Immohealthcare 2016

Aktualisierte Informationen und Anmeldung unter www.immohealthcare.com
Immohealthcare 2016
8. Schweizer Jahreskongress zu Gast in der Region Basel
11. und 12. Mai 2016 | Eimeldingen bei Basel | www.immohealthcare.com
11. Mai 2016 AAL Tagung – Active Assisted Living
KEY NOTES
AAL – Nachhaltiges, intelligentes Bauen/ Wohnen für ältere Menschen mit NEST (Next Evolution in Sustainable Building Technologies)
Gastgeber: FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
12. Mai 2016 Immohealthcare Kongress und Fachausstellung Region Basel – grenzenlos
Executive Partner
Gold Partner
Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger, Vorsteher
Gesundheits­departement
Basel-Stadt
Regierungsrat Thomas
Weber, Vorsteher
Volkswirtschafts- und
Gesundheitsdirektion
Kanton Basel-Landschaft
G r us s wor t
Liebe Kongressteilnehmerinnen
und Kongressteilnehmer
Ich freue mich sehr, dass Sie sich zum 8. ­Immohealthcare
­Kongress in der Region Basel treffen und begrüsse Sie
sehr herzlich. „Grenzenlos“ heisst Ihr Motto, das passt zu
den ­aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen
besonders gut. Wir alle wissen: Die Patientenströme einer
zunehmend ­mobilen Gesellschaft machen nicht vor den
Kantonsgrenzen Halt. G
­ erade der Versorgungsraum Nordwestschweiz ist für eine engere Zusammenarbeit zwischen den
Regionen p
­ rädestiniert, stösst doch die Finanzierbarkeit des
­Systems aufgrund der demografischen Entwicklung und des
­technischen Fortschritts zunehmend an seine Grenzen.
Diese Herausforderungen h
­ aben die Regierungen der Kantone
Basel-Stadt und Basel-Landschaft zum Anlass genommen,
eine vertiefte Kooperation als Lösungsansatz zu prüfen, da
eine grössere Versorgungsregion mehr Möglichkeiten bietet,
Kompetenzen und Investitionen zu bündeln, Vorhalteleistungen
zu reduzieren und Behandlungsabläufe über Kantonsgrenzen zu optimieren, um dadurch die Qualität zu steigern. Die
übergeordneten Ziele sind klar: Wir streben eine optimierte
Gesundheitsversorgung der Bevölkerung der beiden ­Kantone
an, eine deutliche Dämpfung des Kostenwachstums im
­Spitalbereich sowie eine langfristige Sicherung der Hochschul­
medizin in der Region.
Auch die Spitäler in der Region stehen vor grossen Herausforderungen: Einerseits ist die Region Basel ein zu kleines
Einzugsgebiet für die notwendigen Fallzahlen im Bereich der
Spitzenmedizin, andererseits stehen hohe Bauinvestitionen mit
entsprechenden Refinanzierungskosten an. Gerade die anstehenden Investitionen sind im Alleingang sehr anspruchsvoll zu
meistern. Deshalb sollen diese gebündelt und koordiniert werden, um Doppelspurigkeiten zu vermeiden. Wir sind überzeugt
davon, dass die Herausforderungen im Gesundheitswesen vor
allem für kleine Kantone alleine kaum lösbar sind. Es braucht
vermehrt regionale Kooperationen und den Einbezug aller
­Akteure im Gesundheitswesen, um diese meistern zu können.
Ich danke Ihnen für Ihre innovativen Ansätze und Gedanken
unter dem diesjährigen Motto: grenzenlos!
Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger
Vorsteher Gesundheitsdepartement
Basel-Stadt
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www.immohealthcare.com
G r us s wor t
Geschätzte Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer
Grenzenlos – Kongress in Eimeldingen (D)
