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Erstens, zweitens, drittens – wollte Wolfgang Höger
(m.), Galeria Kaufhof, Uwe Weiler (r.), Simba Dickie,
hier eine kleine Predigt halten – und wenn ja, über
was eigentlich? Offensichtlich perlen die Wortkaskaden am Fürther völlig ab, der noch alle Zeit der Welt
findet, um dezent in die Kamera zu lächeln. Auch Dr.
Guido Albanese, LEGO Group, scheint das eher zu
amüsieren.
Hegte der BVS-Vorsitzende Wieland Sulzer (l.), hier mit Ralf Viehweg, Spiel
+ Freizeit Viehweg, Chemnitz, trotz der „lebendigen Unternehmer“ (Willy
Fischel) immer noch Zweifel an der „Leistungsfähigkeit des stationären Handels“? Wahrscheinlich ahnte er nur, dass er erneut auf den Community-Seiten
landen würde, was ja auch nicht immer reines Zuckerschlecken ist.
Erfahrung trifft Erfahrung, was den beiden Schwergewichten im Spielzeughandel, Jürgen Budke (l.), der
inzwischen 27 Jahren Spielzeug-Know-how auf dem
Buckel hat und mit seinem neuen Erlebnis-MUKK in
Münster auf neuen Pfaden wandelt, und Friedrich
Demmler, der gefühlte Ewigkeiten in Mainz-City
regiert, ja durchaus helfen kann, um über Gott und
die Spielwarenwelt zu diskutieren, schwadronieren,
debattieren oder einfach nur zu philosophieren.
Auch wenn die Meinungen über Kölsch naturgemäß auseinandergehen,
aber nach Tagen wie diesen kommt diese Kölsche Variante eines Bieres für
Herrmann Hutter (l.), Hutter Trade, und Stefan Hilbck, Rossmann, gerade
recht, um alle Mühen der Ebene runterzuspülen.
„In Rome do as the Romanes do“, sagen sich auch Ulrich Henschel
(v.l.n.r.), Beckmann-Henschel, Christian Krömer, Krömer Spielwaren,
und Dieter Strobel, Strobel Spielwaren, um den Abend mit dieser vermeintlichen Spezialität ausklingen zu lassen. Und wo wäre diese Maxime
angebrachter als in Köln, wo man nur unter Aufsicht des Denkmalschutzes den Spaten ansetzen kann, um verborgene Schätze nicht zu beschädigen. Da lässt man schon lieber mal das Stadtarchiv einkrachen.
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Wissen Sie, Herr Hinrichs, scheint
Ernst Kick (r.), Spielwarenmesse, dem
ehemaligen Spiele Max-Chef Jan Hinrichs und jetzigen Geschäftsführer von
Blue Fund Consulting & Invest GmbH,
die, auch wenn der Name es vermuten
lässt, nicht auf den Cayman-Inseln
liegt, sagen zu wollen, die Spielwarenmesse ist immer wieder eine neue
Herausforderung.
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Lag’s am Vornamen
oder was waren die
Gründe für dieses
gemeinsame FotoShooting? Fest steht:
so viel Jochen war
noch nie, aber Jochen
Pohle (l.), Spiele Max,
und Jochen Wohlrab,
Zapf Creation, scheint
das nicht im Mindesten zu stören.
Während die Politik seit
Jahren über Frauenquoten
debattiert, sind Hildegard
Peppinghaus (l.), Spiel + Freizeit Peppinghaus, Münster,
und Christiane Barth, Faix &
Söhne, Darmstadt, schon einen Schritt weiter. Sie nehmen
kurzerhand Bodo Meyer, Spiel
+ Freizeit, Georgsmarienhütte,
in die Zange. Oder brauchte
der Mann das einfach mal
nach einem harten Tag?
Das Gute ist ja meistens
immer das Danach, also das
Networking-Drinking nach
einem langen Tag, und daraus
machen Horst-Daniel Ravenstein (l.), Ravenstein GmbH,
Kempen, und André Babenhauserheide, Spiel & Spass,
auch keinen Hehl. Warum
auch? Das Leben ist zu kurz,
um Gelegenheiten verstreichen zu lassen.
Zwei Karierte unter sich, der eine groß, der
andere klein, aber das tut der Sache überhaupt
keinen Abbruch, denn Ulrich Hirsch (l.), Clementoni, und Andreas Schäfer, idee+spiel, sehen
aus, als wären sie der leibhaftige Sparkassendirektor aus Rossini: Ich hab’ ein gutes Gefühl!
Peter Holm (l.), J. Zierleyn KG, Nordhorn, und
Wilfried Baumunk, Engelhard + Herr, Offenburg,
beweisen einmal mehr, dass in Deutschland die Zeiten, als ethnologische Fragen die deutschen Stämme auf die Eiche trieben, längst Geschichte sind.
Heute können selbst Nordhorner und Offenburger in
friedlicher Koexistenz Kölsch und O-Saft mit Schuss
schlürfen. Das lässt auf bessere Zeiten hoffen.
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Können Sie mich wirklich verstehen, Herr Dr. Link? Heute bietet alle
Welt ja nur noch Welten an, darunter tut’s ja keiner mehr: Produktoder Sortimentswelten, gerne Erlebnis- und Spaßwelten und was
es sonst eben noch an Welten gibt. Diesmal wollte ich aber keine
Lebenswelten, sondern Unternehmer aus Fleisch und Blut. Ob Dr.
Wolfgang Link (l.), Toys R Us, und Dr. Guido Albanese (m.), LEGO
Group, die Sehnsucht von Willy Fischel nach realen Welten wirklich
teilen können, weil es ohne Marketingwelten auch nicht geht?
Wie der Sprung vom Garagen-Start-up mit Peugeot-Singleflotte zum arvato-Kunden zu schaffen ist, erklärt Peter W.
Gygax (r.), Carletto, Hermann Otten, Ravensburger. Auch
wenn’s die Schweizer nicht erfunden haben, gilt für Gygax
der Grundsatz: Ohne zentralisierte und konsolidierte Logistik läuft nix mehr und ohne einen guten Kaffee aus unser
Schweizer Jura schon gar nicht!
Zwei Eventmanager, die Männerträume wahr werden lassen wollen, aber während Rainer Wiedmann (l.), Spielwaren
Wiedmann, Backnang, noch am Core Business festhält,
scheint der Vater aller Männer-abende, Heinz Lehmann,
idee+spiel Hannover, Spielwaren immer mehr als reines,
aber absolut notwendiges Accessoire zu verstehen, um
große Oper im Laden zu bieten.
Immer auf der Suche nach erfolgreichen Einzelhandelskonzepten
und Händlern, die begeistert handeln, ist Bernd Horenkamp (m.),
EK/servicegroup, der hier bei Christian Krömer (l.), Krömer Spielwaren, fündig geworden ist. Es gibt eben auch gute Tage und zu denen
kann Nicolaus Gedat (r.), nmedia, den Bielefelder nur beglückwünschen. Wer suchet, der findet eben.
Die VEDES ist doch immer wieder
für eine Überraschung gut. Diesmal trifft es Willy Fischel (2.v.l.),
der sein Glück kaum fassen
kann, aber dennoch alles im Griff
hat, was die VEDES ihm diesmal
beschert. Verantwortlich für den
Coup sind die Beschenker (v.l.n.r.)
Dr. Thomas Märtz, Rainer Wiedmann, Christiane Barth, Ralf
Viehweg, Manon Motulsky, Bodo
Meyer und Achim Weniger.