spannendes Unterfangen! Und noch mehr Stände: Selbstgemachte Trailer zu Filmen, Textzitate,
die dem passenden Buch zugeordnet
werden mussten und ein Fragebogen
zum Herausfinden des Lese-Typs.
Als Abschluss des Nachmittagsprogramms ist Daniela Dill aufgetreten.
Die Poet Slam Performerin hat das
Publikum in Bann gezogen und zum
Lachen gebracht. Die Stimmung war
im vollen Tribüne-Saal des Lesezentrums unter den SchülerInnen und
einzelnen Besuchern bombastisch!
Um 18.00 Uhr folgte der Apéro in
kleinem Rahmen. Schulleitung und
Medienpädagogin blickten auf zwei
erfolgreiche Jahre zurück. Die Philosophie des Lesezentrums als Ort der
Ruhe, des Austausches und Arbeiten
hat sich bewährt. Dies zeigt auch die
Ausleihstatistik, die sich seit der Existenz des Lesezentrums markant erhöht hat. Diese Oase ist in den Köpfen der Lehrer- und Schülerschaft
nicht mehr wegzudenken.
Angela Alliegro
Leiterin Lesezentrum
Sekundarschule Spiegelfeld
Das Nachmittagsprogramm mit Poet Slam Performerin Daniela Dill begeisterte das
Publikum. Fotos: Sekundarschule Spiegelfeld
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auf allen Seiten!
061 421 25 80!
TV-Gerät
geriet in Brand:
eine Verletzte und
grosser Schaden
Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, brach am Dienstagabend, 17. Mai
2016, gegen 19.40 Uhr, in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses am
Kronenweg in Binningen, ein Brand
aus. Dabei wurde eine Frau verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen war ein altes Röhren-Fernsehgerät
innert kürzester Zeit in Brand geraten
und die Flammen griffen rasch auf das
umliegende Mobiliar im Wohnzimmer über. Die 81-jährige Bewohnerin
konnte sich zwar in Sicherheit bringen,
erlitt aber eine Rauchgasvergiftung und
musste im weiteren Verlauf durch die
Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden. Die umgehend angerückte Feuerwehr Binningen hatte das Feuer rasch
gelöscht. Drei weitere Personen wurden
wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung vor Ort ambulant behandelt.
Aus Sicherheitsgründen (wegen der
vorübergehend starken Rauchentwicklung) musste das Gebäude kurzzeitig
komplett evakuiert werden. Die betroffenen Personen konnten bereits gegen
20.15 Uhr wieder in ihre Wohnungen
zurückkehren. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand beträchtlicher
Sachschaden. Brandursache war mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt im Fernsehgerät.
«Tag der offenen Tür» im Lesezentrum war ein Erfolg.
Das Lesezentrum besteht seit bald zwei Jahren.
Froschkonzert in der Herzogenmatt
Ein paar Vogelstimmen sind zu vernehmen. Die Enten schnattern vor sich
hin. Das Grünfüssige Teichhuhn (Ralle) bewegt sich im Schilf und warnt
mit grellem teck ... teck. Irgend in der
Uferzone ist das Nest und dort wird
vermutlich gebrütet. Sonst herrscht
Ruhe um den Grossweiher und in den
nahen Tümpel im Naturschutzgebiet.
Plötzlich, wie auf ein Kommando, geht
ein lautes Gequake los. Wasserfösche
und Seefrösche bieten ein einzigartiges
Konzert. Diese Grünfrösche halten sich
vor allem in den nördlichen Weihern
auf. Sie sind aus ihrer Winterruhe im
Schlick im tieferen Wasser der Weiher
aufgewacht und aufgetaucht. Grünfrösche bleiben das ganze Jahr im Wasser.
Jetzt rufen die Männchen mit aller Kraft
nach den Weibchen. Der auffällige Paa-
rungsruf trägt dazu bei, dass Männlein
und Weiblein der gleichen Art zueinander finden.
Mit dem Eindunkeln und bei genügend Wärme können wir eines der faszinierensten Naturereignis im und um
das Biotop hören. Wir brauchen dazu
aber Geduld. Ein lautes, rasches äpp
...äpp tönt aus dem Pflanzengewirr und
den Sträuchern. Die Laubfroschmännchen warten rufend über mehrere Wochen auf die Weibchen. Die Lautstärke
erreicht dabei sagenhafte neunzig Dezibel. Finden sich Paare, geht es ab an
die Laichplätze in einem der stehenden
Gewässer. Der kleinste einheimische
Frosch ist leider bei uns vielerorts ausgestorben oder stark bedroht. Darum
herrscht ein striktes Fang- und Halteverbot.
HU. Jundt
Ab Donnerstagmorgen die aktuelle Zeitung
online lesen, egal wo Sie sind!
Laubfroschmännchen: Seine Lautstärke kann neunzig Dezibel erreichen. Foto: zVg
Binninger Anzeiger
2
AMTLICHE PUBLIKATIONEN
DER GEMEINDE BINNINGEN
ÖFFNUNGSZEITEN
Nr. 18 Donnerstag, 19. Mai 2016
Montag Donnerstag
Dienstag, Mittwoch, Freitag
Gemeindeverwaltung
Sammelruf für alle Abteilungen
Telefon 061 425 51 51
Curt Goetz-Strasse 1
Korrigendum
Das öV-Programm des Kantons BaselLandschaft wird alle vier Jahre in einem
Leistungsauftrag durch den Landrat beschlossen. Vorgängig wird ein Entwurf
dieses 8. Generellen Leistungsauftrags
im öffentlichen Verkehr, gültig für die
Jahre 2018–2021 ab Donnerstag, 19. Mai
bis Sonntag, 17. Juli 2016 im Internet
unter http://www.bl.ch/gla publiziert.
Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Rückmeldungen werden geprüft und fliessen in die Überarbeitung
des 8. Generellen Leistungsauftrags ein.
Wir danken Ihnen für die Mitgestaltung des öffentlichen Verkehrs in unserer Region.
Ablauf der Referendumsfrist
Am 17. Mai 2016 ist die Referendumsfrist für folgende vom Einwohnerrat am
11. April 2016 gefasste Beschlüsse unbenutzt abgelaufen:
Bewilligung von Investitionsausgaben
für Abwasserleitungsbauten in Tiefengrabenstrasse (CHF 405 000) und
Bachmattenstrasse (CHF 215 000)
1. Für den Abwasserleitungsbau in der
Tiefengrabenstrasse wird zu Lasten
Konto 1.7201.5030.12/90100 gemäss
Kostenvoranschlag eine Investitionsausgabe von CHF 405 000 (Kostengenauigkeit +/- 10 Prozent) bewilligt.
2. Für den Abwasserleitungsbau in
der Bachmattenstrasse wird zu Lasten
Konti 1.7201.3143.00/90100 (Ausführung) und 1.7201.3131.00/90100 (Planung) gemäss Kostenvoranschlag eine
Investitionsausgabe von CHF 215 000
(Kostengenauigkeit +/- 10 Prozent) bewilligt.
Gemeindeverwaltung
GEMEINDE BINNINGEN
Binningen ist eine attraktive Vorortsgemeinde von Basel mit rund 15 200 Einwohner/innen und zeichnet sich durch einen bürgernahen Service public aus.
Die Verwaltung beschäftigt rund 220 Personen, ist in sieben Abteilungen gegliedert und dem Verwaltungsleiter unterstellt.
Wir suchen per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit mit mehrjähriger Praxiserfahrung als
Mitarbeiter/in Stab Behördendienste
und Kommunikation 80 %
Ihr Aufgabenbereich
• Unterstützung in allen administrativen und organisatorischen Belangen zwischen Verwaltung und Einwohnerrat
• Vor- und Nachbereitung von Sitzungen des Einwohnerrats, des Büros des
Einwohnerrats und der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission sowie Protokollführung
• Führen der Termin- und Geschäftsüberwachung sowie weitere administrative Aufgaben
• Unterstützung des Stabs Behördendienste und Kommunikation sowie des
allgemeinen Verwaltungsbetriebs
• Administration der Entwicklungshilfe
• Organisieren und Realisieren diverser Anlässe der Gemeinde Binningen
Wir erwarten von Ihnen
• Eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich und idealerweise Erfahrungen
im Verwaltungsbetrieb
• Ausgezeichnete redaktionelle und kommunikative Fähigkeiten, stilsicheres
Deutsch sowie gute CMS-Kenntnisse
• Die Bereitschaft, auch abends für die Protokollierung an Sitzungen teilzunehmen
• Aktives Interesse an der kommunalen Politik und an politischen Prozessen
• Ein gewinnendes Auftreten und eine ausgeprägte Dienstleistungsmentalität,
Belastbarkeit und Loyalität
• Eigenständiges Arbeiten
Wir bieten Ihnen eine spannende Aufgabe in einem dynamischen Umfeld einer
führenden Baselbieter Gemeinde und eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur.
