BER aktuell 05/2016

Mai 2016 www.berlin-airport.de
Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg
Aktuelles aus der Region
Anrudern in KW
Der Ruderclub Königs Wusterhausen e.V.
hat am 2. April „angerudert“. Lesen Sie
mehr auf…
Seite 4
Airports & Airlines
ILA 2016
Vom 1. bis 4. Juni findet wieder die ILA
Berlin Air Show in Selchow statt. Publikumstage sind der 3. und 4. Juni.
Seite 7
Im Fokus
OECD-Workshop am BER
Die wirtschaftliche Situation der Region
wurde auf einem Workshop am BER
beraten.
Seiten 8 & 9
Umlandschulen beim Airport Run
Zahl des Monats
64.000
Auszeichnung für die Villa Elisabeth Schule
Haushalte werden ab dieser Ausgabe mit der BER aktuell beliefert.
Neu dazugekommen sind die
Gemeinden Wildau, Zeuthen sowie
die Stadt Königs Wusterhausen mit
den Ortsteilen Diepensee, Deutsch
Wusterhausen und Neue Mühle.
Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Kurzmeldungen
Christian Franzke (FBB Umlandarbeit) zusammen mit den teilnehmenden Schulen am 10. Airport Night Run am 9. April 2016
W
ie in der letzten BER aktuell
berichtet, rief die Flughafengesellschaft Schulen
aus dem Umland zur Teilnahme am
diesjährigen Airport Night Run auf.
Die Kosten für die Startgebühren für
die Schüler wurden durch die FBB
übernommen. 19 Schüler aus der Villa
Elisabeth Schule, aus dem Friedrich-
Schiller Gymnasium in Königs Wusterhausen sowie aus der Grünauer
Gemeinschaftsschule meldeten sich
an und beteiligten sich sowohl am
Halbmarathon, am 10-Kilometer-Lauf
und an der Staffel. Insgesamt nahmen 6.285 Läuferinnen und Läufer
teil. Als Siegerschule wurde die Villa
Elisabeth Schule ausgezeichnet. Diese
konnte den Preis bereits zum zweiten
Mal in Empfang nehmen. Als Belohnung gibt es eine Spende über 500 €
für Schulprojekte. Die Übergabe der
Spende fand im Nachgang direkt auf
dem Schulhof am Gymnasium Villa
Elisabeth in Wildau statt. Wie den
Schülerinnen und Schülern der Lauf
gefallen hat, lesen Sie auf Seite 12.
First Class Service.
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→→ Bauarbeiten auf der B96a
in Schönefeld
Der Landesbetrieb Straßenwesen
Brandenburg saniert bis zum 20.
Mai die Bundesstraße B96a im Bereich der Zu- und Abfahrt zum und
vom Flughafen Schönefeld. Während der Baumaßnahmen werden
die Verkehrsführungen geändert
und Umleitungen eingerichtet.
Reisende werden gebeten, für die
An- und Abreise mit dem Auto
mehr Zeit einzuplanen. Aufgrund
von Sanierungsarbeiten ist das
Parkhaus P4 am Flughafen Schönefeld momentan geschlossen. Ausführliche Informationen erhalten
Reisende auf www.berlin-airport.
de. Für Nachfragen steht die Fluggastinfo unter 030 6091-1150 oder
auf Twitter (@berlinairport) rund
um die Uhr zur Verfügung.
→→ Ein Tag am Flughafen
Das beliebte Kinderferienprogramm
„Ein Tag am Flughafen“ startet wieder in den Sommerferien in Berlin
und Brandenburg. Interessierte
Kinder können mit ihren Eltern,
Großeltern, Freunden und Gästen
einen ganzen Tag am Flughafen
Berlin-Schönefeld erleben und den
Infotower besichtigen. Auch Ferienbetreuungseinrichtungen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen. Das Programm beginnt um 8.30
Uhr im Terminal D und dauert etwa
6 Stunden. Im Preis von 20 Euro sind
Tour, Frühstück und Mittagessen
inklusive.
→ 2 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Editorial
Liebe Nachbarn!
Ich freue mich, dass wir mit der BER aktuell ab dieser Ausgabe
noch mehr Nachbarn in der Flughafenregion erreichen können.
Die Zeitung, die wir gemeinsam mit dem Elro-Verlag herausgeben,
wird nun zusätzlich in Königs Wusterhausen, Wildau und Zeuthen
verteilt. Insgesamt erreichen wir damit rund um den Flughafen
Berlin Brandenburg 64.000 Haushalte.
Mai 2016
Neues aus Wildau
Zehn Monate alt und
schon „prominent“
10.000. Einwohnerin Wildaus begrüßt
Lassen Sie mich kurz etwas zum Zeitplan der BER-Eröffnung sagen.
Unser Ziel ist es, den Flughafen in der zweiten Jahreshälfte 2017
zu eröffnen. Aktuell fehlt uns noch eine Genehmigung, mit der
wir früher gerechnet hätten, um den Flughafen fertig zu bauen.
Dennoch werden die Arbeiten, die nicht von diesem Nachtrag
betroffen sind, fortgesetzt. Solange noch eine Chance besteht, 2017
zu eröffnen, werden wir nicht von diesem Fahrplan abrücken. Mehr
zum Stand der Bauarbeiten lesen Sie auf der Seite 6.
Liebe Nachbarn, ich hoffe, wir können Ihnen mit der BER aktuell
für Sie relevante Informationen zusammenstellen. Wenn Sie
Anregungen oder Vorschläge für Themen haben, die Sie besonders
interessieren, freuen wir uns über Post an die Redaktion.
Ihr
Dr. Karsten Mühlenfeld
Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen
Berlin Brandenburg GmbH
Impressum
Herausgeber
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
in Kooperation mit
ELRO Verlagsgesellschaft mbH
Eichenallee 8, 15711 Königs Wusterhausen
( +49 33 75 24 25 0 / www.elro-verlag.de
Chefredaktion
Lars Wagner, Vesa Elbe
( +49 30 6091-70100
V.i.S.d.P. Lars Wagner, Vesa Elbe
Verantwortlicher Redakteur der
ELRO Verlagsgesellschaft mbH
Manfred Tadra
( +49 33764 5059-61
[email protected]
Verantwortlich für Anzeigen
Jörg Kobs
( +49 175 167 43 38
[email protected]
Redaktion
Manfred Tadra, Jörg Kobs,
Verena Heydenreich, Ralf Kunkel,
Peter Lehmann, Jochen Heimberg,
Oliver Kossler, Nancy Schultz,
Hendrik Rybicki, Ralf Wagner,
Dr. Kai Johannsen
Quelle: Manfred Tadra
Quelle Günter Wicker /
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Die Nachbarschaftszeitung soll dazu beitragen,
dass die Anwohner rund um den BER als
Flughafenregion mehr zusammenwachsen.
Unsere Nachbargemeinden verbinden
besondere Chancen, aber auch besondere
Herausforderungen wie der Zuzug oder
der Schallschutz. In der BER aktuell finden
Sie jeden Monat Wissenswertes zum
Schallschutzprogramm BER und lesen mehr
über unsere Umlandarbeit. Wichtiges Thema
ist natürlich der Bau des Flughafens Berlin
Brandenburg. Zusätzlich stellt die Redaktion
Neuigkeiten von den Flughäfen Schönefeld und
Tegel sowie einige Freizeittipps aus der Flughafenregion für Sie
zusammen.
Eine riesige Überraschung gab es am 29. März für Jennifer Bolduan, als die
alleinerziehende Mutter sich und ihre Tochter als „Neubürger“ in der Wildauer
Stadtverwaltung anmelden wollten. Sie wurde von Bürgermeister Dr. Uwe Malich und seinen Mitarbeitern als 9999. und
10.000 Bürger der Stadt Wildau begrüßt.
Die junge Mutter, die als Verkäuferin im
A10 Center arbeitet, war völlig überrascht.
Ihre Tochter Kimberly ist somit offiziell
die 10.000. Einwohnerin der Stadt Wildau.
Kimberly ist am 30. Mai 2015 im Achenbach
Krankenhaus in Königs Wusterhausen
geboren. Jennifer Bolduan stammt ursprünglich aus Berlin und lebt seit 2001
in der Region Königs Wusterhausen. Seit
Ende März wohnt sie nun mit ihrer Tochter
Kimberly in Wildau und fühlt sich hier sehr
Ausbildung zum/zur
wohl. Sie schätzt an Wildau vor allem, dass
Servicekaufmann/frau im
Luftverkehr IHK
hier alles schnell erreichbar ist und die Lage
der Stadt in mitten der Natur.
1. Berufsbegleitend für
Ein Kindergartenplatz für Kimberly wird
Mitarbeiter in der Luftfahrt
kein Problem sein, davon ist der BürgerDauer 20 Monate
meister überzeugt. Schließlich habe die
ca. 1 Tag Präsenz p. M.
