Gemeindebrief - St. Marienberg

Gemeindebrief
Ev.-luth. Kirchengemeinde Georg Calixt
St. Marienberg ▪ St. Thomas ▪ St. Michaelis ▪ St. Stephani
Ausgabe 5 ▪▪▪▪▪ 1/2016 ▪ März ▪ April ▪ Mai
2 ▪ 01/2016 ▪ Inhalt ▪ Editorial
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
kaum ist die Weihnachtszeit vorbei, da beginnt in diesem Jahr sehr früh die Passionszeit. Für
die Leidenszeit Jesu steht als Symbol das Kreuz. Dazu schrieb Pfarrerin Lena Stark vor zwei
Jahren im Gemeindebrief: „Das Kreuz: Kein glattes Symbol. Eher ein mehrschichtiges,
anstößiges. Eines, das Nachdenken, Auseinandersetzung und Positionierung erfordert…“
Diese Sätze haben seit einigen Monaten in unserem Land eine besondere Aktualität.
Am 20. Februar ist nach dem Herrnhuter Kalender „Gebetstag für bedrängte und verfolgte
Christen“. Für dieses Beten gibt es auch in unseren Gemeinden reichlich Anlass.
In den Losungen wird dann Paulus zitiert (2.Tim.1,7): „Gott hat uns nicht gegeben den Geist
der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“.
Damit verabschiedet sich nach 9 Jahren an dieser Stelle Ihre/Eure Dorothea Bertling
aus dem Redaktionsteam
Sie finden
weitere aktuelle Termine, Einladungen, Berichte, ergänzende Texte und Fotos im Internet
unter folgender Adresse: www.georg-calixt-helmstedt.de
Mit der e-Mail Adresse: [email protected] erreichen Sie unser Pfarrbüro.
Inhalt
Editorial ............................. 2
Angedacht ......................... 3
Wir sind für Sie da ............ 4
Fusion ................................ 5
Fusion ................................ 6
Weltgebetstag .................... 7
Termine und Einladungen . 8
Termine und Einladungen . 9
Termine und Einladungen 10
Ökumenische Bibelwoche 11
Kirchenmusik-Termine ....12
Konfirmanden...................13
Konfirmanden...................14
Gemeindenachrichten .......15
Ostern ............................... 16
Kalvarienberge ................. 17
Kalvarienberge ................. 18
Paramente - Talar ............. 19
Paramente - Talar ............. 20
Paramente - Talar ............. 21
Paramente - Talar ............. 22
Gemeindenachrichten ....... 23
Gemeindenachrichten ....... 24
Kirchenmusik-Kantorei .... 25
Orgelbauverein - MA ....... 26
Gemeindenachrichten ....... 27
Bauhütte - Stephani .......... 28
Kindergarten Marienberg . 29
Kindergarten Stephani...... 30
Kindergarten Thomas ....... 31
Bilderbogen Stephani ....... 32
Ev.Frauenhilfe .................. 33
Fotorückblick ................... 34
Gruppen in Marienberg .... 35
Gruppen in Michaelis ....... 36
Gruppen in Stephani......... 37
Gruppen in Thomas .......... 38
Freud und Leid ................. 39
Fotos-Propsteiempfang .... 40
Mittelblatt:
Gottesdiensttermine
Angedacht ▪ 01/2016 ▪ 3
Angedacht
Kreuze sind an vielen Stellen präsent. Sie dienen als
Schmuckstücke an Halsketten, stehen als Gedenkzeichen für tödliche Unfälle an Straßenrändern, hängen in
Wohnungen oder Klassenzimmern. Manchen sind sie
ein Symbol für unsere christlich-abendländische Kultur,
anderen ein Zeichen ihres ganz persönlichen Glaubens.
Zuallererst war das Kreuz ein schreckliches Marterinstrument. In der Zeit des römischen Reiches sind viele
Tausende wegen unterschiedlicher Vergehen am Kreuz
hingerichtet worden, manchmal zur Belustigung der
Volksmassen in der Arena. Solche Grausamkeit öffentlicher Hinrichtungen erregt heutzutage nur noch Abscheu.
Einen Wandel erfuhr das Kreuz infolge der Hinrichtung
Jesu. Auch er ist zwar diesen furchtbaren Tod gestorben. Mit der Erfahrung seiner Auferstehung setzte jedoch bei seinen Jüngern eine Neubewertung seines Todes ein. Wenn am Ende
der Sieg über den Tod, das neue Leben steht, muss dann nicht auch dieser Tod einen Sinn
gehabt haben? So mag eine der ersten Fragen gelautet haben.
Eine Karikatur aus dem Anfang des zweiten Jahrhunderts zeigt, mit welchem Unverständnis
Andersgläubige dieser Entwicklung begegneten: Die älteste bekannte Kreuzesdarstellung ist
in die Mauern einer römischen Erziehungsanstalt eingeritzt. Jesus Christus wird am Kreuz mit
einem Eselskopf dargestellt. Darunter steht in ungelenken griechischen Buchstaben: „Alexamenos sebete theon“ – „Alexamenos betet Gott an.“ Wer einen Esel als Gott anbetet, der ist
auch selber einer, sollte wohl die Botschaft lauten.
Doch das Kreuz setzte sich durch, als Zeichen der Christen, als Zeichen des Sieges über den
Tod. Vom Zeichen eines gewaltsamen Todes wurde es so zum Heilszeichen. Als Zeichen des
christlichen Glaubens steht es für die Hoffnung auf ein heiles und erfülltes Leben und trotzt
allem Leid der Welt.
Ich grüße sie herzlich
Ihr Propst Detlef Gottwald
4 ▪ 01/2016 ▪ Kontakte
Wir sind für Sie da
Gemeindepfarramt
Kontakte und Öffnungszeiten
Klosterstraße 11
Tel. 05351/7499
Di+Fr 10-12 Uhr
38350 Helmstedt
Fax 05351/523711
Do
15-17 Uhr
www.georg-calixt-helmstedt.de
Mail: [email protected]
Pfarrerin Britta Grund
Tel. 05351/8758
Mail: [email protected]
Pfarrer Daniel Maibom-Glebe
Tel. 05351/8641
Mail: [email protected]
Propst Detlef Gottwald
Tel. 05351/2093
Mail: [email protected]
Kirchenvorstand: Chr. Feldkeller Tel. 05351/7499
Mail: [email protected]
Öffentliche Kirchenvorstandssitzungen: am 8. März/St.Marienberg; am 12. April/St.Stephani
am 3. Mai/St.Stephani - jeweils um 19.30 Uhr
St. Marienberg
Klosterstraße 11
38350 Helmstedt
Sekretärin
www.stmarienberg-helmstedt.de
Kontakte und Öffnungszeiten
Tel. 05351/7499
Di+Fr 10-12 Uhr
Fax 05351/523711
Do
15-17 Uhr…
Wiebke Knopp
e-Mail: [email protected]
St. Michaelis
Tilsiter Straße 7
38350 Helmstedt
Sekretärin
www.michaelis-helmstedt.de
Kontakte und Öffnungszeiten
Tel. 05351/34852
Do 9-11 Uhr
Fax 05351/34490
Wiebke Knopp
e-Mail: [email protected]
St. Stephani
Großer Kirchhof 6
38350 Helmstedt
Sekretärin
www.ststephani-helmstedt.de
Kontakte und Öffnungszeiten
Tel. 05351/8641
Di+Do+Fr 9-12 Uhr
Fax 05351/2094
Ingrid Krügel
e-Mail: [email protected]
St. Thomas
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 14
38350 Helmstedt
Sekretärin
www.st-thomas-helmstedt.de
Kontakte und Öffnungszeiten
Tel. 05351/8758
Mi+Fr 9-12 Uhr
Fax 05351/538917
Rosemarie Oster
e-Mail: [email protected]
Impressum
Herausgeber
Kirchenvorstand der Ev.-luth. Kirchengemeinde
Georg Calixt Helmstedt
Klosterstraße 11, 38350 Helmstedt
Tel. 05351/7499 ---- Fax 05351/523711
[email protected]
www.georg-calixt-helmstedt.de
V.i.S.d.P. Propst Detlef Gottwald
Nächste Ausgabe 1. Juni 2016
Redaktionsschluss 1. Mai 2016
Auflage 7000 Stück
Druck Druckerei Kühne
Grundlayout WARMBEIN kommunikation
Titelfoto: Berg der Kreuze, Litauen
Foto: B. Heuwold
Namentlich gekennzeichnete Texte entsprechen
nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.
Fusion ▪ 01/2016 ▪ 5
Wie viele Gebäude brauchen wir und können wir finanzieren?
Der Kirchenvorstand nahm sich das Wochenende vom 6.
bis 8. November letzten Jahres Zeit, um in Volkenroda
über diese Frage nachzudenken.
Die Kirchensteuerzuweisung wird jedes Jahr geringer,
denn die Zuweisung richtet sich hauptsächlich nach der
Anzahl der Kirchenmitglieder und wir werden immer
weniger Christen in der Gemeinde. Zwei große finanzielle Ausgabenbereiche haben wir: Personal und Gebäude.
Am Personal können wir nicht mehr wirklich sparen, das
Der Kirchenvorstand
haben wir in den letzten Jahren ausgereizt. Darum müssen wir uns von Gebäuden trennen. - Aber von welchen?
In einer ersten inhaltlichen Runde beschäftigten wir uns
mit unseren Beziehungen zu den Gebäuden – denn sie stecken voller Erinnerungen und persönlicher Geschichte. Dann nahmen wir uns Zeit für die Wunderfrage: Stell Dir vor, du würdest aufwachen und das Problem hat sich gelöst. Was ist passiert? – Kreative Ideen kamen
hier hervor. Wir schauten uns überblickshaft an, wie die Gebäude ausgelastet sind, ließen jede
Region mit ihren Ideen zu Wort kommen.
Schließlich entwickelten wir Kriterien, nach denen
wir unsere Gebäude bewerten wollen, und haben diese
Kriterien gewichtet. Z.B. werden bei der Beurteilung
vor allen Dingen die Bauunterhaltung, die Auslastung
und die Verkaufbarkeit, aber auch die Bausubstanz,
die Größe im Verhältnis zur Nutzung und die Investitionskosten bei Weiternutzung eine Rolle spielen.
