Mai 2016 - Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde St. Peter in

Mai 2016
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Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
ist Ihnen je aufgefallen, dass in unserer Peterskirche die Abbildung des Heiligen Geistes als Taube an der Decke zu sehen ist? Vielleicht haben Sie sie noch
nicht beachtet, weil dieses Deckengemälde sich in der Sakristei befindet.
Auf dem Foto sieht es ein bisschen irritierend aus, weil aus dem Bauch der
Taube das Seil für die Lampe ragt. Aber ein schönes Deckengemälde ist es
dennoch und aller Beachtung wert.
Herr Schindler, der im Dekanat im Kirchenbauamt arbeitet, hat in liebevoller
Detailarbeit alle künstlerisch wertvollen Gegenstände, Malereien und Reliefs
fotografiert und katalogisiert und dieses Foto war auch dabei.
Es passt wunderbar als Titelbild für den Gemeindeboten, der u. a. das Pfingstfest ankündigt.
Außer dem Pfingstfest bringt uns der Wonnemonat Mai noch andere Feste
und Freuden, mehr dazu lesen Sie im Inneren dieses Hefts.
Titelbild : Rüdiger
Scholz M.A., Kunst
und Inventarisation in der ELKB
Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese schöne Jahreszeit genießen können und
freue mich auf Begegnungen in der Gemeinde, die nun auch wieder im Freien
stattfinden können.
Ihre Pfarrerin Christine Rinka
Aus dem Inhalt
Angedacht3
Friedhof4
Familienfreizeit7
Veranstaltungen9
Menschen in St. Peter
13
Kirche mit Kindern
15
Gottesdienste16
Gemeindeverein St. Peter
24
Bitte beachten Sie:
Pfarramt und Friedhofsverwaltung
sind geschlossen am:
Montag, 23. Mai (Urlaub)
Donnerstag, 26. Mai
(Fronleichnam)
Redaktionsschluss
Redaktionsschluss ist in der Regel
am 1. Tag des Vormonats.
Ange dacht
Liebe Gemeinde!
Haben Sie heute schon in den Spiegel
geschaut? Na klar – beim Zähneputzen, Rasieren, Schminken, Kämmen
– natürlich schaut man morgens in
den Spiegel. Und was haben Sie da
gesehen? Ein unausgeschlafenes
Knautschgesicht? Oder ein putzmunteres Lächeln? Haben Sie sorgenvoll
ein weiteres Fältchen um die Augen
registriert, oder haben Sie das graue
Haar, das gestern bestimmt noch
nicht drin war, großmütig stehenlassen?
Mögen Sie das Gesicht, das Ihnen
morgens aus dem Spiegel entgegenschaut? Ist es Ihnen sympathisch?
Schauen Sie es gern an?
Unser Gesicht erzählt uns unsere
Lebensgeschichte. Die vielen kleinen
und großen Enttäuschungen sind
darin verzeichnet, die uns das Leben
beschert hat, aber auch das unbeschwerte Kind, das wir einmal waren,
ist noch da! Vergleichen Sie Ihr Spiegelbild ruhig mal ganz bewusst mit
einem Kinderfoto - Sie werden staunen, wieviel davon noch da ist!
Unser Gesicht trägt die Spuren vieler
Küsse und mancher (vielleicht auch
nur moralischen) Ohrfeige. Es zeigt
uns in unseren Lachfältchen unser
Talent, das Leben leichtzunehmen
– und es zeugt von manchen ungeweinten Tränen, die ein wenig Bit-
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terkeit um die Nase herum zurückgelassen haben. An unseren Augen
lässt sich allerhand von dem ablesen,
was sie schon gesehen haben: Schönes, Seltsames, Unverständliches,
Schreckliches … aber das schelmische Aufblitzen ist zum Glück auch
noch da!
Probieren Sie doch mal eine kleine
morgendliche Übung, die ein englischer Bischof empfiehlt: Wenn Sie
in den Spiegel schauen, dann denken
Sie nicht als erstes: O Gott, wie sehe
ich denn heute wieder aus! Sondern
dann denken Sie sich: Dieser Mensch
da im Spiegel, das ist ein Kind Gottes,
ein Wunschkind, eine gute Idee von
Gott! Und dann lächeln Sie dem Kind
Gottes da drinnen freundlich zu und
lassen den Tag beginnen …
Der Erfolg ist garantiert – denn wie
heißt es in unserem Monatsspruch
aus dem ersten Korintherbrief: „Wisst
ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel
des heiligen Geistes ist, der in euch
wohnt und den ihr von Gott habt?“
Probieren Sie es aus – am besten
gleich morgen früh!
Ihre Pfarrerin Elke Münster
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Friedhof
Aus eigener Betroffenheit…
...möchte ich Ihnen eine arabische Geschichte weitergeben:
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagshitze durch die staubigen
Gassen. Der Sohn führte und der Vater saß auf dem Esel.
“Der arme kleine Junge”, sagte ein vorbeigehender Mann. “Seine kurzen Beine versuchen, mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man nur so faul auf dem
Esel sitzen, wenn man sieht, dass das Kind sich müde läuft?”
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den
Jungen aufsitzen.
Es dauerte nicht lange, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme:
“So eine Unverschämtheit! Sitzt doch der kleine Bengel wie ein König auf dem Esel,
während sein armer, alter Vater nebenherläuft.” Dies tat nun dem Jungen leid und er
bat seinen Vater, sich mit ihm auf den Esel zu setzen.
“Ja, gibt es sowas?”, sagte eine alte Frau. “So eine Tierquälerei! Dem armen Esel hängt
der Rücken durch und der junge und der alte Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus. Der
arme Esel!”
Vater und Sohn sahen sich an, stiegen beide vom Esel herunter und gingen neben dem
Esel her. Dann begegnete ihnen ein Mann, der sich über sie lustig machte: “Wie kann
man bloß so dumm sein? Wofür hat man einen Esel, wenn er einen nicht tragen kann?”
Der Vater gab dem Esel zu trinken und legte dann die Hand auf die Schulter seines
Sohnes. “Egal, was wir machen”, sagte er, “es gibt immer jemanden, der damit nicht
einverstanden ist. Ab jetzt tun wir das, was wir selber für richtig halten!” Der Sohn
nickte zustimmend.