Stadt mit der Erweiterung der „Kita am
Preis: 99 € p.M.
Markt“ entsprechende Voraussetzungen für
2. Vollzeit intensiv für
den Zuzug junger Familien geschaffen.
Neueinsteiger
Urkunde, Blumenstrauß und die zwei
Bände der „Wildauer Heimatgeschichte“
Dauer 22 Monate
überreichten Bürgermeister Dr. Uwe MaFörderung möglich
lich, sein Stellvertreter Marc Anders und
Beginn
der Stadtverordnete Jürgen Mertner.
September
Auch Sie wollen in der
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Infos unter: [email protected]
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→ 3 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Neues aus Königs Wusterhausen
→ 800 Jahre Dorfkirche Großziethen
Veranstaltungen im Mai 2016
Drei Fragen an
Dr. Lutz Franzke
1. Die Flughafengesellschaft
und der ELRO-Verlag haben
beschlossen, dass die Monatszeitung "BER aktuell"
ab Mai in die Haushalte der
Stadt Königs Wusterhausen
verteilt wird. Wie bewerten
Sie diese Entscheidung?
Dies ist eine sehr gute, konsequente und zukunftsorientierte Entscheidung. Trotz aller
kontroverser Diskussion zum
Standort und zu den Bauverzögerungen passiert so vieles
und auch positiv Aufregendes
auf und um den BER, dass
die Königs Wusterhausener
einfach davon wissen müssen.
Hierfür ist "BER aktuell" ein
optimales Instrument.
2. Welche Höhepunkte stehen im Jahresverlauf an?
Wir haben erneut tolle kulturelle Höhepunkte für alle
Altersgruppen und Gäste von
Nah und Fern. Ich denke dabei
z.B. an die breite Konzertpalette wie den Fiddler from Berlin
am 22.05. auf dem Funkerberg
oder die Brandenburgischen
Sommerkonzerte am 11. Juni
in der Kreuzkirche und den
Schlosskonzertauftakt am 2.
Juli ebenfalls in der Kreuzkirche, das City-Kinderfest und
die HöfeNacht glänzen am 4.
Juni, die Flotte Notte am 12.
Juni, das Chortreffen in Senzig
am 18. Juni oder den nicht
mehr wegzudenkenden Bergfunk vom 13. bis 20. August.
3. Welche wichtigen Vorhaben realisiert die Stadt im
Jahr 2016?
Im Sommer werden die neuen Wohnungen im Kirchsteig
bezogen, die Heinrich-HeineHöfe sind vollvermietet, Ende
des Jahres ist der Komplex
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Mai 2016
„Nacht der offenen Kirchen“
Pfingstsonntag, 15.05.2016,
ab 20 Uhr, Dorfkirche Großziethen
„Bibelausstellung“
22.05. bis 17.07.2016, jeden Sonntag
15-18 Uhr, Dorfkirche Großziethen
Gezeigt werden Bibeln, die im
Gebrauch sind oder waren und mit
denen teilweise interessante und
auch bewegende persönliche Erinnerungen verbunden sind.
Quelle: Vesa Elbe
Weitere Informationen unter:
www.kirche-schoenefeld-grossziethen.de
Dr. Lutz Franzke, Bürgermeister von Königs Wusterhausen, im Gespräch.
an der Cottbuser/BrechtStraße fertig, der Neubau der
WoBauGe am Potsdamer Ring
Nord wird starten und auch
am Königsufer in Zernsdorf geht es immer schneller voran. Hinzu kommen
hochdynamisch die Anfor-
derungen für den Neubau in
der Bildungsstruktur in den
Ortsteilen und der Kernstadt
oder auch das Fahrradparkhaus am Bahnhof, über die
wir dann gern auch in "BER
aktuell" breiter informieren
wollen.
Kurfürstendamm 130
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Tel.: 030/346 670 270
Friedrich-Engels-Straße 4
→ Aktuelles aus der Region
Im Urlaub suche und finde ich gerne Steine.
Warum das so ist, das kann ich Ihnen, liebe
Leserin und lieber Leser gar nicht genau
sagen. Irgendetwas lenkt meine Aufmerksamkeit auf die Bewohner von Wegen,
Wiesen und Stränden. Ich nehme die unterschiedlichen Formen wahr und freue mich
über bunte Farben. Ich kann einen Stein in
die Hand nehmen und fühle seine Festigkeit. Manchmal lese ich an seiner Schroffheit etwas von seiner mehr als tausend Jahre alten Biografie.
Ich nehme mir die Zeit zum Entdecken, weil ich im Urlaub
meine Zeit genießen kann.
Anders ergeht es mir im Alltag; die Schönheit von Steinen bleibt
mir verborgen. Ich stolpere eher über die steinigen Verwandten
der Schönheiten vom Strand und ärgere mich darüber, dass ich
ihretwegen Kaffee über meine Kleidung geschüttet habe. Blöder Stein. Liegt hier einfach im Weg rum. Ein wenig merke ich
auf und denke, dass das im Urlaub noch anders war. Aus Freude
ist Alltag geworden. Aus Schönheit wird ein Stolperstein.
Meine Perspektive ist eine andere. Ich kann ja nicht anders als
mit meinen Augen zu sehen. Dabei fällt mir auf: Meine Augen
sind im Urlaub für andere Dinge geöffnet als im Alltag. Dabei
ist ein Stein nur ein Stein. Es kommt auf meine Sichtweise und
Verfassung an. Vielleicht zaubert mir auch dann ein Stein in der
großen Stadt ein Lächeln ins Gesicht.
Der Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein
geworden. Psalm 118
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, im Alltag und im Urlaub,
Ihr Justus Münster
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Ruderclub
Königs Wusterhausen e.V.
Quelle: FBB
Ein Stein ist ein Stein ist ein Stein?
Sportliches
D
as jährliche Anrudern
lag hinter den Mitgliedern des RCKW e.V.,
da stand schon das nächste
Highlight auf der Tagesordnung. Am 02.04.2016, bei Sonnenschein und zweistelligen
Temperaturen, trafen sich die
Ruderfreunde des RCKW e.V.
um den neuen Rennvierer zu
taufen.
Sponsoren sowie Vertreter
aus der Verwaltung der Stadt
Königs Wusterhausen sowie
des Landkreises DahmeSpreewald waren eingeladen dem freudigen Ereignis
beizuwohnen.
Mit seinen ca. 150 Mitgliedern ist der RCKW einer der
größten Rudervereine des
Landes Brandenburg. Die
meisten Kinder und Jugendlichen gehen dem Rennrudern
auf Landesebene nach. Der
Rest der Mitglieder hat sich
dem Wanderrudern und
Breitensport verschrieben. In
diesem Jahr blickt der Verein
auf eine über hundertjährige
Rudertradition zurück.
Nach einer kurzen Rede des
Vereinsvorsitzenden Knut
Eckert konnte die Zeremonie
starten und der neue Rennvierer wurde auf den Namen
“Krossinsee“ getauft.
Die FBB wünscht allzeit gute
Fahrt und stets einer Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Quelle: FBB
Worte auf den Weg
Mai 2016
von links nach rechts:
Christian Franzke (FBB), Knut Eckert
(RCKW e.V.)
Quelle: FBB
→ 4 | BER aktuell
Was bedeutet eigentlich …?
TraVis
TraVis (Track Visualisation) ist ein Onlineservice auf der Internetseite der Flughafengesellschaft, der Informationen zu Flughöhen, Flugzeugtyp und Fluglärmmessdaten der von der FBB
betriebenen Messstellen auf einer Karte darstellt. Die Daten stehen wenige Minuten nach dem
Lärmereignis zur Verfügung. Über den Archivmodus sind Flugspuren der vergangenen zwei
Monate auch im Zeitraffer darstellbar. An Orten, an denen keine Messstelle vorhanden ist,
kann durch Versetzen des Haus-Symbols der Fluglärm auch berechnet werden. TraVis ist über
folgende Links erreichbar:
Schönefeld: http://travisber.topsonic.aero/
Tegel: http://travistxl.topsonic.aero/
→ 5 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Mein Arbeitsplatz in der Flughafenregion
Einbau von
Schallschutzmaßnahmen
Umsetzung Schritt für Schritt
Aufgrund des hohen Schutzniveaus sind bei
der Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen
im Schallschutzprogramm BER oftmals weitreichende Eingriffe in die Bausubstanz der
Wohnhäuser notwendig. So kann es vorkommen, dass nicht nur Fenster ausgetauscht und
Lüfter eingebaut werden, sondern zusätzlich
noch Schalldämmungen an Wänden montiert
werden müssen, um das hohe Schutzniveau
im Tagschutz einzuhalten.