Ihr Kontakt
Bernard Keller, stellvertretender Verwaltungsleiter, Telefon 061 425 52 70, gibt
Ihnen bei Fragen gerne weiter Auskunft. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die
Gemeinde Binningen, Personal und Recht, Stichwort «MA Stab BKOM», Curt
Goetz-Strasse 1, 4102 Binningen
Impressum Gemeindeseiten
Verantwortlich für Text und Redaktion
der amtlichen Publikationen
(Seite 2): Bernard Keller,
Kommunikation Gemeinde Binningen
Service public
Politik
Vernehmlassung
8. Genereller Leistungsauftrag
im öffentlichen Verkehr
8.00 bis 11.30 Uhr
14.00 bis 17.00 Uhr
9.30 bis 11.30 Uhr
13.30 bis 18.00 Uhr
9.30 bis 11.30 Uhr
14.00 bis 16.00 Uhr
Sammelaktion von
Sonderabfällen
Kompostberatung mit gratis Erdmischungen
Verkauf von Wildpflanzen und Kräutern
aus biologischem Anbau für Garten und Balkon
Samstag, 21. Mai, 10–17 Uhr
auf dem Dorfplatz
(beim Pestalozzi-Schulhaus)
In jedem Haushalt, z. B. im Keller, auf
dem Estrich, im Bastelraum, in der Garage oder im Gartenhäuschen, sammeln
sich im Laufe der Zeit immer wieder
Abfälle an, die nicht in die Kehrichtabfuhr gehören, weil sie Problem- und
Giftstoffe enthalten, die gesundheitsgefährdend und umweltschädlich
sind. Gut verschlossene Originalverpackungen können Sie den Fachgeschäften zurückgeben, den Rest bringen Sie
am Samstag, 21. Mai 2016 an unsere
Sammelaktion.
Eine fachgerechte Beratung und Entsorgung ist garantiert. Diese Sammelaktion gilt nur für Haushalte.
Gemeinderat Binningen
Binninger Wuchemärt, 20. Mai 2016, 8.30 bis 11.00 Uhr
und
Binninger Märt, 21. Mai 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr
Zusammenarbeit:
Kompostberatung Binningen, Ökogemeinde Binningen, pro natura
Baustelleninformation
Am Bleicherweg im Abschnitt Rebgasse–Bündtenweg erneuern die IWB vom
18.-20. Mai (Ausweichdatum 31.5.-2.6.)
die Wasserleitung und die Hausanschlüsse. Es steht der Deckbelagseinbau an.
Bitte beachten Sie die Verkehrsführung.
In diesem Zeitraum ist der ganze Abschnitt nicht zugänglich.
Musikschule
Vortragsabend Violine
Schule
Ferienbetreuung in den Sommerferien
Auch in den anstehenden Sommerferien
wird an den Binninger Schulen eine Ferienbetreuung angeboten, und zwar von
Montag, 18. Juli bis Freitag, 12. August
2016. Ausgenommen ist der Bundesfeiertag vom 1. August 2016.
Kinder, die derzeit Kindergarten oder
Primarschule besuchen, können tageweise
halbtags (8.00 Uhr bis 14.00 Uhr) oder
ganztags (8.00 Uhr bis 18.00 Uhr) angemeldet werden. Das Mittagessen wird von
allen Kindern gemeinsam eingenommen.
Die Anmeldeformulare sind den Eltern
bereits zugestellt worden.
Wir bitten Sie, Ihr Kind im Bedarfsfalle
bis am Freitag, 27. Mai, anzumelden (Frau
Monique Schmidt, 061 425 53 51, erreichbar vormittags zwischen 8.00 und 10.00
Uhr). Informationen und Anmeldeformulare finden sich auch auf der Homepage der
Gemeinde Binningen (www.binningen.
ch > Schulen > Familienexterne Betreuung in der Schule > Ferienbetreuung).
Montag, 23. Mai 2016, 19.00 Uhr, im
Kronenmattsaal, Binningen. Mit Schülerinnen und Schülern der Violinklasse
von Sibylle Moor. Eintritt frei.
Vortragsabend
Blockflöte
Dienstag, 24. Mai 2016, 18.45 Uhr, im
Kronenmattsaal, Binningen. Mit Schülerinnen und Schülern der Blockflötenklasse von Anne d’Anterroches. Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Abstimmungen
Abstimmungen am 5. Juni 2016
Am Sonntag, 5. Juni 2016, finden folgende Abstimmungen statt:
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 30. Mai 2013
«Pro Service public»
2. Volksinitiative vom 4. Oktober
2013 «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»
3. Volksinitiative vom 10. März 2014
«Für eine faire Verkehrsfinanzierung»
4. Änderung vom 12. Dezember
2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung
(Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG)
5. Änderung vom 25. September
2015 des Asylgesetzes (AsylG)
Kantonale Vorlagen
6. formulierte Verfassungsinitiative vom
2. März 2012 «Für eine bedarfsgerechte
familienergänzende Kinderbetreuung»
7. Änderung vom 24. September
2015 des Bildungsgesetzes (Parlamentarische Initiative vom 30. Januar 2014,
«Einführung Lehrplan 21»)
8. Änderung vom 24. September
2015 des Bildungsgesetzes (Parlamentarische Initiative vom 8. Mai 2014, «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer»)
9. Änderung vom 3. Dezember 2015
des Gesetzes über die Organisation der
Gerichte (Gerichtsorganisationsgesetz)
10. Landratsbeschluss vom 3. Dezember 2015 betreffend Universität
Basel; Umsetzung der Pensionskassengesetz (PKG)-Reform beim Vorsorgewerk
der Universität Basel in der Pensionskasse
des Kantons Basel-Stadt; Sicherung der
Umsetzung der Strategie der Universität;
Zusatzfinanzierung 2017 bis 2021; partnerschaftliches Geschäft
11. Änderung vom 28. Januar 2016
des Bildungsgesetzes aufgrund der nichtformulierten Volksinitiative «Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere».
Gesetzliche Bestimmungen
über die Stimmabgabe
1. Persönliche Stimmabgabe
Der oder die Stimmberechtigte gibt seinen Stimmrechtsausweis (Einlagekarte)
dem Wahlbüro ab, lässt die Stimmzettel
durch das Wahlbüro abstempeln und
wirft sie in die Urne ein.
2. Briefliche Stimmabgabe
1. Stimmrechtsausweis auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich
unterschreiben.
2. Adressfeld auf dem Stimmrechtsausweis entfernen.
3. Legen Sie den ausgefüllten
Stimm-/Wahlzettel mit dem Stimmrechtsausweis in den Briefumschlag.
Wird der Stimmzettel nicht in ein verschlossenes Couvert gelegt, so führt dies
nicht zur Ungültigkeit der brieflich abgegebenen Stimme.
Zustellung, Fristen: Werfen Sie das
geschlossene Couvert in den Briefkasten
der Gemeindeverwaltung oder geben
Sie es unfrankiert bei der Schweizerischen Poststelle 4 bis 5 Werktage vor
dem Abstimmungs- und Wahldatum
auf, damit rechtzeitiges Eintreffen im
Wahlbüro gewährleistet ist. Das Stimmrecht-Couvert darf nachträglich weder
zurückgegeben noch verändert werden.
Die briefliche Stimmabgabe ist zulässig,
sobald die Stimmberechtigten im Besitze der Stimm- bzw. Wahlunterlagen
sind. Das Stimmrecht-Couvert muss bis
Samstag, 17.00 Uhr, vor dem Abstimmungs- oder Wahltag in der Gemeindeverwaltung eintreffen.
Behandlung der brieflichen Stimmabgabe: Der Präsident des Wahlbüros ist
dafür verantwortlich, dass das Stimmgeheimnis gewahrt bleibt.
3. Allgemeine Hinweise
Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert, oder wer
derartige Stimmzettel verteilt, wird mit
Haft oder Busse bestraft (Art. 282 bis
des Schweizerischen Strafgesetzbuches).
Das Abstimmungsmaterial wird
den Stimmberechtigten bis 14. Mai
2016 zugestellt. Wer nicht in den Besitz des Abstimmungsmaterials gelangt
ist, kann dieses bis Dienstag, 31. Mai
2016, 16.00 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung (Einwohnerdienste) verlangen.
Öffnungszeiten der Verwaltung
Montag: 8.00 bis 11.30 Uhr/14.00 bis
17.00 Uhr; Donnerstag: 9.30 bis 11.30
Uhr/13.30 bis 18.00 Uhr; Dienstag,
Mittwoch, Freitag: 9.30 bis 11.30
Uhr/14.00 bis 16.00 Uhr
Ausserhalb der Öffnungszeiten nach
telefonischer Vereinbarung.
Öffnungszeiten Wahlbüro
Sonntag, 5. Juni 2016, 9.00 bis 11.00
Uhr
Binninger Anzeiger
Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 18
3
Impressum
Binninger Anzeiger
Wochenzeitung mit Amtlichen Publikationen der Gemeinde Binningen
Erscheinungstag Donnerstag
Auflage 8 800
Verteilung in alle Haushaltungen
in Binningen u. Abonnenten;
Grossauflage 11800
Verteilung in alle Haushaltungen
in Binningen, Bottmingen u. Abonnenten
Verlag, Redaktion und Satz
Buchdruckerei Lüdin AG, Binningen
Kirchweg 10, CH-4102 Binningen
Telefon +41 (0)61 421 25 80
Fax
+41 (0)61 421 56 36
E-Mail: [email protected]
Internet: www.binningeranzeiger.ch
Redaktionsleitung:
Nicole Schweighauser (ns)
Stv. Redaktionsleitung / Korrektor:
Ruedi Schweighauser-Lüdin (rs)
Abonnement (Bestellen bei 061 421 25 80)
Druck
sind zu senden an die Redaktion
E-Mail: [email protected]
oder Kirchweg 10, CH-4102 Binningen.
Für nicht angeforderte Manuskripte und
Fotos übernimmt die Redaktion keine
Haftung.
Ringier Print Adligenswil AG
Verteilung
Durch eigene Verträger des
Binninger Anzeigers Tel. 061 421 25 80
oder
folgen Sie uns auf Facebook
Fr. 55.20 zzgl. 2,5 % MWST im Inland
Abo Ausland auf Anfrage
Texte, Berichte und Leserbriefe
Kirchliches
Einladung zum Wasserturmgebet
im Kirchgemeindehaus Paradies, Samstag, 21. Mai,
von 11.30 bis 13.30 Uhr, zugunsten von Pattaya
Orphanage, Thailand (www.thepattayaorphanage.org).
bis heute über 260 Schüler erfolgreich
eine Ausbildung abschliessen konnten.
