Unterstützung durch Mentoring und Peer-to-Peer Ansätze

Projektleitung: Research & Data Competence OG
Mag.a Susanne Wolf-Eberl
Wiedner Hauptstraße 39
1040 Wien
Mobil: 0664 42 40 438
E-Mail: [email protected]
Vorstellungen für eine bessere Vorbereitung
der Jugend auf das Berufsleben (Projekt 2014)
2014)
ExpertInnenbefragung N=67
Soziale Kompetenzen
Eigeninitiative, Eigenleistung
verbesserte (Allgemein)bildung
Unterstützung der Berufsorientierung
Hebung der allgemeinen Fähigkeiten
Anreize für interessierte Akteure rund um Mentoring und Peer Aktivitäten:
• Verbesserter Überblick und Zusammenführung des „Wissens“
• Teil einer Gesamtinitiative sein (Kontinuität und Netzwerken)
• Wertschätzung erhalten und weitergeben (persönliche
Entwicklung)
• Gesellschaftliches Engagement zeigen
MOWISSTRANS - Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds finanziert
und im Rahmen des Programms „Ausbildungsinitiative Technologiekompetenz“ durchgeführt.
2
Unterschiedliche Interessenslagen von
Wirtschaft und Bildung
Bildungsseite
Vermittlung von Wissen und
Sozialkompetenz aber
keine „Erziehungsarbeit“
Vorbereitung auf
Berufsanforderungen ?
Unternehmensseite
Rekrutierung der „Besten“
Näherbringen von
Unternehmensanforderungen
KMUs leiden
besonders unter
Fachkräftemangel
MOWISSTRANS - Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds finanziert
und im Rahmen des Programms „Ausbildungsinitiative Technologiekompetenz“ durchgeführt.
2014
3
Mentoring,, PeerMentoring
Peer-Formate
BILDUNG
SchülerInnen
Format F
PädagogInnen
Role Models
Vereine
Organis.
StudentInnen
Format C
Format E
UNTERNEHMEN
Lehrlinge
WISSENSCHAFT
rot
= Peer Aktivitäten
= In Erprobung
MOWISSTRANS - Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds finanziert
und im Rahmen des Programms „Ausbildungsinitiative Technologiekompetenz“ durchgeführt.
2014
4
Peer-to
Peerto-Peer Projekt zur
Unterstützung von Mädchen
Junge MitarbeiterInnen aus Unternehmen (in erster Linie Lehrlinge)
treten mit Schülerinnen in einen („begleiteten“) Austausch
Zielgruppe:
Mädchen ab der 6. Schulstufe für die außerschulischen Aktivitäten
Mädchen und Burschen für Aktivitäten in den Schulen
Geplante Teilnahme von 20 Schulen (Wien und NÖ)
Zeitrahmen bis Ende November 2016
Gefördert von:
Durchgeführt von:
5
Peer-to
Peerto-Peer Initiative
Generelle Zielsetzung
Der Austausch zwischen Lehrlingen und Schülerinnen
soll:
die Breite an (Lehr)Möglichkeiten über Peers (be-)greifbar
machen
- erster Eindruck: große Widerstände
positive Grunderlebnisse vermitteln (das kann ich) funktioniert
das Selbstvertrauen stärken (das traue ich mir zu) - funktioniert
und Eigeninitiative fördern - funktioniert
Ein System aufzusetzen, das langfristig funktioniert
Vorurteile abbauen (Schülerinnen, Eltern und PädagogInnen)
Ideen geben, auf die zurückgegriffen werden kann
Projektlaufzeit bis 30.Nov.2016
6
Eckpunkte des Vorhabens
Start mit dem außerschulischen Nachmittagsangebot
Kennenlernen Lehrlinge/junge MA und interessierte Schülerinnen
Gemeinsames Werken von Lehrlingen mit Schülerinnen
Eventuell Einblicke in Unternehmen/Außer Haus Aktivitäten
Angebote für PädagogInnen
Nachbearbeitung im BO Unterricht
Anhand von Bildern, Zeichnungen, Unterlagen
PädagogInnen Mappe
Peer BIM
1. Vorbereitung und Durchführung der Peer Unternehmensmesse
2. Elternmodul
3. Reflexionsphase/Optimierung/Überführung in kontinuierliche Formate
7
Eigenverständnis
Wir ersetzen und verdrängen
keine andere Initiative
Wir erstellen und optimieren
ein Konzept, um es bestehenden Akteuren zu übergeben
(überführbar in ein kontinuierliches Format)
Für eine größere „Ausrollung“ geeignet?
Idealerweise als „Selbstläufer“
Forciert eine enge Kooperation zwischen Schulen
Erprobung eines Elternmoduls
Genaue Dokumentation der Ergebnisse und der
notwendigen Adaptionen an Gegebenheiten
8
Was unterscheidet uns von anderen
Initiativen?