Die Flughafengesellschaft ist sich bewusst,
dass die Eigentümer solch umfangreiche
Baumaßnahmen oftmals nicht in einem Zuge
umsetzen lassen wollen oder können. Um
aber die individuellen Bedürfnisse der Anwohner stärker berücksichtigen zu können,
möchte die Flughafengesellschaft pragmatische Lösungsansätze beim Einbau von
Schallschutzmaßnahmen anbieten: Alle Eigentümer haben deshalb die Möglichkeit, die
Schallschutzmaßnahmen Schritt für Schritt
umsetzen zu lassen. Fensteraustausch, Lüftereinbau und Dämmungsmontage finden
dann nicht parallel statt, sondern es wird – je
nach Wunsch der Eigentümer – ein Gewerk
nach dem anderen umgesetzt. Anwohner, die
diese Möglichkeit nutzen möchten, können
die Umsetzung Schritt für Schritt mit ihrer
Baufirma besprechen.
→ Hinweis der FBB
Beauftragen Sie eine Baufirma, die auf der
Schallschutzliste der Auftragsberatungsstelle
(ABSt) geführt ist. Die Firmen der Schallschutzliste werden von der FBB geschult.
Sie kennen die Abläufe und Prozesse im
Schallschutzprogramm BER und somit auch
die Möglichkeit die Schallschutzmaßnahmen
Schritt für Schritt umzusetzen. Sie finden die
Schallschutzliste auf der Internetseite der
ABSt (www.abst-brandenburg.de), können
sich dazu aber auch telefonisch informieren
(030-374460712).
Aktuelles aus der Region
Für unsere Region
Andreas
Wandt
Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Schallschutzprogramm BER
Mai 2016
Diesmal Andreas Wandt, Küchenleiter bei Sodexo in SXF.
Nur einer von vielen spannenden Arbeitsplätzen, an denen
sich Flughafenluft schnuppern lässt.
Mein Arbeitsalltag
„Mails checken, Teambesprechung, Aufsteller und Angebote
für unsere Gäste drucken und aushängen, Zahlen des Vortages erfassen, Warenlieferungen annehmen, kontrollieren,
einlagern, Lieferscheine mit Bestellung abgleichen, Angebote
schreiben, Mails beantworten, Telefonate führen, Wochenspeiseplan schreiben, Warenbedarf ermitteln und Ware
bestellen, Bestellungen erfassen und für das Küchenteam
vorbereiten, Qualität des Mittags checken, Kontrolllisten
führen, Vorbereitung für den nächsten Tag besprechen und
umsetzen, Kassenabrechnung, Mails beantworten, Kundengespräche führen, etc.“
Mein Weg in den Beruf
Sachspenden für die Flüchtlingsunterkunft
Waßmannsdorf
„Als 14 Jähriger in den Ferien in der Küche gearbeitet um
Geld zu verdienen, dabei vom Koch-Beruf infiziert worden
und nach Abschluss der Schule eine Kochlehre erfolgreich
abgeschlossen.“
Tätigkeit
„2 Jahre Kochlehre, 3 Jahre im Ausbildungsbetrieb als Koch,
3 Jahre zur See gefahren, 2 Jahre in einem kleinen Betrieb
als Koch/Küchenleiter, dann 16 Jahre bei einem Caterer im
Hause Gillette als /Koch/Sous Chef/ Küchenleiter, dann der
Wechsel zu Sodexo, dort dann verschiedene Betriebe eröffnet und betrieben, unter anderem den Aufbau des Catering/
Liefergeschäfts, 2010 auf dem BER die Küche im BVD-S
Gebäude übernommen und für den Betrieb vorbereitet. Seit
01.11.2011 Küchenleiter im Konferenzzentrum SXF.“
Nancy Schultz und Christian Franzke (FBB) übergaben
die Sachspenden direkt an die Einrichtungsleiterin
Frau Riedel und an die in der Einrichtung lebenden
Geflüchteten.
A
m 24. März übergab die
FBB zum zweiten Mal
Sachspenden an die
Flüchtlingsunterkunft in der
Nachbargemeinde Schönefeld,
Ortsteil Waßmannsdorf. Die
Spenden umfassten vor allem
Kleidung und Spielzeug für
die Kinder und wurden von
den Mitarbeitern der Flugha-
Quelle: FBB
Voraussetzungen
fengesellschaft gesammelt. Die
Heimleiterin Frau Riedel sowie
einige Bewohner nahmen diese im Namen aller dort lebenden Geflüchteten entgegen.
Liebe zum Beruf, Umgang mit Menschen verschiedenster
Charaktere, Organisationstalent, Nervenstärke und Durchsetzungsvermögen, Umgang mit Zahlen/Kalkulationen (betriebswirtschaftliches Denken), Bereitschaft zur Mehrarbeit,
körperlich und mental stark belastbar sein, Führungswille,
Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Wochenend- und Schichtarbeit, flexibel einsetzbar sein, Kundenorientiertheit (ServicesGedanke)
→ Wer sich für einen Job am Flughafen interessiert, findet alle
aktuellen Stellenausschreibungen unter
www.berlin-airport.de > Unternehmen > Jobs & Karriere
→ 6 | BER aktuell
→ Airport & Airlines
Mai 2016
Neues vom BER
BER-Barometer
Wo stehen die Arbeiten?
Der Gesamtfortschritt
bei Planung und Bau des
Fluggastterminals liegt mit
Stand Ende März 2016 bei 64
Prozent (im Vergleich zu 62
Prozent im Februar 2016). Die
Kabeltrassensanierung ist zu
99 Prozent, und damit weitestgehend abgeschlossen.
Die Brandschutzmängel sind
zu 76 Prozent (Ende Februar
2016 waren es 74 Prozent)
und die Feststellungen zu 78
Prozent (Ende Februar 2016
war der Stand bei 74 Prozent)
abgearbeitet. Die Bauarbeiten
an der Nordbahn sind beendet und liegen damit bei 100
Prozent.
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Die Flughafengesellschaft
hält weiter an ihrem Ziel fest,
den Flughafen Berlin Brandenburg in der zweiten Jahreshälfte 2017 in Betrieb zu
nehmen. Geschäftsführung
und Aufsichtsrat sind sich
darin einig, dass es keine
Notwendigkeit gibt, von diesem Fahrplan abzurücken,
solange dieser noch eingehalten werden kann. Das ist das
Ergebnis nach der Aufsichtsratssitzung der Flughafen
Berlin Brandenburg GmbH
am 22. April 2016.
Derzeit liegen Planung und
Bau des Flughafens Berlin
Brandenburg hinter dem im
Oktober 2015 aufgestellten
Rahmenterminplan. Voraussetzung für eine Inbe-
Quelle: Sebastian Worsch /
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Ziel bleibt zweite Jahreshälfte 2017
Am 22. April berichtete Michael Müller auf einer Pressekonferenz über die
Ergebnisse der Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft (v.l. n.r.:
Engelbert Lütke-Daldrup, Flughafenkoordinator Senatskanzlei Berlin, Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und Vorsitzender des
Aufsichtsrats, Dr. Karsten Mühlenfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung
der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH)
triebnahme in der zweiten
Jahreshälfte 2017 ist es, dass
die noch offenen Nach-
forderungen des Bauordnungsamtes zum 5. Nachtrag
zur Baugenehmigung des
Fluggasterminals zügig abgearbeitet werden können. Im
Mittelpunkt stehen hierbei
drei Entrauchungsszenarien
an der Schnittstelle zwischen
Bahnhof und Terminal.
Anschließend kann auch der
6. Nachtrag zur Baugenehmigung vervollständigt werden.
Erst mit Vorliegen aller Genehmigungen kann das Terminal fertig gebaut werden.
Geplant ist eine Fertigstellung im Sommer 2016. Dafür
wurden die Kapazitäten der
Firmen vor Ort auf über 700
Mitarbeiter gesteigert.
→ 7 | BER aktuell
→ Airport & Airlines
Mai 2016
Neues vom Flughafen
ILA Berlin Air Show 2016
→ Eintrittspreise
Privatbesucher
D
ie Internationale Luft- und
Raumfahrtausstellung Berlin
findet in diesem Jahr vom 1. bis
zum 4. Juni auf dem Messegelände in Selchow, das direkt an das
Vorfeld des BER angebunden ist, statt.
Für die breite Öffentlichkeit ist die wichtigste Messe der Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland am Freitag, den
3., und Samstag, den 4. Juni, geöffnet.
Tageskarte
ermäßigt* Long Friday
(Freitag 15-20 Uhr)
Kinder bis 6 Jahre 22 €
14 €
11 €
frei
*Ermäßigung für Schüler,
Studenten und Auszubildende
mit Lichtbildausweis
→ Öffnungszeiten
Freitag, 3. Juni: 10 – 20 Uhr
Samstag, 4 Juni: 10 – 18 Uhr
Auch die beiden derzeit größten zivilen Passagierflugzeuge, der Airbus A380 und die Boeing 747-8, waren 2014 auf der ILA vertreten.