Das Heim und die Schulen sind auf
Spenden angewiesen. Dafür werden wir
mit unserem Weidweg Zmittag einen
Beitrag leisten. Wir freuen uns auf Ihr
Kommen. Kinder sind herzlich willkommen.
Der Reinerlös des «Weidweg Mittagessens» im April für Haïti ergab 972.95
Franken.
Ihr Weidwäg Team
Margarethen-Kantorei Binningen-Bottmingen:
auf dem Bruderholz am
Sa, 28. Mai von 10 bis 11.30 Uhr.
Lasst uns zusammenstehen,
danken, beten und segnen.
Wenn Gott dir einen Engel schickt…?
Kann ein Mensch fliegen? So ganz ohne
Flugzeug, Helikopter oder angeklebte
Flügel? Von der gelungenen «Himmelfahrt» eines Mannes werden wir am 21.
Mai etwas erfahren!
Wir hören dazu eine Geschichte aus
der Bibel, singen, denken nach, lachen,
spielen und basteln dazu. Das gemein-
same Znüni wird dabei natürlich auch
nicht fehlen!
Alle Kinder im Kindergarten-und Primarschulalter sind herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf dich! Weitere Auskünfte bei Sozialdiakon i.A. Manuel Kleger,
079 929 83 10, [email protected].
Für das Kinderkirche-Team: Manuel Kleger
Abschied und Willkommen
Die Margarethen-Kantorei wirkt im
Gottesdienst am 22. Mai, 10.15 Uhr in
der Paradieskirche mit. Sie verabschiedet Olga Pavlu und begrüsst Florian Engelhardt, der am 26. April die Nachfolge
von Olga Pavlu angetreten hat. Florian
Engelhardt aus Rodersdorf wurde in
Erlangen geboren hat in Freiburg das
Diplom für Kirchenmusik erhalten, studierte Gesang bei Kurt Widmer in Basel
und absolvierte an der Zürcher Hochschule der Künste ein Aufbaustudium
für Orchesterleitung. Seit 1998 leitete
und leitet er verschiedene kleinere und
grössere Chöre in Deutschland und in
der Schweiz. Er dirigierte u.a. Werke
von Bach, Buxtehude, Sain-Saëns und
Sibelius. Nähere Angaben über Florian
Engelhardt und über unser erstes Projekt «Sing mit!» unter seiner Leitung
sind auf www.margarethen-kantorei.ch
zu finden. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben:
jeden Dienstag, Schulferien ausgenommen, 19.45 bis 21.45 Uhr in der Kirche
Bottmingen, Buchenstrasse 7.
Für die Margarethen-Kantorei:
Elisabeth Buess
Kirchgemeindeverein – mit Anmeldung
Ausflug zum/ins Kloster Mariastein
Am Samstag 4. Juni 2016 haben Sie die
Gelegenheit an einer Führung durch
das Kloster Mariastein teilzunehmen.
Treffpunkt: 14.20 Uhr Postautohaltestelle Klosterplatz, Mariastein. Anreise mit
Tram 10: ab 13.47 Uhr Schloss Binningen /
ab 13.51 Uhr Schloss Bottmingen. Ablauf: Video-Präsentation und anschliessend Führung. Dauer: ca. 2 Stunden.
Nein zur Volksinitiative «Pro Service
public», weil sie das Rad in das vorelektronische Zeitalter zurückdrehen
möchte; Nein zur Volksinitiative «Für
ein bedingungsloses Grundeinkommen», weil sie völlig falsche Anreize
setzt und unfinanzierbar ist; Nein zur
Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung», weil sie der Bundeskasse
1.5 Milliarden Franken entziehen würde, die wir gegenfinanzieren müssten
und weil für den Strassenbau eine bessere Lösung in Vorbereitung ist; Ja zur
Änderung des Bundesgesetzes über die
Fortpflanzungsmedizin, weil wir Eltern,
die ihren Kinderwunsch verantwortungsvoll verfolgen, den medizinischen
Fortschritt nicht verweigern dürfen;
Ja zur Änderung des Asylgesetzes, weil
diese ohne Verletzung rechtsstaatlicher
Garantien eine deutliche Beschleunigung des Verfahrens bringt; Ja zur Volksinitiative «Für eine bedarfsgerechte
familienergänzende Betreuung», weil
nicht der Staat, sondern die Eltern über
die für sie optimale Lösung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheiden sollen; Ja zur Initiative «Einführung Lehrplan 21», damit der Landrat
über die Einführung des Lehrplans 21
an den Sekundarschulen entscheiden
und diesen wegen inhaltlich unklar definierter Lernziele zur Überarbeitung an
den Bildungsrat zurückweisen kann; Ja
zur Initiative «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer», weil wir keine
mangelhaft ausgebildeten Lehrpersonen wollen, die die Unterrichtsqualität in Geschichte, Geografie, Biologie,
Physik und Chemie nicht mehr garantieren können; Nein zur Änderung des
Gerichtsorganisationsgesetzes, damit
nebenamtliche Kantonsrichter/Innen
ihre Erfahrung weiterhin in ihrem
Rechtsgebiet einbringen können und
weil wir das Milizrichtertum nicht in
Raten abschaffen wollen; Ja zur Universitätsvorlage (Pensionskasse), weil
der finanziell bedrängte Kanton nicht
ohne Gegenwert auf 65 Millionen
Franken Entlastung verzichten darf; Ja
zur Volksinitiative «Bildung auch für
schulisch Schwächere», damit die gute
Kaufmännische Vorbereitungsschule
(KVS) bleibt.
Marc Schinzel, FDP Binningen
Freinacht für Fussballfans
und Fluglärm
Der EuroAirport (EAP) betont bei
jeder Gelegenheit, dass Starts in der
Nacht zu 90% nach Norden erfolgen.
Dies ist auch vernünftig, denn die
Nordstarts erfolgen über weitgehend
unbewohntes Gebiet. Südstarts dagegen belasten auf Schweizer Seite gegen
40’000 Personen, dazu die Elsässer Gemeinden Hégenheim, Hésingue und
Bourgfelden. Doch ausgerechnet in
der Fussballfreinacht vom 18. auf den
19. Mai soll zwischen 01.00 und 05.00
Uhr 40 Mal nach Süden gestartet werden. Dies laut EAP aus «Sicherheitsgründen», doch der EAP war unfähig
solche Gründe zu nennen. Der Verstoss
gegen die geltende Regelung «Nachtstarts nach Norden» bleibt unbegründet. Wir wehren uns gegen diese einseitige Belastung des dichtbesiedelten
Südsektors des EAP.
Madeleine Göschke-Chiquet,
Präsidentin Schutzverband
Anmeldung obligatorisch. Anmeldeschluss: 20. Mai 2016. Anmeldekarten
liegen in den Kirchen von Binningen
und Bottmingen sowie bei der Verwaltung auf oder per E-Mail: hansruedi.
[email protected]
Für den Ref. Kirchgemeindeverein:
Hansruedi Joss
Text- und Inserateschluss
jeweils Montag, 12.00 Uhr der betr. Woche
Ausnahmen s. Dokumentation u. Webseite
Pfarreiwallfahrt
Hoch über der Birsig wacht die Vorbourg über das enge Tal. Ihre Ursprünge
verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Ein idealer Platz für eine Burg. Hatte
man doch von hier oben das ganze Tal
und die Stadt Delémont im Blick. Ein
fantastischer Blick übrigens. Zur Burg
gehörte schon sehr früh eine Kapelle, die
gemäss der Überlieferung vom Hl.Papst
Leo IX im Jahr 1049 geweiht wurde.
Heute ist diese Kapelle ein Pilgerort mit
einem Gnadenbild der Muttergottes
– der Patronin des Jura. Irgendwie hat
man hier, wie übrigens an vielen Pilgerorten auf der Welt, den Eindruck, dass
die Pforte zum Himmel ein Stück weit
geöffnet ist. Vielleicht ist das auch der
Grund, warum in der Vorbourg-Kapelle
eine der Heiligen Pforten des aktuellen
Heiligen Jahres der Barmherzigkeit zu
finden ist.
Wir möchten uns dorthin auf den
Weg machen, und zwar am Sonntag,
den 5. Juni 2015. Wir möchten miteinander fahren und gehen, Gottesdienst
feiern mit Alt und Jung, durch die Heilige Pforte gehen, um Segen bitten, miteinander essen, reden, hören, beten, singen und lachen. Seien sie ganz herzlich
eingeladen. Komm doch mit und erlebe
unsere Pfarrei in Bewegung!
08.30 Uhr Abfahrt beim Feuerwehrmagazin in Binningen. 08.40 Uhr Abfahrt bei der Waage in Bottmingen. 9.30
Uhr Wallfahrt von Soyhières bis zur
Vorbourg. Die Familien nehmen einen
geeigneten Weg. Die Nichtwanderer
führt der Bus bis zur Kirche. 11.00 Uhr
Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst
Mittagessen im angrenzenden Restaurant. 15.00 Uhr Rückreise / 16.00 Uhr
ca. Ankunft in Binningen. Kosten: Pro
Person Fr. 35.00 (inkl. Mineralwasser)
Kinder gratis. Flyer liegen in der Kirche
auf. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis
spätestens 27. Mai 2016.
Zivilstand
Todesfälle
Beurret-Voinnet Pierre, geb. 7. Oktober
1922, von Les Breuleux (JU), Hölzlistrasse 17, Binningen.
