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Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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Letzte Aktualisierung Montag, 28. März 2016
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28.03.2016
Bilder Osterfeuer
24.03.2016
Einsatzberichte
13.02.2016
Einsatzberichte
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede
13.02.2016
Feuerwehr
Brand entpuppt sich als Übung
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Generiert: 23 April, 2016, 01:00
Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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Brötje-Heizung stellt Halle zur Verfügung – 110 Einsatzkräfte vor Ort
Frank Jacob
«1/2»
Aufgebrochen: Um in diesen Raum zu gelangen, aus dem zwei Personen gerettet werden mussten, mussten die mit
Atemschutzgeräten ausgerüsteten Einsatzkräfte erst einmal eine versperrte Tür überwinden.
Bild: Frank Jacob
Die alte Lagerhalle wird in Kürze abgerissen. Daher konnte die Feuerwehr auch schweres Gerät einsetzen.
Rastede Eigentlich sollte es ganz anders laufen: Um 18.07 Uhr sollten am Freitagabend die Freiwilligen Feuerwehren
der Gemeinde Rastede alarmiert werden, um zu einer großen Einsatzübung bei der Firma Brötje-Heizung auszurücken.
Doch es sollte anders kommen. Als am Nachmittag Michael Sprenger, stellvertretender Zugführer der Einheit Rastede
und Mitarbeiter bei Brötje, mit einigen anderen Eingeweihten die große Halle vernebelte, in der früher Radiatoren
hergestellt wurden, trat der Dunst durch das Dach aus.
Ein Anwohner bemerkte den Rauch und rief die Polizei. Die gab um 17.27 Uhr über die Großleitstelle die Alarmierung
„verdächtiger Rauch“ heraus – und dann ging alles ganz schnell. Rastedes Ortsbrandmeister Christian Ammermann sagte
später: „Es ist doch gut, dass wir aufmerksame Anwohner haben.“ Es hätte schließlich auch ein Ernstfall sein können.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Rastede rückten nach und nach die Einheiten Hahn, Ipwege-Wahnbek, Loy-Barghorn,
Südbäke und Neusüdende aus. Am Ende beteiligten sich rund 110 Einsatzkräfte mit 17 Fahrzeugen an der Übung.
„Angenommen wurde ein Lagerhallenbrand“, sagte Michael Sprenger vor Ort. Das Übungsszenario wurde später um acht
vermisste Personen erweitert, die teilweise eingeklemmt waren. Brötje-Mitarbeiter und andere stellten sich zur Verfügung
und mussten von den mit Atemschutz ausgerüsteten Feuerwehrleuten aus der Halle geholt werden. Gleichzeitig sollten
Einsatzkräfte ein Übergreifen des „Feuers“ auf benachbarte Hallen verhindern.
„Im Vordergrund der Übung standen der Aufbau der Wasserversorgung und der Einsatz unter schwerem Atemschutz“,
sagte Sprenger, der die Übung in den vergangenen beiden Wochen ausgearbeitet hatte. Vorteil für die Feuerwehren: Die
Lagerhalle wird in Kürze abgerissen (NWZ
berichtete). „Daher durften wir dort auch untypischerweise schweres Gerät einsetzen“, sagte Sprenger. So konnten die
Einsatzkräfte zum Beispiel Türen aufbrechen.
Üben sollten die Einsatzkräfte ferner die Arbeit mit mehreren Funkkreisen. „Die digitale Technik bietet diese Möglichkeit“,
sagte Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel. Einen Eindruck vor Ort verschaffte sich der Vorsitzende des
Feuerschutzausschusses, Rainer Zörgiebel.
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede
04.01.2016
Unfall In Neusüdende
Frau aus Wiefelstede stirbt bei Zusammenstoß
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Generiert: 23 April, 2016, 01:00
Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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Claus Stölting
«1/2»
Noch an der Unfallstelle verstarb die 44-jährige Fahrerin des Kleinwagens, der am Montagmorgen aus bislang ungeklärter
Ursache auf der Neusüdender Straße nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem Kleintransporter
zusammengestoßen war.
Bild: Claus Stölting
Das Fahrzeug der 44-jährigen Autofahrerin kollidierte frontal mit einem Kleintransporter. Sie verstarb noch an der
Unfallstelle. Die Neusüdender Straße blieb für etwa eine Stunde voll gesperrt.
Neusüdende Noch an der Unfallstelle verstarb am Montagmorgen eine 44-jährige Autofahrerin aus Wiefelstede in
Neusüdende. Ihr Kleinwagen war frontal mit einem Kleintransporter zusammengestoßen. Der Fahrer des Transporters –
ein 31-Jähriger aus Edewecht – erlitt einen Schock.