Die ILA bietet den Besucherinnen
und Besucher auch in diesem Jahr
wieder ein informatives und spannendes Programm mit Ausstellern in
den Hallen, verschiedensten Flugvorführungen und dem sogenannten Static Display, also im Freien
abgestellten Fluggeräten aller Art.
Dabei wird ein sehr breiter Bereich
der Luft- und Raumfahrt abgedeckt:
von Militär-, Privat- und Hobbyfliegerei über Drohnen bis hin zur
kommerziellen Luftfahrt inklusive
Zulieferindustrie und natürlich der
Raumfahrt sind wieder alle Bereiche
vertreten. Außerdem gibt es während der Publikumstage wieder das
ILA-CarreerCenter für alle, die eine
berufliche Zukunft in der Branche
planen.
Quelle: Günter Wicker /
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
2014 genossen die Besucher bei bestem Wetter die Flugshows und die
vielen ausgestellten Flugzeuge auf dem Messegelände in Selchow am
BER.
Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Publikumstage am 3. und 4. Juni
Die Patrouille Suisse zeigte bei der letzten ILA
beeindruckende Kunstflugformationen mit
ihren Northrop F-5E Tiger II.
Neues aus der Luftfahrt
SprintAir fliegt neu nach Radom
Seit dem 18. April fliegt SprintAir von Berlin-Tegel nach Radom. Die Stadt liegt
etwa 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Warschau in der Woiwodschaft
Masowien in Zentralpolen. Montags und mittwochs wird die Strecke mit
Flugzeugen des Typs Saab 340 mit 33 Sitzplätzen bedient. Die Preise für ein
einfaches Ticket mit SprintAir von Berlin-Tegel nach Radom beginnen bei 149
Złoty (PLN), was etwa 38 Euro entspricht.
Mehr Langstrecken
von airberlin
Ab dem 5. Mai fliegt die Berliner Airline Germania neu von Schönefeld nach
Bodrum. Die Verbindung in die südwesttürkische Stadt an der Ägäisküste
wird einmal pro Woche am Donnerstag angeboten. Vom 31. Mai an wird außerdem Burgas in das Streckennetz von Germania aufgenommen. Die Industrie- und Hafenstadt in Südostbulgarien wird jeweils dienstags ab Schönefeld
angeflogen. Bei allen Flügen von und nach Bodrum und Burgas sind 20 Kilogramm Freigepäck, Snacks und Getränke sowie Zeitschriften für alle Passagiere inklusive.
Mit Ellinair nach Heraklion
Die griechische Fluggesellschaft Ellinair verbindet ab dem 8. Mai Berlin-Tegel mit
Heraklion, der größten Stadt auf Kreta. Jeweils einmal wöchentlich fliegt die Airline am Sonntag mit Flugzeugen des Typs Boeing 737-300 mit 148 Sitzplätzen von
der deutschen Hauptstadt auf die Mittelmeerinsel. Dabei sind für die Passagiere
20 Kilo Aufgabegepäck sowie Snacks und Getränke an Bord inklusive.
Quelle: Andrea Spottke /
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Germania verbindet Berlin
mit Bodrum und Burgas
airberlin baut ihr Angebot an Langstreckenflügen im kommenden Winter 2016/2017 massiv aus. Am Flughafen Tegel stationiert Deutschlands
zweitgrößte Airline einen weiteren
Airbus A330-200. Das Angebot von
Berlin nach Miami verdoppelt sich im
Vergleich zum vergangenen Winter
von zwei auf vier Frequenzen pro
Woche. New York wird im kommenden Winter mit einer zusätzlichen
Verbindung am Dienstag täglich
angeflogen. Nach Chicago startet airberlin im Winter neu auch donnerstags und damit fünf Mal wöchentlich.
Damit fliegt airberlin im kommenden
Winter 16 Mal pro Woche ab Berlin in
die USA. Außerdem wird die Verbindung nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik mit drei wöchentlichen Flügen (Dienstag, Freitag,
Samstag) wieder aufgenommen.
→ 8 | BER aktuell
→ Im F
Quelle: FBB
„Boosting Job Creation in Air
OECD Workshop am Flughafe
Von links nach rechts: Prof. Dr. Bertil Haack (TH Wildau), Jonathen Barr (OECD), Dierk Homeyer (MdL), Jana Schimke (MdB), Michela Meghnagi (OECD), Dr. Udo Haase (Gemeinde Schönefeld), Dr. Lutz Franzke (Stadt Königs Wusterhausen)
D
er Fachkräftemangel in der
Region Berlin Brandenburg
ist in aller Munde. Bereits
vor Eröffnung des neuen
Hauptstadtflughafens BER besteht
ein akuter Fachkräftemangel in einzelnen Beschäftigungsfeldern und
ganzen Branchen.
Wie aber diese Lücke schließen, welche Maßnahmen umsetzen? Genau
diese Fragen standen auf der Agenda
des OECD-Workshops „Boosting Job
Creation in Airport Region BER“
im Rahmen des Programms Local
Employment and Economic Development (LEED). Am 21.03.2016 trafen
sich auf Initiative des Regionalen
Wachstumskerns Schönefelder Kreuz
Vertreter aus Wirtschaft und Politik
mit Experten der OECD aus Paris, um
sich gemeinsam über die aktuelle
Arbeitsmarktsituation im Flughafenumfeld des BER auszutauschen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch
Dr. Lutz Franzke, Veranstalter für den
Regionalen Wachstumskern (RWK),
ging es sofort in die Fachdiskussion.
Als Keynote Speaker waren geladen:
Jana Schimke (MdB), Ralf Kunkel
(FBB) sowie Prof. Dr. Bertil Haack
(TH Wildau). In ihrer Rede verwies
Schimke auf die positive dynamische
Entwicklung, die die Region in den
letzten Jahren genommen hat und
dass mittlerweile über 100.000 Menschen in der Region um das Schönefelder Kreuz leben. Sie betonte, dass
„diese Menschen nicht trotz, sondern
weil der Flughafen hier entsteht, hergezogen sind“. „Selbstverständlich, so
Schimke, bringt diese Entwicklung
auch Veränderungen und Herausforderungen mit sich. Damit sich die
Flughafen-Region aber weiterhin
positiv entwickeln kann, sind gerade
Projekte wie „Boosting Job Creation
in Airport Region BER“ so wichtig für
uns.“
„Die Schaffung von Arbeitsplätzen
in der Region sowie deren Besetzung
mit qualifiziertem Personal, darum
Ralf Kunkel, Leiter Umland/Umlandbeauftragter, sprach über Chancen un
geht es in dem heutigen Workshop“,
stellte Prof. Dr. Bertil Haack von der
TH Wildau heraus. Bereits im Vorfeld
an den Workshop erarbeitete die
TH Wildau, die sich seit Jahren mit
den Entwicklungschancen im RWK
beschäftigt, eine Gap-Analyse, deren
Ergebnisse als Grundlage für die anschließende Tischdiskussion dienten.
„Die Analyse zeigt, dass die BER-Umfeldregion nicht nur unter dem Aspekt zu betrachten ist, Arbeitsplätze
zu schaffen – der Flughafen Schönefeld und die investorenfreundliche
Infrastruktur wirken hier bereits seit
Jahren als unermüdlicher Jobmotor.
Vielmehr besteht ein Engpass in der
Verfügbarkeit des dringend gesuchten Personals“, so Prof. Dr. Haack.
Der Umlandbeauftragte der Flughafengesellschaft, Ralf Kunkel, fokussierte in seiner Rede die hochdynamische Entwicklung der Flughäfen
und die damit einhergehenden
Synergieeffekte auf die Beschäftigungszahlen für das Flughafenum-
feld. Dass der BER bzw. die FBB als
Leuchtturmunternehmen in der
Region ein wesentlicher Katalysator
der für Brandenburg beispiellosen
Entwicklung sind, wurde von allen
Teilnehmern bestätigt.
Dennoch mahnte Kunkel „Die
Flughafenregion hat mit dem BER
besondere Chancen, aber eben auch
besondere Herausforderungen wie
den massiven Zuzug oder den Schallschutz. Gerade diese Fragestellungen
müssen im Dialog pro-aktiv angegangen werden, um die Region weiter
nach vorne zu bringen. Dafür sind
Veranstaltungen wie diese so wichtig
für uns.“
Den Ausführungen von Ralf Kunkel
schloss sich auch Torsten Golm von
der IHK an. Unter dem Motto „Gute
Leute brauchen ein gutes Umfeld“
forderte Golm auf „dass auch die infrastrukturellen Voraussetzungen für
den Zuzug Tausender neuer Beschäftigter in das Flughafenumfeld geschaffen werden müssen“. Dies kann
Fokus
Mai 2016
durch neuen Wohnraum in der Region oder aber mit der Verbesserung
der Verkehrsanbindung an Berlin
oder in die Lausitz erreicht werden.