(Aus: „Der Kaufmann und der Papagei“ von Nossrat Peseschkian)
Warum ich dies erzähle? Weil es mir als Verantwortliche für den Friedhof so geht wie
diesem Vater mit seinem Sohn.
Viele Jahre gab es Klagen über den unordentlichen Zustand des Friedhofs. Viele Gespräche und Telefonate führte ich zu diesem
Thema – sowohl mit Friedhofsbesuchern als
auch mit dem Personal.
Dann packten wir es an. Nach und nach
wandelte sich das Aussehen des Friedhofs.
Viel Kraft, viel Zeit und viel Geld flossen in
die Verschönerungsarbeiten.
„Fein“ – habe ich gedacht. „Perfekt ist das
Werk noch nicht, aber auf dem Friedhof
sieht es jetzt viel besser aus.“
Aber dann kamen die anderen Anrufe: „Warum sät Ihr da an? Das gefällt mir nicht.“
„Warum gibt es die Gießkannen nur für einen Euro zu leihen?“ „Warum wird da Rasen
angesät?“ „Warum verdichtet Ihr die Wege,
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das ist doch schlecht!“ Und und und
… Die Telefonate und Mails verliefen
in der Klangfarbe nicht immer höflich
und gipfelten in Ausrufen wie: „Wer
hat sich denn den Blödsinn ausgedacht!“
Da tröstet mich die Geschichte vom
Esel, dem Vater und dem Sohn. Denn
so ist es halt auf der Welt: Allen Menschen recht getan ist eine Kunst, die
niemand kann.
Sie, liebe Gemeindeglieder und
Friedhofsbesucher, können natürlich
nicht alles gleich gut finden, was wir
zusammen mit dem Kirchenvorstand
und Mitarbeitenden entschieden
haben. Das liegt in der Natur der
Menschen, dass die Geschmäcker
verschieden sind.
vorher
Aber ich danke allen, die ihre Kritik in
sachlichem Ton geäußert haben und
auch bereit waren, die Gründe für die
eine oder andere Entscheidung zu
akzeptieren.
Und von einigen kamen auch anerkennende Worte. Die tun nach solch
einem Großprojekt besonders gut.
Für die Zukunft wäre es schön, wenn
wir in nüchternem Ton über das
Aussehen des Friedhofs miteinander
sprechen könnten und im Hinterkopf
behalten: Es gibt auf dieser Erde größere Probleme als die Geschmacksfragen unterschiedlicher Menschen.
Ihre Pfarrerin Christine Rinka
nachher
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„Bankpatenschaften“ für die neuen Bänke auf dem
Friedhof
Wer möchte in dieser schönen Jahreszeit nicht ein wenig im Freien verweilen,
z. B. auf dem Petersfriedhof, auf dem jetzt alles grünt und blüht.
Neue Bänke laden nun zum Sitzen ein, genießen Sie diese ruhig!
Allerdings haben die auch Geld gekostet.
Vielleicht ist es dem einen oder anderen einen Geldschein wert, die Finanzierung dieser Bänke und die netten Sitzmöglichkeiten zu unterstützen.
Deshalb bieten wir Patenschaften für diese Bänke an.
Sie können alleine oder zusammen mit anderen eine solche Bank finanzieren.
Diese bekommt dann ein Schild mit dem Namen des Spenders oder der Spendergruppe.
Und Sie können dann darauf sitzen mit dem wohligen Gefühl, etwas zur Verschönerung des Friedhofs beigetragen zu haben.
Wenn Sie an solch einer Patenschaft interessiert sind,
melden Sie sich doch einfach im
Pfarramt Tel. 0911 466075
oder in der Friedhofsverwaltung Tel. 0911 466076.
Familienfreizeit
Am Schluss der Ferien
kommt das Beste …
Am Ende der Sommerferien geht
es ganz nobel auf Familienfreizeit,
nämlich in das Schloss Rockenbach
bei Neustadt/Aisch. Vom 9. – 11.
September wohnen und leben wir in
dem romantischen Landschlösschen
mitten im Dorf Rockenbach. Unser
Thema diesmal: Meine Zeit in Gottes
Händen.
Wir haben viel vor und brauchen neben guter Laune und Abenteuerlust
auch handwerklich begabte Menschen, die unser Thema handwerklich
umsetzen … na, lasst euch überraschen! Alle Familien sind herzlich zu
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diesen schönen Tagen eingeladen.
Traut euch, es macht gute Laune
und die Gemeinschaft ist immer sehr
schön. Im Dorf gibt es einen Erlebnisbauernhof. Das Umfeld bietet ein
reichhaltiges Freizeitangebot. Wenn
wir das überhaupt brauchen.
Anmeldeschluss 15. Juli 2016!
(mind. Teiln: 18, max. 35 Personen)
Kosten
55 Euro für Erwachsene
35 Euro für Kinder (inkl. Selbstversorgung, Reisekosten extra)
Zuschuss für Kinder ist möglich.
Bitte wendet Euch dafür an Pfr.
Hertel | Tel: 0160 96638107
Anmeldung
Folgende Personen melde ich für die Familienfreizeit 2016 der
Petersgemeinde/Nürnberg an:
1. ......................................................................... 2. ...........................................................................
3. ......................................................................... 4. ...........................................................................
Ich fahre mit eigenem PKW und habe................... freie Plätze
Ich benötige Mitfahrgelegenheit für .................... Personen
Zahl der Vegetarier......................
Tel: .................................................E-Mail: ....................................................................................
Ort/Datum: .................................Unterschrift: .........................................................................
Bitte im Pfarramt abgeben (Regensburger Str. 30) oder per Mail an
Pfr. Hertel | [email protected] | 0160 96638107
Info zum Haus
www.gruppenhaus.de/
landschloesschen-rockenbach-gutenstetten-hs5757.html
Landschlösschen
Rockenbach,
Schlossgasse 2,
91468 Gutenstetten-Rockenbach
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Kontakt-Café Sankt Peter
Das Kontaktcafé Sankt Peter International
trifft sich auch im Mai wieder, und zwar am
2.,16. und am 30., jeweils von 14.00 – 16.30
Uhr. Ort: Kirchenstraße 36.