Der Versuch
mehrere Schulen einzubinden und Mädchen zu stärken
außerschulisch anzusetzen
enge Kooperation mit unterschiedlichen Unternehmen und
Lehrberufen, um ein breiteres Spektrum vorzustellen
Im Einvernehmen mit dem Stadtschulrat
Verschiedene Hands On Aktivitäten – neues Erproben
Austausch auf Augenhöhe von Lehrling zu Schülerin
Lehrberufe mit einem Mädchenanteil unter 30% im Fokus
9
Zwischenstand - Fakten
10 Wiener Schulen nehmen teil
Folgende Lehrberufe wurden bisher vorgestellt:
Maschinenbautechnikerin
Elektrotechnik Anlagen und Betriebstechnik
Elektrotechnik
Mechatronik
Elektronikerin – Informations- und Telekommunikationstechnik
Tapeziererin und Dekorateurin
Garten- u. Grünflächengestaltung - SWP Landschaftsplanung
Installations- und Gebäudetechnik
10
Zwischenstand
Ich komme
sicher wieder,
das war cool
Kinder
begeistern
PädagogInnen
überzeugen
Ich hätte nie
gedacht, dass
die Mädchen
das schaffen
Eltern
„mach ein
Foto von
mir – für
Papa
überzeugen
11
Lehrberuf „Elektronikerin“ Hauptmodul InformationsInformationsund Telekommunikationstechnik
mit A1 (Selbständiges Löten mit Lehrlingen und HelferInnen).
Lehrlinge und Helfer unterstützen die Mädchen beim Löten.
12
Erinnerungshilfen
Lehrberuf Elektro - Anlagentechnik
13
Lehrlinge als Role Models und VermittlerInnen
je kleiner die Gruppengröße desto besser
Fragenunterstützung zu den Lehrberufen
durch Kärtchen zu Tätigkeit; Skills,
Rahmenbedingungen
Alle praktischen Tätigkeiten kommen besonders gut an
14
Zwischenstand – erste Lessons learned
Unternehmensseite:
Raue Bedingungen/Klima? Diversity?
Niveau sinkt – Selektion wird schwieriger – wenige Mädchen dabei
Interesse muss nachvollziehbar sein (Wissen, Vorkenntnisse ….)
Anforderungen - hoher Stellenwert der Eltern/Erziehungsberechtigten
Dringender Handlungsbedarf - Sind Mädchen überall willkommen?
Bildungsseite:
Vorbereitung auf Bewerbungssituation, Entscheidungshilfe = Bestärkung bestehender
Fähigkeiten und Wünsche
Image der Lehre?
Klare Kommunikation
Elternarbeit (Kinder- Elterngespräche)
Eigenverständnis der BO Orientierung unterschiedlich
15
Zwischenstand – erste Lessons learned
Motivation/Einstimmung der Lehrlinge zentral – Train the Trainer
Teilnahmebestätigungen und Mappen zum Sammeln der Infos wichtig
Begleitservice zu außerschulischen Veranstaltungen in verschiedenen
Schulen eine Herausforderung
PädagogInnen unterstützen und motivieren
Unternehmen sensibilisieren
16
WIMEN - Mentoring Projekt
Selbstwahrnehmung verändern
17
Mentoring Projekt - Idee
Wimen Expertinnen unterstützen Schülerinnen in ihrer
Berufs- und Ausbildungswahl
18
WIMEN Mentoring Projekt
Weiterführung 2015/2016 ohne Förderung
Begegnen
Speeddating mit WIMEN - Expertinnen, Role Models
Ermutigen
Bewusst machen
Fähigkeiten erkennen und zu Stärken ausbauen
Beraten
Bewerbungstraining (Gegenlesen, Tipps etc.)
Telefonjoker
Online-Joker
19
Entwicklung und Erprobung eines
MentoringMentoring
- und Peerformates
Ausgangslage:
SchülerInnen wie Studierende benötigen Orientierung und Entscheidungshilfen
- Zugang zu für sie relevanten und altersadäquat aufbereiteten Informationen
- sowie „Berührungspunkte“ mit gesellschaftlich relevanten Themenstellungen und
Unternehmen.
Peer-Mentoring ist Mentoring unter „Gleichgestellten bzw. Gleichrangigen“.
Peers sind zu verstehen als Individuen, die ähnliche Eigenschaften, Attribute bzw. Kontexte
teilen. Diese können sich etwa auf Alter, Fähigkeiten oder Interessen beziehen. (z.B.
StudentInnen zu SchülerInnen)
20
Eckpunkte des Vorhabens
Webbasierte Plattform einrichten - als zentrale Stelle
und Drehscheibe für verschiedene Verkehrs- und
mobilitätsnahe Studiengänge; Themenfindung für VWA;
Unterstützung von Unternehmen;
Pilotphase Peer-to-Peer Mentoring zwischen
StudentInnen und SchülerInnen –
Unterstützung bei der VWA
21
"Women In Mobility & Energy
Energy,, Environment
Network"
Netzwerk und Verein
Verein zur Vernetzung und Stärkung von weiblicher Expertise in den
Bereichen Mobilität, Umwelt, Energie und Öffentlicher Raum
Kontakt:
Mag.a Susanne Wolf-Eberl
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 39
Dipl. Päd. Gerda Reissner
DI Andrea Grabher
Dipl. Päd. Ingrid Teufel
für den Verein WIMEN
siehe auch die Homepage: www.wimen.at
oder E-Mail:
[email protected]
[email protected]
22