SSmaldini Pasqualina, geb. 2. September 1921, von Italien, Kirchweg 35,
Binningen.
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Oberwilerstr. 47a 4102 Binningen
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Reformierte
Kirchgemeinde
Binningen-Bottmingen
Donnerstag, 19. Mai 2016
19.30 St. Margarethenkirche
Multimediareferat
zu Hildegard von Bingen –
Vortrag von Hildegard Keller
Freitag, 20. Mai 2016
12.00Schlossacker
Mittagsclub – Mittagessen
für Seniorinnen und Senioren
18.30Paradieskirche
Friedensgebet
Samstag, 21. Mai 2016
09.00 Kirche Bottmingen
Kinderkirche; Sozialdiakon i. A.
Manuel Kleger und
Team Kinderkirche
11.30 Kirchgemeindehaus Paradies
Weidwäg z'Mittag
KW 21, 22. bis 28. Mai, Amtswoche: Pfarrerin Agnes Valyi-Nagy, 076 373 50 59
Sonntag, 22. Mai 2016
GOTTESDIENST
10.15Paradieskirche
Gottesdienst
mit Pfarrerin Agnes Valyi-Nagy
Dienstag, 24. Mai 2016
08.50Paradieskirche
Morgengedanken
09.15 Kirchgemeindehaus Paradies
Offene Werk- und Kaffeestube –
mit Kinderbetreuung
12.00Schlossacker
Mittagsclub – Mittagessen
für Seniorinnen und Senioren
Mittwoch, 25. Mai 2016
Wochengottesdienste;
Kath. Seelsorger
14.00 APH Langmatten
15.00 APH Schlossacker
Kath. Pfarrei Binningen-Bottmingen
Leserbrief
Die FDP sagt:
Redaktion Binninger Anzeiger,
Kirchweg 10, 4102 Binningen,
E-Mail: [email protected]
oder über unsere Webseite
www.binningeranzeiger.ch
Kirchenzettel
«Weidweg Mittagessen»
Eine Autofahrstunde von Bangkog
entfernt liegt das Kinderheim Pattaya Orphanage in Pattaya. Es wurde in
den 70er Jahren von einem Bischof gegründet und beherbergt heute über 200
Waisenkinder vom Babyalter bis zum
Abschluss einer Ausbildung. In Genf
ehrenamtlich tätige Mitarbeiterinnen
besuchen das Heim regelmässig. Einzelne Kinder werden zur Adoption frei
gegeben. Zusätzlich wurde 1993 eine
Gehörlosen-Schule gegründet, an der
Inserateannahme, Sonderseiten,
Beilagen, Abschlüsse, Rabatte
Freitag, 27. Mai 2016
12.00Schlossacker
Mittagsclub – Mittagessen
für Seniorinnen und Senioren
18.30Paradieskirche
Friedensgebet
Samstag, 28. Mai 2016
11.30 Kirche Bottmingen
Suppentag
Röm.-Kath. Kirchgemeinde
Binningen-Bottmingen
Samstag, 21. Mai
17.45 Messfeier in Bottmingen
Sonntag, 22. Mai, Dreifaltigkeitssonntag
10.30Messfeier
10.30 Ki-Ki-Kinderkirche
Dienstag, 24. Mai
09.15Wortgottes-Kommunionfeier
19.30Rosenkranz
Mittwoch, 25. Mai
14.00 Ökum. Gottesdienst
im Altersheim Langmatten
15.00 Ökum. Gottesdienst
im Altersheim Schlossacker
Freitag, 27. Mai
18.30Friedensgebet
in der Paradieskirche
MITTEILUNGEN
Die Kollekte am 21. / 22. Mai ist für das
Diözesanes Opfer. Herzlichen Dank.
Die ganze Zeitung online lesen:
www.binningeranzeiger.ch
Binninger Anzeiger
4
Nr. 18 Donnerstag, 19. Mai 2016
Leserbrief
Asylgesetzrevision Nein
Besteht ein Zusammenhang zwischen
der Asylgesetzrevision und der Milchkuhinitiative, über die wir am 5. Juni
2016 abstimmen werden? Im gewissen
Sinne ja. Ein Ja zur Initiative für eine faire
Verkehrsfinanzierung bedeute weniger
Geld für die Bundeskasse und daher einschneidende Sparmassnahmen, so heisst
es, ausser natürlich im Asylbereich. Dort
scheinen Kosten keine Rolle zu spielen.
Anstatt unserer Willkommenskultur
endlich Einhalt zu gebieten, wird das
Schweizer Volk mit dieser Asylgesetzrevision einmal mehr für dumm verkauft.
Jeder möchte schnellere Asylverfahren,
darum sollen zukünftige Asylverfahren
nach maximal 140 Tagen abgeschlossen
sein. Gratisanwälte und Verfahren bis
zum Bundesgericht werden dies jedoch
verunmöglichen. Davon liest man im
Abstimmungsbüchlein natürlich nichts.
Die Eidgenossenschaft hat sich ursprünglich das holländische Modell als
Vorbild genommen. Dort können abge-
Die EBM (Genossenschaft Elektra Birseck) lädt ein zur 118. ordentlichen Delegiertenversammlung am Mittwoch, 15. Juni 2016,
17.30 Uhr, im Kultur- und Sportzentrum (KUSPO) Bruckfeld in
Münchenstein, Loogstrasse 2.
Delegiertenversammlung
wiesene Asylbewerber nur einmal in Berufung gehen. Wiedererwägungsgesuche
sind nur mit triftigen Gründen möglich.
Auch Nothilfe und Krankenversicherung
werden nicht mehr bezahlt. Dies alles im
krassen Gegensatz zur Schweiz, würde
diese Asylgesetzrevision angenommen.
Ein Nein am 5. Juni zu dieser Asylgesetzrevision bedeutet auch ein Nein
zur aktuellen Asylpolitik des Bundes und
steht für eine ehrlichere Politik in der
Zukunft.
Jürg Blaser, Einwohnerrat SVP
Samstag,
27. 21.
November
2004
Samstag,
Mai 2016
10.00 - 17.00
17.00 Uhr
Uhr
aufdem
dem Dorfplatz
Dorfplatz
auf
Adventsmarkt
Traktanden
1. Eröffnung und Organisation
1.1 Wahl der Stimmenzähler und des Wahlbüros
2. Protokoll der ordentlichen Delegiertenversammlung
vom 10. Juni 2015
3. Jahresbericht und Jahresrechnung 2015
Genehmigung des Jahresberichts, der Jahresrechnung und
der konsolidierten Jahresrechnung 2015, Kenntnisnahme von
den Berichten der Revisionsstelle sowie Beschlussfassung
über die Verwendung des Bilanzgewinnes
4. Entlastung der Verwaltung
5. Wahlen in den Verwaltungsrat
6. Wahl der Revisionsstelle
7. Beschleunigung Jahresabschluss (Statutenänderung)
8. Verschiedenes
Das Büro der Delegiertenversammlung, Münchenstein, 20. April 2016
Genossenschafterinnen und Genossenschafter, die den
Geschäftsbericht 2015 zu erhalten wünschen, wenden sich bitte
an die EBM in Münchenstein.
Gesucht freundlicher
Gartenliebhaber
Kirchweg 10, Binningen, 061 421 25 80
in kürzester Zeit erhältlich bei:
Buchdruckerei Lüdin AG
für leichte Arbeit in altem Garten.
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Trauerdrucksachen
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Tel. +41 61 415 41 41, Fax +41 61 415 46 46, [email protected], www.ebm.ch
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Um- und Neubauten
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Tel. 061 423 97 96 | Fax 061 423 97 95
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Nein zu Enteignungen für
Asylanten
Nein sagen
hilft für ein Mal der Bildung
2015 wurden in der Schweiz laut Staatssekretariat für Migration 39’523 Asylgesuche gestellt. 9’966 (25,2 %) dieser
Migranten kamen aus Eritrea, 7’831 (19,8
%) aus Afghanistan, 4’745 (12,0 %) aus
Syrien und 2’388 (6,0 %) aus dem Irak.
Mehr als die Hälfte sind junge muslimische
Männer mit tiefer Schulbildung, welche gemäss den jüngsten Zahlen zu über
80 % von der Sozialhilfe abhängig sind.
Mit Sommarugas Asylgesetzrevision
wird die Attraktivität der Schweiz weiter
gesteigert, statt den Fokus auf die Rückschaffung der Wirtschaftsmigranten zu
legen. Erstens basiert ihre Revision auf falschen Annahmen: 40 % der Asylbewerber
sollen als «Dublin-Fälle» schnell in andere
europäische Staaten überwiesen werden,
wo doch 2015 von 17’377 «Dublin-Fällen» nur gerade 2’461 Personen (14 %)
an die zuständigen Dublin-Staaten überstellt werden konnten. Zweitens führen
Gratisanwälte für jährlich ca. 40’000 Asylsuchende zu einer teuren Prozessflut mit
unzähligen Rekursen und noch stärker
überlasteten Gerichten. Zudem braucht es
dazu noch Dolmetscher! Niemand glaubt,
dass die Verfahren dadurch schneller
würden. Drittens sind staatliche Enteignungen für den Bau von neuen Asylzentren der direktdemokratischen, föderalistischen Schweiz unwürdig und verletzen die
Eigentumsrechte der Bürger, Gemeinden
und Kantone. Und viertens sind die langfristigen Kosten immens.