Nach insgesamt 27 Kriterien werden wir alle unsere
Gebäude beurteilen.
Ute Werthmann-Waldow und
Damit näherte sich das Wochenende dem Ende, die
Christina Feldkeller bei der Arbeit
weitergehende Arbeit wurde dann an die Regionalausschüsse weitergeleitet. Viele Daten müssen nun erhoben werden. Im März werden wir im
Kirchenvorstand wieder dazu beraten und wir hoffen, dass wir im Sommer Entscheidungen
herbeiführen können.
Gerne tut das keiner, denn es werden schmerzhafte Entscheidungen werden. Aber wir hoffen,
sie so abgewogen wie möglich treffen zu können, damit wir dann für mehrere Jahre mit ausreichenden Finanzen und ohne weiteren Personalabbau befreit weitermachen können.
Christina Feldkeller
6 ▪ 01/2016 ▪ Fusion - Ausschüsse der Gemeinde
Diakonieausschuss
Mit der Gründung unserer Kirchengemeinde Georg Calixt vor einem Jahr wurden die einzelnen Diakonieausschüsse zu einem neuen Gremium zusammengefasst. Wir waren der Meinung, dass das die Zusammenarbeit stärkt und verbessert.
Zunächst leitete mein Kollege Daniel Maibom-Glebe den Ausschuss. Seit November bin nun
ich die Vorsitzende. Es war uns bei der Zusammensetzung wichtig, dass aus jeder der vier
ehemaligen Kirchengemeinden mindestens eine Person in diesem Kreis vertreten ist. So sind
von St. Marienberg Frau Sylvia Klatt und Frau Christine Vana, von St. Michaelis Frau Kerstin
Bordtfeld, von St. Thomas Frau Rosemarie Winkler und Frau Frigga Niemann und von St.
Stephani Frau Karin Schildt nun meine treuen Mitarbeiter.
Was wurde bis jetzt getan? Unter Herrn Maibom-Glebe wurde zunächst das Rollenverständnis
der Ausschussmitglieder geklärt. Bevor die helfende Arbeit aufgenommen wird, mussten alle
Klarheit darüber gewinnen, was der Ausschuss leisten kann und was nicht. So kann nicht
alles, was in dieser Gemeinde getan werden muss, automatisch von uns übernommen werden.
Unsere Aufgabe besteht darin, die Arbeitsfelder wahrzunehmen und dort einen reibungsarmen Ablauf zu ermöglichen. Auch möchten wir neue Arbeitsfelder erschließen und neue Mitarbeiter hierfür gewinnen. Es kann mitunter darum gehen, ein ruhendes Projekt wieder ins
Leben zu rufen. Hierzu führen wir Gespräche mit interessierten Personen und ermöglichen
ihnen auch die Teilnahme an Schulungen und Tagungen.
An diese grundsätzlichen Überlegungen schloss sich eine Themensammlung an, die unter
anderem den Wunsch nach Krankenbesuchen und Besuchen zum Geburtstag sowie die Arbeit
mit Flüchtlingen in den Blick nahm.
Bei der nächsten Sitzung wurde dann mir die Leitung übertragen und die Flüchtlingssituation
verstärkt angeschaut. Das wird uns in den nächsten Monaten noch weiter beschäftigen müssen. Angedacht ist hier, inhaltliche Angebote in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk
zu schaffen und einzelne Projekte der Flüchtlingshilfe finanziell zu unterstützen. Grundsätzlich ist der Diakonieausschuss dazu berechtigt, vor der Verabschiedung des Kollektenplans
durch den Kirchenvorstand verschiedene diakonische Projekte zu empfehlen und die Sammlung hierfür zu erbitten. Der Diakonieausschuss arbeitet grundsätzlich dem Kirchenvorstand
zu. Ein weiterer Schwerpunkt wird in den nächsten Monaten auch die Einrichtung eines neuen
Besuchsdienstkreises an St. Marienberg sein. Dieser musste aus Altersgründen seine Arbeit
niederlegen. Ein entsprechender Aufruf findet sich hierzu im Gemeindebrief. Wichtig ist uns
auch, dass wir nicht alleine für uns tätig sind, sondern eng mit dem Propsteidiakonieausschuss
und wie schon erwähnt mit der Kreisstelle Helmstedt des Diakonischen Werkes zusammenarbeiten wollen. Nur so ist es möglich, auch einmal größere Projekte wie Diakoniegottesdienste
anzustoßen und auf Gemeindeebene durchzuführen. Weiterhin ist eine Vernetzung und Unterstützung der Projekte des neu gegründeten Familienzentrums an St. Stephani angedacht. Die
Arbeit kann jedoch nur für alle Gemeindeglieder hilfreich sein, wenn wir von allen Menschen
im Umfeld immer wieder Anregungen erhalten, wo etwas getan werden sollte und eine Verbesserungsmöglichkeit besteht. Diakonie ist keine Sache besonders auserwählter Personen,
sondern sollte das Anliegen der ganzen Gemeinde sein.
Britta Grund
Weltgebetstag - Kuba ▪ 01/2016 ▪ 7
Nehmt Kinder auf
und ihr nehmt mich auf
Zum Weltgebetstag 2016 aus Kuba
Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunktland des
Weltgebetstags. Die größte und bevölkerungsreichste Karibikinsel steht im Mittelpunkt,
wenn am Freitag, dem 4. März 2016, Gemeinden
rund um den Erdball Weltgebetstag feiern.
Texte, Lieder und Gebete dafür haben über
20 kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt. Unter dem Titel
„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“
erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen
angesichts der politischen und gesellschaftlichen
Umbrüche in ihrem Land.
Von der „schönsten Insel, die Menschenaugen
jemals erblickten“, schwärmte Christopher Ko„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“
lumbus, als er 1492 im heutigen Kuba an Land
Ruth Mariet Trueba Castro
ging. Mit subtropischem Klima, weiten Stränden
und ihren Tabak- und Zuckerrohrplantagen ist die Insel ein Natur- und Urlaubsparadies. Seine
500-jährige Zuwanderungsgeschichte hat eine kulturell und religiös vielfältige Bevölkerung
geschaffen. Der Großteil der über 11 Mio. Kubanerinnen und Kubaner ist röm.-katholisch.
Eine wichtige Rolle im spirituellen Leben vieler Menschen spielt die afrokubanische Santería.
Der sozialistische Inselstaat ist nicht erst seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende
2014 ein Land im Umbruch – mit seit Jahren wachsender Armut und Ungleichheit.
Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016 feiern die kubanischen Frauen mit uns ihren Glauben. Jesus lässt im zentralen Lesungstext ihrer Ordnung (Mk 10,13-16) Kinder zu sich kommen und segnet sie.
Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung – hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche
nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Wir feiern Weltgebetstagsgottesdienst!
Freitag, 4. März 2016, um 17.00 Uhr in der Kirche St. Stephani
Alle Helmstedterinnen und Helmstedter sind herzlich dazu eingeladen. Im Anschluss an
den Gottesdienst lädt das Weltgebetstagsteam alle Anwesenden zu einem kleinen Imbiss mit
kubanischen Spezialitäten und einem regen Gedankenaustausch in den Gemeindesaal ein.
8 ▪ 01/2016 ▪ Einladungen und Termine ▪
Einladung zur Buchvorstellung
der Anthologie „Von Zeit zu Zeit“
Donnerstag, 03.03.16 – 19 Uhr – Aula des Juleums
Herzlich willkommen zur Präsentation bekannter und
unbekannter ZeitOrte, die von Autoren und Künstlern auf
Streifzügen zwischen Harz und Heide eingefangen wurden.
Herausgekommen ist eine Liebeserklärung in Wort und Bild an
diese niedersächsische Region.
Herausgeber: Schreibwerkstatt Marienberg – Karin Bottke
Samstag, 5.3. musikalische Andacht in St. Michaelis um 17.30 Uhr
Thema des Abends „Stille“
St. Marienberg - Musikalische Abendandachten, montags, 19 Uhr
Es singt der Kammerchor oder der Jugendchor VELA CANTAMUS
unter der Leitung von Andreas Lamken
Montag, 14.03.16 – 19 Uhr - - 23. Musikalische Abendandacht
Kammerchor VELA CANTAMUS
Montag, 18.04.16 – 19 Uhr - - 24. Musikalische Abendandacht
Kammerchor VELA CANTAMUS
Montag, 09.05.16 – 19 Uhr - - 25. Musikalische Abendandacht
Jugendchor VELA CANTAMUS
Weitere Informationen und eine kurze Videoaufnahme zur Arbeit des Jugendchores
gibt es auf der Website des Kammerchores VELA CANTAMUS:
http://www.helmstedter-kammerchor.de
Karwoche und Ostern
Auch in diesem Jahr finden von Montag bis Mittwoch der Karwoche wieder tägliche Passionsandachten um 18 Uhr in der St. Thomas-Kirche statt. Da die Kreuzwegstationen in
unserer Kirche in diesem Jahr ihren „25. Geburtstag“ begehen, stimmen wir uns jeweils zu
Beginn mit Ihnen auf die Passionszeit ein und wechseln dann in den geheizten Gemeinderaum, um die Andacht miteinander zu feiern.
Der Gottesdienst zum Gründonnerstag wird wieder von einem Team gemeinsam vorbereitet. Er findet statt am Donnerstag, dem 24. März, um 18 Uhr in der St. Stephani-Kirche.
Anschließend gibt es ein gemeinsames Essen im Gemeindehaus. Wer beim Gottesdienst mitwirken oder etwas zum Buffet beitragen möchte, wendet sich an Propst Detlef Gottwald.
Neben den Vormittagsgottesdiensten zum Karfreitag findet um 15 Uhr in der St. StephaniKirche eine musikalische Andacht zur Sterbestunde statt.