Frau aus Wiefelstede stirbt bei Zusammenstoß
Die Frau war mit ihrem Kleinwagen auf der Neusüdender Straße Richtung Metjendorfer Straße unterwegs, als sie um 7.55
Uhr in Höhe der Straße Achtern Grode Feldhus aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrzeug nach links auf die
Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammen. Die
Frau verstarb nach Angaben der Rasteder Polizei noch an der Unfallstelle, der Fahrer des Kleintransporters blieb
unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.
In der Zeit von etwa 8.10 bis etwa 9.15 Uhr blieb die Neusüdender Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die
Feuerwehren Loy-Barghorn und Neusüdende halfen bei der Verkehrssicherung. Den Gesamtsachschaden schätzte die
Rasteder Polizei am Morgen auf rund 6000 Euro.
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede 15.12.2015
Schwelbrand in Holzmanufaktur
Atemschutzgeräte im Einsatz
Lina Brunnée
In der Filteranlage der Späneabsaugung brach am Montagabend ein Schwelbrand aus.
Bild: Lina Brunnée
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Generiert: 23 April, 2016, 01:00
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Neusüdende In der Holzmanufaktur Busker, Hakenstraße 77 in Neusüdende, brach am Montagabend ein Schwelbrand in
der Filteranlage der Späneabsaugung aus.
Um 17.28 Uhr wurden zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Neusüdende und Loy-Barghorn alarmiert. Vor Ort zogen sie
die Rasteder Wehr hinzu, da Atemschutzgeräte benötigten wurden, um den Brand zu löschen. „Vom Feuer haben wir nichts
gesehen, aber anfangs gab es eine starke Rauchentwicklung“, erklärt Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel. Um den
Eingang der Holzmanufakturrauchfrei zu bekommen, mussten zwei Drucklüfter aufgestellt werden.
Mit hydraulischen Hebern wurde der Spänebunker von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren angehoben und ein
Stück hervorgezogen, erklärt Feuerwehrmann Siegfried Hacker von der Freiwilligen Feuerwehr Neusüdende. Die
Löscharbeiten waren gegen 18.20 Uhr weitestgehend beendet. Im Anschluss kontrollierten die Wehren die
Späneabsaugung und erledigten Nachlöscharbeiten.
Einsatzleiter vor Ort war der Ortsbrandmeister Neusüdende Hermann Folte. „Insgesamt waren an die 40 Einsatzkräfte mit
zwei wasserführenden Fahrzeugen an den Löscharbeiten beteiligt, etlich andere Wagen standen für den Notfall noch
bereit“, sagt zum Buttel.
Zur Sicherung der Kameraden wurde ein Krankenwagen bestellt. Weder unter den Einsatzkräften noch unter den
Mitarbeitern der Holzmanufaktur wurden jedoch Verletzungen angezeigt, teilt die Polizei in Rastede mit. Sie waren mit
einem Streifenwagen und zwei Polizisten vor Ort.
Zur Brandursache konnt der Gemeindebrandmeister am Montagabend noch keine Auskunft geben. Die Schadenshöhe
beläuft sich auf rund 10
000 Euro.
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede 04.11.2015
Unfall In Neusüdende
Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß
Frank Jacob
Schwerer Unfall: Bei dem Zusammenstoß auf der Kreuzung Borbecker Weg/Metjendorfer Straße in Neusüdende wurden
zwei Menschen schwer und einer leicht verletzt.
Bild: Frank Jacob
Ein 79-Jähriger übersah mit seinem Mercedes beim Überqueren des Borbecker Wegs einen Fiat, stieß frontal mit ihm
zusammen und schleuderte diesen dabei in den anliegenden Graben. Der Mercedes selbst prallte noch gegen ein
anderes Auto.
Neusüdende Bei einem schweren Unfall auf der Kreuzung Borbecker Weg/Metjendorfer Straße in Neusüdende sind am
Mittwochvormittag zwei Menschen schwer und einer leicht verletzt worden. Beim Überqueren des Borbecker Wegs hatte
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Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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der 79-jährige Fahrer eines Mercedes den Fiat eines 74-Jährigen übersehen, der Richtung Rastede fuhr. Die Fahrzeuge
stießen frontal zusammen.
Während der Fiat in einem Straßengraben landete, prallte der Mercedes gegen die A-Klasse einer 51-Jährigen, die auf der
Metjendorfer Straße wartete. Sie blieb unverletzt. Die Beifahrerin des Mercedes-Fahrers wurde leicht verletzt, der Fahrer
selbst schwer. Die Feuerwehr musste den Fiat aufschneiden, um den schwer verletzten 74-Jährigen herauszuholen. Die
Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 10
000 Euro, sagte die Polizei,
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede 09.07.2015
Viele Erinnerungen an Dienstzeit
Vier langjährige Mitglieder der Feuerwehr Loy-Barghorn geehrt
Die vier Kameraden kommen zusammen auf 210 Dienstjahre. Für ihren Einsatz wurde ihnen gedankt.