Wussten Sie eigentlich schon, dass die Besucher des Kontaktcafés sich gegen Ende
immer in unserer schönen Peterskirche versammeln? Dort werden dann regelmäßig
Bilder aus der Heimat der Flüchtlinge auf
großer Leinwand gezeigt oder auch Kurzfilme zum Thema Integration. Gerade die
persönlichen Beiträge sind oft sehr bewegend und viele Menschen haben Tränen in
den Augen. Es ist erschreckend zu sehen,
wie wahllos die Zerstörung und wie irrsinnig
dieser Krieg im Nahen Osten ist. Die Fotos
gleichen oft denen von Nürnberg nach 1945.
Viele der Geflüchteten haben Traumatisches
erlebt und alles Hab und Gut verloren in
den Bomben und dem Raketenbeschuss der
syrischen Städte. Unsere Kirche kann also
ein Ort werden, wo man eine Ahnung von
dem Leid und dem Schmerz der anderen be-
kommt und Anteil daran nimmt. Vielleicht
geschieht sogar ein kleines Stück kollektiver
Trauerbewältigung. Das wünsche ich mir
wenigstens. Und das sehe ich auch als Aufgabe von christlichen Gemeinden, dass wir
Raum geben für Begegnung und Krisenbewältigung ungeachtet von Bekenntnis und
Religion des Anderen.
Schauen Sie doch einmal bei uns vorbei.
Vielleicht haben Sie ja auch einen Beitrag
aus Ihrem Leben, den Sie zeigen wollen.
Kontaktieren Sie dafür bitte Pfr. Hertel. Der
setzt sich dann im Vorfeld mit Ihnen in Verbindung. Pfr. Hertel: 0160 96638107.
Veranstaltungen
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Kunstprojekt „Sehnsucht“ 29. Mai – 19. Juni
2016
Akbar Akbarpour, Stefan Atzl, Michaela Biet, Annette Blocher,
Karin Blum, Hasan Bryiez, Jelka Hesse, Frank Janetzko, Linda
Männel, Norbert Nolte, Joseph Wurmer, Klaus-Peter Wieseckel
Wo Leere ist, herrscht Sehnsucht. Wer Mangel empfindet, sehnt sich nach Erfüllung. Das weiß auch der Bergsteiger, der beim Abstieg ins Tal schon an den
nächsten Gipfel denkt. Es ist nicht der Berg, der ihn reizt, sondern das Gefühl
der Gefahr, das über sich, die eigene Existenz, Hinauswachsenkönnen. Sehnsucht überschreitet immer das Bestehende, sie zielt über die Realität, über das
Endliche hinaus ... Zwölf Künstler und Künstlerinnen nähern sich dem Thema
„Sehnsucht“ mit ihren jeweils ganz verschiedenen Herkunftsorten, mit ihren
Erfahrungen und den jeweils eigenen Zugangswegen. Die Orte der Sehnsucht
sind auch Orte der Erinnerung, oft auch Orte des Heiligen. „Das Wort und die
Kunst, sie vermögen der Sehnsucht nicht nur Ausdruck zu geben; wie Sterne
können sie vom Himmel fallen und die Suche des Sehnsüchtigen erleuchten.
Kurz nur wird der Blick frei auf das Numinose, doch der Augenblick brennt
sich ein.“ (Claus Eurich)
Sonntag, 29. Mai | 11 Uhr
Vernissage
(Musik: Reiner Bergmann, Cello;
Lukas Taschler, Hammond-Orgel)
(Ernst Dietrich Hollmann, Marianne
Hassel, Sigrid Klever; Musik: Markus Nickel, Orgel; Heide Lattemann,
Flöte; Rita Sieber, Gesang)
Donnerstag, 2. Juni | 17.30 Uhr
Künstlergespräch
Samstag, 18. Juni | 17.30 Uhr
Künstlergespräch
Ort: Gustav-Adolf-Gedächtniskirche,
Allersberger Str. 114
Mittwoch, 8. Juni | 19 Uhr
„Du, den meine Seele liebt, sag mir:
Wo lagerst du am Mittag?“ – Sehnsucht in der Bibel, Vortrag Pfr. Bernd
Reuther
Samstag, 11. Juni | 16 Uhr
„Sehnsucht nach Damaskus“, Gespräch mit Hasan Bryiez
Sonntag, 12. Juni | 11 Uhr
Texte und Musik zur Sehnsucht,
Öffnungszeiten
30. Mai – 19. Juni 2016, 16 – 19 Uhr
Verantwortlich
Pfrin. Sigrid Klever, Tel. 0911 446007
Die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche
ist in dieser Zeit jeweils von 16 – 19
Uhr geöffnet.
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Veranstaltungen
18 Uhr-Konzerte in Nürnberger Kirchen und Kapellen
17. – 29. Mai 2016
Bach und Meer
Stefan Grasse (Gitarre) spielt Lautenmusik von Johann Sebastian Bach und mehr
„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“, so sprach Ludwig van Beethoven und fügte
hinzu: „wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und
Harmonien.“ Stefan Grasse nimmt diese Aussage wörtlich und spielt Bachs Lautenmusik
in Verbindung mit eigenen Werken, die programmatisch vom Meer und von Geschichten
rund ums Meer inspiriert wurden. Verbindend zwischen beiden musikalischen Welten sind
deren tänzerische Rhythmen, ein steter Fluss der Melodien, aber auch atmosphärische Stimmungen, ähnlich wie die sanften, kontemplativ wirkenden Wellenbewegungen des ruhigen
Meeres. Nicht nur für Stefan Grasse gilt Bach als stete Quelle musikalischer und religiöser
Inspiration und Erfüllung.