Wir begrüssen Sie herzlich zum 8. Immohealthcare Kongress in der Region Basel, im Tagungszentrum G5 Forum in
Eimeldingen, gerade ennet der Grenze in Deutschland. Das 3-Ländereck bietet die Möglichkeit, das Gesundheitswesen
über die Kantonsgrenze, aber auch über die Landesgrenzen hinweg vorzustellen.
Grenzenlos – Dreiländereck
Die Regierungen der beiden Halbkantone Basel-Stadt und Basel-Land planen eine politische Kooperation zur regionalen
Gesundheitheitsversorgung. Bereits heute finden koordinative Gespräche zwischen den einzelnen Spitälern innerhalb und
auch über die Kantonsgrenzen hinweg statt, um die Qualität der Versorgung laufend zu verbessern. Die grossen Häuser,
allen voran das Universitätsspital Basel, stellen ihren Masterplan vor. Mit einer Onsite Experience beim Felix Platter-Spital
bieten wir wiederum Informationen aus erster Hand. Sie erhalten interessante Einblicke in das deutsche Gesundheits­
wesen und damit die Chance, Praxiserfahrungen unserer Nachbarländer auf die Schweiz zu übertragen. Gerade Basel steht
hier unter einem internationalen Wettbewerbsdruck, vor allem die Kostenstruktur aus Frankreich und Deutschland zwingen
die nationalen Gesundheitsversorger in Zukunft zu neuen Lösungsansätzen und innovativen Formen der Zusammenarbeit.
Grenzenlos – AAL
Die FH St. Gallen zeichnet für die erfolgreiche AAL Tagung verantwortlich. Immer mehr Roboter und digitale Helfer
unterstützen betagte Personen im Alltag, damit diese länger und selbständiger in den eigenen vier Wänden wohnen
können. Bisherige Gesundheitsversorger bauen ihr Versorgungskonzept weiter aus. Die Grenzen zwischen Akutmedizin
und Genesung bzw. zwischen stationärer und ambulanter Pflege und Betreuung lösen sich auf. Des Öftern werden
gesamtheitliche Lösungen im Verbund gesucht und hybride Pflege- und Betreuungsangebote im Markt lanciert.
Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung in den kommenden 20 bis 30 Jahren und dem damit
verbundenen Kostendruck auf die heutige Infrastruktur in der Alterspflege, werden solche Modelle massiv an
Bedeutung gewinnen. Gute Ambient-Assisted-Living-Lösungen werden demnach in den kommenden Jahren eine
Schlüsselrolle für die Kosten- und Versorgungssicherheit einnehmen.
Grenzenlos – Conference Board
Als Novum haben wir im Konferenzboard – nebst der FH St. Gallen – Vertreter von deutschen Universitäten und
Fachhochschulen eingebunden. So können wir den Teilnehmern auch künftig grenzüberschreitende und überregionale
Lösungsansätze und Perspektiven bieten. Die Vorträge wurden in diesem Jahr mit einem „call for paper“ für einen
grösseren Kreis von Interessenten und Referenten geöffnet. Unserem Anspruch, die Immohealthcare als offene,
innovative und anerkannte Schweizer Plattform für den Austausch im Bereich Gesundheitsimmobilien zu positionieren,
werden wir damit einmal mehr gerecht.
Lassen Sie sich von unserem
ansprechenden Programm begeistern
und tauschen sich mit Berufskollegen
aus dem In- und Ausland aus.
Wir freuen uns auf Sie.
Dr. Beat Schwab
Credit Suisse AG
Roger Krieg
RESO Partners AG
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11. – 12. Mai 2016
F a c t s & Fi gur es
Profitieren Sie von:
Teilnehmer 2015
Nach Branchen
32%Krankenhäuser
15% Facility Management
12% Architektur- &
Immobilientechnik
11%Bauwesen
10% Banken & Finanzen
6%Beratungen
5%Universitäten
5% Öffentlicher Dienst
4%Sonstige

