Lehrerfragebogen - Dr. Vortkamp & Kollegen

Praxis Dr. Rolf Vortkamp - Kinder- & Jugendmedizin - Neonatologie
CBCL 4-18
Fragebogen für
Lehrer/Erzieher
Child Behavior Checklist (CBCL 4-18)
Dieser standardisierte Fragebogen ermöglicht es uns, das
Verhalten dieses Schülers mit dem einer Vergleichsgruppe in
Beziehung zu setzen. Um den Fragebogen nicht unnötig zu
verlängern, verwenden wir immer die neutrale oder männliche
Form. Bitte beantworten Sie alle Fragen, so gut Sie können, auch
wenn Ihnen nicht alle Informationen vorliegen. Bitte füllen Sie
den Fragebogen so aus, wie Sie das Verhalten des Schülers
einschätzen, auch wenn andere Personen vielleicht nicht damit
übereinstimmen.
Alter (Jahre, Monate)
Name des Kindes:
ausgefüllt von:_____________________________________
Schultyp Ihres Kindes (Grundschule, Realschule, …)
Klasse:
Wie lange kennen Sie den Schüler schon?
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arbeitet hart Antwort: - 0 = schlechter – 1 = genauso wie
Gleichaltrige – 2 = besser
VIII 1.
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verhält sich angemessen - Antwort: - 0 = schlechter – 1 =
genauso wie Gleichaltrige – 2 = besser
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Wieviel lernt er/sie? - Antwort: - 0 = schlechter – 1 = genauso wie VIII 2.
Gleichaltrige – 2 = besser
VIII 3.
0 - 1 - 2
ist glücklich - Antwort: - 0 = schlechter – 1 = genauso wie
Gleichaltrige – 2 = besser
VIII 4.
Es folgen einige Aussagen über bestimmte Verhaltensweisen. Prüfen
- 0=nicht zutreffend –
Sie bitte, ob diese für Ihr Kind jetzt oder innerhalb der letzten 6 Mona1=etwas/manchmal te zutrifft/zutraf. Bitte geben Sie an, ob diese Aussagen auf Ihr Kind
2=genau/häufig
zutrifft. Markieren Sie hierzu die entsprechende Zahl.
Verhält sich zu jung für sein/ihr Alter
Summt oder macht seltsame Geräusche
Streitet sich, widerspricht
Bringt angefangene Aufgaben nicht zu Ende
Bei Jungen: verhält sich wie ein Mädchen, bei Mädchen: verhält sich
wie
ein Junge oder frech zu den Lehrern/Lehrerinnen
Ist ablehnend
Gibt an, schneidet auf (prahlt)
Kann sich nicht konzentrieren, begrenzte Aufmerksamkeit
Kommt von bestimmten Gedanken nicht los
Kann nicht still sitzen, ist zappelig, zu aktiv
Klammert sich an Erwachsene oder ist zu abhängig
Beklagt sich über Alleinsein, fühlt sich einsam
Ist verwirrt oder zerstreut
Weint viel
Ist zappelig
Ist gemein, rücksichtslos, schüchtert andere ein
Hat Tagträume, ist gedankenverloren
Hat sich absichtlich verletzt oder Selbstmord versucht
Fordert viel Aufmerksamkeit und Beachtung
Macht seine/ihre Sachen kaputt
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Praxis Dr. Rolf Vortkamp - Kinder- & Jugendmedizin - Neonatologie
Macht Sachen kaputt, die anderen gehören
Hat Schwierigkeiten Anweisungen zu befolgen
Ist in der Schule ungehorsam
Stört andere Schüler
Kommt mit anderen Schülern nicht aus
Fühlt sich nicht schuldig, wenn er/sie etwas Unerlaubtes getan hat
Wird leicht eifersüchtig
Isst oder trinkt Dinge, die ungenießbar sind
Fürchtet sich vor bestimmten Tieren, Situationen oder Plätzen (Schule
ausgenommen)
Hat Angst zur Schule zu gehen
Befürchtet, er/sie könnte etwas Schlimmes denken oder tun
Glaubt perfekt sein zu müssen
Fühlt oder sagt, dass niemand ihn/sie mag
Glaubt, andere wollen ihm/ihr etwas antun
Fühlt sich wertlos oder unterlegen