Die Osternacht beginnt wieder am Karsamstag um 23 Uhr am Osterfeuer vor der Kirche
auf dem Georg-Calixt-Platz. Nach dem Beginn vor der Kirche zieht die Gemeinde mit der
brennenden Osterkerze in die Kirche ein. Dort wird der Gottesdienst fortgesetzt. Von der
Osterkerze aus wird das Licht in der Kirche ausgebreitet. Das Osterevangelium lässt die
Einladungen und Termine ▪ 01/2016 ▪ 9
Botschaft vom Sieg des Lebens über den Tod erklingen, Predigt und Abendmahl schließen
den Gottesdienst ab.
Am Ostersonntag findet um 11 Uhr ein Familiengottesdienst in der St. Stephani-Kirche
statt, Festgottesdienste mit Abendmahl beginnen um 9.30 Uhr in St. Marienberg, in
St. Michaelis und in St. Thomas um 11 Uhr.
Am Ostermontag findet um 11 Uhr ein Familiengottesdienst mit anschließender Ostereiersuche in St. Michaelis statt.
Ebenfalls am Ostermontag laden wir zu einem Internationalen Gottesdienst um 9.30 Uhr
nach St. Marienberg ein.
Freitag, 8.4.16 - „Judas“ - Aufführung in St. Marienberg - 20 Uhr
Die niederländische Autorin Lot Vekemans hat mit »Judas« einen beeindruckenden Theatermonolog geschrieben, der unter die Haut geht. Über die 2000 Jahre alte Frage eines Verrats,
der Judas das Leben kostet, der aber Jesus zum Gottessohn macht, der sterben muss, damit die
Menschheit leben kann. Doch wer hat wen verraten?
Näheres dazu in Internet und Tagespresse
Sonntag, 17.4.16 - Der Posaunenchor St. Michaelis
tritt um 16 Uhr zum vierten Mal im Rahmen des Konzerts „Wir musizieren“
im Brunnentheater auf.
Am 29. 05. 2016 um 11 Uhr sind wir im Gottesdienst in St. Michaelis zu hören.
Samstag - 23.04.16 - Vorlesenachmittag - 15.30 Uhr - St. Michaelis
Am „Welttag des Buches“ wird „Im Bann des Tornados“, geschrieben von der bekannten Kinderbuch-Autorin Annette Langen eigens
für den Welttag des Buches, gelesen. Das Buch erzählt von dem 11jährigen Noah, der in den Sommerferien in Amerika in ein Unwetter
gerät und zum Lebensretter wird.
Die Geschichte ist für 4. und 5., aber auch für Vor-und Willkommensklassen geeignet.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
Sandra Trump
Christi Himmelfahrt
Zu Christi Himmelfahrt am 5. Mai finden in diesem Jahr zwei Gottesdienste statt:
Um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst in St. Marienberg. Als Liturg und Prediger gestaltet
Propst Gottwald diesen Gottesdienst.
Um 11 Uhr findet im Brunnental ein Gottesdienst im Grünen gemeinsam mit den Kirchengemeinden St. Christophorus und St. Walpurgis statt. Pfarrer Maibom-Glebe wirkt als Ordinierter aus der Kirchengemeinde Georg Calixt mit.
Einen Prediger und Referenten, der zu den Tagen der weltweiten Kirche aus einem anderen
Land berichten wird, haben wir beim Missionswerk in Hermannsburg angefragt.
10 ▪ 01/2016 ▪ Einladungen und Termine ▪
Sonntag, - 22. Mai - 17 Uhr
Konzert für Trompete und Orgel
in St. Marienberg
Gheorghe Herdeanu und Matthias Wengler
sorgen für festliche Klänge.
Die Kirchengemeinde Georg Calixt lädt zu einem
Konzert für Trompete und Orgel in die Klosterkirche St. Marienberg ein. Es musizieren zwei in Helmstedt sehr bekannte Künstler:
Gheorghe Herdeanu, seit 1992 Leiter und Trompetenlehrer der Kreismusikschule sowie auch
der langjährige Leiter des Posaunenchors St. Michaelis Helmstedt, und
Matthias Wengler, seit 2004 Propsteikantor in Königslutter und ehemaliger Organist in der
Kirchengemeinde St. Michaelis Helmstedt.
Die Kombination Trompete und Orgel ist bereits seit langer Zeit aus dem internationalen
Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit den legendären Konzerten von Maurice André erfreut der gemeinsame Klang beider Instrumente die Konzertbesucher auf der ganzen Welt. Für das Konzert in St. Marienberg haben Gheorghe Herdeanu und Matthias Wengler eine Auswahl aus ihrem vielseitigen Repertoire, das über Barock, Klassik und Romantik
bis hin zur Moderne reicht, zusammengestellt. Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel, Heinrich Gottfried Stölzel, Camille Saint-Saëns, Constantin Dimitrescu, George
Gershwin, Leonard Bernstein und Jan Sandström.
Matthias Wengler ergänzt das Programm mit Orgelwerken und Transkriptionen bekannter
Orchesterwerke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei; um eine Spende wird am Ausgang gebeten.
Bauhüttenfahrt
Die Bauhütte an St. Stephani veranstaltet ihre diesjährige
Studienfahrt am Samstag, dem 28. Mai.
Die Fahrt führt nach Hildesheim, wo der Dom und
die St. Michaelis-Kirche auf dem Besuchsprogramm
stehen. Die Abfahrt erfolgt um 8 Uhr, die Rückkehr
gegen 19 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldung im Gemeindebüro St. Stephani.
Alle Mitglieder der Bauhütte an St. Stephani erhalten noch ein gesondertes Einladungsschreiben. Wenn Sie sich zur Fahrt im Gemeindebüro anmelden und nicht Mitglied der Bauhütte
sind, hinterlassen Sie bitte Ihre Anschrift, damit wir Sie ebenfalls über den genauen Verlauf
der Fahrt informieren können.
Einladungen und Termine ▪ 01/2016 ▪ 11
Augen auf – und durch
„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König
kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen
der Eselin“. (Sach 9,9). Diese Worte singen wir im Lied „Tochter Zion“ zu Weihnachten. Und
diese Worte sind aufgenommen in der Lesung des Palmsonntags vom Einzug Jesu in Jerusalem. Sie schlagen eine Brücke vom Alten zum Neuen Testament.
Sacharja sieht die Gegenwart im Licht der Ewigkeit Gottes. Seine Visionen zeigen ihm die
Konsequenzen menschlichen Handelns und sind gekoppelt mit dem Auftrag, dem Volk die
Schritte zum Heil aufzuzeigen.
Sie sollen nicht die Augen verschließen und weitermachen wie bisher: „Augen auf und
durch!“ heißt die Parole. Augen auf und durch – zu Gott, zu seinen guten Weisungen und hin
zu den Menschen für ein gelingendes Zusammenleben im Volk und ein friedvolles Zusammenleben der Völker als Volk Gottes.
Glaube und Politik werden uns in den Texten begegnen, genauso das Friedensreich durch den
Messias und die Ausgießung des Geistes Gottes.
Mo. 18.4.
Mi. 20.4.
Mo. 25.4.
Mi. 27.4.
Mo. 2.5.
Mi. 4.5.
Mo. 9.5.
Sacharja 1,7-17: Wenn etwas
in Bewegung kommt
Sacharja 2,1-9: Wenn man
sich öffnen kann
Sacharja 3: Wenn Gott neue
Kleider bereithält
Sacharja 9,9f.: Wenn Frieden
greifbar wird
Sacharja 12,9-13,1: Wenn
Siege wehtun
Sacharja 13,7-9: Wenn der
Hirte stirbt
Sacharja 2,10-17: Wenn man
gemeinsam schweigen lernt
Pr. Gottwald
St. Stephani
Pf. Greve
St. Walpurgis
Pfn. Grund
St. Marienberg
Pfn. Rengel
Dr. Kafuti
St. Christophorus
St. Ludgeri
Pf. Maibom-Glebe
St. Thomas
Prediger Böddinghaus
Evangelische
Gemeinschaft
12 ▪ 01/2016 ▪ Kirchenmusik
Kirchenmusik an St. Stephani
Die Winterkirche und das Musikforum gehen mit drei Gottesdiensten im März zu Ende:
Zum Vorstellungsgottesdienst am 6. 3. ist die Band „Wegzeichen“ von St. Ludgeri zu Gast.
Am 13. 3. hören wir Kammermusik des Bach-Zeitgenossen Johann Friedrich Fasch mit
Friederike Hönecke und ihrem Ensemble, und am Palmsonntag, dem 20. 3. kommt Hartwig
Peiser mit seiner Oboe zu uns.
Die musikalische Andacht zur Sterbestunde am Karfreitag um 15
Uhr gestalten wir wieder mit exquisiter Passsionsmusik: Im Mittelpunkt des Programms steht die berühmte „Marienklage“ von Claudio
Monteverdi in der Fassung für Alt und Orgel von Helmut Bornefeld.
Neele Kramer (Foto links) aus Hannover, die wir bereits bei
verschiedenen Oratorienkonzerten der Bachkantorei erleben konnten,
ist wieder bei uns und wird an der großen Orgel von
Mathias Michaely begleitet.
Am 9. April um 18 Uhr steht ein Bläserkonzert ins Haus. Unter dem Titel „Keine halben
Sachen“ wird ein etwa 30köpfiges
Projektensemble des Posaunenwerks Braunschweig, das sich aus
jugendlichen Mitgliedern von
Posaunenchören aus der ganzen
Landeskirche zusammensetzt, unter
der Leitung von Ronald Schrötke
Musik von Hassler, Bach und Reger sowie Werke zeitgenössischer
Komponisten wie Michael Schütz
und Traugott Fünfgeld interpretieren.
Die Kantorei wird gemeinsam mit ihrem Orchester zum Auftakt des Jubiläumsjahres im Festgottesdienst am 24. April zu hören sein (siehe Seite 25). Am Vorabend um 18 Uhr laden
wir zur ersten Orgelvesper des Jahres ein. Mathias Michaely spielt passend zum Thema
Musik von Johann Sebastian Bach, seinem Lehrer Dietrich Buxtehude und seinem Schüler
Johann Gottfried Müthel. Zur Orgelvesper am 28. Mai wird Andreas Kling aus Braunschweig ein Programm mit Orgelmusik des französischen Barock mitbringen.