dem einzigen Kongress für Immobilien im
Gesundheitswesen in der Schweiz

Best Practice Beispielen aus der Schweiz und Europa

Berichten und Case Studies

neusten Forschungsberichten

Up-to-date Informationen und neuen Ideen

der Ausstellung, Lösungen zum Anfassen

dem Apéro Riche

Networking

Onsite Experience
Nach Funktion
37%Geschäftsführung
10% Immobilien &
Facility Management
9% Forschung & Entwicklung
9% Finanzen
8% Marketing & Vertrieb
6% Gesundheitswesen & Ärzte
6%Betriebsorganisation
15% Sonstige
Treffen Sie:

Architekten, Planer und Baugesamtdienstleister

Business Berater, Partner und Service Dienstleister

FM-Verantwortliche von Spitälern/Spitalgruppen

Führende Anbieter von Finanzierungsdienstleistungen

Gesundheitsdirektoren

Immobilien Verantwortliche, Service Dienstleister
und Service Professionals

Betriebs- und Logistikfachleute

Outsourcing Partner

Politiker und Wirtschaftsfachleute

Präsidenten der führenden Verbände aus dem
Gesundheitswesen und der Immobilien Branche

Spitaldirektoren und -leiter

Vertreter von kantonalen Baudirektionen
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www.immohealthcare.com
A A L T a gung 2016,
G5 F o r u m , E i m e l d i n g e n b e i Ba se l
Mittwoch, 11. Mai 2016
AAL – Nachhaltiges, intelligentes Bauen/Wohnen für ältere
Menschen mit NEST (Next Evolution in Sustainable Building Technologies).
Innovative Lösungen für ältere Menschen
Zeitrahmen: 13.15 – 17.15 Uhr mit anschliessendem Apéro Riche
Organisation:
FHS St.Gallen
Beda Meienberger, Dr. Urs Guggenbühl
Co-Leitung Kompetenzzentrum AAL
NEST ist ein Experimentalgebäude, das neue Bau- und Energietechnologien schneller an den Markt bringt. Der Fokus
ist dabei auf Smart Energie (Energieflüsse), Smart Home (Versorgungstechnik), Ökologie und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Dargestellt werden dabei Aspekte wie minimaler Energiebedarf, weniger Treibhausgase, Reduktion des ökologischen Fussabdrucks, Wasser sparen und wiederverwerten. Durch NEST können innovative Technologien, Materialien
und Systeme unter realen Bedingungen getestet werden. Im Kontext von umgebungsunterstütztem Leben können somit AAL-Living Lab Live Situationen unter NEST Bedingungen evaluiert werden. Einerseits können AAL-Live Situationen
mit den notwendigen Assistenzsystemen in der NEST Testumgebung abgebildet werden. Anderseits können die Machbarkeit und Sinnhaftigkeit überprüft werden, Anwendungspotenziale nachgewiesen oder Simulationen und VorstudienProjekte durchgeführt werden. Damit wird die Wohnform der älteren Menschen nachhaltiger mit besserem Wohlfühlen.
Durch die verschiedensten Betrachtungsperspektiven wie Architektur/Bauwirtschaft, Forschung (Materialien), Altersforschung & Demographie, Akzeptanzanalyse der älteren Menschen, technische, medizinische & pflegeorientierte Anwendungen etc. kristallisieren sich verschiedene Fragestellungen heraus. Die AAL Tagung 2016, welche die zwei Mega­
trends Nachhaltigkeit und demographischer Wandel kombiniert, bietet eine Plattform, solche Fragen anzusprechen
und zu diskutieren.
Zielgruppe:
Akteure für AAL (Active und Assisted Living im Alter) inkl. aktive 60- bis 85-Jährige
Schwerpunktthemen der AAL Tagung 2016 sind:

Living Lab für neue Materialien und Technologien, Gebäudeautomation, Energiemanagement,
Wohn- und Arbeitsformen

Flexible Forschungs- und Testumgebung mit austauschbaren Units

Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand
Zu berücksichtigen sind:

Strategische Zusammenarbeit mit der EMPA (Leuchtturm & Visitor-Center)