Dauer ca. 50 Minuten.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
www.stefan-grasse.de
Konzerttermine
Dienstag 17. Mai 2016
Peterskapelle - Kapellenstr. 12
Dienstag 24. Mai 2016
St. Sebalduskirche - Sebalder Platz/Winklerstr. 26
Mittwoch 18. Mai 2016
Wolfgangskapelle St. Egidien - Egidienplatz
Mittwoch 25. Mai 2016
St. Jakobskirche - Jakobsplatz 1
Donnerstag 19. Mai 2016
Burgkapelle St. Walburgis - Kaiserburg
Freitag 27. Mai 2016
Wehrkirche Katzwang - Rennmühlstr. 14
Freitag 20. Mai 2016
Rochuskapelle - Beim Rochuskirchhof 17
Samstag 28. Mai 2016
St. Johanniskirche - Johannisstr. 57
Samstag 21. Mai 2016
Wehrkirche St. Georg - Kraftshof
Sonntag 29. Mai 2016
St. Bartholomäuskirche - Wöhrd/Weinickeplatz 2
Sonntag 22. Mai 2016
St. Klarakirche - Königstr. 64
Montag 23. Mai2016
Heilig-Geist-Kapelle - Hans-Sachs-Platz 2
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Kurzbiografie
Stefan Grasse, 1962 in München geboren, studierte Jazz- und klassische
Gitarre bei Peter O‘Mara (Jazz School München), Kurt Hiesl (MeistersingerKonservatorium Nürnberg), Phillip Thorne (Royal Scottish Academy of Music
and Drama, Glasgow) und Pepe Romero (Internationale Sommerakademie
Salzburg).
Er erhielt Stipendien des Bayerischen Rundfunks, den „Guitar Challenge Prize 1991“ der Royal Scottish Academy, den „Scottish Society of Composers’
Award 1991“, den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg (Nürnberg-Stipendium 1996) und den Kulturpreis 2004 des Kulturforums Franken.
Stefan Grasse gab bis 2015 fast 2000 Konzerte in vielen europäischen Ländern, Argentinien, Australien, China, Türkei und den USA.
Seit 1993 hat Stefan Grasse 15 CD-Produktionen unter eigenem Namen veröffentlicht.
Neben seiner Tätigkeit als Konzertgitarrist und Musikproduzent ist er
Organisator verschiedener Konzertreihen, u.a. der „Nürnberger Gitarrennächte“.
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Veranstaltungen
Kapellenkino!
Am Freitag, 20. Mai um 20 Uhr startet das
diesjährige Kapellenkino mit dem humorvollen und manchmal auch bittersüßen Film
um wahre Freundschaft – und das Älterwerden:
„Picknick mit Bären“ von 2015.
Es ist ein Film über zwei Abenteuer: das
erste ist der 3.500 km lange Appalachian
Trail, der berühmte Wanderweg quer durch
die USA. Und das zweite ist das Älterwerden … Da machen sich zwei ältere Herren,
die noch keine Lust aufs Rentnerleben haben, gemeinsam auf in die atemberaubende
amerikanische Wildnis – und finden, allen
Tücken des Weges und der eigenen Konstitution zum Trotz, nicht nur zu ihrer alten
Schulfreundschaft zurück, sondern auch zu
sich selber.
Robert Redford und Nick Nolte spielen die
beiden Abenteurer mit Hingabe, und auch
schon ein bisschen mit der Weisheit des Alters.
Eintritt 5 Euro
Einlass 19.30 Uhr
Es gibt Getränke und Snacks!
Menschen in St. Peter
Liturgisch gekleidet…
…sind in St. Peter nicht nur der Pfarrer und die Pfarrerin sonntags im
Talar. Liturgisch korrekt sind nicht nur die sogenannten Paramente an
Altar und Kanzel in den jeweiligen Farben des Kirchenjahres. Auch unser
Mesner Jürgen Greeb ist an den Sonntagen in den liturgischen Farben
gewandet.
Zum schwarzen Anzug trägt er jeweils Hemd und Krawatte in den Farben des Kirchenjahres. Ist es Ihnen
aufgefallen, dass er am Karfreitag ein
schwarzes Hemd mit schwarzer Krawatte zum schwarzen Anzug trug?
Dafür erschien er am Ostersonntag
in strahlendem Weiß. Zu Pfingsten
werden wir ihn in Rot erleben.
Und wenn dann nach Trinitatis die
sogenannte festlose Zeit beginnt, in
der die Paramente lange Zeit grün
sind, ist er auch dafür gerüstet. Aber
weil diese „grünen“ Wochen bis zum
nächsten Wechsel am Reformationssonntag zu Rot sehr lange dauern,
erlaubt er sich hin und wieder auch
sommerliche Farben und Krawatten.
Doch zur Adventszeit, die als Fastenzeit durch die Farbe Violett gekennzeichnet ist, werden wir ihn in ebendiesem Violett erleben.
Nicht nur deswegen ist er der perfekte Mesner für unsere Kirche. Auch
andere Eigenschaften prädestinieren ihn geradezu für diese Aufgabe.
Denn ein Mesner muss sehr zuverlässig und genau sein und einen Blick
fürs Detail haben.
Diese Eigenschaft hat Jürgen Greeb
schon in seinem Beruf als Kaufmann
und examinierter Verwaltungs- und
Wirtschaftsfachmann trainiert. Denn
wer mit Geld und Zahlen hantiert,
muss gründlich und genau sein.
Dass er diese Fähigkeiten aber eines
Tages in den Dienst der Kirche stellen
würde, wird ihm in jüngeren Jahren
nicht im Traum eingefallen sein.
Denn es gab tatsächlich eine Phase
in seinem Leben, in der er zwar nicht
dem Glauben, aber der Kirche den
Rücken zugewandt hatte.
In den 1970er Jahren gab es in Teilen
13
14
der evangelischen Kirche eine starke,
links orientierte Politisierung, die ihn
befremdete.
Er hatte aus seiner Jungscharzeit in
seiner Heimatgemeinde in Dortmund
und als Mitglied und Mitarbeiter im
CVJM eine andere Vorstellung von der
Aufgabe und dem Wesen der Kirche.
Und so blieb er über zwanzig Jahre der
Kirche als Mitglied fern.
In der Zwischenzeit war er längst über
verschiedene berufliche Stationen und
Wohnorte nach Nürnberg gelangt, wo
er im Vertrieb und der Produktionsplanung bei AEG tätig war.
Weil er in St. Peter wohnte, hatte
er eines Tages Kontakt mit Pfarrer
Meyer, der damals bei uns die dritte
Pfarrstelle innehatte.
Manches Gespräch über seinen Glauben und die Kirche brachten ihn zu
der Einsicht, dass er eigentlich doch
da mitmachen möchte, wo Christen
sich treffen in der Kirche. Denn, das
leuchtete ihm ein, wer sich raushält,
kann nicht mitgestalten, nur wer sich
beteiligt, bestimmt Stil und Glaubensäußerungen der Kirche mit.