Die Teilnehmer empfahlen daher,
den Abbau erkennbarer Engpässe in
Infrastruktur und Mobilität auch der
Berufspendler schnellst möglich mit
dem Land Brandenburg z.B. über das
Dialogforum zu dynamisieren.
Der Wunsch nach einem gestärkten
Auftreten nach außen und der Wahrnehmung als eine exzellente Flughafenregion wurde von den Teilnehmern besonders gefordert. Darauf
ging auch Dr. Lutz Franzke in seinem
Wortbeitrag zum Abschluss der
Diskussion ein. „Vor allem angesichts
stark steigenden Einpendlerzahlen
aus Berlin zur Deckung der Fachkräftebedarfe empfiehlt die OECD, für die
nationale und internationale Außenwerbung des BER-Umlands noch viel
selbstbewusster zu werben, um als
im Nahraum liegender, attraktiver
Lebens- und Arbeitsort wahrge-
Von links nach rechts: Christian Franzke (FBB), Markus Mücke (Gemeinde Schulzendorf), Dirk Ahland (Arbeitsagentur Cottbus),
Dr. Lutz Franzke (Stadt Königs Wusterhausen), Dr. Heiko Vesper (HWK Cottbus), Sabine Timm (Pedag), Prof. Dr. Bertil Haack (TH
Wildau), Michela Meghnagi (OECD), Jonathan Barr (OECD), Torsten Golm (IHK), Stefan Ludwig (MdL), Jan-Martin Zwitters (Bezirksamt Neukölln), Janneke Stein (Stadt Königs Wusterhausen)
nommen zu werden. Einmal mehr
zeigte sich vor Ort in Schönefeld,
dass die Außeneinschätzungen der
regionalen Kraft und Zukunftschancen bedeutend positiver sind als die
eingeschränkte Sicht von Teilen der
Nachbarn und nationalen Medien“,
so Dr. Franzke.
Nach den Gastvorträgen wurden in
einer aktiven Workshopatmosphäre verschiedene Lösungsansätze
erarbeitet. Diese wurden durch die
Projektverantwortlichen der OECD
sowie der Europäischen Kommission konsolidiert. Die Auswertungen
der Ergebnisse werden im Mai nach
dem LEED-Jahrestreffen in Venedig
(mit Vorstellung der BER-Fallstudie)
durch die OECD zur Verfügung gestellt.
Die Experten aus dem OECD-Sekretariat Paris zeigten sich beeindruckt
von der schon jetzt im Ausland
anerkannt messbaren Wirtschaftsund Gestaltungskraft des Flughafenumfelds.
Quelle: FBB
nd Herausforderungen in der Flughafenregion.
Quelle: FBB
Quelle: FBB
rport Region BER“
en Berlin Brandenburg
Die Teilnehmer des Workshops bei der BER-Tour.
→ Info
Bei Interesse oder Rückfragen zu der Veranstaltung können Sie gerne das
Team der Umlandarbeit kontaktieren: [email protected]
→ 10 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Mai 2016
Anzeige
Quelle: Lorberg
Gartentage 2016
an dem sie ihre Pflanzen
kaufen“, so Stefan H. Lorberg,
Baumschul-Geschäftsführer
in sechster Generation. „Wir
wünschen deshalb allen
Besuchern einen harmonischen und spannenden Tag in
unserem Verkaufsgarten in
Kleinziethen.“ Gartenfreunde
können sich auf dem mehr als
einen Hektar großen Gelände
über Pflanz- und Gestaltungstrends 2016 informieren, neue
Dekorationen entdecken und
sich von den liebevoll gestalteten Schaugärten inspirieren
lassen.
Am Samstag erwartet die Besucher zudem ein japanischer
Experte für Riesenbonsais,
der die gut 80 sogenannten
Niwakis vor Ort fachmännisch pflegen und in die
perfekte Form bringen wird.
Interessierte können dem
Meister dabei nicht nur über
die Schulter schauen, sondern
ihm auch Fragen zu seiner
Arbeit stellen. Damit den
jüngsten Besuchern währenddessen nicht langweilig
wird, sorgen unter anderem ein Streichelzoo, eine
Hüpfburg sowie ein Bastelprogramm für Abwechslung
und gute Laune. Zudem gibt
es gegen den kleinen Hunger
zwischendurch ein vielfältiges Gastro-Angebot von der
deftigen Currywurst bis zum
feinen Tee mit Kuchen.
Die Lorberg-Gartentage: 7. und
8. Mai 2016, 10 bis 18 Uhr, in
der Baumschule Lorberg, Am
Fuchsberg 2-4, 12529 Schönefeld OT Kleinziethen (bei
Berlin). Der Eintritt ist frei.
Quelle: Lorberg
Am 8. Mai ist Muttertag
– wem da ein schnöder
Tulpenstrauß zu wenig für die
geliebte Mama ist, der kann
sie an diesem besonderen Tag
mit einem Ausflug zur Baumschule Lorberg in
Kleinziethen überraschen.
Die traditionellen Gartentage
am 7. und 8. Mai 2016 bieten
den Besuchern nämlich nicht
nur ein buntes Blütenmeer,
schöne Stauden und prächtige Bäume, sondern auch ein
abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Besonderes
Highlight in diesem Jahr: Ein
extra aus Japan angereister
Experte präsentiert die Kunst
der Riesenbonsai-Pflege.
„Gerade als Familienunternehmen ist es uns ein
Anliegen, für unsere Kunden
mehr zu sein als nur ein Ort,
Quelle: Lorberg
Baumschule Lorberg lädt zu Tag im Grünen ein
Niwaki Art Japan
In Kooperation mit dem
japanischen Landwirtschaftsministerium vertreibt die
Baumschule Lorberg exklusiv
japanische Riesenbonsais
für den europäischen und
osteuropäischen Markt und
hat eigens dafür die Marke
Niwaki Art Japan (zu deutsch:
„Gartenbaum Kunst Japan“)
entwickelt. Die 80 bis 350
Zentimeter großen Bäume
werden in Japan mithilfe einer speziellen Technik, die auf
jahrhundertealter Gartentradition beruht, herangezogen.
Verwendet werden Kiefer,
Eibe und Ilex. Die Authentizität jedes einzelnen Exemplars
ist zertifiziert, die Herkunft
lückenlos belegt.
→ 11 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Mai 2016
Studium & Beruf
Altran Deutschland
stellt sich vor
YOUNG PROFESSIONALS AEROSPACE
(FSG) sowie Telecom & Media
(TEM).
Einer von 30 Standorten in
Deutschland befindet sich
Berlin-Dahlewitz. Ronny Hutschenreuter (Business Unit
Manager Altran Deutschland
S.A.S. & Co. KG) und Dr. Georg
Charmbalis (Lead Consultant Altran Deutschland
S.A.S. & Co. KG) werden unter
anderem das Unternehmensportfolio sowie berufliche
Einstiegsmöglichkeiten und
Entwicklungschancen präsentieren. Das anschließende
Come together bietet den
Teilnehmern und Teilneh-
merinnen die Chance, in
Einzelgesprächen Kontakte
zu den Unternehmensvertretern zu knüpfen, Themen für
Diplomarbeiten zu diskutieren oder Unternehmenspraktika zu vereinbaren.
Termin:
23.05.2016, 18.00 Uhr
Ort: Zentrum für Luft- und
Raumfahrt III, Schmiedestraße 2B, 15745 Wildau
YOUNG PROFESSIONALS
AEROSPACE richtet sich an
Studenten, Diplomanden,
Doktoranden und Beschäftig-
Quelle: Altran
In der Auftaktveranstaltung
der diesjährigen Veranstaltungsreihe informiert am 23.
Mai die Altran Deutschland
S.A.S. & Co. KG über berufliche Einstiegsmöglichkeiten.
Das zur international agierenden Altran Group gehörende Unternehmen steht für
ganzheitliche und kundenorientierte Beratungsleistungen in den Industry Practices
Automotive, Infrastructure
& Transportation (AIT), Aerospace, Defence and Railway
(ASDR), Energy, Industry &
Life Sciences (EILiS), Financial Services & Government
die Fachkräfte der Zukunft
weiter und zeigen berufliche
Einstiegsmöglichkeiten und
Entwicklungschancen in der
Region Berlin-Brandenburg
auf.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich unter der
E-Mail [email protected] an.
te aus den Branchen Luftfahrt und Luftverkehrswirtschaft sowie angrenzenden
technischen Bereichen wie
Telematik und Informatik.