Eilert Freese
Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Loy-Barghorn (von links): Ilse von Essen, Gerold von Essen, Bürgermeister
Dieter von Essen, Heidi Sundermann, Rainer Sundermann, Anneliese Janßen, stellvertretender Ortsbrandmeister Daniel
Krummacker, Karl-August Janßen, Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel, Gretel Bruns, Kreisbrandmeister Johann
Westendorf, Alfred Bruns und Ortsbrandmeister Markus Meyer
Bild: Eilert Freese
Loy Zählt man ihre Dienstjahre bei der Feuerwehr zusammen, kommt man auf die stattliche Zahl von 210 Jahren. KarlAugust Janßen, Alfred Bruns, Gerold von Essen und Rainer Sundermann bekamen jetzt in Loy von Bürgermeister Dieter
von Essen eine Urkunde und ein Präsent überreicht.
„Wenn Menschen so lange bei der Stange bleiben, dann ist das ein gutes Zeichen für die Feuerwehreinheit“, meinte von
Essen. Kreisbrandmeister Johann Westendorf lobte den hohen Wert der Erfahrungen, die „diese Kameraden
weitergeben können“. Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel berichtete von einigen persönlichen Erlebnissen. „Ihr habt
mich Mitte der 90er Jahre als jungen Spund zum Ortsbrandmeister gewählt“, sagte zum Buttel. „Die Alten wollten damals
endlich mal einen jungen Ortsbrandmeister sehen.“
Für 60-jährige Dienste im Feuerlöschwesen bekamen Janßen und Bruns eine Urkunde als Anerkennung für ihre Leistungen.
Von Essen überreichte ihnen einen Glasquader, in den sehr fein die historische Löschspritze „Florentine“ eingraviert ist.
Janßen war 1955 der Feuerwehr Hahn beigetreten und wechselte 1960 nach Loy-Barghorn. Nach dem Grundlehrgang
wurde er 1960 zum Feuerwehrmann und 1983 zum Oberfeuerwehrmann befördert. 1994 wurde Janßen zum
Hauptfeuerwehrmann befördert. 1998 wechselte Janßen in die Altersabteilung.
Bruns ist seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr in Loy-Barghorn und durchlief die gleichen „Beförderungsstufen“ wie Janßen.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Feuerlöschwesen wurde Gerold von Essen geehrt. Er beendete seine Laufbahn ebenfalls
mit dem Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann. 2008 bekam von Essen bereits die silberne Ehrennadel des
Oldenburgischen Feuerwehrverbandes verliehen. In diesem Jahr wechselte er in die Altersabteilung.
Sundermann trat 1971 in die Jugendfeuerwehr Loy-Barghorn ein. Von 1977 bis 1982 gehörte er der aktiven Wehr an.
1986 trat er erneut der Feuerwehr Loy-Barghorn bei. Sundermann war stellvertretender Jugendfeuerwehrwart und
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Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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Gruppenführer. 2001 wurde er Ortsbrandmeister der Einheit. 1993 erhielt er die Florian-Medaille.
Quelle: Nordwest Zeitung Ammerland/Rastede 25.02.2015
Beim WM-Spiel zum Einsatz ausgerückt
Feuerwehr Loy-Barghorn leistet 3359 Dienststunden in 2014
Loy/Barghorn Am 4. Juli traf Deutschland bei der Fußball-WM auf Frankreich. 20 Minuten vor dem Anpfiff gingen jedoch
in Loy die Sirenen los. „Ein Schornsteinbrand“, berichtete Markus Meyer, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr
Loy-Barghorn, jetzt in der Jahreshauptversammlung.
Ein Bewohner habe versucht, Papier zu verbrennen, schilderte Meyer im Jahresrückblick. Als Mats Hummels in der 13.
Minute für Deutschland alles klar machte, waren die Kameraden im Einsatz.
20-mal rückte die Ortswehr im vergangenen Jahr aus, leistete dabei ehrenamtlich 329 Einsatzstunden. Meyer resümierte
denn auch: „Das Berichtsjahr war ein ereignisreiches Jahr und verlangte von uns so mache Stunde unserer Freizeit, in
der wir uns für die Sicherheit der Bürger eingesetzt haben.“
Zusammen mit weiteren Diensten für Ausbildung und Übungen kam die Einheit auf insgesamt 3359 Stunden, rechnete der
Ortsbrandmeister vor und bedankte sich auch bei den Familien und Partnern. Ohne deren Verständnis sei das Betreiben
eines so wichtigen Hobbys nicht möglich.
Die Kameraden sind auch bei den Veranstaltungen im Dorf (Dorfreinigung, Osterfeuer, Maibaumsetzen, Volkstrauertag
und Weihnachtsmarkt) stets dabei. Und beim Tauziehen zum Ellernfest holten die Kameraden den dritten Platz, freute
sich der Ortsbrandmeister. Außerdem wurde eine Radtour mit anschließendem Spargelessen unternommen.