Und so wurde er bald aktives Mitglied in St. Peter. Weil er schon in seiner Jugend gern gesungen hatte und
Mitglied in verschiedenen Chören
war, fand er auch in St. Peter schnell
Zugang zum Kirchenchor.
Andere Aufgaben kamen dazu und
so trägt er in vielen Straßen den Gemeindeboten aus, engagiert sich im
Besuchsdienst unserer Diakonie und
begleitet im Seniorenheim in der Regensburger Str. 20 die Bewohnerinnen und Bewohner zu den monatlichen Hausgottesdiensten.
Im Jahr 2011 suchten wir einen neuen Mesner für die Kirche.
Fragen kostet nichts, dachten wir uns
im Kollegenkreis, und siehe da, Jürgen Greeb sagte zu.
Seitdem sorgt er für unzählige Kleinigkeiten, die im Hintergrund eines
Gottesdienstes zu tun sind, von der
weißen Tischwäsche fürs Abendmahl
bis zum korrekten Geläut an Sonnund Feiertagen. Nötige Reparaturen
an Stein und Dach fallen Jürgen
Greeb ebenso auf wie ein Kratzer am
Abendmahlskelch.
Und seine stets höfliche Behandlung
der Gottesdienstbesucher und die
aufmerksame Begleitung des Gottesdienstes lassen ahnen, dass für
ihn Gottesdienst weit mehr ist als
Arbeitszeit.
Und wir Pfarrerinnen und Pfarrer
werden überaus gut von ihm betreut.
Denn vom Hustenbonbon über das
Tempotaschentuch bis zum korrekt
aufgeschlagenen Lektionar für die
Evangeliumslesung bereitet er alles
aufs Feinste vor, so dass wir uns ganz
auf den Gottesdienst konzentrieren
können.
Deshalb: Lieber Jürgen, hab herzlichen Dank für Dein aufmerksames
und stets zuverlässiges Wirken und
bleib uns noch lange erhalten!
Kirche mit Kindern
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Kindersamstag
Kirche kunterbunt
14. Mai | 9 – 13 Uhr
29. Mai um 11.00 Uhr in der Peterskirche
Der
KISA
(Kindersamstag) findet
am 14. Mai
statt.
Alle
Kinder der
1. – 4. Klasse sind dazu herzlich eingeladen. Freundinnen und Freunde, Nachbarn
und Geschwisterkinder dürfen mitgebracht
werden. Wir treffen uns um 9.00 Uhr vor
der Peterskirche und laufen mit den Kindern
zur Gustav-Adolf-Gedächtniskirche, gleich
neben dem Südstadtbad. Die Kinder müssen
um 13.00 Uhr vor der Peterskirche wieder
abgeholt werden. Wir freuen uns riesig auf
Euch!
Euer KISA-Team
Bitte melden bei Pfarrer Hertel
Telefon 0160 96638107
Die Veranstaltung
ist kostenlos.
Thema:
Jesus
und der blinde
Bartimäus
Alle Familien und
Kinder der Südstadt sind herzlich zu unserem Familiengottesdienst eingeladen. Wir
machen Kirche zum Anfassen für alle Generationen. Wir singen gerne, lieben die Geschichten aus der Bibel und bieten Raum für
persönliche Fürbitten und Gebete.
Unser Vorbereitungsteam ist hochengagiert und mit viel Kreativität und Überzeugung bei der Sache. Wer bei uns mitmachen
möchte, kann dies gerne tun. Wir sind für
jede Unterstützung dankbar!
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Gottesdienste Mai
Sonntag
1. Mai
Rogate
Christuskirche
Siemensplatz 2
Gustav-AdolfGedächtniskirche
Allersberger Str. 116
11.00 Uhr Familiengottesdienst
am Aufseßplatz
Pfrin. Brecht
9.30 Uhr Festgottesdienst
zur Konfirmation
Pfrin. Klever, Posaunenchor
Donnerstag
5. Mai
Himmelfahrt
10.00 Uhr Hasenbuck gemeinsamer
Samstag
7. Mai
17.00 Uhr Beicht- und Abendmahlsgottesdienst zur Konfirmation, Pfr. Meyer, Pfrin. Brecht
Sonntag
8. Mai
Exaudi
9.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst, Pfrin. Brecht, Pfr. Meyer,
Band Blaues Kreuz
Samstag
14. Mai
8.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (W)
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Reuther, Liturgischer Chor
Kindersamstag für Kinder 1.-4. Klasse 9.00 bis 13.00 Uhr
15. Mai
Pfingstsonntag
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfrin. Brecht
8.00 Uhr Gottesdienst
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (W)
Pfrin. Klever
16. Mai
Pfingstmontag
9.30 Uhr Gottesdienst
Diakon Schultes
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfrin. Popp
Sonntag
22. Mai
Trinitatis
9.30 Uhr Gottesdienst,
Pfr. im Ehrenamt K. Flechsig
8.00 Uhr Gottesdienst
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfrin. Popp
Sonntag
29. Mai
1. So.n.
Trinitatis
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Meyer
8.00 Uhr Gottesdienst
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfrin. Klever
Sonntag
5. Juni
2. So.n.Tr.
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfrin. Brecht, Liturgischer Chor
11.00 Uhr Kirche kunterbunt in der Peterskirche
8.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (S)
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfr. Reuther
Gottesdienste Mai
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Peterskirche
Regensburger Str. 62
Peterskapelle
Kapellenstr. 12
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (S)
Pfrin. Münster
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Pfrin. Münster
Sonntag
1. Mai
Rogate
Donnerstag
5. Mai
Himmelfahrt
Gottesdienst der Südstadtgemeinden
Samstag
7. Mai
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (W)