Wie immer: Hören Sie rein – es lohnt sich!
Mathias Michaely
Konfirmation ▪ 01/2016 ▪ 13
Konfirmationen in der Kirchengemeinde Georg Calixt
St. Thomas --- Pfarrerin Britta Grund
Konfirmation am 9. April 2016 um 14.00 Uhr in St. Thomas
Magnus Bock
Hendrick Lösch
Celina Manduca
Gina Schuwald
Daniela Strom
Marina Strom
Elzweg 62
Elzweg 33
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 10
Grünberger Straße 24
Freiherr-vom-Stein-Straße 83
Pilgergasse 13
St. Michaelis --- Pfarrerin Britta Grund
Konfirmation am 10. April 2016 um 10.00 Uhr in St. Michaelis
Tim Bode
Phil Fischer
Jana Mosenheuer
Laura-Marie Schöneborn
Lars Wittneben
Harbker Weg 22
Königsberger Straße 26
Breslauer Straße 4
Habichtsweg 4
Nordstraße 49
St. Marienberg --- Pfarrerin Britta Grund
Konfirmation am 17. April 2015 um 10.00 Uhr in St. Marienberg
Laura-Marie Engler
Yasmin Keimer
Cevin Keimer
Dominik Linhos
Lara Marx
Laura-Celin Naumann
Antonia Opitz
Aaron Pieper
Annalena Strack
Angelina Strutz
Nick Werthmann
Yannik Winkler
Ben Wulf
Freiherr-vom-Stein-Straße 30
Poststraße 15
Poststraße 15
Meibomstraße 12
Quittenweg 13
Hauptstraße 1b – 39343 Nordgermersheim
Schäferkamp 11
Glockbergstraße 39a
Schweidnitzer Straße 11
Fechtboden 1a
Schöninger Straße 11
Ritterstraße 2
Schulstraße 8
14 ▪ 01/2016 ▪ Konfirmation
St. Stephani --- Pfarrer Daniel Maibom-Glebe
Konfirmation am 17. April 2015 um 10 Uhr
Carlotta Armbrust
Hannes-Paul Bienias
Gulien Garbe
Anna Maximilia Hartig
Tristan Ole Hofmann
Sophia Viktoria Kramer
Emil Kischka
Johannes Lange
Jonas Preuß
Janne Schinke
Jasmin Bliemeister
Ritterstraße 10
Schillerstraße 2
Galgenbreite 14a
Im Bohnenkampe 27
Ritterstraße 12
Stobenstraße 18
Harbker Weg 40
Albert-Schweitzer-Weg 5
Max-Planck-Weg 15
Wachtkamp 8
Theodor-Storm-Weg 12
Anmeldung Konfirmandenunterricht
In unserer Kirchengemeinde beginnt nach den Sommerferien der Unterricht für den nächsten
Konfirmanden-Jahrgang, d. h. Kinder, die in den Jahren 2003 und 2004 geboren wurden,
können nun angemeldet werden. Anmeldungen nehmen die Pfarrbüros zu den Bürozeiten
Entgegen. Dazu bitten wir die Abstammungs- und Taufurkunden mitzubringen.
Vorschau
Goldene Konfirmation
Die Kirchengemeinde Georg Calixt feiert an den Standorten
St. Marienberg, St. Michaelis und St. Stephani
am 10. und 11. September 2016 die Goldene Konfirmation
der Konfirmationsjahrgänge 1965 und 1966.
Es besteht auch die Möglichkeit, an diesem Wochenende die
Diamantene Konfirmation (60 Jahre),
die Eiserne Konfirmation (65 Jahre) oder die
Gnadenkonfirmation (70 Jahre) zu feiern.
Die früheren Konfirmandinnen und Konfirmanden können an
diesem Wochenende neue Kontakte zu ihrer Heimatgemeinde
und zu alten Freundinnen und Freunden knüpfen.
Interessenten werden gebeten, sich in den Gemeindebüros (siehe
Seite 4) zu melden.
Anschriften von ehemaligen Konfirmanden nimmt die Gemeinde gern entgegen.
Gemeindenachrichten ▪ 01/2016 ▪ 15
Der andere Gottesdienst
Wie feiern wir Gottesdienste, bei denen jede
und jeder Gott spüren kann und seinen Segen
mit in den Alltag nimmt?
Finden Menschen in unseren Gottesdiensten
ihre spirituelle Heimat?
Wird ihr Bedürfnis gestillt als Menschen
wahrgenommen zu werden, die ohne etwas
zu können oder leisten zu müssen,
willkommen sind?
Fangen wir den Druck oder die Müdigkeit auf?
Wohl kaum, denn nicht viele Menschen kommen in unsere Gottesdienste.
Oft wahrscheinlich, weil ihnen die traditionelle Form fremd und kaum zu verstehen ist.
Das darf nicht sein!
Darum wollen wir ausprobieren, wie es auch anders gehen kann:
Andere Arten, die Menschen und ihren Sehnsüchten eher entsprechen. Kann das gelingen?
Wahrscheinlich nicht auf Anhieb. Aber wir werden es versuchen. Denn die gute Botschaft
von Jesus Christus zum Menschen zu bringen, das ist unsere wichtigste Aufgabe.
Einmal im Monat wollen wir einen anderen Gottesdienst feiern.
Zunächst wird er noch kein festes Gefüge haben. Wir werden ausprobieren. Wir werden Fehler machen und lernen, wir werden einiges gut machen und anderes gleich wieder lassen.
Helfen Sie uns mit. Mit Vorschlägen. Damit, dass Sie mitgestalten. Damit, dass Sie wohlwollend kritisieren. Damit, dass Sie Menschen mitbringen, die sonst nicht in den Gottesdienst
gehen und Sie fragen: Hat Dir dieser Gottesdienst gut getan?
Wir laden Sie herzlich ein zu „Der andere Gottesdienst“
am 20. März in St. Michaelis
am 1. Mai in St. Michaelis
Gerne wollen wir diese Gottesdienste als Team vorbereiten. Darum: Haben Sie Lust einmal
oder auch mehrmals mit auszuprobieren? Ihre Gedanken, Ideen, Ihre guten oder Ihre schlechten Erfahrungen mit einzubringen? Sprechen Sie uns an, telefonieren oder schreiben Sie eine
E-mail. Sie werden dann gerne zur Vorbereitung eingeladen.
Daniel Maibom-Glebe
16 ▪ 01/2016 ▪ Osterfest
Kalvarienberge in der Bretagne ▪ 01/2016 ▪ 17
Calvaires – Kalvarienberge
Thégonnec
Umfriedete Pfarrbezirke in der Bretagne
Die umfriedeten Pfarrbezirke im Westen der Bretagne
umfassen meistens die Kirche, ein Beinhaus, einen
Kalvarienberg und einen Friedhof. Bretonische
Kalvarienberge (les calvaires, abgeleitet vom lateinischen locus calvariae, d.h. Schädelstätte / Golgatha)
sind nicht mit deutschen Kreuzwegstationen, die
einen Berg hinaufführen und in der Kreuzigungsgruppe
münden, zu verwechseln und bestehen im einfachsten
Fall aus einem Kreuz mit dem gekreuzigten Christus
und Maria und Johannes zu seinen Füßen.
Viel häufiger findet man jedoch große, figurenreiche
Sockel mit der Kreuzigungsgruppe oder prunkvolle
Triumphbögen, auf denen sich Figuren tummeln,
die zur Kreuzigungsgruppe führen.
Darstellungen
aus
dem Leben Jesu
an der
Kalvarie in Guimiliau
Kalvarie in Pleyben
Der älteste Calvaire wurde bereits 1450 errichtet und steht in Tronoën im Pays Bigouden, ist
aber sehr stark verwittert. Der Calvaire in Guéhenno, einem kleinen Dorf im Landesinneren
bei Josselin ist 465 Jahre alt und hat äußerst ausdrucksstarke Figuren, die nicht verwittert sind.
18 ▪ 01/2016 ▪ Kalvarienberge in der Bretagne
Die Bretagne war ein sehr
armes Land, die Menschen
waren vorwiegend ungebildete Fischer und Bauern. Die Calvaires waren
für diese Menschen, die
nicht lesen konnten, ein
Bibelersatz.
Die Figuren erzählen das
Leben Jesu, angefangen
bei der Geburt, über die
Flucht nach Ägypten, vom
jungen Jesus im Tempel
bis hin zur Gefangennahme und Kreuzigung.
Hier die Darstellung des Abendmahls mit einem Schweinebraten
Andere Calvaires wurden gebaut, um Seuchen abzuwenden. Die meisten jedoch entstanden
im 16. Jahrhundert, als sich immer mehr Menschen in der Bretagne der Reformation anschlossen. Die katholische Kirche befürchtete den Verlust ihrer bretonischen Gläubigen und begann
eine Gegenreformation, um ihre Gemeinden zu erhalten. Die Protestanten, die Hugenotten,
wurden verfolgt, getötet oder vertrieben, die katholische Gemeinde mit Prunk beeindruckt und
an die Kirche gebunden.
In dieser Zeit entstanden auch die bretonischen Bauernkirchen, prunkvoll geschmückte Kirchen mit vielen Bildern und Statuen. Alle Figuren, auch Maria mit Jesuskind, sehen aus wie
Bretonen.
Fotos und Text: Regine Wantier
Liturgische Kleidung - Paramente ▪ 01/2016 ▪ 19
Wissenswerte Dinge über den Talar
in der evangelischen Tradition in Deutschland
Hätten Sie gewusst, dass…
…hauptsächlich der preußische König Friedrich Wilhelm III. und der Modegeschmack für
die Verbreitung des schwarzen Talars verantwortlich sind?
Der Preußenkönig verfügte 1811 für die preußischen Stammlande die Einführung dieses Talars als „Arbeitsuniform“ für seine Beamten. 1817 wurde diese Verfügung dann auch auf
sämtliche Länder unter preußischer Regierung ausgedehnt. Der König wollte damit der Uneinheitlichkeit und Willkür gerade bei den evangelischen Geistlichen in seinem Reich einen
Riegel vorschieben. Die trugen nämlich damals, was gerade en vogue war und ihnen gefiel.