Hochkarätige Referenten aus
regionalen Unternehmen geben eigene berufliche Erfahrungen und Praxiswissen an
Gesundheit
Volkskrankheit
Rückenschmerzen
Willy-Brandt-Platz 2
12529 Schönefeld
Ästhetische Zahnmedizin
Tel.: 030 609 176 260
www.zahnarztlive.de
Vollkeramische Restaurationen
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Parodontologie
Prophylaxe/Bleaching
Kieferorthopädie für Erwachsene
Tag der Rückengesundheit im
ServiceCenter Schönefeld
Implantologie
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Vollnarkosebehandlungen
Quelle: Jörg Kobs
Rückenschmerzen
sind eine Volkskrankheit. Damit
es erst gar nicht zu
Problemen kommt
und Betroffene
erfahren, welche
unterschiedlichen
Behandlungsmethoden es gibt, fand Frau und Herr Siebert sind schon lange zufriedene Mitglieder der Krankenkasse und hier im
im ServiceCenter
Gespräch mit Frau Funke, Leiterin des SchöneSchönefeld der BKK
feld ServiceCenter.
VBU am 12. April,
ein „Tag der Rückengesundheit“ statt.
Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Fast 80 Prozent aller
Menschen in Deutschland leiden mindestens einmal in ihrem
Leben darunter. Häufige Ursachen sind Fehlhaltungen und
Überlastungen der Wirbelsäule, die durch alltägliche Aktivitäten verursacht werden. Deshalb konnten Interessierte am
Tag der Rückengesundheit das richtige Heben und Tragen mit
einem Rückenschmerzsimulator ausprobieren. Außerdem
informierte eine Osteopathin über die alternative Behandlungsmethode Osteopathie.
Neben Schnupperkursen Rückenfit und Entspannung konnten die Besucher an mehreren Gesundheitschecks teilnehmen: So konnten u.a. der Body-Mass-Index und der Körperfettgehalt bestimmt werden.
WERDEN SIE
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rfür die ganze Familie alte
Wenn eine Krankenkasse
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native Heilme󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨
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󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨 anbietet, dann ist
und An󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨󿿨
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→ 12 | BER aktuell
→ Aktuelles aus der Region
Mai 2016
Notfallübung
Insgesamt waren rund 1.400 Einsatzkräfte und rund 350 Rettungsfahrzeuge vor Ort.
rübergreifende Zusammenarbeit der Rettungsdienste,
Feuerwehren, Katastrophenschutzbehörden, Landes- und
Bundespolizei sowie der
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH bei einem
Massenanfall von Verletzten
zu üben. Eine Übung dieser
Größenordnung fand erstmalig im Land Brandenburg
statt. Wolfgang Starke, Ordnungsdezernent des Landkreises Dahme-Spreewald
und Gesamtverantwortlicher
der Notfallübung zog nach
Übungsende ein erstes Fazit:
„Die beteiligten Dienste sind
mit dem Verlauf der Übung
zufrieden. Es handelte sich
um die bisher größte Übung
unter Beteiligung aller Träger
des Rettungsdienstes und
Katastrophenschutzes des
Landes Brandenburg und
des Bundeslandes Berlin,
die vom Landkreis DahmeSpreewald vorbereitet und
durchgeführt wurde.“
Quelle: Günter Wicker/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Mit rund 1.400 Einsatzkräften hat der Landkreis
Dahme-Spreewald am 16. April 2016 in einer Notfallübung
am zukünftigen Flughafen
Berlin Brandenburg den
Ernstfall geprobt. Übungsszenario war die Kollision eines
voll besetzten Flugzeugs mit
einem ebenfalls voll besetzten Vorfeldbus. Am Unfallort
wurde Bergung, Rettung und
medizinische Versorgung
von 500 Betroffenen geübt.
Schwerpunkt der Übung
war die Alarmierung der
Einsatzkräfte, die Rettung
und Versorgung der teils
schwer verletzten Flugzeugund Businsassen sowie die
Betreuung und Registrierung
der Leicht- und Unverletzten
am Flughafen Schönefeld.
Dabei beteiligten sich auch
rund 100 Einsatzkräfte der
Flughafengesellschaft an der
Übung, darunter Mitarbeiter
der Flughafenfeuerwehr,
des Verkehrsbereichs, der
Flughafensicherheit sowie
Notfallhelfer. Ziel der Übung
war es, die kreis- und lände-
Quelle: Günter Wicker/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Landkreis probt Ernstfall am Flughafen
Geübt wurde unter anderem mit Statisten und Patientedummys. Mit Hilfe
der sogenannten dynamischen Patientensimulation wurde die Erstversorgung und Behandlung geprobt.
Gewinner
Airport Night Run 2016
Einsatzbereiche
- Fluggast-Abfertigung
- Flugzeug-Abfertigung
- Kundendienste
Dauer 5 Monate
1 Monat Flughafensprache
4 Monate Fachausbildung
Beginntermine
04. Juli 2016
05. September 2016
Förderung möglich
Maßnahme-Nr. 955/319/15
Infotelefon 030 4212740
www.gaetan.aero/aga
Die Schüler des Gymnasiums Villa Elisabeth im Gespräch
Was hat Euch dazu bewegt
am Lauf mitzumachen?
Da gab es viele Gründe: vor
allem der Spaß am Laufen, die
Schultradition, das Interesse
am Flughafenumfeld wie z. B.
die Startbahn eines Flughafens. Gelegen kam natürlich
auch, dass die Startgebühr
von der FBB übernommen
wurde sowie ein gut organisiertes Laufevent, welches in
der dichten Nachbarschaft
stattgefunden hat.
Habt ihr Eure persönlichen
Laufziele erreicht?
Überwiegend ja. Es gab zwei
Leichtverletzte mit schwächeren Zeiten, sonst lagen
wir durchweg im erhofften
Bereich, bedingt auch durch
die flache Strecke und das
kühle, aber nicht zu kalte
Wetter. Es war ein guter Zeitpunkt am Abend, jedoch im
Jahr noch etwas zeitig für die
Höchstform.
Was hat Euch besonders am
Lauf gefallen?
Die Atmosphäre, das ungewöhnliche Umfeld für einen
Lauf, der „lange Läuferwurm“
der gut sichtbar auf der Startund Landebahn war, die
perfekte Organisation sowie
die Abendstunden mit ihrem
speziellen Licht.
Wie findet ihr die Atmosphäre an einem Flughafen
zu laufen?
Einmalig und gerade für
Quelle: FBB
Fortbildung zum Aviation
Groundhandling Agent
Nancy Schultz und Christian Franzke (FBB Umlandarbeit) übergaben den
Spendenscheck über 500 € an die Villa Elisabeth Schule
uns Schüler ein besonderes
Erlebnis, an das wir uns in
unserem Leben bei jedem
Abheben vom BER jahrzehntelang erinnern werden.
Startet ihr im nächsten
Jahr wieder?
Keine Frage, natürlich in
noch größerer Gruppe!
→ 13 | BER aktuell
→ Kultur & Freizeit
Mai 2016
Freizeit
Der Frühling kommt
und mit ihm die Spargelzeit
Jetzt auch wieder im Spargelgut Diedersdorf
→ Für einen guten Zweck
Großes Spargelevent des LIONS-Club
im Mai!
Am 29. Mai wird die „längste Spargeltafel von Brandenburg“ für einen guten Zweck aufgebaut. Wir sind sehr
gespannt wie lang unsere Tafel dann an diesem Sonntag
im Mai wird. Vielleicht gibt es ja einen Rekord...! Eine
Aktion in Zusammenarbeit mit dem Berliner LIONS-Club,
dem auf Schloss Diedersdorf ansässigen LIONS Club
„Berliner Ring“ und Schloss Diedersdorf.
B
is zum 24. Juni wird es
ihn nun wieder geben
und er kommt frisch
auf den Tisch: der Spargel.
Das Land Brandenburg liegt
nach Niedersachsen auf Platz 2
bezüglich der Anbaufläche für
den Spargel. Und die Region
rund um Beelitz ist die bedeutendste Spargelanbauregion
in Brandenburg und eine der
größten in Deutschland.
Aber auch in der Flughafenregion bekommt man in der
Spargelsaison dieses schmackhafte Gemüse. Das Spargelgut
Diedersdorf ist eines der
Unternehmen, die den Spargel
anbauen und vermarkten.
1996 wurden hier die ersten
Spargelpflanzen gesetzt und
1999 die erste Spargelernte eingefahren. Seit dieser
Zeit hat sich das Spargelgut
Diedersdorf kontinuierlich
weiterentwickelt. So wurde im
Jahr 2011 die Halle für die Spargelaufbereitung und für den
Verkauf in Betrieb genommen.
Im vergangenen Jahr kamen
dann neue Unterkünfte für die
Erntehelfer dazu. Restaurant
und Kinderspielplatz gibt es
seit 2006. Das Spargelgut Diedersdorf bewirtschaftet eine
Fläche von 100 Hektar. Auf
80 Hektar wächst der Spargel.
Dazu kommen die Erdbeeren,
die hier ab Mai frisch geerntet
und verkauft werden.