zum Konfirmationsjubiläum
Pfrin. Rinka, Werner Schmidbauer Trompete
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Pfr. Hertel
im Gemeindezentrum der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche
Sonntag
8. Mai
Exaudi
Samstag
14. Mai
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Pfr. Hertel
15. Mai
Pfingstsonntag
Nur 11.00 Uhr Kapelle
Predigtgottesdienst Dekan Kopp
16. Mai
Pfingstmontag
9.30 Uhr Gottesdienst
Pfrin. Münster
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Pfrin. Münster
Sonntag
22. Mai
Trinitatis
9.30 Uhr Gottesdienst
Dekan Kopp
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Dekan Kopp
Sonntag
29. Mai
1. So.n.
Trinitatis
9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Hertel
Pfr. Hertel und Team | Thema: Jesus und der blinde Bartimäus
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (S)
Pfr. Hertel
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Pfr. Hertel
Sonntag
5. Juni
2. So.n.Tr.
18
Gottesdienste
Gottesdienste in den Heimen
Pro Seniore Residenz Noris,
Regensburger Straße 20
Donnerstag 12. Mai
Donnerstag 2. Juni
16 Uhr
Pfarrerin Münster
Pfarrer Hertel
Diakonie-Wohnstift, Hallerhüttenstraße 14
Donnerstag 12. Mai
Donnerstag 2. Juni
17.15 Uhr
Pfarrerin Münster
Pfarrer Hertel
Jacobus-von-Hauck-Stift,
Herbartstraße 42
Freitag 13. Mai
Freitag 3. Juni
9 Uhr
Pfarrerin Münster
Pfarrer Hertel
BRK-Heim, Philipp-KittlerStraße 25
Freitag 13. Mai
Freitag 3. Juni
10 Uhr
Pfarrerin Münster
Pfarrer Hertel
Aus den Nachbargemeinden
Christuskirche
„Wirfreuenunsan
GottesschönerWelt“
HerzlicheEinladung
zumGottesdienst
beimMaifestamAufseßplatz
am 1. Mai 2016, um 11.00 Uhr
mit Pfarrerin Ursula Brecht und dem Kindergarten Tafelfeldstr. 67
Aus den Nachbargemeinden
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St. Markus
Gottes Plan – Die Jünger von Emmaus
13. Mai um 19.00 Uhr in der Gustav-Adolf-Gedächtnis-Kirche
Gottes Plan – Die Jünger von Emmaus
Texte von Reinhard Ellsel
Musik von Markus Nickel
Interpreten:
Lichtenhofer Kantorei
Hans-Peter Than, Trompete; Sabine Kirchner, Klavier;
Kirchenmusikdirektor Markus Nickel, Leitung
20
Regelmäßige Veranstaltungen
Bibelseminar
Jeden Dienstag (außer in den Schulferien)
18 Uhr mit Pfrin. Münster, Kirchenstr. 36
17. | 24. Mai
Seniorenkreis
Mittwoch, 4. Mai, 14.30 Uhr
Gemeindehaus Pfründnerstraße 20
Vortrag von Martina Daume (Studio 1): Fit
und beweglich im Alter – was kann ich dafür
tun?
Die Leiterin des Studio 1 in der Albertstraße
in St. Peter wird uns das Motto ihres FitnessStudios „natürlich fit“ in Theorie und Praxis
intensiv erklären. Freuen Sie sich auf einen
„beweglichen“ und „vergnüglichen“ Nachmittag.
Mittwoch, 18. Mai, 14.30 Uhr
Unser Ausflug führt ins Altmühltal nach
Pappenheim. Die Andacht findet je nach
Wetter in der bestuhlten Weidenkirche oder
in der Stadtkirche statt. Dann genießen
wir die wunderschöne Tallandschaft mit
den Zwölf Aposteln und den Dollnsteiner
Felsen, bevor unsere Fahrt im Waldgasthof
„Zum Geländer“ in Schernfeld endet. Nach
dem Mittagessen können sich bessere
Geher gemeinsam auf den 2,5 km langen,
bequemen, unterhaltsamen Walderlebnispfad machen. Die anderen Gäste können
an den Wildgehegen spazieren gehen oder
die Tiererlebniswelt, ein Naturerlebnis der
besonderen Art, betrachten. Im Lauf des
Nachmittags können wir uns mit leckerem hausgebackenen Kuchen stärken und
Kaffee trinken. Über Eichstätt geht es nach
Hause zurück.
Fahrpreis 15 Euro, Tiererlebniswelt 1 Euro.
Anmeldung beim Seniorenkreis am 4. Mai
oder bei Karin Krause, Tel. 0911 546895,
Montag – Freitag von 9 – 11 Uhr.
Vorankündigung:
Mittwoch, 1. Juni, 14.30 Uhr
Gemeindehaus Pfründnerstraße 20
Vortrag: Mit dem nostalgischen Postschiff
MS Lofoten entlang der norwegischen
Küste.
Marianne und Anton Kuhn berichten von
ihren Erfahrungen unterwegs mit dem
Postschiff auf der Hurtigruten-Strecke
an der schönen Küste Norwegens. Dabei
stehen die Schönheit der Küste mit überraschenden Einblicken und die Wildheit des
Meeres im Mittelpunkt.
Spiele-Nachmittage des Seniorenkreises
Der Seniorenkreis lädt ein zum SpieleNachmittag. Interessierte treffen sich jeden
Seniorentreff-freien Mittwoch ab 14 Uhr
im Gemeinderaum Kirchenstraße 36. Spiele
können gerne mitgebracht werden. Die
Treffen finden statt am Mittwoch, 11. u. 25.