…der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. den Talar nach Luthers Vorbild entwarf – und
damit einem Irrtum aufsaß?
Der schwarze Talar mit weißem Beffchen der evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer, wie er
heute in den meisten Landeskirchen Tradition ist, geht NICHT auf Luther zurück! Luther
selbst nämlich trug im sonntäglichen Gottesdienst die Gewandung, die die Geistlichen seiner
Zeit auszeichnete: Chorhemd und Kasel. Nur zur Predigt legte er, sichtbar für die gesamte
Gemeinde, das Messgewand ab und sprach in der Alltags-Standeskleidung weiter zum versammelten Volk. In seinem Fall war das zunächst die Ordenskleidung der Augustiner und
nach seinem Ausscheiden aus dem Kloster das vornehme Professorengewand seiner Zeit, die
schwarze sogenannte Schaube. In anderen Gegenden, wo beispielsweise die Reformatoren
Calvin und Zwingli wirkten, wurde dagegen viel radikaler mit der liturgischen Kleidung der
Priester der römisch-katholischen Kirche gebrochen und schon früh in dunklen Gewändern
Gottesdienst gehalten.
...die Geistlichen schon Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Amtstracht selbst bezahlen
mussten?
Im Unterschied zu den im Eigentum der jeweiligen Kirche befindlichen gottesdienstlichen
Gewändern mussten die Geistlichen ihre neuen Talare laut Verordnung des preußischen
Staatsoberhauptes auf eigene Kosten anschaffen. Nur für Theologiestudenten gab es eine
Ausnahme: Für sie wurden in den Sakristeien größerer städtischer Kirchen entsprechende
Talare bereitgehalten. Und bis heute sind die Geistlichen für die Anschaffung ihrer Amtskleidung genauso selbst zuständig, wie für die ihrer Krawatten und Socken.
… man mit dem Talar das „Vaterunser“ beten kann?
Die Anzahl der Knöpfe beim klassischen preußischen Talar entspricht der Anzahl der Bitten
im „Gebet des Herrn“. So kann zum Beispiel beim Talar anziehen vor dem Gottesdienst der
Pfarrer in der Sakristei im Rhythmus seiner Finger das Vaterunser beten.
20 ▪ 01/2016 ▪ Liturgische Kleidung - Paramente
.....es beim schwarzen Talar trotzdem kleine, aber feine Unterschiede gibt?
Je nach Region oder Landeskirche gibt es zum Beispiel Samtsättel, Ziernähte oder eine gesmokte, mit der Hand ungleich gezogene Fältelung. So entstanden nach und nach die preußische, sächsische, schlesische, pfälzische, kurhessen-waldecksche, hannoversche und württembergische Form des Talars. In Hamburg beispielsweise gibt es zudem die Sonderform des in
Ober- und Untergewand geteilten Ornats. Dort verzichtet man auch traditionell auf die Beffchen und trägt stattdessen die sogenannte Mühlsteinkrause.
Auch die Beffchen übrigens (die ursprünglich entstanden, um die Kleidung vor dem der Mode
entsprechend gepuderten Bart zu schützen) lassen sich differenzieren: hier gibt es lutherische
(ganz geteilt), reformierte (zusammengenäht) und unierte (halb geteilt).
...angehende Pfarrerinnen und Pfarrer das Bewegen im Talar in ihrer Ausbildung
trainieren?
Das Vikariat, der praxisorientierte Teil der Pfarramtsanwärterinnen und -anwärter, sieht in den
meisten Landeskirchen auch ein Bewegungstraining im Talar vor. Das passiert in der Regel in
den Predigerseminaren und fällt unter das Ressort „Liturgische Präsenz“. Meist werden Referentinnen oder Referenten dafür engagiert, die Erfahrung mit Bewegung auf einer Bühne haben. Gelehrt wird dann nicht nur das unfallfreie Laufen und würdevolle Segnen, sondern auch
scheinbare Kleinigkeiten, wie zum Beispiel die, dass es sich empfiehlt, immer im rechten
Winkel zum Altar zu gehen, statt diagonale Laufwege zu machen.
…der klassische schwarze Talar schon einmal ernsthaft in Gefahr war, in geheimer
Mission abgeschafft zu werden ?
1970 bekam der bekannte Modeschöpfer Heinz Oestergaard über den Wirtschaftsverband evangelischer Geistlicher in Bayern einen verdeckten kirchlichen Auftrag
zum Entwurf neuer bayerischer Talare. Der Designer
legte rund 30 Entwürfe vor, die sich mehr oder weniger
am bisherigen bayerischen Talar orientierten. Fünf
zusätzliche, deutlich mutigere Entwürfe wurden auch
ausgeführt. Diese schneiderte Oestergaard dem Pfarrer
Walter Zwanzger und seiner Ehefrau Edith auf den
Leib. Die beiden führten die Kollektion in einer geheim
gehaltenen Kirche im Großraum Erlangen, dem Referenten für Gottesdienstfragen im Landeskirchenrat der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vor.
Der allerdings war von dem, was er sah, so schockiert,
dass er jeden weiteren Schritt in der Sache untersagte
und die Mitwirkenden um Stillschweigen über das
Ganze bat. Aus diesem Grund gelangte die
Öffentlichkeit erst über zwanzig Jahre später an
Informationen über diese Episode.
Preußischer Amtstalar
mit Beffchen
Textquelle: evangelisch.de/Claudius Grigat
Liturgische Kleidung - Paramente ▪ 01/2016 ▪ 21
In der Helmstedter Paramentenwerkstatt
wurden Mitte der 90er Jahre gemeinsam mit der
Designerin Mareike Lührmann, Damentalare
entwickelt. Diese Talare wurden von den beiden Landeskirchen Baden-Württenberg und
Braunschweig als Amtstracht genehmigt.
Pastorinnen haben die Auswahl von vier unterschiedlichen Modellen, die in Maßanfertigung
Bärbel Weihe
hergestellt werden.
Nr.1
Nr.3
Nr.2
Nr.1 Sternenkindertalar, der nur zur Trauerfeier für die Sternenkinder getragen wird.
Nr.2 Damentalar mit Wasserfallstola
Nr.3 Damentalar
Nr.4 Damentalar, schwarz
Nr.5 Damentalar
22 ▪ 01/2016 ▪ Liturgische Kleidung - Paramente
Nr.4
Nr.5
Fotos: Andreas Greiner Napp
Mehr über die Paramentenwerkstatt und die dortige Arbeit erfahren Sie im nächsten Gemeindebrief und unter der Internetadresse: www.parament.de.
Kloster Marienberg – Das Konventsgebäude, das die Paramentenwerkstatt beherbergt
Gemeindenachrichten ▪ 01/2016 ▪ 23
Es stellt sich vor:
Der Kükentreff von St. Marienberg
Wir treffen uns montags ab 16 Uhr im Gemeindesaal.
Unsere Gruppe existiert bereits seit Februar 2015 und
unsere Kinder sind zwischen 1 und 2 Jahre alt. Es wird
gespielt, getanzt und getobt, während wir Mamis bei
Kaffee und Keksen plaudern und uns austauschen.
Im letzten Sommer haben wir
uns bei schönem
Wetter auch mal
im
Piepenbrink - Park auf dem Spielplatz getroffen und
waren an einem besonders heißen Montag im Wasserpark Hehlingen. Zu einem Lampionumzug mit
Weckmännern haben wir uns im November getroffen.
Zwar kennen die meisten Mamis sich schon seit der
Geburtsvorbereitung, es sind aber trotzdem neue Gesichter jeder
Zeit herzlich willkommen.
Melanie Knoblau
Weihnachts-Gottesdienst international.....
so wurde zum Gottesdienst am Sonntag, dem 27. Dezember 2015, in die Kirche St. Marienberg eingeladen. Ein Angebot an Flüchtlinge, Asylbewerber und ausländische Mitbürger, einen mehrsprachigen Weihnachtsgottesdienst mitfeiern zu können. Dabei half ein Begleitheft der bayrischen Landeskirche in sechs Sprachen. (deutsch, englisch, französisch, russisch, farsi (persisch) und arabisch). Die
30 vorhandenen Exemplare erwiesen sich als viel zu
wenig, denn die Kirche war erstaunlich gut gefüllt,
auch mit Teilnehmern aus Syrien, dem Iran und einer
Besucherfamilie aus Südafrika.
Die Weihnachtsgeschichte konnte auf Handzetteln
mitgelesen werden. Die Predigt wurde von Propst
Gottesdienst-Besucher
Gottwald deutsch gehalten. Es gelang ihm das
Behnam Gholami Nasir
Weihnachtsgeschehen mit möglichst einfachen Worten für alle verständlich zu machen. Andreas Jung (Orgel) sorgte für die musikalische Gestaltung mit den klassischen deutschen Weihnachtsliedern. Die Fürbittengebete wurden von Ulrich Ludwig auf Deutsch, Younes Nikzad auf Farsi und Kamal Ebrahimnehzad auf Arabisch
gesprochen und waren im Begleitheft mitzulesen. Nach dem Vaterunser und dem Segen folgte
noch das stimmungsvolle "O du fröhliche" mit den Worten "Welt ging verloren - Christ ist
geboren", eine an diesem Tag nachdenkenswerte Aussage.
Beim anschließenden Kirchenkaffee im Seitenschiff gab es Gelegenheit zum Gespräch und
Kennenlernen - international. Viele der ausländischen Teilnehmer besichtigten noch den
weihnachtlich geschmückten Kirchenraum mit Tannenbaum und Weihnachtskrippe.
Ulrich Ludwig
24 ▪ 01/2016 ▪ Gemeindenachrichten
Propsteiempfang in Büddenstedt
Brot für die Welt-Gottesdienst
Ein kleines Dorf, eine kleine Kirche voller Menschen,
hochrangige Vertreter von Kirche und Politik.