IBH-Living LAB (30 Hochschulen in der Vier-Länder-Region)
Registrieren Sie sich unter:
www.immohealthcare.com/registration/anmeldung
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11. – 12. Mai 2016
A A L T a gung 2016,
G5 F o r u m , E i m e l d i n g e n b e i Ba se l
Programm
13:15 – 13:30
Teil 1
Begrüssung: Moderator Steffen Lukesch
REFERATE
13:30 – 14:00
AAL Living Unit NEST
Beda Meienberger, Co-Leiter AAL der FHS St. Gallen (AAL-FHS);
Reto Largo, Geschäftsführer NEST EMPA in Dübendorf
14:00 – 14:20
Forschung (1. Best Practice Projekt) IBH LAB (in Absprache)
Prof Dr. Guido Kempter, FH Dornbirn, Vorarlberg
14:20 – 14:40
Forschung (2. Best Practice Projekt) ALIP (in Absprache)
Prof Dr. habil Klaus R. Schröter, FHNW Olten
14:40 – 15:10
Networking-Pause
15:10 – 15:30
Sicht Wirtschaft/Industrie: Showcase Zukunft Pflege Inhouse – Frauenhofer Institut IAO
Stuttgart D (in Absprache)
Petra Gaugisch, Pflege 2020 – Workspace Innovationen
15:30 – 16:00
Gesellschaftlicher Nutzen von AAL-Technologien (in Absprache)
Sicht der Stiftung Avenir Suisse
Alois Bischofberger, ehemaliger Chefökonom der Credit Suisse
16:00 – 16:15
Verschnaufpause
16.15 – 16.30
Anwendungsbeispiel Smarthome mit vernetzter Gesundheit (in Absprache)
Swisscom AG, Partner zu EMPA NEST Unit
Teil 1
16:30 – 17:15
ab 17:15
PODIUM
Moderierte Diskussion, AAL – Themenfeld NEST, Leuchtturm oder Spielwiese
Mit den Referentinnen und Referenten, Moderation – Steffen Lukesch
Apéro Riche
mit Ausstellung von ausgewählten Produkten und Lösungen
KO N TA K T :
Dr. Urs Guggenbühl und Beda Meienberger
FHS St. Gallen – Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Kompetenzzentrum Ambient Assisted Living AAL-FHS
Rosenbergstrasse 59 | Postfach | 9001 St. Gallen | www.fhsg.ch
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www.immohealthcare.com
O ns i t e Ex per i enc e
Führung: Universitätsspital
Basel und UniversitätsKinderspital beider Basel
Datum: 11. Mai 2016, 11:00-13:00 Uhr
Ablauf: –Erläuterung des USB anhand des städte­
baulichen Modells
–Blick von der Dachterrasse des Klinikums 1
auf das USB, die umliegenden Spitäler und die
Region
–Baustelle OP-Ost
–Neubau OP-Ost und OIB (Intensivstation)
–Gang durch die unterirdische Anbindung vom
USB hinüber zum UKBB (Universitäts-Kinderspital beider Basel) und kurze V
­ orstellung des
UKBB
Hinweis: Maximale Teilnehmerzahl: 40 Personen
Anmeldung erforderlich unter http://www.immohealthcare.com/registration/anmeldung/
Führung: Der Neubau des
Felix Platter-Spitals als Projekt
mit Herausforderungen
Datum: 11. Mai 2016, 14:00-16:30 Uhr
mit anschliessendem Apéro
Ablauf:
–Die Rahmenbedingungen – Der Gesamtleistungswettbewerb – Das Projekt
– BIM2FIM
– Diskussion
– Apéro
Hinweis: Maximale Teilnehmerzahl: 60 Personen
Anmeldung erforderlich unter http://www.immohealthcare.com/registration/anmeldung/
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11. – 12. Mai 2016
Conf e renc e Boa r d 201 6
Stefan Bangerter Leiter Immobilienfonds &
Mandate Schweiz
Managing Director
Credit Suisse AG
Rico M. Maritz
Leiter Health
Implenia Schweiz AG
Jürg Brechbühl
Mitglied der Geschäftsleitung
Vebego AG
Thomas J. Müller
Geschäftsführer
Mensch und Maschine Schweiz AG
Raymond Cron
Präsident des Verwaltungsrates
St. Claraspital AG
Vera Nysetvold
Head of Events
Euroforum Deutschland SE
Christian Elsener
Director Real Estate Advisory
PricewaterhouseCoopers AG
Dr. Serge Reichlin
Leiter Direktionsstab
Universitätsspital Basel
Beat Gafner
Partner/Mitglied der Geschäftsleitung
Itten+Brechbühl AG
Manuel Schütte
Senior Projektleiter Santé
Vebego AG
Roger Krieg
Geschäftsführer
RESO Partners AG
Wolfgang Schwarzenbacher
CEO
Cofely AG
Prof. Kunibert Lennerts
Karlsruher Institut für ­Technologie
(KIT), Institut für Technologie und
Management im Baubetrieb/­
Fachgebietes Facility Management
Prof. Dr. Christian Stoy
Institute for Construction
Economics, University of Stuttgart
Steffen Lukesch
Kommunikationsberater
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www.immohealthcare.com
K ong re sspr ogr a m m ,
D o n n e r st a g 1 2 . M a i 2 0 1 6
ZEITRAHMEN