Mai. Ansprechpartnerin: Erika Biemann
Senioren-Gymnastik
montags 10 – 12 Uhr, Saal des DJK Falke,
Sudetendeutsche Str. 60 und
18.30 – 20 Uhr, Saal des DJK Falke
dienstags 9.30 – 11 Uhr, Pfarrzentrum Herz
Jesu, Dallingerstraße
Auskunft bei Rotraut Kraft, Lizenz-SportÜbungsleiterin, Telefon 0911 471826
Offener Kaffee-Treff
Kirchenstr. 36 | jeden Freitag von 14 – 17 Uhr
Öffentliche Kirchenvorstandssitzung
Montag, 30. Mai, 19.30 Uhr, Pfründnerstr. 20
Monatssammlung Mai
Jugend St. Peter
Auf einen Blick
Veranstaltungsort
Pfründnerstraße 20
PetersChor
Proben Dienstag 20 Uhr
Auskunft: Hans Leinberger
 0911 4597043
Posaunenchor St. Peter
Proben Mittwoch 19 Uhr
Auskunft: Erich Eberlein
 0911 8147696
Ökumenischer Kirchenchor
Proben
Donnerstag 19.30 Uhr
Auskunft: Christine Baier
 0911 7399200
Jugendchor
Proben
Freitag 19.30 - 21 Uhr
Auskunft: Christine Baier
 0911 7399200
Flötenkreis
Auskunft: Christine Baier
 0911 7399200
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Landeskirchliche Gemeinschaft
Strauchstraße 27
Auskunft:  0911 465818
Mini-Club
Wir sind die Kleinen in der
Gemeinde: Die Bertastraße 5
Der Mini-Club bietet
- Austausch für die Erwachsenen
- Anregungen für die Kinder
- Erste Kontakte zwischen
den Kindern
- Gemeinsames Spielen in
angenehmer Atmosphäre
Veranstaltungsort
Bertastraße 5
Kinderpark
(Ausgenommen Schulferien,
für Kinder ab ca. eineinviertel Jahren bis KindergartenEltern-Kind-Gruppe für Kineintritt ohne Eltern):
der des Geburtsjahres 2015
Dienstag bis Freitag jeweils
trifft sich jeden Montag von
9 – 11.30 Uhr
15.30 – 17.30 Uhr
Auskunft
Kontakt: Angela Tintschl
Barbara Flähmig
[email protected]
 0911 402378
Sandra Glauber,
Kinder des Geburtsjaghres
 0911 49029096
2014/2015 und ihre Mütter
Marie-Isabel Föhring,
treffen sich jeden Montag
 0911 4627878
ab 10.30 Uhr
Kontakt: Jacqueline
Marcinczak, E-Mail
[email protected]
Impressum
Herausgeber: Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Peter Nürnberg, Telefon 0911 466075
Fax 0911 472224 | V.i.S.d.P. Pfarrerin Christine Rinka
Fotos: Privat | Pixelio | Der Gemeindebrief | Druck: Druckerei Conrad, Nürnberg
Auflage: 6000
Kürzungen und redaktionelle Überarbeitung von Manuskripten vorbehalten. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers entsprechen. Alle Angaben sind nur
für kirchengemeindliche und nicht für gewerbliche Zwecke bestimmt.
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Freud und Leid
Taufen
Wir denken fürbittend an die Gemeindeglieder, die
getauft wurden und bitten für sie um Gottes Segen.
Beerdigungen
Die verstorbenen Gemeindeglieder befehlen wir Gottes
Barmherzigkeit an. Sie mögen ruhen in Frieden.
Und wir denken an die, die um sie trauern und erbitten
für sie Trost und Begleitung auf ihrem Weg
Jugend in St. Peter
Bärenbande
Für Kinder der 1. bis 4. Klasse
Mittwochs 15 bis 16.30 Uhr, Pfründnerstraße 20
Termine
4. | 11. Mai | 1. Juni
am 18. und 25. Mai ist wegen der Pfingstferien keine
Bärenbande
OaMi - Offen am Mittwoch
Jugendtreff für Nachkonfis und wer sonst noch Lust und Zeit hat!!!
17 - 19 Uhr, Jugendräume in der Pfründnerstraße 20
Nachtrag zur Konfirmation:
Wir bitten um Entschuldigung!
Trotz mehrmaligem Lesen ist es passiert:
Rene Schuster ist uns bei der Nennung der Konfirmanden 2016 doch tatsächlich aus der Liste gerutscht. Das tut uns leid und muss hier korrigiert
werden.
Also: Rene Schuster war einer der 26 Konfirmanden des letzten Jahrganges.
Solche Fehler passieren, da der Gemeindebrief verschiedene Redaktionsstufen
durchläuft. Es kann sein, dass sich trotz mehrfachen Korrekturlesens ganz am
Schluss noch ein Fehler einschleicht. Wir bitten, dies zu entschuldigen und
mit uns nachsichtig zu sein.
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Gemeindeverein St. Peter
Der Gemeindeverein St. Peter unterstützt durch Mitgliedsbeiträge, Spenden
und Aktionen das Gemeindeleben in St. Peter.
Wer bereits Mitglied ist, weiß, dass es eine jährliche Mitgliederversammlung
gibt, auf der die Finanzen des Vereins und die Gewinnverwendung besprochen werden.
Zu dieser Versammlung, die mit Imbiss endet, wird jeweils im Gemeindeboten
eingeladen.
Ab diesem Jahr 2016 möchten wir eine kleine Beitragserhöhung von 10 auf
15 Euro durchführen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 15 Euro.
Abweichungen sind möglich.
Der Beitrag wurde bisher persönlich durch unseren Kassier, Herrn Fleischmann, eingesammelt. Dies wird in Zukunft nicht mehr für alle Mitglieder
möglich sein, deshalb bitten wir darum, den Beitrag auf das Konto des Vereins
zu überweisen:
Evangelische Kreditgenossenschaft
IBAN DE65520604100103572137
BIC GENODEF1EK1
Wer den Mitgliedsbeitrag bar bezahlen will, kann dies auch im Pfarramt tun.
Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch eine Quittung.
Der Beitrag ist von der Steuer absetzbar!
Sind Sie noch nicht Mitglied und möchten es werden?
Dann füllen Sie einfach diese Beitrittserklärung aus und geben sie im Pfarramt ab.
Sie können sich auch ganz formlos mit einer Mail anmelden an:
[email protected]
Sobald Sie den Mitgliedsbeitrag überwiesen haben, sind Sie als Mitglied
eingetragen.
Beitrittserklärung
Ich erkläre hiermit meinen Beitritt zum Evangelischen Gemeindeverein Nürnberg-St. Peter e.V.
Name..........................................................................................................................
Vorname....................................................................................................................
Geburtstag................................. Beruf...................................................................
Adresse......................................................................................................................
Ich verpflichte mich, einen Beitrag von............... Euro zu entrichten.
.....................................................................................................................................
(Datum / Unterschrift)
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26
Diakonie
Kindernotfonds der Stadtmission
Helfen Sie bedürftigen Kindern in Nürnberg!
In Nürnberg ist inzwischen jedes dritte Kind von Armut betroffen. Die Folge ist: Armut ist mehr als materieller Mangel. Wer kein Rad hat, kann nicht
mit Freunden herumfahren. Wer keine Chance auf Nachhilfe hat, fällt in den
schulischen Leistungen ab. Wer die Klassenfahrt nicht bezahlen kann, ist Außenseiter. Armut grenzt aus!