Die Propstei Helmstedt hatte am 10. Januar zu Gottesdienst und
Empfang geladen, und viele kamen aus den unterschiedlichsten
Gemeinden. Propst Gottwald, Pfarrerin Rengel und
Landesbischof Dr. Meyns gestalteten den Gottesdienst zum
Thema „Brot für die Welt“ unter Mitwirkung des
Propsteidiakonieausschusses.
In seiner Predigt bezog sich Dr. Meyns auf die Schöpfungsgeschichte und stellte zwei Verse gegenüber: Mose 1,28 „…füllet
Landesbischof
die Erde und machet sie euch untertan…“ und Mose 2, 15 „…
Dr. Christoph Meyns
dass er ihn (den Garten Eden) baute und bewahrte“. Anhand der
Geschichte zeigte er auf, wie der Mensch die Welt untertan
gemacht, aber nicht bewahrt habe, so dass in vielen Ländern der Welt heute Hunger herrsche.
Damit leitete er zur Aktion „Brot für die Welt“ über. Pastor Lausch vom Diakonischen Werk
erläuterte nach der Predigt die diesjährige Aktion „Zukunft durch Vielfalt“ anhand des
indischen Projekts „Navdanya“, das unsere Propstei unterstützt. Anstatt teures Hybrid-Saatgut
von der Industrie zu kaufen, das keine weiteren Samen hervorbringt, werden den Bauern alte
Samen kostenlos zur Verfügung gestellt. Dadurch entsteht wieder eine Pflanzenvielfalt. Nach
der Ernte geben die Bauern dann die eineinhalbfache Menge zurück oder sie geben sie an
andere Bauern weiter. Die Bauern lernen, wie man ökologisch und nachhaltig arbeitet. Die
Schulung der Bauern sowie die Anschaffung von Fußwasserpumpen sind weitere Teile des
Projekts.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab die Propstei einen Empfang im Gemeindesaal, bei dem
auch Suppen und Brot gereicht wurden. (weitere Fotos auf der Rückseite )
Regine Wantier
Freiwilliges Kirchgeld
Im vergangenen Jahr 2015 haben wir erstmalig als neue Kirchengemeinde Georg Calixt Ihren
Beitrag zum Freiwilligen Kirchgeld erbeten. Wir freuen uns über eine Summe von insgesamt
10.762,00 Euro und danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich.
Für die jeweils ortsbezogen erbetenen Zwecke wurden folgende Beträge gespendet:
Erhalt des historischen Pfarrhauses St. Marienberg 1.477,00 Euro
Renovierung des unteren Gemeinderaumes St. Michaelis 1.200,00 Euro
Innensanierung der St. Stephani-Kirche 4.650,00 Euro
Heizkosten und Heizungssanierung St. Thomas 2.070,00 Euro
Ohne bestimmte Zweckbindung sind 1.365,00 Euro eingegangen.
Die Summen helfen uns bei der Durchführung der genannten Projekte in Zeiten knapper
Finanzmittel der Kirchengemeinde. Jeder Euro wird dem genannten Zweck sichtbar zugutekommen. Mit jeder Summe haben Sie Ihre Verbundenheit mit unserer Gemeinde zum Ausdruck gebracht. Wir danken Ihnen mit Worten des Paulus aus dem Brief an die Gemeinde in
Korinth: „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ (2. Korinther 9,7)
Kirchenmusik ▪ 01/2016 ▪ 25
50 Jahre Helmstedter Bachkantorei
2016 ist ein besonderes Jahr, denn die Helmstedter Bachkantorei feiert ihren 50. Geburtstag.
1966 vom damaligen Kantor Helmut Kruse als Zusammenschluss mehrerer Helmstedter Kirchenchöre für größere Aufführungen gegründet, blickt dieser Chor mittlerweile auf eine bemerkenswerte Geschichte zurück. Unter Kruse und seinen Nachfolgern KMD Friedrich PeterIsenbürger und Propsteikantor Mathias Michaely wurden sämtliche wesentlichen Werke der
oratorischen Literatur vom 17. bis zum 20. Jahrhundert realisiert, Messen, Kantaten, daneben
A-Cappella-Programme und immer wieder reich gestaltete Gottesdienste in St. Stephani und
anderswo. Schallplatten-, Radio- und CD-Produktionen, Uraufführungen, Konzertreisen im
In- und Ausland sowie ein seit mittlerweile fünf Jahren existierendes eigenes Orchester runden das Bild ab. Immer wieder nimmt der Chor Bezug auf seinen Namensgeber, Johann Sebastian Bach, die „Mitte unserer Musik“.
Ein solches Jubiläum ist nicht selbstverständlich, deshalb wollen wir es im Lauf des Jahres mit
verschiedenen Veranstaltungen feierlich begehen. Zunächst laden wir am Sonntag Cantate,
dem 24. April um 10 Uhr, zum offiziellen Festgottesdienst mit anschließendem Sektempfang im Gemeindesaal ein. Zahlreiche Ehrengäste, die die Kantorei im Lauf ihrer Geschichte
begleitet haben, werden anwesend sein und zum Teil auch bei der musikalischen Gestaltung
mit prachtvollen Chorsätzen aus verschiedenen Bach-Kantaten mitwirken. Die Predigt hält
Propst Detlef Gottwald. Die weiteren Highlights des Jahres entnehmen Sie bitte unseren Veröffentlichungen, der Tagespresse, dem Gemeindebrief und unserer Homepage
www.bachkantorei.de.
Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, die Arbeit der Kantorei auch zukünftig zu sichern,
besuchen Sie unsere Konzerte und werden Sie Mitglied in unserem Förderverein, dem FreunMathias Michaely
deskreis der Helmstedter Bachkantorei.
26 ▪ 01/2016 ▪ Orgelbauverein Marienberg
Es tut sich was in St. Marienberg!
Wir haben die 100.000 Euro-Marke erreicht!
Fünf Jahre nach seiner Gründung ist der Orgelbauverein damit nunmehr in der Lage, den
ersten, sehr umfangreichen Bauabschnitt zur Restaurierung der wertvollen Furtwängler &
Hammer-Orgel durchzuführen. Der Auftrag hierzu wurde nach sorgfältiger Auswertung verschiedener Angebote an die Orgelbaufirma Florian Fay in Braunschweig erteilt. Eine glückliche Wahl, denn Florian Fay ist nicht nur der einzige Orgelbauer in unserer Braunschweigischen Landeskirche, sondern auch ausgebildeter Restaurator, was ihn zur Wiederherstellung
dieses historischen Instruments besonders prädestiniert. Die Arbeiten, die im April beginnen
und bis Jahresende dauern werden, umfassen die Reinigung und Instandsetzung der kompletten technischen Anlage. Dazu gehört zunächst die Windversorgung mit sämtlichen Bälgen
und Kanälen, einem neuen Motor, aber auch der historischen Tretbalkenanlage, über die man
die Orgel manuell unter Wind setzen kann. Dann wird die komplizierte und in Helmstedt
einmalige pneumatische Spiel- und Steuertechnik restauriert mit allen Bleikondukten, Relais,
den Kegelwindladen bis hin zum historischen Spieltisch, der mitsamt der prächtigen Fassade
noch aus dem Vorgängerinstrument des Schöninger Orgelbauers Adolf Appelt stammt. Hinzu
kommen ergänzende Arbeiten wie Reparatur der Schwellermechanik, Stabilisierung des Eichenholzprospekts und Einiges mehr. Anschließend werden zehn von insgesamt 24 Registern
nach gründlicher Aufarbeitung wieder eingebaut. Fehlende Pfeifen werden nach zeitgenössischen Mustern rekonstruiert und
am Ende erfolgt die Intonation
und Stimmung im Sinne der
Erbauungszeit. So wird das
Instrument am Ende des Jahres
zwar noch längst nicht vollständig bestückt, aber wieder voll
funktionsfähig sein! Wir sind
sehr glücklich über diesen Erfolg,
danken sehr herzlich allen, die
uns bis hierhin unterstützt haben,
und freuen uns auf den Moment,
wo diese wunderbare Orgel zum
Scheckübergabe der Volksbank im Dezember 2015
Auf dem Foto von links:
ersten Mal nach Jahrzehnten
Kerstin Langenheim, Mathias Michaely, Jochen Buttler
wieder erklingen wird!
und Helmut Friese
Mathias Michaely
Gemeindenachrichten ▪ 01/2016 ▪ 27
Aufruf!
Liebe Gemeindeglieder von Georg Calixt!
Heute wende ich mich mit einem Aufruf an Sie. Nein, es geht nicht um Spenden für
Flüchtlinge, obwohl das auch immer noch wichtig ist. Es geht um eine andere, sehr
schöne Tätigkeit, die im Gebiet von St. Marienberg seit einem Jahr aus Altersgründen
der Mitarbeiter eingestellt werden musste. Bis zu dieser Zeit waren in allen Gebieten
der Kirchengemeinde Georg Calixt Besuchsdienste tätig. Sie haben Menschen im
Alter von 70 Jahren an zu ihrem Geburtstag besucht oder ihnen eine Karte geschickt.
Für St. Marienberg werden nun dringend interessierte Menschen gesucht, die sich gut
vorstellen können, diese Aufgabe zu übernehmen.
Was muss man können, um Mitglied im Besuchsdienst zu werden?
Sie brauchen keine besondere Ausbildung. Viel wichtiger sind: Herzenswärme, Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit, Kontaktfreudigkeit, Verständnis und Interesse für
andere. Die Bereitschaft, Menschen zuzuhören oder einfach einmal zu schweigen und
die Hand des Besuchten zu halten, zählt oft mehr als ein gut gemeinter Rat. Sehr
wichtig ist, dass Sie alles, was Sie bei einem Besuch hören, für sich behalten und es
nur bei den Treffen ihres Besuchsdienstkreises erzählen. Wenn Sie sich gerne mit
anderen Menschen unterhalten und offen auf andere Menschen zugehen, dann sind
Sie vielleicht der oder die Richtige für diese Aufgabe.
Trauen Sie sich, im Pfarrbüro von St. Marienberg unter 7499 oder unter 8758 bei mir
anzurufen. Wir werden dann einen Gesprächstermin vereinbaren. Dabei werden wir
uns kennen lernen. Sie haben bei diesem Gespräch die Möglichkeit, mit erfahrenen
Besucherinnen zu sprechen und eventuelle Fragen zu klären. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich. Sie werden merken, dass die Besuche Sie aber reichlicher entschädigen, als
es ein Gehalt je könnte.