Die Grundproblematik ist folgende:
Die Gesuche werden wohl schneller bearbeitet, was für die Asylbewerber angenehm ist, da sich so die Phase der Ungewissheit verkürzt. Die Ausschaffungen
und Rückführungen - dort, wo man ansetzen müsste - werden jedoch nicht beschleunigt. Gleichzeitig ist die Schutzquote (%-Anteil aller Asylsuchenden, welche
die Schweiz als Flüchtlinge aufgenommen
hat, plus vorläufig Aufgenommene) mit
über 50 % so hoch wie noch nie! Und
schliesslich hat der Testbetrieb in Zürich
gezeigt, dass viele Personen in die Illegalität untertauchen. Mit anderen Worten:
Das neue Asylgesetz führt dazu, dass noch
mehr Asylbewerber noch schneller in der
Schweiz bleiben.
Stimmen Sie deshalb am 5. Juni Nein
zur schädlichen Asylgesetzrevision, auf
dem Stimmzettel die Nr. 5!
Urs Brunner, Einwohnerrat SVP
Wieso soll man, wenn man sich für
Bildung engagiert am 5. Juni Nein
sagen? Weil nur mit einem Nein zur
Initiative «Einführung des Lehrplans
21» gewährleistet ist, dass unser Kanton sich nicht aus dem Bildungsraum
Nordwestschweiz verabschiedet.
Die Abstimmungen im Juni zu den
Bildungsvorlagen sind eine Herausforderung. Über drei Vorlagen ganz
unterschiedlicher Ausrichtung ist zu
befinden, und es haben sich ebenso
viele Komitees gebildet mit unterschiedlichsten Parolen. Die wichtigste
der Vorlagen ist jene zur Einführung
des Lehrplans 21. Der neue Lehrplan
ist seit letztem Sommer auf der Primarstufe gültig. Wenn nun das Initiativkomitee sagt, dieser sei abzulehnen,
weil die grosse Mehrheit der Lehrpersonen das wolle, ist dies schlicht nicht
wahr. Für die Primarlehrpersonen,
welche nun bereits mit dem neuen
Lehrplan arbeiten, überwiegen die
Chancen. Der neue Lehrplan ist der
für Baselland angepasste Deutschschweizer Lehrplan 21 und ist somit
die Umsetzung des Volksentscheides
zur Harmonisierung der Bildung in
der Schweiz. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Lehrplan und
seinen Inhalten ist angebracht. Dies
soll in Fachgremien geschehen. Diese
sollen auch über die Einführung bestimmen können. Die Bildung, die
Zukunft unserer Schulen, einer momentanen politischen Stimmung im
Landrat zu überlassen erachte ich als
verantwortungslos.
Barbara Jost, Lehrerin
Gegen Sammelfächer per
Bildungsgesetz!
Das Übel in unserem Bildungswesen
sind weder Lernende noch Lehrende,
sondern die ständig wachsende Anzahl
praxisfremder und offensichtlich unterbeschäftigter Bildungstheoretiker, die
– zur Rechtfertigung ihres beruflichen
Daseins und in sicherem Abstand vom
schulischen Alltag - tagein tagaus nichts
Gescheiteres zu tun haben, als Bewährtes
über den Haufen zu schmeissen und Unausgegorenes auszuprobieren. Fortschritt
in Ehren, aber wenn für fragwürdige, pädagogische Kapriolen Generationen von
Schülerinnen und Schülern als Versuchskaninchen ihre Köpfe hinhalten müssen
und Hundertschaften von Lehrern vor
lauter Schnellbleiche-Aus-, Fort- und
Weiterbildungsfrust beginnen im Viereck
zu rennen, dann hört der Spass auf. Vergessen wir die Übung mit den Sammelfächern und lassen wir die Lehrerinnen und
Lehrer im Fachunterricht ihre Arbeit tun,
so wie sie es gelernt haben und beherrschen. Vernetztes Denken und Handeln
lernt man auch ohne Fächerverbünde.
Mit einem klaren Bekenntnis zur Beibehaltung von Einzelfächern verhindern wir
ausserdem teure und dennoch halbbatzige
Weiterbildungsübungen der Lehrerinnen
und Lehrer, welche erst lernen müssten,
diesen diffusen Mix von Wissensinhalten
überhaupt zu verstehen, um ihn einigermassen überzeugend vermitteln zu können. Ein Ja zur jetzigen Regelung erhält
die hervorragende Qualität unserer Schulen und verhindert unnötige Experimente
auf dem Buckel der Betroffenen.
Urs B. Maeglin
Zwei Mal Nein zu den
«Bildungsinitiativen»
Am 5. Juni stimmen wir über zwei
parlamentarische Initiativen ab, bei
deren Annahme die Schule Baselland
in Gefahr läuft, in ein Bildungschaos
zu stürzen. Es sind dies die Initiative
«Einführung Lehrplan 21» und die Initiative «Verzicht auf kostentreibende
Sammelfächer». Bei der Annahme der
einen oder der andern oder beider Initiativen droht der Kanton Basel-Landschaft eine Bildungsinsel zu werden.
Die seit 2012 eingeleitete und bereits
teilweise umgesetzte Bildungsharmonisierung zwischen den beiden Basler
Kantonen mit gleichen Stundentafeln
und Lehrplänen wäre extrem gefährdet.
Gemäss der Initiative «Einführung
Lehrplan 21» soll künftig der Landrat und nicht mehr der Bildungsrat
die Lehrpläne beschliessen. Das Kantonsparlament ist nicht das richtige
Gremium für pädagogische Entscheide. Diese sollen nicht für politische Auseinandersetzungen herhalten
müssen. Gemäss der Initiative «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer» sollen auf der Sekundarstufe 1
die Fächer Geschichte, Geographie,
Physik, Biologie, Chemie und Hauswirtschaft als Einzelfächer unterrichtet
und benotet werden. Zu diesem Zweck
müssen diese Fächer, so die Initiative,
im Bildungsgesetz aufgezählt werden,
nicht aber alle andern Fächer! Einen
Teil der Fächer im Bildungsgesetz explizit aufzuzählen, ist unlogisch. Viele
Fächer, in Kleinstpensen von ein bis
zwei Wochenlektionen, unterrichtet
durch mehrere Fachlehrpersonen, sind
pädagogisch eher in Frage zu stellen
als «Sammelfächer», die der Forderung
nach vernetztem Denken besser nachkommen.
Ich stimmen Nein zu den Initiativen «Lehrplan 21» und «Sammelfächer», weil ich die Bildungsharmonisierung zwischen den beiden Basler
Kantonen nicht gefährden will. Eine
Annahme der Initiativen würde zu
einem Bildungschaos führen. Leidtragende wären unsere Kinder und deren
Familien sowie die Lehrbetriebe.
Agathe Schuler,
a. Landrätin CVP, Binningen
Binninger Anzeiger
Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 18
5
Leserbrief
Vorschau
Lehrplan 21: Noch
mehr Burnout-gefährdete
Lehrpersonen?
Am nächsten Samstag, 21. Mai: «Binniger Märt» auf dem Dorfplatz
Studien haben gezeigt, dass 30% der
Lehrerpersonen
Burnout-gefährdet
sind. Dies gilt weniger für kompetente Lehrerpersonen… Ersteres ist
erschreckend, wundert aber wohl niemanden, der schon einmal selber unterrichtet hat.
Die «Schöpfer» des Lehrplan 21
haben unbeeinflusst von solchen offensichtlichen Weisheiten die neue
Schule erfunden: Zur Vereinfachung
der Stundenplanung sollen Lehrpersonen (LP) Sammelfächer und damit
Themen unterrichten, in denen sie
nicht speziell interessiert und daher
auch kaum wirklich kompetent sind.
Oder kennen Sie Personen, die gleichermassen begabt und interessiert
sind in Chemie, Biologie und Physik?
Überall ist zu lesen, dass es zuwenig Nachwuchs in den naturwissenschaftlichen und technischen (MINT)
Berufen gibt und dass die Berufe resp.
die entsprechenden Fächer gefördert
werden müssten. Förderung erreicht
man v.a. mit engagierten und kompetenten Lehrpersonen, welche die Faszination der Fachgebiete weitergeben
können. Dazu müssen die LP aber
mehr zu den Themen wissen als nur
den verlangten Schulstoff, denn Schüler lernen (auch) für die Lehrperson.
D.h. die beste Förderung der MINTFächer würde durch LP erreicht, die
Ihr Fach mit Faszination und Herzblut unterrichten!
Das Sammelfach mit Physik, Biologie und Chemie wird potentielle LP
mit speziellem Interesse «nur» in Biochemie oder Physik wohl eher davon
abhalten, den Beruf zu ergreifen.
Kurz: Die im Lehrplan 21 vorgesehenen Sammelfächer können zwar
die Anzahl LP pro Klasse reduzieren,
sind aber kontraproduktiv für das Ziel
der Förderung von Naturwissenschaft
und Technik!
Ich habe einige konkrete Ziele des
LP21 studiert und bin erschrocken: Es
stehen dort Beispiele zu Lern-Zielen,
die fachlich schlichtweg falsch sind!
Die Lehrplan-Schöpfer haben es nicht
für nötig erachtet, in den einzelnen
Fachgebieten kompetente Berater zuzuziehen. Haben sie sich die Folgen
der Sammelfächer wohl wirklich gut
überlegt? Ich glaube nicht!
Guido Keel, Fachhochschul-Dozent
Nein zur Initiative
Einführung Lehrplan 21
Seit 2015 ist der Lehrplan 21 im Kindergarten und in den Primarschulen
des Kantons Baselland eingeführt. Beschlossen hat dies der Bildungsrat, ein
vom Landrat gewähltes Fachgremium
aus Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik, Wirtschaft und Schule. Mit
der Annahme der Initiative würde mit
dem Landrat ein rein politisches Gremium über einen auf Primarstufe bereits
eingeführten Lehrplan entscheiden. In
keinem anderen Kanton entscheidet das
Parlament über Lehrpläne oder Stundentafeln. Eine Annahme der Initiative
führt daher zu Unruhe und Planungsunsicherheit (müssen wir auf der Primarstufe dann auch einen Marschhalt
mit unbekanntem Ausgang einlegen?),
erhöhten Kosten und wäre ein Rückschritt für unsere Volksschule und für
die interkantonale Schulharmonisierung (speziell in BL, BS, AG und SO).