08:30 – 08:45
Eröffnung
Roger Krieg, Geschäftsführer, RESO Partners AG
08:45 – 09:15
KEY NOTE 1
Chancen und Risiken im gemeinsamen Gesundheits- und Wirtschaftsraum
Thomas Weber, Regierungsrat und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion,
Kanton Basel Landschaft
09:15 – 09:45
Referat 1a
Universitätsspital Basel – grenzenlos: Bauen in einem dynamischen Umfeld
Dr. Werner Kübler, Spitaldirektor, Universitätsspital Basel
09:45 – 10:15
Referat 1b
Universitätsspital Basel – Planung Neubau Klinikum 2
Florian Eggert, Leiter Masterplan, Universitätsspital Basel
10:15 – 10:45
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
12:15 – 13:30
Speed Pitching: Start-up Unternehmen
präsentieren je 2 Minuten mit
anschliessendem Voting
Referat 2b
Zuerst der Bedarf, dann die Energie
– Entwicklungen und Ergebnis des
Masterplanes Energie am USB
Richard Birrer, Leiter Infrastruktur,
Universitätsspital Basel und
Werner Müller, Geschäftsleiter,
Müller Energie Consulting GmbH
Vom Plan zum Lebenszyklus
Rinze Visser, CFO, Ommelander
Ziekenhuis Groningen und
Christoph Napierala, Head Health
Innovation, Siemens Healthcare AG
Referat 3b
Praxisbeispiel: Planungsgrenzen
überwinden – Umbau und Sanierung
einer Altbau-Immobilie
Stefan Meyer, Leiter Healthcare
Deutschland, Arcadis Deutschland GmbH
und Tobias Franken, Bauherrenvertretung,
Universitätsklinikum Düsseldorf
Schnell – Günstig – Flexibel – Massiv –
Spitalbau der Zukunft?
Mark Mislin, Geschäftsführer, DM Bau AG
Referat 4b
11:45 – 12:15
INVESTITIONSZYKLEN
Anne Cheseaux, Managing Partner, CFB
network AG
Referat 2a
11:15 – 11:45
ABWICKLUNGSMODELLE
Steffen Lukesch, Kommunikationsberater
Referat 3a
10:45 – 11:15
Raum B | Parallele Referate
Speed Pitching
Moderation
Raum A | Parallele Referate
Spital 4.0 – Building Information
Modelling (BIM) als Mittel zum Bau des
Krankenhauses der Zukunft
Ralf Mosler, Head of BIM Transformation
Expert Team, Autodesk GmbH und
Dimitri Kats, Chefarchitekt BPS International,
Projektleiter Country Park Klinik Moskau in
Kooperation mit Charité Berlin
Lunch und Besuch der Ausstellung
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11. – 12. Mai 2016
K ong re sspr ogr a m m ,
Innovatives Abwicklungsmodell für
die Erstellung von Spital-Neubauten –
„Partizipativer Realisierungspartner“
Raymond Cron, Präsident des
Verwaltungsrates, St. Claraspital AG, Basel
Betriebskonzepte im Spital – Überlegungen und Planungen vor der Betriebsaufnahme in neuen Räumlichkeiten
Nicole Sehringer Bucher, Leiterin Projekte
& Prozesse und Sergio Baumann, Leitung
Betrieb und Mitglied der Geschäftsleitung,
Kantonsspital Aarau AG
Stadtspital Triemli Zürich – „Trocken­
übungen“ im Rahmen des Programmes
„Bezug neues Bettenhaus“
Justyna Bierbach, Consultant, RESO
Partners AG und Monika Hagi Hostettler,
Projektleiterin Bereich Betrieb, Stadtspital
Triemli Zürich
Referat 5b
Raum A | Parallele Referate
Raum B | Parallele Referate
S T R AT E G I E A L S E R F O L G S FA K T O R
Steffen Lukesch
WORKSPACE
Anne Cheseaux
Referat 8a
16:00 – 16:30
Auch eine Spitalplanung kann reibungslos
über die Bühne gehen!? – das etwas andere Handbuch
Franziska Honegger, Wissenschaftliche
Mitarbeiterin, ZHAW und
Adrian Uster, Leiter Immobilienmanagement,
Luzerner Kantonsspital
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
Bedeutung der Strategie „ambulant vor
stationär“ für betreutes Wohnen
Fabian Hürzeler, Leiter Immobilienresearch
Schweiz, Credit Suisse AG
Referat 9a
15:30 – 16:00
Referat 6b
Öffentliches Beschaffungsrecht:
Komplexität und Innovation im
Vergabeverfahren
Dr. Christoph Jäger, Rechtsanwalt, Partner,
Kellerhals Carrard
15:00 – 15:30
Moderation
Spitalinvestitionen im aktuellen
Wirtschaftskontext
Patrick Schwendener, Head Deals Health­
care, PricewaterhouseCoopers AG und
Fredy Hasenmaile, Leiter
Immobilienresearch, Credit Suisse AG
Referat 7b
Referat 5a
PRAXISBEISPIELE
Anne Cheseaux
Leistungssteigerung der Spitalimmobilie
mittels Betriebsstrategie
(Schlüsselelemente und Praxisbeispiele)
Sven Geissler, Leiter Technik,
Universitätsspital Zürich
Referat 8b
14:30 – 15:00
FINANZIERUNG UND VERGABE
Steffen Lukesch