Britta Grund
Pfarrerin und Vorsitzende des Diakonieausschusses
28 ▪ 01/2016 ▪ Kirchgeld – Bauhütte St. Stephani
2016 wird nur ein Fenster in St. Stephani restauriert
Das vorletzte Fenster soll in diesem Jahr an die Reihe
kommen: Das Lichtfenster über dem Nord-Ost-Portal.
Lange Jahre hat es uns im Kontrast zum gegenüberliegenden Fenster gedient, um zu zeigen, wie renovierungsbedürftig die Fenster sind. Nun soll es selbst
wieder erstrahlen. Aber es geht ja nicht nur um Schönheit, sondern auch darum, dass die Felder nicht herausfallen. Danach bleibt das Fenster hinter dem Mynsinger-Epitaph. Für dieses letzte Fenster muss das ganze
Epitaph abgebaut und saniert werden und dafür suchen
wir noch Finanziers. Daher dieses Jahr nur ein Fenster:
Reinigung und Reparatur, Ersetzen von falsch repariertem Glas, Ersetzen von Windeisen, die das Glas vor
dem Herausfallen schützen, und die zum Teil vollständig korrodiert sind, das sind die Aufgaben, die vor uns
liegen.
Wir rechnen mit Gesamtkosten zwischen 16.000 und
18.0000 €.
Herzlichen Dank allen, die durch ihr freiwilliges
Kirchgeld und Spenden bereits zur Sanierung des
Fensters beigetragen haben!
Gerne vergibt die Bauhütte auch wieder Patenschaften
für einzelne Felder:
500 € für ein großes Stück
62,50 € für ein Achtel
Volksbank Helmstedt eG
IBAN DE60 2719 0082 0137 0561 00
BIC
GENODEF1HMS
Schauen Sie sich auch die Bilder der Renovierung auf unserer
Homepage an:
http://www.ststephani-helmstedt.de/Bilder-der-Renovierungder-letzten-Jahre.182.0.html?&type=100
Kindergarten St. Marienberg ▪ 01/2016 ▪ 29
Winter im Kindergarten
Der Januar war super. So viel Schnee.
Manchmal schimpfen wir über unseren
„schrägen“ Spielplatz, aber bei Schnee ist er
super. Wir können toll mit unseren Tellern
rodeln, aber auch Tüten eignen sich sehr gut.
Wir hatten alle viel Spaß.
Im Winter gibt es auch tolle Experimente im
Haus der kleinen Forscher. Schnee- EisWasser. Wieviel Volumen haben die Elemente? Welche Unterschiede gibt es? Was passiert
bei Wärme / Kälte? Interessante Fragen, die erforscht werden wollen.
Wie funktioniert ein Katapult? Verschiedene Katapulte standen auf dem Tisch und konnten
angeschaut, ausprobiert, auseinander genommen und wieder zusammengebaut werden. Den
Fragen, die daraus entstanden, wurde auf den Grund gegangen. – Wie funktioniert es? Was
wird passieren? Welche Aufgaben haben die Einzelteile? Sollen sie etwas halten, stoppen oder
zurückfedern lassen? Wozu dienen sie? Die Kinder waren mit Eifer dabei und hatten sichtlichen Spaß beim Ausprobieren der verschiedenen Katapulte und Wurfgeschosse.
„Sie sind 7,5 cm groß, haben stets ein Lächeln
auf den Lippen und machen in jeder Situation
eine gute Figur.- 40 Jahre Playmobil -“
Diese Ausstellung war für unsere Vorschulkinder
ein tolles Erlebnis. Los ging es mit dem Zug nach
Braunschweig, weiter mit der Straßenbahn ins
Landesmuseum. Dort konnten die Kinder mit
sämtlichem Playmobilspielzeug spielen.
Der Tag war viel zu kurz.
Frau Piecha und Frau van Dijk hatten im
Januar Geburtstag. Für die beiden wurde
ein tolles Geburtstagsbild an die Tafel
gemalt.
Katja Georgi
30 ▪ 01/2016 ▪ Kindergarten St. Stephani
Liebe Freunde der Kindergartenmaus,
nachdem das neue Jahr nun schon einige Zeit läuft, gibt es wieder einiges aus unserer Kindertagesstätte zu berichten:
Es hat, mal wieder, einen personellen Wechsel gegeben. Ingo Trump hat uns, aus persönlichen
Gründen, wieder verlassen. Wir wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe. Unser neues Gesicht gehört Barbara Bölling, sie übernahm Ingos Stelle ab dem 01.01.2016 und hat sich
inzwischen, denke ich, ganz gut eingelebt. Frau Bölling hat vorher schon, gelegentlich, Vertretungen in unserer Einrichtung gemacht und kannte sich so schon ganz gut aus. Ich wünsche
ihr jedenfalls viel Spaß mit unseren Kindern und natürlich den Erzieherinnen.
Ach, und noch was, unsere Hortkinder, die gibt es natürlich auch noch! Habe lange nichts von
ihnen berichtet! Also, ich als Maus, kann mich ja gut überall hin schleichen und so alles gut
beobachten! Die Schulkinder machen immer fleißig ihre Hausaufgaben und lernen viel! Wenn
sie alle Hausaufgaben fertig haben, spielen sie mit den Kindergartenkindern im Saal oder
basteln und spielen in ihrem Gruppenraum. In den Weihnachtsferien haben sie gemeinsam ihr
Mittagessen vorbereitet und waren alle im Schwimmbad.
In den Zeugnisferien, Ende Januar, waren sie dann, mit dem Zug, in Braunschweig und haben
sich die Playmobil-Ausstellung angesehen. Das war für alle Teilnehmer ein interessanter
Ausflug. Wie ich unsere Horterzieherinnen kenne, planen sie bestimmt auch für die Osterferien etwas Spannendes und wenn alles gut geht, schleiche ich mal wieder mit!
Tja, liebe Freunde, was soll ich sagen, ich habe da etwas aufgeschnappt, was ich sehr spannend finde, aber noch nicht so ganz verstanden habe. In der Kita spukt der Begriff KITAPLUS umher! Wenn ich das, mit meinen Mauseohren, richtig mitbekommen habe, geht es
dabei um eine Förderung des Bundes und betrifft die Erweiterung der Kita-Öffnungszeiten.
Allerdings ist wohl noch nichts entschieden, da noch einige Leute etwas dazu sagen dürfen,
bevor der eigentliche Antrag gestellt werden kann. Naja, wir wissen ja alle, so was kann dauern. Unsere Erzieherinnen könnten sich jedenfalls gut vorstellen, z.B. die Kita am Morgen
noch eher zu öffnen und auch am Nachmittag etwas länger
geöffnet zu lassen, was durch die Förderung finanziert
werden könnte. Ob nun in diese Richtung etwas passiert,
steht noch in den Sternen, aber ich halte meine Mauseohren und -augen offen und hoffe, im nächsten Gemeindebrief mehr berichten zu können.
Bis dahin verbleibe ich mit sonnigen Grüßen
Ihre/Eure Kindergartenmaus
Kindergarten St. Thomas ▪ 01/2016 ▪ 31
Weihnachtszeit im Kindergarten
Bild links: Herr Winkler und Rosa Ameis spielen für die
Kindergartenkinder weihnachtliche Ständchen, die mit viel
Applaus gewürdigt wurden.
Auf den weiteren Bildern sehen
wir Ausschnitte aus unserem Krippenspiel
in der St. Thomas Kirche.
Die Eltern und Kinder des Kindergartens
haben fleißig ihren Text gelernt und mit
Begeisterung geprobt. Die Aufführung im
Gottesdienst war dann ein voller Erfolg.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.
Wiebke Peters
32 ▪ 01/2016 ▪ Bilderbogen St. Stephani
Konfirmandentag
Konfirmandentag
Krippenspiel
Krippenspiel
Familienzentrumwir bereiten gemeinsam unser
Abendessen
Familienzentrumwir bereiten gemeinsam unser
Abendessen
Winterkirche
Generationenübergreifendes
Krippenspiel
Evangelische Frauenhilfe ▪ 01/2016 ▪ 33
Überraschung und Ehrungen am Dreikönigstag
Zu unserem Treffen am Dreikönigstag (6. Januar) überraschte uns Antje
Gottwald mit einem selbstgebackenen
Kuchen in Form einer Königskrone.
In manchen Orten in Deutschland ist
es Brauch, so einen Kuchen am Dreikönigstag zu verzehren. Der Brauch lässt sich von den
Heiligen Drei Königen ableiten, die lt. MatthäusEvangelium nach Bethlehem kamen, um dem Jesuskind
zu huldigen und ihm ihre Geschenke darzubringen.
Nach dem Kaffeetrinken feierten wir einen Epiphaniasgottesdienst, in dessen Verlauf zwei
Mitglieder der Ev. Frauenhilfe St. Marienberg für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Ev.
Frauenhilfe mit der „silbernen Ehrennadel“ ausgezeichnet wurden.
Heidemarie Schulz ist nicht nur 25 Jahre Mitglied, sie war auch 20 Jahre lang Mitglied des
Vorstandes unserer Ortsgruppe. Im Juni 1993 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden
gewählt und hatte dieses Amt ununterbrochen bis Ende 2013 inne. Das sind 20 Jahre Vorstandsarbeit, die sie mit großem Einsatz für die Ev. Frauenhilfe geleistet hat. Die vielen Stunden, die sie für die Gruppe gekocht, gebastelt und vorbereitet hat, kann man gar nicht zählen.
Auch heute noch wirkt sie im Hintergrund mit.