Entsprechend hat sich nicht nur
der Primarschulrat Binningen, sondern
auch die Präsidienkonferenz der Basellandschaftlichen Schulräte ganz klar gegen die Initiative «Einführung Lehrplan
21» ausgesprochen.
Sven Brüschweiler,
Präsident Primarschulrat Binningen
Inserate- und Textschluss:
Montag, 12.00 Uhr!
Diejenigen die diesen «Märt» noch
nicht kennen, werden staunen über das
grosse, vielfältige Angebot. Alle andern
wissen, dass es sich lohnt, diesen Anlass zu besuchen. Es werden Einkäufe
getätigt, Attraktionen bestaunt oder gemütliche Kontakte gepflegt. Um solche
gemütliche Kontakte zu pflegen, empfehlen sich unter anderem die «Vorstadt
Glunggi Binnige».
Für alle Besucher steht schon seit einigen Jahren die gegen eventuellen Regen gedeckte «Glunggi Schängge» zur
Verfügung, ein sehr geschätzter Treffpunkt, wo man sich gemütlich unterhalten kann.
Wer Hunger und Durst hat ist bei
uns richtig. Wir bedienen gerne grosse
und kleine Gäste. Im Angebot sind
der bekannte Schweinshalsbraten vom
Holzofengrill mit Kartoffelstock, das
Schnitzelbrot, Bratwurst oder Klöpfer
vom Grill. Für den kleinen Hunger
empfehlen wir die Tartar- oder Thonbrötli. Vergessen wir zum Dessert die
feinen Crèmeschnitten mit einem Kaf-
Veranstaltungen
fee nicht. Verdurstet ist bei uns auch
noch niemand, denn Wein, Bier, Mineral und Kaffee sind selbstverständlich
auch erhältlich.
Speziell für unsere Gäste haben wir
wieder die «Lazy River Jazzband» auf
der Bühne, die von 12.30 bis 15.30 Uhr
ihr Bestes geben.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und
wünschen Ihnen gemütliche Unterhaltung und anschliessend einen schönen
Sonntag.
Die Vorstadt Glunggi
Wildpflanzen- und Kräuterverkauf am Dorfmarkt und am Binninger Markt
Pro Natura Baselland verkauft am Dorfmarkt am Freitag, 20. Mai 2016 und
am Binninger Markt am Samstag, 21.
Mai 2016 auf dem Dorfplatz zusammen
mit der Oekogemeinde Binningen einheimische Wildpflanzen und Kräuter.
Eine breite Palette an biologisch produzierten Wildstauden, Kräutern und Gemüse warten auf Kundinnen und Kunden, welche ihren Garten oder Balkon
für Menschen und Tiere spannender
und attraktiver gestalten möchten. Mit
standortgerechten Wildpflanzen und
einer naturnahen Gestaltung fühlen
sich nicht nur die menschlichen Bewohner in ihrem Garten wohler. Auch
Schmetterlinge und Wildbienen, Vögel und Igel werden sich einfinden und
den Raum rund um das Haus in eine
kleine Naturoase verwandeln. Zudem
zeigt die Kompostberatung Binningen
am Binninger Markt, wie Komposterde
hergestellt und zum Düngen und bei
der Bodenverbesserung eingesetzt wird.
Roter Stand!
Rebbergverein St. Margarethen
Fröhlicher meckern mit Kääs & Wyy
Besuchen Sie uns auf dem Binninger Frühlingsmarkt, am kommenden
Samstag, 21. Mai, von 10.00 bis 17.00
Uhr, auf dem Dorfplatz. Unser Stand
befindet sich wiederum auf dem Parkplatz beim Pestalozzischulhaus. Dort
gibt es zum St. Margarethen-Wyy
(und natürlich zu unserem bekannten
Marc) vom Binninger Rebberg feinen
Ziegenkäse aus Wyssachen. Richard
Meister, der Nachbar-Bauer und Betreuer des schönen Binninger Lagerhauses Wisli, lässt seine Ziegen auf
saftigen Kräuterwiesen weiden.
Das gibt dem «Geissekääs» seine
besondere Würze, die wunderbar zu
unserem Wein vom Margarethen-
hügel passt. Beides, Wein und Käse,
kann an unserem Stand degustiert
und gekauft werden. Wir garantieren, wer zuerst kommt, meckert am
schönsten.
Rebbergverein St. Margarethen
Genau zum richtigen Zeitpunkt steigen
die Temperaturen nach den heuer wirklich kühlen Eisheiligen wieder richtig
an: 21 Grad sind für Samstag, 21. Mai
für den Binniger Märt prognosziert!
Die SP Binningen erwartet Sie am roten
Stand mit einem duftenden Kräutersortiment und Tomaten. Wir freuen uns
auf Ihren Besuch! Ihre SP Binningen
Gemälde von Ursula Bolliger
Ausstellung vom 3. bis 23. Juni 2016
im Alterszentrum Langmatten
Neue Bilderausstellung
mit Karola Stettler
in der Bibliothek
Kühle Wellen, Gischt, bewegtes Wasser, Segelboote – die Bilder von Karola
Stettler erfrischen unsere Räume von
Mai bis Ende Juli. Jetzt muss es nur
noch warm und sonnig werden… Karola Stettler lebt in Therwil und malt
seit sie denken kann. In kontinuierlicher Weiterbildung verfeinert sie
ihre Kompositionen und Techniken
und gibt diese selbst als Mallehrerin
weiter. Von naturalistischen Landschaftsbildern über sphärische Malereien entstehen nun intuitive Malkompositionen in Schichtenmalerei,
Acryl, Gouache und Mischtechniken.
„Malen ist pure Lebensfreude!“, sagt
Karola Stettler. Lassen Sie sich anstecken! Die Ausstellung ist während
unserer Öffnungszeiten frei zu besichtigen.
Diesen Samstag, 21. Mai finden
Sie uns auch auf dem Binninger Märt.
Wir verkaufen wie gewohnt aussortierte Medien aus unserem Bestand
zum symbolischen Preis von Fr. 1.-.
Bei einer Erneuerungsquote von mehr
als zehn Prozent und einem Bestand
von 18’000 Medien kommt da jedes
Jahr ein schöner Berg zusammen. Da
ist bestimmt auch etwas für Sie dabei.
Und ebenfalls am 21. Mai treffen
sich wieder die Kleinsten und ihre Begleitpersonen zum Lirum Larum Värslispiel in der Bibliothek: von 10.00
bis 10.30 Uhr erzählt, singt und spielt
die Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser zu
einem aktuellen Thema.
Jede Menge Begegnungsmöglichkeiten also in und um die Bibliothek
– wir freuen uns, Sie zu sehen!
Ihre Bibliothekarinnen
Entdecken Sie Ihre kleine Naturoase!
Übrigens Mitglieder der Ökogemeinde
und von Pro Natura Baselland erhalten
10 % Rabatt. Akzeptiert wird auch die
Parallelwährung Netzbon, BNB. Am
Stand kann ausserdem das Exkursionsprogramm Natur in Binningen 2015 bezogen oder unter www.oekogemeinde.
ch heruntergeladen werden. Wir freuen
uns auf Sie.
Pro Natura Baselland
Geboren am 23. Juni 1936, wohnte
Ursula Bolliger-Ruess von 1961 bis
2015 in Binningen, im Kirschgarten
Nr. 37. Mit dem Umzug ins Alterszentrum Langmatten im April letzten
Jahres ist die Malerin Binningen weiter treu geblieben.
An der Finissage vom Donnerstag,
23. Juni 2016, stossen wir von 16.00
bis 18.00 Uhr auf Ursis 80. Geburtstag an.
Auskunft und Verkauf der Bilder
über: Gerhard Urfer, 079 734 93 92
[email protected]
Vom Aussichtsturm zum Aussichtsberg
Wanderung, am Samstag, 28. Mai
Unsere Wanderung führt uns ins Freiamt, zum Esterliturm und zum Eichberg
mit seinem fantastischen Ausblick auf
den Hallwilersee und auf die Alpenkette.
Wanderzeit: ca. 4 Stunden,  398 m,
 400 m. Billett: Basel – Lenzburg/Fünfweiher, retour ab Hallwil – Lenzburg –
Basel. U-Abo gültig bis und ab Sissach.
Verpflegung: aus dem Rucksack. Treff-
punkt: 08.30 Uhr Schalterhalle Basel
SBB.
Auskunft und Anmeldung bis 25. Mai
2016 bei: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76
oder 079 724 33 08. Details und weitere
Wanderungen auf www.naturfreundenw.ch. Es laden ein
Naturfreunde Schweiz,
Sektion Birsigtal und Birseck
Überarbeitung NAAL Adress-Broschüre
Derzeit wird die jährlich herausgegebene Broschüre «Alters-Angebote im
Leimental» auf den neusten Stand gebracht. Dazu schrieb das Netzwerk Alters-Angebote Leimental (NAAL) 107
Anbieter von Leistungen für Ältere und
ihre Angehörigen an, um allfällige Änderungen zu erfahren. Wir sind dankbar
für entsprechende Rückmeldungen.