In der Hochsaison sind hier
230 Arbeiter beschäftigt. Das
sind Erntehelfer und die Mitarbeiter des Restaurants, also
Köche und Servicepersonal.
150 Arbeitskräfte kommen aus
Polen und Rumänien und 80
aus Deutschland. Der größte
Teil der ausländischen Saisonkräfte arbeitet hier seit vielen
Jahren.
Wenn das Wetter mitspielt
und Dank des Anbaus des
Spargels unter Folie, erwartet
Geschäftsführer Marc Hoffmann in diesem Jahr eine
Erntemenge von ca. 400
Tonnen.
„Spargel –
das weiße Gold“
Frischer Beelitzer Stangenspargel
mit Petersilienkartoffeln und Buttersauce,
Sauce Hollondaise oder Semmelbrösel
nach Wahl .................................... 14,90 Euro
Spargelgeist
2 cl ................................................... 2,90 Euro
Gekauft wird der Spargel
natürlich von Privatkunden,
es werden aber auch täglich
namhafte Restaurants und
Hotels in Berlin mit frischem
Spargel beliefert.
Einen Verkaufsstand für die
Produkte des Spargelgutes
steht an der L75 in Großziethen, auf der linken Straßenseite Richtung Berlin.
Hier kann man dienstags bis
sonntags in der Zeit von 9-18
Uhr einkaufen.
Besucher des Spargelgutes
können gleich an Ort und
Stelle, entweder im beheizbaren Restaurantzelt oder auf der
Sonnenterrasse, verschiedene
Spargelgerichte genießen.
Der Hofladen hat täglich in der
Zeit von 9-18 Uhr geöffnet, das
Restaurant von 12-20 Uhr.
Das Spargelgut Diedersdorf
finden Sie in der Birkholzer
Str. 3 in 15831 Diedersdorf und
mehr Informationen im Internet unter www.spargelgutdiedersdorf.de.
Kirchplatz 5-6
15831 Diedersdorf
Tel.: 03379 / 35 35 0
Fax: 03379 / 35 35 35
[email protected]
www.SchlossDiedersdorf.de
Vorbestellung unter
03379/3535-33
Sportliches am
laufenden Band
Im Mai findet in KW nicht nur der
legendäre Drachenboot-Cup statt
Quelle: Steffen Reddig
Quelle: Manfred Tadra
Sport
Der 7. Mai gehört zum Samstag des verlängerten Himmelfahrtstag-Wochenendes und
was bietet sich da mehr an,
als einen sportlich-aktiven,
vor allem entspannten und
spaßigen Tag mit Freunden
und Kollegen am Wasser zu
verbringen?
Der Wassersportverein Königs Wusterhausen e.V. bietet
genau das beim 16. Drachenbootcup im Strandbad Neue
Mühle.
Neben den spannenden Rennen auf der Regattastrecke
auf der Staabe gibt es auch an
Land eine Menge zu erleben und zu entdecken. Der
Kids-Bereich mit Hüpfburg,
Bastel-Straße und Clown
„Topa“ unterhält auch die
kleinen Nachwuchssportler
bestens. Das bunte Bühnenprogramm mit Tanz- und
Cheerleader-Aufführungen,
moderaten Preisen bei Speisen und Getränke runden
den Wettkampftag ab. Bei
der Drachenbootcup-Party
am Abend mit illuminierten
Strandbad und Live-Musik
ertragen dann auch die
Sportler ihren Muskelkater
gleich viel leichter.
Für Sportinteressierten dürfte die Wahl des passenden
Events gerade am 7. Mai aber
schwer fallen. Denn neben
dem Drachenboot-Cup finden
auch der 20. Wiesenhof Fußball Cup vom SV Zernsdorf
und der Reitertag des Reiterhofs Zernsdorf statt. Und der
Mai geht in Königs Wusterhausen sportlich weiter. Nur
eine Woche später steigt das
Fußball-Pfingstturnier des
SV Frankonia Wernsdorf. Am
29. Mai veranstalten die Red
Dragons das 11. Tepe 4on4
Turnier im Streetball auf dem
Sportplatz am OSZ KW.
Alle Veranstaltungen
werden von der Initiative
„SportInKW“ präsentiert.
Unter dem Label „SportInKW“
haben sich 20 Sportvereine
der Stadt und der Ortsteile
zusammengefunden, um
ihre sportlichen Highlights
gegenseitig zu bewerben.
→ 14 | BER aktuell
→ Nachbar Flughafen
Mai 2016
Köpenick
Tagungen in stilvollem und
idyllischem Ambiente –
im Hotel Residenz am Motzener See
110 Jahre Köpenickiade
Quelle: © Köpenicker Rathaushof Theater Berlin 2016
Musical „Der Hauptmann von Köpenick“
Töpchiner Straße 4 ∙ 15749 Mittenwalde OT Motzen
Telefon 033769-850 ∙ Fax 033769-85100
[email protected] ∙ www.hotel-residenz-motzen.de
Hauptmann von Köpenick“
aus dem Jahr 1931.
Diese launige und zugleich
gesellschaftskritische Satire,
Letzten Sommer feierte der
musikalische „Hauptmann“
seine viel umjubelte Weltpremiere, kürzlich erhielt er von
die Thomas Mann einst als
„beste Komödie der Weltliteratur“ bezeichnete, nahm
der Regisseur und Komponist
Heiko Stang als Vorlage und
machte daraus ein echtes
Berliner Kult-Musical – am
Originalschauplatz, mit
original Berliner Kolorit.
den Fans des Musical-Portals
Musical1.de die deutschlandweite Auszeichnung „Beste
Open-Air-Produktion 2015“.
Ab Juni wird das Musical mit
Volkstheater-Charme noch
einmal zu sehen sein und
feiert damit gleichzeitig 110
Jahre Köpenickiade.
Quelle: © Köpenicker Rathaushof Theater Berlin 2016
A
uf dem Köpenicker
Bahnhof trifft ein
Vorortszug aus
Berlin ein. Ihm
entsteigen der als Hauptmann verkleidete Schuster
Wilhelm Voigt und zehn
gutgläubige Soldaten, die er
zuvor bei einem Wachwechsel in Berlin „auf allerhöchsten Befehl“ abkommandiert
hatte. Der falsche Hauptmann marschiert mit seinem
Trupp zum Köpenicker Rathaus, besetzt selbiges, lässt
Bürgermeister, Hauptkassenrendant und Oberstadtsekretär abführen und lässt
sich „auf höheren Auftrag“
die Stadtkasse mit 4000 Mark
aushändigen.
So geschehen vor 110 Jahren,
am Nachmittag des 16. Oktober 1906 – der Geburtsstunde
der weltberühmten Köpenickiade. Diese „Tat eines
Wahnsinnigen“, wie sie ein
empörter Journalist damals
bezeichnete, lieferte die
Grundzutaten für Carl Zuckmayers Bühnenstück „Der
→ Der Hauptmann von Köpenick
Auch Sie wollen in der BER aktuell werben?
Infos unter: [email protected] | Tel. 0175 167 43 38
Das Musical.
Von Heiko Stang nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Carl Zuckmayer.
Premiere: 24. Juni 2016.
Vorstellungen bis zum 28. August: Fr 19.30 Uhr/ Sa 15 und 19.30 Uhr / So 18 Uhr
Eintrittspreise: 24,00 bis 59,90 Euro (Inkl. System- und Vorverkaufsgebühr)
Köpenicker Rathaushof Theater, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin
Kartentelefon: 030/91901793
www.reservix.de | www.rathaushof.de
→ 15 | BER aktuell
→ Kultur & Freizeit
Mai 2016
Wildau
→ Veranstaltungstipps
„Dein Name“ war ihr Hit
Restaurant „Neu Helgoland“
Müggelheim, Neuhelgoländer Weg 1
Karten unter: 030/6598247, www.neu-helgoland.de
Jazzsängerin Uschi Brüning zu Gast in Wildau
Rangsdorf
Quelle: Manfred Tadra
Im März 2015 erhielten Uschi
Brüning und Manfred Krug,
sowie Produzent Andreas Bicking von Edel:Kultur
eine Jazz-Award für 10.000
verkaufte Alben mit dem Titel
„Auserwählt“.
Im April war nun die „Jazzkönigin“ und Weltklassesängerin
zu Gast in der Veranstaltungsreihe „Interessante Persönlichkeiten zu Gast in Wildau – Der
Bürgermeister lädt ein.“ Und
um es vorweg zu nehmen: es
war ein toller Abend, der das
Publikum begeisterte.