Auf dem Foto von links:
Ana Schoppel, Antje Gottwald,
und Heidemarie Schulz
Ebenso ist Ana Schoppel nicht nur über 25 Jahre
Mitglied der Ev. Frauenhilfe, sie war auch ebenfalls 16 Jahre lang Mitglied des Vorstandes. Ana
Schoppel wurde im August 1995 zur Schriftführerin gewählt und übte dieses Amt bis Ende August
2011 aus. Zum Amt der Schriftführerin gehörte die
Betreuung des jeweiligen Patenkindes der Frauenhilfe St. Marienberg. Mit großer Liebe und Sorgfalt
kümmerte sich Frau Schoppel um unser Patenkind
der Kindernothilfe. Sie sammelte in den monatlichen Zusammenkünften die Spenden ein, überwies
die Monatsbeiträge regelmäßig und pünktlich an
die Kindernothilfe und führte liebevoll den
Schriftwechsel mit dem Kind. Für 25 Jahre
Hilfe wurde die Frauenhilfe St. Marienberg mit
einer Urkunde von der Deutschen Kindernothilfe
Duisburg ausgezeichnet, das war auch ein
Verdienst von Ana Schoppel.
Wir danken Heidemarie Schulz und Ana Schoppel
von ganzem Herzen für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für unsere Gemeinschaft.
Brigitte Heuwold
34 ▪ 04/2015 ▪ Fotorückblick – Ereignisse Dezember bis Februar
Fotos von links oben nach rechts unten:
Verdienstmedaille für Brigitte Heuwold
St. Nikolaus in St. Marienberg
Propsteijugend Weihnachtsmarkt
Vorlesestunde Michaelis mit „Hummel“
Senioren Michaelis in Flechtingen
15 Minuten Stille in Michaelis
Mitarbeitertreffen in Stephani
Gruppentermine ▪ 01/2016 ▪ 35
Gruppen St. Marienberg
Veranstaltung
Termin
Ort
Verantwortlich
Tel.
Berg-Minis
2. Mittwoch im Monat
ab 15.30 Uhr
GH
Sandra Seelig
596940
Besuchsdienst
nach Vereinbarung
PH
Pfarrerin B. Grund
8758
Diakonieausschuss
nach Vereinbarung
GH
Christine Vana
7499
Ev. Frauenhilfe
1. Mi. im Monat 15 Uhr
GH
Antje Gottwald
596281
MI
Andrea Ludwig
32663
8758
Flötenkreis Kinder u. nach Vereinbarung
Jugendliche
Gesprächskreis um
den Glauben
3. Do. im Monat, gemeinsam ST
mit St. Thomas
Pfarrerin B. Grund
Jugendchor
VELA CANTAMUS
mittwochs, 16.30 Uhr
KH
Andreas Lamken
Krabbelgruppe
montags, 16.00 Uhr
GH
Melanie Knoblau
599009
Hauptkonfirmanden
Do, nach Vereinbarung
17 Uhr
ST
Diakon A. Bartels
42931
Vorkonfirmanden
dienstags, 16.00 Uhr
MI
Pfarrerin B. Grund
8758
Posaunenchor
freitags 18.15 Uhr
MI
Gheorghe Herdeanu 7483
Redaktionskreis
Redaktionsschluss 01.05.2016
Pfarrbüro
7499
Regionalausschuss
Nach Vereinbarung
Brigitte Heuwold
7499
Schreibwerkstatt
1.+3. Di. im Monat, 15 Uhr
Karin Bottke
58810
Legende
PH Pförtnerhaus
GH Gemeindehaus
MI St. Michaelis
ST St. Thomas
EV Ev. Gemeinschaft (Henkestr. 40)
PH
KH Konfirmandenhaus
vor Ort zu erreichen
Kindergarten
Küsterin
Katja Georgi, Tel: 6606
Lilia Manukjan, Tel: 7499
Mi+Do 14-16Uhr, Fr 8-12 Uhr
Bankverbindung
IBAN DE46 2505 0000 0199 9623 41
BIC NOLA DE 2HXXX
36 ▪ 01/2016 ▪ Gruppentermine
Gruppen St. Michaelis
Veranstaltung
Termin
Ort
Verantwortlich
Tel.
Besuchsdienst
nach Absprache, 16 Uhr
GS
I. Radtke
33163
Diakonieausschuss
nach Absprache
GS
K. Bordtfeld
543737
Frauentreff
1. Mi. im Monat, 20 Uhr
GS
U. WerthmannWaldow
539743
Gemeindebrief
Redaktion
Pfarrbüro
Redaktionsschluss: 01.05.16
GZ
W. Knopp
34852
Jungschar
Mittwoch, 09.03.,16.03.,13.04., GR
20.04.,11.05.,18.05.16
16 Uhr
M.-L. Petersen
31628
KiGo Werkstatt
Freitag, 11.03.,22.04.,20.05.16
15.30 Uhr
GZ
A. Kölsch
536052
Hauptkonfirmanden
Do., nach Vereinbarung
17 Uhr
ST
Diakon A. Bartels 42931
Vorkonfirmanden
dienstags, 16.00 Uhr
MI
Pfarrerin B. Grund 8758
Miniclub
montags, nach Vereinbarung
GS
K. Bordtfeld
543737
Posaunenchor
freitags, 18.15 Uhr
GR
G. Herdeanu
7483
Seniorenkreis
Freitag 04.03.,01.04.,06.05.16
15 Uhr
GS
G. Glaschke
34537
Singkreis
mittwochs, 19.30 Uhr
GR
M. Bock
34040
Stillkreis
2. Fr. im Monat, 9.30 Uhr
GS
S.Trump
3803592
Regionalausschuss
Nach Vereinbarung
GS
U. WerthmannWaldow
539743
Legende
GS Gemeindesaal
DS Dachstube
vor Ort zu erreichen
Küsterin
Bankverbindung
GR Gemeinderaum
ST St.Thomas
GZ Gemeindezentrum
Marie-Luise Petersen
Tel 34852
IBAN DE12 2505 0000 0005 8064 92
Di + Fr, 9-12 Uhr
BIC NOLADE2HXXX
Gruppentermine ▪ 01/2016 ▪ 37
Gruppen St. Stephani
Veranstaltung
Termin
Ort
Verantwortlich
Tel.
Diakoniekreis/
Besuchsdienst
nach Vereinbarung
GH
Frau Schildt
6608
Ev. Frauenhilfe
Siehe St. Marienberg
Frau Gottwald
596281
Regionalausschuss
nach Vereinbarung
GH
Herr Bautze
4377
Bibelkreis
dienstags nach Absprache
GH
Herr Bautze
4377
Aquarellkreis
1. Mittwoch im Monat
GH
Frau Uhlemann
7373
Kinderkirche
Jeden 2. Samstag im
Monat
GH
Herr Maibom-Glebe
8641
Posaunenchor
mittwochs, 19.30 Uhr
GH
Herr Michaely
40956
Bachkantorei
donnerstags, 20.00 Uhr
GH
Herr Michaely
40956
Choralchor
mittwochs, 18.00 Uhr
GH
Herr Michaely
40956
Redaktionskreis
Redaktionsschluss:
01.05.2016
Herr Pendsa
41361
Legende
GH Gemeindehaus
vor Ort zu erreichen
Kindergarten
Birgit Nose, Tel: 40505
Familienzentrum
Margrit Höpfner, Tel: 015752177525
Küster/in
Michael Kelch, Tel: 5320601
Lilia Manukjan, Tel: 595141
Offene Kirche
Dienstag bis Freitag
Samstag
9 - 16 Uhr
9 - 12 Uhr
Bankverbindung
IBAN: DE73 5206 0410 0000 0066 45
BIC: GENODEF1EK1
38 ▪ 01/2016 ▪ Gruppentermine
Gruppen St. Thomas
Veranstaltung
Termin
Ort Verantwortlich
Besuchsdienst
nach Vereinbarung
GH Rosemarie Krakowski 4828
Gesprächskreis um
den Glauben
3. Do im Monat
16 – 18 Uhr oder
nach Vereinbarung
GH Pfn. Britta Grund
8758
Regionalausschuss
nach Vereinbarung
GH Pfn. Britta Grund
8758
Vorkonfirmanden
Hauptkonfirmanden
Di, wöchentlich 16 Uhr
Di, wöchentlich 15 Uhr
GH Pfn. Britta Grund
8758
Redaktionskreis
nach Vereinbarung
GB Pfn. Britta Grund
8758
Seniorenkreis
1. Mi im Monat 15 – 17 Uhr GH Rosemarie Krakowski 4828
Kantorei
Mo, 18 – 19.30 Uhr
GH Siegfried Winkler
40240
Sitztanz für Senioren
Do, vierzehntägig
9.30 – 10.30 Uhr
GH Brunhilde Krämer
32595
Spiele-Treff
2. u. 4. Mi im Monat
GH Brunhilde Krämer
32595
Legende
GH Gemeindehaus
GB Gemeindebüro
KG Kindergarten
vor Ort zu erreichen
Wiebke Peters Tel. 2448
Kindergarten
Küsterin
Edeltraut Bock Tel. 4471
Bankverbindung
Propsteiverband Helmstedt
IBAN: DE73 5206 0410 0000 0066 45
Verwendungszweck: St. Thomas
Tel.
Freud und Leid ▪ 01/2016 ▪ 39
Wir gratulieren zur Taufe
Emely Schwitalla
Behnam Gholami Nasir
Kamal Ebrahimnezhad
Ali Hagh Parast
Ehsan Afkari
Wir nehmen Abschied
Ilse Zuhl
Kurt Förster
Heinz Bosse
Christiane Schmidt
Erika Mewes
Hebedina Grashoff
Karl-Heinz Janik
Ilse Brzezicha
Walter Deichert
Klaus-Dieter Kohn
Erich Brander
Charlotte Humphrey
Vera Michaelis
Siegrid Wiese
Henry Esbach
Annette Lüning
Anette Kaczmarek
Ellies Müller
Ruth Thannhäuser
Rolf Marquardt
Karl-Heinz Haase
Liesbeth Bornemann
Fritz Jaeckel
In eigener Sache
Sollten Sie mit der Veröffentlichung Ihres Namens in der Rubrik – Freud und Leid – nicht
einverstanden sein, teilen Sie dies bitte rechtzeitig im Gemeindebüro mit. Danke!
Fotorückblick - - Brot für die Welt/Gottesdienst und Propsteiempfang in Büddenstedt