Zieht sich ungewollt Verletzungen zu, neigt zu Unfällen
Gerät leicht in Raufereien, Schlägereien
Wird viel gehänselt
Hat Umgang mit anderen, die in Schwierigkeiten geraten
Hört Geräusche oder Stimmen, die nicht da sind
Ist impulsiv oder handelt ohne zu überlegen
Ist lieber allein, als mit anderen zusammen
Lügt, betrügt oder schwindelt
Kaut Fingernägel
Ist nervös oder angespannt
Hat nervöse Bewegungen oder Zuckungen (nicht Zappeligkeit)
Ist überangepasst
Wird von anderen Schülern nicht gemocht
Hat Lernschwierigkeiten
Ist zu furchtsam oder ängstlich
Fühlt sich schwindelig
Hat zu starke Schuldgefühle
Redet dazwischen
Ist immer müde
Hat Übergewicht
Hat Schmerzen (außer Kopf- und Bauchschmerzen)
Hat Kopfschmerzen
Übelkeit
Augenbeschwerden (ausgenommen durch Brille korrigiert)
Hautausschläge oder andere Hautprobleme
Bauchschmerzen oder Magenkrämpfe
Erbrechen, Hochwürgen
andere Beschwerden
Greift andere körperlich an
Bohrt in der Nase, zupft oder kratzt sich an Körperstellen
Schläft im Unterricht ein
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Praxis Dr. Rolf Vortkamp - Kinder- & Jugendmedizin - Neonatologie
Ist apathisch oder unmotiviert
Ist schlecht in der Schule
Ist körperlich unbeholfen oder ungeschickt
Ist lieber mit älteren Kindern oder Jugendlichen als mit Gleichaltrigen
zusammen
Ist lieber mit Jüngeren als mit Gleichaltrigen zusammen
Weigert sich zu sprechen
Tut bestimmte Dinge immer und immer wieder, wie unter einem Zwang
Stört in der Klasse
Schreit viel
Ist verschlossen, behält Dinge für sich
Sieht Dinge, die nicht da sind
Ist befangen oder wird leicht verlegen
Arbeitet unordentlich
Verhält sich verantwortungslos
Produziert sich gern oder spielt den Clown
Ist schüchtern oder zaghaft
Zeigt aufbrausendes und unberechenbares Verhalten
Muss Forderungen sofort erfüllt bekommen, ist schnell frustriert
Ist unaufmerksam oder leicht ablenkbar
Hat Schwierigkeiten beim Sprechen
Starrt ins Leere
Ist bei Kritik schnell verletzt
Stiehlt
Hortet Dinge, die er/sie nicht braucht
Verhält sich seltsam oder eigenartig
Hat seltsame Gedanken oder Ideen
Ist störrisch, mürrisch oder reizbar
Zeigt plötzliche Stimmungs- oder Gefühlswechsel
Schmollt viel oder ist leicht eingeschnappt
ist misstrauisch
Flucht oder gebraucht obszöne (schmutzige) Wörter
Spricht davon, sich umzubringen
Bleibt unter seinen Möglichkeiten, könnte mehr leisten
Redet zu viel
Hänselt andere gern
Hat Wutausbrüche oder hitziges Temperament
Scheint sich übermäßig mit Sex zu beschäftigen
Bedroht andere
Kommt zu spät zur Schule oder zum Unterricht
Ist zu sehr auf Ordentlichkeit oder Sauberkeit bedacht
Erledigt aufgetragene Arbeiten nicht
Schwänzt die Schule (auch einzelne Stunden)
Zeigt zu wenig Aktivität, ist zu langsam oder träge
Ist unglücklich, traurig oder niedergeschlagen
Ist ungewöhnlich laut
Trinkt Alkohol, nimmt Drogen oder missbraucht Medikamente
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Versucht zu sehr, anderen zu gefallen
Mag die Schule nicht
Hat Angst, Fehler zu machen
Quengelt oder jammert
Sieht ungepflegt aus
Zieht sich zurück, nimmt keinen Kontakt zu anderen auf
Macht sich zu viele Sorgen
andere Probleme
a)
b)
c)
Worüber machen Sie sich bei diesem Schüler am meisten Sorgen?
Welche besonderen Stärken hat der Schüler?
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