Die Einheit Loy-Barghorn zählt zurzeit 41 Kameraden und zwei Kameradinnen. Der Altersabteilung gehören 14 Personen,
der Jugendfeuerwehr neun Jungen und sieben Mädchen an. 384 passive Mitglieder unterstützen die Ortswehr zudem.
Jugendfeuerwehrwart Ryko Bunjes berichtete, dass in Loy und Barghorn seit 46 Jahren allgemeine Jugendarbeit und
feuerwehrtechnische Ausbildung geleistet werde. 234 Mitglieder konnten seitdem geworben werden, 83 von ihnen
wurden im Laufe der Jahre in die aktive Wehr übernommen. Die Jugendfeuerwehr kam im vergangenen Jahr auf 824
Stunden für feuerwehrtechnische Ausbildung und auf 1204 Stunden für allgemeine Jugendarbeit.
Beförderungen
Zum Löschmeister wurde Markus Meyer befördert, Bernd Dörgeloh und Christian Alberts zu Oberfeuerwehrmännern.
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Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn
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Geehrt wurden im vergangenen Jahr Manuel zum Buttel und Kai Dörgeloh für 25-jährige Mitgliedschaft.
Auf der Plakette für die beste Dienstbeteiligung wurden Kai Dörgeloh, Jan Gerken, Ryko Bunjes, Thomas Niehus,
Manuel zum Buttel und Olaf Hots verewigt.
Quelle: Rasteder rundschau Januar 2015
Ehrungen für 25 Jahre Engagement bei der Feuerwehr
Hauptfeuerwehrmann Manuel zum Buttel und Löschmeister Kai Dörgeloh wurden „als Rückgrat der Wehr Loy/Barghorn“
gelobt.
Von Anna Papenroth | Loy/Barghorn. Mittlerweile ist es gute Tradition der Feuerwehr Loy/Barghorn, die anstehenden
Ehrungen für langjährigen ehrenamtlichen Einsatz bei der Einheit zum Jahresende im Rahmen einer Abschlussfeier
vorzunehmen. Alle Kameraden, sowohl die Aktiven als auch die Alterskameraden mit ihren Partnern, sind dazu
eingeladen und geben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. In diesem Jahr wurden Manuel zum Buttel und Kai
Dörgeloh, die Beide im Jahr 1989 in die hiesige Jugendfeuerwehr eintraten, für ihren 25-jährigen Einsatz mit dem
niedersächsischen Ehrenzeichen nebst Besitzurkunde geehrt. Der 36-jährige Hauptfeuerwehrmann zum Buttel absolvierte
ab 1995, nach seinem Eintritt in die aktive Wehr, verschiedene feuerwehrtechnische Lehrgänge und durchlief die
Dienstgradstufen bis zum Hauptfeuerwehrmann. In der Zeit vom 18.2.2000 bis zum 18.2.2005 hatte er die Funktion des
Ortsfunkwarts der Einheit inne. Der 36-jährige Löschmeister Kai Dörgeloh wechselte 1997 in die Einsatzabteilung und nahm
ebenfalls von 1997 bis 2007 an verschiedenen feuerwehrtechnischen Lehrgängen teil. Darunter waren Lehrgänge zum
Truppführer, Atemschutzgeräteträger und zum Gruppenführer Teil 1 und Teil 2. Er durchlief von 1998 bis zum Jahr 2010 alle
Dienstgradstufen vom Feuerwehrmann bis zum Löschmeister. In der Zeit von 2006 bis 2009 hatte Dörgeloh die Funktion
des Jugendfeuerwehrwarts inne. Mit herzlichen Worten dankte Rastedes Bürgermeister Dieter von Essen, der die
Ehrungen übernahm, beiden Feuerwehrkameraden für ihren großen Einsatz zum Wohl der Gemeinde Rastede.
Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel freute sich über die besondere Situation, dieses Mal auch seinen eigenen Sohn
ehren zu können. Er gratulierte beiden Jubilaren herzlich mit den Worten: „Ihr seid nach 25 Jahren Erfahrung bei
verschiedenen Einsätzen mittlerweile das Rückgrat der Wehr. Ihr seid zwar noch jung, aber doch ruhiger geworden, um bei
schwierigen Einsätzen besonnen zu agieren.“ Sowohl der Ortsbrandmeister Markus Meyer und sein Stellvertreter Daniel
Krummacker dankten ihren Kollegen für ihren Einsatz und das tolle Miteinander und gratulierten mit „kleinen Geschenken.“ n
Foto: Papenroth
BU: zweiter von lks. Kai Dörgeloh mit Partnerin, zweiter von rechts Manuel zum Buttel
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