Das Spital: Arbeits- und Lebenswelten in
einem Hybrid – langfristige Strategien in
der Architektur im Gesundheitswesen?
Jost Kutter, Associate Partner,
Itten+Brechbühl AG
Referat 9b
14:00 – 14:30
Raum B | Parallele Referate
Referat 6a
13:30 – 14:00
Raum A | Parallele Referate
Referat 7a
Moderation
D o n n e r st a g 1 2 . M a i 2 0 1 6
Hybride Arbeitslandschaft im Spital –
Pilotprojekt „Open Space“ Chirurgie im
Kantonsspital Winterthur
Dr. Monika Codourey, Senior Projektleiterin,
Offconsult AG
16:30 – 17:00
KEY NOTE 2
Vertiefte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zwischen den beiden Kantonen BaselStadt und Basel-Landschaft
Dr. Lukas Engelberger, Regierungsrat und Vorsteher Gesundheitsdepartement Kanton BaselStadt
17:00 – 17:15
Zusammenfassung, Steffen Lukesch
ab 17:15
GET-TOGETHER | APÉRO RICHE
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www.immohealthcare.com
R e f e re nt en
MODERATION
Anne Cheseaux, Managing Partner,
CFB network AG
Steffen Lukesch,
Kommunikationsberater
Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger,
Vorsteher Gesundheitsdepartement
Basel-Stadt
Regierungsrat Thomas Weber,
Vorsteher der Volkswirtschafts- und
Gesundheitsdirektion, Kanton BaselLandschaft
KEY NOTES
REFERENTEN
Sven Geissler, Leiter Technik,
Universitätsspital Zürich
Sergio Baumann, Leitung Betrieb
und Mitglied der Geschäftsleitung,
Kantonsspital Aarau AG
Monika Hagi Hostettler, Projektleiterin
Bereich Betrieb, Stadtspital Triemli Zürich
Justyna Bierbach, Consultant,
RESO Partners AG
Fredy Hasenmaile, Leiter
Immobilienresearch, Credit Suisse AG
Richard Birrer, Leiter Infrastruktur,
Universitätsspital Basel
Franziska Honegger, Wissenschaftliche
Mitarbeiterin, ZHAW
Dr. Monika Codourey, Senior
Projektleiterin, Offconsult AG
Raymond Cron, Präsident des
Verwaltungsrates, St. Claraspital AG,
Basel
Fabian Hürzeler, Leiter
Immobilienresearch Schweiz,
Credit Suisse AG
Dr. Christoph Jäger, Rechtsanwalt,
Partner, Kellerhals Carrard
Florian Eggert, Leiter Masterplan,
Universitätsspital Basel
Tobias Franken, Bauherrenvertretung,
Universitätsklinikum Düsseldorf
11
Dimitri Kats, Chefarchitekt BPS
International, Projektleiter Country
Park Klinik Moskau in Kooperation mit
Charité Berlin
Ausführliche Lebensläufe unserer Referenten finden Sie unter: www.immohealthcare.com
11. – 12. Mai 2016
R e f e re nt en
Dr. Werner Kübler, Spitaldirektor,
Universitätsspital Basel
Christoph Napierala, Head Health
Innovation, Siemens Healthcare AG
Jost Kutter, Associate Partner,
Itten+Brechbühl AG
Patrick Schwendener, Head Deals
Healthcare, PricewaterhouseCoopers AG
Stefan Meyer, Leiter Healthcare
Deutschland, Arcadis Deutschland GmbH
Nicole Sehringer Bucher, Leiterin
Projekte & Prozesse,
Kantonsspital Aarau AG
Mark Mislin, Geschäftsführer, ​
DM Bau AG
Adrian Uster, Leiter
Immobilienmanagement,
Luzerner Kantonsspital
Ralf Mosler, Head of BIM Transformation
Expert Team, Autodesk GmbH
Rinze Visser, CFO,
Ommelander Ziekenhuis Groningen
Werner Müller, Geschäftsleiter,
Müller Energie Consulting GmbH
Veranstaltungsort: G5 Forum
In der historischen Handelsmetropole Basel kreuzen sich viele Handelswege. Als Teil des Grossraums
Basel ist Eimeldingen optimal ins europäische Verkehrsnetz eingebunden. Die Kulturlandschaft am
Oberrhein ist unsere Heimat. Wir sind stolz auf das reichhaltige Erbe und das inter­nationale Flair von
Basel, die kulinarischen Genüsse aus dem Elsass und die badische Lebensqualität.
Raus aus dem Meeting, rein in die Natur!
Rund um das Gebäude entfaltet sich ein weitläufiger Garten, der nicht nur in Pausen frische Luft und Bewegung bringt.
Wir haben die Kompetenz, den Raum und die Ideen.
Das G5 Forum ist ein lebendiger Ort der Begegnung. Der Raum wird mit besonderen Ideen belebt, die zu Ihrem Anlass passen. Das Team vom Restaurant „sichtwerk“ umsorgt Sie mit kulinarischen Genüssen und aufmerksamem Service. Wir
lassen für Sie etwas Besonderes entstehen. Das G5 Forum muss nicht wie ein
Messe- oder Kongresszentrum immer wieder neu aktiviert werden. Das G5 Forum
wird ständig aktiv genutzt.
Vertrauen gewinnen im G5 Forum.