Wozu dient die Broschüre? Reichen
nicht die Websites der Gemeinden und
von NAAL mit entsprechenden Angaben aus? Dazu muss man wissen, dass
nach Angaben des Kantons BL nur ein
Teil der über 75-Jährigen über einen
Internet-Zugang verfügt oder diesen
regelmässig nutzt. Die Broschüre kann
für diesen Kreis als gern gesehene Informationsquelle dienen. Zudem gibt die
Broschüre einen Angebots-Überblick
jeden Montag
Tänze aus aller Welt
9.30 bis 10.30 Uhr im Zentrum Schlossacker, Hohle Gasse 8 (ausser in den
Schulferien). Veranstalter: Akzent Forum. Eintritt jederzeit möglich.
jeden Mittwoch
Spiel- und Jassnachmittage
Jeweils 13.30 bis 17.00 Uhr im Kronenmattsaal (ausgenommen Schulferien).
Offen auch für Nichtmitglieder. Veranstalter: Seniorenverein Binningen.
Donnerstag, 19. Mai
Frauenkleider-Tauschbörse
20.00 bis 22.00 Uhr im Offenen Treffpunkt des FaZ. Ohne Anmeldung – kommen, anprobieren, Getränk geniessen,
etwas mitnehmen. Veranstalter: FaZ,
Curt Goetz-Strasse 21.
Donnerstag/Freitag/Samstag,
19./20./21. Mai
Leidenschaft im Raum 10 
Donnerstag und Freitag 17.00 bis 21.00
Uhr, Samstag, 11.00 bis 16.00 Uhr an der
Hohlegasse 10. Veranstalter und weitere Infos: www.raum10.ch.
jeden Freitag
Binniger Wuchemärt
Jeden Freitag, 8.30 bis 11.00 Uhr auf
dem Dorfplatz. Angebot: Gemüse, Obst,
Eier, Honig, Quark, Getreide, Backwaren, Holzofenbrot aus lokalem Anbau.
Freitag, 20. Mai
Themencafé
9.30 bis 11.00 Uhr im Offenen Treffpunkt. «Bewegt sich mein Kind altersgerecht?» Input während dem offenen
Treff von L. Kofmel, Psychomotoriktherapeutin. Veranstalter: FaZ, Curt GoetzStrasse 21.
Spielabend für Erwachsene 
19.00 bis 22.00 Uhr in der Ludothek. Eintritt frei. Infos und Anmeldung: www.
ludothek-binningen.ch.
Samstag, 21. Mai
Binniger Märt 
10.00 bis 17.00 Uhr auf dem Dorfplatz.
Mit Kompostberatung, Verkauf von
Wildpflanzen und Kräutern aus biologischem Anbau wie auch vielen
Ständen von Binninger Vereinen, Geschäften und Parteien, sowie weitere
Angebote aus der Region. Festwirtschaft und Unterhaltung mit den Vorstadt Glunggi Binnige. Veranstalter:
Bürgergemeinde Binningen.
Lirum Larum Värslispiel 
10.00 bis 10.30 Uhr in der Gemeindeund Schulbiliothek an der Hauptstrasse
71 mit Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser.
Veranstalter: Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen.
Ginsterwanderung im nahen
Grenzgebiet «Zum Bergsee»
Treffpunkt: 8.30 Uhr Basel Badischer
Bahnhof. Auskunft und Anmeldung bis
18. Mai bei: Nelly Gasser, Tel. 061 361 70
76 oder 079 345 04 58. Veranstalter: Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal
und Birseck.
Sport-Club Binningen: Fussball
Sportplatz Spiegelfeld
Meisterschaftsspiel
11.00 Sen 30+: SCB – FC Pratteln
12.30 Jun B 1.St.Kl: SCB b – FC Amicitia R.
13.00 Jun D Prom: SCB a – FC BS1893 FE-12
16.00 2. Liga Interr: SCB – FC Bassecourt
Sonntag, 22. Mai
Sport-Club Binningen: Fussball
Sportplatz Spiegelfeld
Meisterschaftsspiel
10.00 Jun E 2. StKl: SCB b – FC Aesch b
10.00 Jun E 3. StKl: SCB d – FC Oberwil d
11.30 Jun D 3. StKl: SCB d – FC Laufen b
13.15 Jun C 1.StKl: SCB b – FC Frenkendorf a
15.00 Jun C Prom: SCB a – FC Möhlin-Ribur
16.45 Jun A 1.StKl: SCB – AS Timau Basel
Mittwoch, 25. Mai
Sport-Club Binningen: Fussball
Sportplatz Spiegelfeld
Meisterschaftsspiel
19.00 Jun C Prom: SCB a – FC Gelterkinden
über das ganze Leimental, sortiert die
Adressen sowohl nach Gemeinden als
auch nach etwa 40 Stichwörtern und
listet in grösserer Zahl auch alternative
Anbieter auf. Ausgelegt wird die Broschüre von Institutionen wie Gemeindeverwaltungen, Pfarreien, Spitälern
und Arztpraxen.
NAAL – Netzwerk Alters-Angebote
Leimental www.naal.ch
Samstag, 28. Mai
Vom Aussichtstum zum Aussichtsberg 
Treffpunkt: 8.30 Uhr Schalterhalle Basel
SBB. Auskunft und Anmeldug bis 25.
Mai an Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76
oder 079 724 33 08. Veranstalter: Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und
Birseck.
Binninger Anzeiger
6
Frühlingsausflug des Seniorenverein Binningen
Bei durchzogenem Wetter aber guter
Laune begann am Mittwoch letzter
Woche, um 9.30 Uhr unser Ausflug mit
111 Teilnehmer, verteilt auf drei Autocars, unter dem Motto «Spargelessen à
discrétion».
Richtung Elsass – Blotzheim – Rixheim – Autobahn bis Ausfahrt Ensisheim – Hirtzfelden – Neuf Brisach –
Marckolsheim. Hier überquerten wir
die Grenze nach Sasbach in den Kaiserstuhl. In Königschaffhausen im Weinhotel Adler wurde uns vorzüglicher badischer Spargel mit div. Beilagen, Salat
und Dessert serviert.
Nach dem Mittagessen konnte man
die Walnussölmühle oder den Bauernladen besuchen, welche sich in unmittelbarer Nähe befanden.
Um 15.00 Uhr Weiterfahrt über den
grössten Vulkan des Oberrheingrabens
via Oberbergen – Bötzingen – Gottenheim – Umkirch auf die Autobahn bis
Bad Krozingen nach Staufen. Dort hat-
Burgruine Staufen im Breisgau
ten wir nochmals Zeit zum flanieren
oder für die letzten Einkäufe.
Bald wurde es Zeit, die Heimfahrt
anzutreten, welche uns durch das Markgräflerland zurück nach Binningen
führte, wo wir um 18.30 Uhr wohlbehalten und zufrieden angekommen sind.
Foto: Jack Leuzinger
Ein herzliches Dankeschön geht
an den Reiseleiter Hans Burger und
unsere drei Chauffeure, resp. Chauffeuse, Christine Hollinger, René Hollinger und Heinz Frei für das sichere
Fahren.
Heidi Schibli
DAS ZELT – Chapiteau PostFinance in Basel vom 20. Mai bis 3. Juni 2016 in der Rosentalanlage in Basel:
Musik, Comedy und Spektakel unter der Kuppel
Der Binninger Anzeiger verlost 2x2 Tickets für Mittwoch, 25. Mai, 20.00 Uhr
mit Comedy Club 16 – Baldrian, Corti, Zuccolini, u. a.
Das grösste Schweizer Tourneetheater
DAS ZELT – Chapiteau PostFinance
schlägt neben 21 weiteren Standorten
vom 20. Mai bis 3. Juni in Basel seine
Zelte auf. Freuen darf sich die Stadt auf
mitreissende Konzerterlebnisse, Comedians mit Lachgarantie und eindrucksvolle Eigenproduktionen, die Kulinarik,
Musik und Akrobatik zu einer Symbiose
vereinen.
Nebst hochkarätigen Musik-Acts
überrascht DAS ZELT auch mit unterhaltsamen Eigenproduktionen: Dank
dem Grosserfolg des Dîner Spectacle
geht das Happening rund um Kochkunst und Akrobatik in die zweite Runde – 4-Gang-Dinner von zwei DoppelWeltmeistern inklusive.
Wie wär‘s, wieder einmal 80 Muskeln auf einmal zu bewegen? Und dies
ohne grosse Anstrengung? Die Lösung:
Lachen. Baldrian (Ex Flügzüg), Claudio
Zuccolini, Marc Haller, Anet Corti und
Alain Frei helfen Ihnen dabei. Begleitet
werden sie von der Band The Gigglers.
Comedy Club 16
Der DAS ZELT Comedy Club (s. Bild)
startet in sein siebtes Jahr. In der Ausgabe Comedy Club 16 können Sie sich auf
5 hochkarätiger Comedians freuen, die
einen kurzweiligen Abend garantieren:
Baldrian (Ex Flügzüg)
Früher 50 % FLÜGZÜG heute 100 %
BALDRIAN. Baldrian hat mit seinen
Auftritten vor allem ein Ziel: die Entschleunigung der Zuschauer. Der Weg
dazu führt nach wie vor über Humor
und Ironie, gepaart mit eindrücklichen
und ausdruckstarken Flugobjekten, die
Baldrian zur Demonstration der Entschleunigung über Bühne und Zuschauer fliegen lässt.
Claudio Zuccolini
Er war einst Ex-Promi, Verkäufer auf
Kaffeefahrten, Erfolgstrainer – und nach
einer intensiven Zirkusschule ist er zurück auf der Bühne: Claudio Zuccolini
ist wieder Claudio Zuccolini. Einfach
Zucco. Oder besser: iFach Zucco. Mit
seiner letzten Show «Das Erfolgsprogramm» hat Claudio Zuccolini sein Publikum reich und erfolgreich gemacht.