In einem lockeren Gespräch
erinnerten sich Uschi Brüning
und Dr. Malich an die Anfangszeiten der Karriere der
Sängerin. Seit 1970 ist sie als
Sängerin unterwegs, nachdem
sie zuvor den Beruf der Justizsekretärin erlernt hatte. So
richtig los ging es dann 1971,
als sie zu Klaus Lenz gekommen ist. Anfang der 70er Jahre
hat sie dann bereits mit Manfred Krug und Günther Fischer
zusammengearbeitet. Uschi
Brüning: „Manfred Krug habe
ich bei Klaus Lenz kennengelernt und habe ihn als Sänger
und Schauspieler verehrt.
Durch Reinhard Lakomy bin
ich dann zu Günther Fischer
gewechselt, der sehr schöne
Lieder komponierte. Das hat
mich gereizt. Seit der Zeit habe
ich eigene Lieder gesungen,
die auch zu Hits geworden
sind.“ Und natürlich kam das
Gespräch dann auch auf ihren
größten und bekanntesten Hit,
„Dein Name“. „Das Lied habe
ich sofort gemocht und alles
reingelegt, was ich hatte“, so
Uschi Brüning.
Seit 1982 ist sie mit dem Jazz-
22.5. + 29.5.2016, 15 Uhr: Tanztee – Flotte Melodien vom
Walzer bis zum Schlager mit dem Duo Berlin Music
Einlass: 14.30 Uhr Eintritt: 5,00 €
Musiker mit Ernst-Ludwig Petrowski verheiratet, den sie bei
Klaus Lenz kennengelernt hat
und mit dem sie später auch
als Duo arbeitete. Uschi Brüning: „In dieser Verbindung
habe ich sehr viel dazugelernt.“ Und ihr Ehemann gibt
dieses Kompliment zurück,
indem er eine entscheidende Fähigkeit seiner Frau wie
folgt beschreibt: „Uschi ist
imstande, eine sehr verquere
Melodie, einen uninterpretierbaren musikalischen Komponierschrotthaufen in Musik zu
verwandeln“.
Das Jahr 1977 für Uschi
Brüning und viele andere
DDR-Künstler ein entscheidendes Jahr: Manfred Krug
und Klaus Lenz sind in den
Westen gegangen. „Als Krug
wegging, brach etwas weg“,
so Uschi Brüning. Viele Jahre
sind dann ins Land gezogen,
bevor es wieder gemeinsame
musikalische Projekte gab.
2014 erschien eine gemeinsame CD („Auserwählt“) mit
Manfred Krug. Uschi Brüning: „Das war auch für mich
eine Sensation. Ein findiger
Manager aus Sachsen hat es
geschafft, Manfred Krug, der
eigentlich nie wieder singen
wollte, auf die Bühne zu
bringen. Und nach einigem
Hin und Her begann dann
die gemeinsame Arbeit.
Seit dem sind wir in einem
Zusammenwachsprozess und
es macht jetzt richtig Spaß,
was früher nicht immer der
Fall war.“
Ein Abend mit Uschi Brüning
ist natürlich erst dann vollständig, wenn die Sängerin
auch einige ihrer Lieder
interpretiert. Und so hatte
sie, neben ihrem Ehemann
noch einen jungen, sehr
begabten Musiker aus einer
berühmten Musikerfamilie
mitgebracht: Lukas Natschinski, jüngster Sohn von Gerd
Natschinski. Beide begleiteten sie auf dem Saxophon
bzw. auf dem Klavier und der
Gitarre. Und so war natürlich
auch „Dein Name“ zu hören.
2016 und 2017 (2017 wird
Manfred Krug 70 Jahre alt)
sind die beiden wieder auf
Tour und werden ihr Publikum begeistern.
16.5.2016, 09.30 Uhr bis 17 Uhr: 9. Rund um das Südring
Center – Preis der Mittelbrandenburgischen Sparkasse
Radrennen in den Altersklassen U11, U13, U15, U17, Jedermannrennen (bis 40 Jahre), Jedermannrennen (ab 41
Jahre) – Gelände des Südring Center Rangsdorf
Blankenfelde-Mahlow
16.5.2016, 16 Uhr bis 18 Uhr: 11. Blankenfelder Kuhkonzert – Traditionelles Pfingstkonzert auf dem Dorfanger –
Alte Dorfschmiede Blankenfelde
Schulzendorf
19.5.2016, 19.30 Uhr: „Die Orgel tanzt cross over“
Es erklingt Orgelmusik zwischen Klassik, Jazz, Rock und
Pop, Patronatskirche Schulzendorf
28.5.2016 um 14 Uhr: Kinderfest – Grundschule Schulzendorf
Wildau
28.5.2016, 10.30 bis 16 Uhr: Hochschulinformationstag
der Technischen Hochschule Wildau – Die Service-Einrichtungen beraten umfassend zu allen Fragen rund um
ein mögliches Studium an der TH Wildau – Campus der
TH Wildau
Königs Wusterhausen
7.5.2016: 16. Drachenbootcup Königs Wusterhausen –
Strandbad Neue Mühle
27.5.2016, 19.30 Uhr: Orgelsommer, Eintritt: 7,50 € –
Kreuzkirche Königs Wusterhausen
29.5.2016, 15 Uhr: Familienkonzert – Kreuzkirche Königs
Wusterhausen
Wichtige Rufnummern und Adressen
Besucherdienst am Flughafen Berlin Brandenburg
Willy-Brandt-Platz, 12529 Berlin
(030) 6091-77770
Buchung Mo. – Fr. von 10 bis 15 Uhr
[email protected]
Infotower
(030) 6091-77777
Öffnungszeiten täglich von 10 bis 18 Uhr
Flughafeninfo
(030) 6091-1150
Anwohnerinfo
(030) 6091-6091
[email protected]
Flughafenseelsorge
(030) 6091-5746
AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Flughafen Schönefeld, Terminal A, Erdg.
(0800) 2650800 (kostenfrei) www.aok.de/nordost
Behindertenparkplätze (APCOA)
(030) 6091-5582
Schallschutz
(030) 6091-73500
Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 16.00 Uhr
[email protected]
BKK·VBU ServiceCenter Schönefeld
Mittelstraße 7, 12529 Schönefeld
(030) 726122165
Mo. 8.30 bis 17.00 Uhr / Di., Do. 8.30 bis 18.00 Uhr /
Mi. 8.30 bis 15.00 Uhr / Fr. 8.30 bis 14.00 Uhr
Wir suchen Grundstücke und Häuser
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Fontaneallee 79 • 15732 Eichwalde
Telefon: Immobilien: 0177/312 14 17
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Gewerbepark 37 D, 15711 Königs Wusterhausen OT Zeesen
Mai 2016
Gewinnspiel
Justus Frantz auf der
Schlossinsel Köpenick
„Mozarts Reise nach Paris“ am 3. Juni Open Air
Der Starpianist Justus
Frantz gastiert bei einem
seiner seltenen HauptstadtAuftritte vor der Kulisse des
Barockschlosses in Berlin
Köpenick. Aus Anlass seines
25. Gründungsjubiläums hat
der Tourismusverein der
Berliner Südostregion den
Altmeister populärer Klassik
für den 3. Juni, 19:30 Uhr auf
die reizvolle Schlossinsel
an der Köpenicker Altstadt
verpflichten können.
„BER aktuell“
verlost 2 × 2
Freikarten
Quelle: tkt-berlin
Haus- und Immobilienverwaltung
Holger Schmidt
→ Verschiedenes
Mit seinem Programm „Mozarts Reise nach
Paris“ erweist Frantz, der bei Karajan lernte,
mit Bernstein spielte und selbst Orchester
und Festivals leitete, dem Ambiente des
Schlossparkes und der Naturnähe TreptowKöpenicks seine Referenz. An diesem Abend
wird er vor der illuminierten Schlossanlage
mit Hauptgebäude, Schlosskirche und Torbauten die Besucher verzaubern. Das Konzert ist
Jubiläumshöhepunkt und stimmungsvoller
Auftakt der Kultur-Sommer-Saison 2016 im
Berliner Südosten, die zahlreiche Höhepunkte bietet.
Quelle: tkt-berlin
→ 16 | BER aktuell
→ Teilnehmen
→ Gewinner
Bitte senden Sie bis zum 20.05.2016 eine E-Mail an
[email protected] mit einer Telefonnummer
und den Wohnort mit dem Betreff „Gewinnspiel
BER aktuell“ bzw. schicken eine Postkarte an:
ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Eichenallee 8,
15711 Königs Wusterhausen
der April-Ausgabe: Kerstin S.aus Eichwalde
und Ramona T. aus Bestensee. (wurden benachrichtigt).
Sie haben je zwei Freikarten für das Konzert
von KLEZMEYERS (Klezmer) am Sonntag, den
1. Mai 2016 um 17 Uhr in St. Laurentius Stadtkirche Köpenick gewonnen.