Eine Location mit klaren Strukturen und einer reduzierten Sachlichkeit. Klarheit
und Offenheit, das zeichnet unseren Ort des Konsens‘ aus.
G5 Forum  Im Rebacker 9 + 11, D-79591 Eimeldingen  www.g5-forum.de
12
www.immohealthcare.com
P ar t n e r 2016
Executive Partner
Das Real Estate Investment Management der Credit Suisse AG ist der
grösste Anbieter von Immobilienanlageprodukten in der Schweiz mit
verwalteten Vermögen von CHF 38,08 Mrd. (per 31.12.2015). In rund
1‘250 Liegenschaften bestehen über 80‘400 Mietverhältnisse. Wir managen 14 Immobilienprodukte: sieben an der SIX Swiss Exchange kotierte Immobilienfonds, drei Immobilienfonds für institutionelle und qualifizierte Anleger mit OTC-Handel und vier Immobilienanlagegruppen der
Credit Suisse Anlagestiftung. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in
der Realisierung grosser Bauprojekte und Sanierungen, decken dank
dem Know-how unserer Immo­bilienspezialisten eine breite Palette von
Produkten und Themen ab und befassen uns mit topaktuellen Trends
wie altersgerechtem Wohnen als auch mit den Anforderungen an Hotels
oder Bauten im Gesundheitswesen. Als bedeutender Immobilien Investment Manager sind wir der festen Überzeugung, dass ein nachhaltiger
Ansatz im Umgang mit Liegenschaften unverzichtbar ist und auf deren
zukünftigen Wert positive Auswirkungen haben wird. Deshalb stellen wir
sicher, dass nachhaltige Überlegungen bezüglich Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt in unsere Beziehungen, Geschäftspraktiken und Planungen eingehen.
Die RESO Partners AG ist ein etabliertes Schweizer Beratungsunternehmen für integrales Geschäfts-Immobilienmanagement. Das Unternehmen verfügt über ausgewiesene Branchenerfahrung im Gesundheitswesen. Als einer der führenden Immobilien-Optimierern ist RESO
Branchenführer in Prozessgestaltung sowie Ausschreibungen und Standards für Facility Management. Zu den Kernkompetenzen gehören Real
Estate Management, Facility Management, Baubegleitendes Projektmanagement und strategisches Flächenmanagement. Als Initiant und Executive Partner des Fachkongresses ImmoHealthCare.ch und Gründer
des Forschungspools: Think Tank, verpflichtet sich das Unternehmen für
die ständige Professionalisierung innerhalb der Branche.
Gold Partner
COFELY – Energieeffiziente Lösungen
Cofely ist mit 1400 Mitarbeitern an über 20 Standorten in der Schweiz das führende Unternehmen für umweltfreundliche und energieeffiziente Lösungen und Services für den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Anlagen. Für unsere Kunden aus dem Gesundheitswesen
entwickeln, bauen und betreiben wir gebäudetech­nische Anlagen und unterstützen Sie dabei,
Ihren Energieverbrauch zu optimieren.
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11. – 12. Mai 2016
P ar t n e r 2016
Gold Partner
Implenia denkt und baut fürs Leben. Gern.
Von Anfang an integriert Implenia Planung, Bau und Finanzierung der Spitalimmobilien zur
Gesamtdienstleistung. Zusammen mit dem Spital, seinen medizinisch-pflegerischen Nutzern,
betrieblichen Leitungspersonen und unseren Partnern entwickeln wir Ihr Projekt patientenzentriert und interdisziplinär. Die Wirtschaftlichkeit der effizienten Betriebsabläufe und die
Anpassbarkeit des flexiblen Bauentwurfs machen den Weg frei zur massgeschneiderten Finanzierung der zukunftsgerichteten Spitalimmobilie. Implenia ist das führende Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz. Das spezialisierte Team Health von Implenia verfügt
über aktuelles Wissen rund um die Veränderungen im Gesundheitswesen. Unabhängig von der
Grösse Ihres Projektes: Mit uns haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite für die Planung
und Realisierung leistungsstarker, zukunftssicherer und menschenorientierter Spitäler. Wir begleiten Sie und Ihr Spitalgebäude über den gesamten Lebenszyklus.
Wir sind Architekten und Generalplaner. Seit 1922. In der Schweiz zuhause, europaweit aktiv.
Von Beginn an haben wir uns auf die Planung und Realisierung und Beratung von Bauten im
Gesundheitsbereich spezialisiert. Ob Neubau oder Umbau bei laufendem Betrieb – wir wissen