Doch nun geht er einen Schritt weiter
und zeigt in seinem vierten Programm
auf, dass Erfolg und viel Geld viele
Nachteile hat.
Marc Haller (Erwin aus der Schweiz)
Der Zauberer und Comedian ist nicht
nur der neue Shooting Star in Österreich, sondern gewann auch den «Swiss
Talent Award 2014» von DAS ZELT –
Chapiteau PostFinance. Mit seiner Figur
«Erwin aus der Schweiz» begeisterte er
Nr. 18 Donnerstag, 19. Mai 2016
LAR Binningen am 53.Birkhäuser+GBC
Susanne Meier Memorial 2016
Ein kleines Team von vier Athleten/innen der LAR Binningen startete
am 16.05.2016 Pfingstmontag beim
53.Birkhäuser+GBC Susanne Meier
Memorial auf der Schützenmatte ausgerichtet vom LC Basel. Das Meeting
wird nur für Männer/Frauen Kategorien ausgerichtet. Das Wetter war gar
nicht gut, kühl, windig und zeitweise
auch Regen. Da war es schon schwierig
gute Resultate zu erzielen. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
Frauen: 400m Hürden Isabel Büchelin
70,82sec, 5.Platz Serie3.
Männer: 100m Sprint, Start1, Lars Zimmermann 11,60sec, 3.Platz Serie4,SB.
100m Sprint, Start2, Lars Zimmermann 11,89sec, 6.Platz Serie3. 400m
Sprint Michael Amacker 54,45sec,
5.Platz, Serie5. 400m Sprint Simon
Kehl 51,74sec, 2.Platz, Serie4,PB.
Persönliche Bestzeit PB erzielte Simon
über 400m. Saison Bestzeit SB erzielte
Lars über 100m.
Simon und Isabel erreichten beide
die Limiten für die Teilnahme an den
Schweizer Meisterschaften im Spätsommer. Gratulation für die guten Leistungen unter schwierigen Bedingungen.
Danke an alle Trainer und Betreuer,
sowie die gute Organisation durch den
LC Basel.
A. Kreppke
Überarbeitung NAAL Adress-Broschüre
Derzeit wird die jährlich herausgegebene Broschüre «Alters-Angebote im
Leimental» auf den neusten Stand gebracht. Dazu schrieb das Netzwerk Alters-Angebote Leimental (NAAL) 107
Anbieter von Leistungen für Ältere und
ihre Angehörigen an, um allfällige Änderungen zu erfahren. Wir sind dankbar
für entsprechende Rückmeldungen.
Wozu dient die Broschüre? Reichen
nicht die Websites der Gemeinden und
von NAAL mit entsprechenden Angaben aus? Dazu muss man wissen, dass
nach Angaben des Kantons BL nur ein
Teil der über 75-Jährigen über einen
Internet-Zugang verfügt oder diesen
regelmässig nutzt. Die Broschüre kann
für diesen Kreis als gern gesehene Informationsquelle dienen. Zudem gibt die
Broschüre einen Angebots-Überblick
über das ganze Leimental, sortiert die
Adressen sowohl nach Gemeinden als
auch nach etwa 40 Stichwörtern und
listet in grösserer Zahl auch alternative
Anbieter auf. Ausgelegt wird die Broschüre von Institutionen wie Gemeindeverwaltungen, Pfarreien, Spitälern
und Arztpraxen.
NAAL – Netzwerk Alters-Angebote
Leimental www.naal.ch
Chemieereignis glimpflich abgelaufen:
niemand verletzt
das Publikum und die Academy vom nationalen Bühnenwettbewerb.
Alain Frei
Alain Frei paart Spielfreude mit Selbstironie, ist frisch, modern und einer der
Senkrechtstarter der Comedy-Szene. Der
Comedian steht seit 2011 auf der Bühne, ist Mitglied der Comedygruppe RebellComedy, gewann zahlreiche Wettbewerbe und war schon mehrfach im TV.
Anet Corti
Anet Corti ist ein komödiantischer Wirbelwind! Wer sie schon spielen gesehen
hat, weiss, dass sie dies mit Leib und
Seele, Haut und Haaren tut. Was sie
persönlich bewegt oder beschäftigt, wird
mit viel Liebe zum Detail auf die Bühne
gebracht. Anet Corti wird für die Vorstellung in Biel am 03. Mai 2016 ersetzt
durch Helenka Romantickova.
Helenka Romantickova
Kurz vor dem internationalen Durchbruch beehrt die vielseitig begabte Entertainerin Helenka Romantickova aus Slovensko die DAS ZELT-Bühne. Sie singt
romantische Lieder und begleitet sich
virtuos auf der Casio Orgel. Dazu erzählt
sie Geschichten aus ihrem aufregenden
Leben; von Gstaad, von Hunden und
von Erwin, und wie sie das Glück in der
Schweiz gefunden hat...Naja, jedenfalls
beinahe. Umrahmt wird die Revue mit
wilden Tanzeinlagen und Helenkas bezauberndem Charme. Manchmal skurril,
manchmal schräg, immer auf subtile Art
witzig – das ist Helenka Romantickovas
tragikomische Revue.
Comedy Club 16 Band: The Gigglers
Bereits seit 3 Jahren rollt die routinierte
Band «The Gigglers» den musikalischen
Teppich für die Comedy Club Künstler
aus und untermalt die Auftritte mit stillvoller Live-Musik. Comedy und Musik
verschmelzen zu einem Gesamterlebnis
auf höchstem Niveau.
2x2 Tickets zu gewinnen
Der Binninger Anzeiger verlost 2x 2 Tickets für «Comedy Club 16» am Mittwoch, 25. Mai, um 20.00 Uhr in DAS
ZELT auf der Rosentalanlage in Basel.
Interessiert? Dann schicken Sie uns Ihr
Name, Adresse und Telefonnummer bis
Sonntag, 22. Mai, 23.59 Uhr an die Redaktion Binninger Anzeiger, Kirchweg
10, 4102 Binningen oder per E-Mail an
[email protected],
mit
dem Stichwort «Comedy Club 16». Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Das ganze Programm
auf der Rosentalanlage Basel
vom 20. Mai bis 3. Juni 2016
Young Stage
Freitag bis Montag, 20. bis 23. Mai
DAS ZELT Comedy Club 16
Mittwoch, 25. Mai, 20.00
Fabian Unteregger
Mittwoch, 25. Mai, 20.30
Lapsus
Donnerstag, 26. Mai, 20.30
DAS ZELT Dîner Spectacle
Freitag, 27. Mai, 18.00
Rob Spence
Freitag, 27. Mai, 20.00
Zauberduolino Domenico
Sonntag, 29. Mai, 10.00
Ladina und dPlunderlampe
Sonntag, 29. Mai, 17.00
Starbugs Comedy
Sonntag, 29. Mai, 19.00
DAS ZELT Rock Circus
Mittwoch, 1. Juni, 20.00
Nik Hartmann
Donnerstag, 2. Juni, 20.00
Eluveitie
Freitag, 3. Juni, 20.00
Tickets
Tickets unter www.daszelt.ch, DinnerAngebote: 0848 000 300 (Normaltarif)
und Ticketcorner-Vorverkaufsstellen oder
Ticket-Hotline: 0900 800 800 (CHF
1.19/Min., Festnetztarif)
Bei Räumungsarbeiten in einer Privatliegenschaft im Wiesengrund in
Binningen ist am Mittwochnachmittag, 11. Mai 2016, gegen 15.00 Uhr,
in einem Nebenraum im Parterre der
Liegenschaft ein Chemiestoff entdeckt
worden. Dies führte zu einem grösseren
Einsatz, verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen handelte es sich beim Chemiestoff
um eine geringe Menge eines schlagempfindlichen giftigen Feststoffs, der
noch genauer untersucht wird. Aus Sicherheitsgründen musste in der Folge
das Gebiet abgesperrt und die umliegenden Liegenschaften vorübergehend
evakuiert werden. Davon waren rund
10 Personen betroffen. Bereits gegen
16.30 Uhr konnte die Einsatzleitung
grundsätzlich entwarnen und die Evakuierungen wurden aufgehoben. Das
aufgefundene Material wird nun fachgerecht entsorgt.
Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr Binningen, die ABC-Wehr BaselLandschaft samt Chemiefachberater
und ABC-Koordinator BL, die Sanität
Basel, die Polizei Basel-Landschaft sowie die Gemeindepolizei Binningen
(total rund 60 Personen). Weitere Abklärungen sind im Gang.
Entensaison bei der Berufsfeuerwehr
Entenrettung
Sobald sich der Frühling ankündigt,
ziehen sie los: die frischgebackenen
Entenfamilien gehen auf Entdeckungsreise. Diese Ausflüge enden nicht selten in den Gassen der Innenstadt, auf
Balkonen oder in Hinterhöfen. Auch
in diesen misslichen Lagen steht die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt
bereit und half so seit Anfang April bereits zehn Entenfamilien beim Umzug.
Wenn bei der Berufsfeuerwehr Basel
Foto: Kantonspolizei Basel-Stadt
eine Meldung über eine verirrte Entenfamilie eingeht, rücken die Retter mit
einem Fahrzeug und entsprechendem
Einfangmaterial aus. Die jungen Familien werden nach der «Festsetzung» in
der Langen Erlen, im Rhein, in der Birs
oder in der Grün 80 in einem sicheren
Umfeld wieder frei gelassen. Seit Anfang April rettete die Berufsfeuerwehr
zehn Entenmütter und rund 80 Entenkinder.