Die Stadtmission leistet mit ihrem Kindernotfonds gezielte und unbürokratische Soforthilfe –mit Schulmaterial, Kleidung, einer Eintrittskarte fürs
Schwimmbad oder Kindertheater und vielem mehr.
Wollen Sie uns mit einer Spende unterstützen? Sie schenken damit unverschuldet in Not geratenen Kindern in unserer Stadt neuen Mut. Herzlichen
Dank!
Spendenkonto:
Stadtmission Nürnberg e.V.
IBAN: DE71 5206 0410 1002 5075 01
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG
Stichwort: Kindernotfonds
„Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser
Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.“
Albert Einstein
Beitrittserklärung
St. Peter
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Wir bitten um Ihre Hilfe!
Unser Verein mit seinen vielfältigen Angeboten - Häusliche Kranken- und
Altenpflege, hauswirtschaftliche Dienste, Betreutes Wohnen, Kinderkrippe,
Kindergarten, Hort - kann nur bestehen, wenn viele Gemeindemitglieder
den Diakonieverein St. Peter e.V. als förderndes Mitglied unterstützen.
Der Beitrag, sowie Spende sind steuerlich absetzbar!
Beitrittserklärung
Name
Vorname
Geb. Tag
Konfession
BerufTelefon
Strasse mit Hausnummmer
PLZ / Ort
Hiermit erkläre ich meine Mitgliedschaft im Diakonieverein St. Peter e.V.
ab___________________
Die von ihm getragenen diakonischen Aufgaben (Diakoniestation, Kindergärten, Kindekrippe, Hort, Betreutes Wohnen) möchte ich mit einem Mitgliedsbeitrag
von_________________EURO
(monatlich mindestens 2,50 Euro pro Person) jährlich fördern.
Der Betrag wird von mir:
einbezahlt
überwiesen
soll per Lastschrift abgebucht werden
(zutreffendes bitte ankreuzen)
Hallerhüttenstraße 14
90461 Nürnberg
Telefon 0911 466106
Fax 0911 466102
[email protected]
www.diakonieverein-stpeter.de
IBAN:___________________________BIC:__________________________
Bank:________________________________________________________
Nürnberg, den______________ Unterschrift__________________________
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Wir werden unterstützt durch
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Telefon: 0911/44 16 27
Kontakt Pfarramt
Regensburger Straße 30, 90478 Nürnberg
[email protected] | www.sankt-peter.org
Pfarramtsbüro: Sigrid Zinkel
0911 466075 |  0911 472224
Montag – Freitag 10 – 12 Uhr
Friedhofsverwaltung: Gerlinde Opitz
0911 466076 |  0911 472224
Dienstag – Donnerstag 10 – 12 Uhr
Pfarrerin Christine Rinka
Geschäftsführende Pfarrerin
Regensburger Straße 30, 90478 Nürnberg
0911 466075 |  0911 472224
Evang.-Luth. Prodekanat Nürnberg-Süd
Dekan Christian Kopp
Bertastraße 5 | 90480 Nürnberg
0911 4087-172 |  0911 4087-325
[email protected]
Prodekanatsbüro
 0911 4087-172 |  0911 4087-325
[email protected]
Pfarrerin Elke Münster
0911 98878413
[email protected]
Pfarrer Hans Hertel
Seumestraße 17, 90478 Nürnberg
0911 43453798
[email protected]
Jugendleiterin Andrea Ruehe-Haubner
Pfründnerstraße 20, 90478 Nürnberg
0911 463588
[email protected]
Schülerhaus
Pfründnerstraße 20, 90478 Nürnberg
0911 4098751
Leitung: Heidemarie Alex
Kantorin
Christine Baier,  0911 7399200
Kirchner und Hausmeister
über Pfarramtsbüro erreichbar
Friedhofsaufseher
St. Petersfriedhof, Schlossstraße 4-9 | 90478
Nürnberg |  0911 4754703 | 0179 4619663
=Telefon |  = Fax
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Diakonieverein St. Peter e. V.
Geschäftsführer Heinz Musick
Büro: Hallerhüttenstraße 14 | 90461 Nürnberg
 0911 466106 | [email protected]
Ambulante Pflege
Pflegedienstleitung Doris Kolmetz
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung
 0911 466106 |  0911 466102
[email protected]| www.diakonie-stpeter.de
Bankverbindung des Diakonievereins
Evangelische Bank eG
IBAN: DE82520604100002572133
BIC: GENODEF1EK1
Telefonseelsorge
0800 111 0 111 bzw. 0800 111 0 222
Evangelische Kindertagesstätten
Gesamtleitung: Christine Kehr
 0911 43071870
Anmeldezeiten: ganzjährig
Termine nach telefonischer Vereinbarung
[email protected]
Evang. Kindertagesstätte an der Peterskirche
Hartmannstraße 3, 90478 Nürnberg
Kindergarten  0911 3737645
Kinderkrippe  0911 3737646
 0911 3737647
Evang. Kindergarten Gleißhammer
Pfründnerstraße 20, 90478 Nürnberg
 0911 499330 |  0911 3737065
Evang. Kindertagesstätte St. Peter am Ritterplatz
Findelwiesenstraße 20, 90478 Nürnberg
Kindergarten  0911 43071870
Hort  0911 43071890 |  0911 43071880
Evang. Kinderhaus St. Paul
Evangelisches Kinderhaus St. Paul (Kindergarten
und Krippe) Planetenring 2, 90471 Nürnberg
Kindergarten  0911 811165
Krippe  0911 98867619 |  0911 98802085
Bankverbindung der Kirchengemeinde
Evangelische Bank eG
DE19 52060410 000 1572130 | BIC GENODEF1EK1
Bankverbindung für Spenden
Evangelische Bank eG
DE34 52060410 000 1572539 | BIC GENODEF1EK1
Ich wünsche dir,
dass der Tag dich freundlich
in Empfang nimmt,
als seiest du an jedem
Morgen
so neugeboren wie er.
Ich wünsche dir,
dass der Gesang der Amsel
in deinen Ohren zu klingen
beginnt,
als singe Gott selbst dir
ein Liebeslied.
Tina Willms