um die besonderen Anforderungen und kennen die wichtigen Stellschrauben für eine erfolgreiche Projektabwicklung. Für jedes Projekt stellen wir aus unseren rund 300 Spezialisten und
Generalisten sowie aus unserem umfangreichen Netzwerk ein optimales, spezifisches Team
zusammen. Unsere Lösungen sind immer massgeschneidert. Und um ein wesentliches Element bereichert: gute Gestaltung.
Mensch und Maschine (MuM) ist einer der führenden europäischen Anbieter von Computer
Aided Design / Manufacturing (CAD/CAM) und Product Data Management (PDM). MuM unter stützt Spitalbetreiber, Architekten, Fachplaner und Generalunternehmungen bei der Implementierung von neuen Planungsprozessen und Technologien (BIM) und damit den Planungsteams,
die komplexen Herausforderungen an Spitalprojekte besser zu meistern. Autodesk hilft Menschen, sich eine bessere Welt vorzustellen, diese zu gestalten und Wirklichkeit werden zu lassen. Design-Profis, Ingenieure, Architekten, digitale Künstler, Studenten und Hobbyanwender
setzen Autodesk-Lösungen ein, um ihrer Kreativtät freien Lauf zu lassen und wichtige Herausforderungen zu meistern.
PwC Schweiz berät Spitäler, Kliniken, Gesundheitsbehörden in finanziellen, organisatorischen
und steuerlichen Fragestellungen. Wir unterstützen unsere Kunden bei Investitionsentscheidungen, erstellen Beschaffungs- und Finanzierungsmo­delle, führen Tragbarkeitsabklärungen
durch und entwickeln Businesspläne und Konzepte für Ihr Investitionscontrolling. Dazu kommen Bewertungen sowie Immobilien- und Standortstrategien. Nutzen Sie unser Immobilienfachwissen und unsere breite Branchenerfahrung und erschliessen Sie sich das Potenzial Ihrer
Immobilien über den gesamten Lebenszyklus noch besser!
Die Vebego AG steht für Facility Service nach Mass. Wir beschäftigen über 5’000 Mitarbeitende flächendeckend in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. An 22 Niederlassungen bietet Vebego einen massgeschneiderten Service in den Bereichen Facility Service Management, Property Service, Cleaning Service, Security Service, Support Service sowie Eco &
Innovation Service. Unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Spitälern, Kliniken und Heimen macht uns zu einem kompetenten Partner im Gesundheitswesen. Für uns als Familienunternehmen steht der Mensch im Zentrum – auf verlässliche Partnerschaften mit Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten bauen wir auf. Mit bewährten Lösungen und Innovationen können
wir für Sie aus dem Vollen schöpfen: So bieten wir Ihnen eine passgenaue Lösung im Facility
Service zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
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www.immohealthcare.com
P ar t n e r 2016 und Aus stellu ngsp lan
Partner
Aussteller
Patronate
Medienpartner
www.competence-hospitalforum.ch
Scientific Partner
Ingenieur Hospital Schweiz
Ingénieur Hôpital Suisse
Ausstellungsplan: Immohealthcare Kongress 2016
Kongressraum A
Check-in/Garderobe
Kongressraum B
Fotobox
Eingang
Atrium
Catering
P
Sichtwerk
Empore
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11. – 12. Mai 2016
Immohealthcare 2016
8. Schweizer Jahreskongress zu Gast in der Region Basel
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www.immohealthcare.com/
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G5 Forum | Im Rebacker 9 + 11 | D-79591 Eimeldingen ORT
PREISE
AAL-Tagung (11.05.2016)
240 CHF*
Hauptkongess (12.05.2016)
420 CHF*
Kombiticket (11.-12.05.2016)
620 CHF*
* p.P. zzgl. MwSt.
G5 Forum
Im Rebacker 9 + 11, D-79591 Eimeldingen
www.g5-forum.de
DAT E N
AAL-Tagung:
11. Mai 2016, 13.15-17.15 Uhr
Kongress und Ausstellung:
12. Mai 2016, 8.00-19.00 Uhr
O R G A N I S AT I O N
Kontakt
Fragen zu Organisation, Sponsoring und Ausstellung:
Stefanie Pulm, Projektleiterin
EUROFORUM Deutschland SE
Telefon CH: +41 (0) 43 444 78 69 | Telefon D: +49 (0) 211 96 86 37 54
E-Mail: [email protected]
Inhaltliche Fragen:
Roger Krieg, Geschäftsführer
RESO Partners AG
Telefon: +41 (0) 44 809 20 92
E-Mail: [email protected]
Euroforum Deutschland SE
Postfach 11 12 34, 40512 Düsseldorf
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